Valknut, der Knoten der Gefallenen als Grundlage der Auferstehung zum Ewigen Leben kraft selbstgewirktem Karma in der germanischen Mythologie, in den deutschen Nationalfarben

Das Grundsatzprogramm

Das Grundsatzprogramm enthält die wesentlichen Grundsätze, Ziele und Werte einer Partei, hat regelmäßig über mehrere Legislaturperioden Geltung und verleiht der Parteipolitik bei ihren Tagesgeschäften eine gewisse Verläßlichkeit und sog. „Ewigkeitsgarantie“.

Wegen der Einbindung der Partei in die 7.000 Jahre alte Geschichte der Germanen und spätere Deutschen (1) sowie wegen des Parteizweckes der Verwirklichung des weltweiten Friedensreiches Israel

(I.) nach der germanischen Vision (2) vom Sion als "Mutter aller Völker" (3)

und

(II.) nach Maßgabe (4)

(III.) der Propheten des Alten Bundes (5) mit

(IV.)  ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon (4.)

wurde für das Grundsatzprogramm der Partei

(V.) die Valknut, der Knoten der Gefallenen als Grundlage der Auferstehung zum Ewigen Leben kraft selbstgewirktem guten Karma (5) in der germanischen Mythologie (6)

zum Symbol für das Grundsatzprogramm gewählt (7), um

(VI.) mit dem German Folketru, der Germanischen Völkertreue als religiöse Grundlage,

die Verpflichtung der Partei nicht nur zum

(VII.) Allgemeinwohl des Deutschen Volkes, sondern auch zum

(VIII.) Völker- und Religionsfrieden weltweit (8)

sowie

(IX.) zur Bundestreue zum altisraelitischen Volk (9)

zum Ausdruck zu bringen (10).

 

Ein Bewußtwerdungsprozess, der nicht nur die Überwindung der leicht zu durchschauenden Kollektivschuld-Lüge erfordert (11), sondern auch der extrem judenfeindlichen  Thora-Religion (12) und der angemaßten Weltherrschaft der jüdischen Priesterkaste (13) und jüdischen Geld- und Machtelite (14).

Für jeden  Mittelgescheiten  auch ohne Studium der Theologie erkennbar steht der Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora (15) und im Talmud (16) nicht nur im Widerspruch zu den Geboten der Friedensliebe (17), Bundestreue (18) und Völkerfreundschaft (19)  in der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes (20), sondern auch im krassen Gegensatz zum Noach-Segen (21) und zum Abramssegen (22) in der Thora selbst (23).

Darum hatte der exklusive Judengott Jahwe Schaddai (24) sein illustres Priestervölkchen (25) ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch als durchaus prophetischem Buch (26)  ja auch nicht in das diesem von ihm verheißene Land (27), nämlich das „himmlische Jerusalem“ (29) im „von Blutschuld freien Land“ (30), führen können (31)

 

Der Vorwurf der Judenfeindschaft

 

Dem Vorwurf der Judenfeindschaft hält die Deutsche Volkspartei (DVP) entgegen, dass die Thora-Religion sogar die judenfeindlichste aller Religionen ist, weil sich der Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora (32) auch gegen die die indo-arischen Hethiter (33) und semitischen Amoriter (34) richtet, die der Prophet Hesekiel (Berufungsjahr 593 v.u.Z.) wohlgemerkt schon vor der Niederschrift der Thora ab 450 v.u.Z. und vor ihrer Kodifikation um 200 v.u.Z. durch die Jahwisten als die ethnischen Stammeltern der Israeliten und späteren Juden bezeugt hatte (35).

Und weil nach eben ihrer eigenen Thora verflucht und des ewigen Todes ist, wer seine leiblichen Eltern und ethnischen Ahnen schon nur schmäht (36).

Um sich aller Juden für immerdar und für alle künftigen Welten zu entledigen, muss kein Germane einem einzgen Juden auch nur ein einziges Haar zu Krümmen.

Er muss sie dafür nur ihrem exklusiven Judengott Jahwe Schaddai (37) überlassen (38), der sie ausweislich seines Teufelspaktes mit ihnen (39) und ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (40) nicht nur siebenfach (41) für jeden Ungehorsam bestrafen (42), sondern sogar das Fleisch ihrer eigenen Söhne unnd Töchter berzehhren lassen muss (43).

Weil er sich ansonsten nicht nur vor dem wahren Gott aller Götter als Mutter und als Vater aller Menschen seit Anbeginn und jenseits aller Schöpfung (Transzendenzgebot: Außerweltlichkeit Gottes (44)), vor dem ganzen Menschengeschlecht (45), vor dem altsyrischen Stammesgott Eljon (46) und vor dem jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri (47),

sondern sehr viel schlimmer noch vor seinem eigenen Satansbalg Luzifer (48) als Verführer (49), Verkläger (50) und Verderber (51) des eigenen (Jahwes) Judenvolkes (52), vor dem jüdisch-römischen (53) Papst (54) als Antimensch (Antichrist (55)) und seinem Erzrivalen (56) sowie vor allen Dämonen und Dämonischen des ganzen Menschengeschlechtes (57)

als falscher Prophet in der Thora (58), im Buch der Propheten des Alten Bundes (59), in den Evangelien (60) und in der Offenbarung des Johannes (61) überführt (62)

und dann natürlich auch alle seine Gemeinden für immerdar mit sich in den Schacht des Abgrundes (63) ins unterste Verließ der Niflhel (64) fortreißen muss (65).

 

Die Lage für den exklusiven Judengott ist aussichtslos, da sein eigener Satansbalg Luzifer als Verführer, Verkläger und Verderber sogar des eigenen Judenvolkes ihn nach allen Regeln der Kunst schänden möchte, um sich selbst vor der Judengemeinde als der „Zadok“ (Gerechte (66)) aufspielen zu können, die Juden als erklärte Gottesfeinde natürlich auch seinen Tod wollen (67), seine eigene Priesterkaste ihn sogar strafschärfend im Priesteramt verraten hat (68), auch Kaleb und Josua für ihn nicht in die Bresche treten werden (69) und alle Dämonen und Dämonischen nur darauf warten, ihn reihum endlich vorführen, ihn erst von seinem Satansbalg Luzifer schänden zu lassen und ihn danach für immerdar mitsamt seinem ganzen illustren Priestervölkchen in die ewige Verdammnis wegzuklatschen (70).

Dämonen, die ausweislich der vorbiblischen Iluhe-Rligion (71) und sogar ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (72) ja noch sehr viel mächtiger wie er selbst waren, sind und immer sein werden (73).

So dass der Judengott seinen Satansbalg Luzifer darum ganz nach der Vorlage der Opferung des Isaak durch seinen eigenen Vater Abraham in der Familiengeschichte unserer „Frommen“ (74) als durchaus prophetischem Buch (75) schlachten und im Feuer holokausten (völlig verbrennen) muss (76),

um nicht zur Wonne aller Dämonen und Dämonischen des ganzen Menschengeschlechtes von seinem eigenen Satansbalg Luzifer in niemals endender Generationenfolge geschändet zu werden (77), grenzenlos unter seiner eigenen Rasselbande zu leiden (78) und darum in niemals endender Generationenfolge jeden Ungehorsam der Seinen siebenfach (79) bestrafen (80) und sie sogar das Fleisch ihrer eigenen Söhne und Töchter und damit ihn selbst (81) verzehren lassen zu müssen (82).

Für den Loki alias den Judenengel Luzifer gibt es damit weder im Himmel (83), noch auf Erden mehr ein Plätzlein (84), sondern nur noch in der Hölle (85), wo ihn sein eigener Abba aber zur Wonne aller anderen Teufelchen schlachten und holokausten muss (86).

 

Mit dem Ausrottungs- und Vertreibungsbefehl gegen alle anderen Völker in ihrer Thora (87) hatten die Satanspriester ihre Kultusmitglieder also nicht nur zur eigenen Bereicherung wie beim Raubmord an den Midianitern zum Völkermord anstiften (88), sondern diese auch sogleich selbst ihrer eigenen Seelen und Lebensrechte berauben wollen (89).

Es gehört schon ein ausgesprochener Sadismus dazu, wenn die jüdische Priesterkaste von ihrem eigenen Volk die strikte Beachtung von sage und schreibe 613 oder sogar 683 Ge- und Verboten (90) einfordert (91), die bei der Beachtung nach ihrer Thora erst recht den Tod und die ewige Verdammnis (Hinweis auf biblischen Sündenfall der Priesterkaste und nicht der jüdischen Stammmutter in der Thora (92)) zur Folge hat (93).

Hier soll genügen, dass es ausweislich der für alle drei abrahamitischen Kultusgemeinden unaufhebbaren Thora keine sog. „Erbsünde“ (94) und auch keine „Kollektivschuld eines Volkes“ (95), wohl aber eine höchstpersönliche Schuld der Lügenpriester für ihren Religionsbetrug (96) wie ihren Tanz um das Goldene Kalb (97) und für ihre Verbrechen wie die vorsätzlich falsche Beschuldigung Unschuldiger in Fällen einer Bluttat mit der Kollektivschuld-Lüge sogar entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe in der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes (98) mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon (99), entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe in der jüdischen Thora-Religion (100) und in den alten Volksrechten der Heidenvölker (101) sowie entgegen allen althergebrachten Grundsätzen des modernen Rechtsstaates (102) und entgegen jeder kriminalpolitischen Vernunft (103) gibt.

Beides todeswürdige Verbrechen, die sowohl der gemeinsame Semitengott Eljon wie auch sein Schattenfürst und Widersacher Jahwe Schaddai ahnden und die Lügenpriester dem ewigen und selbstgewirkten „zweiten Tod“ überantworten müssen (104).

Beide, der Gott und der Teufel als sein Widersacher, müssen an solchen Priestern ohne jede Ausnahme alle ihre Straf- und Fluchandrohungen vollstrecken (105),

weil sie sich sonst nicht nur vor dem wahren Gott aller Götter als Mutter und als Vater aller Menschen seit Anbeginn und jenseits aller Schöpfung (106), vor dessen jüdischem Christenmessias Jeschua ha-Nozri (107) und vor dem ganzen Menschengeschlecht (108),

sondern sehr viel schlimmer noch (I.) vor einander (109), (Ii.) vor Jahwes Satansbalg Luzifer (110) als Verführer (111), Verkläger (112) und Verderber (113) sogar von Jahwes eigenem Judenvolk (114), (III.) vor dem jüdisch-römischen Papst (115) als dem Antimenschen zu Rom (Antichrist (116)) und Jahwes Erzrivalen (117), (IV.) vor all deren Priesterbanden (118) sowie (V.) vor allen Dämonen und Dämonischen des ganzen Menschengeschlechtes (119)

als falsche Propheten in der Thora (120), im Buch der Propheten des Alten Bundes (121), in den Evangelien (122) und in der Offenbarung des Johannes (123) überführen (124) und dann natürlich auch alle ihre Gemeinden für immerdar und für alle künftigen Welten mit sich in die ewige Verdammnis fortreißen müssen (125).

 

Wofür „fromme“ Juden ihr Leben tatsächlich „vor die Säue werfen“ (126), belegt der weitverbreitete sexuelle Missbrauch ihrer Knaben durch Rabbiner in den Mikwen (Badekellern) ihrer eigenen Synagogen:

So sollen nach Auskunft von Rabbi Nuchem Rosenberg in den Mikwen, den rituellen Badehäusern der Juden, systematisch Knaben von „frommen Gottesmännern“ missbraucht werden (127).

In Israel soll Rabbiner Mordechai Elon, Symbolfigur der national-religiösen Bewegung, sogar seine Talmud-Studenten missbraucht haben (128).

Und das sogar obwohl nach ihrer eigenen Thora des ewigen Todes ist, wer als Mann, zumal als Kleriker, schon nur gleichgeschlechtlichen Umgang mit einem Manne oder Knaben hat (129).

Die Tatsache, dass die „frommen Gottesmänner“ ihren Kindsmissbrauch ausgerechnet in den Reinigungsbädern ihrer Synagogen ausüben, weist sie sogar als erklärte Gottesfeinde aus - völlig unerheblich ob sich ihre Feinschaft gegen den gemeinsamn Semitengott Eljon (130) oder gegen den exklusiven Judengott Jahwe Schaddai (131) als „Schattenfürst“ (132) und Widersacher des Semitengottes (133) richtet (134).

Beide, der Gott und der Teufel als sein Widersacher, müssen an solchen Priestern ohne jede Ausnahme alle ihre Straf- und Fluchandrohungen vollstrecken (135),

weil sie sich sonst nicht nur vor dem wahren Gott aller Götter als Mutter und als Vater aller Menschen seit Anbeginn und jenseits aller Schöpfung (136), vor dessen jüdischem Christenmessias Jeschua ha-Nozri (137) und vor dem ganzen Menschengeschlecht (138),

sondern sehr viel schlimmer noch (I.) vor einander (139), (Ii.) vor Jahwes Satansbalg Luzifer (140) als Verführer (141), Verkläger (142) und Verderber (143) sogar von Jahwes eigenem Judenvolk (144), (III.) vor dem jüdisch-römischen Papst (145) als dem Antimenschen zu Rom (Antichrist (146)) und Jahwes Erzrivalen (147), (IV.) vor all deren Priesterbanden (148) sowie (V.) vor allen Dämonen und Dämonischen des ganzen Menschengeschlechtes (149)

als falsche Propheten in der Thora (150), im Buch der Propheten des Alten Bundes (151), in den Evangelien (152) und in der Offenbarung des Johannes (153) überführen (154) und dann natürlich auch alle ihre Gemeinden für immerdar und für alle künftigen Welten mit sich in die ewige Verdammnis fortreißen müssen (155).

"Hillel Jah Sabaoth !" (156)

 

Nacn einer (I.) feindlichen Inkulturation von über 1.500 Jahren durch die beiden ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen, die selbst sehr tief in den sehr unarischen Hitlerfaschismus verstrickt waren (157),

(II.) nach dem von der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite und vom jüdischen Nationalzionismus selbst inszenierten Hitler-Faschismus (158) und nach über 70 Jahren antideutscher Reeducation (159)

sowie

(III.) nach der Entwertung ihrer eigenen indigenen Artreligion durch die bundesdeutsche Gesellschaft (160)

und

(IV.) nach der Entwertung der christlichen Lehre als Universalreligion für das ganze Menschengeschlecht durch die beiden ethnokratisch jüdischen Amtskirchen selbst (161),

ist es natürlich nicht einfach, ein Grundsatzprogramm zu verfassen,

(I.) das sowohl die positiven Werte der altgermanischen und matrlinearen (mutterrechtlichen) Religion als die eventuell sogar beste Kriegerreligion und des Deutschtum als eines der größten Kulturvölker enthält,

(II.) die christliche Lehre und die jüdische Vision vom weltweiten Friedensreich Israel nach der Vision vom Sion als Mutter aller Völker und nach Maßgabe der Propheten des Alten Bundes enthält

und

(III.) dann auch auch für alle Nichtdeutschen und sogar für die nichtintegrationsbereiten Migraten aus den islamischen Ländern eine attraktive Basis mit vernunftseinsichtigen Werten und konkreten Handlungsanweisungen für ein friedliches und gedeihliches Zusammenleben in Deutschland und damit auch für das Grundsatzprogramm der Deutschen Volkspartei enthält.

 

Wenn ein Volk lange mit einer Religion oder politischen Weltanschauung inkulturiert wurde, kann man nicht einfach eine neue Weltanschauung zusammenfabulieren und diese dem Volk aufzwingen, um dessen Produktivkraft auszubeuten.

Weil das Glaubens- und Selbstverständnis über die neurolinguistische Programmierung und Psychosomatik auch in deren Genetik übergegangen sind.

Wenn der heidnische Verfasser die christliche Lehre trotz der Gräuel der kirchlichen Heidenmission und des Religionsbetruges der Kirchen respektiert, dann hat das nicht nur den Grund, dass man die beispiellose Kriminalgeschichte der ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen dem jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri nicht zur Last legen kann, sondern auch weil er zu gut weiß, dass die christliche Lehre, aber auch die jüdischen Heilserwartungen an das weltweite Friedensreich Israel und die Segensverheißungen der vorbiblischen Iluhe-Religion damit unauslöschbar Bestandteile der Volksseele und des Zusammengehörigkeitsgefühles des Deutschen Volkes und Deutschen Reiches geworden sind.

Welche schweren Schäden feindliche Inkulturationen hinterlassen können, das zeigen die Völker in vielen Entwicklungsländern, die sich auch nach Jahrhunderten immer noch nicht von der kirchlichen "Heidenmission" erholt haben.

Menschen sind eben keine identitätslosen Arbeitssklaven, die sich im Gegensatz zu aufwändig herzustellenden Robotern sogar selbst reproduzieren und darum noch weniger wert sind wie diese, wie die selbsternannte Weltelite und ein Teil ihrer Technokraten in der Europäischen Union und in den Mainstreammedien das anscheinend meinen.

 

 

Der antideutsche Rassismus in der Bundesrepublik

 

Schon im Jahr 2016 hatten 16 renommierte Staatsrechtler wie Professor Peter Huber vom Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe und Professor Otto Depenheuer von der Universität Köln in einem 260 Seiten-Buch mit dem unscheinbaren Titel „Der Staat in der Flüchtlingskrise“ der Bundeskanzlerin handfeste Verfassungbrüche vorgeworfen:

„Wenn Flüchtlingswellen mit ungehinderter Wucht andere Staaten überfluten, dann werden nicht nur deren überkommene normative Regelwerke zur Disposition gestellt, sondern dann könnten diese buchstäblich lawinenartig mitgerissen werden.“

Die Politik von Angela Merkel riskiert es demnach, dass der Rechtsstaat sich zugunsten einer wie auch immer gearteten neuen Ordnung auflösen wird:

„Die Regierung darf nicht die Identität des Volkes, dem sie ihre Legitimität verdankt, strukturell verändern (…). Indem die Bundeskanzlerin eine Entscheidung trifft, die sich auf die Identität des Volkes und auf den Charakter des Nationalstaates dieses Volkes gravierend auswirkt, ohne das Volk zu fragen, macht sie sich selbst zum Souverän. Das ist mit dem Prinzip der Volkssouveränität nicht vereinbar.“ (162)

Ausdrücklich halten die Staats- und Verfassungsrechtler fest, dass das Nazi-Regime in Berlin keine demokratische Legitimation zur Öffnung der Grenzen zur unkontrollierten Masseneinwanderung am 4. September 2015 gehabt habe.

Sogar ein Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages hat im Sommer 2017 den Verfassungsbruch der jüdischen Bundeskanzlerin Angela Dorothea Merkel bei der Öffnung der Grenzen zur unkontrollierten Masseneinwanderung im Herbst 2015 bestätigt (163).

 

Ein im Jahr 2014 aufgefundenes Geheimpapier der Konferenz der Bilderberger im Jahr 2012 in Chantilly im US-Bundesstaat Virginia belegt sogar wortwörtlich den Vorsatz des Nazi-Regimes in Berlin, Deutschland mit der Flutung von nicht integrierbaren Migranten aus den islamischen Ländern auf alle Zeiten hinaus zu zerschlagen:

„… . Eine fortschreitende Schwächung wäre somit gewährleistet und erhielte (in Anerkennung der Notwendigkeit von Rettungsschirmen) durchaus ihre offizielle Legitimation. Die Wichtigkeit einer Verschuldung Deutschlands – und zwar über Generationen hinaus – muss keiner wirtschaftspolitischen Beurteilung standhalten, sondern als gesellschaftspolitische Notwendigkeit verstanden werden. So ist es auch der Bevölkerung zu vermitteln, denn ansonsten werden wir früher als erwartet auf Widerstand stoßen. … .
… . Hier wird es auch in den nächsten Jahren wichtig sein, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, die sich uns bieten. Das Land mit Zuwanderung zu fluten, sollte von allen als notwendig verstanden werden. Die deutsche Regierung ist aufgefordert, die Umsetzung ihres Auftrags (entsprechend der Vorjahre) auch weiterhin, nach Kräften, zu verfolgen. … .
… . Protest und Aufbegehren wird, wenn es denn überhaupt in größerem Maße dazu kommen sollte, nur aus dem rechten Lager erwartet. Diesem wird sich die breite Masse nicht anschließen – das Risiko gesellschaftlicher Ächtung wäre (dank jahrzehntelanger erfolgreicher Erziehungsarbeit) einfach zu hoch. … .
... . Wenn sich die Hinweise auf religiös-militante Ausschreitungen muslimischer Migranten auch häufen, es sei angemerkt, dass diese uns doch viel mehr nützen als schaden. Trägt ihr Einfluss nicht dazu bei, den Identitätsverlust der Deutschen zu beschleunigen? Entsteht nicht dadurch ein weitaus gemäßigteres Volk, als wie es uns in der Vergangenheit die Stirn bot? … .
... . Halten wir uns noch einmal vor Augen, worum es uns letztendlich geht: Wir möchten bis zum Jahre 2018 ….” (164
)

 

Das ist Hochverrat gegen den Bund gem. § 81 StGB, Bildung einer terroristischen Vereinigung gem. § 129 StGB und Völkermord gem. § 6 des bundesdeutschen Völkerstrafgesetzbuches (VStGB) und nach der am 12. Januar in Kraft getretenen UN-Völkermordkonvention .

Seit dem Fund des Geheimpapieres und seiner Veröffentlichung im Jahr 2014 ist das leider keine sog. „Verschwörungstheorie“ mehr.

 

Dass der Generalbundesanwalt trotz mehr als 1.000 Strafanzeigen sogar von namhaften Anwälten gegen die jüdische und na(tional)zi(onistische) Bundeskanzlerin Angela Dorothea Merkel nicht einmal ein Ermittlungsverfahren eingeleitet hat, weist ihn selbst als Mitglied der antideutschen Verschwörung und Hochverräter gegen die Bundesrepublik Deutschland aus.

Mit ihrer eigenmächtigen Ungarn-Entscheidung vom 04.09.2015 hat Frau Merkel nach Auffassung des Passauer Strafrechtsprofessor Holm Putzke sogleich mehrere Straftatbestände verwirklicht:

„Angela Merkels Entschluss, zusammen mit Österreich die EU-Abreden über das Weiterreiseverbot von Flüchtlingen außer Kraft zu setzen, stellt sich zweifellos als eine solche Förderung (der illegalen) Einreise dar, wenn es nicht sogar konkludent als Aufforderung zur Unerlaubten Einreise zu verstehen war, was ebenfalls strafbar wäre nach § 111 Abs. 1 StGB (Öffentliche Aufforderung zu Straftaten). ... .
Solange Ausländer sich strafbar machen, wenn sie unerlaubt in die Bundesrepublik Deutschland einreisen, ist die Strafbarkeit auch bei all jenen gegeben, die dazu Hilfe leisten. Dazu gehören Zugführer, die wissentlich Flüchtlinge über die Grenze transportieren, aber auch die deutsche Bundeskanzlerin, die mit ihrem Verhalten jedenfalls ab dem 5. September 2015 die unerlaubte Einreise aktiv gefördert hat und es aktuell unterläßt, diese zu unterbinden.“ (165)

 

Sogar die Mainstreammedien in Deutschland berichteten frühzeitig über die Folgen von Merkels „Willkommenskultur“, bei der nicht etwa sie oder das Judentum und die Kirchen, sondern der bundesdeutscher Steuerzahler die Zeche zahlen muss.

Merkel hat trotz der wachsenden Kritik der Bürger über den Sender Deutsche Welle sogar mehrfach Einladungen nach Afghanistan verschickt (166).

 

Auf ihre Richtlinienkompetenz als Bundeskanzlerin angesprochen, erklärte unsere Synagogenmaid am 22.09.2015 in einer CDU-Fraktionssitzung:

„Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin. Nun sind sie halt da.“ (167)

 

Von Anne Will in der Talkshow am 7.10.2015 auf die fatalen Folgen ihrer gesetzlosen Willkommenspolitik angesprochen verteidigte die Kanzlerin ihr Vorgehen mit der absurden Begründung, dass die von ihr ins Land gelockten Migranten „ihre Gründe haben“ und dass „wir es nicht in der Hand hätten, wer komme.“ (168)

 

Im Mai 2019 bestätigte sogar der Europäische Gerictshof (EuGH) hochoffiziell, dass die Staatsanwaltschaften in Deutschland wie im Hitler-Reich weisungsgebunden und somit nicht unabhängig sind:

„Zu den Staatsanwaltschaften in Deutschland stellt der Gerichtshof fest, dass nicht gesetzlich ausgeschlossen ist, dass ihre Entscheidung, einen Europäischen Haftbefehl auszustellen, im Einzelfall einer Weisung des Justizministers des betreffenden Bundeslands unterworfen werden könnte.
Daher erfüllen sie eines der Erfordernisse für ihre Einstufung als „ausstellende Justizbehörde“ im Sinne des Rahmenbeschlusses offenbar nicht, und zwar das Erfordernis, der einen solchen Haftbefehl vollstreckenden Justizbehörde die Gewähr für unabhängiges Handeln im Rahmen seiner Ausstellung zu bieten.“(169)

 

Die Liebe zum eigenen Volk und Vaterland

 

Die Liebe zum eigenen Volk und Vaterland ist urmenschlich und solange nicht rassistisch, solange Angehörige anderer Völker vor Gott als Mutter und als Vater aller Menschen seit Anbeginn und jenseits aller Schöpfung sowie vor dem Gesetz in dieser Menschenwelt als gleichberechtigt und gleichverpflichtet betrachtet und behandelt werden.

Das naturreligiöse Heidentum hatte nie missioniert. Es hatte stets Kelten als Kelten, Slawen als Slawen, Römer als Römer, Griechen als Griechen, Araber als Araber, Afrikaner als Afrikaner und Germanen als Germanen mit deren eigenen Artreligionen und Stammestraditionen respektiert und jedem Volk im eigenen Siedlungsgebiet das Hausrecht zugestanden.

Als Ausfluss der allgemeinen Menschenliebe hatte es Fremden zudem das Gastrecht gewährt und umgekehrt völlig zu Recht erwartet, dass diese sich jeglicher Feindseligkeiten gegenüber ihren Wirtsvölkern enthalten und deren Hausrecht respektieren.

Wer das Hausrecht des Wirtsvolkes in dessen Siedlungsgebiet nicht respektiert, der kommt nicht als Gast oder Schutzsuchender, sondern als feindlicher Invasor und wird zum feindlichen Kämpfer, sobald er Angehörige des Wirtsvolkes angreift oder wichtige Gemeinschaftseinrichtungen gefährdet. Er darf dann in voller Übereinstimmung mit dem humanitären Völkerrecht getötet werden.

 

Der Vorrang der Nächstenliebe

 

Die Nachstenliebe zur eigenen Sippe und zum eigenen Volk muss dabei Vorrang vor der Fremdenliebe haben, da man anderen Menschen nur helfen kann, wenn man die eigenen Leute dabei nicht vernachlässigt und mit deren Einverständnis und Unter-stützung sogar noch sehr viel mehr für Fremde tun kann. Nur so weckt das Engagement für Fremde keine Missgunst und keine Feindseligkeiten.

Der Vorrang der Nächstenliebe ist darum gerade kein oft unterstellter "Sippenegoismus". Zumal die Nächstenliebe auch die Pflicht beinhaltet, die eigenen Sippen- und Familienangehörigen von Unrecht abzuhalten (1).

Es ist gerade kein Beweis von Menschenliebe oder sogar Fremdenliebe, das eigene Volk, das den sehr unarischen Hitler-Faschismus hatte mit über 6,3 Millionen Kriegstoten, davon 5,2 Millionen Soldaten (2), 12 Millionen Vertriebenen (3), von denen entgegen den offiziellen Schätzungen von 400.000 bis 2 Millionen sogar 6 Millionen auf der Flucht "verschollen" (getötet) sein sollen (4), 750.000 verhungerten und an Epidemien verstorbenen Wehrmachtssoldaten in den Gefangnenlagern der Allierten auf den Rheinwiesen am Mittelrhein (5) und dem Verlust seiner Ostgebiete in der Größe von etwa 24 Prozent des Reichsgebietes (6) bezahlen müssen, mit der Kollektivschuld-Lüge entgegen allen alten Volksrechten (7), entgegen allen althergebrachten Grundsätzen des modernen Rechtsstaates (8) und entgegen aller kriminalpolitischen Vernunft (9) sowie entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe in der altisraelitischen Religion (10) und sogar in der jüdischen Thora Religion (11) und mit der antideutschen Reeducation (Umerziehung nach dem Zweiten Weltkrieg) zugrunde zu richten.

 

Die unbewältigte Vergangenheit

 

Niemand kann der Menschheitsgeschichte eine positive Wendung geben, wenn er seine eigene Vergangenheit nicht kennt oder nicht aufgeearbeitet hat, aus seiner eigenen Identität oder seinem eigenen Glaubens- und Selbstverständnis heraus nicht selbstbestimmt seine Entscheidungen trifft und damit unheilvollen Krisenentwicklungen entgegenwirkt oder sich sogar den eigensüchtigen und direkt antisozialen Herrschafts- und Profitinteressen gewisser selbsternannter Eliten widersetzt.

Man muss wissen, woher man kommt, wer man ist
und wem man tatsächlich Rechenschaft schuldet!

 

Der Zentralrat der Juden verleiht seinen Preis für besondere Verdienste für das Medinat Israel heute ausgerechnet im Namen von Rabbiner Dr. Leo Baeck, dem Vorsitzenden des Verbandes deutscher Rabbiner der exklusiven Judenloge B`nai B´rith, der in Berlin zu Beginn des Jahres 1933 nicht mehr und nicht weniger als erklärt hatte als „..., dass die Ziele des Judentums mit denen des Nationalsozialismus identisch sind." (12)

 

Hitlers Chef-Ideologe Alfred Rosenberg schrieb in seinem Buch „Die Spur des Juden im Wandel der Zeiten":

„Zionismus muss besonders aktiv unterstützt werden, damit ein jährliches Kontingent an Juden nach Palästina auswandert.“ (13)

 

Dass Rabbiner Leo Baeck mit seiner Erklärung das neue deutsche Regime international salonfähig machte, sei nur am Rande vermerkt.

Sogar die Protokolle der Wannsee-Konferenz weisen die Shoah als sozialdarwinistisches Massenexperiment des talmudischen Judentum und des jüdischen Na(tional)zi(onismus) für einen „neuen jüdischen Aufbau“ in Palästina aus:

„Unter entsprechender Leitung sollen im Zuge der Endlösung die Juden in geeigneter Weise im Osten zum Einsatz kommen. In großen Arbeitskolonnen, unter Trennung der Geschlechter, werden die arbeitsfähigen Juden straßenbauend in diese Gebiete geführt, wobei zweifellos ein Großteil durch natürliche Verminderung ausfallen wird.
Der allfällig endlich verbleibende Restbestand wird, da es sich bei diesem zweifellos um den widerstandfähigsten Teil handelt, entsprechend behandelt werden müssen, da dieser, eine natürliche Auslese darstellend, bei Freilassung als Keimzelle eines neuen jüdischen Aufbaues anzusprechen ist." (14)

 

Ohne Shoah hätte es die Völkergemeinschaft dem Räuberbaron de Rothschild und seinen jüdischen Na(tional)zi(onisten) nämlich nicht gestattet, in Palästina auf fremdem arabischem Boden seinen „ethnisch reinen“ Apartheidsstaat ohne Verfassung für das eigene jüdische Volk zu gründen.

Um mit dem nichtexistenten „Existenzrecht Israels“ der nichtorientalischen Khasarenjuden aus Asien, Europa und Anglo-Amerika quasi als „Türöffner“ in die islamische Welt jede Einmischung in die inneren Angelegenheiten der arabischen Länder und jeden Raubkrieg gegen die islamischen Völker zu legitimieren.

Und so hatte der bedeutendste jüdische Denker im 20. Jahrhundert, Jeshajahu Leibowitz, in seinem Buch „Gespräche über Gott und die Welt" geschrieben, ohne dafür wie in der antideutschen Bundesrepublik zeitlebens weggesperrt zu werden:

„Dagegen kann man mit ziemlicher Sicherheit sagen und sich an allen Fingern abzählen, daß ohne Hitler das Dritte Reich nicht entstanden wäre. Deshalb ist Adolf Hitler die größte Persönlichkeit in der Menschheitsgeschichte." (15)

 

Auch nach Josef Burg, einem antizionistischen Juden, war der Zweite Weltkrieg war ein zionistischer Plan, um den jüdischen Staat in Palästina vorzubereiten:

„Der Zionismus ist bereit die gesamte europäische Judenheit für das Ziel eines jüdischen Staates zu opfern. Alles wurde getan um Israel zu schaffen und das war nur mit Hilfe des Weltkrieges möglich. Wallstreet und Jüdische Banker haben den Krieg auf beiden Seiten gefördert und unterstützt. Zionisten sind auch für den wachsenden Antisemitismus weltweit verantwortlich." (16)

 

Der ehemalige sozialdemokratische Bundeskanzler Helmut Schmidt will sogar als jüdischer Wehrmachtsoffizier nichts von den Verbrechen der „Nazis“ gewußt haben (17) und hatte als Jude trotz dieser Trickentlastung unangefochten vom Zentralrat der Juden in der antideutschen Bundesrepublik dennoch eine politische Bilderbuch-Karriere machen können.

Im Kabinett des sozialdemokratischen „Friedenskanzler” Willy Brandt saßen sogleich 12 hochrangige ehemalige Nazi-Funktionäre wie der jüdische Wehrmachtsoffizier und spätere Bundeskanzler Helmut Schmidt, der Wirtschafts- und Finanzminister Karl Schiller, der Kanzleramtschef Horst Ehmke, die Vizepräsidentin des Bundestages Liselotte Funke u. a. sowie der Außenminister Hans Dietrich Genscher (18).

Die in Dinslaken geborene und in Berlin lebende Politikwissenschaftlerin Katrin Himmler, eine Großnichte von Reichsführer-SS und Reichsinnenminister Heinrich Himmler, hat den Sohn von polnischen Ausschwitz-Überlebenden geheiratet und mit diesem einen heute siebzehn- oder achtzehnjährigen Sohn.

In einem Interview erklärte die „schmerzensreiche Mutter“, dass sie den Tag fürchte, an dem sie diesem erklären müsse, dass eine Seite ihrer Familie habe die andere ausrotten wollen (19).

Ein Neffe des SS-Obergruppenführer und Leiter des Reichssicherheitshauptamtes Reinhard Heydrich lebt heute sogar als orthodoxer Jude (!) in Jerusalem (20). Als orthodoxer Jude in Israel leben kann man aber nur, wenn man Volljude ist.

Sogar die Ehegesetze im heutigen Israel entsprechen weitgehend den Ehegesetzen der Nazis im deutschen Hitler-Faschismus. Und der Umgang der Israeli Defense Forces (IDF) mit den Palästinensern in den besetzten Gebieten unterscheidet sich ja ohnehin kaum von dem der deutschen Wehrmacht im Hitler-Faschismus in deren besetzen Gebieten.

Der jüdische Wechselbalg Adolf Hitler (1889 – 1945) sagte zum Ende des Zweiten Weltkrieges (01.09.1939 – 07.05.1945):

„Wenn der Krieg verlorengeht, wird auch das (Anm. Verf: deutsche) Volk verloren sein. Dieses Schicksal ist unabwendbar. Es ist nicht notwendig, auf die Grundlagen, die das Volk zu seinem primitiven Weiterleben braucht, Rücksicht zu nehmen. Im Gegenteil, es ist besser, selbst diese Dinge zu zerstören, uns selbst zu zerstören.
Denn das Volk hat sich als das schwächere erwiesen, und dem stärkeren Ostvolk gehört ausschließlich die Zukunft. Was nach dem Kampf übrigbleibt, sind ohnehin nur die Minderwertigen, denn die Guten sind gefallen.“ (21)

 

Und so hatte der Jude Gerhard Baum (FDP) als damaliger Bundesinnenminister rotzfrech erklärt, dass eine Darstellung von an Deutschen bei der Vertreibung begangenen Verbrechen „nicht zweckmäßig" sei:

„Eine Darstellung von an Deutschen begangenen Verbrechen ist nicht zweckmäßig.“(22)

Schon nur dieses Zitat überführt Herrn Baum als Nazi-Faschisten, weil er das Recht nicht am Recht und an der Menschenwürde, sondern genau wie die Nazis an der politisch korrekten (verlogenen) „Zweckmäßigkeit“ der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite festmacht.

Der antizionistische Jude Norbert Marzahn kommentierte den Hitler-Faschismus daher zuteffend in seinem Buch über die Finanzierung der Nazis:

„Das Projekt des Schauspielers Hitler war bis zur Machtergreifung kostspielig, für den teuren Propagandaaufwand 1929 - 1933 kam in ganz herausragender Weise das Bankhaus Warburg auf, ebenfalls der neojüdische Bankier Schröder, der später SS-Standartenfuehrer wurde.
Faktisch wurde Deutschland von zionistischen Bankiers gekauft, es war somit selbst das erste Opfer.“(23)

Ein so mutiges Statement wie das des antizionistischen Juden Marzahn muss man von indigen Deutschen lange suchen!

 

Bis heute hat die ethnokratisch (religiös rassistisch) jüdische und direkt antichristliche Papstkirche ihren katholischen Auftragskiller Adolf Hitler mit jüdischem Familienhintergrund aus Österreich (24) nicht einmal aus ihrer angeblichen „Heilsanstalt“ ausgeschlossen (25).

Wohlgemerkt ohne dass das nicht gerade ohnmächtige Weltjudentum und das nichtisraelitische Khasarenregime in Jerusalem jemals dagegen Protest erhoben haben.

Dagegen hatte Papst Pius XII. alle Italiener exkommuniziert, die Kommunisten waren, auch wenn diese überhaupt keine Verbrechen begangen hatten und als Kommunisten sogar den höchsten Blutzoll im Kampf gegen den Faschismus in Italien hatten zahlen müssen (26).

Zum Sinn und Zweck jüdisch-kirchlicher Inkulturation erklärte kein Berufenerer wie Kardinals Judas V. im Jahr 2003 in seiner Rede zur Vernichtung der Menschheit vor seinen „23 Grauen Brüdern der Geheimen Weltregierung“ (Tod (27)) im Jahr 2003 im Vatikan:

„Ich könnte viele weitere Beispiele aufzählen, wie wir erfolgreich den Menschen geistig, sozial und kulturell das Genick brechen. Aber alles das reicht heute nicht mehr.
Stellt Euch vor, wie die Kirche in Südamerika missionierte, das Evangelium predigte: Wenn der Indianer sich bekehrte, durfte er weiterleben, als Christ. Wenn nicht, haben wir ihn getötet. Heute ist, vergleichsweise, die ganze Menschheit wie ein Indianer, der sich nicht bekehren lassen will. Also ist es nun an der Zeit, die ganze böse Menschheit zu töten, wie den bösen Indianer!
Oder wie den bösen Deutschen! Die waren schon immer das größte Sorgenkind der Kirche, sie brauchten schon immer eine Sonderbehandlung. Deshalb haben wir für sie, abgesehen vom Sündenbewußtsein, das für alle Menschen gilt, auch den Holocaust und die Schuld der Deutschen daran erfunden.
Es gibt eine öffentlich nicht bekannte, aber sehr mächtige reichsdeutsche Staatsmacht, und sie ist ganz nahe daran, den Heiligen Gral zu finden, zu nutzen und umzusetzen. Damit könnte sie eine neue Super-Zivilisation gründen! Genau das muß die Heilige Kirche verhindern, diese Welt darf keine Zukunft dieser Art haben! Deshalb werden wir das Leben vernichten, um die Zukunft der Welt zu verhindern!“(28)

Der „fromme Gottesmann" in Rom plant, die Menschheit mit Hilfe der „blinden“ Nato in einem heißen Dritten Weltkrieg in Nahost auszurotten.

Die Offenbarung des Johannes nennt die jüdisch-römische Papstkirche wenig schmeichelhaft sogar „eine Wohnung von Dämonen“, „eine Behausung aller unreinen Geister“ und „einen Schlupfwinkel aller unreinen und abscheulichen Vögel“ (29).

 

Die Shoah

 

Der Shoah und den Wirren des Zweiten Weltkrieges waren auch keine 6 Millionen Juden zum Opfer gefallen waren, sondern höchstens 800.000 bis 1,5 Millionen Juden (30).

Umgekehrt waren vom Judentum aber 6 Millionen bei der Vertreibung aus den Ostgebieten verschollene Deutsche einfach zu jüdischen Opfern umdeklariert worden (31).

Aller Wahrscheinlichkeit nach sind sogar die höchstens 1,5 Millionen jüdischen Opfer übertrieben.

Weil nach dem jüdischen Weltalmanach die jüdische Weltbevölkerung von 1933 bis 1948 von 15.315.000 auf 15.753.000 gestiegen ist und keinen Einbruch von 6.000.000 ermordeten Juden in der Statistik ausweist (32).

Auch nach einem 1948 in Genf veröffentlichten Bericht des Internationalen Roten Kreuzes sollen in Genf 271.304 KZ-Häftlinge in deutscher Haft gestorben sein, davon etwa die Hälfte Juden (33).

Im Internet gibt es zudem sehr viele Berichte von Familienfeiern angeblicher Opfer der Shoah, die sich später wiedergefunden haben und nicht in den Konzentrationslagern der Nazis verstorben waren.

 

Das bei insgesamt 55 Millionen Kriegstoten, davon 22,5 Millionen russischen und 8,5 Millionen deutschen Kriegstoten, über 15 Millionen deutschen Vertriebenen und dem Verlust der deutschen Ostgebiete (34).

Nach einer Statistik des Bundesfinanzministers sollen bei höchstens 1,5 Millionen Opfern mosaischen Wunderglaubens in über 3,2 Millionen Fällen hohe Ent-schädigungen an jüdische Opfer gezahlt worden sein, obwohl die Annahme von Sühnegeldern nach der Thora sogar strikt verboten ist  (35) und für immerdar von Israel ausschließt (36).

Zu den deutschen Opfern des jüdischen Na(tional)zi(onismus) und deutschen Hitler-Faschismus erklärte der Jude Gerhard Baum (FDP) als damaliger Bundesinnenminister rotzfrech, dass eine Darstellung von an Deutschen bei der Vertreibung begangenen Verbrechen „nicht zweckmäßig" sei:

„Eine Darstellung von an Deutschen begangenen Verbrechen ist nicht zweckmäßig.“ (37)

In der antideutschen Bundesrepublik beschuldigen ausgerechnet die jüdischen Na(tional)zi(onisten) (Nazi: Abkürzung für Nationalzionist und nicht Nationalsozialist) und deutschen Hitler-Faschisten die unchuldigen und nachwachsenden Generationen des Deutschen Volkes mit der Kollektivschuld-Lüge vorsätzlich falsch der Verbrechen, die sie selbst inszeniert und begangen haben.

Komme daher das Blut ihrer eigenen Brut  zunächst für tausend Jahre (38) über diesen Charakterdreck im Staats-, Kirchen- und Pateiendienst der antideutschen Bundesrepublik (39).

 

Der antideutsche Rassismus

 

Am 25. Juni 2021 beschloss der Deutsche Bundestag eine Reform des Staatsangehörigkeitsrechts mit großer Mehrheit, das allen Angehörigen einer Gruppe von Verfolgten des jüdische Na(tional)zi(onismus) und deutschen Hitler-Faschismus -wohlgemerkt - ohne weitere Auflagen ermöglicht, die deutsche  Staatsbürgerschaft zu erwerben. Ihre alte Staatsbürgerschaft dürfen sie daneben behalten (40).

Damit  können nicht nur alle Sinti und Roma die deutsche Staatsbürgerschaft  erwerben, sondern leider auch  alle Israelis, deren Vorfahren den sehr unarischen Hitler-Faschismus (41) unter der falschen Flagge des Germanen- und Deutschtum (42) inszeniert hatten, um auf fremden arabischem Boden  ihr Medinat Israel als rassistischen Apartheidsstaat gründen und den Völkern in Nah- und Mittelost vermeintlich ungestraft Tod und Verderben bringen zu können (43).

Da die jüdischen Nazis (Nazi: Nationalzionist) auf Dauer Palästina nicht werden halten können und sogar Shabtai Shavit, von 1989 bis 1996 ein Generaldirektor beim israelischen Auslands-geheimdienst Mossad, schon im Jahr 2014 mehrmals seine Befürchtungen geäußert hatte, dass das Medinat Israel und der Zionismus untergehen werden (44), hatten die jüdischen Nazis 2013 / 2014 die Unnruhen in der Ukraine geschürt und vorgehabt, die Ukraine zu ihrem neuen Staat zu machen (45).

Was Wladimir Putin  aber mit der Besetzung der Krim geradezu bravourös verhindert hatte. Zumal der ehemalige US-Außenminister Henry Kissinger vor der Besetzung der Krim frech erklärt hatte, dass Kiew die „Generalprobe für Moskau“ sei (46)

In seinem Beitrag „The End of Aliya?“ in der Times of Israel hatte der Korrespondent Haviv Rettig Gur schon Monate zuvor berichtet, dass immer weniger Juden bereit seien nach Israel auszuwandern, da die Gemeinden in der englisch sprechenden Welt sehr reich seien, über beste Geschäftsbeziehungen weltweit verfügen, ein Leben in der Diaspora weit weniger gefährlich sei und Juden dort nicht so von der Bürokratie gegängelt werden wie im Medinat Israel (47).

 

Die Todesspritze für Israel

 

Es scheint sogar so, dass die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite  dem Regime in  Jerusalem mit dem Durchimpfen der Bevölkerung selbst den finalen Todesstoß versetzt hat (48), da die Geld- und Machtelite nicht vorhat, für unsere "Frommen" die Weltherrschaft zu erlangen und sich von diesen zum Undank terrorisieren zu lassen.

Schließlich hatte der "fromme" Rabbi Emanuel Rabinovich aus London schon in seiner Rede zur "Vernichtung der weißen Menschheit" auf der Notstandstagung der  Europäischen Rabbiner am 12. Januar 1952 ausdrücklich darauf hingewiesen, alle Religionen abschaffen zu wollen und sich sogar eine Wiederholung der Shoah vorbehalten, wenn die Erlangung der Weltherrschaft das erfordere:

Rabinovich: „Es wird keine Religionen mehr geben. Nicht nur, daß die Existenz einer Priesterklasse eine ständige Gefahr für unsere Herrschaft bleiben würde, auch der Unsterblichkeitsglaube würde unversöhnlichen Elementen in vielen Ländern geistige Kraft geben und sie derart zum Widerstand gegen uns befähigen.
Wir werden jedoch die Rituale und Sitten des Judaismus beibehalten als Wahrzeichen unserer erblichen Herrscherkaste, unsere Rassengesetze verschärfen, indem keinem Juden erlaubt sein wird, außerhalb unserer Rasse zu heiraten, auch wird kein Fremder von uns angenommen werden.
Wir könnten gezwungen sein, die grimmigen Tage des II. Weltkrieges, als wir zuließen, daß Hitlerbanditen einige der Unseren ermordeten, zu dem Zwecke zu wiederholen, um Beweise und Zeugen zu haben, um zu Gericht zu sitzen und die Hinrichtung der Führer Amerikas und Rußlands zu rechtfertigen, nachdem wir den Frieden diktiert haben.
Ich bin sicher, daß Ihr auf dieses Opfer leicht eingehen werdet, da das Opfern seit je das Losungswort unseres Volkes gewesen ist, und der Tod einiger Tausend im Tausch für die Weltherrschaft tatsächlich ein niedriger Preis ist." (49)

 

Neueste Zahlen von der Corona-Front offenbaren das ganze Malheur:

Neue Zahlen aus Großbritannien belegen, dass satte 62 Prozent der an einer Covid-19 Infektion verstorbenen Menschen zweimal geimpft waren und damit vollständigenn Impfschutz hatten (50).

Es ist etwas zu naiv vom Judentum zu glauben, von der Geld- und Machtelite nicht ebenso entsorgt zu werden wie das Hitler-Regime, nachdem die Juden ihre Schuldigkeit getan haben. Zudem erfordern es schon nur die Gesetze der satanischen Gegeninition, gute Taten oder sogar eine Selbstaufopferung für die jüdische Geld- und Machtelite mit gröbst möglichen Undank zu  lohnen, da sie die Menschenwelt in eine satanische Gegenwelt zu göttlichen Welt transformieren möchte.

Nicht ohne Grund hatte Rabbi Chananya Weismann in Israel schon Anfang April 2021 satte 31 Gründe aufgelistet, sich nicht impfen zu lassen. Unter anderem:

3.) Dass der Impfstoff keinen Nutzen habe, aber hochgefährlich sei.

4.) Dass nur natürliche Methoden das Immunsystem stärken.

6.) Dass weder die Hersteller, noch die Politker für die Impfschäden haften.

11.) Dass Bill Gates bevolkerungspolitische Interessen hinreichend bekannt sind.

27) Dass viele Menschen – unter ihnen kerngesunde, junge Menschen – kurz nach der Verabreichung der Spritze gestorben sind.

28.) Dass er den ganzen Impfrummel sogar für "Götzendienst" halte. Was richtig ist!

Und:

(30.) Dass er so viele Lügen, so viel Korruption, Propaganda, Manipulation, Zensur, Einschüchterung, Verstöße gegen medizinisch-ethische Richtlinien, unlautere medizinische Verfahren, die Vertuschung lästiger Nebenwirkungen, das Abschmettern berechtigter Sorgen sehe. (51)

Wahrscheinlich wird der Staat Israel schon in ein oder zwei Jahren wegen dem Durchimpfen der Bevölkerung mit dem nicht auf Spätschäden getesteten und rein experimentellen Impfstoff sowie nach dem massenhaften Sterben der Geimpften aufgrund ihrer Imundefekte kollabieren, so  dass die sehr viel weniger geimpften Araber den Judenstaat dann im Handstreich werden einnehmen können.

Der heidnische Verfasser weist daher ausdrücklich darauf  hin, dass mit dem Beschluss des Bundestages nicht das Deutsche Volk als Ethnie und als eigenständige Werte-, Solidar-, Schutz- und Heilsgemeinschaft, sondern nur der  Staat einschließlich der deutschen Staatsbürger  mit einem islamischen Migrationshintergrund verpflichtet wurde.

Diese Politiker werden sich beim Übergang der Menschheit in eine lichtere, bessere und gerechtere  Menschenwelt von den von ihnen selbst ins Land geholten Nichdeutschen auch höchstpersönlich in die Pflicht nehmen lassen, versklaven lassen oder in das Blut ihrer eigenen Brut abknüppeln lassen müssen.

 

Aus guten Gründen hat der heidnische Verfasser daher die kommende lichtere, bessere und gerechtere Menschenwelt dem Karma unterstellt, dem edlen Gesetz der ewigen Wiedervergeltung (52).

Es ist dem Semitengott Eljon zwar unbenommen, seinen "Frommen" Sünden  zu vergeben (53), aber nicht zu Lasten der Heidenvölker (54), nicht zu Lasten unschuldiger Opfer gleich  welcher Religion und Nation (55)  und auch nicht zu Lasten des heidnischen Verfassers (56).

Der Judensatan bleibt ihm daher behalten (57), bis er zumindest alle Mitglieder der jüdischen Geld- und Machtelite (58), der jüdischen Priesterkaste (59) und der jüdischen Politikerkaste (60) vom Judensatan mindestens mit dem Maß hat "prüfen" lassen (61 ), das er, der Judensatan oder diese an den heidnischen Verfasser angelegt haben (62).

Schon nur aus Gründen des sozialen Lernverhaltens (63 ) kann, darf und wird es in alle Ewigkeit und in allen künftigen Welten niemals ein Happy-End wie in der ohnehin  gefälschten biblischen Hiob-Geschichte geben (64). In der ursprünglichen Geschichte von König Job in Babylon war dieser nämlich nicht sozial deklassiert gewesen wie König Nebukadnezar im Buch Daniel (65).

 

Nur mit Rücksicht auf den weltweiten Religion-  und Völkerfrieden habe ich die (germanische) Vision vom Sion als "Mutter aller Völker" (66) und das weltweite Friedensreich Israel nach Maßgabe der Propheten des Alten Bundes (67)  zum eigentlichen Programm der Deutschen Volkspartei gemacht.

Und seine Realisierung an die Voraussetzungen (1.) einer Wiedergeburt von Perserkönig Kyros II (559 - 529) auf dem  Thron Davids in Jerusalem (68) unter dem (2.)  Pontifikat des jüdischen Christenmessia Jeschua ha-Nozri (69) als einzigem Hohenpriester aller drei  abrahamitischen Kultusgemeinden (70) und (3.) mit der Zustimmung der afrikanischen Priestertochter (71) und Jahwe-Bezwingerin (72) Zippora rückgebunden (73 ).

 

Da ich auch für den Semitengott nicht das "Erlöserschwein Gottes"  (74) mimen werde, bestelle ich sogar  seinen "Schattenfürsten" (75) und Widersacher (76) Jahwe Schaddai (77) zum Tatzeugen gegen ihn, dass ich von ihm  und den Juden auch in deren Überlebensangelegenheiten nicht belästigt werden möchte,

bis ich alle durch sie erlittenen Schäden und Vermögensnachteile einschließlich der vorenthaltenen Levitenlöhne (78) habe in diesem Erdenleben aus eigenen Kräften bis zum letzten Cent (79) kompensieren können (80).

Weil nach der Thora in  Fällen von Blutschuld wie beispielsweise auch der vorsätzlichen falschen Beschudigung Unschudiger mit der Kollektivschuld-Lüge sogar entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe in der Thora (81) Sühnegelder nicht angenommen werden  dürfen (82) und weil ihre Annahme sakrosankt in alle Ewigkeit und für alle künftigen Welten aus dem weltweiten Friedensreich  Israel  ausschließt (83).

Oder ich im  künftigen Erdenleben  alle nichtkompensierten Schäden habe analog der Thora mindestens tausendfach (84) hoch tausendfach (85) aus eigenen Kräften kompensieren und dann zuvor mit einer nichtjüdischen  russischen Zehn-Dollar-Maid habe alle vorenthaltenen und entgangenen guten Lebensfreuden einschließlich Sex (86) tausendfach hoch tausendfach nachholen können (87).

Eine Kompensation  aller Schäden bis zum letzten Cent  (88) in diesem Erdenleben   liegt damit auch im jüdischen Überlebensinteresse, ohne dass ich einen einzigen Cent von ihm fordere oder annehme (89).

Fußnoten:

(1) Bibel: Matth.18,15ff,16f; auch: Hes.33,1ff,4-6 u. 23-29

(2) Hintergrund: Der Zweite Weltkrieg in Zahlen und Fakten, in: ZEIT online v. 09.05.2015 https://www.zeit.de/news/2015-05/08/geschichte-hintergrund-der-zweite-weltkrieg-in-zahlen-und-fakten-08065612

(3) Hintergrund: Der Zweite Weltkrieg in Zahlen und Fakten, in: ZEIT online v. 09.05.2015

(4) Konrad Adenauer, Erinnerungen 1945–1953, Deutschen Verlagsanstalt Stuttgart 1965, S. 186

(5) Maria Schmidt, Die Rheinwiesenlager, Internetpublikation http://www.rheinwiesenlager.de/Rheinwiesen.htm

(6) Hintergrund: Der Zweite Weltkrieg in Zahlen und Fakten, in: ZEIT online v. 09.05.2015

(7) So sogar Bibel: 1.Mos.4,3ff,9-14 u. 25f; 5,1f; 6,1ff,3,7f u. 13; 8,20ff,21f; 9,1ff,5-7 u. 11-17; 12,1-3; 14,17ff,22-24; 5.Mos.32,4ff,8f (!),30f u. 39-47; 33,1ff,8-11; 34,1ff,4-6; Matth.5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24; 7,1ff2 u. 12; 10,5ff,12-15,32-34 u. 37-39; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 19,16ff,23-26 u. 28-30; 21,33ff,43f (!); 23,1ff,9f u. 29-36; 24,3ff,12,15,22,23-28 u. 29-31; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff,15-25; 8,1ff,14f,19 u. 38f; 13,1-7; 15,9-13; 16,20; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.1,5ff,7-14; 4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff,18f; Jak.3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6; Jud.9 (!); Offb.1,4ff,8 u. 17f; 2,8ff,9-11; 3,7ff,9-13; 6,1ff,2 (!),3f,9-11 (!) u. 15-17 (!); 7,1ff,4-8 u. 13-17; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17; 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f (!); 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 18,1ff,2,4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(8) Definition der Bundesrepublik als republikanischer, demokratischer und sozialer Rechtsstaat in Art. 28 Abs. 1 GG; Gewaltenteilung in Art. 20 Abs. 2 GG, Vorrang von Verfassung und Gesetz in Art. 20 Abs. 3 GG, Rechtschutz der Bürger durch unabhängige Gerichte in Art. 19 Abs. 4 GG, Anspruch auf den gesetzlichen Richter in Art. 101 GG, Anspruch auf rechtliches Gehör aus Art. 103 Abs. 1 GG, Gleichbehandlung der Bürger aus Art. 3 GG und die Verhältnismäßigkeit der Eingriffe des Staates in die Rechte der Bürger

(9) Gerhard Schmelz, Auszüge aus dem G1-Skript Kriminalistik zum Thema „Kriminal- prävention
http://www.gerhard-schmelz.de/47501.html

(10) Bibel: Hes.18,1ff,4-9 u. 26-32; auch: Amos.9,7ff,8-10; Hes.18,1ff,5-8,12f u. 16f; 22,23ff,30f; 33,1ff,6 u. 23-29; 34,1ff,7-10; 36,1ff,13-15,19-23 u. 26-32; 37,1ff,9-14; 38,1ff,17-23; 39,1ff,11-24; Hag.2,1f,8 u. 20-23; Hos.4,1ff,4-11; 11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7; Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 5,1-4 u. 5-11; 6,1ff,8 u. 9-13; 9,1ff,8; 10,1ff,3f; 11,4ff,8-14 (!); 11,4ff,15-17 (!); 12,4ff,8-14 (!); 13,2ff,3-6 (!) u. 7-9 (!); 14,1ff,13-16 u. 19-21 (!); Mal.3,1ff,5 u. 13-24

(11) Bibel: 5.Mos.19,14ff,15-21; 24,14ff,16; 27,9ff,18 u. 24-26; 28,15ff,52-68; 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,30f u. 39-47; 33,1ff,8-11; 34,1ff,4-6; auch: Matth.5,17ff,20 u. 26; 21,33ff,43f; 23,1ff,9f u. 29-36; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff,15-25; 8,1ff,14f,19 u. 38f; 13,1-7; 15,9-13; 16,20; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.1,5ff,7-14; 4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff,18; Jak.3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6; Jud.9

(12) Jan van Helsing,Israels Geheimvatikan, Band 3, S. 297-305
http://www.chronos-medien.de/texteinblicke5.html 

(13) Alfred Rosenberg, Die Spur des Juden im Wandel der Zeiten, München 1937, S. 153

(14) Besprechungsprotokoll der Wannsee-Konferenz v. 20. Januar 1942, Anhang, S. 7f.

(15) Jeshajahu Leibowitz, Jeshajahu Leibowitz, Michael Shashar, Gespräche über Gott und die Welt, Insel Verlag Frankfurt 1994, S. 216.

(16) Joseph Burg, Toronto Star, 31. März 1988

(17) Evelyn Roll, Helmut Schmidt wird 85: Die Macht und die Ohnmacht, in: Süddeutsche Zeitung v. 22.12.2003
http://www.sueddeutsche.de/politik/helmut-schmidt-zum-die-macht-und-die- ohnmacht-1.316837

(18) Michael Mannheimer,Das bis heute andauernde Versteckspiel der SPD, CDU und FDP mit den eigenen Nazi-Politikern, in: Michael Mannheimer Blog v. 27.03.2016 michael-mannheimer.net/category/das-bis-heute-andauernde-versteckspiel-der- spd-cdu-und-fdp-mit-den-eigenen-nazi-politikern

(19) Meine Familie ist ein Spiegel der Gesellschaft,in: taz v. 08.12.2008 http://www.taz.de/!5171551/

(20) Jan Schapira, Endlich Wurzeln schlagen, in: DIE WELT v. 11.05.2014 http://www.welt.de/…/kult…/article127863101/Endlich-Wurzeln-schlagen.html

(21) Alan Bullock, Hitler Biographie 1889 – 1945, Weltbild Verlag 2000, mit Bezug auf: Aussage Speers in Nürnberg, Nürnberger Protokolle XVII, S. 57

(22) Deutschfeindliche Zitate
http://deutschfeindlichesprueche.wordpress.com/ 

(23) Norbert Marzahn, Die Finanzierung der Nazis, in: Holocaust-Referenz: http://www.h-ref.de/organisationen/nsdap/finanzierung.php

(24) Anders, Der unbekannte Adolf Hitler. Wurde er absichtlich “Israels Vater”?, in: Euromed v. 25.94.2016
http://new.euro-med.dk/20160425-der-unbekannte-adolf-hitler-wurde-er-absicht lich-israels-vater.php
Klaus Polkehn, Revelations: Nazis or Zionists v. 12.02.2009; veröffentlicht by Israel Shahak in the Israeli newspaper Zo Haderekh v. 02.09.1981
www.just-another-inside-job.blogspot.de/2009/02/nazis-or-zionists.html?m=1

(25) Daniel Stricker, Hitler wurde nie exkommuniziert, in: Sankt Galener Tagblatt v. 29.09.2011
http://www.tagblatt.ch/…/Hitler-wurde-nie-exkommuniziert;ar…

(26) Thomas Bremer, Papst Pius XII. exkommuniziert die Kommunisten, in: Ost-West Europäische Perspektiven 4 / 2017
https://www.owep.de/artikel/1949-papst-pius-xii-exkommuniziert-die-kommunisten

(27) Bibel: Offb.6,1ff,7f,9-11 u. 15-17; 9,1ff,4-6,13-15 u. 20f; Offb.16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f; 18,1ff,2,4-8 (!) u. 21-24 (!); 21,5ff,8 (!!!) u. 22-27 (!)

(28) Zu Kardinal Judas VI. online: 2003 - Pilt.de - Kardinal Judas VI - Das Geheimvideo der Heiligen Inquisition (53m 33s, 640x480)
https://archive.org/…/2003Pilt.deKardinalJudasVIDasGeheimvi…

(29) Bibel: Offb.18,1ff,2

(30) Baruch haSchem: Weniger als 1,5 Millionen Opfer, in: kreuz.net v. 25.02.2011: http://www.kreuz.net/article.12763.html

(31) Konrad Adenauer, Erinnerungen 1945–1953, Deutschen Verlagsanstalt Stuttgart 1965, S. 186

(32) U. Basser, Vor und nach dem «Holocaust»: Jüdische Bevölkerungszahlen von 1933 und 1948, in: Morbus Ignorantia — Krankheit Unwissen v. 02.12.2014 https://morbusignorantia.wordpress.com/2014/12/02/vor-und-nach-dem-holo caust-judische-bevolkerungszahlen-in-1933-und-1948/

(33) U. Basser, Vor und nach dem «Holocaust»: Jüdische Bevölkerungszahlen von 1933 und 1948, in: Morbus Ignorantia — Krankheit Unwissen v. 02.12.2014

(34) Hintergrund: Der Zweite Weltkrieg in Zahlen und Fakten, in: ZEIT online v. 09.05.2015
https://www.zeit.de/news/2015-05/08/geschichte-hintergrund-der-zweite-weltkrieg-in-zahlen-und-fakten-08065612

(35) Bibel: 4.Mos.35,16-21 u. 29-34

(36) Bibel: 5.Mos.1,19ff,24-28,34-36, 38f u. 44-46; 10,6-9; 13,1ff,2-6 u. 7-19; 18,14ff,20-22; 19,14ff,15-21; 24,14ff,16; 27,10ff,18 u. 24-26; 28,15ff,52-69; 29,9ff,17-18; 32,4ff,8f (!),30f (!) u. 39-47; 33,1ff,8-11 (!); 34,1ff,4-6 (!); Matth.5,17ff,20 u. 26; Jak.5,1ff,2-6; Jud.9 (!)

(37) Deutschfeindliche Zitate
http://deutschfeindlichesprueche.wordpress.com/ 

(38) Bibel: Offb.20,1ff,2f,7-10 u. 12-15

(39) Hes.18,1ff,4-9 u. 26-32; 22,23ff,39f; 33,1ff,4-6 u. 23-29; Math.5,17ff,20 u. 26; Offb.6,1ff,2,3f,5f,7f,9-11 u. 15-17 (!)

(40) Deutscher Pass : Bundestag beschließt Einbürgerung von NS-Verfolgten und Nachfahren, in: FAZ v. 25.06.2021
https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/bundestag-einbuergerung-von-ns-verfolgten-und-nachfahren-17406695/frisch-gebackene-deutsche-17406673.html

(41) Besprechungsprotokoll der Wannsee-Konferenz v. 20. Januar 1942, Anhang, S. 7f.  
Norbert Marzahn, Die Finanzierung der Nazis, in: Holocaust-Referenz:
http://www.h-ref.de/organisationen/nsdap/finanzierung.php

(42) Anders, Der unbekannte Adolf Hitler. Wurde er absichtlich “Israels Vater”?, in: Euromed v. 25.94.2016
http://new.euro-med.dk/20160425-der-unbekannte-adolf-hitler-wurde-er-absicht lich-israels-vater.php

(43) Jeshajahu Leibowitz, Jeshajahu Leibowitz, Michael Shashar, Gespräche über Gott und die Welt, Insel Verlag Frankfurt 1994, S. 216.
Joseph Burg, Toronto Star, 31. März 1988
Alfred Rosenberg, Die Spur des Juden im Wandel der Zeiten, München 1937, S. 153
Jan van Helsing,Israels Geheimvatikan, Band 3, S. 297-305
http://www.chronos-medien.de/texteinblicke5.html

(44) Ingrid Heiseler: Ehemaliger Mossad-Cef: Zum ersten Mal fürchte ich für die Zukunft des Zionismus, in: Lebenshaus Schwäbische Alb v. 30.11.2014 www.lebenshaus-alb.de/magazin/008869.html

(45) Prof. Michel Chossudovsky, Israeli Special Forces Involved in Ukraine Maidan Riots, in: Clarion v. 07.03.2014
https://clarionindia.net/ukraine-israeli-special-forces-unit-under-neo-nazi-command-involved-in-maidan-riots/
Madan jewish Commander: "There are no Anti-Semites here. Four other Jews who have some mlitary experience are serving here with me.",  in: Euromaidan Press v. 21.02.2014
http://euromaidanpress.com/2014/02/21/maidan-jewish-commander-there-are-no-anti-semites-here-four-other-jews-who-have-some-military-experience-are-serving-here-with-me/
Deutsche Ostpolitik: Merkel will Janukowitsch um jeden Preis stürzen, in: Deutsche Wirtschafts Nachrichten v. 04.02.2014 online: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/02/04/deutschlands- ost-politik-merkel-will-janukowitsch-stuerzen/

(46) Kiew: Generalprobe für Moskau, in: Neue Rheinische Zeitung v. 26.02.2014
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=20079
Kissinger: Putin wird denken, kiew ist die Generalprobe für moskau (Video)
http://www.russland.ru/kissinger-putin-wird-denken-kiew-ist-generalprobe-fuer-moskau-video/ 

(47) Haviv Rettig Gur, The End of Aliya?, in: The Times of Israel online v. 09.09.2014
www.timesofisrael.com/the-end-of-aliya

(48) Hohe Impfquote und steigende Corona-Zahlen – was ist in Israel los?, in: Tagesspiegel v. 27.06.2021
https://www.tagesspiegel.de/politik/quarantaene-brecher-sind-das-problem-hohe-impfquote-und-steigende-corona-zahlen-was-ist-in-israel-los/27368644.html
Trotz hoher Corona-Impfrate - Wie Israel gegen Delta kämpft, in: ZDF v. 27.06.2021
https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/corona-delta-israel-impfung-100.html

(49) Rabbi Rabinovich - Rede zur Ausrottung der Weißen, in: Intternet-Archiv
https://archive.org/details/Rabbi-Rabinovich-Rede-zur-Ausrottung-der- Weissen/mode/2up

(50) Whilst you’ve been distracted by Hancock’s affair, PHE released a report revealing 62% of alleged Covid deaths are people who’ve been vaccinated, in: The Daily Expose v. 26.06.2021
Whilst you’ve been distracted by Hancock’s affair, PHE released a report revealing 62% of alleged Covid deaths are people who’ve been vaccinated
Temporary Body Storage Service, in: Gov.UK v. 10.06.2021
https://www.find-tender.service.gov.uk/Notice/013120-2021?origin=SearchResults&p=1
Jochen Stahnke, Delta-Variante : Fast jeder dritte Infizierte in Israel ist vollständig geimpft, in: FAZ v. 28.06.2021
https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/delta-variante-in-israel-fast-jeder-dritte-infizierte-ist-geimpft-17411232.html
„Quarantäne-Brecher sind das Problem“: Hohe Impfquote und trotzdem steigende Corona-Zahlen in Israel, in: Tagesspiegel v. 28.06.2021
https://www.tagesspiegel.de/politik/quarantaene-brecher-sind-das-problem-hohe-impfquote-und-trotzdem-steigende-corona-zahlen-in-israel/27368644.html

(51) Rabbi Weissman: 31 Gründe, warum ich mich nicht impfen lassen werde, in: Epoch Times v. 06.04.2021
https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/rabbi-weissman-31-gruende-warum-ich-mich-nicht-impfen-lassen-werde-a3486405.html

(52) Die 11. Rune im Älteren Futhark: Edda, Háv 154
Bibel: 1.Mos.9,1ff,5-7 u. 11-17; 12,1-3; 14,17ff,22-24; 2.Mos.21,12ff,15-17 u. 23-25; 5.Mos.19,14ff,15-21; 24,14ff,16; 27,9ff,16-26; 28,1-14 u. 52-69; 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,30f u. 39-47; 33,1ff,8-11; 34,1ff,4-6; Matt.5,17f,20 u. 26; 7,1ff,2 u. 12; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 22,34-40; 25,1ff,40 u. 44-46; Joh.3,14ff,19-21; 8,21ff,24 (!) u. 44 (!); 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22 (!); 16,5ff,8-11; 17,1ff,3; Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; z7,7ff,15-25; 8,1ff,14f,19 u. 38f; 13,1-7; 15,9-13; 16,20; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.1,5ff,7-14; 4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff,18; Jak.1, 2ff,12-16; 3,1; 4,1ff, 4-8; 5,1ff,2-6; Jud.9; Offb.2,8ff,9-11; 3,7ff,9-13; 6,1ff,2,3f,5f,7f,9-11 u. 15-17; 9,1ff,2-4,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 14,6ff, 9-11 u. 12f; 15,1ff,3f u. 5-8; 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f (!); 17,1ff,i9-13 u. 14 (!); 18,1ff,2,4-8 u. 21-24 (!); 19,11ff,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!); 21,5ff,7 (!), 8 (!) u. 12-15 (!); 22,6ff,15,16 u. 18-21

(53) Bibel: Jes.43,22ff,27f

(54) Edda: Wafthrudnir-Lied (Vm) 38f (!),44f (!),46f (!),48f (!), 50f (!) u. 52-55; Grimnir-Lied (Grm) 16 u. 38f; Lokis Zankreden (Ls)  63-65; Alwis-Lied (Alv) 2-8,29f u. 34f; Baldurs Träume (Bdr) 7-14; Herwö-Lied (HHv17; Lied von der Hunnenschlacht (Hunn) 17,24 u. 33f
Isais-Offenbarung 12-16,34-44,55-58,83-86,98-104 u. 121-134; Isais-Höllenreise 1.1ff.4-10; 3,1ff.7-11; 1.Templer-Offenbarung 2.9f
Bibel: Amos.9,7ff,8-10; Jes.19,16ff,24f; 25,6-8; 26,19-21; 41,21ff,25 (!); 43,22ff,27f; 44,24-28 (!); 45,1-13 (!); 48,1ff,14-19; 53,1ff,10-12; 54,11ff,14-17 (!); 60,1ff,10-17; 65,17ff,20-25; 66,1ff,3f u. 22-24; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14 (!); 5,1-4 (!) u. 5-11 (!; 6,1ff,8 (!) u. 9-13; 9,1ff,8; 11,4ff,8-13 (!) u. 14-17 (!); 12,4ff,8-14 (!); 13,2ff,3-6 (!) u. 7-9 (!!!); 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5,11 u. 13-24; Matth.5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24; 7,1ff,2,6,12 u. 15-23 (!); 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50 (!); 18,15ff,18-20 u. 32-35; 21,33ff,43f (!); 23,1ff,9f u. 29-36; 24,3ff,12 (!),15,22 (!),23-28 u. 29-31 (!); 25,31ff,40 u. 44-46 (!); 28,16f,19f (!); Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f (!); 5,12-14 (!); 7,7ff,15-25 (!); 8,1ff,14f,19 . 38f; 13,1-7; 15,9-13 (!); 16,20; Hebr.1,5ff,7-14; 4,1ff,3-5 u. 12f; 46,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 . 29-31 (!); 2.Tim.2,14ff,18 (!); Jak.3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6 (!); Jud.9 (!); Offb.1,4ff,8 u. 17f; 6,1ff,,2,3f,5f,7f,9-11 (!) u. 15-17 (!); 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17 (!); 15,1ff,3f (!!!); 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5 (!),16 u. 18-21

(55) Bibel: Offb.6,1ff,2,3f,5f,7f,9-11 (!) u. 15-17 (!); 7,1ff,4-8 u. 13-17; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18  (!); 12,13ff, 14-17 (!); 14,1ff,2-5 u. 12f (!); 15,1ff,3f (!!!); 17,1ff,9-13 u. 14 (!; 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22 ,1ff,2-5,16 u. 18-21

(56) Bibel: Amos.9,7; Jes.19,16ff,24f; 41,21ff,25; 43,22ff,27f; 44,24-28; 45,1-13; 53,1ff,10-12; 54,11ff,14-17; 60,1ff,10-15; 65,17ff,20-25; 66,1ff,3f u. 22-24; Jer.25,15ff,29 u. 34-38; 27,1ff,6-22; 28,1ff,14-17; 29,1ff,4-10; 21,31-34; 51,15ff,25f u. 27-63; Hes.9,1ff,7-11; 11,14ff,19-21; 14,12ff,14,16,18,20 u. 21-23; 16,1ff,3,8 u. 44-48; 18,1ff,4-9 . 26-32; 22,23ff,30f; 29,17ff,18-21; 33,1ff,4-6 u. 23-29; 34,1ff,7-10; 361ff,13-15,19-23 u. 26-32; 37,1ff,9-14; 38,1ff,17-23; 39,1ff,11-24; Dan.2,29ff,37f u. 40-45; 4,1ff,31-34; 5,17ff,26-30; 7,13f; 10,1ff,13 u. 21; 11,36ff,40-45; 12,1-3 u. 11f; 13,1ff,46-64; 14,1ff,19-22; Mich.4,1-5 u. 6f; 6,1ff,8; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Hos.4,1ff,4-11; 11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7; Joel.3,1ff,5; Zef.3,18ff,19f; Sach.1,7ff,12-17; 3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,4-6 u. 14; 5,1-4 u. 5-11; 6,1ff,8 u. 9-13; 9,1ff,8; 10,1ff,3f; 11,4ff,8-13 (!) u. 14-17; 12,4ff,8-14  (!); 13,2ff,3-6 (!) u. 7-9  (!!!); 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5,11 u. 13-24

(57) Bibel: Joh.20,19ff,23; 1.Kor.5,1ff,3-5

(58) Bibel: Sach.5,1-4; auch: Jes.9,1ff,4 u. 13-16; 10,1-4; 14,4 b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 u. 28,7ff,14-22; 43,22ff,27f; 50,10f; 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24; u.a.; Joh.8,21ff,24 u. 44; 12,20ff,24,31  u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,8-11; Jud.9

(59) Bibel: Sach.3,1ff,2; 13,2ff,3-6   (!) u. 7-9  (!!!); 12,4ff,8-11; 14,1ff,13-16 u. 19-21

(60) Bibel: Sach.5,5-11; 11,4ff,8-13 u. 14-17 (!); 12,4ff,8-14; 13,2ff,3-6  u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21

(61) Bibel: Hiob.1,6ff,9-12; 2,1ff,4-6 u. 9f

(62) Bibel: 1.Mos.12,1-3; 2.Mos.21,12ff,15-17 u. 23-25; 22,20; 23,1ff,9; 3.Mos. 19,1ff,33-37; 24,10ff,22; 5.Mos.19,15ff,18-21; 24,14ff,16; 27,8ff,18 u. 24-26; 28,15ff,52-69; 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,30f u. 39-47; 33,1ff,8-11; 34,1ff,4-6; Matth.5,17ff,200 u. 26; 7,1ff,2 u. 12; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 22,1ff,7-14; 23,1ff,9f u. 29-36; 25,31ff,40 u. 4-46; 28,16ff,19f; Röm.1,18ff,28-32; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff,18; Jud.9; Offb.20,1ff,2f (!!!),7-10 u. 12-15

(63) Bibel: Matth.24,3ff,12 (!),15 u. 22  (!)

(64) Bibel: Hiob.42,7ff,10-17

(65) Bibel: Dan.4,1ff,31-34

(66) Bibel: Pss.87,1ff,5-7; 82,1ff,3-8; 89,1ff,49; 110,1-4; 121,1-8
Hierzu: Hermann Wieland, Die 12 Asen. (Die 12 Geschlechter Israels in der Bibel), in: Atlantis, Edda und Bibel, Roland, Großdeutscher Verlag 1925, Faksimilie 2003, S.29-36; PDF, kostenloser Download von Germanenherz von März 2014:
https://germanenherz.files.wordpress.com/2014/03/wieland-hermann- atlantis-edda-und-bibel-1925-284-s-text.pdf

(67) Amos.9,7ff,8-10; Jes.19,16ff,24f; 25,6-8; 26,19-21; 41,21ff,25 (!); 43,22ff,27f; 44,24-28 (!); 45,1-13 (!); 48,1ff,14-19; 53,1ff,10-12; 54,11ff,14-17 (!); 60,1ff,10-17; 65,17ff,20-25; 66,1ff,3f u. 22-24; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14 (!); 5,1-4 (!) u. 5-11 (!; 6,1ff,8 (!) u. 9-13; 9,1ff,8; 11,4ff,8-13 (!) u. 14-17 (!); 12,4ff,8-14 (!); 13,2ff,3-6 (!) u. 7-9 (!!!); 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5,11 u. 13-24; Matth.5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24; 7,1ff,2,6,12 u. 15-23 (!); 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50 (!); 18,15ff,18-20 u. 32-35; 21,33ff,43f (!); 23,1ff,9f u. 29-36; 24,3ff,12 (!),15,22 (!),23-28 u. 29-31 (!); 25,31ff,40 u. 44-46 (!); 28,16f,19f (!); Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f (!); 5,12-14 (!); 7,7ff,15-25 (!); 8,1ff,14f,19 . 38f; 13,1-7; 15,9-13 (!); 16,20; Ga.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.1,5ff,7-14; 4,1ff,3-5 u. 12f; 46,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 . 29-31 (!); 2.Tim.2,14ff,18 (!); Jak.3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6 (!); Jud.9 (!); Offb.1,4ff,8 u. 17f; 6,1ff,,2,3f,5f,7f,9-11 (!) u. 15-17 (!); 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17 (!); 15,1ff,3f (!!!); 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5 (!),16 u. 18-21

(68) Bibel: Jes.44,24-28; 45,1-13

(69) Bibel: Jes.11,1ff,3-5 u. 11-16; Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 6,1ff,8 u. 9-13; 9,1ff,8; 11,4ff,8-13 (!!!) u. 14-17 (!); 12,4ff,8-14 (!!!); 13,2ff,3-6 (!) u. 7-9 (!!!); 14,1ff,13-16 u. 19-21

(70) Bibel: Offb.16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8  (!) u. 16f  (!); 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 18,1ff,2 (!),4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,1ff,2-8,13-16  u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!) u. 4-6  (!!!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16  u. 18-21; auch: Matth.4,3ff,8-11; 5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24; 7,1ff,2,6,12 u. 15-23 (!) u.a.; 23,1ff,9f,29-36 u. 37-39; 24,3ff,12,15,22,23-28 u. 29-31; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f (!); Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff,15-25; 8,1ff,14f,19 u. 38f; 13,1-7; 15,9-13; 16,20; Hebr.1,5ff,7-14 (!; 4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,166-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff,18; Ja.1,1ff,12-16; 2,1ff,3-7,19 u. 20-26; 3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6 (!); Jud.9 (!)

(71) Bibel: 2.Mos.2,11ff,18-22; 18,1ff,2-8 u. -12

(72 ) Bibel: 2.Mos.4,18ff,24-26; 4.Mos.12,1ff,9-16; 20,1; 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 (!) u. 29-34 (!); 5.Mos.1,19ff,24-28,34-36, 38f u. 44-46; 10,6-9 (!); 18,14ff,20-22; 19,14ff,15-21; 24,14ff,16; 27,10ff,15-26; 28,1-14; 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,30f u. 39-47; 33,1ff,8-11; 34,1ff,4-6; Jud.9

(73) Bibel: 1.Mos.12,1-3; 2.Mos.21,12ff,15-17 u. 23-25; 22,20; 23,1ff,9; 3.Mos. 19,1ff,33-37; 24,10ff,22; 5.Mos.19,15ff,18-21; 24,14ff,16; 27,8ff,18 u. 24-26; 28,15ff,52-69; 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,30f u. 39-47; 33,1ff,8-11; 34,1ff,4-6; Matth.5,17ff,200 u. 26; 7,1ff,2 u. 12; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 22,1ff,7-14; 23,1ff,9f u. 29-36; 25,31ff,40 u. 4-46; 28,16ff,19f; Röm.1,18ff,28-32; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff,18; Jud.9; Offb.20,1ff,2f (!!!),7-10 u. 12-15

(74) Bibel: Matth.7,1ff,6 u. 15-23; 2.Petr.2,12-22

(75) Isais-Offenbarung 13-19,34-44,55-58,98-104 u.121-134; Ilu-Aschera 3,19ff,21-26; 6,20ff,21-26,36-41 u. 45-49; 8,06-08 u. 13; Ilu-Tani 6ff,13 -19

(76) Bibel: Amos.3,1f; 5,18-20; 9,7ff,8-10; Jes.9,1ff,4 u. 13-15; 10,1-4; 14,4b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 u. 28,7ff,14-22; 43,22ff,27f; 47,1ff,7-15; 50,10f; 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24; Sach.3,1f u. 8-10; 5,1-5 u. 5-11; 11,4ff, 8-14; 11,4ff,15-17; 12,4ff,8-14; 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21

(77) Bibel: 2.Mos.6,1ff,2f; 15,1ff,3; 33,1ff,2-5 (!); 3.Mos.26,14ff,18-20,21f,23-26,27-33 u. 44-46

(78) Bibel: 1.Mos.12,1-3; 14,17ff,22-24; 4.Mos.18,8ff,20-32; 26,57ff,65; 30,1ff,2f; 31,1ff,8 . 14-54; 35,16-21 u. 29-34; 5.Mos.1,19ff,24-28,34-36,38f u. 44-46; 10,6-9; 13,1ff,2-6 u. 7-19; 18,14ff,20-22; 19,14ff,15-21; 24,14ff,18; 27,10ff,15-26; 28,15ff,52-69; 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f (!),30f (!) u. 39-47 (!); 33,1ff,8-11 (!); 34,1ff,4-6 (!); Matth.5,17ff,20 u. 26; Jak.5,1ff,2-6 (!); Jud.9 (!)

(79) Bibel: Matth.5,17ff,20 u. 26

(80) Bibel: Sach.11,4ff,8-13 (!!!); auch: 1.Mos.12,1-3; 2.Mos.21,12ff,15-17 u. 23-25; 22,20; 23,1ff,9; 3.Mos. 19,1ff,33-37; 24,10ff,22; 5.Mos.19,15ff,18-21; 24,14ff,16; 27,8ff,18 u. 24-26; 28,15ff,52-69; 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,30f u. 39-47; 33,1ff,8-11; 34,1ff,4-6; Matth.5,17ff,200 u. 26; 7,1ff,2 u. 12; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 22,1ff,7-14; 23,1ff,9f u. 29-36; 25,31ff,40 u. 4-46; 28,16ff,19f; Röm.1,18ff,28-32; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff,18; Jud.9; Offb.20,1ff,2f (!!!),7-10 u. 12-15

(81) Bibel: 5.Mos.19,14ff,15-21; 24,14ff,16; 27,10ff,18 u. 24-26; 28,15ff,52-69; 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,30f u. 39-47; 33,1ff,8-11; 34,1ff,4-6; Matth.5,17ff,20 u. 26; Jud.9

(82 ) Bibel: 4.Mos.35,16-21 u. 29-34 (!)

(83)  Bibel: 5.Mos.1,19ff,24-28,34-36,38f u. 44-46 (Sieg der Amoriter); Mos.9,7ff,19-29 u. 10,6-9 (Tod des Aaron);  13,1ff,2-6 u. 7-19; 18,14ff,20-22; 20,10ff,17f; 27,9ff,15,16,18 u. 24-26; 28,15ff,52-69 (Tod des Judenvolkes); 29,9ff,17-28 (Ewigkeitsgarantie); 32,4ff,8f,21-23,30f u. 39-47 (sichere Siedlungsgebiete für alle Völker); 33,1fff,8-11 (Zuchtmeister); 34,1ff,4-6 (Tod des Moses); Matth.5,17ff,20 u. 26 (Haftung bis zum letzten Cent); Jud. 9 (Moses in der Hölle)

(84) Bibel: 2.Mos.20,1ff,6; 5.Mos.5,5ff,10

(85) Bibel: 5.Mos.32,4ff,8f (!),30f (!) u. 39-47

(86) Vanamali Gunturu, Am Anfang war der Trieb Gottes: Mythen und Moral, in: Heil iger Sex, Die erotische Welt des Hinduismus, Diederichs 2009, S.11-23

(87) Bibel: Offb.14,1ff,2-5 u. 12f

(88) Bibel: Matth.5,17ff,20 u. 26

(89) Bibel: 4.Mos.35,16-21 u. 29-34 (!); auch: Sach.11,4ff,8-13

(90) Bibel: 1.Mos.12,1-3; 14,17ff,22-24; 4.Mos.18,8ff,20-32; 26,57ff,65; 30,1ff,2f; 31,1ff,8 . 14-54; 35,16-21 u. 29-34; 5.Mos.1,19ff,24-28,34-36,38f u. 44-46; 10,6-9; 13,1ff,2-6 u. 7-19; 18,14ff,20-22; 19,14ff,15-21; 24,14ff,18; 27,10ff,15-26; 28,15ff,52-69; 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f (!),30f (!) u. 39-47 (!); 33,1ff,8-11 (!); 34,1ff,4-6 (!); Matth.5,17ff,20 u. 26; Jak.5,1ff,2-6 (!); Jud.9 (!)

(91) Bibel: Hag.2,1ff,8  u. 20-23

Das eigentliche Grundsatzprogramm

Das offizielle Grundsatzprogramm der Deutschen Volkspartei (DVP) wird ungefähr ein

Die Deutsche Volkspartei (DVP) versteht sich selbst als Teil der weltweiten identitären Bewegung, die auf völkischer und darum nicht rassistischer Grundlage eine gerechtere und solidarischere Gesellschaft anstrebt und sich dem Selbstbestimmungsrecht der Bürger, dem Allgemeinwohl des Deutschen Volkes, dem Völkerfrieden, einer gerechten und sozialen Weltwirtschaftsordnung sowie der Erhaltung der Natur und Umwelt verpflichtet fühlt.

Die DVP vertritt die Auffassung, dass alle Völker der Erde in ihren seit unzähligen Generationen angestammten Siedlungsgebieten als souveräne Völker auch das Hausrecht und die Kontrolle über die Bodenschätze ihrer Länder, die Produktivität ihrer Völker und ihre Währungen haben sollen.

Aus genau diesen Gründen war die Identitäre Bewegung, als Europäische Sozialbewegung mit der Bezeichnung „Bloc identitaire – Le mouvement social européen" um die Jahrtausendwende in Frankreich gegründet worden.

Die Identitäre Bewegung ist auf das eigene Volk, das Allgemeinwohl, den Völkerfrieden, eine soziale und gerechte Weltwirtschaftsordnung und die Erhaltung der Natur ausgerichtet.

Rechtsextreme und faschistische Gruppen wollen dagegen einen „starken Staat", der wie die Vereinigten Staaten von Amerika oder die Europäische Union auch andere Völker beherrscht. Und religiöse Gruppen betreiben ihren Rassismus wie der jüdische, kirchliche und islamische Rassismus oft in den Tarnmänteln religiöser Frömmigkeit, biederer Rechtschaffenheit, des Humanismus, des Sozialismus und sogar des Internationalismus.

Im Gegensatz zum anglo-amerikanischen Imperialismus, europäischen Neokolonialismus und jüdischen Na(tional)zi(onismus) respektieren die DVP und die Identitäre Bewegung die Souveranität und Rechtsordnungen aller Völker und weigern sich, diesen unter dem Vorwand humanitärer Belange fremde Herrschafts- und Profitinteressen oder artfremde Rechtsordnungen aufzuzwingen.

Die westliche Geld- und Machtelite und der Islam respektieren weder das Selbstbestimmungsrecht der Menschen, noch der Völker, weder die indigenen Artreligionen der Völker, noch deren eigene Rechtsordnungen. Der Islam versucht sogar, den anderen Völkern die islamische Vorherrschaft mit der Scharia aufzuzwingen.

