Flagge: Online-Lexikon Wikipedia (0)

Die DVP zu Palästina

Die Deutsche Volkspartei (DVP) versteht sich selbst als Teil der weltweiten identitären Bewegung, die auf völkischer und darum nicht rassistischer Grundlage eine gerechtere und solidarischere Gesellschaft anstrebt und sich dem Selbstbestimmungsrecht der Bürger, dem Allgemeinwohl des Deutschen Völkes, dem Völkerfrieden, einer gerechten und sozialen Weltwirtschaftsordnung sowie der Erhaltung der Natur und Umwelt verpflichtet fühlt.

Die DVP vertritt die Auffassung, dass alle Völker der Erde in ihren seit unzähligen Generationen angestammten Siedlungsgebieten als souveräne Völker auch das Hausrecht und die Kontrolle über die Bodenschätze ihrer Länder, die Produktivität ihrer Völker und ihre Währungen haben sollen.

Aus genau diesen Gründen war die Identitäre Bewegung als Europäische Sozialbewegung mit der Bezeichnung „Bloc identitaire – Le mouvement social européen" um die Jahrtausendwende in Frankreich gegründet worden.

 

Die Deutsche Volkspartei bekennt sich daher nach dem Grundsatz XVII ihrer Parteisatzung uneingeschränkt zum Heimatrecht der Palästinenser auf ganz Palästina als eigener Staat.

Soweit Interesse an einer Zusammenarbeit besteht, wird sie daher mit Botschafterin Frau Dr. Khouloud Daibes von der Palästinensischen Mission in 14199 Berlin und der Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft in 49171 Hilter am Teutoburger Wald eine neue bundesdeutsche Außen- und Friedenspolitik entwickeln.

Das Heimatrecht der Palästinenser auf Palästina als eigener Staat steht sogar in Einklang mit der für alle drei abrahamitschen Weltreligionen unaufhebbaren Thora (1), die jedem Volk nach dem Abramssegen (2) das seit langer Generationenfolge besiedelte Gebiet als von Gott zugeteiltes und sicheres Siedlungsgebiet garantiert (3).

 

Auch ist das Schicksal Deutschlands ausweislich der vorbiblichen Iluhe-Religion (4), ausweislich der Propheten des Alten Bundes der Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker (5), asweislich des Evangelium (6), ausweislich der Offenbarung des Johannes (7) und ausweislich der Liederedda (8) sehr eng mit dem Palästinas verflochten.

Germanen und Syrophönizier waren großartige Seefahrer-Völker gewesen und hatten lange vor der Zeitenwende regen Handel und Kulturaustausch betrieben.

Die Göttin Isais in der vorbiblischen Iluhe-Religion des Nahen und Mittleren Osten war ausweislich des römischen Geschichtsschreibers Publius Cornelius Tacitus (58 - 120) sogar als eine der Hauptgöttinnen von den Sueben verehrt worden (9).

 

 

Die Nichtanerkennung des Medinates Israel

 

Die Deutsche Volkspartei darf, kann und wird niemals ein rassistisches Apartheidsregime wie das der nichtorientalischen Khasarenjuden in Jerusalem anerkennen,

(I.) das nicht nur den sehr unarischen Hitler-Faschismus unter der falschen Flagge des Germanen- und Deutschtum inszeniert hatte (10), um auf fremdem arabischen Boden einen eigenen rassistischen Apartheidsstaat gründen zu können (11), sondern

(II.) sogleich nach seiner Staatsgründung ohne zuvor festgelegte Grenzen mit seinen Nachbarstaaten und ohne Verfassung für das eigene Volk die Kinder fast einer ganzen Generation "schwarzer" (orientalischer) Sephardijuden für viel Geld aus den USA in illegalen Röntgen- und Medizinalexperimenten hatte ermorden lassen (12)

und

(III.) damit ganz nach dem Geschmack der räuberischen westlichen Geld- und Machtelite (13) den priesterlich durchddachten Menschen- und Völkermord zur eigenen Bereicherung wie beim Raubmord der Israeliten an den Midianitern in der Thora (14) hatte zum Gesetz dieser Welt machen wollen (15).

 

Im Gespräch mit US-General Powell berief sich der damalige israelische Ministerpräsident Ariel Scharon zur Legitimation der Verbrechen seiner Regierung in Palästina sogar einmal auf den Völkermord an den Indianern in Nordamerika:

„Wir tun nichts anderes als das, was die USA mit der einheimischen Bevölkerung Nordamerikas tat.“

Und:

„Wir müssen diese Wilden ausrotten.“ (16)

 

Der israelische Historiker Benny Morris verglich in einem Interview die Geschichte der USA mit der Staatswerdung Israels:

„Even the great American democracy could not have been created without the annihilation of the Indians…” (17)

Und rechtfertigt dies im Blick auf das, was dem palästinensischen Volk 1948 geschah bzw. geschehen sollte:

„Wenn es die Umstände erfordern, wird die Ausrottung die Endlösung sein." (18)

 

Der Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen andere Völker wird psychologisch äußerst geschickt von der positiven Heilsverheißung für alle Völker und Geschlechter der Erde im sog. „Abramssegen" (19) über die Verheißung der Länder anderer Völker als Privatbesitz der "Auserwählten" (20) und die Vertreibung der anderen Völker (21) zum Ausrottungsbefehl (22) bis zur Vollstreckung des Bannes (Totalausrottung (23) fortgeschrieben.

 

Ein Zitat von Ariel Sharon präzisiert das jüdische Selbstverständnis in dieser Frage:

„I don't know something called International principles. I vow that I'll burn every Palestinian child will be born in this area. The Palestinian woman and child is more dangerous than the man, because the Palestinian child existence refers that generations will go on, but the man causes limited danger.
I vow that if I was just an Israeli civilian and I met a Palestinian I would burn him and I would make him suffer before killing him. With one hit I've killed 750 Palestinians (in Rafah, 1956). I wanted to encourage my soldiers by raping Arabic girls as the Palestinian woman is a slave for Jews, and we do whatever we want to her and nobody tells us what we shall do but we tell others what they shall do." (24)

 

Der israelische General und spätere Ministerpräsident Ariel Scharon (1928 - 2014) schwor hier also, jedes palästinensiche Mädchen zu verbrennen, da es mit seiner weiblichen Fruchtbarkeit das Leben des palästinensischen Volkes an künftige Genera-tionen weitergibt.

Er forderte zugleich die israelischen Soldaten dazu auf, palästinensische Frauen zu Sklaven und Huren zu machen, wie das die biblische Vorlage mit dem Raubmord an den Midianitern ja ebenfalls gemacht hatte (25).

 

Im Herbst 2009 veröffentlichte Westbank-Rabbiner Yitzhak Shapiro sein Buch "Des Königs Thora", in dem er sogar zur Tötung von Säuglingen und Kleinkindern der Nichtjuden aufrief, wenn diese "Israel bedrohen." (26)

Säuglinge und Kleinkinder können weder ein Volk, noch einen Staat bedrohen.

Die angebliche "Bedrohung Israels" muss also in den bevölkerungspolitischen Zielen des rassistischen Apartheidsstaates gesehen werden, wonach jeder Nichtjude gefälligst zu weichen und den Lebenraum für die jüdische Edelrasse freizugeben hat. Das also was andere Politiker wie Avigor Liebermann das "natürliche Wachstum" Israels zulasten anderer Populationen nannte.

Über weitere Zitate führender Politiker, Militärs und Rabbiner in unserer "Vorzeigedemokratie" im Nahen Osten kann sich jedermann selbst im Internet informieren.

 

Wie rassstisch gegenüber Schwarzen das Apartheidsregime in Jerusaem ist, das belegt die Sterilisation äthiopischer Juden, die bei ihrer Einreise in Israel Anfang der 1990er Jahre ohne ihr Wissen sterilisiert worden waren:

In der angeblichen „Heimstätte für Juden“ und „einzigen Demokratie im Nahen Osten" leben seit den 1990er Jahren rund 92.000 schwarze Juden vor allem aus Äthiopien und werden dort auch heute noch diskriminiert:

Erwünscht sind dort „weiße Kinder“ und keine „schwarzen Kinder“ (27).

Selbst Regierungspolitiker hatten durch Hassreden Mobs aufgestachelt, die im Anschluss auf Immigranten losgingen. Asylwerber seien „Krebs in unserem Körper", so Miri Negev von der regierenden Likud-Partei (28).

 

Wie satanisch die jüdische Priesterkaste beim Hintertreiben eines Religionsfriedens in Nahost ist, das belegt der Angriff der israelischen Armee im „Sechstage-Krieg“ vom Juni 1967 mit Flugzeugen und U-Booten ohne Hoheitszeichen auf das us-am. Spionageschiff U.S.S. Liberty, um mit dem Angriff einen ägyptischen Angriff vorzutäuschen und die Amerikaner zu einem Atomangriff auf die Millionenmetropole Kairo zu provozieren (29).

US-Verteidigungsminister Mc Namara hatte in allerletzter Minute die von einem Flugzeugträger im Mittelmeer aufgestiegenen Atombomber zurückbeordern können.

Ex-Generalstabschef und Vier-Sterne-General der US-Streitkräöfte Thomas Moorer hatte schon 1984 verlautbaren lassen, dass sich das amerikanische Volk erheben und zu den Waffen greifen würde, wenn es wüßte, wie sehr die Regierung von den Zionisten über die Mediendominanz beherrscht würde (30).

 

Der heidnische Verfasser kommt aus einer vom Nazismus nicht belasteten Familie und hat seit seinem Engagement in der Bonner Friedensbewegung gegen die Stationierung von Pershing II-Mittelstreckenraketen ab Herbst 1977 stets die Vision vom Sion als "Mutter aller Völker" (31) und die Errichtung des weltweiten Friedensreiches Israel nach Maßgabe der Propheten des Alten Bundes (32) mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon (33) vertreten.

Josef Iven, einer seiner Großonkel in Remagen-Unkelbach, war sogar als im Ersten Weltkrieg mit dem Eisernen Kreuz Erster Klasse ausgezeichneter Soldat Mitglied der Eisernen Front gewesen, der Widerstandsorganisation der damals noch ehrwürdigen Sozialdemokratie gegen die "Nazis" (Nazi: Abkürzung für Nationalzionist und nicht Nationalsozialist).

Nach seinem Austritt aus der römisch-katholischen Kirche hatte der heidnische Verfasser sogar Kontakte zur jüdischen Gemeinde in Bonn aufgenommen. Dort war er mit diesem Thema aber auf "kein Interesse" gestoßen.

Wegen seiner Kritik am völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Anglo-Amerikas gegen den geschundenen Irak und der Rolle Israels bei den Kriegen in Nah- und Mittelost hatte er nach einer Strafanzeige der Regierung in Jerusalem wegen einer angeblichen "Beleidigung des Staates Israel" seinen Job als Redakteur für IT und Finanzen bei einem Wirtschaftsverlag verloren und danach trotz bestem Arbeitszeugnis und vielen Bewerbungen keine Anstellung mehr bei einem Verlag in Deutschland erhalten.

Für Volksaufklärung wie diese hat er in 20 Jahren trotz Bitten um Spenden zur Finanzierung seiner Arbeiten bis heute insgesamt sage und schreibe 170.- Euro erhalten.

Und der Geldzufluss aus dem Erbe einer jüdischen Christin aus Deutschland in Südafrika zur Gründung von Stiftungen wird von der Geld- und Machtelite natürlich blockiert (34).

 

Die antideutsche Bundesrepublik kann man auf den ganz kurzen Nenner bringen, dass dort die jüdischen "Nazis" und deutschen Hitler-Faschisten mit Ausnahme der 24 Hauptangeklagten der Nürnberger Prozesse fast ausnahmslos in der Staatsdienst der jungen Bundesrepublik übernommen worden waren, heute wie damals der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite dienen und ihre höchstpersönliche Mitschuld an den Verbrechen des sehr unarischen Hitler-Regimes mit der Kollektivschuld-Lüge sogar entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe in den alten Volksrechten (35), in der altisraelitischen Religion (36) und in der jüdischen Thora-Religion (37) sowie entgegen allen althergebrachten Grundsätzen des modernen Redchtsstaates (38) und entgegen jeder kriminalpolitischen Vernunft (39) auf das von ihnen selbst verführte und für fremde jüdische Herrschafts- und Profitinteressen verheizte Deutsche Volk abwälzen.

Die Kollektivschuld-Lüge ist sogar die übelste Verhöhnung der Opfer der Shoah, weil sie höchstpersönliche Schuld der jüdischen Nazis nicht nur leugnet, sondern es den deutschen Hitler-Faschisten ebenso wie den jüdischen Nazis gestattet, sich hinter den Opfern der Shoah zu verbergen und mit der hinreichend bekannten Holo-Keule jede Befassung mit ihren Rollen im Hitler-Faschismus abzuschmettern.

 

Der heidnische Verfasser weist darauf hin, dass kein Jude das rassistische Apartheidsregime in Jerusalem wegen des Massenmordes der nichtorentalischen Khasarenjuden aus Asien, Europa unnd Anglo-Amerika, die aber keine wirklichen Juden sind (40), an den Kindern fast einer ganzen Generation "schwarzer" (orientalischer) Sephardijuden für viel Geld aus den USA in illegalen Röntgen- und Medizinalexperimenten sogleich nach der angeblichen Staatsgründung ohne Verfassung für das eigene Volk und ohne zuvor mit den Nachbarländern einvernehmlich festgelegten Staatsgrenzen anerkennen darf (41).

6.000 der sog. „Ringwurm-Kinder“ starben sogleich nach der Behandlung mit überhohen Dosen an Röntgenstrahlen (42), der Rest sichte langsam hinweg oder trug schwerste Körperschäden davon, ohne vom Medinat Israel jemals entschädigt worden zu sein.

Sowohl Semitengott Eljon wie auch der exklusive Judengott Jahwe Schaddai (43) als dessen "Schattenfürst" (44) und Widersacher (45) überführen sich selbst als falsche Propheten in der Thora (46), im Buch der Propheten des Alten Bundes (47), in den Evangelien (48) und in der Offenbarung des Johannes (49) und dann müssen natürlich auch alle ihre Gemeinden für immerdar und für alle künftigen Welten mit sich in die ewige Verdammnis fortreißen (50). wenn sie diesen infamen Massenmord der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite und des jüdischen Nationalzionismus an den Kindern fast einer ganzen Generation "schwarzer" (orientalischer) Sephardijuden nicht ganz nach der für alle drei abrahamitischen Kultusgemeinden unaufhebbaren Thora (51) bestrafen (52).

Dass diese Position des heidnischen Verfassers nicht im Widerspruch zu der altisraeitischen Religion, aber auch nicht in Wderspruch zur jüdischen Thora-Religion als deren Gegenreligion steht, das belegen nicht nur die vielen Fundstellen aus der Primärliteratur der Religion des Judentum, sondern auch viele Äußerungen von ultra-orthodoxen Rabbinern wie Rabbi Meir Hirsh von der Organisation Neturei Karta:

"Die Palästinenser waren zuerst hier, Zionisten können ihnen nicht einfach das Land weg nehmen" (53), sagt Rabbi Meir Hirsh (54).

Nach der Auffassung von Neturei Karta steht die Errichtung des Zionistenstaat nicht nur im Widerspruch zur  altisraelitischen Religion, sondern auch der jüdischen Thora-Religion, da erst nach der Ankunft des Messias ein jüdischer Staat durch göttliche Fügung entstehen werde. Bis dahin sei es Juden erlaubt in Palästina zu leben, aber nur unter der Führung eines anderen Volkes (55).

 

Der Auffassung von Rabbi Hirsch ist beizupflichten, da sich der Semitengott Eljon ausweislich mehrerer Propheten des Alten Bundes die Neugründung Israels (I.) höchstpersönlich (56) und (II.)  70 Jahre nach dem Griff der räuberischen westlichen Geld- und Machtelite nach der Weltherrschaft (57) vorbehalten hatte.

Da man den Beginn der neoliberalen Globalisierung mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa gleichsetzen kann, lief die biblische Apokalypse der drei abrahamitischen Weltreligionen als rein spirituelle Umorientierungsphase (58) vom 8. Mai 2015 bis zum 4. Januar 2019.

Und wird sich  in den nächsten Jahren multikausal durch das Umdenken vieler Menschen und Handeln vieler Akteure (59) nach irgendeinem wahren und vernunftseinsichtigen Programm auch vollziehen (60).

 

Völlig zu Recht hatte daher Wladimir Putin, selbst Sohn einer jüdischen Mutter, die Khasarenjuden aus Asien, Europa und Anglo-Amerika zur Räumung Palästinas aufgefordert und ihnen in Russland eine neue Heimat angeboten (61).

Der jüdische Na(tional)zi(onismus) ist längst gescheitert und ohne freiwillige Räumung Palästinas wird es für die nichtorientalischen Khasarenjuden wegen der bis heute ungesühnten Verbrechen der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite in den vergangenen drei Jahrhunderten nicht nur in Nah- und Mittelost (62), sondern rund um den Globus (63) mehr als nur sehr gefährlich werden.

Die Völker müssen keine Juden vor dem Schwert des Islam (64) schützen, die selbst die nicht integrationsbereiten Migranten aus den islamischen Ländern zum Vernichten der Völker ins Land gerufen und geholt haben (65):

"Die Stunde wird nicht schlagen, bis die Muslime die Juden bekämpfen und töten, sodass die Juden sich hinter Steinen und Bäume verstecken. Die Steine oder Bäume sagen jedoch:
O, Muslim! O, Diener Gottes, ein Jude versteckt sich hinter mir. Komm und töte ihn! Nur al-Gharqad nicht; denn er ist ein Baum der Juden." (66)

 

Mohammed ist wahrscheinlich einer der wenigen Despoten, die es tatsächlich geschafft hatte, fast alle seine persönlichen Feinde beseitigen zu lassen.

Nach zwei Jahren in Medina war jeder Jude ermordet, versklavt oder ins Exil vertrieben worden (67):

In Medina saß Mohammed einen ganzen Tag lang neben seiner 12-jährigen Frau, während sie dabeizusahen, wie 800 Juden durch das Schwert geköpft wurden. Sie wurden enthauptet, weil sie gesagt hatten, dass Mohammed nicht der Prophet Allahs sei (68).

Muslime sehen diese Tode als notwendig an, denn das Leugnen von Mohammeds Prophetentum war und ist auch weiterhin für sie ein Angriff gegen den Islam. Sie wurden geköpft, weil Allah es billigt. Und ganz sicherlich ist es für Muslime eine besondere Herausforderung, sich der Frauen und Kinder getöteter Juden annehmen zu dürfen (69):

Requiescant in pace!

Mögen sie ruhen in Frieden!

 

Hier soll genügen, dass das na(tional)zi(onistische) Merkel-Regime in Berlin dem Judentum in Europa mit der Öffnung der Grenzen zur unkontrollierten Masseneinwanderung einen „Bärendienst“ (70) erwiesen hat,

(I.) weil der Hauptfeind des Islam nach wie vor das Judentum ist,

(II.) weil die europäischen Nationen die Juden nicht werden schützen können

und

(III.) weil eine Islamisierung Europas zugleich das Ende des Medinates Israel bedeutet (71).

Da die Islamisierung Europas den Juden zumindest Deutschland und Westeuropa als sicheres Rückzugsgebiet genommen hat (72), ist es gar nicht so unwahrscheinlich, dass unsere Synagogenmaid so enden wird wie Isebel in der Geschichte von Nabots Weinberg in der Bibel (73).

 

 

Das weltweite Friedensreich Israel

 

Nach dem Grundsatz XV. in ihrer Satzung bekennt sich die Deutsche Volkspartei zum weltweiten Friedensreich Israel und zum Deutschen Reich als Ausgangspunkt des weltweiten Friedensreiches Israel nach der Isais-Offenbarung in der vorbiblischen Iluhe-Religion (74), in der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes (75) mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon (76), nach der christlichen Lehre als einziger Universalreigion für das ganze Menschengeschlecht (77) und nach der Offenbarung des Johannes (78).

Ausweislich der Propheten des Alten Bundes hatte Israel nach dem Willen des gemeinsamen altsyrischen Semitengottes Eljon ein sakrales und kein politisches weltweites Friedensreich der Auferstehung der guten und gerechten Menschen vom Tode (79), der gott- und naturverbundenen Lebensweise (80), der sozialen Gerechtigkeit (81) und des Völkerfriedens (82) werden sollen.

