Die Grundsätze der Deutschen Volkspartei

Die Deutsche Volkspartei (DVP) versteht sich selbst als Teil der weltweiten identitären Bewegung, die auf völkischer und darum nicht rassistischer Grundlage eine gerechtere und solidarischere Gesellschaft anstrebt und sich dem Selbstbestimmungsrecht der Bürger, dem Allgemeinwohl des Deutschen Völkes, dem Völkerfrieden, einer gerechten und sozialen Weltwirtschaftsordnung sowie der Erhaltung der Natur und Umwelt verpflichtet fühlt.

Die DVP vertritt die Auffassung, dass alle Völker der Erde in ihren seit unzähligen Generationen angestammten Siedlungsgebieten als souveräne Völker auch das Hausrecht und die Kontrolle über die Bodenschätze ihrer Länder, die Produktivität ihrer Völker und ihre Währungen haben sollen.

Aus genau diesen Gründen war die Identitäre Bewegung, als Europäische Sozialbewegung mit der Bezeichnung „Bloc identitaire – Le mouvement social européen" um die Jahrtausendwende in Frankreich gegründet worden.

Die Identitäre Bewegung ist auf das eigene Volk, das Allgemeinwohl, den Völkerfrieden, eine soziale und gerechte Weltwirtschaftsordnung und die Erhaltung der Natur ausgerichtet.

Rechtsextreme und faschistische Gruppen wollen dagegen einen „starken Staat", der wie die Vereinigten Staaten von Amerika oder die Europäische Union auch andere Völker beherrscht. Und religiöse Gruppen betreiben ihren Rassismus wie der jüdische, kirchliche und islamische Rassismus oft in den Tarnmänteln religiöser Frömmigkeit, biederer Rechtschaffenheit, des Humanismus, des Sozialismus und sogar des Internationalismus.

Im Gegensatz zum anglo-amerikanischen Imperialismus, europäischen Neokolonialismus und jüdischen Na(tional)zi(onismus) respektieren die DVP und die Identitäre Bewegung die Souveranität und Rechtsordnungen aller Völker und weigern sich, diesen unter dem Vorwand humanitärer Belange fremde Herrschafts- und Profitinteressen oder artfremde Rechtsordnungen aufzuzwingen.

Die westliche Geld- und Machtelite und der Islam respektieren weder das Selbstbestimmungsrecht der Menschen, noch der Völker, weder die indigenen Artreligionen der Völker, noch deren eigene Rechtsordnungen. Der Islam versucht sogar, den anderen Völkern die islamische Vorherrschaft mit der Scharia aufzuzwingen.

 

Die Bekenntnisse:

 

(I.) Bekenntnis zum Deutschen Volk

Die Deutsche Volkspartei (DVP) bekennt zum Deutschen Volk als der natürlichen und von Gott gewollten Wert-, Solidar-, Schutz- und Heilsgemeinschaft der diesem eingeborenen Menschen (1) und der von der Volksgemeinde selbst als vollwertige Volksgenossen angenommenen Menschen aus anderen Völkern (2).

 

(II.) Bekenntnis zu einer gerechten Weltordnung

Die Deutsche Volkspartei bekennt sich zu ihrer Verpflichtung zum Völkerfrieden, zur Schaffung einer gerechten Weltwirtschaftsordnung und zur Erhaltung der Natur- und Umwelt für die nachwachsenden Generationen.

 

(III.) Bekenntnis zur Volkssouveranität

Die Deutsche Volkspartei bekennt sich zur Volkssouveranität und Demokratie, zu den Grundrechten des Grundgesetzes, zum sozialen Rechtsstaat und zum föderativen Aufbau der Bundesrepublik, zur eigenen Währungshoheit, zur Landesverteidigung und zu den übernommenen Bündnisverpflichtungen der Bundesrepublik, soweit diese tatsächlich dem Völkerfrieden, der Schaffung einer gerechten Weltwirtschaftsordnung und der Erhaltung der Natur- und Umwelt für die nachwachsenden Generationen dienen.

 

(IV.) Bekenntnis zu den Menschenrechten und zum Völkerrecht

Die Deutsche Volkspartei bekennt sich zu den überstaatlichen und überkonfessionellen Menschenrechten und zum überstaatlichen und überkonfessionellen Völkerrecht.

 

(V.) Bekenntnis zu einem Europa der Vaterländer

Die Deutsche Volkspartei bekennt sich daher zu einem „Europa der Vaterländer ohne Aufgabe der nationalen Souveranitätsrechte“ nach den Vorstellungen des honorigen jüdischen Widerstandskämpfers der Resistance gegen die Barbarei des na(tional)zi(onistischen) Hitler-Regimes, späteren General und Präsidenten der V. Republik in Frankreich Charles de Gaulle (1890 - 1970).

 

(VI.) Bekenntsnis zu einer Sicherheitspartnerschaft mit Rußland und den USA

Die Deutsche Volkspartei bekennt sich zu einer gemeinsamen Sicherheitspartnerschaft mit Russland zusammen auch mit den USA, China, dem Iran und anderen Ländern.

 

(VII.) Bekenntnis zum Heimatrecht der Palästinenser n Palästina

Die Deutsche Volkspartei bekennt sich zum Heimatrecht der Palästinenser in Palästina (3).

 

(VIII.) Bekenntnis zur Wiedereinführung der Monarchie

Die Deutsche Volkspartei bekennt sich zur Wiedereinführung der konstitutionellen Monarchie in Deutschland, in der der Kaiser als „Erster Diener seines Volkes“ unter dem Gesetz und nicht wie die jüdische Bundskanzlerin Angela Dorothea Merkel als Erfüllungsgehilfin der jüdischen Geld- und Machtelite bei der eigenmächtigen Öffnung der Grenzen zur unkontrollierten Masseneinwanderung über dem Gesetz steht (4).

Darum muss es nach einem Totalversagen des Rechtsstaates in der Migrationspolitik eine gesellschaftlich anerkannte Instanz geben, die sich für den Fortbestand des Deutschen Volkes und Reiches verantwortlich fühlt, sich nicht politisch korrekt jeder von den Mainstreammedien manipuliierten Mehrheitsmeinung beugt und deren Schicksal darum dynastisch mit dem Fortbestand des Deutschen Volkes und Reiches verbunden ist.

 

(IX.) Bekenntnis zum Privateigentum

Die Deutsche Volkspartei bekennt sich zum Privateigentum und dessen Sozialgebundenheit (5).

Verwirkt wird das Recht auf das Privateigentum, wenn seine Nutzung die Volkssouveranität und Demokratie, die Grundrechte des Grundgesetzes, den sozialen Rechtsstaat und den föderativen Aufbau der Bundesrepublik, die eigenen Währungshoheit, die Landesverteidigung und übernommene Bündnisverpflichtungen der Bundesrepublik, den Völkerfrieden, die Schaffung einer gerechten Weltwirtschaftsordnung und die Erhaltung der Natur- und Umwelt für die nachwachsenden Generationen gefährdet.

Das Privateigentum ist dann zu konfiszieren und zur Behebung der angerichteten Schäden zu verwenden (6).

 

(X.) Bekenntnis zum Laizismus

Die Deutsche Volkspartei (DVP) bekennt sich zur Trennung von Religion und Politik im Staat (7).

Der Staat hat jedoch eine Prüfungspflicht, ob eine Religion tatsächliche eine Religion im Sinne der heute vorherrschenden Definition als freiwillige Rückbindung des Menschen (8) an die oberste Schöpfergottheit als Mutter und als Vater aller Menschen seit Anbeginn und jenseits all er Schöpfung (Hinweis auf das Transzendenzgebot, die Außerweltlichkeit Gottes (9)) und die Gleichberechtigung und Gleichverpflichtetheit aller Menschen vor dem Gesetz in der diesseitigen Menschenwelt (10) ist, wenn er Glaubensgemeinschaft offiziell als Religion anerkennt.

 

(XI.) Anerkennung der indigenen Volksreligionen und des Christentum

Die Deutsche Volkspartei hat in Übereinstimmung mit der Bibel alle indignen Artreligionen der Völker einschließlich der altsraelitischen Gemeinschaftsrelion der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon als die gemeinsame Artreligion der späteren orientalischen Juden, Christen und Muslim anerkannt (11).

Sie hat die christiche Lehre trotz der bis heute ungesühnten Gräuel bei der kirchlichen "Heidenmission" sogar als einzige Universalreligion für das ganze Menschengeschlecht (12) anerkannt, weil dem jüdischen Christenmessias und wahren Christen die Verbrechen der ethnokratisch (religiös rassistisch) jüdischen (13) und direkt antichristlichen (14) Amtskirchen (15) nicht zur Last gelegt werden können (16).

Zugleich hatte die DVP aber auch stets erklärt, dass die christliche Lehre mit ihrer Botschaft vom Kreuz (17) die sittlichen und ethischen Anforderungen so hoch ansetze, dass sie kein gangbarer Weg mehr für das normalsterbliche Volk sei (18).

Ausweislich der Offenbarung des Johannes werden von all den Milliarden Christen in den letzten zwei Jahrtausenden ganze 144.000 wahre Christen (19) kraft ihres Glaubens und ihres Karmas auch ohne Hilfe der Völkerengel über das "gläserne Meer (20) in ihr "himmlisches Jerusalem" (21) im "von Blutschuld freien Land" (22) gelangen (23).

In ein "himmlisches Jerusalem", in dem es ausweislich der Offenbarung des Johannes keinen Dritten jüdischen Tempel, keinen Petersdom und auch keine Al Aqsa-Moschee gibt (24), sondern einen "Baum des Lebens", der zwölfmal im Jahr Früchte trägt und dessen Blätter "zur Heilung der Völker dienen" (25). Und dass die indigenen Artreligionen der Völker daher als sog. "Volksreligionen" neben der christlichen Lehre ihre eigenständige Berechtigung haben.

 

(XII.) Verwerfung der jüdischen Thora-Religion

Die Deutsche Volkspartei darf, kann und will die jüdische Thora-Religion wegen (I.) der Verführung der jüdischen Stammmutter Eva im Paradies durch die jüdische Priesterkaste des hebräischen Schlangendämon Apophis (26), (II.) wegen dem siebenfachen Schutz des Brudermörders Kain mit dem Kainsmal (27), (III.) der dadrurch in Gang gesetzten Gewaltspirale (28) und (IV.) daraus resultierenden "Sintflut" ("Sündenflut" (29)), (V.)  wegen der Sprachverwirrung in Babylon (30), (VI.) wegen dem Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora (31) und im Talmud (32) sowie wegen (VII.) der Raubmord der Israeliten an den Midianitern (33) nicht als Religion anerkennen (34)

Dem Vorwurf der Judenfeindschaft hält die Deutsche Volkspartei entgegen, dass die Thora-Religion sogar die judenfeindlichste aller Religionen ist, weil sich der Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora (35) auch gegen die die indo-arischen Hethiter (36) und semitischen Amoriter (37) richtet, die der Prophet Hesekiel (Berufungsjahr 593 v.u.Z.) wohlgemerkt schon vor der Niederschrift der Thora ab 450 v.u.Z. und vor ihrer Kodifikation um 200 v.u.Z. durch die Jahwisten als die ethnischen Stammeltern der Israeliten und späteren Juden bezeugt hatte (38).

Und weil nach eben ihrer eigenen Thora verflucht und des ewigen Todes ist, wer seine leiblichen Eltern und ethnischen Ahnen schon nur schmäht (39).

Mit dem Ausrottungs- und Vertreibungsbefehl gegen alle anderen Völker in ihrer Thora hatten die Satanspriester ihre Kultusmitglieder also nicht nur zur eigenen Bereicherung wie beim Raubmord an den Midianitern (40) zum Völkermord anstiften (41), sondern diese auch sogleich selbst ihrer eigenen Seelen und Lebensrechte berauben wollen (42).

Es gehört schon ein ausgesprochener Sadismus dazu, wenn die jüdische Priesterkaste von ihrem eigenen Volk die strikte Beachtung von sage und schreibe 613 oder nach einer anderen Zählweise sogar 683 Ge- und Verboten (43) einfordert, die bei der Beachtung nach ihrer Thora erst recht den Tod und die ewige Verdammnis zur Folge hat (44).

 

Unseren Gutmenschen von der Rotfront aber sei ins Stammbuch eingeschrieben, dass kein Geringerer wie Karl Marx (1818 - 1883)  schon 1843 in seinem "Traktat zur Judenfrage" geschrieben hatte, dass die Judenemanzipation in der "Emanzipation der Menschheit vom Judentum" gipfeln müsse:

 „Welches ist der weltliche Grund des Judentums? Das praktische Bedürfnis. Welches ist der weltliche Kultus der Juden? Der Schacher. Welches ist sein weltlicher Gott? Das Geld.
Nun wohl! Die Emanzipation vom Schacher und vom Geld, also vom praktischen, realen Judentum wäre die Selbstemanzipation unsrer Zeit.“ (45)

 

Damit hat Marx sogar recht: Denn der biblische Sündenfall im Paradies war, ist und bleibt wegen der Verführung der jüdischen Stammmutter durch die jüdische Priesterkaste des hebräischen Schlangendämon Apophis (46), des Empörers gegen jede göttliche, menschliche, kosmische, natürliche, religiöse, rechtliche, ethische, sittliche und vernunftseinsichtige Weltordnung (47), tatsächlich der Sündenfall der jüdischen (48) und später auch der kirchlichen (49) Priesterkaste (50).

Und nach der für alle Juden (51) und Christen (52) unaufhebbaren Thora als durchaus prophetischem Buch (53) und nach den Regeln der modernen Gefährdungshaftung haften ihre Priester ohne jede Ausnahme wegen der Verführung der jüdischen Stammmutter (54) im Paradies (I.) in persona (55), (II.) bis in die dritte und vierte Generation (56) und (III.) in vollem Umfange (57) und für alle aus ihren Verführungen resultierenden Folgen (58). 

Mit ihrem Religionsbetrug hatte die jüdische Priesterkaste die jüdische Stammmutter  also mit dem angblich verbotenen Essen von "Baum der (wahren) Gotteserkenntnis" (59) zu einem eingebildeten Wahndelikt verführen (60), mit den geweckten Schuldgefühlen auf niemals endende Generationenfolge geistig versklaven  (61) und danach despotisch mit dem Tod über das ganze Menschengeschlecht herrschen wollen (62).

Ausweislich der Thora (63) und des Midrash (64), der Erforschung des biblischen Erzählstoffes, soll der ordinäre Zuhälter (65) und Trickbetrüger (67) Abraham seinen zweitgeborenen und nichtleiblichen (68) Sohn Isaak nämlich tatsächlich geschlachtet haben.

Ein wirklich allwissender Gott muss zudem keine Menschen „auf die Probe stellen“, um sich deren Loyalität zu vergewissern (69). Und tut es ausweislich des Jakobusbrief in der Bibel auch nicht (70).

Die fromme Legende mit dem stellvertretenden Widderopfer (71) darf man getrost als Verbrämung des nach der altisraelitischen Religion verbotenen Sohnesopfer (72) ver-stehen, da dessen Mutter Sara direkt nach dieser weiteren Eskapade ihres „Göttergatten“ verschieden war (73).

Da Abraham seinen - wohlgemerkt - nichtleiblichen und zweitgeborenen Sohn Isaak ausweislich des Midrash schon im zarten Knabenalter geschlachtet hatte, kann dieser überhaupt keine Nachkommen Esau und Jakob gehabt haben, die Esau eine familiäre Pflicht für den Trickbetrüger Jakob und dessen verkommene Rasselbande aufbürden (74).

Dass meine Bewertung der Familiengeschichte unserer „Frommen” nicht abwegig ist, das ergibt sich schon nur aus dem Zeugnis des Semitengottes durch seinen Propheten Jesaja (740 - 700) über den Stammvater der Juden:

„Ich, ja ich bin es, der um meinetwillen deine Frevel tilgt; deiner Sünden gedenke ich nicht mehr! Erinnere mich nur! Wir wollen miteinander rechten! Zähle du, damit du recht bekommst!
Dein Stammvater schon hat gesündigt, deine Vertreter brachen mit mir. Da entweihte ich die Vorsteher des Heiligtums, Jakob übergab ich dem Bannfluch und Israel den Schmähungen.“ (75)

 

So dass das Judentum und die ethnokratisch jüdischen (76) und direkt antichristlichen (77) Amtskirchen (78) nie eine Berechtigung hatten, die Heidenvölker auszurrotten und das Andenken an deren eigene Stammväter auszulöschen (79).

Mit ihrer Unterstützung des Judentums und des Medinates Israel stellen unsere Politiker entweder ihre völlige geistige Umnachtung oder ihre hochkriminelle Eigensucht und direkt antisoziale Gesinnung unter Beweis.

Seit diesem sogar nach der Thora strikt verbotenen stellvertretenden Sohnesopfer (80) tragen unsere „Frommen“ der Synagoge wie der Abrahamssohn Isaak das Brandholz für seine Opferung (81) als Damoklesschwert ihres eigenen Holocaustes (82) auf ihrem Buckel mit sich herum (83).

Und werden es auch weiterhin mit sich auf ihrem Buckel tragen, bis sie ihrer Synagoge den Rücken kehren und zurückfinden zur altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon (84). Oder abgefackelt werden (85).

 

Es kommt nicht von ungefähr, dass Terrach, der Vater Abrahams, just zu der Zeit aus Ur in Chaldäa, einer Provinz Babylons, ausgewandert sein soll, als König Hammurapi (1792 - 1750) mit dem Codex Hammurapi ein auch heute vorbildliches und soziales Gesetz vorgelegt hatte, das später vom Judenklerus als das sog. „Bundesbuch” (86) mit ihrem Gott Jahwe Schaddai (87) nahezu wörtlich in ihre Thora übernommen worden war (88).

Ein Gesetz mit dem Sabbat als arbeitsfreiem Familien- und Erholungstag für alle (89), mit der Beschränkung der Vergeltung auf das zugefügte Übel (90), mit dem Schutz vor rituellem Missbrauch durch korrupte und feindliche Priesterkasten (91), mit dem Rechtsschutz für Fremdlinge, Witwen, Waisen und Armen (92), mit dem strikten Verbot dr Rechtsbeugung im Gericht (93) und natürlich auch mit einem Zinsverbot zum Schutz der Bevölkerung vor finanzieller Ausräuberung (94).

Wohlgemerkt über 1200 Jahre vor der Niederschrift der Thora durch die Jahwisten nach dem Babylonischen Exil (597 - 539 / 538) und der Kodifikation um 200 v.u.Z..

Damit ist das Zinsverbot sogar kostituierend für das Judentum geworden.

Zumal die Thora das strikte Zinsverbot aus dem Bundesbuch noch zweimal wiederholt (95) und der exklusive Judengott Jahwe Schaddai (96) nach der Thora als durchaus prophetischem Buch (97) jeden Ungehorsam der Juden siebenfach bestrafen (98) und sie sogar das Fleisch ihrer eigenen Söhne und Töchter verzehren lassen muss (99).

An ihrem Machwerk zur Machtergreifung mit ihrem eifersüchtigen Priesterideal des Mose gegenüber den gerechten Königen Akkads, Assurs und Babylons hatte die jüdische Priesterkaste sage und schreibe fast 250 Jahre herumgeschrieben.

Und natürlich hatten die sozialen Errungenschaften Akkads, Assurs und Babylons im Codex Hammurapi nach dem Willen der jüdischen Priesterkaste nicht mehr für alle Menschen (100), sondern nur noch für Juden als angeblich „auserwähltem Volk“ gelten sollen (101).

 

Dass die Moses-Legende als Gründungsmythos des Judentum weitgehend frei zusammenfabuliert ist, erkennt der nicht jüdisch hirngewaschene Heide auch ohne millionenteure archäologische Nachforschungen schon nur daran, dass von den 17 Propheten des Alten Bundes ihn gerade mal 6 Propheten mit insgesamt 12 Sätzen benennen (102)..

Etwas zu wenig für den angeblichen Stifter der jüdischen Religion. Das ist ungefähr so, als würde man den mit Jeschua ha-Nozri befreundeten Ratsherren Josef von Arimathäa zum Christen-messias erklären (103).

Es gab einen historischen Moses in grauer Vorzeit, aber nicht in der Dimension der aufgeblasenen Moses-Legende. Vermutlich war er ein ägyptischer Prinz, der wegen seines angezettelten Religionsstreites um den Gott Atum, nicht zu verwechseln mit Echnatons Aton, vom Pharao mit einer Handvoll Getreuer außer Landes vertrieben worden war.

Die Archäologie hat zudem alle Gräber der in Betracht kommenden Pharaonen nachgewiesen (104).

Kein Geschichtsschreiber der umliegenden Hochkulturen berichtete über das angebliche Großevent des 40 Jahre dauernden Wüstenmarsches von 600.000 Mann, Frauen und Kinder nicht einmal eingerechnet (105), hochgerechnet also rund 6 Millionen Gutmenschen, die den Juden seit jeher im Gehirn herumspuken (106).

Historisch belegt ist dagegen der Wüstenmarsch der Yoruba (107) südwestlich von Ägypten in ihre heutigen Siedlungsgebiete im Südwesten Nigerias und den Nachbarstaaten Ghana, Benin und Togo.

Darum verwenden die Priester und Priesterinnen des afro-amerikanischen Voodoo-Kultes heute noch die germanische Runenschrift (108), die ausweislich des syrophönizischen Alphabets (109), der Isais-Offenbarung (110) und moderner Forschungsergebnisse (111) aber syrophönizischen Ursprungs sind.   

Zumal der gemeinsame Semitengott Eljon durch seinen Propheten Jesaja (740 – 700) ausgerechnet Ägypten und nicht Israel als „mein Volk“, Assur und damit das spätere Babylon und nach der Einwanderung der Asen in Germanien das noch spätere Deutschland als „das Werk meiner Hände“ und Israel als widerspenstigen "Dritten im Bunde" und „mein Erbteil“ bezeichnet hatte (112).

Kein Geschichtsschreiber der umliegenden Hochkulturen berichtet über den Untergang der damals größten Heeres- und Seemacht auf so spektakuläre Weise, wie sie die Thora tradiert.

Das ist ungefähr so, als hätten die Massenmedien im 20. Jahrhundert nicht über den Zweiten Weltkrieg berichtet.

Mindestens die Geschichtsschreiber der Feinde Ägyptens hätten in aus-schweifenden Jubelbotschaften über einen so spektakulären Untergang der ägyptischen Armee berichtet.

Das Argument jüdischer Historiker, dass Ägypten den Untergang schamhaft verschweige, ist also Killefit.

Man kann dem Versuch des Judentum, die Weltherrschaft mit ihrem zusammenfabulierten Patriarchenschwatz zu erschleichen, zwar eine gewisse Kreativität nicht absprechen, aber die ersehnte Weltherrschaft muss sich halt auch unter widrigsten Lebensumständen und im feindlichem Umfeld behaupten können.

 

Der jüdische Psychoanalytiker und Religionskritiker Sigmund Freud (1856 - 1939) erklärte kurz vor seinem Tode in seiner letzten Schrift „Der Mann Moses und die mono-theistische Religion" (113) (1939) die Vatersehnsucht und die Überhöhung der Mose-Gestalt in der jüdischen Religion schlicht mit dem „Vatermord" der Israeliten an ihrem Führer Moses (114), der Tabuisierung des Kapitalverbrechens in den Kultusgemeinden und dem schlechten Gewissen der Juden wegen diesem Verbrechen gegenüber ihrem Gott Jahwe.

Zumal dieser Mord eigentlich sogar dem Jahwe-Männlein gegolten hatte, wie die wiederholte Ablehnung von Judengott Jahwe als König über Israel durch die Israeliten (115) und später die Hohenpriester (116) belegt.

Freud vermutete weiter, „dass die Reue um den Mord an Moses den Antrieb zur Wunschphantasie des Messias gab, der wiederkommen und seinem Volk die Erlösung und die versprochene ‚Weltherrschaft‘ bringen soll. Wenn Moses dieser erste Messias war, dann ist Christus sein Ersatzmann und Nachfolger geworden.“ (117)

Hammer!

Der Leser halte kurz inne und vergegenwärtige sich allen Ernstes einmal diese Ungeheuerlichkeit:

Hier möchte die satanische Gegeninitiation einen Erlöser hervorbringen, der den Satanisten zum Dank für seine eigene Ermor-dung auch noch die ihnen vom Lügenbold Satan verheißene Weltherrschaft bringen soll. Und dem sie seine Dummheit danach mit umso ärgerem Undank lohnen wird können.

Von den „frommen Gottesmännern“ (Meuchelmörder) der Synagoge und der direkt antichristlichen Amtskirchen wird man nämlich sogar noch dann betrogen, wenn man so einfältig ist wie der angebliche Seher Bileam in der Thora, der als „Seher“ sein Ende wohl doch nicht gesehen hatte (118), der Israel sogar viermal gesegnet hatte (119) und der zum Undank von unseren „Frommen“ ja auch prompt danach gemeuchelt worden war (120).

Bileam steht geradezu für den bundesdeutschen Gutmenschen, der es bald schon für immerdar hinter sich hat.

Seit dieser Zeit hofft der Juden- und Kirchenklerus, dass irgendein „Erlöserschwein Gottes”  (121) auch sie unfreiwillig retten werde, um die Menschheit nicht zugrunde gehen zu lassen. Ihnen also den Weg zum Himmelreich eröffne. Damit sie dort weiter sündigen und weiter freveln können.

Gottlob war der Christenmessias nicht so blöde gewesen, sondern hatte mit seiner bekannten Botschaft vom christlichen Siegkreuz (122) unmissverständlich klargestellt, dass seiner nicht wert sei, wer nicht selbst das Kreuz auf sich nehme (123). Und dass er für solche sein Leben nicht "vor die Säue werfen" werde (124).

Nur aus diesem Grunde respektiert das germanische Weistum als der „Reiter auf dem weißen Pferd“ in der Offenbarung des Johannes (125) die christliche Lehre als priesterlichen Weg zum Heil (126) und überläßt alle Juden und Kirchenchristen ohne jede Ausnahme der Abschlachtung durch Muslime als „Reiter auf dem roten Pferd” (127), sobald ihr Christenmessias von seiner Botschaft vom christlichen Siegkreuz abweicht (128).

 

Hier soll genügen, dass das na(tional)zi(onistische) Merkel-Regime in Berlin dem Judentum in Europa mit der Öffnung der Grenzen zur unkontrollierten Masseneinwanderung einen „Bärendienst“ erwiesen hat,

(I.) weil der Hauptfeind des Islam nach wie vor das Judentum ist,

(II.) weil die europäischen Nationen die Juden nicht werden schützen können

und

(III.) weil eine Islamisierung Europas zugleich das Ende des Medinates Israel bedeutet:

„Die Stunde wird nicht schlagen, bis die Muslime die Juden bekämpfen und töten, sodass die Juden sich hinter Steinen und Bäume verstecken.
Die Steine oder Bäume sagen jedoch: O, Muslim! O, Diener Gottes, ein Jude versteckt sich hinter mir. Komm und töte ihn! Nur al-Gharqad nicht; denn er ist ein Baum der Juden.“ (129)

 

Mohammed ist wahrscheinlich der einzige Despot, der es tatsächlich geschafft hatte, alle seine persönlichen Feinde beseitigen zu lassen:

Nach zwei Jahren in Medina war jeder Jude ermordet, versklavt oder ins Exil vertrieben worden (130).

In Medina saß Mohammed einen ganzen Tag lang neben seiner 12-jährigen Frau, während sie dabeizusahen, wie 800 Juden durch das Schwert geköpft wurden. Sie wurden enthauptet, weil sie gesagt hatten, dass Mohammed nicht der Prophet Allahs sei (131).

Da die Islamisierung Europas auch das Ende des Medinates Israel bedeutet (132), ist es gar nicht so unwahrscheinlich, dass unsere Synagogenmaid so enden wird wie Isebel in der Geschichte von Nabots Weinberg in der Bibel (133).

Auch nach Michael Flynn, einem hochdekorierten Drei-Sterne-General der US-Army, einem ehemaligen Direktor des Militärgeheimdienstes Defense Intelligence Agency (DIA) und ehemaligen Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump ist der Islam daher keine Religion, sondern eine totalitäre politische Ideologie zur Erlangung der Weltherrschaft (134).

 

(XIII.) Verwerfung der beiden antichristlichen Amtskirchen

Wegen (I.) ihrer Verbrechen bei der kirchlichen "Heidenmission" rund um den Globus (135), (II.) wegen ihrer beispiellosen Kriminalgeschichte (136), (III.) wegen ihrer Legitimierung des Sklavenhandels (137), (IV.) wegen ihren Rollen im sehr unarischen Hitler-Faschismus (138), (V.) wegen ihrer Kollektivschuld-Lüge sogar entgegen dem Verbot der Kollektivstrafe in den alten heidnischen Volksrechten (139), engegen allen althergebrachten Grundsätzen des modernen Rechtsstaates (140) und jeder kriminalpolitischen Vernunft (141) sowie entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe  in der altisraelitischen Religion (142) und sogar in der jüdischen Thora-Religion (143) und antideutschen Rassenhass (144), (VI.) wegen ihrer Föderung der Islamisierung Europas anstelle einer wahren Christianisierung und Renaissance der indigenen Artreligionen der europäischen Völker (145), (VII.) wegen ihres Verrates an der christlichen Lehre (146), (VIII.) wegen ihres Verrates am Deutschen Volk und Reich (147) sowie (IX.) wegen ihres Verrates am weltweiten Friedensreich Israel (148) nicht als christliche Kirchen anerkennen (149).       

 

Ausweislich der Evangelien hatte der jüdische Christenmessias alle Christen nicht nur zur unbedingten Gottes- und Menschenliebe (150), zur Friedensliebe (151) und zur religiösen Toleranz (152), sondern auch zur absoluten Gewaltlosigkeit (153) und sogar zur speziell christlichen Feindesliebe (154) verpflichtet (155).

Strikt genommen darf ein Christ sich nicht einmal in Fällen wahrer Notwehr und Nothilfe Gewalt anwenden (156).

