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Mitteilungen

Liebe Freunde,

ich werde in den nächsten drei Monaten dieses Portal voll umbauen. Texte kürzen und umverteilen, neue hinzufügen.

Das Problem, auf einen komplexen Angriff der selbsternannten Weltelite zu anworten, ist nicht einfach.

(1.) Weil die selbsternannte Weltelite ihre Pläne der Totalverklavung der Menschheit ja immerhin seit 3000 Jahren geplant hat und eine 3000jährige Erfahrung in der Manipulierung des Bewußtseins der Menschen hat.

(2.) Weil sie diese Pläne in den Tarnmänteln der religiösen Frömmigkeit und biederen Rechtschaffenheit sowie heute zusätzlich des Humanismus, des Sozialismus und des Internationalismus verschleiert hat, so dass man sich notgedrungen auch mit allen drei abrahamitischen Weltreligionen beschäftigen muss.

(3.) Weil sie diese Pläne vorbei an aller Öffentlichkeitskontrolle auf dem Behörden-, Rechts- und Instanzenweg von Regierungen, gleichgeschalteten politischen Systemparteien und anerkannten Amtsreligionen sowie supranationalen Nichtregierungsorganisationen wie den Vereinten Nationen (UN) und Europäischen Union (EU) umsetzt, so dass man einen eigentlich nicht zu bewältigenden Recherche-Aufwand hat. 

(4.) Weil sie mit dem Logensystem über unvorstellbar  großen Einfluss bis in die Kommunen hinab verfügt und einem das Leben schwer macht.

(5.) Weil sie mit der Geldschöpfung ihrer Banken durch Kreditvergabe endlos Neugeld schöpfen kann, auch wenn es nicht durch die Realwirtschaft gedeckt ist und die Finanzblasen irgendwann wie in der Finanzkrise von 2007 platzen müssen, aber nicht die Banker und auch nicht die hochkorrupten Politiker, sondern der Steuerzahler wie bei der Bankenrettung von 2009 die Zesche zahlen muss und seit dem neuesten Coup unserer Bundeskanzlerin und Synagogenmaid Angela Dorothea Merkel mit Frankreichs Präsident Macron neben den anderen (insolventen) EU-Mitgliedstaaten der deutsche Steuerzahler als Gesamtschuldner in Generationenfolge für den größten Teil des 500 Milliarden-Kredites für die von der Covid19-Pandemie betroffenen Länder haftet

und

(6) weil man selbst alleine diesem Monster gegenübersteht, man nicht einmal Hilfe von Gleichgesinnten erhält und von der Grundsicherung am Existenzminimum leben muss,

weil der heidnische Verfasser im Jahr 2003 seinen Job als Redakteur für IT und Finanzen bei einem Wirtschaftsverlag  nach einer Strafanzeige des rassistischen Apartheidsregimes in Jerusalem wegen einer angeblichen Beleidigung des Staates Israel, verloren und danach keine Neuanstellung mehr bei einem anderen Verlag erhalten hatte. Einen Straftatbestand übrigens, den es im bundesdeutschen Recht nicht einmal gibt.

Und:

Weil die Geld- und Machtelite den Geldzufluss aus dem Erbe einer älteren Dame in Südafrika auf sein Konto blockiert hat, um ihn "kaltzustellen".

Wenn die selbsternannte Weltelite zumindest den Geldzufluss aus dem Erbe in Südafrika nicht blockiert hätte, dann wäre der heidnische Verfasser mit seinen Stiftungsgeschäften längst so beschäftigt gewesen, dass ihr nicht nur diese Ausarbeitungen, sondern auch ihr Sturz eventuell sogar erspart geblieben wäre.

Darum ist der Kampf nicht ganz so einfach und darum lassen sich die Lösungen nicht auf zwei oder drei Stichworte als Trigger beschränken und auch nicht mal eben aus dem Handgelenk herausschütteln.

So wie das na(tional)zi(onistische) Merkel-Regime in Berlin seit der Grenzöffnung zur unkontrollierten Masseneinwanderung im Herbst 2015 alles Verfassungsrecht nicht nur in Deutschland  und das Dubliner Abkommen der EU gebrochen hatte, hat es mit dem neuesten Coup auch den Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) gebrochen (1) .

Art. 311 AEUV stellt klar, dass die EU sich ausschließlich aus Eigenmitteln finanziert. Diese werden ihr durch Zuweisung der Mitgliedsstaaten zugeteilt.

Sie kann auch nicht in Notlagen – noch dazu in dieser Größenordnung – an den Kapitalmarkt gehen. Und damit sogleich die ganze EU an den Räuberbaron und Welttyrannen David Rothschild verschulden.

Zusätzlich scheiden wegen des sog. Bail- out-Verbotes Finanzhilfen von Mitgliedsstaaten an andere Mtgliedsstaaten nach Art 125 AEUV aus.

Mit dem Macron-Merkel-Plan, hinter dem wieder einmal der ehemalige Nazi-Kollaborateur (2) und Großspekulant George Soros steht (3), gerät Deutschland in eine doppelte Schuldenfalle, weil es als Gesamtschuldner nicht nur für die Schulden der anderen europäischen Mitgliedstaaten mithaftet, sondern auch seine Bonität verloren hat, wenn die Anleihen auf den weltweiten Kapitalmärkten für den Corona-Euro-Bonds ab dem Jahr 2027 zurückgezahlt werden müssen (4)

Eurobonds sind europäische Staatsanleihen, bei denen die Staaten der Eurozone gemeinsam Geld an internationalen Finanzmärkten aufnehmen und für diese Schulden gemeinschaftlich für Zinsen und Rückzahlung haften würden.

Zu diesem Zeitpunkt ist die Politikergeneration Merkel, von der Leyen, Lagarde nicht mehr an der Macht und hat sich nach dem Grundsatz "Nach mir die Sintflut!" längst ins sichere Ausland wie Paraguay abgesetzt, das keine Regierungskriminellen ausliefert (5) und wo nicht nur Georg W. Bush, sondern auch unsere Synagogenmaid längst einen riesigen Landsitz erworben hat (6).

 

Wenn ich seit drei Wochen nichts mehr auf meiner Webseite hier veröffentlicht habe, so hat das den Grund, dass ich derzeit am Parteiprogramm der Deutschen Volkspartei (DVP) schreibe, damit diese im Herbst diesen Jahres gegründet werden und spätestens Anfang nächsten Jahres zu den Bundestagwahlen im Herbst 2021 antreten kann.

Ein Parteiprogramm sollte die Weltsituation zumindest in ihren Grundzügen analysiert haben, die größten Probleme zumindest ansatzweise gelöst haben und praktikable Lösungen anbieten, damit sie nicht sogleich sämtliche Wahlversprechen brechen muss, jeden Vertrauenskredit der Wähler sogleich verspielt und sich wie die im Bundestag vertretenen Systemparteien an die selbsternannte Weltelite oder das rassistische Apartheidsregime in Jerusalem oder an beide prostituieren muss. 

Ich hoffe, das Parteiprogramm in drei Wochen zur Verteilung in die Runde schicken, mich danach um das Erbe in Südafrika kümmern und in diesem Jahr auch noch die Stiftung "Identitäres Deutschland" mit den vier Stiftungszwecken Deutsche Volkspartei, Deutsche Volkskirche, Deutscher Volksrat und der Kaleb-Stiftung zur Lösung des Nahost-Konfliktes und damit der Flüchtlingskrise gründen zu können.

Ich werde nicht das abzukloakende "Erlöserschwein Gottes" (7) mimen, gehe in die Vorleistung, um freizuwerden von diesem bundesdeutschen "Mischpoke" (Cem Özdmir) und nach der Überwindung des Todes mit einer russischen und nichtjüdischen Zehn Dollar-Hure ein neues und glücklicheres Volk zu gründen. C´est tout - das ist alles!

Eine billige Nummer bekommt von mir immer eine billige Antwort.

Nach der Bhagavadgita sollen ja auch Frauen aus schlechtem Schoß ihre höchste Vollendung erreichen, wenn sie einen tüchtigen Mann haben (8).

 

Der globale Universalfaschismus

Mit dem Beschluss der Flutung Europas und allen voran Deuschlands mit nicht integrationsbereiten Mirgranten aus den islamischen Ländern auf dem Treffen der Bilderberger im Jahr 2012 in Chantilly im US-Bundesstaat Virginia (9) und der Unterzeichnung des Migrationspakt der Vereinten Nationen (UN) am 10. Dezember 2018 in Marrakesch in Marroko hat die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite ihren Generalangriff auf das Menschengeschlecht gestartet.

In der Mitteilung der Hopi vom 10. Dezember 1992 an die Vereinten Nationen hatte Stammessprecher Thomas Banyacya (1909 - 1999) klargestellt,

(I.) dass die Menschheit sich bereits dreimal mit der Raffgier ihrer Reichen und Mächtiigen, mit der Korruption ihrer Priesterkasten und Beamtenschaft, mit der Verlogenheit ihrer Wissenchaftler und mit der Sittenverderbnis der entarteten  Völker zugrunde gerichtet habe.

(II.) Dass jede Art der Vertreibung von Menschen aus dem angestammten Siedlungsgebiet ihrer Völker wie in Palästina oder wie mit der Migrationspolitik der UN und EU strikt verboten ist, da sie die natürliche Ballance von Gott, Mensch und Natur ins Ungleichgewicht bringt.

(III.) Dass nur die Menschen den Übergang von der verdorbenen Vierten Welt in die lichtere, bessere und gerechtere Fünfte  Welt der spirituellen Evolutiion schaffen werden, die sich um die unbedingte Gottes- und Menschenliebe, das  Allgemeinwohl ihrer Völker, den Völkerfrieden, eine naturverbundene Lebensweise und eine gerechtere Weltwirtschaftsordnung bemühen.

Und:

(VI.) Dass der Irak-Krieg vom 20.April bis zum 1. Mai 2003 der Ausbruch des Dritten Weltkrieges sei, der zunächst psychologisch geführt werde, aber jederzeit hocheskalieren und dann den größten Teil der Menschheit dahinraffen könne:

„... . Es ist nun an der Zeit, eine Wahl für unsere Zukunft zu treffen. Wir haben noch eine Wahl. Wenn Sie, die Nationen dieser Erde, einen neuen grossen Krieg beginnen, dann, glauben die Hopi, wird sich die Menschheit selbst zerstören und zu Asche verbrennen. ... .
Niemand in der westlichen Welt oder sonst wo auf dieser Welt darf von seinem Heimatland vertrieben werden. Befehle zur Umsiedlung, wie das öffentliche Gesetz (Public Law 93-531) der Vereinigten Staaten von Amerika, müssen aufgehoben werden.
Auch die Vereinten Nationen befinden sich auf unserem Stammland. Die Vereinten Nationen reden über Menschenrechte, über Gleichgewicht und Gerechtigkeit, doch bis heute hatten die Urvölker nie eine wirkliche Chance, vor diesem Gremium zu sprechen. ... .“ (10)

 

Wenn die selbsternannte Weltelite eine Islamisierung anstelle einer wirklichen Christianisierung des kirchlich inkulturierten Abendlandes und / oder eine Renaissance der indigenen Artreligionen der europäischen Völker betreibt, so macht sie das, um einen globalen Universalfaschismus zu errichten.

