Das Verhältnis der DVP zum Islam

Dieser Beitrag behandelt das Verhältnis der im Herbst zu gründenden Deutschen Volkspartei (DVP) zum Islam, die Gründe der Nichtanerkennung als Religion und die Lösung des Religionsstreites der drei abrahamitischen Kultusgemeinden.

 

 

(III.) Stopp der Islamisierung
Deutschlands und Europas

 

Wenn die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite eine Islamisierung Europas anstelle einer wahren Christianisierung Europas und bzw. oder anstelle einer Renaissance der indigenen Artreligionen Europas fördert (1), dann macht sie das, weil sich der Islam noch besser zur Versklavung der Menschheit eignet wie jede andere Religion und Ideologie.

Der Islam ist eine totalitäre politische Ideologie, die nicht nur die Staatsgewalten mit den Herrschafts- und Profitinteressen der jeweils herrschenden Klasse gleichschaltet, sondern mit der angeblichen Religion auch das Glaubens- und Selbstverständnis der Menschen, also die äußere politische und innere sozial-psychologische Gleichschaltung der Menschen mit den Herrschafts- und Profitinteressen der jeweils herrschenden Klasse.

Oder anders ausgedrückt die völlige Versklavung der Menschen durch eine hochkorrupte Priesterkaste an die Herrschafts- und Profitinteressen der jeweils herrschenden Klasse.

 

Bis heute gibt es keine einzige Fatwa, die die Sklaverei verbietet, aber Fatwa 8747 aus dem Jahr 2001 gestattet sie ausdrücklich:

„In unserer Zeit ist die Sklaverei fast verschwunden. Es gibt mittlerweile weder Sklaven noch Knechte. Das heißt jedoch nicht, dass die Vorschrift zur Versklavung ausgetilgt ist, falls die passenden Bedingungen dafür gegeben sind, z.B. im Fall eines Krieges zwischen Muslimen und Ungläubigen. Die Frauen derjenigen, die gegen Muslime kämpfen, gelten als Kriegsbeute für Muslime. Für diese Frauen gelten die Vorschriften der Sklavinnen und das ‚von Rechts wegen besitzen’, selbst wenn weltliche Gesetze dies verbieten würden.“ (2)

 

Die Menschenrechts-Charta von 1948 legt in Artikel 4 fest:

„Sklaverei und Sklavenhandel in allen ihren Formen sind verboten.“

 

Auch die islamischen Länder haben das unterschrieben.

Die Kairoer Erklärung der Islamischen Menschenrechte von 1991 ist allerdings eine Mogelpackung, da alle hier genannten noblen und hehren Aussagen über Menschenrechte in den Artikeln 24 und 25 unter dem Vorbehalt der Scharia stehen.

Im Klartext: Die Scharia hebt alles auf, was sich an menschenrechtlichen und freiheitlichen Bestimmungen hier findet (3).

Wenn die Zeit gekommen ist, lässt man die Maske fallen, bis dahin darf man die Ungläubigen täuschen, gemäß Allahs Gebot der Taqiya (Verschleierung (4)).

Im Islam ist jede Kritik am Islam und damit auch an den Herrschafts- und Profitinteressen der jeweils herrschenden Klasse wie in Saudi-Arabien und andern islamischen Despotien verboten.

Einmal Muslim, immer Gesinnungssklave der jeweils herrschenden Klasse und ihrer Lügenpriester. Darum bestraft der Islam Apostasie (Abfall vom Islam) sogar mit dem Tode. Mohammed:

„Ein Muslim, der zugegeben hat, dass es keinen Gott gibt außer Allah, und dass Ich Sein Prophet bin, darf nicht getötet werden außer aus drei Gründen: als Strafe für Mord, wegen Ehebruchs und wegen Apostasie.“ (5)

 

Als Mohammed starb, wollten viele Stämme geschlossen den Islam verlassen. Die ersten Kriege, die im Namen des Islam geführt wurden, richteten sich gegen diese arabischen Stämme und Tausende wurden getötet:

Nach dem Tod Mohammeds wurde Abu Bakr Kalif und er erklärte einer Gruppe Arabern den Krieg, die zum Heidentum zurückkehrten. (6)

 

 

Das Ammenmärchen vom "friedlichen Islam"

 

Der Islam teilt die Welt seit jeher dualistisch in ein „Dar al-Islam“ („Haus des Friedens“) unter muslimischer Herrschaft und ein „Dar al-Harb“ („Haus des Krieges“) unter fremder Herrschaft, das es noch zu erobern gilt.

Mohammed: „Mir wurde befohlen, Krieg gegen die Menschheit zu führen, bis sie akzeptiert, dass es keinen Gott außer Allah gibt, und sie daran glauben,dass ich Sein Prophet bin und alle Offenbarungen annehmen, die Er durchmich spricht. Wenn sie dies tun, werde ich ihr Leben und ihren Besitz beschützen, es seidenn, die Scharia rechtfertigt etwas anderes, dann liegt ihr Schicksal in Allahs Händen.“ (7)

"Kämpft gegen jene unter den Schriftbesitzern Juden und Christen , die nicht[]an Gott und den Jüngsten Tag glauben und die nicht verbieten, was Gottund Sein Gesandter verbieten und die sich nicht zum wahren Glauben bekennen, bis sie die Dschizya-Steuer freiwillig und folgsam entrichten." (8)

Und:

Mohammed: „Allah hat mir zugestanden, Kriegsbeute zu machen. Jeder, der einen Kafir unschädlich macht oder tötet, kann sich nehmen, was er will." (9)

 

Das „Beutemachen“ oder die Tötung von Menschen zur eigenen Bereicherung als regelrechter „Götzendienst“ hatte sowohl in der Lebensgeschichte des angeblichen Propheten wie auch in der ganzen Religionsgeschichte des Islam eine so große Bedeutung, dass der angebliche Prophet in den ersten 12 Jahren als gescheiterter Religionsstifter in Mekka (610 - 622) ganze 150 Anhänger hatte um sich sammeln können und dass seine spätere Tätigkeit als selbsternannter Warlord mit seiner Lehre vom Dschihad in Medina (622 - 632) dafür umso erfolgreicher war und er in knappen 10 Jahren satte 100.000 „Gotteskrieger“ hatte um sich scharen können (10).

Die Teilnahme am Dschihad ist verpflichtend für alle gesunden Männer, sobald sie die Pubertät erreicht haben (11).

 

Entgegen allen Fakten unterstellt der Islam den Muslimen per se gut zu sein und allen Nichtmuslimen böse und darum von Gott sogar verflucht zu sein:

Und sprich: „Mein Herr, ich nehme meine Zuflucht bei Dir vor den Einflüsterun-gen der Satane [Kafire]. Und ich nehme meine Zuflucht bei Dir, mein Herr, damit sie sich mir nicht nähern.“ (12)

Und:

„Verflucht seien sie [die Kafire]! Wo immer sie gefunden werden, sollen sie ergriffen und rücksichtslos hingerichtet werden.“ (13)

 

Darum soll ein Muslim sich auch nicht mit Kafiren anfreunden:

„Die Gläubigen dürfen nicht die Ungläubigen (zum Nachteil ihrer Gemeinde) zu Vertrauten nehmen. Wer das doch tut, hat sich völlig von Gott abgewandt, es sei denn, ihr schützt euch dadurch vor ihnen. Gott warnt euch vor Sich selbst (vor Seiner Strafe). Bei Gott endet ihr alle.“ (14)

 

Kafire darf man ganz nach der Opportunität verspotten (15) , erniedrigen (16) , belügen (17) , betrügen (18) , berauben (19) , sich gegen sie verschwören (20) , sie terrorisieren (21) und sie sogar köpfen (22) . Einfach nur darum, weil sie keine Muslime sind.

Im Islam ist es sogar ausdrücklich erlaubt, Kafire zu täuschen, um sie leichter ermor-den zu können:

Allahs Apostel sprach: „Wer wird Kab töten, der Allah und seinen Apostel beleidigt hat?” Daraufhin stand Maslama auf und sagte: „Oh Apostel Allahs! Würde es dir gefallen, wenn ich ihn tötete?” Der Prophet sagte: „Ja.” Maslama sagte: „Dann erlaube mir, falsche Dinge zu sagen, um Kab zu täuschen.” Der Prophet sagte: „Ich erlaube es dir.“ (23)

Und:

„Die Christen und Juden sagen: ‘Du sollst nicht töten‘. Wir aber sagen, dass das Töten einem Gebet gleichkommt, wenn es nötig ist. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts anderes als Mittel für die Sache Allahs.“

(Ayatolla Chamenei, religöses Oberhaupt der Schiiten und Staatspräsident im Iran in einer Ansprache an seine Glaubensbrüder im Jahr 2004 (24) ).

Dieser Umgang mit Menschen ist natürlich ganz nach dem Geschmack der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite, der kirchlichen Klerikalfaschisten und linksradikaler Gesinnungsfaschisten.

 

 

Der Grundsatz "al-Walā' wa-l-barā'

 

Der Islam kennt nach dem Grundsatz "al-Walā' wa-l-barā'" in der Scharia (25), also der Solidarität mit allen Muslimen und der Lossagung von allen Nichtmuslimen, keine Loyalität gegenüber Nichtmuslimen.

Nichtmuslime werden solange respektiert, wie diese sich zu wehren bereit und in der Lage sind. Oder andere Gründe der Opportunität es Muslimen ratsam erscheinen läßt, die Rechte, den Besitz und das Leben von Nichtmuslimen nicht anzutasten.

Darum wird der Muslim eher einen jüdischen Nazi oder russischen Patrioten respektieren, von denen er weiss, dass diese zurückschlagen, als einen bundesdeutschen Gutmenschen, den er im Grunde seines Herzens zutiefst und sogar völlig zu Recht verachtet (26).

