Valknut, der Knoten der Gefallenen als Grundlage der Auferstehung zum Ewigen Leben kraft selbstgewirktem Karma in der germanischen Mythologie, in den deutschen Nationalfarben

Das Grundsatzprogramm

Das Grundsatzprogramm enthält die wesentlichen Grundsätze, Ziele und Werte einer Partei, hat regelmäßig über mehrere Legislaturperioden Geltung und verleiht der Parteipolitik bei ihren Tagesgeschäften eine gewisse Verläßlichkeit und sog. „Ewigkeitsgarantie“.

Wegen der Einbindung der Partei in die 7.000 Jahre alte Geschichte der Germanen und spätere Deutschen (1) sowie wegen des Parteizweckes der Verwirklichung des weltweiten Friedensreiches Israel

(I.) nach der germanischen Vision (2) vom Sion als "Mutter aller Völker" (3)

und

(II.) nach Maßgabe (4)

(III.) der Propheten des Alten Bundes (5) mit

(IV.)  ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon (4.)

wurde für das Grundsatzprogramm der Partei

(V.) die Valknut, der Knoten der Gefallenen als Grundlage der Auferstehung zum Ewigen Leben kraft selbstgewirktem guten Karma (5) in der germanischen Mythologie (6)

zum Symbol für das Grundsatzprogramm gewählt (7), um

(VI.) mit dem German Folketru, der Germanischen Völkertreue als religiöse Grundlage,

die Verpflichtung der Partei nicht nur zum

(VII.) Allgemeinwohl des Deutschen Volkes, sondern auch zum

(VIII.) Völker- und Religionsfrieden weltweit (8)

sowie

(IX.) zur Bundestreue zum altisraelitischen Volk (9)

zum Ausdruck zu bringen (10).

 

Ein Bewußtwerdungsprozess, der nicht nur die Überwindung der leicht zu durchschauenden Kollektivschuld-Lüge erfordert (11), sondern auch der extrem judenfeindlichen  Thora-Religion (12) und der angemaßten Weltherrschaft der jüdischen Priesterkaste (13) und jüdischen Geld- und Machtelite (14).

Für jeden  Mittelgescheiten  auch ohne Studium der Theologie erkennbar steht der Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora (15) und im Talmud (16) nicht nur im Widerspruch zu den Geboten der Friedensliebe (17), Bundestreue (18) und Völkerfreundschaft (19)  in der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes (20), sondern auch im krassen Gegensatz zum Noach-Segen (21) und zum Abramssegen (22) in der Thora selbst (23).

Darum hatte der exklusive Judengott Jahwe Schaddai (24) sein illustres Priestervölkchen (25) ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch als durchaus prophetischem Buch (26)  ja auch nicht in das diesem von ihm verheißene Land (27), nämlich das „himmlische Jerusalem“ (29) im „von Blutschuld freien Land“ (30), führen können (31)

 

Der Vorwurf der Judenfeindschaft

 

Dem Vorwurf der Judenfeindschaft hält die Deutsche Volkspartei (DVP) entgegen, dass die Thora-Religion sogar die judenfeindlichste aller Religionen ist, weil sich der Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora (32) auch gegen die die indo-arischen Hethiter (33) und semitischen Amoriter (34) richtet, die der Prophet Hesekiel (Berufungsjahr 593 v.u.Z.) wohlgemerkt schon vor der Niederschrift der Thora ab 450 v.u.Z. und vor ihrer Kodifikation um 200 v.u.Z. durch die Jahwisten als die ethnischen Stammeltern der Israeliten und späteren Juden bezeugt hatte (35).

Und weil nach eben ihrer eigenen Thora verflucht und des ewigen Todes ist, wer seine leiblichen Eltern und ethnischen Ahnen schon nur schmäht (36).

Um sich aller Juden für immerdar und für alle künftigen Welten zu entledigen, muss kein Germane einem einzgen Juden auch nur ein einziges Haar zu Krümmen.

Er muss sie dafür nur ihrem exklusiven Judengott Jahwe Schaddai (37) überlassen (38), der sie ausweislich seines Teufelspaktes mit ihnen (39) und ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (40) nicht nur siebenfach (41) für jeden Ungehorsam bestrafen (42), sondern sogar das Fleisch ihrer eigenen Söhne unnd Töchter berzehhren lassen muss (43).

Weil er sich ansonsten nicht nur vor dem wahren Gott aller Götter als Mutter und als Vater aller Menschen seit Anbeginn und jenseits aller Schöpfung (Transzendenzgebot: Außerweltlichkeit Gottes (44)), vor dem ganzen Menschengeschlecht (45), vor dem altsyrischen Stammesgott Eljon (46) und vor dem jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri (47),

sondern sehr viel schlimmer noch vor seinem eigenen Satansbalg Luzifer (48) als Verführer (49), Verkläger (50) und Verderber (51) des eigenen (Jahwes) Judenvolkes (52), vor dem jüdisch-römischen (53) Papst (54) als Antimensch (Antichrist (55)) und seinem Erzrivalen (56) sowie vor allen Dämonen und Dämonischen des ganzen Menschengeschlechtes (57)

als falscher Prophet in der Thora (58), im Buch der Propheten des Alten Bundes (59), in den Evangelien (60) und in der Offenbarung des Johannes (61) überführt (62)

und dann natürlich auch alle seine Gemeinden für immerdar mit sich in den Schacht des Abgrundes (63) ins unterste Verließ der Niflhel (64) fortreißen muss (65).

 

Die Lage für den exklusiven Judengott ist aussichtslos, da sein eigener Satansbalg Luzifer als Verführer, Verkläger und Verderber sogar des eigenen Judenvolkes ihn nach allen Regeln der Kunst schänden möchte, um sich selbst vor der Judengemeinde als der „Zadok“ (Gerechte (66)) aufspielen zu können, die Juden als erklärte Gottesfeinde natürlich auch seinen Tod wollen (67), seine eigene Priesterkaste ihn sogar strafschärfend im Priesteramt verraten hat (68), auch Kaleb und Josua für ihn nicht in die Bresche treten werden (69) und alle Dämonen und Dämonischen nur darauf warten, ihn reihum endlich vorführen, ihn erst von seinem Satansbalg Luzifer schänden zu lassen und ihn danach für immerdar mitsamt seinem ganzen illustren Priestervölkchen in die ewige Verdammnis wegzuklatschen (70).

Dämonen, die ausweislich der vorbiblischen Iluhe-Rligion (71) und sogar ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (72) ja noch sehr viel mächtiger wie er selbst waren, sind und immer sein werden (73).

So dass der Judengott seinen Satansbalg Luzifer darum ganz nach der Vorlage der Opferung des Isaak durch seinen eigenen Vater Abraham in der Familiengeschichte unserer „Frommen“ (74) als durchaus prophetischem Buch (75) schlachten und im Feuer holokausten (völlig verbrennen) muss (76),

um nicht zur Wonne aller Dämonen und Dämonischen des ganzen Menschengeschlechtes von seinem eigenen Satansbalg Luzifer in niemals endender Generationenfolge geschändet zu werden (77), grenzenlos unter seiner eigenen Rasselbande zu leiden (78) und darum in niemals endender Generationenfolge jeden Ungehorsam der Seinen siebenfach (79) bestrafen (80) und sie sogar das Fleisch ihrer eigenen Söhne und Töchter und damit ihn selbst (81) verzehren lassen zu müssen (82).

Für den Loki alias den Judenengel Luzifer gibt es damit weder im Himmel (83), noch auf Erden mehr ein Plätzlein (84), sondern nur noch in der Hölle (85), wo ihn sein eigener Abba aber zur Wonne aller anderen Teufelchen schlachten und holokausten muss (86).

 

Mit dem Ausrottungs- und Vertreibungsbefehl gegen alle anderen Völker in ihrer Thora (87) hatten die Satanspriester ihre Kultusmitglieder also nicht nur zur eigenen Bereicherung wie beim Raubmord an den Midianitern zum Völkermord anstiften (88), sondern diese auch sogleich selbst ihrer eigenen Seelen und Lebensrechte berauben wollen (89).

Es gehört schon ein ausgesprochener Sadismus dazu, wenn die jüdische Priesterkaste von ihrem eigenen Volk die strikte Beachtung von sage und schreibe 613 oder sogar 683 Ge- und Verboten (90) einfordert (91), die bei der Beachtung nach ihrer Thora erst recht den Tod und die ewige Verdammnis (Hinweis auf biblischen Sündenfall der Priesterkaste und nicht der jüdischen Stammmutter in der Thora (92)) zur Folge hat (93).

Hier soll genügen, dass es ausweislich der für alle drei abrahamitischen Kultusgemeinden unaufhebbaren Thora keine sog. „Erbsünde“ (94) und auch keine „Kollektivschuld eines Volkes“ (95), wohl aber eine höchstpersönliche Schuld der Lügenpriester für ihren Religionsbetrug (96) wie ihren Tanz um das Goldene Kalb (97) und für ihre Verbrechen wie die vorsätzlich falsche Beschuldigung Unschuldiger in Fällen einer Bluttat mit der Kollektivschuld-Lüge sogar entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe in der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes (98) mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon (99), entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe in der jüdischen Thora-Religion (100) und in den alten Volksrechten der Heidenvölker (101) sowie entgegen allen althergebrachten Grundsätzen des modernen Rechtsstaates (102) und entgegen jeder kriminalpolitischen Vernunft (103) gibt.

Beides todeswürdige Verbrechen, die sowohl der gemeinsame Semitengott Eljon wie auch sein Schattenfürst und Widersacher Jahwe Schaddai ahnden und die Lügenpriester dem ewigen und selbstgewirkten „zweiten Tod“ überantworten müssen (104).

Beide, der Gott und der Teufel als sein Widersacher, müssen an solchen Priestern ohne jede Ausnahme alle ihre Straf- und Fluchandrohungen vollstrecken (105),

weil sie sich sonst nicht nur vor dem wahren Gott aller Götter als Mutter und als Vater aller Menschen seit Anbeginn und jenseits aller Schöpfung (106), vor dessen jüdischem Christenmessias Jeschua ha-Nozri (107) und vor dem ganzen Menschengeschlecht (108),

sondern sehr viel schlimmer noch (I.) vor einander (109), (Ii.) vor Jahwes Satansbalg Luzifer (110) als Verführer (111), Verkläger (112) und Verderber (113) sogar von Jahwes eigenem Judenvolk (114), (III.) vor dem jüdisch-römischen Papst (115) als dem Antimenschen zu Rom (Antichrist (116)) und Jahwes Erzrivalen (117), (IV.) vor all deren Priesterbanden (118) sowie (V.) vor allen Dämonen und Dämonischen des ganzen Menschengeschlechtes (119)

als falsche Propheten in der Thora (120), im Buch der Propheten des Alten Bundes (121), in den Evangelien (122) und in der Offenbarung des Johannes (123) überführen (124) und dann natürlich auch alle ihre Gemeinden für immerdar und für alle künftigen Welten mit sich in die ewige Verdammnis fortreißen müssen (125).

 

Wofür „fromme“ Juden ihr Leben tatsächlich „vor die Säue werfen“ (126), belegt der weitverbreitete sexuelle Missbrauch ihrer Knaben durch Rabbiner in den Mikwen (Badekellern) ihrer eigenen Synagogen:

So sollen nach Auskunft von Rabbi Nuchem Rosenberg in den Mikwen, den rituellen Badehäusern der Juden, systematisch Knaben von „frommen Gottesmännern“ missbraucht werden (127).

In Israel soll Rabbiner Mordechai Elon, Symbolfigur der national-religiösen Bewegung, sogar seine Talmud-Studenten missbraucht haben (128).

Und das sogar obwohl nach ihrer eigenen Thora des ewigen Todes ist, wer als Mann, zumal als Kleriker, schon nur gleichgeschlechtlichen Umgang mit einem Manne oder Knaben hat (129).

Die Tatsache, dass die „frommen Gottesmänner“ ihren Kindsmissbrauch ausgerechnet in den Reinigungsbädern ihrer Synagogen ausüben, weist sie sogar als erklärte Gottesfeinde aus - völlig unerheblich ob sich ihre Feinschaft gegen den gemeinsamn Semitengott Eljon (130) oder gegen den exklusiven Judengott Jahwe Schaddai (131) als „Schattenfürst“ (132) und Widersacher des Semitengottes (133) richtet (134).

Beide, der Gott und der Teufel als sein Widersacher, müssen an solchen Priestern ohne jede Ausnahme alle ihre Straf- und Fluchandrohungen vollstrecken (135),

weil sie sich sonst nicht nur vor dem wahren Gott aller Götter als Mutter und als Vater aller Menschen seit Anbeginn und jenseits aller Schöpfung (136), vor dessen jüdischem Christenmessias Jeschua ha-Nozri (137) und vor dem ganzen Menschengeschlecht (138),

sondern sehr viel schlimmer noch (I.) vor einander (139), (Ii.) vor Jahwes Satansbalg Luzifer (140) als Verführer (141), Verkläger (142) und Verderber (143) sogar von Jahwes eigenem Judenvolk (144), (III.) vor dem jüdisch-römischen Papst (145) als dem Antimenschen zu Rom (Antichrist (146)) und Jahwes Erzrivalen (147), (IV.) vor all deren Priesterbanden (148) sowie (V.) vor allen Dämonen und Dämonischen des ganzen Menschengeschlechtes (149)

als falsche Propheten in der Thora (150), im Buch der Propheten des Alten Bundes (151), in den Evangelien (152) und in der Offenbarung des Johannes (153) überführen (154) und dann natürlich auch alle ihre Gemeinden für immerdar und für alle künftigen Welten mit sich in die ewige Verdammnis fortreißen müssen (155).

"Hillel Jah Sabaoth !" (156)

 

Nacn einer (I.) feindlichen Inkulturation von über 1.500 Jahren durch die beiden ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen, die selbst sehr tief in den sehr unarischen Hitlerfaschismus verstrickt waren (157),

(II.) nach dem von der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite und vom jüdischen Nationalzionismus selbst inszenierten Hitler-Faschismus (158) und nach über 70 Jahren antideutscher Reeducation (159)

sowie

(III.) nach der Entwertung ihrer eigenen indigenen Artreligion durch die bundesdeutsche Gesellschaft (160)

und

(IV.) nach der Entwertung der christlichen Lehre als Universalreligion für das ganze Menschengeschlecht durch die beiden ethnokratisch jüdischen Amtskirchen selbst (161),

ist es natürlich nicht einfach, ein Grundsatzprogramm zu verfassen,

(I.) das sowohl die positiven Werte der altgermanischen und matrlinearen (mutterrechtlichen) Religion als die eventuell sogar beste Kriegerreligion und des Deutschtum als eines der größten Kulturvölker enthält,

(II.) die christliche Lehre und die jüdische Vision vom weltweiten Friedensreich Israel nach der Vision vom Sion als Mutter aller Völker und nach Maßgabe der Propheten des Alten Bundes enthält

und

(III.) dann auch auch für alle Nichtdeutschen und sogar für die nichtintegrationsbereiten Migraten aus den islamischen Ländern eine attraktive Basis mit vernunftseinsichtigen Werten und konkreten Handlungsanweisungen für ein friedliches und gedeihliches Zusammenleben in Deutschland und damit auch für das Grundsatzprogramm der Deutschen Volkspartei enthält.

 

Wenn ein Volk lange mit einer Religion oder politischen Weltanschauung inkulturiert wurde, kann man nicht einfach eine neue Weltanschauung zusammenfabulieren und diese dem Volk aufzwingen, um dessen Produktivkraft auszubeuten.

Weil das Glaubens- und Selbstverständnis über die neurolinguistische Programmierung und Psychosomatik auch in deren Genetik übergegangen sind.

Wenn der heidnische Verfasser die christliche Lehre trotz der Gräuel der kirchlichen Heidenmission und des Religionsbetruges der Kirchen respektiert, dann hat das nicht nur den Grund, dass man die beispiellose Kriminalgeschichte der ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen dem jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri nicht zur Last legen kann, sondern auch weil er zu gut weiß, dass die christliche Lehre, aber auch die jüdischen Heilserwartungen an das weltweite Friedensreich Israel und die Segensverheißungen der vorbiblischen Iluhe-Religion damit unauslöschbar Bestandteile der Volksseele und des Zusammengehörigkeitsgefühles des Deutschen Volkes und Deutschen Reiches geworden sind.

Welche schweren Schäden feindliche Inkulturationen hinterlassen können, das zeigen die Völker in vielen Entwicklungsländern, die sich auch nach Jahrhunderten immer noch nicht von der kirchlichen "Heidenmission" erholt haben.

Menschen sind eben keine identitätslosen Arbeitssklaven, die sich im Gegensatz zu aufwändig herzustellenden Robotern sogar selbst reproduzieren und darum noch weniger wert sind wie diese, wie die selbsternannte Weltelite und ein Teil ihrer Technokraten in der Europäischen Union und in den Mainstreammedien das anscheinend meinen.

 

 

Der antideutsche Rassismus in der Bundesrepublik

 

Schon im Jahr 2016 hatten 16 renommierte Staatsrechtler wie Professor Peter Huber vom Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe und Professor Otto Depenheuer von der Universität Köln in einem 260 Seiten-Buch mit dem unscheinbaren Titel „Der Staat in der Flüchtlingskrise“ der Bundeskanzlerin handfeste Verfassungbrüche vorgeworfen:

„Wenn Flüchtlingswellen mit ungehinderter Wucht andere Staaten überfluten, dann werden nicht nur deren überkommene normative Regelwerke zur Disposition gestellt, sondern dann könnten diese buchstäblich lawinenartig mitgerissen werden.“

Die Politik von Angela Merkel riskiert es demnach, dass der Rechtsstaat sich zugunsten einer wie auch immer gearteten neuen Ordnung auflösen wird:

„Die Regierung darf nicht die Identität des Volkes, dem sie ihre Legitimität verdankt, strukturell verändern (…). Indem die Bundeskanzlerin eine Entscheidung trifft, die sich auf die Identität des Volkes und auf den Charakter des Nationalstaates dieses Volkes gravierend auswirkt, ohne das Volk zu fragen, macht sie sich selbst zum Souverän. Das ist mit dem Prinzip der Volkssouveränität nicht vereinbar.“ (162)

Ausdrücklich halten die Staats- und Verfassungsrechtler fest, dass das Nazi-Regime in Berlin keine demokratische Legitimation zur Öffnung der Grenzen zur unkontrollierten Masseneinwanderung am 4. September 2015 gehabt habe.

Sogar ein Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages hat im Sommer 2017 den Verfassungsbruch der jüdischen Bundeskanzlerin Angela Dorothea Merkel bei der Öffnung der Grenzen zur unkontrollierten Masseneinwanderung im Herbst 2015 bestätigt (163).

 

Ein im Jahr 2014 aufgefundenes Geheimpapier der Konferenz der Bilderberger im Jahr 2012 in Chantilly im US-Bundesstaat Virginia belegt sogar wortwörtlich den Vorsatz des Nazi-Regimes in Berlin, Deutschland mit der Flutung von nicht integrierbaren Migranten aus den islamischen Ländern auf alle Zeiten hinaus zu zerschlagen:

„… . Eine fortschreitende Schwächung wäre somit gewährleistet und erhielte (in Anerkennung der Notwendigkeit von Rettungsschirmen) durchaus ihre offizielle Legitimation. Die Wichtigkeit einer Verschuldung Deutschlands – und zwar über Generationen hinaus – muss keiner wirtschaftspolitischen Beurteilung standhalten, sondern als gesellschaftspolitische Notwendigkeit verstanden werden. So ist es auch der Bevölkerung zu vermitteln, denn ansonsten werden wir früher als erwartet auf Widerstand stoßen. … .
… . Hier wird es auch in den nächsten Jahren wichtig sein, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, die sich uns bieten. Das Land mit Zuwanderung zu fluten, sollte von allen als notwendig verstanden werden. Die deutsche Regierung ist aufgefordert, die Umsetzung ihres Auftrags (entsprechend der Vorjahre) auch weiterhin, nach Kräften, zu verfolgen. … .
… . Protest und Aufbegehren wird, wenn es denn überhaupt in größerem Maße dazu kommen sollte, nur aus dem rechten Lager erwartet. Diesem wird sich die breite Masse nicht anschließen – das Risiko gesellschaftlicher Ächtung wäre (dank jahrzehntelanger erfolgreicher Erziehungsarbeit) einfach zu hoch. … .
... . Wenn sich die Hinweise auf religiös-militante Ausschreitungen muslimischer Migranten auch häufen, es sei angemerkt, dass diese uns doch viel mehr nützen als schaden. Trägt ihr Einfluss nicht dazu bei, den Identitätsverlust der Deutschen zu beschleunigen? Entsteht nicht dadurch ein weitaus gemäßigteres Volk, als wie es uns in der Vergangenheit die Stirn bot? … .
... . Halten wir uns noch einmal vor Augen, worum es uns letztendlich geht: Wir möchten bis zum Jahre 2018 ….” (164
)

 

Das ist Hochverrat gegen den Bund gem. § 81 StGB, Bildung einer terroristischen Vereinigung gem. § 129 StGB und Völkermord gem. § 6 des bundesdeutschen Völkerstrafgesetzbuches (VStGB) und nach der am 12. Januar in Kraft getretenen UN-Völkermordkonvention .

Seit dem Fund des Geheimpapieres und seiner Veröffentlichung im Jahr 2014 ist das leider keine sog. „Verschwörungstheorie“ mehr.

 

Dass der Generalbundesanwalt trotz mehr als 1.000 Strafanzeigen sogar von namhaften Anwälten gegen die jüdische und na(tional)zi(onistische) Bundeskanzlerin Angela Dorothea Merkel nicht einmal ein Ermittlungsverfahren eingeleitet hat, weist ihn selbst als Mitglied der antideutschen Verschwörung und Hochverräter gegen die Bundesrepublik Deutschland aus.

Mit ihrer eigenmächtigen Ungarn-Entscheidung vom 04.09.2015 hat Frau Merkel nach Auffassung des Passauer Strafrechtsprofessor Holm Putzke sogleich mehrere Straftatbestände verwirklicht:

„Angela Merkels Entschluss, zusammen mit Österreich die EU-Abreden über das Weiterreiseverbot von Flüchtlingen außer Kraft zu setzen, stellt sich zweifellos als eine solche Förderung (der illegalen) Einreise dar, wenn es nicht sogar konkludent als Aufforderung zur Unerlaubten Einreise zu verstehen war, was ebenfalls strafbar wäre nach § 111 Abs. 1 StGB (Öffentliche Aufforderung zu Straftaten). ... .
Solange Ausländer sich strafbar machen, wenn sie unerlaubt in die Bundesrepublik Deutschland einreisen, ist die Strafbarkeit auch bei all jenen gegeben, die dazu Hilfe leisten. Dazu gehören Zugführer, die wissentlich Flüchtlinge über die Grenze transportieren, aber auch die deutsche Bundeskanzlerin, die mit ihrem Verhalten jedenfalls ab dem 5. September 2015 die unerlaubte Einreise aktiv gefördert hat und es aktuell unterläßt, diese zu unterbinden.“ (165)

 

Sogar die Mainstreammedien in Deutschland berichteten frühzeitig über die Folgen von Merkels „Willkommenskultur“, bei der nicht etwa sie oder das Judentum und die Kirchen, sondern der bundesdeutscher Steuerzahler die Zeche zahlen muss.

Merkel hat trotz der wachsenden Kritik der Bürger über den Sender Deutsche Welle sogar mehrfach Einladungen nach Afghanistan verschickt (166).

 

Auf ihre Richtlinienkompetenz als Bundeskanzlerin angesprochen, erklärte unsere Synagogenmaid am 22.09.2015 in einer CDU-Fraktionssitzung:

„Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin. Nun sind sie halt da.“ (167)

 

Von Anne Will in der Talkshow am 7.10.2015 auf die fatalen Folgen ihrer gesetzlosen Willkommenspolitik angesprochen verteidigte die Kanzlerin ihr Vorgehen mit der absurden Begründung, dass die von ihr ins Land gelockten Migranten „ihre Gründe haben“ und dass „wir es nicht in der Hand hätten, wer komme.“ (168)

 

Im Mai 2019 bestätigte sogar der Europäische Gerictshof (EuGH) hochoffiziell, dass die Staatsanwaltschaften in Deutschland wie im Hitler-Reich weisungsgebunden und somit nicht unabhängig sind:

„Zu den Staatsanwaltschaften in Deutschland stellt der Gerichtshof fest, dass nicht gesetzlich ausgeschlossen ist, dass ihre Entscheidung, einen Europäischen Haftbefehl auszustellen, im Einzelfall einer Weisung des Justizministers des betreffenden Bundeslands unterworfen werden könnte.
Daher erfüllen sie eines der Erfordernisse für ihre Einstufung als „ausstellende Justizbehörde“ im Sinne des Rahmenbeschlusses offenbar nicht, und zwar das Erfordernis, der einen solchen Haftbefehl vollstreckenden Justizbehörde die Gewähr für unabhängiges Handeln im Rahmen seiner Ausstellung zu bieten.“(169)

 

Die Liebe zum eigenen Volk und Vaterland

 

Die Liebe zum eigenen Volk und Vaterland ist urmenschlich und solange nicht rassistisch, solange Angehörige anderer Völker vor Gott als Mutter und als Vater aller Menschen seit Anbeginn und jenseits aller Schöpfung sowie vor dem Gesetz in dieser Menschenwelt als gleichberechtigt und gleichverpflichtet betrachtet und behandelt werden.