Einen Faschismus, der mit dem Finanzkapitalismus nicht nur alle ökonomischen Aktivitäten der Völker und wie der politische Faschismus des na(tional)zi(onistischen) Hitler-Regimes nicht nur die Staatsgewalten, sondern mit dem Islam auch das Gottes- und Selbstverständnis mit den Herrschafts- und Profitinteressen der Menschen selbst gleichschalten möchte (11).

Im Islam ist jede Kritik an der Religion verboten. Durch die Unterordnung der Religion in der Scharia unter die politischen Weltherrschaftspläne des Islam durch den sog. „Schwertvers“ im Koran (12) und die sog. „Abrogationstheorie“ im Islam (13) ist damit wie in den arabischen Despotien auch jede Kritik am Herrscherhaus verboten und die Willkür des Herrschers ohne jede Rückbindung an eine Verfassung oder Moral quasi nicht nur das „Gesetz der Welt“, sondern sogleich auch „Gottes Wille“.

Also ein Klerikalfaschismus wie er im finstersten Mittelalter auch das jüdisch-römische Papsttum gekennzeichnet hatte und Ketzer nicht verborgen vor der Öffentlichkeit in den Kellern der Geheimen Staatspolzei (Gestapo) zu Tode geprügelt, sondern zur Einschüchterung der Menschen in aller Öffentlichkeit lebendig auf den Scheiterhaufen verbrannt worden waren.

Unsere Hobby-Satanisten der Illuminati-Hochgradmaurerei mit dem Rothschild-Tribunal als oberstem Welttyrannen verkennen, dass der böse Geist Jaho Schaddain in der vorbiblischen Iluhe-Religion (14) und Jahwe Schaddai (hebr.: shaddad: beschädigen) in der späteren jüdischen Thora-Religion (15) kein Menschenfreund, sondern ein Menschenfeind ist, der auch ihnen nach dem Leben trachtet:

Es ist des Höllengeistes begehrlichster Wunsch, heimzusuchen die Erdenwelt und Zerstörung zu stiften dort und Blut fließen zu machen und Menschenfleisch brennen zu sehen.
Seine Anhängerschaft dient ihm zu diesem Zwecke im Leben des Erdendaseins. Denn der oberste der bösen Geister wird in kommender Zeit Menschengestalt annehmen wollen und die Herrschaft über die Menschen ergreifen. Er wird in den höchsten Tempel sich setzen, der vorzufinden [sein wird], und als Gott sich feiern lassen von den Seinen. Opfer nach seinen Gelüsten werden diese ihm bringen und die Welt zu bringen zwingen; grausige Kriege werden sein, blutige Opfer für den Obersten der Bösen.
... .
Später nun werden die Menschen erkennen, daß sie in falschen Tempeln gebetet haben und einem falschen Gotte gedient, welcher in Wahrheit kein anderer als der Widersacher ist. Da werden die Tempel zerschlagen werden. Und mit großem Geschrei wird das Wort der Wahrheit gefunden werden und mit großer Reue betrachtet. (16).

Und:

Er selbst, der Schaddain, ein schleimig’ Gebild’, so häßlich und gräßlich, wie kein Wort es beschreibt, sich eitel labte an Knochenmark. (17)

Schon 1991 hatte William Milton Cooper, ein ehemaliger Geheimdienstmann der US-Marine ein Dokument mit den Plänen der Mächtigen veröffentlicht, die seit dem Bilderbergertreffen von 1954 ihren eigenen Völkern den „stillen Krieg" erklärt hatten, indem sie zunächst auf sehr subtile, später aber auch offene Weise die Totalkontrolle erlangen wollen.

Die Ziele der Illuminaten sind die Verarmung der Bürger, die Zerstörung des Mittelstandes als ökonomische Stütze der Nationalstaaten und die Schaffung scheindemokratischer und ohnmächtiger Regierungen.

Als Mittel nennt das von Cooper am 07.07.1986 an einem Kopiergerät der US Naval Intelligence gefundene Dokument aus dem Jahr 1979 durch ein „ganz langsames geistiges, seelisches und materielles Vergiften des menschlichen Lebens auf allen Ebenen, durch Lebensmittelgifte, durch Zerstörung des Bauernstandes und der landwirtschaftlichen Versorgungsstrukturen der Völker, durch gezielte Angriffe auf den Intellekt der Massenmenschen durch niveaulose Erziehungsmethoden und die Weckung gefährlicher Emotionen durch die Überhäufung der Gesellschaft mit brutalen Sexthemen, Gewaltszenen, Kriegsfilmen mit Vorführungen von „Roboterkillern" in den gesteuerten Medien, Verwirrungen im Rechtsgefüge der Staaten und das Verfälschen geschichtlicher Verläufe". (18)

Cooper wurde im Jahr 2001 ermordet.

Die selbsternannte Weltelite und die drei abrahamitischen Kultusgemeinden (19) fürchten nichts mehr wie die Wahrheit, weil dann ihr ganzer Religionsbetrug aufgedeckt wird und die Herrschaft ihrer Priesterbanden in sich zusammenfällt (20) wie die drei Hochhäuser des World Trade Center nach dem vom CIA und Mossad mit einer Sprengung herbeigeführten kontrollierten Zusammensturz unter der falschen Flagge des Islam (21):

Dann werdet ihr die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch befreien. (22)

Der Mensch - ein Fehlschlag der Natur?

Mit der heutigen Hochtechnologie und Reproduktionsmedizin hat die Menschheit einen zivilisatorischen Stand erreicht, bei dem jede weitere Entwicklung die Auslöschung der menschlichen Rasse bedeuten kann, wenn die Fähigkeiten der Menschen nicht durch eine aristokratische Gesinnung gebändigt werden, die sich dem Fortbestand der menschlichen Rasse, dem Allgemeinwohl der Menschen, dem Völkerfrieden und der Erhaltung der Natur verpflichtet fühlt.

Kein politisches System, kein religiöser Kultus und auch keine drakonischen Gesetze können diese aristokratische Gesinnung ersetzen.

Die Korruption der politischen Klassen und auch der Vertreter der überstaatlichen Nichtregierungsorganisationen wie der Vereinten Nationen (UN) und der Eurpäischen Union (EU) führt uns das schmerzlich Tag für Tag auf`Neue vor Augen.

Es wird ein grundsätzlicher Gesinnungswandel kommen müssen, wenn sich die menschliche Rasse nicht selbst auslöschen möchte. Darum versucht der heidnische Verfasser seit Jahren, das naturreligiöse Heidentum und die indigenen Artreligionen der nichtbiblischen Heidenvölker neu zu beleben.

 

Schon im Jahr 1974 schrieb der Publizist Theo Löbsack in seinem Bestseller „Versuch und Irrtum. Der Mensch: Fehlschlag der Natur“, dass sich der Mensch in den nächsten Jahrzehnten selbst vernichten werde, wenn er so weiter mache wie bisher (23).

Rolf Denker schrieb in seiner Buchrezension über den Bestseller von Löbsack in der FAZ:

„Drei Milliarden Tote zu Lebzeiten unserer Kinder und Kindeskinder erwarten Löbsack und andere Prognostiker. In der Mehrzahl physische und geistige Krüppel mögen übrigbleiben.
Als geile, hungernde Halbidioten werden sie hemmungslos aggressiv in Millionenschwärmen übereinander herfallen, um sich die letzten Rohstoffvorräte und Nahrungsplätze streitig zu machen.
Die in ihren Abwehrkräften geschwächten Überlebenden fallen Viren und Bakterien zum Opfer, denn solche Kleinlebewesen werden schließlich unseren blauen Planeten beherrschen.“ (24)

Weder die Politik, noch die Philosophie oder die Sozialwissenschaften haben auf Löbsacks durchaus realistische Einschätzung ein Antwort gegeben.

Auch das Judentum nicht. Vielmehr war der exklusive Judengott Jahwe Schaddai sogar der Nichtsnutz gewesen, der sich seiner eigenen Creation mit der „Sintflut“ auf sehr unfeine Art hatte entledigen wollen (25).

Nur das naturreligiöse Heidentum (26) und das Christentum  beantworten diese Frage mit der gemeinsamen potentiellen Gottähnlichkeit von Mann und Frau (27) und der eigenen Gottwerdung als Daseinszweck des Menschen auf Erden (28).

Da sich die potentielle Gottähnlichkeit des Menschen und das Geschöpfsein gegenseitig ausschließen, hatte Gott den Menschen überhaupt nicht vollendet erschaffen können und ihm einen bescheidenen Mitwirkungsbeitrag bei der eigenen Gottwerdung überlassen müssen.

Dazu hatte Gott den Menschen nicht nur mit einer unsterblichen Seele und mit Mitgefühl, sondern auch einem Verstand, einem Gewissen und einem mehr oder minder freien Willen ausgestattet.

Jedermann hatte so mit der Beachtung ganz weniger Ge- und Verbote wie dem der Unantastbarkeit des Lebens (29) und der menschlichen Gegenseitigkeit (30) genau die Göttin oder der Gott werden sollen, die sie oder der er immer hat werden wollen, ohne ihre bzw. seine Entscheidung für die eigene potentielle Gottähnlichkeit jemals bereuen zu müssen (31).

Mensch und Gott als Idealvorstellung des Menschen von sich selbst hatten sich so in ständigem Wechsel ständig höher entwickeln sollen in eine immer lichtere und herrlichere Menschen- und Götterwelt.

Diese gemeinsame potentielle Gottähnlichkeit des Menschen beinhaltete andererseits die Notwendigkeit, dass Gott zumindest zeitweise befristet hatte die bewußte Entscheidung vieler Menschen gegen ihre eigene Gottähnlichkeit akzeptieren müssen.

