Die Kaleb-Stiftung

Die Kaleb-Stiftung hat sich der Lösung des Nahost-Konfliktes gewidmet und wird nach einem vierzigjährigen und völlig fruchtlosen interreligiösen Dialog des heidnischen Verfasser mit allen drei abrahamitischen Kultusgemeinden einen gleichermaßen für Juden und Muslime attraktiven Reformvorschlag der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des  Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon für den Übergang von der Vierten Welt in die lichtere, besssere und gerechtere Fünfte Menschenwelt der unbedingten Gottes- und Menschenliebe, der sozialen Gerechtigkeit, des Völkerfriedens und der naturverbundenen Lebensweise erarbeiten, wie sie der Prophet Jesaja (740 - 700) aber auch schon vor - wohlgemerkt - über 2.700 Jahren geweissagt hatte:

Zu der Zeit wird Israel der Dritte im Bunde sein mit Ägypten und Assur, ein Segen mitten auf Erden; denn der Herr wird sie segnen und sprechen:

„Gesegnet sei mein Volk Ägypten, Assur, das Werk meiner Hände, und Israel, mein Erbbesitz!“ ()

 

Der Entwurf der Flagge der Stiftung zeigt die Palästina-Flagge, da Palästina das Heimatland der Palästinenser war, ist und bleiben wird.

Die Flagge habe ich mit dem heraldischen Wappen von Israel versehen, das sehr viel älter ist wie der jüdische Na(tional)zi(onismus)  und für die Werte der altisraeitischen Religion steht, wie sie die Prophetn des alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon verkündet hatten.

Alle jüdischen Na(tional)zi(onisten) werde ich ganz nach der Thora und dem Buch der Propheten wegen Hintertreibung des weltweiten Friedensreiches Israel sogar sakrosankt und in niemals endender Generationenfolge aus diesem Weltreich ausschließen und der ewigen und niemals endenden Kreuzigung überantworten lassen, sobald sie dieses Weltreich betreten wollen.

Aktueller Anlass ist, dass das rassistische Apartheidsregime der nichtorientalischen Khasarenjuden in Jerusalem mal wieder über ein Verbot der Flagge Palästinas bei Demonstrationen nachdenkt, das schon im August 2018 von Likud Mitglied Anat Berko in die Knesset eingebracht worden war ().

() Israelischer Gesetzesentwurf sieht vor Palästina-Flagge zu verbieten, in: Islamic News v. 28.08.2018
http://islamicnews.de/2018/08/28/israelischer-gesetzesentwurf-sieht-vor-palaestina-flagge-zu-verbieten/

Das germanische Weistum wird weder den Völkermord an den Palästinensern und die Auslöschung der Erinnerung an das Palästinensiche Volk und ihren Staat auf dem Behörden- und Rechtsweg durch die Verbote der Regierung in Jerusalem und den Missbrauch der altisraelischen Religion durch den jüdischen Na(tional)zi( onismus), noch die Auslöschung der altisraelitischen Religion als Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker als indigene Artreligion der orientalichen Sephardijuden und der anderen Semitenvölker in Nah- und Mittelost  durch den Islam dulden.

Zumal sowohl die jüdische Thora-Religion eine satanische Gegenreligion zur altisraelitischen Religion ist wie auch der Islam.

Darum bittet der heidnische Verfasser die Palästinenser, nicht zu vergessen, (1.) dass viele von ihnen Nachfahren der orientalischen Sephardijuden sind, die später zum Islam konvertiert waren, (2.) dass die nichtorientalischen Khasarenjuden aus Asien, Europa und Anglo-Amerika genau genommen keine wirklichen Juden sind () und (3.) dass der Semitengott Eljon sie ausweislich der Propheten des Alten Bundes für ihre Verbrechen an den Palästinensern zur Verantwortung ziehen und sie ausweislich des Propheten Hesekiel (Berunfungsjahr 593 v.u.Z.) im "Tal der Wanderer" in Israel für immrdar vrnichten muss (), wenn er sich selbst nicht nur vor dem wahren Gott aller Götter und dem ganzen Menschengeschlecht, sondern schlimmer noch vor Jahwe Schaddai, seinem "Schattenfürsten" () und Widersacher (), vor dessen Satansbalg Luzifer () als Verführer (), Verkläger () und Verderber  () sogar des eigenen (Jahwes) Judenvolkes (), vor dem jüdisch-rönischen () Papst als dem Antimenschen zu Rom (Antichrist ()) und Jahwes Erzrivalen (), vor all deren Priesterbanden () und vor allen Dämonischen und Dämonen des ganzen Menschengeschlechtes () als falscher Prophet in der Thora (), im Buch der Propheten (); im Evangelium () und in der Offenbarung des Johannes () überführen und dann alle seine Gemeinden für immerdar mit sich in die ewige Verdammnis fortreißen möchte     .

Völlig unbestritten kann man auch nicht jedes Prophetenwort in der Bibel auf die Goldwaage legen, da viele Propheten sogar nach dem Zeugnis der Bibel viel Unsinn und Lügen verkündet haben (). Aber wahre Offenbarungen Gottes kann man durchaus von falschen Prophetenworten unterscheiden, weil diese sich zumindest sinngemäß auch bei anderen Propheten in der Bibel, in der vorbiblischen Iluhe-Religion und in den indigenen Artreligionen anderer Völker finden lassen.

Darum kann auch der Islam mit dem Schwertvers () und der Abrogationstheorie () kein einziges Wort Gottes und damit auch keine einzige Segensverheißung und Fluchandrohung von Gott Il in der vorbiblischen Iluhe-Religion alias des späteren Gottes Eljon in der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes aufheben ().

Zu seiner Legitimation führt der heidnische Verfasser an, dass sich die Heilsverheißung an Agypten, Assur und Israel schon in der Isais-Offenbarung der vorbiblischen Iluhe-Religion findet () und dass das germanische Weistum als Träger des Deutschtum nach der Isais-Offenbarung (), nach der Geschichte von Isais-Höllenreise () und nach den Templeroffenbarungen () sowie auch nach velen Fundstellen der Bibel () Träger dieser Heilsverheißungen ist.

Das germanische Weistum wird daher nicht untätig zusehen, wie eine alte Geld- und Machtelite aus Nahost und die Lügenpriester der drei abrahamitischen Kultusgemeinden seit fast 3000 Jahren jeden Völkerfrieden in Nah- und Mittelost stören und die Menschheit nun endgültig ins Verderben stürzen möchten ().

Ganz nach der 1. Templeroffenbarung wird die weibliche Lebenskraft den Judensatan besiegen () und die sanfte Feder des Schreibers den Gott der Liebe zur Kriegsgottheit wandeln, der den Satan niederschlägt ():

Und in ihrem Gürtel stak eine blaue Feder, die sie nun hervorzog und in ihrer rechten Hand hielt. Da aber wurde aus der Feder ein Dolch; und Ischtar sprach zu uns:
„So wie die sanfte Feder zum Dolche sich wandelt in einem Moment, wird die Gottheit der Liebe zur Kriegsgottheit sich wandeln, wenn der Moment gekommen sein wird, Satan zu schlagen.“ ()

 

Die Lügenpriester der drei abrahamitischen Kultusgemeinden dürfen sich nicht einbilden, dass der heidnische Verfasser hier für sie die Derecksarbeit macht und sie sich danach in ihr himmlisches Jerusalem einschleichen können, um es dort noch ärger zu treiben ().

Aber zum Beleg, dass die Priesterkasten der drei abrahamitischen Kultusgemeinden sehr wohl die Möglichkeit hatten, ihren Religionsstreit friedlich beizulegen und der Menschheit den Übergang in eine glüklichere Menschenwelt zu ermöglichen, nur darum muss ein heidnischer Laie auch ohne Theologie-Studium und Levitenlohn unter widrigsten Lebensumständen den faktischen Nachweis liefern ().

Die Kaleb-Stiftung wird Juden und Muslimen die altisraelitische Religion daher in einer möglichst authentischen und zeitgemäßen sowie frauenfreundlichen und friedlichen, aber dennochäußerst wehrhaften Fassung anbieten.

Sie können sie annehmen und den Übergang in die lichtere, bessere und gerechtere fünfte Menschenwelt schaffen. Oder sie verwerfen und für immerdar auf der Strecke bleiben ().

Die Stiftung trägt den Namen Kaleb, weil ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch () von 600.000 "frommen Gottesmännern" beim Aufbruch in Ramses nach Sukkot () nur Kaleb und Josua den biblischen Exodus aus Ägypten und die vierzigjährige "Wüstenwanderung" durch die noch nicht nach Sippen und Völkern wohlgeordnete () und mit den Banden des Blutes gesfestigte () Menschenwelt mit sicheren Siedlungsgebieten für alle Völker () überleben werden ().

Der ganze Rest der "frommmen Gottesmänner" wird ausweislich der Thora "wegen Ungehorsam gegenüber dem Herrn" auf der Strecke bleiben ().

Weil eigentlich schon die Geschichte vom Kain`schen Brudermord (), von der Gewaltspirale im Lamech-Lied () und von der "Sintflut" (Sündenflut" ()) unsere "Frommen" hätte belehren müssen, dass sogar  der ärgste Menschenfeind letztendlich nur Gute und Gerechte überleben lassen kann (), damit sein eigener Lebensgeist () nicht immer ärger in seiner eigenen Rasselbande leidet (), er sie darum sogar siebenfach für jeden Ungehorsam bestrafen () und sie das Fleisch ihrer eigenen Söhne und Töchter (), also ihn selbst in niemals endender Generationenfolge verzehren lassen muss ().

Es wird keine Verbrüderung mit dem Judentum und dem Islam geben. Mit dem vom Judentum inszenierten und sehr unarischen Hitler-Faschismus und der Kollektivschuld-Lüge gegen das Deutsche Volk und Reich ist das Band zwischen dem Germanen- und Deutschtum einerseits und dem Judentum andererseits auf ewig und für alle künftigen Welten zerrissen (), so dass es für Juden nur noch eine Bleibe auf Erden geben wird, wenn diese sich freiwillig und unwiderruflich entweder ihrem jüdischen Christenmessias mit seiner Frohbotschaft vom christlichen Siegkreuz (), der afrikanischen Priestertochter Zippora () als Jahwe-Überwinderin  () oder der Dhimmitude der Muslime unterwerfen und ihre Töchter die Muslime erfreuen.  Und einziger Daseinszweck der Rabbiner es in alle Ewigkeit und in allen künftigen Welten ist, Muslimen öffentlich die Füße zu küssen.

Ausweislich der Thora () und dem Midrasch () soll Abraham seinen nichtleiblichen () Sohn Isaak nämlich tatsächlich geschlachtet und geholokaustet (völlig verbrannt) haben

() Bibel: 1.Mos.22,1ff,2 u. 10

() Havib Rettig Gur, When Abraham murdered Isaac, in: The Times oft Israel v.      
    29.11.2012:
    http://www.timesofisrael.com/when-abraham-murdered-isaac/
    Cyrus Cox, „Der jüdische Ritualmord“ nach Schramm oder „Blut- Pessach“ nach
    Toaff, in: NationalJornal v. 01.02.2012 m.w.N.
     www.globalfire.tv/nj/12de/juden/blut_pessach.html

() Bibel: 1.Mos.21,1ff,2f

So dass die Söhne Ismaels und nicht Isaaks die einzigen Erben Abrahams sind.

So dass es keine Pflichten Esaus gegenüber dem Trickbetrüger Jakob () geben () und dieser Palästina unwiderruflich und für alle künftigen den Ismaliten zusprechen und alle Nachfahren des Trickbetrügers Jakob für alle Ewigkeit und künftigen Welten aus dem Deutschn Reich , aus Palästina und dem weltweiten Friedensreich Israel verbannen kann. 

 

Die reformierte altsiraelitische Religion

Schon die Propheten des Alten Bundes hatten ihre Religion fortlaufend reformiert, also an die geänderte Lebenssituation der Menschen angepaßt, ohne freilich die Aussagen Gottes aufzuheben und die unaufhebbaren Grundsätze ihrer Religion auch nur anzutasten.

Da eine Religion der Definition nach eine freiwillige Rückbindung des Menschen an die oberste Schöpfergottheit als Mutter und als Vater aller Menschen seit Anbeginn und jenseits aller Schöpfung (Transzendenzgebot) und an sein ganzes nach Sippen und Völkeern wohlgeordnetes () und mit den Banden des Blutes gefestigtes () Menschengeschlecht mit sicheren Siedlungsgebieten für alle Völker auf Erden () ist (), darum muss eine Religion gewissen Anforderungen genügen und kann auch wahre Segensverheißungen und Fluchandrohungen der obersten Schöpfergottheit nicht einfach durch Stammesgötter der Völker oder Propheten außer Kraft setzen.

Die reformierte altisraelitische Religion wird sich daher auch ganz nach dem Verlauf der Religionsgeschichte auf folgende Grundlagen gründen:

(I.) Auf die unaufhebbare Grundsätze jeder Religion im Sinne einer freiwilligen Rückbindung des Menschen an die oberste Schöpfergottheit als Mutter und als Vater aller Menschen seit Anbeginn und jenseits aller Schöpfung (Transzendenzgebot) und an sein nach Sippen und Völkern wohlgeordnetes und mit den Banden des Blutes gefestigtes Menschengeschlecht mit sicheren Siedlungsgebieten für alle Völker im Diesseits auf Erden sowie an seine sonstige Schöpfung () sowie an folgende Grundlagen

(1.) die Vollkommenheit aller Urschöpfung (), (2.) die gemeinsame potentielle Gottähnlichkeit von Frau und Mann (), (3.) die Familie von Mutter, Vater und Kind als die Keimzelle jeder menschlichen Gesellschaft, (4.) die Völker als die natürlichen und von Gott gewollten Werte-, Solidar-, Schutz- und Heilsgemeinschaften der diesen eigeborenen Menschen,  (5.) die Unantastbarkeit des Lebens und im besonderen des menschlichen Lebens (), (6.) das Karma als das selbstgewirkte Göttergeschick (), (7.) das Samsara als den Kreislauf der Existenzen, (8.) den ehernen Grundsatz der menschlichen Gegenseitigkeit () als sog. "Löse- und Bindegewalt" () und als Vergeltungsgrundsatz (), (9.) die Gleichberechtigung und Gleichverpflichtetheit aller Menschen vor dem Gesetz (), (10.) den Vorrang der Nächstenliebe vor der allgemeinen Menschenliebe und vor der Fremdenliebe, also das Gastrecht und die Fremdenlebe als Ausfluss aus der allgemeinen Menschenliebe, (11.) das Hausrecht der Völker in deren angestammten Siedlungsgebieten, (12.) die Anerkennung der Naturgesetze als Ausdruck der Unabänderlichkeit von Gottes Heilswillen, (13.) die Anerkennung des gesicheten Erfahrungswissen der Menschheit, (14.) den Gottesdienst als werktätigen Dienst an Mitmensch, Volk und Menschheit, (15.) die sogenannte "Wunderkraft" des Glaubens () als "den Willen des sich seiner potentiellen Gottähnlichkeit bewußten Menschen", solange er den Willen Gottes tun möchte und dabei auch tatsächlich zum  Besten aller Menschen handelt, (16) keine Sündenvergebung ohne Reue und Willen der Täter zur Wiedergutmachung () sowie zu Lasten unschuldiger Opfer und guter und gerechter Menschen (), (17.) Pflicht der Opfer zur Sündenvergebung bei Heilung und Wiedergutmachung der Schäden (), (18.) Gebete  kein Selbstzweck, sondern Übung zur Rekapitulation der wichtigsten Glaubensgrundsätze, (19.) Rituale und Sakramente ebenfalls kein Selbstzweck, sondern zur Verinnerlichung des Glaubens und Stärkung des Zusammengehörigkeitsgefühles der Rligionsgemeinschaft sowie (20.) persönliche Einstandspflicht aller Priester und Propheten für die Richtigkeit ihrer Predigten und sakralen Handlungen ().