Das naturreligiöse Heidentum hatte nie missioniert. Es hatte stets Kelten als Kelten, Slawen als Slawen, Römer als Römer, Griechen als Griechen, Araber als Araber, Afrikaner als Afrikaner und Germanen als Germanen mit deren eigenen Artreligionen und Stammestraditionen respektiert und jedem Volk im eigenen Siedlungsgebiet das Hausrecht zugestanden.

Als Ausfluss der allgemeinen Menschenliebe hatte es Fremden zudem das Gastrecht gewährt und umgekehrt völlig zu Recht erwartet, dass diese sich jeglicher Feindseligkeiten gegenüber ihren Wirtsvölkern enthalten und deren Hausrecht respektieren.

Wer das Hausrecht des Wirtsvolkes in dessen Siedlungsgebiet nicht respektiert, der kommt nicht als Gast oder Schutzsuchender, sondern als feindlicher Invasor und wird zum feindlichen Kämpfer, sobald er Angehörige des Wirtsvolkes angreift oder wichtige Gemeinschaftseinrichtungen gefährdet. Er darf dann in voller Übereinstimmung mit dem humanitären Völkerrecht getötet werden.

 

Der Vorrang der Nächstenliebe

 

Die Nachstenliebe zur eigenen Sippe und zum eigenen Volk muss dabei Vorrang vor der Fremdenliebe haben, da man anderen Menschen nur helfen kann, wenn man die eigenen Leute dabei nicht vernachlässigt und mit deren Einverständnis und Unter-stützung sogar noch sehr viel mehr für Fremde tun kann. Nur so weckt das Engagement für Fremde keine Missgunst und keine Feindseligkeiten.

Der Vorrang der Nächstenliebe ist darum gerade kein oft unterstellter "Sippenegoismus". Zumal die Nächstenliebe auch die Pflicht beinhaltet, die eigenen Sippen- und Familienangehörigen von Unrecht abzuhalten (1).

Es ist gerade kein Beweis von Menschenliebe oder sogar Fremdenliebe, das eigene Volk, das den sehr unarischen Hitler-Faschismus hatte mit über 6,3 Millionen Kriegstoten, davon 5,2 Millionen Soldaten (2), 12 Millionen Vertriebenen (3), von denen entgegen den offiziellen Schätzungen von 400.000 bis 2 Millionen sogar 6 Millionen auf der Flucht "verschollen" (getötet) sein sollen (4), 750.000 verhungerten und an Epidemien verstorbenen Wehrmachtssoldaten in den Gefangnenlagern der Allierten auf den Rheinwiesen am Mittelrhein (5) und dem Verlust seiner Ostgebiete in der Größe von etwa 24 Prozent des Reichsgebietes (6) bezahlen müssen, mit der Kollektivschuld-Lüge entgegen allen alten Volksrechten (7), entgegen allen althergebrachten Grundsätzen des modernen Rechtsstaates (8) und entgegen aller kriminalpolitischen Vernunft (9) sowie entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe in der altisraelitischen Religion (10) und sogar in der jüdischen Thora Religion (11) und mit der antideutschen Reeducation (Umerziehung nach dem Zweiten Weltkrieg) zugrunde zu richten.

 

Die unbewältigte Vergangenheit

 

Niemand kann der Menschheitsgeschichte eine positive Wendung geben, wenn er seine eigene Vergangenheit nicht kennt oder nicht aufgeearbeitet hat, aus seiner eigenen Identität oder seinem eigenen Glaubens- und Selbstverständnis heraus nicht selbstbestimmt seine Entscheidungen trifft und damit unheilvollen Krisenentwicklungen entgegenwirkt oder sich sogar den eigensüchtigen und direkt antisozialen Herrschafts- und Profitinteressen gewisser selbsternannter Eliten widersetzt.

Man muss wissen, woher man kommt, wer man ist
und wem man tatsächlich Rechenschaft schuldet!

 

Der Zentralrat der Juden verleiht seinen Preis für besondere Verdienste für das Medinat Israel heute ausgerechnet im Namen von Rabbiner Dr. Leo Baeck, dem Vorsitzenden des Verbandes deutscher Rabbiner der exklusiven Judenloge B`nai B´rith, der in Berlin zu Beginn des Jahres 1933 nicht mehr und nicht weniger als erklärt hatte als „..., dass die Ziele des Judentums mit denen des Nationalsozialismus identisch sind." (12)

 

Hitlers Chef-Ideologe Alfred Rosenberg schrieb in seinem Buch „Die Spur des Juden im Wandel der Zeiten":

„Zionismus muss besonders aktiv unterstützt werden, damit ein jährliches Kontingent an Juden nach Palästina auswandert.“ (13)

 

Dass Rabbiner Leo Baeck mit seiner Erklärung das neue deutsche Regime international salonfähig machte, sei nur am Rande vermerkt.

Sogar die Protokolle der Wannsee-Konferenz weisen die Shoah als sozialdarwinistisches Massenexperiment des talmudischen Judentum und des jüdischen Na(tional)zi(onismus) für einen „neuen jüdischen Aufbau“ in Palästina aus:

„Unter entsprechender Leitung sollen im Zuge der Endlösung die Juden in geeigneter Weise im Osten zum Einsatz kommen. In großen Arbeitskolonnen, unter Trennung der Geschlechter, werden die arbeitsfähigen Juden straßenbauend in diese Gebiete geführt, wobei zweifellos ein Großteil durch natürliche Verminderung ausfallen wird.
Der allfällig endlich verbleibende Restbestand wird, da es sich bei diesem zweifellos um den widerstandfähigsten Teil handelt, entsprechend behandelt werden müssen, da dieser, eine natürliche Auslese darstellend, bei Freilassung als Keimzelle eines neuen jüdischen Aufbaues anzusprechen ist." (14)

 

Ohne Shoah hätte es die Völkergemeinschaft dem Räuberbaron de Rothschild und seinen jüdischen Na(tional)zi(onisten) nämlich nicht gestattet, in Palästina auf fremdem arabischem Boden seinen „ethnisch reinen“ Apartheidsstaat ohne Verfassung für das eigene jüdische Volk zu gründen.

Um mit dem nichtexistenten „Existenzrecht Israels“ der nichtorientalischen Khasarenjuden aus Asien, Europa und Anglo-Amerika quasi als „Türöffner“ in die islamische Welt jede Einmischung in die inneren Angelegenheiten der arabischen Länder und jeden Raubkrieg gegen die islamischen Völker zu legitimieren.

Und so hatte der bedeutendste jüdische Denker im 20. Jahrhundert, Jeshajahu Leibowitz, in seinem Buch „Gespräche über Gott und die Welt" geschrieben, ohne dafür wie in der antideutschen Bundesrepublik zeitlebens weggesperrt zu werden:

„Dagegen kann man mit ziemlicher Sicherheit sagen und sich an allen Fingern abzählen, daß ohne Hitler das Dritte Reich nicht entstanden wäre. Deshalb ist Adolf Hitler die größte Persönlichkeit in der Menschheitsgeschichte." (15)

 

Auch nach Josef Burg, einem antizionistischen Juden, war der Zweite Weltkrieg war ein zionistischer Plan, um den jüdischen Staat in Palästina vorzubereiten:

„Der Zionismus ist bereit die gesamte europäische Judenheit für das Ziel eines jüdischen Staates zu opfern. Alles wurde getan um Israel zu schaffen und das war nur mit Hilfe des Weltkrieges möglich. Wallstreet und Jüdische Banker haben den Krieg auf beiden Seiten gefördert und unterstützt. Zionisten sind auch für den wachsenden Antisemitismus weltweit verantwortlich." (16)

 

Der ehemalige sozialdemokratische Bundeskanzler Helmut Schmidt will sogar als jüdischer Wehrmachtsoffizier nichts von den Verbrechen der „Nazis“ gewußt haben (17) und hatte als Jude trotz dieser Trickentlastung unangefochten vom Zentralrat der Juden in der antideutschen Bundesrepublik dennoch eine politische Bilderbuch-Karriere machen können.

Im Kabinett des sozialdemokratischen „Friedenskanzler” Willy Brandt saßen sogleich 12 hochrangige ehemalige Nazi-Funktionäre wie der jüdische Wehrmachtsoffizier und spätere Bundeskanzler Helmut Schmidt, der Wirtschafts- und Finanzminister Karl Schiller, der Kanzleramtschef Horst Ehmke, die Vizepräsidentin des Bundestages Liselotte Funke u. a. sowie der Außenminister Hans Dietrich Genscher (18).

Die in Dinslaken geborene und in Berlin lebende Politikwissenschaftlerin Katrin Himmler, eine Großnichte von Reichsführer-SS und Reichsinnenminister Heinrich Himmler, hat den Sohn von polnischen Ausschwitz-Überlebenden geheiratet und mit diesem einen heute siebzehn- oder achtzehnjährigen Sohn.

In einem Interview erklärte die „schmerzensreiche Mutter“, dass sie den Tag fürchte, an dem sie diesem erklären müsse, dass eine Seite ihrer Familie habe die andere ausrotten wollen (19).

Ein Neffe des SS-Obergruppenführer und Leiter des Reichssicherheitshauptamtes Reinhard Heydrich lebt heute sogar als orthodoxer Jude (!) in Jerusalem (20). Als orthodoxer Jude in Israel leben kann man aber nur, wenn man Volljude ist.

Sogar die Ehegesetze im heutigen Israel entsprechen weitgehend den Ehegesetzen der Nazis im deutschen Hitler-Faschismus. Und der Umgang der Israeli Defense Forces (IDF) mit den Palästinensern in den besetzten Gebieten unterscheidet sich ja ohnehin kaum von dem der deutschen Wehrmacht im Hitler-Faschismus in deren besetzen Gebieten.

Der jüdische Wechselbalg Adolf Hitler (1889 – 1945) sagte zum Ende des Zweiten Weltkrieges (01.09.1939 – 07.05.1945):

„Wenn der Krieg verlorengeht, wird auch das (Anm. Verf: deutsche) Volk verloren sein. Dieses Schicksal ist unabwendbar. Es ist nicht notwendig, auf die Grundlagen, die das Volk zu seinem primitiven Weiterleben braucht, Rücksicht zu nehmen. Im Gegenteil, es ist besser, selbst diese Dinge zu zerstören, uns selbst zu zerstören.
Denn das Volk hat sich als das schwächere erwiesen, und dem stärkeren Ostvolk gehört ausschließlich die Zukunft. Was nach dem Kampf übrigbleibt, sind ohnehin nur die Minderwertigen, denn die Guten sind gefallen.“ (21)

 

Und so hatte der Jude Gerhard Baum (FDP) als damaliger Bundesinnenminister rotzfrech erklärt, dass eine Darstellung von an Deutschen bei der Vertreibung begangenen Verbrechen „nicht zweckmäßig" sei:

„Eine Darstellung von an Deutschen begangenen Verbrechen ist nicht zweckmäßig.“(22)

Schon nur dieses Zitat überführt Herrn Baum als Nazi-Faschisten, weil er das Recht nicht am Recht und an der Menschenwürde, sondern genau wie die Nazis an der politisch korrekten (verlogenen) „Zweckmäßigkeit“ der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite festmacht.

Der antizionistische Jude Norbert Marzahn kommentierte den Hitler-Faschismus daher zuteffend in seinem Buch über die Finanzierung der Nazis:

„Das Projekt des Schauspielers Hitler war bis zur Machtergreifung kostspielig, für den teuren Propagandaaufwand 1929 - 1933 kam in ganz herausragender Weise das Bankhaus Warburg auf, ebenfalls der neojüdische Bankier Schröder, der später SS-Standartenfuehrer wurde.
Faktisch wurde Deutschland von zionistischen Bankiers gekauft, es war somit selbst das erste Opfer.“(23)

Ein so mutiges Statement wie das des antizionistischen Juden Marzahn muss man von indigen Deutschen lange suchen!

 

Bis heute hat die ethnokratisch (religiös rassistisch) jüdische und direkt antichristliche Papstkirche ihren katholischen Auftragskiller Adolf Hitler mit jüdischem Familienhintergrund aus Österreich (24) nicht einmal aus ihrer angeblichen „Heilsanstalt“ ausgeschlossen (25).

Wohlgemerkt ohne dass das nicht gerade ohnmächtige Weltjudentum und das nichtisraelitische Khasarenregime in Jerusalem jemals dagegen Protest erhoben haben.

Dagegen hatte Papst Pius XII. alle Italiener exkommuniziert, die Kommunisten waren, auch wenn diese überhaupt keine Verbrechen begangen hatten und als Kommunisten sogar den höchsten Blutzoll im Kampf gegen den Faschismus in Italien hatten zahlen müssen (26).

Zum Sinn und Zweck jüdisch-kirchlicher Inkulturation erklärte kein Berufenerer wie Kardinals Judas V. im Jahr 2003 in seiner Rede zur Vernichtung der Menschheit vor seinen „23 Grauen Brüdern der Geheimen Weltregierung“ (Tod (27)) im Jahr 2003 im Vatikan:

„Ich könnte viele weitere Beispiele aufzählen, wie wir erfolgreich den Menschen geistig, sozial und kulturell das Genick brechen. Aber alles das reicht heute nicht mehr.
Stellt Euch vor, wie die Kirche in Südamerika missionierte, das Evangelium predigte: Wenn der Indianer sich bekehrte, durfte er weiterleben, als Christ. Wenn nicht, haben wir ihn getötet. Heute ist, vergleichsweise, die ganze Menschheit wie ein Indianer, der sich nicht bekehren lassen will. Also ist es nun an der Zeit, die ganze böse Menschheit zu töten, wie den bösen Indianer!
Oder wie den bösen Deutschen! Die waren schon immer das größte Sorgenkind der Kirche, sie brauchten schon immer eine Sonderbehandlung. Deshalb haben wir für sie, abgesehen vom Sündenbewußtsein, das für alle Menschen gilt, auch den Holocaust und die Schuld der Deutschen daran erfunden.
Es gibt eine öffentlich nicht bekannte, aber sehr mächtige reichsdeutsche Staatsmacht, und sie ist ganz nahe daran, den Heiligen Gral zu finden, zu nutzen und umzusetzen. Damit könnte sie eine neue Super-Zivilisation gründen! Genau das muß die Heilige Kirche verhindern, diese Welt darf keine Zukunft dieser Art haben! Deshalb werden wir das Leben vernichten, um die Zukunft der Welt zu verhindern!“(28)

Der „fromme Gottesmann" in Rom plant, die Menschheit mit Hilfe der „blinden“ Nato in einem heißen Dritten Weltkrieg in Nahost auszurotten.

Die Offenbarung des Johannes nennt die jüdisch-römische Papstkirche wenig schmeichelhaft sogar „eine Wohnung von Dämonen“, „eine Behausung aller unreinen Geister“ und „einen Schlupfwinkel aller unreinen und abscheulichen Vögel“ (29).

 

Die Shoah

 

Der Shoah und den Wirren des Zweiten Weltkrieges waren auch keine 6 Millionen Juden zum Opfer gefallen waren, sondern höchstens 800.000 bis 1,5 Millionen Juden (30).

Umgekehrt waren vom Judentum aber 6 Millionen bei der Vertreibung aus den Ostgebieten verschollene Deutsche einfach zu jüdischen Opfern umdeklariert worden (31).

Aller Wahrscheinlichkeit nach sind sogar die höchstens 1,5 Millionen jüdischen Opfer übertrieben.

Weil nach dem jüdischen Weltalmanach die jüdische Weltbevölkerung von 1933 bis 1948 von 15.315.000 auf 15.753.000 gestiegen ist und keinen Einbruch von 6.000.000 ermordeten Juden in der Statistik ausweist (32).

Auch nach einem 1948 in Genf veröffentlichten Bericht des Internationalen Roten Kreuzes sollen in Genf 271.304 KZ-Häftlinge in deutscher Haft gestorben sein, davon etwa die Hälfte Juden (33).

Im Internet gibt es zudem sehr viele Berichte von Familienfeiern angeblicher Opfer der Shoah, die sich später wiedergefunden haben und nicht in den Konzentrationslagern der Nazis verstorben waren.

 

Das bei insgesamt 55 Millionen Kriegstoten, davon 22,5 Millionen russischen und 8,5 Millionen deutschen Kriegstoten, über 15 Millionen deutschen Vertriebenen und dem Verlust der deutschen Ostgebiete (34).

Nach einer Statistik des Bundesfinanzministers sollen bei höchstens 1,5 Millionen Opfern mosaischen Wunderglaubens in über 3,2 Millionen Fällen hohe Ent-schädigungen an jüdische Opfer gezahlt worden sein, obwohl die Annahme von Sühnegeldern nach der Thora sogar strikt verboten ist  (35) und für immerdar von Israel ausschließt (36).

Zu den deutschen Opfern des jüdischen Na(tional)zi(onismus) und deutschen Hitler-Faschismus erklärte der Jude Gerhard Baum (FDP) als damaliger Bundesinnenminister rotzfrech, dass eine Darstellung von an Deutschen bei der Vertreibung begangenen Verbrechen „nicht zweckmäßig" sei:

„Eine Darstellung von an Deutschen begangenen Verbrechen ist nicht zweckmäßig.“ (37)

In der antideutschen Bundesrepublik beschuldigen ausgerechnet die jüdischen Na(tional)zi(onisten) (Nazi: Abkürzung für Nationalzionist und nicht Nationalsozialist) und deutschen Hitler-Faschisten die unchuldigen und nachwachsenden Generationen des Deutschen Volkes mit der Kollektivschuld-Lüge vorsätzlich falsch der Verbrechen, die sie selbst inszeniert und begangen haben.

Komme daher das Blut ihrer eigenen Brut  zunächst für tausend Jahre (38) über diesen Charakterdreck im Staats-, Kirchen- und Pateiendienst der antideutschen Bundesrepublik (39).

 

Der antideutsche Rassismus

 

Am 25. Juni 2021 beschloss der Deutsche Bundestag eine Reform des Staatsangehörigkeitsrechts mit großer Mehrheit, das allen Angehörigen einer Gruppe von Verfolgten des jüdische Na(tional)zi(onismus) und deutschen Hitler-Faschismus -wohlgemerkt - ohne weitere Auflagen ermöglicht, die deutsche  Staatsbürgerschaft zu erwerben. Ihre alte Staatsbürgerschaft dürfen sie daneben behalten (40).

Damit  können nicht nur alle Sinti und Roma die deutsche Staatsbürgerschaft  erwerben, sondern leider auch  alle Israelis, deren Vorfahren den sehr unarischen Hitler-Faschismus (41) unter der falschen Flagge des Germanen- und Deutschtum (42) inszeniert hatten, um auf fremden arabischem Boden  ihr Medinat Israel als rassistischen Apartheidsstaat gründen und den Völkern in Nah- und Mittelost vermeintlich ungestraft Tod und Verderben bringen zu können (43).

Da die jüdischen Nazis (Nazi: Nationalzionist) auf Dauer Palästina nicht werden halten können und sogar Shabtai Shavit, von 1989 bis 1996 ein Generaldirektor beim israelischen Auslands-geheimdienst Mossad, schon im Jahr 2014 mehrmals seine Befürchtungen geäußert hatte, dass das Medinat Israel und der Zionismus untergehen werden (44), hatten die jüdischen Nazis 2013 / 2014 die Unnruhen in der Ukraine geschürt und vorgehabt, die Ukraine zu ihrem neuen Staat zu machen (45).

Was Wladimir Putin  aber mit der Besetzung der Krim geradezu bravourös verhindert hatte. Zumal der ehemalige US-Außenminister Henry Kissinger vor der Besetzung der Krim frech erklärt hatte, dass Kiew die „Generalprobe für Moskau“ sei (46)

In seinem Beitrag „The End of Aliya?“ in der Times of Israel hatte der Korrespondent Haviv Rettig Gur schon Monate zuvor berichtet, dass immer weniger Juden bereit seien nach Israel auszuwandern, da die Gemeinden in der englisch sprechenden Welt sehr reich seien, über beste Geschäftsbeziehungen weltweit verfügen, ein Leben in der Diaspora weit weniger gefährlich sei und Juden dort nicht so von der Bürokratie gegängelt werden wie im Medinat Israel (47).

 

Die Todesspritze für Israel

 

Es scheint sogar so, dass die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite  dem Regime in  Jerusalem mit dem Durchimpfen der Bevölkerung selbst den finalen Todesstoß versetzt hat (48), da die Geld- und Machtelite nicht vorhat, für unsere "Frommen" die Weltherrschaft zu erlangen und sich von diesen zum Undank terrorisieren zu lassen.

Schließlich hatte der "fromme" Rabbi Emanuel Rabinovich aus London schon in seiner Rede zur "Vernichtung der weißen Menschheit" auf der Notstandstagung der  Europäischen Rabbiner am 12. Januar 1952 ausdrücklich darauf hingewiesen, alle Religionen abschaffen zu wollen und sich sogar eine Wiederholung der Shoah vorbehalten, wenn die Erlangung der Weltherrschaft das erfordere:

Rabinovich: „Es wird keine Religionen mehr geben. Nicht nur, daß die Existenz einer Priesterklasse eine ständige Gefahr für unsere Herrschaft bleiben würde, auch der Unsterblichkeitsglaube würde unversöhnlichen Elementen in vielen Ländern geistige Kraft geben und sie derart zum Widerstand gegen uns befähigen.
Wir werden jedoch die Rituale und Sitten des Judaismus beibehalten als Wahrzeichen unserer erblichen Herrscherkaste, unsere Rassengesetze verschärfen, indem keinem Juden erlaubt sein wird, außerhalb unserer Rasse zu heiraten, auch wird kein Fremder von uns angenommen werden.
Wir könnten gezwungen sein, die grimmigen Tage des II. Weltkrieges, als wir zuließen, daß Hitlerbanditen einige der Unseren ermordeten, zu dem Zwecke zu wiederholen, um Beweise und Zeugen zu haben, um zu Gericht zu sitzen und die Hinrichtung der Führer Amerikas und Rußlands zu rechtfertigen, nachdem wir den Frieden diktiert haben.
Ich bin sicher, daß Ihr auf dieses Opfer leicht eingehen werdet, da das Opfern seit je das Losungswort unseres Volkes gewesen ist, und der Tod einiger Tausend im Tausch für die Weltherrschaft tatsächlich ein niedriger Preis ist." (49)

 

Neueste Zahlen von der Corona-Front offenbaren das ganze Malheur:

Neue Zahlen aus Großbritannien belegen, dass satte 62 Prozent der an einer Covid-19 Infektion verstorbenen Menschen zweimal geimpft waren und damit vollständigenn Impfschutz hatten (50).

Es ist etwas zu naiv vom Judentum zu glauben, von der Geld- und Machtelite nicht ebenso entsorgt zu werden wie das Hitler-Regime, nachdem die Juden ihre Schuldigkeit getan haben. Zudem erfordern es schon nur die Gesetze der satanischen Gegeninition, gute Taten oder sogar eine Selbstaufopferung für die jüdische Geld- und Machtelite mit gröbst möglichen Undank zu  lohnen, da sie die Menschenwelt in eine satanische Gegenwelt zu göttlichen Welt transformieren möchte.

Nicht ohne Grund hatte Rabbi Chananya Weismann in Israel schon Anfang April 2021 satte 31 Gründe aufgelistet, sich nicht impfen zu lassen. Unter anderem:

3.) Dass der Impfstoff keinen Nutzen habe, aber hochgefährlich sei.

4.) Dass nur natürliche Methoden das Immunsystem stärken.

6.) Dass weder die Hersteller, noch die Politker für die Impfschäden haften.

11.) Dass Bill Gates bevolkerungspolitische Interessen hinreichend bekannt sind.

27) Dass viele Menschen – unter ihnen kerngesunde, junge Menschen – kurz nach der Verabreichung der Spritze gestorben sind.

28.) Dass er den ganzen Impfrummel sogar für "Götzendienst" halte. Was richtig ist!

Und:

(30.) Dass er so viele Lügen, so viel Korruption, Propaganda, Manipulation, Zensur, Einschüchterung, Verstöße gegen medizinisch-ethische Richtlinien, unlautere medizinische Verfahren, die Vertuschung lästiger Nebenwirkungen, das Abschmettern berechtigter Sorgen sehe. (51)

Wahrscheinlich wird der Staat Israel schon in ein oder zwei Jahren wegen dem Durchimpfen der Bevölkerung mit dem nicht auf Spätschäden getesteten und rein experimentellen Impfstoff sowie nach dem massenhaften Sterben der Geimpften aufgrund ihrer Imundefekte kollabieren, so  dass die sehr viel weniger geimpften Araber den Judenstaat dann im Handstreich werden einnehmen können.

Der heidnische Verfasser weist daher ausdrücklich darauf  hin, dass mit dem Beschluss des Bundestages nicht das Deutsche Volk als Ethnie und als eigenständige Werte-, Solidar-, Schutz- und Heilsgemeinschaft, sondern nur der  Staat einschließlich der deutschen Staatsbürger  mit einem islamischen Migrationshintergrund verpflichtet wurde.

Diese Politiker werden sich beim Übergang der Menschheit in eine lichtere, bessere und gerechtere  Menschenwelt von den von ihnen selbst ins Land geholten Nichdeutschen auch höchstpersönlich in die Pflicht nehmen lassen, versklaven lassen oder in das Blut ihrer eigenen Brut abknüppeln lassen müssen.

 

Aus guten Gründen hat der heidnische Verfasser daher die kommende lichtere, bessere und gerechtere Menschenwelt dem Karma unterstellt, dem edlen Gesetz der ewigen Wiedervergeltung (52).