Wer das eigene Volk verrät, der wird erst recht nicht zu anderen Völkern stehen und diese ebenso verraten. So einen Fluchbalg kann und muss man eventuell ausnutzen, aber man darf ihm niemals vertrauen oder sich ihm beugen.

Es sind halt "Abtrittbuben" der bundesdeutschen "Schuldkultur", von den eigenen Eltern einzig zur ewigen Verdammnis gezeugt, nach dem eigenen Glaubens- und Selbstverständnis einzig zur ewigen Verdammnis bestimmt und ganz nach ihrer Gesinnung, ihren Worten und Werken auch einzig dem Untergang und der ewigen Verdammnis geweiht.

 

 

Der Islam als Waffe gegen den Islam

 

Der Islam ist darum sehr viel anfälliger wie alle anderen Religionen, von Feindmächten sogar als Waffe gegen die eigene Religionsgemeinschaft instrumentalisiert zu werden, weil er die Raffgier, die Gewalt und den Blutausch beim „Beutemachen" im Dschihad mit dem angeblichen Willen Gottes und mit einem naiven Erlösungsglauben verbindet, der auch den entartesten Menschenschlächtern noch die ewige Glückseligkeit im Paradies mit allen nur denkbaren Lebensfreuden und Genüssen einschließlich Sex mit 72 Jungfrauen verheißt (27).

Nach einem Bericht im Internet soll es nach dem 11. Sptember 2001 über 12.000 Anschläge von Muslimen auf andergläubige nd andersdenkende Muslime mit Hunderttausenden Toten gegeben haben.

Da der Bericht im Internet nicht mehr auffindbar ist, verweist der Verfasser auf einen anderen Bericht in der Neuen Zürcher Zeitung aus dem Jahr 2015, wonach es in den 14 Jahren nach dem 11. September 2001 sogar 28 895 Terrorakte mit insgesamt 135 391 getöteten Personen gab (28).

Das Gros der Terroranschläge wurde von Muslimen an anderen Muslimen in den islamischen Ländern verübt.

Mit Abstand die meisten Toten gab es seit 2001 in fünf Ländern: im Irak, in Afghanistan, Pakistan, Nigeria und Indien.

Im Jahr 2014 entfielen 78 Prozent aller Todesopfer weltweit auf den Irak, Nigeria, Afghanistan, Pakistan und Syrien. Der Irak litt mit 8.797 Terrorakten und insgesamt 42.760 Todesopfern – fast ein Viertel von ihnen allein im Jahr 2014 – am allermeisten unter dem Terror (29).

Nach einer Liste im Online-Lexikon Wikipedia soll es nach dem 11.September 2001 insgesamt 25 Terroranschläge auf Moscheen in Afghanistan, 50 Anschläge auf Moscheen in Pakistan und 98 Anschläge auf Moscheen im Irak gegeben haben (30).

Angesichts dieser Fakten vom "friedlichen Islam" zu sprechen, ist eine Verkennung aller Tatsachen.

Wenn Millionen Muslime vor dem Terror anderer Muslime ausgerechnet in die Länder des von den Muslim-Führern so sehr verhaßten Westen fliehen, dann müssen sich auch die Muslime fragen lassen, warum eigentlich sie die nichtislamischen Länder des Westens islamisieren wollen.

Bis heute hat noch kein Muslim dem heidnischen Verfasser die Frage beantworten wollen, was denn für Muslime besser wird, wenn Deutschland "endlich islamisch wird."

 

 

Das Verhältnis der DVP zum Islam

 

Wegen der über 100 Gewaltaufrufe gegen Andersgläubige und Andersdenkende im Koran (31) darf, kann und wird die Deutsche Volkspartei den Islam ebenso wenig als Religion anerkennen wie die jüdische Thora-Religion mit ihren Vertreibungs- und Ausrottungsbefehlen gegen alle anderen Völker in der Thora (32) und im Talmud (33).

Nach der heute vorherrschenden Definition ist eine Religion die freiwillige Rückbindung des Menschen (34) an die oberste Schöpfergottheit als Mutter und als Vater aller Menschen seit Anbeginn und jenseits aller Schöpfung (Transzendenzgebot: Außerweltlichkeit Gottes (35)) und an sein ganzes nach Sippen und Völkern wohlgeordnetes Menschengeschlecht (36) mit sicheren Siedlungsgebieten für alle Völker (37) sowie an seine sonstige Schöpfung (38) in dieser Menschenwelt.

 

Den Vorwürfen des Antisemitismus (Semitenfeindlichkeit), der Judäophobie (Judenfeindschaft) und der Islamophobie (Muslimfeindschaft) hält der heidnische Verfasser entgegen, dass schon die Thora-Religion sogar die judenfeindlichste aller Religionen ist, weil sich der Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora (39) auch gegen die die indo-arischen Hethiter (40) und semitischen Amoriter (41) richtet, die der Prophet Hesekiel (Berufungsjahr 593 v.u.Z.) wohlgemerkt schon vor der Niederschrift der Thora ab 450 v.u.Z. und vor ihrer Kodifikation um 200 v.u.Z. durch die Jahwisten als die ethnischen Stammeltern der Israeliten und späteren Juden bezeugt hatte (42).

Und weil nach eben ihrer eigenen Thora verflucht und des ewigen Todes ist, wer seine leiblichen Eltern und ethnischen Ahnen schon nur schmäht (43).

Mit dem Ausrottungs- und Vertreibungsbefehl gegen alle anderen Völker in ihrer Thora hatten die Satanspriester ihre Kultusmitglieder also nicht nur zur eigenen Bereicherung wie beim Raubmord an den Midianitern zum Völkermord anstiften (44), sondern diese auch sogleich selbst ihrer eigenen Seelen und Lebensrechte berauben wollen (45).

Es gehört schon ein ausgesprochener Sadismus dazu, wenn die jüdische Priesterkaste von ihrem eigenen Volk die strikte Beachtung von sage und schreibe 613 oder nac anderer Zählweise sogar 683 Ge- und Verboten (46) einfordert, die bei der Beachtung nach ihrer Thora erst recht den Tod und die ewige Verdammnis (Hinweis auf biblischen Sündenfall der Priesterkaste und nicht der jüdischen Stammmutter in der Thora (47)) zur Folge hat (48).

 

Das Gleiche gilt für den Islam, der sich nicht nur gegen alle anderen Völker, sondern sogar gegen alle Andersgläubigen und Andersdenkenden richtet.

Beide sind regelrechte Gegenreligionen zur altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon (49), mit der Vision vom Sion als "Mutter aller Völker" (50) und nach Maßgabe (51) der Propheten des Alten Bundes (52).

 

 

Keine Offenbarungsreligion

 

Ausweislich der frühen und bis heute nicht überwundenen Spaltung ist der Islam auch keine sog. „Offenbarungsreligion“:

Wenn eine Religion sich keine 30 Jahre nach dem Tode ihres angeblichen Propheten Mohammed nach der Ermordung ihres vierten Kalifen Ali ibn Abi Talib (um 600 bis 661) gespalten hat und diese Spaltung auch nach 1.390 Jahren im gregorianischen Kalenderjahr 2021 noch nicht überwunden hat , dann ist sie mit an Sicherheit grenz- ender Wahrscheinlichkeit (> 99,98 %) keine sog. „Offenbarungsreligion” des einzigen und wahren Gottes.

Sondern ein regelrechter „Zankapfel” des Judensatans , damit sich die “frommen Narren” zur höheren Ehre Satans gegenseitig massakrieren.

Schon nur das angebliche „Berufungserlebnis” des Propheten im Jahr 610 u.Z. in einer Höhle des Berges Hira nordöstlich von Mekka, bei dem der Erzengel Gabriel dem Analphabeten (53) Mohammed den Koran als Buch überreicht haben soll (54), ist so grotesk, dass man sogleich an einen Judenstreich denken muss, mit dem die „frommen Gottesmänner” der Synagoge dem sich rasch ausbreitenden Christentum hatten die sprichwörtliche “Laus ins Fell setzen” wollen. Aber nicht bedacht hatten, dass diese “Laus” auch sie befallen werde.

Es sollte zu denken geben, wenn ausgerechnet die jüdische (55) Bundeskanzlerin Angela Dorothes Merkel mit israelischem Pass (56), eine evangelische Pastorentochter (57) und ehemalige "IM Erika" (58), in der Ausgabe der Zeitung „Israel Wire“ vom 7. Mai 2017 mit dem Titel „Germany will become an Islamic State, says Merkel – and adds they’ll have to come to terms with it“ offen eingestanden hatte, Millionen Muslime nach Deutschland zu holen, um die Kirchen aus dem Land herauszudrängen:

In dem Interview mit der Zeitung hatte die Kanzlerin, wortwörtlich erklärt, „dass Deutschland wie die anderen Länder in Europa dazu bestimmt sei, eine Hochburg des Islam zu werden.“ (59)

So weit waren nicht einmal Josef Stalin, Adolf Hitler und Mao Zedong gegangen.

 

Wahre Prophezeiungen erkennt man daran, dass diese einander nicht widersprechen, weil Gott allwissend und kein Lügner ist. Auch finden sich sinngemäße Prophezeiungen in den Religionen anderer Völker, weil Gott die Mutter und der Vater aller Menschen seit Anbeginn und jenseitsaller Schöpfung ist. Es ist also noch lange nicht alles eine Religion, was sich als Religion ausgibt

Der sog. „Schwertvers“ (60) und die Abrogationstheorie (61) sind sogar das offene Eingeständnis des priesterlich durchdachten Religionsbetruges im Islam.