(II.) Auf die die universellen Grundtugenden des naturreligiösen Heidentum als gute Archonten (Baumeister) des "neuen Himmel und der neuen Erde" beim Propheten Jesaja (), nämlich auf (1.) die Liebe im Sinne von Lebensbejahung, (2.) auf die Wahrhaftigkeit, (3.) auf die Gerechtigkeit, (4.) auch den Mut und (5.)auf die Tauglichkeit, versinnbildet auch im Pentagramm der Menschlichkeit in nahezu allen Kuturen in Nahost und Europa ().

Eine Mindermeinung im Buddhismus zählt auch noch die Einigkeit und die Freiheit zu den universellen Grundtugenden. Eventuell versinnbildet auch die siebenarmige Menorah (Leuchter) im jüdischen Kultus die dann sieben universllen Grundtugenden.

Der heidnische Verfasser folgt der Mehrheitsmeinung mit den 5 universellen Grundtugenden, da sich der Konsens in einer Angelegenheit aus der Angelegenheit selbst ergeben soll und die beiden dualistischen Tugenden Einigkeit und Freiheit eine Konsensfindung erschweren würden. Zur anschließenden Kontrollanalyse eignen sie sich dennoch hervorragend.

(III.) Auf die vorbiblische Iluhe-Religion des Nahen und Mittleren Osten (),

(IV.) auf die altisraelitische Gemeinschaftsreligion der Propheten des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon ()

(V.) auf die christliche Lehre, weil diese schon von den Propheten des Alten Bundes verheißen worden war ()

(VI.) auf die völker- und religionsspezifischen Sekundärtugenden des Osmanischen Reiches (1299 - 1922) wie (1.) die Gottesverehrung, (2.) die Stammestreue, (3.) die Sippentreue, (4.) die Gerechtigkeit, (5.) die Sittlichkeit, (6.) die rituelle Reinheit und (7.) die Barmherzigkeit

(VII.) auf die überstaatlichen und überkonfessionellen Menschenrechte

und

(VIII.) auf das Völkerrechtes

Mit diesem Grundlagen-Katalog sollen ein gemeinsamer Wertkonsens mit den indigenen Artreligionen der nichtbiblischen Völker geschaffen und die Religionsbrüche der drei abrahamitischen und bis auf`s Blut verfeindeten Kultusgemeinden () weitgehend behoben werden.

Begründung: (I.) Das weltweite Friedensreich Israel

Ausweislich unzähliger Schreiben und e-Mails hat der heidische Verfasser das weltweite Friedensreich Israel nach der Vision vom Sion als "Mutter aller Völker" () und nach den Vorgaben der Prophten des Alten Bundes () mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon () seit seinem Engagement in der Bonner Friedensbewegung gegen die geplante Raketenstationierung von Pershing II-Mittelstreckenraketen ab Herbst 1977 immer unterstützt und möchte dieses Reich nach exakt diesen Vorgaben auch heute noch als Heide in die Tat umsetzen.

Ausweislich der Propheten des Alten Bundes hatte Israel nach dem Willen des gemeinsamen altsyrischen Semitengottes Eljon ein sakrales und kein politisches weltweites Friedensreich der Auferstehung der guten und gerechten Menschen vom Tode (), der gott- und naturverbundenen Lebensweise (), der sozialen Gerechtigkeit () und der Völkerverständigung () werden sollen.

Die Idee eines rassistischen Apartheidsstaates widerspricht nicht nur den Vorstellung vom Sion als „Mutter aller Völker“ (), sondern sogar gegen das Gebot der Fremdenliebe in der Thora () selbst.

Nur innerhalb dieser ganz konkreten Zielvorgaben stehen Forderungen jüdischer und kirchlicher Gruppen überhaupt in Einklang mit der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker und auch der jüdischen Thora-Religion und dürfen von Nichtjuden darum auch nur innerhalb dieser ganz konkreten Zielvorgaben berücksichtigt werden.

Jüdische und kirchliche Satanisten gefallen sich nämlich sehr in der Rolle, alle anderen Menschen mit Ausnahme von sich selbst vermeintlich ungestraft täuschen und „auf die Probe stellen“ zu dürfen.

Sie verkennen, dass auch nach ihrer Thora und den Grundsätzen der modernen Gefährdungshaftung Anstifter und Verführer für alle aus ihren Verführungen resultierenden Folgen in persona (), bis in die dritte und vierte Generation () und in vollem Umfange haften ().

Ausweislich des Eintrages vom 12. Juni 1896 im Tagebuch von Theodor Herzl war der Zionismus als rein politische und imperialistische Bewegung von vornherein mit dem Ziel der Vertreibung der arabischen Bevölkerung aus Palästina gegründet worden:

„Vertreibt die arme Bevölkerung über die Grenze, indem ihr ihnen keine Arbeit gebt. Beides, die Enteignung des Landes und die Vertreibung der Armenmuss sehr diskret und umsichtig geschehen.” ()

Wären die Zionisten als Freunde der Araber nach Palästina gegangen und hätten sie als gebildete Russen, Europäer und Anglo-Amerikaner die Interessen der Araber gegen die europäischen Kolonialmächte vertreten, dann hätte das Judentum längst ganz Panarabien als eigenes Königreich haben können.

Weil ihnen die arabische Bevölkerung dann ebenso zu Füßen gelegen hätte wie dem britischen Archäologen, Schriftsteller und Geheimdienstoffizier Thomas Edward Lawrence of Arabia (1888 - 1935).

Der jüdische Traum von einem eigenen Königreich Erez Israel in Nahost wurde von niemandem anders zerstört wie von den jüdischen Na(tional)zi(onisten), als sie die jahrtausende alte Vision vom Sion als „Mutter aller Völker“ und von Israel als weltweitem Friedensreich für eine Handvoll Peanuts an die habgierige und unersättliche jüdische Geld- und Machtelite verkauft haben.

Wie satanisch die jüdische Priesterkaste beim Hintertreiben eines Religionsfriedens in Nahost ist, das belegt der Angriff der israelischen Armee im „Sechstage-Krieg“ vom Juni 1967 mit Flugzeugen und U-Booten ohne Hoheitszeichen auf das us-am. Spionageschiff U.S.S. Liberty, um mit dem Angriff einen ägyptischen Angriff vorzutäuschen und die Amerikaner zu einem Atomangriff auf die Millionenmetropole Kairo zu provozieren ().

US-Verteidigungsminister Mc Namara hatte in allerletzter Minute die von einem Flugzeugträger im Mittelmeer aufgestiegenen Atombomber zurückbeordern können.

Ex-Generalstabschef und Vier-Sterne-General der US-Streitkräfte Thomas Moorer hatte schon 1984 verlautbaren lassen, dass sich das amerikanische Volk erheben und zu den Waffen greifen würde, wenn es wüßte, wie sehr die Regierung von den Zionisten über die Mediendominanz beherrscht würde ().

Zudem haben die nichtorientalischen Khasarenjuden aus Asien, Europa und Anglo-Amerika haben längs einen eigenen Staat in der Amur-Region zwischen Russland und China, das Autonome Jüdische Gebiet mit der Hauptstadt Birobidschan ().

Hier bricht die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite also priesterlich durchdacht und mutwillig den Dritten Weltkrieg vom Zaun!

In diesem Zusammenhang erinnert der heidnische Verfasser daran, dass US- Präsidentenberater Richard Perle (2001 - 2003), der „Fürst der Finsternis" der Armageddon-Fraktion in der us-am. Administration, Herrn Bush jun. den völkerrechtswidrigen Irak-Krieg im Jahr 2003 mit der „Vorhersage-Falle” schmackhaft gemacht hatte, dass der Krieg nur ein oder zwei Wochen dauern, höchstens 2.000 oder 3.000 Toten kosten werde und nur wenige Iraker für Saddam Hussein kämpfen würden ().

Tatsächlich steuerte die Machtelite in Jerusalem und der Israel-Lobby in den USA nach den Äußerungen von Scharons Top-Berater Ra`an Gissin den 3. Weltkrieg schon damals an:

„Der 3. Weltkrieg kommt: Ob es euch gefällt oder nicht." ()

Und dass der etwas zu einfältige evangelikale Christ George W. Bush, der als Christ zur absoluten Gewaltlosigkeit () und sogar zur speziell christlichen Feindesliebe () verpflichtet ist (), allen Ernstes vor aller Welt behauptet hatte, dass Gott und nicht etwa der Satan alias die Israellobby ihm den mit Kriegslügen gegen den Irak begonnenen Krieg befohlen habe:

„George, geh los und beende die Tyrannei im Irak!" ()

Im Jahr 2009 wurde enthüllt, dass Donald Rumsfeld, der US-Verteidigungsminister unter George W. Bush, Kriegsberichte zur Manipulation seines Präsidenten mit Bibelzitaten dekoriert hatte ().

Wer mit einer Religion das Glaubens- und Selbstverständnis anderer Menschen beherrscht, der muss nicht selbst in den Parlamenten sitzen, um seine Interessen durchzusetzen, eigene Leute in seinen Raubkriegen verheizen und wurde bisher leider auch so gut wie nie für seine Einflüsterungen bestraft.

Als Bush im Jahr 2003 die „Koalition der Willigen" rekrutierte, soll er gegenüber dem französischen Ex-Präsidenten Jacques René Chirac (*1932) die Dunkelmächte der Apokalypse „Gog" und „Magog" erwähnt haben, die man im Nahen Osten besiegen müsse. Der Konflikt sei Gottes Wille, um die Feinde seines Volkes auszuradieren.

Dabei hatte unser „frommer“ US-Präsident freilich die Konfliktparteien verwechselt, denn „Gog“ bezieht sich unverkennbar auf die „landhungrigen Judäer“ () als erklärte Feindes des Semitengottes in der Endzeit, also auf die nichtorientalischen Khasaren-Juden () als biblische Nachfahren des Brudermörders Kain () und Magog ().

Die Geschichte von Bush`s angeblicher „Berufung durch Gott“ war an die Öffentlichkeit gelangt, weil man im Elysee-Palast, verwirrt von den Worten des US-Präsidenten, einen Theologie-Professor um Rat gebeten hatte.

In einem Buch bestätigte Chirac (*1932) im Jahr 2009 das Gespräch mit Bush. Er sei darüber sehr beunruhigt gewesen und habe sich gewundert, wie jemand so fanatisch sein könne ().

 

Last not least hatte sich der Semitengott Eljon die Neugründung Israels höchstpersönlich () und 70 Jahre () nach dem Griff der räuberischen westlichen Geld- und Machtelite nach der Weltherrschaft vorbehalten.

Da man den Beginn der neoliberalen Globalisierung mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa gleichsetzen kann, lief die biblische Apokalypse der drei abrahamitischen Welt-religionen als rein spirituelle Umorientierungsphase vom 8. Mai 2015 bis zum 4. Januar 2019 (). Und wird in den nächsten Jahren den Vollzug nach irgendeinem wahren und vernunftseinsichtigen Programm wohl auch vollziehen ().

 

Ausweislich der vorbiblischen Iluhe-Religion () und ausweislich des Propheten Jesaja (740 - 700) hatte Israel ein Dreierbund sein sollen von Ägypten, Assur und damit dem späteren Deutschland sowie Israel:

Zu der Zeit wird Israel der Dritte im Bunde sein mit Ägypten und Assur, ein Segen mitten auf Erden; denn der Herr wird sie segnen und sprechen:

„Gesegnet sei mein Volk Ägypten, Assur, das Werk meiner Hände, und Israel, mein Erbbesitz!“ ()

Der Leser beachte hier, dass der Semitengott Eljon hier Ägypten alsx "mein Volk", das dem Judentum so sehr verhaßte Assur und wegen der Einwanderung der Asen nach der Zerstörung Assurs durch die Perser in Germanien spätere Deutschland als "das Werk meiner Hände" und das widerspenstige Israel als "mein Erbbesitz" bezeichnet hat.

Einen Erbbesitz freilich, den der Semitengott nicht mit dem biblischen Exodus aus Ägypten (209), sondern durch den Ausstieg aus der vom Patriarchen Jeseph zur Enteignung der Ägypter verhangenen Zinsknechtschaft () hatte erlangen wollen ().

Diesen Dreierbund sabottiert die jüdische Geld- und Machtelite seit der Niederschrift der Thora ab 450 v.u.Z. und ihrer Kodifikation um 200 v.u.Z. als satanische Gegenreligion zur altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon ().

Wenn der heidnische Verfasser hier trotz des antideutschen Rassismus des Judentum und der ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen das weltweite Friedensreich Israel unterstützt, dann macht er das gerade nicht, um die Synagoge und die beiden direkt antichristlichen Amtskirchen zu fördern, sondern eine uralte Heilszusage an alle Völker schon aus der vorbiblischen Iluhe-Religion () und der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion () wahr werden zu lassen ().

Nach den Weissagungen mehrerer Religionen hätte die Gründung einer neuen Kultur der Menschliichkeit und Hochzivilisation eigentlich dem deutschen Volk zufallen sollen:

Weil die Vision vom Sion als „Mutter aller Völker“ ausweislich der vorbiblischen Iluhe-Religion (), ausweislich der altisraelitischen Religion (), ausweislich des Evangelium () und ausweislich der Liederedda () eine germanische Vision ist ().

Der Sion als „Mutter aller Völker“ ist schon nur wegen des hinreichend bekannten jüdischen Extremrassismus keine indigen jüdische Vision:

Den Sion als „Mutter aller Völker“ () kann man definitiv nicht mit dem Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der in der Thora () und im Talmud () in Einklang bringen.

Obwohl die Vision des Sion mit einiger Sicherheit eine indigen germanische Vision ist (), hätte ich dem Judentum dieses weltweite Friedensreich gerne überlassen, wenn dieses diese Vision tatsächlich in die Tat umzusetzen versucht hätte.

Und weil die Germanen und späteren Deutschen schon immer etwas zu selbstvergessen waren, ihre besten Anlagen und die Kultur ihrer Ahnen ebenso wenig zu schätzen wußten wie der Esau das Erstgeburtsrecht in der biblischen Familiengeschichte unserer „Frommen“ (). Man muss das einfach mal ganz offen sagen!

Aber ich werde unseren „Frommen“ dieses Weltreich garantiert nicht zur Ausrottung aller anderen Völker nach dem Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl in der Judenthora und im Talmud überlassen.

Ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch werden ganze zwei Mann den biblischen Exodus unserer „Frommen“ aus Ägypten überleben, nämlich Kaleb und Josua () und der Rest wegen „Ungehorsam gegenüber ihrem Herrn“ auf der Strecke bleiben ().

Man kann nicht großzügiger zu Menschen sein wie ihr selbstgewählter Gott als Idealvorstellung von sich selbst.

Deutschland ist zudem der Ort, an dem sich das Weltenschicksal nach vielen Prophezeiungen entscheiden wird. Schon vor Jahren hatte ich daher die Segensverheißungen an das Deutsche Volk insoweit an das Russische Volk weitergereicht, dass eine Realisierung ganz nach der Edda nur gemeinsam mit den slawischen Völkern möglich sein wird ().

Begründung: (II.) Die Verwerfung der jüdischen Thora-Religion

Dass die jüdische Thora-Religion eine satanische Gegenreligion zur altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker () und auch zu den indigenen Artreligionen aller übrigen Völker () ist, das erkennt jeder Mittelgescheite bei etwas gutem Willen sogar ohne Theologie-Studium daran, dass die weitgehend zusammenfabulierte Moses-Legende als Gründungsmythos des Judentum ausgerechnet den biblischen Exodus aus dem Volk beschreibt, das der Semitengott vor der Niederschrift der Thora als "mein Volk Ägypten" () bezeichnet hatte ().