 

Das Grundsatzprogramm und das Wahlprogramm der Deutschen Volkspartei sind auch für bundesdeutsche Staatsbürger mit einem islamischen Migrationshintergrund ein attraktives politisches Programm,

(1.) weil die na(tional)zi(onistische) Merkel-Fraktion in Berlin im Jahr 2003 den völkerrechtswidrigen und mit klar erkennbaren Kriegslügen begonnenen Angriffskrieg Anglo-Amerikas auf den geschundenen Irak vehement befürworet hatte (1) und damit definitiv nicht die Rechte von Muslimen vertritt.

Auch Paul Spiegel, der damalige Vorsitzende des Zentralrates der Juden, hatte den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den geschundenen Irak vehement unterstützt (2).

Diese Kriegslüge gelten heute sogar offiziell als widerlegt und US-Außenminister Colin Powell hatte sich wegen seiner Rede im Februar 2003 vor dem UN-Sicherheitsrat im September 2005 entschuldigt (3).

Die Mehrheit der Deutschen hatte die Teilnahme am völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Anglo-Amerikas gegen den Irak abgelehnt.

Auch wenn Frau Merkel das heute nicht nur dreist leugnet (4), sondern sich von fehlgeleiteten Muslimen sogar als "Mother Merkel" hofieren läßt, die ihnen "die Türen nach Deutschland öffnet" (5), vertritt das Merkel-Regime definitiv keine islamischen Interessen, sondern hat die Blutschuld an 1,3 Millionen in Afghanistan und im Irak getöteten Muslimen am Halse (6).

 

(2.) Weil das jüdische Königshaus (7) im angeblich radikalislamischen Saudi-Arabien bis heute nicht einmal Bürgerkriegsflüchtlinge aus Nah- und Mittelost aufnimmt (8).

Obwohl das angeblich radikalislamische,  reiche und dünnbesiedelte Land nach dem Islam (9)  und Grundsatz "al-Walā' wa-l-barā'" in der Scharia (10), also der Solidarität mit allen Muslimen und der Lossagung von allen Nichtmuslimen, sogar aus religiösen Gründen zur Aufnahme von Kriegs- und sogar Armutsflüchtlingen verpflichtet ist. Und die kulturnahe Aufnahme in das angeblich radikalislamische Land die nichtintegrationsbereiten Migranten aus den islamischen Ländern ja auch am besten vor Apostasie (Abfall vom Islam) schützen würde.

Mohammed: „Ein Muslim, der zugegeben hat, dass es keinen Gott gibt außer Allah, und dass Ich Sein Prophet bin, darf nicht getötet werden außer aus drei Gründen: als Strafe für Mord, wegen Ehebruchs und wegen Apostasie.“(11)

 

(3.) So dass nie eine humanitäre Pflicht der Deutschen und Europäer zur Aufnahme von nicht integrationsbereiten Migranten aus den islamischen Ländern bestand und besteht. Und jeder nichtintegrationsbereite Muslim in der antideutschen Bundesrepublik wird nicht nur vor den Deutschen, sondern auch vor Gott begründen müssen, warum er denn nicht im radikalislamischen, reichen und dünnbesiedelten Saudi-Arabien einen Asylantrag gestellt hat.

Zumal Saudi-Arabien eine Hightec-Zeltstadt mit luftgekühlten Zelten für die Pilger der Haddsch mit einer Aufnahmekapazität von 3 Millionen Menschen hat, die außerhalb der jährlichen Pilgerfahrt überhaupt nicht genutzt wird und leersteht (12).

 

(4.) Weil das jüdische Königshaus im angeblich radikalislamischen Land mit der vom britischen Geheimdienst MI 6, der us-am. CIA und vom israelischen Mossad gegründeten (13) und von Saudi-Arabien finanzierten (14) Terrororganisation "Islamischer Staat im Irak und in Syrien" (ISIS) - welcher Zufall aber auch - mit ihrem Terror genau die Länder ethnisch von Muslimen säubert, die das rassistische Apartheidsregime der nichtorientalischen Khasarenjuden (15) in Jerusalem, die aber keine wirklichen Juden sind (16), nach der Thora (17) und nach dem Yinon-Plan von 1982 (18) für sich beansprucht.

Daher hatte die angeblich radikalislamische, aber von Israel, Saudi-Arabien und Anglo-Amerika gegründete und vom israeli-schen Mossad geführte (19) Terrororganisation „Islamischer Staat im Irak und in Syien" (ISIS) ausgerechnet die gemäßigten Muslime weltweit sogar als sog. „Murtadd" (Abtrünnige, Verräter) noch vor den "Kufr" bzw. "Kafir" (Ungläubigen, Leugner) zu ihren Todfeinden erklärt und will sogar erklärtermaßen 150 bis 500 Millionen dieser gemäßigten (!) Muslime als „Murtadd" ausrotten, aber Juden und Christen tolerieren, wenn diese die angeblich islamische Weltherrschaft des (Anm. Verf.: jüdischen) Königshauses  (20) in Saudi-Arabien akzeptieren (21).

Wenn Terrororganisation „Islamischer Staat im Irak und in Syrien“ (ISIS) in Nah- und Mittelost mit seinem Terror ausgerechnet die Länder ethnisch von Muslimen säubert, die das Judentum nach der Thora und nach dem Yinon-Plan von 1982 für das rassistische Apartheidsregime der nichtorientalischen Khasarenjuden im Jerusalem beansprucht, dann sollte man die Terrororganisation richtigerweise als den „Israeli Secret Intelligence Service“ (ISIS) und nicht als eine islamische Terrorgruppe bezeichnen.

Schon im Sommer 2014 hatte der ehemalige US-Geheimdienstler Edward Snowden enthüllt, dass ISIS vom Mossad, britischen MI 6 und us-am. CIA gegründet worden war, um mit ihrem Terror die Länder ethnisch zu säubern, die das rassistische Apartheidsregime in Jerusalem als Erez Israel (Groß-Israel) vom Nil bis zum Euphrat für sich beansprucht (22).

Schon im Herbst 2015 hatten irakische Sicherheitskräfte einen israelischen Oberst gemeinsam mi fehlgeleitetent Kämpfern der angeblich islamischen Terrororganisation ISIS im Irak festgenommen (23).

Weil das angeblich islamische Königshaus im radikalislamischen Saudi-Arabien so jüdisch ist, dass der saudische König Salman im Jahr 2015 sogar den den Wahlsieg des jüdischen Hardliners Benjamin Netanjahu mit 80 Millionen Dollar gesponsert hatte (24).

Schon im im September 2018 berichtete die russische Online-Zeitung Sputnik darüber, dass israelische Sondereinheiten verdeckt die Terrororganisation ISIS im Süden von Syrien unterstützt haben, damit sie keine proiranischen Kräfte sowie Terroristen der Miliz „Islamischer Staat“ an der israelischen Grenze zulassen (25).

Und Mitte Januar 2019 bestätigte sogar der scheidende israelische Stabschef Gasi Eisenkot ganz offiziell Waffenlieferungen an die Dschihadisten in Syrien (26).

 

(5) Weil auch dem einfältigsten Muslim klar sein  muss, dass Deutschland mit 233 Einwohnern je Quadratkilometer (27) als eines der am dichichtesten besiedeten Ländern der Welt und mit nur geringen Vorkommen an Rohstoffen  und Energieressourcen seinen Wohlstand auch künftig wird mit der Bildung und dem Fleiss seiner disziplinierten  Bevölkerung hart erarbeiten müssen und jeder nicht integrationsbereite Muslim mehr darum nicht nur den  Wohlstand und die Sicherheit der Deutschen, sondern auch der bundesdeutschen Staatsbürger mit einem islamischen Migrationshintergrund und der  Migranten  aus den islamischen Ländern gefährdet.

Das jüdische  Königshaus (28) im mit gerademal 15 Einwohnern je Quuadratkilometer dünn besiedelte Saudi-Arabien (29)  und mit den üppigen Einnahmen  aus seinen riesigen Erdölvorkommen könnte dagegen jedem Muslim nicht nur Land zur Urbarmachung (Nutzbarmachung) zuteilen und kulturnah auch sehr viel besser in seine islamische Kultur integrieren, sondern auch tatsächlich jedem Muslim  ein Haus und ein Auto finanzieren, wenn das hochkorrupte Prinzengeschmeiss von sage und schreibe 6.000 "Auserwählten" (30) den Reichtum des Landes aus seinen Einnahmen aus der Erdölförderung nicht auf geradezu antisoziale und antiislamische Weise verprassen  würde:

Mohammed: „Ein Muslim ist anderen Muslimen ein Bruder. Er sollte sie niemals unterdrücken oder ihre Unterdrückung begünstigen. Allah wird die Bedürfnisse jener befriedigen, die die Bedürfnisse ihrer Brüder befriedigen.“ (31)

 

(6) Weil der Islam nach 1.360 Jahren bis heute nicht einmal die spirituelle, religiöse, politische und sozialpsychologische Potenz hatte, schon nur die Spaltung seiner Religion keine 30 Jahre nach dem Tode Mohammeds im Jahr 632 u.Z. und nach dem Mord am vierten Kalifen Ali ibn Abi Talib (* um 600 in Mekka) am 28. Januar 661 u.Z. zu überwinden und damit sogar eine freiwillige Islamisierung der gesamten Bevölkerung einschließlich der Juden in Deutschland kaum etwas an den innerislamischen Problemen des Islam ändern und die Lebensverhältnisse für Muslime in Deutschland bessern würde.

Im Gegenteil: Dann wären die Muslime in Deutschland ebenso abweisend zu den Migranten aus den islamischen Ländern wie die Muslime in Saudi-Arabien und in den anderen reichen Golfstaaten (32).

 

(7.) Weil der Islam keine Religion im Sinne der vorherrschenden Definition als freiwillige Rückbindung des Menschen (1.) an die oberste Schöpfergottheit jenseits aller Schöpfung (Transzendenzgebot: Außerweltlichkeit Gottes) und (2.) an sein ganzes Menschengeschlecht in seiner Schöpfung, (3.) an die Gleichberechtigung und an die Gleichverpflichtetheit aller Menschen zum Fortbestand der Menschheit  vor  Gott und vor dem Gesetz sowie (4.) an seine ganze Schöpfung und damit auch den respektvollen Umgang auch mit der Natur und den Tieren ist (33).

 

(8.) Weil der Islam ausweislich der bis heute nicht überwundenen Spaltung seiner Religion seit 1.360 Jahren nach dem Mord am vierten Kalifen Ali ibn Abi Talib (* um 600 in Mekka) am 28. Januar 661 u.Z. mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit (> 99,98 %) keine sog. "Offenbarungsreligion" Gottes ist.

 

(9.) Weil der Islam nicht einmal eine Religion im Sinne seiner eigenen Definition von „Buchbesitzer“ („Ahl al-kitab“) ist, da der dritte Kalif Uthman ibn Affan (574 - 656; gelyncht) alle Originalmitschriften der Jünger des Propheten hatte verbrennen lassen (34) und die älteste Gesamtausgabe des Koran aus dem Jahr 1002 u.Z. weder das Buch ist, das der Erzengel Gabriel im Jahr  510 u.Z. angeblich dem Analphabeten Mohammed in der Höhle des Berges Hira überbracht haben soll (35), noch Originalzitate Mohammeds mehr enthält.

Damit sind alle Muslime, die sich auf den gefälschten Koran berufen, nach der islamischen Lehre sogar „Murtadd“ („Abtrünnige“) und der ewigen Höllenstrafe verfallen:

„…deren Werke sind im Diesseits und im Jenseits hinfällig. Sie werden Insassen des Höllenfeuers sein und (ewig) darin weilen“ (36).

 

(10) Weil der sog. „Schwertvers“ (37) und die Abrogationstheorie (38) sogar das offene Eingeständnis des priesterlich durchdachten Religionsbetruges im Islam sind

Wahre Prophezeiungen erkennt man daran, dass diese einander nicht widersprechen, weil Gott allwissend und kein Lügner ist.

Auch finden sich sinngemäße Prophezeiungen in den Religionen anderer Völker, weil Gott die Mutter und der Vater aller Menschen seit Anbeginn und jenseits aller Schöpfung ist (39).

 

(11.) Weil der heidnische Verfasser mit seinem Rundbrief vom 15. November 2016 an die Islam-Verbände in Deutschland und an die Botschaften der Türkei und des Iran auf fast alle diese Kritikpunkte am Islam hingewiesen hatte und dem Rundschreiben folgende Unterlagen beigefügt hatte:

(1.) den Entwurf zur Gründung einer Islam-Partei (DIP_Anlage_01)

(2.) eine Kurzfassung des Reformprogramm für einen German-Islam (DIP_Anlage_02),

(3.) eine kommentierte Fassung eines rekonstruierten Sittengesetzes auf der Grundlage der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes (DIP_Anlage_03),

(4.) eine kurze Aufklärung über den Daddschal und Mahdi (DIP_Anlage_04)

(5.) eine Ausarbeitung zum Putsch in der Türkei mit Empfehlungen an die Regierung von Türkeis Präsident Erdogan (DIP_Anlage_05)

(6.) eine Ausarbeitung über die Gründe des Scheiterns der Politik des Westens (DIP_Anlage_06)

Unterlagen im Umfange von insgesamt über 700 Seiten und mit über 3.500 Fußnoten.

Alle Unterlagen hatte der heidnische Verfasser auch an die Bundesregierung und das Kölner Bundesamt für Verfassungsschutz geschickt.

 

(12.) Weil der heidnische Verfasser zwar Rückmeldungen von einigen Islam-Verbänden erhalten hatte, aber eine Zusammenarbeit daran gescheitert war, dass er sich aus guten Gründen geweigert hatte, zum Islam zu konvertieren.

Als leichtgläubiger Muslim hätte der heidnische Verfasser die Schwachstellen des Islam nicht erkannt und als korrumpierter Muslim auch nicht den Mut, die Probleme beim Namen zu nennen.

 

(13) Die Tatsache, dass die Führer der Islam-Verbände in Deutschland die Kritikpunkte und die vorgelegten Unterlagen nicht genutzt haben, um von sich aus eine Reform des Islam in Gang zu bringen und junge Muslime in den eigenen Kultusgemeinden von ihrer Begeisterung für die Terrororganisation ISIS abzuhalten, belegt sogar unzweifelhaft deren Korruptheit, Feigheit und fehlende Verantwortungsgefühl für ihre Gemeinden.

 

(14) Weil der Islam mit seinen über hundert Gewaltaufrufen gegen alle Andersgläubigen im Koran (40) ebenso eine satanische Gegenreligion zur altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon (41) ist wie die jüdische Thora-Religion mit ihrem Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker (42).

 

(15) Weil damit nur die altisraelitische Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon als indigene Artreligion für Muslime und als gemeinnsame religiöse Basis mit Juden und Christen verbleibt (43).

Zumal sich nur diese auch auf die vorbiblische Iluhe-Religion des Nahen und Mittleren Osten gründen kann (44).

 

(16) Weil der Islam schon nur darum keine "friedliche Religion" sein kann, weil es nach einem Bericht im Internet nach dem Anschlag des Mossad und der CIA auf das World Trade Center in New York unter der falschen Flagge des Islam am 11. September 2001 (45)  zu mehr als 12.000 Anschlägen mit ingesamt mehreren hunderttausen getöteten Muslimen gekommen ist.

Da der Beitrag auch nach einer gründlichen Recherche nicht mehr aufgefunden werden konnte, verweist der heidnische Verfasser auf die nach Jahren gordnete Liste von Terroranschlägen im online-Lexikon Wikipedia (46).

 

(17) Weil nicht jeder Streit politisch lösbar ist. Und weil nicht jeder Konflikt militärisch lösbar ist.

So bitter das sein mag, aber dann hilft nur noch, dass man das Dharma der eigenen Religion erfüllt. Oder sich die Verhältnisse zum Besseren wandeln:

Die Amerikaner kostete der angebliche „Krieg gegen den Terror“, den die jüdische Geld- und Machtelite auch zur Vernichtung Anglo-Amerikas inszeniert hat (47), alleine seit den vom Mossad und us-am. inszenierten Anschlag auf das World Trade Center am 11. September 2001 in New York die stattliche Summe von 6 Billionen US-Dollar (48).

In den USA haben sich in den letzten 10 Jahren über 60.000 Veteranen das Leben genommen (49), sehr viel mehr als bei den Kriegseinsätzen durch Feinde getötet worden waren, 17 Veteranen pro Tag (50).

Weil sie es einfach nicht mehr ertragen, von der eigenen Regierung und Armeeführung genarrt und für fremde jüdische Herrschafts- und Profitinteressen verheizt worden zu sein.

Ex-Generalstabschef und Vier-Sterne-General der US-Streitkräfte Thomas Moorer hatte schon 1984 verlautbaren lassen, dass sich das amerikanische Volk erheben und zu den Waffen greifen würde, wenn es wüßte, wie sehr die Regierung von den Zionisten über die Mediendominanz beherrscht würde (51).

Das Dharma ist nicht nur das Sittengesetz und die äußeren Standesregeln der eigenen Zunft, sondern auch der innerste Wesenskern der Seelen der Mitglieder einer Zunft (Hinweis auf "Gerechtigkeitsrune" Tiwaz (52)..

Darum empfinden Militärs oft eher Mitleid mit ihren militärischen Gegnern und können sich nach einer Schlacht leichter wieder versöhnen wie die Lügenpriester der drei abrahamitischen Kultusgemeinden.

 

(18) Weil die Deutsche Volkspartei (DVP) zwar das Heimatrecht der Palästinenser auf Palästina voll unterstützt, aus den zuvor genannten Gründen aber strikt den Beschuss des Medinates Israel mit selbstgebastelten Raketen durch die HAMAS ablehnt, die kaum mehr sind wie gefährliche Slvesterböller und immer wieder zu massiven Bombardements des dichtbesiedelten Gaza mit hunderten Toten durch die Israeli Air Force (IAF) führen.

Jede Kriegsführung hat nach all ihren Möglichkeiten Verluste der eigenen Bevölkerung, aber auch Kriegsverbrechen an der gegnerischen Bevölkerung zu vermeiden, um Vergeltungsschläge und ein Hocheskalieren der Konflikte zu verindern.

 

(19) Weil der heidnische Verfasser die Islamisierung der Bundesrepublik als feindlichen Akt der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite und der mit  dieser kollaborierenden Islam-Verbände in Deutschland gegen das Deutsche Volk und Reich betrachtet.

Zwar lehnt der heidnische Verfasser die thermonuklearen und biochemische Option der jüdischen Na(tional)zi(onisten) gegen die Semitenvölker mit hunderten Millonen getöteter Muslime aus humanitären Gründen weiterhin ab, aber die Islamisierung Deutschlands gegen den Willen der Bevölkerungsmehrheit hat ganz sicherlich die Sympathien der Deutschen für die islamischen Völker in Nah- und Mittelost nicht erhöht.

 

(20) Soweit es ihm seine Gesundheit, wichtigere Aufgaben und die nötigen Mittel gestatten, wird der heidnische Verfasser versuchen, eine Rekonstruktion der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon in einer zeitgemäßen, frauen-, kinder- und naturliebenden, aber dennoch äußerst wehrhaften Fassung als unverbindliches Angebot an die Muslime in Deutschland bis Ende 2022 vorzulegen.

Bereit  in seinen Vorschlägen zu einer Reform des Islam hatte der heidnische Verfasser darauf hingewiesen, dass blinde Aggressivität keine Wehrhaftigkeit ist.

 

Der heidnische Verfasser erinnert daran, dass er jeden Muslim wegen seiner Übergriffe auf deutsche Frauen und Kinder und wegen seiner Verbrechen an deutschen Staattsbürgern ohne und mit Migrationshintergrund vor Gott anklagen wird.

 

Bekenntnisse

I.) Zum Deutschen Volk und Reich

Die Deutsche Volkspartei (DVP) bekennt sich zum Deutschen Volk als Ethnie und als eigenständige sakrale Werte-, Solidar-, Schutz- und Heilsgemeinschaft der diesem eingeborenen Menschen und der von ihm als Volksgenossen angenommenen Fremden aus anderen Völkern, zum altgermanischen Götter- und Ahnenglauben als indigener Artreligion der Deutschen (53) und zu Deutschland als Heimatland der Deutschen.

Solange wir nicht vergessen, was unser Land vor 20 Jahren noch ausmachte, haben wir es nicht verloren: Kultur, Wissenschaft, Mittelstand, Bürgertum, Zusammengehörigkeit, Vertrauen, Sicherheit und Geselligkeit in Vereinen.

In seinem Buch „Die Vorgeschichte des deutschen Volkes“ beschreibt der deutsche Mineraloge Prof. Helmut Schröcke das Deutsche Volk als das „einzige große Volk in Europa, das in seiner bisherigen 7.000-jährigen Geschichte biologisch nie überfremdet wurde und seine Sprache aus dem Indogermanischen über das Germanische zur deutschen Hochsprache ohne Bruch hatte entwickeln können“ (54).

Eine weitere Besonderheit des Deutschen Volkes ist, dass es sein Reich und seinen Staat aus dem Zusammengehörigkeitsgefühl der Deutschen heraus und nicht durch einen machtpolitischen Imperialismus hervorgebracht hatte (55).

Auch Helmut Schröcke vertritt als eremitierter Ordinarius der Ludwig Maximilians-Universität in München die Auffassung, dass das Staatsbürgerschaftsrecht eigentlich dem „ius sanguinis“ (Blutsrecht) wie im Reichs- und Staatsan-gehörigkeitsgesetz für das Deutsche Reich vom 22. Juli 1913 (RuStAG 1913) folgen sollte und dass die Änderung des RuStAG vom 15. Juli 1999 in das „ius solis“ (Boden-recht) strikt genommen verfassungswidrig ist (56).

Die Staatsangehörigkeit sollte daher vernünftigerweise an das Ius Sanguinis (Blutsrecht) gebunden sein, damit fremde Mächte oder volksfeindliche Regierungen die Völker in ihren angestammten Siedlungsgebieten nicht überfremden und mit ins Land geholten infiltrierbaren Minderheiten keine Fremdherrschaft oder eine eigene Diktatur errichten können.

 

II.) Zur Souveranität und zum Allgemeinwohl des Deutschen Volkes

Die Deutsche Volkspartei (DVP) bekennt sich zur Souveranität und zum Allgemeinwohl des Deutschen Volkes.

Jeder Mandatsträger der Deutschen Volkspartei ist dazu verpflichtet, öffentlich einen Amtseid abzulegen, wie ihn auch der Bundespräsident nach Art. 56 Abs. 1 GG abgelegt hat:

„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

 

III.) Zur Gleichberechtigung und Gleichverpflichtetheit aller Staatsbürger

Die Deutsche Volkspartei (DVP) bekennt sich zur Gleichberechtigung und Gleichverpflichtetheit aller bundesdeutschen Staatbürger vor Gott und vor dem Gesetz für den Fortbestand der Menschheit.

Sie trennt strikt zwischen der Volkszugehörigkeit und Staatzugehörigkeit und kann nur darum auch Staatsbürger, die sich nicht in das Deutsche Volk integrieren möchten, als gleichberechtigt und gleichverpflichtet für Allgemeinwohl des Staatsvolkes, für den Religions- und Völkerfrieden in der antideutschen Bundesrepublik, für die Erhaltung der Natur und Umwelt, für eine gerechte Weltwirtschaftsordnung und für den Fortbestand der Menschheit vor Gott und vor dem Gesetz behandeln.

Die Deutsche Volkszugehörigkeit kann nur das Deutsche Volk selbst verleihen, wenn sich ein Nichtdeutscher eins erklärt mit den Lebensinteressen des Deutschen Volkes, Frieden gelobt, sich wie alle Deutschen an den Gemeinschaftsaugaben beteiligt und sich jeder Feindseligkeit gegenüber Deutschen enthält (57).

Der Staat muss bedenken, dass er mit der Anerkennung von Kultusgemeinden als Religionsgemeinschaften Garantiezusagen eingeht und normalsterblichen Bürgern gegenüber dafür haftet, dass die Kultusgemenden, die er als Religionsgemeinden anerkannt hat, auch tatsächlich Religionsgemeinschaften sind.

Er haftet umgekehrt auch beim Verbot, der Kriminalisierung und der Benachteiligung einer wahren Religion wie der christlichen Lehre oder der indigenen Artreligion eines Volkes wie beispielsweise der altgermanischen Religion und der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon.

Es besteht keine Pflicht von Seiten der altgermanischen Religion oder des Deutschen Volkes, Juden, Christen und Muslime zu erlösen, erretten oder zu begnadigen, bevor nicht das letzte unschuldige Heidenopfer weltweit entweder von den Tätern angemessen entschädigt und rehabilitiert wurde oder seine Schäden hat analog der Thora mindestens tausendfach (58) hat aus eigenen Kräften kompensieren (59) und dann zuvor mit einem Wunschpartner der freien Herzenswahl hat alle entgangenen und vorenthaltenen Lebensfreuden zuvor mindestens tausendfach nachholen können (60) .

 

IV.) Zur Erhaltung der Natur und Umwelt

Die Deutsche Volkspartei (DVP) bekennt sich zur Erhaltung der Natur und Umwelt für die nachwachsenden Generationen.

 

V.) Zur Schaffung einer gerechten Weltwirtschaftsordnung

Die Deutsche Volkspartei (DVP) bekennt sich zur Schaffung einer gerechten Weltwirtschaftsordnung, in der

(a.) sich Qualifikation, Leistung und der Einsatz für die Gemeinschaft wieder lohnen und die darum auch das Erbrecht und Privateigentum mit einer Sozialbindung garantiert,

(b.) die wertschöpfende Arbeit wieder Vorrang hat vor dem passiven Kapital,

(c.) der Mindestlohn bei einer regulären Lebensarbeit jedermann die Gründung einer Familie und ein Leben in Würde und Wohlstand im Alter gestattet und

(d.) sich die Entgelte für Waren und Dienstleistungen am Nutzen für den Fortbestand der Menschheit, am Allgemeinwohl der Völker, an einer gerechten Weltwirtschafts- und Sozialordnung und an der Erhaltung der Natur- und Umwelt für die nachwachsenden Generationen orientieren.

 

VI.) Zum Grundgesetz

Die Deutsche Volkspartei (DVP) bekennt sich zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung des Grundgesetzes.

 

VII.) Zu den Menschenrechten

Die Deutsche Volkspartei (DVP) bekennt sich zu den überstaatlichen und überkonfessionellen Menschenrechten.

 

VIII.) Zum Völkerrecht

Die Deutsche Volkspartei (DVP) bekennt sich zum überstaatlichen und überkonfessionellen Völkerrecht.

 

IX.) Zur Wiedereinführung einer konstitutionellen Monarchie

Die Deutsche Volkspartei (DVP) bekennt sich zur Wiedereinführung einer konstitutionellen Monarchie, in der der König der Deutschen und durch eine qualifizierte Mehrheit der Völker gewählte Kaiser wie im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation (962 - 1806) wieder der „Erste Diener Gottes, seines Volkes und des weltweiten Religions- und Völkerfriedens“ ist und anders als die jüdische Bundeskanzlerin Angela Dorothea Merkel (61), eine evangelische Pastorentochter (62) und ehemalige „IM Erikia“ (63) als Erfüllungsgehilfin der jüdisch domnierten westlichen Geld- und Machtelite (64) nicht selbstherrlich  „über dem Gesetz“ (65), sondern wie jeder Bürger „unter dem Gesetz“ steht (66).

Der heidnische Verfasser begründet die Wiedereinführung einer konstitutionellen Monarchie mit dem Versagen der angelsächsischen Parteiendemokratie, die den Staat als Selbstbedienungsladen betrachtet.

Es muss daher eine gesellschaftlich anerkannte Institution geben, deren Schicksal eng mit dem Fortbestand des Deutschen Volkes und Reiches verwoben ist, als „Erste Dienerin ihres Volkes“ tatsächlich dem Allgemeinwohl des Volkes und einem weltweiten Religions- und Völkerfrieden dient, darum wie jeder Bürger „unter dem Gesetz“ steht, aber in Krisenzeiten und bei völliger Desorientierung der politischen Kaste die maßgebenden Entscheidungen trifft.

Um es hier sogleich vorweg zu nehmen, hat der heidnische Verfasser nie den Thron Davids in Jerusalem (67) oder den Kaiserthron in Deutschland für sich selbst beansprucht.

Er wird daher dem Parteitag der Deutschen Volkspartei zwei Kandidatinnen und zwei Kandidaten zur Wahl der Deutschen Kaiserin bzw. des Deutschen Kaisers vorschlagen, die auf dem Parteitag nominiert, aber erst nach der übernächsten Bundestagwahl von einer germanischen Priesterin als Stellvertreterin der Stammesmutter de germanischen Völker auf Erden und im Beisein eines Vitkis (Runen- und Waffenmeisters) in aller Öffentlichkeit gekrönt werden soll.

 

X.) Zur Wiedereinführung der Wehrpflicht

Die Deutsche Volkspartei (DVP) bekennt sich zur Wiedereinführung der Wehrpflicht und zum Recht von jedem Deutschen, das eigene Volk und Vaterland im Rahmen der freiheitlich-demokratischen Grundordnung mit der Waffe in der Bundeswehr oder im Heimatschutz bei der Polizei zu verteidigen. Die Wehrpflicht beträgt 18 Monate.

Die Wehrpflicht hat natürlich auch die Aufgabe, die Deutschen die Selbstverteidigung und die Selbstbehauptung ihres Volkes mit der Waffe wieder zu lehren. Weil man sich nicht mit Waffen veerteidigen kann, wenn man den Umgang damit zuvor nicht gelernt hat.

Heute ist die Bundeswehr nicht einmal in der Lage, die Souveranität der Nation und das Staatsgebiet der Bundesrepublik zu verteidigen.

 

XI.) Zur Einführung der Sozialpflicht

Die Deutsche Volkspartei (DVP) bekennt sich zur Einführung einer Sozialpflicht für alle gesunden jungen Staatsbürger beiderlei Geschlechtes ab dem 18. Lebensjahr in Krankenhäusern und Kliniken, im Bildungs- und Erziehungswesen, bei den Rettungsdiensten, der Feuerwehr oder dem Katastrophenschutz sowie den anerrkannten Wohlfahrtsverbänden, die keinen Wehrdienst leisten. Die Sozialpflicht beträgt ebenfalls 18 Monate.

Die Flutkatastrophe  Mitte Juli 2021 im Ahrkreis in Rheinland-Pfalz und im Rhein-Sieg-Kreis in Nordrhein-Westfalen belegt nicht nur das Totalversagen der Merkel-Regierung, der Pollitik, der Behörden und der Medien, sondern dass der Katastrophenschutz in Deutschland nicht einmal das Niveau in Entwicklungsländern hat.

 

XII.) Zu den Staatsschutzzielen

Die Deutsche Volkspartei (DVP) bekennt sich (1.) zur Volkssouveranität und (2.) Demokratie, (3.) zum Selbstbestimmungsrecht und (4.) zur Eigenverantwortlichkeit der Bürger, (5.) zum sozialen Rechtsstaat und (6.) zu einer sozialen Bedarfsdeckungswirtschaft, (7.) zu einer wirklichen Gewaltenteilung, (8.) zum Vorrang von Gesetz und Verfassung und (9.) zum Rechtsschutz der Bürger durch unabhängige Gerichte, (10.) zur Sicherheit der Bürger als Ziel der Staatsräson und (11.) zum Widerstandrecht der Bürger gegen jede Willkür der Regierung und unverhältnismäßige Eingriffe in die Grundrechte der Bürger durch den Staat.

 

XIII.) Zum Laizismus

Die Deutsche Volkspartei (DVP) bekennt sich zur Trenung von Religion und Politik sowie Kirche und Staat.

Solange Gott nicht selbst die Herrschaft ergreift, werden die göttliche Sollensordnung und die menschliche Istordnung immer auseinanderklaffen.

Es macht keinen Sinn, die Anforderungen der Religion nach unten hin der Politik anzupassen, da die Politik damit ihre sichere Orientierung und die Menschenihren inneren Halt verlieren würden.

Umgekehrt macht es auch keinen Sinn, die Anforderungen der Religion der Politik aufzuwingen, da dieses in einen Gesinungsterror oder in einer verlogenen politischen Korrektheit enden würde.

Religion muss daher immer eine freiwillige Rückbindung des Menschen an Gott, sein Menschengeschlecht, sein Volk und und seine Familie sowie an alle übrige natürliche Schöpfung bleiben.

 

XIV.) Zum Privateigentum

Die Deutsche Volkspartei (DVP) bekennt sich zum Privateigentum und Erbrecht sowie dessen Sozialgebundenheit:

„Sie werden Häuser bauen und bewohnen, sie werden Weinberge pflanzen und ihre Früchte essen. Sie sollen nicht bauen, was ein anderer bewohne, und nicht pflanzen, was ein anderer esse.
Denn die Tage meines Volks werden sein wie die Tage eines Baumes, und ihrer Hände Werk werden meine Auserwählten genießen. Sie sollen nicht umsonst arbeiten und keine Kinder für einen frühen Tod zeugen; denn sie sind das Geschlecht der Gesegneten des HERRN, und ihre Nachkommen sind bei ihnen. Und es soll geschehen:
Ehe sie rufen, will ich antworten; wenn sie noch reden, will ich hören.“ (68)

"Keiner sei des anderen Rnecht, keiner diene, der nicht dienen mag." (69)

Und:

"Ein jeder, der viel hat, gebe auch jenem, der wenig hat; denn wer durch die Götter beschenkt wird, soll es so danken." (70)

 

„Besitzrune" Fehu, die erste Rune im Älteren Futhark (Runenalphabet), steht für materiellen Besitz und profanes Besitzdenken ohne moralische Wertung. In der altgermanischen Religion gab es keine „Dämonisierung " von Besitz, Geld und Macht (71).

Verwerflich war und ist ja immer nur die einseitige Fixierung und Pervertierung der materiellen Güter zum Lebensinhalt (72).

 

Gerade das germanische Gefolgschaftwesen, die beiderseitige Treue von Gefolgsdamen und Gefolgsherren und wohlgemerkt freien Gefolgsleuten, hatte den Gefolgsdamen und -herren hohe Einstandspflichten nicht nur für den Fortbestand und das Allgemeinwohl ihrer Lebens- und Gefahrtragungsemeinschaften, sondern auch für das seelische und leibliche Wohlergehen ihrer freien Gefolgsleute auferlegt:

Das heißt Ehre, heißt Stärke; stets von einer zahlreichen Schar erlesener Degen umdrängt zu sein – im Frieden des Häuptlings Stolz, im Kriege sein Schirm und Schutz.
Und nicht nur im eigenen Volke gilt, auch in die Nachbarstaaten dringt Ruhm und Name des Mannes der durch Zahl und Tüchtigkeit seines Gefolges hervorragt. Gesandtschaften suchen ihn auf, ehrende Geschenke werden ihm gebracht und er allein schlägt oft einen ganzen Krieg durch den Klang seines Namens nieder. (73)

Und:

Einmal aber im Gemenge der Schlacht ist es eine Schmach für den Führer, sich an Tapferkeit übertreffen zu lassen, eine Schmach dem Gefolge, hinter des Führers Tapferkeit zurückzubleiben; vollends aber fürs ganze Leben entehrende Schande, wenn einer, dem der Führer gefallen, lebend aus dem Kampfe weicht.
Den Herrn zu schirmen und zu wahren, ja die eigene Heldenthat der Verherrlichung des Häuptlings zu opfern – das ist erste heilige Kriegerpflicht.
Der Herr kämpft um den Sieg, die Mannen um ihren Herrn (74).

 

Bei Festen und auf dem Thing (Volksversammlung der wehrhaften Männer) war es stets der ganze Stolz der Gefolgsdamen und -herren gewesen, zu zeigen, wie gut gekleidet, wohlgenährt, wohlerzogen, aber auch gesellig und lebensfroh ihre freien Gefolgsleute und deren Familienangehörge waren.

Eine hohe sittliche Einstandspflicht der Gefolgsdamen und -herren für ihre freien Gefolgsldeute und Schutzbefohlenen, die auch die assyrisch-babylonische-preußische Rechts- und Militärtradition noch gekennzeichnet hatte, aber die dem jüdisch-kirchlichen Edelmenschentum offen gesagt stets fremd geblieben war.

 

Verwirkt wird das Recht auf das Privateigentum, wenn seine Nutzung die Volkssouveranität und Demokratie, die Grundrechte des Grundgesetzes, den sozialen Rechtsstaat und den föderativen Aufbau der Bundesrepublik, die eigenen Währungshoheit, die Landesverteidigung und übernommene Bündnisverpflichtungen der Bundesrepublik, den Völkerfrieden, die Schaffung einer gerechten Weltwirtschaftsordnung und die Erhaltung der Natur- und Umwelt für die nachwachsenden Generationen gefährdet.

Das Privateigentum ist dann zu konfiszieren und zur Behebung der angerichteten Schäden zu verwenden (75).

 

XV.) Zum weltweiten Friedensreich Israel

Die Deutsche Volkspartei (DVP) bekennt sich zum Deutschen Reich als Ausgangspunkt des weltweiten Friedensreiches Israel nach der Isais-Offenbarung in der vorbiblischen Iluhe-Religion (76), in der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes (77) mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon (78), nach der christlichen Lehre als einziger Universalreigion für das ganze Menschengeschlecht (79) und nach der Offenbarung des Johannes (80).

Die Deutsche Volkspartei (DVP) hat daher religions-, völker-, klassen- und generationenübergreifend die Errichtung des weltweiten Friedensreiches Israel nach der Vision vom Sion als „Mutter aller Völker“ (81) und nach Maßgabe der Propheten des Alten Bundes (82) mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon zu ihrem eigentlichen Programm gemacht.

Diese Idee des weltweiten Friedensreiches Israel nach der Vision vom Sion als „Mutter aller Völker“ und nach Maßgabe der Propheten des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon ist der älteste, historisch belegte und weltweit bekannteste Vorstellung eines weltweiten und gerechten Friedensreiches, ein Verdienst der altisraelitischen Religion, der dem nichtzionistischen Judentum nicht genommen werden soll und kann (83).

 

XVI.) Zu einem Europa der Vaterländer

Die Deutsche Volkspartei (DVP) bekennt sich zu einem Europa der Vaterländer ohne Aufgabe der nationalen Souveranitätsrechte nach den Vorstellungen von Charles de Gaulle (1890 - 1970), des honorigen jüdischen Widerstandskämpfers der Resistance, späteren General und Präsidenten der V. Republik in Frankreich.

Im lesenswerten Buch Die Nazi-Wurzeln der „Brüsseler EU“ von Paul Anthony Taylor, Aleksandra Niedzwiecki, Matthias Rath und August Kowalczyk kann jedermann selbst nachlesen, wie die Europäische Kommission heute die Pläne des Adolf-Hitler-Regimes in die Tat umsetzt und das alte Öl- und Pharma-Kartell der IG-Farben (BASF, Bayer, Hoechst u.a.) heute gemeinsam mit dem anglo-amerikanischen Öl- und Pharma-Kartell von Rockefeller & Co. wieder den ganzen Weltmarkt beherrschen und heute die ganze Welt in ein Ausschwitz für den Rest der versklavten Menschheit verwandeln möchte (83).

Was dem Hitler-Regime mit seinen militärischen Eroberungsfeldzügen in den 1940er Jahren nicht gelungen war, das gelang dem bundesdeutschen Nazi-Juristen Walter Hallstein als Architekt der Europäischen Union nach dem Krieg mit der „Brüsseler EU“ umso besser:

In der faschistischen Brüsseler Finanz-Diktatur mit ihren 54.000 EU-Bürokraten beauftragt das westliche Öl- und Pharma-Kartell die Europäische Kommission mit der Ausarbeitung von Gesetzesvorlagen, die dann von den 27 Mitgliedstaaten der EU als nationales Recht umgesetzt werden müssen.

Das von den Bürger gewählte Europäische Parlament ist nicht mehr als eine Schaufensterdekoration, da es nicht einmal das Recht zur Gesetzesinitiative hat und die Gesetze des westlichen Öl- und Pharma-Kartell und der von diesem beauftragten Europäischen Kommission nur durchwinken und damit pseudodemokratisch legitimieren kann.

Das was das Hitler-Regime politisch und militärisch umzusetzen versucht hatte und ihm mit Gewalt nicht gelungen war, das setzt das Brüsseler EU-Regime heute klammheimlich vorbei an aller Öffentlichkeitskontrolle oder mit Betrug auf dem Verwaltungs- und Rechtsweg durch.

In einer wahren Demokratie geht alle Gewalt vom Volke aus. In den modernen Demokratien gibt es eine Gewaltenteilung zwischen dem Parlament als Legislative, der Regierung als Exekutive und der Justiz als rechsprechende Gewalt.

In der Europäischen Union erhält die Europäische Kommission ihre Aufträge nicht vom Parlament, sondern vom Öl- un Pharma-Kartell und der Geld- und Machtelite und das hochkorrupte Europäische Parlament winkt diese durch, um diese pseudodemokratisch zu legitimieren.

Der Reformvertrag von Lissabon, der am 1. Dezember 2009 in Kraft trat, hatte den Umfang eines Buches von 470 Seiten gehabt.

Interviews der Medien ergaben, dass die Volksvertreter oft keine Ahnung vom Inhalt dieses Europa-Vertrages hatten.

Kritiker tadelten, dass der Reformvertrag von Lissabon sogar komplizierter aufgebaut und schwerer verständlich sei als der im Jahr 2005 gescheiterte Verfassungsentwurf.

Heftige Kritik regte sich besonders in Frankreich, dessen Bevölke-rung den Vertragsentwurf wie die Niederländer im Jahr 2005 abgelehnt hatte.

Auch Frankreichs Alt-Präsident Valery Giscard d`Estaing bestätigte, dass der neue Reformvertrag nur „kosmetische Änderungen“ enthalte und die brisanten Inhalte „leichter verdaulich“ mache, um ein neues Referendum zu vermeiden (84).

Die Bürger selbst hatten überhaupt keine Mitspracherechte oder Kontrollmöglichkeiten gehabt, da die EU-Administration ihren Bürgern erst Monate nach der Unterzeichnung den Gesamtvertrag in allen Sprachen der Mitgliedsstaaten zur Verfügung gestellt hatte.

Kritiker in Frankreich warfen dem Parlament sogar vor, nicht im Sinne des Volkswillens gehandelt, sondern die vorherrige demokratische Abstimmung beim Referendum im Jahr 2005 übergangen zu haben.

 

XVII.) Zum Heimatrecht der Palästinenser in Palästina

Die Deutsche Volkspartei (DVP) bekennt sich zum Heimatrecht der Palästinenser in Palästina.

Die zionistische Bewegung war von vornherein von der jüdischen Geld- und Machtelite zur Errichtung eines Frontstaates auf fremden arabischen Boden und als sog. „Türöffner“ in die islamische Welt geplant gewesen. Um also mit dem angeblichen „Existenzrecht Israels“ der - wohlgemerkt - nichtorientalischen Khasarenjuden jede Einmischung der jüdischen Geld- und Machtelite in die inneren Angelegenheiten der islamischen Länder und jeden Raubkrieg der jüdischen Geld- und Machtelite in Nah- und Mittelost legitimieren zu können.

Ausweislich des Eintrages vom 12. Juni 1896 im Tagebuch von Theodor Herzl war der Zionismus als rein politische und imperialistische Bewegung von vornherein mit dem Ziel der Vertreibung der arabischen Bevölkerung aus Palästina gegründet worden:

„Vertreibt die arme Bevölkerung über die Grenze, indem ihr ihnen keine Arbeit gebt. Beides, die Enteignung des Landes und die Vertreibung der Armen muss sehr diskret und umsichtig geschehen.” (85)

 

Wären die Zionisten als Freunde der Araber nach Palästina gegangen und hätten sie als gebildete Russen, Europäer und Anglo-Amerikaner die Interessen der Araber gegen die europäischen Kolonialmächte vertreten, dann hätte das Judentum längst ganz Panarabien als eigenes Königreich haben können.

Weil ihnen die arabische Bevölkerung dann ebenso zu Füßen gelegen hätte wie dem britischen Archäologen, Schriftsteller und Geheimdienstoffizier Thomas Edward Lawrence of Arabia (1888 - 1935).

Der jüdische Traum von einem eigenen Königreich Erez Israel in Nahost wurde von niemandem anders zerstört wie von den jüdischen Na(tional)zi(onisten), als sie die jahrtausende alte Vision vom Sion als „Mutter aller Völker“ und von Israel als weltweitem Friedensreich für eine Handvoll Peanuts an die habgierige und unersättliche jüdische Geld- und Machtelite verkauft haben.

Zudem hatte sich der Semitengott Eljon die Neugründung Israels höchstpersönlich (86) und 70 Jahre nach dem Griff der räuberischen westlichen Geld- und Machtelite nach der Weltherrschaft (87) vorbehalten hat.

Da man den Beginn der neoliberalen Globalisierung mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa gleichsetzen kann, lief die biblische Apokalypse der drei abrahamitischen Welt-religionen als rein spirituelle Umorientierungsphase vom 8. Mai 2015 bis zum 4. Januar 2019 (88).  Und wird in den nächsten Jahren den Vollzug nach irgendeinem wahren und vernunftseinsichtigen Programm auch vollziehen (89).

 

Nicht einmal das Argument der Gründung eines Staates zum Schutz der Juden überzeugt:

Die räuberischen Khasarenjuden haben nämlich längs einen eigenen Staat in der Amur-Region zwischen Russland und China, das Autonome Jüdische Gebiet mit der Hauptstadt Birobidschan (90).

Hier bricht die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite also priesterlich durchdacht und mutwillig den Dritten Weltkrieg vom Zaun!

In diesem Zusammenhang erinnert der heidnische Ver-fasser daran, dass US- Präsidentenberater Richard Perle (2001 - 2003), der „Fürst der Finsternis" der Armageddon-Fraktion in der us-am. Administration, Herrn Bush jun. den Irak-Krieg mit der „Vorhersage-Falle” schmackhaft gemacht hatte, dass der Krieg nur ein oder zwei Wochen dauern, höchstens 2.000 oder 3.000 Toten kosten werde und nur wenige Iraker für Saddam Hussein kämpfen würden (91).

So dass der etwas zu einfältige evangelikale Christ George W. Bush allen Ernstes vor aller Welt behauptet hatte, dass Gott und nicht etwa der Satan ihm den mit Kriegslügen gegen den Irak begonnenen Krieg befohlen habe:

„George, geh los und beende die Tyrannei im Irak!" (92)

Tatsächlich steuerte die Machtelite in Jerusalem und der Israel-Lobby in den USA nach den Äußerungen von Scharons Top-Berater Ra`an Gissin den 3. Weltkrieg schon damals an:

„Der 3. Weltkrieg kommt: Ob es euch gefällt oder nicht." (93)

Im Jahr 2009 wurde enthüllt, dass Donald Rumsfeld, der US-Verteidigungsminister unter George W. Bush, Kriegsbe- richte zur Manipulation seines Präsidenten mit Bibelzitaten dekoriert hatte (94).

Die Geschichte von Bush`s „Berufung durch Gott“ war an die Öffentlichkeit gelangt, weil man im Elysee-Palast, verwirrt von den Worten des US-Präsidenten, einen Theologie-Professor um Rat gebeten hatte.

In einem Buch bestätigte Chirac (1932 - 2019) im Jahr 2009 das Gespräch mit Bush. Er sei darüber sehr beunruhigt gewesen und habe sich gewundert, wie jemand so fanatisch sein könne (95).

 

Wie judenfeindlich die Gründung des angeblichen "Judenstaates" ohne Verfassung für das eigene Volk tatsächlich war, das belegt unzweifelhaft faktisch der Mord der nichtorientaischen Khasarenjuden, die aber keine wirklichen Juden sind (96), an den Kindern fast einer ganzen Generation "schwarzer" (orientalischer) Sephadijuden für viel Geld aus den USA in illegalen  Medizinalexperimenten sogleich nach der Staatsgründung.

6.000 der sog. „Ringwurm-Kinder“ starben sogleich nach der Behandlung mit überhohen Dosen an Röntgenstrahlen. Der Rest siechte langsam hinweg oder trug schwerste Körperschäden davon, ohne vom Medinat Israel jemals entschädigt worden zu sein (97).

 

Wie antisemitisch die Gründung des Medinates Israel war und ist, das belegt die die Vertreibung und Ermordung der Palästinenserdurch die nichtorientalischen Khasarenjuden,  weil das Gros der Palästinenser Nachfahren der orientalischen Sphardijuden waren und bleiben, auch wenn sie später zum Islam konvertiert waren.

Bei ihrer „Landnahme“ in Palästina lassen sich die wohlgemerkt nichtorientalischen Khasarenjuden aus Asien, Europa und Anglo-Amerika im Medinat Israel heute ebenso von den gleichen Vertreibungs- und Ausrottungsbefehlen in ihrer Thora (98) leiten wie die katholischen Mordbrenner bei ihrer „Heidenmission“ und bei ihren Kreuzzügen im Mittelalter oder die evangelischen Puritaner bei der Ausrottung der Indianer in Nordamerika.

Im Gespräch mit US-General Powell berief sich der damalige israelische Ministerpräsident Ariel Scharon zur Legitimation der Verbrechen seiner Regierung in Palästina sogar einmal auf den Völkermord an den Indianern in Nordamerika:

„Wir tun nichts anderes als das, was die USA
mit der einheimischen Bevölkerung Nordamerikas tat.“

Und:

„Wir müssen diese Wilden ausrotten.“ (99)

 

Der israelische Historiker Benny Morris verglich in einem Interview die Geschichte der USA mit der Staatswerdung Israels:

„Even the great American democracy could not have been created
without the annihilation of the Indians…”

Und rechtfertigt dies im Blick auf das, was dem palästinensischen Volk 1948 geschah bzw. geschehen sollte:

„Wenn es die Umstände erfordern,
wird die Ausrottung die Endlösung sein." (100)

 

Der Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen andere Völker wird psychologisch äußerst geschickt von der positiven Heilsverheißung für alle Völker und Geschlechter der Erde im sog. „Abramssegen" (101) über die Verheißung der Länder anderer Völker als Privatbesitz der "Auserwählten" (102) und die Vertreibung der anderen Völker (103) zum Ausrottungsbefehl (104) bis zur Vollstreckung des Bannes (Totalausrottung (105)) fortgeschrieben (106).

Ein Zitat von Ariel Sharon präzisiert das jüdische Selbstverständnis in dieser Frage:

„I don't know something called International principles. I vow that I'll burn every Palestinian child will be born in this area. The Palestinian woman and child is more dangerous than the man, because the Palestinian child existence refers that generations will go on, but the man causes limited danger.
I vow that if I was just an Israeli civilian and I met a Palestinian I would burn him and I would make him suffer before killing him. With one hit I've killed 750 Palestinians (in Rafah, 1956).
I wanted to encourage my soldiers by raping Arabic girls as the Palestinian woman is a slave for Jews, and we do whatever we want to her and nobody tells us what we shall do but we tell others what they shall do." (107)

Der israelische General und spätere Ministerpräsident Ariel Scharon (1928 - 2014) schwor hier also, jedes palästinensiche Mädchen zu verbrennen, da es mit seiner weiblichen Fruchtbarkeit das Leben des palästinensischen Volkes an künftige Genera-tionen weitergibt.

Er forderte zugleich die israelischen Soldaten dazu auf, palästinensische Frauen zu Sklaven und Huren zu machen, wie das die biblische Vorlage mit dem Raubmord an den Midianitern ja ebenfalls gemacht hatte (108).

 

Wie extrem rassistisch das Judentum auch heute noch gegenüber den dunklen Völkern ist, das belegt die Unfruchtbarmachung vieler äthiopischer Juden ohne deren Wissen und Einwiligung bei deren Einwanderung in das angeblich "gelobte Land" in den 1990er Jahren

In unserer „Heimstätte für Juden“ und in unserer „einzigen Vorzeigedemokratie“ im Nahen Osten leben seit den 1990er Jahren rund 92.000 schwarze Juden vor allem aus Äthiopien.

Diese 92.000 äthiopischen Juden machen bei 7,5 Millionen weißen Juden im Medinat Israel gerade mal knappe 1,3 Prozent der Bevölkerung aus. Diese schwarzen Juden werden in Israel auch heute noch extrem diskriminiert und waren zum Teil vor ihrer Einreise in das „gelobte Land“ ohne deren Wissen und Einwilligung in bester Nazi-Manier unfruchtbar gemacht worden (109).

Erwünscht sind dort „weiße Kinder“ und keine „schwarzen Kinder“ (110).

Selbst Regierungspolitiker hatten durch Hassreden Mobs aufgestachelt, die im Anschluss auf Immigranten losgingen. Asylwerber seien „Krebs in unserem Körper", so Miri Negev von der regierenden Likud-Partei (111).

Das Judentum, das immer ganz vorne marschiert, wenn es gilt andere Völker des Rassismus zu beschuldigen, beschuldigt die Deutschen bei einem Migrationsanteil von 20,3 Prozent mit einem hohen Anteil von nichtintegrationsbereiten Migranten aus den islamischen Ländern des Rassismus und ist selbst nicht einmal bereit, 1,3 Prozent äthiopischer Juden in die israelische Gesellschaft zu integrieren.

Unsere jewish Lady, Frau Angela Dorothea Merkel, hat als khasarenjüdische Zionistin und Extremrassistin nie Protest dagegen erhoben, dass das Gros der äthiopischen Juden vom nichtisraelitischen Khasarenregime in Jerusalem nach bester Nazi-Manier vor der Einreise in Israel ohne deren Wissen aus rein rassistischen Gründen unfruchtbar gemacht worden war.

Die Unfruchtbarmachung ohne Einwilligung erfüllt in diesem Falle den Straftatbestand des Völkermordes nach der UN-Völkermordkonvention und nach § 6 Nr. 4 des bundesdeutschen Völkerstrafgesetzbuches (VStGB).

 

Man muss kein Kenner der jüdischen Thora-Religion und der Ge-schichte des Nahen und Mittleren Osten sein, um das unerträgliche Unrecht zu erkennen, das den Palästiinensern tagtäglich in ihrem Heimatland zugefügt wird. Ein Blick auf die Landkarte genügt:

"Friedensplan" von Trump (112)

Wie satanisch die jüdische Priesterkaste beim Hintertreiben eines Religionsfriedens in Nahost ist, das belegt der Angriff der israelischen Armee im „Sechstage-Krieg“ vom Juni 1967 mit Flugzeugen und U-Booten ohne Hoheitszeichen auf das us-am. Spionageschiff U.S.S. Liberty, um mit dem Angriff einen ägyptischen Angriff vorzutäuschen und die Amerikaner zu einem Atomangriff auf die Millionenmetropole Kairo zu provozieren.

US-Verteidigungsminister Mc Namara hatte in allerletzter Minute die von einem Flugzeugträger im Mittelmeer aufgestiegenen Atombomber zurückbeordern können (113).

Ex-Generalstabschef und Vier-Sterne-General der US-Streitkräfte Thomas Moorer hatte schon 1984 verlautbaren lassen, dass sich das amerikanische Volk erheben und zu den Waffen greifen würde, wenn es wüßte, wie sehr die Regierung von den Zionisten über die Mediendominanz beherrscht würde (114):

Völlig zu Recht hatte daher auch Wladimir Putin, selbst Sohn einer jüdischen Mutter (115), die Khasarenjuden aus Asien, Europa und Anglo-Amerika zur Räumung Palästinas aufgefordert und ihnen in Russland eine neue Heimat angeboten (116).

Wo die nichtorientalischen Khasarenjuden ohnehin längs einen eigenen Staat in der Amur-Region zwischen Russland und China haben, nämlich das Autonome Jüdische Gebiet mit der Hauptstadt Birobidschan (117).

Zumal der jüdische Na(tional)zi(onismus) längst gescheitert ist und es ohne freiwillige Räumung Palästinas für die nichtorientalischen Khasarenjuden wegen der bis heute ungesühnten Verbrechen der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite in den vergangenen drei Jahrhunderten nicht nur in Nah- und Mittelost, sondern rund um den Globus mehr als nur sehr gefährlich werden wird (118).

In seinem Beitrag vom 24.11.2014 im Haaretz bekannte Shabtai Shavit, von 1989 bis 1996 ein Generaldirektor beim israelischen Auslandsgeheimdienst Mossad, seine Befürchtungen, dass das Medinat Israel und der Zionismus untergehen werden:

Weil sich das Medinat Israel auf Dauer weder politisch, militärisch, demografisch, noch wirtschaftlich werde halten lassen (119).

In einem Beitrag anderen Beitrag „The End of Aliya?“ in der Times of Israel hatte der Korrespondent Haviv Rettig Gur schon Monate zuvor berichtet, dass immer weniger Juden bereit seien nach Israel auszuwandern, da die Gemeinden in der englisch sprechenden Welt sehr reich seien, über beste Geschäftsbeziehungen weltweit verfügen, ein Leben in der Diaspora weit weniger gefährlich sei und Juden dort nicht so von der Bürokratie gegängelt werden wie im Medinat Israel (120).

 

Das Medinat Israel hat seit der Bildung der Riesenkoalition  unter Ministerpräsident Naftail Bennet am Sonntag, dem 13. uni 2021, eine extrem verletzbare Regierungskoalition von 8 Parteien , die wohl kaum die nächsten Jahre durchstehen wird.

Ihren Regierungskonsens kann sie nur wahren, indem sie alle wichtigen Fragen aus ihrer Koalitionsvereinbarung ausgeklammert hat und damit überhaupt nicht auf die anstehenden Herausforderungen regieren kann (121).

Benjamin Netanjahu wird nichts unversucht lassen, die Regierung zu stürzen (122). Der neue Ministerpräsident Naftali Bennett ist ein Hardliner (123). Und nicht nur der HAMAS wird es eine besondere Herausforderung sein, das Apartheidsregime in Jerusalem vorzuführen (124).

In einer ungewöhnlichen Appell warnte sogar der Inlandsgeheim Beth Shin vor Blutvergießen und Bürgerkrieg:

Die enorme Zunahme an Gewaltaufrufen in den sozialen Medien mache ihm Sorge, sagte Nadav Argaman und deutete an, was andere offen aussprechen: Erinnerungen an die Ermordung von Regierungschef Yitzhak Rabin 1995 werden wach.

Auch damals ging dem Attentat massive Hetze voraus. Ein "Stimmendieb" sei Rabin, hatte der damalige Oppositionspolitiker Benjamin Netanjahu geschimpft. Ein Verräter am jüdischen Volk sei er, hetzten Rabbiner. Der junge Rechtsextreme Jigal Amir sah sich zur Tat legitimiert und führte sie aus (125).

Die Deutsche Volkspartei unterstützt daher uneingeschränkt das Heimatrecht der Palästinenser auf Palästina. Sie fordert zugleich die Hamas auf,  mit Rücksicht auf die eigene Bevölkerung jegliche Angriffe auf auf den Apartheisstaat zu unterlassen und Türkeis Präsident Recep Tayyip Erdoğan um eine türkische Schutztruppe unter UN-Mandat in Palästina zu bitten.

Türkeis Präsident Erdogan ist einer der wenigen Politiker, die das Unrecht an den Palästinensern beim Namen benennen und das rassistische Apartheidsregime in Jerusalem des Terrorismus beschuldigt (126).

Auch ist die Türkei die einzige Nation in Nah- und Mittelost, die aus der historischen Erfahrung des Osmanischen Reiches (1299 - 1922) heraus die Länder in Nah- und Mittelost einen kann, wenn sie ihre Kräfte nicht für eine Islamisierung anderer Kulturräume sinnlos vergeudet und entweder selbst den Islam reformiert oder zurückfindet zum Tengrismus als indigener Artreligion der Turkvölker (127) und die altisraelitische Gemeinschaftsreligion  wegen  der  islamischen Inkulturation über  Jahrhunderte hinweg daneben als gleichberechte Artreligion der Semitenvölker (128) respektiert (129).

Hier soll genügen, dass Semitengott Eljon asweislich des Propheten Jesaja (740 - 700) eine Wiedergeburt von Perserkönig Kyros II (559 - 529) unter dem Pontifikat des jüdischen Christemessias Jeschua ha-Nozri (130) als einzigem Hohenpriester aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden (131) auf dem Thron Davids in Jerusalem vorgesehen hat (132).

Und dass er nach dem Propheten Jeremia (Berufungsjahr 628 v.u.Z.) jeden Nachfahren aus dem Haus Davids sakrosankt wie Jojachin (Konja, 616 - 560) vom Thron Davids   in Jerusalem ausgeschlossen hatte (133).

Das Judentum wird erst "belehrt von Gott sein", wenn der Ben David kommt, nicht sein König sein will, alle anderen Völker erlöst und der jüdische Christenmessias Jeschua ha-Nozri allen Kirchenbälgern erklärt, dass er keinen einzigen Juden oder Kirchenbalg entgegen seiner eigenen Frohbotschaft vom christlichen Siegkreuz (134) erlösen, erretten oder begnadigen kann (135).

 

XVIII.) Zu einer neuen Sicherheitsallianz der Nato mit Russland

Die Deutsche Volkspartei (DVP) bekennt sich zu einer gemeinsamen Sicherheitsallianz mit Russland und mit der Nato.

Der Dritte Weltkrieg ist ein psychologischer Krieg (136) der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite sowohl gegen Deutschland wie auch gegen Russland.

Der Gründer und Direktor der weltweit führenden privaten US-Denkfabrik auf dem Gebiet Geopolitik STRATFOR (Abk. Strategic Forecasting) George Friedman äußerte über die weltweite Geopolitik der USA:

„Das primäre Interesse der USA, wofür wir seit einem Jahrhundert die Kriege führen - Erster und Zweiter Weltkrieg und Kalter Krieg - waren die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland.
Weil vereint sind sie die einzige Macht, die uns bedrohen kann, und unser Interesse war es immer, sicherzustellen, dass das nicht eintritt." (137).

 

Absoluten Vorrang hat daher die Zusammenarbeit mit Russland und den anderen europäischen  Nationalstaaten. Und nur aus humanitären  Belangen arbeitet die Deutsche Volkspatei natürlich auch mit Anglo-Amerika zusammen. 

In der Palästina-Frage arbeitet die Deutsche Volkspartei nur mit der  Palästinensichen Mission  in Berlin, mit Jordanien, mit Russland und mit der Türkei als zu unterstüzende regionale Ordnungmacht in Nahost zusammen.

Mit dem rassistischen Apartheidsregime in Jerusalem, mit dem Zentralrat der Juden in Deutschland und mit jüdischen Organisationen werden  nicht einmal Gespräche geführt.

Der heidnische Verfasser wird hier für  Operation "Yurtsever" (türk.: "Patriot") noch ein eigenes Konzept bis Ende 2021 vorlegen, wenn  er aus gesundheitlichen Gründen  dazu kommt und und die nötigen Mittel dazu hat.

Der heidnische Verfasser streitet nicht lange mit Juden, Christen und Muslimen herum, sondern bestellt  sogar den Judensatan Luzzifer (138) als Verführer (139), Verkläger (140) und Verderber (141) sogar von Jahwes eigenem Judenvolk (142) wider alle jüdischen Kultusgemeinden  rund um den Globus und wider die Regierung in Jerusalem zu seinem Entlastungszeugen,

dass sowohl Semitengott Eljon wie auch der exklusive Judengott Jahwe Schaddai als dessen "Schattenfürst"  (143) und Widersacher (144) zumindest alle Mitglieder der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite (145), alle Priester der Synagoge, der jüdisch-römischen Papstkirche und der Lutherkirchen  in Deutschland (146), alle Mitglieder aus ehemaligen Nazi-Familien in führende Positionen des budesdeutschen Staats-, Kirchen- und Parteiendienstes in der antideutschen Bundesrepublik (147) vom Judensatstan mindestens mit dem Maß  "prüfen" lassen muss (148), das sie selbst, der Judensatan, die Lügenpriester der drei abrahamitischen Kultusgemeinden oder die Staatsbälger der antideutschen Bundesrepublik an den heidnischen  Verfasser angelegt haben (149).

Darüberhinaus wird die Deutsche Volkspartei  Frau Dr. Khouloud Daibes von der palästinensischen  Mission in Berlin zur Menschenrechtsbeauftragten der Partei ernennen, wenn sie das Amt annimmt.

Schon nur aus Gründen des sozialen Lernverhaltens (150) kommt ein Happ End wie in der biblischen Hiob-Geschichte nicht in Betracht (151), zumal der Judensatan  dann wieder einmal ungeschoren davon käme und zumal es es auch nach biblischem Verständnis nach dem Kreuzesmartyrium  des jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri (152) und nach der Steinigung des  Hl. Stephanus (153) in alle Ewigkeit und in allen künftigen Welten niemals mehr ein stellvertretendes  Erlösungsopfer eines Guten und Gerechten für Böse unnd Ungerechte geben  kann, darf und wird (154).

 

Der heidnische Verfasser begründet diesen Kurswechsel in Politik der Bundesrepublik damit, dass der sehr unarische Hitler-Faschismus (155) von der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite unter der falschen Flagge des Germanen und Deutschtum inszeniert worden war (156), um nicht nur in Palästina auf fremdem arabischem Boden einen eigenen rassistischen jüdischen Apartheidsstaat gründen zu können, sondern das Deutsche Volk  auch mit vorsätzlich falschen Beschuldigungen geistig völlig versklaven und für jüdische Profit- und Herrschaftsinteressen verheizen zu können (157).

Der heidnische Verfasser wird also nicht das "Erlöserschwein Gottes" (158) für jüdische Nazis (Nazi: Abkürzung für Nationalzionist und nicht Nationalsozialist) und deutsche Hitler-Faschisten mimen, die fast alle Nazis bis auf die 24 Hauptangeklagten der Nürnberger Prozesse in den Staatsdienst der jungen Bundesrepublik  übernommen hatten und mit der Kollektivschuld-Lüge sogar entgegen  dem strikten Verbot der Kollektivstrafe in der altisraelittischen Religion (159) und sogar in der jüdischen Thora-Religion (160) vorsätzlich ich falsch  der Verbrechen beschuldigen, die sie selbst begangen haben.

Sowohl der Semitengott wie auch der exklusive Judengott müssen also schon die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite,  die Priester der Synagoge und der ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen sowie die Nazi-Bande im bundesdeutschen Staats-, Kirchen- und Parteiendienst vom Judensatan mindestens mit dem Maß "prüfen" lassen (161), das sie selbst, der Judensatan oder diese selbst an den heidnischen Verfasser angelegt haben (162).

Und sie für immerdar dem ewigen Holokausten überantworten (163), wenn diese sich nicht freiwillig dem jüdischen Christenmessias unterwerfen (164) und sich von diesem die Mindestgebote der Menschlichkeit in ihre Herzele eiinschreiben lassen (165).

Oder sie die Uneinsichtigen unumkehrbar und in niemals endender Generationenfolge zu ewigen, recht- und besitzlosen Fußsklaven ihrer unschuldigen Opfer machen (166).

Dreimal (167) wurde die Menschheit bereits durch die unersättliche Raffgier der Reichen und Mächtigen, den Despotismus hochkrimineller Priesterbanden, die Korruption der Wissenseliten und dem daraus resultierenden Sittenverfall der Völker vernichtet (168).

 

Anglo-Amerika

Ausweislich der Webseite Deagel.com, einer Webseite des Miltärisch-Industriellen Komplexes möchte die jüdisch dominierte westliche Geld- uund Machtelite die Bevölkerung in den USA von 327 Millionen Einwohnern im Jahr 2017 auf knappe 100 Millionen Einwohner im Jahr 2025 "reduzieren" (169).

 Also einen perfide inszenierten Massenmord an satten 227 Millionen US-Amerikanern durch die Spätschäden der nicht erprobten mRNA-Impfstoffe und inszenierte Rassenunruhen und Bürgerkriege begehen.

Genau das wird dann voraussichtlich auch der Anlass sein, warum die anglo-amerikanische Militärmaschinerie als das "Tier" in der Offenbarung des Johannes sich gegen die "Hure" Israel (170) wenden und diese für immerdar im Feuer verbrennen  wird (171).

Als Israels Premier Benjamin Netanjahu im Herbst 2012 den US-Präsidenten zu einem Angriff auf den Iran hatte aufhetzen wollen, hatte US-Generalstabschef Martin Dempsey Israels Premier-minister Benjamin Netanjahu und das Welt-judentum zurecht gewiesen:

„Halt`s Maul, Netanjahu, hör`auf vom Iran zu labern. Juden, glaubt nicht eine Sekunde lang, dass wir nach eurer Pfeife tanzen werden.“ (172)

Man mag darüber streiten, ob der Dämon Jahwe Schaddai oder die drängende Erwartung der Geld- und Machtelite und der voraus-eilende Gehorsam unserer Israel-Freunde möglicherweise eine Katastrophe auslösen werden (173).

Die Deutsche Volkspartei wird sich zwar jeder anti-amerikanischen Hetze enthalten und im Falle eines Bürgerkrieges in den USA sogar eine Schutztruppe zum Schutz der us-am. Bevölkerung nach einem UN-Mandat und nach bilateralen Verträgen mit der us-am. Regierung entsenden, aber vor allem  mit Russland und den europäischen Nationalstaaten zusammenarbeiten.

Der heidnische Verfasser begründet diese Abwendung von Anglo-Ameriika mit der abredewidrigen Osterweiterung der Nato, mit dem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg auf die ehemalige Bundesrepublik Jugoslawien, mit den völkkerechtswidrigen Angriffskriegen der Nato gegen den Irak und gegen Libyen, mit dem Schüren von Bürgerkriegen  in Osteuropa, in Nah- und Mittelost und mit Biolaboren us-am. Firmen in der Ukraine, die sogar an Viren speziell zur Vernichtung der slawischen Völker forschen (174).

 

 Jugoslawien (1999)

Rechtzeitig vor der Teilnahme der Bundeswehr am völkerrechtswidrigen Angriffskrieg der Nato auf die ehemalige multikulturelle Bundesrepublik Jugoslawien hatte ich in einem 90 seitigen Schreiben vor der Völkerrechtswidrigkeit und den Gefahren einer Teilnahme am sog. „Kosovo-Krieg“ vom 24. März bis. zum 10 Juni 1999 gewarnt.

Mit vorsätzlichen Kriegslügen über angebliche ethnische Säuberungen der Serben im Kosovo und seinem jüdischen „Nie wieder-Geschrei“ hatte der ehemalige jüdische und Außenminister Joseph Martin Fischer (GRÜNE) die Bundeswehr zur Teilnahme am völkerrechtswidigen Angriffskrieg gedrängt (175).

Aufgrund der „objektiven“ Berichterstattung in den westlichen „Qualitätsmedien“ wissen die wenigsten Bundesbürger, dass US-General Wesley Clark den Briten sogar den Befehl erteilt hatte, die Russen auf dem Flughafen Slatina anzugreifen.

Briten-General Sir Mike Jackson hatte sich dem Befehl widersetzt, um den Weltkrieg doch nicht zu riskieren.

Auch wohlmeinende Insider sind sich heute sicher, dass der bundesdeutsche General Klaus Reinhard als Nachfolger des honorigen Britengenerals wohl kaum die Courage eines Jackson aufgebracht hätte, zumal dieser von der Israelhörigen Riege der servilen bundesdeutschen Politkriecher wohl kaum die Rückendeckung erhalten hätte wie der britische General von Tony Blair aus London (176).

Die politischen Kriegstreiber vom Kosovo-Krieg sind heute alle an lukrativen Geschäfte westlicher Konzerne im Kosovo beteiligt:

Wesley Clark ist mit seiner Firma Envidity Energy am Kohle- und Erzabbau im Kosovo beteiligt (177).

Der ehemaligen US-Außenministerin Madeleine Albright gehört die Aktienmehrheit einer Telefongesellschaft im Kosovo (178).

Ihr bundesdeutscher Zögling Joseph Martin Fischer, ein Mitglied der exklusiven Judenloge B´nai B´rith und des jüdischen Weltkongresses (JWC), ist mit einer „Beraterfirma“ ebenfalls im Kosovo für die Energieversorger RWE und OMV, einen Mitbetreiber der Nabuco-Pipeline, beteiligt (179).

Joseph Martin Fischer hatte in seiner Sponti-Zeit in Frankfurt noch „deutsche Helden“ und nicht etwa „deutsche Kriegsverbrecher“ totschlagen wollen:

„Deutsche Helden müsste die Welt,
tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“ (180)

 

Nach dem von ihm mit vorsätzlichen Kriegslügen begonnenen Angriffskrieg der Nato gegen Serbien, das selbst am schwersten unter der Besatzung durch deutsche Hitler-Faschisten gelitten hatte, erklärte der jüdische Bundesaußenminister rotzfrech:

„Sonst kommt man zu einer völlig falschen Debatte, die da lautet:
Die Deutschen waren auch Opfer. Damit relativiert man die historische Schuld... .“ (181)

 

Das schamlose Lügen und die vorsätzliche Beschuldigung Unschuldiger zur eigenen Bereicherung gehört zur jüdischen Chuzpe (Unverschämtheit) wie das Amen in der Kirche.

Ich habe oft mit Juden diskutiert. Es war völlig zwecklos. Wahr ist für Juden nur, was Juden nutzt. Und Lüge, alles was Juden schaden könnte. Gerechtigkeit ist, was Juden nutzt. Und sogleich „himmelschreiendes Unrecht“, was Juden schaden könnte.

Sie respektieren nur den, der sie direkt und am hellichten Tag sogar  vor ihrem Gott und vor der Menschheit niederhaut, sobald sie ihre Pfötlein nicht bei sich behalten (182).

Das Judentum wird nämlich erst dann „belehrt von Gott“ sein, wenn der Ben David kommt, nicht ihr König sein will, unter dem Pontifikat des jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri (183) als einzigem Hohenpriester der drei abrahamitischen Kultusgemeinden (184) eine Wiedergeburt von Perserkönig Kyros II auf dem Thron Davids in Jerusalem setzt (185), alle anderen Völker nach der Vision vom Sion als „Mutter aller Völker“ (186) erlöst (187) und ganz nach ihrer Thora als durchaus prophetischem Buch (188) das illustre Priestervölkchen bei seiner „Wüstenwanderung“ durch die noch nicht nach Sippen und Völker wohlgeordnete Menschenwelt (189) mit sicheren Siedlungsgebieten für aller Völker (190) auf der Strecke bleiben läßt (191).

Selbstverständlich ohne sich die Hände an ihnen schmutig zu machen und ohne nicht zuvor die nötige Aufklärungsarbeit geleistet zu haben. Um sie danach in alle Ewigkeit ihrem exklusiven Judengott Jahwe Schaddai  (192) zu überlassen, der sie ganz nach seinem Teufelspakt mit ihnen (193 ) und ganz nach der Thora als durchaus prophetischem Buch (194) siebenfach für jeden Ungehorsam bestrafen (195) und sogar das Fleisch ihrer eigenen Söhne und Töchter verzehren lassen muss (196).

Ich bin darum immer noch fasziniert von der Weisheit des jüdischen Christenmessias (197), seiner Herzensgüte (198) und seiner richtungsweisenden Botschaft vom christlichen Siegkreuz (199) speziell für Juden, Kirchenchristen und andere Scheinheilige (200).

 

Irak  (2003), Libyen (2011) und Syrien (2014)

In ausführlchen Schreiben hatte ich vor dem Irak-Krieg, Libyen-Krieg und Syrien-Krieg gewarnt und klargestellt, dass man in Bürgerkriege nur deeskalierend eingreifen kann, wenn man (1.) strikte Unparteilichkeit wahrt, (2.) darum eine  größere Akzeptanz bei allen Konfliktparteien hat wie diese, (3.) das militärische Engagement strikt auf den Schutz verfolgter Religions- und Volksgruppen beschränkt, (4.) darum von der Bevölkerungsmehrheit nicht als feindliche Besatzungsmacht, sondern befreundete Schutztruppe der von der Bevölkerungssmehrheit legitimierten Regierung wahrgenommen wird und (5.) Kriegsverbrecher nach ihrer Festnahme von der Regierung nach den Gesetzen des Landes verurteilen und auch hinrichten läßt.

Nur dann kann man mit der Drohung des Rückzuges eine Regierung auch sehr effizient zur Einhaltung der Mindestanforderungen des humanitären Völkerrechtes veranlassen und Despoten wie Saddam Hussein von Kriegsverbrechen an den eigenen Bevölkerungsminderheiten wie bei dessen Giftgaseinsätzen gegen die Kurden in Halabdscha (1988) abhalten.

Der Einsatz einer Schutztruppe zum Schutz bedrohter Völker erfordert bei einem Kriegsverbrechen wie dem Giftgaseinsatz gegen die Kurden aus humanitären Gründen sogar, in einem solchen Falle die zuvor noch unterstützte Regierung zu liquidieren.

Wer dazu nicht bereit ist, der ist - mit Verlaub gesagt - einfach nicht in der Lage, wirklich deeskalierend in Bürgerkriege einzugreifen.

 

Ich hatte  sogar Prüfungschemata für eine Teilnahme der Bundeswehr an humanitären Einsützen an alle Parteien, die Regierung und die Kirchen in die Runde geschickt.

Und sogleich eingangs den Rat gegeben, sofort aus der Bundeswehr rauszuwerfen, wer mit einem Einsatzplan kommt, ohne zugleich in der Exitstrategie mit vernunftseinsichtigen Gründen darzulegen, wie er auch wieder aus dem Konflikt herauskommt, wenn cder Einsatz daneben geht.

Weil er den Krieg nicht mit seinen hochgefährlichen Eigendynamiken erkannt hat und anscheinend mi irgendwelchen Sandkastenspielen in seiner Kindheit verwechselt. 

Es erfüllt mich heute noch mit Schaudern, mit welchen Begründungen gerade die Bündnisgrünen die Beteiligung der Bundeswehr an den völkerrechtswidrigen Miltäreinsätzen gegen den Irak, Afghanistan und später auch Libyen untersützt hatten.

So hatten ein Teil der Bündnisgrünen für die Teilnahme der Bundeswehr am völkerrechtswdrigen Angriffskrieg gegen Afghanistan gestimmt, um "die Frauen vom Tschador zu befreien" (201). Mit de Folge dass heute sogar immer mehr Muslimas in der Bundesrepublik zum Tragen derv Burkha gezwungen werden. Selbstverständlich heute mit Unterstützung der Bündnisgrünen aus Gründen der Multikultur.

So löblich die Unterstützung der Frauen bei  ihrer Emanzipation auch sein mag, ein Kriegsgrund mit hunderttausenden Toten war das ganz sicherlich nicht  (202).

Kein einziger Krieg, zu dem die Bündnisgrünen als von George Soros gesponserte Erfüllungsgehilfen der Rothschild`schen Bankendynastie (203) ihre Zustimmung gaben, erfüllt auch nur ansatzweise die Kriterien eines "gerechten Krieges" oder "humanitären Einsatzes" nach den sog. "Mohonk-Kriterien" (204).

Die Mohonk-Kriterien waren im Jahr 1993 von der UN-Weltkonferenz über Religion und Frieden aufgestellt worden und bekräftigen die beiden Prinzipien der Neutralität und Unparteilichkeit des Internationalen Roten Kreuzes (IKRK).

 

Handbuch TC 18-01 Unconventional warefare

In einer Sendung des Russischen Weltfernsehen „RT“ enthüllte Daniel Bushell ein neues hochgeheimes Handbuch TC 18-01 „Unconventional warefare“ der US-Army v. 30.10.2010 mit der Anleitung zur Destabilisierung von nicht botmäßigen Regierungen (205).

Eric Draitser von Boilingfrogspost führte dazu aus: „Was den Konflikt anheizte, was die schreckliche Gewalt auslöste, waren die fremden Heckenschützen, die auf den Dächern platziert waren und gezielt Frauen und Kinder in die Köpfe schossen. Die Morde wurden sofort der Assad-Regierung in die Schuhe geschoben, ohne dafür den geringsten Beweis anbieten zu können." (206)

Selbst die Arabische Liga, die Anfang 2012 Beobachter nach Syrien schickte, stellte fest, dass es eine dritte Kraft im Lande gibt, ein drittes Element. Dass es nicht die Protestbewegung war, auch nicht die Regierung von Damaskus, die für die Morde verantwortlich waren und die Gewalt entfesselte. Die Beobachter der Arabischen Liga stellten dies eindeutig fest, obwohl die Arabische Liga der Assad-Regierung äußerst feindlich gegenübersteht. Und wie wir nach zwei Jahren sehen können, waren diese Kräfte äußerst erfolgreich, den Bürgerkrieg entfesselt zu haben (207).

In dieser Sendung wurde publik, dass die USA schon im Jahr 2011 ausgebildete Heckenschützen nach Syrien eingeschleust hatten, um bei Protesten Kinder und Frauen zu erschießen und das Volk so gegen Präsident al-Assad aufzuwiegeln (208).

Ich hatte der Assad-Regierung damals zu einem Exil im Ausland geraten. Ich mache der Assad-Regierung aber keine Vorwürfe, da die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite und das rassistische Apartheidsregime in Jerusalem kein Recht haben, demokratisch legitimierte und rechtmäßige Regierungen zu stürzen.

Und weil ich nicht ausschließen konnte, dass die Jerusalemer Regierung und das jüdische Königshaus in Saudi-Arabien danach einen Massenmord an den Anhängern Assads inszenieren würden und die westliche "Wertegemeinschaft" dabei ebenso tatenlos zuschaut wie bei der Ermordung und Vertreibung der Palästinenser in Palästina.

Der Euromaidan (2013 / 2014)

Auch der faschistische Regierungsumsturz in Kiew folgte exakt den Vorgaben des neuen Handbuches der US-Army zu Entfessung von Bürgerkriegen und zur Einsetzung von Marionettenregierungen der westlichen Geld- und Machtelite.

Hierzu hat der ehemalige ukrainische Sicherheitschef Aleksandr Yakimenko öffentlich erklärt, dass die Scharfschützen-Attacken auf dem Maidan-Platz, die den faschistischen Staatsstreich einleiteten, von den neuen Machthabern selbst veranlasst, aber der alten Regierung angelastet wurden (209).

Der aktuelle Konfikt in der Ukraine ist geradezu ein Schulbeispiel dafür, wie die westliche Geld- und Machtelite mit dem faschistischen Regierungsumsturz in Kiew genau die Büchse der Pandorra geöffnet hat, deren Unheil sie nicht mehr Herr wird.

 

Dass die westliche Geld- und Machtelite Russland mit der Ukraine den Flottenstützpunkt in Sewastopol und damit die militärische Einsatzfähigkeit im Mittelmeer und in Nahost hatte nehmen wollen, das ergibt sich schon nur

(1.) aus der Ausschreibung eines Millionen Dollar schweren Renovierungsauftrag der US-Navy für ihre neue Basis auf der Krim vor dem Euromaidan (210)

(2.) aus der Ausbildung der Swoboda- und Rechte Sektor-Faschisten in Polen (211) vor dem Euro-Maidan, 

(3.) aus der Milliarden Dollar schweren Unterstützung des faschistischen Regierungsum-sturzes durch die USA und die faschistische Europäische Union (212),

(4.) aus der millionenschweren Unterstützung des faschistischen Regierungsumsturzes durch das na(tional)zi(onistische) Merkel-Regime in Berlin und die CDU nahe Konrad Adenauer-Stiftung (213),

(5.) aus der Anerkennung der faschistischen Übergangsregierung in Kiew durch die EU trotz Bruches des Abkommens mit den drei EU-Außenministern 

und

(6.) aus dem Eingeständnis von Henry Kissinger, dass Kiew die „Generalprobe für Moskau“ sei (214)

 

Heute verfolgt Bundeskanzlerin Angela Dorothea Merkel, eine evangelische Pastorentochter (215) mit jüdischem Familienhintergrund (216) und ehemalige „IM Erika“ (217), die in der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) sogar den Bürgerrechtler Robert Havemann bespitzelt haben soll (218), mit ihrer Politik gegen Russland sogar die gleichen Ziele wie Adolf Hitler im Zweiten Weltkrieg.

Damalige Zitate des deutschen Diktators mit dem jüdischen Familienhintergrund (219) Adolf Hitler speziell zur Ukraine belegen denn auch unmissverständlich die wahre Gesinnung der Bundeskanzlerin Angela Dorothea Merkel und die russlandfeindliche Politik der antideutschen und na(tional)zi(onistischen) Bundesrepublik heute:

„Diese russische Wüste werden wir bevölkern. ... . Wir werden ihr die Kennzeichen der asiatischen Steppe nehmen, wir werden sie europäisieren.....“(220).

Und:

„Niemand wird uns jemals den Osten entreißen können! ... . Wir werden schon bald ganz Europa mit Weizen versorgen, un den Bedarf an Kohle, Stahl und Holz decken. Um die Ukraine - dieses neue indische Kolonialreich – auszubeuten, benötigen wir nur Frieden im Westen. ....“ (221).

 

Schon Anfang Februar 2014 hatten die Deutschen Wirtschafts Nachrichten berichtet, dass Bundeskanzlerin Angela Dorothea Merkel als Erfüllungsgehilfin der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite den demokratisch gewählten Präsidenten Wiktor Janukowitsch „um jeden Preis“ stürzen will (222).

 

US-am. Biolabore in der Ukraine

Derzeit sollen es alleine in der Ukraine 13 us-am. Biolabore in folgenden Städten sein, die vorsätzlich tödliche Seuchen zur Entvölkerung der Erde entwickeln und an der einheimischen Bevölkerung auch ausprobieren: Odessa, Vinnytsia, Uzhgorod, Lviv (drei), Kharkiv, Kyiv (vier), Kherson, Ternopil (223).

Schon im Jahr 2015 hatte die alternative News Plattform Infowars berichtet, dass die US-Regierung in geheimen Militär-Laboratorien in der Ukraine neue Typen von biologischen Waffen zu entwickeln (224).

Und wie üblich waren diese Informationen von den Mainstreammedien im Westen als russische Propaganda oder angebliche Verschwörungstheorien diffamiert worden.

Zwischenzeitlich hat sogar der ehemalige Generalleutnant und Sicherheitsminister Igor Giorgadse zugegeben, dass die USA in Georgien geheime Seuchenprogramme zur Ausrottung allen voran der slawischen Völker betreiben (225).

Man möchte es eigentlich nicht glauben, aber es ist so: Mit Wissen und Unterstützung der EU und Bundesregierung entwickeln diese us-am. Biolabore sogar Seuchen, mit denen speziell Menschen slawischer Volkszugehörigkeit ausgerottet werden sollen (226).

Die großen Gefahren, die von den us-am. Seuchenprogrammen für den Fortbestand der Menschheit ausgehen, liegen nicht einmal in der absoluten Skrupellosigkeit der Kleptokraten der westlichen Geld- und Machtelite alleine:

Die fragile Sicherheitslage in der Ukraine und in Georgien ermöglicht es, dass Terrorgruppen jeglicher Herkunft diese biologischen Kampfmittel relativ leicht in ihren Besitz bringen und auch an nahezu jedem Ort der Erde leicht einsetzen können.

Beim heutigen Massentourismus kann sogar jeder einzelne mit solchen Laborseuchen infizierte Mensch diese Seuchen ohne sein Wissen und Wollen in nahezu jedes Land einschleppen (227).

 

Der heidnische Verfasser verzichtet hier  auf den Vortrag weiterer Gründe für  eine  gemeinsame Sicherheitspartnerschaft Deutschlands mit Russland und den anderen  europäischen Nationalstaaten, die sich nicht gegen die Verenigten Staaten  von Amerika richtet,  aber das Ende der Nato  als Privatarmee der jüdisch dominierten  westlichen Geld- und Machtelite einleitet.

 

XIX.) Zu den bestehenden völkerrechtlichen Verträgen

Die Deutsche Volkspartei (DVP) bekennt sich zu den bestehenden völkerrechtlichen Verträgen mit Ausnahme

(1.) des heutigen Nordatlantivertrages, der durch einen partnerschaftlichen  Sicherheitsvertrag mit Russland und mit den  anderen europäischen Nationalstaaten ersetzt wird.

(2.) Mit Ausnahme des Lissabon-Vertrages von 2009, der durch einen gemeinsamen neuen Europa-Vertrag mit  Russland und den anderen europäischen Nationalstaaten nach den Vorstellungen von Charles de Gaulles (1890 - 1970) von einem Europa der Vaterländer ohne Aufgabe der nationalen Souveranitätsrechte ersetzt wird.

(3.) Mit Ausnahme des Migrationspaktes von Marrakesch in Marokko vom Dezember 2018, weil der keine  einzige Fluchtursache vor Ort löst, ohne Legitimierung durch den Bundestag unterzeichnet  wurde und unter maßgeblicher Regie des Merkel-Regimes entstanden  ist (228), um Deutschland  mit der Flutung von nichtintegrationsbereiten Migranten aus den islamischen Ländern für alle Zeiten zu zerschlagen  (229).

(4.) Mit Ausnahme aller mit dem Medinat Israel geschlossener Verträge und  völkerrechtlicher Vereinbarungen.

Alle Verträge in Bezug auf Palästina werden mit Frau Khouloud Daibes von der Palästinensischen Mission in Berlin neu geschlossen und Kriegsverbrecher des rassistischen Apartheidsregimes in Jerusalem auf Antrag von Frau Daibes auch vor dem International Criminal Court (ICC) in Den Haag (NL) angeklagt.

Und:

(5.) Die Deutsche Volkspartei lehnt den zwischenstaatlichen Vertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Namibia von Ende Mai wegen des angeblichen Völkermordes der Deutschen an den Herero und Nama ab.

Weil es zwar unbestritten Kriegsverbrechen des Oberbefehlshaber der deutschen Truppe Lothar von Trotha an den Herero und Nama gab,  die aber nicht dem Deutschen Volk zugerechnet werden können, das die Feldzüge gegen die Herero und Nama abgelehnt hatte.

