Gewalt gegen Frauen, kostenloser Download von PNGWING (0)

Migrationspolitik: Keine weitere Zuwanderung

Die Regierung, die Kirchen und die Mainstreammedien können das Problem schönreden, wie sie wollen:

Es gibt ganz sicherlich Kulturkreise, deren Werte nicht vereinbar sind mit den Werten der deutschen und europäischen Kultur. Zumal wenn deren fremde Religion die Erlangung der Weltherrschaft zu ihrem zentralen Glaubensinhalt gemacht hat und jede Integration in eine andere Gesellschaft verbietet (1).

Schon bei der Konquista in Lateinamerika hatten der Jesuiten- und der Franziskanerorden sich recht „multikulturell“ gegeben und Ehen von Indianern und deportierten Afrikanern gefördert, - wohlgemerkt - um auch die Indianer ihrer schützenden Stammeskulturen zu berauben und sie zu würde-, recht- und besitzlosen Leibeigenen der Kirche und der spanischen Großgrundbesitzer zu machen (2).

Dass das kein Beitrag zur Völkerverständigung war, erkennt jedermann schon nur daran, dass Ehen von Weißen mit Indianern und Afrikanern strikt verboten waren und der sexuelle Umgang sogar als Sodomie gebrandmarkt wurde.

Es gibt in der Tat so gut wie keine Schurkerei, bei der die Synagoge und die beiden ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen nicht federführend und regieführend eine Verreiterrolle gespielt haben.

Für diese Gräuel seiner Kirche bei der „Heidenmission“ hat sich Karol Wojtyla (1920 – 2005), der Erzbischof von Krakau / Polen (ab 1964) und spätere Papst Johannes Paul II. (1978 – 2005), nur formal und auf geradezu opferverhöhnende Weise entschuldigt, indem er den größten Völkermord der Menschheitsgeschichte frech eine „eine glückliche Schuld“ nannte, „da auf diese Weise der katholische Glaube auch dort Fuß faßte" (3).

Ebenso wenig wie die katholischen Konquistadores in Lateinamerika eine „Bereicherung“ für die indigenen Völker auf dem neuen Kontinent und für ihre Kulturen gewesen waren, ebenso wenig sind die nicht integrationswilligen Migranten des Merkel-Regimes in Berlin eine „Bereicherung“ für die bundesdeutsche Bevölkerung.

Im Jahr 1500 hatten in den heutigen Grenzen Mexikos 25 Millionen Indianer gelebt, hundert Jahre später nur noch eine Million (4).

 

Auch nach biblischem Verständnis sind die Völker und nicht die sehr viel korrupteren Religionsgemeinschaften, politischen Parteien und überstaatlichen Nichtregierungsorganisationen wie die Vereinten Nationen (UN) oder die Europäische Union (EU) die natürlichen und von Gott gewollten Werte-, Solidar-, Schutz- und Heilsgemeinschaften der diesen eingeborenen Menschen (5).

Es muss den Argwohn wecken, wenn hochkorrupte Regierungen die Familie und das Volk als die natürlichen Lebensgemeinschaften durch andere Gemeinschaften ersetzen, dem Volk eine fremde Religion aufzwingen oder die Bevölkerung mit ihrer Migrationspolitik sogar austauschen wollen.

Da geht es dann nicht um die nur als Vorwand behaupteten humanitäre Belange, sondern darum die Völker zu vernichten und die Menschen damit ihrer natürlichen Lebens- und Schutzgemeinschaften zu berauben.

 

Natürlich ist der heidnische Verfasser kein weltfremder "Frommer" und weiß, dass in der antideutschen Bundesrepublik die jüdischen "Nazis" (Nazi: Abkürzung  für Nationalzionist und nicht Nationalsozialist (6)) und katholischen uund protestantischen Hitler-Faschisten (7) mit der Kollektivschuld-Lüge ihre höchstpersönliche Mitschuld sogar auf das von ihnen selbst verführte Volk abwälzen und das Volk nach über 1.500 Jahren kirchlicher "Heidenmission" und 70 Jahren jüdischer Hirnwäsche so verblödet haben, das es sich alles gefallen läßt und sogar seine Kopfschlächter wählt.

Dennoch ist das Engagement des heidnischen Verfasser mehr wie nur ein "Zeugnisgeben" im Sinne der christlichen Lehre:

Beim heidnischen Verfasser darf man sogar ein Teufel sein. Wenn man tatsächlich bereit ist, den Fluch, also die folgenreiche Eigendynamik aus seinen eigenen Taten (8), in eventuell sogar niemals endender Generationenfolge (9) selbst zu tragen (10).

Der Gute und Gerechte legitimiert mit seiner Selbstaufopferung und seinem Leiden nämlich nicht nur Gott als Idealvorstellung des Menschen von sich selbst in der Hölle, also in der Urflut des drängenden Begehrens am Anfang einer jeden Neuen Welt, sondern auch den Teufel als dessen "Schattenfürst" (11) und Widersacher Gottes (12).

Beide dürfen einen Menschen nicht über seine Natur hinaus prüfen und müssen ihre Priesterbanden von allen anderen Teufeln mindestens mit dem Maß "prüfen" lassen (13), das sie selbst an einen Guten und Gerechten angelegt haben (14).

 

Die Mahnung der Hopi an die UN

 

In der Mitteilung der Hopi vom 10. Dezember 1992 an die Vereinten Nationen hatte Stammessprecher Thomas Banyacya (1909-1999) nicht nur vor dem Dritten Weltkrieg gewarnt, der mit dem Irak-Krieg beginnen werde, von der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite als psychologischer Krieg gegen Deutschland und Russland weitergeführt werde und jederzeit zu einem heßen Krieg hocheskalieren könne, sondern vorausschauend auch jede Migrationspolitik der Geld- und Machtelite sowie der hochkorrupten UN und EU verworfen:

„... . Es ist nun an der Zeit, eine Wahl für unsere Zukunft zu treffen. Wir haben noch eine Wahl. Wenn Sie, die Nationen dieser Erde, einen neuen grossen Krieg beginnen, dann, glauben die Hopi, wird sich die Menschheit selbst zerstören und zu Asche verbrennen. ... .
Niemand in der westlichen Welt oder sonst wo auf dieser Welt darf von seinem Heimatland vertrieben werden. Befehle zur Umsiedlung, wie das öffentliche Gesetz (Public Law 93-531) der Vereinigten Staaten von Amerika, müssen aufgehoben werden.
Auch die Vereinten Nationen befinden sich auf unserem Stammland. Die Vereinten Nationen reden über Menschenrechte, über Gleichgewicht und Gerechtigkeit, doch bis heute hatten die Urvölker nie eine wirkliche Chance, vor diesem Gremium zu sprechen. ... .“ (15)

Sinngemäß finden sich diese Vorstellungen in fast allen indigenen Artreligionen der Völker (16), in der vorbiblischen Iluhe-Religion (17), in der Vision vom Sion als „Mutter aller Völker“ (18), in der Vision des weltweiten Friedensreiches Israel nach Maßgabe der Propheten des Alten Bundes (19), in der christlichen Lehre (20), in der Offenbarung des Johannes als das „himmlisches Jerusalem“ (21) im „von Blutschuld freien Land“ (22) und - jawohl - in der Thora, die sogar der Islam als Religion der sog. „Buchbesitzer“ („Ahl al-kitab“) anerkannt hat (23).