Die Idee eines rassistischen Apartheidsstaates widerspricht nicht nur den Vorstellung vom Sion als „Mutter aller Völker“ (83), sondern sogar gegen das Gebot der Fremdenliebe (84) in der Thora selbst.

Nur innerhalb dieser ganz konkreten Zielvorgaben stehen Forderungen jüdischer und kirchlicher Gruppen überhaupt in Einklang mit der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker und auch der jüdischen Thora-Religion und dürfen von Nichtjuden darum auch nur innerhalb dieser ganz konkreten Zielvorgaben berücksichtigt werden.

Jüdische und kirchliche Satanisten gefallen sich nämlich sehr in der Rolle, andere Menschen, die nicht ihren Kultusgemeinden angehören, vermeintlich ungestraft täuschen und „auf die Probe stellen“ zu dürfen.

Sie verkennen, dass auch nach ihrer Thora und den Grundsätzen der modernen Gefährdungshaftung Anstifter in persona (85) und bis in die dritte und vierte Generation (86) für alle aus ihren Verführungen resultierenden Folgen (87) voll haften (88).

Die Deutsche Volkspartei (DVP) hat daher religions-, völker-, klassen- und generationenübergreifend die Errichtung des weltweiten Friedensreiches Israel nach der Vision vom Sion als „Mutter aller Völker“ (89) und nach Maßgabe der Propheten des Alten Bundes (90) mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon zu ihrem eigentlichen Programm gemacht.

Er wird daher Juden, Christen und Muslime nicht nur für den Religionsbetrug ihrer Kultusgemeinden (91) und ihre persönlichen Verbrechen (92), sondern auch für jeden Versuch der Verhinderung dieses Friedensreiches zur Verantwortung ziehen müssen (93).

Last not least ist die tatsächliche Verwirklichung einer Vision der beste Schutz vor dem Missbrauch ihrer Ideen und ihrer Lehren.

Diese Idee des weltweiten Friedensreiches Israel nach der Vision vom Sion als „Mutter aller Völker“ und nach Maßgabe der Propheten des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon ist der älteste, historisch belegte und weltweit bekannteste Vorstellung eines weltweiten und gerechten Friedensreiches.

Ein Verdienst der altisraelitischen Religion, der dem nichtzionistischen Judentum nicht genommen werden soll und kann (94).

 

 

Der jüdische Na(tional)zi(onismus)

 

Die zionistische Bewegung war von Anfang an von der jüdischen Geld- und Machtelite zur Errichtung eines Frontstaates auf fremden arabischen Boden und als sog. „Türöffner“ in die islamische Welt geplant gewesen.

Um also mit dem angeblichen „Existenzrecht Israels“ der - wohlgemerkt - nichtorientalischen Khasarenjuden jede Einmischung der jüdischen Geld- und Machtelite in die inneren Angelegenheiten der islamischen Länder und jeden Raubkrieg der jüdischen Geld- und Machtelite in Nah- und Mittelost legitimieren zu können.

Ausweislich des Eintrages vom 12. Juni 1896 im Tagebuch von Theodor Herzl war der Zionismus als rein politische und imperialistische Bewegung von vornherein mit dem Ziel der Vertreibung der arabischen Bevölkerung aus Palästina gegründet worden:

„Vertreibt die arme Bevölkerung über die Grenze, indem ihr ihnen keine Arbeit gebt. Beides, die Enteignung des Landes und die Vertreibung der Armen muss sehr diskret und umsichtig geschehen.” (95)

 

Wären die Zionisten als Freunde der Araber nach Palästina gegangen und hätten sie als gebildete Russen, Europäer und Anglo-Amerikaner die Interessen der Araber gegen die europäischen Kolonialmächte vertreten, dann hätte das Judentum längst ganz Panarabien als eigenes Königreich haben können.

Weil ihnen die arabische Bevölkerung dann ebenso zu Füßen gelegen hätte wie dem britischen Archäologen, Schriftsteller und Geheimdienstoffizier Thomas Edward Lawrence of Arabia (1888 - 1935).

Der jüdische Traum von einem eigenen Königreich Erez Israel in Nahost wurde von niemandem anders zerstört wie von den jüdischen Na(tional)zi(onisten), als sie die jahrtausende alte Vision vom Sion als „Mutter aller Völker“ und von Israel als weltweitem Friedensreich für eine Handvoll Peanuts an die habgierige und unersättliche jüdische Geld- und Machtelite verkauft haben.

 

Zudem hatte sich der Semitengott Eljon die Neugründung Israels höchstpersönlich (96) und 70 Jahre nach dem Griff der räuberischen westlichen Geld- und Machtelite nach der Weltherrschaft (97) vorbehalten hat.

Da man den Beginn der neoliberalen Globalisierung mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa gleichsetzen kann, lief die biblische Apokalypse der drei abrahamitischen Weltreligionen als rein spirituelle Umorientierungsphase vom 8. Mai 2015 bis zum 4. Januar 2019 (98).

Und wird sich in den nächsten Jahren multikausal (99) auch nach irgendeinem wahren und vernunftseinsichtigen Programm auch vollziehen (100).

 

Nicht einmal das Argument der Gründung eines Staates zum Schutz der Juden überzeugt:

Die räuberischen Khasarenjuden haben nämlich längs einen eigenen Staat in der Amur-Region zwischen Russland und China, das Autonome Jüdische Gebiet mit der Hauptstadt Birobidschan (101).

Völlig zu Recht hatte daher auch Wladiir Putin, selbst Sohn einer jüdischen Mutter (102), die Khasarenjuden aus Asien, Europa und Anglo-Amerika zur Räumung Palästinas aufgefordert und ihnen in Russland eine neue Heimat angeboten (103).

 

Der jüdische Na(tional)zi(onismus) ist längst gescheitert und ohne freiwillige Räumung Palästinas wird es für die nichtorientalischen Khasarenjuden wegen der bis heute ungesühnten Verbrechen der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite in den vergangenen drei Jahrhunderten nicht nur in Nah- und Mittelost (104), sondern rund um den Globus mehr als nur sehr gefährlich werden (105).

Da die jüdischen Nazis (Nazi: Nationalzionist) auf Dauer Palästina nicht werden halten können und sogar Shabtai Shavit, von 1989 bis 1996 ein Generaldirektor beim israelischen Auslandsgeheimdienst Mossad, schon im Jahr 2014 mehrmals seine Befürchtungen geäußert hatte, dass das Medinat Israel und der Zionismus untergehen werden (106), hatten die jüdischen Nazis 2013 / 2014 die Unnruhen in der Ukraine geschürt und vorgehabt, die Ukraine zu ihrem neuen Staat zu machen (107).

Was Wladimir Putin aber mit der Besetzung der Krim geradezu bravourös verhindert hatte. Zumal der ehemalige US-Außenminister Henry Kissinger vor der Besetzung der Krim frech erklärt hatte, dass Kiew die „Generalprobe für Moskau“ sei (108).

In seinem Beitrag „The End of Aliya?“ in der Times of Israel hatte der Korrespondent Haviv Rettig Gur schon Monate zuvor berichtet, dass immer weniger Juden bereit seien nach Israel auszuwandern, da die Gemeinden in der englisch sprechenden Welt sehr reich seien, über beste Geschäftsbeziehungen weltweit verfügen, ein Leben in der Diaspora weit weniger gefährlich sei und Juden dort nicht so von der Bürokratie gegängelt werden wie im Medinat Israel (109).

 

Der jüdische Na(tional)zi(onismus) ist darum so schwer von normalsterblichen Menschen zu durchschauen, weil er seine Ziele in mehreren Tarnmänteln der religiösen Frömmigkeit, der biederen Rechtschaffenheit, des Humanismus, des Sozialismus und des Internationalismus verschleiert hat und seinen extremen Rassismus aus der Diaspora rund um den Globus heraus betreibt (110).

Jüdische und kirchliche Machtpolitik besteht seit jeher darin, (I.) die Menschen und Völker gegen einander auszuspielen, (II.) sich zur Begehung ihrer Verbrechen regelmäßig Dritter zu bedienen, um selbst nicht der Rache der Opfer und anderer Menschen anheim zu fallen, (III.) immer beide oder alle Konfliktparteien zu bedienen, (IV.) um dem vom Kampf geschwächten Sieger ihre Bedingungen aufzuzwingen und (V.) den Verlierer als Alleinschuldigen vorzuführen, (VI.) ihm alle Kosten aufzuhalsen und (VII.) ihn auch stellvertretend ihre (Nationalzionismus) Schuld abbüßen zu lassen sowie (VIII.) den eigenen Extremrassismus in mehreren Tarnmänteln der relgiösen Frömmigkeit, biederen Rechtschaffenheit, des Humanismus, des Sozialismus und des Internationalismus zu verschleiern und (IX.) diesen aus ihrer Diaspora rund um den Globus heraus zu betreiben (111).

Das war im Ersten Weltkrieg (28.07.1914 - 11.11.2018), im sehr unarischen Hitler-Faschismus (30.01.1933 - 08.05.1945) und im Zweiten Weltkrieg (01.09.1939 - 08.05.1945) so.

 

 

Die Warnungen in der vorbiblischen Iluhe-Relgion

 

Schon die vorbiblische Iluhe-Religion hatte davor gewarnt, dass der Menschenfeind und Widergott Jaho (112) Schaddain (113) und spätere exklusive Judengott Jahwe Schaddai (114) als Schädiger des Menschengeschlechtes (hebr.: shaddad: beschädigen (115)) die Menschenwelt nicht nur heimsuchen werde, um Unheil und Leid anzurichten (116), sondern dass er sich zur Erlangung der Weltherrschaft auch als Opfer präsentieren und eine Vorzugsbehandlung von den leichtgläubigen Menschen einfordern werde (117), um deren gute Sitten zu verderben (118), sie ihrer Wehrhaftigkeit zu berauben (119) und dass er danach - vollgesoffen mit ihrem Blut - erst seine eisernen Krallen zeigen werde (120).

Natürlich tarnt auch der Menschenfeind und Widergott seine beispiellose Bosheit und Niedertracht im Tarnmantel der Menschenliebe und Gerechtigkeit oder zumindest doch der Überlebensnotwendigkeit (121).

Der siebenfache Schutz des Brudermörders Kain (122) geht jedoch weit über die Schonung des Lebens einer Mörders hinaus und soll ausweislich des Lamech-Liedes ja auch als unausgesprochene Aufforderung zum Menschen- und Völkermord verstanden werden (123), um die Menscheit danach wegen ihrer Sittenverdernis vermeintlich straflos ausrotten zu können (124).

Und um die Überlebenden danach weiter selbstherrlich schänden und quälen zu können (125).

Das germanische Weistum kennt den exklusiven Judengott Jahwe Schaddai als Schädiger aller ihm und seiner Priesterbande nicht botmäßigen Menschen (hebr.: shaddad: schädigen) auch als den Menschenfeind und Widergott Jaho Schaddain in der vorbiblischen Iluhe-Religion des Nahen und Mittleren Osten, der schon damals sogar Gott Il alias den späteren Semitengott Eljon in der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion hatte kreuzigen wollen (126).

So wie es später der Judenklerus noch später mit dem jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri tat (127).

Der Jaho hatte schon damals sein illustres Priestervölkchen nicht in das diesem von ihm verheißene Land führen können (128). Er kann es ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (129) nicht (130). Und er hat es bei der Dritten Sabatruhe (131) endgültig und für alle künftigen Welten hinter sich (132).

Er schmort dann selbstverschuldet und auf ewig in der Feuerhölle (133).

Er erfüllt dann aber zumindest den einen noch für ihn verbleibenden Daseinszweck der Generalprävention, dass die Anschauung seines ewigen und grenzenlosen Leidens etwas zu einfältige Zeigenossen davon abhalten wird, seinem verdorbenen Vorbild zu folgen (134).

 

 

Die Ordalia

 

Um den Teufel zu überwinden, der ausweislich der vorbiblischen Iluhe-Religion sogar Gott Il alias den späteren Semitengott Eljon gemartert und gschlachtet hatte (135), und ihm die Hölle abzunehmen (136), muss man schon mehr sein wie ein einfältiger Frommer (137).

Da muss man schon ein regelrechter "Überteufel" sein, dessen Entschlossenheit und Unerbittlichkeit sogar die Vernichtungswut und Grausamkeit des Teufels weit in den Schatten stellt, der aber nicht verdorben, böse und ungerecht ist, sondern aus selbstloser Liebe zu Gott und den Menschen wie der Dritte Sargon im Buch der babylonischen Oberpriesterin Sajaha das Böse gnadenlos ausrottet:

9. Nebukadnezar: Hart verfuhr ich mit den Sendlingen des finsteren Geistes. Aber der König von Babylon ist ein gerechter Mann, er läßt Gnade walten gegen den, der bereut und dem Bösen abschwört.

10. Sajaha: Lügen glaubtest du, o König, Heuchlern erlagst du. Kann denn eine Dorne aufhören, zu stechen? Kann ein Gift aufhören, zu [ver-]giften? Kann die Lüge aufhören, Lüge zu sein?

11. Du, o König, liebst das Gute, und darum suchst du es.Deine Güte behindert dich, die Bosheit voll zu erkennen. So kann es dich täuschen, so haben die Sendlinge des bösen Geistes geheuchelt – und du ließest viele von ihnen am Leben. Darunter wird noch schwer leiden das lichte Geschlecht.

12. Nebukadnezar: Alt wurde ich, meine getreue Sajaha, der nächsten Welt zugewandt ist mein Sinn. Meiner Kriegszüge habe ich mich nie gerühmt, denn nach Weisheit und Helligkeit hat sich mein Geist stets gesehnt – für mich und für mein Volk.

13. Mächtig ist jetzt das Reich. Ein starkes Babylonien werde ich dem übergeben, der nach mir kommt. Der Dritte Sargon aber war ich nicht.

14. Sajaha: Der Dritte Sargon wird kommen in späterer Zeit. Er wird vertilgen die Knechte der Finsternis mit all ihrem Samen, er wird das Böse ausreißen mit der Wurzel.

Und:

23. Schlimm wird dann die Erdenwelt sein. 24. Doch in der Zeitspanne des dritten Teils eines Jahres wrd der Gesandte sein Werk verrichtet haben. 25. Von Norden her wird er kommen; unvermutet wird er hereinbrechen über die im Gift lebende Erdenwelt, wird mit einem Schlage alles erschüttern – und seine Macht wird un-bezwingbar sein. 26. Er wird keinen fragen. Er wird alles wissen.
27. Eine Schar Aufrechter wird um ihn sein. Ihnen wird der Dritte Sargon das Licht geben, und sie werden der Welt leuchten. 28. Und die Gerechten werden waten im Blute der geschlachteten Ungerechten. 29. Bis das Werk getan ist, werden die Feuer der Vernich-tung brennen vom einen bis zum anderen Ende der Erde. 30. Ganz allein das Wahrhaftige wird verbleiben.

31. Nebukadnezar: Wie aber ergeht es Babylon? Sajaha: Es wird untergehen für lange Zeit. Erst der Dritte Sargon wird es wiedererrichten im Lande des Nordens. Dort und dann wird es ein neues Babylon geben.

32. Nebukadnezar: Nun sage mir noch dieses, getreue Sa-jaha: Wird das neue Babylon durch die Zeiten bestehen? Sajaha: Bestehen und im Lichte herrschen wird es für tausend Jahre, o König! (138).

 

Einer der dennoch Gott Eljon als Semitengott respektiert, da sich in diesem die Iluhe-Kräfte vor ihm vereinigt hatten (139) und er nur von diesem das Wissen und die Kräfte hat, über diesen hinauszuwachsen (140), um ihn im Kreislauf der Existenzen ("Vorsehungsrune" Raidho) neu als noch größeren, erhabeneren und machtvoleren Gott hervorzubringen ("Dunkelrune" Isa (141)).

Einer, der sich im Guten zwar sogar für die Freistellung der Kinder und Kindeskinder der jüdischen Geld- und Machtelite von der Mithaftung für die Verbrechen ihrer Eltern ganz nach der Thora bis in die dritte und vierte Generation (142) eingesetzt hat, da Schuld auch ausweislich der altisraelitischen Religion (143) und ausweislich sogar der jüdischen Thora-Religion (144) eine höchsterpersönliche der Täter und ihrer Helfer (145) ist (146).

Und eine Mitschuld der Kinder und Kindeskinder bis in die dritte und vierte Generation erfordert, dass diese die Verbrechen ihrer Eltern gebilligt und die Vorteil aus dem von diesen zusammengeräuberten Besitz eigensüchtig für sich selbst genutzt haben.

Ansonsten ist eine Mitschuld der Kinder und Kindeskinder der Geld- und Machtelite weder mit dem Talion (jüdischen Vergeltungsrecht (147)), dem strikten Verbot der Kollektivstrafe in der Thora (148) und den Vorschriften über eine Mithaftung in Geldangelegenheiten (149) sowie nach dem Verbot der Kollektivstrafe in der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes (150) mit ihrem altsyrischen Stammesgottes Eljon (151) vereinbar.

Einer, der andererseits eine vierte Vernichtung der Menschheit durch die unersättliche Raffgier der Reichen und Mächtigen, den Despotismus hochkrimineller Priesterbanden, die Korruption der Wissenseliten und den daraus resultierenden Sittenverfall der Völker einfach nicht hin nimmt (152).

Die von Semitengott Eljon angedrohte Totalausmerze für die diebische Geld- und Machtelite (153) ist damit freigegeben gegen alle Mitglieder der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite ohne jede Ausnahme (154), die sich nicht von den Verbrechen ihrer Eltern und Großeltern distanziert und ihr Vermögen nicht zur Wiedergutmachung der Schäden der Opfer eingesetzt haben (155)

Aus Gründen ihrer Unverbesserlichkeit (156) und aus Gründen des sozialen Lernverhaltens (157) sind sie hiermit sakrosankt zugleich aus dem Deutschen Volk und Reich sowie aus dem weltweiten Friedensreich Israel für immerdar und in allen künftigen Welten ausgeschlossen (158).

 

Im Besonderen gilt das ohne jede Ausnahme für die Lügenpriester der Synagoge und der beiden ethnokratisch jüdischen (159) und direkt antichristlichen (160) Amtskirchen (161), alle Antideutschen in leitenden Funktionen des bundesdeutschen Staats-, Kirchen- und Parteiendienstes (162) und alle Pressenutten in den bundesdeutschen Mainstreammedien, die eine Kollektivschuld der Deutschen sogar entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe in der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion  der Semitenvölker (163) und in der jüdischen Thora-Religion (164) sowie entgegen allen alten Volksrechten (165), entgegen alen althergebrachten Grundsätzen des modernen Rechtsstaates (166) sowie entgegen jeder kriminalpolitischen Veernunft (167) behaupten.

Mit seiner Petition an den Deutschen Bundestag vom 30. November 2018 hatte der heidnische Verfasser daher darum gebeten, die Kollektivschuld-Lüge gegen das Deutsche Volk unter Strafe stellen zu lassen und in einer sehr ausführlichen Begründung dargelegt, dass diese nicht nur gegen das auch in der Thora bezeugte Verbot der Kollektivschuld bei den nichtbiblischen Heidenvölkern und die althergebrachten Grundsätze des modernen Rechtsstaates, sondern auch gegen das Verbot der Kollektivstrafe in der altisraelitischen Religion und in der jüdischen Thora-Religion verstößt.

Mit Bescheid vom 28. Juni 2019 teilte ihm Herr Marian Wendt (MdB, CDU) als Mitglied des Petitionsauschusses die Ablehnung seines Antrages mit (168).

 

Zudem gibt es ausweislich der Thora keine sog. „Erbsünde“ (169) und auch keine Kollektivschuld eines Volkes (170).

Persönliche Schuld erfordert immer (I.) einen persönlichen Tatbeitrag oder die Verletzung einer konkreten Einstandspflicht, (II.) das Wissen um die Verwerflichkeit der Tat oder Unterlassung, (III.) den entsprechenden Tätervorsatz, (IV.) das Fehlen von Rechtfertigungsgründen wie die Notwehr und Nothilfe sowie (V.) das Fehlen Schuldminde-rungs- und Schuldausschließungsgründen.

Es gibt umgekehrt aber eine Haftung aller Lügenpriester und falscher Propheten in persona (171) und bis in die dritte und vierte Generation (172) für alle Folgen aus ihren Verführungen (173).

Wegen der Verführung der jüdischen Stammmutter durch die jüdische Priesterkaste des hebräischen Schlangendämon Apophis (174), des Empörers gegen jede göttliche, menschliche, kosmische, natürliche, religiöse, rechtliche, ethische, sittliche und vernunftseinsichtige Weltordnung (175), war dieser Sündenfall im Paradies tatsächlich der Sündenfall der jüdischen und kirchlichen Priesterkaste (176).

