Das Parteiprogramm

Das Parteiprogramm ist das eigentliche „Wahlprogramm“ einer Partei und gibt Auskunft darüber, welche konkreten Ziele sie in einer oder in mehreren Legislaturperioden vertritt und mit den entsprechenden Mehrheiten in den Parlamenten auch verwirklichen möchte.

Da die Deutsche Volkspartei (DVP) sich in ihrer Gründungsphase befindet und nicht auf einen in Jahrzehnten erarbeiteten Bestand von Dokumenten zurückgreifen kann, stellt die ihrem Parteiprogramm eine Kurzübersicht mit den wichtigsten Zielen und Projekten für die im Landtagswahlen im Saarland, in Schleswig-Holstein und in Nordrhein-Westfalen im Frühjahr 2022 sowie in Niedersachsen im Herbst 2022 voran.

 

Die thematische Ordnung

Da in Deutschland so ziemlich alles im Argen liegt, nicht mehr zwischen Religion, Politik und Moral differenziert wird, die absurdesten Narrative (Erzählmotive) längst alle Sachargumente hinweggefegt haben und vlele Politiker nicht einmal die simpelsten Definitionen der Begriffe kennen, mit denen sie jede Kritik wie mit der Holo-Keule abschmettern wollen,  hat sich der heidnische Verfasser dafür entschieden, die Programmpunkte und Forderungen der Deutschen Volkspartei (DVP) nach dem Ressortprinzip der Bundesministerien zu ordnen:

I.) Bundeskanzleramt, Willy-Brandt-Straße 1, 10557 Berlin, Tel.: 030 18 272 2720
     Internet: www.bundesregierung.de, e-Mail: internetpost(at)bundesregierung.de
     Dienstsitz Bonn: Adenauerallee 139/141,  53113 Bonn

II.) Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI)
      Alt-Moabit 140, 10557 Berlin, Tel.: 030 18 681-0
      Internet: www.bmi.bund.de, e-Mail:  nur über Kontaktformular
      Dienstsitz Bonn: Graurheindorfer Straße 198, 53117 Bonn, Tel.: 0228 99 681-0

III.)  Auswärtigs Amt (AA), Werderscher Markt 1 10117 Berlin, Tel.: 030 18 17-0
        Internet:  www.auswaertiges-amt.de, e-Mail: buergerservice@diplo.de
        Dienstsitz Bonn: Adenauerallee 99 – 103, 53113 Bonn, Tel.: 0228 99 17-0

IV.) Bundesministerium der Verteidigung (BMVg)
       Stauffenbergstraße 18, 10785 Berlin, Tel.: 030 18 24-000
       Internet: www.bmvg.de, e-Mail.: info@bundeswehr.org
       Dienstsitz Bonn: Fontainengraben 150, 53123 Bonn, Tel.: 0228 120-0

V.) Bundesministerium der Finanzen (BMF)
      Wilhelmstraße 97, 10117 Berlin, Tel.: 030 18 682-0
      Internet: www.bundesfinanzministerium.de, e-Mail: poststelle@bmf.bund.de
      Dienstsitz Bonn: Am Propsthof 78 a, 53121 Bonn, Tel.: 030 18 682-0

VI.) Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)
       Glinkastraße 24, 10117 Berlin, Tel.: 030 18 555-0
       Internet: www.bmfsfj.de, e-Mail: poststelle@bmfsfj.bund.de
       Dienstsitz Bonn: Rochusstraße 8 – 10, 53123 Bonn, Tel.: 030 18 555-0

VII.) Bundesministerium für Wohnungsbau und Stadtentwicklung

      Die Deutsche Volkspartei (DVP) wird die Wiedererrichtung eines eigenständigen
      Ministerium für Stadtentwicklung, Wohnen, ländliche Infrastruktur und
      öffentliches Baurecht fordern, weil das Wohnen ein grundrechtsähnliches Recht
      ist, der Wohnraum in Deutschland seit der Öffnung der Grenzen durch das
      Merkel-Regime in Berlin knapp und für viele Familien unbezahlbar geworden ist
      und das Merkel-Regime auch in der Wohnungspolitik völlig versagt hat.
      Die Deutsche Volkspartei (DVP) begründet ihre Forderung damit, dass es ab 1949
      ein Ministerium ausschließlich für die Themen "Bauen und Planen" gegeben
      hatte, das den Wiedderaufbau nach dem Krieg hervorragend gemeistert und für
      die Ostvertriebenen Wohnraum geschaffen hatte.
      1998 war das Bauwesen in das Verkehrsministerium eingegliedert worden.
      2013 wurden die Zuständigkeiten für Bauwesen, Bauwirtschaft und
      Bundesbauten sowie für Stadtentwicklung, Wohnen, ländliche Infrastruktur und
      öffentliches Baurecht dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und
      Reaktorsicherheit übertragen, bevor das Ressort schließlich 2018 in das
      Innenministerium eingegliedert wurde.

VIII.) Bundesministerium für Gesundheit (BMG)
      Friedrichstraße 108, 10117 Berlin, Tel.: 030 18 441-0
      Internet: www.bmg.bund.de, e-Mail: poststelle@bmg.bund.de
      Dienstsitz Bonn: Rochusstraße 1 53123 Bonn Telefon: 0228 99 441-0

IXI.) Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
      Kapelle-Ufer 1, 10117 Berlin, Tel.: 030 18 57-0
      Internet: www.bmbf.de, e-Mail: bmbf@bmbf.bund.de
      Dienstsitz Bonn: Heinemannstraße 2, 53175 Bonn, Tel.: 0228 99 57-0 

X.) Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)
       Wilhelmstraße 54, 10117 Berlin, Tel.: 030 18 529-0
       Internet: www.bmel.de, e-Mail: poststelle@bmel.bund.de
       Dienstsitz: Rochusstraße 1, 53123 Bonn, Tel.: 0228 99 529-0

XI.) Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS),
       Wilhelmstraße 49, 10117 Berlin, Tel.: 030 18 527-0
       Internet: www.bmas.de, e-Mail: info@bmas.bund.de
       Dienstsitz Bonn: Rochusstraße 1, 53123 Bonn, Tel.: 0228 99 527-0 

XII.) Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)
      Scharnhorststraße 34 – 37, 10115 Berlin,  Tel.: 030 18 615-0
      Internet: www.bmwi.de, e-Mail: info@bmwi.bund.de
      Dienstsitz Bonn: Villemombler Straße 76, 53123 Bonn, Tel.: 0228 99 615-0 

