Afghanistan, Flagge (0)

Neuausrichtung der Afghanistan-Politik

Die Deutsche Volkspartei versteht sich selbst als Teil der weltweiten Identitären Bewegung, die auf völkischer und darum nicht rassistischer Grundlage eine gerechtere und solidarischere Gesellschaft anstrebt und sich dem Selbstbestimmungsrecht der Bürger, dem Allgemeinwohl des Deutschen Völkes, dem Völkerfrieden, einer gerechten und sozialen Weltwirtschaftsordnung sowie der Erhaltung der Natur und Umwelt verpflichtet fühlt.

Die DVP vertritt die Auffassung, dass alle Völker der Erde in ihren seit unzähligen Generationen angestammten Siedlungsgebieten als souveräne Völker auch das Hausrecht und die Kontrolle über die Bodenschätze ihrer Länder, die Produktivität ihrer Völker und ihre Währungen haben sollen.

Aus genau diesen Gründen war die Identitäre Bewegung als Europäische Sozialbewegung mit der Bezeichnung „Bloc identitaire – Le mouvement social européen" um die Jahrtausendwende in Frankreich gegründet worden.

 

Die Neuausrichtung der Politik

 

Nach diesen Vorgaben wird die Afghanistan-Politik der Deutschen Volkspartei sich an der Souveranität des deutschen und afghanischen Volkes, am gegenseitigen Respekt vor den Kulturen unnd  Religionen, am Wohle der Bürger beider Völker, am Völkerfrieden und darum auch am Wohle und den tatsächlichen Möglichkeiten der Bündnispartner beider Völker orientieren.

Nach dem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Anglo-Amerikas (1) aus globalpolitischen Gründen (2) und unter dem Vorwand der Terrorismus--Bekämpfung (3) gegen Afghanistan Anfang Oktober 2001 und nach dem ungeordneten Abzug der amerikanischen Streitkräfte Mitte August 2021 aus dem Land (4) werden sich auch Berlin und  die Brüsseler EU von der Vorstellung  verabschieden müssen, einfach nur der Globalpolitik der ehemaligen Weltmacht USA folgen zu können und damit quasi "auf der sicheren Seite zu sein".

Berlin und Brüssel werden in den nächsten Jahren nicht einmal humanitäre Aktionen ohne enge Kooperation  mit verläßlichen Regionalmächten wie Pakistan, den Nachbarländern Afghanistans und dem Iran im Falle von Afghanistan durchführen können.

Jede humanitäre Intervention mit militärischer Gewalt wird sogar bei schwersten Menschenrechtsverletzungen im Lande und mit einem robusten Kampfmandat der UN wegen der erbeuteten Waffen für mindestens ein Jahrzehnt überhaupt nicht mehr möglich sein.

Die gezielte Tötung  von General Quasem Soleimani, dem Kommandeur der Quds-Einheit, auf dem Flughafen in Bagdad  mit einer Rakete am 3. Januar 2020 (5) wird sich noch als einer der Kardinalfehler der Politik von Donald Trump herausstellen, da General Soleimani einer der wenigen militärischen Führer in Nah- und Mittelost war, der trotz großer religiöser und ideologischer Meinungsverschiedenheiten von den radikalislamischen und sunnitischen  Taliban als Gesprächspartner respektiert worden war und immer wieder mäßigend auf diese hatte einwirken können (6)

Nur Russland, China und der Iran gemeinsam werden die Region befrieden und sicherstellen können, dass sich Afghanistan nicht zu einem Zentrum des israelisch-sunnitischen Terrors entwickelt und dass die Taliban auch in Afghanistan die Menschenrechte der Bürger beachten.

Zum Auftakt der Neuausrichtung ihrer Politik haben Russland, China und Iran denn auch sogleich zum Jahreswechsel eine gemeinsame Seeübung im Persischen Golf vereinbart und der Nato damit zu verstehen gegeben, dass sie keinen Angriff auf den Iran hinnehmen werden (7).

 

Das Scheitern der anglo-amerikanischen Globalpollitik

 

Mitte April 2021 hatte US-Präsident Joe Biden den Abzug aller US-Streitkräfte aus Afghanistan bis zum 11. September 2021 angekündigt. Die übrigen beteiligten NATO-Länder hatten sich der Entscheidung angeschlossen (8).

Auch die die Einnahme des Präsidentenpalastes,  verlassene Polizeistationen in Kabul und die Desertation der afghanischen Armee am 15. August waren und sind keine wirklichen Gründe für einen so überstürzten und  ungeordneten Rückzug der amerikanischen Streitkräfte.

Zumal die fehlende Motivation der afghanischen Armee seit einem Geheimdienstbericht aus dem Jahr 2019 bekannt war (9), das der Grund für das Friedensabkommen der Trump-Regierung  mit den Taliban am 29. Februar 2020 in Doha (Katar) war (10) und auch die Taliban ein sehr großes Eigeninteresse an einer geordneten Übergabe des Landes hatten und haben (11).

 

Die Folgen dieses völlig überstürzten Rückzuges sind nicht einmal nur der völlige Vertrauensverlust der Bevölkerung in vielen Ländern für Jahrzehnte und weltweit in die Verläßlichkeit  der Nato, der Europäischen Union und auch Berlins (12), sondern sehr viel schlimmer noch, dass den Taliban nicht nur durch die Desertation der afghanischen Armee, sondern durch den überhasteten Abzug der amerikanischen Streitkräfte hochmoderne Kriegswaffen im Werte von hunderten Millionen US-Dollar in die Hände gefallen sind:

Den Talban fielen durch die Desertation der afghanischen Armee nicht nur leichte Maschinenpistolen  und Sturmgewehre, übrigens auch auch aus deutscher Fertigung wie das MG 4 unnd G 36 von Heckler & Koch, in die Hände, sonder schlimmer  noch riesige Mengen an Munition, Boden-Luft-Raketen, Black Hawk-Tansporthubschrauber, die sich leicht auch zu Kampfhubschraubern zur Aufstandsbekämpfung im eigenen Land umrüsten lassen, und sogar richtige Kampfflugeuge  durch die regelrechte Flucht der US-Streitkräfte in die Hände (13).

Eine Flotte von Flugzeugen am Luftwaffenstützpunkt Masar-i-Scharif, die im Begriff waren, den Taliban in die Hände zu fallen, hat die US-Armee am vergangenen Wochenende wohl doch noch aus der Luft durch Bombardierung zerstören können. Und afghanische Kampfpioten haben zudem einige Flugzeuge zuvor noch ins Ausland fliegen können (14).

Aber alleine die über 2.000 gepanzerten Fahrzeuge, die Unmengen an Kriegsmunition, die Ausrüstung sogar für Spezialkräfte wie Nachtsichtgeräte u.a. sowie die Luft-Boden-Raketen machen die vorsintflutlichen Steinzeitkrieger der Taliban heute zu einer der am besten ausgerüsteten Armeen in der ganzen Region (15).

 

Die Sabotage der us-am. Außenpolitik durch die Biden-Regierung

 

Auch wenn man mir es als sog. "Verschwörungstheorie" zur Last legen sollte, äußere ich hier meine Warnung, dass soviel Unvernunft weder in den US-Geheimdiensten, noch im Generalstab der US-Army vermutet werden darf, und dass ich hier von einer Sabotage der us-am. Auslandspolitik von "ganz oben", also durch die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite und Joe Biden als deren Erfüllungsgehilfe, ausgehe.

Sabotage mit dem Ziel, die ganze Region ins Chaos zu stürzen. Wenn die Geld- und Machtelite Afghanistan nicht hat halten können, dann soll auch kein anderer die Energeressourcen und Bodenschätze des Landes haben. Außerdem spekuliert die  Geld- und Machtelite auf eine Destabilisierung der ganzen Region.

Die Regierungen einiger Nachbarländer hatten schon  sogleich nach dem überstürzten Rückzug die Befürchtung geäußert, dass die radikalislamischen Talban mit den erbeuteten Waffen auch die innere Sicherheit in den Nachbarländern gefährden werde und um Waffenlieferungen an sie gebeten (16).

Peter Scholl Latour, einer der besten Kenner des Nahen und Mttleren Osten,  hatte schon im Jahr 2007 seine wohlbegründete Einschätzung geäußert, dass der Krieg in Afghanistan wegen der fehlenden Akzeptanz in der Bevölkerung, wegen den krassen Interessengegensätze der Nachbarländer und wegen der schlechten Vorbereitung überhaupt  nicht zu gewinnen sei (17).

In einer ausführlichen Analyse wiederholte Scholl Latour seine Kritik im Jahr 2013 an der Afghanistan-Politik des Westens und riet zu mehr Respekt vor den Gegnern und zu Verhandlungen - notgedrungen - auch mit den Taliban (18).

 

Leider bestätigen die krasse Fehleinschätzung der Sicherheitslage in Afghanistan durch Joe Biden in einem Telefonat mit Afghanistans Präsident Ghani am 23. Juli 2021 und ein geheimes Evakuierungsabkommen der US-Regierung mit den Talban meine schlimmsten Befürchtungen der Sabotage der offiziellen US-:Außenpolitik durch die Biden-Regierung (19).

Die Biden-Regierung macht keine Politik im Interesse des us-am. Volkes, sondern im Interesse der jüdisch dominierten westlichen Geld-  und Machtelite. So wie die Merkel-Regierung ja auch keine Politik im Interesse des deutschen Volkes macht und im Herbst  2015 ohne Absprache mit den europäischen Partnern hatte die Grenzen zur unkontrollierten Masseneinwanderung von nicht integrationsbereiten Migranten aus den islamischen Ländern öffnen lassen.

Der Vertrauensschaden in den nächsten zwei oder drei Jahrzehnten wird für die US-Regierungen noch sehr viel größer sein wie nach der Flucht der US-Army aus Afghanistan nach Einnahme Kabuls durch die Taliban Mitte August befürchtet.

Weil der überstürzte Abzug der US-Army und das geheime Evakuierungsabkommen der US-Regierung mit den Taliban auch die Fragen nach der Bündnistreue der US-Regierung und nach der Verläßlichkeit der US-Army bei gemeinsamen Militäraktionen der Verbündeten im Nato-Bündnis stellen wird.

Die USA werden sicherlich auch im nächsten Jahrzehnt die dominierende Supermacht bleiben, wenn es keinen Bürgerkrieg in Amerika gibt und wenn sich die US-Regierung keine weiteren Fehler in ihrer Außen- und Bündnispolitik leisten, 

China wird nicht nur in Fernost seinen Einfluss- und Machtbereich ausweiten. Russland wird seine Macht in Nordeurasien festigen und durch seine weise Diplomatie seinen Einfluss in der islamischen Welt ausweiten.

Die Bündnispartner in Europa werden nach der mangelnden Absprache mit den Bündnispartnern und wegen der fehlenden Koordination der US-Truppen bei ihrem chaotischen Abzug aus Afghanistan ihre Bündnis- und Außenpolitik komplett überdenken und unter Einbeziehung von Russland als einzig verläßlichem Sicherheitspartner in kritischer Solidatität mit den USA neu ausrichten müssen (20)

Der Vertrauensschaden sowohl Anglo- Amerikas wie auch der Europäer wird gerade in der islamischen Welt so groß sein, dass viele Regierungen, die heute noch mit dem Westen kooperieren, eine Annäherung an die 5 oder 6 BRICS-Staaten, also Brasilien, Russland, Indien, China, Südafrika und den Iran suchen werden (21).

 

Ahmad Mansour, einer der besten Islamismus-Experten in Deutschland, warnt bereits davor, dass die Hilfsgelder für den Wiederaufbau in Afghanistan in die Terror-Kasse der Taliban-Faschisten gehen werden (22).

Das Totalversagen des Westens in Afghanistan hat ein biblisches Ausmaß und wird nicht nur in den Geschichtsbüchern seinen Nachhall finden, sondern bis zur Überwindung des Islam durch die altisraelitische Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem alsyrischen Stammesgott Eljon (23), mit den Visionen vom Sion als "Mutter aller Völker" (24) und dem weltweiten Friedensreich Israel nach Maßgabe der Propheten des Alten Bundes (25), durch die europäische Aufklärung, durch die überkonfessionellen Menschenrechte und das überstaatliche Völkerrecht (26) den Dschihad der radikalislamischen Gruppen befeuern:

Das Zurückgelangen der Taliban an die Macht nach 20 Jahren us-am. Militärpräsenz im Lande, die Kapitulation der rund 200.000 gut ausgebildeten und modern ausgerüsteten Soldaten der Regierungstruppen und die panische Flucht der Nichtmuslime aus dem Land ist für radikalislamische Gruppen geradezu ein "Fingerzeig Allahs" für ihren Sieg über den ihnen so sehr verhaßten Westen und über die völlige Unmoral und Dekadenz der Nichtmuslime.

Die Botschaft: Alles, was man braucht, um große Mächte zu besiegen, ist eine Ideologie, Anhänger und Ausdauer, egal wie überlegen der Gegner sein mag. Egal, wie brutal die Angriffe sind mit Drohnen, Kampfflugzeugen, Panzern, Hightech-Waffen oder U-Booten: Terror zwingt die Weltmacht in die Knie (27).

Eine verheerende Botschaft. So verheerend auch für den heidnischen Verfasser, dass er zum ersten Mal mehr als nur begründete Zweifel am Sinn seiner Aufklärungsarbeit hat. Und er damit rechnen muss, dass - ürigens ganz nach der Offenbarung des Johannes - nicht naturreligiöse Menschenliebe und Vernunft (28), sondern erst der Christenmessias wird dem falschen Propheten Mohammed Einhalt gebieten können (29).

 

 Die Gründe des Scheiterns

 

Statt auf Völkerfreundschaft und Diplomatie war die Politik des Westens auch  nach dem Zweiten Weltkrieg (01.09.1939 - 08.05.1945) auf die Eroberung anderer Länder und die Ausweitung des eigenen Herrschaftsbereiches ausgerichtet.

Vietnam, Irak und Afghanistan, alle drei Kriege hat der Westen verloren,

(1.) weil seine Kriege keine Akzeptanz bei der einheimischen Bevölkerungsmehrheit hatten,

(2.) Weil ihre Truppen von dieser als feindliche Besatzungstruppen wahrgenommen worden waren, so dass die Bevölkerung eher sogar die Repressionen der eigenen Widerstandsgruppen gegen Kollaborateure oder in Afghanistan sogar den Terror der Taliban akzeptiert hatte.

(3.) Weil  sogar die offiziellen Polizei- und Armeekräfte häufig mit den eigenen Widerstandsgruppen oder in Afghanistan sogar mit den Taliban kollaboriert hatten.

Bei gemeinsamen Militäraktionen schossen reguläre Armee- und Polizeieinheiten in Afghanistan sogar mehrere Male auf die internationale Schutztruppe.

Im Jahr 2012 sollen 61 von 402 gefallenen Soldaten durch diese sog. «Green on Blue» genannten Vorfälle zu Tode gekommen sein (30).

(4.) Weil die Armeen in diesen Ländern trotz der Waffenhilfen und Ausbildung wenig motiviert waren. Sei es dass sie von den korrupten Regimen ihrer Länder schlecht bezahlt wurden oder ihre Loyalität dem islamischen Widerstand galt. Die Rekruten und Soldaten der einfachen Mannschaftsgrade wußten oft nicht einmal, für welche Werte unnd Ideen sie kämpfen, wenn sie die vom Westen installierten Regime verteidigten.

(5.) Weil ein Militäreinsatz spätestens dann gescheitert ist, wenn man von der Bevölkerung nicht als tatsächlicher Befreier oder zumindest doch als befreundete Schutztruppe der von der Bevölkerungsmehrheit legitimierten Regierung wahrgenommen wird und sich wie die Bundeswehr in ihre Festungen in Kundus, Masari-Scharif und Feyzabad verschanzen muss (31).

Und:

(6.) Weil ein sog. "asymetrischer Krieg" auch von einer waffentechnisch weit überlegenen Militärmacht auf Dauer nicht gewonnen werden kann, wenn (a.) Widerstandsgruppen hochmotiviert sind, (b.) gut in die Bevölkerung integriert sind, (c.) Geduld haben und die Zeit für sich arbeiten lassen, (d.) über eigene Kommunikations- und Versorgungsstrukturen verfügen, (e.) offene Gefechte mit dem waffentechnisch überlegenen Gegner vermeiden und (f.) sich auf Sabotage und Guerillataktiken verlegen.

Im Frühjahr 2003 war die regläre Armee im Irak nach wenigen Tagen völlig aufgerieben. Viele Soldaten und Offiziere hatten sich nach der Niederlage Widerstandsgruppen angeschlossen und so hatte die Terrorgruppe "Islamischer Staat im Irak und in Syrien" (ISIS) im Juni 2014 Mossul, die zweitgrößte Stadt im Irak, fast kampflos übernehmen können (32). Es ist eine völlig andere Frage, ob die Terrorgruppe tatsächlich den Interessen der Bevölkerung dient oder der Feindmacht (33).

 

Die deutsche Mitverantwortung für Afghanistan

 

Was die Mitverantwortung der Deutschen für Afghanistan anbelangt, so befürwortet die Deutsche Volkspartei nur die Aufnahme von Afghanen, die als Ortskräfte direkt für die deutsche Botschaft und für die Bundeswehr gearbeitet haben, und von deren engsten Familienangehörigen.

Die Bedrohung von anderen Afghanen durch die radikalislamischen Taliban ist kein Argument für eine Aufnahme in Deutschland, da sich um deren Schicksal die Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) zu kümmern und diese kulturnah auf ihre immerhin 56 Mitgliedstaaten aufzuteilen hat.

Die Deutschen haben keine Mitverantwortung für Afghanistan, noch für geflüchtete Afghanen in Deutschland mit Ausnahme der Ortskräfte, die direkt für die deutsche  Botschaft und Bundeswehr gearbeitet haben.

Afghanistan hatte 20 Jahre Zeit, seine Zivilgesellschaft mit demokratischen, sozialen und rechtsstaatlichen Strukturen aufzubauen.

Die Beteiligung der Bundeswehr am mit der damaligen Regierung von Afghanistan ausgehandelten Militäreinsatz "Enduring Freedom", also "Dauerhafter Frieden",  kostete die Steuerzahler nach Angaben des Bundesverteidigungsministerium gegenüber der ARD insgesamt 12,5  Miliarden Euro bis April 2021 (34).

Nach anderslautenden Angaben in einer aktuellen Dokumentation des ZDF mit dem Titel "Der Preis des Krieges: Afghanistan" vom 23.12.2020 kostete die Friedensmission den deutschen Steuerzahler sogar 47 Milliarden Euro (35).

Wenn die Taliban mit der Unterstützung der Bevölkerungsmehrheit wieder an die Macht gelangt sind, dann müssen sie selbst auch die Öffentliche Sicherheit und Ordnung für das afghanische Volk im Lande wiederherstellen, die nötigen Friedensverhandlungen mit den rivalisierenden Rebellengruppen führen, diese angemessen an der Macht beteligen und auch mit den Nachbarstaaten die entsprechenden Friedens- und Sicherheitsvereinbarungen treffen.

Es ist eine heillose Selbstüberschätzung der postkolonialen Europäer, sich einzubilden, anderen Völkern in anderen Kulturkreisen ihr Gesellschaftsmodell auch gegen den Willen der Bevölkerungsmehrheit aufzwingen oder auf Bitten der Regierung einfach verpassen zu können.

Der Willen  zur Aussöhnung und zu einer gemeinsamen Zukunft muss aus den Herzen der Bevölkerungsmehrheit in Aghanistan kommen, sich auf einen gemeinsamen und verläßlichen Wertekonsens gründen und alle gesellschaftlich relevanten Gruppen verpflichten.

Dabei versteht sich von selbst, dass die Bildungselite in den Städten die traditionellen Stammesstrukturen und islamischen Wertevorstellungen der Bevölkerungsmehrheit auf dem Land nicht einfach über Bord kippen kann.

Und dass nicht nur der Versöhnungsprozess, sondern auch die Harmonisierung der traditionellen Werte mit den modernen Werten der kritischen Vernunft, der Aufklärung, der demokratischen Willensbildung und der Volkssouveranität nicht nur guten Willen, sondern auch sehr viel Geduld von allen beteiligten Gruppen erfordern wird.

Dabei versteht sich von selbst, dass bei diesem Versöhnngsprozess der Afghanen und der Errichtung der eigenen Nation durch sie selbst (!) den Geistlichen der islamischen Bevölkerungsmehrheit eine besondere Verantwortung zukommt, da sie sich auf Gott berufen und damit eine größere Verantwortung vor Gott und der Menschheit für den Versöhnungsprozess der Afghanen, für das Allgemeinwohl des afghanischen Volkes, für den Frieden in der Region und für den Wiederaufbau der Nation haben.

Diese Verantwortung könnnen sie  nicht einfach auf die Regierungen der Nachbarländer und erst recht nicht auf die Regierungen und Bürger nichtislamischer Länder in Europa oder rund um den Globus abwälzen.

Eine Schwachstelle der deutschen Afghanistan-Politik nach dem erfolgversprechenden Petersberg-Prozess war, nicht enger mit dem Iran kooperiert und die geistlichen Führer in Afghanistan nicht mehr für den Versöhnungsprozess der Afghanen, den Wiederaufbau des Landes und den Frieden in der ganzen Region in die Pflicht genommen zu haben (36).

Schon nur aus Gründen der höheren Ehre Gottes und aus Gründen der eigenen Selbstachtung sollte es eigentlich für Geistliche und andere Würdenträger des Islam selbstverständlich sein, (I.) dass  man selbst im eigenen Haus für Frieden sorgt, (II.) dass man zunächst die Umma und die anderen islamischen Länder um Hilfe und Untersützung bittet, wenn man selbst aus welchen Gründen auch immer den eigenen Pflichten nicht nachkommen kann, (III.) dass man erst danach die Regierungen der nichtislamischen Länder um Hilfe und Unterstützung bittet, (IV.) dass man zum Dank für die erhaltenen Hilfen die Muslime in den befreundeten Ländern zur Loyalität gegenüber deren Regierungen und Bürgern aufruft und (V.) dass man sich niemals mit der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite (37), dem "großen Satan" im Islam (38), und dem jüdischen Königshaus (39) in Saudi Arabien, dem al-Masih ad-Dadschal (falschen Messias (40)), gegen andere Völker und erst recht nicht gegen befreundete Völker verschwört (41).

Das Gleiche gilt für die Auslandsgemeinden der Afghanen. Sie haben (I.) das Hausrecht ihrer Wirtsvölker zu respektieren, (II.) deren Sitten und Gebräuche zu achten, (III.) sich jeglicher Feindseligkeiten gegenüber ihren Wirtsvölkern zu enthalten, (IV.) sich bei längerem Afenthalt - wohlgemerkt ohne Assimilation, also   ohne Aufgabe der eigenen Volksangehörigkeit, Religion und Kultur - in ihre Gastvölker zu integrieren und (V.) sich an allen Gemeinschaftsaufgaben ihrer Gastvölker zu beteiligen:

„O ihr Menschen, Wir haben euch ja von einem männlichen und einem weiblichen Wesen erschaffen, und Wir haben euch zu Völkern und Stämmen gemacht, damit ihr einander kennenlernt.
Gewiß, der Geehrteste von euch bei Allah ist der Gottesfürchtigste von euch. Gewiß, Allah ist Allwissend und Allkundig" (42).

 

Auch dem einfältigsten Muslim muss klar sein, dass das mit 233 Einwohnern je Quadratkilometer sehr dicht besiedelte (43) und rohstoffarme Deutschland, das seinen Wohlstand mit dem Fleiß, der Bildung und der Disziplin seiner Bürger erarbeiten und mit seinen Hightec-Produkten auf dem hartumkämpften Weltmarkt verdienen muss, nicht endlos Migranten aus den islamischen Ländern aufnehmen kann.

Zumal wenn diese aufgrund ihrer islamischen Erziehung und Kultur besonders schwer in die nichtislamische Bevölkerungsmehrheit in Deutschland integrierbar sind (44).

Nach Auskunft des bayrischen Innenminister Joachim Hermann sind nur ein Prozent der von Merkel ins Land geholten Migranten „asylberechtigt im Sinne des Grundgesetzes“ (45).

Jeder nicht integrierte Migrant wird den bundesdeutschen Steuerzahler im Laufe seines Lebens mindestens 1,36 Millionen Euro kosten (46). Im günstigsten Falle, wenn er nicht kriminell wird!

Mittlerweile sind sogar Handwerk und Industrie ernüchtert: Migranten erfüllen nicht die in sie gesetzten Erwartungen (47).

Aus diesen und weiteren Gründen nimmt Dänemark völlig zu Recht nur Ortskräfte, also afghanische Mitarbeiter der dänischen Botschaft und der dänischen Armee, auf (48).

Österreich und die Schweiz wollen überhaupt keine Flüchtlinge aus Afghanistan aufnehmen (49). Und die Türkei will nicht einmal als Land mit einer islamischen Bevölkerungsmehrheit Flüchtlinge aus Afghanistan aufnehmen (50).