Zudem steht der Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora () und im Talmud () nicht nur im Widerspruch zu den Geboten der Friedensliebe (), Bundestreue () und Völkerfreundschaft () in der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes, sondern auch im krassen Gegensatz zum Noach-Segen () und Abramssegen () in der Thora selbst ().

Darum hatte der exklusive Judengott Jahwe Schaddai () sein illustres Priestervölkchen () ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch () ja auch nicht in das diesem von ihm verheißene Land (), nämlich das „himmlische Jerusalem“ () im „von Blutschuld freien Land“ (), führen können ().

Dass alle drei abrahamitischen Kultusgemeinden ihren sogar ins Religiöse übersteigerten Rassismus () im Tarnmantel religiöser Frömmigkeit und biederer Rechtschaffenheit oder heute im Tarnmantel des Humanismus, des Sozialismus und des Internationalismus verschleiern (), das nimmt diesem Rassismus weder seine Gottwidrigkeit und seinen Menschenhass, noch seine Gesetzlosigkeit und Gefährlichkeit ().

 

Die Thora-Religion ist sogar die judenfeindlichste aller Religionen, weil sich der Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora () auch gegen die die indo-arischen Hethiter () und semitischen Amoriter () richtet, die der Prophet Hesekiel (Berufungsjahr 593 v.u.Z.) wohlgemerkt schon vor der Niederschrift der Thora ab 450 v.u.Z. und vor ihrer Kodifikation um 200 v.u.Z. durch die Jahwisten als die ethnischen Stammeltern der Israeliten und späteren Juden bezeugt hatte ().

Und weil nach eben ihrer eigenen Thora verflucht und des ewigen Todes ist, wer seine leiblichen Eltern und ethnischen Ahnen schon nur schmäht ().

Mit dem Ausrottungs- und Vertreibungsbefehl gegen alle anderen Völker in ihrer Thora hatten die Satanspriester ihre Kultusmitglieder also nicht nur zur eigenen Bereicherung wie beim Raubmord an den Midianitern zum Völkermord anstiften (), sondern diese auch sogleich selbst ihrer eigenen Seelen und Lebensrechte berauben wollen ().

Es gehört schon ein ausgesprochener Sadismus dazu, wenn die jüdische Priesterkaste von ihrem eigenen Volk die strikte Beachtung von sage und schreibe 613 oder sogar 683 Ge- und Verboten () einfordert (), die bei der Beachtung nach ihrer Thora erst recht den Tod und die ewige Verdammnis (Hinweis auf biblischen Sündenfall der Priesterkaste und nicht der jüdischen Stammmutter in der Thora ()) zur Folge hat ().

Zumal der exklusive Judengott Jahwe Schaddai () sein illustres Priestervölkchen () ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch () nicht hatte in das diesem von ihm verheißend Land (), nämlich das „himmlische Jerusalem“ () im "von Blutschuld freien Land", hatte führen können ().

Zumal der exklusive Judengott Jahwe Schaddai ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch () ganz nach seinem Teufelspakt mit ihm () jeden Juden siebenfach bestrafen () und ihn das Fleisch seiner eigenen Söhne und Töchter verzehren lassen muss (), wenn diese ihn, der selbst sein illustres Priestervölkchen ja nicht hatte in das diesem von ihm verheißene Land führen können (), nicht zum „Gott aller Götter“ () machen ().

 

Das germanische Weistum kennt den exklusiven Judengott Jahwe Schaddai als Schädiger aller ihm und seiner Priesterbande nicht botmäßigen Menschen (hebr.: shaddad: schädigen ()) auch als den Menschenfeind und Widergott Jaho () Schaddain () in der vorbiblischen Iluhe-Religion des Nahen und Mittleren Osten, der schon damals sogar Gott Il alias den späteren Semitengott Eljon in der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion hatte kreuzigen wollen (). So wie es später der Judenklerus mit dem jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri ja auch tatsächlich getan hatte ().

Der Jaho hatte schon damals sein illustres Priestervölkchen nicht in das diesem von ihm verheißene Land führen können (). Er kann es ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch () nicht (). Und er hat es bei der Dritten Sabatruhe () endgültig und für alle künftigen Welten hinter sich (). Er schmort dann selbstverschuldet und auf ewig in der Feuerhölle ().

Er erfüllt dann aber zumindest den einen Daseinszweck der Generalprävention, dass nämlich die Anschauung seines ewigen und grenzenlosen Leidens die etwas zu einfältige Zeigenossen davon abhalten wird, seinem verdorbenen Vorbild zu folgen ().

Die Lage für den exklusiven Judengott ist aussichtslos, (1.) da sein eigener Satansbalg Luzifer () als Verführer (), Verkläger () und Verderber sogar des eigenen (Jahwes) Judenvolkes () ihn nach allen Regeln der Kunst schänden möchte (), um sich selbst vor der Judengemeinde als der „Zadok“ (Gerechte) aufspielen zu können (),

(2.) da die Juden als erklärte Gottesfeinde ebenfalls seinen Tod wollen (),

(3.) da seine eigene Priesterkaste ihn sogar strafschärfend im Priesteramt verraten hat (),

(4.) auch Kaleb und Josua für ihn nicht in die Bresche treten werden ()

und

(6.) alle Dämonen und Dämonischen nur darauf warten, ihn reihum endlich vorführen, ihn erst von seinem Satansbalg Luzifer schänden zu lassen und ihn danach für immerdar mitsamt seinem ganzen illustren Priestervölkchen in die ewige Verdammnis wegzuklatschen ().

Nach seiner eigenen Thora muss der mit der Thora selbst aus der vorbiblischen Iluhe-Religion erwählte neue Loa (Ahnengeist) Jaho () Schaddain () alias Jahwe Schaddai (hebr.: shaddad: beschädigen ()) nämlich alle Juden und wieder von der christlichen Lehre abgefallenen Kirchenchristen als „Würgeengel“ sogar selbst für immerdar abtöten () und quasi für immerdar zu „Recyclingmaterial" der Erde machen (), die nicht alle 613 oder nach anderer Zählweise sogar 683 Ge- und Verbote der Thora peinlichst genau beachtet haben ().

Weil er sich sonst vor allen machtvolleren Dämonen wie Paschuzu mit seiner Gattin Lamaschuta () oder Narogol mit seiner Gattin Algika (), die ausweislich ihrer eigenen Reiche in den vorbiblichen Iluhe-Religionen ja doch sehr viel machtiger sind wie er selbst (), der sein illustres Priestervölkchen ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch ja nicht hatte in das diesem von ihm verheißene Land führen können (), als falscher Prophet sogar in der Thora (), aber auch im Buch der Propheten des Alten Bundes (), in den Evangelien () und in der Offenbarung des Johannes () überführt () und dann natürlich auch selbst alle seine Gemeinden für immerdar mit sich in die ewige Verdammnis fortreißen muss ().

So dass der Judengott nach dem vrworfenen Erlösungsopfer des jüdischen Christenmessias () und der Steinigung des Hl. Stephanus () nun tatsächlich seinen Satansbalg Luzifer ganz nach der Vorlage der Opferung des Isaak durch seinen Vater Abraham () in der Familiengeschichte unserer „Frommen“ als durchaus prophetischem Buch () schlachten und für immerdar im Feuer holokausten (völlig verbrennen ()) muss (). Eine Bubennummer vom Allerfeinsten ()! .

 

Wofür "fromme Juden" tatsächlich ihr Leben "vor die Säue werfen" (), das belegt der weitverbreitete sexuelle Missbrauch ihrer Knaben durch Rabbiner in den Mikwen (Badekellern) ihrer eigenen Synagogen:

So sollen nach Auskunft von Rabbi Nuchem Rosenberg in den Mikwen, den rituellen Badehäusern der Juden, systematisch Knaben von „frommen Gottesmännern“ missbraucht werden ().

Der sexuelle Missbrauch der Knaben sogar in den Mikwen der Synagogen belegt sogar die erklärte Gottes- und Judenfeindschaft der "frommen Gottesmänner", völlig unerheblich, ob sie nun den gemeinsamen Semitengott Eljon oder den exklusiven Widergott Jahwe Schaddai als dessen Widersacher und Erzrivalen schänden wollen.

Ein jeder von ihnen muss sie nach dem Buch der Propheten () oder nach der Thora als ebenfalls prophetischem Buch () für immerdar holokausten, also auf ewig im Feuer verbrennen (), da sie sich andernfalls nicht nur vor dem obersten Gott aller Götter als Mutter und als Vater aller Menschen seit Anbeginn und jenseits aller schöpfung, sondern sehr viel schlimmer noch vor Jahwes Satansbalg Luzifer () als Verführer (), Verkläger () und Verderber () sogar des eigenen (Jahwes) Judenvolkes (), vor dem jüdisch-römischen () Papst () als Antimensch zu Rom (Antichrist ()) und Jahwes Erzrivalen () sowie vor allen Dämonen und Dämonischen des ganzen Menschengeschlechtes als falsche Propheten sogar in der Thora (), aber auch im Buch der Propheten des Alten Bundes (), in den Evangelien () und in der Offenbarung des Johannes () überführen und dann natürlich auch selbst alle ihre Gemeinden für immerdar mit sich in die ewige Verdammnis fortreißen müssen ().

In Israel soll Rabbiner Mordechai Elon, Symbolfigur der national-religiösen Bewegung, sogar seine Talmud-Studenten missbraucht haben (). Jene „Helden“ also, die als Schreihälse auf der Straße die Ausrottung eines wehrlosen Volkes durch die am besten ausgerüstete Armee in Nahost fordern!

Und das sogar obwohl nach ihrer eigenen Thora des ewigen Todes ist, wer als Mann, zumal als Kleriker, schon nur gleichgeschlechtlichen Umgang mit einem Manne oder Knaben hat ().

Im Jahr 1976 hatte der jüdische Verwaltungsassistent Harold Rosenthal des damaligen Senators Jacob Javits (1904 – 1988) von New York in einem Interview mit Walter White jr, dem Direktor und Verleger der koservativen Monatsschrift „Western Front“, über die „verborgene Tyrannei“ der jüdischen Geld- und Machtelite, wörtlich erklärt:

„Wir sind Gottes auserwähltes Volk ... . Die meisten Juden mögen es nicht zugeben, aber unser Gott ist Luzifer - ich log also nicht – und wir sind sein auserwähltes Volk. Luzifer ist immer noch sehr am Leben." ()

Die Juden verkennen in ihrer beispiellosen Ignoranz, dass Luzifer () auch der Verführer (), Verkläger () und Verderber () sogar des eigenen (Jahwes) Judenvolkes () ist und dass ihr exklusiver Judengott Jahwe Schaddai () sie darum sogar siebenfach für jeden Ungehorsam bestrafen () und sie das Fleisch ihrer eigenen Söhne und Töchter verzehren lassen muss ().

 

 

Begründung: (III.) Die Verwerfung des Islam

Der Islam ist keine Antwort auf diese Herausforderung, weil er nicht einmal eine Religion im Sinne der heute vorherrschenden Definitionen ist, sondern eine jüdische Schöpfung, die nicht nur die Staatsgewalten, sondern auch das Glaubens- und Selbstverständnis der Muslime für die Weltherrschaftspläne der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite einzuspannen und zu verheizen:

 

(I.) Keine Religion im Sinne der heute anerkannten Definition

Der Islam ist keine Religion im Sinne der heute vorherrschenden Definition als freiwillige Rückbindung des Menschen an die oberste Schöpfergottheit als Mutter und als Vater aller Menschen seit Anbeginn und jenseits aller Schöpfung (), an deren ganzes Menschengeschlecht () mit sicheren Siedlungsgebieten für alle Völker () auf Erden () und an deren übrige Schöpfung auf Erden () ist ().

Der Islam kennt anstelle der für alle Menschen in wirklichen Religionen geltenden gemeinsamen Ethik nur den Grundsatz "al-Walā' wa-l-barā'", also der Solidarität mit allen Muslimen und der Lossagung von allen Nichtmuslimen ().

Dieser Grundsatz teilt die ganze Menschheit dualistisch in "rechtgeleitete" Muslime mit allen Bürgerrechten und "fehlgeleitete" Kafire (Nichtmuslime), die als Bürger dritter Klasse allenfalls geduldet werden und die man ganz nach der politischen Opportunität aber auch vertreiben und töten darf (Hinweis auf sog. "Schwertvers" im Koran ()):

"Die Gläubigen dürfen nicht die Ungläubigen (zum Nachteil ihrer Gemeinde) zu Vertrauten nehmen. Wer das doch tut, hat sich völlig von Gott abgewandt, es sei denn, ihr schützt euch dadurch vor ihnen. Gott warnt euch vor Sich selbst (vor Seiner Strafe). Bei Gott endet ihr alle." ()

Und:

"Verflucht seien sie [die Kafire]! Wo immer sie gefunden werden, sollen sie ergriffen und rücksichtslos hingerichtet werden." ()

Kafire (Nichtmuslime) darf man schon nur aufgrund der Tatsache, dass sie keine Muslime sind, verspotten (), erniedrigen (), belügen (), bestehlen (), berauben (), sich gegen sie verschwören (), terrorisieren (), foltern (), köpfen () und sogar ihr erschlichenes Vertrauen zu ihrer Tötung missbrauchen ().

Genau so wie die Terrorgruppe „Islamischer Staat im Irak und in Syrien“ (ISIS) das in den eroberten Gebieten ja - wohlgemerkt - mit Berufung auf den Koran auch tatsächlich gemacht hat.

 

(II.) Keine Offenbarungsreligion

Der Islam ist ausweislich der bis heute nicht überwundenen Spaltung der angeblichen Religion in Schiiten, die sich als die Schia (Partei) Alis auf die persönliche Erbfolge ihres angeblichen Propheten berufen, und in Sunniten, der der Sunna (Gewohnheit) des Prophten folgen, auch keine sog. "Offenbarungsreligion", für die mitunter etwas andere Anforderungen gelten wie für die gewachsenen indigenen Artreligionen der nichtbiblischen Heidenvölker.

Wenn eine angebliche Religion (1.) keine 30 Jahre nach dem Tode ihres angeblichen Propheten ihre Spaltung bis aufs Blut verfeindeter Anhänger auch nach 1.459 Jahren im gregorianischen Kalenderjahr 2020 immer noch nicht überwunden hat, (2.) den Religionsfehden geschätzt ein Drittel der 270 Millionen Opfer des Dschihad () anheim gefallen sind und (3.) die angeblich radikalislamische Terrorgruppe "Islamischer Staat im Irak und in Syrien" (ISIS) sogar erklärtermaßen 150 bis 500 Millionen ausgerechnet der gemäßigten Muslime als angebliche Murtadd (Abtrünnige, Verräter) töten möchte (), dann ist diese angebliche Religion ein regelrechter "Zankapfel Satans" und die angeblich radikalislamische Terrororganisation ISIS sollte man dann korrekterwise als "Israeli Secret Intelligence Service" bzeichnen.

 

(III.) Keine Religion im Sinne der eigenen Defiinition
als "Ahl al-kitab" (Buchbesitzer)

Er ist nicht einmal eine Religion im Sinne der eigenen Definition als "Ahl al-kitāb" ("Buchbesitzer" ()), weil der dritte Kalif Uthman ibn Affan (574 - 656; gelyncht) alle Originalmitschriften der Jünger des Propheten hatte verbrennen lassen () und die älteste Gesamtausgabe des Koran aus dem Jahr 1002 u.Z. nicht einmal mehr die Originalzitate Mohammeds enthält.