XIII.) Bundesministerium für Verkehr, und digitale Infrastruktur (BMVI)
        Invalidenstraße 44, 10115 Berlin,
        Krausenstraße 17-20, 10117 Berlin, Tel.: 030 18 300-0
        Internet: www.bmvi.de, e-Mail: bürgrinfo@bmvi.bund.de
        Dienstsitz Bonn: Robert-Schuman-Platz 1, 53175 Bonn, Tel.: 0228 99 300-0

IX.) Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU)
         Stresemannstraße 128, 10117 Berlin, Tel.: 030 18 305-0
         Internet: www.bmu.de, e.Mail: poststelle@bmu.bund.de
         Dienstsitz Bonn: Robert-Schuman-Platz 3, 53175 Bonn, Tel.: 0228 99 305-0

XV.)  Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
          (BMZ)
          Stresemannstraße 94, 10963 Berlin, Tel.: 030 18 535-0
          Internet: www.bmz.de, e-Mail: infobmz.bund.de
          Dahlmannstraße 4, 53113 Bonn, Tel.: 0228 99 535-0 

 

XVI.) Rat der Weisen zur fachlichen Kontrolle der Ministerien und Beratung der   
         Regierung mit weitgehenden Untersuchungskompetenzen

XVII.) Stiftung "Identitäres Deutschland" zur (1.) Pflege des Germanen- und
         Deutschtum, (2.) des Allgemeinwohls des bundesdeutschen Staatsvolkes, (3.)
        des Völker- und Religionsfriedens, (4.) der Entwicklung einer sozialen und
        gerechten Wirtschaftsordnung, (5.) des  Natur- und Umweltschutzes, (6.) des
        sozialen Widerstandes gegen totalitäre Entwicklungen wie den Corona-
        Maßnahmen des Merkel-Regimes zur Aufhebung der Verfassungs- und
        Rechtsordnung und (7.) der kollektiven Selbstbehauptung gegen innere
        Unruhen und äußere Kriegsgefahren als neue Nationalstiftung.

 

Die ersten Aufgaben noch vor irgendwelchen Reformen sind

(I.) der Stopp der Impfkampagnen mit den hochgefährlichen und rein experimentellen mRNA-Impfstoffen. Wer sich impfen lassen möchte, der kann sich  ja gerne freiwillig impfen lassen.

(II.) Das Verbot des Durchimpfens der Kinder. Zu näheren Information verweist der heidnische Verfasser auf Petition 123921 vom 29.05.2021 an den Deutschen Bundestag.

(III.) Die Aufebung der Maskenpflicht

(IV.) Die Aufhebung der Lock Downs

(V.) Die sofortige Verhängung enes Einwanderungsstopp

(VI.) die Wiederherstellung der vom Merkel-Regime bei der Öffnung der Grenzen zur unkontrollierten Masseneinwanderung außer Kraft gesetzten verfassungsmäßigen Ordnung

und

(VII.) die Öffnung des Polizeidienstes für freiwillige Hilfsdienste unbescholtener deutsche Staatsbürger zum Schutz der Zivilbevölkerung nach dem Vorbild der "Heimwehr" in Dänemark (1).

Aufgrund der unkontrollierten Masseneinwanderung von nicht integrationsbreiten Migranten aus den islamischen Ländern soll Deutschland nach Angaben von Deagel.com einen Bevölkerungsverlust von 81 Millionen Einwohnern im Jahr 2017 auf knappe 28 Millionen im Jahr 2025 erleiden (2).

Wer Schafe und Wölfe in einen Stall sperrt, der muss die Schafe nicht selbst umbringen. 

Wegen der flächendeckenden Unterbringung der angeblichen "Flüchtlinge" kann man  diese bei einem Religions-, Rassen- und Bürgerkrieg kaum mit Bundeswehr bekämpfen, weil die Täter nach Anschlägen sofort untertauchen können.

Sobald der Staat keine Mittel mehr zum Verteilen hat, um sich das Wohlverhalten der Migrantenclans zu erkaufen, werden die Religions- und Rassenkonflikte offen ausbrechen.

Hiervor hatten nicht nur gute Kenner des Islam wie der Journalist Udo Ulfkott (1960 - 2017 (3)) und Islam-Wissenschaftler wie Bassam Tibi (4), Ralph Ghadban (5) und Hans-Peter Raddatz (6) seit über 10 Jahren gewarnt, sondern auch westliche Geheimdienste (7).

Politik als die Kunst des Menschenmöglichen

Wer selbstbestimmt handeln möchte, der muss wissen, wer er ist, was er möchte und wem er Rechenschaft schuldet. 

Das ist in der großen Weltpolitik nicht anders wie im Leben eines Normalbürgers im  Alltag. Ohne Bewußtheit der eigenen Identität ist man nicht willens- und handlungsfähig.

Jedes Volk und jedes Gemeinwesen muss (1.) eine Vorstellung von sich selbst, (2.) den Willen zu einer gemeinsamen Zukunft und (3.) eine Vorstellung von dieser gemeinsamen Zukunft haben, um überhaupt die Kraft aufbringen zu können, nicht nur weiter dahinzuvegtieren, sondern diese Vision in die Tat umzusetzen und damit die eigene Zukunft aktiv selbst zu gestalten.  

Die Migrations- und Integrationspolitik des Merkel-Regimes und der etablierten Parteien in den Parlamenten scheitert schon nur daran, dass ihre bundesdeutsche Schuldkultur den von ihnen selbst ins Land geholten Migranten keine erstrebenswerte Identifikation mit der bundesdeutschen Gesellschaft bietet, sondern als Schwäche verstanden wird, die es auszunetzen gilt und den Staat damit sogar zur Beute  krimineller Familienclans macht.

Es hat einfach historischen Erfahrungswert, dass wenn ein Volk nicht Willens oder nicht in der Lage war, sich selbst, die eigene Kultur und die eigene Rechtsordnung zu behaupten, es sehr schnell verdrängt oder sogar ausgerottet worden war.

Im Jahr 1500 hatten in den heutigen Grenzen Mexikos 25 Millionen Indianer gelebt, hundert Jahre später nur noch eine Million (1). Die meisten Völker haben sich auch nach vier oder fünf Jahrhunderten nicht von der Vernichtung ihrer Stammeskulturen erholt.