Was die „frommen Gottesmänner” bei ihrer satanischen Gegeninitiation freilich übersehen hatten, war dass sie sich selbst sogar siebenfach (177) an den von ihnen selbst neu erwählten Ahnengeist Jahwe Schaddai als sich selbst erfüllendes Vorurteil gebunden haben (178), dass der schamlose Religionsbetrug nicht nur ihren eigenen Holokaust, ihr völliges Verbrennen auf Erden (179) vorwegnimmt, sondern dass sie schlimmer noch im untersten Verließ der Hölle werden ganz nach ihrem Teufelspakt mit ihrem exklusiven Judengott Jahwe Schaddai (180) und ganz nach der Thora als durchaus prophetischem Buch (181) nicht nur siebenfach von diesem für jeden Ungehorsam bestraft werden (182), sondern sogar das Fleisch ihrer eigenen Söhne und Töchter werden verzehren müssen (183).

Weil sie ihr Jahwe-Rumpelstilzchen, das sie selbst ausweislich der vorbiblischen Iluhe-Religion (184) und ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (185) ja nicht in das ihnen von ihm vrheißene Land (186), nämlich das "himmlische Jerusalem" (187) im "von Blutschuld freien Land" (188) führen kann (189), nicht zum "Gott aller Götter" (190) machen (192):

(I.) Mit den inquisatorischen Standesregeln oder der sprichwörtlichen "Furcht (der Juden) vor den Juden" (193), (II.) mit ihrer eigenen Suggestion des Todes, die als fremde Heterosuggestion nur über die eigene Autosuggestion umgesetzt werden kann (194), (III.) mit ihrer eigenen neurolinguistischen Programmierung auf den selbstgewirkten psychogenen Tod (195), (IV.) mit ihrer bösen Absicht (196), (V.) mit ihren Begierden als Beweggründen (Habgier, Geltungssucht, Herrschsucht, Genusssucht, Missgunst, Rachsucht und Feigheit sowie dem Karrierestreben als Bündelung aus allen 7 sog. „Kardinalsünden“ (197)), (VI.) mit der folgenreichen Eigendynamik aus ihren Verbrechen („Fluch" (198)) sowie (VII.) mit der Gottesferne ihres Satanismus (199).

Hier soll genügen, dass sie beim Sterben in die Hände ihres mit der Thora aus der vorbiblischen Iluhe-Religion übernommenen Ahnengeist und Menschenfeind Jaho (200) Schaddain (201) alias des späteren exklusiven Judengott Jahwe Schaddai (202) (hebr.: shaddad: beschädigen (203)), der sie ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (204) nicht in das verheißene Land, nämlich das „himmlische Jerusalem“ (205)  im „von Blutschuld freien Land“ (206) , führen kann (207).

Und der sie im untersten Verließ der Hölle ganz nach seinem Teufelspakt mit ihm (208) und ganz nach der Thora als durchaus prophetischem Buch (209) nicht nur siebenfach für jeden Ungehorsam bestrafen muss (210), sondern sie sogar das Fleisch ihrer eigenen Söhne und Töchter verzehren lassen muss (211).

Weil er sich andernfalls selbst nicht nur vor dem wahren Gott aller Götter als Mutter und als Vater aller Menschen seit Anbeginn und jensets aller Schöpfung (212), vor dem jüdischen Christenmessias als einzigem Hohenpriester aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden (213) und vor dem ganzen nach Sippen und Völkern wohlgeordneten Menschengeschlecht (214) mit sicheren Siedlungsgebieten für alle Völker (215),

sondern sehr viel schlimmer noch (I.) vor dem ihm so sehr verhaßten Semitengott Eljon (216), (II.) vor seinem eigenen Satansbalg Luzifer (217) als Verführer (218), Verkläger (219) und Verderber (220) sogar von Jahwes eigenem Judenvolk (221), (III.) vor dem jüdisch-römischen (222) Papst (223) als Antimensch zu Rom (Antichrist (224)) und seinem Erzrivalen (225), (IV.) vor all deren Priesterbanden (226) sowie (V.) vor allen Dämonen und Dämonischen des ganzen Menschengeschlechtes (227)

als falscher Prophet in der Thora (228), im Buch der Propheten des Alten Bundes (229), in den Evangelien (230) und in der Offenbarung des Johannes (231) überführt (232) und dann natürlich auch alle seine Gemeinden für immerdar und für alle künftigen Welten mit sich in die ewige Verdammnis fortreißen muss (233).

Ausweislich der vorblischen Iluhe-Religion sind fast alle Dämonen sehr viel machtvoller wie der exklusive Judengott Jahwe Schaddai (234), so dass unsere "Frommen" ihren exklusiven Judengott ja set jeher sogar für den Mammon verraten haben (235) und der sie darum ja auch siebenfach für jeden Ungehorsam bestrafen (236) und sie sogar das Fleisch ihrer eigenen Söhne und Töchter verzehren lassen muss (237).

 

Da die Rabbiner und viele Priester der Kirchen jedoch darauf vertrauen, ungestraft in den Tod zu entkommen (238), nachdem sie anderen Menschen das Leben zur Hölle gemacht haben (239), sei hier nur kurz ein Fall aus ihrem Medinat Israel berichtet:

In ihrer Ausgabe vom 30. Januar 2015 berichtete die Zeitung Epoch Times vom Fall eines 3-järigen Knaben aus der Region der Golanhöhe zwischen Syrien und Israel, der behauptete, dass er in seinem Vorleben mit einer Axt erschlagen worden sei.

Er sagte den Dorfältesten, wo genau der Mörder seinen Körper begraben hatte. Und exakt dort wurde auch das Skelett eines Mannes gefunden, der mit einer Axt erschlagen worden war. Sogar den Ort konnte der Knabe genau bezeichnen, an dem die Tatwaffe gefunden werden konnte.

Diese Geschichte wurde von dem im Jahr 2009 verstorbenen Dr. Eli Lasch bezeugt, der sich in den 1960er Jahren für die Einführung eines Medizinsystems im Gaza eingesetzt hatte (240).

Daher hatte Israel ausweislich der Propheten des Alten Bundes nach dem Willen des gemeinsamen altsyrischen Semitengottes Eljon ja auch ein sakrales und kein politisches weltweites Friedensreich der Auferstehung der guten und gerechten Menschen vom Tode (241), der gott- und naturverbundenen Lebensweise (242), der sozialen Gerechtigkeit (243) und des Völkerfriedens (244) werden sollen.

Und das durch die eigene Gesinnung, die eigenen Worte und Werke selbstgewirkte Karma (246) den Zugang über das "gläserne Meer" in der Offenbarung des Johannes (247) ermöglichen (248) oder verschließen (249).

 

Wofür „fromme“ Juden ihr Leben tatsächlich „vor die Säue werfen“ (250), das belegt der weitverbreitete sexuelle Missbrauch ihrer Knaben durch Rabbiner in den Mikwen (Renigungsbädern) ihrer eigenen Synagogen:

So sollen nach Auskunft von Rabbi Nuchem Rosenberg in den Mikwen, den rituellen Badehäusern der Juden, systematisch Knaben von „frommen Gottesmännern“ missbraucht werden (251).

In Israel soll Rabbiner Mordechai Elon, Symbolfigur der national-religiösen Bewegung, sogar seine Talmud-Studenten missbraucht haben (252).

Und das sogar obwohl nach ihrer eigenen Thora des ewigen Todes ist, wer als Mann, zumal als Kleriker, schon nur gleichgeschlechtlichen Umgang mit einem Manne oder Knaben hat (253).

Die Tatsache, dass die „frommen Gottesmänner“ ihren Kindsmissbrauch ausgerechnet in den Reinigungsbädern ihrer Synagogen ausüben, weist sie sogar als erklärte Gottesfeinde aus - völlig unerheblich ob sich ihre Feinschaft gegen den gemeinsamen Semitengott Eljon oder gegen den exklusiven Judengott Jahwe Schaddai als „Schattenfürst“ (254) und Widersacher des Semitengottes (255) richtet.

Beide, der Gott und sein Widersacher, müssen daher an solchen Priestern ohne jede Ausnahme alle ihre Straf- und Fluchandrohungen vollstrecken (256),

weil sie sich sonst nicht nur vor dem wahren Gott aller Götter als Mutter und als Vater aller Menschen seit Anbeginn und jenseits aller Schöpfung (257), vor dessen jüdischem Christenmessias Jeschua ha-Nozri as einzigem Hohenpriester aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden (258) und vor dem ganzen nach Sippen und Völkern wohlgeordneten  Menschengeschlecht (259) mit siceren Siedlungsgebieten für alle Völker (260),

sondern sehr viel schlimmer noch (I.) vor einander (261), (II.) vor Jahwes Satansbalg Luzifer (262) als Verführer (263), Verkläger (264) und Verderber (265) sogar von Jahwes eigenem Judenvolk (266), (III.) vor dem jüdisch-römischen (267) Papst (268) als dem Antimenschen zu Rom (Antichrist (269)) und Jahwes Erzrivalen (270), (IV.) vor all deren Priesterbanden (271) sowie (V.) vor allen Dämonen und Dämonischen des ganzen Menschengeschlechtes (272)

als falsche Propheten in der Thora (273), im Buch der Propheten des Alten Bundes (274), in den Evangelien (275) und in der Offenbarung des Johannes (276) überführen (277) und

dann natürlich auch alle ihre Gemeinden für immerdar und für alle künftigen Welten mit sich in die ewige Verdammnis fortreißen müssen (278).

Ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (279) werden daher von den 600.000 „frommen Gottesmännern“ des Judentum beim Auszug aus Ramses nach Sukkot (280) ganze zwei Mann, nämlich Kaleb und Josua (281), in das ihnen vom Menschenfeind Jahwe Schaddai verheißene Land (282), nämlich das „himmlische Jerusalem“ (283) im „von Blutschuld freien Land“ (284) gelangen und können es frei unter sich aufteilen (285).

Der Rest bleibt bei der „Wüstenwanderung“ (286) durch die noch nicht nach Sippen und Völkern wohlgeordnete Menschenwelt (287) mit sicheren Siedlungsgebieten für alle Völker (288)  wegen "Ungehorsam gegenüber dem Herrn" auf der Strecke (289).

 

 

Kein stellvertretendes Sühneopfer

 

Wer immer ein stellvertretendes Erlösungsopfer entgegen der Frohbotschaft des jüdischen Christenmessias vom christlichen Siegkreuz verkündet hat (290), der wird als falscher Prophet dieses stellvertretende Erlösungsopfer auch selbst in persona zur Entsühnung sowie zum ewigen Hohn und Spott all seiner eigenen Schädiger zu erbringen haben (291).

Wenn etwas das Verhältnis der drei abrahamitischen Kultusgemeinden bis auf`s Blut vergiftet hat, dann ist es die Gott lästernde, Menschen verachtende und Opfer verhöhnende Anmaßung der Lügenpriester, Sünden mit etwas priesterlichem Klamauk einfach „vergeben“ oder die Mordbrenner der eigenen Kultusgemeinde einfach „heiligsprechen“ oder zu „Märtyrern“ erklären zu können und damit ungestraft die Rechte und das Leben aller Andersgläubigen total entwerten zu dürfen (292).

Im Gegensatz zu ihnen kann der jüdische Christenmessias Sünden sehr wohl vergeben (293), weil er auch hatte heilen können (294).

Zu unseren "Frommen" der Synagoge und der beiden ethnokratisch jüdischen (295) und direkt anticristlichen (296) Amtskirchen (297) kann man nur als der Peitschen-Bill und der Gerten-Bert in das unterste Loch der Hölle hinabsteigen, um ihnen etwas Linderung zu verschaffen, weil sie sich während des Besuches nicht gegenseitig schmähen, schänden und massakrieren müssen (298).

 

Das Judentum ist so hochkorrupt, dass Ovadja Joseph (1920 - 2013), einer der höchsten Großrabbiner der orientalischen Sephardijuden, nie seine Stimme gegen den Massenmord an den Kindern seines eigenen Volkes durch die nichtorientalischen Khasarenjuden für viel Geld aus den USA in illegalen Röntgen- und Medizinalexperimenten sogleich nach der Staatsgründung des Medinates Israel (Hinweis auf sog. "Ringwurmkinder" (299)) erhoben hatte, dafür aber umso ärger gegen die Palästinenser gehetzt und im Jahr 2001 gefordert hatte, diese mit Raketen auszurotten (300).

Im Jahr 2000 hatte der "fromme Gottesmann" mit seiner Äußerung einen Aufschrei der Empörung sogar in Israel verursacht, dass die im Holocaust ermordeten Juden „wiedergeborene Sünder“ gewesen seien, die immer „wieder und wieder gesündigt“ hätten (301).

"Gottesmänner" wie Ovadja Joseph oder Zentralratsvorsitzende der Juden in Deutschland wie Josef Schuster, der seinen Preis für besondere Verdienste um das Medinat Israel ausgerechnet im Namen von Rabbiner Dr. Leo Baeck verleiht, sind natürlich Priesterbuben und Honoratioren so recht nach dem Geschmack der jüdischen Geld- und Machtelite.

Weil sie jedes Verbrechen der Geld- und Machtelite rechtfertigen und die Opfer unter Missbrauch ihres Priesteramtes oder ihres gesellschaftlichen sogar seelisch zu töten versuchen, um sie "mundtot" zu machen.

Dr. Leo Baeck, der Vorsitzende des Verbandes deutscher Rabbiner und der exklusiven Judenloge B`nai B´rith, hatte zu Beginn des Jahres 1933 in Berlin nicht mehr und nicht weniger als erklärt hatte als „..., dass die Ziele des Judentums mit denen des Nationalsozialismus identisch sind." (302)

Der ehemalige sozialdemokratische Bundeskanzler Helmut Schmidt will sogar als jüdischer Wehrmachtsoffizier nichts von den Verbrechen der „Nazis“ gewußt haben (303) und hatte als Jude trotz dieser Trickentlastung unangefochten vom Zentralrat der Juden in der antideutschen Bundesrepublik dennoch eine politische Bilderbuch-Karriere machen können.

Im Kabinett des sozialdemokratischen „Friedenskanzler” Willy Brandt saßen sogleich 12 hochrangige ehemalige Nazi-Funktionäre wie der jüdische Wehrmachtsoffizier und spätere Bundeskanzler Helmut Schmidt, der Wirtschafts- und Finanzminister Karl Schiller, der Kanzleramtschef Horst Ehmke, die Vizepräsidentin des Bundestages Liselotte Funke u. a. sowie der Außenminister Hans Dietrich Genscher (304).

Die in Dinslaken geborene und in Berlin lebende Politikwissenschaftlerin Katrin Himmler, eine Großnichte von Reichsführer-SS und Reichsinnenminister Heinrich Himmler, hat den Sohn von polnischen Ausschwitz-Überlebenden geheiratet und mit diesem einen heute neunzehn- oder zwanzigjährigen Sohn. In einem Interview erklärte die „schmerzensreiche Mutter“, dass sie den Tag fürchte, an dem sie diesem erklären müsse, dass eine Seite ihrer Familie habe die andere ausrotten wollen (305).

Ein Neffe des SS-Obergruppenführer und Leiter des Reichssicherheitshauptamtes Reinhard Heydrich lebt heute sogar als orthodoxer Jude (!) in Jerusalem (306). Als orthodoxer Jude in Israel leben kann man aber nur, wenn man Volljude ist.

Sogar die Ehegesetze im heutigen Israel entsprechen weitgehend den Ehegesetzen der Nazis im deutschen Hitler-Faschismus.

Und der Umgang der Israeli Defense Forces (IDF) mit den Palästinensern in den besetzten Gebieten unterscheidet sich ja ohnehin kaum von dem der deutschen Wehrmacht im Hitler-Faschismus in deren besetzen Gebieten.

In seinem Buch "Jüdische Geschichte, Jüdische Religion: Der Einfluss von 3000 Jahren" bezeichnete der isralische Religionswissenschaftler Israel Shahak die jüdische Religion schon vor über 20 Jahren als die korrupteste aller Regionen und warnte davor, dass nicht nur das Judentum uunntergehen werde, wenn die Menschheit sich nicht vom verderblichen Einfluss der Synagogenpriester befreie (307).

 

Die katholische Papstkirche hat ihren katholischen Auftragskiller Adolf Hitler mit jüdischem Familienhintergrund aus Österreich (308) bis heute nicht einmal aus ihrer „Heilsanstalt“ exkommuniziert (309).

Wohlgemerkt ohne dass das nicht gerade ohnmächtige Weltjudentum und das nichtisraelitische Khasarenregime in Jerusalem jemals dagegen Protest erhoben haben.

Dagegen hatte Papst Pius XII. alle Italiener exkommuniziert, die Kommunisten waren, auch wenn diese überhaupt keine Verbrechen begangen hatten und als Kommunisten sogar den höchsten Blutzoll im Kampf gegen den Faschismus in Italien hatten zahlen müssen.

Zum Sinn und Zweck jüdisch-kirchlicher Inkulturation erklärte kein Berufenerer wie Kardinals Judas V. in seiner Rede zur Vernichtung der Menschheit vor seinen „23 Grauen Brüdern der Geheimen Weltregierung“ (Tod (310)) im Jahr 2003 im Vatikan:

„Ich könnte viele weitere Beispiele aufzählen, wie wir erfolgreich den Menschen geistig, sozial und kulturell das Genick brechen. Aber alles das reicht heute nicht mehr.
Stellt Euch vor, wie die Kirche in Südamerika missionierte, das Evangelium predigte: Wenn der Indianer sich bekehrte, durfte er weiterleben, als Christ. Wenn nicht, haben wir ihn getötet. Heute ist, vergleichsweise, die ganze Menschheit wie ein Indianer, der sich nicht bekehren lassen will. Also ist es nun an der Zeit, die ganze böse Menschheit zu töten, wie den bösen Indianer!
Oder wie den bösen Deutschen! Die waren schon immer das größte Sorgenkind der Kirche, sie brauchten schon immer eine Sonderbehandlung. Deshalb haben wir für sie, abgesehen vom Sündenbewußtsein, das für alle Menschen gilt, auch den Holocaust und die Schuld der Deutschen daran erfunden.
Es gibt eine öffentlich nicht bekannte, aber sehr mächtige reichsdeutsche Staatsmacht, und sie ist ganz nahe daran, den Heiligen Gral zu finden, zu nutzen und umzusetzen. Damit könnte sie eine neue Super-Zivilisation gründen (311)! Genau das muß die Heilige Kirche verhindern, diese Welt darf keine Zukunft dieser Art haben! Deshalb werden wir das Leben vernichten, um die Zukunft der Welt zu verhindern!“ (312)

Die Offenbarung des Johannes nennt die jüdisch-römische Papstkirche wenig schmeichelhaft sogar „eine Wohnung von Dämonen“, „eine Behausung aller unreinen Geister“ und „einen Schlupfwinkel aller unreinen und abscheulichen Vögel“ (313).

 

Die evangelische Kirche hatten den Hitler-Faschismus ebenso unterstützt (314).

Ausweislich der "Hirtenworte" ihrer Bischöfe waren die beiden ethnokratisch jüdischen (315) und direkt antichristlichen (316) Amtskirchen (317) nicht nur selbst sehr tief in den sehr unarischen Hitler-Faschismus verstrickt und hatten die deutschen Männer bis zuletzt "in die Schützengräben gepredigt", sondern wälzen auch heute noch die höchstpersönliche Mitschuld ihrer "Gottesmänner" auf das von diesen selbst verführte Deutsche Volk ab.

Der heidnische Verfasser hat den Politikern und Geistlichen auch nie ihre sog. "Jugendsünden" vorgeworfen, sondern dass sie bis heute nach 70 Jahren den Hitler-Faschismus nie unparteisch aufgearbeitet haben und die Schuld der bundesdeutschen Geld- und Machtelite sowie ihrer Partei- und Kirchenmitglieder bis heute einfach auf das von diesen selbst verführte Volk abwälzen.