Schon der 20.000 Jahre alte Prophetenstein der Hopi warnte, dass ein Dritter Weltkrieg den Fortbestand der Menschheit gefährden werde und mahnte die Menschen zu begrefen, dass sie nur sind, weil die anderen Menschen da sind, sich trotz der drei Rassen als ein Menschengeschlecht zu begreifen und nichts gegen die Natur, die weibliche Lebenskraft (Sauwastika links) und den männlichen Lebenswillen (Tatzenkreuz rechts) zu unternehmen.

Hopi, Prophetenstein (24)

Die Swastika ist ein mindestens 20.000 Jahre altes Heilszeichen aller Alten Völker und findet sich sogar im vorkolumbianischen Amerika (25).

In der Hopi-Prophezeiung spielen die aufgehende Sonne der weiblichen Lebenskraft mit der linksdrehenden Sauwastika und das Tatzenkreuz, wie wir Deutschen es von der der deutschen Armee kennen (26), sogar eine zentrale Rolle bei der Errichtung einer neuen Weltordnung der Menschlichkeit, die sich auf die unbedingte Götter- und Menschenliebe, soziale Gerechtigkeit, Völkerfreundschaft und naturverbundene Lebensweise gründet(27).

Und in der das Geld als durchaus sinnvolles Tauschmittel wieder an das Karma, die persönliche Leistung der Menschen und den Nutzen von deren Produkten und Dienstleistungen für Allgemeinwohl der Völker, den Völkerfrieden und den Fortbestand der Menschheit zurückgebunden ist (28)

Wir sehen, wie die Sonne der weiblichen Lebenskraft mit der linksdrehenden Sauwastika den Menschen alles zum Leben Notwendige spendet und ihnen den Aufstieg zu einer neuen Kultur der Menschlichkeit ermöglicht.

Wir sehen oben eine Gruppe von drei kleinen Menschen (Kindern des Urmenschenpaares) für die drei Menschenrassen und daneben ein viertes Kind nahe dem Aufstieg in eine lichtere, bessere und gerechtere Menschenwelt, das als vierte Gruppe aus Freiwilligen der anderen drei Menschengruppen unter Führung der Göttin Huru-ing Wuuti den Weg in eine glücklichere Menschenwelt weist (29).

Im Mythos der Hopi gilt Huru-ing Wuuti als Mutter des Universums und damit auch der materiellen Schöpfung.  Sie wird täglich von der Sonne besucht und spendet allen Reichtum. Nur den Uneingeweihten gilt sie als häßlich. Für die Eingeweihten wird sie dagegen nachts zur Schönheit (30).

Wie die in Europa sehr viel besser erforschtere Teteo innan im Aztekenmythos ist sie zugleich "das Herz der Erde" und als "Adlerfrau" die Göttin der Auferstehung zum ewigen Leben (31).

Im Germanenmythos gibt es im Alwis-Lied eine Entsprechung über die "Nacht", die bei den Himmlischen die "Hüllende", bei den die Menschen bedrohenden Riesen das Nichtlicht", bei den  (guten) Alben die "Schlaflust" und bei den Zwergen die "Traumgöttin" heißt (32).

 

Drei Dunkelmächte

 

Es gibt eigentlich nur drei Dunkelmächte, die die Swastika hassen und die sich gegen das Leben, gegen die Natur, gegen das Recht und gegen den Völkerfrieden verschworen haben.

Das ist einmal natürlich die Plutokratie (Herrschaft des Geldes), weil sie an der Hochrüstung, an den Kriegen, am Wiederaufbau nach den Zerstörungen und am Ausspielen der Menschen und Völker gegen einander seit jeher sehr viel Geld verdient hat.

Hier soll genügen, dass ausweislich des Propheten Jesaja (740 - 700) der Thron Davids in Jerusalem wegen der Geldgier und Niedertracht der Juden (33) der Wiedergeburt von Perserkönig Kyros II. (559 - 529) unter dem Pontifikat des jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri vorbehalten ist (34), auch wenn eine Wiedergeburt von Babylons König Nebukadnezar II. (605 - 562) das weltweite Friedensreich Israel errichten wird, aber selbst zum ewigen Nachteil aller Juden in alle Ewigkeit und in allen künftigen Welten niemals über diese herrschen will und wird (35).

 

Das ist zweitens das Judentum mit seiner zusammenfabulierten Thora-Religion, deren Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker  (36) nicht nur im Widerspruch steht zu den Geboten der Friedensliebe (37), Bundestreue (38) und Völkerfreundschaft (39) in der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semiten-völker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon (40), sondern auch im krassen Gegensatz zum Noach-Segen (41) und Abramssegen (42) in der Thora selbst (43).

So dass sogar Semitengott Eljon den jüdischen Stammvater Abraham wegen seinem Religionsbetrug verflucht hatte (44):

„Ich, ja ich bin es, der um meinetwillen deine Frevel tilgt; deiner Sünden gedenke ich nicht mehr! Erinnere mich nur! Wir wollen miteinander rechten! Zähle du, damit du recht bekommst!
Dein Stammvater schon hat gesündigt, deine Vertreter brachen mit mir. Da entweihte ich die Vorsteher des Heiligtums, Jakob übergab ich dem Bannfluch und Israel den Schmähungen.“(45)

So dass es nie einen wirklichen Grund gegeben hatte, die indigenen Artreligionen der Völker auszurotten und das Andenken an deren eigene Stammväter auszulöschen (46).

Der Semitengott mag vergeben, wem er will - solange das nicht zu Lasten der Heidenvölker (47), zu Lasten anderer unschuldiger oder guter und gerechter Menschen (48) und auch nicht zu Lasten des heidnischen Verfassers (49) geht.

Schon nur aus Gründen des sozialen Lernverhaltens (50) darf, kann und wird es in alle Ewigkeit niemals ein Happy End wie in der ohnehin gefälschten Hiob-Geschichte in der Bibel geben (51). Weil der Judensatan dann wieder ungeschoren davon käme und es noch ärger treiben würde (52).

In der ursprünglichen Geschichte mit dem Titel "Ludlul bēl nēmeqi" von einem Weisen in Babylon geht es darum, dass dieser aufgrund seines guten Lebenswandels zunächst den Grund seines Leidens nicht erkennt, bis schließlich in ihm die Erkenntnis reift, dass man auch mit einem an sich Gott wohlgefälligen Leben sündigen könne, wenn man seinen menschlichen Pflichten gegenüber der eigenen Familie und dem eigenen Volk nicht nachomme. Erst nach dieser bahnbrechenden Erkenntnis wendet Gott Marduk das Schicksal des Weisen und dieser erlangt wieder höchste Würden (53).

Hier soll genügen, dass sich der Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker  (54) in der Thora als durchaus prophetischem Buch (55) auch gegen die die indo-arischen Hethiter (56) und semitischen Amoriter (57) richtet, die der Prophet Hesekiel (Berufungsjahr 593 v.u.Z.) wohlgemerkt schon vor der Niederschrift der Thora ab 450 v.u.Z. und vor ihrer Kodifikation um 200 v.u.Z. durch die Jahwisten als die ethnischen Stammeltern der Israeliten (58) und späteren Juden (59) bezeugt hatte. Und dass ganz  nach eben ihrer eigenen Thora verflucht und des ewigen Todes ist, wer seine leiblichen Eltern und ethnischen Ahnen schon nur schmäht (60).

