Logo des Treffens der G7-Gruppe in Cornwall (GB) vom 11. - 13. Juni 2021 mit einer zünftigen Flutansage

Die angesagte Flutkatastrophe

Ob die Starkregenfälle durch Wettermanipulation verursacht wurden, ist nicht Gegenstand dieses Beitrages.

Seit Ende der 1990er Jahre kursieren Beiträge im Internet über das Ausbringen von gesundheitlich bedenklichen Chemikalien durch Flugzeuge in die Atmosphäre zur Wettermanipulation und zu militärischen Zwecken.

Nach Aussagen der „Chemtrails“-Kritiker sollen Wissenschaftler und Militärs seit Anfang der 1950er Jahre das Wetter manipulieren, um es als Klimawaffe gegen nicht botmäßige Staaten einsetzen zu können. Seit den 1980er Jahren soll das Wetter auch zu zivilen Zwecken manipuliert worden sein.

In der militärischen Anwendung sollen Aluminiumverbindungen in den oberen Schichten der Atmosphäre einen riesigen Radarschirm bilden, der es gestattet, ähnlich den AWACS-Flugzeugen mit leistungsstarken Bodenradargeräten rund um den Globus andere Länder zu kontrollieren.

In der zivilen Anwendung sollen die Aluminium- und Bariumverbindungen einen Schutzschild gegen die Erderwärmung durch Sonnenstrahlen bilden und Ozon in den oberen Schichten der Atmosphäre bilden. Aluminium und Barium fördern eine elektrostatische Entladung der Atmosphäre, bei der sich Ozon bildet. Barium entzieht der Luft zudem Feuchtigkeit und senkt die Temperatur um einige Grade.

Etliche Kritiker befürchten sogar den Einsatz der Wettermanipulation zu Zwecken der Bevölkerungskontrolle.

Die Politik und die Mainstreammedien leugnen diese Wettermanipulationen und erklären ungewohnt lange Streifen hinter den Düsenjets am Himmel zu ganz gewöhnlichen Kondensstreifen und ungewöhnliche Wolkenformationen mit der Klimaveränderung.

Anfragen bei den Regierungen oder bei den für die Luftfahrt und den Umweltschutz zuständigen Behörden werden mit wohlformulierten, aber nichts-sagenden Standartbriefen beantwortet. Können Regierungs- und Behördenvertreter die Wettermanipulationen nicht mehr leugnen, folgt die gezielte Desinformation über die ausgebrachten Chemikalien, ihre angebliche Unbedenklichkeit und die Gründe ihrer Ausbringung.

Sogar Umweltschutzorganisation GREENPEACE leugnete vor Jahren trotz handfester Indizien die Wettermanipulation mittels Chemtrails (1).

Spätestens seit dem Moratorium der UNEP-Ministerkonferenz in Nagoya / Japan Ende Oktober 2010, mit dem zumindest offiziell ein Verbot aller geotechnischen Eingriffe in das Wetter ausgesprochen wurde, ist offiziell anerkannt, dass es diese Möglichkeiten der Wettermanipulation mittels Ausbringung von Chemikalien und mit Radiowellen gibt und diese von vielen Regierungen auch angewendet oder geduldet worden sind (2).

Am Samstag, dem 05.02.2011 ab 00:45 Uhr, und am Sonntag, dem 06.02.2011 ab 20:10 Uhr, strahlte der Fernsehsender NTV den Dokumentarfilm „Kriegswaffe Wetter“ aus. Der gut recherchierte Film belegt, dass die Royal Air Force schon zu Anfang der 1950er Jahre das Wetter manipulierte und mit Silberiodid in Großbritannien Wolkenbrüche und eine Sintflut auslöste, die am 2. Oktober 1952 die südenglische Hafenstadt Lynmouth zu zwei Drittel zerstörten und 34 Menschenleben forderten. Sämtliche Aufzeichnungen zu diesen Klimaexperimenten sind nicht mehr auffindbar (3).