 

Schon im Jahr 2001 hatte der aus Syrien stammende deutsche Politologe Bassam Tibi davor gewarnt, dass ohne ein Hausrecht der europäischen Völker in ihren Ländern und ohne eine gemeinsame europäische Leitkultur der Multikulturismus der europäischen Eliten ein Europa der „Multi-Kulti-Sammelwohngebiete ohne eigene Identität“ hervorbringen werde und zu einem „Schauplatz für ethnische Konflikte und für religiös gefärbte, politisch-soziale Auseinandersetzungen zwischen Fundamentalismen“ zu werden drohe, „da einige Islamisten glaubten, Europa islamisieren zu können“ (2).

Um einen tatsächlichen Kulturpluralismus zu ermöglichen, sei eine verbindliche europäische Leitkultur nötig, als die Tibi die kulturelle Moderne mit ihrer Verwurzelung in Aufklärung, Säkularisierung und Toleranz bezeichnete.

Muslime, die das Hausrecht der europäischen Völker in deren Vaterländern sowie die gemeinsamen Werte des modernen Europa nicht anerkennen, gehören weder zu Deutschland, noch zu einer anderen europäischen Nation oder zur Europäischen Union und sollten im eigenen Interesse in ein islamisches Land ihrer freien Wahl auswandern, das nach ihren Vorstellungen den Islam am besten verwirklicht hat.

Gäste, Asylsuchende und Migranten haben das Hausrecht anderer Völker in deren angestammten Siedlungsgebieten zu respektieren, sich jeder Feindseligkeit gegenüber den Landesbewohnern zu enthalten, sich bei längeren Aufenthalten - ohne Pflicht zur Assimilation - in deren Gesellschaften zu integrieren und sich ganz nach ihren Kompetenzen und Fähigkeiten auch an den Gemeinschaftsaufgaben zu beteiligen.

Das sind völker-, religions- und kulturübergreifend menschliche Selbstverständlichkeiten, ohne die kein Volk und kein Staat ohne Selbstaufgabe Fremden ein Gastrecht, ein Schutzrecht oder ein Aufenthaltsrecht gewähren können.

Mit der Aufgabe ihrer eigenen Identität, Kultur und Rechtsordnung oder Satzung verliert jedes Volk, jede Religionsgemeinschaft, jede Organisation und auch jede überstaatliche Nichtregierungsorganisation wie die Vereinten Nationen (UN) und Europäische Union (EU) nicht nur ihre Fähigkeit zur Selbstbehauptung gegenüber Feindmächten, sondern auch ihre Fähigkeiten zur Selbstorganisation und Selbsterhaltung.

Nur ein „Europa der Vaterländer ohne Aufgabe der nationalen Souveranitäten“, aber mit einem gemeinsamen europäischen Wertekonsens nach den Vorstellungen von Charles de Gaulle (1890 - 1970), des honorigen jüdischen Widerstandskämpfer der Resistance, späteren General und Präsidenten der V. Republik in Frankreich, ermöglicht es den Europäern, ohne Aufgabe ihrer eigenen Kulturen und Rechtsordnungen auch Zuwanderer aus den islamischen Ländern ohne Religions- und Rassenkonflikte in ihre Zivilgesellschaften zu integrieren.

Die Migrationspolitik der Vereinten Nationen und Europäischen Union bekämpft weder die Ursachen für Kriegsflüchtlinge vor Ort, noch die Ursachen für die Armuts- oder Klimamigration vor Ort, sondern destabilisiert allen voran die europäischen Nationen durch die Zerstörung der Identitäten und nationalen Souveranitäten der europäischen Völker, durch die Ruinierung ihrer Sozialsysteme und ihrer nationalen Volkswirtschaften.

(I.) Reformen der Regierung und des Staatswesens

Als freie Bürger fordern wir den Erhalt des eigenen Volkstum und der eigenen Kultur als Leitkultur der deutschen Bevölkerungsmehrheit,

die Wiederherstellung der verfassungsmäßig garantierten Volkssouveranität aus Art. 20 Abs. 2 GG,

mehr direkte Demokratie und eine Voksabstimmung in allen wichtigen Angelegenheiten des Staates,

die Wiederherstellung der verfassungsmäßgen Ordnung, der Gewaltenteilung, der Rechtsstaatlichkeit, der sozialen Marktwirtschaft und mehr Familienförderung.

sowie die Beachtung der Grund- und Bürgerrechte durch die Bundesregierung und den Staat.

 

Schon im Jahr 2016 hatten 16 renommierte Staatsrechtler wie Professor Peter Huber vom Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe und Professor Otto Depenheuer von der Universität Köln in einem 260 Seiten-Buch mit dem unscheinbaren Titel „Der Staat in der Flüchtlingskrise“ der Bundeskanzlerin handfeste Verfassungbrüche vorgeworfen:

„Wenn Flüchtlingswellen mit ungehinderter Wucht andere Staaten überfluten, dann werden nicht nur deren überkommene normative Regelwerke zur Disposition gestellt, sondern dann könnten diese buchstäblich lawinenartig mitgerissen werden.“

Die Politik von Angela Merkel riskiert es demnach, dass der Rechtsstaat sich zugunsten einer wie auch immer gearteten neuen Ordnung auflösen wird:

„Die Regierung darf nicht die Identität des Volkes, dem sie ihre Legitimität verdankt, strukturell verändern (…). Indem die Bundeskanzlerin eine Entscheidung trifft, die sich auf die Identität des Volkes und auf den Charakter des Nationalstaates dieses Volkes gravierend auswirkt, ohne das Volk zu fragen, macht sie sich selbst zum Souverän. Das ist mit dem Prinzip der Volkssouveränität nicht vereinbar.“

Ausdrücklich halten die Staats- und Verfassungsrechtler fest, dass das Nazi-Regime in Berlin (Nazi: Nationalzionist und nicht Nationalsozialist). keine demokratische Legitimation zur Öffnung der Grenzen zur unkontrollierten Masseneinwanderung am 4. September 2015 gehabt habe (1).

Sogar ein Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages bestätigte im Sommer 2017 den Verfassungsbruch der jüdischen Bundeskanzlerin Angela Dorothea Merkel bei der Öffnung der Grenzen zur unkontrollierten Masseneinwanderung im Herbst 2015 (2).

