Das Parteiprogramm

Das Parteiprogramm ist das eigentliche „Wahlprogramm“ einer Partei und gibt Auskunft darüber, welche konkreten Ziele sie in einer oder in mehreren Legislaturperioden vertritt und mit den entsprechenden Mehrheiten in den Parlamenten auch verwirklichen möchte.

Da die Deutsche Volkspartei (DVP) sich in ihrer Gründungsphase befindet und nicht auf einen in Jahrzehnten erarbeiteten Bestand von Dokumenten zurückgreifen kann, stellt die ihrem Parteiprogramm eine Kurzübersicht mit den wichtigsten Zielen und Projekten für die im Landtagswahlen im Saarland, in Schleswig-Holstein und in Nordrhein-Westfalen im Frühjahr 2022 sowie in Niedersachsen im Herbst 2022 voran.

 

Die thematische Ordnung

Da in Deutschland so ziemlich alles im Argen liegt, nicht mehr zwischen Religion, Politik und Moral differenziert wird, die absurdesten Narrative (Erzählmotive) längst alle Sachargumente hinweggefegt haben und vlele Politiker nicht einmal die simpelsten Definitionen der Begriffe kennen, mit denen sie jede Kritik wie mit der Holo-Keule abschmettern wollen,  hat sich der heidnische Verfasser dafür entschieden, die Programmpunkte und Forderungen der Deutschen Volkspartei (DVP) nach dem Ressortprinzip der Bundesministerien zu ordnen:

I.) Bundeskanzleramt, Willy-Brandt-Straße 1, 10557 Berlin, Tel.: 030 18 272 2720
     Internet: www.bundesregierung.de, e-Mail: internetpost(at)bundesregierung.de
     Dienstsitz Bonn: Adenauerallee 139/141,  53113 Bonn

II.) Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI)
      Alt-Moabit 140, 10557 Berlin, Tel.: 030 18 681-0
      Internet: www.bmi.bund.de, e-Mail:  nur über Kontaktformular
      Dienstsitz Bonn: Graurheindorfer Straße 198, 53117 Bonn, Tel.: 0228 99 681-0

III.)  Auswärtigs Amt (AA), Werderscher Markt 1 10117 Berlin, Tel.: 030 18 17-0
        Internet:  www.auswaertiges-amt.de, e-Mail: buergerservice@diplo.de
        Dienstsitz Bonn: Adenauerallee 99 – 103, 53113 Bonn, Tel.: 0228 99 17-0

IV.) Bundesministerium der Verteidigung (BMVg)
       Stauffenbergstraße 18, 10785 Berlin, Tel.: 030 18 24-000
       Internet: www.bmvg.de, e-Mail.: info@bundeswehr.org
       Dienstsitz Bonn: Fontainengraben 150, 53123 Bonn, Tel.: 0228 120-0

V.) Bundesministerium der Finanzen (BMF)
      Wilhelmstraße 97, 10117 Berlin, Tel.: 030 18 682-0
      Internet: www.bundesfinanzministerium.de, e-Mail: poststelle@bmf.bund.de
      Dienstsitz Bonn: Am Propsthof 78 a, 53121 Bonn, Tel.: 030 18 682-0

VI.) Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)
       Glinkastraße 24, 10117 Berlin, Tel.: 030 18 555-0
       Internet: www.bmfsfj.de, e-Mail: poststelle@bmfsfj.bund.de
       Dienstsitz Bonn: Rochusstraße 8 – 10, 53123 Bonn, Tel.: 030 18 555-0

VII.) Bundesministerium für Gesundheit (BMG)
      Friedrichstraße 108, 10117 Berlin, Tel.: 030 18 441-0
      Internet: www.bmg.bund.de, e-Mail: poststelle@bmg.bund.de
      Dienstsitz Bonn: Rochusstraße 1 53123 Bonn Telefon: 0228 99 441-0

VIII.) Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
      Kapelle-Ufer 1, 10117 Berlin, Tel.: 030 18 57-0
      Internet: www.bmbf.de, e-Mail: bmbf@bmbf.bund.de
      Dienstsitz Bonn: Heinemannstraße 2, 53175 Bonn, Tel.: 0228 99 57-0 

IX.) Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)
       Wilhelmstraße 54, 10117 Berlin, Tel.: 030 18 529-0
       Internet: www.bmel.de, e-Mail: poststelle@bmel.bund.de
       Dienstsitz: Rochusstraße 1, 53123 Bonn, Tel.: 0228 99 529-0

X.) Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS),
       Wilhelmstraße 49, 10117 Berlin, Tel.: 030 18 527-0
       Internet: www.bmas.de, e-Mail: info@bmas.bund.de
       Dienstsitz Bonn: Rochusstraße 1, 53123 Bonn, Tel.: 0228 99 527-0 

