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Die DVP und die Frauenrechte der Muslimas

Die Arier sind ausweislich des Hinduismus die älteste Rasse der Menschheit und haben die schwarzen Völker entgegen aller jüdischen und kirchlichen Rassenhetze gegen die Deutschen stets geschwisterlich behandelt (Hinweis auf Balarama und Krishna im Hinduismus (1)).

Nichts wird in der antideutschen Bundesrepublik mehr verfolgt, wie das Bekenntnis der Deutschen zu ihrem Volk und zu ihrer indigenen Artreligion.

Es ist absurd, die altgermanische Religion für die Verbrechen des sehr unarischen Hitler-Reiches (2) verantwortlich machen zu wollen, da die altgermanische Religion seit dem 12. Jahrhundert in Deutschland als ausgerottet gilt.

Der Zentralrat der Juden verleiht seinen Preis für besondere Verdienste für das Medinat Israel heute ausgerechnet im Namen von Rabbiner Dr. Leo Baeck, dem Vorsitzenden des Verbandes deutscher Rabbiner der exklusiven Judenloge B`nai B´rith, der in Berlin zu Beginn des Jahres 1933 nicht mehr und nicht weniger als erklärt hatte als „..., dass die Ziele des Judentums mit denen des Nationalsozialismus identisch sind." (3)

Hitlers Chef-Ideologe Alfred Rosenberg schrieb in seinem Buch „Die Spur des Juden im Wandel der Zeiten": „Zionismus muss besonders aktiv unterstützt werden, damit ein jährliches Kontingent an Juden nach Palästina auswandert.“ (4) 

Dass Rabbiner Leo Baeck mit seiner Erklärung das neue deutsche Regime international salonfähig machte, sei nur am Rande vermerkt.

 

Bis heute hat die jüdisch-römische  (5) Papstkirche ihren katholischen Auftragskiller Adolf Hitler mit jüdischem Familienhintergrund aus Österreich (6) nicht einmal aus ihrer „Heilsanstalt“ exkommuniziert (7).

Wohlgemerkt ohne dass das nicht gerade ohnmächtige Weltjudentum und das nichtisraelitische Khasarenregime in Jerusalem jemals dagegen Protest erhoben haben.

Dagegen hatte Papst Pius XII. alle Italiener exkommuniziert, die Kommunisten waren, auch wenn diese überhaupt keine Verbrechen begangen hatten und als Kommunisten sogar den höchsten Blutzoll im Kampf gegen den Faschismus in Italien hatten zahlen müssen.

Es müssen also äußerst machtvolle Schattenmächte hinter den diplomatischen Vorhängen sein, denen die Kollektivschuld-Lüge gegen das Deutsche Volk so sehr zur eigenen Lebenslüge geworden ist, dass sie sich auch bei begründeten Einwänden dagegen wie an einen Rettungsring klammern.

 

Was nun war und ist das angebliche Verbrechen der "bösen Heidenkindchen" ?

(I.) Dass sie ihrem Volk und nicht den Priestertunten der drei abrahamitischen Kultusgemeinden die Treue halten.

(II.) Dass ihre Religion frauendominiert war und ist wie übrigens auch die altisraelitische Religion, in der der Stammesgott der arabischen Völker „Al-illah“, „der Gott“ (8), noch drei Töchter mit den Namen „Alilat“, „die Göttin“ (9), „Manat“, „die Zukunftwirkende“ (10), und„al-Uzza“, „die Gewaltigste“ (11), hatte, die sogar die Liederedda als Mögthrasirs Mädchen und Schutzgeister der Menschen bezeugt (12).

Und:

(III.) Dass die Stammmutter in den den Herzen ihrer Kinder und Kindeskinder keine "Sünderin" und "schmerzensreiche Mutter" wie in der jüdischen und direkt antichristlichen Gegenreligion der Amtslirchen ist (13), sondern die Walküre (Kampfjungfrau), die  ihre Kinder und Kindeskinder stolz empor zu Gott trägt und für diese das ewige Leben einfordert, wenn diese aufrecht im Kampfe fallen (14).

Sogar der Koran erwähnt die Töchter Allahs noch, auch wenn er ihnen die Gotteskindschaft abspricht:

Was haltet ihr nun von Al-Lat und Al-'Uzza und Manah, der dritten der anderen? Wie? Sollten euch die Knaben zustehen und Ihm die Mädchen? Das wäre wahrhaftig eine unbillige Verteilung (15).

Der Niedergang der Kulturen zeigt sich meist am Schwinden der Wertschätzung für die Frau als Gefährtin des Mannes und Mutter der Kinder.

 

In der altgermanischen Religion war und ist die Stammmutter die unbezähmbare Walküre (Kampfjungfrau) in den Herzen all ihrer Kinder und Kindeskinder, die ihnen den Mut und die Kraft gibt, sich auch in vermeintlich ausweglosen Extremsituationen jeder Herausforderung zu stellen. Und sie trägt sie stolz empor zur obersten Schöpfergottheit jenseits aller Schöpfung und fordert für sie das ewige Leben ein, wenn sie aufrecht im Kampfe fallen:

Das Glaubensbekenntnis

„Geliebte Stammmutter, Dir leb`ich.
Geliebte Stammmutter, Dir sterb`ich.
Geliebte Stammmutter, Dein bin ich
in Leben und Tod!

Mit Dir fahr`ich zur Hel
und danach zum Himmel hinauf.
Um wiederzukehren auf diese Erde,
in diese Menschenwelt!

Weil es für einen Krieger
keine größere Liebe geben kann
wie diese Erde und
dieses Menschengeschlecht!“ (16)

 

Und so kehrt zu Ragnarök, der kollektiven Erfüllung des Schicksales aller Menschen ganz nach ihrem selbstgewirkten Karma (Hinweis auf „Dunkelrune“ Isa (17)), Njörd heim zu den weisen Wanen und hat dann „Heiligtümer hundertfach“ für die naturreligiösen Heidenvölker (18).

Die Stammmutter der Germanen aus Skandinavien entspricht in der jüdischen Mythologie der Lilitane aus Kuthagracht in der vorbiblichen Iluhe-Religion (19) alias der späteren Lilith als „Himmelskönigin“ (20), der selbstbewußten Frau Judenadams im Ersten Schöpfungsbericht der Thora (21), die sich nicht den präpotenten Herrschaftsinteressen der jüdischen und kirchlichen Priesterkasten gebeugt hatte (22), und darum von diesen zur „Dämonin“ (Unperson) erklärt worden war (23).

 

Wenn Frauen freilich frauenfeindliches Verhalten belohnen, dann können Männer ihnen und ihren Kindern und Kindeskindern einfach nicht helfen. Das muss einfach mal in aller Deutlichkeit erklärt werden:

Zumal der Sündenfall im Paradies wegen der Verführung der jüdischen Stammmutter durch die jüdische Priesterkaste des hebräischen Schlangendämon Apophis (24), des Empörers gegen jede göttliche, menschliche, kosmische, natürliche, religiöse, rechtliche, ethische, sittliche und vernunftseinsichtige Weltordnung (25), tatsächlich der Sündenfall der jüdischen (26) und kirchlichen (27) Priesterkasten war, ist und bleiben wird, die ganz nach dem Christuswort „in ihren Sünden sterben“ werden (28).

Und weil Verführer ganz nach ihrer eigenen Thora als durchaus prophetischem Buch (29) und den anerkannten Grundsätzender modernen Gefährdungshaftung (I.) in persona (30), (II.) bis in die dritte und vierte Generation (31) und (III.) in vollem Umfange (32) und (IV.) für alle Folgen aus ihren Verführungen (33) voll haften (34).

 

Ausweislich des Propheten Jesaja (740 - 700 ) hatte Semitengott Eljon bereits im 8. vorchristlichen Jahrhundert nicht nur die jüdische Priesterkaste (35), deren Gottesdienstordnung (36) und deren Tempelkult (37) sakrosankt und für allekünftigen Welten verworfen, sondern auch deren Stammvater Abraham wegen dessen ordinärer Zuhälterei (38), wegen seinem Religionsbetrug (39), wegen seiner Habgier und Machtbesessenheit (40), wegen seiner Asozialität (41) und wegen seines Sohnesmordes an Isaak (42) sogar verflucht:

„Ich, ja ich bin es, der um meinetwillen deine Frevel tilgt; deiner Sün-den gedenke ich nicht mehr! Erinnere mich nur! Wir wollen miteinan-der rechten! Zähle du, damit du recht bekommst!
Dein Stammvater schon hat gesündigt, deine Vertreter brachen mitmir. Da entweihte ich die Vorsteher des Heiligtums, Jakob übergab ichdem Bannfluch und Israel den Schmähungen.“ (43)

So dass das Judentum und die ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen nie eine Berechtigung hatten, die Heidenvölker auszurotten und das Andenken an deren eigene Stammväter auszulöschen.

 

Zumal ihr eigener aus der vorbiblischen Iluhe-Religion übernommener neuer Loa (Ahnengeist) und exklusive Judengott Jahwe Schaddai (44) sie ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (45) hatte in weiser Vorausschau bei ihrer „Wüstenwanderung” durch die noch nicht nach Sippen und Völkern wohlgeordnete Menschenwelt (46) mit sicheren Siedlungsgebieten für alle Völker (47) verrecken lassen (48).

Bei völliger Unwürdigkeit der eigenen Ahnen ist es durchaus möglich, einen fremden Ahnen als Stammvater anzunehmen oder wie im afro-amerikanischen Voodoo-Kult sogar selbst einen neuen Loa (Ahnengeist) zu erschaffen.

Aber dieser Bruch mit der eigenen Familiengeschichte ist völlig verzichbar, daman beim Sterben eh frei wird auch von seiner Familie und bei einementsprechend guten Karma in nahezu jede andere Familie eingehen oder sogar ein neues und glücklicheres eigenes Volk gründen kann.

Ein fremder Ahnengeist ist erfahrungsgemäß nicht so wohlwollend wie der eigene.

Erst recht sollte der neu angenommene Ahnengeist kein Menschenfeind und Widergott wie Jaho (49) Schaddain (50) aus der vorbiblischen Iluhe-Religion und spätere exklusive Judengott Jahwe Schaddai (51) als Schädiger des Menschengeschlechtes (hebr. shaddad: beschädigen (52)) sein.

Wie der Voodoo-Priester Papa Shanga in seinem lesenswerten Buch zur Voodoo-Magie ausführte, sollte der Charakter eines neugeschaffenen Ahnengeistes vielmehr einen offenen Charakter haben, eine warmherzigeAusstrahlung haben und freundlich und hilfsbereit zu den Hausangehörigen, aber bestimmend gegenüber Eindringlingen sein.

Zudem sollte er kein nächtlicher Ruhestörer werden und ohne ausdrückliche Anweisung auch nicht den Körper eines Menschen besteigen dürfen (53).

Weil die Erschaffung eines eigenen Loa hochgefährlich ist und sehr viel Erfahrung erfordert, da ein Loa sehr blutrünstig sein und seinen Schöpfer sogar töten kann (54).

Zumal wenn der Loa wie das Jahwe-Männlein darauf programmiert wurde, jeden Hausgenossen zu töten, der nicht seine Anordnungen befolgt oder ihn sogar wie die jüdische Priesterkaste selbst abzulinken versucht (55).

 

Der heidnische Verfasser hat zwar die Realisierung des weltweiten Friedensreiches Israel zum eigentlichen Programm der Deutschen Volkspartei (DVP) gemacht, um mit der Realisierng den Missbrauch dieser Utopie für immerdar zu beenden.