 

Die Pflicht der islamischen Staaten zur Aufnahme von Flüchtlingen

 

Es sollte eigentlich auch dem einfältigsten Muslim zu denken geben, wenn das angeblich radikalislamische Saudi Arabien bis heute nicht einmal Bürgerkriegsflüchtlinge aus Nahost aufgenommen hat und aufnimmt (51).

(I.) Obwohl es nach dem Islam sogar aus religiösen Gründen dazu verpflichtet ist, weil es Muslime ohne Kulturbruch und ohne Gefahr der Apostasie (Abfall vom Islam) besser wie jeder nichtislamische Staat in seine radikalislamische Gesellschaft integrieren kann:

Mohammed: „Ein Muslim, der zugegeben hat, dass es keinen Gott gibt außer Allah, und dass Ich Sein Prophet bin, darf nicht getötet werden außer aus drei Gründen: als Strafe für Mord, wegen Ehebruchs und wegen Apostasie.“ (52).

Und:

Mohammed: „Ein Muslim ist anderen Muslimen ein Bruder. Er sollte sie niemals unterdrücken oder ihre Unterdrückung begünstigen. Allah wird die Bedürfnisse jener befriedigen, die die Bedürfnisse ihrer Brüder befriedigen.“ (53)

 

(II.) Zumal das mit gerade mal 15 Einwohnern je Quadratkilometer (54) sehr dünn besiedelte Saudi-Arabien den Flüchtlingen aus den islamischen Länder Land zur Urbarmachung (Bewässerung und landwirtschaftlichen Nutzung (55)) zuteilen und mit seinen üppigen Einnahmen aus der Petro-Industrie und Erdölförderung nicht nur den Unterhalt und eine Ausbildung finanzieren kann, sondern sogar ein Haus, den Hausrat und sogar ein Auto zur eigenen Familiengründung.

Kurz alles, was der gläubige Muslim von einer wirklich islamischen Regierung erwarten darf.

 

(III.) Zumal das radikalislamische Saudi-Arabien eine Hightec-Zeltstadt mit luftgekühlten Zelten für die Pilger der Haddsch mit einer Aufnahmekapazität von 3 Millionen Menschen hat, die außerhalb der jährlichen Pilgerfahrt überhaupt nicht genutzt wird und leersteht (56).

So dass nie eine humanitäre oder ethische Pflicht der Deutschen und Europäer zur Aufnahme von Migranten aus den islamischen Ländern bestand und besteht. Weder im Herbst 2015, noch nach dem Fall Kabuls in diesem Jahr 2021.

 

Mina Saudi-Arabia - Die Zeltstadt, in: The Austrian Banker Spiderweb v. Sept. 2015 (36)

Der Pyrrhus-Sieg der Taliban

 

Der Sieg der Taliban in Afghanistan ist ein sog. "Pyrrhus-Sieg". Ein Sieg, der mit zu vielen Terroropfern, zu vielen auf sehr lange Generationenfolge verfeindeten Afghanen, zu schweren Schäden am sozialpsychologischen Glaubens- und Selbstverständnis der Afghanen und Stammesstrukturen sowie zu großen Widersprüchen auch beim sog. "Nation-Building-Konzept" nach dem Petersberger-Abkommen in Bonn am 5. Dezember 2001 erkauft wurde (57).

Ein Pyrrhus-Sieg, weil die Warlords ihre persönlichen Herrschafts- und Machtinteressen unversöhnbar über das Allgemeinwohl ihrer Stämme, über das Allgemeinwohl des afghanischen Volkes als gemeinsame ethnische und geschichtlich zusammengewachsene Werte-, Solidar-, Schutz- und Heilsgemeinschaft der ihm eingeborenen Menschen und über die gemeinsam von den 19 Volksstämmen (58) zu errichtende Nation als Garant der Souveranität des afghanischen Volkes gestellt hatten.

Der Sieg der Taliban in Afghanistan wird zwar den islamischen Dschihad gegen den Westen an Motivationskraft befeuern, aber zugleich auch die Rivalitäten der islamischen Terrorgruppen und Warlords gerade in Afghanistan schüren und damit ohne einen grundsätzlichen Gesinnungswandel der Warlords einen Wiederaufbau des Landes als rechtlich verfaßtes und sozial geordnetes Gemeinwesen so gut wie unmöglich machen (59).

(I.) Weil viele Terrorgruppen oft sogar unwissend nicht dem Islam oder ihren Völkern, sondern dem Feind dienen und von diesem ja auch genau aus diesem Grunde sogar gegründet worden waren wie Al Quaida (60) oder der "Islamische Staat im Irak und in Syrien (ISIS (61)). Oder wie die Taliban zu diesem Zweck ja auch von der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite unterstützt worden waren (62).

Die angeblich radikalislamische, aber von Israel, Saudi-Arabien und Anglo-Amerika gegründete  (63) und vom israelischen Mossad geführte (64) Terrororganisation „Islamischer Staat im Irak und in Syien" (ISIS) hat so ausgerechnet die gemäßigten Muslime weltweit sogar als sog. „Murtadd" (Abtrünnige, Verräter) noch vor den "Kufr" bzw. "Kafir" (Ungläubigen, Leugner) zu ihren Todfeinden erklärt und will erklärtermaßen 150 bis 500 Millionen dieser gemäßigten (!) Muslime als „Murtadd" ausrotten, aber Juden und Christen tolerieren, wenn diese die angeblich islamische Weltherrschaft des (Anm. Verf.: jüdischen (65)) Königs-hauses in Saudi-Arabien akzeptieren (66).

Wenn Terrororganisation „Islamischer Staat im Irak und in Syrien“ (ISIS) in Nah- und Mittelost mit seinem Terror ausgerechnet die Länder ethnisch von Muslimen säubert, die das Judentum nach der Thora (67) und nach dem Yinon-Plan (68) von 1982 für das rassistische Apartheidsregime der nichtorientalischen Khasarenjuden im Jerusalem beansprucht, dann sollte man die Terrororganisation richtigerweise als den „Israeli Secret Intelligence Service“ (ISIS) und nicht als eine islamische Terrorgruppe bezeichnen.

Schon im Sommer 2014 hatte der ehemalige US-Geheimdienstler Edward Snowden enthüllt, dass ISIS vom Mossad, britischen MI 6 und us-am. CIA gegründet worden war, um mit ihrem Terror die Länder ethnisch zu säubern, die das rassistische Apart-heidsregime in Jerusalem als Erez Israel (Groß-Israel) vom Nil bis zum Euphrat für sich beansprucht (69).

Die angeblich radikalislamische Terrororganisation „Islamischer Staat im Irak und in Syrien" (ISIS) war genau darum ja auch vom israelischen Mossad, britischen Mi 6 und us-am. CIA gegründet worden (70).

 

(II.) Der Anschlag der Khorasan-Terroristen, einer in Afghanistan operierenden Gruppe des "Islamischen Staates m Irak und in Syrien" (ISIS), am 26. August 2021 auf dem Flughafen in Kabul mit mindestens 73 Toten, darunter 13 Angehörige des US-Militärrs, belegt nicht nur die unversöhnliche Rivalität der Terrorgruppen, sondern dass diese den Taliban nicht kampflos die Herrschaft im Lande überlassen werden (71).

 

(III.) Der Abzug der US-Armee ohne geordnete Übergabe des Landes an die Taliban ist sogar eines der Schlüsselelemente bei den sog. "Abnutzungskriegen" der Nato, bei denen es wie später auch in Libyen und Syren nicht darum geht, ein Land zu erobern und danach zu befrieden, sondern (1.) ein Land als bevölkerungspolitischen Gründen in einen lange dauernden Bürgerkrieg zu bomben, (2.) an Rüstungs- und Wiederaufbauhilfen horrende Mlliardengewinne zu verdienen und (3.) mit der "Abnutzung des Menschenmaterials" in sinnlosen Kriegen dann vermeintlich auch noch ungestraft die eigene Freude an der Vernichtung menschlicher Leben auszukosten und damit das eigene pervertierte Ego aufzuwerten (72).

Der heidnische Verfasser verzichtet hier auf die Darstellung von in der Kriminologie belegten Erkenntnissen über die wahren Beweggründe selbsternannter Eliten bei ihrem Machtmissbrauch, der meist schon bei der Erregung beim Schnüffeln des Angstschweißes der Untergebenen beim Erteilen verbotener Befehle beginnt, ihnen bei der (verbotenen) Tötung Unschuldiger und Wehrloser durch ihre Untergebenen ein präpotentes Überlegenheitsgefühl verschafft und ihnen danach bei der Bestrafung der Untergebenen als stellvertretend Büßende nicht selten sogar einen regelrechten sexuellen Kick verschafft (73).

Da die Opfer die dabei erliitenen Schäden regelmäßig selbst nicht aufarbeiten können und darum zur eigenen Entlastung wiederrum an ihre Opfer weitergeben, entsteht dadurch eine regelrechte Abwärtsspirale des Sittenverfalls und der Gewalt (74).

 

(IV.) Man muss kein Verschwörungstheoretiker sein, um den entarteten Raubtier-Kapitalismus und die von diesem korrumpierten Politikeliten zu kritisieren:

In seiner Abschiedsrede hatte der us-am. Präsident Dwight D. Eisenhower (1890 - 1969) schon am 17. Januar 1961 davor gewarnt, dass der Militärisch-Industrielle-Komplex (MIK) eine größere Gefahr für die Demokratie in den Vereinigten Staaten und für den Völkerfrieden sei als dem Kommunismus und jede andere Nation, weil die politische Elite ihre Entscheidung nicht mehr im Allgemeinwohlinteresse des us-am. Volkes und im Interesse des Völkerfriedens treffen werde, sondern sich zu sehr von den Herrschafts- und Profitinteressen der amerikanischen Weltkonzerne und des über die Rüstungsindustrie mit diesen verbandelten amerikanischen Militärs leiten lasse (75).

Und dass diese weder ein Interesse an einer funktionierenden Demokratie in den USA, noch am Völkerfrieden haben, weil Hochrüstung und Krieg ihren Einfluss auf die Regierung ständig ausweiten und ihnen enorme Profite bescheren werden.

Die Kritik von Eisenhover war sachlich fundiert, da er im Zweiten Weltkrieg als Oberbefehlshaber der US-Army selbst die Landung der alliierten Truppen in der Normandie (Operation Overlord) und die Befreiung Frankreichs von der deutschen Besatzung geleitet hatte, nach der Bedingungslosen Kapitulation der Deutschen Wehrmacht am 7. Mai 1945 in Reims / Frankreich Militärgouverneur in der amerikanischen Besatzungszone in Deutschland war, die Nürnberger Prozesse (20.11.1945 - 01.10.1946) gegen die Hauptkriegsverbrecher des Nazi-Regimes durchgesetzt hatte und als erfahrener Militär mit den wahren Hintergründen von Kriegen sehr wohl vertraut war.

In der Bundesrepublik war die Kritik am Militärisch-Industriellen Komplex im Jahr 1966 im Zusammenhang mit der Kritik an der Starfighter-Affäre des Verteidigungsministers Franz-Josef Strauß (CDU / CSU) in den Medien laut geworden.

 

(V.) Ein großer Teil der Mitglieder selbsternannter Eliten sind regelrechte Psychopathen.

Als Psychopathie bezeichnet man heute schwere und antisoziale Persönlichkeitsstörungen, die bei den Betroffenen mit dem weitgehenden oder völligen Fehlen von Empathie, sozialer Verantwortung und Gewissen einhergeht. Psychopathen sind auf den ersten Blick mitunter charmant, sie verstehen es, oberflächliche Beziehungen herzustellen. Dabei können sie sehr manipulativ sein, um ihre Ziele zu erreichen (76).

Nur dieses antisoziale Persönlichkeitsmerkmal vieler Politiker, Religionsführer und Warlords erklärt deren direkt menschen- und völkerfeindliche Einstellung und ihre Verbrechen bei ihren latenten Rechts- und Verfassungsbrüchen.

 

Der Ausdruck Pyrrhus-Sieg geht auf König Pyrrhos I. von Epirus auf der südlichen Balkanhalbinsel zurück, der im  Jahr 279 v.u.Z.  in der Schlacht bei Asculum zwar einen Sieg über die Römer erkämpft hatte, seinen Sieg aber hatte mit sovielen Gefallenen bezahlen müssen, dass er danach das Land und die Armee nicht hatte wieder aufbauen können und schließlich den Pyrrhischen Krieg von 280 - 275 gegen de Römer doch verloren hatte (77).

 

Der angeblich "friedliche" Islam

 

Wenn die Muslime als Religionsgemeinde überleben wollen, dann werden sie nicht nur die Spaltung ihrer Religion in Sunniten, die der Sunna (Gewohnheit) ihres Propheten folgen, und Schiiten, die sich als die Schia (Partei) des vierten Kalifen Ali auf dessen Erbfolge berufen, überwinden müssen.

Muslime werden es lernen müssen, (I.) ihre religiösen, politischen und persönlichen Meinungsverschiedenheiten friedlich zu lösen, (II.) das Recht tatsächlich an den Rechten der Menschen und nicht an der jeweils vorherrschenden Ideologie und Gesinnung festzumachen und (III.) auch kritischen Minderheiten einen gewissen Grundrechtsschutz zu gewähren.

Selbstverwirklichung erfordert immer auch Selbstkritik und Selbstkontrolle. Egal ob als Person bei der Verwirklichung eigener Wüsche.

Als Religion bei der Errichtung eines "Gottesstaates". Wobei die sog. "Wunderkraft des Glaubens" (78), also das "Bewußtsein der eigenen potentiellen Gottähnlichkeit" (79) oder der "Ergebenheit in den Willen Gottes" (80), sich darin erweist, dass man tatsächlich den Willen Gottes tut (81), und sich gerade nicht Gott gleichstellt (82) und nicht selbstherrlich Mutwillen betreibt (83).

Oder als Politik bei der Verwirklichung einer gerechten gesellschaftlichen Utopie. Wobei die Politik dann die Verfassung und Gesetze des eigenen Landes als verpflichtendes und legitimierendes "Selbstgesetz" zu beachten hat (84).

 

Nach einem Bericht im Internet soll es nach dem 11. Sptember 2001 über 12.000 Anschläge von Muslimen auf andergläubige nd andersdenkende Muslime mit Hunderttausenden Toten gegeben haben.

Da der Bericht im Internet nicht mehr auffindbar ist, verweist der Verfasser auf einen anderen Bericht in der Neuen Zürcher Zeitung aus dem Jahr 2015, wonach es in den 14 Jahren nach dem 11. September 2001 sogar 28 895 Terrorakte mit insgesamt 135 391 getöteten Personen gab (85).

Das Gros der Terroranschläge wurde von Muslimen an anderen Muslimen in den islamischen Ländern verübt.

Mit Abstand die meisten Toten gab es seit 2001 in fünf Ländern: im Irak, in Afghanistan, Pakistan, Nigeria und Indien. Im Jahr 2014 entfielen 78 Prozent aller Todesopfer weltweit auf den Irak, Nigeria, Afghanistan, Pakistan und Syrien.

Der Irak litt mit 8.797 Terrorakten und insgesamt 42.760 Todesopfern – fast ein Viertel von ihnen allein im Jahr 2014 – am allermeisten unter dem Terror (86).

Nach einer Liste im Online-Lexikon Wikipedia soll es nach dem 11.September 2001 insgesamt 25 Terroranschläge auf Moscheen in Afghanistan, 50 Anschläge auf Moscheen in Pakistan und 98 Anschläge auf Moscheen im Irak gegeben haben (87).

Angesichts dieser Fakten vom "friedlichen Islam" zu sprechen, ist eine Verkennung aller Tatsachen.

Wenn Millionen Muslime vor dem Terror anderer Muslime ausgerechnet in die Länder des von den Muslim-Führern so sehr verhaßten Westen fliehen, dann müssen sich auch die Muslime fragen lassen, warum eigentlich sie die nichtislamischen Länder des Westens islamisieren wollen.

Bis heute hat noch kein Muslim dem heidnischen Verfasser die Frage beantworten wollen, was denn für Muslime besser wird, wenn Deutschland "endlich islamisch wird."

 

Die größte Herausforderung in und nach Religionskonflikten und Rassenkriegen ist nicht die Vernichtung tatsächlicher oder angeblicher Feinde, sondern der Schutz des eigenen Volkes, dessen Kultur und Rechtsordnung sowie die Wiederherstellung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung beziehungsweise der Wiederaufbau des Landes.

Wenn die Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg den Wiederaufbau des Landes so rasch geschafft hatten, dann war und ist das nur möglich, weil die Deutschen damals noch ein weitgehend homogenes Volk waren  und sich ihr Zusammengehörigkeitsgefühl hatte auf einen verläßlichen Wertekonsens und den Willen zu einer gemeinsamen Zukunft gründen können.

Mit dem "Mischpoke" (Cem Özdemir, Bündnisgrüner) der nicht integrationsbereiten Migranten ist das nicht möglich, da diesem nicht nur der gemeinsame Wertekonsens, sondern schlimmer noch auch der Wille zu einer gemeinsamen Zukunft fehlt.

Zusätzlich importiert Deutschland mit der Massenzuwanderung alle ungelösten Nationaltäten-, Religions- und Rassenkonlikte der nicht integrationsbereite Migranten.

Es ist eine historische Erfahrungstatsache, dass Gesellschaften untergegangen sind, wenn sie nicht bereit oder dazu in der Lage waren, die Kultur und Rechtsordnung der einheimischen Bevölkerungsmehrheit gegen die Sitten und Gebräuche von nicht integrationsbereiten Migranten zu verteidigen.

Ebenso wenig wie die katholischen Konquistadores in Lateinamerika eine „Bereicherung“ für die indigenen Völker auf dem neuen Kontinent und für ihre Kulturen gewesen waren, ebenso wenig sind die nicht integrationswilligen Migranten des Merkel-Regimes in Berlin eine „Bereicherung“ für die bundesdeutsche Bevölkerung.

Im Jahr 1500 hatten in den heutigen Grenzen Mexikos 25 Millionen Indianer gelebt, hundert Jahre später nur noch eine Million (88).

Die Nichtbeachtung der Unterschiede der Mentalität

 

Nicht nur die Außenpolitik der Bundesregierung war wenig erfolgreich, auch die Integration der ins Land geholten Migranten aus den islamischen Ländern in die bundesdeutsche Zivilgesellschaft wird  daran scheitern, weil sie die Unterschiede in der Mentalität von Menschen in anderen Kulturkreisen einfach ignoriert.

Der Islam kennt nach dem Grundsatz "al-Walā' wa-l-barā'" in der Scharia (89), also der Solidarität mit allen Muslimen und der Lossagung von allen Nichtmuslimen, keine Loyalität gegenüber Nichtmuslimen.

Nichtmuslime werden solange respektiert, wie diese sich zu wehren bereit und in der Lage sind. Oder andere Gründe der Opportunität es Muslimen ratsam erscheinen läßt, die Rechte, den Besitz und das Leben von Nichtmuslimen nicht anzutasten.

Darum wird der Muslim eher einen jüdischen Nazi oder  russischen Patrioten respektieren, von denen er weiss, dass diese zurückschlagen, als einen bundesdeutschen Gutmenschen, den er im Grunde seines Herzens zutiefst und sogar völlig zu Recht verachtet (90).

Wer das eigene Volk verrät, der wird erst recht nicht zu anderen Völkern stehen und diese ebenso verraten. So einen Fluchbalg kann und muss man eventuell ausnutzen, aber man darf ihm niemals vertrauen oder sich ihm beugen.

Es sind halb "Abtrittbuben" der bundesdeutschen "Schuldkultur", von den eigenen Eltern einzig zur ewigen Verdammnis gezeugt, nach dem eigenen Glaubens- und Selbstverständnis einzig zur ewigen Verdammnis bestimmt und ganz nach ihrer Gesinnung, ihren Worten und Werken auch einzig dem Untergang und der ewigen Verdammnis geweiht (91).

 

Der 1944 in Syrien geborene und in Deutschland lehrende Politologe Bassam Tibi hatte schon im Frühjahr 2005 unmissverständlich erklärt, dass der Islam keine Integration erlaube:

„Die Scharia trennt die Moslems von den Zivilisationen, die sich zu den Menschenrechten bekennen." (92)

Und:

„Man muss offen sagen, die Religion des Islam erlaubt die Integration nicht. Ein Muslim darf sich einem Nichtmuslimen nicht fügen.
Wenn er in der Diaspora lebt, dann ist das eine Notsituation, und er kann sich absondern. Das besagt die normale Religion und nicht die fundamentalistische Variante.“ (93)

 

Im Gespräch mit t-online über sein neues Buch mit dem Titel „Kriminelle Clans spalten unsere Gesellschaft“ erklärt der im Jahr 1949 im Libanon geborene Islamkritiker Ralph Ghadban, warum der Konflikt mit der islamischen Welt nicht nur ein Religionskonflik, sondern ein regelrechter Kampf der Kulturen ist:

Der Islam ist nicht nur eine Religion, sondern er ist zugleich ein politisches Herrschaftssystem mit einem eigenen und völlig anderen Rechtssystem. Er bildet die Grundlage zu einer jahrhundertealten Zivilisation, die unentwegt in Konfrontation mit dem christlichen Europa stand.
Während Europa sich mit der Aufklärung und der Moderne kulturell verändert und weiterentwickelt hat, behielt die islamische Welt die Grundzüge ihrer Kultur weitgehend bei. (94)

 

Aus diesen Gründen ist jeder Versuch zum Scheitern verurteilt, den islamischen Gesellschaften die Demokratie oder die Menschenrechte aufzwingen zu wollen.

Im Islam gilt die Loyalität der Muslime der Umma (Weltgemeinschaft der Muslime) als weltumspannende "Großfamilie", die sich von allen Nichtmuslimen distanziert. Und der eigenen Großfamilie, also dem eigenen Familienclan.

Das einzige, was man Muslimen beibringen kann, das ist die Menschen- und Frauenrechte - wohlgemerkt - im Eigeninteresse der Weltgemeinschaft der Muslime und der eigenen Familienclans zu beachten.

 

Das Verhältnis der DVP zum Islam

 

Wegen der über 100 Gewaltaufrufe gegen Andersgläubige und Andersdenkende im Koran (95) darf, kann und wird die Deutsche Volkspartei den Islam ebenso wenig als Religion anerkennen wie die jüdische Thora-Religion mit ihren Vertreibungs- und Ausrottungsbefehlen gegen alle anderen Völker in der Thora (96) und im Talmud (97).

Nach der heute vorherrschenden Definition ist eine Religion die freiwillige Rückbindung des Menschen (98) an die oberste Schöpfergottheit als Mutter und als Vater aller Menschen seit Anbeginn und  jenseits aller Schöpfung (Transzendenzgebot: Außerweltlichkeit Gottes (99)) und an sein ganzes nach Sippen und Völkern wohlgeordnetes Menschengeschlecht (100) mit sicheren Siedlungsgebieten für alle Völker (101) sowie an seine sonstige Schöpfung (102) in dieser Menschenwelt.

Den Vorwürfen des Antisemitismus (Semitenfeindlichkeit), der Judäophobie (Judenfeindschaft) und der Islamophobie (Muslimfeindschaft) hält der heidnische Verfasser entgegen, dass schon die Thora-Religion sogar die judenfeindlichste aller Religionen ist, weil sich der Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora  (103) auch gegen die die indo-arischen Hethiter (104) und semitischen Amoriter (105) richtet, die der Prophet Hesekiel (Berufungsjahr 593 v.u.Z.) wohlgemerkt schon vor der Niederschrift der Thora ab 450 v.u.Z. und vor ihrer Kodifikation um 200 v.u.Z. durch die Jahwisten als die ethnischen Stammeltern der Israeliten und späteren Juden bezeugt hatte (106).

Und weil nach eben ihrer eigenen Thora verflucht und des ewigen Todes ist, wer seine leiblichen Eltern und ethnischen Ahnen schon nur schmäht (107).

Mit dem Ausrottungs- und Vertreibungsbefehl gegen alle anderen Völker in ihrer Thora hatten die Satanspriester ihre Kultusmitglieder also nicht nur zur eigenen Bereicherung wie beim Raubmord an den Midianitern zum Völkermord anstiften (108), sondern diese auch sogleich selbst ihrer eigenen Seelen und Lebensrechte berauben wollen (109).

Es gehört schon ein ausgesprochener Sadismus dazu, wenn die jüdische Priesterkaste von ihrem eigenen Volk die strikte Beachtung von sage und schreibe 613 oder sogar 683 Ge- und Verboten (110) einfordert, die bei der Beachtung nach ihrer Thora erst recht den Tod und die ewige Verdammnis (Hinweis auf biblischen Sündenfall der Priesterkaste und nicht der jüdischen Stammmutter in der Thora (111)) zur Folge hat (112).

Das Gleiche gilt für den Islam, der sich nicht nur gegen alle anderen Völker, sondern sogar gegen alle Andersgläubigen und Andersdenkenden richtet.

Beide sind regelrechte Gegenreligionen zur altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon (113), mit der Vision vom Sion als "Mutter aller Völker" (114) und nach Maßgabe (115) der Propheten des Alten Bundes (116).