XI.) Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)
      Scharnhorststraße 34 – 37, 10115 Berlin,  Tel.: 030 18 615-0
      Internet: www.bmwi.de, e-Mail: info@bmwi.bund.de
      Dienstsitz Bonn: Villemombler Straße 76, 53123 Bonn, Tel.: 0228 99 615-0 

XII.) Bundesministerium für Verkehr, und digitale Infrastruktur (BMVI)
        Invalidenstraße 44, 10115 Berlin,
        Krausenstraße 17-20, 10117 Berlin, Tel.: 030 18 300-0
        Internet: www.bmvi.de, e-Mail: bürgrinfo@bmvi.bund.de
        Dienstsitz Bonn: Robert-Schuman-Platz 1, 53175 Bonn, Tel.: 0228 99 300-0

XIII.) Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU)
         Stresemannstraße 128, 10117 Berlin, Tel.: 030 18 305-0
         Internet: www.bmu.de, e.Mail: poststelle@bmu.bund.de
         Dienstsitz Bonn: Robert-Schuman-Platz 3, 53175 Bonn, Tel.: 0228 99 305-0

XIV.)  Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
          (BMZ)
          Stresemannstraße 94, 10963 Berlin, Tel.: 030 18 535-0
          Internet: www.bmz.de, e-Mail: infobmz.bund.de
          Dahlmannstraße 4, 53113 Bonn, Tel.: 0228 99 535-0 

 

Die ersten Aufgaben noch vor irgendwelchen Reformen sind

(I.) der Stopp der Impfkampagnen mit den hochgefährlichen und rein experimentellen mRNA-Impfstoffen. Wer sich impfen lassen möchte, der kann sich  ja gerne freiwillig impfen lassen.

(II.) Das Verbot des Durchimpfens der Kinder. Zu näheren Information verweist der heidnische Verfasser auf Petition 123921 vom 29.05.2021 an den Deutschen Bundestag.

(III.) Die Aufebung der Maskenpflicht

(IV.) Die Aufhebung der Lock Downs

(V.) Die sofortige Verhängung enes Einwanderungsstopp

(VI.) die Wiederherstellung der vom Merkel-Regime bei der Öffnung der Grenzen zur unkontrollierten Masseneinwanderung außer Kraft gesetzten verfassungsmäßigen Ordnung

und

(VII.) die Öffnung des Polizeidienstes für freiwillige Hilfsdienste unbescholtener deutsche Staatsbürger zum Schutz der Zivilbevölkerung nach dem Vorbild der "Heimwehr" in Dänemark (1).

Aufgrund der unkontrollierten Masseneinwanderung von nicht integrationsbreiten Migranten aus den islamischen Ländern soll Deutschland nach Angaben von Deagel.com einen Bevölkerungsverlust von 81 Millionen Einwohnern im Jahr 2017 auf knappe 28 Millionen im Jahr 2025 erleiden (2).

Wer Schafe und Wölfe in einen Stall sperrt, der muss die Schafe nicht selbst umbringen. 

Wegen der flächendeckenden Unterbringung der angeblichen "Flüchtlinge" kann man  diese bei einem Religions-, Rassen- und Bürgerkrieg kaum mit Bundeswehr bekämpfen, weil die Täter nach Anschlägen sofort untertauchen können.

Sobald der Staat keine Mittel mehr zum Verteilen hat, um sich das Wohlverhalten der Migrantenclans zu erkaufen, werden die Religions- und Rassenkonflikte offen ausbrechen.

Hiervor hatten nicht nur gute Kenner des Islam wie der Journalist Udo Ulfkott (1960 - 2017 (3)) und Islam-Wissenschaftler wie Bassam Tibi (4), Ralph Ghadban (5) und Hans-Peter Raddatz (6) seit über 10 Jahren gewarnt, sondern auch westliche Geheimdienste (7).

Politik als die Kunst des Menschenmöglichen

Wer selbstbestimmt handeln möchte, der muss wissen, wer er ist, was er möchte und wem er Rechenschaft schuldet. 

Das ist in der großen Weltpolitik nicht anders wie im Leben eines Normalbürgers im  Alltag. Ohne Bewußtheit der eigenen Identität ist man nicht willens- und handlungsfähig.

Jedes Volk und jedes Gemeinwesen muss (1.) eine Vorstellung von sich selbst, (2.) den Willen zu einer gemeinsamen Zukunft und (3.) eine Vorstellung von dieser gemeinsamen Zukunft haben, um überhaupt die Kraft aufbringen zu können, nicht nur weiter dahinzuvegtieren, sondern diese Vision in die Tat umzusetzen und damit die eigene Zukunft aktiv selbst zu gestalten.  