 

 

Keine Buchreligion im Sinne von "Ahl al-kitab"

 

Der Islam ist nicht einmal eine Religion im Sinne seiner eigenen Definition als „Religion der Buchbesitzer“ ( „Ahl al-kitab“ (62)):

Weil der Koran in seiner ältesten vollständigen Ausgabe aus dem Jahr 1002 u.Z. nicht einmal mehr Originalzitate von Mohammed enthält, da der dritte Kalif Uthman ibn Affan (574 - 656; gelyncht) alle Originalmitschriften der Jünger des Propheten hatte verbrennen lassen (63).

Der Koran ist damit erst recht nicht die Buchausgabe, die dem selbsternannten Propheten Mohammed bei seinem angeblichen Berufungserlebnis in einer Höhle des Berges Hira nordöstlich von Mekka im Jahr 510 u.Z. ausgerechnet vom Erzengel Gabriel überreicht worden sein soll (64).

 

 

Die ewige Verdammnis

 

Damit ist der Islam nicht einmal eine Religion im Sinne seiner eigenen Definition als Religion der „Buchbesitzer“ ( „Ahl al-kitab“) .

Und damit sind alle Muslime, die sich an den gefälschten Koran halten, nach dem Islam sogar „Murtadd“ („Abtrünnige“) und der ewigen Höllenstrafe verfallen:

„…deren Werke sind im Diesseits und im Jenseits hinfällig. Sie werden Insas- sen des Höllenfeuers sein und (ewig) darin weilen“ (65).

Und:

„Wie sollte Gott Leute rechtleiten, die ungläubig geworden sind, nachdem sie gläubig waren, und (nachdem sie) bezeugt haben, daß der Gesandte (Gottes und seine Botschaft) wahr ist, und (nachdem sie) die klaren Beweise erhal- ten haben!… .
Ihr Lohn besteht darin, daß der Fluch Gottes und der Engel und der Menschen insgesamt auf ihnen liegt…“ (66)
.

 

Der berühmte Koranexeget at-Tabari interpretiert die letzten Worte mit „der ewigen Dauer der Strafe im Jenseits“.

Anschließend heißt es an der Koranstelle: „(Sie werden zum Höllenfeuer verdammt) um (ewig) darin zu weilen, ohne daß ihnen Straferleichterung oder Aufschub gewährt wird – ausgenommen diejenigen, die danach umkehren und sich bessern. Gott ist barmherzig und bereit zu vergeben.
Diejenigen (aber), die ungläubig geworden sind, nach- dem sie gläubig waren, und hierauf dem Unglauben immer mehr verfallen, deren (verspätete) Buße wird nicht angenommen werden. Das sind die, die (endgültig) irregehen.“ (67)
.

 

Ein Vers vermutlich aus der Spätzeit des falschen Propheten Mohmmed in Medina (623 - 632) bestätigt die Höllenstrafe für abgefallene Muslime und falsche Propheten:

„Diejenigen, die an Gott nicht glauben, nachdem sie gläubig waren…nein, diejenigen, die (frei und ungezwungen) dem Unglauben in sich Raum geben, über die kommt Gottes Zorn (w. Zorn von Gott) und sie haben (dereinst) eine gewaltige Strafe zu erwarten.“ (68)

 

Muslime dürfen sich nicht einbilden, einen Heiden narren zu können, der sogar das Buch der vorbiblischen Iluhe Religion kennt und die jüdische Thora-Religion des Religionsbetruges überführt hat, wenn sie sich vom Judentum narren, das Land abnehmen und mllionenfach ungestraft ermorden lassen.

 

 

Der Parteibeschluss

 

Die Deutsche Volkspartei hat daher alle indigenen Artreligionen der Völker als Religionen anerkannt einschließlich der altisraelitischen Religion als indigene Artreligion der Semitenvölker und damit auch der späteren Juden, Christen und Muslime (69).

Sie hat darüber hinaus das (wahre) Christentum mit seinen Geboten der unbedingten Gottes- und Menschenliebe (70), Friedensliebe (71), der religiösen Toleranz (72), der absoluten Gewaltlosigkeit (73) und sogar der speziell christlichen Feindesliebe (74) als einzige Universalreligion für das ganze Menschengeschlecht (75) anerkannt (76).

Wobei die indigenen Artreligionen der Völker neben dem Christentum ihre eigenständige Berechtigung haben (77), weil das Christentum mit seiner Frohbotschaft vom christlichen Siegkreuz (78) die ethischen und sittlichen Anforderungen so hoch angesetzt hat, dass es eigentlich kein gangbarer Weg mehr für normalsterbliche Menschen ist (79).

Die Deutsche Volkspartei wird daher versuchen, bis Ende 2022 eine zeitgemäße, frauen-, kinder- und naturliebende und dennoch wehrhafte Rekonstruktion der altisraelitischen Religion als gemeinsame religiöse Grundlage für Juden, Christen und Muslime anzubieten, die die hohen ethischen nd sittlichen Standarts des Christentum nicht enhalten können oder wollen.

 

 

Kein Verbot des Islam,
aber harte Strafen für Muslime bei Verbrechen

 

Die Deutsche Volkspartei ist gegen ein Verbot des Islam, der jüdischen Thora-Religion und der beiden ethnokratisch jüdischen (80) und direkt antichristlichen (81) Amtskirchen (82), da die Rückbesinnung der Juden, Christen und Muslime auf die altisraelitische Religion nach dem Propheten Sacharja (520 - 518) nicht durch eine Zwangskonvertierung und auch nicht durch gesellschaftlichen Druck, sondern freiwillig durch Gottes Geist geschehen soll:

"Nicht durch Macht, nicht durch Kraft, allein durch meinen Geist!" (83)

 

Die Deutsche Volkspartei toleriert also den Islam, das Judentum und die beiden direkt antichristlichen Amtskirchen, solange deren Priester, Prediger und Gläubige

(I.) die Menschen- und Bürgerrechte sowie die Religionsfreiheit (84) der anderen Bundesbürger respektieren,

(II.) das Hausrecht der deutschen Bevölkerungsmehrheit im Lande und deren Sitten und Gebräuche achten,

(III.) die verfassungsmäßige Ordnung der Bundesrepublik anerkennen,

(IV.) sich - wohlgemerkt ohne Assimilation - in die bundesdeutsche Gesellschaft integrieren

und

(V.) sich an den Gemeinschaftsaufgaben beteiligen. Was alle drei abrahamitischen Kultusgemeinden umgekehrt nicht tun (85).

Der heidnische Verfasser und die Deutsche Volkspartei sind damit sogar muslimfreundlicher wie das angeblich radikalislamische Saudi-Arabien, das bis heute nicht einmal Bürgerkriegsfüchtlinge aus Nah- und Mittelost aufnimmt (86),

 

 

Die Islamisierung - ein feindlicher Akt

 

Der heidnische Verfasser betrachtet die Islamisierung Europas und Deutschlands zwar als feindlichen Akt gegen das Deutsche Volk und Reich, aber er weiss auch, dass der Strippenzieher hinter den diplomatischen Vorhängen der jüdische Na(tional)zi(onismus) ist (87).

Aus diesem Grunde lehnt er die thermonukleare und biochemische Option der jüdischen "Nazis" (Nazi: Abkürzung für Nationazionist und nicht für Nationalsozialist) gegen die islamische Bevölkerungsmehrheit in Nah- und Mittelost aus humanitären Gründen natürlich weiterhin ab (88).

Der heidnische Verfasser darf dem jüdischen Königshaus in Saudi Arabien (89) aber versichern, dass das naturreligiöse Heidentum mitzureden hat, was in der Region geschieht (90).

Wer im Glashaus sitzt, der sollte nicht mit Steinen werfen! (91)

 

Der heidnische Verfasser darf dem Judentum, dem jüdischen Königshaus in Saudi Arabien und dem Merkel-Rregime in Berlin versichern, dass die jüdische (92) Bundeskanzlerin Angela Dorothea Merkel mit israelischem Pass (93), eine evangelische Pastorentochter (94) und ehemalige "IM Erika" (95), dem Judentum mit der Öffnung der Grenzen zur unkontrollierten Masseneinwanderung von nicht integratonsbereiten Migranten aus den islamischen Ländern im Herbst 2015 einen "Bärendienst" (Unheilstat) erwiesen hat, da das Judentum der Hauptfeind des Islam ist und die massenhafte Zuwanderung von Muslimen in Deutschland und Europa dem Judentum beim Sturz des saudischen Königshauses und des rassistischen Apartheidsregimes der nichtorientalischen Khasarenjuden in Jerusalem Europa und allen voran Deutschland as sicheres Rückzugsgebiet genommen hat:

„Die Stunde wird nicht schlagen, bis die Muslime die Juden bekämpfen und töten, sodass die Juden sich hinter Steinen und Bäume verstecken. Die Steine oder Bäume sagen jedoch: O, Muslim! O, Diener Gottes, ein Jude versteckt sich hinter mir. Komm und töte ihn! Nur al-Gharqad nicht; denn er ist ein Baum der Juden.“ (96)

 

Mohammed ist wahrscheinlich einer der wenigen Despoten, der es tatsächlich geschafft hatte, alle seine persönlichen Feinde beseitigen zu lassen:

Nach zwei Jahren in Medina war jeder Jude ermordet, versklavt oder ins Exil vertrieben worden (97).

In Medina saß Mohammed einen ganzen Tag lang neben seiner 12-jährigen Frau, während sie dabeizusahen, wie 800 Juden durch das Schwert geköpft wurden. Sie wurden enthauptet, weil sie gesagt hatten, dass Mohammed nicht der Prophet Allahs sei (98).

Da die Islamisierung Europas auch das Ende des Medinates Israel bedeutet, ist es gar nicht so unwahrscheinlich, dass unsere Synagogenmaid so enden wird wie Isebel in der Geschichte von Nabots Weinberg in der Bibel (99).