Der ganze schriftgelehrte Streit um die Theodizee, die Rechtfertigung Gottes angesichts des Unheils in der Welt (32), überführt sich damit als verkappter und gescheiterter Versuch der Widersacher Gottes, diesen für das von ihnen selbst gewirkte Unheil verantwortlich machen und so zu einer unverdienten Rettung aus ihrer selbstverschuldeten Existenzkrise zwingen zu wollen (33).

Nach naturreligiösem Verständnis spricht Gott aber nicht nur durch Propheten und Lügenpriester, sondern gerade durch die Natur als die unmittelbarste Selbstoffenbarung des weiblichen Partes Gottes, Lif im Germanenmythos (34) alias Ilua in der altmesopotamischen Religion (35) alias Uhlanga in der Religion der Zulu in Südafrika (36), zu uns.

Durch ihre Naturgesetze lehrt uns Lif alias Ilua alias Uhlanga sogar die gnadenlose Unabänderlichkeit ihres Heilswillens zu respektieren (37). Wer ihre Schöpfung missachtet, der verachtet auch sie als Schöpferin (38).

Ihr ist „Mutterrune“ Hagalaz zugeordnet, die 9. Rune im Älteren Futhark (39). Sie steht für das Offenbarwerden der Vollkommenheit aller Urschöpfung und damit für die Heilung allen Unrechts durch die „Ewige Überlieferung, die sich stets durchsetzt“.

In der Runenmagie gilt sie als wirkkräftigste Schutzrune und Abwehrrune gegen böse dämonische Mächte. Als Hagelkorn ist sie daher sowohl das lebensspendende Wasser, aber auch das gefrorene Hagelkorn, das Böse und Ungerechte jederzeit und an jedem Ort erschlagen kann:

„Rotzige Kerlchen,
fahren zur Hölle,
kehren nie wieder
ans Tageslicht.

Schreien nach Mama,
schreien nach Papa,
doch die erhör`n
ihre Buben nicht!“ (40)

 

Die Trilogie Der Herr der Ringe

Um es klarzustellen, es gibt tatsächlich keine andere Erlösung für das Menschengeschlecht wie die Gottwerdung der Guten und Gerechten:

Mit einer Vernichtung Tyrfings oder der Auslöschung aller Religionen ist das Problem des Bösen in der Welt nicht gelöst.

In der weltbekannten Trilogie „Herr der Ringe“ (1954) des britischen Autor John Ronald Reuel Tolkien (1892 – 1973) kann die Macht des Dämonen Sauron gebrochen werden, indem der Hobbit Frodo den „Ring der Macht“ zum Schicksalsberg bringt und in den Vulkan hineinwirft.

In Tolkiens Dichtung gibt es 20 Ringe der Macht: 3 Elbenringe, 7 Zwergenringe, 9 Menschenringe und den einen Meisterring des dunklen Herrschers von Mordor.

Im Zweiten Zeitalter schmiedet Sauron heimlich einen Ring, der Macht hat über alle anderen 19 Ringe der Macht, um Herrschaft über ihre Besitzer zu erlangen:

„Ein Ring, sie zu knechten,
sie alle zu finden,
ins Dunkel zu treiben
und ewig zu binden.“ (41)

Als Sauron sich anschickt, die Elfen, Menschen und Zwerge zu versklaven, gelingt es dem Hobbit Frodo Beutlin, den Ring nach etlichen Strapazen und Gefahren unerkannt von Sauron zum Schicksalsberg zu bringen, da er nur im Feuer dieses Vulkans vernichtet werden kann.

Im letzten Moment gewinnt der Ring doch noch Macht über Frodo und er möchte sich nicht von ihm trennen. Es ist eine glückliche Fügung des Schicksals, dass der dunkle Herrscher Gollum dem Hobbit den Ring entwenden kann, indem er im Zweikampf dessen Finger mitsamt Ring abbeißt, aber bei seinem Freudentanz das Gleichgewicht verliert und mit dem Ring in den glühenden Vulkan stürzt. 

Gebrochen ist die böse Macht Saurons, und Adler retten Frodo und seinen Begleiter Sam, bevor der Schicksalsberg explodiert.

In der Realität ist es nicht ganz so leicht wie in einem Fantasy-Roman, das Böse zu überwinden und zu binden.

Mit der Vernichtung Tyrfings alleine wäre ebenso wenig ein neuer Lebenszyklus der Menschen als Götter eröffnet wie mit der Vernichtung des Ringes der Macht in Tolkiens lesenswerter Trilogie „Herr der Ringe“.

Nicht einmal die trügerische Erfahrung sich lohnenden Unrechtes als Wurzel aller Übel wäre aus dem kollektiven und individuellen Bewußtsein der Menschen ausgelöscht.

Weder das Wissen um die Verführbarkeit von Menschen und um Massenvernichtungswaffen, noch die historische Erfahrung der Menschen, wie richtig und wie falsch sie auch immer sind.

Jeder Wissenszugewinn und jeder weitere Zivilisationssprung würde die Menschheit noch mehr der Willkür selbsternannter Eliten überantworten und die Gefahren einer Selbstvernichtung drastisch erhöhen.

Die jüdische Thora-Religion

Die jüdische Thora-Religion ist als Gegenreligion zur altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon geradezu ein Schulbeispiel für diese Problematik:

Der Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora (42) steht für jeden Mittelgescheiten auch ohne Theologiestudium erkennbar nicht nur im Widerspruch zu den Geboten der Friedensliebe (43), Bundestreue (44) und Völkerfreundschaft (45)  in der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon (46), sondern auch im krassen Gegensatz zum Noach-Segen (47) und Abramssegen (48) in der Thora selbst (49).

Darum hatte der exklusive Judengott Jahwe Schaddai (50) sein illustres Priestervölkchen (51) ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (52) ja auch nicht in das diesem von ihm verheißene Land (53), nämlich das „himmlische Jerusalem“ (54)  im „von Blutschuld freien Land“ (55), führen können (56).

Da die Verdummung der Menschen durch ein Verbot des Essens vom Baum der Erkenntnis (57) oder durch die Sprachverwirrung in Babylon (58) wie in der Thora keine Lösungen für das Problem des Missbrauches von Wissen und Macht zu eigensüchtigen und mitunter sogar direkt antisozialen Herrschafts- und Profitinteressen sind (59), kann die Anwort auf diese und alle anderen Probleme der Menschen nur die Gottwerdung der Guten und Gerechten (60) sowie die eherne Geltung des Karma sein (61).

Die Verdummung der Menschen führt nur dazu, dass die Eliten ihre Macht noch skrupelloser missbrauchen und auch sich selbst dabei immer wölfischer zerreißen.

Das germanische Weistum kennt den exklusiven Judengott Jahwe Schaddai, also das eifersüchtige, despotische, jähzornige und extrem rachsüchtige Rumpelstilzchen der Juden, auch als den Menschenfeind und Widergott Jaho (62) Schaddain (63) in der vorbiblischen Iluhe-Religion, der schon damals sogar Gott Il alias den späteren Semitengott Eljon in der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion hatte kreuzigen wollen (64).

So wie es später der Synagogenklerus mit dem jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri ja auch tatsächlich tat (65).

Der Jaho hatte schon damals sein illustres Priestervölkchen nicht in das diesem verheißene Land führen können (66) . Er kann es ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (67) nicht (68). Und er hat es bei der Dritten Sabatruhe endgültig und für alle künftigen Welten hinter sich (69).

Er schmort dann auf ewig und selbstverschuldet in der Feuerhölle (70).

Wer die Menschheit mit Gesinnungsterror oder der Mindcontrol regieren will wie die selbstherrlichen Patriarchen der drei abrahamitischen Weltreligionen oder die Universalfaschisten der neokonservativen New World Order (NWO), der hat schon nur mit dieser Absicht seine Missachtung vor der Menschenwürde, vor dem Leben und vor den Rechten anderer Menschen bekundet.

Wer andere Menschen nicht in ihrem Anderssein respektiert, der will sie versklaven oder ausrotten.

Ein Plan, der niemals aufgehen kann, da er immer die Gegenspieler mit auf den Plan ruft: Die guten und gerechten Menschen aus Gründen der gebotenen Selbstverteidigung und die Widersacher als Erzfeinde aus Neid und Hass zur ewigen Selbstzerfleischung. 

 

Das deutsche Kaisertum

Als Kloster Weingarten, die Geburtsstätte von Staufenkaiser Friedrich I. (1122 — 1190), auch „Barbarossa“ (Rotbart) genannt, wegen Nachwuchsmangel für den Priesterberuf die Nutzung durch den Orden einstellte, hatte der heidnische Verfasser mit seinem Schreiben vom 20. September 2010 ganz im Sinne der Propheten de Alten Bundes, der christlichen Lehre, des naturreligiösen Heidentum und des Selbstverständnisses der Hohenstaufen ein komplettes Programm für die Nutzung des Klosters als Kompetenzzentrum für eine Zusammenarbeit von Christen und Heiden, die Lösung des Religionsstreites der drei abrahamitischen Weltreligionen und heidnisches Krisenmanagement vorgeschlagen:

„Als Geburtsstätte von Kaiser Friedrich I. wird Kloster Weingarten nicht nur ein Kompetenzzentrum für das geistliche Leben, geistiges Heilen und die Umwandlung der kapitalistischen Gesellschaft in eine soziale und demokratische Gesellschaft, sondern auch ein heidnisches Kompetenzzentrum für soziale und militärische Verteidigung, Krisenmanagement und die Wehrführung der Völker.
Der Deutsche Orden kann diese Funktion wieder übernehmen, wenn dieser seine Kleriker entläßt und heidnische Krieger einstellt. Andernfalls wird ein noch zu gründender Waräger-Bund e.V. diese Aufgabe übernehmen.“ (71)

Kloster Weingarten ist ein nationales Denkmal der Deutschen und ein internationales Denkmal der Christenheit weltweit.

Dass heute in der Pädagogischen Hochschule Weingarten weder ein Studienlehrgang für Germanistik oder christliche Theologie, sondern nur ein Lehrgang für Islamische Theologie und Religionspädagogik und Alewitische Religionslehre und Religionspädagogik angeboten wird, belegt die vorsätzliche Auslöschung des Germanen- und Deutschtum sowie des Christentum durch das na(tional)zi(onistische) Merkel-Regime in Berlin vorbei an aller Öffentlichkeit auf dem Behörden und Rechtsweg.

Diese systematisch auf dem Behörden- und Rechtsweg betriebene Auslöschung der germanischen Tradion und deutschen Kultur erfüllt sogar die Straftatbestände des Völkermordes nach der UN-Völkermord-Konvention vom 12. Januar 1952, die in der Bundesrepublik am 22. Februar 1955 in Kraft getreten ist, und nach § 6 des bundesdeutschen Völkerstrafgesetzbuches (VStGB).