Die antideutsche Bundesrepublik kann man auf den ganz kurzen Nenner bringen, dass dort die jüdischen "Nazis" und deutschen Hitler-Faschisten mit Ausnahme der 24 Hauptangeklagten der Nürnberger Prozesse fast ausnahmslos in der Staatsdienst der jungen Bundesrepublik übernommen worden waren, heute wie damals der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite dienen (318) und ihre höchstpersönliche Mitschuld an den Verbrechen des sehr unarischen Hitler-Regimes mit der Kollektivschuld-Lüge sogar entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe in den alten Volksrechten (319), in der altisraelitischen Religion (320) und in der jüdischen Thora-Religion (321) sowie entgegen allen althergebrachten Grundsätzen des modernen Rechtsstaates (322) und entgegen jeder kriminalpolitischen Vernunft (323) auf das von ihren selbst verführte und für fremde jüdische Herrschafts- und Profitinteressen verheizte Deutsche Volk abwälzen.

Die Kollektivschuld-Lüge ist sogar die übelste Verhöhnung der Opfer der Shoah, weil sie höchstpersönliche Schuld der jüdischen Nazis nicht nur leugnet, sondern es den deutschen Hitler-Faschisten ebenso wie den jüdischen Nazis gestattet, sich hinter den Opfern der Shoah zu verbergen und mit der hinreichend bekannten Holo-Keule jede Befassung mit ihren Rollen im Hitler-Faschismus abzuschmettern.

Schon nur aus Gründen des sozialen Lernverhaltens (324) darf, kann und wird es darum in alle Ewigkeit und in allen künftigen Welten niemals ein stellvertretend büßendes Erlösungsopfer geben, weil die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite, die Illuminati-Hochgradmaurerei, die Synagoge, die beiden ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen, den jüdische Na(tional)zi(onismus), die Pressenutten der Mainstreammedien und die "Abtrttsbuben" der bundesdeutschen "Schuldkultur" es immer ärger treiben und nicht nur das Deutsche Volk zugrunde richten, sondern das ganze Menschengeschlecht auch ein viertes Mal mit sich in den Abgrund der menschlichen Sebstvernichtung fortreißen würden (325).

 

Der heidnische Verfasser hat für seine Volksaufklärung wie diese in den letzten 20 oder 30 Jahren trotz anfänglicher Bitten um Spenden zur Finanzierung seiner doch recht aufwändigen Arbeiten bisher sage und schreibe insgesamt 170.- Euro erhalten.

Und der Geldzufluss aus dem Erbe einer jüdischen Christin aus Deutschland in Südafrika zur Gründung von Stiftungen wird von der Geld- und Machtelite sogar blockiert (326).

Der heidnische Verfasser darf den Mitglieder der jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite, der Illuminati-Hochgradmaurerei, der Synagoge, der beiden ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen, des jüdischen Na(tional)zi(onismus), den Pressenutten der Mainstreammedien und den "Abtrttsbuben" der "Schuldkultur" in leitenden Funktionen des bundesdeutschen Staats-, Kirchen- und Parteiendienstes daher versichern, dass sie sich werden vom Judensatan ohne jede Ausnahme mindestens mit dem Maß "prüfen" lassen müssen (327), das der Semitengott oder der exklusive Judengott Jahwe Schaddai als dessen "Schattenfürst" (328) und Widersacher (329), der Judensatan Luzifer (330) als Verführer (331), Verkläger (332) und Verderber (333) sogar von Jahwes eigenem Judenvolk (334), der jüdisch-römische (335) Papst (336) als der Antimensch zu Rom (Antichrist (337)) und Jahwes Erzrivale (338), deren Priesterbanden (339) oder Antideutsche in leitenden Funktionen im bundesdeutschen Staats-, Kirchen- und Parteiendienst (340) an den heidnischen Verfasser angelegt haben (341).

Und dass eine Prüfung ihren Kindern und Kindeskindern ganz nach der Thora bis in die dritte und vierte Generation (342) nur erspart bleiben kann, wenn diese (I.) sich von den Verbrechen ihrer Eltern und Großeltern distanziert haben (343), (II.) sie ihr Vermögen zur Wiedergutmachung der Schäden der Opfer eingesetzt haben (344), (III.) soweit diese Freistellung von der Mithaftung für die Verbrechen ihrer Eltern nicht zu Lasten unschuldiger Opfer geht (345) und (IV.) über das soziale Lernverhalten auch nicht die guten Sitten und Gebräuche der Menschen verdirbt (346).

Mit der Blockierung des Geldzufluss aus dem Erbe einer jüdischen Christin aus Deutschland in Südafrika zur Gründung von Stiftungen hat die jüdische Geld- und Machtelite die rote Linie endgültig überschritten, (I.) da der heidnische Verfasser für die Errichtung des weltweiten Friedensreiches Israel arbeitet, (II.) der exklusive Judengott Jahwe Schaddai seinen Satansbalg Luzifer (331) als Verführer (332), Verkläger (333) und Verderber (334) sogar von seinem (Jahwes) eigenem Judenvolk (335) für immerdar und in allen künftigen Welten schlachten und holokausten lassen muss (336) und (III.) er alle geldgierigen Juden ohne jede Ausnahme ganz nach der Thora als durchaus prophetischem Buch (337) mindestens mit dem Maß prüfen lassen muss, dass er selbst, der Judensatan oder diese an den heidnischen Verfasser angelegt haben (338), (IV.) die jüdische Erblasserin den heidnischen Verfasser adoptiert hat (339), (V.) nach dem Talmud Juden Juden nicht betrügen, berauben oder ermorden dürfen (340), (VI.) das nach dem Talmud sogar ausdrücklich für Nichtjuden gilt, wenn diese für die Errichtung des weltweiten Friedensreiches Israel arbeiten (341) und (VII.) nach den alten semitischen Stammesrechten Din Rodef und Din Moser jeder Jude verpflichtet ist, Juden zu töten, die einen anderen Juden, dessen Leben oder dessen Eigentum schon nur gefährden.

Zumal wenn diese nachweislich für die Errichtung des weltweiten Friedensreiches arbeiten (342).

Zumal jeder Jude andere Juden nach der Thora (343), nach dem Talmud (344) und nach den altsemitischen Stammesrechten Din Rodef und Din Moser (345) zwingend töten lassen muss, wenn er sein Leben nicht vor dem Semitengott Eljon (346) oder dessen Schattenfürst und Widersacher Jahwe Schaddai (347), vor dem jüdischen Volk (348) und vor seinen Kindern und Kindeskindern bis in die tausendste Generation (349) verwirken möchte (350), indem er nicht wie der heidnische Verfasser Protest erhoben hat gegen die Ermordung von Kindern fast einer ganzen Generation "schwarzer" (orientalischer) Sephardijuden für viel Geld aus den USA in illegalen Röntgen- und Medizinalexperimenten sogleich nach der angeblicen Staatsgründung des Medinates Israel ohne Verfassung für das eigene jüdische Volk durch die nichtorientalischen Khasarenjuden aus Asien, Europa und Anglo-Amerika, die nicht einmal wirkliche Juden sind (351) und nach der Thora (352), nach dem Talmud (353) und nach den alten semitischen Stammesrechten Din Rodef und Din Moser  (354) zwingend getötet werden müssen (355).

6.000 der sog. „Ringwurm-Kinder“ starben sogleich nach der Behandlung, der Rest siechte langsam hinweg oder trug schwerste Körperschäden davon, ohne vom Medinat Israel jemals entschädigt worden zu sein (356).

Din Rodef ist eine halachische Pflicht eines Juden, einen anderen Juden, der Leben oder Eigentum eines Juden gefährdet, zu töten. Sie leitet sich von der Mischna aus dem Traktat Sanhedrin ab (357)

Din Rodef ist sogar der einzige Fall, in dem es einem Juden erlaubt ist, einen anderen Juden ohne vorhergehende Gerichtsverhandlung und Verurteilung zu töten (358).

Din Moser ist die Pflicht, einen Juden zu töten, der einen anderen Juden an Fremde und wirkliche Judenfeinde wie die nichtorientalischen Khasarenjuden nach dem Massenmord an den Kindern fast einer ganzen Generation orientalischer Sephardijuden ausliefern will (359).

 

Kurz auf den Nenner gebracht hat die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite mit der Blockierung des Geldzuflusses aus dem Erbe einer jüdischen Christin aus Deutschland in Südafrika quasi "den Vogel abgeschossen", der sie hätte retten können.

Wäre das nicht geschehen, der heidnische Verfasser wäre längst so sehr von der Stiftungsarbeit in Beschlag genommen, so dass er überhaupt keine Zeit gehabt hätte, sich mit den hier genannten Angelegenheiten zu befassen.

So dass es nun eine Runde "Krüppelchen gezankt, Weltherrschaft vertan,, zur Hel eingefahren und im Feuer verbrannt" für die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite gibt (360). Was für ein "Knaller"!

So dass sogar der Teufel es sich nicht nehmen lassen darf, kann und wird, sie wegen dieser Blödheit einer Vorzugsbehandlung zu unterziehen (361).

 

 

Die Boccagio

 

Eine Boccagio ist eine derbe Nummer des Lebens, mit der man seinen Todfeinden und Widersachern die ganze Bosheit und Niedertracht heimzahlt, ohne sich aus Gründen des Karma selbst die Hände an ihnen schmutzig zu machen.

Das Judentum wird erst "belehrt von Gott sein", wenn der Ben David kommt, nicht ihr König sein möchte und alle Völker mit Ausnahme des jüdischen Volkes erlöst (362).

Und die Kirchenbälger werden erst "belehrt von Gott sein", wenn der Christenmessias kommt und ihnen erklärt, dass er als Logos des Wortes Gottes (363) keinen einzigen Kirchenbalg entgegen der Thora (364), entgegen den Propheten des Alten Bundes (365), entgegen den Evangelien (366), entgegen seiner eigenen Frohbotschaft vom christlichen Siegkreuz (367) und entgegen der Offenbarung des Johannes (368) erlösen, erretten oder begnadigen kann (369).

Das germanische Weistum wird dem Teufel zwar die Hölle abnehmen (370), damit die volks- und reichstreuen Christen, Juden und Muslime aufgrund des Religionsbetruges ihrer Priesterkasten nicht endos darin schmoren müssen, aber nicht zu Lasten der Heidenvölker, anderer unschuldiger und gerechter Menschen und natürlich auch nicht zu Lasten des heidnischen Verfassers.

 

Ausweislich der Thora (371) und des Midrash (372), der Erforschung des biblischen Erzählstoffes, soll der ordinäre Zuhälter (373) und Trickbetrüger (374) Abraham (375) seinen zweitgeborenen und nichtleiblichen (376) Sohn Isaak nämlich tatsächlich geschlachtet haben.

Ein wirklich allwissender Gott muss zudem keine Menschen „auf die Probe stellen“, um sich deren Loyalität zu vergewissern (377). Und tut es ausweislich des Jakobusbrief in der Bibel auch nicht (378).

Die fromme Legende mit dem stellvertretenden Widderopfer (379) darf man getrost als Verbrämung des sowohl nach der altisraelitischen Religion (380) wie auch nach der jüdischen Thora-Religion (381) verbotenen Sohnesopfer verstehen (382), da dessen Mutter Sara direkt nach dieser weiteren Eskapade ihres „Göttergatten“ verschieden war (383).

Seit der Erziehung mit diesem und anderem Erzählstoff der Thora tragen die Mitglieder aller drei bis auf`s Blut verfeindeter Kultusgemeinden (384) das Holokausten durch ihre eigenen Priesterkasten für deren faule Bäuche (385) als Damoklessschwert und regelrechter "Knüppel aus dem Sack" mit sich herum (386) und werden dieses Damoklesschwert erst wieder los, wenn sie zur altsraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon als gemeinsamer indigener Artreligion der Juden, Christen und Muslime zurückgefunden haben (387).

Da Abraham seinen - wohlgemerkt - nichtleiblichen und zweitgeborenen Sohn Isaak ausweislich des Midrash schon im zarten Knabenalter geschlachtet hatte, kann dieser überhaupt keine Nachkommen Esau und Jakob gehabt haben, die Esau eine familiäre Pflicht für den Trickbetrüger Jakob und dessen verkommene Rasselbande (388) aufbürden (389).

Dass diese Bewertung der Familiengeschichte unserer „Frommen” nicht abwegig ist, das ergibt sich schon nur aus dem Zeugnis des Semitengottes durch seinen Propheten Jesaja (740 - 700) über den Stammvater der Juden:

„Ich, ja ich bin es, der um meinetwillen deine Frevel tilgt; deiner Sünden gedenke ich nicht mehr! Erinnere mich nur! Wir wollen miteinander rechten! Zähle du, damit du recht bekommst!
Dein Stammvater schon hat gesündigt, deine Vertreter brachen mit mir. Da entweihte ich die Vorsteher des Heiligtums, Jakob übergab ich dem Bannfluch und Israel den Schmähungen.“ (390)

So dass alle drei abrahamitischen Kultusgemeinden nie eine Berechtigung hatten, die naturreligiösen Heidenvölker auszurotten und de Erinnerung an deren eigene Stammväter auszulöschen (391).

Zumal Semitengott Eljon schon im 8. vorchristlichen Jahrhundert durch seinnen Propheten Amos (783 - 743) alle Völker auch zu seinen Söhnen erklärt hatte (392).

Zumal Semitengott Eljon schon im 8. vorchristlichen Jahrhundert durch seinen Propheten Jesaja (740 - 700) ausgerechnet Ägypten als "mein Volk", das den Juden noch verhaßtere Assur als das "Werk meiner Hände" und das widerspenstige Israel nicht als "Ersten", sondern als "Dritten" im Bunde und als "mein Erbteil" bezeugt hatte:

An jenem Tag wird Israel neben Ägypten und Assur der Dritte sein, ein Segen inmitten der Erde. Denn der HERR der Heerscharen hat es gesegnet, indem er sprach:
Gesegnet ist mein Volk, Ägypten, und das Werk meiner Hände, Assur, und mein Erbbesitz, Israel! (393)

Einen Erbbesitz freilich, den der Semitengott hatte mit dem Ausstieg aus der vom Patriarchen Joseph über Ägypten verhangenen Zinsknechtschaft (394) und nicht mit dem Auszug Israels aus Ägypten, das der Semitengott als "mein Volk" bezeugt hatte, hatte erlangen wollen (395).

Völlig zu Recht hatte daher der Prophet Hosea (755 - 725) verkündet, dass Israel nach Ägypten zurück müsse (396).

 

Noch absurder ist der Rassenhass des Judentum gegen Babylon und Babylons König Nebukadnezar II (640 v.u.Z., 605 - 562), den der Prophet Jeremia (627 - 580) ausdrücklich als den "Knecht" des Semitengottes und Vollstrecker seines Willens bezeichnet hatte (397).

Da Nebukadnezar dem Amoritergeschlecht entstammt und der Prophet Hesekiel (Berufungsjahr 593 v.u.Z.) die semitischen Amoriter vaterlicherseits und indo-arischen Hethiter mütterlicherseits als die Stammeltern der Israeliten und späteren Juden bezeugt hatte (398).

Sogar die Thora bezeugt als durchaus prophetisches Buch (399) die gerechte Herrschaft Babylons (400), überführt den exklusiven Judengott des Kulturneides (401) und dessen Zögling Abraham nicht nur als ordinären Zuhälter (402), Trickbetrüger (403), Mörder seines Sohnes Isaak (404), Landräuber (405) und Stammvater einer recht verkommenen Rasselbande (406), die sogar der exklusive Judengott Jahwe Schaddai hatte auf ihrer "Wüstenwanderung" (407) durch die noch nicht nach Sippen und Völkern wohlgeordnete Menschenwelt (408) mit sicheren Siedlungsgebieten für ale Völker (409) mit Ausnahme von Kaleb und Josua (410) verrecken lassen müssen (411).

 

Zudem gibt es ausweislich der Thora keine sog. „Erbsünde“ (412) und auch keine Kollektivschuld eines Volkes (413).

Persönliche Schuld erfordert immer (I.) einen persönlichen Tatbeitrag oder die Verletzung einer konkreten Einstandspflicht, (II.) das Wissen um die Verwerflichkeit der Tat oder Unterlassung, (III.) den entsprechenden Tätervorsatz, (IV.) das Fehlen von Rechtfertigungsgründen wie die Notwehr und Nothilfe sowie (V.) das Fehlen Schuldminderungs- und Schuldausschließungsgründen.

Es gibt umgekehrt aber eine Haftung aller Lügenpriester und falscher Propheten ohne jede Ausnahme in persona (414) und bis in die dritte und vierte Generation (415) für alle Folgen aus ihren Verführungen (416).

Es ist also absurd, zu glauben, die Menschheit durch Verführungen verderben zu können. Weil jeder Verführer nach der Thora und nach den Regeln der modernen Gefährdungshaftung für alle Folgen aus ihren Verführungen  voll haften (417), die Verführten aber auf Gnade hoffen dürfen (418), soweit das nicht zu Lasten unschuldiger Opfer oder guter und gerechter Menschen geht (419) und nach den Regeln des sozialen Lernverhaltens (420) auch nicht die guten Sitten und Gebräuche der Menschen gefährdet (421).

Wegen der Verführung der jüdischen Stammmutter durch die jüdische Priesterkaste des hebräischen Schlangendämon Apophis (422), des Empörers gegen jede göttliche, menschliche, kosmische, natürliche, religiöse, rechtliche, ethische, sittliche und vernunftseinsichtige Weltordnung (423), war dieser Sündenfall im Paradies tatsächlich der Sündenfall der jüdischen und kirchlichen Priesterkaste (424).

So dass diese ganz nach ihrer Thora als durchaus prophetischem Buch (425) auch in persona (426) und bis in die dritte und vierte Generation (427) für alle Folgen aus ihrem Sündenfall im Paradies und aus allen weiteren Verführungen voll haftet (428).

Hier soll genügen, dass sie beim Sterben in die Hände ihres mit der Thora aus der vorbiblischen Iluhe-Religion übernommenen neuen Ahnengeistes und Menschenfeindes Jaho  (429) Schaddain (430) alias des späteren exklusiven Judengott Jahwe Schaddai (hebr.: shaddad: beschädigen (431)) fallen werden, der sie ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (432) nicht in das verheißene Land (433), nämlich das „himmlische Jerusalem“ (434) im „von Blutschuld freien Land“ (435), führen kann (436).

Und der sie ausweislich seines Teufelspaktes mit ihnen (437) und ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (438) nicht nur siebenfach für jeden Ungehorsam bestrafen (439), sondern sogar das Fleisch ihrer eigenen Söhne und Töchter verzehren lassen wird (440), weil sie ihn, der sie ausweislich der vorbiblischen Iluhe-Religion (441) und ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (442) ja nicht in das ihnen von ihm verheißene Land führen kann (443), nicht zum "Gott aller Götter" (444) gemacht haben (445).

Ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (446) schließt zudem nicht nur die Vorenthaltung verdienter Levitenlöhne (447), sondern auch die vorsätzlich falsche Beschuldigung mit der Kollektivschuld-Lüge sogar entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe in der Thora (448) alle Lügner der Synagoge und der beiden ethnokratisch jüdischen (449) und direkt antichristlichen (450) Amtskirchen (451) sakrosankt und für alle künftigen Welten nicht nur aus dem Deutschen Volk und Reich aus (452), sondern auch aus dem weltweiten Friedensreich Israel (453).

 

 

Die Erlangung des Lösepreises
Die eigentliche Boccagio

 

Der jüdische Psychoanalytiker und Religionskritiker Sigmund Freud (1856 - 1939) erklärte kurz vor seinem Tode in seiner letzten Schrift „Der Mann Moses und die monotheistische Religion" (1939) die Vatersehnsucht und die Überhöhung der Mose-Gestalt in der jüdischen Religion schlicht mit dem „Vatermord" der Israeliten an ihrem Führer Moses, der Tabuisierung des Kapitalverbrechens in den Kultusgemeinden und dem schlechten Gewissen der Juden wegen diesem Verbrechen gegenüber ihrem Gott Jahwe.

Zumal dieser Mord eigentlich sogar dem Jahwe-Männlein gegolten hatte, wie die wiederholte Ablehnung von Judengott Jahwe als König über Israel durch die Israeliten (454) und später die Hohenpriester (455) belegt.

Freud vermutete weiter, „dass die Reue um den Mord an Moses den Antrieb zur Wunschphantasie des Messias gab, der wiederkommen und seinem Volk die Erlösung und die versprochene ‚Weltherrschaft‘ bringen soll.

Wenn Moses dieser erste Messias war, dann ist Christus sein Ersatzmann und Nachfolger geworden.“ (456)

Hammer!

Der Leser halte kurz inne und vergegenwärtige sich allen Ernstes einmal diese Ungeheuerlichkeit:

Hier möchte die satanische Gegeninitiation einen Erlöser hervorbringen, der den Satanisten zum Dank für seine eigene Ermordung auch noch die ihnen vom Lügenbold Satan verheißene Weltherrschaft bringen soll. Und dem sie seine Dummheit danach mit umso ärgerem Undank lohnen wird können.