Forderungen der DVP an die OIC

 

Sogleich nach der Parteigründung wird die Deutsche Volkspartei die Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) mit ihren immerhin 56 Mitgliedstaaten dazu auffordern, das jüdische Königshaus (100) zu verpflichten, zum Islam zu konvertieren (101), mindestens 3 Millionen Bürgerkriegsflüchtlinge aufzunehmen (102) und den Rest der Bürgerkriegs- und Armutsflüchtlinge aus den islamischen Ländern auf die anderen reichen Golfstaaten und anderen islamischen Mitgliedsländer zu verteilen (103).

(i.) Die Deutsche Volksspartei begründet die Pflicht zur Aufnahme der Bürgerkriegs- und Armutsflüchtlinge aus den islamischen Ländern damit, dass Saudi-Arabien, die anderen reichen Golfstaaten und die anderen islamischen Länder der OIC nach den Grundsätzen der Subsidartät sowohl eine vorrangige religiöse wie auch humanitäre Pflicht zu kulturnahen Aufnahme von Migranten aus den islamischen Ländern haben, da sie diese  sehr viel besser und ohne Kulturbrüche wie die Gefahr der Apostasie in ihre Gesellschaften integrieren können:

Mohammed: „Ein Muslim, der zugegeben hat, dass es keinen Gott gibt außer Allah, und dass Ich Sein Prophet bin, darf nicht getötet werden außer aus drei Gründen: als Strafe für Mord, wegen Ehebruchs und wegen Apostasie.“ (104)

Und:

Mohammed: „Ein Muslim ist anderen Muslimen ein Bruder. Er sollte sie niemals unterdrücken oder ihre Unterdrückung begünstigen. Allah wird die Bedürfnisse jener befriedigen, die die Bedürfnisse ihrer Brüder befriedigen.“ (105)

Allahu Akbar!

 

(II.) Zumal das mit gerade mal 15 Einwohnern je Quadratkilometer (106) sehr dünn besiedelte Saudi-Arabien den Flüchtlingen aus den islamischen Länder Land zur Urbarmachung (Bewässerung und landwirtschaftlichen Nutzung (107)) zuteilen und mit seinen üppigen Einnahmen aus der Petro-Industrie und Erdölförderung nicht nur den Unterhalt und eine Ausbildung finanzieren kann, sondern sogar ein Haus, den Hausrat und sogar ein Auto zur eigenen Familiengründung.

Kurz alles, was der gläubige Muslim von einer wirklich islamischen Regierung ja auch erwarten darf.  

Allahu Akbar!

 

(III.) Zumal das radikalislamische Saudi-Arabien eine Hightec-Zeltstadt mit luftgekühlten Zelten für die Pilger der Haddsch mit einer Aufnahmekapazität von 3 Millionen Menschen hat, die außerhalb der jährlichen Pilgerfahrt überhaupt nicht genutzt wird und leersteht (108).

So dass nie eine humanitäre oder ethische Pflicht der Deutschen und Europäer zur Aufnahme von Migranten aus den islamischen Ländern bestand und besteht. Weder im Herbst 2015, noch nach dem Fall Kabuls in diesem Jahr 2021.

Aus diesen und weiteren Gründen nimmt Dänemark völlig zu Recht nur Ortskräfte, also afghanische Mitarbeiter der dänischen Botschaft und der dänischen Armee, auf (109).

Österreich und die Schweiz wollen überhaupt keine Flüchtlinge aus Afghanistan aufnehmen (110).

Und die Türkei will nicht einmal als Land mit einer islamischen Bevölkerungsmehrheit Flüchtlinge aus Afghanistan aufnehmen (111).

Allahu Akbar!

 

(IV.) Weil man nicht einmal den Migranten einen Gefallen tut, wenn man sie mit falschen Erwartungen nach Europa lockt und sie sich nicht in die neue Kultur integrieren können oder wollen.

Seit einem Jahrzehnt weiss auch die Politik, dass fünfmal mehr junge Türkinnen einen Selbstmordversuch wie gleichaltrige deutsche junge Frauen unternehmen und doppelt soviele dabei auch ihr Leben lassen (112), weil sie den Rollenerwartungen ihrer islamischen Familien in der nichtislamischen bundesdeutschen Gesellschaft nicht entsprechen können.

Auch den männlichen Migranten iist nicht damit gedient, wenn sie sich nicht in die neue Gesellschaft integrieren können oder wollen und mit einer dreimal höheren Kriminalitätsrate in Deutschland (113) nicht wie in ihren Herkunftsländern eine bürgerliche und respektierte Existenz gründen können.

Allahu Akbar!

 

(V.) Weil die Konvertierung des jüdischen Königshauses (114) in Saudi Arabien zum  Islam nicht nur die historisch einmalige Gelegenheit bietet, die Spaltung des Islam zu überwinden, sondern auch die kriegstreibenden Rollen des jüdischen Königshauses in Riad  und des rassistischen Apartheidsregimes der nichtorientalischen Khasarenjuden in Jerusalem zu beenden.

Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass das heutige „Saudi-Arabien“ das Ergebnis einer Allianz zwischen Muhammed ibn Abd Al-Wahab und Muhammed Ibn Saud war, das im 18. Jahrhundert seinen Anfang nahm.

Die Abmachung bestand für Ibn Saud darin, Al-Wahab zu be-schützen und ihm zu erlauben, seine fanatischen antikoranischen Werte im Namen des „Islam“ zu verbreiten.

Und im Gegenzug würde Al-Wahab die Anerkennung der Herrschaft des jüdischen Königshauses der Saudis als Oberhaupt der „Islamischen Ummah“ anbieten (115).

Damit steht die Arabische Halbinsel quasi seit mehr als 200 Jahren unter der Besatzung durch eine jüdische Allianz im Gewande des Islam mit der Downing Street 10 in London, dem Weißen Haus in Washington und dem Pentagon bei Washington sowie heute zusätzlich der Knesset in Jerusalem und des Mossad in Tel Aviv.

 

Es sollte Muslimen zu denken geben, wenn die angeblich radikalislamische, aber von Israel, Saudi-Arabien und Anglo-Amerika gegründete und vom israelischen Mossad geführte Terrororganisation „Islamischer Staat im Irak und in Syien" (ISIS) ausgerechnet die gemäßigten Muslime weltweit sogar als sog. „Murtadd" (Abtrünnige, Verräter) noch vor den „Kufr" bzw. „Kafir" (Ungläubigen, Leugner) zu ihren Todfeinden erklärt hat und sogar erklärtermaßen 150 bis 500 Millionen dieser gemäßigten (!) Muslime als „Murtadd" ausrotten will, aber Juden und Christen tolerieren möchte, wenn diese die angeblich islamische Weltherrschaft des (Anm. Verf.: jüdischen) Königshauses in Saudi-Arabien akzeptieren (116).

Wenn Terrororganisation „Islamischer Staat im Irak und in Syrien“ (ISIS) in Nah- und Mittelost mit seinem Terror ausgerechnet die Länder ethnisch von Muslimen säubert, die das Judentum nach der Thora (117) und nach dem Yinon-Plan (118) von 1982 für das rassistische Apartheidsregime der nichtorientalischen Khasarenjuden in Jerusalem beansprucht, dann sollte man die Terrororganisation richtigerweise als den „Israeli Secret Intelligence Service“ (ISIS) und nicht als eine islamische Terrorgruppe bezeichnen.

Schon im Sommer 2014 hatte der ehemalige US-Geheimdienstler Edward Snowden enthüllt, dass ISIS vom Mossad, britischen MI 6 und us-am. CIA gegründet worden war, um mit ihrem Terror die Länder ethnisch zu säubern, die das rassistische Apart-heidsregime in Jerusalem als Erez Israel (Groß-Israel) vom Nil bis zum Euphrat für sich beansprucht (119).

Mit Erez Israel als strategischem Frontstaat auf fremdem arabischen Boden würde die jüdisch-dominierte westliche Geld- und Machtelite nicht nur den Nahen und Mittleren Osten, sondern auch Eurasien und Afrika kontrollieren können.

Zumal der Yinon-Plan nicht das ganze Ausmaß des geplanten Erez Israel wiedergibt, sondern auch große Teile der Türkei, Malta, die ganze arabische Halbinsel und weitere Länder umfassen soll. Im Grunde genommen soll Erez Israel das Gebiet umfassen, das das Osmanische Weltreich (1299 – 1922) umfaßt hatte.

Die angeblich radikalislamische Terrororganisation „Islamischer Staat im Irak und in Syrien" (ISIS) war genau darum ja auch vom israelischen Mossad, britischen Mi 6 und us-am. CIA gegründet worden (120).

Darum ja auch der Putschversuch vom 15. auf den 16. Juli 2016 in der Türkei, den der sehr viel wachere Recep Tayyip Erdogan als guter Kenner des Judentum freilich hatte niederschlagen können.

Im Ziv Medical Center im Norden Israels werden seit jeher hunderte ISIS-Kämpfer behandelt und unbehellig zum Weiterkämpferen nach Syrien entlassen.

Bereits im September 2014 soll Netanjahu das Krankenhaus besucht haben und auch ISIS-Kämpfern die Hand geschüttelt haben (121).

Bereits im Herbst 2015 hatten irakische Spezialkräfte einen israelischen Oberst gemeinsam mit genarrten islamischen ISIS-Terroristen im Irak festnehmen können (122).

Der saudische König Salman finanzierte im Jahr 2015 den Wahlsieg des jüdischen Hardliner Benjamin Netanjahu mit 80 Millionen Dollar (123).

Bereits im September 2018 berichtete die russische Online-Zeitung Sputnik darüber, dass israelische Sondereinheiten verdeckt die Terrororganisation ISIS im Süden von Syrien unterstützt haben, damit sie keine proiranischen Kräfte sowie Terroristen der Miliz „Islamischer Staat“ an der israelischen Grenze zulassen (124).