Ausweislich der drei Leidensankündigungen des jüdischen Christenmessias (157) hatte die Auferweckung von den Toten der Lohn für das zuvor duldsam ertragene Unrecht und Leid sein sollen (158). Das ist die ganze christliche Lehre!

Aus diesem Grunde hatte der römische Reiteroffizier Martin (316 – 397) und spätere Bischof von Tours sogar seinen sehr gut bezahlten Dienst bei der römischen Armee aufgegeben.

Ausdrücklich hatte der Apostel Paulus im Brief an die Galater sogar davor gewarnt, dass verflucht ist, wer ein anderes Evangelium verkündet (159).

Als Logos des Wortes Gottes (160) kann der jüdische Christenmessias nämlich keinen einzigen Juden und Christen entgegen dem Evangelium (161) und entgegen seiner eigenen Frohbotschaft vom christlichen Siegkreuz (162) erlösen, erretten oder begnadigen (163).

 

Der „christliche Kreuzritter“ ist eine heimtückische Figur. Weil es keine christlichen Kreuzritter geben kann.

Entweder man ist christlicher Priester. Dann ist es das Dharma (Standespflicht), ein vorbildlich sittliches Leben zu-führen und das Prinzip der Gewaltlosigkeit auch in ausweglosen Extremsituationen hochzuhalten, damit die Menschheit nicht in Barbarei verfällt.

Oder man ist Krieger. Dann ist es das Dharma, Frauen, Kinder, Alte und Schwache notfalls auch mit Gewalt sogar gegen die eigene korrupte Regierung oder hochkriminelle Priesterkaste zu schützen.

Der Buddhismus und Hinduismus bezeichnen die Vermischung gerade dieser beiden Stände daher völlig zu Recht sogar als den direkten Weg in die Hölle (164).

Die Figur des „christlichen Kreuzritter“ hebelt das eigene Gewissen zugunsten einer Fiktion aus, die es nicht gibt und niemals geben kann. Und die darum eine priesterlich durchdachte Lüge ist (165).

Wie die jüdische Priesterkaste hatte also also auch die kirchliche Priesterkaste die Mitglieder der eigenen Kultusgemeinden zur eigenen Bereicherung zum Mord an allen Andersdenkenden anstiften  (166) und zugleich jede Auferstehung vom Tode und Erlösung durch ihren Christenmessias zunichte machen wollen (167).

 

Im Dreißigjährigen Krieg (1618 - 1648) massakrierten sich die von den ethnokratisch (religiös rassistisch) jüdischen Christenkirchen getauften Deutschen gegenseitig für das nichtige Priestergeschwätz einer artfremden Religion und reduzierten so wohlgemerkt die mittlerweile christlich getaufte deutsche Bevölkerung von rund 30 Millionen auf 9 Millionen  (168) oder nach einer anderen Schätzung sogar auf nur knappe 7 Millionen (169).

Ein Krieg, dessen Ausmaß und Grausamkeiten man weder mit religiösen Meinungs-verschiedenheiten, noch der Skrupellosigkeit einzelner weltlicher Territorialherren plausibel erklären kann.

Mit bevölkerungspolitischen Zielen im Tarnmantel religiöser Frömmigkeit dagegen schon. Damit devotere Zuwanderer allen voran mosaischen Wunderglaubens aus Süd- und Osteuropa die entvölkerten Landstriche hatten kampflos in Besitz nehmen und neu besiedeln können:

„Wir treiben die Christen in einen Krieg, indem wir deren Dummheit, Ignoranz und nationale Eitelkeit ausnützen. Sie werden sich gegenseitig massakrieren und dann haben wir genug Platz für unser eigenes Volk." (170)

 

Mit ihrem Schwur geloben die „frommen Gottesmänner“ des Jesuiten-Orden denn auch keine barmherzigen Werke, sondern sie verpflichten sich zum bedingungslosen Kadavergehorsam gegen- über dem Papst und für dessen Weltherrschaftspläne jedes Verbrechen zu begehen:

“... . Weiter verspreche ich, daß ich keine eigene Meinung oder eigenen Willen haben will oder irgendeinen geistigen Vorbehalt, was auch immer, selbst als eine Leiche oder ein Kadaver, sondern bereitwillig jedem einzelnen Befehl gehorche, den ich von meinem Obersten in der Armee des Papstes und Jesus Christus empfangen mag.
... Außerdem verspreche ich, daß ich, wenn sich Gelegenheit bietet, unbarmherzig den Krieg erkläre und geheim oder offen gegen alle Ketzer, Protestanten und Liberale vorgehe, wie es mir zu tun befohlen ist, um sie mit Stumpf und Stiel auszurotten und sie von der Erdoberfläche verschwinden zu lassen; und ich will weder vor Alter, gesellschaftlicher Stellung noch irgendwelchen Umständen halt machen.
Ich werde sie hängen, verbrennen, verwüsten, kochen, enthäupten, erwürgen und diese Ketzer lebendig vergraben, die Bäuche der Frauen aufschlitzen und die Köpfe ihrer Kinder gegen die Wand schlagen, nur um ihre verfluchte Brut für immer zu vernichten.
Und wenn ich sie nicht öffentlich umbringen kann, so werde ich das mit einem vergifteten Kelch, dem Galgen, dem Dolch oder der bleiernen Kugel heimlich tun, ungeachtet der Ehre, des Ranges, der Würde oder der Autorität der Person bzw. Personen, die sie innehaben; egal, wie sie in der Öffentlichkeit oder im privaten Leben gestellt sein mögen.
Ich werde so handeln, wie und wann immer mir von irgendeinem Agenten des Papstes oder Oberhaupt der Bruderschaft des heiligen Glaubens der Gesellschaft Jesu befohlen wird." (171)

 

Ausweislich der Evangelien hatte der jüdische Christenmessias die Christen über den Dekalog (172) hinausgehend zur unbedingten Gottes- und Menschenliebe (173), zur Friedensliebe (174), zur religiösen Toleranz (175), zur absoluten Gewaltlosigkeit (176) und sogar zur speziell christlichen Feindesliebe (177) verpflichtet (178).

Der heidnische Verfasser vermag definitiv keine Vereinbarkeit der erklärten Ziele des Jesuitenordens, nämlich der „Ausrottung Andersgläubiger und christlich getaufter Protestanten“ oder sogar dem „Aufschlitzen der Bäuche der Frauen“ und dem „Zerschlagen der Köpfe von Kindern an der Wand“ mit den in den Evangelien geforderten Geboten der Gottes- und Menschenliebe zu erkennen.

 

Die jüdisch-römische (179) Papstkirche (180) hat ihren katholischen Auftragskiller Adolf Hitler mit jüdischem Familienhintergrund (181) aus Östereich bis heute nicht einmal aus ihrer „Heilsanstalt“ exkommuniziert (182).

Und beschuldigt zugleich das von ihr selbst verführte und für die jüdischen Weltherrschaftspläne verheizte Deutsche Volk vorsätzlich falsch mit der Kollektivschuld-Lüge entgegen dem Verbot der Kollektivstrafe in den alten heidnischen Volksrechten (183), entgegen allen althergebrachten Grundsätzen des modernen Rechtsstaates (184) und entgegen jeder kriminalpolitischen Vernunft (185) sowie entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe auch in der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion (186) der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon (187) und sogar in der jüdischen Thora-Religion (188) dreist der Verbrechen, die ihre Geistlichen aufgrund der regieführenden Rolle der Papstkirche im Hitler-Faschismus (189) und aufgrund ihres Wissens von den Verbrechen aus den Beichtstühlen (190) mit zu verantworten haben.

Völlig unbestritten gab es die Verbrechen der Deutschen Wehrmacht allen voran an der Ostfront und spätestens nach dem sog. „Kommissarsbefehl“ vom Juni 1941 und den Massenerschießungen von Politkommissaren der Roten Armee und von Partisanen hätte sich im Offizierskorps der Wehrmacht sehr viel mehr Widerstand gegen das Hitler-Regime in Berlin, dessen Deportation von Juden und dessen Kriegspläne regen müssen.

Aber der Führerkult um Hitler wäre ohne den Führerkult der angeblichen „Gottesmänner" in ihren Kirchen kaum denkbar gewesen.

Erst das den Christen von ihren Kirchen anerzogene Duckmäusertum hat die meisten Verbrechen im sehr unarischen Hitler-Faschismus und der katholischen und protestantischen Soldaten der Wehrmacht möglich gemacht.

Besonders verhängnisvoll war die Vereidigung der Soldaten auf den „Führer“ Adolf Hitler und nicht auf das Deutsche Volk und Reich sowie den Völkerfrieden gewesen:

„Ich schwöre bei Gott diesen heiligen Eid, daß ich dem Führer des Deutschen Reiches und Volkes, Adolf Hitler, dem Obersten Befehlshaber der Wehrmacht, unbedingten Gehorsam leisten und als tapferer Soldat bereit sein will, jederzeit für diesen Eid mein Leben einzusetzen." (191)

 

Die „Gottesmänner“ beider Amtskirchen hatten die deutschen Männer mit ihren „Hirtenworten“ bis zuletzt in die Schützengräben gepredigt, danach ganz opportunistisch das Gesinnungslager gewechselt und wälzen noch heute die höchstpersönliche Mitschuld ihrer „Gottesmänner“ auf das von diesen selbst verführte Deutsche Volk und dessen nachwachsende Generationen ab.

Noch im Februar 1944 hatte Clemens August Graf Galen, der katholische Bischof von Münster, in seinem Fastenhirtenbrief vom 01.02.1944 geschrieben:

„Es steht ja nach der wohlbegründeten Lehre des hl. Kirchenlehrers Thomas von Aquin der Soldatentod des gläubigen Christen in Wert und Würde ganz nahe dem Martertod um des Glaubens willen, der dem Blutzeugen Christi sogleich den Eintritt in die ewige Seligkeit öffnet.“ (192)

In der den Lügenpriestern aller drei abrahamitischen Verlogenheit eigenen „frommen“ Verlogenheit bezeichnete der Bischof von Münster das von ihm selbst hofierte Hitler-Regime danach schon im Jahr 1945 dreist als „Fremdherrschaft des Nationalsozialismus“:

„Wir haben den Krieg und die Niederlage unseres Volkes sehr schmerzlich empfunden und leiden schwer darunter. Wir haben seit Jahren schwer gelitten unter der Fremdherrschaft des Nationalsozialismus und wir haben gehofft und gewartet, davon frei zu werden, jetzt sehen wir, dass wir nur durch sehr schwere Leiden diese Freiheit wieder erringen können, und wir müssen es in Geduld ertragen.
Wir empfinden es ganz besonders schmerzlich, dass wir heute noch immer von den Siegermächten verantwortlich gemacht werden für die Taten jener, die uns selber geknechtet und vergewaltigt haben.“ (193)

In der antideutschen Bundesrepublik hatte sich kein einziger Bischof für die „Hirtenworte“ vor Gericht verantworten müssen, mit denen er die deutschen Männer bis zuletzt in die Schützengräben gepredigt hatte.

 

Hier soll vorab genügen, dass die katholische Papstkirche ihren katholischen Auftragskiller Adolf Hitler mit jüdischem Familienhintergrund aus Österreich bis heute nicht einmal aus ihrer „Heilsanstalt“ exkommuniziert hat.

Wohlgemerkt ohne dass das nicht gerade ohnmächtige Weltjudentum und das nichtisraelitische Khasarenregime in Jerusalem jemals dagegen Protest erhoben haben. Dagegen hatte Papst Pius XII. alle Italiener exkommuniziert, die Kommunisten waren, auch wenn diese überhaupt keine Verbrechen begangen hatten und als Kommunisten sogar den höchsten Blutzoll im Kampf gegen den Faschismus in Italien hatten zahlen müssen.

Es müssen also äußerst machtvolle Schattenmächte hinter den diplomatischen Vorhängen sein, denen die Kollektivschuld-Lüge gegen das Deutsche Volk so sehr zur eigenen Lebenslüge geworden ist, dass sie sich auch bei begründeten Einwänden dagegen wie an einen Rettungsring klammern.

 

Besser wie jedes fremde Zeugnis belegen Originalzitate von Päpsten und Bischöfen, wem sie tatsächlich dienen:

„Niemand kann zwei Herren dienen; ... .
Ihr könnt nicht Gott und dem Mammon dienen."

(Jesus der Nasiräer (194)).

 

„Uns und den Unsrigen ist das Märchen von Jesus zum Segen geworden".
(Papst Pius II, 1403-1464 (195)).

 

„Wie viel die Fabel von Christus Uns und den Unsern genützt hat, ist bekannt.“
(Papst Leo X., 1513-1521, aus dem Hause Medici (196)).

 

„Wir brennen wahrhaftig vor Geldgier, und indem wir gegen das Geld wettern,
füllen wir unsere Krüge mit Gold, und nichts ist uns genug.“

(Bischof Hieronymus (197)).

 

„Wenn ich nicht gekommen wäre und nicht zu ihnen geredet hätte,
wären sie ohne Sünde; jetzt aber haben sie keine Ausrede mehr."
(Jeschua ha-Nozri (198)).

 

Der Vatikan ist heute die mächtigste, sondern auch reichste Organisation der Welt und damit das entscheidende Zentrum der internationalen Geldmacht (199) und nicht des christlichen Glaubens (200). Das Rothschild`sche Bankenimperium verwaltet nur deren Finanzvermögen (201).

Ihr Vermögen hat die jüdisch-römische Papstkirche mit dem Zehnten, Ablasshandel (Betrug), Ämterverkauf (Korruption), Betrug und Urkundenfälschungen, Drogen- und Waffenhandel, Erbschleichereien, Menschenhandel, Prostitution und Sklaverei, Raubmord, Raubkriegen und Völkermord sowie allerlei Nebeneinnahmen und Subventionsbetrug im Tarnmantel religiöser Frömmigkeit gemacht (202).

Wobei ihr aufgrund ihres Besitzes nicht einmal der Zehnte zusteht, da der Zehnte Aufwendungsersatz und Lebensunterhalt für besitzlose Leviten (203) wie etwa dem heidnischen und noch mittellosen Verfasser dieser doch sehr umfangreichen Schrift sein soll, damit sie Gottes Wort verkünden und sich für sozial gerechte Lebensverhältnisse der Menschen einsetzen (204).

 

Zum Sinn und Zweck jüdisch-kirchlicher Inkulturation erklärte kein Berufener als Kardinals Judas V. in seiner Rede zur Vernichtung der Menschheit vor seinen „23 Grauen Brüdern der Geheimen Weltregierung“ (Tod (205)) im Jahr 2003 im Vatikan:

„Ich könnte viele weitere Beispiele aufzählen, wie wir erfolgreich den Menschen geistig, sozial und kulturell das Genick brechen. Aber alles das reicht heute nicht mehr.
Stellt Euch vor, wie die Kirche in Südamerika missionierte, das Evangelium predigte: Wenn der Indianer sich bekehrte, durfte er weiterleben, als Christ. Wenn nicht, haben wir ihn getötet.
Heute ist, vergleichsweise, die ganze Menschheit wie ein Indianer, der sich nicht bekehren lassen will. Also ist es nun an der Zeit, die ganze böse Menschheit zu töten, wie den bösen Indianer!
Oder wie den bösen Deutschen! Die waren schon immer das größte Sorgenkind der Kirche, sie brauchten schon immer eine Sonderbehandlung. Deshalb haben wir für sie, abgesehen vom Sündenbewußtsein, das für alle Menschen gilt, auch den Holocaust und die Schuld der Deutschen daran erfunden.
Es gibt eine öffentlich nicht bekannte, aber sehr mächtige reichsdeutsche Staatsmacht, und sie ist ganz nahe daran, den Heiligen Gral zu finden, zu nutzen und umzusetzen (206). Damit könnte sie eine neue Super-Zivilisation gründen!
Genau das muß die Heilige Kirche verhindern, diese Welt darf keine Zukunft dieser Art haben! Deshalb werden wir das Leben vernichten, um die Zukunft der Welt zu verhindern!“ (207)

Der „fromme Gottesmann" in Rom plant, die Menschheit mit Hilfe der „blinden“ Nato in einem heißen Dritten Weltkrieg in Nahost auszurotten.

Mit einigen wenigen Exemplaren hirngewaschener Kirchenchristen mit dem „angeborenen christlichen Sündenbewußtsein" möchte der „fromme Narr" tief unter der Erde überleben. Da der Vatikan einen Teil seiner Bibliotheke in atomkriegsichere Bunker in der Schweiz ausgelagert hat, kann man sich an drei Fingern abzählen, wo der römische Klerus mit seiner Schweizer Garde Zuflucht sucht.

Und in der Tat stehen die Überlebenschancen im weitverzweigten Bunkersystem der Schweiz garnicht so schlecht. Der israelische Auslandsgeheimdienst Mossad war so geschockt, dass er Videos aus dem Vatikan entwendet und einer Online-Redaktion zugespielt hatte.

Für das Beseitigen der Menschheit eignet sich eine schwule Pfaffenbande halt doch eher wie eine Firma biederer Familienpapas, die sich zwar ebenfalls auf Betrug, Raub und Mord verlegt hat, aber immerhin noch auf das Überleben der eigenen Brut Rücksicht nehmen muss. Das müssen die „frommen Gottesmänner" vom Vatikan natürlich nicht!

 

Der jüdische Politiker und Earl of Beaconsfield Benjamin Disraeli (1804 – 1881) in Großbritannien bezeichnete das Christentum der beiden großen Amtskirchen einmal treffend sogar als „das Judentum für Nichtjuden.“ (208)

Sogar die jüdische Geld- und Machtelite hatte damit das Christentum – zumindest das der Amtskirchen – als das überführt, was es nach ihrer eignen Ansicht nach (!) ist, nämlich als ein „Judentum zweiter Klasse für Nichtjuden“.

In der jüdisch-römischen Papstkirche hat sich der religiös-rassistische Auserwähltenwahn des Judentum mit dem politischen Cäsarenwahn der römischen Imperatoren und mit der Habgier der Besitzbürgertum zur größten Bedrohung für die menschliche Rasse, zum „Antimenschen“ (Antichrist (209)) und damit zum Abschmutzer der menschlichen Rasse (210), fortentwickelt.

Der Tag des Zornes Gottes muss und wird kommen und die ungerechten Reichen und Mächtigen mitsamt ihren Lügenpriestern für immerdar hinwegfegen (211), wenn den Menschen die Kraft fehlt, sich selbst gegen das überhand nehmende Unrecht zu wehren (212).

(XIV.) Verwerfung des Islam

Die Deutsche Volkspartei darf, kann und will den Islam wegen (I.) über hundert Gewaltaufrufe im Koran gegen Andersgläubige (213), (II.) wegen der Menschenschlächtereien (214), Frauen- und Kinderschändungen (215) und Sodomie (216) seines falschen Propheten Mohammed (217) und (III.) wegen der erlaubten Versklavung von Menschen (218) nicht als Religion anerkennen (219).

Der Islam ist keine Religion im Sinne der heute vorherrschenden Definition als freiwillige Rückbindung des Menschen (220) an Gott als die Mutter und der Vater aller Menschen seit Anbeginn und jenseits aller Schöpfung (Transzendenzgebot (221)) und der Gleichberechtigung und Gleichverpflichtetheit aller Menschen vor dem Gesetz in dieser Menschenwelt (222).

 

Der Islam ist ausweislich der bis heute nicht überwundenen Spaltung in Schiiten, die sich auf die persönliche Erbfolge des angeblichn Propheten berufen, und Sunniten, die der Sunna (Gewohnheit) des Propheten folgen, auch keine sog. "Offenbarungsreligion", für die mitunter etwas andere Regeln gelten wie für die gewachsenen indigenen Artreligionen der Völker.

Keine 30 Jahre nach dem Tod ihres angeblichen Propheten Mohammed im Jahr 632 u.Z. spaltete sich die Gemeinde nach dem Mord am vierten Kalifen Ali ibn Abi Talib (um 600 - 661 u.Z.) in Schiiten und Sunniten, die sich heute im Kalenderjahr 2020 nach 1.359 Jahren unversöhnlicher wie jemals zuvor gegenüber stehen.

 

Der Islam ist nicht einmal eine Religion im Sinne der eigenen Definition als „Ahl al-kitāb" („Buchbesitzer" (223)), weil der dritte Kalif Uthman ibn Affan (574 - 656; gelyncht) alle Originalmitschriften der Jünger des Propheten hatte verbrennen lassen (224) und die älteste Gesamtausgabe des Koran aus dem Jahr 1002 u.Z. nicht einmal mehr die Originalzitate Mohammeds enthält (225).

Erst recht ist die Gesamtausgabe des Koran aus dem Jahr 1002 u.Z. nicht identisch mit der Ausgabe des Koran, die der Erzengel Gabriel dem angeblichen Propheten bei seinem Berufungserlebnis in einer Höhle des Berges Hira nordöstlich von Mekka im Jahr 510 u.Z. überbracht haben soll (226).

Damit sind alle korantreuen Muslime nach islamischen Grundsätzen sogar „Mulhid“ (Irrlehrer (59)) und der Hölle verfallen (227).

 

Der Islam ist eine totalitäre politische Ideologie die nicht nur die Staatsgewalten mit den Herrschafts- und Profitinteressen der jeweils herrschenden Klasse gleichschaltet, sondern mit der angeblichen Religion auch das Glaubens- und Selbstverständnis der Menschen, also die äußere politische und innere sozial-psychologische Gleichschaltung der Menschen mit den Herrschafts- und Profitinteressen der jeweils herrschenden Klasse.

Oder anders ausgedrückt die völlige Versklavung der Menschen durch eine hochkorrupte Priesterkaste an die Herrschafts- und Profitinteressen der jeweils herrschenden Klasse.

Bis heute gibt es keine einzige Fatwa, die die Sklaverei verbietet, aber Fatwa 8747 aus dem Jahr 2001 gestattet sie ausdrücklich:

„In unserer Zeit ist die Sklaverei fast verschwunden. Es gibt mittlerweile weder Sklaven noch Knechte. Das heißt jedoch nicht, dass die Vorschrift zur Versklavung ausgetilgt ist, falls die passenden Bedingungen dafür gegeben sind, z.B. im Fall eines Krieges zwischen Muslimen und Ungläubigen. Die Frauen derjenigen, die gegen Muslime kämpfen, gelten als Kriegsbeute für Muslime.
Für diese Frauen gelten die Vorschriften der Sklavinnen und das ‚von Rechts wegen besitzen’, selbst wenn weltliche Gesetze dies verbieten würden.“ (228)

 

Die Menschenrechts-Charta von 1948 legt in Artikel 4 fest: „Sklaverei und Sklavenhandel in allen ihren Formen sind verboten.“

Auch die islamischen Länder haben das unterschrieben. Die Kairoer Erklärung der Islamischen Menschenrechte von 1991 ist allerdings eine Mogelpackung, da alle hier genannten noblen und hehren Aussagen über Menschenrechte in den Artikeln 24 und 25 unter dem Vorbehalt der Scharia stehen (229).

Im Klartext: Die Scharia hebt alles auf, was sich an menschenrechtlichen und freiheitlichen Bestimmungen hier findet. Wenn die Zeit gekommen ist, lässt man die Maske fallen, bis dahin darf man die Ungläubigen täuschen, gemäß Allahs Gebot der Taqiya (Verschleierung) (230).

Im Islam ist jede Kritik am Islam und damit auch an den Herrschafts- und Profitinteressen der jeweils herrschenden Klasse wie in Saudi-Arabien und andern islamischen Despotien verboten.

Einmal Muslim, immer Gesinnungssklave der jeweils herrschenden Klasse und ihrer Lügenpriester.

Darum bestraft der Islam Apostasie (Abfall vom Islam) sogar mit dem Tode:

Mohammed: „Ein Muslim, der zugegeben hat, dass es keinen Gott gibt außer Allah, und dass Ich Sein Prophet bin, darf nicht getötet werden außer aus drei Gründen: als Strafe für Mord, wegen Ehebruchs und wegen Apostasie.“ (231)

Als Mohammed starb, wollten viele Stämme geschlossen den Islam verlassen. Die ersten Kriege, die im Namen des Islam geführt wurden, richteten sich gegen diese arabischen Stämme und Tausende wurden getötet:

Nach dem Tod Mohammeds wurde Abu Bakr Kalif und er erklärte einer Gruppe Arabern den Krieg, die zum Heidentum zurückkehrten. (232)

 

Der Islam versklavte mehr Menschen wie jede andere Religion und jede andere politische Ideologie: Afrikaner, Hindus, Buddhisten und über eine Million Europäer.

Wo immer sich der Islam ausbreitete, da wurden Menschen versklavt und Männer getötet, um deren Frauen und Kinder versklaven zu können. Ausweislich der Fatwa 8747 aus dem Jahr 2001 hat sich daran bis heute nichts geändert:

„In unserer Zeit ist die Sklaverei fast verschwunden. Es gibt mittlerweile weder Sklaven noch Knechte. Das heißt jedoch nicht, dass die Vorschrift zur Versklavung ausgetilgt ist, falls die passenden Bedingungen dafür gegeben sind, z.B. im Fall eines Krieges zwischen Muslimen und Ungläubigen. Die Frauen derjenigen, die gegen Muslime kämpfen, gelten als Kriegsbeute für Muslime.
Für diese Frauen gelten die Vorschriften der Sklavinnen und das ‚von Rechts wegen besitzen’, selbst wenn weltliche Gesetze dies verbieten würden.“ (233)

 

Muslime erkennen ihre Geschichte der Versklavung aller Rassen und Glaubensrichtungen nicht an und haben sich noch niemals öffentlich für ihre Verbrechen entschuldigt.

Muslime beklagen zu Recht die Opfer der christlichen Kreuzzüge im Mittelalter. Hochgerechnet sogar 1,5 Millionen (234).

Doch selbst wenn man wie Hans Wollschläger in seinem polemischen Werk mit dem Titel „Die bewaffneten Wallfahrten nach Jerusalem“ 22 Millionen annimmt (235), was aber völlig unrealistisch ist, dann stehen diesen immer noch 270 Millionen „Tränen des Dschihad“ (Opfer des Islam) gegenüber:

Christen: 60 Millionen
Hindus: 80 Millionen
Buddhisten: 10 Millionen
Afrikaner: 120 Millionen
Insgesamt: 270 Millionen (236)

 

Die Versklavung von Menschen und der Sklavenhandel waren seit Anbeginn wesentliche Elemente des Islam als Religion, als Politik und als Kultur:

Mohammed war selbst an jedem Aspekt der Sklaverei und des Sklavenhandels beteiligt. Er besaß selbst nicht nur viele Sklaven (237) und genoss bei seinen Eroberungszügen nicht nur erzwungenen Sex mit Frauen (238), sondern er ließ auch viele Kriegsgefangene töten, so dass ihre Frauen zu Sklaven gemacht werden konnten (239).

Er verschenkte Menschen wie Tiere als Sklaven (240). Er gab Sklaven weiter, damit seine Gefährten und andere Offiziere seiner Truppe Sex mit diesen haben konnten  (241). Und er war auch dabei, wenn diese ihre Sklavinnen beim erzwungenen Sex schlugen (242).

Er nahm Sklaven gefangen und wurde zum „Großhändler“, um Geld für seinen Dschihad zu sammeln (243). Und er ließ sich von anderen mit Sklaven bschenken (244).

Wenn eine bekannte Webseite in Deutschland den Islam als „Theologie der Befreiung“ feiert, dann ist das mehr als ein Euphemismus, eine beschönigende Umschreibung.

Dann ist das Taqiyya, die bewußte Verschleierung der Lüge und Gewalt im Islam zur Täuschung einfältiger Gutmenschen zur Übrnahme der Herrschaft in Deutschland.

Wie der Islam tatsächlich andersgläubige Menschen behandelt, kann man nur danach beurteilen, wie er Andersgläubige in den islamischen Ländern behandelt, in denen Muslime die Bevölkrungsmehrheit stellen.

Und nicht danach, was Muslime opportunistisch in den Ländern behaupten, in denen sie in der Minderheit sind und die sie sich erst noch unterwerfen wollen:

Mohammed: „Mir wurde befohlen, Krieg gegen die Menschheit zu führen, bis sie akzeptiert, dass es keinen Gott außer Allah gibt, und sie daran glauben, dass ich Sein Prophet bin und alle Offenbarungen annehmen, die Er durch mich spricht.
Wenn sie dies tun, werde ich ihr Leben und ihren Besitz beschützen, es sei denn, die Scharia rechtfertigt etwas anderes, dann liegt ihr Schicksal in Allahs Händen.“ (245)

Und:

„Wenn nun die Schutzmonate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, ergreift sie, belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf!
Wenn sie aber bereuen, das Gebet verrichten und die Abgabe entrichten, dann laßt sie ihres Weges ziehen! Gewiß, Allah ist Allvergebend und Barmherzig.“ (246)

Der zuvor genannte Schwertvers im Koran, über 100 Gewaltaufrufe im Koran, die Abrogationstheorie im Islam und einschlägige Zitate Mohammeds und anderer Muslim-Führer lassen das Ärgste befürchten.

Im Islam hat die fromme Lüge zur Erschleichung des Vertrauens der Kafire (Nichtmuslime) sogar einen Namen: Taqiyya - die Verschleierung.

Mohammed gebot den Muslimen wiederholt, sie sollten Kafire (Nichtmuslime) belügen, wenn es dem Islam nütze. Im Islam ist sogar das Erschleichen von Vertrauen erlaubt, um Nichtmuslime leichter töten zu können:

Allahs Apostel sprach: „Wer wird Kab töten, der Allah und seinen Apostel beleidigt hat?” Daraufhin stand Maslama auf und sagte: „Oh Apostel Allahs! Würde es dir gefallen, wenn ich ihn tötete?” Der Prophet sagte: „Ja.” Maslama sagte: „Dann erlaube mir, falsche Dinge zu sagen, um Kab zu täuschen.” Der Prophet sagte: „Ich erlaube es dir.“ (247)

 

Auch einschlägige Zitate von islamischen Politikern und Geistlichen belegen, dass sie den Islam definitiv nicht als Befreiungsbewegung, sondern Unterwerfung unter ihre Herrschaft verstehen:

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten!”
(Recep Tayyip Erdogan, Präsident der Türkei (248))

 

„Wir machen keinen Unterschied zwischen Zivilisten und Nicht-Zivilisten, zwischen Unschuldigen und Schuldigen – nur zwischen Moslems und Ungläubigen. Und das Leben eines Ungläubigen ist wertlos!“
(Scheich Omar Bakri Muhammad, Imam in London (249))

Vor seiner Verbannung aus England im Jahr 2014 hatte der Scheich auf Facebook sogar zur Ermodung von Frauen und Kindern aufgerufen (250).

