Der Deutsche Volksrat

Der Deutsche Volksrat (DVR) vertritt die Interessen der indigen Deutschen vor Internationalen und bundesdeutschen Regierungen, Behörden und Organisationen im In-. und Ausland.

Derzeit leben rund 160 Millionen Deutsche in vielen Ländern rund um den Globus und weniger als 60 Millionen Deutsche in der antideutschen Bundesrepublik, die den antigermanischen und antideutschen Rassenhass zu ihrer offiziellen Staatsdoktrin erhoben hat. 

Es scheint eine Ironie der Geschichte zu sein, dass sich Deutsche im Ausland auch nach vielen Generationen noch stolz zu ihrer Herkunft und zum deutschen Erbe als eine der größten Kulturnationen der ganzen Menschheitsgeschichte bekennen, ja dass sogar andere Völker die Deutschen wegen ihtrer Weltoffenheit und Völkerfreundschaft regelrecht verehren und dass nur in der bundesdeutschen Schuldkultur das Deutschsein mit einem geradezu perversem Masoschismus als der Sündenfall der ganzen Menschheitsgeschichte zelebriert wird.   

In  Argentinien gibt es 3 Deutsche, in Brasilien 1,5 Millionen, in den USA sollen sogar 50 Millionen deutschstämmige Menschen leben. In Russland 300.000, in Kasachstan 170.000 und in Ungarn 200.000.

Anders als in der antideutschen Bundesrepublik wird man dort nicht wegen seinem Bekenntnis zu seiner Herkunft, zu seinem Volk und zu seiner Artreligion verfolgt, als "Nazi" diffamiert oder sogar auf dem Behörden- und Rechtsweg systematisch aus der bundesdeutschen Gesellschaft ausgegrenzt.

Flagge und Symbol

Das Kreuz in den deutschen Nationalfarben Scharz, Rot und Gold weist Deutschland als Heimatland der Deutschen mit einer christlichen Bevölkerungsmehrheit aus.

Das Symbol im oberen Quadrat links ist eines der Symbole "der Herren vom Schwarzen Stein" (DHvSS), der Gefolgschaft eines Ritters mit Namen Hubertus, der an den Kreuzzügen teilgenommen hatte und sich nach einer Erscheinung der Göttin Isais mit seiner Gefolgschaft der Verehrung der Göttin Isais geweiht hatte.

Die Gefolgschaft hatte sich selbst wahrscheinlich als "die Gefolgschaft der Schwester Isais" bezeichnet (1) und die Bezeichnung der Gruppe als "die Herren vom Schwarzen Stein" ist wahrscheinlich eine fremde Namensnennung aus späterer Zeit (2).

Die vorbiblische Iluhe-Religion des Nahen und Mittleren Osten war im Gegensatz zur altisraelitischen Religion und im Besonderen im Gegensatz zur jüdischen Thora-Religion mit dem Vertribungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora (3) und im Talmud (4) gerade nicht rassistisch, gestand jedem Volk die eigene indigene Artreligion, Kultur und Rechtsordnung zu  und betrachtete alle Menschen und Völker als gleichberechtigt und gleichverpflichtet vor Gott und vor dem Gesetz.

Was man von allen drei bis auf`s Blut verfeindeten abrahamitischen Kultusgemeinden beim besten Willen nicht behaupten kann (5).

Der Wahlspruch "Alle Völker sind Gottes Söhne. Keine Religion steht über dieser Wahrheit!" auf der Flagge des Deutschen Volksrates hebt den nicht rassistischen Charakter des Deutschen Volksrates als Selbstverpflichtung der Deutschen und des Deutschen Volksrates hervor.

Dieser Wahlspruch steht ebenso im Einklang mit der historischen Mission von Wanenfürst Frey in der Edda wie auch mit der altisraelitischen Religion und der christlichen Lehre:

Zu Ragnarök, der kollektiven Erfüllung des Schicksales aller Menschen ganz nach ihrem selbstgewirkten Karma (Hinweis auf "Dunkelrune" Isa (6)) als Menschenfreunde und Götter oder als Menschenfeinde und Widergötter (7) kehrt Frey nach der Fesselung des Loki in der Hölle (8) als Wiedergeburt des Njörd heim zu den weisen Wanen und hat dann "Heiligtümer hundertfach" für die naturreligiösen Heidenvölker (9).

Ausweislich des Propheten Amos (783 - 743) hatte Semitengott Eljon schon im 8. vorchristlichen Jahrhundert alle Völker auch zu seinen Söhnen erklärt (10) und den ethnokratischen (religiös rassistischen) Söhnen seines Volkes angedroht, dass er sie mit dem Schwert töten lassen werde (11).

Durch seinen Propheten Jesaja (740 - 700) hatte der Semitengott Eljon bereits im 8. vorchristlichen Jahrhundert nicht nur die jüdische Priesterkaste (12), deren Gottesdienstordnung (13) und deren Tempelkult (14) sakrosankt und für alle künftigen Welten verworfen, sondern auch deren Stammvater Abraham wegen dessen ordinärer Zuhälterei (15), wegen seinem Religionsbetrug (16), wegen seiner Habgier und Machtbesessenheit (17), wegen seiner Asozialität bei der Austreibung seines leiblichen Sohnes Ismael mit dessen ägyptischer Mutter Hagar (18) und wegen seines Sohnesmordes an Isaak (19) sogar verflucht:

„Ich, ja ich bin es, der um meinetwillen deine Frevel tilgt; deiner Sünden gedenke ich nicht mehr! Erinnere mich nur! Wir wollen miteinander rechten! Zähle du, damit du recht bekommst!
Dein Stammvater schon hat gesündigt, deine Vertreter brachen mit mir. Da entweihte ich die Vorsteher des Heiligtums, Jakob übergab ich dem Bannfluch und Israel den Schmähungen.“ (20)

 

Ausweislich der Thora (21) und des Midrash (22), der Erforschung des biblischen Erzählstoffes, soll der ordinäre Zuhälter und Trickbetrüger Abraham seinen zweitgeborenen und nichtleiblichen (23) Sohn Isaak nämlich tatsächlich geschlachtet haben (24).

Ein wirklich allwissender Gott muss zudem keine Menschen „auf die Probe stellen“, um sich deren Loyalität zu vergewissern (25). Und tut es ausweislich des Jakobusbrief in der Bibel auch nicht (26).

Die fromme Legende mit dem stellvertretenden Widderopfer darf man getrost als Verbrämung des nach der altisraelitischen Religion verbotenen Sohnesopfer verstehen, da dessen Mutter Sara direkt nach dieser weiteren Eskapade ihres „Göttergatten“ verschieden war (27).

So dass das Judentum und die ethnokratisch jüdischen (28) und direkt antichristlichen (29) Amtskirchen (30) nie eine Berechtigung hatten, die Heidenvölker auszurrotten und das Andenken an deren eigene Stammväter auszulöschen.

Zumal der jüdische Christenmessias in seinem Missionsbefehl seine Jünger angewiesen hatte, die Völker „zu Jüngern zu machen” (31) und gerade nicht nach dem Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Judenthora (32) und im Talmud (33) auszurotten (34).

Weil so gut wie kein Jude oder Kirchenchrist ohne die Hilfe der Völkerengel jemals über das „gläserne Meer“ in der Offenbarung des Johannes (35) in das „Land seiner Väter“ (36), also der indo-arischen Hethiter und semitischen Amoriter (37), zurück oder in sein „himmlisches Jerusalem“ (38) im „von Blutschuld freien Land“ (39) hinein gelangen werden (40).

Für jeden Mittelgescheiten auch ohne Studium der Theologie erkennbar, steht der Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora und im Talmud nicht nur im Widerspruch zu den Geboten der Friedensliebe (41), Bundestreue (42) und Völkerfreundschaft (43) in der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes (44), sondern auch im krassen Gegensatz zum Noach-Segen (45) und zum Abramssegen (46) in der Thora selbst (47).

Darum hatte der exklusive Judengott Jahwe Schaddai (48) sein illustres Priestervölkchen ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (49) ja auch nicht in das diesem von ihm verheißene Land (50), nämlich das „himmlische Jerusalem“ (51) im „von Blutschuld freien Land“ (52) führen können (53).

Die Thora-Religion ist sogar die judenfeindlichste aller Religionen, weil sich der Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora (54) auch gegen die die indo-arischen Hethiter (55) und semitischen Amoriter (56) richtet, die der Prophet Hesekiel (Berufungsjahr 593 v.u.Z.) wohlgemerkt schon vor der Niederschrift der Thora ab 450 v.u.Z. und vor ihrer Kodifikation um 200 v.u.Z. durch die Jahwisten als die ethnischen Stammeltern der Israeliten und späteren Juden bezeugt hatte (57).

Und weil nach eben ihrer eigenen Thora verflucht und des ewigen Todes ist, wer seine leiblichen Eltern und ethnischen Ahnen schon nur schmäht (58).

Mit dem Ausrottungs- und Vertreibungsbefehl gegen alle anderen Völker in ihrer Thora hatten die Satanspriester ihre Kultusmitglieder also nicht nur zur eigenen Bereicherung wie beim Raubmord an den Midianitern zum Völkermord anstiften (59), sondern diese auch sogleich selbst ihrer eigenen Seelen und Lebensrechte berauben wollen (60).

Es gehört schon ein ausgesprochener Sadismus dazu, wenn die jüdische Priesterkaste von ihrem eigenen Volk die strikte Beachtung von sage und schreibe 613 oder sogar 683 Ge- und Verboten (61) einfordert, die bei der Beachtung nach ihrer Thora erst recht den Tod und die ewige Verdammnis zur Folge hat (62).

Zumal der Sündenfall im Paradies wegen der Verführung der jüdischen Stammmutter durch die jüdische Priesterkaste (63) des hebräischen Schlangendämon Apophis (64), des Empörers gegen jede göttliche, menschliche, kosmische, natürliche, religiöse, rechtliche, ethische, sittliche und vernunftseinsichtige Weltordnung (65), nicht der Sündenfall der jüdischen Stammmutter, sondern der Sündenfall der jüdischen und kirchlichen Priestrkasten war, ist und in alle Ewigkeit bleiben wird (66).

Weil auch nach der Thora Verführer bis in die dritte und vierte Generation (67) und in vollem Umfange (68) für alle Folgen aus ihrer Verführung (69)  haften (70).

Zumal der exklusive Judengott Jahwe Schaddai (71) sein illustres Priestervölkchen ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (72) nicht hatte in das diesem von ihm verheißend Land (73), nämlich das „himmlische Jerusalem“ (74) im "von Blutschuld freien Land" (75), hatte führen können (76).

Zumal der exklusive Judengott Jahwe Schaddai ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch ganz nach seinem Teufelspakt mit ihm (77) jeden Juden sogar siebenfach bestrafen (78) und ihn das Fleisch seiner eigenen Söhne und Töchter verzehren lassen muss (79), wenn dieser ihn, der selbst sein illustres Priestervölkchen ja nicht hatte in das diesem von ihm verheißene Land führen können (80), nicht zum „Gott aller Götter“ (81) macht (82).

Zumal auch Semitengott Eljon an die Israeliten und späteren Juden mindestens das Maß anlegen muss (83), das diese, der Judensatan oder deren Priesterbanden an die Heiden angelegt haben (84).

 

Gerade wegen seines nicht rassistischen Charakters hat das Germanen- und Deutschtum das Recht zur Pflege des Germanen- und Deutschtum und zur Wahrung der eigenen indigenen Artreligion, Kultur und Rechtsordnung. 

Es ist ein einzigartiger Vorfall in der Religionsgeschichte der Menschheit, dass ausgerechnet die Religion mit einem Vertreibungs- und Ausrot-tungsbefehl gegen alle anderen Völker in ihrer Thora (85) und im Talmud (86) die Religion als rassistisch diffamiert, die der seriöse Geschichtsschreiber Publius Corne-lius Tacitus (58 – 120) als die vermutlich gastfreundlichste Religion bezeichnet hatte:

"Für Gelage und Bewirtungen zeigt kein anderes Volk sohemmungslose Neigung. Irgendeinen Menschen, wer es auchsei, vom Hause zu weisen, gilt als Frevel; je nach Vermögenrüstet jeder dem Fremden das Mahl.
Wenn das Seine verzehrt ist, weist der Gastgeber den Weg zu einem anderen Gastfreundund gibt dahin das Geleit. So treten sie ungeladen ins nächsteHaus. Da liegt nichts dran; mit gleicher Freundlichkeit werdensie aufgenommen.
Bekannt oder unbekannt: im Gastrechtunterscheidet man nicht. Beim Abschied gehört es sich, dem Gaste zu bewilligen, was er sich etwa ausbittet, und eine Gegenbitte wird ebenso unbefangen gestellt. Die Geschenkemachen ihnen Freude; aber was sie geben, rechnen sie nicht an, und was sie empfangen, schafft keine Verpflichtung. Wohlwollen nur kettet Gastfreund an Gastfreund." (87)

 

Einen Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen andere Völker wie in der Thora und im Talmud der Juden hat der Verfasser bis heute nicht in der Primärliteratur des Germanen- und Deutschtum zur Religion und zum Erziehungswesen entdecken können.

Über unsere „Frommen“ der Synagoge war das Urteil des recht seriösen  römischen Geschichtsschreiber nicht ganz so positiv ausgefallen:

„Damit er sich des Volkes für die Zukunft versichere, gab Moyses ihm neue Kultbräuche, die im Gegensatz stehen zu denen aller übrigen Menschen.
Unheilig ist dort alles, was bei uns heilig, andererseits ist erlaubt bei ihnen, was für uns als Schande gilt.“ (88)

 

In Germanien lebten vor der kirchlichen „Heidenmission“ mit Feuer und Schwert durch die jüdisch-römische Papstkirche viele Religionen friedlich mit einander:

Kelten mit über 1100 Votivsteinen und Altären mit keltischen Matronen (Müttern), die auch von den Germanen verehrt worden waren.

Die slawischen Götter auf Rügen. Der Rassismusvorwurf gegen die germanische Religion wird schon nur durch das "Julfest" widerlegt.

Wohlgemerkt das höchste Fest im Jahreskreis der Germanen zur Wintersonnenwende am 21. Dezember ist den slawischen Sonnengott Juel gewidmet. Weil bei Juel, also bei den Slawen, "die Sonne aufgeht".

Und weil zu Ragnarök, dem "Göttergeschick", die Sonne ewigen Lebens dort aufgehen wird (89).

 

Die Aufgaben des Deutschen Volksrates

Der Deutsche Volksrat (DVR) vertritt die Interessen der indigen Deutschen vor Internationalen und bundesdeutschen Regierungen, Behörden und Organisationen im In-. und Ausland.

Dazu gehören natürlich auch eine Aufarbeitung der Gräuel der kirchlichen Heidenmission, der Religionskriege beider ethnokratisch jüdischer (90) und direkt antichristlicher (91) Amtskirchen (92) im Mittelalter und im Besonderen des sehr unarischen Hitler-Faschismus (93), der antideutsche Reeducation nach dem Zweiten Weltkrieg (94) und der von der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite betriebenen Migrationspolitik zur Vernichtung allen voran des Deutschen Volkes durch die Flutung mit nicht integrierbaren Migranten aus den islamischen Ländern (95).

Alle diese genannten Verbrechen erfüllen den Straftatbestand des Völkermordes nach der UN-Völkermordkonvention vom 12. Januar 1952 und nach § 6 des bundesdeutschen Völkerstrafgesetzbuches.

Darüberhinus hat der antigermanische und antideutsche Rassismus nicht nur den sakrosankten Ausschluss aller Antideutschen ohne jede Ausnahme für alle Zeiten und alle künftigen Welten aus dem Deutschen Volk und Reich sowie aus dem weltweiten Friedensreich Israel zur Folge (96), sondern die vorsätzlich falsche Beschuldigung von Unschuldigen in Fällen einer Bluttat ist zudem nach der jüdischen Thora-Religion sogar ein eigenständiges und todeswürdiges Sakrileg (97), das die unschuldigen Deutschen von jeglicher Einstandspflicht für das talmudische Judentum, die etnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen und den Islam als feindliche und totalitäre Ideologie entbindet.

Solange nicht das letzte unschuldige germanische und deutsche Opfer dieser Verbrechen voll rehabiliert und angemesssen von den verantwortlichen Tätern entschädigt wurde (98) oder seine Schäden hat aus eigenen Kräften ganz nach der Thora mindestens tausendfach (99) kompensieren und alle entgangenen guten Lebensfreuden hat mindestens tausendfach mit einer Partnerin oder einem Partner der freien Herzenswahl nachholen können (100), solange gibt es für unschuldige Deutsche nicht die allergeringste Einstandspflicht für die Mitglieder der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite (101), der Synagoge (102), der ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen (103), des Islam (104) und des Staats-, Kirchen- und Parteiendienstes in der antideutschen Bundesrepublik (105).    

Die kirchliche "Heidenmission"

Es gibt keine sicheren Schätzungen, wie viele Opfer die kirchliche "Heidenmission" nach dem Übertritt des fränkischen Kriegeradels im 5. Jahrhundert bis zur Ausrottung des germanischen Heidentum im 13 Jahrhundert alleine auf deutschem Boden gefordert hatte.

Der heidnische Verfasser schätzt, dass es sicherlich vier bis sechs Millionen waren.

Alleine den rund zwanzig Feldzügen Kaiser Karls des Großen (747 - 814) werden vom Jahr 772 bis zum Jahr 804 geschätzt 120.000 bis 200.000 Sachsen zum Opfer gefallen sein.

Beim Blutgricht von Verden an der Aller im Jahr 782 hatte der erste katholische Völkermörder auf germanischem Boden an einem einzigen Tag 4.500 Sachsen enthaupten lassen, die sich ihm ergeben hatten. Und Mönch Einhard, Karls Hofbiograf , hatte diesen feigen Massenmord an Kriegsgefangenen dann auch noch „Rache und gerechte Sühne“ genannt (106).

Das Sächsische Taufgelöbnis der jüdisch-römischen Papstkirche legt heute noch Zeugnis davon ab, wie die zwangsbekehrten Sachsen sogar ihren Ahnherrn Saxnot hatten verfluchen müssen, wenn sie von den Mordbrennern des römischen Papstes und seines katholischen Frankenkaisers nicht hatten mit dem Schwert getötet oder lebendig auf dem Scheiter-haufen hatten verbrannt werden wollen:

„Ich widersage allen Werken und Worten des Teufels,
Thor, Wodan und Saxnot und allen Unholden,
die ihre Gefährten sind.“ (107)

 

Und so hatte Mönch Einhardt denn auch nicht etwa über die aberzehntausende Toten der zwanzig Feldzüge gegen die Sachsen geklagt, sondern darüber dass es 20 Feldzüge bedurft habe, um die damals noch heidnischen Sachsen zu zwingen, „dem heidnischen Götzendienst zu entsagen, die Sakramente des christlichen Glaubens anzunehmen und sich den Franken zu unterwerfen.“ (108)

Damit also fränkische Grafen unter dem Patronat des Papstes den Zehnten für sich selbst und die Kirche hatten einziehen, das Volk mit karolingischer Härte regieren und ohne jede Rückbindung an die alte Thing-Verfassung oder irgend-einen Rechtsstaat willkürlich hatten über Leben und Tod ihrer Unter-tanen entscheiden können.