Von den „frommen Gottesmännern“ (Meuchelmördern (457)) der Synagoge und der direkt antichristlichen Amtskirchen wird man nämlich sogar noch dann betrogen, wenn man so einfältig ist wie der angebliche Seher Bileam in der Thora, der als „Seher“ sein Ende wohl doch nicht gesehen hatte (458), der Israel sogar viermal gesegnet hatte (459) und der zum Undank von unseren „Frommen“ ja auch prompt danach gemeuchelt worden war (460).

Bileam steht geradezu für den bundesdeutschen Gutmenschen, der es bald schon für immerdar hinter sich hat.

Seit dieser Zeit hofft der Juden- und Kirchenklerus, dass irgendein „Erlöserschwein Gottes” (461) auch sie unfreiwillig retten werde, um die Menschheit nicht zugrunde gehen zu lassen. Ihnen also den Weg zum Himmelreich eröffne. Damit sie dort weiter sündigen und weiter freveln können (462).

Gottlob war der Christenmessias nicht so blöde gewesen, sondern hatte mit seiner richtungsweisenden Frohnotschaft vom christlichen Siegkreuz (463) unmissverständlich klargestellt, dass seiner nicht wert sei, wer nicht selbst das Kreuz auf sich nehme (464). Und dass er für solche sein Leben nicht "vor die Säue werfen" werde (465).

Nur aus diesem Grunde respektiert das germanische Weistum als der „Reiter auf dem weißen Pferd“ in der Offenbarung des Johannes (466) die christliche Lehre als priesterlichen Weg zum Heil (467) und überläßt alle Juden und Kirchenchristen ohne jede Ausnahme der Abschlachtung durch die von ihnen selbst ins Land geholten Muslime als „Reiter auf dem roten Pferd” (468), sobald ihr Christenmessias von seiner Botschaft vom christlichen Siegkreuz abweicht (469).

 

Der heidnische Verfasser hat daher den Lösepreis zur Erlösung der Juden und ethnokratisch jüdischen (470) und direkt antichristlichen (471) Kirchenchristen (472) vorsorglich, unwiderruflich und sogar ohne jede Gegenleistung der Lilitane aus Kuthagracht (473) und späteren Lilith im Judenmythos (474) und ihrem Freund Asmodäus (475) geschenkt, nach rabbinischder Lesart dem obersten aller bösen Geister (476).

Damit Lilith mit ihrem geliebten Asmodäus anstelle des Judenadam ein neues und glücklicheres Menschengeschlecht gründen kann (477).

 

In der Nordmänner-Saga Snorra Edda töten sich Heimdall (478) alias Judenadam, der seine Horchen verpfändert hat (479), und Loki (480) alias der biblische Luzifer (481) daher zu Ragnarök, der kollektiven Erfüllung des Schicksales aller Mennschen ganz nach ihrem selbstgewirkten Karma (482) als Götter oder als Widergötter (483), gegenseitig und geben so höchst unfreiwillig den Weg frei für eine Rückkehr des smarten Lichtgottes Baldur alias Christus nach Walhall (484).

Loki alias Luzifer haßt Heimdall alias Judenadam als „Wächter der Götter“ (485) und wirft ihm vor, ein „Wärter der Götter“ zu sein (486).

Für ihn besteht die Göttlichkeit darin, sich selbstherrlich an die Stelle der obersten Schöpfergottheit jenseits aller Schöpfung zu setzen und alle Beschränkungen, denen auch er als ehemaliger Großengel unterliegt, blind zu missachten (487).

Obwohl Loki Volksgott Thor nicht unbedingt liebt, respektiert er diesen, weil er weiß, dass der „dreinschlägt“ (488).

Auch Thor legt sich mit anderen Göttern an (489), als Menschenfreund Weor mit Namen (490) jedoch nur zum Besten der Menschen (491).

Heimdalls alias Judenadams Tragik liegt darin begründet, dass er „seine Horchen verpfändet“ hat (492), oft den Einflüsterungen des Menschenfeindes Loki erliegt, dann aber anders die biblische Lilith, die Frau Adams im Ersten Schöpfungsbericht der Thora (493), oder anders als Thor doch nicht den Schritt zur eigenen Gottwerdung wagt (494).

 

Sogar ausweislich ihrer eigenen Thora als durchaus prophetischem Buch (495) werden von 600.000 „Gottesmännern“ des Judentum beim Auszug aus Ramses nach Sukkot (496) ganze zwei Mann, nämlich Kaleb und Josua (497), in das ihnen vom Menschenfeind Jahwe Schaddai verheißene Land (498), nämlich das „himmlische Jerusalem“ (499) im „von Blutschuld freien Land“ (500) gelangen (501) und können es frei unter sich aufteilen (502).

Der Rest bleibt bei der „Wüstenwanderung“ (503) durch die noch nicht nach Sippen und Völkern wohlgeordnete Menschenwelt (504) mit sicheren Siedlungsgebieten für alle Völker (505) wegen "Ungehorsam gegenüber dem Herrn" auf der Strecke (506).

 

 

Jom Kippur (Versöhnungsfest)

 

Zu Jom Kippur, dem höchsten Festtag des Judentum zwischen Mitte September und Anfang Oktober eines jeden Jahres, feiert das Judentum am Versöhnungsfest die "Eintragung ins Buch des Lebens".

Da der Opferpriester Aaron den biblischen Exodus aus Äypten ausweislich der Thora  als durchaus prophetischem Buch (507) jedoch überhaupt nicht überlebt (508), kann er weder dem dem exklusiven Judengott Jahwe Schaddai (509), der jeden Ungehorsam der Juden siebenfach bestrafen (510) und sie sogar das Fleisch ihrer eigenen Söhne und Töchter verzehren lassen muss (511), noch dessen Priesterbande, die wegen der Verführung der jüdischen Stammmutter im Paradies (512) in persona (513) und bis in die dritte und vierte Generation (514) sogar für alle Folgen  aus diesem  Sündenfall der Priesterkaste voll haftet (515), noch seinem illustren Priestervölkchen (516) nach den Regeln der für alle drei abrahamitischen Kultusgemeinden unaufhebbaren Thora (517) Entsühnung verschaffen (518).

Auch der Judenführer  Moses kann es nicht (519), da auch er den Einzug in das "gelobte Land" (520) nicht mehr hatte erleben können (521) und in der Hölle schmort, bis ihn der der deutsche  Völkerengel Aschkenas (522), der "Mika El" ("König der Engel" (523), daraus befreit (524).

Mit der bundesdeutschen "Schuldkultur" aber ist nicht einmal das möglich.

 

Damit es für die Synagogenmaid Eva und ihre Brut dennoch eine Erlösung geben kann, darum hat der heidnische Verfasser dem jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri, der sie und ihre Brut wegen seiner Frohbotschaft vom christlichen Siegkreuz (525) ja nichterlösen kann (526), von seinem guten Karma geschenkt.

Das er ohne Selbstbindung an seine eigene Frohbotschaft ganz nach der Thora zumindest zur Erlösung der unschuldigen Säuglinge und Kleinkinder (527) der Judenmaid einsetzen kann, sobald

ja sobald der heidnische Verfasser in dieesem Erdenleben alle erlittenen Schäden und vorenthaltenen Levitenlöhne hat bis zu letzten Cent (528) durch eigene Arbeit und Leistung kompensieren können (529).

Wobei ganz nach der Thora in Fällen von Blutschuld wie beispielsweise der vorsätzlich falschen Beschuldigung  mit der Kollektivschuld-Lüge  sogar entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe (530) Sühnegelder und Schadensersatzzahlungen nicht angenommen werden dürfen (531) und eine Annahme solcher Sühnegelder sogar sakrosankt und für alle künftigen  Welten aus dem weltweiten Friedensreich  ausschließt (532).

In seinem Buch "Jüdische Geschichte, Jüdische Religion: Der Einfluss von 3000 Jahren" bezeichnete der isralische Religionswissenschaftler Israel Shahak die jüdische Religion schon vor über 20 Jahren als die korrupteste aller Regionen und warnte davor, dass nicht nur das Judentum unntergehen werde, wenn die Menschheit sich nicht vom verderblichen Einfluss der Synagogenpriester befreie (533).

Oder der heidnische Verfasser im künftigen Erdenleben alle Schäden mindestens tausendfach (534) hoch tausenfach (535) hat aus eigenen Kräften kompensieren und dann zuvor mit einer nichtjüdischen russischen Zehn Dollar-Maid hat alle vorenthaltenen und entgangenen guten Lebensfreuden einschließlich Sex (536) tausendfach hoch tausendfach nachholen können (537).

Die Judenmaid würde ihn sonst nämlich für das abzukloakenden „Erlöserschwein Gottes“ (538) halten, das gekommen ist, seine Niedrigkeit zu erweisen und sein Lebenfür sie und ihre Brut „vor die Säue zu werfen“ (539).

 

Der jüdische Christenmessias Jeschua ha-Nozri hatte sogar noch am Kreuz darum gebeten, dass Gott seinem von den Hohenpriestern Satans verführten jüdischen Volk nicht einmal den feigen Justizmord und das schreckliche Kreuzesmartyrium als Sünde anrechnen möge (540).

Und er bekommt es bis heute damit gedankt, dass man ihn auf´s Ärgste schmäht.

In seinem Buch „Jesus im Talmud“ rechnen sich Satanisten wie der renommierte Talmudist Peter Schäfer von der berühmten Princeton-Universität (USA) und viele Juden den feigen Justizmord an Christus auch 2000 Jahre nach der Bluttat immer noch stolz als eigene Tat zu. Und bestätigen damit sogar das Vorurteil von den Juden als Christusmörder (541).

Voller Wonne schildert Schäfer suffisant die Höllenstrafe des Christenmessias, der im Kot seiner Jünger gekocht wird, den diese ständig ausscheiden (542).

Wenn es auf den Glauben seiner Kirche ankäme (Konjunktiv), dann würde der Christenmessias ja auch tatsächlich in dieser Hölle schmoren (543).

Darum darf, kann und wird es auch nach biblischem Verständnis nach der Steinigung des Hl. Stephanus (544) in alle Ewigkeit und in allen künftigen Welten niemals mehr ein stellvertretend büßendes Erlösungsopfer geben (545).

 

Wer immer ein stellvertretendes Erlösungsopfer entgegen der Frohbotschaft des jüdischen Christenmessias vom christlichen Siegkreuz gefordert, gelehrt, verkündet oder praktiziert hat (546), der hat das wider  den eigenen Kopf bezeugt (547)  und der wird als falscher Prophet dieses stellvertretende Erlösungsopfer auch selbst in persona zur Entsühnung sowie zum ewigen Hohn und Spott all seiner eigenen Schädiger und Widersacher zu erbringen haben (548).

Das gilt für das eifersüchtige,, despotische und extrem rachsüchtige Jahwe Männlein ebenso wie für den Judensatan Luzifer (549) als Verführer (550), Verkläger (551) und Verderber (552) sogar von Jahwes eigenem Judenvolk (553), den jüsisch-römischen (554) Papst (555) als den Antimenschen  zu Rom (Antichrist  (556)) und Jahwes Erzrivalen (557) sowie für den Menschenschlächter (558), Frauen- und Kinderschänder (559) sowie Sodomisten (560) Mohammed als falschen Propheten (561).

Wenn etwas das Verhältnis der drei abrahamitischen Kultusgemeinden bis auf`s Blut vergiftet hat (562), dann ist es die Gott lästernde, Menschen verachtende und Opfer verhöhnende Anmaßung der Lügenpriester, Sünden mit etwas priesterlichem Klamauk einfach „vergeben“ oder die Mordbrenner der eigenen Kultusgemeinde einfach „heiligsprechen“ oder zu „Märtyrern“ erklären zu können und damit ungestraft die Rechte und das Leben aller Andersgläubigen total entwerten zu dürfen (563).

Im Gegensatz zu ihnen kann der jüdische Christenmessias Sünden sehr wohl vergeben (564), weil er auch hatte heilen können (565).

 

Zu seiner Entlastung gegenüber Juden, Kirchenbälgern und Muslimen bestellt der heidnische Verfasser sogar den Judensatan Luzifer (566) als Verführer (567), Verkläger (569) und Verderber (570)  sogar von Jahwes (571) eigenem Judenvolk (572) zu seinem Entlastungszeugen (573), dass alle Abrahamiten aufgrund ihres gemeinsamen Stammvaters (574) und aufgrund ihres gemeinsamen Gottes Jahwe Schaddai (575), der sie siebenfach (576) für jeden Ungehorsam bestrafen (578) und sogar das Fleisch ihrer eigenen Söhne und Töchter verzehren lassen muss (579), ohne jede Ausnahme vorrangig zur Rettung aller übrigen Abrahamiten, also zur Rettung aller Juden, Kirchenbälge und Muslime ohne jede Ausnahme, verpflichtet sind (580).

Und dass darum definitiv nicht die allergeringste Pflicht für ihn zur Erlösung, Rettung oder Begnadigung von Abrahamiten besteht,

(I.) bis er in diesem Erdenleben seine erlittenen Schäden und Vermögensnachteile hat mindestens bis zum Cent aus eigenen Kräften kompensieren können (581)

und

(II.) der Judensatan zuvor alle  Abrahamiten ohne jede Ausnahme zur Erlösung aller übrigen Abrahamiten, also aller Juden, Kirchenbälger und Muslime auch tatsächlich  in Anspruch genommen hat (582).

 

Oder bis der heidnische Verfasser in seinem künftigen Erdenleben alle seine nicht kompensierten Schäden hat zuvor tausendfach (583) hoch tausendfach (584) aus eigenen Kräften kompensieren können (585) und dann zuvor mit einer nichtjüdischen und nichtdeutsche russischen Zehn Dollar-Maid natürlich alle vorenthaltenen und entgangenen guten Lebensfreuden einschließlich Sex hat tausendfach hoch tausendfach nachholen können  (586).

Dass die Maid es gelernt hat, einem Mann etwas Freude zu bereiten, das soll ihr ja niemand vorwerfen (587). Nach der Bhagavadgita erlangen schließlich sogar Frauen aus schlechtem Schoß ihre höchste Vollendung, wenn sie einen tüchtigen Mann haben (588).

Als Jude ist sogar der Räuberbaron de Rothschild vorrangig verpflichtet und wird mit seinem ganzen Geschlecht ausgerottet (589), wenn er mit seinem ganzen Beraterstab und seinen Spindoctores nicht mindestens dem Maß genügt (590), das er selbst oder seine Berater an den heidnischen Verfasser angelegt haben (591).

Zum Tatzeugen dieser Spezialvereinbarung des heidnischen Verfassers mit der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite, der Illuminati-Hochgradmaurerei, der Synagoge, des jüdischen Na(tional)zi(onismus), der beiden ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen, der hochkorrupten bundesdeutschen Geld- und Machtelite sowie allen Antideutschen in leitenden Funktionen des bundesdeutschen Staats-, Kirchen- und Parteiendienstes und den Vertretern der bundesdeutschen "Schuldkultur" bestell er sogar den Mammon:

Der eine Cent und nichts anderes (592) entscheidet darüber, ob der jüdische Christenmessias das gute Karma des heidnischen Verfassers schon in dessen jetzigem Erdenleben oder erst im künftigen Erdenleben auch zur Erlösung zumindest der unschuldigen Säuglinge und Kleinkinder der Judenmaid (593) nutzen darf oder nicht (594).

Und dass der heidnische Verfasser bis zum faktischen Bedingungseintritt ein Recht darauf hat, nicht einmal von Semitengott Eljon in Überlebensangelegenheiten der Juden und ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Kirchenbälger in irgendeiner Weise belästigt zu werden (595).

Der heidnische Verfasser hat nie eine Entsschuldigung eingefordert, weil diese ohnehin geheuchelt wäre. Und muss sich darum auch nicht die Zeit nehmen, solche anzuhören (596)!

In einer völlig verdorbenen Welt kann es nur ein Vergeben durch ein bedingungsloses Obsiegen der Guten und Gerechten geben (597).

 

 

Die Politik der DVP in Bezug auf Palästina

 

Die Deutsche Volkspartei bekennt sich daher nach dem Grundsatz XVII ihrer Parteisatzung uneingeschränkt zum Heimatrecht der Palästinenser auf ganz Palästina als eigenem Staat.

Sie unterstützt daher auch uneingeschränkt die Kampagne "Boycott, Divestment and Sanctions" (BDS), die das Recht der palästinensischen Flüchtlinge auf eine Rückkehr in ihre Heimat und zu ihrem Eigentum gemäß UN-Resolution 194 sowie die völlige Gleichberechtigung der Bürger im Staat Palästina einfordert (598)

Deutsche BDS-Unterstützergruppen sind unter anderen der Verein Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost (Teil der European Jews for a Just Peace), F.O.R. Palestine, das Café Palestine (Bern, Zürich, Freiburg, Köln), der Berliner Jugendwiderstand, das Kairos Palästina-Solidaritätsnetz, der Deutsche Koordinationskreis Palästina Israel (KoPI), die Deutsch-Palästinensische Gesellschaft, das Palästina Portal, die Jüdisch-palästinensische Dialoggruppe, der Deutsche Friedensrat sowie Teile von Linksjugend Solid und IPPNW (599).

Als BDS-Erfolge gelten die Ausstiege der Deutschen Bank aus dem israelischen Waffenkonzern Elbit Systems (600) und der Deutschen Bahn aus dem Bau einer Schnelltrasse in Israel, die auch über besetztes Gebiet führen sollte (601).

Die 2002 gegründete Organisation European Jews for a Just Peace mit Sitz in Amsterdam unterstützt BDS in mehreren europäischen Staaten (602).

Im Herbst 2012 forderten 22 BDS-Unterstützergruppen in einer Broschüre unter anderem eine Kennzeichnung von israelischen Waren aus besetzten und umstrittenen Gebieten Palästinas. Im November 2015 beschloss die Europäische Union (EU) eine Richtlinie, wonach Waren aus Ostjerusalem, israelischen Ortschaften im Westjordanland und den Golanhöhen besonders zu kennzeichnen sind und nicht mehr die Herkunftsangabe „Israel“ tragen dürfen. Der Richtlinientext stimmt teils wörtlich mit der BDS-Forderung überein (603).

Am 17. Mai 2019 verurteilte eine breite Bundestagsmehrheit aus CDU/CSU, SPD, FDP und Grünen die Argumentationsmuster und Methoden der BDS-Bewegung als antisemitisch. Anlass war der Boykottaufruf von BDS gegen den Eurovision Song Contest 2019 in Israel (604).

Sechzehn Nahostexperten europäischer Universitäten kritisierten den Bundestagsbeschluss als „pauschale Verurteilung der BDS-Bewegung“, die im Kampf gegen den Antisemitismus nicht helfe (605).

Im Oktober 2019 kritisierten fünf Sonderberichterstatter des UN-Kommissariats für Menschenrechte (David Kaye, Michel Forst, Michael Lynk, Ahmed Shaheed, Clement Nyaletsossi Voule) in einem Brief an Bundesaußenminister Heiko Maas:

Der Bundestagsbeschluss zu BDS vom Mai 2019 setze einen besorgniserregenden Trend, „die Meinungs-, Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit unverhältnismäßig einzuschränken“, und greife in das Recht auf politische Meinungsäußerung in Deutschland ein, die BDS-Bewegung zu unterstützen.
Fraglich sei, warum der Satz „Der kritische Umgang mit israelischer Regierungspolitik ist von Meinungs-, Presse- und Äußerungsfreiheit geschützt“ nicht in den Beschluss gelangt sei.
Die Bundesregierung solle innerhalb von 60 Tagen erklären, welche rechtlichen Folgen der Beschluss habe, wie er sich mit Deutschlands Verpflichtungen zum Schutz der internationalen Menschenrechte vertrage und wie sichergestellt werde, dass BDS-Aktivisten Menschenrechtsverletzungen „ohne unzulässige Einschränkungen“ benennen können. (606)

2021 klagten Judith Bernstein („Jüdisch-Palästinensische Dialoggruppe“), Amir Ali („Palästina spricht“) und Christoph Glanz („BDS-Initiative Oldenburg“) gegen den Bundestag:

Dessen BDS-Beschluss vom 17. Mai 2019 verletze ihre Grundrechte auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit. Ihnen seien seitdem mehrfach öffentliche Auftritte verwehrt worden. Sie seien verbal als antisemitisch angegriffen worden. Mit der Klage wollten sie den Bundestagsbeschluss für nichtig erklären lassen.