 

„Wirf Deine Gebetsschnur fort und kaufe Dir ein Gewehr. Denn Gebetsschnüre halten Dich still, während Gewehre die Feinde des Islam verstummen lassen! Wir kennen keine absoluten Werte außer der totalen Unterwerfung unter den Willen des allmächtigen Allahs. Die Christen und Juden sagen: Du sollst nicht töten!
Wir aber sagen, dass das Töten einem Gebet an Bedeutung gleichkommt, wenn es nötig ist. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts als Mittel für die Sache Allahs!“

(Ayatolla Chamenei, religöses Oberhaupt der Schiiten und Staatspräsident im Iran in einer Ansprache an seine Glaubensbrüder im Jahr 2004 (251))

 

Der 1944 in Syrien geborene und in Deutschland lehrende Politologe Bassam Tibi hatte schon im Frühjahr 2005 unmissverständlich erklärt, dass der Islam keine Integration erlaube:

„Die Scharia trennt die Moslems von den Zivilisationen, die sich zu den Menschenrechten bekennen." (252)

Und:

„Man muss offen sagen, die Religion des Islam erlaubt die Integration nicht. Ein Muslim darf sich einem Nichtmuslimen nicht fügen. Wenn er in der Diaspora lebt, dann ist das eine Notsituation, und er kann sich absondern.
Das besagt die normale Religion und nicht die fundamentalistische Variante.“ (253)

 

Im Orient demütigt man einen Mann, in dem man seine Frau mit einer Vergewaltigung entehrt.

Seit der Öffnung der Grenzen zur unkontrollierten Masseneinwanderung durch das na(tional)zi(onistische) Merkel-Regime in Berlin haben sexuelle Übergriffe auf deutsche Frauen ein unerträgliches Maß erreicht.

Nach der Kollektivschuld-Lüge werden die Deutschen nun zum Mord an ihren Seelen vor ihrer physischen Vernichtung durch Überfremdung und Ausrottung in den blutigsten Religions- und Rassenunruhen noch als rechtlose Hahnreis vorgeführt, um eine Auferstehung zum Leben bzw. als „Wiedergänger“ (Rächer) zu verhindern.

Der syrisch-stämmige und in Deutschland lehrende Politologe Bassam Tibi kommentiert den Selbsthass und die Refugee-Wellcome-Euphorie der bundesdeutschen Gutmenschen:

„Deutschland ist unfähig, eine Hausordnung für das friedliche Zusammenleben anzubieten. Die Muslime in Deutschland sind ihrerseits unwillig, sich zu einem europäischen Islam zu bekennen." (254)

 

Hier soll genügen, dass das na(tional)zi(onistische) Merkel-Regime in Berlin dem Judentum in Europa mit der Öffnung der Grenzen zur unkontrollierten Masseneinwanderung einen „Bärendienst“ erwiesen hat, weil

(I.) weil der Hauptfeind des Islam nach wie vor das Judentum ist,

(II.) weil die europäischen Nationen die Juden nicht werden schützen können

und

(III.) weil eine Islamisierung Europas zugleich das Ende des Medinates Israel bedeutet (255):

„Die Stunde wird nicht schlagen, bis die Muslime die Juden bekämpfen und töten, sodass die Juden sich hinter Steinen und Bäume verstecken.
Die Steine oder Bäume sagen jedoch: O, Muslim! O, Diener Gottes, ein Jude versteckt sich hinter mir. Komm und töte ihn! Nur al-Gharqad nicht; denn er ist ein Baum der Juden.“ (256)

 

Da die Islamisierung Europas auch das Ende des Medinates Israel bedeutet, ist es gar nicht so unwahrscheinlich, dass unsere Synagogenmaid so enden wird wie Isebel in der Geschichte von Nabots Weinberg in der Bibel (257).

Auch nach Michael Flynn, einem hochdekorierten Drei-Sterne-General der US-Army, einem ehemaligen Direktor des Militärgeheimdienstes Defense Intelligence Agency (DIA) und ehemaligen Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump ist der Islam daher keine Religion, sondern eine totalitäre politische Ideologie zur Erlangung der Weltherrschaft (258).

(XV.) Verwerfung des Kapitalismus und Kommunismus

Aus den gleichen Gründen lehnt die Deutsche Volkspartei jede totalitäre politische Ideologie wie den Kapitalismus als Vergötzung des Besitzes und Geldes, den Faschismus als die Vergötzung der gesellschaftlichen Macht der Reichen und Mächtigen durch die Gleichschaltung der Staatsgewalten mit den Herrschafts- und Profitinteressen des Finanzkapital (259) sowie den Sozialismus und Kommunismus als die Vergötzung der gesellschaftlichen Macht einer politischen Partei durch die Gleichschaltung der Staatsgewalten mit den Herrschafts- und Profitinteressen einer handverlesenen Nomenklatura der Partei (260)  ab.

Im lesenswerten Buch Die Nazi-Wurzeln der „Brüsseler EU“ von Paul Anthony Taylor, Aleksandra Niedzwiecki, Matthias Rath und August Kowalczyk kann jedermann selbst nachlesen, wie die Europäische Kommission heute die Pläne des Adolf-Hitler-Regimes in die Tat umsetzt und das alte Öl- und Pharma-Kartell der IG-Farben (BASF, Bayer, Hoechst u.a.) heute gemeinsam mit dem anglo-amerikanischen Öl- und Pharma-Kartell von Rockefeller & Co. wieder den ganzen Weltmarkt beherrschen und heute die ganze Welt in ein einziges Ausschwitz für den Rest der versklavten Menschheit verwandeln möchte (261).

Was dem Adolf-Hitler-Regime mit seinen militärischen Eroberungsfeldzügen in den 1940er Jahren nicht gelungen war, das gelang dem bundesdeutschen Nazi-Juristen Walter Hallstein als Architekt der Europäischen Union nach dem Krieg mit der „Brüsseler EU“ umso besser:

In der faschistischen Brüsseler Finanz-Diktatur mit ihren 54.000 EU-Bürokraten beauftragt das westliche Öl- und Pharma-Kartell die Europäische Kommission mit der Ausarbeitung von Gesetzesvorlagen, die dann von den 27 Mitgliedstaaten der EU als nationales Recht umgesetzt werden müssen.

Das von den Bürger gewählte Europäische Parlament ist nicht mehr als eine Schaufensterdekoration, da es nicht einmal das Recht zur Gesetzesinitiative hat und die Gesetze des westlichen Öl- und Pharma-Kartell und der von diesem beauftragten Europäischen Kommission nur durchwinken und damit pseudodemokratisch legitimieren kann.

Das was das Hitler-Regime politisch und militärisch umzusetzen versucht hatte und ihm mit Gewalt nicht gelungen war, das setzt das Brüsseler EU-Regime heute klammheimlich vorbei an aller Öffentlichkeitskontrolle oder mit Betrug auf dem Verwaltungs- und Rechtsweg durch.

Nachdem die europäischen Regierungen ihre Geldreserven für die Europäische Union, die Rettung des Euro und die Aufnahme maroder Staaten in Osteuropa wie die Ukraine in die Europäische Union verballert und ihre Nationalökonomie durch den Lock-down" runiert haben (262), ist es eine reine Frage der Zeit, dass es für einen Börsencrash „nicht mehr zu früh“ ist (263). Und die Wirtschaft in Europa zum Ramsch- und Nulltarif von ausländischen Investoren übernommen werden kann.

So soll der häßlich zerstückelte Stier vor dem Gebäude des Ministerrates der EU in Brüssel nach dem Ex-Freimaurer Serge de Beketsch schlicht die Zerstücklung Europas durch eine europäische Feindmacht, die Lakaien der jüdisch dominierten internationalen Geld- und Machtelite (264), und damit den Holokaust an den europäischen Völkern darstellen (265).

Auch ein Gemälde im Kristallpalast stellt die Entführung der Göttin Europa dar.

Vor dem Gebäude der EU-Kommission in Brüssel, die uns schon heute weitgehend regiert, repräsentiert dann die Göttin „Euro“, also der Mammon und nicht die Göttin Europa (!), den Sieg der jüdisch dominierten Geldmacht über die Völker Europas, die als Europäischer Zentralstaat in einer auf dem Rücken liegenden Person dargestellt werden (266).

Der jüdische Na(tional)zi(onismus) ist darum so schwer von normalsterblichen Menschen zu durchschauen, weil er seine Ziele in mehreren Tarnmänteln der religiösen Frömmigkeit, der biederen Rechtschaffenheit, des Humanismus, des Sozialismus und des Internationalismus verschleiert hat und seinen extremen Rassis-mus aus der Diaspora rund um den Globus heraus betreibt (267).

Jüdische und kirchliche Machtpolitik besteht seit jeher darin, (I.) die Menschen und Völker gegen einander auszuspielen, (II.) sich zur Begehung ihrer Verbrechen regelmäßig Dritter zu bedienen, um selbst nicht der Rache der Opfer und anderer Menschen anheim zu fallen, (III.) immer beide oder alle Konfliktparteien zu bedienen, (IV.) um dem vom Kampf geschwächten Seger ihre Bedingungen aufzuzwingen und (V.) den Verlierer als Alleinschuldigen vorzuführen, (VI.) ihm alle Kosten aufzuhalsen und (VII.) ihn auch stellvertretend ihre (Nationalzionismus) Schuld abbüßen zu lassen sowie (VIII.) den eigenen Extremrassismus in mehreren Tarnmänteln der relgiösen Frömmigkeit, biederen Rechtschaffenheit, des Humanismus, des Sozialismus und des Internationalismus zu verschleiern und (IX.) diesen aus ihrer Diaspora rund um den Globus heraus zu betreiben (268).

Das war im Ersten Weltkrieg (28.07.1914 - 11.11.2018), im sehr unarischen Hitler-Faschismus (30.01.1933 - 08.05.1945) und im Zweiten Weltkrieg (01.09.1939 - 08.05.1945) so.

 

Die Deutsche Volkspartei teilt viele Ziele der Sozialistischen Internationale.

Anders als diese ist sie aber der Auffassung, dass weder der Kommunismus, noch der Sozialismus die Probleme lösen kann, da der Mensch auch eine spirituelle und völkische Identität hat, denen alleine die Kraft entspringt, sich jeder Herausforderung zu stellen und das Schicksal wieder selbstbewußt in die eigenen Hände zu nehmen.

So hat der Kommunismus bis heute nicht einmal die Frage beeantworten können, wie er den Übergang von der "Diktatur des Proletariates" in jene "klassenlose Gesellschaft" bewerkstelligen möchte, in der jedermann zum Besten der Gesellschaft beiträgt und das Allgemeinwohl des Volkes und den Völkerfrieden fördert und jedermann ganz nach seinen Bedürfnissen von der Gesellschaft erhält und ganz nach seinen Fähigkeiten gefördert wird.

In seinem Brief an die irische Freiheitsbewegung hatte der des Rechtsextremismus und Faschismus nun wirklich unverdächtigte Sozialist Friedrich Engels (1820 – 1895), der Mitverfasser des Kommunistischen Manifestes, geschrieben :

„Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluss von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen.“ (269)

Friedrich Engels hatte also schon vor über 150 Jahren erkannt, dass die Unterdrückung des Zusammengehörigkeitsgefühles eines Volkes der Spaltung des Volkes im Interesse einer Fremdherrschaft ist.

Letztendlich hatte darum auch der Kommunismus nie einen demokratischen Sozialismus hervorgebracht, sondern nur den feudalen Adel durch die Nomenklatur einer handverlesenen Partei-Elite ersetzt, die wegen der ihr fehlenden aristokratischen Gesinnung noch raffgieriger, noch korrupter und noch skrupelloser wie der feudale Adel gewesen war.

Die Allmende, das Gemeineigentum des Volkes, hatte darum stets in allen Stammesgesellschaften hervorragend funktioniert, nur in den sozialistischen und kommunistischen Gesellschaften so gut wie nie.

 

Als rein politischer Gegenentwurf zur feudalen und kapitalistischen Gesellschaft fehlen viele Elemente, ohne die mam keine bessere Gesellschaft errichten kann wie etwa die gemeinsame potentielle Gottähnlichkeit von Mann und Frau als Idealvorstellung des Menschen von sich selbst, wie sie die indigenen Artreligionen der Völker (270), die vorbiblische Iluhe-Religion des Nahen und Mitlleren Osten (271) sowie der Erste Schöpfungsbericht der Thora (272) noch tradieren.

Keine Parteidoktrin kann die Mutterliebe oder väterliche Fürsorge für die Familie ersetzen (273).

Kein Parteidoktrin kann die Familie mit Mutter, Vater und Kind als Keimzelle jeder menschlichen Gesellschaft ersetzen (274).

Keine Parteidokrin kann das Volk als die natürliche und von Gott gewollte Werte-, Solidar-, Schutz-und Heilsgemeinschaft der diesem eingeborenen Meschen ersetzen (275).

Keine Parteidoktrin kann die Religion als freiwillige Rückbindung des Menschen an die oberste Schöpfergottheit als Mutter und als Vater aller Menschen seit Anbeginn und jenseits aller Schöpfung (Transzendenzgebot) (276) sowie die Gleichberechtigung und Gleichverpflichtetheit aller Menschen vor dem Gesetz in dieser Menschenwelt (277) ersetzen.

Keine Parteidoktrin kann  das Gesetz als verbindliches "Selbstgesetz", damit Menschen gemeinsam auch übergroße Kulturleistungen erbringen und große Herausforderungen auch in ausweglosen Extremsituationen meistern können , ersetzen (278).

Keine Parteidoktrin kann das Gewissen als Verinnerlichung des ehernen Grundsatzes der menschlichen Gegenseitigkeit (279) ersetzen.

Keine Parteidoktrin kann die sog. "Wunderkraft des Glaubens" (280) als dem Willen des sich seiner potentiellen Gottähnlichkeit bewußten Menschen (281), solange er den Willen Gottes tut (282) und dabei tatsächlich zum besten aller Menschen handelt (283), ersetzen.

Oder den "Gottesdienst" als werktätigen Dienst an Volk, Mitmensch und Natur (284).

Ohne diese und einige weitere spirituelle und völkische Elemente aus den indigenen Artreligionen kann der Sozialismus keine neuen und besseren Gesellschaften hervorbringen.

 

Kapitalisten, Kirchen und Linksparteien sitzen immer dann in einem Boot, wenn sie anderen Menschen das hart erarbeite Geld abnehmen, das Gros für sich selbst einbehalten und den Rest zur Legitimation ihres Raubes selbstherrlich und mediengerecht an andere Menschen verteilen können:

Der Pfaffe hält das Volk dumm,
der Staatsbüttel hält das Volk fest
und der Bankster,
also der Räuber im Bankeranzug,
der raubt das Volk aus.

 

An dieser Art der Arbeitsteilung hat sich seit der Einführung der Zinsknechtschaft durch den Patriarchen Josef zur Enteignung der Ägypter bis heute nichts geändert (285).

Es ist eine Schande für die deutsche Antifa und Linke, dass diese jede soziale Bewegung als „faschistisch“ und „nazistisch“ diffamiert, wenn diese völkisch oder national orientiert ist, zumal die Völker auch nach dem Kampflied der internationalen Arbeiterbewegung die natürlichen Werte-, Solidar- und Schutzgemeinschaften der ihnen angehörenden Menschen sind:

„Hört Völker, die Signale,
auf zum letzten Gefecht,
die Internationale
erkämpft das Menschenrecht!“ (286)

 

Mit dem Beschluss der Flutung Europas und allen voran Deutschlands mit nicht integrationsbereiten Mirgranten aus den islamischen Ländern auf dem Treffen der Bilderberger im Jahr 2012 in Chantilly im US-Bundesstaat Virginia (287) und der Unterzeichnung des Migrationspakt der Vereinten Nationen (UN) am 10. Dezember 2018 in Marrakesch in Marroko (288) hat die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite ihren Generalangriff auf das Menschengeschlecht gestartet.

In ihrem Buch „Die Globalsierungsfalle“ hatten die beiden SPIEGEL-Journalisten Hans -Peter Martin und Harald Schumann schon im Jahr 1996 vor der Gefahr gewarnt, dass die Golablisierung aufgrund der Rationalisierung der Hochtechnologie und Vernichtung ds Mittelstandes und herkömmlicher Proktuktionsweisen auf eine „Ein-Fünftel-Gesellschaft“ hinauslaufen werde, in der vier Fünftel nicht am gesellschaftlichen Produktionsprozess mehr teilhaben werden und mit „Tittytainment“, mit Transferleistungen der Gesellschaften und trivialer Unterhaltung in den Mainstreammedien und m Internet „bei Laune gehalten“, abgebastardet oder sogleich abgeschafft werden sollen (289).

Um begründete Einwände gegen die Globalisierung; Auslöschung der Völker als Ethnien und Dekonstruktion der Nationalstaaten in Europa zu haben, muss man also kein "Nazi" und auch kein "Faschist" sein.

 

 

In der Mitteilung der Hopi vom 10. Dezember 1992 an die Vereinten Nationen hatte Stammessprecher Thomas Banyacya (1909 - 1999) klargestellt,

(I.) dass die Menschheit sich bereits dreimal durch die unersättliche Raffgier der Reichen und Mächtiigen, die Korruption ihrer Priesterkasten und Beamtenschaft, die Verlogenheit ihrer Wissenschaftler und die Sittenverderbnis der entarteten Völker zugrunde geganen war.

(II.) Dass jede Art der Vertreibung von Menschen aus dem angestammten Siedlungsgebiet ihrer Völker wie in Palästina oder wie mit der Migrationspolitik der UN und EU strikt verboten ist, da sie die natürliche Ballance von Gott, Mensch und Natur ins Ungleichgewicht bringt.

(III.) Dass nur die Menschen den Übergang von der verdorbenen Vierten Welt in die lichtere, bessere und gerechtere Fünfte Welt der spirituellen Evolutiion schaffen werden, die sich um die unbedingte Gottes- und Menschenliebe, das Allgemeinwohl ihrer Völker, den Völkerfrieden, eine naturverbundene Lebensweise und eine gerechtere Weltwirtschaftsordnung bemühen.

Und:

(VI.) Dass der Irak-Krieg vom 20.April bis zum 1. Mai 2003 der Ausbruch des Dritten Weltkrieges sei, der zunächst psychologisch geführt werde, aber jederzeit hocheskalieren und dann den größten Teil der Menschheit dahinraffen könne:

„... . Es ist nun an der Zeit, eine Wahl für unsere Zukunft zu treffen. Wir haben noch eine Wahl. Wenn Sie, die Nationen dieser Erde, einen neuen grossen Krieg beginnen, dann, glauben die Hopi, wird sich die Menschheit selbst zerstören und zu Asche verbrennen.
... . Niemand in der westlichen Welt oder sonst wo auf dieser Welt darf von seinem Heimatland vertrieben werden. Befehle zur Umsiedlung, wie das öffentliche Gesetz
(Public Law 93-531) der Vereinigten Staaten von Amerika, müssen aufgehoben werden.
Auch die Vereinten Nationen befinden sich auf unserem Stammland. Die Vereinten Nationen reden über Menschenrechte, über Gleichgewicht und Gerechtigkeit, doch bis heute hatten die Urvölker nie eine wirkliche Chance, vor diesem Gremium zu sprechen. ... .“ (290)

 

 

Wenn die selbsternannte Weltelite eine Islamisierung anstelle einer wirklichen Christianisierung des kirchlich inkulturierten Abendlandes und / oder eine Renaissance der indigenen Artreligionen der europäischen Völker betreibt, so macht sie das, um einen globalen Universalfaschismus zu errichten.

Einen Faschismus, der mit dem Finanzkapitalismus nicht nur alle ökonomischen Aktivitäten der Völker und wie der politische Faschismus des na(tional)zi(onistischen) Hitler-Regimes nicht nur die Staatsgewalten, sondern mit dem Islam auch das Gottes- und Selbstverständnis mit den Herrschafts- und Profitinteressen der Menschen selbst gleichschalten möchte (291).

Im Islam ist jede Kritik an der Religion verboten. Durch die Unterordnung der Religion in der Scharia unter die politischen Weltherrschaftspläne des Islam mit dem sog. „Schwertvers“ im Koran (292) und mit der sog. „Abrogationstheorie“ im Islam (293) ist damit wie in den arabischen Despotien auch jede Kritik am Herrscherhaus verboten und die Willkür des Herrschers ohne jede Rückbindung an eine Verfassung oder Moral quasi nicht nur das „Gesetz der Welt“, sondern sogleich auch der angebliche „Wille Gottes“.

Also ein Klerikalfaschismus wie er im finstersten Mittelalter auch das jüdisch-römische Papsttum gekennzeichnet hatte und Ketzer nicht verborgen vor der Öffentlichkeit in den Kellern der Geheimen Staatspolzei (Gestapo) zu Tode geprügelt, sondern zur Einschüchterung der Menschen in aller Öffentlichkeit lebendig auf den Scheiterhaufen verbrannt worden waren.

 

Unsere Hobby-Satanisten der Illuminati-Hochgradmaurerei mit dem Rothschild-Tribunal als oberstem Welttyrannen verkennen, dass der böse Geist Jaho Schaddain in der vorbiblischen Iluhe-Religion (294) und spätere exklusive Judengott Jahwe Schaddai (hebr.: shaddad: beschädigen (295)) in der jüdischen Thora-Religion (296) kein Menschenfreund, sondern ein Menschenfeind ist, der auch ihnen nach dem Leben trachtet:

Es ist des Höllengeistes begehrlichster Wunsch, heimzusuchen die Erdenwelt und Zerstörung zu stiften dort und Blut fließen zu machen und Menschenfleisch brennen zu sehen. Seine Anhängerschaft dient ihm zu diesem Zwecke im Leben des Erdendaseins. Denn der oberste der bösen Geister wird in kommender Zeit Menschengestalt annehmen wollen und die Herrschaft über die Menschen ergreifen. Er wird in den höchsten Tempel sich setzen, der vorzufinden [sein wird], und als Gott sich feiern lassen von den Seinen. Opfer nach seinen Gelüsten werden diese ihm bringen und die Welt zu bringen zwingen; grausige Kriege werden sein, blutige Opfer für den Obersten der Bösen.
... . Später nun werden die Menschen erkennen, daß sie in falschen Tempeln gebetet haben und einem falschen Gotte gedient, welcher in Wahrheit kein anderer als der Widersacher ist. Da werden die Tempel zerschlagen werden. Und mit großem Geschrei wird das Wort der Wahrheit gefunden werden und mit großer Reue betrachtet. (297).

Und:

Er selbst, der Schaddain, ein schleimig’ Gebild’, so häßlich und gräßlich, wie kein Wort es beschreibt, sich eitel labte an Knochenmark. (298)

 

Schon 1991 hatte William Milton Cooper, ein ehemaliger Geheimdienstmann der US-Marine ein Dokument mit den Plänen der Mächtigen veröffentlicht, die seit dem Bilderbergertreffen von 1954 ihren eigenen Völkern den „stillen Krieg" erklärt hatten, indem sie zunächst auf sehr subtile, später aber auch offene Weise die Totalkontrolle erlangen wollen.

Die Ziele der Illuminaten sind die Verarmung der Bürger, die Zerstörung des Mittelstandes als ökonomische Stütze der Nationalstaaten und die Schaffung scheindemokratischer und ohnmächtiger Regierungen.

Als Mittel nennt das von Cooper am 07.07.1986 an einem Kopiergerät der US Naval Intelligence gefundene Dokument aus dem Jahr 1979 durch ein „ganz langsames geistiges, seelisches und materielles Vergiften des menschlichen Lebens auf allen Ebenen, durch Lebensmittelgifte, durch Zerstörung des Bauernstandes und der landwirtschaftlichen Versorgungsstrukturen der Völker, durch gezielte Angriffe auf den Intellekt der Massenmenschen durch niveaulose Erziehungsmethoden und die Weckung gefährlicher Emotionen durch die Überhäufung der Gesellschaft mit brutalen Sexthemen, Gewaltszenen, Kriegsfilmen mit Vorführungen von „Roboterkillern" in den gesteuerten Medien, Verwirrungen im Rechtsgefüge der Staaten und das Verfälschen geschichtlicher Verläufe". (299)

Cooper wurde im Jahr 2001 ermordet.

Die selbsternannte Weltelite und die drei abrahamitischen Kultusgemeinden (300) fürchten nichts mehr wie die Wahrheit, weil dann ihr ganzer Religionsbetrug aufgedeckt wird und die Herrschaft ihrer Priesterbanden in sich zusammenfällt (301) wie die drei Hochhäuser des World Trade Center nach dem vom CIA und Mossad mit einer Sprengung herbeigeführten kontrollierten Zusammensturz unter der falschen Flagge des Islam (302):

Dann werdet ihr die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch befreien. (303)

 

 

 

(XVI.) Das weltweite Friedensreich Israel

Mit Bezug auf die vorbiblische Iluhe-Religion des Nahen und Mittleren Osten (304) und die Heilsverheißungen an Assur (305) und Babylon (306) in der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon (307) hat sich die Deutsche Volkspartei (DVP) nach einer Konsollidierung Deutschlands sogar die Realisierung des weltweiten Friedensreiches Israel nach der Vission des Sion als „Mutter aller Völker“ (308) zur Aufgabe gemacht und wird dazu eng mit der Palästinensischen Mission in Berlin zusammenarbeiten:

Ausweislich der Propheten des Alten Bundes hatte Israel nach dem Willen des gemeinsamen altsyrischen Semitengottes Eljon ein sakrales und kein politisches weltweites Friedensreich der Auferstehung der guten und gerechten Menschen vom Tode (309), der gott- und naturverbundenen Lebensweise (310), der sozialen Gerechtigkeit (311) und der Völkerverständigung (312) werden sollen.

Die Idee eines rassistischen Apartheidsstaates widerspricht nicht nur den Vorstellung vom Sion als „Mutter aller Völker“, sondern sogar gegen das Gebot der Fremdenliebe in der Thora selbst (313).

Nur innerhalb dieser ganz konkreten Zielvorgaben stehen Forderungen jüdischer Gruppen überhaupt in Einklang mit der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker und auch der jüdischen Thora-Religion und dürfen von Nichtjuden darum auch nur innerhalb dieser ganz konkreten Zielvorgaben berücksichtigt werden.

Jüdische und kirchliche Satanisten gefallen sich nämlich sehr in der Rolle, alle anderen Menschen mit Ausnahme von sich selbst vermeintlich ungestraft täuschen und „auf die Probe stellen“ zu dürfen.

Sie verkennen freilich, das Verführer nach ihrer Thora (I.) in persona (314), (II.) bis in die dritte und vierte Generation (315), (III.) in vollem Umfange (316) und (IV.) für alle Folgen aus ihren Verführungen (317) haften (318).

 

Der Sion als „Mutter aller Völker“ (319) ist schon nur wegen des hinreichend bekannten jüdischen Extremrassismus keine indigen jüdische Vision.

Den Sion als „Mutter aller Völker“ kann man definitiv nicht mit dem Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der in der Thora (320) und im Talmud (321) in Einklang bringen.

Semitengott Eljon kann dem heidnischen Verfasser nicht einfach  die Auseinandersetzung mit seinen drei abrahamitischen Kultusgemeinden aufhalsen. Darum bleibt ihm der Judensatan behalten (322), bis er ohne jede Ausnahme zumindest die Priester (323) aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden (324) ganz nach der Thora als durchaus prophetischem Buch (325) bis in die dritte und vierte Generation (326)  und bis zur völligen Rehabilitierung des letzten unschuldigen Opfer weltweit (327) vom Judensatan mindestens mt dem Maß hat "prüfen" lassen (328), das er selbst (329), der exklusive Judengott Jahwe Schaddai (330) als sein "Schattenfürst" (331) und Widersacher (332), der Judensatan Luzifer (333) als Verführer (334), Verkläger (335) und Verderber (336) sogar des eigenen (Jahwes) Judenvolkes (337) und bzw. oder deren Priesterbanden (338) an den heidnischen Verfasser angelegt haben (339).

Zudem wird er ohne jede Ausnahme alle Mitglieder der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite (340) vom Judensatan bis in die dritte und vierte Generation (341) mindestens mit dem Maß "prüfen" lassen müssen (342), das er selbst, diese oder deren Lobbyisten an den heidnischen Verfasser angelegt haben (343) und ohne jede Schonung den Fluch aus der "fliegenden Schriftrolle" (344) an ihnen vollstrecken müssen (345)

 

Den Namen „Israel“ kann man völkerkundlich auch als „Is-Ra-El“, also „Isais und Ra sind Gott in Nah- und Mittelost“ deuten und gelangt dann genau zur Vision des Propheten Jesaja (740 - 700) von Israel als Ausgangspunkt eines weltweiten Friedenreiches.

Schon im 8. vorchristlichen Jahrhundert hatte der Semitengott durch seinen Propheten Jesaja (700 - 740) ausgerechnet Ägypten als „mein Volk“, Assur als „das Werk meiner Hände“ und das widerspenstige Israel als „meinen Erbteil“ und nicht „Ersten“, sondern „Dritten im Bunde“ bezeugt:

Zu der Zeit wird Israel der Dritte im Bunde sein mit Ägypten und Assur, ein Segen mitten auf Erden; denn der Herr wird sie segnen und sprechen:
„Gesegnet sei mein Volk Ägypten, Assur, das Werk meiner Hände, und Israel, mein Erbbesitz!“ (346)

Einen Erbteil freilich, den er nach dem Exodus aus Ägypten und damit aus der vom „frommen“ Patriarchen Joseph zur Enteignung der Ägypter verhangenen Zinsknechtschaft und nicht aus dem Volk der Ägypter hatte selbst in Besitz nehmen wollen (347).