Zwischen 1100 und 1200 sollen auf Betreiben der Kirche alleine in den süddeutschen Gauen und am Rhein zwei Millionen deutsche Männer und Frauen mit dem Beil enthauptet, etränkt oder lebend auf den Scheiterhaufen verbrannt worden sein, weil sie den jüdsch-römischen Papstglauben nicht hatten annehmen wollen (109).

 

Gegen diese Art der Versklavung des eigenen Volkes hatte auch der „Große Reformator der Deutschen“, Martin Luther (1483 – 1546), nie seinen Protest erhoben, sondern die Landesfürsten sogar aufgefordert, die Bauernaufstände blutigst nieder-zuschlagen – wohlgemerkt im Namen des zur absoluten Gewalt-losigkeit und sogar zur Feindesliebe verpflichteten Christentum:

"Solch wunderliche Zeiten sind jetzt, dass ein Volk den Himmel eher mit Blutvergießen verdienen kann denn anders sonst mit Beten ... Steche, schlage, würge hie[r], wer da kann. Bleibst du darüber tot, wohl dir, einen seligeren Tod kannst du nimmermehr erlangen. Denn du stirbst im Gehorsam gegenüber dem göttlichen Wort und Befehl." (110)

Und:

„Prediger sind die allergrößten Totschläger. Denn sie ermahnen die Obrigkeit, dass sie entschlossen ihres Amtes walte und die Schädlinge bestrafe. Ich habe im Aufruhr alle Bauern erschlagen; all ihr Blut ist auf meinem Hals. Aber ich schiebe es auf unseren Herrgott; der hat mir befohlen, solches zu reden ..." (111)

 

Luther ist ein Lügner und ein Menschenmörder wie der jüdisch-römische Papst und versucht seine höchstpersönliche Schuld hier sogar auf Gott abzuwälzen (112).

 

Die Ketzer- und Hexenverfolgungen

Den Ketzer- und Hexenverfolgungen in Europa sollen vom 12. bis zum 18. Jahrhundert nach Angaben des renommierten Kirchenhistoriker Karlheinz Deschner bis zu 9 Millionen Menschen zum Opfer gefallen sein (113).

Ich persönlich schätze die Zahl erheblich geringer auf 600.000 bis max. 1.800.000.

Ich gestehe aber ein, dass Karlheinz Deschner ein seriöser Kirchenhistoriker ist und dass es durchaus auch bis zu 9 Millionen in Europa lebendig auf den Scheiterhaufen verbrannten Frauen, Männer und sogar Kinder gewesen sein können.

Das lebendige Verbrennen auf einem Scheiterhaufen ist nach einer Kreuzigung und vielleicht noch zwei oder drei anderen Todesarten eine der grauenhaftesten und schmerzhaftestesten Todesarten überhaupt, die je nach Scheiterhaufen zwischen 15 und 30 Minuten dauert. Bei der zunächst die aufsteigende heiße Luft nach und nach die Haut versengt, bevor ganz zum Schluß erst die Flammen den ganzen Holzstoß entzünden, der erlösende Tod durch Atemnot eintritt und der Körper verbrannt wird.

Zur Erhöhung der Gaudi des Kirchenmobs hatten die „frommen Gottesmänner“ oft noch säckeweise gefangene Katzen mit ins Feuer werfen lassen, um sich an deren Todesgeschrei zu erfreuen.

Der Dreißigjährige Krieg (1618 - 1648)

Im Dreißigjährigen Krieg (1618 - 1648) massakrierten sich die von den ethnokratisch (religiös rassistisch) jüdischen Christenkirchen getauften Deutschen gegenseitig für das nichtige Priestergeschwätz einer artfremden Religion und reduzierten so wohlgemerkt die mittlerweile christlich getaufte deutsche Bevölkerung von rund 30 Millionen auf 9 Millionen (114) oder nach einer anderen Schätzung sogar auf nur knappe 7 Millionen (115).

Ein Krieg, dessen Ausmaß und Grausamkeiten man weder mit religiösen Meinungs-verschiedenheiten, noch der Skrupellosigkeit einzelner weltlicher Territorialherren plausibel erklären kann.

Mit bevölkerungspolitischen Zielen im Tarnmantel religiöser Frömmigkeit dagegen schon. Damit devotere Zuwanderer allen voran mosaischen Wunderglaubens aus Süd- und Osteuropa die entvölkerten Landstriche hatten kampflos in Besitz nehmen und neu besiedeln können:

„Wir treiben die Christen in einen Krieg, indem wir deren Dummheit, Ignoranz und nationale Eitelkeit ausnützen. Sie werden sich gegenseitig massakrieren und dann haben wir genug Platz für unser eigenes Volk." (116)

 

In einem gut recherchierten Beitrag schreibt Maria Lourdes über den Jesuitenorden als jüdische Terrorgemeinschaft Satans innerhalb der jüdisch-römischen Papstkirche, dass der offizielle Ordensgründer Ignatius Loyola nicht das wirkliche Oberhaupt des Ordens war, sondern der Jude Jakob Lainez, der nach Loyola zweite Ordensgeneral war.

Dieser Lainez war auch der Mann, der während des Konzils von Trient (1545-1563) die Spaltung der Kirche in Protestanten und Katholiken herbeiführte, indem er ganz gezielt Forderungen an die Bischöfe stellte, die viele niemals anerkennen würden.

Von Lainez stammen so die Ideen der „Unbefleckten Empfängnis Marias” und die “Unfehlbarkeit des Papstes”.

Glaubten der Papst und viele Bischöfe vor dem Konzil von Trient noch daran, dass der Streit in der Kirche durch eine kircheninterne Reformation abgewendet werden könnte, so wurde diese Hoffnung von Lainez vollkommen vernichtet.

Jakob Lainez war schon in der Anfangsphase des Ordens die Verbindungsstelle zur damaligen „Hochfinanz”, die er noch vor der Anerkennung des Ordens über einen der reichsten Kaufleute Venedigs, den Juden Lippmann, aufbaute.

Maria Lourdes schreibt über Ignatius von Loyola, dass er ein „Naivling“ war und nie wirklich begriffen hatte, bei welcher Satans-gemeinde er eigentlich mitarbeitete (117).

Der sehr unarische Hitler-Faschismus

Der Hitler-Faschismus war mit eigenen und zum Teil sogar konträ-ren Herrschafts- und Profitinteressen von der jüdisch-römischen Papstkirche (118), von der jüdischn Hochfinanz (119) und vom jüdischen Na(tional)zi(onismus), also den wahren „Nazis” (120), mit jeweils eigenen und zum Tei sogar konträren Herrschafts- und Profitinteressen inszeniert worden.

Um (I.) in Russland die Bolschewiken mithilfe der deutschen Wehrmacht zu besiegen,

(II.) im Zweiten Weltkrieg die alte Ordnung der Nationalstaaten in Europa zu beseitigen und das künftige Europa mit der Europäischen Union zu einer Art privater Feudalstaat der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite unter dem Pontifikat des jüdisch-römischen Papstes zu machen

sowie

(III.) mit der Shoah als Begründung auf fremdem arabischem Boden einen rassistischen Apartheidsstaat ohne Verfassung für das eigene jüdische Volk als privaten Frontstaat der jüdischen Geld- und Machtelite und “Türöffner” in die islamische Welt zu errichten.

Schon auf dem I. Vatikanum hatten der Papst mit seinem „Unfehlbarkeitsdogma“ 1870 die geistige Weltherrschaft für sich reklamiert, die anglo-amerikanische Geld- und Machtelite die finanzielle Oberhoheit für sich reklamiert und der Zionismus über das Logenwesen der Illuminati-Hochgradmaurerei die politische Weltherrschaft für sich reklamiert.

In einem Brief vom 15. August 1871 an den italienischen Hochgradmaurer Guiseppe Mazzini teilte der amerikanische General und Hochgradmaurer Albert Pike die Pläne der Weltelite mit.

Danach sollte in einem Ersten Weltkrieg das Zarentum in Russland gestürzt und die Russisch-orthodoxe Kirche vernichtet werden.

In einem Zweiten Weltkrieg die alte Ordnung der europäischen Nationalstaaten beseitigt, Europa unter dem Pontifikat des Papstes zu eine Privatstaat der Rothgschild`schen Bankendynastie gemacht und das Medinat Israel als Frontstaat und Türöffner in die islamische Welt auf fremden arabischem Boden gegründet werden.

In einem Dritten Weltkrieg sollte auch der Islam beseitigt und der jüdisch-kirchlich dominierten westlichen Geld- und Machtelite unterworfen werden.

Der Brief soll sich im Britischen Museum in London befinden und wird unter anderem von Kardinal José Maria Caro Rdriguez nach Inaugenscheinnahme in seinem Buch „Das Mysterium der Frei-maurerei“ bestätigt (121).

 

 

Die regieführende Rolle des Judentum

 

Der Zentralrat der Juden verleiht seinen Preis für besondere Verdienste für das Medinat Israel heute ausgerechnet im Namen von Rabbiner Dr. Leo Baeck, dem Vorsitzenden des Verbandes deutscher Rabbiner der exklusiven Judenloge B`nai B´rith, der in Berlin zu Beginn des Jahres 1933 nicht mehr und nicht weniger als erklärt hatte als „..., dass die Ziele des Judentums mit denen des Nationalsozialismus identisch sind." (122)

 

Hitlers Chef-Ideologe Alfred Rosenberg schrieb in seinem Buch „Die Spur des Juden im Wandel der Zeiten":

„Zionismus muss besonders aktiv unterstützt werden, damit ein jährliches Kontingent an Juden nach Palästina auswandert.“ (123)

 

Dass Rabbiner Leo Baeck mit seiner Erklärung das neue deutsche Regime überhaupt erst international salonfähig gemacht hatte, sei nur am Rande vermerkt.

Danach setzten regelrechte Pilgerfahrten der zionistischen Warlords Palästinas ins 3. Reich ein:

Levi Schkolnik, der späteres Ministerpräsident, ging gleich für zwei Jahre unter dem Namen Eschkol nach Berlin. 1935 machte David Ben Gurion seine Aufwartung. Frau Golda Meyerson, die spätere Ministerpräsidentin Meir, ließ sogar noch im Jahr 1939 nach der grausamen Kristallnacht am 9. November 1939 ihre Visitenkarte in Berlin abgeben.

Um auf fremdem arabischen Boden mit der Hilfe oder genauer der Ausnutzung der deutschen Hitler-Faschisten ihr Medinat Israel gründen zu können.

Sogar die Protokolle der berüchtigten Wannsee-Konferenz weisen die Shoah als sozialdarwinistisches Massenexperiment des talmudischen Judentum und des jüdischen Na(tional)zi(onismus) für einen „neuen jüdischen Aufbau“ in Palästina aus:

„Unter entsprechender Leitung sollen im Zuge der Endlösung die Juden in geeigneter Weise im Osten zum Einsatz kommen. In großen Arbeitskolonnen, unter Trennung der Geschlechter, werden die arbeitsfähigen Juden straßenbauend in diese Gebiete geführt, wobei zweifellos ein Großteil durch natürliche Verminderung ausfallen wird.
Der allfällig endlich verbleibende Restbestand wird, da es sich bei diesem zweifellos um den widerstandfähigsten Teil handelt, entsprechend behandelt werden müssen, da dieser, eine natürliche Auslese darstellend, bei Freilassung als Keimzelle eines neuen jüdischen Aufbaues anzusprechen ist." (124)

 

Ohne Shoah hätte es die Völkergemeinschaft dem Räuberbaron de Rothschild und seinen jüdischen Na(tional)zi(onisten) nämlich nicht gestattet, in Palästina auf fremdem arabischem Boden seinen „ethnisch reinen“ Apartheidsstaat ohne Verfassung für das eigene jüdische Volk zu gründen. Um mit dem nichtexistenten „Existenzrecht Israels“ der nichtorientalischen Khasarenjuden aus Asien, Europa und Anglo-Amerika quasi als „Türöffner“ in die islamische Welt jede Einmischung in die inneren Angelegenheiten der arabischen Länder und jeden Raubkrieg gegen die islamischen Völker zu legitimieren.

Um mit dem nichtexistenten „Existenzrecht Israels“ der nichtorientalischen Khasarenjuden aus Asien, Europa und Anglo-Amerika quasi als „Türöffner“ in die islamische Welt jede Einmischung in die inneren Angelegenheiten der arabischen Länder und jeden Raubkrieg gegen die islamischen Völker legitimieren zu können (125).

Zum „Holocaust“ führte der „fromme" Rabbi Emanuel Rabinovich aus London auf der Notstandstagung der Europäischen Rabbiner am 12. Januar 1952 in Budapest (Ungarn) aus:

„Wir könnten gezwungen sein, die grimmigen Tage des II. Weltkrieges, als wir zuließen, dass Hitlerbanden einige der Unsrigen ermordeten, zu dem Zweck zu wiederholen, um Beweise und Zeugen zu haben, um zu Gericht zu sitzen und die Hinrichtung der Führer Amerikas und Rußlands zu rechtfertigen, nachdem wir den Frieden diktiert haben.
Ich bin sicher, daß Ihr auf dieses Opfer leicht eingehen werdet, da das Opfern seit je das Losungswort unseres Volkes gewesen ist, und der Tod einiger Tausend im Tausch für die Weltherrschaft tatsächlich ein niedriger Preis ist." (126)

 

Und so hatte der bedeutendste jüdische Denker im 20. Jahrhundert, Jeshajahu Leibowitz, in seinem Buch "Gespräche über Gott und die Welt" geschrieben, ohne dafür wie in der antideutschen Bundesrepublik zeitle-bens weggesperrt zu werden:

„Dagegen kann man mit ziemlicher Sicherheit sagen und sich an allen Fingern abzählen, daß ohne Hitler das Dritte Reich nicht entstanden wäre. Deshalb ist Adolf Hitler die größte Persönlichkeit in der Menschheitsgeschichte." (127)

 

Auch nach Josef Burg, einem antizionistischen Juden, war der Zweite Weltkrieg war ein zionistischer Plan, um den jüdischen Staat in Palästina vorzubereiten:

„Der Zionismus ist bereit die gesamte europäische Judenheit für das Ziel eines jüdischen Staates zu opfern. Alles wurde getan um Israel zu schaffen und das war nur mit Hilfe des Weltkrieges möglich.
Wallstreet und Jüdische Banker haben den Krieg auf beiden Seiten gefördert und unterstützt. Zionisten sind auch für den wachsenden Antisemitismus weltweit verantwortlich." (128)

 

Der antizionistische Jude Norbert Mahrzahn kommentierte den Hitler-Faschismus in seinem Buch über die Finanzierung der Nazis:

„Das Projekt des Schauspielers Hitler war bis zur Machtergreifung kostspielig, für den teuren Propagandaaufwand 1929 - 1933 kam in ganz herausragender Weise das Bankhaus Warburg auf, ebenfalls der neojüdische Bankier Schröder, der später SS-Standartenfuehrer wurde. Faktisch wurde Deutschland von zionistischen Bankiers gekauft, es war somit selbst das erste Opfer.“ (129)

 

 

Die Shoah

 

Der Shoah und den Wirren des Zweiten Weltkrieges waren auch keine 6 Millionen Juden zum Opfer gefallen waren, sondern höchstens 800.000 bis 1,5 Millionen Juden (130).

Umgekehrt waren vom Judentum aber 6 Millionen bei der Vertreibung aus den Ostgebieten verschollene Deutsche einfach zu jüdischen Opfern umdeklariert worden (131).

Aller Wahrscheinlichkeit nach sind sogar die höchstens 1,5 Millionen jüdischen Opfer übertrieben. Weil nach dem jüdischen Weltalmanach die jüdische Weltbevölkerung von 1933 bis 1948 von 15.315.000 auf 15.753.000 gestiegen ist und keinen Einbruch von 6.000.000 ermordeten Juden in der Statistik ausweist (132).

Auch nach einem 1948 in Genf veröffentlichten Bericht des Internationalen Roten Kreuzes sollen in Genf 271.304 KZ- Häftlinge in deutscher Haft gestorben sein, davon etwa die Hälfte Juden (133). Also rund 135.652 jüdische Opfer.

Im Internet gibt es zudem sehr viele Berichte von Familienfeiern angeblicher Opfer der Shoah, die sich später wiedergefunden haben und nicht in den Konzentrationslagern der Nazis verstorben waren (134).

 

Das bei insgesamt 55 Millionen Kriegstoten, davon 22,5 Millionen russischen und 6,3 Millionen Kriegstoten, davon 5,2 Millionen Soldaten (135), über 12 Millionen deutschen Vertriebenen (136), von denen 6 Millionen auf derr Flucht vrschollen sind (137), 750.000 in Gefangenenlagern auf den Rheinwiesen verhungerten Wehrmachtssoldaten (138) und dem Verlust der deutschen Ostgebiete in der Größenordnung von einem Viertel des Reichsgebietes (139).

Das also bei über 13 Millionen deutschen Kriegstoten und dem Verlust eines Viertels des Reichsgebietes.

Nach einer Statistik des Bundesfinanzministers sollen bei höchstens 1,5 Millionen Opfern mosaischen Wunderglaubens in über 3,2 Millionen Fällen hohe Ent-schädigungen an jüdische Opfer gezahlt worden sein, obwohl die Annahme von Sühnegeldern nach der Thora sogar strikt verboten ist und für immerdar von Israel ausschließt (140).

Zu den deutschen Opfern des jüdischen Na(tional)zi(onismus) und deutschen Hitler-Faschismus erklärte der Jude Gerhard Baum (FDP) als damaliger Bundesinnenminister rotzfrech, dass eine Darstellung von an Deutschen bei der Vertreibung begangenen Verbrechen „nicht zweckmäßig" sei:

„Eine Darstellung von an Deutschen begangenen Verbrechen ist nicht zweckmäßig.“ (141)

 

Schon nur dieses Zitat überführt Herrn Baum als Nazi-Faschisten, weil er das Recht nicht am Recht und an der Menschenwürde, sondern genau wie die Nazis an der politisch korrekten (verlogenen) „Zweckmäßigkeit“ festmacht.

Die antideutsche Bundesrepublik

Das Nazi-Regime hatte bis auf die 24 Angeklagten dr Nürnberger Prozesse und einige tausend ins Ausland geflohene jüdische Na(tional)zi(onisten) und deutsche Hitler-Faschisten fast alle Nazis in  den Staatsdienst der jungen Bundesrepublik übernommen und wälzt auch heute noch die höchstprsönliche Schuld der Täter mit der Kollektivschuld-Lüge sogar entgegen allen alten Volksrechten (142), entgegen allen althrgebrachten Grundsätzen des modernen Rechtsstaates (143), entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe in der altisraelitischen Religion (144), entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe in  der jüdischen Thora-Religion (145) und entgegen jeder kriminalpolitischen Vernunft (!46) auf das von diesen selbst verführte und für fremde jüdische Herrschafts- und Profitinteressen verheizt Deutsche Volk und dessen nachwachsende Generationen ab.

We die jüdischen Na(tional)zi(onisten) können sich so de deutschen Hitler-Faschisten hinter den Opfern der Shoah verbergen und mit der hinreichend bekannten "Holo-Keule" jede Befassung mit ihren Rollen und Verbrechen in sehr unarischen Hitler-Faschismus abschmettern.

Die Kollektivschuld-Lüge ist damit sogar die übelste Relativierung der Nazi-Verbrechen und die gehässigste Opferverhöhnung.

 

Der ehemalige sozialdemokratische Bundeskanzler Helmut Schmidt wollte sogar als jüdischer Wehrmachtsoffizier nichts von den Verbrechen der „Nazis“ gewußt haben (147) und hatte als Jude trotz dieser Trickentlastung unangefochten vom Zentralrat der Juden in der antideutschen Bundesrepublik dennoch eine politische Bilderbuch-Karriere machen können.

