Die Herausforderung

Als im Herbst 1989 die Menschen in der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) mit dem Ruf „Wir sind das Volk!“ auf die Straßen gingen, dachte ich, dass die Zeit ebenfalls reif wäre für eine Renaissance des altgermanischen Götter- und Ahnenglaubens in einer zeitgemäßen Form, den German Folketru.

German Folketru heißt soviel wie Germanische Völkertreue und bringt damit schon sogleich im Namen die Selbstverpflichtung des Germanischen Volkstum zum Völkerfrieden zu Ausdruck.

So wie es schon das Gedicht „Deutsche Größe“ von Friedrich von Schiller (1759 - 1806) zum Ausdruck gebracht hatte:

"Das ist nicht des Deutschen Größe
Obzusiegen mit dem Schwert,
In das Geisterreich zu dringen
Männlich mit dem Wahn zu ringen
Das ist seines Eifers wert.

Schwere Ketten drückten alle
Völker auf dem Erdenballe
Als der Deutsche sie zerbrach,
Fehde bot dem Vatikane,
Krieg ankündigte dem Wahne,
Der die ganze Welt bestach.

Höhern Sieg hat der errungen,
Der der Wahrheit Blitz geschwungen,
Der die Geister selbst befreit.
Freiheit der Vernunft erfechten
Heißt für alle Völker rechten,
Gilt für alle ewge Zeit."
(1) .

 

Doch weit gefehlt: Obwohl die altgermanische Religion seit dem 12. Jahrhundert in Deutschland als so gut wie ausgerottet gilt und damit definitiv nicht für die Verbrechen des Hitler-Faschismus verantwortlich gemacht werden kann, wird in der antideutschen Bundesrepublik nichts mehr und ärger verfolgt wie das Bekenntnis der Deutschen zu ihrem Volk, zu ihrer Artreligion und zu ihrem Vaterland.

Nach dem Mauerfall am 9. November 1989 hatte mir sogar eine ehemalige KGB-Offizierin, die unter Wladimir Putin in Dresden gedient hatte, und mit einem meiner Freunde verheiratet ist, ihre Hilfe angeboten, wenn ich in Russland Gemeinden des altgermanischen Götter- und Ahnenglaubens gründen wolle.

Obwohl Russland die Hauptlasten des Zweiten Weltkrieges (1939 - 1945) getragen und mit über 22 Millionen Kriegstoten auch den höchsten Blutzoll im Krieg hatte zahlen müssen.

Und in der Bundesrepublik werde ich seit über zwei Jahrzehnten voll aus der bundesdeutschen Gesellschaft ausgegrenzt, obwohl der altgermanische Götter- und Ahnenglauben anders als die Synagoge und die ethnokratisch (religiös rassistisch) jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen nicht in den sehr unarischen Hitler-Faschismus verstrickt war.

 

Schon damals war mir bewußt, dass die Rekonstruktion der ausgerotteten Religion Jahre, wenn nicht Jahrzehnte harter Forscherarbeit erfordern würde.

Weil die Renaissance einer ausgelöschten Religion nicht nur eine möglichst authentische Rekonstruktion erfordert, sondern ihre Glaubensinhalte an die geänderten Lebensverhältnisse von heute anpassen und neu an der gemeinsamen potentiellen Gottähnlichkeit von Mann und Frau, am Allgemeinwohl des Volkes, am Völkerfrieden, an der Erhaltung der Natur und Umwelt sowie an der eigenen Gottwerdung der Menschen als deren Daseinszweck auf Erden harmonisieren muss.

Ohne eine solche Harmonisierung der unterschiedlichen Glaubensvorstellungen, Werte und Rechte verschiedener Religionen, Völker und anderer Interessengruppen (Hinweis auf sog. "Nornen" (2)) an den für ein friedliches Zusammenleben der Menschen überragend wichtigen Kulturwerten leiden die Menschen nicht nur an schweren Gewissenskonflikten und einer gefährlichen inneren Orientierungslosigkeit, sondern dem Gemeinwesen drohen dann auch rasch die Instrumentalisierung dieser Gewissenskonflikte und Desorientierung durch eigensüchtige und mitunter direkt antisoziale Machtclans sowie durch äußere Feindmächte (Hinweise auf Subversion und Unterwanderung).

Spaltungen der Gemeinswesen bis hin zu blutigen Religions-, Rassen- und Bürgerkriegen sind dann oft die Folgen.

Anders als heute waren die Lebensinteressen der Menschen und Völker also nicht einfach den Herrschafts- und Profitinteressen machtvoller Clans wie heute mit der Migrationspolitik der Vereinten Nationen (UN) und Europäischen Union (UN) der jüdisch dominierten westlichen Geld und Machtelite untergeordnet worden (3).

Eine solche Harmonisierung ist andererseits auch kein bloßer "interreligiöser Dialog" im heutigen Sinne, bei dem man sich auf gemeinsame Ziele verständigt und meistens "faule Kompromisse" eingeht.

Vielmehr hatte man sich auf für ein gedeihliches Zusammenleben unabdingbare Werte und Grundsätze geeinigt und es dann jeder Gruppe überlassen, ihre Religion, Tradition oder Politik mit den vereinbarten Kulturwerten in Einklang zu bringen.

 

Zudem muss man die rekonstruierte Religion zu den anderen Religionen positionieren, ihre Alleinstellungsmerkmale, aber auch ihre Übereinstimmungen mit den anderen Religionen herausarbeiten, um den interessierten Mitbürgern die Vorzüge der eigenen Religion und ihre Standpunkte zu aktuellen Problemen der Gesellschaft überzeugend vermitteln zu können.

Werden diese Leistungen nicht sogeich bei der Rekonstruktion einer Religion erbracht, wird sie sich entweder niemals gegen die etablierten Religionen durchsetzen können, von diesen oder anderen Gruppen für fremde Herrschafts- und Profitinteressen instrumentalisiert oder in die Konfrontation mit der ganzen Gesellschaft gezwungen.

Eine gute Positionierung sollte daher ein unverkennbares Profil, eine hohe Schlagkraft und eine weitgehende Unverwundbarkeit bieten, um überhaupt den Daseinskampf gegen übermächtige Lobbyinteressen in dieser verdorbenen Welt antreten zu können.

 

Ein völlig unterschätztes Problem war, lange überhaupt nicht bemerkt zu haben, dass sogar die Fachlexika zur germanischen Mythologie nicht mehr authentische Fakten, sondern das von der Kirche gefälschte Wissen tradieren.

Um hier nur kurz ein Beispiele zu nennen, benennt sogar das ansonsten halbwegs brauchbare Lexikon zur Germanischen Mythologie des Bonner Germanisten Rudolf Simek Odin als obersten Gott im germanischen Götterpantheon (4). Auch andere Lexika (5), das Online-Lexikon Wikipedia (6) und die mir bekannten Webseiten von Vereinen für die germanische Religion und das germanische Brauchtum (7) tun das.

Obwohl die Liederedda den Gvatter Odin als ausgesprochenen Übeltäter bezeugt (8), der beim Übertritt des fränkischen Kriegeradels zum jüdisch-römischen (9) Papstglauben (10) sein Blut mit Loki alias dem biblischen Luzifer gemischt hatte (11), der Wanengöttin Gullweig nach hinreichend bekannter jüdisch-kirchlicher Manier dreimal zu töten und im Feuer zu verbrennen versucht hatte (12), der dem germanischen Volksgott Thor später sogar die Überfahrt nach Walhall verweigert hatte (13) und der ausweislich des Wafthrudnir-Liedes die Götter und Menschen nicht nur auf die Probe stellt, sondern sich dessen auch noch rühmt (14).

Dem Menschenfeind Loki kann man noch zugute halten, dass er Thor bei seinen Abenteuerfahrten zumindest dann begleitet hatte, wenn es ihm ebenfalls selbst an den Kragen ging (15). Dem Gvatter Odin kann man ausweislich des Harbard-Liedes nicht einmal das zugute halten (16).

Odin hatte den ursprünglichen Himmels-, Versammlungs-, Eid- und Kriegsgott Tyr als obersten Gott der aus Kleinasien eingewanderten Asen erst ab der kirchlichen „Heidenmission“ im 6. Jh. verdrängen können (17), nachdem die Kirche sogar den altgermanischen Götter- und Ahnenglauben gefälscht hatte, damit der katholische Kriegeradel der Franken überhaupt genügend Germanen als Krieger für die kirchliche "Heidenmission" und die rund 20 Sachsen-Feldzüge von Kaiser Karl dem Großen (747 – 814) hatte anwerben können (18).

 

Dieser Religionebetrug ist so ungeheuerlich, als würde man im Evangelium den Christenmessias durch den Judensatan ersetzen.

Entgegen weit vebreitetem Irrtum ist Odin auch nicht Herr der Runenmagie. Sein Selbstopfer als Totendämon an sich selbst hatte er ausweislich seines Runenberichtes abbrechen müssen, weil er sonst unweigerlich im Tode gelandet wäre und die Menschheit vorzeitig von sich selbst erlöst hätte (19).

Nur wer das Leben sucht und es auch anderen bringen möchte (Hinweis auf Lifdrasir), der kann beim Sterben als Gott zum ewigen Leben auferstehen (20).

Viele Runeninschriften bezeugen daher den Menschenfreund Thor und nicht Widergott Odin als Herrn der Runen:

„Thor weihe diese Runen!“ (21)

 

Dass der Gvatter Odin sich zu Ragnarök dennoch dem Kampf mit dem Hasswolf Fenrir stellt, hat wohl eher etwas damit zu tun, dass er sich die Schande der Aufdeckung all seiner ehrlosen Taten ersparen möchte, indem er sich vorher vom Fenrir „wegmachen“ läßt (22).

Die älteste Oma haut ihren Göttergatten nämlich am hellichten Tag und vor aller Welt mit dem Hausschluffen tot, wenn sie irgendwann erfahren sollte, dass dieser Nichtsnutz für das Leid all ihrer Kinder und Kindeskinder verantwortlich ist (23).

Wohl nicht ganz ohne Bedacht hatte Snorri Sturluson (1179 – 1241), ein Gelehrter und Politiker in Island, seine Sammlung altgermanischer Handschriften daher „Edda“ genannt, was „Urgroßmutter“ (24) heißt oder auch „Zeugin der Anklage“ (25).

Seit dem Verrat Odins und seines Kriegeradels an der altgermanischen Religion und seinem dreifachen Versuch, Wanengöttin Gullweig nach bekannter jüdisch-kirchlicher Manier zu töten und zu verbrennen, ist das Wanengeschlecht wieder das führende Göttergeschlecht der Germanen.

 

Nur weil ich die altgermanische Religion wiederbeleben möchte, die in Deutschland seit dem 12. Jahrhundert als ausgerottet gilt und damit definitiv nicht für die Verbrechen der jüdischen Na(tional)zi(onisten) und deutschen Hitler-Faschisten verantwortlich gemacht werden kann, wurde ich mehrfach vom Verfassungsschutz observiert.

Bewerbungen als freier Mitarbeiter an den Lehrstühlen für Germanistik, Völkerkunde und Theologie an den - wohlgemerkt - staatlichen und mit aus dem Steuer-aufkommen der Bürger finanzierten Universitäten wurde routinemaßig damit negativ beschieden, das "dafür keine Gelder im Haushaltsplan vorgesehen seien".

Also im Klartext gresprochen, dass eine Renaissance der altgermanischen Religion einfach "nicht erwünscht ist". Von den Problemen, die man dann auf einmal auf dem Behörden- und Rechtsweg in vielen Angelegenheiten gemacht bekommt, ganz zu schweigen.

 

Eigentlich hatte ich vor, in Deutschland eine Stiftung für die altgermanische Religion zu gründen.

Ich werde sie voraussichtlich in Dänemark gründen. Es würde die Ahnen anwidern, wenn der antideutsche Charakterdreck in der Bundesrepublik irgendwann ganz opportunistisch seine Liebe zur altgermanischen Religion entdeckt und nach der Niederlage gegen den Islam unter der falschen Flagge des Germanen- und Deutschtum seine Haut zu retten versuchen würde.

Das germanische Weistum wird dem Teufel ohnehin die Hölle abnehmen müssen (26), weil Christen überhaupt keinen Waffendienst leisten dürfen (27).

Sobald sie selbstverschuldet in der Hölle gelandet sind (28) und der jüdische Christenmessias als Logos des Wortes Gottes (29) sie entgegen seiner eigenen Frohbotschaft vom christichen Siegkreuz (30) nicht erlösen, erretten und begnadigen kann (31), wissen die Antideutschen, dass sie ihr Spiel für immerdar verloren haben, dass sie durch ihren Volksverrat ihre Rechte für immerdar verwirkt haben und dass sie direkt dem Judentum als Kaparotopfer überstellt werden, als stellvertretend büßende Opfersklaven (32), wenn sie nicht spuren.

Nach dem ehernen Grundsatz der menschlichen Gegenseitigkeit (Hinweis auf "Notrune" Naudhiz (33), nach der Goldenen Regel im Evangelium (34) und nach dem Talion (jüdischen Vergeltungsrecht (35)) erleiden sie als Verräter und Völkermörder dann nur, was sie selbst sogar den unschuldigen nachwachsenden Generationen des Deutschen Volkes anzutun gedacht haben. Und der antideutsche Charakterdreck wird das dann sogar noch als ungerecht empfinden.

Die Germanen

Bei keinem anderen Volk scheiden sich die Geister so sehr wie an bei den Germanen. Den einen gelten sie als die Lichtgestalten des Menschengeschlechtes, den anderen als die Barbaren der ganzen Menschheitsgeschichte. Sie waren weder das eine, noch das andere.

Das Gros der Germanen waren einfache Bauern und Handwerker, die ihre Frauen, ihre Kinder und die Natur liebten, sich redlich darum bemühten, ihre Kinder und Kindeskinder zu aufrechten, wagemutigen und lebensfrohen Menschen zu erziehen und den Frieden so sehr liebten, dass sie die wertvollen Waffen besiegter Feinde zerbrochen und als Friedensopfer an die Erde undc die eigenen Götter in Seen und Sümpfen versenkt hatten.

Um diese Friedopfer richtig einzuschätzen, muss man wissen, dass der Abbau von Eisenerzen in Germanien selten war und diese oft von weither importiert und teuer bezahlt werden mußten. Auch das Schmieden von Schwertern, Äxten und anderen Waffen war sehr aufwändig. Ein gut geschmedetes Schwert, das nicht sogleich zersprang, wenn es auf einen Fels oder Stein aufschlug, war eine Kostbarkeit, die nach heutigen Maßstäben durchaus den Wert eines Mittelklassenwagens haben konnte. Die Waffen besiegter Feinde zu zerbrechen und als "Friedopfer" an Mutter Erde und die Götter in Seen und Mooren zu versenken, belegt welchen hohen Stellenwert der Frieden in der Religion und im Gemeinschaftsleben der Germanen hatte.  

Dass sie Kriegsgefangene hin und wieder ebenfalls ihren Göttern geopfert hatten, das belegt zugleich ihre Wehrhaftigkeit und ihren Willen zur kollektiven Selbstbehauptung als Volksgemeinschaft.

Trotz dieser - eher seltenen - Opferung von Kriegsgefangenen an ihre Götter, waren die Germanen keine Barbaren. Das Gastrecht galt ihnen geradezu als heilig. Und wer in friedlicher Absicht zu ihnen kam, durfte auf großzügige Gastfreundschaft und Schutz vor Verfolgung rechnen. 

Der recht seriöse Geschichtsschreiber Publius Cornelius Tacitus (58 - 120) hatte die Germanen sogar als das vermutlich gastfreundlichste Volk in der ihm damals bekannten Welt beschrieben:

Für gesellige Gelage und gastliches Leben hegt kein anderes Volk so unbeschränkte Leidenschaft. Einen Menschen, er sei wer er wolle, von seiner Schwelle zu weisen, wäre Missethat.
Je nach Vermögen tischt jeder dem Fremden sein Bestes auf. Ist der Vorrath zu Ende, so macht der Wirth den Wegweiser zu einer neuen Herberge; er geht selbst mit und ungeladen treten beide in das Nachbarhaus, unterschiedslos werden beide mit der gleichen Freundlichkeit begrüßt; ob bekannt oder unbekannt, darnach fragt in Sachen des Gastrechts kein Mensch.
Beim Abschiede gehört es sich, dem Gaste zu bewilligen was er etwa sich ausbittet, und der Wirth macht seinerseits ebensowenig Umstände; solche Geschenke machen ihnen Vergnügen. Aber was einer gibt, das rechnet er nicht an, was er empfängt, das verpflichtet ihn nicht. Das ganze Verhältniß zwischen Wirthen und Gästen ist ein herzliches (2).

