Die Valknut, der "Knoten der Gefallenen", der die drei Welten verbindet und zum Wahrzeichen der Auferstehung vom Tode wird, sobald ein Vitki den Tod überwunden und dem Teufel die Hölle abgenommen hat (Edda: Vsp 21f,26,43,44-46,53 u. 56-66; Vm 38f,44f,46f,48f,50f u. 52-55; Grm 16 u. 38f; Alv 2-8,29f u. 34f; Bdr 7-14)

Der German Folketru

Deutschland ist eine spirituelle und weltliche Kulturnation mit einer christlichen Bevölkerungsmehrheit, die ausweislich des Verrates der beiden Amtskirchen nicht nur am Deutschen Volk, sondern auch am Christentum nur mit dem germanischen Weistum als spiritueller Grundlage ewigen Bestand haben wird.

Sogar nach biblischem Verständnis sind die Völker und nicht die sehr viel korrupteren Religionsgemeinschaften, politischen Parteien oder supranationalen Nichtregierungsorganisationen die natürlichn und von Gott gewollten Werte-, Solidar-, Schutz- und Heilsgemeinschaften der diesen eingeborenen Menschen (1).

Die Bezeichnung "German Folketru" für den altgermanischen Götter- und Ahnenglauben belegt als "Germanische Völkertreue" zugleich den nicht rassistischen Charakter und die Verpflichtung der altgermanischen Religion zum Völker- und Religionsfrieden.

Einen Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker wie in der jüdischen Thora-Religion (2) und im Talmud (3) hat der heidnische Verfasser bis heute nicht in der Primärliteratur des Germanen- und Deutschtum entdecken können.

Im Gegenteil: Altäre mit keltischen Matronen und Stelen slawischer Götter auf germanischem Boden zeugen auch heute nocht von der religiösen Toleranz der Germanen- und Deutschtum.

Die Tatsache, dass viele Juden nach der Zerstörung des Zweiten Tempels in Jerusalem im Jahr 70 u.Z. wohlgemerkt freiwillig nach Germanien ausgewandert und viele Christen nach den von Juden inszenierten Christenverfolgungen im römischen Reich nach Germanien geflohen waren, belegt ihren weltoffenen und gastfreundlichen Charakter.

Der recht seriöse römische Geschichtsschreiber Cornelius Tacitus (55 – 116) hatte die Germanen nicht nur wegen ihrer für damalige Verhältnisse vorbildlich demokratischen Thing-Verfassung, ihrer beiderseitigen Gefolgschaftstreue von Gefolgs-herrn und freien Gefolgsmännern sowie ihrer Tapferkeit, sondern auch wegen ihrer Gastfreundschaft, Verehrung ihrer Frauen und vorbildlichen Einehe gelobt (4).

Da die Werte der germanischen Tradition der Versklavung des Menschengeschlechtes entgegenstehen, darum wurde und wird sie von allen Feindmächten des Menschengeschlechtes diffamiert und verfolgt.

Über die Gastfreunschaft sder Germanen schrieb Tacitus:

Für gesellige Gelage und gastliches Leben hegt kein anderes Volk so unbeschränkte Leidenschaft. Einen Menschen, er sei wer er wolle, von seiner Schwelle zu weisen, wäre Missethat. Je nach Vermögen tischt jeder dem Fremden sein Bestes auf. Ist der Vorrath zu Ende, so macht der Wirth den Wegweiser zu einer neuen Herberge; er geht selbst mit und ungeladen treten beide in das Nachbarhaus, unterschiedslos werden beide mit der gleichen Freundlichkeit begrüßt; ob bekannt oder unbekannt, darnach fragt in Sachen des Gastrechts kein Mensch.
Beim Abschiede gehört es sich, dem Gaste zu bewilligen was er etwa sich ausbittet, und der Wirth macht seinerseits ebensowenig Umstände; solche Geschenke machen ihnen Vergnügen. Aber was einer gibt, das rechnet er nicht an, was er empfängt, das verpflichtet ihn nicht. Das ganze Verhältniß zwischen Wirthen und Gästen ist ein herzliches. (5)

 

Über unsere "Frommen" der Synagoge war das Urteil von Tacitus nicht ganz so positiv ausgefallen:

„Damit er sich des Volkes für die Zukunft versichere, gab Moyses ihnen neue Kultbräuche, die im Gegensatz stehen zu denen aller übrigen Menschen. Unheilig ist dort alles, was bei uns heilig, andererseits ist erlaubt bei ihnen, was für uns als Schande gilt.“ (6)

 

Es ist beachtenswert, dass in Deutschland die altgermanische Religion als indigene Artreligion nicht nur der Deutschen, sondern auch der Skandinavier, eines Teiles der Franzosen und Russen sowie vieler Menschen anderer Nationen mit allen Mitteln unterdrückt und voll aus der Gesellschaft ausgegrenzt wird, aber die beispiellose Kriminalgeschichte der beiden ethnokratisch jüdischen und direkt antichrstlichen Amtskirchen oder Verstrickungen des Judentum und der beiden Amtslichen in  den Hitler-Faschismus so gut wie keine Beachtung finden, ja nicht einmal angesprochen werden dürfen.

Bis heute hat die jüdisch-römische Papstkirche ihren katholischen Auftragskiller Adolf Hitler mit  jüdischem Famiienhintergrund auch Österreich (7) nicht einmals aus ihrer "Heilsanstalt" ausgeschlossen (8).