 

Den gemeinsamen Bund von Ägypten, Assur und Babylon nennt die vorbiblische Iluhe-Religion schon in der Isais-Offenbarung (348), bezeugt den exklusiven Judengott Jahwe Schaddai (349) nicht nur als Menschenfeind seit Anbeginn (350), sondern auch als Widergott und Widersacher von Gott Il alias des späteren Eljon (351).

Diesen gemeinsamen Bund von Ägypten, Assur und Israel für ein weltweites Friedensreich versucht die jüdische Priesterkaste mit ihrer Thora-Religion als satanische Gegenreligion (352) zur altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker (353) seit nun fast 2.500 Jahren systematisch zu hintertreiben.

Wie satanisch die jüdische Priesterkaste beim Hintertreiben eines Religionsfriedens in Nahost ist, das belegt der Angriff der israelischen Armee im „Sechstage-Krieg“ vom Juni 1967 mit Flugzeugen und U-Booten ohne Hoheitszeichen auf das us-am. Spionageschiff U.S.S. Liberty, um mit dem Angriff einen ägyptischen Angriff vorzutäuschen und die Amerikaner zu einem Atomangriff auf die Millionenmetropole Kairo zu provozieren (354).

US-Verteidigungsminister Mc Namara hatte in allerletzter Minute die von einem Flugzeugträger im Mittelmeer aufgestiegenen Atombomber zurückbeordern können.

 

Obwohl die Vision des Sion mit einiger Sicherheit eine indigen germanische Vision ist, hätte der heidnische Verfasser dem Judentum dieses weltweite Friedensreich gerne überlassen, wenn dieses dieses Vision tatsächlich in die Tat umzusetzen versucht hätte. Und weil die Germanen und späteren Deutschen schon immer etwas zu selbstvergessen waren, ihre besten Anlagen und die Kultur ihrer Ahnen ebenso wenig zu schätzen wußten wie der Esau das Erstgeburtsrecht in der biblischen Familiengeschichte unserer „Frommen“ (355). Man muss das einfach mal ganz offen sagen!

In Deutschland haben es mehr antizionische Juden gewagt, sich kritisch zu den Verstrickungen der jüdischen Na(tional)zi(onisten) in die Verbrechen des sehr unarischen Hitler-Faschismus zu äußern wie indigen Deutsche.

Der antizionistische Jude Norbert Marzahn kommentierte den Hitler-Faschismus in seinem Buch über die Finanzierung der Nazis:

„Das Projekt des Schauspielers Hitler war bis zur Machtergreifung kostspielig, für den teuren Propagandaaufwand 1929 - 1933 kam in ganz herausragender Weise das Bankhaus Warburg auf, ebenfalls der neojüdische Bankier Schröder, der später SS-Standartenfuehrer wurde.
Faktisch wurde Deutschland von zionistischen Bankiers gekauft, es war somit selbst das erste Opfer.“ (356)

Ein so mutiges Statement von indigen Deutschen muss man lange suchen!

Aber der heidnische Verfasser wird unseren „Frommen“ dieses Weltreich garantiert nicht zur Ausrottung aller anderen Völker nach dem Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl in der Judenthora (357) und im Talmud (358) überlassen.

 

Über 40 Jahre vor der Shoah (!) hatte Theodor Herzl in seinem Tagebuch geschrieben:

„Vertreibt die arme Bevölkerung über die Grenze, indem ihr ihnen keine Arbeit gebt. Beides, die Enteignung des Landes und die Vertreibung der Armen muss sehr diskret und umsichtig geschehen.” (359)

Der Landraub der Zionisten in Palästina war von Anfang an geplant. Er ist nicht nur die Ursache für die meisten Kriege in Nah- und Mittelost, sondern auch die Vorlage für für den globalen Landraub durch die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite mit deren Migrationspolitik.

Wären die Zionisten als Freunde der Araber nach Palästina gegangen und hätten sie als gebildete Russen, Europäer und Anglo-Amerikaner die Interessen der Araber gegen die europäischen Kolonialmächte vertreten, dann hätte das Judentum längst ganz Panarabien als eigenes Königreich haben können.

Weil ihnen die arabische Bevölkerung dann ebenso zu Füßen gelegen hätte wie dem britischen Archäologen, Schriftsteller und Geheimdienstoffizier Thomas Edward Lawrence of Arabia (1888 - 1935).

Der jüdische Traum von einem eigenen Königreich Erez Israel in Nahost wurde von niemandem anders zerstört wie von den jüdischen Na(tional)zi(onisten), als sie die jahrtausende alte Vision vom Sion als „Mutter aller Völker“ und von Israel als weltweitem Friedensreich für eine Handvoll Peanuts an die habgierige und unersättliche jüdische Geld- und Machtelite verkauft haben.

 

Zudem hatte sich der Semitengott Eljon die Neugründung Israels höchstpersönlich (360) und 70 Jahre (361) nach dem Griff der räuberischen westlichen Geld- und Machtelite nach der Weltherrschaft (362) vorbehalten.

Da man den Beginn der neoliberalen Globalisierung mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa gleichsetzen kann, lief die biblische Apokalypse der drei abrahamitischen Weltreligionen als rein spirituelle Umorientierungsphase vom 8. Mai 2015 bis zum 4. Januar 2019 (363). Und wird in den nächsten Jahren den Vollzug nach irgendeinem wahren und vernunftseinsichtigen Programm auch vollziehen.

Völlig zu Recht hatte daher Wladimir Putin, selbst Sohn einer jüdischen Mutter (364), die Khasarenjuden aus Asien, Europa und Anglo-Amerika zur Räumung Palästinas aufgefordert und ihnen in Russland eine neue Heimat versprochen (365).

Der jüdische Na(tional)zi(onismus) ist längst gescheitert (366) und ohne freiwillige Räumung Palästinas wird es für die nichtorientalischen Khasarenjuden wegen der bis heute ungesühnten Verbrechen der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite in den vergangenen drei Jahrhunderten nicht nur in Nah- und Mittelost, sondern rund um den Globus mehr als nur sehr gefährlich werden (367).

(XVII.) Die New Russian Civilization (NRC)

Die Neue Russische Zivilisation (NRC) ist die deutsch-russische Antwort auf die New World Order (NWO) der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite.

Die Neue Russische Zivilisation wird der Menschheit einen liebevolleren Umgang mit einander, eine natur- und volksverbundene Lebensweise, aber auch den verantwortlichen Umgang mit Wissen, Macht und Hochtechnologie und damit eine „Bedarfsdeckungswirtschaft“ anstelle der Marktwirtschaft bringen.

Sie ist gekennzeichnet durch eine 5. Dimension, den Lebenssinn, da auch die natürliche Evolution einem geistigen Schöpfungsplan und nicht dem Zufall folgt (368).

Nach „Mutterrune“ Hagalaz, der neunten Rune im Älteren Futhark (369), wird die Erkenntnis der Vollkommenheit aller Urschöpfung nicht nur unser Denken revolutionieren, sondern affektiv auch unsere Gesinnung bessern (Hinweis auf die "ewige Überlieferung, die sich stets durchsetzt (370)).

Weil in den Erziehungsprogrammen wieder die Erziehung der nachwachsenden Generationen zu Göttern statt zu verblödeten, perversen, kiffenden, saufenden und fickenden Raubaffen steht.

Und weil das Karma selbst, das edle Gesetz der ewigen Wiedervergeltung (371), wieder über die heidnischen Welten herrschen und die Menschen und Götter rechtzeitig davor warnen wird, Unrecht zu tun.

Die Neue Russische Zivilisation fördert damit den Übergang von der biologischen Evolution zur spirituellen Evolution.

Durch das Erkennen der eigenen potentiellen Gottähnlichkeit soll sich der Mensch in ständigem Wechsel von Geist und Leib im Kreislauf der Existenzen (Samsara bzw. "Vorsehungsrune" Raidho (372)) sowohl biologisch wie geistig zu genau dem Gott höher entwickeln, der er immer hat werden wollen.

Insofern kann man die Neue Russische Zivilisation durchaus als "evolutionären Humanismus" bezeichnen.

 

Der heidnische Verfasser und Stifter bestellt hier „Himmel”, Gemüt und geistige Schöpfung („Mutterrune” Hagalaz (373)), und „Erde”, Leib und materielle Schöpfung („Erdrune” Berkano (374)), „Lif”, die weibliche Lebenskraft („Heilsrune” Elhaz (375)), und „Lifdrasir”, den männlichen Lebenswillen („Geistrune” Sowillo (376)), das Karma, das edle Gesetz der ewigen Wiedervergeltung („Dunkelrune” Isa (377)), und das Samsara, den Kreislauf der Existenzen („Vorsehungsrune” Raidho (378)), sowie die gemeinsame potentielle Gottähnlichkeit von Frau und Mann („Lebensrune” Eihwaz (379)) zu seinen Zeugen („Lichtrune” Dagaz (380)),

dass sich die neue lichtere, bessere und gerechtere Menschenwelt („Heimatrune” Othala (381)) wieder auf Tugenden („Tugendrune“ Laguz (382)) und Gerechtigkeit („Gerechtigkeitsrune“ Tiwaz (383)) gründen wird und dass auch alle Menschenfeinde und Widergötter sich daran werden messen lassen müssen („Menschenrune“ Mannaz (384)), wenn sie in dieser künftigen Welt überleben wollen (385).

Weil der Mensch seine „Heimat“ nur im göttlichen Menschen finden kann.

Die Heilige Silbe „OM“ im Hinduismus meint das Gleiche:

„Heimatrune“ Othala und „Menschenrune“ Mannaz.

Der Mensch kann seine Heimat nur im göttlichen Menschen finden!

 

Die künftige neue Welt wird wieder dem Karma unterstellt. Damit sich persönliche Leistung und Einsatz für die Gemeinschaft und den Völkerfrieden wieder lohnen.

Und damit der Fluß des Geldes als durchaus vernünftiges Tauschmittel sich wieder nach der persönlichen Leistung der Menschen, nach dem Nutzen ihrer Produkte und Dienstleistungen für das Allgemeinwohl der Völker, für den Völkerfrieden und für die Erhaltung der Erde und Natur sowie nach ihrem Karma richtet.

Wegen der Unverbesserlichkeit der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite  (386) ist es ein Fall objektiver Unmöglichkeit, diese oder ihre westliche Zivilisation retten oder reformieren zu wollen (387).

Das war der Grund für den heidnischen Verfasser als Vitki (Runen- und Waffenmeister), schon im Jahr 2009 die Heilsverheißungen an das Deutsche Volk insoweit an das Russische Volk weitergereicht zu haben, dass Deutsche und Russen gemeinsam dieses  weltweite Friedensreich  Israel errichten (388) und nun keine Neue Deutsche Kultur, sondern die Neue Russische Zivilisation (NRC) als Antwort auf die New World Order (NWO) der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite zu entwickeln (389).

 

Die Russen sind in der Bevölkerungsmehrheit ein slawisches Volk, herzensgut, friedlich und entgegen allen Vorurteilen sogar sehr fleißig.

Ohne den Einsatz der russischen Intelligenz und der arbeitenden Bevölkerungsmehrheit für das eigene Volk und den eigenen Staat hätte Russland nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion nicht in zwei Jahrzehnten den Aufstieg zur Weltmacht geschafft, die sogar Anglo-Amerika und dessen Nato-Kriegsbündnis herausfordern kann.

Das macht mich hoffnungsfroh. Weil die Intelligenz des Russischen Volkes bei einer Rückbesinnung auf ihre slawischen und germanischen Wurzeln auch die spirituelle, intellektuelle, emotionale, soziale, ökonomische, politische und damit sakrale Potenz hat, eine neue Kultur der Menschlichkeit hervorzubringen, die Neue Russische Zivilisation (NRC).

Das parapsychologische Medium Edgar Cayce (1877 - 1945), das sich in den USA schon sehr früh mit dem Channeling in Tiefentrance beschäftigt hatte, soll schon vor 80 Jahren erklärt haben:

„Das künftige Geschick der Welt liegt im Osten. Von dort kommt die Hoffnung der Welt. Kein Kommunismus oder Bolschewismus, sondern die Freiheit, jene Freiheit, dass jeder, jeder Mensch für seinen Mitmenschen leben wird.
Das Prinzip ist dort einmal geboren worden. Es wird Jahre dauern, bis sich das offenbaren wird, doch von Russland kommt die Hoffnung der Welt wieder.“ (390)

(XVIII.) Veränderung des Grundsatzprogramm

Dieses Grundsatzprogramm der Deutschen Volkspartei (DVP) kann nur vom jüdischen Christenmessias Jeschua  ha-Nozri als einzigem Hohenpriester aller  drei abrahamitischen Kultusgemeinden (391) mit Zustimmung der afrikanischen Priestertochter (392) und Jahwe-Überwinderin (393) Zippora geändert werden (394).

Auch der heidnische Verfasser und Stifter kann dieses Programm sogar nach der Überwindung des Todes (395) nur mit der Zustimmung des jüdischen Christenmessias  und der afrikanischen Priestertochter Ziporra andern.

 

Eine nichtjüdische russische Zehn Dollar-Maid ist es dem heidnischen Verfasser wert, in diesem Erdenleben nicht nur alle Widrigkeiten des Lebens auf sich genommen zu haben, sondern auch die Ehelosigkeit (396).

4,5 Milliarden Abrahamiten der vrschiedenen Konfessionen sind  ihm nicht den Verzicht auf einen einzigen Cent wert (397). Weil die sich ohnehin nur gegenseitig umbringen (398).

 

Wer eine milliardenfache Übermacht besiegen möchte, der muss nur den Lösepreis zu ihrer Erlösung erlangen und dafür nicht hergeben.

Den Lösepreis hat der heidnische Verfasser daher vorsorglich, unwiderruflich und sogar ohne jede Gegenleistung der Lilitane aus Kuthagracht in der vorbiblischen Iluhe-Religion (399) und "Himmelskünigin" Lilith im späteren Judenmythos (400) und ihrem Geliebten Asmodäus (401), nach rabbinischer Lesart dem obersten aller bösen Geister (402), geschenkt (403).

Damit es für die jüdische Stammmutter Hevja, die Giftnatter (404), und ihre Brut dennoch eine Erlösung geben kann (405), hat der heidnische Verfasser soviel von seinem guten Karma vorsorglich, unwiderruflich und ebenfalls ohne jede Gegenleistung dem jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri geschenkt, das dieser ohne Selbstbindung an seine eigene Frohbotschaft vom christlichen Siegkreuz (406) zur Erlösung zumindest der unschuldgen Säuglinge und Kleinkinder der jüdischen Stammmutter (407) verwenden darf, sobald,

ja sobald der heidnische Verfasser alle erlittenen Schäden und Vermögensnachteile einschließlich der vorenthaltenen Levitenlöhne (408) hat ganz nach der Thora als durchaus prophetischem Buch (409) aus eigenen Kräften in diesem Erdenleben mindestens bis zum letzten Cent kompensieren können (410).

Oder er im künftigen Erdenleben seine Schäden und Vermögensnachteile hat ganz nach der Bibel tausendfach (411) hoch tausendfach (412) aus eigenen Kräften (413) kompensieren und dann zuvor mit einer nichtjüdischen russischen Zehn Dollar-Maid hat alle entgangenen und vorenthaltenen Lebensfreuden einschließlich Sex (414) mindestens tausendfach hoch tausendfach nachholen können (415).

Ob das dann wirklich Jahre sind wie beim biblischen Exodus aus Ägypten (416), 40.000 Jahre oder 40.000.000 Jahre, das  ist völlig unerheblich. Weil in der ewigen Glückseligkeit auch 40 Millionen Jahre nur ein kurzer Augenblick sind.

Und weil der exklusive Judengott Jahwe Schaddai (417) im untersten Verließ der Niflhel ganz nach der Thora als durchaus prophetischem Buch (418) nur die Seinen sogar siebenfach (419) für jeden Ungehorsam bestrafen (420) und sie sogar das Fleisch ihrer eigenen Söhne und Töchter verzehren lassen (421) darf und   muss (422).

Zu seiner Entlastung bestellt der heidnische Verfasser sogar den Judensatan Luzifer (423) als Verführer (424), Verkläger (425) und Verderber (426) des eigenen (Jahws) Judenvolkes (427) zum Zeugen (428), dass jeder Abrahamite ohne jede Ausnahme, egal ob Jude, Christ  oder Muslim, vorrangig zur Erlösung, Errettung und Bgnadigung allr übrigen Abrahamiten verpflichtet ist (429). 

Und dass es solange nicht die allergeringste Verpflichtung des heidnischen Verfassers gegenüber den Abrahamiten gleich welcher Konfession gibt.

Bis zum faktischen Bedingungseintritt hat der heidnische Verfasser ein Anrecht darauf, von Juden, Kirchenchristen und Muslimen nicht einmal in deren eigenen Überlebensanglegenheiten belästigt zu werden und bestellt darum auch den Mammon zum Tatzeugen wider sie, dass alle Abrahamiten ohne jede Ausnahme vorrangig zur Erlösung, Errettung oder Begnadigung aller übrigen Abrahamiten verpflichtet sind.

Und dass der heidnische Verfasser einen Anspruch darauf hat, von ihnen nicht belästigt zu werden, (I.) bis der letzte Abrahamite von ihnen in Anspruch genommen wurde und (II.) der heidnische Verfasser seine Schäden und Vermögensnachteile hat ganz nach der Thora aus eigenen Kräften (430) mindestens bis zum letzten Cent (431) kompensieren können (432).

Oder er im künftigen Erdenleben seine Schäden und Vermögensnachteile hat ganz nach der Bibel tausendfach (433) hoch tausendfach (434) aus eigenen Kräften (435) kompensieren und dann zuvor mit einer nichtjüdischen russischen Zehn Dollar-Maid hat alle entgangenen und vorenthaltenen Lebensfreuden einschließlich Sex (436) mindestens tausendfach hoch tausendfach nachholen können (437).

Idealerweise wird es daher sogar in alle Ewigkeit und in allen künftigen Welten keine Gespräche des heidnischen Verfassers mit den Vertretern der drei ohnehin bis auf`s Blut verfeindeten abrahamitischen Kultusgemeinden geben (438).  

Da muss die Judenmaid den Ihren vom Judensatan eben solange den Popo hauen lassen, bis diese  es unfreiwillig tun oder mausetot sind. So einfach ist das!

 

Der angebliche Seher Bileam, der sein eigenes Ende wohl doch nicht gesehen hatte (439), hatte die Rasselbande des Judengottes sogar viermal gesegnet (440). Und bekam damit gelohnt, dass diese ihn zum gröbst möglichen Undank prompt gemeuchelt hatten (441).

Bileam steht gradezu für den bundesdeutschen Gutmenschen, der es bald schon hinter sich hat!   

 

Der jüdische Christenmessias Jeschua ha-Nozri hatte sogar noch am Kreuz darum gebeten, dass Gott seinem von den Hohenpriestern Satans verführten jüdischen Volk nicht einmal den feigen Justizmord und das schreckliche Kreuzesmartyrium als Sünde anrechnen möge (442). Und er bekommt es bis heute damit gedankt, dass man ihn auf´s Ärgste schmäht.

In seinem Buch „Jesus im Talmud“ rechnen sich der renommierte Talmudist Peter Schäfer von der berühmten Princeton-Universität (USA), aber auch viele Juden den feigen Justizmord an Christus auch 2000 Jahre nach der Bluttat immer noch stolz als eigene Tat zu (443). Und bestätigen damit sogar das Vorurteil von den Juden als Christusmörder (444).

Voller Wonne schildert Schäfer suffisant die Höllenstrafe des Christenmessias, der im Kot seiner Jünger gekocht wird, den diese ständig ausscheiden.

Wenn es auf den Glauben seiner Kirche ankäme (Konjunktiv), dann würde der Christenmessias ja auch tatsächlich in dieser Hölle schmoren (445).

Zu ihnen kann man nur als der Peitschen-Bill und der Gerten-Bert in das unterste Loch der Hölle hinabsteigen, um ihnen etwas Linderung zu verschaffen, weil sie sich während des Besuches nicht gegenseitig schmähen, schänden und massakrieren müssen (446).

 

Unsere kirchlichen Gutmenschen haben ihre eigene Bibel und den Ruf der Märtyrer in der Offenbarung des Johannes nicht gelesen:

Und als es das fünfte Siegel auftat, sah ich unten am Altar die Seelen derer, die umgebracht worden waren um des Wortes Gottes und um ihres Zeugnisses willen. Und sie schrien mit großer Stimme:

"Herr, du Heiliger und Wahrhaftiger, wie lange richtest du nicht und rächst nicht unser Blut an denen, die auf der Erde wohnen?"

Und ihnen wurde gegeben einem jeden ein weißes Gewand, und ihnen wurde gesagt, dass sie ruhen müssten noch eine kleine Zeit, bis vollzählig dazukämen ihre Mitknechte und Brüder, die auch noch getötet werden sollten wie sie. (447)

 

Wenn der heidnische Verfasser geschrieben hatte, dass die christliche Lehre mit ihrer Botschaft vom Kreuz (448)  die ethischen Anforderungen so hoch ansetze, dass es kein gangbarer Weg mehr für das normalsterbliche Volk sei, und dass die indigenen Artreligionen darum ihre eigenständige Berechtigung als Volksreligionen neben der christlichen Lehre als Priesterreligion habe (449), dann weiss er, was er geschrieben hat.

Um es hier noch einmal klarzustellen, hatte der heidnische Verfasser das wahre Christentum stets unterstützt. Weil nur beide Religionen diese Welt gemeinsam überwinden können und weil sich eine Kriegerreligion ohne universelle Priesterreligion würde von den eigensüchtigen und direkt antisozialen Geld- und Machteliten, die ja nicht selbst kämpfen und skrupellos andere Menschen verheizen (450), letztendlich jeden Kampf aufzwingen lassen müssen (451)

Der heidnische Verfasser hatte sich um die Jahrtausendwende darum sogar viele Anfeindungen in der Heidenszene zugezogen, die er den Heiden wegen der bis heute ungesühnten Gräuel der kirchlichen "Heidenmission" und der antideutschen Reeducation (Umerziehung nach dem Zweiten Weltkrieg) aber nie übel genommen hatte (452).

 

Der heidnische Verfasser hatte das Glück, sein Abitur auf einer Jesuitenschule machen zu dürfen und die beispiellose Bosheit und Niedertracht der "frommen Gottesmänner" von der Pike auf lernen zu können.   

Nach dem Abitur hatte er trotz vieler Menungsverschiedenheiten sogar ein gutes Verhältnis zu seinem ehemaligen Religionslehrer gehabt.

Als er diesen Mitte der 1990er Jahre anrief und bat, in seinem großen Bekanntenkreis von Altschülern nach einem Job für ihn herumzuhören, war dieser so hoch erfreut, dass er ihm sogleich am übernächsten Nachmittag schon einen Termin bei Kaffee und Kuchen eingeräumt hatte.

Im Gespräch erzählte der Jesuitenpater sogar, dass er der Beichtvater von dem Arzt sei, dem ein Behandlungsfehler unterlaufen war,  und bat mit Rücksicht auf das Beichtgeheimnis um Verständnis dafür, dass er in dieser Angelegenheit nichts tun könne, aber gerne für einen guten Job in seinem Bekanntenkreis von Altschülern herumhören wolle.

Im weiteren Gespräch hatte er dann aber doch wissen wollen, was der heidnische Verfasser denn religiös mache. Und als dieser ihm arglos erklärt hatte, dass er vor Jahren aus der Kirche ausgetreten sei und sich der altgermanischen Religion zugewandt habe, da explodierte der fromme Gottesmann geradzu in seiner mosaischen Vernichtungswut, schlug zornentbrannt mit seinen Fäusten auf den Tisch zwischen ihnen, dass die Kaffeetassen klirrten und schrie:

"Haben Sie denn nie an Selbstmord gedacht?!"

Worauf der heidnische Verfasser in Ruhe den Kaffee aus der Tasse ausgetrunkn und geantwortet hatte, dass er so gut wie nie an den Tod denke, weil es den ja immer noch gratis gebe. Danach war er aufgestanden, um zu gehen. Der "fromme Gottesmann" hatte ihm sogar den Abschiedsgruß verweigert, als er ihm die Hand hingehalten hatte.

Am nächsten Tag rief der "Gottesmann" zumindest an und sagte, das  er keinen Job für ihn habe.

Der heidnische Verfasser wurde einige Male bei Wutausbrüchen von anderen Menschen angegriffen. Aber dieser jähe Ausbruch mosaischer Vernichtungswut stellte alles in den Schatten. Der Pater war nicht mehr er selbst gewesen, als er mit schwarz-rot-blau angelaufem Gesicht mit voller Kraft mit den Fäusten auf den Tisch zwischen ihnen eingeschlagen hatte.

 

In einem anderen Gespräch hatte ein anderer Jesuitenpater ihm eingestanden, dass er hoffe, dass die Menschheit vernichtet werde, bevor die Sünden seiner Kirche aufgedeckt werden.

Der "fromme Gottesmann" hatte richtig Angst gehabt, dann ohne seine fast allmächtige Kirche "alleine dem Leben gegenüber zu stehen".

 

 

Fußnoten:

(1) Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-31; 12,1-3; 5.Mos.32,4ff,8f (!),30f u. 39-47; Matth. 28,16ff,19f;
      Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff, 15-25; 8,1ff,14f,19 u.
      38f; 13,1-7; 15,9-13; 16,20; Offb.3,7ff,9-13; 6,1ff,2,3f, 9-11 u. 15-17; 7,1ff,4-8 u.
      13-17; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17; 14,1ff,2-5 u. 12f;
      15,1ff,3f (!); 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!);
      21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21; auch: Amos.9,7ff,8-10; Jes.19,16ff,24f;
      25,6-8; 26,19-21; 41,21ff,25; 43,22ff,27f; 44,24-28; 45,1-13; 48,1ff,14-19; 54,11ff,
      14-17; 60,1ff,10-17; 65,17ff,20-25; 66,1ff,3f u. 22-24

 (2) Edda: Zankreden Lokis (Ls) 16

(3) Edda; Weissagung der Seherin (Vsp) 21f,26,53 u. 56-66; Wafhtrudnir-Lied (Vm)
      38f,44f,46f,48f,50f u. 51-55; Grimnir-Lied (Grm) 16 u. 38f
      Isais-Offenbarung 83-94
      Bibel: Jes.Bibel: Jes.11,1ff,3-5 u. 11-16; 19,16ff,24f; 25,6-8; 26,19-21; 41,21ff,25;
      43,22ff,27f; 44,24-28; 45,1-13; 48,1ff,14-19; 54,11ff,14-17; 60,1ff,10-17;
      65,17ff,20-25; 66,1ff,3f u.24; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u.
      14; 5,1-4 u. 5-11; 6,1ff,8 u. 9-13; 9,1ff,8 ; 10,1ff,3f; 11,4ff,8-14 (!); 11,4ff,15-17 (!);
      12,4ff,8-14 (!); 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5,11 u. 13-24

(4) Theresia Katharina, Der Soros-Plan zum Bevölkerungsaustausch in Europa, in:
      Gloria-TV v. 25.02.2018
      https://gloria.tv/post/8WUs92QVDvCuBDgXZyt1Xbhv4
      Plan von George Soros: Sieben Punkte - so lösen wir die Flüchtlingskrise, in:
      Wirtschaftswoche v. 21.07.2016
      https://www.wiwo.de/politik/europa/plan-von-george-soros-vorteile-der-
      zuwanderung-ueberwiegen-die-nachteile/13900490-6.html
      Der Merkel-Plan ist der Soros-Plan für Europa, in: NPR-News v. 07.02.2018
      https://npr.news.eulu.info/2018/02/07/der-merkel-plan-ist-der-george-soros- plan-
      fuer-europa/

(5) So auch Bibel: Jes.65,17ff,20-25

(6) So auch Bibel: Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Sach.5,1-4 u. 5 -11; 14,1ff,13-16 u . 19-21;
      Mal.3,1ff,5,11 (!) u. 13 -24

(7) So auch Bibel: Jer.29,1ff,4-10; 31,31-34; 51,25ff,27f; Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,5-8 u.
      14; 5,1-4 u. 5-11; 11,4ff,8-14 (!); 11,4ff,15-17 (!); 12,4ff,8 -14 (!); 13,2ff,3-6 u. 7-9;
      14,1ff,13-16 u. 19-21; Matth.22,15ff,18-22; Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24;
      3,12ff, 19f; 5, 12 -14; 7,7ff,15-25; 13,1-7 (!); 15,9-13; 16,20

(8) Alfred Bertholet, Religion in Wörterbuch der Religionen, Kröner Verlag 1985, S. 503

(9) Bibel: 1.Mos.1,1ff,26 -28; Joh.1,1-5 u. 14; Offb.1,4ff,8 u. 17f; 17,1ff,9-13 u. 14;
      19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21; 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21
      Edda, Weissagung der Seherin (Vsp) 21f,26 u. 56-66; Wafthrudnir-Lied (Vm) 44f u.
      46f; Grimnir-Lied 16 u. 38f; Alwis-Lied (Alv) 2-8,29f u. 34f; Baldurs Träume (Bdr)
      7-14
      Isais-Offenbarung 13-29,34-44,55-58,62-68,77-79,83-94,98-104 u. 121-134, in:
      Wissensbuch der Ilu-Lehre, Causa nostra 2014, S. 126ff; kostenloser Download
      von Terra Germania:
      terragermania.files.worldpress.com/2014/07/wissensbuch-der ilu-lehre.pdf