 

Nur wer in feindlicher Absicht kam, der hatte völlig zu Recht Arges zu befürchten. 

An den Grenzen der Siedlungsgebiete waren darum gar nicht so nicht selten Rechtsbrecher und gescheiterte Eroberer mitsamt ihren Pferden an Bäumen aufgehangen worden, um sie dort zur Abschreckung verrotten zu lassen (3).

Die berühmte "Schlacht im Teutoburger Wald" zeugt von der Brutalität der Auseinandersetzung. Unter Leitung des Cheruskerfürsten Arminius war es den Germanen 9 nach Christus gelungen, rund 18 000 Elite-Legionäre totzuschlagen. Um nicht unter dem Opfermesser germanischer Priester zu sterben, stürzte sich der römische Statthalter Varus ins eigene Schwert. Der Versuch, den Feldherrn noch schnell zu bestatten, mißlang. Chatten, Brukterer und Cherusker stürmten den Scheiterhaufen und schlugen der halbverkohlten Leiche den Kopf ab (4).

Nach der Niederlage in der Varus-Schlacht im Teutoburger Wald schickte Rom im Jahr 16  noch einmal den Feldherrn Germanicus mit 8 Legionen, einem Drittel der schwerbewaffneten Legionäre des ganzen Weltreiches, nach Germanien. 

Auf 1000 Kriegsschiffen hatten die 50.000 römischen Soldaten von der Insel der Bataver zwischen Rhein und Maas aus über die Ems zwar tief ins Feindesland vorrücken und den Germanen bei Idistaviso, einem Ort nördlich der heutigen Stadt Porta Westfalica in einer offenen Feldschlacht auch eine schwere Niederlage zufügen, aber sie nicht besiegen können. Im Herbst hatte sich auch Germanicus unter schweren Verlusten geschlagen geben und den Rückzug antreten müssen (5).

Der gescheiterte Feldzug des Germanicus im Jahr 16 u.Z. gilt heute unter Historikern als der Wendepunkt der Germanenpolitik, bei dem Rom alle Versuche aufgegeben hatte, das Land zu erobern und als tributpflichtige Provinz seinem Imperium einzuverleiben.

 

Völlig unbestritten gab es die Überfälle von Wikingern ab dem 9 Jahrhundert bis zum 12 Jahrhundert auf katholische Klöster in Irland, Großbritanien, entlang der Nordseeküste in Kontinentaleuropa und sogar den Rhein hinauf bis zur Eifel.

Überfälle, bei denen nicht nur die Klöster geplündert, sondern ein Teil der Mönche auch auf den Altären ihrer eigenen Kirchen geschlachtet worden war.

"Über Lindisfarne wissen wir, dass eine Schar von Seeräubern - die damals Normannen und heute Wikinger heißen - das Inselkloster überfallen, geplündert und zugleich das Heiligtum besudelt hat", erklärt Professor Sebastian Brather, Archäologe an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.

Über den Angriff schreibt der Mönch Simeon in der History of the Church of Durham: "Sie erschlugen einige der Brüder, andere führten sie in Ketten fort. Der größten Zahl rissen sie die Kleider vom bloßen Leib, stießen sie zu den Türen hinaus, und einige ertränkten sie im Meer." (6)

Die Kirchenchroniken und Historiker verschweigen jedoch, dass nur ein sehr kleiner Teil der Nordmänner auf Raubzüge gegangen war. Und das Gros der Wikinger friedliche Bauern und Händler waren, die über Nord- und Ostsee hinweg ein Netz von Handelsniederlassungen gesponnen und auch mit den Arabern Handel getrieben hatten (7).

Vor allem verschweigen die alten Kirchenchroniken und Historiker auch heute noch die beispiellosen Gräuel bei der kirchlichlichen "Heidenmission" und dass die Raubplünderung der Klöster und die Schlachtungen der "frommen Gottesmänner" auf den Altären ihrer eigenen Kirchen ganz sicherlich auch eine Antwort der den Massakern der Papstkirche entronnnenen Flüchtlinge war.

Das Sächsische Taufgelöbnis der jüdisch-römischen Papstkirche legt heute noch Zeugnis davon ab, wie die zwangsbekehrten Sachsen sogar ihren Ahnherrn Saxnot hatten verfluchen müssen, wenn sie von den Mordbrennern des römischen Papstes und seines katholischen Frankenkaisers Karl nicht hatten mit dem Schwert getötet oder lebendig auf dem Scheiterhaufen hatten verbrannt werden wollen:

„Ich widersage allen Werken und Worten des Teufels, Thor, Wodan und Saxnot und allen Unholden, die ihre Gefährten sind.“ (8)

Und so klagte denn auch Mönch Einhardt, der Hofbiograf des katholischen Frankenkaiser Karl des Großen nicht etwa über die zehntausende Toten der Feldzüge des ersten kirchlichen Völkermörders auf germanischem Boden, sondern darüber dass es 20 Feldzüge bedurft habe, um die damals noch heidnischen Sachsen zu zwingen,

„dem heidnischen Götzendienst zu entsagen, die Sakramente des christlichen Glaubens anzunehmen und sich den Franken zu unterwerfen.“ (9)

Damit also fränkische Grafen unter dem Patronat des Papstes den Zehnten für sich selbst und die Kirche hatten einziehen, das Volk mit karolingischer Härte regieren und ohne jede Rückbindung an die alte Thing-Verfassung oder irgendeinen Rechtsstaat willkürlich über Leben und Tod ihrer Untertanen entscheiden können.

Da es seit der kirchlichen "Heidenmission" bis auf wenige Runensteine so gut wie keine Zeugnisse der Wikinger mehr aus jener Zeit über sie selbst gibt und sich das Bild der Wikinger auch heute noch einseitig aus der Gräuelpropaganda in den Chroniken der Papstkirche speist, wird man das Bild der Germanen noch in vielen Vorstellungen der heutigen Menschen korrigieren müssen.

 

Nein! Die Germanen waren ganz sicher nicht die Lichtgestalten des Menschengeschlechtes, aber auch nicht die Barbaren der Menschheitsgeschichte.

Aber der priesterlich durchdachte Seelen-, Menschen- und Völkermord zur eigenen Bereicherung wie beim Kain`schen Brudermord mit dem siebenfachen Schutz des Brudermörders mit dem Kainsmal (10), der Massenmord der Israeliten an Frauen und Kindern bei ihrem Raubmord der Israeliten an den Midianitern als religiöse Pflicht (11), der Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora (12) und im Talmud (13) und die Sühne dieser Verbrechen durch ein stellvertrendes Kaparotopfer, also die stellvertrende Opferung der überlebenden Opfer oder anderer „Sündenböcke“ zur Entsühnung der Täter (14), das sind ganz sicherlich jüdische und keine heidnischen „Kulturleistungen“, Sumpfblüten der menschlichen Bosheit und Niedertracht, die die Menschheit heute vor den Abgrund der menschlichen Selbstvernichtung stellen (15)

Der recht seriöse römische Geschichtsschreiber Cornelius Tacitus (55 – 116) hatte die Germanen nicht nur wegen ihrer für damalige Verhältnisse vorbildlich demokratischen Thing-Verfassung, ihrer beiderseitigen Gefolgschaftstreue von Gefolgsherrn und freien Gefolgsmännern sowie ihrer Tapferkeit, sondern auch wegen ihrer Gastfreundschaft, Verehrung ihrer Frauen und vorbildlichen Einehe gelobt (16).

Über unsere "Frommen" der Synagoge war sein Urteil nicht ganz so positiv ausgefallen:

„Damit er sich des Volkes für die Zukunft versichere, gab Moyses ihm neue Kultbräuche, die im Gegensatz stehen zu denen aller übrigen Menschen.
Unheilig ist dort alles, was bei uns heilig, andererseits ist erlaubt bei ihnen, was für uns als Schande gilt.“ (17)

Einen Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker wie in der Thora (18) und im Talmud (19) habe ich bisher jedenfalls noch nicht in der Primärliteratur des Germanen- und Deutschtum entdecken können.

Ganz so barbarisch, wie es jüdische Kreise heute gerne behaupten, waren die Germanen schon nur darum nicht, weil viele Juden nach der Zerstörung ihres  Zweiten Tempels durch den römischen Feldheren und späteren Kaiser Titus Flavius Vespasianus (39 – 81) im Jahre 70 u.Z. - wohlgemerkt freiwillig - in das von den verhaßten Römern nicht besetzte Germanien emigriert waren.

Niemand hatte ihnen dort den heimischen Götter- und Ahnenglauben aufgezwungen oder sie gezwungen, ihren exklusiven Judengott Jahwe Schaddai und ihren Stammvater Abraham zu verfluchen.

Niemand hatte unsere „Frommen“ in Germanien zur Teilnahme an den religiösen Festen und anderen Feiern der einheimischen Volksstämme gezwungen oder davon ausgeschlossen.

Niemand hatte sie hasserfült mit einer perfiden Gesetzestheologie mit sage und schreibe 613 oder nach einer anderen Zählart sogar 683 Ge- und Verboten der jüdischen Gottesdienstordnung (20) misshandelt wie ihre eigenen „Gottesmänner“.

Wenn sie Aufnahme in die germanischen Volksstämme gewünscht und sich wie alle anderen Volksgenossen an den Gemeinschaftsaufgaben beteiligt hatten, dann waren sie nach einem Gelöbnis des Friedens und der Treue zur Volksgemeinschaft vom Thing auch in die germanische Volksstämme aufgenommen worden. Wohlgemerkt ohne ihre Religion aufgeben zu müssen.

 

 

Das Geschrei des Judentum über die angebliche Kollektivschuld der Deutschen für die Verbrechen der jüdischen Na(tional)zi(onisten) (21) und deutschen Nazi-Katholiken (22) und Nazi-Protestanten (23) im sehr unarischen Hitler-Faschismus (24) sogar entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe in der altisraelitischen Religion (25) und in der jüdischen Thora-Religion (26) ist zwar sehr groß, aber mir ist nicht bekannt, dass das Judentum umgekehrt die Germanen jemals vor den Gräueln der kirchlichen "Heidenmission", vor der Hexen- und Ketzerverfolgungen durch die vom Judentum unterwanderte Papstkirche (27), vor den Religionskriegen der beiden ethnokratisch jüdischen (28) und direkt antichristlichen (29) Amtskirchen (30) oder indigen deutsche Widerstandskämpfer vor den Verbrechen des regieführend von der jüdischen Geld- und Machtelite (31), der jüdisch-römischen (32) Papstkirche (33) und vom jüdischen Na(tional)zi(onismus) (34) selbst inszenierten und sehr unarischen Hitler-Faschismus (35) geschützt habe.

Solange das Germanentum mit seiner Mehrheit die Leitkultur gestellt hatte, war sogar das Zusammenleben von Juden und Christen halbwegs friedlich und gewaltfrei gewesen.

Sogar die großen Judenpogrome im Mittelalter waren fast ausnahmslos von zum Katholizismus konvertierten Juden wie Rintfleisch im Jahr 1298, Victor von Karben im 15. Jh. und Pfefferkorn um 1509 und nicht von deutschen Heiden inszeniert worden.

Seit dem 12. Jh. gilt der altgermanische Götter- und Ahnenglauben in Deutschland nämlich als so gut wie ausgerottet und kann damit definitiv nicht für die Verbrechen der ethnokratisch jüdischen (36) und direkt antichristlichen (37) Amtskirchen (38) bei den Judenpogromen im Mittelalter und den Verbrechen der jüdischen Na(tional)zi(onisten) (39) und deutschen Nazi-Katholiken (40) und Nazi-Protestanten (41) im sehr unarischen Hitler-Faschismus (42) an Juden verantwortlich gemacht werden.

 

Es ist schon ein echter "Hammer", wenn der Zentralrat der Juden heute seinen Preis für besondere Verdienste für das Medinat Israel heute ausgerechnet im Namen von Rabbiner Dr. Leo Baeck, dem Vorsitzenden des Verbandes deutscher Rabbiner der exklusiven Judenloge B`nai B´rith verleiht, der in Berlin zu Beginn des Jahres 1933 nicht mehr und nicht weniger als erklärt hatte als

„..., dass die Ziele des Judentums mit denen des Nationalsozialismus identisch sind." (43)

Hitlers Chef-Ideologe Alfred Rosenberg schrieb in seinem Buch „Die Spur des Juden im Wandel der Zeiten":

„Zionismus muss besonders aktiv unterstützt werden, damit ein jährliches Kontingent an Juden nach Palästina auswandert.“ (44)

Dass Rabbiner Leo Baeck mit seiner Erklärung das neue deutsche Regime international salonfähig machte, sei nur am Rande vermerkt.

Sogar die Protokolle der Wannsee-Konferenz weisen die Shoah als sozialdarwinistisches Massenexperiment des talmudischen Judentum und des jüdischen Na(tional)zi(onismus) für einen „neuen jüdischen Aufbau“ in Palästina aus:

„Unter entsprechender Leitung sollen im Zuge der Endlösung die Juden in geeigneter Weise im Osten zum Einsatz kommen. In großen Arbeitskolonnen, unter Trennung der Geschlechter, werden die arbeitsfähigen Juden straßenbauend in diese Gebiete geführt, wobei zweifellos ein Großteil durch natürliche Verminderung ausfallen wird.
Der allfällig endlich verbleibende Restbestand wird, da es sich bei diesem zweifellos um den widerstandfähigsten Teil handelt, entsprechend behandelt werden müssen, da dieser, eine natürliche Auslese darstellend, bei Freilassung als Keimzelle eines neuen jüdischen Aufbaues anzusprechen ist." (45)

Ohne Shoah hätte es die Völkergemeinschaft dem Räuberbaron de Rothschild und seinen jüdischen Na(tional)zi(onisten) nämlich nicht gestattet, in Palästina auf fremdem arabischem Boden seinen „ethnisch reinen“ Apartheidsstaat ohne Verfassung für das eigene jüdische Volk zu gründen.

Um mit dem nichtexistenten „Existenzrecht Israels“ der nichtorientalischen Khasarenjuden aus Asien, Europa und Anglo-Amerika quasi als „Türöffner“ in die islamische Welt jede Einmischung in die inneren Angelegenheiten der arabischen Länder und jeden Raubkrieg gegen die islamischen Völker zu legitimieren.