Es ist dem Semitengott Eljon zwar unbenommen, seinen "Frommen" Sünden  zu vergeben (53), aber nicht zu Lasten der Heidenvölker (54), nicht zu Lasten unschuldiger Opfer gleich  welcher Religion und Nation (55)  und auch nicht zu Lasten des heidnischen Verfassers (56).

Der Judensatan bleibt ihm daher behalten (57), bis er zumindest alle Mitglieder der jüdischen Geld- und Machtelite (58), der jüdischen Priesterkaste (59) und der jüdischen Politikerkaste (60) vom Judensatan mindestens mit dem Maß hat "prüfen" lassen (61 ), das er, der Judensatan oder diese an den heidnischen Verfasser angelegt haben (62).

Schon nur aus Gründen des sozialen Lernverhaltens (63 ) kann, darf und wird es in alle Ewigkeit und in allen künftigen Welten niemals ein Happy-End wie in der ohnehin  gefälschten biblischen Hiob-Geschichte geben (64). In der ursprünglichen Geschichte von König Job in Babylon war dieser nämlich nicht sozial deklassiert gewesen wie König Nebukadnezar im Buch Daniel (65).

 

Nur mit Rücksicht auf den weltweiten Religion-  und Völkerfrieden habe ich die (germanische) Vision vom Sion als "Mutter aller Völker" (66) und das weltweite Friedensreich Israel nach Maßgabe der Propheten des Alten Bundes (67)  zum eigentlichen Programm der Deutschen Volkspartei gemacht.

Und seine Realisierung an die Voraussetzungen (1.) einer Wiedergeburt von Perserkönig Kyros II (559 - 529) auf dem  Thron Davids in Jerusalem (68) unter dem (2.)  Pontifikat des jüdischen Christenmessia Jeschua ha-Nozri (69) als einzigem Hohenpriester aller drei  abrahamitischen Kultusgemeinden (70) und (3.) mit der Zustimmung der afrikanischen Priestertochter (71) und Jahwe-Bezwingerin (72) Zippora rückgebunden (73 ).

 

Da ich auch für den Semitengott nicht das "Erlöserschwein Gottes"  (74) mimen werde, bestelle ich sogar  seinen "Schattenfürsten" (75) und Widersacher (76) Jahwe Schaddai (77) zum Tatzeugen gegen ihn, dass ich von ihm  und den Juden auch in deren Überlebensangelegenheiten nicht belästigt werden möchte,

bis ich alle durch sie erlittenen Schäden und Vermögensnachteile einschließlich der vorenthaltenen Levitenlöhne (78) habe in diesem Erdenleben aus eigenen Kräften bis zum letzten Cent (79) kompensieren können (80).

Weil nach der Thora in  Fällen von Blutschuld wie beispielsweise auch der vorsätzlichen falschen Beschudigung Unschudiger mit der Kollektivschuld-Lüge sogar entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe in der Thora (81) Sühnegelder nicht angenommen werden  dürfen (82) und weil ihre Annahme sakrosankt in alle Ewigkeit und für alle künftigen Welten aus dem weltweiten Friedensreich  Israel  ausschließt (83).

Oder ich im  künftigen Erdenleben  alle nichtkompensierten Schäden habe analog der Thora mindestens tausendfach (84) hoch tausendfach (85) aus eigenen Kräften kompensieren und dann zuvor mit einer nichtjüdischen  russischen Zehn-Dollar-Maid habe alle vorenthaltenen und entgangenen guten Lebensfreuden einschließlich Sex (86) tausendfach hoch tausendfach nachholen können (87).

Eine Kompensation  aller Schäden bis zum letzten Cent  (88) in diesem Erdenleben   liegt damit auch im jüdischen Überlebensinteresse, ohne dass ich einen einzigen Cent von ihm fordere oder annehme (89).

Fußnoten:

(1) Bibel: Matth.18,15ff,16f; auch: Hes.33,1ff,4-6 u. 23-29

(2) Hintergrund: Der Zweite Weltkrieg in Zahlen und Fakten, in: ZEIT online v. 09.05.2015 https://www.zeit.de/news/2015-05/08/geschichte-hintergrund-der-zweite-weltkrieg-in-zahlen-und-fakten-08065612

(3) Hintergrund: Der Zweite Weltkrieg in Zahlen und Fakten, in: ZEIT online v. 09.05.2015

(4) Konrad Adenauer, Erinnerungen 1945–1953, Deutschen Verlagsanstalt Stuttgart 1965, S. 186

(5) Maria Schmidt, Die Rheinwiesenlager, Internetpublikation http://www.rheinwiesenlager.de/Rheinwiesen.htm

(6) Hintergrund: Der Zweite Weltkrieg in Zahlen und Fakten, in: ZEIT online v. 09.05.2015

(7) So sogar Bibel: 1.Mos.4,3ff,9-14 u. 25f; 5,1f; 6,1ff,3,7f u. 13; 8,20ff,21f; 9,1ff,5-7 u. 11-17; 12,1-3; 14,17ff,22-24; 5.Mos.32,4ff,8f (!),30f u. 39-47; 33,1ff,8-11; 34,1ff,4-6; Matth.5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24; 7,1ff2 u. 12; 10,5ff,12-15,32-34 u. 37-39; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 19,16ff,23-26 u. 28-30; 21,33ff,43f (!); 23,1ff,9f u. 29-36; 24,3ff,12,15,22,23-28 u. 29-31; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff,15-25; 8,1ff,14f,19 u. 38f; 13,1-7; 15,9-13; 16,20; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.1,5ff,7-14; 4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff,18f; Jak.3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6; Jud.9 (!); Offb.1,4ff,8 u. 17f; 2,8ff,9-11; 3,7ff,9-13; 6,1ff,2 (!),3f,9-11 (!) u. 15-17 (!); 7,1ff,4-8 u. 13-17; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17; 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f (!); 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 18,1ff,2,4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(8) Definition der Bundesrepublik als republikanischer, demokratischer und sozialer Rechtsstaat in Art. 28 Abs. 1 GG; Gewaltenteilung in Art. 20 Abs. 2 GG, Vorrang von Verfassung und Gesetz in Art. 20 Abs. 3 GG, Rechtschutz der Bürger durch unabhängige Gerichte in Art. 19 Abs. 4 GG, Anspruch auf den gesetzlichen Richter in Art. 101 GG, Anspruch auf rechtliches Gehör aus Art. 103 Abs. 1 GG, Gleichbehandlung der Bürger aus Art. 3 GG und die Verhältnismäßigkeit der Eingriffe des Staates in die Rechte der Bürger

(9) Gerhard Schmelz, Auszüge aus dem G1-Skript Kriminalistik zum Thema „Kriminal- prävention
http://www.gerhard-schmelz.de/47501.html

(10) Bibel: Hes.18,1ff,4-9 u. 26-32; auch: Amos.9,7ff,8-10; Hes.18,1ff,5-8,12f u. 16f; 22,23ff,30f; 33,1ff,6 u. 23-29; 34,1ff,7-10; 36,1ff,13-15,19-23 u. 26-32; 37,1ff,9-14; 38,1ff,17-23; 39,1ff,11-24; Hag.2,1f,8 u. 20-23; Hos.4,1ff,4-11; 11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7; Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 5,1-4 u. 5-11; 6,1ff,8 u. 9-13; 9,1ff,8; 10,1ff,3f; 11,4ff,8-14 (!); 11,4ff,15-17 (!); 12,4ff,8-14 (!); 13,2ff,3-6 (!) u. 7-9 (!); 14,1ff,13-16 u. 19-21 (!); Mal.3,1ff,5 u. 13-24

(11) Bibel: 5.Mos.19,14ff,15-21; 24,14ff,16; 27,9ff,18 u. 24-26; 28,15ff,52-68; 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,30f u. 39-47; 33,1ff,8-11; 34,1ff,4-6; auch: Matth.5,17ff,20 u. 26; 21,33ff,43f; 23,1ff,9f u. 29-36; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff,15-25; 8,1ff,14f,19 u. 38f; 13,1-7; 15,9-13; 16,20; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.1,5ff,7-14; 4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff,18; Jak.3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6; Jud.9

(12) Jan van Helsing,Israels Geheimvatikan, Band 3, S. 297-305
http://www.chronos-medien.de/texteinblicke5.html 

(13) Alfred Rosenberg, Die Spur des Juden im Wandel der Zeiten, München 1937, S. 153

(14) Besprechungsprotokoll der Wannsee-Konferenz v. 20. Januar 1942, Anhang, S. 7f.

(15) Jeshajahu Leibowitz, Jeshajahu Leibowitz, Michael Shashar, Gespräche über Gott und die Welt, Insel Verlag Frankfurt 1994, S. 216.

(16) Joseph Burg, Toronto Star, 31. März 1988

(17) Evelyn Roll, Helmut Schmidt wird 85: Die Macht und die Ohnmacht, in: Süddeutsche Zeitung v. 22.12.2003
http://www.sueddeutsche.de/politik/helmut-schmidt-zum-die-macht-und-die- ohnmacht-1.316837

(18) Michael Mannheimer,Das bis heute andauernde Versteckspiel der SPD, CDU und FDP mit den eigenen Nazi-Politikern, in: Michael Mannheimer Blog v. 27.03.2016 michael-mannheimer.net/category/das-bis-heute-andauernde-versteckspiel-der- spd-cdu-und-fdp-mit-den-eigenen-nazi-politikern

(19) Meine Familie ist ein Spiegel der Gesellschaft,in: taz v. 08.12.2008 http://www.taz.de/!5171551/

(20) Jan Schapira, Endlich Wurzeln schlagen, in: DIE WELT v. 11.05.2014 http://www.welt.de/…/kult…/article127863101/Endlich-Wurzeln-schlagen.html

(21) Alan Bullock, Hitler Biographie 1889 – 1945, Weltbild Verlag 2000, mit Bezug auf: Aussage Speers in Nürnberg, Nürnberger Protokolle XVII, S. 57

(22) Deutschfeindliche Zitate
http://deutschfeindlichesprueche.wordpress.com/ 

(23) Norbert Marzahn, Die Finanzierung der Nazis, in: Holocaust-Referenz: http://www.h-ref.de/organisationen/nsdap/finanzierung.php

(24) Anders, Der unbekannte Adolf Hitler. Wurde er absichtlich “Israels Vater”?, in: Euromed v. 25.94.2016
http://new.euro-med.dk/20160425-der-unbekannte-adolf-hitler-wurde-er-absicht lich-israels-vater.php
Klaus Polkehn, Revelations: Nazis or Zionists v. 12.02.2009; veröffentlicht by Israel Shahak in the Israeli newspaper Zo Haderekh v. 02.09.1981
www.just-another-inside-job.blogspot.de/2009/02/nazis-or-zionists.html?m=1

(25) Daniel Stricker, Hitler wurde nie exkommuniziert, in: Sankt Galener Tagblatt v. 29.09.2011
http://www.tagblatt.ch/…/Hitler-wurde-nie-exkommuniziert;ar…

(26) Thomas Bremer, Papst Pius XII. exkommuniziert die Kommunisten, in: Ost-West Europäische Perspektiven 4 / 2017
https://www.owep.de/artikel/1949-papst-pius-xii-exkommuniziert-die-kommunisten

(27) Bibel: Offb.6,1ff,7f,9-11 u. 15-17; 9,1ff,4-6,13-15 u. 20f; Offb.16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f; 18,1ff,2,4-8 (!) u. 21-24 (!); 21,5ff,8 (!!!) u. 22-27 (!)

(28) Zu Kardinal Judas VI. online: 2003 - Pilt.de - Kardinal Judas VI - Das Geheimvideo der Heiligen Inquisition (53m 33s, 640x480)
https://archive.org/…/2003Pilt.deKardinalJudasVIDasGeheimvi…

(29) Bibel: Offb.18,1ff,2

(30) Baruch haSchem: Weniger als 1,5 Millionen Opfer, in: kreuz.net v. 25.02.2011: http://www.kreuz.net/article.12763.html

(31) Konrad Adenauer, Erinnerungen 1945–1953, Deutschen Verlagsanstalt Stuttgart 1965, S. 186

(32) U. Basser, Vor und nach dem «Holocaust»: Jüdische Bevölkerungszahlen von 1933 und 1948, in: Morbus Ignorantia — Krankheit Unwissen v. 02.12.2014 https://morbusignorantia.wordpress.com/2014/12/02/vor-und-nach-dem-holo caust-judische-bevolkerungszahlen-in-1933-und-1948/

(33) U. Basser, Vor und nach dem «Holocaust»: Jüdische Bevölkerungszahlen von 1933 und 1948, in: Morbus Ignorantia — Krankheit Unwissen v. 02.12.2014

(34) Hintergrund: Der Zweite Weltkrieg in Zahlen und Fakten, in: ZEIT online v. 09.05.2015
https://www.zeit.de/news/2015-05/08/geschichte-hintergrund-der-zweite-weltkrieg-in-zahlen-und-fakten-08065612

(35) Bibel: 4.Mos.35,16-21 u. 29-34

(36) Bibel: 5.Mos.1,19ff,24-28,34-36, 38f u. 44-46; 10,6-9; 13,1ff,2-6 u. 7-19; 18,14ff,20-22; 19,14ff,15-21; 24,14ff,16; 27,10ff,18 u. 24-26; 28,15ff,52-69; 29,9ff,17-18; 32,4ff,8f (!),30f (!) u. 39-47; 33,1ff,8-11 (!); 34,1ff,4-6 (!); Matth.5,17ff,20 u. 26; Jak.5,1ff,2-6; Jud.9 (!)

(37) Deutschfeindliche Zitate
http://deutschfeindlichesprueche.wordpress.com/ 

(38) Bibel: Offb.20,1ff,2f,7-10 u. 12-15

(39) Hes.18,1ff,4-9 u. 26-32; 22,23ff,39f; 33,1ff,4-6 u. 23-29; Math.5,17ff,20 u. 26; Offb.6,1ff,2,3f,5f,7f,9-11 u. 15-17 (!)

(40) Deutscher Pass : Bundestag beschließt Einbürgerung von NS-Verfolgten und Nachfahren, in: FAZ v. 25.06.2021
https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/bundestag-einbuergerung-von-ns-verfolgten-und-nachfahren-17406695/frisch-gebackene-deutsche-17406673.html

(41) Besprechungsprotokoll der Wannsee-Konferenz v. 20. Januar 1942, Anhang, S. 7f.  
Norbert Marzahn, Die Finanzierung der Nazis, in: Holocaust-Referenz:
http://www.h-ref.de/organisationen/nsdap/finanzierung.php

(42) Anders, Der unbekannte Adolf Hitler. Wurde er absichtlich “Israels Vater”?, in: Euromed v. 25.94.2016
http://new.euro-med.dk/20160425-der-unbekannte-adolf-hitler-wurde-er-absicht lich-israels-vater.php

(43) Jeshajahu Leibowitz, Jeshajahu Leibowitz, Michael Shashar, Gespräche über Gott und die Welt, Insel Verlag Frankfurt 1994, S. 216.
Joseph Burg, Toronto Star, 31. März 1988
Alfred Rosenberg, Die Spur des Juden im Wandel der Zeiten, München 1937, S. 153
Jan van Helsing,Israels Geheimvatikan, Band 3, S. 297-305
http://www.chronos-medien.de/texteinblicke5.html

(44) Ingrid Heiseler: Ehemaliger Mossad-Cef: Zum ersten Mal fürchte ich für die Zukunft des Zionismus, in: Lebenshaus Schwäbische Alb v. 30.11.2014 www.lebenshaus-alb.de/magazin/008869.html

(45) Prof. Michel Chossudovsky, Israeli Special Forces Involved in Ukraine Maidan Riots, in: Clarion v. 07.03.2014
https://clarionindia.net/ukraine-israeli-special-forces-unit-under-neo-nazi-command-involved-in-maidan-riots/
Madan jewish Commander: "There are no Anti-Semites here. Four other Jews who have some mlitary experience are serving here with me.",  in: Euromaidan Press v. 21.02.2014
http://euromaidanpress.com/2014/02/21/maidan-jewish-commander-there-are-no-anti-semites-here-four-other-jews-who-have-some-military-experience-are-serving-here-with-me/
Deutsche Ostpolitik: Merkel will Janukowitsch um jeden Preis stürzen, in: Deutsche Wirtschafts Nachrichten v. 04.02.2014 online: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/02/04/deutschlands- ost-politik-merkel-will-janukowitsch-stuerzen/

(46) Kiew: Generalprobe für Moskau, in: Neue Rheinische Zeitung v. 26.02.2014
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=20079
Kissinger: Putin wird denken, kiew ist die Generalprobe für moskau (Video)
http://www.russland.ru/kissinger-putin-wird-denken-kiew-ist-generalprobe-fuer-moskau-video/ 

(47) Haviv Rettig Gur, The End of Aliya?, in: The Times of Israel online v. 09.09.2014
www.timesofisrael.com/the-end-of-aliya

(48) Hohe Impfquote und steigende Corona-Zahlen – was ist in Israel los?, in: Tagesspiegel v. 27.06.2021
https://www.tagesspiegel.de/politik/quarantaene-brecher-sind-das-problem-hohe-impfquote-und-steigende-corona-zahlen-was-ist-in-israel-los/27368644.html
Trotz hoher Corona-Impfrate - Wie Israel gegen Delta kämpft, in: ZDF v. 27.06.2021
https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/corona-delta-israel-impfung-100.html

(49) Rabbi Rabinovich - Rede zur Ausrottung der Weißen, in: Intternet-Archiv
https://archive.org/details/Rabbi-Rabinovich-Rede-zur-Ausrottung-der- Weissen/mode/2up

(50) Whilst you’ve been distracted by Hancock’s affair, PHE released a report revealing 62% of alleged Covid deaths are people who’ve been vaccinated, in: The Daily Expose v. 26.06.2021
Whilst you’ve been distracted by Hancock’s affair, PHE released a report revealing 62% of alleged Covid deaths are people who’ve been vaccinated
Temporary Body Storage Service, in: Gov.UK v. 10.06.2021
https://www.find-tender.service.gov.uk/Notice/013120-2021?origin=SearchResults&p=1
Jochen Stahnke, Delta-Variante : Fast jeder dritte Infizierte in Israel ist vollständig geimpft, in: FAZ v. 28.06.2021
https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/delta-variante-in-israel-fast-jeder-dritte-infizierte-ist-geimpft-17411232.html
„Quarantäne-Brecher sind das Problem“: Hohe Impfquote und trotzdem steigende Corona-Zahlen in Israel, in: Tagesspiegel v. 28.06.2021
https://www.tagesspiegel.de/politik/quarantaene-brecher-sind-das-problem-hohe-impfquote-und-trotzdem-steigende-corona-zahlen-in-israel/27368644.html

(51) Rabbi Weissman: 31 Gründe, warum ich mich nicht impfen lassen werde, in: Epoch Times v. 06.04.2021
https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/rabbi-weissman-31-gruende-warum-ich-mich-nicht-impfen-lassen-werde-a3486405.html

(52) Die 11. Rune im Älteren Futhark: Edda, Háv 154
Bibel: 1.Mos.9,1ff,5-7 u. 11-17; 12,1-3; 14,17ff,22-24; 2.Mos.21,12ff,15-17 u. 23-25; 5.Mos.19,14ff,15-21; 24,14ff,16; 27,9ff,16-26; 28,1-14 u. 52-69; 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,30f u. 39-47; 33,1ff,8-11; 34,1ff,4-6; Matt.5,17f,20 u. 26; 7,1ff,2 u. 12; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 22,34-40; 25,1ff,40 u. 44-46; Joh.3,14ff,19-21; 8,21ff,24 (!) u. 44 (!); 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22 (!); 16,5ff,8-11; 17,1ff,3; Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; z7,7ff,15-25; 8,1ff,14f,19 u. 38f; 13,1-7; 15,9-13; 16,20; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.1,5ff,7-14; 4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff,18; Jak.1, 2ff,12-16; 3,1; 4,1ff, 4-8; 5,1ff,2-6; Jud.9; Offb.2,8ff,9-11; 3,7ff,9-13; 6,1ff,2,3f,5f,7f,9-11 u. 15-17; 9,1ff,2-4,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 14,6ff, 9-11 u. 12f; 15,1ff,3f u. 5-8; 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f (!); 17,1ff,i9-13 u. 14 (!); 18,1ff,2,4-8 u. 21-24 (!); 19,11ff,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!); 21,5ff,7 (!), 8 (!) u. 12-15 (!); 22,6ff,15,16 u. 18-21

(53) Bibel: Jes.43,22ff,27f

(54) Edda: Wafthrudnir-Lied (Vm) 38f (!),44f (!),46f (!),48f (!), 50f (!) u. 52-55; Grimnir-Lied (Grm) 16 u. 38f; Lokis Zankreden (Ls)  63-65; Alwis-Lied (Alv) 2-8,29f u. 34f; Baldurs Träume (Bdr) 7-14; Herwö-Lied (HHv17; Lied von der Hunnenschlacht (Hunn) 17,24 u. 33f
Isais-Offenbarung 12-16,34-44,55-58,83-86,98-104 u. 121-134; Isais-Höllenreise 1.1ff.4-10; 3,1ff.7-11; 1.Templer-Offenbarung 2.9f
Bibel: Amos.9,7ff,8-10; Jes.19,16ff,24f; 25,6-8; 26,19-21; 41,21ff,25 (!); 43,22ff,27f; 44,24-28 (!); 45,1-13 (!); 48,1ff,14-19; 53,1ff,10-12; 54,11ff,14-17 (!); 60,1ff,10-17; 65,17ff,20-25; 66,1ff,3f u. 22-24; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14 (!); 5,1-4 (!) u. 5-11 (!; 6,1ff,8 (!) u. 9-13; 9,1ff,8; 11,4ff,8-13 (!) u. 14-17 (!); 12,4ff,8-14 (!); 13,2ff,3-6 (!) u. 7-9 (!!!); 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5,11 u. 13-24; Matth.5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24; 7,1ff,2,6,12 u. 15-23 (!); 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50 (!); 18,15ff,18-20 u. 32-35; 21,33ff,43f (!); 23,1ff,9f u. 29-36; 24,3ff,12 (!),15,22 (!),23-28 u. 29-31 (!); 25,31ff,40 u. 44-46 (!); 28,16f,19f (!); Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f (!); 5,12-14 (!); 7,7ff,15-25 (!); 8,1ff,14f,19 . 38f; 13,1-7; 15,9-13 (!); 16,20; Hebr.1,5ff,7-14; 4,1ff,3-5 u. 12f; 46,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 . 29-31 (!); 2.Tim.2,14ff,18 (!); Jak.3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6 (!); Jud.9 (!); Offb.1,4ff,8 u. 17f; 6,1ff,,2,3f,5f,7f,9-11 (!) u. 15-17 (!); 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17 (!); 15,1ff,3f (!!!); 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5 (!),16 u. 18-21

(55) Bibel: Offb.6,1ff,2,3f,5f,7f,9-11 (!) u. 15-17 (!); 7,1ff,4-8 u. 13-17; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18  (!); 12,13ff, 14-17 (!); 14,1ff,2-5 u. 12f (!); 15,1ff,3f (!!!); 17,1ff,9-13 u. 14 (!; 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22 ,1ff,2-5,16 u. 18-21

(56) Bibel: Amos.9,7; Jes.19,16ff,24f; 41,21ff,25; 43,22ff,27f; 44,24-28; 45,1-13; 53,1ff,10-12; 54,11ff,14-17; 60,1ff,10-15; 65,17ff,20-25; 66,1ff,3f u. 22-24; Jer.25,15ff,29 u. 34-38; 27,1ff,6-22; 28,1ff,14-17; 29,1ff,4-10; 21,31-34; 51,15ff,25f u. 27-63; Hes.9,1ff,7-11; 11,14ff,19-21; 14,12ff,14,16,18,20 u. 21-23; 16,1ff,3,8 u. 44-48; 18,1ff,4-9 . 26-32; 22,23ff,30f; 29,17ff,18-21; 33,1ff,4-6 u. 23-29; 34,1ff,7-10; 361ff,13-15,19-23 u. 26-32; 37,1ff,9-14; 38,1ff,17-23; 39,1ff,11-24; Dan.2,29ff,37f u. 40-45; 4,1ff,31-34; 5,17ff,26-30; 7,13f; 10,1ff,13 u. 21; 11,36ff,40-45; 12,1-3 u. 11f; 13,1ff,46-64; 14,1ff,19-22; Mich.4,1-5 u. 6f; 6,1ff,8; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Hos.4,1ff,4-11; 11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7; Joel.3,1ff,5; Zef.3,18ff,19f; Sach.1,7ff,12-17; 3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,4-6 u. 14; 5,1-4 u. 5-11; 6,1ff,8 u. 9-13; 9,1ff,8; 10,1ff,3f; 11,4ff,8-13 (!) u. 14-17; 12,4ff,8-14  (!); 13,2ff,3-6 (!) u. 7-9  (!!!); 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5,11 u. 13-24

(57) Bibel: Joh.20,19ff,23; 1.Kor.5,1ff,3-5

(58) Bibel: Sach.5,1-4; auch: Jes.9,1ff,4 u. 13-16; 10,1-4; 14,4 b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 u. 28,7ff,14-22; 43,22ff,27f; 50,10f; 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24; u.a.; Joh.8,21ff,24 u. 44; 12,20ff,24,31  u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,8-11; Jud.9

(59) Bibel: Sach.3,1ff,2; 13,2ff,3-6   (!) u. 7-9  (!!!); 12,4ff,8-11; 14,1ff,13-16 u. 19-21

(60) Bibel: Sach.5,5-11; 11,4ff,8-13 u. 14-17 (!); 12,4ff,8-14; 13,2ff,3-6  u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21

(61) Bibel: Hiob.1,6ff,9-12; 2,1ff,4-6 u. 9f

(62) Bibel: 1.Mos.12,1-3; 2.Mos.21,12ff,15-17 u. 23-25; 22,20; 23,1ff,9; 3.Mos. 19,1ff,33-37; 24,10ff,22; 5.Mos.19,15ff,18-21; 24,14ff,16; 27,8ff,18 u. 24-26; 28,15ff,52-69; 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,30f u. 39-47; 33,1ff,8-11; 34,1ff,4-6; Matth.5,17ff,200 u. 26; 7,1ff,2 u. 12; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 22,1ff,7-14; 23,1ff,9f u. 29-36; 25,31ff,40 u. 4-46; 28,16ff,19f; Röm.1,18ff,28-32; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff,18; Jud.9; Offb.20,1ff,2f (!!!),7-10 u. 12-15

(63) Bibel: Matth.24,3ff,12 (!),15 u. 22  (!)