 

Auf das Logo der G7-Gruppe von diesem Jahr aufmerksam gemacht wurde ich von einer Kurzmeldung meiner langjährigen Bekannten von Ökodörfer und Gemeinschaften auf Facebook. Sie hat einen sechsten Sinn, wenn es um dunkle Schattenmächte hinter den diplomatischen Vorhängen geht.

Ich muss immer noch über eine Bemerkung schmunzeln, wie sie bei einem Treffen von "Schall und Rauch" in Köln  vor über 15 Jahren einmal zu ihrer Freundin sagte:

"Wir Häsinnen hocken unter der Erde im Bau bei unseren Jungen und passen auf, dass diesen nichts geschieht!"

 

 

Die vom European Flood Awareness System (EFAS) frühzeitig angesagte Flutkatastrophe

 

Bundeskanzlerin Angela Merkel war schon mehrere Tage vor den Fluten gewarnt worden – doch die Menschen in den betreffenden Gebieten wurden nicht informiert und auch nicht evakuiert. Damit sprechen wir über Vorsatz und somit von Mord. Denn über 150 Todesopfer hätten verhindert werden können (4)!

Die britische Professorin für Hydrologie an der Universität Reading Hannah Cloke sprach gegenüber der Sunday Times sogar von einem „monumentalen Systemversagen“.

Denn: Das Hochwasser-Warnsystem Efas, das Cloke mitentwickelt hat, hatte schon am 10. Juli, also vier Tage vor den verheerenden Überschwemmungen, Alarm geschlagen und präzise mitgeteilt, in welchen Regionen das Hochwasser am gefährlichsten werden sollte. Die Daten waren der Bundesregierung übermittelt worden. Und die unternahm – erstmal nichts (5).

Die Bundesregierung kannte und kennt die Gefahren aus dem Strategiepapier „Risikoanalyse Bevölkerungsschutz Bund“ (Bundestagsdrucksache 17/12051), das sie selbst hatte vor acht Jahren erstelllen lassen (6).

Wie Boris Reitschuster berichtet, dessen Familie in Odendorf im Rhein-Siegkreis alles verloren hat, war die Flutkatastrophe seit Wochen absehbar:

Bereits Wochen vor dem Unglück waren die Talsperren randvoll und die Böden so durchnässt, dass kein weiteres Wasser aufgenommen werden konnte. Man hätte Wasser aus den Talsperren ablassen müssen, um die Wassermassen der angekündigten Starkregenfälle auffangen und so die Überflutung einiger Regionen völlig verhindern zu können.

Außerdem hätte der Katastrophenschutz spätestens nach den Warnungen des Hochwasser-Warnsystem Efas vom 10. Juli 2021 an die Bundesregierung in den besonders gefährdeten Gebieten in Stellung gebracht werden müssen (7).

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe stand bereits mehrfach in der Kritik. Im Herbst vergangenen Jahres ging ein bundesweiter Probealarm für den Verteidigungsfall gehörig schief. Die amtliche Warnung des BBK kam mit Verspätung, die Warn-Apps warnten teilweise gar nicht. BBK-Präsident Christoph Unger musste wenig später gehen, Armin Schuster kam (8).

Und Armin Schuster versagte völlig. Auf das Totalversagen seiner Behörde angesprochen äußerte der Beamtenbalg tatsächlich:

„Einige Opfer haben die Gefahr unterschätzt und zwei Grundregeln bei Starkregen nicht beachtet: Erstens: Bei Wassereintritt Kellerräume meiden. Zweitens: Sofort Strom abschalten.“ (9)

Wie wirkungsvoll im Katastrophengebiet Sirenen und Lautsprecher-Durchsagen zum Einsatz kamen, konnte das Bundesamt auch Tage nach der Katastrophe immer noch nicht mitteilen.