Da er aber den Religionsmissbrauch aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden und im Besonderen die Niedertracht des Judentum zu gut kennt, jede gute Tat mit gröbstmöglichem Undank zu lohnen (56), darum hat der heidnische Verfasser die künftige, lichtere, bessere und gerechtere Menschenwelt (I.) nicht nur wieder dem Karma (Hiinweis auf Dunkerune" Isa (57) unterstellt (58), sondern dieses weltweite Friedensreich nach den Segensverheißungen der vorbiblischen Iluhe-Religion (59) und der altisraelitischen Religion auch an die Verheißungen des Perserkönig Kyros II (559 - 529) auf dem Thron Davids in Jerusalem (60), an die Verheißung des jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri als einzigem Hohenpriester aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden (61) und an die Zustimmung der afrikanischen Priestertochter (62) und Jahwe-Überwinderin (63) Zippora (64) zurückgebunden (65).

Zu dem Zweck hat er auch das von selber kämpfende Schwert der Erfüllung der biblischen Prophezeiungen aus dem "Schwertlied" des Semitengottes Eljon wider Jerusalem (66) aufgefagen und vorsorglich, unwiderruflich und sogar ohne jede Gegenleistung dem jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri zu seiner Krönung zum einzigen Hohenpriester der drei abrahamitischen Kultusgemeinden im "Himmel" (Gemüt) (67) geschenkt (68).

 

Es sollte daher gerade das Anliegen von Frauen in Deutschland sein, den Islam wegen der Verletzung der Frauen- und Menschenrechte, wegen der häuslichen Gewalt gegen Frauen und Kinder, wegen der Genitalverstümmelung der Frauen, wegen der Perversionen seiner „Gottesmänner“, wegen der Gewalt gegen Andersdenkende und wegen der weit verbreiteten Sodomie im islamischen Kulturkreis zu verwerfen.

Muslimische Gelehrte behaupten zwar dreist, dass der Islam als erste Kultur die Frauenrechte eingeführt habe, aber sogar der Koran selbst überführt sie der Lüge:

Weil der Stammesgott der arabischen Völker „Al-illah“, „der Gott“ (69), sogar drei Töchter mit den Namen „Alilat“, „die Göttin“ (70), „Manat“, „die Zukunftwirkende“ (71), und „al-Uzza“, „die Gewaltigste“ (72), gehabt hatte, die sogar die Liederedda alsMögthrasirs Mädchen und Schutzgeister der Menschen bezeugt (73).

 

Im Islam ist jede Kritik am Islam und damit auch an den Herrschafts- und Profitinteressen der jeweils herrschenden Klasse wie in Saudi-Arabien und andern islamischen Despotien verboten.

Einmal Muslim, immer Gesinnungssklave der jeweils herrschenden Klasse und ihrer Lügenpriester. Darum bestraft der Islam Apostasie (Abfall vom Islam) sogar mit dem Tode.

Mohammed: „Ein Muslim, der zugegeben hat, dass es keinen Gott gibt außer Allah, und dass Ich Sein Prophet bin, darf nicht getötet werden außer aus drei Gründen: als Strafe für Mord, wegen Ehebruchs und wegen Apostasie.“ (74)

 

Als Mohammed starb, wollten viele Stämme geschlossen den Islam verlassen. Die ersten Kriege, die im Namen des Islam geführt wurden, richteten sich gegen diese arabischen Stämme und Tausende wurden getötet:

Nach dem Tod Mohammeds wurde Abu Bakr Kalif und er erklärte einer Gruppe Arabern den Krieg, die zum Heidentum zurückkehrten. (75)

 

Das nimmt das naturreligiöse Heidentum einfach nicht hin!

 

 

Kein Verbot des Islam,
aber harte Strafen für Muslime bei Verbrechen

 

Die Deutsche Volkspartei ist gegen ein Verbot des Islam, der jüdischen Thora-Religion und der beiden ethnokratisch jüdischen (76) und direkt antichristlichen (77) Amtskirchen (78), da die Rückbesinnung der Juden, Christen und Muslime auf die altisraelitische Religion nach dem Propheten Sacharja (520 - 518) nicht durch eine Zwangskonvertierung und auch nicht durch gesellschaftlichen Druck, sondern freiwillig durch Gottes Geist geschehen soll:

"Nicht durch Macht, nicht durch Kraft, allein durch meinen Geist!" (79)

 

Die Deutsche Volkspartei toleriert also den Islam, das Judentum und die beiden direkt antichristlichen Amtskirchen, solange deren Priester, Prediger und Gläubige

(I.) die Menschen- und Bürgerrechte sowie die Religionsfreiheit (80) der anderen Bundesbürger respektieren,

(II.) das Hausrecht der deutschen Bevölkerungsmehrheit im Lande und deren Sitten und Gebräuche achten,

(III.) die verfassungsmäßige Ordnung der Bundesrepublik anerkennen,

(IV.) sich - wohlgemerkt ohne Assimilation - in die bundesdeutsche Gesellschaft integrieren

und

(V.) sich an den Gemeinschaftsaufgaben beteiligen. Was alle drei abrahamitischen Kultusgemeinden umgekehrt nicht tun (81).

Der heidnische Verfasser und die Deutsche Volkspartei sind damit sogar muslimfreundlicher wie das angeblich radikalislamische Saudi-Arabien, das bis heute nicht einmal Bürgerkriegsfüchtlinge aus Nah- und Mittelost aufnimmt (82),

Da der heidnische Verfasser aus seinem 40-järigen und völlig fruchtlosen interreligiösen Dialog mit den drei abrahamitischen Kultusgemeinden die Schwierigkeiten der Gläubigen kennt, sich aus ihrer falschen religiösen Inkulturation zu lösen, wird er versuchen, bis Ende 2022 eine Rekonstruktion der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion in einer zeitgemäßen, frauen-, kinder- und naturliebenden, aber dennoch wehrhaften Fassung als freiwilliges Angebot für Juden, Christen und Muslime vorzulegen.

 

Der heidnische Verfasser ist andererseits auch kein "Erlösertyp" und wird sich nicht für Juden, Christen und Muslime opfern.

Er hatte den Russen schon im Frühjahr 2016 geschrieben, dass es ihm eine nichtjüdische russische Zehn Dollar-Maid wert sei, in diesem Erdenleben sogar die Ehelosigkeit auf sich zu nehmen und dass ihm 4,5 Milliarden Abrahamiten nicht den Verzicht auf einen einzigen Cent wert sind (83).

Weil die sich ausweislich ihrer Religionsgeschichte ohnehin nur gegenseitig umbringen (84).

Dass die Maid es gelernt hat, einem Mann etwas Spaß zu bereiten, das soll ihr ja niemand vorwerfen (85).

Ausweislich der Bhagavadgita erlangen schließlich sogar Frauen "aus schlechtem Schoß" ihre  höchste Vollendung, wenn sie einen tüchtigen Mann haben (86).

Für Volksaufklärung wie diese hat der heidnische Verfasser in den letzten 20 Jahren trotz Bitten um Spenden zur Finanzierung seiner doch recht aufwändigen Arbeiten in den ersten zwei Jahren sage und schreibe insgesamt 170.- Euro erhalten. Bis es ihm zu blöde war, weiter um Spenden zu bitten.

Der heidnische Verfasser erwägt daher sogar, die Praktizierung der altgermanischen Religion im Staats- unnd Parteiendienst der antideutschen Bundesrepublik völlig verbieten zu lassen, bis nicht nur der letzte unschuldige deutsche Heide, sondern jedes unschuldige Heidenopfer weltweit entweder ganz nach der Thora von den drei abrahamitischen Kultusgemeinden voll rehabilitiert und siebenfach entschädigt wurde (87) oder seine Schäden hat mindestens tausendfach analog der Thora (88) aus eigenen Kräften kompensieren können (89).

 

Wer den Shitstorm miterlebt hat, den die ehemalige Fernsehmoderatorin Eva Herman schon nur aufgrnd ihres Bekenntnisses zu traditonellen Werten wie dem der Frau als „Mutter der Kinder“ und „Mittelpunkt des Familienlebens“, hat erleben müssen (90), der kann sich an drei Fingern abzählen, was jemand erlebt, der (I.) die altgermanische Religion wiederbeleben, (II.) Deutschland von Grund auf erneuern und (III.) dann auch noch den Durchgang für die Menschheit in eine lichtere, bessere und gerechtere Menschenwelt freikämpfen möchte.

Wie psychisch belastend diese Arbeit ist, das belegt der Freitod des Heidelberger Historiker Rolf Peter Sieferle (1949–2016) am 17. September 2016 noch vor dem Erscheinen seines Buches "Finis Germania" im Antaios Verlag im Jahr 2017.

Auch hier hatten die jüdisch dominierten Mainstreammedien seine Kritik am antideutschen Rassenhass als "verwegene Umkehrung der Opfer-Täter-Rolle" und Judenfeindlichkeit diffaniert (91).

Am Samstag, dem 11. Februar 2017 schied Susanne Kablitz mit nur 47 Jahren nach einem Krebsleiden, aber auch aus Verbitterung über den antideutschen Rassismus im eigenen Land mit einem Freitod aus dem Leben.

Susanne Kablitz war eine deutsche Patriotin, die ihr Volk geliebt hat. Aber sie hatte einfach nicht mehr ertragen können, wie der antideutsche Abschaum und linksfaschistische Straßenmob systematisch ein Volk zugrunde richtet, das selbst Opfer des sehr unarischen Hitler-Faschismus geworden war.

Am 10 Februar 2017, dem Tag vor ihrem Freitod, hatte sie in ihrem eigenem Blog noch einen Beitrag mit dem Titel „Dieses Land ist unrettbar verloren“ veröffentlicht.

Susanne Kablitz war keine „Nazi-Braut“ oder AfD-Sympathiesantin, auch wenn sie viele Positionen der neuen Nationalpartei teilte, weil sie einfach richtig oder vernünftig sind.

Susanne Kablitz war in den Jahren 2013 und 2014 sogar Vorsitzende der kleinen Partei der Vernunft gewesen, aber im November 2014 von allen Parteiämtern zurückgetreten, weil auch diese Partei sich zu sehr dem verlogenen Narrativ (Erzählstoff) von der deutschen Kollektivschuld gebeugt hatte.

Unmissverständlich hatte sie klargestellt, dass man in Deutschland die an Juden begangenen Verbrechen nicht relativieren dürfe, dass diese Schuld aber eine höchstpersönliche Schuld der Täter und keine Kollektivschuld des Deutschen Volkes ist, dass der Holokaust-Wahn und die deutsche Schuld-Kultur inzwischen abenteuerliche Züge annehme und dass die Doppelmoral ekelerregend sei.

Susanne Kablitz liebte die Menschen. In ihrem Abschiedsbrief schrieb sie:

„Nun, ich will nicht wieder ein „deutsches Volk“, aber an stolzen Menschen wäre mir sehr wohl gelegen.
An Menschen, die sich an einer aufgezwungenen, kollektiv verordneten Schuld nicht beteiligen. Die es aus moralischen Gründen ablehnen, dass Menschen aus kollektiven Gründen wie Menschen zweiter Klasse behandelt werden und nicht, weil es „Staatsraison“ ist. Die Schuld als individuelles Konstrukt verstehen. Nicht als Sippenhaft. Die sich Schuld nicht von anderen einreden lassen, sondern selbst empfinden – wenn sie wahrlich echt ist… und nur dann. Die sich nicht unter Druck setzen lassen, die authentisch, ehrlich sind und nicht rituell agieren.
Die eine eigene, unkorrumpierbare Meinung vertreten, keine solche, die, falls man sie nicht hat, mit Gefängnis bestraft wird.“ (92)

 

Wenn eine Frau einen solchen Beitrag vor ihrem stillen Weggang schreibt, dann ist es ein Vermächnis an die, die sie liebt und schweren Herzens verläßt, weil sie deren Erniedrigung und Leid einfach nicht mehr erträgt.