Im Kabinett des sozialdemokratischen „Friedenskanzler” Willy Brandt saßen sogleich 12 hochrangige ehemalige Nazi-Funktionäre wie der jüdische Wehrmachtsoffizier und spätere Bundeskanzler Helmut Schmidt, der Wirtschafts- und Finanzminister Karl Schiller, der Kanzleramtschef Horst Ehmke, die Vizepräsidentin des Bundestages Liselotte Funke u. a. sowie der Außenminister Hans Dietrich Genscher (148).

Indigen deutsche Widerstandskämpfer gegen die Nazi-Barbarei waren dagegen vom hochverräterischen deutschen Politikestablishment in der jungen Bundesrepublik oft sogar als „Vaterlandsverräter” diffamiert worden und weitgehend von jeder Karriere nicht nur im bundesdeutschen Staats-, Kirchen- und Parteiendienst, sondern auch in der Wirtschaft und in den öffentlichen Medien ausgeschlossen gewesen.

Die in Dinslaken geborene und in Berlin lebende Politikwissenschaftlerin Katrin Himmler, eine Großnichte von Reichsführer-SS und Reichsinnenminister Heinrich Himmler, hat den Sohn von polnischen Ausschwitz-Überlebenden geheiratet und mit diesem einen heute neunzehn- oder zwanzigjährigen Sohn.

In einem Interview erklärte die „schmerzensreiche Mutter“, dass sie den Tag fürchte, an dem sie diesem erklären müsse, dass eine Seite ihrer Familie habe die andere ausrotten wollen (149).

Ein Neffe des SS-Obergruppenführer und Leiter des Reichssicherheitshauptamtes Reinhard Heydrich lebt heute sogar als orthodoxer Jude (!) in Jerusalem (150). Als orthodoxer Jude in Israel leben kann man aber nur, wenn man Volljude ist.

Sogar die Ehegesetze im heutigen Israel entsprechen weitgehend den Ehegesetzen der Nazis im deutschen Hitler-Faschismus.

Und der Umgang der Israeli Defense Forces (IDF) mit den Palästinensern in den besetzten Gebieten unterscheidet sich ja ohnehin kaum von dem der deutschen Wehrmacht im Hitler-Faschismus in deren besetzen Gebieten.

 

Der heidnische Verfasser macht den ehemaligen „Nazis“ in der bundesdeutschen Sozialdemokratie und in den anderen Lizenzparteien der Rothschild`schen Bankendynastie auch nicht ihre angeblichen „Jugendsünden" zum Vorwurf, sondern dass sie

(I.) nach dem Hitler-Faschismus trotz ihrer besseren Kenntnisse um die wahren Hintergründe,

(II.) trotz ihrer eigenen Verstrickungen in die Verbrechen des Hitler-Regimes,

(III.) trotz ihrer höchstpersönlichen Verantwortung aus den Spitzenämtern in der jungen Bundesrepublik für den Fortbestand des Deutschen Volkes

und

(IV.) trotz ihrer fürstlichen Bezahlung durch den deutschen Steuerzahler zeit ihres Lebens niemals das Allergeringste zur Aufarbeitung des Hitler-Faschismus beigetragen haben.

Und dass sie (V.) sich mit der Kollektivschuld-Lüge entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe in den indigenen Artreligionen der Völker (151), in der altisraelitischen Religion der Semitenvölker (152), in der jüdischen Thora-Religion (153) sowie entgegen allen althergebrachten Grundsätzen des modernen Rechtsstaates (154) und jeder kriminalpolitischen Vernunft (156) sogar feige hinter den Opfern der Shoah verstecken und ihre höchstpersönliche Mitschuld auf`s Niederträchtigste auf die nachwachsenden Generationen des von ihnen selbst verführten Deutschen Volkes abzugewälzen versuchen (157).

Mag man den Juden noch zugute halten, dass diese zumindest nicht das eigene Volk mit der Kollektivschuld-Lüge systematisch zugrunde richten, so kann man der bundesdeutschen Geld- und Politikelite nicht einmal das zugute halten.

Der Vorwurf der Kollektivschuld ist auch kein Kavaliersdelikt, sondern für die Deutschen heute ebenso gefährlich wie der kirchliche Vorwurf des „Christusmörders” im Mittelalter für die Juden.

So forderten Ultrarechte in Israel im März 2015 vor der Öffnung der Grenzen durch das na(tional)zi(onistische) Merkel-Regime in Berlin im September 2015:

„Werft 30 Atombomben auf Iran, Deutschland und Ruhe ist für 1000 Jahre“ (158).

 

Wenn die Juden in Deutschland einen Kaparotknaben (stellvertretenden Opfersklaven) zur Entsühnung ihrer jüdischen „Nazis“ suchen (159), dann müssen sie sich schon an den „Kurzen“ der Katrin Himmler und nicht an den heidnischen Verfasser halten, der nicht aus einer belasteten Familie kommt und dessen Großonkel Mitglied der „Eisernen Front“, der Widerstandsorganisation der damals noch honorigen Sozialdemokratie gegen die „Nazis“, also gegen die jüdischen Na(tional)zi(onisten) und katholischen Nazi-Klerikalfaschisten und protestantischen Nazi-Klerikalfaschisten war.

Juden, Kirchenchristen und andere Antideutschen werden sich ohnehin mit dem Maß "prüfen" lassen müssen (160), das sie selbst an den heidnischen Verfasser anglegt haben (161), zumal die vorsätzlich falsche Beschuldigung Unschuldiger in Flällen einer Bluttat wie zum Beispiel mit der Kollektivschuld-Lüge nch der Thora ein eigenständiges und todeswürdiges Sakrileg ist (162).

 

 

Die ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen

Beide ethnokratisch (religiös rassistisch) jüdischen () und direkt antichristlichen () Amtskirchen () haben das na(tional)zi(onistische) Hitler-Regime von Anfang an voll unterstützt () und die deutschen Christen entgegen allen Geboten der christlichen Friedensliebe (), absoluten Gewaltlosigkeit () und sogar der speziell christlichen Findesliebe () für die fremden Herrschafts- und Profitinteressen der jüdischen Hochfinanz () bis zuletzt in die Schützengräben gepredigt und unrettbar für ihren Christenmessias in die ewige Verdammnis wegschießen lassen. 

Beim sog. "Abkoten menschlicher Leben und Seelen" für die Bäuche und den Reichtum der jüdischen Geld- und Machtelite () geht es sogar erklärtermaßen darum, die frommen Narren in schwerste Verbrechen sogar am eigenen Volk zu verführn, um jede Rettung oder Erlösung der frommen Narren durch Gott oder das eigene Volk unmöglich zu machen.

Der jüdische () Wechselbalg Adolf Hitler (1889 – 1945) sagte zum Ende des Zweiten Weltkrieges (01.09.1939 – 07.05.1945):

„Wenn der Krieg verlorengeht, wird auch das (Anm. Verf: deutsche) Volk verloren sein. Dieses Schicksal ist unabwendbar. Es ist nicht notwendig, auf die Grundlagen, die das Volk zu seinem primitiven Weiterleben braucht, Rücksicht zu nehmen. Im Gegenteil, es ist besser, selbst diese Dinge zu zerstören, uns selbst zu zerstören.
Denn das Volk hat sich als das schwächere erwiesen, und dem stärkeren Ostvolk gehört ausschließlich die Zukunft. Was nach dem Kampf übrigbleibt, sind ohnehin nur die Minderwertigen, denn die Guten sind gefallen.“ ()

 

Zu den deutschen Opfern des jüdischen Na(tional)zi(onismus) und deutschen Hitler-Faschismus erklärte der Jude Gerhard Baum (FDP) als damaliger Bundesinnenminister rotzfrech, dass eine Darstellung von an Deutschen bei der Vertreibung begangenen Verbrechen „nicht zweckmäßig" sei:

„Eine Darstellung von an Deutschen begangenen Verbrechen ist nicht zweckmäßig.“ ()

 

Schon nur dieses Zitat überführt Herrn Baum als Nazi-Faschisten, weil er das Recht nicht am Recht und an der Menschenwürde, sondern genau wie die Nazis an der politisch korrekten (verlogenen) „Zweckmäßigkeit“ festmacht.

Der jüdische Politiker und Earl of Beaconsfield Benjamin Disraeli (1804 – 1881) in Großbritannien bezeichnete das Christentum der beiden großen Amtskirchen einmal treffend sogar als „das Judentum für Nichtjuden“ ().

Sogar die jüdische Geld- und Machtelite hatte damit das Christentum – zumindest das der Amtskirchen – als das überführt, was es nach ihrer eignen Ansicht nach (!) ist, nämlich als ein „Judentum zweiter Klasse für Nichtjuden“.

In der jüdisch-römischen () Papstkirche () hat sich der religiös-rassistische Auserwähltenwahn des Judentum mit dem politischen Cäsarenwahn der römischen Imperatoren und mit der Habgier der Besitzbürgertum zur größten Bedrohung für die menschliche Rasse, zum „Antimenschen“ (Antichrist ()) und damit zum Abschmutzer der menschlichen Rasse, fortentwickelt.

Besser wie jedes fremde Zeugnis belegen Originalzitate von Päpsten und Bischöfen, wem sie tatsächlich dienen:

„Niemand kann zwei Herren dienen; ... .
Ihr könnt nicht Gott und dem Mammon dienen."
(Jesus der Nasiräer ()).

 

„Uns und den Unsrigen ist das Märchen
von Jesus zum Segen geworden."
(Papst Pius II, 1403-1464 ()).

 

„Wie viel die Fabel von Christus Uns
und den Unsern genützt hat,
ist bekannt.“
(Papst Leo X., 1513-1521, aus dem Hause Medici ()).

 

„Wir brennen wahrhaftig vor Geldgier,
und indem wir gegen das Geld wettern,
füllen wir unsere Krüge mit Gold,
und nichts ist uns genug.“
(Bischof Hieronymus ()).

 

„Wenn ich nicht gekommen wäre
und nicht zu ihnen geredet hätte,
wären sie ohne Sünde;
jetzt aber haben sie keine Ausrede mehr."
(Jeschua ha-Nozri ()).

 

Der Vatikan ist heute nicht nur die mächtigste, sondern auch reichste Organisation der Welt und damit das entscheidende Zentrum der internationalen Geldmacht und nicht des christlichen Glaubens. Das Rothschild`sche Banken-imperium verwaltet nur dessen Finanzvermögen.

Ihr Vermögen hat die jüdisch-römische Papstkirche mit dem Zehnten, Ablasshandel (Betrug), Ämterverkauf (Korruption), Betrug und Urkundenfälschungen, Drogen- und Waffenhandel, Erbschleichereien, Menschenhandel, Prostitution und Sklaverei, Raubmord, Raubkriegen und Völkermord sowie allerlei Nebeneinnahmen und Subventionsbetrug im Tarnmantel religiöser Frömmigkeit gemacht ().

Wobei ihr aufgrund ihres Besitzes nicht einmal der Zehnte zusteht, da der Zehnte Aufwendungsersatz und Lebensunterhalt für besitzlose Leviten () wie etwa dem heidnischen und noch mittellosen Verfasser dieser doch sehr umfangreichen Schrift sein soll, damit sie Gottes Wort verkünden und sich für sozial gerechte Lebensverhältnisse der Menschen einsetzen können ().

 

 

Die Papstkirche und der Hitler-Faschismus

 

Die jüdisch-römische Papstkirche hatte den österreichischen Katholiken Adolf Hiler mit jüdischem Familienhintergrund seit 1919 () und zugleich auch die Paneuropa-Bewegung des jüdischen Hochgradmaurers Richard Nikolaus Coudehove-Kalergi (1894 – 1972) seit Anfang der 1920er Jahre () unterstützt, um Russland mit Hilfe der deutschen Wehrmacht unter die Kontrolle der jüdischen Hochfinanz zu bringen und nach der Vernichtung der Nationalstaaten in einem Zweiten Weltkrieg Europa unter dem Pontifikat des jüdisch-römischen Papstes mit der Europäischen Union zu einem privaten Feudalstaat der Rothschild`schen Bankendynastie zu machen.

In seinem Buch „Mein Kampf: Der Adel“ empfahl der jüdische Hochgradmaurer das rassistische Judentum als künftige Adelsklasse in Europa, propagierte die Rassenvermischung für alle übrigen Völker, um den dienenden Untermenschen zu schaffen und schrieb über die Plutokratie und Demokratie:

„Demokratie ist Fassade der Plutokratie [Geldmacht]: Weil die Völker nackte Plutokratie nicht dulden würden, wird ihnen nominelle Macht überlassen, während die faktische Macht in den Händen der Plutokraten ruht. … .
Die Staatsmänner [sind] Marionetten, die Kapitalisten Drahtzieher: Sie diktieren die Richtlinien der Politik, Sie beherrschen durch Ankauf der öffentlichen Meinung [Presse] die Wähler, … durch geschäftliche und gesellschaftliche Be-ziehungen [Korruption] die Minister.“ ()

 

Jahre später mobilisierte dann der katholische Österreicher mit jüdischem Familienhintergrund () Adolf Hitler mit seinem Buch „Mein Kampf“ die Deutschen als Nutzvieh und Kanonenfutter für die fremden Herrschafts- und Profitinteressen der jüdisch-römischen Papstkirche, der jüdisch dominierten Hochfinanz und des jüdischen Na(tional)zi(onismus).

Das Machwerk zur Machtergreifung „MEIN KAMPF“ hatte Jesuitenpater Bernhard Staempfle überarbeitet und wohl großenteils auch verfaßt ().

Das Reichskonkordat der jüdisch-römischen Papstkirche und des Hitler-Regimes in Berlin vom 20.07.1933 garantierte den Nazis, dass sie vom besten Geheimdienst der Welt mit den Geheimnissen aus den Beichtstühlen dieser Kirche versorgt worden waren.

Der deutsche Geheimdienst, die Gestapo, war von von Heinrich Himmler sogar gemäß den Prinzipien des Jesuiten-Ordens gegründet worden. Hitler erzählte seinen Freunden:



„Ich sehe Himmler als unseren Ignatius von Loyola an.”
()

 

Heinrich Himmlers Onkel war einer der obersten Offiziere. Hitler sagte selbst:

„Ich lernte viel von der Unterweisung durch die Jesuiten. Bis jetzt hat es nie etwas Großartigeres auf Erden gegeben, als die hierarchische Organisation der katholischen Kirche. Ich übertrug viel von dieser Organisation in meine eigene Partei.
Was die Juden betrifft, führe ich nur dieselbe Politik fort, die die katholische Kirche sich seit 1500 Jahren angeeignet hat … indem sie Juden als gefährlich beurteilte und sie in Gettos etc. verstieß … weil sie wusste, wie die Juden seit jeher wirklich waren … .“()

 

Auch Propagandaminister Dr. Josef Goebbels war Jesuit:

„Wir gehen in diesen Kampf wie in einen Gottesdienst.“ ()

 

Katholische und protestantische Bischöfe hatten die deutschen Männer mit ihren „Hirtenworten“ bis zuletzt in die Schützengräben gepredigt, um mit Hilfe der deutschen Wehrmacht Russland unter die Kontrolle des römischen Papstes zu bringen, Europa nach einem die Nationen vernichtenden Krieg unter dem Pontifikat des jüdisch-römischen Papstes zu einem feudalen Privatstaat der Rothschild`schen Bankendynastie zu machen und das Deutschtum mit der Kollektivschuld-Lüge als Alleinschuldigen für die vom Vatikan und der Geldmacht provozierten Weltkriege auf sehr lange Generationenfolge zu diskreditieren.

1941 ermordeten katholische Ustascha-Faschisten mit Billigung von Papst Pius XII. im katholischen Kroatien 750.000 orthodoxe Serben und bosnische Muslime ().

Die katholischen Mordbrenner wüteten so sehr, dass sogar das Hitler-Regime in Berlin das Pavelic-Regime in Zagreb zur Mäßigung aufgefordert hatte ().

Auch nach der Zerschlagung des Hitler-Faschismus durch die Alliierten hatte die jüdisch-römische Papstkirche den Nazi-Menschen- und Völkermördern sogar ohne jede Gefahr für den Leib und das Leben ihrer Geistlichen über die berüchtigte „Rattenlinie“ über Österreich und Genua zur Flucht ins Ausland verholfen.

Der berühmteste Flüchtling Martin Bormann reiste sogar als staaten-loser Jesuitenpater Eliezer Gold-stein(!) aus Polen mit Papieren des Vatikans, die von Pius XII. persönlich unterzeichnet waren (No. 073909 ()).

Der Protestant Adolf Eichmann war über diese Hilfe später derart dankbar, dass er noch 1950 in die katholische Kirche eintrat ().

Der heidnische Verfasser hatte den angeblichen "Gottesmännern" der beiden ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen auch nie vorgeworfen, dass sie sich nach den Wirren der Weimarer Republik bei der Machtergreifung Hitlers am 30. Januar 1933 hatten blenden lassen:

„Aufrechten Hauptes und festen Schrittes sind wir eingetreten in das neue Reich und sind bereit, ihm zu dienen mit dem Einsatz aller Kräfte unseres Leibes und unserer Seele." ()

()  Franz Rudolf Bornewasser, katholischer Bischof von Trier am Christkönigsfest
     1933, in: Peter Bürger, "Erfüllt eure Pflicht  gegen Führer, Volk und Vaterland",
     Arbeitshilfe zum 80. Jahrestag des Überfalls auf Polen, Digitales Sonderheft der
     edition pace 2019, PDF, S. 82
     https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/media/pdf/Arbeitshilfe_Bisch
     %c3%b6fe_und_Hitlerkrieg.pdf

Aber nach dem Zweiten Ermächtigungsgesetz mit weitreichenden Willkürmaßnahmen für die Gestapo zur völligen Ausschaltung jeder politischen Opposition am 30. November 1933 und abertausenden Festnahmen von Regimegegnern im Jahr 1934 hätten die aus den Beichtstühlen sehr gut informierten Bischöfe schon auf Distanz zum Hitler-Regime gehen können und müssen.

Dem Polenfeldzug der deutschen Wehrmacht vom 1. September 1939 waren zahlreiche Pogrome an Deutschen vorausgegangen. 

Alleine zwischen Mai und August 1939 waren 15.000 Deutsche in Polen ermordet worden (), was kein Staat einfach hinnehmen kann.

() Polnische Verbrechen an Volksdeutschen zwischen 1918 und 1939, in: Metapedia
    http://www.sockenqualmer.de/FreizeitGrp/Themen/wasSonst/Geschichte
     /Polnische%20Verbrechen%20.pdf

Aber spätestens beim Frankreich-Feldzug der deutschen Wehrmacht im Mai 1940 hätten die Bischöfe der beiden Amtskirchen auch zu den Kriegszielen des Hitler-Regimes auf Distanz gehen können und müssen. 

Und spätestens nach den Massenerschießungen von Politkommissaren der Roten Armee und Partisanen durch die deutsche Wehrmacht nach dem Erlass des sog. "Kommissarbefehles" im Juni 1941 hätten die aus den Beichtstühlen ihrer Kirchen sehr wohl über alle Verbrechen im Reich und an der Kriegsfront informierten Bischöfe zumindest in die "innere Opposition" gehen und dem Hitler-Regime zumindeste die aktive Unterstützung und Förderung seiner Ziele versagen müssen.