Doch auch beim Alarm mit Sirenen werden die schlimmsten Einschätzungen übertroffen und belegen, dass der "Stlle Krieg" der Regierung gegen das eigene Volk keine "Verschwörungsteorie" mehr ist:

So wurde im Rheinisch-Bergischen Kreis in Nordrhein-Westfalen vorsätzlich kein Alarm mit Sirenen gegeben, um die Bevölkerung vor der akuten Gefahr der Flutung ihrer Häuser zu warnen. Mit der lächerlichen Begründung, "keine Panik unter der Bevölkerung auslösen gewollt zu haben" (10).

Die Bevölkerung kennt den Alarm mit der Sirene. Er wird tausende mal im Jahr ausgelöst bei größeren Bränden, größeren Unfällen und anderen Katastrophen. Nie ist es dabei zu Panik unter der Bevlölkerung gekommen. Zumal dann Polizei und Feuerwehr mit Lautsprecherdurchsagen über den Grund des Alarms Angaben machen und Anweisungen an die Bevölkerung geben.

Hier hatten die Behörden vorsätzlich die Bevölkerung nicht vor der Flutkatastrophe gewarnt und Menschen trotz ihrer behördlichen Garantenpflicht einfach der Flut preisgegeben. Das erfüllt den Straftatbestand des versuchten oder vollendeten Mordes bzw. des Totschlages!

 

Die Rolle des Öffentlich-rechtlichen Runfdfunkes

 

Auch der Öffentlich-rechtliche Rundfunk hat sich nicht mit Lorbeeren bekleckert und seine Berichterstattungspflicht sträflich veernachlässigt.

Schon nach dem Hochwasser Ende Mai 2016 hatte der Metereologe Jörg Kachelmann den Öffentlich-rechtlichen Rundfunk kritisiert:

"Stell Dir vor, es ist Naturkatastrophe in Deutschland, Menschen sterben, werden schwer verletzt. Und das ganze Leid, die ganze Katastrophe findet im Stillen statt", ätzte der Wetter-Experte.

"Kein Brennpunkt im Ersten, keine Sondersendungen in SWR und BR, wo das Desaster hauptsächlich stattgefunden hat, kein Trend bei Twitter." (11).

Nun wiederholte sich das Dilemma erneut. "Wir schrieben das VORGESTERN. Es kann nicht sein, dass irgendjemand von irgendwas 'überrascht' wurde", wettert Kachelmann auf Twitter über einen Bericht des BR und teilt einen Tweet vom 16. Juli.

Darin heißt es: "Viele hochaufgelöste Wettermodelle sehen durch Dauerregen mit gewittrigen Verstärkungen schlimme Regenmengen von Berchtesgaden bis rüber nach Österreich. An Bächen, Flüssen, Campingplätzen etc. sollte man sich vorbereiten!" (12)

 

Spätestens nach den Warnungen des Hochwasser-Warnsystem Efas vom 10. Juli 2021 an die Bundesregierung hätten das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe und die zuständigen Landratsämter vor Ort die Bevölkerung vor den Gefahren der Flutkatastrophe warnen und den Katastrophenschutz in den besonders gefährdeten Regionen stationieren müssen. So wie die USA es bei jedem drohenden Tornado tun (13).

 

 

Der Krieg gegen das eigene Volk

 

Nicht nur mit seiner Migrationspolitik, mit der Islamisierung Deutschlands uund der inszenierten Corona-Pandemie führt das Merkel-Regime  in Berlin einen "Stillen Krieg" mit den unkonventionellen Methoden der verdeckten Kriegsführung gegen das eigene Volk.

Wenn eine Regierung die eigenen Bürger schlechter wie Fremde behandelt, sich selbstherrlich über das Gesetz und die Verfassung hinwegsetzt und mit den Staatsgewalten rücksichtslos die Herrschafts- und Profitinteressen der eigenen oder einer fremden Geld- und Machtelite durchsetzt, dann sind das sichere Indizien für den sog. "Stillen Krieg", den die Bilderberger schon bei ihrer ersten Konferenz im Jahr 1954 im Hotel de Bilderberg in Oosterbeek (NL) gegen ihre Völker geplant hatten.