Die Deutsche Volkspartei hat alle indigenen Artreligionen der Völker als Religionen anerkannt einschließlich der altisraelitischen Religion als indigene Artreligion der Semitenvölker und damit auch der späteren Juden, Christen und Muslime (117).

Sie hat darüber hinaus das (wahre) Christentum mit seinen Geboten der unbedingten Gottes- und Menschenliebe (118) Friedensliebe (119),  der religiösen Toleranz (120), der absoluten Gewaltlosigkeit (121) und sogar der speziell christlichen Feindesliebe (122) als einzige Universalreligion für das ganze Menschengeschlecht (123) anerkannt.

Wobei die indigenen Artreligionen der Völker neben dem Christentum ihre eigenständige Berechtigung haben (124), weil das Christentum mit seiner Frohbotschaft vom christlichen Siegkreuz (125) die ethischen und sittlichen Anforderungen so hoch angesetzt hat, dass es eigentlich kein gangbarer Weg mehr für normalsterbliche Menschen ist (126).

Die Deutsche Volkspartei  wird daher versuchen, bis Ende 2022 eine zeitgemäße, frauen-, kinder- und naturliebende und dennoch wehrhafte Rekonstruktion der altisraelitischen Religion als gemeinsame religiöse Grundlage für Juden, Christen und Muslime anzubieten.

 

Die Deutsche Volkspartei ist gegen ein Verbot des Islam, der jüdischen Thora-Religion und der beiden ethnokratisch jüdischen (127) und direkt antichristlichen (128) Amtskirchen (129), da die Rückbesinnung der Juden, Christen und Muslime auf die altisraelitische Religion nach dem Propheten Sacharja (520 - 518) nicht durch eine Zwangskonvertierung und auch nicht durch gesellschaftlichen Druck, sondern freiwillig durch Gottes Geist geschehen soll:

"Nicht durch Macht, nicht durch Kraft, allein durch meinen Geist!"  (130)

 

Die Deutsche Volkspartei toleriert also den Islam, das Judentum  und die beiden direkt antichristlichen Amtskirchen, solange deren Priester, Prediger und Gläubige

(I.) die Menschen- und Bürgerrechte sowie die Religionsfreiheit (131) der anderen Bundesbürger respektieren,

(II.) das Hausrecht der deutschen Bevölkerungsmehrheit im Lande und deren Sitten und Gebräuche achten,

(III.) die verfassungsmäßige Ordnung der Bundesrepublik anerkennen,

(IV.) sich - wohlgemerkt ohne Assimilation - in die bundesdeutsche Gesellschaft integrieren
                                                                   und

(V.) sich an den Gemeinschaftsaufgaben beteiligen.

Was alle drei abrahamitischen Kultusgemeinden umgekehrt nicht tun (132).

 

Der heidnische Verfasser und die Deutsche Volkspartei sind damit sogar muslimfreundlicher wie das angeblich radikalislamische Saudi-Arabien, das bis heute nicht einmal Bürgerkriegsfüchtlinge aus Nah- und Mittelost aufnimmt (133),

Der heidnische Verfasser betrachtet die Islamisierung Europas und Deutschlands zwar als feindlichen Akt gegen das Deutsche Volk und Reich, aber er weiss auch, dass der Strippenzieher hinter den diplomatischen Vorhängen der jüdische Na(tional)zi(onismus) ist (134).

Aus diesem Grunde lehnt er die thermonukleare und biochemische Option der jüdischen "Nazis" (Nazi: Abkürzung für Nationazionist und nicht für Nationalsozialist) gegen die islamische Bevölkerungsmehrheit in Nah- und Mittelost aus humanitären Gründen  natürlich weiterhin ab (135).

Der heidnische Verfasser darf dem jüdischen Königshaus in Saudi Arabien (136) aber versichern, dass das naturreligiöse Heidentum mitzureden hat, was in der Region geschieht (137).

Wer im Glashaus sitzt, der sollte nicht mit Steinen werfen! (138)

Wer mit den islamischen Terror in Nah- und Mittelost (131) ausgerechnet die Länder ethnisch von Muslimen säubern läßt (132), die das rassistische Apartheidsregime der nichtorientalischen Khasarenjuden in Jerusalem nach der Thora (133) und nach dem Yinon-Plan von 1982 (134) als Erez Israel (Großisrael) für sich beansprucht, der darf sich nicht wundern, wenn man sich etwas eingehender mit den hochkorrupten "Herrschaften" befaßt:

Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass das heutige „Saudi-Arabien“ das Ergebnis einer Allianz zwischen Muhammed ibn Abd Al-Wahab und Muhammed Ibn Saud war, das im 18. Jahrhundert seinen Anfang nahm. Die Abmachung bestand für Ibn Saud darin, Al-Wahab zu beschützen und ihm zu erlauben, seine fanatischen anti-koranischen Werte im Namen des „Islam“ zu verbreiten.

Und im Gegenzug würde Al-Wahab die Anerkennung der Herrschaft des jüdischen Königshauses der Saudis als Oberhaupt der „Islamischen Umma“ anbieten (135).

Damit steht die Arabische Halbinsel quasi seit mehr als 200 Jahren unter der Besatzung durch eine jüdische Allianz im Gewande des Islam mit der Downing Street 10 in London, dem Weißen Haus in Washington und dem Pentagon bei Washington sowie heute zusätzlich der Knesset in Jerusalem und des Mossad in Tel Aviv (136).

 

Der heidische Verfasser bestellt die Leser zu seinen Zeugen, dass er nicht zum Sturz des jüdischen Königshauses und zum Abschlachten des hochkorrupten Prinzengeschmeisses von sage und schreibe 6.000 Nichtsnutzen (137) aufgerufen hat, die mit ihrem verschwenderischen Lebensstil auf geradezu antikoranische Weise den Reichtum des Landes verprassen (138):

Mohammed: „Ein Muslim, der zugegeben hat, dass es keinen Gott gibt außer Allah, und dass Ich Sein Prophet bin, darf nicht getötet werden außer aus drei Gründen: als Strafe für Mord, wegen Ehebruchs und wegen Apostasie.“ (139).

Und:

Mohammed: „Ein Muslim ist anderen Muslimen ein Bruder. Er sollte sie niemals unterdrücken oder ihre Unterdrückung begünstigen. Allah wird die Bedürfnisse jener befriedigen, die die Bedürfnisse ihrer Brüder befriedigen.“ (140)

Der heidnische Verfasser bestellt aber die Umma zu seinem Zeugen, dass er diese dazu aufgerufen hat, die Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) zu veranlassen, dass das jüdische Königshaus in Saudi Arabien endlich seinen religiösen Pflichten nachkommt und mindestens 3 Millionen Kriegsflüchtlinge aus Nah- und Mittelost und damit auch aus Syrien uund Afghanistan aufnimmt.

"Allahu Akbar!"

 

Jeder Vertreter eines Islam-Verbandes in Deutschland wird sich fragen lassen müssen, warum er nicht schon vor Jahren gefordert hat, dass die Umma das jüdische Königshaus in Saudi Arabien dazu verpflichtet, endlich seinen religiösen Pflichten nachzukommen und mindestens 3 Millionen Kriegsflüchtlinge aus Nah- und Mittelost und damit auch aus Syrien uund Afghanistan aufzunehmen.

Jeder nicht integrationsbereite Muslim in Europa und in Deutschland muss sich fragen lassen, warum er seinen Asylantrag nicht in Saudi Arabien, einem der anderen reichen Golfstaaten oder einem der anderen 56 islamischen Staaten der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) gestellt hat.

Jeder Dschihadist muss sich fragen lassen, warum er nicht  das jüdische Königshaus in Saudi Arabien und die hochkorrupte Regierung in diesem Land gezwungen hat, auf der arabischen Halbinsel endlich einen islamischen Vorzeigestaat zu errichten, der muslimischen Dschihadisten ein verdientes Leben in Wohlstand ermöglicht und ganz nach den Weisungen seines Propheten Mohammed selbstverständlich auch muslimische  Kriegsflüchtlige und Armutslüchtlinge aus den islamischen Ländern aufnimmt.

"Allahu Akbar!"

 

Jeder Politiker in der antideutschen Bundesrepubik muss sich fragen lassen, warum er das eigene Volk mit nicht integrationsbereiten Migranten aus den islamischen Ländern fluten läßt (141), statt die Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) schon vor Jahren aufgefordert zu haben, das jüdische Königshaus in Saudi Arabien und die hochkorrupte Regierung in diesem Land zur Aufnahme von mindestens 3 Millionen Kriegsflüchtlingen zu verpflichten und den Rest auf die annderen 55 Mitgliedstaaten der OIC zu verteilen.

Komme das Blut ihrer eigenen Brut über sie, wenn sie diese Frage nicht mit einem plausiblen Argument begründen und faktisch den Nachweis erbringen können, dass sie sich bei ihren Entscheidungen auch selbst mit dem Maß haben prüfen lassen, das sie an ihr Volk angelegt haben (142).

Die Sterbenlassen ihrer Brut in den Sünden ihrer Eltern ist nach menschlichen und göttlichen Gesetzen durchaus vertretbar, weil diese nur so frei vom Blutfluch ihrer Erzeuger werden und von anderen Menschen neu gezeugt nd wiedergeboren werden können (143).

 

Jeder Rabbi der Synagoge und jeder Priester der ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen wird sich vom Judensatan mindestens mit dem Maß "prüfen" lassen müssen (144), dass der Semitengott Eljon, der exklusive Judengott Jahwe Schaddai als dessen "Schattenfürst" (145) und Widersacher (146), dessen Satansbalg Luzifer (147) als Verführer (148), Verkläger (149) und Verderber (150) sogar von Jahwes eigenem judenvolk (151) oder deren Priesterbanden an den heidnischen Verfasser angelegt haben (152).

Zumal es ausweislich der Thora keine sog. „Erbsünde“  (153) und auch keine Kollektivschuld eines Volkes (154) gibt:

Persönliche Schuld erfordert immer (I.) einen persönlichen Tatbeitrag oder die Verletzung einer konkreten Einstandspflicht, (II.) das Wissen um die Verwerflichkeit der Tat oder Unterlassung, (III.) den entsprechenden Tätervor-satz, (IV.) das Fehlen von Rechtfertigungsgründen wie die Notwehr und Nothilfe sowie (V .) das Fehlen Schuldminde-rungs- und Schuldausschließungsgründen.

Es gibt umgekehrt aber eine Haftung aller Lügenpriester und falscher Propheten (I.) in persona (155) und (II.) bis in die dritte und vierte Generation (156)  (III.) für alle Folgen (157)  (IV.) aus ihren Verführungen (158).

Wegen der Verführung der jüdischen Stammmutter durch die jüdische Priesterkaste des hebräischen Schlangendämon Apophis (159), des Empörers gegen jede göttliche, menschliche, kosmische, natürliche, religiöse, rechtliche, ethische, sittliche und vernunftseinsichtige Weltordnung (160), war dieser Sündenfall tatsächlich der Sündenfall der jüdischen (161) und kirchlichen (162) Priesterkaste (163).

So dass diese ganz nach ihrer Thora als durchaus prophetischem Buch (164) auch in persona (165) und bis in die dritte und vierte Generation (166) für alle Folgen (167) aus ihrem Sündenfall im Paradies (168) und allen weiteren Verführungen (169) voll haftet (170).

Was die „frommen Gottesmänner” bei ihrer satanischen Gegeninitiation freilich übersehen hatten, war dass sie sich selbst sogar siebenfach (171) an den von ihnen selbst angerufenen Hausdämonen Jahwe Schaddai (172) als sich selbst erfüllendes Vorurteil gebunden haben (173) und dass der schamlose Religionsbetrug sogar ihren eigenen Holokaus , ihr völliges Verbrennen für immerdar (174), vorwegnimmt (175):

Mit (I.) den inquisatorischen Standesregeln oder anders ausgedrückt "der Furcht (der Juden) vor den Juden" (176), (II.) mit ihrer eigenen Suggestion des Todes (177), die als fremde Heterosuggestion nur über die eigene Autosuggestion umgesetzt werden kann (178), (IV.) mit ihrer eigenen neurolinguistischen Programmierung auf den selbstgewirkten psychogenen Tod (179), (IV.) mit ihrer bösen Absicht (180), (V.) mit ihren Begierden als Beweggründen (Habgier, Geltungssucht, Herrschsucht, Genusssucht, Missgunst, Rachsucht und Feigheit sowie dem Karrierestreben als Bündelung aus allen 7 sog. „Kardinalsünden“ (181)), (VI.) mit der folgenreichen Eigendynamik aus ihren Verbrechen („Fluch") (182) sowie (VII.) mit der Gottesferne ihres Satanismus (183).

Ganz nach seiner Thora als durchaus prophetischem Buch (184) muss der aus der vorbiblischen Iluhe-Religion übernommene neue Loa (Ahnengeist) Jaho (185)  Schaddain (186) alias exklusive Judengott Jahwe Schaddai (187) (hebr.: shaddad: beschädigen (188)) die Juden nach seinnem Teufelspakt mit ihnen (189) und ganz nach der Thora als durchaus prophetischhem Buch (190) siebenfach für jeden Ungehorsam bestrafen (191) und sie sogar das  Fleisch ihrer eigenen Söhne und Töchter verzehren lassen (192), wenn

ja wenn die Juden ihn, der selbst sein illustres Priestervölkchen ausweislich der vorbiblichen Iluhe-Religion (193), ausweislich der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion (194), ausweislich der jüdischen Thora-Religion (195), ausweislich der Evangelien (196) und ausweislich der Offenbarung des Johannes ja nicht in das ihnen von ihm verheißene Land (197), nämlich das "himmlische Jerusalem" (198) im "von Blutschuld freien Land" (199) hatte führen können (200), nicht zum "Gott aller Götter" (201) machen (202).

Weil er sich sonst vor allen machtvollen Dämonen wie Paschuzu mit seiner Gattin Lamaschuta (203) oder Narogol mit seiner Gattin Algika (204), die ausweislich ihrer eigenen Reiche in den vorbiblichen Iluhe-Religionen ja doch sehr viel machtiger sind wie er selbst (205), der sein illustres Priestervölkchen ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch ja nicht hatte in das diesem von ihm verheißene Land führen können (206), als falscher Prophet sogar in der Thora (27), aber auch im Buch der Propheten des Alten Bundes (208), in den Evangelien (209) und in der Offenbarung des Johannes überführt (210) und dann zum Hohn und Spott aller Dämonen und Dämonischen des ganzen Menschengeschlechtes (211) natürlich auch selbst alle seine Gemeinden für immerdar mit sich in die ewige Verdammnis fortreißen muss (212).

Wie Ahriman in der mittelpersischen Religion versinkt er dann unter der Schwere seines üblen Karma für immerdar im Schacht das Karma (213) und leidet grenzenlos und unbefristet unter der selbstverschuldet (214) verwirkten potentiellen Gottähnlichkeit (215).

Er erüllt dann aber zumindest den einen Zweck der Generalprävention, auch wenn es sein Leid und seinen Lebensneid für immerdar und in allen künftigen Welten maßlos steigert, dass er ausgerechnet mit dem selbstverschuldeten Verlust seiner potentiellen Gottähnlichkeit andere "Fromme" davon abhält es ihm gleichzutun und sich selbst damit ebenso unglücklich zu machen wie er selbst (215).

Seine Lage ist aussichtslos, da sein eigener Satansbalg Luzifer (216) als Verführer (217), Verkläger (218) und Verderber (219) sogar des eigenen (Jahwes) Judenvolkes (220) ihn nach allen Regeln der Kunst schänden möchte (221), um sich selbst vor der Judengemeinde als der „Zadok“ (Gerechte) aufspielen zu können (222), die Juden als erklärte Gottesfeinde (223) natürlich auch seinen Tod wollen (224), seine eigene Priesterkaste ihn sogar strafschärfend im Priesteramt verraten hat (225), auch Kaleb und Josua für ihn nicht in die Bresche treten werden (226) und alle Dämonen und Dämonischen des ganzen Menschengeschlechtes (227) nur darauf warten, ihn reihum endlich vorführen, ihn erst von seinem Satansbalg Luzifer schänden zu lassen und ihn danach mitsamt seinem Sohn und seinem ganzen illustren Priestervölkchen in die ewige Verdammnis wegzuklatschen (228).

So dass der Judengott darum seinen Satansbalg Luzifer ganz nach der Vorlage der Opferung des Isaak durch seinen Vater Abraham (229) in der Familiengeschichte unserer „Frommen“ als durchaus prophetischem Buch (230) schlachten und im Feuer holokausten (völlig verbrennen) muss (231), um selbst nicht als schmutzig „zwangsgebalgtes Leben“ von diesem gezeugt zu weden (232) und seine Brut in niemals endender Generationenfolge schlachten und im Feuer verbrennen lassen zu müssen, sobald sich einer aus ihr mit einem Weib einläßt (233).

Sobald Loki alias Judenengel Luzifer zur Hel einfahren muss, weiss er was ihn dort  erwartet. Und da kein Teufel des anderen  Freund ist, weiss er auch, dass sein eigener Abba Jahwe Schaddai ihn dort zur Wonne aller anderen Teufelchen ganz nach der Thora als durchaus prophetischem Buch (234)  als stellvertretend büßendes Sohnesopfer (235) und wegen des Verderbens von Jahwes Judenvolk (236) wird schlachten und holokausten müssen (237).

Würde sein eigener Abba ihn wegen des Verderbes sogar des eigenen Judenvolkes (238) nicht schlachten und für immerdar holokausten (239), er würde sich als falscher Prophet sogar in der Thora (240), aber auch im Buch der Propheten des Alten Bundes (241), in den Evangelien (242) und in der Offenbarung des Johannes überführten (243) und müßte dann zum Hohn und Spott aller Dämonen und Dämonischen des ganzen Menschengeschlechtes (244) natürlich auch selbst alle seine Gemeinden für immerdar mit sich in die ewige Verdammnis fortreißen muss (245).

 

 

Versuch einer Lösung des Aghanistan-Konfliktes

 

Die Taliban sind mit Hilfe der Bevölkerungsmehrheit in Aghanistan wieder an die Macht gelangt. Ob demokratisch, ethnokratisch oder theokratisch ist unerheblich. Es waren wahrscheinlich alle drei Geistesströmungen, deren Zusammenwirken weder den Taliban selbst, noch ihren Unterstützern bewußt sein wird.

Anfang September 2021 erklärte Taliban-Sprecher Sabihullah Mudschahid der „Welt am Sonntag“, dass die Deutschen in Afghanistan willkommen sind:

„Wir wollen starke und offizielle diplomatische Beziehungen zu Deutschland“ (300)

Sie fordern die diplomatische Anerkennung ihrer Regierung, Finanzhilfen und  die Kooperation in der Landwirtschaft, im Gesundheitswesen  und  im Bildungswesen.

 

Die diplomatische Anerkennung wird man der Taliban-Regierung  trotz Verletzungen der Menschenrechte und Frauenrechte kaum versagen können, zumal sie nur mit dem Willen und der Unterstützung der Bevölkerungsmehrheit im Lande wieder an die Macht gelangt war.

Wenn man sogar in Kriegen mit dem Gegner im Gespräch bleiben sollte, dann gilt das erst recht für die Beziehungen zu anderen Ländern, auch wenn sie in Fragen der Menschenrechte und Frauenrechte nicht unbedingt unseren Vorstellungen entsprechen. 

Zumal man nur dann Einfluss auf die Menschen- und Frauenrechte in Afghanistan nehmen kann, solange man mit den Taliban im Gespräch bleibt.

Nach dem Sieg der Taliban und der schmachvollen Flucht der westlichen Streitkräfte aus dem Land ist es illusorisch, mit diplomatischen Protestnoten oder der Androhung von Sanktionen auf die Taliban-Regierung Einfluss nehmen zu wollen.

 

Auch die Hilfen im Bildungs- und Gesundheitswesen sowie in der Landwirtschaft sollten nach 40 Jahren Bürgerkrieg in Afghanistan selbstverständlich sein.

Diese Hilfen können und dürfen nicht als Finanzhilfen an die Regierung in Kabul geleistet werden, sondern können nur durch deutsche Entwicklungshilfe-Gesellschaften und Volunteers der afghanischen Gemeinden in Deutschland in   Kooperation mit der Regierung in Kabul vor Ort erbracht werden, um sicherzustellen

(I.) dass die Hilfen auch tatsächlich beim Volk ankommen.

(II.) Dass man - wohlgemerkt mit dem Einverständnis der Regierung in Kabul - auch Projekte von Menschen- und Frauenrechtsgruppen in Afghanistan fördern und so deren Sitation verbessern kann.

(III.) Dass man trotz der auf längere Zeit noch nicht funktionierenden und wohl auch korrupten Verwaltung im Lande Dörfer oder Regionen mit besonders großen Hunger- und Armutsproblemen sehr schnell und unbürokratisch Finanz- und Hilfeleistungen zukommen lassen kann.

(IV.) Dass man beispielsweise zur Sicherstellung  des Bedarfes in von Armut und  Hunger betroffenen Dörfern Kreditkarten mit einem monatlichen Guthaben an die Dorfältesten vergibt, damit diese Nahrungsmittel, Hausrat, Werkzeug nd Bekleidung für ihre Dörfer in den nächstgelegenen Städten oder bei Händlern einkaufen lassen können und die gerechte Verteilung in den Dörfern zur Aufwertung der gesellschaftlichen Rolle der Frau dann durch eine Frauenrechtsorganisation mit Begleitschutz alle paar Monate kontrollieren läßt.

So hatte ich schon vor etlichen Jahren vorgeschlagen, in Armutsregionen Entwicklungshilfe mit Kreditkarten mit monatlichen Guthaben an die Dorfältesten zu leisten und die gerechte Verteilung in den Dörfern von Frauenrechtsgruppen kontrollieren zu lassen, um sicherzustellen de Hilfen auch tatsächlich beim olk ankommen.

Haben die Leute erst einmal Geld für Nahrung, Hausrat, Werkzeuge und Kleidung, siedeln sich von selbst Handwerker und Händler bei ihnen an, das Land entwickelt sich dann quasi wie von selbst  und man kann sich selbst auf wenige  technologisch anspruchvollere Projekte beschränken.

Mir tut es heute noch in der Seele weh, wie skrupellos die Geld- und Machtelite die  Idee mit den monatlichen Guthaben aauf Kreditkarten für die Dorfältesten wenige Jahre danach zur Förderung der illegalen Masseneinwanderung in Europa und Deutschland missbraucht hat (301).

Und:

(V.) Dass die Finanzmittel nicht in der Terrorkasse der Regierung oder der Opposition landen.

Warum man sich mit Geldzahlungen an die Taliban-Regierung nicht von seiner Mitverantwortung für das Allgemeinwohl des afghanischen Volkes und den Frieden in der Region einfach "freikaufen" kann, das belegen die Gelder zum Bau einer Moschee in der Nhe von Kabul, die danach zu einem regelrechten Hotspot von Hasspredigern und Terroristen geworden war (302).

Wie unversöhnlich islamische Rebellengrppen sind, das belegen insbesondere die Anschläge der vom  israelischen Mossad (303) geführten Terrorgruppe "Islamischer Staat m Irak und in Syrien" sogar auf Moscheen (!) in Afghanistan:

Zum Anschlag mit mindestens 12 Toten vom 14. Mai 2021 auf eine Moschee in der Provvinz Kabul hat sich die Terrorgruppe ISIS sogar mit Bekennerschreiben bekannt (304).

Nach einer Liste im Online-Lexikon Wikipedia soll es nach dem 11.September 2001 insgesamt 25 Terroranschläge auf Moscheen in Afghanistan, 50 Anschläge auf Moscheen in Pakistan und 98 Anschläge auf Moscheen im Irak gegeben haben (305).

Von allen ehemaligen Rebellengruppen sind die Taliban heute sogar die gemäßigste Gruppe mit der Bevölkerungsmehrheit hinter sich und mit dem größten Interesse an einem Frieden im Lande.

 

Der Kriegstreiber Israel

 

Die angeblich radikalislamische, aber von Israel, Saudi-Arabien und Anglo-Amerika gegründete (306) und vom israelischen Mossad geführte (307) Terrororganisation „Islamischer Staat im Irak und in Syien" (ISIS) hat ausgerechnet die gemäßigten Muslime weltweit sogar als sog. „Murtadd" (Abtrünnige, Verräter) noch vor den "Kufr" bzw. "Kafir" (Ungläubigen, Leugner) zu ihren Todfeinden erklärt und will erklärtermaßen 150 bis 500 Millionen dieser gemäßigten (!) Muslime als angebliche „Murtadd" ausrotten, aber Juden und Christen tolerieren, wenn diese die angeb-lich islamische Weltherrschaft des (Anm. Verf.: jüdischen) Königs-hauses in Saudi-Arabien akzeptieren (308).

Schon im Sommer 2014 hatte der ehemalige US-Geheimdienstler Edward Snowden enthüllt, dass ISIS vom Mossad, britischen MI 6 und us-am. CIA gegründet worden war, um mit ihrem Terror die Länder ethnisch zu säubern, die das rassistische Apart-heidsregime in Jerusalem als Erez Israel (Groß-Israel) vom Nil bis zum Euphrat für sich beansprucht (309).

