Gemälde „Angrboda“ (1905) des bekannten Malers und Heraldikers Emil Doepler (1855 - 1922)

Die Herausforderung

Als im Herbst 1989 die Menschen in der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) mit dem Ruf „Wir sind das Volk!“ auf die Straßen gingen, dachte ich, dass die Zeit ebenfalls reif wäre für eine Renaissance des altgermanischen Götter- und Ahnenglaubens in einer zeitgemäßen Form, den German Folketru.

German Folketru heißt soviel wie Germanische Völkertreue und bringt damit schon sogleich im Namen die Selbstverpflichtung des Germanischen Volkstum zum Völkerfrieden zu Ausdruck.

So wie es schon das Gedicht „Deutsche Größe“ von Friedrich von Schiller (1759 - 1806) zum Ausdruck gebracht hatte:

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Das ist nicht des Deutschen Größe
Obzusiegen mit dem Schwert,
In das Geisterreich zu dringen
Männlich mit dem Wahn zu ringen
Das ist seines Eifers wert.

Schwere Ketten drückten alle
Völker auf dem Erdenballe
Als der Deutsche sie zerbrach,
Fehde bot dem Vatikane,
Krieg ankündigte dem Wahne,
Der die ganze Welt bestach.

Höhern Sieg hat der errungen,
Der der Wahrheit Blitz geschwungen,
Der die Geister selbst befreit.
Freiheit der Vernunft erfechten
Heißt für alle Völker rechten,
Gilt für alle ewge Zeit. (1) .

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Doch weit gefehlt: Obwohl die altgermanische Religion seit dem 12. Jahrhundert in Deutschland als so gut wie ausgerottet gilt und damit definitiv nicht für die Verbrechen des Hitler-Faschismus verantwortlich gemacht werden kann, wird in der antideutschen Bundesrepublik nichts mehr und ärger verfolgt wie das Bekenntnis der Deutschen zu ihrem Volk, zu ihrer Artreligion und zu ihrem Vaterland.

Nach dem Mauerfall am 9. November 1989 hatte mir sogar eine ehemalige KGB-Offizierin, die unter Wladimir Putin in Dresden gedient hatte und mit einem meiner Freunde verheiratet ist, ihre Hilfe angeboten, wenn ich in Russland Gemeinden des altgermanischen Götter- und Ahnenglaubens gründen wolle.

Obwohl Russland die Hauptlasten des Zweiten Weltkrieges (1939 - 1945) getragen und mit über 22 Millionen Kriegstoten auch den höchsten Blutzoll im Krieg hatte zahlen müssen.

Und in der Bundesrepublik werde ich seit über zwei Jahrzehnten voll aus der bundesdeutschen Gesellschaft ausgegrenzt, obwohl der altgermanische Götter- und Ahnenglauben anders als die Synagoge und die ethnokratisch (religiös rassistisch) jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen nicht in den sehr unarischen Hitler-Faschismus verstrickt war.

 

Schon damals war mir bewußt, dass die Rekonstruktion der ausgerotteten Religion Jahre, wenn nicht Jahrzehnte harter Forscherarbeit erfordern würde. Weil die Renaissance einer ausgelöschten Religion nicht nur eine möglichst authentische Rekonstruktion erfordert, sondern ihre Glaubensinhalte an die geänderten Lebensverhältnisse von heute anpassen und neu an der gemeinsamen potentiellen Gottähnlichkeit von Mann und Frau, am Allgemeinwohl des Volkes, am Völkerfrieden, an der Erhaltung der Natur und Umwelt sowie an der eigenen Gottwerdung der Menschen als deren Daseinszweck auf Erden harmonisieren muss.

Ohne eine solche Harmonisierung der unterschiedlichen Glaubensvorstellungen, Werte und Rechte verschiedener Religionen, Völker und anderer Interessengruppen (Hinweis auf sog. "Nornen" (2)) an den für ein friedliches Zusammenleben der Menschen überragend wichtigen Kulturwerten leiden die Menschen nicht nur an schweren Gewissenskonflikten und einer gefährlichen inneren Orientierungslosigkeit, sondern dem Gemeinwesen drohen dann auch rasch die Instrumentalisierung dieser Gewissenskonflikte und Desorientierungen durch eigensüchtige und mitunter direkt antisoziale Machtclans sowie durch äußere Feindmächte (Hinweise auf Subversion und Unterwanderung). Spaltungen der Gemeinswesen bis hin zu blutigen Religions-, Rassen- und Bürgerkriegen sind dann oft die Folgen.