Der Kaiser hat von Trothas Verbrechen scharf geügt und am 8. Dezember 1908 sogar den Befehl erteilt, keine Herero zu töten, die nicht am Krieg gegen die Deutschen beteiligt waren. Aber er hatte es unterlassen, von Trotha das Oberkommando zu entziehen (230). In Bezug auf den Kaiser liegt eine Zurechnung in der Grauzone.  Aber es ist durchaus vertretbar, auch ihn mit dem Vorwurf des Völkermordes zu belegen.

Die Reichsregierung hatte ihr Entsetzen über die Verbrechen von Trothas zum Ausdruck gebracht (231)und das Deutsche Volk die Feldzüge gegen die Herero und Nama abgelehnt (232).

Der Feldzug gegen die Nama hatte in Deutschland sogar eine Regierungskrise ausgelöst und nach der Verweigerung der Finanzierung im Reichstag nicht nur Neuwahlen am 25. Januar 1907 zur Folge, sondern auch am 31 März 1907 zur Einstellung der Kriegshandlungen durch das Deutsche Reich gegen die Nama geführt (233). Hier liegt definitiv kein dem Deutschen Volk zurechenbarer Völkermord vor (234).

Es ist immer wieder beachtlich, mit welcher Verbohrtheit das Judentum, die beiden ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen und die Antideutschen die Deutschen partout für alle Verbrechen in der ganzen Menschheitsgeschichte verantwortlich machen wollen, sie stellvertretend sogar die Verbrechen der Synagoge und der antichristlichen Amtskirchen abbüßen lassen wollen und den "Volkstod" sogar zu ihrem vermeintlichen "Erlösungsprogramm" gemacht haben.

Völlig unbestritten hatte es schwerste Kriegsverbrechen von Trotha an den Herero und Nama gegeben.

Aus diesem Grunde befürwortet der heidnische Verfasser nicht nur eine großzügige Entwicklungshilfe direkt an die Nama und an die Herero, sondern auch die Förderung von deren indigenen Artreligionen, damit sie das erfahrene Unrecht besser überwinden  und die Geschicke ihrer Völker wieder selbstbewußt in die eigenen Hände nehmen können.

Nama und Herero dürfen nicht völlig außer acht  lassen, wie sie selbst oder andere afrikanische Völker mit anderen afrikanischen Völkern umgegangen sind und umgehen (235).

 

 

XX.) Zum weltweiten Religions- und Völkerfrieden

Die Deutsche Volkspartei (DVP) bekennt sich zu einem weltweiten Religions- und Völkerfrieden.

Sie hat daher alle indigenen Artreligionen der Völker einschließlich der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion als indigene Artreligion der Semitenvölker mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon anerkannt und strebt diesen weltweiten Religions- und Völkerfrieden auf der Grundlage der Vision vom Sion als „Mutter aller Völker“ (236) und nach Maßgabe der Propheten des Alten Bundes (237) in der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes an.

Diese Entscheidung steht in Einklang mit der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes, da Semitengott Eljon ausweislich des Propheten Amos (783 - 743) bereits im 8. vorchristlichen Jahrhundert alle Völker auch als seine Söhne anerkannt hatte (238) und den ethnokratischen (religiös rassistischen) Söhnen seines Volkes angedroht hatte, dass er sie mit dem Schwert töten lassen werde (239).

So dass ale drei abrahamitischen Kultusgemeinden nie eine Berechtigung hatten, die naturreligiösen Heidevölker auszurotten und die Erinnerung an deren eigene Stammväter auszulöschen.

 

1.) Die Anerkennung der altgermanischen Religion

Die Deutsche Volkspartei (DVP) bekennt sich zum altgermanischen Götter- und Ahnenglauben als indigener Artreligion der Germanen und späteren Deutschen.

Da die antideutsche Bundesrepublik den antigermanischen Rassismus zu ihrer offiziellen Staatsdoktrin erhoben hat, soll die Gullweig-Stiftung nicht in Deutschland, sondern in diesem Jahr noch in Dänemark gegründet werden.

Sobald der German Folketru (Germanische Völkertreue) in Dänemark als offizielle Religion anerkannt ist, wird die Deutsche Volkspartei (DVP) die altgermanische Religion auch in Deutschland als Religionsgemeinschaft anerkennen lassen.

Auf der Webseite Geman Folketru in Dänemark kann sich jedermann heute schon darüber informieren, dass die altgermanische Religion weder rassistisch, noch juden- oder christenfeindlich war und ist.

https://www.skirnir.de/443233972

Gullweig ist der Name der Stammmutter der Wanen, also der muttrrechtlich orientierten Germanen in und aus Skandinavien.

Seit dem Verrat Odins und seines Kriegeradels beim Übertritt zum jüdisch-römischen Papstglauben an der altgermanischen Religion und seinem dreimaligen Versuch, Wanengöttin Gullweig nach bekannter kirchlicher Manier zu töten und zu verbrennen (240), ist das Wanengeschlecht und nicht das Asengeschlecht wieder das führende Göttergeschlecht der Germanen (241).

Wanengöttin Gullweig und kein anderer Gott und keine andere Göttin bewies mit ihrem nicht zerstörbaren Leben, dass sie die wahre Herrin im altgermanischen Götterolymp ist.

Darum ist ihr als Wahrzeichen die sogenannte "Schwarze Sonne", die Sonne ewigen Lebens inwändig in unseren Herzen und Leibern, zugeordnet (242).

Die Schwarze Sonne ist ein uraltes Zeichen in vielen Hochkulturen, das man in den Tempeln von Assur und Babylon ebenso fand (243) wie auf germanischem Schmuck und auf Runensteinen in Nord-, Mittel- und Osteuropa. Es steht für das Licht Gottes, also das ewige Leben (244).

Dass sogar Volksgott Thor Partei für Göttin Gullweig ergriff, weist sie als über jede falsche Anschuldigung und über jeden Zweifel erhaben aus (245).

 

In der altgermanischen Religion war und ist die Stammmutter die unbezähmbare Walküre (Kampfjungfrau) in den Herzen all ihrer Kinder und Kindeskinder, die ihnen den Mut und die Kraft gibt, sich auch in vermeintlich ausweglosen Extremsituationen jeder Herausforderung zu stellen. Und sie trägt sie stolz empor zur obersten Schöpfergottheit jenseits aller Schöpfung und fordert für sie das ewige Leben ein, wenn sie aufrecht im Kampfe fallen:

Das Glaubensbekenntnis

„Geliebte Stammmutter, Dir leb`ich.
Geliebte Stammmutter, Dir sterb`ich.
Geliebte Stammmutter, Dein bin ich
in Leben und Tod!

Mit Dir fahr`ich zur Hel
und danach zum Himmel hinauf.
Um wiederzukehren auf diese Erde,
in diese Menschenwelt!

Weil es für einen Krieger
keine größere Liebe geben kann
wie diese Erde und
dieses Menschengeschlecht!“ (246)

 

Und so kehrt zu Ragnarök, der kollektiven Erfüllung des Schicksales aller Menschen ganz nach ihrem selbstgewirkten Karma (Hinweis auf „Dunkelrune“ Isa (247)), Njörd heim zu den weisen Wanen und hat dann „Heiligtümer hundertfach“ für die naturreligiösen Heidenvölker (248).

Die Stammmutter der Germanen aus Skandinavien entspricht in der jüdischen Mythologie der Lilitane aus Kuthagracht in der vorbiblichen Iluhe-Religion (249) alias der späteren Lilith als „Himmelskönigin“ (250), der selbstbewußten Frau Judenadams im Ersten Schöpfungsbericht der Thora (251), die sich nicht den präpotenten Herrschaftsinteressen der jüdischen und kirchlichen Priesterkasten gebeugt hatte, und darum von diesen zur „Dämonin“ (Unperson) erklärt worden war  (252).

 

2.) Die Anerkennung der altisraelitischen Reigion

Die Deutsche Volkspartei (DVP) bekennt sich zur altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon (253) als indigener Artreligion der Israeliten und späteren Juden, Christen und Muslime.

Soweit es ihm die Gesundheit, Mittel und Lebensumstände gestatten, wird der heidnische Verfasser versuchen, bis Ende 2022 eine Rekonstruktion der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion auf der Grundlage (1.) der vorbiblischen Iluhe-Religion (254), (2.) der altisraelitischen Religion, (3.) des Christentum, (4.) der fünf universellen Grundtugenden der Liebe im Sinne von Lebensbejahung, der Wahrhaftigkeit, der Gerechtigkeit, des Mutes und der Tauglichkeit und (5.) der religions- und völkerspezifischen Sekundärtugenden des Osmanischen Reiches (1299 - 1922) in einer frauen-, kinder- und naturliebenden, friedlichen und dennoch wehrhaften Fassung zu erarbeiten und als unverbindliches Angebot vorzulegen.

Der heidnische Verfasser versteht seine Ausarbeitungen als unverbindliche Angebote für die Mitglieder der drei bis auf`s Blut verfeindeten abrahamitischen Kultusgemeinden, weil Verbote den Konflikt verschärfen würden und nur Gottes Geist sie wieder zurückführen kann auf den rechten Pfad des Glaubens:

„Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen!“ (255)

 

3.) Die Anerkennng der Christlichen Lehre als einzige Universalreligion

Die Deutsche Volkspartei (DVP) hat daher die christliche Lehre wegen unbedingten Gottes- und Menschenliebe (256), Friedensliebe (257), religiösen Toleranz (258), absoluten Gewaltfreiheit (259) und sogar speziell christlichen Feindesliebe (260) als einzige Universalreligion für das ganze Menschengeschlecht anerkannt (261).

Völlig unbestritten haben auch die beiden Amtskirchen Raub- und Völkermorde begangen (262) und ihre Priester sind auch heute noch in die abscheulichsten Verbrechen wie Pädophilie und rituelle Frauen- und Kindstötungen verstrickt (263).

Aber man kann die Verbrechen der ethnokratisch jüdischen (264) und direkt antichristlichen (265) Amtskirchen dem jüdischen Christenmessias ebenso wenig zurechnen wie der im 12. Jahrhundert ausgerotteten altgermanischen Religion die Verbrechen der jüdischen Nationalzionisten und deutschen Hitler-Faschisten, die fast alle Mitglieder einer der beiden ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen waren.

Anders als Muslime können sich Christen aufgrund der Botschaft vom christlichen Siegkreuz (266) bei ihren Verbrechen daher nicht auf ihren Messias oder einen der wahren Prophten (267) berufen. Das ist ein grundsätzlicher Unterschied zwischen dem wahren Christentum und dem Islam!

Bei der Anerkennung des wahren Christentum als einzige Universalreligon als einzige Universalreligon für das ganze Menschengeschlecht (268) hatte das germanische Weistum darum stets erklärt, dass die christliche Lehre die moralischen und sittlichen Anforderungenso hoch ansetze, dass diese bis auf wenige Ausnahmen kein gangbarer Weg für das normalsterbliche Volk sei, sondern eine Religion für Priester, die für ihren Glauben auch tatsächlich ein Martyrium auf sich nehmen (269).

Ausweislich der Offenbarung des Johannes werden das nur 144.000 wahre Christen (270) von all den Milliarden Christen in den vergangenen zwei Jahrtausenden sein.

Völlig zu Recht hatte das germanische Weistum darum erklärt, dass die indigenen Artreligionen der Völker als sog. „Volksreligionen“ ihre eigenständige Berechtigung neben der christliche Lehre als einzige Universalreligion haben.

Und dass die christliche Lehre den religiösen Irrweg des Judentum mit dem Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora (271) und im Talmud (272) habe ersetzen sollen (273).

Darum hatte der jüdische Christenmessias Jeschua ha-Nozri seine Jünger in seinem Missionsauftrag ausdrücklich angewiesen, die Völker „zu Jüngern zumachen” (274) und gerade nicht nach dem Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Judenthora auszurotten (275).

Da der jüdische Christenmessias als Logos des Wortes Gottes (276) keinen einzigen Juden oder Kirchenchristen entgegen der Thora (277), entgegen dem Evangelium (278) und entgegen seiner eigenen Frohbotschaft vom christlichen Siegkreuz (279) erlösen, erretten oder begnadigen kann (280), wird das germanischeWeistum dem Teufel sogar die Hölle abnehmen müssen (281), damit alle anderen frommen Narren der drei abrahamitischen Kultusgemeinden nicht verloren sind (282).

Wenn es ausweislich des Propheten Jesaja (740 - 700) „einen neuen Himmel und eine neue Erde“ geben soll (283), dann können diese nach den logischen Denkgesetzen entweder nur aus der Hölle heraus erschaffen werden, indem jemand dem Teufel die Hölle abnimmt (284) und ihn in das unterste Verließ der Hölle wegsperrt (285).

Oder die oberste Schöpfergottheit jenseits aller Schöpfung eine völlig neue Welt errichtet (286). So einfach ist das!

 

(4.) Die Verwerfung der beiden direkt antichristlichen Amtskirchen

Die Deutsche Volkspartei (DVP) darf, kann und wird darum wegen ihrer beispiellosen Kriminalgeschichten keine der beiden ethnokratisch jüdischen (287) und direkt antichristlichen (288) Amtskirchen (289) in alle Ewigkeit und in allen künftigen Welten als Religionsgemeinschaften im Sinne einer freiwilligen Rückbindung des Menschen (290) an Gott als die Mutter und den Vater aller Menschen seit Anbeginn (291)  und jenseits aller Schöpfung (292) und an sein ganzes und nach Sippen und Völkern wohlgeordnetes und mit den Banden des Blutes verbundenes Menschengeschlecht (293) mit sicheren Siedlungsgebieten für alle Völker (294) anerkennen:

Ausweislich der Evangelien und ausweislich der Offenbarung des Johannes hatte der jüdische Christenmessias Jeschua ha-Nozri früh vor einer Unterwanderung der jungen Christengemeinden durch den Synagogenklerus gewarnt (295) und Gott selbst die Christen bereits vor über 1.900 Jahren (!!!) zum Verlassen der jüdisch unterwanderten Christenkirchen aufgefordert:

Und ich hörte eine andre Stimme vom Himmel, die sprach:
Geht hinaus aus ihr, mein Volk, dass ihr nicht teilhabt an ihren Sünden, und hinaus aus ihren Plagen, damit ihr sie nicht empfangt! Denn ihre Sünden reichen bis an den Himmel, und Gott gedachte ihrer Frevel. Bezahlt ihr, wie sie bezahlt hat, und gebt ihr zweifach zurück nach ihren Werken! Und in den Kelch, in den sie euch eingeschenkt hat, schenkt ihr zweifach ein! Was ihr Glanz verlieh und was sie verprasste, das schenkt ihr ein als Qual und Leid! Denn sie spricht in ihrem Herzen: Ich throne hier und bin eine Königin und bin keine Witwe, und Leid werde ich nicht sehen.
Darum werden ihre Plagen an einem Tag kommen, Tod, Leid und Hunger, und mit Feuer wird sie verbrannt werden; denn stark ist Gott der Herr, der sie richtet (296).

Es ist von Christen mehr als naiv, sich einzubilden, dass die beiden Amtskirchen nach dieser Verwerfung durch Gott noch irgendeinen Segen spenden oder die Christen über das „gläserne Meer“ (297) in der Offenbarung des Johannes in ihr „himmlisches Jerusalem“ (298) im „von Blutschuld freien Land“ (299) führen können (300).

 

Zum Sinn und Zweck jüdisch-kirchlicher Inkulturation erklärte kein Berufenerer wie Kardinals Judas V. im Jahr 2003 in seiner Rede zur Vernichtung der Menschheit vor seinen „23 Grauen Brüdern der Geheimen Weltregierung“ (Tod (301)) im Jahr 2003 im Vatikan:

„Ich könnte viele weitere Beispiele aufzählen, wie wir erfolgreich den Menschen geistig, sozial und kulturell das Genick brechen. Aber alles das reicht heute nicht mehr.
Stellt Euch vor, wie die Kirche in Südamerika missionierte, das Evangelium predigte: Wenn der Indianer sich bekehrte, durfte er weiterleben, als Christ. Wenn nicht, haben wir ihn getötet. Heute ist, vergleichsweise, die ganze Menschheit wie ein Indianer, der sich nicht bekehren lassen will. Also ist es nun an der Zeit, die ganze böse Menschheit zu töten, wie den bösen Indianer!
Oder wie den bösen Deutschen! Die waren schon immer das größte Sorgenkind der Kirche, sie brauchten schon immer eine Sonderbehandlung. Deshalb haben wir für sie, abgesehen vom Sündenbewußtsein, das für alle Menschen gilt, auch den Holocaust und die Schuld der Deutschen daran erfunden.
Es gibt eine öffentlich nicht bekannte, aber sehr mächtige reichsdeutsche Staatsmacht, und sie ist ganz nahe daran, den Heiligen Gral zu finden, zu nutzen und umzusetzen (302). Damit könnte sie eine neue Super-Zivilisation gründen! Genau das muß die Heilige Kirche verhindern, diese Welt darf keine Zukunft dieser Art haben! Deshalb werden wir das Leben vernichten, um die Zukunft der Welt zu verhindern!“ (303).

Der „fromme Gottesmann" in Rom plant, die Menschheit mit Hilfe der „blinden“ Nato in einem heißen Dritten Weltkrieg in Nahost auszurotten.

Mit einigen wenigen Exemplaren hirngewaschener Kirchenchristen mit dem „angeborenen christlichen Sündenbewußtsein" möchte der „fromme Narr" tief unter der Erde überleben. Da der Vatikan einen Teil seiner Bibliotheke in atomkriegsichere Bunker in der Schweiz ausgelagert hat, kann man sich an drei Fingern abzählen, wo der römische Klerus mit seiner Schweizer Garde Zuflucht sucht. Und in der Tat stehen die Überlebenschancen im weitverzweigten Bunkersystem der Schweiz garnicht so schlecht.

Der israelische Auslandsgeheimdienst Mossad war so geschockt, dass er Videos aus dem Vatikan entwendet und einer Online-Redaktion zugespielt hatte.

Für das Beseitigen der Menschheit eignet sich eine schwule Pfaffenbande halt doch eher wie eine Firma biederer Familienpapas, die sich zwar ebenfalls auf Betrug, Raub und Mord verlegt hat, aber immerhin noch auf das Überleben der eigenen Brut Rücksicht nehmen muss. Das müssen die „frommen Gottesmänner" vom Vatikan natürlich nicht!

 

Der heidnische Verfasser wird keinen Religionskrieg gegen die Synagoge und die beiden ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen lostreten. Auch nicht das "Erlöserschwein Gottes" für Juden und Kirchenbälger mimen.

Nach der "Single Cent-Strategie" (304) wird er vielmehr die Kinder sogar jedes afrikanischen, asiatischen oder amerikanischen Freudenmädchen" retten,, bevor er sich um die Kinder der Synagogenpriester, Kirchenbälger und Antideutschen kümmern kann. Weil diese sonst meinen, dass das "Erlöserschwein Gottes" gekommen ist,  seine Niedrigkeit vor ihnen zu erweisen und sein Leben für sie "vor die Säue zu werfen" (305).

(5.) Die Verwerfung der jüdischen Thora-Religion

Die Deutsche Volkspartei (DVP) will, kann und darf die jüdische Thora-Religion wegen dem Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora (306) und im Talmud (307) nicht als „Religion“ im Sinne einer freiwilligen Rückbindung des Menschen (308) an die oberste Schöpfergottheit als Mutter und als Vater aller Menschen seit Anbeginn (309) und jenseits aller Schöpfung (Transzendenzgebot) (310) und an sein ganzes nach Sippen und Völkern wohlgeordnetes Menschengeschlecht (311) mit sicheren Siedlungsgebieten für alle Völker (312) in der diesseitigen Menschenwelt anerkennen (313).

Der Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora und im Talmud steht nicht nur im Widerspruch zu den Geboten der Friedensliebe  (314), Bundestreue (315) und Völkerfreundschaft (316)  in der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon (317), sondern auch im krassen Gegensatz zum Noach- Segen (318) und Abramssegen (319)  in der Thora selbst (320).

Darum hatte der exklusive Judengott Jahwe Schaddai (321) sein illustres Priestervölkchen (322) ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (323) ja auch nicht in das diesem von ihm verheißene Land (324), nämlich das „himmlische Jerusalem“ (325) im „von Blutschuld freien Land“ (326),  führen können (327).

 

Dem Vorwurf der Judenfeindschaft hält die Deutsche Volkspartei (DVP) entgegen, dass die Thora-Religion sogar die judenfeindlichste aller Religionen ist, weil sich der Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora (328) auch gegen die die indo-arischen Hethiter (329) und semitischen Amoriter (330) richtet, die der Prophet Hesekiel (Berufungsjahr 593 v.u.Z.) wohlgemerkt schon vor der Niederschrift der Thora ab 450 v.u.Z. und vor ihrer Kodifikation um 200 v.u.Z. durch die Jahwisten als die ethnischen Stammeltern der Israeliten und späteren Juden bezeugt hatte  (331).

Und weil nach eben ihrer eigenen Thora verflucht und des ewigen Todes ist, wer seine leiblichen Eltern und ethnischen Ahnen schon nur schmäht (332).

Um sich aller Juden für immerdar und für alle künftigen Welten zu entledigen, muss ein germanischer Heide keinem einzigen Juden auch nur ein ein einziges Haar krümmen. Er muss sie dafür nur ihrem exklusiven Judengott Jahwe Schaddai (333) überlassen (334), der sie ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (335) nicht in das verheißene Land (336), nämlich das "himmlische Jerusalem" (337) im "von Blutschuld freien Land" (338), führen kann  (339).

Und der sie darum ganz nach sein em Teufelspakt mit ihm (340) und ganz nach der Thora als durchaus prophetischem Buch (341) nicht nur siebenfach für jeden Ungehorsam bestrafen (342), sondern sie sogar erklärtermaßen das Fleisch ihrer eigenen Söhne und Töchter verzehren lassen möchte (343), wenn sie ihn nicht zum "Gott aller Götter" (344) machen (345)

Ausweislich der Thora werden von den 600.000 „frommen Gottesmännern“ des Judentum beim Auszug aus Ramses nach Sukkot (346) ganze zwei Mann, nämlich Kaleb und Josua  (347), in das ihnen vom Menschenfeind Jahwe Schaddai verheißene Land, nämlich das „himmlische Jerusalem“ im „von Blutschuld freien Land“ gelangen und können es frei unter sich aufteilen (348).

Der Rest bleibt bei der „Wüstenwanderung“ durch die noch nicht nach Sippen und Völkern wohlgeordnete Menschenwelt (349) mit sicheren Siedlungsgebieten für alle Völker (350) wegen Ungehorsam gegenüber dem Herrn auf der Strecke (351).

Mit dem Ausrottungs- und Vertreibungsbefehl gegen alle anderen Völker in ihrer Thora hatten die Satanspriester ihre Kultusmitglieder also nicht nur zur eigenen Bereicherung wie beim Raubmord an den Midianitern zum Völkermord anstiften (352), sondern diese auch sogleich selbst ihrer eigenen Seelen und Lebensrechte berauben wollen (353).

Es gehört schon ein ausgesprochener Sadismus dazu, wenn die jüdische Priesterkaste von ihrem eigenen Volk die strikte Beachtung von sage und schreibe 613 oder sogar 683 Ge- und Verboten  (354) einfordert, die bei der Beachtung nach ihrer Thora erst recht den Tod und die ewige Verdammnis  zur Folge hat (355).

 

So war der Sündenfall im Paradies wegen der Verführung der jüdischen Stammmutter durch die jüdische Priesterkaste (356) des hebräischen Schlangendämon Apophis (357), des Empörers gegen jede göttliche, menschliche, kosmische, natürliche, religiöse, rechtliche, ethische, sittliche und vernunftseinsichtige Weltordnung (358), tatsächlich der Sündenfall der jüdischen und kirchlichen Priesterkaste (359), weil Verführer auch nach der Thora und den anerkannten Grundsätzen der modernen Gefährdungshaftung (a.) bis in die dritte und vierte Generation (360), (b.) in vollem Umfange (361) und (c.) für alle Folgen aus ihren Verführungen  (362) voll haften (363).

Ausweislich der für alle drei abrahamitischen Kultusgemeinden unaufhebbaren Thora (364) gibt es also keine sog. „Erbsünde“ (365) und auch keine Kollektivschuld eines Volkes (366), wohl aber eine höchstpersönliche Schuld der Lügenpriester für ihren Religionsbetrug wie ihren Tanz um das Goldene Kalb (367)und ihre Verbrechen wie die vorsätzlich falsche Beschuldigung Unschuldiger in Fällen einer Bluttat mit der Kollektivschuld-Lüge sogar entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe in der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion (368) der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon, entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe in der jüdischen Thora-Religion (369) und in den alten Volksrechten der Heidenvölker (370) sowie entgegen allen althergebrachten Grundsätzen des modernen Rechtsstaates (371) sowie entgegen jeder kriminalpolitischen Vernunft (372).

Beides todeswürdige Verbrechen, die sowohl der gemeinsame Semitengott Eljon wie auch sein "Schattenfürst" (373) und Widersacher Jahwe Schaddai ahnden und die Lügenpriester dem ewigen und selbstgewirkten „zweiten Tod“ überantworten müssen (374).

 

Wofür „fromme“ Juden ihr Leben tatsächlich „vor die Säue werfen“ (375), das belegt der weitverbreitete sexuelle Missbrauch ihrer Knaben durch Rabbiner in den Mikwen (Badekellern) ihrer eigenen Synagogen:

So sollen nach Auskunft von Rabbi Nuchem Rosenberg in den Mikwen, den rituellen Badehäusern der Juden, systematisch Knaben von „frommen Gottesmännern“ missbraucht werden (376).

In Israel soll Rabbiner Mordechai Elon, Symbolfigur der national-religiösen Bewegung, sogar seine Talmud-Studenten missbraucht haben (377).

Und das sogar obwohl nach ihrer eigenen Thora des ewigen Todes ist, wer als Mann, zumal als Kleriker, schon nur gleichgeschlechtlichen Umgang mit einem Manne oder Knaben hat (378).

Die Tatsache, dass die „frommen Gottesmänner“ ihren Kindesmissbrauch ausgerechnet in den Reinigungsbädern ihrer Synagogen verüben, weist sie sogar als erklärte Gottesfeinde aus - völlig unerheblich ob sich ihre Feinschaft gegen den gemeinsamen Semitengott Eljon (379) oder gegen den exklusiven Judengott Jahwe Schaddai (380) als „Schattenfürst“ (381) und Widersacher des Semitengottes (382) richtet (383).

Beide Götter müssen an solchen Priestern ohne jede Ausnahme alle ihre Straf- und Fluchandrohungen vollstrecken (384), weil sie sich sonst nicht nur vor dem wahren Gott aller Götter als Mutter und als Vater aller Menschen sit Anbeginn und jenseits aller Schöpfung (385), vor dessen jüdischem Christenmessias Jeschua ha-Nozri (386) und vor dem ganzen Menschengeschlecht (387),

sondern sehr viel schlimmer noch (1.) vor einander (388), (2.) vor Jahwes Satansbalg Luzifer (389) als Verführer (390), Verkläger (391) und Verderber (392) sogar von Jahwes eigenem Judenvolk (393), (3.) vor dem jüdisch-römischen (394) Papst (395) als dem Antimenschen zu Rom (Antichrist (396)) und Jahwes Erzrivalen (397), (4.) vor all deren Priesterbanden (398) sowie (5.) vor allen Dämonen und Dämonischen des ganzen Menschengeschlechtes (399) als falscher Prophet in der Thora (400), im Buch der Propheten des Alten Bundes (401), in den Evangelien (402) und in der Offenbarung des Johannes (403) überführen (404) und dann natürlich auch alle ihre Gemeinden für immerdar und für alle künftigen Welten mit sich in die ewige Verdammnis fortreißen müssen (405).

Ausweislich der Thora werden von den 600.000 „frommen Gottesmännern“ des Judentum beim Auszug aus Ramses nach Sukkot (406) ganze zwei Mann, nämlich Kaleb und Josua (407), in das ihnen vom Menschenfeind Jahwe Schaddai verheißene Land (408), nämlich das „himmlische Jerusalem“ (409) im „von Blutschuld freien Land“ (410), gelangen und können es frei unter sich aufteilen (411).

Der Rest bleibt bei der „Wüstenwanderung“ durch die noch nicht nach Sippen und Völkern wohlgeordnete Menschenwelt (412) mit sicheren Siedlungsgebieten für alle Völker (413) wegen Ungehorsam gegenüber dem Herrn auf der Strecke (414).

 

 

6.) Die Verwerfung des Islam

Die Deutsche Volkspartei (DVP) darf, kann und wird den Islam mit seinen über 100 Gewaltaufrufen gegen alle Andergläubigen und Andersdenkenden im Koran (415) in alle Ewigkeit und in allen künftigen Welten niemals als Religion im Sinne einer freiwilligen Rückbindung des Menschen (416) an Gott als die Mutter und den Vater aller Menschen seit Anbeginn und jenseits aller Schöpfung (417) und an sein ganzes und nach Sippen und Völkern wohlgeordnetes und mit den Banden des Blutes verbundenes Menschengeschlecht (418) mit sicheren Siedlungsgebieten für alle Völker (419) anerkennen:

 

Keine Religion im Sinne der Definition

Mit seinen über hundert Gewaltaufrufen gegen alle Andersgläubigen und Andersdenkenden ist der Islam definitiv keine Religion im Sinne der heute vorherrschenden Definition als freiwillige Rückbindung des Menschen an Gott als die Mutter und der Vater aller Menschen seit Anbeginn und jenseits aller Schöpfung und an sein nach Sippen und Völker wohlgeordnete Menschengeschlecht mit sicheren Siedlungsgebieten für alle Völker und an alle übrige natürliche Schöpfung.

Der Islam schon nur darum keine "friedliche Religion", weil hunderttausende Muslime jedes Jahr vor dem Terror anderer Muslime ausgerechnet in die Länder der ihnen so sehr verhaßten Kafire (Nichtmuslime) fliehen, um dort Sozialleistungen zu erheischen, die ihnen nicht einmal das jüdische Königshaus (420) radikalislamische und reichen Saudi-Arabien gewährt (421).

Nach einem Bericht im Internet soll es nach dem Anschlag des Mossad und der CIA auf das World Trade Center in New York unter der falschen Flagge des Islam am 11. September 2001 (422) zu mehr als 12.000 Anschlägen mit ingesamt mehreren hunderttausenden getöteten Muslimen gekommen sein.

Da der Beitrag auch nach einer gründlichen Recherche nicht mehr aufgefunden werden konnte, verweist der heidnische Verfasser auf die nach Jahren gordnete Liste von Terroranschlägen im online-Lexikon Wikipedia (423).

 

Keine Offenbarungsreligion

Ausweislich der frühen und bis heute nicht überwundenen Spaltung ist der Islam auch keine sog. „Offenbarungsreligion“:

Wenn eine Religion sich nach der Ermordung ihres vierten Kalifen Ali ibn Abi Talib (um 600 bis 661)im Jahr 661 u.Z. und keine 30 Jahre nach dem Tode ihres angeblichn Propheten Mohammed  gespalten hat und diese Spaltung auch nach 1.360 Jahren im gregorianischen Kalenderjahr 2021 immer noch nicht überwunden hat, dann ist sie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit (> 99,98 %) keine sog. „Offenbarungsreligion” des einzigen und wahren Gottes. Sondern ein regelrechter „Zankapfel” des Judensatans, damit sich die “frommen Narren” zur höheren Ehre Satans gegenseitig massakrieren.

 

Daher hatte die angeblich radikalislamische, aber von Israel, Saudi-Arabien und Anglo-Amerika gegründete (424) und vom israelischen Mossad geführte (425) Terrororganisation „Islamischer Staat im Irak und in Syien" (ISIS) ausgerechnet die gemäßigten Muslime weltweit als sog. „Murtadd" (Abtrünnige, Verräter) noch vor den "Kufr" bzw. "Kafir" (Ungläubigen, Leugner) zu ihren Todfeinden erklärt und will erklärtermaßen sogar 150 bis 500 Millionen dieser gemäßigten (!) Muslime als „Murtadd" ausrotten, aber Juden und Christen tolerieren will, wenn diese die angeblich islamische Weltherrschaft des (Anm. Verf.: jüdischen (426)) Königshauses in Saudi-Arabien akzeptieren (427).

Wenn Terrororganisation „Islamischer Staat im Irak und in Syrien“ (ISIS) in Nah- und Mittelost mit ihrem Terror ausgerechnet die Länder ethnisch von Muslimen säubert, die das Judentum nach der Thora (428) und nach dem Yinon-Plan (429) von 1982 für das rassistische Apartheidsregime der nichtorientalischen Khasarenjuden im Jerusalem beansprucht, dann sollte man die Terrororganisation richtigerweise als den „Israeli Secret Intelligence Service“ (ISIS) und nicht als eine islamische Terrorgruppe bezeichnen.

 

Keine Religion im Sinne von Ahl-al-kitab (Buchbesitzer)

Der Islam ist ncht einmal eine Religion im Sinne der eigenen Definittion als „Ahl-al-Kitab“ (Buchbesitzer (430)).

Weil der Koran in seiner ältesten vollständigen Ausgabe aus dem Jahr 1002 u.Z. nicht einmal mehr Originalzitate von Mohammed enthält, da der dritte Kalif Uthman ibn Affan (574 - 656; gelyncht) alle Originalmitschriften der Jünger des Propheten hatte verbrennen lassen (431).

Der Koran ist damit erst recht nicht die Buchausgabe, die dem selbsternanntenPropheten Mohammed bei seinem angeblichen Berufungserlebnis in einer Höhle des  Berges Hira nordöstlich von Mekka im Jahr 510 u.Z. ausgerechnet vom ErzengelGabriel überreicht worden sein soll (432).

Damit ist der Islam nicht einmal eine Religion im Sinne seiner eigenen Definition alsReligion der „Buchbesitzer“ („Ahl al-kitab“).

Und damit sind alle Muslime, die sich an den gefälschten Koran halten, nach der eigenen Lehre sogar „Murtadd“ („Abtrünnige“) und der ewigen Höllenstrafe verfallen:

„…deren Werke sind im Diesseits und im Jenseits hinfällig. Sie werden Insassen des Höllenfeuers sein und (ewig) darin weilen.“ (433)

 

Keine wahren Prophezeiungen

Wahre Prophezeiungen erkennt man daran, dass diese einander nicht widersprechen, weil Gott allwissend und kein Lügner ist.

Auch finden sich sinngemäße Prophezeiungen in den Religionen anderer Völker, weil Gott die Mutter und der Vater aller Menschen seit Anbeginn und jenseits aller Schöpfung ist.

Der Koran enthält keine nachprüfbaren Prophezeiungen über die anderen Völker.

Es ist also noch lange nicht alles eine Religion, was sich als Religion ausgibt.

 

Der Schwertvers und die Abrogationstheorie

Im Islam werden die friedlichen Verse des angeblichen Propheten Mohammed (570 - 632) aus seiner Zeit als Religionsstifter in Mekka (610 - 623) ganz nach dem Bedarf und der politischen Opportunität durch den sog.„Schwertvers“ (434) und die sogenannte „Abrogationstheorie“ (435) durch die Verse aus seiner späteren Zeit als selbsternannter Warlord (436), Menschenschlächter (437), Frauen- und Kinderschänder (438) und Sodomist (439) ersetzt (440).

Mit dem sog. „Schwertvers“ im Koran und der sog. „Abrogationstheorie“ können Muslime sogar jederzeit, ganz nach den Machtverhältnissen und ganz nach der politischen Opportunität die friedlichen Verse aus der Frühzeit Mohammeds als Religionsstifter inMekka (610 - 623) zugunsten der über 100 Gewaltaufrufe gegen Andergläubige aufheben und sogar geschlossene Friedensverträge einseitig und ohne trifftige Gründe brechen:

Wenn nun die Schutzmonate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener,wo immer ihr sie findet, ergreift sie, belagert sie und lauert ihnen aus jedemHinterhalt auf!Wenn sie aber bereuen, das Gebet verrichten und die Abgabe entrichten,dann laßt sie ihres Weges ziehen! Gewiß, Allah ist Allvergebend und Barmherzig. (441)

Und:

Was Wir an Versen aufheben oder in Vergessenheit geraten lassen – Wir bringen bessere oder gleichwertige dafür. Weißt du denn nicht, daß Allah zu allem die Macht hat. (442)

 

Der sog. „Schwertvers“ und die Abrogationstheorie sind damit sogar das Eingeständnis des priesterlich durchdachten Religionsbetruges im Islam (!!!).

 

Die Aufhebung der Friedenspflicht
auch gegenüber den anderen beiden abfrahamitischen Weltreligionen

Diese Aufhebung der Friedenspflicht aus rein machtpolitischen Gründen gilt ausdrücklich auch gegenüber Juden und Christen, auch wenn unsere Muselmänner diese gerne als angebliche „Glaubensbrüder“ anerkennen, solange sie in einem Land die Machtnoch nicht erlangt haben:

Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und nicht an den Jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Allah und Sein Gesandter verboten haben, und nicht die Religion der Wahrheit befolgen – von denjenigen, denen dieSchrift gegeben wurde –, bis sie den Tribut aus der Hand entrichten und gefügig sind! (443)

Und:

Die Juden sagen: „Uzair ist Allahs Sohn“, und die Christen sagen: „Al-Masī ist Allahs Sohn.“ (444)

Der fromme Muslim betet fünfmal am Tag und das Gebet beginnnt mit der Eröffnungsformel:

Dir allein dienen wir, und zu Dir allein flehen wir um Hilfe! Leite uns dengraden Weg. Den Weg derjenigen, denen Du Gunst erwiesen hast, nicht derjenigen, die (Deinen) Zorn erregt haben, und nicht der Irregehenden! (445)

Unter denen, „die den Zorn Gottes erregt haben“, versteht der Islam die Juden, und unter den „Irregehenden“ die Christen (446).

Es ist daher eine vorsätzliche Desinformation, wenn die Vertreter der Islam-Verbände, aber auch der beiden Amtskirchen in Deutschland und die Bundesregierung behaupten, dass der Islam eine „friedliche Religion" sei, weil er zumindest die anderen beiden abrahamitischen Weltreligionen ja als sog. „Buchbesitzer“ anerkenne.

 

Andere Religionen

Andere Religionen wie die indigenen Artreligionen der Völker werden vom Islam überhaupt nicht anerkannt, als „Götzendienste“ diffamiert, kriminalisiert und ausgerottet.

Und sprich: „Mein Herr, ich nehme meine Zuflucht bei Dir vor den Einflüsterun-gen der Satane [Kafire]. Und ich nehmemeine Zuflucht bei Dir, mein Herr, da-mit sie sich mir nicht nähern.“ (447)

Und:

„Verflucht seien sie [die Kafire]! Wo immer sie gefunden werden, sollen sie ergriffen und rücksichtslos hingerichtet werden.“ (448)

Darum darf sich ein Muslim auch nicht mit Kafiren (Nichtmuslimen) anfreunden:

„Die Gläubigen dürfen nicht die Ungläubigen (zum Nachteil ihrer Gemeinde)zu Vertrauten nehmen. Wer das doch tut, hat sich völlig von Gott abgewandt,es sei denn, ihr schützt euch dadurch vor ihnen. Gott warnt euch vor Sichselbst (vor Seiner Strafe). Bei Gott endet ihr alle.“  (449)

Kafire (Nichtmuslime) darf man ganz nach der Opportunität verspotten (450), erniedrigen (451), belügen (452), betrügen (453), berauben (454), sich gegen sie verschwören (455), sie terrorisieren (456) und sie sogar köpfen (457). Nur weil sie keine Muslime sind!

Alles Gerede von Menschenrechten, Gleichberechtigung, Meinungsvielfalt und Diversität bei der Migrationspolitik der Vereinten Nationen, Europäischen Union und des Merkel-Regimes in Berlin ist eine einzige Lüge, die mit ihrer kognitiven Dissonanz (unvereinbaren Botschaften) die Menschen nicht nur täuschen, sondern auch  vorsätzlich verwirren, ins Chaos und in die blutigsten Religions-, Rassen- und Bürgerkriege stürzen wollen.

 

An dieser Stelle gestattet sich der heidnische Verfasser mal ein offenes Wort an die Schmutzjungen und Pissbären der bundesdeutschen Schuldkultur im Staats-, Kirchen- und Parteiendienst der antideutschen Bundesrepublik:

Der heidnische Verfasser hat die Antideutschen nicht nur sakrosankt aus dem Deutschen Volk und Reich ausgeschhlossen, sondern auch aus dem weltweiten Friedensreich Israel:

Ein Priesterbalg und Politiker darf nicht strengere Anforderungen an das normalsterbliche Volk wie an sich selbst stellen und wird sich vom Judensatan Luzifer (458) als Verführer (459), Verkläger (460) und Verderber (461) sogar von Jahwes eigenem Judenvolk (462) mindestens mit dem Maß "prüfen" lassen müssen (463), das er oder sie selbst an das Volk angelegt haben (464).

Kapitalisten, Kirchen und Linksparteien sitzen immer dann in einem Boot, wenn sie anderen Menschen das hart erarbeite Geld abnehmen, das Gros für sich selbst einbehalten und den Rest zur Legitimation ihres Raubes selbstherrlich und mediengerecht an andere Menschen verteilen können:

Der Pfaffe hält das Volk dumm,
der Staatsbüttel hält das Volk fest
und der Bankster,
also der Gangster im Bankeranzug,
raubt das Volk aus (465).

An dieser Art der Arbeitsteilung hat sich seit der Einführung der Zinsknechtschaft durch den Patriarchen Josef zur Enteignung der Ägypter bis heute nichts geändert (466).

Diese Art der „Barmherzigkeit“ in der Art der Ausräuberung des Volkes hatte der jüdische Christenmessias freilich nicht gemeint, als er das Gleichnis vom barmherzigen Samariter verkündet hatte (467).

Denn im Gleichnis hatte der Samariter die Zeche für den unter die Räuber gefallenn Reisenden an den Wirt selbst aus der eigenen Tasche bezahlt  (468).

In seiner Strafrede über Schriftgelehrte und Parisäer hatte der jüdische Christenmessias vielmehr davor gewarnt, dass diese „schwere und unerträgliche Lasten den Menschen auferlegen, aber selbst keinen Finger dafür rühren wollen“ (469).

Die jüdisch-römische Papstkirche ist die reichste Organisation der Welt (470) und die Evangelischen Landeskirchen sind im Verbund vermutlich die reichste Organisation in Deutschland (471). Und eventuell in ganz Europa.

Das eigene Vermögen rühren sie für Arme oder Flüchtlinge nicht an, sondern halsen die Kosten der von ihnen unterstützen Migrationspolitik den Bürgern auf und kassieren diese dabei sogar noch ab wie der ehemalige Nazi-Kollaboratur (472) und Großspekulant (473) George Soros und die von ihm erschaffene Asylindustrie.

Auf diese Weise wird das Volk nicht nur skrupellos ausgeräubert, sondern der Bürger auch planmäig und systematisch auf dem Behörden- und Rechtsweg mit immer höheren Steuern und Sozialabgaben enteignet:

„Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit.“

(Angela Dorothea Merkel, evanglische Pastorentochter, jüdische Bundeskanzlrin mit israelischem Pass und ehemalige "IM Erika", in ihrer Rede am 16. Juni 2005 zum 60-jährigen Bestehen der CDU in Berlin (474).

Und:

„Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen.
Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“

(Joschka Fischer (475), Sponti und Polizistenschläger in Frankfurt (476), ehemaliger Bundesaußenminister der Bündnisgrünen und Kriegsverbrecher (477)).

Unsere Synagogenmaid entdeckt ihr Herz für Flüchtlinge immer nur dann, wenn sie die Deutschen damit auf Generationen schädigen und diesen die ungeheuren Kosten für den Unterhalt der Kriegsflüchtlinge der Raubkriege der jüdischen Geld- und Machtelite aufhalsen kann.

Die Taqiyya (Verschleierung)

Im Islam ist es sogar ausdrücklich erlaubt, Kafire zu täuschen, um sie leichter ermorden zu können:

Allahs Apostel sprach: „Wer wird Kab töten, der Allah und seinen Apostel beleidigt hat?”

Daraufhin stand Maslama auf und sagte: „Oh Apostel Allahs! Würde es dir gefallen, wenn ich ihn tötete?” Der Prophet sagte: „Ja.” Maslama sagte: „Dann erlaube mir, falsche Dinge zu sagen, um Kab zu täuschen.” Der Prophet sagte: „Ich erlaube es dir.“ (478)

Und:

„Die Christen und Juden sagen: ‘Du sollst nicht töten‘. Wir aber sagen, dass das Töten einem Gebet gleichkommt, wenn es nötig ist. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts anderes als Mittelfür die Sache Allahs.“

Ayatolla Chamenei, religöses Oberhaupt der Schiiten und Staatspräsident im Iran in einer Ansprache an seine Glaubensbrüder im Jahr 2004 (479)).

 

Der heidnische Verfasser verzichtet hier auf weitere Ausführungen, die belegen dass der Islam keine Religion nach der heute vorherrschenden Definition (480), keine Offenbarungsreligion (481) und nicht einmal eine Religion im Sinne der islamischen Religionswissenschaft als "Buchbesitzer" (Ahl-al-kitab) ist (482).

 

 

Fragen an die Muslime in Deutschland

 

Dem heidnischen Verfasser hat bis heute noch kein Muslim die Frage beantworten wollen, was sich für sie in Deutschland bessert, wenn Deutschland "endlich islamisch wird"?

Ob Deutschland sunnitisch oder schiitisch werden soll, braucht man erst gar nicht zu fragen, da Sunniten dann endich auch die schiitischen Gruppen und Schiiten die sunnitischen Gruppoen verbieten wollen.

Der heidnische Verfasser bestellt daher sogar den Judensatan wider alle Muslime in der antideutschen Bundesrepublik zum Tatzeugen, in aller Öffentlichkeit erklären zu müssen,

(1.) warum die Deutschen eine Pflicht zur Aufnahme von nicht integrationsbereiten Muslimen haben, wenn die reichen Golfstaaten und allen voran das radikalislamische Saudi-Arabien nicht einmal Bürgerkriegsfüchtlinge aus Nah und Mittelost aufnehmen (483).

 

(2.) Warum die Deutschen eine Pflicht zur Aufnahme von nicht integrationsbereiten Muslimen haben, obwohl das aufgrund seiner üppigen Einnahmen aus seinen riesigen Erdölvorkommen sehr viel reichere, mit 15 Einwohnern je Quadratkilometer recht dünnbesiedelte und zudem sogar radikalislamische Saudi-Arabien Muslime sehr viel besser in seine Kultur integrieren und sie damit vor der Gefahr der Apostasie (Abfall vom Islam) schützen kann.

Mohammed: „Ein Muslim, der zugegeben hat, dass es keinen Gott gibt außer Allah, und dass Ich Sein Prophet bin, darf nicht getötet werden, außer ausdrei Gründen: als Strafe für Mord, wegen Ehebruchs und wegen Apostasie.“ (484)

 

(3.) Warum die Deutschen eine Pflicht zur Aufnahme von nicht integrationsbereiten Muslimen haben, obwohl Deutschland mit 233 Einwohnern je Quadratkilometer eines der am dichtesten besiedelten Länder der Erde ist, kaum über nennenswerte Rohstoffe und Energieressourcen verfügt und seinen Wohlstand hart auf dem Weltmarkt mit der Bildung und dem Fleiß seiner disziplinierten Bevölkerung erarbeiten muss.

 

(4.) Warum die Deutschen eine Pflicht zur Aufnahme von nicht integrationsbereiten Muslimen haben, obwohl das mit 15 Einwohnern je Quadratkilometer relativ dünnbesiedelte und mit seinen üppigen Einnahmen aus seinen riesigen Erdölvorkommen sehr viel reichere Saudi-Arabien tatsächlich jedem Bürgerkriegsflüchtling aus Nah- und Mittelost Land zur Urbarmachung zuteilen und auch tatsächlich ein Haus und ein Auto finanzieren und diese so in seine radikalislamische Kultur integrieren könnte.

Kurz all das leisten könnte, was der rechtgläubige Muslim von einer wirklich islamischen Regierung erwarten darf.

 

(5.) Zumal das dünnbesiedelte, sehr viel reichere und radikalislamische Saudi-Arabien sogar eine reiigiöse Pflicht nicht nur zur Aufnahme von Bürgerkriegsflüchtlingen aus Nah- und Mittelost, sondern auch von Armutsflüchtlingen aus Afrika hat.

Mohammed: „Ein Muslim ist anderen Muslimen ein Bruder. Er sollte sie niemals unterdrücken oder ihre Unterdrückung begünstigen. Allah wird die Bedürfnisse jener befriedigen, die die Bedürfnisse ihrer Brüder befriedigen.“ (485)

 

(6.) Zumal Saudi-Arabien eine Hightec-Zeltstadt mit luftgekühlten Zelten für die Pilger der Haddsch mit einer Aufnahmekapazität von 3 Millionen Menschen hat, die außerhalb der jährlichen Pilgerfahrt überhaupt nicht genutzt wird und leersteht (486).

So dass nie eine Pflicht der Deutschen zur Aufnahme von nichtintegrationsbereiten Migranten aus den islamischen Ländern besteht und bestand, als die jüdische Bundeskanzlerin Angela Dorothea Merkel mit israelischem Pass (487) ohne Abstimmung im Bundestag und ohne Absprache mit den anderen europäischen Regierungen im Herbst 2015 die Grenzen hatte zur unkontollierten Masseneinwanderung öffnen lassen.

 

(7.) Warum die Deutschen eine Pflicht zur Aufnahme von nicht integrationsbereiten Muslimen haben, wenn sogar das reiche und radikalislamische Saudi-Arabien nicht  einmal Kriegsflüchtlinge  aus den islamischen Ländern aufnimmt und islamische Länder arbeitslose Nichtmuslime  ausweisen und Nichtmuslimen grundsätzliche  keine Sozialleistungen gewähren (488).

Weil  es im Islam sogar verboten ist, Nichtmuslimen Almosen zu gewähren (489).

 

(8.) Warum die Deutschen eine Pflicht zur Aufnahme von nicht integrationsbereiten Muslimen haben, obwohl die Umma (Weltgemeinschaft der Muslime) bis heute nicht einmal das radikalislamische Saudi-Arabien zur Aufnahme von Migranten aus den islamischen Ländern und die jüdischen Nazis (Nazi: Abkürzung für Nationalzionist und nicht Nationalsozialist) in Jerusalem zur Räumung Palästinas aufgefordert und verpflichtet hat.

 

(9.) Warum die Deutschen eine Pflicht zur Aufnahme von nicht integrationsbereiten Muslimen haben, obwohl die Umma (Weltgemeinschaft der Muslime) bis heute nicht einmal ihren Protest dagegen erhoben hat, dass das Königshaus  in Saudi-Arabien in Wahrheit jüdisch ist (490) und darum nicht einmal Kriegsflüchtlinge aus Nah- und Mittelost aufnimmt  (491).

Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass das heutige „Saudi-Arabien“ das Ergebnis einer Allianz zwischen Muhammed ibn Abd Al-Wahab und Muhammed Ibn Saud war, das im 18. Jahrhundert seinen Anfang nahm.

Die Abmachung bestand für Ibn Saud darin, Al-Wahab zu beschützen und ihm zu erlauben, seine fanatischen anti-koranischen Werte im Namen des „Islam“ zu verbreiten. Und im Gegenzug würde Al-Wahab die Anerkennung der Herrschaft des jüdischen Königshauses der Saudis als Oberhaupt der „Islamischen Ummah“ anbieten (492).

Damit steht die Arabische Halbinsel quasi seit mehr als 200 Jahren unter der Besatzung durch eine jüdische Allianz im Gewande des Islam mit der Downing Street 10 in London, dem Weißen Haus in Washington und dem Pentagon bei Washington sowie heute zusätzlich der Knesset in Jerusalem und des Mossad in Tel Aviv.

Daher hatte die angeblich radikalislamische, aber von Israel, Saudi-Arabien und Anglo-Amerika gegründete (493)  und vom israelischen Mossad geführte (494) Terrororganisation „Islamischer Staat im Irak und in Syien" (ISIS) ausgerechnet die gemäßigten Muslime weltweit als sog. „Murtadd" (Abtrünnige, Verräter) noch vor den "Kufr" bzw. "Kafir" (Ungläubigen, Leugner) zu ihren Todfeinden erklärt und will sogar erklärtermaßen 150 bis 500 Millionen dieser gemäßigten (!) Muslime als „Murtadd" ausrotten, aber Juden und Christen tolerieren, wenn diese die angeblich islamische Weltherrschaft des (Anm. Verf.: jüdischen (495)) Königshauses in Saudi-Arabien akzeptieren (496).

Wenn Terrororganisation „Islamischer Staat im Irak und in Syrien“ (ISIS) in Nah- und Mittelost mit seinem Terror ausgerechnet die Länder ethnisch von Muslimen säubert, die das Judentum nach der Thora  (497) und nach dem Yinon-Plan (498) von 1982 für das rassistische Apartheidsregime der nichtorientalischen Khasarenjuden im Jerusalem beansprucht, dann sollte man die Terrororganisation richtigerweise als den „Israeli Secret Intelligence Service“ (ISIS) und nicht als eine islamische Terrorgruppe bezeichnen.

Das Königshaus in Saudi-Arabien ist sogar so jüdisch, dass der saudische König Salman im Jahr 2015 den Wahlsieg des jüdischen Hardliner Benjamin Netanjahu im Medinat Israel mit 80 Millionen Dollar finanziert hat (499).

 

(10.) Warum die Deutschen eine Pflicht zur Aufnahme von nicht integrationsbereiten Muslimen haben, obwohl die Umma (Weltgemeinschaft der Muslime) bis heute nicht einmal ihren Protest dagegen erhoben hat, dass das jüdische Königshaus in Saudi-Arabien der Hauptfinanzier des islamischen Terror in Nah- und Mittelost ist (500)
und mit dem Terror der von Israel, Saudi-Arabien und Anglo-Amerika gegründete (501) und vom israelischen Mossad geführten (502) Terrororganisation „Islamischer Staat im Irak und in Syien" (ISIS) ausgerechnet die Länder in Nah- und Mittelost von Muslimen säubert, die das rassistische Apartheidsregime  der nichtorientalischen Khasarenjuden in Jerusalem nach der Thora (503)und dem Yinon-Plan (504) von 1982 für sich beansprucht.

 

(11.) Warum die Deutschen eine Pflicht zur Aufnahme von nicht integrationsbereiten Muslimen haben, obwohl die Umma (Weltgemeinschaft der Muslime) bis heute nicht einmal ihren Protest dagegen erhoben hat, dass die jungen Muslime  in Nah- und Mitteost  sich zur Wonne der jüdischen Geld- und Machtelite gegenseitig massakrieren  und dabei sogar noch ihre Seelen verllieren,  während die Geld- und Machtelite die Sektkorken knallen und sich dabei von gewerblichen Damen verwöhnen läßt (505).

 

(12.) Warum die von Frau Merkel ins Land geholten Muslime als "Gäste von Frau Merkel" diese bis heute nicht einmal in die Pflicht genommen haben, höchstpersönlich auch ihre menschlichen  Bedürfnisse zu befriedigen.

Zumal Frau Merkel noch niemals etwas Vernünftiges gesagt hat und als Weib nach muslimischer Auffassung ohnehin gefälligst auch den selbstverständlichen BJ zu erledigen hat.

Zumal nur eine Zionistin  wie Frau Merkel mit israelischem Pass (506) auf Knien vor einem strammen Muslim beim hinreichend bekannten Service ja auch weltweit als Siegeszeichen des Islam über das Judentum und das rassistische Apartheisregime in Jerusalem betrachtet werden kann.

Der heidnische Verfasser ruft hier nicht zu einer Rudelvergewaltigung von Frau Merkel durch die von ihr selbst ins Land geholten Muslime auf.

Aber eine Petition hätten die Muslime ja durchaus an den Bundestag richten und beispielsweise schreiben können:

"Hiermit beantragen wir, dass der Bundestag beschließen möge, dass Frau Merkel als Gastgeberin auch höchstpersönlich die selbstverständlichen Pflichten gegenüber den Muslimen im  Lande erfüllt.
Frau Merkel scheint bisher kein Glück mit Männern gehabt zu haben. Wir sind stramme Muslims und besorgen es ihr  gerne. Und nur wenn sie es wirklich braucht, dann klatschen wir ihr danach auch einen.

Mit freundichen Grüßen:

.........................................."

Zumal Frau Merkel seit der Silvesternacht 2015 / 2016 genau weiss, was sie deutschen Frauen mit ihrer Migrationspolitik ungefragt zumutet, selbst erkärt hatte, dass die Bevölkerung mit einer höheren Kriminalität der nichtintegrationsbereiten Migranten leben müsse (507) und der Bevölkerung nicht einfach aufzwingen kann, wozu sie selbst nicht bereit ist (508).

Sobald die Muslime zu zehntausenden einen Autokorso unter dem Motto "Merkel macht es uns!" nach Berlin  unternehmen, muss das Berliner Regime Farbe bekennen und Frau Merkel zum hinreichend bekannten Job verpflichten oder Frau Merkel fallen lassen und als "Freiwild" freigeben.

 

(13.) Zumal Bundeskanzlerin Angela Dorothes Merkel im Jahr 2003 den völkerrechtswidrigen und mit ganz offenkundigen Kriegslügen legitimierten Angriffskrieg Anglo-Amerikas gegen den geschundenen Irak-Krieg vehement  befürwortet hatte (509),  die Blutschuld  von hunderttausenden getöteter Muslime am Halse  hat und noch Einiges wiedergutzumachen hat.

Auch wenn sie das heute dreist leugnet (510) und sich von den genarrten Muslimen sogar rotzfresch als "Mother Merkel" hofieren läßt,  die den Muslimen  "die Türen nach Deutschland öffnet"" (511).

Auch Paul Spiegel, der damalige Vorsitzende des Zentralrates der Juden, hatte den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den geschundenen Irak vehement unterstützt (512).

Diese Kriegslüge gilt heute sogar offiziell als widerlegt und US-Außenminister Colin Powell hatte sich wegen seiner Rede im Februar 2003  im Jahr 2005 vor dem UN-Sicherheitsrat entschuldigt (513).

Alleine die beiden Kriege gegen Afghanistan und den geschundenen Irak haben nach Angaben des Bundeswehr-Journal vom 31.03.2015 rund 1,3 Millionen Muslimen das Leben gekostet (514).

Der heidnische  Verfasser  würde sich als Muslim  zu  Tode schämen,  die jüdische Zionistin (515) Merkel mit israeischem Pass (516) anzuwinseln :

"Mother Merkel, open the doors!" (517)

(14) Wegen des jüdischen Königshauses in Saudi-Arabien können die Musime eine Verpflichtung der Deutschen zur Aufnahme von nichtintegrationsbereiten Muslimen nicht einmal mit dem von der jüdischen Geld-  und Machtelite inszenierten Hitler-Faschismus unter der falschen Flagge des Germanen- und Deutschtum (518) und der Unterstützung des rassistischen Apartheidsregimes der nichtorientalischen Khasarenjuden in Jerusalem  gegen den Willenn großer Bevölkerungsgrupen in Deutschland durch das Merkel-Regime in Berlin begründen.

Der Zentralrat der Juden verleiht seinen Preis für besondere Verdienste für das Medinat Israel heute ausgerechnet im Namen von Rabbiner Dr. Leo Baeck, dem Vorsitzenden des Verbandes deutscher Rabbiner der exklusiven Judenloge B`nai B´rith, der in Berlin zu Beginn des Jahres 1933 nicht mehr und nicht weniger als erklärt hatte als „..., dass die Ziele des Judentums mit denen des Nationalsozialismus identisch sind." (519)

Hitlers Chef-Ideologe Alfred Rosenberg schrieb in seinem Buch „Die Spur des Juden im Wandel der Zeiten":

„Zionismus muss besonders aktiv unterstützt werden, damit ein jährliches Kontingent an Juden nach Palästina auswandert.“ (520)

Dass Rabbiner Leo Baeck mit seiner Erklärung das neue deutsche Regime international salonfähig machte, sei nur am Rande vermerkt.

Sogar die Protokolle der Wannsee-Konferenz weisen die Shoah als sozialdarwinistisches Massenexperiment des talmudischen Judentum und des jüdischen Na(tional)zi(onismus) für einen „neuen jüdischen Aufbau“ in Palästina aus:

„Unter entsprechender Leitung sollen im Zuge der Endlösung die Juden in geeigneter Weise im Osten zum Einsatz kommen. In großen Arbeitskolonnen, unter Trennung der Geschlechter, werden die arbeitsfähigen Juden straßenbauend in diese Gebiete geführt, wobei zweifellos ein Großteil durch natürliche Verminderung ausfallen wird.
Der allfällig endlich verbleibende Restbestand wird, da es sich bei diesem zweifellos um den widerstandfähigsten Teil handelt, entsprechend behandelt werden müssen, da dieser, eine natürliche Auslese darstellend, bei Freilassung als Keimzelle eines neuen jüdischen Aufbaues anzusprechen ist." (521)

Ohne Shoah hätte es die Völkergemeinschaft dem Räuberbaron de Rothschild und seinen jüdischen Na(tional)zi(onisten) nämlich nicht gestattet, in Palästina auf fremdem arabischem Boden seinen „ethnisch reinen“ Apartheidsstaat ohne Verfassung für das eigene jüdische Volk zu gründen.

Um mit dem nichtexistenten „Existenzrecht Israels“ der nichtorientalischen Khasarenjuden aus Asien, Europa und Anglo-Amerika quasi als „Türöffner“ in die islamische Welt jede Einmischung in die inneren Angelegenheiten der arabischen Länder und jeden Raubkrieg gegen die islamischen Völker legitimieren zu können (522).

Und so hatte der bedeutendste jüdische Denker im 20. Jahr-hundert, Jeshajahu Leibowitz, in seinem Buch „Gespräche über Gott und die Welt" geschrieben, ohne dafür wie in der antideutschen Bundesrepublik zeitlebens weggesperrt zu werden:

„Dagegen kann man mit ziemlicher Sicherheit sagen und sich an allen Fingern abzählen, daß ohne Hitler das Dritte Reich nicht entstanden wäre. Deshalb ist Adolf Hitler die größte Persönlichkeit in der Menschheitsgeschichte." (523)

Auch nach Josef Burg, einem antizionistischen Juden, war der Zweite Weltkrieg ein zionistischer Plan, um den jüdischen Staat in Palästina vorzubereiten:

„Der Zionismus ist bereit die gesamte europäische Judenheit für das Ziel eines jüdischen Staates zu opfern. Alles wurde getan um Israel zu schaffen und das war nur mit Hilfe des Weltkrieges möglich. Wallstreet und Jüdische Banker haben den Krieg auf beiden Seiten gefördert und unterstützt. Zionisten sind auch für den wachsenden Antisemitismus weltweit verantwortlich." (524)

 

Der ehemalige sozialdemokratische Bundeskanzler Helmut Schmidt will sogar als jüdischer Wehrmachtsoffizier nichts von den Verbrechen der „Nazis“ gewußt haben (525) und hatte als Jude trotz dieser Trickentlastung unangefochten vom Zentralrat der Juden in der antideutschen Bundesrepublik dennoch eine politische Bilderbuch-Karriere machen können.

Im Kabinett des sozialdemokratischen „Friedenskanzler” Willy Brandt saßen sogleich 12 hochrangige ehemalige Nazi-Funktionäre wie der jüdische Wehrmachtsoffizier und spätere Bundeskanzler Helmut Schmidt, der Wirtschafts- und Finanzminister Karl Schiller, der Kanzleramtschef Horst Ehmke, die Vizepräsidentin des Bundestages Liselotte Funke u. a. sowie der Außenminister Hans Dietrich Genscher. (526)

 Die in Dinslaken geborene und in Berlin lebende Politikwissenschaftlerin Katrin Himmler, eine Großnichte von Reichsführer-SS und Reichsinnenminister Heinrich Himmler, hat den Sohn von polnischen Ausschwitz-Überlebenden geheiratet und mit diesem einen heute siebzehn- oder achtzehnjährigen Sohn. In einem Interview erklärte die „schmerzensreiche Mutter“, dass sie den Tag fürchte, an dem sie diesem erklären müsse, dass eine Seite ihrer Familie habe die andere ausrotten wollen (527).

Ein Neffe des SS-Obergruppenführer und Leiter des Reichssicherheitshauptamtes Reinhard Heydrich lebt heute sogar als orthodoxer Jude (!) in Jerusalem (528). Als orthodoxer Jude in Israel leben kann man aber nur, wenn man Volljude ist.

Sogar die Ehegesetze im heutigen Israel entsprechen weitgehend den Ehegesetzen der Nazis im deutschen Hitler-Faschismus.

Und der Umgang der Israeli Defense Forces (IDF) mit den Palästinensern in den besetzten Gebieten unterscheidet sich ja ohnehin kaum von dem der deutschen Wehrmacht im Hitler-Faschismus in deren besetzen Gebieten.

Indigen deutsche Widerstandskämpfer gegen die Nazi-Barbarei waren dagegen vom hochverräterischen deutschen Politikestablishment in der jungen Bundesrepublik oft sogar als „Vaterlandsverräter” diffamiert worden und weitgehend von jeder Karriere nicht nur im bundesdeutschen Staats-, Kirchen- und Parteiendienst, sondern auch in der Wirtschaft und in den öffentlichen Medien ausgeschlossen gewesen.

Der heidnische Verfasser kommt aus einer vom Nazismus unbelasteten Familie. Ein Großonkel von ihm war sogar Mitglied der  "Eisernen Front", der  Widerstandsorganisation der damals noch ehrwürdigen Sozialdemokratie gewesen.

Wegen seiner Kritik am völkerrechtswdrigen Angriffskrieg Anglo-Amerikas gegen den geschundenen Irak und seiner Kritik an "Operation Dornenfeld" hatte der heidnische Verfasser nach einer Strafanzeige der Regierung in Jerusalem wegen einer angeblichen "Beleidigung des Staates Israel" als Schwerbehinderter (100 % MdE, Merkzeichen "aG" und "H") seinen Job als Redakteur für IT und Finanzen bei einem Wirtschaftsverlag verloren und danach trotz bestem Arbeitszeugnis und vielen Bewerbungen keine Anstellung mehr bei anderen Verlagen erhalten.

Den Straftatbestand der Beleidigung von Staaten gibt es im bundesdeutschen Recht nicht einmal,  sondern nur den der Verunglimpfung des Staates und seiner Symbole nach § 90 a StGB. SWas der heidnische Verfasser aber nicht gemacht hatte.

Das Amtsgericht in Sinzig hatte den Prozess am Prozesstag vom 25.11.2005 sogar auf den 20. April 2006, also "Führers Geburtstag" anno 2006 verlegt. In der Symbolsprache  der Illuminati-Hochgradmaurerei das Stigma zur "sozialen Exekution".

Da der Anwalt den heidnischen Verfasser hatte partout als "reumütigen Sünder" vorführen wollen, was ihm aber nur den "Watschenmänner-Zuschlag" von anderthalb Jahren Freiheitsentzug eingebracht hätte, hatte der heidnische Verfasser sich selbst vertreten und war mit "milden" 20 Tagessäzen davongekommen. Zu "milde" halt um dafür in die Revision zu gehen und nach jahrelanger Prozesshanselei vor den Gerichten der bundesdeutschen Lizenzjustiz eine Psychiatrisierung zu  riskieren.

Peinlichst hatte es das Amtsgericht in Sinzig vermieden, in seinem Urteil im Umfang von einer halben Seite (!) auf die Klageerwiderungen des heidnischen Verfassers auch nur mit einem einzigen Wort einzugehen (529).

 

Im Internet wird mittlerweile sogar darüber spekuliert, ob unsere Synagogenmaid nicht sogar eine Tochter des jüdischen Wechselbalges Adolf Hitler ist (530) und als Todesengel das Werk ihres Vaters vollendet, nämlich die vorsätzlich und planmäßig betriebene Vernichtung Deutschlands (531).

Dieser Verdacht war erstmal von Dr. med. Gerhard Vogelsang, Internist und Arzt für Naturheilverfahren in Krefeld, in einem Offenen Brief vom 27.09.2007 an Dr. Norbert Lammer, den damaligen Präsidenten des Deutschen Bundestages, mit der Forderung einer Amtsenthebung unserer Synagogenmaid erhoben worden:

„Angela Merkels Geburt war nach diesen Akten das Ergebnis der Forschungsbemühungen des deutschen Arztes Carl Clauberg, auch bekannt als Naziarzt und „Todes-Engel", von einem sowjetischen Gericht als „Kriegsverbrecher" eingestuft, wurde er jedoch durch die Sowjets gefördert, als sie wussten, daß er der wissenschaftliche Vater der „künstlichen Befruchtung" war. Nach diesen Berichten wurde Dr. Clauberg bereits nach sieben Jahren Haft entlassen, um die Forschungen zur künstlichen Befruchtung (wie in den nicht veröffentlichten KGB-Unterlagen beschrieben) wieder aufzunehmen, erschreckenderweise mit dem gefrorenen Sperma des Nazidiktators, Adolf Hitler. Aufgrund ihrer Untersuchungen der Nazi-Unterlagen über die wissenschaftliche Methodik der Künstlichen Befruchtung autorisierte das Politbüro der Sowjets die Experimente „wie unterbrochen" fortzusetzen, „wenn möglich" ein Kind zu erzeugen mit den „genetischen Merkmalen" von Adolf Hitler.
Dr. Clauberg brachte sodann die junge Schwester Gretl der dem Dritten Reich sehr verbundenen Ehefrau Hitlers Eva Braun, in die DDR (Kommunistisches Ostdeutschland), damit sie die „Leihmutter" wird für Hitlers eingefrorenes Sperma und die beabsichtigte Nachkommenschaft.
Begründet wurde dies mit der „passenden" Genkombination zwischen Hitlers Sperma und der nächsten Verwandtschaft innerhalb Eva Brauns Familie, um ein Kind zu erhalten das dem am nächsten kommen würde, wenn in der Ehe von Hitler und Eva Braun ein Kind geboren wäre.
Nach der Geburt von Angela Merkel im Jahre 1954 gab es eine Übereinkunft zwischen den Sowjets, der Amerikanern und dem Vatikan, daß „sie" an die „Stelle gesetzt" werde durch die Katholische Kirche und ihre Verbindungen zur Lutherischen Kirche der DDR, mit der sie auch tatsächlich in Verbindung stand. Nach der Geburt von Hitlers Tochter und seiner Rückkehr in den Westen wurde Dr. Clauberg sehr schnell verhaftet und zwei Jahre später ermordet, als er noch unter Aufsicht der Westdeutschen und der Amerikaner war.
Die Inthronisierung von Hitlers Tochter in einer einflussreichen Stellung gemäß vorgenannter Vereinbarung zwischen den Sowjets, den Westmächten und dem Vatikan konnte erst erfolgen, nachdem der Vatikan ebenfalls unter deutsche Kontrolle geriet mit der Nachfolge des verstorbenen Papstes Johannes Paul II durch den ehemaligen deutschen Nazi Joseph Ratzinger, nun auch bekannt als Papst Benedict XVI, der die Führerschaft der Römisch Katholischen Kirche am 20. April 2005 übernahm, nachdem er einen Tag zuvor zum Papst gewählt wurde.
(Es geht nicht ohne zu bemerken, daß der amtierende Nazipapst seine Macht erhielt am 116ten Geburtstag von Adolf Hitler).
In der schnellen Nachfolge der europäischen Machtübernahme des deutschen Nazipapstes wurde Hitlers Tochter am 22. November 2005 zur deutschen Kanzlerin gewählt und es ist ebenso ein sehr signifikantes Datum der Weltglobalisten, denn am 22. November 1859 wurde der „Endangriff" über das Christentum eingeläutet mit der Veröffentlichung des Werkes von Charles Darwin: „Die Entstehung der Arten durch die natürliche Zuchtwahl", welches mit der Intention geschah, die Völker der Westlichen Welt zu trennen von ihren wahrsten Ursprüngen und ureigensten Gedanken, erfolgreicher als sie es erwarteten.
Heute ist Hitlers Tochter, welche nun dieselbe Stellung und Wirkungsplatz, Kanzler von Deutschland, wie einst ihr Vater innehat, das mächtigste menschliche Wesen auf dieser Erde, sie ist ebenso Präsidentin der Europäischen Union (EU) wie Chef des sehr starken westlichen Wirtschaftsbündnisses, bekannt als G 8.“(532)

 

In Bezug auf die offen antichristiche Einstellung von Frau Merkel verweist der heidnische Verfasser auf ein Interview In der Ausgabe der Zeitung „Israel Wire“ vom 7. Mai 2017 mit dem Titel „Germany will become an Islamic State, says Merkel – and adds they’ll have to come to terms with it“.

Im Interview hatte Frau Merkel offen eingestanden, Millionen Muslime nach Deutschland zu holen, um die Kirchen aus dem Land herauszudrängen und wörtlich erklärt, „dass Deutschland wie die anderen Länder in Europa dazu bestimmt sei, eine Hochburg des Islam zu werden.“ (533)

Soweit waren nicht einmal Josef Stalin (1878 - 1953), Adolf Hitler (1889 - 1945) und Mao Zedong (1893 - 1976) gegangen.

 

Was die genetische Abstammung von Frau Merkel anbelangt, so kann nur ein DNA-Test den Vortrag von Dr. Vogelsang bestätigen oder entkräften.

Sollte jedoch nur ein Bruchteil wahr sein, dann hätten sich die Erzeuger von Frau Merkel am Lebensbaum vergriffen (534) und werden einschließlich von Frau Merkel ihre Verbrechen nach den Gesetzen des Karma im Kreislauf der Existenzen damit abzubüßen haben, dass die Mutter von Frau Merkel diese zunächst für tausend Jahre (535)  immer wieder neu  gebären muss, nur damit ein Muslim sich von ihr verwöhnen lassen kann und ihr danach die Kehle durchschneidet, um sicherzustellen, dass er in ihr kein Leben gezeugt hat und der Blowjob nach dem islamischen Opferritus "halal", also erlaubt, war (536).

Hier soll genügen, dass sowohl Semitengott Eljon wie auch der exklusive Judengott Jahwe Schaddai alle Mitglieder der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite (537), den Klerus der Synagoge (538) und der beiden antichristlichen Amtskirchen in Deutschland (539) und alle Antideutschen in führenden Positionen im bundesdeutschen Staats-, Kirchen- und Parteiendienst (540) vom Judensatan mindestens mit dem Maß "prüfen" lassen müssen (541), das sie, der Judensatan oder diese selbst an den heidnischen Verfasser angelegt haben (542).

(XX.) Kriterien der Anerkennung von Religionen

Da der Religionsbetrug  von normalsterblichen Menschen kaum durchschaut werden kann und sogar renommierte Theologen sich kaum an das Thema wagen, hat der heidnische Verfasser zehn Kriterien aus dem Bereich der Theologie und fünf Kriterien aus dem Staats- und Völkerrecht für die Anerkennung von Religionen durch die Deutsche Volkspartei formuliert.

Bei der Anerkennung der indigenen Artreligionen der Völker ist darauf zu achten, dass ihre Lehren und Traditionen von der Synagoge und denn ethnokatisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen sehr hhäufig verfälscht wurden, um die Menschen in die Irre zu schicken oder für die eigenen Herrschafts- und Profitinteressen einzuspannen.

So hatte die Papstkirche ab dem 5. Jahrhundert auch die altgermanische Religion mit dem "Lügengriffel" (536) ihrer Schreiberlinge in den Klöstern gefälscht und ausgerechnet Trickster Odin zum obersten Gott im germanischen Götterpantheon erhoben, damit der zum Papstglauben konvertierte Kriegeradel der Franken  überhaupt hatte germanische Krieger für ihre "kirchliche Heidenmission" und später die 20 Feldzüge von Frankenkaiser Karl dem Großen (747 - 814) gegen die heidnischen Sachsen anwerben zu können.

Die Liederedda bezeugt ihn vielmehr als Trickster (537), Widergott (538), Übeltäter (539) und Totendämon (540), der sein Blut mit Loki alias dem biblischen Luzifer gemischt hatte (541), der Wanengöttin Gullweig in bekannter kirchlicher Manier dreimal zu töten und im Feuer zu verbrennen versucht hatte (542) und der dem germanischen Volksgott Thor später sogar die Überfahrt nach Walhall verweigert hatte (543).

Odin ist es, der die Götter und Menschen auf die Probe stellt (544) und damit den Ragnarök herbeiführt (545), bei dem er selbst vom Hasswolf Fenrir, einem Sohne Lokis, gerissen wird (546).

Wenn sogar Fachlexika wie das ansonsten durchaus empfehlenswerte Lexikon zur Germanischen Mythologie des Bonner Germanistik-Professor Rudolf Simek ausgerechnet den Trickster und Widergott Odin als obersten Gott im germanischen Götterpantheon benennen (547), dann kolportieren sie damit nur die Fälschung sogar des altgermanischen Götter- und Ahnenglauben durch die jüdisch-römische Papstkirche.

Es ist eigenlich unverzeihlich, wenn der Bonner Germanist Rudolf Simek in seinen Fachlexikon Odin als obersten Gott im germanischen Götterpantheon tradiert, in einer anderen  Schrift aber einräumt, dass Odin  Gott Tyr erst im Zuge der Christianisierung ab dem 6. Jahrhundert habe verdrängen können (548).

Entgegen weit vebreitetem Irrtum ist Odin auch nicht Herr der Runenmagie. Sein Selbstopfer als Totendämon an sich selbst hatte er ausweislich seines Runenberichtes abbrechen müssen, weil er sonst unweigerlich im Tode gelandet und die Menschheit vorzeitig von sich selbst erlöst hätte (549).

Nur wer das Leben sucht und bringen möchte (Hinweis auf Lifdrasir (550), der kann beim Sterben als Gott zum ewigen Leben auferstehen (551).

Viele Runeninschriften bezeugen daher den Menschenfreund Thor und nicht Widergott Odin als Herrn der Runen:

„Thor weihe diese Runen!“ (552)

Volksgott Thor ist der beste und der stärkste der Asengötter, der die Götter und Menschen immer wieder vor feindlichen Mächten wie Riesen und Widergöttern beschützt. Er ist zugleich ein Gott der Naturgewalten und ein Schutzgott des Volkes, der ihr Leben, ihre Familien, ihre Haus und ihren Besitz, ihre Tiee und Feldr vor Schaden bewahrt und den Feldern und Weiden Fruchtbarkeit beschwert.

Noch lange nach der kirchlichen „Heidenmission“ hatten die Bauern und das einfache Volk ihn verehrt. Er ist der „Fulltrui“, der vertraute Freund, dem man voll und ganz vertrauen kann (553)

 

Auch die afrikanischen Religionen und der afro-amerikanische Voodoo-Kult  wurden von der Synagoge und den antichristlichen Kirchen verfälscht:

So verwenden viele Voodoo-Priester gerne die aus der phönizischen Schrift Jahrhunderte vor der Zeitenwende hervorgegangene germanische Runenschrift (554) und beklagen sich darüber, dass Geheimgesellschaften auch im Voodoo zunehmend mit den artfremden und schwarzmagischen Lehren, Praktiken und Riten aus der Kabbala die an sich positive Voodoo-Magie negativ verfälschen (555).

Unbestritten kennen auch der altgermanische Götter- und Ahnenglauben, die afrikanische Olorun-Religion und der afro-amerikanische Voodoo-Kult den Schadenszauber, doch nur zur Abwehr grausamer Feinde oder zur Ahndung von unerträglichem Unrecht, wenn die Opfer und ihre Familien daran zu zerbrechen drohen und andere Möglichkeiten der Wiederherstellung des Rechtes versagt haben.

Im Gegensatz dazu haben die jüdische Kabbala und auch die Zobob-Geheimgesellschaften im Voodoo den Schadens-zauber aber zu ihrem eigentlichen Beruf gemacht, können mit ihren schwarzmagischen Praktiken jedoch keine karmi-schen Wirkkräfte, sondern nur psychogene Wirkkräfte erzeugen, die zudem nach den Gesetzen von Bindung und Lösung nur wirken, wenn sich eine Person den Kultusge-meinden der Kabbala oder den Zobob-Geheimgesell-schaften verbunden fühlt.

Was die „frommen Gottesmänner” bei ihrer satanischen Gegeninitiation freilich übersehen hatten, war dass sie sich selbst sogar siebenfach an den von ihnen selbst angerufenen Hausdämonen Jahwe Schaddai als sich selbst erfüllendes Vorurteil gebunden haben und dass der schamlose Religionsbetrug sogar ihren eigenen Holokaust , ihr völliges Verbrennen (556), vorwegnimmt:

Mit (1.) den inquisatorischen Standesregeln oder auch der sprichwörtlichen "Furcht der Juden vor den Juden"  (557), (2.) mit ihrer eigenen Suggestion des Todes (558), die als fremde Heterosuggestion nur über die eigene Autosuggestion umgesetzt werden kann (559), (3.) mit ihrer eigenen neurolinguistischen Programmierung auf den selbstgewirkten psychogenen Tod (560), (4.) mit ihrer bösen Absicht (561), (5.) mit ihren Begierden als Beweggründen (Habgier, Geltungssucht, Herrschsucht, Genusssucht, Missgunst, Rachsucht und Feigheit sowie dem Karrierestreben als Bündelung aus allen 7 sog. „Kardinalsünden“ (562)), (6.) mit der folgenreichen Eigendynamik aus ihren Verbrechen („Fluch" (563)) sowie (7.) mit der Gottesferne ihres Satanismus (564).

Wer aus welchen Gründen auch immer Schadensmagie betreiben möchte, der braucht (1.)  ein sehr gutes eigenes Karma (565), (2.) einen trifftigen Grund (566) und muss (3.) den Fluch erst neunmal auf sich selbst zurückfallen lassen, ohne selbst daran zugrunde zu gehen  (567), damit dieser überhaupt karmische Wirkung auch in der Außenwelt gegen Andersgläubige und Andersdenkende entfalten kann (568).

 

Die religiösen Kriterien

Das Wort „Religion“ leitet sich nach heutiger Lehrmeinung vom lateinischen Wort „religare“ ab und meint die „Rückbindung an Gott und dessen Schöpfungsordnung“ (569).

Das naturreligiöse Heidentum kann daher nur Kultusgemeinden als Religionen anerkennen, wenn sie folgende auch mit der Vernunft einsichtigen Kriterien erfüllen:

(I.) Die oberste Schöpfergottheit ist der Schöpfer aller Menschen seit Anbeginn und jenseits aller Schöpfung (Transzendenzgebot: Außerweltlichkeit Gottes)

Da er gerecht ist, behandelt er alle Menschen gleich welcher Religion und Nation gleich. Daraus folgt, dass umgekehrt alle Menschen vor Gott jenseits aller Schöpfung und vor dem Gesetz diesseits in dieser Welt als gleichberechtigt und gleichverpflichtet zu betrachten und zu behandeln sind.

 

(II.) Familien und Völker sind die natürlichen und von Gott gewollten Lebensge- meinschaften der Menschen.

Die Familie als natürliche Lebensgemeinschaft von Mutter, Vater und Kind ist die Keimzelle jeder menschlichen Gemeinschaft und steht unter dem besonderen Schutz Gottes und des Gesetzes (570).

Die Völker sind die natürlichen Werte-, Solidar-, Schutz- und Heilsgemeinschaften der Menschen (571).

 

(III.) Die Anerkennung der universellen Grundtugenden der Liebe im Sinne von Le- bensbejahung, Wahrhaftigkeit, Gerechtigkeit, Mut und Tauglichkeit als höchste religiöse Werte und Erziehungsziele.

 

(IV.) Die Anerkennung des ehernen Grundsatz der menschlichen Gegenseitigkeit (Hinweis auf „Notrune“ Naudhiz (572)).

 

(V.) Die Anerkennung des Karma als das edle Gesetz der ewigen Wiedervergeltung, dem sogar die Götter unterliegen (Hinweis auf "Dunkelrune" Isa (573)).

 

(VI.) Die Kausalgesetze der Natur als Ausdruck der Unabänderlichkeit von Gottes Heilswillen (Hinweis auf „Mutterrune“ Hagalaz (574)).

Wahres Wissen kann niemals in Widerspruch zum wahren Glauben stehen, weil ein wahrer Glaube da anfängt, wo das wahre und gesicherte Wissen endet.

 

(VII.) Die „Wunderkraft des Glaubens“ ist im naturreligiösen Heidentum der „Wille des sich seiner potentiellen Gottähnlichkeit bewußten Menschen“ (575), wenn und solange er „den Willen Gottes tut“ (576).

Wahrer Glauben unterscheidet sich vom Mutwillen, dass er zum Wohle der Menschen den Willen Gottes zu tun versucht (577).

Wer nicht nach dem behaupteten Glauben handelt, dem darf man getrost auf den Kopf zusagen, dass er entweder selbst nicht glaubt oder sogar Arges im Sinne hat (578).

Wahrer Glaube steht niemals im Widerspruch zu den Lebensinteressen des ganzen Menschengeschlechtes, der Selbstbehauptung der Völker als eigenständige Werte-, Solidar-, Schutz- und Heilsgemeinschaften der ihnen eingeborenen Menschen und der Naturgesetze als Ausdruck von Gottes Schöpfer- und Heilswillen.

Wahrer Glaube beginnt daher da, wo wahres Wissen endet.

Das unreligiöseste Argument ist daher der Vorwurf der zutiefst ungläubigen und scheinheiligen „Frommen“, dass die bösen Andersdenkenden sie vom Glauben abbringen wollen und dass sie diese darum ausrotten müssen.

Auf ein „Wunder“ als Durchbrechung der normalen Kausalgesetze darf daher auch nur hoffen, wer (1.) in einer Angelegenheit von sehr großer Bedeutung für das Menschengeschlecht (2.) alles ihm Menschenmögliche für das Wunder getan hat (Hinweis auf „Geistrune“ Sowilo (579)), (3.) dieses Wunder nicht im Widerspruch steht zu den Worten Gottes, (4.) keine Guten und Gerechten dadurch benachteiligt oder geschädigt werden und (5.) der Heiler wie der Christenmessias Gott als den wahren Wundertäter bekennt (580).

Entgegen dem naiven „Wunderglauben“ der Synagoge und Kirche kann Gott darum auch keine Wunder zugunsten von „Auserwählten“ und anderen Frevlern oder zu Lasten von Guten und Gerechten wirken.

 

(VIII.) Der Gottesdienst als werktätiger Dienst an Volk und Mitmensch (581) („Wonnerune“ Wunjo (582)), weil nur so unendlich viele Welten parallel sogar in einer einzigen Gesellschaft möglich sind (583) (Hinweis auf das halbwegs friedliche Zusam- menleben von tausend Sekten im Hinduismus), die dennoch solidarisch zusammen steht, und darum auch jeder Mensch nach seiner Fasson selig werden soll.

Gebete dienen der Rekapitualtion der wichtigsten Glaubenswahrheiten und gemein- same Rituale der Festigung der Gemeinschaft; sie sind aber kein Eigenzweck.

 

(IX.) Ein einfaches Sittengesetz mit wenigen, aber vernunftseinsichtigen Ge- und Verboten als konkrete Handlungsanwseisungen für die normalsterblichen Menschen im Alltag.

Dieses Sittengesetz verpflichtet die Mitglieder einer Religionsgemdeinschaft nicht nur, sondern es entlastet diese auch. Wenn ein Mitglied das Sittengesetz erfüllt hat und dennoch ein Schaden die Religionsgemeinschaft trifft, darf es nicht bestraft oder geächtet werden.

Wer die Willenherrschaft der Priesterkasten über ihre Gemeinden und die Gruppen- zwänge innerhalb Gemeinden kennt, der weiss ein Sittengesetz zu schätzen, das bei Erfüllung auch entastet und von Strafen freistellt.

 

Der Dekalog in der Thora genügt nicht den Anforderungen an ein solches Sittengesetz, weil er beim Vierten Gebot, dem Gehorsam gegenüber den Eltern, das Wohlergehen des Kindes, das wahrscheinlich sogar wichtigste Anliegen eines jeden Sittengesetzes, mit keinem einzigen Wort erwähnt (584).

Zudem gibt des in der Thora noch ein anderes Sittengesetz mit 13 Ge- und Verboten (585) sowie dem bekannten und sogar religiös überhöhten Extremrassismus der jüdischen Kultusgemeinden (586) .

Der Dekalog, die angeblichen „Zehn Gebote des Mose“, sind also eine Fälschung zur Täuschung der Nichtjuden, um von diesen Verhaltensstandarts einfordern zu können, die das Judentum umgekehrt Nichtjuden niemals gewährt.

Der Talmud, der die Thora für Juden im Klartext kommentieren soll, führt dazu aus:

„Wenn ein Jisraelit und ein Nichtjude vor dir zu Gericht kommen, so sollst du, wenn du ihm nach jüdischem Gesetze Recht geben kannst, ihm Recht geben und zu diesem sagen, so sei es nach unserem Gesetze, und wenn nach dem Gesetze der weltlichen Völker, ihm Recht geben und zu diesem sagen, so sei es nach euerem Gesetze, wenn aber nicht, so komme ihm mit einer Hinterlist - so R. Jismael;
R. Aqiba sagt, man dürfe ihm nicht mit einer Hinterlist komrnen, we- gen der Heiligung des [göttlichen] Namens. Auch R. Aqiba sagt dies nur von dem Falle, wenn eine Heiligung des [göttlichen] Namens vor- liegt, wenn aber eine Heiligung des [göttlichen] Namens nicht vorliegt, tue man dies wohl." (587).