 

Ein im Jahr 2014 aufgefundenes Geheimpapier der Konferenz der Bilderberger im Jahr 2012 in Chantilly im US-Bundesstaat Virginia belegt sogar wortwörtlich den Vorsatz des Nazi-Regimes in Berlin, Deutschland mit der Flutung von nicht integrierbaren Migranten aus den islamischen Ländern auf alle Zeiten hinaus zu zerschlagen:

„… . Eine fortschreitende Schwächung wäre somit gewährleistet und erhielte (in Anerkennung der Notwendigkeit von Rettungsschirmen) durchaus ihre offizielle Legitimation. Die Wichtigkeit einer Verschuldung Deutschlands – und zwar über Generationen hinaus – muss keiner wirtschaftspolitischen Beurteilung standhalten, sondern als gesellschaftspolitische Notwendigkeit verstanden werden. So ist es auch der Bevölkerung zu vermitteln, denn ansonsten werden wir früher als erwartet auf Widerstand stoßen. … .
… . Hier wird es auch in den nächsten Jahren wichtig sein, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, die sich uns bieten. Das Land mit Zuwanderung zu fluten, sollte von allen als notwendig verstanden werden. Die deutsche Regierung ist aufgefordert, die Umsetzung ihres Auftrags (entsprechend der Vorjahre) auch weiterhin, nach Kräften, zu verfolgen. … .
… . Protest und Aufbegehren wird, wenn es denn überhaupt in größerem Maße dazu kommen sollte, nur aus dem rechten Lager erwartet. Diesem wird sich die breite Masse nicht anschließen – das Risiko gesellschaftlicher Ächtung wäre (dank jahrzehntelanger erfolgreicher Erziehungsarbeit) einfach zu hoch. … .
... . Wenn sich die Hinweise auf religiös-militante Ausschreitungen muslimischer Migranten auch häufen, es sei angemerkt, dass diese uns doch viel mehr nützen als schaden. Trägt ihr Einfluss nicht dazu bei, den Identitätsverlust der Deutschen zu beschleunigen? Entsteht nicht dadurch ein weitaus gemäßigteres Volk, als wie es uns in der Vergangenheit die Stirn bot? … .
... . Halten wir uns noch einmal vor Augen, worum es uns letztendlich geht: Wir möchten bis zum Jahre 2018 ….” (3)

 

Das ist Hochverrat gegen den Bund gem. § 81 StGB, Bildung einer terroristischen Vereinigung gem. § 129 StGB und Völkermord gem. § 6 des bundesdeutschen Völkerstrafgesetzbuches (VStGB) und nach der am 12. Januar in Kraft getretenen UN-Völkermordkonvention .

Seit dem Fund des Geheimpapieres und seiner Veröffentlichung im Jahr 2014 ist das leider keine sog. „Verschwörungstheorie“ mehr.

 

Dass der Generalbundesanwalt trotz mehr als 1.000 Strafanzeigen sogar von namhaften Anwälten gegen die jüdische und na(tional)zi(onistische) Bundeskanzlerin Angela Dorothea Merkel nicht einmal ein Ermittlungsverfahren eingeleitet hat, weist ihn selbst als Mitglied der antideutschen Verschwörung und Hochverräter gegen die Bundesrepublik Deutschland aus.

Mit ihrer eigenmächtigen Ungarn-Entscheidung vom 04.09.2015 hat Frau Merkel nach Auffassung des Passauer Strafrechtsprofessor Holm Putzke sogleich mehrere Straftatbestände verwirklicht:

„Angela Merkels Entschluss, zusammen mit Österreich die EU-Abreden über das Weiterreiseverbot von Flüchtlingen außer Kraft zu setzen, stellt sich zweifellos als eine solche Förderung (der illegalen) Einreise dar, wenn es nicht sogar konkludent als Aufforderung zur Unerlaubten Einreise zu verstehen war, was ebenfalls strafbar wäre nach § 111 Abs. 1 StGB (Öffentliche Aufforderung zu Straftaten). ... .
Solange Ausländer sich strafbar machen, wenn sie unerlaubt in die Bundesrepublik Deutschland einreisen, ist die Strafbarkeit auch bei all jenen gegeben, die dazu Hilfe leisten. Dazu gehören Zugführer, die wissentlich Flüchtlinge über die Grenze transportieren, aber auch die deutsche Bundeskanzlerin, die mit ihrem Verhalten jedenfalls ab dem 5. September 2015 die unerlaubte Einreise aktiv gefördert hat und es aktuell unterläßt, diese zu unterbinden.“ (4)

 

Sogar die Mainstreammedien in Deutschland berichteten frühzeitig über die Folgen von Merkels „Willkommenskultur“, bei der nicht etwa sie oder das Judentum und die Kirchen, sondern der bundesdeutscher Steuerzahler die Zeche zahlen muss.

Merkel hat trotz der wachsenden Kritik der Bürger über den Sender Deutsche Welle sogar mehrfach Einladungen nach Afghanistan verschickt (5)

Auf ihre Richtlinienkompetenz als Bundeskanzlerin angesprochen, erklärte unsere Synagogenmaid am 22.09.2015 in einer CDU-Fraktionssitzung:

„Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin. Nun sind sie halt da.“ (6)

 

Von Anne Will in der Talkshow am 7.10.2015 auf die fatalen Folgen ihrer gesetzlosen Willkommenspolitik angesprochen verteidigte die Kanzlerin ihr Vorgehen mit der absurden Begründung, dass die von ihr ins Land gelockten Migranten „ihre Gründe haben“ und dass „wir es nicht in der Hand hätten, wer komme.“ (7) 

 

Spätestens seit dem Jahr 2016 wissen die politisch Verantwortlichen in der Bundesrepublik, dass die Flutung Deutschlands mit nicht integrierbaren Migranten schon auf der Bilderberger-Konferenz im Jahr 2012 in Chantilly im US-Bundesstaat Virginia zur vorsätzlichen Vernichtung Deutschlands beschlossen worden war und dass hinter der Migrationspolitik der jüdischen Bundeskanzlerin der Soros-Plan zu Vernichtung der europäischen Völker und Nationen durch Überfremdung mit nicht integrierbaren Migranten steht.

Es ist nun wirklich kein Zufall, wenn der ehemalige Nazi-Kollaborateur (8) und heutige Großspekulant (9) George Soros heute nicht nur der Hauptsponsor der Asylindustrie (10), sondern auch der antideutschen Sozialdemokratie (11)  und Bündnisgrünen (12) ist.

 

Kapitalisten, Kirchen und Linksparteien sitzen immer dann in einem Boot, wenn sie anderen Menschen das hart erarbeite Geld abnehmen, das Gros für sich selbst einbehalten und den Rest zur Legitimation ihres Raubes selbstherrlich und mediengerecht an andere Menschen verteilen können:

Der Pfaffe hält das Volk dumm,
der Staatsbüttel hält das Volk fest
und der Bankster,
also der Räuber im Bankeranzug,
der raubt das Volk aus.