Und so hatte der bedeutendste jüdische Denker im 20. Jahrhundert, Jeshajahu Leibowitz, in seinem Buch „Gespräche über Gott und die Welt" geschrieben, ohne dafür wie in der antideutschen Bundesrepublik zeitlebens weggesperrt zu werden:

„Dagegen kann man mit ziemlicher Sicherheit sagen und sich an allen Fingern abzählen, daß ohne Hitler das Dritte Reich nicht entstanden wäre. Deshalb ist Adolf Hitler die größte Persönlichkeit in der Menschheitsgeschichte." (46)

Auch nach Josef Burg, einem antizionistischen Juden, war der Zweite Weltkrieg war ein zionistischer Plan, um den jüdischen Staat in Palästina vorzubereiten:

„Der Zionismus ist bereit die gesamte europäische Judenheit für das Ziel eines jüdischen Staates zu opfern. Alles wurde getan um Israel zu schaffen und das war nur mit Hilfe des Weltkrieges möglich. Wallstreet und Jüdische Banker haben den Krieg auf beiden Seiten gefördert und unterstützt. Zionisten sind auch für den wachsenden Antisemitismus weltweit verantwortlich." (47)

In seiner Rede „zur Vernichtung der weißen Menschheit“ hatte der „fromme“ Rabbiner Emanuel Rabinovich aus London auf der Notstandstagung der europäischen Rabbiner ja nicht nur die regieführende Rolle der jüdischen Na(tional)zi(onisten) in beiden Weltkriegen und im sehr unarischen Hitler-Faschismus eingestanden, sondern auch die Abschaffung aller Religionen einschließlich der jüdischen Thora-Religion angekündigt:

„Es wird keine Religionen mehr geben. Nicht nur, daß die Existenz einer Priesterklasse eine ständige Gefahr für unsere Herrschaft bleiben würde, auch der Unsterblichkeitsglaube würde unversöhnlichen Elementen in vielen Ländern geistige Kraft geben und sie derart zum Widerstand gegen uns befähigen.
Wir werden jedoch die Rituale und Sitten des Judaismus beibehalten, als Wahrzeichen unserer erblichen Herrscherkaste, unsere Rassengesetze verschärfen, indem keinem Juden erlaubt sein wird, außerhalb unserer Rasse zu heiraten, auch wird kein Fremder von uns ange-nommen werden.“ (48)

Und soweit die Erlangung der Weltherrschaft es erfordert, haben sich unsere „Frommen“ der Synagoge sogar eine Wiederholung der Shoah vorbehalten:

„Wir könnten gezwungen sein, die grimmigen Tage des II. Weltkrieges, als wir zuließen, daß Hitler-banden einige der Unsrigen ermordeten, zu dem Zweck zu wiederholen, um Beweise und Zeugen zu haben, um zu Gericht zu sitzen und die Hinrichtung der Führer Amerikas und Rußlands zu rechtfertigen, nachdem wir den Frieden diktiert haben. Ich bin sicher, daß Ihr auf dieses Opfer leicht ein-gehen werdet, da das Opfern seit je das Losungswort unseres Volkes gewesen ist, und der Tod einiger Tausend im Tausch für die Weltherrschaft tatsächlich ein niedriger Preis ist. ... .“ (49)

Der antizionistische Jude Norbert Mahrzahn kommentierte den Hitler-Faschismus in seinem Buch über die Finanzierung der Nazis:

„Das Projekt des Schauspielers Hitler war bis zur Machtergreifung kostspielig, für den teuren Propagandaaufwand 1929 - 1933 kam in ganz herausragender Weise das Bankhaus Warburg auf, ebenfalls der neojüdische Bankier Schröder, der später SS-Standartenfuehrer wurde.
Faktisch wurde Deutschland von zionistischen Bankiers gekauft, es war somit selbst das erste Opfer.“ (50)

Der jüdische Wechselbalg Adolf Hitler (1889 – 1945) sagte zum Ende des Zweiten Weltkrieges (01.09.1939 – 07.05.1945):

„Wenn der Krieg verlorengeht, wird auch das (Anm. Verf: deutsche) Volk verloren sein. Dieses Schicksal ist unabwendbar. Es ist nicht notwendig, auf die Grundlagen, die das Volk zu seinem primitiven Weiterleben braucht, Rücksicht zu nehmen. Im Gegenteil, es ist besser, selbst diese Dinge zu zerstören, uns selbst zu zerstören.
Denn das Volk hat sich als das schwächere erwiesen, und dem stärkeren Ostvolk gehört ausschließlich die Zukunft. Was nach dem Kampf übrigbleibt, sind ohnehin nur die Minderwertigen, denn die Guten sind gefallen.“ (51)

Zu den deutschen Opfern des jüdischen Na(tional)zi(onismus) und deutschen Hitler-Faschismus erklärte der Jude Gerhard Baum (FDP) als damaliger Bundesinnenminister rotzfrech, dass eine Darstellung von an Deutschen bei der Vertreibung begangenen Verbrechen „nicht zweckmäßig" sei:

„Eine Darstellung von an Deutschen begangenen Verbrechen ist nicht zweckmäßig.“ (52)

Schon nur dieses Zitat überführt Herrn Baum als Nazi-Faschisten, weil er das Recht nicht am Recht und an der Menschenwürde, sondern genau wie die Nazis an der politisch korrekten (verlogenen) „Zweckmäßigkeit“ festmacht.

Wie wenig die seit langem vom Judentum und von den ethnokratisch (religiös rassistisch) jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen geplante Vernichtung der germanischen Völker tatsächlich mit dem sogar vom jüdischen Na(tional)zi(onismus) selbst inszenierten Hitler-Faschismus begründet werden kann, das belegt nicht nur die Vernichtung auch anderer germanischer Völker wie der Schweden, der Norweger, der Dänen und der Holländer durch Überfremdung mit Hilfe der Migrationspolitik der EU und UN, obwohl diese das Hitler-Reich bekämpft und vielen Juden Asyl gewährt hatten.

So hatte der deutschstämmige Zionist und ehemalige us-am. Außenminister Henry Kissinger selbst einmal als Ziel der multikulturellen Gesellschaft und heutigen Migrationspolitik erklärt, die „weiße Rasse“, also die germanischen und slawischen Völker, mit der multikulturellen Gesellschaft beseitigen zu wollen:

„Wir beseitigen die weiße Rasse mit ihrer zu hohen und damit für uns gefährlichen Intelligenz durch multikulturelle Gesellschaften.“ (53)

Es fällt immer wieder auf, dass das Judentum, das für sich selbst auf einer strikten Rassentrennung besteht, die Vermischung aller anderen Völker einfordert, um deren Identitäten auszulöschen und gerade die anderen weißen Völker mit dunklen Völkern zu vermischen.

Der heidnische Verfasser achtet im Gegensatz zum Judentum auch die dunkelhäutige Völker  als gleichberechtigte und gleichverpflichtete jüngere Geschwister der weißen Rasse (Hinweis auf Balarama, den hellhäutigen und älteren Bruder des dunkelhäutigen Gottes Krishna im indischen Nationalepos Mahabharata (54).

Aber er würde sich zu Tode schämen, sich von jüdischen Na(tional)zi(onisten) vorschreiben zu lassen, mit wem er sich zu paaren hat, um für diese den dienenden Untermenschen zu zeugen.

Der Extremrassismus des jüdischen Na(tional)zi(onismus) ist darum so schwer von vielen Menschen zu durchschauen, weil er seine extrem rassistischen Ziele in mehreren Tarnmänteln der religiösen Frömmigkeit und biederer Rechtschaffenheit sowie heute zusätzlich in den Tarnmänteln des Humanismus, Zionismus, Sozialismus und Internationalismus verschleiert hat und seine extrem rassistischen Ziele aus den Gemeinden seiner Diaspora rund um den Globus heraus in die Tat umzusetzen versucht (55).

Wenn die "frommen Gottesmänner" der Synagoge und der beiden ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen die Germanen besonders hassen, so hat das schlicht den Grund, dass diese in ihrem Wesen etwas naturverbundener und damit nicht ganz so leicht wie viele andere Völker manipulierbar waren und sind und die Lügenpriester der drei abrahamitischen Kultusgemeinden es bei diesen riskieren, salopp gesagt "aus dem Priesterkittel gehauen" zu werden  (56).

So wie die Wikinger vom 9. bis zum 12. Jahrhundert bei ihren Raubzügen gegen die Klöster der Papstkirche ja schon etlich der "frommen Gottesmänner" auf den Altären ihrer eigenen Kirchen geschlachtet hatten.

Wobei es heute etwas gesitteter zugehen kann, weil die Germans die Lügenpriester der Synagoge, der beiden Amtskirchen und der Mainstreammedien  heute dem Schwert des von der Synagoge, den Krichen und den Mainstreammedien selbst ins Land geholten Muselmännern überlassen kann (57).

Zugleich müssen die Germanen beachten, dass im 12 Jahrhundert auch ihre eigene Kultur für sehr lange Zeit unterging, weil sie die wenigen Gebote ihres eigenen Sittengesetzes mit vermutlich 14 Ge- und Verboten wie die Tani-Baal-Gesetzestafel aus Karthago (58) und die Initiationsregeln des Älteren Futhark mit seinen 24 Runen mit 24 Ge- und Verboten nicht mehr als sog. "Selbstgesetz"  hatten auch gegen sich selbst gelten lassen.

Nur diese oft negativ empfundene Geringschätzung jedes Gesetzes als vernunftseinsichtige Beschränkung der persönlichen Freiheit zugunsten des Allgemeinwohls des Volkes, des Völkerfriedens und der Erhaltung der Natur und Umwelt verhindert letztendlich den Machtmissbrauch mit dem Gesetz durch die Eliten, den Sittenverfall und damit auch den Untergang der eigenen Kultur.

Politischen Programmsätzen und Parolen fehlt dagegen leider sehr oft diese eigene Selbstbindung und zielen heute eher darauf ab, andere Menschen zu manipulieren und für fremde Herrschafts- und Profitinteressen zu mobilisieren (59).

Der German Folketru als Volksglauben

Der German Folketru (Germanische Völkertreue) ist eine zeitgemäße Fassung des altgermanischen Götter- und Ahnenglaubens.

Der altgermanische Götter- und Ahnenglauben hatte sich als das Glaubens- und Selbstverständnis der Germanen und späteren deutschen Menschen aus dem Vanatru, dem Wanenglauben der mutterrechtlich organisierten und über Dänemark nach Germanien eingewanderten Skandinavier, dem Asatru, dem Asenglauben der vaterrechtlich organisierten und in mehreren Einwanderungswellen aus Kleinasien eingewanderten Asen, sowie aus den Religionen und Kulturen der ebenfalls in mehreren Einwanderungwellen immigrierten Römer, Juden und Christen gespeist.

Es gibt so gut wie keine Religion, die nicht auch von anderen und allen voran früheren Religionen beeinflußt ist. Weil die oberste Schöpfergottheit jenseits aller Schöpfung die Mutter und der Vater aller Menschen seit Anbeginn und damit sogar vor ihrer Erschaffung ist und bleibt (1).

Eine Religion ist umso authentischer, je nahtloser und ohne Werte- und Kulturbrüche sie auch die älteren Religionen ihrer Ahnen und anderer zum Volk oder zur Kultusgemeinde gehörenden Menschengruppen sie tradiert.

Der altgermanische Götter und Ahnenglauben hatte die krassen Gegensätze der matrilinearen, sehr friedlichen und dennoch äußerst wehrhaften Wanen mit ihren gefürchteten Einheriern (Einzelkämpfern) sowie den patrilinearen, kriegerischen und militärisch straff durchorganisierten Kriegern der Asen ebenso harmonisieren müssen wie die römische Zivilisation, das extrem friedliche Christentum (Baldur) und das luziferische Judentum (Loki).

Wohlgemerkt ohne die jeweiligen besonderen Charaktereigenschaften und Fähigkeiten in einem multikulturellen Einheitsbrei der Beliebigkeit zu verrühren, in der nach politisch korrekter Auffassung natürlich das Böse obsiegen muss, weil es halt einfacher ist, einen Menschen zu töten als ihn wieder zum Leben zu erwecken.

Um es noch einmal klarzustellen: Es gibt keine Religion, die nicht auch von früheren und anderen Religionen beeinflußt ist. Insofern finden sich ähnliche Glaubensvorstellungen nicht nur in den sehr artverwandten Religionen aus der altslawischen Religion und den Santia-Weden sowie aus dem Hinduismus in der altgermanischen Religion, sondern auch aus der vorbiblischen Iluhe-Religion des Nahen und Mittleren Osten, aus der altisraelitischen Religion, aus dem Christentum und sogar aus dem Judentum.

Da der altgermanische Götter- und Ahnenglauben eine organisch gewachsene Religion ist, die die unterschiedlichsten Fremdeinflüsse am Allgemeinwohl der germanischen Völker und am Völkerfrieden harmonisiert hatte, sollte man erst gar nicht versuchen, diese lebendige Religion wie eine Leiche auf dem Seziertisch zu zerlegen.

So wie es etwa das Judentum macht, wenn es die Mitglieder seiner Kultusgemeinde in "Volljuden", "Halbjuden", "Vierteljuden" und "Mamserin" (Bastarde) einteilt.

In seinem Gedicht „Das Erbe“ hatte der dänische Diplomat und Schriftsteller Georg Nikolaus von Nissen (1761 – 1826) die Quintessenz der altgermanischen Religion in wenigen Sätzen meisterlich auf den kurzen Nenner gebracht:

„Die Ahnen schreiten mit
auf allen Deinen Wegen
- vergiss es nicht o Mensch!
Du bist mit Fluch und Segen
beerbt aus alter Zeit
und gehst mit dieser Bürde
ein in die Ewigkeit. -

Du selbst bist Ahn und Enkel.
Drum lass Dir weislich raten:
Belad Dich nicht mit Schuld!
Aus allen Deinen Taten
baut sich Dein Erbe auf -
und wessen Gott Du opferst,
des Stempel drückt sich drauf!“ (2).

 

Völlig unverkennbar weist damit schon dieses kurze Gedicht den altgermanischen Götter- und Ahnenglauben als die Religion des Karma (Hinweis auf "Dunkelrune" Isa (3)) und des Samsara (Hinweis auf "Vorsehungsrune" Raidho (4)) aus.

Er unterscheidet sich vom Hinduismus und anderen fernöstlichen Religionen dadurch, dass er eine Erlösung der Menschen nicht durch eine Lösung vom Karma und Samsara sucht, sondern das mit der eigenen Gesinnung, mit allen Worten und Taten selbst geschaffene Schicksal und den Kreislauf der Existenzen sogar ganz gezielt zur eigenen Gottwerdung der Volksangehörigen und ihrer Freunde einsetzt.

Und dass er die Menschen gerade nicht an einen Messias oder ein obskures Jenseits vertröstet. Er ist damit sogar eine echte "Diesseitsreligion", in der sich die Menschen mit ihrem selbst gewirkten Karma ihre eigene Höherentwicklung zu der "menschlichen Göttin" oder zu dem "menschlichen Gott" im Kreislauf der Existenzen erdienen können, die oder der sie immer haben werden wollen.

Mit Treue zum ganzen Menschengeschlecht und zu keiner „Heilsanstalt“ verlogener Lügenpriester, mit Treue zum eigenen Volk, mit Treue zur eigenen Sippe, mit Treue zu sich selbst und viel Gemeinschaft mit anderen Volksdeutschen und Freunden des Deutschen Volkes. Und mit einem wohlverdienten Maß Bier Sonntagsmorgens im Vereins- oder im Wirtshaus statt einer Gardinenpredigt beim Lügenpriester in der Satanskirche.

Das naturreligiöse Heidentum hat nie missioniert, sondern stets die Artreligionen anderer Völker als deren Religionen respektiert und alle Menschen vor Gott und vor dem Gesetz als gleichberechtigt anerkannt. Was man umgekehrt von allen drei abrahamitischen Weltreligionen nicht behaupten kann.

Dass keine einzige der abrahamitischen Weltreligionen die Erlösung bringen kann, selbst wenn man alle Andergläubigen ausrotten würde (Konjunktiv), das belegt schon nur der blutig ausgetragene Streit ihrer Sekten unter einander (5).

 

Die Auferstehung vom Tode

 

Der altgermanische Götter- und Ahnenglauben kannte ebenso eine Auferstehung der Menschen vom Tode (6) wie die anderen indigenen Artreligionen der meisten anderen nichtbiblischen Heidenvölker, die altisraelitische Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes (7) mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon (8), die christliche Lehre (9) und der Islam (10).

Durch das Erkennen der eigenen potentiellen Gottähnlichkeit soll sich der Mensch in ständigem Wechsel von Geist und Leib im Kreislauf der Existenzen (Samsara) sogar physisch wie geistig zu genau dem Gott höher entwickeln, der er immer hat werden wollen.

Weil der Mensch seine „Heimat“ nur im göttlichen Menschen finden kann. Die Heilige Silbe „OM“ im Hinduismus meint das Gleiche:

„Heimatrune“ Othala (11) und „Menschenrune“ Mannaz (12).

Der Mensch kann seine Heimat nur im göttlichen Menschen finden!