 

 

Der Islam und die Frauenrechte

 

Es verwundert immer wieder, wie sehr Frauen der bundesdeutschen System- und Linksparteien die frauendominierte altgermanische Religion partout für die Verbrechen der jüdischen Na(tional)zi(onisten) und deutschen Hitler-Faschisten verantwortlich machen wollen, obwohl die indigene Artreligion ihrer eigenen Ahnen seit dem 12. Jahrhundert in Deutschland als ausgerottet gilt und damit definitiv nicht für die Verbrechen der „Nazis“, die so gut wie alle Mitglieder der Synagoge oder einer der beiden ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen waren, verantwortlich gemacht werden kann.

Wie wenig sie sich für andere Religionen interessieren, die die Frauenrechte nicht mit den Füßen treten. Und deren Mitglieder sich - wohlgemerkt ohne Assimilation - in Deutschland hervorragend in die bundesdeutsche „Zivilgesellschaft“ integrieren wie beispielsweise Asiaten und Asiatinnen aus Fernost.

Wie sehr sie umgekehrt der jüdischen und kirchlichen Kollektivschuld-Lüge sogar entgegen dem striken Verbot der Kollektivschuld in der antisraelitischen Gemeinschaftsreligion (93) und in der jüdischen Thora-Religion (94), aber auch in den alten Volksrechten der nichtbiblischen Heidenvölker (95) sowie entgegen allen althergebrachten Grundsätzen des modernen Rechtsstaates (96) und entgegen jeder kriminalpolitischen Vernunft (97) huldigen und sich in der bundesdeutschen Schuldkultur suhlen (98).

Und wie sehr sie in Deutschland den Islam sogar wider besseres Wissen und entgegen der täglichen Berichterstattung über die ausufernde Migrantengewalt gegen Frauen in Schutz nehmen.

 

 

Die „wohltätige Unterdrückung“ der Frau

 

Muslimische Gelehrte behaupten zwar dreist, dass der Islam muslimische Frauen besonders schätze, sie sogar wie Kostbarkeiten behandele und sie vor den „bösen Kafiren“ schützen müsse. Doch auch hier überführt der Koran sie der Lüge und sog. „wohltätigenUnterdrückung“:

„Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und diejenigen, die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren.
Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie imEhebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen siekeine Ausrede. Wahrlich, Allah ist erhaben und groß!“ (99)

 

Wie solche „Ermahnungen“ bei der „wohltätigen Unterdrückung“ zu formulieren sind, sogar das erklärt die Scharia:

Diese Warnung könnte zum Beispiel darin bestehen, dass er ihr sagt:

„Fürchte Allah hinsichtlich der Pflichten, die du mir schuldig bist.“ (100)

 

Oder er könnte ihr erklären, dass aufsässiges Verhalten ihn der Pflicht enthebt, sie zu unterstützen und ihr ihren rechtmäßigen Anteil unter den Ehefrauen zukommen zu lassen, oder er könnte ihr mitteilen:

„Dein Gehorsam mir gegenüber ist eine religiöse Pflicht.“ (101)

 

Mohammed sprach: „Ein Mann wird nicht nach den Gründen gefragt, warum erseine Frau schlägt.“ (102)

Und: Der Prophet sprach: „Niemand von euch sollte seine Frau auspeitschen, wie man einen Sklaven auspeitscht und dann Geschlechtsverkehr mit ihr haben in den letzten Stunden des Tages. Die meisten derer, die in die Hölle kommen, werden Frauen sein.“ (103)

 

 

Die "Leibeigenschaft" der Frau

 

Nach islamischer Lehre erwirbt der Mann mit dem Ehevertrag und seinen Unterhaltszahlungen sogar das Recht auf den Körper seiner Frau (104).

Nur dieses Glaubens- und Selbstverständnis erklärt dann ja auch die in islamischen Ländern so weit verbreitete Zwangsverheiratung junger Frauen und die Genitalverstümmelung der Frauen (105).

Und das sogar, obwohl es im Koran heißt, dass Allah den Menschen „in bester Form erschaffen“ habe:

„Wahrlich, Wir haben den Menschen in bester Form erschaffen.“ (106)

 

Die folgende Stelle in der islamischen Überlieferung stellt Frauen sogar auf eine Stufemit Sklaven und Kamelen: Mohammed sprach:

„Wenn einer von euch heiratet oder sich einen Sklaven kauft, dann soll er sagen: ‚Oh Allah, ich frage Dich nach dem Guten in ihr und nach dem Gemüt, das Du ihr gegeben hast. Ich nehme bei Dir Zuflucht vor dem Bösen in ihr und vor dem Gemüt, das Du ihr gegeben hast.’
Wenn er ein Kamel kauft, soll er auf die Spitze seines Höckers greifen und etwa dasselbe sagen.“ (107)

Die Benachteiligung der Frau
im Erbrecht und vor dem Gesetz

 

Natürlich funktioniert diese Art der geistigen Versklavung durch falsche Gottesvorstellungen und falsche religiösen Führer nur, wenn man die Menschheit spaltet und Männer und Frauen gegeneinander ausspielt.

Dem dient die ungerechte Benachteiigung der Frau vor dem Gesetz, die dem Manne nach dessen Vorstellung ja die Herrschaft über die Frau einräumt, so dass er aus Eigennutz von sich aus nie die Benachteiligung der Frau hinterfragt.

Daher ist das Erbe des Manne im islamischen Familienrecht so groß wie das von zwei Frauen:

Allah schreibt euch hinsichtlich eurer Kinder vor: Auf eines männlichen Geschlechts kommt (bei der Erbteilung) gleich viel wie auf zwei weiblichen Geschlechts. (108)

 

Daher zählt die Aussage eines Mannes vor Gericht soviel wie die von zwei Frauen:

Mohammed fragte: „Ist nicht die Zeugenaussage einer Frau die Hälfte wert von der eines Mannes?“ Eine Frau sagte: „Ja.“ Er sagte: „Der Grund dafür ist, dass der Verstand einer Frau unzulänglich ist.“ (109)

 

Daher beträgt auch die Entschädigung bei der Verletzung oder dem Tod eines Mannes das Doppelte wie bei einer Frau (110).

 

 

Die Benachteiligung der Frau in der Religionsgemeinde

 

Zwar gab es auch im Islam immer schon Lehrerinnen, Kämpferinnen und sogar Imaminnen (Moscheevorsteherinnen (111)), aber sie sind eine verschwindend kleine Minderheit und das religiöse Patriarchat verschweigt ihre Existenz.

Und so setzt sich über die Scharia und die islamische Überlieferung die rechtliche und psychosoziale Benachteiligung der Frauen gerade im Gemeindeleben fort.

Darum gelten Frauen im Islam als weniger religiös und weniger intelligent, obwohl die Religiosität der weiblichen Brutpflege für künftige Generationen entspringt, das Matriarchat mehrere Millionen Jahre die vorherrschende Gesellschaftsform war, die organisierte Religionsgemeinde eigentlich eine weibliche Domäne ist, Frauen Kinder zur Welt bringen und aufziehen und Mädchen von Natur auf meistens oder sehr oft sogar eher sprechen und gehen lernen wie Buben und sich spontan auch mehr um ihre Geschwister kümmern.

All diesen weiblichen Vorzügen kann der Mann eigentlich nur eines entgegensetzen, dass nämlich er beide Anlagen in sich trägt. Und das auch nur dann, wenn er den weiblichen Part voll akzeptiert und beide Anlagen in einem gerechten Ausgleich in sich vereint hat.

Davon aber kann beim Islam keine Rede sein:

Während er auf seinem Weg zum Gebet war, kam Mohammed an einer Gruppe von Frauen vorbei und sprach:

„Ihr Frauen, seid wohltätig und spendet Geld an die Unglücklichen, da ich bezeugen kann, dass die meisten Menschenin der Hölle Frauen sind.“

Sie fragten: „Warum ist das so?“

Er antwortete: „Ihr flucht zu viel, und ihr zeigt euren Ehemännern keine Dankbarkeit. Ich bin niemals zuvor jemandem begegnet, dem es mehr an Intelligenz fehlt oder der unwissender in der Religion ist als Frauen. Ein vorsichtiger und intelligenter Mann könnte von vielen unter euch falsch geleitet werden.“

Sie antworteten: „Was genau fehlt uns an Intelligenz oder an Glauben?“

Mohammed sprach: „Ist es nicht wahr, dass das Zeugnis eines Mannes gleichzusetzen ist mit dem Zeugnis zweier Frauen?“

Nachdem sie bestätigten, dass dies wahr sei, sagte Mohammed: „Dies zeigt,dass es Frauen an Intelligenz fehlt. Ist es nicht auch wahr, dass Frauen während ihrer Menstruation weder beten noch fasten dürfen?“

Sie bestätigten, dass auch dies die Wahrheit sei.

Darauf sagte Mohammed: „Das zeigt, dass Frauen einen Mangel an Religiosität haben.“ (112)

 

Interessant an der Begründung Mohammeds ist, dass er die gesellschaftliche Benachteiligung der Frau als Indiz für ihren Mangel an Religiosität vorgetragen hat.

Die religiöse Inkulturation ist ein sehr komplexes Thema und kann hier nicht einmal in ihren Grundzügen vorgestellt werden. Daher soll hier genügen, dass die Macht der sog. „Narrative“ (Erzählmotive) sich auf die ständige Wiederholung des zusammenfabulierten Patriarchenschwatzes gründet und sich als Routinen der menschlichen Denk- und Verhaltensweisen durch Prägung regelrecht ins Gehirn einbrennen. Und dass jeder Widerstand der Entrechteten und sozial Deklassierten entweder schon an einem komplexen Lügengebilde und der freiwillgen Selbstunterwerfung der Gläubigen scheitert oder drakonisch von der Gemeinde bestraft wird.

Viele Touristen in Indien wundern sich darüber, warum sich kräftige Arbeitselefanten, die tonnenschwere Baustämme hinter sich herziehen, nicht einfach losreißen von den leichten Pflöcken, die ihre Antreiber in den Boden rammen, wenn sie Rast machen.

Diese Arbeitselefanten waren als Kleintiere sogeich nach der Geburt an Pflöcke festgebunden worden und hatten sich ja auch losreißen wollen. Aber irgendwann während ihrer Dressur hatten sie ihren Widerstand aufgegeben und es nie mehr versucht, weil es sich als feste Routine in ihr Gehirn eingebrannt hatte.

 

 

Drakonische Strafen für Frauen und Ehrenmorde

 

Nach dem präpotenten Selbstverständnis der Frommen soll der Neid auf die höhere Intelligenz, höhere sexuelle Attraktivität und höhere Selbstbestimmung der Männer anderer Kulturkreise im Islam mit einer Kompensierung des Selbstwertgefühles der Narzismusverletzungen islamischer Männer durch eine Herabstufng ihrer Frsuen undTöchter ausgeglichen werden.

Diesem Psychopompos entspringen dann natürlich auch die drakonischen Strafen bei Unzucht und Ehebruch der Frauen:

Zu Mohammed kam einst eine Frau und sprach: „Du Bote Allahs, ich habe Ehebruch begangen.“ [...] Nachdem sie entbunden hatte, kam sie mit dem Kind (eingewickelt) in Lumpen und sagte: „Hier ist das Kind, das ich geboren habe“.

Er sagte: „Geh fort und säuge es so lange, bis du es entwöhnt hast.“ Als sie es entwöhnt hatte, kam sie zu ihm mit dem Kind, das ein Stück Brot in der Hand trug. Sie sagte: „Apostel Allahs, hier ist er, ich habe ihn entwöhnt und er kann Nahrung essen.“

Er vertraute das Kind einem seiner Muslime an und verhängte dann die Strafe. Und sie wurde bis zur Brust in ein Loch gesteckt, und er befahl den Leuten, sie zu steinigen. (113) 

 

Der Islam ist scheinheilig: Zwar fordert er die Tötung auch des Ehebrechers, aber im Gegensatz zu Frauen haben Muslime ein Recht auf bis zu vier Frauen und Sex außerhalb der Ehe wird im Islam nicht geahndet, wenn er nicht mit der Frau eines Muslims begangen wird.