 

An dieser Art der Arbeitsteilung hat sich seit der Einführung der Zinsknechtschaft durch den Patriarchen Josef zur Enteignung der Ägypter bis heute nichts geändert (13).

 

Es gibt sogar konkrete Hinweise darauf, dass der Migrationspakt der UN vom Merkel-Regime in Berlin selbst initiiert worden war, um im Nachherein die schweren Verfassungsbrüche der jüdischen Bundeskanzlerin legalisieren zu können.

In irgendeiner Veranstaltung hatte unsere Synagogenmaid (Merkel) sogar eingeräumt, dass man „einen möglichen Rechtsbruch bei der Grenzöffnung dann eben legalisieren müsse“.

Also Unrecht durch ein nachträgliches formelles Gesetz einfach zum Recht umdeklarieren.

So wie es der Talmud ja seit jeher macht. Ein formelles Gesetz kann jedoch niemals das materielle Unrecht beheben, auch wenn der Gesetzesbruch noch so gut verschleiert wird.

Denn das Gerechtigkeitsempfinden der Menschen speist sich aus der Gleichberechtigung aller Menschen vor der obersten Schöpfergottheit jenseits aller Schöpfung und vor dem Gesetz in der Gesellschaft.

Diese Art des Gesetzesmissbrauches als manipulative Herrschaftstechnik entspricht andererseits ausweislich des Talmud jüdischer Gewohnheit und ausweislich der Kollektivschuldlüge sogar entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe in der altisraelitischen Religion (14) und in der jüdischen Thora-Religion (15) ständiger Praxis in antideutschen Bundesrepublik:

„Wenn ein Jisraelit und ein Nichtjude vor dir zu Gericht kommen, so sollst du, wenn du ihm nach jüdischem Gesetze Recht geben kannst, ihm Recht geben und zu diesem sagen, so sei es nach unserem Gesetze, und wenn nach dem Gesetze der weltlichen Völker, ihm Recht geben und zu diesem sagen, so sei es nach euerem Gesetze, wenn aber nicht, so komme ihm mit einer Hinterlist - so R. Jismael; R. Aqiba sagt, man dürfe ihm nicht mit einer Hinterlist komrnen, wegen der Heiligung des [göttlichen] Namens.
Auch R. Aqiba sagt dies nur von dem Falle, wenn eine Heiligung des [göttlichen] Namens vorliegt, wenn aber eine Heiligung des [göttlichen] Namens nicht vorliegt, tue man dies wohl.
" (16)

 

Wenn sich im Staat so wenig Widerstand gegen die vorsätzliche Vernichtung des eigenen Volkes und Staates regt, so kann man das nur damit plausibel erklären, dass die Politik des Merkel-Regimes nur fortsetzt, was seit jeher Politik im Feindstaat Bundesrepublik war, die die jüdischen Nazi-Völkermörder sogleich in den Staatsdienst übernommen und das Deutsche Volk zugleich mit der Kollektivschuld-Lüge sogar entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe in der altisraelitischen Religion und in der jüdischen Thora-Religion geistig niedergehalten und für die fremden Herrschafts- und Profitinteressen der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite verklavt hatte.

So hatte der Jude Gerhard Baum (FDP) als damaliger Bundesinnenminister rotzfrech erklärt, dass eine Darstellung von an Deutschen bei der Vertreibung begangenen Verbre-chen „nicht zweckmäßig" sei:

„Eine Darstellung von an Deutschen begangenen Verbrechen ist nicht zweckmäßig.“ (17)

 

Schon nur dieses Zitat überführt Herrn Baum als Nazi-Faschisten, weil er das Recht nicht am Recht und an der Menschenwürde, sondern genau wie die Nazis an der politisch korrekten (verlogenen) „Zweckmäßigkeit“ der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite festmacht.

 

 

Lehren aus den Verfassungs- und Rechtsbrüchen

 

Die Migrationspolitik der UN und EU wird nicht nur Deutschland noch auf Jahrzehnte beschäftigen und in tiefe Krisen stürzen, weil der Staat überall da, wo es keine homogene Bevölkerung mit einem gemeinsamen Wertekonsens und (!) dem Willen zu einer gemeinsamn Zukunft gibt, Probleme wird mit seinem Gewaltmonopol lösen müssen.

Als Lehre aus dem latenten Verfassungs-  und Rechtsbruch des Merkel-Regimes fordert die Deutsche Volkspartei

 

1.) Volksabstimmungen nach dem Schweizer Vorbild in allen wichtigen Angelegenheiten wie der Zuwanderung, der Corona-Maßnahmen, der Energiepolitik und des Umweltschutzes.

2.) Eine Volksabstimmung über den Euro.

3.) Ein Verbot der Banken-Union: Deutsche Sparguthaben dürfen nicht dazu verwendet wer- den, um im a usland entstandene risiken abzusichern.

4.) Ein Verbot des zentralistischen Bundesstaates der Europäische Union: Rückgae der Kompetenzen an die National staaten

5.) Die Direktwahl des Bundespräsidenten durch das Volk

6.) Konfiszierung der Privat-- und Geschäftsvermögen der Rothschidl`schen Bankendynastie und des Großspekulanten George Soroszur Deckung der Kosten aus ihrer Migrationspolitik

7.) Die Einführung des Straftatbestandes der Steuerverschwendung durch die Bundesregierung, Systemparteien in den Landtagen und im Bundestag

8.) Aufhebung der Weisungsgebundenheit der Staatsanwaltschaften bei Ermittlungen gegen die Regierung

9.) Prüfung des Entzuges der Versorgungsbezüge der Regierungsmitglieder wegen der Flutung Deutschlands mit nicht integrationsbereiten Migranten sowie Prüfung der Strafbarkeit wegen Hochverrat und anderen schweren Delikten.

 

Es muss den einfältigsten Mitbürgern des Landes bewußt sein, dass die Politik künftiger Regierungen schon nur nach den Regeln des sozialen Lernverhaltens noch antisozialer unnd ungerechter sein wird, wenn sie das Merkel-Regime und die Politiker der etablierten Systemparteien für ihre Verfassungs- und Rechtsbrüche nicht höchstpersönlich und mit ihren Vermögen zur Verantwortung ziehen.