Mit dem Ausrottungs- und Vertreibungsbefehl gegen alle anderen Völker in ihrer Thora hatten die Satanspriester ihre Kultusmitglieder also nicht nur zur eigenen Bereicherung wie beim Raubmord an den Midianitern zum Völkermord anstiften (61), sondern diese auch sogleich selbst ihrer eigenen Seelen und Lebensrechte berauben wollen (62).

Es gehört schon ein ausgesprochener Sadismus dazu, wenn die jüdische Priesterkaste von ihrem eigenen Volk die strikte Beachtung von sage und schreibe 613 oder sogar 683 Ge- und Verboten  (63) einfordert (64), die bei der Beachtung nach ihrer Thora erst recht den Tod und die ewige Verdammnis (Hinweis auf biblischen Sündenfall der Priesterkaste und nicht der jüdischen Stammmutter in der Thora) zur Folge hat (65).

Ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (66) gibt es auch keine sog. „Erbsünde“ (67) und auch keine Kollektivschuld eines Volkes (68).

Persönliche Schuld erfordert immer (I.) einen persönlichen Tatbeitrag oder die Verletzung einer konkreten Einstandspflicht, (II.) das Wissen um die Verwerflichkeit der Tat oder Unterlassung, (III.) den entsprechenden Tätervorsatz, (IV.) das Fehlen von Rechtfertigungsgründen wie die Notwehr und Nothilfe sowie (V.) das Fehlen Schuldminde-rungs- und Schuldausschließungsgründen.

Es gibt umgekehrt aber eine Haftung aller Lügenpriester und falscher Propheten (69) in persona (70) und bis in die dritte und vierte Generation (71) für alle Folgen aus ihren Verführungen (72).

Wegen der Verführung der jüdischen Stammmutter durch die jüdische Priesterkaste des hebräischen Schlangendämon Apophis (73), des Empörers gegen jede göttliche, menschliche, kosmische, natürliche, religiöse, rechtliche, ethische, sittliche und vernunftseinsichtige Weltordnung (74), war dieser Sündenfall tatsächlich der Sündenfall der jüdischen und kirchlichen Priesterkasten (75).

So dass diese ganz nach ihrer Thora als durchaus prophetischem Buch  (76) auch in persona (77) und bis in die dritte und vierte Generation (78) für alle Folgen aus ihrem Sündenfall im Paradies (79) und allen weiteren Verführungen (80) haften (81).

Was die „frommen Gottesmänner” (Meuchelmörder (82)) bei ihrer satanischen Gegeninitiation freilich übersehen hatten, war dass sie sich selbst sogar siebenfach an den von ihnen selbst angerufenen Hausdämonen Jahwe Schaddai als sich selbst erfüllendes Vorurteil gebunden haben (83) und dass der schamlose Religionsbetrug sogar ihren eigenen Holokaust , ihr völliges Verbrennen, ohne dass ihre Seelen jemals im Tode Erlösung finden (84), vorwegnimmt:

Mit (I.) den inquisatorischen Standesregeln oder auch der "Furcht (der Juden) vor den Juden" (85), (II.) mit ihrer eigenen Suggestion des Todes, die als fremde Hetero-suggestion nur über die eigene Autosuggestion umgesetzt werden kann (86), (III.) mit ihrer eigenen neurolinguistischen Programmierung auf den selbstgewirkten psychogenen Tod (87), (IV.) mit ihrer bösen Absicht (88), (V.) mit ihren Begierden als Beweggründen (Habgier, Geltungssucht, Herrschsucht, Genusssucht, Missgunst, Rachsucht und Feigheit sowie dem Karrierestreben als Bündelung aus allen 7 sog. „Kardinalsünden“ (89)), (VI.) mit der folgenreichen Eigendynamik aus ihren Verbrechen („Fluch" (90)) sowie (VII.) mit der Gottesferne ihres Satanismus (91).

Wer immer ein stellvertretendes Erlösungsopfer (92) entgegen der Frohbotschaft des jüdischen Christenmessias vom chistlichen Siegkreuz (93) gefordert, gelehrt, verkündet  oder praktiziert hat (94), der wird als falscher Prophet dieses stellvertretende Erlösungsopfer auch selbst in persona zur Entsühnung all seiner eigenen Schädiger zu erbringen haben (95).

Wenn etwas das Verhältnis der drei abrahamitischen Kultusgemeinden bis auf`s Blut vergiftet hat (96), dann ist es die Gott lästernde, Menschen verachtende und Opfer verhöhnende Anmaßung der Lügenpriester, Sünden mit etwas priesterlichem Klamauk einfach „vergeben“ oder die Mordbrenner der eigenen Kultusgemeinde einfach „heiligsprechen“ oder zu „Märtyrern“ erklären zu können und damit ungestraft die Rechte und das Leben aller Andersgläubigen total entwerten zu dürfen (97).

Im Gegensatz zu ihnen kann der jüdische Christenmessias Sünden sehr wohl vergeben (98), weil er auch hatte heilen können (99).

Hier soll genügen, dass ausweislich der Thora als durchaus prophetschem Buch (100) auch der Opferpriester Aaron bei der „Wüstenwanderung“ des biblischen Exodus aus Ägypten auf der Strecke bleibt (101) und darum das Entsühnungsopfer für seinen exklusiven Judengott Jahwe Schaddai und seine Gemeinde überhaupt nicht vollziehen kann (102).

Schon nur darum muss sein exklusiver Judengott Jahwe Schaddai den frommen Narren ganz nach seinem Teufelspakt mit ihm (103) und ganz nach der Thora als durchaus prophetischem Buch (104) nicht nur siebfach für jeden Ungehorsam bestrafen (105), sondern sogar das Fleisch seiner eigenen Söhne und Töchter verzehren lassen (106).

Weil er sich sonst vor allen machtvolleren Dämonen wie Paschuzu mit seiner Gattin Lamaschuta (107) oder Narogol mit seiner Gattin Algika (108), die ausweislich ihrer eigenen Reiche in den vorbiblichen Iluhe-Religionen ja doch sehr viel machtiger sind wie er selbst (109), der sein illustres Priestervölkchen (110) ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (111) ja nicht hatte in das diesem von ihm verheißene Land (112) führen können (113), als falscher Prophet sogar in der Thora (114), aber auch im Buch der Propheten des Alten Bundes (115), in den Evangelien (116) und in der Offenbarung des Johannes (117)  überführt (118) und dann zum Hohn und Spott aller Dämonen und Dämonischen des ganzen Menschengeschlechtes (119) natürlich auch selbst alle seine Gemeinden für immerdar in allen künftiggen Welten mit sich in die ewige Verdammnis fortreißen muss (120).

Nicht das Opfer, sondern der Lügenpriester, der ein stellvertretendes Sühneopfer auch ohne Reue und Wiedergutmachung gelehrt, verkündet und praktiziert hat, der wird dieses stellvertretende Sühneopfer auch in persona und in vollem Umfange für seinen exklusiven Judengott Jahwe Schaddai und dessen Satansgemeinde (121) zu erbringen haben (122).