Die künftige neue Welt wird wieder dem Karma ("Dunkelrune" Isa (13)) unterstellt. Damit sich persönliche Leistung und Einsatz für die Gemeinschaft und den Völkerfrieden wieder lohnen. Und damit der Fluß des Geldes als durchaus vernünftiges Tauschmittel sich wieder nach der persönlichen Leistung der Menschen, nach dem Nutzen ihrer Produkte und Dienstleistungen für das Allgemeinwohl der Völker, für den Völkerfrieden und für die Erhaltung der Erde und Natur sowie nach ihrem Karma richtet.

Wegen der Unverbesserlichkeit der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite ist es ein Fall objektiver Unmöglichkeit, diese oder ihre westliche Zivilisation retten oder reformieren zu wollen (14).

Nur die jüdische Thora-Religion lehnt den Auferstehungsglauben überwiegend ab (15). Es waren ja die Satanspriester der Synagoge gewesen, die mit der biblischen Geschichte vom Sündenfall im Paradies in ihrer Thora (16) überhaupt erst den Tod als den Lebensneid (17) der jüdischen Priesterkaste des hebräischen Schlangendämon Apophis (18) in Umlauf gebracht hatten (19). Um die Menschen selbstherrlich mit den  von ihr selbst gewecken Todesöängsten regieren zu können (20).

In  seiner Rede zur „zur Vernichtung der weißen Menschheit“ hatte der „fromme“ Rabbiner Emanuel Rabinovich aus London auf der Notstandstagung der europäischen Rabbiner ja nicht nur die regieführende Rolle der jüdischen Na(tional)zi(onisten) in beiden Weltkriegen und im sehr unarischen Hitler-Faschismus eingestanden, sondern auch die Abschaffung aller Religionen einschließlich sogar der jüdischen Thora-Religion mit dem Ziel der Auslöschung des Unsterblichkeitsglaubens angekündigt:

„Es wird keine Religionen mehr geben. Nicht nur, daß die Existenz einer Priesterklasse eine ständige Gefahr für unsere Herrschaft bleiben würde, auch der Unsterblichkeitsglaube würde unversöhnlichen Elementen in vielen Ländern geistige Kraft geben und sie derart zum Widerstand gegen uns befähigen.
Wir werden jedoch die Rituale und Sitten des Judaismus beibehalten, als Wahrzeichen unserer erblichen Herrscherkaste, unsere Rassengesetze verschärfen, indem keinem Juden erlaubt sein wird, außerhalb unserer Rasse zu heiraten, auch wird kein Fremder von uns angenommen werden.“ (21)

Und soweit die Erlangung der Weltherrschaft es erfordert, haben sich unsere „Frommen“ der Synagoge sogar eine Wiederholung der Shoah vorbehalten:

„Wir könnten gezwungen sein, die grimmigen Tage des II. Weltkrieges, als wir zuließen, daß Hitler-banden einige der Unsrigen ermordeten, zu dem Zweck zu wiederholen, um Beweise und Zeugen zu haben, um zu Gericht zu sitzen und die Hinrichtung der Führer Amerikas und Rußlands zu rechtfertigen, nachdem wir den Frieden diktiert haben.
Ich bin sicher, daß Ihr auf dieses Opfer leicht eingehen werdet, da das Opfern seit je das Losungswort unseres Volkes gewesen ist, und der Tod einiger Tausend im Tausch für die Weltherrschaft tatsächlich ein niedriger Preis ist. ... .“ (22)

Der angebliche Sündenfall der jüdischen Stammmutter Eva (23) war darum wegen der Verführung der Eva durch die Priesterbande (24) des hebräischen Schlangendämon Apophis, des Empörers gegen jede göttliche, menschliche, kosmische, natürliche, religiöse, rechtliche, ethische, sittliche und vernunftseinsichtige Weltordnung (25), tatsächlich der Sündenfall der jüdischen und kirchlichen Priesterkaste (26). Wegen der Verführung der jüdischen Stammmutter haftet die jüdische Priesterkaste daher ohne jede Ausnahme ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (26)

(I.) in persona (27),

(II.) bis in die dritte und vierte Generation (28)

und

(III.) in vollem Umfange für alle aus ihren Verführungen resultierenden Schädigungen des Menschengeschlechtes (29).

Was die „frommen Gottesmänner” bei ihrer satanischen Gegeninitiation übersehen hatten, war dass sie sich selbst sogar siebenfach (30) an den von ihnen selbst angerufenen Hausdämonen Jahwe Schaddai als sich selbst erfüllendes Vorurteil gebunden haben und dass der schamlose Religionsbetrug sogar ihren eigenen und ewigen Holokaust , ihr völliges Verbrennen zur Generalpävention aller anderen Menenschen (31), vorwegnimmt:

Mit (I.) den inquisatorischen Standesregeln, (II.) mit ihrer eigenen Suggestion des Todes (32), die als fremde Heterosuggestion nur über die eigene Autosuggestion umgesetzt werden kann, (III.) mit ihrer eigenen neurolinguistischen Programmierung auf den selbstgewirkten psychogenen Tod (33), (IV.) mit ihrer bösen Absicht (35), (V.) mit ihren Begierden als Beweggründen (Habgier, Geltungssucht, Herrschsucht, Genusssucht, Missgunst, Rachsucht und Feigheit sowie dem Karrierestreben als Bündelung aus allen 7 sog. „Kardinalsünden“ (36)), (VI.) mit der folgenreichen Eigendynamik aus ihren Verbrechen („Fluch" (37)) sowie (VII.) mit der Gottesferne ihres Satanismus (38).

Nach seiner eigenen Thora muss der mit der Thora selbst aus der vorbiblischen Iluhe-Religion erwählte neue Loa (Ahnengeist) Jaho (39) Schaddain (40) alias Jahwe Schaddai (41) (hebr.: shaddad: beschädigen (42)) nämlich alle Juden und wieder von der christlichen Lehre abgefallenen Kirchenchristen als „Würgeengel“ sogar selbst für immerdar abtöten (43) und quasi für immerdar zu „Recyclingmaterial" der Erde machen (44), die nicht alle 613 oder nach anderer Zählweise sogar 683 Ge- und Verbote der Thora (45) peinlichst genau beachtet haben (46).

Weil er sich sonst vor allen machtvollen Dämonen wie Paschuzu mit seiner Gattin Lamaschuta (47) oder Narogol mit seiner Gattin Algika (48), die ausweislich ihrer eigenen Reiche in den vorbiblichen Iluhe-Religionen (49) ja doch sehr viel machtiger sind wie er selbst (50), der sein illustres Priestervölkchen ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (51) ja nicht hatte in das diesem von ihm verheißene Land führen können (52), als falscher Prophet sogar in der Thora (53), aber auch im Buch der Propheten des Alten Bundes (54), in den Evangelien (55) und in der Offenbarung des Johannes überführt (56) und dann zum Hohn und Spott aller Dämonen und Dämonischen des ganzen Menschengeschlechtes (57) natürlich auch selbst alle seine Gemeinden für immerdar mit sich in die ewige Verdammnis fortreißen muss (58).

Die Lage für den exklusiven Judengott Jahwe Schaddai (59) ist aussichtslos, da sein eigener Satansbalg Luzifer (60) als Verführer (61), Verkläger (62) und Verderber sogar des eigenen (Jahwes) Judenvolkes (63) ihn nach allen Regeln der Kunst schänden möchte (64), um sich selbst vor der Judengemeinde als der „Zadok“ (Gerechte) aufspielen zu können (65) , die Juden als erklärte Gottesfeinde (66) natürlich auch seinen Tod wollen (67), seine eigene Priesterkaste ihn sogar strafschärfend im Priesteramt verraten hat (68), auch Kaleb und Josua (69) für ihn nicht in die Bresche treten werden (70) und alle Dämonen und Dämonischen nur darauf warten, ihn reihum endlich vorführen, ihn erst von seinem Satansbalg Luzifer schänden zu lassen (71) und ihn danach für immerdar mitsamt seinem ganzen illustren Priestervölkchen in die ewige Verdammnis wegzuklatschen (72).

So dass der Judengott darum seinen Satansbalg Luzifer ganz nach der Vorlage der Opferung des Isaak durch seinen Vater Abraham in der Familiengeschichte unserer „Frommen“ (73) als durchaus prophetischem Buch schlachten (74) und im Feuer holokausten (völlig verbrennen) muss (75) und sozusagen als schmutzig „zwangsgebalgtes Leben“ seine Brut in niemals endender Generationenfolge (76) schlachten und im Feuer verbrennen muss (77), sobald sich ein Weib mit ihm einläßt (78).

Wer immer ein stellvertretendes Erlösungsopfer entgegen der Frobotschaft des jüdischen Christenmessias vom chistlichen Siegkreuz (79) verkündet hat (80), der wird als falscher Prophet (81) dieses stellvertretende Erlösungsopfer auch selbst in persona zur Entsühnung seiner eigenen Schädiger zu erbringen haben (82).

Der jüdische Psychoanalytiker und Religionskritiker Sigmund Freud (1856 - 1939) erklärte kurz vor seinem Tode in seiner letzten Schrift „Der Mann Moses und die mono-theistische Religion" (1939)  die Vatersehnsucht und die Überhöhung der Mose-Gestalt in der jüdischen Religion schlicht mit dem „Vatermord" der Israeliten an ihrem Führer Moses, der Tabuisierung des Kapitalverbrechens in den Kultusgemeinden und dem schlechten Gewissen der Juden wegen diesem Verbrechen gegenüber ihrem Gott Jahwe (83).

Zumal dieser Mord eigentlich sogar dem Jahwe-Männlein gegolten hatte, wie die wiederholte Ablehnung von Judengott Jahwe als König über Israel durch die Israeliten (84) und später die Hohenpriester (85) belegt.

Freud vermutete weiter, „dass die Reue um den Mord an Moses den Antrieb zur Wunschphantasie des Messias gab, der wiederkommen und seinem Volk die Erlösung und die versprochene ‚Weltherrschaft‘ bringen soll. Wenn Moses dieser erste Messias war, dann ist Christus sein Ersatzmann und Nachfolger geworden.“  (86)

Hammer!

Der Leser halte kurz inne und vergegenwärtige sich allen Ernstes einmal diese Ungeheuerlichkeit:

Hier möchte die satanische Gegeninitiation einen Erlöser hervorbringen, der den Satanisten zum Dank für seine eigene Ermordung auch noch die ihnen vom Lügenbold Satan verheißene Weltherrschaft bringen soll. Und dem sie seine Dummheit danach mit umso ärgerem Undank lohnen wird können.

Von den „frommen Gottesmännern“ (Meuchelmörder (87)) der Synagoge und der direkt antichristlichen Amtskirchen wird man nämlich sogar noch dann betrogen, wenn man so einfältig ist wie der angebliche Seher Bileam in der Thora, der als „Seher“ sein Ende wohl doch nicht gesehen hatte (88), der Israel sogar viermal gesegnet hatte (89) und der zum Undank von unseren „Frommen“ ja auch prompt danach gemeuchelt worden war (90).

Bileam steht geradezu für den Gutmenschen der bundesdeutschen Schuldkultur, der es als für immerdar zu vernichtender Abschmutzer seines eigenen Volkes bald schon für immerdar hinter sich hat und dann selbstverschuldet eingeht in seine ewige und niemals endende Kreuzigung (91).

Seit dieser Zeit hofft der Juden- und Kirchenklerus, dass irgendein „Erlöserschwein Gottes” (92) auch sie unfreiwillig retten werde, um die Menschheit nicht zugrunde gehen zu lassen (93). Ihnen also den Weg zum Himmelreich eröffne. Damit sie dort weiter sündigen und weiter freveln können.

Gottlob war der Christenmessias nicht so blöde gewesen, sondern hatte mit seiner bekannten Botschaft vom christlichen Siegkreuz (94) unmissverständlich klargestellt, dass seiner nicht wert sei, wer nicht selbst das Kreuz auf sich nehme (95). Und dass er für solche sein Leben nicht "vor die Säue werfen" werde (96).

Nur aus diesem Grunde respektiert das germanische Weistum als der „Reiter auf dem weißen Pferd“ (97) in der Offenbarung des Johannes die christliche Lehre als priesterlichen Weg zum Heil und überläßt alle Juden und Kirchenchristen ohne jede Ausnahme der Abschlachtung durch Muslime als „Reiter auf dem roten Pferd” (98), sobald ihr Christenmessias von seiner Botschaft vom christlichen Siegkreuz abweicht (99).

Es ist also falsch, wenn die Mitglieder aller drei bis auf`s Blut verfeindeten abrahamitischen Kultusgemeinden (100) den Anhängern der indigenen Artreligionen der nichtbiblischen Heidenvölker immer wieder aus Unkenntnis oder Boshaftigkeit vorwerfen, dass sie “Ungläubige” seien (101).

Nach dem Götter- und Ahnenglauben der Wanen soll sich in der Erde das Blut der Verstorbenen mischen und die guten und gerechten Menschen bei ihrer Auferstehung als erdgeborene Götter oder bei ihrer Auferweckung durch den Lichtgott Baldur alias den jüdischen Christenmessias als Menschen ein einiges Götter- und Menschengeschlecht werden, das allen Zwist, Streit, Hass, Menschen- und Völkermord (102) überwunden hat und endlich ins ewige Leben eingehen kann (103).

In seinem historisch halbwegs authentischen Roman „Rheingold“ beschreibt Stephan Grundy recht zutreffend den Auferstehungsglauben der germanischen Völker in einem angeblischen „Burgundischen Ritus“, das aber sinngemäß den Auferstehungsglauben des Germanentum, der vorbiblischen Iluhe-Religion des Nahen und Mittleren Osten, der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker und des Christentum durchaus zutreffend wiedergibt:

„Bruder zu Bruder /
geboren aus einem Leib
dort mischt sich /
das Blut des Lebens.
Das Band kann nicht /
durchschnitten werden
es sei denn, durch den /
ewigen Fluch der Götter.

Die Erde ist die Mutter /
der Geschlechter der Mächtigen
die Erde ist die Mutter /
alle gehen aus ihrem Leib hervor!
Aus einem Geschlecht ist /
wer verbunden ist in ihr
der heilige Grasbogen /
ist der Ring unseres Schwurs.” (104).

 

Trotz der bis heute ungesühnten Gräuel der jüdisch-kirchlichen „Heidenmission“ wird daher sogar das wahre Christentum von mir trotz durchaus verständlicher Anfeindungen aus dem heidnischen Lager verteidigt und unterstützt.

Zumal man dem Christenmessias und wahren Christen die Gräuel der ethnokratisch jüdischen (105) und direkt antichristlichen (106) Amtskirchen (107) ebenso wenig zur Last legen kann wie dem German Folketru die Verbrechen der jüdischen Na(tional)zi(onisten) und deutschen Hitler-Faschisten im sehr unarischen Hitler-Faschismus.

Hier soll vorab genügen, dass die katholische Papstkirche ihren katholischen Auftragskiller Adolf Hitler mit jüdischem Familienhintergrund (108) aus Österreich bis heute nicht einmal aus ihrer „Heilsanstalt“ exkommuniziert hat (109).

Wohlgemerkt ohne dass das nicht gerade ohnmächtige Weltjudentum und das nichtisraelitische Khasarenregime in Jerusalem jemals dagegen Protest erhoben haben.

Dagegen hatte Papst Pius XII. (*1876, 1939 - 1958) alle Italiener exkommuniziert, die Kommunisten waren, auch wenn diese überhaupt keine Verbrechen begangen hatten und als Kommunisten sogar den höchsten Blutzoll im Kampf gegen den Faschismus in Italien hatten zahlen müssen.

Es müssen also äußerst machtvolle Schattenmächte hinter den diplomatischen Vorhängen sein, denen die Kollektivschuld-Lüge gegen das Deutsche Volk so sehr zur eigenen Lebenslüge geworden ist, dass sie sich auch bei begründeten Einwänden dagegen wie an einen Rettungsring klammern.

 

Du bist ein echter Germane, wenn Du Dir nicht verzeihen kannst, nicht für Dein Menschengeschlecht, nicht für Dein Volk, nicht für Deine Sippe und auch nicht für Dich selbst gekämpft zu haben.

