Valknut mit Runenkosmos; Urheberrecht: Tschitscherin, Download von Getty Images/iStockphoto

Der Codex Heidrek

 

Der Codex Heidrek ist eine Rekonstruktion und Weiterentwicklung des altgermanischen Sittengesetzes.

Ein Sittengesetz faßt die komplexe Materie der Religionen und das Erfahrungswissen eines Volkes in möglichst wenigen und vernunftseinsichtigen Ge- und Verboten als konkrete Handlungsanweisungen für die normalsterblichen Menschen im Alltag zusammen.

Dieses Sittengesetz verpflichtet die Mitglieder einer Religionsgemeinschaft nicht nur, sondern es entlastet diese auch. Wenn ein Mitglied das Sittengesetz erfüllt hat und dennoch ein Schaden die Religionsgemeinschaft trifft, darf es nicht bestraft oder geächtet werden.

Wer die Willenherrschaft der Priesterkasten über ihre Gemeinden und die Gruppenzwänge innerhalb der Gemeinden kennt, der weiss ein Sittengesetz zu schätzen, das bei Erfüllung auch entastet und von Strafen freistellt.

 

Der Codex Heidrek ist zugleich eine zeitgemäße Darstellung des altgermanischen Götter- und Ahnenglaubens, der einen Weg weisen möchte durch die Wirren des anstehenden apokalyptischen Endzeitgeschehens.

Er will in den Herzen der Menschen wieder die Liebe zu aller Schöpfung und den Mut zum eigenen Gottsein entfachen, mit dem auch sterbliche Menschen über sich selbst hinauswachsen und zu den genau Göttern werden können, die sie immer haben werden wollen und deren Werke sie auch tatsächlich tun:

Liebe, Vernunft und Mut, das war das einzige Gesetz zur Zeit eines langen Frohdi-Friedens, die man in anderen Kulturen auch das „Goldene Zeitalter“ nennt.

Und in dem der mütterliche Eros und der väterliche Heroismus das Verhalten der Menschen und das Zusammenleben in der Gemeinschaft bestimmt hatte.

In einer verdorbenen Welt erfordert die Gottwerdung etwas mehr: Nämlich Liebe nur im Sinne von Lebensbejahung, Wahrhaftigkeit, Gerechtigkeit, Mut und - jawohl - auch Tauglichkeit.

Der Runenkosmos möchte dazu das ganze Erfahrungswissen der germanischen Völker vermitteln.

Der Runenkosmos verbindet die Valknut als den "Knoten der Gefallenen" und Wahrzeichen der Auferstehung zum ewigen Leben mit der Weltesche Yggdrasil, dem Lebensbaumin der germanischen Mythologie.

 

Heidrek ist ein Gefolgsmann des Wanenfürsten Frey, des besten der kühnen Berittenen all in Walhall (1), der als der Germanische Reiter (2) oder als der assyrisch (3) - babylonisch (4) - deutsche (5) Völkerengel Aschkenas in der jüdischen und kirchlichen Mythologie  (6) auch eine große Rolle in den drei abrahamitischen Weltreligionen spielt und als der „Mika El“, der „König der Engel“ (7), die Schicksalsmacht schlechthin im Endkampf ist (8).

Heidrek war der Herwör, einer Walküre (Kampfjungfrau), in der Edda verheißen worden:

"Du wirst einen Sohn bekommen, und der wird Tyrfing tragen, vertraun seiner Kraft; ihn werden die Leute Heidrek heißen: Der wird der Mächtigste unter der Sonne.“ (9)

Tyrfing ist das von selber kämpfende Schwert im Germanenmythos, beide Schneiden sind hochgiftig und man hält es am besten in der Scheide.

Es ist also eine ultimative Waffe in der geistigen Auseinandersetzung mit den Dunkelmächten der Menschenfeindschaft, des Lebensneides und der Verneinung allen Gutens, die man im Besitz hält, damit niemand diese leichtfertig einsetzt.

Nur wer Tyrfing im Besitz hält und selbst nicht zur Durchsetzung eigener Herrschaftsinteressen einsetzt, für den kämpft Tyrfing von selbst.

Man kann Tyrfing darum auch Lichtgott Baldur (10) alias dem jüdischen Christenmessias zu dessen Krönung als einzigem Hohenpriester aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden im Himmel (11) schenken, damit dieser als Hoherpriester und alter Ego des Kriegerfürsten dessen Kampf auf Erden im Himmel begleitet (12).

Ein heidnischer Kriegerfürst braucht kein "von selber kämpfendes Schwert" der biblischen Prophezeiungen (13), da er sich als aufrechter Mensch jeder Herausforderung stellt (14) und notfalls auch "mit einem stumpfen Schwert den Sieg erkämpft" (15).

Ohnehin wird ihn dann Tyrfing begleiten, solange er als Heide mit den Waffen des Kriegers den Willen des Christenmessias als einzigem Hohenpriester aller drei abrahamitischen Kultusemeinden (16) und damit Gottes Willen tut (17).