Das germanische Weistum ist zwar nicht rachsüchtig, aber es versteht sich von selbst, dass es schon nur wegen der Gesetze des sozialen Lernverhaltens (123) keine Juden, Christen oder Muslime zu Lasten der naturreligiösen Heidenvölker, zu Lasten guter und gerechter Menschen, zu Lasten unschuldiger Opfer und auch nicht zu Lasten des heidnischen Verfassers erlösen, erretten oder begnadigen darf, kann und wird (124).

Die dritte Dunkelmmacht, das ist natürlich die vom Judentum dominierte Illuminati-Hochgradmaurerei mit ihrem systematischen Verderben aller guten Sitten und Gebräuche der Menschen mit ihrer Gender-, Migrations- und Integrationspolitik, die sogar erklärtermaßen die Völker als die natürlichen Werte-, Solidar-, Schutz- und Heilsgemeinschaften der diesen eingeborenen Menschen abschaffen will, um die Menschheit für eine selbsternannte und raffgierige Weltelite zum frei verwertbaren „Humankapital“ zu degradieren.

Wenn die Geld- und Machtelite aus bevölkerungspolitischen Interessen die Corona- Krise inszeniert hat, um der Menschhheit das natürliche Immunsystem zu nehmen, sie völlig von immer neuen Impfungen abhängig zu machen, so zunächst auszuräubern und danach auf das gewünschte „Humankapital“ von 500 Millionen Menschen als identitäts-, würde-, recht- und besitzlose „Erdenbürger“ zu reduzieren (125), dann muss jedermann klar sein, dass hier eine hochkriminelle Verbrecherbande so entartet ist, dass sie in ihrer unersättlichen Gier nach Macht und Reichtum nicht nur anderen Völkern das Land raubt, sondern sogar das Fleisch ihrer eigenen Söhne und Töchter verzehrt (126).

Dann muss jedermann klar sein, dass man diesen völlig entarteten Kotbuben nicht nur niemals über den Weg trauen darf, sondern dass man sie zur Generalprävention für alle künftigen Geschlechter der Menschheit für immerdar in ihrer eigenen Peversion einschließen und sie sich als abschreckendes Beispiel in niemals endender Generationenfolge gegenseitig verzehren lassen muss (127).

Nur solchermaßen gezüchtigt erfüllen die Grillenmänner  und ihre widrigen Weiber den einzig noch denkbaren Daseinszweck, nämlich den der Generalprävention für alle künftigen Geschlechter der Menschheit.

Nur solchermaßen gezüchtigt wird sogar das widrigste Weib ihren Wechselbalg der Hölle an der Wand zerschmettern und ihrem Haustier zum Fraße vorwerfen, wenn sie sich hatte von einem Kloakenbalk der Hölle betören lassen, um sich nicht selbst in niemals endender Generationenfolge und zur Wonne aller übrigen widrigen Weiber verzehren zu müssen.

 

Diese drei Dunkelmächte sind zwar unter einander schon so zerstritten und verfeindet, dass sie in alle Ewigkeit niemals eine neue Weltordnung werden errichten können (128).

Aber man muss sie dennoch bekämpfen und am besten für immerdar fesseln (129), weil sie dennoch großen Schaden anrichten können (130) und die Menschheit schon dreimal vernichtet haben (131).

In Anbetracht des ungeheuren Leides, das sie bereits dreimal über das Menschengeschlecht gebracht haben, ist es nur ein schwacher Trost, dass sie selbst keine neue Weltordnung werden errichten können:

"Sie sagen,wir hätten [Custer] massakriert,
aber er hätte das Gleiche mit uns getan,
wenn wir uns nicht verteidigt
und bis zum Letzten gekämpft hätten."
(Sioux Häuptling Crazy Horse
1876 nach der Schlacht am Little Big Horn (132))

 

Das angeblich häßliche Gesicht von Göttin Huru-ing Wuuti als das "Herz der Erde" und "Schöpferin des Universum" wird so in der Wehrhaftgkeit all ihrer Menschensöhne zur strahlenden Schönheit und zum Morgenrot einer lichteren, besseren und gerechteren Menschenwelt.

Beim heidnischen Verfasser gibt es als auch noch andere Indianerworte wie die sentimentale und recht versöhnliche Rede von Noah Seattle, dem Häuptling der Suquamish- und Duwamish-Indianer, die dieser im Jahr 1854 angeblich vor den  Unterhändler der Regierung der vereinigten Staaten gehalten haben soll.

Eine Rede, wie sie jeder Synagogen- und Kirchenbalg liebt: Die sentimentalen Worte eines aufgrund der modernen Kriegswaffen der Weißen ohnmächtigen Häuptlings, der ihnen das Land seiner Ahnen überlassen muss und dessen Rede dann auch noch mit der Bitte endet, dass der Weiße Mann gerecht und freundlich mit dem Volk umgehen möge, dem er das Land abnahm:

" ... . Der Weiße Mann wird niemals allein sein. Möge er gerecht sein und freundlich mit meinem Volk umgehen, denn die Toten sind nicht völlig machtlos."(133).

 

Wenn die Menschheit nach dem Religionsbetrug der drei abrahamitischen Kultusgemeinden eine Zukunft haben möchte, dann muss das Blut der unnschuldigen Opfer - mit den Worten der Bibel gesprochen - wieder "von der Erde zu Gott schreien" (134) und von diesem Vergeltung einfordern:

Und sie schrien mit großer Stimme: "Herr, du Heiliger und Wahrhaftiger, wie lange richtest du nicht und rächst nicht unser Blut an denen, die auf der Erde wohnen?"

Und ihnen wurde gegeben einem jeden ein weißes Gewand, und ihnen wurde gesagt, dass sie ruhen müssten noch eine kleine Zeit, bis vollzählig dazukämen ihre Mitknechte und Brüder, die auch noch getötet werden sollten wie sie (135).

Dann muss der Brudermörder wieder wie vor dem Kain`schen Brudermord und dessen siebenfachen Schutz mit dem Kainsmal (136) verflucht sein auf Erden, keinen Ertrag mehr erhalten von der Erde und zeit seines Lebens unstet und flüchtig sein aus Furcht, dass man ihn erkennt und totschlägt (137).

Um nicht selbst wie Bileam und die Midianiter dem Meuchelmörder im Tarnmantel religiöser Frömmigkeit zum Opfer zu fallen (138).

 

Der heidnische Verfasser weiss beim besten Willen nicht, was falsch sein soll an dieser von den Gutmenschen so sehr verteufelten "Blut- & Boden-Ideologie".

Das waren doch im Gegensatz zu heute paradiesische  Verhältnisse auf Erden,  als man einen Brudermörder noch totschlug (139), bevor er die guten Sitten und Gebräuche der Menschen wie im Lamech-Lied in der Bibel völlig verdorben hatte (140) und alle in einer einzigen "Sintflut" ("Sündenflut") zugrunde gegangen waren (141).

Schon nur nach den Gesetzen des sozialen Lernverhaltens (142) kann und darf der Täterschutz niemals Vorrang vor dem Opferschutz haben (143), wenn sich die Menschheit nicht selbst aufgeben möchte (144).

Gnade vor Recht ergehen lassen, darf und kann daher nur ein Priester, der wie Christus auch Verletzungen heilen und sogar Tote wieder zum Leben erwecken kann (145).

Oder ein makelloser Krieger, dessen Wehrhaftigkeit so unüberwindlich ist, dass er jeden "frommen Gottesmann" der Synagoge und der direkt antichristlichen Amtskirchen aus jeder Lage heraus mitsamt dessen Brut für immerdar in das unterste Loch der Hölle wegklatschen kann (146).