Gerade der sehr unarische Hitler-Faschismus und die regieführenden Rollen der jüdisch-römischen Papstkirche (110), der jüdisch dominierten Hochfinanz (111) und der jüdischen Na(tional)zi(onisten) (112) darin sollten jeden Deutschen lehren, weder den beiden ethnokratisch jüdischen Amtskirchen, noch den Systemparteien des jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite und ihrer Lügenpresse, noch den Behörden und Institutionen der antideutschen Bundesrepublik über den Weg zu trauen, die mit der Kollektivschuld-Lüge die Mitschuld ihrer Führungskräfte an den Verbrechen im sehr unarischen Hitler-Faschismus sogar entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe in den alten Volksrechten (113), in der altisraelitischen Religion (114), in der jüdischen Thora-Religion (115) sowie entgegen den althergebrachten Grundsätzen des modernen Rechtsstaates (116) und entgegen jeder kriminalpolitischen Vernunft (117) auf das von ihnen selbst verführte Deutsche Volk abzuwälzen versuchen.

Daher habe ich nie gefordert, "einen Schußstrich unter das dunkelste Kapitel der Geschichte des Deutschen Volkes zu ziehen", sondern den Hitler-Faschismus endlich unparteiisch aufzuarbeiten und Roß und Reiter beim Namen zu benennen.

Es ist nämlich nicht einmal eine Genugtuung für die jüdischen Opfer des sehr unarischen Hitler-Faschismus, wenn sich deutsche Hitler-Faschisten ebenso hinter die Opfer der Shoah verstecken und mit der hinreichend bekannten "Holo-Keule" jede Befassung mit deren Rollen im Hitler-Faschismus abschmettern können wie die jüdischen Na(tional)zi(onisten):

 

Die Religionshetze beider direkt antichristlicher Amtskirchen gegen das naturreligiöse Heidentum belegt unzweifelhaft faktisch, dass diese überhaupt nicht daran denken, ihre Verbrechen zu bereuen, geschweige denn Wiedergutmachung zu leisten oder das Heidentum zu rehabilitieren.

Sogar nach der Zerschlagung des sehr unarischen Hitler-Faschismus war es allen voran die jüdisch-römische (118) Paptkirche (119) gewesen, die den deutschen Nazi-Bonzen über die sog. „Rattenlinie“ zur Flucht über Wien und Genua in die katholischen Bananenrepubliken und Militärdiktaturen in Lateinamerika verholfen hatte.

Eine elitäre Gegenwelt, in der die Lügenpriester von den völlig verblödeten Gemeindeschafen ihrer „Heilsanstalten“ auch noch fürstlich für den Mord an ihren Ahnen und den sexuellen und rituellen Missbrauch ihrer Kinder und Kindeskinder bezahlt werden (120).

Eine elitäre Gegenwelt, in der der Staat sogar die Steuern für die Lügenpriester dieser und anderer Satanskirchen einzieht und diese zusätzlich mit Zuwendungen in Milliardenhöhe aus dem Steueraufkommen auch der Nichtkatholiken und Nichtprotestanten subventioniert, obwohl die jüdisch-römische Papstkirche die reichste Organisaton der Welt (121) und die Luther-Kirche in Deutschland hinter der katholischen Kirche die wahrscheinlich reichste Organisation in Deutschland (122) ist.

Für ihre bis heute ungesühnten Verbrechen zahlten die Mitglieder beider Satanskirchen ihren „Heilsanstalten“ im Jahr 2016 sage und schreibe 11 Milliarden Euro an Kirchensteuern (123) und der Staat spendierte beiden Satanskirchen noch einmal 18 Milliarden Euro aus dem Steueraufkommen auch der Nichtchristen (124).

Das sogar obwohl ihr jüdischer Christenmessias seine „Frommen“ sehr früh vor der Unterwanderung ihrer jungen Gemeinden durch den Synagogenklerus gewarnt hatte (125).

Das sogar obwohl Gott selbst die Christen ausweislich der Offenbarung bereits vor über 1900 Jahren zum Verlassen socher Satanskirchen aufgefordert hatte, damit sie sich nicht teilhaft machen an deren Sünden und nicht mit betroffen werden von deren Plagen:

Und ich hörte eine andere Stimme vom Himmel, die sprach:
„Geht hinaus aus ihr, mein Volk, dass ihr nicht teilhabt an ihren Sünden und nichts empfangt von ihren Plagen! Denn ihre Sünden reichen bis an den Himmel und Gott denkt an ihren Frevel.
Bezahlt ihr, wie sie bezahlt hat, und gebt ihr zweifach zurück nach ihren Werken! Und in den Kelch, in den sie euch eingeschenkt hat, schenkt ihr zweifach ein! Wie viel Herrlichkeit und Üppigkeit sie gehabt hat, so viel Qual und Leid schenkt ihr ein!
Denn sie spricht in ihrem Herzen: Ich throne hier und bin eine Königin und bin keine Witwe, und Leid werde ich nicht sehen. Darum werden ihre Plagen an „einem" Tag kommen, Tod, Leid und Hunger, und mit Feuer wird sie verbrannt werden; denn stark ist Gott der Herr, der sie richtet.“ (126)

Die Offenbarung des Johannes nennt die jüdisch-römische Papstkirche wenig schmeichelhaft sogar „eine Wohnung von Dämonen“, „eine Behausung aller unreinen Geister“ und „einen Schlupfwinkel aller unreinen und abscheulichen Vögel“ (127).

In der antideutschen Bundesrepublik wurde nicht nur kein einziger Nazi-Priester der beiden Satanskirchen für seine "Hirtenworte" zur Verantwortung gezogen, mit denen er die deutschen Männer bis zuletzt in die Schützengräben gepredigt hatte, sondern in der antideutschen Bundesrepublik wird auch bis heute kein ein einziges Priesterschw... dieser Satanskirchen für den sexuellen Missbrauch von Kindern bestraft:

Über Jahrzehnte werden Tausende Minderjährige von Klerikern missbraucht. Anderthalb Jahre nach Offenlegung des Skandals werden schlimmste Befürchtungen wahr: Kein einziger von Hunderten Tätern scheint bestraft zu werden. Von "Zensur" ist die Rede - wohl auch, um einen Papst zu schützen (128):

Im Herbst 2018 machte die Missbrauchsstudie der katholischen Kirche mit erschreckenden Zahlen Schlagzeilen: Mindestens 3677 Minderjährige wurden in den Jahren 1946 bis 2014 von 1670 Klerikern missbraucht.

Die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) - allen voran ihr Vorsitzender, Kardinal Reinhard Marx, - sprach von Entsetzen, Abscheu und Scham und kündigte an, die Akten an die Behörden weiterzuleiten. Anderthalb Jahre später ist nun klar, was Kritiker der sogenannten MHG-Studie von Anfang an befürchteten: Strafrechtliche Konsequenzen wird es für die Täter wohl kaum geben.

Der Kriminologe Christian Pfeifer hatte die Missbrauchsstudie ursprünglich leiten sollen: 

„Das war alles nur Show - mehr nicht“, kritisiert der Kriminologe Christian Pfeiffer im Interview der Deutschen Presse-Agentur und fordert nun den Rücktritt von Marx vom DBK-Vorsitz. Sein Vorwurf: Marx habe eine ehrliche, transparente Aufarbeitung des Skandals verhindert.

DBK-Sprecher Matthias Kopp weist Pfeiffers Vorwürfe aber entschieden zurück: „Herr Pfeiffer wiederholt einen Vorwurf, zu dem wir bereits 2013 Stellung bezogen haben. Damals wie heute ist deutlich geworden, dass von der Verhinderung einer transparenten Aufarbeitung in keiner Weise die Rede sein kann.“

Der Passauer Strafrechtsprofessor Holm Putzke sagt dagegen, die katholische Kirche habe sich „redlich darum bemüht, damit die in ihren Reihen massenweise begangenen Verbrechen an Kindern inzwischen nicht mehr verfolgbar sind“.

Er stellte nach der Veröffentlichung der MHG-Studie gemeinsam mit einigen Kollegen Anzeige gegen Unbekannt und stieß damit die staatsanwaltlichen Ermittlungen an (129).

 

Zum Sinn und Zweck jüdisch-kirchlicher Inkulturation erklärte kein Berufenerer wie Kardinals Judas V. im Jahr 2003 in seiner Rede zur Vernichtung der Menschheit vor seinen „23 Grauen Brüdern der Geheimen Weltregierung“ (Tod (130)) im Jahr 2003 im Vatikan:

„Ich könnte viele weitere Beispiele aufzählen, wie wir erfolgreich den Menschen geistig, sozial und kulturell das Genick brechen. Aber alles das reicht heute nicht mehr.
Stellt Euch vor, wie die Kirche in Südamerika missionierte, das Evangelium predigte: Wenn der Indianer sich bekehrte, durfte er weiterleben, als Christ. Wenn nicht, haben wir ihn getötet. Heute ist, vergleichsweise, die ganze Menschheit wie ein Indianer, der sich nicht bekehren lassen will. Also ist es nun an der Zeit, die ganze böse Menschheit zu töten, wie den bösen Indianer!
Oder wie den bösen Deutschen! Die waren schon immer das größte Sorgenkind der Kirche, sie brauchten schon immer eine Sonderbehandlung. Deshalb haben wir für sie, abgesehen vom Sündenbewußtsein, das für alle Menschen gilt, auch den Holocaust und die Schuld der Deutschen daran erfunden. Es gibt eine öffentlich nicht bekannte, aber sehr mächtige reichsdeutsche Staatsmacht, und sie ist ganz nahe daran, den Heiligen Gral zu finden, zu nutzen und umzusetzen (131). Damit könnte sie eine neue Super-Zivilisation gründen (132)!
Genau das muß die Heilige Kirche verhindern, diese Welt darf keine Zukunft dieser Art haben! Deshalb werden wir das Leben vernichten, um die Zukunft der Welt zu verhindern!“ (133) .

Der „fromme Gottesmann" in Rom plant, die Menschheit mit Hilfe der "blinden" Nato in einem heißen Dritten Weltkrieg in Nahost auszurotten (134).

Mit einigen wenigen Exemplaren hirngewaschener Kirchenchristen mit dem „angeborenen christlichen Sündenbewußtsein" möchte der „fromme Narr" tief unter der Erde überleben.

Da der Vatikan einen Teil seiner Bibliotheke in atomkriegsichere Bunker in der Schweiz ausgelagert hat, kann man sich an drei Fingern abzählen, wo der römische Klerus mit seiner Schweizer Garde Zuflucht sucht. Und in der Tat stehen die Überlebenschancen im weitverzweigten Bunkersystem der Schweiz garnicht so schlecht.

Der israelische Auslandsgeheimdienst Mossad war so geschockt, dass er Videos aus dem Vatikan entwendet und einer Online-Redaktion zugespielt hatte.

Für das Beseitigen der Menschheit eignet sich eine schwule Pfaffenbande halt doch eher wie eine Firma biederer Familienpapas, die sich zwar ebenfalls auf Betrug, Raub und Mord verlegt hat, aber immerhin noch auf das Überleben der eigenen Brut Rücksicht nehmen muss. Das müssen die „frommen Gottesmänner" vom Vatikan natürlich nicht!

Es versteht sich von slbst, dass der heidnnische Verfasser nicht das abzukloakende "Erlöserschwein Gottes" (135) für Juden, Kirchenchristen und Muslime mimen wird.

Vielmehr bleibt der Judensatan Luzifer (136) als Verführer (137), Verkläger (138) und Verderber (139) sogar des eigenen (Jahwes) Judenvolkes (140) sowohl dem Semitengott Eljon wie auch dem exklusiven Judengott Jahwe Schaddai (141) als dessen Erzrivale und Widersacher (142) behalten (143), bis beide zumindest die Priester und Schriftgelehrten der Synagoge und der beiden ethnokratisch jüdischen (144) und direkt antichristlichen (145) Amtskirchen (146) als die beiden Ältesten im Buch Daniel (147) ohne jede Ausnahme vom Judensatan haben mindestens mit dem Maß  "prüfen" lassen (148), das sie selbst, der Judensatan oder deren Priesterbanden an den heidnischen Verfasser angelegt haben (149).

Selbstverständlich erschwert um deren größere Verantwortung für den Fortbestand des Menschengeschlechtes aus deren Priesterämtern und deren öffentlichen Würden (150).

Selbstverständlich erschwert um deren größere Verantwortung für den Fortbestand des Menschengeschlechtes und ihrer eigenen Sippen, wenn sie Sex mit einer der Töchter der jüdischen Stammmutter und Abrahams als Ahnherr der drei ab rahamitischen und bis auf`s Blut verfeindeten Kultusgemeinden (151) hatten oder sogar mit diesen Kinder für die ewige Verdammnis und den selbstverschuldeten "zweiten Tod" (152) gezeugt haben (153).

Selbstverstöändlch erschwert um deren bessere Gesundheit, wenn sie nicht von Juden und Kirchenchristen so schwer an ihrer Gesundheit geschädigt und nie entschädigt worden waren wie der heidnische Verfasser (154).

Und wegen der vorenthaltenen Levitenlöhne (155) selbstverständlich erschwert um jeden einzelnen Cent, den sie mehr besaßen oder besitzen (156).

Der heidnische Verfasser bestellt hier sogar den Mammon als Tatzeugen, dass Semitengott Eljon jeden Priester der Synagoge und der beiden ethnokratisch jüdischen (157) und direkt antichristlichen (158) Satanskirchen (159) ohne jede Ausnahme vom Judensatan mindestens mit dem o.g. Maß "prüfen" lassen und beim Nichtbestehen für immerdar und für alle künftigen Welten bis in die dritte und vierte Generation (160) holokausten (völlig verbrennen (161)) lassen muss (162), die diese Prüfung nicht bestehen (163).

Auch der exklusive Judengott Jahwe Schaddai muss zumindest alle "Gottesmänner" (Priester) der Synagoge vom Judensatan mindestens mit dem Maß "prüfen" lassen, das er selbst, sein Satansbalg Luzifer (164) als Verführer (165), Verkläger (166) und Verderber (167) sogar des eigenen (Jahwes) Judenvolkes (168) an den heidnischen Verfasser angelegt haben (169) und jeden der Fluchbälger ganz nach der Thora als durchaus prophetischem Buch (170) und ganz nach seinem Teufelspakt mit ihnen (171)  sogar siebenfach für jeden Ungehorsam bestrafen (172) und sie das Fleisch ihrer eigenen Söhne und Töchter verzehren lassen (173).

Weil sich sowohl der Semitengott Eljon wie auch der exklusive Judengott Jahwe Schaddai als dessen Erzrivale und Widersacher ansonsten nicht nur vor dem wahren "Gott aller Götter" als Mutter und als Vater aller Menschen seit Anbeginn und jenseits aller Schöpfung (174) und dessen jüdischem Christenmessias Jeschua ha-Nozri (175), sondern sehr viel schlimmer noch vor einander, vor Jahwes Satansbalg Luzifer (176) als Verführer (177), Verkläger (178) und Verderber (179) sogar des eigenen (Jahwes) Judenvolkes (180), vor dem jüdisch-römischen (181) Papst (182) als Antimensch zu Rom (Antichrist (183)) und Jahwes Erzrivale (184) sowie vor allen Dämonen und Dämonischen des ganzen Menschengeschlechtes (185) falsche Propheten in der Thora (186), im Buch der Propheten des Alten Bundes (187), in den Evangelien (188) und in der Offenbarung des Johannes (189) überführen und dann natürlich auch alle ihre Gemeinden für immerdar und für alle künftigen Welten mit sich in die ewige Verdammnis fortreißen zu müssen (190).

Also als "Püpner", als "blutende Pfürze", mit ihrem ganzen Priestergeschmeiss ihre Reise ohne jede Wiederkehr aus der Menschenwelt hinaus  antreten (191) und in die Niflhel (192), das unterste Verließ der Hölle (193), einfahren müssen (194).