 

Der heidnische Verfasser hatte sich um die Jahrtausendwende in der Heidenszene sehr viel Ärger und auch Feindschaften bis zum heutigen Tag eingehandelt, weil er auch als Heide und trotz der bis heute ungesühnten Gräuel der kirchlichen "Heidenmission" das wahre Christentum stets verteidigt hatte.

Aber einmal abgesehen davon, dass der smarte Lichtgott Baldur auch im Germanenmythos eine so wichtige Rolle spielt, dass erst mit seiner Wiederkunft der Frohdi-Frieden wiederkehrt (18), kann man den jüdischen Christenmessias die Verbrechen der ethnokratisch jüdischen (19) und direkt antichristlichen (20) Amtskirchen (21) ebenso wenig zur Last legen wie der altgermanischen Religion, die seit dem 12. Jahrhundert in Deutschland als auserottet gilt (22), die Verbrechen der jüdischen "Nazis" (Nazi: Nationalzionist und nicht Nationalsozialist (23)) und deutschen Hitler-Faschisten, die aber so gut wie alle Mitglieder einer der beiden Amtskirchen waren (24), im sehr unarischen Hitler-Faschismus (25).

Jede Kriegerreligion hat die empfindliche Achillessehne, dass es das Dharma des Kriegers ist, auch mit einer Nulloption und unter widrigsten Lebensumständen seinen Kampf führen zu müssen.

Und dass die satanische Gegeninitiation, die ja nicht selbst kämpft und andere Menschen aufhetzt und skrupellos verheizt, ihm würde ohne Priesterreligion über kurz oder lang jeden Kampf aufzwingen und zur Tötung von Menschen nötigen können.

Genau auf diese Schwachstelle spielt spielt Loki alias der biblische Luzifer in der Lokasenna ja auch an, als er Himmels-, Versammlungs-,  Eid- und Kriegsgott Tyr verhöhnt:

"Schweig doch, Tyr!
Deiner Frau Geschah`s,
dass sie ein Kind von mir hatte;
einen roten Rappen
bekamst du nie
für diese Beleidigung, Armer!" (26)

 

Und auf Freys Drohung antwortet, dass dieser das Schwert aus der Hand gegeben habe, wenn die Muspelssöhne (Illuminati-Hochgradmaurer) herreiten über den Myrkwid. Und dass er dann nicht zu kämpfen wisse (27).

Was aber falsch ist, da Frey zur Hel einfährt (28), um dort den "armen" Loki zu fesseln (29). Zunächst natürlich nur für tausend Jahre (30). Um ihn danach beim  ersten Rückfall für immerdar zu seinem Abba ins unterste Verließ der Hölle wegzusperren (31).

Der ihn als Verführer (32), Verkläger (33) und Verderber sogar des egenen (Jahwes) Judenvolkes (34) dann ganz nach der Thora als durchaus prophetischem Buch (35) siebenfach für jeden Ungehorsam bestrafen (36) und sogar das Fleisch seiner eigenen Söhne und Töchter verzehren lassen muss (37), wenn dieser ihn nicht zum "Gott aller Götter" macht (38) und er dem "armen" Loki sein sogar unfreiwilliges Sohnesopfer (39) zur Wonne aller Teufelchen auch noch mit gröbstmöglichem  Undank lohnen kann (40).

Vom eigenen Abba nur zur Freude an der Vernichtung seines Lebens gezeugt worden zu sein, das war natürlich auch für den "armen" Loki etwas zu scharfer Toback gewesen. So dass er sich vor seinem eigenen Abba in Sicherheit gebracht hatte und  zu den Göttern nach Asgard geflohen war. Mitleid verdient er dennoch nicht, da er es seinem Abba gleichtun möchte.

Dabei hätten die biblischen Geschichten vom Kain`schen Brudermord (41), vom siebenfachen Schutz des Brudermörders mit dem Kainsmal  (42), von der  Gewaltspirale im Lamech-Lied (43) und von der "Sintflut"  ("Sndenflut" (44)) den gefallenen Großengel des Lichtes (45) eigentlich lehren müssen, dass sogar der ärgste Teufel wie Jaho (46) Schaddain (47) und spätere exklusive Judengott Jahwe Schaddai (48) letztendlich immer nur gute und gerechte Menschen wie Utnapischtim in der vorbiblichen Iluhe-Religion (49) alias den späteren Noah in der Bibel (50) überleben lassen kann, wenn sein eigener Lebensgeist nicht in niemals endender Generationenfolge (51) als schutzig zwangsgebalgtes Leben in seiner eigenen Creation  und Rasselbande leiden soll (52).

 

Das altgermanische Sittengesetz bestand vermutlich aus 14 Ge- und Verboten wie die Tani-Baal-Gesetzestafel aus Karthago (53).

Germanen und Syrophönizier waren großartige Seefahrer-Völker gewesen und hatten lange vor der Zeitenwende regen Handel und Kulturaustausch betrieben.