 

Der heidnische Verfasser erspart den Leserinnen und Lesern hier Ausführungen über die Schmutzpriesterei, die ihre Ursprünge im auch von der Bibel verworfenen Molechsdienst im alten Orient hatte (147), bei dem die Kotpriester Scheitans das Volk dazu veführt hatten, ihre eigenen Kinder zu Opfern, wenn sie etwas von Gott erbaten. Und bei denen  die selbsternannte politische Elite sich hatte für viel Geld von Tempelhuren verwöhnen lassen und sich an der Dummheit des von den Schmutzpriestern verführten Volkes hatte selbstherrlich ergötzen können.

Ausweislich der Thora (148) und des Midrash (148), der Erforschung des biblischen Erzählstoffes, soll der ordinäre Zuhälter (149) und Trickbetrüger (150) Abraham nämlich ebenfalls seinen zweitgeborenen und nichtleiblichen (151) Sohn Isaak geschlachtet und geholokaustet haben (152).

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(148) Bibel: 1.Mos.22,1ff,2 u. 10

(149) Havib Rettig Gur, When Abraham murdered Isaac, in: The Times oft Israel v. 29.11.2012:
http://www.timesofisrael.com/when-abraham-murdered-isaac/
Cyrus Cox, „Der jüdische Ritualmord“ nach Schramm oder „Blut-Pessach“ nach Toaff, in: NationalJornal v. 01.02.2012 m.w.N.
www.globalfire.tv/nj/12de/juden/blut_pessach.html

(152) Bibel: Apg.7,1ff,43 (!) u. 54-60

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Ein wirklich allwissender Gott muss zudem keine Menschen „auf die Probe stellen“, um sich deren Loyalität zu vergewissern (153). Und tut es ausweislich des Jakobusbrief in der Bibel auch nicht (154).

Die fromme Legende mit dem stellvertretenden Widderopfer (155) darf man getrost als Verbrämung des nach der altisraelitischen Religion (156) und nach der jüdischen Thora-Religion (157) verbotenen Sohnesopfer verstehen, da dessen Mutter Sara direkt nach dieser weiteren Eskapade ihres „Göttergatten“ verschieden war (158).

Da Abraham seinen - wohlgemerkt - nichtleiblichen und zweitgeborenen Sohn Isaak ausweislich des Midrash schon im zarten Knabenalter geschlachtet hatte, kann dieser überhaupt keine Nachkommen Esau und Jakob gehabt haben, die Esau eine familiäre Pflicht für den Trickbetrüger Jakob und dessen verkommene Rasselbande aufbürden (159).

Dass diese Bewertung der Familiengeschichte unserer „Frommen” nicht abwegig ist, das ergibt sich schon nur aus dem Zeugnis des Semitengottes durch seinen Propheten Jesaja (740 - 700) über den Stammvater der Juden:

„Ich, ja ich bin es, der um meinetwillen deine Frevel tilgt; deiner Sünden gedenke ich nicht mehr! Erinnere mich nur! Wir wollen miteinander rechten! Zähle du, damit du recht bekommst!
Dein Stammvater schon hat gesündigt, deine Vertreter brachen mit mir. Da entweihte ich die Vorsteher des Heiligtums, Jakob übergab ich dem Bannfluch und Israel den Schmähungen.“ (160)

 

Die Boccagio

 

Eine Boccagio ist eine derbe Nummer des Lebens, mit der man seinen Todfeinden und Widersachern die ganze Bosheit und Niedertracht heimzahlt, ohne sich aus Gründen des Karma selbst die Hände an ihnen schmutzig zu machen.

Das Judentum wird erst "belehrt von Gott sein", wenn der Ben David kommt, nicht ihr König sein möchte und alle Völker mit Ausnahme des jüdischen Volkes erlöst (161).

Zumal ganz nach der Thora als durchaus proophetischem Buch (162) von 600.000 "frommen Gottesmännern" beim Auszug von Ramses nach Sukkot (163) nur ganze zwei Mann, nämlich ein gewisser Kaleb und Josua (164), den biblischen Exodus aus Ägypten und die "Wüstenwanderung" (165) durch das noch nicht nach Sippen und Völkern wohlgeordnete Menschengeschlecht (166) mit sicheren Siedlungsgebieten für  alle Völker (167) überlebt haben und das "verheißene Land" (168) frei unter sich aufteilen können (169).

Und der ganze Rest wegen "Ungehorsam gegenüber dem Herrn" (170) auf der Strecke geblieben war (171).

 

Und die Kirchenbälger werden erst "belehrt von Gott sein", wenn der Christenmessias kommt und ihnen erklärt, dass er als Logos des Wortes Gottes (172) keinen einzigen Kirchenbalg entgegen der Thora (173), entgegen den Propheten des Alten Bundes (174), entgegen den Evangelien (175), entgegen seiner eigenen Frohbotschaft vom christlichen Siegkreuz (176) und entgegen der Offenbarung des Johannes (177) erlösen, erretten oder begnadigen kann (178).

 

Das germanische Weistum wird dem Teufel zwar die Hölle abnehmen (179), damit die volks- und reichstreuen Christen, Juden und Muslime aufgrund des Religionsbetruges ihrer Priesterkasten (180) nicht endos darin schmoren müssen, aber nicht zu Lasten der Heidenvölker, anderer unschuldiger und gerechter Menschen und natürlich auch nicht zu Lasten des heidnischen Verfassers (181).

Seit der Erziehung mit diesem und anderem Erzählstoff der Thora tragen die Mitglieder aller drei der bis auf`s Blut verfeindeten abrahamitischen  Kultusgemeinden (182) das Holkausten durch ihre eigenen Priesterkasten als Damoklessschwert und regelrechter "Knüppel aus dem Sack" mit sich herum und werden dieses Damoklesschwert erst wieder los, wenn sie zur altsraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon als gemeinsamer indigener Artreligion der Juden, Christen und Muslime zurückgefunden haben (183).

Nach der Popo-Hauer-Methode könnte das germanische Weistum zwar ebenso wie die Geld- und Machtelite Juden, Christen und Muslime gegenseitg ausspielen und sich ebenso von gewerblichen Damen verwöhnen und die Sektkorken knallen lassen, wenn sich Juden, Christen und Muslime gegenseitg totschlagen, dabei ihr Seelenheil verlieren unnd sowohl ihr Stammesgott wie auch ihr gemeinsamer Stammvatersie wie den armen Isaac in der Familiengeschichte unserer "Frommen" schlachten und holokausten muss.

Aber wie ihr eigener Stammesgott und ihr eigener Stammvater würde dann auch das germanische Weistum nach den Gesetzen des Karma (Hinweis auf "Dunkelrune" Isa (184)) im Keislauf der Existenzen ("Vorsehungsrune" Raidho (185)) dem gleichen Schicksal unterliegen.

Der jüdische Psychoanalytiker und Religionskritiker Sigmund Freud (1856 - 1939) erklärte kurz vor seinem Tode in seiner letzten Schrift „Der Mann Moses und die monotheistische Religion" (1939) die Vatersehnsucht und die Überhöhung der Mose-Gestalt in der jüdischen Religion schlicht mit dem „Vatermord" der Israeliten an ihrem Führer Moses, der Tabuisierung des Kapitalverbrechens in den Kultusgemeinden und dem schlechten Gewissen der Juden wegen diesem Verbrechen gegenüber ihrem Gott Jahwe (185).