Das Verwaltungsgericht Berlin wies die Klage am 7. Oktober 2021 als unbegründet zurück:

Der Bundestagsbeschluss sei eine rechtmäßige Positionsbestimmung in einer kontroversen Debatte. Er sei sachbezogen, nicht personenbezogen, und treffe keine Aussage, dass alle Unterstützer von BDS Antisemiten seien. Er greife somit nicht in die Persönlichkeitsrechte der Kläger ein und verletze ihre Meinungs-, Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit nicht. Das Gericht ließ eine Berufung gegen das Urteil zu (607).

 

Soweit Interesse an einer Zusammenarbeit besteht, wird die Deutsche Volkspartei  daher mit Botschafterin Frau Dr. Khouloud Daibes von der Palästinensischen Mission in 14199 Berlin und der Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft in 49171 Hilter am Teutoburger Wald eine neue bundesdeutsche Außen- und Friedenspolitik entwickeln.

Das Heimatrecht der Palästinenser auf Palästina als eigener Staat steht sogar in Einklang mit der für alle drei abrahamitschen Weltreligionen unaufhebbaren Thora (608), die jedem Volk nach dem Abramssegen (609) das seit langer Generationenfolge besiedelte Gebiet als von Gott zugeteiltes und sicheres Siedlungsgebiet garantiert (610).

35 christliche Organisationen beschlossen 2001 den NGO-Boykottaufruf von Durban mit (611).

Im Jahr 2002 verglich der Friedensnobelpreisträger Bischof Desmond Tutu Israel mit dem Apartheidsregime. Seit 2009 ruft er im kirchlichen Bereich dazu auf, die BDS-Kampagne zu unterstützen (612).

Der heidnische Verfasser hat zwar die Realisierung des weltweiten Friedensreiches Israel zum eigentlichen Programm der Deutschen Volkspartei (DVP) gemacht, um mit der Realisierng den Missbrauch dieser Utopie für immerdar zu beenden.

Da er aber den Religionsmissbrauch aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden und im Besonderen die Niedertracht des Judentum zu gut kennt, jede gute Tat mit gröbstmöglichem Undank zu lohnen (613), darum hat der heidnische Verfasser die künftige, lichtere, bessere und gerechtere Menschenwelt (I.) nicht nur wieder dem Karma (Hiinweis auf Dunkerune" Isa (614) unterstellt (615), sondern dieses weltweite Friedensreich nach den Segensverheißungen der vorbiblischen Iluhe-Religion (616) und der altisraelitischen Religion auch an die Verheißungen des Perserkönig Kyros II (559 - 529) auf dem Thron Davids in Jerusalem (617), an die Verheißung des jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri als einzigem Hohenpriester aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden (618) und an die Zustimmung der afrikanischen Priestertochter (619) und Jahwe-Überwinderin (620) Zippora (621) zurückgebunden (622).

Zu dem Zweck hat er auch das von selber kämpfende Schwert der Erfüllung der biblischen Prophezeiungen aus dem "Schwertlied" des Semitengottes Eljon wider Jerusalem (623) aufgefagen und vorsorglich, unwiderruflich und sogar ohne jede Gegenleistung dem jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri zu seiner Krönung zum einzigen Hohenpriester der drei abrahamitischen Kultusgemeinden im "Himmel" (Gemüt) (624) geschenkt (625).

Man muss andererseits kein Kenner der Religionen und der Geschichte in Nah- und Mittelost sein, um zu erkennen, welches Unrecht den Palästinensern von der jüdischen Geld- und Machtelite und der zionistischen Bewegung als deren politische Fuß- und Druckgruppe seit hundert Jahren zugefügt wird. Ein Bick auf die Landkarte genügt.

"Friedensplan" von Trump in Palästina-Portal (626)

Die Stiftung "Identitäres Deutschland"

Die Stiftung Identitäres Deutschland (SID) soll im Jahr 2022 als Antwort auf die Migrationspolitik des Merkel-Regimes gegründet werden und als parteinahe Stiftung die Arbeit der Deutschen Volkspartei (DVP) unterstützen.

Die Migrationspolitik des Merkel-Regimes in Berlin, der korrupten EU und UN löst kein einziges Problem der Menschen in ihren Heimatländern und angestammten Kulturen und destabilisiert im Domino-Effekt alle anderen Staaten, damit die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite ganz nach den Wünschen der Weltkonzerne ganze Völker von ihrem angestammten Land vertreiben und das dadurch verursachte Flüchtlingsproblem einfach anderen Völker und Ländern aufhalsen kann.

 

Stiftungen sind wichtige Einrichtungen der Zivilgesellschaft, da sie dem Allgemeinwohl dienen und es den Bürgern ermöglichen, der Herrschaft der Eliten und ihren Informationsmonopolen selbst eine hochmotivierte und hochinformierte Vertretung der eigenen Interessen entgegen zu stellen.

Ihre Errichtung auf Dauer, die Erwirtschaftung der nötigen Finanzen zur Erreichung der Stiftungszwecke und ein professionelles Management der Stiftung ermöglicht es den Bürgern so, ihren Anliegen in der Öffentlichkeit die nötige Beachtung zu verschaffen, eigene Lösungen zu entwickeln und diese auch in die Tat umzusetzen.

Zur Verwirklichung ihrer Stiftungszwecke braucht jede Stiftung ein professionelles Siftungsmanagement. Das Stiftungsmanagement verwaltet nicht nur das Stiftungsvermögen, sondern betreibt auch die Projekte, die der Verwirklichng der Stiftungszwecke dienen, und leistet die nötige Öffentlichkeitsarbeit.

Zu den Stiftungszwecken zählt nicht nur das Herausarbeiten einer positiven und zeitgemäßen Deutschen Identität und damit das unparteiische Aufarbeiten des Hitler-Faschismus, sondern auch das Verhältnis Deutschlands zu Palästina.

Es darf nicht sein, dass die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite den jüdischen Na(tional)zi(onismus) zur Landnahme in Palästina (627) und den Hitler-Faschismus unter der falschen Flagge des Germanen- und Deutschtum zur Errichtung ihres eigenen rassistischen Apartheidsstaates auf fremdem arabischem Boden (628) inszeniert hat und mit dem angeblichen "Exisenzrecht Israels" der wohlgemerkt nichtorientalischen Khasarenjuden und mit der Kollektivschuld-Lüge das Deutsche Volk zur Sicherung ihres Landraubes instrumentalisiert hat (629).

Nur diese Rückbindung der Deutschen Volkspartei auch an die Souveranität des Palästinensischen Volkes in Palästina bietet zudem etwas Schutz vor einer Unterwanderung der Partei durch das Judentum und die Antideutschen der bundesdeutschen "Schuldkultur".

 

Aus dem Erbe in Südafrika (630) möchte der heidnische Verfasser für die Stiftung 1 Million Euro für den Erwerb eines Landsitzes oder Bauernhofes mit mindestens 12 bis 20 Zimmern und 4 Hektar Land im Umkreis von 50 Kilometer rund um Berlin als Sitz der Stiftung zur Verfügung stellen.

Wann die Gelder aus dem Erbe freigegeben werden, ist derzeit noch nicht absehbar und wird wahrscheinlich auch noch nicht im Jahr 2022 sein.

Der heidnische Verfasser wird die einzelnen Projekte zudem im ersten Quartal 2022 auf Crowdfunding-Portalen im Internet vorstellen, so dass eventuell ab Ende 2022 Geld zur Gründung der Stiftung und zum Erwerb des Landsitzes verfügbar ist.

Der Landsitz soll "Neupalästina" heißen und die enge Verbindung von Deutschland und Palästina zum Ausdruck bringen. Er wird der Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft in 49171 Hilter übereignet werden.

Der Landsitz der Stiftung soll nicht nur das Büro der Deutschen Volkspartei, sondern auch Verbindungsbüros der anderen noch zu gründenden Stiftungen beherbergen, um deren Kernkompetenzen gemeinsam nutzen und ihre Arbeit optimal koordinieren zu können. Der Landsitz soll darum auch mindestens zwei Gästezimmer haben.

Die mindestens vier Hektar Land sollen zur sog. "Permakultur" genutzt werden, um den Gästen der Stiftung diese Art der biologischen Landwirtschaft direkt vor Ort vorstellen zu können.

Die „Permakultur“ orientiert sich an der Natur und ist ein bewußter Gegenentwurf zur industriellen Landwirtschaft mit ihren Monokulturen, dem Einsatz von genmanipuliertem Saatgut und Pestiziden sowie der Bodenerosion durch die Monokulturen.

Permakultur setzt darauf, dass der Mensch die Natur genau beobachtet und kennen muss, um sie dann effektiv nutzen zu können. Dabei geht es darum, möglichst wenig Abfall zu produzieren, die Ressourcen nicht aus-, sondern zu nutzen und dabei effektiv zu wirtschaften (631).

Mehrfach berichteten deutsche Rundfunkanstalten so über einen Bauernhof in der Normandie (Frankreich), der Permakultur betreibt und dessen Erträge drei- bis viermal höher sind als die konventioneller Gemüseanbau-Betriebe (632).

Der Bauernhof in der Normandie bestätigte sogar, dass auf einem Hektar (10.000 qm) Permakultur wegen der drei- bis viermal höheren Erträge bis zu zehn korrekt bezahlte Arbeitsplätze geschaffen werden können (633).

Der Landsitz ermöglicht es zudem, größere Informationsveranstaltungen abzuhalten, an den Wochenenden größere Kulturveranstaltungen anzubieten und Volunteers für die Mitarbeit bei den geplanten Stiftungen und Projekten im Ausland in Wohncontainern unterzubringen und auf dem Landsitz zu schulen.

Der heidnische Verfasser denkt, dass man eine Stunde Autofahrt den Berlinern durchaus zumuten darf, wenn das Programm stimmt!

Fußnoten:

(0) Flagge: Online-Lexikon Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Flag_of_Palestine.svg

(1) Bibel: 3.Mos.18,1ff,4f u. 26-30; 20,1ff,8 u. 22-24; Hes.11,14ff,19f; 18,1ff,4-9 u. 26-32; Offb.20,1ff,12-15; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(2) Bibel: 1.Mos.12,1-3; 14,17ff,22-24; Hebr.7,1ff,2-7 u. 1-25

(3) Bibel 5.Mos.32,4f,8f (!),30f (!) u. 39-37

(4) Isais-Offenbarung 13-29,34-44,55-58,62-68,77-79,83-94,98-104 u. 121-134, in: Wissensbuch der Ilu-Lehre, Causa nostra 2014, S. 126ff; kostenloser Download von Terra Germania:
terragermania.files.worldpress.com/2014/07/wissensbuch-der ilu-lehre.pdf Isais-Höllenreise, kurze Fassung 3,1f,5-12, n: a.a.O., S. 165
Erste Templer-Offenbarung 2.8-11; 4.22f, in: a.a.O., S.194 u. 199
Zweite Templer-Offenbarung 2.4-7, in: a.a.O., S. 201

(5) Bibel: Amos.9,7; Jes.11,1ff,3-5 u. 11-16; 19,16ff,24f; 25,6-8; 26,19-21; 41,21ff,25; 43,22ff,27f; 44,24-28; 45,1-13; 47,1ff,7-15; 48 ,1ff,14-19; 54,11ff,14-17; 60,1ff,10-17; 65,17ff,20-25; 66,1ff,3f u. 22-24; Jer.27,1ff,6-8; 28,1ff,14-17; 29,1ff,4-10; 31,31-34; 51,27f; Hes.9,1ff,7-11; 11,14ff,19-21; 18,1ff,4 u. 29-32; 18,1ff,5-8,12f u. 26f; 22,23ff,30f; 33,1ff,6 u. 23-29; 34,1ff,7-10; 36,1ff,13-15,19-21 u. 26-32; 37,1ff,9-14; 38,1ff,17-23; 39,1ff, 11-24; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Hos.4,1ff,4-11; 11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7; Sacch.1,7ff, 12-17; 3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 5,1-4 u. 5-11; 6,1ff,8 u. 9-13; 9,1ff,8; 10,1ff,3f; 11,4ff,8-14; 11,4ff,15-17; 12,4ff,8-14; 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5,11 u. 13-24 

(6) Bibel: Matth.5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24; 7,1ff,2,6,12 u. 15-23; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 21,33ff,43f (!); 23,1ff,9f,29-36 u. 37-39; 24,3ff,12,15,22,233-28 u. 29-31; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f (!); auch: Jak.5,1ff,2-6; Jud.9 (!)

(7) Bibel: Offb.3,7ff,9-13; 6,1ff,2 (!),3f,5f,7f,9-11 (!) u. 15-17 (!); 7,1ff,4-8 u. 13-17; 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 10,8ff,11; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13f,14-17 (!); 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f (!); 17,1ff,9f u. 14 (!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21; 20,1f,2f (!) u. 4-6 (!!!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(8) Edda: Weissagung der Seherin (Vsp) 21f,26,53 u. 56-66; Wafthrudnir-Lied (Vm) 38f (!),44f,45f,48f (!), 50f u. 52-55; Grimnir-Lied (Grm) 16 u. 38f; Zankreden Lokis (Ls) 63-65; Thrym-Lied (Thrk) 2f,17 u. 31f; Wölund-Lied (Vkv) 12-14,28f u. 37f; Alws-Lied (Alv) 2-8,29f u. 34f; Baldurs Träume (Bdr) 7-14; Herwör-Lied (HHv) 17; Lied von der Hunnenschlacht (Hunn) 17,24 u. 33f

(9) Tacitus, Germania IX,2f

(10) Anders, Der unbekannte Adolf Hitler. Wurde er absichtlich “Israels Vater”?, in: Euromed v. 25.94.2016
http://new.euro-med.dk/20160425-der-unbekannte-adolf-hitler-wurde-er-absicht lich-israels-vater.php
Norbert Marzahn, Die Finanzierung der Nazis, in: Holocaust-Referenz
http://www.h-ref.de/organisationen/nsdap/finanzierung.php Rede des
Rede des Londoner Rabbiners Rabinovich zur Ausrottung der weißen Menschheit, abgedruckt im Schulungsbrief Juli - August 1982; das Original ist im Besitz der us-am. CIA.
http://www.sweetliberty.org/issues/hoax/rabrab.htm
http://www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Rabbi_Rabinovich.htm

(11) Besprechungsprotokoll der -Konferenz v. 20. Januar 1942, Anhang, S. 7f. Anders, Der unbekannte Adolf Hitler. Wurde er absichtlich “Israels Vater”?, in: Euromed v. 25.94.2016
http://new.euro-med.dk/20160425-der-unbekannte-adolf-hitler-wurde-er-ab sichtlich-israels-vater.php
Alfred Rosenberg, Die Spur des Juden im Wandel der Zeiten, München 1937, S. 153
Jeshajahu Leibowitz, Jeshajahu Leibowitz, Michael Shashar, Gespräche über Gott und die Welt, Insel Verlag Frankfurt 1994, S. 216.
Rede des Rabbiner Rabinovich Rede des Londoner Rabbiners Rabinovich zur Ausrottung der weißen Menschheit, abgedruckt im Schulungsbrief Juli - August 1982; das Original ist im Besitz der us-am. CIA.
http://www.sweetliberty.org/issues/hoax/rabrab.htm
http://www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Rabbi_Rabinovich.htm

(12) Alexander Benesch, Wie die israelische Regierung 100.000 sephardi-jüdische Kinder verstrahlen ließ, infokrieg-tv
http://www.infokrieg.tv/de/?p=255 http://infokrieg.tv/ringwurm-kinder_101006.htm
http://www.igeawagu.com/news/corruption/1180828443.html
http://eisernekrone.blogspot.com/2008/05/das-judentum-als-rasse-haben-sie. html
http://www.das-gibts-doch-nicht.info/seite4210.php http://www.moreweb.de/911-cd/nucleus3.1/index.php?itemid=2104

(13) Bibel: Dan.2,29ff,37f u. 40-45; 5,17ff,20-26; 11,36ff,40-45; 13,1f,46-64; 14,1f,19-22

(14) Bibel: 4.Mos.31,1ff,8 u. 14-54; doch beachte auch: 4.Mos.35,16-21 (!) u. 29-34 (!); 5.Mos.1,19ff,24-28,34-36,38f u. 44-46 (!); 10,6-9 (!); 13,1ff,2-6 u. 7-19; 18,14ff,20-22; 19,14ff,15-21 (!); 24,14ff,16 (!); 27,9ff,18 (!) u. 44-46 (!); 28,15ff,52-69 (!): 29,9ff,17-28 (!); 32,4ff,8f (!);30f u. 39-47 (!); 33,1ff,8-11 (!); 34,1ff,4-6 (!!!); Matth.5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24; 7,1ff,2,6,12 uu. 15-23; 12,22ff,31f,36f,43-45 (!) u. 50 (!); 13,24ff,29f u. 36-43; 18,15ff,18-20 u. 32-.35; 19,13ff,23-26 u. 28-30; 21,33ff,43f; 23,1ff,9f,29-36 u. 37-39; 24,3ff,12 (!),15,22 (!);23-28 u. 29-31; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 . 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff,15-25; 8,1ff,14f,19 . 38f (!); 13,1-7; 15,9-13; 16,20; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.1,5ff,7-14; 4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff,18; Jak.1,1ff,12-16; 2,1ff,3-7,19 u. 20-26; 3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6 (!); Jud.9 (!)

(15) Bibel: Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.16,10ff,17-21; 17,1ff,8 (!!!) u. 16f (!); 18,1ff,2,4-8 (!) . 21-24; 19,11ff,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(16) Zu Beginn der 2. Intifada nach Warshawski

(17) Haaretz, 9.1.2004

(18) „Israelische Dissidenten“, S.134 bei Adi Ophir.

(19) Bibel: 1.Mos.12,1-3

(20) Bibel: 1.Mos.15,7ff,18-21 u. 48,8ff,21; 2.Mos.3,1ff,17

(21) Bibel: 2.Mos.23,20ff,23f; 33,1ff,2

(22) Bibel: 5.Mos.7,1ff,2-8, 16 u. 24-26

(23) Bibel: 5.Mos.20,10ff,17f

(24) Ariel Scharon, in einem Interview mit General Ouze Merham, 1956
Franklin Lamb, On the 64th Anniversary of UN Resolution 181 Lebanon’s Palestinians Continue Their Descent, in: Scoop v. 29.11.2011
https://www.scoop.co.nz/stories/HL1111/S00267/lebanon-s-palestinians-continue-their-descent.htm
Ariel Sharon Quotes and Sayings - Page 2
https://v4.simplesite.com/#/pages/444577001?editmode=true#anchor444577001

(25) Bibel: 4.Mos.31,1ff,8 u. 14-54 (!); doch beachte auch: 4.Mos.35,16-21 (!) u. 29-34 (!); 5.Mos.1,19ff,24-28,34-36,38f u. 44-46 (!); 10,6-9 (!); 13,1ff,2-6 u. 7-19; 18,14ff,20-22; 19,14ff,15-21 (!); 24,14ff,16 (!); 27,9ff,18 (!) u. 44-46 (!); 28,15ff,52-69 (!): 29,9ff,17-28 (!); 32,4ff,8f (!);30f u. 39-47 (!); 33,1ff,8-11 (!); 34,1ff,4-6 (!!!); Matth.5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24; 7,1ff,2,6,12 uu. 15-23; 12,22ff,31f,36f,43-45 (!) u. 50 (!); 13,24ff,29f u. 36-43; 18,15ff,18-20 u. 32-.35; 19,13ff,23-26 u. 28-30; 21,33ff,43f; 23,1ff,9f,29-36 u. 37-39; 24,3ff,12 (!),15,22 (!);23-28 u. 29-31; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 . 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff,15-25; 8,1ff,14f,19 . 38f (!); 13,1-7; 15,9-13; 16,20; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.1,5ff,7-14; 4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff,18; Jak.1,1ff,12-16; 2,1ff,3-7,19 u. 20-26; 3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6 (!); Jud.9 (!)