Die Schlechterstellung der Bürger soll die Gesellschaft spalten, Fremdenhass säen, um den nationalen Widerstand zu diskreditieren und den Zusammenhalt der Bevölkerung perfide hintertreiben, um so die Menschen skrupellos gegen einander ausspielen zu können.

Mit der Schlechterbehandlung sollen die Bürger demotiviert, in die Verzweiflung und ins soziale Abseits gedrängt werden. Diese Art der sozialpsychologischen Beeinflussung kann man durchaus als "schwarze Magie" bezeichnen.

Wenn Gesundheitsminister Jens Spahn der hochkorrupten WHO für ihre hochumstrittene Impfkampagne sage und schreibe 260 Millionen Euro aus dem Steueraufkommnen der Bürger spendiert (14) während Deutschland seine schlimmste Flutkatastrophe nach dem Zweiten Weltkrieg erlebt, die Merkel-Regierung und Behörden völlig versagt haben, tagelang kein Katastrophenschutz vor Ort war (15) und freiwillige Helfer von den Behörden vor Ort sogar zurückgeschickt wurden (16), dann ist das nicht nur eine beispiellose Provokation von Jens Spahn und eine Brüskierung der deutschen Steuerzahler, sondern "Krieg der Regierung gegen das eigene Volk".

Die Flutopfer in Erftstadt können "hr Glück kaum fassen": Sie erhalten 200.- Euro "Soforthilfe" von der Bundesregierung.
Ein Asylbewerber bekommt übrigens 145 Euro Taschengeld pro Monat plus 219 Euro extra, wenn er nicht in einer Erstaufnahmeeinrichtung untergebracht ist, sondern beispielsweise in einem netten Appartement, das von denjenigen finanziert wurde, deren Häuser jetzt weggespült worden sind.  (17).

Weitere Indizien  für den Krieg der Merkel-Regierung gegen das eigene Volk sind die Dekonstruktion des Gemeinwesens, die Sabotage der öffentlichen Sicherheit und Ordnung durch die Regierung und die vorsätzliche Hintertreibung von Rettungsmaßnahmen wie beispielsweise bei der Flutkatastrophe Mitte Juli 2021 im Ahrkreis und im Erftkreis.

Auch bei der Flutkatastrophe werden die schlimmsten Einschätzungen übertroffen und belegen, dass der "Stlle Krieg" der Regierung gegen das eigene Volk keine "Verschwörungsteorie" mehr ist:

So wurde im Rheinisch-Bergischen Kreis in Nordrhein-Westfalen vorsätzlich kein Alarm mit Sirenen gegeben, um die Bevölkerung vor der akuten Gefahr der Flutung ihrer Häuser zu warnen. Mit der lächerlichen Begründung, "keine Panik unter der Bevölkerung auslösen gewollt zu haben" (18).

Die Bevölkerung kennt den Alarm mit der Sirene. Er wird tausende mal im Jahr ausgelöst bei größeren Bränden, größeren Unfällen und anderen Katastrophen. Nie ist es dabei zu Panik unter der Bevlölkerung gekommen. Zumal dann Polizei und Feuerwehr mit Lautsprecherdurchsagen über den Grund des Alarms Angaben machen und Anweisungen an die Bevölkerung geben.

Hier hatten die Behörden vorsätzlich die Bevölkerung nicht vor der Flutkatastrophe gewarnt und Menschen trotz ihrer behördlichen Garantenpflicht einfach der Flut preisgegeben. Das erfüllt den Straftatbestand des versuchten oder vollendeten Mordes bzw. des Totschlages!

Nach dem Totalversagen des Merkel-Regimes und der Behörden kommen Helfer sogar von bundesweit angereist. Helfer aus Thüringen haben sogar eine dringend benötigte Wasseraufbereitungsanlage mit im Transporter.

Und der Öffentlich-rechtliche Rundfunk, die Lügenpresse und die Politik haben tatsächlich nichts Besseres zu tun als tatkräftige Helfer als Coronaleugner, Querdenker und Verschwörungstheoretiker zu beschimpfen (19).