(64) Bibel: Hiob.42,7ff,10-17

(65) Bibel: Dan.4,1ff,31-34

(66) Bibel: Pss.87,1ff,5-7; 82,1ff,3-8; 89,1ff,49; 110,1-4; 121,1-8
Hierzu: Hermann Wieland, Die 12 Asen. (Die 12 Geschlechter Israels in der Bibel), in: Atlantis, Edda und Bibel, Roland, Großdeutscher Verlag 1925, Faksimilie 2003, S.29-36; PDF, kostenloser Download von Germanenherz von März 2014:
https://germanenherz.files.wordpress.com/2014/03/wieland-hermann- atlantis-edda-und-bibel-1925-284-s-text.pdf

(67) Amos.9,7ff,8-10; Jes.19,16ff,24f; 25,6-8; 26,19-21; 41,21ff,25 (!); 43,22ff,27f; 44,24-28 (!); 45,1-13 (!); 48,1ff,14-19; 53,1ff,10-12; 54,11ff,14-17 (!); 60,1ff,10-17; 65,17ff,20-25; 66,1ff,3f u. 22-24; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14 (!); 5,1-4 (!) u. 5-11 (!; 6,1ff,8 (!) u. 9-13; 9,1ff,8; 11,4ff,8-13 (!) u. 14-17 (!); 12,4ff,8-14 (!); 13,2ff,3-6 (!) u. 7-9 (!!!); 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5,11 u. 13-24; Matth.5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24; 7,1ff,2,6,12 u. 15-23 (!); 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50 (!); 18,15ff,18-20 u. 32-35; 21,33ff,43f (!); 23,1ff,9f u. 29-36; 24,3ff,12 (!),15,22 (!),23-28 u. 29-31 (!); 25,31ff,40 u. 44-46 (!); 28,16f,19f (!); Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f (!); 5,12-14 (!); 7,7ff,15-25 (!); 8,1ff,14f,19 . 38f; 13,1-7; 15,9-13 (!); 16,20; Ga.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.1,5ff,7-14; 4,1ff,3-5 u. 12f; 46,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 . 29-31 (!); 2.Tim.2,14ff,18 (!); Jak.3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6 (!); Jud.9 (!); Offb.1,4ff,8 u. 17f; 6,1ff,,2,3f,5f,7f,9-11 (!) u. 15-17 (!); 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17 (!); 15,1ff,3f (!!!); 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5 (!),16 u. 18-21

(68) Bibel: Jes.44,24-28; 45,1-13

(69) Bibel: Jes.11,1ff,3-5 u. 11-16; Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 6,1ff,8 u. 9-13; 9,1ff,8; 11,4ff,8-13 (!!!) u. 14-17 (!); 12,4ff,8-14 (!!!); 13,2ff,3-6 (!) u. 7-9 (!!!); 14,1ff,13-16 u. 19-21

(70) Bibel: Offb.16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8  (!) u. 16f  (!); 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 18,1ff,2 (!),4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,1ff,2-8,13-16  u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!) u. 4-6  (!!!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16  u. 18-21; auch: Matth.4,3ff,8-11; 5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24; 7,1ff,2,6,12 u. 15-23 (!) u.a.; 23,1ff,9f,29-36 u. 37-39; 24,3ff,12,15,22,23-28 u. 29-31; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f (!); Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff,15-25; 8,1ff,14f,19 u. 38f; 13,1-7; 15,9-13; 16,20; Hebr.1,5ff,7-14 (!; 4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,166-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff,18; Ja.1,1ff,12-16; 2,1ff,3-7,19 u. 20-26; 3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6 (!); Jud.9 (!)

(71) Bibel: 2.Mos.2,11ff,18-22; 18,1ff,2-8 u. -12

(72 ) Bibel: 2.Mos.4,18ff,24-26; 4.Mos.12,1ff,9-16; 20,1; 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 (!) u. 29-34 (!); 5.Mos.1,19ff,24-28,34-36, 38f u. 44-46; 10,6-9 (!); 18,14ff,20-22; 19,14ff,15-21; 24,14ff,16; 27,10ff,15-26; 28,1-14; 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,30f u. 39-47; 33,1ff,8-11; 34,1ff,4-6; Jud.9

(73) Bibel: 1.Mos.12,1-3; 2.Mos.21,12ff,15-17 u. 23-25; 22,20; 23,1ff,9; 3.Mos. 19,1ff,33-37; 24,10ff,22; 5.Mos.19,15ff,18-21; 24,14ff,16; 27,8ff,18 u. 24-26; 28,15ff,52-69; 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,30f u. 39-47; 33,1ff,8-11; 34,1ff,4-6; Matth.5,17ff,200 u. 26; 7,1ff,2 u. 12; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 22,1ff,7-14; 23,1ff,9f u. 29-36; 25,31ff,40 u. 4-46; 28,16ff,19f; Röm.1,18ff,28-32; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff,18; Jud.9; Offb.20,1ff,2f (!!!),7-10 u. 12-15

(74) Bibel: Matth.7,1ff,6 u. 15-23; 2.Petr.2,12-22

(75) Isais-Offenbarung 13-19,34-44,55-58,98-104 u.121-134; Ilu-Aschera 3,19ff,21-26; 6,20ff,21-26,36-41 u. 45-49; 8,06-08 u. 13; Ilu-Tani 6ff,13 -19

(76) Bibel: Amos.3,1f; 5,18-20; 9,7ff,8-10; Jes.9,1ff,4 u. 13-15; 10,1-4; 14,4b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 u. 28,7ff,14-22; 43,22ff,27f; 47,1ff,7-15; 50,10f; 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24; Sach.3,1f u. 8-10; 5,1-5 u. 5-11; 11,4ff, 8-14; 11,4ff,15-17; 12,4ff,8-14; 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21

(77) Bibel: 2.Mos.6,1ff,2f; 15,1ff,3; 33,1ff,2-5 (!); 3.Mos.26,14ff,18-20,21f,23-26,27-33 u. 44-46

(78) Bibel: 1.Mos.12,1-3; 14,17ff,22-24; 4.Mos.18,8ff,20-32; 26,57ff,65; 30,1ff,2f; 31,1ff,8 . 14-54; 35,16-21 u. 29-34; 5.Mos.1,19ff,24-28,34-36,38f u. 44-46; 10,6-9; 13,1ff,2-6 u. 7-19; 18,14ff,20-22; 19,14ff,15-21; 24,14ff,18; 27,10ff,15-26; 28,15ff,52-69; 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f (!),30f (!) u. 39-47 (!); 33,1ff,8-11 (!); 34,1ff,4-6 (!); Matth.5,17ff,20 u. 26; Jak.5,1ff,2-6 (!); Jud.9 (!)

(79) Bibel: Matth.5,17ff,20 u. 26

(80) Bibel: Sach.11,4ff,8-13 (!!!); auch: 1.Mos.12,1-3; 2.Mos.21,12ff,15-17 u. 23-25; 22,20; 23,1ff,9; 3.Mos. 19,1ff,33-37; 24,10ff,22; 5.Mos.19,15ff,18-21; 24,14ff,16; 27,8ff,18 u. 24-26; 28,15ff,52-69; 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,30f u. 39-47; 33,1ff,8-11; 34,1ff,4-6; Matth.5,17ff,200 u. 26; 7,1ff,2 u. 12; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 22,1ff,7-14; 23,1ff,9f u. 29-36; 25,31ff,40 u. 4-46; 28,16ff,19f; Röm.1,18ff,28-32; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff,18; Jud.9; Offb.20,1ff,2f (!!!),7-10 u. 12-15

(81) Bibel: 5.Mos.19,14ff,15-21; 24,14ff,16; 27,10ff,18 u. 24-26; 28,15ff,52-69; 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,30f u. 39-47; 33,1ff,8-11; 34,1ff,4-6; Matth.5,17ff,20 u. 26; Jud.9

(82 ) Bibel: 4.Mos.35,16-21 u. 29-34 (!)

(83)  Bibel: 5.Mos.1,19ff,24-28,34-36,38f u. 44-46 (Sieg der Amoriter); Mos.9,7ff,19-29 u. 10,6-9 (Tod des Aaron);  13,1ff,2-6 u. 7-19; 18,14ff,20-22; 20,10ff,17f; 27,9ff,15,16,18 u. 24-26; 28,15ff,52-69 (Tod des Judenvolkes); 29,9ff,17-28 (Ewigkeitsgarantie); 32,4ff,8f,21-23,30f u. 39-47 (sichere Siedlungsgebiete für alle Völker); 33,1fff,8-11 (Zuchtmeister); 34,1ff,4-6 (Tod des Moses); Matth.5,17ff,20 u. 26 (Haftung bis zum letzten Cent); Jud. 9 (Moses in der Hölle)

(84) Bibel: 2.Mos.20,1ff,6; 5.Mos.5,5ff,10

(85) Bibel: 5.Mos.32,4ff,8f (!),30f (!) u. 39-47

(86) Vanamali Gunturu, Am Anfang war der Trieb Gottes: Mythen und Moral, in: Heil iger Sex, Die erotische Welt des Hinduismus, Diederichs 2009, S.11-23

(87) Bibel: Offb.14,1ff,2-5 u. 12f

(88) Bibel: Matth.5,17ff,20 u. 26

(89) Bibel: 4.Mos.35,16-21 u. 29-34 (!); auch: Sach.11,4ff,8-13

(90) Bibel: 1.Mos.12,1-3; 14,17ff,22-24; 4.Mos.18,8ff,20-32; 26,57ff,65; 30,1ff,2f; 31,1ff,8 . 14-54; 35,16-21 u. 29-34; 5.Mos.1,19ff,24-28,34-36,38f u. 44-46; 10,6-9; 13,1ff,2-6 u. 7-19; 18,14ff,20-22; 19,14ff,15-21; 24,14ff,18; 27,10ff,15-26; 28,15ff,52-69; 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f (!),30f (!) u. 39-47 (!); 33,1ff,8-11 (!); 34,1ff,4-6 (!); Matth.5,17ff,20 u. 26; Jak.5,1ff,2-6 (!); Jud.9 (!)

(91) Bibel: Hag.2,1ff,8  u. 20-23

Das eigentliche Grundsatzprogramm

Das offizielle Grundsatzprogramm der Deutschen Volkspartei (DVP) wird ungefähr ein

Die Deutsche Volkspartei (DVP) versteht sich selbst als Teil der weltweiten identitären Bewegung, die auf völkischer und darum nicht rassistischer Grundlage eine gerechtere und solidarischere Gesellschaft anstrebt und sich dem Selbstbestimmungsrecht der Bürger, dem Allgemeinwohl des Deutschen Volkes, dem Völkerfrieden, einer gerechten und sozialen Weltwirtschaftsordnung sowie der Erhaltung der Natur und Umwelt verpflichtet fühlt.

Die DVP vertritt die Auffassung, dass alle Völker der Erde in ihren seit unzähligen Generationen angestammten Siedlungsgebieten als souveräne Völker auch das Hausrecht und die Kontrolle über die Bodenschätze ihrer Länder, die Produktivität ihrer Völker und ihre Währungen haben sollen.

Aus genau diesen Gründen war die Identitäre Bewegung, als Europäische Sozialbewegung mit der Bezeichnung „Bloc identitaire – Le mouvement social européen" um die Jahrtausendwende in Frankreich gegründet worden.

Die Identitäre Bewegung ist auf das eigene Volk, das Allgemeinwohl, den Völkerfrieden, eine soziale und gerechte Weltwirtschaftsordnung und die Erhaltung der Natur ausgerichtet.

Rechtsextreme und faschistische Gruppen wollen dagegen einen „starken Staat", der wie die Vereinigten Staaten von Amerika oder die Europäische Union auch andere Völker beherrscht. Und religiöse Gruppen betreiben ihren Rassismus wie der jüdische, kirchliche und islamische Rassismus oft in den Tarnmänteln religiöser Frömmigkeit, biederer Rechtschaffenheit, des Humanismus, des Sozialismus und sogar des Internationalismus.

Im Gegensatz zum anglo-amerikanischen Imperialismus, europäischen Neokolonialismus und jüdischen Na(tional)zi(onismus) respektieren die DVP und die Identitäre Bewegung die Souveranität und Rechtsordnungen aller Völker und weigern sich, diesen unter dem Vorwand humanitärer Belange fremde Herrschafts- und Profitinteressen oder artfremde Rechtsordnungen aufzuzwingen.

Die westliche Geld- und Machtelite und der Islam respektieren weder das Selbstbestimmungsrecht der Menschen, noch der Völker, weder die indigenen Artreligionen der Völker, noch deren eigene Rechtsordnungen. Der Islam versucht sogar, den anderen Völkern die islamische Vorherrschaft mit der Scharia aufzuzwingen.

 

Das Grundsatzprogramm und das Wahlprogramm der Deutschen Volkspartei sind auch für bundesdeutsche Staatsbürger mit einem islamischen Migrationshintergrund ein attraktives politisches Programm,

(1.) weil die na(tional)zi(onistische) Merkel-Fraktion in Berlin im Jahr 2003 den völkerrechtswidrigen und mit klar erkennbaren Kriegslügen begonnenen Angriffskrieg Anglo-Amerikas auf den geschundenen Irak vehement befürworet hatte (1) und damit definitiv nicht die Rechte von Muslimen vertritt.

Auch Paul Spiegel, der damalige Vorsitzende des Zentralrates der Juden, hatte den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den geschundenen Irak vehement unterstützt (2).

Diese Kriegslüge gelten heute sogar offiziell als widerlegt und US-Außenminister Colin Powell hatte sich wegen seiner Rede im Februar 2003 vor dem UN-Sicherheitsrat im September 2005 entschuldigt (3).

Die Mehrheit der Deutschen hatte die Teilnahme am völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Anglo-Amerikas gegen den Irak abgelehnt.

Auch wenn Frau Merkel das heute nicht nur dreist leugnet (4), sondern sich von fehlgeleiteten Muslimen sogar als "Mother Merkel" hofieren läßt, die ihnen "die Türen nach Deutschland öffnet" (5), vertritt das Merkel-Regime definitiv keine islamischen Interessen, sondern hat die Blutschuld an 1,3 Millionen in Afghanistan und im Irak getöteten Muslimen am Halse (6).

 

(2.) Weil das jüdische Königshaus (7) im angeblich radikalislamischen Saudi-Arabien bis heute nicht einmal Bürgerkriegsflüchtlinge aus Nah- und Mittelost aufnimmt (8).

Obwohl das angeblich radikalislamische,  reiche und dünnbesiedelte Land nach dem Islam (9)  und Grundsatz "al-Walā' wa-l-barā'" in der Scharia (10), also der Solidarität mit allen Muslimen und der Lossagung von allen Nichtmuslimen, sogar aus religiösen Gründen zur Aufnahme von Kriegs- und sogar Armutsflüchtlingen verpflichtet ist. Und die kulturnahe Aufnahme in das angeblich radikalislamische Land die nichtintegrationsbereiten Migranten aus den islamischen Ländern ja auch am besten vor Apostasie (Abfall vom Islam) schützen würde.

Mohammed: „Ein Muslim, der zugegeben hat, dass es keinen Gott gibt außer Allah, und dass Ich Sein Prophet bin, darf nicht getötet werden außer aus drei Gründen: als Strafe für Mord, wegen Ehebruchs und wegen Apostasie.“(11)

 

(3.) So dass nie eine humanitäre Pflicht der Deutschen und Europäer zur Aufnahme von nicht integrationsbereiten Migranten aus den islamischen Ländern bestand und besteht. Und jeder nichtintegrationsbereite Muslim in der antideutschen Bundesrepublik wird nicht nur vor den Deutschen, sondern auch vor Gott begründen müssen, warum er denn nicht im radikalislamischen, reichen und dünnbesiedelten Saudi-Arabien einen Asylantrag gestellt hat.

Zumal Saudi-Arabien eine Hightec-Zeltstadt mit luftgekühlten Zelten für die Pilger der Haddsch mit einer Aufnahmekapazität von 3 Millionen Menschen hat, die außerhalb der jährlichen Pilgerfahrt überhaupt nicht genutzt wird und leersteht (12).

 

(4.) Weil das jüdische Königshaus im angeblich radikalislamischen Land mit der vom britischen Geheimdienst MI 6, der us-am. CIA und vom israelischen Mossad gegründeten (13) und von Saudi-Arabien finanzierten (14) Terrororganisation "Islamischer Staat im Irak und in Syrien" (ISIS) - welcher Zufall aber auch - mit ihrem Terror genau die Länder ethnisch von Muslimen säubert, die das rassistische Apartheidsregime der nichtorientalischen Khasarenjuden (15) in Jerusalem, die aber keine wirklichen Juden sind (16), nach der Thora (17) und nach dem Yinon-Plan von 1982 (18) für sich beansprucht.

Daher hatte die angeblich radikalislamische, aber von Israel, Saudi-Arabien und Anglo-Amerika gegründete und vom israeli-schen Mossad geführte (19) Terrororganisation „Islamischer Staat im Irak und in Syien" (ISIS) ausgerechnet die gemäßigten Muslime weltweit sogar als sog. „Murtadd" (Abtrünnige, Verräter) noch vor den "Kufr" bzw. "Kafir" (Ungläubigen, Leugner) zu ihren Todfeinden erklärt und will sogar erklärtermaßen 150 bis 500 Millionen dieser gemäßigten (!) Muslime als „Murtadd" ausrotten, aber Juden und Christen tolerieren, wenn diese die angeblich islamische Weltherrschaft des (Anm. Verf.: jüdischen) Königshauses  (20) in Saudi-Arabien akzeptieren (21).

Wenn Terrororganisation „Islamischer Staat im Irak und in Syrien“ (ISIS) in Nah- und Mittelost mit seinem Terror ausgerechnet die Länder ethnisch von Muslimen säubert, die das Judentum nach der Thora und nach dem Yinon-Plan von 1982 für das rassistische Apartheidsregime der nichtorientalischen Khasarenjuden im Jerusalem beansprucht, dann sollte man die Terrororganisation richtigerweise als den „Israeli Secret Intelligence Service“ (ISIS) und nicht als eine islamische Terrorgruppe bezeichnen.

Schon im Sommer 2014 hatte der ehemalige US-Geheimdienstler Edward Snowden enthüllt, dass ISIS vom Mossad, britischen MI 6 und us-am. CIA gegründet worden war, um mit ihrem Terror die Länder ethnisch zu säubern, die das rassistische Apartheidsregime in Jerusalem als Erez Israel (Groß-Israel) vom Nil bis zum Euphrat für sich beansprucht (22).

Schon im Herbst 2015 hatten irakische Sicherheitskräfte einen israelischen Oberst gemeinsam mi fehlgeleitetent Kämpfern der angeblich islamischen Terrororganisation ISIS im Irak festgenommen (23).

Weil das angeblich islamische Königshaus im radikalislamischen Saudi-Arabien so jüdisch ist, dass der saudische König Salman im Jahr 2015 sogar den den Wahlsieg des jüdischen Hardliners Benjamin Netanjahu mit 80 Millionen Dollar gesponsert hatte (24).

Schon im im September 2018 berichtete die russische Online-Zeitung Sputnik darüber, dass israelische Sondereinheiten verdeckt die Terrororganisation ISIS im Süden von Syrien unterstützt haben, damit sie keine proiranischen Kräfte sowie Terroristen der Miliz „Islamischer Staat“ an der israelischen Grenze zulassen (25).

Und Mitte Januar 2019 bestätigte sogar der scheidende israelische Stabschef Gasi Eisenkot ganz offiziell Waffenlieferungen an die Dschihadisten in Syrien (26).

 

(5) Weil auch dem einfältigsten Muslim klar sein  muss, dass Deutschland mit 233 Einwohnern je Quadratkilometer (27) als eines der am dichichtesten besiedeten Ländern der Welt und mit nur geringen Vorkommen an Rohstoffen  und Energieressourcen seinen Wohlstand auch künftig wird mit der Bildung und dem Fleiss seiner disziplinierten  Bevölkerung hart erarbeiten müssen und jeder nicht integrationsbereite Muslim mehr darum nicht nur den  Wohlstand und die Sicherheit der Deutschen, sondern auch der bundesdeutschen Staatsbürger mit einem islamischen Migrationshintergrund und der  Migranten  aus den islamischen Ländern gefährdet.

Das jüdische  Königshaus (28) im mit gerademal 15 Einwohnern je Quuadratkilometer dünn besiedelte Saudi-Arabien (29)  und mit den üppigen Einnahmen  aus seinen riesigen Erdölvorkommen könnte dagegen jedem Muslim nicht nur Land zur Urbarmachung (Nutzbarmachung) zuteilen und kulturnah auch sehr viel besser in seine islamische Kultur integrieren, sondern auch tatsächlich jedem Muslim  ein Haus und ein Auto finanzieren, wenn das hochkorrupte Prinzengeschmeiss von sage und schreibe 6.000 "Auserwählten" (30) den Reichtum des Landes aus seinen Einnahmen aus der Erdölförderung nicht auf geradezu antisoziale und antiislamische Weise verprassen  würde:

Mohammed: „Ein Muslim ist anderen Muslimen ein Bruder. Er sollte sie niemals unterdrücken oder ihre Unterdrückung begünstigen. Allah wird die Bedürfnisse jener befriedigen, die die Bedürfnisse ihrer Brüder befriedigen.“ (31)

 

(6) Weil der Islam nach 1.360 Jahren bis heute nicht einmal die spirituelle, religiöse, politische und sozialpsychologische Potenz hatte, schon nur die Spaltung seiner Religion keine 30 Jahre nach dem Tode Mohammeds im Jahr 632 u.Z. und nach dem Mord am vierten Kalifen Ali ibn Abi Talib (* um 600 in Mekka) am 28. Januar 661 u.Z. zu überwinden und damit sogar eine freiwillige Islamisierung der gesamten Bevölkerung einschließlich der Juden in Deutschland kaum etwas an den innerislamischen Problemen des Islam ändern und die Lebensverhältnisse für Muslime in Deutschland bessern würde.

Im Gegenteil: Dann wären die Muslime in Deutschland ebenso abweisend zu den Migranten aus den islamischen Ländern wie die Muslime in Saudi-Arabien und in den anderen reichen Golfstaaten (32).

 

(7.) Weil der Islam keine Religion im Sinne der vorherrschenden Definition als freiwillige Rückbindung des Menschen (1.) an die oberste Schöpfergottheit jenseits aller Schöpfung (Transzendenzgebot: Außerweltlichkeit Gottes) und (2.) an sein ganzes Menschengeschlecht in seiner Schöpfung, (3.) an die Gleichberechtigung und an die Gleichverpflichtetheit aller Menschen zum Fortbestand der Menschheit  vor  Gott und vor dem Gesetz sowie (4.) an seine ganze Schöpfung und damit auch den respektvollen Umgang auch mit der Natur und den Tieren ist (33).

 

(8.) Weil der Islam ausweislich der bis heute nicht überwundenen Spaltung seiner Religion seit 1.360 Jahren nach dem Mord am vierten Kalifen Ali ibn Abi Talib (* um 600 in Mekka) am 28. Januar 661 u.Z. mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit (> 99,98 %) keine sog. "Offenbarungsreligion" Gottes ist.

 

(9.) Weil der Islam nicht einmal eine Religion im Sinne seiner eigenen Definition von „Buchbesitzer“ („Ahl al-kitab“) ist, da der dritte Kalif Uthman ibn Affan (574 - 656; gelyncht) alle Originalmitschriften der Jünger des Propheten hatte verbrennen lassen (34) und die älteste Gesamtausgabe des Koran aus dem Jahr 1002 u.Z. weder das Buch ist, das der Erzengel Gabriel im Jahr  510 u.Z. angeblich dem Analphabeten Mohammed in der Höhle des Berges Hira überbracht haben soll (35), noch Originalzitate Mohammeds mehr enthält.

Damit sind alle Muslime, die sich auf den gefälschten Koran berufen, nach der islamischen Lehre sogar „Murtadd“ („Abtrünnige“) und der ewigen Höllenstrafe verfallen:

„…deren Werke sind im Diesseits und im Jenseits hinfällig. Sie werden Insassen des Höllenfeuers sein und (ewig) darin weilen“ (36).

 

(10) Weil der sog. „Schwertvers“ (37) und die Abrogationstheorie (38) sogar das offene Eingeständnis des priesterlich durchdachten Religionsbetruges im Islam sind

Wahre Prophezeiungen erkennt man daran, dass diese einander nicht widersprechen, weil Gott allwissend und kein Lügner ist.

Auch finden sich sinngemäße Prophezeiungen in den Religionen anderer Völker, weil Gott die Mutter und der Vater aller Menschen seit Anbeginn und jenseits aller Schöpfung ist (39).