Das germanische Weistum ist nicht rachsüchtig und erläßt den Kindern und Kindeskindern sogar die Höllenstrafe des ewigen Holokaustens, wenn sich die Mitglieder der jüdisch dominierten Geld- und Machtelite (195), die Lügenpriester  der Synagoge (196) und der beiden ethnokratisch jüdischen (197) und direkt antichristlichen (198) Amtskirchen (199) sowie Pressenutten der Mainstreammedien (200) und Volksverräter (201) in den im Deutschen Bundestag vertretenen Systemparteien der Rothschild schen Bankendynastie (202) selbst als faktischen Nachweis  ihrer tätigen Reue nach einem öffentlichen Schuldbekenntnis öffentlich vor den Medien, vor ihren Gemeinden in ihren Synagogen und in ihren Kirchen sowie in den Parlamenten den wohlverdienten "Abferklerschuss" verpassen und mit dieser Selbstoffenbarung eventuell das erste Mal in ihrem Leben das Geld tatsächlich wert waren, das sie im Monat ihres eigenen Suizides verdient haben (203):

Ein Schuss, ein Schrei - alles vorbei! (204)

Warum sollte den Volksverrätern erspart bleiben, was dem jüdischen Wechselbalg Adolf Hitler und seiner Judengöre Eva Braun oder Joseph Geobbels und seiner Mätresse Magda Quandt nicht erspart geblieben war,?! Als Kotgöre Scheitans hatte Magda Goebbels sogar selbst ihre 6 jungen Kinder wie Ratten vergiftet (205).

In der Hölle kann jedermann die Blutmaid ganz nach Belieben sogar in niemals endender Generationenfolge durch das Blut ihrer eigenen Brut gerten.

Auch dem Judensatan macht es ja ganz sicherlich mehr Spaß, den hoffnungsvollen Nachwuchs der Kleptokraten der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite (206), dem alle Türen offen stehen, aus reiner Lust an der Vernichtung menschlichen Lebens (207) zugrunde zu richten (208) wie die armseligen Habenichtse in der Dritten und Vierten Welt, denen der Tod sogar eine Erlösung ist (209).

Ich denke, dass das sogar nach dem Geschmack der linksfaschistischen Antifa ist, wenn Erben von Rothschild & Co. mit einen Suizid aus dem Leben scheiden und damit das Ende ihrer Ausbeuterfamilien besiegeln (210), auch wenn sie von Rothschild, Soros & Co. finanziert werden (211).

Nach der Snorra Edda jedenfalls werden sich zu Ragnarök, der kollektiven Erfüllung des Schicksales aller Menschen ganz nach ihrem selbstgewirkten Karma (Hinweis auf "Dunkelrune" Isa (212)) als Menschenfreunde und künftige Götter oder als Menschenfeinde und künftige Teufelchen (213), Heimdall (214) alias Judenadam (215) und Loki (216) alias Luzifer (217) gegenseitig töten (218) und geben so höchst unfreiwillig den Weg frei für die Rückkehr des smarten Lichtgottes Baldur (219) alias des jüdischen Christenmessias (220) nach Walhall (221).

Loki alias Luzifer haßt Heimdall alias Judenadam als „Wächter der Götter“ (222) und wirft ihm vor, ein „Wärter der Götter“ zu sein (223). Für ihn besteht die Göttlichkeit darin, sich selbstherrlich an die Stelle der obersten Schöpfergottheit jenseits aller Schöpfung zu setzen (224) und alle Beschränkungen, denen auch er als ehemaliger Großengel unterliegt, blind zu missachten. Obwohl Loki Volksgott Thor nicht unbedingt liebt, respektiert er diesen, weil er weiß, dass der „dreinschlägt“ (225).

Auch Thor legt sich mit anderen Göttern an (226), als Menschenfreund Weor mit Namen (227) jedoch nur zum Besten der Menschen (228).

Heimdalls alias Judenadams Tragik liegt darin begründet, dass er „seine Horchen verpfändet“ hat (229), oft den Einflüsterungen des Menschenfeindes Loki erliegt (230), dann aber anders die biblische Lilith, die Frau Adams im Ersten Schöpfungsbericht der Thora (231), oder anders als Thor (232) doch nicht den Schritt zur eigenen Gottwerdung wagt (233).

Damit sich im Judentum und in den direkt antichristlichen Satanskirchen dennoch Märtyrer finden, die sich für ihre eigenen Priesterbuben opfern dürfen, auch wenn sie es von diesen selbstherrlich mit Undank gelohnt bekommen (234), nur darum hat der heidnische Verfasser den Lösepreis zur Erlösung aller Juden und Kirchenbälger vorsorglich, unwiderruflich und sogar ohne jede Gegenleistung der Lilitane aus Kuthagracht (235) und "Himmelskönigin" Lilith im späteren Judenmythos (236) und ihrem Geliebten Asmodaios (237), nach rabbinischer Lesart immerhin dem obersten aller bösen Geister (238), geschenkt. Zumal der Judensatan und Judenadam sich zu Ragnarök ohnehin gegenseitig töten werden (239) und die edle Lilitane aus Kuthagracht zur Witwe machen würden (240).

Damit die Juden dennoch ein letztes Mal vor ihrem Verenden Jom Kippur feiern können (241), auch wenn ihre Priesterbuben ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (242) bei ihrer "Wüstenwanderung" durch die noch nicht nach Sippen und Völkern wohlgeordnete Menschenwelt (243) mit sicheren Siedlungsgebieten für alle Völker (244) alle auf der Strecke bleiben werden (245), nur darum wird der heidnische Verfasser dem Judentum gegen Vorlage gerichtsverwertbarer Beweise alle  Antideutschen im Staats-, Kirchen- und Parteiendienst in leitenden Funktionen als sog. "Kaparotknaben", als stellvertretend büßende Opfersklaven (246), überstellen lassen.

Ausweislich der Thora soll nämlich der jüdische Opferpriester Aaron sogar "dem Herrn" mt stellvertretend für diesen dessen Verbrechen büßenden Opfersklaven Entsühnung schaffen (247). Was natürlich ein Witz ist, da der gute Aaron den Wüstenmarsch ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (248) nicht übersteht (249).

Das wird die Juden zwar nicht retten (250). Es erspart den Deutschen aber, selbst Hand an die Antideutschen im bundesdeutschen Staats-, Kirchen- und Parteiendienst anlegen zu müssen (251).

Wer sich mit den Symbolen der jüdischen Hochgradmaurerei auskennt, der weiss auch um die Symbolik des häßlich zerstückelten Stier vor dem Gebäude des Ministerrates der EU in Brüssel. Der zerstückelte Stier symbolisiert nach dem Ex-Freimaurer Serge de Beketsch schlicht die Zerstücklung Europas durch eine europäische Feindmacht, die Lakaien der jüdisch dominierten internationalen Geld- und Machtelite (252), und damit den Holokaust an den europäischen Völkern (253).

Auch ein Gemälde im Kristallpalast stellt die Entführung der Göttin Europa dar.

Vor dem Gebäude der EU-Kommission in Brüssel, die uns schon heute weitgehend regiert, repäsentiert dann die Göttin „Euro“, also der Mammon, und nicht die Göttin Europa (!), den Sieg der jüdisch dominierten Geldmacht über die Völker Europas, die als Europäischer Zentralstaat in einer auf dem Rücken liegenden Person dargestellt werden (254).

Die Geld- und Machtelite ist hochverräterisch, bedient immer beide Seiten, um sich rechtzeitig auf die Gewinnerseite zu schlagen und den Verlierer dann die Rechnung zahlen zu lassen. Diese Lektion sollte die europäische Politikelite nach zwei Weltkriegen eigentlich gelernt haben.

 

Die antideutsche Bundesrepublik

Der ehemalige sozialdemokratische Bundeskanzler Helmut Schmidt will sogar als jüdischer Wehrmachtsoffizier nichts von den Verbrechen der „Nazis“ gewußt haben (255) und hatte als Jude trotz dieser Trickentlastung unangefochten vom Zentralrat der Juden in der antideutschen Bundesrepublik dennoch eine politische Bilderbuch-Karriere machen können.

Im Kabinett des sozialdemokratischen „Friedenskanzler” Willy Brandt saßen sogleich 12 hochrangige ehemalige Nazi-Funktionäre wie der jüdische Wehrmachtsoffizier und spätere Bundeskanzler Helmut Schmidt, der Wirtschafts- und Finanzminister Karl Schiller, der Kanzleramtschef Horst Ehmke, die Vizepräsidentin des Bundestages Liselotte Funke u. a. sowie der Außenminister Hans Dietrich Genscher (256).

Indigen deutsche Widerstandskämpfer gegen die Nazi-Barbarei waren dagegen vom hochverräterischen deutschen Politikestablishment in der jungen Bundesrepublik oft sogar als „Vaterlandsverräter” diffamiert worden und weitgehend von jeder Karriere nicht nur im bundesdeutschen Staats-, Kirchen- und Parteiendienst, sondern auch in der Wirtschaft und in den öffentlichen Medien ausgeschlossen gewesen.

Die in Dinslaken geborene und in Berlin lebende Politikwissenschaftlerin Katrin Himmler, eine Großnichte von Reichsführer-SS und Reichsinnenminister Heinrich Himmler, hat den Sohn von polnischen Ausschwitz-Überlebenden geheiratet und mit diesem einen heute siebzehn- oder achtzehnjährigen Sohn. In einem Interview erklärte die „schmerzensreiche Mutter“, dass sie den Tag fürchte, an dem sie diesem erklären müsse, dass eine Seite ihrer Familie habe die andere ausrotten wollen (257).

Ein Neffe des SS-Obergruppenführer und Leiter des Reichssicherheitshauptamtes Reinhard Heydrich lebt heute sogar als orthodoxer Jude (!) in Jerusalem (258). Als orthodoxer Jude in Israel leben kann man aber nur, wenn man Volljude ist.

Sogar die Ehegesetze im heutigen Israel entsprechen weitgehend den Ehegesetzen der Nazis im deutschen Hitler-Faschismus. Und der Umgang der Israeli Defense Forces (IDF) mit den Palästinensern in den besetzten Gebieten unterscheidet sich ja ohnehin kaum von dem der deutschen Wehrmacht im Hitler-Faschismus in deren besetzen Gebieten.

Anders als die Berliner Politikwissenschaftlerin Katrin Himmler kommt der heidnische Verfassrer aus einer vom jüdischen Na(tional)zi(onismus) und deutschen Hitler-Faschismus unbelasteten Familie, in der einer seiner Großonkel als EK-1-Träger aus dem Ersten Weltkrieg sogar Mitglied der sog. "Eisernen Front", der Widerstandsorganisation der damals noch ehrwürdigen Sozialdemokratie, gegen die "Nazis" (Nazi: Abkürzung für Nationalzionist) war.

Anders als die jüdischen Na(tional)zi(onisten) in den Lizenzparteien der Rothschild`schen Bankendynastie von der direkt antichristlichen Christdemokratie über die antideutsche Sozialdemokratie und bündnisgrüne Perversenpartei bis hin zur antinationalen Linkspartei hat der heidnische Verfasser stets den  völkerrechtswidrigen Landraub der nichtorientalischen Khasarenjuden aus Asien, Europa und Anglo-Amerika in Palästina scharf verurteilt und verlor wegen seiner Kritik am Scharon-Regime und der Rolle Israels bei allen Kriegen in Nah- und Mittelost nach einer Strafanzeige der Regierung in Jerusalem wegen einer angeblichen "Beleidigung des Staates Israel" mit 50 Jahren als Schwrbehinderter (100 % MdE, Merkzeichen "aG" u. "H") seinen Job als Redakteur für IT und Finanzen in einem Wirtschaftsverlag (259).

Der Prozess war sogar am ursprünglichen Prozesstag Mitte November 2005 auf das symbolträchtigere Datum des 20. April 2006 verlegt worden, also auf "Führers Geburtstag" anno 2006, was in der okkulten Symbolsprache der Illuminati schlicht einer sog. "sozialen Exekution" gleichkommt. Aber Totgesagte leben ja bekanntermaßen oft twas länger.

In der antideutschen Bundesrepublik kann man nur als jüdischer Na(tional)zi(onist) oder als deutscher Hitler-Faschist und damit als Erfüllungsgehilfe und abzuschmutzender Kloakenbalg der jüdischen Na(tional)zi(onisten) Karriere machen. Wobei es für die jüdischen "Herrenmenschen" keine größere Wonne gibt, als wenn ein deutscher Hitler-Faschist als "schweinischer Knabe" für sie das eigene Volk zugrunde richtet und ihnen als artiger "Schweinsvater" sogar die eigene Brut opfert. Es ist ein Überlegenheitsgefühl wie das eines Lustmörders, der sich den Blowjob machen läßt und nachdem er sich in den Mund seines Opfers entspannt hat, diesem zum Dank die Kehle durchschneidet.

Anders kann man beim besten Willen nicht erklären, wie eine hochverräterische Geld- und Politikelite fast alle Nazi-Menschen- und Völkermörder in den Staatsdienst der jungen Bundesrepublik übernommen hatte und zugleich das von ihr selbst verführte Deutsche Volk mit der Kollektivschuld-Lüge sogar entgegen den alten Volksrechten (260), entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe  in der altisraelitischen Religion (261), entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe in der jüdischen Thora-Religion (262), entgegen allen althergebrachten Grundsätzen des modernen Rechtsstaates (263) und entgegen jeder kriminalpolitischen Vernunft (264) vorsätzlich falsch der eigenen Verbrechen beschuldigt.

Dem Judentum geht es bei der antideutsche Reeducatiion auch nicht einmal um eine Bestrafung der deutschen Hitler-Faschisten für die an Juden begangenen Verbrechen, sondern um deren geistige Versklavung, um diese wie bei der Unterstützung des Medinates Israel auch für Verbrechen an anderen Völkern wie den arabischen Völkern in Nah- und Mittelost zu instrumentalisieren.

Beim Treffen der Bilderberger im Jahr 2012 in Chantilly im US-Bundesstaat Virginia, bei dem die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite die Flutung Europas und allen voran Deutschlands mit nicht integrationsbereiten Migranten aus den islamischen Ländern beschlossen worden swar (265), war auch der antideutsche Bündnisgrüne Jürgen Trittin geladener Gast der jüdischen Geld- und Machtelite gewesen (266).

Zum Familienhintergrund von Trittin muss man wissen, dass Trittins Vater Klaus bei der Waffen-SS gewesen ist und sich 1941 sogar freiwillig gemeldet hatte (Mitgliedsnummer: 9563639) (267).

Der SS-Obersturmführer (Rang eines Oberleutnant bei der heutigen Bundeswehr) war laut Abgangszeugnis der SS-Junkerschule Braunschweig „noch etwas unsoldatisch“, aber „seine weltanschauliche Haltung ist ge-festigt“ (268). Er war also ein echter „Nazi“. Ein waschechter Na(tio-nal)zi(onist) gewesen!

Sogar Hitler-Faschisten und ihre Höllenbrut haben in der antideutschen Bundesrepublik unbeanstandet vom Judentum politische Bilderbuch-Karrieren machen können, solange sie dabei den Weltherrschaftsplänen der jüdischen Nazis gedient haben und allen voran das Deutsche Volk als größte Kulturnation in Europa systematisch geschädigt haben.

Wie wenig die Verbrechen an Juden bei der jüdischen Geld- und Machtelite tatsächlich eine Rolle spielen, das belegen nicht nur die Verbrechen der jüdischen Geld- und Machtelite an Juden im sehr unarischen Hitler-Faschismus (269), an orientalischen Juden im Medinat Israel sogleich nach der Staatsgründung (270) und bei der Unfruchtbarmachung schwarzer Juden aus Äthiopien bi ihrer Einreise im Medinat Israel (271).

Der heidnische Verfasser wird daher nicht das Erlöserschwein Gottes (272) für jüdische Wehrmachtsoffiziere wie den späteren sozialdemokratischen Bundeskanzler Helmut Schmidt (267) mimen, sondern bestellt hier sogar den Mammon (273), alle Dämonen und Dämonischen des ganzen Menschengeschlechtes (274) und den Judensatan Luzifer (275) als Verführer (276), Verkläger (277) und Verderber (278) sogar des eigenen (Jahwes) Judenvolkes (279) zu seinen Zeugen (280),

dass sowohl der exklusive Judengott Jahwe Schaddai (281), der selbst sein illustres Priestervölkchen ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (282) ja nicht in das diesem von ihm verheißene Land (283) hatte führen können (284),

wie auch der gemeinsame Semitengott Eljon (285)

zumindest alle Priester und Schriftgelehrten der Synagoge und der beiden ethnokratisch jüdischen (286) und direkt antichristlichen (287) Amtskirchen (288) sowie alle Mitarbeiter in leitenden Funktionen des bundesdeutschen Staats-, Kirchen- und Parteiendienstes ohne jede Ausnahme vom Judensatan mindestens mit dem Maß "prüfen" lassen müssen (289),

das sie selbst, der Judensatan, die Priesterbanden der Synagoge und der beiden direkt antichristlichen Satanskirchen sowie viele Mitarbeiter in leitenden Funktionen des bundesdeutschen Staats-, Kirchen- und Parteiendienstes an den heidnischen Verfasser angelegt haben (290).