Kirche und Armee sind nicht der Regierung, sondern dem Volk und dem Völkerfrieden verpflichtet.

Der Führerkult um Hitler wäre ohne den Führerkult der angeblichen "Gottesmänner" in ihren Kirchen kaum denkbar gewesen. Erst das den Christen von ihren Kirchen anerzogene Duckmäusertum hat die meisten Verbrechen im sehr unarischen Hitler-Faschismus und der katholischen und protestantischen Soldaten der Wehrmacht möglich gemacht: 

"Ich schwöre bei Gott diesen heiligen Eid, daß ich dem Führer des Deutschen Reiches und Volkes, Adolf Hitler, dem Obersten Befehlshaber der Wehrmacht, unbedingten Gehorsam leisten und als tapferer Soldat bereit sein will, jederzeit für diesen Eid mein Leben einzusetzen."

()  Der Fahneneid des deutschen Soldaten, in: Römisch-katholisches
     Feldgesangsbuch für Soldaten, Mittler & Sohn Brlin  1939 , in: Peter Bürger,
     "Erfüllt eure Pflicht gegen Führer, Volk und Vaterland", S.96

 

Nichts war und ist verheerender gewesen wie der vernunft- und kritiklose Führerkult in den Kirchen und im sehr unarischen Hitler-Faschismus:

„In unserer heiligen katholischen Kirche haben wir das Führerprinzip bereits von dem Stifter unserer Kirche Jesus Christus erhalten.“()

()  Herrmann Wilhelm Berning, kath. Bischof von Osnabrück im September 1933 auf
    dem Katholikentag in Bremen, in: Peter Bürger, "Erfüllt eure Pflicht gegen Führer,
     Volk und Vaterland", S. 67

„Neu aufgerüstet steht nun das Reich in den Reihen der Völker wieder da, und statt der Unehre, die seit dem Versailler Frieden den deutschen Namen befleckte, sieht sich die Welt einem geschlossenen und machtbetonten Staat gegenüber.“ ()

() Conrad Gröber, kath. Bischof von Freiburg, in seiner Silvesterpredigt im Jahr 1935,
    in: Peter Bürger, "Erfüllt eure Pflicht gegen Führer, Volk und Vaterland", S. 31

"Der Führer verkörpert die Einheit des Volkes und Reiches. Er ist der oberste Träger der staatlichen Gewalt. Ihm als solchem zu gehorchen, ist der christliche Deutsche auch ohne Eid im Gewissen verbunden. [...]
Ist dem deutschen Soldaten solche Treue seinem Führer und obersten Befehlshaber zu geloben schon leicht gemacht, weil er in ihm das Vorbild wahrhaft soldatischen Wesens und soldatischer Treue erkennt, weil er seine Treue einem Manne schenkt, der den Sinn seines Lebens in der Mehrung der Größe und Ehre seines Volkes sieht und Tag und Nacht selbst das Beispiel der Treue gibt, dann wird der christliche Soldat erst recht sein Gelöbnis in Ernst und Freudigkeit des Herzens sprechen können, weil ihn sein Glaube lehrt, in der Person des Herrschers über die rein menschlichen Fähigkeiten und Leistungen hinaus die ihm von Gott verliehene Herrlichkeit und Ehre zu erkennen und anzuerkennen." ()

()  Bischöfliches Ordinarinat Münster, Vademecum für den katholischen Soldaten v.
     8. November 1938, in: Peter Bürger, "Erfüllt eure Pflicht gegen Führer, Volk und
     Vaterland", S. 43f

„Es gibt nur wenige Männer...und zu diesen großen Männern gehört unstreitig der Mann, der heute seinen 52. Geburtstag fei-ert – Adolf Hitler.
Am heutigen Tag versprechen wir ihm, dass wir alle Kräfte zur Verfügung stellen, damit unser Volk den Platz in der Welt gewinnt, der ihm gebührt.“ ()

()  Katholische Kirchenzeitung der Erzdiözese Köln v. 20.04.1941, in: Peter Bürger,
      "Erfüllt eure Pflicht gegen Führer, Volk und Vaterland", S. 37 

"In großer und ernster Zeit gedenkt das deutsche Volk am 20. April des 52. Geburtstages Adolf Hitlers.
Als der Führer die Macht übernahm, war unser Vaterland ohnmächtig, der Willkür 76 übermütiger Feinde ausgeliefert, verelendet und von innerem Zwist zerrissen und zerquält.
Heute steht das Großdeutsche Reich als herrliche Heimat aller Deutschen, als führende Nation Europas fest und stark im Strom des Zeitgeschehens. Eine sieg-reiche Wehrmacht sichert im gigantischen Endkampf die Freiheit und Größe des geeinten Volkes und gewährleistet seine glückli-che Zukunft. Keine Epoche der deutschen Geschichte kennt, auf so kurze Zeit zusammengedrängt, größere Leistungen und stolzere Erfolge. Das alles ist in erster Linie des Führers Werk.
Sache jedes Deutschen aber ist es, im Gefüge des Ganzen den ihm zufallenden Dienst gewissenhaft zu erfüllen und damit dem Führer die Last und Verantwortlichkeit zu erleichtern, die dieser für das Volk trägt.
... .
Segne besonders unseren Führer und Obersten Befehlshaber in allen Aufgaben, die ihm gestellt sind! Laß uns alle unter seiner Führung in der Hingabe an Volk und Vaterland eine heilige Aufgabe sehen, damit wir durch Glauben, Gehorsam und Treue die ewige Heimat erlangen im Reich Deines Lichtes und Deines ewigen Frie-dens! Amen.“ ()

()  Passauer Bistumsblatt v. 20. April 1941 zum 52. Geburtstag Hitlers, in: Peter
     Bürger, "Erfüllt eure Pflicht gegen Führer, Volk und Vaterland" , S. 75f

„Es steht ja nach der wohlbegründeten Lehre des hl. Kirchenlehrers Thomas von Aquin der Soldatentod des gläubigen Christen in Wert und Würde ganz nahe dem Martertod um des Glaubens willen, der dem Blutzeugen Christi sogleich den Eintritt in die ewige Seligkeit öffnet.“ ()

()  Clemens August Graf Galen, kath. Bischof von Münster, im Fastenhirtenbrief v.
     01.02.1944, n: Peter Bürger, "Erfüllt eure Pflicht gegen Führer, Volk und
     Vaterland", S. 60

„Wir haben den Krieg und die Niederlage unseres Volkes sehr schmerzlich empfunden und leiden schwer darunter.
Wir haben seit Jahren schwer gelitten unter der Fremdherrschaft des Natio-nalsozialismus und wir haben gehofft und gewartet, davon frei zu werden, jetzt sehen wir, dass wir nur durch sehr schwere Leiden diese Freiheit wieder erringen können, und wir müssen es in Geduld ertragen.
Wir empfinden es ganz besonders schmerzlich, dass wir heute noch immer von den Siegermächten verantwort-lich gemacht werden für die Taten jener, die uns selber geknechtet und vergewaltigt haben.“ ()

() Clemens August Graf Galen, kath. Bischof von Münster, 1945 im Interview mit
    Fritz R. Allemann, in: Peter Bürger, "Erfüllt eure Pflicht gegen Führer, Volk und
     Vaterland", S. 60

Das verlogene Selbstmitleid des Bischofs widert mich an. Er selbst war ein sehr hoher und mitverantwortlicher Repräsentant jener angeblichen "Fremdherrschaft des Nationalsozialismus", nämlich des jüdischen Klerikalfaschismus seiner eigenen jüdisch-römischen () Papstkirche ().

 

Hitlers Vernichtungsfeldzug gegen Rußland hatte der Eichstätter Bischof Michael Rackl (1883-1948) in seinem Hirtenwort vom September 1941 als „einen Kreuzzug, einen heiligen Krieg für Heimat und Volk, für Glauben und Kirche, für Christus und sein hoch heiliges Kreuz“ bezeichbet ().

() In: Peter Bürger, "Erfüllt eure Pflicht gegen Führer, Volk und Vaterland", S. 28f, mit
     Verweis auf: Guenter Lewy, Die katholische Kirche und das Dritte Reich.
     München: Pieper 1965

 

 

Wer nun glaubt, dass die beiden Amtskirchen aufgrund ihrer antideutschen Kirchenpolitik endgültig zumindest mit dem sehr unarischen Hitler-Faschismus und  jüdischen Na(tional)zi(onismus) gebrochen habe, der täuscht sich gewaltig:

Die jüdisch-römische () Papstkirche () hat ihren katholischen Auftragskiller Adolf Hitler mit jüdischem Familienhintergrund () aus Österreich bis heute nicht einmal aus ihrer Kirche exkommuniziert ().

Wohlgemerkt ohne dass das nicht gerade ohnmächtige Judentum oder das rassistische Apartheidsregime der nichtorientalischen Khasarenjuden in Jerusalem  dagegen Protest erhoben hat.

Wohlgemerkt ohne dass die evangelischen Landeskirchen in Deutschland jemals dagegen Protest erhoben haben.

Dagegen hatte Papst Pius XII. alle Italiener exkommuniziert, die Kommunisten waren, auch wenn diese überhaupt keine Verbrechen begangen hatten und als Kommunisten sogar den höchsten Blutzoll im Kampf gegen den Faschismus in Italien hatten zahlen müssen.

Es müssen also äußerst machtvolle Schattenmächte hinter den diplomatischen Vorhängen sein, denen die Kollektivschuld-Lüge gegen das Deutsche Volk so sehr zur eigenen Lebenslüge geworden ist, dass sie sich auch bei begründeten Einwänden dagegen wie an einen Rettungsring klammern.

Die Synagoge und beide ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen dienen nach wie vor der jüdischen Geld- und Machtlite, deren erklärtes Ziel es nach wie vor ist, die Völker als die natürlichen und von Gott gewollten Werte-, Solidar-, Schutz- und Heilsgemeinschaften () zu vernichten, um die Menschheit völlig versklaven zu können, und die Kotpriester die Mitglieder ihrer Kultusgemeinden dann ohne jede Rückbindung an die Menschlichkeit oder das Gesetz  für sie dienstbar machen dann oder dem Tode überantworten  (). 

Weder die Synagoge, noch die ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskichen werden sich ändern. Weil der Tufel und biblische Tod sie seit fast drei Jahrtausenden fest im Griff haben.

So wie die Satanspriester sich bei der Verführung der jüdischen Stammmutter im Paradies () siebenfach selbst an ihren biblischen Tod gbunden hatten (), ihm nicht mehr entkommen und darum voller Lebensneid allen Nichtjuden das ewige Leben neiden (), ebenso neidet jeder Kirchenbalg nach dem Verrat an seinem Christenmessias  jedem Heiden das ewige Seelenheil ().

Zum Hohn und Spott aller Dämonen und Dämonischen des ganzen Menschengeschlechtes als blutende Pfürze ihre Reise ohne jede Wiederkehr antreten zu müssen, das erfüllt sie mit so abgrundtiefem Lebensneid, Menschenhass und widerlichem Selbstmitleid, dass sie nicht einmal der eigenen Brut das Leben und ewige Seelenheil gönnen.

Wegen der Verführung der jüdischen Stammmutter haftet die jüdische Priesterkaste daher ohne jede Ausnahme ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (1.) in persona, (2.) bis in die dritte und vierte Generation und (3.) in vollem Umfange ().

 

Was die „frommen Gottesmänner” bei ihrer satanischen Gegeninitiation freilich übersehen hatten, war dass sie sich selbst sogar siebenfach an den von ihnen selbst angerufenen Hausdämonen Jahwe Schaddai als sich selbst erfüllendes Vorurteil gebunden haben und dass der schamlose Religionsbetrug sogar ihren eigenen Holokaust , ihr völliges Verbrennen vorwegnimmt:

Mit (1.) den inquisatorischen Standesregeln, (2.) mit ihrer eigenen Suggestion des Todes, die als fremde Heterosuggestion nur über die eigene Autosuggestion umgesetzt werden kann, (3.) mit ihrer eigenen neurolinguistischen Programmierung auf den selbstgewirkten psychogenen Tod, (4.) mit ihrer bösen Absicht, (5.) mit ihren Begierden als Beweggründen (Habgier, Geltungssucht, Herrschsucht, Genusssucht, Missgunst, Rachsucht und Feigheit sowie dem Karrierestreben als Bündelung aus allen 7 sog. „Kardinalsünden“), (6.) mit der folgenreichen Eigendynamik aus ihren Verbrechen („Fluch") sowie (7.) mit der Gottesferne ihres Satanismus. Schon nur die erste Fessel, die inquisatorischen Standesregeln oder die sprichwörtliche "Furcht vor den Juden" () ist so feste, dass sich so gut wie kein Satanspriester mehr daraus zu entwinden vermag und einer den anderen zur "höheren Ehre" des exklusiven Judengottes Jahwe Schaddai oder von dessen Satansbalg Luzifer durch das Blut seiner Brut walken lassen muss ().

Das germanische Weistum kann dem Teufel die Hölle abnehmen (), damit es dort nicht immer ärger zugeht. Aber niemanden entgegen ihrer Thora (), entgegen dem Evangelium () und entggen dem Islam () erlösen, erretten oder begnadigen.daraus entlassen, bis er seine Schulden voll bezahlt oder abgebüßt hat ().

Kein Mensch kann großzügiger zu Juden, Kirchenchristen und Muslimen sein wie deren selbsterwählter Widergott und Menschenfeind als Idealvorstellung des Menschen von sich selbst, ohne sich damit in deren Glaubens- und Selbstverständnis als "des Lebens unwürdig zu erweisen" und sich selbst zu ihrm Opfer zu machen!

Der jüdische Christenmessias Jeschua ha-Nozri hatte sogar noch am Kreuz noch darum gebeten, dass Gott seinem von den Hohenpriestern Satans verführten jüdischen Volk nicht einmal den feigen Justizmord und das schreckliche Kreuzesmartyrium als Sünde anrechnen möge (). Und er bekommt es von den Satanisten bis heute damit gedankt, dass man ihn auf´s Ärgste schmäht.

In seinem Buch „Jesus im Talmud“ rechnen sich Satanisten wie der renommierte Talmudisten Peter Schäfer von der berühmten Princeton-Universität (USA) und viele Juden den feigen Justizmord an Christus auch 2000 Jahre nach der Bluttat immer noch stolz als eigene Tat zu (). Und bestätigen damit sogar das Vorurteil von den Juden als Christusmörder ().

Voller Wonne schildert Schäfer suffisant die Höllenstrafe des Christenmessias, der im Kot seiner Jünger gekocht wird, den diese ständig ausscheiden.

Wenn es auf den Glauben seiner Kirche ankäme (Konjunktiv), dann würde der Christenmessias ja auch tatsächlich in dieser Hölle schmoren ().

Zu ihnen kann man nur als der Peitschen-Bill und der Gerten-Bert in das unterste Loch der Hölle hinabsteigen, um ihnen etwas Linderung zu verschaffen, weil sie sich während des Besuches nicht gegenseitig schmähen, schänden und massakrieren ().

Aus diesem Grunde respektiert Loki alias der bibliche Judensatan Luzifer in der Lokasenna ja auch nur Thor und räumt vor diesem freiwillig das Feld, weil er weiss, dass der "dreinschlägt" ().

Ausweislich der Snorra Edda werden sich darum Heimdall () alias Judenadam () und Loki () alias Judensatan Luzifer () als Verführer (), Verkläger () und Verderber sogar des eigenen (Jahwes) Volkes () zu Ragnarök sogar gegenseitig töten () und damit unfreiwillig () den Weg freigeben für die Rückkehr des smarten Lichtgottes Baldur () alias des jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri () nach Walhall ().

Heimdalls alias Judenadams Tragik liegt darin begründet, dass er „seine Horchen verpfändet“ hat (), oft den Einflüsterungen des Menschenfeindes Loki erliegt, dann aber anders die biblische Lilith, die Frau Adams im Ersten Schöpfungsbericht der Thora (), oder anders als Thor doch nicht den Schritt zur eigenen Gottwerdung wagt ().

Als „Wächter“ () bzw. „Wärter“ der Götter () werden sich daher Heimdall alias Judenadam und Loki alias Luzifer als Verführer (), Verkläger () und Verderber sogar des eigenen Judenvolkes () gegenseitig töten und so unfreiwillig den Weg freigeben für eine Wiederkehr des holden Lichtgottes Baldur alias des jüdischen Christenmessias nach Walhall ().

Ganz  nach dem Christuswort werden sie also "in ihren Sünden sterben" (), nicht weil der Christenmessias das möchte, sondern weil sie sich gegensitig schänden und morden ().

Die Hölle, die Urflut des drängenden Begehrens am Anfang einer jeden neuen Welt, bringt nur hervor, was überlebensnotwendig ist:

Entweder den nötigen Gesinnungswandel, der die Mindestanforderungen an ein gedeihliches und friedliches Zusammenleben erfüllt. Oder einen kruden Sozialdarwinismus, in dem sich die selbsternannten Eliten gegenseitig von der Erde abräumen ().

 

Die Reichen und Mächtigen und ihre Lügenpriester in der Synagoge, in den Kirchen und in den Mainstreammedien sind so verdorben, dass sie, die alles haben, den Ärmsten sogar das überlebensnotwendige Brot nicht gönnen und in ihren Festtagsansprachen protzend vor ihrem zusammen Reichtum sitzend ihren Völkern ungeniert die Selbstaufopferung predigen.

So redete die britische Queen in ihrer Weihnachtsrede an ihr Volk über die Bedeutung von Einheit, Familie und Auf-opferungsbereitschaft, während sie selbst vor einem Klavier aus massivem Gold saß ().

Die Neue Weltordnung, wie die Reichen und Mächtigen und das Politikergeschmeiss sie haben möchten, darf, kann und wird es also in alle Ewigkeit niemals geben ().

Macht und Reichtum werden zwar zum geringen Teil auch durch höchstpersönliche Leistungen erworben, aber von den Völkern gewährt und garantiert, so dass Macht und Reichtum auch immer eine Verpflichtung gegenüber den Völkern beinhalten und an das Allgemeinwohl gebunden sind.

Mit seiner e-Mail „Chaos-Strategie“ vom 05.06.2008, 22:52, an die Bundesregierung, die politischen Parteien und Kirchen hatte der heidnische Verfasser schon vor über zehn Jahren davor gewarnt, zu versuchen nach dem Motto der Freimaurerei „Ordo ab Chao“ (Ordnung aus dem Chaos) und den Weltherrschaftsplänen der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite ihre „New World Order“ errichten zu wollen.

Weil definitiv keine Neue Weltordnung aus dem Chaos errichten kann, wer dies nicht einmal aus einer so privilegierten Position wie die der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite , ihrer weltumspannenden Illuminati-Hochgradmaurerei und den drei abrahamitischen Kultusgemeinden heraus es zu tun vermag.

Und weil diese Strategie nur nutzen kann, wer nichts mehr zu verlieren hat und erst noch an die Macht gelangen möchte ().

Wobei die westliche Geld- und Machtelite und die EU alles zu verlieren haben ().

Und der Islam als der „Reiter auf dem roten Pferd“ () in der Tat alles zu gewinnen hat, wenn ihm nicht das Christentum als gewaltfreie Priesterreligion und die altgermanische Religion als wehrhafte Kriegerreligion und „Reiter auf dem weißen Pferd“ () gemeinsam Einhalt gebieten ().

Der Loki alias Luzifer irrt, wenn er glaubt, mit dem Ragnarök den Untergang der ihm so sehr verhaßten germanischen Götter herbeiführen zu können ().