Wohlgemerkt ohne dass das nicht gerade ohnmächtige Judentum jemals dagegen seinen Protest erhoben hat.

Der Zentralrat der Juden in Deutschland verleiht seinen Preis für besondere Verdienste für das Medinat Israel heute ausgerechnet im Namen von Rabbiner Dr. Leo Baeck, dem Vorsitzenden des Verbandes deutscher Rabbiner der exklusiven Judenloge B`nai B´rith, der in Berlin zu Beginn des Jahres 1933 nicht mehr und nicht weniger als erklärt hatte als „..., dass die Ziele des Judentums mit denen des Nationalsozialismus identisch sind." (9)

Hitlers Chef-Ideologe Alfred Rosenberg schrieb in seinem Buch „Die Spur des Juden im Wandel der Zeiten":

„Zionismus muss besonders aktiv unterstützt werden, damit ein jährliches Kontingent an Juden nach Palästina auswandert.“ (10)

 

Dass Rabbiner Leo Baeck mit seiner Erklärung das neue deutsche Regime international salonfähig machte, sei nur am Rande vermerkt.

Sogar die Protokolle der Wannsee-Konferenz weisen die Shoah als sozialdarwinistisches Massenexperiment des talmudischen Judentum und des jüdischen Na(tional)zi(onismus) für einen „neuen jüdischen Aufbau“ in Palästina aus:

„Unter entsprechender Leitung sollen im Zuge der Endlösung die Juden in geeigneter Weise im Osten zum Einsatz kommen. In großen Arbeitskolonnen, unter Trennung der Geschlechter, werden die arbeitsfähigen Juden straßenbauend in diese Gebiete geführt, wobei zweifellos ein Großteil durch natürliche Verminderung ausfallen wird.
Der allfällig endlich verbleibende Restbestand wird, da es sich bei diesem zweifellos um den widerstandfähigsten Teil handelt, entsprechend behandelt werden müssen, da dieser, eine natürliche Auslese darstellend, bei Freilassung als Keimzelle eines neuen jüdischen Aufbaues anzusprechen ist." (11)

 

Ohne Shoah hätte es die Völkergemeinschaft dem Räuberbaron de Rothschild und seinen jüdischen Na(tional)zi(onisten) nämlich nicht gestattet, in Palästina auf fremdem arabischem Boden seinen „ethnisch reinen“ Apartheidsstaat ohne Verfassung für das eigene jüdische Volk zu gründen.

Um mit dem nichtexistenten „Existenzrecht Israels“ der nichtorientalischen Khasarenjuden aus Asien, Europa und Anglo-Amerika quasi als „Türöffner“ in die islamische Welt jede Einmischung in die inneren Angelegenheiten der arabischen Länder und jeden Raubkrieg gegen die islamischen Völker zu legitimieren.

Und so hatte der bedeutendste jüdische Denker im 20. Jahr-hundert, Jeshajahu Leibowitz, in seinem Buch „Gespräche über Gott und die Welt" geschrieben, ohne dafür wie in der antideutschen Bundesrepublik zeitlebens weggesperrt zu werden:

„Dagegen kann man mit ziemlicher Sicherheit sagen und sich an allen Fingern abzählen, daß ohne Hitler das Dritte Reich nicht entstanden wäre.
Deshalb ist Adolf Hitler die größte Persönlichkeit in der Menschheitsgeschichte." (12)

 

Auch nach Josef Burg, einem antizionistischen Juden, war der Zweite Weltkrieg war ein zionistischer Plan, um den jüdischen Staat in Palästina vorzubereiten:

„Der Zionismus ist bereit die gesamte europäische Judenheit für das Ziel eines jüdischen Staates zu opfern. Alles wurde getan um Israel zu schaffen und das war nur mit Hilfe des Weltkrieges möglich. Wallstreet und Jüdische Banker haben den Krieg auf beiden Seiten gefördert und unterstützt. Zionisten sind auch für den wachsenden Antisemitismus weltweit verantwortlich".

Fußnote:

(1) So auch Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-31; 12,1-3; 5.Mos.32,4ff,8f (!),30f u. 39-47; Matth. 28,16ff,19f; Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff, 15-25; 8,1ff,14f,19 u. 38f; 13,1-7; 15,9-13; 16,20; Offb. 3,7ff,9-13; 6,1ff,2,3f, 9-11 u. 15-17; 7,1ff,4-8 u. 13-17; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17; 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f (!); 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 19,1ff,2-8, 13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(2) Bibel: 1.Mos.15,7ff,18-21; 48,8ff,21f; 49,1ff,5-7; 2.Mos.23,14ff,23 u. 30-33; 33,1ff,2-5; 5.Mos.1,19ff,20 u. 44-46; 7,1ff,2-8,12-16 u. 22-26; 20,10ff,17f; Jos.3,1ff,10

(3) Talmud, Aboda zara (Awoda sara) 26b / Shahak, S. 144; Baba kamma (Bawa kamma) 113a / nicht in Goldschmidt; Sotah (Sota) 35b / G6-123; Aboda zara (Awoda sara) 26 a / G9-513

(4) Ernst F. Jung, Tacitus und die Germanen, in: Die Germanen, Weltbild Verlag 1994, S. 197ff,199

(5) Tacitus, Germania XXI, 2. Abschnitt (6) Tacitus, Historien V,IV u. V