(26) West Bank Rabbi: Jews can kill Gentiles who threaten Israel, in: Haaretz v. 09.11.2009
http://www.haaretz.com/jewish-world/2.209/west-bank-rabbi-jews-can-kill- gentiles-who- threaten-israel-1.4496 

(27) Israel: Schwarze Juden wurden unfruchtbar gemacht, in Unzensuriert v. 02.02.2013
https://www.unzensuriert.at/content/0011581-Israel-Schwarze-Juden-wurden- unfruchtbar- gemacht
Emran Feroz, Rassismus in Israel: Hormonbehandlung: Dezimierung der „schwarzen“ Minderheit, in: Der Freitag v. 29.01.2013
https://www.freitag.de/autoren/emran-feroz/rassismus-in-israel
Ulrike Putz, Äthiopische Jüdinnen: Israel streitet über die Zwangsverhütung, in: DER SPIEGEL v. 29.01.2013
http://www.spiegel.de/politik/ausland/israel-zwangsverhuetung-fuer- aethiopische-juedinnen- a-880285.html
Israel: Schwarze Juden wurden unfruchtbar gemacht, in Unzensiert v. 02.02.2013
https://www.unzensuriert.at/content/0011581-Israel-Schwarze-Juden-wurden- unfruchtbar- gemacht

(28) Israel: Schwarze Juden wurden unfruchtbar gemacht, in Unzensiert v. 02.02.2013

(29) Nahostkonflikts und das fortbestehende nukleare Damoklesschwert
www.bfg-erlangen.de/docs/kup-atomwaffen.pdf

(30) Richard H. Curtiss, A Changing Image: American Perceptions of the Arab-Israeli Disput, Emerican Educational Trust 1986, S. 267

(31) Bibel: Pss.82,1f,2-8; 87,1ff,5-7; 89,1ff,49 (!); 110,1-4; 121,1-8

(32) Bibel: Amos.9,7; Jes.11,1ff,3-5 u. 11-16; 19,16ff,24f; 25,6-8; 41,21ff,25; 44,24-28; 45,1-13; 48,1ff,14-19; 54,11ff,14-17; 60,1ff,10-17; 66,1ff,3f u. 22-24; Sach.3,1f u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 5,1-4 u. 5-11; 6,1ff,8 u. 9-13; 9,1ff,8; 10,1ff,3f; 11,4ff,8-14; 11,4ff,15-17; 12,4ff,8-14; 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5 u. 13-24; Matth.5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24; 21,33ff,43f; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Offb.2,8ff,9-11; 3,7ff,9-13; 6,1ff,2,9-11 u. 15-17; 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17; 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f; 16,10ff,17-21; 17,1ff,9-13 u. 14; 18,1ff,2,4-8 (!) u. 21-24; 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f u. 4-6; 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(33) Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-31; 4,17ff,25f; 5,1f; 8,20ff,21; 9,1ff,5-7 u. 11-17; 12,1-3; 14,17ff,20-22; 2.Mos.21,12ff,15-17 u. 23-26; 3.Mos.19,1ff,3; 20,9; 5.Mos. 19,15ff,18-21; 27,9ff,15,16,18 u. 24-26; 32,4ff,8f,30f u. 39-47
Alfred Bertholet, Eljon, in: Wörterbuch der Religionen, Kröner Verlag 1985, S. 158
Manfred Lurker, Eljon, in: Lexikon der Götter und Dämonen, Kröner Verlag 1989, S. 124

(34) Testament of Magi Volker Schulz v. 22.12.2017; Representative / Attorny: Tony JorgeLaw Firm; Witness: Derek Mill in Pretoria u. Drew Biggins in Drew & Aiden Associates; Notary Public for the Rovince Gauteng
Bibel: Offb.13,12ff,16-18

(35) Bibel: 1.Mos.4,3ff,9-14 u. 25f; 5,1f; 6,1ff,3,7f u. 13; 8,20ff,21f; 12,1-3; 14,17ff,22-24; Matth.5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24; 7,1ff,2,6,12 u. 15-23; 10,5ff, 12-15,32-34 u. 37-39; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 13,24ff,29f u. 36-43; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 19,16ff,23-26 u. 28-30; 21,33ff,43f; 23,1ff,9f,29-36 u. 37-39; 24,3ff,12,15,22,23-28 u. 29-31; 28,16ff,19f; Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff,15-25; 8,1ff,14f,19 u. 38f; 13,1-7; 15,9- 13; 16,20; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.1,5ff,7-14; 4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 (!!!) u. 15-25 (!!!); 10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff,18; Jak.1,1ff,12-16; 2,1ff,3-7,19 u. 20-26; 3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6; Jud.9; Offb. 1,4ff,8 u. 17f; 3,7ff,9-13; 6,1ff,2 (!),3f,5f,7f,9- 11 (!) u. 15- 17 (!); 7,1ff,4-8 u. 13-17; 11,3ff,7-14 u. 18 (!!!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!!!); 12,13ff,14-17; 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f (!!!); 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f; 17,1ff,9-13 u. 14 (!!!); 18,1f,2,4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!!!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(36) Bibel: Hes.9,1ff,4-9 u. 26-32

(37) Bibel: 5.Mos.19,14ff,15-21; 24,14ff,16; 27,9ff,18 u. 24-26; 28,15ff,52-69; 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,30f u. 39-47; 33,1ff,6-11; 34,1ff,4-6; Matth.5,17ff,20 u. 26; 21,33ff,43f; 23,1ff,9f u. 29-36; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Jud.9

(38) Definition der Bundesrepublik als republikanischer, demokratischer und sozialer Rechtsstaat in Art. 28 Abs. 1 GG; Gewaltenteilung in Art. 20 Abs. 2 GG, Vorrang von Verfassung und Gesetz in Art. 20 Abs. 3 GG, Rechtschutz der Bürger durch unabhängige Gerichte in Art. 19 Abs. 4 GG, Anspruch auf den gesetzlichen Richter in Art. 101 GG, Anspruch auf rechtliches Gehör aus Art. 103 Abs. 1 GG, Gleichbehandlung der Bürger aus Art. 3 GG und die Verhältnismäßigkeit der Eingriffe des Staates in die Rechte der Bürger

(39) Gerhard Schmelz, Auszüge aus dem G1-Skript Kriminalistik zum Thema „Kriminalprävention
http://www.gerhard-schmelz.de/47501.html

(40) Bibel: Offb.2,8ff,9-11; 3,7ff,9-13; 6,1ff,2,3f (!),5f (!),7f,9-11 (!) u. 15-17 (!); 9,1ff,4-6,11,13-15 . 20f (!); 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10 -12 u. 18 (!!!); 12,13ff,14-17 (!); Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 (!) u. 16f (!); 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21; auch: Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 5,1-5 4 u. 5-11; 11,4ff,8-13 (!) u. 14-17 (!); 12,4ff,8-14; 13,2ff,3-6 (!) u. 7-9 (!); 14,1ff,13-16 (!) u. 19-21 (!); Mal.3,1ff,5,11 u. 13-24

(41) Bibel: 1.Mos.9,1ff,5-7 u. 11-17; 12,1-3; 14,17ff,22-24; 2.Mos.21,12ff (!),15-17 (!) u. 23-25 (!); 22,17-19; 23,1-9; 32,15ff,19-24 u. 25-29; 33,1ff,2-5; 3.Mos.26,14ff,18-20,21f,23-26,27-33 u. 4-46; 4.Mos.31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 (!!!) u. 29-34 (!!!); 5.Mos.1,19ff,24-28,34-36,38f u. 44-46 (!!!); 10,6-9 (!!!); 13,1ff,2-6 u. 7-19; 18,14ff,20-22; 19,14ff,15-21; 24,14ff,16; 27,9ff,18 (!) u. 24-26 (!); 28,15,52-69; 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f (!),30f (!) u. 39-47; 33,1ff,8-11; 34,1ff,4-6 (!); Matth.5,17ff,20 u. 26; 21,33ff,43f; 23,1ff,9f,29-36 u. 37-39; 24,3ff,12 (!),15,22 (!),23-28 u. 29-31; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Jak.3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6; Jud.9 (!)
Talmud: Makkoth (Makkot) 7b / G9-170; Baba Qamma (Bawa Kamma) 113a / G7-394; Synhedrin 37a / G8-603f

(42) Alexander Benesch, Wie die israelische Regierung 100.000 sephardi-jüdische Kinder verstrahlen ließ, infokrieg-tv
http://www.infokrieg.tv/de/?p=255
http://infokrieg.tv/ringwurm-kinder_101006.htm
http://www.igeawagu.com/news/corruption/1180828443.html
http://eisernekrone.blogspot.com/2008/05/das-judentum-als-rasse-haben-sie. html
http://www.das-gibts-doch-nicht.info/seite4210.php http://www.moreweb.de/911-cd/nucleus3.1/index.php?itemid=2104

(43) Bibel: 2.Mos.19,1ff,6; 32,15ff,19-24 (!) u. 25-29 (!); 33,1ff,2-5 (!); 3.Mos.26,14ff,18-20,21f,23-26,27-33 (!) u. 44-46 (!); 4.Mos.24,15ff,21f; 26,57ff,65 (!); 30,1ff,2f; 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 (!) u. 29-34 (!); 5.Mos.1,19ff,24-28,34-36,38f u. 44-46 (!); 10,6-9 (!!!); 13,1ff,2-6 u. 7-19; 18,14ff,20-22; 19,14ff,15-21; 24,14ff,16; 27,9ff,18 (!) u. 24-26; 28,15ff,52-69 (!); 29,9ff,17-28 (!); 32,4ff,8f (!!!),30f (!!!); u. 39-47; 33,1ff,8-11 (!); 34,1ff,4-6 (!!!); Matth.5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24; 7,1ff,2,6,12 u. 15-23; 21,33ff,43f; 23,1ff,9f,29-36 u. 37-39; 25,31ff,40 u. 44-46; Jud.9 (!!!)

(44) Isais-Offenbarung 13-19,34-44,55-58,98-104 u.121-134; Ilu-Aschera 3,19ff,21-26; 6,20ff,21-26,36-41 u. 45-49; 8,06-08 u. 13; Ilu-Tani 6ff,13 -19 u. 29

(45) Bibel: Amos.3,1f; 5,18-20; 9,7ff,8-10; Jes.9,1ff,4 u. 13-15; 10,1-4; 14,4b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 u. 28,7ff,14-22; 43,22ff,27f; 47,1ff,7-15; 50,10f; 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24; Sach.3,1f u. 8-10; 5,1-5 u. 5-11; 11,4ff, 8-14; 11,4ff,15-17; 12,4ff,8-14; 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21

(46) Bibel: 5.Mos.13,1ff,2-6 u. 7-19; 18,14ff,20-22; 19,14ff,15-21; 20,10ff,17f; 24,14ff,16; 27,9ff,15,16,18 u. 24-26; 28,15ff,52-69; 29,9ff,17-18; 32,4ff,8f,21-23,30f u. 39-47; 33,1ff,8-11; 34,1ff,4-6

(47) Bibel: Amos.3,1f; 5,18-20; 9,7ff,8-10; Jes.9,1ff,4 u. 13-16; 10,1-4; 14,4 b ff,12 -15 u. 18-23; 27,1 u. 28,7ff,14-22; 43,22ff,27f; 47,1ff,7-15; 50,10f; 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24; Jer.7,1ff,8-15; 9,1ff,2-10 u. 22-25; 22,24ff,27-30; 25,15ff,29 u. 34-38; Hes.9,1ff,7-11; 11,14ff,19-21; 18,1ff,4 u. 29-32; 22,23ff,30f; 33,1ff,6 u. 23 -29; 34,1ff,7-10; 36, 1ff,13 -15,19-23 u. 26-32; 37,1ff,9-14; 38,1ff,17-23; 39 ,1ff,11-24; Dan.2,29ff,37f u. 40-45; 4,1ff,31-34; 5,17ff,26-30; 7,13f; 10,1ff,13 u. 21; 12,1-3 u. 11f; 13,1ff,46-64; 14,1ff,19-22; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Hos.4,1ff,4-11; 11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7; Sach. 1,7ff,12-17; 3,1f,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u.14; 5,1-4 u. 5-11; 6,1ff,8 u. 9-13; 9,1ff,8; 10,1ff,3f; 11,4ff,8-14; 11,4ff,15-17; 12,4ff,8-14; 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5,11 u. 13-24

(48) Bibel: Matth.5,17ff,20 u. 26; 7,1ff,2,6,12 u. 16-23; 13,24-30 u. 36-43; 16,21ff,23; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 19,16ff,23-26 u. 28-30; 21,33ff,43f; 23,1ff,9f u. 34-36; 24,15ff,22, 23-28 u. 19-31; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,1ff,11-15 u. 19f; Joh.8,21ff,24 u. 44; 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,11; 19,1ff,15; 1.Kor.11,17ff,27; 2.Kor. 11,1ff,13-16; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 1.Thess.5,1ff,2f; 2.Thess.2,1ff,3f u. 7-12; 1.Tim.1,3ff,8-11; 2,8ff,12-15; 4,1ff,3f; 6,3ff,9f; 2,Tim.2,14ff,18; Jak. 2,1ff,3-7,19 u. 20-26; 3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6; 2.Petr.2,12-22; 1.Joh.2,12ff, 18-20; 3,1ff,10 u. 15

(49) Bibel: Offb.2,8ff,9-11; 2,18ff,19-23; 3,7ff,9-13; 6,1ff,2,3f,9-11 (!) u. 15-17 (!); 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!);  12,13ff,14-17 (!); Offfb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; 14,6ff,9-11 (!); 15,1ff,5-8; 16,10ff,17-21 (!); 17,1ff,3-8 (!) u. 16f (!); 17,1ff,8-13 u. 14 (!); 18,1ff,2 (!), 4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,11ff,13-16 u. 10-21 (!); 20,1ff,2f (!),7-10 (!) u. 12-15 (!); 21,5ff,8 (!) u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(50) Bibel: 4.Mos.16,1ff,16-19 u. 28-35; Offb.18,1ff,2,4-8 u. 21-24

(51) Bibel: 3.Mos.18,1ff,4f u. 26-30; 20,1ff,8 u. 22-24; Hes.11,14ff,19f; 16,1ff,3,8 u. 44-48; 18,1ff,4-9 u. 26-32; 22,23ff,30f; 33,1ff,4-6 u. 23-29; Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 5,1-4 . 5-11; 11,4ff,8-13 (!) u. 14-17; 12,4ff,8-14 (!); 13,2ff,3-6 (!) uu. 7-9 (!); 14,1ff,13-16 (!) u. 19-21 (!); Mal.3,1ff,5,11 u. 13-24; Matth.5,17ff,20 u. 26; Offb.20,1ff,12-15; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(52) Bibel: 1.Mos.9,1ff,5-7 u. 11-17; 12,1-3; 14,17ff,22-24; 2.Mos.21,12ff (!),15-17 (!) u. 23-25 (!); 22,17-19; 23,1-9; 32,15ff,19-24 u. 25-29; 33,1ff,2-5; 3.Mos.26,14ff,18-20,21f,23-26,27-33 u. 4-46; 4.Mos.31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 (!!!) u. 29-34 (!!!); 5.Mos.1,19ff,24-28,34-36,38f u. 44-46 (!!!); 10,6-9 (!!!); 13,1ff,2-6 u. 7-19; 18,14ff,20-22; 19,14ff,15-21; 24,14ff,16; 27,9ff,18 (!) u. 24-26 (!); 28,15,52-69; 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f (!),30f (!) u. 39-47; 33,1ff,8-11; 34,1ff,4-6 (!); Matth.5,17ff,20 u. 26; 21,33ff,43f; 23,1ff,9f,29-36 u. 37-39; 24,3ff,12 (!),15,22 (!),23-28 u. 29-31; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Jak.3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6; Jud.9 (!)
Talmud: Makkoth (Makkot) 7b / G9-170; Baba Qamma (Bawa Kamma) 113a / G7-394; Synhedrin 37a / G8-603f

(53) So auch Bibel: 1.Mos.12,1-3; 14,17ff,22-24; 5.Mos.32,4ff,8f (!!!),30f (!!!) u. 39-47; 33,1ff,8-11 (!); 34,1ff,4-6 (!); Matth.5,17ff,20 u. 26; 7,1ff,2,6,12 u. 15-23; 21,33ff,43f; 23,1ff,9f,29-36 u. 37-39; 24,3ff,12 (!),15,22 (!),23-28 u. 29-31; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Jak.3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6; Jud.9 (!)

(54) Viktoria Kleber, Nahost: Der Rabbi, der Israel abschaffen will, in: ZEIT online v. 30.07.2010
https://www.zeit.de/politik/ausland/2010-07/Neturei-Karta-Israel

(55) Viktoria Kleber, Nahost: Der Rabbi, der Israel abschaffen will, in: ZEIT online v. 30.07.2010

(56) Bibel: Jes.42,1ff,.8 u. 48,1ff,11; Hes.39,1ff,21

(57) Bibel: Jes.23,15-17; Jer.25,1ff,12 u. 29,1ff,10; Dan.9,1ff,2; Sach.1,7ff,12 u. 7,1ff,5

(58) Bibel: Dan.12,4ff,11f; 13,1ff,46-64; 14,1ff,19-22

(59) Bibel: Sach.4,1ff,6 (!!!); auch: Dan.2,29ff,37f u. 40-45; 5,17ff,26-30; 7,13f; 10,1ff,13 u. 21; 11,36ff,40-45 (!!!); 14,1ff,19-22 (!!!); Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.16,10ff,17-21 (!!!); 17,1ff,3-8 (!) u. 16f (!); 17,1ff,9-13 u. 14 (!!!); 18,1ff,2 (!),4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!!!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(60) Bibel: Offb.2,8ff,9-11; 2,18ff,19-23; 3,7ff,9-13; 3,14ff,16-22; 6,1ff,2 (!),3f (!),5f,7f, 9-11 (!) u. 15-17 (!); 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17 (!);  Offb.13,12ff,16-18 u.. 1.Kö.10,14; 14,6ff,9f u. 12f, 15,1ff,3f (!) u. 5-8; 16,10ff,17-21 (!) ; 17,1ff,3-8 (!) u. 17f (!); 17,1ff,8-13 u. 14 (!!!); 18,1ff,2,4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!!!); 21,5ff,7 u. 22-27; 20,1ff,2f,7-10 (!) u. 12-15; 21,5ff,8 (!) u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(61) Nach Putins Einladung: Großer Exodus nach Russland, in: Sputnik v. 20.01.2016
https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20160120307251333-juden-massen- exodus-nach-russland/

(62) Bibel: Hes.9,1ff,7-11; 11,14ff19-21; 14,12ff,14,16,18,20 u. 21-23; 16,1ff,3,8 u. 44-46; 18,1ff,4-9 u. 26-32; 22,23ff,30f (!); 33,1ff,6 u.23-29; 34,1ff,7-10; 36,1ff,13-15,19-23 u.26-32; 37,1ff, 9-14; 38,1ff,17-23; 39,1ff,11-24; Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 5,1-4 u. 5-11; 11,4ff,8-14 (!); 11,4ff,15-17; 12,4ff,8-14; 13,2ff,3-6 (!) u. 7-9 (!); 14,1ff,13-16 (!) u. 19-21; Mal.3,1ff,5-11 u. 13-24

(63) Bibel: Amos.3,1f; 5,18-20; 9,7ff,8-10; Jes.9,1ff,4 u. 13-16; 10,1-4; 14,4 b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 u. 28,7ff,14-22; 43,22ff,27f; 47,1ff,7-15; 50,10f; 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24; Jer.7,1ff,8-15; 8,4ff,8f; 9,1ff,2-10 u. 22-25; 25,15ff,29 u. 34-38; 51,25ff,27f; u.a.; Mich.3,1ff,5f; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Hos.4,1ff,4-11; 11,1ff,5-7 (!); 12,1ff,3-7 (!); Sach.1,7ff,12-17; 3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 5,1-4 (!) u.  5-11 (!);  6,1ff,8 u. 9-13; 9,1ff,8; 10,1ff,3f; 11,4ff,8-13 (!) u. 14-17 (!); 12,4,8-14; 13,2ff,3-6 (!) u. 7-9 (!!!); 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5,11 u. 13-24; Matth.5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24; 7,1ff,2,6,12 u. 15-23 (!); 12,22ff,31f,36f,43-45 (!) u. 50 (!); 13,24ff,29f u. 36-43; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 19,16ff,23-26 u. 28-30; 21,33ff,43f; 23,1ff,9f,29-36 u. 37-39; 24,3ff,12 (!),15,22 (!!!),23-28 u. 29-31; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff,15-25; 8,1ff,14f,19 u. 38f; 13,1-7; 15,9-13; 16,20; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.1,5ff,7-14; 4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff,18; Jak.1,1ff,12-16; 2,1ff,3-7,19 u. 20-26; 3,1; 4,1fff,4-8; 5,1ff,2-6; Jud.9 (!); Offb.1,4ff,8 u. 17f; 2,8ff,,9-11; 3,7ff,9-13; 3,14ff,16-22; 6,1ff,2,3f (!),5f,7f,9-11 (!) u. 15-17 (!); 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 uu. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17 (!); Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.14,6ff,9-11; 15,1ff,5-8; 16,10ff,17-21 (!); 17,1ff,3-8 (!) u. 16f (!!!); 18,1ff,2,4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,11ff,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(64) Bibel: Offb.6,1ff,2,3f (!),5f,7f,9-11 (!) u. 15-17 (!); auch: 3.Mos.26,14ff,23-26 (!) u. 44-46