Auf diesem hier nur kurz dagestellten Hintergrund erklärt sich auch, warum die meisten der sog. „Ehrenmorde“ in islamischen Gesellschaften und von Migranten aus islamischen Gesellschaften in nichtislamischen Ländern begangen werden:

Saed bin Ubada sprach: „Wenn ich einen Mann sehen würde mit meiner Frau,dann würde ich ihn mit der Klinge meines Schwerts erschlagen.“

Diese Neuigkeit erreichte Mohammed, der darauf sprach: „Ihr seid erstauntüber Saeds Ghira (Selbstachtung). Bei Allah, ich habe mehr Ghira als er, und Allah hat mehr Ghira als ich, und aufgrund von Allahs Ghira hat Er beschämende Taten und Sünden, ob öffentlich oder heimlich begangen, unter Strafe gestellt. [...] (114)

 

 

Die Sodomie der "frommen Gottesmänner"

 

Es ist eine islamische "Wertschätzung" der Frauen, diese Männern unterzuordnen, unter denen die Sodomie, der Tiersex, weit verbreitet ist.

Der Vorwurf der Sodomie gegen Propheten ist keine Verunglimpfung des Islam und auch keine Beleidigung von Muslimen, weil der Hadith (islamische Überlieferung) diese selbst tradiert: Abu Halladj berichtete:

„Ich sah den Gesandten Allahs des öfteren nach Einbruch der Dunkelheit bei seiner Viehherde weilen. Dort stand er eines Tagesmit hochgezogener Djelabba auf einer Fußbank hinter seiner Lieblings-Kamelstute mit den sechzehn Zitzen, und beiden lag ein beseligtes Lächeln aufdem Gesicht, so als hätten sie das Antlitz Allah erblickt.“ (115)

Und:

Ibn Sharib erzählt, Ib Abdul Talib habe gesagt: „Immer wenn seine Frauensich in ihrer monatliche Reinigung (d.h. Menstruation) befanden, sah ich denGesandten Allahs des öfteren in der Nähe seiner Kamelherde. Dort pflegte erliebevollen Umgang mit den weiblichen Tieren, wandte sich aber mitunterauch den Jungtieren beiderlei Geschlechts zu.“ (116)

 

Ayatollah Ruhollah Khomeini, der greise Revolutionsführer im Iran, legitimierte den Sex von muslimischen Männern mit Tieren zwar nicht, sah sich aber gezwungen, gegen diese weit verbreitete Unsitte vorzugehen:

„Wenn jemand Sodomie mit einer Kuh, einem Schaf oder einem Kamel begeht, werden deren Urin und deren Exkremente unrein und sogar ihre Milch darf nicht mehr länger getrunken werden.
Das Tier muss dann so schnell wie möglich getötet und verbrannt werden, und der Preis muss vom Täter an den Eigentümer bezahlt werden.“ (117)

 

In Afghanistan filmten Drohnen mit Wärmebild-Kameras wohl auch schon häufiger Sexvon Taliban-„Gotteskriegern“ mit Eseln, Schafen und Kühen (118).

In Indonesien, einem Land mit einer muslimischen Bevölkerungsmehrheit von 87 Prozent, soll es sogar Tierbordelle geben, in denen Muslime ganz nach ihrem Glaubens- und Selbstverständnis mit Ihresgleichen, nämlich kahl geschorenen Orang-Utan-Weibchen als Prostituierten, Sex haben können (119).

Völlig unbestritten gab und gibt es Sodomie auch in nichtislamischen Gesellschaften (120).

Aber keine andere Religion und keine nichtislamische Gesellschaft würde einen psychopathischen Massenmörder und Sodomisten als einzigen Propheten der höchsten Schöpfergottheit anerkennen.

Im Islam werden die Despotie, die Perversionen, der Sittenverfall und die Versklavung der Menschen zum Gesetz erhoben.

Die Perversionen sollen den Menschen mit ihrer Würde ihre ihre Identität, ihr Selbstbewußtsein, ihren freien Willen und damit auch ihre Selbstbehauptung im Tarnmantel religiöser Frömmigkeit und der Sittlichkeit rauben.

Der Tiersex soll den Menschen dazu bringen, sich selbst aus seinen eigenen Erfahrungen heraus als minderwertiger Untermenschen seiner Obrigkeit zu empfinden und sich schuldbewußt und devot in die ihm von seinen „Herren“ zugewiesenen Rollen einzufügen und als „Kötner", als „zuchtloser Kotbube Scheitans", gefälligst den Willen seiner „Herren" zu erfüllen.

 

 

Eine Sumpfblüte aus dem Talmud

 

Forscht man nach der Herkunft dieser Art von satanischer Gegeninitiation landet man leider wie so oft wieder bei jüdischen Quellen.

Ausweislich ihres Talmud hatte die jüdische Priesterkaste bei der Verführung der jüdi-schen Stammutter sogar schwarzmagische und sodomistische Praktiken angewandt, wie sie auch heute noch in Kreisen der Illuminati-Hochgradmaurerei üblich sind:

„Weshalb darf man weibliche mit ihren Weibern nicht allein lassen!? — MarÜqaba b. Hama erwiderte:
Weil die Nichtjuden mit den Weibern ihrer Genossen Umgang pflegen, und wenn er zuweilen zu ihr kommt und sie nicht trifft,so beschläft er das Tier, das er da findet. Wenn du aber willst, sage ich:selbst wenn er sie trifft, beschlafe er dieses, denn der Meister sagte, das Tiereines Jisraeliten sei ihnen lieber als ihre eigene Frau. R. Johanan sagte nämlich:
Als die Schlange der Hava beiwohnte, impfte sie ihr einen Unflat ein [FN7]. — Demnach gilt dies ja auch von den Jisraeliten!?— Bei den Jisraeliten, die am Berge Sinaj standen, verlor sich der Unflat, beiden Nichtjuden, die nicht am Berge Sinaj standen, verlor sich der Unflat nicht." (121)

Die gerade in islamischen Ländern weitverbreitete Sodomie unserer „frommen" Muslime mit Kamelen, Schafen und Eseln findet also mit einiger Wahrscheinlichkeit hier ihren Ursprung.

Jeder Muslim, der den Tiersex praktiziert, degradiert sich damit selbst unzweifelhaft faktisch gegenüber den ihnen so sehr verhaßten Juden zum regelrechten „Untermenschen".

Der nach der Thora sogar zwingend getötet werden muss, weil diese den Sex mit Tieren unter die Todesstrafe stellt (122).

Da der Islam die jüdische Thora-Religion als Religion der „Buchbesitzer" anerkannt hat (123) und sich sogar als einzig wahre Auslegung der jüdischen Thora-Religion anpreist (124), gilt das Gebot zur Tötung von Sodomisten in der Thora (125) im Besonderen für falschen Propheten Mohammed (126) als Verführer (127) im  Islam (128).

Es soll hier als Strafe Gottes an den Muselmännern genügen, dass der Sodomist (129), Menschenschlächter (130) und Frauen- und Kinderschänder (131) Mohammed als falscher Prophet (132) die heute rund 1,4 Milliarden Muslime weltweit nicht ins „himmlische Jerusalem" (133) im „von Blutschuld freien Land" (134) führen kann (135) und diese selbst ihren angeblichen Propheten in der Hölle mit ganzen Abknüppler-Brigaden bejagen werden, weil er seine Kamelstuten bestiegen hatte (136), statt seine Anhänger in das von ihm versprochene Paradies zu führen.

Allahu Akbar!

 

 

 

Die DVP und die Frauenrechte der Muslimas

 

Wegen der über 100 Gewaltaufrufe gegen Andersgläubige und Andersdenkende im Koran (137), wegen dem Menschenschlächter (138), Frauen- und Kinderschänder (139) und Sodomisten (140) Mohammed als falschem Propheten (141) und wegen der Misssachtung der Menschen- und Frauenrechte (142) darf, kann und wird die Deutsche Volkspartei den Islam ebenso wenig als Religion anerkennen wie die jüdische Thora-Religion mit ihren Vertreibungs- und Ausrottungsbefehlen gegen alle anderen Völker in der Thora (143) und im Talmud (144).

Nach der heute vorherrschenden Definition ist eine Religion die freiwillige Rückbindung des Menschen (145) an die oberste Schöpfergottheit als Mutter und als Vater aller Menschen seit Anbeginn und jenseits aller Schöpfung (Transzendenzgebot: Außerweltlichkeit Gottes (146)) und an sein ganzes nach Sippen und Völkern wohlgeordnetes Menschengeschlecht (147) mit sicheren Siedlungsgebieten für alle Völker (148) sowie an seine sonstige Schöpfung (149) in dieser Menschenwelt.

Der heidnische Verfasser verwirft daher den falschen Propheten Mohammed unwiderruflich, sakrosankt, für immerdar und in allen künftigen Welten als Propheten Gottes (150) und als angebliches „Siegel der Propheten“ (151).

Zumal der Islam die Thora als Buch auch im Islam anerkannt hat (152) und nach derThora der sexuelle Verkehr mit Tieren ein todeswürdiges Sakrileg ist (153).

Schon die vorbiblische Iluhe-Religion hatte vor dem Sittenverfall bis hin zur Sodomie gewarnt:

„Sitte wird nicht mehr sein, sondern Laster wird als vornehm gelten. Männerwerden ungestraft mit Knaben verkehren; Weiber werden nicht mehr Weiber sein wollen, sondern ungestraft wie Männer sich geben; Menschen werden sich ungestraft mit Tieren vermischen und Bastarde zeugen. Und die Bastarde der Bastarde werden zahllos in den Straßen der Städte sein, ohne daß man sie vertilgt.
Und die Niedrigsten werden zu Höchsten erhoben werden durch die Knechtedes bösen Geistes. Und dieser betrachtet frohlockend dies alles von seiner Finsternis aus.“ (154)

 

Vor Jahren wurde ein Fall in Afrika bekannt, in dem ein Sittenstrolch, der eine Ziege missbraucht hatte, von einem Voodoo-Priester zur Strafe mit der Ziege verheiratet worden war (155).

In islamischen Ländern wurden schon einige Fälle bekannt, in denen Tiere nach dem Missbrauch durch Männer Mischwesen geboren hatten (156).

Es mag hier dahin stehen, ob die Natur langsam anfängt, zurückzuschlagen, oder ein naturreligiöser Priester, eine Mambo (Voodoo-Priesterin) oder andere Schamanen zur Strafe die Artenkontrolle aufgehoben haben.

Die nichtislamischen Völker müssen sich ihre guten Sitten und Gebräuche nicht vomJudentum, nicht von den ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen sowie erst recht nicht von islamischen Sittenstrolchen verderben lassen.

Die Deutsche Volkspartei erwartet daher von Muslimen, dass diese in Deutschland die Frauenrechte der Muslimas respektieren und diese auch vor dem Gesetz und in ihren Kultusgemeinden als gleichberechtigt behandeln.