Die Göttin Isais in der vorbiblischen Iluhe-Religion des Nahen und Mittleren Osten war ausweislich des römischen Geschichtsschreibers Publius Cornelius Tacitus (58 - 120) sogar als eine der Hauptgöttinnen von den Sueben verehrt worden ((54)Tacitus, Germania IX,2f).

Als den Göttern in Walhall von den Schergen des Menschenfeindes und Widergottes Jaho Schaddain der Stein mit der weiblichen Lebenskraft Ilua gestohlen worden war und sich keiner der aufgeblasenen Götter in die Hölle gewagt hatte, hatte die schöne und die Menschen liebende Dämonin Isais sich in das finstere Reich des Menschenfeindes und Frauenhassers Jaho Schaddain gewagt, diesem den Sten wieder entwendet und den Göttern in Walhall zurückgebracht (55).

Leider währte der Dank der Götter nicht lange (56). So dass Walhall für lange Zeit hatte untergehen müssen, bis sich ein Germane findet, der zur Hölle einfährt, diese dem Teufel abnimmt (57), zum Himmel auffährt und danach in die Menschenwelt zurückkehrt, um wie der Dritte Sargon im Buch der babylonischen Oberpriesterin Sajaha gnadenlos mit den Bösen und Ungerechten aufzuräumen auf Erden (58).

Die schöne Dämonin Isais erwartet ihn am Eingang der Hölle (59), um ihn mit ihrer Lebenskraft zu stärken und zu schützen und nach der Besiegung des Menschenfeindes und Widergottes Jaho Schaddain mit ihm zum Himmel aufzufahren und mit ihm als rehabilitierte Göttin in die Menschenwelt zurückzukehren (60).

Ausweislich der Schriftzeichen des syrophönizischen Alphabetes (61), ausweislich der vorbiblischen Iluhe-Religion (62) und ausweislich neuer Forschungsergebnisse (63) sind die Runen sogar syrophönizischen und nicht römischen oder germanischen Ursprungs.

Insofern kann man eigentlich jedes Buch über die Runenkunde "in die Tonne hauen", das diese Zusammenhänge zumindest nicht andeutet (64).

 

 

Der Dekalog

 

Der Dekalog in der Thora (65) genügt nicht den Anforderungen an ein solches Sittengesetz, weil er beim Vierten Gebot, dem Gehorsam gegenüber den Eltern, das Wohlergehendes Kindes, das wahrscheinlich sogar wichtigste Anliegen eines jeden Sittengesetzes, mit keinem einzigen Wort erwähnt (66).

Zudem gibt es in der Thora noch ein anderes Sittengesetz mit 13 Ge- und Verboten (67) und mit dem bekannten und sogar religiös überhöhten Extremrassismus der jüdischen Kultusgemeinden (68).

Der Dekalog, die angeblichen „Zehn Gebote des Mose“, sind also eine Fälschung zur Täuschung der Nichtjuden, um von diesen Verhaltensstandarts einfordern zu können, die das Judentum umgekehrt den Nichtjuden niemals gewährt.

Der Talmud, der die Thora für Juden im Klartext kommentieren soll, führt dazu aus:

„Wenn ein Jisraelit und ein Nichtjude vor dir zu Gericht kommen, so sollst du, wenn du ihm nach jüdischem Gesetze Recht geben kannst, ihm Recht geben und zu diesem sagen, so sei es nach unserem Gesetze, und wenn nach dem Gesetze der weltlichen Völker, ihm Recht geben und zu diesem sagen, so sei es nach euerem Gesetze, wenn aber nicht, so komme ihm mit einer Hinterlist - so R. Jismael;
R. Aqiba sagt, man dürfe ihm nicht mit einer Hinterlist komrnen, wegen der Heiligung des [göttlichen] Namens.
Auch R. Aqiba sagt dies nur von dem Falle, wenn eine Heiligung des [göttlichen] Namens vorliegt, wenn aber eine Heiligung des [göttlichen] Namens nicht vorliegt, tue man dies wohl." (69)

Der Umgang mit diesem jüdischen und kirchlichen Religionsbetrug ist nicht einfach. Mit Hass und Vernichtungswut darauf zu reagieren, wäre falsch, da die satanische Gegeninitiation genau das beabsichtigt.

Es genügt also vollkommen, wenn man den Religionsbetrug durchschaut, die eigene Gewalt auf die gebotene und erlaubte Notwehr und Nothilfe beschränkt und sich die Satanisten der drei abrahamitischen Kultusgemeinde (70) "zur höheren Ehre ihres Gottes und Stammvaters" gegenseitig mit den blutigsten Schlägen und letalsten Tritten verwöhnen läßt (71).

 

 

Der Religionsbetrug

 

Der heidnische Verfasser streitet aber nicht lange mit Juden, Kirchenchristen und Muselmännern herum, weil ihr eigener Stammvater den erstgeborenen und leiblichen Sohn Ismael mit seiner Mutter Hagar einfach in der Wildnis ausgesetzt hatte (72) und den zweitgeborenen nichtleiblichen (73) Sohn Isaak sogar geschlachtet und geholokaustet haben soll.