Anders als heute waren die Lebensinteressen der Menschen und Völker also nicht einfach den Herrschafts- und Profitinteressen machtvoller Clans wie heute mit der Migrationspolitik der Vereinten Nationen (UN) und Europäischen Union (UN) der jüdisch dominierten westlichen Geld und Machtelite untergeordnet worden (3).

Eine solche Harmonisierung ist andererseits auch kein bloßer "interreligiöser Dialog" im heutigen Sinne, bei dem man sich auf gemeinsame Ziele verständigt und meistens "faule Kompromisse" eingeht. Vielmehr hatte man sich auf für ein gedeihliches Zusammenleben unabdingbare Werte und Grundsätze geeinigt und es dann jeder Gruppe überlassen, ihre Religion, Tradition oder Politik mit den vereinbarten Kulturwerten in Einklang zu bringen.

Zudem muss man die rekonstruierte Religion zu den anderen Religionen positionieren, ihre Alleinstellungsmerkmale, aber auch ihre Übereinstimmungen mit den anderen Religionen herausarbeiten, um den interessierten Mitbürgern die Vorzüge der eigenen Religion und ihre Standpunkte zu aktuellen Problemen der Geellschaft überzeugend vermitteln zu können.

Werden diese Leistungen nicht sogeich bei der Rekonstruktion einer Religion erbracht, wird sie sich entweder niemals gegen die etablierten Religionen durchsetzen können, von diesen oder anderen Gruppen für fremde Herrschafts- und Profitinteressen instrumentalisiert oder in die Konfrontation mit der ganzen Gesellschaft gezwungen.

Eine gute Positionierung sollte daher ein unverkennbares Profil, eine hohe Schlagkraft und eine weitgehende Unverwundbarkeit bieten, um überhaupt den Daseinskampf gegen übermächtige Lobbyinteressen in dieser verdorbenen Welt antreten zu können.

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Ein völlig unterschätztes Problem war, lange überhaupt nicht bemerkt zu haben, dass sogar die Fachlexika zur germanischen Mythologie nicht mehr authentische Fakten, sondern das von der Kirche gefälschte Wissen tradieren

Um hier nur kurz ein Beispiele zu nennen, benennt sogar das ansonsten halbwegs brauchbare Lexikon zur Germanischen Mythologie des Bonner Germanisten Rudolf Simek Odin als obersten Gott im germanischen Götterpantheon (4). Auch andere Lexika (5), das Online-Lexikon Wikipedia (6) und die mir bekannten Webseiten von Vereinen für die germanische Religion und das germanische Brauchtum (7) tun das.

Obwohl die Liederedda den Gvatter Odin als ausgesprochenen Übeltäter bezeugt (8), der beim Übertritt des fränkischen Kriegeradels zum jüdisch-römischen (9) Papstglauben (10) sein Blut mit Loki alias dem biblischen Luzifer gemischt hatte (11), der Wanengöttin Gullweig nach hinreichend bekannter jüdisch-kirchlicher Manier dreimal zu töten und im Feuer zu verbrennen versucht hatte (12), der dem germanischen Volksgott Thor später sogar die Überfahrt nach Walhall verweigert hatte (13) und der ausweislich des Wafthrudnir-Liedes die Götter und Menschen nicht nur auf die Probe stellt, sondern sich dessen auch noch rühmt (14).

Dem Menschenfeind Loki kann man noch zugute halten, dass er Thor bei seinen Abenteuerfahrten zumindest dann begleitet hatte, wenn es ihm ebenfalls selbst an den Kragen ging (15).

Dem Gvatter Odin kann man ausweislich des Harbard-Liedes nicht einmal das zugute halten (16). Odin hatte den ursprünglichen Himmels-, Versammlungs-, Eid- und Kriegsgott Tyr als obersten Gott der aus Kleinasien eingewanderten Asen erst ab der kirchlichen „Heidenmission“ im 6. Jh. verdrängen können (17), nachdem die Kirche sogar den altgermanischen Götter- und Ahnenglauben gefälscht hatte, damit der katholische Kriegeradel der Franken überhaupt genügend Germanen als Krieger für die kirchliche "Heidenmission" und die rund 20 Sachsen-Feldzüge von Kaiser Karl dem Großen (747 – 814) hatte anwerben können (18).