Fußnoten:

(0) Foto muslimische Frau: RODNAE Productions in: PEXELS, kostenloser Download
https://www.pexels.com/de-de/suche/muslimische%20frau/

(1) Manfred Lurker, Balarama, in: Lexikon der Götter und Dämonen, Kröner Verlag 1989, S. 62

(2) Norbert Marzahn, Die Finanzierung der Nazis, in: Holocaust-Referenz:
http://www.h-ref.de/organisationen/nsdap/finanzierung.php
Anders, Der unbekannte Adolf Hitler. Wurde er absichtlich “Israels Vater”?, in: Euromed v. 25.94.2016
http://new.euro-med.dk/20160425-der-unbekannte-adolf-hitler-wurde-er-absicht lich-israels-vater.php

(3) Jan van Helsing,Israels Geheimvatikan, Band 3, S. 297-305
http://www.chronos-medien.de/texteinblicke5.html

(4) Alfred Rosenberg, Die Spur des Juden im Wandel der Zeiten, München 1937, S. 153

(5) Bibel: Joh.19,8ff,15

(6) Anders, Der unbekannte Adolf Hitler. Wurde er absichtlich “Israels Vater”?, in: Euromed v. 25.94.2016
http://new.euro-med.dk/20160425-der-unbekannte-adolf-hitler-wurde-er-absicht lich-israels-vater.php
Klaus Polkehn, Revelations: Nazis or Zionists v. 12.02.2009; veröffentlicht by Israel Shahak in the Israeli newspaper Zo Haderekh v. 02.09.1981
www.just-another-inside-job.blogspot.de/2009/02/nazis-or-zionists.html?m=1

(7) Daniel Stricker, Hitler wurde nie exkommuniziert, in: Sankt Galener Tagblatt v. 29.09.2011
http://www.tagblatt.ch/ostschweiz/stgallen/stadtstgallen/tb-st/Hitler-wurde-nie- exkommuniziert;art186,2674170
Schwester Pascalina: Pacelli (Pius XII.) finanzierte Hitler:
http://vatikanische-nwo.blogspot.com/…/schwester-pascalina-…
Nazi-Katholiken, in: Luebeck-kunterbunt
http://www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Nazi-Katholiken.htm
Die größten Quellen Hitlers militärischer Intelligenz kamen aus dem Vatikan via römische Beichtstühle, in: Hure Babylon online
http://hure-babylon.de/…/die-grosten-quellen-hitlers-milit…/
Christoph Gunkel, Auf der Flucht, in: DER SPIEGEL v. 07.05.2015 http://www.spiegel.de/…/rattenlinie-nazis-und-kriegsverbrec…
Dieter Potzel, Die katholische Kirche und der Holokaust, in der Theologe Nr. 85
https://www.theologe.de/katholische-kirche_holocaust.htm
Armin Fuhrer, Hitlers braune Pfarrer: Warum so viele Kirchenmänner die Nazis unterstützten, in: FOCUS v. 28.07.2016
https://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/hitlers-braune-pfarrer-warum- so-viele-kirchenmaenner-die-nazis-unterstuetzten_id_5704323.html
Stefan Winckler, Warum stimmten Protestanten häufiger als ihre katholischen Landsleute für Hitler, in: Jüdische Rundschau v. 06.04.2018
http://juedischerundschau.de/warum-stimmten-protestanten-haeufiger- als-ihre-katholischen-landsleute-fuer-hitler-135911966/

(8) Allah, in: Online-Lexikon Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Allah

(9) Manfred Lurker, Allat, in: Lexikon der Götter und Dämonen, Kröner Verlag 1989, S. 18

(10) Manfred Lurker, Manat, a.a.O., S. 255

(11) Manfred Lurker, al-Uzza, a.a.O. S. 425

(12) Edda, Wafthrudnir-Lied (Vm) 48f

(13) Bibel: 1.Mos.3,1ff,4-7 u. 14-24 u. Röm.5,12-14 i.V.m. Jes.9,1f,4 u. 13-16; 10,1-4; 14,4 b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 u. 28,7ff,14-22; 43,22ff,27f; 47,1ff,7-15; 50,10f; 56,9-12;  60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24; Joh.8,21ff,24 u. 44; 1.Tm.2,8ff,12-15

(14) Edda: Weissagung der Seherin (Vsp) 21f,26 u. 56-66; Grimnir-Lied (Grm) 16 u. 38f; Wafthrudnir-Lied (Vm) 38f,44f(!) u. 46f; Alwis-Lied (Alv) 29f

(15) Koran: Suren 53:19-22

(16) Eine Rekonstruktion aus: Edda, Weissagung der Seherin (Vsp) 21f,26 u. 56-66; Grimnir-Lied (Grm) 16 u. 38f; Wafthrudnir-Lied (Vm) 38f,44f(!) u. 46f; Alwis-Lied (Alv) 29f; Altes Hamdir-Lied (Hm) 29f; Lied von Sigrdrifa (Sd) 2-4 u. 22 sowie Kontrollanalyse mit indigenen Artreligionen anderer Völker: Carlos Castaneda, Die innere Wahl zweier Krieger, in: Der Ring der Kraft. Don Juan in den Städten. Fischer Taschenbuch 1981, S. 304ff,318 u. 319f; Edda, Grimnir-Lied (Grm) 38f

(17) Die 11. Rune: Edda, Hávamal 154

(18) Edda, Wafthrudnir-Lied (Vm) 38f

(19) Isais-Höllenreise, lange Fassung, 6.10-12, in: Wissensbuch der Ilu-Lehre, S. 166ff,179f kostenloser Download von Terra Germania v. Juli 2014
terragermania.files.worldpress.com/2014/07/wissensbuch-der ilu- lehre.pdf 

(20) Bibel: Jer.7,16ff,18-20; 44,16ff,17-19 u. 44-46

(21) Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-28; auch: 1.Mos.4,3ff,9-14 u. 25f; 5,1f; 8,20ff,21; 12,1-3; 14,17ff,20-22; 2.Mos. 21,12ff,15-17 u. 23-25; 4,18ff,24-26; 33,1ff,2-5; 4.Mos.24,15ff,21f; 26,57ff,65; 30,1ff,2f; 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 u. 30-34; 5.Mos.1,19ff,27f,33-36,38f u. 44-46; 18,14ff,20-22; 19,15ff,18-21; 24,14f,16; 27,9ff,18 u. 24-26; 28,15ff,16-20 u. 52-69; 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,30f u. 39-47; 33,1ff,8-11; 34,1ff,4-6; Jud. 9; Offb.12,13ff,14-17; 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f; 17,1ff,9-13 u. 14; 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(22) Bibel: 1.Mos.3,1ff,4-7 u. 14-24 u. Röm.5,12-14 i.V.m. Jes.9,1ff,4 u. 13-16; 10,1-4; 14,4b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 u. 28,7ff,14-22; 43,22ff,27f; 47,1ff,7-15; 50,10f; 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24; Mich.3,5f; Agg.2,1ff,8 u. 20-23; Hos.4,1ff,4-10; 11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7; Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 5,1-4 u. 5-11; 11,4ff,8-14; 11,4ff,15-17; 12,4ff,8-14; 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5 u. 13-24; Matth.5,17ff,20 u. 26; 7,1ff,6 u. 15-23; 10,5ff,12-15,32-34 u. 37-39; 13,24-30 u. 36-43; 16,21ff,23; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 19,16ff23-26 u. 28-30; 21ff,33ff,43f; 23,1ff,9f u. 34-36; 35,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff,15-25; 8,1ff,14f,19 u. 38f; 15,9-13; 16,20; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff,18; Jak.1,12-15; 2,1ff,3-7,19 u. 20-26; 3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6; Jud.9; Offb.2,8ff,9-11; 2,18ff,19-23; 3,7ff,9-13; 3,14ff,16-22; 6,1ff,9-11 u. 15-17; 9,1ff,4-6,13-15 u. 20f; 12,7ff,10-12 u. 18; 14,6ff,9-11; 15,1ff,5-8; 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f; 17,1ff,9-13 u. 14; 18,1ff,2,4-8 u. 21-24; 19,11ff,13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f,7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(23) Bibel: Jes.7,10ff,14-17; 34,1ff,14; Offb.12,13ff,14-17; 14,6ff,12f; 15,1ff,3f; 16,10ff,17-21; 18,1ff,2,4-8 u. 21-24; 20,1ff,2f u. 4-6; 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(24) Bibel: 1.Mos.3,1ff,4-7

(25) Manfred Lurker, Apophis, in: Lexikon der Götter und Dämenen, Kröner Verlag 1989, S.37

(26) Talmud: Abhodah Zarah (Aboda Zara) 22b, G9-503

(27) Bibel: 1.Tim.2,8ff,12-15

(28) So auch Bibel: Dan.13,1ff,46-64; 14,1ff,19-22; Mich.3,5f; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Hos. 4,1ff,4-10; 11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7; Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 5,1-4 u. 5-11; 6,1ff,8 u. 9-13; 9,1ff,8; 11,4ff,8-14; 11,4ff,15-17 (!); 12,4ff,8-14; 13,2ff, 3-6 (!) u. 7-9 (!); 14,1ff,13-16 u. 19-21 (!); Mal.3,1ff,5-11 u. 13-24

(29) Bibel: 5.Mos.18,14ff,20-22; Talmud: Synhedrin (Sanhedrin) 99a G9-76

(30) Bibel: 1.Mos.3,1ff,4-7 u. 14-24 u. Röm.5,12-14; i.V.m. Jes.9,1ff,4 u. 13-16; 10,1-4; 14,4 b ff,12w-15 u. 18-23; 27,1 u. 28,7ff,14-22; 43,22ff,27f (!); 47,1ff, 7-15; 50,10f (!) ; 56,9-12 (!); 60,1ff,10-12 (!); 66,1ff,3f u. 24 (!); u.a.; Hag. 2,1ff,8 u. 20-23; Hos.4,1ff,4-11 (!); 11,1ff,5-7 (!); 12,1ff,3-7 (!); Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 5,1-4 u. 5-11; 11,4ff,8-13 u. 14-17; 13,2ff,3-6 (!) u.. 7-9 (!); 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5,11 u. 13-24

(31) Bibel: 2.Mos.20,1ff,5; 5.Mos.5,5ff,9

(32) Bibel: 1.Mos.12,1-3; 14,17ff,22-24;  48,1ff,22; 49,1ff,5-7 (!); 2.Mos.19,1ff,6; 21,12ff,15-17 u. 23-25; 32,15ff,19-24 u. 25-29; 33,1f,2-5;  4.Mos.31,1ff,8 u. 14-54;  35,16-21 (!) . 29-34 (!); 5.Mos.1,19ff,24-28,34-36,38f u. 44-46; 10,6-9 (!); 13,1ff,2-6 u. 7-19 18,14ff,20-22; 19,14ff,15-21 (!); 24,14ff,16; 27,9ff,18 (!) . 24-26 (!); 28,15ff,52-69 (!); 29,9ff,17-28; 32,4f,8f (!),30f u. 30-47; 33,1ff,8-11 (!); 34,1ff,46 (!); Matth.5,17ff,20 u. 26; 21,33ff,43f; 23,1ff,9f u. 29-36; 24,3ff,12,15,22,23-28 u. 29-31; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Jak.5,1ff,2-6 (!); Jud.9 (!)