(65) «Germany will become an Islamic State, says Merkel – and adds they’ll have to come to terms with it», in: Israel Wire v. 07.05.2017
https://www.theisraelwire.com/2017/05/07/germany-will-become-an-islamic- state-

(66) al-Gharqad, in: Online-Lexikon Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Al-Gharqad 

(67) Bill Warner, Der politische Islam, in: Scharia für Nicht-Muslime, S. 8f, mit Ver weis auf: A. Guillaume, The Life of Mohammed, Oxford University press, 1955, page 660.
https://www.atheisten-info.at/downloads/Bill_Warner-Scharia_fuer_Nicht-Muslime.pdf

(68) Bill Warner, Die drei Sichtweisen des Islam, in: Scharia für Nicht-Muslime, S. 5, mit Verweis auf: A. Guillaume, The Life of Mohammed, Oxford University press, 1982, page 464

(69) Fatwa zu der Frage, ob ein Muslim mit einer Sklavin verkehren darf, auch wenn es nicht seine rechtsmäßige Frau ist, in: Institut für Islamfrageen v. 04.08.2009
https://www.islaminstitut.de/2009/fatwa-zu-der-frage-ob-ein-muslim-mit-einer- sklavin-verkehren-darf-auch-wenn-es-nicht-seine-rechtsmaessige-frau-ist/?cn-re loaded=1
Bill Warner, Mohammed und die Sklaverei, in: Scharia für Nichtmuslime, S.28; mit Verweis auf: 7 A. Guillaume, The Life of Muhammad London: Oxford University Press, 1982, S. 516

(70) Bibel: Amos.5,18ff,19

(71) Alexander Ulfig, Die Islamisierung bedeutet das Ende Israels, in: Die Freie Welt v. 23.07.2017
https://www.freiewelt.net/blog/die-islamisierung-europas-bedeutet-das-ende- israels-10071563/

(72) Berthold Kohler, Antisemitische Demonstrationen : Eine unheimliche Mischung, in: 14.05.2021
https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/unheimliche-mischung-antisemitismus-in-deutschland-17341905.html
Antisemitismus unter Migranten und Flüchtlingen weit verbreitet, in: tt v. 30.08.2020
https://www.tt.com/artikel/17274994/antisemitismus-unter-migranten-und-fluechtlingen-weit-verbreitet
Claudia Kade, Kampf gegen Judenhass „Viele Migranten haben antisemitische Klischees eingeimpft bekommen“, in: Welt v. 14.05.2019
https://www.welt.de/politik/deutschland/article193416825/Antisemitismus-Viele-Migranten-haben-antisemitische-Klischees-eingeimpft-bekommen.html
Expertin: Gewalt gegen Juden vor allem von jungen Migranten, in: Berlin.de
https://www.berlin.de/aktuelles/berlin/2684297-958092-expertin-gewalt-gegen-juden-vor-allem-vo.html

(73) Bibel: 1.Kön.19,1ff,15-18; 21,1ff,9-16 u. 20-26; 2.Kön.9,16ff,30-37

(74) Isais-Offenbarung 13-29,34-44,55-58,62-68,77-79,83-93 (!),98-104 (!) u. 121-134 (!), in: Wissensbuch der Ilu-Lehre, Causa nostra 2014, S. 126ff,136f,138 u. 141f;
Isais-Höllenreise, kurze Fassung 3,1f,5-12, n: a.a.O., S. 165
Erste Templer-Offenbarung 2.8-11; 4.22f, in: a.a.O., S.194 u. 199 Zweite Templer-Offenbarung 2.4-7, in: a.a.O., S. 201
Kostenloser Download v. Yumpu:
https://www.yumpu.com/de/document/read/61670475/wissensbuch-der-ilu-lehre

(75) Bibel: Amos.9,7; Jes.11,1ff,3-5 u. 11-16; 19,16ff,24f (!); 25,6-8; 26,19-21; 41,21ff,25 (!); 43,22ff,27f (!); 44,24-28 (!); 45,1-13 (!); 47,1ff,7-15; 48 ,1ff,14-19; 54,11ff,14-17; 60,1ff,10-17; 65,17ff,20-25; 66,1ff,3f u. 22-24; Jer.27,1ff,6-8; 28,1ff,14-17; 29,1ff,4-10; 31,31-34; 51,27f; Hes.9,1ff,7-11; 11,14ff,19-21; 18,1ff,4 u. 29-32; 18,1ff,5-8,12f u. 26f; 22,23ff,30f; 33,1ff,6 u. 23-29; 34,1ff,7-10; 36,1ff,13-15,19-21 u. 26-32; 37,1ff,9-14; 38,1ff,17-23; 39,1ff, 11-24; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Hos.4,1ff,4-11; 11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7; Sach.1,7ff, 12-17; 3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 5,1-4 u. 5-11; 6,1ff,8 u. 9-13; 9,1ff,8; 10,1ff,3f; 11,4ff,8-14; 11,4ff,15-17; 12,4ff,8-14; 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5,11 u. 13-24 

(76) Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-31; 4,17ff,25f; 5,1f; 8,20ff,21; 9,1ff,5-7 u. 11-17; 12,1-3; 14,17ff,22-24; 2.Mos.21,12ff,15-17 u. 23-26; 3.Mos.19,1ff,3; 20,9; 5.Mos. 19,15ff,18-21; 27,9ff,15,16,18 u. 24-26; 32,4ff,8f,30f u. 39-47
Alfred Bertholet, Eljon, in: Wörterbuch der Religionen, Kröner Verlag 1985, S. 158
Manfred Lurker, Eljon, in: Lexikon der Götter und Dämonen, Kröner Verlag 1989, S. 124

(77) Bibel: Matth.4,3ff,8-11; 5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24; 7,1ff,2,6,12 u. 15-23; 12,22ff,31f,36f,43-45 (!) u. 50 (!); 13,24ff,29f u. 36-43; 18,15ff,18-20 u. 32-.35; 19,13ff,23-26 u. 28-30; 21,33ff,43f (!!!); 23,1ff,9f,29-36 u. 37-39; 24,3ff,12 (!),15,22 (!);23-28 u. 29-31; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 . 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff,15-25; 8,1ff,14f,19 . 38f (!); 13,1-7; 15,9-13; 16,20; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.1,5ff,7-14; 4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff,18; Jak.1,1ff,12-16; 2,1ff,3-7,19 u. 20-26; 3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6 (!); Jud.9 (!II)

(78) Bibel: Offb.3,7ff,9-13; 6,1ff,2 (!),3f,5f,7f,9 -11 (!) u. 15-17 (!);  7,1ff,4-8 u. 13-17; 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 10,8ff,11 (!); 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17 (!); Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.14,1ff,2-5 u. 12f (!); 15,1ff,3ff (!); 16,10ff,17-21 (!); 17,1ff,8 (!) u. 16f (!); 17,1ff,9-13 u. 14 (!!!); 18,1ff,2,4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,11ff,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!!!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(79) Bibel: Jes.25,6-8 u. 26,19-21; 66,22-24; Hes.37,1ff,9-14; Mal.3,13ff,19-22; auch: Matth.16,21ff,28; 22,23ff,30-33; 24,15ff,23-28 u. 36-41; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; 1.Kor.15,12f,22-28,44-49 u. 54-57;  Offb.1,4ff,8 u. 17f; 6,1ff,2,3f,5f,7f,9-11 (!) u. 15-17 (!); 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,13ff, 14-17 (!); 15,1ff,3f u. 20,4-6; 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(80) Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-31; 2.Mos.33,1ff,3-6; 3.Mos.23,33ff,42-44; 4.Mos.16,8ff u. 13f; 26,57ff,65; 5.Mos.11,10ff,14f; 28,1ff,11-14; Jes.11,1ff,6-9; Amos.4,6ff,7-13; Sach.14,1ff,19-21; Matth.17,1ff,2-6; Offb.11,15ff,18

(81) Bibel: 2.Mos.22,24-26; 23,1ff,3 u. 6; 3.Mos.23,10ff,11 u. 22; 5.Mos.15,7-11; auch: 2.Mos.12,43ff,49; 22,20-23; 23,6ff,9; 3.Mos.25,35-38; 5.Mos.10,12ff, 19-22; 26,1ff,5-11; u.a. ; Jak.2,1ff,2-13 u. 20-26; 5,1-6; Hinweis auf den Neuen Bund: Jer.31,31-34; Hes.9,1ff,7-11; 11,14ff,19-21 u. 36,16ff,26-32; Mal. 3,13ff,19-24; Amos.9,7ff,10; Matth.25,31ff,40 u. 45f; Offb.20,4-6 u. 21,5ff,7f

(82) Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-31; 4,3ff,9-14 u. 25f; 9,1ff,5-7 u.11-17; 12,1-3; 14,17ff, 22-24; 5.Mos.32,4ff,8f,30f u.39-47; Jes.2,1-5; 11,1-16; 19,16ff,24f; 41,21ff,25; 44,24-28; 45,1-13; 48,1ff,14-19; 54,11ff,14-17; 60,1ff,10-17; 63,15-17; 66,1ff,3f u. 22-24; Amos.9,7-10

(83) Bibel: Ps.87,1ff,5-7; auch: Pss.2,1ff,7-9 (!!!); 89,1ff,49 (!!!); 62,1ff,2-8 (!!!); 110,1-4 (!!!); 121,1-8 (!)

(84) Bibel: 2.Mos.12,43ff,49; 22,20-23; 23,6ff,9; 3.Mos.18,19ff,26; 19,32ff,34; 5.Mos. 10,12ff,19-22; u.a

(85) Bibel: 1.Mos.3,1ff,4-7 u. 14-24 u. Röm.5,12-14 i.V.m. Jes.9,1ff,4 . 13-16; 10,1-4; 14,4 b ff,12-15 u. 18-23 (!); 27,1 u. 28,7ff,14-22; 43,22ff,27f (!); 47,1ff,7-15; 50,10f (!); 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24 (!); Joh.3,14ff,19-21; 8,21ff,24 (!) u. 44; 12,20ff,24,31 u. 50; 14,1ff,10-14 u. 21-24; 15,18ff,22 (!); 16,5ff,8-11 (!); Jak.1,1ff,12-16; 2,1ff,3-7,19 u. 20-26; 3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6 (!); Jud.9 (!); Offb.6,1ff,2,3f (!),5f,7f (!),9-11 (!) u. 15-17 (!); 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f (!); 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17; 14,6ff,9-11 (!); 15,1f,5-8; 16,10ff,17-21 (!); 17,1ff,3-8 (!) u. 16f (!); 18,1ff,2 (!),4-8 (!) u. 21-24 (!); 1911ff,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15 (!); 21,5ff,8 (!) u. 22-27; 22,6ff,15 (!) u. 18-21

(86) Bibel: 2.Mos.20,1ff,5; 5.Mos.5,5ff,9

(87) Bibel: 5.Mos.13,1ff,2-6 u. 7-19; 20,10ff,17f; auch: 4.Mos.14,1ff,8-12,28-32 u. 36-38; 24,15ff,21f; 26,57ff,65; 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 (!) u. 29-34 (!); 5.Mos.1,19ff,24-28,34-36,38f u. 44-46 (!); 10,6-9 (Tod des Aaron); 13,1ff,2-6 u. 7-19; 18,14ff,20-22; 19,14ff,15-21; 24,14ff,16; 27,9ff,18 u 24-26; 28,15ff, 52-69; 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,30f u. 39-47; 33,1ff,8-11; 34,1ff,4-6 (Tod des Mose); Matth.5,17ff,20 u. 26 (Haftung bis zum letzten Cent); Jak.5,1ff,2-6 (vorenthaltene Levitenlöhne); Jud.9 (Moses in der Hölle)

(88) Bibel: 1.Mos.12,1-3; 14,17ff,22-24; Matth.5,17ff,20 u. 26; Offb.6,1ff,2,3f,5f,7f,9-11 (!) u. 15-17 (!); 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17; 14,6ff,9-11 (!); 15,1ff,5-8 (!); 16,10ff,17-21 (!); 17,1ff,3-8 (!) u. 16f (!); 18,1fff,2,4-8 (!) u. 21-24 (!; 19,11ff,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!),7-10 . 12-15 (!); 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(89) Bibel: Ps.87,1ff,5-7; auch: Pss.2,1ff,7-9 (!!!); 89,1ff,49 (!!!); 62,1ff,2-8 (!!!); 110,1-4 (!!!); 121,1-8 (!)

(90) Bibel: Amos.9,7; Jes.11,1ff,3-5 u. 11-16; 19,16ff,24f (!); 25,6-8; 26,19-21; 41,21ff,25 (!); 43,22ff,27f (!); 44,24-28 (!); 45,1-13 (!); 47,1ff,7-15; 48 ,1ff,14-19; 54,11ff,14-17; 60,1ff,10-17; 65,17ff,20-25; 66,1ff,3f u. 22-24; Jer.27,1ff,6-8; 28,1ff,14-17; 29,1ff,4-10; 31,31-34; 51,27f; Hes.9,1ff,7-11; 11,14ff,19-21; 18,1ff,4 u. 29-32; 18,1ff,5-8,12f u. 26f; 22,23ff,30f; 33,1ff,6 u. 23-29; 34,1ff,7-10; 36,1ff,13-15,19-21 u. 26-32; 37,1ff,9-14; 38,1ff,17-23; 39,1ff, 11-24; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Hos.4,1ff,4-11; 11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7; Sach.1,7ff, 12-17; 3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 5,1-4 u. 5-11; 6,1ff,8 u. 9-13; 9,1ff,8; 10,1ff,3f; 11,4ff,8-14; 11,4ff,15-17; 12,4ff,8-14; 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5,11 u. 13-24 
Edda: Weissagung der Seherin (Vsp) 21f,26,44-46,51f,53,56,62-64 u. 65f

(91) Bibel: Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 5,1-4 u. 5-11; 11,4ff,8-13 u. 14-17; Offb.3,7ff,9-13; 6,1ff,2,3f,5f,7f,9-11 (!) u. 15-17 (!); 11,3ff,7-14 . 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17; Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.16,10ff,17-21 (!); 17,1ff,3-8 (!) u. 16f (!); 18,1ff,2 (!),4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,11ff,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!),7-10 . 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(92) Bibel: Dan.2,29ff,37f u. 40-45; 5,17ff,26-30; 13,1ff,46-64; 14,1ff,19-22; Sach.13,2ff,3-6 (!) u. 7-9 (!); kurz: Joh.3,14ff,19-21; 8,21ff,24 (!) u. 44; Offb.6,1ff,2,3f,5f,7f,9-11 (!) u. 15-17 (!)

(93) Bibel: 1.Mos.3,1ff,4-7 u. 14-24 u. Röm.5,12-14 i.V.m. Jes.9,1ff,4 u. 13-16; 10,1-4; 14,4 b ff,12-15 u. 18-23 (!); 27,1 u. 28,7ff,14-22; 43,22ff,27f (!); 47,1ff,7-15; 50,10f (!); 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24 (!); u.a.; Mich.3,1fff,5f; Hos.4,1ff,4-11; 11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7; Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 5,1-4 u. 5-11; 11,4ff,8-13 (!) u. 14-17 (!); 13,2ff,7-9 (!); 14,1ff,13-16 u. 19-21; Joh.3,14ff,19-21; 8,21ff,24 (!) u. 44; 12,20ff,24,31 u. 50; 14,1ff,10-14 u. 21-24; 15,18ff,22 (!); 16,5ff,8-11 (!); Jak.1,1ff,12-16; 2,1ff,3-7,19 u. 20-26; 3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6 (!); Jud.9 (!); Offb.6,1ff,2,3f (!),5f,7f (!),9-11 (!) u. 15-17 (!); 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f (!); 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17; 14,6ff,9-11 (!); 15,1f,5-8; 16,10ff,17-21 (!); 17,1ff,3-8 (!) u. 16f (!); 18,1ff,2 (!),4-8 (!) u. 21-24 (!); 1911ff,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15 (!); 21,5ff,8 (!) u. 22-27; 22,6ff,15 (!) u. 18-21

(94) Bibel: Joh.4,1ff,22-24

(356) Alexander Benesch, Wie die israelische Regierung 100.000 sephardi- jüdische Kinder verstrahlen ließ, infokrieg-tv
http://www.infokrieg.tv/de/?p=255
http://infokrieg.tv/ringwurm-kinder_101006.htm
http://www.igeawagu.com/news/corruption/1180828443.html
http://eisernekrone.blogspot.com/2008/05/das-judentum-als-rasse- haben-sie.html
http://www.das-gibts-doch-nicht.info/seite4210.php
http://www.moreweb.de/911-cd/nucleus3.1/index.php?itemid=2104

(357) Din Rodef, in: Jewiki
https://www.jewiki.net/wiki/Din_Rodef

(358) Michael Karpin und Ina Friedman, Din Rodef, in: Der Tod des Jitzhak Rabin - Anatomie einer Verschwörung, Teil 3: Din Rodef und Din Moser, in: Hagalil v. 26.10.2004
https://www.hagalil.com/israel/rabin/mord/rodef-3.htm

(359) Michael Karpin und Ina Friedman, Din Rodef, in: Der Tod des Jitzhak Rabin - Anatomie einer Verschwörung, Teil 3: Din Rodef und Din Moser, in: Hagalil v. 26.10.2004

 

(371) Bibel: 1.Mos.22,1ff,2 u. 6-10

(372) Havib Rettig Gur, When Abraham murdered Isaac, in: The Times oft Israel v. 29.11.2012
http://www.timesofisrael.com/when-abraham-murdered-isaac/
Cyrus Cox, „Der jüdische Ritualmord“ nach Schramm oder „Blut-Pessach“ nach Toaff, in: NationalJornal v. 01.02.2012 m.w.N.
www.globalfire.tv/nj/12de/juden/blut_pessach.html 

(373) Bibel: 1.Mos.12,10ff,11-20; 20,1ff,11-17

(374) Bibel: 1.Mos.20,1ff,11-13

(375) Bibel: Jes.43,22ff,27f; Mich.3,5f; Hos.4,1ff,4-10; 11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7

(376) Bibel: 1.Mos.21,1ff,2 u. 6f

(377) Bibel: 1.Mos.22,1ff,2 u. 6-10

(378) Bibel: Jak.1,12-15

(379) Bibel: 1.Mos.22,1ff,11-13

(380) Bibel: Hes.16,1ff,3,8,15-26 (!) u. 44-48; 36,1f,13-15 (!)

(381) Bibel: 3.Mos.18,1ff,21 u. 24-30; 20,1-5 u. 22-24

(382) Mich.6,6ff,7 (!); auch: Apg.7,1ff,43 u. 59f

(383) Bibel: 1.Mos.23,1f

(384) Bibel: Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 5,1-4 u. 5-11; 11,4ff,8-13 (!) u. 14-17;  13,2ff,3-6 (!) u. 7-9 (!); 14,1ff,13-16 u. 19-21 (!); Matth.8,5ff,11f; Joh.8,21ff,24 u. 44; Offb.6,1ff,2,3f(!),5f(!),7f(!),9-11 (!) u. 15-17 (!); 9,1f,4-6,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17 (!); Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.16,10ff,17-21 (!); 17,1ff,3-8 (!) u. 16f (!); 18,1ff,2 (!),4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,11ff,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(385) Bibel: Jes.9,1ff,4 u. 13-16; 10,1- 4; 56,9-12 (!); Mich.3,1ff,5f; Hos.44,1f,4-11; 11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7

(387) Bibel: Amos.9,7; Jes.11,1ff,3-5 u. 11-16; 19,16ff,24f; 25,6-8; 26,19-21; 41,21ff,25; 43,22ff,27f (!); 44,244-28; 45,1-13; 48,1ff,14-19; 53,1f,10-12; 54,11ff,14-17; 60,1ff10-17; 65,17ff,20-25; 66,1ff,3f u. 22-24; 25,15ff,29 u. 34-38; 27,1ff,6-22; 28,1ff,14-17; 29,1f,4-10 (!); 31,31-34; 51,15ff,27f u. 27-63; Sach.1,7ff,14-17