Dieser Religionebetrug ist so ungeheuerlich, als würde man im Evangelium den Christenmessias durch den Judensatan ersetzen.

Entgegen weit vebreitetem Irrtum ist Odin auch nicht Herr der Runenmagie. Sein Selbstopfer als Totendämon an sich selbst hatte er ausweislich seines Runenberichtes abbrechen müssen, weil er sonst unweigerlich im Tode gelandet wäre und die Menschheit vorzeitig von sich selbst erlöst hätte (19). Nur wer das Leben sucht und es auch anderen bringen möchte (Hinweis auf Lifdrasir), der kann beim Sterben als Gott zum ewigen Leben auferstehen (20). Viele Runeninschriften bezeugen daher den Menschenfreund Thor und nicht Widergott Odin als Herrn der Runen: „Thor weihe diese Runen!“ (21)

Dass der Gvatter Odin sich zu Ragnarök dennoch dem Kampf mit dem Hasswolf Fenrir stellt, hat wohl eher etwas damit zu tun, dass er sich die Schande der Aufdeckung all seiner ehrlosen Taten ersparen möchte, indem er sich vorher vom Fenrir „wegmachen“ läßt (22).

Die älteste Oma haut ihren Göttergatten nämlich am hellichten Tag und vor aller Welt mit dem Hausschluffen tot, wenn sie irgendwann erfahren sollte, dass dieser Nichtsnutz für das Leid all ihrer Kinder und Kindeskinder verantwortlich ist (23).

Wohl nicht ganz ohne Bedacht hatte Snorri Sturluson (1179 – 1241), ein Gelehrter und Politiker auf Island, seine Sammlung altgermanischer Handschriften daher „Edda“ genannt, was „Urgroßmutter“ (24) heißt oder auch „Zeugin der Anklage“ (25).

Seit dem Verrat Odins und seines Kriegeradels an der altgermanischen Religion und seinem dreifachen Versuch, Wanengöttin Gullweig nach bekannter jüdisch-kirchlicher Manier zu töten und zu verbrennen, ist das Wanengeschlecht wieder das führende Göttergeschlecht der Germanen.

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Nur weil ich die altgermanische Religion wiederbeleben möchte, die in Deutschland seit dem 12. Jahrhundert als ausgerottet gilt und damit definitiv nicht für die Verbrechen der jüdischen Na(tional)zi(onisten) und deutschen Hitler-Faschisten verantwortlich gemacht werden kann, wurde ich mehrfach vom Verfassungsschutz observiert. Bewerbungen als freier Mitarbeiter an den Lehrstühlen für Germanistik, Völkerkunde und Theologie an den - wohlgemerkt - staatlichen und mit aus dem Steuer-aufkommen der Bürger finanzierten Universitäten wurde routinemaßig damit negativ beschieden, das "dafür keine Gelder im Haushaltsplan vorgesehen seien". Also im Klartext gresprochen, dass eine Renaissance der altgermanischen Religion einfach "nicht erwünscht ist". Von den Problemen, die man dann auf einmal auf dem Behörden- und Rechtsweg in vielen Angelegenheiten gemacht bekommt, ganz zu schweigen.

Eigentlich hatte ich vor, in Deutschland eine Stiftung für die altgermanische Religion zu gründen. Ich werde sie voraussichtlich in Dänemark gründen. Es würde die Ahnen anwidern, wenn der antideutsche Charakterdreck irgendwann ganz opportunistisch seine Liebe zur altgermanischen Religion entdeckt und nach der Niederlage gegen den Islam unter der falschen Flagge des Germanen- und Deutschtum seine Haut zu retten versuchen würde.

Das germanische Weistum wird dem Teufel ohnehin die Hölle abnehmen müssen (26), weil Christen überhaupt keinen Waffendienst leisten dürfen (27).