 

(11.) Weil der heidnische Verfasser mit seinem Rundbrief vom 15. November 2016 an die Islam-Verbände in Deutschland und an die Botschaften der Türkei und des Iran auf fast alle diese Kritikpunkte am Islam hingewiesen hatte und dem Rundschreiben folgende Unterlagen beigefügt hatte:

(1.) den Entwurf zur Gründung einer Islam-Partei (DIP_Anlage_01)

(2.) eine Kurzfassung des Reformprogramm für einen German-Islam (DIP_Anlage_02),

(3.) eine kommentierte Fassung eines rekonstruierten Sittengesetzes auf der Grundlage der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes (DIP_Anlage_03),

(4.) eine kurze Aufklärung über den Daddschal und Mahdi (DIP_Anlage_04)

(5.) eine Ausarbeitung zum Putsch in der Türkei mit Empfehlungen an die Regierung von Türkeis Präsident Erdogan (DIP_Anlage_05)

(6.) eine Ausarbeitung über die Gründe des Scheiterns der Politik des Westens (DIP_Anlage_06)

Unterlagen im Umfange von insgesamt über 700 Seiten und mit über 3.500 Fußnoten.

Alle Unterlagen hatte der heidnische Verfasser auch an die Bundesregierung und das Kölner Bundesamt für Verfassungsschutz geschickt.

 

(12.) Weil der heidnische Verfasser zwar Rückmeldungen von einigen Islam-Verbänden erhalten hatte, aber eine Zusammenarbeit daran gescheitert war, dass er sich aus guten Gründen geweigert hatte, zum Islam zu konvertieren.

Als leichtgläubiger Muslim hätte der heidnische Verfasser die Schwachstellen des Islam nicht erkannt und als korrumpierter Muslim auch nicht den Mut, die Probleme beim Namen zu nennen.

 

(13) Die Tatsache, dass die Führer der Islam-Verbände in Deutschland die Kritikpunkte und die vorgelegten Unterlagen nicht genutzt haben, um von sich aus eine Reform des Islam in Gang zu bringen und junge Muslime in den eigenen Kultusgemeinden von ihrer Begeisterung für die Terrororganisation ISIS abzuhalten, belegt sogar unzweifelhaft deren Korruptheit, Feigheit und fehlende Verantwortungsgefühl für ihre Gemeinden.

 

(14) Weil der Islam mit seinen über hundert Gewaltaufrufen gegen alle Andersgläubigen im Koran (40) ebenso eine satanische Gegenreligion zur altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon (41) ist wie die jüdische Thora-Religion mit ihrem Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker (42).

 

(15) Weil damit nur die altisraelitische Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon als indigene Artreligion für Muslime und als gemeinnsame religiöse Basis mit Juden und Christen verbleibt (43).

Zumal sich nur diese auch auf die vorbiblische Iluhe-Religion des Nahen und Mittleren Osten gründen kann (44).

 

(16) Weil der Islam schon nur darum keine "friedliche Religion" sein kann, weil es nach einem Bericht im Internet nach dem Anschlag des Mossad und der CIA auf das World Trade Center in New York unter der falschen Flagge des Islam am 11. September 2001 (45)  zu mehr als 12.000 Anschlägen mit ingesamt mehreren hunderttausen getöteten Muslimen gekommen ist.

Da der Beitrag auch nach einer gründlichen Recherche nicht mehr aufgefunden werden konnte, verweist der heidnische Verfasser auf die nach Jahren gordnete Liste von Terroranschlägen im online-Lexikon Wikipedia (46).

 

(17) Weil nicht jeder Streit politisch lösbar ist. Und weil nicht jeder Konflikt militärisch lösbar ist.

So bitter das sein mag, aber dann hilft nur noch, dass man das Dharma der eigenen Religion erfüllt. Oder sich die Verhältnisse zum Besseren wandeln:

Die Amerikaner kostete der angebliche „Krieg gegen den Terror“, den die jüdische Geld- und Machtelite auch zur Vernichtung Anglo-Amerikas inszeniert hat (47), alleine seit den vom Mossad und us-am. inszenierten Anschlag auf das World Trade Center am 11. September 2001 in New York die stattliche Summe von 6 Billionen US-Dollar (48).

In den USA haben sich in den letzten 10 Jahren über 60.000 Veteranen das Leben genommen (49), sehr viel mehr als bei den Kriegseinsätzen durch Feinde getötet worden waren, 17 Veteranen pro Tag (50).

Weil sie es einfach nicht mehr ertragen, von der eigenen Regierung und Armeeführung genarrt und für fremde jüdische Herrschafts- und Profitinteressen verheizt worden zu sein.

Ex-Generalstabschef und Vier-Sterne-General der US-Streitkräfte Thomas Moorer hatte schon 1984 verlautbaren lassen, dass sich das amerikanische Volk erheben und zu den Waffen greifen würde, wenn es wüßte, wie sehr die Regierung von den Zionisten über die Mediendominanz beherrscht würde (51).

Das Dharma ist nicht nur das Sittengesetz und die äußeren Standesregeln der eigenen Zunft, sondern auch der innerste Wesenskern der Seelen der Mitglieder einer Zunft (Hinweis auf "Gerechtigkeitsrune" Tiwaz (52)..

Darum empfinden Militärs oft eher Mitleid mit ihren militärischen Gegnern und können sich nach einer Schlacht leichter wieder versöhnen wie die Lügenpriester der drei abrahamitischen Kultusgemeinden.

 

(18) Weil die Deutsche Volkspartei (DVP) zwar das Heimatrecht der Palästinenser auf Palästina voll unterstützt, aus den zuvor genannten Gründen aber strikt den Beschuss des Medinates Israel mit selbstgebastelten Raketen durch die HAMAS ablehnt, die kaum mehr sind wie gefährliche Slvesterböller und immer wieder zu massiven Bombardements des dichtbesiedelten Gaza mit hunderten Toten durch die Israeli Air Force (IAF) führen.

Jede Kriegsführung hat nach all ihren Möglichkeiten Verluste der eigenen Bevölkerung, aber auch Kriegsverbrechen an der gegnerischen Bevölkerung zu vermeiden, um Vergeltungsschläge und ein Hocheskalieren der Konflikte zu verindern.

 

(19) Weil der heidnische Verfasser die Islamisierung der Bundesrepublik als feindlichen Akt der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite und der mit  dieser kollaborierenden Islam-Verbände in Deutschland gegen das Deutsche Volk und Reich betrachtet.

Zwar lehnt der heidnische Verfasser die thermonuklearen und biochemische Option der jüdischen Na(tional)zi(onisten) gegen die Semitenvölker mit hunderten Millonen getöteter Muslime aus humanitären Gründen weiterhin ab, aber die Islamisierung Deutschlands gegen den Willen der Bevölkerungsmehrheit hat ganz sicherlich die Sympathien der Deutschen für die islamischen Völker in Nah- und Mittelost nicht erhöht.

 

(20) Soweit es ihm seine Gesundheit, wichtigere Aufgaben und die nötigen Mittel gestatten, wird der heidnische Verfasser versuchen, eine Rekonstruktion der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon in einer zeitgemäßen, frauen-, kinder- und naturliebenden, aber dennoch äußerst wehrhaften Fassung als unverbindliches Angebot an die Muslime in Deutschland bis Ende 2022 vorzulegen.

Bereit  in seinen Vorschlägen zu einer Reform des Islam hatte der heidnische Verfasser darauf hingewiesen, dass blinde Aggressivität keine Wehrhaftigkeit ist.

 

Der heidnische Verfasser erinnert daran, dass er jeden Muslim wegen seiner Übergriffe auf deutsche Frauen und Kinder und wegen seiner Verbrechen an deutschen Staattsbürgern ohne und mit Migrationshintergrund vor Gott anklagen wird.

 

Bekenntnisse

I.) Zum Deutschen Volk und Reich

Die Deutsche Volkspartei (DVP) bekennt sich zum Deutschen Volk als Ethnie und als eigenständige sakrale Werte-, Solidar-, Schutz- und Heilsgemeinschaft der diesem eingeborenen Menschen und der von ihm als Volksgenossen angenommenen Fremden aus anderen Völkern, zum altgermanischen Götter- und Ahnenglauben als indigener Artreligion der Deutschen (53) und zu Deutschland als Heimatland der Deutschen.

Solange wir nicht vergessen, was unser Land vor 20 Jahren noch ausmachte, haben wir es nicht verloren: Kultur, Wissenschaft, Mittelstand, Bürgertum, Zusammengehörigkeit, Vertrauen, Sicherheit und Geselligkeit in Vereinen.

In seinem Buch „Die Vorgeschichte des deutschen Volkes“ beschreibt der deutsche Mineraloge Prof. Helmut Schröcke das Deutsche Volk als das „einzige große Volk in Europa, das in seiner bisherigen 7.000-jährigen Geschichte biologisch nie überfremdet wurde und seine Sprache aus dem Indogermanischen über das Germanische zur deutschen Hochsprache ohne Bruch hatte entwickeln können“ (54).

Eine weitere Besonderheit des Deutschen Volkes ist, dass es sein Reich und seinen Staat aus dem Zusammengehörigkeitsgefühl der Deutschen heraus und nicht durch einen machtpolitischen Imperialismus hervorgebracht hatte (55).

Auch Helmut Schröcke vertritt als eremitierter Ordinarius der Ludwig Maximilians-Universität in München die Auffassung, dass das Staatsbürgerschaftsrecht eigentlich dem „ius sanguinis“ (Blutsrecht) wie im Reichs- und Staatsan-gehörigkeitsgesetz für das Deutsche Reich vom 22. Juli 1913 (RuStAG 1913) folgen sollte und dass die Änderung des RuStAG vom 15. Juli 1999 in das „ius solis“ (Boden-recht) strikt genommen verfassungswidrig ist (56).

Die Staatsangehörigkeit sollte daher vernünftigerweise an das Ius Sanguinis (Blutsrecht) gebunden sein, damit fremde Mächte oder volksfeindliche Regierungen die Völker in ihren angestammten Siedlungsgebieten nicht überfremden und mit ins Land geholten infiltrierbaren Minderheiten keine Fremdherrschaft oder eine eigene Diktatur errichten können.

 

II.) Zur Souveranität und zum Allgemeinwohl des Deutschen Volkes

Die Deutsche Volkspartei (DVP) bekennt sich zur Souveranität und zum Allgemeinwohl des Deutschen Volkes.

Jeder Mandatsträger der Deutschen Volkspartei ist dazu verpflichtet, öffentlich einen Amtseid abzulegen, wie ihn auch der Bundespräsident nach Art. 56 Abs. 1 GG abgelegt hat:

„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

 

III.) Zur Gleichberechtigung und Gleichverpflichtetheit aller Staatsbürger

Die Deutsche Volkspartei (DVP) bekennt sich zur Gleichberechtigung und Gleichverpflichtetheit aller bundesdeutschen Staatbürger vor Gott und vor dem Gesetz für den Fortbestand der Menschheit.

Sie trennt strikt zwischen der Volkszugehörigkeit und Staatzugehörigkeit und kann nur darum auch Staatsbürger, die sich nicht in das Deutsche Volk integrieren möchten, als gleichberechtigt und gleichverpflichtet für Allgemeinwohl des Staatsvolkes, für den Religions- und Völkerfrieden in der antideutschen Bundesrepublik, für die Erhaltung der Natur und Umwelt, für eine gerechte Weltwirtschaftsordnung und für den Fortbestand der Menschheit vor Gott und vor dem Gesetz behandeln.

Die Deutsche Volkszugehörigkeit kann nur das Deutsche Volk selbst verleihen, wenn sich ein Nichtdeutscher eins erklärt mit den Lebensinteressen des Deutschen Volkes, Frieden gelobt, sich wie alle Deutschen an den Gemeinschaftsaugaben beteiligt und sich jeder Feindseligkeit gegenüber Deutschen enthält (57).

Der Staat muss bedenken, dass er mit der Anerkennung von Kultusgemeinden als Religionsgemeinschaften Garantiezusagen eingeht und normalsterblichen Bürgern gegenüber dafür haftet, dass die Kultusgemenden, die er als Religionsgemeinden anerkannt hat, auch tatsächlich Religionsgemeinschaften sind.

Er haftet umgekehrt auch beim Verbot, der Kriminalisierung und der Benachteiligung einer wahren Religion wie der christlichen Lehre oder der indigenen Artreligion eines Volkes wie beispielsweise der altgermanischen Religion und der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon.

Es besteht keine Pflicht von Seiten der altgermanischen Religion oder des Deutschen Volkes, Juden, Christen und Muslime zu erlösen, erretten oder zu begnadigen, bevor nicht das letzte unschuldige Heidenopfer weltweit entweder von den Tätern angemessen entschädigt und rehabilitiert wurde oder seine Schäden hat analog der Thora mindestens tausendfach (58) hat aus eigenen Kräften kompensieren (59) und dann zuvor mit einem Wunschpartner der freien Herzenswahl hat alle entgangenen und vorenthaltenen Lebensfreuden zuvor mindestens tausendfach nachholen können (60) .

 

IV.) Zur Erhaltung der Natur und Umwelt

Die Deutsche Volkspartei (DVP) bekennt sich zur Erhaltung der Natur und Umwelt für die nachwachsenden Generationen.

 

V.) Zur Schaffung einer gerechten Weltwirtschaftsordnung

Die Deutsche Volkspartei (DVP) bekennt sich zur Schaffung einer gerechten Weltwirtschaftsordnung, in der

(a.) sich Qualifikation, Leistung und der Einsatz für die Gemeinschaft wieder lohnen und die darum auch das Erbrecht und Privateigentum mit einer Sozialbindung garantiert,

(b.) die wertschöpfende Arbeit wieder Vorrang hat vor dem passiven Kapital,

(c.) der Mindestlohn bei einer regulären Lebensarbeit jedermann die Gründung einer Familie und ein Leben in Würde und Wohlstand im Alter gestattet und

(d.) sich die Entgelte für Waren und Dienstleistungen am Nutzen für den Fortbestand der Menschheit, am Allgemeinwohl der Völker, an einer gerechten Weltwirtschafts- und Sozialordnung und an der Erhaltung der Natur- und Umwelt für die nachwachsenden Generationen orientieren.

 

VI.) Zum Grundgesetz

Die Deutsche Volkspartei (DVP) bekennt sich zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung des Grundgesetzes.

 

VII.) Zu den Menschenrechten

Die Deutsche Volkspartei (DVP) bekennt sich zu den überstaatlichen und überkonfessionellen Menschenrechten.

 

VIII.) Zum Völkerrecht

Die Deutsche Volkspartei (DVP) bekennt sich zum überstaatlichen und überkonfessionellen Völkerrecht.

 

IX.) Zur Wiedereinführung einer konstitutionellen Monarchie

Die Deutsche Volkspartei (DVP) bekennt sich zur Wiedereinführung einer konstitutionellen Monarchie, in der der König der Deutschen und durch eine qualifizierte Mehrheit der Völker gewählte Kaiser wie im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation (962 - 1806) wieder der „Erste Diener Gottes, seines Volkes und des weltweiten Religions- und Völkerfriedens“ ist und anders als die jüdische Bundeskanzlerin Angela Dorothea Merkel (61), eine evangelische Pastorentochter (62) und ehemalige „IM Erikia“ (63) als Erfüllungsgehilfin der jüdisch domnierten westlichen Geld- und Machtelite (64) nicht selbstherrlich  „über dem Gesetz“ (65), sondern wie jeder Bürger „unter dem Gesetz“ steht (66).

Der heidnische Verfasser begründet die Wiedereinführung einer konstitutionellen Monarchie mit dem Versagen der angelsächsischen Parteiendemokratie, die den Staat als Selbstbedienungsladen betrachtet.

Es muss daher eine gesellschaftlich anerkannte Institution geben, deren Schicksal eng mit dem Fortbestand des Deutschen Volkes und Reiches verwoben ist, als „Erste Dienerin ihres Volkes“ tatsächlich dem Allgemeinwohl des Volkes und einem weltweiten Religions- und Völkerfrieden dient, darum wie jeder Bürger „unter dem Gesetz“ steht, aber in Krisenzeiten und bei völliger Desorientierung der politischen Kaste die maßgebenden Entscheidungen trifft.

Um es hier sogleich vorweg zu nehmen, hat der heidnische Verfasser nie den Thron Davids in Jerusalem (67) oder den Kaiserthron in Deutschland für sich selbst beansprucht.

Er wird daher dem Parteitag der Deutschen Volkspartei zwei Kandidatinnen und zwei Kandidaten zur Wahl der Deutschen Kaiserin bzw. des Deutschen Kaisers vorschlagen, die auf dem Parteitag nominiert, aber erst nach der übernächsten Bundestagwahl von einer germanischen Priesterin als Stellvertreterin der Stammesmutter de germanischen Völker auf Erden und im Beisein eines Vitkis (Runen- und Waffenmeisters) in aller Öffentlichkeit gekrönt werden soll.

 

X.) Zur Wiedereinführung der Wehrpflicht

Die Deutsche Volkspartei (DVP) bekennt sich zur Wiedereinführung der Wehrpflicht und zum Recht von jedem Deutschen, das eigene Volk und Vaterland im Rahmen der freiheitlich-demokratischen Grundordnung mit der Waffe in der Bundeswehr oder im Heimatschutz bei der Polizei zu verteidigen. Die Wehrpflicht beträgt 18 Monate.

Die Wehrpflicht hat natürlich auch die Aufgabe, die Deutschen die Selbstverteidigung und die Selbstbehauptung ihres Volkes mit der Waffe wieder zu lehren. Weil man sich nicht mit Waffen veerteidigen kann, wenn man den Umgang damit zuvor nicht gelernt hat.

Heute ist die Bundeswehr nicht einmal in der Lage, die Souveranität der Nation und das Staatsgebiet der Bundesrepublik zu verteidigen.

 

XI.) Zur Einführung der Sozialpflicht

Die Deutsche Volkspartei (DVP) bekennt sich zur Einführung einer Sozialpflicht für alle gesunden jungen Staatsbürger beiderlei Geschlechtes ab dem 18. Lebensjahr in Krankenhäusern und Kliniken, im Bildungs- und Erziehungswesen, bei den Rettungsdiensten, der Feuerwehr oder dem Katastrophenschutz sowie den anerrkannten Wohlfahrtsverbänden, die keinen Wehrdienst leisten. Die Sozialpflicht beträgt ebenfalls 18 Monate.

Die Flutkatastrophe  Mitte Juli 2021 im Ahrkreis in Rheinland-Pfalz und im Rhein-Sieg-Kreis in Nordrhein-Westfalen belegt nicht nur das Totalversagen der Merkel-Regierung, der Pollitik, der Behörden und der Medien, sondern dass der Katastrophenschutz in Deutschland nicht einmal das Niveau in Entwicklungsländern hat.

 

XII.) Zu den Staatsschutzzielen

Die Deutsche Volkspartei (DVP) bekennt sich (1.) zur Volkssouveranität und (2.) Demokratie, (3.) zum Selbstbestimmungsrecht und (4.) zur Eigenverantwortlichkeit der Bürger, (5.) zum sozialen Rechtsstaat und (6.) zu einer sozialen Bedarfsdeckungswirtschaft, (7.) zu einer wirklichen Gewaltenteilung, (8.) zum Vorrang von Gesetz und Verfassung und (9.) zum Rechtsschutz der Bürger durch unabhängige Gerichte, (10.) zur Sicherheit der Bürger als Ziel der Staatsräson und (11.) zum Widerstandrecht der Bürger gegen jede Willkür der Regierung und unverhältnismäßige Eingriffe in die Grundrechte der Bürger durch den Staat.

 

XIII.) Zum Laizismus

Die Deutsche Volkspartei (DVP) bekennt sich zur Trenung von Religion und Politik sowie Kirche und Staat.

Solange Gott nicht selbst die Herrschaft ergreift, werden die göttliche Sollensordnung und die menschliche Istordnung immer auseinanderklaffen.

Es macht keinen Sinn, die Anforderungen der Religion nach unten hin der Politik anzupassen, da die Politik damit ihre sichere Orientierung und die Menschenihren inneren Halt verlieren würden.

Umgekehrt macht es auch keinen Sinn, die Anforderungen der Religion der Politik aufzuwingen, da dieses in einen Gesinungsterror oder in einer verlogenen politischen Korrektheit enden würde.

Religion muss daher immer eine freiwillige Rückbindung des Menschen an Gott, sein Menschengeschlecht, sein Volk und und seine Familie sowie an alle übrige natürliche Schöpfung bleiben.

 

XIV.) Zum Privateigentum

Die Deutsche Volkspartei (DVP) bekennt sich zum Privateigentum und Erbrecht sowie dessen Sozialgebundenheit:

„Sie werden Häuser bauen und bewohnen, sie werden Weinberge pflanzen und ihre Früchte essen. Sie sollen nicht bauen, was ein anderer bewohne, und nicht pflanzen, was ein anderer esse.
Denn die Tage meines Volks werden sein wie die Tage eines Baumes, und ihrer Hände Werk werden meine Auserwählten genießen. Sie sollen nicht umsonst arbeiten und keine Kinder für einen frühen Tod zeugen; denn sie sind das Geschlecht der Gesegneten des HERRN, und ihre Nachkommen sind bei ihnen. Und es soll geschehen:
Ehe sie rufen, will ich antworten; wenn sie noch reden, will ich hören.“ (68)

"Keiner sei des anderen Rnecht, keiner diene, der nicht dienen mag." (69)

Und:

"Ein jeder, der viel hat, gebe auch jenem, der wenig hat; denn wer durch die Götter beschenkt wird, soll es so danken." (70)

 

„Besitzrune" Fehu, die erste Rune im Älteren Futhark (Runenalphabet), steht für materiellen Besitz und profanes Besitzdenken ohne moralische Wertung. In der altgermanischen Religion gab es keine „Dämonisierung " von Besitz, Geld und Macht (71).

Verwerflich war und ist ja immer nur die einseitige Fixierung und Pervertierung der materiellen Güter zum Lebensinhalt (72).

 

Gerade das germanische Gefolgschaftwesen, die beiderseitige Treue von Gefolgsdamen und Gefolgsherren und wohlgemerkt freien Gefolgsleuten, hatte den Gefolgsdamen und -herren hohe Einstandspflichten nicht nur für den Fortbestand und das Allgemeinwohl ihrer Lebens- und Gefahrtragungsemeinschaften, sondern auch für das seelische und leibliche Wohlergehen ihrer freien Gefolgsleute auferlegt:

Das heißt Ehre, heißt Stärke; stets von einer zahlreichen Schar erlesener Degen umdrängt zu sein – im Frieden des Häuptlings Stolz, im Kriege sein Schirm und Schutz.
Und nicht nur im eigenen Volke gilt, auch in die Nachbarstaaten dringt Ruhm und Name des Mannes der durch Zahl und Tüchtigkeit seines Gefolges hervorragt. Gesandtschaften suchen ihn auf, ehrende Geschenke werden ihm gebracht und er allein schlägt oft einen ganzen Krieg durch den Klang seines Namens nieder. (73)

Und:

Einmal aber im Gemenge der Schlacht ist es eine Schmach für den Führer, sich an Tapferkeit übertreffen zu lassen, eine Schmach dem Gefolge, hinter des Führers Tapferkeit zurückzubleiben; vollends aber fürs ganze Leben entehrende Schande, wenn einer, dem der Führer gefallen, lebend aus dem Kampfe weicht.
Den Herrn zu schirmen und zu wahren, ja die eigene Heldenthat der Verherrlichung des Häuptlings zu opfern – das ist erste heilige Kriegerpflicht.
Der Herr kämpft um den Sieg, die Mannen um ihren Herrn (74).

 

Bei Festen und auf dem Thing (Volksversammlung der wehrhaften Männer) war es stets der ganze Stolz der Gefolgsdamen und -herren gewesen, zu zeigen, wie gut gekleidet, wohlgenährt, wohlerzogen, aber auch gesellig und lebensfroh ihre freien Gefolgsleute und deren Familienangehörge waren.

Eine hohe sittliche Einstandspflicht der Gefolgsdamen und -herren für ihre freien Gefolgsldeute und Schutzbefohlenen, die auch die assyrisch-babylonische-preußische Rechts- und Militärtradition noch gekennzeichnet hatte, aber die dem jüdisch-kirchlichen Edelmenschentum offen gesagt stets fremd geblieben war.

 

Verwirkt wird das Recht auf das Privateigentum, wenn seine Nutzung die Volkssouveranität und Demokratie, die Grundrechte des Grundgesetzes, den sozialen Rechtsstaat und den föderativen Aufbau der Bundesrepublik, die eigenen Währungshoheit, die Landesverteidigung und übernommene Bündnisverpflichtungen der Bundesrepublik, den Völkerfrieden, die Schaffung einer gerechten Weltwirtschaftsordnung und die Erhaltung der Natur- und Umwelt für die nachwachsenden Generationen gefährdet.

Das Privateigentum ist dann zu konfiszieren und zur Behebung der angerichteten Schäden zu verwenden (75).

 

XV.) Zum weltweiten Friedensreich Israel

Die Deutsche Volkspartei (DVP) bekennt sich zum Deutschen Reich als Ausgangspunkt des weltweiten Friedensreiches Israel nach der Isais-Offenbarung in der vorbiblischen Iluhe-Religion (76), in der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes (77) mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon (78), nach der christlichen Lehre als einziger Universalreigion für das ganze Menschengeschlecht (79) und nach der Offenbarung des Johannes (80).

Die Deutsche Volkspartei (DVP) hat daher religions-, völker-, klassen- und generationenübergreifend die Errichtung des weltweiten Friedensreiches Israel nach der Vision vom Sion als „Mutter aller Völker“ (81) und nach Maßgabe der Propheten des Alten Bundes (82) mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon zu ihrem eigentlichen Programm gemacht.