Ausweislich der Thora (74) und des Midrash, der Erforschung des biblischen Erzählstoffes, soll der ordinäre Zuhälter und Trickbetrüger Abraham seinen zweitgeborenen und nichtleiblichen Sohn Isaak nämlich tatsächlich geschlachtet haben (75).

Ein wirklich allwissender Gott muss zudem keine Menschen „auf die Probe stellen“, um sich deren Loyalität zu vergewissern (76). Und tut es ausweislich des Jakobusbrief in der Bibel auch nicht (77).

Die fromme Legende mit dem stellvertretenden Widderopfer (78) darf man getrost als Verbrämung des nach der altisraelitischen Religion verbotenen Sohnesopfer verstehen, da dessen Mutter Sara direkt nach dieser weiteren Eskapade ihres „Göttergatten“ verschieden war (79).

Da Abraham seinen - wohlgemerkt - nichtleiblichen und zweitgeborenen Sohn Isaak ausweislich des Midrash schon im zarten Knabenalter geschlachtet hatte, kann dieser überhaupt keine Nachkommen Esau und Jakob gehabt haben, die Esau eine familiäre Pflicht für den Trickbetrüger Jakob und dessen verkommene Rasselbande aufbürden (80).

Dass diese Bewertung der Familiengeschichte unserer „Frommen” nicht abwegig ist, das ergibt sich schon nur aus dem Zeugnis des Semitengottes durch seinen Propheten Jesaja (740 - 700) über den Stammvater der Juden:

„Ich, ja ich bin es, der um meinetwillen deine Frevel tilgt; deiner Sünden gedenke ich nicht mehr! Erinnere mich nur! Wir wollen miteinander rechten! Zähle du, damit du recht bekommst!
Dein Stammvater schon hat gesündigt, deine Vertreter brachen mit mir. Da entweihte ich die Vorsteher des Heiligtums, Jakob übergab ich dem Bannfluch und Israel den Schmähungen.“ (81)

So dass alle drei abrahamitischen Kultusgemeinden nie eine Berechtigung hatten, die Heidenvölker auszurotten und die Ernnerung an deren eigene Stammväter auszulöschen (82)

Der Semitengott mag vergeben, wem er will. Solange das nicht zu Lasten der naturreligiösen Heidenvölker, zu Lasten unschuldiger Opfer, aus Gründen des sozialen Lernverhaltens auch nicht zu Lasten guter und gerechter Menschen oder zu Lasten des heidnischen Verfassers geht!

Hier soll genügen, dass ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (83) nur Kaleb und Josua (84) die "Wüstenwanderung" (85) durch die noch nicht nach Sippen und Völker wohlgeordnete Menschenwelt (86) mit sicheren Siedlungsgebieten für alle Völker (87) beim biblischen Exodus des "Gottesvolkes" (88) überleben (89).

Da weder der jüdische Opferpriester Aaron (90) noch der Judenführer Moses (91) ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (92) den biblischen Exodus aus Ägypten überleben (93), kann Aaron seinem exklusiven Judengott Jahwe Schaddai, seiner jüdischen Priesterkaste und seinem Judenvolk auch nach dem jüdischen Opferritus (94) überhaupt keine Entsühnung verschaffen (95).

So dass dieser sie quasi als sprichwörtlicher "Knüppel aus dem Sack" sogar siebenfach (96) für jeden Ungehorsam bestrafen (97) und sie sogar das Fleisch ihrer eigenen Söhne und Töchter verzehren lassen muss (98), wenn sie dem Abramssegen (99) zuwider handen (100). Das sogar ohne dass man selbst Hand an sie anlegen muss (101).

 

 

Die Boccagio

 

Eine Boccagio ist eine derbe Nummer des Lebens, mit der man seinen Neidern, Feinden und Widersachern ihre ganze Bosheit und Niedertracht heimzahlt, ohne sich selbst die Hände an ihnen schmutzig zu machen.

Man kann daher sogar den Lösepreis zu ihrer Erlösung erlangen, darf ihn dann aber nicht zu ihrer Erlösung hergeben, da sie ausweislich der Kreuzigung des jüdischen Christenmessia (102) und der Steinigung des heiligen Stephanus (103) als Satanisten notorisch jede gute Tat mit gröbstmöglichem Undank belohnen (104).

In seinem Buch „Jesus im Talmud“ rechnen sich Satanisten wie der renommierte Talmudisten Peter Schäfer von der berühmten Princeton-Universität (USA) und viele Juden den feigen Justizmord an Christus auch 2000 Jahre nach der Bluttat immer noch stolz als eigene Tat zu (105). Und bestätigen damit sogar das Vorurteil von den Juden als Christusmörder (106).

Voller Wonne schildert Schäfer suffisant die Höllenstrafe des Christenmessias, der im Kot seiner Jünger gekocht wird, den diese ständig ausscheiden.

Wenn es auf den Glauben seiner Kirche ankäme (Konjunktiv), dann würde der Christenmessias ja auch tatsächlich in dieser Hölle schmoren (107).