Erst recht ist die Gesamtausgabe des Koran aus dem Jahr 1002 u.Z. nicht identisch oder authentisch mit der Ausgabe des Koran, die der Erzengel Gabriel dem angeblichen Propheten bei seinem Berufungserlebnis in einer Höhle des Berges Hira nordöstlich von Mekka im Jahr 510 u.Z. überbracht haben soll ().96:1-5

 

(IV.) Das angebliche Berufungserlebnis

Schon nur das angebliche “Berufungserlebnis” des Propheten im Jahr 610 u.Z. in einer Höhle des Berges Hira nordöstlich von Mekka, bei dem der Erzengel Gabriel dem Analphabeten Mohammed den Koran als Buch überreicht haben soll, ist so grotesk, dass man sogleich an einen Judenstreich denken muss, mit dem die „frommen Gottesmänner” der Synagoge dem sich rasch ausbreitenden Christentum hatten die sprichwörtliche “Laus ins Fell setzen” wollen. Aber nicht bedacht hatten, dass diese “Laus” auch sie befallen werde.

Das unter Drogen Setzen von Menschen hat in der Religionsgeschichte des Orients eine lange Tradition, um diese für die Herrschafts- und Profitinteressen der eigenen Herrscherdynastien oder fremder Feindmächte einzuspannen. Geistlichen Führern wurden höchste Ehrenämter, Macht und Reichtum, Soldaten der Sieg und Wohlstand für ihre Familien und Märtyrern die ewige Glückseligkeit und sogleich mehrere Jungfrauen im Paradies versprochen.

Und danach als finale Knaben mit ihrem Irrwahn auf die Menschheit losgelassen oder sogleich abgebubt und mit einem Tritt in den Allerwertesten in den Tod weggeschickt.

So halt wie man die kulturell entwurzelten Indianer im Wilden Westen der USA mit „Feuerwasser” zum Überfall auf Armeeposten oder unerwünschte Farmer angestiftet hatte.

Oder die US-Army heute in ihren Kriegen in Nah- und Mittelost mit Viagra-Geschenkpäckchen für wenige Dollar an die Dorfältesten tut, damit diese ihre Jungen Männer nach der Sankt Lümmelmanns-Methode für fremde amerikanischen Herrschafts- und Profitinteressen in den ewigen Tod schicken.

Wobei nicht nur die Ausnutzung des Informationsmonopoles, sondern auch die perfide Ausnutzung der fremden Willensherrschaft der Dorfältesten über ihre Gemeinden und die Totalentwertung der Leben der jungen Männer für fremde Herrschafts- und Profitinteressen den Satanisten oft nicht nur ein sehr fragwürdiges intellektuelles und kulturelles Überlegenheitsgefühl verschafft, sondern auch einen gewissen sexuellen Kick bei der Vernichtung junger muslimischer Menschenleben.

Eine nochmalige Steigerung dieser Lust beinhaltet es dann, einfältige Narren wie Abraham zum Mord am eigenen Sohn Issak () oder wie die Grillenmänner der bundesdeutschen Schuldkultur zum Massenmord an ihrem eigenen Volk zu verführen und sie so als „Püpner“, als „blutige Pfürze“, für immerdar in die ewige Verdammnis wegzuschicken.

 

(V.) Gegenreligion zur Entmenschlichung des Menschen

Der Islam ist eine satanische Gegenreligion zur Entmenschlichung des Menschen, weil er mit der Unterdrückung der Frau, mit dem sexuellen Missbrauch von Frauen und Kindern sowie mit der vom Islam tolerierten Sodomie die gemeinsame potentielle Gottähnlichkeit von Mann und Frau in den indigenen Artreligionen der Völker, wie sie aber auch die vorbiblische Iluhe-Religon des Nahen und Mittlern Osten (), die vorislamische Artreligion der Araber ausweislich der drei Töchter des Stammesgottes () und der Erste Schöpfungsbericht in der Judenthora () tradieren, auslöschen möchte.

Schon in der vorbiblischen Iluhe-Religion des Nahen und Mittleren Osten war der Menschenfeind Jaho () Schaddain () nicht nur ein Widergott gewesen (), der sogar Gott Il alias den späteren Semitengott Erjon in der altisraelitischen Religion hatte kreuzigen wollen (), so wie es später der Synagogenklerus mit dem jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri ja auch tatsächlich gemacht hatte (), sondern auch ein ausgesprochener Frauenhasser ().

Da lachte der Jaho schrill und sagte: „Die Weiber magst du getrost bei euch behalten, Baal, denn ich brauche bloß Krieger. ... .
... . Nach kurzer Frist aber schon entstand Unfriede zwischen den Verrätern; denn sie hatten schlecht gerechnet. Und auch fehlte das Zarte, wie es Frauen gegeben hät- ten, welche sie nicht hatten haben wollen. Und aus eben diesem Lager des Jaho entstand bald die wirkliche Hölle. Mit weiterer Zeit aber, als dem Jaho deutlich wurde, das Gottesreich nicht leicht einnehmen zu können, baute das Lager er zu einer bizarren Festung aus und schloß auch Bündnis mit einigen der kleineren Dämonen. Zum Mittelreich aber gab es für diese Hölle keine Ver- bindung mehr. “()

Der Herr der Hölle indessen ist Jaho. Der Widersacher Aller ist dieser, Feind allen Göttern und allen Bewohnern des Mittelreiches, Feind allen Bewohnern des Gottesreiches, Feind der Aschera und gar Feind Gott dem Höchsten. Und Jaho ist so der Satan; die um ihn sich scharenden wurden zu Teufeln.()

Hölls finstere Garden dort streiften umher, Elende folternd und quälend. Männer genagelt an stinkende Hölzer, Weiber geknotet an ihrem Haar an stechende Steine. Heulen und Schreien alldort erklang. Der Gepeinigten Sprache in Schaddains Land. Verzehrende Feuer loderten da an vielen Orten, im Moor und am Fels, genährt durch wimmernde Leiber ().

Auf seinem Throne aus Knochen und Fleisch, der Schattenfürst zwischen Steinschalen saß, in denen rußende Feuer brannten. Den Boden bedeckte ein schäbig Gefl echt aus gefallenen Frauenhaaren. Er selbst, der Schaddain, ein schleimig’ Gebild’, so häßlich und gräßlich, wie kein Wort es beschreibt, sich eitel labte an Knochenmark ().

Es ist des Höllengeistes begehrlichster Wunsch, heimzusuchen die Erdenwelt und Zerstörung zu stiften dort und Blut fließen zu machen und Menschenfleisch brennen zu sehen. Seine Anhängerschaft dient ihm zu diesem Zwecke im Leben des Erdendaseins. Denn der oberste der bösen Geister wird in kommender Zeit Menschengestalt annehmen wollen und die Herrschaft über die Menschen ergreifen. Er wird in den höchsten Tempel sich setzen, der vorzufinden [sein wird], und als Gott sich feiern lassen von den Seinen. Opfer nach seinen Gelüsten werden diese ihm bringen und die Welt zu bringen zwingen; grausige Kriege werden sein, blutige Opfer für den Obersten der Bösen.()

Und so wird es kommen, daß das Untier die Länder und die Völker der Erde in seinen Besitz nimmt. Die meisten der Menschen indes werden es nicht bemerken und die Warner umbringen oder vertreiben und grausam verfolgen. Denn immer lauter spricht das Untier, es müsse behütet und wohlgemästet werden, weil es ganz besonderer Art sei und notwendig den Menschen, welche Pfl icht hätten, es allzeit zu beschützen gegen Aufbegehren und Widerspruch. Und die Menschen dienen dem Untier. Dies aber belohnt sie mit furchtbaren Plagen. Die Menschen aber danken dem Tier und suhlen sich in seinem Auswurf und im Morast. Dieser ist aber die Zerrüttung der Sitten und der Abfall von Klarheit, ist Krankheit der Seelen und rasende Gier nach dem Abschaum falschen Goldes. Jetzt ist die Zeit gekommen, zu der Schaddeins Teufel ganz beherrschen können die Erdenwelt. Nichts hindert sie mehr – die Männer nicht, noch die Frauen. In Wahntänzen leben die Menschen, mit irren Augen nicht sehend, was ist, rasend in krankem Geiste.
Später nun werden die Menschen erkennen, daß sie in falschen Tempeln gebetet haben und einem falschen Gotte gedient, welcher in Wahrheit kein anderer als der Widersa- cher ist. Da werden die Tempel zerschlagen werden. Und mit großem Geschrei wird das Wort der Wahrheit gefunden werden und mit großer Reue betrachtet.

Mit ihrer Thora-Religion übernahmen die Jahwisten nach dem Babylonischen Exil den Menschenfeind und Widergott Jaho Schaddain als exklusiven Judengott Jahwe Schaddai () in ihre weitgehend frei zusammenfabulierte Thora-Religion, an der sie sage und schreibe von 450 bis zur Kodifikation um 200 v.u.Z. volle 250 Jahre als Machwerk zur Machtergreifung Satans herumgeschrieben und so gut wie keine Falltüre auch für die Mitglieder der eigenen Kultusgemeinde ausgelassen hatte.

 

(VI.) Totalitäre Ideologie zur Versklavung der Menschen

Wenn die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machteliteeine Islamisierung Europas anstelle einer wahren Christianisierung Europas und bzw. oder anstelle einer Renaissance der indigenen Artreligionen Europas fördert, dann macht sie das, weil sich der Islam noch besser zur Versklavung der Menschheit eignet wie jede andere Religion und Ideologie.

Der Islam ist eine totalitäre politische Ideologie die nicht nur die Staatsgewalten mit den Herrschafts- und Profitinteressen der jeweils herrschenden Klasse gleichschaltet, sondern mit der angeblichen Religion auch das Glaubens- und Selbstverständnis der Menschen, also die äußere politische und innere sozial-psychologische Gleichschaltung der Menschen mit den Herrschafts- und Profitinteressen der jeweils herrschenden Klasse. Oder anders ausgedrückt die völlige Versklavung der Menschen durch eine hochkorrupte Priesterkaste an die Herrschafts- und Profitinteressen der jeweils herrschenden Klasse.

Im Islam ist jede Kritik am Islam und damit auch an den Herrschafts- und Profitinteressen der jeweils herrschenden Klasse wie in Saudi-Arabien und andern islamischen Despotien verboten.

Einmal Muslim, immer Gesinnungssklave der jeweils herrschenden Klasse und ihrer Lügenpriester. Darum bestraft der Islam Apostasie (Abfall vom Islam) sogar mit dem Tode:

Mohammed: „Ein Muslim, der zugegeben hat, dass es keinen Gott gibt außer Allah, und dass Ich Sein Prophet bin, darf nicht getötet werden außer aus drei Gründen: als Strafe für Mord, wegen Ehebruchs und wegen Apostasie.“ ()

Als Mohammed starb, wollten viele Stämme geschlossen den Islam verlassen. Die ersten Kriege, die im Namen des Islam geführt wurden, richteten sich gegen diese arabischen Stämme und Tausende wurden getötet:

Nach dem Tod Mohammeds wurde Abu Bakr Kalif und er erklärte einer Gruppe Arabern den Krieg, die zum Heidentum zurückkehrten. (Bukhari 2,23,483)

Sogar der persönliche Werdegang Mohammeds vom erfolglosen Religionsstifter in Mekka (610 - 623) zum erfolgreichen Warlord in Medina (623 - 632) und die Möglichkeit der Abrogation (Aufhebung) der friedlichen Verse im Koran aus der Frühzeit Mohammeds als Religionsstifter mit dem sog. "Schwertvers" () zugunsten der gewaltbereiten und kriegerischen Verse aus seiner späteren Tätigkeit als Warlord belegt zweifelsfrei die Unterordnung des Islam als Religion unter den Islam als profan politische Ideologie zur Erlangung der Weltherrschaft.

Obwohl Mohammed eine reiche Kaufmannswitwe geheiratet hatte, die ihn voll unterstützt und ihm auch die Türen in die obrsten Gesellschaftsschichten geöffnet hatte, hatte Mohammed in den 13 Jahren siner Tätigkeit als Religionsstifter in Mekka gerademal 150 Anhänger um sich scharen können ().

Dafür war er in den neun nachfolgenden Jahren als selbsternannter Rauberhauptmann umso erfolgreicher gewesen und hatte - sage und schreibe - 100.000 Sittenstrolche und Raubmörder um sich scharen können: Mohammed:

„Mir wurde befohlen, Krieg gegen die Menschheit zu führen, bis sie akzeptiert, dass es keinen Gott außer Allah gibt, und sie daran glauben, dass ich Sein Prophet bin und alle Offenbarungen annehmen, die Er durch mich spricht.
Wenn sie dies tun, werde ich ihr Leben und ihren Besitz beschützen, es sei denn, die Scharia rechtfertigt etwas anderes, dann liegt ihr Schicksal in Allahs Händen.“ ()

Jeder, der einen Kafir (Nichtmuslim) tötet oder unschädlich macht, kann sich nehmen, was er will:

Mohammed: „Allah hat mir zugestanden, Kriegsbeute zu machen.“ (Bukhari 4,53,35)

Und:

Und wisset: Was immer ihr erbeutet, so gehört Allah ein Fünftel davon und dem Gesandten, und den Verwandten, den Waisen, den Armen und dem Sohn des Weges, wenn ihr an Allah glaubt und an das, was Wir auf Unseren Diener am Tag der Unterscheidung (als Offenbarung) hinabgesandt haben, an dem Tag, da die beiden Heere aufeinandertrafen. Und Allah hat zu allem die Macht. (Sure 8:41)

Die Teilnahme am Dschihad ist verpflichtend für alle gesunden Männer, sobald sie die Pubertät erreicht haben ().

Ob Raubmord oder Dschihad, also Tilnahme am "Heiligen Krieg", darüber entscheiden im Islam selbstherrlich die hochkorrupten Lügenpriester der Moschee im Dienste der jeweils herrschenden Klasse und ihrer Brötchengeber.

Unverkennbar wird im Islam die Religion den profan politischen Weltherrschaftsplänen der herrschenden Klasse untergeordnet und dient allenfalls der Täuschung von Muslimen und Nichtmuslimen bei der Erlangung der Weltherrschaft.

Man kann sich also richtig vorstellen, wie die jüdische Bundeskanzlerin ein feuchtes Höschen bei der Vorstellung bekommt, dass sich junge deutsche Männer für die Herrschafts- und Profitinterressen der jüdischen Geld- und Machtelite nach einer Islamisierung Deutschlands ebenso opfern werden wie die genarrten Muslime in Saudi-Arabien für das jüdische Königshaus.

Bis heute gibt es keine einzige Fatwa, die die Sklaverei verbietet, aber Fatwa 8747 aus dem Jahr 2001 gestattet sie ausdrücklich:

„In unserer Zeit ist die Sklaverei fast verschwunden. Es gibt mittlerweile weder Sklaven noch Knechte. Das heißt jedoch nicht, dass die Vorschrift zur Versklavung ausgetilgt ist, falls die passenden Bedingungen dafür gegeben sind, z.B. im Fall eines Krieges zwischen Muslimen und Ungläubigen.
Die Frauen derjenigen, die gegen Muslime kämpfen, gelten als Kriegsbeute für Muslime. Für diese Frauen gelten die Vorschriften der Sklavinnen und das ‚von Rechts wegen besitzen’, selbst wenn weltliche Gesetze dies verbieten würden.“ ()

Die Menschenrechts-Charta von 1948 legt in Artikel 4 fest: „Sklaverei und Sklavenhandel in allen ihren Formen sind verboten.“ Auch die islamischen Länder haben das unterschrieben.