(10) Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-28; 4,3ff,9-14 u. 25f; 5,1f; 6,1ff,3,7f u. 13; 8,20ff,21; 9,1ff,5-7
        u. 11-17; 12,1-3; 14,17ff,22-24; 2.Mos.21,12ff,15-17 u. 23-25; 22,20-26; 23,1ff,6-9;
        24,10ff,22; u.a. 4.Mos.35,16-21 u. 29-34; 5.Mos. 13,1ff,2-6 u. 7-19; 18,14ff,20-22;
        19,14ff,15-21; 24,14ff,16; 27,9ff,15-26; 28,1-4 u. 15-69; 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f
        (!),30f (!) u. 39-47; 33,1ff,8-11; 34,1ff,4-6; Matth.5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24; 7,1ff,2 u.
        12; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 21,33ff,43f; 23,1ff,9f,29-36 u. 37-39;
        24,3ff,12,15,22,23-28 u. 29-31; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Röm.1,18ff,28-32;
        2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff,15- 25; 8,1ff,14f,19 u. 38f; 13,1-7;
        15,9-13; 16,20; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6f,10-12; Hebr.1,5ff,7-14; 4,1ff,3-5 u. 12f;
        6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff,18;
        Jak.1,1ff,12-16; 2,1ff,3-7,19 u. 20-26; 3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6; Jud.9; Offb.1,4ff,8 u.
        17f; 2,8ff,9-11; 3,7ff,9-13; 6,1ff,2 (!),3f,5f,7f,9-11 (!) u. 15-17 (!); 7,1ff,4-8 u. 13-17;
       11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17; 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f;
       17,1ff,9-13 u. 14 (!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!),4-6 (!),7-10 u. 12-15 (!);
       21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21 

(11) Bibel: Amos.9,7; Jes.19,16ff,24f; 25,6-8; 26,19-21; 41,21ff,25; 43,22ff,27f;
        44,24-28; 45,1-13; 48,1ff,14-19; 54,11ff,14-17; 60,1ff,10-17; 65,17ff,20-25;
        66,1ff,3f u. 22-24; Jer.25,15ff,29 u. 34-38; 27,1ff,6-22; 28,1ff,14-17; 29,1ff,4-10;
        33,31-34; 51,17ff,27-63; Hes.9,1ff,7-11; 11,14ff,19-21; 18,1ff,4 u. 29-32;
        18,1ff,5-8,12f u. 16f; 22,23ff,30f; 33,1ff,6 u. 23-29; 34,1ff,7-10; 36,1ff,13-15,
        19-23 u. 26-32; 37,1ff,9-14; 28,1ff,17-23; 39,1ff,11-24; Dan.2,29ff,37f u. 40-45;
        4,1ff,31-34; 5,17ff,26-30; 7,13f; 10,1ff,13 u. 21; 11,36ff,40-45; 12,1-3; 13,1ff,46-64;
       14,1ff,19-22; Mich.6,6ff,8; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Hos.4,1ff,4-11; 11,1ff,5-7;
       12,1ff,3-6; Joel.2,18ff,20-27; 3,1ff,5,11 u. 13-24; Sach.1,7ff,12-17; 3,1ff,2 u. 8-10;
       4,1ff,6-8 u. 14; 5,1-4 u. 5-11; 6,1ff,8 u. 9-13; 9,1ff,8; 10,1ff,3f; 11,4ff,8-14 (!);
       11,4ff,15-17 (!); 12,4ff,8-14 (!); 13,2ff,3-6 (!) u. 7-9 (!); 14,1ff,14-16 u. 19-21 (!);
       Mal.3,1ff,5,11 u.13-24; Matth.4,3ff,8-11; 5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24; 7,1ff,2,6,12 u.
       15-23; 10,5ff,12-15,32-34 u. 37-39; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 13,24ff,29g u.
       36-43; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 19,16ff,23-26 u. 21,33ff,43f; 23,1ff,9f,29-36 u. 37-39;
       24,3ff,12,15,22,23-28 u. 29-31; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Röm.1,18ff,28-32;
       2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff,15-25; 8,1ff,14f,19 u. 38f; 13,1ff,2-7;
       15,9-13; 16,20; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.1,5ff,7-14; 4,1ff,3-5 u. 12f;
       6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff,18; Jak.1,1ff,12-16;
       2,1ff,3-7,19 u. 20-26; 3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6; Jud.9; Offb.1,4ff,8 u.17f; 2,8ff,9-11;
       2,18ff,19-23; 3,7ff,9-13; 3,14ff,16-22; 6,1ff,2,3f,9-11 u. 15-17; 7,1ff,4-8 u. 13-17;
       11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff;14-17; 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f
       (!); 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f; 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 18,1ff,2,4-8 (!) u. 21-24 (!);
       19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!); 21,5ff,7 u. 22-27 (!); 22,1ff,2-5 (!)I,16
       u. 18-21

(12) Bibel: Jes.11,1ff,3-5 u. 11-16; Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 5,1-4 u. 5-11;
        6,1ff,8 u. 9-13; 9,1ff,8; 10,1ff,3f; 11, 4ff,8-14; 11,4ff,15-17; 12,4ff,8-14 (!); 13,2ff,3-6
        u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21;  Matth.4,3ff,8-11;  5,17ff,20 u. 26; 7,1ff,2,6,12 u.
        15-23; 10,5ff,12-15,32-34 u. 37-39; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 18,15ff,18-20 u.
        32-35; 19,16ff,23-26 u. 21,33ff,43f; 23,1ff,9f,29-36 u. 37-39; 24,3ff,12,15,22,23-28
        u. 29-31; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24;
        3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff,15-25; 8,1ff,14f,19 u. 38f; 13,1ff,2-7; 15,9-13; 16,20;
        Offb.1,4ff,8 u.17f; 2,8ff,9-11; 2,18ff,19-23; 3,7ff,9-13; 3,14ff,16-22; 6,1ff,2,3f,9-11 u.
        15-17; 7,1ff,4-8 u. 13-17; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff;14-17;
        14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f (!); 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f; 17,1ff,9-13 u. 14 (!);
        18,1ff,2,4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!); 21,5ff,7
        u. 22-27 (!); 22,1ff,2-5 (!)I,16 u. 18-21

(13) Bibel: Amos.9,7ff,8-10; Jes.43,22ff,27f

(14) Bibel: 1.Joh.2,12ff,18-20; 3,1ff,10 u. 15

(15) Bibel: Matth.7,1ff,6 u. 15-13; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 23,1ff,9-15 u. 16-26;
        25,31ff,44-46; Joh.8,21ff,24 u. 44; 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,11;
        1.Kor.11,17ff,27; 2.Kor.11,1ff,13-15; 2.Thess.2,1ff,3f u. 7-12; 2.Petr.2,12-22;
        Offb.2,18ff,19-23; 6,1ff,9-11 u. 15-17; 16,10ff,17-21; 18,1ff,2,4-8 u. 21-24

(16) Bibel: Offb.6,1ff,2,9-11 u. 15-17; 7,1ff,4-8 u. 13-17; 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f (!);
        17,1ff,9-13 u. 14 (!!!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f u. 4-6 (!); 21,5ff,7 u.
        22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(17) Bibel: Matth.10,32ff,37-39; 11,25ff,28-30; 12,38ff,43-45; 16,21ff,23; 17,22f;
        20,17-19; 26,30ff,39,42,44,52f, 62-65 u. 69-75; 27,20ff,25,39-44 u. 45-50;
        28,1ff,8-10,11-15 u. 16-20; 1.Kor.1,18ff,22-24; 15,12ff,19,26-28,45-47 u. 54-57

(18) Bibel: Luk.23,26ff,27-31; Offb.6,1ff,2 u. 9-11; 7,1ff,4-8 u. 13-17; 11,3ff,7-14 u. 18;
        12,7ff,10-12 u. 18; 12,13ff, 14-17; 14 ,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f ; 17 ,1ff,9 -13 u . 14;
        19,1ff,2-8,13-16 u. 19 - 21; 20,1ff,2f u . 4  -6 (!) ; auch : Matth.26 ,69ff,75; Joh.
        21, 15ff,18

(19) Bibel: Offb.7,1ff,4-8; 14,1ff,2-5

(20) Bibel: Offb.15,1ff,3f

(21) Bibel: Offb.21,9ff,22-277; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21; auch: Jes.11,1ff,3-5 u. 11-16;
        19,16ff,24f; 25,6-8; 26,19-21; 41,21ff,25; 43,22ff,27f; 44,24-28; 45,1-13;
        48,1ff,14-19; 54,11ff,14-17; 60o,1ff,10-17 (!); 65,17ff,20-25; 66,1ff,3f u.22-24

(22) Bibel: 4.Mos.31,1ff,8 u. 14- 54; 35,16-21 u. 29-34; auch: 4.Mos.12,1ff,9-16; 20,1;
        5.Mos.10,6-9; 34,1ff,4-6; Jud.9

(23) Bibel: Offb.6,1ff,2,9-11 u. 15-17; 7,1ff,4-8 u. 13-17; 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f (!);
        17,1ff,9-13 u. 14 (!!!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f u. 4-6 (!); 21,5ff,7 u. 22-27;
       22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(24) Bibel: Offb.21,9ff,22-27

(25) Bibel: Offb.21,1ff,2; auch: 1.Mos.1,1ff,26-31; 12,1-3; 14,17ff,22-24; 5.Mos.
        32,4ff,8f (!),30f u. 39-47; 33,1ff,8-11

(26) Bibel: 1.Mos.3,1ff,4-7 u. 14-24; 5.Mos.13,1ff,2-6 u. 7 -19; Röm.5,12-14

(27) Bibel: 1.Mos.4,3ff,6-8,15f (!)

(28) Bibel: 1.Mos.4,17ff,23f

(29) Bibel: 1.Mos.6,1ff,3,7f u. 13

(30) Bibel: 1.Mos.11,1ff,6-8

(31) Bibel: 1.Mos.15,7ff,18-21 u. 48,8ff,21f; 2.Mos.23,14ff,23 u. 31-33; 33,1ff,2-5;
        5.Mos.1,19ff,26f,33-36 u. 44-46; 7,1ff,2-8,12-16 u. 22-26; 20,10ff,17f; Jos.3,1ff,10

(32) Talmud, Aboda zara (Awoda sara) 26b / Shahak, S. 144; Baba kamma (Bawa
         kamma) 113a / nicht in Goldschmidt; Sotah (Sota) 35b / G 6-123; Aboda zara
         (Awoda sara) 26a / G9-513

(33) Bibel: 4.Mos.31,1ff,8 u. 14 -54; 35,16-21 u. 29-34; 5.Mos.10,6-9; 34,1ff,4 -6

 

(34) Bibel: 2.Mos.4,18ff,24-26 ; 18,1ff,9-12; 4.Mos.14,1ff,8-12,28-32 u. 36-38;
        24,15ff,21f; 26,57ff,65 (!); 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 u. 29-34; 5.Mos.10,6-9;
        34,1ff,4-6; Mal.3,1ff,5 u. 22-24; Matth.4,3ff,8-11; 5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24;
        17,1ff,3-5; 21,33ff, 43f; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Jud.9; auch:
        Offb.2,8ff,9-11; 3,7ff,9-13; 6,1ff,2,3f,9-11 u. 15 -17; 7,1ff,4-8 u. 13-17; 11,4ff,7-14 u.
       18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17 (!); 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f (!);
       17,1ff,9-13 u. 14 (!); 19,1ff ,2 -8 ,13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!); 21,5ff,7 u.
       22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21; auch: 1.Mos.1,1ff,26-31; 12,1-3; 14,17ff,22-24;
       5.Mos.32,4ff,8f (!); 30f (!) u. 39-47; 33,1ff,8-11; 34,1ff,4-6

(35) Bibel: 1.Mos.15,7ff,18-211.Mos.15,7ff,18-21 u. 48,8ff,21f; 2.Mos.23,14ff,23;
        33,1ff,2-5; 5.Mos.1,19ff,20 u. 44-46; 7,1ff,2-8 u. 16; 20,10ff,17f; Jos.3,1ff,10

(36) Bibel: 1.Mos.15,7ff,20; 2.Mos.23,14ff,23; 5.Mos.20,10ff,17f; 2.Sam.12,5ff,10-12

(37) Bibel: 1.Mos.15,7ff,21; 2.Mos.23,14ff,23; 5.Mos.20,10ff,17f; 5.Mos.1,19ff,36f u.
        44-46; 34,1ff,4-6; Jud. 9

(38) Bibel: Hes.16,1ff,3,8 u. 44-46

(39) Bibel: 2.Mos.21,12ff,15-17 u. 23-25; 3.Mos.20,9; 5.Mos.2 7,9ff,15,16,18 u. 24-26

(40) Bibel: 4.Mos.31,1ff,8 u. 14-54

(41) Bibel: 5.Mos.13,1ff,2-6 u. 7 -19

(42) Bibel: 4.Mos.35,16-21 u. 29-34; auch: 5.Mos.10,6-9; 34,1ff, 4-6; Joh.8,21ff,24 u.
         44; 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,8 -11; 17,1ff,3; Jud.9; Offb.2,8ff,9-11;
         3,7ff,9-13; 6,1ff,2,3f(!),9-11 u. 15-17 (!); 9,1ff,4-6,11,13-15 (!) u. 20f; 11,4ff,8-14
         u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17; 16,10ff,17-21; 17 ,1ff,3-8 (!) u . 16f
         (!); 18 ,1ff,2 (!),4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,11ff,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!),7-10 u.
         12-15; 21,5ff,8 (!) u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(43) Manfred Lurker, Judentum, in: Wörterbuch der Symbolik, Kröner Verlag 1991,
        S. 356ff, 357f

(44) Bibel: 1.Mos.3,1ff,4-7 u. 14-24 u. 3.Mos.26,14ff,18-20,21f,23-26,27-33 u. 44f i.V.m.
         Jes.9,1ff,4 u. 13-16; 10,1-4; 27,1 u. 28,7ff,14-22; 43,22ff,27f; 47,1ff,7-15; 50,10f;
         56,9-12;  60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24 (!); Mich.3,1ff,5-12; Hag.2,1ff,8 u. 20-23;
         Hos.4,1ff,4-11; Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 5,1-4 u. 5-11; 11,4ff,8-14; 11,4ff,15-17;
         12,4ff,8-14; 13,2ff,3-6 u. 7-9 (!); 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5,11 u. 22-24;
         Joh.8,21ff,24 u. 44; 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,8-11; Röm.5,12-14;
         Jud.9; Offb.6,1ff,9-11 u. 15-17; 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 12,7ff,10-12 u. 18 (!);
         12,13ff,14-17; 14,6ff,9-11; 15,1ff,5-8; 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 (!) u. 16f (!);
         18,1ff,2 (!),4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,11ff,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15;
         21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(45) Michael von Laack, Präsidiale Antifa: Wir müssen Anti-Rassisten sein? Dann
        löscht Marx und Luther aus dem Gedächnis der Deutschen!, mit Verweis auf:
        Karl Marx, Traktat zur Judenfrage, S. 272f, in: Philosophia Perennis v. 17.06.2020
         https://philosophia-perennis.com/2020/06/17/wir-muessen-anti-rassisten-sein/

(46) Bibel: 1.Mos.3,1ff,4-7 u. 14-24

(47) Manfred Lurker, Apophis, in: Lexikon der Götter und Dämonen, Kröner Verlag
        1989, S.37

(48) Talmud: Abhodah Zarah (Aboda Zara) 22 b / G9-503

(49) Bibel: 1.Tim.2,8ff,12-15

(50) Bibel: Hos.4,1ff,4-11; Sach.13,2ff,3-6 u. 7-9: Matth.7,1ff,2,6,12 u. 15-23;
        23,1ff,9f,29-36 u. 37-39; auch: 1.Mos.3,1ff,4-7 u. 14-24 u. Röm.5,12-14 i.V.m.
        Jes.9,1ff,4 u. 13-16; 10,1-4; 14,4 b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 u. 28,7ff,14-22;
        43,22ff,27f; 47,1ff,7-15; 50,10f; 56,9-12; 60, 1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24 (!);
        Joh.8,21ff,24 u. 44; 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,8-11; Jud.9

(51) Bibel: 2.Mos.19,1ff,6; 32,15ff,19-24 u. 25-29; 33,1ff,2-5; 3.Mos.
        26,14ff,18-20,21f,23-26,27-33 u. 44f; auch: 2.Mos.20,1ff,5f; 3.Mos.22,26ff,31-33;
        3.Mos.26,1ff,3-13 u. 14-36 u. 44f; 5.Mos.4,1ff,2-8, 9-28 u. 35-40; 5.Mos.5,1ff,9f u.
        29; 8,1ff,19; 28,1-14 u. 15-29; 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,30f u. 39-47; 33,1ff,8-11;
        auch: 4.Mos.26,57ff,65; 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 u. 29-34; 5.Mos.10,6-9;
        34,1ff,4-6; Jud.9

(52) Bibel: Matth.5,17ff,20 u. 26; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; auch: Matth.7,1ff,2 u. 12;
         18,15ff,18-20 u. 32-35; 22,34-40; 25,31ff,40 u. 44-46; Offb.20,1ff,2f,7-10 u. 12- 15;
         22,6ff,15f u. 18-21

(53) Bibel: 5.Mos.18,14ff,20-22; Talmud:Synhedrin (Sanhedrin) 99 a / G9-76.

(54) Bibel: 1.Mos.3,1ff,4-7 u. 14-24; Talmud: Abhodah Zarah (Aboda Zara) 22 b /
         G9-503

(55) Bibel: 1.Mos.3,1ff,4-7 u. 14-24; Talmud: Abhodah Zarah (Aboda Zara) 22 b /
         G9-503; auch: 4.Mos.24,15ff,21f; 26,57ff,65; 36,16-21 u. 29-34; 5.Mos.10,6-9;
         19,14ff,15-21; 24,14ff,16; 27,9ff,18 u. 24-26; 28,15ff,52-69; 29,9ff,17-28;
         32,4ff,8f,30f u. 39-47; 33,1ff,8-11; 34,1ff,4-6; Matth.5,17ff,20 u. 26; Jud.9

(56) Bibel: 2.Mos.20,1ff,5; 5.Mos.5,1ff,9

(57) Bibel: 1.Mos.3,1ff,4-7 u. 14-54; 14,17ff,22-24; Matth.5,17ff,20 u. 26; Offb.
        20,11ff,12-15

(58) Bibel: 5.Mos.13,1ff,2-6 u. 7-19; auch: Amos.3,1f; 5,18-20 u. 9,7ff,8-10;
        Jes.9,1ff,4 u. 13-16; 10,1-4; 14,4 b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 u. 28,7ff,14-22;
        43,22ff,27f; 47,1ff,7-15; 50,10f; 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24 (!);
        u.a.; Hos.4,1ff,4-11; Sach.3,1ff,2; 5,1-4 u. 5-11; 11,4ff,8-14; 11,4ff,15-17;
       12,4ff,8-14; 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5,11 u.22-24;
       Matth.5,17ff,20 u. 26; 7,1ff,2,6,12 u. 15-23; 12,22ff,31f,36f,43-45  u. 50;
       18,15ff,18-20 u. 32-35; 23,1ff,9f,29-36 u. 37-39; 24,3ff,12,15,23-28 u. 29-31;
       25,31ff,40 u. 44-46; Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14;
       7,7ff,15-25; 13,1ff,2-7; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.4,1ff,3-5 u. 12f;
       7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29- 31; 2.Tim.2,14ff,18; Jak.1,1ff,12-16;
       2,1ff,3-7,19 u. 20-26; 3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6; Jud.9

(59) Bibel: 1.Mos.2,5ff,15-17; vgl. auch: 1.Mos.1,1ff,26-31; 12,1-3; 14,17ff,22-24;
        5.Mos.32,4ff,8f (!);30f (!) u. 39-47; 33,1ff,8-11

(60) Bibel: 1.Mos.3,1ff,4-7

(61) Bibel: 1.Mos.3,1ff,8-13

(62) Bibel: 1.Mos.3,1ff,14-24; Joh.8,21ff,24 u. 44; Talmud: Abhodah Zarah (Aboda
         Zara) 22b / G9-503; auch: 1.Mos.3,1ff,4-7 u. 14-24 u. Röm.5,12-14 i.V.m.
         Jes.9,1ff,4 u. 13-16; 10,1-4; 14,4 b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 u. 28,7ff,14-22;
         43,22ff,27f; 47,1ff,7-15; 50,10f; 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24 (!)

(63) Bibel: 1.Mos.22,1ff,2 u. 6-10

(64) Havib Rettig Gur, When Abraham murdered Isaac, in: The Times oft Israel v.
        29.11.2012
        http://www.timesofisrael.com/when-abraham-murdered-isaac/
        Cyrus Cox, „Der jüdische Ritualmord“ nach Schramm oder „Blut-Pessach“ nach
        Toaff, in: NationalJornal v. 01.02.2012 m.w.N.
        www.globalfire.tv/nj/12de/juden/blut_pessach.html

(65) Bibel: 1.Mos.12,10ff,11-20; 20,1ff,11-17

(67) Bibel: 1.Mos.20,1ff,11-13

(68) Bibel: 1.Mos.21,1ff,2f

(69) Bibel: 1.Mos.22,1ff,2

(70) Bibel: Jak.1,12-15

(71) Bibel: 1.Mos.22,1ff,11-13

(72) Bibel: Mich.6,6ff,7

(73) Bibel: 1.Mos.23,1f

(74) Bibel: 1.Mos.27,1ff,6-13,19-29 u. 37-39

(75) Bibel: Jes.43,22ff,25-28

(76) Bibel: Amos.9,7ff,8-10; Jes.43,22f,27f

(77) Bibel:1.Joh.2,12ff,18-20; 3,1ff,10 u. 15

(78) Bibel: Matth.7,1ff,6 u. 15-13; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 23,1ff,9-15 u. 16-26;
        25,31ff,44-46; Joh. 8,21ff,24 u. 44; 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,11;
        1.Kor.11,17ff,27; 2.Kor.11,1ff,13-15; 2.Thess. 2,1ff,3f u. 7-12; 2.Petr.2,12-22;
        Offb.2,18ff,19-23; 6,1ff,9-11 u. 15-17; 16,10ff,17-21; 18,1ff,2,4-8 u. 21-24

(79) Bibel: 1.Mos.15,7ff,18-21; 48,8ff,21f; 49,1ff,5-7; 2.Mos.23,14ff,23 u. 30-33;
        33,1ff,2-5; 5.Mos.1,19ff,20 u. 44-46; 7,1ff,2-8,12-16 u. 22-26; 20,10ff,17f;
        Jos.3,1ff,10
        Talmud, Aboda zara (Awoda sara) 26b / Shahak, S. 144; Baba kamma (Bawa
        kamma) 113a / nicht in Goldschmidt; Sotah (Sota) 35b / G 6 -123; Aboda zara
        (Awoda sara) 26a / G9-513

(80) Bibel: 3.Mos.18,1ff,21 u. 20,1-5

(81) Bibel: 1.Mos.22,1ff,6-8

(82) Bibel: Jes.9,1ff,4 u. 13-16; 14,4b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 u.28,7ff,14-22; 50,10f;
         66,1ff,3f u. 24; Hes.22,23ff,30f; 33,1ff,6 u. 23-29; Sach.3,1f; 13,2ff,3-6 u. 7-9;
         14,1ff,13-16 u. 19-21; Matth.7,1ff,6 u. 18-20; 23,1ff,9f u. 34-36; 25,31ff,44-46;
         Offb.16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f; 18,1ff,2,4-8 u. 21-24; 19,11ff,13-16 u.
         19-21; 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(83) Bibel: 2.Mos.6,1ff,2f, 15,1ff,3 u. 33,1ff,2-5: 3.Mos.26,14ff,27-33 u. 44f; 4.Mos.
         12,1ff,9-16 u. 20,1 (Tod der Mirjam); 24,15ff,21f (Tod des Kain); 26,57ff,65;
         31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 u. 31-34 (Tod des Priester Eleasar); 5.Mos. 9,7ff,19-29
         u. 10,6ff,8-10 (Tod des Aaron); 5.Mos.13,1ff,2-6 u. 7-19; 18,14ff,20-22;
         20,10ff,17f; 27,9ff,15,16,18 u. 24-26; 28,15ff,52-69 (Tod des Judenvolkes);
         29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,21-23,30f u. 39-47; 34,1ff,4-6 (Tod des Moses); Jud. 9
         (Moses in der Hölle); ferner: Joh.8,21ff,24 u. 44; 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22;
         16,5ff,11; Offb.6,1ff,2,9-11 u. 15-17; 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18 (!);
         12,7ff,10-12 u. 18 (!); 14,6ff,9-11; 15,1ff,5-8; 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f;
         20,1ff,2f,7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27

(84) Bibel: Jes.43,22ff,27f

(85) Bibel: Jes.47,1ff,7-15; 50,10f (!!!); 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24 (!);
         Hos.4,1ff,4-11; Joel.2,18ff,20-27; Sach.3,1ff,2; 5,1-4 u. 5-11; 11,4ff,8-14;
         11,4ff,15-17; 12,4ff,8-14; 13,2ff,3-6 u. 7-9 (!!!); 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.
         3,1ff,5,11 u. 13-24; auch: Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.16,10ff,17-21;
         17,1ff,3-8 u. 16f (!!!)

(86) Bibel: 2.Mos.20,22 – 23,33

(87) Bibel: 2.Mos.6,1ff,2f; 15,1ff,3; 33,1ff,2-5; 3.Mos.26,14ff,18-20,21f,23-26,27-33 u.
        44f

(88) Alfred Bertholet, Bundesbuch, in: Wörternuch der Religionen, Kröner Verlag 1985,
        S. 113 

(89) Bibel: 2.Mos.20,1ff,8f; so auch: Matth.12,1ff,7

(90) Bibel: 2.Mos.21,12ff,15-17 u. 23-25;5.Mos.19,14ff,15-21

(91) Bibel: 2.Mos.22,15-17

(92) Bibel: 2.Mos.22,20-26 

(93) Bibel: 2.Mos.23,1ff,2-9

(94) Bibel: 2.Mos.22,20ff,24

(95) Bibel: 3.Mos.25,35-38 u. 5.Mos.23,20f

(96) Bibel: 2.Mos.6,1ff,2f; 15,1ff,3; 33,1ff,2 -5

(97) Bibel: 5.Mos.18,14ff,20-22; Talmud: Synhedrin (Sanhedrin) 99 a / G9-76

(98) Bibel: 3.Mos.26,14ff,18-20,21f u. 23-26

(99) Bibel: 3.Mos.26,14ff,27-33 u. 44f; auch: 5.Mos.28,15ff,52-57,58-61 u. 63-69;
        29,9ff,17-28; Bar.1,15ff,20-22 u. 2,1-5; Hes.36,1ff,13-15,19-23 u. 26-32; 37,1ff,9-14;
        38,1ff,17-23; 39,1ff,11-24

(100)  Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-31; 12,-3; 14,17ff,20-22; 5.Mos.32,4ff,8f (!),30f u. 39-47;
           33,1ff,8-11

(101) Bibel: 2.Mos.19,1ff,6; 32,15ff,19-24 u. 25-29; 33,1ff,2-5; 3.Mos.26,14ff,18-20,
          21f, 23-26,27-33 u. 44f; 4.Mos.14,1ff,8-12,28-32 u. 36-38; 24,15ff,21f;
         26,57ff,65; 30,1ff,2f; 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 u. 29-34; 5.Mos.10,6-9;
         13,1ff,2-6 u. 7-19; 18,14ff,15-21; 24,14ff,16; 27,9,18 u. 24-26; 28,15ff,52-69;
         29,9ff,17-28; 32,4ff,8f (!),30f u. 39-47; 33,1ff,8-11; 34,1ff,4-6; Matth.4,3ff,8-11;
         5,17ff,20 u. 26; 7,1ff,2,6,12 u. 15-23; 10,5ff,12-15,32-34 u.37-39; 12,22ff,31f,36f,
         43-45 u.50; 13,24ff,29f u. 36-43; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 21,33ff,43f;
         23,1ff,9f,29-36 u.37-39; 24,3ff,12,15,22,23-28 u. 29-31; 25,31ff,40 u. 44-46;
         28,16ff,19f; Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff,15-25;
         13,1ff,2-7; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8;
         7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff,18; Jak.1,1ff,12-16;
         2,1ff,3-7,19 u. 20-26; 3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6; Jud.9; Offb.2,8ff,9-11; 3,7ff,9-13;
         6,1ff,2,3f,9-11 u. 15-17 (!); 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,8-14 u. 18 (!);
         12,7ff,10-12 u. 18 (!); Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.14,6ff,9-11;
         15,1ff,5-8; 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 (!) u. 17f (!); 18,1ff,2 (!),4-8 (!) u. 21-24 (!);
          19,11ff,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27

(102) Bibel: Jes.63,11 u. 12; Jer.15,1; Bar.1,,20; 2,2 u 28; Dan.9,11 u. 13; 13,2 u. 62;
          Mich.6,4; Mal.3,22

(103) Bibel: Matth.27,57 u..59; Mark.15,43 u. 45; Luk.23,50; Joh.19,38

(104) Michael Klonovsky, Ägyptologie: Gab es Moses?. in: FOCUS v. 15.09.2001
          https://www.focus.de/kultur/medien/aegyptologie-gab-es-moses-_aid_
          191625.html

(105) Bibel: 2.Mos.12,37f

(106) The Six Million Dead Jews of World War One. In This is Zionism v. 08.02.2009
           www. thisiszionism.blogspot.de/2009/02/six-million-dead-jews-of-world-
           war-one.html?m=1
          Herbert Schott, 6 Million en tote Juden in amerikanischen Zeitungen von 1915,
          1918 und 1938
          https://www.youtube.com/watch?v=sbl2d0y6q2E
          Peel Commission Report in London, Yahya S. 55, 1937.