Darum versetzt man ihnen nach der Erlangung des Lösepreises für sie am besten sogleich salopp gesagt den "Antibastardtritt" (Bastard: die Vermischung des Guten mit dem Bösen (108)), in dem man den Lösepreis vorsorglich, unwiderruflich und sogar ohne jede Gegenleistung der Lilitane aus Kuthagracht in der vorbiblichen Iluhe-Religion (109) alias der späteren Lilith als „Himmelskönigin“ (110), der selbstbewußten Frau Judenadams im Ersten Schöpfungsbericht der Thora (111), und ihrem Geliebten Asmodäus (112), nach (verlogener) rabbinischer Lesart immerhin dem obersten aller bösen Geister (113), schenkt (114).

Damit Lilith mit Asmodäus anstelle des verendenden Judenadam ein neues und glücklicheres Menschengeschlecht hervorbringen kann (115).

Und damit es für Eva und ihre Brut denoch eine Erlösung geben kann und jedes Jüdlein ganz nach seiner Gesinnung sowie all seinen Worten und Werken bei Verführungen und Übergriffen selbstverschuldet in das Feuerordal der Hölle einfahren darf, kann und wird (116), schenke man dem jüdischen Christenmessias als einzigem Hohenpriester aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden (117) vom selbstgewirkten guten Karma (118).

Das dieser ohne Selbstbindung an seine eigene Frohbotschaft vom christlichen Siegkreuz (119) auch zur Erlösung der unschuldigen Säuglinge und Kleinkinder der Judenmaid einsetzen darf (120), sobald ja sobald man alle Schäden durch sie und ihre Brut hat aus eigenen Kräften in diesem Erdenleben bis zum letzten Cent (121) kompensieren können (122).

Weil nach ihrer Thora in Fällen von Blutschuld (123) wie beispielsweise auch der falschen Beschuldigung mit der Kollektivschuld-Lüge (124) entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe in der altisraelitischen Religion (125) und sogar in ihrer eigenen Thora-Religion (126) Sühnegelder nicht angenommen werden dürfen (127). Und eine Annahme für immerdar aus Israel ausschließt (128).

Oder man im künftigen Erdenleben alle nicht kompensierten Schäden hat tausendfach (129) hoch tausendfach (130) aus eigenen Kräften überwunden (131) und dann zuvor mit einer Partnerin oder einem Partner der freien Herzenswahl hat alle vorenthaltenen und entgangenen guten Lebensfreuden einschließlich Sex (132) tausendfach hoch tausendfach nachholen können (133).

Schon nur aus Gründen des sozialen Lernverhaltens (134) muss das Übermaß bei einer Kompensation der erlittenen Schäden durch eigene Kräfte natürlich etwas drastischer ausfallen (135).

 

Nur eine solche Übermaßkompensation der unschuldigen Opfer aus eigenen Kräften erspart es dem Semitengott Eljon, für seinen "Schattfürsten" und Wdersacher Jahwe Schaddai die Zeche zu zahlen (136), verleiht den unschuldigen Opfern unangreifbare Wehrhafigkeit (137) und hält den Judensatan Luzifer schon nur aus Lebensneid (138) davon ab, gute und gerechte Menschen auf die Probe zu stellen (139).

Und damit alles seine Richtigkeit sogar nach der Thora hat, nur darum holt der deutsche Völkerengel Aschkenas als der "Mika El", der "König der Engel" (140), sogar den Judenführer Moses aus der Hölle (141), damit der ganz nach der Thora als durchaus prophetischem Buch (142) mit seinen Leviten die beim Tanz um das Goldene Kalb entarteten und etwas zu geldgierigen Juden töten darf und kann:

"So spricht der HERR, der Gott Israels: Ein jeder gürte sein Schwert um die Lenden und gehe durch das Lager hin und her von einem Tor zum andern und erschlage seinen Bruder, Freund und Nächsten." (143)

 

Die Synagoge und die beiden ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen dürfen sich nicht einbilden, dass der heidnische Verfasser sich soviel Mühe umsonst gemacht hat.

Judengott Jahwe Schaddai (144) überführt sich selbst als falscher Prophet in der Thora als durchaus prophetischem Buch (145), im Buch der Propheten (146), in den Evangelien (147), in der Offenbarung des Johannes (148), aber auch in der vorbiblischen Iluhe-Religion (149) und in den indigenen Artreligionen der Völker (150) und muss alle seine Gemeinden für immerdar mit sich in die ewige Verdammnis fortreißen (151), wenn er nicht alle jüdischen Gottesmänner mit Ausnahme von Kaleb und Josua (152) bei ihrer "Wüstenwanderung" (153) durch die noch nicht nach Sippen und Völkern wohlgeordnete Menschenwelt (154) mit sicheren Siedlungsgebieten für alle Völker (155) verrecken läßt (156).