Mitte Januar 2019 bestätigte sogar der scheidende israelische Stabschef Gasi Eisenkot ganz offiziell Waffenlieferungen an die Dschihadisten in Syrien (125).

Und Anfang September 2021 gestand sogar die britische BBC ein, dass ihre Berichterstattung über den angeblichen Giftgasangriff der syrischen Armee auf  Duma, einen Vorort von Damaskus, am 7. März 2018 eine reine Propagandalüge war (126).

Unterstützt von der OIC und der Umma (Weltgemeinschaft der Muslime) mit ihren immerhin 1,4 Milliarden Mitgliedern könnte der Iran in Zusammenarbeit mit Russland und der Türkei dem Religionsbetrug in Riad und der Kriegstreiberei in Jerusalem sehr rasch das wohlverdiente Ende bereiten.

 

Völlig zu Recht hatte daher auch Wladimir Putin, selbst Sohn einer jüdischen Mutter, die Khasarenjuden aus Asien, Europa und Anglo-Amerika zur Räumung Palästinas aufgefordert und ihnen in Russland eine neue Heimat angeboten (127).

Der jüdische Na(tional)zi(onismus) ist längst gescheitert und ohne freiwillige Räumung Palästinas wird es für die nichtorientalischen Khasarenjuden wegen der bis heute ungesühnten Verbrechen der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite in den vergangenen drei Jahrhunderten nicht nur in Nah- und Mittelost, sondern rund um den Globus mehr als nur sehr gefährlich werden.

Zumal das Medinat Israel weder religiös, noch politisch, demografisch oder militärisch gehalten werden kann:

In seinem Beitrag vom 24.11.2014 im Haaretz hatte Shabtai Shavit, von 1989 bis 1996 ein Generaldirektor beim israelischen Auslandsgeheimdienst Mossad, seine Befürchtungen eingestanden, dass das Medinat Israel und der Zionismus untergehen werden:

Weil sich das Medinat Israel auf Dauer weder politisch, militärisch, demografisch, noch wirtschaftlich werde halten lassen (128).

In seinem Beitrag „The End of Aliya?“ in der Times of Israel hatte der Korrespondent Haviv Rettig Gur schon Monate zuvor berichtet, dass immer weniger Juden bereit seien nach Israel auszuwandern, da die Gemeinden in der englisch sprechenden Welt sehr reich seien, über beste Geschäftsbeziehungen weltweit verfügen, ein Leben in der Diaspora weit weniger gefährlich sei und Juden dort nicht so von der Bürokratie gegängelt werden wie im Medinat Israel (129).

Allahu Akbar!

 

 

Summit

 

Jeder Politiker der etablierten Systemparteien in Deutschland wird dem Feuerordal der Hölle verfallen sein, wenn er nicht zu erklären vermag, warum er als gewählter Volksvertreter mit seiner Partei nicht die Europäische Union und die Vereinten Nationen veranlaßt hat, die Organisation für Islamische Zusammenabeit (OIC) mit ihren immerhin 56 Mitgliedstaaten zu verpflichten, dass das reiche und dünnbesiedelte Saudi Arabien und die anderen reichen Golfstaaten die Bürgerkriegsflüchtlinge aus Nah- und Mittelost aufnehmen.

Skizze: Mina Saudi-Arabia - Die Zeltstadt, in: The Austrian Banker Spiderweb v. Sept. 2015 (130)

Fußnoten:

(1) Germany will become an Islamic State, says Merkel – and adds they’ll have to come to terms with it», in: Israel Wire v. 07.05.2017
https://www.theisraelwire.com/2017/05/07/germany-will-become-an-islamic- state-

(2) Fatwa zu der Frage, ob ein Muslim mit einer Sklavin verkehren darf, auch wenn es nicht seine rechtsmäßige Frau ist, in: Institut für Islamfrageen v. 04.08.2009
https://www.islaminstitut.de/2009/fatwa-zu-der-frage-ob-ein-muslim-mit-einer- sklavin-verkehren-darf-auch-wenn-es-nicht-seine-rechtsmaessige-frau-ist/?cn-re loaded=1

(3) Art. 24 u. 25, in: Die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam, PDF in Human rights, kostenloser Download
https://www.humanrights.ch/cms/upload/pdf/140327_Kairoer_Erklaerung_ der_OIC.pdf

(4) Hans-Peter Raddatz, Taqiyya: Krieg, Frieden und Täuschung im Islam, in: Der Prophet des Islam
http://derprophet.info/inhalt/taqiyya-htm/

(5) Bukhari 9,83,17

(6) Bukhari 2,23,483

(7) Hadith Muslim 001,0031

(8) Sog. „Schwertvers“ im Koran: Sure 9:5

(9) Bukhari 4,53,35

(10) Bill Warner, Die Effektivität des Dschihad, in: Scharia für Nicht-Muslime, S. 21 (

(11) Bill Warner, Der Dschihad, Wer ist verpflichtet im Dschihad zu kämpfen?, in: Scharia für Nicht-Muslime, S. 19ff,21

(12) Koran: Sure 23:97/98

(13) Koran: Sure 33:61/62

(14) Koran: Sure 3:28

(15) Koran: Sure 83:34

(16) Koran: Sure 37:18

(17) Bukhari 3,49,857

(18) Bukhari 4,52,268

(19) Koran: Sure 8:41; Bukhari 4:53,35

(20) Koran: Sure 86:15

(21) Koran: Sure 8:12

(22) Koran: Sure 47:4

(23) Bukhari 5,59,369

(24) H.P. Raddatz, Taqiyya: Krieg, Frieden und Täuschung im Islam, in: Der Prophet des Islam v. 15.04.2012
http://derprophet.info/inhalt/taqiyya-htm/

(25) al-Walā' wa-l-barā', in: Online-Lexikon Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Al-Wal%C4%81%27_wa-l-bar%C4%81%27

(26) Ex-Oberst der Bundeswehr über afghanische Ortskräfte: „Innerlich verachten uns diese Menschen“, in: Politikstube v. 27.08.2021
https://politikstube.com/ex-oberst-der-bundeswehr-ueber-afghanische-ortskraefte-innerlich-verachten-uns-diese-menschen/
Ralph Ghadban, Ursache Multikulti? "Kriminelle Clans spalten unsere Gesellschaft", in: t-online v. 11.10.2018
https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_84598284/ralph-ghadban-mulitkulti-laesst-arabische-clans-gewaehren.html

(27) Koran: Suren 44:54; 52:20; 56:22; 55 :72

(28) Alexandra Kohler, Unter dem Terror leiden weltweit vor allem Muslime, in: Neue Zürcher Zeitung v. 24.11.2015
https://www.nzz.ch/unter-dem-terror-leiden-weltweit-vor-allem-muslime-ld.3206

(29) Alexandra Kohler, Unter dem Terror leiden weltweit vor allem Muslime, in: Neue Zürcher Zeitung v. 24.11.2015

(30) Liste von Terroranschlägen auf Moscheen, in: Online-Lexikon Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Terroranschl%C3%A4gen_auf_Moscheen

(31) Hans-Peter Raddatz, Zusammenstellung der Verse zum „Heiligen Krieg“ im Koran, in: Der Prophet des Islam
http://derprophet.info/inhalt/anhang2-htm/

(32) Bibel: 1.Mos.15,7ff,18-21; 48,8ff,21f; 49,1ff,5-7; 2.Mos.23,14ff,23 u. 30-33; 33,1ff,2-5; 5.Mos.1,19ff,20 u. 44-46; 7,1ff,2-8,12-16 u. 22-26; 20,10ff,17f; Jos.3,1ff,10

(33) Talmud: Aboda zara (Awoda sara) 26b / Shahak, S. 144; Baba kamma (Bawa kamma) 113a / nicht in Goldschmidt; Sotah (Sota) 35b / G6-123; Aboda zara (Awoda sara) 26 a / G9-513

(34) Alfred Bertholet, Religion, in Wörterbuch der Religionen, Kröner Verlag 1984, S. 503

(35) So auch Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-28

(36) Bibel: 1.Mos.12,1-3; 14,17ff,22-24; Hebr.7,1ff,2-7 u. 15-25

(37) Bibel: 5.Mos.32,4ff,8f (!!!),30f (!) u 39-47; 5.Mos.1,1ff,24-28,34-36,38f u. 44-46

(38) Bibel: Matth.5,33ff,34f; Offb.11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13f,14-17 (!)