Sobald sie selbstverschuldet in der Hölle gelandet sind (28) und der jüdische Christenmessias als Logos des Wortes Gottes (29) sie entgegen seiner eigenen Frohbotschaft vom christichen Siegkreuz (30) nicht erlösen, erretten und begnadigen kann (31), wissen die Antideutschen, dass sie ihr Spiel, für immerdar verloren haben, dass sie durch ihren Volksverrat ihre Rechte für immerdar verwirkt haben und dass sie direkt dem Judentum als Kaparotopfer überstellt werden als stellvertretend büßende Opfersklaven (32), wenn sie nicht spuren.

Nach dem ehernen Grundsatz der menschlichen Gegenseitigkeit (Hinweis auf "Notrune" Naudhiz (33)), nach der Goldenen Regel im Evangelium (34) und nach dem Talion (jüdischen Vergeltungsrecht (35)) erleiden sie als Verräter und Völkermörder dann nur, was sie selbst den unschuldigen nachwachsenden Generationen des Deutschen Volkes anzutun gedacht haben. Und der antideutsche Charakterdreck wird das dann sogar noch als ungerecht empfinden (36).

Der German Folketru als Volksglauben

Der German Folketru (Germanische Völkertreue) ist eine zeitgemäße Fassung des altgermanischen Götter- und Ahnenglaubens.

Der altgermanische Götter- und Ahnenglauben hatte sich als das Glaubens- und Selbstverständnis der Germanen und späteren deutschen Menschen aus dem Vanatru, dem Wanenglauben der mutterrechtlich organisierten und über Dänemark nach Germanien eingewanderten Skandinavier, dem Asatru, dem Asenglauben der vaterrechtlich organisierten und in mehreren Einwanderungswellen aus Kleinasien eingewanderten Asen, sowie aus den Religionen und Kulturen der ebenfalls in mehreren Einwanderungwellen immigrierten Römer, Juden und Christen gespeist.

Es gibt so gut wie keine Religion, die nicht auch von anderen und allen voran früheren Religionen beeinflußt ist. Weil die oberste Schöpfergottheit jenseits aller Schöpfung die Mutter und der Vater aller Menschen seit Anbeginn und damit sogar vor ihrer Erschaffung ist und bleibt (37).

Eine Religion ist umso authentischer, je nahtloser und ohne Werte- und Kulturbrüche sie auch die älteren Religionen ihrer Ahnen und anderer zum Volk oder zur Kultusgemeinde gehörenden Menschengruppen tradiert.

Der altgermanische Götter und Ahnenglauben hatte die krassen Gegensätze der matrilinearen, sehr friedlichen und dennoch äußerst wehrhaften Wanen mit ihren gefürchteten Einheriern (Einzelkämpfern) sowie den patrilinearen, kriegerischen und militärisch straff durchorganisierten Kriegern der Asen ebenso harmonisieren müssen wie die römische Zivilisation, das extrem friedliche Christentum (Baldur) und das luziferische Judentum (Loki).

Wohlgemerkt ohne die jeweiligen besonderen Charaktereigenschaften und Fähigkeiten in einem multikulturellen Einheitsbrei der Beliebigkeit zu verrühren, in der nach politisch korrekter Auffassung natürlich das Böse obsiegen muss, weil es halt einfacher ist, einen Menschen zu töten als ihn wieder zum Leben zu erwecken.

Um es noch einmal klarzustellen: Es gibt keine Religion, die nicht auch von früheren und anderen Religionen beeinflußt ist. Insofern finden sich ähnliche Glaubensvorstellungen nicht nur in den sehr artverwandten Religionen der Slawen und des Hinduismus in der altgermanischen Religion, sondern auch aus der vorbiblischen Iluhe-Religion des Nahen und Mittleren Osten, aus der altisraelitischen Religion, aus dem Christentum und sogar aus dem Judentum.

Da der altgermanische Götter- und Ahnenglauben eine organisch gewachsene Religion ist, die die unterschiedlichsten Fremdeinflüsse am Allgemeinwohl der germanischen Völker und am Völkerfrieden harmonisiert hatte, sollte man erst gar nicht versuchen, diese lebendige Religion wie eine Leiche auf dem Seziertisch zu zerlegen. So wie es etwa das Judentum macht, wenn es die Mitglieder seiner Kultusgemeinden in "Volljuden", "Halbjuden", "Vierteljuden" und "Mamserin" (Bastarde) einteilt.