Der heidnische Verfasser bestellt daher sogar den Mammon als Zeugen wider sie (157), dass der exklusive Judengott Jahwe Schaddai sie ganz nach der Thora als durchaus prophetischem Buch (158) und ganz nach seinem Teufelspakt mit ihnen (159) siebenfach für jeden Ungehorsam bestrafen (160) und sie sogar das Fleisch ihrer eigenen Söhne und Töchter verzehren lassen muss (161), wenn er sich selbst nicht vor dem Mammon (162) und vor allen Dämonen und allen Dämonischen des ganzen Menschengeschlechtes (163) als falscher Prophet in der Thora (164), im Buch der Propheten (165), in den Evangelien (166), in der Offenbarung des Johannes (167), aber auch in der vorbiblischen Iluhe-Religion (168) und in den indigenen Artreligionen der Völker (169) überführen und alle seine Gemeinden für immerdar und in allen künftigen Welten mit sich in die ewige Verdammnis fortreißen möchte (170).

Zumal der Sündenfall im Paradies wegen der Verführung der jüdischen Stammmutter Eva durch die jüdische Priesterkaste (171) des hebräischen Schlangendämon Apophis (172), des Empörers gegen jede göttliche, menschliche, kosmische, natürliche, religiöse, rechtliche, ethische, sittliche und vernunftseinsichtige Weltordnung (173), tatsächlich der Sündenfall der jüdischen Priesterkasten (174) und nicht der jüdischen Stammmutter war, ist und bleiben wird (175).

Und Verführer ganz nach der Thora als durchaus prophetischem Buch (176) und nach den Regeln der modernen Gefärdungshaftung in persona (177) und bis in die dritte und vierte Generation (178) für alle Folgen aus ihrem Sündenfall im Paradies (179) und aus all ihren weiteren Verführungen (180) voll haften (181).

Zur Abwendung der Mithaftung steht es den Kindern und Kindeskindern bis in die dritte und vierte Generation (182) frei, sich im Erwachsenenalter selbst öffentlich von ihren Eltern loszusagen (183), auf durch deren Verbrechen erlangte Vermögensvorteile zu verzichten und damit die Opfer zu entschädigen (184).

Ausweislich der Thora gibt es auch keine sog. "Erbsünde" (185) und erst recht keine irgendgeartete "Kollektivschuld" eines Volkes (186).

Vielmehr ist die vorsätzlich falsche Beschuldigung Unschuldiger in Fällen einer Bluttat selbst ein todeswürdiges Verbrechen (187), das sakrosankt, für immerdar und in allen künftigen Welten aus dem Deutschen Volk und Reich sowie aus dem weltweiten Friedensreich Israel ausschließt (188).

Es gibt umgekehrt aber ganz nach der Thora als durchaus prophetischem Buch (189) eine Gefährdungshaftung aller falschen Propheten und Lügenpriester (190) in persona (191) und bis in die dritte und vierte Generation (192) für alle Folgen aus ihrem Religionsbetrug (193) und all ihren weiteren Verführungen (194).

 

 

Die assyrisch-babylonisch-preußische
Rechts- und Militärtradition

 

Es gab noch einen wesentlichen Unterschied zwischen den Rechtssystemen der eher weltlichen Gesellschaften in Assur, Babylon und Preußen sowie den eher theokratischen Gesellschaften Israels, den von der Papstkirche dominierten Gesellschaften im Mittelalter in Europa und den heutigen islamischen Gesellschaften.

Die assyrisch-babylonisch-preußische Rechts- und Militärtradition, die versucht hatte, das Problem der sog. "strukturellen Gewalt" in den Religionsgemeinschaften, im Staat und in den Gesellschaften in Griff zu bekommen und nach Konflikten und Kriegen eine Versöhnung wieder zu ermöglichen.

Nach dieser Rechts- und Militärtradition wurden die normalsterblichen Mitglieder einer Religonsgemeinschaft wegen der überlegenen Willensherrschaft der Priesterkasten nicht für die Verbrechen ihrer Priester bestraft, diese aber umso härter und bei groben Verletzungen ihrer Standespflichten auch die ganze Priesterkaste.

Ein Rechtsverständnis, das durchaus mit dem der Bibel korrespondiert:

 

Angeklagte Priester

Doch soll man niemand verklagen noch zurechtweisen, sondern allein dich, Priester, klage ich an. Straucheln sollst du bei Tage, straucheln soll auch der Prophet mit dir des Nachts; auch deine Mutter richte ich zugrunde.
Zugrunde geht mein Volk, weil es ohne Erkenntnis Gottes ist. Weil du die Erkenntnis verworfen hast, will ich dich auch verwerfen, dass du nicht mehr mein Priester sein sollst. Weil du die Weisung deines Gottes vergessen hast, will ich auch deine Kinder vergessen.
Je mehr ihrer wurden, desto mehr sündigten sie gegen mich; ihre Ehre tauschten sie gegen Schande. Sie nähren sich von den Sündopfern meines Volks und sind begierig nach seiner Schuld.
Darum soll es dem Priester gehen wie dem Volk; denn ich will an ihm heimsuchen seinen Wandel und ihm vergelten sein Tun: Sie werden essen und nicht satt werden, Hurerei treiben und sich nicht mehren, weil sie den HERRN verlassen haben, um festzuhalten an Hurerei. Wein und Most rauben den Verstand.
 (195).