(X.) Treuepflicht gegenüber dem eigenen Volk und dessen Staat bzw. Treuepflicht gegenüber dem Wirtsvolk und Pflicht zur Integration in dessen Gesellschaft (588).

Diese Treuepflicht ist natürlich kein sog. „Kadavergehorsam“, sndern fordedrt sogar, das Volk und den Staat von der Begehung von Unrecht abzuhalten (589).

 

Fünf weitere Kriterien aus dem dem Völker- und Staatsrecht

 

(XI.) Eine Religion muss sich in Deutschland zu den überstaatlichen Menschenrechten, zum überstaatlichen Völkerrecht, zum Deutschen Volk als eigenständige Volksgemeinschaft und zum Völkerfrieden, zum Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland sowie zur Bundesrepublik als parlamentarische Demokratie oder als konstitutionelle Monarchie sowie als sozialer Rechtsstaat bekennen.

 

(XII.) Eine Religion muss alle Menschen vor Gott und vor dem Gesetz als gleichberechtigt anerkennen und muss daher im Rahmen ihrer Möglichkeiten auch allen Andersgläubigen freien Zutritt zu ihren öffentlichen Veranstaltungen, Schulungen und sozialen Diensten gewähren.

Das Recht der Bürger auf freie Information und Zutritt zu allen öffentlichen Veranstaltungen einer Religionsgemeinschaft ersetzt das Recht der Religions- gemeinschaften zur Missionierung der Bevölkerung.

 

(XIII.) Das Grundrecht auf Religionsfreiheit aus Art. 4 Abs. 1 und 2 des Grundgesetzes (GG) beinhaltet (a) die Freiheit des Glaubens, (b) die Freiheit des Bekenntnisses und (c) die ungestörte Religionsausübung.

(a) Die Freiheit des Glaubens gibt dem Menschen mit der Volljährigkeit auch das Recht, keiner Glaubensgemeinschaft anzugehören.

(b) Die Freiheit des Glaubens erfordert, dass die Mitglieder einer Religionsgemeinschaft auch über die wesentlichen Inhalte der anderen Religionen informiert sind.

Wie jede öffentliche Schule des Staates hat daher auch jede Bekenntnisschule einer Religionsgemeinschaften das von der Kultusminister-Konferenz im Lehrplan für den Religionsunterricht vorgeschriebene Grundwissen über andere Religionen zu vermitteln.

(c) Der gleichberechtigte Zugang zu allen öffentlichen Ämtern unabhängig von der Parteizugehörigkeit oder dem weltanschaulichen oder religiösen Bekenntnis aus Art 33 Abs. 3 GG verpflichtet umgekehrt alle Religionsgemeinschaften dazu, den gleichberechtigten Zugang Andersgläubiger zu allen öffentlichen Ämter nicht zu behindern.

Alle Amtsträger einer Religionsgemeinschaft in Deutschland werden öffentlich auf die überstaatlichen Menschenrechten, das überstaatliche Völkerrecht, das Wohl des Deutschen Volk als eigenständige Volksgemeinschaft und den Völkerfrieden, auf das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland sowie auf die Bundesrepublik als parlamentarische Demokratie oder konstitutionelle Monarchie  und sozialer Rechtsstaat vereidigt.

Jede Religionsgemeinschaft hat einmal im Jahr ihre Lösungsvorschläge für Probleme in wichtigen Angelegenheiten der bundesdeutschen Gesellschaft und des bundesdeutschen Staates der Kultusministerkonferenz zur Veröffentlichung in einem Jahresbericht sowie auf der Webseite des Bundespräsidenten zu vorzulegen.

 

(XIV.) Gewerbliche Trendbetriebe der Religionsgemeinschaften unterliegen den gleichen gesetzlichen Bestimmungen wie jeder nichtkonfessionelle Gewerbebetriebe.

 

(XV.) Jede Religionsgemeinschaft in Deutschland hat ihre Mitglieder - wohlgemerkt ohne Assimilation (!) -  in die bundesdeutsche Gesellschaft zu integrieren und dafür zu sorgen, dass ihre Mitglieder sich wie alle übrigen Mitbürger an allen Gemeinschaftsaufgaben beteiligen.

Soweit manche Bürger Gemeinschaftsdienste wie zum Beispiel den Wehrdienst mit der Waffe aus religiösen Gründen nicht erbringen können, sind Ersatzdienste im Bildungs- und Sozialwesen, im Katastrophenschutz oder bei einem öffentlich anerkannten Wohlfahrtsverband zu leisten.

(XXI.) Die Neue Russische Zivilisation (NRC)

Wegen der satanischen Vernchtung de Deutschen Volksseele nicht nur durch das Judentum und die ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen, sondern auch den Staats- und Parteiendienst in der antideutschen Bundesrepublik hatte der heidnische Verfasser schon im Jahr 2009 die Heilsverheißungen (590) an das Deutsche Volk auch an das Russische Volk weitergereicht (591) und entwickelt nun keine Neue Deutsche Kultur, sondern die Neue Russische Zivilisation (NRC) als Antwort auf die New World Order (NWO) der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite.

Die Russen sind in der Bevölkerungsmehrheit ein slawisches Volk, herzensgut, friedlich und entgegen allen Vorurteilen sogar sehr fleißig.

Ohne den Einsatz der russischen Intelligenz und der arbeitenden Bevölkerungsmehrheit für das eigene Volk und den eigenen Staat hätte Russland nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion nicht in zwei Jahrzehnten den Aufstieg zur Weltmacht geschafft, die sogar Anglo-Amerika und dessen Nato-Kriegsbündnis herausfordern kann.

Das macht mich hoffnungsfroh. Weil die Intelligenz des Russischen Volkes bei einer Rückbesinnung auf ihre slawischen und germanischen Wurzeln auch die spirituelle, intellektuelle, emotionale, soziale, ökonomische, politische und damit sakrale Potenz hat, eine neue Kultur der Menschlichkeit hervorzubringen, die Neue Russische Zivilisation (NRC).

Die New Russian Civilization (NRC) ist die Deutsch-Russische Antwort auf die New World Order (NWO) der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite.

Die Neue Russische Zivilisation wird der Menschheit einen liebevolleren Umgang mit einander, eine natur- und volksverbundene Lebensweise, aber auch den verantwortlichen Umgang mit Wissen, Macht und Hochtechnologie und damit eine „Bedarfsdeckungswirtschaft“ anstelle der Marktwirtschaft bringen.

Sie ist gekennzeichnet durch eine 5. Dimension, den Lebenssinn, da auch die natürliche Evolution einem geistigen Schöpfungsplan und nicht dem Zufall folgt (592).

Nach „Mutterrune“ Hagalaz, der neunten Rune im Älteren Futhark (593), wird die Erkenntnis der Vollkommenheit aller Urschöpfung nicht nur unser Denken revolutionieren, sondern affektiv auch unsere Gesinnung bessern.

Weil in den Erziehungsprogrammen wieder die Erziehung der nachwachsenden Generationen zu Göttern statt zu verblödeten, perversen, kiffenden, saufenden und fickenden Raubaffen steht.

Und weil das Karma selbst, das edle Gesetz der ewigen Wiedervergeltung (594), wieder über die heidnischen Welten herrschen und die Menschen und Götter rechtzeitig davor warnen wird, Unrecht zu tun.

 

Die Neue Russische Zivilisation fördert damit den Übergang von der biologischen Evolution zur spirituellen Evolution.

Durch das Erkennen der eigenen potentiellen Gottähnlichkeit soll sich der Mensch in ständigem Wechsel von Geist und Leib im Kreislauf der Existenzen (Samsara) sowohl biologisch wie geistig zu genau der mensschlichen Göttin oder dem menschlichen Gott höher entwickeln, die oder der er immer hat werden wollen.

Der heidnische Verfasser bestellt hier „Himmel”, Gemüt und geistige Schöpfung („Mutterrune” Hagalaz (595)), und „Erde”, Leib und materielle Schöpfung („Erdrune” Berkano (596)), „Lif”, die weibliche Lebenskraft ((597), „Heilsrune” Elhaz (598)), und „Lifdrasir”, den männlichen Lebenswillen ((599), „Geistrune” Sowillo (600)), das Karma, das edle Gesetz der ewigen Wiedervergeltung („Dunkelrune” Isa (601)), und das Samsara, den Kreislauf der Existenzen („Vorsehungsrune” Raidho (602)), sowie die gemeinsame potentielle Gottähnlichkeit von Frau und Mann („Lebensrune” Eihwaz (603)) zu seinen Zeugen („Lichtrune” Dagaz (604)),

dass sich die neue lichtere, bessere und gerechtere Menschenwelt („Heimatrune” Othala (605)) wieder auf Tugenden („Tugendrune“ Laguz (606)) und Gerechtigkeit („Gerechtigkeitsrune“ Tiwaz (607)) gründen wird und dass auch alle Menschenfeinde und Widergötter sich daran werden messen lassen müssen („Menschenrune“ Mannaz (608)), wenn sie in dieser künftigen Welt überleben wollen.

Weil der Mensch seine „Heimat“ nur im göttlichen Menschen finden kann. Die Heilige Silbe „OM“ im Hinduismus meint das Gleiche:

„Heimatrune“ Othala (609) und „Menschenrune“ Mannaz (610).

Der Mensch kann seine Heimat nur im göttlichen Menschen finden!

 

Die künftige neue Welt wird wieder dem Karma unterstellt. Damit sich persönliche Leistung und Einsatz für die Gemeinschaft und den Völkerfrieden wieder lohnen.

Und damit der Fluß des Geldes als durchaus vernünftiges Tauschmittel sich wieder nach der persönlichen Leistung der Menschen, nach dem Nutzen ihrer Produkte und Dienstleistungen für das Allgemeinwohl der Völker, für den Völkerfrieden und für die Erhaltung der Erde und Natur sowie nach ihrem Karma richtet.

Wegen der Unverbesserlichkeit der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite ist es ein Fall objektiver Unmöglichkeit, diese oder ihre westliche Zivilisation retten oder reformieren zu wollen (611).

Das parapsychologische Medium Edgar Cayce (1877 - 1945), das sich in den USA schon sehr früh mit dem Channeling in Tiefentrance beschäftigt hatte, soll schon vor 80 Jahren erklärt haben:

„Das künftige Geschick der Welt liegt im Osten. Von dort kommt die Hoffnung der Welt. Kein Kommunismus oder Bolschewismus, sondern die Freiheit, jene Freiheit, dass jeder, jeder Mensch für seinen Mitmenschen leben wird.
Das Prinzip ist dort einmal geboren worden. Es wird Jahre dauern, bis sich das offenbaren wird, doch von Russland kommt die Hoffnung der Welt wieder.“ (612)

 

Die Deutschen werden sich entscheiden müssen, ob sie mit ihrer Genialität dem Wohle der ganzen Menscheit dienen wollen.

Oder ob sich sich von einer Verbrecherbande im Tarnmantel religiöser Frömmigkeit narren und mit ihrer Kirchen- und Israel-Hörigkeit für die Profit- und Herrschaftsinteressen der Kleptokraten der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite opfern wollen.

(XXII.) Die Parteigründung - der Aufbruch in eine lichtere, bessere und gerechtere Menschenwelt

Der heidnische Verfasser ist seit langem der Auffassung, dass die Politik alleine der Menschheitsgeschichte keine positive Wendung geben kann

Dennoch sind die Volksaufklärung und Politik wichtig, um den Übergang in eine lichtere, bessere und gerechtere Menschenwelt so schonend wie möglich zu gestalten und gröere Menschenverluste und andere Kollateralschäden zu vermeiden.

Aus gesundheitlichen Gründen wird der heidnische Verfasser auch kein anderes Parteiamt beanspruchen wie das eines Mitgliedes des Parteirates. Er verbietet es der Partei sogar, über  seine Mühen und Taten zu berichten. Weil diese Partei nicht einmal ein wichtiges Werk in seinem Leben ist, noch es werden soll, da er auch noch andere Aufgaben zu erledigen hat.

Hier besteht also die Möglichkeit für Leute, die bisher noch nie etwas geleistet haben, auf der Grundlage der Arbeit anderer Leute "Karriere zu machen", mit den Ideen anderer Leute hausieren zu gehen, sich im Licht der Mainstreammedien selbst darzustelllen und die alten Eliten im Feindstaat Bundesrepublik Deutschland abzuwatschen.

Nicht erst seit der Islamisierung  Deutschlands seit Anfang des Millenium, der Flutung  Deutschlands mit nichtintegrationsbereiten Migranten aus den islamischen Ländern im Herbst 2015 und der Rechtlosstellung der Deutschen durch die bundesdeutsche Lizenzjustiz betreiben die hochkorrupte bundesdeutsche Geld- und Machtelite, die antichristlichen Amtskirchen und das Merkel-Regime in Berlin die Dekonstruktion des staatlichen Gemeinwesens,  die Sabotage der öffentlichen Sicherheit und Ordnung und die Zersetzung jeder Moral, Sitte und des sozialen Zusammenhaltes iim Volk.

 

Als Kloster Weingarten, die Geburtsstätte von Staufenkaiser Friedrich I. (1122 — 1190), auch „Barbarossa“ (Rotbart) genannt, wegen Nachwuchsmangel für den Priesterberuf die Nutzung durch den Orden einstellte, hatte der heidnische Verfasser in seinem Schreiben  Schreiben vom 20. September 2010 ganz im Sinne der Propheten des Alten Bundes, der christlichen Lehre, des naturreligiösen Heidentum und des Selbstverständnisses der Hohenstaufen ein komplettes Programm für die Nutzung des Klosters als Kompetenzzentrum für eine Zusammenarbeit von Christen und Heiden, die Lösung des Religionsstreites der drei abrahamitischen Weltreligionen und heidnisches Krisenmanagement vorgeschlagen:

„Als Geburtsstätte von Kaiser Friedrich I. wird Kloster Weingarten nicht nur ein Kompetenzzentrum für das geistliche Leben, geistiges Heilen und die Umwandlung der kapitalistischen Gesellschaft in eine soziale und demokratische Gesellschaft, sondern auch ein heidnisches Kompetenzzentrum für soziale und militärische Verteidigung, Krisenmanagement und die Wehrführung der Völker.
Der Deutsche Orden kann diese Funktion wieder übernehmen, wenn dieser seine Kleriker entläßt und heidnische Krieger einstellt. Andernfalls wird ein noch zu gründender Waräger-Bund e.V. diese Aufgabe übernehmen.“(613)

Kloster Weingarten ist ein nationales Denkmal der Deutschen und ein internationales Denkmal der Christenheit weltweit.

Dass heute in der Pädagogischen Hochschule Weingarten weder ein Studienlehrgang für Germanistik oder christliche Theologie, sondern nur ein Lehrgang für Islamische Theologie und Religionspädagogik und Alewitische Religionslehre und Religionspädagogik angeboten wird, belegt die vorsätzliche Auslöschung des Germanen- und Deutschtum sowie des Christentum durch das na(tional)zi(onistische) Merkel-Regime in Berlin vorbei an aller Öffentlichkeit auf dem Behörden und Rechtsweg.

Diese systematisch auf dem Behörden- und Rechtsweg betriebene Auslöschung der germanischen Tradion und deutschen Kultur erfüllt sogar die Straftatbestände des Völkermordes nach der UN-Völkermord-Konvention vom 12. Januar 1952, die in der Bundesrepublik am 22. Februar 1955 in Kraft getreten ist, und nach § 6 des bundesdeutschen Völkerstrafgesetzbuches (VStGB).

Wegen dem in der deutschfeindlichen Bundesrepublik zur offiziellen Staatsdoktrin erhobenen antigermanischen und antideutschen Rassenhass (614) soll der Waräger-Bund nicht in Deutschland, sondern in Sankt Petersburg oder auf der Krim in Russland gegründet werden.

In seinem Buch mit dem aufschlussreichen Titel „Rom (!) und Jerusalem. Die letzte Nationalitätenfrage“ (1866), hatte der deutsche Jude Moses Hess (1812 - 1875) den Deutschen seinen „Racenkrieg“ schon über 60 Jahre vor der Machtergreifung Hitlers und der Shoah angedroht.

 

Nur wenige Deutsche und Skandinavier wissen heute, dass Russland eine germanische Reichsgründung schwedischer Wikinger ist, die mit den Reichen von Nowgorod im Jahr 862 u.Z. und Kiew 882 u.Z. den Grundstein gelegt hatten für das Russische Reich.

Der Name „Russe“ leitet sich vom Wort „Rus“ ab, jenen schwedischen „Ruderern“ in der Sprache der Slawen, die mit ihren hochseetauglichen Drachenbooten die Flüsse Russlands bis hinab ins Schwarze Meer befahren und Handel betrieben hatten (615).

Der Ruf der Verläßlichkeit und die Tüchtigkeit der schwedischen Wikinger war so gut gewesen, dass die Kaiser von Byzanz diese sogar als Elitesoldaten und Leibwache angestellt hatten (Garda Varangoi).

Beim IV. Kreuzzug des jüdisch-römischen Papstes im Jahr 1204 kämpften die Waräger nach dem Überlaufen der regulären Streitkräfte ins Lager der Kreuzfahrer gegen eine hundertfache Übermacht der katholischen Mordbrenner und brachten ihren Kaiser heil aus Konstantinpel heraus (616).

Die Überlegenheit der Waräger über die ebenfalls bestens ausgebildeten Ritter und Elitesoldaten der europäischen Kreuzfahrer war ihr heidnischer Glaube, der altgermanische Kriegercodex von Ehre und Treue, ihr Waräger-Eid und ihre bedingungslose Entschlossenheit zum Kampf bis über den Tod hinaus gewesen, die ein Christ wegen seiner Verpflichtung zur Gewaltlosigkeit (617) und sogar zur speziell christlichen Feindesliebe aus dem Evangelium (618) niemals aufbieten kann und niemals wird aufbieten können.

 

Die Zukunft der Wehrführung der Völker liegt nicht in immer moderneren Waffen und diplomatischen Ränkespielen, sondern in der spirituellen Identät von Kämpfer, Volk, Nation und Menschheit, das was man den „Kriegergeist“ nennt.

Kriegergeist ist jedoch keine Kriegslüsternheit und keine blinde Aggessivität. Kriegergeist ist sogar darauf ausgerichtet, Kriege nach allen Möglichkeiten zu verhindern.

Wenn das aber nicht möglich ist, dann umso entschlossener, gezielter und effizienter, doch nach Möglichkeit ohne Kollateralschäden durchzugreifen.

Standespflicht des Kriegers ist die Verteidigung des Volkes und der eigenen Rechtsordnung sowie der Schutz der Frauen, Kinder, Alten, Kranken und Schwachen notfalls auch mit der Waffe und - jawohl - allen voran die Verhinderung von Kriegen (!).

Es waren und sind regelmäßig ja nicht die Völker, sondern die Herrschafts- und Profitinteressen der Reichen und Mächtigen, die die Völker in immer neue Kriege geführt und ins Unheil gestürzt hatten (Hinweis auf Widergott Odin (619)).

Während im angeblich „christlichen“ Abendland der preußische General, Militärtheoretiker und Schriftsteller Carl Philipp Gottfried von Clausewitz (1780 - 1831) entgegen allen Geboten der Friedensliebe (620), Gewaltlosigkeit (621) und speziell christlichen Feindesliebe (622) den Krieg noch im 17. nachchristlichen Jahrhundert als die „Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln“ gelobt hatte (623), hatte der chinesische Philosoph, Militärstratege und General Sunzi (544 - 496), der einmal in einer Schlacht sogar einen zahlenmäßig zwanzigfach überlegenen Feind besiegt hatte, in seinem Buch „Die Kunst des Krieges“ schon 2000 Jahre zuvor im „barabarischen“ Asien geschrieben:

„Wahrhaft siegt, wer nicht kämpft!“ (624)

Und:

„Der klügste Krieger ist der, der niemals kämpfen muss!“ (625)

Auch in der Germanischen Traditon war die Verhinderung von Kriegen durch Diplomatie, entschlossenen sozialen Widerstand und gewagte Kampfeinsätze von Einheriern (Einzelkämpfern) im Sinne eines heutigen militärischen Krisenmanagement die obersten Grundsätze der Kriegsführung gewesen.

Das Nichtkämpfenmüssen erfordert freilich, dass man zuvor auf der geistigen Ebene seine Widersacher besiegt und gefesselt oder sogar die innere Logik ihrer Identität vernichtet hat, so dass sie einem auf der sozialen, politischen oder physischen Ebene als Inkarnationen überhaupt nicht mehr entgegen treten können:

"Die höchste Form der Kriegsführung ist die Zerstörung des Willens seines Feindes, um so allen Angriffen vorzubeugen." (626)

Eine der besten Beschreibungen von "Kriegergeist" bietet nach wie vor die Isais-Offenbarung in der vorbiblischen Iluhe-Religion des Nahen und Mittleren Osten:

"Krieg ist im Reigen der Zeitenläufe, unablässig, seit der Schaddain sich wider Allvater aufwarf.
Platz findet, Raum greifet, wo des Helden Schwert wird gebraucht, wo nach kühner Tat ist verlangt. Den Platz kennet, welcher der eure ist. Wer zögert, der duldet – wer duldet lässt obsiegen die Mächte der Höll.
Sanft biete Gruß dem Sanftmütigen, doch Schlachtruf schleudre entgegen dem Argen. Kenne Liebe an ihrem Platz – wie die Stunde des Speers.
Mitleidvoll fühle, wo Notkrallen rissen ein Leid. Hart aber blicke ins Auge dessen, der dies wollte missbrauchen. Hole zum Schlag aus – zaudere nicht – wo eine finstere Wolke sich niedersenkt.
Krieger sei, wo Kriegeswut vorherrscht. Liebender sei am heimischen Herd. Zwiegeteilt ist das Erdenwandern, wie hell ist der Tag und dunkel die Nacht. Nie wähne, eines von beidem nur sei." (627)

Das religiös rassistische Judentum und die direkt antichristlichhen Amtskirchen in Deutschland dürfen sich nicht einbilden, mit ihrer Kollektivschuld-Lüge entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe in der altisraelitischen Religion (628)  und sogar in der jüdischen Thora-Religion (629) das Germanische Weistum narren oder sogar moralisch erpressen und geistig versklaven zu können.

Mt ihrer Kollektivschuld-Lüge haben sich das Judentum und die antichristlichen Amtskirchen nämlich selbst sakrosankt und für immerdar aus dem weltweiten Frieddensreich Israel ausgeschlossen (630). Sie werden daher ganz nach dem Christuswort "in ihren Sünden sterben" (631).

Um sich aller Juden und Kirchenbälger zu entledigen, muss das Germanische Weistum keinem einzigen Juden oder Christen ein einziges Haar krümmen:

Es muss sie dazu nur ihrem exklusiven Judengott Jahwe Schaddai (632)  überlassen, der sie ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (633) nicht in das verheißene Land führen kann (634) und der sie darum siebenfach für jeden Ungehorsam bestrafen (635) und sie sogar das Fleisch ihrer eigenen Söhne und Töchter verzehren lassen muss (636).

Und Christen dürfen überhaupt keinen Waffendienst leisten und Kriege führen:

Ausweislich der Evangelien hatte der jüdische Christenmessias Jeschua ha-Nozri seine Jünger nämlich nicht nur zur Friedensliebe (637) und zur religiösen Toleranz (638), sondern auch zur absoluten Gewaltlosigkeit (639) und sogar zur speziell christliche Feindesliebe (640) verpflichtet (641) und diese Werte auch selbst mustergültig vorgelebt (642).

Aus diesem Grunde hatte der römische Reiteroffizier Martin (316 – 397) und spätere Bischof von Tours sogar seinen gut bezahlten Job in der römischen Armee aufgegeben.

Hier soll genügen, dass nicht die Heiden, sondern  die Juden und Muslime den Kirchenbälgern den letalen Tritt verpassen werden (643).

 

An dieser Stelle erklärt der heidnische Verfasser, nie den Anspruch auf den Thron des Deutschen Kaisers oder auf den Thron Davids in Jerusalem (644) erhoben zu haben (645).

Erfüllt er seine Mission, wird er als der Germanische Reiter und rettende Völkerengel auch ohne Amt, Titel und Krone den Völker- und Religionsfrieden wiederherstellen (646), und auf Geheiß des jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri als einzigem Hohenpriester aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden (647) sogar mit einer Nulloption alleine gegen eine ganze Welt antreten und unwürdige Könige und grausame Despoten von ihren Thronen heruntertreten  (648).

Von den „frommen Gottesmännern“ (Meuchelmördern) der Synagoge und der direkt antichristlichen Amtskirchen wird man nämlich sogar dann noch betrogen, wenn man so einfältig ist wie der angebliche Seher Bileam in der Thora, der als „Seher“ sein Ende wohl doch nicht gesehen hatte (649), der Israel sogar viermal gesegnet hatte (650) und der zum Undank von unseren „Frommen“ ja auch prompt danach gemeuchelt worden war (651).

Bileam steht geradezu für den bundesdeutschen Gutmenschen, der es bald schon für immerdar hinter sich hat.

Seit dieser Zeit hofft der Juden- und Kirchenklerus, dass irgendein „Erlöserschwein Gottes” (652) auch sie unfreiwillig retten werde, um die Menschheit nicht zugrunde gehen zu lassen. Ihnen also den Weg zum Himmelreich eröffne. Damit sie dort weiter sündigen und weiter freveln können (653).

Gottlob war der Christenmessias nicht so blöde gewesen, sondern hatte mit seiner bekannten Botschaft vom christlichen Siegkreuz (654) unmissverständlich klargestellt, dass seiner nicht wert sei, wer nicht selbst das Kreuz auf sich nehme (655). Und dass er für solche sein Leben nicht "vor die Säue werfen" werde (656).

Nur aus diesem Grunde respektiert das germanische Weistum als der „Reiter auf dem weißen Pferd“ in der Offenbarung des Johannes (657) die christliche Lehre als priesterlichen Weg zum Heil und überläßt alle Juden und Kirchenchristen ohne jede Ausnahme der Abschlachtung durch die von ihnen selbst ins Land geholten  Muslime (658) als „Reiter auf dem roten Pferd” (659), sobald ihr Christenmessias von seiner Botschaft vom christlichen Siegkreuz abweicht (660).

 

Fußnoten:

(1) CDU /CSU: Merkel verteidigt Irak-Krieg, in: Frankfurter Allgemeine v. 27.03.2003
http://www.faz.net/aktuell/politik/cdu-csu-merkel-verteidigt-irak-krieg-189806. html
Der Merkel-Beitrag in der Washington Post (deutsche Übersetzung), in: Kölner Stadtanzeiger v. 21.02.2003
https://www.ksta.de/der-merkel-beitrag-in-der-washington-post-deutsche-ueber setzung-14332548

(2) Helmut Breuer u. Gernot Facius, „Es gibt notwendige Kriege“, in Welt v. 13.02.2003
https://www.welt.de/print-welt/article385619/Es-gibt-notwendige-Kriege.html

(3) Powell nennt Irak-Rede „Schandfleck“, in: NWZ v. 10.09.2005 http://www.nwzonline.de/politik/powell-nennt-irak-rede-schandfleck_a_ 6,1,3524158269.html

(4) Pressekonferenz: Angela Merkel leugnet, dass sie den Irakkrieg 2003 unter stützt hat, in: 28.07.2016
https://propagandaschau.wordpress.com/2016/07/28/pressekonferenz-angela- merkel-leugnet-dass-sie-den-irakkrieg-unterstuetzt-hat/

(5) Mother Angela Merkel's Refugee Policy Divides Europe, in: SPIEGEL international v. 21.09.2015
https://www.spiegel.de/international/germany/refugee-policy-of-chancellor- merkel-divides-europe-a-1053603.html

(6) Christian Dewitz, Rund 1,3 Millionen Kriegstote durch den „Krieg gegen den Terror“, in: Bundeswehr-Journal v. 31.03.2015
http://www.bundeswehr-journal.de/2015/rund-13-millionen-tote-durch-krieg- gegen-den-terror/

(7) Das Haus von Saud: Es ist jüdischer Ursprung und Installation durch die britische Krone, in: Killuminati v. 07.04.2019
https://www.killuminati-unzensiert.com/?p=2374 Zeynab, Aufschlussreiche Abstammung von Saudis und Wahabiten , in: AbundantHope v. 29.04.2012 http://abundanthope.net/pages/German_49/Aufschlussreiche- Abstammung-von-Saudis-und-Wahabiten_printer.shtml

(8) Thorsten Gerald Schneiders, Arabische Welt: Warum die Golfstaaten keine Flüchtlinge aufnehmen, in: Deutschlandfunk v. 10.09.2015 https://www.deutschlandfunk.de/arabische-welt-warum-die-golfstaaten- keine-fluechtlinge.2852.de.html?dram:article_id=330679

(9) Bukhari 9,85,83

(10) al-Walā' wa-l-barā', in: Online-Lexikon Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Al-Wal%C4%81%27_wa-l-bar%C4%81%27

(11) Bukhari 9,83,17

(12) Mina Saudi-Arabia - Die Zeltstadt, in: The Austrian Banker Spiderweb v. Sept. 2015
http://theaustrianbankerspiderweb.blogspot.com/2015/09/mina-saudi-arabia- die-zelstadt-100000.html

(13) Shelley Kasli, Die MI 6-ISIS-Rattenlinie und ihre Bedrohung für Indien, in: Voltairenet.org v. 14.09.2015
www.voltairenet.org/article188688.html
Jo, IS(IS) wird von Simon Elliot geleitet – einem Mossad-Agenten, in: Julius Hensel-Blog
julius-hensel.ch/2014/08/isis-wird-von-simon-elliot-geleitet-einem. mossad-agenten
ISIS leader Abu Bakr Al Baghdadi trained by israeli Mossad, NSA documents re veal, in: globalresearch
Snowdon: Der Chef von ISIS Bagdadi wurde vom Mossad ausgebildet, in: internet- zeitung internet-zeitung.eu/index.php/2153-snowdon-der-chef-von-isis-bagdadi-wurde- vom-mossad-ausgebildet

(14) Nahost: Saudi-Arabiens zwiespältiges Verhältnis zum Terror, in: Deutsche Welle v. 08.08.2016
https://www.dw.com/de/saudi-arabiens-zwiesp%C3%A4ltiges- verh%C3%A4ltnis-zum-terror/a-19456775
Katar, Kuwait, Saudi-Arabien - Die Sponsoren des Terrors, in: Cicero https://www.cicero.de/innenpolitik/katar-der-finanzielle-schutzpatron-des- terrors/58221
Rainer Hermann, Saudi-Arabien: Der Nährboden ds Terrors, in: FAZ v. 28.11.2015 https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/saudi-arabien-bereitet-den- naehrboden-des-terrors-13934322.html

(15) Israels Gründungsmythos auf dem Prüfstand: Die Erfindung des jüdischen Volkes, in: ORF 1 v. 08.04.2017
https://oe1.orf.at/artikel/254581/Die-Erfindung-des-juedischen-Volkes
Shlomo Sand, Die Erfindung des jüdischen Volkes: Israels Gründungsmythos auf dem Prüfstand, List Taschenbuch 2011, 512 Seiten, ISBN-10 : 3548610331 

(16) Bibel: Offb.2,8ff,9-11; 3,7ff,9-13; 6,1ff,2,3f (!),5f,7f,9-11 (!) u. 15-17 (!); 9,1ff,4-6,11,13-15 (!) u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!):Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.16,10ff,17-21 (!); 17,1ff,3-8 u. 16f (!); 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(17) Bibel: 1.Mos.15,7ff,18-21; 48,8ff,21f; 49,1ff,5-7; 2.Mos.23,14ff,23 u. 30-33; 33,1ff,2-5; 5.Mos.1,19ff,20 u. 44-46; 7,1ff,2-8,12-16 u. 22-26; 20,10ff,17f; Jos.3,1ff,10

(18) Hinter dem ISIS-Schwindel steckt der Yinon-Plan, in: National-Journal v. 24.08.2014, mit Verweis auf S. 107 des Yinon-Plan

(19) Bürgender, Irak: Israelischer Oberst zusammen mit IS-Kämpfern verhaftet, in: Gegenfrage v. 22.10.2015
http://www.gegenfrage.com/irak-israelischer-oberst-zusammen-mit-is kaempfern-verhaftet/

(20) Das Haus von Saud: Es ist jüdischer Ursprung und Installation durch die britische Krone, in: Killuminati v. 07.04.2019
https://www.killuminati-unzensiert.com/?p=2374
Zeynab, Aufschlussreiche Abstammung von Saudis und Wahabiten , in: AbundantHope v. 29.04.2012
http://abundanthope.net/pages/German_49/Aufschlussreiche- Abstammung-von-Saudis-und-Wahabiten_printer.shtml

(21) Jürgen Todenhöfer, „Religiöse Säuberung“: „Islamischer Staat“ will 150 bis 500 Millionen Menschen töten, in: KOPP online v. 23.12.2014
http://info.kopp-verlag.de/nachrichten/-religioese-saeuberung-islamischer-staat- will-15-bis-5-millionen-menschen-toeten.html

(22) Snowdon: Der Chef von ISIS Bagdadi wurde vom Mossad ausgebildet, in: internet-zeitung
internet-zeitung.eu/index.php/2153-snowdon-der-chef-von-isis-bagdadi-wurde- vom-mossad-ausgebildet

(23) Bürgender, Irak: Israelischer Oberst zusammen mit IS-Kämpfern verhaftet, in: Gegenfrage v. 22.10.2015
http://www.gegenfrage.com/irak-israelischer-oberst-zusammen-mit-is kaempfern-verhaftet/

(24) Israelische Arbeitspartei: Saudi-König finanzierte Wahlkampf von Netanjahu, in: Deutsche Wirtschafts Nchrichten v. 11.05.2016
deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/05/11/israelische-arbeitspartei-saudi- koenig-finanzierte-wahlkampf-von-netanjahu
80 Millionen Dollar: Saudi-König sponserte Netanjahus Wahlkampf, in: Contra-Magazin v. 10.05.2016
www.cointra-magazin.com/2016/05/80-millionen-dollar-saudi-koenig-sponserte-netanjahus-wahlkampf  

(25) Geheime israelische Unterstützung für syrische Aufständische – Medien, in: Sputnik v. 06.09.2018
https://de.sputniknews.com/politik/20180906322237433-israel-syrien-militante/ Nahost: Israel gesteht über 200 Luftangriffe auf Ziele in Syrien ein, in: RT deutsch v. 06.09.2018
https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/75591-israel-gesteht-uber-200-luftangriffe/

(26) Nahost: Nach Jahren der Dementis: Israelischer Stabschef bestätigt Waffenliefe rung an syrische Dschihadisten, in: RT deutsch v. 16.01.2019
https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/82552-israelischer-stabschef-ja-wir-lie fern-waffen-an-islamisten-syrien/

(27) Deutschland, in: Online-Lexikon Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Deutschland

(28) Das Haus von Saud: Es ist jüdischer Ursprung und Installation durch die britische Krone, in: Killuminati v. 07.04.2019
https://www.killuminati-unzensiert.com/?p=2374
Zeynab, Aufschlussreiche Abstammung von Saudis und Wahabiten , in: AbundantHope v. 29.04.2012
http://abundanthope.net/pages/German_49/Aufschlussreiche- Abstammung-von-Saudis-und-Wahabiten_printer.shtml

(29) Saudi-Arabien, in: Online-Lexikon Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Saudi-Arabien

(30) Martin Gehlen, Königshaus in Saudi-Arabien: 6000 Prinzen wollen mitreden,
in: Stuttgarter Zeitung v. 16.08.2010
https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.koenigshaus-in-saudi-arabien-6000-prinzen-wollen-mitreden.7f828d4b-bf70-4904-865f-0b75cddcd79e.html

(31) Bukhari 9,85,83

(32) Thorsten Gerald Schneiders, Arabische Welt: Warum die Golfstaaten keine Flüchtlinge aufnehmen, in: Deutschlandfunk v. 10.09.2015 https://www.deutschlandfunk.de/arabische-welt-warum-die-golfstaaten- keine-fluechtlinge.2852.de.html?dram:article_id=330679

(33) Alfred Bertholet Religion, in: Wörterbuch der Religionen, Kröner Verlag 1985, S. 503

(34) Yunus bin Osama al-Gaznavi, Die Überlieferung des Korans, Das Buch Allahs von den Anfängen bis in seine Gegenwart, in:Islamanalyse: https://islamanalyse.wordpress.com/uberlieferung/

(35) Koran: Sure 2:185; 96:1-5

(36) Koran: Sure 2:217; 3:86-91; 16:106

(37) Koran: Sure 9:5; auch Sure 9:29

(38) Prof. em. Dr. Kees Versteegh, Universität Nijmegen, Niederlande, Sure 2 Vers 106: Abrogation – ein zentrales Instrument zum Verstehen des Korans, in: Deutschlandfunk v. 04.08.2017
https://www.deutschlandfunk.de/sure-2-vers-106-abrogation-ein-zentrales- instrument-zum.2395.de.html?dram:article_id=385994

(39) So auch Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-28; Offb.21,5ff,7 u. 22-27

(40) Hans-Peter Raddatz, Zusammenstellung der Verse zum „Heiligen Krieg“ im Koran, in: Der Prophet des Islam
http://derprophet.info/inhalt/anhang2-htm/

(41) Bibel: 1,Mos.1,1ff,26-31; 4,17ff,25f; 5,1f; 6,1ff,3,7f u. 13; 8,20ff,21; 9,1ff,5-7 u. 11-17; 12,1-3; 14,17ff,20-22; Hebr.7,1ff,2-7 u. 15-25
Alfred Bertholet, Eljon, in: Wörterbuch der Religionen, Kröner Verlag 1985, S. 158
Manfred Lurker, Eljon, in: Lexikon der Götter und Dämonen, Kröner Verlag 1989, S. 124

(42) Bibel: 1.Mos.15,7ff,18-21 u. 48,8ff,21f; 2.Mos.3,1ff,8 u. 17; 33,1ff,2-5; 5.Mos. 1,19ff,20 u. 44-46; 7,1ff,2-8 u. 16;20,10ff,17f; Jos.3,1ff,10

(43) Bibel: Offb.6,1ff,2,3f (!),5f,7f,9-11 (!) u. 15-17 (!); 7,1ff,4-8 u. 13-17; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17 (!); 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f (!!!); 16,10ff,17-21 (!); 17,1ff,3-8 u. 16f; 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 18,1ff,2,4-8 u. 21-24; 19,11ff,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!) . 4-6 (!!!); 21,5ff,7 u 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(44) Isais-Offenbarung 12-16,34-44,55-58,83-86,98-104 u. 121-134; Isais-Höllenreise 1.1ff.4-10; 3,1ff.7-11; 1.Templer-Offenbarung 2.9f

(45) Wolfgang Kaufmann, US-amerikanischer „Krieg gegen den Terror“ seit 9/11 kostete bereits über 6 Billionen Dollar, in: Anonymous News v. 14.12.2019 https://www.anonymousnews.ru/2019/12/14/krieg-gegen-den-terror-billionen/ Paul Schreyer, 9/11: Studie schließt Feuer als Einsturzursache des dritten Turms aus, in: Telepolis v. 10.09.2019
https://www.heise.de/tp/features/9-11-Studie-schliesst-Feuer-als-Einsturz- ursache-des-dritten-Turms-aus-4518328.html

(46) Liste von Terroranschlägen, in: Online-Lexikon Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Terroranschl%C3%A4gen

(47) United States of America, in: Deagel.com
http://www.deagel.com/country/United-States-of-America_c0001.aspx

(48) Wolfgang Kaufmann, US-amerikanischer „Krieg gegen den Terror“ seit 9/11 kostete bereits über 6 Billionen Dollar, in: Anonymous News v. 14.12.2019 https://www.anonymousnews.ru/2019/12/14/krieg-gegen-den-terror-billionen/

(49) Leo Shane III, Veterans: New veteran suicide numbers raise concerns among experts hoping for positive news, in: Military Time v. 09.10.2019 https://www.militarytimes.com/news/pentagon-congress/2019/10/09/new- veteran-suicide-numbers-raise-concerns-among-experts-hoping-for-positive- news/

(50) Nikki Wentling, VA says veteran suicide rate is 17 per day after change in calculation, in: Stard and Stripes v. 20.09.2019
https://www.stripes.com/news/us/va-says-veteran-suicide-rate-is-17-per-day- after-change-in-calculation-1.599857

(51) Richard H. Curtiss, A Changing Image: American Perceptions of the Arab-Israeli Disput, American Educational Trust 1986, S. 267

(52) Die 17. Rune im Älteren Futhark: Edda, Hav 157 u. Sd 6

(53) Hierzu: Karl-Heinz Weingartz, Die Gullweig-Stiftung,, in: Skrirnir.de https://www.skirnir.de/443233972

(54) Helmut Schröcke auf der hinteren Umschlagseite in: Die Vorgeschichte des deutschen Volkes, Grabert-Verlag Tübingen 2009, ISBN 3-87847-239-1

(55) Helmut Schröcke, Die Entstehung des deutschen Volkes und seines Staates, in: Die vorgeschichte des deutschen Volkes, a.a.O., S. 734ff

(56) Helmut Schröcke, a.a.O., S. 735

(57) Edda, Wafthrudnir-Lied (Vm) 38f,44f,46f,48f50f u. 52-55; Grimnis-Lied (Grm) 16 u. 38f; Lokis-Zankreden (Ls) 16-18 u. 63-65; Thrym-Lied (Thrk) 2f,17f u. 31f; Wölund-Lied (Vkv) 12-14,28f u. 37f; Alwis-Lied (Alv) 2-8,29f u. 34f

(58) Bibel: 2.Mos.20,1ff,6; 5.Mos.5,5ff,10 u. 32,4ff,f (!!!),30f (!) u. 39-47

(59) Bibel: 4.Mos.35,16-21 u. 29-34 (!)

(60) Bibel:  Offb.6,1f,2 (!),3f,5f,7f,9-11 (!) u. 15-17 (!); 7,1ff,4-8 u. 13-17; 11,3ff,7-14 u. 18; 12,4ff,10-12 u. 18; 12,13ff,14-17 (!); 14,1ff,2-5 u. 12f (!); 15,1ff,3f (!); 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!!!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(61) Wer ist Angela Merkel?, in: MM-News v. 14.05.2013 www.mmnews.de/index.php/politik/12984-merkel2 

(62) Jürgen Fritz, Wie sehr beeinflusst Merkels DDR-Vergangenheit ihre gegenwärtige Politik?, in: Epoch Times v. 27.02.2017 http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/wie-sehr-beeinflusst-merkels-ddr- vergangenheit-ihre-gegenwaertige-politik-a2058559.html

(63) IM Erika oder die neue, unsichtbare Macht der Stasi? In: OnlineZeitung24.de v. 29.01.2009:
http://www.onlinezeitung24.de/article/1259
War Kanzlerin Angela Merkel Stasispitzel "IM Erika" ? in: politik.de v. 09.06.2006:
http://www.politik.de/forum/innenpolitik/144688-war.html
Merkel gegen Freigabe von Foto aus Stasi-Akte, In:; DER SPIEGEL v. 30.09.2005
http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/a-377389.html Stasi-Verdacht gegen Angela Merkel erhärtet sich,in: Julius-Hensel-Blog v. 28.92.2013
http://julius-hensel.com/2013/02/stasi-verdacht-gegen-angela-merkel- erhartet-sich/ 

(64) Teilnehmer-List des Treffens der Bilderberger, Download:
http://www.fosar-bludorf.com/bilderberger/Liste.htm

 

(65) Bibel: Weish.6,1ff,6-8; auch: Amos.3,1f; 5,18-20; 9,7ff,8-10; Jes.9,1ff,4 u. 13-16; 10,1-4; 14,4 b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 u. 28,7ff,14-22; 43,22ff,27f; 47,1ff,7-15; 50f (!); 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24 (!); u.a.; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Hos.4,1ff,4-11; 11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7; Sach.3,1 u. 8-10; 5,1-4 (!) u. 5-11 (!); 11,4ff,8-13 (!) u. 14-17 (!); 12,4ff,8-14 (!); 13,2ff,3-6 (!) u. 7-9 (!); 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5,11 u. 13-24

(66) Bibel: Matth.5,17ff,20 u. 26; 7,1ff,2,6,12 u. 15-23; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 21,33f,43f; 23,1ff,9f u. 29-36; 24,3ff,12,15,22,23-28 u. 29-31; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Röm.1,18ff,28-32; 2,1f,12-16 u. 24; 3,12fff,19f (!); 5,12-14;  7,1ff,7-15 (!); 8,1ff,14f,19 u. 38f; 13,1-7; 15,9-13; 16,20; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.1,5ff,7-14; 4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff,18; Jak.1,1ff,12-16; 2,1ff,3-7,19 u. 20-26; 3,1;  4,1ff,4-8; 5, 1ff,2-6; Jud.9 (!)

(67) Bibel: Jes.44,24-28; 45,1-13

(68) Bibel: 65,17ff,20-25

(69) Tani-Baal-Gesetzestafel, 6. Gebot , in: Wissensbuch der Ilu-Lehre, S. 285

(70) Tani-Baal-Gesetzestafel, 10. Gebot, in: a.a.O.

(71)

(72) Edda: Hávamal 146

(73) Tacitus, Germania, XIII. Wehrhaftmachung u. Gefolgschaft, in: Online- Ausgabe von Gutenberg in: SPIEGEL online
https://gutenberg.spiegel.de/buch/die-germania-137/13

(74) Tacitus, Germania, XIV. Im Krieg

(75) So auch Bibel: 1.Mos.12,1-3; 14,17ff,22-24; 2.Mos.21,12ff,15-17 u. 23-25; 32,15ff,19-24 u. 25-29; 4.Mos.26,57ff,65; 30,1ff,2f; 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 u. 29-34; 5.Mos.1,19ff,24-28,34-36,38f u. 44-46; 10,6-9; 18,14ff,20-22; 24,14ff,16; 27,9ff,15-26; 28,15ff,52-69; 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f (!!!),30f (!) u. 39-47; 33,1ff,8-11; 4,1ff,4-6; Matth.5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24; 7,1ff,2,6,12 u. 15-23; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 18,15ff,18-20 u. 32-35;  19,16ff,23-26 u. 28-30; 21,33ff,43f; 23,1ff,9f u. 29-36; 24,3ff,12,15,22,23-28 u 29-31; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,3-7,19 u. 20-26; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff,15-25; ; 8,1ff,14f,19 u. 38f; 13,1-7; 15,9-13; 16,20; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.1,5ff,7-14; 4,1ff,3-5 u. 12f; 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff,18;  Jak.1,1ff,12-16; 2,1ff,3-7,19 u. 20-26; 3,1;  4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6 (!); Jud.9 (!)

(76) Isais-Offenbarung 12-16,34-44,55-58,83-86,98-104 u. 121-134; Isais-Höllenreise 1.1ff.4-10; 3,1ff.7-11; 1.Templer-Offenbarung 2.9f

(77) Bibel: Jes.19,16ff,24f; 25,6-8; 26,19-21; 41,21ff,25; 53,1ff,10-12; 54,11ff,14-17; 60,1ff,10-17; 65,17ff,20-25; 66,1ff,3f u. 22-24; Jer.25,15ff,29 u. 34-38; 27,1ff, 6-22; 28,1ff,14-17; 29,1ff,4-10 (!! ! ); 31,31-34 ; 51,15ff,25f u. 27-63; Hes.9,1ff, 7-11; 11,14ff,19-21; 16,1ff,3,8 u. 44-46; 18,1ff,4-10 u. 29-32; 18,1ff,5-8,12f u. 16f; 21,6ff,8-10; 22,23ff,30f; 29,17ff,19-21; 33,1ff,4-6 u. 23-29; 34,1ff,7-10; 36,1ff,13-15,19-23 u. 26-32; 37,1ff,9-14; 38,1ff,17-23; 39,1ff,11-24; Hag.2,1ff,8 u.20-23; Hos.4,1ff,4-11; 11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7; Sach.1,7ff,12-17; 3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 5,1-4 (!) u. 5-11 (!); 6,1ff,8 u. 9-13; 9,1ff,8; 10,ff,3f; 11,4ff,8-13 (!); 12,4ff,8-14 (!); 13,2ff,3-6 u. 7-9; 141ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5,11 u. 13-24; auch: Dan.2,29ff,37f u. 40-45; 4,1ff,31-34; 5,17ff,26-30; 7,13f; 10,1ff,13 u. 21; 11,36ff,40-45; 12,1-3 . 11f; 13,1ff,46-64; 14,1ff,19-22 (!!!)

(78) Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-31; 4,17ff,25f; 5,1f; 8,20ff,21; 9,1ff,5-7 u. 11-17; 12,1-3; 14,17ff,22-24; 2.Mos.21,12ff,15-17 u. 23-26; 3.Mos.19,1ff,3; 20,9; 5.Mos. 19,15ff,18-21; 27,9ff,15,16,18 u. 24-26; 32,4ff,8f,30f u. 39-47
Alfred Bertholet, Eljon, in: Wörterbuch der Religionen, Kröner Verlag 1985, S. 158
Manfred Lurker, Eljon, in: Lexikon der Götter und Dämonen, Kröner Verlag 1989, S. 124

(79) Bibel: Matth.4,3ff,8-11; 5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24 (!); 7,1ff,2 u. 12; 10,5ff,12-15, 32-34 u. 37-39; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 19,16ff,2 3-26 u. 28-30; 21,33ff,43f; 23,1ff,9f,29-36 u. 37-39; 24,3ff,12,15,22,23-28 u. 29-31; 25,31ff,40 (!) u. 44-46 (!); 28,16ff,19f (!); Röm,118ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff,15-25; 8,1ff,14fff,19 u. 38f (!); 13,1-7; 15,9-13; 16,20; Hebr.1,5f,7-14; 4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff, 16-18 u. 19-32; 2.Tim.2,14ff,18; Jak.1,1ff,12-16; 2,1ff,3-7,19 u. 20-26; 3,1; 4,1ff,4-8;5,1ff,2-6 (!); Jud.9 (!!!)

(80) Bibel: Ofb.1,4ff,8 u. 17ff; 2,8ff,9-11; 22,18f,19-23 u. 26-29; 3,7ff,9-13; 3,14ff, 16-22; 6,1ff,2 (!),3f (!),5f7f,9-11 (!) u. 15-17 (!); 7,1ff,4-8 u. 13-17; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17 (!!!); 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f (!!!); 16,10ff,17-21 (!); 17,1ff,3-8 u. 16f; 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 18,1ff,2,4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21; w20,1fff,2f (!) . 4-6 (!!!); 21,5ff,7 u.22-27; 22,1ff,2-5 (!),16 (!) u. 18-21

(81) Bibel: Pss.87,1ff,5-7; 89,1ff,49; 110,1-4; 121,1-8

(82) Bibel: Amos.9,7ff,8-10; Jes.19,16ff,24f; 25,6-8; 26,19-21; 41,21ff,25; 43,22ff,27f; 44,24-28; 45,1-13; 48,1ff,14-19; 54,11ff,14-17; 60,1ff,10-17; 65,17ff,20-25; 66,1ff,3f u. 22-24; Jer.27,1ff,6-22; 28,1ff,14-17; 29,1ff,4-10 (!), 31,31-34; 51,25ff,27f; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Hos.11,1ff,5-7; Sach.1,7ff,12-17; 3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 5,1-4 u. 5-11; 6,1ff,8 u. i9-13; 9,1ff,8; 10,1ff,3f; 11,4ff,8-14; 11,4ff,15-17; 12,4ff,8-14; 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5 u. 13-24

(83) Bibel: Sach.1,7ff,12-17; 3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 5,1-4 (!) u. 5-11 (!); 6,1ff,8 u. 9-13; 9,1ff,8; 10,1ff,3f; 11,4ff,8-13 (!) u. 14-17 (!); 12,4ff,8-14 (!); 13,2ff,3-6 u. 7-9 (!; 14,1ff,13-16 u. 19-21 (!);Mal.3,1ff,5,11 u. 13-24

(83) Paul Anthony Taylor, Aleksandra Niedzwiecki, Matthias Rath und August Kowalczyk, DIE NAZI-WURZELN DER BRÜSSELER EU Dr. Rath Health Foundation 2011

(84) Online-Lexikon Wikipedia, Wiederaufnahme der Kritik am Verfassungsvertrag, in: Vertrag von Lissabon

(85) Theodor Herzl, Tagebücher, Eintrag v. 12.6.1895

(86) Bibel: Jes.42,1ff,.8 u. 48,1ff,11; Hes.39,1ff,21

(87) Bibel: Jes.23,15-17; Jer.25,1ff,12 u. 29,1ff,10; Dan.9,1ff,2; Sach.1,7ff,12 u. 7,1ff,5

(88) Bibel: Dan.12,4ff,11f

(89) Bibel: Offb.2,8ff,9-11; 2,18ff,19-23; 3,7ff,9-13; 3,14ff,16-22; 6,1ff,2,3f,5f,7f,9-11 u. 15-17; 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f;11,3ff, 7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17; 14,6ff,9f u. 12f, 15,1ff,3f u. 5-8; 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 17f; 17,1ff,8-13 u. 14; 18,1ff,2,4-8 u. 21-24; 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f u. 5-6; 21,5ff,7 u. 22-27; 20,1ff,2f, 7-10 (!) u. 12-15; 21,5ff,8 (!) u. 22-27 

(90) Jüdische Autonome Oblast, in: Online-Lexikon Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCdische_Autonome_Oblast

(91) Die Welt, 29.3.2003, S. 9

(92) Bush soll Befehl von Gott zum Irak-Krieg erhalten haben, in: Welt v. 08.10.2005
https://www.welt.de/print-welt/article169709/Bush-soll-Befehl-von-Gott-zum-Irak-Krieg-erhalten-haben.html

(93) Ra'anan Gissin in: Arizona Daily Star, 27.4.2002

(94) Marc Pitzke, Rumsfelds Irak-Memos an Bush "Denn das ist der Wille Gottes", in: SPIEGEL online v. 19.05.2009
http://www.spiegel.de/politik/ausland/rumsfelds-irak-memos-an-bush- denn-das-ist-der-wille-gottes-a-625640.html

(95) Irak-Krieg: Bush wollte „Gottes Feinde ausradieren“, in: ShortNews v. 09.05.2009
http://www.shortnews.de/id/767179/irak-krieg-bush-wollte-gottes- feinde-ausradieren 

(96) Bibel: Offb.2,8ff,9-11; 3,7ff,9-13; 6,1ff,2,3f,5f,7f,9-11 u. 15-17 (!)

(97) Alexander Benesch, Wie die israelische Regierung 100.000 sephardi-jüdische Kinder verstrahlen ließ, infokrieg-tv
http://www.infokrieg.tv/de/?p=255 http://infokrieg.tv/ringwurm-kinder_101006.htm http://www.igeawagu.com/news/corruption/1180828443.html http://eisernekrone.blogspot.com/2008/05/das-judentum-als-rasse-haben-sie. html http://www.das-gibts-doch-nicht.info/seite4210.php http://www.moreweb.de/911-cd/nucleus3.1/index.php?itemid=2104

(98) Bibel: 1.Mos.15,7ff,18-21 u. 48,8ff,21f; 2.Mos.3,1ff,8 u. 17; 33,1ff,2-5; 5.Mos. 1,19ff,20 u. 44-46; 7,1ff,2-8 u. 16;20,10ff,17f; Jos.3,1ff,10

(99) Zu Beginn der 2. Intifada nach Warshawski

(100) Haaretz, 9.1.2004
„Israelische Dissidenten“, S.134 bei Adi Ophir.

(101) Bibel: 1.Mos.12,1-3

(102) Bibel: 1.Mos.15,7ff,18-21 u. 48,8ff,21; 2.Mos.3,1ff,17

(103) Bibel: 2.Mos.23,20ff,23f; 33,1ff,2

(104) Bibel: 5.Mos.7,1ff,2-8, 16 u. 24-26

(105) Bibel: 5.Mos.20,10ff,17f

(106) Bibel: 2.Mos.17,8ff,14-16; 4.Mos.24,20; 5.Mos.25,17-19; auch: Jer.8,4ff,8f

(107) Ariel Scharon, in einem Interview mit General Ouze Merham, 1956

(108) Bibel: 4.Mos.31,1ff,8 u. 14-54

(109) Emran Feroz, Rassismus in Israel: Hormonbehandlung: Dezimierung der „schwarzen“ Minderheit, in: Der Freitag v. 29.01.2013
https://www.freitag.de/autoren/emran-feroz/rassismus-in-israel
Ulrike Putz, Äthiopische Jüdinnen: Israel streitet über die Zwangsverhütung, in: DER SPIEGEL v. 29.01.2013
http://www.spiegel.de/politik/ausland/israel-zwangsverhuetung-fuer- aethiopische-juedinnen- a-880285.html
Israel: Schwarze Juden wurden unfruchtbar gemacht, in Unzensiert v. 02.02.2013
https://www.unzensuriert.at/content/0011581-Israel-Schwarze-Juden-wurden- unfruchtbar- gemacht

(110) Israel: Schwarze Juden wurden unfruchtbar gemacht, in Unzensuriert v. 02.02.2013
https://www.unzensuriert.at/content/0011581-Israel-Schwarze-Juden-wurden- unfruchtbar- gemacht

(111) Israel: Schwarze Juden wurden unfruchtbar gemacht, in Unzensiert v. 02.02.2013

(112) "Friedensplan" von Trump, in: Palästina-Portal
http://palaestina-portal.eu/texte/Karten.htm

(113) Nahostkonflikts und das fortbestehende nukleare Damoklesschwert
www.bfg-erlangen.de/docs/kup-atomwaffen.pdf

(114) Richard H. Curtiss, A Changing Image: American Perceptions of the Arab-Israeli Disput, Emerican Educational Trust 1986, S. 267

(115) U. Bassr, Heilsame Ent-Täuschung: Wladimir Putin ist entlarvt, in: Morbus Ignorantia - Krankheit Unwissen v. 18.05.2013 https://morbusignorantia.wordpress.com/2013/05/18/heilsame-enttauschung- wladimir-putin-ist-entlarvt/

(116) Nach Putins Einladung: Großer Exodus nach Russland, in: Sputnik v. 20.01.2016
https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20160120307251333-juden-massen- exodus-nach-russland/

(117) Jüdische Autonome Oblast, in: Online-Lexikon Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCdische_Autonome_Oblast

(118) Bibel: Amos.3,1f; 5,18-20; 9,7ff,8-10; Jes.9,1ff,4 u. 13-16; 10,1-4; 14,4 b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 u. 28,7ff,14-22; 43,22ff,27f; 47,1ff,7-15; 50,10f; 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24; Jer.7,1ff,8-15; 8,4ff,8f; 9,1ff,2-10 u. 22-25; 25,15ff,29 u. 34-38; 51,25ff,27f; Hes.9,1ff,7-11; 11,14ff,19-21; 14,12ff,14,16,18,20 u. 21-23; 16,1ff,3,8 u. 44-48; 18,1ff,4 u. 29-32; 18,1ff,5-8, 12f u. 16f; 22,23ff,30f (!!!); 33,1ff,6 (!) u. 23-29 (!); 34,1ff,7-10; 36,1ff,13-15, 19-23 u. 26-32; 37,1ff,9-17; 38,1ff,17-23; 39,1ff,11-24; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Hos.4,1ff,4-11; 11,1ff,5-7; 12,1fff,3-7; Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 5,1-4 u. 5-11; 11,4ff,8-14 (!); 11,4ff,15-17; 12,4ff,8-14; 13,2ff,3-6 (!) u. 7-9 (!); 14,1ff,13-16 (!) u. 19-21; Mal.3,1ff,5-11 u. 13-24

(119) Ingrid Heiseler: Ehemaliger Mossad-Chef: Zum ersten Mal fürchte ich für die Zukunft des Zionismus, in: Lebenshaus Schwäbische Alb v. 30.11.2014 www.lebenshaus-alb.de/magazin/008869.html Haviv Rettig Gur, The End of Aliya?, in: The Times of Israel online v. 09.09.2014 www.timesofisrael.com/the-end-of-aliya

(120) Haviv Rettig Gur, The End of Aliya?, in: The Times of Israel online v. 09.09.2014 www.timesofisrael.com/the-end-of-aliya 

(121) Jochen Stahnke, Schon jetzt historisch : Israel vor dem Machtwechsel, in: FAZ v. 02.06.2021
https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/israel-steht-vor-einem-historischen-machtwechsel-17370932.html

(122) Alexandra Rojkov, Israel nach dem Abgang von Benjamijn Netanjahu, Es wird unngemütlich werden, in: SPIEGEL v. 14.06.2021
https://www.spiegel.de/ausland/israel-benjamin-netanyahu-wird-kein-manoever-unversucht-lassen-a-ea201bc4-e9d1-4035-8ebd-3aef549aff63

(123) Israels neuer Premier Bennett Hardliner am Ziel, in: Tagesschau v. 13.06.2021
https://www.tagesschau.de/ausland/asien/israel-bennett-103.html

(124) Lennart Pfahler u. Frederik ,Schulbuch-Studie: Wie palästinensische Kinder zum Hass auf Israel erzogen werden, in: Welt v. 14.06.2021
https://www.welt.de/politik/ausland/plus231807743/Schulbuch-Studie-Wie-die-EU-Hass-auf-Juden-und-Israel-mitfinanziert.html
Regierung aus 8 Parteien, HAMAS droht auch der neuen Führung Israels, in: NTV v. 13.06.2021
https://www.n-tv.de/politik/Hamas-droht-auch-neuer-Fuehrung-Israels-article22616911.html

(125) Maria Sterkl, Machtkampf: Israelischer Geheimdienst warnt vor Blutvergießen im Land, in: Der Standart v.06.06.2021
https://www.derstandard.de/story/2000127182777/israelischer-geheimdienst-warnt-vor-blutvergiessen-im-land

(126) Jürgen Gottschlich, Beschimpfungen Warum Erdoğan wegen Israel auf den Westen losgeht, in: Der Standart v. 18.05.2021
https://v4.simplesite.com/#/pages/449619137?editmode=true#section_6788dd42-7875-4e64-ac9e-56a03f660f1b

(127) Tengrismus, in: Evolution Mensch
https://www.evolution-mensch.de/Anthropologie/Tengrismus

(128) Bibel: Jes.19,16ff,24f; 25,6-8; 26,19-41; 41,21ff,25; 43,22ff,27f; 44,2428; 45,1-13; 48,1ff,14-19; 54,11ff,14-17; 60,1ff,10-17; 65,17ff,20-25; 66,1ff,3f u. 22-24; u.a.

(129) Bibel: Amos.9,7

(130) Bibel: Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 6,1ff,8 u. 9-13; 9,1ff,8; 11,4fff,8-13 (!) u. 14-17 (!); 12,4ff,8-14 (!!!)

(131) Bibe: Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.16,10ff,17-21; 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 19,1fff,2-8,13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!!!); 21,5ff,7 u.  22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(132) Bibel: Jes.44,24-28; 45,1-13

(133) Bibel: Jer.22,24ff,27-30

(134) Bibel: Matth.10,32ff,37-39; 16,21ff,23; 17,22f; 20,17-19; 26,30ff,39,42,44,52f, 62-65 u. 69-75; 27,20ff,25,39-44 u. 45-50; 28,1ff,8-10,11-15 u. 16-20

(135) Bibel: Matth.7,1ff,2,6,12 u. 15-23; 10,16ff,37-39

 

(136) Bibel: Offb.9,1ff,4-6,11,13-15 (!) u. 20f

(137) STRATFOR: US-Hauptziel war es immer, Bündnis Deutschland + Russland zu verhindern, in: YOUTUBE v. 03.02.2015

(138) Bibel: Jes.14,4 b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 u. 28,7ff,14-22; 43,22ff,27f; 47,1ff,7-15; 50,10f (!); 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24 (!); Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Hos.4,1ff,4-11; 11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7; Sach.3,1f u. 8-10; 5,1-4 u. 5-11; 13,2ff,3-6 (!) u. 7-9 (!); 14,1ff,13-16u. 19-21; Mal.3,1ff,5,11 u. 13-24; Matth.4,3ff,8-11; 5,17ff,20 u. 36; 7,1ff,2,6,12 u. 15-23; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 19,16ff,23-26 u. 28-30; 23,1ff,9f u. 29-36; 24,3ff,12,15,22 (!),23-28 u. 29-31 (!); 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Joh.3,14ff,19-21; 8,21ff,24 u. 44; 12,20ff,24,31 u. 50;   15,18ff,22; 16,5ff,8-11; 1.Kor.11,17ff,27; 2.Kor.11,1ff,13-15; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.1,5ff,7-14; 4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31 (!); 2.Tim.2,14ff,18; Jak.1,1ff,12-16; 2,1ff,3-7,19 u. 20-26; 3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6 (!!!); Jud.9 (!!!); Offb.1,4ff,8 u. 17f; 2,8ff,9-11; 3,5ff,9-13; 3,14ff,16-22; 6,1ff,2,3f (!),5f,7f,9-11 (!) u. 15-17; 9,1ff,4-6 (!),11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17; =ffb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.14,6ff,9-11; 15,1ff,5-8; 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 (!) u. 16f (!); 17,1ff,9-13 u. 14; 18,1ff2 (!),4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,11ff,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(139) Bibel: 1.Mos.3,1ff,4-7 u. 14-24 i.V.m. Jes.27,1 u. 28,7ff,14f; Matth.4,1ff,3-11; 27,20ff,25; 2.Kor.11,1ff,13-15; auch: 2.Thess.2,1ff,3f u. 8-12

(140) Bibel: Sach.3,1f; Job.1,6ff,9-12 u. 2,1ff,4-6; Offb.12,7ff,10

(141) Bibel: 1.Mos.3,1ff,4-7 u. 14-24 i.V.m. Jes.27,1 u. 28,7ff,14f; Jes.3,1ff,12-15 u. 9,1ff,13-16; 56,9-12; Joh.8,21ff,44; Offb.13,1ff,12-18 u. 1.Kön.10,14; Offb. 17,1ff,3-8 u. 14-18; 20,1-3,7-10 u. 12-15; 21,5ff,8; Jes.14,4b ff,12-15 u. 18-23; Matth.5,17ff,20 u. 26; Jak.5,1ff,2-6; Jud.9

(142) Bibel: 2.Mos.32,7ff,17-20 u. 25-29; 33,1ff,2f u. 5; auch: 2.Mos.12,37f; 19,1ff,6; 21,12f,15-17 u. 23-26; 23,14ff,23 u. 31-33; 33,1ff,2f u. 5; 4.Mos. 12,1ff,9-16 u. 20,1 (Tod der Mirjam); 24,15ff,21f (Tod des Kain); 26,57ff,65; 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 u. 31-34 (Tod des Priester Eleasar); 5.Mos.9,7ff,19-29 u. 10.6-9 (Tod des Aaron); 5.Mos.13,1ff,2-6 u. 7-19; 18,14ff,20-22; 20,10ff,17f; 27,9ff,15,16,18 u. 24-26; 28,15ff,52-69 (Tod des Judenvolkes); 29,9ff,17-28 (Ewigkeitsgarantie); 32,4ff,8f,21-23,30f u. 39-47  (sichere Siedlungsgebiete für alle Völker); 33,1ff,8-11 (Zuchtmeister); 34,1ff,4-6 (Tod des Moses); Matth.5,17ff,20  u. 26 (Haftung bis zum letzten Cent); Jak.5,1ff,2-6 (vorenthaltene Levitenlöhne); Jud. 9 (Moses in der Hölle)

(143) Isais-Offenbarung 13-19,34-44,55-58,98-104 u.121-134; Ilu-Aschera 3,19ff,21-26; 6,20ff,21-26,36-41 u. 45-49; 8,06-08 u. 13; Ilu-Tani 6ff,13 -19

(144) Bibel: Amos.3,1f; 5,18-20; 9,7ff,8-10; Jes.9,1ff,4 u. 13-15; 10,1-4; 14,4b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 u. 28,7ff,14-22; 43,22ff,27f; 47,1ff,7-15; 50,10f; 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24; Sach.3,1f u. 8-10; 5,1-5 u. 5-11; 11,4ff, 8-14; 11,4ff,15-17; 12,4ff,8-14; 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21

(145) Bibel: Dan.2,29ff,37f u. 40-45; 5,17ff,20-26; 11,36ff,40-45; 13,1ff,46-64; 14,1fff,19-22; Sach.3,1ff,2; 5,1-4 (!) u. 5-8 (!); 11,4ff,8-13 u. 14-17 (!); 13,2ff,3-6 u. 7-9 (!); 14,1ff,13-16 u. 19-21 (!); auch: Offb.3,14ff,16-22; 6,1ff,2,3f,5f,7f,9-11 (!) u. 15-17 (!); 9,1ff,4-6,11,1315 u. 20f (!); 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17 (!); Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 (!) u. 16f (!); 18,1ff,2 (!),4-8 (!) u. 21-24 (!);  19,11ff,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(146) Bibel: Hos.4,1ff,4-11;  auch: 1.Mos.3,1ff,4-7 u. 14-24 sowie Röm.5,12-14 i.V.m.  Jes.9,1ff,4 u. 13-16; 10,1-4; 14,4 b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 u. 28,7ff,14-22; 4e3,22ff,27f; 47,1ff,7-15; 50,10f (!); 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24 (!); Mich.3,1ff,5f; Sach.3,1ff,2; 5,1-4 (!) u. 5-11 (!); 11,4ff,8-13 (!!!) u. 14-17 (!); 12,4ff,8-14 (!); 13,2ff,3-6 (!) u. 7-9 (!!!); 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5,11 u. 13-24; Matth.5,17ff,20 u. 26; 7,1ff,2,6,12 u. 15-23; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 19,16ff,23-26 u. 28-30; 23,1ff,9f u. 29-36; 24,3ff,12,15,22,23-28 u. 29-31; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Joh.3,14ff,19-21; 8,21ff,24 u. 44; 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,8-11; Röm,118ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff,15-25; 8,1ff,14fff,19 u. 38f (!); 13,1-7; 15,9-13; 16,20; Hebr.1,5f,7-14; 4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff, 16-18 u. 19-32; 2.Tim.2,14ff,18; Jak.1,1ff,12-16; 2,1ff,3-7,19 u. 20-26; 3,1; 4,1ff,4-8;5,1ff,2-6 (!); Jud.9 (!!!); Offb.3,14ff,16-22; 6,1ff,2,3f,5f,7f,9-11 (!) u. 15-17 (!); 9,1ff,4-6,11,1315 u. 20f (!); 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17 (!); Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.16,10ff,17-21 (!); 17,1ff,3-8 (!) u. 16f (!); 18,1ff,2 (!),4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,11ff,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(147) Norbert Marzahn, Die Finanzierung der Nazis, in: Holocaust-Referenz: http://www.h-ref.de/organisationen/nsdap/finanzierung.php
Anders, Der unbekannte Adolf Hitler. Wurde er absichtlich “Israels Vater”?, in: Euromed v. 25.94.2016
http://new.euro-med.dk/20160425-der-unbekannte-adolf-hitler-wurde-er-absicht lich-israels-vater.php
Evelyn Roll, Helmut Schmidt wird 85: Die Macht und die Ohnmacht, in: Süddeutsche Zeitung v. 22.12.2003
http://www.sueddeutsche.de/politik/helmut-schmidt-zum-die-macht-und-die- ohnmacht-1.316837
Michael Mannheimer,Das bis heute andauernde Versteckspiel der SPD, CDU und FDP mit den eigenen Nazi-Politikern, in: Michael Mannheimer Blog v. 27.03.2016
michael-mannheimer.net/category/das-bis-heute-andauernde-versteckspiel-der- spd-cdu-und-fdp-mit-den-eigenen-nazi-politikern

(148) Bibel: Hiob.1,6ff,-12; 2,1ff,4 -6 u. 9f

(149) Bibel: 1.Mos.12,1-3; 2.Mos.21,12ff,15-17 u. 23-25; 22,20; 23,1ff,9; 3.Mos. 19,1ff,33-37; 24,10ff,22; 5.Mos.19,15ff,18-21; 24,14ff,16; 27,8ff,18 u. 24-26; 28,15ff,52-69; 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,30f u. 39-47; 33,1ff,8-11; 34,1ff,4-6; Matth.5,17ff,200 u. 26; 7,1ff,2 u. 12; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 22,1ff,7-14; 23,1ff,9f u. 29-36; 25,31ff,40 u. 4-46; 28,16ff,19f; Röm.1,18ff,28-32; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff,18; Jud.9; Offb.20,1ff,2f (!!!),7-10 u. 12-15

(150) Bibel: Matth.24,3ff,12 (!),15 u. 22 (!)23-28  u. 29-31; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f

(151) Bibel: Hiob.42,7ff,10-17

(152) Bibel: Matth.27,15ff,18,25, 39-44 u. 50; 28,1ff,8-10,11-15 u. 16-20; Offb.1,4ff, 8 u. 17f; 3,7ff,9-13; 6,1ff,2,3f,5f,7f,9- 11 (!) u. 15-17 (!); 7,1ff,4-8 u. 13-17; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f (!); 17,1ff,9-13 u. 14 (!!!); 19,1ff,2-8 (!),13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f  (!) u. 4-6 (!!!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(153) Bibel: Apg.7,54ff,59f

(154) Bibel: Hebr.1,5ff,7-14; 4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31 (!); 2.Tim .2,14ff,18 (!)

(155) Norbert Marzahn, Die Finanzierung der Nazis, in: Holocaust-Referenz: http://www.h-ref.de/organisationen/nsdap/finanzierung.php
Klaus Polkehn, Revelations: Nazis or Zionists v. 12.02.2009; veröffentlicht by Israel Shahak in the Israeli newspaper Zo Haderekh v. 02.09.1981
www.just-another-inside-job.blogspot.de/2009/02/nazis-or-zionists.html?m=1
Besprechungsprotokoll der Wannsee-Konferenz v. 20. Januar 1942, Anhang, S. 7f.

(156) Anders, Der unbekannte Adolf Hitler. Wurde er absichtlich “Israels Vater”?, in: Euromed v. 25.94.2016
http://new.euro-med.dk/20160425-der-unbekannte-adolf-hitler-wurde-er-absicht lich-israels-vater.php

(157) Maria Lourdes,Geheim-Dokument: Die Zerschlagung Deutschlands auf alle Zeiten hinaus ist Programm, in: Lupo cattivo-Blog v. 04.07.2014 https://lupocattivoblog.com/…/geheim-dokument-die-zerschla…/
Die Zerschlagung Deutschlands ist Programm: Geheim-Dokument, in: Nochinfo v. 02.02.2016
https://noch.info/2016/01/die-zerschlagung-deutschlands-ist-programm- geheim-dokument/
DAS MERKEL-REGIME 01: ZIONISTIN MIT IL-PASS ZERSTÖRT DEUTSCHLAND 2008-2014, Firmprotokoll v. Michael Palomino (2014)
http://beam2eng.blogspot.de/2015/06/extract-from-cr-616-of-march-12-2015- on.html

(158) Bibel: Matth.7,1ff,6 u. 15-23; 2.Petr.2,12-22

(159) Bibel: Hes.18,1ff,4-9 u. 26-32

(160) Bibel: 5.Mos.19,14ff,15-21; 24,14ff,16; 27,10ff,18 u. 24-26; 28,15ff,52-69; 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,30f u. 39-47; 33,1ff,8-11; 34,1ff,4-6; Matth.5,17ff,20 u. 26; 18,15ff,18-20 u. 32-34; 21,33ff,43f; 23,1ff,9f u. 29-36; 24,3ff,12,15,22,23-28 u. 29-31; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19; Jak.5,1ff,2-6 (!); Jud.9 (!)

(161) Bibel: Hiob.1 ,6ff,-12; 2,1ff,4 -6 u. 9f

(162) Bibel: 1.Mos.12,1-3; 2.Mos.21,12ff,15-17 u. 23-25; 22,20; 23,1ff,9; 3.Mos. 19,1ff,33-37; 24,10ff,22; 5.Mos.19,15ff,18-21; 24,14ff,16; 27,8ff,18 u. 24-26; 28,15ff,52-69; 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,30f u. 39-47; 33,1ff,8-11; 34,1ff,4-6; Matth.5,17ff,200 u. 26; 7,1ff,2 u. 12; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 22,1ff,7-14; 23,1ff,9f u. 29-36; 25,31ff,40 u. 4-46; 28,16ff,19f; Röm.1,18ff,28-32; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff,18; Jud.9; Offb.20,1ff,2f (!!!),7-10 u. 12-15

(163) Bibel: Amos.9,7ff,8-10; Jes.9,1ff,4 (!) u. 13-16 (!); 10,1-4; 14,4 b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 u. 28,7ff,14-22; 43,22ff,27f; 47,1ff,7-15; 50,10f (!!!); 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24 (!); Hes.9,1ff,7-11; 16,1ff,3,8 u. 44-48; 18,1ff,4-9 u. 26-32; 22,23ff,30f (!!!); 33,1ff,4-6 u. 23-29; 34,1ff,7-10; 36,1ff,13-15 (!),19-23 u. 26-32; 37,1ff,9-14; 38,1ff,17-23 (!) u. 39,1ff,11-24 (!); Dan.2,29ff,37f u. 40-45; 5,17ff,26-30; 11,36ff,40-45; 13,1ff,46-64; 14,1ff,19-22; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Hes.4,1ff,4-11; Sach.3,1ff,2 (!); 5,1-4 (!) u. 5-11 (!); 11,4ff,8-13 (!!!) u.  14-17 (!); 12,4ff,8-14; 13,2ff,3-6 (!) u. 7-9 (!!!); 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5,11  u. 13-24 (!); Matth.5,17ff,20 u. 26; 7,1ff,6 u. 15-23 (!); 13,24ff,29f u. 36-43 (!); 18,15ff,18-20 u.  32-35; 21,33ff,43f; 23,1ff,9f u. 29-36 (!); 24,3ff,12 (!),15,22 (!),23-28 u. 29-31 (!); 25,31ff,40 u. 44-46 (!); 28,16ff,19f; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.10,5ff,7-14 (!); 4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8 (!); 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff, 16-18 u. 29-31 (!); 2.Tim.2,14ff,18; Jak.5,1ff,2-6 (!);; Jud.9 (!); Offb.1,4ff,8 u. 17f;  2,8ff,9-11 u. 3,7ff,9-13 (!); 6,1ff,2,3f (!),5f,7f,9-11 (!) u. 15-17 (!); 9,1ff,4-6 (!),11, 13-15 (!) u. 20f (!); 11,3ff,7-14 u. 18  (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17  (!); 14,6ff,9-11 (!); 15,1ff,5-8; 16,10ff,17-21 (!);; 17,1ff,3-8 (!)  u. 16f (!); 17,1ff,9-13 u. 14; 18,1ff,2 (!),4-8 (!) u.  21-24 (!); 19,11ff,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(164) Bibel: Sach.12,4ff,8-14 auch: Sach.3,1f u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 5,1-4 (!) u. 5-11 (!); 6,1ff,8 u.  9-13; 9,1ff,8; 10,1ff,3f; 11,4ff,8-13 (!) u. 14-17 (!); 13,2ff,3-6 (!) u. 7-9 (!); 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5.11 u. 13-24

(165) Bibel: Jer.31,31-34; Hes.11,14ff,19-21; 36,1ff,13-15,19-23 u. 26-32

(166) Analog Bibel: 1.Mos.9,18ff,24-27; 12,1-3; 14,17ff,22-24; vgl ja auch: 2.Mos.4,18ff,24-26; 18,1ff,2-7 u. 9-12; 4.Mos.12,1ff,9-16; 20,1;  24,15ff,21f; 26,57ff,65; 30,1ff,2f; 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 (!) u. 29-34 (!); 5.Mos.1,19ff,24-28,34-36,38f u. 44-46 (!); 10,6-9 (!); 13,1ff,2-6 u. 7-19; 18,14ff,20-22; 19,14ff,15-21; 24,14ff,16; 27,10ff,15-26; 28,15ff,52-69; 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f (!),30f (!) u. 39-47; 33,1ff,8-11; 34,1ff,4-6 (!); Matth.5,17ff,20  u. 26; Jak.5,1ff,2-6 (!); Jud.9 (!)

(167) Mitteilung der Hopi an die Vereinten Nationen
http://www.realearth.pl/text/thomas_banyacya_rede_vor_uno.pdf
Edda: Weissagung der Seherin (Vsp) 21f,44-46 u. 56-65; Wafthrudnir-Lied (Vm) 38f,44f,46 f,48f,50f u. 52-55; Grimnir-Lied (Grm) 16 u. 38f; Alwis-Lied (Alv) 2-8,29f u. 34f; Baldurs Träume (Bdr) 7-14; Herwör-Lied (HHv) 17; Lied von der Hunnenschlacht (Hunn) 17,24 u. 33f 

(168) So auch Bibel: 2.Petr.3,1ff,5-7 u. 13

(169) Deagel.com, United Staates of America (Stand: 2019)
http://www.deagel.com/country/United-States-of-America_c0001.aspx
Anmerkung: Zwischenzeitlich wegen des Interesses kritischer Bürger geändert

(170) Bibel: Hes.16,1ff,3,8 u. 44-48

(171) Bibel: Offb.17,1ff,3-8 (!) u. 16f (!!!)

(172) Maria Lourdes, in: Lujpo cattivo – gegen die Weltherrschaft v. 31.10.2012
Lupocattivoblog.com/2012/10/31/halts-maul-netanjahu-hor-auf-vom-iran-zu- labern-juden-glaubt-nicht-eine-sekunde-lang-dass-wir-nach-eurer-pfeife- tanzen-werden

(173) Bibel: Jes.9,1ff,4 u. 13-16; 10,1-4; 14,4 b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 u. 28,7ff,14-22; 43,22ff,27f; 47,1ff,7-15; 50,10f (!!!); 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24 (!!!); u.a.; Hes.9,1ff,7-11; 16,1ff,3,8 u. 44-48;  18,1ff,4-9 u. 26-32; 22,23ff,30f  (!!!); 33,1ff,4-6 (!) u. 23-29; 34,1ff,7-10; 36,1ff,13-15,19-23 u. 26-32; 37,1ff,9-14; 38,1ff,17-23 (!); 39,1ff,11-24 (!); Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Hos.4,1ff,4-11 (!); 11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7; Sach.3,1f (!); 5,1-4 (!) u. 5-11 (!); 11,4ff,8-13 (!) u 14-17 (!); 12,4ff,8-14; 13,2ff,3-6 (!) u. 7-9 (!!!); 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5,11 u.13-24

(174) International: Biowaffe gegen Russland? Putin: Unbekannte sammeln landesweit Gewebeproben von Russen, in: Anonymus v. 01.11.2017 http://www.anonymousnews.ru/2017/11/01/biowaffe-gegen-russland-putin-unbe kannte-sammeln-landesweit-gewebeproben-von-russen/
Alexander Grolenko, Warum das Pentagon Gewebe von lebenden Russen braucht, in: Sputnik v. 01.08.2017
https://de.sputniknews.com/panorama/20170801316827672-pentagon-braucht-le bendes-gewebe-von-russen-biowaffe-forschungen/
Ehemaliger Sicherheitsminister Georgiens: Biowaffen-Forschung im US-geleiteten Lugar Center, in: RT deutsch v. 21.09.2018 YouTube16:28
US-Biowaffen in der Ukraine, in: ORBIS (Nju:s) v. 25.08.2017
https://orbisnjus.com/2017/08/25/us-biowaffen-labore-in-der-ukraine/

(175) Kosovo: Eine Kriegslüge nach der anderen entlarvt - doch Berlin schweigt, in: Friedensforum
http://www.ag-friedensforschung.de/themen/NATO-Krieg/wimmer.html
Jürgen Rose, Die Kriegslüge des Dr. h.c. Mult. Fischer, in: ZivilCourage 1 v. April 2011:
http://www.schattenblick.de/infopool/buerger/fr-gesel/dfsta099.html
Jürgen Elsässer, Kriegslügen, in: Sozialistische Positionen v. 08.07.2004:
http://www.sopos.org/aufsaetze/4061d1f88f092/1.