Zumal dieser Mord eigentlich sogar dem Jahwe-Männlein gegolten hatte, wie die wiederholte Ablehnung von Judengott Jahwe als König über Israel durch die Israeliten (186) und später die Hohenpriester (187) belegt.

Freud vermutete weiter, „dass die Reue um den Mord an Moses den Antrieb zur Wunschphantasie des Messias gab, der wiederkommen und seinem Volk die Erlösung und die versprochene ‚Weltherrschaft‘ bringen soll.

Wenn Moses dieser erste Messias war, dann ist Christus sein Ersatzmann und Nachfolger geworden (188).

Hammer!

Der Leser halte kurz inne und vergegenwärtige sich allen Ernstes einmal diese Ungeheuerlichkeit:

Hier möchte die satanische Gegeninitiation einen Erlöser hervorbringen, der den Satanisten zum Dank für seine eigene Ermordung auch noch die ihnen vom Lügenbold Satan verheißene Weltherrschaft bringen soll. Und dem sie seine Dummheit danach mit umso ärgerem Undank lohnen wird können.

Von den „frommen Gottesmännern“ (Meuchelmördern (189)) der Synagoge und der direkt antichristlichen Amtskirchen wird man nämlich sogar noch dann betrogen, wenn man so einfältig ist wie der angebliche Seher Bileam in der Thora, der als „Seher“ sein eigenes Ende wohl doch nicht gesehen hatte (190), der Israel sogar viermal gesegnet hatte (191) und der zum Undank von unseren „Frommen“ ja auch prompt danach gemeuchelt worden war (192).

Bileam steht geradezu für den bundesdeutschen Gutmenschen, der es bald schon für immerdar hinter sich hat.

Seit dieser Zeit hofft der Juden- und Kirchenklerus, dass irgendein „Erlöserschwein Gottes” (193) auch sie unfreiwillig retten werde, um die Menschheit nicht zugrunde gehen zu lassen . Ihnen also den Weg zum Himmelreich eröffne. Damit sie dort weiter sündigen und weiter freveln können (194).

Gottlob war der Christenmessias nicht so blöde gewesen, sondern hatte mit seiner richtungsweisenden Frohnotschaft vom christlichen Siegkreuz (195) unmissverständlich klargestellt, dass seiner nicht wert sei, wer nicht selbst das Kreuz auf sich nehme (196). Und dass er für solche sein Leben nicht "vor die Säue werfen" werde (197).

Nur aus diesem Grunde respektiert das germanische Weistum als der „Reiter auf dem weißen Pferd“ in der Offenbarung des Johannes (198) die christliche Lehre als priesterlichen Weg zum Heil und überläßt alle Juden und Kirchenchristen ohne jede Ausnahme der Abschlachtung durch die von ihnen selbst ins Land geholten Muslime (199) als „Reiter auf dem roten Pferd” (200), sobald ihr Christen-messias von seiner Botschaft vom christlichen Siegkreuz abweicht (201).

 

Der heidnische Verfasser wird daher versuchen, den Lösepreis zur Erlösung der Juden, Kirchenchristen und Muslime zu erlangen, dafür aber einfach nicht hergeben.

Ausweislich der Thora hatte Aaron als Opferpriester eigentlich sogar seinem exklusiven Judengott Jahwe Schaddai, seinem illustren Priesteervölkchen und sich selbst mitsamt der jüdischen Priesterkaste Entsühhnung schaffen sollen (202).

Da Aaron jedoch den biblichen Exodus aus Ägypten ebenso wenig überlebt (203) wie der Priester Eleasar (204) und der Judenführer Moses (205), kann er weder seinem exklusiven Judengott Jahwe Schaddai, noch seinem illustren Priestervölkchen, noch sich selbst und seiner Priesterkaste Entsühnung verschaffen (206).

Der heidnische Verfasser hat daher den Lösepreis zur Erlösung aller Juden und Kirchenchristen vorsorglich, unwiderruflich und sogar ohne jede Gegenleistung der Lilitane aus Kuthagracht (207) und ihrem Geliebten Asmodäus (208) geschenkt, nach rabbinischder Lesart dem obersten aller bösen Geister (209).

Damit Lilith mit ihrem geliebten Asmodäus anstelle des Judenadam ein neues und glücklicheres Menschengeschlecht gründen kann (210).

 

In der Nordmänner-Saga Snorra Edda töten sich Heimdall (211) alias Judenadam, der seine Horchen verpfändert hat (212), und Loki alias der biblische Luzifer (213) daher zu Ragnarök (214) gegenseitig (215) und geben so höchst unfreiwillig den Weg frei für eine Rückkehr des smarten Lichtgottes Baldur alias Christus nach Walhall (216).

Loki alias Luzifer haßt Heimdall alias Judenadam als „Wächter der Götter“ (217) und wirft ihm vor, ein „Wärter der Götter“ (218) zu sein. Für ihn besteht die Göttlichkeit darin, sich selbstherrlich an die Stelle der obersten Schöpfergottheit jenseits aller Schöpfung zu setzen und alle Beschränkungen, denen auch er als ehemaliger Großengel unterliegt, blind zu missachten.

Obwohl Loki Volksgott Thor nicht unbedingt liebt, respektiert er diesen, weil er weiß, dass der „dreinschlägt“ (219).

Auch Thor legt sich mit anderen Göttern an, als Menschenfreund Weor mit Namen (220) jedoch nur zum Besten der Menschen (221).

Heimdalls alias Judenadams Tragik liegt darin begründet, dass er „seine Horchen verpfändet“ hat (222), oft den Einflüsterungen des Menschenfeindes Loki erliegt (223), dann aber anders die biblische Lilith (224), die Frau Adams im Ersten Schöpfungsbericht der Thora (225), oder anders als Thor (226) doch nicht den Schritt zur eigenen Gottwerdung wagt (227).

 

Damit es für die Synagogenmaid Eva und ihre Brut dennoch eine Erlösung geben kann, darum hat der heidnische Verfasser dem jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri, der sie und ihre Brut wegen seiner eigenen Frohbotschaft vom christlichen Siegkreuz (228) ja nicht erlösen kann, von seinem guten Karma geschenkt.

Das er ohne Selbstbindung an seine eigene Frohbotschaft zumindest zur Erlösung der unschuldigen Säuglinge und Kleinkinder der Judenmaid (229) einsetzen kann, sobald, ja sobald der heidnische Verfasser in diesem Erdenleben alle erlittenen Schäden und vorenthaltenen Levitenlöhne (230) hat bis zu letzten Cent (231) durch eigene Arbeit kompensieren können (232).

Wobei ganz nach der Thora als durchaus prophetischem Buch (223) Sühnegelder und Schadensersatzzahlungen ja nicht angenommen werden dürfen (224).

Oder der heidnische Verfasser im künftigen Erdenleben alle Schäden mindestens tausendfach (225) hoch tausenfach (226) hat aus eigenen Kräften kompensieren (227) und er dann zuvor mit einer nichtjüdischen russischen Zehn Dollar-Maid hat alle vorenthaltenen und entgangenen guten Lebensfreuden einschließlich Sex (228) tausendfach hoch tausendfach nachholen können (229).