Im Ziv Medical Center im Norden Israels werden seit Jahren hunderte ISIS-Kämpfer behandelt und unbehellig zum Weiterkämpferen nach Syrien entlassen.

Bereits im September 2014 soll Netanjahu das Krankenhaus besucht haben und auch ISIS-Kämpfern die Hand geschüttelt haben (310).

Bereits im Herbst 2015 hatten irakische Spezialkräfte einen israelischen Oberst gemeinsam mit genarrten islamischen ISIS-Terroristen im Irak festnehmen können (311).

Am 2. August 2016 titelte die britische Zeitung „Sunday Express“: „SAS verkleiden sich als ISIS-Kämpfer in Undercover-Krieg gegen Dschihadisten“. Und berichtete, dass sich 120 Mitglieder des britischen Eliteregimentes in Syrien aufhalten.

Der Kampf gegen ISIS ist natürlich nur ein Vorwand, um gegen Assad zu kämpfen und das Land zur ethnischen Säuberung für Erez Israel ins Chaos zu stürzen (312).

Geleakte NSA-Dokumente belegen, dass ISIS-Führer Abu Bakr Al Baghdadi vom Mossad ausgebildet wurde. ISIS-Führer Al-Baghdadi soll mit israelischem Namen Simon Elliot heißen, jüdische Eltern haben und ist ein ausgbildeter Schauspieler sein (313).

Der saudische König Salman finanzierte im Jahr 2015 den Wahlsieg des jüdischen Hardliner Benjamin Netanjahu mit 80 Millionen Dollar (314).

Netanjahu erklärte im Instute for National Security Studies an der Universität von Tel Aviv, dass „ISIS gut für Israel ist“ (315).

Die Terrororganisation erwidert die Liebe von Israel zu ISIS: Gefragt, warum ISIS der HAMAS nicht helfe, erwiderte im Juli 2016 ein Sprecher der Terrororganisation, dass man nicht daran interessiert sei gegen Israel zu kämpfen. Wörtlich erklärte der Sprecher:

„Der Schwerpunkt liegt vielmehr weiter darauf, sich mit Muslimen auseinanderzusetzen, „die zu Ungläubigen geworden sind.“ (316)

Und:

„Im Koran befahl uns Allah, nicht gegen Israel oder die Juden zu kämpfen.“ (317)

Was natürlich eine regelrechte Verarschung ist. Da aber normalsterbliche Muslime nicht einmal ihren Koran gelesen haben, kann sich jedes Jüdlein einen Kaftan anziehen und einen Gebetshut oder Turban aufsetzen und dann mit einem zünftigen „Allahu Akbar!“ unsere Muselmänner zum Abschlachten von anderen Muslimen aufhetzen.

In Erwiderung auf Israels Operation „Protective edge“ („Schutzrand“) mit der Bombardierung des Gazastreifens vom 8. Juli bis zum 26. August 2014 mit nach UN-Angaben 2.101 getöteten Palästinensern, daruter 1.460 Zivlisten, wovon 493 Kinder und 253 Frauen waren (318), sagte ISIS, dass sie einfach zu sehr damit bschäftigt wären, andere Muslime zu töten, als sich um einen Krieg gegen das jüdische Volk zu kümmern:

„Die großartigste Antwort auf diese Frage ist der Koran, wo Allah über den Feind in der Nachbarschaft (nearby enemy)) spricht., diejenigen Muslime, die zu Ungläubigen geworden sind, da sie gefährlicher sind als jene, die bereits Ungläubige waren.“ (319)

Wegen der Waffenübrlegenheit hatte das rassistische Apartheidsregime in Jerusalem dagegen nur 67 Tote zu beklagen, von denen 64 Soldaten waren.

Die Bombardements des ungeschützten und dichtbesiedelten Gazastreifens waren so schrecklich, dass ich überlegte, ob man nicht einen Teil der Palästinenser vorübergehend aus der Schußlinie nach Deutschland holt, um das Nazi-Regime (Nazi: Abkürzung für Nationalzionist) in Jerusalem dann ebenfalls mit schwerem Kriegsgerät ins Blut zusammenschießen lassen zu können (320).

Aber es gab leider keine islamische Armee, die dazu gewillt oder in der Lage gewesen wäre.

Die Öffnung der Grenzen zur unkontrolierten Masseneinwanderung in Europa und Deutschland war schon auf dem Treffen der Bilderberger im  jahr 2012 in Chantilly im US-Bundesstaat Virginia beschlossen worden (321).

So dass ich hatte befürchten müssen, dass das rassistische Apartheidsregime der - wohlgemerkt nichtorientalischen - Khasarenjuden in Jeusalem würde mit der  Operation „Protective edge“ („Schutzrand“) tatsächlich versuchen, die Palästinenser komplett auszurotten.

Damals noch nicht erkannt hatte ich freilich die Komplexität des Angriffes der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite mit  der globalen Migrationspolitik der (unterwanderten) Vereinten Nationen, mit dem Schüren von  Kriegen in Nah- und Mittelost, mit der Flutung Deutschlands mit nicht integrationsbereiten Migranten und der inszenierten Corona-Pandemie, um den Rechtsstaat abzuschaffen.

Bereits im September 2018 berichtete die russische Online-Zeitung Sputnik darüber, dass israelische Sondereinheiten verdeckt die Terrororganisation ISIS im Süden von Syrien unterstützt haben, damit sie keine proiranischen Kräfte sowie Terroristen der Miliz „Islamischer Staat“ an der israelischen Grenze zulassen (322).

Und Mitte Januar 2019 bestätigte sogar der scheidende israelische Stabschef Gasi Eisenkot ganz offiziell Waffenlieferungen an die Dschihadisten in Syrien (323).

Versuche des Dialoges und der Zusammenarbeit

 

Seit meinem Engagement in der Bonner Friedensbewegung gegen die Stationierung von Pershing II-Mittelstreckenraketen in Deutschland und Europa habe ich stets die Vision vom Sion als Mutter aller Völker (324) vertreten und mich für die Errichtung des weltweiten Friedensreiches Israel nach Maßgabe der Propheten des Alten Bundes (325) mit dem altsyrischen Stammesgott Eljon (326) eingesetzt.

Das sogar sehr kritisch, weil  ich nie erwartet hatte, dass dieses Reich einfach vom Himmel herabkommt, indem man betet, sondern dass es sehr hart in einer völlig verdorbenen Welt erkämpft sein möchte. Und dass man dem Teufel darum sogar die Hölle werde abnehmen müssen (327).

Zur Zeit der Bonner Friedensbewegung war ich noch Katholik und hatte vorwiegend mit kirchlichen und sozialdemokratischen Gruppen zusammengearbeitet.

 

Mitte der 1980er Jahre war ich aus der katholischen Kirche ausgetreten und hatte Kontakte zur jüdischen Gemeinde in Bonn gesucht, war aber mit meinen Themen auf kein Interesse gestoßen.

Hier soll genügen, dass der jüdische Christenmessias als Logos des Wortes Gottes (328) keinen einzigen Kirchenbalg entgegen seiner eigenen Frohbotschaft vom christlichen Siegkreuz (329) erlösen, erretten oder begnadigen kann (330).

Dass das naturreligiöse Heidentum die Kirchenbälger erst begnadigen darf, wenn das letzte unnschuldige Opfer der Heidenvölker entweder ganz nach der Bibel siebenfach (331) von der Synaoge oder den ethnokratisch jüdischen (332) und direkt antichristlichen (333) Amtskirchen (334) entschädigt wurde (335) oder seine Schäden hat nach den Regeln der Übermaßkompensation aus eigenen Kräften (336) mindestens tausendfach (337) überwinden können (338).

Und dass bis zum faktischen Bedingungseintritt jeder Abrahamite aufgrund des gemeinsamen Stammvaters und Stammesgottes einschließlich aller Juden und Muslime vorrangig zur Erlösung, Errettung und Begnadigung der Kirchenbälger verpflichtet ist (339).

 

Ab Anfang der 1990er Jahre hatte ich mich dem germanischen Weistum zugewandt.

Die altgermanische Religion gilt seit dem 12 Jahrhundert in Deutschland als ausgerottet und kann damit definitiv nicht für die Verbrechen der jüdischen Nazis (Nazi: Abkürzung für Nationalzionist) und deutschen Hitler-Faschisten verantwortlich gemacht werden.

Wer den Shitstorm miterlebt hat, den die ehemalige Fernsehmoderatorin Eva Herman schon nur aufgrund ihres Bekenntnisses zu traditonellen Werten wie dem der Frau als „Mutter der Kinder“ und „Mittelpunkt des Familienlebens“, hat erleben müssen (340), der kann sich an drei Fingern abzählen, was jemand erlebt, der die altgermanische Religion wiederbeleben, Deutschland von Grund auf erneuern und dann auch noch den Durchgang für die Menschheit in eine lichtere, bessere und gerechtere Menschenwelt freikämpfen möchte.

Wegen meiner Kritik am völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Anglo-Amerikas gegen den geschundenen Irak im Frühjahr 2003 und an der Rolle des rassistischen Apartheidsregimes der nichtorientalischen Khasarenjuden aus Asien, Europa und Anglo-Amerika bei fast allen Kriegen in Nah- und Mitteost hatte ich nach einer Strafanzeige der Regierung in Jerusalem wegen einer angeblichen "Beleidigung des Staates Israel", ein Straftatbestand, den es nach bundesdeutschem Recht überhaupt nicht gibt, meinen Job als Redakteur für IT und Finanzen bei einem Wirtschaftsverlaag verloren.

Das Amtsgericht in Sinzig hatte den Prozess am Prozesstag vom 25.11.2005 sogar auf den 20. April 2006, also "Führers Geburtstag" anno 2006, verlegt.

In der Symbolsprache der Illuminati-Hochgradmaurerei das Stigma zur "sozialen Exekution". Also Freigabe zur Vernichtung durch systematische gesellschaftliche Ausgrenzung und Behördenwillkür mit dem Ziel völliger geselllschaftlicher Deklassierung und eines Suizides.

Da der Anwalt mich partout hatte als "reumütigen Sünder" vorführen wollen, was mir aber nur den "Watschenmänner-Zuschlag" von anderthalb Jahren Freiheitsentzug eingebracht hätte, hatte ich mich selbst vertreten und war mit "milden" 20 Tagessäzen davongekommen.

Zu "milde" halt um dafür in die Revision zu gehen und nach jahrelanger Prozesshanselei vor den Gerichten der bundesdeutschen Lizenzjustiz eine Psychiatrisierung zu riskieren.

Peinlichst hatte es das Amtsgericht in Sinzig vermieden, in seinem Urteil im Umfang von einer halben Seite (!) auf meine Klageerwiderungen mit einem einzigen Wort einzugehen (341).

 

Nachdem ich meinen Job als Redakteur für IT und Finanzen bei einem Wirtschaftsverlag nach einer Strafanzeige der Regierung in Jerusalem wegen einer angeblichen "Beleidigung des Staates Israel" im Sommer 2003 verloren hatte, hatte ich mich mit meiner e-Mail vom 23.09.09 15:26:29 sogar als Religions- und Kriminalprofiler beim Headquarter der EUCOM (US-Oberkommando in Europa) in Stuttgart beworben und mitgeteilt, dass die US-Army ihre positiven Erfahrungen bei der Zerschlagung des Hitler-Regimes in Deutschland nicht einfach auf den Nahen und Mittleren Osten übertragen könne, da das ein anderer Kulturraum sei.

 

Seit dem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Anglo-Amerikas gegen den geschundenen Irak im Frühjahr 2003 hatte ich auch Kontakt zu den Islam-Verbänden und Muslim-Gruppen in Deutschland.

Bei zwei  angedachten Projekten war eine Zusammenarbeit doch nicht zustande gekommen, da ich nicht bereit war, zum Islam zu konvertieren.

Als leichtgläubiger Muslim hätte ich die Schwachstellen des Islam nicht erkannt und als korrumpierter Muslim auch nicht den Mut, die Probleme beim Namen zu nennen.

Im Frühjahr 2003 hatte ich dem Betreiber einer sehr bekannten Muslim-Webseite vorgeschlagen, eine Islam-Partei zu gründen, um den Widerstand gegen die Raubkriege der westlichen Geld- und Machtelite zu fördern und zugleich das Lager der gemäßigten und in die bundesddeutsche Gesellschaft integrierten Muslime zu stärken.

Damals hatte der Betreiber dieser Webseite geantwortet, dass die Muslime in Deutschland wegen der Spaltung des Islam in Sunniten, die der Sunna (Gewohnheit) des Propheten folgen, und in Schiiten, die sich als die Schia (Partei) des im Jahr 661 u.Z. ermordeten vierten Kalifen Alī ibn Abī Tālib (um 600 - 661) auf die persönliche Erbfolge des Propheten berufen, dazu noch nicht in der Lage seien.

Im Jahr 2008 oder 2009 hatte ich dem Betreiber dieser Webseite die Gründung einer Beschäftigungsinitiative für Muslime vorgeschlagen, bei der auch Unternehmen Miglieder des Vereines "Solidargemeinschaft Arbeit" sind und unbürokratisch auf die arbeitslosen Mitglieder zugreifen können. Auch hatte der Verein selbst Gewerbebetriebe gründen und als Genossenschaftsbetriebe der Mitarbeiter outsourcen (in die Selbstständigkeit entlassen) sollen.

Der Betreiber der Webseite war hochinteressiert, hatte aber von mir gefordert, dass  ich zum Islam konvertiere. Wozu ich natürlich nicht bereit war.

Nach monatelangen Arbeiten hatte ich im Herbst 2016 mit meinem Rundschreiben vom 15. November 2016 nicht nur ene  Ausarbeitung für die Gründung der Deutschen Islam-Partei (Anlage 1) und für eine Islam-Reform (Anlage 2) per eMail an die Islamverbände versandt, sondern auch ein kurzgefaßtes Sittengesetz (Anlage 3), eine Aufklärungsschrift über den Dadschal und den Mahdi (Anlage 4), über die Hintergründe des gescheiterten Putsches in der Türkei (Anlage 5) und über die Gründe des Scheiterns der westlichen Geld- und Machtelite (anlage 6). Unterlagen im Umfang von über 700 Seiten mit über 3.500 Fußnoten.

Eine Islam-Reform ist notwendig, weil der Koran in seiner ältesten vollständigen Ausgabe aus dem Jahr 1002 nicht einmal mehr Originalzitate von Mohammed enthält, da der dritte Kalif Omar alle Originalmitschriften der Jünger des Propheten hatte verbrennen lassen (342).

Als Offenbarungsreligion taugt der Islam in seiner heutigen Form erst recht nicht, wie die lange und bis heute nicht überwundene Spaltung in Sunniten, die der Sunna (Gewohnheit des Propheten) folgen, und Schiiten, die sich auf die persönliche Erblinie des Propheten berufen, seit dem Mord am vierten Kalifen Ali im Jahr 661 u. Z., belegt.

Und weil die jüdisch dominierte und räuberische westliche Geld- und Machtelite den Islam nicht nur als Waffe gegen andere Religionen und Völker, sondern auch gegen den Islam selbst einsetzt.

Darum erklärte die angeblich „radikalislamische“ Terrororganisation „Islamischer Staat im Irak und in Syrien“ (ISIS) ja auch ausgerechnet die gemäßigten Muslime zu „Verrätern“ (Murtadd) und will sogar erklärtermaßen 150 bis 500 Millionen dieser gemäßigten Muslime als "Murtadd" ausrotten, aber Juden und Christen tolerieren, wenn diese die "islamische Weltherrschaft" oder genauer die jüdische Weltherrschaft wie das jüdische Königshaus in Saudi-Arabien unter der falschen Flagge des Islam akzeptieren (343).

Diese Aktion war nötig geworden, weil ich zuvor Ende April 2016 ein ausführliches Skript zur altgermanischen Religion in die Runde des nationalen Widerstades geschickt hatte. Und keine einzige Rückmeldung erhalten hatte.

So dass ich nach der Öffnung der Grenzen zur unkontrollierten Masseneinwanderung im Herbst 2015 durch das Merkel-Regime eigentlich nur noch die Chance hatte, das Lager der gemäßigten und integrationsbereiten Muslime zu stärken.

Die Rechtlosstellung der Deutschen im eigenen Land durch den Staat, die Justiz und die Kirchen einerseits und die Sonderrechte für nicht integrationsbereite Muslime andererseits folgt dem bekannten Muster der kirchlichen "Heidenmission", bei der es ja auch nur kirchliche Märtyrer und überhaupt keine heidnischen Opfer gab und gibt.

Ich habe häufiger mit nichtkirchlichen Gruppen von Christen zusammengearbeitet. Wenn ich Christus hundertmal gelobt, aber nur drei oder viermal einen der heidnischen Götter wie Volksgott Thor, Shiva im Hinduismus oder Schango in der afrikanischen Olorun-Religion lobend erwähnt hatte, dann war mir sogleich eine Giftwelle feindseligster Gefühle entgegen geschwappt, so als bedaure man insgeheim, dass wohl doch noch nicht alle Heiden ausgerottet sind.

Darum hat ich dem nationalen Widerstand und allen voran den Reichsdeutschen schon vor Jahren unmissverständlich erklärt, dass eine Konsolidierung Deutschlands oder eine Neugründung des Deutschen Reiches ohne eigene Artreligion des Deutschen Volkes überhaupt nicht möglich ist.

Weil jede Neugründung ohne eine solche ebenso scheitern werde wie das Zweite Deutsche Reich von 1871 bis 1933, weil die kirchlich inkulturierten und heute zusätzlich auch noch jüdisch hirngewaschenen Deutschen die Gesinnungssklaven der ethnokratisch (religiös rassistisch) jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen und der Synagoge bleiben, bis sie zur Artreligion ihres eigenen Volkes zurückgefunden haben.

Von den Islam-Verbänden hatte ich einige Rückmeldungen erhalten, aber auch hier war eine Zusammenarbeit daran gescheitert, dass  ich nicht bereit war, zum Islam zu konvertieren.

Die größte Gefahr für den Islam ist also ein vom Judentum und von der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite unterwanderter Islam, der als Waffe gegen den Islam eingesetzt wird.

 

Nicht einmal ein mögliches machtpolitisches Kalkül der Muslimverbände geht auf, sich die Bundesrepublik erschleichen zu können, wenn der nationale Widerstand der Deutschen gegen die Weltherrschaftspläne der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite aufhört.

Die Muslime haben bis heute nicht nur die Spaltung ihrer Religion nicht überwinden können, sondern auch keines meiner ausgearbeiteten Konzepte wie beispielsweise die Arbeits- und Beschäftigungsinitiative "Solidargemeinschaft Arbeit" im Jahr 2009 in die Tat umsetzen können.

Der "Hammer" ist natürlich, dass ich den Islam-Verbänden schon im Rundschreiben vom 15. November 2016 den Vorschlag gemacht hatte, für die damals rund 3.000 muslimischen Soldaten ein eigenes Expeditionsheer von Muslimen speziell zum Einsatz in den islamischen Ländern aufzustellen, da ein solches Expeditionsheer von Muslimen größere Akzeptanz in den islamischen Ländern hat.

Damit Muslime nicht für die Herrschaftsinteressen der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite sterben müssen, hatte ich zum Menschenbild der Muslime in diesem Expeditionsheer geschrieben (S. 15f):

"Der Soldat im Expeditionsheer der deutschen Muslime in der Bundeswehr stirbt nicht für fremde Herrschafts- und Profitinteressen.
Er wagt sein Leben (1.) für seinen Glauben, (2.) für die islamische Weltgemeinschaft, (3.) für das deutsche Volk als seinem Dienstherren und (4.) für den Völkerfrieden.
Selbst wenn er im Kampf fallen sollte, hat er sein Leben nicht verwirkt, weil sich der German-Islam ohne Religionsbrüche (1.) auf die vorbiblische Iluhe-Religion des Nahen und Mittleren Osten, (2.) auf die altisraelitische Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon, (3.) auf die zuvor genannten universellen Grundtugenden, (4.) auf die zuvor genannten völker- und religionsspezifischen Sekundärtugenden des Islam im Osmanischen Reich (1299 – 1922), (5.) auf die überstaatlichen und überkonfessionellen Menschenrechte, (6.) auf das überstaatliche und überkonfessionelle Völkerrecht, (7.) in enger Anlehnung an den leider nicht mehr authentischen Koran aus dem Jahr 1002 u.Z. und (8.) auf die Grundrechte des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland gründen kann.
"

Als eigene Flagge hatte ich sogar die deutsche Reichskriegsflagge mit dem Saladin-Adler des geschundenen Irak und der Aufschrift links unten "Alle Völker sind Gottes Söhne. Keine Religion steht über dieser Wahrheit!" vorgesehen.

Zum Einsatz in den islamischen Ländern hatte ich geschrieben:

"Um in den islamischen Ländern Frieden schaffen zu können, müssen die bis auf`s Blut zerstrittenen Muslime vor Ort hautnah mitbekommen, wie Sunniten und Schiiten gemeinsam im Expeditionsheer der deutschen Muslime in der Bundeswehr Dienst leisten, sich gegenseitig aus jeder Gefahr freikämpfen und mit ihrem German-Islam die derzeit beste, authentischste und modernste Form des Islam überhaupt in ihrem Handgepäck haben.
Das Handbuch zum Islam für deutsche Muslime im Expeditionsheer der Bundeswehr sollte so knapp, so ausführlich und dennoch so gut und so leicht verständlich sein, dass es quasi der neue Koran für 1,6 Milliarden Muslime weltweit werden wird."

Das Expeditionsheer der deutschen Muslime hätte eigentlich nur darauf achten müssen, dass es seinen Kampfauftrag strikt auf die Erkämpfung und Sicherung von Schutzzonen in den islamischen Vertragsländern beschränkt hält und sich in keine direkte Konfrontation mit dem Medinat Israel oder Saudi-Arabien drängen läßt.

Sicherheitsbelange der Bundesrepublik wären dadurch nicht gefährdet gewesen, da man das Expeditionsheer mit eigener Kaserne sehr viel leichter hätte kontrollieren, bei einem Aufstand abriegeln und notfalls mit einer einzigen Rakete auch komplett auslöschen können.

Während das Judentum für seine vielleicht 50 oder höchstens 300 Soldaten in der Bundeswehr satte 10 Militärrabbiner und -rabbinerinnen erhält (344) und sich die katholischen und evangelischen Militärbischöfe ausdrücklich zum "Existenzrecht Israels" der nichtorientalischen Khasarnjuden bekennen (345), haben unsere Muselmänner für ihre 3.000 Soldaten keinen einzigen Militärimam durchsetzen können.

Man kann sich daher an drei Fingern abzählen, wer den Kurs in der Bundeswehr bestimmen wird und für wen die muslimischen Soldaten sterben werden.

In Nahost bringen sie sich so genarrt vom "Israeli Secret Intelligence Service" (ISIS) gegenseitig um, damit das rassistische Apartheitsregime in Jerusalem ihre Länder weitgehend kampffrei übernehmen kann. Und als Soldaten in der Bundeswehr knallen sie danach auch noch die in ihren Ländern verbliebenen und einander bekämpfenden Muslime ab.

 

Der Selbstmordanschlag auf die Bundeswehr am 25. Juni 2021 belegt das Desaster.

In dem Internetposting nahm die Terrorgruppe „Jamaat at Nusrat al Islam wa-l-Muslimin (JNIM)“, ein Ableger von Al Quaida, laut „Spiegel“ Bezug auf mehrere Anschläge gegen internationale Soldaten in Mali.

„Während der französische Präsident die Okkupation der Muslime in Mali neu aufstellt, haben unsere Kämpfer ihre Angriffe auf die Besatzer fortgesetzt“, heiße es in dem Bekennerschreiben. (346)

Bei dem mit einer Autobombe verübten Anschlag auf eine Patrouille der UN-Truppe Minusma waren zwölf deutsche und ein belgischer Blauhelm verletzt worden.

Als Reaktion auf den Terroranschlag will Frankreich mehr als 2.000 Soldaten der rund 5.000 Soldaten aus der Sahelzone abziehen (347).

 

Heute ist der heidnische Verfasser sogar froh darüber, dass es im Jahr 2016 zu keiner Kooperation mit den Islam-Verbänden in Deutschland gekommen war.

Weil auch der reformierte German-Islam den Makel gehabt hätte, dass er ewig mit dem falschen Propheten Mohammed als selbsternannter Warlord (348) und Menschenschächter (349), Frauen- und Kinderschänder (350) und sogar Sodomist (351) verbunden geblieben wäre und immer wieder den Rückfalll der Muslime in die Barbareien des Islam begünstigt hätte.

Der heidnische Verfasser zieht daher seinen Entwurf für den reformierten German-Islam komplett zurück, verbietet seine Nutzung für alle Zeiten und in allen künftigen Welten und entschuldigt sich bei den Menschen mit der Begründung, dass es auch für ihn als angehender Vitki, der sich auch mit einer Null-Option jeder Herausforderung stellen muss, eine Überforderung war, in wenigen Monaten eine Lösung für einen 3.000-jährigen Religionsstreit der drei abrahamitischen Kultusgemeinden, die Flutung Deutschlands mit nichtintegrationsbereiten Migranten aus den islamischen Ländern und die abzusehenden blutigsten Religions- und Rassenkriege nicht nur auf deutschem Boden finden zu müssen.