Diese Idee des weltweiten Friedensreiches Israel nach der Vision vom Sion als „Mutter aller Völker“ und nach Maßgabe der Propheten des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon ist der älteste, historisch belegte und weltweit bekannteste Vorstellung eines weltweiten und gerechten Friedensreiches, ein Verdienst der altisraelitischen Religion, der dem nichtzionistischen Judentum nicht genommen werden soll und kann (83).

 

XVI.) Zu einem Europa der Vaterländer

Die Deutsche Volkspartei (DVP) bekennt sich zu einem Europa der Vaterländer ohne Aufgabe der nationalen Souveranitätsrechte nach den Vorstellungen von Charles de Gaulle (1890 - 1970), des honorigen jüdischen Widerstandskämpfers der Resistance, späteren General und Präsidenten der V. Republik in Frankreich.

Im lesenswerten Buch Die Nazi-Wurzeln der „Brüsseler EU“ von Paul Anthony Taylor, Aleksandra Niedzwiecki, Matthias Rath und August Kowalczyk kann jedermann selbst nachlesen, wie die Europäische Kommission heute die Pläne des Adolf-Hitler-Regimes in die Tat umsetzt und das alte Öl- und Pharma-Kartell der IG-Farben (BASF, Bayer, Hoechst u.a.) heute gemeinsam mit dem anglo-amerikanischen Öl- und Pharma-Kartell von Rockefeller & Co. wieder den ganzen Weltmarkt beherrschen und heute die ganze Welt in ein Ausschwitz für den Rest der versklavten Menschheit verwandeln möchte (83).

Was dem Hitler-Regime mit seinen militärischen Eroberungsfeldzügen in den 1940er Jahren nicht gelungen war, das gelang dem bundesdeutschen Nazi-Juristen Walter Hallstein als Architekt der Europäischen Union nach dem Krieg mit der „Brüsseler EU“ umso besser:

In der faschistischen Brüsseler Finanz-Diktatur mit ihren 54.000 EU-Bürokraten beauftragt das westliche Öl- und Pharma-Kartell die Europäische Kommission mit der Ausarbeitung von Gesetzesvorlagen, die dann von den 27 Mitgliedstaaten der EU als nationales Recht umgesetzt werden müssen.

Das von den Bürger gewählte Europäische Parlament ist nicht mehr als eine Schaufensterdekoration, da es nicht einmal das Recht zur Gesetzesinitiative hat und die Gesetze des westlichen Öl- und Pharma-Kartell und der von diesem beauftragten Europäischen Kommission nur durchwinken und damit pseudodemokratisch legitimieren kann.

Das was das Hitler-Regime politisch und militärisch umzusetzen versucht hatte und ihm mit Gewalt nicht gelungen war, das setzt das Brüsseler EU-Regime heute klammheimlich vorbei an aller Öffentlichkeitskontrolle oder mit Betrug auf dem Verwaltungs- und Rechtsweg durch.

In einer wahren Demokratie geht alle Gewalt vom Volke aus. In den modernen Demokratien gibt es eine Gewaltenteilung zwischen dem Parlament als Legislative, der Regierung als Exekutive und der Justiz als rechsprechende Gewalt.

In der Europäischen Union erhält die Europäische Kommission ihre Aufträge nicht vom Parlament, sondern vom Öl- un Pharma-Kartell und der Geld- und Machtelite und das hochkorrupte Europäische Parlament winkt diese durch, um diese pseudodemokratisch zu legitimieren.

Der Reformvertrag von Lissabon, der am 1. Dezember 2009 in Kraft trat, hatte den Umfang eines Buches von 470 Seiten gehabt.

Interviews der Medien ergaben, dass die Volksvertreter oft keine Ahnung vom Inhalt dieses Europa-Vertrages hatten.

Kritiker tadelten, dass der Reformvertrag von Lissabon sogar komplizierter aufgebaut und schwerer verständlich sei als der im Jahr 2005 gescheiterte Verfassungsentwurf.

Heftige Kritik regte sich besonders in Frankreich, dessen Bevölke-rung den Vertragsentwurf wie die Niederländer im Jahr 2005 abgelehnt hatte.

Auch Frankreichs Alt-Präsident Valery Giscard d`Estaing bestätigte, dass der neue Reformvertrag nur „kosmetische Änderungen“ enthalte und die brisanten Inhalte „leichter verdaulich“ mache, um ein neues Referendum zu vermeiden (84).

Die Bürger selbst hatten überhaupt keine Mitspracherechte oder Kontrollmöglichkeiten gehabt, da die EU-Administration ihren Bürgern erst Monate nach der Unterzeichnung den Gesamtvertrag in allen Sprachen der Mitgliedsstaaten zur Verfügung gestellt hatte.

Kritiker in Frankreich warfen dem Parlament sogar vor, nicht im Sinne des Volkswillens gehandelt, sondern die vorherrige demokratische Abstimmung beim Referendum im Jahr 2005 übergangen zu haben.

 

XVII.) Zum Heimatrecht der Palästinenser in Palästina

Die Deutsche Volkspartei (DVP) bekennt sich zum Heimatrecht der Palästinenser in Palästina.

Die zionistische Bewegung war von vornherein von der jüdischen Geld- und Machtelite zur Errichtung eines Frontstaates auf fremden arabischen Boden und als sog. „Türöffner“ in die islamische Welt geplant gewesen. Um also mit dem angeblichen „Existenzrecht Israels“ der - wohlgemerkt - nichtorientalischen Khasarenjuden jede Einmischung der jüdischen Geld- und Machtelite in die inneren Angelegenheiten der islamischen Länder und jeden Raubkrieg der jüdischen Geld- und Machtelite in Nah- und Mittelost legitimieren zu können.

Ausweislich des Eintrages vom 12. Juni 1896 im Tagebuch von Theodor Herzl war der Zionismus als rein politische und imperialistische Bewegung von vornherein mit dem Ziel der Vertreibung der arabischen Bevölkerung aus Palästina gegründet worden:

„Vertreibt die arme Bevölkerung über die Grenze, indem ihr ihnen keine Arbeit gebt. Beides, die Enteignung des Landes und die Vertreibung der Armen muss sehr diskret und umsichtig geschehen.” (85)

 

Wären die Zionisten als Freunde der Araber nach Palästina gegangen und hätten sie als gebildete Russen, Europäer und Anglo-Amerikaner die Interessen der Araber gegen die europäischen Kolonialmächte vertreten, dann hätte das Judentum längst ganz Panarabien als eigenes Königreich haben können.

Weil ihnen die arabische Bevölkerung dann ebenso zu Füßen gelegen hätte wie dem britischen Archäologen, Schriftsteller und Geheimdienstoffizier Thomas Edward Lawrence of Arabia (1888 - 1935).

Der jüdische Traum von einem eigenen Königreich Erez Israel in Nahost wurde von niemandem anders zerstört wie von den jüdischen Na(tional)zi(onisten), als sie die jahrtausende alte Vision vom Sion als „Mutter aller Völker“ und von Israel als weltweitem Friedensreich für eine Handvoll Peanuts an die habgierige und unersättliche jüdische Geld- und Machtelite verkauft haben.

Zudem hatte sich der Semitengott Eljon die Neugründung Israels höchstpersönlich (86) und 70 Jahre nach dem Griff der räuberischen westlichen Geld- und Machtelite nach der Weltherrschaft (87) vorbehalten hat.

Da man den Beginn der neoliberalen Globalisierung mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa gleichsetzen kann, lief die biblische Apokalypse der drei abrahamitischen Welt-religionen als rein spirituelle Umorientierungsphase vom 8. Mai 2015 bis zum 4. Januar 2019 (88).  Und wird in den nächsten Jahren den Vollzug nach irgendeinem wahren und vernunftseinsichtigen Programm auch vollziehen (89).

 

Nicht einmal das Argument der Gründung eines Staates zum Schutz der Juden überzeugt:

Die räuberischen Khasarenjuden haben nämlich längs einen eigenen Staat in der Amur-Region zwischen Russland und China, das Autonome Jüdische Gebiet mit der Hauptstadt Birobidschan (90).

Hier bricht die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite also priesterlich durchdacht und mutwillig den Dritten Weltkrieg vom Zaun!

In diesem Zusammenhang erinnert der heidnische Ver-fasser daran, dass US- Präsidentenberater Richard Perle (2001 - 2003), der „Fürst der Finsternis" der Armageddon-Fraktion in der us-am. Administration, Herrn Bush jun. den Irak-Krieg mit der „Vorhersage-Falle” schmackhaft gemacht hatte, dass der Krieg nur ein oder zwei Wochen dauern, höchstens 2.000 oder 3.000 Toten kosten werde und nur wenige Iraker für Saddam Hussein kämpfen würden (91).

So dass der etwas zu einfältige evangelikale Christ George W. Bush allen Ernstes vor aller Welt behauptet hatte, dass Gott und nicht etwa der Satan ihm den mit Kriegslügen gegen den Irak begonnenen Krieg befohlen habe:

„George, geh los und beende die Tyrannei im Irak!" (92)

Tatsächlich steuerte die Machtelite in Jerusalem und der Israel-Lobby in den USA nach den Äußerungen von Scharons Top-Berater Ra`an Gissin den 3. Weltkrieg schon damals an:

„Der 3. Weltkrieg kommt: Ob es euch gefällt oder nicht." (93)

Im Jahr 2009 wurde enthüllt, dass Donald Rumsfeld, der US-Verteidigungsminister unter George W. Bush, Kriegsbe- richte zur Manipulation seines Präsidenten mit Bibelzitaten dekoriert hatte (94).

Die Geschichte von Bush`s „Berufung durch Gott“ war an die Öffentlichkeit gelangt, weil man im Elysee-Palast, verwirrt von den Worten des US-Präsidenten, einen Theologie-Professor um Rat gebeten hatte.

In einem Buch bestätigte Chirac (1932 - 2019) im Jahr 2009 das Gespräch mit Bush. Er sei darüber sehr beunruhigt gewesen und habe sich gewundert, wie jemand so fanatisch sein könne (95).

 

Wie judenfeindlich die Gründung des angeblichen "Judenstaates" ohne Verfassung für das eigene Volk tatsächlich war, das belegt unzweifelhaft faktisch der Mord der nichtorientaischen Khasarenjuden, die aber keine wirklichen Juden sind (96), an den Kindern fast einer ganzen Generation "schwarzer" (orientalischer) Sephadijuden für viel Geld aus den USA in illegalen  Medizinalexperimenten sogleich nach der Staatsgründung.

6.000 der sog. „Ringwurm-Kinder“ starben sogleich nach der Behandlung mit überhohen Dosen an Röntgenstrahlen. Der Rest siechte langsam hinweg oder trug schwerste Körperschäden davon, ohne vom Medinat Israel jemals entschädigt worden zu sein (97).

 

Wie antisemitisch die Gründung des Medinates Israel war und ist, das belegt die die Vertreibung und Ermordung der Palästinenserdurch die nichtorientalischen Khasarenjuden,  weil das Gros der Palästinenser Nachfahren der orientalischen Sphardijuden waren und bleiben, auch wenn sie später zum Islam konvertiert waren.

Bei ihrer „Landnahme“ in Palästina lassen sich die wohlgemerkt nichtorientalischen Khasarenjuden aus Asien, Europa und Anglo-Amerika im Medinat Israel heute ebenso von den gleichen Vertreibungs- und Ausrottungsbefehlen in ihrer Thora (98) leiten wie die katholischen Mordbrenner bei ihrer „Heidenmission“ und bei ihren Kreuzzügen im Mittelalter oder die evangelischen Puritaner bei der Ausrottung der Indianer in Nordamerika.

Im Gespräch mit US-General Powell berief sich der damalige israelische Ministerpräsident Ariel Scharon zur Legitimation der Verbrechen seiner Regierung in Palästina sogar einmal auf den Völkermord an den Indianern in Nordamerika:

„Wir tun nichts anderes als das, was die USA
mit der einheimischen Bevölkerung Nordamerikas tat.“

Und:

„Wir müssen diese Wilden ausrotten.“ (99)

 

Der israelische Historiker Benny Morris verglich in einem Interview die Geschichte der USA mit der Staatswerdung Israels:

„Even the great American democracy could not have been created
without the annihilation of the Indians…”

Und rechtfertigt dies im Blick auf das, was dem palästinensischen Volk 1948 geschah bzw. geschehen sollte:

„Wenn es die Umstände erfordern,
wird die Ausrottung die Endlösung sein." (100)

 

Der Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen andere Völker wird psychologisch äußerst geschickt von der positiven Heilsverheißung für alle Völker und Geschlechter der Erde im sog. „Abramssegen" (101) über die Verheißung der Länder anderer Völker als Privatbesitz der "Auserwählten" (102) und die Vertreibung der anderen Völker (103) zum Ausrottungsbefehl (104) bis zur Vollstreckung des Bannes (Totalausrottung (105)) fortgeschrieben (106).

Ein Zitat von Ariel Sharon präzisiert das jüdische Selbstverständnis in dieser Frage:

„I don't know something called International principles. I vow that I'll burn every Palestinian child will be born in this area. The Palestinian woman and child is more dangerous than the man, because the Palestinian child existence refers that generations will go on, but the man causes limited danger.
I vow that if I was just an Israeli civilian and I met a Palestinian I would burn him and I would make him suffer before killing him. With one hit I've killed 750 Palestinians (in Rafah, 1956).
I wanted to encourage my soldiers by raping Arabic girls as the Palestinian woman is a slave for Jews, and we do whatever we want to her and nobody tells us what we shall do but we tell others what they shall do." (107)

Der israelische General und spätere Ministerpräsident Ariel Scharon (1928 - 2014) schwor hier also, jedes palästinensiche Mädchen zu verbrennen, da es mit seiner weiblichen Fruchtbarkeit das Leben des palästinensischen Volkes an künftige Genera-tionen weitergibt.

Er forderte zugleich die israelischen Soldaten dazu auf, palästinensische Frauen zu Sklaven und Huren zu machen, wie das die biblische Vorlage mit dem Raubmord an den Midianitern ja ebenfalls gemacht hatte (108).

 

Wie extrem rassistisch das Judentum auch heute noch gegenüber den dunklen Völkern ist, das belegt die Unfruchtbarmachung vieler äthiopischer Juden ohne deren Wissen und Einwiligung bei deren Einwanderung in das angeblich "gelobte Land" in den 1990er Jahren

In unserer „Heimstätte für Juden“ und in unserer „einzigen Vorzeigedemokratie“ im Nahen Osten leben seit den 1990er Jahren rund 92.000 schwarze Juden vor allem aus Äthiopien.

Diese 92.000 äthiopischen Juden machen bei 7,5 Millionen weißen Juden im Medinat Israel gerade mal knappe 1,3 Prozent der Bevölkerung aus. Diese schwarzen Juden werden in Israel auch heute noch extrem diskriminiert und waren zum Teil vor ihrer Einreise in das „gelobte Land“ ohne deren Wissen und Einwilligung in bester Nazi-Manier unfruchtbar gemacht worden (109).

Erwünscht sind dort „weiße Kinder“ und keine „schwarzen Kinder“ (110).

Selbst Regierungspolitiker hatten durch Hassreden Mobs aufgestachelt, die im Anschluss auf Immigranten losgingen. Asylwerber seien „Krebs in unserem Körper", so Miri Negev von der regierenden Likud-Partei (111).

Das Judentum, das immer ganz vorne marschiert, wenn es gilt andere Völker des Rassismus zu beschuldigen, beschuldigt die Deutschen bei einem Migrationsanteil von 20,3 Prozent mit einem hohen Anteil von nichtintegrationsbereiten Migranten aus den islamischen Ländern des Rassismus und ist selbst nicht einmal bereit, 1,3 Prozent äthiopischer Juden in die israelische Gesellschaft zu integrieren.

Unsere jewish Lady, Frau Angela Dorothea Merkel, hat als khasarenjüdische Zionistin und Extremrassistin nie Protest dagegen erhoben, dass das Gros der äthiopischen Juden vom nichtisraelitischen Khasarenregime in Jerusalem nach bester Nazi-Manier vor der Einreise in Israel ohne deren Wissen aus rein rassistischen Gründen unfruchtbar gemacht worden war.

Die Unfruchtbarmachung ohne Einwilligung erfüllt in diesem Falle den Straftatbestand des Völkermordes nach der UN-Völkermordkonvention und nach § 6 Nr. 4 des bundesdeutschen Völkerstrafgesetzbuches (VStGB).

 

Man muss kein Kenner der jüdischen Thora-Religion und der Ge-schichte des Nahen und Mittleren Osten sein, um das unerträgliche Unrecht zu erkennen, das den Palästiinensern tagtäglich in ihrem Heimatland zugefügt wird. Ein Blick auf die Landkarte genügt:

"Friedensplan" von Trump (112)

Wie satanisch die jüdische Priesterkaste beim Hintertreiben eines Religionsfriedens in Nahost ist, das belegt der Angriff der israelischen Armee im „Sechstage-Krieg“ vom Juni 1967 mit Flugzeugen und U-Booten ohne Hoheitszeichen auf das us-am. Spionageschiff U.S.S. Liberty, um mit dem Angriff einen ägyptischen Angriff vorzutäuschen und die Amerikaner zu einem Atomangriff auf die Millionenmetropole Kairo zu provozieren.

US-Verteidigungsminister Mc Namara hatte in allerletzter Minute die von einem Flugzeugträger im Mittelmeer aufgestiegenen Atombomber zurückbeordern können (113).

Ex-Generalstabschef und Vier-Sterne-General der US-Streitkräfte Thomas Moorer hatte schon 1984 verlautbaren lassen, dass sich das amerikanische Volk erheben und zu den Waffen greifen würde, wenn es wüßte, wie sehr die Regierung von den Zionisten über die Mediendominanz beherrscht würde (114):

Völlig zu Recht hatte daher auch Wladimir Putin, selbst Sohn einer jüdischen Mutter (115), die Khasarenjuden aus Asien, Europa und Anglo-Amerika zur Räumung Palästinas aufgefordert und ihnen in Russland eine neue Heimat angeboten (116).

Wo die nichtorientalischen Khasarenjuden ohnehin längs einen eigenen Staat in der Amur-Region zwischen Russland und China haben, nämlich das Autonome Jüdische Gebiet mit der Hauptstadt Birobidschan (117).

Zumal der jüdische Na(tional)zi(onismus) längst gescheitert ist und es ohne freiwillige Räumung Palästinas für die nichtorientalischen Khasarenjuden wegen der bis heute ungesühnten Verbrechen der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite in den vergangenen drei Jahrhunderten nicht nur in Nah- und Mittelost, sondern rund um den Globus mehr als nur sehr gefährlich werden wird (118).

In seinem Beitrag vom 24.11.2014 im Haaretz bekannte Shabtai Shavit, von 1989 bis 1996 ein Generaldirektor beim israelischen Auslandsgeheimdienst Mossad, seine Befürchtungen, dass das Medinat Israel und der Zionismus untergehen werden:

Weil sich das Medinat Israel auf Dauer weder politisch, militärisch, demografisch, noch wirtschaftlich werde halten lassen (119).

In einem Beitrag anderen Beitrag „The End of Aliya?“ in der Times of Israel hatte der Korrespondent Haviv Rettig Gur schon Monate zuvor berichtet, dass immer weniger Juden bereit seien nach Israel auszuwandern, da die Gemeinden in der englisch sprechenden Welt sehr reich seien, über beste Geschäftsbeziehungen weltweit verfügen, ein Leben in der Diaspora weit weniger gefährlich sei und Juden dort nicht so von der Bürokratie gegängelt werden wie im Medinat Israel (120).

 

Das Medinat Israel hat seit der Bildung der Riesenkoalition  unter Ministerpräsident Naftail Bennet am Sonntag, dem 13. uni 2021, eine extrem verletzbare Regierungskoalition von 8 Parteien , die wohl kaum die nächsten Jahre durchstehen wird.

Ihren Regierungskonsens kann sie nur wahren, indem sie alle wichtigen Fragen aus ihrer Koalitionsvereinbarung ausgeklammert hat und damit überhaupt nicht auf die anstehenden Herausforderungen regieren kann (121).

Benjamin Netanjahu wird nichts unversucht lassen, die Regierung zu stürzen (122). Der neue Ministerpräsident Naftali Bennett ist ein Hardliner (123). Und nicht nur der HAMAS wird es eine besondere Herausforderung sein, das Apartheidsregime in Jerusalem vorzuführen (124).

In einer ungewöhnlichen Appell warnte sogar der Inlandsgeheim Beth Shin vor Blutvergießen und Bürgerkrieg:

Die enorme Zunahme an Gewaltaufrufen in den sozialen Medien mache ihm Sorge, sagte Nadav Argaman und deutete an, was andere offen aussprechen: Erinnerungen an die Ermordung von Regierungschef Yitzhak Rabin 1995 werden wach.

Auch damals ging dem Attentat massive Hetze voraus. Ein "Stimmendieb" sei Rabin, hatte der damalige Oppositionspolitiker Benjamin Netanjahu geschimpft. Ein Verräter am jüdischen Volk sei er, hetzten Rabbiner. Der junge Rechtsextreme Jigal Amir sah sich zur Tat legitimiert und führte sie aus (125).

Die Deutsche Volkspartei unterstützt daher uneingeschränkt das Heimatrecht der Palästinenser auf Palästina. Sie fordert zugleich die Hamas auf,  mit Rücksicht auf die eigene Bevölkerung jegliche Angriffe auf auf den Apartheisstaat zu unterlassen und Türkeis Präsident Recep Tayyip Erdoğan um eine türkische Schutztruppe unter UN-Mandat in Palästina zu bitten.

Türkeis Präsident Erdogan ist einer der wenigen Politiker, die das Unrecht an den Palästinensern beim Namen benennen und das rassistische Apartheidsregime in Jerusalem des Terrorismus beschuldigt (126).

Auch ist die Türkei die einzige Nation in Nah- und Mittelost, die aus der historischen Erfahrung des Osmanischen Reiches (1299 - 1922) heraus die Länder in Nah- und Mittelost einen kann, wenn sie ihre Kräfte nicht für eine Islamisierung anderer Kulturräume sinnlos vergeudet und entweder selbst den Islam reformiert oder zurückfindet zum Tengrismus als indigener Artreligion der Turkvölker (127) und die altisraelitische Gemeinschaftsreligion  wegen  der  islamischen Inkulturation über  Jahrhunderte hinweg daneben als gleichberechte Artreligion der Semitenvölker (128) respektiert (129).

Hier soll genügen, dass Semitengott Eljon asweislich des Propheten Jesaja (740 - 700) eine Wiedergeburt von Perserkönig Kyros II (559 - 529) unter dem Pontifikat des jüdischen Christemessias Jeschua ha-Nozri (130) als einzigem Hohenpriester aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden (131) auf dem Thron Davids in Jerusalem vorgesehen hat (132).

Und dass er nach dem Propheten Jeremia (Berufungsjahr 628 v.u.Z.) jeden Nachfahren aus dem Haus Davids sakrosankt wie Jojachin (Konja, 616 - 560) vom Thron Davids   in Jerusalem ausgeschlossen hatte (133).

Das Judentum wird erst "belehrt von Gott sein", wenn der Ben David kommt, nicht sein König sein will, alle anderen Völker erlöst und der jüdische Christenmessias Jeschua ha-Nozri allen Kirchenbälgern erklärt, dass er keinen einzigen Juden oder Kirchenbalg entgegen seiner eigenen Frohbotschaft vom christlichen Siegkreuz (134) erlösen, erretten oder begnadigen kann (135).

 

XVIII.) Zu einer neuen Sicherheitsallianz der Nato mit Russland

Die Deutsche Volkspartei (DVP) bekennt sich zu einer gemeinsamen Sicherheitsallianz mit Russland und mit der Nato.

Der Dritte Weltkrieg ist ein psychologischer Krieg (136) der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite sowohl gegen Deutschland wie auch gegen Russland.

Der Gründer und Direktor der weltweit führenden privaten US-Denkfabrik auf dem Gebiet Geopolitik STRATFOR (Abk. Strategic Forecasting) George Friedman äußerte über die weltweite Geopolitik der USA:

„Das primäre Interesse der USA, wofür wir seit einem Jahrhundert die Kriege führen - Erster und Zweiter Weltkrieg und Kalter Krieg - waren die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland.
Weil vereint sind sie die einzige Macht, die uns bedrohen kann, und unser Interesse war es immer, sicherzustellen, dass das nicht eintritt." (137).

 

Absoluten Vorrang hat daher die Zusammenarbeit mit Russland und den anderen europäischen  Nationalstaaten. Und nur aus humanitären  Belangen arbeitet die Deutsche Volkspatei natürlich auch mit Anglo-Amerika zusammen. 

In der Palästina-Frage arbeitet die Deutsche Volkspartei nur mit der  Palästinensichen Mission  in Berlin, mit Jordanien, mit Russland und mit der Türkei als zu unterstüzende regionale Ordnungmacht in Nahost zusammen.

Mit dem rassistischen Apartheidsregime in Jerusalem, mit dem Zentralrat der Juden in Deutschland und mit jüdischen Organisationen werden  nicht einmal Gespräche geführt.

Der heidnische Verfasser wird hier für  Operation "Yurtsever" (türk.: "Patriot") noch ein eigenes Konzept bis Ende 2021 vorlegen, wenn  er aus gesundheitlichen Gründen  dazu kommt und und die nötigen Mittel dazu hat.