Es ist also mitnichten so, dass der heidnische Verfasser in der Vergangenheit nicht immer wieder konstruktive Lösungen angeboten hätte.

Aber die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite ist nun mal von der Wahnidee besessen, partout alle nichtjüdischen Völker als die natürlichen und von Gott gewollten Werte-, Solidar-, Schutz- und Heilsgemeinschaften der diesen eingeborenen Menschen (72) und das Christentum als einzige Universalreligion für das ganze Menschengeschlecht (73) blutig auszurotten, um einen globalen Universalfaschismus der jüdischen Geld- und Machtelite zu errichten (74), deren Launen - heute Hüh! und morgen Hott! - sogar wider jede Vernunft der angebliche Wille Gottes und das einzige Gesetz sind (75).

Ein normalsterblicher Mensch, der nicht zu dieser selbsternannten Weltelite gehört, der hat sie (1.) durch seine Erwerbsarbeit rund um die Uhr und am Rande des absolut unverzichtbaren Existenzminimum gefälligst reich zu machen, (2.) ihre Perversionen zu befriedigen und (3.) als Kaparotknabe dann gefälligst auch noch stellvertretend ihre Verbrechen abzubüßen (76).

Im autobiografischen Roman "Die TranceFormation Amerikas. Die wahre Lebensgeschichte einer CIA-Sklavin unter Mind-Control" (2008) der us-am. Autorin Cathy o Brian aus dem Mosquiti-Verlag (77) kann jedermann selbst nachlesen, welches Schicksal ihm die selbsternannte und jüdisch dominierte  Weltelite zugedacht hat (78).

 

Der Endkampf hat noch nicht angefangen und nicht  einmal die Vorarbeiten sind erledigt, da drängt die hochverräterische bundesdeutsche Geld- und Politikelite, die selbst Teil der antideutschen Verschwörung ist, wieder in die Startposition, um Prinz Georg Friedrich von Hohenzollern auf den Thron des Deutschen Kaisers zu heben.

Der heidnische Verfasser ist halbwegs gut informiert und hat bis heute aber nie erfahren, dass dieser Nachfahre des letzten deutschen Kaiser sich in irgendeiner Weise für das Deutsche Volk und Reich, die Widerlegung der Kollktivschuld-Lüge oder gegen die Öffnung der Grenzen durch das na(tional)zi(onistische) Merkel-Regime engagiert hat.

Der Berliner Biermanufacturer ist bisher nur durch seine kaum mehr überschaubaren Entschädigungsforderungen an den Bund und die Länder in Erscheinung getreten (79).

Zudem hatte Georg Friedrich von Preußen selbst wiederholt erklärt, dass er keine politische Rolle anstrebt, geschweige denn eine Rückkehr zur Monarchie:

"Ich bin in der Bundesrepublik aufgewachsen und schätze die Rechte und Freiheiten, die mir dieses Land gibt. Meine Vorfahren haben sich nicht so frei bewegen können wie ich." (Birgit Baumann, 23.7.2019 (80)

 

Der heidnische Verfasser hat nie den Thron des Kaisers für sich selbst beansprucht, da es immer einen Kaiser hinter dem Kaiser geben muss (81). Ob das eine Dynastie (82) oder der Völkerengel ist (83), sei hier dahingestellt.

Anders als Räuberbaron und Welttyrann David Rothschild hat der heidnische Verfasser auch nie den Thron Davids in Jerusalem für sich beansprucht, da dieser ausweislich des Propheten Jesaja (740 - 700) Perserkönig Kyros II. (559 - 529) als Wiedergeburt oder Auferweckung von den Toten (84)  vorbehalten ist (85).  

Aufgrund gewisser Lebensumstände und persönlicher Erfahrungen aus den Bereichen der Völkerkunde, Religion und Politik hat der heidnische Verfasser sich seit seinem Engagement in der Bonner  Friedensbewgung Ende der 1970er Jahre für eine unparteiische Aufarbeitung des sehr unarischen Hitler-Faschismus, für eine Rehabilitierung des Deutschen Volkes von der Kollektivschuld-Lüge, für soziale Gerechtigkeit, für den Völkerfrieden und für eine gerechte Weltwirtschaftsordnung eingesetzt und darum sogar die Errichtung des weltweiten Friedensreiches Israel  nach der Vision des Sion als "Mutter aller Völker" (86) und nach den Vorgaben der Propheten des Alten Bundes (87) mit ihrem altsyrischen Stammsgott Eljon (88) in einer zeitgemäßen Form unterstützt. 

Der heidnische Verfasser befürwortet die Wiedereinführung einer konstitutionellen Monarchie in Deutschland, bei der der Kaiser als "Erster Diener des Volkes" wie jeder andere Bürger unter dem Gesetz und nicht wie die jüdische Bundeskanzlerin Angela Dorothea Merkel als Wunschkandidatin der jüdischen Geld- und Machtelite auf dem Treffen der Bilderberger im Mai 2005 in Rottach-Egern und Erfüllungsgehilfin der Herren David Rothschild und George Soros  in unserer leicht manipulierbaren Mediendemokratie auch bei schwersten Rechts- und Verfassungsbrüchen faktisch über dem Gesetz steht.

Und weil der Rechtsstaat in der von der Geld- und Machtelite schon beim Treffen der Bilderberger im Jahr 2012 beschlossenen Flutung Europas und allen voran Detschlands mit nichtintgrationsbereiten Migranten  aus den islamischen Ländern (89) und mithilfe der unerwanderten UN und EU auch inszenierten "Flüchtlingskrise" (90) völlig versagt hat (91).

Darum muss es eine gesellschaftlich anerkannte Instanz geben, die sich für den Fortbestand des Deutschen Volkes und Reiches verantwortlich fühlt (92), sich nicht politisch korrekt jeder von den Mainstreammedien manipuliierten Mehrheitsmeinung beugt und deren Schicksal darum dynastisch mit dem Fortbestand des Deutschen Volkes und Reiches verbunden ist (93).     

Da der heidnische Verfasser nicht Kaiser über das Deutsche Volk  sein möchte, das zwar sehr talentiert und fleißig, aber bis zur Asozialität undankbar gegenüber den eigenen Landsleuten sein kann, darum hatte der heidnische Verfasser Russlands Präsident Wladimir Putin für dieses Amt vorgeschlagen, dessen Amtszeit 2024 endet. Und er diesem sogar ohne jede Gegenleistung mit der Stiftung "Identitäres Deutschland" die Deutsche Volkspartei (DVP), de Deutsche Volkskirche (DVK) und dem Deutschen Volksrat (DVR) vorab eine solide Hausmacht aufbauen möchte (94).

Weil Putin auch als Volljude (95) stets die Interessen des Volkes vertreten hat, dem er sein hohes Amt verdankt (96). Weil er nach dem Zusammembruch der Sowjetunion die Sicherheit  der Bürger zum obersten Ziel der Staatsräson gemacht und die Macht der zum großen Teil jüdischen Oligarchen zerschlagen hatte (97). Und weil er anders als unsere Synagogenmaid die Deutschen nie vorsätzlich falsch und entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe in der altisraelitischen Religion (98), in der jüdischen Thora-Religion (99), in den alten Volksrechten der Heidenvölker (100) sowie entgegen allen althergebrachten Grundsätzen des modernen Rechtsstaates (101) und entgegen jeder kriminalpolitischen Vernunft (102) der Verbrechen beschuldigt hat (103),

die die jüdisch dominierte westliche Hochfinanz (104), die jüdisch-römische Papstkirche (105), die Synagoge (106), der jüdischen Na(tional)zi(onismus) als profan politische Druck und Fußgruppe  der jüdisch dominierten Hochfinanz (107) und auch die evangelischen Lutherkirchen (108) aufgrund ihrer regieführenden Rollen im Hitler-Faschismus oder aufgrund der "Hirtenworte" ihrer Bischöfe und des Wissens ihrer Priester aus den Beichtstühlen zu verantworten haben  (109).

Kurz: Weil Wladimir Putin genau das geradezu mustergültig getan hat, was Semitengott Eljon durch seinen Propheten Jeremia (628 - 580)  von Juden als Staatsbürger anderer Staaten gefordert hatte (110).

Bis heute hat die jüdisch-römische  (111) Papstkirche (112) ihren katholischen Auftragskiller Adolf Hitler mit jüdischem Familienhintergrund (113) aus Österreich nicht einmal aus ihrer „Heilsanstalt“ exkommuniziert (114). Und beschuldigt zugleich das von ihr selbst verführte Deutsche Volk mit der Kollektivschuld-Lüge vorsätzlich falsch der Verbrechen des Hitler-Faschismus, die ihre Vertreter zu verantworten haben (115).

Wohlgemerkt ohne dass das nicht gerade ohnmächtige Weltjudentum und das nichtisraelitische Khasarenregime in Jerusalem jemals dagegen Protest erhoben haben.

Dagegen hatte Papst Pius XII. alle Italiener exkommuniziert, die Kommunisten waren, auch wenn diese überhaupt keine Verbrechen begangen hatten und als Kommunisten sogar den höchsten Blutzoll im Kampf gegen den Faschismus in Italien hatten zahlen müssen.

Sogar der renommierte Theologe Dr. Karl-Heinz Minz schrieb im bekannten Standartlexikon der Religionen von Franz König und Hans Waldenfels aus dem Herderverlag:

„Der Reformator M. Luther forderte „mit scharfer Barmherzigkeit“ die Ausschaltung der Juden. Ohne die nahezu 2000 Jahre christliche Judenfeindschaft wäre Ausschwitz nicht möglich gewesen.“ (116)

Das Zitat des Theologen ist nicht korrekt, da die Judenfeindschaft eine kirchliche undc keine christliche war, ist und bleibt.  

Da der heidnische Verfasser nicht vorhat, das "Erlöserschwein Gottes" zu mimen, wird er erst recht nicht den nützlichen Idioten und Kloakenbalg für die jüdisch dominierte  westliche Geld- und Machtelite und die hochverräterische bundesdeutsche Geld- und Machtelite als dem sog. "tiefen Staat" abgeben (117).

Daher wird der heidnische Verfasser dem Deutschen Volk zusätzlich zu Putin drei weitere Kandidaten zur Wahl stellen, die er  auch  im Amt unterstützen wird.