Der Ragnarök ist die kollektive Erfüllung des Schicksales aller Menschen ganz nach ihrem Karma (Hinweis auf „Dunkelrune“ Isa ()) als Menschenfreunde und Götter oder als Menschenfeinde und Widergötter (). Die Bezeichnung „Götterdämmerung“ ist irreführend (). Am ehesten trifft wohl die Bezeichnung als das „selbstgewirktes Endschicksal der Götter“ das Wesen des Ragnarök () .

 

Zum Sinn und Zweck jüdisch-kirchlicher Inkulturation erklärte kein Berufener als Kardinals Judas V. in seiner Rede zur Vernichtung der Menschheit vor seinen „23 Grauen Brüdern der Geheimen Weltregierung“ (Tod) im Jahr 2003 im Vatikan:

„Ich könnte viele weitere Beispiele aufzählen, wie wir erfolgreich den Menschen geistig, sozial und kulturell das Genick brechen. Aber alles das reicht heute nicht mehr.
Stellt Euch vor, wie die Kirche in Südamerika missionierte, das Evangelium predigte: Wenn der Indianer sich bekehrte, durfte er weiterleben, als Christ. Wenn nicht, haben wir ihn getötet. Heute ist, vergleichsweise, die ganze Menschheit wie ein Indianer, der sich nicht bekehren lassen will. Also ist es nun an der Zeit, die ganze böse Menschheit zu töten, wie den bösen Indianer!
Oder wie den bösen Deutschen! Die waren schon immer das größte Sorgenkind der Kirche, sie brauchten schon immer eine Sonderbehandlung. Deshalb haben wir für sie, abgesehen vom Sündenbewußtsein, das für alle Menschen gilt, auch den Holocaust und die Schuld der Deutschen daran erfunden.
Es gibt eine öffentlich nicht bekannte, aber sehr mächtige reichsdeutsche Staatsmacht, und sie ist ganz nahe daran, den Heiligen Gral zu finden, zu nutzen und umzusetzen (). Damit könnte sie eine neue Super-Zivilisation gründen!
Genau das muß die Heilige Kirche verhindern, diese Welt darf keine Zukunft dieser Art haben! Deshalb werden wir das Leben vernichten, um die Zukunft der Welt zu verhindern!“ ()

 

Der "fromme Gottesmann" in Rom plant, die Menschheit mit Hilfe der blinden Nato in einem heißen Dritten Weltkrieg in Nahost auszurotten.

Mit einigen wenigen Exemplaren hirngewaschener Kirchenchristen mit dem „angeborenen christlichen Sündenbewußtsein" möchte der „fromme Narr" tief unter der Erde überleben.

Da der Vatikan einen Teil seiner Bibliotheke in atomkriegsichere Bunker in der Schweiz ausgelagert hat, kann man sich an drei Fingern abzählen, wo der römische Klerus mit seiner Schweizer Garde Zuflucht sucht. Und in der Tat stehen die Überlebenschancen im weitverzweigten Bunkersystem der Schweiz garnicht so schlecht.

Der israelische Auslandsgeheimdienst Mossad war so geschockt, dass er Videos aus dem Vatikan entwendet und einer Online-Redaktion zugespielt hatte.

Für das Beseitigen der Menschheit eignet sich eine schwule Pfaffenbande halt doch eher wie eine Firma biederer Familienpapas, die sich zwar ebenfalls auf Betrug, Raub und Mord verlegt hat, aber immerhin noch auf das Überleben der eigenen Brut Rücksicht nehmen muss. Das müssen die „frommen Gottesmänner" vom Vatikan natürlich nicht!

Und da gibt es dann vom naturreligiösen Heidentum allenfalls noch einen Tritt hinterher!

Die Migrationspolitik der UN und EU

Die Vernichtung der Völker durch die Migrationspolitik der UN und EU war von der jüdisch dominierten westlichen Geld-und Machtelite zwar erst auf dem Treffen der Bilderberger  im Jahr 2012 in Chantilly im US-Bundesstaat Virginia beschlossen worden, aber schon seit 150 Jahren geplant und nach und nach in die Tat umgesetzt worden:

Auch nach biblischem Verständnis sind die Völker und nicht die sehr viel korrupteren Religionsgemeinschaften, politischen Parteien und überstaatlichen Nichtregierungsorganisationen wie die Vereinten Nationen (UN) oder die Europäische Union (EU) die natürlichen und von Gott gewollten Werte-, Solidar-, Schutz- und Heilsgemeinschaften der diesen eingeborenen Menschen ().

Es muss den Argwohn wecken, wenn hochkorrupte Regierungen die Familie und das Volk als die natürlichen Lebensgemeinschaften durch andere Gemeinschaften ersetzen, dem Volk eine fremde Religion aufzwingen oder die Bevölkerung mit ihrer Migrationspolitik sogar austauschen wollen.

Da geht es dann nicht um die als Vorwand behaupteten humanitäre Belange, sondern darum die Völker zu vernichten und die Menschen damit ihrer natürlichen Lebens- und Schutzgemeinschaften zu berauben.

Schon bei der Konquista in Lateinamerika hatten der Jesuiten- und der Franziskanerorden sich recht „multikulturell“ gegeben und Ehen von Indianern und deportierten Afrikanern gefördert (), - wohlgemerkt - um auch die Indianer ihrer schützenden Stammeskulturen zu berauben und sie zu würde-, recht- und besitzlosen Leibeigenen der Kirche und der spanischen Großgrundbesitzer zu machen.

Dass das kein Beitrag zur Völkerverständigung war, erkennt jedermann schon nur daran, dass Ehen von Weißen mit Indianern und Afrikanern strikt verboten waren und der sexuelle Umgang sogar als Sodomie gebrandmarkt wurde.

Es gibt in der Tat so gut wie keine Schurkerei, bei der die Synagoge und die beiden ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen nicht federführend und regieführend eine Verreiterrolle gespielt haben.

In seiner Bulle „Intercaetra“ hatte der römische Papst Alexander VI. (1492 – 1503) im Jahr 1495 verfügt, dass „man barbarische Völker unterwirft und dem echten Glauben zuführt.“ ()

Was die kirchlichen Mordbrenner unter dem „echten Glauben“ und der „Heidenmission“ verstanden hatten, das belegen die Worte eines Gouverneurs:

„Die Indianer, denen solche Gnade und Gunst wider-fährt, sollten ihrerseits ihre Unterwürfigkeit und ihren guten Willen beweisen, indem sie eine große Menge Gold, Edelsteine, Silber und andere Dinge, die sie besitzen, Seiner Hoheit, dem König und dem Gouverneur freiwillig ausliefern, andernfalls könnten Gott, unser Herr und Ihre Hoheiten sehr ungnädig werden.“ ()

 

Bevor die katholischen Mordbrenner sie mit Feuer und Schwert vom „heidnischen Götzendienst“ befreit und zum „wahren Glauben“ der Kirchenchristen, nämlich zur „Anbetung des römischen Papstes und des Geldes“, gebracht hatten, hatten all diese angeblich „primitiven Barbaren“ ein religiös aufrichtigeres, sittlich vorbildlicheres, kulturell anspruchsvolleres, sozial verantwortlicheres, naturverbundeneres und zudem sogar ressourcenschonen-deres Leben geführt.

Eine indianische Chronik beschreibt die paradiesischen Lebensumstände der Indianer vor ihrer „Erlösung vom heidnischen Götzendienst“ mit Feuer und Schwert zum „echten Glauben“ der Christen:

„Die Menschen waren von Weisheit erfüllt. Sie kannten keine Sünde ... Sie waren voll von Frömmigkeit. Es gab keine Erkrankung der Knochen, kein Fieber, keine Syphilis, kein Brust- und kein Bauchleiden, keine Magersucht. Die Körper waren rank und schlank. All das änderte sich, als die weißen Männer kamen.“ ()

 

Für diese Gräuel seiner Kirche bei der „Heidenmission“ hat sich Karol Wojtyla (1920 – 2005), der Erzbischof von Krakau / Polen (ab 1964) und spätere Papst Johannes Paul II. (1978 – 2005), nur formal und auf geradezu opferverhöhnende Weise entschuldigt, indem er den größten Völkermord der Menschheitsgeschichte frech eine „eine glückliche Schuld“ nannte, „da auf diese Weise der katholische Glaube auch dort Fuß faßte." ()

Ebenso wenig wie die katholischen Konquistadores in Lateinamerika eine „Bereicherung“ für die indigenen Völker auf dem neuen Kontinent und für ihre Kulturen gewesen waren, ebenso wenig sind die nicht integrationswilligen Migranten des Merkel-Regimes in Berlin aus den islamischen Ländern eine „Bereicherung“ für die bundesdeutsche Bevölkerung.

Im Jahr 1500 hatten in den heutigen Grenzen Mexikos 25 Millionen Indianer gelebt, hundert Jahre später nur noch eine Million ().

Von dieser Art der "Bericherung" ihrer Kultur haben sich die meisten Völker auch nach Jahrhunderten bis heute nicht erholen können, weil die feindliche Inkulturation (1.) ein sehr komplexes Thema ist, das (2.) sogar die meisten Sozialwissenschaftler  intellektuell und affektiv überfordert und (3.) das ein Herrschaftswissen ist, das die Reichen und Mächtigen nicht gerne mit anderen teilen.

Schon gar nicht mit nicht standesgemäßen "Bastarden" wie dem heidnischen Verfasser. Aber wie das beiden Promenadenmischungen oft so ist, haben diese halt doch eine etwas robustere Natur und einen robusteren Charakter wie die überzüchteten "Auserwählten" und "Frommen".

Ich erinnere mich noch gut an ein Streitgespräch zum Thema mit einem katholischen Anwalt, der auf meine Einwände gegen diese Art des Umganges mit Menschen geantwortet hatte:

"Was wollen Sie eigentlich? Schmutzen Sie rein in diese lebenden Kacktüten und schmeißen Sie sie lebendig ins Feuer!"

Dabei lachte er selbstherrlich und trampelte mit dem Fuß auf dem Boden herum, als zertrete er gerade  Ungeziefer.

Ich habe ihn Jahre später noch einmal getroffen. Da war er beruflich gescheitert, weil ihm als artigem Katholiken am nötigen Selbstbehauptungswillen in feindlichem Umfeld gefehlt hatte und er nur darum nicht auf der Straße gelandet war, weil er bei seiner alten Mutter hatte unterkriechen können. Als guter Katholik lebt er eventuell heute sogar in einem Klösterchen.

 

Doch zurück zur Migrationspolitik der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite:

Es gibt zwar unbestritten das Zitat von Hitler vom „Neger am Rhein“, aber sogar dieses Zitat hatte die konkreten Rassenpläne des ethnokratischen Judentum, der jüdisch-römischen Papstkirche und der jüdisch dominierten Geld- und Machtelite zum realen Hintergrund gehabt:

„... . Juden sind es, die den Neger an den Rhein bringen, immer mit dem gleichen Hintergedanken und klaren Ziel, durch die dadurch zwangsläufig eintretende Bastardisierung die ihnen verhasste weiße Rasse zu zerstören, von ihrer kulturellen und politischen Höhe herunterzuschmettern und selber zu ihrem Herren aufzusteigen.“ ()

 

In seiner bereits im Jahr 1922 erschienenen Streitschrift für die Plutokratie (Geldherrschaft) mit dem bezeichnenden Titel „Mein Kampf: Der Adel“ empfahl der jüdische Hochgradmaurer das rassistische Judentum als künftige Adelsklasse, propagierte die Rassenvermischung für alle übrigen Völker, um den dienenden Untermenschen zu schaffen und bestand zugleich aber auf einer strikten Rassentrennung für das Judentum:

„Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. ... . Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.“ ()

Und:

„Hauptträger des korrupten wie des integren Hirnadels: des Kapitalismus, Journalismus und des Literatentums, sind Juden. Die Überlegenheit ihres Geistes prädestiniert sie zum Hauptfaktor zukünftigen Adels. (…)
Durch unsagbare Verfolgungen versucht seit einem Jahrtausend das christliche Europa das jüdische Volk auszurotten. (…). Statt das Judentum zu vernichten, hat es Europa wider Willen ... zur Führernation der Zukunft erzogen.“ ()

 

Diese rassistischen Pläne bestätigte der „fromme“ Londoner Rabbiner Emanuel Rabinovich zur „Vernichtung der weißen (indo-arischen) Menschheit“ auf der Notstandstagung der Europäischen Rabbiner am 12. Januar 1952 in Budapest (Ungarn):

„Dieses Programm wird sein Endziel, die Entfachung des III. Weltkrieges, erreichen, der bezüglich Zer-störungen alle früheren Kriege übertreffen wird (Anm. Verf.: damals Ost-./.West-Konflikt mit Krieg in Europa; heute von Israel und USA geschürter Konflikt in der Ukraine und in Syrien).
Israel wird selbstverständlich neutral bleiben, und wenn beide Teile verwüstet und erschöpft am Boden liegen, werden wir als Schiedsrichter vermitteln und Kontrollkommissionen in alle zerstörten Länder senden.
Dieser Krieg wird unseren Kampf gegen die Goyim für alle Zeiten beenden. Wir werden unsere Identität (Anm.Verf: Khasaen u. Kelten, keine orientalischen Semiten; vgl. britisches Königshaus) allen Rassen Asiens und Afrikas offen aufdecken.
Ich kann mit Sicherheit behaupten, daß zur Zeit die letzte Generation weißer Kinder geboren wird. Unsere Kontrollkommission (Anm. Verf.: UN) wird, im Interesse des Friedens und um die Spannungen zwischen den Rassen zu beseitigen, den Weißen verbieten, sich mit Weißen zu paaren. Weiße Frauen sollen von Mitgliedern der dunklen Rassen begattet werden und weiße Männer nur dunkle Frauen begatten dürfen.
So wird die weiße Rasse verschwinden, da Vermischung der Dunklen mit den Weißen das Ende des weißen Menschen bedeutet und unser gefährlichster Feind zur Erinnerung wird. Wir werden ein Zeitalter des Friedens und der Fülle von zehntausend Jahren beschreiten: die Pax Judaica, und unsere Rasse wird unangefochten die Erde beherrschen.“ ()

 

Zur Bevölkerungspolitik der antideutschen Bundesregierung äußerte Madeleine Albright, die große jüdische Lady der us-am. Außen-politik. generös, dass eine „Reduzierung der Deutschen auf 10 Prozent ausreichend" sei ().

Wir erinnern uns: Madeleine Albright ist jene Lady, die in einem Fernseh-Interview die Frage, ob der Hungertod von 500.000 Kindern im Irak das von ihr als US-Außenministerin im Jahr 1996 verhangene Embargo gegen den Irak rechtfertige, kaltschnäuzig damit beantwortet hatte, dass das Embargo „diesen Preis wert gewesen sei“ ().

 

Diese Pläne des ethnokratischen (religös rassistischen) Judentum werden vom Kaufmann-Plan, vom Morgenthau-Plan und vom Hooton-Plan als „Todespläne für Nachkriegsdeutschland“ bestätigt:

Der „Kaufmann-Plan“ wurde vom 31jährigen Juden Theodor Newman Kaufmann schon Anfang 1941 in seiner Schrift „Germany must Perish!“ („Deutschland muss sterben!“) veröffentlicht und sah vor, das Deutsche Volk durch Sterilisation zu vernichten und durch andere Völker zu ersetzen ().

So wie es später in der antideutschen Bundesrepublik die Bundesregierungen mit ihrer kinderfeindlichen Familienpolitik gegenüber dem eigenen Deutschen Volk und der Migrationspolitik und Förderung des sogar unqualifizierten Familiennachzuges der Migranten ja auch tatsächlich in die Tat umgesetzt haben und noch umsetzen.

 

Der „Morgenthau–Plan“ des jüdischen US – Finanzminister Henry Morgenthau vom 2. September 1944 sah eine Teilung Deutschlands in einen Norddeutschen Staat, einen Süddeutschen Staat und eine Internationale Zone sowie eine komplette De-Industrialisierung und Umwandlung in ein Agrarland vor, einhergehend mit einer drastischen Dezimierung der Bevölkerung durch eine auf 20 Jahre angelegte Sterilisation ().

Zur De-Industrialisierung Deutschlands bedient sich die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite seit jeher der bündnisgrünen Perversenpartei (Hinweis auf überstürzten Atom-Ausstieg, Verbot der Kfz mit Dieselmotoren und die Förderung der Masseneinwanderung von ungebildeten und nicht integrierbaren Migranten). Auf diesen deutschfeindlichen Zielen beruht das enge Verhälltnis der Bündnisgrünen zum antideutschen Merkel-Regime).

 

Der „Hooton-Plan“ vom 04. Januar 1943 forderte eine „Neuzüchtung der Deutschen“ durch eine „Auszüchtung des kriegerischen aus den Deutschen“, eine Reduzierung der Geburtszahl der Deutschen und die Einwanderung von nichtdeutschen Männern in Deutschland ().

Anetta Kahane, die jüdische Vorsitzende der 1998 gegründeten Amadeu Antonio-Stiftung, eine ehemalige "IM Victoria" () und heutige Politkommissarin für Rassenfragen des na(tional)zi(onistischen) Merkel-Regimes in Berlin (), ist der Osten  nicht "farbig" genug:

„Im Osten gibt es gemessen an der Bevölkerung noch immer zu wenig Menschen, die sichtbar Minderheiten angehören, die zum Beispiel schwarz sind. Und es gibt einen Strukturwandel, ganze Gegenden entvölkern sich“, sagte Kahane. „Wenn ich mir etwas wünschen dürfte, würde ich sagen: Es ist Zeit für die zweite Wende und einen neuen Aufbau Ost, infrastrukturell, emotional, kulturell.“ ()

Kahanes Stiftung engagiert sich seit Jahren nur dem äußeren Anschein nach gegen Rassismus und fördert tatsächlich einen krassen antideutschen Rassenhass und linksfaschistischer Gegenstrukturen der Antifa () zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung der Bundesrpublik, vor allem in den östlichen Bundesländern.

„Willy Brandt sprach vom Zusammenwachsen dessen, was zusammengehöre, und meinte die weißen Deutschen“, sagte sie. „Das hat einen nationalistischen Auftrieb ausgelöst. Ein paar Millionen andere wurden glatt vergessen. Wenn damit jetzt Schluss wäre, fände ich das ausgezeichnet.“ ()

()  Felix Krautkrämer, Linksextremismus Finanzspritze für die Antifa , in: Junge
     Freiheit v. 27.03.2014
     https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2014/finanzspritze-fuer-die-antifa/
     Ansgar Neuhof, Was die CDU mit der Amadeu Antonio Stiftung verbindet, in:
     Ach gut v. 22.08.2016
     https://www.achgut.com/artikel/was_die_cdu_mit_der_ amadeu_antonio_
     stiftung_verbindet

()  Andrea Dernbach u. Cordula Eubel, Flüchtlinge in Deutschland „Es ist Zeit für
     einen neuen Aufbau Ost“, ijn: Der Tagesspiegel v. 15.07.2015
     https://www.tagesspiegel.de/politik/fluechtlinge-in-deutschland-es-ist-zeit-fuer-
     einen-neuen-aufbau-ost/12062620.html

Laut Kahane sei es „die größte Bankrotterklärung“ der deutschen Politik seit der Wiedervereinigung, „daß ein Drittel des Staatsgebiets weiß“ geblieben sei ().