(33) Bibel: 5.Mos.13,1ff,2-6 u. 7-19

(34) Bibel: Offb.6,1ff,2,3f,5f,7f,9-11 (!) u. 15-17 (!); 9,1ff,4-6 (!),11,13-15 u. 20f; 11,3ff,714 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17 (!); Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.16,110ff,17-21 (!); 17,1ff,3-8 (!) u. 16f (!); 18,1ff,2,4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,11ff,13-16 u. 19-21 (!); 21,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15 (!!!); 21,5ff,8 uu. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21; auch: Hos.4,1ff,4-11; 11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7; Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 5,1-4 (!) u. 5-11 (!); 11,4ff,8-13 (!!!) u. 14-17 (!); 12,4ff,8-14; 13,2ff,3-6 (!!!) u. 7-9 (!!!); 14,1ff,13-16 u. 19-21 (!); Mal.3,1ff,5,11 u. 13-24; Matth.5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24; 7,1ff,2,6,12 u. 15-23; 10,5ff,12-15,32-34 u. 37-39; 12,22ff,31f,36f; 43-45 u. 50; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 19,16ff,23-26 u. 28-30; 21,33ff,43f; 23,1ff,9f u. 29-36; 24,3ff,12,15,22,23-28 u. 29-31; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f

(35) Bibel: Jes.9,1ff,4 u. 13-16; 14,4 b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 u. 28,7ff,14-22; 47,1ff,7-15; 50,10f; 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24

(36) Bibel: Jes.10,1-4

(37) Bibel: Jes.66,1ff,3f u. 24

(38) Bibel: 1.Mos.12,10ff,11-20

(39) Bibel: 1.Mos.12,10ff,11-20 u. 20,1ff,11-17

(40) Bibel: 1.Mos.15,7ff,18-21; 48,8ff,21f u. 49,1ff,5-7 versus 1.Mos.12,1-3

(41) Bibel: 1.Mos.21,9ff,12-21

(42) Bibel: 1.Mos.22,1ff,2 u. 10; 23,1f; Jak.1,12-15

(43) Bibel: Jes.43,22ff,25-28

(44) Bibel: 2.Mos.6,1ff,2f; 15,1ff,3; 33,1ff,2-5

(45) Bibel: 5.Mos.18,14ff,20-22; Talmud: Synhedrin (Sanhedrin) 99 a / G 9-76

(46) Bibel: 1.Mos,12,1-3; 14,17ff,22-24

(47) Bibel: 5.Mos.32,4ff,8f (!),30f u. 39-47

(48) Bibel: 2.Mos.33,1ff,2f u. 5; auch: 2.Mos.12,37f; 19,1ff,6; 21,12f,15-17 u. 23-26; 23,14ff,23 u. 31-33; 33,1ff,2f u. 5; 4.Mos.12,1ff,9-16 u. 20,1 (Tod der Mirjam); 24,15ff,21f (Tod des Kain); 26,57ff,65; 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 u. 31-34 (Tod des Priesters Eleasar); 5.Mos.9,7ff,19-29 u. 10,6-9 (Tod des Aaron); 13,1ff,2-6 u. 7-19; 18,14ff,20-22; 19,14ff,15-21; 20,10ff,17f; 27,9ff,15,16,18 u. 24-26; 28,15ff,52-69 (Tod des Judenvolkes); 29,9ff,17-28 (Ewigkeitsgarantie); 32,4ff,8f,21-23,30f u. 39-47; 34,1ff,4-6 (Tod des Moses); Jud.9 (Moses in der Hölle)

(49) Isais Offenbarung 13-16, 41-44 u. 98-100; Ilu-Aschera 3.19-26; 4.95f; 6.20-6.23 (!) u. 6.39-41; 8.06-8.08 u. 8.13 Ilu-Ischtar 15.14-25; 16,1ff,2-3; 17.15-23

(50) Isais Offenbarung 28,35,41-44,51,67,97-100,116-118;  Isais Höllenreise 1,5,7-10,14,18f u. 45-50

(51) Bibel: 2.Mos.6,1ff,2f; 15,1ff,3; 33,1ff,2-5; 3.Mos.16,14ff,18-20,21f,23-36,27-33 u. 44-46

(52) Manfred Lurker, Schaddai, in: Lexikon der Götter und Dämonen, Kröner Verlag 1989, S. 361

(53) Papa Shanga, Die Erschaffung eines eigenen Loa, in: Praxis der Voodoo-Magie, Paul Hartmann Verlag 1989, S. 148ff, 149

(54) Papa Shanga, a.a.O., S. 148

(55) Bibel: 1.Mos.9,1ff,5-7; 2.Mos4,18ff,24-26; 12,29ff,30; 21,12ff,15-17 u. 23-25; 32,7ff,17-20 u. 25-29; 33,1ff,2f u. 5; 3.Mos.26,27-33; 4.Mos.14,26ff,28-38 u. 26,57ff,65; 5.Mos. 9,7ff,20-29; 13,1ff,6 u. 7-19; 18,14ff,20-22; 20,10ff,17f; 27,9ff,16,18 u. 24-26; 28,15ff,52-57,58-61 u. 63-69; 9,8ff,17-28; 32,4ff,8f,30f u. 39-47; auch: Jes.9,1ff,4 u. 13-16; 27,1; 28,7ff,14-22; 50,10f; 66,1ff,3f u. 24; Jer.25,15ff,29 u. 34-38; Hes.9,1ff,7-11; 21,6ff,8-10; 22,23ff,30f; 33,23ff,27-29; 34,1ff,10; 38,17ff,19-23; 34,1ff,11-24; Mich.3,5-12; Hos.4,1ff,4-11; 11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7; Sach.3,1f u. 13,2ff,7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,13ff,19-22; Bar.1,15ff,20-22 u. 2,1-4; Joh.5,31ff,45-47

(56) Bibel: 4.Mos.23,1ff,5-10 u. 16-24; 24,1ff,5-9 u. 17-24; 31,1ff,8 u. 14-54; Luk.23,32ff,34; Matth.27,15ff,18 u. 22-25; Joh.19,8ff,12-15; Apg.7,54ff,59f; Offb.6,1ff,2,3f,5f,7f,9-11 (!) u. 15-17 (!)

(57) Die 11. Rune im Älteres Futhark: Edda, Hávamal 154

(58) Bibel: 1.Mos.9,1ff,5-7 u. 11-17; 12,1-3; 14,17ff,22-24; 2.Mos.21,12ff,15-17 . 23-25; 4.Mos.35,16-21 (!) u. 29-34 (!); 5.Mos.1,19ff,24-28,34-36,38f u. 44-46 (!); 10,6-9 (!); 13,1ff,26 u. 7-19;18,14ff,20-22; 19,14ff,15-21 (!); 24,14f,16 (!); 27,9ff,18 (!) u. 24-26 (!); 28,15ff,52-69 (!); 29,9ff,17-18 (!); 32,4ff,8f (!),30f  u. 39-47; 33,1ff,8-11; 34,1ff,4-6 (!);  Matth.5,17ff,20 u. 26; 7,1ff,2,6,12 u. 15-23; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 21,33ff,43f; 23,1ff,9f u. 29-36; 24,3ff,12,15,22,23-28 u. 29-31; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Jak.5,1ff,2-6 (!); Jud.9 (!); Offb.20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15 (!!!)

(59) Isais-Offenbarung 12-16,34-44,55-58,83-86,98-104 u. 121-134; Isais-Höllenreise 1.1ff.4-10; 3,1ff.7-11; 1.Templer-Offenbarung 2.9f

(60) Bibel: Jes.44,24-28; 45,113; auch: Jes.19,16ff,24f; 25,6-8; 26,19-21; 41,21ff,25; 53,1ff,10-12; 54,11ff,14-17; 60,1ff,10-17; 65,17ff,20-25; 66,1ff,3f u. 22-24; Jer.25,15ff,29 u. 34-38; 27,1ff, 6-22; 28,1ff,14-17; 29,1ff,4-10 (!! ! ); 31,31-34 ; 51,15ff,25f u. 27-63; Hes.9,1ff, 7-11; 11,14ff,19-21; 16,1ff,3,8 u. 44-46; 18,1ff,4-10 u. 29-32; 18,1ff,5-8,12f u. 16f; 21,6ff,8-10; 22,23ff,30f; 29,17ff,19-21; 33,1ff,4-6 u. 23-29; 34,1ff,7-10; 36,1ff,13-15,19-23 u. 26-32; 37,1ff,9-14; 38,1ff,17-23; 39,1ff,11-24; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Hos.4,1ff,4-11; 11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7; Sach.1,7ff,12-17; 3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 5,1-4 (!) u. 5-11 (!); 6,1ff,8 u. 9-13; 9,1ff,8; 10,ff,3f; 11,4ff,8-13 (!); 12,4ff,8-14 (!); 13,2ff,3-6 u. 7-9; 141ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5,11 u. 13-24; auch: Dan.2,29ff,37f u. 40-45; 4,1ff,31-34; 5,17ff,26-30; 7,13f; 10,1ff,13 u. 21; 11,36ff,40-45; 12,1-3 . 11f; 13,1ff,46-64; 14,1ff,19-22 (!!!)

(61) Bibel: Jes.11,1ff,3-5 u. 11-16; Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 6,1ff,8 u. 9-13; 9,1ff,8; 10,1ff,3f; 11,4ff,8-13 (!) u. 14-17; 12,4ff,8-14 (!); 13,2ff,3-6 (!) u. 7-9 (!); 14,1ff,13-16 . 19-21; Mal.3,1ff,5,11 u. 13-24; Matth.21,33f,43f; 23,1ff,9f,29-36 u. 37-39; 24,3ff,12,15,22,23-28 u. 29-31; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Jak.5,1ff,2-6 (!); Jud.9 (!); Offb.3,7ff,9-13; 6,1ff,2,3f,5f,7f,9-11 (!) u. 15-17 (!); 7,1ff,4-8 u. 13-17; 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7f,10-12 u. 18 (!); Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.16,10ff,17-21 (!); 17,1ff,3-8 (!) u. 16f (!); 17,1ff,9-13 u. 14 (!!!); 18,1ff,2,4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f u. 4-6 (!!!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1f,2-5,16 u. 18-21

(62) Bibel: 2.Mos.2,11ff,18-22; 18,1ff,2-6

(63) Bibel: 2.Mos.4,18ff,24-26; 4.Mos.12,1ff,9-18 u. 20,1

(64) Bibel: 2.Mos.18,1ff,2-6 u. 9-12; 4.Mos.31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 (!) u. 29-34 (!); 5.Mos.1,19ff,24-28,34-36,38f u. 44-46

(65) Bibel: Bibel: 1.Mos.12,1-3; 14,17ff,22-24; 48,1ff,22; 49,1ff,5-7 (!); 2.Mos.19,1ff,6; 21,12ff,15-17 u. 23-25; 32,15ff,19-24 u. 25-29; 33,1f,2-5; 4.Mos.31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 (!) . 29-34 (!); 5.Mos.1,19ff,24-28,34-36,38f u. 44-46; 10,6-9 (!); 13,1ff,2-6 u. 7-19 18,14ff,20-22; 19,14ff,15-21 (!); 24,14ff,16; 27,9ff,18 (!) . 24-26 (!); 28,15ff,52-69 (!); 29,9ff,17-28; 32,4f,8f (!),30f u. 30-47; 33,1ff,8-11 (!); 34,1ff,46 (!); Matth.5,17ff,20 u. 26; 21,33ff,43f; 23,1ff,9f u. 29-36; 24,3ff,12,15,22,23-28 u. 29-31; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Jak.5,1ff,2-6 (!); Jud.9 (!)

(66) Bibel: Hes.21,6ff,7-10

(67) Bibel: Offb.19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21 (!)

(68) Bibel: Jes.11,1ff,3-5 (!!!) u. 11-16; Jes.19,16ff,24f; 25,6-8; 26,19-21; 41,21ff,25; 43,22ff,27f; 44,24-28; 45,1-13; 48,1ff,14-19; 53,1ff,10-12; 54,11ff,14-17; 60,1ff,10-17; 65,17ff,20-25; 66,1ff,3f u. 22-24; Jer.25,15ff,29 u. 34-38; 27,1ff, 6-22; 28,1ff,14-17; 29,1ff,4-10 (!! ! ); 31,31-34 ; 51,15ff,25f u. 27-63; Hes.9,1ff, 7-11; 11,14ff,19-21; 16,1ff,3,8 u. 44-46; 18,1ff,4-10 u. 29-32; 18,1ff,5-8,12f u. 16f; 21,6ff,8-10; 22,23ff,30f; 29,17ff,19-21; 33,1ff,4-6 u. 23-29; 34,1ff,7-10; 36,1ff,13-15,19-23 u. 26-32; 37,1ff,9-14; 38,1ff,17-23; 39,1ff,11-24; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Hos.4,1ff,4-11; 11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7; Sach.1,7ff,12-17; 3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 5,1-4 (!) u. 5-11 (!); 6,1ff,8 u. 9-13; 9,1ff,8; 10,ff,3f; 11,4ff,8-13 (!); 12,4ff,8-14 (!); 13,2ff,3-6 u. 7-9; 141ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5,11 u. 13-24; auch: Dan.2,29ff,37f u. 40-45; 4,1ff,31-34; 5,17ff,26-30; 7,13f; 10,1ff,13 u. 21; 11,36ff,40-45; 12,1-3 . 11f; 13,1ff,46-64; 14,1ff,19-22 (!!!)