Der heidnische Verfasser streitet nicht lange mit Juden, Christen und Muslimen herum, sondern bestellt  sogar den Judensatan Luzzifer (138) als Verführer (139), Verkläger (140) und Verderber (141) sogar von Jahwes eigenem Judenvolk (142) wider alle jüdischen Kultusgemeinden  rund um den Globus und wider die Regierung in Jerusalem zu seinem Entlastungszeugen,

dass sowohl Semitengott Eljon wie auch der exklusive Judengott Jahwe Schaddai als dessen "Schattenfürst"  (143) und Widersacher (144) zumindest alle Mitglieder der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite (145), alle Priester der Synagoge, der jüdisch-römischen Papstkirche und der Lutherkirchen  in Deutschland (146), alle Mitglieder aus ehemaligen Nazi-Familien in führende Positionen des budesdeutschen Staats-, Kirchen- und Parteiendienstes in der antideutschen Bundesrepublik (147) vom Judensatstan mindestens mit dem Maß  "prüfen" lassen muss (148), das sie selbst, der Judensatan, die Lügenpriester der drei abrahamitischen Kultusgemeinden oder die Staatsbälger der antideutschen Bundesrepublik an den heidnischen  Verfasser angelegt haben (149).

Darüberhinaus wird die Deutsche Volkspartei  Frau Dr. Khouloud Daibes von der palästinensischen  Mission in Berlin zur Menschenrechtsbeauftragten der Partei ernennen, wenn sie das Amt annimmt.

Schon nur aus Gründen des sozialen Lernverhaltens (150) kommt ein Happ End wie in der biblischen Hiob-Geschichte nicht in Betracht (151), zumal der Judensatan  dann wieder einmal ungeschoren davon käme und zumal es es auch nach biblischem Verständnis nach dem Kreuzesmartyrium  des jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri (152) und nach der Steinigung des  Hl. Stephanus (153) in alle Ewigkeit und in allen künftigen Welten niemals mehr ein stellvertretendes  Erlösungsopfer eines Guten und Gerechten für Böse unnd Ungerechte geben  kann, darf und wird (154).

 

Der heidnische Verfasser begründet diesen Kurswechsel in Politik der Bundesrepublik damit, dass der sehr unarische Hitler-Faschismus (155) von der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite unter der falschen Flagge des Germanen und Deutschtum inszeniert worden war (156), um nicht nur in Palästina auf fremdem arabischem Boden einen eigenen rassistischen jüdischen Apartheidsstaat gründen zu können, sondern das Deutsche Volk  auch mit vorsätzlich falschen Beschuldigungen geistig völlig versklaven und für jüdische Profit- und Herrschaftsinteressen verheizen zu können (157).

Der heidnische Verfasser wird also nicht das "Erlöserschwein Gottes" (158) für jüdische Nazis (Nazi: Abkürzung für Nationalzionist und nicht Nationalsozialist) und deutsche Hitler-Faschisten mimen, die fast alle Nazis bis auf die 24 Hauptangeklagten der Nürnberger Prozesse in den Staatsdienst der jungen Bundesrepublik  übernommen hatten und mit der Kollektivschuld-Lüge sogar entgegen  dem strikten Verbot der Kollektivstrafe in der altisraelittischen Religion (159) und sogar in der jüdischen Thora-Religion (160) vorsätzlich ich falsch  der Verbrechen beschuldigen, die sie selbst begangen haben.

Sowohl der Semitengott wie auch der exklusive Judengott müssen also schon die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite,  die Priester der Synagoge und der ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen sowie die Nazi-Bande im bundesdeutschen Staats-, Kirchen- und Parteiendienst vom Judensatan mindestens mit dem Maß "prüfen" lassen (161), das sie selbst, der Judensatan oder diese selbst an den heidnischen Verfasser angelegt haben (162).

Und sie für immerdar dem ewigen Holokausten überantworten (163), wenn diese sich nicht freiwillig dem jüdischen Christenmessias unterwerfen (164) und sich von diesem die Mindestgebote der Menschlichkeit in ihre Herzele eiinschreiben lassen (165).

Oder sie die Uneinsichtigen unumkehrbar und in niemals endender Generationenfolge zu ewigen, recht- und besitzlosen Fußsklaven ihrer unschuldigen Opfer machen (166).

Dreimal (167) wurde die Menschheit bereits durch die unersättliche Raffgier der Reichen und Mächtigen, den Despotismus hochkrimineller Priesterbanden, die Korruption der Wissenseliten und dem daraus resultierenden Sittenverfall der Völker vernichtet (168).

 

Anglo-Amerika

Ausweislich der Webseite Deagel.com, einer Webseite des Miltärisch-Industriellen Komplexes möchte die jüdisch dominierte westliche Geld- uund Machtelite die Bevölkerung in den USA von 327 Millionen Einwohnern im Jahr 2017 auf knappe 100 Millionen Einwohner im Jahr 2025 "reduzieren" (169).

 Also einen perfide inszenierten Massenmord an satten 227 Millionen US-Amerikanern durch die Spätschäden der nicht erprobten mRNA-Impfstoffe und inszenierte Rassenunruhen und Bürgerkriege begehen.

Genau das wird dann voraussichtlich auch der Anlass sein, warum die anglo-amerikanische Militärmaschinerie als das "Tier" in der Offenbarung des Johannes sich gegen die "Hure" Israel (170) wenden und diese für immerdar im Feuer verbrennen  wird (171).

Als Israels Premier Benjamin Netanjahu im Herbst 2012 den US-Präsidenten zu einem Angriff auf den Iran hatte aufhetzen wollen, hatte US-Generalstabschef Martin Dempsey Israels Premier-minister Benjamin Netanjahu und das Welt-judentum zurecht gewiesen:

„Halt`s Maul, Netanjahu, hör`auf vom Iran zu labern. Juden, glaubt nicht eine Sekunde lang, dass wir nach eurer Pfeife tanzen werden.“ (172)

Man mag darüber streiten, ob der Dämon Jahwe Schaddai oder die drängende Erwartung der Geld- und Machtelite und der voraus-eilende Gehorsam unserer Israel-Freunde möglicherweise eine Katastrophe auslösen werden (173).

Die Deutsche Volkspartei wird sich zwar jeder anti-amerikanischen Hetze enthalten und im Falle eines Bürgerkrieges in den USA sogar eine Schutztruppe zum Schutz der us-am. Bevölkerung nach einem UN-Mandat und nach bilateralen Verträgen mit der us-am. Regierung entsenden, aber vor allem  mit Russland und den europäischen Nationalstaaten zusammenarbeiten.

Der heidnische Verfasser begründet diese Abwendung von Anglo-Ameriika mit der abredewidrigen Osterweiterung der Nato, mit dem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg auf die ehemalige Bundesrepublik Jugoslawien, mit den völkkerechtswidrigen Angriffskriegen der Nato gegen den Irak und gegen Libyen, mit dem Schüren von Bürgerkriegen  in Osteuropa, in Nah- und Mittelost und mit Biolaboren us-am. Firmen in der Ukraine, die sogar an Viren speziell zur Vernichtung der slawischen Völker forschen (174).

 

 Jugoslawien (1999)

Rechtzeitig vor der Teilnahme der Bundeswehr am völkerrechtswidrigen Angriffskrieg der Nato auf die ehemalige multikulturelle Bundesrepublik Jugoslawien hatte ich in einem 90 seitigen Schreiben vor der Völkerrechtswidrigkeit und den Gefahren einer Teilnahme am sog. „Kosovo-Krieg“ vom 24. März bis. zum 10 Juni 1999 gewarnt.

Mit vorsätzlichen Kriegslügen über angebliche ethnische Säuberungen der Serben im Kosovo und seinem jüdischen „Nie wieder-Geschrei“ hatte der ehemalige jüdische und Außenminister Joseph Martin Fischer (GRÜNE) die Bundeswehr zur Teilnahme am völkerrechtswidigen Angriffskrieg gedrängt (175).

Aufgrund der „objektiven“ Berichterstattung in den westlichen „Qualitätsmedien“ wissen die wenigsten Bundesbürger, dass US-General Wesley Clark den Briten sogar den Befehl erteilt hatte, die Russen auf dem Flughafen Slatina anzugreifen.

Briten-General Sir Mike Jackson hatte sich dem Befehl widersetzt, um den Weltkrieg doch nicht zu riskieren.

Auch wohlmeinende Insider sind sich heute sicher, dass der bundesdeutsche General Klaus Reinhard als Nachfolger des honorigen Britengenerals wohl kaum die Courage eines Jackson aufgebracht hätte, zumal dieser von der Israelhörigen Riege der servilen bundesdeutschen Politkriecher wohl kaum die Rückendeckung erhalten hätte wie der britische General von Tony Blair aus London (176).

Die politischen Kriegstreiber vom Kosovo-Krieg sind heute alle an lukrativen Geschäfte westlicher Konzerne im Kosovo beteiligt:

Wesley Clark ist mit seiner Firma Envidity Energy am Kohle- und Erzabbau im Kosovo beteiligt (177).

Der ehemaligen US-Außenministerin Madeleine Albright gehört die Aktienmehrheit einer Telefongesellschaft im Kosovo (178).

Ihr bundesdeutscher Zögling Joseph Martin Fischer, ein Mitglied der exklusiven Judenloge B´nai B´rith und des jüdischen Weltkongresses (JWC), ist mit einer „Beraterfirma“ ebenfalls im Kosovo für die Energieversorger RWE und OMV, einen Mitbetreiber der Nabuco-Pipeline, beteiligt (179).

Joseph Martin Fischer hatte in seiner Sponti-Zeit in Frankfurt noch „deutsche Helden“ und nicht etwa „deutsche Kriegsverbrecher“ totschlagen wollen:

„Deutsche Helden müsste die Welt,
tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“ (180)

 

Nach dem von ihm mit vorsätzlichen Kriegslügen begonnenen Angriffskrieg der Nato gegen Serbien, das selbst am schwersten unter der Besatzung durch deutsche Hitler-Faschisten gelitten hatte, erklärte der jüdische Bundesaußenminister rotzfrech:

„Sonst kommt man zu einer völlig falschen Debatte, die da lautet:
Die Deutschen waren auch Opfer. Damit relativiert man die historische Schuld... .“ (181)

 

Das schamlose Lügen und die vorsätzliche Beschuldigung Unschuldiger zur eigenen Bereicherung gehört zur jüdischen Chuzpe (Unverschämtheit) wie das Amen in der Kirche.

Ich habe oft mit Juden diskutiert. Es war völlig zwecklos. Wahr ist für Juden nur, was Juden nutzt. Und Lüge, alles was Juden schaden könnte. Gerechtigkeit ist, was Juden nutzt. Und sogleich „himmelschreiendes Unrecht“, was Juden schaden könnte.

Sie respektieren nur den, der sie direkt und am hellichten Tag sogar  vor ihrem Gott und vor der Menschheit niederhaut, sobald sie ihre Pfötlein nicht bei sich behalten (182).

Das Judentum wird nämlich erst dann „belehrt von Gott“ sein, wenn der Ben David kommt, nicht ihr König sein will, unter dem Pontifikat des jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri (183) als einzigem Hohenpriester der drei abrahamitischen Kultusgemeinden (184) eine Wiedergeburt von Perserkönig Kyros II auf dem Thron Davids in Jerusalem setzt (185), alle anderen Völker nach der Vision vom Sion als „Mutter aller Völker“ (186) erlöst (187) und ganz nach ihrer Thora als durchaus prophetischem Buch (188) das illustre Priestervölkchen bei seiner „Wüstenwanderung“ durch die noch nicht nach Sippen und Völker wohlgeordnete Menschenwelt (189) mit sicheren Siedlungsgebieten für aller Völker (190) auf der Strecke bleiben läßt (191).

Selbstverständlich ohne sich die Hände an ihnen schmutig zu machen und ohne nicht zuvor die nötige Aufklärungsarbeit geleistet zu haben. Um sie danach in alle Ewigkeit ihrem exklusiven Judengott Jahwe Schaddai  (192) zu überlassen, der sie ganz nach seinem Teufelspakt mit ihnen (193 ) und ganz nach der Thora als durchaus prophetischem Buch (194) siebenfach für jeden Ungehorsam bestrafen (195) und sogar das Fleisch ihrer eigenen Söhne und Töchter verzehren lassen muss (196).

Ich bin darum immer noch fasziniert von der Weisheit des jüdischen Christenmessias (197), seiner Herzensgüte (198) und seiner richtungsweisenden Botschaft vom christlichen Siegkreuz (199) speziell für Juden, Kirchenchristen und andere Scheinheilige (200).

 

Irak  (2003), Libyen (2011) und Syrien (2014)

In ausführlchen Schreiben hatte ich vor dem Irak-Krieg, Libyen-Krieg und Syrien-Krieg gewarnt und klargestellt, dass man in Bürgerkriege nur deeskalierend eingreifen kann, wenn man (1.) strikte Unparteilichkeit wahrt, (2.) darum eine  größere Akzeptanz bei allen Konfliktparteien hat wie diese, (3.) das militärische Engagement strikt auf den Schutz verfolgter Religions- und Volksgruppen beschränkt, (4.) darum von der Bevölkerungsmehrheit nicht als feindliche Besatzungsmacht, sondern befreundete Schutztruppe der von der Bevölkerungssmehrheit legitimierten Regierung wahrgenommen wird und (5.) Kriegsverbrecher nach ihrer Festnahme von der Regierung nach den Gesetzen des Landes verurteilen und auch hinrichten läßt.

Nur dann kann man mit der Drohung des Rückzuges eine Regierung auch sehr effizient zur Einhaltung der Mindestanforderungen des humanitären Völkerrechtes veranlassen und Despoten wie Saddam Hussein von Kriegsverbrechen an den eigenen Bevölkerungsminderheiten wie bei dessen Giftgaseinsätzen gegen die Kurden in Halabdscha (1988) abhalten.

Der Einsatz einer Schutztruppe zum Schutz bedrohter Völker erfordert bei einem Kriegsverbrechen wie dem Giftgaseinsatz gegen die Kurden aus humanitären Gründen sogar, in einem solchen Falle die zuvor noch unterstützte Regierung zu liquidieren.

Wer dazu nicht bereit ist, der ist - mit Verlaub gesagt - einfach nicht in der Lage, wirklich deeskalierend in Bürgerkriege einzugreifen.

 

Ich hatte  sogar Prüfungschemata für eine Teilnahme der Bundeswehr an humanitären Einsützen an alle Parteien, die Regierung und die Kirchen in die Runde geschickt.

Und sogleich eingangs den Rat gegeben, sofort aus der Bundeswehr rauszuwerfen, wer mit einem Einsatzplan kommt, ohne zugleich in der Exitstrategie mit vernunftseinsichtigen Gründen darzulegen, wie er auch wieder aus dem Konflikt herauskommt, wenn cder Einsatz daneben geht.

Weil er den Krieg nicht mit seinen hochgefährlichen Eigendynamiken erkannt hat und anscheinend mi irgendwelchen Sandkastenspielen in seiner Kindheit verwechselt. 

Es erfüllt mich heute noch mit Schaudern, mit welchen Begründungen gerade die Bündnisgrünen die Beteiligung der Bundeswehr an den völkerrechtswidrigen Miltäreinsätzen gegen den Irak, Afghanistan und später auch Libyen untersützt hatten.

So hatten ein Teil der Bündnisgrünen für die Teilnahme der Bundeswehr am völkerrechtswdrigen Angriffskrieg gegen Afghanistan gestimmt, um "die Frauen vom Tschador zu befreien" (201). Mit de Folge dass heute sogar immer mehr Muslimas in der Bundesrepublik zum Tragen derv Burkha gezwungen werden. Selbstverständlich heute mit Unterstützung der Bündnisgrünen aus Gründen der Multikultur.

So löblich die Unterstützung der Frauen bei  ihrer Emanzipation auch sein mag, ein Kriegsgrund mit hunderttausenden Toten war das ganz sicherlich nicht  (202).

Kein einziger Krieg, zu dem die Bündnisgrünen als von George Soros gesponserte Erfüllungsgehilfen der Rothschild`schen Bankendynastie (203) ihre Zustimmung gaben, erfüllt auch nur ansatzweise die Kriterien eines "gerechten Krieges" oder "humanitären Einsatzes" nach den sog. "Mohonk-Kriterien" (204).

Die Mohonk-Kriterien waren im Jahr 1993 von der UN-Weltkonferenz über Religion und Frieden aufgestellt worden und bekräftigen die beiden Prinzipien der Neutralität und Unparteilichkeit des Internationalen Roten Kreuzes (IKRK).

 

Handbuch TC 18-01 Unconventional warefare

In einer Sendung des Russischen Weltfernsehen „RT“ enthüllte Daniel Bushell ein neues hochgeheimes Handbuch TC 18-01 „Unconventional warefare“ der US-Army v. 30.10.2010 mit der Anleitung zur Destabilisierung von nicht botmäßigen Regierungen (205).

Eric Draitser von Boilingfrogspost führte dazu aus: „Was den Konflikt anheizte, was die schreckliche Gewalt auslöste, waren die fremden Heckenschützen, die auf den Dächern platziert waren und gezielt Frauen und Kinder in die Köpfe schossen. Die Morde wurden sofort der Assad-Regierung in die Schuhe geschoben, ohne dafür den geringsten Beweis anbieten zu können." (206)

Selbst die Arabische Liga, die Anfang 2012 Beobachter nach Syrien schickte, stellte fest, dass es eine dritte Kraft im Lande gibt, ein drittes Element. Dass es nicht die Protestbewegung war, auch nicht die Regierung von Damaskus, die für die Morde verantwortlich waren und die Gewalt entfesselte. Die Beobachter der Arabischen Liga stellten dies eindeutig fest, obwohl die Arabische Liga der Assad-Regierung äußerst feindlich gegenübersteht. Und wie wir nach zwei Jahren sehen können, waren diese Kräfte äußerst erfolgreich, den Bürgerkrieg entfesselt zu haben (207).

In dieser Sendung wurde publik, dass die USA schon im Jahr 2011 ausgebildete Heckenschützen nach Syrien eingeschleust hatten, um bei Protesten Kinder und Frauen zu erschießen und das Volk so gegen Präsident al-Assad aufzuwiegeln (208).

Ich hatte der Assad-Regierung damals zu einem Exil im Ausland geraten. Ich mache der Assad-Regierung aber keine Vorwürfe, da die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite und das rassistische Apartheidsregime in Jerusalem kein Recht haben, demokratisch legitimierte und rechtmäßige Regierungen zu stürzen.

Und weil ich nicht ausschließen konnte, dass die Jerusalemer Regierung und das jüdische Königshaus in Saudi-Arabien danach einen Massenmord an den Anhängern Assads inszenieren würden und die westliche "Wertegemeinschaft" dabei ebenso tatenlos zuschaut wie bei der Ermordung und Vertreibung der Palästinenser in Palästina.

Der Euromaidan (2013 / 2014)

Auch der faschistische Regierungsumsturz in Kiew folgte exakt den Vorgaben des neuen Handbuches der US-Army zu Entfessung von Bürgerkriegen und zur Einsetzung von Marionettenregierungen der westlichen Geld- und Machtelite.

Hierzu hat der ehemalige ukrainische Sicherheitschef Aleksandr Yakimenko öffentlich erklärt, dass die Scharfschützen-Attacken auf dem Maidan-Platz, die den faschistischen Staatsstreich einleiteten, von den neuen Machthabern selbst veranlasst, aber der alten Regierung angelastet wurden (209).

Der aktuelle Konfikt in der Ukraine ist geradezu ein Schulbeispiel dafür, wie die westliche Geld- und Machtelite mit dem faschistischen Regierungsumsturz in Kiew genau die Büchse der Pandorra geöffnet hat, deren Unheil sie nicht mehr Herr wird.

 

Dass die westliche Geld- und Machtelite Russland mit der Ukraine den Flottenstützpunkt in Sewastopol und damit die militärische Einsatzfähigkeit im Mittelmeer und in Nahost hatte nehmen wollen, das ergibt sich schon nur

(1.) aus der Ausschreibung eines Millionen Dollar schweren Renovierungsauftrag der US-Navy für ihre neue Basis auf der Krim vor dem Euromaidan (210)

(2.) aus der Ausbildung der Swoboda- und Rechte Sektor-Faschisten in Polen (211) vor dem Euro-Maidan, 

(3.) aus der Milliarden Dollar schweren Unterstützung des faschistischen Regierungsum-sturzes durch die USA und die faschistische Europäische Union (212),

(4.) aus der millionenschweren Unterstützung des faschistischen Regierungsumsturzes durch das na(tional)zi(onistische) Merkel-Regime in Berlin und die CDU nahe Konrad Adenauer-Stiftung (213),

(5.) aus der Anerkennung der faschistischen Übergangsregierung in Kiew durch die EU trotz Bruches des Abkommens mit den drei EU-Außenministern 

und

(6.) aus dem Eingeständnis von Henry Kissinger, dass Kiew die „Generalprobe für Moskau“ sei (214)

 

Heute verfolgt Bundeskanzlerin Angela Dorothea Merkel, eine evangelische Pastorentochter (215) mit jüdischem Familienhintergrund (216) und ehemalige „IM Erika“ (217), die in der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) sogar den Bürgerrechtler Robert Havemann bespitzelt haben soll (218), mit ihrer Politik gegen Russland sogar die gleichen Ziele wie Adolf Hitler im Zweiten Weltkrieg.

Damalige Zitate des deutschen Diktators mit dem jüdischen Familienhintergrund (219) Adolf Hitler speziell zur Ukraine belegen denn auch unmissverständlich die wahre Gesinnung der Bundeskanzlerin Angela Dorothea Merkel und die russlandfeindliche Politik der antideutschen und na(tional)zi(onistischen) Bundesrepublik heute:

„Diese russische Wüste werden wir bevölkern. ... . Wir werden ihr die Kennzeichen der asiatischen Steppe nehmen, wir werden sie europäisieren.....“(220).

Und:

„Niemand wird uns jemals den Osten entreißen können! ... . Wir werden schon bald ganz Europa mit Weizen versorgen, un den Bedarf an Kohle, Stahl und Holz decken. Um die Ukraine - dieses neue indische Kolonialreich – auszubeuten, benötigen wir nur Frieden im Westen. ....“ (221).

 

Schon Anfang Februar 2014 hatten die Deutschen Wirtschafts Nachrichten berichtet, dass Bundeskanzlerin Angela Dorothea Merkel als Erfüllungsgehilfin der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite den demokratisch gewählten Präsidenten Wiktor Janukowitsch „um jeden Preis“ stürzen will (222).

 

US-am. Biolabore in der Ukraine

Derzeit sollen es alleine in der Ukraine 13 us-am. Biolabore in folgenden Städten sein, die vorsätzlich tödliche Seuchen zur Entvölkerung der Erde entwickeln und an der einheimischen Bevölkerung auch ausprobieren: Odessa, Vinnytsia, Uzhgorod, Lviv (drei), Kharkiv, Kyiv (vier), Kherson, Ternopil (223).

Schon im Jahr 2015 hatte die alternative News Plattform Infowars berichtet, dass die US-Regierung in geheimen Militär-Laboratorien in der Ukraine neue Typen von biologischen Waffen zu entwickeln (224).

Und wie üblich waren diese Informationen von den Mainstreammedien im Westen als russische Propaganda oder angebliche Verschwörungstheorien diffamiert worden.

Zwischenzeitlich hat sogar der ehemalige Generalleutnant und Sicherheitsminister Igor Giorgadse zugegeben, dass die USA in Georgien geheime Seuchenprogramme zur Ausrottung allen voran der slawischen Völker betreiben (225).

Man möchte es eigentlich nicht glauben, aber es ist so: Mit Wissen und Unterstützung der EU und Bundesregierung entwickeln diese us-am. Biolabore sogar Seuchen, mit denen speziell Menschen slawischer Volkszugehörigkeit ausgerottet werden sollen (226).

Die großen Gefahren, die von den us-am. Seuchenprogrammen für den Fortbestand der Menschheit ausgehen, liegen nicht einmal in der absoluten Skrupellosigkeit der Kleptokraten der westlichen Geld- und Machtelite alleine:

Die fragile Sicherheitslage in der Ukraine und in Georgien ermöglicht es, dass Terrorgruppen jeglicher Herkunft diese biologischen Kampfmittel relativ leicht in ihren Besitz bringen und auch an nahezu jedem Ort der Erde leicht einsetzen können.

Beim heutigen Massentourismus kann sogar jeder einzelne mit solchen Laborseuchen infizierte Mensch diese Seuchen ohne sein Wissen und Wollen in nahezu jedes Land einschleppen (227).

 

Der heidnische Verfasser verzichtet hier  auf den Vortrag weiterer Gründe für  eine  gemeinsame Sicherheitspartnerschaft Deutschlands mit Russland und den anderen  europäischen Nationalstaaten, die sich nicht gegen die Verenigten Staaten  von Amerika richtet,  aber das Ende der Nato  als Privatarmee der jüdisch dominierten  westlichen Geld- und Machtelite einleitet.

 

XIX.) Zu den bestehenden völkerrechtlichen Verträgen

Die Deutsche Volkspartei (DVP) bekennt sich zu den bestehenden völkerrechtlichen Verträgen mit Ausnahme

(1.) des heutigen Nordatlantivertrages, der durch einen partnerschaftlichen  Sicherheitsvertrag mit Russland und mit den  anderen europäischen Nationalstaaten ersetzt wird.

(2.) Mit Ausnahme des Lissabon-Vertrages von 2009, der durch einen gemeinsamen neuen Europa-Vertrag mit  Russland und den anderen europäischen Nationalstaaten nach den Vorstellungen von Charles de Gaulles (1890 - 1970) von einem Europa der Vaterländer ohne Aufgabe der nationalen Souveranitätsrechte ersetzt wird.