(107) Dagmar Röhrlicht, WanderungsbewegungenDNA könnte eine mysteriöse
           Einwanderungswelle aufklären, in: Deutschlandfunk v. 09.10.2015
           https://www.deutschlandfunk.de/wanderungsbewegungen-dna-koennte-eine-
           mysterioese.676.de.html?dram:article_id=333465
           Matthias Hundsalz, Die Wanderung der Yoruba nach Ghana und ihre Rückkehr
           nach Nigeria, rdkunde, Bd. 26, S. JSTOR 1972, S. 218-230
           https://www.jstor.org/stable/25641273?seq=1
           Der Voodoo-Glaube, in: Afrika junior
           https://www.afrika-junior.de/inhalt/wissen/glaube-goetter-ahnen-und-taenze
           /westafrika-und-der-voodoo-glaube.html

(108) Papa Shanga, Flüche versenden, in: Praxis der Voodoo-Magie, Paul Hartmann-
          Verlag 1998, S. 120

(109) Phönizische Schrift, in: Online-Lexikon Wikipedia
           https://de.wikipedia.org/wiki/Phönizische_Schrift

(110) Isais-Offenbarung 83-94, in: Wissensbuch der Ilu-Lhre, S.136-138
           kostenloser Download von Terra Germania:
           terragermania.files.worldpress.com/2014/07/wissensbuch-der ilu-lehre.pdf 

(111) Luise Discherl, Das karthagische Erbe der Germanen - Runenschrift geht direkt
           auf Phönizier zurück, in: Informationsdienst Wissenschaft v. 27.11.2006
           https://idw-online.de/de/news186908

(112) Bibel: Jes.19,16ff,24f

(113) Der Mann Moses und die monotheistische Religion, in: Online-Lexikon Wikipedia
           http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Mann_Moses_und_die_monotheistische_
           Religion Bibel: 4.Mos..21,1ff,9f u. Jes.53,1ff,10-12 i.V.m. Joh.3,14-17

(114) Bbel: 5.Mos.34,1ff,4-6; Jud.9

(115) Bibel: 1.Sam. 8,1ff,7-9

(116) Bibel: Joh.19,1ff,15

(117) Bibel: 4.Mos..21,1ff,9f u. Jes.53,1ff,10-12 i.V.m. Joh.3,14-17

(118) Bibel: 4.Mos.23,7ff,10

(119) Bibel: 4.Mos.23,1ff,5-10 u. 16-24; 24,1ff,5-9 u. 17-24

(120) Bibel: 4.Mos.31,1ff,8 u. 14-54

(121) Bibel: Matth.7,1ff,6 u. 15-23; 2.Petr.2,12-22

(122) Bibel: Matth.10,32ff,37-39; 11,25ff,28-30; 12,38ff,43-45; 16,21ff,23; 17,22f;
           20,17-19; 26,30ff,39,42,44,52f, 62-65 u. 69-75; 27,20ff,25, 39-44 u. 45-50;
           28,1ff,8-10,11-15 u. 16-20; 1.Kor.1,18ff,22-24; 15,12ff,19,26-28,45-47 u. 54-57

(123) Bibel: Matth.10,16ff,32-34 u 37-39; 16,21ff,23; 26,69ff,75

(124) Bibel: Matth.7,1ff,6 u. 15-23

(125) Bibel: Offb.6,1ff,2,9-11 u. 15-17

(126) Bibel: Matth.10,16ff,24-26,32-34 u. 37-39; 16,21-23; 17,22f; 20,17-19; 26,31ff,39,
           42,44,52-54,62-68 u. 75; 27,15ff,18,25,39-46 u. 50; 28,1ff,8-19 u. 16-20; Luk.
           23,32-34; Joh.3,14ff,19-21; 5,16ff,19 u. 30; 12,20ff,24,31 u. 50; 14,1ff,10-14 u.
           21-24; 15,9ff,13; 16,5ff,8-11 u. 13-15; 17,1ff,3; 19,8ff,12-15; 20,11ff,16-18 u.
           19-31; 21,15ff,18f; Apg.4,1ff,18-22; 5,17ff,29-33; 1.Kor.15,12ff,19,26-28,45-47 u.
            54-57; Jud.9; Offb.1,4ff,8 (!) u. 17f; 2,8ff,9-11; 3,7ff,9-13; 6,1ff,2,3f,9-11 (!) u.
            15-17; 7,1ff,4-8 u. 13-17; 11,3ff,8-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!);
            12,13ff,14-17; 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f; 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f;
            17,1ff,9-13 u. 14 (!); 18,1f,2,4-8 u. 21-24 (!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21 (!);
            20,1ff,2f u. 4-6 (!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5, 16 u. 18-21

(127) Bibel: Offb.6,1ff,3f u. 9-11 u. 15-17

(128) Bibel: Matth.10,5ff,12-15,32-34 u. 37-39; 13,24-30 u. 36-43; 16,21ff,23;
           18,15ff,18-20 u. 32-35; 19,16ff,23-26; 21,33ff,43f; 23,1ff,9-15 u. 16-36; 25,31ff,40
           u. 44-46; 28,16ff,19f; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8;
           10,12ff,16-18 u. 29-31

(129) al-Gharqad, in: Online-Lexikon Wikipedia
           https://de.wikipedia.org/wiki/Al-Gharqad

(130) Bill Warner, Der politische Islam, in: Scharia für Nicht-Muslime, S. 8f, mit
           Verweis auf: A. Guillaume, The Life of Mohammed, Oxford University press,
           1955, page 660.
           https://www.atheisten-info.at/downloads/Bill_Warner-Scharia_fuer_Nicht-
           Muslime.pdf

(131) Bill Warner, Die drei Sichtweisen des Islam, in: Scharia für Nicht-Muslime, S. 5,
           mit Verweis auf: A. Guillaume, The Life of Mohammed, Oxford University press,
           1982, page 464.

(132) Alexander Ulfig, Die Islamisierung bedeutet das Ende Israels, in: Die Freie Welt v.
           23.07.2017
           https://www.freiewelt.net/blog/die-islamisierung-europas-bedeutet-das-ende-
          israels-10071563/

(133) Bibel: 1.Kön.19,1ff,15-18; 21,1ff,9-16 u. 20-26; 2.Kön.9,16ff,30-37

(134) Christoph Titz, Trumps Ex-Berater Flynn Der General erwartet sein Urteil, in:
           SPIEGEL online v. 18.12.2018
           https://www.spiegel.de/politik/ausland/michael-flynn-donald-trumps-ex-
           sicherheitsberater-erwartet-sein-urteil-a-1244365.html

(135) Freie Christen für den Christus der Bergpredigt, Blutgeld durch Sklaverei, in:
           Information Nr. 3: Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld
           https://www.theologe.de/reichtum_der_kirche_ist_blutgeld.htm

(136) So sogar die Bibel: Matth.7,1ff,2,6,12 u. 15-23 u. 23,1ff,9f,29-36; 1.Kor.6,8ff,9-11;
           2.Thess.2,1ff,3f u. 8-12; Offb.3,14ff,16-22; 6,1ff,2,3f,9-11 u. 15-17; Offb.
           13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.16,10ff,17-21; 18,1ff,2 (!),4-8 (!) u. 21-24 (!);
           20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27

(137) Freie Christen, a.a. O., mit Bezug auf:: Friedhelm von Othegraven, Litanei des
           Weißen Mannes, Struckum 1986; S.101

(138) Daniel Stricker, Hitler wurde nie exkommuniziert, in: Sankt Galener Tagblatt v.
           29.09.2011
           http://www.tagblatt.ch/…/Hitler-wurde-nie-exkommuniziert;ar…
           Schwester Pascalina: Pacelli (Pius XII.) finanzierte Hitler:
            http://vatikanische-nwo.blogspot.com/…/schwester-pascalina-…
           Nazi-Katholiken, in: Luebeck-kunterbunt
           http://www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Nazi-Katholiken.htm
           Christoph Gunkel, Auf der Flucht, in: DER SPIEGEL v. 07.05.2015
           http://www.spiegel.de/…/rattenlinie-nazis-und-kriegsverbrec…
           Armin Fuhrer, Hitlers braune Pfarrer: Warum so viele Kirchenmänner die Nazis
           unterstützten, in: FOCUS v. 28.07.2016
           https://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/hitlers-braune-pfarrer-
           warum- so-viele-kirchenmaenner-die-nazis-unterstuetzten_id_5704323.html
           Stefan Winckler, Warum stimmten Protestanten häufiger als ihre katholischen
           Landsleute für Hitler, in: Jüdische Rundschau v. 06.04.2018
           http://juedischerundschau.de/warum-stimmten-protestanten-haeufiger-als-ihre-
           katholischen-landsleute-fuer-hitler-135911966/

(139) So sogar Bibel: 1.Mos.4,3ff,9-14 u. 2f; 5,1f; 6,1ff,3,7f u. 13

(140) Definition der Bundesrepublik als republikanischer, demokratischer und sozialer
           Rechtsstaat in Art. 28 Abs. 1 GG; Gewaltenteilung in Art. 20 Abs. 2 GG, Vorrang
           von Verfassung und Gesetz in Art. 20 Abs. 3 GG, Rechtschutz der Bürger durch
           unabhängige Gerichte in Art. 19 Abs. 4 GG, Anspruch auf den gesetzlichen
           Richter in Art. 101 GG, Anspruch auf rechtliches Gehör aus Art. 103 Abs. 1 GG,
           Gleichbehandlung der Bürger aus Art. 3 GG und die Verhältnismäßigkeit der
           Eingriffe des Staates in die Rechte der Bürger

(141) Gerhard Schmelz, Auszüge aus dem G1-Skript Kriminalistik zum Thema
           „Kriminalprävention
           http://www.gerhard-schmelz.de/47501.html

(142) Bibel: Hes.18,1ff,4 u. 29-32

(143) Bibel: 5.Mos.19,14ff,15-21; 24,14ff,16; 27,9ff,18 u. 24-26; 28,15ff,52-69;
           29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,30f u. 39-47; 33,1ff,6-11; 34,1ff,4-6; Matth.5,17ff,20 u. 26;
           21,33ff,43f; 23,1ff,9f u. 29-36; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Jud.9

(144) Würzburg: Porträt der Woche: Heinrich Bedford-Strohm, in: Tagspost v.
           20.06.2020
           https://www.die-tagespost.de/kirche-aktuell/aktuell/Portraet-der-Woche-
           Heinrich-Bedford-Strohm;art4874,206897
           Das Schiff soll Flüchtlinge im Mittelmeer retten Kardinal Marx spendet 50.000    
           Euro für EKD-Rettungsschiff, in: Katholisch.de v. 07.01.2020
           https://www.katholisch.de/artikel/24131-kardinal-marx-spendet-50000-euro-
           fuer-ekd-rettungsschiff
           EKD-Chef über AfD „Radikale sollten auf dem Kirchentag kein Podium
           bekommen“, in: Wlt v. 16.06.2019
           https://www.welt.de/politik/deutschland/article195367865/EKD-Chef-Bedford-
           Strohm-will-AfD-nicht-auf-dem-Kirchentag.html
           Wochenkommentar: Kirchentag ohne AfD: Gut so! in: Domradio v. 14.06.2019
           https://www.domradio.de/video/kirchentag-ohne-afd-gut-so
           Beim evangelischen Kirchentag im Mai 2017: Reinhard Marx und Heinrich
           Bedford-Strohm, in: Sonntagsblatt v. 25.05.2019
           https://www.sonntagsblatt.de/artikel/kirche/bedford-strohm-und-marx-warnen-
           vor-rechtspopulismus-und-nationalismus
           Bedford-Strohm: AfD-Spitze im "Widerspruch zum christlichen Glauben", in:
           Evangelisch.de v. 23.12.2018
          https://www.evangelisch.de/inhalte/154324/23-12-2018/bedford-strohm-afd-
          spitze-im-widerspruch-zum-christlichen-glauben        
          Dietmar Neuerer, Bundestagswahl: Alle gegen die AfD, (5) Kirchen gegen die
           AfD, in: Handesblatt v.  18.09.2017
           https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/bundestagswahl/alle-
           schlagzeilen/bundestagswahl-kirchen-gegen-afd/20343226-5.html 

(145) Papst Franziskus: "Der Islam ist nicht gewalttätig" , in: ZEIT  online v.
           91.08.2016
           https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-08/papst-franziskus-
           islam
           Moritz Breckner, Papst und Islam: Vier Gründe, warum Franziskus irrt, in:
           01.08.2016
           https://www.pro-medienmagazin.de/kommentar/2016/08/01/papst-und-islam-
           vier-gruende-warum-franziskus-irrt/

(146) 2019: Eines der blutigsten Jahre für Christen, in: Die Tagespost v. 16.12.2019
           https://www.die-tagespost.de/kirche-aktuell/aktuell/2019-Eines-der-blutigsten-
           Jahre-fuer-Christen;art4874,203961
            Kirchenschändungen, in: Katholische Christen der Mitte
            http://www.kcpm.de/index.php/Newsflash/Kirchenschaendungen.html
            Papst küsst Südsudans Anführern die Füsse, in: Youtube v.19.04.2019  
            https://www.youtube.com/watch?v=9HElG2Vg5VY
            Gründonnerstag: Der Papst wäscht geflohenen Muslimen die Füße, in:
            Süddeutsche Zeitung v. 25.03.2016
            https://www.sueddeutsche.de/panorama/gruendonnerstag-der-papst-waescht-
            geflohenen-muslimen-die-fuesse-1.2922067
            Ulli Kulke, Christenverfolgung: Alle fünf Minuten wird ein Christ getötet, in: Welt
            v. 19.09.2012
            https://www.welt.de/debatte/kommentare/article109334415/Alle-fuenf-
            Minuten- wird-ein-Christ-getoetet.html

(147) Fußnoten 144

(148) Fußnoten 135, 145 u.146

(149) Bibel: 2.Mos.4,18ff,24-26 ; 18,1ff,9-12; 4.Mos.14,1ff,8-12,28-32 u. 36-38;
           24,15ff,21f; 26,57ff,65 (!); 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 u. 29-34; 5.Mos.10,6-9;
           34,1ff,4-6; Mal.3,1ff,5 u. 22-24; Matth.4,3ff,8-11; 5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24;
           17,1ff,3-5; 21,33ff, 43f; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Jud.9; auch:
           Offb.2,8ff,9-11; 3,7ff,9-13; 6,1ff,2,3f,9-11 u. 15 -17; 7,1ff,4-8 u. 13-17; 11,4ff,7-14
           u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17 (!); 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f (!);
           17,1ff,9-13 u. 14 (!); 19,1ff ,2 -8 ,13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!); 21,5ff,7 u.
           22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21; auch: 1.Mos.1,1ff,26-31; 12,1-3; 14,17ff,22-24;
           5.Mos.32,4ff,8f (!); 30f (!) u. 39-47; 33,1ff,8-11; 34,1ff,4-6

(150) Bibel: Matth.7,1ff,2 u. 12; 22,34-40; Joh.15,9ff,13; 1.Kor.13,1-3 u. 13

(151) Bibel: Matth.5,3ff,9; Joh.14,27 u. 16,16ff,33; Röm.8,1ff,14f,19 u. 38f; 15,9-13 u.
           16,20; auch: Offb.12,13ff,14-17; 15,1ff,3f; 20,4-6; 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,3-5,16
           u. 18-21 ; auch: Jes.19,16ff,25 i.V.m. Jes.2,1-5 u. 11,11-16; 41,21ff,25; 54,1ff,10
           u. 14-17; 59,1ff,8

(152) Bibel: Matth.18,15ff,16f u. 21f; Mark.9,33ff,38-41; Luk.9,46ff,49f

(153) Bibel: Matth.5,38-42; 26,47ff,52f

(154) Bibel: Matth.5,43ff,47f; 26,47ff,52f; Luk.23,32ff,34; Apg.7,54ff,59f

(155) Bibel: Matth.5,17ff,20 u. 26; 5,33-37; 6,19ff,24; 7,1ff,2 u. 12; 12,22ff,31f u. 36f;
           18,15ff,18-20 u. 32-35; 25,31ff,40 u. 44-46; Gal.1,6ff,8-10;  Offb.20,11ff,12-15
           u. 22, 1ff,2-5,16 u. 18-21

(156) Bibel: Matth.5,38-42; 26,47ff,52f 

(157) Bibel: Matth.16,21ff,23; 17,22f; 20,17-19

(158) Bibel: Matth.26,30ff,39,42 u. 44; 28,1ff,8-10 u. 16-20; Joh.10,1ff,17f,30 u. 34-38;
          12,37ff,50; 17,1ff,3; 1.Kor.15,12ff,19,26-28,45-47 u. 54-57; Offb.1,4ff,8 (!) u. 17f;
          auch: Isais-Offenbarung 12-16,98-104 u. 121-134

(159) Bibel: Gal.1,6ff,8-10

(160) Bibel: Joh.1,1-5 u. 14; Offb.19,1ff,2-8,13-16 (!) u. 19-21 (!)

(161) Bibel: Gal.1,6ff,8-10

(162) Bibel: Matth.10,32ff,37-39; 11,25ff,28-30; 12,38ff,43-45; 16,21ff,23; 17,22f;
           20,17-19; 26,30ff,39,42,44,52f, 62-65 u. 69-75; 27,20ff,25, 39-44 u. 45-50;
           28,1ff,8-10,11-15 u. 16-20; 1.Kor.1,18ff,22-24; 15,12ff,19,26-28,45-47 u. 54-57

(163) Bibel: Matth.10,5ff,12-15,32-34 u. 37-39; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 13,24-30 u.
           36-43; 16,21ff,23; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 21,33ff,43f; 23,1ff,9f u. 29-36;
           25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.4,1ff,3-5 u. 12f;
           6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff,18; Jak.1,12-15;
           2,1ff,3-7,19 u. 20-26; 3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6; Jud.9

(164) Bhagadvad Gita 2.31-37

(165) Bibel: Joh.8,21ff,24 u. 44

(166) Bibel: 4.Mos.31,1ff,8 u. 14-54

(167) Bibel: 4.Mos.35,16-21 u. 29-34; auch: Matth.5,17ff,20 u. 26; 7,1ff,6 u. 15-23;
          23,1ff,9f,29-36 u. 37-39; 25,31ff,40 u. 44-46; Gal.1,6ff,8-10

(168) Timotheus, Tote im Dreißigjährigen Krieg, in: Geschichtsforum Hurvinek, mit
           Bezug auf Meyers Lexikon, in: Geschichtsforum
           www.geschichtsforum.de/f287/tote-im-30-j-hrigen-Krieg-17706

(169) Wielant Hopfner, Das Christentum im Abendland, in: Christentum – Natur –
           Artglaube – Ein Vergleich, S. 27

 

(170) Rabbi Reichorn, in Le Contemporain, Juli 1880

(171) Quellen: 1. Prof. Dr. Walter Veith, Kapstadt; 2. Ausschnitt aus dem "Schwur der
           höchsten Weihe" der Jesuiten, aufgeschrieben im Verzeichnis des Kongresses
           der Vereinigten Staaten von Amerika (House Bill 1523, Contested election case
           of Eugene C. Bonniwell, against Thos. S. Butler, February 15,1913, pp. 3215-16)
           http://www.offenbarung.de/papsttum-schwur-der-jesuiten.php
           Herbert Erregger, Der Schwur der Jesuiten – zur Erinnerung, wegen des neuen
           Jesuiten-Papstes, in: Fisch und Fleisch Meinungsfreiheit v. 28.10.2016
           https://www.fischundfleisch.com/herbert/der-schwur-der-jesuiten-zur-
           erinnerung-wegen-des- neuen-jesuiten-papstes-27201
           Der Schur der Jesuiten, Internetpublikation
           http://hauszellengemeinde.de/jesuiten-schwur/

(172) Bibel: 2.Mos.20,1-17 u. 5.Mos.5-21; Matth.5,17ff,26; 19,16ff,17-19

(173) Bibel: Matth.6,19ff,24; 7,1ff,2 u. 12; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 18,15ff,18-20 u.
           32-35; 22,34-40; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; 1.Kor.13,1-3 u. 13

(174) Bibel: Matth.5,3ff,9; Röm.16,20

(175) Bibel: Matth.18,15ff,21f u. 32-35; Mark.9,33ff,38-41; Luk.9,46ff,49f

(176) Bibel: Matth.5,38-42; 26,47ff,52

(177) Bibel: Matth.5,33ff,34-37; 12,22ff,31f u.36f; Gal.1,6ff,8-10

(178) Bibel: Matth.5,43ff,47f; 26,47ff,52f; Luk.23,32ff,34; Apg.7,54ff,59f

(179) Bibel: Joh.19,8ff,15

(180) Bibel: Matth.23,1ff,9-15 u. 16-36; 1.Kor.11,17ff,27; 6,1ff,9-11; 2.Kor. 11,1ff,13-15;
           2.Thess.2,1ff,3f u. 7-12; 1.Tim.1,3ff,8-11; 4,1ff,3f u. 6,3ff,9f; 2.Tim.2,14ff,18;
           2.Petr.2,12-22; 1.Joh.2,18-20; 3,1ff,10 u. 15; Offb.2,1ff,6 u. 15-17; 6,1ff,9-11 u.
           15-17; 9,1ff,4-6 u. 20f; 12,7ff,10-12 u. 18; 17,1ff,3-8 u. 14-18; 20,1ff,2f,7-10 u. 15;
           21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(181) Anders, Der unbekannte Adolf Hitler. Wurde er absichtlich “Israels Vater”?, in:
           Euromed v. 25.94.2016
           http://new.euro-med.dk/20160425-der-unbekannte-adolf-hitler-wurde-er-
           absicht lich-israels-vater.php

(182) Daniel Stricker, Hitler wurde nie exkommuniziert, in: Sankt Galener Tagblatt v.
           29.09.2011
           http://www.tagblatt.ch/…/Hitler-wurde-nie-exkommuniziert;ar…
           Hans Küng über „Stellvertreter"-Papst Pius XII. "Das Wort 'Jude' nahm er nie in
           den Mund", in: SZ v. 02.03.2009
           http://www.sueddeutsche.de/…/kueng-ueber-stellvertreter-pap…

(183) Bibel: 1.Mos.4,3ff,9-14 u. 25f; 5,1f; 6,1ff,3,7f u. 13; 8,20ff,21f; 9,1ff,5-7 u. 11-17;
           12,1-3; 14,17ff,22-24; Hebr.7,1ff,2-7 u. 15-25

(184) Definition der Bundesrepublik als republikanischer, demokratischer und sozialer
           Rechtsstaat in Art. 28 Abs.1 GG; Gewaltenteilung in Art. 20 Abs. 2 GG, Vorrang
           von Verfassung und Gesetz in Art. 20 Abs. 3 GG, Rechtschutz der Bürger durch
           unabhängige Gerichte in Art. 19 Abs. 4 GG, Anspruch auf den gesetzlichen
           Richter in Art. 101 GG, Anspruch auf rechtliches Gehör aus Art. 103 Abs. 1 GG,
           Gleichbehandlung der Bürger aus Art. 3 GG und die Verhältnismäßigkeit der
           Eingriffe des Staates in die Rechte der Bürger

(185) Gerhard Schmelz, Auszüge aus dem G1-Skript Kriminalistik zum Thema
           „Kriminalprävention“ http://www.gerhard-schmelz.de/47501.html 

(186) Bibel: Hes.18,1ff,4 u. 29-32

(187) Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-31; 4,17ff,25f; 5,1f; 8,20ff,21; 9,1ff,5-7 u. 11-17; 12,1-3;
           14,17ff,22-24; 2.Mos.21,12ff,15-17 u. 23-26; 3.Mos.19,1ff,3; 20,9; 5.Mos.
           19,15ff,18-21; 27,9ff,15,16,18 u. 24-26; 32,4ff,8f,30f u. 39-47
            Alfred Bertholet, Eljon, in: Wörterbuch der Religionen, Kröner Verlag 1985,
            S. 158
            Manfred Lurker, Eljon, in: Lexikon der Götter und Dämonen, Kröner Verlag 1989,
            S. 124

(188) Bibel: 5.Mos.19,14ff,15-21; 24,14ff,16; 27,9ff,18 u. 24-26; 28,15ff,52-69;
           29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,30f u. 39-47; 33,1ff,8-11; 34,1ff,4-6; Matth.5,17ff,20 u. 26;
           21,33ff,43f; 23,1ff,9f u. 29-36; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Gal.1,6ff, 8-10 u.
           3,6ff,10-12; Hebr.1,5ff,7-14; 4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25;
           10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff,18; Jak.3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6; Jud.9 (!!!);
           Offb.2,8ff,9-11; 3,7ff,9-13 (!); 3,14ff,16-22; 6,1ff,2,3f,9-11 u. 15-17; 9,1ff,4-6,11,
          13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12m7ff,10-12 u. 18  (!); 12m13ff,14-17; Offb.
          13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.16,10ff,17-21 (!); 17,1ff,3-8 u. 16f (!);
          17,1ff,9-13 u. 14; 18,1ff,2 (!),4-8 (!) u. 21-24 (!); 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15;
           21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(189) Schwester Pascalina: Pacelli (Pius XII.) finanzierte Hitler:
           http://vatikanische-nwo.blogspot.com/…/schwester-pascalina-…
           Nazi-Katholiken, in: Luebeck-kunterbunt
           http://www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Nazi-Katholiken.htm
           Christoph Gunkel, Auf der Flucht, in: DER SPIEGEL v. 07.05.2015
           http://www.spiegel.de/…/rattenlinie-nazis-und-kriegsverbrec…
          Daniel Stricker, Hitler wurde nie exkommuniziert, in: Sankt Galener Tagblatt v.
          29.09.2011 http://www.tagblatt.ch/…/
          Hitler-wurde-nie-exkommuniziert;ar… Hans Küng über „Stellvertreter"-Papst
          Pius XII. "Das Wort 'Jude' nahm er nie in den Mund", in: SZ v. 02.03.2009
          http://www.sueddeutsche.de/…/kueng-ueber-stellvertreter-pap…

(190) Helmut Seger, Das Gericht über die Hure Babylon, InternetPublikation
           http://www.endzeitreport.com/d2babel.htm
           Hans Küng über "Stellvertreter"-Papst Pius XII.:"Hitler war für ihn das kleinere
           Übel", in: Süddeutsche Zeitung v. 02.03.2009
           https://www.sueddeutsche.de/politik/hans-kueng-stellvertreter-papst-pius-xii-
           hitler-1.475868
           Kirche »Vatikan unterschlug Dokument zum Holocaust«, in: Jüdische
           Allgemeine v. 24.04.2020
           https://www.juedische-allgemeine.de/religion/vatikan-unterschlug-dokument-
           zum-holocaust/

(191) Der Fahneneid des deutschen Soldaten, in: Römisch-katholisches Feldgesangs
           buch für Soldaten, Mittler & Sohn Brlin 1939 , in: Peter Bürger, "Erfüllt eure
           Pflicht gegen Führer, Volk und Vaterland", S.96

(192) Clemens August Graf Galen, kath. Bischof von Münster, im Fastenhirtenbrief v.
           01.02.1944, n: Peter Bürger, "Erfüllt eure Pflicht gegen Führer, Volk und
           Vaterland", S. 60
           https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/media/pdf/Arbeitshilfe_
           Bischöfe_und_Hitlerkrieg.pdf

(193) Clemens August Graf Galen, kath. Bischof von Münster, 1945 im Interview mit
           Fritz R. Allemann, in: Peter Bürger, "Erfüllt eure Pflicht gegen Führer, Volk und
           Vaterland", S. 60

(194) Bibel: Matth.6,19ff,24

(195) Internetveröffentlichung:
           www.unmoralische.de/christlich.htm

(196) Freie Christen, Der Reichtum der Kirchen ist Blutgeld mit Verweis auf: Horst
           Hermann, Kirchenfürsten, Hamburg 1992, S.142.
           http://www.freie-christen.com/reichtum_der_kirche_ist_blutgeld.html

(197) Freie Christen, a.a.O., Blutgeld mit Verweis auf: Horst Hermann, a.a.O., S.76. 

!198) Bibel: Joh.15,18ff,22

(199) Bibel: Offb.13,1ff,12-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.17,1ff,14-18 u. 18,1ff, 21-24

(200) Bibel: Matth.6,19ff,24 u. Offb.6,1ff,9-11; 9,13ff,20f

(201) Bibel: Sach.5,1-4 u.5-11; 13,2-9; Offb.13,1ff,12-18 u. 1.Kön.10,14;
           Offb.16,1ff,19-21; 17,1ff,14-18 u. 18,1ff,21-24
          Europäer, in: Jimdo, mit Bezug auf: Spiegel, 29.08.1962, Nr. 35:
          https://europaeer.jimdofree.com/der-weg-zur-macht-durch-den-vatikan-den-
          geheimvatikan-und-die-weltfinanz/

(202) Freie Christen, Der Reichtum der Kirchen ist Blutgeld mit Verweis auf: Horst
           Hermann, Kirchenfürsten, Hamburg 1992, S.142.
           http://www.freie-christen.com/reichtum_der_kirche_ist_blutgeld.html

(203) Bibel: 4.Mos.18,21ff,24

(204) Bibel: 5.Mos.24,14f; Hes.29,17-21; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Sach.5,1-4 u. 5-11;
           11,4ff,8-14  (!); Matth.5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24; 10,5ff,12-15; Jak.5,1-6; Jud.9;
           Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.16 ,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f;
           18,1ff,2,4-8 u. 19-21

(205) Bibel: Offb.6,1ff,7f,9-11 u. 15-17; 9,1ff,4-6,13-15 u. 20f; Offb.16,10ff,17-21;
           17,1ff,3-8 u. 16f; 18,1ff,2,4-8 (!) u. 21-24 (!); 21,5ff,8 (!!!) u. 22-27 (!)

(206) Steine Ilua mit der weiblichen Lebenskraft und Garil mit dem männlichen
           Lebenswillen, die sich gegenseitig aktivieren: Isais Höllenreise 2.1-6, in:
           Wissenbuch der Ilu-Lehren, S. 167f

(207) Zu Kardinal Judas VI. online: 2003 - Pilt.de - Kardinal Judas VI - Das
           Geheimvideo der Heiligen Inquisition (53m 33s, 640x480)
           https://archive.org/…/2003Pilt.deKardinalJudasVIDasGeheimvi…

(208) Conrad C. Stein, Christentum ist Judentum für Nichtjuden oder Das Erbe Sauls,
           in: Der Honigmann sagt …, v. 08.12.2012
           https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/12/08/christentum-ist-
           judentum-fur-nichtjuden-oder-das-erbe-sauls/

(209) Bibel: 1.Joh.2,12ff,18-20; 3,1ff,10  u. 15

(210) Bibel: 2.Mos.32,15ff,19-24 u. 25-29; Matth.7,1ff,6 u. 15-23; 23,1ff,9f,29-36 u.
           37-39; 1.Kor.1.Kor.6,1ff,9-11; 2.Kor.11,1ff,13-15; 1,Tim.1,3ff,9-11; 2.Petr.
           2,12-12

(211) Bibel: Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 5,1-4 u. 5-11; 11,4ff,8-14; 11,4ff,15-17; 12,4ff,8-14;
          13,2ff,3-6 u. 7-9 ; 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5,11 u. 13-24

(212) Bibel: Matth.24,3ff,12 (!),15,22,23-28 u. 29-31; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f
        

(213) Zusammenstellung der Verse zum „Heiligen Krieg“ im Koran, in: Der Prophet des
           Islam
           http://derprophet.info/inhalt/anhang2-htm/

(214) Bill Warner, Der politische Islam, in: Scharia für Nicht-Muslime, S. 8f, mit
           Verweis auf: A. Guillaume, The Life of Mohammed, Oxford University press,
           1955, page 660.
           https://www.atheisten-info.at/downloads/Bill_Warner-Scharia_fuer_Nicht-
           Muslime.pdf
           Bill Warner, Die drei Sichtweisen des Islam, in: Scharia für Nicht-Muslime, S. 5,
           mit Verweis auf: A. Guillaume, The Life of Mohammed, Oxford University press,
           1982, page 464.