Selbstverständlich erschwert um deren größere Verantwortung für den Fortbestand des Menschengeschlechtes aus deren Priesterämtern und deren öffentlichen Würden (291).

Selbstverständlich erschwert um deren größere Verantwortung für den Fortbestand des Menschengeschlechtes und ihrer eigenen Sippen, wenn sie Sex mit einer der Töchter der jüdischen Stammmutter und Abrahams als Ahnherr der drei abrahamitischen und bis auf`s Blut verfeindeten Kultusgemeinden (292) hatten oder sogar mit diesen Kinder für die ewige Verdammnis und den selbstverschuldeten "zweiten Tod" (293) gezeugt haben (294).

Selbstverständlch erschwert um deren bessere Gesundheit, wenn sie nicht von Juden und Kirchenchristen so schwer an ihrer Gesundheit geschädigt und nie entschädigt worden waren wie der heidnische Verfasser (295).

Und wegen der vorenthaltenen Levitenlöhne (296) selbstverständlich erschwert um jeden einzelnen Cent, den sie mehr besaßen oder besitzen (297).

Und wenn sie diese Prüfung durch den Judensatan höchstpersönlich nicht bestehen, dann muss der exklusive Judengott Jahwe Schaddai alle Probanden ohne jede Ausnahme ganz nach der Thora als durchaus prophetischem Buch (298) sogar siebenfach für jeden Ungehorsam bestrafen (299) und sie das Fleisch ihrer eigenen Söhne und Töchter verzehren lassen (300).

Und der gemeinsame Semitengott Eljon muss sie ganz nach seinen Straf- und Fluchandrohungen für immerdar und in allen künftigen Welten im Feuer verbrennen lassen (301).

Weil sich sowohl der Semitengott Eljon wie auch der exklusive Judengott Jahwe Schaddai als dessen Erzrivale und Widersacher ansonsten nicht nur vor dem wahren "Gott aller Götter" als Mutter und als Vater aller Menschen seit Anbeginn und jenseits aller Schöpfung (302) und vor dessen jüdischem Christenmessias Jeschua ha-Nozri (303), sondern sehr viel schlimmer noch vor einander, vor Jahwes Satansbalg Luzifer (304) als Verführer (305), Verkläger (306) und Verderber (307) sogar des eigenen (Jahwes) Judenvolkes (308), vor dem jüdisch-römischen (309) Papst (310) als Antimensch zu Rom (Antichrist (311)) und Jahwes Erzrivale (312) sowie vor allen Dämonen und Dämonischen des ganzen Menschengeschlechtes (313) falsche Propheten in der Thora (314), im Buch der Propheten des Alten Bundes (315), in den Evangelien (316) und in der Offenbarung des Johannes (317) überführen und dann zum Hohn und Spott aller Dämonen und Dämonischen des ganzen Menschengeschlechtes (318) natürlich auch alle ihre Gemeinden für immerdar und für alle künftigen Welten mit sich in die ewige Verdammnis fortreißen zu müssen (319).

Also als "Püpner", als "blutende Pfürze", mit ihrem ganzen Priestergeschmeiss ihre Reise ohne jede Wiederkehr aus der Menschenwelt hinaus antreten (320) und in die Niflhel (321), das unterste Verließ der Hölle (322), einfahren müssen (323).

Das germanische Weistum ist nicht rachsüchtig und erläßt den Kindern und Kindeskindern sogar die Höllenstrafe des ewigen Holokaustens, wenn sich die Mitglieder der jüdisch dominierten Geld- und Machtelite (324), die Lügenpriester der Synagoge (325) und der beiden ethnokratisch jüdischen (326) und direkt antichristlichen (327) Amtskirchen (328) sowie Pressenutten der Mainstreammedien (329) und Volksverräter (330) in den im Deutschen Bundestag vertretenen Systemparteien der Rothschild schen Bankendynastie (331) selbst als faktischen Nachweis ihrer tätigen Reue nach einem öffentlichen Schuldbekenntnis öffentlich vor den Medien, vor ihren Gemeinden in ihren Synagogen und in ihren Kirchen sowie in den Parlamenten den wohlverdienten "Abferklerschuss" verpassen und mit dieser Selbstoffenbarung eventuell das erste Mal in ihrem Leben das Geld tatsächlich wert waren, das sie im Monat ihres eigenen Suizides verdient haben (333):

Ein Schuss, ein Schrei - alles vorbei! (334)

Es versteht sich von selbst, dass der heidnische Verfasser schon nur aus Gründen des sozialen Lernverhaltens weder für Juden und Krchenchristen, noch Muslime und Antideutsche Bedienstete in leitenden Funktionen des bundesdeutschen Staats-, Kirchen- und Parteiendienstes das stellvertretend büßende Erlöserschwein Gottes mimen darf, kann und will (335).

Der jüdische Christenmessias Jeschua ha-Nozri hatte sogar noch am Kreuz noch darum gebeten, dass Gott seinem von den Hohenpriestern Satans verführten jüdischen Volk nicht einmal den feigen Justizmord und das schreckliche Kreuzesmartyrium als Sünde anrechnen möge (336). Und er bekommt es bis heute damit gedankt, dass man ihn auf´s Ärgste schmäht.

In seinem Buch „Jesus im Talmud“ rechnen sich Satanisten wie der renommierte Talmudisten Peter Schäfer von der berühmten Princeton-Universität (USA) und viele Juden den feigen Justizmord an Christus auch 2000 Jahre nach der Bluttat immer noch stolz als eigene Tat zu (337). Und bestätigen damit sogar das Vorurteil von den Juden als Christusmörder (338).

Voller Wonne schildert Schäfer suffisant die Höllenstrafe des Christenmessias, der im Kot seiner Jünger gekocht wird, den diese ständig ausscheiden. Wenn es auf den Glauben seiner Kirche ankäme (Konjunktiv), dann würde der Christenmessias ja auch tatsächlich in dieser Hölle schmoren.

Auch nach biblischem Verständnis kann es seit der Steinigung des Hl. Stephanus (339) in alle Ewigkeit und in allen künftigen Welten niemals mehr ein stellvertretendes Sühneopfer (340) im Sinne eines jüdischen Kaparotopfer (341) beim angeblichen Versöhnungsfest Jom Kippur geben.

Zumal der jüdische Opferpriester Aaron, der eigentlich mit der Opferung der stellvertretend die Verbrechen ihres exklusiven Judengottes Jahwe Schaddai (342) büßenden Opfersklaven diesen und dessen Judengemeinde ja hatte entsühnen sollen (343), ausweislich der Thora als durchaus prophtischem Buch (344) den biblischen Exodus aus Ägypten ja nicht einmal überlebt (345) und damit das Entsühnungsopfer für ihren exklusiven Judengott Jahwe Schaddai und dessen Gemeinde ja nicht einmal vollziehen kann (346).

Wie der Judenführer Moses schmort auch dessen  Bruder Aaron als jüdischer Opferpriester in der Hölle (347), wo der exklusive Judengott Jahwe Schaddai auch ihn sogar siebenfach für jeden Ungehorsam bestrafen (348) und ihn sogar das Fleisch seines eigenen Sohnes Eleasar (349) verzehren lassen muss (350), bis der deutsche Völkerengel Aschkenas (351), der "Mika El" ("König der Engel" (352)) mit ihm um deren Leiber kämpft (353).

Es versteht sich von selbst, dass der Eifer des deutschen Völkerengel für das jüdische Volk nach den zwei vom Judentum inszenierten Weltkriegen (354), nach dem sehr unarischen Hitler-Faschismus (355), nach der antideutschen Reeducation mit der Kollektivschuld-Lüge (356) sogar entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe in den alten Volksrechten (357), in der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker (358), in der jüdischen Thora-Religion (359) sowie entgegen den althergebrachten Grundsätzen des modernen Rechtsstaates (360) und entgegen jeder kriminalpolitischen Vernunft (361) nicht nur völlig erloschen ist (362), sondern nach der altisraelitischen Religion (363) und nach der jüdischen Thora-Religion (364) sogar strikt verboten ist (365).

Selbst bei völliger Verblödung des deutschen Völkerengels liegt damit ein Fall vom Judentum selbst verschuldeter und objektiver Unmöglichkeit mit völliger Entlastung des deutschen Völkerengel gegenüber dem jüdischen Volk, allen Juden und alle Gemeinden der jüdischen Diaspora rund um den Globus vor (366).

Im Gegenteil: solange nicht das letzte unschuldige Opfer des Judentum vom Judentum slbst voll rehabilitiert und mindestens siebenfach (367) entschädigt wurde (368), verbietet sich sogar nach der Thora jede Unterstützung und jeder Schutz für Juden (369).

Weil kein normalsterblicher  Mensch großzügiger zu Juden sein darf und kann wie ihr eigener exklusiver Judengott Jahwe Schaddai (370) als Idealvorstellung der Juden von sich selbst, der sie ganz nach der Thora als durchaus prophetischem Buch (371) sogar siebenfach für jeden Ungehorsam bestrafen (372) und sie das Fleisch ihrer eigenen Söhne  und Töchter verzehren lassen muss (373). Und der sie ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (374) mit Ausnahme von Kaleb und Josua (375) hatte kurzerhand verrecken lassen (376). Um nicht in niemals endender Generationenfolge immer ärger unter seiner eigenen Rasselbande leiden zu müssen (377).

Wer also darf sich anmaßen, großzügiger zu Juden sein zu dürfen und zu können wie ihr selbsterwählter exklusiver Judengott Jahwe Schaddai ?!

Wer also darf sich anmaßen, die von ihrem eigenen Judengott übr sie verhängte Höllenstrafe eigenmächtig und gegen den erklärten Willen des exklusiven Judngottes aufheben zu dürfen?!

Welche Vollmacht hat ein sterblicher Mensch vorzulegen, bevor er nicht selbst den Tod und alle erlittenen Schäden durch Juden und Kirchenbälger aus eigenen Kräften (378) in einer angemessenen Übermaßkompensation von tausendfach (379) hoch tausendfach (380) hat kompensieren können (381), bevor er es überhaupt wagen darf, bei der erwiesenen Bosheit und Niedertracht der Juden etwas für sie tun zu dürfen, ohne damit wie Bileam sein eigenes Ende (382) oder wie die jüdisch hirngewaschenen deutschen Gutmenschen sogar den Untergang des ganzen Menschengeschlechtes zu riskieren (383).

Der heidnische Verfasser ist immer wieder von der Weisheit des jüdischen Christenmessias fasziniert, der dieses Problem kurz und prägnant mit seiner Frohbotschaft vom christlichen Siegkreuz (384) gelöst hatte (385).

Fußnoten: German Folketru, Die Herausforderung

(1)

Fußnoten: Der German Folketru, Die Germanen

(1) Angelika Franz, Germanischer Götterkult: Das Geheimnis der geopferten Armee, in: SPIEGEL v. 14.09.2009 https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/germanischer-goetterkult-das-geheimnis-der-geopferten-armee-a-647876.html Angelika Franz, Germanen Gegner in den See, Waffen zerhackt . in: SPIEGEL v. 07.04.2013 https://www.spiegel.de/spiegelgeschichte/archaeologen-funde-zeigen-leben-sterben-und-kriege-der-germanen-a-890965.html

(2) Tacitus, Germania XXI, 2. Abschnitt

(3) Störenfriede im Nebelland, in: SPIEGEL v. 28.10.1996
https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9109674.html

(4) Störenfriede im Nebelland, in: SPIEGEL v. 28.10.1996

(5) Störenfriede im Nebelland, in: SPIEGEL v. 28.10.1996

(6) Stichtag 8. Juni 793: Erster Wikinger-Überfall, in: WDR
https://www1.wdr.de/stichtag/stichtag7554.html

(7) Stichtag 8. Juni 793: Erster Wikinger-Überfall, in: WDR

(8) Ernst F. Jung, Sie „krochen zu Keuze“, in: Die Germanen, Weltbild Verlag 1994, S.389f

(9) Ernst F. Jung, Sie „krochen zu Keuze“, in: Die Germanen, Weltbild Verlag 1994,
S. 389f

(10) Bibel: 1.Mos.4,3ff,6-8 u. 15f (!)

(11) Bibel: 4.Mos.31,1ff,8 u. 14-54

(12) Bibel: 1.Mos.15,7ff,18-21; 48,8ff,21f; 49,1ff,5-7; 2.Mos.23,14ff,23 u. 30- 33; 33,1ff,2-5; 5.Mos.1,19ff,20 u. 44-46; 7,1ff,2-8,12-16 u. 22-26; 20,10ff,17f; Jos.3,1ff,10

(13) Talmud, Aboda zara (Awoda sara) 26b / Shahak, S. 144; Baba kamma (Bawa kamma) 113a / nicht in Goldschmidt; Sotah (Sota) 35b / G6-123; Aboda zara (Awoda sara) 26 a / G9-513

(14) Bibel: 4.Mos.16,6ff,15-19

(15) Bibel: Joh.8,21ff,24 u. 44; Offb.6,1ff,2,3f (!),9-11 u. 15-17 (!); 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 (!) u. 16f (!); 18,1ff,2 (!),4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,11ff,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15; 21,5f,8 u. 22-27

(16) Ernst F. Jung, Tacitus und die Germanen, in: Die Germanen, Weltbild Verlag 1994, S. 197ff,199.