Ohne die Berichte der vielen Helfer wäre das Ausmaß der Flutkatastrophe und das Versagen der Politik und der Behörden bis heute nicht bekannt.

In Rheinland-Pfalz ging die Medienhetze gegen die Helfer sogar soweit, dass die Polizei im Ahrtal die Helfer als Rechtsextremisten verdächtigte (20).

In einem Gespräch bringt es eine Fluthelferin auf den Punkt. „Schämt euch ZDF!“ Dieser Staatsfunk gehört abgeschafft. Helfer werden diffamiert und wer nicht linksversifft ist, wird niedergemacht (21).

Die Behörden und Medien, die so jämmerlich in der Flutkatastrophe versagt haben, warnen heute rotzfrech vor "Querdenkern" und "Rechtsradikalen".

Instrumentalisierung für die Klimadebatte fehlgeschlagen

Sofort nach dem Versagen des Merkel-Regimes und der Behörden hatten die Bundesregierung und die etablierten Parteien im Bundestag die Flutkatastrophe für die Klimadebatte und ihren Wahlkampf instrumentalisieren wollen (22).

Alles Gerede vom Klimawandel ist eine üble Verschleierung und soll vertuschen, dass die Regierung trotz rechtzeitiger Flutwarnung durch das European Flood Awareness System (EFAS) nichts zur Verhinderung der Katastrophe unternommen hatte. Dass Sirenen nicht heulten, damit sich die Bürger vor den Flutwellen und Gerölllawinen in Sicherheit hätten bringen können. Dass der Öffentlich-rechtliche Rundfunk die Bevölkerung nicht gewarnt hatte. Und dass Über 150 Menschen in Schlammfluten elendig ertrunken sind und von Gerölllawinen erschlagen wurden, im Herzen unseres Landes (23).

Als die Bundeskanzlerin sich nach vier Tagen zu einer Stippvisite in den Ort Schuld im Ahrkreis genötigt sah und das Totalversagen ihrer Regierung mit ihrer kruden Propaganda vom "menschengemachten Klimawandel" zu vertuschen versuchte, hatte Helmut Lussi, der Bürgermeister des Eifelortes, unsere Synagogenmaid vor laufenden Kameras in ihre Schranken verwiesen, das Versagen der Regierung und Behörden gerügt und klargestellt, dass die Flutkatastrophe keine Folge des Klimawandels sei (24).

Schon im Jahr 2019 hatten über 500 Wissenschaftler in einem Offenen Brief an Antonio Guterres, den Generalsekretär der Vereinten Nationen, dem verlogenen Narrativ (Erzählmotiv) vom "menschengemachten Klimawandel" widersprochen und klargestellt, dass der Klimawandel langsamer verlaufe als von den Umweltaposteln prophezeit und dass die aktuellen Klimamodelle als Beurteilungs- und Entscheidungsgrundlagen völlig ungeeignet sind (25).

Fast jedes Jahr gbt es Hochwasser im engen Ahrtal. Die Bevölkerung hat gelernt, damit umzugehen. Ausnahmen waren und sind natürlich Starkregenfälle, die alle paar Jahrzehnte vorkommen und vor denen das European Flood Awareness System (EFAS) ja auch vier Tage vor der Katastrophe die Bundesregierung und das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe gewarnt hatte (26).

Große Flutkatastrophen hatte es im Ahrtal auch ohne den als Trickentlastung vorgetragenen Klimawandel schon in den Jahren 1804 und 1910 gegeben.

Beim Jahrhundert-Hochwasser am 13. Juni 1910 sollen 52 Menschen ihr Leben verloren haben. Das Jahrhundert-Hochwasser im Jahr 1804 soll noch verheerender gewesen sein und die Wassermassen das Doppelte der Flutkatastrophen im Jahr 1910 und 2021 betragen haben. Obwohl der Boden damals nur zu einem Bruchteil durch Bebauung, Straßen und Plätze versiegelt war (27).