Die Kairoer Erklärung der Islamischen Menschenrechte von 1991 ist allerdings eine Mogelpackung, da alle hier genannten noblen und hehren Aussagen über Menschenrechte in den Artikeln 24 und 25 unter dem Vorbehalt der Scharia stehen.

Im Klartext: Die Scharia hebt alles auf, was sich an menschenrechtlichen und freiheitlichen Bestimmungen hier findet.

Wenn die Zeit gekommen ist, lässt man die Maske fallen, bis dahin darf man die Ungläubigen täuschen, gemäß Allahs Gebot der Taqiya (Verschleierung) ().

 

Auch einschlägige Zitate von islamischen Politikern und Geistlichen belegen, dass sie den Islam definitiv nicht als Befreiungsbewegung verstehen:

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten!”
(Recep Tayyip Erdogan, Präsident der Türkei ())

„Wir machen keinen Unterschied zwischen Zivilisten und Nicht-Zivilisten, zwischen Unschuldigen und Schuldigen – nur zwischen Moslems und Ungläubigen. Und das Leben eines Ungläubigen ist wertlos!“
(Scheich Omar Bakri Muhammad, Imam in London ())

Vor seiner Verbannung aus England im Jahr 2014 hatte der Scheich auf Facebook sogar zur Ermodung von Frauen und Kindern aufgerufen.

Und:

„Wirf Deine Gebetsschnur fort und kaufe Dir ein Gewehr. Denn Gebetsschnüre halten Dich still, während Gewehre die Feinde des Islam verstummen lassen! Wir kennen keine absoluten Werte außer der totalen Unterwerfung unter den Willen des allmächtigen Allahs. Die Christen und Juden sagen: Du sollst nicht töten!
Wir aber sagen, dass das Töten einem Gebet an Bedeutung gleichkommt, wenn es nötig ist. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts als Mittel für die Sache Allahs!“

(Ayatolla Chamenei, religöses Oberhaupt der Schiiten und Staatspräsident im Iran in einer Ansprache an seine Glaubensbrüder im Jahr 2004 ())

Der 1944 in Syrien geborene und in Deutschland lehrende Politologe Bassam Tibi hatte schon im Frühjahr 2005 unmissverständlich erklärt, dass der Islam keine Integration erlaube:

„Die Scharia trennt die Moslems von den Zivilisationen, die sich zu den Menschenrechten bekennen." ()

Und:

„Man muss offen sagen, die Religion des Islam erlaubt die Integration nicht. Ein Muslim darf sich einem Nichtmuslimen nicht fügen. Wenn er in der Diaspora lebt, dann ist das eine Notsituation, und er kann sich absondern. Das besagt die normale Religion und nicht die fundamentalistische Variante.“ ()

Im Orient demütigt man einen Mann, in dem man seine Frau mit einer Vergewaltigung entehrt. Seit der Öffnung der Grenzen zur unkontrollierten Masseneinwanderung durch das na(tional)zi(onistische) Merkel-Regime in Berlin haben sexuelle Übergriffe auf deutsche Frauen ein unerträgliches Maß erreicht.

Nach der Kollektivschuld-Lüge werden die Deutschen nun zum Mord an ihren Seelen vor ihrer physischen Vernichtung durch Überfremdung und Ausrottung in den blutigsten Religions- und Rassenunruhen noch als rechtlose Hahnreis vorgeführt, um eine Auferstehung zum Leben bzw. als „Wiedergänger“ (Rächer) zu verhindern ().

Der syrisch-stämmige und in Deutschland lehrende Politologe Bassam Tibi kommentiert den Selbsthass und die Refugee-Wellcome-Euphorie der bundesdeutschen Gutmenschen:

„Deutschland ist unfähig, eine Hausordnung für das friedliche Zusammenleben anzubieten. Die Muslime in Deutschland sind ihrerseits unwillig, sich zu einem europäischen Islam zu bekennen." ()

Hier soll genügen, dass das na(tional)zi(onistische) Merkel-Regime in Berlin dem Judentum in Europa mit der Öffnung der Grenzen zur unkontrollierten Masseneinwanderung einen „Bärendienst“ erwiesen hat,

(1.) weil der Hauptfeind des Islam nach wie vor das Judentum ist (),

(2.) weil die europäischen Nationen die Juden nicht werden schützen können ()

und

(3.) weil eine Islamisierung Europas zugleich das Ende des Medinates Israel bedeutet:

„Die Stunde wird nicht schlagen, bis die Muslime die Juden bekämpfen und töten, sodass die Juden sich hinter Steinen und Bäume verstecken. Die Steine oder Bäume sagen jedoch: O, Muslim! O, Diener Gottes, ein Jude versteckt sich hinter mir. Komm und töte ihn! Nur al-Gharqad nicht; denn er ist ein Baum der Juden.“ ()

Mohammed ist wahrscheinlich der einzige Despot, der es tatsächlich geschafft hatte, alle seine persönlichen Feinde beseitigen zu lassen.

Nach zwei Jahren in Medina war jeder Jude ermordet, versklavt oder ins Exil vertrieben worden:

In Medina saß Mohammed einen ganzen Tag lang neben seiner 12-jährigen Frau, während sie dabeizusahen, wie 800 Juden durch das Schwert geköpft wurden. Sie wurden enthauptet, weil sie gesagt hatten, dass Mohammed nicht der Prophet Allahs sei ().

Muslime sehen diese Tode auch heute noch als notwendig an, denn das Leugnen von Mohammeds Prophetentum war und ist auch weiterhin für sie ein Angriff gegen den Islam. Sie wurden geköpft, weil Allah es billigt.

Kafire (Ungläubige) betrachten diesen Akt als barbarische Tat und als Beweis hemmungsloser Gewalt im Dschihad.

Danach wandte er seine Aufmerksamkeit den reichen Juden von Khaybar zu.

Sie wurden ohne Anlass angegriffen und unterworfen. Sie verloren ihren gesamten Reichtum und erhielten einen drittklassigen politischen Status als Dhimmis. Die Juden mussten nach der Scharia leben, verloren jegliche politische Macht, durften aber weiterhin Juden bleiben. Als Dhimmis mussten sie eine jährliche Steuer namens Dschizya entrichten, die die Hälfte ihres Einkommens betrug ().

Da die Islamisierung Europas auch das Ende des Medinates Israel bedeutet (), ist es gar nicht so unwahrscheinlich, dass unsere Synagogenmaid so enden wird wie Isebel in der Geschichte von Nabots Weinberg in der Bibel ().

(VII.) Satanische Gegenreligion sogar gegen den Islam

Mit seinen über 100 Gewaltaufrufen gegen Kafire (Nichtmuslime) sowie Murtadd (Abtrünnige) und Mulhid (Irrlehrer) im Koran () ist der Islam keine Religion, sondern eine totalitäre Ideologie, die nicht nur die Staatsgewalten, sondern auch das Glaubens- und Selbstverständnis der Menschen völlig mit den Herrschafts- und Profitinteressen der jeweils herrschenden Klasse gleichschalten soll.

Daher kennt der Islam nicht einmal eine Ethik, die gleichermaßen für und wider alle Muslime und Kafire (Nichtmuslime), aber auch Andersdenkende im Islam (Murtadd und Mulhid) gilt, noch eine persönliche Gewissensentscheidung der Gläubigen als Ausfluss aus der Verinnerlichung des ehernen Grundsatzes der menschlichen Gegenseitigkeit im Glaubens- und Selbstverständnis der Menschen ().

Der Islam kennt anstelle der für alle Menschen in wirklichen Religionen geltenden gemeinsamen Ethik nur den Grundsatz "al-Walā' wa-l-barā'", also der Solidarität mit allen Muslimen und der Lossagung von allen Nichtmuslimen ().

Dieser teilt die die ganze Menschheit dualistisch in "rechtgeleitete" Muslime mit allen Bürgerrechten und "fehlgeleitete" Kafire (Nichtmuslime) ein, die als Bürger dritter Klasse allenfalls geduldet werden, und die man ganz nach der politischen Opportunität aber auch vertreiben und töten darf (Hinweis auf sog. "Schwertvers" im Koran ()):

"Die Gläubigen dürfen nicht die Ungläubigen (zum Nachteil ihrer Gemeinde) zu Vertrauten nehmen. Wer das doch tut, hat sich völlig von Gott abgewandt, es sei denn, ihr schützt euch dadurch vor ihnen. Gott warnt euch vor Sich selbst (vor Seiner Strafe). Bei Gott endet ihr alle." ()

Und:

"Verflucht seien sie [die Kafire]! Wo immer sie gefunden werden, sollen sie ergriffen und rücksichtslos hingerichtet werden." ()

Kafire darf man schon nur aufgrund der Tatsache, dass sie keine Muslime sind, verspotten (), erniedrigen (), belügen (), bestehlen (), berauben (), sich gegen sie verschwören (), terrorisieren (), foltern (), köpfen () und sogar ihr erschlichenes Vertrauen zu ihrer Tötung missbrauchen ().

Genau so halt wie die Terrorgruppe „Islamischer Staat im Irak und in Syrien“ (ISIS) das in den eroberten Gebieten ja - wohlgemerkt - mit Berufung auf den Koran auch tatsächlich gemacht hat.

Völlig unbestritten haben auch die Kirchenchristen so gut wie nie ihre eigenen Gebote der unbedingten Gottes- und Menschenliebe (), der Friedensliebe (), der religiösen Toleranz (), der absoluten Gewaltlosigkeit () und allen voran der speziell christlichen Feindesliebe () beachtet.

Aber im Gegensatz zum Islam hatte man die Christen zumindest mit der Berufung auf das Evangelium an diese Gebot erinnern und sie bei entsprechenden Mehrheiten auch zur Beachtung ihrer Gebote zwingen können. Das ist im Islam gerade nicht mehr möglich.

Auch aus diesem Grunde ist die christliche Lehre die einzige Religion der drei abrahamitischen Weltreligionen, die das germanische Weistum als Schutzherr aller indigenen Artreligionen der Völker einschließlich der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon überhaupt anerkennen darf, kann und will ().

 

Es sollte Muslimen zu denken geben, wenn die angeblich radikalislamische, aber von Israel, Saudi-Arabien und Anglo-Amerika gegründete () und vom israelischen Mossad () geführte Terrororganisation „Islamischer Staat im Irak und in Syien" (ISIS) ausgerechnet die gemäßigten Muslime weltweit sogar als sog. „Murtadd" (Abtrünnige, Verräter) noch vor den "Kufr" bzw. "Kafir" (Ungläubigen, Leugner) zu ihren Todfeinden erklärt hat und sogar erklärtermaßen 150 bis 500 Millionen dieser gemäßigten (!) Muslime als „Murtadd" ausrotten will, aber Juden und Christen tolerieren möchte, wenn diese die angeblich islamische Weltherrschaft des (Anm. Verf.: jüdischen) Königshauses in Saudi-Arabien akzeptieren ().

Wenn Terrorgruppe ISIS in den arabischen Ländern und nicht in Israel oder Saudi-Arabien Angst und Schrecken verbreitet, zehntausende Muslime und keine Israelis und Saudis abgeschlachtet hat und dann auch noch ausgerechnet die Länder ganz nach der Thora () und nach dem Yinon-Plan von 1982 () vom Nil bis zum Euphrat ethnisch von Muslimen säubert, die das rassistische Apartheidsregime der nichtorientalischen Khasarenjuden aus Asien, Europa und Anglo-Amerika in Jerusalem heute als Erez-Israel (Großisrael) für sich beansprucht, dann sollte man sie richtigerweise als „Israeli Secret Intelligence Service“ und nicht als eine islamische Terrorgruppe bezeichnen.

Jüdische und kirchliche Machtpolitik besteht seit jeher darin, (I.) die Menschen und Völker gegen einander auszuspielen, (II.) sich zur Begehung ihrer Verbrechen regelmäßig Dritter zu bedienen, um selbst nicht der Rache der Opfer und anderer Menschen anheim zu fallen, (III.) immer beide oder alle Konfliktparteien zu bedienen, (IV.) um dem vom Kampf geschwächten Sieger ihre Bedingungen aufzuzwingen und (V.) den Verlierer als Alleinschuldigen vorzuführen, (VI.) ihm alle Kosten aufzuhalsen und (VII.) ihn auch stellvertretend ihre (Nationalzionismus) Schuld abbüßen zu lassen sowie (VIII.) den eigenen Extremrassismus in mehreren Tarnmänteln der relgiösen Frömmigkeit, biederen Rechtschaffenheit, des Humanismus, des Sozialismus und des Internationalismus zu verschleiern und (IX.) diesen aus ihrer Diaspora rund um den Globus heraus zu betreiben.

 

Der Islam ist darum anfälliger wie alle anderen Religionen, von Feindmächten sogar als Waffe gegen die eigene Religionsgemeinschaft instrumentalisiert zu werden, weil er die Raffgier, die Gewalt und den Blutausch beim "Beutemachen" im Dschihad mit dem angeblichen Willen Gottes und mit einem naiven Erlösungsglauben verbindet, der auch den entartesten Menschenschlächtern noch die ewige Glückseligkeit im Paradies mit allen nur denkbaren Lebensfreuden und Genüssen einschließlich Sex mit 72 Jungfrauen verheißt ().

Jedes vernünftige Verbot in einer Religion und einem Gesetz hat als Selbstgesetz auch immer den Schutzzweck die eigene Gemeinschaft vor der Lüge und Gewalt der eigenen Mitglieder zu schützen.

Eine satanische Gegenreligion wie der Islam, die die Raffgier, die Gewalt und den Blutausch beim "Beutemachen" im Dschihad mit dem angeblichen Willen Gottes und mit einem naiven Erlösungsglauben verbindet, wird ihre Mitglieder im Laufe der Soziialisation niemals zu hinreichend disziplinierten Mitgliedern ihrer Gemeinschaft erziehen können, so dass die Selbstzerfleischung ihr vorgegebenes Schicksal ist.

Eine angebliche Religion, die sogar die natürliche Aggressionshemmung der Menschen außer Kraft zu setzen versucht, wird zwangsläufig früher oder später in der Selbstvernichtung enden, wie die Offenbarung des Johannes das durchaus zutreffend für die drei bis auf`s Blut verfeindeten abrahamitischen Kultusgemeinden beschreibt (). 

 

Schon im Sommer 2014 hatte der ehemalige US-Geheimdienstler Edward Snowden enthüllt, dass ISIS vom Mossad, britischen MI 6 und us-am. CIA gegründet worden war (), um mit ihrem Terror die Länder ethnisch zu säubern, die das rassistische Apart-heidsregime in Jerusalem als Erez Israel (Groß-Israel) vom Nil bis zum Euphrat für sich beansprucht.

Mit Erez Israel als strategischem Frontstaat auf fremdem arabischen Boden würde die jüdisch-dominierte westliche Geld- und Machtelite nicht nur den Nahen und Mittleren Osten, sondern auch Eurasien und Afrika kontrollieren können. Zumal der Yinon-Plan nicht das ganze Ausmaß des geplanten Erez Israel wiedergibt, sonder auch große Teile der Türkei, Malta, die ganze arabische Halbinsel und weitere Länder umfassen soll.

Im Grunde genommen soll Erez Israel das Gebiet umfassen, das das Osmanische Weltreich (1299 – 1922) umfaßt hatte ().

Die angeblich radikalislamische Terrororganisation „Islamischer Staat im Irak und in Syrien" (ISIS) war genau darum ja auch vom israelischen Mossad, britischen Mi 6 und us-am. CIA gegründet worden ().

Im Oktober 2015 hatten Sicherheitskräfte im Irak einen israelischen Oberst gemeinsam mit Kämpfern der angeblich radikalislamischen Terrororganisation ISIS verhaftet (). Daher sollte man Terrorgruppe "ISIS" richtigerweise als „Israeli Secret Intelligence Service“ bezeichnen.