(176) Rainer Rupp, Den Dritten Weltkrieg wagen, in: Junge Welt vom 14.09.1999

(177) Kosovo-Business von Wesley Clark in Stimme Russlands v. 27.06.2012 http://german.ruvr.ru/2012_06_27/79509049/
Die Geschäfte des Ex-Generals Wesley Clark im Kosovo, in: Politaia v. 28.06.2012
https://po.neopresse.com/die-geschafte-des-ex-generals-wesley-clark-im-kosovo/

(178) Kurt Gritsch, Die Kosovaren sind doch nur Wirtschaftsflüchtlinge! , Umbau der kosovarischen Wirtschaft als Kriegsziel 1999 - westliche Konzerne als Kriegsgewinnler, in: Telepolis v. 03.06.2015
https://www.heise.de/tp/features/Die-Kosovaren-sind-doch-nur-Wirtschaftsfluechtlinge-3373121.html
Die Geschäfte des Ex-Generals Wesley Clark im Kosovo, in: Politaia v. 28.06.2012 https://po.neopresse.com/die-geschafte-des-ex-generals-wesley-clark-im-kosovo/

(179) Aert van Riel, Albright Stargast bei Grünen Fraktion redet mit früherer US-Außenministerin über transatlantische Beziehung, in: nd v. 01.09.2020
https://www.nd-aktuell.de/artikel/1141191.aussen-und-militaerpolitik-albright-stargast-bei-gruenen.html
Andreas Wildhagen, Joschka Fischer Dick im Geschäft , in: Wirtschaftswoche v.
27.02.2011
https://www.wiwo.de/unternehmen/joschka-fischer-dick-im-geschaeft/5245342.html

(180) Joseph Martin Fischer in Pflasterstrand 1982, in: Informationsdienst gegen Linksextremismus
http://linksextremismus.wikia.com/wiki/Deutschfeindlichkeit 

(181) Joseph Martin Fischer am 28.03.2003, in: Informationsdienst gegen Linksextremismus 

(182) Edda,:  Zankreden Lokis (Ls) 63-65

(183) Bibel: Jes.19,16ff,24; 25,6-8; 41,21ff,25; 53,1ff,10-12; 54,11ff,14-17; 60,1ff,10-17; 65,17ff,20-25; 66,1ff,3f u. 22-24; Jer.25,15ff,29 u. 34-38; 27,1ff,6-22; 28,1ff,14-17; 29,1ff,4-10; 31,31-34; 51,15ff,25f u. 27-63; Dan.2,29ff,37f u. 40-45; 4,1ff,31-34; 5,17ff,26-30; 7,13f (!); 10,1ff,13 u. 21; 11,36ff,40-45; 12,1-3 u. 11f; 13,1ff,46-64; 14,1ff,19-22; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Sach.3,1ff,2 u.  8-10; 4,1ff,6-8 u. 14 (!); 5,1-4 u. 5-11; 6,1ff,8 (!) u. 9-13; 9,1ff,8; 10,1ff,3f; 11,4ff,8-13 (!) u. 14-17 (!); auch: Matth.21,33ff,43f

(184) Bibel: Sach.12,4ff,8-14;

(185) Bibel: Jes.44,24-28; 45,1-13

(186) Bibel: Pss.87,1ff,5-7

(187) Bibel: Pss.82,1ff,6-8; 89,1ff,49; 110,1-4; 121,1-8

(188) Bibel: 5.Mos.18,14ff,20-22; Talmud: Synhedrin (Sanhedrin) 99a G9-76

(189) Bibel: 1.Mos.12,1-3; 14,17ff,22-24

(190) Bibel: 5.Mos.32,4ff,8f (!),30f (!) u. 39-47

(191) Bibel: 2.Mos.33,1ff,2f u. 5; auch: 4.Mos.12,1ff,9-16 u. 20,1 (Tod der Mirjam); 24,15ff,21f (Tod des Kain); 26,57ff,65; 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 u. 31-34 (Tod des Priester Eleasar); 5.Mos.1,19ff,24-28,34-36,38f u. 44-46 (Sieg der Amoriter); 9,7ff,19-29 u. 10,6ff,8-10 (Tod des Aaron); 5.Mos.13,1ff,2-6 u. 7-19; 18,14ff,20-22; 20,10ff,17f; 27,9ff,15,16,18 u. 24-26; 28,15ff,52-69 (Tod des Judenvolkes); 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,21-23, 30f u. 39-47; 34,1ff,4-6 (Tod des Moses); Matth.21,33ff,43f (anderes Volk); Jak.5,1ff,2-6 (vorenthaltene Levitenlöhne); Jud. 9 (Moses in der Hölle)

(192) Bibel: 2.Mos.6,1ff,2f; 15,1ff,3; 33,1ff,2-5

(193) Bibel: 1.Mos.4,3ff,6-8,15f (!) u 23f (!); 6,1ff,3,7f u. 13

(194) Bibel: 5.Mos.18,14ff,20-22; Talmud: Synhedrin (Sanhedrin) 99a G9-76

(195) Bibel: 3.Mos.26,14ff,18-20,21f u. 23-26

(196) Bibel: 26,14ff,27-33 u. 44-46; auch: Bar.1,15ff,20-22; 2,1-5; Hes.16,1ff,3,8 u. 44-48; 36,1ff,13-15 (!),19-23 u. 26-32

(197) Bibel: Luk.2,41ff,46-50

(198) Bibel: Luk.23,26ff,34

(199) Bibel: Matth.10,32ff,37-39; 11,25ff,28-30; 12,38ff,43-45; 16,21ff,23; 17,22f; 20,17-19; 26,30ff,39,42,44,52f, 62-65 u. 69-75; 27,20ff,25,39-44 u. 45-50; 28,1ff,8-10,11-15 u. 16-20; 1.Kor.1,18ff,22-24; 15,12ff,19,26-28,45-47 u. 54-57

(200) Bibel: Matth.5,17ff,20 u. 26; 7,1ff,6-12; 10,5ff,12-15,32-34 u. 37-39 (!); 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 23,1ff,9f,29-36 u. 37-39; 24,3ff,12 (!),15,22 (!),23-28 u. 29-31; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Joh.3,14ff,19-21

(201) Andrea Nachtigall, „Embedded Feminism“, in: Heinrich Böll-Stiftung v. 14.03.2011
https://www.gwi-boell.de/de/navigation/struktur-3421.html#3
Parteitag: Grüne sagen Ja zum Bundeswehr-Einsatz, in: SPIEGEL online v. 24.11.2001
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/parteitag-gruene-sagen-ja- zum-bundeswehr-einsatz-a-169564.html

(202) Christian Dewitz, Rund 1,3 Millionen Kriegstote durch den „Krieg gegen den Terror“, in: Bundeswehr-Journal v. 31.03.2015
http://www.bundeswehr-journal.de/2015/rund-13-millionen-tote-durch-krieg- gegen-den-terror/ 

(203) Colin Mc Mahon / Jürgen Fritz, George Soros – der Nazi-Kollaborateur und Hauptfinanzier der neuen Linken, in: Journalistenwatch v. 17.12.2017
https://juergenfritz.com/2017/12/18/soros-dunkle-vergangenheit/
Wie George Soros den Nazis 1944 geholfen hat, in: Journalistenwatch v. 17.12.2017
https://www.journalistenwatch.com/2017/12/17/wie-george-soros-1944- den-nazis-geholfen-hat/
Sigmar Gabriel, George Soros und der NGO-Eklat, in: Journalistenwatch v.
https://www.journalistenwatch.com/2017/12/01/sigmar-gabriel-george- soros-und-der-ngo-eklat/
Paradise Papers – Nigel Farage fordert Soros-Untersuchungsausschuss
https://www.journalistenwatch.com/2017/11/14/panama-papers-nigel- farage-fordert-soros-untersuchungsausschuss/

(204) Kurt Gritsch, Nie wieder Krieg (ohne uns)! Zur Rolle von Grünen, Sozialdemo- kraten und Medien im Kosovo-Krieg, in: NachdenkSeiten v. 11.06.2015 https://www.nachdenkseiten.de/wp-print.php?p=26380

(205) RT.com, The Trurthseeker,28.07.2013

(206) Eric Draitser, Amoklauf und Absturz der jüdischen Weltlobby, in: Boiling Frogs v. 11.09.2013; leider nicht mehr verfügbar
https://www.google.de/#q=Eric+Draitser+Boilingfrogspost&start=10 www.orwell-staat.de/mond/index-28.htm

(207) Eric Draitser, Amoklauf und Absturz der jüdischen Weltlobby, in: Boiling Frogs v. 11.09.2013; leider nicht mehr verfügbar 

(208) CIA Mossad Snipers in Syria and the Arab States
https://www.youtube.com/watch?v=dqJ_dV67MVc
Syrien: Terrorismus nach US-Army Handbuch, In: Hinter der Fichte v. 28.12.2012
http://hinter-der-fichte.blogspot.de/2012/11/syrien-terrorismus-nach- us-army-handbuch.html
Alexander Bühler, Ethnologen im Krieg, in: Strategische Studien v. 16.11.2012
http://strategische-studien.com/2011/12/16/ethnologen-im-krieg/ 

(209) Kiev snipers shooting from bldg controlled by Maidan forces – Ex- Ukraine security chief, in: RT online
http://rt.com/news/ukraine-snipers-security-chief-438/ http://www.washingtonsblog.com/2014/03/former-ukranian-security-chief-alleges-new-government-behind-sniper-attacks.html

(210) Freeman, US-Navy wollte Geheimbasis auf der Krim errichten, in: Alles Schall und Rauch online v. 24.04.2014
http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2014/04/us-navy-wollte- geheimbasis-in-swastopol.html 

(211) Thierry Meyssan, Ukraine: Polen hat die Putschisten zwei Monate vorher ausgebildet, in: BRD-Schwindel mit Bezug auf die linke polnische Wochenzeitschrift „Nie“ („Nein“) v. 19.04.2014, Belarus Telkegraphagency online v. 17.01.2011
news.belta.by/en/news/politics/?id=606616

(212) Vereinigte Staaten von Amerika und Europäische Union bezahlen ukrainische Krawallmacher und Demonstranten, in: neoPresse v. 18.02.2014
Freeman, Kiew – Bezahlte Randalierer schießen auf Polizei, in: Schall und Rauchonline v. 18.02.2014:
http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2014/02/kiew-bezahlte- randalierer-schiessen-auf.html 

(213) Monopoli, CDU nahe NGO bezahlt randalierer in Kiew, in. Der BRD- Schwindel online:
http://brd-schwindel.org/cdu-nahe-ngo-bezahlt-randalierer-in-kiew/
Deutsche Ostpolitik: Merkel will Janukowitsch um jeden Preis stürzen, in: Deutsche Wirtschafts Nachrichten v. 04.02.2014 online:
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/02/04/deutschlands-ost-politik-merkel-will-janukowitsch-stuerzen/

(214) Kiew: Generalprobe für Moskau, in: Neue Rheinische Zeitung v. 26.02.2014
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=20079
Kissinger: Putin wird denken, kiew ist die Generalprobe für moskau (Video)
http://www.russland.ru/kissinger-putin-wird-denken-kiew-ist-generalprobe-fuer-moskau-video/ 

(215) Jürgen Fritz, Wie sehr beeinflusst Merkels DDR-Vergangenheit ihre gegenwärtige Politik?, in: Epoch Times v. 27.02.2017
http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/wie-sehr-beeinflusst-merkels-ddr- vergangenheit-ihre-gegenwaertige-politik-a2058559.html

(216) DAS MERKEL-REGIME 01: ZIONISTIN MIT IL-PASS ZERSTÖRT DEUTSCHLAND 2008-2014, Filmprotokoll v. Michael Palomino (2014)
http://beam2eng.blogspot.de/2015/06/extract-from-cr-616-of-march-12-2015- on.html
Wer ist Angela Merkel?, in: MM-News v. 14.05.2013
www.mmnews.de/index.php/politik/12984-merkel2 

(217) IM Erika oder die neue, unsichtbare Macht der Stasi? In: OnlineZeitung24.de v. 29.01.2009:
http://www.onlinezeitung24.de/article/1259
War Kanzlerin Angela Merkel Stasispitzel "IM Erika" ? in: politik.de v. 09.06.2006:
http://www.politik.de/forum/innenpolitik/144688-war.html
Stasi-Verdacht gegen Angela Merkel erhärtet sich,in: Julius-Hensel-Blog v. 28.92.2013
http://julius-hensel.com/2013/02/stasi-verdacht-gegen-angela-merkel- erhartet-sich/ 

(218) Merkel gegen Freigabe von Foto aus Stasi-Akte, In:; DER SPIEGEL v. 30.09.2005
http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/a-377389.html 

(219) Anders, Der unbekannte Adolf Hitler. Wurde er absichtlich “Israels Vater”?, in: Euromed v. 25.94.2016
http://new.euro-med.dk/20160425-der-unbekannte-adolf-hitler-wurde- er-absichtlich-israels-vater.php
Klaus Polkehn, Revelations: Nazis or Zionists v. 12.02.2009; veröffent licht by Israel Shahak in the Israeli newspaper Zo Haderekh v. 02.09.1981 Zeitgeschichte /
Hitlers Abstammung: Dichte Inzucht, in: DER SPIEGEL v. 24.07.1967
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46251821.html http://www.scribd.com/doc/22795260/War-Hitler-Ein-Rothschild

(220) Hitlers Table Talk, S. 68f in: Alan Bullock, Hitler – Biographie 1989 – 1945, Weltbild Verlag 2000, S. 637ff, 642

(221) Hitlers Table Talk, S. 92f, a.a.O.

(222) Deutsche Ostpolitik: Merkel will Janukowitsch um jeden Preis stürzen, in: Deutsche Wirtschafts Nachrichten v. 04.02.2014 online:
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/02/04/deutschlands- ost-politik-merkel-will-janukowitsch-stuerzen/

(223) US-Biowaffen in der Ukraine, in: ORBIS (Nju:s) v. 25.08.2017
https://orbisnjus.com/2017/08/25/us-biowaffen-labore-in-der-ukraine/

(224) US-Biowaffen in der Ukraine, in: ORBIS (Nju:s) v. 25.08.2017

(225) Ehemaliger Sicherheitsminister Georgiens: Biowaffen-Forschung im US-geleiteten Lugar Center, in: RT deutsch v. 21.09.2018 YouTube16:28

(226) International: Biowaffe gegen Russland? Putin: Unbekannte sammeln landesweit Gewebeproben von Russen, in: Anonymus v. 01.11.2017
http://www.anonymousnews.ru/2017/11/01/biowaffe-gegen-russland-putin-unbe kannte-sammeln-landesweit-gewebeproben-von-russen/
Alexander Grolenko, Warum das Pentagon Gewebe von lebenden Russen braucht, in: Sputnik v. 01.08.2017
https://de.sputniknews.com/panorama/20170801316827672-pentagon-braucht-le bendes-gewebe-von-russen-biowaffe-forschungen/

(227) US-Biowaffen-Labore in der Ukraine, in: ORBIS (Nju:s) v. 25.08.2017

(228) Vera Lengsfeld, Entstand der Globale Migrationspakt auf Vorschlag Deutschlands um Merkels Handeln zu legitimieren?, in: Freedom is not free v. 08.11.2018
https://vera-lengsfeld.de/2018/11/08/entstand-der-globale-migrationspakt-auf- vorschlag-deutschlands-um-merkels-handeln-zu-legitimieren/?fbclid=IwAR1Ruu jOctAVJWkojFnbEikF4QKnB1iJR5r7-GO_kfYl_xUdpsxw2OhVvOs

(229) Maria Lourdes,Geheim-Dokument: Die Zerschlagung Deutschlands auf alle Zeiten hinaus ist Programm, in: Lupo cattivo-Blog v. 04.07.2014
https://lupocattivoblog.com/…/geheim-dokument-die-zerschla…/
Die Zerschlagung Deutschlands ist Programm: Geheim-Dokument, in: Nochinfo v. 02.02.2016
https://noch.info/2016/01/die-zerschlagung-deutschlands-ist-programm- geheim-dokument/

(230) Tomas Spahn, Namibia: Maas will völkerrechtliche Fakten wider die Wahrheit schaffen, Ein Kriegsverbrechen ist kein Genozid, in: Tichys Einblick v. 30.05.2021
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/spahns-spitzwege/namibia-maas-will-voelkerrechtliche-fakten-wider-die-wahrheit-schaffen/

(231) Tomas Spahn, Namibia: Maas will völkerrechtliche Fakten wider die Wahrheit schaffen, Der Kaiser als Präsident des Bundes greift ein, in: Tichys Einblick v. 30.05.2021

(232) Tomas Spahn, Namibia: Maas will völkerrechtliche Fakten wider die Wahrheit schaffen, Der Kaiser als Präsident des Bundes greift ein, in: Tichys Einblick v. 30.05.2021

(233) Tomas Spahn, Namibia: Maas will völkerrechtliche Fakten wider die Wahrheit schaffen, Die Kriegserklärung der Nama, in: Tichys Einblick v. 30.05.2021

(234) Um die unbestrittenen Kriegsverbrechen von Trothas dem Deutschen Volk als Völkermord zurechnen zu können, müßte dieses diese Kriegsverbrechen ebenso gewollt und unterstützt haben wie die Mehrheit der nichtorientalischen Khasarenjuden im Medinat Israel den Massenmord an den Kindern fast einer ganzen Generation "schwarzer" (orientalischer) Sephardijuden sogleich nach der Staatgründung für viel Geld aus den USA in illegalen Röntgen- und Medizinalexperimenten, wie die Sterilisierung der äthiopischen Juden bei ihrer Einwanderung in das "gelobte Land" und wie die Ermordung und Vertreibung der Palästinenser aus Palästina.

Alexander Benesch, Wie die israelische Regierung 100.000 sephardi- jüdische Kinder verstrahlen ließ, infokrieg-tv
http://www.infokrieg.tv/de/?p=255
http://infokrieg.tv/ringwurm-kinder_101006.htm http://www.igeawagu.com/news/corruption/1180828443.html
http://eisernekrone.blogspot.com/2008/05/das-judentum-als-rasse- haben-sie.html
http://www.das-gibts-doch-nicht.info/seite4210.php http://www.moreweb.de/911-cd/nucleus3.1/index.php?itemid=2104

Emran Feroz, Rassismus in Israel:Hormonbehandlung: Dezimierung der „schwarzen“ Minderheit, in: Der Freitag v. 29.01.2013
https://www.freitag.de/autoren/emran-feroz/rassismus-in-israel
Ulrike Putz, Äthiopische Jüdinnen: Israel streitet über die Zwangsverhütung, in: DER SPIEGEL v. 29.01.2013
http://www.spiegel.de/politik/ausland/israel-zwangsverhuetung-fuer- aethiopische-juedinnen-a-880285.html

Im Gespräch mit US-General Powell berief sich der damalige israelische Ministerpräsident Ariel Scharon zur Legitimation der Verbrechen seiner Regierung in Palästina sogar einmal auf den Völkermord an den Indianern in Nordamerika:

„Wir tun nichts anderes als das, was die USA mit der einheimischen Bevölkerung Nordamerikas tat.“

Und:

„Wir müssen diese Wilden ausrotten“. (a)

 

Der israelische Historiker Benny Morris verglich in einem Interview die Geschichte der USA mit der Staatswerdung Israels:

„Even the great American democracy could not have been created without the annihilation of the Indians…” (b)

Und rechtfertigt dies im Blick auf das, was dem palästinensischen Volk 1948 geschah bzw. geschehen sollte:

„Wenn es die Umstände erfordern, wird die Ausrottung die Endlösung sein." (c)

 

Der Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen andere Völker in der Judenthora wird psychologisch äußerst geschickt von der positiven Heilsverheißung für alle Völker und Geschlechter der Erde im sog. „Abramssegen" (d) über die Verheißung der Länder anderer Völker als Privatbesitz der „Auserwählten" (e) und die Vertreibung der anderen Völker  (f) zum Ausrottungsbefehl (g) bis zur Vollstreckung des Bannes (Totalausrottung) (h) fortgeschrieben (i).

Ein Zitat von Ariel Sharon präzisiert das khasarenjüdische Selbstverständnis in dieser Frage:

„I don't know something called International principles. I vow that I'll burn every Palestinian child will be born in this area. The Palestinian woman and child is more dangerous than the man, because the Palestinian child existence refers that generations will go on, but the man causes limited danger.
I vow that if I was just an Israeli civilian and I met a Palestinian I would burn him and I would make him suffer before killing him. With one hit I've killed 750 Palestinians (in Rafah, 1956).
I wanted to encourage my soldiers by raping Arabic girls as the Palestinian woman is a slave for Jews, and we do whatever we want to her and nobody tells us what we shall do but we tell others what they shall do." (k)

Der israelische General und spätere Ministerpräsident Ariel Scharon (1928 - 2014) schwor hier also, jedes palästinensiche Mädchen zu verbrennen, da es mit seiner weiblichen Fruchtbarkeit das Leben des palästinensischen Volkes an künftige Generationen weitergibt.

Er forderte zugleich die israelischen Soldaten dazu auf, palästinensische Frauen zu Sklaven und Huren zu machen, wie das die biblische Vorlage mit dem Raubmord an den Midianitern ja ebenfalls gemacht hatte.

Dieses Verbrechen der nichtorientalischen Khasarenjuden, die aber keine wirklichen Juden sind, können weder Semitengott Eljon, noch der exklusive Judengott Jahwe Schaddai als dessen „Schattenfürst“ und Widersacher schon nur aus Gründen des sozialen Lernverhaltens ungestraft lassen (l).

Dreimal wurde die Menschheit bereits durch die unersättliche Raffgier der Reichen und Mächtigen, den Despotismus hochkrimineller Priesterbanden, die Korruption der Wissenseliten und dem daraus resultierenden Sittenverfall der Völker vernichtet.

______

(a) Zu Beginn der 2. Intifada nach Warshawski

(b) Haaretz, 9.1.2004

(c) „Israelische Dissidenten“, S.134 bei Adi Ophir.

(d) Bibel: 1.Mos.12,1-3

(e) Bibel: 1.Mos.15,7ff,18-21 u. 48,8ff,21; 2.Mos.3,1ff,17

(f) Bibel: 2.Mos.23,20ff,23f; 33,1ff,2

(g) Bibel: 5.Mos.7,1ff,2-8, 16 u. 24-26

(h) Bibel: 5.Mos.20,10ff,17f

(i) Bibel: 5.Mos.4,1ff,2; 13,1 (!),2-6 u. 7-19

(k) Ariel Scharon, in einem Interview mit General Ouze Merham, 1956

(l) Bibel: Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 5,1-4 (!) u. 5-11   (!); 6,1ff,8 u. 9-13; 9,1ff,8; 10,1ff,3; 11,4ff,8-13 (!!!) u. 14-17 (!); 12,4f,8-14 (!!!); 13,2ff,3-6 (!) u. 7-9  (!!!); 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5,11 u. 13-24; Matth.5,,17ff,20 u. 26; 24,3ff,12 (!),15,22 (!),23-28 u. 29-31 (!); 25,31ff,40 u. 44-46 (!); 28,16ff,19f (!)

(235) Tomas Spahn, Namibia: Maas will völkerrechtliche Fakten wider die Wahrheit schaffen, Auf die Nama-Migranten folgen schwarzafrikanische Bantuvölker, in: Tichys Einblick v. 30.05.2021

(236) Bibel: Pss.87,1ff,5-7;  82,1ff,6-8; 89,1ff,49; 110,1-4; 121,1-8

(237) Bibel: Amos.9,7ff,8-10; Jes.19,16ff,24f; 25,6-8; 26,19-21; 41,21ff,25; 43,22ff,27f; 44,24-28; 45,1-13; 48,1ff,14-19; 54,11ff,14-17; 60,1ff,10-17;65,17ff,20-25; 66,1ff,3f u. 22-24; Jer.27,1ff,6-22; 28,1ff,14-17; 29,1ff,4-10 (!),31,31-34; 51,25ff, 27f; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Hos.11,1ff,5-7; Sach.1,7ff,12-17; 3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 5,1-4 u. 5-11; 6,1ff,8 u. i9-13; 9,1ff,8; 10,1ff,3f; 11,4ff,8-14; 11,4ff,15-17; 12,4ff,8-14; 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5 u. 13-24

(238) Bibel: Amos.9,7

(239) Bibel: Amos.3,1f; 5,18-20; 9,7ff,8-10

(240) Edda: Weissagung der Seherin (Vsp)  21f

(241) Edda: Weissagung der Seherin (Vsp) 21f,26 u. 56-66; Wafthrudnir-Lied (Vm) 38,44f (!),46f,48f,50f u. 52-55; Grimnir-Lied (Grm) 16 u. 38f; Alwis-Lied (Alv) 2-8,29f u. 34f; Baldurs Träume (Bdr) 7-14 ; Herwör-Lied (HHv) 17; Liedvon der Hunnenschlacht (Hunn) 17,24 u. 33f

(242) Edda, Wafthrudnir-Lied (Vm) 38f u. 44f; auch: Vm 48f

(243) Die magische Sonne, in: Causa nostra
http://www.causa-nostra.com/Einblick/Die magische Sonne_e1305a03.htm
Hinweis auf den Prophetenstein der Hopi in Arizona aus vorkolumbianischer Zeit Alex Miller, Mitteilung der Hopi an die Menschheit, in: Gehvoran v. 05.08.2015
https://www.gehvoran.com/2015/08/mitteilung-der-hopi-an-die-menschheit/

(244) Edda, Weissagung der Seherin (Vsp) 21f,26 u. 56-66; Grimnir-Lied (Grm) 16 u. 38f; Wafthrudnir-Lied (Vm) 38f,44f(!) u. 46f; Alwis-Lied (Alv) 29f

(245) Edda, Vsp 21f u. 26

(246) Eine Rekonstruktion aus: Edda, Weissagung der Seherin (Vsp) 21f,26 u. 56-66; Grimnir-Lied (Grm) 16 u. 38f; Wafthrudnir-Lied (Vm) 38f,44f(!) u. 46f; Alwis-Lied (Alv) 29f; Altes Hamdir-Lied (Hm) 29f; Lied von Sigrdrifa (Sd) 2-4 u. 22 sowie Kontrollanalyse mit indigenen Artreligionen anderer Völker: Carlos Castaneda, Die innere Wahl zweier Krieger, in: Der Ring der Kraft. Don Juan in den Städten. Fischer Taschenbuch 1981, S. 304ff,318 u. 319f Edda, Grimnir-Lied (Grm) 38f

(247) Die 11. Rune: Edda, Spruchdichtung: Zaubersprüche (Hávamal) 154

(248) Edda, Wafthrudnir-Lied (Vm) 38f

(249) Isais-Höllenreise, lange Fassung, 6.10-12, in: Wissensbuch der Ilu-Lehre, S. 166ff,179f kostenloser Download von Terra Germania v. Juli 2014 terragermania.files.world press.com/2014/07/wissensbuch-der ilu- lehre.pdf 

(250) Bibel: Jer.7,16ff,18-20; 44,16ff,17-19 u. 44-46

(251) Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-28; auch: 1.Mos.4,3ff,9-14 u. 25f; 5,1f; 8,20ff,21; 12,1-3; 14,17ff,20-22; 2.Mos. 21,12ff,15-17 u. 23-25; 4,18ff,24-26; 33,1ff,2-5; 4.Mos. 24,15ff,21f; 26,57ff,65; 30,1ff,2f; 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 u. 30-34; 5.Mos. 1,19ff,27f,33-36,38f u. 44-46; 18,14ff,20-22; 19,15ff,18-21; 24,14f,16; 27,9ff,18 u. 24-26; 28,15ff,16-20 u. 52-69; 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,30f u. 39-47; 33,1ff, 8-11; 34,1ff,4-6; Jud. 9; Offb.12,13ff,14-17; 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f; 17,1ff, 9-13 u. 14; 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(252) Bibel: Jes.7,10ff,14-17; 34,1ff,14; Offb.12,13ff,14-17; 14,6ff,12f; 15,1ff,3f; 16,10ff,17-21; 18,1ff,2,4-8 u. 21-24; 20,1ff,2f u. 4-6; 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(253) Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-31; 4,17ff,25f; 5,1f; 8,20ff,21; 9,1ff,5-7 u. 11-17; 12,1-3; 14,17ff,22-24; 2.Mos.21,12ff,15-17 u. 23-26; 3.Mos.19,1ff,3; 20,9; 5.Mos. 19,15ff,18-21; 27,9ff,15,16,18 u. 24-26; 32,4ff,8f,30f u. 39-47
Alfred Bertholet, Eljon, in: Wörterbuch der Religionen, Kröner Verlag 1985, S. 158
Manfred Lurker, Eljon, in: Lexikon der Götter und Dämonen, Kröner Verlag 1989, S. 124

(254) Wissensbuch der Ilu-Lehre, kostenloser Download von Terra Germania v. Juli 2014
terragermania.files.worldpress.com/2014/07/wissensbuch-der ilu-lehre.pdf 

(255) Bibel: Sach.4,1ff,6

(256) Bibel: Matth.6,19ff,24; 7,1ff,2 u. 12; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 22,34-40; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; 1.Kor.13,1-3 u. 13

(257) Bibel: Matth.5,3ff,9; Röm.16,20

(258) Bibel: Mark.9,38ff,39-41; Luk.9,46ff,49f

(259) Bibel: Matth.5,38-42; 27,47ff,52-54; Apg.7,54ff,59f

(260) Bibel: Matth.5,43ff,47f

(261) So auch Bibel: Sach3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 4; 6,1ff,8 u. 9-13; 9,1ff8; 10,1ff,3f; 12,4ff,8-14 (!!!); 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21

(262) Freie Christen für den Christus der Bergpredigt, Information Nr. 3, Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld; Kostenloser Download:
http://www.freie-christen.com/reichtum_der_kirche_ist_blutgeld.html

(263) Dieter Potzel, Der Theologe Nr. 43, „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen“, Schwarzbuch katholische Kirche
http://www.theologe.de/schwarzbuch-katholische-Kirche.htm
Dieter Potzel, Der Theologe Nr. 44, „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen“; Schwarzbuch Evangelische Kirche
http://www.theologe.de/schwarzbuch_evangelische-kirche.htm

(264) Bibel: Amos.9,7ff,8-10; Jes.43,22ff,27f

(265) Bibel: 1.Joh.2,12ff,18-20; 3,1ff,10 u. 15

(266) Bibel: Matth.10,32ff,37-39; 11,25ff,28-30; 12,38ff,43-45; 16,21ff,23; 17,22f; 20,17-19; 26,30ff,39,42,44,52f, 62-65 u. 69-75; 27,20ff,25,39-44 u. 45-50; 28,1ff,8-10,11-15 u. 16-20; 1.Kor.1,18ff,22-24; 15,12ff,19,26-28,45-47 u. 54-57

(267) Bibel: Amos.3,1f; 5,18-20; 9,7ff,8-10

(268) Bibel: Matth.28,16ff,19f; Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff,15-25; 8,1ff,14f,19 u. 38f; 13,1-7; 15,9-13; 16,20

(269) Bibel: Matth.7,1ff,2,6,12 u. 15-23; 10,5ff,12-15,32-34 u. 37-39 (!); 23,1ff,9f,29-36 u. 37-39; 27,69ff,75

(270) Bibel: Offb.7,1ff,4-8; 14,1ff,2-5; 15,1ff,3f; 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 19,1ff,2-8, 13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(271) Bibel: 1.Mos.15,7ff,18-21; 48,8ff,21f; 49,1ff,5-7; 2.Mos.23,14ff,23 u. 30-33; 33,1ff,2-5; 5.Mos.1,19ff,20 u. 44-46; 7,1ff,2-8,12-16 u. 22-26; 20,10ff,17f; Jos.3,1ff,10

(272) Talmud: Aboda zara (Awoda sara) 26b / Shahak, S. 144; Baba kamma (Bawa kamma) 113a / nicht in Goldschmidt; Sotah (Sota) 35b / G6-123; Aboda zara (Awoda sara) 26 a / G9-513

(273) Bibel: Matth.5,17ff,20 u. 26; 21,33ff,43f; 24,1ff,9f u. 34-36; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Röm.2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff,15-25; 8,1ff,14f,19 u. 38f; 15,9-13; 16,20; Joh.5,31ff,45-47; Offb.2,8ff,9-11; 3,7ff,9-13; 6,1ff,2, 9-11 u. 15-17; 7,9ff,13-17; 10,6ff,10f; 11,3ff,7-14 u. 18; 12,7ff,10-12 u. 18; 14,6ff,9-11 u. 12f; 15,1ff,3f; 20,1ff,2f u. 4-6; 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(274) Bibel: Matth.28,16ff,19f

(275) Bibel: 1.Mos.4,3ff,6-8,15 (!) u. 23f (!); 6,1ff,3,7f u. 13; 9,1ff,5-7 u. 11-15; 12,1-3; 14,17ff,22-24; 2.Mos.21,12ff,15-17 u. 23-25; 33,1ff,2-5 (!!!); 3.Mos. 26,14ff,26-33 u. 44f; 4.Mos.24,15ff,21f (!!!); 35,16-21 u. 30-34 (!); 5.Mos. 1,19ff,27f,33-36,38f u. 44-46; 19,15ff,18-21; 27,9ff,16,17,18 u. 24-26; 29,9ff, 17-28; 32,4ff,8f,21-23.30f u. 39-47; 34,1ff,4-6 (!!!); Matth. 5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24; 7,1ff,2,6,12 u. 15-23; 10,5ff,12-15,32-34 u. 37-39; 13,24-30 u. 36-43; 16,21ff,23; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 23,1ff,9f u. 34-36 (!!!); 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.4,1ff,3-5 u. 12f; 1.Joh. 3,1ff,10 u. 15; Offb.6,1ff,3f,7f,9-11 u. 15-17; 20,1ff,2f,7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 (!!!) u. 22-27 (!); 22,6f,15 u. 18-21

(276) Bibel: Joh.1,1-5 u. 14; Offb.1,4ff,8 u. 17f; 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21

(277) Bibel: 2.Mos.19,1ff,6; 32,15ff,19-24 u. 25-29; 33,1ff,2-5; 3.Mos.26,14ff,18-20, 21f,23-26,27-33 u. 44f; 4.Mos.12,1ff,9-16; 14,1ff,8-12,28-32 u. 36-38; 20,1; 24,15ff,21f; 26,57ff,65; 30,1ff,2f; 31,1ff,8 u. 14-54; 31,1f,8 u. 14-54; 35,16-21 u. 29-34; 5.Mos.1,19ff,24-28,34-36,38f u. 44-46; 13,1ff,2-6 u. 7-19; 18,14ff, 20-22; 19,14ff,15-21; 24,14ff,16; 27,9ff,15-26; 28,15ff,52-69; 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f (!),30f (!) u. 39-47; 33,1ff,8-11; 34,1ff,4-6; Matth.5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24; 7,1ff,2,6,12 u. 15-23; 21,33ff,43f; Jud.9

(278) Bibel: Matth.5,17ff,20 u. 26; Gal.1,6ff,8-10; Hebr.4,1ff,3-5 u. 12f; Offb.20,11ff, 2f,7-10 u. 12-15; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(279) Bibel: Matth.10,32ff,37-39; 11,25ff,28-30; 12,38ff,43-45; 16,21ff,23; 17,22f; 20,17-19; 26,30ff,39,42,44,52f, 62-65 u. 69-75; 27,20ff,25,39-44 u. 45-50; 28,1ff,8-10,11-15 u. 16-20; 1.Kor.1,18ff,22-24; 15,12ff,19,26-28,45-47 u. 54-57

(280) Bibel: Matth.7,1ff,6 u. 15-23; 23,1f,9f,29-36 u. 37-39; 24,3ff,12,15,22,23-28 u. 29-31; 25,31ff,40 u. 44-46; 27,69ff,75

(281) Bibel: Jes.19,16ff,24f; 25,6-8; 41,21ff,25; 531ff,10-12; 54,11ff,14-17; 60,1ff,10-17; 65,17ff,20-25; 66,1ff,3f u. 22-24; Jer.25,15ff,29 u. 34-38; 27,1ff,6-22; 28,1ff,14-17; 29,1f,4-10; 31,31-34; 51,15ff,25f u. 27-63; Hes.9,1ff,7-11; 11,14ff,19-21; 18,1ff,4-9 u. 26-32; 21,7-19; 22,23ff30f (!); 29,17ff,19-21; 33,1ff,4-6 (!) u. 23-29; 34,1ff,7-10; 36,1ff,13-15,19-23 u. 26-32; 37,1f,9-14; 38,1f,17-23; 39,1ff,11-24; Dan.2,29ff,37f u. 40-45; 4,1f,31-34; 5,17ff,26-30; 7,13f (!); 10,1ff,13 u. 21; 11,36ff,40-45; 12,1-3 u. 11f; 13,1ff,46-64; 14,1fff,19-22 (!);  Mich.3,1ff,5-12; 6,6ff,8; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Hos.4,1fff,4-11;  11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7; Joe.2,1ff,18-20; 3,1ff,5; Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 5,1-4 (!)  u. 5-11 (!); 6,1ff,8 u.  9-13; 9,1ff,8; 10,1ff,3f; 11,4ff,8-13 (!!!) u. 14-17 (!); 12,4ff,8-14; 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5,11 u. 13-24; Matth.5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24; 7,1f,2,6,12 u. 15-23; 10,5ff,12-15; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 19,16ff,23-26  u. 28-30; 21,33ff,43f; 23,1ff,9f u. 29-36; 24,3ff,12 (!),15,22 (!),23-28 u. 29-31; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f (!); Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff,15-25; 8,1ff,14f,19 u. 38f; 13,1-7; 15,9-13; 16,20; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.1,5ff,7-14; 4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff,18 (!); Jak.1,1ff,12-16; 2,1ff,3-7,19 u. 20-26; 3,1; 4,1ff,4-8; 51ff,2-6 (!); Jud.9 (!)
Edda: Weissagung der Seherin (Vsp) 21f,26,53 u. 56-66; Wafthrudnir-Lied (Vm) 38f,44f,46f,48f,50f u. 52-55; Grimnir-Lied (Grm) 16 u. 38f; Zankreden Lokis (Ls) 63-65; Thrym-Lied (Thrk) 2f,17f u. 31f; Wölund-Lied (Vkv) 12-14,28f u. 37f; Alwis-Lied (Alv) 2-8,29f u. 34f; Weissagung Gripirs (Grp) 51-53; Lied von Regin (Rm) 51-53; Fafnir-Regin (Fm) 15-26; Lied von Fafnir (Fm) 2-9,12f,17-19,24, 30f u. 39-44; Lied von Sigrdrifa (Sd) 2-4,6 u. 22-35; Altes Hamdir-Lied (Hm) 29f; Baldurs Träume (Bdr) 7-14; Herwör-Lied (HHv) 17; Lied von der Hunnenschlacht (Hunn) 17,24 u. 33f
Isais-Offenbarung 12-16,34-44,55-58,62-68,77,83-94,98-104 u. 121-134; Ilu-Tani 6ff,13-29; Isais-Höllenreise, kurz Fassung: 3.7-11; Isais-Offenbarung, lange Fassung 2.4-6; 5.18-20; 6.10-13; 8,1ff,3; I. Templeroffenbarung 2.8-11 u. 22-25; alle in: Wissensbuch der Ilu-Lehre, S. 126ff; 269ff, 164f u. 194f

(282) Bibel: Matth.21,33ff,43f; Jud.9; Offb.3,7ff,9-13; 6,1ff,2 (!),3f,9-11 u. 15-17; 7,1ff,4-8 u. 13-17; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17 (!); 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3; 16,10ff,17-21 (!); 17,1ff,3-8 u. 16f; 17,1ff,9-13 u. 14; 18,1ff,2,4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(283) Bibel: Jes.65,17ff,20-25; 66,1ff,3f u. 22-24

(284) Bibel: Jes.41,21ff,25; 53,1ff,10-12M 54,11ff,14-17; 60,1ff,10-17; 65,17ff,20-25; 66,1ff,3f u. 22-24; Matth.4,3ff,8-11; 5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24; 7,1ff,2,6,12 u. 15-23; 10,5ff,12-15,32-34 u. 37-39; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 18,15ff,18-20 u. 32-25; 19,16ff,23-26 u. 28-30; 21,33ff,43f; 23,1ff,9f,29-36 u. 37-39; 24,3ff,12,15,22,23-28 u. 29-31; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Röm.1,18ff, 28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff,15-25; 8,1ff,14f,19 u. 38f; 13,1-7; 15,9-13; 16,20; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.1,1ff,12-16; 4,1ff, 3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff, 18; Jak.1,1ff,12-16; 2,1ff,3-7,19 u. 20-26; 3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6; Jud.9; Offb.1,4ff,8 u. 17f; 3,7ff,9-13; 6,1ff,2 (!),3f,9-11 u. 15-17; 7,1ff,4-8 u. 13-17; 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17 (!); 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f (!); 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f; 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 18,1ff,2,4-8 u. 21-24; 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21
Edda, Weissagung der Seherin (Vsp) 21f,26,53 u. 56-66; Wafthrudnir-Lied Vm 38f,44f,46f,48f,50f u. 51-53; Grimnr-Lied (Grm) 16 u. 38f; Lokis-Zankreden (Ls) 63-65; Thrym-Lied (Thrk) 2f,17f u. 31f; Wölund-Lied (Vkv) 12-14,28f u. 37f; Alwis-Lied (Alv) 2-8,29f u. 34f; Baldurs Träume (Bdr) 7-14
Isais-Offenbarung 12-16,34-44,55-58,62-68,77,83-94,98-104 u. 121-134; Ilu-Tani 6ff,13-29; Isais-Höllenreise, kurz Fassung: 3.7-11; Isais-Offenbarung, lange Fassung 2.4-6; 5.18-20; 6.10-13; 8,1ff,3, in: Wissensbuch der Ilu-Lehre, S. 126ff; 269ff u. 164f

(285) Bibel: Amos.9,7ff,8-10; Jes.9,1ff,4 u. 13-16; 10,1-4; 14,4 b ff,12-15 (!) u. 18-23 (!!!); 27,1 (!!!) u. 28,7ff,14-22 (!); 43,22ff,27f (!); 47,1fff,7-15; 50,1f (!); 56,9-12; 60,1ff,10-17 ; 66,1ff,3f u. 24 (!!!); Jer.22,24ff,27-30; 25,15ff,29 u. 34-38; 27,1ff,6-22; 28,1ff,14-17; 29,1ff,4-10; 31,31-34; 51,15ff, 25f u. 27-63; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Hos.4,1ff,4-11; 11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7; Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14 ; 5,1-4 (!) u. 5-11 (!); 9,1ff,8; 11,4ff,8-14 (!); 11,4ff,15-17 (!); 12,4ff,8-14 (!); 13,2ff,3-6 (!) u. 7-9 (!); 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5, 11 u. 13-24; Matth.5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24; 7,1ff,2,6,12 u. 15-23 (!); 19,5ff,12-15,32-34 u 337-39; 12,22ff,31f,36f,43-45 u 50; 13,24ff,29f u. 36-43; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 19,16ff,23-26 u. 28-30; 21,33ff,43f; 23,1ff,9f u. 29-36; 24,3ff,12,15,22,23-28 u. 29-31; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,15ff,19f; Joh.3,14ff, 19-21; 8,21ff,24 u. 44; 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,8-11; 17,1ff,3; Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff,15-25; 8,1ff,14f 19 u. 38f; 13,1-7; 15,9-13; 16,20; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.1,5ff, 7-14; 4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff,18; Jak.1,1ff,12-16; 2,1ff,3-7,19 u. 20-26; 3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6; Jud.9; Offb.2,8ff,9-11; 3,7ff,9-13; 3,14ff,16-22; 6,1ff,2,3f (!),5f,7f,9-11 (!) u. 15-17 (!); 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17 (!); 13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; 14,6ff,9-11; 15,1ff,5-8; 16,10ff,17-21 (!); 17,1ff,3-8 (!) u. 16f (!); 17,1ff,9-13 u. 14; 18,1ff,2 (!),4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,11ff,13-16 u. 19 -21 (!); 20,1ff,2f (!!!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(286) Bibel: Offb.21,5ff,7f u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(287) Bibel: Amos.9,7ff,8-10; Jes.43,22ff,27f

(288) Bibel: 1.Joh.2,12ff,18-20; 3,1ff,10 u. 15

(289) Bibel: Matth.5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24; 7,1ff,2,6,12 u. 15-23; 13,24-30 u. 36-43; 16,21ff,23; 18,15ff, 18-20 u. 32-35; 19,16ff,13-16; 23,1ff,9f u. 34-36; 24,15ff,22,23-28 u. 29-31; 25,31ff,44-46; 28,16ff,19f; 1.Kor.11,17ff,27; 2.Kor.11,1ff,13-15; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr. 4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 10,12ff,16-18 u. 19-31; 1.Thess.2,1ff,2f; 2.Thess.2,1ff,3f u. 7-12; 1.Tim.1,3ff,8-11; 2,8ff,12-15; 4,1ff,3f; 6,3ff,9f; 2.Tim.2,14ff,18; 2.Petr.2,12-22; Offb.2,8ff,19-23 u. 3,14ff, 18-22; 6,1ff,2,9-11 u. 15-17; 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 14,6ff,9-11; 15,1ff, 5-8; 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f; 17,1ff,9-13 u.14; 18,1ff,2,4-8 u. 21-24; 19,11ff,13-16 u. 19-21; 21,5ff,8 u. 22-27

(290) Alfred Bertholet, Religion, in: Wörterbuch der Religionen, Kröner Verlag 1984, S. 503

(291) So auch Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-31

(292) So auch Bibel: 1.Mos.4,3ff,9-14 u. 25f; 5,1f; 6,1ff,3,7f u. 13; 8,20ff,21f; 9,1ff,5-7 u. 11-17

(293) So auch Bibel: 1.Mos.12,1-3; 14,17ff,22-24

(294) So auch Bibel: 5.Mos.32,4ff,8f (!),30f (!) u. 39-47

(295) Bibel: Matth.5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24; 7,1ff,2,6,12 u. 15-23; 13,24-30 u. 36-43; 16,21ff,23; 18,15ff, 18-20 u. 32-35; 19,16ff,13-16; 23,1ff,9f u. 34-36; 24,15ff,22,23-28 u. 29-31; 25,31ff,44-46; 28,16ff,19f;Joh.8,21ff,24 u. 44; 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,8-11;  1.Kor.11,17ff,27; 2.Kor.11,1ff,13-15; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; 2.Thess.2,1ff,3f u. 7-12; 1.Tim.1,3ff,8-11; 2,8ff,12-15; 4,1ff,3f; 6,3ff,9f; 2.Tim.2,14ff,18; 2.Petr.2,12-22; Jak.2,1ff,3-7,19 u. 20-26; 3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6; Jud.9; Offb.2,8ff,19-23 u. 3,14ff, 18-22; 6,1ff,2,3f,5f,7f (!),9-11 u. 15-17 (!); 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17 (!); Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; 14,6ff,9-11; 15,1ff, 5-8; 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f; 18,1ff,2,4-8 u. 21-24; 19,11ff,13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(296) Bibel: Offb.18,1ff,2,4-8 (!) u. 21-24 (!)

(297) Bibel: Offb.15,1ff,3f

(298) Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-31; Jes.60,1ff,10-17; 66,1ff,3f u. 22-27; Offb.21,9ff,22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(299) Bibel: 4.Mos.24,15ff,21f; 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 u. 30-34; 5,Mos.34,4-6

(300) Bibel: 2.Mos.32,7ff,17-20 u. 25-29; 33,1ff,2f u. 5; auch: 2.Mos.12,37f; 19,1ff,6; 21,12f,15-17 u. 23-26; 23,14ff,23 u. 31-33; 33,1ff,2f u. 5; 4.Mos. 12,1ff,9-16 u. 20,1 (Tod der Mirjam); 24,15ff,21f (Tod des Kain); 26,57ff,65; 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 u. 31-34 (Tod des Priester Eleasar); 5.Mos.9,7ff,19-29 u. 10.6-9 (Tod des Aaron); 5.Mos.13,1ff,2-6 u. 7-19; 18,14ff,20-22; 20,10ff,17f; 27,9ff,15,16,18 u. 24-26; 28,15ff,52-69 (Tod des Judenvolkes); 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,21-23,30f u. 39-47; 34,1ff,4-6 (Tod des Moses); Jud. 9 (Moses in der Hölle)

(301) Bibel: Offb.6,1ff,7f,9-11 u. 15-17; 9,1ff,4-6,13-15 u. 20f; Offb.16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f; 18,1ff,2,4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,11ff,13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f (!!!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 (!!!) u. 22-27 (!); 22,6ff,15 u. 18-21

(302) Steine Ilua mit der weiblichen Lebenskraft und Garil mit dem männlichen Lebenswillen, die sich gegenseitig aktivieren: Isais Höllenreise 2.1-6, in: Wissenbuch der Ilu-Lehren, S. 167f

(303) Zu Kardinal Judas VI. online: 2003 - Pilt.de - Kardinal Judas VI - Das Geheimvideo der Heiligen Inquisition (53m 33s, 640x480)
https://archive.org/…/2003Pilt.deKardinalJudasVIDasGeheimvi…

(304) Bibel: 1.Mos.14,17ff,22-24; 4.Mos.18,1ff,20-32; Sach.11,4ff,8-13 (!); Matth.5,17ff,20 u. 26; 21,33ff,43f; Jak.5,1ff,2-6; Jud.9

(305) Matth.7,1ff,6 u. 15-23; 2.Petr.2,12ff,22

(306) Bibel: 1.Mos.15,7ff,18-21; 48,8ff,21f; 49,1ff,5-7; 2.Mos.23,14ff,23 u. 30-33; 33,1ff,2-5; 5.Mos.1,19ff,20 u. 44-46; 7,1ff,2-8,12-16 u. 22-26; 20,10ff,17f; Jos.3,1ff,10

(307) Talmud: Aboda zara (Awoda sara) 26b / Shahak, S. 144; Baba kamma (Bawa kamma) 113a / nicht in Goldschmidt; Sotah (Sota) 35b / G 6-123; Aboda zara (Awoda sara) 26a / G9-513

(308) Alfred Bertholet, Religion, in: Wörterbuch der Religionen, Kröner Verlag 1984, S. 503

(309) So auch Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-31

(310) Alfred Bertholet, Transzendenz Gottes, in: Lexikon der Religionen, Kröner Verlag 1985, S. 622

(311) So auch Bibel: 1.Mos.4,3ff,9-14 u. 25f; 5,1f; 6,1ff,3,7f u. 13; 8,20ff,21f; 9,1ff,5-7 u. 11-17; 12,1-3; 14,17ff,22-24

(312) So auch Bibel: 5.Mos.32,4ff,8f (!),30f (!) u. 39-47

(313) So auch Bibel: 1.Mos.3,1ff,4-7 u. 14-24 u. Röm.5,12-14 i.V.m. Jes.9,1ff,4 u. 13-16; 10,1-4; 14,4 b ff,12-15 (!) u. 18-23 (!); 27,1 u. 28,7ff,14-22; 43,22ff,27f;  47,1ff,7-15; 50,10f (!); 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24 (!); Mich.3,1ff,5f; Hos.4,1ff,4-11; 11,1ff,2-5; 12,1ff,3-7; Sach.3,1f; 5,1-4 (!) u. 5-11 (!); 11,4ff,8-13  (!!!); u. 14-17 (!); 13,2ff,3-6 (!) u. 7-9  (!!!); Matth.4,3ff,8-11; 5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24; 7,1ff,2,6,12 u. 15-23; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 13,24ff,29f u. 36-43; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 19,16ff,23-26 u. 28-30; 21,33ff,43f; 23,1ff,9f u.  29-36; 24,3ff,12  (!),15,22 (!),23-28 u. 29-31; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff19f; Joh.3,14ff,19-21; 8,21ff,24 u. 44; 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,8-11; 1.Kor.11,17ff,27; 2.Kor.11,1ff,13-15; 2.Thess.2,1ff,3f u. 7-12; 1.Tim.1,3ff,8-11; 2.Petr.2,12ff,22; Jak.2,1ff,3-7,19 u. 20-26; 3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6 (!); Jud.9 (!); Offb.2,8ff,9-11;  3,7ff,9-13; 6,1ff,2,3f   (!),5f,7f (!),9-11 u. 15-17   (!); 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17 (!); Offb.13,12ff,16-18 u. 1.kön.10,14; Offb.14,6ff,9-11; 15,1ff,5-8; 16,10ff,17-21 (!); 17,1ff,3-8 (!) u. 16f (!); 18,1ff,2,4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,11ff,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(314) Bibel: Jes.2,1-5; 11,1ff,3-5 u. 11-17; 19,16ff,24f; 25.6-8; 60,1ff,10-17; 66,1ff,3f u. 22-24

(315) Bibel: Mich.6,6ff,8

(316) Bibel: Amos.9,7-10

(317) Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-31; 4,17ff,25f; 5,1f; 8,20ff,21; 9,1ff,5-7 u. 11-17; 12,1-3; 14,17ff,22-24; 2.Mos.21,12ff,15-17 u. 23-26; 3.Mos.19,1ff,3; 20,9; 5.Mos. 19,15ff,18-21; 27,9ff,15,16,18 u. 24-26; 32,4ff,8f,30f u. 39-47
Alfred Bertholet, Eljon, in: Wörterbuch der Religionen, Kröner Verlag 1985, S. 158
Manfred Lurker, Eljon, in: Lexikon der Götter und Dämonen, Kröner Verlag 1989, S. 124

(318) Bibel: 1.Mos.6,1ff,3,7f u. 13; 8,20ff,21; 9,1ff,5-7 u. 11-17

(319) Bibel: 1.Mos.12,1-3; 14,17ff,22; Matth.5,17ff,20 u. 26; 21,33ff,43f; 28,16ff,19f; Jud.9

(320) Bibel: 2.Mos.20,1ff,5f; 5.Mos.5,5ff,9f, auch: 1.Mos.3,1ff,4-7 u. 14-14 u. Röm. 5,12-14 i.V.m. Jes.9,1ff,4 u. 13-16; 10,1-4; 14,4 b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 u. 28,7ff,14-22; 43,22ff,27f; 47,1ff,7-15; 50,10f (!); 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24 (!); Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Hos.4,1ff,4-11; 11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7; Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 5,1-4 u. 5-11; 11,4ff,8-14; 11,4ff,15-17; 12,4ff,8-14; 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21; Matth.5,17ff,20 u. 26; 7,1ff,2,6,12 u. 15-23; 12,22ff,31f u. 36f; 18,23ff,32-35; 22,1ff,7; 23,1ff,34-36; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,15ff,19f; Joh.3,14ff,19-21; 8,21ff,24 u. 44; 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,8-11; 17,1ff,3; Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff,15-25; 1.Kor.11,17ff,27; 2.Kor.11,1ff,13-15; Gal. 1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. ,29-31; 2.Tim.2,14ff,18; Jak.1,12-16; 2,1ff,3-7,19 u. 20-26; 3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6; Jud.9

(321) Bibel: 2.Mos.6,1ff,2f; 15,1ff,3; 33,1ff,2-5; 3.Mos.26,14ff,18-20,21f,23-26,27-33 u. 44f; Bar.1,15ff,20 u. 2,1-5; Hes.36,1ff,13-15,19-23 u. 26-32; 37,1ff,9-14; 38,1ff,17-23; 39,1f,11-24

(322) Bibel: 1.Mos.47,13ff,2-26; 2.Mos.1,1ff,8-22; 2,11ff,14-25; 4,18ff,24-26; 12,29ff,34f; 19,1ff,6; 32,7ff,21-29; 33,1ff,2-5; 3.Mos.26,14ff,18-20,21f,23-26, 27-33 u. 44-46; 4.Mos.12,1ff,9-16; 14,6ff,8-12,28-32 u. 36-38; (20,1; 24,15ff,21f; 26,57ff,65; 30,1ff,2f u. 17; 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 (!) u. 29-34 (!); 5.Mos.1,19ff,24-28,34-36,38f u. 44-46; 10,6-9; 13,1ff,2-6 u. 7-19; 19,14ff,15-21; 24,14ff,16; 27,10ff,15-26; 28,15ff,52-69; 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,30f u. 3-47; 33,1ff,8-11; 34,1ff,4-6; Matth.5,17ff,20 u. 26; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 21,33ff,43f ; 23,1ff,9f U. 29-36; 24,3ff,12,15,22,23-28 u. 29-31; 25,31ff,40 u. 44-46; Jud.9

(323) Bibel: 5.Mos.18,14ff,20-22; Talmud: Synhedrin (Sanhedrin) 99a G9-76

(324) Bibel: 5.Mos.11,8ff,10-17

(325) Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-31; Jes.60,1ff,10-17; 66,1ff,3f u. 22-27; Offb.21,9ff,22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(326) Bibel: 4.Mos.24,15ff,21f; 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 u. 30-34; 5,Mos.1.19ff,24-28,34-36,38f u. 44-46; 34,4-6

(327) Bibel: 2.Mos.33,1ff,2f u. 5; auch: 4.Mos.12,1ff,9-16 u. 20,1 (Tod der Mirjam); 24,15ff,21f (Tod des Kain); 26,57ff,65; 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 u. 31-34 (Tod des Priester Eleasar); 5.Mos.9,7ff,19-29 u. 10,6ff,8-10 (Tod des Aaron); 5.Mos.13,1ff,2-6 u. 7-19; 18,14ff,20-22; 20,10ff,17f; 27,9ff,15,16,18 u. 24-26; 28,15ff,52-69 (Tod des Judenvolkes); 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,21-23, 30f u. 39-47; 34,1ff,4-6 (Tod des Moses); Jud. 9 (Moses in der Hölle); fer ner: Joh.8,21ff,24 u. 44; 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,11; Offb. 3,7ff,9-13; 6,1ff,2,9-11 u. 15-17; 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18; 12,7ff,10-12 u. 18; 14,6ff,9-11; 15,1ff,5-8; 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f; 20,1ff,2f,7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(328) Bibel: 1.Mos.15,7ff,18-211.Mos.15,7ff,18-21 u. 48,8ff,21f; 2.Mos.23,14ff,23; 33,1ff,2-5; 5.Mos.1,19ff,20 u. 44-46; 7,1ff,2-8 u. 16; 20,10ff,17f; Jos.3,1ff,10

(329) Bibel: 1.Mos.15,7ff,20; 2.Mos.23,14ff,23; 5.Mos.20,10ff,17f; 2.Sam.12,5ff,10-12

(330) Bibel: 1.Mos.15,7ff,21; 2.Mos.23,14ff,23; 5.Mos.20,10ff,17f; 5.Mos.1,19ff,36f u. 44-46; 34,1ff,4-6; Jud. 9

(331) Bibel: Hes.16,1ff,3,8 u. 44-46

(332) Bibel: 2.Mos.20,1ff,2-12; 21,12ff,15-17 u. 23-25; 3.Mos.20,9; 5.Mos.1,19ff,24-28,34-36,38f u. 44-46 (!); 5,1ff,7-16; 27,9ff,15,16,18 u. 24-26 10,6-9; 13,1ff,2-6 u. 7-19; ; 28,15ff,52-69; 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f (!),30f u. 39-47 (!); 33,1ff,8-11; 34,1ff,4-6; Matth.5,17ff,20 u. 26; Jud.9

(333) Bibel: 2.Mos.6,1ff,2f; 15,1ff,33,1fff,2-5

(334) Bibel: 2.Mos.33,1ff,2f u. 5; auch: 4.Mos.12,1ff,9-16 u. 20,1 (Tod der Mirjam); 24,15ff,21f (Tod des Kain); 26,57ff,65; 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 u. 31-34 (Tod des Priester Eleasar); 5.Mos.9,7ff,19-29 u. 10,6ff,8-10 (Tod des Aaron); 5.Mos.13,1ff,2-6 u. 7-19; 18,14ff,20-22; 20,10ff,17f; 27,9ff,15,16,18 u. 24-26; 28,15ff,52-69 (Tod des Judenvolkes); 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,21-23, 30f u. 39-47; 34,1ff,4-6 (Tod des Moses); Jud. 9 (Moses in der Hölle); fer ner: Joh.8,21ff,24 u. 44; 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,11; Offb. 3,7ff,9-13; 6,1ff,2,9-11 u. 15-17; 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18; 12,7ff,10-12 u. 18; 14,6ff,9-11; 15,1ff,5-8; 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f; 20,1ff,2f,7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(335) Bibel: 5.Mos.18,14ff,20-22; Talmud: Synhedrin (Sanhedrin) 99a G9-76

(336) Bibel: 5.Mos.11,8ff,10-17

(337) Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-31; Jes.60,1ff,10-17; 66,1ff,3f u. 22-27; Offb. 21,9ff,22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(338) Bibel: 4.Mos.24,15ff,21f; 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 u. 30-34; 5,Mos.1,19ff,24-28,34-36,38f u. 44-46; 10,6-9; 34,4-6

(339) Bibel: 2.Mos.33,1ff,2f u. 5; auch: 4.Mos.12,1ff,9-16 u. 20,1 (Tod der Mirjam); 24,15ff,21f (Tod des Kain); 26,57ff,65; 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 u. 31-34 (Tod des Priester Eleasar); 5.Mos.9,7ff,19-29 u. 10,6ff,8-10 (Tod des Aaron); 5.Mos.13,1ff,2-6 u. 7-19; 18,14ff,20-22; 20,10ff,17f; 27,9ff,15,16,18 u. 24-26; 28,15ff,52-69 (Tod des Judenvolkes); 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,21-23, 30f u. 39-47; 34,1ff,4-6 (Tod des Moses); Jud. 9 (Moses in der Hölle); fer ner: Joh.8,21ff,24 u. 44; 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,11; Offb. 3,7ff,9-13; 6,1ff,2,9-11 u. 15-17; 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18; 12,7ff,10-12 u. 18; 14,6ff,9-11; 15,1ff,5-8; 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f; 20,1ff,2f,7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(340) Bibel: 1.Mos.4,3ff,6-8,15f (!) u. 23f (!); 6,1ff,3,7f u. 13

(341) Bibel: 5.Mos.18,14ff,20-22; Talmud: Synhedrin (Sanhedrin) 99a G9-76

(342) Bibel: 3.Mos.26,14ff,18-20,21f,23-26

(343) Bibel: 3.Mos.26,14ff,27-33 u. 44-46

(344) Bibel: 5.Mos.10,10ff,17-22

(345) Bibel: 5.Mos.4,1ff,6-8 u. 24-40; 7,1ff,6; 14,1ff,2; 26,16ff,18f

(346) Bibel: 2.Mos.12,37f

(347) Bibel: 26,57ff,65; 30,1ff,2f; 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 u. 30-34; 5.Mos.1,19ff,24-28,34-36,38f u. 44-46; 10,6-9; 19,15ff,18-21; 20,10ff,17f; 23,20f; 24,14ff,16; 27,9ff,18 u. 24-26; 28,15ff,52-39; 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,30f u. 39-47; 34,1ff,4-6; Jud.9

(348) Bibel: Jos.13,1ff,14; 14,13-15; 15,1ff,13,14-19

(349) Bibel: 1.Mos.12,1-3; 14,17ff,22-24;

(350) Bibel: 5.Mos.32,4ff,8f (!); 30f u. 39-47

(351) Bibel: 2.Mos.33,1ff,2f u. 5; auch: 4.Mos.12,1ff,9-16 u. 20,1 (Tod der Mirjam); 24,15ff,21f (Tod des Kain); 26,57ff,65; 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 u. 31-34 (Tod des Priester Eleasar); 5.Mos.9,7ff,19-29 u. 10,6ff,8-10 (Tod des Aaron); 5.Mos.13,1ff,2-6 u. 7-19; 18,14ff,20-22; 20,10ff,17f; 27,9ff,15,16,18 u. 24-26; 28,15ff,52-69 (Tod des Judenvolkes); 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,21-23, 30f u. 39-47; 34,1ff,4-6 (Tod des Moses); Jud. 9 (Moses in der Hölle); fer ner: Joh.8,21ff,24 u. 44; 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,11; Offb. 3,7ff,9-13; 6,1ff,2,9-11 u. 15-17; 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18; 12,7ff,10-12 u. 18; 14,6ff,9-11; 15,1ff,5-8; 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f; 20,1ff,2f,7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(352) Bibel: 4.Mos.31,1ff,8 u. 14-54

(353) Bibel: 4.Mos.35,16-21 u. 29-34

(354) Manfred Lurker, Judentum, in: Wörterbuch der Symbolik, Kröner Verlag 1991, S. 356ff, 357f

(355) Bibel: 1.Mos.3,1ff,4-7 u. 14-24 u. Röm.5,12-14 i.v.m. Jes.9,1ff,4 u. 13-16 (!); 10,1-4; 14,4 b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 (!); 28,7ff,14--22; 43,22ff,27f; 47,1f,7-15; 50,10f (!!!); 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24 (!!!); Hos.4,1ff,4-11; Sac.3,1ff,2 u. 8-10; 5,1-4 (!) u. 5-11 (!); 11,4ff,8-13 (!) u. 14-17 (!); 13,2ff,3-6 u.  7-9 (!!!); Joh.8,21ff,24 u. 44; 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22 (!); 16,5ff,8-11; 1.Kor.11,17ff,27; 2.Kor.11,1ff,13-15; 2.Thess.2,1ff,3f u. 7-12; 1.Tim.1,3ff,8-11; Jak.5,1ff,2-6 (!); Jud.9 (!); Offb.2,8ff,9-11; 3,7ff,9-13; 3,14ff,16-22; 6,1ff,2,3f (!),5f (!),7f (!),9-11 u. 15-17 (!); 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17; Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; 14,6ff,9-11; 15,1ff,5-8; 16,10ff,17-21 (!); 17,1ff,3-8 u. 16f (!); 18,1ff,2,4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,11ff,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(356) Bibel: 1.Mos.3,1ff,4-7 u. 14-24

(357) Bibel: Joh.8,21ff,24 u. 44; 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,8-11; 1.Kor.11,17ff,27; 2.Kor.11,1ff,13-15; 2.Thess.2,1ff,3f u. 7-12; Jak.2,1ff,3-7,19 u. 20-26; 3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6 (!); Jud.9 (!); Offb.2,8ff,9-11; 3,7ff,9-13; 3,14ff,16-22; 6,1ff,2,3f (!),5f (!),7f (!),9-11 u. 15-17 (!); 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17; Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; 14,6ff,9-11; 15,1ff,5-8; 16,10ff,17-21 (!); 17,1ff,3-8 u. 16f (!); 18,1ff,2,4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,11ff,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(358) Manfred Lurker, Apophis, in: Lexikon der Götter und Dämenen, Kröner Verlag 1989, S.37

(359) Bibel: 1.Mos.3,1ff,4-7 u. 14-24 u. Röm.5,12-14 i.v.m. Jes.9,1ff,4 u. 13-16 (!); 10,1-4; 14,4 b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 (!); 28,7ff,14--22; 43,22ff,27f; 47,1f,7-15; 50,10f (!!!); 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24 (!!!); Hos.4,1ff,4-11; Sac.3,1ff,2 u. 8-10; 5,1-4 (!) u. 5-11 (!); 11,4ff,8-13 (!) u. 14-17 (!); 13,2ff,3-6 u. 7-9 (!!!); Joh.8,21ff,24 u. 44; 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22 (!); 16,5ff,8-11; 1.Kor.11,17ff,27; 2.Kor.11,1ff,13-15; 2.Thess.2,1ff,3f u. 7-12; 1.Tim.1,3ff,8-11; Jak.5,1ff,2-6 (!); Jud.9 (!); Offb.2,8ff,9-11; 3,7ff,9-13; 3,14ff,16-22; 6,1ff,2,3f (!),5f (!),7f (!),9-11 u. 15-17 (!); 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17; Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; 14,6ff,9-11; 15,1ff,5-8; 16,10ff,17-21 (!); 17,1ff,3-8 u. 16f (!); 18,1ff,2,4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,11ff,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(360) Bibel: 2.Mos.20,1ff,5; 5.Mos.5,5ff,9

(361) Bibel: 1,Mos.12,1-3; 14,17ff,22-24; 4.Mos.18,1ff,20-32; Sach.11,4ff,8-13 (!!!) u. 14-17 (!); Matth.5,17ff,20 u. 26; Jak.5,1ff,2-6; Jud.9

(362) Bibel: 1.Mos.3,1ff,4-7 u. 14-24 u. Röm.5,12-14 i.v.m. Jes.9,1ff,4 u. 13-16 (!); 10,1-4; 14,4 b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 (!); 28,7ff,14--22; 43,22ff,27f; 47,1f,7-15; 50,10f (!!!); 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24 (!!!); Hos.4,1ff,4-11; Sac.3,1ff,2 u. 8-10; 5,1-4 (!) u. 5-11 (!); 11,4ff,8-13 (!) u. 14-17 (!); 13,2ff,3-6 u. 7-9 (!!!); Joh.8,21ff,24 u. 44; 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22 (!); 16,5ff,8-11; 1.Kor.11,17ff,27; 2.Kor.11,1ff,13-15; 2.Thess.2,1ff,3f u. 7-12; 1.Tim.1,3ff,8-11; Jak.5,1ff,2-6 (!); Jud.9 (!); Offb.2,8ff,9-11; 3,7ff,9-13; 3,14ff,16-22; 6,1ff,2,3f (!),5f (!),7f (!),9-11 u. 15-17 (!); 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17; Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; 14,6ff,9-11; 15,1ff,5-8; 16,10ff,17-21 (!); 17,1ff,3-8 u. 16f (!); 18,1ff,2,4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,11ff,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(363) Bibel: 5.Mos.13,1ff,2-6 u. 7-19

(364) Bibel: Matth.5,17ff,20 u. 26

(365) Bibel: 1.Mos.8,20ff,21f

(366) Bibel: 5.Mos.19,14ff,15-21; 24,14ff,16; 27,9ff,18 u. 24-26; 28,15ff,52-69; 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,30f u. 39-47; 33,1ff,8-11; 34,1ff,4-6; Matth.5,17ff,20 u. 26; 21,33ff,43f; 23,1ff,9f u. 29-36; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Röm. 1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff,15-25; 8,1ff,14f,19 u. 38f; 13,1-7; 15,9-13; 16,20; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.1,5ff,7-14; 4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim. 2,14ff,18; Jak.1,1ff,12-16; 2,1ff,3-7,19 u. 20-26; 3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6; Jud.9

(367) Bibel: 2.Mos.19,1ff,6; 32,15ff,19-24 u. 25-20; 33,1ff,2-5

(368) Bibel: Hes.18,1ff,4-9 u. 26-32

(369) Bibel: 5.Mos.19,14ff,15-21; 24,14ff,16; 27,9ff,18 u. 24-26; 28,15ff,52-69; 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,30f u. 39-47; 33,1ff,6-11; 34,1ff,4-6; Matth.5,17ff,20 u. 26; 21,33ff,43f; 23,1ff,9f u. 29-36; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Jud.9

(370) Bibel: 1.Mos.4,3ff,9-14 u. 25f; 5,1f; 6,1ff,3,7f u. 13; 8,20ff,21f; 12,1-3; 14,17ff,22-24; Matth.5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24; 7,1ff,2,6,12 u. 15-23; 10,5ff, 12-15,32-34 u. 37-39; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 13,24ff,29f u. 36-43; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 19,16ff,23-26 u. 28-30; 21,33ff,43f; 23,1ff,9f,29-36 u. 37-39; 24,3ff,12,15,22,23-28 u. 29-31; 28,16ff,19f; Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff,15-25; 8,1ff,14f,19 u. 38f; 13,1-7; 15,9- 13; 16,20; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.1,5ff,7-14; 4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 (!!!) u. 15-25 (!!!); 10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff,18; Jak.1,1ff,12-16; 2,1ff,3-7,19 u. 20-26; 3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6; Jud.9; Offb. 1,4ff,8 u. 17f; 3,7ff,9-13; 6,1ff,2 (!),3f,5f,7f,9- 11 (!) u. 15- 17 (!); 7,1ff,4-8 u. 13-17; 11,3ff,7-14 u. 18 (!!!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!!!); 12,13ff,14-17; 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f (!!!); 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f; 17,1ff,9-13 u. 14 (!!!); 18,1f,2,4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!!!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21  

(371) Definition der Bundesrepublik als republikanischer, demokratischer und sozialer Rechtsstaat in Art. 28 Abs. 1 GG; Gewaltenteilung in Art. 20 Abs. 2 GG, Vorrang von Verfassung und Gesetz in Art. 20 Abs. 3 GG, Rechtschutz der Bürger durch unabhängige Gerichte in Art. 19 Abs. 4 GG, Anspruch auf den gesetzlichen Richter in Art. 101 GG, Anspruch auf rechtliches Gehör aus Art. 103 Abs. 1 GG, Gleichbe handlung der Bürger aus Art. 3 GG und die Verhältnismäßigkeit der Eingriffe des Staates in die Rechte der Bürger

(372) Gerhard Schmelz, Auszüge aus dem G1-Skript Kriminalistik zum Thema „Kriminal prävention
http://www.gerhard-schmelz.de/47501.html

(373) Isais-Offenbarung 13-19,34-44,55-58,98-104 u.121-134; Ilu-Aschera 3,19ff,21-26; 6,20ff,21-26,36-41 u. 45-49; 8,06-08 u. 13; Ilu-Tani 6ff,13 -19

(374) Bibel: Math.24,3ff,12 (!),15 u. 22 (!); Joh.8,21ff,24 u. 44; auch: Amos.3,1f; 5,18-20; 9,7ff,8-10; u.a.; 1.Mos.3,1ff,4-7 u. 14-24 u. Röm. 5,12-14 i.V.m. Jes.9,1ff,4 u. 13-16; 10,1-4; 14,4 b ff,12- 15 u. 18-23; 27,1 u. 28,7ff,14 - 22; 43,22ff,27f; 47,1ff,7-15; 50,10f; 56,9-12; 60 ,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24; Joh.3,14ff,19-21; 8,21ff,24 u. 44; 12,20ff,24,31 u 50; 15,18ff,22; 16,5ff,8-11; 17,1ff,3; Hebr.1,5ff,7-14; 4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8 ; Jud.9; Offb. 6,1ff,2,3f,9-11 u. 15-17; 12,7ff,10-12 u. 18; 14,6ff,9-11; 17,1ff,3-8 u. 16f; 18,1ff,2,4-8 (!) u. 21-24; 19,11ff,13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f,7-10 u. 12-15; 21,8

(375) Bibel: Matth.7,1ff,6 u. 15-23; 2.Petr.2,12ff,22

(376) Christopher Ketcham, In rituellen Badehäusern orthodoxer Juden werden Kinder systematisch missbraucht, in: Vice.com online v. 20.12.2013 http://www.vice.com/de/read/kindesmissbrauch-unter-ultra-orthodoxen- 0000608-v9n11
Dave Gahary, Jüdische Kinder stehen vor Missbrauch-Epedemie, in: Criticom-Blog online v. 19.02.2013
http://criticomblog.wordpress.com/2013/02/19/judische-kinder-stehen-vor- missbrauchs-epidemie/
Sexueller Missbrauch Hannes Stein, Aufklärung am East River: Die Ultraorthodo- xen in Brooklyn hören auf, über Kindesmissbrauch zu schweigen, in: Jüdische Allgemeine v. 22.11.2011
http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/11933
Sternbald, Mesirah und Kindesmissbrauch in Brooklyn, http://schwertasblog.wordpress.com/2012/01/24/mesirah-und- kindesmissbrauch-in-brooklyn/

(377) Rabbiner Mordechai Elon, Symbolfigur der nationalreligösen Bewegung in Israel, steht im Verdacht, seine Talmudstudenten sexuell missbraucht zu haben, in: Jüdische Zeitung v. 18.07.2014-07-18
http://www.j-zeit.de/archiv/artikel.2292.html 

(378) Bibel: 3.Mos.18,19ff,22 u. 20,9ff,13

(379) Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-31; 4,17ff,25f; 5,1f; 8,20ff,21; 9,1ff,5-7 u. 11-17; 12,1-3; 14,17ff,22-24; 2.Mos.21,12ff,15-17 u. 23-26; 3.Mos.19,1ff,3; 20,9; 5.Mos.19,15ff, 18-21; 27,9ff,15,16,18 u. 24-26; 32,4ff,8f,30f u. 39-47
Alfred Bertholet, Eljon, in: Wörterbuch der Religionen, Kröner Verlag 1985, S. 158
Manfred Lurker, Eljon, in: Lexikon der Götter und Dämonen, Kröner Verlag 1989, S. 124

(380) Bibel: 2.Mos.6,1ff,2f; 15,1ff,3; 19,1ff,6; 32,15ff,19-24 u. 25-29; 33,1ff,2-5; 3.Mos.26,14ff,18-20,21ff ,23-26,27-33 u. 44-46

(381) Isais-Offenbarung 13-19,34-44,55-58,98-104 u.121-134; Ilu-Aschera 3,19ff,21-26; 6,20ff,21-26,36-41 u. 45-49; 8,06-08 u. 13; Ilu-Tani 6ff,13 -19

(382) Bibel: Amos.3,1f; 5,18-20; 9,7ff,8-10; Jes.9,1ff,4 u. 13-15; 10,1-4; 14,4b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 u. 28,7ff,14-22; 43,22ff,27f; 47,1ff,7-15; 50,10f; 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24; Sach.3,1f u. 8-10; 5,1-5 u. 5-11; 11,4ff, 8-14; 11,4ff,15-17; 12,4ff,8-14; 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21

(383) Bibel: 1.Mos.4,3ff,6-8,15f u. 23f (!); 6,1ff,3,7f u. 13; 9,1ff,5-7 u. 11-17; Matth.24,3ff,12 (!),15,22 (!),23-28 u. 29-31; 25,31ff,40 u. 44-46;; 28,16ff,19f; Offb.6,1ff,2,3f,5f,7f,9-11 u. 15-17 (!!!)

(384) Bibel: Amos.9,7ff,8-10; Jes.9,1ff,4 u. 13-16; 10,1-4; 14,4 b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 u. 28,7ff,14-22; 43,22ff27f; 47,1ff,7-15; 50,10f (!); 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Sach.3,1f,2; 5,1-4 (!) u. 5-11; 11,4ff,8-13 (!) u. 14-17 (!); 12,4ff,-14; 13,2ff,3-6 (!) u. 7-9 (!); 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal. 3,1ff,5,11 u. 13-24; auch: Offb.3,7ff,9-13; 6,1ff,2,3f,5f,7f,9-11 (!) u. 15-17 (!); 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff, 14-17 (!); Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.16,10ff,17-21; 17,1ff,38 (!) u. 16f (!); 18,1ff,2,4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,11ff,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!),7-10 u. 1215; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(385) So auch Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-28; Offb.21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18 -21

(386) Bibel: Joh.1,1-5 u. 14; 3,14ff,19-21; 10,1ff,7-13,17f,30 u. 34-38; 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,8-11; 17,1ff,3; 20,11ff,16-18 u. 19-31; Apg.2,1ff,2-21; 4,1ff,17-22; 5,17ff,29-33; 9,1ff,3-9,15-19 u. 31; 1.Kor.15,12ff,19,26-28,45-57 u. 54-57; Offb.1,4ff,8 u. 17f; 3,7ff,9-13; 6,1ff,2,3f,5f,7f,9-11 (!) u. 15-17 (!); 9,1ff,4-6 (!),11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21 (!); 20, 1ff,2f (!),4-6 (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21 

(387) Bibel: Offb.7,1ff,4-8 u. 13-17; 12,13ff,14-17; 14,1,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f; 17,1ff,9-13 u. 14; 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(388) Bibel: Amos.3,1f; 5,18-20; 9,7ff,8-10

(389) Bibel:  1.Mos.3,1ff,4-7 u. 14-24 u. Röm.5,12-14 i.V.m. Jes.9,1ff,4 u. 13-16; 10,1-4; 14,4 b ff,12-15  (!) u. 18-23 (!); 27,1 (!) u. 28,7ff,14-22; 43,22ff,27f; 47,1ff,7-15; 50,10f (!); 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24 (!); Hos.4,1ff,4-11; Sach.3,1ff,2 (!); 5,1-4 (!) u. 5-11 (!); 11,4ff,8-13 (!!!) u. 14-17 (!); 13,2ff,3-6 (!) u. 7-9 (!!!); 14,1ff,13-16 u. 19-21; Matth.5,17ff,20 u. 26; ; 21,33ff,43f; 23,1ff,9f u. 29-36; 24,3ff,12 (!),15,22 (!),23-28 u. 29-31; 25,31ff,40 u. 44-46 (!); 28,16f,19f (!);  Joh.8,21ff,24 (!) u. 44; 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,8-11; Jak.5,1ff,2-6 (!); Jud.9 (!); 11,3ff,7-14 u. 18 (!); Offb.12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17; Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.16,10ff,17-21 (!); 17,1ff,3-8  (!) u. 16f (!); 18,1ff,2 (!),4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,11ff,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!!!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(390) Bibel: 1.Mos.3,1ff,4-7 u. 14-24 i.V.m. Jes.27,1 u. 28,7ff,14f; Matth.4,1ff,3-11; 27,20ff,25; 2.Kor.11,1ff,13-15; auch: 2.Thess.2,1ff,3f u. 8-12

(391) Bibel: Sach.3,1f; Job.1,6ff,9-12 u. 2,1ff,4-6; Offb.12,7ff,10

(392) Bibel: 1.Mos.3,1ff,4-7 u. 14-24 i.V.m. Jes.27,1 u. 28,7ff,14f; Jes.3,1ff,12-15 u. 9,1ff,13-16; 56,9-12; Joh.8,21ff,44; Offb.13,1ff,12-18 u. 1.Kön.10,14; Offb. 17,1ff,3-8 u. 16f; 20,1-3,7-10 u. 12-15; 21,5ff,8; Jes.14,4b ff,12-15 u. 18-23; auch: Hen.14,1ff,3-7

(393) Bibel: 1.Mos.4,3ff,6-8,15f (!) u. 23f (!); 6,1ff,3,7f u. 13; 9,1ff,5-7 u. 11-17; 11,1f,6-8; 2.Mos.19,1ff,6; 32,15f,1924 u. 25-29; 33,1ff,2-5; 3.Mos.26,14ff,18-20,21f,23-26,27-33 u. 44-46; 4.Mos.12,1ff,9-16 u. 20,1 (Tod der Mirjam); 24,15ff,21f (Tod des Kain); 26,57ff,65; 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 u. 31-34 (Tod des Priester Eleasar); 5.Mos.9,7ff,19-29 u. 10,6ff,8-10 (Tod des Aaron); 5.Mos.13,1ff,2-6 u. 7-19; 18,14ff,20-22; 20,10ff,17f; 27,9ff,15,16,18 u. 24-26; 28,15ff,52-69 (Tod des Judenvolkes); 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,21-23, 30f u. 39-47; 34,1ff,4-6 (Tod des Moses); Jud. 9 (Moses in der Hölle); fer ner: Joh.8,21ff,24 u. 44; 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,11; Offb. 3,7ff,9-13; 6,1ff,2,9-11 u. 15-17; 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18; 12,7ff,10-12 u. 18; 14,6ff,9-11; 15,1ff,5-8; 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f; 20,1ff,2f,7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(394) Bibel: Joh.19,8ff,15

(395) Bibel: Matth.23,1ff,9-15 u. 16-36; 1.Kor.11,17ff,25; 2.Kor.11,1ff,13-15; 2.Thess.2,1ff,3f u. 7-10; Offb. 3,14ff,16-22; 6,1ff,2,3f,9-11 (!) u. 15-(!); 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18; 12,7ff,10-12 u. 18; 12,13ff,14-17; Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; 14,6ff,9-11; 15,1ff,5-8, 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f (!); 18,1ff,2,4-8 (!) u. 21-24; 19,11ff,13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f,7-10 u. 12-15, 21,5ff,8 u. 22-27

(396) Bibel: Joh.2,12ff,18-20; 3,1ff,10 u. 15

(397) Bibel: Matth.23,1ff,9f u. 29-36; 2.Thess.2,1ff,3f u. 7-12; Offb.13,1ff,12-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 (!) u. 16f  (!); 18,1ff,2 (!), 4-8 (!) u. 21-24 (!); 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(398) Bibel: Amos.3,1f; 5,18-20; 9,7ff,8-10; Jes.9,1ff,4 u. 13-16; 10,1-4; 14,4 b ff,12 -15 u. 18-23; 27,1 u. 28,7ff,14-22; 43,22ff,27f; 47,1ff,7-15; 50,10f; 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24; Jer.7,1ff,8-15; 9,1ff,2-10 u. 22-25; 22,24ff,27-30; 25,15ff,29 u. 34-38; Hes.9,1ff,7-11; 11,14ff,19-21; 18,1ff,4 u. 29-32; 22,23ff,30f; 33,1ff,6 u. 23 -29; 34,1ff,7-10; 36, 1ff,13 -15,19-23 u. 26-32; 37,1ff,9-14; 38,1ff,17-23; 39 ,1ff,11-24; Dan.2,29ff,37f u. 40-45; 4,1ff,31-34; 5,17ff,26-30; 7,13f; 10,1ff,13 u. 21; 12,1-3 u. 11f; 13,1ff,46-64; 14,1ff,19-22; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Hos.4,1ff,4-11; 11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7; Sach. 1,7ff,12-17; 3,1f,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u.14; 5,1-4 u. 5-11; 6,1ff,8 u. 9-13; 9,1ff,8; 10,1ff,3f; 11,4ff,8-14; 11,4ff,15-17; 12,4ff,8-14; 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5 u. 13-24; Matth.5,17ff,20 u. 26; 7,1ff,2,6,12 u 15-23; 23,1ff,9f u. 29-36; 24,3ff,12 (!),15,22 (!), 23-28 u. 29-31; 25,31ff,40 u. 44-46; Joh.8,21ff,24 u. 44; 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,8-11; 1.Kor.11,17ff,27; 2.Kor.11,1ff,13-15; 2.Thess.2,1ff,3f u. 7-12; 1.Tim.1,3ff,8-11; 2.Petr.2,12ff,22; Jak.2,1ff,3-7,19 u. 20-26; 3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6 (!); Jud.9 (!)