In seinem Gedicht „Das Erbe“ hatte der dänische Diplomat und Schriftsteller Georg Nikolaus von Nissen (1761 – 1826) die Quintessenz der altgermanischen Religion in wenigen Sätzen meisterlich auf den kurzen Nenner gebracht:

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„Die Ahnen schreiten mit
auf allen Deinen Wegen -
vergiss es nicht o Mensch!
Du bist mit Fluch und Segen
beerbt aus alter Zeit
und gehst mit dieser Bürde
ein in die Ewigkeit. -

Du selbst bist Ahn und Enkel.
Drum lass Dir weislich raten:
Belad Dich nicht mit Schuld!
Aus allen Deinen Taten
baut sich Dein Erbe auf -
und wessen Gott Du opferst,
des Stempel drückt sich drauf!“ (38)

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Völlig unverkennbar weist damit schon dieses kurze Gedicht den altgermanischen Götter- und Ahnenglauben als die Religion des Karma (Hinweis auf "Dunkelrune" Isa (39)) und des Samsara (Hinweis auf "Vorsehungsrune" Raidho (40)) aus.

Sie unterscheidet sich vom Hinduismus und anderen fernöstlichen Religionen dadurch, dass sie eine Erlösung der Menschen nicht durch eine Lösung vom Karma und Samsara sucht, sondern das mit der eigenen Gesinnung, mit allen Worten und Taten selbst geschaffene Schicksal und den Kreislauf der Existenzen sogar ganz gezielt zur eigenen Gottwerdung der Volksangehörigen und ihrer Freunde einsetzt.

Und dass sie die Menschen gerade nicht an einen Messias oder ein obskures Jenseits vertröstet. Sie ist damit sogar eine echte "Diesseitsreligion", in der sich die Menschen mit ihrem selbst gewirkten Karma ihre eigene Höherentwicklung zu der "menschlichen Göttin" oder zu dem "menschlichen Gott" im Kreislauf der Existenzen erdienen können, die oder der sie immer haben werden wollen.

Mit Treue zum ganzen Menschengeschlecht und zu keiner „Heilsanstalt“ verlogener Lügenpriester, mit Treue zum eigenen Volk, Treue zur eigenen Sippe, Treue zu sich selbst und viel Gemeinschaft mit anderen Volksdeutschen und Freunden des Deutschen Volkes. Und mit einem wohlverdienten Maß Bier Sonntagsmorgens im Vereins- oder im Wirtshaus statt einer Gardinenpredigt beim Lügenpriester in der Satanskirche.

Das naturreligiöse Heidentum hat nie missioniert, sondern stets die Artreligionen anderer Völker als deren Religionen respektiert und alle Menschen vor Gott und vor dem Gesetz als gleichberechtigt anerkannt. Was man umgekehrt von allen drei abrahamitischen Weltreligionen nicht behaupten kann.

Dass keine einzige der abrahamitischen Weltreligionen die Erlösung bringen kann, selbst wenn man alle Andergläubigen ausrotten würde (Konjunktiv), das belegt schon nur der blutig ausgetragene Streit ihrer Sekten unter einander (41).

Die Auferstehung vom Tode

Der altgermanische Götter- und Ahnenglauben kannte ebenso eine Auferstehung der Menschen vom Tode wie die anderen indigenen Artreligionen der nichtbiblischen Heidenvölker, die altisraelitische Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon, die christliche Lehre und der Islam. Nur die jüdische Thora-Religion lehnt den Auferstehungsglauben überwiegend ab (42).

Es ist also falsch, wenn die Mitglieder aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden den Anhängern der indigenen Artreligionen der nichtbiblischen Heidenvölker immer wieder aus Unkenntnis oder Boshaftigkeit vorwerfen, dass sie “Ungläubige” seien (43).

Nach dem Götter- und Ahnenglauben der Wanen soll sich in der Erde das Blut der Verstorbenen mischen und die guten und gerechten Menschen bei ihrer Auferstehung als erdgeborene Götter oder bei ihrer Auferweckung als Menschen ein einiges Götter- und Menschengeschlecht werden, das allen Zwist, Streit, Hass, Menschen- und Völkermord (44) überwunden hat und endlich ins ewige Leben eingehen kann (45).