(215) Bukhari 7,72,779; Bukhari 7,62,81 u. 121; Bukhari 7,62,18 Alexandra Geiser,
           Afghanistan: Bacha Bazzi, m.w.N., in: Flüchtlingshilfe.ch v. 11.03.2013
           https://www.fluechtlingshilfe.ch/assets/herkunftslaender/mittlerer-osten-
           zentralasien/afghanistan/afghanistan-bacha-bazi-knabenspiel.pdf

(216) Hadith Sahih Al-Buchari, Bd. 1, Nr. 213; Bd. 2, Nr. 357

(217) Bibel: Offb.6,1ff,2,3f (!),9-11  u. 15-17; 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 12,7ff,10-12 u.
          18 (!); Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.16,10ff,17-21; Offb.19,11ff,13-16
          u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27

(218) Fatwa 8747 zu der Frage, ob ein Muslim mit einer Sklavin verkehren darf, auch
           wenn es nicht seine rechtsmäßige Frau ist, in: Institut für Islamfrageen v.
           04.08.2009
          https://www.islaminstitut.de/2009/fatwa-zu-der-frage-ob-ein-muslim-mit-einer-
          sklavin-verkehren-darf-auch-wenn-es-nicht-seine-rechtsmaessige-frau-ist/?cn-
          reloaded=1

(219) Bibel: 2.Mos.4,18ff,24-26 ; 18,1ff,9-12; 4.Mos.14,1ff,8-12,28-32 u. 36-38;
           24,15ff,21f; 26,57ff,65 (!); 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 u. 29-34; 5.Mos.10,6-9;
           34,1ff,4-6; Mal.3,1ff,5 u. 22-24; Matth.4,3ff,8-11; 5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24;
           17,1ff,3-5; 21,33ff, 43f; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Jud.9; auch:
          Offb.2,8ff,9-11; 3,7ff,9-13; 6,1ff,2,3f,9-11 u. 15 -17; 7,1ff,4-8 u. 13-17; 11,4ff,7-14
          u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17 (!); 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f (!);
          17,1ff,9-13 u. 14 (!); 19,1ff ,2 -8 ,13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!); 21,5ff,7 u.
          22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21; auch: 1.Mos.1,1ff,26-31; 12,1-3; 14,17ff,22-24;
          5.Mos.32,4ff,8f (!); 30f (!) u. 39-47; 33,1ff,8-11; 34,1ff,4-6
          Edda: Harbard-Lied (Hrbl) 50-52; Lokis Zankreden (Ls) 9f u. 63-65; Thrym-Lied
          (thrk) 2f,17f u. 31f; Alwis-Lied (Alv) 2-8,29f u. 34f; Lied von Sigrdrifa (Sd) 24f
          Isais Höllenreise, lange Fassung, 7.3; Ilu-Aschera 8.06-08

(220) Alfred Bertholet, Religion in Wörterbuch der Religionen, Kröner Verlag 1985,
           S. 503

(221) Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-31

(222) Bibel: 1.Mos.12,1-3; 14,17ff,22-24; 2.Mos.21,12ff,23-27; 22,17-19; 23,1-9;
           3.Mos.16,18-20 u. 21f; 5.Mos.19,14ff,15-21; 24,6-22; 32,4ff,8f (!!!),30f u. 39-47;
           auch: 4.Mos.24,15ff,21f; 26,57ff,65; 30,1ff,2f; 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 u.
           29-34; 10,6-9; 13,1ff,2-6 u. 7-19; 18,14ff,20-22; 19,14ff,15-21; 24,14ff,16;
           27,9ff,15-26; 28,15ff,52-69; 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,30f u. 39-47; 33,1ff,8-11;
           34,1ff,4-6;  Math.5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24; 7,1ff,2,6,12 u. 15-23;
           12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 19,16ff,23-26 u. 28-30;
           21,33ff,43f; 23,1ff,i9f,29-36 u. 37-39; 24,3ff,12,15,22,23-28 u. 29-31; 25,31ff,40 u.
           44-46; 28,16ff,19f; Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14;
           6,1ff,4-88; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff,18; Jak.
           1,1ff,12-16; 2,1ff,3-7,19 u. 20-26; 3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6; Jud.9

(223) Koran: Suren 2:144; 3:64; 4:155-160; 5:5; 28:52; 29:46

(224) Yunus bin Osama al-Gaznavi, Die Überlieferung des Korans, Das Buch Allahs von
           den Anfängen bis in seine Gegenwart, in:Islamanalyse:  
           https://islamanalyse.wordpress.com/uberlieferung/

(225) Annette Steinich, Historisch-kritische Ausgabe rückt den Koran in ein neues
           Licht Dieses Buch birgt Sprengstoff, in: Neue Zürcher Zeitung 2018.
          https://de.qantara.de/inhalt/historisch-kritische-ausgabe-r%C3%BCckt-den-
          koran-in-ein-neues-licht-dieses-buch-birgt-sprengstoff?nopaging=1
          Arzu Toker, Sechzehn gute Gründe, den Islam zu verlassen, in: Richard Dawkin
          Foundation v. 10.11.2014
          https://de.richarddawkins.net/foundation_articles/2014/11/10/sechzehn-gute-
          gr-nde-den-islam-zu-verlassen

(226) Koran: Suren 2:185; 96:1-5

(227) Koran: Sure 22:25

(228) Fatwa zu der Frage, ob ein Muslim mit einer Sklavin verkehren darf, auch wenn
           es nicht seine rechtsmäßige Frau ist, in: Institut für Islamfrageen v. 04.08.2009   
           https://www.islaminstitut.de/2009/fatwa-zu-der-frage-ob-ein-muslim-mit-einer-
           sklavin-verkehren-darf-auch-wenn-es-nicht-seine-rechtsmaessige-frau-ist/?cn-re
           loaded=1

(229) Art. 24 u. 25, in: Die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam, PDF in
           Human rights, kostenloser Download
           https://www.humanrights.ch/cms/upload/pdf/140327_Kairoer_Erklaerung_
           der_OIC.pdf

(230) Hans-Peter Raddatz, Taqiyya: Krieg, Frieden und Täuschung im Islam, in: Der
           Prophet des Islam
           http://derprophet.info/inhalt/taqiyya-htm/

(231) Bukhari 9,83,17

(232) Bukhari 2,23,483

(233) Fußnote 228

(234) Anzahl der Opfer der Kreuzzüge, in: Gechichtsforum v. 10.02.2006
           https://www.geschichtsforum.de/thema/anzahl-der-opfer-waehrend-der-kreuz
           zuege.9566/

(235) Keuzzüge im Blutrausch und voller Grausamkeit. Bis zu 22.000.000 Millionen
           Opfer, in: Kirchenopfer.de
           https://kirchenopfer.de/kreuzzuege/

(236) Bill Warner, Die Tränen des Dschihad, in: Scharia für Nichtmuslime, S. 22,
           kostenloser Download:
           https://www.atheisten-info.at/downloads/Bill_Warner-Scharia_fuer_Nicht-
           Muslime.pdf

(237) Bill Warner, Mohammed und die Sklaverei, in: Scharia für Nichtmuslime, S.28;
           mit Verweis auf: 7 A. Guillaume, The Life of Muhammad London: Oxford
           University Press, 1982, S. 516

(238) Bill Warner, a.a.O., mit Verweis auf 10 A. Guilaume, a.a.O., S. 496

(239) Bill Warner, a.a.O., mit Verweis auf 5 A. Guilaume, a.a.O., S. 466

(240) Bill Warner, a.a.O., mit Verweis auf 6 A. Guilaume, a.a.O., S. 499

(241) Bill Warner, a.a.O., mit Verweis auf 8 A. Guilaume, a.a.O., S. 593

(242) Bill Warner, a.a.O., mit Verweis auf 9 A. Guilaume, a.a.O., S. 295

(243) Bill Warner, a.a.O., mit Verweis auf 11 A. Guilaume, a.a.O., S. 466

(244) Bill Warner, a.a.O., mit Verweis auf 13 A. Guilaume, a.a.O., S. 425

(245) Bill Warnr, Der Dschihad, mit Verweis auf: Muslim 001,0031 in:
          Scharia für Nicht-Muslime, S.19ff,20
          https://www.atheisten-info.at/downloads/Bill_Warner-Scharia_fuer_Nicht-
          Muslime.pdf 

(246) Sog. "Schwertvers". Koran: Sure 9:5

(247) Bill Warner, Unterwerfung und Dualität Dualistische Ethik, mit Verweis auf:
           Bukhari 5,59,369, in: Scharia für Nicht-Muslime, S. 23ff,25
           https://www.atheisten-info.at/downloads/Bill_Warner-Scharia_fuer_Nicht-
           Muslime.pdf

(248) Yannic Hertel, Satire-Streit: Erdogan saß selbst wegen Gedicht im Gefängnis, in:
           Frankfurter Rundschau v. 12.04.2016
           https://www.fr.de/politik/erdogan-selbst-wegen-gedicht-gefaengnis-
           11126282.html

(249) Winnie Wacker, Das Ende der Meinungsfreiheit - Teil 2
           https://winniewacker.de/meinungsfreiheit2.php

(250) Robert Mendick & Robert Verkaik, Hate cleric Omar Bakri Muhammad preaches
           killing of women and children on Facebook, in: The Telegraph v. 29.11.2014
           https://www.telegraph.co.uk/news/uknews/terrorism-in-the-uk/11262996
           /Hate- cleric-Omar-Bakri-Muhammad-preaches-killing-of-women-and-children-
           on-Face book.html

(251) H.P. Raddatz, Taqiyya: Krieg, Frieden und Täuschung im Islam, in: Der Prophet
           des Islam v. 15.04.2012
           http://derprophet.info/inhalt/taqiyya-htm/

(252) Bassam Tibi, in: Wikiquote mit Bezug auf: piegel 37/1994, S. 172
           https://de.wikiquote.org/wiki/Bassam_Tibi

(253) Wolfram Eberhard, Ausland: 4500 Web-Seiten zum Gotteskrieg, in: FOCUS v.
           18.07.2005
           https://www.focus.de/politik/ausland/ausland-4500-web-seiten-zum-gottes
           krieg_aid_212212.html

(254) Bassam Tibi, in: Wikiquote mit Bezug auf: Benedict Neff, „Diese Männer denken:
           Deutsche Frauen sind Schlampen“, in: Basler Zeitung v. 07.07.2016
           https://de.wikiquote.org/wiki/Bassam_Tibi

(255) Alexander Ulfig, Die Islamisierung bedeutet das Ende Israels, in: Die Freie Welt v.
           23.07.2017
           https://www.freiewelt.net/blog/die-islamisierung-europas-bedeutet-das-ende-
           israels-10071563/

(256) al-Gharqad, in: Online-Lexikon Wikipedia
           https://de.wikipedia.org/wiki/Al-Gharqad

(257) Bibel: 1.Kön.19,1ff,15-18; 21,1ff,9-16 u. 20-26; 2.Kön.9,16ff,30-37

(258) Christoph Titz, Trumps Ex-Berater Flynn Der General erwartet sein Urteil, in:
           SPIEGEL online v. 18.12.2018
           https://www.spiegel.de/politik/ausland/michael-flynn-donald-trumps-ex-
           sicherheitsberater-erwartet-sein-urteil-a-1244365.htm

 

(259) So auch: Reinhart Beck, Faschismus, in: Sachwörterbuch der Politik, Kröner
           Verlag 1986, S. 281ff, 282
           Georgi Dimitroff, der Klassencharakter des Faschismus, in: Die Offensive des
           Faschismus und die Aufgabe der Internationalen,
           http://www.marxists.org/deutsch/referenz/dimitroff/1935/bericht/ ch1.
           htm#s1

(260) Kulle, Die faschistische Weltregierung, in: Uni-Protokolle online v. 06.09.2010:    
           www.uni-protokolle.de/foren/viewt/269745,15.html
           Bibel: Dan.2,29ff,37f u. 40-45; 5,17ff,29f; 11,36ff,40-45; auch: offb. 6,1ff,2,9-11 u.
           15-17; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); Offb.13,12ff,16-18 u.
           1.Kön.10,14 (!); Offb.16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f; 17,1ff,8-13 u. 14; 18,1ff,2 (!),
           4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,11ff,13-16 u. 19-21 (!) (261)

(261) Paul Anthony Taylor, Aleksandra Niedzwiecki,Matthias Rath und August
           Kowalczyk, Die Nazi-Wurzeln der "Brüsseler EU", Dr. Rath Health Foundation
           2011, 275 S.; kostenloser Download:
           https://folksvalue.de/images/pdf/literatur/die-nazi-wurzeln-der-eu.pdf

(262) Hermann Ploppa, Der große Reset Die Eliten wollen Corona nutzen, um in
           einem Akt „schöpferischer Zerstörung“ eine schöne neue Techno-Welt
           errichten, in: Rubikon v. 20.06.2020
           https://www.rubikon.news/artikel/der-grosse-reset

(263) China-Fondsmanagerin: „Noch zu früh für einen Börsencrash, in: Börse online
           v. 12.06.2015
           http://www.boerse-online.de/nachrichten/fonds/China-Fondsmanagerin-
           Noch-zu-frueh-fuer-einen-Crash-1000665121 

(264) Bibel: Dan.2,29ff,37f u. 40-45; 5,17ff,29f; 11,36ff,40-45; auch: offb. 6,1ff,2,9-11
           u. 15-17; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); Offb.13,12ff,16-18 u.
           1.Kön.10,14 (!); Offb.16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f; 17,1ff,8-13 u. 14; 18,1ff,2 (!),
           4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,11ff,13-16 u. 19-21 (!) 

(265) Le Libre Journal No. 359 v. 04.10.2005, S.8

(266) Texe Marrs, Monuments, Austin, S. 57

(267) Ilu-Tani 6ff,13-29, in: Wissensbuch der Ilu-Lehre, S. 269-274
          Kostenloser Download von Terra Germania v. Juli 2014
          terragermania.files.worldpress.com/2014/07/wissensbuch-der ilu-lehre.pdf

(268) Rede des Rabbiner Rabinovich Rede des Londoner Rabbiners Rabinovich zur
           Ausrottung der weißen Menschheit, abgedruckt im Schulungsbrief Juli - August
           1982; das Original ist im Besitz der us-am. CIA.
           http://www.sweetliberty.org/issues/hoax/rabrab.htm
           http://www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Rabbi_Rabinovich.htm

(269) Friedrich Engels, Nachweis in: Spaltung des Volkes durch "Dressur"?
           http://www.deutsche-seite.com/deusei/html/umerziehung.html 

(270)  Edda, Wafthrudnir-Lied (Vm) 44f,46f u. 48f
           Manfred Lurker, Unkulunkulu, in Lexikon der Götter und Dämonen, Kröner
           Verlag 1989, S. 420
           Manfred Lurker, Amaunet u. Amun, in: a.a.O., S. 21f u. 27
           Manfred Lurker,  Sachmet u. Ptah, in: a.a.O., S. 351f u. 336
           Manfred Lurker, Izanami u. Izanagi, in: a.a.O., S. 196
           Manfred Lurker, Sarasvati u. Brahma, in: a.a.O., S. 78f u. 356f
           Manfred Lurker, Tonacacihuatl u. Tonacatecutli, in: a.a.O., S. 410
           u.a.

(271) Ilu-Aschera 1.17-36; Ilu-Ischtar 11.2-20

(272) Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-28; Joh.1,1-5 u. 14; 5,16ff,19 u. 30; 10,1ff,7-13,17f,30
           u. 34-38; 12,20ff,24,31 u. 50; 14,1ff,10-14 u. 21-24; 15,9ff,13; 16,5ff,8-11 u.
          13-15; 17,1ff,3; 20,11ff,16-18 u. 19-31; Apg.2,1ff,2-21; 4,1ff,18-22;
          5,17ff,29-33; 9,1ff,3-9,15-19 u. 31; 1.Kor.15,12ff,19,26-28,45-47 u. 54-57;
          Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.1,5ff,7-144; 4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8;
          7,1ff,2-7 u. 15-25; Hebr.10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff,18; Jak.
          1,1ff,12-16; 2,1ff,3-7,19 u. 20-26; 3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6; Jud.9 (!); Offb.
          1,4ff,8 (!) u. 17f (!); 2,8ff,9-11; 3,7ff,9-13; 6,1ff,2 (!),3f,5f,7f,9-11 (!) u.
          15-17 (!); 7,1ff,4-8 u. 13-17; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!);
          12,13ff,14-17 (!); 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f (!!!); 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8
          u. 16f; 17,1ff,9-13 u. 14 (!!!); 18,1ff,2,4-8 u. 21-24; 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21 (!);
          20,1f,2f (!) u. 4-6 (!); 21,5ff,7 (!) u. 22-27; 22,1ff,2-5 (!),16 u. 18-21

(273) Edda, Weissagung der Seherin (Vsp) 21f,26 u. 56-66;
           Wafthrudnir-Lied (Vm) 44f,46f u. 48f; Alwis-Lied 2-8,29f u. 34f;
           Baldurs Träume (Bdr) 7-14
           Ilu-Aschera 1.17-36; Ilu-Ischtar 11.2-20
           Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-28; Offb.12,13ff,14-17; 17,1ff,9-13 u. 14

(274) Fußnote 273

(275) Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-31; 12,1-3; 5.Mos.32,4ff,8f (!),30f u. 39-47; Matth.
           28,16ff,19f; Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff,15-25;
           8,1ff,14f,19 u. 38f; 13,1-7; 15,9-13; 16,20; Offb.3,7ff,9-13; 6,1ff,2,3f,9-11 u. 15-17;
           7,1ff,4-8 u. 13-17; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff, 14-17;
           14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f (!); 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21 (!);
           20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21; auch:
           Amos.9,7ff,8-10; Jes.19,16ff,24f; 25,6-8; 26,19-21; 41,21ff,25; 43,22ff,27f;
           44,24-28; 45,1-13; 48,1ff,14-19; 54,11ff,14-17; 60,1ff,10-17; 65,17ff,20-25;
           66,1ff,3f u. 22-24

(276) Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-31

(277) Bibel: 1.Mos.12,1-3; 14,17ff,22-27; 2.Mos.21,12-27;  22,17-19; 22,20-26;
           23,1-9; 4.Mos.35,16-21 u. 29-34; 5.Mos.18,14ff,20-22; 19,14ff,15-21;
           24,14ff,16; 27,9ff,15-26; 18,1-14 u. 15-69; 32,4ff,8f (!!!),30f u, 39-43; 
           33,1ff,8-11; Matth.4,3ff,8-11; 5,17ff,20 u. 26; 7,1ff,2 u. 12; 18,15ff,18-20
           u. 32-35; 21,33ff,43f; 23,1ff,9f,29-36 u. 37-39; 24,3ff,12 (!),15,22,23-28 u.
           29-31; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24;
           3,12ff,19f (!); 5,12-14; 7,7ff,15-25 (!); 8,1ff,14f,19 u. 38f; 13,1ff,2-7 (!);
           15,9-13 (!); 16,20 (!); Gal.1,6ff,8-10; 3,6ff,10-12; Hebr.1,5ff,7-14; 4,1ff,3-5
           u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff,18;
           Jak.1,1ff,12-16; 2,1ff,3-7,19 u. 20-26; 3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6; Jud.9; Offb.
           1,4ff,8 (!) u. 17f; 2,8ff,9-11; 3,7ff,9-13; 6,1ff,2 (!),3f,5f,7f,9-11 (!) u. 15-17 (!);
           7,1ff,4-8 u. 13-17; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17 (!);
           14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f (!!!); 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f; 17,1ff,9-13 u. 14
            (!); 18,1ff,2,4-8 u. 21-24; 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!);
            21,5ff,7 (!) u. 22-27; 22,1ff,2-5 (!); 16 u. 18-21

(278) Bibel: 2.Mos.12,1-3; 14,17ff,22-24; 2.Mos.21,12-27; 22,17-19; 22,20-26; 23,1-9;
           4.Mos.35,16-21 u. 29-34; 5.Mos.18,14ff,20-22; 19,14ff,15-21; 24,14ff,16;
           27,9ff,15-26; 18,1-14 u. 15-69; 32,4ff,8f (!!!),30f u, 39-43; 33,1ff,8-11; Matth.
           5,17ff,20 u. 26; 7,1ff,2 u. 12; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 22,34-40; 25,31ff,40 u.
           44-46; 28,16ff,189f; Röm.3,12ff,19f; 7,7ff,15-25; 13,1ff,2-7; Gal.1,6ff,8-10 u.
           3,6ff,10-12; Jud.9; Offb.20,1ff,2f,7-10 u. 12-15

(279) Bibel: 2.Mos.12,1-3; 14,17ff,22-24; 2.Mos.21,12-27; 22,17-19; 22,20-26; 23,1-9;
           5.Mos.18,14ff,20-22; 19,14ff,15-21; 24,14ff,16; 27,9ff,15-26; 18,1-14 u. 15-69;
           32,4ff,8f (!!!),30f u, 39-43; 33,1ff,8-11; Matth. 5,17ff,20 u. 26; 7,1ff,2 u. 12;
           18,15ff,18-20 u. 32-35; 22,34-40; Hebr.4,1ff,3-5 u. 12f; Jak.1,1ff,12-16

(280)  Bibel: Matth.21,18ff,21f

(281) Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-31; 12,1-3; 14,17ff,20-22; 2.Mos.21,12-27; 22,17-19;
           22,20-26; 23,1-9; 5.Mos.18,14ff,20-22; 19,14ff,15-21; 24,14ff,16; 27,9ff,15-26;
           18,1-14 u. 15-69; 32,4ff,8f (!!!),30f u, 39-43; 

(282) Bibel: Matth. 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 49f (!)

(283) Bibel: Matth.7,1ff,2 u. 12; 22,34-40

(284) Bibel: Matth.9,1ff,4-8; 12,1ff,2-8; 21,12ff,14-17; Jak.2.1ff,3-7,19 u. 20-26 (!)

(285)  Bibel: 1.Mos.47,13ff,22-27

(286) Refrain der „Die Internationale“, des am weitesten verbreiteten Kampf- liedes der
           sozialistischen Arbeiterbewegung mit dem Text von Eugène Potier (1906),
           einem Aktivisten der Pariser Kommune von 1871 , und der Musik des Belgiers
           Pierre Degeyter (1888)

(287) Maria Lourdes,Geheim-Dokument: Die Zerschlagung Deutschlands auf alle
           Zeiten hinaus ist Programm, in: Lupo cattivo-Blog v. 04.07.2014  
           https://lupocattivoblog.com/…/geheim-dokument-die-zerschla…/
           Die Zerschlagung Deutschlands ist Programm: Geheim-Dokument, in: Noch-info
           v. 02.02.2016
           https://noch.info/2016/01/die-zerschlagung-deutschlands-ist-programm-
           geheim-dokument/

(288) Luna Bluhme, Eine dringende Warnung an die Menschheit: Die globale Elite plant
           einen Bürgerkrieg in Deutschland und Europa, Kindle 2.99 Euro, m.w.N.
           Vera Lengsfeld, Entstand der Globale Migrationspakt auf Vorschlag     
           Deutschlands um Merkels Handeln zu legitimieren?, in: Freedom is not free v.
           08.11.2018
           https://vera-lengsfeld.de/2018/11/08/entstand-der-globale-migrations pakt-auf-
           vorschlag-deutschlands-um-merkels-handeln-zu-legitimie ren/?fbclid=
           IwAR1RuujOctAVJWkojFnbEikF4QKnB1iJR5r7- GO_kfYl_xUdpsxw2OhVvOs

 

(289) Hans Petr Martin u. Harald Schumann, Die Globalisierungsfalle. Der Angriff auf
           Demokratie und Wohlstand, Rowohlt Taschenbuch 1998, 352 S., ISBN-13:
           978-3499604508
           Kostenloser Download:
           Textauszug http://www.horstweyrich.de/luw/global.htm

(290) Thomas Banyacya, Mittilung der Hopi an die Vereinten Nationen v. 10.12.1992
           http://www.realearth.pl/text/thomas_banyacya_rede_vor_uno.pdf

(291) Bibel: Dan.2,29ff,37f u. 40-45; 5,17ff,26-30; 11,36ff,40-45; Sach.3,1ff,2 u. 8-10;
          5,1-4 u. 5-11; 11,4ff,8-14 (!); 11,4ff,15-17 (!); 12,4ff,8-14 (!); 13,2ff,3-6 (!) u. 7-9
          (!); 14,1ff,13-16 (!) u. 19-21 (!); Mal.3,1ff,5,11 u. 13-24; auch: Matth.21,33ff,43f;
          23,1ff,9f,29-36 u. 37-39; 24,3ff,12,15,22,23-28 u. 29-31; 25,31ff,40 u. 44-46;
          Sowie: Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f (!);
          18,1ff,2,4-8 u. 21-24 (!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15;
          21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(292) Koran: Sure 9:5; auch Sure 9:29

(293) Koran: Suren 2:106 u. 16:101
           Andreas Radtke, Offenbarung zwischen Gesetz und Geschichte, Harrassowitz
           Verlag 2003, PDF, kostenloser Download:
           https://d-nb.info/96736910x/04 

(294) Isais Offenbarung 13-16, 34-44 u. 98-100, in: Wissensbuch der Ilu-Lehre Ilu-
           Lehre, S. 126ff
            Ilu-Aschera 3.19-26; 4.95f; 6.20-6.23 (!) u. 6.39-41; 8.06-8.08 u. 8.13, in: a.a.O.,
            S. 231ff
            Ilu-Ischtar 15.14-25; 16,1ff,2-3; 17.15-23, in: a.a.O., S. 341ff
            Kostenloser Download: terragermania.files.worldpress.com/2014/07/
            wissensbuch-der ilu-lehre.pdf

(295) Manfred Lurker, Schaddai, in: Lexikon der Götter und Dämonen; Kröner Verlag
           1989, S. 361

(296) Bibel: 2.Mos.6,1ff,2f; 15,1ff,3; 33,1ff,2-5; 3.Mos.24,11ff,18 -20,21f,23-26,27-33
           u. 44f
           Manfred Lurker, Schaddai, in Lexikon der Götter und Dämonen, Kröner Verlag
           1989, S. 361

(297) Ilu-Tani 11-13 u. 29, in: Wissensbuch der Ilu-Lhre, in: a.a.O., S. 269ff

(298) Isais-Höllenreise 2.45, in: Wissenbuch der Ilu-Lehre, S. 155ff,162

(299) Die Fundstelle kann ich leider nicht mehr angeben, da der Beitrag über Cooper
           zwischenzeitlich im Internet nicht mehr auffindbar ist.
           Ich verweise daher auf das Buch von Milton William Cooper mit dem Titel
           „Behold a pale Horse“ und vielen Originaldokumenten in Kopien aus dem
           Verlag Light Technology Publications, 2005, ASIN B018C0GOBI

(300) Bibel: Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 5,1-4 u. 5-11; 111,4ff,8-14; 11,4ff,15-17; 12,4ff,8-14;
           13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff;13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5,11 u. 13-24; Matth.8,5ff,11;
           Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14

(301) Offb.16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f (!); 17,1ff,9-13 u. 14 (!!!); 18,1ff,2,4-8 u.
           21-24 (!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u.
           22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(302) Paul Schreyer, 9/11: Studie schließt Feuer als Einsturzursache des dritten
           Turms aus, in: Telepolis v. 10.09.2019
            https://www.heise.de/tp/features/9-11-Studie-schliesst-Feuer-als-
            Einsturzursache-des-dritten- Turms-aus-4518328.html

(303) Bibel: Joh.8,21ff,32

(304) Isais-Offenbarung 83-94,98-104 u. 121-134; Isais-Höllenreise, kurze Fassung
           3.7-12; Isais-Höllenreise, lange Fassung, 6.10-12 u. 8,3; Ilu-Tani 6ff,13-29;
           Erste Templer-Offenbarung 2.8ff,9-11 u. 19-25;  Zweite Templer-Offenbarung 
           2.4; alle in: Wissensbuch der Ilu-Lehre

(305) Bibel: Jes.19,16ff,24f; 25,6-8; 26,19-21; 41,21ff,25; 54,11ff,14-17; 60,1ff,10-17;
           65,17ff,20-25; 66,1ff,3f u. 22-24

(306) Bibel: Amos.9,7; Jer.7,1ff,8-15; 25,15ff,29 u. 34-38; 27,1ff,6-22; 28,1ff,14-17;
           29,1ff,4-10; 31,31-34; 51,17ff,27-63; Hes.9,1ff,7-11; 11,14ff,19-21;
           14,12ff,14,16,18,20  u. 21-23; 16,1ff,3,8 u. 44-48; 18,1ff,4 u. 29-32 (!);
           18,1ff,5-8,12f u. 16f; 22,23ff,30f (!); 33,1ff,6 (!) u. 23-29 (!); 344,1ff,7-10 (!);
           36,1ff,13-15,19-23 u. 26-32; 37,1ff,9-14; 38,1ff,17-23; 39,1ff,11-24; Hag.2,1ff,8
           u. 20-23; Hos.4,1ff,4-11; 11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7; Joe.2,18ff,20-27; 3,1ff,5; Sach.
           3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 5,1-4 u. 5-11; 6,1ff,8 u. 9-13; 9,1ff,8; 10,1ff,3f;
           11,4ff,8-14 (!); 11,4ff,15-17; 12,4ff,8-14 (!); 13,2ff,3-6 u. 7-9 (!); 14,1ff,13-16 u.
           19-21 (!); Mal.3,1ff,5,11 u. 13-24