Auch wenn Katrin Göring-Eckhardt (55) von den Bündnisgrünen, Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet (60, CDU), Innenminister Horst Seehofer (72, CSU) und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (65) sich sofort nach der Flutkatastrophe mit ihrer Klima-Hysterie und ihrer Panikmache überboten hatten, war die Flutkatastrophe keine Folge des "Klimawandels", sondern eines beispiellosen Regierungs- und Behördenversagens in Deutschland gewesen.

DWD-Diplom-Meteorologe Andreas Friedrich zu BILD: „Ein solches regionales Unwetter ist ein Einzelereignis, das ist Wetter. Die Behauptung, der Klimawandel ist schuld, ist so nicht haltbar.“ (28)

Am Gefühl, dass Unwetter mit extremen Niederschlägen sich häufen, sei hingegen etwas dran. „Unsere Klimatologen nehmen einen Anstieg solcher Unwetterereignisse in den vergangenen 20 Jahren wahr – seitdem können wir dies deutschlandweit mithilfe eines Radarverbund-Systems exakt erfassen.“ Den heftigsten Ausschlag zeigt die Statistik im Jahr 2018.

Einigkeit besteht unter den Metereologen in der Beschreibung des Wetterphänomens bei der aktuelle Katastrophe:

Ein Hoch über Nord-Osteuropa und ein Hoch über dem Atlantik hielten ein Tiefdruckgebiet über Deutschland „gefangen“, es bewegte sich kaum. Meteorologen sprechen in solchen Fällen von „blockierenden Wetterlagen“, die sich in den Starkregenfällen über Deutschland entladen hatten (29).

 

 

Fußnoten:

(1) Sensation ! Wissenschaftlicher Nachweis für Chemtrails endlich gelungen: http://www.united-mutations.org/?p=29731 http://www.xinos.net/2010/02/26/sensation-wissenschaftlicher-nachweis-f%C3%BCr-chemtrails-endlich-gelungen/ http://moltaweto.wordpress.com/2010/02/25/chemtrails-aktuell/

(2) Christian Mihatsch und Sarah Messina, Die Welt will noch kein Geoengineering http://www.klimaretter.info/forschung/hintergrund/7217-die-welt-will-noch-kein-geoengineering
Meteorologie: Am Wetter wird gedreht, in: Deutsche Apotheker-Zeitung 24 / 2003
https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2003/daz-24-2003/uid-9928

(3) The Lynmouth Disaster (1952), in: Youtube
https://www.youtube.com/watch?v=m1xiad4Ppe0
Lynmouth-Katastrophe, in: Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Lynmouth-Katastrophe
Udo Zindel u. Detlef Clas, Die Wettermacher, Dokumentation, in: SWR2 v. 05.09.2006

(4) Güther Strauß, Flutkatastrophe: Merkel wurde Tage vorher gewarnt und ließ über 150 Deutsche ertrinken, in: Anonymous News v. 19.07.2021 https://www.anonymousnews.ru/2021/07/19/flut-merkel-wurde-vorher-gewarnt-und-liess-150-deutsche-ertrinken/

(5) Güther Strauß, Flutkatastrophe: Merkel wurde Tage vorher gewarnt und ließ über 150 Deutsche ertrinken, in: Anonymous News v. 19.07.2021

(6) Leonie Tabea Natzel, Acht Jahre altes Krisenszenario: Der Staat kannte das Risiko einer Hochwasserkatastrophe, in: Wirtschaftswoche v. 17.07.2021 https://amp2.wiwo.de/politik/deutschland/acht-jahre-altes-krisenszenario-der-staat-kannte-das-risiko-einer-hochwasserkatastrophe/27429926.html