Die Migrations- und Integrationspolitik des Merkel-Regimes und der etablierten Parteien in den Parlamenten scheitert schon nur daran, dass ihre bundesdeutsche Schuldkultur den von ihnen selbst ins Land geholten Migranten keine erstrebenswerte Identifikation mit der bundesdeutschen Gesellschaft bietet, sondern als Schwäche verstanden wird, die es auszunetzen gilt und den Staat damit sogar zur Beute  krimineller Familienclans macht.

Es hat einfach historischen Erfahrungswert, dass wenn ein Volk nicht Willens oder nicht in der Lage war, sich selbst, die eigene Kultur und die eigene Rechtsordnung zu behaupten, es sehr schnell verdrängt oder sogar ausgerottet worden war.

Im Jahr 1500 hatten in den heutigen Grenzen Mexikos 25 Millionen Indianer gelebt, hundert Jahre später nur noch eine Million (1). Die meisten Völker haben sich auch nach vier oder fünf Jahrhunderten nicht von der Vernichtung ihrer Stammeskulturen erholt.

 

Schon im Jahr 2001 hatte der aus Syrien stammende deutsche Politologe Bassam Tibi davor gewarnt, dass ohne ein Hausrecht der europäischen Völker in ihren Ländern und ohne eine gemeinsame europäische Leitkultur der Multikulturismus der europäischen Eliten ein Europa der „Multi-Kulti-Sammelwohngebiete ohne eigene Identität“ hervorbringen werde und zu einem „Schauplatz für ethnische Konflikte und für religiös gefärbte, politisch-soziale Auseinandersetzungen zwischen Fundamentalismen“ zu werden drohe, „da einige Islamisten glaubten, Europa islamisieren zu können“ (2).

Um einen tatsächlichen Kulturpluralismus zu ermöglichen, sei eine verbindliche europäische Leitkultur nötig, als die Tibi die kulturelle Moderne mit ihrer Verwurzelung in Aufklärung, Säkularisierung und Toleranz bezeichnete.

Muslime, die das Hausrecht der europäischen Völker in deren Vaterländern sowie die gemeinsamen Werte des modernen Europa nicht anerkennen, gehören weder zu Deutschland, noch zu einer anderen europäischen Nation oder zur Europäischen Union und sollten im eigenen Interesse in ein islamisches Land ihrer freien Wahl auswandern, das nach ihren Vorstellungen den Islam am besten verwirklicht hat.

Gäste, Asylsuchende und Migranten haben das Hausrecht anderer Völker in deren angestammten Siedlungsgebieten zu respektieren, sich jeder Feindseligkeit gegenüber den Landesbewohnern zu enthalten, sich bei längeren Aufenthalten - ohne Pflicht zur Assimilation - in deren Gesellschaften zu integrieren und sich ganz nach ihren Kompetenzen und Fähigkeiten auch an den Gemeinschaftsaufgaben zu beteiligen.

Das sind völker-, religions- und kulturübergreifend menschliche Selbstverständlichkeiten, ohne die kein Volk und kein Staat ohne Selbstaufgabe Fremden ein Gastrecht, ein Schutzrecht oder ein Aufenthaltsrecht gewähren können.

Mit der Aufgabe ihrer eigenen Identität, Kultur und Rechtsordnung oder Satzung verliert jedes Volk, jede Religionsgemeinschaft, jede Organisation und auch jede überstaatliche Nichtregierungsorganisation wie die Vereinten Nationen (UN) und Europäische Union (EU) nicht nur ihre Fähigkeit zur Selbstbehauptung gegenüber Feindmächten, sondern auch ihre Fähigkeiten zur Selbstorganisation und Selbsterhaltung.

Nur ein „Europa der Vaterländer ohne Aufgabe der nationalen Souveranitäten“, aber mit einem gemeinsamen europäischen Wertekonsens nach den Vorstellungen von Charles de Gaulle (1890 - 1970), des honorigen jüdischen Widerstandskämpfer der Resistance, späteren General und Präsidenten der V. Republik in Frankreich, ermöglicht es den Europäern, ohne Aufgabe ihrer eigenen Kulturen und Rechtsordnungen auch Zuwanderer aus den islamischen Ländern ohne Religions- und Rassenkonflikte in ihre Zivilgesellschaften zu integrieren.

Die Migrationspolitik der Vereinten Nationen und Europäischen Union bekämpft weder die Ursachen für Kriegsflüchtlinge vor Ort, noch die Ursachen für die Armuts- oder Klimamigration vor Ort, sondern destabilisiert allen voran die europäischen Nationen durch die Zerstörung der Identitäten und nationalen Souveranitäten der europäischen Völker, durch die Ruinierung ihrer Sozialsysteme und ihrer nationalen Volkswirtschaften.