(69) Allah, in: Online-Lexikon Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Allah

(70) Manfred Lurker, Allat, in: Lexikon der Götter und Dämonen, Kröner Verlag 1989, S. 18

(71) Manfred Lurker, Manat, a.a.O., S. 255

(72) Manfred Lurker, al-Uzza, a.a.O. S. 425

(73) Edda, Wafthrudnir-Lied (Vm) 48f

(74) Bukhari 9,83,17

(75) Bukhari 2,23,483

(76) Bibel: Amos.9,7ff,8-10; Jes.43,22ff,27f

(77) Bibel: 1.Joh.2,12f,18-20; 3,1ff,10 u. 15

(78) Bibel: Matth.7,1ff,6 u. 15-13; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 23,1ff,9-15 u. 16-26; 25,31ff,44-46; Joh.8,21ff,24 u. 44; 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,11; 1.Kor.11,17ff,27; 2.Kor.11,1ff,13-15; 2.Thess.2,1ff,3f u. 7-12; 2.Petr.2,12-22; Offb.2,18ff,19-23; 3,14ff,16-22; 6,1ff,9-11 u. 15-17; Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb. 16,10ff,17-21; 18,1ff,2,4-8 u. 21-24

(79) Bibel: Sach.4,1ff,6

(80) Art 4 Abs.1-3 GG

(81) Bibel: Matth.8,5ff,11f; Offb.6,1ff,2,3f (!),5f,7f,9-11 (!) u. 15-17 (!); 9,1f,4-6,11,13-15 u. 20f; 11,3f,7-14 u . 18 (!); 12,7ff,10-12 u.. 18 (!); 12, 13ff,14-17 (!); Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.16,10ff,17-21 (!); 17,1ff,3-8 (!) u. 16f (!); 18,1ff,2 (!),4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,11ff,13-16 . 19-21 (!); 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(82) Thorsten Gerald Schneiders, Arabische Welt: Warum die Golfstaaten keine Flüchtlinge aufnehmen, in: Deutschlandfunk v. 10.09.2015
https://www.deutschlandfunk.de/arabische-welt-warum-die-golfstaaten-keine- fluechtlinge.2852.de.html?dram:article_id=330679
Mina Saudi-Arabia - Die Zeltstadt, in: The Austrian Banker Spiderweb v. Sept. 2015
http://theaustrianbankerspiderweb.blogspot.com/2015/09/mina-saudi-arabia- die-zelstadt-100000.html

(83) Bibel: Hos.1,1ff,2-9; auch: 1.Mos.12,1-3; 14,17ff,22-24; 48,1ff,22; 49,1ff,5-7; 2.Mos.19,1ff,6; 32,15ff,19-24 u. 25-29; 33,1ff,2-5; 4.Mos.12,1ff,9-16; 20,1; 24,15ff,21f; 26,57ff,65; 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 (!) u. 29-34 (!); 5.Mos.10,6-9 (!); 13,1ff,2-6 u. 7-19; 18,14ff,20-22; 19,14ff,15-21 (!); 24,14ff,16 (!); 27,9ff,18 (!) u. 24-26 (!); 28,15ff,52-69 (!); 29,9ff,17-28 (!); 32,4ff,8f (!),30f u 39-47; 33,1ff,8-11; 34,1ff,4-6 (!); Jak.5,1ff,2-6 (!); Jud.9 (!)

(84) Bibel: Matth.8,5ff,10-13; Offb.6,1ff,2,3f (!),5f,7f (!); 9-11 (!) u. 15-17 (!); 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17 (!); Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.16,10ff,17-21 (!); 17,1ff,3-8 (!) u. 16f (!); 18,1ff,2,4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,11ff,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u 18-21

(85) Edda: Erstes Odinsbeispiel 93f

(86) Gita IX,30ff,32-34

(87) Bibel: 1.Mos.4,3ff,6-8 u. 15f (!); auch: Ps.79,1ff,11f; Spr.6,30f; Sir.7,1ff,3; 35,1ff,12f

(88) Bibel: 2.Mos.20.1ff,6; 5.Mos.5,5ff,10; 32,4ff,8f (!),30f (!) u. 39-47

(89) Bibel: 4.Mos.35,16-21 u. 29-34 (!); 5.Mos.1,19ff,24-28,34-36,38f u. 44-46 (!); 10,6-9 (!); 13,1ff,2-6 u. 7-19; 18,14ff,20-22; 19,14ff,15-21 (!); 24,14ff,16 (!); 27,9ff,18 (!) u. 24-26 (!); 28,15ff,52-69 (!); 29,9ff,17-28 (!); 32,4ff,8f (!),30f (!) u. 39-47; 33,1ff,8-11 (!); 34,1ff,4-6 (!); Matth.5,17ff,20 u. 26; 21,33ff,43f; 23,1ff,9f,29-36 u. 37-39; 24,3ff,12,15,22,23-28 u. 29-31; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; 2.Tim.2,14ff,18; Jak.5,1ff,2-6 (!); Jud.9 (!); Offb.6,1ff,2,3f,5f,7f,9-11 (!) u. 15-17 (!); 7,1ff,4-8 u. 13-17; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (1); 12,13ff,14-17 (!!!); 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f (!); 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f (!) u. 46 (!!!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(90) Eva Herman, Kontroversen, in: Online-Lexikon Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Eva_Herman

(91) Rüdiger Safranski, Rolf Peter Sieferle und sein „Finis Germania“:  Eine „fahrlässige und hysterische“ Debatte, in: Deutschlandfunk Kultur v. 25.06.2017
https://www.deutschlandfunkkultur.de/rolf-peter-sieferle-und-sein-finis-germania-eine.2162.de.html?dram:article_id=389507

(92) Susanne Kablitz, Dieses Land ist unrettbar verloren, v. 10.02.2017
https://susannekablitz.wordpress.com/2017/02/10/dieses-land-ist-unrettbar-verloren/

(93) Bibel: Hes.18,1ff,4-9 u. 26-32

(94) Bibel: 5.Mos.19,14ff,15-21; 24,1ff,16; 27,9ff,18 u. 24-26

(95) So sogar Bibel: 1.Mos.4,3ff,68 u. 9-14; 11,1ff,6; 12,1-3; 14,17ff,22-44; 5.Mos.32,4ff,8f (!),30f (!) u. 39-47
Der Codex Hammurapi aus der Zeit 1.800 v.u.Z. war fast wörtlich sogar als das Bundesbuch mit ihrem Gott (2.Mos.20,22 - 23,33) von den Jahwisten um 200 v.u.Z. übernommen worden.
Alfred Bertholet, Bundesbuch, in: Wörternuch der Religionen, Kröner Verlag 1985, S. 113

(96) Definition der Bundesrepublik als republikanischer, demokratischer und sozialer Rechtsstaat in Art. 28 Abs. 1 GG; Gewaltenteilung in Art. 20 Abs. 2 GG, Vorrang von Verfassung und Gesetz in Art. 20 Abs. 3 GG, Rechtschutz der Bürger durch unabhängige Gerichte in Art. 19 Abs. 4 GG, Anspruch auf den gesetzlichen Richter in Art. 101 GG, Anspruch auf rechtliches Gehör aus Art. 103 Abs. 1 GG, Gleichbe handlung der Bürger aus Art. 3 GG und die Verhältnismäßigkeit der Eingriffe des Staates in die Rechte der BürgerDefinition der Bundesrepublik als republikanischer, demokratischer und sozialer Rechtsstaat in Art. 28 Abs. 1 GG; Gewaltenteilung in Art. 20 Abs. 2 GG, Vorrang von Verfassung und Gesetz in Art. 20 Abs. 3 GG, Rechtschutz der Bürger durch unabhängige Gerichte in Art. 19 Abs. 4 GG, Anspruch auf den gesetzlichen Richter in Art. 101 GG, Anspruch auf rechtliches Gehör aus Art. 103 Abs. 1 GG, Gleichbe handlung der Bürger aus Art. 3 GG und die Verhältnismäßigkeit der Eingriffe des Staates in die Rechte der Bürger

(97) Gerhard Schmelz, Auszüge aus dem G1-Skript Kriminalistik zum Thema „Kriminal prävention
http://www.gerhard-schmelz.de/47501.html

(98) Ilu-Tani 13 u. 18f, in: Wissensbuch der Ilu-Lehre; S.269ff,270f

(99) Koran: Sure 4:34

(100) Bill Warner, Das Schlagen von Ehefrauen, in: Scharia für Nichtmuslime, S.10f

(101) Bill Warner, Das Schlagen von Ehefrauen, in: Scharia für Nichtmuslime, S.10f

(102) Bill Warner, a.a.O, mit Verweis auf: Abu Dawud 11, 2142

(103) Bill Warner, a.a.O., mit Verweis auf: Bukhari 7,62,132

(104) Koran: Suren 2:187 u. 223

(105) Fatwa: Wie ist das islamische Urteil über die Beschneidung der Frau?, in: IZRS v. 19.02.2018
https://www.izrs.ch/fatwa-wie-ist-das-islamische-urteil-ueber-die-beschneidung- der-frau.html
Kurt Pelda und Simone Rau, Islamischer Zentralrat verteidigt die Beschneidung von Mädchen, in: Tagesanzeiger v 1.022018
https://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/islamischer-zentralrat- verteidigt-die-beschneidung-von-maedchen/story/12784121

(106) Koran: Sure 95:4

(107) Bill Warner, die Doktrin über Frauen, in: Scharia für Nicht-Muslime, S. 11 mit Bezug auf Abu Dawud 12, 2155

(108) Koran: Sure 4:11

(109) Koran: Sure 2:282; Bukhari 3,48,826

(110) Bill Warner, die Doktrin über Frauen, in: Scharia für Nicht-Muslime, S. 11 mit Bezug auf Scharia o22.1

(111) Andrea Backhaus, Frauen unnd Islam: Wir Imaminnen folgen dem Propheten Mohammed", in: ZEIT v. 19.02.2017
https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-01/frauen-islam-imamim- moscheevorsteherin

(112) Bukhari 1,6,301

(113) Bill Warner, Die Strafe für Unzucht, a.a.O., S. 13, it Verweis auf: Muslim 017, 4206

(114) Bill Warner, Ehrenmorde, in: a.a.O., S.14 mit Verweis auf: Bukhari 8,82,829; Bukhari 9,93,512

(115) Hadith Sahih Al-Buchari, Bd. 1, Nr. 213

(116) Hadith Sahih Al-Buchari, Bd. 2, Nr. 357

(117) Zitatforschung, mit Verweis auf: Ayatollah Khomeini (unautorisierte Ausgabe), „THE LITTLE GREEN BOOK". Selected Fatawah And Sayings of The Ayatollah Mosavi Khomeini, translated into English (from French) by Harold Salemson, with a special introduction by Clive Irving, Bantam Books (EA 1980), New York: 1985, S. 25
http://falschzitate.blogspot.com/2018/05/ein-mann-kann-geschlechtsverkehr- mit.html

(118) Afghanistan: Die Taliban, der Sex, die Esel und die Bomben ..., in: ha-Olam.de v. 20.11.2010
https://haolam.de/artikel/Europa/3619/Die-Taliban-der-Sex-die-Esel-und-die- Bomben-.html

(119) Grausam! Orang Utan-Bordelle in Indonesien, in: Netzfrauen v. 05.06.2017
https://netzfrauen.org/2017/06/05/orang-utan/
In Tierbordellen werdn Affen als Sex-Sklaven zur Prostitution mit Menschen gezwungen, in: Tag 24 v. 17.09.2017
https://www.tag24.de/nachrichten/jakarta-indonesien-in-tierbordellen-werden- affen-als-sex-sklaven-zur-prostitution-gezwungen-mit-menschen-336296