(7) Boris Reitschuster, „Die Überflutungen sind eine Hochwasser-Katastrophe mit Ansage gewesen“ Ein erschütternder Leserbericht aus dem Katastrophengebiet, in: Reitschuster.de v. 17.07.2021
https://reitschuster.de/post/die-ueberflutungen-sind-eine-hochwasser-katastrophe-mit-ansage-gewesen/
Wenn man das Wasser in den Talsperren abgelassen hätte, wäre es zu keiner Flutkatastrophe gekommen!, in: Politikstube v. 19.07.2021
https://politikstube.com/wenn-man-das-wasser-in-den-talsperren-abgelassen-haette-waer-es-zu-keiner-flutkatastrophe-gekommen/

(8) Was macht das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe?, in: ARD Tagesschau, Kritik an Behörden Fehlersuche nach der Katastrophe v. 19.07.2021
https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/ueberblick-katastrophenschutz-101.html

(9) Victoria, Oberster Katastrophenschützer Armin Schuster: „Einige Opfer haben Grundregeln nicht beachtet“, in: Politikstube v. 18.07.2021
https://politikstube.com/oberster-katastrophenschuetzer-armin-schuster-einige-opfer-haben-grundregeln-nicht-beachtet/

(10) Annika Leister und Sebastian Klemm, "Sonst sorgt der Alarm für Panik": Kreis in NRW löste Warnsirenen bewusst nicht aus, in: t-online v. 21.07.2021
https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/katastrophen/id_90485130/flutkatastrophe-kreis-in-nrw-loeste-sirenen-bewusst-nicht-aus-angst-vor-panik-.html

(11) Anika Bube, Nach Flutkatastrophe : "Dumm und skrupellos!" Kachelmann rechnet mit ARD und ZDF ab, inn: News.de v. 19.07.2021
https://www.news.de/panorama/855928631/nach-flutkatastrophe-meteorologe-kachelmann-rechnet-mit-oerr-ab-fdp-spricht-von-systemversagen-beim-katastrophenschutz/1/

(12) Anika Bube, Nach Flutkatastrophe : "Dumm und skrupellos!" Kachelmann rechnet mit ARD und ZDF ab, inn: News.de v. 19.07.2021

(13) Anika Bube, Nach Flutkatastrophe : "Dumm und skrupellos!" Kachelmann rechnet mit ARD und ZDF ab, inn: News.de v. 19.07.2021

(14) Während Deutschland absäuft, spendiert Spahn der WHO 260 Millionen Euro, in: Politikstube v. 16.07.2021
Während Deutschland absäuft, spendiert Spahn der WHO 260 Millionen Euro

(15) Flutkatastrophe NRW: Feuerwehr wollte helfen, durfte aber nicht! – Ein Riesenskandal, in: Politikstube v. 19.07.2021
https://politikstube.com/flutkatastrophe-nrw-feuerwehr-wollte-helfen-durfte-aber-nicht-ein-riesenskandal/
Flutkatastrophe: Wieder werden wichtige Helfer weggeschickt!, in: Politikstube v. 20.07.2021
https://politikstube.com/flutkatastrophe-wieder-werden-wichtige-helfer-weggeschickt/
Verzweiflung nach Flutkatastrophe: „Wie sollen wir das schaffen?“, in: Politkstube v. 17.07.2021
https://politikstube.com/verzweiflung-nach-flutkatastrophe-wie-sollen-wir-das-schaffen/

(16) Bevölkerung verzweifelt: Regierungspolitiker blockieren freiwillige Helfer im Flutgebiet, in: Anonymous News v. 22.07.2021
https://www.anonymousnews.ru/2021/07/22/skandal-regierung-blockiert-hilfe-im-flutgebiet/
Flutkatastrophe: Wieder werden wichtige Helfer weggeschickt!, in: Politikstube v. 20.07.2021 https://politikstube.com/flutkatastrophe-wieder-werden-wichtige-helfer-weggeschickt/

(17) Flutopfer von Erftstadt können ihr Glück kaum fassen? Sagenhafte 200 Euro Soforthilfe!,  in: Politikstube v. 21.07.2021
https://politikstube.com/flutopfer-von-erftstadt-koennen-ihr-glueck-kaum-fassen-sagenhafte-200-euro-soforthilfe/