Soweit es ihm seine schwer angeschlagene Gesundheit und kargen Mittel gestatten, wird er daher versuchen, bis Ende 2022 eine Rekonstruktion der altisraelitischen Religion in einer zeitgemäßen, frauen-, kinder- und naturliebenden Fassung als indigene Artreligion der Semitenvölker und damit auch gemeinsame religiöse Grundlage der Juden, Christen und Muslime vorzulegen, die sich ohne Religionsbrüche

(I.) auf die vorbiblische Iluhe-Religion des Nahen und Mittleren Osten,

(II.) auf die altisraelitische Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon,

(III.) auf die fünf universellen Grundtugenden der Liebe im Sinne von Lebensbejahung, Wahrhaftigkeit, Gerechtigkeit, Mut und Tauglichkeit,

(IV .) auf die völker- und religionsspezifischen Sekundärtugenden des Islam im Osmanischen Reich (1299 – 1922),

(V.) auf die überstaatlichen und überkonfessionellen Menschenrechte,

(VI.) auf das überstaatliche und überkonfessionelle Völkerrecht,

(VII.) in enger Anlehnung an den leider nicht mehr authentischen Koran aus dem Jahr 1002 u.Z.

und

(VIII.) auf die Grundrechte des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland gründen kann.

Der heidnische Verfasser bittet darum, zu beachten, dass er auch noch vorrangigere Aufgaben zu erledigen hat wie die Gründung der Gullweig-Stiftung für den altgermanischen Götter- und Ahnenglauben in Dänemark, einige Stiftungen in Südafrika, die Führung von Prozessen zur Freigabe der von der Geld- und Machtelite blockierten Finanzmittel aus dem Erbe eine jüdischen Christin in Südafrika und vor allem das Wiederauftrainieren seines durch die Schreibtischarbeit bis zu 18 Stunden am Tag in den vergangenen dreiundeinhalb Jahren extrem verfallenen Körpers.

In Bezug auf eine Zusammenarbeit mit dem Islam warnt der heidnische Verfasser vor hohen Erwartungen, da der Islam ein ebenso wenig verläßlicher Bündnispartner wie das ethnokratische Judentum oder die direkt antichristlichen Amtskirchen ist (352).

Mit allen drei abrahamitischen Kultusgemeinden kann man nur zusammenarbeiten, wenn man die eigenen Interessen nicht zurückstellt, die eigene Kultur und Redchtsordnung verteidigt und jederzeit auch bereit ist, sie niederzustrecken.

So wie der Christenmessias seine Jünger im Guten das Beten lehrte, muss man Juden, Kirchenbälgern und Muslimen das Beten kknallhart in ihrem eigenen Überlebensinteresse lehren.

Es ist die Hybris der Gutmenschen, zu glauben, großzügiger wie Gott sein zu können.

 

Zusammenarbeit mit der Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft

 

In völliger Abkehr von der bundesdeutschen Außenpolitik wird die Deutsche Volkspartei aufgrund der Vision vom Sion als Mutter aller Völker (353) und nach Maßgabe der Propheten des Alten Bundes (354) sehr eng mit der Palästinensischen Mission in Berlin und der Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft in 49171 Hilter am Teutoburger Wald zusammenarbeiten.

Und gemeinsam mit der Palästinensischen Mission in Berlin und der Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft auch ihr außenpolitisches Programm für einen gerechten und dauerhaften Frieden in Nah- und Mittelost entwickeln.

 

Diese Abkehr von der bisherigen bundesdeutschen Außenpolitik begründet der heidnische  Verfasser nicht nur mit dem Hochverrat der etablierten Parteien am Deutschen Volk und Reich und der Tatsache, dass sich das Medinat Israel als Frontstaat der jüdisch dominierten  westlichen Geld- und Machtelite auf fremdem arabischem Boden weder demografisch, noch politisch, religiös unnd militärisch wird halten lassen:

Schon im Herst 2014 hatte Shabtai Shavit, von 1989 bis 1996 ein Generaldirektor beim israelischen Aus-landsgeheimdienst Mossad, mehrmals seine Befürchtungen geäußert, dass das Medinat Israel und der Zionismus untergehen werden (355).

Aus diesem Grund hatten die jüdischen Nazis die Unnruhen in der Ukraine geschürt und vorgehabt, die Ukraine zu ihrem neuen Staat zu machen.

So hatte der ehemalige US-Außenminister Henry Kissinger sogar frech erklärt, dass Kiew die „Generalprobe für Moskau“ sei (356).

Schon Anfang Februar 2014 hatten die Deutschen Wirtschafts Nachrichten berichtet, dass die Bundeskanzlerin Angela Dorothea Merkel als Erfüllungsgehilfin der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite den demokratisch gewählten Präsidenten Wiktor Janukowitsch „um jeden Preis“ stürzen will (357).

Nachdem es auf der Krim zu einem Ritualmord nach jüdischem Ritus an zwei russischen Mädchen gekommen war und die Leichen demonstrativ zur Einschüchterung der Bevölkerung leicht auffindbar in einem Park abgelegt worden waren, hatte auch ich der russischen Regierung in einem Brief und nicht online zur "Heimholung der Krim" nach Russland geraten. 

Die Nichtaufklärung dieses dunklen Kapitels in ihrer Religionsgeschichte durch das Judentum belegt die Wichtigkeit des Ritualmordes auch heute noch für den jüdischen Kultus.

Denn ausweislich ihrer Thora legalisierte der exklusive Judengott Jahwe Schaddai ja den Kain`schen Brudermord am gerechten Abel, indem er der Brudermörder Kain sogar siebenfach mit dem Kainsmal geschützt hatte (358).

Der siebenfache Schutz eines Brudermörders geht weit über die Schonung des Täters aus humanitären Gründen hinaus und entspricht im Klartext gesprochen einer unausgesprochenen Aufforderung zum Bruder- und Völkermord (359).

Ein hochkriminelles Kalkül, das leider nicht einmal absurd ist: Denn wenn die Bewohner aus Gründen der sprichwörtlichen Furcht vor den Juden, aus Gründen der Korruption ihrer Beamten oder aus der politischen Verlogenheit ihrer Bewohner heraus ein solch schreckliches Verbrechen an ihren Landestöchtern dulden, dann haben die „frommen Gottesmänner“ tatsächlich gute Aussichten, sich im Land festzusetzen, die Führung des Landes zu korrumpieren und später zu stürzen und die Bewohner des Landes nach und nach zu verdrängen oder auszurotten (360).

 

Die Flutung Deutschlands mit nichtintegrationsbereiten Migraus den islamischen Ländern und das Schaffen von leicht infiltrierbaren Minderheiten, um die Regierungen zu nahezu jedem Zugeständnis zwingen oder das Land in die blutigsten Religions-, Rassen- und Bürgerkriege stürzen zu können , ist nur eine weitere Spielarrt dieser subversiven Strategien jüdischer Machtpolitik.

Besser wie jedes fremde Zeugnis gibt ein im Jahr 2014 gefundenes Geheimpapier die wahren Gründe der Öffnung der Grenze im Herbst 2015 durch die na(tional)zi(onistische) Bundeskanzlerin Angela Dorothea Merkel und den alkoholkranken EU-RatspräsidentenJean Claude Juncker wieder:

„… . Eine fortschreitende Schwächung wäre somit gewährleistet und erhielte (in Anerkennung der Notwendigkeit von Rettungsschirmen) durchaus ihre offizielle Legitimation. Die Wichtigkeit einer Verschuldung Deutschlands – und zwar über Generationen hinaus – muss keiner wirtschaftspolitischen Beurteilung standhalten, sondern als gesellschaftspolitische Notwendigkeit verstanden werden. So ist es auch der Bevölkerung zu vermitteln, denn ansonsten werden wir früher als erwartet auf Widerstand stoßen. … .
… . Hier wird es auch in den nächsten Jahren wichtig sein, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, die sich uns bieten. Das Land mit Zuwanderung zu fluten, sollte von allen als notwendig verstanden werden. Die deutsche Regierung ist aufgefordert, die Umsetzung ihres Auftrags (entsprechend der Vorjahre) auch weiterhin, nach Kräften, zu verfolgen. … .
… . Protest und Aufbegehren wird, wenn es denn überhaupt in größerem Maße dazu kommen sollte, nur aus dem rechten Lager erwartet. Diesem wird sich die breite Masse nicht anschließen – das Risiko gesellschaftlicher Ächtung wäre (dank jahrzehntelanger erfolgreicher Erziehungsarbeit) einfach zu hoch. … .
... Wenn sich die Hinweise auf religiös-militante Ausschreitungen muslimischer Migranten auch häufen, es sei angemerkt, dass diese uns doch viel mehr nützen als schaden. Trägt ihr Einfluss nicht dazu bei, den Identitätsverlust der Deutschen zu beschleunigen? Entsteht nicht dadurch ein weitaus gemäßigteres Volk, als wie es uns in der Vergangenheit die Stirn bot? … .

 

 … . Halten wir uns noch einmal vor Augen, worum es uns letztendlich geht: Wir möchten bis zum Jahre 2018 … .” (361)

2018 war das Jahr des Migrationspaktes der UN, der am 10. Dezember 2018 in Marrakesch in Marokko von 164 der 193 Mitgliedstaaten der UN unterzechnet wurde (362).

Es gibt sogar konkrete Hinweise darauf, dass der Migrationspakt der UN vom Merkel-Regime in Berlin selbst initiiert worden war, um im Nachherein die schweren Verfassungsbrüche der jüdischen Bundeskanzlerin legalisieren zu können (363).

In irgendeiner Veranstaltung hatte unsere Synagogenmaid (Merkel) sogar eingeräumt, dass man „einen möglichen Rechtsbruch bei der Grenzöffnung dann eben legalisieren müsse“. Also Unrecht durch ein nachträgliches formelles Gesetz einfach zum Recht umdeklarieren. So wie es der Talmud ja seit jeher macht (364).

Das ist Hochverrat gegen den Bund gem. § 81 StGB, Bildung einer terroristischen Vereinigung gem. § 129 StGB und Völkermord gem. § 6 des bundesdeutschen Völkerstrafgesetzbuches (VStGB) und nach der am 12. Januar in Kraft getretenen UN-Völkermordkonvention .

Seit dem Fund des Geheimpapieres und seiner Veröffentlichung im Jahr 2014 ist das leider keine sog. „Verschwörungstheorie“ mehr.

Alle Spitzenpolitiker und Behördenleiter in der antideutschen Bundesrepublik kennen den Inhalt ebenso wie der höhere Klerus in den Amtskirchen und die Chefredakteure in den Mainstreammedien.

Der Vorwurf des vorsätzlich und planmäßig betriebenen Völkermordes durch Überfremdung des Deutschen Volkes im Herrschafts- und Profitinteresse der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite kann ihnen nicht erlassen werden.

Es versteht sich von selbst, dass es nach diesem Hochverrat des Judentum am Deutschen Volk und Reich in alle Ewigkeit und n allen künftigen Welten niemals mehr eine Kooperation mit dem Judentum und dem Medinat Israel geben darf, kann und wird.

Ausschluss aller Abrahamiten und Antideutschen aus Walhall

 

Wegen der bis heute ungesühnten Gräuel bei der jüdischen und kirchlichen "Heidenmission" und bei den Zwangskonvertierungen zum Islam, wegen dem vom Judentum und den Kirchen unter der falschen Flagge des Germanen- und Deutschtum inszenierten Hitler-Faschismus (131), wegen der Kollektivschuld-Lüge sogar entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe in der altisraelitischen Religion (132) und in der jüdischen Thora-Religion (133) und wegen der antideutschen Reeducation  (134) hat der heidnische Verfasser hiermit alle Abrahamiten und Antideutschen vorbehaltlich einer anderslautenden Entscheidung von Göttin Gullweig, der Stammmutter und Ahnherrin der germanischen Völker, sakrosankt und für alle künftigen Welten aus Walhall, dem gemeinsamen Kriegerparadies des naturreligiösen Heidentum (135), ausgeschlossen (136).

 

Nachtrag

 

Da der heidnische Verfasser weder den Thron des Deutschen Kaisers, noch den Thron Davids in Jerusalem jemals für sich beansprucht hat und dennoch sehr viel  Arbeit und Mühen damit hat, das weltweite Friedensreich Israel leider gegen den erklärten Willen der Priesterbanden der drei bis auf`s Blut verfeindeten  abrahamitischen Kultusgemeinden errichten  zu müssen (137), schenkt er seinen Ehrenplatz beim Semitengott unwiderruflich den drei Töchtern des Riesen Mögthrasir.

Möghtrasir war der Himmelsgott, der sich einen Sohn  ersehnt hatte, obwohl er drei Töchter hat, die die Liedderedda  sogar ausdrücklich als Schutzgeister der Menschen bei den drei Riesen der abrahamitischen Kultusgemeinden bezeugt (138).

Im Germanenmythos wird er darum oft mit dem ursprünglichen Himmels-, Eid-, Gerichts- und Kriegsgott Tyr der aus Kleinasien eingewanderten Asen gleichgesetzt (139), der nach dem Religionsbetrug der  Papstkirche und nach dem Übertritt des fränkischen Kriegeradels zum katholischen Papstglauben ab dem 5. Jahrhundert zwar von Trickster (140), Widergott (141), Übeltäter (142) und Totendämon (143) Odin verdrängt worden war (144) und im getrübten Bewußtsein der Menschen zum schattenhaften  Riesen verblaßt war (99), ausweislich der ihm gewidmeten "Gerechtigkeitsrune" Tiwaz (145) aber dennoch der Wahrer der kosmischen Schöpfungsordnung und der weltlichen Rechtsordnung geblieben ist (146).

In der Menschenwelt ist Lifthrasir, der nach Leben Strebende, sein Sohn (147), der kraft seines guten Karma ("Dunkelrune" Isa (148)) nach der Überwindung des Todes im Kreislauf der Existenzen (Hinweis auf "Vorsehungsrune" Raidho (149)), den Übergang von der biologischen zur spirituellen Evolution und damit den Übergang in einen neuen Lebenszyklus in eine lichtere, bessere und gerechtere  Menschenwelt einleiten wird ("Lichtrune" Dagaz (150)) .

 

Das hat insofern  eine große Relevanz auch für den Islam, den Frieden in Nah- und Mittelost sowie die Zukunft von Afghanistan, weil die Völker sowohl nach biblischem  (151) wie nach islamischem Glaubens- und Selbstverstöndnis die natürlichen und  von Gott gewollten  Werte-, Solidar-, Schutz- und Heilsgemeinschaften der diesen  eingeborenen Menschen waren und geblieben sind (152).

Mit der Rückbesinnung auf die Völker erwacht zuglech die Erberinnerung der Menschen an die eigenen Stammeltern sowie an die gemeinsame Herkunft und das gemeinsame Erbe der  Menschen. also das Paradies oder das weltweite Friedensreich Israel (153).

Dieser Bewußtwerdungsprozess ist  untrennbar auch mit der Wertschätzung der Frau als Mutter, Geliebte, Ehegattn und Gefährtin des Mannes sowie Aufwertung ihres sozialen Status auch  oder sogar gerade in den islamischen Gesellschaften verknüpft.

 

Diese besondere Wertschätzung der Frau galt und gilt ausweislich der vorbiblischen Iluhe-Religion auch für die Völker des Nahen und Mittleren Osten (154) und damit in vorislamischer Zeit auch für die arabischen Stämme:

Der Stammesgott der arabischen Völker „Al-illah“, „der Gott“ (155), hatte sogar drei Töchter mit den Namen „Alilat“, „die Göttin“ (156), „Manat“, „die Zukunftwirkende“ (157), und„al-Uzza“, „die Gewaltigste“ (158), gehabt, die sogar die Liederedda als Mögthrasirs Mädchen und Schutzgeister der Menschen bezeugt (159).

Sogar der Koran erwähnt die Töchter Allahs noch, auch wenn er ihnen die Gotteskindschaft abspricht:

Was haltet ihr nun von Al-Lat und Al-'Uzza und Manah, der dritten der anderen? Wie? Sollten euch die Knaben zustehen und Ihm die Mädchen? Das wäre wahrhaftig eine unbillige Verteilung (160).

Der Niedergang der Kulturen zeigt sich meist am Schwinden der Wertschätzung für die Frau als Gefährtin  des Mannes, die Mutter  seiner Kinder und damit sogar seinen Fortbestand (161).

 

Das germanische Weistum hat nicht nur die Liederedda, es besitzt auch das Ägyptische Totenbuch und das Wissensbuch der vorbiblischen  llu-Lehre (162).

Seine Sauwastika, das linksdrehende Hakenkreuz, steht für die weibliche Lebenskraft Lif (163), ist im Hinduismus der Göttin Kali, der Gattin von Gott Shiva, dem Zestörer der Zerstörung (164), gewidmet (165), sie ist selbst eine große Vernichterin böser und lebensfendlicher Mächte (166)  und gilt als ausgesprochene Rächerin des an Frauen, Kindern, Alten, Schwachen und Kranken verübten Unrechtes (167).

Diese Sauwastika findet sich als uraltes Heilszeichen sogar schon auf dem 20.000 Jahre alten Prophetenstein der Hopi-Indianer im vorkolumbianischen Amerika (168).

Die Weissagungen des naturreligiösen  Heidentum stehen sogar weitgehend widerspruchsfrei zur den Weissagungen der Propheten des Alten Bundes der Semitenvölker mit ihrem altsyrischen Stammesgott  Eljon (169), dem Ersten Schöpfungsbericht in der Thora (170) und dem Bundesbuch  in der Thora (171), das aber nahezu wörtlich dem Codex Hammurapi (1790 - 1752) entlehnt ist (172), der Evangelien (173) und der Offenbarung des Johannes (174).

 

Es ist ein Treppenwitz der Religionsgeschichte, wenn der Islam sich selbst als einzig wahre Religion im Sinne von „Ahl al-kitab“ ("Buchbesitzer" (175)) betrachtet und den Jahrtausende älteren indigenen Artreligionen der Völker jede Berechtigung abspricht (176), obwohl die älteste Gesamtausgabe des Koran aus dem Jahr 1002 u.Z. nicht das Buch ist, das der Erzengel Gabriel dem Analphabeten (177) Mohammed bei seinem Berufungserlebnis im Jahr 610 u. Z. in einer Höhle des  Berges Hira rund 3 Kilometer nordöstlich von Mekka überbracht haben soll (178).

Obwohl diese älteste Gesamtausgabe aus dem Jahr 1002 u. Z. nicht einmal mehr Originalzitate des angeblichen Propheten enthält, weil der dritte Kalif Omar alle ursprünglichen Originalmitschriften seiner Jünger hatte verbrennen lassen (179).

Und weil das Ersetzen der eher friedlichen Verse des erfolglosen Religionsstifters Mohammed aus seiner früheren Zeit  von 610 bis  623 u.Z. in Mekka  (180) durch seine gewaltverherrlichenden Zitate als selbsternannter Warlord (181), entarteter Menschenschlächter (182), Frauen- und Kinderschänder (183) sowie Sodomist (184) aus seiner späteren Zeit von 623 - 632 u.Z. in Medina  nach dem sog. "Schwertvers" im Koran (185) und nach der sog. Abrogationstheorie im Islam (186) diesen Religionsbetrug dann ja auch faktisch belegt.

Wahre Prophezeiungen kann nahezu jeder Mittelgescheite schon nur daran erkennen, dass diese nicht in Widerspruch zu  anderen Prophezeiungen Gottes stehen, da Gott allwissend und kein Lügner ist (187).

Auch finden sich wahre Prophezeiungen oft sinngemäß in den Prophezeiungen der Religionen anderer Völker, da Gott als Schöpfer die Mutter und der Vater aller Menschen seit Anbeginn ist (188), seine Worte universelle Geltung haben (189) und nicht durch das zusammenfabulierte Wunschdenken und die priesterlich durchdachten Lügen wie die über hundert Gewaltaufrufe gegen alle Andersgläubigen und Andersdenkenden im Koran (190) oder die Vertreibungs- und Ausrottungsbefehle gegen alle anderen Völker in der Thora (191) und im Talmud (192) außer Kraft gesetzt werden können (193).

 

Schon das angebliche „Berufungserlebnis” des Propheten im Jahr 610 u.Z. in einer Höhle des Berges Hira nordöstlich von Mekka, bei dem der Erzengel Gabriel dem Analphabeten (194) Mohammed den Koran als Buch überreicht haben soll (195), ist so grotesk, dass man sogleich an einen Judenstreich denken muss, mit dem die „frommen Gottesmänner” der Synagoge dem sich rasch ausbreitenden Christentum hatten die sprichwörtliche “Laus ins Fell setzen” wollen. Aber nicht bedacht hatten, dass diese “Laus” auch sie befallen werde (196).

Man muss schon ein sehr guter Kenner der jüdischen Religion sein, um dem Analphabeten Mohammed bei seinem Berufungserlebnis in einer Höhle des Berges Hira nordöstlich von Mekka im Jahr 610 u.Z. ein Buch zu überreichen, aus dem er wie in der Offenbarung des Johannes angekündigt, neu weissagen muss:

„Du musst abermals weissagen von Völkern und Nationen und Sprachen und vielen Königen.“ (197)

Zu einem Propheten, der ganz im Herrschafts- und Profitinteresse der jüdischen Priesterkaste nicht nur dem Christenmessias die Gottessohnschaft abspricht (198), sondern sogleich auch den drei Töchtern des arabischen Hochgottes die Gotteskindschaft (199), der Raubkriege ganz nach der Vorlage des Raubmordes der Israeliten an den Midianiternin der Thora (200) entgegen der Thora legitimiert (201).

Und dann natürlich auch noch wie der Prophet Elia (202) als angebliches „Siegel der Propheten“ (203) und wie  der jüdische Christenmessias (204) einfach auf einem Buraq (Flügelross) in den Himmel entrückt worden sein soll (205).

Ein so guter Kenner der jüdischen Religion jedenfalls, wie es nur wenige jüdische Schriftgelehrte waren und sind. Und wie es mit Sicherheit kein Muslim war und ist, der als Gefolgmann des Analphabeten Mohammed vollauf mit dessen idiosynkrasen „Eingebungen“ und dem Dschihad befaßt war.

 

Das unter Drogen Setzen von Menschen hat in der Religionsgeschichte des Orients eine lange Tradition, um diese für die Herrschafts- und Profitinteressen der eigenen Herrscherdynastien oder fremde Feindmächte einzuspannen.

Geistlichen Führern wurden höchste Ehrenämter, Macht und Reichtum, Soldaten der Sieg und Wohlstand für ihre Familien und Märtyrern die ewige Glückseligkeit und sogleich mehrere Jungfrauen im Paradies versprochen. Und danach als finale Knaben mit ihrem Irrwahn auf die Menschheit losgelassen oder sogleich abgebubt und mit einem Tritt in den Allerwertesten hinterher in den Tod weggeschickt.

So halt wie man die kulturell entwurzelten Indianer im Wilden Westen der USA mit „Feuerwasser” zum Überfall auf Armeeposten oder unerwünschte Farmer angestiftet hatte.

Oder so wie die US-Army heute in ihren Kriegen in Nah- und Mittelost mit Viagra-Geschenkpäckchen für wenige Dollar an die Dorfältesten tut, damit diese ihre jungen Männer nach der Sankt Lümmelmanns-Methode für fremde amerikanischen Herrschafts- und Profitinteressen in den ewigen Tod schicken (206).

Wobei nicht nur die Ausnutzung des Informationsmonopoles, sondern auch die perfide Ausnutzung der fremden Willensherrschaft der Dorfältesten über ihre Gemeinden und die Totalentwertung der Leben ihrer jungen Männer für fremde Herrschafts- und Profitinteressen den Satanisten oft nicht nur ein sehr fragwürdiges intellektuelles und kulturelles Überlegenheitsgefühl verschafft, sondern auch einen gewissen sexuellen Kick bei der Vernichtung junger muslimischer Menschenleben (207).

Eine nochmalige Steigerung dieser Lust beinhaltet es dann, einfältige Narren wie Abraham zum Mord am eigenen Sohn Issak (208) oder wie die Grillenmänner der bundesdeutschen Schuldkultur zum Massenmord an ihrem eigenen Volk zu verführen und sie so als „Püpner“, als „verblutende Pfürze“, für immerdar „auf ihre Reise ohne jede Wiederkehr“ wegzuschicken (209).

 

Wie satanisch die jüdische Priesterkaste beim Hintertreiben eines Religionsfriedens in Nahost ist, das belegt der Angriff der israelischen Armee im „Sechstage-Krieg“ vom Juni 1967 mit Flugzeugen und U-Booten ohne Hoheitszeichen auf das us-am. Spionageschiff U.S.S. Liberty, um mit dem Angriff einen ägyptischen Angriff vorzutäuschen und die Amerikaner zu einem Atomangriff auf die Millionenmetropole Kairo zu provozieren (210).