Es gibt in der Bibel keinen anderen Berufsstand, gegen den Gott mehr und ärgere Straf- und Fluchandrohungen hat aussprechen lassen (196).

Aus vergleichbaren Gründen wurden die normalsterblichen Bürger wegen der überlegenen Organisationsgewalt des Staates nicht für die Verbrechen ihrer Landesherren und Regierungen bestraft.

Und die Soldaten der einfachen Mannschaftsgrade wegen der überlegenen Organisationsgewalt des Staates nicht für  die Verbrechen  ihrer Landesherren und Regierungen sowie  wegen der überlegene Willensherrschaft des Offizierskorps nicht für die Befehle ihrer Offiziere.

Und damit die Normalsterblichen ihre Freistellung nicht als "Freibrief" missverstehen, wurden alle nicht entschädigten Opfer und ihre Sippenangehörigen bis zu einer sehr hohen Übermaßkompensation aus eigenen Kräften von jeglicher Einstandspflicht gegeüber ihren Schädigeren, deren Sippenmitgliedern und deren Dienstkollegen.

Leisteten sie  bei Unfällen, in Katastrophen und in Kriegen ihren Schädigern keine Hilfen, durften sie nicht bestraft werden.   

 

 

Der Codex Heidrek

Noch in Bearbeitung und wird umstrukturiert

 

(I.) Du bist eine echte Deutsche oder ein echter Deutscher, wenn Du Dir nicht verzeihen kannst, nicht für Dein Menschengeschlecht, nicht für Dein Volk, nicht für Deine Sippe und nicht für Deine Selbstverwirklichung als "eine der menschlichen Göttinnen" oder als "einer der menschlichen Götter" geliebt, gelebt und gekämpft zu haben.

Die Nächstenliebe hat dabei stets Vorrang vor der allgemeinen Menschenliebe und Fremdenliebe. Das ist kein verteufelter "Sippenegoismus", weil die Nächstenliebe auch die Pflicht beinhaltet, diesen von Unrecht abzuhalten (197).

Die Reihenfolge der von Dir zu schützenden Adressaten wurde bewußt gewählt, damit Du das große Endziel der Erlösung der Menschheit nicht aus den Augen verlierst, aber die Nächstenliebe nicht vernachlässigst.

 

(II.) Darum liebe Deine Mutter, die Dich geboren und großgezogen hat, aus ganzem Herzen. Darum ehre Deinen Vater, der Dich gemeinsam mit Deiner Mutter versorgt und erzogen hat, durch ein vorbildliches Verhalten und ruhmreiche Taten.
Darum liebe Deine Geschwister wie Dich selbst, denn ihr seid Kinder eurer Ahnen und Eltern.

 

(III.) Darum liebe Deine Kinder aus ganzem Herzen, denn in ihnen werden Deine Eltern wiedergeboren, die Dich gezeugt, geboren, aus ganzem Herzen geliebt und großgezogen haben.
Erziehe sie nach den fünf universellen Grundttugenden der Liebe im Sinne von Lebensbejahung, Wahrhaftigkeit, Gerechtigkeit, Mut und Tauglichkeit zu sebstbewußten, lebensfrohen, wagemutigen, sozial verantwortichen und glücklichen Menschen.

 

(IV.) Darum gehorche Deinem Volksgott, der Deine Eltern hervorgebracht und es ihnen in der Volksgemeinde ermöglicht hat, Dich zu empfangen, Dich zu versorgen und Dich zu "einer der menschlichen Göttinnen" oder "einem der menschlichen Götter" zu erziehen.
Well nur Dein Volksgott Dich auch wieder aus der Hölle rausholen kann, wenn Du aufgrund der Verführung durch andere Menschen oder lechtfertig darin landest.
Darum diene Deinem Volk, in dessen Gemeinschaft Du eingeboren und aufgewachsen bist. Mehre seinen Nutzen, bewahre es vor Schäden und Unrecht und verteidige es vor allen Anfeindungen und Angriffen seiner Neider, Feinde und Widersacher.

 

(V.) In Liebesangelegenheiten folge Deinem Herzen. Weil Du nur mit einem Partner oder einer Partnerin der freien Herzenswahl glücklich werden und gemeinsam mit diesem oder dieser Deine Kinder zu lebensfrohen, wagemutigen, sozial verantwortlichen und glücklichen Menschen erziehen kannst.
Beachte aber, dass Deine Eltern und Dein Volk auch im Interesse Deines Wohlergehens ein berechtigtes Mitspracherecht bei Deiner Partnerwahl haben.
Folge aber dennoch Deinem Herzen, weil Du nur mit einem Partner oder einer Partnerin Deiner freien Herzenswahl wirklich glücklich werden kannst.

 

(VI.) Andere Menschen und Fremde behandele so, wie Du selbst behandelst werden möchtest. Und füge ihnen nach Möglichkeit niemals zu, was Du selbst nicht erleiden möchtest.