Dass die Maid es gelernt hat, einem Mann etwas Freude zu bereiten, das soll ihr ja niemand vorwerfen (230). Nach der Bhagavadgita erlangen schließlich sogar Frauen aus schlechtem Schoß ihre höchste Vollendung, wenn sie einen tüchtigen Mann haben (231).

Aber die eigenen Kinder und Kindeskinder an irgendwelche Satanspriester zu versklaven (232), das ist schon ein anderes Ding (233). So eine Maid hätte er vor seinen Kindern erschlagen, wenn sie das versucht hätte!

Der eine Cent, er alleine entscheidet über die Erlösung der Judenmaid und ihrer Brut (234). Der Mammon sei der Tatzeuge (235).

Die Judenmaid würde ihn sonst für das abzukloakenden „Erlöserschwein Gottes“ (236) halten, das gekommen ist, seine Niedrigkeit zu erweisen und sein Lebenfür sie und ihre Brut „vor die Säue zu werfen“ (237).

Zu seiner Entlastung gegenüber Juden, Christen und Muslimen bestellt er sogar sogar den Judensatan Luzifer (238) als Verführer (239), Verkläger (240) und Verderber (241) sogar von Jahwes eigenem Judenvolk (242) zu seinem Zeugen (243), dass alle Abrahamiten aufgrund ihres gemeinsamen Stammvaters und ihres gemeinsamen Stammesgottes ohne jede Ausnahme vorrangig zur Rettung aller übrigen Abrahamiten, also zur Rettung aller Juden, Christen und Muslime, verpflichtet sind (244).

Das gilt natürlich ohne jede Ausnahme auch für alle vom Judentum hofierten Antideutschen im bundesdeutschen Staat-, Kirchen- und Parteiendienst sowie in den Mainstreammedien.

So dass die Judenmaid nun einem Abrahamiten nach dem anderen vom Judensatan solange den Popo hauen lassen muss, bis er es unfreiwillig tut, auch wenn seine Brüder es ihm mit gröbstmöglichem Undank lohnen (245). Oder er mausetot ist. So einfach ist das!

Fußnoten zu Migrationspolitik

(0) Titelbild: Gewalt gegen Frauen, kostenloser  Download in: PNGWING
Gewalt gegen Frauen, kostenloser Download von PNGWING

(1) Bill Warner, Der Dschihad, Die Effektivität des Dschihad, in: Scharia für Nichtmuslime, S. 19ff, 20, mit Verweis auf: Muslim 001,0031;
kostenloser Download von: Atheisten-Info
https://www.atheisten-info.at/downloads/Bill_Warner-Scharia_fuer_Nicht-Muslime.pdf
Bassam Tibi, in: Wikiquote mit Bezug auf: piegel 37/1994, S. 172 https://de.wikiquote.org/wiki/Bassam_Tibi

(2) Freie Christen für den Christus der Bergpredigt, Information Nr. 3, Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld, mit Verweis auf Friedhelm von Othegraven, S. 116,
kostenloser Download:
http://www.freie-christen.com/reichtum_der_kirche_ist_blutgeld.html
Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld, in: Youtube v. 18.12.2013 https://www.youtube.com/watch?v=XU6AB8z-iOM

(3) Zur Blutspur der Kirche: Das große Jubeljahr, mit Bezug auf: DER SPIEGEL special Nr. 3/2005, S. 91
http://www.jubeljahr2000.de/kirchenopfer.html

(4) Freie Christenmit Verweis auf: Friedhelm von Othegraven, Litanei des weißen Mannes, Struckum 1986
http://www.freie-christen.com/reichtum_der_kirche_ist_blutgeld.html

(5) Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-31; 12,1-3; 5.Mos.32,4ff,8f (!),30f u. 39-47; Matth. 28,16ff,19f; Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff, 15-25; 8,1ff,14f,19 u. 38f; 13,1-7; 15,9-13; 16,20; Offb. 3,7ff,9-13; 6,1ff,2,3f, 9-11 u. 15-17; 7,1ff,4-8 u. 13-17; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17; 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f (!); 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 19,1ff,2-8, 13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(6) Anders, Der unbekannte Adolf Hitler. Wurde er absichtlich “Israels Vater”?, in: Euromed v. 25.94.2016
http://new.euro-med.dk/20160425-der-unbekannte-adolf-hitler-wurde-er-absicht lich-israels-vater.php
Klaus Polkehn, Revelations: Nazis or Zionists v. 12.02.2009; veröffentlicht by Israel Shahak in the Israeli newspaper Zo Haderekh v. 02.09.1981
www.just-another-inside-job.blogspot.de/2009/02/nazis-or-zionists.html?m=1 Besprechungsprotokoll der Wannsee-Konferenz v. 20. Januar 1942, Anhang, S. 7f.  

(7) Daniel Stricker, Hitler wurde nie exkommuniziert, in: Sankt Galener Tagblatt v. 29.09.2011
http://www.tagblatt.ch/ostschweiz/stgallen/stadtstgallen/tb-st/Hitler-wurde-nie- exkommuniziert;art186,2674170
Schwester Pascalina: Pacelli (Pius XII.) finanzierte Hitler:
http://vatikanische-nwo.blogspot.com/…/schwester-pascalina-…
Nazi-Katholiken, in: Luebeck-kunterbunt
http://www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Nazi-Katholiken.htm
Die größten Quellen Hitlers militärischer Intelligenz kamen aus dem Vatikan via römische Beichtstühle, in: Hure Babylon online
http://hure-babylon.de/…/die-grosten-quellen-hitlers-milit…/
Christoph Gunkel, Auf der Flucht, in: DER SPIEGEL v. 07.05.2015 http://www.spiegel.de/…/rattenlinie-nazis-und-kriegsverbrec…
Dieter Potzel, Die katholische Kirche und der Holokaust, in der Theologe Nr. 85
https://www.theologe.de/katholische-kirche_holocaust.htm
Armin Fuhrer, Hitlers braune Pfarrer: Warum so viele Kirchenmänner die Nazis unterstützten, in: FOCUS v. 28.07.2016
https://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/hitlers-braune-pfarrer-warum- so-viele-kirchenmaenner-die-nazis-unterstuetzten_id_5704323.html
Stefan Winckler, Warum stimmten Protestanten häufiger als ihre katholischen Landsleute für Hitler, in: Jüdische Rundschau v. 06.04.2018
http://juedischerundschau.de/warum-stimmten-protestanten-haeufiger- als-ihre-katholischen-landsleute-fuer-hitler-135911966/

(8) Bibel: 1.Mos.4,3f,6-8,13-16 u. 23f; 6,1ff,3,7f u. 13; 5.Mos.13,1ff,6 u 7-19; 18,14ff,20-22; 27,9ff,16,18 u. 24-26; Matth.5,17ff,20 u. 26; 18,23ff,32-35; Joh.5,31ff,45-47; 8,21ff,24 u. 44; 12,20ff,31; 16,5ff,11; Röm.5,12-14; Offb. 6,1ff,9-11 u. 15-17; 12,7ff,10-12 u. 18; 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 14-18; 18,1ff,4-8 u. 21-24; 20,1ff,2f,7-10 u. 15; 21,5ff,8; 22,6ff,15 u. 18-21; auch: Weish.1,3ff,12-15; 2,10ff,23f