US-Verteidigungsminister Mc Namara hatte in allerletzter Minute die von einem Flugzeugträger im Mittelmeer aufgestiegenen Atombomber zurückbeordern können.

Ex-Generalstabschef und Vier-Sterne-General der US-Streitkräfte Thomas Moorer hatte schon 1984 verlautbaren lassen, dass sich das amerikanische Volk erheben und zu den Waffen greifen würde, wenn es wüßte, wie sehr die Regierung von den Zionisten über die Mediendominanz beherrscht würde (211).

Als Israels Premier Benjamin Netanjahu im Herbst 2012 den US-Präsidenten zu einem Angriff auf den Iran hatte aufhetzen wollen, hatte US-Generalstabschef Martin Dempsey Israels Premierminister Benjamin Netanjahu und das Weltjudentum zurecht gewiesen:

„Halt`s Maul, Netanjahu, hör`auf vom Iran zu labern. Juden, glaubt nicht eine Sekunde lang, dass wir nach eurer Pfeife tanzen werden.“ (212)

Man mag darüber streiten, ob der Dämon Jahwe Schaddai oder die drängende Erwartung der Geld- und Machtelite und der vorauseilende Gehorsam unserer Israel-Freunde möglicherweise eine Katastrophe auslösen werden (213).

Fußnoten zu Afghanistan-Politik

(0) Afghanistan, in: Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Afghanistan

(1) "Dieser Krieg ist illegal", Francis Boyle, Professor für Völkerrecht an der University of Illinois, erhebt schwere Vorwürfe gegen US-Regierung, in: Friedensratschlag v. 31.10.2001
http://www.ag-friedensforschung.de/science/boyle.html
Reinhard Baumgarten, Radikale Islamisten Was Taliban, IS und Al-Kaida trennt, in: Tagessschau v. 20.08.2021
https://www.tagesschau.de/ausland/asien/taliban-alkaida-is-101.html

(2) Fachbereich WD 1: Geschichte, Zeitgeschichte und Politik des Deutschen Bundestages, Die Turkmenistan - Afghanistan - Pakistan - Pipeline (TAP - Pipeline) -, v. 14.04.2008, PD, kostenloser Download
https://www.bundestag.de/resource/blob/405404/29435d8aa4ea08399a40d5eabdf2b9fc/wd-1-037-08-pdf-data.pdf

(3) Videos aus bin Ladens Versteck, i: Deutsche Welle v. 08.05.2011 https://www.dw.com/de/videos-aus-bin-ladens-versteck/a-15058606 Marc-Oliver Rehrmann, 9/11:
Wo die "Todespiloten" der Terroranschläge zu Hause waren, in: NDR v. 09.11.2011
https://www.ndr.de/geschichte/chronologie/9-11-Wo-die-Todespiloten-der-Terroranschlaege-zu-Hause-waren,elfterseptember163.html
Paul Schreyer, 9/11: Studie schließt Feuer als Einsturzursache des dritten Turms aus, in: Telepolis v. 10.09.2019
https://www.heise.de/tp/features/9-11-Studie-schliesst-Feuer-als-Einsturzursache-des-dritten-Turms-aus-4518328.html
Wolfgang Eggert, Die verschwiegene Rolle von Mossad und CIA bei den Anschlägen vom 11. September, Chronos Medien
https://www.booklooker.de/B%C3%BCcher/Wolfgang-Eggert-Autor-Vorwort-Gerhard-Wisnweski+Angriff-der-Falken-Die-verschwiegene-Rolle-von/id/A02fJJcU01ZZ8

(4) Trotz Milliardenhilfen ist die vom Westen aufgebaute afghanische Armee in wenigen Tagen zusammengebrochen – wie war das möglich? in: Neue Zürcher Zeitung v. 16.08.2011
https://www.nzz.ch/international/afghanistan-die-gruende-fuer-das-klaegliche-scheitern-der-armee-ld.1640577

(5) Gezielte Tötung von General Soleimani Amerikas Kriegserklärung, in: Tagesspiegel  v. 03.01.2020
https://www.tagesspiegel.de/politik/gezielte-toetung-von-general-soleimani-amerikas-kriegserklaerung/25385136.html

(6) Seyed Mohammad Marandi, The Flight from Kabul and the Legacy of General Soleimani, in: Almayadeen v. 19.08.2021
https://english.almayadeen.net/articles/analysis/the-flight-from-kabul-and-the-legacy-of-general-soleimani

(7) Iran plant Militärübung mit Russland und China im Persischen Golf, in: RT Deutsch v. 26.0.2021
https://de.rt.com/asien/123118-iran-plant-militaruebung-mit-russland-und-china/

(8) Nato beschließt Truppenabzug aus Afghanistan, in: SPIEGEL v. 14.04.2021
https://www.spiegel.de/ausland/nato-beschliesst-truppenabzug-aus-afghanistan-a-9eba94f0-2f3e-4bc3-8097-55c3e5ce773a

(9) Gerhard Spörl, Absturz der USA: Das sind die Gewinner des Afghanistan-Debakels, in: t-online v. 17.08.2021
https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/usa/id_90640866/absturz-der-usa-das-sind-die-gewinner-des-afghanistan-debakels.html

(10) USA und Taliban unterzeichnen Abkommen in Doha, in: Deutsche Wele v. 29.02.2021
https://www.dw.com/de/usa-und-taliban-unterzeichnen-abkommen-in-doha/a-47720466

(11) Afghanistan: Diese Strategie verfolgen die Taliban, in: Deutsche Welle v. 27.08.2021
https://www.deutschlandfunk.de/afghanistan-diese-strategie-verfolgen-die-taliban.2897.de.html?dram:article_id=501723

(12) Tomas Avenarius, Taliban in Afghanistan:Wie die USA ihre Feinde bewaffnet haben, in: Süddeutsche Zeitung v. 22.08.2021
https://www.sueddeutsche.de/politik/taliban-waffen-armee-usa-1.5389125

(13) Roland Peters, M16, Black Hawks, Kampfflugzeuge Taliban erobern riesiges US-Waffenarsenal, in: ntv v. 20.08.2021
https://www.n-tv.de/politik/Taliban-erobern-riesiges-US-Waffenarsenal-article22753711.html
Hochmoderne Waffen in Taliban-Händen: Wie die Islamisten von US-Milliarden für Afghanistans Militär profitieren, in: RND v. 18.08.2021
https://www.rnd.de/politik/afghanistan-hochmoderne-waffen-in-taliban-haende-us-milliarden-fuer-islamisten-HNPAASPJ6STTTL3GMBRQUBDZUM.html

(14) Erbeutete Waffen Taliban-Kämpfer posieren mit Ausrüstung von US-Spezialeinhei, in: stern v. 21.08.2021
https://www.stern.de/politik/ausland/taliban-kaempfer-posieren-mit-ausruestung-von-us-spezialeinheit-30673182.html

(15) Tomas Avenarius, Taliban in Afghanistan:Wie die USA ihre Feinde bewaffnet haben, in: Süddeutsche Zeitung v. 22.08.2021

(16) Roland Peters, M16, Black Hawks, Kampfflugzeuge Taliban erobern riesiges US-Waffenarsenal, in: ntv v. 20.08.2021

(17) David Berger, Scholl-Latour 2007 zu Afghanistan: „Dieser Krieg ist nicht zu gewinnen“, in: Philosophia Perennis v. 19.08.2021
https://philosophia-perennis.com/2021/08/19/scholl-latour-2007-zu-afghanistan-dieser-krieg-ist-nicht-zu-gewinnen

(18) Peter Scholl-Latour, Der „Kriegsgott“ blickt auf Afghanistan, in: Merkur v. 30.12.2013
https://www.merkur.de/politik/kriegsgott-blickt-afghanistan-zr-474995.html

(19) Biden lobte zuvor offenbar „bestes Militär" in Afghanistan. USA hatten wohl geheimen Evakuierungsdeal mit Taliban, in: Tagesspiegel v. 01.09.2021
https://www.tagesspiegel.de/politik/biden-lobte-zuvor-offenbar-bestes-militaer-in-afghanistan-usa-hatten-wohl-geheimen-evakuierungsdeal-mit-taliban/27568564.html

(20) Afghanistan-Abzug der US-Armee: „Auch für Joe Biden gilt America first“, in: Deutschlandfunk v. 31.08.2021
https://www.deutschlandfunk.de/afghanistan-abzug-der-us-armee-auch-fuer-joe-biden-gilt.694.de.html?dram:article_id=502458

(21) Alexander Busch, Zwanzig Jahre Bric: Eine «Vision für die Emerging Markets» oder ein «verdammt lächerliches Investitionskonzept»?, in: Neue Zürcher Zeitung v. 24.08.2021
https://www.nzz.ch/wirtschaft/zwanzig-jahre-bric-staaten-welche-prognosen-haben-sich-erfuellt-ld.1640495

(22) Klartext - die Kolumne von Ahmad Mansour. Traut den Taliban-Faschisten nicht: Geld für Afghanistan fließt direkt in die Terror-Kasse, in: Focus v. 02.09.2021
https://www.focus.de/politik/deutschland/bundestagswahl/klartext-die-kolumne-von-ahmad-mansour-traut-den-taliban-faschisten-nicht-geld-fuer-afghanistan-fliesst-direkt-in-terror-kasse_id_20908567.html

(23) Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-31; 4,17ff,25f; 5,1f; 8,20ff,21; 9,1ff,5-7 u. 11-17; 12,1-3; 14,17ff,22-24; 2.Mos.21,12ff,15-17 u. 23-26; 3.Mos.19,1ff,3; 20,9; 5.Mos.19,15ff, 18-21; 27,9ff,15,16,18 u. 24-26; 32,4ff,8f,30f u. 39-47
Alfred Bertholet, Eljon, in: Wörterbuch der Religionen, Kröner Verlag 1985, S. 158
Manfred Lurker, Eljon, in: Lexikon der Götter und Dämonen, Kröner Verlag 1989, S. 124

(24) Bibel: Pss.82,1ff,2-8; 87,1ff,5-7; 89,1ff,49; 110,1-4; 121,1-8

(25) Bibel: Amos.9,7; Jes.11,1ff,3-5 u. 11-16 19,16ff,24f; 25,6-8; 26,19-21; 41,21ff,25; 53,1ff,10-12; 54,11ff,14-17; 60,1ff,10-17; 65,17ff,20-25; 66,1ff,3f u. 22-24; Jer.25,15ff,29 u. 34-38; 27,1ff, 6-22; 28,1ff,14-17; 29,1ff,4-10 (!! ! ); 31,31-34 ; 51,15ff,25f u. 27-63; Hes.9,1ff, 7-11; 11,14ff,19-21; 16,1ff,3,8 u. 44-46; 18,1ff,4-10 u. 29-32; 18,1ff,5-8,12f u. 16f; 21,6ff,8-10; 22,23ff,30f; 29,17ff,19-21; 33,1ff,4-6 u. 23-29; 34,1ff,7-10; 36,1ff,13-15,19-23 u. 26-32; 37,1ff,9-14; 38,1ff,17-23; 39,1ff,11-24; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Hos.4,1ff,4-11; 11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7; Sach.1,7ff,12-17; 3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 5,1-4 (!) u. 5-11 (!); 6,1ff,8 u. 9-13; 9,1ff,8; 10,ff,3f; 11,4ff,8-13 (!); 12,4ff,8-14 (!); 13,2ff,3-6 u. 7-9; 141ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5,11 u. 13-24; auch: Dan.2,29ff,37f u. 40-45; 4,1ff,31-34; 5,17ff,26-30; 7,13f; 10,1ff,13 u. 21; 11,36ff,40-45; 12,1-3 . 11f; 13,1ff,46-64; 14,1ff,19-22 (!!!)

(26) Was ist Völkerrecht? Definition, Erklärung, Inhalt und Beispiele sowie alles zu den Gesetzen!, in: Jura-Forum v. 06.08.2021
https://www.juraforum.de/lexikon/voelkerrecht

(27) Klartext - die Kolumne von Ahmad Mansour. Traut den Taliban-Faschisten nicht: Geld für Afghanistan fließt direkt in die Terror-Kasse, in: Focus v. 02.09.2021 https://www.focus.de/politik/deutschland/bundestagswahl/klartext-die-kolumne-von-ahmad-mansour-traut-den-taliban-faschisten-nicht-geld-fuer-afghanistan-fliesst-direkt-in-terror-kasse_id_20908567.html

(28) Bibel: Offb.3,7ff,9-13; 6,1ff,2 (!),3f,5f,7f,9-11 (!) u. 15-17 (!); 7,1f,4-8 . 13-17; 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 10,5ff,8-11; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17

(29) Bibel: 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f; 17,1f,9-13 u. 14 (!!!); 18,1ff,2,4-8 u. 21-24; 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21 (!!!); 20,1ff,2f (!!!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6f,15 u. 18-21

(30) Daniel Huber, Vietnam, Irak, Afghanistan – so verloren die USA ihre Kriege, in: Watson v. 19.08.2021
https://www.watson.ch/international/wissen/794367279-vietnam-irak-afghanistan-so-verloren-die-usa-ihre-kriege
T. Wiegold, Green on Blue in Afghanistan: In diesem Jahr fast ein Drittel, in: Augen geradeaus! v. 26.03.2012
https://augengeradeaus.net/2012/03/green-on-blue-in-afghanistan-in-diesem-jahr-fast-ein-drittel/

(31) Peter Scholl-Latour, Der „Kriegsgott“ blickt auf Afghanistan, in: Merkur v. 30.12.2013

(32) Nina Amin, Die Entwicklung der Terrormiliz: Wie der "Islamische Staat" so stark werden konnte, Armee stand dem IS in Mossul hilflos gegenüber, in: Tagesschau v. 18.11.2015
https://www.tagesschau.de/ausland/is-231.html

(33) Bürgender, Irak: Israelischer Oberst zusammen mit IS-Kämpfern verhaftet, in: Gegenfrage v. 22.10.2015
http://www.gegenfrage.com/irak-israelischer-oberst- zusammen-mit-is- kaemp fern-verhaftet/
Jürgen Todenhöfer, „Religiöse Säuberung“: „Islamischer Staat“ will 150 bis 500 Millionen Menschen töten, in: KOPP online v. 23.12.2014
http://info.kopp-verlag.de/nachrichten/-religioese-saeuberung-islamischer-staat- will-15-bis-5-millionen-menschen-toeten.html 
Hinter dem ISIS-Schwindel steckt der Yinon-Plan, in: National-Journal v. 24.08.2014, mit Verweis auf S. 107 des Yinon-Plan
Jo, IS(IS) wird von Simon Elliot geleitet – einem Mossad-Agenten, in: Julius Hensel-Blog
julius-hensel.ch/2014/08/isis-wird-von-simon-elliot-geleitet-einem. mossad- agenten
ISIS leader Abu Bakr Al Baghdadi trained by israeli Mossad, NSA documents re veal, in: globalresearch
Snowdon: Der Chef von ISIS Bagdadi wurde vom Mossad ausgebildet, in: internet- zeitung
internet-zeitung.eu/index.php/2153-snowdon-der-chef-von-isis-bagdadi-wurde- vom-mossad-ausgebildet

(34) Afghanistan: 12,5 Milliarden Euro für Bundeswehreinsatz, in: Tagesschau v. 17.04.2021
https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/verteidigung-kosten-101.html

(35) Axel Mayer, Kosten Afghanistan Krieg: 12,5 oder 47 Milliarden Euro & der Bundesrechnungshof, in: Mitwelt.org v. 03.09.2021
https://www.mitwelt.org/kosten-opfer-afghanistan-krieg

(36) Frank X. Danner, Ratlos am Hindukusch: Nach dem Abschluss des Petersberg-Prozesses hat Berlin kein schlüssiges neues Konzept für seine Afghanistan-Politik , in: Internatinale Politik v. 11.11.2005, S. 90-95
https://internationalepolitik.de/de/ratlos-am-hindukusch

(37) Bibel: Dan.2,29ff,37f u. 40-45; 5,17ff,26-30; 11,36ff,40-45; 12,1-3 u. 11f; 13,1ff,46-64; 14,1ff,19-22; Mich.3,1ff,5f; Hag.2,1ff,8 u. 0-23; Hos.4,1ff,4-11; 11,1,5-7; 12,1ff,3-7; Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14;  5,1-4 u. 5-11; 6,1ff,8 u. 9-13; 9,1,8; 10,1,3f; 11,4ff,8-13 (!) u. 14-17 (!); 12,4ff,8-14 (!); 13,2ff,3-6 u. 7-9 (!); 14,1ff,13-16 (!) u. 19-21 (!); Mal.3,1,5,11 u. 13-24

(38) Ulrich Pick, Die Geschichte der amerikanisch-iranischen Rivalität: Schurkenstaat und Satan, in: Deutschlandunk v. 03.11.2019
https://www.deutschlandfunk.de/die-geschichte-der-amerikanisch-iranischen-rivalitaet.724.de.html?dram:article_id=462527
Birgit Cerha, Iran Die USA bleiben für Teheran der „große Satan“, in: Stuttgarter Zeitung v. 19.07.2015
https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.iran-die-usa-bleiben-fuer-teheran-der-grosse-satan.92f8b804-839e-4ae4-919e-abf107dc9066.html
Jamsheed Faroughi , Deutschland "Der große Satan" und die "Achse des Bösen" reden miteinander, in: Deutsche Welle v. 28.05.2007
https://www.dw.com/de/der-gro%C3%9Fe-satan-und-die-achse-des-b%C3%B6sen-reden-miteinander/a-2557413
Daniel Jahn, Irak-Konflikt : Der „große Satan“ und das „Böse“ kommen sich näher, in: FAZ v. 04.12.2002
https://www.faz.net/aktuell/politik/irak-konflikt-der-grosse-satan-und-das-boese-kommen-sich-naeher-181359.html

(39) Das Haus von Saud: Es ist jüdischer Ursprung und Installation durch die britische Krone, in: Killuminati v. 07.04.2019
https://www.killuminati-unzensiert.com/?p=2374
Zeynab, Aufschlussreiche Abstammung von Saudis und Wahabiten , in: AbundantHope v. 29.04.2012
http://abundanthope.net/pages/German_49/Aufschlussreiche-Abstammung- von-Saudis-und-Wahabiten_printer.shtml

(40) Al-Masih Ad-Dadschal, in; Daily Hadit in deutscher Sprache, auf: Facebook v. 01.04.2016
https://www.facebook.com/Daily.Hadith.auf.deutscher.Sprache/posts/1174250602598582/
Al-Masih ad-Dajjal, in: Onli ne-Lexikon GAZ-Wki
https://gaz.wiki/wiki/de/Al-Masih_ad-Dajjal
Daddschāl, in: Online-Lexikon Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Daddsch%C4%81l

(41) Koran: Sure 49,13
So auch Bibel: 5.Mos.32,4ff,8f u.39-47; Amos,9,7ff,10; Matth.28,16ff,19f; Offb.15,1ff,3f u. 21,9ff,22-27

(42) Koran: Sure 49:13
So auch Bibel: Jer.25,15ff,29 u. 34-3; 267,1ff,6-22; 28,1ff,14-17; 29,1ff,4- 10 (!); 31,31-34; 51,15ff,25f u. 27-63

(43) Deutschland, in: Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Deutschland

(44) Erschreckende NRW-Bilanz für 2020: Alle drei Tage eine Gruppenvergewaltigung!, in: BILD v. 31.08.2021
https://m.bild.de/regional/duesseldorf/duesseldorf-aktuell/nrw-bilanz-fuer-2020-alle-drei-tage-eine-gruppenvergewaltigung-77544520,view=amp.bildMobile.html
Nikolaus Harbusch und Lydia Rosenfelder, Neue Schock-Zahlen des BKA Jeden Tag zwei Gruppen-Vergewaltigungen, in: BILD v. 31.07.2021
https://m.bild.de/politik/inland/politik-inland/neue-schock-zahlen-des-bka-jeden-tag-zwei-gruppen-vergewaltigungen-77243610,view=amp.bildMobile.html Christoph Uhlmann, Vergewaltigung, Mord, Drogendelikte. Die Afghanen-Akte: In der Kriminalstatistik überrepräsentiert, in: Wovchenblick v. 17.07.2021
https://www.wochenblick.at/die-afghanen-akte-in-der-kriminalstatistik-ueberrepraesentiert/
Nordöstlich von Hamburg: Frau (23) in Ahrensburger Flüchtlingsheim getötet, in: BILD v. 07.09.2021
https://m.bild.de/regional/hamburg/hamburg-aktuell/nordoestlich-von-hamburg-frau-23-in-ahrensburger-fluechtlingsheim-getoetet-77606234,view=amp.bildMobile.html
Lukas Steinwandter, Afghane messert Frau nieder: Deutschland hat einen Fall „Leonie light“ und keinen interessiert‘s, in: Junge Freihet v. 06.09.2021
https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2021/deutschland-leonie-berlin-messer-frau/
Jens Mattern, Schweden streitet über brisante Kriminalstatistik, in: Heise v. 05.09.2021
https://www.heise.de/tp/features/Schweden-streitet-ueber-brisante-Kriminalstatistik-6182341.html?seite=all
Randale, Aggression und Unrat: Afghanische Flüchtlinge in Ramstein sorgen für Chaos, in: Jouwatch v. 03.09.2021
https://journalistenwatch.com/2021/09/03/randale-aggression-unrat/

(45) Herrmann: Nur ein Prozent der Migranten „asylberechtigt im Sinne des Grund- gesetzes“, in: Epoch Times v. 03.10.2017
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/herrmann-nur-ein-prozent-der- migranten-asylberechtigt-im-sinne-des-grundgesetzes-a2231548.html

(46) Unglaublich! 1,36 Millionen Euro durchschnittliche Kosten je "Neu"-Asylant. https://www.youtube.com/watch?v=CSsQHEwVpYQ Ifo-Chef Hans-Werner Sinn zu den Kosten der Migration.
https://www.youtube.com/watch?v=KBo93f6OMO0 Die verschwiegenen Kosten der Zuwanderung von Asylanten, Migranten https://www.youtube.com/watch?v=QN8Mb0fbmQI

(47) ISSB e.V., Die wirklichen Facharbeiter wandern nach Kanada und Australien aus. Handwerk und Industrie ernüchtert: Migranten erfüllen nicht die Erwartungen, in: Die Freie Welt v. 13.10.2017
http://www.freiewelt.net/…/handwerk-und-industrie-ernuecht…/

(48) Kofod: Ortskräfte sind evakuiert worden, in: Nordschleswiger v. 20.08.2021
https://www.nordschleswiger.dk/de/daenemark-politik-international/kofod-ortskraefte-sind-evakuiert-worden
Großbritannien und Dänemark präsentieren Aufnahmeprogramm für gefährdete afghanische Ortskräfte, in: Pro Asyl v 23.05.2013
https://www.proasyl.de/news/grossbritannien-und-daenemark-praesentieren-aufnahmeprogramm-fuer-gefaehrdete-afghanische-ortskraefte/

(49) Krise in Kabul: Kanzler Kurz gegen Aufnahme afghanischer Flüchtlinge in Österreich, in: Welt v. 23.08.2021
https://www.welt.de/politik/ausland/article233288033/Kanzler-Kurz-gegen-Aufnahme-afghanischer-Fluechtlinge-in-Oesterreich.html
Schweiz nimmt vorerst keine afghanischen Kontingentsflüchtlinge auf, in: Südostschweiz v. 20.08.2021
https://www.suedostschweiz.ch/politik/2021-08-18/schweiz-nimmt-vorerst-keine-afghanischen-kontingentsfluechtlinge-auf

(50) Telefonat mit Merkel: Erdoğan erteilt afghanischen Flüchtlingen eine Absage, in: SPIEGEL v. 22.08.2021
https://www.spiegel.de/ausland/afghanistan-tuerkei-gegen-aufnahme-von-schutzsuchenden-aus-kabul-a-b4cacdff-9f55-42c4-bd2c-74cade5a0cca
Befürchtung neuer »Migrationskrise«: in: SPIEGEL v. 04.08.2021 Türkei kritisiert US-Programm zur Umsiedlung afghanischer Mitarbeiter
https://www.spiegel.de/ausland/tuerkei-kritisiert-us-programm-zur-umsiedlung-afghanischer-mitarbeiter-a-28d95996-a487-4b2b-9b58-87f45018d538
Flüchtlinge in der Türkei: „Wir wollen die Afghanen nicht“, in: taz v. 28.07.2021
https://taz.de/Fluechtlinge-in-der-Tuerkei/!5785758/

(51) Thorsten Gerald Schneiders, Arabische Welt: Warum die Golfstaaten keine Flüchtlinge aufnehmen, in: Deutschlandfunk v. 10.09.2015
https://www.deutschlandfunk.de/arabische-welt-warum-die-golfstaaten-keine- fluechtlinge.2852.de.html?dram:article_id=330679

(52) Bukhari 9,83,17

(53) Bukhari 9,85,83

(54) Saudi-Arabien, in: Online-Lexikon Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Saudi-Arabien

(55) Alfredo Graca, Schwere Unwetter treffen den Westen Saudi-Arabiens!, in: Das Wetter v. 29.04.2021
https://www.google.com/search?q=Saudi+Arabien+Regen+machen&ie=utf-8&oe=utf-8&client=firefox-b