(399) ibel: Matth.8,28ff,29-34; Mark.5,1ff,6-15; Luk.8,26ff,28-34; Jak.2,19; Offb.18,1ff,2,4-8 u. 21-24

(400) Bibel: 5.Mos.13,1ff,2-6 u. 7-19; 18,14ff,20-22; 20,10ff,17f; 27,9ff,15,16,18 u. 24-26; 28,15ff,52-69; 29,9ff,17-18; 32,4ff,8f,21-23,30f u. 39-47; 33,1ff,8-11; 34,1ff,4-6; Jud.9

(401) Bibel: Jes.9,1ff,4 u. 13-16; 43,22ff,27f; 56,9-12; Jer.7,1ff,8-15; 8,4ff,8f; 25,15ff,29 u. 34-38; Ez.9,1ff,7-11; 18,1ff,4,5-8,12f,16f u. 29-32; 22,23ff,25-31; 33,1ff,6 u. 23-29; 38,1ff,17-23; 39,1ff,11-24; Dan.5,17ff,29f; 11,36ff,40-45; 13,1ff,46-64; 14,1ff,19-22; Mich.3,5-12; Hos.4,1ff,4-10; 11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7; Sach.3,1f; 5,1-4 u. 5-11; 11,4ff,15-17; 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u.19-21

(402) Bibel: Matth.7,1ff,2,6,12 u. 16-23; 13,24-30 u. 36-43; 16,21ff,23; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 19,16ff,23-26 u. 28-30; 21,33ff,43f; 23,1ff,9f u. 34-36; 24,15ff,22, 23-28 u. 19-31; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,1ff,11-15 u. 19f; Joh.8,21ff,24 u. 44; 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,11; 19,1ff,15; 1.Kor.11,17ff,27; 2.Kor. 11,1ff,13-16; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 1.Thess.5,1ff,2f; 2.Thess.2,1ff,3f u. 7-12; 1.Tim.1,3ff,8-11; 2,8ff,12-15; 4,1ff,3f; 6,3ff,9f; 2,Tim.2,14ff,18; Jak. 2,1ff,3-7,19 u. 20-26; 3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6; 2.Petr.2,12-22; 1.Joh.2,12ff, 18-20; 3,1ff,10 u. 15

(403) Bibel: Offb.2,8ff,9-11; 2,18ff,19-23; 3,7ff,9-13; 6,1ff,2,3f,9-11 u. 15-17; 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18; 14,6ff,9-11; 15,1ff,5-8; 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f; 17,1ff,b8-13 u. 14 (!); 18,1ff,2 (!), 4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,11ff,13-16 u. 10-21 (!); 20,1ff,2f,7-10 (!) u. 12-15 (!); 21,5ff,8 (!) u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(404) Bibe,l: 5.Mos.18,14ff,20-22; 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,21-23,30f u. 39-47

(405) Bibel: 4.Mos.16,1ff,16-19 u. 28-35; Offb.18,1ff,2,4-8 u. 21-24

(406) Bibel: 2.Mos.12,37f

(407) Bibel: 26,57ff,65; 30,1ff,2f; 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 u. 30-34; 5.Mos. 19,15ff,18-21; 20,10ff,17f; 23,20f; 24,14ff,16; 27,9ff,18 u. 24-26; 28,15ff,52-39; 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,30f u. 39-47; 34,1ff,4-6; Jud.9

(408) Bibel: 5.Mos.11,8ff,10-17

(409) Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-31; Jes.60,1ff,10-17; 66,1ff,3f u. 22-27; Offb.21,9ff,22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(410) Bibel: 4.Mos.24,15ff,21f; 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 u. 30-34; 5,Mos.34,4-6

(411) Bibel: Jos.13,1ff,14; 14,13-15; 15,1ff,13,14-19

(412) Bibel: 1.Mos.12,1-3; 14,17ff,22-24

(413) Bibel: 5.Mos.32,4ff,8f (!); 30f u. 39-47

(414) Bibel: 5.Mos.19,15ff,18-21; Matth.5,17ff,20 u. 26; 21,33ff,43; 28,16ff,19f; Jud.9; auch: 2.Mos.33,1ff,2-5; 3.Mos.26,14ff,27-33 u. 44f; 4.Mos.12,1ff,9-16 u. 20,1 (Tod der Mirjam); 24,15ff,21f (Tod des Kain); 26,57ff,65; 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 u. 31-34 (Tod des Priester Eleasar); 5.Mos.9,7ff,19-29 u. 10,6-9 (Tod des Aaron); 5.Mos.13,1ff,2-6 u. 7-19; 18,14ff,20-22; 20,10ff,17f; 27,9ff,15,16,18 u. 24-26; 28,15ff,52-69 (Tod des Judenvolkes); 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,21-23,30f u. 39-47; 34,1ff,4-6 (Tod des Moses); Jud. 9 (Moses in der Hölle)

(415) Hans-Peter Raddatz, Zusammenstellung der Verse zum „Heiligen Krieg“ im Koran, in: Der Prophet des Islam
http://derprophet.info/inhalt/anhang2-htm/

(416) Alfred Bertholet, Religion, in: Wörterbuch der Religionen, Kröner Verlag 1984, S. 503

(417) So auch Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-31

(418) So auch Bibel: 1.Mos.4,3ff,9-14 u. 25f; 5,1f; 6,1ff,3,7f u. 13; 8,20ff,21f; 9,1ff, 5-7 u. 11-17; 12,1-3; 14,17ff,22-24

(419) So auch Bibel: 5.Mos.32,4ff,8f (!),30f (!) u. 39-47

(420) Das Haus von Saud: Es ist jüdischer Ursprung und Installation durch die britische Krone, in: Killuminati v. 07.04.2019
https://www.killuminati-unzensiert.com/?p=2374
Zeynab, Aufschlussreiche Abstammung von Saudis und Wahabiten , in: AbundantHope v. 29.04.2012
http://abundanthope.net/pages/German_49/Aufschlussreiche-Abstammung- von-Saudis-und-Wahabiten_printer.shtml 

(421) Thorsten Gerald Schneiders, Arabische Welt: Warum die Golfstaaten keine Flüchtlinge aufnehmen, in: Deutschlandfunk v. 10.09.2015 https://www.deutschlandfunk.de/arabische-welt-warum-die-golfstaaten- keine-fluechtlinge.2852.de.html?dram:article_id=330679

(422) Paul Schreyer, 9/11: Studie schließt Feuer als Einsturzursache des dritten Turms aus, in: Telepois v. 10.09.2019
https://www.heise.de/tp/features/9-11-Studie-schliesst-Feuer-als-Einsturzursache-des-dritten-Turms-aus-4518328.html
Nichtberichterstattung über WTC 7-Studie beanstandet, in: Ombusstelle v. 12.11.2019
https://www.srgd.ch/de/aktuelles/news/2019/11/12/nichtberichterstattung-uber-wtc-7-studie-beanstandet/
Mathias Bröckers, Der Mossad läßt grüßen, in: Telepolis v. 22.05.2002
https://www.heise.de/tp/features/Der-Mossad-laesst-gruessen-3425347.html

(423) Liste von Terroranschlägen, in: Online-Lexikon Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Terroranschl%C3%A4gen
Terrorakte nach Ländern 2013 bis 2017
https://www.laenderdaten.info/terrorismus/laendervergleich.php

(424) Shelley Kasli, Die MI 6-ISIS-Rattenlinie und ihre Bedrohung für Indien, in: Voltairenet.org v. 14.09.2015
www.voltairenet.org/article188688.html
Der „Islamische Staat“ (ISIS) wurde von Mossad, CIA und MI 6 gegründet, in: Neo sagt v. 05.08.2014
die-rote-pille.blogspot.de/2014/08/islamischer-staat-isis-wurde-von-mossad-. html?m=1

(425) Jo, IS(IS) wird von Simon Elliot geleitet – einem Mossad-Agenten, in: Julius Hensel-Blog
julius-hensel.ch/2014/08/isis-wird-von-simon-elliot-geleitet-einem. mossad- agenten
ISIS leader Abu Bakr Al Baghdadi trained by israeli Mossad, NSA documents re veal, in: globalresearch
Snowdon: Der Chef von ISIS Bagdadi wurde vom Mossad ausgebildet, in: internet- zeitung
internet-zeitung.eu/index.php/2153-snowdon-der-chef-von-isis-bagdadi-wurde- vom-mossad-ausgebildet
Bürgender, Irak: Israelischer Oberst zusammen mit IS-Kämpfern verhaftet, in: Gegenfrage v. 22.10.2015
http://www.gegenfrage.com/irak-israelischer-oberst-zusammen-mit-is kaempfern-verhaftet/

(426) Das Haus von Saud: Es ist jüdischer Ursprung und Installation durch die britische Krone, in: Killuminati v. 07.04.2019
https://www.killuminati-unzensiert.com/?p=2374
Zeynab, Aufschlussreiche Abstammung von Saudis und Wahabiten , in: AbundantHope v. 29.04.2012
http://abundanthope.net/pages/German_49/Aufschlussreiche-Abstammung- von-Saudis-und-Wahabiten_printer.shtml 

(427) Jürgen Todenhöfer, „Religiöse Säuberung“: „Islamischer Staat“ will 150 bis 500 Millionen Menschen töten, in: KOPP online v. 23.12.2014
http://info.kopp-verlag.de/nachrichten/-religioese-saeuberung-islamischer-staat- will-15-bis-5-millionen-menschen-toeten.html

(428) Bibel: 1.Mos.15,17ff,18-21; 2.Mos.23,14ff,23 u. 30-33

(429) Hinter dem ISIS-Schwindel steckt der Yinon-Plan, in: National-Journal v. 24.08.2014, mit Verweis auf S. 107 des Yinon-Plan

(430) Koran: Suren 2:144; 3:64; 4:155-160; 5:5; 28:52; 29:46

(431) Yunus bin Osama al-Gaznavi, Die Überlieferung des Korans, Das Buch Allahs von den Anfängen bis in seine Gegenwart, in:Islamanalyse: https://islamanalyse.wordpress.com/uberlieferung/

(432) Koran: Sure 2:185; 96:1-5

(433) Koran: Sure 2:217; 3:86-91; 16:106

(434) Koran: Sure 9:5; auch: Sure 9:29

(435) Prof. em. Dr. Kees Versteegh, Universität Nijmegen, Niederlande, Sure 2 Vers 106: Abrogation – ein zentrales Instrument zum Verstehen des Korans, in: Deutschlandfunk v. 04.08.2017
https://www.deutschlandfunk.de/sure-2-vers-106-abrogation-ein-zentrales- instrument-zum.2395.de.html?dram:article_id=385994

(436) Koran: Sure 8: 41; Bukhari 4,53,35

(437) Bill Warner, Der politische Islam, in: Scharia für Nicht-Muslime, S. 8f, mit Verweis auf: A. Guillaume, The Life of Mohammed, Oxford University press, 1955, page 660.
https://www.atheisten-info.at/downloads/Bill_Warner-Scharia_fuer_Nicht- Muslime.pdf
Bill Warner, Die drei Sichtweisen des Islam, in: Scharia für Nicht-Muslime, S. 5, mit Verweis auf: A. Guillaume, The Life of Mohammed, Oxford University press, 1982, page 464

(438) Bukhari 7,72,779; Bukhari 7,62,81 u. 121; Bukhari 7,62,18
Frank Nordhausen, Missbrauchsfälle in Koranschulen erschüttern die Türkei, in: RDN v. 21.09.2019
https://www.rnd.de/politik/missbrauchsfalle-in-koranschulen-erschuttern-immer- haufiger-die-turkei-ZRTEFQCSNZGABLOWXRVZANDOEA.html
MDR legt Taten offenSchweigen, weil Imam heilig ist: Recherchen offenbaren Kindesmissbrauch in deutschen Moscheen, in: FOCUS v. 04.12.2017
https://www.focus.de/politik/deutschland/mdr-legt-taten-offen-schweigen-weil- imam-heilig-ist-recherchen-offenbaren-kindesmissbrauch-in-deutschen-moscheen _id_7927839.html
Alexandra Geiser, Afghanistan: Bacha Bazzi, m.w.N., in: Flüchtlingshilfe.ch v. 11.03.2013
https://www.fluechtlingshilfe.ch/assets/herkunftslaender/mittlerer-osten- zentralasien/afghanistan/afghanistan-bacha-bazi-knabenspiel.pdf

(439) Hadith Sahih Al-Buchari, Bd. 1, Nr. 213 u. Bd. 2, Nr. 357

(440) Abrogation (Islam), in: Online-Lexikon Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Abrogation_(Islam)

(441) Koran: Sure 9:5

(442) Koran: Sure 2:106

(443) Koran: Sure 9:29

(444) Koran: 9:30

(445) Koran: Sure 1:5/6/7

(446) So auch: Bill Warner, Kafire und die Anhänger der Buchreligonen, in: Scharia für Nicht-Muslime, S. 18

(447) Koran: Sure 23:97/98

(448) Koran: Sure 33:61/62

(449) Koran: Sure 3:28

(450) Koran: Sure 83:34

(451) Koran: Sure 37:18

(452) Bukhari 3,49,857

(453) Bukhari 4,52,268

(454) Koran: Sure 8:41; Bukhari 4:53,35

(455) Koran: Sure 86:15

(456) Koran: Sure 8:12

(457) Koran: Sure 47:4

(458) Bibel: Jes.14,4  b ff,12-15 u. 18-23; Offb.6,1ff,2,3f (!),5f (!),7f (!),9-11 (!) u. 15-17 (!); 11,3ff,7-14 u. 18; 12,7ff,10-12 u. (!); 12,13ff,14-17; 17,1ff,3-8 (!) u. 16f (!); 2 0,1ff,2 (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(459) Bibel: 1.Mos.3,1ff,4-7 u. 14-24 i.V.m. Jes.27,1 u. 28,7ff,14f; Matth. 4,1ff,3-11; 27,20ff,25; 2.Kor.11,1ff,13-15; auch: 2.Thess.2,1ff,3f u. 8-12

(460) Bibel: Sach.3,1f; Job.1,6ff,9-12 u. 2,1ff,4-6; Offb.12,7ff,10

(461) Bibel: 1.Mos.3,1ff,4-7 u. 14-24 sowie Röm.5,12-14 i.V.m. Jes.9,1ff,4 u. 13-16; 10,1-4; 14,4 b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 u. 28,7ff,14-22; 43,22ff,27f; 47,1ff,7-15; 50,10f (!); 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24 (!); Joh.8,21ff,24 (!) u. 44; 12,20ff,24,31  u. 50; 15,18ff,13; 16,5ff,8-11; Jud.9

(462) Bibel: 5.Mos.19,15ff,18-21; Matth.5,17ff,20 u. 26; 21,33ff,43; 28,16ff,19f; Jud.9; auch: 2.Mos.33,1ff,2-5; 3.Mos.26,14ff,27-33 u. 44f; 4.Mos.12,1ff,9-16 u. 20,1 (Tod der Mirjam); 24,15ff,21f (Tod des Kain); 26,57ff,65; 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 u. 31-34 (Tod des Priester Eleasar); 5.Mos.1,19ff,24-28,34-36,38f u. 44-46 (Sieg der Amoriter); 9,7ff,19-29 u. 10,6-9 (Tod des Aaron); 5.Mos.13,1ff,2-6 u. 7-19; 18,14ff,20-22; 20,10ff,17f; 27,9ff,15,16,18 u. 24-26; 28,15ff,52-69 (Tod des Judenvolkes); 29,9ff,17-28 (Ewigkeitsgarantie); 32,4ff,8f,21-23,30f u. 39-47 (sichere Siedlungsgebiete für alle Völker); 33,1ff,8-11 (Zuchtmeister); 34,1ff,4-6 (Tod des Moses); Matth.5,17ff,20 u. 26 (Haftung bis zum letzten Cent); Jud. 9 (Moses in der Hölle)

(463) Bibel: Hiob.1,6ff,9-12; 2,1ff,4-6 u. 9f

(464) Bibel: 1.Mos.12,1-3; 2.Mos.21,12ff,15-17 u. 23-25; 22,20; 23,1ff,9; 3.Mos.19,1ff,33-37; 24,10ff,22; 5.Mos.19,15ff,18-21; 24,14ff,16; 27,8ff,18 u. 24-26; 28,15ff,52-69; 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,30f u. 39-47; 33,1ff,8-11; 34,1ff,4-6; Matth.5,17ff,200 u. 26; 7,1ff,2 u. 12; 12,22ff,31f, 36f,43-45 u. 50; 13,24-30 u. 36-43; 16,21ff,23; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 19,16ff,23-26 u. 28-30; 21,33ff,43f; 22,1ff,7-14; 23,1ff,9f u. 29-36; 25,31ff,40 u. 4-46; 28,16ff,19f; Röm.1,18ff,28-32; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff,18; Jud.9

(465) Bibel: Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; doch auch: Offb.16,10ff,17-21

(466) Bibel: 1.Mos.47,13ff,20-26

(467) Peter Hahne, Der Kirche ins Stammbuch: Wer für Migration plädiert, sollte auch deren Kosten tragen, in: Tichys Einblicke v. 10.09.2020
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/wer-fuer-migration-plaediert-sollte- auch-deren-kosten-tragen/

(468) Bibel: Luk.10,25ff,35-37

(469) Bibel: Matth.23,1ff,4

(470) Freie Christen für den Christus der Bergpredigt, Information Nr. 3, Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld, kostenloser Download:
http://www.freie-christen.com/reichtum_der_kirche_ist_blutgeld.html
Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld, in: Youtube v. 18.12.2013
https://www.youtube.com/watch?v=XU6AB8z-iOM

(471) Deutschland: Was besitzt die evangelische Kirche?, in: Deutsche Welle v. 14.11.2013
https://www.dw.com/de/was-besitzt-die-evangelische-kirche/a-17223470

(472) Was George Soros an SS Officer or Nazi Collaborator During World War II?
https://www.snopes.com/fact-check/george-soros-ss-nazi-germany/
Long-debunked lie that George Soros was a Nazi collaborator resurfaces thanks to Dinesh D’Souza
https://www.mediamatters.org/research/2017/09/01/long-debunked-lie- george-soros-was-nazi-collaborator-resurfaces-thanks-dinesh-d-souza/217826

(473) Sigmar Gabriel, George Soros und der NGO-Eklat, in: Journalistenwatch v.
https://www.journalistenwatch.com/2017/12/01/sigmar-gabriel-george- soros-und-der-ngo-eklat/
Paradise Papers – Nigel Farage fordert Soros-Untersuchungsausschuss
https://www.journalistenwatch.com/2017/11/14/panama-papers-nigel- farage-fordert-soros-untersuchungsausschuss/
Marco Maier, Soros: Experiment EU ist gescheitert – Russland das nächste Ziel, in: Contra-Magazin v. 29.11.2014
www.contra-magazin.com/2014/11/soros-experiment-eu-gescheitert-russland- das-naechste-ziel

(474) Karl Weiss, CDU: KEIN ANSPRUCH MEHR AUF DEMOKRATIE UND SOZIALE MARKTWIRTSCHAFT!
http://karlweiss.twoday.net/stories/4364507/

(475) Deutschfeindliche Zitate von BRD-Politikern und anderen einflussreichen Personen, in: Thruth prevails! Wahrheit siegt!
https://1truth2prevail.wordpress.com/2014/06/07/unverfalschte-zitate-von- brd-politikern-und-anderen-einflussreichen-personen-in-der-brd-uber-das- deutsche-volk/

(476) Nach 30 Jahren: Polizeiakte von Joschka Fischer wieder aufgetaucht, in: Junge Freiheit v. 11.09.2015
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/polizeiakte-von-joschka- fischer-wieder-aufgetaucht/
Jan Fleischhauer, Was verschweigt Joschka Fischer?, in: SPIEGEL v. 04.04.2013
https://www.spiegel.de/politik/deutschland/mitschuld-an-anschlag-vorwuerfe- gegen-joschka-fischer-a-892435.html

(477) Sevim Dagdelen, Vor 20 Jahren begann der NATO-Angriffskrieg gegen Jugosla wien, in: The European v. 28.03.2019
https://www.theeuropean.de/sevim-dagdelen/15586-nein-zu-kriegsluegen-und- kriegspropaganda
Ortwin Rosner, Vor 20 Jahren: Log die Nato im Kosovo-Krieg?, in: Der Standart v. 13.05.2019
https://www.derstandard.de/story/2000101791505/vor-20-jahren-log-die-nato- im-kosovo-krieg
Kurt Gritsch, Nie wieder Krieg (ohne uns)! Zur Rolle von Grünen, Sozialdemokra ten und Medien im Kosovo-Krieg, in: NachDenkSeiten v. 11.06.2015
https://www.nachdenkseiten.de/?p=26380
Kosovo: Eine Kriegslüge nach der anderen entlarvt - doch Berlin schweigt, in: Friedensforum
http://www.ag-friedensforschung.de/themen/NATO-Krieg/wimmer.html
Jürgen Rose, Die Kriegslüge des Dr. h.c. Mult. Fischer, in: ZivilCourage 1 v. April 2011:
http://www.schattenblick.de/infopool/buerger/fr-gesel/dfsta099.html
Jürgen Elsässer, Kriegslügen, in: Sozialistische Positionen v. 08.07.2004:
http://www.sopos.org/aufsaetze/4061d1f88f092/1.

(478) Bukhari 5,59,369

(479) H.P. Raddatz, Taqiyya: Krieg, Frieden und Täuschung im Islam, in: Der Prophet des Islam v. 15.04.2012
http://derprophet.info/inhalt/taqiyya-htm/

(480) Alfred Bertholet, Religion, in: Wörterbuch der Religionen, Kröner Verlag 1984, S. 503

(481) Alfred Bertholet, Offenbarung, in: Wörterbuch der Religionen, Kröner Verlag 1984, S. 435f
Alfred Bertholet, Religion, in: a.a.O., S. 503

(482) Yunus bin Osama al-Gaznavi, Die Überlieferung des Korans, Das Buch Allahs von den Anfängen bis in seine Gegenwart, in:Islamanalyse: https://islamanalyse.wordpress.com/uberlieferung/

(483) Thorsten Gerald Schneiders, Arabische Welt: Warum die Golfstaaten keine Flüchtlinge aufnehmen, in: Deutschlandfunk v. 10.09.2015 https://www.deutschlandfunk.de/arabische-welt-warum-die-golfstaaten-keine- fluechtlinge.2852.de.html?dram:article_id=330679

(484) Bukhari 9,83,17

(485) Bukhari 9,85,83

(486) Quelle: Mina Saudi-Arabia - Die Zeltstadt, in: The Austrian Banker Spiderweb v. Sept. 2015
http://theaustrianbankerspiderweb.blogspot.com/2015/09/mina-saudi-arabia- die-zelstadt-100000.html

(487) DAS MERKEL-REGIME 01: ZIONISTIN MIT IL-PASS ZERSTÖRT DEUTSCH LAND 2008-2014, Filmprotokoll v. Michael Palomino (2014) http://beam2eng.blogspot.de/2015/06/extract-from-cr-616-of-march- 12-2015-on.html

(488) Thorsten Gerald Schneiders, Arabische Welt: Warum die Golfstaaten keine Flüchtlinge aufnehmen, in: Deutschlandfunk v. 10.09.2015 https://www.deutschlandfunk.de/arabische-welt-warum-die-golfstaaten-keine- fluechtlinge.2852.de.html?dram:article_id=330679
Grundlagen der rechtlichen Stellung von Andersgläubigen im Islam, in: Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM)
https://www.igfm.de/grundlagen-der-rechtlichen-stellung-von-andersglaeubigen-im-islam/

(489) Bill Warner, Scharia  für Nichtmuslime, Scharia und Finanzwesen, S. 30f, mit Bdezug auf Scharia h 8.24

(490) Das Haus von Saud: Es ist jüdischer Ursprung und Installation durch die britische Krone, in: Killuminati v. 07.04.2019
https://www.killuminati-unzensiert.com/?p=2374
Zeynab, Aufschlussreiche Abstammung von Saudis und Wahabiten , in: AbundantHope v. 29.04.2012
http://abundanthope.net/pages/German_49/Aufschlussreiche-Abstammung- von-Saudis-und-Wahabiten_printer.shtml 

(491) Thorsten Gerald Schneiders, Arabische Welt: Warum die Golfstaaten keine Flüchtlinge aufnehmen, in: Deutschlandfunk v. 10.09.2015 https://www.deutschlandfunk.de/arabische-welt-warum-die-golfstaaten-keine- fluechtlinge.2852.de.html?dram:article_id=330679
Mina Saudi-Arabia - Die Zeltstadt, in: The Austrian Banker Spiderweb v. Sept. 2015 http://theaustrianbankerspiderweb.blogspot.com/2015/09/mina-saudi-arabia- die-zelstadt-100000.html

(492) Zeynab, Aufschlussreiche Abstammung von Saudis und Wahabiten , in: AbundantHope v. 29.04.2012 http://abundanthope.net/pages/German_49/Aufschlussreiche-Abstammung- von-Saudis-und-Wahabiten_printer.shtml 

(493) Shelley Kasli, Die MI 6-ISIS-Rattenlinie und ihre Bedrohung für Indien, in: Voltairenet.org v. 14.09.2015
www.voltairenet.org/article188688.html
Der „Islamische Staat“ (ISIS) wurde von Mossad, CIA und MI 6 gegründet, in: Neo sagt v. 05.08.2014
die-rote-pille.blogspot.de/2014/08/islamischer-staat-isis-wurde-von-mossad-. html?m=1

(494) Jo, IS(IS) wird von Simon Elliot geleitet – einem Mossad-Agenten, in: Julius Hensel-Blog
julius-hensel.ch/2014/08/isis-wird-von-simon-elliot-geleitet-einem. mossad- agenten
ISIS leader Abu Bakr Al Baghdadi trained by israeli Mossad, NSA documents re veal, in: globalresearch
Snowdon: Der Chef von ISIS Bagdadi wurde vom Mossad ausgebildet, in: internet- zeitung
internet-zeitung.eu/index.php/2153-snowdon-der-chef-von-isis-bagdadi-wurde- vom-mossad-ausgebildet
Bürgender, Irak: Israelischer Oberst zusammen mit IS-Kämpfern verhaftet, in: Gegenfrage v. 22.10.2015
http://www.gegenfrage.com/irak-israelischer-oberst-zusammen-mit-is kaempfern-verhaftet/

(495) Das Haus von Saud: Es ist jüdischer Ursprung und Installation durch die britische Krone, in: Killuminati v. 07.04.2019
https://www.killuminati-unzensiert.com/?p=2374
Zeynab, Aufschlussreiche Abstammung von Saudis und Wahabiten , in: AbundantHope v. 29.04.2012
http://abundanthope.net/pages/German_49/Aufschlussreiche-Abstammung- von-Saudis-und-Wahabiten_printer.shtml 

(496) Jürgen Todenhöfer, „Religiöse Säuberung“: „Islamischer Staat“ will 150 bis 500 Millionen Menschen töten, in: KOPP online v. 23.12.2014
http://info.kopp-verlag.de/nachrichten/-religioese-saeuberung-islamischer-staat- will-15-bis-5-millionen-menschen-toeten.html

(497) Bibel: 1.Mos.15,17ff,18-21; 2.Mos.23,14ff,23 u. 30-33

(498) Hinter dem ISIS-Schwindel steckt der Yinon-Plan, in: National-Journal v. 24.08.2014, mit Verweis auf S. 107 des Yinon-Plan

(499) Israelische Arbeitspartei: Saudi-König finanzierte Wahlkampf von Netanjahu, in: Deutsche Wirtschafts Nchrichten v. 11.05.2016
deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/05/11/israelische-arbeitspartei-saudi- koenig-finanzierte-wahlkampf-von-netanjahu
80 Millionen Dollar: Saudi-König sponserte Netanjahus Wahlkampf, in: Contra-Magazin v. 10.05.2016
www.cointra-magazin.com/2016/05/80-millionen-dollar-saudi-koenig-sponserte-netanjahus-wahlkampf

 

 

(500) Das Haus von Saud: Es ist jüdischer Ursprung und Installation durch die britische Krone, in: Killuminati v. 07.04.2019
https://www.killuminati-unzensiert.com/?p=2374
Zeynab, Aufschlussreiche Abstammung von Saudis und Wahabiten , in: AbundantHope v. 29.04.2012
http://abundanthope.net/pages/German_49/Aufschlussreiche-Abstammung- von-Saudis-und-Wahabiten_printer.shtml 

(501) Shelley Kasli, Die MI 6-ISIS-Rattenlinie und ihre Bedrohung für Indien, in: Voltairenet.org v. 14.09.2015
www.voltairenet.org/article188688.html Der „Islamische Staat“ (ISIS) wurde von Mossad, CIA und MI 6 gegründet, in: Neo sagt v. 05.08.2014
die-rote-pille.blogspot.de/2014/08/islamischer-staat-isis-wurde-von-mossad-. html?m=1

(502) Jo, IS(IS) wird von Simon Elliot geleitet – einem Mossad-Agenten, in: Julius Hensel-Blog
julius-hensel.ch/2014/08/isis-wird-von-simon-elliot-geleitet-einem. mossad- agenten
ISIS leader Abu Bakr Al Baghdadi trained by israeli Mossad, NSA documents re veal, in: globalresearch
Snowdon: Der Chef von ISIS Bagdadi wurde vom Mossad ausgebildet, in: internet- zeitung
internet-zeitung.eu/index.php/2153-snowdon-der-chef-von-isis-bagdadi-wurde- vom-mossad-ausgebildet
Bürgender, Irak: Israelischer Oberst zusammen mit IS-Kämpfern verhaftet, in: Gegenfrage v. 22.10.2015
http://www.gegenfrage.com/irak-israelischer-oberst-zusammen-mit-is kaempfern-verhaftet/

(503) Bibel: 1.Mos.15,17ff,18-21; 2.Mos.23,14ff,23 u. 30-33

(504) Hinter dem ISIS-Schwindel steckt der Yinon-Plan, in: National-Journal v. 24.08.2014, mit Verweis auf S. 107 des Yinon-Plan

(505) Jürgen Todenhöfer, „Religiöse Säuberung“: „Islamischer Staat“ will 150 bis 500 Millionen Menschen töten, in: KOPP online v. 23.12.2014
http://info.kopp-verlag.de/nachrichten/-religioese-saeuberung-islamischer-staat- will-15-bis-5-millionen-menschen-toeten.html

(506) DAS MERKEL-REGIME 01: ZIONISTIN MIT IL-PASS ZERSTÖRT DEUTSCH LAND 2008-2014, Filmprotokoll v. Michael Palomino (2014) http://beam2eng.blogspot.de/2015/06/extract-from-cr-616-of-march- 12-2015-on.html

(507) Debatte über kriminelle Jugendliche : Türken und Caritas kritisieren Koch, in: Frankfurter Allgemeine v. 10.01.2008
https://www.faz.net/aktuell/politik/wahl-in-bayern-1/debatte-ueber-kriminelle-jugendliche-tuerken-und-caritas-kritisieren-koch-1513004.html

(508) Bibel: Weish.6,1ff,5-8

(509) CDU /CSU: Merkel verteidigt Irak-Krieg, in: Frankfurter Allgemeine v. 27.03.2003
http://www.faz.net/aktuell/politik/cdu-csu-merkel-verteidigt-irak-krieg-189806. html Der Merkel-Beitrag in der Washington Post (deutsche Übersetzung), in: Kölner Stadtanzeiger v. 21.02.2003
https://www.ksta.de/der-merkel-beitrag-in-der-washington-post-deutsche-ueber setzung-14332548

(510) Pressekonferenz: Angela Merkel leugnet, dass sie den Irakkrieg 2003 unter stützt hat, in: 28.07.2016
https://propagandaschau.wordpress.com/2016/07/28/pressekonferenz-angela- merkel-leugnet-dass-sie-den-irakkrieg-unterstuetzt-hat/

(511) Mother Angela Merkel's Refugee Policy Divides Europe, in: SPIEGEL international v. 21.09.2015
https://www.spiegel.de/international/germany/refugee-policy-of-chancellor- merkel-divides-europe-a-1053603.html

(512) Helmut Breuer u. Gernot Facius, „Es gibt notwendige Kriege“, in Welt v. 13.02.2003
https://www.welt.de/print-welt/article385619/Es-gibt-notwendige-Kriege.html

(513) Powell nennt Irak-Rede „Schandfleck“, in: NWZ v. 10.09.2005 http://www.nwzonline.de/politik/powell-nennt-irak-rede-schandfleck_a_ 6,1,3524158269.html

(514) Christian Dewitz, Rund 1,3 Millionen Kriegstote durch den „Krieg gegen den Terror“, in: Bundeswehr-Journal v. 31.03.2015
http://www.bundeswehr-journal.de/2015/rund-13-millionen-tote-durch-krieg- gegen-den-terror/

(515) Wer ist Angela Merkel?, in: MM-News v. 14.05.2013 www.mmnews.de/index.php/politik/12984-merkel2 

(516) DAS MERKEL-REGIME 01: ZIONISTIN MIT IL-PASS ZERSTÖRT DEUTSCHLAND 2008-2014, Filmprotokoll v. Michael Palomino (2014)
http://beam2eng.blogspot.de/2015/06/extract-from-cr-616-of-march-12-2015- on.html

(517) Mother Angela Merkel's Refugee Policy Divides Europe, in: SPIEGEL international v. 21.09.2015
https://www.spiegel.de/international/germany/refugee-policy-of-chancellor- merkel-divides-europe-a-1053603.html 

(518) Norbert Marzahn, Die Finanzierung der Nazis, in: Holocaust-Referenz: http://www.h-ref.de/organisationen/nsdap/finanzierung.php
Anders, Der unbekannte Adolf Hitler. Wurde er absichtlich “Israels Vater”?, in: Euromed v. 25.94.2016
http://new.euro-med.dk/20160425-der-unbekannte-adolf-hitler-wurde-er-absicht lich-israels-vater.php
Klaus Polkehn, Revelations: Nazis or Zionists v. 12.02.2009; veröffentlicht by Israel Shahak in the Israeli newspaper Zo Haderekh v. 02.09.1981
www.just-another-inside-job.blogspot.de/2009/02/nazis-or-zionists.html?m=1 Besprechungsprotokoll der Wannsee-Konferenz v. 20. Januar 1942, Anhang, S. 7f.

(519) Jan van Helsing,Israels Geheimvatikan, Band 3, S. 297-305 http://www.chronos-medien.de/texteinblicke5.html 

(520) Alfred Rosenberg, Die Spur des Juden im Wandel der Zeiten, München 1937, S. 153

(521) Besprechungsprotokoll der Wannsee-Konferenz v. 20. Januar 1942, Anhang, S. 7f.

(522) Bibel: Hes.33,1ff,6 u. 23-29; 38,1ff,17-23; 39,11ff,14-22; auch: Zach.3,1f

(523) Jeshajahu Leibowitz, Jeshajahu Leibowitz, Michael Shashar, Gespräche über Gott und die Welt, Insel Verlag Frankfurt 1994, S. 216.

(524) Joseph Burg, Toronto Star, 31. März 1988

(525) Evelyn Roll, Helmut Schmidt wird 85: Die Macht und die Ohnmacht, in: Süddeutsche Zeitung v. 22.12.2003
http://www.sueddeutsche.de/politik/helmut-schmidt-zum-die-macht-und-die- ohnmacht-1.316837

(526) Michael Mannheimer,Das bis heute andauernde Versteckspiel der SPD, CDU und FDP mit den eigenen Nazi-Politikern, in: Michael Mannheimer Blog v. 27.03.2016
michael-mannheimer.net/category/das-bis-heute-andauernde-versteckspiel-der- spd-cdu-und-fdp-mit-den-eigenen-nazi-politikern

(527) Meine Familie ist ein Spiegel der Gesellschaft,in: taz v. 08.12.2008 http://www.taz.de/!5171551/

(528) Jan Schapira, Endlich Wurzeln schlagen, in: DIE WELT v. 11.05.2014 http://www.welt.de/…/kult…/article127863101/Endlich-Wurzeln-schlagen.html

(529) AG Sinzig v. 20.04.2005, Az. 2010 Js 42076/03.3Cs

(530) Die Blutlinien der Illuminati: Adolf Hitler war ein Rothschild, und also war seine Verwandte, Angela Merkel!, in: Noch-Info v. 10.06.2018
https://noch.info/2018/06/die-blutlinien-der-illuminati-adolf-hitler-war- ein-rothschild-und-also-war-seine-verwandte-angela-merkel/
Die DDR-Täter: Gauck, de Maizière und Hitlers Tochter Merkel. Alles Faschisten!, in: News for friends v. 22.06.2018
https://news-for-friends.de/die-ddr-taeter-gauck-de-maiziere-und- hitlers-tochter-merkel-alles-faschisten/

(531) Michael Mannheimer: Merkel, der Todesengel Deutschlands, „hofft auf 12 Millionen Einwanderer“, in: Islamnixgut v. 19.07.2017
https://nixgut.wordpress.com/2017/07/19/michael-mannheimer- merkel-der-todesengel-deutschlands-hofft-auf-12-millionen-einwande rer/
Angela Merkel arbeitet am Zerfall der Demokratie - Gertrud Höhler, in: Youtube v. 19.07.2015
https://www.youtube.com/watch?v=SLooxdkvfy0
DAS MERKEL-REGIME 01: ZIONISTIN MIT IL-PASS ZERSTÖRT DEUTSCH LAND 2008-2014, Filmprotokoll v. Michael Palomino (2014) http://beam2eng.blogspot.de/2015/06/extract-from-cr-616-of-march- 12-2015-on.html

(532) Dr. Vogelsang. Offener Brief zur Amtsenthebung von Merkel
http://zeitwort.at/index.php?page=Thread&threadID=5449

(533) «Germany will become an Islamic State, says Merkel – and adds they’ll have to come to terms with it», in: Israel Wire v. 07.05.2017
https://www.theisraelwire.com/2017/05/07/germany-will-become-an-islamic- state-

(534) Bibel: 1.Mos.3,1ff,4-7  u. 14-24 u. Röm.5,12-14 i.V.m. Jes.9,1ff,4 u. 13-16; 10,1-4; 14,4 b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 u. 28,7ff,14-22; 43,22ff,27f; 47,1ff,7-15; 50,1f (!!!); 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24; Hes.9,1ff,7-11; 14,12ff,14,16,18,20 u. 21-23; 16,1ff,3,8 u. 44-48; 18,1ff,4-9 u. 26- 32; 22,23ff,30f (!!!); 33,1ff,4-6 u. 23-29; 34,1ff,7-10; 36,1ff,13-15 (!),19-23 u. 26-32; 37,1ff,9-14; 38,1ff,17-23; 39,1ff,11-24; Mich.3,1ff,5-12; Hah.2,1ff,8 u. 20-23; Hos.4,1ff,4- 11 (!); 11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7 (!); Sach.3, 1ff,2 (!) u. 8-10; 5,1-4 (!) u. 5-11 (!); 11,4ff,8-13 (!!!) u. 14-17 (!); 12,4ff,8-14; 13,2ff,3-6 (!) u. 7-9 (!!!); 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5,11 u. 13-24; Matth.5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24; 7,1ff,2,6,12 . 15-23 (!); 13,24ff,29f u. 36-43 (!); 18,15ff,18-20 u. 32-35; 19,16ff,23-26 u 28-30; 21,33ff,43f; 29,1ff,9f u. 29-36 (!); 24,3ff,12,15,22,23-28 u. 29-31; 25,31ff,40 u. 44-46 (!); 28,16ff,19f; Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff,15-25; 8,1ff,14f,19 u. 38f; 13,1-7; 15,9-13; 16,20; Hebr.1,5ff,7-14 (!); 4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8 (!); 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31 (!!!); 2.Tim.2,14ff,18 (!); Jak.2,1ff,3-7,19 u. 20-26; 3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6 (!); Jud.9 (!); Offb.2,8ff,9-11 (!); 3,7ff,9-13 (!); 3,14ff,16-22; 6,1ff,2,3f (!),5f,7f,9-11 (!) u. 15-17 (!); 9,1ff,4-6 (!),11,13-15 (!) u. 20f (!); 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7f,10-12 u. 18 (!!!); 12,13ff,14-17 (!); 14,6ff,9-11 (!); 15,1ff,5-8; 16,10ff,17-21 (!); 17,1ff,3-8 u. 16f (!!!); 18,1ff,2,4-8 (!!!) u. 21-24 (!); 19,11ff,13-16 u. 19-21 (!!!);  20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15 (!); 21,5ff,8 (!) u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(535) Bibel: Offb.20,1ff,2f (!)

(536) Halal, in: Online-Lexikon Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Hal%C4%81l

(537) Bibel: Dan.2,29ff,37f;  u. 40-45; 5,17ff,26-30; 11,36ff,40-45; 13,1ff,46-64; 14,1ff,19-22; Offb.2,8ff,9  -11; 3,7ff,9-13; 3,14ff,16-22; 6,1ff,3f (!),5f (!),7f; 9-11u. 15-17 (!); 9,1ff,4-6,11,13-15 (!) u. 20f (!); 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17  (!); Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14 (!!!); Offb.16,10ff,17-21 (!!!); 17,1ff,3-8 u. 16f (!); 18,1ff,2,4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,11ff,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(538) Bibel: 1.Mos.3,1ff,4-7 u. 14-24 u. Röm.5,12-14 i.V.m. Jes.9,1ff,4 u. 13-16; 10,1-4; 14,4 b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 u. 28,7ff,14-22; 43,22ff,27f; 47,1ff,7-15; 50,1f (!!!); 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24; Hes.9,1ff,7-11; 14,12ff,14,16,18,20 u. 21-23; 16,1ff,3,8 u. 44-48; 18,1ff,4-9 u. 26- 32; 22,23ff,30f (!!!); 33,1ff,4-6 u. 23-29; 34,1ff,7-10; 36,1ff,13-15 (!),19-23 u. 26-32; 37,1ff,9-14; 38,1ff,17-23; 39,1ff,11-24; Mich.3,1ff,5-12; Hah.2,1ff,8 u. 20-23; Hos.4,1ff,4- 11 (!); 11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7 (!); Sach.3, 1ff,2 (!) u. 8-10; 5,1-4 (!) u. 5-11 (!); 11,4ff,8-13 (!!!) u. 14-17 (!); 12,4ff,8-14; 13,2ff,3-6 (!) u. 7-9 (!!!); 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5,11 u. 13-24; auch: Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14 (!!!); Offb.16,10ff,17-21 (!!!); 17,1ff,3-8 u. 16f (!); 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(539) Bibel: Matth.4,3ff,8-11; 5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24; 7,1ff,2,6,12 . 15-23 (!); 13,24ff,29f u. 36-43 (!); 18,15ff,18-20 u. 32-35; 19,16ff,23-26 u 28-30; 21,33ff,43f; 29,1ff,9f u. 29-36 (!); 24,3ff,12,15,22,23-28 u. 29-31; 25,31ff,40 u. 44-46 (!); 28,16ff,19f; Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff,15-25; 8,1ff,14f,19 u. 38f; 13,1-7; 15,9-13; 16,20; Hebr.1,5ff,7-14 (!); 4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8 (!); 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31 (!!!); 2.Tim.2,14ff,18 (!); Jak.2,1ff,3-7,19 u. 20-26; 3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6 (!); Jud.9 (!); Offb.2,8ff,9-11 (!); 3,7ff,9-13 (!); 3,14ff,16-22; 6,1ff,2,3f (!),5f,7f,9-11 (!) u. 15-17 (!); 9,1ff,4-6 (!),11,13-15 (!) u. 20f (!); 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7f,10-12 u. 18 (!!!); 12,13ff,14-17 (!); 14,6ff,9-11 (!); 15,1ff,5-8; 16,10ff,17-21 (!); 17,1ff,3-8 u. 16f (!!!); 18,1ff,2,4-8 (!!!) u. 21-24 (!); 19,11ff,13-16 u. 19-21 (!!!); 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15 (!); 21,5ff,8 (!) u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

 

(613) Karl-Heinz Weingartz, Schreiben „Hohenstaufen“ vom 20.09.2010, S. 40

(614) Judith Sevinç Basad, Skandal-Workshop bei Polizei und Bundeswehr: Weiße sollen sich für ihre Hautfarbe schämen, in: BILD v. 23.07.2021
https://m.bild.de/politik/inland/politik/skandal-workshop-bei-polizei-u-bundeswehr-weisse-sollen-sich-fuer-ihre-hautfarbe-77151720,view=amp.bildMobile.html
Maria Lourdes,Geheim-Dokument: Die Zerschlagung Deutschlands auf alle Zeiten hinaus ist Programm, in: Lupo cattivo-Blog v. 04.07.2014 https://lupocattivoblog.com/…/geheim-dokument-die-zerschla…/ Die Zerschlagung Deutschlands ist Programm: Geheim-Dokument, in: Nochinfo v. 02.02.2016 https://noch.info/2016/01/die-zerschlagung-deutschlands-ist-programm- geheim-dokument/
DAS MERKEL-REGIME 01: ZIONISTIN MIT IL-PASS ZERSTÖRT DEUTSCHLAND 2008-2014, Firmprotokoll v. Michael Palomino (2014)
http://beam2eng.blogspot.de/2015/06/extract-from-cr-616-of-march-12-2015- on.html
Rede des Rabbiner Rabinovich Rede des Londoner Rabbiners Rabinovich zur Ausrottung der weißen Menschheit, abgedruckt im Schulungsbrief Juli - August 1982; das Original ist im Besitz der us-am. CIA.
http://www.sweetliberty.org/issues/hoax/rabrab.htm
http://www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Rabbi_Rabinovich.htm
Anders, Der unbekannte Adolf Hitler. Wurde er absichtlich “Israels Vater”?, in: Euromed v. 25.94.2016
http://new.euro-med.dk/20160425-der-unbekannte-adolf-hitler-wurde-er-ab sichtlich-israels-vater.php
Klaus Polkehn, Revelations: Nazis or Zionists v. 12.02.2009; veröffentlicht by Israel Shahak in the Israeli newspaper Zo Haderekh v. 02.09.1981
www.just-another-inside-job.blogspot.de/2009/02/nazis-or-zionists.html?m=1
Besprechungsprotokoll der Wannsee-Konferenz v. 20. Januar 1942, Anhang, S. 7f.

(615) Jan von Flocken, Kiewer Rus Das alte Russland ist eine Schöpfung der Wikinger, in: WELT online v. 07.09.2015
https://www.welt.de/geschichte/article146100242/Das-alte-Russland-ist-eine- Schoepfung-der-Wikinger.html

(616) Die Warägergarde der Kaiser Die Wikinger in Byzanz, in: Kriegsreisend
http://www.kriegsreisende.de/mittelalter/waraeger.htm Die Warägergarde, in:
G-Geschichte
https://www.g-geschichte.de/forum/voelkerwanderung-germanen/1345- waraegergarde.html Warägergarde, in: Online-Lexikon Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Warägergarde

(617) Bibel: Matth.5,38-42; 26,47ff,52-54; 7,54ff,59f

(618) Bibel: Matth.5,43ff,47f

(619) Edda, Weissagung der Seherin (Vsp) 21-24 u. 53; Harbard-Lied (Hrbl) 14f,24f (!),40-46 (!) u. 50-52 (!); Lokis Zankreden (Ls) 9f,20-24 u. 27f; Lied von Sigrdrifa (Sd) 4; Baldurs Träume (Bdr) 7-14

(620) Bibel: Amos.9,7-10; Jes.2,1-5; 11,1ff,3-5 u. 11-16; 19,16ff,24f; 54,11ff,14-17; 62,1ff,6-12; 66,1ff,3f u. 24; Jer.31,31-34; Sach.14,1ff, 19-21; Matth.5,3ff,9; Röm.16,20

(621) Bibel: Matth.5,38-42; 26,47ff,52-54

(622) Bibel: Matth.5,43ff,47f; 26,47ff,52-54; Luk.23,32ff,34; Apg.7,54ff,59f

(623) 38 Apharismen von des Autors Carl Philipp Gottfried von Clausewitz http://www.aphorismen.de/suche?f_autor=935_Carl+Philipp+ Gottfried+von+Clausewitz 

(624) 25 Aphorismen des Autors Sunzi
http://www.aphorismen.de/suche?f_autor=3650_Sunzi

(625) 25 Aphorismen des Autors Sunzi

(626) 25 Aphorismen des Autors Sunzi

(627) Isais-Offenbarung 35 - 40, in: Wissensbuch der Ilu-Lehre, S. 130

(628) Bibel: Hes.18,1ff,4-9 u. 26-32

(629) Bibel: 5.Mos.19,14ff,15-21; 24,14ff,16; 27,9ff,18 u. 24-26

(630) Bibel: 5.Mos.27,9ff,18 u. 24-26; auch: 2.Mos.32,7ff,17-24 u. 25-29; 33,1ff,2f u. 5; auch: 2.Mos.12,37f; 19,1ff,6; 21,12f,15-17 u. 23-26; 23,14ff,23 u. 31-33; 33,1ff,2f u. 5; 4.Mos. 12,1ff,9-16 u. 20,1 (Tod der Mirjam); 24,15ff,21f (Tod des Kain); 26,57ff,65; 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 u. 31-34 (Tod des Priester Eleasar); 5.Mos.9,7ff,19-29 u. 10,6ff,8-10 (Tod des Aaron), 5.Mos.13,1ff,2-6 u. 7-19; 18,14ff,20-22; 20,10ff,17f; 27,9ff,15,16,18 u. 24-26; 28,15ff,52-69 (Tod des Judenvolkes); 29,9ff,17-28 (Ewigkeitsggarantie); 32,4ff,8f,21-23,30f u. 39-47; 34,1ff,4-6 (Tod des Moses); Jud. 9 (Moses in der Hölle)

(631) Bibel: Joh.8,21ff,24 u. 44

(632) Bibel: 2.Mos.6,1ff,2f; 15,1ff,3; 32,15ff,19-24 u. 25-29; 33,1ff,2-5; 3.Mos.26,14ff,18-20,21f,23-26,27-33 u. 44-46

(633) Bibel: 5.Mos.18,14ff,20-22; Talmud: Synhedrin (Sanhedrin) 99a G9-76

(634) Bibel: 2.Mos.19,1ff,6; 32,15ff,19-24 u. 25-29; 33,1ff,2-5

(635) Bibel: 3.Mos.26,14ff,18-20,21f u. 23-26

(636) Bibel: 3.Mos.26,14ff,27-33 u. 44-46; auch: Bar.1,15ff,20-22 u. 2,1-5; Hes.16,1ff,3,8 u. 44-48; 36,1ff,13-15,19-23 u. 26-32

(637) Bibel: Matth.5,3ff,9; Röm.16,20

(638) Bibel: Matth.18,15ff,21f u. 32-35; Mark.9,33ff,38-41; Luk.9,46ff,49f

(639) Bibel: Matth.5,38-42; 26,47ff,52

(640) Bibel: Matth.5,33ff,34-37; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50

(641) Bibel: Matth.12,46ff,50; Gal.1,6ff,8-10

(642) Bibel: Luk.23,32ff,34

(643) Bibel: Offb.6,1ff,2,3f (!),5f (!),7f,9-11 (!) u. 15-17 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.16,10ff,17-21 (!); 17,1ff,3-8 u. 16f; 18,1ff,2,4-8  u. 21-24; 19,11ff,13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15

(644) Bibel: Jes.44,24-48; 45,1-13

(645) Bibel: Jes.41,21ff,25; 53,1ff,10-12; 54,11ff,14-17; 60,1ff,10-17; 65,17ff,20-25; 66,1ff,3f u. 22-24; u.a.; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Hos.4,1f,4-11; 11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7; Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 5,1-4 u. 5-11; 6,1ff,8 u. 9-13; 9,1ff,8; 10,1ff,3f; 11,4ff,8-13 (!) u. 15-17; 12,4ff,8-14 (!); 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1fff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5,11 u. 13-24; Matth.21,33ff,43f; Offb.3,7f,9-13; 6,1ff,2 (!),3f,5f,7f,9-11 (!) u. 15-17 (!)

(646) Bibel: Amos.9,7; Jes.19,16ff,24; 25,6-8; 26,19-21; 41,21ff,25; 53,1ff,10-12; 54,11ff,14-17; 60,1ff,10-17; 65,17f,20-25; 66,1ff,3f u. 22-24; Jer.15,15ff,29 u. 34-38; 27,1ff,6-22; 28,1ff,14-17; 29,1ff,4-10; 31,31-34; 5,1ff,15fff,25f u. 27-63; Hes.9,1ff,7-11; 11,14ff,19-21; 18,1ff,4-10 u. 26-32; 22,23ff,31f; 33,1ff,4-6 u. 23-29; 34,1ff,7-10; 36,1ff,13-15,19-23 u. 26-32; 37,1ff,9-14; 38,1ff,17-23; 39,1ff,11-24; Mich.3,1ff,5f; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Hos.4,1ff,4-11; 11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7; Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 5,1-4 u. 5-11; 6,1ff,8 u. 9-13; 9,1ff,8; 10,1ff,3f; 11,4ff,8-13 (!) u. 14-17 (!); 12,4ff,8-14 (!); 13,2ff,3-6 (!) u. 7-9 (!); 14,1ff,13-16 u. 19-21 (!); Mal.3,1ff,5,11 u. 13-24; Matth.4,3ff,8-11; 5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24; 7,1ff,2,6,12 u. 15-23 (!); 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 13,24ff,2f u. 36-43; 18,15ff,18-20 u. 32-36; 19,16ff,23-26 u. 28-30; 21,33ff,43f; 23,1ff,9f,29-36; 24,3ff,12,15,22,23-28 u. 29-31; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f (!); Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff,15-25; 8,1ff,14f,19 u. 38f; 13,1-7; 15,9-13; 16,20;
Edda: Weissagung der Seherin (Vsp) 21f,26,53 u. 56-66; Wafthrudnir-Lied (Vm) 38f,44f,46f,48f,50f u. 52-55; Grimnir-Lied (Grm) 16 u. 38f; Lokis Zankreden (Ls) 36f,41f u. 63-65; Thrym-Lied (Thrk) 2f,17f u. 31f; Wölund-Lied (Vkv) 12-14,28f u. 37f; Alwis-Lied (Alv) 2-8,29f u. 34f
Wissensbuch der Ilu-Lehre: Isais-Offenbarung 12-16,34-44,55-58,83-86,98-104 u. 121-134; Isais-Höllenreise 1.1ff.4-10; 3,1ff.7-11; 1.Templer-Offenbarung 2.9f

(647) Bibel: Sach.3,1ff,2 (!) u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 5,1-4 (!) u. 5-11 (!); 6,1ff,8 u. 9-13; 9,1ff,8; 10,1ff,3f; 11,4ff,8-13 (!!!) u. 14-17 (!); 12,4ff,8-14 (!!!); 13,2ff,3-6 u. 7-9 (!!!); 14,1ff,13-16 u. 19-21 (!!!); Mal.3,1ff,5,11 u.13-24; Matth.4,3ff,8-11; 5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24(!); 7,1ff,2,6,12 u. 15-23 (!); 8,5ff,11-13; 10,5ff,12-15, 32-34 u. 37-39; 12,22fff,31f,36f,43-45 u 50; 13,24ff,29f u. 36-43; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 19,16ff,23-26 u. 28-30; 21,33ff,43f; 23,1ff,9f u. 29-36; 24,3ff,12,15, 22,23-28 u. 29-31; 25,1ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Joh.1,1-5 u. 14; 3,14ff, 19-21; 5,16ff,19,30 u. 45-47; 8,21ff,24 u. 44; 10,1ff,7-13,30 u. 34-38; 12,20ff,24,31 u. 50; 14,1ff,10-14 u. 21-24; 15,9ff,13; 16,5ff,8-11 u. 13-15; 17,1ff,3; 19,11ff,16-18 u. 19-31; u.a.; Apg.2,1ff,2-21; 4,1ff, 17-22; 5,17ff,29-33; 7,54ff,59f; 9,1ff,3-9,15-19 u. 31; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.1,5ff,7-14; 4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim. 2,14ff,18; Jak.1,1ff,12-16; 2,1ff,3-7,19 u. 20-26; 3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6 (!); Jud.9 (!); Offb.1,4ff,8 u.17f; 2,8ff,9-11; 2,18ff,19-23 u. 26-29; 3,7ff,9-13; 3,14ff,16-22; 6,1ff,2,3f,5f,7f,9-11 u. 15-17; 7,1ff,4-8 u. 13-17; 9,1ff,4-6,11, 1-15 u. 20f; 10,5ff,9-11; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17 (!); 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f; 16,10ff,17-21 (!!!); 17,1ff,3-8 u. 16f; 17,1ff,9-13 u. 14 (!!!); 18,1ff,2,4-8 u. 21-24; 19,11ff,13-16 u. 19-21 (!!!); 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!!!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(648) Bibel: Matth.21,33ff,43f; 1.Kor.15,12ff,19,26-28,45-48 u. 54-58; Jud.9; Offb.3,7ff,9-13; 6,1ff,2 (!),3f,5f,7f,9-11 (!) u. 15-17 (!); 7,1ff,4-8 u. 13-17; 9,1ff,4-6,11,13-15  u. 20f; 10,1ff,8-11; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17 (!); 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f (!); 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f; 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 18,1ff,2,4-8  u. 21-24; 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(649) Bibel: 4.Mos.23,7ff,10

(650) Bibel: 4.Mos.23,1ff,5-10 u. 16-24; 24,1ff,5-9 u. 17-24

(651) Bibel: 4.Mos.31,1ff,8 u. 14-54

(652) Bibel: Matth.7,1ff,6 u. 15-23; 2.Petr.2,1ff,21f

(653) Bibel: Offb.3.7ff,9-13; 6,1ff,2,3f (!),5f,7f (!),9-11 (!) u. 15-17  (!); 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f

(654) Bibel: Matth.10,32ff,37-39; 11,25ff,28-30; 12,38ff,43-45; 16,21ff,23; 17,22f; 20,17-19; 26,30ff,39,42,44,52f, 62-65 u. 69-75; 27,20ff,25,39-44 u. 45-50; 28,1ff,8-10,11-15 u. 16-20; 1.Kor.1,18ff,22-24; 15,12ff,19,26-28,45-47 u. 54-57

(655) Bibel: Matth.10,16ff,32-34 u 37-39; 16,21ff,23; 26,69ff,75

(656) Bibel: Matth.7,1ff,6 u. 15-23

(657) Bibel: Offb.6,1ff,2,9-11 u. 15-17

(658) Miriam Stolzenwald, Zehn Jahre "Der Islam gehört zu Deutschland", in: NDR v. 18.10.2020
https://www.ndr.de/kultur/sendungen/freitagsforum/Zehn-Jahre-Der-Islam- gehoert-zu-Deutschland,islam412.html
Merkel widerspricht Seehofer: "Islam gehört zu Deutschland", in: Süddeutsche Zeitung v. 16.03.2018
https://www.sueddeutsche.de/politik/migration-merkel-widerspricht-seehofer- islam-gehoert-zu-deutschland-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-180316-99- 512690
«Germany will become an Islamic State, says Merkel – and adds they’ll have to come to terms with it», in: Israel Wire v. 07.05.2017
https://www.theisraelwire.com/2017/05/07/germany-will-become-an-islamic- state-
Michael Mannheimer, Französischer Rabbi begrüßt überschwenglich die »islamische Invasion Europas«, in: MM-Blog v. 10.12.2017
https://michael-mannheimer.net/2017/12/10/franzoesischer-rabbi- begruesst-ueberschwenglich-die-islamische-invasion-europas/
Richard Herzinger, Zentralrat der Juden: «Verunglimpfung des Islam ist absolut inakzeptabel», in: Welt v. 20.12.2014
https://www.welt.de/politik/deutschland/article135582589/Verunglimp fung-des-Islam-ist-absolut-inakzeptabel.html
Pegida: Zentralrat der Juden nimmt Muslime in Schutz, in: Zeit v. 20.12.2014
https://www.zeit.de/politik/deutschland/2014-12/zenralrat-der-juden- islam-pegida

(659) Bibel: Offb.6,1ff,3f (!), 9-11 u. 15-17

(660) Bibel: Matth.10,5ff,12-15,32-34 u. 37-39; 13,24-30 u. 36-43; 16,21ff,23; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 19,16ff,23-26; 21,33ff,43f; 23,1ff,9-15 u. 16-36; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr. 4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 10,12ff,16-18 u. 29-31

Logo des Waräger-Bundes

(XXIII) Der Waräger-Bund

Wegen dem in der deutschfeindlichen Bundesrepublik zur offiziellen Staatsdoktrin erhobenen antigermanischen und antideutschen Rassenhass (1) soll der Waräger-Bund nicht in Deutschland, sondern in Sankt Petersburg oder auf der Krim in Russland gegründet werden.

Nur wenige Deutsche und Skandinavier wissen heute, dass Russland eine germanische Reichsgründung schwedischer Wikinger ist, die mit den Reichen von Nowgorod im Jahr 862 u.Z. und Kiew 882 u.Z. den Grundstein gelegt hatten für das Russische Reich.

Der Name „Russe“ leitet sich vom Wort „Rus“ ab, jenen schwedischen „Ruderern“ in der Sprache der Slawen, die mit ihren hochseetauglichen Drachenbooten die Flüsse Russlands bis hinab ins Schwarze Meer befahren und Handel betrieben hatten.

Der Ruf der Verläßlichkeit und die Tüchtigkeit der schwedischen Wikinger war so gut gewesen, dass die Kaiser von Byzanz diese sogar als Elitesoldaten und Leibwache angestellt hatten (Garda Varangoi (2)).

Beim IV. Kreuzzug des jüdisch-römischen Papstes im Jahr 1204 kämpften die Waräger nach dem Überlaufen der regulären Streitkräfte ins Lager der Kreuzfahrer gegen eine hundertfache Übermacht der katholischen Mordbrenner und brachten ihren Kaiser heil aus Konstantinpel heraus (3).

Die Überlegenheit der Waräger über die ebenfalls bestens ausgebildeten Ritter und Elitesoldaten der europäischen Kreuzfahrer war ihr heidnischer Glaube, der altgermanische Kriegercodex von Ehre und Treue, ihr Waräger-Eid und ihre bedingungslose Entschlossenheit zum Kampf bis über den Tod hinaus gewesen, die ein Christ wegen seiner Verpflichtung zur Gewaltlosigkeit (4) und sogar zur speziell christlichen Feindesliebe (5) aus dem Evangelium niemals aufbieten kann und niemals wird aufbieten können.

 

Das Logo

 

Das Logo zeigt das Wahrzeichen des Waräger-Bundes, ein stilisiertes Wikinger-Schiff, verwoben mit den Elementen, auf hoher See. Eine frische Briese läßt das "Wellenroß" über die tosenden Fluten neuen Ufern zufliegen. Symbol des Aufbruches in unbekanntes Neuland und Symbol des Anbruches einer neuen Ära .

"Erdrune" Berkano (6) am Anfang der durchaus auch kosmisch gemeinten Reise durch Raum und Zeit steht für das weibliche Lebensprinzip, die Natur und Weisheit schlechthin. Und damit dafür, daß ein Leben nur mit der Natur möglich ist und nicht gegen sie.

"Mutterrune" Hagalaz (7) steht für das Offenbarwerden der Vollkommenheit aller Urschöpfung und damit auch für die Heilung allen Unrechts durch die "ewige Überlieferung, die sich stets durchsetzt".

"Heimatrune" Othala (8) am Ausgang der Reise steht für die Heimstatt der Ahnen und für den ererbten Grundbesitz. Und in der metaphysischen Bedeutung für das Einssein mit allen geistigen und materiellen Lebensgrundlagen.

 

Vorgeschichte

 

Als im Herbst 1989 die Menschen in der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) mit dem Ruf „Wir sind das Volk!“ auf die Straßen gingen, dachte der heidnische Verfasser, dass die Zeit ebenfalls reif wäre für eine Renaissance des altgermanischen Götter- und Ahnenglaubens in einer zeitgemäßen Form, den German Folketru.

German Folketru heißt soviel wie Germanische Völkertreue und bringt damit schon sogleich im Namen die Selbstverpflichtung des Germanischen Volkstum zum Völkerfrieden zu Ausdruck.

So wie es schon das Gedicht „Deutsche Größe“ von Friedrich von Schiller (1759 - 1806) zum Ausdruck gebracht hatte:

"Das ist nicht des Deutschen Größe
Obzusiegen mit dem Schwert,
In das Geisterreich zu dringen
Männlich mit dem Wahn zu ringen
Das ist seines Eifers wert.

Schwere Ketten drückten alle
Völker auf dem Erdenballe
Als der Deutsche sie zerbrach,
Fehde bot dem Vatikane,
Krieg ankündigte dem Wahne,
Der die ganze Welt bestach.

Höhern Sieg hat der errungen,
Der der Wahrheit Blitz geschwungen,
Der die Geister selbst befreit.
Freiheit der Vernunft erfechten
Heißt für alle Völker rechten,
Gilt für alle ewge Zeit." (9) .

 

Doch weit gefehlt: Obwohl die altgermanische Religion seit dem 12. Jahrhundert in Deutschland als so gut wie ausgerottet gilt und damit definitiv nicht für die Verbrechen des Hitler-Faschismus verantwortlich gemacht werden kann, wird in der antideutschen Bundesrepublik nichts mehr und ärger verfolgt wie das Bekenntnis der Deutschen zu ihrem Volk, zu ihrer Artreligion und zu ihrem Vaterland.

Nach dem Mauerfall am 9. November 1989 hatte mir sogar eine ehemalige KGB-Offizierin, die unter Wladimir Putin in Dresden gedient hatte, und mit einem meiner Freunde verheiratet ist, ihre Hilfe angeboten, wenn ich in Russland Gemeinden des altgermanischen Götter- und Ahnenglaubens gründen wolle.

Obwohl Russland die Hauptlasten des Zweiten Weltkrieges (1939 - 1945) getragen und mit über 22 Millionen Kriegstoten auch den höchsten Blutzoll im Krieg hatte zahlen müssen (10).

Und in der Bundesrepublik werde ich seit über zwei Jahrzehnten voll aus der bundesdeutschen Gesellschaft ausgegrenzt, obwohl der altgermanische Götter- und Ahnenglauben anders als die Synagoge (11) und die ethnokratisch (religiös rassistisch) jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen (12) nicht in den sehr unarischen Hitler-Faschismus verstrickt war.

Wie wenig die seit langem vom Judentum und von den ethnokratisch (religiös rassistisch) jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen geplante Vernichtung der germanischen Völker tatsächlich mit dem sogar vom jüdischen Na(tional)zi(onismus) selbst inszenierten Hitler-Faschismus (13) begründet werden kann, das belegt nicht nur die Vernichtung auch anderer germanischer Völker wie der Schweden, der Norweger, der Dänen und der Holländer durch Überfremdung mit Hilfe der Migrationspolitik der EU und UN, obwohl diese das Hitler-Reich bekämpft und vielen Juden Asyl gewährt hatten.

So hatte der deutschstämmige Zionist und ehemalige us-am. Außenminister Henry Kissinger selbst einmal als Ziel der multikulturellen Gesellschaft und heutigen Migrationspolitik erklärt, die „weiße Rasse“, also die germanischen und slawischen Völker, mit der multikulturellen Gesellschaft beseitigen zu wollen:

„Wir beseitigen die weiße Rasse mit ihrer zu hohen und damit für uns gefährlichen Intelligenz durch multikulturelle Gesellschaften.“(14)

 

Es fällt immer wieder auf, dass das Judentum, das für sich selbst auf einer strikten Rassentrennung besteht, die Vermischung aller anderen Völker einfordert, um deren Identitäten auszulöschen und gerade die anderen weißen Völker mit dunklen Völkern zu vermischen (15).

 

Ob es den Antideutschen paßt oder nicht: Schon nur das Gedicht „Deutsche Größe“ von Friedrich von Schiller (1759 - 1806) belegt den eigentlich nicht rassistischen Charakter der Deutschen.

Die Begeisterung der Deutschen für die über 60 Bände von Karl May (1842 - 1912) belegt auch heute noch ihr hohes Interesse auch an der Wohlfahrt anderer Völker und an der Achtung von deren Kulturen, auch wenn die Jugendliteratur von Karl May einfache Unterhaltungsliteratur ist und keinen wissenschaftlichen Wert für sich beansprucht.

Eine der Stadtgründungen von Deutschen in den USA ist Germantown in Pennsylvania. Die Deutschen taten sich nicht nur als Gegner der Sklaverei hervor, sondern auch als Freunde der Indianer.

Am 9. Mai 1847 unterzeichneten Indianer (Comanchen) und deutsche Siedler unter Otfried Hans von Meusebach bei New Braunfels in Texas einen Friedens- und Freundschaftsvertrag.

Der Meusebach-Vertrag, der bis heute nicht gebrochen wurde, gilt bis heute als völlige Ausnahme in der ansonsten rücksichtslosen Landnahme des Westen (16).

May`s Vorträge „Drei Menschheitsfragen: Wer sind wir? Woher kommen wir? Wohin gehen wir?“ (Lawrence 1908), „Sitara, das Land der Menschheitsseele“ (Augsburg 1909) und „Empor ins Reich der Edelmenschen“ (Wien 1912) haben sogar ein hohes philosophisches und religiöses Niveau (17), das sogar eines Religionsführers würdig ist:

In seinem Vortrag „Drei Menschheitsfragen: Wer sind wir? Woher kommen wir? Wohin gehen wir?" beantwortet May die Frage nach dem Wesen des Menschen damit, dass dieser ein werdender Geist ist, der um so menschlicher denkt und handelt, je mehr er sich der göttlichen Liebe wieder nähert. Er kommt von Gott und kehrt wieder zu Gott zurück (18).

In diesem Vortrag schreibt May als begnadeter Prophet des evolutionären Humanismus die Frage nach der Rückkehr Adams ins Paradies damit, dass dieser zurückkehren dürfe, sobald seine Nachkommen ihm dazu die Erlaubnis geben (19).

„Heimat“ heißt auf altgermanische Art, „in der Schwester und in des Bruders Herz leben, egal wohin man geht“ („Heimatrune“ Othala (20)).

„Heimat“ und „Himmel“ werden von den drei abrahamitischen Weltreligionen oft synonym gebraucht. Mit dem Unterschied freilich, dass das Wort „Heimat“ das Himmelreich aus der abstrakten Anderswelt in diese konkrete Welt hinabholt und von den Menschen als potentiell „menschlichen Göttern“ ja auch tatsächlich gelebt und wirklich in die Tat umgesetzt werden soll. Weil der Mensch seine „Heimat“ nur im „göttlichen Menschen“ finden kann.

Die heilige Silbe „OM“ im Hinduismus sagt das Gleiche:

„OM“

„Heimatrune“ Othala und „Menschenrune“ Mannaz (21)

„Der Mensch kann seine Heimat nur im göttlichen Menschen finden!“

 

 

Die besodere Herausforderung

 

Ausweislich des Hinduismus ist die weiße Rasse die älteste Rasse und hat die dunklen Rassen so gut wie nicht diskriminiert, sondern gescwisterlich behandelt (Hinweis auf Balarama und Krishna (22)).

Die Entrechtung und Diskriminnierung der dunklen Völker geht ausweislich der Bibel auf den zusammenfabulierten "Patriarchenschwatz" der Lügenpriester der Synagoge und der direkt antichristlichen Amtskirchen zurück:

In der Familiengeschichte unserer "Frommen" soll Noah seinen Enkel Kanaan, den Sohn von Ham, dem Stammvater der dunklen Völker, wegen einer Lapalie verflucht haben:

"Verflucht sei Kanaan und sei seinen Brüdern ein Knecht aller Knechte!" 

Und sprach weiter: "Gelobt sei der HERR, der Gott Sems, und Kanaan sei sein Knecht! Gott schaffe Jafet weiten Raum und lasse ihn wohnen in den Zelten Sems und Kanaan sei sein Knecht!" (23).

Einmal völlig abgesehen davon, dass ein mittelgescheiter Vater wegen der Sünde seines Sohnes niemals seinen Enkel verfluchen würde, weil dieser seine Wiedergeburt ist und er sich damit selbst zum Hohn und Spott seines missratenen Sohnes als "schmutzig zwangsgebalgtes Leben" verfluchen würde (24), haben alle "Gottesmänner" der drei abrahamitischen Kultsgemeinden mit dem Hinweis auf diesen "Patriarchenschwatz" seit jeher und zum Teil sogar bis heute  die Diskriminierung und die Versklavung der dunklen  Völker begründet und legitimiert (25).

Es wird für den Waräger-Bund eine besondere Herausforderung sein, den Völker unnd allen voran den afrikanischen Völkern mit ihrer Identität auch ihre Würde und damit den Willen, das eigene Schicksal wieder in die eigenen Hände zu nehmen, zurückzugeben.

Die matrilinearen Reiche der afrikanischen Königinnen waren vor  ihrer feidlichen Inkulturation durch das J udetntum, die kirchliche "Heidenmission" und die Zwangskonvertierung zum Islam so wohlgeordnet, wohlhabend und wehrhaft, dass nicht einmal das antike Ägypten und alte Rom sie hatte erobern und unterwerfen können.

Ihre Krieger, die es von Jugend auf gewohnt waren, Löwen mit dem Hirtenstab abzuwehren und zu verjagen, waren in vielen Reichen des alten Orients Elitesoldaten.

Sogar die Bibel berichtet in der Erzählung der Königin von Saba vom Reichtum und der  Pracht der Reiche der afrikanischen Königinnen (26).

Der heidnische Verfasser hat zwar die Realisierung des weltweiten Friedensreiches Israel zum eigentlichen Programm der Deutschen Volkspartei (DVP) gemacht, um mit der Realisierng den Missbrauch dieser Utopie für immerdar zu beenden.

Da er aber den Religionsmissbrauch aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden und im Besonderen die Niedertracht des Judentum zu gut kennt, jede gute Tat mit gröbstmöglichem Undank zu lohnen (27), darum hat der heidnische Verfasser die künftige, lichtere, bessere und gerechtere Menschenwelt (I.) nicht nur wieder dem Karma (Hiinweis auf Dunkerune" Isa (28) unterstellt (29), sondern dieses weltweite Friedensreich nach den Segensverheißungen der vorbiblischen Iluhe-Religion (30) und der altisraelitischen Religion auch an die Verheißungen des Perserkönig Kyros II (559 - 529) auf dem Thron Davids  in Jerusalem (31),

an die Verheißung des jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri als einzigem Hohenpriester aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden (32) und an die Zustimmung der afrikanischen Priestertochter (33) und Jahwe-Überwinderin (34) Zippora (35) zurückgebunden (36).

Zu dem Zweck hat er auch das von selber kämpfende Schwert der Erfüllung der biblischen Prophezeiungen aus dem "Schwertlied" des Semitengottes Eljon wider Jerusalem (37) aufgefagen und vorsorglich, unwiderruflich und sogar ohne jede Gegenleistung dem jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri zu seiner Krönung zum einzigen Hohenpriester der drei abrahamitischen  Kultusgemeinden im "Himmel" (Gemüt) (38) geschenkt (39).

Als angehender Vitki (Runen- und Waffenmeister), der sich auch mit einer Nulloption und unter widrigsten Lebensumständen jeder Herausforderung stellt (40), braucht er kein von selber kämpfendes Schwert der Erfüllung der biblischen Prophezeiungen (41), "Tyrfing" im Gernanenmythos (42). Und wenn er zum Wohle des ganzen Menschengeschlechtes und damit im Sinne des jüdischen Christenmessias tätig wird, wird es ihn ohnehin begleiten (43).

Der heidnische Verfasser denkt, dass es auch im Sinne der schwarzen und roten Brudervölker ist, ihnen mit ihrer Identität unnd Renaissance ihrer indigenen Artreligionen ihre Würde, ihre Selbstbestimmung und ihren Willen zur eigenen Selbstbehauptung zurückzugeben.

Und die Brudervölker nicht wie die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite (44) mit der vom ehemaligen Nazi-Kollaborateur (45) und Großspekulanten (46) George Soros gesponserten "Black Lives Matter-Bewegung" (47) zum Verderben ihrer Jugend mit falschen Idolen und Führen zu versorgen:

Der Tod von George Floyd am 25. Mai 2020 in Minneapolis im US-Bundesstaat Minnesota durch Polizeigewalt kann und soll zwar nicht entschuldigt werden, aber er war kein unbescholtener Bürger, sondern ein Schwerkrimineller mit einem langen Register an Vorstrafen:

1998 hatte er eine Haftstrafe von 10 Monaten wegen bewaffneten Raubes abgesessen.

2002 hatte er ene Haftstrafe von 8 Monate im Gefängnis wegen Drogenbesitzes und Drgenhandel abgesessen.

2007 hatte er eine Haftstrafe  5 Jahre Gefängnis wegen bewaffneten Raubüberfall auf eine schwangere Frau in deren Wohnung abgesessen (48).

Der Grund seiner Festnahme war, dass er in einem Zigarettenladen mit einem gefälschen 20-Dollarschein bezahlt hatte, ganz offensichtlich unter Drogeneinfluss stand und mit dem Auto losfahren wollte und dabei andere Verkehrsteilnehmer gefährdet hätte (49).

George Floyd war also keineswegs das völlig unschuldige Opfer von Polizeigewalt und der Heilige der schwarzen Bürgerrechtsbewegung, zu dem die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite ihn machen möchte, um in den USA Rassenunruhen zu schüren.

Am 25. Junii 2021 verurteilte das Gericht in Minneapolis den ehemaligen Polizisten Derek Chauvin wegen "Mordes zweiten Grades" zu einer Haftstrafe von 22 Jahren und 6 Monaten (50).

Deutsche Gerichte hätten den Fall wahrscheinlich als fahrlässige Tötung nach § 222 StGB oder im äußersten Fall als Totschlag nach § 212 StGB bewertet und den Polizisten zu einer Bewärungsstrafe und Schmerzensgeldzahlung in Höhe von einigen tausend Euro an die Hinterblieben  oder höchstens einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren mit Bewährung verurteilt (51).

 

Der große Genozid

 

Wenn die westliche Geld- und Machtelite nach ihren Raubkriegen in Nah- und Mittelost seit der Jahrtausendwende zugleich eine Islamisierung des kirchlich inkulturierten Abendlandes anstelle einer wirklichen Christianisierung des Abendlandes oder anstelle einer Renaissance der indigenen Artreligionen der westeuropäischen Völker betreibt, so verheißt das nichts Gutes.

Dann möchte sie die europäischen Völker gegen die Völker in Nah- und Mittelost und umgekehrt ausspielen sowie für ihre Raubkriege und bevölkerungs-politischen Ziele der “Reduzierung der Menschheit” auf das von ihr gewünschte “Humankapital” von in den 1980er Jahren geplanten 2 Milliarden (52) und heute 500 Millionen (53)  identitäts-, würde-, recht- und besitzlosen “Erdenbürgern” einspannen (54).

Im Klartext gesprochen also einen Massenmord an über vierzehn Fünfzehntel der heutigen Weltbevölkerung von rund 7,5 Milliarden Menschen inszenieren.

Seit dem Dreißigjährigen Krieg (1618 — 1648) weiss man, dass sich nichts besser zum Entvölkern der Erde eignet wie ein Religions- und Rassenkrieg. Weil nichts mehr die unmenschliche Götter- und Menschenliebe auf lange Generationenfolge erschüttert und eine Versöhnung unmöglich macht wie ein Massenmord im Namen Gottes.

Und weil die satanische Gegeninitiation zu gut weiss, dass sogar Gott selbst den priesterlich durchdachten Seelen-, Menschen- und Völkermord in Tarnmantel religiöser Frömmigkeit und biederer Rechtschaffenheit wird nicht einfach “vergeben” können, ohne sich selbst damit zum abzuschmutzenden Hahnrei der satanischen Gegeninitiation zu degradieren (55).

Im Dreißigjährigen Krieg (1618 - 1648) massakrierten sich die von den ethnokratisch (religiös rassistisch) jüdischen Christenkirchen getauften Deutschen gegenseitig für das nichtige Priestergeschwätz einer artfremden Religion und reduzierten so wohlgemerkt die mittlerweile christlich getaufte deutsche Bevölkerung von rund 30 Millionen auf 9 Millionen (56) oder nach einer anderen Schätzung sogar auf nur knappe 7 Millionen (57).

Ein Krieg, dessen Ausmaß und Grausamkeiten man weder mit religiösen Meinungs- verschiedenheiten, noch der Skrupellosigkeit einzelner weltlicher Territorialherren plausibel erklären kann.

Mit bevölkerungspolitischen Zielen im Tarnmantel religiöser Frömmigkeit dagegen schon. Damit devotere Zuwanderer allen voran mosaischen Wunderglaubens aus Süd- und Osteuropa die entvölkerten Landstriche hatten kampflos in Besitz nehmen und neu besiedeln können:

„Wir treiben die Christen in einen Krieg, indem wir deren Dummheit, Ignoranz und nationale Eitelkeit ausnützen. Sie werden sich gegenseitig massakrieren und dann haben wir genug Platz für unser eigenes Volk." (58).

 

Bevölkerungsverluste in einigen Ländern

 

Dass die bevölkerungspolitischen Ziele der westlichen Geld- und Machtelite keine angeblichen „Verschwörungstheorien“ sind, das ergibt schon nur aus den drastischen Bevölkerungsverlusten auf der Webseite „Deagel.com“, die penibel alle Rüstungsverkäufe auflistet.

Auf dem Internetportal habe ich keine Angaben zu den Betreibern der Webseite gefunden. Ich vermute daher, dass es eine Webseite des sog. „Militärisch-Industriellen Komplexes“ (MIK) ist, auf der sich die Rüstungsunternehmen und deren Zulieferer fortlaufend über den Bedarf an Rüstungsgütern informieren können.

Wenn die Webseite „Deagel.com“ also penibel die laufenden Rüstungsgeschäfte weltweit auflistet und zugleich den Bevölkerungsstand von 2025 im Gegensatz zum Bevölkerungsstand von 2017 in den meisten Ländern als drastisch reduziert angibt, dann ist das einfach ein sehr sicheres Indiz für einen vorsätztlichen und von langer Hand geplanten Massenmord an einem Gros der Menschen

Die Webseite hat zwischenzeitlich die Zahlen derr geplanten Bevölkerungsverluste mit anderen Angaben überschrieben, da das Interesse vieler kritischer Bürger die Umsetzung der Pläne der Geld- und Machtelite klammheimlich vorbei an jeder jeder Öffentlichkeitskontrolle auf dem Behörden- und Rechtsweg nicht mehr durchführbar hat werden lassen (59).

Zur Richtigkeit meiner Angaben  für die Bevölkerungsverluste in Deutschland verweise ich daher auf die Berichte hierüber in kritischen Medien (60).

Diesen ganzen Aufwand betreibt eine Elite nicht, um ihre Pläne nicht umzusetzen.

Für Deutschland prognostiziert die Webseite einen Bevölkerungsrückgang von 81 Millionen im Jahr 2017 auf 28 Millionen im Jahr 2025, also einen Bevölkerungsverlust von 53 Millionen (61).

Für Frankreich prognostiziert die Webseite einen Bevölkerungsrückgang von 67 Millionen im Jahr 2017 auf 39 Millionen im Jahr 2025, also 28 Millionen (62).

Für Großbritannien prognostiziert die Webseite einen Bevölkerungsrückgang von 66 Millionen im Jahr 2017 auf 15 Millionen im Jahr 2025, also einen Bevölkerungsverlust von 51 Millionen (63).

Und für die USA prognostiziert die Webseite einen Bevölkerungsrückgang von 327 Millionen im Jahr 2017 sogar auf 100 Millionen im Jahr 2025, also einen Bevölkerungsverlust von satten 227 Millionen94 (64).

Für Holland prognostiziet die Webseite interessanterweise eine konstante Bevölkerungszahl von 17 Millionen im Jahr 2017 und 17 Millionen im Jahr 2025, also keinen Bevölkerungsverlus (65).

 

Bei einer ersten Auswertung der Prognosen für Westeuropa fällt auf, dass Holland überhaupt keine Bevölkerungsverluste erleiden soll. Was darauf schließen läßt, dass es kein konventioneller Krieg ist, der diese Bevölkerungsverluste herbeiführen soll.

Was andererseits aber auch nicht mit demografischen Fakten wie einer überhohen Geburtenrate, die Bevölkerungsverluste wie zum Beispiel in Indien ausgleicht, plausibel erklärt werden kann.

Sondern nur damit, dass die Geheimdienste der westlichen Länder, die uns diese Fakten verschweigen, auch selbst die bürgerkriegsähnlichen Unruhen in den westeuropäischen Ländern schüren und steuern werden.

Hier soll genügen, dass ich es als reine und unbewiesene Spekulation darauf zurückführe, dass die Bilderberger-Konferenzen auf Einladung von Prinz Bernhard der Niederlande ja im Mai 1954 im Hotel Bilderberg in Oosterbeek in den Niederlanden ihren Anfang genommen haben und auch der Räuberbaron de Rothschild durchaus Sinn für eine eigene Geschichtsschreibung und Tradition hat.

Mögen der Baron und seine Lakaien auch arge Unholde sein, so kann man ihnen einen gepflegten Lebensstil nicht absprechen und ihnen als Mäzenen der Kunst auch kein Kulturbanausentum nachsagen.

Eine "Schattenmacht" hinter der Politik versucht quasi, all das aus der Menschheitsgeschichte auszulöschen, was bisher Europa und seine Kultur ausmachte:

Die europäische Aufklärung , die zumindest nominelle Rückbindung der Eliten an den Verfassungsstaat sowie die überstaatlichen und überkonfessionellen Menschenrechte und das Völkerrecht.

Es ist ganz sicherlich so, dass sich die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite nur selten an das Verfassungsrecht, die überstaatlichen und überkonfessionellen Menschenrechte und das Völkerrecht gehalten hat, aber man hatte sie zumindest darauf verpflichten und mit den entsprechenden Mehrheiten auch zur Beachtung zwingen können.

Mit ihrer New World Order möchte die selbsternante Weltelite also nicht nur eine globale Finanzdiktatur errichten, sondern die zugegeben unvollkommene Menschenwelt in eine satanische Gegenwelt zur göttlichen Welt transformieren.

Unsere Hobby-Satanisten von der Illuminati-Hochgradmaurerei verkenen, dass der exklusive Judengott Jahwe Schaddai kein Menschenfreund ist (66) und gerade böse und ungerechte Menschen vertilgen muss (67), damit sein eigener Lebensgeist nicht immer ärger in seiner eigenen Rasselbande leidet (68).

 

Der Stolperstein

 

Eine ältere Dame in Südafrika ohne Angehörige wandte mir kurz vor ihrem Tode im Januar 2018 ein Vermögen in Höhe von 15.500.000 US-$ bei der First National Bank (FNB) in Südafrika zu (69).

Sie hatte sich an mich gewandt, weil ich mich als freiberuflicher Religions- und Kriminalprofiler mit den Artreligionen der indigenen Völker beschäftige und wollte, dass ich meine geplante Stiftung für den altgermanischen Götter- und Ahnenglauben in Deutschland, und für sie eine Stiftung für Waise in Soweto / Johannesburg, eine Stiftung für die indigenen Artreligionen der afrikanischen Völker und eine für den den interreligiösen Dialog mit den drei abrahamitischen Weltreligionen gründe.

Sie war eine deutschstämmige jüdische Christin und wie ich der Glaubensauffassung, dass Gott die Mutter und der Vater aller Stammesgötter als Völkerengel und deren Kinder und Kindeskinder seit Anbeginn ist (Hinweis auf Sion als „Mutter aller Völker“ (70)).

Die Bank hatte das Geld sogar unaufgefordert von mir und auf Anregung des Anwaltes in Südafrika am Fiskus in Südafrika vorbei komplett auf mein Konto in Deutschland überweisen wollen (71).

Ich hatte mich darauf nicht einlassen können, weil ich den Willen der Erblasserin erfüllen, auch in Südafrika die geplanten Stiftungen gründen möchte und das Stiftungsgeschäft Transparenz und Loyalität gegenüber den Regierungen erfordert, in deren Ländern die Stiftungen ihren Sitze haben oder tätig sind.

Nicht nur ich, sondern auch die Stiftungen wären mit der vorgeschlagenen Steuerhinterziehung erpressbar geworden. Und ich hätte dann nichts mehr gegen  etliche Missstände unternehmen können.

Auch gegen ein von mir angebotenes Honorar hatte der Anwalt in Südafrika nicht die Versteuerung des Erbes in Höhe von 10 Prozent an den Fiskus in Südafrika (72).

Mit meiner eMail vom 01.03.2018 hatte ich noch einmal nachgefragt, ob die Gelder in Südafrika ordnungsgemäß vesteuert wurden, aber danach weder vom Anwalt noch der Bank Rückantworten erhalten.

 

 

Zwei Anwaltskanzleien in Deutschland lehnten die Übernahme des Mandates mit der lächerlichen Begründung ab:

"Da kommt der Erbe und will alles anders machen."

Den Ablehnungsgrund teilten mir die Anwälte nur telefonisch mit. Ihre Sekretärinnen hatten um einen Rückruf gebeten und die Anwälte sich nachmittags durchaus einige Zeit für das Gespräch genommen. 

 

Der Fall hat eine gewisse Brisanz, (I.) weil in Südafrika 30 Prozent der jungen Schulmädchen HIV-positiv sind (73).

(II.) Weil HIV eine von Dr. Gallo, dem angeblichen Entdecker des Virus der Immunschwäche, in den 1970er Jahren in Fort Detrick vorsätzlich zur Entvölkerung der Erde gezüchtete Laborseuche ist (74).

(III.) Weil die Weltgesundheitsorganisation der UNO (WHO) hochkorrupt ist, das weiss und bis heute nichts dagegen unternommen hat.

(IV.) Weil die Regierungen im Westen zu diesem bisher schwersten Verbrechen der westlichen Geld- und Machtelite wider die Menschlichkeit schweigen, das die US-Regierung zwischen 1974 und 1978 für ihr geheimes Bundesvirusprogramm 550 Millionen $ an Steuergeldern ausgegeben haben, um AIDS zu erfinden (75).

(V.) Weil auch die Regierung in Pretoria bisher ebenfalls so gut wie nichts dagegen unternommen hat (76).

(VI.) Weil zwei Anwaltskanzleien ihre Ablehnung im Telefonat mit der lächerlichen Begründung abgelehnt hatten, "da kommt der Erbe und will alles anders machen".

(VII.) Weil ich in der Angelegenheit sogar eine Petition mit Nr. 92848 v. 02.04.2019 an den Deutschen Bundestag gerichtet hatte, mit der Bitte, eine UN-Konferenz einberufen zu lassen, die die Ursachen und Herkunft der Immunschwäche HIV genauer erforschen soll.

Mit seinem Schreiben vom 31. Januar 2020 teilte mit Herr Marian Wendt (MdB CDU / CSU) die Ablehnung meiner Petition mit der Begründung mit, dass es sich dabei um eine lange bekannte "Verschwörungstheorie" handele.

(VIII.) Weil ich das aus Gründen des Karma einfach nicht hinnehme (77).

Um nicht in eine Welt wiedergeboren zu werden (78), in der eine selbsternannte Geld- und Machtelite aus Geldgier, Sadismus und Lebensneid die Menschheit nicht nur mit inszenierten Kriegen dezimiert, sondern auch mit Laborseuchen dahinrafft (79).

 

Da ich auch für Semitengott Eljon nicht das "Erlöserschwein Gottes" (80) mimen werde (81), hat der das Problem, dass ihm der Judensatan behalten bleibt (82) bis er nicht nur die jüdische Priesterkaste und denn Kirchenklerus, sondern auch die raffgierige und hochkriminelle Geld- und Machtelite ohne jede Ausnahme ganz nach der Thora sogar bis in die dritte und vierte Generation (83) vom Judensatan mindestens mit dem Maß hat "prüfen" lassen (84), das er, der Judensatan, die Priesterbanden der Synagoge und der beiden direkt antichristlichen  Amtskirchen und bzw. oder die westliche Geld- und Machtelite an mich angelegt haben (85).

Der heidnische Verfasser darf den zuvor Genannten zusagen, dass es dem Judensatan garantiert nocht mehr Spaß bereiten wird, die Leben all der Reichen und Mächtigen, ihrer Kinder und Kindeskinder sowie ihrer Lügenpriester zugrunde zu richten, denen alle Türen im Leben offen standen und stehen, wie einem Musterkrüpelchen, den sie auch nach 20 Jahren nicht haben zur Strecke bringen können. Oder wie jene Armseligen, denen der Tod eine Erlösung ist.

 

Mit etwas Glück spielen wir hier also eine Runde, "Krüppelchen gezankt,  Weltherrschaft vertan, zur Hel eingefahren und im Feuer verbrannt" (86).

Das gibt dann eventuell doch noch den "Knaller", von em die guten und gerechten Menschen endlich zum ewigen Leben erwachen (87).

 

Da die Dame eine Volljüdin war und ist und mich adoptiert hatte (88), habe  ich  ihr zuliebe der jüdischen Priesterkaste  des hebräischen Schlangendämon Apophis (89), des Empörers gegen jede göttliche, menschliche, kosmische, natürliche, religiöse, rechtliche, ethische, sittliche und vernunftseinsichtige Weltordnung (90), sogar den Kopf zertreten (91), indem ich aufgedeckt hatte, dass der Sündenfall im Paradies nicht der der jüdischen Stammmutter Eva war und ist (92), sondern wegen der Verführung der Eva der Sündenfall der jüdischen Priesterkaste war (93) und in alle Ewigkeit siwie in allen künftigen Welten bleiben wird (94), weil nach der für alle Juden unaufhebbaren Thora (95) Verführer in persona (96) und bis in die dritte und vierte Generation (97) für alle Folgen aus ihren Verführngen (98) voll haften (99).

Dem  Vorwurf der Judenfeinschaft hält der heidnische Verfasser entgegen, dass die Thora-Religion sogar die judenfeindlichste aller Religionen ist, weil sich der Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora (100) auch gegen die die indo-arischen Hethiter (101) und semitischen Amoriter (102) richtet, die der Prophet Hesekiel (Berufungsjahr 593 v.u.Z.) wohlgemerkt schon vor der Niederschrift der Thora ab 450 v.u.Z. und vor ihrer Kodifikation um 200 v.u.Z. durch die Jahwisten als die ethnischen Stammeltern der Israeliten und späteren Juden bezeugt hatte (103).

Und weil nach eben ihrer eigenen Thora verflucht und des ewigen Todes ist, wer seine leiblichen Eltern und ethnischen Ahnen schon nur schmäht (104).

Mit dem Ausrottungs- und Vertreibungsbefehl gegen alle anderen Völker in ihrer Thora hatten die Satanspriester ihre Kultusmitglieder also nicht nur zur eigenen Bereicherung wie beim Raubmord an den Midianitern zum Völkermord anstiften (105), sondern diese auch sogleich selbst ihrer eigenen Seelen und Lebensrechte berauben wollen (106).

Es gehört schon ein ausgesprochener Sadismus dazu, wenn die jüdische Priesterkaste von ihrem eigenen Volk die strikte Beachtung von sage und schreibe 613 oder sogar 683 Ge- und Verboten einfordert (107), die bei der Beachtung nach ihrer Thora erst recht den Tod und die ewige Verdammnis (Hinweis auf biblischen Sündenfall der Priesterkaste und nicht der jüdischen Stammmutter in der Thora) zur Folge hat (108).

Hier soll genügen, dass es ausweislich der für alle drei abrahamitischen Kultusgemeinden unaufhebbaren Thora keine sog. „Erbsünde“ (109) und auch keine „Kollektivschuld eines Volkes“ (110), wohl aber eine höchstpersönliche Schuld der Lügenpriester (111) für ihren Religionsbetrug wie ihren Tanz um das Goldene Kalb (113) und für ihre Verbrechen wie die vorsätzlich falsche Beschuldigung Unschuldiger in Fällen einer Bluttat mit der Kollektivschuld-Lüge sogar entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe in der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes (114) mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon (115), entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe in der jüdischen Thora-Religion (116) und in den alten Volksrechten der Heidenvölker (117) sowie entgegen allen althergebrachten Grundsätzen des modernen Rechtsstaates (118) sowie entgegen jeder kriminalpolitischen Vernunft (119) gibt.

Beides todeswürdige Verbrechen, die sowohl der gemeinsame Semitengott Eljon wie auch sein Schattenfürst und Widersacher Jahwe Schaddai ahnden und die Lügenpriester dem ewigen und selbstgewirkten „zweiten Tod“ überantworten müssen (120).

Beide, der Semitengott Eljon und der exklusive Judengott Jahwe Schaddai als dessen "Schattenfürst" (121) und Widersacher (122), müssen an solchen Priestern ohne jede Ausnahme alle ihre Straf- und Fluchandrohungen vollstrecken (123),

weil sie sich sonst nicht nur vor dem wahren Gott aller Götter als Mutter und als Vater aller Menschen seit Anbeginn und jenseits aller Schöpfung (124), vor dessen jüdischem Christenmessias Jeschua ha-Nozri (125) und vor dem ganzen Menschengeschlecht (126),

sondern sehr viel schlimmer noch (1.) vor einander (127), (2.) vor Jahwes Satansbalg Luzifer  (128) als Verführer (129), Verkläger (130) und Verderber (131) sogar von Jahwes eigenem Judenvolk (132), (3.) vor dem jüdisch-römischen Papst (133) als dem Antimenschen zu Rom (Antichrist (134)) und Jahwes Erzrivalen (135), (4.) vor all deren Priesterbanden (136) sowie (5.) vor allen Dämonen und Dämonischen des ganzen Menschengeschlechtes (137) als falsche Propheten in der Thora (138), im Buch der Propheten des Alten Bundes (140), in den Evangelien (141) und in der Offenbarung des Johannes  (142) überführen (143) und dann natürlich auch alle ihre Gemeinden für immerdar und für alle künftigen Welten mit sich in die ewige Verdammnis fortreißen müssen (144).

Ausweislich der Thora werden daher von den 600.000 „frommen Gottesmännern“ des Judentum beim Auszug aus Ramses nach Sukkot (145) ganze zwei Mann, nämlich Kaleb und Josua (146), in das ihnen vom Menschenfeind Jahwe Schaddai verheißene Land (147), nämlich das „himmlische Jerusalem“ (148)  im „von Blutschuld freien Land“ (149) gelangen (150) und können es frei unter sich aufteilen (151).

Der anze Rest bleibt bei der „Wüstenwanderung“ durch die noch nicht nach Sippen und Völkern wohlgeordnete Menschenwelt (152) mit sicheren Siedlungsgebieten für alle Völker (153) wegen Ungehorsam gegenüber dem Herrn auf der Strecke (154).

 

Da ich auch im jüdischen Interesse das weltweite Friedensreich Israel nach der Vision vom Sion als "Mutter aller Völker" (155) und nach Maßgabe der Propheten des Alten Bundes (156) errichten möchte, hätten Juden und Christen meine Arbeiten niemals behindern dürfen (157).

So hatte schon der Prophet Jeremia (ab 628 v.u.Z.) von den Juden im Exil gefordert, dass diese sich in ihre Wirtsvölker integrieren und deren Wohl suchen sollen. Weil ihr eigenes Wohl in deren Wohl liege (158).