So dass die bundesdeutsche Geld- und Machtelite gerne auch ihren Kandidaten Georg Friedrich von Hohenzollern zur Wahl stellen darf, den der heidnische Verfasser freilich so lange nicht unterstützen wird, bis er alle seine Schäden hat - wohlgemerkt - aus eigenen  Kräften und durch ehrliche Arbeit mindestens bis zum letztn Cent kompensieren können (118).

Wobei ganz nach der Thora als durchaus prophetischem Buch (119)  natürlich keine Sühnegelder (120) und auch keine Nachzahlungen der vorenthaltenen Levitenlöhne (121) angenommen werden (122).

Eine der Kandidatinnen kommt aus der AfD, eine ist eine antizionistische Jüdin und als dritten und männlichen Kandidaten schlägt er Kronprinz Frederik aus Dänemark (* 26.05.1968) vor.

Weil Dänemark mit Asatru (Asentreue) und Vanatru (Wanentreu) die altgermanische Religion offiziell anerkannt hat (123) und die restriktivste Migationspolitik in Westeuropa betreibt (124). Weil das dänische Königshaus mit 79 Prozent Zustimmung im Volk (125) ebenso populär ist wie das britische Königshaus mit 80 Prozent (126) und im Gegensatz zu den Royals in Großbritanien über den Dänenprinz nur Positives und keine die Loyalität zum eigenen Volk unterminierenden Eskapaden bekannnt sind (127).

Und zur Vorsitzenden der Kaleb-Stiftung für einen Frieden in Nah- und Mittelost und zur Lösung des Flüchtlingsproblemes schlägt er dann noch Frau Khouloud Daibes abu Dayyeh, die Botschafterin der palästinensischen Mission in Berlin (128), und nicht Josef Fritz Schuster, den Präsidenten des Zentralrates der Juden, vor. 

Den noch zu erwerbenden Landsitz für die Stiftung "Identitäres Deutschland" wird er in enger Anlehnung an die  vorbiblische Iluhe-Religion (129) "Neu-Palästina" nennen, aber nur die altisraelitische Religion (130) und weder die jüdische Thora-Religon (131)., noch den Islam (132) als indigene Artreligion der Semitenvölker anerkennen.

 

Die Neue Russische Zivilisation (NRC)

Die New Russian Civilization (NRC) ist die Deutsch-Russische Antwort auf die New World Order (NWO) der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite.

Die Neue Russische Zivilisation wird der Menschheit einen liebevolleren Umgang mit einander, eine natur- und volksverbundene Lebensweise, aber auch den verantwortlichen Umgang mit Wissen, Macht und Hochtechnologie und damit eine „Bedarfsdeckungswirtschaft“ anstelle der Marktwirtschaft bringen.

Sie ist gekennzeichnet durch eine 5. Dimension, den Lebenssinn, da auch die natürliche Evolution einem geistigen Schöpfungsplan und nicht dem Zufall folgt (133).

Nach „Mutterrune“ Hagalaz, der neunten Rune im Älteren Futhark, wird die Erkenntnis der Vollkommenheit aller Urschöpfung nicht nur unser Denken revolutionieren, sondern affektiv auch unsere Gesinnung bessern (134).

Weil in den Erziehungsprogrammen wieder die Erziehung der nachwachsenden Generationen zu Göttern statt zu völlig verblödeten, perversen, kiffenden, saufenden und fickenden Raubaffen steht.

Und weil das Karma selbst, das edle Gesetz der ewigen Wiedervergeltung (135), wieder über die heidnischen Welten herrschen und die Menschen und Götter rechtzeitig davor warnen wird, Unrecht zu tun.

Die Neue Russische Zivilisation fördert damit den Übergang von der biologischen Evolution zur spirituellen Evolution (136).

Durch das Erkennen der eigenen potentiellen Gottähnlichkeit soll sich der Mensch in ständigem Wechsel von Geist und Leib im Kreislauf der Existenzen (Samsara) sowohl biologisch wie geistig zu genau dem Gott höher entwickeln, der er immer hat werden wollen.

Man kann die Neue Russische Zivilisation daher auch als einen "evolutionären Humanismus" bezeichnen.

 

Die künftige neue Welt wird den  Lügenpriestern der drei abrahamitischen Kultusgemeinden genommen (137),  wieder dem Karma unterstellt (138), das alle drei abrahamitischen Weltreligionen (139) und damit sogar der  Koran  (140) grundsätzlich ja ebenfalls anerkannt haben (141).

Damit sich die persönliche Leistung und der Einsatz für die Volksgemeinschaft, den Völkerfrieden und die Erhaltung der Natur und Umwelt wieder lohnen (142).

Und damit der Fluß des Geldes als durchaus vernünftiges Tauschmittel sich wieder nach der persönlichen Leistung der Menschen, nach dem Nutzen ihrer Produkte und Dienstleistungen für das Allgemeinwohl der Völker, für den Völkerfrieden und für die Erhaltung der Erde und Natur sowie nach ihrem Karma richtet.

Wegen der Unverbesserlichkeit der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite ist es nämlich ein Fall objektiver Unmöglichkeit, diese oder ihre westliche Zivilisation retten oder reformieren zu wollen.

Das war der Grund für mich, als Vitki (Runen- und Waffenmeister), schon im Jahr 2009 die Heilsverheißungen an das Deutsche Volk an das Russische Volk weitergereicht zu haben (143) und nun keine Neue Deutsche Kultur, sondern die Neue Russische Zivilisation (NRC) als Antwort auf die New World Order (NWO) der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite zu entwickeln.

Die Russen sind in der Bevölkerungsmehrheit ein slawisches Volk, herzensgut, friedlich und entgegen allen Vorurteilen sogar sehr fleißig.

Ohne den Einsatz der russischen Intelligenz und der arbeitenden Bevölkerungsmehrheit für das eigene Volk und den eigenen Staat hätte Russland nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion nicht in zwei Jahrzehnten den Aufstieg zur Weltmacht geschafft, die sogar Anglo-Amerika und dessen Nato-Kriegsbündnis herausfordern kann.

Das macht mich hoffnungsfroh. Weil die Intelligenz des Russischen Volkes bei einer Rückbesinnung auf ihre slawischen und germanischen Wurzeln auch die spirituelle, intellektuelle, emotionale, soziale, ökonomische, politische und damit sakrale Potenz hat, eine neue Kultur der Menschlichkeit hervorzubringen, die Neue Russische Zivilisation (NRC).

Das parapsychologische Medium Edgar Cayce (1877 - 1945), das sich in den USA schon sehr früh mit dem Channeling in Tiefentrance beschäftigt hatte, soll schon vor 80 Jahren erklärt haben:

„Das künftige Geschick der Welt liegt im Osten. Von dort kommt die Hoffnung der Welt. Kein Kommunismus oder Bolschewismus, sondern die Freiheit, jene Freiheit, dass jeder, jeder Mensch für seinen Mitmenschen leben wird. Das Prinzip ist dort einmal geboren worden. Es wird Jahre dauern, bis sich das offenbaren wird, doch von Russland kommt die Hoffnung der Welt wieder.“ (144)

Die Deutschen werden sich entscheiden müssen, ob sie mit ihrer Genialität dem Wohle der ganzen Menscheit dienen wollen. Oder ob sich sich von einer Verbrecherbande im Tarnmantel religiöser Frömmigkeit narren und mit ihrer Kirchen- und Israel-Hörigkeit für die Profit- und Herrschaftsinteressen der Kleptokraten der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite opfern wollen.  persönliche Leistung und Einsatz für die Gemeinschaft, den Völkerfrieden und die Erhaltung der Natur und Umwelt wieder lohnen (145).

 

 

Das Germanische Ritual

 

Der heidnische Verfasser und Stifter bestellt hier „Himmel”, Gemüt und geistige Schöpfung („Mutterrune” Hagalaz (146)), und „Erde”, Leib und materielle Schöpfung („Erdrune” Berkano (147)), „Lif”, die weibliche Lebenskraft („Heilsrune” Elhaz (148)), und „Lifdrasir”, den männlichen Lebenswillen („Geistrune” Sowillo (149)), das Karma, das edle Gesetz der ewigen Wiedervergeltung („Dunkelrune” Isa (150)), und das Samsara, den Kreislauf der Existenzen („Vorsehungsrune” Raidho (151)), sowie die gemeinsame potentielle Gottähnlichkeit von Frau und Mann („Lebensrune” Eihwaz (152)) zu seinen Zeugen („Lichtrune” Dagaz (153)),

dass sich die neue lichtere, bessere und gerechtere Menschenwelt („Heimatrune” Othala (154)) wieder auf Tugenden („Tugendrune“ Laguz (155)) und Gerechtigkeit („Gerechtigkeitsrune“ Tiwaz (156)) gründen wird und dass auch alle Menschenfeinde und Widergötter sich daran werden messen lassen müssen („Menschenrune“ Mannaz (157)), wenn sie in dieser künftigen Welt überleben wollen ("Lebensrune" Eihwaz (158)).

Weil der Mensch seine „Heimat“ nur im göttlichen Menschen finden kann.

Die Heilige Silbe „OM“ im Hinduismus meint das Gleiche:

„Heimatrune“ Othala und „Menschenrune“ Mannaz.

Der Mensch kann seine Heimat nur im göttlichen Menschen finden!

Das göttliche Bewußtsein kann sich nur in den Menschen entfalten und deren drei Welten Seele, Leib und Geist in der Person sowie Himmel, Erde und Hölle in der Umwelt erfüllen, deren Geist die Gottwerdung des Menschen wünscht und zuläßt (159).

Sie steht damit auch für die Walknut, den dreifachen Knoten der gefallenen Krieger im Germanenmythos (160), und korrespondiert damit mit den drei Zuständen des Wachens, des Träumens, des Tiefschlafs sowie des Ruhens während dieser drei Zustände in Gott inwändig der eigenen Person selbst (161)

Im Hinduismus steht die heilige Silbe "OM" daher für Schöpfergott Brahma, Weltenretter Vishnu und Weltenzerstörer Shiva (162).

Was aber kein Widerspruch ist, da Shiva als Weltenvernichter keine Schöpfungen Brahmas vernichtet, keine menschlichen Seelen, kein Leben und keine Natur, sondern als der "Zerstörer der Zerstörung" anders als der Menschenfeind Satan nur die Widergötter und Menschenfeinde sowie deren Irrtümer, Lügen, Gewalttaten und  Verbrechen (163).