(56) Mina Saudi-Arabia - Die Zeltstadt, in: The Austrian Banker Spiderweb v. Sept. 2015
http://theaustrianbankerspiderweb.blogspot.com/2015/09/mina-saudi-arabia- die-zeltstadt-100000.html

(57) Petersberg-Prozess, in:  Online-Lexikon Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Petersberg-Prozess

(58) Asien: Ethnische Gruppen in Afghanistan, Deutsche Wlle v. 14.11.2001
https://www.dw.com/de/ethnische-gruppen-in-afghanistan/a-326630

(59) Reinhard Baumgarten, Radikale Islamisten: Was Taliban, IS und Al-Kaida trennt, in: Tagesschau v. 20.08.2021
https://www.tagesschau.de/ausland/asien/taliban-alkaida-is-101.html

(60) Helmut Albert, „AL Qaida“, eine transnationale Terrororganisation im Wandel, 4. Vier Phasen der Organisationsentwcklung, Gründungsphase, PDF, S. 10ff,11f
https://www.gdp.de/gdp/gdp.nsf/id/dp200505/$file/LangAlbert.pdf

(61) Shelley Kasli, Die MI 6-ISIS-Rattenlinie und ihre Bedrohung für Indien, in: Voltairenet.org v. 14.09.2015
www.voltairenet.org/article188688.html
Der „Islamische Staat“ (ISIS) wurde von Mossad, CIA und MI 6 gegründet, in: Neo sagt v. 05.08.2014
die-rote-pille.blogspot.de/2014/08/islamischer-staat-isis-wurde-von-mossad-. html?m=1

(62) Willi Steul, Die afghanische Tragödie – Amerikas Verantwortung, Hintergründe und Konsequenzen, PDF, kostenloser Download:
https://www.kas.de/documents/252038/253252/7_dokument_dok_pdf_982_1.pdf/0e64f2f9-2073-2dd0-9d91-8412b698a706

(63) Shelley Kasli, Die MI 6-ISIS-Rattenlinie und ihre Bedrohung für Indien, in: Voltairenet.org v. 14.09.2015
www.voltairenet.org/article188688.html
Der „Islamische Staat“ (ISIS) wurde von Mossad, CIA und MI 6 gegründet, in: Neo sagt v. 05.08.2014
die-rote-pille.blogspot.de/2014/08/islamischer-staat-isis-wurde-von-mossad-. html?m=1

(64) Jo, IS(IS) wird von Simon Elliot geleitet – einem Mossad-Agenten, in: Julius Hensel-Blog
julius-hensel.ch/2014/08/isis-wird-von-simon-elliot-geleitet-einem. mossad- agenten
ISIS leader Abu Bakr Al Baghdadi trained by israeli Mossad, NSA documents re veal, in: globalresearch Snowdon: Der Chef von ISIS Bagdadi wurde vom Mossad ausgebildet, in: internet- zeitung
internet-zeitung.eu/index.php/2153-snowdon-der-chef-von-isis-bagdadi-wurde- vom-mossad-ausgebildet
Bürgender, Irak: Israelischer Oberst zusammen mit IS-Kämpfern verhaftet, in: Gegenfrage v. 22.10.2015
http://www.gegenfrage.com/irak-israelischer-oberst- zusammen-mit-is- kaemp fern-verhaftet/

(65) Das Haus von Saud: Es ist jüdischer Ursprung und Installation durch die britische Krone, in: Killuminati v. 07.04.2019
https://www.killuminati-unzensiert.com/?p=2374
Zeynab, Aufschlussreiche Abstammung von Saudis und Wahabiten , in: AbundantHope v. 29.04.2012
http://abundanthope.net/pages/German_49/Aufschlussreiche- Abstammung-von-Saudis-und-Wahabiten_printer.shtml

(66) Jürgen Todenhöfer, „Religiöse Säuberung“: „Islamischer Staat“ will 150 bis 500 Millionen Menschen töten, in: KOPP online v. 23.12.2014
http://info.kopp-verlag.de/nachrichten/-religioese-saeuberung-islamischer-staat- will-15-bis-5-millionen-menschen-toeten.html 

(67) Bibel: 1.Mos.15,17ff,18-21; 2.Mos.23,14ff,23 u. 30-33

(68) Hinter dem ISIS-Schwindel steckt der Yinon-Plan, in: National-Journal v. 24.08.2014, mit Verweis auf S. 107 des Yinon-Plan

(69) Snowdon: Der Chef von ISIS Bagdadi wurde vom Mossad ausgebildet, in: internet- zeitung
internet-zeitung.eu/index.php/2153-snowdon-der-chef-von-isis-bagdadi-wurde- vom-mossad-ausgebildet
Der „Islamische Staat“ (ISIS) wurde von Mossad, CIA und MI 6 gegründet, in: Neo sagt v. 05.08.2014 die-rote-pille.blogspot.de/2014/08/islamischer-staat-isis-wurde-von-mossad-. html?m=1

(70) Shelley Kasli, Die MI 6-ISIS-Rattenlinie und ihre Bedrohung für Indien, in: Voltairenet.org v. 14.09.2015
www.voltairenet.org/article188688.html

(71) Michael Götschenberg u. Michael Stempfl, Anschlag in Kabul: Wer ist der IS-Ableger Khorasan?, in: Tagesschau v. 27.08.2021
https://www.tagesschau.de/ausland/asien/afghanistan-is-khorasan-101.html

(72) Kämpfe im Pandschir-Tal US-General warnt vor Bürgerkrieg und neuer al-Qaida in Afghanistan, in: Welt v. 05.09.2021
https://www.welt.de/politik/article233596765/US-General-warnt-vor-Buergerkrieg-und-neuer-Al-Kaida-in-Afghanistan.html
Abzug aus Afghanistan: NATO-Truppen verlassen Basis in Bagram, in: Tagesschau v. 02.07.2021
https://www.tagesschau.de/ausland/asien/afghanistan-bagram-nato-abzug-101.html
Markus Bickel, Syrien : Die Revolutionäre kämpfen einen Abnutzungskrieg, in: FAZ v. 14.10.2011
https://www.faz.net/aktuell/politik/syrien-die-revolutionaere-kaempfen-einen-abnutzungskrieg-11493636.html
Günther Nonnenmacher, Libyen : Die Machtfrage, in: FAZ v. 11.05.2011
https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/naher-osten/libyen-die-machtfrage-1636287.html

(73) Jan Ole Arps, Stuff: Warum Männer morden und dabei herzlich lachen können, in: Vice v. 17.11.2015
https://www.spiegel.de/politik/ausland/afghanistan-cia-wirbt-mit-viagra-um- neue-freunde-a-598475.html
Havib Rettig Gur, When Abraham murdered Isaac, in: The Times oft Israel v. 29.11.2012:
http://www.timesofisrael.com/when-abraham-murdered-isaac/
Cyrus Cox, „Der jüdische Ritualmord“ nach Schramm oder „Blut-Pessach“ nach Toaff, in: NationalJornal v. 01.02.2012 m.w.N.
www.globalfire.tv/nj/12de/juden/blut_pessach.html

(74) Edda, Weissagung der Seherin 21f,27,28,44-46 (!),51-53 u. 56-66
Isais-Offenbarung 12-16,34-44,55-58,62-68,77,83-86,98-104 u. 121-134; Ilu-Tani 6ff,13-29; Isais-Höllenreise 3.7-11; in: Wissensbuch der Ilu-Lehre, S. 126ff; 269ff u. 164f
Bibel: 1.Mos.4,1f,6-8,15f . 23f; 6,1ff,3,7f u. 13; 2.Mos.6,1ff,2f, 15,1ff,3 u. 33,1ff,2-5: 3.Mos.26,14ff,27-33 u. 44f; 4.Mos. 12,1ff,9-16 u. 20,1 (Tod der Mirjam); 24,15ff,21f (Tod des Kain); 26,57ff,65; 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 u. 31-34 (Tod des Priester Eleasar); 5.Mos. 9,7ff,19-29 u. 10,6ff,8-10 (Tod des Aaron); 5.Mos.13,1ff,2-6 u. 7-19; 18,14ff,20-22; 20,10ff,17f; 27,9ff,15,16,18 u. 24-26; 28,15ff,52-69 (Tod des Judenvolkes); 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,21-23,30f u. 39-47; 34,1ff,4-6 (Tod des Moses); Jud. 9 (Moses in der Hölle); ferner: Joh.8,21ff,24 u. 44; 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,11; Offb.6,1ff,2,9-11 u. 15-17; 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 14,6ff,9-11; 15,1ff,5-8; 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f; 20,1ff,2f,7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27

(75) Herman Ploppa, Präsident Eisenhower warnte vor Militärisch-Industriellem Komplex. in: Usacontrol v. 15.01.2016
ttps://usacontrol.wordpress.com/2016/01/15/praesident-eisenhower- warnte-vor-militaer-industriellem-komplex/
Militärisch-Industrieller Komplex, Prägung des Begriffs, in: Online-Lexikon Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Milit%C3%A4risch-industrieller_Komplex

(76) Psychopathie, in: Online-Lexikon Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Psychopathie

(77) Pyrrhussieg, in: Online-Exion Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Pyrrhussieg

(78) Bibel: Matth.14,22ff,28-33; 21,18ff,21f

(79) Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-31; auch: Joh.5,16ff,19,30 u. 45-47; 10,1ff,7-13,17f,30 u. 34-38; 12,20ff,24,31 u.  50; 14,1ff,10-14 u. 21-24; 15,9ff,,13; 16,5ff,8-11 u. 13-15; 17,1ff,3;  20,11ff,16-18 u. 19-31; 21,15ff,21-25; Apg.2,1ff,2-21; 4,1ff,17-22; 5,17ff,29-23; 9,1f,3-8,15-19 u. 31; Jud.9; Offb.1,4ff,8 u. 17f; 2,8ff,9-11; 3,7ff,9-13; 6,1ff,2 (!),3f,5f,7f,9-11 (!) u. 15-17 (!); 7,1ff,4-8 u. 13-17; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17 (!); 14,1ff,2-5 u.  13f; 15,1ff,3f; 16,10ff,17-21; 18,1ff,2,4-8  (!) u. 21-24 (!); 19,1ff,2-8,1316 . 19-21 (!); 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!!!); 21,5ff,7 u. 22-27;  22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(80) Koran: Sure 5:3,7 u. 19

(81) Bibel: Matth.12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50

(82) Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-31; 12,1-3; 14,17ff,22-24; 21,12ff,15-17 u. 23-25; 22,17-19 u. 23-27; 23,1-9; 4.Mos.35,16-21 u. 29-34; 5.Mos.1,19ff,24-28,34-36,38f u. 44-46; 18,14ff,20-22; 19,14ff,15-21; 24,14ff,16; 27,9ff,15-26; 28,1ff,2 u. 13; 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f (!),30f (!) u. 39-47; 33,1ff,8-11;  1.Sam.15,1ff,22f; Matth.4,3ff,8-11; 5,17ff,20 u. 26, 6,19ff,24; 7,1ff,2,6,12 u. 15-23; 12,22ff,31f,36,43-45 u. 50; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 21,33ff,43f; 24,3ff,12,15,22,23-28 u. 29-31; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff,15-25; 8,1ff,14f,19 u. 38f, 13,1-7; 15.9-13 (!); 16,20; Gal .1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.1,5ff,7-14; 4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u.  29-31; 2.Tim.2,14ff,18; Jak.1,1ff,12-16; 2,1ff,3-7,19 u. 20-26; 3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6; Jud.9; Offb.1,4ff,8 u. 17f; 2,98ff,9-11; 3,7ff,9-11; 6,1ff,2,3f,5f,7f,,9-11 (!) u. 15-17 (!); 7,1ff,4-8 u.13-17; 11,3ff,7-14 u. 18 (!; 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17 (!); 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f; 16,10f,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f; 17,1f,9-13 . 14 (!);; 18,1ff,2,4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,f (!) u. 4-6 (!!!); 21,5ff,7 (!) u.22-27; 22,1ff,2-5,16 . 18-21

(83) Bibel: Jes.14,4b ff,12-15 (!) u. 18-23; Matth.10,5ff,12-15,24-26,32-34 u.37-39; Offb.12,7ff,10-12 u. 18; 12,13ff,14-17; Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 (!) u. 16f (!); 18,1ff,2,4-8 (! u. 21-24 (!); 19,11ff,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

 

(84) Bibel: 4.Mos.9,1,14; 15,1ff,15f; 1.Sam.30,1ff,25; Matth.5,17ff,20 uu. 26; 7,1ff,2,6,12 u. 15-23; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 21,33ff,43f; 23,1f,9f u. 29-36; 24,3ff,12,15,22,23-28 u. 29-31; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Luk.20,20ff,25f; Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff,15-25; 8,1ff,14f,19 u. 38f, 13,1-7; 15.9-13 (!); 16,20; Gal .1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.1,5ff,7-14; 4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff,18; Jak.1,1ff,12-16; 2,1ff,3-7,19 u. 20-26; 3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6; Jud.9; Offb.1,4ff,8 u. 17f; 2,98ff,9-11; 3,7ff,9-11; 6,1ff,2,3f,5f,7f,,9-11 (!) u. 15-17 (!); 7,1ff,4-8 u.13-17; 11,3ff,7-14 u. 18 (!; 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17 (!); 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f; 16,10f,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f; 17,1f,9-13 . 14 (!);; 18,1ff,2,4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,f (!) u. 4-6 (!!!); 21,5ff,7 (!) u.22-27; 22,1ff,2-5,16 . 18-21

(85) Alexandra Kohler, Unter dem Terror leiden weltweit vor allem Muslime, in: Neue Zürcher Zeitung v. 24.11.2015
https://www.nzz.ch/unter-dem-terror-leiden-weltweit-vor-allem-muslime-ld.3206

(86) Alexandra Kohler, Unter dem Terror leiden weltweit vor allem Muslime, in: Neue Zürcher Zeitung v. 24.11.2015

(87) Liste von Terroranschlägen auf Moscheen, in: Online-Lexikon Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Terroranschl%C3%A4gen_auf_Moscheen

(88) Freie Christen für den Christus der Bergpredigt, Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld, mit Verweis auf: Friedhelm von Othegraven, Litanei des Weißen Mannes, Struckum 1986, S. 135
http://www.freie-christen.com/reichtum_der_kirche_ist_blutgeld.html

(89) al-Walā' wa-l-barā', in: Online-Lexikon Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Al-Wal%C4%81%27_wa-l-bar%C4%81%27

(90) Ex-Oberst der Bundeswehr über afghanische Ortskräfte: „Innerlich verachten uns diese Menschen“, in: Politikstube v. 27.08.2021
https://politikstube.com/ex-oberst-der-bundeswehr-ueber-afghanische-ortskraefte-innerlich-verachten-uns-diese-menschen/
Ralph Ghadban, Ursache Multikulti? "Kriminelle Clans spalten unsere Gesellschaft", in: t-online v. 11.10.2018
https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_84598284/ralph-ghadban-mulitkulti-laesst-arabische-clans-gewaehren.html

(91) Edda: Weissagung der Seherin (Vsp) 21f,27,28,43-46,53 u. 56-66; Harbard-Lied (Hrbl) 10-14,20-25,40-46,50-52 u. 56-60; Lokis Zankreden (Ls) 9f,21-24,36f,41f u. 63-65; Thrym-Lied (Thrk) 2f,17f u. 31f; Wölund-Lied (Vkv) 10-14,28f u. 37f; Alwis-Lied (Alv) 2-8,29f u. 34f; Baldurs Träume (Bdr) 7-14; Herwör-Lied (HHv) 17; Lied von der Hunneschlacht (Hunn) 17,24 u. 33f

(92) Bassam Tibi, in: Wikiquote mit Bezug auf: Spiegel 37/1994, S. 172 https://de.wikiquote.org/wiki/Bassam_Tibi

(93) Wolfram Eberhard, Ausland: 4500 Web-Seiten zum Gotteskrieg, in: FOCUS v. 18.07.2005
https://www.focus.de/politik/ausland/ausland-4500-web-seiten-zum-gottes krieg_aid_212212.html

(94) Ralph Ghadban, Ursache Multikulti? “Kriminelle Clans spalten unsere Gesell schaft", in: t-online v. 11.10.2018
https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_84598284/ ralph-ghadban-mulitkulti-laesst-arabische-clans-gewaehren.html

(95) Hans-Peter Raddatz, Zusammenstellung der Verse zum „Heiligen Krieg“ im Koran, in: Der Prophet des Islam
http://derprophet.info/inhalt/anhang2-htm/

(96) Bibel: 1.Mos.15,7ff,18-21; 48,8ff,21f; 49,1ff,5-7; 2.Mos.23,14ff,23 u. 30-33; 33,1ff,2-5; 5.Mos.1,19ff,20 u. 44-46; 7,1ff,2-8,12-16 u. 22-26; 20,10ff,17f; Jos.3,1ff,10

(97) Talmud: Aboda zara (Awoda sara) 26b / Shahak, S. 144; Baba kamma (Bawa kamma) 113a / nicht in Goldschmidt; Sotah (Sota) 35b / G6-123; Aboda zara (Awoda sara) 26 a / G9-513

(98) Alfred Bertholet, Religion, in Wörterbuch der Religionen, Kröner Verlag 1984, S. 503

(99) So auch Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-28; Offb.21,5ff,7

(100) So auch Bibel:: 1.Mos.12,1-3; 14,17ff,22-24

(101) So auch Bibel: 5.Mos.32,4f,8f (!),30f u. 39-47

(102) So auch Bibel: Offb.6,1f,2f,3f,5f,7f,9-11 (!) u. 15- 17 (!); 7,1f,4-8 u. 13-17; 11,3ff,7-14 u. 18 (!)

(103) Bibel: 1.Mos.15,7ff,18-21; 48,8ff,21f; 49,1ff,5-7; 2.Mos.23,14ff,23 u. 30-33; 33,1ff,2-5; 5.Mos.1,19ff,20 u. 44-46; 7,1ff,2-8,12-16 u. 22-26; 20,10ff,17f; Jos.3,1ff,10

(104) Bibel: 1.Mos.15,7ff,20; 2.Mos.23,14ff,23; 5.Mos.20,10ff,17f; 2.Sam.12,5ff,10-12

(105) Bibel: 1.Mos.15,7ff,21; 2.Mos.23,14ff,23; 5.Mos.20,10ff,17f; 5.Mos.1,19ff,36f u. 44-46; 34,1ff,4-6; Jud. 9

(106) Bibel: Hes.16,1ff,3,8 u. 44-46 (55) Bibel: 2.Mos.21,1 2ff,15-17 u. 23-25; 3.Mos.20,9; 5.Mos.2 7,9ff,15,16,18 u. 24-26

(107) Bibel: 2.Mos.21,1 2ff,15-17 u. 23-25; 3.Mos.20,9; 5.Mos.2 7,9ff,15,16,18 u. 24-26

(108) Bibel: 4.Mos.31,1ff,8 u. 14-54

(109) Bibel: 4.Mos.35,16-21 u. 29-34

(110) Manfred Lurker, Judentum, in: Wörterbuch der Symbolik, Kröner Verlag 1991, S. 356ff, 357

(111) Bibel: 1.Mos.3,1ff,4-7 u. 14-24 u. Röm.5,12-14 i.V.m. Jes.9,1,4 u. 13-16; 10,1-4; 14,4 b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 u. 28,7ff,14-22; 43,22ff,27f; 47,1ff,7-15; 50,10f (!); 56,9-12; 60,1f,10-12; 66,1ff,3f u. 24 (!!!); Joh.3,14ff,19-21; 8,21ff,24 u. 44; 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,8-11; Gal.1,5ff,8- 10 . 3,6ff,10-12; Hebr.1,5ff,7-14; 4,1ff,35 u. 12f; 6,1f,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31 (!!!); 2.Tim.2,14ff,18 (!!!); Jak.5,1f,2-6; Jud.9

(112) Bibel: 1.Mos.12,1-3; 14,17ff,22-24; 2.Mos.21,12ff,15-17 u. 23-25; 4.Mos.35,16-21 u. 29-34; 5.Mos.1,19ff,24-28,34-36,38f u. 44-46; 13,1ff,2-6 u. 7-19; 18,14f,20-22; 19,14ff,15-21; 24,14ff,16; 27,gff,15-26; 28,15ff,52-69; 29,9f,17-28; 32,4f,8f,30f u. 39-47; 33,1ff,8-11; 34,1f,4-6; Matth.5,17f,20 u. 26; 6,19ff,24; 7,1ff,2,6,12 u. 15-23; 12,22ff,31f,36f,43-45 u 50; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 23,1ff,9f u. 29-36; 24,3f,12,15,22,23-28 u. 29-31; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Röm.1,18f,w28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,18f; 5,12-14; 7,7ff,15-25; 8,1f,14f,19 u. 38f; 13,1-7; 15,9-13; 16,20; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.1,5ff,7-14; 4,1ff,35 u. 12f; 6,1f,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31 (!!!); 2.Tim.2,14ff,18 (!!!); Jak.5,1f,2-6; Jud.9; Offb.1,4ff,8 u. 17f; 3,6ff,9-13; 6,1ff,2,3f,5f,7f,9-11 (!) u. 15-17 (!); 9,1f,4-6,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13f,14-17 (!); 14,6f,9-11; 15,1f,5-8; 16,10ff,17-21 (!); 17,1ff,3-8 (!) u. 16f (!); 17,1f,9-13 u. 14; 18,1ff,2,4-8 (!) u. 21- 24 (!); 19,11ff,13-16 u. 19-21 (!); 20,1f,2f (!!!),7-10 u. 12-15 (!); 21,5f,8 u. 22 -27; 22,6ff,15 u. 18-21

(113) Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-31; 4,17ff,25f; 5,1f; 8,20ff,21; 9,1ff,5-7 u. 11-17; 12,1-3; 14,17ff,22-24; 2.Mos.21,12ff,15-17 u. 23-26; 3.Mos.19,1ff,3; 20,9; 5.Mos.19,15ff, 18-21; 27,9ff,15,16,18 u. 24-26; 32,4ff,8f,30f u. 39-47
Alfred Bertholet, Eljon, in: Wörterbuch der Religionen, Kröner Verlag 1985, S. 158
Manfred Lurker, Eljon, in: Lexikon der Götter und Dämonen, Kröner Verlag 1989, S. 124

(114) Bibel: Pss.82,1ff,2-8; 87,1f,5-7; 89,1ff,49 (!); 110,1-4; 121,1-8

(115) Bibel: Offb.22,9ff,17

(116) Bibel: Amos.9,7; Jes.11,1,3-5 u. 11-16; 24,16ff,24f; 25,6-8; 26,19-21; 41,21,25; 43,22ff,27f; 44,24-28; 45,1-13; 48,1ff,14-19; 51,1f,10-12; 54,11ff,14-17; 60,1ff,10-17; 65,17ff,20-25; 66,1ff,3f i. 22-24; Jer.25,15ff,29 u. 34-38; 27,1ff,6-8; 28,1ff, 14-17; 29,1ff,4-10; 31,31-34; 51,25ff,27f; Hes.9,1ff,7-11; 11,14ff,19-21; 18,1ff,4 u. 29-32; 18,1ff,5-8,12f u. 16f; 22,23ff,30f; 33,1ff,6 u. 23-29; 34,1ff, 7-10; 36,1ff,13-15,19-23 u. 26-32; 37,1ff,9-14; 38,1ff,17-23; 39,1ff,11-24; Dan.2,29ff,37f u. 40-45; 4,1ff,31-34; 5,17ff,26-30; 7,13f; 10,1ff,13 u. 21; 11,36ff,40-45; 12,1-3 u. 11f; 13,1ff,46-64; 14,1ff,19-22; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Hos.4,1ff,4-11; 11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7; Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 5,1-4 u. 5-11; 6,1ff,8 u. 9-13; 9,1ff,8; 10,1ff,3f; 11,4ff,8-14 (!); 11,4ff,15-17 (!); 12,4ff,8-14 (!); 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21 (!); Mal.3,1ff,5 u. 13-24 

(117) Bibel: Sach.1,7ff,12-17; 3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 65,1-4 u. 5-11; 6,1ff,8 u. 9-13; 9,1ff,8 ; 10,1f,f; 11,4ff,8-13 (!) u. 14-17 (!); 12,4ff,8-14 (!!!); 13,1ff,3-6 u. 7 -9; 14,1ff,13-16 (!) u . 19-21 (!); Amos.9,7; Jes.11,1,3-5 u. 11-16; 24,16ff,24f; 25,6-8; 26,19-21; 41,21,25; 43,22ff,27f; 44,24-28; 45,1-13; 48,1ff,14-19; 51,1f,10-12; 54,11ff,14-17; 60,1ff,10-17; 65,17ff,20-25; 66,1ff,3f i. 22-24; Jer.25,15ff,29 u. 34-38; 27,1ff,6-8; 28,1ff, 14-17; 29,1ff,4-10; 31,31-34; 51,25ff,27f; Hes.9,1ff,7-11; 11,14ff,19-21; 18,1ff,4 u. 29-32; 18,1ff,5-8,12f u. 16f; 22,23ff,30f; 33,1ff,6 u. 23-29; 34,1ff, 7-10; 36,1ff,13-15,19-23 u. 26-32; 37,1ff,9-14; 38,1ff,17-23; 39,1ff,11-24; Dan.2,29ff,37f u. 40-45; 4,1ff,31-34; 5,17ff,26-30; 7,13f; 10,1ff,13 u. 21; 11,36ff,40-45; 12,1-3 u. 11f; 13,1ff,46-64; 14,1ff,19-22; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Hos.4,1ff,4-11; 11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7; Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 5,1-4 u. 5-11; 6,1ff,8 u. 9-13; 9,1ff,8; 10,1ff,3f; 11,4ff,8-14 (!); 11,4ff,15-17 (!); 12,4ff,8-14 (!); 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21 (!); Mal.3,1ff,5 u. 13-24