Die Wiedereinführung der konstitutionellen Monarchie

 

Eines der mittelfristigen Ziele der Deutschen Volkspartei (DVP) ist die Wiedereinführung der konstitutionellen Monarchie in Deutschland.

Einer Monarchie,  in der der König der Deutschen und durch eine qualifizierte Mehrheit der Völker gewählte Kaiser wie im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation (962 - 1806) wieder der „Erste Diener Gottes, seines Volkes und des weltweiten Religions- und Völkerfriedens“ ist und anders als die jüdische Bundeskanzlerin Angela Dorothea Merkel, eine Pastorentochter und ehemalige „IM Erikia“ als Erfüllungsgehilfin der jüdisch domnierten westlichen Geld- und Machtelite nicht „über dem Gesetz“, sondern „unter dem Gesetz“ steht.

Um es sogleich vorweg zu nehmen: Der heidnische Verfasser hat nie den Thron des Deutschen Kaisers oder den Thron Davids in Jerusalem für sich selbst beanspruht.

Erfüllt er seine Mission, wird er der Germanische Reiter sein, der notfalls auch alleine gegen eine ganze Welt antritt (18) und auf Geheiß des Christenmessias auch Könige von ihren Thronen runtertritt (19).

Bei der Errichtung des weltweiten Friedensreiches Israel hat er die Aufgabe, den Religions- und Völkerfrieden zu wahren und weder der ein oder anderen Religionsgemeinschaft, noch der ein oder anderen Regierung zur Vorherrschaft zu verhelfen (20).

 

Der heidnische Verfasser begründet die Wiedereinführung einer konstitutionellen Monarchie mit dem Versagen der angelsächsischen Parteiendemokratie, die den Staat als Selbstbedienungsladen betrachtet.

Es muss daher eine gesellschaftlich anerkannte Institution geben, deren Schicksal eng mit dem Fortbestand des Deutschen Volkes und Reiches verwoben ist, als „Erste Dienerin ihres Volkes“ tatsächlich dem Allgemeinwohl des Volkes und einem weltweiten Religions- und Völkerfrieden dient, darum wie jeder Bürger „unter dem Gesetz“ steht, aber in Krisenzeiten und völliger Desorientierung der politischen Kaste die maßgebenden Entscheidungen trifft.

Der heidnische Verfasser wird dem Parteitag zwei Kandidaten und zwei Kandidatinnen für das Amt des Deutschen Kaisers oder der Deutschen Kaiserin vorschlagen, die vom Volk gewählt werden und bei schweren Rechts- und Verfassungsbrüchen natürlich auch wieder verworfen werden können.

Ihm als Beraterteam zur Seite gestellt wird ein Rat der Weisen von vom Volk auf Lebenszeit gewählten und hochqualifierten Fachleuten zur fachlichen Kontrolle der Ministerien mit eigenen weitgehenden Ermittlungs- und Untersuchungskompetenzen.

Auch sie können bei Verstößen gegen die Regeln der Wissenschaft, des Berufsstandes und Rechts- und Verfassungsbrüchen ihrer Ämter enthoben oder mit einer qualifizierten Mehrheit im Bundestag abgewählt werden.

 

Gerade die von der Geld- und Machtelite inszenierte Corona-Pandemie belegt, dass es nicht genügt, die Arbeit der Regierung und Ministerien durch die Gerichte rechtlich kontrollieren zu lassen, sondern dass die fachliche Kontrolle noch sehr viel wichtiger ist:

In den Parlamenten der meisten westlichen Länder tummeln sich Staatsbeamte, Studienabbrecher und Psychopathen, die sich noch niemals durch eigene Leistung ausgezeichnet haben, es gewohnt sind, von der "Staatsknete" zu leben, und den Staat dementsprechend als Selbstbedienungsladen für sich und ihre Klientel betrachten.

Eine fatale Entwicklung, die dazu geführt hat, dass die Hochbegabten und Leistungswilligen in die Wissenschaft gehen und die Politik die Minderbegabten, Leistungsverweigerer und Psychopaten geradezu magisch anzieht. Mit der Folge, dass die Minderbegabten, Leistungsverweigerer und Psychopathen über die Hochbegabte und Leistungswilligen herrschen, diese selbstherrlich dominieren wollen und den Staat in eine Gesinnungsdiktatur verwandeln oder sogleich wie das Merkel-Regime in Berlin "vor die Wand fahren" (21).

Wenn Gesundheitsminister Jens Spahn und andere Politiker wie Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) sogar Kinder entgegen allen Regeln der ärztlichen Kunst bei Pandemien und entgegen dem ursprünglichen Rat der später korrumpierten Ständigen Impfkommission durchimpfen lassen wollen (22), dann ist das ein nicht hinnehmbares Beispiel dafür, wie hochkorrupte und machtbesessene Politiker selbstherrlich Einfluss sogar auf die Wissenschaft nehmen und für die hochkriminellen Pläne der Geld- und Machtelite instrumentalisieren wollen (23).

Zwischenzeitlich bestätigt sogar eine aktuelle Studie aus Israel, die am 25. August 2021 zum Peer Review veröffentlicht wurde, dass das Risiko einer Neuinfektion von voll Geimpften 13 mal höher als für Ungeimpfte ist, die von einer Coroa-Erkrankung ohne Impfung genesen sind. Die Wahrscheinlichkeit einer ernsthaften symptomatischen Erkrankung war bei Geimpften sogar 27 mal höher als bei Genesenen.

Wörtlich schreibt die Studienleiterin Frau Dr. Gazit in ihrer Conclusio:

„Diese Studie zeigte, dass natürliche Immunität einen länger anhaltenden und stärkeren Schutz gegen Infektion, symptomatische Erkrankung und Hospitalisierung, verursacht durch die Delta-Variante von SARSCoV2, verleiht, verglichen mit der durch zwei Dosen BNT162b2 erzeugten Impfimmunität.“ (24.)

Die Studie wurde von Top-Wissenschaftler des Maccabi Healthcare Services, des zweitgrößten Medizin- Dienstleisters Israels, der mehr als ein Viertel der Bevölkerung des Landes versorgt, der Universitätsklinik Ashdod und der Medizinischen Universität von Tel Aviv erstellt.

Sie hat die Gesundheitsdaten von 2,5 Millionen Personen über einen Zeitraum von 17 Monaten seit dem Auftreten einer Covid-Infektion bei Geimpften und Genesenen akribisch genau erfasst und wissenschaftlich ausgewertet.