Im Hávamal bekennt schließlich sogar Trickster (164), Widergott (165), Übeltäter (166) und Totendämon (167) Odin, der sein Blut beim Übertritt des fränkischen Kriegeradels zum jüdisch-römischen Papstglauben mit Loki, dem biblische Luzifer, gemischt hatte (168), der Wanengötin Gullweig dreimal zu töten und nach hinreichend bekannter Kirchenmanier im Feuer zu verbrennen versucht hatte (169), und der sogar dem Volksgott Thor (170), dem Menschenfreund Weor mit Namen (171) und besten unserer Götter, die Überfahrt nach Asgard verweigert hatte (172), dass nicht etwa Geld oder Besitz (173), sondern dass  der Mensch „die Freude des Menschen“ ist:

„Jung war ich einst,
ging allein meines Weges,
ging in die Irre -
glücklich schätzt` ich mich,
als ich den andern fand:
Der Mensch ist die Freude des Menschen.

Am besten lebt sich`s
freigebig und forsch,
man kaut keinen Kummer;
aber der Feigling
fürchtet alles;
kümmerlich kargt er mit Gaben.“ (174)

 

 

 

 

Die Boccagio

Eine "Boccagio" ist im Jargon gewisser halbseidener Kreise "eine derbe Nummer des Lebens", eine "Lektion, die man jemandem erteilt". So dass er das "Gloria", das "Te Deum"  und das  "Heil Dir im Siegerkranz" intoniert, auch wenn er überhaupt nicht mag.

Wenn die selbsternannte Weltelite, die direkt antichristlichen Amtskirchen und die hochkorrupte  UN und EU humantäre Gründe bemühen, dann geht es ums Abzocken der Bürger:

Die jüdisch-römische Papstkirche ist die reichste Organisation der Welt (175) und die Evangelischen Landeskirchen sind im Verbund vermutlich die reichste Organisation in Deutschland (176).

Das eigene Vermögen rühren sie für Arme  oder Flüchtlinge nicht an, sondern halsen die Kosten der von ihnen unterstützen Migrationspolitik den Bürgern auf  und kassieren diese dabei sogar noch wie der ehemalige Nazi-Kollaboratur (177) und  Großspekulant (178) George Soros und die von ihm erschaffene Asylindustrie kräftig mit ab.

Auf diese Weise wird das Volk nicht nur skrupellos ausgeräubert, sondern der Bürger auch planmäig und systematisch mit immer höheren Steuern und Sozialabgaben enteignet:

„Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit.“
(Bundeskanzlerin Angela Dorothea Merkel, evanglische Pastorentochter, jüdische Na(tional)zi(onistin)mit israelischem Pass () und ehemalige "IM Erika" (175), in ihrer Rede am 16. Juni 2005 zum 60-jährigen Bestehen der CDU in Berlin (179)).

Und:

„Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen.
Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“
(Joschka Fischer, ehemaliger Bundesaußenminister der Bündnisgrünen (180))

 

Unsere Synagogenmaid entdeckt ihr Herz für Flüchtlinge immer nur dann, wenn sie die Deutschen damit auf Generationen schädigen und diesen die ungeheuren Kosten für den Unterhalt der Kriegsflüchtlinge der Raubkriege der jüdischen Geld- und Machtelite aufhalsen kann.

Heute schon liegt Deutschland auf Platz 2 der Länder mit den höchsten Steuersätzen und Sozialabgaben weltweit:

Ein alleinstehender Durchschnittsverdiener zahlt heute schon 49,5 Prozent seines Einkommens an Steuer und Sozialabgaben, eine Familie mit zwei Erwerbstätigen und zwei Kindern immer noch 42,6 Prozent (181).

Zugleich liegt Deutschland beim Vermögen der privaten Haushalte in Europa auf dem zweitletzten Platz hinter Portugal. Der Weltrechstumsreport belegt, dass die Bürger in den meisten anderen europäischen Ländern über ein doppelt so hohes privates Vermögen verfügen wie die Deutschen:

So verfügen die Schweizer über in privates Vermögen von 229.000 US-Dollar, die Belgier und die Einwohner von Lichtenstein jeweils über 168.000 $, die Italiener über 125.000 $, die Franzosen über 120.000 $, die Holländer über 94.000 $, die Dänen über 87.000 $, das krisengeschüttelte Griechenland über 55.000 $ je Bürger und damit immerhin  8.000 $ mehr wie die Deutschen mit 47.000 $. Nur Portugal liegt mit 38.000 $ in Europa hinter Deutschland (182).

 

Um nur ein Beispiel für die Verlogenheit beider Amtskirchen zu nennen, leiden 900 Millionen Menschen auf der Erde bittere Armut und rund 13 Millionen Menschen verrecken unter grausamen Umständen jedes Jahr an Hunger.
Mit 20 oder heute 30 Milliarden könnte man alle Hungerleidenden weltweit vor dem Tode bewahren (183)

() . Dieter Potzel, Der Gott Mammon und seine Kinder: Die Gesellschaft, die Kirche und das Geld, 2008, Eintrag v. 18.10. / 19.10.2008 , in: Der Theologe Nr. 38,

Zur Rettung der Banken in den Jahren  2008 und 2009 hat alleine das Merkel-Regime in Berlin 68 Milliarden Euro aus dem Steueraufkommen der Bürger zum Fenster hinausgeworfen (184), (1.) weil die Finanzkrise immer noch nicht aufgearbeitet ist, (2.) immer noch  ein Risiko von  12 Milliarden Nachschusspflicht besteht (185) und (3.) die nächste Finanzkrise längst vor der Türe steht (186).

() Bankenkrise Kosten der Bankenrettung mindestens 68 Milliarden Euro, in: Webseite der Bündnisgrünen im Bundestag v. 13.09.2018
https://www.gruene-bundestag.de/themen/finanzkrise/kosten-der-bankenrettung-mindestens-68-milliarden-eur

Dr absolute Skandal in der Finanzkrise 2008 / 2009 war, dass sich die Bänker, die die Finanzkrise zu verantworten hatten, sich zunächst an den Staatsgldern aus dem Steueraufkommen der Bürger selbst bedient hatten.

Im Jahr 2009 gab es einen Riesenskandal in der Schweiz: Die UBS-Bankrott-Bank machte 19,7 Milliarden Schweizer Franken Verlust, bekam 66 Milliarden Schweizer Franken Staatshilfe und zahlte 2,2 Milliarden Schweizer Franken zusätzlich zu ihren Millionengehälter an ihre Manager.(187)

 () Anfreas Strehle, Boni fpr UBS-Banker: Gescheitert, verspottet, belohnt, in: SPIEGEL online v. 10.02.2009 http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,606674,00.html

Nach einer Staatshilfe in Höhe von sage und schreibe 120 Milliarden Euro an die Hypo Real Estate im Jahr 2008 hat man im Jahr 2010 neuen Immobilienschrott bei der Tochter der BayernLB im Wert von 200 Milliarden Euro entdeckt. Im deutschen Musterländle Bayern!  (188) Wenige Tage zuvor war ein 3,7-Milliarden-Desaster der BayernLB aufgedeckt worden, dass die CSU-Stoiber-Regierung zu verantworten hat (189).

() Kriseninstitut HRE will bis zu 200 Milliarden Euro an Schrottpapieren auslagern, in: SPIEGEL online v. 09.01.2010 http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/kriseninstitut-hre-will- bis-zu-200-milliarden-euro-an-schrottpapieren-auslagern-a- 671019.html

() BayernLB-Affäre Opposition verhöhnt Finanzminister Fahrenschon, in: SPIEGEL online v. 04.01.2010 http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/bayernlb-affaere-opposition- verhoehnt-finanzminister-fahrenschon-a-670086.html

Die 33 US-Pleitebanken hatten sogar riesige Dividenden in Höhe von 163 Milliarden Dollar aus der Regierungshilfe für Banken an ihre Aktionäre ausgeschüttet, darunter auch an den Milliardär Warren Buffet, den reichsten Mann der Welt (190)

(). Dieter Potzel, a.a.O., Eintrag v. 29.10. / 14.11.2008

Weltweit wurden von den hochkorrupten Regierungen hunderte Milliarden zur Bankenrettung aus dem  Steueraufkommen der Bürgrer sinnnnlos aus dem Fenster hinausgworfen, an denen sich die Pleitebanker zunächst einmal selbst bednt hatten.

Aber weder eine Regierungen und  supranationalen Organisationen wie der UN und EU war die Rettung  von 13 Millionen Verhungernden weltweit schlappe 20 Milliarden wert gewesen.

Auch dem Vatikan, der nicht nur über den größten  Goldschatz und die größten Beteiligungen an Weltkonzernen verfügt und der größte Grundbesitzer weltweit ist (191). war die Rettung der Verhungernden vor dem Tode bisher kein 20 Milliarden Euro wert.

Nur wenn andere die Rechnung zahlen müssen, dann stellt sich der Papst als der angeblich "Heilige Vater" (192) selbstherrlich ins Rampenlicht der Weltöffentlichkeit, um auch diese Tat für seine angebliche Heilsanstalt zu reklamieren und danach rund um den Globus reichlich Spndengelder abzugreifen.,   

 

Besser wie jedes fremde Zeugnis belegen Originalzitate von Päpsten und Bischöfen, wem sie tatsächlich dienen:

„Niemand kann zwei Herren dienen; ... .
Ihr könnt nicht Gott und dem Mammon dienen".

(Jesus der Nasiräer (193)).

 

„Uns und den Unsrigen ist das Märchen von Jesus zum Segen geworden".
(Papst Pius II, 1403-1464 (194)).

 

„Wie viel die Fabel von Christus Uns und den Unsern genützt hat, ist bekannt“. (Papst Leo X., 1513-1521, aus dem Hause Medici (195)).

 

„Wir brennen wahrhaftig vor Geldgier, und indem wir gegen das Geld wettern, füllen wir unsere Krüge mit Gold, und nichts ist uns genug“.
(Bischof Hieronymus (196)).

 

„Wenn ich nicht gekommen wäre und nicht zu ihnen geredet hätte,
wären sie ohne Sünde; jetzt aber haben sie keine Ausrede mehr"
.
(Jeschua ha-Nozri (197)).

 

Der Vatikan ist heute nicht nur die mächtigste, sondern auch reichste Organisation der Welt und damit das entscheidende Zentrum der internationalen Geldmacht und nicht des christlichen Glaubens (198). Das Rothschild`sche Banken-imperium verwaltet nur deren Finanzvermögen (199).

Ihr Vermögen hat die jüdisch-römische Papstkirche mit dem Zehnten, Ablasshandel (Betrug), Ämterverkauf (Korruption), Betrug und Urkundenfälschungen, Drogen- und Waffenhandel, Erbschleichereien, Menschenhandel, Prostitution und Sklaverei, Raubmord, Raubkriegen und Völkermord sowie allerlei Nebeneinnahmen und Subventionsbetrug im Tarnmantel religiöser Frömmigkeit gemacht (200).