(39) Bibel: 1.Mos.15,7ff,18-211.Mos.15,7ff,18-21 u. 48,8ff,21f; 2.Mos.23,14ff,23; 33,1ff,2-5; 5.Mos.1,19ff,20 u. 44-46; 7,1ff,2-8 u. 16; 20,10ff,17f; Jos.3,1ff,10

(40) Bibel: 1.Mos.15,7ff,20; 2.Mos.23,14ff,23; 5.Mos.20,10ff,17f; 2.Sam.12,5ff,10-12

(41) Bibel: 1.Mos.15,7ff,21; 2.Mos.23,14ff,23; 5.Mos.20,10ff,17f; 5.Mos.1,19ff,36f u. 44-46; 34,1ff,4-6; Jud. 9

(42) Bibel: Hes.16,1ff,3,8 u. 44-46

(43) Bibel: 2.Mos.21,1 2ff,15-17 u. 23-25; 3.Mos.20,9; 5.Mos.2 7,9ff,15,16,18 u. 24-26

(44) Bibel: 4.Mos.31,1ff,8 u. 14-54

(45) Bibel: 4.Mos.35,16-21 u. 31-34

(46) Manfred Lurker, Judentum, in: Wörterbuch der Symbolik, Kröner Verlag 1991, S. 356ff, 357f

(47) Bibel: 1.Mos.3,1ff,4-7 u. 14-24 u. Röm.5,12-14 i.V.m. Jes.9,1ff,4 u. 13-16; 10,1-4; 14,4 b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 u. 28,7ff,14-22; 43,22ff,27f; 47,1,7-15; 50,10f (!); 56,9-12; 60,1f,10-12; 66,1f,3f u. 24 (!); u.a. Mich.3,1ff,5f; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Hos.4,1f,4-11; 11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7; Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 5,1-4 (!) u. 5-11 (!); 6,1ff,8 u. 9-13; 9,1ff,8; 10,1ff,3f; 11,4ff,8-13 (!) u. 14-17 (!); 12,4ff,8-14 (!); 13,2ff,3-6 (!) u. 7-9 (!); 14,1ff,13-16 (!) u. 19-21 (!); Mal.3,1,5,11 u. 13-24

(48) Bibel: Joh.8,21ff,24 u. 44; 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,8-11; auch: Offb.6,1f,2,3f,5f,7f,9-11 (!) u. 15-17 (!); 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18 (!; 12,7ff,10-12 u 18 (!); 12,13f,14-17 (!); Offb13,12,16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.14,6ff,9-11; 15,1f,5-8; 16,10ff,17-21 (!); 17,1f,3-8 (!) u. 16f (!); 17,1f,9-13 u. 14 (!); 18,1ff,2 (!),4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 226ff,15 u. 18-21

(49) Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-31; 4,17ff,25f; 5,1f; 8,20ff,21; 9,1ff,5-7 u. 11-17; 12,1-3; 14,17ff,22-24; 2.Mos.21,12ff,15-17 u. 23-26; 3.Mos.19,1ff,3; 20,9; 5.Mos.19,15ff, 18-21; 27,9ff,15,16,18 u. 24-26; 32,4ff,8f,30f u. 39-47
Alfred Bertholet, Eljon, in: Wörterbuch der Religionen, Kröner Verlag 1985, S. 158
Manfred Lurker, Eljon, in: Lexikon der Götter und Dämonen, Kröner Verlag 1989, S. 124

(50) Bibel: Pss.82,1ff,2-8; 87,1ff,5-7; 89,1ff,49 (!); 110,1-4; 121,1-8

(51) Bibel: Offb.21,9ff,17

(52) Bibel: Amos.9,7; Jes.11,1ff,3-5 u. 11-16; 19,16ff,24f; 25,6-8; 26,19-21; 41,21ff,25; 53,1ff,10-12; 54,11ff,14-17; 60,1ff,10-17; 65,17ff,20-25; 66,1ff,3f u. 22-24; Jer.25,15ff,29 u. 34-38; 27,1ff, 6-22; 28,1ff,14-17; 29,1ff,4-10 (!! ! ); 31,31-34 ; 51,15ff,25f u. 27-63; Hes.9,1ff, 7-11; 11,14ff,19-21; 16,1ff,3,8 u. 44-46; 18,1ff,4-10 u. 29-32; 18,1ff,5-8,12f u. 16f; 21,6ff,8-10; 22,23ff,30f; 29,17ff,19-21; 33,1ff,4-6 u. 23-29; 34,1ff,7-10; 36,1ff,13-15,19-23 u. 26-32; 37,1ff,9-14; 38,1ff,17-23; 39,1ff,11-24; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Hos.4,1ff,4-11; 11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7; Sach.1,7ff,12-17; 3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 5,1-4 (!) u. 5-11 (!); 6,1ff,8 u. 9-13; 9,1ff,8; 10,ff,3f; 11,4ff,8-13 (!); 12,4ff,8-14 (!); 13,2ff,3-6 u. 7-9; 141ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5,11 u. 13-24; auch: Dan.2,29ff,37f u. 40-45; 4,1ff,31-34; 5,17ff,26-30; 7,13f; 10,1ff,13 u. 21; 11,36ff,40-45; 12,1-3 . 11f; 13,1ff,46-64; 14,1ff,19-22 (!!!)

(53) Koran: Suren 62:2; 29:48

(54) Koran: Sure 2:185; 96:1-5

(55) Wer ist Angela Merkel?, in: MM-News v. 14.05.2013
www.mmnews.de/index.php/politik/12984-merkel2

(56) DAS MERKEL-REGIME 01: ZIONISTIN MIT IL-PASS ZERSTÖRT DEUTSCHLAND 2008-2014, Filmprotokoll v. Michael Palomino (2014)
http://beam2eng.blogspot.de/2015/06/extract-from-cr-616-of-march- 12-2015-on.html

(57) Jürgen Fritz, Wie sehr beeinflusst Merkels DDR-Vergangenheit ihre gegenwärtige Politik?, in: Epoch Times v. 27.02.2017
http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/wie-sehr-beeinflusst-merkels-ddr- vergangenheit-ihre-gegenwaertige-politik-a2058559.html

(58) Stasi-Verdacht gegen Angela Merkel erhärtet sich,in: Julius-Hensel-Blog v. 28.92.2013
http://julius-hensel.com/2013/02/stasi-verdacht-gegen-angela-merkel- erhartet-sich/
IM Erika oder die neue, unsichtbare Macht der Stasi? In: OnlineZeitung24.de v. 29.01.2009:
http://www.onlinezeitung24.de/article/1259
War Kanzlerin Angela Merkel Stasispitzel "IM Erika" ? in: politik.de v. 09.06.2006:
http://www.politik.de/forum/innenpolitik/144688-war.html
Merkel gegen Freigabe von Foto aus Stasi-Akte, In:; DER SPIEGEL v. 30.09.2005
http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/a-377389.html

(59) Germany will become an Islamic State, says Merkel – and adds they’ll have to come to terms with it», in: Israel Wire v. 07.05.2017
https://www.theisraelwire.com/2017/05/07/germany-will-become-an-islamic- state-

(60) Koran: Sure 9:5; auch: Sure 9:29

(61) Prof. em. Dr. Kees Versteegh, Universität Nijmegen, Niederlande, Sure 2 Vers 106: Abrogation – ein zentrales Instrument zum Verstehen des Korans, in: Deutschlandfunk v. 04.08.2017
https://www.deutschlandfunk.de/sure-2-vers-106-abrogation-ein-zentrales- instrument-zum.2395.de.html?dram:article_id=385994

(62) Koran: Suren 2:144; 3:64; 4:155-160; 5:5; 28:52; 29:46

(63) Yunus bin Osama al-Gaznavi, Die Überlieferung des Korans, Das Buch Allahs von den Anfängen bis in seine Gegenwart, in:Islamanalyse:
https://islamanalyse.wordpress.com/uberlieferung/

(64) Koran: Sure 2:185; 96:1-5

(65) Koran: Sure 2:217

(66) Online-Lexikon Wikipedia mit Verweis auf: Ǧ āmi ʿ al-bayān ʿ an ta ʾ wīl āy al-Qur ʾ ān . Band 3, S. 342, Zeile 14–15 (Kairo. Nachdruck: Dār al-Fikr. Beirut. O. J.)
https://de.wikipedia.org/wiki/Apostasie_im_Islam

(67) Online-Lexikon Wikipedia mit Verweis auf: Ǧ āmi ʿ al-bayān ʿ an ta ʾ wīl āy al-Qur ʾ ān . Band 3, S. 342, Zeile 14–15 (Kairo. Nachdruck: Dār al-Fikr. Beirut. O. J.)

(68) Koran: Sure: 16:106

(69) Edda: Weissagung der Seherin (Vsp) 21f,26, 31-33,53,56,62-64 . 65f; Wafthrudnir-Lied (Vm) 38f,44f,46f,48f (!),50f u. 52-55; Grimnir-Lied (Grm) 16 u. 38f; Lokis Zankreden 63-65; Thrym-Lied (Thrk) 3,17f u. 31f; Wölund-Lied (Vkv) 12-14,28f u. 37f (!); Alwis-Lied (Alv) 2-8,29f u. 34f; Baldurs Träume 7-14; Herwör-Lied (HHv) 17; Lied von der Hunnenschlacht (Hunn) 17,24 u. 33f
Isais-Offenbarung 83-94, in: Wissensbuch der Iu-Lehre, S. 126ff,136f
Bibel: Amos.9,7; Jes.11,1ff,3-5 u. 11-16; 19,16ff,24f; 25,6-8; 26,19-21; 41,21ff, 25; 43,22ff,27f; 44,24-28; 45,1-13; 48,1ff,14-19; 54,11ff,14-17; 60,1ff,10-17; 65,17ff,20-25; 66,1ff,3f u.24

(70) Bibel: Matth.6,19ff,24; 7,1ff,2 u. 12; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 22,34-40; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; 1.Kor.13,1-3 u. 13

(71) Bibel: Matth.5,3ff,9; Röm.16,20

(72) Bibel: Mark.9,38ff,39-41; Luk.9,46ff,49f

(73) Bibel: Matth.5,38-42; 27,47ff,52-54; Apg.7,54ff,59f

(74) Bibel: Matth.5,43ff,47f

(75) So auch Bibel: Sach3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 4; 6,1ff,8 u. 9-13; 9,1ff8; 10,1ff,3f; 12,4ff,8-14 (!!!); 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21

(76) § 2 Abs.5 Relgionsfrage in Parteisatzung; Bekenntnis XX.1-3 in Grunndsatzprogramm