(3.) Mit Ausnahme des Migrationspaktes von Marrakesch in Marokko vom Dezember 2018, weil der keine  einzige Fluchtursache vor Ort löst, ohne Legitimierung durch den Bundestag unterzeichnet  wurde und unter maßgeblicher Regie des Merkel-Regimes entstanden  ist (228), um Deutschland  mit der Flutung von nichtintegrationsbereiten Migranten aus den islamischen Ländern für alle Zeiten zu zerschlagen  (229).

(4.) Mit Ausnahme aller mit dem Medinat Israel geschlossener Verträge und  völkerrechtlicher Vereinbarungen.

Alle Verträge in Bezug auf Palästina werden mit Frau Khouloud Daibes von der Palästinensischen Mission in Berlin neu geschlossen und Kriegsverbrecher des rassistischen Apartheidsregimes in Jerusalem auf Antrag von Frau Daibes auch vor dem International Criminal Court (ICC) in Den Haag (NL) angeklagt.

Und:

(5.) Die Deutsche Volkspartei lehnt den zwischenstaatlichen Vertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Namibia von Ende Mai wegen des angeblichen Völkermordes der Deutschen an den Herero und Nama ab.

Weil es zwar unbestritten Kriegsverbrechen des Oberbefehlshaber der deutschen Truppe Lothar von Trotha an den Herero und Nama gab,  die aber nicht dem Deutschen Volk zugerechnet werden können, das die Feldzüge gegen die Herero und Nama abgelehnt hatte.

Der Kaiser hat von Trothas Verbrechen scharf geügt und am 8. Dezember 1908 sogar den Befehl erteilt, keine Herero zu töten, die nicht am Krieg gegen die Deutschen beteiligt waren. Aber er hatte es unterlassen, von Trotha das Oberkommando zu entziehen (230). In Bezug auf den Kaiser liegt eine Zurechnung in der Grauzone.  Aber es ist durchaus vertretbar, auch ihn mit dem Vorwurf des Völkermordes zu belegen.

Die Reichsregierung hatte ihr Entsetzen über die Verbrechen von Trothas zum Ausdruck gebracht (231)und das Deutsche Volk die Feldzüge gegen die Herero und Nama abgelehnt (232).

Der Feldzug gegen die Nama hatte in Deutschland sogar eine Regierungskrise ausgelöst und nach der Verweigerung der Finanzierung im Reichstag nicht nur Neuwahlen am 25. Januar 1907 zur Folge, sondern auch am 31 März 1907 zur Einstellung der Kriegshandlungen durch das Deutsche Reich gegen die Nama geführt (233). Hier liegt definitiv kein dem Deutschen Volk zurechenbarer Völkermord vor (234).

Es ist immer wieder beachtlich, mit welcher Verbohrtheit das Judentum, die beiden ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen und die Antideutschen die Deutschen partout für alle Verbrechen in der ganzen Menschheitsgeschichte verantwortlich machen wollen, sie stellvertretend sogar die Verbrechen der Synagoge und der antichristlichen Amtskirchen abbüßen lassen wollen und den "Volkstod" sogar zu ihrem vermeintlichen "Erlösungsprogramm" gemacht haben.

Völlig unbestritten hatte es schwerste Kriegsverbrechen von Trotha an den Herero und Nama gegeben.

Aus diesem Grunde befürwortet der heidnische Verfasser nicht nur eine großzügige Entwicklungshilfe direkt an die Nama und an die Herero, sondern auch die Förderung von deren indigenen Artreligionen, damit sie das erfahrene Unrecht besser überwinden  und die Geschicke ihrer Völker wieder selbstbewußt in die eigenen Hände nehmen können.

Nama und Herero dürfen nicht völlig außer acht  lassen, wie sie selbst oder andere afrikanische Völker mit anderen afrikanischen Völkern umgegangen sind und umgehen (235).

 

 

XX.) Zum weltweiten Religions- und Völkerfrieden

Die Deutsche Volkspartei (DVP) bekennt sich zu einem weltweiten Religions- und Völkerfrieden.

Sie hat daher alle indigenen Artreligionen der Völker einschließlich der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion als indigene Artreligion der Semitenvölker mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon anerkannt und strebt diesen weltweiten Religions- und Völkerfrieden auf der Grundlage der Vision vom Sion als „Mutter aller Völker“ (236) und nach Maßgabe der Propheten des Alten Bundes (237) in der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes an.

Diese Entscheidung steht in Einklang mit der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes, da Semitengott Eljon ausweislich des Propheten Amos (783 - 743) bereits im 8. vorchristlichen Jahrhundert alle Völker auch als seine Söhne anerkannt hatte (238) und den ethnokratischen (religiös rassistischen) Söhnen seines Volkes angedroht hatte, dass er sie mit dem Schwert töten lassen werde (239).

So dass ale drei abrahamitischen Kultusgemeinden nie eine Berechtigung hatten, die naturreligiösen Heidevölker auszurotten und die Erinnerung an deren eigene Stammväter auszulöschen.

 

1.) Die Anerkennung der altgermanischen Religion

Die Deutsche Volkspartei (DVP) bekennt sich zum altgermanischen Götter- und Ahnenglauben als indigener Artreligion der Germanen und späteren Deutschen.

Da die antideutsche Bundesrepublik den antigermanischen Rassismus zu ihrer offiziellen Staatsdoktrin erhoben hat, soll die Gullweig-Stiftung nicht in Deutschland, sondern in diesem Jahr noch in Dänemark gegründet werden.

Sobald der German Folketru (Germanische Völkertreue) in Dänemark als offizielle Religion anerkannt ist, wird die Deutsche Volkspartei (DVP) die altgermanische Religion auch in Deutschland als Religionsgemeinschaft anerkennen lassen.

Auf der Webseite Geman Folketru in Dänemark kann sich jedermann heute schon darüber informieren, dass die altgermanische Religion weder rassistisch, noch juden- oder christenfeindlich war und ist.

https://www.skirnir.de/443233972

Gullweig ist der Name der Stammmutter der Wanen, also der muttrrechtlich orientierten Germanen in und aus Skandinavien.

Seit dem Verrat Odins und seines Kriegeradels beim Übertritt zum jüdisch-römischen Papstglauben an der altgermanischen Religion und seinem dreimaligen Versuch, Wanengöttin Gullweig nach bekannter kirchlicher Manier zu töten und zu verbrennen (240), ist das Wanengeschlecht und nicht das Asengeschlecht wieder das führende Göttergeschlecht der Germanen (241).

Wanengöttin Gullweig und kein anderer Gott und keine andere Göttin bewies mit ihrem nicht zerstörbaren Leben, dass sie die wahre Herrin im altgermanischen Götterolymp ist.

Darum ist ihr als Wahrzeichen die sogenannte "Schwarze Sonne", die Sonne ewigen Lebens inwändig in unseren Herzen und Leibern, zugeordnet (242).

Die Schwarze Sonne ist ein uraltes Zeichen in vielen Hochkulturen, das man in den Tempeln von Assur und Babylon ebenso fand (243) wie auf germanischem Schmuck und auf Runensteinen in Nord-, Mittel- und Osteuropa. Es steht für das Licht Gottes, also das ewige Leben (244).

Dass sogar Volksgott Thor Partei für Göttin Gullweig ergriff, weist sie als über jede falsche Anschuldigung und über jeden Zweifel erhaben aus (245).

 

In der altgermanischen Religion war und ist die Stammmutter die unbezähmbare Walküre (Kampfjungfrau) in den Herzen all ihrer Kinder und Kindeskinder, die ihnen den Mut und die Kraft gibt, sich auch in vermeintlich ausweglosen Extremsituationen jeder Herausforderung zu stellen. Und sie trägt sie stolz empor zur obersten Schöpfergottheit jenseits aller Schöpfung und fordert für sie das ewige Leben ein, wenn sie aufrecht im Kampfe fallen:

Das Glaubensbekenntnis

„Geliebte Stammmutter, Dir leb`ich.
Geliebte Stammmutter, Dir sterb`ich.
Geliebte Stammmutter, Dein bin ich
in Leben und Tod!

Mit Dir fahr`ich zur Hel
und danach zum Himmel hinauf.
Um wiederzukehren auf diese Erde,
in diese Menschenwelt!

Weil es für einen Krieger
keine größere Liebe geben kann
wie diese Erde und
dieses Menschengeschlecht!“ (246)

 

Und so kehrt zu Ragnarök, der kollektiven Erfüllung des Schicksales aller Menschen ganz nach ihrem selbstgewirkten Karma (Hinweis auf „Dunkelrune“ Isa (247)), Njörd heim zu den weisen Wanen und hat dann „Heiligtümer hundertfach“ für die naturreligiösen Heidenvölker (248).

Die Stammmutter der Germanen aus Skandinavien entspricht in der jüdischen Mythologie der Lilitane aus Kuthagracht in der vorbiblichen Iluhe-Religion (249) alias der späteren Lilith als „Himmelskönigin“ (250), der selbstbewußten Frau Judenadams im Ersten Schöpfungsbericht der Thora (251), die sich nicht den präpotenten Herrschaftsinteressen der jüdischen und kirchlichen Priesterkasten gebeugt hatte, und darum von diesen zur „Dämonin“ (Unperson) erklärt worden war  (252).

 

2.) Die Anerkennung der altisraelitischen Reigion

Die Deutsche Volkspartei (DVP) bekennt sich zur altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon (253) als indigener Artreligion der Israeliten und späteren Juden, Christen und Muslime.

Soweit es ihm die Gesundheit, Mittel und Lebensumstände gestatten, wird der heidnische Verfasser versuchen, bis Ende 2022 eine Rekonstruktion der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion auf der Grundlage (1.) der vorbiblischen Iluhe-Religion (254), (2.) der altisraelitischen Religion, (3.) des Christentum, (4.) der fünf universellen Grundtugenden der Liebe im Sinne von Lebensbejahung, der Wahrhaftigkeit, der Gerechtigkeit, des Mutes und der Tauglichkeit und (5.) der religions- und völkerspezifischen Sekundärtugenden des Osmanischen Reiches (1299 - 1922) in einer frauen-, kinder- und naturliebenden, friedlichen und dennoch wehrhaften Fassung zu erarbeiten und als unverbindliches Angebot vorzulegen.

Der heidnische Verfasser versteht seine Ausarbeitungen als unverbindliche Angebote für die Mitglieder der drei bis auf`s Blut verfeindeten abrahamitischen Kultusgemeinden, weil Verbote den Konflikt verschärfen würden und nur Gottes Geist sie wieder zurückführen kann auf den rechten Pfad des Glaubens:

„Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen!“ (255)

 

3.) Die Anerkennng der Christlichen Lehre als einzige Universalreligion

Die Deutsche Volkspartei (DVP) hat daher die christliche Lehre wegen unbedingten Gottes- und Menschenliebe (256), Friedensliebe (257), religiösen Toleranz (258), absoluten Gewaltfreiheit (259) und sogar speziell christlichen Feindesliebe (260) als einzige Universalreligion für das ganze Menschengeschlecht anerkannt (261).

Völlig unbestritten haben auch die beiden Amtskirchen Raub- und Völkermorde begangen (262) und ihre Priester sind auch heute noch in die abscheulichsten Verbrechen wie Pädophilie und rituelle Frauen- und Kindstötungen verstrickt (263).

Aber man kann die Verbrechen der ethnokratisch jüdischen (264) und direkt antichristlichen (265) Amtskirchen dem jüdischen Christenmessias ebenso wenig zurechnen wie der im 12. Jahrhundert ausgerotteten altgermanischen Religion die Verbrechen der jüdischen Nationalzionisten und deutschen Hitler-Faschisten, die fast alle Mitglieder einer der beiden ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen waren.

Anders als Muslime können sich Christen aufgrund der Botschaft vom christlichen Siegkreuz (266) bei ihren Verbrechen daher nicht auf ihren Messias oder einen der wahren Prophten (267) berufen. Das ist ein grundsätzlicher Unterschied zwischen dem wahren Christentum und dem Islam!

Bei der Anerkennung des wahren Christentum als einzige Universalreligon als einzige Universalreligon für das ganze Menschengeschlecht (268) hatte das germanische Weistum darum stets erklärt, dass die christliche Lehre die moralischen und sittlichen Anforderungenso hoch ansetze, dass diese bis auf wenige Ausnahmen kein gangbarer Weg für das normalsterbliche Volk sei, sondern eine Religion für Priester, die für ihren Glauben auch tatsächlich ein Martyrium auf sich nehmen (269).

Ausweislich der Offenbarung des Johannes werden das nur 144.000 wahre Christen (270) von all den Milliarden Christen in den vergangenen zwei Jahrtausenden sein.

Völlig zu Recht hatte das germanische Weistum darum erklärt, dass die indigenen Artreligionen der Völker als sog. „Volksreligionen“ ihre eigenständige Berechtigung neben der christliche Lehre als einzige Universalreligion haben.

Und dass die christliche Lehre den religiösen Irrweg des Judentum mit dem Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora (271) und im Talmud (272) habe ersetzen sollen (273).

Darum hatte der jüdische Christenmessias Jeschua ha-Nozri seine Jünger in seinem Missionsauftrag ausdrücklich angewiesen, die Völker „zu Jüngern zumachen” (274) und gerade nicht nach dem Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Judenthora auszurotten (275).

Da der jüdische Christenmessias als Logos des Wortes Gottes (276) keinen einzigen Juden oder Kirchenchristen entgegen der Thora (277), entgegen dem Evangelium (278) und entgegen seiner eigenen Frohbotschaft vom christlichen Siegkreuz (279) erlösen, erretten oder begnadigen kann (280), wird das germanischeWeistum dem Teufel sogar die Hölle abnehmen müssen (281), damit alle anderen frommen Narren der drei abrahamitischen Kultusgemeinden nicht verloren sind (282).

Wenn es ausweislich des Propheten Jesaja (740 - 700) „einen neuen Himmel und eine neue Erde“ geben soll (283), dann können diese nach den logischen Denkgesetzen entweder nur aus der Hölle heraus erschaffen werden, indem jemand dem Teufel die Hölle abnimmt (284) und ihn in das unterste Verließ der Hölle wegsperrt (285).

Oder die oberste Schöpfergottheit jenseits aller Schöpfung eine völlig neue Welt errichtet (286). So einfach ist das!

 

(4.) Die Verwerfung der beiden direkt antichristlichen Amtskirchen

Die Deutsche Volkspartei (DVP) darf, kann und wird darum wegen ihrer beispiellosen Kriminalgeschichten keine der beiden ethnokratisch jüdischen (287) und direkt antichristlichen (288) Amtskirchen (289) in alle Ewigkeit und in allen künftigen Welten als Religionsgemeinschaften im Sinne einer freiwilligen Rückbindung des Menschen (290) an Gott als die Mutter und den Vater aller Menschen seit Anbeginn (291)  und jenseits aller Schöpfung (292) und an sein ganzes und nach Sippen und Völkern wohlgeordnetes und mit den Banden des Blutes verbundenes Menschengeschlecht (293) mit sicheren Siedlungsgebieten für alle Völker (294) anerkennen:

Ausweislich der Evangelien und ausweislich der Offenbarung des Johannes hatte der jüdische Christenmessias Jeschua ha-Nozri früh vor einer Unterwanderung der jungen Christengemeinden durch den Synagogenklerus gewarnt (295) und Gott selbst die Christen bereits vor über 1.900 Jahren (!!!) zum Verlassen der jüdisch unterwanderten Christenkirchen aufgefordert:

Und ich hörte eine andre Stimme vom Himmel, die sprach:
Geht hinaus aus ihr, mein Volk, dass ihr nicht teilhabt an ihren Sünden, und hinaus aus ihren Plagen, damit ihr sie nicht empfangt! Denn ihre Sünden reichen bis an den Himmel, und Gott gedachte ihrer Frevel. Bezahlt ihr, wie sie bezahlt hat, und gebt ihr zweifach zurück nach ihren Werken! Und in den Kelch, in den sie euch eingeschenkt hat, schenkt ihr zweifach ein! Was ihr Glanz verlieh und was sie verprasste, das schenkt ihr ein als Qual und Leid! Denn sie spricht in ihrem Herzen: Ich throne hier und bin eine Königin und bin keine Witwe, und Leid werde ich nicht sehen.
Darum werden ihre Plagen an einem Tag kommen, Tod, Leid und Hunger, und mit Feuer wird sie verbrannt werden; denn stark ist Gott der Herr, der sie richtet (296).

Es ist von Christen mehr als naiv, sich einzubilden, dass die beiden Amtskirchen nach dieser Verwerfung durch Gott noch irgendeinen Segen spenden oder die Christen über das „gläserne Meer“ (297) in der Offenbarung des Johannes in ihr „himmlisches Jerusalem“ (298) im „von Blutschuld freien Land“ (299) führen können (300).

 

Zum Sinn und Zweck jüdisch-kirchlicher Inkulturation erklärte kein Berufenerer wie Kardinals Judas V. im Jahr 2003 in seiner Rede zur Vernichtung der Menschheit vor seinen „23 Grauen Brüdern der Geheimen Weltregierung“ (Tod (301)) im Jahr 2003 im Vatikan:

„Ich könnte viele weitere Beispiele aufzählen, wie wir erfolgreich den Menschen geistig, sozial und kulturell das Genick brechen. Aber alles das reicht heute nicht mehr.
Stellt Euch vor, wie die Kirche in Südamerika missionierte, das Evangelium predigte: Wenn der Indianer sich bekehrte, durfte er weiterleben, als Christ. Wenn nicht, haben wir ihn getötet. Heute ist, vergleichsweise, die ganze Menschheit wie ein Indianer, der sich nicht bekehren lassen will. Also ist es nun an der Zeit, die ganze böse Menschheit zu töten, wie den bösen Indianer!
Oder wie den bösen Deutschen! Die waren schon immer das größte Sorgenkind der Kirche, sie brauchten schon immer eine Sonderbehandlung. Deshalb haben wir für sie, abgesehen vom Sündenbewußtsein, das für alle Menschen gilt, auch den Holocaust und die Schuld der Deutschen daran erfunden.
Es gibt eine öffentlich nicht bekannte, aber sehr mächtige reichsdeutsche Staatsmacht, und sie ist ganz nahe daran, den Heiligen Gral zu finden, zu nutzen und umzusetzen (302). Damit könnte sie eine neue Super-Zivilisation gründen! Genau das muß die Heilige Kirche verhindern, diese Welt darf keine Zukunft dieser Art haben! Deshalb werden wir das Leben vernichten, um die Zukunft der Welt zu verhindern!“ (303).

Der „fromme Gottesmann" in Rom plant, die Menschheit mit Hilfe der „blinden“ Nato in einem heißen Dritten Weltkrieg in Nahost auszurotten.

Mit einigen wenigen Exemplaren hirngewaschener Kirchenchristen mit dem „angeborenen christlichen Sündenbewußtsein" möchte der „fromme Narr" tief unter der Erde überleben. Da der Vatikan einen Teil seiner Bibliotheke in atomkriegsichere Bunker in der Schweiz ausgelagert hat, kann man sich an drei Fingern abzählen, wo der römische Klerus mit seiner Schweizer Garde Zuflucht sucht. Und in der Tat stehen die Überlebenschancen im weitverzweigten Bunkersystem der Schweiz garnicht so schlecht.

Der israelische Auslandsgeheimdienst Mossad war so geschockt, dass er Videos aus dem Vatikan entwendet und einer Online-Redaktion zugespielt hatte.

Für das Beseitigen der Menschheit eignet sich eine schwule Pfaffenbande halt doch eher wie eine Firma biederer Familienpapas, die sich zwar ebenfalls auf Betrug, Raub und Mord verlegt hat, aber immerhin noch auf das Überleben der eigenen Brut Rücksicht nehmen muss. Das müssen die „frommen Gottesmänner" vom Vatikan natürlich nicht!

 

Der heidnische Verfasser wird keinen Religionskrieg gegen die Synagoge und die beiden ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen lostreten. Auch nicht das "Erlöserschwein Gottes" für Juden und Kirchenbälger mimen.

Nach der "Single Cent-Strategie" (304) wird er vielmehr die Kinder sogar jedes afrikanischen, asiatischen oder amerikanischen Freudenmädchen" retten,, bevor er sich um die Kinder der Synagogenpriester, Kirchenbälger und Antideutschen kümmern kann. Weil diese sonst meinen, dass das "Erlöserschwein Gottes" gekommen ist,  seine Niedrigkeit vor ihnen zu erweisen und sein Leben für sie "vor die Säue zu werfen" (305).

(5.) Die Verwerfung der jüdischen Thora-Religion

Die Deutsche Volkspartei (DVP) will, kann und darf die jüdische Thora-Religion wegen dem Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora (306) und im Talmud (307) nicht als „Religion“ im Sinne einer freiwilligen Rückbindung des Menschen (308) an die oberste Schöpfergottheit als Mutter und als Vater aller Menschen seit Anbeginn (309) und jenseits aller Schöpfung (Transzendenzgebot) (310) und an sein ganzes nach Sippen und Völkern wohlgeordnetes Menschengeschlecht (311) mit sicheren Siedlungsgebieten für alle Völker (312) in der diesseitigen Menschenwelt anerkennen (313).

Der Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora und im Talmud steht nicht nur im Widerspruch zu den Geboten der Friedensliebe  (314), Bundestreue (315) und Völkerfreundschaft (316)  in der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon (317), sondern auch im krassen Gegensatz zum Noach- Segen (318) und Abramssegen (319)  in der Thora selbst (320).

Darum hatte der exklusive Judengott Jahwe Schaddai (321) sein illustres Priestervölkchen (322) ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (323) ja auch nicht in das diesem von ihm verheißene Land (324), nämlich das „himmlische Jerusalem“ (325) im „von Blutschuld freien Land“ (326),  führen können (327).

 

Dem Vorwurf der Judenfeindschaft hält die Deutsche Volkspartei (DVP) entgegen, dass die Thora-Religion sogar die judenfeindlichste aller Religionen ist, weil sich der Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora (328) auch gegen die die indo-arischen Hethiter (329) und semitischen Amoriter (330) richtet, die der Prophet Hesekiel (Berufungsjahr 593 v.u.Z.) wohlgemerkt schon vor der Niederschrift der Thora ab 450 v.u.Z. und vor ihrer Kodifikation um 200 v.u.Z. durch die Jahwisten als die ethnischen Stammeltern der Israeliten und späteren Juden bezeugt hatte  (331).

Und weil nach eben ihrer eigenen Thora verflucht und des ewigen Todes ist, wer seine leiblichen Eltern und ethnischen Ahnen schon nur schmäht (332).

Um sich aller Juden für immerdar und für alle künftigen Welten zu entledigen, muss ein germanischer Heide keinem einzigen Juden auch nur ein ein einziges Haar krümmen. Er muss sie dafür nur ihrem exklusiven Judengott Jahwe Schaddai (333) überlassen (334), der sie ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (335) nicht in das verheißene Land (336), nämlich das "himmlische Jerusalem" (337) im "von Blutschuld freien Land" (338), führen kann  (339).

Und der sie darum ganz nach sein em Teufelspakt mit ihm (340) und ganz nach der Thora als durchaus prophetischem Buch (341) nicht nur siebenfach für jeden Ungehorsam bestrafen (342), sondern sie sogar erklärtermaßen das Fleisch ihrer eigenen Söhne und Töchter verzehren lassen möchte (343), wenn sie ihn nicht zum "Gott aller Götter" (344) machen (345)

Ausweislich der Thora werden von den 600.000 „frommen Gottesmännern“ des Judentum beim Auszug aus Ramses nach Sukkot (346) ganze zwei Mann, nämlich Kaleb und Josua  (347), in das ihnen vom Menschenfeind Jahwe Schaddai verheißene Land, nämlich das „himmlische Jerusalem“ im „von Blutschuld freien Land“ gelangen und können es frei unter sich aufteilen (348).

Der Rest bleibt bei der „Wüstenwanderung“ durch die noch nicht nach Sippen und Völkern wohlgeordnete Menschenwelt (349) mit sicheren Siedlungsgebieten für alle Völker (350) wegen Ungehorsam gegenüber dem Herrn auf der Strecke (351).

Mit dem Ausrottungs- und Vertreibungsbefehl gegen alle anderen Völker in ihrer Thora hatten die Satanspriester ihre Kultusmitglieder also nicht nur zur eigenen Bereicherung wie beim Raubmord an den Midianitern zum Völkermord anstiften (352), sondern diese auch sogleich selbst ihrer eigenen Seelen und Lebensrechte berauben wollen (353).

Es gehört schon ein ausgesprochener Sadismus dazu, wenn die jüdische Priesterkaste von ihrem eigenen Volk die strikte Beachtung von sage und schreibe 613 oder sogar 683 Ge- und Verboten  (354) einfordert, die bei der Beachtung nach ihrer Thora erst recht den Tod und die ewige Verdammnis  zur Folge hat (355).

 

So war der Sündenfall im Paradies wegen der Verführung der jüdischen Stammmutter durch die jüdische Priesterkaste (356) des hebräischen Schlangendämon Apophis (357), des Empörers gegen jede göttliche, menschliche, kosmische, natürliche, religiöse, rechtliche, ethische, sittliche und vernunftseinsichtige Weltordnung (358), tatsächlich der Sündenfall der jüdischen und kirchlichen Priesterkaste (359), weil Verführer auch nach der Thora und den anerkannten Grundsätzen der modernen Gefährdungshaftung (a.) bis in die dritte und vierte Generation