Wobei ihr aufgrund ihres Besitzes nicht einmal der Zehnte zusteht, da der Zehnte Aufwendungsersatz und Lebensunterhalt für besitzlose Leviten (201) wie etwa dem heidnischen und noch mittellosen Verfasser dieser doch sehr umfangreichen Schrift sein soll, damit sie Gottes Wort verkünden und sich für sozial gerechte Lebensverhältnisse der Menschen einsetzen können (202).

 

Schon im Herbst 2018 hatten Experten vor einer neu sich anbahnnden Fnanzkrise gewarnt (203).

()Frank Stockr, Neue Finanzkrise: Vor dem großen Knall, in Welt v. am 07.09.2018 https://www.welt.de/finanzen/article181426442/Finanzblase-Experten-warnen-vor-der-naechsten-Finanzkrise.html

Durch den Lock-Down wegen der Corona-Pandemie kommt noch eine weltweite Rezession dazu und verschlimmert die Finanzkrise dramatisch (204)

() Helna Ott, Konjunktur:Der stärkste Einbruch seit der Wiedervereinigung, in: Süddeutsche Zeitung v. 16.05.2020 https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/rezession-corona-bedeutung-deutsch-1.4909062

Zugleich verdichtet sich immmer mehr der Verdacht, dass der Suchenexperte Drosten gelogen hat (205) und dass die jüdische Bundeskanzlerin Angela Dorothea Merkel das Land mit der Verlängerung der Kontaktbeschränkungen für die Bevölkerung bis zum 5. Juli partout in den Ruin treiben (206) und über die dann zu erwartenden Verteilungskämpfe in einen blutigen Religions-, Rassen- und Bürgerkrieg stürzen möchte.  

() Log Drosten? Studie grob falsch, in: Youtube v. 25.05.2020
    https://v4.simplesite.com/#/pages
    /443234061?editmode=true#anchor443234061

() Coronavirus Kanzleramt will Kontaktbeschränkungen bis 5. Juli verlängern, in:
    Welt v. 25.05.2020
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article208283343/Coronavirus-
    Kanzleramt-will-Kontaktbeschraenkungen-bis-5-Juli-verlaengern.html

In der Ausgabe der Zeitung „Israel Wire“ vom 7. Mai 2017 mit dem Titel „Germany will become an Islamic State, says Merkel – and adds they’ll have to come to terms with it“ hatte die jüdische Bundeskanzlerin Angela Dorothea Merkel offen eingestanden, Millionen Muslime nach Deutschland zu holen, um die Kirchen aus dem Land herauszudrängen.

In dem Interiew mit der Zeitung hatte die Kanzlerin, erklärt, „dass Deutschland wie die anderen Länder in Europa dazu bestimmt sei, eine Hochburg des Islam zu werden.“ (207)

(The Chancellor’s remarks represent the first official acknowledgement that Germany, like other European countries, is destined to become a stronghold of Islam. She has admitted that the country will soon become a stronghold.

Suffisant fügt die Zeitung hinzu, dass heute schon in Frankreich 30 Prozent der Jugendlichen unter 20 Jahren Muslime sind und dass es in Paris und Marseille schon 45 Prozent sind.

In Frankreich hatte der Rabbiner Rav David Touitou die Islamisierung und Zerstörung Europas sogar überschwenglich begrüßt:

„Der Messias wird erst zurückkehren, wenn Edom (das sind die heidnischen Völker) total zerstört sind. So frage ich euch: sind es gute Nachrichten, daß der Islam Europa überfällt? Es sind exzellente Nachrichten! Es bedeutet das Kommen des Messias.“ (208)

 

Auch Josef Fritz Schuster, der Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland, begrüßte zunächst eine Islamisierung Deutschlands und nahm die wohlgenährten, nicht integrationswilligen und kampfbereiten jungen Invasoren sogar vor den angeblichen „Übergriffen” der angeblichen PEGIDA-Schläger (friedlich gegen die Islamisierung ihres Landes demonstrierenden Rentner bei ihrer Schweigemärschen und Mahnwachen) in Schutz (209).

Schuster änderte seine Haltung erst, nachdem es — wohlgemerkt zu abzusehenden — Übergriffen der „armen Schutzsuchenden” auch auf Juden gekommen war. Und da war das Geknatsche und Geschrei des Zentralrates der Juden natürlich um so größer gewesen (210).

 

Es ist eine Schande für die beiden direkt antichristlichen Amtskirchen mit ihren insgesamt 44.143.000 Mitgliedern (röm-kath. Kirche: 23.002.000 u. EKD: 21.141.000) und vom Staat zusätzlich zu ihren Kirchensteuern in Höhe von insgesamt 12.108.000.000.- Euro (röm.-kath. Kirche 6.437 Mios. Euro u. EKD: 5.671 Mios Euro (211)) und den recht hohen Entgelten für ihre angeblich caritativen Dienste (212) noch einen Zuschuss in Höhe von sage und schreibe 538 Millionen Euro im Jahr 2017 auch aus dem Steueraufkommen der Nichtchristen erhalten, (213)

wie wenig unsere kirchlich völlig vrblödeten „Frommen“ für ihr Volk, für ihre Familien und ihr Land tun und sich von der jüdischen Bundeskanzlerin mit den ins Land geholten Muslimen aus ihrem eigenen Land herausdrängen lassen.

Zugleich mehren sich die Betrugsfälle der kirchlichen und sozialdemokratischen „Wohlfahrtsorganisationen“ in der Asylindustrie (214).

 

Jedes Jahr werden in den islamischen Ländern über 150.000 Christen massakriert (215), hunderte Christen von muslimischen Migranten in deutschen Flüchtlingsunterkünften bedroht (216) und alleine im deutschsprachigen Raum einige tausend Kirchen von angeblich „Schutzsuchenden“ geschändet - 5000 alleine im Jahr 2017, Tendenz weiter steigend (217) .

Und politisch korrekt schweigen die angeblich christlichen Kirchen nicht nur dazu, sondern deutsche Bischöfe legen aus Appeasement bei Treffen mit Muslimführer sogar ihre Brustkreuze ab (218).

Und zur Wonne des Judensatan küßte Papst Franziskus im Jahr 2016 an den Osterfeierlichkeiten nicht nur muslimischen „Flüchtlingen“ die Füße (219), sondern am 11. April 2019 als „rührende Geste“ bei seinem Friedensappell auch Präsident Salva Kiir und Rebellenführer Rick Machar im islamischen Sufan (220).

 

Wenn sie Macht hatten, dann waren beide Amtskirchen die Schlachthäuser der Welt. Wenn sie weniger Macht hatten, dann waren sie die "Viehställe" der Welt für ihr "Gemeindeschafe". Und wenn sie wenig Macht hatten, die Tollhäuser der Welt.

Für diese Volksverarsche zahlt die Papstkirche ihren Kardinälen ein Gehalt von 11.500.- Euro im Monat (221), ihren Bischöfen 9.000.- bis 12.000.- Euro im Monat (222) und ihren Pastören durchschniittlich 3.000.- Euro im Monat (223).

Das Gehalt eines Pfarrers der evanglischen Landskirchen beträgt regelmäßig zwischen 3.700.- und 4.500.- Euro (224).

Jeder Bundestagsabgeordneter erhält 9.542 Euro brutto im Monat. Dazu kommt eine Aufwandspauschale von 4.318 Euro pro Monat. Die ist steuerfrei und für die Aufwendungen im Rahmen des Bundestagsmandats gedacht.
Für die Ausstattung des Büros und der Geschäftsräume kann ein Abgeordneter noch einmal weitere 12.000 Euro ausgeben. Oft wird das Geld auch für private Dinge ausgegeben, kritisiert der Bund der Steuerzahler. Denn selbst eine luxuriöse Kaffeemaschine, Digitalkameras, Smartphones, Fernseher und andere Dinge können von den 12.000 Euro gekauft werden.
Da ein Bundestagsabgeordneter auch mehrere Mitarbeiter hat, müssen auch die bezahlt werden. Bis zu 20.870 Euro kann er monatlich für sie ausgeben und bekommt dies erstattet (225).

Das Gros der Deutschen bezahlt die feindlichen Lügenpriester der beiden ethnokratisch jüdischen (226) und direkt antichristlichen (227) Amtskirchen und die von diesen hirngewaschenen und von ihnen gewählten "Volksvertreter" also auch noch fürstlich für ihre eigene Abschaffung.

„Wir Juden sind die Vernichter
und wir werden immer die Vernichter bleiben.
Egal was ihr auch tun werdet,
unsere Wünsche könnt ihr nie befriedigen.
Wir werden daher immer vernichten,
denn wir wollen unsere eigene Welt"
(Maurice Samuels (228))
() in: „YOU GENTILES", S. 155.)

 

„Wir Juden betrachten unsere Rasse überlegener
als jede andere Rasse auf dieser Erde und wir
wollen keine Verbindung mit anderen Rassen eingehen,
sondern wir wollen über sie herrschen und triumphieren."
( Goldwin Smith (229)
() Jüdischer Professor, Moderne Geschichte, Oxford Universität, Oktober 1981.

 

„Wir werden eine Neue Weltordnung und Regierung haben,
ob sie es wollen oder nicht. Mit ihrer Zustimmung oder nicht.
Die einzige Frage ist nur, ob diese Regierungsform freiwillig
oder mit Gewalt erreicht werden muss"
Paul Warburg (230)
() jüdischer Banker am 17. Februar 1950 vor dem US-Senat

 

„Die jüdische Lehre ist rassistisch, und das ist gut".
(Rechavam Ze`evi (231))
() israelischer Tourismusminister, in: Süddeutsche Zeitung v. 27.10.2001; S. 14. Später gekillt.

 

Der jüdische Politiker und Earl of Beaconsfield Benjamin Disraeli (1804 – 1881) in Großbritannien bezeichnete das Christentum der beiden großen Amtskirchen einmal treffend sogar als „das Judentum für Nichtjuden“ (232).

Sogar die jüdische Geld- und Machtelite hatte damit das Christentum – zumindest das der Amtskirchen – als das überführt, was es nach ihrer eignen Ansicht nach (!) ist, nämlich als ein „Judentum zweiter Klasse für Nichtjuden“ als Knechte der Juden.

In der jüdisch-römischen Papstkirche hat sich der religiös-rassistische Auserwähltenwahn des Judentum mit dem politischen Cäsarenwahn der römischen Imperatoren und mit der Habgier der Besitzbürgertum zur größten Bedrohung für die menschliche Rasse, zum „Antimenschen“ (Antichrist (233)) und damit zum Abschmutzer der menschlichen Rasse (234) fortentwickelt.