(9) Bibel: 1.Mos.3,1ff,4-7 u.14-24 u. Röm.5,12-14 .Vm. Jes.9,1ff,4 u. 13-16; 10,1-4; 14,4 b ff,12-15 u. 18- 23; 27,1 u. 28,7ff,14-22; 43,22ff,27f; 47, 1ff,7-15; 50,1f (!); 56,9- 12; 60,1ff,10-12; 66,1f,3f (!) u. 24 (!); Joh.3,14ff,19-21; 8,21ff,24 (!) u. 44 (!); 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,8-11; Jak5,1,2-6; Jud.9 (!!!); Offb.6,1ff,2,3f,5f,7,9-11  (!) u. 15-17 (!); 11,3,7-14 u 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17 (!); 14,6ff,9 -11 (!); 15,1ff,5-8; 16,10ff,17- 21 (!); 17,1f,3-8 (!) u. 16f (!); 18,1ff,2 !),4-8 (!) u. 21-24 (!); 20,1ff,2f (!),7 -10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(10) Bibel: 1Mos.9,1ff,5-7 u. 11-17; 12,1- 3; 14,17ff,22-24; 21,12ff,15-17 u. 23-25; 4.Mos.35,16-21 u. 29-34; 5.Mos.10,6-9; 13,1f,2-6 u. 7-19; 19,14f,15-21; 24,14ff,16; 27,9ff,15-26; 28,15ff,52-69; 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,30f u. 39-47; 33,1f,8-11; 34,1f,4-6;
Matth.5,17ff,20 u. 26; 7,1ff,2,6,12 u. 15-23; 12,22f,31,36f,43-45 u. 50; 18,15f,18-20 u. 32-35; 23,1ff,9f u. 29-36; 24,3ff ,12,15 u. 22; 25,31ff,40 u. 44-46; Joh.3,14ff,19-21; 8,21ff,24 (!) u. 44 (!); 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,8-11; Jak5,1,2-6; Jud.9 (!!!); Offb.6,1ff,2,3f,5f,7,9-11 (!) u. 15-17 (!); 11,3,7-14 u 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17 (!); 14,6ff,9 -11 (!); 15,1ff,5-8; 16,10ff,17- 21 (!); 17,1f,3-8 (!) u. 16f (!); 18,1ff,2 !),4-8 (!) u. 21-24 (!); 20,1ff,2f (!),7 -10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(11) Isais-Offenbarung 13-19,34-44,55-58,98-104 u.121-134; Ilu-Aschera 3,19ff,21-26; 6,20ff,21-26,36-41 u. 45-49; 8,06-08 u. 13; Ilu-Tani 6ff,13 -19

(12) Bibel: Amos.3,1f; 5,18-20; 9,7ff,8-10; Jes.9,1ff,4 u. 13-15; 10,1-4; 14,4b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 u. 28,7ff,14-22; 43,22ff,27f; 47,1ff,7-15; 50,10f; 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24; Sach.3,1f u. 8-10; 5,1-5 u. 5-11; 11,4ff, 8-14; 11,4ff,15-17; 12,4ff,8-14; 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21

(13) Bibel: Hiob.1 ,6ff,9-12; 2,1ff,4 -6 u. 9f

(14) Bibel: 1.Mos.12,1-3; 2.Mos.21,12ff,15-17 u. 23-25; 22,20; 23,1ff,9; 3.Mos. 19,1ff,33-37; 24,10ff,22; 5.Mos.19,15ff,18-21; 24,14ff,16; 27,8ff,18 u. 24-26; 28,15ff,52-69; 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,30f u. 39-47; 33,1ff,8-11; 34,1ff,4-6; Matth.5,17ff,200 u. 26; 7,1ff,2 u. 12; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 22,1ff,7-14; 23,1ff,9f u. 29-36; 25,31ff,40 u. 4-46; 28,16ff,19f; Röm.1,18ff,28-32; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff,18; Jud.9; Offb.20,1ff,2f (!!!),7-10 u. 12-15

(15) Mitteilung der Hopi an die Vereintn Nationen
http://www.realearth.pl/text/thomas_banyacya_rede_vor_uno.pdf

(16) Edda: Weissagung der Seherin 21f,26 u. 56-66; Wafthrudnir-Lied (Vm) 38f

(17) Isais-Offenbarung 12-16,34-44,55-58,83-94,98-104 u. 121-134; Isais- Höllenreise 3.7-11

(18) Bibel: Pss.87,1ff,5-7; 89,1ff,49; 110,1-4 u. 121,1-8

(19) Bibel: Amos.9,7ff,8-10; Jes.19,16ff,24f; 25,6-8; 26,19-21; 41,21ff,25; 43,22ff, 27f; 44,24-28; 45,1-13; 48,1ff,14-19; 54,11ff,14-17; 60,1ff,10-17;65,17ff,20-25; 66,1ff,3f u. 22-24; Jer.27,1ff,6-22; 28,1ff,14-17; 29,1ff,4-10 (!),31,31-34; 51,25ff,27f; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Hos.11,1ff,5-7; Sach.1,7ff,12-17; 3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 5,1-4 u. 5-11; 6,1ff,8 u. i9-13; 9,1ff,8; 10,1ff,3f; 11,4ff, 8-14; 11,4ff,15-17; 12,4ff,8-14; 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5 u. 13-24

(20) Bibel: Matth.4,3ff,8-11; 5,17ff,20 u. 26  

(21) Bibel: Jes.2,1-5; 25,1ff,6-8; 54,11ff,14-17; 60,1ff,10-17; 62,1ff,6-12; 66,1f,3f u. 24; Offb.21,9ff,22-27 u. 22,1-5

(22) Bibel: 4.Mos.35,16-21 u. 31-34; auch: 4.Mos.14,26ff,28-38; 26,57ff,65; 5.Mos.1,19ff,34-43 u. 44-46; 34,1ff,4-6; Jud.9

(23) Koran: Suren 2:144; 3:64; 4:155-160; 5:5; 28:52; 29:46; 

(24) Der Hopi-Propheten-Stein, in: Prophezeiungen der Hopi-Indianer
http://www.j-lorber.de/proph/seher/hopis.htm

(25) Der Hopi-Propheten-Stein, in: Prophezeiungen der Hopi-Indianer

(26) Schwarzes Kreuz, in: Heradik-Wiki
https://www.heraldik-wiki.de/wiki/Schwarzes_Kreuz_(Symbol)

(27) Das Tatzenkreuz des Deutschen Ordens stand im  Mittelalter daher wie das Malteser-Kreuz auch für die vier Grundtugenden der Ritterlichkeit, nämlich Klugheit, Gerechtigkeit, Tapferkeit und Mäßigung.
Malteserkreuz, in: Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Malteserkreuz

(28) Die 1. Rune im Älteren Futhark: Edda, Havamal 146
6. und 10 Gebot der Tani-Baal-Gesetzestafel aus Karthago, in: Wissensbuch der Ilu-Lehre, S. 265

(29) Die Götter der Hopi, in: Die Indianer in Nord-, Mittel- und Südamerika
https://www.indianerwww.de/indian/hopi-goetter.htm

(30) Die Götter der Hopi, in: Die Indianer in Nord-, Mittel- und Südamerika

(31) Manfred Lurker, Teteo innan, in: Lexikon der Götter und Dämonen, Kröner Verlag 1989, S. 400

(32) Edda: Alwis-Lied  (Alv) 29f