() Einwanderung: Kahane: "Der Osten ist zu weiß", in: Junge Freiheit v. 16.07.2015
    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/kahane-der-osten-ist-zu-weiss/

Es ist schon bemerkenswert, dass Frau Kahane als ehemalige "IM Victoria" () die Diskussion um den "zu weißen Osten" rechtzeitig wenige Monate vor der eigenmächtigen und verfassungswidrigen Öffnung der Grenzen durch die jüdische Bundeskanzlerin Angela Dorothes Merkel und ehemalige "IM Erika" () anstieß und dass beide jewish  Ladies sich anmaßen, anderen Völkern selbstherrlich vorschreiben zu können, wen sie als Bürger in ihren Ländern zu akzeptieren  haben und wen sie gfälligst zu ehelichen haben, um dem Judentum den dienenden Untermenschen zu zeugen und zu gebären ().

() Jonah Mandel, Yosef: Die Nichtjuden existieren nur, um den Juden zu dienen, in:
    Tlaxcala v. 18.10,2010
     http://www.tlaxcala-int.org/article.asp?reference=2160

Kahanes und Merkels Äußerungen über den angeblich deutschen Rassismus sind unverkennbar eine Diffamierung und antideutsche Rassenhetze, da beide noch niemals ein Wort  über den jüdischen Extremrassismis mit dem Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora () und im Talmud (), hzu den ständigen Menschenrechtsverletzungen im extrem rassistischen Medinat Israel () und sogar zur Unfruchtbarmachung schwarzer äthiopischer Juden in der angeblich "einzigen Demokratie im Nahen Osten" () geäußert haben.

()  Bibel: 1.Mos.15,7ff,18-21; 48,8ff,21f; 49,1ff,5-7; 2.Mos.23,14ff,23 u. 30-33;
     33,1ff,2-5; 5.Mos. 1,19ff,20 u. 44-46; 7,1ff,2-8,12-16 u. 22-26; 20,10ff,17f;
     Jos.3,1ff,10

()  Talmud, Aboda zara (Awoda sara) 26b / Shahak, S. 144; Baba kamma (Bawa
     kamma) 113a / nicht in Goldschmidt; Sotah (Sota) 35b / G6- 123; Aboda zara
     (Awoda sara) 26a / G9-513

() Sophie Dzschabran, Menschenrechtsverletzungen im Israelisch-
    Palästinensischen Konflikt, in: Nürnberger Menschenrechtszentrum v. 22.10.2019
    https://www.menschenrechte.org/de/2019/10/22/menschenrechtsverletzungen-
    im-israelisch-palaestinensischen-konflikt/
    Kommission zu Menschenrechten - UN werfen Israel Verstöße vor, in: ZDF v.
    28.02.2019
    https://www.zdf.de/nachrichten/heute/kommission-zu-menschenrechten-un-
    wirft-israel-verstoesse-vor-100.html

()  Emran Feroz, Rassismus in Israel: Hormonbehandlung: Dezimierung der
   „schwarzen“ Minderheit, in: Der Freitag v. 29.01.2013
   https://www.freitag.de/autoren/emran-feroz/rassismus-in-israel
   Ulrike Putz, Äthiopische Jüdinnen: Israel streitet über die Zwangsverhütung, in:
   DER SPIEGEL v. 29.01.2013 http://www.spiegel.de/politik/ausland/israel-
   zwangsverhuetung-fuer-aethiopische-juedinnen-a-880285.html
   Israel: Schwarze Juden wurden unfruchtbar gemacht, in Unzensiert v. 02.02.2013
   https://www.unzensuriert.at/content/0011581-Israel- Schwarze-Juden-wurden-
   unfruchtbar-gemacht

Wie extrem rassistisch, antisemitisch und sogar offen judenfeindlich das Khasarenjudentum aus Asien, Europa und Anglo-Amerika ist, das belegt nichts besser wie die Ausrottung der Kinder fast einer ganzen Generation von "schwarzen" (orientalischen)  Sephardijuden für viel Geld aus den USA in illegalen Medizinalexperimenten sogleich nach der angeblichen "Staatsgründung" des Medinates Israel als angebliche "Heimstätte für das jüdische Volk" oh ne Verfassung für das jüdische Volk auf fremdem arabischem Boden:

6.000 der sog. „Ringwurm-Kinder“ starben sogleich nach der Behandlung, der Rest sichte langsam hinweg oder trug schwerste Körperschäden davon, ohne vom Medinat Israel jemals entschädigt worden zu sein ().

() Alexander Benesch, Wie die israelische Regierung 100.000 sephardi-jüdische  
    Kinder verstrahlen ließ, infokrieg-tv
    http://www.infokrieg.tv/de/?p=255
    http://infokrieg.tv/ringwurm-kinder_101006.htm
    http://www.igeawagu.com/news/corruption/1180828443.html
    http://eisernekrone.blogspot.com/2008/05/das-judentum-als-rasse-haben-sie.
    html
    http://www.das-gibts-doch-nicht.info/seite4210.php http://www.moreweb.de
     /911-cd/nucleus3.1/index.php?itemid=2104

Das Judentum, das immer ganz vorne marschiert, wenn es gilt andere Völker des Rassismus zu beschuldigen, beschuldigt die Deutschen bei einem nichtdeutschen Migrationsanteil von 20,3 Prozent des Rassismus und ist selbst nicht einmal bereit 1,3 Prozent äthiopische Juden (!) zu integrieren.

Unsere jewish Ladies Frau Anetta Kahane alias "IM Victoria" und Frau Angela Dorothea Merkel alias "IM Erika" haben als khasarenjüdische Zionistinnen nie Protest dagegen erhoben, dass das Gros der äthiopischen Juden vom nichtisraelitischen Khasarenregime in Jerusalem vor der Einreise in Israel ohne deren Wissen aus rein rassistischen Gründen unfruchtbar gemacht worden war ().

Die Unfruchtbarmachung ohne Einwilligung erfüllt in diesem Falle den Straftatbestand des Völkermordes nach der UN-Völkermordkonvention und nach § 6 Nr. 4 des Völkerstrafgesetzb-uches (VStGB).

 

Wie wenig die seit langem vom Judentum und von den ethnokratisch (religiös rassistisch) jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen geplante Vernichtung der germanischen Völker tatsächlich mit dem sogar vom jüdischen Na(tional)zi(onismus) selbst inszenierten Hitler-Faschismus () begründet werden kann, das belegt nicht nur die Vernichtung auch anderer germanischer Völker wie der Schweden, der Norweger, der Dänen und der Holländer durch Überfremdung mit Hilfe der Migrationspolitik der EU und UN, obwohl diese das Hitler-Reich bekämpft und vielen Juden Asyl gewährt hatten.

So hatte der deutschstämmige Zionist und ehemalige us-am. Außenminister Henry Kissinger selbst einmal als Ziel der multikulturellen Gesellschaft und heutigen Migrationspolitik erklärt, die „weiße Rasse“, also die germanischen und slawischen Völker, mit der multikulturellen Gesellschaft beseitigen zu wollen:

„Wir beseitigen die weiße Rasse mit ihrer zu hohen und damit für uns gefährlichen Intelligenz durch multikulturelle Gesellschaften.“ ()

()  Die Neue Weltordnung, in: Endgame v. 28.12.2018
     https://wahrheitinside.wordpress.com/2015/12/28/endgame-die-neue-
     weltordnung-nwo/

Es fällt immer wieder auf, dass das Judentum, das für sich selbst auf einer strikten Rassentrennung besteht, die Vermischung aller anderen Völker einfordert, um deren Identitäten auszulöschen und gerade die anderen weißen Völker mit dunklen Völkern zu vermischen.

Der Dritte Weltkrieg

Der Dritte Weltkrieg ist ein psychologischer Krieg der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite sowohl gegen Deutschland wie auch gegen Russland.

Der Gründer und Direktor der weltweit führenden privaten US-Denkfabrik auf dem Gebiet Geopolitik STRATFOR (Abk. Strategic Forecasting) George Friedman äußerte über die weltweite Geopolitik der USA:

„Das primäre Interesse der USA, wofür wir seit einem Jahrhundert die Kriege führen - Erster und Zweiter Weltkrieg und Kalter Krieg - waren die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland. Weil vereint sind sie die einzige Macht, die uns bedrohen kann, und unser Interesse war es immer, sicherzustellen, dass das nicht eintritt." ()

() STRATFOR: US-Hauptziel war es immer, Bündnis Deutschland + Russland zu verhindern, in: YOUTUBE v. 03.02.2015

Und das Judentum ist in den Worten der Bibel gesprochen "die Hure" (), die das "Tier" der anglo-amerikanischen Militärmaschinerie reitet ().

() Bibel: Hes.16,1ff,3,8 u. 44-48 () Bibel: Offb.17,1ff,3-8 u. 16f

Schon die vorbiblische Iluhe-Religion des Nahen und Mittleren Osten hatte vor diesem "Tier" gewarnt, das zur Tarnung und Täuschung nach Mitleid heischen und wenn es sich vollgesoffen hat mit dem Blut seiner Opfer, die Krallen zeigen werde ().

() Ilu Tani 6ff,13 -29, in: Wissensbuch der Ilu-Lehre, S. 269ff,271 - 274

Sollte dieser zunächst rein psychologisch geführte Krieg der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite () zum heißen Krieg in Nah- und Mittelost hocheskalieren, dann könnte er nach durchaus realistischen Einschätzungen der Bibel in Nah- und Mittelost zwei Drittel der Menschen () und weltweit infolge des Falloutes radio-aktiver und biochemischer Kampfmittel, Bürgerkriegen in fast allen Ländern des Westens und dem Zusammenbruch der westlichen Zivilisation ein Drittel der Menschen () das Leben kosten.

() Bibel: Dan.2,29ff,37f u. 40-45; 5,17ff,20-26; 11,36ff,40-45; 14 ,1ff,19-22; auch:  
    Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.16,10ff,17-21 (!); 17,1ff,3-8 u. 16f (!);
    17,1ff,9-13 u. 14; 18 ,1ff,2 (!),4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,11ff,13 -16 u. 19-21 ();
    20,1ff,2f (!),7-10 u. 12 - 15 ; 21,5ff,8 u. 22-27 ; 22,6ff,15 u. 18-21

() Bibel: Sach.3,1f u. 8-10; 5,1-4 u. 5-11; 13,2ff,3-6 u. 7-9

() Bibel: Offb.9,13ff,15

Und für alle Nichtdahingerafften einschließlich der Reichen und Mächtigen in ihren Reservaten und Bunkern würde das Überleben zu einem einzigen Alptaum.

Der „Barnett-Plan“ von Thomas P. M. Barnett, enem im Jahr 1962 in Chilton im US-Bundesstaat geborenen Militärstrategen, faßt die ganze Niedertracht der jüdischen Weltherrschaftspläne und der kirchlichen „Heidenmission“, des Kolonialismus, des Imperialismus und der 1991 vom us.-am. Präsidenten George Walker Bush sen. ausgerufenen New World Order der westlichen Geld- und Machtelite darin zusammen, dass die „Globalisierung“ der Welt schlicht die „Amerikanisierung“ der ganzen Welt bedeutet.

Diese Amerikanisierung dient aber nicht nur dem ungehinderten Verkehr und Austausch von Waren und Dienstleistungen, sondern – und dagegen richtet sich die Kritik des heidnischen Verfassers – vor allem der Totalkontrolle der anglo-amerikanischen Geld- und Machtelite über das Geld als Tausch- und Verteilungsmittel (), ferner gegen die „Freihandelsabkommen“ zur Einführung von überstaatlichen „Schiedsgerichten“ der Geld- und Machtelite, die die nationale Souveranität der Völker völlig aushebelt, sowie gegen das erklärte Ziel der Abbastardung aller Menschen, die nicht zur selbsternannten Weltelite gehören:

„Das Endziel ist die Gleichschaltung aller Länder der Erde, sie soll durch die Vermischung der Rassen herbeigeführt werden, mit dem Ziel einer hellbraunen Rasse in Europa. Hierfür sollen in Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der dritten Welt aufgenommen werden. Das Ergebnis ist eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90 Prozent, zu dumm zu Begreifen, aber intelligent genug um zu Arbeiten.“ ()

()  Der nicht mehr ganz so geheime Globalisierungsplan der USA – zur Erinnerung,
     in: Der Honigmann v. 11.09.2015 derhonigmannsagt.worldpress.com/
     2015/09/11/der-nicht-mehr-ganz- so- geheime-globalisierungspan-der-usa-zur-
     erinnerung

Ich würde mich als Deutscher und Europäer zu Tode schämen, wenn ich mir von Frau Merkel den Islam als Glaubens- und Selbstverständnis und von Frau Kahane die Wahl der Partnerin vorschreiben lassen würde, mit der ich als identitäts-, würde- und rechtloser Untermensch für die jüdische Geld- und Machtelite den dienenden Arbeits-, Sex und Laborsklaven für Humanexperimente zeugen müßte ().

()  Jonah Mandel, Yosef: Die Nichtjuden existieren nur, um den Juden zu dienen, in:
     Tlaxcala v. 18.10,2010
     http://www.tlaxcala-int.org/article.asp?reference=2160

 

Die Migrationspolitik der UN, der EU und des na(tional)zi(onistischen) Merkel-Rgimes in Berlin bekämpft keine einzige Fluchtursache vor Ort. und zielt ganz klar erkennbar darauf ab, mit den von der Geld- und Machtelite gelenkten Flüchtlingsströme im Domino-Effekt alle Staaten zu destabilisieren.

Auf diese Weise kann die Geld- und Machteliite sich mit den von ihr inszenierten Bürgerkriegen die Länder, Rohstoffe und nergieressourcem der Völker aneignen und die humanitäre Last der Flüchtlinge einfach anderen Völkern aufhalsen, im Domino-Effekt auch deren Staaten zerschlagen und die Menschheit mit inszenierten Religions, Rasssen- und Bürgerkriegen auf das von ihr gewünschte „Humankapital“ von 2 Milliarden () oder knappen 500 Millionen () identitäts-, würde-, recht- und besitzlosen „Erdenbürgern“ reduzieren, die ihr in Industrieslums und Arbeitslagern am Rande des absolut unverzichtbaren Existenzminimum nicht nur all nur denkbaren Luxusgüter herzustellen, sondern auch ihre Perversionen zu befriedigen und ihnen in ihren sozialdarwinistischen Massenexperimenten zu dienen haben.

()   So Madeleine Albright, David Rockefeller, Henry Kissinger u.a. Elitisten:
      Der Rote Faden der Weltpolitik – Auslöschung der Weltbevölkerung 1-4
      http://politikglobal.blogspot.com/2008/04/auslschung-der-weltbevlkerung.html
      Anders, Vorspiel Zur Endlösung: Rockefellers Entvölkerungsprogramm
      http://euro-med.dk/?p=9419
      Anders, Bemühungen Der Elitisten Um Rassistische Regulierung Der
      Weltbevölkerung. Schwindlerische Globale Erwärmung Ist Das Argument
      http://euro-med.dk/?p=14736
      David Rockefellers Rede zur Bevölkerungskontrolle
      http://www.youtube.com/watch?v=bI0fnRbhHFo

()  So die Georgia Guidesstones, eine Steinsetzung der Illuminati in Elbertville im
     US- Bundesstaat Georgia nach Art des prähistorischen Stonehenge: in:
     Onlinelexikon Wikipedia:
     http://de.wikipedia.org/wiki/Georgia_Guidestones
     Georgia Guidestones - Amerikanisches Stonehenge kündigt die Eliminierung von
     neun Zehnteln der Weltbevölkerung an, in: IGEAWAGU - Nachrichten & Hinweise
     v. 27.04.2009
     http://www.igeawagu.com/news/corruption/1199237261.html

Was die selbsternannte Weltelite ihren Schäflein zugedacht hat, das kann jedermann im autobiografischen Roman „Die TranceFormation Amerikas: Die wahre Lebensgeschichte einer CIA-Sklavin unter Mind-Control“ von Cathy o`Brian nachlesen ().

()  Cathy o`Brian Die TranceFormation Amerikas: Die wahre Lebensgeschichte einer
     CIA-Sklavin unter Mind-Control, Mosquito Verlag 2008, 376 S., 24.-00;
     ISBN-13: 978-3928963053

 

Dass die Politik eine Islamisierung und keine Christianisierung ausgerechnet des christlich inkulturierten Abendlandes fördert, obwohl sogar die islamische Welt längst in einen von den USA finanzierten und von Israel gemanagten islamischen Terrorismus () versinkt, offenbart nur die Pläne der Geld- und Machtelite, auch die europäische Bevölkerung in blutigsten Religionskriegen zu dezimieren.

()  Nahost: Nach Jahren der Dementis: Israelischer Stabschef bestätigt
     Waffenlieferung an syri sche Dschihadisten, in: RT deutsch v. 16.01.2019
     https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/82552-israelischer-stabschef-ja- wir-
     liefern-waffen-an- islamisten-syrien/
     Geheime israelische Unterstützung für syrische Aufständische – Medien, in:
     Sputnik v. 06.09.2018
     https://de.sputniknews.com/politik/20180906322237433-israel-syrien-
     militante/
     Nahost: Israel gesteht über 200 Luftangriffe auf Ziele in Syrien ein, in: RT deutsch
     v. 06.09.2018
     https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/75591-israel-gesteht-uber-200-
     luftangriffe/
     Shelley Kasli, Die MI 6-ISIS-Rattenlinie und ihre Bedrohung für Indien, in:
     Voltairenet.org v. 14.09.2015
     www.voltairenet.org/article188688.html
     Bürgender, Irak: Israelischer Oberst zusammen mit IS-Kämpfern verhaftet, in:
     Gegenfrage v. 22.10.2015
     http://www.gegenfrage.com/irak-israelischer-oberst- zusammen-mit-is-
     kaempfern-verhaftet/
    Jürgen Todenhöfer, „Religiöse Säuberung“: „Islamischer Staat“ will 150 bis
     500 Millionen Menschen töten, in: KOPP online v. 23.12.2014
     http://info.kopp-verlag.de/nachrichten/-religioese-saeuberung-islamischer- staat-
     will-15-bis-5- millionen-menschen-toeten.html
     Snowdon: Der Chef von ISIS Bagdadi wurde vom Mossad ausgebildet, in:
     internet-zeitung
     internet-zeitung.eu/index.php/2153-snowdon-der-chef-von-isis-bagdadi- wurde-
     vom-mossad- ausgebildet
     Der „Islamische Staat“ (ISIS) wurde von Mossad, CIA und MI 6 gegründet, in:
     Neo sagt v. 05.08.2014
     die-rote-pille.blogspot.de/2014/08/islamischer-staat-isis-wurde-von-
     mossad-.html?m=1

Seit dem Dreißigjährigen Krieg (1618 — 1648) weiss man, dass sich nichts besser zum Entvölkern der Erde eignet wie eine Religions- und Rassenkrieg.

Weil nichts mehr die unmenschliche Götter- und Menschenliebe auf lange Generationenfolge erschüttert und eine Versöhnung unmöglich macht wie ein Massenmord im Namen Gottes ().