Sogar der Talmud fordert von den Juden, dass sie einem Nichtjuden nicht  mit einer Hinterlist kommen dürfen, wenn dieser auch zum Wohle ach der Juden arbeite (159).

 

Auch hätte die jüdische Geld- und Machtelite die Gelder aus meinem Erbe darum niemals blockieren dürfen:

Nach der alten halachischen Stammesvorschrift Din Moser müssen alle Juden zwingend getötet werden, die das Leben oder Eigentum eines anderen Juden gefährden (160), zumal wenn dieser auch im jüdischen Interesse sogar das weltweite Friedensreich Israel ganz nach der (germanischen) Vision vom Sion als "Mutter aller Völker" (161) und ganz nach Maßgabe (162) der Propheten des Alten Bundes (163) mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon (164) errichtet (165).

Die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite (166) wird sich wie der Synagogen- und Kirchenklerus vom Judensatan mindestens mit dem Maß "ürüfen" lassen müssen (167), das sie selbst an den heidnischen Verfasser selbst angelegt hat oder hat anlegen lassen (168).

Sie wird daher nicht nur jede Herrschaft und Kontrolle über das Geld als Zahlungsmittel für immerdar und in allen künftigen Welten verlieren (169), sondern ebenso wie der Klerus aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden (170)  ganz nach der Thora (171) sakrosankt aus dem Deutschen Reich und dem weltweiten Friedensreich Israel ausgeschlossen (172).

 

Im Besonderen gilt das natürlich für die jüdisch dominierte Illuminati-Hohgradmaurerei.

Dort gilt Hiram Abif aus Tyros als Baumeister des Salomonischen Tempels (173) als der "Sohn einer Witwe", dem die Freimaurer Gehorsam und Gefolgschaft schulden (174).

Nach den Lehren der Freimaurer soll die von Gott verwaiste menschliche Seele "das Licht der Wahrheit suchen, um sich selbst zu lenken. Alles Seelische wurde von jeher mit weiblichen Sinnbildern zum Ausdruck gebracht. Deshalb wird dieses Seelische - welches heute im Keim vorhanden ist und später vollständig entwickelt sein wird -, dieses sich selbst lenkende Seelische, das den göttlichen Befruchter nicht mehr vor sich hat, das wird von dem Mani als «Witwe» bezeichnet. Und deshalb bezeichnete er sich selbst als den «Sohn der Witwe»." (175)

Der Manichäismus und die Freimaurerei verkünden nicht nur Irrlehren, sondern betreiben sogar vorsätzlich das Spiel des Bösen, wenn sie von den Reichen,  Mächtigen und deren Lügenpriestern korrumpiert behaupten, dass das Böse sich nicht in übler Absicht gegen das Gute gewandt habe und dass das Böse nicht durch Überwindung des Bösen, sondern durch die "Vermischung mit dem Bösen erlöst werden" solle (176).

Ausweislich der vorbiblischen Iluhe-Religion hatte der Menschenfeind und Widergott Jaho (177) Schaddain (178) sich schon im Himmelreich gegen Gott Il empört (179) und Gott Il nach dem Auszug vieler Engel aus dem Himmelreich auf Erden sogar kreuzigen wollen (180), so wie es später der Synagogenklerus ja auch tatsächlich mit dem jüdischen Christenmessias gemacht hat (181), sondern er überzieht die Menschheit ausweislich der Isais-Offenbarung seit dieser Zeit auch mit den grausamsten Kriegen (182).

Zur "Erlösung des Bösen" durch "Vermischung der Guten mit den Bösen" hatte die vorbiblische Iluhe-Religion schon vor über 3.000 Jahren geschrieben, dass es des Höllengeistes begehrlichster Wunsch ist , heim- zusuchen die Erdenwelt und Zerstörung zu stiften dort und Blut fließen zu machen und Menschenfleisch brennen zu sehen. Und dass ihm seine Anhängerschaft zu diesem Zweck in ihrem Erdendasein dient (183).

Zum Erfolg des Menschenfeindes und Widergottes schrieb die Iluhe-Religion, dass er sich in den höchsten Tempel setzen, sich Mitleid heischend bei den Menschen einschleichen und sich vollsaufen mit dem Blut seiner genarrten Opfer werde, bis er die ganze Menschheit unterwandert habe und erst dann seine Krallen zeige (184).

Eine weiteres Mittel die Herrschaft zu erschleichen sei die Korruption und das Verderben der guten Sitten und Gebräuche Menschen, damit diese sich wie die heutigen Deutschen in ihrer Schuldkultur suhlen (185).

Erst spät werden die Menschen erkennen, daß sie in falschen Tempeln gebetet haben und einem falschen Gotte gedient, welcher in Wahrheit kein anderer als der Widersacher ist. Da werden die Tempel zerschlagen werden. Und mit großem Geschrei wird das Wort der Wahrheit gefunden werden und mit großer Reue betrachtet (186).

Rudolf Steiners Bewertung des Bösen ist nicht nur eiine groteske Fehleinschätzung, sondern wegen der beispiellosen Kriminalgeschichte aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden eine eigentlich unverzeihbare Irreführung leiichtgläubiger Gutmenschen.

Hier soll genügen, dass im Besonderen alle Mitglieder der oberen Ränge der Illuminati-Hochgradmaurerei ab Grand Orient und B`nai B´rith sich werden ohne jede Ausnahme vom Judensatan Luzifer  (187) als Verführer (188), Verkläger (189)  und Verderber (190) sogar des eigenen (Jahwes (191)) Judenvolkes (192) werden mindestens mit dem maß "prüfen" lassen müssen (193), das der Semitengott Eljon (194), der exklusive Judengott Jahwe Schaddai (195) als dessen "Schattenfürst" (196) und Widersacher (197), der jüdisch-römische (198) Papst (199) als der Antimensch zu Rom (200) und Jahwes Erzrivale (201), deren Priesterbanden (202) oder der Judensatan an den heidnischen Verfasser angelegt haben (203).

Und dass sie in diesem Erdenleben nicht nur dem Feuerordal verfallen sind (204), sondern dass der exklusive Judengott Jahwe Schaddai sie in der Hölle, der Urflut des drängenden Begehrens am Anfang einer jeden neuen Welt,  ganz nach seinem Teufelspakt mit ihnen (205) und ganz nach der Thora als durchaus prophetischem Buch (206) siebenfachfür jeden Ungehorsam bestrafen (207) und sie sogar das Fleisch ihrer eigenen Söhne und Töchter verzehren lassen muss (208), wenn sie diese Prüfung nicht bestehen (209).

Aus diesem Grund hat der heidnische Verfasser den Stab "Huld" mit Semitengott Eljon (210) und den Stab "Eintracht" mit Juda und Israel  (211) für immerdar und für alle künftigen Welten zerbrochen und wird für Juden und Kirchenbälger nur noch etwas auf ausdrückliche Bitte des jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri in persona (212) und mit der Zustimmung der afrikanischen Priestertochter (213) und Jahwe-Überwinderin (214) Zippora (215) in persona tun (216) - wohlgemerkt - nachdem er in diesem Erdenleben alle erlittenen Schäden einschließlich der vorenthaltenen Levitenlöhne (217) hat aus eigenen Kräften mindestens bis zum letzten Cent (218) kompensieren können (219)

Weil nach der Thora als durchaus prophetischem Buch (220) Sühhnegelder in Fallen von Blutschuld nicht angenommen werden dürfen (221) und eine Annahme entgegen dem Verbot sakrosankt und für immerdar aus Israel ausschließt (222).

 

Das Judentum ist so hochkorrupt, dass Ovadja Joseph (1920 - 2013), einer der höchsten Großrabbiner der orientalischen Sephardijuden, nie seine Stimme gegen den Massenmord an den Kindern seines eigenen Volkes durch die nichtorientalischen Khasarenjuden für viel Geld aus den USA in illegalen Röntgen- und Medizinalexperimenten sogleich nach der Staatsgründung des Medinates Israel (Hinweis auf sog. "Ringwurmkinder" (223)) erhoben hatte, dafür aber umso ärger gegen die Palästinenser gehetzt und im Jahr 2001 gefordert hatte, diese mit Raketen auszurotten (224).

Im Jahr 2000 hatte der "fromme Gottesmann" mit seiner Äußerung  einen Aufschrei der Empörung sogar in Israel verursacht, dass die im Holocaust ermordeten Juden „wiedergeborene Sünder“ gewesen seien, die immer „wieder und wieder gesündigt“ hätten (225).

"Gottesmänner" wie Ovadja Joseph oder Zentralratsvorsitzende der Juden wie Josef Schuster, der seinen Preis für besondere Verdienste um das Medinat Israel  ausgerechnet im Namen von Rabbiner Dr. Leo Baeck verleiht, sind natürlich Priesterbuben und Honoratioren so recht nach dem Geschmack der jüdischen Geld- und Machtelite. Weil sie jedes Verbrechen der Geld- und Machtelite rechtfertigen und die Opfer unter Missbrauch ihres Priesteramtes oder ihres gesellschaftlichen sogar seelisch zu töten versuchen, um sie "mundtot" zu machen.

Dr. Leo Baeck, der Vorsitzende des Verbandes deutscher Rabbiner und der exklusiven Judenloge B`nai B´rith, hatte zu Beginn des Jahres 1933 in Berlin nicht mehr und nicht weniger als erklärt hatte als „..., dass die Ziele des Judentums mit denen des Nationalsozialismus identisch sind." (226)

Der ehemalige sozialdemokratische Bundeskanzler Helmut Schmidt will sogar als jüdischer Wehrmachtsoffizier nichts von den Verbrechen der „Nazis“ gewußt haben (227) und hatte als Jude trotz dieser Trickentlastung unangefochten vom Zentralrat der Juden in der antideutschen Bundesrepublik dennoch eine politische Bilderbuch-Karriere machen können.

Im Kabinett des sozialdemokratischen „Friedenskanzler” Willy Brandt saßen sogleich 12 hochrangige ehemalige Nazi-Funktionäre wie der jüdische Wehrmachtsoffizier und spätere Bundeskanzler Helmut Schmidt, der Wirtschafts- und Finanzminister Karl Schiller, der Kanzleramtschef Horst Ehmke, die Vizepräsidentin des Bundestages Liselotte Funke u. a. sowie der Außenminister Hans Dietrich Genscher (228).

Die in Dinslaken geborene und in Berlin lebende Politikwissenschaftlerin Katrin Himmler, eine Großnichte von Reichsführer-SS und Reichsinnenminister Heinrich Himmler, hat den Sohn von polnischen Ausschwitz-Überlebenden geheiratet und mit diesem einen heute siebzehn- oder achtzehnjährigen Sohn. In einem Interview erklärte die „schmerzensreiche Mutter“, dass sie den Tag fürchte, an dem sie diesem erklären müsse, dass eine Seite ihrer Familie habe die andere ausrotten wollen (229).

Ein Neffe des SS-Obergruppenführer und Leiter des Reichssicherheitshauptamtes Reinhard Heydrich lebt heute sogar als orthodoxer Jude (!) in Jerusalem (230). Als orthodoxer Jude in Israel leben kann man aber nur, wenn man Volljude ist.

Sogar die Ehegesetze im heutigen Israel entsprechen weitgehend den Ehegesetzen der Nazis im deutschen Hitler-Faschismus. Und der Umgang der Israeli Defense Forces (IDF) mit den Palästinensern in den besetzten Gebieten unterscheidet sich ja ohnehin kaum von dem der deutschen Wehrmacht im Hitler-Faschismus in deren besetzen Gebieten.

In seinem Buch "Jüdische Geschichte, Jüdische Religion: Der Einfluss von 3000 Jahren" bezeichnete der isralische Religionswissenschaftler Israel Shahak die jüdische Religion  schon vor über 20 Jahren als die korrupteste aller Regionen und warnte davor, dass nicht nur das Judentum uunntergehen werde, wenn die Menschheit sich nicht vom verderblichen Einfluss der Synagogenpriester befreie (231).

 

Der Meister der Thora

 

Eigentlich hätten schon nur die biblischen Geschichten vom Kain`schen Brudermord (226) und von der "Sintflut" ("Sündenflut" (232)) die "frommen Gottesmänner" der Synagoge lehren müssen, dass sogar der ärgste Menschenfeind und Widergott wie Jahwe Schaddai (233)  immer nur gute und gerechte Menschen wie Utnapischtim im babylonischen Gilgamesch-Epos (234) alias den Noah in der Bibel (235) überleben lassen darf und kann, wenn er nicht in niemals endender Generationenfolge immer ärger in seiner eigenen Rasselbande leiden möchte (236).

Auch dürfen ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (237) in Fällen von Blutschuld wie der Shoah oder der vorsätzlich falschen Beschuldigung Unschuldiger mit der Kollektivschuld-Lüge gegen das Verbot der Kollektivstrafe in der altisraelitischen Religionn (238) und sogar in der jüdischen Thora-Religion (239) ausdrücklich keine Sühnegelder angenommen werden, da die Annahme sakrosankt und für alle künftigen Welten aus Israel ausschließt (240).

 

Es kommt nicht von ungefähr, dass Terrach, der Vater Abrahams, just zu der Zeit aus Ur in Chaldäa, einer Provinz Babylons, ausgewandert sein soll (241), als König Hammurapi (1792 - 1750) mit dem Codex Hammurapi ein auch heute vorbildliches und soziales Gesetz vorgelegt hatte, das später vom Judenklerus als das sog. „Bundesbuch” (242) nahezu wörtlich mit ihrem Gott Jahwe Schaddai (243) in ihre Thora übernommen worden war (244).

Ein Gesetz mit dem Sabbat als arbeitsfreiem Familien- und Erholungstag für alle (245), mit der Beschränkung der Vergeltung auf das zugefügte Übel (246), mit dem Schutz vor rituellem Missbrauch durch korrupte und feindliche Priesterkasten (247), mit dem Rechtsschutz für Fremdlinge, Witwen, Waisen und Armen (248), mit dem strikten Verbot der Rechtsbeugung in Gericht (249) und natürlich auch mit einem Zinsverbot zum Schutz der Bevölkerung vor finanzieller Ausräuberung (250).

Wohlgemerkt über 1200 Jahre vor der Niederschrift der Thora durch die Jahwisten nach dem Babylonischen Exil (597 - 539 / 538) und der Kodifikation um 200 v.u.Z..

Damit ist das Zinsverbot sogar kostituierend für das Judentum geworden. Zumal die Thora das strikte Zinsverbot aus dem Bundesbuch (251) noch zweimal wiederholt (252) und der exklusive Judengott Jahwe Schaddai (253) nach der Thora als durchaus prophetischem Buch (254) jeden Ungehorsam der Juden siebenfach bestrafen (255) und sie das Fleisch ihrer eigenen Söhne und Töchter verzehren lassen muss (256).

An ihrem Machwerk zur Machtergreifung mit ihrem eifersüchtigen Priesterideal des Mose gegenüber den gerechten Königen Akkads, Assurs und Babylons hatte die jüdische Priesterkaste sage und schreibe fast 250 Jahre herumgeschrieben.

Und natürlich hatten die sozialen Errungenschaften Akkads, Assurs und Babylons im Codex Hammurapi nach dem Willen der jüdischen Priesterkaste nicht mehr für alle Menschen, sondern nur noch für Juden als angeblich „auserwähltem Volk“ gelten sollen (257).

 

Dass die Moses-Legende als Gründungsmythos des Judentum weitgehend frei zusammenfabuliert ist, erkennt der nicht jüdisch hirngewaschene Heide auch ohne millionenteure archäologische Nachforschungen schon nur daran, dass von den 17 Propheten des Alten Bundes ihn gerade mal 6 Propheten mit insgesamt 12 Sätzen benennen (258). Etwas zu wenig für den angeblichen Stifter der jüdischen Religion. Das ist ungefähr so, als würde man den mit Jeschua ha-Nozri befreundeten Ratsherren Josef von Arimathäa zum Christen-messias erklären (259).

Es gab einen historischen Moses in grauer Vorzeit, aber nicht in der Dimension der aufgeblasenen Moses-Legende. Vermutlich war er ein ägyptischer Prinz, der wegen seines angezettelten Religionsstreites um den Gott Atum, nicht zuverwechseln mit Echnatons Aton, vom Pharao mit einer Handvoll Getreueraußer Landes vertrieben worden war.

Die Archäologie hat zudem alle Gräber der in Betracht kommenden Pharaonen nachgewiesen (260).

Kein Geschichtsschreiber der umliegenden Hochkulturen berichtete über das angebliche Großevent des 40 Jahre dauernden Wüstenmarsches von 600.000 Mann, Frauen und Kinder nicht einmal eingerechnet (261), hochgerechnet also rund 6 Millionen Gutmenschen, die den Juden seit jeher im Gehirn herumspuken (262).

Zumal der gemeinsame Semitengott Eljon durch seinen Propheten Jesaja (740–700) ausgerechnet Ägypten und nicht Israel als „mein Volk“, Assur und damit das spätere Babylon und nach der Einwanderung der Asen in Germaniendas noch spätere Deutschland als „das Werk meiner Hände“ und Israel als widerspenstigen „mein Erbteil“ bezeichnet hatte (263).

Kein Geschichtsschreiber der umliegenden Hochkulturen berichtet über den Untergang der damals größten Heeres- und Seemacht auf so spektakuläre Weise, wie sie die Thora tradiert.

Das ist ungefähr so, als hätten die Massenmedien im 20. Jahrhundert nicht über den Zweiten Weltkrieg berichtet. Mindestens die Geschichtsschreiber derFeinde Ägyptens hätten in ausschweifenden Jubelbotschaften über einen sospektakulären Untergang der ägyptischen Armee berichtet.

Das Argument jüdischer Historiker, dass Ägypten den Untergang schamhaft verschweige, ist also Killefit.

Es gab im Altertum eine Wüstenwanderung eine Volkes durch die Sahara, nämlich der Yoruba, die ursprünglich westlich von Oberägyten gesiedelt hatten, zur Westküste Afrikas im heutigen Ghana und Nigeria (264).

Aber keine unseres „auserwählten Volkes”, das sich mit seinem Religionsbetrug und seinen Ammenmärchen bei etwas zu einfältigen „frommen Narren” die Weltherrschaft erschleichen möchte.

Darum hat der heidnische Verfasser die künftige Welt wieder dem Karma, dem edlen Gesetz der ewigen Wiedervergeltung (265), unterstellt, wie sogar die Bibel es zumindest snngemäß anerkennt (266).

Und  den weiteren Verbleib dieses illustren Priestervölkchen auf Erden hat er ganz nach der Thora als durchaus prophetischem Buch (267) unwiderruflich, für immerdar und in allen künftigen Welten sowie ohne jede Gegenleistung der afrikanischen Priestertochter (268) und Jahwe-Überwinderin (269) Zippora (270) anvertraut, ihr Seelenheil dem jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri als einzigem Hohenpriester aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden (271) und ihre weltlichen Rechte und all ihren Besitz ganz nach der Weissagung des Propheten Jesaja (740 - 700) unter dem Pontifikat des jüdischen Christenmessias Jeschuaha-Nozri (272) dem Perserkönig Kyros II auf dem Thron Davids in Jerusalem (273).

So dass es nicht einmal eines Gespräches mit Vertretern des Judentum bedarf und ich mir jede Belästigung in Angelegenheiten der Juden in alle Ewigkeit und in allen künftigen Welten für immerdar verbiete. Der Mammon überwache diese Spezialvereinbarung mit dem Judentum (274).

 

 

Die Boccagio

 

Eine Boccagio ist eine derbe Nummer des Lebens, mit der man seinen Todfeinden und Widersachern die ganze Bosheit und Niedertracht heimzahlt, ohne sich aus Gründen des Karma selbst die Hände an ihnen schmutzig zu machen.

Das Judentum wird erst "belehrt von Gott sein", wenn der Ben David kommt, nicht ihr König sein möchte und alle Völker mit Ausnahme des jüdischen Volkes erlöst (275).

Und die Kirchenbälger werden erst "belehrt von Gott sein", wenn der Christenmessias kommt und ihnen erklärt, dass er als Logos des Wortes Gottes (276) keinen einzigen Kirchenbalg entgegen der Thora (277), entgegen den Propheten des Alten Bundes (278), entgegen den Evangelien (279), entgegen seiner eigenen Frohbotschaft vom christlichen Siegkreuz (280) und entgegen der Offenbarung des Johannes (281) erlösen, erretten oder begnadigen kann (282).

Das germanische Weistum wird dem Teufel zwar die Hölle abnehmen (283), damit die  volks- und reichstreuen Christen, Juden und Muslime aufgrund des Religionsbetruges ihrer Priesterkasten nicht endos darin schmoren müssen, aber nicht zu Lasten der Heidenvölker, anderer unschuldiger und gerechter Menschen und natürlich auch nicht zu Lasten des heidnischen Verfassers.

Ausweislich der Thora (284) und des Midrash  (285), der Erforschung des biblischen Erzählstoffes, soll der ordinäre Zuhälter (286) und Trickbetrüger (287) Abraham (288) seinen zweitgeborenen und nichtleiblichen (289) Sohn Isaak nämlich tatsächlich geschlachtet haben.

Ein wirklich allwissender Gott muss zudem keine Menschen „auf die Probe stellen“, um sich deren Loyalität zu vergewissern (290). Und tut es ausweislich des Jakobusbrief in der Bibel auch nicht (291).

Die fromme Legende mit dem stellvertretenden Widderopfer (292) darf man getrost als Verbrämung des sowohl nach der altisraelitischen Religion (293) wie auch nach der jüdischen Thora-Religion (294) verbotenen Sohnesopfer verstehen, da dessen Mutter Sara direkt nach dieser weiteren Eskapade ihres „Göttergatten“ verschieden war (295).

Seit der Erziehung mit diesem und anderem Erzählstoff der Thora  tragen die Mitglieder aller drei bis auf`s Blut verfeindeter Kultusgemeinden (296) das Holkausten durch ihre eigenen Priesterkasten als Damoklessschwert und regelrechter "Knüppel aus dem Sack" mit sich herum und werden dieses Damoklesschwert erst wieder los, wenn sie zur altsraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon als gemeinsamer indigener Artreligion der Juden, Christen und Muslime zurückgefunden haben (297).

 

Der jüdische Psychoanalytiker und Religionskritiker Sigmund Freud (1856 - 1939) erklärte kurz vor seinem Tode in seiner letzten Schrift „Der Mann Moses und die monotheistische Religion" (1939) die Vatersehnsucht und die Überhöhung der Mose-Gestalt in der jüdischen Religion schlicht mit dem „Vatermord" der Israeliten an ihrem Führer Moses, der Tabuisierung des Kapitalverbrechens in den Kultusgemeinden und dem schlechten Gewissen der Juden wegen diesem Verbrechen gegenüber ihrem Gott Jahwe (298).

Zumal dieser Mord eigentlich sogar dem Jahwe-Männlein gegolten hatte, wie die wiederholte Ablehnung von Judengott Jahwe als König über Israel durch die Israeliten (299) und später die Hohenpriester (300) belegt.

Freud vermutete weiter, „dass die Reue um den Mord an Moses den Antrieb zur Wunschphantasie des Messias gab, der wiederkommen und seinem Volk die Erlösung und die versprochene ‚Weltherrschaft‘ bringen soll. Wenn Moses dieser erste Messias war, dann ist Christus sein Ersatzmann und Nachfolger geworden (301).

Hammer!

Der Leser halte kurz inne und vergegenwärtige sich allen Ernstes einmal diese Ungeheuerlichkeit:

Hier möchte die satanische Gegeninitiation einen Erlöser hervorbringen, der den Satanisten zum Dank für seine eigene Ermordung auch noch die ihnen vom Lügenbold Satan verheißene Weltherrschaft bringen soll. Und dem sie seine Dummheit danach mit umso ärgerem Undank lohnen wird können.

Von den „frommen Gottesmännern“ (Meuchelmördern (302)) der Synagoge und der direkt antichristlichen Amtskirchen wird man nämlich sogar noch dann betrogen, wenn man so einfältig ist wie der angebliche Seher Bileam in der Thora, der als „Seher“ sein Ende wohl doch nicht gesehen hatte (303), der Israel sogar viermal gesegnet hatte (304) und der zum Undank von unseren „Frommen“ ja auch prompt danach gemeuchelt worden war (305).

Bileam steht geradezu für den bundesdeutschen Gutmenschen, der es bald schon für immerdar hinter sich hat.

Seit dieser Zeit hofft der Juden- und Kirchenklerus, dass irgendein „Erlöserschwein Gottes” (306) auch sie unfreiwillig retten werde, um die Menschheit nicht zugrunde gehen zu lassen . Ihnen also den Weg zum Himmelreich eröffne. Damit sie dort weiter sündigen und weiter freveln können (307).

Gottlob war der Christenmessias nicht so blöde gewesen, sondern hatte mit seiner richtungsweisenden Frohnotschaft vom christlichen Siegkreuz (308) unmissverständlich klargestellt, dass seiner nicht wert sei, wer nicht selbst das Kreuz auf sich nehme (309). Und dass er für solche sein Leben nicht "vor die Säue werfen" werde (310).

Nur aus diesem Grunde respektiert das germanische Weistum als der „Reiter auf dem weißen Pferd“ in der Offenbarung des Johannes (311)  die christliche Lehre als priesterlichen Weg zum Heil und überläßt alle Juden und Kirchenchristen ohne jede Ausnahme der Abschlachtung durch die von ihnen selbst ins Land geholten Muslime (312) als „Reiter auf dem roten Pferd” (313), sobald ihr Christen-messias von seiner Botschaft vom christlichen Siegkreuz abweicht (314).

 

Der heidnische Verfasser wird daher versuchen, den Lösepreis zur Erlösung der Juden, Kirchenchristen und Muslime zu erlangen, dafür aber einfach nicht hergeben.

Ausweislich der Thora hatte Aaron als Opferpriester eigentlich sogar seinem exklusiven Judengott Jahwe Schaddai, seinem illustren Priesteervölkchen und sich selbst mitsamt der jüdischen Priesterkaste Entsühhnung schaffen sollen (315).

Da Aaron jedoch den biblichen Exodus aus Ägypten ebenso wenig überlebt (316) wie der Priester Eleasar (317) und der Judenführer Moses (318), kann er weder seinem exklusiven Judengott Jahwe Schaddai, noch seinem illustren Priestervölkchen, noch sich selbst und seiner Priesterkaste Entsühnung verschaffen  (319).

Der heidnische Verfasser hat daher den Lösepreis zur Erlösung aller Juden und Kirchenchristen vorsorglich, unwiderruflich und sogar ohne jede Gegenleistung der Lilitane aus Kuthagracht (320) und ihrem Geliebten Asmodäus (321) geschenkt,  nach rabbinischder Lesart dem obersten aller bösen Geister (322).

Damit Lilith mit ihrem geliebten Asmodäus anstelle des Judenadam ein neues und glücklicheres Menschengeschlecht gründen kann (323).

 

In der Nordmänner-Saga Snorra Edda töten sich Heimdall (324) alias Judenadam, der seine Horchen verpfändert hat (325), und Loki alias der biblische Luzifer daher zu Ragnarök (326) gegenseitig (327) und geben so höchst unfreiwillig den Weg frei für eine Rückkehr des smarten Lichtgottes Baldur alias Christus nach Walhall (328).

Loki alias Luzifer haßt Heimdall alias Judenadam als „Wächter der Götter“ (329) und wirft ihm vor, ein „Wärter der Götter“ (330) zu sein. Für ihn besteht die Göttlichkeit darin, sich selbstherrlich an die Stelle der obersten Schöpfergottheit jenseits aller Schöpfung zu setzen und alle Beschränkungen, denen auch er als ehemaliger Großengel unterliegt, blind zu missachten.

Obwohl Loki Volksgott Thor nicht unbedingt liebt, respektiert er diesen, weil er weiß, dass der „dreinschlägt“ (331).

Auch Thor legt sich mit anderen Göttern an, als Menschenfreund Weor mit Namen (332) jedoch nur zum Besten der Menschen (333).

Heimdalls alias Judenadams Tragik liegt darin begründet, dass er „seine Horchen verpfändet“ hat (334), oft den Einflüsterungen des Menschenfeindes Loki erliegt (335), dann aber anders die biblische Lilith (336), die Frau Adams im Ersten Schöpfungsbericht der Thora (337), oder anders als Thor (338) doch nicht den Schritt zur eigenen Gottwerdung wagt (339).

 

Damit es für die Synagogenmaid Eva und ihre Brut dennoch eine Erlösung geben kann, darum hat der heidnische Verfasser dem jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri, der sie und ihre Brut wegen seiner Frohbotschaft vom christlichen Siegkreuz (340) ja nichterlösen kann, von seinem guten Karma geschenkt.

Das er ohne Selbstbindung an seine eigene Frohbotschaft zumindest zur Erlösung der unschuldigen Säuglinge und Kleinkinder der Judenmaid (341) einsetzen kann, sobald, ja sobald der heidnische Verfasser in diesem Erdenleben alle erlittenen Schäden und vorenthaltenen Levitenlöhne (342) hat bis zu letzten Cent (343) durch eigene Arbeit kompensieren können (344). Wobei ganz nach der Thora Sühnegelder und Schadensersatzzahlungen ja nicht angenommen werden dürfen (345).

Oder der heidnische Verfasser im künftigen Erdenleben alle Schäden mindestens tausendfach (346) hoch tausenfach (347) hat aus eigenen Kräften kompensieren (348) und dann zuvor mit einer nichtjüdischen russischen Zehn Dollar-Maid hat alle vorenthaltenen und entgangenen guten Lebensfreuden einschließlich Sex (349) tausendfach hoch tausendfach nachholen können (350).

Dass die Maid es gelernt hat, einem Mann etwas Freude zu bereiten, das soll ihr ja niemand vorwerfen (351). Nach der Bhagavadgita erlangen schließlich sogar Frauen aus schlechtem Schoß ihre höchste Vollendung, wenn sie einen tüchtigen Mann haben (352).

Aber die eigenen Kinder und Kindeskinder an irgendwelche Satanspriester zu versklaven (353), das ist schon ein anderes Ding (354). So eine Maid hätte er vor seinen Kindern erschlagen, wenn sie das versucht hätte!

Der eine Cent, er alleine entscheidet über die Erlösung der Judenmaid und ihrer Brut (355). Der Mammon sei der Tatzeuge (356).

Die Judenmaid würde ihn sonst für das abzukloakenden „Erlöserschwein Gottes“ (357) halten, das gekommen ist, seine Niedrigkeit zu erweisen und sein Lebenfür sie und ihre Brut „vor die Säue zu werfen“ (358).

Zu seiner Entlastung gegenüber Juden, Christen und Muslimen bestellt er sogar sogar den Judensatan Luzifer (359) als Verführer (360), Verkläger  (361) und Verderber (362) sogar von Jahwes eigenem Judenvolk  (363) zu seinem Zeugen (365), dass alle Abrahamiten aufgrund ihres gemeinsamen Stammvaters und ihres gemeinsamen Stammesgottes ohne jede Ausnahme vorrangig zur Rettung aller übrigen Abrahamiten, also zur Rettung aller Juden, Christen und Muslime, verpflichtet sind (366).

Das gilt natürlich ohne jede Ausnahme auch für alle vom Judentum hofierten Antideutschen im bundesdeutschen Staat-, Kirchen- und Parteiendienst sowie in den Mainstreammedien.

 

So dass die Judenmaid nun einem Abrahamiten nach dem anderen vom Judensatan solange den Popo hauen lassen muss, bis er es unfreiwillig tut, auch wenn seine Brüder es ihm mit gröbstmöglichem Undank lohnen (367). Oder er mausetot ist. So einfach ist das!

 

 

Fußnoten nur zur Vorabinformation zum Waräger-Bund:

(1) Judith Sevinç Basad, Skandal-Workshop bei Polizei und Bundeswehr: Weiße sollen sich für ihre Hautfarbe schämen, in: BILD v. 23.07.2021
https://m.bild.de/politik/inland/politik/skandal-workshop-bei-polizei-u-bundeswehr-weisse-sollen-sich-fuer-ihre-hautfarbe-77151720,view=amp.bildMobile.html
Maria Lourdes, Geheim-Dokument: Die Zerschlagung Deutschlands auf alle Zeiten hinaus ist Programm, in: Lupo cattivo-Blog v. 04.07.2014 https://lupocattivoblog.com/…/geheim-dokument-die-zerschla…/
Die Zerschlagung Deutschlands ist Programm: Geheim-Dokument, in: Nochinfo v. 02.02.2016
https://noch.info/2016/01/die-zerschlagung-deutschlands-ist-programm- geheim-dokument/
DAS MERKEL-REGIME 01: ZIONISTIN MIT IL-PASS ZERSTÖRT DEUTSCHLAND 2008-2014, Firmprotokoll v. Michael Palomino (2014)
http://beam2eng.blogspot.de/2015/06/extract-from-cr-616-of-march-12-2015- on.html
Rede des Rabbiner Rabinovich Rede des Londoner Rabbiners Rabinovich zur Ausrottung der weißen Menschheit, abgedruckt im Schulungsbrief Juli - August 1982; das Original ist im Besitz der us-am. CIA.
http://www.sweetliberty.org/issues/hoax/rabrab.htm http://www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Rabbi_Rabinovich.htm
Anders, Der unbekannte Adolf Hitler. Wurde er absichtlich “Israels Vater”?, in: Euromed v. 25.94.2016
http://new.euro-med.dk/20160425-der-unbekannte-adolf-hitler-wurde-er-ab sichtlich-israels-vater.php
Klaus Polkehn, Revelations: Nazis or Zionists v. 12.02.2009; veröffentlicht by Israel Shahak in the Israeli newspaper Zo Haderekh v. 02.09.1981
www.just-another-inside-job.blogspot.de/2009/02/nazis-or-zionists.html?m=1
Besprechungsprotokoll der Wannsee-Konferenz v. 20. Januar 1942, Anhang, S. 7f.

(2) Jan von Flocken, Kiewer Rus Das alte Russland ist eine Schöpfung der Wikinger, in: WELT online v. 07.09.2015
https://www.welt.de/geschichte/article146100242/Das-alte-Russland-ist-eine- Schoepfung-der-Wikinger.html

(3) Die Warägergarde der Kaiser Die Wikinger in Byzanz, in: Kriegsreisend
http://www.kriegsreisende.de/mittelalter/waraeger.htm
Die Warägergarde, in: G-Geschichte
https://www.g-geschichte.de/forum/voelkerwanderung-germanen/1345- waraegergarde.html
Warägergarde, in: Online-Lexikon Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Warägergarde

(4) Bibel: Matth.5,38-42; 26,47ff,52-54; 7,54ff,59f

(5) Bibel: Matth.5,43ff,47f

(6) Die 18. Rune im Älteren Futhark: Edda, Spruchdichtung: Zaubersprüche (Háv) 158

(7) Die 9. Rune: Edda, Háv 152

(8) Die 24. Rune: Edda, nicht im Hávamal enthalten, da die Runen ausweislich des syrophönizischen Alphabets, ausweislich der Isais-Offenbarung und ausweislich neuerer Forschungsergebnisse syrophönizischer Herkunft sind:
Phönizische Schrift, in: Online-Lexikon Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Phönizische_Schrift
Isais-Offenbarung 83-86, in Wissensbuch der Ilu-Lehre, S. 126ff,136f
Luise Discherl, Das karthagische Erbe der Germanen - Runenschrift geht direkt auf Phönizier zurück, in: Informationsdienst Wissenschaft v. 27.11.2006
https://idw-online.de/de/news186908

(9) Friedrich von Schiller (1759 - 1805), in: Aphorismen.de https://www.aphorismen.de/suche?f_thema=Deutschland&f_ autor=3312_Friedrich+von+Schiller

(10) Hintergrund: Der Zweite Weltkrieg in Zahlen und Fakten, in: ZEIT online v. 09.05.2015
https://www.zeit.de/news/2015-05/08/geschichte-hintergrund-der-zweite-weltkrieg-in-zahlen-und-fakten-08065612

(11) Anders, Der unbekannte Adolf Hitler. Wurde er absichtlich “Israels Vater”?, in: Euromed v. 25.94.2016
http://new.euro-med.dk/20160425-der-unbekannte-adolf-hitler-wurde-er- absichtlich-israels-vater.php
Besprechungsprotokoll der Wannsee-Konferenz v. 20. Januar 1942, Anhang, S. 7f.
Alfred Rosenberg, Die Spur des Juden im Wandel der Zeiten, München 1937, S. 153
Rede des Rabbiner Rabinovich Rede des Londoner Rabbiners Rabinovich zur Ausrottung der weißen Menschheit, abgedruckt im Schulungsbrief Juli - August 1982; das Original ist im Besitz der us-am. CIA.
http://www.sweetliberty.org/issues/hoax/rabrab.htm
http://www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Rabbi_Rabinovich.htm
Klaus Polkehn, Revelations: Nazis or Zionists v. 12.02.2009; veröffentlicht by Israel Shahak in the Israeli newspaper Zo Haderekh v. 02.09.1981
www.just-another-inside-job.blogspot.de/…/nazis-or-zionists…
Norbert Marzahn, Die Finanzierung der Nazis, in: Holocaust-Referenz:
http://www.h-ref.de/organisationen/nsdap/finanzierung.php
Jeshajahu Leibowitz, Michael Shashar, Gespräche über Gott und die Welt, Insel Verlag Frankfurt 1994, S. 216.
Jan van Helsing,Israels Geheimvatikan, Band 3, S. 297-305
http://www.chronos-medien.de/texteinblicke5.html

(12) Daniel Stricker, Hitler wurde nie exkommuniziert, in: Sankt Galener Tagblatt v. 29.09.2011
http://www.tagblatt.ch/ostschweiz/stgallen/stadtstgallen/tb-st/Hitler- wurde-nie-exkommuniziert;art186,2674170
Schwester Pascalina: Pacelli (Pius XII.) finanzierte Hitler:
http://vatikanische-nwo.blogspot.com/…/schwester-pascalina-…
Nazi-Katholiken, in: Luebeck-kunterbunt
http://www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Nazi-Katholiken.htm
Die größten Quellen Hitlers militärischer Intelligenz kamen aus dem Vatikan via römische Beichtstühle, in: Hure Babylon online
http://hure-babylon.de/…/die-grosten-quellen-hitlers-milit…/
Christoph Gunkel, Auf der Flucht, in: DER SPIEGEL v. 07.05.2015
http://www.spiegel.de/…/rattenlinie-nazis-und-kriegsverbrec…
Armin Fuhrer, Hitlers braune Pfarrer: Warum so viele Kirchenmänner die Nazis unterstützten, in: FOCUS v. 28.07.2016
https://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/hitlers-braune- pfarrer-warum-so-viele-kirchenmaenner-die-nazis-unterstuetzten_ id_5704323.html
Stefan Winckler, Warum stimmten Protestanten häufiger als ihre katholischen Landsleute für Hitler, in: Jüdische Rundschau v. 06.04.2018
http://juedischerundschau.de/warum-stimmten-protestanten-haeufiger- als-ihre-katholischen-landsleute-fuer-hitler-135911966/

(13) Fußnoten 11 u. 12

(14) Die Neue Weltordnung, in: Endgame
https://wahrheitinside.wordpress.com/2015/12/28/endgame-die-neue- weltordnung-nwo/

(15) Rede des Rabbiner Rabinovich Rede des Londoner Rabbiners Rabinovich zur Ausrottung der weißen Menschheit, abgedruckt im Schulungsbrief Juli - August 1982; das Original ist im Besitz der us-am. CIA.
http://www.sweetliberty.org/issues/hoax/rabrab.htm
http://www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Rabbi_Rabinovich.htm
Coudehove-Kalergi, „Mein Kampf“: Der Adel, originalgetreuer Nachdruck der 1922 im Verlag Der Neue Geist / Dr. Peter Reinhold, Leipzig, erschienenen Auflage, S.17 u. 39

(16) Die Deutschamerikaner - Das Deutschtum in Nordamerika, in: Youtube v. 17.06.2017
https://www.youtube.com/watch?v=q62oHJ_gkY0&fbclid=IwAR2iRQOreMOYHawNvEHmo_ TTsVosv6UmhB4i6gSN4nTm9fwWsWk2UQLv7zE

(17) Karl May, in Online-Lexikon Wikipedia
Karl May, in: Enzyklopädie des Islam
http://www.eslam.de/begriffe/m/may_karl.htm

(18) Walter Schönthal, Christliche Religion und Weltreligionen in: Karl Mays Leben und Werk, Sonderheft der Karl May Gesellschaft, Heft 5, S. 28
https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/sokmg/005/index.htm

(19) Walter Schönthal, Christliche Religion und Weltreligionen, a.a.O., S. 29

(20) Die 24. Rune im Älteren Futhark: Nicht im Hávamal enthalten, da die Runen syrophönizischen Ursprungs sind: Isais-Offenbarung 83-86

(21) Die 20. Rune im Älteren Futhark: Ebenfalls nicht im Hàvamal enthalten

(22) Manfred Lurker, Balarama u. Krishna, in : Lexikon der Götter und Dämone, Kröner Verlag 1989, S. 62 u. 225

(23) Bibel: 1.Mos.9,18ff,24-27

(24) Bibel: 1.Mos.3,1ff,4-7 u. 14-24 u. Röm.5,12-14 i.V.m. Jes.9,1ff,4 u. 13-16; 10,1-4; 14,4 b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 u. 28,7ff,14-22; 43,22ff,27f (!); 47,1ff,7-15; 50,10f (!); 56,9-12 (!); 60,1ff,10-12 (!); 66,1ff,3f u. 24 (!); kurz: Joh.8,21ff,24 u. 44; Offb.12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17 (!); Offb.13,12ff,16-18 u. 1.kön.10,14; Offb.16,10ff,17-21 (!); 17,1ff,3-8 (!) u. 16f (!); 18,1ff,2 (!),4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,11ff,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!!!),7-10 (!) u. 12-15 (!); 21,5ff,8 (!) u. 22-27 (!); 22,6ff,15 u. 18-21; auch: Hebr.4,1ff,3-5 u. 12f; 1.Mos.4,3ff,6-8,15f u 23f (!); 6.1ff,3 (!),7f u. 13; sowie: 1.Mos.9,18ff,24-27; 2.Mos.19,1ff,6; 32,15ff,19-24 u. 25-29; 33,1ff,2-5 (!); 3.Mos.26,14ff,18-20,21f,23-26,27-33 u. 44-46; 4.Mos.12,1ff,9-16; 14,1ff,8-12,28-32 u. 36-38; 20,1 (Tod der Mirjam); 24,15ff,21f (Tod des Kain); 26,57ff,65; 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 u. 31-34 (Tod des Priester Eleasar); 5.Mos.1,19ff,24-28,34-36,38f u. 44-46 (Sieg der Amoriter); 9,7ff,19-29 u. 10,6ff,8-10 (Tod des Aaron), 5.Mos.13,1ff,2-6 u. 7-19; 18,14ff,20-22; 20,10ff,17f; 27,9ff,15,16,18 u. 24-26; 28,15ff,52-69 (Tod des Judenvolkes); 29,9ff,17-28 (Ewigkeitsgaratie); 32,4ff,8f, 21-23,30f u. 39-47; 34,1ff,4-6 (Tod des Moses); Jud. 9 (Moses in der Hölle)

(25) Egon Flaig, Der Fluch über Ham in: Weltgeschichte der Sklaverei , C.H. Beck 4. Aufl. 2018, ISBN 978-3-406-71919-6, Seite 131 - 136
Jan Christian Gertz, Ham, in: WiBiLex v. Sept. 2020
https://www.bibelwissenschaft.de/wibilex/das-bibellexikon/lexikon/sachwort/anzeigen/details/ham/ch/8eab1dfd66d6c0c8a37fcbb16373d47b/
Andreas Greiner ›Schwarze‹ Haut als biblischer Fluch?, in: Aventinus v. 12.04.2014
https://www.aventinus-online.de/neuzeit/allgemeines/art/Schwarze/html/ca/view.html
Margarita Schubert, Integration: Die Heilige Schrift als Legitimation für Rassismus, in: Die Presse v. 22.06.2010
https://www.diepresse.com/575892/die-heilige-schrift-als-legitimation-fur-rassismus

(26) Bibel: 1.Kön.10,1ff,2

(27) Bibel: 4.Mos.23,1ff,5-10 u. 16-24; 24,1ff,5-9 u. 17-24; 31,1ff,8 u. 14-54 ; auch: Bibel: Luk.23,32ff,34

(28) Die 11. Rune: Edda, Hàv 154

(29)  Bibel: Offb.20,1ff,2f /!),7-10 u. 12-15 (!)
Edda, Weissagung der Seherin (Vsp) 53; Lokis Zankreden (Ls) 36f u. 41f
HInweis auf "Vorsehungsrune" Raidho, die 5. Rune im Älteren Futhark: Edda, Hàv 150

(30) Isais-Offenbarung 12-16,34-44,55-58,83-86,98-104 u. 121-134; Isais-Höllenreise 1.1ff.4-10; 3,1ff.7-11; 1.Templer-Offenbarung 2.9f

(31) Bibel: Jes.44,24-28; 45,1-13

(32) Bibel: Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 6,1ff,8 u. 9-13; 12,4ff,8-14 (!); Matth.16,21ff,23; 17,22f; 20,17-19; 27,15ff,18,25,39-44 u. 50; 28,1ff,8-10, 11-15 u. 16-20; Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff,15-25; 8,1ff,14f,19 u. 38f; 13,1-7 ; 15,9-13; 16,20; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.1,5ff,7-14 (!); 4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff,18; Jak.1,1ff,12-16; 2,1ff,3-7,19 u. 20-26; 3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6; Jud.9; Offb.1,4ff,8 u. 17f; 3,7ff,9-13; 6,1ff,2,3f,5f,7f, 9-11 u. 15-17; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17 (!); 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f (!!!); 16,1ff,10-17; 17,1ff,3-8 u. 16f; 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 18,1ff,2,4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21 

(33) Bibel: 2.Mos.2,11ff,18-22; 3,1ff,22-6 u. 13-15

(34) Bibel: 2.Mos.4,18ff,24-26; 4.Mos.12,1ff,9-18 u. 20,1

(35) Bibel: 2.Mos.18,1ff,2-6 u. 9-12; 4.Mos.26,57ff,65; 30,1ff,2f; 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 (!) u. 29-34 (!); 5.Mos.1,19ff,24-8,34-36,38f u. 44-46; 10,6-9; ; 13,1ff,2-6 . 7-19; 18,14ff,20-22 (!); 19,14ff,15-21; 24,14ff,16; 27,9ff,15-26; 28,15ff,52-69; 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f (!),30f (!) u. 39-47 (!); 33,1ff,8-11 (!); 34,1ff,4-6 (!); Jud.9 (!)

(36) Bibel: Hes.,9,1ff,7-11 (!); 16,1ff,3,8 u. 44-48; 18,1ff,4-9 (!) u. 26-32 (!); 22,23ff,30f (!!!); 33,1ff,4-6  (!) u. 23-29; 36,1ff,13-15 (!),19-23 u. 26-32; 37,1ff,9-14; 38,1ff,17-23; 39,1ff,11-24; auch: Offb.20,1ff,2f (!),7-10 (!) u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(37) Bibel: Hes.21,6ff,8-10

(38) Bibel: Offb.3,7ff,9-13; 6,1ff,2 (!),3f,5f,7f,9-11 (!) u. 15-17 (!); 7,1ff,4-8  u. 13-17 (!); 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 10,5ff,8-11 (!);  11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17; 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f (!!!); 16,10ff,17-21 (!); 17,1ff,3-8 u. 16f (!); 17,1ff,9-13 u. 14 (!!!); 18,1ff,2,4-8 (!) u. 21-24

(39) Bibel: Offb.19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21 (!); auch: Jes.11,1ff,3-5 (!) u. 11-16; 19,16ff,24f (!); 25,6-8; 26,19-21; 41,21ff,25 (!); 43,22ff,27f (!); 44,24-28 (!); 45,1-13 (!); 48,1ff,14-19; 53,1ff,10-12; 43,11ff,14-17; 60,1ff,10-17; 65,17ff,20-25 (!); 66,1ff,3f u. 22-24  (!); u.a.; Hag.2,1ff,8 u. 20-23

(40) Edda, Gripirs Weissagung (Grp) 52f; Lied von Regin (Rm) 15-26; Lied von Fafnir (Fm) 7f,11f,17-19,24,30f (!) u. 39-44; Lied von Sigrdrifa (Sd) 2-4,6,22 u. 32-35

(41) Bibel: Offb.10,5ff,8-11

(42) Edda, Herwör-Lied (HHv) 17

(43) Bibel: Offb.11,3ff,7-14 u. 18

(44)

 

(45) Was George Soros an SS Officer or Nazi Collaborator During World War II?
https://www.snopes.com/fact-check/george-soros-ss-nazi-germany/
Long-debunked lie that George Soros was a Nazi collaborator resurfaces thanks to Dinesh D’Souza
https://www.mediamatters.org/research/2017/09/01/long-debunked-lie- george-soros-was-nazi-collaborator-resurfaces-thanks-dinesh-d-souza/217826

(46) Sigmar Gabriel, George Soros und der NGO-Eklat, in: Journalistenwatch v. 01.12.2017
https://www.journalistenwatch.com/2017/12/01/sigmar-gabriel-george- soros-und-der-ngo-eklat/
Paradise Papers – Nigel Farage fordert Soros-Untersuchungsausschuss
https://www.journalistenwatch.com/2017/11/14/panama-papers-nigel- farage-fordert-soros-untersuchungsausschuss/
Marco Maier, Soros: Experiment EU ist gescheitert – Russland das nächste Ziel, in: Contra-Magazin v. 29.11.2014
www.contra-magazin.com/2014/11/soros-experiment-eu-gescheitert-russland- das-naechste-ziel

(47) Die USA brenen! Organisiertes Chaos der Glbalisten, in: Contra-Magazin Spezial, kostenloser Download zum Verteilen
https://www.yumpu.com/de/document/read/63573870/cm-spezial-die-usa-brennen
Soros finanziert Antifa und Black Lives Matter mit Millionen, in: Neo-Presse v. 09..06.2020
https://wg.neopresse.com/soros-finanziert-antifa-und-black-lives-matter-mit-millionen/
Open Society Foundations Announce $220 Million for Building Power in Black Communities, in: Open Society Foundation v. 13.07.2020
https://www.opensocietyfoundations.org/newsroom/open-society-foundations-announce-220-million-for-building-power-in-black-communities

(48) George Floyd ein Krimineller? Analyse eines Sharepics, in: Mimikama v. 15.06.2020
https://www.mimikama.at/aktuelles/george-floyd-vorstrafen/

(49) Kirsten Ripper, "Sanfter Riese" oder "high" - Wer war George Floyd?, in: Euronews v. 02.04.2021
https://de.euronews.com/2021/04/02/sanfter-riese-oder-krimineller-wer-war-george-floyd

(50) George-Floyd-Prozess 22,5 Jahre Haft für Ex-Polizist Chauvin, in: Tagesschau v. 25.06.2021
https://www.tagesschau.de/ausland/chauvin-haftstrafe-floyd-prozess-101.html

(51) Rechtsanwalt Christian Steffgen, Totschlag durch Polizeibeamten - Bundesgerichtshof bestätigt Urteil / keine Notwehr bzw. Nothilfe, in: Anwalt.de v. 14.03.2011
https://www.anwalt.de/rechtstipps/totschlag-durch-polizeibeamten-bundesgerichtshof-bestaetigt-urteil-keine-notwehr-bzw-nothilfe_017078.html

(52) So Madeleine Albright, David Rockefeller, Henry Kissinger u.a. Elitisten: Der Rote Faden der Weltpolitik – Auslöschung der Weltbevölkerung 1-4
http://politikglobal.blogspot.com/2008/04/auslschung-der-weltbevlkerung.html
Anders, Vorspiel Zur Endlösung: Rockefellers Entvölkerungsprogramm
http://euro-med.dk/?p=9419
Anders, Bemühungen Der Elitisten Um Rassistische Regulierung Der Weltbevölkerung. Schwindlerische Globale Erwärmung Ist Das Argument
http://euro-med.dk/?p=14736
David Rockefellers Rede zur Bevölkerungskontrolle
http://www.youtube.com/watch?v=bI0fnRbhHFo

(53) So die Georgia Guidesstones, eine Steinsetzung der Illuminati in Elbertville im US-Bundesstaat Georgia nach Art des prähistorischen Stonehenge: Onlinelexikon Wikipedia:
http://de.wikipedia.org/wiki/Georgia_Guidestones
Georgia Guidestones - Amerikanisches Stonehenge kündigt die Eliminierung von neun Zehnteln der Weltbevölkerung an, in: IGEAWAGU - Nachrichten & Hinweise v. 27.04.2009:
http://www.igeawagu.com/news/corruption/1199237261.html

(54) From 7 Billion to 500 Million People – The Sick Population Control Agenda of the Global Elite, in: Humans are free v. 12.03.2019
http://humansarefree.com/2019/03/from-7-billion-to-500-million-people.html ?fbclid=IwAR20f8GshnWccGoUL4S2RbInXYjzA4MaodgilYOnJu-Ci4nymQ69ZivXpGo

(55) Edda, Weissagung der Seherin 21f,27,28,44-46 (!),51-53 u. 56-66
Isais-Offenbarung 12-16,34-44,55-58,62-68,77,83-86,98-104 u. 121-134; Ilu-Tani 6ff,13-29; Isais-Höllenreise 3.7-11; in: Wissensbuch der Ilu-Lehre, S. 126ff; 269ff u. 164f
Bibel: 2.Mos.6,1ff,2f, 15,1ff,3 u. 33,1ff,2-5: 3.Mos.26,14ff,27-33 u. 44f; 4.Mos. 12,1ff,9-16 u. 20,1 (Tod der Mirjam); 24,15ff,21f (Tod des Kain); 26,57ff,65; 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 u. 31-34 (Tod des Priester Eleasar); 5.Mos. 9,7ff,19-29 u. 10,6ff,8-10 (Tod des Aaron); 5.Mos.13,1ff,2-6 u. 7-19; 18,14ff,20-22; 20,10ff,17f; 27,9ff,15,16,18 u. 24-26; 28,15ff,52-69 (Tod des Judenvolkes); 29,9ff,17-28 (Ewigkeitsgarantie); 32,4ff,8f,21-23,30f u. 39-47 (sichere Siedlungsgebiete für alle Völker); 34,1ff,4-6 (Tod des Moses); Jud. 9 (Moses in der Hölle); ferner: Joh.8,21ff,24 u. 44; 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,11; Offb.6,1ff,2,9-11 u. 15-17; 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 14,6ff,9-11; 15,1ff,5-8; 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f; 20,1ff,2f,7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27

(56) Timotheus, Tote im Dreißigjährigen Krieg, in: Geschichtsforum Hurvinek, mit Bezug auf Meyers Lexikon, in: Geschichtsforum
www.geschichtsforum.de/f287/tote-im-30-j-hrigen-Krieg-17706

(57) Wielant Hopfner, Das Christentum im Abendland, in: Christentum – Natur – Art glaube – Ein Vergleich, S. 27

(58) Rabbi Reichorn, in Le Contemporain, Juli 1880

(59) Massensterben: Das Geheimnis der Deagel-Liste, in: Politikstube v. 25.04.2021 https://politikstube.com/massensterben-das-geheimnis-der-deagel-liste

(60) deagel.com - Prognose Germany - Einwohnerzahl sinkt von 81 auf 28 millionen, in: Demokratischer Widerstand v. 15.09.2020
https://www.nichtohneuns-ks.de/viewtopic.php?t=371

(61) Deagel.com, Germany
http://www.deagel.com/country/Germany_c0078.aspx

(62) Deagel.com, France
http://www.deagel.com/country/France_c0072.aspx

(63) Deagel.com, United Kingdom
http://www.deagel.com/country/United-Kingdom_c0209.aspx

(64) Deagel.com, United Staates of America
http://www.deagel.com/country/United-States-of-America_c0001.aspx

(65)  Deagel.com, Netherlands
http://www.deagel.com/country/Netherlands_c0145.aspx

(66) Bibel: 1.Mos.3.1ff,4-7 u. 14-24 u. Röm.5,12-14 i.V.m. Jes.9,1ff,4 u. 13-16; 10,1-4; 14,4 b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 u. 28,7ff,14-22; 43,22fff,27f; 47,1ff,7-15; 50,10f; 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24 (!); Joh.8,21,24 u. 44; 12,20ff,24,31 u. 50;  15,18ff,22; 16,5ff,8-11; Jud.9; Offb.2,8ff,9-11; 3,7ff,9-13; 6,1ff,2,3f (!),5f,7f (!),9-11 (!) u. 15-17 (!); ; 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 17,1ff,3-8 (!) u. 16f (!); ; 20,1ff,2 (!),7-10 (!) u. 12-15; 21,5ff,8 (!) u. 22-27; 22,6ff,15 (!) u. 18-21

(67) Bibel: 1.Mos.4,3ff,6-8,15f (!) u. 23f (!); 6,1ff,3 (!),7f u. 13

(68)  Bibel: 1.Mos.6,1ff,3 (!)

(69) Testament of Magi Volker Schulz v. 22.12.2017; Representative / Attorny: Tony JorgeLaw Firm; Witness: Derek Mill in Pretoria u. Drew Biggins in Drew & Aiden Associates; Notary Public for the Rovince Gauteng

(70) Bibel: Pss.87,1ff,5-7; 89,1ff,49 (!); 110,1-4; 121,1-8; auch: Ps.82,1ff,3-8

(71) FNB-Bank, eMal v. 05.01.2018 (10:59:56 CEST), fnb@onlinefnbs.co.za Rechtsanwalt (Datenschutz), e-Mail v. 02.01.2018 (06:35:51 CEST)

(72) Meine eMail v. 01.03.2018 (11:19:49 CEST) an RA (Datenschutz)

(73) Aids in Südafrika: Fast ein Drittel aller Schulmädchen ist HIV-positiv, in: SPIEGEL online v. 14.03.2013
http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/suedafrika-fast-ein-drittel-aller-schulmaedchen-ist-hiv-positiv- a-888924.html
Diana Kruger, Blog: So sieht die Realität von AIDS in Südafrika aus, in: Huffpost v. 01.12.2016
https://www.huffingtonpost.de/diane-kruger-de/hiv-aids-suedafrika-diane-kruger_b_8680622.html

(74) Dr. Robert Gallo Admits He Created AIDS To Deliberately Depopulate Humanity, in: Natural Healing Magazin v.20.07.2016
http://naturalhealingmagazine.net/dr-robert-gallo-admits-c…/
Dr. Robert Gallo: I Created AIDS to Deliberately Depopulate Humanity, in: Humans are free v. 06.07.2016
http://humansarefree.com/…/dr-robert-gallo-i-created-aids-t…
Dr. Leonard Horovitz, Dr. Gallo: „Ich habe AIDS geschaffen, um die Menschheit absichtlich zu entvölkern“, in: News for Friends v. 02.11.2017
http://news-for-friends.de/dr-gallo-ich-habe-aids-geschaff…/ Antony Sutton, The
Illuminati-Bankers Tread Us As Lab-Rats - The True Story Behind AIDS, in: SMOLOKO.com
http://smoloko.com/?p=2086

(75) Dr. Leonard Horovitz, Dr. Gallo: „Ich habe AIDS geschaffen, um die Menschheit absichtlich zu entvölkern“, in: News for Friends v. 02.11.2017
http://news-for-friends.de/dr-gallo-ich-habe-aids-geschaff…/

(76) Jan-Philippe Schlüter, HIV in Afrika: Wenn der Sugar-Daddy den Tod bringt, in: Deutschlandfunk Kultur v. 15.01.2015
https://www.deutschlandfunkkultur.de/hiv-in-afrika-wenn-der-sugar-daddy-den-tod-bringt.979.de. html?dram:article_id=308805

(77) Bibel: 1.Mos.12,1-3; 2.Mos.21,12ff,15-17 u. 23-25; 5.Mos.19,14ff,15-21; 27,10ff,18 u. 24-26; 28,15ff,52-69; 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,30f u. 39-47; Matth.5,1ff,20 u. 26; 7,1ff,2,6,12 . 15-23; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 23,1ff,9f u. 29-36; 24,31ff,40 u. 44-46; u.a.; Joh.8,21ff,24  u. 44; Offb.20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15 (!)
"Dunkelrune" Isa, die 11.Rune. Edda: Háv 154

(78) Bibel: Hees.37,1ff,9-14; auch: Jes.27,1 . 28,7ff,14-22
"Vorsehungsrune" Raidho, die 5. Rune. Edda: Háv 150

(79)  Bibel: Hes.18,1ff,4-9 u. 26-32; 22,23ff,30f (!!!); 33,1ff,4-6 u. 23-29; 38,1ff,17-33; 39,1ff,11-24; auch: Offb.6,1ff,2,3f  (!),5f,7f,9-11 u. 15-17 (!); 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17 (!); 14,6ff,9-11; 15,1ff,5-8; 16,10ff,17-21 (!); 17,1ff,3-8 u. 16f (!); 18,1ff,2 (!),4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,11ff,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15 (!)
"Dunkelrune" Isa, die 11.Rune. Edda: Háv 154

(79) Bibel: Matth.7,1ff,6 u. 15-23; 2.Petr.2,12-22

(80) Bibel: Ps.82,1ff,3-8; auch: Jes.53,1ff,10-12; 54,11ff,14-17

 

 

(159) Baba Qamma (Bawa Kamma) 113 a / G7-394

(160) Michael Karpin und Ina Friedman, Din Rodef, Teil 3: Din Rodef und Din Moser, in: Hagalil
https://www.hagalil.com/israel/rabin/mord/rodef-3.htm

(161) Bibel: Pss.82,1ff,3-8 (!); 87,1ff,5-7; 89,1ff,49 (!); 110,1-4; 121,1-8

(162) Bibel: Offb.21,5ff,7 u. 15-17

(163) Bibel: Amos.9,7ff,8-10; Jes.19,16ff,24f 25,6-8; 26,19-21; 41,21ff,25; 54,11ff, 14-17; 60,1ff,10-17; 65,17ff,20-25; 66,1ff,ef u. 22-24; Jer.25,15ff,29 u. 34-38; 27,1ff,6-22; 28,1ff,14-17; 29,1ff,4-10 (!); 31,31-34 (!); 51,15ff,25f . 27-63; Dan. 2,29ff,37f u. 40-45; 4,1ff,31-34; 5,17ff,26-0; 7,13f; 10,1ff,13 u. 21; 11,36ff, 40-45; 12,1- u. 11f; 13,1ff,46-64 14,1ff,19-22; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Hos.4,1ff, 4-11; 11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7; Sach.1,7ff,12-17; 3,1ff,2 . 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 5,1-4 u. 5-11; 6,1ff, u. 9-13; 9,,1ff,8; 10,1ff,3f; 11,4ff,8-13 (!) u. 14-17 (!); 12,4ff,8-14 (!); 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1,,5,11 u. 13-24; Matth.5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24; 7,1ff,2,6,12 u. 15-23; 10,5ff,12-15,32-34 u. 37-39; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 19,16ff,23-26 u. 28-30; 21,33ff,43f; 23,1ff,f u. 29-36; 24,3ff,12,15,22,23-28 u. 29-31; 25,31ff,40 u. 44-36; 28,16ff,19f; Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff,15-25; 8,1ff,14,19 u. 38f; 1,1-7; 15,9-13 (!); 16,20 (!)

(164) Bibel: 1,Mos.1,1ff,26-31; 4,17ff,25f; 5,1f; 6,1ff,3,7f u. 13; 8,20ff,21; 9,1ff,5-7 u. 11-17; 12,1-3; 14,17ff,20-22; Hebr.7,1ff,2-7 u. 15-25
Alfred Bertholet, Eljon, in: Wörterbuch der Religionen, Kröner Verlag 1985, S. 158
Manfred Lurker, Eljon, in: Lexikon der Götter und Dämonen, Kröner Verlag 1989, S. 124

(165) Bibel: Amos.3,1f; 5,19-20; 9,7ff,8-10

 

(173) Bibel: 1. Kön.7,13-15 (174) Sohn der Witwe, in: ArthroWiki https://anthrowiki.at/Sohn_der_Witwe Sohn der Witwe, in: Freimaurer-Wiki
https://freimaurer-wiki.de/index.php/Sohn_der_Witwe

(175) Sohn der Witwe, in: ArthroWiki mit Verweis auf Rudolf Steiner, Gesamtausgabe Vorträge, Der Manichäismus (1904), S. 68ff,72f
https://anthrowiki.at/Sohn_der_Witwe http://fvn-archiv.net/PDF/GA/GA093.pdf#page=72&view=Fit

(176) Rudolf Steiner, Gesamtausgabe Vorträge, Der Manichäismus (1904), S. 68ff,71

(177) Isais Offenbarung 13-16, 41-44 u. 98-100; Ilu-Aschera 3.19-26; 4.95f; 6.20-6.23 (!) u. 6.39-41; 8.06-8.08 u. 8.13; Ilu-Ischtar 15.14-25; 16,1ff,2-3; 17.15-23

(178) Isais Offenbarung 28,35,41-44,51,67,97-100,116-118; Isais Höllenreise 1,5,7-10,14,18f u. 45-50

(179) Ilu-Aschera 3.19-26; Ilu-Ischtar 15.14ff,21-25

(180) Isais-Offenbarung 98-100; Ilu-Aschera 6.20-23; Ilu-Ischtar 17.15

(181) Bibel: Matth.26,57ff,62-65; 27,15ff,18 u. 25; Joh.11,46ff,49-53; 18,28ff,29-32; 19,8ff,12-15

(182) Isais-Offenbarung 35 - 40, in: Wissensbuch der Ilu-Lehre, S. 130

(183) Illu-Tani 11f, in: Wissensbuch der Ilu-Lehre, S.  269ff,270f

(184) Ilu-Tani 13-20, a.a.O., S.27f1f

(185) Ilu-Tani 18f, a.a.O., S. 272

(186) Ilu-Tani 29, a.a.O., S. 274

 

(223) Alexander Benesch, Wie die israelische Regierung 100.000 sephardi-jüdische Kinder verstrahlen ließ, infokrieg-tv
http://www.infokrieg.tv/de/?p=255
http://infokrieg.tv/ringwurm-kinder_101006.htm
http://www.igeawagu.com/news/corruption/1180828443.html
http://eisernekrone.blogspot.com/2008/05/das-judentum-als-rasse-haben-sie. html
http://www.das-gibts-doch-nicht.info/seite4210.php http://www.moreweb.de/911-cd/nucleus3.1/index.php?itemid=2104

(224) Ovadja Joseph, Umstrittene Äußerungen, in: Onlne-Lexikon Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Ovadja_Josef#cite_note-11

(225) Ovadja Joseph, Umstrittene Äußerungen, in: Onlne-Lexikon Wikipedia, mit Bezug auf: Ariel Wyler: Auschwitz – eine höhere Gerechtigkeit? Die strittige Aussage des Rabbiners Ovadia Yosef. In: Neue Zürcher Zeitung. 21. August 2000

(226) Jan van Helsing,Israels Geheimvatikan, Band 3, S. 297-305
http://www.chronos-medien.de/texteinblicke5.html

(227) Evelyn Roll, Helmut Schmidt wird 85: Die Macht und die Ohnmacht, in: Süddeutsche Zeitung v. 22.12.2003
http://www.sueddeutsche.de/politik/helmut-schmidt-zum-die-macht-und-die- ohnmacht-1.316837

(228) Michael Mannheimer,Das bis heute andauernde Versteckspiel der SPD, CDU und FDP mit den eigenen Nazi-Politikern, in: Michael Mannheimer Blog v. 27.03.2016
michael-mannheimer.net/category/das-bis-heute-andauernde-versteckspiel-der- spd-cdu-und-fdp-mit-den-eigenen-nazi-politikern

(229) Meine Familie ist ein Spiegel der Gesellschaft,in: taz v. 08.12.2008
http://www.taz.de/!5171551/

(230) Jan Schapira, Endlich Wurzeln schlagen, in: DIE WELT v. 11.05.2014
http://www.welt.de/…/kult…/article127863101/Endlich-Wurzeln-schlagen.html

(231) Israel Shahak, Jüdische Geschichte, Jüdische Religion: Der Einfluss von 3000 Jahren, Lüthe Verlag 199, ISBN-10 ‏ : ‎ 3926328258, 232 Seiten

 

(283) Bibel: Jud.9; auch: Offb.3,7ff,9-13; 6,1ff,2 (!),3f,5f,7f,9-11 (!) u. 15-17 (!); 14,1ff,9-11 (!)

(284) Bibel: 1.Mos.22,1ff,2 u. 6-10

(285) Havib Rettig Gur, When Abraham murdered Isaac, in: The Times oft Israel v. 29.11.2012:
http://www.timesofisrael.com/when-abraham-murdered-isaac/
Cyrus Cox, „Der jüdische Ritualmord“ nach Schramm oder „Blut-Pessach“ nach Toaff, in: NationalJornal v. 01.02.2012 m.w.N.
www.globalfire.tv/nj/12de/juden/blut_pessach.html

(286) Bibel: 1.Mos.12,10ff,11-20; 20,1ff,11-17

(287) Bibel: 1.Mos.20,1ff,11-13

(288) Bibel: Jes.43,22ff,27f; Mich.3,5f; Hos.4,1ff,4-10; 11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7

(289) Bibel: 1.Mos.21,1ff,2

(290) Bibel: 1.Mos.22,1ff,2

(291) Bibel: Jak.1,12-15

(292) Bibel: 1.Mos.22,1ff,11-13

(293) Bibel: Mich.6,6ff,7

(294) Bibel: 3.Mos.18,1ff,21; 20,1-5

(295) Bibel: 1.Mos.23,1f

(XXIV.) Nicht offizieller Anhang: Der Umgang mit den Antideutschen

Die Antideutschen läßt man am besten ganz nach dem Christuswort "in ihren Sünden sterben" (613).

Hier soll genügen, dass der jüdische Christenmessias als Logos des Wortes Gottes (614) keinen einzigen Juden oder Kirchenbalg entgegen seiner eigenen Frohbotschaft vom christlichen Siegkreuz (615) erlösen, erretten oder begnadigen kann (616).

Das germanische Weistum wird daher die Antideutschen erst retten oder begnadigen, nachdem es zuvor alle Heiden (617), reichstreuen Juden (618) und Christen aus allen anderen Völkern der Erde (619) gerettet oder begnadigt hat (620).

 

Die einfachste Methode ist, sie den Juden zu überlassen. Ausweislich der Thora hatte Bileam Israel sogar viermal gesegnet (621) und bekam es von den "Frommen" der Synagoge mit gröbstmöglichem Undank damit gelohnt, dass er prompt danach von ihnen gemeuchelt worden war (622). Bileam steht geradezu für den bundesdeutschen Gutmenschen, der es bald schon für immerdar hinter sich hat.

Der jüdische Christenmessias Jeschua ha-Nozri hatte sogar noch am Kreuz noch darum gebeten, dass Gott seinem von den Hohenpriestern Satans verführten jüdischen Volk nicht einmal den feigen Justizmord und das schreckliche Kreuzesmartyrium als Sünde anrechnen möge (623).

Und er bekommt es bis heute damit gedankt, dass man ihn auf´s Ärgste schmäht.

In seinem Buch „Jesus im Talmud“ rechnen sich Satanisten wie der renommierte Talmudist Peter Schäfer von der berühmten Princeton-Universität (USA) und viele Juden den feigen Justizmord an Christus auch 2000 Jahre nach der Bluttat immer noch stolz als eigene Tat zu (624). Und bestätigen damit sogar das Vorurteil von den Juden als Christusmörder (625).

Voller Wonne schildert Schäfer suffisant die Höllenstrafe des Christenmessias, der im Kot seiner Jünger gekocht wird, den diese ständig ausscheiden. Wenn es auf den Glauben seiner Kirche ankäme (Konjunktiv), dann würde der Christenmessias ja auch tatsächlich in dieser Hölle schmoren (626).

 

Der antigermanische und antideutsche Rassenhass der Synagoge und der ethnokratsch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen resultiert nicht zuletzt aus der Tatsache, dass der exklusive Judengott Jahwe Schaddai als Menschenfeind und Schädiger des Menschengesschlechtes (hebr. shaddad: beschädigen (627)) weder in der vorbiblischen Iluhe-Religion (628), noch nach der jüdischen Thora als durchaus prophetischem Buch (629) sein illustres Priestervölkchen (630) in das diesem von ihm verheißene Land (631), nämlich das "himmlische Jerusalem" (632) im "von Blutschuld freien Land" (633), führen kann (634).

Und dass er sie darum ganz nach seinem Teufelspakt mit ihnen (635) und ganz nach der Thora als durchaus prophetischem Buch (636) nicht nur siebenfach für jeden Ungehorsam bestrafen (637), sondern sie sogar das Fleisch ihrer eigenen Söhne und Töchter verzehren lassen will (638), wenn sie ihn nicht zum "Gott aller Götter" (639) machen (640).

Ausweislich der Thora hatte der Opferpriester Aaron eigentlich den Judengott (641) und sein illustres Priestervölkchen (642) entsühnen sollen.

Da aber auch Aaron den biblischen Exodus aus Ägypten und die "Wüstenwanderung" durch die noch nicht nach Sippen und Völker wohlgeordnete und mit den Banden des Blutes gefestigte Menschenwelt (643) mit sicheren Siedlungsgebieten für alle Völker (644) nicht überlebt (645), kann er weder seinem exklusiven Judengott, noch seinem illustren Priestervölkchen Entsühnung verschaffen (646).

 

Der jüdische Psychoanalytiker und Religionskritiker Sigmund Freud (1856 - 1939) erklärte kurz vor seinem Tode in seiner letzten Schrift „Der Mann Moses und die monotheistische Religion" (1939) die Vatersehnsucht und die Überhöhung der Mose-Gestalt in der jüdischen Religion schlicht mit dem „Vatermord" der Israeliten an ihrem Führer Moses, der Tabuisierung des Kapitalverbrechens in den Kultusgemeinden und dem schlechten Gewissen der Juden wegen diesem Verbrechen gegenüber ihrem Gott Jahwe (647).

Zumal dieser Mord eigentlich sogar dem Jahwe-Männlein gegolten hatte, wie die wiederholte Ablehnung von Judengott Jahwe als König über Israel durch die Israeliten (648) und später die Hohenpriester (649) belegt.

Freud vermutete weiter, „dass die Reue um den Mord an Moses den Antrieb zur Wunschphantasie des Messias gab, der wiederkommen und seinem Volk die Erlösung und die versprochene ‚Weltherrschaft‘ bringen soll. Wenn Moses dieser erste Messias war, dann ist Christus sein Ersatzmann und Nachfolger geworden.“ (650)

Hammer!

Der Leser halte kurz inne und vergegenwärtige sich allen Ernstes einmal diese Ungeheuerlichkeit:

Hier möchte die satanische Gegeninitiation einen Erlöser hervorbringen, der den Satanisten zum Dank für seine eigene Ermordung auch noch die ihnen vom Lügenbold Satan verheißene Weltherrschaft bringen soll. Und dem sie seine Dummheit danach mit umso ärgerem Undank lohnen wird können.

 

Der Vitki (Runen- und Waffenmeister) wird daher versuchen, den Lösepreis zur Erlösung der Juden und Kirchenbälger erlangen, dafür aber einfach nicht hergeben.

Er hat daher den Lösepreis vorsorglich, unwiderruflich und sogar ohne jede Gegenleistung der Lilitane aus Kuthagracht (651) und ihrem Freund Asmodäus (652) geschenkt, dem Geliebten der Lilith, nach rabbinischer Lesart dem obersten aller bösen Geister (653).

Damit Lilith mit ihrem geliebten Asmodäus anstelle des Judenadam ein neues und glücklicheres Menschengeschlecht gründen kann (654).

In der Nordmänner-Saga Snorra Edda töten sich Heimdall (655) alias Judenadam, der seine Horchen verpfändert hat (656), und Loki (657) alias der biblische Luzifer daher zu Ragnarök gegenseitig (658) und geben so höchst unfreiwillig den Weg frei für eine Rückkehr des smarten Lichtgottes Baldur alias Christus nach Walhall (659).

Loki alias Luzifer haßt Heimdall alias Judenadam als „Wächter der Götter“ (660) und wirft ihm vor, ein „Wärter der Götter“ (661) zu sein. Für ihn besteht die Göttlichkeit darin, sich selbstherrlich an die Stelle der obersten Schöpfergottheit jenseits aller Schöpfung zu setzen (662) und alle Beschränkungen, denen auch er als ehemaliger Großengel unterliegt, blind zu missachten.

Obwohl Loki Volksgott Thor nicht unbedingt liebt, respektiert er diesen, weil er weiß, dass der „dreinschlägt“ (663).

Auch Thor legt sich mit anderen Göttern an (664), als Menschenfreund Weor mit Namen (665) jedoch nur zum Besten der Menschen (666).

 

Damit es für die Synagogenmaid und ihre Brut aber dennoch eine Erlösung geben kann, darum hat der Vitki dem smarten Christenmessias von seinem guten Karma geschenkt, das dieser ohne Selbstbindung an seine Frohbotschaft vom christlichen Siegkreuz und sogar ganz nach der Thora zumindest zur Erlösung der unschuldigen Säuglinge und Kleinkinder der Judenmaid (667) verwenden darf (668),

sobald, ja sobald er in diesem Erdenleben alle erlittenen Schäden und Vermögensnachteile ganz nach der Thora zumindest bis auf den letzten Cent (669) hat aus eigenen Kräften kompensieren können (670). Weil ganz nach der Thora als durchaus prophetischem Buch (671) Sühnegelder in Fällen von Blutschuld ja nicht angenommen werden dürfen (672). Und weil die Annahme von Sühnegeldern in solchen Fällen kategorisch von Israel ausschließt (673).

Oder er im künftigen Erdenleben seine nicht kompensierten Schäden und Vermögensnachteile hat analog der Thora als durchaus prophetischem Buch (674) mindestens tausendfach (675) hoch tausendfach (676) aus eigenen Kräften kompensieren und dann zuvor mit einer nichtjüdischen russischen Zehn Dollar-Maid hat alle vorenthaltenen und entgangenen guten Lebensfreuden (677) einschließlich Sex (678) mindestens tausendfach hoch tausendfach nachholen (679) können.

Damit sich Unrecht auch in einer völlig verdorbenen Welt niemals gelohnt hat (680), darum muss die Übermaßkompensation aus eigenen Kräften in solchen Fällen schon etwas drastischer ausfallen (681).

Nur das steht dann im Einklang mit dem naturreligiösen Grundsatz des "Vergebens durch bedingsloses Obsiegen" (682):

No surrender ! No retreat !
Mission completed !

Diese kaum vorstellbare Kraft kann jedoch niemals dem Hass entspringen, sondern nur der weiblichen Lebenskraft Lif (Leben) und dem männlichen Lebenswillen Lifdrasir (dem nach Lif Strebenden (683)).

Darum hatte Walküre Sigrdrifa dazu geraten, sich Verwandten gegenüber tadellos zu verhalten und keine Rache zu üben, auch wenn eigentlich ein Grund dazu besteht (684).

Bis zu dieser Übermaßkompensation hat der Vitki ein Recht darauf, auch in Überlebensangelegenheiten der Juden uund Kirchenchristen nicht belästigt zu werden und bestellt darum sogar den Mammon zum Tatzeugen für diese Spezialvereinbarung.

 

Zu seiner Entlastung bestellt der Vitki sogar den Judensatan Luzifer (685) als Verführer (686), Verkläger (687) und Verderber (688) sogar von Jahwes eigenem Judenvolk (689) zu seinem Entlastungszeugen, dass jeder Abrahamite, ob Jude, Christ oder Muslim, ohne jede Ausnahme aufgrund ihres gemeinsamen Stammmvaters Abraham (690) und des exklusiven Judengottes Jahwe Schaddai (691) natürlich  auch vorrangig zur Erlösung, Errettung und Begnadigung aller übrigen Abrahamiten, egal ob Jude, Christ oder Muslim, verpflichtet ist (692).

Und dass die Synagenmaid dann eben vom Judensatan einem Abrahamiten nach dem anderen  solange den Popo hauen lassen muss, bis dieser es unfreiwillig tut oder mausetot ist (693).

 

Der heidnische Verfasser denkt, dass wenn die Antideutschen tausend Jahre lang in der  Hölle von den Juden als Kaparotopfer, als stellvertretend büßende Opfersklaven (694), durch das Blut ihrer eigenen Brut gewalkt und als waidwundes Leben zubereitet wurden, dass man dann über eine Begnadigung nachdenken kann.

Schließlich wollen die Deutschen ja schon sehen, wie der Heiko Maas, der "wegen Ausschwitz in die Politik gegangen ist" (695), sich hält, wenn er die Erwartungen der Juden nicht erfüllt, obwohl  sie ihn hofiert haben, und dann selbst als stellvertretend büßender Opfersklave  in die Pflicht genommen wird (696).

Das wird die Juden zwar nicht retten (697), aber in ihrer völligen Verblendung auch nicht abhalten (698).

XXV.) Nicht offizieller Anhang: Das Verhältnis zum eigenen Volk

Damt stellte sich letztendlich de Frage nach dem Verhältnis des heidnischen Verfassers zum eigenen Volk.

Ob er also tatsächlich so blöde ist, sich für dieses seit über 1.500 Jahre von den ethnokratisch jüdischen  und direkt antichristichen Amtskirchen gegen sich selbst dressierte und seit über 70 Jahre zusätzlich auch noch mit der Kollektivschuld-Lüge sogar entgegen dem striken Verbot der Kollektivstrafe in der Judenthora (1)  jüdisch hirngewaschene  Deutsche Volk zu opfern.

Ob er also  allen Ernstes das "abzukoakende Erlöserschwein Gottes" ist, das gekommen ist, seine Niedrigkeit vor uns zu erweisen, indem er sich für dieses verdorbene Volk opfert, um es danach mit gröbstmöglichem Undank von diesem gelohnt zu bekommen.

"Seht das Erlöserschwein Gottes unter den Menschen! Kommt herbei ihr Teufel alle aus den untersten Löchern der  Hölle!
Er soll uns den Sion und das weltweite Friedensreich Israel errichten (2). Und danach lohnen wir es ihm mit gröbstmöglichem Undank und koten ihn in alle Ewigkeit durch sein eigenes Blut!
Kommt herbei ihr Teufel, ihr Lügenpriester und ihr Menschenmörder alle. Kommt herbei ihr  jüdischen Nazis (Nazi: Abkürzung für Nationalzionisten und nicht  Nationalsozialisten) und deutschen Hitler-Faschisten, die aber alle Nazi-Kaholiken und Nazi-Protestanten waren und sind.
Kommt herbei! Wir werden es ihm so besorgen, dass sogar Gott selbst den Tag verflucht, an dem er ihn erschaffen hat. Und sich uns unterwirft. Damit er selbst uns als Fußsklave aller Fußsklaven diene. Damit wir Semitengott Il in der vorbiblischen Iluhe-Religion im Paradies an einen Baum nageln und seiner in alle Ewigkeit spotten können (3). So wie es später der Synagogenklerus ja auch tatschlich mit dem jüdischen Christenmessias gemacht hatte (4). Und dieser zu unserer Wonne bei Verscheiden am Kreuz schrie:

Eloï, Eloï, lema sabachtani?

Was übersetzt heißt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? (5)

Ob er also tatsächlich so ein verfluchter Narr ist, den man am besten sogleich bei seiner Geburt an den Füßen gepackt, an der  Wand zerschmettert und dem nächstbesten Vieh zum Fraß vorgeworfen hätte. Einer, der das Gloria sang, als er Schläge erhielt.

 

Der heidnische Verfasser hatte schon im Frühjahr 2016 den Russen geschrieben, dass es ihm eine nichtjüdische russische Zehn Dollar-Maid wert sei, in diesem Erdenleben sogar die Ehelosigkeit auf sich zu nehmen (6). Und dass ihm umgekehrt das Leben und Seelenheil von 4,5 Milliarden Abrahamiten nicht den Verzicht auf einen einzigen Cent wert sind. Weil die sich ohnehin nur gegenseitig umbringen (7).

Und weil er einem unschuldigen Kind nicht die Zeugungsschlachten und Vernichtungsorgien der drei abrahamitischen Kultusgemeinden "zur höheren Ehre des Satans" (8) aufhalsen möchte (9).

Dass eine Maid es gelernt hat, einem Mann etwas Freude zu bereiten, das soll ihr ja niemand vorwerfen (10). Nach der Bhagavadgita erlangen schließlich sogar Frauen aus schlechtem Schoß ihre höchste Vollendung, wenn sie einen tüchtigen Mann haben (11).

Aber die eigene Brut im Herrschafts- und Profitinteresse einer geldgierigen und machtbesessenen Priesterkaste (12)  an den Tod zu versklaven (13), das ist schon ein ganz anderes Ding.

Der heidnische Verfasser schreibt es hier ein einziges Mal, dass er eine solche Synagogen- oder Kirchenmaid vor seinen Kindern erschlagen hätte, sobald sie das versucht hätte.

Der heidnische Verfasser erinnert sich noch gut an die Worte seiner Mutter, als diese ihm in der Kindheit einmal verstört erzählt hatte, dass ein alter Mann in einem Geschäft über einen anderen alten Mann im Heimatort gesagt habe, dass dieser nach 25 Jahren frei gewesen wäre, wenn er ein Verbrechen begangen hätte. Und dass er so in niemals endender Generationenfolge in der Hölle schmore.

Als Wladimir Wolfowitsch Schirinowski, der Gründer und Parteivorsitzende der Liberal-Demokratischen Partei Russlands (LDPR) in der Staatsduma (Unterhaus im Parlament), im Spätherbst 2017 den Deutschen gegen die Migrantenflut des Merkel-Regimes hatte zu Hilfe kommen wollen, hatte ich den  Russen geschrieben, dass die Deutschen nicht den Tod eines einzigen russischen Patrioten wert sind, wenn diese sich nicht gegen das Merkel-Regime und die Flutung Deutschlands mit nicht integrationsbereiten Migranten aus den islamischen Ländern wehren.

Und dass die Russische Armee auch in die blutigsten Rassen- und Religionskriege in Deutschland nicht eingreifen sollte, bevor diese nicht mindestens 30 Prozent der Bevölkerng das Leben gekostet haben.

Weil die Deutschen kirchlich so verblödet und jüdisch hirngewaschen sind, dass sie den russischen Soldaten vorher in den Rücken fallen würden.

Zur Bevölkerungspolitik der antideutschen Bundesregierung hatte Madeleine Albright, die große jüdische Lady der us-am. Außenpolitik. schon vor  Jahren "generös" geäußert, dass eine „Reduzierung der Deutschen auf 10 Prozent ausreichend" sei (14.).

Wir erinnern uns: Madeleine Albright ist jene Lady, die in einem Fernseh-Interview die Frage, ob der Hungertod von 500.000 Kindern im Irak das von ihr als US-Außenministerin im Jahr 1996 verhangene Embargo gegen den Irak rechtfertige, kaltschnäuzig damit beantwortet hatte, dass das Embargo „diesen Preis wert gewesen sei“ (15.).

Wenn die Deutschen so würdelos oder so verblödet sind, dass sie sich  von der jüdischen Geld- und Machtelite auf 10 Prozent reduzieren lassen, dann sind sie weder den Tod eines einzigen russischen, noch eines einzigen deutschen Patrioten wert!

 

Beim heidnischen Verfasser darf man sogar ein Teufel sein. Wenn man bereit ist, den Fluch, also die folgenreiche Eigendynamik aus seinen eigenen Taten (16), in eventuell sogar niemals endender Generationenfolge  (17) zu tragen (18).

Der Gute und Gerechte legitimiert mit seinem Leiden und seiner Selbstaufopferung nämlich nicht nur Gott als Idealvorstellung des Menschen von sich selbst in der Hölle, also in der Urflut des drängenden Begehrens am Anfang einer jeden Neuen Welt, sondern auch den Teufel als "Schattenfürst" (19) und Widersacher Gottes.

Beide dürfen einen Menschen nicht über seine Natur hinaus prüfen und müssen ihre Priesterbanden von allen anderen Teufeln mindestens mit dem Maß "prüfen" lassen (10), das sie selbst an einen Guten Und Gerechten angelegt haben (20).

 

Um sich aller Juden  und antideutscher Kirchenbälger für immerdar und für alle künftigen Welten zu entledigen, muss ein germanischer Heide keinem einzigen Juden oder Kirchenbalg auch nur ein ein einziges Haar krümmen.

Er muss sie dafür nur ihrem exklusiven Judengott Jahwe Schaddai (21) überlassen (22), der sie ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (23) nicht in das verheißene Land (24), nämlich das "himmlische Jerusalem" (25) im "von Blutschuld freien Land" (26), führen kann (27).

Und der sie darum ganz nach sein em Teufelspakt mit ihnen (28) und ganz nach der Thora als durchaus prophetischem Buch (29) nicht nur siebenfach für jeden Ungehorsam bestrafen (30), sondern sie sogar erklärtermaßen das Fleisch ihrer eigenen Söhne und Töchter verzehren lassen möchte (31), wenn sie ihn nicht zum "Gott aller Götter" (32) machen (33).

Ausweislich der Thora werden von den 600.000 „frommen Gottesmännern“ des Judentum beim Auszug aus Ramses nach Sukkot (34) ganze zwei Mann, nämlich Kaleb und Josua (35), in das ihnen vom Menschenfeind Jahwe Schaddai verheißene Land, nämlich das „himmlische Jerusalem“ im „von Blutschuld freien Land“ gelangen und können es frei unter sich aufteilen (36).

Der ganze Rest bleibt bei der „Wüstenwanderung“ durch die noch nicht nach Sippen und Völkern wohlgeordnete Menschenwelt (37) mit sicheren Siedlungsgebieten für alle Völker (38) wegen Ungehorsam gegenüber dem Herrn auf der Strecke (39).