 

(VII.) Du und alle anderen Menschen sind Teile dieser Schöpfung, hervorgebracht von der Natur nach dem Willen der obersten Schöpfergottheit als die Mutter und der Vater aller Menschen seit Anbeginn und jenseits aller Schöpfung. Alles naturgegebene Wirken und Sein gebe dem Menschen darum Maß:
Das Blühen und Fruchttragen der Pflanzen; das Werden, Wachsen und Vergehen; das Auf und das Nieder der Wellen des Meeres; das Licht des Tages und das Dunkel der Nacht. All dies und noch vieles gelte als göttliches Beispiel.
Keiner zerstöre. Gotthaften Ursprungs ist alles; ist das Tier und die Pflanze, ist die See und das Land, sind das Licht und die Wolken. Deshalb zerstöre keiner was da lebt und erschaffen ist.
Über die weibliche Lebenskraft Lif und den männlichen Lebenswillen Lifdrasir ist die oberste Schöpfergottheit jenseits aller Schöpfung so inwändig in unseren Herzen und in der uns umgebenden Natur präsent. Und über die weibliche Lebenskraft Lif und den männlichen Lebenswillen Lifdrasir gelangen wir auch wieder zurück zur obersten Schöpfergottheit und zu unseren Ahnen und Eltern (179).

 

(VIII.) Betrachte und behandele darum alle Menschen vor der obersten Schöpfergottheit als Mutter und als Vater aller Menschen seit Anbeginn und jenseits aller Schöpfung und vor dem Gesetz in Deiner Menschenwelt als gleichberechtigt und gleichverpflichtet.
Weil das ein friedliches und gedeihliches Zusammenleben der Völker auf Erden und vieler Menschen anderer Völker in einer einzigen Nation ermöglicht.

 

(IX.) Du selbst bist verantwortlich für Deine Gesinnung, all Deine Worte und Werke. Deiner Gesinnung entspringen Deine Worte und Taten und damit auch der Segen und der Fluch als Folgewirkungen daraus.

 

(X.) Bete zu Gott und vertrau Deiner Kraft. Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott! Erarbeite selbst, was Du und die Deinen zum Leben brauchen. Und wehre Dich, wenn nötig entschlossen!

 

(XI.) Stehe zu Deinen Taten und damit auch zu Deiner Schuld. Aber lass Dir niemals die Verbrechen und damit die Schuld anderer Menschen anhängen. Wer das tut, der möchte Dich vernichten und Dein Andenken für immerdar auslöschen.
Persönliche Schuld erfordert immer (1.) einen persönlichen Tatbeitrag oder die Verletzung einer konkreten Einstandspflicht, (2.) das Wissen um die Verwerflichkeit der Tat oder Unterlassung, (3.) den entsprechenden Tätervorsatz, (4.) das Fehlen von Rechtfertigungsgründen wie die Notwehr und Nothilfe sowie (5.) das Fehlen Schuldminderungs- und Schuldausschließungsgründen.
Sogar nach der Judenthora gibt es keine "Erbsünde" (180) und keine "Kollektivschuld" eines Volkes (181), aber eine Schuld der Lügenpriester und falschen Propheten für ihre Lügen und Verführungen (182).
Wegen der Verführung der jüdischen Stammmutter durch die jüdische Priesterkaste des hebräischen Schlangendämon Apophis (183), des Empörers gegen jede göttliche, menschliche, kosmische, natürliche, religiöse, rechtliche, ethische, sittliche und vernunftseinsichtige Weltordnung (184), war dieser Sündenfall tatsächlich der Sündenfall der jüdischen und kirchlichen Priesterkasten (185).
So dass diese ganz nach ihrer Thora als durchaus prophetischem Buch (186) auch in persona (187) und bis in die dritte und vierte Generation (188) für alle Folgen aus ihrem Sündenfall im Paradies (189) und allen weiteren Verführungen (190) haften (191).

Erlange also den Lösepreis zu ihrer Erlösung (192), aber gib ihn dafür nicht her (193). Weil sie notorisch jede gute Tat mit gröbstmöglichem Undank lohnen (194) und sogar ihr eigener Gott sie hatte bei ihrer Wüstenwanderung auf der Strecke bleiben lassen (195).
Schenke den Lösepreis vorsorglich, unwiderruflich und sogar ohne jede Gegenleistung der Lilitane aus Kthagracht in der vorbiblischen Iluhe-Religon (196) und späteren Lilith im Judenmythos (197), der Frau Adams im Ersten Schöpfungsbericht der Thora (198), die sich nicht den präpotenten Herrschafts- und Profitinteressen der jüdischen und kirchlichen Priesterbanden gebeugt hatte und darum von diesen zur "Dämmonin" (Unperson) erklärt worden war (199).
Damit Lilith mit ihrem Geliebten Asmodäus (200), nach (verlogener) rabbinischer Lesart dem obersten aller bösen Geister (201), anstelle des Judenadam ein neues und glücklicheres Menschengeschlecht gründen kann (202).