 

Ausweislich der offiziellen Zulassungsdokumente der European Medicines Agency (EMA) und der Europäischen Union können die mRNA-Impfstoffe die Infektionskette überhaupt nicht unterbrechen und haben darum nur eine "Notfallzulassung" zur Abwendung schwerer Verläufe" (25).

Da sie nachweislich die schweren Verläufe aber nicht verhindern, sondern sogar fördern (23), liegt sogar eine regelrechte Kontraindikation vor.

Diese gilt im Besonderen für das Impfen von Kindern und Schwangeren, da Kinder so gut wie nicht von schweren Verläufen einer Corna-Infekton betroffen sind (24), es nachweislich viele schwere Komplikationen beim Impfen von Schwangeren gegeben hat (25) und die zu erwartenden Spätschäden noch nicht einmal bekannt sind (26).

Zudem war schon die Notfallzulassung falsch, weil Notfallzulassungen nur erteilt werden dürfen, wenn es keine anderen und weniger gefärlichen Helbehandlungen gibt. Nachweislich gibt es aber fünf sichere Therapien zur Behandlung der durch COVID-19 bedingten Krankheit: (1.) Hydroxychloroquin, (2.) Ivermectin, (3.) Zink, (4.) Fluvoxamine und (5.) Budesonid (26).

Michael Yeadon, der Ex-Präsident und Forschungschef von Pfizer, bezeichnete die laufenden Impfkampagen sogar als ein "pharmazeutisches Menschenexperiment mit potentiell tödlichem Ausgang" (27.) und das Impfen von Kindern als "Mord" (28).

Flagge von Palästina mit der Menora, die als Symbol für das Judentum sehr viel älter wie der Zionismus und das Medinat Israel ist und auf den siebenarmigen Leuchter im Zweiten jüdischen Tempel in der altisraelitischen Religion zurückgeht (Sach.4,1ff,2,6-8 u. 14)

Die Anerkennung Palästinas

 

Die wichtigste Umorientierung in der Politik der Deutschen Volkspartei (DVP) ist natürlich die diplomatische Anerkennung Palästinas als souveräner Staat der Palästinenser und der Abbruch der diplomatischen Beziehungen zum rassistischen Apartheidsregime in Jerusalem als Lehren aus dem Hitler-Faschismus und dem na(tional)zi(onistischen) Despotismus des Merkel-Regimes in Berlin.

Die Deutsche Volkspartei (DVP) darf, kann und wird das rassistische Apartheidsregime in Jerusalem schon nur wegen der Vertreibung und Ausrottung der Palästinenser und seiner kriegstreibenden Rolle in fast allen Konflikten in Nah- und Mittelost nicht anerkennen.

 

Dem Vorwurf der Judenfeindschaft hält die Deutsche Volkspartei (DVP) entgegen, dass die jüdische Thora-Religion sogar die judenfeindlichste aller Religionen ist, weil sich der Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora (29) und im Talmud (30) auch gegen die die indo-arischen Hethiter (31) und semitischen Amoriter (32) richtet, die der Prophet Hesekiel (Berufungsjahr 593 v.u.Z.) wohlgemerkt schon vor der Niederschrift der Thora ab 450 v.u.Z. und vor ihrer Kodifikation um 200 v.u.Z. durch die Jahwisten als die ethnischen Stammeltern der Israeliten und späteren Juden bezeugt hatte (33).

Und weil nach eben ihrer eigenen Thora verflucht und des ewigen Todes ist, wer seine leiblichen Eltern und ethnischen Ahnen schon nur schmäht (34).

Mit dem Ausrottungs- und Vertreibungsbefehl gegen alle anderen Völker in ihrer Thora hatten die Satanspriester ihre Kultusmitglieder also nicht nur zur eigenen Bereicherung wie beim Raubmord an den Midianitern zum Völkermord anstiften (35), sondern diese auch sogleich selbst ihrer eigenen Seelen und Lebensrechte berauben wollen (36).

Es gehört schon ein ausgesprochener Sadismus dazu, wenn die jüdische Priesterkaste von ihrem eigenen Volk die strikte Beachtung von sage und schreibe 613 oder sogar 683 Ge- und Verboten (37) einfordert, die bei der Beachtung nach ihrer Thora erst recht den Tod und die ewige Verdammnis (Hinweis auf biblischen Sündenfall der Priesterkaste und nicht der jüdischen Stammmutter in der Thora (38)) zur Folge hat (39).

Die nichtorientalischen Khasarenjuden aus Asien, Europa und Anglo-Amerika haben also ebenso wenig ein Recht auf Palästina wie katholische Afrikaner ein Recht auf Italien, Deutschland oder auf die USA.

Zumal die Thora ausdrücklich die sicheren Siedungsgebiete der Völker bestätigt (40), die Israeliten darum hatten das Gebiet der Amoniter nicht erobern können (41) und die ganze Rasselbande bis auf Kaleb und Josua (42) den biblischen Exodus aus Ägypten nicht überlebt hatte (43).

 

Dem Vorwurf der Judenfeindschaft hält die Deutsche Volkspartei (DVP) entgegen, dass das rasistische Apartheidsregime der - wohlgemerkt - nichtorientalischen Khasarenjuden aus Asien, Europa und Anglo-Amerika, die aber keine wirklichen Juden sind (44), direkt nach der Staatsgründung die Kinder fast einer ganzen Generation „schwarzer“ (orientalischer) Sephardijuden für viel Geld aus den USA in illegalen Medizinal- und Röntgenexperimenten hatte ermorden lassen.

6.000 der sog. „Ringwurm-Kinder“ starben sogleich nach der Behandlung mit überhohen Dosen an Röntgenstrahlen,, der Rest sichte langsam hinweg oder trug schwerste Körperschäden davon, ohne vom Medinat Israel jemals entschädigt worden zu sein (45).

 

Auch die Vertreibung und Ermordung der Palästinenser im angeblichen Judenstaat ist zutiefst rassistisch und sogar judenfeindlich, weil das Gros der Palästinenser Nachfahren der orientalischen Sphardijuden waren und bleiben, auch wenn sie später zum Islam konvertiert waren.

Bei ihrer „Landnahme“ in Palästina lassen sich die wohlgemerkt nichtorientalischen Khasarenjuden aus Asien, Europa und Anglo-Amerika im Medinat Israel heute ebenso von den gleichen Vertreibungs- und Ausrottungsbefehlen in ihrer Thora leiten wie die katholischen Mordbrenner bei ihrer „Heidenmission“ und bei ihren Kreuzzügen im Mittelalter oder die evangelischen Puritaner bei der Ausrottung der Indianer in Nordamerika.