(77) So auch Bibel: Amos.9,7; Jes.19,16ff,24f; 41,21ff,25; 43,22ff,27f; 44,24-28 (!); 45,1-13 (!); 47,1ff,7-15; 48,1ff,14-19; 50,10f; 54,11ff,14-17; 10,1f,10-17; 65,17ff,20-25; 66,1ff,3f 22-24; Jer.25,15ff,29 u. 34-38; 27,1ff,6-22; 28,1ff,14-17; 29,1ff,4-10 (!); 31,31-34; 51,15ff,25f u. 27-63; Dan.2,29ff,37f u. 40-45; 4,1ff,31-34; 5,17ff,26-30; 7,13f; 10,1ff,13 . 21; 11,36ff,40-45; 12,1-3 u. 11f; 13,1ff,46-64; 14,1,19-22; Mich.6,1ff,8; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Hos.4,1ff,4-11; 11,1ff,5-7 (!); 12,1ff,3-7 (!); Sach3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 4; 6,1ff,8 u. 9-13; 9,1ff8; 10,1ff,3f; 12,4ff,8-14 (!!!); 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5,11 u. 13-24; Matth.5,17ff,20 u. 26; 21,33ff,43f (!); 23,1ff,9f u. 2936; 24,3ff,12,15,22,23-28 u. 29-31; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f (!); Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff,15-25; 8,1ff,14f,19 u. 38f; 13,1-7; 15,9-1 (!!!); 16,20; Gal.1,6fff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.1,5ff,7-14; 4,1ff,3-5 . 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff,18; Jak.1,1ff12-16; 3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6 (!); J ud.9 (!); Offb.1,4ff,8 u. 17f; 3,7ff,9-13; 6,1ff,2 (!),3f,5f,7f,9-11 (!) u. 15-17 (!); 7,1ff,4-8 u. 13-17 (!); 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff ,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17 (!); 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f (!!!); 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!!!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1f,2-5 (!),16 u. 18-21; auch: 1.Mos.1,1ff,26-31; 9,1ff,5-7 . 11-17; 12,1-3 (!); 14,17ff,22-24 (!); 4.Mos.12,1f,9-16; 14,1ff,8-12,28-32 u. 36-38; 20,1; 24,15f,21f; 26; 26,57ff,65 (!); 30,1ff,2f; 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 (!) u. 29-34 (!); 5.Mos.1,19ff,24-28,4-36,38f u. 44-46 (!!!); 10,6-9 (!); 13,1ff,2-6 u. 7-19; 18,14ff,20-22; 19,14ff,15-21 (!); 24,14ff,16; 27,9ff,15-26; 28,15ff,52-69; 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f (!!!),30f (!) u. 39-47; 33,1f,8-11; 34,1ff,4-6 (!); Jud.9 (!)

(78) Bibel: Matth.10,32ff,37-39; 11,25ff,28-30; 12,38ff,43-45; 16,21ff,23; 17,22f; 20,17-19; 26,30ff,39,42,44,52f, 62-65 u. 69-75; 27,20ff,25,39-44 u. 45-50; 28,1ff,8-10,11-15 u. 16-20; 1.Kor.1,18ff,22-24; 15,12ff,19,26-28,45-47 u. 54-57

(79) Bibel: Offb.7,1ff,4-8 u. 13-17; 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f (!)

(80) Bibel: Amos.9,7ff,8-10; Jes.43,22ff,27f

(81) Bibel: 1.Joh.2,12f,18-20; 3,1ff,10 u. 15

(82) Bibel: Matth.7,1ff,6 u. 15-13; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 23,1ff,9-15 u. 16-26; 25,31ff,44-46; Joh.8,21ff,24 u. 44; 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,11; 1.Kor.11,17ff,27; 2.Kor.11,1ff,13-15; 2.Thess.2,1ff,3f u. 7-12; 2.Petr.2,12-22; Offb.2,18ff,19-23; 3,14ff,16-22; 6,1ff,9-11 u. 15-17; Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb. 16,10ff,17-21; 18,1ff,2,4-8 u. 21-24

(83) Bibel: Sach.4,1ff,6

(84) Art 4 Abs.1-3 GG

 

(85) Bibel: Matth.8,5ff,11f; Offb.6,1ff,2,3f (!),5f,7f,9-11 (!) u. 15-17 (!); 9,1f,4-6,11,13-15 u. 20f; 11,3f,7-14 u . 18 (!); 12,7ff,10-12 u.. 18 (!); 12, 13ff,14-17 (!); Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.16,10ff,17-21 (!); 17,1ff,3-8 (!) u. 16f (!); 18,1ff,2 (!),4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,11ff,13-16 . 19-21 (!); 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(86) Thorsten Gerald Schneiders, Arabische Welt: Warum die Golfstaaten keine Flüchtlinge aufnehmen, in: Deutschlandfunk v. 10.09.2015
https://www.deutschlandfunk.de/arabische-welt-warum-die-golfstaaten-keine- fluechtlinge.2852.de.html?dram:article_id=330679
Mina Saudi-Arabia - Die Zeltstadt, in: The Austrian Banker Spiderweb v. Sept. 2015 http://theaustrianbankerspiderweb.blogspot.com/2015/09/mina-saudi-arabia- die-zelstadt-100000.html

(87) «Germany will become an Islamic State, says Merkel – and adds they’ll have to come to terms with it», in: Israel Wire v. 07.05.2017
https://www.theisraelwire.com/2017/05/07/germany-will-become-an-islamic- state-
Katar und SA finanzieren die Islamisierung Europas, in: Telepolis v. 12.01.2020
https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Islamisches-Projekt- Osterweiterung/Katar-und-SA-finanzieren-die-Islamisierung-Europas/posting- 35919528/show/
Bernhard Walker, Radikaler Islam in Deutschland: Saudi-Arabien fnanziert deutsche Salafistenszene, in: General-Anzeiger v. 13.12.2016
https://www.general-anzeiger-bonn.de/news/politik/deutschland/saudi-arabien- finanziert-deutsche-salafistenszene_aid-43144683 

(88) Bibel: Sach.3,1f,2 u. 8-10; 13,2f,3-6 u. 7-9; 14,1f,13-16 (!) u. 19-21

(89) Das Haus von Saud: Es ist jüdischer Ursprung und Installation durch die britische Krone, in: Killuminati v. 07.04.2019
https://www.killuminati-unzensiert.com/?p=2374
Zeynab, Aufschlussreiche Abstammung von Saudis und Wahabiten , in: AbundantHope v. 29.04.2012 http://abundanthope.net/pages/German_49/Aufschlussreiche-Abstammung- von-Saudis-und-Wahabiten_printer.shtml

(90) Edda: Wafthrudnir-Lied (Vm) 48f

(91) Daniel-Dylan Böhmer u. Eva Marie Kogel, Muslimbrüder: Der Krieg hinter dem Fall Khashoggi, in: Welt v. 25.10.2018
https://www.welt.de/politik/ausland/plus182669948/Muslimbrueder-Der-Krieg-hinter-dem-Fall-Khashoggi.html
Saudi-Arabien: Polizei vereitelt Anschlag auf Moschee in Mekka, in: Handelsblatt v. 24.06.2017
https://www.handelsblatt.com/politik/international/saudi-arabien-polizei-vereitelt-anschlag-auf-moschee-in-mekka/19976070.html?ticket=ST-1856271-ct2t5lD6YrkdqafZBTGO-ap1
Iranisches Regime bezeichnet die Saudi-Herrscher als „Judenfamilie“, in: mena-watch v. 09.02.2016
https://www.mena-watch.com/der-atomdeal-traegt-zu-maessigung-des-iranischen-regimes-bei/
Abschreckung: Saudi-Arabien stuft Muslimbruderschaft als Terrorgruppe ein, in: SPIEGELv . 07.03.2014
https://www.spiegel.de/politik/ausland/saudi-arabien-stuft-muslimbruderschaft-als-terrorgruppe-ein-a-957515.html
Besetzung der Großen Moschee 1979, in: Online-Lexikon Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Besetzung_der_Großen_Moschee_1979

(92) Wer ist Angela Merkel?, in: MM-News v. 14.05.2013
www.mmnews.de/index.php/politik/12984-merkel2

(93) DAS MERKEL-REGIME 01: ZIONISTIN MIT IL-PASS ZERSTÖRT DEUTSCHLAND 2008-2014, Filmprotokoll v. Michael Palomino (2014)
http://beam2eng.blogspot.de/2015/06/extract-from-cr-616-of-march- 12-2015-on.html

(94) Jürgen Fritz, Wie sehr beeinflusst Merkels DDR-Vergangenheit ihre gegenwärtige Politik?, in: Epoch Times v. 27.02.2017
http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/wie-sehr-beeinflusst-merkels-ddr- vergangenheit-ihre-gegenwaertige-politik-a2058559.html

(95) Stasi-Verdacht gegen Angela Merkel erhärtet sich,in: Julius-Hensel-Blog v. 28.92.2013
http://julius-hensel.com/2013/02/stasi-verdacht-gegen-angela-merkel- erhartet-sich/
IM Erika oder die neue, unsichtbare Macht der Stasi? In: OnlineZeitung24.de v. 29.01.2009:
http://www.onlinezeitung24.de/article/1259
War Kanzlerin Angela Merkel Stasispitzel "IM Erika" ? in: politik.de v. 09.06.2006:
http://www.politik.de/forum/innenpolitik/144688-war.html
Merkel gegen Freigabe von Foto aus Stasi-Akte, In:; DER SPIEGEL v. 30.09.2005
http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/a-377389.html

(96) al-Gharqad, in: Online-Lexikon Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Al-Gharqad

(97) Bill Warner, Der politische Islam, in: Scharia für Nicht-Muslime, S. 8f, mit Verweis auf: A. Guillaume, The Life of Mohammed, Oxford University press, 1955, page 660.
https://www.atheisten-info.at/downloads/Bill_Warner-Scharia_fuer_Nicht-Musli me. pdf

(98) Bill Warner, Die drei Sichtweisen des Islam, in: Scharia für Nicht-Muslime, S. 5, mit Verweis auf: A. Guillaume, The Life of Mohammed, Oxford University press, 1982, page 464.