(307) Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-31; 4,17ff,25f; 5,1f; 8,20ff,21; 9,1ff,5-7 u. 11-17; 12,1-3;
           14,17ff,22-24; 2.Mos.21,12ff,15-17 u. 23-26; 3.Mos.19,1ff,3; 20,9; 5.Mos.
           19,15ff,18-21; 27,9ff,15,16,18 u. 24-26; 32,4ff,8f,30f u. 39-47
           Alfred Bertholet, Eljon, in: Wörterbuch der Religionen, Kröner Verlag 1985,
           S. 158  
           Manfred Lurker, Eljon, in: Lexikon der Götter und Dämonen, Kröner Verlag 1989,
           S. 124

(308) Bibel: Pss.87,1ff,5-7; 89,1ff,49 (!); 110,1-4; 121,1-8

(309) Bibel: Jes.25,6-8 u. 26,19-21; 66,22-24; Hes.37,1ff,9-14; Mal.3,13ff, 19-22; auch:
           Matth.16,21ff,28; 22,23ff,30-33; 24,15ff,23-28 u. 36-41; Offb.12,13ff,14-17 u.
           20,4-6; 21,5ff,7

(310) Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-31; 2.Mos.33,1ff,3-6; 3.Mos.23,33ff,42-44; 4.Mos.16,8ff,13f;
           26,57ff,65; 5.Mos.11,10ff,14f; 28,1ff,11-14; Jes.11,1ff,6-9; Amos.4,6ff,7-13;
           Sach.14,1ff,19-21; Matth.17,1ff,2-6; Offb.11,15ff,18

(311) Bibel: 2.Mos.22,24-26; 23,1ff,3 u. 6; 3.Mos.23,10ff,11 u. 22; 5.Mos. 15,7-11;
           auch: 2.Mos.12,43ff,49; 22,20-23; 23,6ff,9; 3.Mos.25,35-38; 5.Mos.10,12ff,19-22;
           26,1ff,5-11; u.a. ; Jak.2,1ff,2-13 u. 20-26; 5,1-6 Hinweis auf den Neuen Bund:
           Jer.31,31-34; Hes.9,1ff,7-11; 11,14ff, 19-21 u. 36,16ff,26-32; Mal.3,13ff,19-24;
           Amos.9,7ff,10; Matth. 25,31ff,40 u. 45f; Offb.20,4-6 u. 21,5ff,7f

(312) Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-31; 4,3ff,9-14 u. 25f; 9,1ff,5-7 u.11-17; 12,1-3; 14,17ff,22-24;
           5.Mos.32,4ff,8f,30f u.39-47; Jes.2,1-5; 11,1-16; 19,16ff,24f; 41,21ff,25; 44,24-28;
           45,1-13; 48,1ff,14-19; 54,11ff, 14-17; 60,1ff,10-17; 63,15-17; 66,1ff,3f u. 22-24;
           Amos.9,7-10; Matth.21,33ff,43f; 28,16ff,19; Röm.2,1ff,12-16 u. 24; 8,1ff,14f u.19
           u. 38f; 15,9-13; 16,20; Offb.3,7ff,9-13; 6,1ff,2,9-11 u. 15-17; 7,1ff, 13-17; 14,1ff,2-5
           u. 12f; 15,1ff,3f; 20,1ff,2f u. 4-6; 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(313) Bibel: 2.Mos.12,43ff,49; 22,20-23; 23,6ff,9; 3.Mos.18,19ff,26; 19,32ff,34; 5.Mos.
           10,12ff,19-22; u.a

(314) Bibel: 1.Mos.3,1ff,4-7 u. 14-24; 4,3ff,6-8,15f u. 23f; 6,1ff,3 (!),7f u. 13

(315) Bibel: 2.Mos.20,1ff,5 u. 5.Mos.5,1ff,9

(316) Bibel: 1.Mos.14,17ff,22-24; 2.Mos.21,12-27; 5.Mos.19,14ff,15-21; 24,14ff,16;
           27,9ff,18 u. 24-26; 28,15ff,52-69; 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,30f u. 39-47; 33,1ff,8-11;
           Matth.5,17ff,20 u. 26; Jud.9; Offb.20,1ff,2f,7-10 u. 12-15

(317) Bibel: Röm.5,12-14

(318) Bibel: 5.Mos.13,1ff,2-6 u. 7-19; auch: 4.Mos.14,1ff,8-12,28-32 u. 36-38;
           24,15ff,21f; 26,57ff,65; 30,1ff,2f; 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 u. 29-34;
           5.Mos.1,19ff,24-28,34-36,38f u. 44-46; 9,7ff,17-29; 18,14ff,20-22;
           19,14ff,15-21 (!); 24,14ff,16 (!); 27,9ff,18 u. 24-26 (!); 28,15ff,52-69 (!);
           29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,30f u. 39-47; 33,1ff,8-11; auch: 4.Mos.12,1ff,9-16;
           20,1 (!); 5.Mos.10,6-9 (!); 34,1ff,4-6; Matth.5,17ff,20 u. 26; 21,33ff,43f (!);
           23,1ff,9f,29-36 u. 37-39; 24,3ff,12 (!),15 ,22,23-28 u. 29-31; 25,31ff,40 u.
           44-46; 28,16ff,19f (!); Jud.9 (!)

(319) Bibel: Pss.87,1ff,5-7; 89,1ff,49 (!); 110,1-4; 121,1-8

(320) Bibel: 1.Mos.15,7ff,18-21; 48,8ff,21f; 49,1ff,5-7; 2.Mos.23,14ff,23 u. 30- 33;
           33,1ff,2-5; 5.Mos.1,19ff,20 u. 44-46; 7,1ff,2-8,12-16 u. 22-26; 20,10ff,17f;
           Jos.3,1ff,10

(321) Talmud: Aboda zara (Awoda sara) 26 b / Shahak, S. 144; Baba kamma (Bawa
           kamma) 113 a / nicht in Goldschmidt; Sotah (Sota) 35 b / G6-123; Aboda zara
           (Awoda sara) 26 a / G9-513 u.a.

(322) Bibel: Joh.20,19ff,23; 1.Kor.5,1ff,3-5

(323) Bibel: Hos.4,1ff,4-11; auch: Amos.3,1f; 5,18-20; 9,7ff,8-10; Jes.9,1ff,4 u. 13-16;
           10,1-4; 14,4 b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 u. 28,7ff,14-22; 43,22ff,27f; 47,1ff,7-15;
           50,10f; 56,9-12;  60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24 (!!!); Jr.7,1ff,8-15; 8,4ff,8f;
           9,1ff,2-10 u. 22-25; 33,24ff,27-30; 25,15ff,29 u. 34-38; 28,1ff,14-17; 29,1ff,4-10;
           51,17ff,25f u. 27-63; Hes.9,1ff,7-11; 14,12ff,14,16,18,20 u. 21-23; 16,1ff,3,8 u.
           44-48; 18,1ff,4 u. 29-32; 22,23ff,30f; 33,1ff,6 (!) u. 23-29; 34,1ff,7-10;
           36,1ff,13-15,19-23 u. 26-32; 37,1ff,9-14; 38,1ff,17-23; 39,1ff,11-24; Dan.2,29ff,37f
           u. 40-45; 5,17ff,26-30; 11,36ff,40-45; 12,1-3 u. 11f; 13,1ff,46-64; 14,1ff,19-22 (!);
           Mich.3,1ff,5-12; 6,6ff,7f; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Hos.11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7; Joel.
           2,18ff,20-27; 3,1ff,5; Sach.1,7ff,12-17; 3,1ff,2 u. 8-10; 5,1-4 u. 5-11; 11,4ff,8-14 (!);
           11,4ff,15-17 (!); 12,4ff,8-14 (!); 13,2ff,3-6 (!) u. 7-9 (!); 14,1ff,13-16 u. 19-21 (!);
           3,1ff,5,11 u. 13-24; Matth.5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24; 7,1ff,2,6,12 u. 15-23;
           10, 5ff,12-15,24-26,32-34 u. 37-39; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 13,24ff,29f u.  
           36-43; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 19,16ff,23-26 u. 28-30; 21,33ff,43f; 23,1ff,9f,29-36
           u. 37-39; 25,33ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Joh.8,21ff,24 u. 44; 12,20ff,24,31 u. 50;
           15,18ff,22; 16,5ff,8-11; Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14;
           7,7ff,15-25; 8,1ff,14f,19 u. 38f; 13,1-7; 15,9-13; 16,20; 1.Kor.6,1ff,9-11;
           11,17ff,27-30; 2.Kor.11,12ff,13-15; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.1,5ff,7-14;
           4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Thess.
           2,1ff,3f u. 7-12; 1.Tim.1,3ff,9-12; 2,8ff,12-15; 6,3ff,8-10; 2.Tim.2,14ff,18 ; Jak.
           1,1ff,12-16; 2,1ff, 3-7, 19 u. 20-26; 3, 1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6; Jud.9; Offb.2,8ff,9-11;
           2,18ff,19-23; 3,7ff,9-13; 3,14ff,16-22; 6,1ff,2,3f,5f,7f,9-11 (!) u. 15-17 (!);
           9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18; 12,7ff,10-12 u. 18  (!); 12,13ff,14-17;
           Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.14,6ff,9-11; 15,1ff,5-8; 16,10ff,17-21;
           17,1ff,3-8 u. 16f (!); 18,1ff,2,4-8 u. 21-24  (!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21 (!);
            20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(324) Bibel: Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 5,1-4 u. 5-11; 11,4ff,8-14 (!); 11,4ff,15-17 (!);
           12,4ff,8-14 (!); 13,2ff,3-6 (!) u. 7-9 (!); 14,1ff,13-16 u. 19-21 (!); Matth.8,5ff,11f;
           Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.16,10ff,17-21 (!); 17,1ff,3-8 u. 16f (!);
           18,1ff,2,4-8 u. 21-24 (!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15;
           21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(325) Bibel: 5.Mos.18,14ff,20-22; Talmud: Synhedrin (Sanhedrin) 99 a / G9-76

(326) Bibel: 2.Mos.20,1ff,5; 5.Mos.5,1ff,9

(327) Bibel: Offb.6,1ff,2,3f,9-11 (!) u. 15-17; 7,1ff,4-8 u. 13-17 (!); 11,3ff,7-14 u. 18 (!);
          12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17 (!); 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f; 16,10ff,17-21
          (!); 17,1ff,3-8 u. 16f; 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 18,1ff,2-8,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!)
          u. 4-6 (!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(328) Bibel: Hiob.1,6ff,9-12; 2,1ff,4-6 u. 9f

(329) Bibel: Hiob.1,6ff,9-12; 2,1ff,4-6 u. 9f; Hes.16,1ff,3,8 u. 44-48; Hos.1,1ff,2-9;
          Sach.1,7ff,12-17; 3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 5,1-4 u. 5-11; 6,1ff,8 u. 9-13;
          9,1ff,8; 10,1ff,3f; 11,4ff,8-14 (!); 11,4ff,15-17 (!); 12,4ff,8-14 (!); 13,2ff,3-6 (!) u.
          7-9 (!); 14,1ff,13-16 u. 19-21 (!); Mal.3,1ff,5,11 u. 13-24

(330)  Bibel: 2.Mos.6,1ff,2f; 15,1ff,3; 33,1ff,2-5; 3.Mos.26,14ff,18-20,21f,23-26,27-33
           u.  44f; Joh.8, 21ff,24 u. 44; 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,8-11; Jud.9;
          Offb.12,7ff,10-12 u. 18 (!);  12,13ff,14-17; Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14;
          Offb.16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f; 18,1ff,2,4-8 u. 21-24; 19,11ff,19-21;
          20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(331) Isais-Offenbarung 13 u. 28; Isais-Höllenreise 34 u. 44f; in: Wissensbuch der
           Ilu-Lehre; auch: Bibel: 1.Kor.15,12ff,19,26-28,45-47 u. 54-57

(332) Isais-Offenbarung 98-104; Ilu-Aschera 3.17ff,21-26; 6.18ff,20-28,36-41 u. 45-49

(333) Bibel: Jes.14,4 b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 u. 28,7ff,14-22; 47,1ff,7-15; 50,10f;
           56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24 (!); Sach.3,1ff,2; 5,1-4 u. 5-11; 11,4ff,8-14;
          11,4ff,15-17; 12,4ff,8-14; 13,2ff,3-6 u. 7-9  (!); Matth.4,3ff,8-11; Jud.9; Offb.
          3,7ff,9-13; 6,1ff,2,3f,9-11 u. 15-17 (!); 7,1ff,4-8 u. 13-17; 11,3ff,7-14 u. 18 (!);
          12,7ff,10-12 u. 18 (!); =ffb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.16,10ff,17-21;
          17,1ff,3-8 u. 16f (!); 18,1ff,2,4-8 u. 21-24; 19,11ff,19-21; 20,1ff,2f (!),7-10 u.
          12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(334) Bibel: 1.Mos.3,1ff,4-7 u. 14-24 u. Röm.5,12-14 i.V.m. Jes.27,1 u. 28,7ff,14f;
           Matth.4,1ff,3-11; 27,20ff,25; 2.Kor.11,1ff,13-15; auch: 2.Thess.2,1ff,3f u. 8-12

(335) Bibel: Sach.3,1f; Job.1,6ff,9-12 u. 2,1ff,4-6; Offb.12,7ff,10

 

(336) Bibel: 1.Mos.3,1ff,4-7 u. 14-24 u. Röm.5,12-14 i.V.m. Jes.9,1ff,4 u. 13-16; 10,1-4;
           14,4 b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 u. 28,7ff,14-22; 43,22ff,27f; 47,1ff,7-15; 50,10f;
           56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24 (!); Hos.4,1ff,4-11; 11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7;
           Sach.3,1ff,2; 5,1-4 u. 5-11; 11,4ff,8-14; 11,4ff,15-17; 12,4ff,8-14; 13,2ff,3-6 u. 7-9
           (!); 14,1ff,13-16 u. 19-21; Math.8,5ff,11f; Offb.12,7ff,10-12 u. 18; Offb.
           13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f

(337) Bibel: 2.Mos.33,1ff,2f u. 5; auch: 4.Mos.12,1ff,9-16 u. 20,1 (Tod der Mirjam);
           24,15ff,21f (Tod des Kain); 26,57ff,65; 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 u. 31-34 (Tod
           des Priester Eleasar); 5.Mos.9,7ff,19-29 u. 10,6ff,8-10 (Tod des Aaron);
           5.Mos.13,1ff,2-6 u. 7-19; 18,14ff,20-22; 20,10ff,17f; 27,9ff,15,16,18 u. 24-26;
           28,15ff,52-69 (Tod des Judenvolkes); 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,21-23,30f u. 39-47;
           34,1ff,4-6 (Tod des Moses); Jud. 9 (Moses in der Hölle); ferner: Joh.8,21ff,24 u.
           44; 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,11; Offb.6,1ff,2,9-11 u. 15-17;
           9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18; 12,7ff,10-12 u. 18; 14,6ff, 9-11;
           15,1ff,5-8; 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f; 20,1ff,2f,7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u.
           22-27

(338) Bibel: Hos.4,1ff,4-11; auch: Amos.3,1f; 5,18-20; 9,7ff,8-10; Jes.9,1ff,4 u. 13-16;
           10,1-4; 14,4 b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 u. 28,7ff,14-22; 43,22ff,27f; 47,1ff,7-15;
           50,10f; 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24 (!!!); Jr.7,1ff,8-15; 8,4ff,8f; 9,1ff,2-10
           u. 22-25; 33,24ff,27-30; 25,15ff,29 u. 34-38; 28,1ff,14-17; 29,1ff,4-10; 51,17ff,25f
           u. 27-63; Hes.9,1ff,7-11; 14,12ff,14,16,18,20 u. 21-23; 16,1ff,3,8 u. 44-48; 18,1ff,4
           u. 29-32; 22,23ff,30f; 33,1ff,6 (!) u. 23-29; 34,1ff,7-10; 36,1ff,13-15,19-23 u. 26-32;
           37,1ff,9-14; 38,1ff,17-23; 39,1ff,11-24; Dan.2,29ff,37f u. 40-45; 5,17ff,26-30;
           11,36ff,40-45; 12,1-3 u. 11f; 13,1ff,46-64; 14,1ff,19-22 (!); Mich.3,1ff,5-12; 6,6ff,7f;
           Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Hos.11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7; Joel. 2,18ff,20-27; 3,1ff,5;
           Sach.1,7ff,12-17; 3,1ff,2 u. 8-10; 5,1-4 u. 5-11; 11,4ff,8-14 (!); 11,4ff,15-17 (!);
           12,4ff,8-14 (!); 13,2ff,3-6 (!) u. 7-9 (!); 14,1ff,13-16 u. 19-21 (!); 3,1ff,5,11 u. 13-24;
           Matth.5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24; 7,1ff,2,6,12 u. 15-23; 10, 5ff,12-15,24-26,32-34 u.
           37-39; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 13,24ff,29f u. 36-43; 18,15ff,18-20 u. 32-35;
           19,16ff,23-26 u. 28-30; 21,33ff,43f; 23,1ff,9f,29-36 u. 37-39; 25,33ff,40 u. 44-46;
           28,16ff,19f; Joh.8,21ff,24 u. 44; 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,8-11;
           Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff,15-25; 8,1ff,14f,19 u.
           38f; 13,1-7; 15,9-13; 16,20; 1.Kor.6,1ff,9-11; 11,17ff,27-30; 2.Kor.11,12ff,13-15;
           Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.1,5ff,7-14; 4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u.
           15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Thess. 2,1ff,3f u. 7-12; 1.Tim.1,3ff,9-12;
           2,8ff,12-15; 6,3ff,8-10; 2.Tim.2,14ff,18 ; Jak. 1,1ff,12-16; 2,1ff, 3-7, 19 u. 20-26;
           3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6; Jud.9; Offb.2,8ff,9-11; 2,18ff,19-23; 3,7ff,9-13;
           3,14ff,16-22; 6,1ff,2,3f,5f,7f,9-11 (!) u. 15-17 (!); 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f;
           11,3ff,7-14 u. 18; 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17; Offb.13,12ff,16-18 u.
           1.Kön.10,14; Offb.14,6ff,9-11; 15,1ff,5-8; 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f (!);
           18,1ff,2,4-8 u. 21-24 (!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15;
           21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(339) Bibel: 1.Mos.12,1-3; 2.Mos.21,12ff,15-17 u. 23-25; 22,20; 23,1ff,9; 3.Mos.
           19,1ff,33-37; 24,10ff,22; 5.Mos.19,15ff,18-21; 24,14ff,16; 27,8ff,18 u. 24-26;
           28,15ff,52-69; 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,30f u. 39-47; 33,1ff,8-11; 34,1ff,4-6;
           Matth.5,17ff,20 u. 26; 7,1ff,2 u. 12; 12,22ff,31f, 36f,43-45 u. 50; 13,24-30 u.
           36-43; 16,21ff,23; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 19,16ff,23-26 u. 28-30; 21,33ff,43f;
           22,1ff,7-14; 23,1ff,9f u. 29-36; 25,31ff,40 u. 4-46; 28,16ff,19f; Röm.1,18ff,28-32;
           Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25;
           10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff,18; Jud.9; Offb.20,11ff,12-15

(340) Bibel: Dan.2,29ff,37f u. 40-45; 5,17ff,26-30; 11,36ff,40-45; 13,1ff,46-64;
           14,1ff,19-22; Mich.3,1ff,5f; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Hos.4,1ff,4-11; 11,1ff,5-7;
           12,1ff,3-7; Sach.3,1ff,2; 5,1-4 (!) u. 5-11; 11,4ff,8-14  (!); 11,4ff,15-17 (!);
           12,4ff,8-14; 13,2ff,3-6 (!) u. 7-9 (!); 14,1ff,13-16 u. 19-21 (!); Matth.4,3ff,8-11;
           6,19ff,24; 23,1ff,98f,29-36 u. 37-39; Offb.3,7ff,9-13; 3,14ff,16-22; 6,1ff,2,3f,9-11
           u. 15-17; 12,7ff,10-12 u. 18; Offb.13,12ff,16-18 u. 1.kön.10,14; Offb.
           16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f; 18,1ff,2,4-8 u. 21-24; 19,11ff,13-16 u. 19-21;
           20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(341) Bibel: 2.Mos.20,1ff,5; 5.Mos.5,1ff,9

(342) Bibel: Hiob.1,6ff,9-12; 2,1ff,4-6 u. 9f

(343) Bibel: 1.Mos.12,1-3; 2.Mos.21,12ff,15-17 u. 23-25; 22,20; 23,1ff,9; 3.Mos.
           19,1ff,33-37; 24,10ff,22; 5.Mos.19,15ff,18-21; 24,14ff,16; 27,8ff,18 u. 24-26;
           28,15ff,52-69; 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,30f u. 39-47; 33,1ff,8-11; 34,1ff,4-6;
           Matth.5,17ff,20 u. 26; 7,1ff,2 u. 12; 12,22ff,31f, 36f,43-45 u. 50; 13,24-30 u.
           36-43; 16,21ff,23; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 19,16ff,23-26 u. 28-30; 21,33ff,43f;
           22,1ff,7-14; 23,1ff,9f u. 29-36; 25,31ff,40 u. 4-46; 28,16ff,19f; Röm.1,18ff,28-32;
           Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25;
           10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff,18; Jud.9; Offb.20,11ff,12-15

(344) Bibel: Sach.5,1-4

(345) Bibel: Sach.1,7ff,12-17; 11,4ff,8-14; 11,4ff,15-17; 12,4ff,8-14; 13,2ff,3-6 u. 7-9;
          14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5,11 u. 13-24; auch: 4.Mos.16,28-35 (!); Offb.
          15,1ff,3f; 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f; 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 18,1ff,2,4-8 u.
          21-24 (!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15

(346) Bibel: Jes.19,16ff,24f

(347) Bibel: Hes.18,1ff,5-8,12f u. 16f; 22,23ff,30f; 33,1ff,6 u. 23 -29; auch:
           1.Mos.47 ,13ff,22-26; 2.Mos.22,24; 19,1ff,6; 32,15ff,19-24 u. 25 -29; 33,1ff,2-5;
           3.Mos.26,14ff,18-20,21f,23-26,27-33 u. 44f; 4.Mos.14,1ff,8-12,28-32 u. 36 -38;
           24,15ff,21f; 26,57ff,65; 30,1ff,2f

(348) Isais-Offenbarung 83-94, in: Causa nostra, Wissensbuch der Ilu-Lehre 2014,
           S. 136-138 Kostenloser Download on Terra Germania:
           terragermania.files.worldpress.com/2014/07/wissensbuch-der ilu-lehre.pdf

(349) Bibel: 2.Mos.6,1ff,2f; 15,1ff,3; 33,1ff,2-5; 3.Mos.26,14 ff,18-20,21f,23-26,27-33 u.
           44f

(350) Isais-Offenbarung 12-18,34-44 u. 55-58, Ilu-Tani 6ff,13-29

(351) Isais-Offenbarung 98-104; Ilu-Aschera 3,19ff,21-26; 6.18ff.20-28.33-41 u. 45-49;
          7.25-33 u. 39-47

(352) Bibel: Amos.9,7ff,8-10; Jes.9,1ff,4  u. 13-16; 10,1-4; 14,4 b ff,12-15 u. 18-23;
           27,1 u. 28,7ff,14-22; 43,22ff,27f; 47,1ff,7-15; 50,10f; 56,9-12; 60,1ff,10-12;
           66,1ff,3f u. 24 (!); Jer.7,1ff,8-15; 8,4ff,8f; 9,1ff,2-10 u. 22-25; 25,15ff,29 u. 34-38;
           28,1ff,14-17; 29,1ff,4-10; 51,17ff,25f  u. 27-63; Hes.9,1ff,7-11; 14,12ff,14,16,18,
           20 u. 21-23; 16,1ff,3,8 u.44-48; 18,1ff,4 u.29-32; 18,1ff,5-8,12f u. 16f; 22,23ff,30f;
           33,1ff,6 u. 23-29; 34,1ff,7-10; 36,1ff,13-15,19-23 u. 26-32; 37,1ff,9-14;
           38,1ff,17-23; 39,1ff,11-24; Mich.3,1ff,5f; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Hos.4,1ff,4-11;
           11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7; Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 5,1-4 u. 5-11; 11,4ff,8-14; 11,4ff,15-17;
           12,4ff,8-14; 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5,11 u. 13-24

(353) Bibel: Amos.9,7; Jes.2,1-5; 11,1ff,3-5 u. 11-16; 19,16ff,24f; 25,6-8; 26,19-21;
           41,21ff,25; 43,22ff,27f; 44,24-28; 45,1-13; 48,1ff,14-19; 54,1ff,14-17; 60,1ff,10-17;
           65,17ff,20-25; 66,1ff,3f u. 22-24;

(354) Nahostkonflikts und das fortbestehende nukleare Damoklesschwert
           www.bfg-erlangen.de/docs/kup-atomwaffen.pdf

(355) Bibel: 1Mos.25,29ff,31-34; 27,1ff,34-40

(356) Norbert Marzahn, Die Finanzierung der Nazis, in: Holocaust-Referenz:         
           http://www.h-ref.de/organisationen/nsdap/finanzierung.php

(357) Bibel: 1.Mos.15,7ff,18-21 u. 48,8ff,21f; 2.Mos.23,14ff,23 u. 31-33; 33,1ff,2-5;     
           5.Mos.1,19ff,26f,33-36 u. 44-46; 7,1ff,2-8,12-16 u. 22-26; 20,10ff,17f;
           Jos.3,1ff,10

(358) Talmud: Aboda zara (Awoda sara) 26 b / Shahak, S. 144; Baba kamma (Bawa
           kamma) 113 a / nicht in Goldschmidt; Sotah (Sota) 35 b / G6- 123; Aboda zara
           (Awoda sara) 26 a / G9-513

(359) Theodor Herzl, Tagebücher, Eintrag v. 12.6.1895

(360) Bibel: Jes.42,1ff,.8 u. 48,1ff,11; Hes.39,1ff,21

(361) Bibel: Jes.23,15-17; Jer.25,1ff,12 u. 29,1ff,10; Dan.9,1ff,2; Sach.1,7ff,12 u. 7,1ff,5

(362) Bibel: Dan.2,29ff,37f u. 40-45; 5,17ff,26-30; 11,36ff,40-45; 13,1ff,46-64;
          14,1ff,19-22; Jer.25,15ff,29 u. 34-38; 28,1ff,14-17; 29,1ff,4-10; 51,17ff,25f u.
          27-63; Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 5,1-5 u. 5-11; 11f,4ff,8-14; 11,4ff,15-17; 12,4ff,8-14;
          13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5,11 u. 13-24; auch:
          Offb.6,1ff,2,3f,9-11 u. 15-17; 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 29f; 12,7ff,10-12 u. 18;
          Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f (!);
          18,1ff,2,4-8 u. 21-24; 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15;
          21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(363) Bibel: Dan.12,1-3 u. 11f

(364) U. Bassr, Heilsame Ent-Täuschung: Wladimir Putin ist entlarvt, in: Morbus
           Ignorantia - Krankheit Unwissen v. 18.05.2013    
           https://morbusignorantia.wordpress.com/2013/05/18/heilsame- enttauschung-
           wladimir-putin-ist-entlarvt/

 

 

(365) Nach Putins Einladung: Großer Exodus nach Russland, in: Sputnik v. 20.01.2016
           https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20160120307251333-juden-
            massenexodus-nach-russland/

(366) Ingrid Heiseler: Ehemaliger Mossad-Chef: Zum ersten Mal fürchte ich für die
           Zukunft des Zionismus, in: Lebenshaus Schwäbische Alb v. 30.11.2014
           www.lebenshaus-alb.de/magazin/008869.html
           Haviv Rettig Gur, The End of Aliya?, in: The Times of Israel online v. 09.09.2014
           www.timesofisrael.com/the-end-of-aliya

(367) Maria Lourdes, in: Lujpo cattivo – gegen die Weltherrschaft v. 31.10.2012
           Lupocattivoblog.com/2012/10/31/halts-maul-netanjahu-hor-auf-vom-iran-zu-
           labern-juden-glaubt-nicht-eine-sekunde-lang-dass-wir-nach-eurer-pfeife- tanzen-
           werden
           Richard H. Curtiss, A Changing Image: American Perceptions of the Arab-Israeli
           Disput, Emerican Educational Trust 1986, S. 267
           Bibel: Amos.9,7ff,8-10; Jes.9,1ff,4 u. 13-16; 10,1-4; 14,4 b ff,12-15 u. 18-23; 27,1
           u. 28,7ff,14-22; 43,22ff,27f; 47,1ff,7-15; 50,10f; 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u.
           24 (!); Jer.7,1ff,8-15; 8,4ff,8f; 9,1ff,2-10 u. 22-25; 25,15ff,29 u. 34-38; 28,1ff,14-17;
           29,1ff,4-10; 51,17ff,25f u. 27-63; Hes.9,1ff,7-11; 14,12ff,14,16,18, 20 u. 21-23;
           16,1ff,3,8 u.44-48; 18,1ff,4 u.29-32; 18,1ff,5-8,12f u. 16f; 22,23ff,30f; 33,1ff,6 u.
           23-29; 34,1ff,7-10; 36,1ff,13-15,19-23 u. 26-32; 37,1ff,9-14; 38,1ff,17-23;
           39,1ff,11-24; Mich.3,1ff,5f; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Hos.4,1ff,4-11; 11,1ff,5-7;
           12,1ff,3-7; Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 5,1-4 u. 5-11; 11,4ff,8-14; 11,4ff,15-17; 12,4ff,8-14;
           13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5,11 u. 13-24; Offb.2,8ff,9-11;
           3,7ff,9-13; 6,1ff,2,3f,9-11 u. 15-17 (!); 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 12,7ff,10-12 u.
           18 (!); Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f (!);
            17,1ff,9-13 u. 14; 18,1ff,2,4-8 u. 21-24; 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f (!),7-10
            u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21
            al-Gharqad, in: Online-Lexikon Wikipedia
            https://de.wikipedia.org/wiki/Al-Gharqad