()  Edda, Weissagung der Seherin 21f,27,28,44-46 (!),51-53 u. 56-66
    Isais-Offenbarung 12-16,34-44,55-58,62-68,77,83-86,98-104 u. 121-134;
    Ilu-Tani 6ff,13-29; Isais-Höllenreise 3.7-11; in: Wissensbuch der Ilu-Lehre, S. 126ff;
    269ff u. 164f
    Bibel: 2.Mos.6,1ff,2f, 15,1ff,3 u. 33,1ff,2-5: 3.Mos.26,14ff,27-33 u. 44f; 4.Mos.
    12,1ff,9-16 u. 20,1 (Tod der Mirjam); 24,15ff,21f (Tod des Kain); 26,57ff,65;
    31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 u. 31-34 (Tod des Priester Eleasar); 5.Mos.9,7ff,19-29
    u. 10,6ff,8-10 (Tod des Aaron); 5.Mos.13,1ff,2-6 u. 7-19; 18,14ff,20-22; 20,10ff,17f;
    27,9ff,15,16,18 u. 24-26; 28,15ff,52-69 (Tod des Judenvolkes); 29,9ff,17-28;
    32,4ff,8f,21-23,30f u. 39-47; 34,1ff,4-6 (Tod des Moses); Jud. 9 (Moses in der
    Hölle)
; ferner: Joh.8,21ff,24 u. 44; 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,11;
    Offb.6,1ff,2,9-11 u. 15-17; 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18 (!);
    12,7ff,10-12 u. 18 (!); 14,6ff,9-11; 15,1ff,5-8; 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f;
    20,1ff,2f,7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21)

Und weil die satanische Gegeninitiation zu gut weiss, dass sogar Gott selbst den priesterlich durchdachten Seelen-, Menschen- und Völkermord in Tarnmantel religiöser Frömmigkeit und biederer Rechtschaffenheit wird nicht einfach “vergeben” können, ohne sich selbst damit zum abzuschmutzenden Hahnrei der satanischen Gegeninitiation zu degradieren.

Schon vor zwei Jahren hatte der heidnische Verfasser fünf Gründe genannt, warum die Geld- Und Machtelite und ihre satanische Gegeninitiation ihr Spiel längst verloren haben, aber ganz nach vielen Prophezeiungen der Bibel sind sie tatsächlich erst dann von Gott belehrt, wenn sie abgefackelt und völlig im Feuer verbrannt werden () und dennoch nicht in den Tod entkommen ().

()  Bibel: Jesaja 9,1ff,4 u. 13-16; 10-1-4; 14,4 b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 u. 28,7ff,14-22;
     43,22ff,27f; 47,1ff,7-15; 50,10f (!!!); 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f (!) u. 24 (!); Hes.
     9,1ff,7-11; 14,12ff,14,16 ,18 ,20 u. 21 -23; 16,1ff,3 ,8 u. 44 -48 ; 18 ,1ff,4 u. 29-32;
     18,1ff,5 -8,12f u. 16f; 22,23ff,30f (!!!); 33,1ff,6 (!!!) u. 23 -29 (!!!); 36 ,1ff,13-15,19-23
      u. 26-32; 37 ,1ff,9-14; 38,1ff,17 -23; 39 ,1ff,11-24 (!); Hag.2,1ff,8 u. 20-23;
      Sach.3,1ff,2 (!); 5,1-4 u. 5-11; 11,4ff,8-14; 11,4ff,15-17 (!); 12 ,4ff,8-14 (!);
      13,2ff,3-6 u. 7-9  (!!!); 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5 u. 13-24; Matth.5,17ff,20
      u. 26; 7,1ff,6 u. 15-23; 13,24ff,29f u. 36-43; 23,1ff,9f u. 29-36; 25,31ff,44-46 (!);
      Hebr.1,5ff,7-14; 4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8 (!); 10,12ff,16-18 u. 29-31 (!); 2.Tim.
      2,14ff,18; Jud.9 (!); Offb.6,1ff,2f,3f,9-11 u. 15-17 (!); 9,1ff,4-6 (!),11,13-15 (!) u.
      20f (!); 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 14,6ff,9-11 (!); 16,10ff,17-21;
      17,1ff,3-8 u. 16f (!); 18,1ff,2,4-8 (!)  u. 21-24  (!); 19,11ff,13-16 u. 19-21 (!);
      20,1ff,2f,7-10 (!) u. 12-15; 21,5ff,8 (!) u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

()  Bibel: Jes.9,1ff,4 (!!!) u. 13-16 (!!!); 14,4 b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 u. 28,7ff;14-22;
     50,10f (!!!); 66,1ff,3f (!) u. 24 (!!!): Hes.9,1ff,7-11 (!!!); 18,1ff,4 u. 29-32;
     18,1ff,5-8,12f u. 16f; 22,23ff,30f (!!!); 33,1ff,6 (!!!!) u. 23-29 (!!!); 38,1ff,17-23;
     39,1ff,11-24 (!!!); Sach.3,1ff,2 (!); 5,1-4 u. 5-11; 11,4ff,8-14; 11,4ff,15-17 (!);
     12 ,4ff,8-14 (!); 13,2ff,3-6 u. 7-9 (!!!); 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5 u. 13-24;
     Matth.5,17ff,20 u. 26; 7,1ff,6 u. 15-23; 13,24ff,29f u. 36-43; 23,1ff,9f u. 29-36;
     25,31ff,44-46 (!); Hebr.1,5ff,7-14; 4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8 (!); 10,12ff,16-18 u.
     29-31 (!); Jud.9; Offb.6,1ff,2f,3f,9-11 u. 15-17 (!); 9,1ff,4-6 (!),11,13-15 (!) u. 20f (!);
     11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 14,6ff,9-11 (!); 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8
     u. 16f (!); 18,1ff,2,4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,11ff,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f,7-10 (!) u.
     12-15; 21,5ff,8 (!) u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

 

Im untersten Verließ der Hölle erfüllen sie dann aber zumindest ihren einzigen Daseinszweck, mit ihrem grenzenlosen Leiden und ihrer unerträglichen Seelenpein in alle Ewigkeit und in allen künftigen Welten generalpräventiv andere zuchtlose Seelen davon abzuschrecken, Böses zu tun.

Was ihren Lebensneid zwar selbstverschuldet umso mehr ins Unerträgliche steigert, aber den Menschen und der Schöpfung so doch noch zum Heile gereicht!

Nur ein Menschenfeind und Widergott, der solchermaßen gezüchtigt wird, der intoniert auch unfreiwillig  aus Todesangst, Lebensneid und Seelenpein das "Gloria" für alle gute Schöpfung, das "Te Deum" als Lobgesang für Gott als Schöpfer und das "Heil Dir im Siegrkranz!" für seinen Überwinder und Zwingherrn ().

()  Bibel: Jud.9; Offb.3,7ff,9-13; 6,1ff,2 (!),3f,5f,7f,9-11 u. 15-17 (!); 7,1ff,4-8 u. 13-17;
    11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17; 14,1ff,2-5 u. 12, 15,1ff,3f
    (!); 16,10ff,17-21; 17,1ff,9-13 u. 14; 18,1ff,2,4-8 u. 21-24 (); 19,1ff,2-8,13-16 u.
    19-21; 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22, 1ff, 2-5,16 u. 18-21

Die Lage für den exklusiven Judengott ist aussichtslos, da sein eigener Satansbalg Luzifer () als Verführer (), Verkläger () und Verderber () sogar des eigenen (Jahwes) Judenvolkes () ihn nach allen Regeln der Kunst schänden möchte, um sich selbst vor der Judengemeinde als der „Zadok“ (Gerechte) aufspielen zu können (), die Juden als erklärte Gottesfeinde natürlich auch seinen Tod wollen (), seine eigene Priesterkaste ihn sogar strafschärfend im Priesteramt verraten hat (), auch Kaleb und Josua für ihn nicht in die Bresche treten werden () und alle Dämonen und Dämonischen nur darauf warten, ihn reihum endlich vorführen, ihn erst von seinem Satansbalg Luzifer schänden zu lassen und ihn danach solchermaßen von seinem eigenen Sohn entehrt für immerdar mitsamt seinem ganzen illustren Priestervölkchen in die ewige Verdammnis wegzuklatschen ().

Zumal sich zu Ragnarök, der kollektiven Erfüllung des Schicksales der Menschen ganz nach ihrem selbstgewirkten Karma (Hinweis auf "Dunkelrune" Isa ()) als Menschenfreunde und Götter oder als Menschenfeinde und Widergötter sein Satansbalg Loki alias Luzifer und Heimdall alias Judenadam als sein Trägermaterial ()  gegenseitig töten () und so höchst unfreiwillig den Weg freigeben werden für eine Rückkehr des smarten Lichtgottes Baldur alias  des jüdischen Christenmessias nach Walhall ().

So dass der Judengott darum seinen Satansbalg Luzifer ganz nach der Vorlage der Opferung des Isaak durch seinen Vater Abraham in der Familiengeschichte unserer „Frommen“ () als durchaus prophetischem Buch () schlachten und im Feuer holokausten (völlig verbrennen) muss (), wenn der ihn umgekehrt nicht völlig entehren und als geschändeten Hahnrei vorführen und mitsamt seinem illustren Priestervölkchen von den Dämonen und Dämonnnischen des ganzen Menschengeschlechtes () für immerdar in das unterste Loch der Hölle wgklatschen lassen soll  ().

Zumal bis auf ganz wenige Ausnahmen fast alle Dämonen und Dämoninnen noch sehr viel mächtiger sind wie er selbst (), den sogar der Mammon daran gehindert hatte, sein illustres Priestervölkchen in das diesem von ihm verheißene   Land (), nämlich das "himmlische Jerusalem" () im "von blutschuld frien Land" (), zu führen ().

Und der darum ganz nach der Thora als durchaus   prophetischen Buch () und ganz nach seinem Teufelspakt mit ihnen () alle Juden sogar siebenfach für jeden Ungehorsam bestrafen   ()  und sie das Fleisch ihrer eigenen Söhne und Töchter verzehren lassen muss (), wenn sie ihn, der sie ausweislich der Thora ja nicht in das verheißene Land hatte führen können (), nicht zum "Gott aller Götter" () machen ().

Weil er sich sonst nicht nur

     

Fussnoten

(1)  Isais-Offenbarung 12-16,34-44,55-72,77,83-86,98-104 u. 121-134;
       1. Templer-Offenbarung 2.9-11;
       in: Causa nostra, Wissensbuch der Ilu-Lehre, 2014, S. 126ff u. 192ff; kostenloser
       Download von Terra Germania :
       terragermania.files.worldpress.com/2014/07/wissensbuch-der ilu-lehre.pdf

(2)  Causa nostra, Was steht hinter dem "DHvSS"
       http://www.causa-nostra.com/Einblick/Was-steht-hinter-DHvSS--e1001a04.htm

(3)  Bibel: 1.Mos.15,7ff,18-21; 48,8ff,21f; 49,1ff,5-7; 2.Mos.23,14ff,23 u. 30-33;
       33,1ff,2-5; 5.Mos. 1,19ff,20 u. 44-46; 7,1ff,2-8,12-16 u. 22-26; 20,10ff,17f;
       Jos.3,1ff,10

(4)  Talmud, Aboda zara (Awoda sara) 26b / Shahak, S. 144; Baba kamma (Bawa
       kamma) 113a / nicht in Goldschmidt; Sotah (Sota) 35b / G6- 123; Aboda zara
       (Awoda sara) 26a / G9-513

(5)  Bibel: Matth.8,5ff,11f; Offb.6,1ff,2,3f (!),9-11 (!) u. 15-17 (!); 11,3ff,7-14 u. 18 (!);
       12,7ff,10-12 u. 18 (!); 16,10ff,17-21 (!); 17,1ff,3-8 u. 16f (!); 17,1ff,9-13 u. 14 (!);
       18,1ff,2,4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,11ff,13- 16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12 -15;
       21,5ff,8 u. 22- 27; 22,6ff,15 u. 18- 21

(6)  Die 11. Rune im Älteren Futhark: Edda, Spruchdichtung: Zaubersprüche (Háv)
       154

(7)  Edda, Wissagung der Seherin (Vsp) 44-46 u. 56-66; Wafthrudnir-Lied (Vm)
       38f,44f,46f,48f,50f u. 51-55; Grimnir-Lied  (Grm) 16 u. 38f; Zankreden Lokis (Ls)
       63-65; Thrym-lied )Thrk) 2f,17f u. 31f; Wölund-Lied (Vkv) 12-14,28f u. 37f; Alwis-
       Lied (Alv) 2-8,29f u. 34f; Baldurs Träume (Bdr) 7-14; auch: Snorra Edda,
       Gylfaginning (Gylf) 50

(8)  Edda, Weissagung der Seherin (Vsp) 31-35 u. 53; Wafthrudnir-Lied (Vm) 50f;
       Lokis Zankreden (Ls) 36f u. 41f

(9)  Edda, Wafthrudnir-Lied (Vm) 38f

(10)  Bibel: Amos.9,7

(11)  Bibel: Amos.9,7ff,8-10

(12)  Bibel: Jes.9,1ff,4 u. 13-16; 14,4 b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 u. 28,7ff,14-22;
          47,1ff,7-15; 50,10f; 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24

(13)  Bibel: Jes.10,1-4

(14)  Bibel: Jes.66,1ff,3f u. 24

(15)  Bibel: 1.Mos.12,10ff,11-20

(16)  Bibel: 1.Mos.12,10ff,11-20 u. 20,1ff,11-17

(17)  Bibel: 1.Mos.15,7ff,18-21 u. 48,8ff,21f versus 1.Mos.12,1-3; 14,17ff,22-24;
         Hebr.7,1ff,2-7 u. 15-25

(18)  Bibel: 1.Mos.21,9ff,12-21

(19)  Bibel: 1.Mos.22,1ff,2 u. 10; 23,1f; auch: Jak.1,12-16

(20)  Bibel: Jes.43,22ff,25-28

(21)  Bibel: 1.Mos.21,1ff,2 u. 6-10

(22)  Havib Rettig Gur, When Abraham murdered Isaac, in: The Times oft Israel v.
          29.11.2012
          http://www.timesofisrael.com/when-abraham-murdered-isaac/
          Cyrus Cox, „Der jüdische Ritualmord“ nach Schramm oder „Blut-Pessach“
          nach Toaff, in: Natio nalzeitung v. 01.02.2012 m.w.N.
          www.globalfire.tv/nj/12de/juden/blut_pessach.html

(23)  Bibel: 1.Mos.21,1ff,2f

(24)  Bibel: Mich.6,6ff,7; auch: Apg.7,1ff,43 u. 58-60

(25)  Bibel: 1.Mos.22,1ff,2 u. 10

(26)  Bibel: Jak.1,1ff,12-16

(27)  Bibel: 1.Mos.23,1ff,3f

(28)  Bibel: Amos.9,7ff,8-10; Jes.43,22ff,27f

(29)  Bibel: 1.Joh.2,12ff,18-20; 3,1ff,10 u. 15

(30)  Bibel: Matth.7,1ff,6 u. 15-13; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 23,1ff,9-15 u. 16-26;
          25,31ff,44-46; Joh.8,21ff,24 u. 44; 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,11;
          1.Kor.11,17ff,27; 2.Kor. 11,1ff,13-15; 2.Thess.2,1ff,3f u. 7-12; 2.Petr.2,12-22;
          Offb.2,18ff,19-23; 3,14ff,16-22; 6,1ff,9-11 u. 15-17; 12,7ff,10-12 u. 18; Offb.
          13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.16,10ff,17-21; 18,1ff,2,4-8 u. 21-24

(31)  Bibel: Matth.28,16ff,19f

(32)  Bibel: 1.Mos.15,7ff,18-21; 48,8ff,21f; 49,1ff,5-7; 2.Mos.23,14ff,23 u. 31-33;
         33,1ff,2-5; 5.Mos.1,19ff,26f,33-36,38f u. 44-46; 7,1ff,2-8,12-16 u. 22-26;
         20,10ff,17f; Jos.3,1ff,10

(33)  Talmud, Aboda zara (Awoda sara) 26b / Shahak, S. 144; Baba kamma (Bawa
          kamma) 113a / nicht in Gold schmidt; Sotah (Sota) 35b / G 6 -123; Aboda zara
          (Awoda sara) 26a / G9-513

(34)  Bibel: 1.Mos.4,3ff,6-8,15 (!) u. 23f (!); 6,1ff,3,7f u. 13; 9,1ff,5-7 u. 11-15; 12,1-3;
          14,17ff,22-24; 2.Mos.21,12ff,15-17 u. 23-25; 33,1ff,2-5 (!!!); 3.Mos.
          26,14ff,26-33 u. 44f; 4.Mos.24,15ff,21f (!!!); 35,16-21 u. 30-34 (!); 5.Mos.
          1,19ff,27f,33-36,38f u. 44-46; 19,15ff,18-21; 27,9ff,16,17,18 u. 24-26;
          29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,21-23.30f u. 39-47; 34,1ff,4-6 (!!!); Matth. 5,17ff,20 u. 26;
          6,19ff,24; 7,1ff,2,6,12 u. 15-23; 10,5ff,12-15,32-34 u. 37-39; 13,24-30 u. 36-43;
          16,21ff,23; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 23,1ff,9f u. 34-36 (!!!); 25,31ff,40 u. 44-46;
          28,16ff,19f; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff, 10-12; Hebr.4,1ff,3-5 u. 12f; 1.Joh.3,1ff,10 u.
          15; Offb.6,1ff,3f,7f,9-11 u. 15-17; 20,1ff,2f,7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 (!!!)