(17) Tacitus, Historien V 4.1 Über die Juden

(18) Bibel: 1.Mos.15,7ff,18-21; 48,8ff,21f; 49,1ff,5-7; 2.Mos.23,14ff,23 u. 30-33; 33,1ff,2-5; 5.Mos.1,19ff,20 u. 44-46; 7,1ff,2-8,12-16 u. 22-26; 20,10ff,17f; Jos.3,1ff,10

(19) Talmud, Aboda zara (Awoda sara) 26b / Shahak, S. 144; Baba kamma (Bawa kamma) 113a / nicht in Goldschmidt; Sotah (Sota) 35b / G6- 123; Aboda zara (Awoda sara) 26a / G9-513

(20) Manfred Lurker, Judentum, in: Wörterbuch der Symbolik, Kröner Verlag 1991, S. 356ff, 357

(21) Besprechungsprotokoll der Wannsee-Konferenz v. 20. Januar 1942, Anhang, S. 7f.
Rede des Rabbiner Rabinovich Rede des Londoner Rabbiners Rabinovich zur Ausrottung der weißen Menschheit, abgedruckt im Schulungsbrief Juli - August 1982; das Original ist im Besitz der us-am. CIA.
http://www.sweetliberty.org/issues/hoax/rabrab.htm http://www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Rabbi_Rabinovich.htm
Klaus Polkehn, Revelations: Nazis or Zionists v. 12.02.2009; veröffentlicht by Israel Shahak in the Israeli newspaper Zo Haderekh v. 02.09.1981
www.just-another-inside-job.blogspot.de/2009/02/nazis-or-zionists. html?m=1
Jan van Helsing,Israels Geheimvatikan, Band 3, S. 297-305
http://www.chronos-medien.de/texteinblicke5.html
Alfred Rosenberg, Die Spur des Juden im Wandel der Zeiten, München 1937, S.153 Norbert Marzahn, Die Finanzierung der Nazis, in: Holocaust-Referenz:
http://www.h-ref.de/organisationen/nsdap/finanzierung.php

(22) Schwester Pascalina: Pacelli (Pius XII.) finanzierte Hitler:
http://vatikanische-nwo.blogspot.com/…/schwester-pascalina-…
Nazi-Katholiken, in: Luebeck-kunterbunt
http://www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Nazi-Katholiken.htm
Daniel Stricker, Hitler wurde nie exkommuniziert, in: Sankt Galener Tagblatt v. 29.09.2011
http://www.tagblatt.ch/…/Hitler-wurde-nie-exkommuniziert;ar…
Die größten Quellen Hitlers militärischer Intelligenz kamen aus dem Vatikan via römische Beichtstühle, in: Hure Babylon online
http://hure-babylon.de/…/die-grosten-quellen-hitlers-milit…/
Christoph Gunkel, Auf der Flucht, in: DER SPIEGEL v. 07.05.2015 http://www.spiegel.de/…/rattenlinie-nazis-und-kriegsverbrec…
Dieter Potzel, Die katholische Kirche und der Holokaust, in der Theologe Nr. 85 https://www.theologe.de/katholische-kirche_holocaust.htm

(23) Armin Fuhrer, Hitlers braune Pfarrer: Warum so viele Kirchenmänner die Nazis unterstützten, in: FOCUS v. 28.07.2016
https://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/hitlers-braune- pfarrer-warum-so-viele-kirchenmaenner-die-nazis-unterstuetzten_ id_5704323.html
Stefan Winckler, Warum stimmten Protestanten häufiger als ihre katholischen Landsleute für Hitler, in: Jüdische Rundschau v. 06.04.2018 http://juedischerundschau.de/warum-stimmten-protestanten-haeufiger- als-ihre-katholischen-landsleute-fuer-hitler-135911966/

(24) Anders, Der unbekannte Adolf Hitler. Wurde er absichtlich “Israels Vater”?, in: Euromed v. 25.94.2016
http://new.euro-med.dk/20160425-der-unbekannte-adolf-hitler-wurde- er-absichtlich-israels-vater.php 

(25) Bibel: Hes.18,1ff,4 u. 29-32

(26) Bibel: 5.Mos.19,14ff,15-21; 24,14ff,16; 27,9ff,18 u. 24-26; 28,15ff,52-69; 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,30f u. 39-47; 33,1ff,8-11; 34,1ff,4-6; Matth.5,17ff,20 u. 26; 21,33ff,43f; 23,1ff,9f u. 29-36; 24,4ff,12,15,22,23-28 u. 29-31; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Joh.8,21ff,24 u. 44; 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,8-11; Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff,15-25; 8,1ff,14f,19 u. 38f; 13,1-7; 15,9-13; 16,20; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.1,5ff,7-14; 4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff,18; Jak.2,1ff,3-7,19 u. 20-26; 3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6; Jud.9 (!); Offb.2,8ff,9-11; 3,7ff,9-13; 6,1f,2,3f,9-11 (!) u. 15-17 (!); 7,1ff,4-8u. 13-17; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 (!) u. 16f (!); 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 18,1ff,2 (!),4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27

(27) Bibel: Matth.7,1ff,2,6,12 u. 15-.23; 13,24ff,29f u. 36-43; 23,1ff,9-15 u. 16-36; 1.Kor.11,17ff,27; 6,1ff,9-11; 2.Kor. 11,1ff,13-15; 2.Thess.2,1ff,3f u. 7-12; 1.Tim.1,3ff,8-11; 4,1ff,3f u. 6,3ff,9f; 2.Tim.2,14ff,18; 2.Petr.2,12-22; 1.Joh.2,18-20; 3,1ff,10 u. 15; Offb.2,1ff,6 u. 15-17; 3,14ff,16-22; 6,1ff,9-11 u. 15-17; 9,1ff,4-6 u. 20f; 12,7ff,10-12 u. 18; 17,1ff,3-8 u. 14-18; 20,1ff,2f,7-10 u. 15; 21,5ff,8

(28) Bibel: Amos.9,7ff,8-10; Jes.43,22ff,27f

(29) Bibel: 1.Joh.2,12ff,18-20; 3,1ff,10 u. 15

(30) Bibel: Matth.7,1ff,2,6,12 u. 15-.23; 13,24ff,29f u. 36-43; 23,1ff,9-15 u. 16-36; 1.Kor.11,17ff,27; 6,1ff,9-11; 2.Kor. 11,1ff,13-15; 2.Thess.2,1ff,3f u. 7-12; 1.Tim.1,3ff,8-11; 4,1ff,3f u. 6,3ff,9f; 2.Tim.2,14ff,18; 2.Petr.2,12-22; 1.Joh.2,18-20; 3,1ff,10 u. 15; Offb.2,1ff,6 u. 15-17; 2,18ff,19-23; 3,14ff,16-22; 6,1ff,9-11 u. 15-17; 9,1ff,4-6 u. 20f; 12,7ff,10-12 u. 18; 17,1ff,3-8 u. 14-18; 20,1ff,2f,7-10 u. 15; 21,5ff,8

(31) Besprechungsprotokoll der Wannsee-Konferenz v. 20. Januar 1942, Anhang,
S. 7f.
Rede des Rabbiner Rabinovich Rede des Londoner Rabbiners Rabinovich zur Ausrottung der weißen Menschheit, abgedruckt im Schulungsbrief Juli - August 1982; das Original ist im Besitz der us-am. CIA.
http://www.sweetliberty.org/issues/hoax/rabrab.htm http://www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Rabbi_Rabinovich.htm
Klaus Polkehn, Revelations: Nazis or Zionists v. 12.02.2009; veröffentlicht by Israel Shahak in the Israeli newspaper Zo Haderekh v. 02.09.1981
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Jan van Helsing,Israels Geheimvatikan, Band 3, S. 297-305
http://www.chronos-medien.de/texteinblicke5.html
Alfred Rosenberg, Die Spur des Juden im Wandel der Zeiten, München 1937, S.153 Norbert Marzahn, Die Finanzierung der Nazis, in: Holocaust-Referenz:
http://www.h-ref.de/organisationen/nsdap/finanzierung.php

(32) Schwester Pascalina: Pacelli (Pius XII.) finanzierte Hitler:
http://vatikanische-nwo.blogspot.com/…/schwester-pascalina-…
Nazi-Katholiken, in: Luebeck-kunterbunt
http://www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Nazi-Katholiken.htm
Daniel Stricker, Hitler wurde nie exkommuniziert, in: Sankt Galener Tagblatt v. 29.09.2011
http://www.tagblatt.ch/…/Hitler-wurde-nie-exkommuniziert;ar…
Die größten Quellen Hitlers militärischer Intelligenz kamen aus dem Vatikan via römische Beichtstühle, in: Hure Babylon online
http://hure-babylon.de/…/die-grosten-quellen-hitlers-milit…/
Christoph Gunkel, Auf der Flucht, in: DER SPIEGEL v. 07.05.2015 http://www.spiegel.de/…/rattenlinie-nazis-und-kriegsverbrec…
Dieter Potzel, Die katholische Kirche und der Holokaust, in der Theologe Nr. 85 https://www.theologe.de/katholische-kirche_holocaust.htm

(33) Armin Fuhrer, Hitlers braune Pfarrer: Warum so viele Kirchenmänner die Nazis unterstützten, in: FOCUS v. 28.07.2016
https://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/hitlers-braune- pfarrer-warum-so-viele-kirchenmaenner-die-nazis-unterstuetzten_ id_5704323.html
Stefan Winckler, Warum stimmten Protestanten häufiger als ihre katholischen Landsleute für Hitler, in: Jüdische Rundschau v. 06.04.2018 http://juedischerundschau.de/warum-stimmten-protestanten-haeufiger- als-ihre-katholischen-landsleute-fuer-hitler-135911966/

(34) Fußnote 31

(35) Anders, Der unbekannte Adolf Hitler. Wurde er absichtlich “Israels Vater”?, in: Euromed v. 25.94.2016
http://new.euro-med.dk/20160425-der-unbekannte-adolf-hitler-wurde- er-absichtlich-israels-vater.php

(36) Fußnote 28

(37) Fußnote 29

(38) Fußnote 30

(39) Fußnote 31

(40) Fußnote 32

(41) Fußnote 33

(42) Fußnote 35

(43) Jan van Helsing,Israels Geheimvatikan, Band 3, S. 297-305
http://www.chronos-medien.de/texteinblicke5.html 

(44) Alfred Rosenberg, Die Spur des Juden im Wandel der Zeiten, München 1937, S. 153

(45) Besprechungsprotokoll der Wannsee-Konferenz v. 20. Januar 1942, Anhang, S. 7f.

(46) Jeshajahu Leibowitz, Jeshajahu Leibowitz, Michael Shashar, Gespräche über Gott und die Welt, Insel Verlag Frankfurt 1994, S. 216.

(47) Joseph Burg, Toronto Star, 31. März 1988

(48) Rede des Rabbiner Rabinovich Rede des Londoner Rabbiners Rabinovich zur Ausrottung der weißen Menschheit, abgedruckt im Schulungsbrief Juli - August 1982; das Original ist im Besitz der us-am. CIA.
http://www.sweetliberty.org/issues/hoax/rabrab.htm http://www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Rabbi_Rabinovich.htm

(49) Rede des Rabbiner Rabinovich Rede des Londoner Rabbiners Rabinovich zur Ausrottung der weißen Menschheit, abgedruckt im Schulungsbrief Juli - August 1982; das Original ist im Besitz der us-am. CIA.

(50) Norbert Marzahn, Die Finanzierung der Nazis, in: Holocaust-Referenz: http://www.h-ref.de/organisationen/nsdap/finanzierung.php

(51) Alan Bullock, Hitler Biographie 1889 – 1945, Weltbild Verlag 2000, mit Bezug auf: Aussage Speers in Nürnberg, Nürnberger Protokolle XVII, S. 57

(52) Deutschfeindliche Zitate
http://deutschfeindlichesprueche.wordpress.com/

(53) Die Neue Weltordnung, in: Endgame https://wahrheitinside.wordpress.com/2015/12/28/endgame-die-neue-weltordnung-nwo/

(54) Manfred Lurker, Balarama, in: Lexikon der Götter und Dämonen, Kröner Verlag 1989, S. 62

(55) Ilu Tani 4ff,14-20 u. 29, in: Wissensbuch der Ilu-Lehre, S. 269ff, kostenloser Download von Terra Germania v. Juli 2014
terragermania.files.worldpress.com/2014/07/wissensbuch-der ilu- lehre.pdf

(56) Bibel: Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 5,1-4 u. 5-11; 11,4ff,8-14 (!); 11,4ff,15-17 (!); 12,4ff,8-14 (!); 13,2ff,3-6 (!) u. 7-9 (!); 14,1ff,13-16 u. 19-21 (!); Mal.3,1ff,5 u. 13-24

(57) Bibel: Offb.6,1ff,2,3f,9-11 u. 15-17

(58) Tani-Baal-Gesetzestafel, in: Wissensbuch der Ilu-Lehre; S.285f

(59) Bibel: Dan.2,29ff,37f u. 40-45; 5,17ff,26-30; 11,36ff,40-45; 14,1ff,19-22; Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 (!) u. 16f (!); 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 18,1ff,2 (!),4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

Fußnoten: German Folketru, Der German Folketru als "Volksreligion"

(1) Ilu-Aschera 1.11ff,12-28; Ilu-Ischtar 11.11ff,14-20, In: Wissensbuch der Ilu-Lehre, S. 232 ff u. 359ff
So auch Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-.31

(2) Georg Nikolaus von Nissen, Das Erbe, in: Jürgen Rieger, Bekenntnis uns erer Art, Artgemeinchaft e.V., Auguste Bauer.Straße 22, 22587 Hamburg

(3) Die 11. Runeim Älteren Futhark: Edda, Spruchdichtung: Zaubersprüche (Hávamal) 154

(4) Die 5. Rune: Edda, Háv 150

(5) So auch Bibel: Matth.8,5ff,11f; Offb.6,1ff,2,3f,7f,9-11 u. 15-17; 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.16,10ff,17-21 (!); 17,1ff,3-8 (!) u. 16f (!); 17,1ff,9-13 u. 14; 18,1ff,2 (!),4-8 (!) u. 21-24; 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(6) Edda, Weissagung der Seherin (Vsp) 56ff,62-64 u. 65f; Wafthrudnir-Lied (Vm) 38f, 44f,46f,48f,50f,52-55; Grimnir-Lied (Grm) 38f; Lokis-Zankreden (Ls) 63-65; Thrym-Lied (Thrk) 2f,17f u. 31f; Alwis-Lied (Alv) 2-8,39f u. 34f; Altes Hamdir-Lied (Hm) 29f; Baldurs Träume (Bdr) 7-14

(7) Bibel: Jes.25,6-8; 26,16ff,19-21; 27,1 u. 28,7ff,14-22; 43,22ff,27f; 44,24-28; 45,1-13; 47,1ff,7-15; 58,1ff,14-19; 50,10f; 54,11ff,14-17; 60,1ff,10-17; 66,1ff,3f u. 22-24 (!); Hes.37,1ff,9-14

(8) Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-31; 4,3ff,9-14 u. 25f; 5,1f; 6,1ff,3,7f u. 13; 8,20ff,21; 9,1ff,5-7 u. 11-17; 12,1-3; 14,17ff,22-24; 2.Mos.21,12ff,15-17 u. 23-26; 3.Mos.19,1ff,3; 20,9; 5.Mos.19,15ff,18-21; 27,9ff,15,16,18 u. 24-26; 32,4ff,8f,30f u. 39-47; 33,1ff,8-11; 34,1ff,6-8
Alfred Bertholet, Eljon, in: Wörterbuch der Religionen, Kröner Verlag 1985, S. 158
Manfred Lurker, Eljon, in: Lexikon der Götter und Dämonen, Kröner Verlag 1989,
S. 124

(9) Bibel: Matth.10,5f,12-15,32-34 u. 37-39; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 16,21ff,23; 17,22f; 20,17-19; 26,30ff,39,42 u. 44; 27,15ff,18,25,39-44 u. 46-51; 28,1ff,8-10 u. 16-20; Joh.10,1ff,17f,30 u. 34-38; 12,37ff,50; 17,1ff,3; 1.Kor.15,12ff,19,26-28,45-47 u. 54-57; 2.Tim.2,14ff,18; Jud.9; Offb.1,4ff,8 u. 17f; 3,7ff,9-13; 6,1ff,2,3f,9-11 (!) u. 15-17 (!); 7,1ff,4-8 u. 13-17; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-.17; 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f; 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(10) Koran: Sure 29:57; auch: Suren 3:27; 16:39; 19:67; 22:6; 35:9; 50:20 u.a.

 

(44) Britta Schultejans, Schützt die Kirche einen Papst? Bayern bestraft keinen einzigen Missbrauch, in: n-tv v. 19.01.2020
https://www.n-tv.de/panorama/Bayern-bestraft-keinen-einzigen-Missbrauch-article21519299.html?utm_source=pocket-newtab

(45) „Kardinal Marx sollte zurücktreten“: Missbrauchsstudie der katholischen Kirche bleibt ohne Folgen, in: Tagesspiel v. 19.01.2020
https://www.tagesspiegel.de/politik/kardinal-marx-sollte-zuruecktreten-missbrauchsstudie-der-katholischen-kirche-bleibt-ohne-folgen/25448858.html?utm_source=pocket-newtab

Noch drei Lesehinweise zu den Abschmutzern der menschlichen Rasse im Priesterkittel:

Dieter Potzel, Der Theologe Nr. 43, „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen“, Schwarzbuch katholische Kirche
https://www.theologe.de/schwarzbuch_katholische-kirche.htm
Dieter Potzel, Der Theologe Nr. 44, „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen“; Schwarzbuch Evangelische Kirche
https://www.theologe.de/schwarzbuch_evangelische-kirche.htm
Missbrauch in der Kirche : Papst gesteht: Priester haben Nonnen in "sexueller Sklaverei" gehalten
https://mobil.stern.de/panorama/stern-crime/papst-franziskus-gesteht--priester-haben-nonnen-in--sexueller-sklaverei--gehalten-8567624.html?utm_campaign=&utm_source=facebook&utm_medium=mweb_sharing&fbclid=IwAR3ACVG-0o8aqDFMGcjCDlaoQnIHfw9vY1PjYTvPYyutiS3wvcqHE8TMDyE