Mit dem Ausrottungs- und Vertreibungsbefehl gegen alle anderen Völker in ihrer Thora (40) hatten die Satanspriester ihre Kultusmitglieder also nicht nur zur eigenen Bereicherung wie beim Raubmord an den Midianitern zum Völkermord anstiften (41), sondern diese auch sogleich selbst ihrer eigenen Seelen und Lebensrechte berauben wollen (42).

Es gehört schon ein ausgesprochener Sadismus dazu, wenn die jüdische Priesterkaste von ihrem eigenen Volk die strikte Beachtung von sage und schreibe 613 oder sogar 683 Ge- und Verboten (43) einfordert, die bei der Beachtung nach ihrer Thora erst recht den Tod und die ewige Verdammnis zur Folge hat (44).

So war der Sündenfall im Paradies wegen der Verführung der jüdischen Stammmutter durch die jüdische Priesterkaste (45) des hebräischen Schlangendämon Apophis (46), des Empörers gegen jede göttliche, menschliche, kosmische, natürliche, religiöse, rechtliche, ethische, sittliche und vernunftseinsichtige Weltordnung (47), tatsächlich der Sündenfall der jüdischen und kirchlichen Priesterkaste (48), weil Verführer auch nach der Thora und den anerkannten Grundsätzen der modernen Gefährdungshaftung (a.) bis in die dritte und vierte Generation (49), (b.) in vollem Umfange (50) und (c.) für alle Folgen aus ihren Verführungen (51) voll haften (52).

Was die „frommen Gottesmänner” bei ihrer satanischen Gegeninitiation freilich übersehen hatten, war dass sie sich selbst sogar siebenfach (53) an den von ihnen selbst angerufenen Hausdämonen Jahwe Schaddai als sich selbst erfüllendes Vorurteil gebunden haben und dass der schamlose Religionsbetrug sogar ihren eigenen Holokaust (54), ihr völliges Verbrennen, vorwegnimmt:

Mit (1.) den inquisatorischen Standesregeln oder der sprichwörtlichen "Furcht (der Juden) vor den Juden" (55), (2.) mit ihrer eigenen Suggestion des Todes (56), die als fremde Heterosuggestion nur über die eigene Autosuggestion umgesetzt werden kann (57), (3.) mit ihrer eigenen neurolinguistischen Programmierung auf den selbstgewirkten psychogenen Tod (58), (4.) mit ihrer bösen Absicht (59), (5.) mit ihren Begierden als Beweggründen (Habgier, Geltungssucht, Herrschsucht, Genusssucht, Missgunst, Rachsucht und Feigheit sowie dem Karrierestreben als Bündelung aus allen 7 sog. „Kardinalsünden“) (60), (6.) mit der folgenreichen Eigendynamik aus ihren Verbrechen („Fluch" (61)) sowie (7.) mit der Gottesferne ihres Satanismus (62).

Ausweislich der für alle drei abrahamitischen Kultusgemeinden unaufhebbaren Thora (63) gibt es also keine sog. „Erbsünde“ (64) und auch keine Kollektivschuld eines Volkes (65), wohl aber eine höchstpersönliche Schuld der Lügenpriester für ihren Religionsbetrug wie ihren Tanz um das Goldene Kalb (66) und ihre Verbrechen wie die vorsätzlich falsche Beschuldigung Unschuldiger in Fällen einer Bluttat mit der Kollektivschuld-Lüge sogar entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe in der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion (67) der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon, entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe in der jüdischen Thora-Religion (68) und in den alten Volksrechten der Heidenvölker (69) sowie entgegen allen althergebrachten Grundsätzen des modernen Rechtsstaates (70) sowie entgegen jeder kriminalpolitischen Vernunft (71).

Beides todeswürdige Verbrechen, die sowohl der gemeinsame Semitengott Eljon wie auch sein "Schattenfürst" (73) und Widersacher Jahwe Schaddai ahnden und die Lügenpriester dem ewigen und selbstgewirkten „zweiten Tod“ überantworten müssen (74).

 

Der heidnische Verfasser streitet nicht lange mit Juden und Christen herum, sondern bestellt sogar den Semitengott Eljon (75), dessen "Schattenfürst" (76) und Widersacher (77) Jaho Schaddain (78) und späteren exklusiven Judengott Jahwe Schaddai (79), dessen Satansbalg Luzifer (80) als Verführer (81), Verkläger (82) und Verderber (83) sogar des eigenen Judenvolkes (84), den jüdisch-römischen (85) Papst (86) als Jahwes Erzrivalen (87) und Antimenschen zu Rom (88) sowie alle Dämonen und Dämonischen des ganzen Menschengeschlechtes (89) zu seinen Zeugen (90), dass der exklusive Judengott Jahwe Schaddai alle Rabbiner der Synagoge ohne jede Ausnahme vom Judensatan mindestens mit dem Maß "prüfen" lassen muss (91), das er, dessen Satansbalg Luzifer oder deren Priesterbanden an den heidnischen Verfasser angelegt haben (92).

Und dass er selbst sich als falscher Prophet in der vorbiblischen IIluhe-Religion (93), Thora (94), in der altisraelitischen Religion (95), in den Evangelien (96) und in der Offenbarung des Johannes (97) überführt und alle seine Gemeinden für immerdar mit sich in die ewige Verdammnis fortreißen muss (98), wenn diese die Prüfung nicht bestehen, er sie nicht ganz nach seinem Teufelspakt mit ihnen (99) und ganz nach der Thora als durchaus prophetischem Buch (100) siebenfach für jeden Ungehorsam bestraft (101) und zunächst nur für tausend Jahre (102) das Fleisch ihrer eigenen Söhne nd Töchter verzehren läßt (103).

Der Mammon überwache die "Prüfung" der Rabbiner und ihre Bestrafung durch den exklusiven Judengott Jahwe Schaddai im untersten Verließ der Hölle (104).

Rabbinerinnen sind davon ausgenommen (105), wenn sie nett und lieb zu den vom Judentum selbst nach Deutschland geholten Muslimen sind (106).

Beim heidnischen Verfasser bekommt sogar der Teufel, was ihm zusteht!

 

Da der Opferpriester Aaron ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (107) den biblischen Exodus aus Ägypten nicht überlebt (108) und Juden Nichtjuden gute Taten notorisch mit gröbstmöglichem Undank lohnen (109), hat der heidnische Verfasser den Lösepreis zur Erlösung der Juden ganz nach ihrer Thora sogar bis in die dritte und vierte Generation (110) vorsorglich, unwiderruflich und sogar ohne jede Gegenleistung der Lilitane aus Kuthagracht (111) alias der späteren Lilith im Judenmythos (112) und dem guten Asmodäus (114), nach rabbinischer Lesart immerhin dem obersten aller bösen Geister (115), geschenkt (116).

Damit Lilith, die selbstbewußte Frau Adams im Ersten Schöpfungsbedricht der Thora (117), die sich nicht den präpotenten Herrschaft- und Profitinteressen der jüdischen  Priesterkaste (118) gebeugt hatte und darum von dieser zur "Dämonin" (Unperson) erklärt worden war (119), mit  ihrem Geliebten Asmödäus anstelle des Adam ein  neues nd glücklicheres Menschengeschlecht gründen kann (120).

Ausweislich der Snorra Edda werden sich Heimdall alias Adam und Loki alis Luzifer zu Ragnarök, der Erfüllung des Schicksales aller Menschen ganz nach ihrem selbstgewirkten Karma (121) als Götter oder als Widergötter (122), gegenseitig töten (123) und so den Weg sogar unfreiwillig freigeben (124) für die Rückkehr des smarten Lichtgottes Baldur (125) nach Walhall (126).

 

Damit es für die Synagogenmaid Eva und ihre Brut dennoch eine Erlösung geben kann (127), darum hat der heidnische Verfasser dem jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri, der sie und ihre Brut wegen seiner Frohbotschaft vom christlichen Siegkreuz (128) ja nichterlösen kann (129), von seinem guten Karma geschenkt.

Das er ohne Selbstbindung an seine eigene Frohbotschaft zumindest zur Erlösung der unschuldigen Säuglinge und Kleinkinder der Judenmaid (130) einsetzen kann, sobald, ja sobald der heidnische Verfasser in dieesem Erdenleben alle erlittenen Schäden und vorenthaltenen Levitenlöhne hat durch eigene Leistung bs zum letzten Cent (131) kompensieren können (132).

Wobei ganz nach der Thora Sühnegelder und Schadensersatzzahlungen nicht angenommen werden dürfen (133) und eine Annahme sakrosankt und für immerdar aus Israel ausschließt (134).

Oder der heidnische Verfasser im künftigen Erdenleben alle Schäden mindestens tausendfach (135) hoch tausenfach (136) hat aus eigenen Kräften kompensieren (137)  und dann zuvor mit einer nichtjüdischen russischen Zehn Dollar-Maid hat alle vorenthaltenen und entgangenen guten Lebensfreuden einschließlich Sex (138) tausendfach hoch tausendfach nachholen können (139).

Die Judenmaid würde ihn sonst für das abzukloakenden „Erlöserschwein Gottes“ (140) halten, das gekommen ist, seine Niedrigkeit zu erweisen und sein Lebenfür sie und ihre Brut „vor die Säue zu werfen“ (141).

Zu seiner Entlastung gegenüber Juden, Christen und Muslimen bestellt er sogar sogar den Judensatan Luzifer als Verführer, Verkläger und Verderber sogar von Jahwes eigenem Judenvolk (142) und alle Dämonen und Dämonischen des ganzen Menschengeschlechtes (143) zu seinem Zeugen (144), dass alle Abrahamiten aufgrund ihres gemeinsamen Stammvaters (145) und ihres gemeinsamen Gottes (146) ohne jede Ausnahme vorrangig zur Rettung aller übrigen Abrahamiten, also zur Rettung aller Juden, Christen und Muslime, verpflichtet sind (147).

Zudem sind natürlich auch alle Deutschen vorrangig verpflichtet,  die von der jüdischen Geld- und Machtelite, der Synagoge und den beiden direkt antichristlichen Amtskirchen hofiert, korrumpiert und gegen ihr eigenes Volk dressiert uund ausgenutzt worden sind.

Auch über diese Spezialvereinbarung mit der Judenmaid wache der Mammon (148) als Tatzeuge (149), da der heidnische Verfasser vorher auch in Überlebensangelegenheiten der Juden nicht belästigt werden möchte (150).

Ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (151) werden von den 600.000 „frommen Gottesmännern“ des Judentum beim Auszug aus Ramses nach Sukkot  (152) ganze zwei Mann, nämlich Kaleb und Josua, in das ihnen vom Menschenfeind (153) Jahwe Schaddai (154) verheißene Land (155), nämlich das „himmlische Jerusalem“ (156)  im „von Blutschuld freien Land“ (157) gelangen (158) und können es frei unter sich aufteilen (159).

Der ganze Rest bleibt bei der „Wüstenwanderung“ durch die noch nicht nach Sippen und Völkern wohlgeordnete Menschenwelt (160) mit sicheren Siedlungsgebieten für alle Völker (161) wegen "Ungehorsam gegenüber dem Herrn" auf der Strecke (162).

 

Die antichristlichen Amtskirchen

Bei den Christen sind es immerhin 144.000 wahre Christen, die ausweislich der Offenbarung des Johannes (163) auch ohne die Hilfe ihrer Völkerengel über das „gläserne Meer“ (164) in das ihnen vom Menschenfeind Jahwe Schaddai verheißene Land (165), nämlich das „himmlische Jerusalem“ (166) im „von Blutschuld freien Land“ (167) gelangen.

Wohlgemerkt von all den Millarden Cristen der letzten zwei Jahrtausende (168).

Eine Stadt, in der es ausweislich der Offenbarung des Johannes weder einen Dritten jüdischen Tempel, noch einen Petersdom oder eine Al Aqsa-Moschee geben wird (169), sondern nur einen "Baum des Lebens, dessen Blätter zur Heilung der Völker dienen" (170).

Darum hatte der jüdische Christenmessias Jeschua ha-Nozri die Jünger in seinem Missionsauftrag ja auch ausdrücklich angewiesen, die Völker „zu Jüngern zu machen” (171) und gerade nicht nach dem Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Judenthora (172) auszurotten (173).

Der heidnische Verfasser hatte von Juden und Christen nie mehr verlangt, als sich in die Völker zu integrieren (174) und den Heiden nicht auch noch in den Rücken fallen, wenn diese mit ihren Völkern eher unfreiwillig und angewidert auch die Juden und Christen verteidigen (175).

Hier soll genügen, dass so gut wie kein Jude (176) oder Kirchenchrist (177) ohne die Hilfe der Völkerengel jemals über das „gläserne Meer“ in der Offenbarung des Johannes (178) in das „Land seiner Väter“ (179), also der indo-arischen Hethiter und semitischen Amoriter (180), zurück oder in sein „himmlisches Jerusalem“ (181) im „von Blutschuld freien Land“ (182) hinein gelangen werden (183).

Und weil kein einziger Völkerengel, egal wo unsere „Frommen“ sich einschleichen wollen, sie erlösen, erretten oder begnadigen kann, wenn sie (1.) sich am Volk des rettenden Völkerengel versündigt (184), (2.) vorsätzlich den Völkerfrieden gestört (185), (3.) aus niedrigen Beweggründen unschuldige Menschen getötet (186) oder (4.) sich mit dem Judensatan, mit dem Antimenschen zu Rom, mit der Plutokratie oder mit einer anderen Schattenmacht wie der Illuminati-Hochgrad-Mauerei (187) wider das Gottes Menschengeschlecht (188) mit sicheren Siedlungsgebieten für alle Völker (189) verschworen haben (190).

 

Die jüdisch-römische Papstkirche ist ausweislich ihrer Verbrechen nicht nur eine direkt antichristliche Satanskirche (191), sondern der Jesuitenorden sogar eine jüdische und keine christliche Ordensgründung (192).

Mit ihrem Schwur geloben die „frommen Gottesmänner“ denn auch keine barmherzigen Werke, sondern sie verpflichten sich zum bedingungslosen Kadaver-gehorsam gegen über dem Papst und für dessen Weltherrschaftspläne jedes Verbrechen zu begehen:

„... Außerdem verspreche ich, daß ich, wenn sich Gelegenheit bietet, unbarmherzig den Krieg erkläre und geheim oder offen gegen alle Ketzer, Protestanten und Liberale vorgehe, wie es mir zu tun befohlen ist, um sie mit Stumpf und Stiel auszurotten und sie von der Erdoberfläche verschwinden zu lassen; und ich will weder vor Alter, gesellschaftlicher Stellung noch irgendwelchen Umständen halt machen.
Ich werde sie hängen, verbrennen, verwüsten, kochen, enthäupten, erwürgen und diese Ketzer lebendig vergraben, die Bäuche der Frauen aufschlitzen und die Köpfe ihrer Kinder gegen die Wand schlagen, nur um ihre verfluchte Brut für immer zu vernichten. Und wenn ich sie nicht öffentlich umbringen kann, so werde ich das mit einem vergifteten Kelch, dem Galgen, dem Dolch oder der bleiernen Kugel heimlich tun, ungeachtet der Ehre, des Ranges, der Würde oder der Autorität der Person bzw. Personen, die sie innehaben; egal, wie sie in der Öffentlichkeit oder im privaten Leben gestellt sein mögen.
Ich werde so handeln, wie und wann immer mir von irgendeinem Agenten des Papstes oder Oberhaupt der Bruderschaft des heiligen Glaubens der Gesellschaft Jesu befohlen wird." (193)

Ausweislich der Evangelien hatte der jüdische Christenmessias die Christen über den Dekalog (194) hinausgehend zur Friedensliebe (195), zur religiösen Toleranz (196), zur absoluten Gewaltlosigkeit (197) und sogar zur speziell christlichen Feindesliebe (198) verpflichtet (199).

Der heidnische Verfasser vermag beim besten Willen keine Vereinbarkeit der erklärten Ziele des Jesuitenordens, nämlich der „Ausrottung Andersgläubiger und christlich getaufter Protestanten“ oder sogar dem „Aufschlitzen der Bäuche der Frauen“ und dem „Zerschlagen der Köpfe von Kindern an der Wand“ mit den in den Evangelien geforderten Geboten der unbedingten Gottes- und Menschenliebe zu erkennen (200).

Im Dreißigjährigen Krieg (1618 - 1648) massakrierten sich die von den ethnokratisch (religiös rassistisch) jüdischen Christenkirchen getauften Deutschen gegenseitig für das nichtige Priestergeschwätz einer artfremden Religion und reduzierten so wohlgemerkt die mittlerweile christlich getaufte deutsche Bevölkerung von rund 30 Millionen auf 9 Millionen (125) oder nach einer anderen Schätzung sogar auf nur knappe 7 Millionen (126).

Ein Krieg, dessen Ausmaß und Grausamkeiten man weder mit religiösen Meinungsverschiedenheiten, noch der Skrupellosigkeit einzelner weltlicher Territorialherren plausibel erklären kann.

Mit bevölkerungspolitischen Zielen im Tarnmantel religiöser Frömmigkeit dagegen schon. Damit devotere Zuwanderer allen voran mosaischen Wunderglaubens aus Süd- und Osteuropa die entvölkerten Landstriche hatten kampflos in Besitz nehmen und neu besiedeln können:

„Wir treiben die Christen in einen Krieg, indem wir deren Dummheit, Ignoranz und nationale Eitelkeit ausnützen. Sie werden sich gegenseitig massakrieren und dann haben wir genug Platz für unser eigenes Volk." (127)

 

In seinem Buch mit dem aufschlussreichen Titel „Rom (!) und Jerusalem. Die letzte Nationalitätenfrage“ (1866), hatte der deutsche Jude Moses Hess (1812 - 1875) den Deutschen seinen „Racenkrieg“ schon über 60 Jahre vor der Machtergreifung Hitlers und der Shoah angedroht.

Schon auf dem I. Vatikanum hatten der Papst mit seinem „Unfehlbarkeitsdogma“ 1870 die geistige Weltherrschaft für sich reklamiert, die anglo-amerikanische Geld- und Machtelite die finanzielle Oberhoheit für sich reklamiert und der Zionismus über das Logenwesen der Illuminati-Hochgradmaurerei die politische Weltherr-schaft für sich reklamiert.

In einem Brief vom 15. August 1871 an den italienischen Hochgradmaurer Guiseppe Mazzini teilte der amerikanische General und Hochgradmaurer Albert Pike die Pläne der Weltelite mit. Danach sollte in einem Ersten Weltkrieg das Zarentum in Russland gestürzt und die Russisch-orthodoxe Kirche vernichtet werden.

In einem Zweiten Weltkrieg die alte Ordnung der europäischen Nationalstaaten beseitigt, Europa unter dem Pontifikat des Papstes zu eine Privatstaat der Rothgschild`schen Bankendynastie gemacht und das Medinat Israel als Frontstaat und Türöffner in die islami-sche Welt auf fremden arabischem Boden gegründet werden.

In einem Dritten Weltkrieg sollte auch der Islam beseitigt und der jüdisch-kirchlich dominierten westlichen Geld- und Machtelite unterworfen werden.

Der Brief soll sich im Britischen Museum in London befinden und wird unter anderem von Kardinal José Maria Caro Rodriguez nach Inaugenscheinnahme in seinem Buch „Das Mysterium der Freimaurerei“ bestätigt (128).

 

„Germaniam esse delendam" hatte die englische Zeitschrift Saturday Review schon am 11.09.1897 im Interesse der anglo-amerikanischen Monopolbourgeoisie gefordert (129).

Bereits am 11. Februar 1922 hatte Isaak Sallbey in der Monatsschrift „Der Türmer“ gefordert: „Die deutsche Rasse muß vernichtet werden, darüber besteht gar kein Zweifel.“ (130)

Die erste offizielle Kriegserklärung hatte Bernat Lecache, der Präsident der jüdischen Weltliga, schon 1932 in Paris abgegeben: „Deutschland ist unser Staatsfeind Nummer eins. Es ist unsere Sache, ihm erbarmungslos den Krieg zu erklären." (131)

In ihrer Ausgabe vom 24. März 1933 hatte die Tageszeitung „Daily Express“ in London getitelt: „Judea Declares War on Germany. The whole of Israel throughout the world unites to declare an economic and financial war on Germany.“ (132)

Am 7. August 1933 hatte Samuel Untermayer in der New York Times verlautbaren lassen: "Dieser jetzt beschlossene Krieg gegen Deutschland ist ein heiliger Krieg. Er muß gegen Deutschland bis zu seinem Ende, bis zu seiner Vernichtung, geführt werden" (133).

 

Der Zentralrat der Juden verleiht seinen Preis für besondere Verdienste für das Medinat Israel heute ausgerechnet im Namen von Rabbiner Dr. Leo Baeck, dem Vorsitzenden des Verbandes deutscher Rabbiner der exklusiven Judenloge B`nai B´rith, der in Berlin zu Beginn des Jahres 1933 nicht mehr und nicht weniger als erklärt hatte als „..., dass die Ziele des Judentums mit denen des Nationalsozialismus identisch sind." (134)

Hitlers Chef-Ideologe Alfred Rosenberg schrieb in seinem Buch „Die Spur des Juden im Wandel der Zeiten": „Zionismus muss besonders aktiv unterstützt werden, damit ein jährliches Kontingent an Juden nach Palästina auswandert.“ (135)

Dass Rabbiner Leo Baeck mit seiner Erklärung das neue deutsche Regime international salonfähig machte, sei nur am Rande vermerkt.

Sogar die Protokolle der Wannsee-Konferenz weisen die Shoah als sozialdarwinistisches Massenexperiment des talmudischen Judentum und des jüdischen Na(tional)zi(onismus) für einen „neuen jüdischen Aufbau“ in Palästina aus:

„Unter entsprechender Leitung sollen im Zuge der Endlösung die Juden in geeigneter Weise im Osten zum Einsatz kommen. In großen Arbeitskolonnen, unter Trennung der Geschlechter, werden die arbeitsfähigen Juden straßenbauend in diese Gebiete geführt, wobei zweifellos ein Großteil durch natürliche Verminderung ausfallen wird.
Der allfällig endlich verbleibende Restbestand wird, da es sich bei diesem zweifellos um den widerstandfähigsten Teil handelt, entsprechend behandelt werden müssen, da dieser, eine natürliche Auslese darstellend, bei Freilassung als Keimzelle eines neuen jüdischen Aufbaues anzusprechen ist." (136)

Ohne Shoah hätte es die Völkergemeinschaft dem Räuberbaron de Rothschild und seinen jüdischen Na(tional)zi(onisten) nämlich nicht gestattet, in Palästina auf fremdem arabischem Boden seinen „ethnisch reinen“ Apartheidsstaat ohne Verfassung für das eigene jüdische Volk zu gründen.

Um mit dem nichtexistenten „Existenzrecht Israels“ der nichtorientalischen Khasarenjuden aus Asien, Europa und Anglo-Amerika quasi als „Türöffner“ in die islamische Welt jede Einmischung in die inneren Angelegenheiten der arabischen Länder und jeden Raubkrieg gegen die islamischen Völker zu legitimieren.

Und so hatte der bedeutendste jüdische Denker im 20. Jahrhundert, Jeshajahu Leibowitz, in seinem Buch „Gespräche über Gott und die Welt" geschrieben, ohne dafür wie in der antideutschen Bundesrepublik zeitlebens weggesperrt zu werden:

„Dagegen kann man mit ziemlicher Sicherheit sagen und sich an allen Fingern abzählen, daß ohne Hitler das Dritte Reich nicht entstanden wäre. Deshalb ist Adolf Hitler die größte Persönlichkeit in der Menschheitsgeschichte." (137)

Auch nach Josef Burg, einem antizionistischen Juden, war der Zweite Weltkrieg war ein zionistischer Plan, um den jüdischen Staat in Palästina vorzubereiten:

„Der Zionismus ist bereit die gesamte europäische Judenheit für das Ziel eines jüdischen Staates zu opfern. Alles wurde getan um Israel zu schaffen und das war nur mit Hilfe des Weltkrieges möglich.
Wallstreet und Jüdische Banker haben den Krieg auf beiden Seiten gefördert und unterstützt. Zionisten sind auch für den wachsenden Antisemitismus weltweit verantwortlich." (138)

 

Der ehemalige sozialdemokratische Bundeskanzler Helmut Schmidt will sogar als jüdischer Wehrmachtsoffizier nichts von den Verbrechen der „Nazis“ gewußt haben (139) und hatte als Jude trotz dieser Trickentlastung unangefochten vom Zentralrat der Juden in der antideutschen Bundesrepublik dennoch eine politische Bilderbuch-Karriere machen können.

Im Kabinett des sozialdemokratischen „Friedenskanzler” Willy Brandt saßen sogleich 12 hochrangige ehemalige Nazi-Funktionäre wie der jüdische Wehrmachtsoffizier und spätere Bundeskanzler Helmut Schmidt, der Wirtschafts- und Finanzminister Karl Schiller, der Kanzleramtschef Horst Ehmke, die Vizepräsidentin des Bundestages Liselotte Funke u. a. sowie der Außenminister Hans Dietrich Genscher (140).

Die in Dinslaken geborene und in Berlin lebende Politikwissenschaftlerin Katrin Himmler, eine Großnichte von Reichsführer-SS und Reichsinnenminister Heinrich Himmler, hat den Sohn von polnischen Ausschwitz-Überlebenden geheiratet und mit diesem einen heute siebzehn- oder achtzehnjährigen Sohn. In einem Interview erklärte die „schmerzensreiche Mutter“, dass sie den Tag fürchte, an dem sie diesem erklären müsse, dass eine Seite ihrer Familie habe die andere ausrotten wollen (141).

Ein Neffe des SS-Obergruppenführer und Leiter des Reichssicherheitshauptamtes Reinhard Heydrich lebt heute sogar als orthodoxer Jude (!) in Jerusalem (142). Als orthodoxer Jude in Israel leben kann man aber nur, wenn man Volljude ist.

Sogar die Ehegesetze im heutigen Israel entsprechen weitgehend den Ehegesetzen der Nazis im deutschen Hitler-Faschismus.

Und der Umgang der Israeli Defense Forces (IDF) mit den Palästinensern in den besetzten Gebieten unterscheidet sich ja ohnehin kaum von dem der deutschen Wehrmacht im Hitler-Faschismus in deren besetzen Gebieten.

Der jüdische Wechselbalg Adolf Hitler (1889 – 1945) sagte zum Ende des Zweiten Weltkrieges (01.09.1939 – 07.05.1945):

„Wenn der Krieg verlorengeht, wird auch das (Anm. Verf: deutsche) Volk verloren sein. Dieses Schicksal ist unabwendbar. Es ist nicht notwendig, auf die Grundlagen, die das Volk zu seinem primitiven Weiterleben braucht, Rücksicht zu nehmen. Im Gegenteil, es ist besser, selbst diese Dinge zu zerstören, uns selbst zu zerstören.
Denn das Volk hat sich als das schwächere erwiesen, und dem stärkeren Ostvolk gehört ausschließlich die Zukunft. Was nach dem Kampf übrigbleibt, sind ohnehin nur die Minderwertigen, denn die Guten sind gefallen.“ (143)

Und so hatte der Jude Gerhard Baum (FDP) als damaliger Bundesinnenminister rotzfrech erklärt, dass eine Darstellung von an Deutschen bei der Vertreibung begangenen Verbrechen „nicht zweckmäßig" sei:

„Eine Darstellung von an Deutschen begangenen Verbrechen ist nicht zweckmäßig.“ (144)

Schon nur dieses Zitat überführt Herrn Baum als Nazi-Faschisten, weil er das Recht nicht am Recht und an der Menschenwürde, sondern genau wie die Nazis an der politisch korrekten (verlogenen) „Zweckmäßigkeit“ der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite festmacht.

Der antizionistische Jude Norbert Marzahn kommentierte den Hitler-Faschismus daher zuteffend in seinem Buch über die Finanzierung der Nazis:

„Das Projekt des Schauspielers Hitler war bis zur Machtergreifung kostspielig, für den teuren Propagandaaufwand 1929 - 1933 kam in ganz herausragender Weise das Bankhaus Warburg auf, ebenfalls der neojüdische Bankier Schröder, der später SS-Standartenfuehrer wurde.
Faktisch wurde Deutschland von zionistischen Bankiers gekauft, es war somit selbst das erste Opfer.“ (145)

Ein so mutiges Statement wie das des antizionistischen Juden Marzahn muss man von indigen Deutschen lange suchen!

 

Hier soll vorab genügen, dass die katholische Papstkirche ihren katholischen Auftragskiller Adolf Hitler mit jüdischem Familienhintergrund aus Österreich (146) bis heute nicht einmal aus ihrer „Heilsanstalt“ exkommuniziert hat (147).

Wohlgemerkt ohne dass das nicht gerade ohnmächtige Weltjudentum und das nichtisraelitische Khasarenregime in Jerusalem jemals dagegen Protest erhoben haben.

Dagegen hatte Papst Pius XII. alle Italiener exkommuniziert, die Kommunisten waren, auch wenn diese überhaupt keine Verbrechen begangen hatten und als Kommunisten sogar den höchsten Blutzoll im Kampf gegen den Faschismus in Italien hatten zahlen müssen.

Ausweislich der Evangelien und ausweislich der Offenbarung des Johannes hatte der jüdische Christenmessias Jeschua ha-Nozri früh vor einer Unterwanderung der jungen Christengemeinden durch den Synagogenklerus gewarnt (148) und Gott selbst die Christen bereits vor über 1.900 Jahren zum Verlassen der jüdisch unterwanderten Christenkirchen aufgefordert:

Und ich hörte eine andre Stimme vom Himmel, die sprach: Geht hinaus aus ihr, mein Volk, dass ihr nicht teilhabt an ihren Sünden, und hinaus aus ihren Plagen, damit ihr sie nicht empfangt! Denn ihre Sünden reichen bis an den Himmel, und Gott gedachte ihrer Frevel.
Bezahlt ihr, wie sie bezahlt hat, und gebt ihr zweifach zurück nach ihren Werken! Und in den Kelch, in den sie euch eingeschenkt hat, schenkt ihr zweifach ein! Was ihr Glanz verlieh und was sie verprasste, das schenkt ihr ein als Qual und Leid! Denn sie spricht in ihrem Herzen: Ich throne hier und bin eine Königin und bin keine Witwe, und Leid werde ich nicht sehen.
Darum werden ihre Plagen an einem Tag kommen, Tod, Leid und Hunger, und mit Feuer wird sie verbrannt werden; denn stark ist Gott der Herr, der sie richtet (149).

Die Offenbarung des Johannes nennt die jüdisch-römische Papstkirche wenig schmeichelhaft sogar „eine Wohnung von Dämonen“, „eine Behausung aller unreinen Geister“ und „einen Schlupfwinkel aller unreinen und abscheulichen Vögel“ (150).

Es ist von Christen mehr als naiv, sich einzubilden, dass die beiden Amtskirchen nach dieser Verwerfung durch Gott noch irgendeinen Segen spenden oder die Christen über das „gläserne Meer“ in der Offenbarung des Johannes (151)  in ihr „himmlisches Jerusalem“ (152) im „von Blutschuld freien Land“ (153) führen können (154).

Zum Sinn und Zweck jüdisch-kirchlicher Inkulturation erklärte kein Berufenerer wie Kardinals Judas V. im Jahr 2003 in seiner Rede zur Vernichtung der Menschheit vor seinen „23 Grauen Brüdern der Geheimen Weltregierung“ (Tod (155)) im Jahr 2003 im Vatikan:

„Ich könnte viele weitere Beispiele aufzählen, wie wir erfolgreich den Menschen geistig, sozial und kulturell das Genick brechen. Aber alles das reicht heute nicht mehr.
Stellt Euch vor, wie die Kirche in Südamerika missionierte, das Evangelium predigte: Wenn der Indianer sich bekehrte, durfte er weiterleben, als Christ. Wenn nicht, haben wir ihn getötet. Heute ist, vergleichsweise, die ganze Menschheit wie ein Indianer, der sich nicht bekehren lassen will. Also ist es nun an der Zeit, die ganze böse Menschheit zu töten, wie den bösen Indianer!
Oder wie den bösen Deutschen! Die waren schon immer das größte Sorgenkind der Kirche, sie brauchten schon immer eine Sonderbehandlung. Deshalb haben wir für sie, abgesehen vom Sündenbewußtsein, das für alle Menschen gilt, auch den Holocaust und die Schuld der Deutschen daran erfunden.
Es gibt eine öffentlich nicht bekannte, aber sehr mächtige reichsdeutsche Staatsmacht, und sie ist ganz nahe daran, den Heiligen Gral zu finden, zu nutzen und umzusetzen (156). Damit könnte sie eine neue Super-Zivilisation gründen (157)!
Genau das muß die Heilige Kirche verhindern, diese Welt darf keine Zukunft dieser Art haben! Deshalb werden wir das Leben vernichten, um die Zukunft der Welt zu verhindern!“ (158).

Der „fromme Gottesmann" in Rom plant, die Menschheit mit Hilfe der „blinden“ Nato in einem heißen Dritten Weltkrieg in Nahost auszurotten.

Mit einigen wenigen Exemplaren hirngewaschener Kirchenchristen mit dem „angeborenen christlichen Sündenbewußtsein" möchte der „fromme Narr" tief unter der Erde überleben.

Da der Vatikan einen Teil seiner Bibliotheke in atomkriegsichere Bunker in der Schweiz ausgelagert hat, kann man sich an drei Fingern abzählen, wo der römische Klerus mit seiner Schweizer Garde Zuflucht sucht. Und in der Tat stehen die Überlebenschancen im weitverzweigten Bunkersystem der Schweiz garnicht so schlecht.

Der israelische Auslandsgeheimdienst Mossad war so geschockt, dass er Videos aus dem Vatikan entwendet und einer Online-Redaktion zugespielt hatte.

Für das Beseitigen der Menschheit eignet sich eine schwule Pfaffenbande halt doch eher wie eine Firma biederer Familienpapas, die sich zwar ebenfalls auf Betrug, Raub und Mord verlegt hat, aber immerhin noch auf das Überleben der eigenen Brut Rücksicht nehmen muss. Das müssen die „frommen Gottesmänner" vom Vatikan natürlich nicht!

Das germanische Weistum wird dem Teufel zwar die Hölle abnehmen, aber keinen einzigen Priesterbalg der ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Papstkirche und der antideutschen Lutherkirchen in der Bundesrepublik wegen ihrem Volksverrat daraus befreien.

Die Priester anderer Kirchen, die ihre Völker nicht verraten haben, wird das germanische Weistum auf Geheiß des Christenmessias und mit der Zustimmung der afrikanischen  Priestertochter (159) und Jahwe-Überwinderin (160) Zippora selbstverständlich aus der Hölle befreien.

Der heidnische Verfasser streitet nicht lange mit Juden und Christen herum, sondern bestellt sogar den Semitengott Eljon (161), dessen "Schattenfürst" (162) und Widersacher (163) Jaho Schaddain (164) und späteren exklusiven Judengott Jahwe Schaddai (165), dessen Satansbalg Luzifer (166) als Verführer (167), Verkläger (168) und Verderber (169) sogar des eigenen Judenvolkes (170) sowie alle Dämonen und Dämonischen des ganzen Menschengeschlechtes (171) zu seinen Zeugen (172), dass Gott den jüdisch-römischen (173) Papst (174) als Jahwes Erzrivalen (175) und Antimenschen zu Rom (176) mitsamt seiner Priesterbande ohne jede Ausnahme vom Judensatan mindestens mit dem Maß "prüfen" lassen muss (177), das er selbst, der Semitengott Eljon, der exklusive Judengott Jahwe Schaddai, dessen Satansbalg Luzifer oder deren Priesterbanden an den heidnischen Verfasser angelegt haben (178).

Und dass er selbst sich als falscher Prophet in der Thora (179), in der altisraelitischen Religion (180), in  den Evangelien (181) und in der Offenbarung des Johannes (182) überführt und zumindest alle Priesterbanden für immerdar mit sich in die ewige Verdammnis fortreißen muss (183), wenn diese die Prüfung nicht bestehen und sie dann nicht ganz nach der Offenbarung des Johannes im Feuer verbrennt (184).

Das gilt natürlich auch für die antideutschen Lutherkirchen in der Bundesrepublik.

Der Mammon überwache die "Prüfung" der Priester und ihre Bestrafung durch den exklusiven Judengott Jahwe Schaddai auf Veranlassung Gottes (185) im untersten Verließ der Hölle (186).

Der heidnische Verfasser hatte zwar vor Jahren sogar dafür plädiert, Wiedergutmachungszahlungen an wahre jüdische Opfer der Shoah nach dem germanischen Wergeld zu zahlen (187), da dies die Täter nicht von Strafe und Rache freistellt (188) und damit das für die wahren Opfer keine verbotene Annahme von Sühnegeldern im Sinne der Thora ist (189).

Er hatte das aber garantiert nicht gemacht, um sich von jüdischen Na(tional)zi(onisten) und deutschen Hitler-Faschisten narren und auf dem Behörden- und Rechtsweg in der antideutschen Bundesrepublik ins soziale Abseits abdrängen zu lassen.

 

Die Deutsche Volkspartei (DVP) darf, kann und wird den Islam mit seinen über 100 Gewaltaufrufen im Koran gegen alle Andergläubigen und Andersdenkenden (190) in alle Ewigkeit und in allen künftigen Welten niemals als Religion im Sinne einer freiwilligen Rückbindung des Menschen (191) an Gott als die Mutter und den Vater aller Menschen seit Anbeginn und jenseits aller Schöpfung (192) und an sein ganzes und nach Sippen und Völkern wohlgeordnetes und mit den Banden des Blutes verbundenes Menschengeschlecht (193) mit sicheren Siedlungsgebieten für alle Völker (194) anerkennen.

Dennoch respektiert die DVP die Menschen- und Bürgerrechte der in der Bundesrepublik lebenden Muslime, wenn diese (1.) die Menschen- und Bürgerrechhte sowie die Religionsfreiheit (195) der anderen Bundesbürger respektieren, (2.) das Hausrecht der deutschen Bevölkerungsmehrheit im Lande und deren Sitten und Gebräuche achten, (3.) die verfassungsmäßige Ordnung der Bundesrepublik anerkennen, (4.) sich - wohlgemerkt ohne Assimilation - in die bundesdeutsche Gesellschaft integrieren und (5.) sich an den Gemeinschaftsaufgaben beteiligen.

Die DVP ist damit sogar muslimfeundlicher wie das angeblich radikalislamische Saudi-Arabien, das bis heute nicht einmal Bürgerkriegsfüchtlinge aus Nah- und Mittelost aufnimmt (196),

(1.) obwohl es als Hauptfinanzier des islamischen Terror (197) sogar der Hauptverantwortliche für die Bürgerkriege in Nah- und Mittelost und die ethnische Säuberung der islamischen Staaten durch die vom Mossad, britischen MI 6 und us.a. CIA gegründete (198) und vom Mossad geführte (199) Terrororganisation "Islamischer Staat im Irak und in Syrien" (ISIS) ist.

Wenn Terrororganisation „Islamischer Staat im Irak und in Syrien“ (ISIS) in Nah- und Mittelost mit seinem Terror ausgerechnet die Länder ethnisch von Muslimen säubert, die das Judentum nach der Thora (200) und nach dem Yinon-Plan von 1982 (201) für das rassistische Apartheidsregime der nichtorientalischen Khasarenjuden im Jerusalem beansprucht, dann sollte man die Terrororganisation richtigerweise als den „Israeli Secret Intelligence Service“ (ISIS) und nicht als eine islamische Terrorgruppe bezeichnen.

Schon im Sommer 2014 hatte der ehemalige US-Geheimdienstler Edward Snowden enthüllt, dass ISIS vom Mossad, britischen MI 6 und us-am. CIA gegründet worden war, um mit ihrem Terror die Länder ethnisch zu säubern, die das rassistische Apartheidsregime in Jerusalem als Erez Israel (Groß-Israel) vom Nil bis zum Euphrat für sich beansprucht (202).

Schon im Herbst 2015 hatten irakische Sicherheitskräfte einen israelischen Oberst gemeinsam mi fehlgeleitetent Kämpfern der angeblich islamischen Terrororganisation ISIS im Irak festgenommen (203).

Das angeblich islamische Königshaus im radikalislamischen Saudi-Arabien ist sogar so jüdisch (204), dass der saudische König Salman im Jahr 2015 sogar den den Wahlsieg des jüdischen Hardliners Benjamin Netanjahu mit 80 Millionen Dollar gesponsert hatte (205).

Schon im im September 2018 berichtete die russische Online-Zeitung Sputnik darüber, dass israelische Sondereinheiten verdeckt die Terrororganisation ISIS im Süden von Syrien unterstützt haben, damit sie keine proiranischen Kräfte sowie Terroristen der Miliz „Islamischer Staat“ an der israelischen Grenze zulassen (206).

Und Mitte Januar 2019 bestätigte sogar der scheidende israelische Stabschef Gasi Eisenkot ganz offiziell Waffenlieferungen an die Dschihadisten in Syrien (207).

 

(2.) Die DVP ist damit sogar muslimfeundlicher wie das angeblich radikalislamische Saudi-Arabien, das bis heute nicht einmal Bürgerkriegsfüchtlinge aus Nah- und Mittelost aufnimmt (208), obwohl das radikalislamische Land Muslime sehr viel besser in seine Kultur integrieren kann und sogar zur Vermeidung von Apostasie (Abfall vom Islam) zu einer Aufnahme von Muslimen verpflichtet ist:

Mohammed: „Ein Muslim, der zugegeben hat, dass es keinen Gott gibt außer Allah, und dass Ich Sein Prophet bin, darf nicht getötet werden außer aus drei Gründen: als Strafe für Mord, wegen Ehebruchs und wegen Apostasie.“ (209)

 

(3.) Die DVP ist damit sogar muslimfreundlicher wie das radikalislamische Saudi-Arabien, weil das reiche und dünnbesiedelte Land nach dem Islam (210) und Grundsatz "al-Walā' wa-l-barā'" in der Scharia (211), also der Solidarität mit allen Muslimen und der Lossagung von allen Nichtmuslimen, sogar aus religiösen Gründen zur Aufnahme von Kriegs- und sogar Armutsflüchtlingen verpflichtet ist.

Mohammed: „Ein Muslim ist anderen Muslimen ein Bruder. Er sollte sie niemals unterdrücken oder ihre Unterdrückung begünstigen. Allah wird die Bedürfnisse jener befriedigen, die die Bedürfnisse ihrer Brüder befriedigen.“ (212)

Zumal das mit gerademal 15 Einwohnern je Quadratkilometer dünn besiedelte Saudi-Arabien (213) und mit den üppigen Einnahmen aus seinen riesigen Erdölvorkommen  jedem Muslim nicht nur Land zur Urbarmachung (Nutzbarmachung) zuteilen und kulturnah auch sehr viel besser in seine islamische Kultur integrieren könnte, sondern auch tatsächlich jedem Muslim ein Haus und ein Auto finanzieren, wenn das hochkorrupte Prinzengeschmeiss von sage und schreibe 6.000 "Auserwählten" (214) den Reichtum des Landes aus seinen Einnahmen aus der Erdölförderung nicht auf geradezu antisoziale und antiislamische Weise verprassen würde.

(4.) Die DVP ist damit sogar muslimfreundlicher wie das radikalislamische Saudi-Arabien, weil das Land eine Hightec-Zeltstadt mit luftgekühlten Zelten für die Pilger der Haddsch mit einer Aufnahmekapazität von 3 Millionen Menschen hat, die außerhalb der jährlichen Pilgerfahrt überhaupt nicht genutzt wird und leersteht (215).

So dass nie eine humanitäre oder ethische Pflicht zur Aufnahme von Migranten aus den islamischen Ländern  bestand und besteht.

Die Regierung in Dänemark hat daher völlig Recht, wenn sie keine Migranten aus den islamischen Ländern aufnimmt.

Weil die Umma (Weltgemeinschaft der Muslime) dazu verpflichtet ist, das jüdische Königshaus (216) in Saudi-Arabien zur Aufnahme von Bürgerkriegs- und Armutsflüchtlingen aus den aus den islamischen Ländern zu verpflichten, um Migranten vor Apostasie (Abfall vom Islam) in nicht islamischen Ländern zu schützen und ganz nach dem Grundsatz "al-Walā' wa-l-barā'" in der Scharia (217), also der Solidarität mit allen Muslimen und der Lossagung von allen Nichtmuslimen, brüderlich den Reichtum des Landes mit ihnen zu teilen:

Mohammed: „Ein Muslim, der zugegeben hat, dass es keinen Gott gibt außer Allah, und dass Ich Sein Prophet bin, darf nicht getötet werden außer aus drei Gründen: als Strafe für Mord, wegen Ehebruchs und wegen Apostasie.“ (218)

Und:

Mohammed: „Ein Muslim ist anderen Muslimen ein Bruder. Er sollte sie niemals unterdrücken oder ihre Unterdrückung begünstigen. Allah wird die Bedürfnisse jener befriedigen, die die Bedürfnisse ihrer Brüder befriedigen.“ (219)

 

(5.) Die DVP ist auch nicht so verblödet wie die Kirchenbälger in den etablierten Parteien und die antideutschen Gutmenschen in den Linksparteien.

Der Vitki (Runen- und Waffenmeister) wird jeden Muslim wegen jeder Vergewaltigung einer nichtislamschen Frau, wegen jeder Gewalt gegen Kafire (Nichtmuslime) und wegen jeder Vertreibung von Kafiren aus ihren  angestammten Siedlungsgebieten anklagen u nd nach der Freigabe zur Vernichtung durch Gott als der Mutter uund dem Vater aller Menschen seit Anbeginn und jenseits aller Schöpfung (Außerweltlichkeit Gottes) zunächst für tausend Jahre (220) dem Feuerordal der Hölle überantworten.

Als Mohammed starb, wollten viele Stämme geschlossen den Islam verlassen. Die ersten Kriege, die im Namen des Islam geführt wurden, richteten sich gegen diese Apostaten, und Tausende wurden getötet.

Nach dem Tod Mohammeds wurde Abu Bakr Kalif und er erklärte einer Gruppe Arabern den Krieg, die zum Heidentum zurückkehrten (221: (Bukhari 2,23,483).

Ihre Seelen fordern Vergeltung von Gott und der Menschheit (222) wie die über 270 Millionen "Tränen (Opfer) des Dschihad":

Christen 60 Millionen
Hindus 80 Millionen
Buddhisten 10 Millionen
Afrikaner 120 Millionen (223)

 

(6) Da der Islam nicht einmal eine Religion im Sinne seiner eigenen Definition als "Ahl-al-Kitab“ (Buchbesitzer (224)) ist, können die Imame nicht einmal einen Irrtum für ihre Berechtigung zur Verfolgung und Ausrottung von Kafiren und Andersdenkenden im Islam zu ihrer Entlastung vortragen:

Weil der Koran in seiner ältesten vollständigen Ausgabe aus dem Jahr 1002 u.Z. nicht einmal mehr Originalzitate von Mohammed enthält, da der dritte Kalif Uthman ibn Affan (574 - 656; gelyncht) alle Originalmitschriften der Jünger des Propheten hatte verbrennen lassen (225).

Der Koran ist damit erst recht nicht die Buchausgabe, die dem selbsternanntenPropheten Mohammed bei seinem angeblichen Berufungserlebnis in einer Höhle des Berges Hira nordöstlich von Mekka im Jahr 510 u.Z. ausgerechnet vom Erzengel Gabriel überreicht worden sein soll (226).

Damit ist der Islam nicht einmal eine Religion im Sinne seiner eigenen Definition alsReligion der „Buchbesitzer“ („Ahl al-kitab“).

Und damit sind alle Muslime, die sich an den gefälschten Koran halten, nach der eigenen Lehre sogar „Murtadd“ („Abtrünnige“) und der ewigen Höllenstrafe verfallen:

„…deren Werke sind im Diesseits und im Jenseits hinfällig. Sie werden Insassen des Höllenfeuers sein und (ewig) darin weilen.“ (227)

 

(7) Die Imame  und politischen Führer im Islam werden  sich vom Teufel  also schon mit dem Maß "prüfen" lassen müssen (228), das diese an den heidnischen Verfasser angelegt haben (229).

Weil der heidnische Verfasser mit seinem Rundbrief vom 15. November 2016 an die Islam-Verbände in Deutschland und an die Botschaften der Türkei und des Iran auf fast alle diese Kritikpunkte am Islam hingewiesen hatte und dem Rundschreiben folgende Unterlagen beigefügt hatte:

(1.) den Entwurf zur Gründung einer Islam-Partei (DIP_Anlage_01)

(2.) eine Kurzfassung des Reformprogramm für einen German-Islam (DIP_Anlage_02),

(3.) eine kommentierte Fassung eines rekonstruierten Sittengesetzes auf der Grundlage der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes (DIP_Anlage_03),

(4.) eine kurze Aufklärung über den Daddschal und Mahdi (DIP_Anlage_04)

(5.) eine Ausarbeitung zum Putsch in der Türkei mit Empfehlungen an die Regierung von Türkeis Präsident Erdogan (DIP_Anlage_05)

(6.) eine Ausarbeitung über die Gründe des Scheiterns der Politik des Westens (DIP_Anlage_06) Unterlagen im Umfange von insgesamt über 700 Seiten und mit über 3.500 Fußnoten.

Alle Unterlagen hatte der heidnische Verfasser auch an die Bundesregierung und das Kölner Bundesamt für Verfassungsschutz geschickt.

Der heidnische Verfasser hatte zwar Rückmeldungen von einigen Islam-Verbänden erhalten, aber eine Zusammenarbeit war jedoch daran gescheitert, dass er sich aus guten Gründen geweigert hatte, zum Islam zu konvertieren.

Als leichtgläubiger Muslim hätte der heidnische Verfasser die Schwachstellen des Islam nicht erkannt und als korrumpierter Muslim auch nicht den Mut, die Probleme beim Namen zu nennen.

 

Diese Aktion war nötig geworden, weil der heidnische Verfasser zuvor Ende April 2016 ein ausführliches Skript zur altgermanischen Religion in die Runde des nationalen Widerstades geschickt hatte. Und keine einzige Rückmeldung erhalten hatte.

So dass er nach der Öffnung der Grenzen zur unkontrollierten Masseneinwanderung im Herbst 2015 durch das Merkel-Regiime eigentlich nur noch die Chance hatte, das Lager der gemäßigten und integrationsbereiten Muslime zu stärken.

Die Rechtlosstellung der Deutschen durch den Staat, die Justiz und die Kirchen einerseits und die Sonderrechte für nichtintegrationsbereite Muslime andererseits folgt dem bekannten Muster der kirchlichen "Heidenmission", bei der es ja auch nur kirchliche Märtyrer und überhaupt keine heidnischen Opfer gibt.

Der heidnische Verfasser hat häufiger mit nichtkirchlichen Gruppen von Christen zusammengearbeitet. Wenn er Christus hundertmal gelobt, aber nur drei oder viermal einen der heidnischen Götter wie Volksgott Thor, Shiva im Hinduismus oder Schango in der afrikanischen Olorun-Religion lobend erwähnt hatte, dann war ihm sogleich eine Giftwelle feindseligster Gefühle entgegen geschwappt, so als bedaure man insgeheim, dass wohl doch noch nicht alle Heiden ausgerottet sind.

Darum hatte der heidnische Verfasser dem nationalen Widerstand und allen voran den Reichsdeutschen schon vor Jahren unmissverständlich erklärt, dass eine Konsolidierung Deutschlands oder eine Neugründung des Deutschen Reiches ohne eigene Artreligion des Deutschen Volkes überhaupt nicht möglich ist.

Weil jede Neugründung ohne eine solche ebenso scheitern werde wie das Zweite Deutsche Reich von 1871 bis 1933, weil die kirchlich inkulturierten und heute zusätzlich auch noch jüdisch hirngewaschenen Deutschen die Gesinnungssklaven der ethnokratisch (religiös rassistisch) jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen und der Synagoge bleiben, bis sie zur Artreligion ihres eigenen Volkes zurückgefunden haben.

 

Nicht einmal ein mögliches machtpolitisches Kalkül der Muslimverbände geht auf, sich die Bundesrepublik erschleichen zu können, wenn der nationale Widerstand der Deutschen gegen die Weltherrschaftspläne der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite aufhört.

Die Muslime haben bis heute nicht nur die Spaltung ihrer Religion nicht überwinden können, sondern auch keines meiner ausgearbeiteten Konzepte wie beispielsweise die Arbeits- und Beschäftigungsinitiative "Solidargemeinschaft Arbeit" im Jahr 2009 in die Tat umsetzen können.

Der Betreiber einer sehr bekannten Webseite für Muslime in Deutschland war zwar sehr an dem Projekt interessiert gewesen, doch auch hier war eine Zusammennarbeit daran gescheitert, weil ich mich aus guten Gründen geweigert hatte, zum Islam zu konvertieren.

 

Der "Hammer" ist natürlich, dass ich den Islam-Verbänden schon im Rundschreiben vom 15. November 2016 den Vorschlag gemacht hatte, für die damals rund 3.000 muslimischen Soldaten ein eigenes Expeditionsheer von Muslimen speziell zum Einsatz in den islamischen Ländern aufzustellen, da ein solches Expeditionsheer von Muslimen größere Akzeptanz in den islamischen Ländern hat.

Damit Muslime nicht für die Herrschaftsinteressen der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite sterben müssen, hatte ich zum Menschenbild der Muslime in diesem Expeditionsheer geschrieben (S. 15f):

Der Soldat im Expeditionsheer der deutschen Muslime in der Bundeswehr stirbt nicht für fremde Herrschafts- und Profitinteressen.

Er wagt sein Leben (1) für seinen Glauben, (2) für die islamische Weltgemeinschaft, (3) für das deutsche Volk als seinem Dienstherren und (4) für den Völkerfrieden.

Selbst wenn er im Kampf fallen sollte, hat er sein Leben nicht verwirkt, weil sich der German-Islam ohne Religionsbrüche (1) auf die vorbiblische Iluhe-Religion des Nahen und Mittleren Osten, (2) auf die altisraelitische Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon, (3) auf die zuvor genannten universellen Grundtugenden, (4) auf die zuvor genannten völker- und religionsspezifischen Sekundärtugenden des Islam im Osmanischen Reich (1299 – 1922), (5) auf die überstaatlichen und überkonfessionellen Menschenrechte, (6) auf das überstaatliche und überkonfessionelle Völkerrecht, (7) in enger Anlehnung an den leider nicht mehr authentischen Koran aus dem Jahr 1002 u.Z. und (8) auf die Grundrechte des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland gründen kann.

Als eigene Flagge hatte ich sogar die deutsche Reichskriegsflagge mit dem Saladin-Adler des geschundenen Irak und der Aufschrift links unten  "Alle Völker sind Gottes Söhne. Keine Religion steht über dieser Wahrheit!" vorgesehen.

Zum Einsatz in den islamischen Ländern hatte ich geschrieben: Um in den islamischen Ländern Frieden schaffen zu können, müssen die bis auf`s Blut zerstrittenen Muslime vor Ort hautnah mitbekommen, wie Sunniten und Schiiten gemeinsam im Expeditionsheer der deutschen Muslime in der Bundeswehr Dienst leisten, sich gegenseitig aus jeder Gefahr freikämpfen und mit ihrem German-Islam die derzeit beste, authentischste und modernste Form des Islam überhaupt in ihrem Handgepäck haben.

Das Handbuch zum Islam für deutsche Muslime im Expeditionsheer der Bundeswehr sollte so knapp, so ausführlich und dennoch so gut und so leicht verständlich sein, dass es quasi der neue Koran für 1,6 Milliarden Muslime weltweit werden wird.

Das Expeditionsheer der deutschen Muslime hätte eigentlich nur darauf achten müssen, dass es seinen Kampfauftrag strikt auf die Erkämpfung und Sicherung von Schutzzonen in den islamischen Vertragsländern beschränkt hält und sich in keine direkte Konfrontation mit dem Medinat Israel oder Saudi-Arabien drängen läßt.

Sicherheitsbelange der Bundesrepublik wären dadurch nicht gefährdet gewesen, da man das Expeditionsheer mit eigener Kaserne sehr viel leichter hätte kontrollieren, bei einem Aufstand abriegeln und notfalls mit einer einzigen Rakete auch komplett auslöschen können.

Während das Judentum für seine vielleicht 50 oder höchstens 300 Soldaten in der Bundeswehr satte 10 Militärrabbiner und -rabbinerinnen erhält (230) und sich die katholischen und evangelischen Militärbischöfe ausdrücklich zum "Existenzrecht Israels" der nichtorientalischen Khasarnjuden bekennen (231), haben unsere Muselmänner für ihre 3.000 Soldaten keinen einzigen Militärimam durchsetzen können.

Man kann sich daher an drei Fingern abzählen, wer den Kurs in der Bundeswehr bestimmen wird und für wen die muslimischen Soldaten sterben werden.

 

 

Der Selbstmordanschlag auf die Bundeswehr am 25. Juni 2021 belegt das Desaster.

In dem Internetposting nahm die Terrorgruppe „Jamaat at Nusrat al Islam wa-l-Muslimin (JNIM)“, ein Ableger von Al Quaida, laut „Spiegel“ Bezug auf mehrere Anschläge gegen internationale Soldaten in Mali.

„Während der französische Präsident die Okkupation der Muslime in Mali neu aufstellt, haben unsere Kämpfer ihre Angriffe auf die Besatzer fortgesetzt“, heiße es in dem Bekennerschreiben. (232)

Bei dem mit einer Autobombe verübten Anschlag auf eine Patrouille der UN-Truppe Minusma waren zwölf deutsche und ein belgischer Blauhelm verletzt worden.

Als Reaktion auf den Terroranschlag will Frankreich mehr als 2.000 Soldaten der rund 5.000 Soldaten aus der Sahelzone abziehen (233).

 

Heute ist der heidnische Verfasser sogar froh darüber, dass es im Jahr 2016 zu keiner Kooperation mit den Islam-Verbänden in  Deutschland gekommen war, weil auch der reformierte German-Islam den Makel gehabt hätte, dass er ewig mit dem falschen Propheten Mohammed als selbsternannter Warlord (234) und Menschenschächter (235), Frauen- und Kinderschänder (236) und sogar Sodomist (237) verbunden geblieben wäre und immer wieder den Rückfalll der Muslime in die Barbareien des Islam begünstigt hätte.

Der heidnische Verfasser zieht daher seinen Entwurf für den reformierten  German-Islam komplett zurück, verbietet seine Nutzung für alle Zeiten und in allen künftigen Welten und entschuldigt sich bei den Menschen mit der Begründung, dass es  auch für ihn als angehender Vitki, der sich auch mit einer Null-Option jeder Herausforderung stellen muss, eine Überforderung war, in wenigen Monaten eine Lösung für einen 3.000-jährigen Religionsstreit der drei abrahamitischen Kultusgemeinden,  die Flutung Deutschlands mit nichtintegrationsbereiten Migranten aus den islamischen Ländern und die abzusehenden blutigsten Religions- und Rassenkriege nicht nur auf deutschem Boden fiinden zu müssen.

Soweit es ihm seine schwer angeschlagene Gesundheit und kargen Mittel gestatten, wird er daher versuchen, bis Ende 2022 eine Rekonstruktion der altisraelitischen Religion in einer zeitgemäßen, frauen-, kinder- und naturliebenden Fassung als indigene Artreligion der Semitenvölker und damit auch gemeinsame religiöse Grundlage der Juden, Christen und Muslime vorzulegen, die sich ohne Religionsbrüche (1.) auf die vorbiblische Iluhe-Religion des Nahen und Mittleren Osten, (2.) auf die altisraelitische Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon, (3.) auf die fünf universellen Grundtugenden der Liebe im Sinne von Lebensbejahung, Wahrhaftigkeit, Gerechtigkeit, Mut und Tauglichkeit, (4) auf die völker- und religionsspezifischen Sekundärtugenden des Islam im Osmanischen Reich (1299 – 1922), (5) auf die überstaatlichen und überkonfessionellen Menschenrechte, (6) auf das überstaatliche und überkonfessionelle Völkerrecht, (7) in enger Anlehnung an den leider nicht mehr authentischen Koran aus dem Jahr 1002 u.Z. und (8) auf die Grundrechte des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland gründen kann.

Der heidnische Verfasser bittet darum, zu beachten, dass er auch noch vorrangigere Aufgaben zu erledigen hat wie die Gründung der Gullweig-Stiftung für den altgermanischen  Götter- und Ahnenglauben in Dänemark, einige Stiftungen in Südafrika, die Führung von Prozessen zur Freigabe der von der Geld-  und Machtelite blockierten Finanzmittel aus dem Erbe eine jüdischen Christin in Südafrika und vor allem das Wiederauftrainieren seines durch die Schreibtischarbeit bis zu 18 Stunden  am Tag in den vergangenen dreiundeinhalb Jahren extrem verfallenen Körpers.

Die Strafe für das Judentum soll sein, dass der Ben David kommt, nicht ihr König sen will (238), alle anderen Völker erlöst (239) und nur das jüdische Volk nicht (240).

Die Strafe für die Christen, dass der jüdische Christenmessias Jeschua ha-Nozri als Logos des Wortes Gottes (241) keinen einzigen Juden und Kirchenbalg entgegen der Thora (242), entgegen der altisraelitischen Religion (243), entgegen der christlichen Lehre (244), entgegen der Offenbarung des Johannes (245) und vor allem entgegen seiner eigeen Frohbotschaft vom christlichen Siegkreuz (246) erlösen, erretten oder begnadigen kann (247).

Und die Strafe für meine Deutschen, die sich so gerne wie die Ferkel in der bundesdeutschen Schuldkultur suhlen und denen meine Volksaufklärung und mein Engagement in über 30 Jahren sage und schreibe insgesamt 170.- Euro wert waren, dass ich natürlich auch nicht ihr Kaiser sein werde und ihnen sogar verbiete, meine vollbrachten und künftigen Taten öffentlich zu nennen oder sogar zu feiern.

Als Kloster Weingarten, die Geburtsstätte von Staufenkaiser Friedrich I. (1122 — 1190), auch „Barbarossa“ (Rotbart) genannt, wegen Nachwuchsmangel für den Priesterberuf die Nutzung durch den Orden einstellte, hatte der heidnische Verfasser mit seinem Schreiben vom 20. September 2010 ganz im Sinne der Propheten des Alten Bundes, der christlichen Lehre, des naturreligiösen Heidentum und des Selbstverständnisses der Hohenstaufen ein komplettes Programm für die Nutzung des Klosters als Kompetenzzentrum für eine Zusammenarbeit von Christen und Heiden, die Lösung des Religionsstreites der drei abrahamitischen Weltreligionen und heidnisches Krisenmanagement vorgeschlagen:

„Als Geburtsstätte von Kaiser Friedrich I. wird Kloster Weingarten nicht nur ein Kompetenzzentrum für das geistliche Leben, geistiges Heilen und die Umwandlung der kapitalistischen Gesellschaft in eine soziale und demokratische Gesellschaft, sondern auch ein heidnisches Kompetenzzentrum für soziale und militärische Verteidigung, Krisenmanagement und die Wehrführung der Völker.
Der Deutsche Orden kann diese Funktion wieder übernehmen, wenn dieser seine Kleriker entläßt und heidnische Krieger einstellt. Andernfalls wird ein noch zu gründender Waräger-Bund e.V. diese Aufgabe übernehmen.“

Kloster Weingarten ist ein nationales Denkmal der Deutschen und ein internationales Denkmal der Christenheit weltweit.

Dass heute in der Pädagogischen Hochschule Weingarten weder ein Studienlehrgang für Germanistik oder christliche Theologie, sondern nur ein Lehrgang für Islamische Theologie und Religionspädagogik sowie Alewitische Religionslehre und Religionspädagogik angeboten wird, belegt die vorsätzliche Auslöschung des Germanen- und Deutschtum sowie des Christentum durch das na(tional)zi(onistische) Merkel-Regime in Berlin vorbei an aller Öffentlichkeit auf dem Behörden und Rechtsweg.

Diese systematisch auf dem Behörden- und Rechtsweg betriebene Auslöschung der germanischen Tradion und deutschen Kultur sowie des Christentum erfüllt sogar die Straftatbestände des Völkermordes nach der UN-Völkermord-Konvention vom 12. Januar 1952, die in der Bundesrepublik am 22. Februar 1955 in Kraft getreten ist, und nach § 6 des bundesdeutschen Völkerstrafgesetzbuches (VStGB).

Die größte Herausforderung für die deutschen Kaiser waren immer die beispiellose Niedertracht der deutschen Kirchenfürsten und die beispiellose Feigheit der christianisierten weltlichen Landesfürsten und weniger der antideutsche Rassismus vieler Juden gewesen:

Im Jahr 1228 hatte Papst Gregor IX. (1167 - 1241) den deutschen Kaiser Friedrich II. (1194 - 1250) sogar während eines Kreuzzuges hinterhältig mit dem Kirchenbann belegt und bei seiner Ankunft in Akkon von seinen Tempelrittern ermorden lassen wollen.

Als Sultan Al-Kamil von den Plänen des Papstes erfuhr, war er so angewidert von der Bosheit und Niedertracht des Kirchenklerus, dass er — wohlgemerkt — seinen militärischen Gegner vor dem Mordkomplott gewarnt und den deutschen Kaiser nach langen Verhandlungen sogar kampflos in Jerusalem hatte einrücken lassen (248).

 

Damit stellt sich natürlich die Frage, ob der heidnische Verfasser für das hoch verräterische  Politiikestablishment in Deutschland den verachtenswerten "Kloakenbalg" mimt, der ihnen sogar ohne jedes Honorar mit der Deutschen Volkspartei ein Konzept überläßt, das sie mit einem Wechsel des Parteibuches einfach übernehmen können, um künftig nicht nur Deutsche, sondern auch Muslime für die Herrschafts- und Profitinteressen der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite verheizen, dabei die Sektkorken knallen und sich von gewerblichen Damen verwöhnen lassen zu können.

Also ein "Leidemann", der viel Unrecht ertragen mußte und dann auch noch die Schuld seiner Peiniger auf sich lädt (249). Und dem sie dieses Opfer mit noch gröberem Undank lohnen würden wie dem jüdischen Christenmessias.

Der jüdische Christenmessias Jeschua ha-Nozri hatte sogar noch am Kreuz darum gebeten, dass Gott seinem von den Hohenpriestern Satans verführten jüdischen Volk nicht einmal den feigen Justizmord und das schreckliche Kreuzesmartyrium als Sünde anrechnen möge (250).

Und er bekommt es bis heute damit gedankt, dass man ihn auf´s Ärgste schmäht.

In seinem Buch „Jesus im Talmud“ rechnen sich Satanisten wie der renommierte Talmudisten Peter Schäfer von der berühmten Princeton-Universität (USA) und viele Juden den feigen Justizmord an Christus auch 2000 Jahre nach der Bluttat immer noch stolz als eigene Tat zu (251). Und bestätigen damit sogar das Vorurteil von den Juden als Christusmörder (252).

Voller Wonne schildert Schäfer suffisant die Höllenstrafe des Christenmessias, der im Kot seiner Jünger gekocht wird, den diese ständig ausscheiden.

Wenn es auf den Glauben seiner Kirche ankäme (Konjunktiv), dann würde der Christenmessias ja auch tatsächlich in dieser Hölle schmoren.

Diese Sicht der Dinge verkennt, dass es nach dem Kreuzesmartyrium des Christenmessias und der Steinigung des Hl. Stephanus (253) auch nach biblischem Ermessen kein weiteres stellvertretendes Sühneopfer geben kann und wird (254).

Ein Vitki muss sich auch mit einer Null-Optiom und unter widrigsten Lebensumständen jeder Herausforderung stellen. Aber schon nur aus Gründen des sozialen Lernverhaltens (255) darf er darum kein Unrecht ohne Wiedergutmachung durch die Täter höchstpersönlich vergeben oder sogar den "Leidemann" nach dem Propheten Jesaja (256) für seine Schädiger mimen (257).

Der Judensatan bleibt Semitengott Eljon  daher behalten (258), bis er zumindest alle Mitglieder der jüdischen Geld- und Machtelite (259), der jüdischen Priesterkaste (260) und der jüdischen Politikerkaste (261) vom Judensatan mindestens mit dem Maß hat "prüfen" lassen (262), das er, der Judensatan oder diese an den heidnischen Verfasser angelegt haben (263).

Schon nur aus Gründen des sozialen Lernverhaltens (264 ) kann, darf und wird es in alle Ewigkeit und in allen künftigen Welten niemals ein Happy-End wie in der ohnehin gefälschten biblischen Hiob-Geschichte geben (265). In der ursprünglichen Geschichte von König Job in Babylon war dieser nämlich nicht sozial deklassiert gewesen wie König Nebukadnezar im Buch Daniel (266).

 

Alle Bediensteten im bundesdeutschen Staats-, Kirchen- und Parteiendienst in leitenden Funktionen werden sich umgekehrt aber vom Teufel mindestens mit dem Maß  "prüfen" lassen müssen (267), das sie selbst an den heidnischen Verfasser angelegt haben (268).

Der Mammon überwache auch hier die "Prüfung" der Bediensteten im bundesdeutschen Staats-, Kirchen- und Parteiendienst in leitenden Funktionen und ihre Bestrafung durch den exklusiven Judengott Jahwe Schaddai auf Veranlassung Gottes (269) im untersten Verließ der Hölle (270).

Zudem gilt als ewige Spezialvereinbarung des heidnischen Verfassers mit ihnen, dass sie wegen der Stigmatisierung der altgermanischen Religion mit den Verbrechen der jüdischen "Nazis" (Nazi: Abkürzung für Nationalzionist und nicht Nationalsozialist) und dem zur offiziellen Staatsdoktrin erhobenen antideutschen Rassenhass zuvor alle Abrahamiten und zugewanderten Migranten ohne jede Ausnahme mindestens in dem Maß in Anspruch genommen haben müssen, das sie an den heidnischen Verfasser angelegt haben, bevor sie ihn in ihrem eigenen Überlebensinteresse und dem ihrer Brut belästigen dürfen.

Auch diese Spezialvereinbarung überwache der Mammon als Tatzeuge (271).

 

 

 

___________

(232) Bundeswehr prüft nach Mali-Anschlag Bekennerschreiben, in: RND v. 08.07.2021
https://www.rnd.de/politik/bundeswehr-prueft-nach-mali-anschlag-bekennerschreiben-UAZY3QJSV33PTAN6ZGH4O7GGFE.html

(233) Macron: Frankreich zieht mehr als 2000 Soldaten aus Sahelzone ab, in: RND v. 09.07.2021
https://www.rnd.de/politik/macron-frankreich-zieht-mehr-als-2000-soldaten-aus-sahelzone-ab-RSSFFJIERFFY5NB6IAXFWWMPA4.html

(248) S. Fischer Fabian, Kreuzfahrt eines Verdammten u. Wo liegt die Hölle, in: Die deutschen Kaiser, Lübbe Verlag 2003, S. 361ff,362 u. 364 sowie S.364ff,366

(249) Bibel: Jes.53,1ff,4-10

(250) Bibel: Luk.23,32ff,34

(251) Vollständiger Text abrufbar:
http://www.couleurstudent.at/index.php?id=147
http://kreuz.net (3-teilig. 1. Teil 02.04.08; 2. Teil

(252) Bibel: Matth.27,15ff,18 u. 22-25; Joh.19,8ff,12-15

(253) Bibel: Apg.7,54ff,59f

(254) Bibel: Hebr.4,1ff,3-5  (!) u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31 (!); 2.Tim.2,14ff,18 (!); Jak.5,1ff,2-6 (!); Jud.9 (!); Offb.3,7ff,9-13; 6,1ff,2 (!),3f (!),5f,7f,9-11 (!) u. 15-17 (!)

 

Damit stellt sich natürlich die Frage, ob ich der "Kotbube" bin, dem man nur das Geld aus seinem Erbe in Südafrika blockieren muss, un ihn "kaltzustellen" (272).

Eine ältere Dame in Südafrika ohne Angehörige wandte mir kurz vor ihrem Tode im Januar 2018 ein Vermögen in Höhe von 15.500.000 US-$ bei der First National Bank (FNB) in Südafrika zu (273).

Sie hatte sich an mich gewandt, weil ich mich als freiberuflicher Religions- und Kriminalprofiler mit den Artreligionen der indigenen Völker beschäftige und wollte, dass ich meine geplante Stiftung für den altgermanischen Götter- und Ahnenglauben in Deutschland, und für sie eine Stiftung für Waise in Soweto / Johannesburg, eine Stiftung für die indigenen Artreligionen der afrikanischen Völker und eine für den den interreligiösen Dialog mit den drei abrahamitischen Weltreligionen  gründe.

Sie war eine deutschstämmige jüdische Christin und wie ich der Glaubensauffassung, dass Gott die Mutter und der Vater aller Stammesgötter als Völkerengel und deren Kinder und Kindeskinder seit Anbeginn ist (Hinweis auf Sion als „Mutter aller Völker“).

Die Bank hatte das Geld sogar unaufgefordert von mir und auf Anregung des Anwaltes in Südafrika am Fiskus in Südafrika vorbei komplett auf mein Konto in Deutschland überweisen wollen (274).

Ich hatte mich darauf nicht einlassen können, weil ich den Willen der Erblasserin erfüllen, auch in Südafrika die geplanten Stiftungen gründen möchte und das Stiftungsgeschäft Transparenz und Loyalität gegenüber den Regierungen erfordert, in deren Ländern die Stiftungen ihren Sitze haben oder tätig sind.

Nicht nur ich, sondern auch die Stiftungen wären mit der vorgeschlagenen Steuerhinterziehung erpressbar geworden.

 

Der Fall hat eine gewisse Brisanz, (I.) weil in Südafrika 30 Prozent der jungen Schulmädchen HIV-positiv sind (275)

(II.) Weil HIV eine von Dr. Gallo, dem angeblichen Entdecker des Virus der Immunschwäche, in den 1970er Jahren in Fort Detrick vorsätzlich zur Entvölkerung der Erde gezüchtete Laborseuche ist (276).

(III.) Weil die Weltgesundheitsorganisation der UNO (WHO) hochkorrupt ist, das weiss und bis heute nichts dagegen unternommen hat.

(IV.) Weil die Regierungen im Westen zu diesem bisher schwersten Verbrechen der westlichen Geld- und Machtelite wider die Menschlichkeit schweigen, das die US-Regierung zwischen 1974 und 1978 für ihr geheimes Bundesvirusprogramm 550 Millionen $ an Steuergeldern ausgegeben haben, um AIDS zu erfinden (277).

(V.) Weil auch die Regierung in Pretoria bisher so gut wie nichts dagegen unternommen hat (278).

(VI.) Weil zwei Anwaltskanzleien ihre Ablehnung im Telefonat mit der lächerlichen Begründung abgelehnt hatten, "da kommt der Erbe und will alles anders machen".

(VII.) Weil ich in der Angelegenheit sogar  eine Petition mit Nr. 92848 v. 02.04.2019 an den Deutschen Bundestag gerichtet hatte, mit der Bitte, eine UN-Konferenz einberufen zu lassen, die die Ursachen und Herkunft der Immunschwäche HIV genauer erforschen soll.

Mit seinem Schreiben vom 31. Januar 2020 teilte mit Herr Marian Wendt (MdB CDU / CSU) die Ablehnung meiner Petition mit der Begründung mit, dass es sich dabei um eine lange bekannte "Verschwörungstheorie" handele.

(VIII.) Weil ich das aus Gründen des Karma einfach nicht hinnehme. Um nicht in eine Welt wiedergeboren zu werden, in der eine selbsternannte Geld- und Machtelite aus Geldgier, Sadismus und Lebensneid die Menschheit nicht nur mit inszenierten Kriegen dezimiert, sondern auch mit Laborseuchen dahinrafft.

 

Der heidnische Verfasser wird also nicht den "Kotbuben" für die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite mimen.

Vielmehr muss Semitengott Eljon zumindest alle Mitglieder der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite (279), des Klerus aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden (280) und der Mainstremmedien in leitenden Funktionen vom Teufel mindestens mit dem Maß "prüfen" lassen müssen (281), das sie selbst an den heidnischen Verfasser angelegt haben (282).

Der Mammon überwache auch hier die "Prüfung" und die Bestrafung der Frevler durch den exklusiven Judengott Jahwe Schaddai auf Veranlassung Gottes (283) im untersten Verließ der Hölle (284).

Der heidnische Verfasser hatte der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite sogar angeboten, sich zumindest dafür einzusetzen, die Kinder und Kindeskinder der selbsternannten Weltelite von der Haftung für die Verbrechen ihrer Eltern bis in die dritte und vierte Generation nach der Thora (285) freizustellen, wenn die selbsternannte "Weltelite" den Übergang in eine lichtere, bessere und gerechtere Menschenwelt nicht weiter behindere (286).

Weil eine solche Mihaftung weder mit dem Talion (jüdischen Vergeltungsrecht (287), dem strikten Verbot der Kollektivstrafe in der Thora (288) und der Goldenen Regel im Evangelium (289), noch mit den Vorschriften über eine Haftung in Geldangelegenheiten (290) vereinbar ist (291).

Wegen der inszenierten Corona-Krise zieht der heidnische Verfasser dieses Angebot zurück. Da die Tötung der Kinder der sebsternannten Weltelite diesen die Möglichkeit eröffnet, ohne ewigen Blutfluch ihrer Eltern von anderen Eltern wiedergeboren zu werden.

Ausdrücklich weist der heidnische Verfasser darauf hin, dass er die Entscheidung darüber aber dem Semitengott Eljon überlassen hat (292).

Zudem gilt als ewige Spezialvereinbarung des heidnischen Verfassers mit allen Mitgliedern der selbsternannten Weltelite, des Klerus der drei abraghamitischen Kultusgemeinden und allen Führungskräften in den Mainstreammedien, dass sie wegen  dem zur offiziellen Staatsdoktrin erhobenen antideutschen Rassenhass in Deutschland und wegen ihrer völkerfeindlichen Propaganda zuvor alle Abrahamiten und in andere Länder eingeschleusten Migranten ohne jede Ausnahme mindestens in dem Maß in Anspruch genommen haben müssen, das sie an den heidnischen Verfasser angelegt haben, bevor sie ihn in ihrem eigenen Überlebensinteresse und dem ihrer Brut belästigen dürfen. Auch diese Spezialvereinbarung überwache der Mammon als Tatzeuge (293).

 

Schon im Frühjahr 2015 hatte der heidnische Verfasser in einem Schreiben an die Russische Botschaft und das Bundesamt für Verfassungsschutz in Köln mitgeteilt, dass es ihm eine nichtjüdische russische Zehn Dollar-Maid wert sei, in diesem Erdenleben sogar die Ehelosigkeit auf sich zu nehmen. Und dass ihm umgekehrt das Leben und Seelenheil von 4,5 Milliarden Abrahamiten nicht den Verzicht auf einen einzigen Cent wert sind. Weil die sich ohnehin nur gegenseitig umbringen (294).

Und weil er einem unschuldigen Kind nicht die Zeugungsschlachten und Vernichtungsorgien der drei abrahamitischen Kultusgemeinden "zur höheren Ehre des Satans" (295) aufhalsen möchte (296).

Ausweislich der Thora (297) und des Midrash (298), der Erforschung des biblischen Erzählstoffes, soll der ordinäre Zuhälter und Trickbetrüger (299) Abraham seinen zweitgeborenen und nichtleiblichen Sohn Isaak nämlich tatsächlich geschlachtet haben.

Ein wirklich allwissender Gott muss zudem keine Menschen „auf die Probe stellen“, um sich deren Loyalität zu vergewissern (300). Und tut es ausweislich des Jakobusbrief in der Bibel auch nicht (301).

Die fromme Legende mit dem stellvertretenden Widderopfer (302) darf man getrost als Verbrämung des nach der altisraelitischen Religion verbotenen Sohnesopfer (303) verstehen, da dessen Mutter Sara direkt nach dieser weiteren Eskapade ihres „Göttergatten“ verschieden war (304).

Da Abraham seinen - wohlgemerkt - nichtleiblichen (305) und zweitgeborenen Sohn Isaak (306) ausweislich des Midrash schon im zarten Knabenalter geschlachtet hatte, kann dieser überhaupt keine Nachkommen Esau und Jakob gehabt haben, die Esau eine familiäre Pflicht für den Trickbetrüger Jakob und dessen verkommene Rasselbande (307) aufbürden.

Nach der Erziehung mit der Thora und dem Talmud trägt jeder Jude den eigenen Holokaust (308) wie der Abrahamssohn Isaak das Brandholz zu seiner eigenen Schlachtung und zum völligen Verbrennen (309) als "Knüppel aus dem Sack" selbst zur Opferstätte und wird dieses Bündel erst los, wenn er sich wieder zu dem gemeinsamen Semitengott Eljon bekehrt (310).

Stammesgott Eljon muss sich andererseits entgegenhalten lassen, dass er an der Widerspenstigkeit Israels (310) nicht völlig unschuldig ist, solange er seine Knechte als "Leidensmänner" den Hohn und Spott sowie der Willkür und Gewalt seiner eigenen Gegner und Widersacher preisgibt (311) und seine übervielen Straf- und Fluchandrohungen (312) nicht gnadenlos an den verantwortlichen Gegnern und Widersachern vollstreckt (313).

Das "von selber kämpfende Schwert" der biblischen Prophezeiungen aus dem "Schwertlied wider Jerusalem" (314), Tyrfing im Germanenmythos (315), hat der heidnische Verfasser daher dem jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri als einzigem Hohenpriester aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden (316) unwiderruflich und ohne jede Gegenleistung geschenkt (317).

Weil er als Heide kein "von selber kämpfendes Schwert" der biblischen Prophezeiungen braucht (318). Und weil es ihn ohnehin schützt, wenn er im Willen des jüdischen Christenmessias tätig wird und handelt (319).

 

 

(272) Bibel:  Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14

(273) TESTAMENT OF MAGI VOLKER SCHULZ v. 22.12.2017, WITNESS: Derek Mill Residence in: Pretoria, SA, WITNESS: Drew Biggins Residence in: Drew & Aiden Associates SA 1

(274) FNB-Bank, eMal v. 05.01.2018 (10:59:56 CEST), fnb@onlinefnbs.co.za
Rechtsanwalt (Datenschutz), e-Mail v. 02.01.2018 (06:35:51 CEST)

(275) Aids in Südafrika: Fast ein Drittel aller Schulmädchen ist HIV-positiv, in: SPIEGEL online v. 14.03.2013
http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/suedafrika-fast-ein-drittel-aller-schulmaedchen-ist-hiv-positiv- a-888924.html
Diana Kruger, Blog: So sieht die Realität von AIDS in Südafrika aus, in: Huffpost v. 01.12.2016
https://www.huffingtonpost.de/diane-kruger-de/hiv-aids-suedafrika-diane-kruger_b_8680622.html

(276) Dr. Robert Gallo Admits He Created AIDS To Deliberately Depopulate Humanity, in: Natural Healing Magazin v.20.07.2016
http://naturalhealingmagazine.net/dr-robert-gallo-admits-c…/
Dr. Robert Gallo: I Created AIDS to Deliberately Depopulate Humanity, in: Humans are free v. 06.07.2016
http://humansarefree.com/…/dr-robert-gallo-i-created-aids-t…
Dr. Leonard Horovitz, Dr. Gallo: „Ich habe AIDS geschaffen, um die Menschheit absichtlich zu entvölkern“, in: News for Friends v. 02.11.2017
http://news-for-friends.de/dr-gallo-ich-habe-aids-geschaff…/
Antony Sutton, The Illuminati-Bankers Tread Us As Lab-Rats - The True Story Behind AIDS, in: SMOLOKO.com
http://smoloko.com/?p=2086

(277) Dr. Leonard Horovitz, Dr. Gallo: „Ich habe AIDS geschaffen, um die Menschheit absichtlich zu entvölkern“, in: News for Friends v. 02.11.2017
http://news-for-friends.de/dr-gallo-ich-habe-aids-geschaff…/

(278) Jan-Philippe Schlüter, HIV in AfrikaWenn der Sugar-Daddy den Tod bringt, in: Deutschlandfunk Kultur v. 15.01,2015
https://www.deutschlandfunkkultur.de/hiv-in-afrika-wenn-der-sugar-daddy-den-tod-bringt.979.de. html?dram:article_id=308805

 

(297) Bibel: 1.Mos.22,1ff,2 u. 10

(298) Havib Rettig Gur, When Abraham murdered Isaac, in: The Times oft Israel v. 29.11.2012
http://www.timesofisrael.com/when-abraham-murdered-isaac/
Cyrus Cox, „Der jüdische Ritualmord“ nach Schramm oder „Blut-Pessach“ nach Toaff, in: NationalJornal v. 01.02.2012 m.w.N.
www.globalfire.tv/nj/12de/juden/blut_pessach.html 

(299) Bibel: Bibel: 1.Mos.12,10ff,11-20; 20,1ff,11-17; Jes.43,22ff,27

(300) Bibel: 1.Mos.22,1ff,2

(301) Bibel: Jak.1,12-15

(302) Bibel: 1.Mos.22,1ff,11-13

(303) Bibel: Mich.6,6ff,7; auch: 3.Mos.18,1ff,21; 20,1-5; Apg.7,1ff,40-43 u. 54-60;
beachte: Hebr.4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31 (!); 2.Tim.2,1ff,18; Jak.5,1ff,2-6 (!); Jud.9 (!)

(304) Bibel: 1.Mos.23,1

(305) Bibel: 1.Mos.21,1ff,2f

(306) Bibel: 1.Mos.21,1ff,3f u. 8

(307) Bibel: 1.Mos.27,1ff,2-29 u. 34-40; auch: Hos.4,1ff,4-11; 11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7 (!)

(308)

 

Fußnoten:

(14) Bevölkerungsreduktion NSSM200 - Albright über Deutschland: Reduktion auf 10% der Bevölkerung ausreichend
http://burgfee.myblog.de/burgfee/art/6762042/Bevolkerungsreduktion- NSSM200-Albright-uber-Deutschland-Reduktion-auf-10-der- Bevolkerung-ausrei

(15) Lesley Stahl, „We Think The Price Is Worth IT, in: FAIR social media v. 24.09.2001 online:
www.fair.org/extra-online-articles/we-think-the-price-is-worth-it/ KSH Samy, Madeleine Albright Defends Mass Murder of iraqi Children (500.000 Children dead), in: Youtube v. 21.12.2009

 

(105) Talmud: Abhodah Zarah (Aboda Zara) 22b / G9-503; Aboda zara (Awoda sara) 26 a / G 9-513; Aboda zara (Awoda sara) 37 a / G 9-546; Jabmuth (Jewamot) 57 b / G 4 -512; Kidduschin 10 a / G 6-532; Baba kamma 59 a / G 7-205; Menachoth (Menachot) 44 a / G 10-528

(106) «Germany will become an Islamic State, says Merkel – and adds they’ll have to come to terms with it», in: Israel Wire v. 07.05.2017
https://www.theisraelwire.com/2017/05/07/germany-will-become-an-islamic- state-
Richard Herzinger, Zentralrat der Juden: «Verunglimpfung des Islam ist absolut inakzeptabel», in: Welt v. 20.12.2014
https://www.welt.de/politik/deutschland/article135582589/Verunglimpfung-des- Islam-ist-absolut-inakzeptabel.html
Pegida: Zentralrat der Juden nimmt Muslime in Schutz, in: Zeit v. 20.12.2014
https://www.zeit.de/politik/deutschland/2014-12/zenralrat-der-juden-islam- pegida
Maria Lourdes,Geheim-Dokument: Die Zerschlagung Deutschlands auf alle Zei ten hinaus ist Programm, in: Lupo cattivo-Blog v. 04.07.2014 https://lupocattivoblog.com/…/geheim-dokument-die-zerschla…/
Die Zerschlagung Deutschlands ist Programm: Geheim-Dokument, in: Nochinfo v. 02.02.2016
https://noch.info/2016/01/die-zerschlagung-deutschlands-ist-programm-ge heim-dokument/

 

(191) Bibel: Offb.18,1ff,2 (!),4-8 (!) u. 21-24 (!); auch: Matth.5,17ff,20 u. 26; 7,1ff,2,6,12 u. 15-23; 10,5ff,12-15,32-34 u. 37-39; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 13,24ff,29f u. 36-43; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 19,16ff,23-26 u. 28-30; 23,1ff,9f u. 29-36; 24,3ff,12 (!),15,22 (!),23-28 u. 29-31; 25,31ff,40 u. 44-46 (!); Joh.3,14ff,19-21; 8,21ff,24 u. 44;

(192) Maria Lourdes, Eine Richtigstellung zum Jesuitenorden – von Autarkes Rattelsdorf. in Lupo Cattivo - Gegen die Weltherrschaft v. 25.07.2012
https://lupocattivoblog.com/2012/07/25/eine-richtigstellung-zum-jesuitenorden-von-autarkes-rattelsdorf/
Zum Teil mit Bezug auf die Marranen: Robert Schlickewitz, „Jesuiten“ im Jüdischen Lexikon von 1927, in: Hagalil v. 01.02.2012
https://www.hagalil.com/2012/02/jesuiten/

(193) Quellen: 1. Prof. Dr. Walter Veith, Kapstadt; 2. Ausschnitt aus dem "Schwur der höchsten Weihe" der Jesuiten, aufgeschrieben im Verzeichnis des Kongresses der Vereinigten Staaten von Amerika (House Bill 1523, Contested election case of Eugene C. Bonniwell, against Thos. S. Butler, February 15, 1913, pp. 3215-16) http://www.offenbarung.de/papsttum-schwur-der-jesuiten.php

(200)