(35)  Bibel: Offb.15,1ff,3f

(36)  Bibel: 1.Mos.31,1ff,3; 5.Mos.1,19ff,21; 30,1ff,5-9

(37)  Bibel: Hes.16,1ff,3,8 u. 44-48

(38)  Bibel: Jes.2,1-5; 25,1ff,6-8; 54,11ff,14-17; 60,1ff,10-17; 62,1ff,6-12; 66,1f,3f u.
          24, Off.21,9ff,22-27 u. 22,1-5

(39)  Bibel: 4.Mos.35,16-21 u. 31-34; auch: 4.Mos.14,26ff,28-38; 26,57ff,65; 5.Mos.
          1,19ff,34-43 u. 44-46; 34,1ff,4-6; Jud.9

(40)  Bibel: 2.Mos.33,1ff,2f u. 5; auch: 4.Mos.12,1ff,9-16 u. 20,1 (Tod der Mirjam);
          24,15ff,21f (Tod des Kain); 26,57ff,65; 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 u. 31-34 (Tod
          des Priester Eleasar); 5.Mos.9,7ff,19-29 u. 10,6ff,8-10 (Tod des Aaron);
          5.Mos.13,1ff,2-6 u. 7-19; 18,14ff,20-22; 20,10ff,17f; 27,9ff,15,16,18 u. 24-26;
          28,15ff,52-69 (Tod des Judenvolkes); 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,21-23,30f u. 39-47;
          34,1ff,4-6 (Tod des Moses); Jud. 9 (Moses in der Hölle); ferner: Joh.8,21ff,24
          u. 44; 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,11; Offb.6,1ff,2,9-11 u. 15-17;
          9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18; 12,7ff,10-12 u. 18; 14,6ff, 9-11;
          15,1ff,5-8; 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f; 20,1ff,2f,7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u.
          22-27; 22,6ff,15 u. 18- 21

(41)  Bibel: Amos.9,7; Jes.2,1-5; 11,1ff,3-5 u. 11-17; 19,16ff,24f; 25,6-8; 26,19-21;
          41,21ff,25; 48,1ff,14-19; 54,11ff,14-17; 60,1ff,10-17; 66,1ff,3f u. 22-24; Jer.
          27,1ff,6-8; 28,1ff,14-17; 29,1ff,4-10; 31,31-34; 51,25ff,27f; Hes.9,1ff,7-11;
          18,1ff,4 u. 29-32; 18,1ff,5-8,12f u. 16f; 22,23ff,30f; 33,1ff,6 u. 23-29; 24,1ff,7-10;
          36,1ff,13-15,19-23 u. 26-32; 37,1ff,9-14; 38,1ff,17-23; 39,1ff,11-24; Dan.
          2,29ff,37f; 5,17ff,29f; 7,13f; 10,1ff,13 u. 21; 11,36ff,40-45; 12,1-3 u. 11f;
          13,1ff,46-64; 14,1ff, 13-16 u. 19-21; Mich.6,6-8; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Hos.
          4,1f,4-10; 11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7; Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 5,1-4 u. 5-11;
          6,1ff,8 u. 9-13; 9,1ff,8; 10,1ff,3f; 11,4ff,8-1; 11,4ff,15-17; 12,4ff,8-14; 13,2ff,3-6 u.
          7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21; auch: Matth.5,3ff,9; 28,16ff,19f; Röm.8,1ff,14f,19 u.
          38f; 15,9-13; 16,20 (!); Offb.3,7ff,9-13; 6,1ff,2,9-11 u. 15-17; 7,1ff,4-8 u. 13-17;
          11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10 u. 18 (!); 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f; 17,1ff,9-13 u.
          14 (!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!); 21,5ff,7 u. 22-27;
          22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(42)  Bibel: Mich.6,6ff,8; Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 6,1ff,8 u. 9-13; 9,1ff,8;
          11,4ff,8-14 (!); 11,4ff,15-17 (!); 12,4ff,8-14; 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5 u.
          13-24; auch: Matth. 5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24; 7,1ff,2 u. 12; 10,5ff,12-15,32-34 u.
          27-39; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 21,33ff,43f;
          24,3ff,12,15,22,23-28 u. 29-31; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Röm.
          8,1ff,14f,19 u. 38f; 15,9-13; 16,20 (!); Offb.3,7ff,9-13; 6,1ff,2,9-11 u. 15-17;
          7,1ff,4-8 u. 13-17; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10 u. 18 (!); 14,1ff,2-5 u. 12f;
          15,1ff,3f; 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!);
          21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(43)  Bibel: Amos.9,7; Jes.2,1-5; 11,1ff,3-5 u. 11-17; 19,16ff,24f; 25,6-8; 26,19-21;
          41,21ff,25; 48,1ff,14-19; 54,11ff,14-17; 60,1ff,10-17; 66,1ff,3f u. 22-24; Jer.
          27,1ff,6-8; 28,1ff,14-17; 29,1ff,4-10; 31,31-34; 51,25ff,27f; Hes.9,1ff,7-11;
          18,1ff,4 u. 29-32; 18,1ff,5-8,12f u. 16f; 22,23ff,30f; 33,1ff,6 u. 23-29; 24,1ff,7-10;
          36,1ff,13-15,19-23 u. 26-32; 37,1ff,9-14; 38,1ff,17-23; 39,1ff,11-24; Dan.
          2,29ff,37f; 5,17ff,29f; 7,13f; 10,1ff,13 u. 21; 11,36ff,40-45; 12,1-3 u. 11f;
          13,1ff,46-64; 14,1ff, 13-16 u. 19-21; Mich.6,6-8; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Hos.
          4,1f,4-10; 11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7; Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 5,1-4 u. 5-11;
          6,1ff,8 u. 9-13; 9,1ff,8; 10,1ff,3f; 11,4ff,8-1; 11,4ff,15-17; 12,4ff,8-14; 13,2ff,3-6 u.
          7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21; auch: Matth.5,3ff,9; 28,16ff,19f; Röm.8,1ff,14f,19 u.
          38f; 15,9-13; 16,20 (!); Offb.3,7ff,9-13; 6,1ff,2,9-11 u. 15-17; 7,1ff,4-8 u. 13-17;
          11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10 u. 18 (!); 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f; 17,1ff,9-13 u.
          14 (!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!); 21,5ff,7 u. 22-27;
          22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(44)  BibeL: Amos.3,1f; 5,18-20; 9,7ff,8-10; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Hos.4,1ff,4 -11;
         11,1ff,5-7; 12,1ff,3- 7; Sach.3,1f u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 5,1 - 4 u. 5- 11; 6,1ff,8 u.
         9-13; 9,1ff,8 ; 10,1ff,3f; 11,4ff,8 -14 (!); 11,4ff,15-17 (!) ; 12,4ff,8-14 (!);
         13,2ff,3-6 (!) u. 7- 9 (!); 14,1ff,13-16 u. 19- 21 (!) ; Mal.3,1ff,5 u. 13-24 

(45)  Bibel: 1.Mos.6,1ff,3,7f u. 13; 8,20ff,21; 9,1ff,5-7 u. 11-17

(46)  Bibel: 1.Mos.12,1-3; 14,17ff,22-24; Hebr.7,1ff,2-7 u. 15-25Bibel: 1.Mos.12,1-3;
          14,17ff,22-24; Hebr.7,1ff,2-7 u. 15-25

(47)  Bibel: 1.Mos.12,1-§, 14,17ff,22-24; 15,7ff,18-21; 47,13ff,22-26; 48,8ff,21f;
          49,1ff,5-7; 2.Mos.1,1ff,8-22; 12,29ff,25f; 19,1ff,6; 21,12,,15-17 u. 23-25;
          32,1ff,17-24 u. 25-29; 33,1ff,2-5; 3.Mos.18,1ff,25-30; 20,1ff,8,22f u. 26f;
          26,14ff,18-20,21f,23-26,27-33 u. 44-46; 4.Mos.14,6ff,10-12,28-32 u. 36-38;
          18,1ff,24-32; 20,1; 21,4ff,8f; 24,15ff,21f; 30,1ff,2f u. 17; 31,1ff,8 u. 14-54;
          35,16-21 (!) u. 29-34 (!); 5.Mos.1,19ff,24-28,34-36,38f u. 44-46; 9,7f,17-29;
          10,6-9; 13,1ff,2-6 u. 7-19; 18,14ff,20-22; 19,14ff,15-21; 20,10ff,17f; 24,14ff,16;
          27,9ff,15-26; 28,15ff,52-69; 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,30f u. 39-37; 33,1ff,8-11;
          34,1ff,4-6; Matth.4,3ff,8-11; 5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24; 7,1ff,2,6,12 u. 15-23;
          10,5ff,12-15,24-26,32-34 u. 37-39; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 13,24ff,29f u.
          36-43; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 19,16ff,23-26 u. 28-30; 21,33ff,43f; 23,1ff,9f u.
          29-36; 24,3ff,12,15,22,23-28 u. 29-31; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Joh.
          3,14ff,19-21; 5,16ff,19,30 u. 45-47; 8,21ff,24 u. 44; 12,20ff,24,31 u. 50;
          15,18ff,22; 16,5ff,8-11; 17,1ff,3; Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f;
          5,12-14; 7,7ff,15-25; 8,1ff,14f,19 u. 38f; 13,1-7; 15,9-13; 16,20; Gal.1,6ff,8-10 u.
          3,6ff,10-12; Hebr.1,5ff,7-14; 4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25;
          10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff,18; Jak.1,1ff,12-16; 2,1ff,3-7,19 u. 20-26;
          3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6; Jud.9; Offb.2,8ff,9-11; 2,18ff,19-23 u. 26-29; 3,7ff,9-13;
          3,14ff,16-22; 6,1ff,2 (!),3f,5f,7f,9-11 (!) u. 15-17; 7,1ff,4-8 u. 13-17;
          9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (1); 12,
          13ff,14-17; Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; 14,6ff,9-11; 15,1ff,5-8;
          16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f (!!!); 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 18,1ff,2,4-8 (!!!) u.
          21-24 (!!!); 19,11ff,13-16 u. 19-21 (!!!); 20,1ff,2f (!!!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u.
          22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(48)  Bibel: 2.Mos.6,1ff,2f; 15,1ff,3; 33,1ff,2-5; 3.Mos.26,14ff,18-20,21f,23-26,27-33 u.
          44f; auch: Bar.1,15ff,20 u. 2,1-5; Hes.36,1ff,13-15,19-23 u. 26-32; 37,1ff,9-14;
          38,1ff,17-23; 39,1f,11-24

(49)  Bibel: 5.Mos.18,14ff,20-22

(50)  Bibel: 5.Mos.11,8ff,10-17

(51)  Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-31; Jes.60,1ff,10-17; 66,1ff,3f u. 22-27; Offb.21,9ff,22-27;
          22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(52)  Bibel: 4.Mos.24,15ff,21f; 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 u. 30-34; 5,Mos.34,4-6

(53)  Bibel: 2.Mos.33,1ff,2f u. 5; auch: 4.Mos.12,1ff,9-16 u. 20,1 (Tod der Mirjam);
          24,15ff,21f (Tod des Kain); 26,57ff,65; 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 u. 31-34 (Tod
          des Priester Eleasar)
; 5.Mos.9,7ff,19-29 u. 10,6ff,8-10 (Tod des Aaron);
          5.Mos.13,1ff,2-6 u. 7-19; 18,14ff,20-22; 20,10ff,17f; 27,9ff,15,16,18 u. 24-26;
          28,15ff,52-69 (Tod des Judenvolkes); 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,21-23,30f u. 39-47;
          34,1ff,4-6 (Tod des Moses); Jud. 9 (Moses in der Hölle); ferner: Joh.8,21ff,24
          u. 44; 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,11; Offb.6,1ff,2,9-11 u. 15-17;
          9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18; 12,7ff,10-12 u. 18; 14,6ff,9-11;
          15,1ff,5-8; 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f; 20,1ff,2f,7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u.
          22-27

(54) 

(106)  Dominik Nagel, Blutbad an der Aller, in: Die Entwicklung des fränkischen
            Heerwesens und die Expansionen des Frankenreichs unter Karl dem Großen,
            Diplom-Arbeit Universität Wien 2016, S. 86
            http://othes.univie.ac.at/42738/1/2016-06-09_1104643.pdf

(107)  Rudolf Simek. Sächsisches Taufgelöbnis, in: Lexikon der Germanischen
            Mythologie, Kröner Verlag 1984, S.335f

(108)  Ernst F. Jung, Sie „krochen zu Keuze“, in: Die Germanen, Weltbild Verlag 1994,
            S.389f

(109)  Wieland Hopfner, Das Christentum im Abendland, in: Christentum - Natur -
            Artglauben - ein Vergleich; Artgemeinschaft Germanische Glaubens
            Gemeinschaft Hamburg 1982, S. 24f

(110)  Der Theologe Nr.3, So spricht Martin Luther – so spricht Jesus von Nazareth,
            Internetpublikation, mit Verweis auf: Wider die stürmenden Bauern, Weimarer
            Ausgabe der Lutherschriften (= WA) 18, S. 357 - 361

(111)  Der Theologe Nr.3, a.a.O., mit Verweis auf: Tischreden, WA 3, S. 75

(112)  Bibel: Jak.1,1ff,12-16

(113)  Deschners neun Millionen, in: NARKIVE.de  
            de.sci.theologie.narkive.com/rFuylmZx/deschners-neun-millionen Weltweit
            werden Millionen Menschen im Namen des Christentum ermordet. In:
            YouTube v. 25.10.2011

(114)  Timotheus, Tote im Dreißigjährigen Krieg, in: Geschichtsforum Hurvinek, mit
            Bezug auf Meyers Lexikon, in: Geschichtsforum
            www.geschichtsforum.de/f287/tote-im-30-j-hrigen-Krieg-17706

(115)  Wielant Hopfner, Das Christentum im Abendland, in: Christentum – Natur –
            Artglaube – Ein Vergleich, S. 27

(116)  Rabbi Reichorn, in Le Contemporain, Juli 1880

(117)  Maria Lourdes, Eine Richtigstellung zum Jesuitenorden – von Autarkes
            Rattelsdorf, in: Lipo Cattivo Blog gegen die Weltherrrschaft v. 25.07.2012  
            http://lupocattivoblog.com/2012/07/25/eine-richtigstellung-zum-
            jesuitenorden- von-autarkes-rattelsdorf/

(118)  Schwester Pascalina: Pacelli (Pius XII.) finanzierte Hitler
            http://vatikanische-nwo.blogspot.com/2009/11/schwester-pascalina-pacelli-
            pius- xii.html
            Nazi-Katholiken, in: Luebeck-kunterbunt
            http://www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Nazi-Katholiken.htm
            Bruce Campbell, Did Jesuit Fr. Staempfle Write Mein Kampf For Hitler? v.
            15.06.2005
            http://www.rense.com/general71/jesu.htm
            Greg Szymanski, Confession No. 4: Did Jesuit Fr. Staempfle Write Mein
            Kampf For Hitler?
            Peter Wiener, Schlachtet alle Serben, in: Konkret 10 / 1998
            www.trend.infopartisan.net/trd7899/t227899.html
           Jasenovac – ein Verbrechen swird totgeschwiegen, in: Atheisten.org v.
           15.02.2010
            www.atheisten.org/forum/viewtopic.php?f=5&t=4492

(119)  Norbert Marzahn, Die Finanzierung der Nazis, in: Holocaust-Referenz:
            http://www.h-ref.de/organisationen/nsdap/finanzierung.php
            Besprechungsprotokoll der Wannsee-Konferenz v. 20. Januar 1942, Anhang,
            S. 7f
            Jan van Helsing,Israels Geheimvatikan, Band 3, S. 297-305
            http://www.chronos-medien.de/texteinblicke5.html
            Klaus Polkehn, Revelations: Nazis or Zionists v. 12.02.2009; veröffentlicht by
            Israel Shahak in the Israeli newspaper Zo Haderekh v. 02.09.1981
            www.just-another-inside-job.blogspot.de/2009/02/nazis-or-
            zionists.html?m=1
            Anders, Der unbekannte Adolf Hitler. Wurde er absichtlich “Israels Vater”?, in:
            Euromed v. 25.94.2016
            http://new.euro-med.dk/20160425-der-unbekannte-adolf-hitler-wurde-er-
            absichtlich-israels-vater.php

(120)  Alfred Rosenberg, Die Spur des Juden im Wandel der Zeiten, München 1937,
            S.153.
            Rede des Londoner Rabbiner Rabinovich zur Ausrottung der weißen
            Menschheit, in: Schulungsbrief Juli – August 1984. Das Original liegt der us-
            am. CIA vor
            http://www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Rabbi_Rabinovich.htm

(121)  Konrad Hausener, Drei Weltkriege, 1871 von Hochgrad-Maurer Albert Pike
            vorhergesagt, in: The Intelligence online v. 15.03.2012
            www.theintelligence.de

(122)  Jan van Helsing,Israels Geheimvatikan, Band 3, S. 297-305
            http://www.chronos-medien.de/texteinblicke5.html

(123)  Alfred Rosenberg, Die Spur des Juden im Wandel der Zeiten, München 1937,
            S. 153

(124)  Besprechungsprotokoll der Wannsee-Konferenz v. 20. Januar 1942, Anhang,
            S. 7f

(125)  Bibel: Amos.9,7ff,8-10: Jes.9,1ff,4 u. 13-16; 10,1-4; 14,4 b ff,12- 15 u. 18 -23;
            27,1 u. 28,7ff,14 -22; 43,22ff,27f; 47,1ff,7 -15; 50,10f (!); 56,9-12; 60,1ff,10-12;
            66,1ff,3f u. 24; Jer.7,1ff,8-15; 8,4ff,8f;  9,1ff,2-10 u. 22-25; 25,15ff,29 u. 34-38;
           Dan.2,29ff,37f u. 40-45; 4,1ff,31-.34; 5,17ff,26-30; 7,13f; 10,1ff,13 u. 21;
           11,36ff,40-45 ; 12,1-3 u. 11f; 13,1ff,46-64;   14,1ff,19-22; Hes.9,1ff,7-11;
           11,14ff,19-21; 14,12ff,14,16,18,20 u. 21-23; 16,1ff,3,8 u. 44-48; 18,1ff,4 u.
           29-32; 18,1ff,5-8,12f u. 16f;  22,23ff,30f; 33,1ff,6 (!) u. 23-29 (!); 34,1ff,7-10 (!);
           36,1ff,13-15,19-23 u. 26-32; 37,1ff,9-14; 38,1ff,17-23; 39,1ff,11-24;

(126)  Rede des Rabbiner Rabinovich Rede des Londoner Rabbiners Rabinovich zur
            Ausrottung der weißen Menschheit, abgedruckt im Schulungsbrief Juli-
            August 1982; das Original ist im Besitz der us-am. CIA
            http://www.sweetliberty.org/issues/hoax/rabrab.htm
            http://www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Rabbi_Rabinovich.htm

(127)  Jeshajahu Leibowitz, Jeshajahu Leibowitz, Michael Shashar, Gespräche über
            Gott und die Welt, Insel Verlag Frankfurt 1994, S. 216.

(128)  Joseph Burg, Toronto Star, 31. März 1988

(129)  Norbert Marzahn, Die Finanzierung der Nazis, in: Holocaust-Referenz:    
            http://www.h-ref.de/organisationen/nsdap/finanzierung.php

(130)  Baruch haSchem: Weniger als 1,5 Millionen Opfer, in: kreuz.net v. 25.02.2011
            http://www.kreuz.net/article.12763.html

(131)  Konrad Adenauer, Erinnerungen 1945–1953, Deutschen Verlagsanstalt
           Stuttgart 1965, S. 186

(132)  U. Basser, Vor und nach dem «Holocaust»: Jüdische Bevölkerungs- zahlen
            von 1933 und 1948, in: Morbus Ignorantia — Krankheit Unwissen v.
            02.12.2014
            https://morbusignorantia.wordpress.com/2014/12/02/vor-und-nach-dem-
            holocaust-judische-bevolkerungszahlen-in-1933-und-1948/

(133)  U. Basser, Vor und nach dem «Holocaust»: Jüdische Bevölkerungs- zahlen
            von 1933 und 1948, in: Morbus Ignorantia — Krankheit Unwis sen v.
            02.12.2014

(134)  Emil Schiller, Jüdisches Familientreffen: 500 angebliche Holocaust-Opfer und
            weitere Überlebende feiern Wiedersehen, in: Anonymous v. 26.03.2018
            http://www.anonymousnews.ru/2018/03/26/juedisches-familien- treffen-
            500-angebliche-holocaust-opfer-und-weitere-ueberlebende- feiern-
            wiedersehen/

(135)  Hintergrund: Der Zweite Weltkrieg in Zahlen und Fakten, in: ZEIT online v.
            09.05.2015
            https://www.zeit.de/news/2015-05/08/geschichte-hintergrund-der-zweite-
            weltkrieg-in-zahlen-und-fakten-08065612

(136)  Hintergrund: Der Zweite Weltkrieg in Zahlen und Fakten, in: ZEIT online v.
            09.05.2015

(137)  Konrad Adenauer, Erinnerungen 1945–1953, Deutschen Verlagsanstalt
            Stuttgart 1965, S. 186

(138)  Maria Schmidt, Die Rheinwiesenlager, Internetpublikation  
            http://www.rheinwiesenlager.de/Rheinwiesen.htm

(139)  Hintergrund: Der Zweite Weltkrieg in Zahlen und Fakten, in: ZEIT online v.
            09.05.2015

(140)  Bibel: 4.Mos.35,16-21 u. 29-34; 5.Mos.27,9ff,25f; Matth.5,17ff,20 u. 26; 
            21,33ff,43f; 23,1ff,9f u. 29-36; 25,31ff,40 u. 44-46; Jud.9

(141)  Deutschfeindliche Zitate
            http://deutschfeindlichesprueche.wordpress.com/