In seinem historisch halbwegs authentischen Roman „Rheingold“ beschreibt Stephan Grundy recht zutreffend den Auferstehungsglauben der germanichen Völker in einem angeblischen „Burgundischen Ritus“, das aber sinngemäß den Auferstehungsglauben des Germanentum, der vorbiblischen Iluhe-Religion des Nahen und Mittleren Osten, der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker und des Christentum wiedergibt:

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„Bruder zu Bruder /
geboren aus einem Leib
dort mischt sich /
das Blut des Lebens.

Das Band kann nicht /
durchschnitten werden
es sei denn, durch den /
ewigen Fluch der Götter.

Die Erde ist die Mutter /
der Geschlechter der Mächtigen
die Erde ist die Mutter /
alle gehen aus ihrem Leib hervor!

Aus einem Geschlecht ist /
wer verbunden ist in ihr
der heilige Grasbogen /
ist der Ring unseres Schwurs.”(76) .

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Der heidnische Verfasser weist hier ausdrücklich darauf hin, dass dieser Text reine Prosa ist, aber dennoch den Auferstehungsglauben der Germanen und anderer nichtbiblischer Heidenvölker recht gut wiedergibt.

Das Fortleben nach dem Tode hat nicht nur positive Seiten und beinhalted im negativen Sinne auch nicht nur das Gericht für Frevler wie Loki. Als Draugr (Wiedergänger, lebende Tote bzw. Zombies) können Verstorbene sogar das Leben von Angehörigen und anderen Menschen bedrohen. Es ist also falsch, ein solches als „Vertröstung in das Jenseits“ misszuverstehen.

Aus den Nahtod-Erzählungen vieler Menschen, die in allen Kulturen weitgehend gleich sind, weiss das Germanische Weistum recht gut, dass das Sterben für Mörder und Selbstmörder ein äußerst schmerzlicher Prozess ist, wohingegen Gute und Gerechte es oft als Erlösung oder Befreiung empfinden. Für sie leitete der Tod über in Fortsetzung des Leidens und Sterbens. Und so weit sie nicht reanimiert wurden, spricht alles dafür, dass sie über den Kreislauf der Existenzen bzw. das Samsara im Hinduismus („Vorsehungsrune“ Raidho) in genau die Welt wiedergeboren werden, die mit verdorben haben.

Da die Rabbiner und viele Priester der Kirchen jedoch darauf ver-trauen, ungestraft in den Tod zu entkommen, nachdem sie anderen Menschen das Leben zur Hölle gemacht haben, sei hier nur kurz ein Fall aus ihrem Medinat Israel berichtet:

In ihrer Ausgabe vom 30. Januar 2015 berichtete die Zeitung Epoch Times vom Fall eines 3-järigen Knaben aus der Region der Golanhöhe zwischen Syrien und Israel, der behauptete, dass er in seinem Vorleben mit einer Axt erschlagen worden sei.

Er sagte den Dorfältesten, wo genau der Mörder seinen Körper begraben hatte. Und exakt dort wurde auch das Skelett eines Mannes gefunden, der mit einer Axt erschlagen worden war. Sogar den Ort konnte der Knabe genau bezeichnen, an dem die Tatwaffe gefunden werden konnte.

Diese Geschichte wurde von dem im Jahr 2009 verstorbenen Dr. Eli Lasch bezeugt, der sich in den 1960er Jahren für die Einführung eines Medizinsystems im Gaza eingesetzt hatte.

Trotz der bis heute ungesühnten Gräuel der jüdisch-kirchlichen „Heidenmission“ wird daher sogar das wahre Christentum von mir auch gegen durchaus verständliche Anfeindungen aus dem heidnischen Lager verteidigt und unterstützt.

Zumal man dem Christenmessias und wahren Christen die Gräuel der ethnokratisch jüdischen (47) und direkt antichristlichen (48) Amtskirchen (49) ebenso wenig zur Last legen kann wie dem German Folketru die Verbrechen der jüdischen Na(tional)zi(onisten) und deutschen Hitler-Faschisten im sehr unarischen Hitler-Faschismus.

Trotz des antigermanischen und antideutschen Rassismus des Judentum wird daher auch die altisraelitische Religion als indigene Artreligion der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon (50) vom germanischen Weistum unterstützt (51).

Die altgermanische Religion war und ist der altisraelitischen Religion sehr ähnlich. Anders als diese ist die altgermanische Religion aber matrilinear (mutterrechtlich) und bis auf wenigen Goden als männliche Priester (52) war das Priesteramt regelmäßig von Frauen als Vertreterinnen der Stammesmütter ausgeübt worden (53).