Damals sollen sogar britische und us-am. Spezialkräfte als ISIS-Rebellen verkleidet in Syrien gegen die rechtmäßige Assad-Regierung kämpfen und Terroranschläge auch gegen die Zivilbevölkerung begangen haben.

Am 2. August 2016 titelte die britische Zeitung „Sunday Express“: „SAS verkleiden sich als ISIS-Kämpfer in Undercover-Krieg gegen Dschihadisten“. Und berichtete, dass sich 120 Mitglieder des britischen Eliteregimentes in Syrien aufhalten ().

Der Kampf gegen ISIS ist natürlich nur ein Vorwand, um gegen Assad zu kämpfen und das Land zur ethnischen Säuberung für Erez Israel ins Chaos zu stürzen.

Im Ziv Medical Center im Norden Israels wurden schon damals hunderte ISIS-Kämpfer behandelt und unbehellig zum Weiterkämpfen nach Syrien entlassen.

Bereits im September 2014 soll Netanjahu das Krankenhaus besucht haben und auch ISIS-Kämpfern die Hand geschüttelt haben ().

Bereits im September 2018 berichtete die russische Online-Zeitung Sputnik darüber, dass israelische Sondereinheiten verdeckt die Terrororganisation ISIS im Süden von Syrien unterstützt haben, damit sie keine proiranischen Kräfte an der israelischen Grenze zulassen ().

Und Mitte Januar 2019 bestätigte sogar der scheidende israelische Stabschef Gasi Eisenkot ganz offiziell Waffenlieferungen an die Dschihadisten in Syrien (). Dieser Griff des Judentum nach der Weltherrschaft kann nicht aufgehen, weil seit längerem bekannt ist, dass das saudische Königshaus jüdisch ist, auch wenn es sich radikalislamisch gibt ().

Nur diese Hintergründe erklären plausibel, Warum die angeblich „radikalislamische“ Terrororganisation „Islamischer Staat im Irak und in Syrien“ (ISIS) ausgerechnet die gemäßigten Muslime zu „Verrätern“ (Murtadd) und sogar erklärtermaßen 150 bis 500 Millionen dieser gemäßigten Muslime als "Murtadd" ausrotten will, aber Juden und Christen tolerieren, wenn diese die "islamische Weltherrschaft" oder genauer die jüdische Weltherrschaft wie das jüdische Königshaus in Saudi-Arabien unter der falschen Flagge des Islam akzeptieren ().

Die größte Gefahr für den Islam ist also ein vom Judentum und von der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite unterwanderter Islam, der als Waffe gegen den Islam eingesetzt wird.

(VIII.) Satanische Gegenreligion zur Entwertung des Prophetenamtes

Mohammed war als geltungssüchtiger und größenwahnsinniger Menschenschlächter (), Frauen-und Kinderschänder () und Sodomist () definitiv nicht der Prophet Gottes, sondern der Psychopath Satans ist, der mit seiner Sodomie nicht nur das ganze Menschengeschlecht entehrt, sondern auch das Prophetenamt völlig entwertet hat ().

Hiermit überantwortet der heidnische Verfasser den falschen Propheten Mohammed vorab schon () bis zur Bestätigung seines Urteiles durch den jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri () der Hölle, in der er bei Unverbesserlichkeit () für immerdar und in allen künftigen Welten wegen seiner Sodomie sogar unter allen Tieren steht ().

Denn ein Tier betreibt regelmäßig keinen Sex mit Lebewesen außerhalb der eigenen Gattung.

Der Islam hat die Thora-Religion als Religion der Schriftbesitzer anerkannt ().

Nach der Thora ist der Verkehr mit Tieren sogar ein todeswürdiges Sakrileg ().

Völlig zu Recht übereignet der heidnische Verfasser daher nicht nur den Propheten des Islam, sondern auch jeden Muslim, der Sex mit Tieren hat oder hatte, ganz nach der vom Islam anerkannten Thora bis zur Bestätigung des Urteils durch den jüdischen Christenmessias () vorab schon der Hölle ().

Es genügt als Strafe Gottes an den Muselmännern vollkommen, dass der Sodomist (), Menschenschlächter () und Frauen- und Kinderschänder () Mohammed als falscher Prophet () die heute rund 1,4 Milliarden Muslime weltweit nicht ins "himmlische Jerusalem" () im "von Blutschuld freien Land" () führen kann und diese mit ganzen Abknüppler-Brigaden ihren eigenen Propheten in alle Ewigkeit und in allen künftigen Welten bejagen werden, weil er seine Kamelstuten bestiegen hatte, statt seine Anhänger in das von ihm versprochene Paradies zu führen. Allahu Akbar!

Der Vorwurf der Sodomie gegen Propheten ist keine Verunglimpfung des Islam und auch keine Beleidigung von Muslimen, weil der Hadith (islamische Überlieferung) diese selbst tradiert: Abu Halladj berichtete:

„Ich sah den Gesandten Allahs des öfteren nach Einbruch der Dunkelheit bei seiner Viehherde weilen. Dort stand er eines Tages mit hochgezogener Djelabba auf einer Fußbank hinter seiner Lieblings-Kamelstute mit den sechzehn Zitzen, und beiden lag ein beseligtes Lächeln auf dem Gesicht, so als hätten sie das Antlitz Allah erblickt.“ ()

Und:

Ibn Sharib erzählt, Ib Abdul Talib habe gesagt: „Immer wenn seine Frauen sich in ihrer monatliche Reinigung (d.h. Menstruation) befanden, sah ich den Gesandten Allahs des öfteren in der Nähe seiner Kamelherde. Dort pflegte er liebevollen Umgang mit den weiblichen Tieren, wandte sich aber mitunter auch den Jungtieren beiderlei Geschlechts zu.“()

Ayatollah Ruhollah Khomeini, der greise Revolutionsführer im Iran, legitimierte den Sex von muslimischen Männern mit Tieren zwar nicht, sah sich aber gezwungen, gegen diese weit verbreitete Unsitte vorzugehen:

„Wenn jemand Sodomie mit einer Kuh, einem Schaf oder einem Kamel begeht, werden deren Urin und deren Exkremente unrein und sogar ihre Milch darf nicht mehr länger getrunken werden. Das Tier muss dann so schnell wie möglich getötet und verbrannt werden, und der Preis muss vom Täter an den Eigentümer bezahlt werden.“ ()

In Afghanistan filmten Drohnen mit Wärmebild-Kameras wohl auch schon häufiger Sex von Taliban-„Gotteskriegern“ mit Eseln, Schafen und Kühen ().

In Indonesien, einem Land mit einer muslimischen Bevölkerungsmehrheit von 87 Prozent, soll es sogar Tierbordelle geben, in denen Muslime ganz nach ihrem Glaubens- und Selbstverständnis mit Ihresgleichen, nämlich kahl geschorenen Orang-Utan-Weibchen als Prostituierten, Sex haben können ().

In Deutschland erhalten viele nichtintegrationsbereite Migranten aus den islamischen Ländern sogar hochwertige Laptops "zum Deutschlernen" ().

Eine Auswertung der Suchanfragen der nahöstlichen und nordafrikanischen "Fachkräfte" soll ergeben haben, dass diese besonders häufig nach Schlagworten wie Sex mit Esel, Schwein, Hund, Affe oder Ziege gesucht haben ().

Völlig unbestritten gab und gibt es Sodomie auch in nichtislamischen Gesellschaften ().

Aber keine andere Religion und keine nichtislamische Gesellschaft würde einen psychopathischen Massenmörder und Sodomisten als einzigen Propheten der höchsten Schöpfergottheit anerkennen.

Im Islam werden die Despotie, die Perversionen, der Sittenverfall und die Versklavung der Menschen zum Gesetz erhoben.

Die Perversionen sollen den Menschen mit ihrer Würde ihre Identität, ihr Selbstbewußtsein, ihren freien Willen und damit auch ihre Selbstbehauptung im Tarnmantel religiöser Frömmigkeit und der Sittlichkeit rauben.

Der Tiersex soll den Menschen dazu bringen, sich selbst aus seinen eigenen Erfahrungen heraus als minderwertiger Untermensch seiner Obrigkeit zu empfinden und sich schuldbewußt und devot in die ihm von seinen „Herren“ zugewiesenen Rollen einzufügen und als „Kötner", als „zuchtloser Kotbube Scheitans", gefälligst den Willen seiner „Herren" zu erfüllen.

Forscht man nach der Herkunft dieser Art von satanischer Gegeninitiation landet man leider wie so oft wieder bei jüdischen Quellen:

Ausweislich ihres Talmud hatte die jüdische Priesterkaste bei der Verführung der jüdischen Stammutter sogar schwarzmagische und sodomistische Praktiken angwandt, wie sie auch heute noch in Kreisen der Illuminati-Hochgradmaurerei üblich sind:

„Weshalb darf man weibliche mit ihren Weibern nicht allein lassen!? — Mar Üqaba b. Hama erwiderte: Weil die Nichtjuden mit den Weibern ihrer Genossen Umgang pflegen, und wenn er zuweilen zu ihr kommt und sie nicht trifft, so beschläft er das Tier, das er da findet. Wenn du aber willst, sage ich: selbst wenn er sie trifft, beschlafe er dieses, denn der Meister sagte, das Tier eines Jisraeliten sei ihnen lieber als ihre eigene Frau.
R. Johanan sagte nämlich: Als die Schlange der Hava beiwohnte, impfte sie ihr einen Unflat ein [FN7]. — Demnach gilt dies ja auch von den Jisraeliten!? — Bei den Jisraeliten, die am Berge Sinaj standen, verlor sich der Unflat, bei den Nichtjuden, die nicht am Berge Sinaj standen, verlor sich der Unflat nicht." ()

Die gerade in islamischen Ländern weitverbreitete Sodomie unserer „frommen" Muslime mit Kamelen, Schafen und Eseln findet also mit einiger Wahrscheinlichkeit hier ihren Ursprung.

Jeder Muslim, der den Tiersex praktiziert, degradiert sich damit selbst unzweifelhaft faktisch gegenüber den ihnen so sehr verhaßten Juden als regelrechter „Untermensch". Der nach der Thora sogar zwingend getötet werden muss, weil diese den Sex mit Tieren unter die Todesstrafe stellt ().

Da der Islam die jüdische Thora-Religion als Religion der "Buchbesitzer" anerkannt hat (), und sich sogar als einzig wahre Auslegung der jüdischen Thora-Religion anpreist (), gilt das im Besonderen für den Islam ().

Schon die vorbiblische Iluhe-Religion hatte vor dem Sittenverfall bis hin zur Sodomie gewarnt:

„Sitte wird nicht mehr sein, sondern Laster wird als vornehm gelten. Männer werden ungestraft mit Knaben verkehren; Weiber werden nicht mehr Weiber sein wollen, sondern ungestraft wie Männer sich geben; Menschen werden sich ungestraft mit Tieren vermischen und Bastarde zeugen. Und die Bastarde der Bastarde werden zahllos in den Straßen der Städte sein, ohne daß man sie vertilgt.
Und die Niedrigsten werden zu Höchsten erhoben werden durch die Knechte des bösen Geistes. Und dieser betrachtet frohlockend dies alles von seiner Finsternis aus.“ ()

Vor Jahren wurde ein Fall in Afrika bekannt, in dem ein Sittenstrolch, der eine Ziege missbraucht hatte, von einem Voodoo-Priester zur Strafe mit der Ziege verheiratet worden war ().

In islamischen Ländern wurden schon einige Fälle bekannt, in denen Tiere nach dem Missbrauch durch Männer Mischwesen geboren hatten ().

Es mag hier dahin stehen, ob die Natur langsam anfängt, zurückzuschlagen, oder ein naturreligiöser Priester, eine Mambo (Voodoo-Priesterin) oder andere Schamanen zur Strafe die Artenkontrolle aufgehoben haben.

Die nichtislamischen Völker müssen sich ihre guten Sitten und Gebräuche nicht vom Judentum, nicht von den ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen sowie erst recht nicht von islamischen Sittenstrolchen () verderben lassen.

Es genügt als Strafe Gottes an den Muselmännern vollkommen, dass der Sodomist (), Menschenschlächter () und Frauen- und Kinderschänder () Mohammed als falscher Prophet () die heute rund 1,4 Milliarden Muslime weltweit nicht ins "himmlische Jerusalem" () im "von Blutschuld freien Land" () führen kann und diese mit ganzen Abknüppler-Brigaden ihren eigenen Propheten in alle Ewigkeit und in allen künftigen Welten bejagen werden, weil er seine Kamelstuten bestiegen hatte, statt seine Anhänger in das von ihm versprochene Paradies zu führen.

 

(IX.) Schwertvers und Abrogationstheorie

Auch der sog. "Schwrtvers" im Koran () und die sog. "Abrogationstheorie" in den Islamwissenschaften belegen die Absicht, die Segensverheißungen und Fluchandrohungen Gottes außer Kraft setzen zu wollen.

Ein allwissender und allmächtiger Gott muss in alle Ewigkeit, in allen künftigen Welten und unter allen nur möglichen Lebensumständen kein einziges Wort seit frühester Vorzeit jemals widerrufen.

Das unterscheidet wahre Religionen von falschen Gegenreligionen des Menschenfeindes und Widergottes Jaho () Schaddain () in der vorbiblischen Iluhe-Religion des Nahen und Mittleren Osten alias des späteren exklusiven Judengottes Jahwe Schaddai (), seines Satansbalges Luzifer () als Verführer (), Verkläger () und Verderber () sogar des eigenen (Jahwes) Judenvolkes () sowie der Lügenpriester aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden ().

Das germanische Weistum kennt den exklusiven Judengott Jahwe Schaddai () als Schädiger aller ihm und seiner Priesterbande nicht botmäßigen Menschen (hebr.: shaddad: schädigen ()) auch als den Menschenfeind und Widergott Jaho () Schaddain () in der vorbiblischen Iluhe-Religion des Nahen und Mittleren Osten, der schon damals sogar Gott Il alias den späteren Semitengott Eljon in der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion hatte kreuzigen wollen ().

So wie es später der Judenklerus noch später mit dem jüdischen Christenmessias Isa ibn Maryam (Jesus) tat ().

Der Jaho hatte schon damals sein illustres Priestervölkchen nicht in das diesem von ihm verheißene Land führen können (). Er kann es ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch () nicht (). Und er hat es bei der Dritten Sabatruhe () endgültig und für alle künftigen Welten hinter sich ().

Er schmort dann selbstverschuldet () und auf ewig in der Feuerhölle (). Er erfüllt dann aber zumindest den einen Daseinszweck der Generalprävention, dass die Anschauung seines ewigen und grenzenlosen Leidens etwas zu einfältige Zeigenossen davon abhalten wird seinem verdorbenen Vorbild zu folgen (). Allahu Akbar!

Die Lage für den exklusiven Judengott ist aussichtslos, da (1.) sein eigener Satansbalg Luzifer () als Verführer (), Verkläger () und Verderber () sogar des eigenen (Jahwes) Judenvolkes () ihn nach allen Regeln der Kunst schänden möchte (), um sich selbst vor der Judengemeinde als der „Zadok“ (Gerechte) aufspielen zu können (),

(2.) die Juden als erklärte Gottesfeinde natürlich auch seinen Tod wollen (),

(3.) seine eigene Priesterkaste ihn sogar strafschärfend im Priesteramt verraten hat (),

(4.) auch Kaleb und Josua () für ihn nicht in die Bresche treten werden ()

und

(5) alle Dämonen und Dämonischen des ganzen Menschengeschlechtes () nur darauf warten, ihn erst von seinem Satansbalg Luzifer () als Verführer (), Verkläger () und Verderber () des eigenen (Jahwes) Judenvolkes wie beim Tanz um das Goldene Kalb in der Thora () schänden zu lassen () und ihn danach mitsamt seinem ganzen illustren Priestervölkchen für immerdar in die ewige Verdammnis wegzuklatschen ().