(118) Bibel: Matth.6,19ff,24; 7,1ff,2 u. 12; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 22,34-40; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; 1.Kor.13,1-3 u. 13

(119) Bibel: Matth.5,3ff,9; Röm.16,20

(120) Bibel: Matth.18,15ff,21f; Mark.9,38ff,39-41; Luk.9,49f

(121) Bibel: Matth.5,38-42; 27,47ff,52-54; Apg.7,54ff,59f

(122) Bibel: Matth.5,43ff,47f; 1.Kor.13,1-3 u. 13

(123) Bibel: Amos.9,7; Jes.11,1,3-5 u. 11-16; 24,16ff,24f; 25,6-8; 26,19-21; 41,21,25; 43,22ff,27f; 44,24-28; 45,1-13; 48,1ff,14-19; 51,1f,10-12; 54,11ff,14-17; 60,1ff,10-17; 65,17ff,20-25; 66,1ff,3f i. 22-24; Jer.25,15ff,29 u. 34-38; 27,1ff,6-8; 28,1ff, 14-17; 29,1ff,4-10; 31,31-34; 51,25ff,27f; Hes.9,1ff,7-11; 11,14ff,19-21; 18,1ff,4 u. 29-32; 18,1ff,5-8,12f u. 16f; 22,23ff,30f; 33,1ff,6 u. 23-29; 34,1ff, 7-10; 36,1ff,13-15,19-23 u. 26-32; 37,1ff,9-14; 38,1ff,17-23; 39,1ff,11-24; Dan.2,29ff,37f u. 40-45; 4,1ff,31-34; 5,17ff,26-30; 7,13f; 10,1ff,13 u. 21; 11,36ff,40-45; 12,1-3 u. 11f; 13,1ff,46-64; 14,1ff,19-22; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Hos.4,1ff,4-11; 11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7; Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 5,1-4 u. 5-11; 6,1ff,8 u. 9-13; 9,1ff,8; 10,1ff,3f; 11,4ff,8-14 (!); 11,4ff,15-17 (!); 12,4ff,8-14 (!); 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21 (!); Mal.3,1ff,5 u. 13-24; Matth.4,3ff,8-11; 5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24; 7,1,2,6,12 u. 15-23; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 19,16ff,23-26 u. 28-30; 21,33ff,43f; 23,1f,9f,29-36 u. 37-39; 24,3ff,12,15,22,23-28 u. 29-31; 25,31f,40 u. 44-46; 28,16ff,19f (!); Joh.3,14ff,19-21; 5,16ff,19,30 u. 45-47; 8,21f,24 u. 44; 10,1ff,7-13,17f,30 u. 34-38; 12,20ff,24,31 u. 50; 14,1f,10-14 u. 21-24; 15,9ff,13; 16,5ff,8-11 u. 13-15; 17,1ff,3; 20,11f,16-18 u. 19-31; 21,15f,16-18 u. 19-24; Apg.2,1ff,2-21; 4,1ff,17-22; 5,17ff,29-33; 9,1ff,3-8,15-19 u. 31; Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-q14; 7,7ff, 15-25; 8,1ff,14f,19 u. 38f; 13,1-7; 15,9-13; 16,20; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; 1.Kor.15,12ff,19,24-28,42-46 u. 54-57;  Hebr.1,5ff,7-14; 4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1f,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff,18; Jak.1,1ff,12-16; 2,1ff,3-7,19 u. 20-26; 3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6 (!); Jud.9 (!); Offb.1,4f,8 u. 17f; 2,8ff,9-11;2,18ff,26-29; 3,7ff,9-13; 3,14ff,16-22; 6,1ff,2,3f,5f,7f,9-11 (!) u. 15-17 (!); 7,1ff,4-8 u. 13-17; 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 10,1ff,9-11; 11,3f,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17 (!); Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.14,1ff,2-5u . 12f; 15,1fff,3f; 16,10ff,17-21 (!); 17,1f,3-8 (!) u. 1f (!); 18,1f,2,4-8 (!) u. 21-24 (!); 18,1ff,9-13 u. 14 (!!!); 19,1ff,2-,13-16 u. 19-21 (!!!);  20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!!!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(124) Bibel: Amos.9,1ff,7; 1.Mos.1,1f,26-31; 12,1-3; 14,17ff,22-24; 2.Mos.21,12ff,15-17 u. 23-25; 4.Mos.35,16-21 u. 29-34; 5,.Mos.1,19ff,24-28,34-36,38f u. 44-46 (!!!); 10,6-9; 13,1ff,2-6 u. 7-19; 18,14ff,20-22; 19,14ff,15-21; 24,14ff,16; 27,9ff,15-26; 28,1-14 u. 15-69; 28,8ff,17-28; 32,4ff,8f (!),30f (!) u. 39-47 (!); 33,1ff,8-11 (!); 34,1ff,4-6 (!); Matth.5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 21,33ff,43f; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff,15-25; 8,1ff,14f,19 u. 38f; 13,1-7; 15,9-13; 16,20; Hebr.1,5ff,7-14; 4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1f,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff,18; Jak.1,1ff,12-16; 2,1ff,3-7,19 u. 20-26; 3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6 (!); Jud.9 (!); Offb.1,4f,8 u. 17f; 2,8ff,9-11;2,18ff,26-29; 3,7ff,9-13; 3,14ff,16-22; 6,1ff,2,3f,5f,7f,9-11 (!) u. 15-17 (!); 7,1ff,4-8 u. 13-17; 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 10,1ff,9-11; 11,3f,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17 (!); Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.14,1ff,2-5u . 12f; 15,1fff,3f; 16,10ff,17-21 (!); 17,1f,3-8 (!) u. 1f (!); 18,1f,2,4-8 (!) u. 21-24 (!); 18,1ff,9-13 u. 14 (!!!); 19,1ff,2-,13-16 u. 19-21 (!!!); 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!!!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(125) Bibel: Matth.10,32ff,37-39; 11,25ff,28-30; 12,38ff,43-45; 16,21ff,23; 17,22f; 20,17-19; 26,30ff,39,42,44,52f, 62-65 u. 69-75; 27,20ff,25,39-44 u. 45-50; 28,1ff,8-10,11-15 u. 16-20; 1.Kor.1,18ff,22-24; 15,12ff,19,26-28,45-47 u. 54-57

(126) Bibel: Offb.7,1ff,4-8; 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f; 16,10ff,17-21 (!); 17,1ff,9-13 u. 16f (!); 18,1ff,2,4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,11ff,13-16 u. 19-21 (!)

(127) Bibel: Amos.9,7ff,8-10; Jes.43,22f,27f

(128) Bibel: 1.Joh.2,12ff,18-20; 3,1ff,10 u. 15

(129) Bibel: Matth.5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24; 7,1ff,6 u. 15-13; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 23,1ff,9-15 u. 16-26; 25,31ff,44-46; Joh.8,21ff,24 u. 44; 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,11; 1.Kor.11,17ff,27; 2.Kor.11,1ff,13-15; 2.Thess.2,1ff,3f u. 7-12; 2.Petr.2,12-22; Offb.2,8ff,9-11; 2,18ff,19-23; 3,7ff,9-13; 3,14ff,16-22; 6,1ff,9-11 u. 15-17; 16,10ff,17-21; 18,1ff,2,4-8 (!) u. 21-24 (!); 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(130) Bibel: Sach.4,1ff,6

(131) Art.  4 Abs. 1-3 GG

(132) Bibel: Sach.11,4ff,8-13 u. 14-17; Matth.8,5ff,11-13; Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.16,10ff,17-21 (!); 18,1ff,2 (!),4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,11fff,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(133) Thorsten Gerald Schneiders, Arabische Welt: Warum die Golfstaaten keine Flüchtlinge aufnehmen, in: Deutschlandfunk v. 10.09.2015 https://www.deutschlandfunk.de/arabische-welt-warum-die-golfstaaten-keine- fluechtlinge.2852.de.html?dram:article_id=330679
Monika Bolliger, Christina Hebel u. Maximilian Popp, EU-Migrationspolitik: Wie sich Afghanistans Nachbarn gegen Flüchtlinge abschotten, in: SPIEGEL Ausland v. 01.09.2021
https://www.spiegel.de/ausland/afghanistan-wie-sich-nachbarn-des-krisenstaats-gegen-fluechtlinge-abschotten-a-73968e97-bb9f-44d3-9ede-0275784de78b
Ute Welty, Nachbarländer Afghanistans: Zentralasiatische Staaten wollen keine Flüchtlinge, in: Deutschlandfunk Kultur v. 23.08.2021
https://www.deutschlandfunkkultur.de/nachbarlaender-afghanistans-zentralasiatische-staaten.1008.de.html?dram:article_id=502054
Telefonat mit Merkel: Erdoğan erteilt afghanischen Flüchtlingen eine Absage, in: SPIEGEL v. 22.08.2021
https://www.spiegel.de/ausland/afghanistan-tuerkei-gegen-aufnahme-von-schutzsuchenden-aus-kabul-a-b4cacdff-9f55-42c4-bd2c-74cade5a0cca
Befürchtung neuer »Migrationskrise«: in: SPIEGEL v. 04.08.2021 Türkei kritisiert US-Programm zur Umsiedlung afghanischer Mitarbeiter
https://www.spiegel.de/ausland/tuerkei-kritisiert-us-programm-zur-umsiedlung-afghanischer-mitarbeiter-a-28d95996-a487-4b2b-9b58-87f45018d538
Flüchtlinge in der Türkei: „Wir wollen die Afghanen nicht“, in: taz v. 28.07.2021
https://taz.de/Fluechtlinge-in-der-Tuerkei/!5785758/

(134) Anders, Der unbekannte Adolf Hitler. Wurde er absichtlich “Israels Vater”?, in: Euromed v. 25.94.2016
http://new.euro-med.dk/20160425-der-unbekannte-adolf-hitler-wurde-er-ab sichtlich-israels-vater.php
Klaus Polkehn, Revelations: Nazis or Zionists v. 12.02.2009; veröffentlicht by Israel Shahak in the Israeli newspaper Zo Haderekh v. 02.09.1981
www.just-another-inside-job.blogspot.de/2009/02/nazis-or-zionists.html? m=1
Besprechungsprotokoll der Wannsee-Konferenz v. 20. Januar 1942, Anhang, S. 7f.
Norbert Marzahn, Die Finanzierung der Nazis, in: Holocaust-Referenz:
http://www.h-ref.de/organisationen/nsdap/finanzierung.php Rede des Rabbiner
Rabinovich Rede des Londoner Rabbiners Rabinovich zur Ausrottung der weißen Menschheit, abgedruckt im Schulungsbrief Juli - August 1982; das Original ist im Besitz der us-am. CIA.
http://www.sweetliberty.org/issues/hoax/rabrab.htm http://www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Rabbi_Rabinovich.htm

(135) Bibel: Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,,13-16 (!) u. 19-21

(136) Das Haus von Saud: Es ist jüdischer Ursprung und Installation durch die britische Krone, in: Killuminati v. 07.04.2019
https://www.killuminati-unzensiert.com/?p=2374
Saudi Arabiens Kronprinz sorgt für politische Sensation "Israel hat das Recht auf ein eigenes Land", in: manager Magazin v. 03.04.2018
https://www.manager-magazin.de/politik/weltwirtschaft/saudi-arabien-moham med-bin-salman-spricht-israel-recht-auf-eigenes-land-zu-a-1200951.html
Iranisches Regime bezeichnet die Saudi-Herrscher als „Judenfamilie“, in: mena watch v. 09.02.2016
https://www.mena-watch.com/der-atomdeal-traegt-zu-maessigung-des-irani schen-regimes-bei/
Israelische Arbeitspartei: Saudi-König finanzierte Wahlkampf von Netanjahu, in: Deutsche Wirtschafts Nchrichten v. 11.05.2016
deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/05/11/israelische-arbeitspartei-saudi- koenig-finanzierte-wahlkampf-von-netanjahu
80 Millionen Dollar: Saudi-König sponserte Netanjahus Wahlkampf, in: Contra-Magazin v. 10.05.2016
www.cointra-magazin.com/2016/05/80-millionen-dollar-saudi-koenig-sponserte-netanjahus-wahlkampf
Zeynab, Aufschlussreiche Abstammung von Saudis und Wahabiten , in: AbundantHope v. 29.04.2012
http://abundanthope.net/pages/German_49/Aufschlussreiche- Abstammung- von-Saudis-und-Wahabiten_printer.shtml

(137) Edda: Wafthrudnir-Lied (Vm) 38f u. 48f
Bibel: Amos.9,1ff,7; 1.Mos.1,1f,26-31; 12,1-3; 14,17ff,22-24; 2.Mos.21,12ff,15-17 u. 23-25; 4.Mos.35,16-21 u. 29-34; 5,.Mos.1,19ff,24-28,34-36,38f u. 44-46 (!!!); 10,6-9; 13,1ff,2-6 u. 7-19; 18,14ff,20-22; 19,14ff,15-21; 24,14ff,16; 27,9ff,15-26; 28,1-14 u. 15-69; 28,8ff,17-28; 32,4ff,8f (!),30f (!) u. 39-47 (!); 33,1ff,8-11 (!); 34,1ff,4-6 (!); Matth.5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 21,33ff,43f; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff,15-25; 8,1ff,14f,19 u. 38f; 13,1-7; 15,9-13; 16,20; Hebr.1,5ff,7-14; 4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1f,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff,18; Jak.1,1ff,12-16; 2,1ff,3-7,19 u. 20-26; 3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6 (!); Jud.9 (!); Offb.1,4f,8 u. 17f; 2,8ff,9-11;2,18ff,26-29; 3,7ff,9-13; 3,14ff,16-22; 6,1ff,2,3f,5f,7f,9-11 (!) u. 15-17 (!); 7,1ff,4-8 u. 13-17; 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 10,1ff,9-11; 11,3f,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17 (!); Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.14,1ff,2-5u . 12f; 15,1fff,3f; 16,10ff,17-21 (!); 17,1f,3-8 (!) u. 1f (!); 18,1f,2,4-8 (!) u. 21-24 (!); 18,1ff,9-13 u. 14 (!!!); 19,1ff,2-,13-16 u. 19-21 (!!!); 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!!!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21
Isais-Offenbarung 12-16,34-44,55-58,83-86,98-104 u. 121-134; Isais-Höllenreise 1.1ff.4-10; 3,1ff.7-11; 1.Templer-Offenbarung 2.9f

(138) Katar, Kuwait, Saudi-Arabien - Die Sponsoren des Terrors, in: Cicero https://www.cicero.de/innenpolitik/katar-der-finanzielle-schutzpatron-des- terrors/58221
Rainer Hermann, Saudi-Arabien: Der Nährboden des Terrors, in: FAZ v. 28.11.2015
https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/saudi-arabien-bereitet-den- naehrboden-des-terrors-13934322.htm

(139)

 

 

(300) Taliban fordern von Deutschland diplomatische Anerkennung und Finanzhilfen, in: Unser Mitteleuropa v. 05.9.2021
https://unser-mitteleuropa.com/taliban-fordern-von-deutschland-diplomatische-anerkennung-und-finanzhilfen/?fbclid=IwAR15BUHgEzgvHuJ5qC4QkB6ZVTbv82pRtAAp-pSmMUe52WlDliv9M0D1ZwM

(301) Krisztina Koenen, Aufgedeckt: Europäische Union hofierte IS-Mörder – prall gefüllte Debitkarte inklusive, in: Anonymous v. 22.11.2019 https://www.anonymousnews.ru/2019/11/22/eu-debitkarte-is-moerder/
Migranten verfügen über namenlose Mastercards mit EU- und UNHCR-Logo, in: Epoch Times v. 08.11.2018
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/migranten-verfuegen-ueber- namenlose-mastercards-mit-eu-und-unhcr-logo-a2694487.html
Flucht de luxe: Migranten verfügen über namenlose Mastercards mit EU- und UNHCR-Logo, in: Prvda-TV v. 05.11.2018
https://www.pravda-tv.com/2018/11/flucht-de-luxe-migranten-verfuegen- ueber-namenlose-mastercards-mit-eu-und-unhcr-logo/
Flucht de luxe: EU finanziert Kreditkarte für Flüchtlinge, in: Science Files v. 04.11.2018
https://sciencefiles.org/2018/11/04/flucht-de-luxe-eu-finanziert-kredit- karte-fur-fluchtlinge/
Migranten verfügen über namenlose Mastercards mit EU- und UNHCR-Logo, in: Youtube v. 05.11.2018
https://www.youtube.com/watch?v=9Y0Nn5KcXzU

(303)

(304) Mindestens zwölf Tote: IS bekennt sich zu Anschlag auf Moschee in Afghanistan, in: T-online v. 16.05.2021
https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_90042858/afghanistan-is-bekennt-sich-zu-anschlag-auf-moschee.html

(305) Liste von Terroranschlägen auf Moscheen, in: Online-Lexikon Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Terroranschl%C3%A4gen_auf_Moscheen

(306) Shelley Kasli, Die MI 6-ISIS-Rattenlinie und ihre Bedrohung für Indien, in: Voltairenet.org v. 14.09.2015
www.voltairenet.org/article188688.html

(307) Jo, IS(IS) wird von Simon Elliot geleitet – einem Mossad-Agenten, in: Julius Hensel-Blog
julius-hensel.ch/2014/08/isis-wird-von-simon-elliot-geleitet-einem. mossad- agenten
ISIS leader Abu Bakr Al Baghdadi trained by israeli Mossad, NSA documents re veal, in: globalresearch
Snowdon: Der Chef von ISIS Bagdadi wurde vom Mossad ausgebildet, in: internet- zeitung
internet-zeitung.eu/index.php/2153-snowdon-der-chef-von-isis-bagdadi-wurde- vom-mossad-ausgebildet
Bürgender, Irak: Israelischer Oberst zusammen mit IS-Kämpfern verhaftet, in: Gegenfrage v. 22.10.2015

(308) Jürgen Todenhöfer, „Religiöse Säuberung“: „Islamischer Staat“ will 150 bis 500 Millionen Menschen töten, in: KOPP online v. 23.12.2014
http://info.kopp-verlag.de/nachrichten/-religioese-saeuberung-islamischer-staat- will-15-bis-5-millionen-menschen-toeten.html

(309) Snowdon: Der Chef von ISIS Bagdadi wurde vom Mossad ausgebildet, in: internet-zeitung
internet-zeitung.eu/index.php/2153-snowdon-der-chef-von-isis-bagdadi-wurde- vom-mossad-ausgebildet

(310) Wilhelm von Pax, Israel behandelt verwundete ISIS-Terroristen, in: NEOPresse v. 30.11.2015
https://www.neopresse.com/politik/naherosten/israel-behandelt-verwundete-isis-terroristen/

(311) Bürgender, Irak: Israelischer Oberst zusammen mit IS-Kämpfern verhaftet, in: Gegenfrage v. 22.10.2015
http://www.gegenfrage.com/irak-israelischer-oberst- zusammen-mit-is- kaemp fern-verhaftet/

(312) Syrien Strategie der USA: Unsere Terroristen sollen deine Regieerung vernichten, aber du darfst sie nicht daran hindern, sonst bomben wir dich von der Landkarte, in: RT Deutsch / Sott.net v. 05.08.2016

(313) Jo, IS(IS) wird von Simon Elliot geleitet – einem Mossad-Agenten, in Julius Hensel-Blog
julius-hensel.ch/2014/08/isis-wird-von-simon-elliot-geleitet-einem.mossad-agenten

(314) Israelische Arbeitspartei: Saudi-König finanzierte Wahlkampf von Netanjahu, in: Deutsche Wirtschafts Nchrichten v. 11.05.2016
deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/05/11/israelische-arbeitspartei-saudi- koenig-finanzierte-wahlkampf-von-netanjahu
80 Millionen Dollar: Saudi-König sponserte Netanjahus Wahlkampf, in: Contra-Magazin v. 10.05.2016
www.cointra-magazin.com/2016/05/80-millionen-dollar-saudi-koenig-sponserte-netanjahus-wahlkampf  

(315) Henry Makow, Schlagwort: ISIS ist gut für Israel, Warum fehlt Israel beim Kampf gegen ISIS?
Henrymakow.com/deutsch/tag/isis-ist-gut-fuer-israel

(316) Henry Makow, a.a.O.

(317) Henry Makow, a.a.O.

(318) OCHA-Report v. 26. August 2014
https://web.archive.org/web/20140827063306/http://www.ochaopt.org/docu ments/ocha_opt_sitrep_26_08_2014.pdf

(319) Henry Makow, a.a.O.

(320) Meine e-Mail v. 19.07.2014 an Frau Dr. Daibes von der Palästinensischen Mission in Berlin

(321) Maria Lourdes,Geheim-Dokument: Die Zerschlagung Deutschlands auf alle Zeiten hinaus ist Programm, in: Lupo cattivo-Blog v. 04.07.2014
https://lupocattivoblog.com/…/geheim-dokument-die-zerschla…/ Die Zerschlagung
Deutschlands ist Programm: Geheim-Dokument, in: Nochinfo v. 02.02.2016
https://noch.info/2016/01/die-zerschlagung-deutschlands-ist-programm- geheim-dokument/

(322) Geheime israelische Unterstützung für syrische Aufständische – Medien, in: Sputnik v. 06.09.2018
https://de.sputniknews.com/politik/20180906322237433-israel-syrien-militante/
Nahost: Israel gesteht über 200 Luftangriffe auf Ziele in Syrien ein, in: RT deutsch v. 06.09.2018
https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/75591-israel-gesteht-uber-200-luftan- griffe/

(323) Nahost: Nach Jahren der Dementis: Israelischer Stabschef bestätigt Waffenliefe rung an syrische Dschihadisten, in: RT deutsch v. 16.01.2019
https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/82552-israelischer-stabschef-ja-wir-lie fern-waffen-an-islamisten-syrien/

 

(355) Ingrid Heiseler: Ehemaliger Mossad-Chef: Zum ersten Mal fürchte ich für die Zukunft des Zionismus, in: Lebenshaus Schwäbische Alb v. 30.11.2014
www.lebenshaus-alb.de/magazin/008869.html
Haviv Rettig Gur, The End of Aliya?, in: The Times of Israel online v. 09.09.2014
www.timesofisrael.com/the-end-of-aliya

(356) Kiew: Generalprobe für Moskau, in: Neue Rheinische Zeitung v. 26.02.2014
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=20079
Kissinger: Putin wird denken, kiew ist die Generalprobe für moskau (Video)
http://www.russland.ru/kissinger-putin-wird-denken-kiew-ist-generalprobe-fuer-moskau-video/ 

(357) Deutsche Ostpolitik: Merkel will Janukowitsch um jeden Preis stürzen, in: Deutsche Wirtschafts Nachrichten v. 04.02.2014 online:
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/02/04/deutschlands- ost-politik-merkel-will-janukowitsch-stuerzen/

 

(361) Maria Lourdes,Geheim-Dokument: Die Zerschlagung Deutschlands auf alle Zeiten hinaus ist Programm, in: Lupo cattivo-Blog v. 04.07.2014
https://lupocattivoblog.com/…/geheim-dokument-die-zerschla…/ Die Zerschlagung
Deutschlands ist Programm: Geheim-Dokument, in: Nochinfo v. 02.02.2016
https://noch.info/2016/01/die-zerschlagung-deutschlands-ist-programm- geheim-dokument/

(362) Katharina Schuler, UN-Migrationspakt: Ein ermutigendes Zeichen gegen die Angstmacher, in: ZEIT online v.  10.12.2018
https://www.zeit.de/politik/deutschland/2018-12/un-migrationspakt-angela-merkel-marrakesch-abkommen-arbeitsmigration-mulitlateralimus-unterzeichnung

(363) Vera Lengsfeld, Entstand der Globale Migrationspakt auf Vorschlag Deutschlands um Merkels Handeln zu legitimieren?, in: Freedom is not free v. 08.11.2018
https://vera-lengsfeld.de/2018/11/08/entstand-der-globale-migrations pakt-auf-vorschlag-deutschlands-um-merkels-handeln-zu-legitimie ren/?fbclid=IwAR1RuujOctAVJWkojFnbEikF4QKnB1iJR5r7- GO_kfYl_xUdpsxw2OhVvOs

(364) Talmud: Baba Qamma (Bawa Kamma) 113 a / G 7-394