Zwar berichtet auch der römische Geschichtsschreiber Publius Cornelius Tacitus (um 58 - 120) in seinem Büchlein "Germania" über männliche Priester (54), doch waren diese wohl eher Runen- und Waffenmeister gewesen oder mit den Assyrern nach der Zerstörung Assurs im Jahr 614 v.u.Z. durch die Meder im Jahr und Babylons durch die Perser im Jahr 539 v.u.Z. in mehreren Einwanderungswellen in das dünn besiedelte Germanien eingewandert (55).

Die altgermanische Religion ist insoweit einzigartig und besonders schützenswert, weil sie noch viele Glaubensüberzeugungen und religiösen Praktiken der alten matriarchalischen Religionen in Europa wie den Seidr, eine speziekll skandinavische Art der Magie (56), tradiert (57).

Die Hölle

Die Göttin Hel ist zwar eine Tochter Lokis (57) alias Luzifers, aber eine den Germanen sehr wohlgesonnene Göttin (58), weil sie die Bosheit und Niedertracht ihres Väterleins zu gut kennt (59). Und als Weib wie ihre Ahnherrin Lilitane aus Kuthagracht doch ein neues und glücklicheres Menschengeschlecht gründen möchte (60).

Sie wäre darum nicht das erste Weib, dass ihren Vater wegen Kindesmissbrauch nicht nur vor den Richter bringt, sondern auch seine Tötung einfordert (61). Damit sie das ehemals Gute ihres Vaters neu hervorbringen kann (62), ohne dass dieser seinen eigenen Enkel verdirbt (63).

Die älteste Großmutter haut ihren Göttergatten am hellichten Tag und vor aller Weltöffentlichkeit mit dem Hausschluffen tot, sollte sie erfahren, dass dieser Nichtsnutz am Leid all ihrer Kinder und Kindeskinder schuld ist (64).

Snorri Sturluson (1179 - 1241), der große Gelehrte und Politiker in Reykjavik auf Island hatte seine Sammlung altgermanischer Handschriften mit Bedacht „Edda“ genannt (65). Was soviel heißt wie „Großmutter“. Und wegen des Karma (Hinweis auf „Dunkelrune“ Isa) auch „Zeugin der Anklage“ (66).

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Das Gemälde mit dem Titel „Angrboda - Lokis Zucht“ aus aus dem Jahr 1905 des Malers und Heraldikers Emil Doepler, der wie sein Vater Carl Emil Doepler auch viele Bühnenbilder für die Bayreuther Festspiele erschaffen hatte, zeigt die Kinder des Menschenfeindes Loki alias Luzifer, die er im Germanenmythos mit der Riesin Angrboda gezeugt hatte (67).

Wegen ihrer Gefährlichkeit für das Menschengeschlecht war die Göttin Hel allerdings in die Unterwelt verbannt worden, wo sie von der Göttin Gullweig im Hintergrund des Bildes bewacht wird (68).

Andererseits ist zu beachten, dass die Göttin Hel im Gegensatz zum Hasswolf Fenrir und zur Midgardsomr, der weltumspannenden Lügen- und Leidensschlange der drei abrahamitischen Weltreligionen, eine menschliche Gestalt hat, ja sogar eine ebenso schöne und heranwachsende Frau wie die germanische Göttin Gullweig im Hintergrund ist, die die Scheol, die jüdische Unterwelt mit der Göttin Hel, dem Hasswolf Fenrir und der Leidens- und Lügenschlange bewacht.

Ausweislich des Propheten Hesekiel (Berufungsjahr 593 v.u.Z.) sind die Isaeliten und späteren Juden ein Mischvolk aus indo-arischen Hethitern und semitischen Amoritern (69), deren mütterliches Erbe der indo-arischen Hethiter vom Judentum sogar als das höherwertigere Erbe angesehen wird (70).

Es sollte eigentlich zu denken geben, wenn das Judentum, das für sich selbst auf einer strikten Rassentrennung besteht, die Vermischung aller anderen Völker einfordert, um die äußeren Körpermerkmale der weißen Rasse als Körpermerkmale der „Herrenrasse“ für sich monopolisieren zu können (71).