(18) Annika Leister und Sebastian Klemm, "Sonst sorgt der Alarm für Panik": Kreis in NRW löste Warnsirenen bewusst nicht aus, in: t-online v. 21.07.2021
https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/katastrophen/id_90485130/flutkatastrophe-kreis-in-nrw-loeste-sirenen-bewusst-nicht-aus-angst-vor-panik-.html

(19) Fluthelfer: Framing und Diffamierungen im SWR, in: Politikstube v. 22.07.2021
https://politikstube.com/fluthelfer-framing-und-diffamierungen-im-swr/

(20) Polizei Rheinland-Pfalz wittert im Ahrtal Rechtsextremisten als Helfer im Flutgebiet, in: Politikstube v. 21.07.2021
https://politikstube.com/polizei-rheinland-pfalz-wittert-im-ahrtal-rechtsextremisten-als-helfer-im-flutgebiet/

(21) Fluthelferin: „Schämt euch ZDF!“, in: Politikstube v. 23.07.2021
https://politikstube.com/fluthelferin-schaemt-euch-zdf/

(22) Flutkatastrophe: So peinlich redet sich die Regierung raus, in: Politikstube v. 20.07.2021
https://politikstube.com/flutkatastrophe-so-peinlich-redet-sich-die-regierung-raus/

(23) Kommentar von BILD-Chef Julian Reichelt: Die Politik hat nicht gewarnt!, in: BILD v. 19.07.2021
https://m.bild.de/politik/kolumnen/kolumne/kommentar-von-bild-chef-julian-reichelt-nicht-gewarnt-77123222,view=amp.bildMobile.html

(24) Hochwasser: Merkel stinksauer – Schulds Bürgermeister weist Kanzlerin zurecht, in: Anonymous News v. 19.07.2021
https://www.anonymousnews.ru/2021/07/19/hochwasser-merkel-stinksauer-buergermeister-schuld-weist-kanzlerin-zurecht/

(25) Manfred Schwarz, Über 500 Wissenschaftler widersprechen These vom „menschengemachten Klimawandel“, in: Anonymous News v. 27.09.2019
https://www.anonymousnews.ru/2019/09/27/ueber-500-wissenschaftler-widersprechen-these-vom-menschengemachten-klimawandel/

(26) Güther Strauß, Flutkatastrophe: Merkel wurde Tage vorher gewarnt und ließ über 150 Deutsche ertrinken, in: Anonymous News v. 19.07.2021 https://www.anonymousnews.ru/2021/07/19/flut-merkel-wurde-vorher-gewarnt-und-liess-150-deutsche-ertrinken/
Bevölkerung verzweifelt: Regierungspolitiker blockieren freiwillige Helfer im Flutgebiet, in: Anonymous News v. 22.07.2021
https://www.anonymousnews.ru/2021/07/22/skandal-regierung-blockiert-hilfe-im-flutgebiet/
Flutkatastrophe: Das totale Politikversagen, in: Anonymous News v. 21.07.2021
https://www.anonymousnews.ru/2021/07/21/flutkatastrophe-das-totale-politikversagen/

(27) Achijah Zorn, Klimawandel? 1804, 1910 und 2021 – die drei großen Flutkatastrophen an der Ahr, in: Anonymous News v. 20.07.2021
https://www.anonymousnews.ru/2021/07/20/1804-1910-2021-die-drei-jahrhunderthochwasser-an-der-ahr/

(28) Albert Link und Julius Böhm, Debatte um Flut-Auslöser: Klimawandel als sichere Ursache? Meteorologen widersprechen, in: BILD v. 17.07.2021
https://m.bild.de/politik/inland/politik-inland/brisante-debatte-um-flut-ursache-liegt-es-am-wetter-oder-klimawandel-77100568,view=amp.bildMobile.html

(29) Albert Link und Julius Böhm, Debatte um Flut-Auslöser: Klimawandel als sichere Ursache? Meteorologen widersprechen, in: BILD v. 17.07.2021