So dass der Judengott darum seinen eigenen Satansbalg Luzifer ganz nach der Vorlage der Opferung des Isaak durch seinen Vater Abraham in der Familiengeschichte unserer „Frommen“ () als durchaus prophetischem Buch () und nach dem Midrash () schlachten und im Feuer holokausten (völlig verbrennen) muss ().

Damit er nicht als schmutzig zwangsgebalgtes Leben in niemals endender Generationenfolge in seiner eigenen Rasselbande leiden muss ().

Wer immer ein stellvertretendes Erlösungsopfer () entgegen der Frobotschaft des jüdischen Christenmessias vom christlichen Siegkreuz () verkündet hat, der wird als falscher Prophet dieses stellvertretende Erlösungsopfer auch selbst in persona (), bis in die dritte und vierte Generation () und in vollem Umfange () zur Entsühnung seiner eigenen Schädiger () auch zu erbringen haben ().

Ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch () schmort nämlich auch der jüdische Opferpriester Aaron () wie sein Bruder Moses als politischer Judenführer () längst in der Hölle (), so dass er für seinen exklusiven Judengott Jahwe Schaddai () überhaupt kein stellvertretend büßendes Kaparotopfer () mehr darbringen kann.

Und der exklusive Judengott Jahwe Schaddai den Judenführer Moses und den Opferpriester Aaron darum ganz nach der Thora als durchaus prophetischem Buch () und ganz nach seinem Teufelspakt mit ihnen () sogar siebenfach für jeden Ungehorsam bestrafen () und sie das Fleisch ihrer eigenen Söhne und Töchter verzehren lassen muss ().

 

(X.) Die Synagoge als Urheber des Islam

Alle Indizien sprechen dafür, dass das Judentum selbst den Islam auf den Weg gebracht hatte, um dem Christentum mit dem noch einmal getoppten Religionsbetrug der Thora-Religion () die sprichwörtliche "Laus ins Fell zu setzen", aber nicht bedacht hatte, dass diese "Laus" auch das Judentum befallen werde.

Die jüdische Geld- und Machtelite bedient sich regelmäßig Dritter zur Begehung ihrer Verbrechen, (1.) um nicht selbst der Rache der Opfer anheimzufallen, (2.) um dem vom Kampf geschwächten Sieger ihre Bedingungen aufzwingen und (3.) den Verlierer als Alleinschuldigen vorführen und ihm alle Kosten aufhalsen zu können oder ihn sogar als Kaparotopfer, als stellvertretend büßenden Opferklaven, die Verbrechen abbüßen zu lassen ().

Man muss schon ein sehr guter Kenner der jüdischen Religion sein, um den falschen Propheten Mohammed nach der Entrückung des Elias im Feuerwagen in den Himmel () und nach der Entrückung des Christenmessias in einer Wolke in den Himmel () auf einem Buraq (Flügelross) von Jerusalem aus in den Himmel emporreiten zu lassen ().

Ein so guter Kenner jedenfalls wie die in ihre Religionsfehden verstrickten muslimischen Prediger und Schriftgelehrten in den ersten Jahrhunderten ihrer Religionsgeschichte mit einiger Wahrscheinlichkeit nicht waren.

In Frankreich hatte der Rabbiner Rav David Touitou die Islamisierung und Zerstörung Europas sogar überschwenglich begrüßt:

„Der Messias wird erst zurückkehren, wenn Edom (das sind die heidnischen Völker) total zerstört sind. So frage ich euch: sind es gute Nachrichten, daß der Islam Europa überfällt? Es sind exzellente Nachrichten! Es bedeutet das Kommen des Messias“. ()

Auch Josef Fritz Schuster, der Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland, begrüßte zunächst eine Islamisierung Deutschlands und nahm die wohlgenährten, nicht integrationswilligen und kampfbereiten jungen Invasoren sogar vor den angeblichen „Übergriffen” der angeblichen PEGIDA-Schläger (friedlich gegen die Islamisierung ihres Landes demonstrierenden Rentner bei ihrer Schweigemärschen und Mahnwachen) in Schutz ().

Schuster änderte seine Haltung erst, nachdem es — wohlgemerkt zu abzusehenden — Übergriffen der „armen Schutzsuchenden” auch auf Juden gekommen war. Und da war das Geknatsche und Geschrei des Zentralrates der Juden natürlich um so größer gewesen ().

In der Ausgabe der Zeitung „Israel Wire“ vom 7. Mai 2017 mit dem Titel „Germany will become an Islamic State, says Merkel – and adds they’ll have to come to terms with it“ hatte die jüdische Bundeskanzlerin Angela Dorothea Merkel offen eingestanden, Millionen Muslime nach Deutschland zu holen, um die Kirchen aus dem Land herauszudrängen.

In dem Interiew mit der Zeitung hatte die Kanzlerin, erklärt, „dass Deutschland wie die anderen Länder in Europa dazu bestimmt sei, eine Hochburg des Islam zu werden.“

(The Chancellor’s remarks represent the first official acknowledgement that Germany, like other European countries, is destined to become a stronghold of Islam. She has admitted that the country will soon become a stronghold.).

Suffisant fügt die Zeitung hinzu, dass heute schon in Frankreich 30 Prozent der Jugendlichen unter 20 Jahren Muslime sind und dass es in Paris und Marseille schon 45 Prozent sind ().

Begründung: (IV.) Moses-Legende und Übergang über das "gläserne Meer"

Dass die Moses-Legende als Gründungsmythos des Judentum und als eifersüchtige Gegenerzählung zur ruhmreichen Geschichte der Könige von Assur und Babylon zusammenfabuliert ist, das erkennt jeder nicht jüdisch und nicht kirchlich hirngewaschene Heide auch ohne Theologie-Studium und ohne millionenschweren archäologischen Grabungen daran, dass von den 17 Propheten des Alten Bundes ihn gerade mal 6 Propheten mit insgesamt 12 Sätzen benennen ().

Etwas zu wenig für den angeblichen Stifter der jüdischen Religion. Das ist ungefähr so, als würde man den mit Jeschua ha-Nozri befreundeten Ratsherren Josef von Arimathäa zum Christenmessias erklären ().

Um es klarzustellen: Es gab einen historischen Moses in grauer Vorzeit, aber nicht in der Dimension der aufgeblasenen Moses-Legende. Vermutlich war er ein ägyptischer Prinz, der wegen seines angezettelten Religionsstreites um den Gott Atum, nicht zu verwechseln mit Echnatons Aton, vom Pharao mit einer Handvoll Getreuer außer Landes vertrieben worden war.

Die Archäologie hat zudem alle Gräber der in Betracht kommenden Pharaonen nachgewiesen (). Keiner von ihnen ist im Schilfmeer er-soffen wie in der biblischen Moses-Legende.

Kein Geschichtsschreiber der umliegenden Hochkulturen berichtete über das angebliche Großevent des 40 Jahre dauernden Wüstenmarsches von 600.000 Mann, Frauen und Kinder nicht einmal eingerechnet, hochgerechnet also rund 6 Millionen Gutmenschen.

Es gibt nur einen gut überlieferte Wüstenmarsch der Yoruba durch die Sahara, die südwestlich von Ägypten am Nil gesiedelt hatten und zur Zeit der Niederschrift der Thora in das Gebiet des heutigen Ghana und Nigeria ausgewandert waren ().

Wahrscheinlich haben die Jahwisten die Wüstenmarsch der Yoruba zu ihrer eigenen Wüstenwanderung umgedichtet.

Hinzukommt, dass der gemeinsame Semitengott Eljon durch seinen Propheten Jesaja (740 – 700) ausgerechnet Ägypten und nicht Israel als „mein Volk“, Assur und damit das spätere Babylon und wegen der Einwanderung der Asen in Germanien das noch spätere Deutschland als „das Werk meiner Hände“ und Israel als widerspenstigen „mein Erbteil“ bezeichnet hatte ()

Kein Geschichtsschreiber der umliegenden Hochkulturen berichtet über den Untergang der damals größten Heeres- und Seemacht auf so spektakuläre Weise, wie ihn die Thora tradiert.

Das ist ungefähr so, als hätten die Massenmedien im 20. Jahr-hundert nicht über den Zweiten Weltkrieg berichtet.

Mindestens die Geschichtsschreiber der Feinde Ägyptens hätten in ausschweifenden Jubelbotschaften über einen so spektakulären Untergang der ägyptischen Armee berichtet.

Das Argument jüdischer Historiker, dass Ägypten den Untergang schamhaft verschweige, ist also Killefit.

 

Ich war regelrecht schockiert, als ich einmal nachforschte, welchen Stellenwert die Wahrheit eigentlich in der jüdischen Thora-Religion hat:

Der Begriff „Wahrheit“ taucht in der Thora ganze zweimal auf. Und das an eher nebensächlichen Stellen. Die Wahrheit hat in der jüdischen Thora-Religion also so gut wie keine Bedeutung ().

Ich hatte mich schon immer gewundert, dass für Juden immer nur das wahr und gerecht ist, was ihnen nutzt. Und dass für sie sogleich Lüge und himmelschreiendes Unrecht ist, was ihnen irgendwie schaden könnte. Cave! Meide sie! Mit solchen Leute kann man einfach nicht wie mit anderen Menschen kommunizieren und zusammen leben!

Der recht seriöse römische Geschichtsschreiber Cornelius Tacitus (58 – 120) hatte die Germanen nicht nur wegen ihrer für damalige Verhältnisse vorbildlich demokratischen Thing-Ver-fassung, ihrer beiderseitigen Gefolgschaftstreue von Gefolgs-herrn und freien Gefolgsmännern sowie ihrer Tapferkeit, sondern auch wegen ihrer Gastfreundschaft, Verehrung ihrer Frauen und vorbildlichen Einehe gelobt ().

Das Urteil des römischen Geschichtsschreibers über unsere „Frommen“ war nicht ganz so positiv ausgefallen:

„Damit er sich des Volkes für die Zukunft versichere, gab Moyses ihm neue Kultbräuche, die im Gegensatz stehen zu denen aller übrigen Menschen. Unheilig ist dort alles, was bei uns heilig, andererseits ist erlaubt bei ihnen, was für uns als Schande gilt.“ ()

 

Im Christentum hat die Wahrheit dagegen einen sehr hohen Stellenwert. Alleine im Johannes-Evangelien finden sich 21 Stellen ().

Da ausweislich der Bibel "der Himmel und die Erde nicht vergehen, bevor nicht der kleinste Buchstabe noch ein Tüpfelchen vom Gesetz geschehen ist" (),  der biblische Exodus aus Ägypten im Sinne eines Auszuges aus der vom Patriarchen Josef in Ägypten verhangenen Zinsknechtschaft noch nicht vollzogen ist () und der Pharao als Machthaber der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite () noch nicht im Meer ersoffen ist (), findet der richtige Exodus aus Ägypten als Auszug aus der jüdischen Zinsknechtschaft () ausweislich der Offenbarung des Johannes erst beim Übergang über das "gläserne Meer" statt:

Und ich sah, wie sich ein gläsernes Meer mit Feuer vermengte, und die den Sieg behalten hatten über das Tier und sein Bild und über die Zahl seines Namens, die standen an dem gläsernen Meer und hatten Gottes Harfen und sangen das Lied des Mose, des Knechtes Gottes, und das Lied des Lammes:

"Groß und wunderbar sind deine Werke, Herr, allmächtiger Gott! Gerecht und wahrhaftig sind deine Wege, du König der Völker. Wer sollte dich, Herr, nicht fürchten und deinen Namen nicht preisen?
Denn du allein bist heilig! Ja, alle Völker werden kommen und anbeten vor dir, denn deine Urteile sind offenbar geworden." () 

 

Hier erfüllen sich dann auch die Proheiungen der Propheten von der Verwerfung der Geldmacht und deren Lügenpriester () - wohlgemerkt ohne Dämonisierung von Priviatbesitz und Geld ():

Fremde werden deine Mauern bauen, und ihre Könige werden dir dienen. Denn in meinem Zorn habe ich dich geschlagen, aber in meiner Gnade erbarme ich mich über dich. Deine Tore sollen stets offen stehen und weder Tag noch Nacht zugeschlossen werden, dass der Reichtum der Völker zu dir gebracht und ihre Könige herzugeführt werden.
Denn welche Völker oder Königreiche dir nicht dienen wollen, die sollen umkommen und die Völker verwüstet werden. ()

 

Denn so spricht der HERR Zebaoth: Es ist nur noch eine kleine Weile, dass ich Himmel und Erde, das Meer und das Trockene erschüttere. Dann will ich alle Völker erschüttern, dass aller Völker Kostbarkeiten kommen, und ich will dies Haus mit Herrlichkeit füllen, spricht der HERR Zebaoth. Denn mein ist das Silber, und mein ist das Gold, spricht der HERR Zebaoth. Es soll die Herrlichkeit dieses neuen Hauses größer werden, als die des ersten gewesen ist, spricht der HERR Zebaoth; und ich will Frieden geben an dieser Stätte, spricht der HERR Zebaoth ().

 

Denn siehe, ich will einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen, dass man der vorigen nicht mehr gedenken und sie nicht mehr zu Herzen nehmen wird.
Freuet euch und seid fröhlich immerdar über das, was ich schaffe. Denn siehe, ich erschaffe Jerusalem zur Wonne und sein Volk zur Freude, und ich will fröhlich sein über Jerusalem und mich freuen über mein Volk. Man soll in ihm nicht mehr hören die Stimme des Weinens noch die Stimme des Klagens.
Es sollen keine Kinder mehr da sein, die nur einige Tage leben, oder Alte, die ihre Jahre nicht erfüllen, sondern als Knabe gilt, wer hundert Jahre alt stirbt, und wer die hundert Jahre nicht erreicht, gilt als verflucht. Sie werden Häuser bauen und bewohnen, sie werden Weinberge pflanzen und ihre Früchte essen. Sie sollen nicht bauen, was ein anderer bewohne, und nicht pflanzen, was ein anderer esse. Denn die Tage meines Volks werden sein wie die Tage eines Baumes, und ihrer Hände Werk werden meine Auserwählten genießen. Sie sollen nicht umsonst arbeiten und keine Kinder für einen frühen Tod zeugen; denn sie sind das Geschlecht der Gesegneten des HERRN, und ihre Nachkommen sind bei ihnen.
Und es soll geschehen: Ehe sie rufen, will ich antworten; wenn sie noch reden, will ich hören. Wolf und Lamm sollen beieinander weiden; der Löwe wird Stroh fressen wie das Rind, aber die Schlange muss Erde fressen. Man wird weder Bosheit noch Schaden tun auf meinem ganzen heiligen Berge, spricht der HERR ().