Im Gespräch mit US-General Powell berief sich der damalige israelische Ministerpräsident Ariel Scharon zur Legitimation der Verbrechen seiner Regierung in Palästina sogar einmal auf den Völkermord an den Indianern in Nordamerika:

„Wir tun nichts anderes als das, was die USA mit der einheimischen Bevölkerung Nordamerikas tat.“

Und:

„Wir müssen diese Wilden ausrotten.“ (46)

 

Der israelische Historiker Benny Morris verglich in einem Interview die Geschichte der USA mit der Staatswerdung Israels:

„Even the great American democracy could not have been created without the annihilation of the Indians…” (47)

Und rechtfertigt dies im Blick auf das, was dem palästinensischen Volk 1948 geschah bzw. geschehen sollte:

„Wenn es die Umstände erfordern, wird die Ausrottung die Endlösung sein." (48)

 

Der Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen andere Völker wird psychologisch äußerst geschickt von der positiven Heilsverheißung für alle Völker und Geschlechter der Erde im sog. „Abramssegen" (49) über die Verheißung der Länder anderer Völker als Privatbesitz der "Auserwählten" (50) und die Vertreibung der anderen Völker (51) zum Ausrottungsbefehl (52) bis zur Vollstreckung des Bannes (Totalausrottung) (53) fortgeschrieben (54).

Ein Zitat von Ariel Sharon präzisiert das khasarenjüdische Selbstverständnis in dieser Frage:

„I don't know something called International principles. I vow that I'll burn every Palestinian child will be born in this area. The Palestinian woman and child is more dangerous than the man, because the Palestinian child existence refers that generations will go on, but the man causes limited danger. I vow that if I was just an Israeli civilian and I met a Palestinian I would burn him and I would make him suffer before killing him. With one hit I've killed 750 Palestinians (in Rafah, 1956). I wanted to encourage my soldiers by raping Arabic girls as the Palestinian woman is a slave for Jews, and we do whatever we want to her and nobody tells us what we shall do but we tell others what they shall do." (55)

 

Der israelische General und spätere Ministerpräsident Ariel Scharon (1928 - 2014) schwor hier also, jedes palästinensiche Mädchen zu verbrennen, da es mit seiner weiblichen Fruchtbarkeit das Leben des palästinensischen Volkes an künftige Genera-tionen weitergibt.

Er forderte zugleich die israelischen Soldaten dazu auf, palästinensische Frauen zu Sklaven und Huren zu machen, wie das die biblische Vorlage mit dem Raubmord an den Midianitern ja ebenfalls gemacht hatte. (55)

Dieses Verbrechen der nichtorientalischen Khasarenjuden, die aber keine wirklichen Juden sind (56), können weder Semitengott Eljon (57), noch der exklusive Judengott Jahwe Schaddai (58) als dessen „Schattenfürst“ (59) und Widersacher (60) schon nur aus Gründen des sozialen Lernverhaltens (61) ungestraft lassen (62).

Dreimal (63) wurde die Menschheit bereits durch die unersättliche Raffgier der Reichen und Mächtigen, den Despotismus hochkrimineller Priesterbanden, die Korruption der Wissenseliten und dem daraus resultierenden Sittenverfall der Völker vernichtet (64).

Man muss kein Kenner der Geschichte des Nahost-Konfliktes und auch kein Islamist sein, um das Unrecht zu erkennen, das den Palästinensrn tagtäglich vom rassistischen Apatheidsregime der nichtorientalischen Khasarenjuden aus Asien, Europa und Anglo-Amerika angetan wird.

Ein Blick auf die Landkarte von Palästina veranschaulicht den Landraub der khasarenjüdischen Na(tional)zi(onisten) in Palästina.

 

Die Errichtung des weltweiten Friedensreiches Israel

 

Da die Errichtung des weltweiten Friedensreiches Israel ein sakraler Akt ist, wird der heidnische Verfasser weder wegen dem antigermanischen Rassenhass in der antideutschen Bundesrepublik, noch wegen der Kollektivschuld-Lüge und antideutschen Reeducation oder dem Unrecht an den Palästinensern einen Bürgerkrieg in Deutschland, im Medinat Israel oder einem anderen Land lostreten (65).

Wenn Neider, Feinde und Widersacher einander seit über 1300 Jahren mit den blutigsten Schlägen und letalsten Tritten verwöhnen, obwohl sie vorgeben, den gleichen Gott anzubeten und den gleichen Stammvater zu haben, dann muss man ihnen selbst keine Gewalt antun, kann sich bequem auf die Verkündigung der Wahrheit und die Notwehr und Nothilfe beschränken.

Der heidnische Verfasser hat nicht nur sehr viel Zeit und Mühe für die Rekonstruktion der altgermanischen Religion und die Konsolidierung Deutschlands, sondern auch für die Lösung des Religionsstreites der drei abrahamitischen Kultusgemeinden unnd einen gerechten Frieden in Nah- und Mittelost aufgewendet.

Er hat bisher an Spenden für Volksaufklärug wie diese ganze 170.- Euro in über 20 Jahren erhalten und die Geld- und Machtelite blockiert sogar den Geldzufluss aus dem Erbe einer jüdischen Christin aus Deutschland in Südafrika auf sein Konto in Deutschland zur Gründung von Stiftungen (66).

 

 

Sowohl der Semitengott Eljon (67) wie auch der exklusive Judengott Jahwe Schaddai (68) als dessen "Schattenfürst" (69) und Widersacher (70) werden die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite (71), die hochverräterische bundesdeutsche Geld- und Machtelite (72), den Klerus der Synagoge und der beiden ethnokratisch jüdischen (73) und direkt antichristlichen (74) Amtskirchen (75), die Chefredaktionen in den Mainstreammedien (76) und die Führungskräfte im bundesdeutschen Staats-, Kirchen- und Parteiendienst (77) vom Judensatan Luzifer (78) als Verführer (79), Verkläger (80) und Verderber (81) sogar von Jahwes eigenem Judenvolk (82) "prüfen" lassen müssen (83), das sie selbst, der Judensatan, die Priesterbanden der drei abrahamitischen Kultusgemeinden (84), die Chefredakteure der Mainstreammedien und die Führungskräfte im bundesdeutschen Staats-, Kirchen- und Parteiendienst (85) an den heidnischen Verfasser angelegt haben (86).