(99) Bibel: 1.Kön.19,1ff,15-18; 21,1ff,9-16 u. 20-26; 2.Kön.9,16ff,30-37

(100) Das Haus von Saud: Es ist jüdischer Ursprung und Installation durch die britische Krone, in: Killuminati v. 07.04.2019
https://www.killuminati-unzensiert.com/?p=2374
Zeynab, Aufschlussreiche Abstammung von Saudis und Wahabiten , in: AbundantHope v. 29.04.2012
http://abundanthope.net/pages/German_49/Aufschlussreiche-Abstammung- von-Saudis-und-Wahabiten_printer.shtml

(101) Hadith Muslim 001,0031
Sog. „Schwertvers“ im Koran: Sure 9:5; Bukhari 4,53,35

(102) Bukhari 9,83,17; Bukhari 9,85,83
Mina Saudi-Arabia - Die Zeltstadt, in: The Austrian Banker Spiderweb v. Sept. 2015
http://theaustrianbankerspiderweb.blogspot.com/2015/09/mina-saudi-arabia- die-zelstadt-100000.html

(103) Bukhari 9,83,17; Bukhari 9,85,83

(104) Bukhari 9,83,17

(105) Bukhari 9,85,83

(106) Saudi-Arabien, in: Online-Lexikon Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Saudi-Arabien

(107) Wasser gibt es genug zur Urbarmachung der Wüste in Saudi Arabien:
Alfredo Graca, Schwere Unwetter treffen den Westen Saudi-Arabiens!, in: DasWetter v. 29.04.2021
https://www.daswetter.com/nachrichten/aktuelles/unwetter-saudi-arabien-ueberschwemmungen-starkregen-regen-schlamm-gewitter.html

(108) Mina Saudi-Arabia - Die Zeltstadt, in: The Austrian Banker Spiderweb v. Sept. 2015
http://theaustrianbankerspiderweb.blogspot.com/2015/09/mina-saudi-arabia- die-zelstadt-100000.html

(109) Kofod: Ortskräfte sind evakuiert worden, in: Nordschleswiger v. 20.08.2021
https://www.nordschleswiger.dk/de/daenemark-politik-international/kofod-ortskraefte-sind-evakuiert-worden
Großbritannien und Dänemark präsentieren Aufnahmeprogramm für gefährdete afghanische Ortskräfte, in: Pro Asyl v 23.05.2013
https://www.proasyl.de/news/grossbritannien-und-daenemark-praesentieren-aufnahmeprogramm-fuer-gefaehrdete-afghanische-ortskraefte/

(110) Krise in Kabul: Kanzler Kurz gegen Aufnahme afghanischer Flüchtlinge in Österreich, in: Welt v. 23.08.2021
https://www.welt.de/politik/ausland/article233288033/Kanzler-Kurz-gegen-Aufnahme-afghanischer-Fluechtlinge-in-Oesterreich.html
Schweiz nimmt vorerst keine afghanischen Kontingentsflüchtlinge auf, in: Südostschweiz v. 20.08.2021
https://www.suedostschweiz.ch/politik/2021-08-18/schweiz-nimmt-vorerst-keine-afghanischen-kontingentsfluechtlinge-auf

(111) Telefonat mit Merkel: Erdoğan erteilt afghanischen Flüchtlingen eine Absage, in: SPIEGEL v. 22.08.2021
https://www.spiegel.de/ausland/afghanistan-tuerkei-gegen-aufnahme-von-schutzsuchenden-aus-kabul-a-b4cacdff-9f55-42c4-bd2c-74cade5a0cca
Befürchtung neuer »Migrationskrise«: in: SPIEGEL v. 04.08.2021 Türkei kritisiert US-Programm zur Umsiedlung afghanischer Mitarbeiter
https://www.spiegel.de/ausland/tuerkei-kritisiert-us-programm-zur-umsiedlung-afghanischer-mitarbeiter-a-28d95996-a487-4b2b-9b58-87f45018d538
Flüchtlinge in der Türkei: „Wir wollen die Afghanen nicht“, in: taz v. 28.07.2021
https://taz.de/Fluechtlinge-in-der-Tuerkei/!5785758/

(112) Rusen Tayfur, Junge Türkinnen begehen mehr Selbstmorde, in: Der Westen v. 14.08.2011
https://www.derwesten.de/incoming/junge-tuerkinnen-begehen-mehr-selbstmorde-id4959787.html
Suizide junger Türkinnen: Ich habe mir den Kopf Erkältet, in: Taz v. 02.07.2010
https://taz.de/Suizide-junger-Tuerkinnen/!5139801/

(113) Matthias Nikolaidis, Ahmad Mansour fordert härtere Strafen: Gruppenvergewaltigung – viele Täter importieren ein abwertendes Frauenbild, in: Tichys Einblick v. 29.09.2021
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/gruppenvergewaltigung/amp/
Peter Poensgen, Die komplizierte Wahrheit über Ausländer und Kriminalität, in: BILD v. 07.03.2018
https://www.bild.de/regional/duesseldorf/polizei/innenminister-reul-stellt-statistik-vor-55027748.bild.html

(114) Hadith Muslim 001,0031
Sog. „Schwertvers“ im Koran: Sure 9:5; Bukhari 4,53,35

(115) Zeynab, Aufschlussreiche Abstammung von Saudis und Wahabiten , in: AbundantHope v. 29.04.2012
http://abundanthope.net/pages/German_49/Aufschlussreiche-Abstammung- von-Saudis-und-Wahabiten_printer.shtml

(116) Jürgen Todenhöfer, „Religiöse Säuberung“: „Islamischer Staat“ will 150 bis 500 Millionen Menschen töten, in: KOPP online v. 23.12.2014
http://info.kopp-verlag.de/nachrichten/-religioese-saeuberung-islamischer-staat- will-15-bis-5-millionen-menschen-toeten.html

(117) Bibel: 1.Mos.15,17ff,18-21; 2.Mos.23,14ff,23 u. 30-33

(118) Hinter dem ISIS-Schwindel steckt der Yinon-Plan, in: National-Journal v. 24.08.2014, mit Verweis auf S. 107 des Yinon-Plan

(119) Snowdon: Der Chef von ISIS Bagdadi wurde vom Mossad ausgebildet, in: internetzeitung
internet-zeitung.eu/index.php/2153-snowdon-der-chef-von-isis-bagdadi-wurde- vom-mossad-ausgebildet
Der „Islamische Staat“ (ISIS) wurde von Mossad, CIA und MI 6 gegründet, in: Neo sagt v. 05.08.2014
die-rote-pille.blogspot.de/2014/08/islamischer-staat-isis-wurde-von-mossad-. html?m=1

(120) Shelley Kasli, Die MI 6-ISIS-Rattenlinie und ihre Bedrohung für Indien, in: Voltairenet.org v. 14.09.2015
www.voltairenet.org/article188688.html

(121) Wilhelm von Pax, Israel behandelt verwundete ISIS-Terroristen, in: NEOPresse v. 30.11.2015
https://www.neopresse.com/politik/naherosten/israel-behandelt-verwundete-isis-terroristen/

(122) Bürgender, Irak: Israelischer Oberst zusammen mit IS-Kämpfern verhaftet, in: Gegenfrage v. 22.10.2015
http://www.gegenfrage.com/irak-israelischer-oberst- zusammen-mit-is- kaemp fern-verhaftet/

(123) Israelische Arbeitspartei: Saudi-König finanzierte Wahlkampf von Netanjahu, in: Deutsche Wirtschafts Nchrichten v. 11.05.2016
deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/05/11/israelische-arbeitspartei-saudi- koenig-finanzierte-wahlkampf-von-netanjahu
80 Millionen Dollar: Saudi-König sponserte Netanjahus Wahlkampf, in: Contra-Magazin v. 10.05.2016
www.cointra-magazin.com/2016/05/80-millionen-dollar-saudi-koenig-sponserte-netanjahus-wahlkampf  

(124) Geheime israelische Unterstützung für syrische Aufständische – Medien, in: Sput nik v. 06.09.2018
https://de.sputniknews.com/politik/20180906322237433-israel-syrien-militante/
Nahost: Israel gesteht über 200 Luftangriffe auf Ziele in Syrien ein, in: RT deutsch v. 06.09.2018
https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/75591-israel-gesteht-uber-200-luftan- griffe/

(125) Nahost: Nach Jahren der Dementis: Israelischer Stabschef bestätigt Waffenliefe rung an syrische Dschihadisten, in: RT deutsch v. 16.01.2019 https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/82552-israelischer-stabschef-ja-wir-lie fern-waffen-an-islamisten-syrien/

(126) Harald Neuber, Experten fordern Konsequenzen nach Fake News der BBC über Giftgas in Syrien, in: Telepolis v. 10.09.2021
https://www.heise.de/tp/features/Experten-fordern-Konsequenzen-nach-Fake-News-der-BBC-ueber-Giftgas-in-Syrien-6189290.html
Syrien: BBC räumt Verbreitung von Fake-News über Giftgaseinsatz 2018 in Duma ein, in: RT deutsch v. 06.09.2021
https://de.rt.com/international/123610-syrien-bbc-raumt-verbreitung-von-fake-news-ein/

(127) Nach Putins Einladung: Großer Exodus nach Russland, in: Sputnik v. 20.01.2016
https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20160120307251333-juden-massen- exodus-nach-russland/

(128) Ingrid Heiseler: Ehemaliger Mossad-Chef: Zum ersten Mal fürchte ich für die Zukunft des Zionismus, in: Lebenshaus Schwäbische Alb v. 30.11.2014 www.lebenshaus-alb.de/magazin/008869.html

(129) Haviv Rettig Gur, The End of Aliya?, in: The Times of Israel online v. 09.09.2014
www.timesofisrael.com/the-end-of-aliya

(130) Mina Saudi-Arabia - Die Zeltstadt, in: The Austrian Banker Spiderweb v. Sept. 2015
http://theaustrianbankerspiderweb.blogspot.com/2015/09/mina-saudi-arabia- die-zelstadt-100000.html