 

Dieses Heil war jedoch nicht dem hochkorrupten jüdischen König Konja verheißen, sondern Babylons König Nebukadnezar II (605 - 562):

So wahr ich lebe, spricht der HERR: Wenn Konja, der Sohn Jojakims, der König von Juda, ein Siegelring wäre an meiner rechten Hand, so wollte ich dich doch abreißen und in die Hände derer geben, die dir nach dem Leben trachten und vor denen du dich fürchtest: in die Hände Nebukadnezars, des Königs von Babel, und der Chaldäer. Und ich will dich und deine Mutter, die dich geboren hat, in ein anderes Land schleudern, in dem ihr nicht geboren seid; dort sollt ihr sterben.
Aber in das Land, wohin sie von Herzen gern wiederkämen, sollen sie nicht zurückkehren. Ist denn dieser Mann Konja ein verachtetes, zerschlagenes Gefäß oder ein Gerät, das niemand haben will? Warum wurde er denn samt seinem Geschlecht fortgeschleudert und in ein unbekanntes Land geworfen!
O Land, Land, Land, höre des HERRN Wort! So spricht der HERR: Schreibt diesen Mann auf, als hätte er keine Kinder, als einen Mann, dem sein Leben lang nichts gelingt! Denn keiner seiner Nachkommen wird das Glück haben, dass er auf dem Thron Davids sitze und wieder in Juda herrsche. ()

 

Nun aber habe ich alle diese Länder in die Hand meines Knechts Nebukadnezar, des Königs von Babel, gegeben und auch die Tiere auf dem Felde, dass sie ihm untertan sein sollen. Und es sollen alle Völker ihm dienen und seinem Sohn und seines Sohnes Sohn, bis auch für sein Land die Zeit kommt, dass es vielen Völkern und großen Königen untertan sein muss.
Das Volk aber und das Königreich, das Nebukadnezar, dem König von Babel, nicht untertan sein will und das seinen Nacken nicht unter das Joch des Königs von Babel beugt, dieses Volk will ich heimsuchen mit Schwert, Hunger und Pest, spricht der HERR, bis ich sie durch seine Hand umbringe.
So hört doch nicht auf eure Propheten, Wahrsager, Traumdeuter, Zeichendeuter und Zauberer, die euch sagen: Ihr werdet nicht untertan sein müssen dem König von Babel. Denn sie weissagen euch Lüge, auf dass sie euch aus eurem Lande fortbringen und ich euch verstoße und ihr umkommt.
Aber das Volk, das seinen Nacken unter das Joch des Königs von Babel beugt und ihm untertan ist, das will ich in seinem Lande lassen, dass es dasselbe bebaue und bewohne, spricht der HERR. ()

Und:

So spricht der HERR Zebaoth, der Gott Israels, zu allen Weggeführten, die ich von Jerusalem nach Babel habe wegführen lassen:
Baut Häuser und wohnt darin; pflanzt Gärten und esst ihre Früchte; nehmt euch Frauen und zeugt Söhne und Töchter, nehmt für eure Söhne Frauen und gebt eure Töchter Männern, dass sie Söhne und Töchter gebären; mehrt euch dort, dass ihr nicht weniger werdet. Suchet der Stadt Bestes, dahin ich euch habe wegführen lassen, und betet für sie zum HERRN; denn wenn's ihr wohlgeht, so geht's euch auch wohl.
Denn so spricht der HERR Zebaoth, der Gott Israels: Lasst euch durch die Propheten, die bei euch sind, und durch die Wahrsager nicht betrügen, und hört nicht auf die Träume, die sie träumen! Denn sie weissagen euch Lüge in meinem Namen. Ich habe sie nicht gesandt, spricht der HERR.
Denn so spricht der HERR: Wenn für Babel siebzig Jahre voll sind, so will ich euch heimsuchen und will mein gnädiges Wort an euch erfüllen, dass ich euch wieder an diesen Ort bringe. ()

 

Auch Babylons König Nebukadnezar II. hatte nie den Thron Davids in Jerusalem für sich selbst beansprucht, weil dieser ausweislich des Propheten Jesaja (740 - 700) unter  dem Pontifikat des jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri () Perserkönig Kyros II. (559 - 529) vorbehalten ist:

So spricht der HERR, dein Erlöser, der dich von Mutterleibe bereitet hat: Ich bin der HERR, der alles schafft, der den Himmel ausbreitet allein und die Erde fest macht ohne Gehilfen; der die Zeichen der Wahrsager zunichtemacht und die Weissager zu Narren; der die Weisen zurücktreibt und ihre Kunst zur Torheit macht; der das Wort seines Knechts wahr macht und den Rat seiner Boten vollführt; der zu Jerusalem spricht: Du sollst bewohnt sein!, und zu den Städten Judas: Ihr sollt wieder aufgebaut werden!, und ihre Trümmer richte ich auf; der zu der Tiefe spricht: Versiege!, und deine Fluten trockne ich aus; 
der zu Kyrus sagt: Mein Hirte! Er soll all meinen Willen vollenden und sagen zu Jerusalem: Werde wieder gebaut!, und zum Tempel: Werde gegründet! ()

Nach der bewährten assyrisch-babylonisch-preußischen Rechts- und Militärtradition wurden normalsterbliche Gläubige wegen der überlegenen Willensherrschaft der Priester über ihre Gemeiden nicht für deren Verbrechen bestraft.

Weil es den Anforderungen der Spezial- und Generalprävention genügte, wenn  man die Priester ganz nach dem Gesetz bestrafte und das Volk seine Lügenpriester ihre Schuld abbüßen sah:

So spricht der HERR wider die Propheten, die mein Volk verführen, die da predigen, es werde gut gehen, wenn man ihnen zu fressen gibt; wer ihnen aber nichts ins Maul gibt, dem erklären sie den Krieg.
Darum kommt Nacht über euch statt Gesicht und Finsternis statt Wahrsagung. Die Sonne soll über den Propheten untergehen und der Tag über ihnen finster werden.  Und die Seher sollen zuschanden und die Wahrsager zu Spott werden; sie müssen alle ihren Bart verhüllen, weil Gott nicht antworten wird.  Ich aber bin voll Kraft, voll Geist des HERRN, voll Recht und Stärke, dass ich Jakob seine Übertretung und Israel seine Sünde anzeigen kann. ()

 

Doch soll man niemand verklagen noch zurechtweisen, sondern allein dich, Priester, klage ich an. Straucheln sollst du bei Tage, straucheln soll auch der Prophet mit dir des Nachts; auch deine Mutter richte ich zugrunde.
Zugrunde geht mein Volk, weil es ohne Erkenntnis Gottes ist. Weil du die Erkenntnis verworfen hast, will ich dich auch verwerfen, dass du nicht mehr mein Priester sein sollst. Weil du die Weisung deines Gottes vergessen hast, will ich auch deine Kinder vergessen.
Je mehr ihrer wurden, desto mehr sündigten sie gegen mich; ihre Ehre tauschten sie gegen Schande. Sie nähren sich von den Sündopfern meines Volks und sind begierig nach seiner Schuld. Darum soll es dem Priester gehen wie dem Volk; denn ich will an ihm heimsuchen seinen Wandel und ihm vergelten sein Tun: Sie werden essen und nicht satt werden, Hurerei treiben und sich nicht mehren, weil sie den HERRN verlassen haben, um festzuhalten an Hurerei. Wein und Most rauben den Verstand. ()

 

Und er ließ mich sehen den Hohenpriester Jeschua, wie er vor dem Engel des HERRN stand, und der Satan stand zu seiner Rechten, um ihn zu verklagen.
Und der HERR sprach zum Satan: Der HERR schelte dich, du Satan! Ja, der HERR schelte dich, der Jerusalem erwählt hat! Ist dieser nicht ein Brandscheit, das aus dem Feuer gerettet ist?
Jeschua aber hatte unreine Kleider an und stand vor dem Engel, der anhob und sprach zu denen, die vor ihm standen: Tut die unreinen Kleider von ihm! Und er sprach zu ihm: Sieh her, ich nehme deine Sünde von dir und lasse dir Feierkleider anziehen. Und ich sprach: Setzt ihm einen reinen Kopfbund auf sein Haupt! Und sie setzten ihm den reinen Kopfbund auf sein Haupt und zogen ihm Kleider an, und der Engel des HERRN stand dabei.
Und der Engel des HERRN bezeugte es Jeschua und sprach: So spricht der HERR Zebaoth: Wirst du in meinen Wegen wandeln und meinen Dienst recht versehen, so sollst du meinem Haus Recht sprechen und meine Vorhöfe bewahren. Und ich will dir Zugang zu mir geben mit diesen, die hier stehen.

 

Zu der Zeit werden das Haus David und die Bürger Jerusalems einen offenen Quell haben gegen Sünde und Befleckung. Zu der Zeit, spricht der HERR Zebaoth, will ich die Namen der Götzen ausrotten aus dem Lande, dass man ihrer nicht mehr gedenken soll; dazu will ich auch die Propheten und den Geist der Unreinheit aus dem Lande treiben.
Und so soll es geschehen: Wenn jemand weiterhin als Prophet auftritt, dann sollen sein Vater und seine Mutter, die ihn gezeugt haben, zu ihm sagen: Du sollst nicht am Leben bleiben; denn du redest Lüge im Namen des HERRN! Und es werden Vater und Mutter, die ihn gezeugt haben, ihn durchbohren, wenn er als Prophet auftritt.
Und es soll zu der Zeit geschehen, dass die Propheten in Schande dastehen, ein jeder wegen seiner Gesichte, die er weissagt. Und sie sollen nicht mehr einen härenen Mantel anziehen, um zu betrügen; und jeder wird sagen: Ich bin kein Prophet, sondern ein Ackermann; denn ein Acker ist mein Besitz von meiner Jugend auf. Und wenn man zu ihm sagen wird: Was sind das für Wunden auf deiner Brust?, wird er sagen: So wurde ich geschlagen im Hause derer, die mich lieben. ()

 

Schwert, mach dich auf gegen meinen Hirten, gegen den Mann, der mir der nächste ist!, spricht der HERR Zebaoth. Schlage den Hirten, dass sich die Herde zerstreue. Dann will ich meine Hand wieder kehren zu den Kleinen.
Und es soll geschehen in dem ganzen Lande, spricht der HERR, dass zwei Teile darin ausgerottet werden sollen und untergehen, und nur der dritte Teil soll darin übrig bleiben. Und ich will den dritten Teil durchs Feuer gehen lassen und läutern, wie man Silber läutert, und ihn prüfen, wie man Gold prüft. Der wird dann meinen Namen anrufen, und ich will ihn erhören. Ich sage: Er ist mein Volk, und er wird sagen: Der HERR ist mein Gott! ()

Und:

An jenem Tag wird auf den Schellen der Rosse stehen »Heilig dem HERRN«. Und die Kessel im Hause des HERRN werden sein wie die Opferschalen vor dem Altar. Und es werden alle Kessel in Jerusalem und Juda dem HERRN Zebaoth heilig sein, sodass alle, die da opfern wollen, kommen werden und sie nehmen und darin kochen werden. Und es wird keinen Händler mehr geben im Hause des HERRN Zebaoth an jenem Tage. ()

 

Das war auch kein Freibrief für das normalsterbliche Gemeindevolk, weil unschuldige Opfer aus dem Gemeindevermögen entschädigt oder bis zu einer sehr hohen Übermaßkompensation ihrer Schäden  () durch eigene Kräfte () von jeder Einstandspflicht für die Täter, deren Sippenangehörige und deren Gemeinden  freigestellt worden waren ().

Die altisraelitische Religion als Artreligion für Juden und Muslime

Da weder die jüdische  Thora-Religion, noch der Islam reformierbar sind, verbleibt für alle Juden und Muslime ohne jede Ausnahme, die nicht zum Christentum konvertieren wollen (), nur die vom germanischen Weistum als indigene Artreligion der Semitenvolker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon () alias Gott Il in der vorbiblischen Iluhe-Religion des Nahen und Mttleren Osten () als richtige Artreligion, die auch ihrem innersten Seelenkern entspricht und die sie erlösen kann.

Ausweislich der Thora (), der Evangelien () und der Offenbarung des Johannes ist die jüdische Thora-Religion als satanische Gegenreligion zur altisralitischen Gemeinschaftseligion der Semitenvölker des Alten Bundes () mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon () nicht reformierbar und wurde darum vom heidnischen Verfasser verworfen.

Auswislich der Scharia () und des üblem Vorbildes des falschen Propheten Mohammed als psychopathischer Menschenschlächter (), Frauen- und Kinderschänder () sowie Sodomist () ist auch der Islam als satanische Gegenreligion zur altisraelitischen Religion nicht reformirbar und wurde darum vom heidnischen Vefasser verworfen.

Damit eröffnet sich für Juden und Muslime die  Heimkehr zur altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem altsyischen Stammesgott Eljon ganz nach der Vision vom Sion als "Mutter aller Völker" () und nach den Vorgaben der Propheten des Alten Bundes ()

Fremde werden deine Mauern bauen, und ihre Könige werden dir dienen. Denn in meinem Zorn habe ich dich geschlagen, aber in meiner Gnade erbarme ich mich über dich. Deine Tore sollen stets offen stehen und weder Tag noch Nacht zugeschlossen werden, dass der Reichtum der Völker zu dir gebracht und ihre Könige herzugeführt werden. Denn welche Völker oder Königreiche dir nicht dienen wollen, die sollen umkommen und die Völker verwüstet werden. ()

 

Denn so spricht der HERR Zebaoth: Es ist nur noch eine kleine Weile, dass ich Himmel und Erde, das Meer und das Trockene erschüttere. Dann will ich alle Völker erschüttern, dass aller Völker Kostbarkeiten kommen, und ich will dies Haus mit Herrlichkeit füllen, spricht der HERR Zebaoth. Denn mein ist das Silber, und mein ist das Gold, spricht der HERR Zebaoth. Es soll die Herrlichkeit dieses neuen Hauses größer werden, als die des ersten gewesen ist, spricht der HERR Zebaoth; und ich will Frieden geben an dieser Stätte, spricht der HERR Zebaoth ().

 

Denn siehe, ich will einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen, dass man der vorigen nicht mehr gedenken und sie nicht mehr zu Herzen nehmen wird. Freuet euch und seid fröhlich immerdar über das, was ich schaffe. Denn siehe, ich erschaffe Jerusalem zur Wonne und sein Volk zur Freude, und ich will fröhlich sein über Jerusalem und mich freuen über mein Volk. Man soll in ihm nicht mehr hören die Stimme des Weinens noch die Stimme des Klagens. Es sollen keine Kinder mehr da sein, die nur einige Tage leben, oder Alte, die ihre Jahre nicht erfüllen, sondern als Knabe gilt, wer hundert Jahre alt stirbt, und wer die hundert Jahre nicht erreicht, gilt als verflucht. Sie werden Häuser bauen und bewohnen, sie werden Weinberge pflanzen und ihre Früchte essen. Sie sollen nicht bauen, was ein anderer bewohne, und nicht pflanzen, was ein anderer esse. Denn die Tage meines Volks werden sein wie die Tage eines Baumes, und ihrer Hände Werk werden meine Auserwählten genießen. Sie sollen nicht umsonst arbeiten und keine Kinder für einen frühen Tod zeugen; denn sie sind das Geschlecht der Gesegneten des HERRN, und ihre Nachkommen sind bei ihnen. Und es soll geschehen: Ehe sie rufen, will ich antworten; wenn sie noch reden, will ich hören. Wolf und Lamm sollen beieinander weiden; der Löwe wird Stroh fressen wie das Rind, aber die Schlange muss Erde fressen. Man wird weder Bosheit noch Schaden tun auf meinem ganzen heiligen Berge, spricht der HERR ().

 

Es versteht sich von selbst, dass Gott diese Segensverheißungen nur wahr werden lassen kann, wenn Juden und Muslime ihre Verfeindung bis auf`s Blut überwinden und dann ganz nach dem angekündigten Dreierbund von Ägypten, Assur und Israel in der vorbiblischen Iluhe-Religion () und beim Propheten Jesaja

Zu der Zeit wird eine Straße sein von Ägypten nach Assyrien, dass die Assyrer nach Ägypten und die Ägypter nach Assyrien kommen, und die Ägypter samt den Assyrern werden dem Herrn dienen.
Zu der Zeit wird Israel der Dritte sein mit Ägypten und Assyrien, ein Segen mitten auf Erden; denn der HERR Zebaoth wird sie segnen und sprechen:

"Gesegnet bist du, Ägypten, mein Volk, und du, Assur, meiner Hände Werk, und du, Israel, mein Erbe!" ()