(120) Deutschland: Migration für Tierbordelle verantwortlich?, in: Schweizer Morgen post v. 22.12.2017
https://smopo.ch/deutschland-migration-fuer-tierbordelle-verantwortlich/
Sodomie: In Dänemark boomen die Tiersex-Bordelle, in: 20 Minuten v. 05.09.2014
https://www.20min.ch/panorama/news/story/In-Daenemark-boomen-die-Tier sex-Bordelle-13693022

(121) Talmud: Abhodah Zarah (Aboda Zara) 22b / G 9-503

(122) Bibel: 2.Mos.22,17ff,18; 3.Mos.18,1ff,23-30; 20,1ff,15f

(123) Koran: Suren 3:64; 28:52; 29:46

(124) Koran: Suren 3:65-67; 4:155-160

(125) Bibel: 2.Mos.22,17ff,18; 3.Mos.18,1ff,23-30; 20,1ff,15f

(126) Koran: Sure 4:150; Bibel: Offb.17,1ff,9-13 u. 14; 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f,7- 10 u. 12-15; 21,5ff,7 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(127) Koran: Sure 2:193; 7:17; 15:42; 17:65 

(128) Koran: Sure 58:15-20 

(129) Hadith Sahih Al-Buchari, Bd. 1, Nr. 213 u. Bd. 2, Nr. 357

(130) Bill Warner, Der politische Islam, in: Scharia für Nicht-Muslime, S. 8f, mit Ver - weis auf: A. Guillaume, The Life of Mohammed, Oxford University press, 1955, page 660.
https://www.atheisten-info.at/downloads/Bill_Warner-Scharia_fuer_Nicht- Muslime.pdf
Bill Warner, Die drei Sichtweisen des Islam, in: Scharia für Nicht-Muslime, S. 5, mit Verweis auf: A. Guillaume, The Life of Mohammed, Oxford University press, 1982, page 464.

(131) Bukhari 7,72,779; Bukhari 7,62,81 u. 121; Bukhari 7,62,18
Tobias Maydel, Islam-Kritik: „Islamisierung ist keine Frage des Ob, sondern eine Frage des des Wann“, Interview mit Laila Mirzo, in: Cicero v. 12.09.2018
https://www.cicero.de/kultur/islam-kritik-islamisierung-laila-mirzo-scharia- dschihad-thilo-sarrazin-metoo-erdogan-tuerkei
Frank Nordhausen, Missbrauchsfälle in Koranschulen erschüttern die Türkei, in: RDN v. 21.09.2019
https://www.rnd.de/politik/missbrauchsfalle-in-koranschulen-erschuttern-immer- haufiger-die-turkei-ZRTEFQCSNZGABLOWXRVZANDOEA.html
MDR legt Taten offen Schweigen, weil Imam heilig ist: Recherchen offenbaren Kindesmissbrauch in deutschen Moscheen, in: FOCUS v. 04.12.2017
https://www.focus.de/politik/deutschland/mdr-legt-taten-offen-schweigen-weil- imam-heilig-ist-recherchen-offenbaren-kindesmissbrauch-in-deutschen- moscheen_id_7927839.html
Alexandra Geiser, Afghanistan: Bacha Bazzi, m.w.N., in: Flüchtlingshilfe.ch v. 11.03.2013
https://www.fluechtlingshilfe.ch/assets/herkunftslaender/mittlerer-osten-zentral asien/afghanistan/afghanistan-bacha-bazi-knabenspiel.pdf

(132) Bibel: 5.Mos.18,9f,19f;  Matth.7,1ff,2,6,12 u. 15-23; 23,1ff,9f u. 29-36; 24,3ff,12,15,22,23-28 . 29-31; 25,31ff,40 u. 44-46 (!); Offb.6,1ff,2,3f (!),5f,7f,9-11 (!) u. 15-17 (!); 10,8ff,9-11; 19,11ff,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6f,15 u. 18-21;
Koran: Suren 2:193; 3:79; 4:150/151; 7:17; 15:42; 17:65

(133) Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-31; Jes.60,1ff,10-17; 66,1ff,3f u. 22-27; Offb.21,9ff,22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(134) Bibel: 4.Mos.24,15ff,21f; 26,57ff,65; 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 u. 30-34; 5.Mos.1,19ff,24-.28,34-36,38f . 44-46 (!); 10,6-9; 32,4ff,8f (!),30f (!) u. 39-47; 33,1ff,8-11; 34,4-6; Matth.5,17ff,20 u. 26; 21,33ff,43f; 25,31fff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Jak.3,1 (!); 5,1ff,2-6 !); Jud.9 (!);  Offb.6,1ff,2 (!),3f (!),5ff (!),7f (!),9-11 (!) u. 15-17 (!)

(135) Bibel: 2.Mos.19,1ff,6; 32,15ff,19-24 . 25-29; 33,1ff,2-5; 3.Mos.26,14ff,18-20,21f,23-26,27-33 u. 44-46; Matth.5,17ff,20 u. 26; 21,33ff,43f; 25,31fff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Jak.3,1 (!); 5,1ff,2-6 !); Jud.9 (!); Offb.6,1ff,2 (!),3f (!),5ff (!),7f (!),9-11 (!) u. 15-17 (!); 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f (!); 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17 (!); Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.14,6ff,9-11; 15,1ff,5-8; 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f; 18,1ff,2,4-8 u. 21-24; 19,11ff,13-16 . 1921 (!); 20,1fff,2f (!),710 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(136) Hadith Sahih Al-Buchari, Bd. 1, Nr. 213 u. Bd. 2, Nr. 357

(137) Hans-Peter Raddatz, Zusammenstellung der Verse zum „Heiligen Krieg“ im Koran, in: Der Prophet des Islam
http://derprophet.info/inhalt/anhang2-htm/

(138) Bill Warner, Der politische Islam, in: Scharia für Nicht-Muslime, S. 8f, mit Verweis auf: A. Guillaume, The Life of Mohammed, Oxford University press, 1955, page 660.
https://www.atheisten-info.at/downloads/Bill_Warner-Scharia_fuer_Nicht- Muslime.pdf
Bill Warner, Die drei Sichtweisen des Islam, in: Scharia für Nicht-Muslime, S. 5, mit Verweis auf: A. Guillaume, The Life of Mohammed, Oxford University press, 1982, page 464

(139) Bukhari 7,72,779; Bukhari 7,62,81 u. 121; Bukhari 7,62,18
Frank Nordhausen, Missbrauchsfälle in Koranschulen erschüttern die Türkei, in: RDN v. 21.09.2019
https://www.rnd.de/politik/missbrauchsfalle-in-koranschulen-erschuttern-immer- haufiger-die-turkei-ZRTEFQCSNZGABLOWXRVZANDOEA.html
MDR legt Taten offenSchweigen, weil Imam heilig ist: Recherchen offenbaren Kindesmissbrauch in deutschen Moscheen, in: FOCUS v. 04.12.2017
https://www.focus.de/politik/deutschland/mdr-legt-taten-offen-schweigen-weil- imam-heilig-ist-recherchen-offenbaren-kindesmissbrauch-in-deutschen-moscheen _id_7927839.html
Alexandra Geiser, Afghanistan: Bacha Bazzi, m.w.N., in: Flüchtlingshilfe.ch v. 11.03.2013
https://www.fluechtlingshilfe.ch/assets/herkunftslaender/mittlerer-osten- zentralasien/afghanistan/afghanistan-bacha-bazi-knabenspiel.pdf

(140) Hadith Sahih Al-Buchari, Bd. 1, Nr. 213 u. Bd. 2, Nr. 357

(141) Bibel: 5.Mos.18,9f,19f; Matth.7,1ff,2,6,12 u. 15-23; 23,1ff,9f u. 29-36; 24,3ff,12,15,22,23-28 . 29-31; 25,31ff,40 u. 44-46 (!); Offb.6,1ff,2,3f (!),5f,7f,9-11 (!) u. 15-17 (!); 10,8ff,9-11; 19,11ff,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6f,15 u. 18-21; Koran: Suren 2:193; 3:79; 4:150/151; 7:17; 15:42; 17:65

(142) Koran: Sure 53:19-22; auch: Suren Suren 2:187,223 u. 282; 4:11 u. 34
Bukhari 1,6,301; Bukhari 3,48,826; Bukhari 7,62,132; Bukhari 8,82,829; Bukhari 9,93,512
Abu Dawud 11, 2142; Dawud 12, 2155
Bill Warner, Das Schlagen von Ehefrauen, in: Scharia für Nichtmuslime, S.10f
Fatwa: Wie ist das islamische Urteil über die Beschneidung der Frau?, in: IZRS v. 19.02.2018
https://www.izrs.ch/fatwa-wie-ist-das-islamische-urteil-ueber-die-beschneidung- der-frau.html
Kurt Pelda und Simone Rau, Islamischer Zentralrat verteidigt die Beschneidung von Mädchen, in: Tagesanzeiger v 1.022018
https://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/islamischer-zentralrat- verteidigt-die-beschneidung-von-maedchen/story/12784121
Bill Warner, die Doktrin über Frauen, in: Scharia für Nicht-Muslime, S. 11 mit Bezug auf Scharia o22.1
Bill Warner, Die Strafe für Unzucht, a.a.O., S. 13, mit Verweis auf: Muslim 017, 4206
Bill Warner, Ehrenmorde, in: a.a.O., S.14 mit Verweis auf: Bukhari 8,82,829; Bukhari 9,93,512

(143) Bibel: 1.Mos.15,7ff,18-21; 48,8ff,21f; 49,1ff,5-7; 2.Mos.23,14ff,23 u. 30-33; 33,1ff,2-5; 5.Mos.1,19ff,20 u. 44-46; 7,1ff,2-8,12-16 u. 22-26; 20,10ff,17f; Jos.3,1ff,10

(144) Talmud: Aboda zara (Awoda sara) 26b / Shahak, S. 144; Baba kamma (Bawa kamma) 113a / nicht in Goldschmidt; Sotah (Sota) 35b / G6-123; Aboda zara (Awoda sara) 26 a / G9-513 

(145) Alfred Bertholet, Reigion, in Wörterbuch der Religionen, Kröner Verlag 1984, S. 503

(146) Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-28

(147) Bibel: 1.Mos.12,1-3; 14,17ff,22-24 

(148) Bibel: 5.Mos.32,4ff,8f (!!!),30f (!!!) u. 39-47

(149) Bibel: Jes.11,1ff,6-10; Offb.11,3ff,7-14 u. 18 (!); auch: 1.Mos.1,1ff,26-31; 12,1-3; 14,17ff,22-24; 5.Mos.11,1ff,10-17; 32,4ff,8f (!),30f u. 39-7

(150) Bibel: Offb.6,1ff,2,3f (!),5f,7f,9-11 (!) u. 15-17 (!); 10,8ff,11; 19,11ff,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(151) Koran: Sure 33:40

(152) Koran: Suren 3:64; 28:52; 29:46

(153) Bibel: 2.Mos.22,17ff,18; 3.Mos.18,1ff,23-30; 20,1ff,15f

(154) Buch der Sajaha 12,1ff,2, in: Wissensbuch der Ilu-Lehre, S. 323

(155) Schäferstündchen: Mann hat Sex mit Ziege - und muss sie heiraten!, in: Kronen- Zeitung v. 27.02.2006
https://www.krone.at/43395

(156) Attila Albert, Schock in Afrika: Mischwesen aus Ziege und Mensch geboren?, in: Bild-Zeitung v. 23.09.2009
https://www.bild.de/news/mystery-themen/aus-mensch-und-ziege-in-afrika- geboren-9833120.bild.html
Attila Albert, Bizarre Kreatur Schaf mit Menschengesicht in der Türkei geboren, in: Bild-Zeitung v. 17.01.2010
https://www.bild.de/news/mystery-themen/schaf-mit-menschen-gesicht-in- tuerkei-geboren-11130282.bild.html