 

Ein Vitki muss immer eine Lösung finden. Und ein Einherier sich jeder Heraus-forderung stellen. Nur wenn sie aufrecht im Kampfe sterben, dann haben sie Aussichten, genau die Götter zu werden, die sie immer haben werden wollen und danach gnadenlos auf Erden aufzuräumen wie Thor, wenn er die Midgardsomr  erschlägt (235), die weltumspannende Lügen- und Leidensschlange der drei abrahamitischen Kultusgemeinden (236).

() Edda: Weissagung der Seherin (Vsp) 21ff,25,56 u. 65f

() Bibel: Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,17; Offb.16,10ff,17-21 (!); 17,1ff,3-8 u. 16f (!);
    17 ,1ff,9-13 u . 14 (!); 18,1ff,2,4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,11ff,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f
     (!) u. 4-6 (!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

Oder wie der Dritte Sargon im Buch der babylonischen Oberpriesterin Sajaha gnadenlos aufzuräumen auf Erden  (237).

() Saj.12,1:9-14 u.  21-32

 

In einer desolaten Lebenslage und bei einer milliardenfachen Übermacht der Feinde und genarrten Volksgenossen nicht einfach, aber auch nicht unmöglich:

Von allen drei bis auf`s Blut verfeindeten Kultusgemeinden (233) kann kein Mitglied den Gang durch den Tod und die Hölle wagen, bei dem der  Tod zurückweicht (238) oder überwunden wird (239).

() Bibel: Offb.16,10ff,17-21 (!); 17,1ff,3-8 u. 16f (!); 17 ,1ff,9-13 u . 14 (!); 18,1ff,2,4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,11ff,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

() Bibel: Offb.9,1ff,4-6

() Bibel: Offb.11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18; auch: 1.Kor.15,12ff,19,26-28, 45-47 u. 54-57

Anders als Gauland und Weidel hat der heidnische Verfasser freilich nicht vor, sich ausgerechnet von den jüdischen Na(tional)zi(onnnisten) die Absolution vom völlig unberechtigten Vorwurf des Nazismus erteilen und so zum Völkermord an den Palästinensern  und an anderen Völkern einspannen zu lassen:

Der Zentralrat der Juden verleiht seinen Preis für besondere Verdienste für das Medinat Israel heute ausgerechnet im Namen von Rabbiner Dr. Leo Baeck, dem Vorsitzenden des Verbandes deutscher Rabbiner der exklusiven Judenloge B`nai B´rith, der in Berlin zu Beginn des Jahres 1933 nicht mehr und nicht weniger als erklärt hatte als „..., dass die Ziele des Judentums mit denen des Nationalsozialismus identisch sind." (240)

() Jan van Helsing,Israels Geheimvatikan, Band 3, S. 297-305
    http://www.chronos-medien.de/texteinblicke5.html

Hitlers Chef-Ideologe Alfred Rosenberg schrieb in seinem Buch „Die Spur des Juden im Wandel der Zeiten":

„Zionismus muss besonders aktiv unterstützt werden, damit ein jährliches Kontingent an Juden nach Palästina auswandert.“ (241)

() Alfred Rosenberg, Die Spur des Juden im Wandel der Zeiten, München 1937, S. 153

Dass Rabbiner Leo Baeck mit seiner Erklärung das neue deutsche Regime international salonfähig machte, sei nur am Rande vermerkt.

Sogar die Protokolle der Wannsee-Konferenz weisen die Shoah als sozialdarwinistisches Massenexperiment des talmudischen Judentum und des jüdischen Na(tional)zi(onismus) für einen „neuen jüdischen Aufbau“ in Palästina aus:

„Unter entsprechender Leitung sollen im Zuge der Endlösung die Juden in geeigneter Weise im Osten zum Einsatz kommen. In großen Arbeitskolonnen, unter Trennung der Geschlechter, werden die arbeitsfähigen Juden straßenbauend in diese Gebiete geführt, wobei zweifellos ein Großteil durch natürliche Verminderung ausfallen wird.
Der allfällig endlich verbleibende Restbestand wird, da es sich bei diesem zweifellos um den widerstandfähigsten Teil handelt, entsprechend behandelt werden müssen, da dieser, eine natürliche Auslese darstellend, bei Freilassung als Keimzelle eines neuen jüdischen Aufbaues anzusprechen ist." (242)

() Besprechungsprotokoll der Wannsee-Konferenz v. 20. Januar 1942, Anhang, S. 7f.

Ohne Shoah hätte es die Völkergemeinschaft dem Räuberbaron de Rothschild und seinen jüdischen Na(tional)zi(onisten) nämlich nicht gestattet, in Palästina auf fremdem arabischem Boden seinen „ethnisch reinen“ Apartheidsstaat ohne Verfassung für das eigene jüdische Volk zu gründen.

Um mit dem nichtexistenten „Existenzrecht Israels“ der nichtorientalischen Khasarenjuden aus Asien, Europa und Anglo-Amerika quasi als „Türöffner“ in die islamische Welt jede Einmischung in die inneren Angelegenheiten der arabischen Länder und jeden Raubkrieg gegen die islamischen Völker zu legitimieren (243).

() Bibel: Bibel: Amos.9,7ff,8-10; Hes.18,1ff,4 u. 29 -32 18,1ff,5-8,12f u. 16f; 22,23ff,30f; 33,1ff,6 u. 23-29; 34,1ff,7-10; 36,1ff,13-15,19-23 u. 26-32; 37,1ff,9-14; 38,1ff,17-23; 39,11ff,14-22; auch: Jes.9,1ff,4 u. 13-16; 10,1-4; 14,4 b ff,12-15 (!!!) u. 18-23 (!!!); 27,1 u. 28,7ff,14-22; 43,22ff,27f; 47,1ff,7-15; 50,10f (!!!); 56,9-12; 60,1ff,10-12; 65,17ff,20-25; 66,1ff,3f u. 24 (!!!); Jer.7,1ff,8 -15; 8 ,4ff,8f; 9,1ff,2-10 u. 22-25; 22,24ff,27-30; 25,15ff,29 u. 34-38; 29,1ff,4-10; Dan.2,29ff,37f u. 40 -45;
4,1ff,31-34; 5,17ff,26-30 ; 7,13f ; 10,1ff,13  u. 21; 11,36ff,40-45; 12,1-3 u. 11f; 13,1ff,46-64; 14,1ff,19-22; Mich.3,1ff,5-12; Hag.2,1ff,8  u. 20 - 23; Joel.2,18ff,20-27; 3,1ff,5; Hos.4,1ff,4-11; 11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7;  Sach.1,7ff,12-17; 3,1ff,2 u. 8-10;
4,1ff,4-6 u . 14; 5,1-4 (!) u. 5- 11 (!); 6,1ff,8 u. 9-13; 9,1ff,8; 10,1ff,3f; 11,4ff,8-14 (!); 11,4ff,15-17 (!); 12,4ff,8-14 (!); 13,2ff,3-6 (!) u. 7-9 (!); 14,1ff,13-16 (!)  u. 19-21 (!); Mal.3,1ff,5,11 u. 13-24

Die jüdische  Geld- und Machtelite und das Judentum werden  Herrn Gauland, Frau Weidel und der AfD ihre blinde Israelhörigkeit ebenso wenig danken wie den genarrten Hitler-Faschisten (244).

() Michael Mannheimer, Die AFD und ihr Verhältnis zum Judentum. Eine kritische Analyse, in: MM-Blog v. 02.06.2019
https://michael-mannheimer.net/2019/06/02/die-afd-und-ihr-verhaeltnis-zum-judentum-eine-kritische-analyse/
Michael Mannheimer,  Juden in der AfD zur skandalösen Knobloch-Rede: "Wir hätten  ebenfalls den Plenarsaal verlassen,  in: MM-Blog v. 25.01.2019
https://v4.simplesite.com/#/pages/443234061?editmode=true#anchor443234061

In der Thora kann jedrmann selbst nachlesen, wie Bileam, der als „Seher“ sein Ende wohl doch nicht gesehen hatte,  Israel sogar viermal gesegnet hatte (245) und zum Undank von unseren „Frommen“ ja auch prompt danach gemeuchelt worden war (246).

() Bibel: 4.Mos.23,1ff,5-10 u. 16-24; 24,1ff,5-9 u. 17-24

() Bibel: 4.Mos.31,1ff,8 u. 14-54

Bileam steht geradezu für den bundesdeutschen Gutmenschen, der es bald schon für immerdar hinter sich hat:

Wir Juden sind die Vernichter und
wir werden immer die Vernichter bleiben.
Egal was ihr auch tun werdet,
unsere Wünsche könnt ihr nie befriedigen. W
ir werden daher immer vernichten, d
enn wir wollen unsere eigene Welt"
(Maurice Samuels (247))
() in: „YOU GENTILES", S. 155.)

 

„Wir Juden betrachten unsere Rasse überlegener
als jede andere Rasse auf dieser Erde und
wir wollen keine Verbindung mit anderen Rassen eingehen,
sondern wir wollen über sie herrschen und triumphieren."
Goldwin Smith  (248)
() Jüdischer Professor, Moderne Geschichte, Oxford Universität, Oktober 1981.

 

Seit dieser Zeit hofft der Juden- und Kirchenklerus, dass irgendein „Erlöserschwein Gottes” auch sie unfreiwillig retten werde, um die Menschheit nicht zugrunde gehen zu lassen. Ihnen also den Weg zum Himmelreich eröffne.

Damit sie dort weiter sündigen und weiter freveln können.

Gottlob war der Christenmessias nicht so blöde gewesen, sondern hatte mit seiner bekannten Frohbotschaft vom christlichen Siegkreuz (249) unmissverständlich klargestellt, dass seiner nicht wert sei, wer nicht selbst das Kreuz auf sich nehme (250).

() Bibel: Matth.10,32ff,37-39; 11,25ff,28-30; 12,38ff,43-45; 16,21ff,23; 17,22f; 20,17-19; 26,30ff,39,42,44,52f, 62-65 u. 69-75; 27,20ff,25, 39-44 u. 45-50; 28,1ff,8-10,11-15 u. 16-20; 1.Kor.1,18ff,22-24; 15,12ff,19,26-28,45-47 u. 54-57

() Bibel: Matth.10,16ff,32-34 u 37-39; 16,21ff,23; 26,69ff,75

Und dass er für solche sein Leben nicht "vor die Säue werfen" werde ().

() Bibel: Matth.7,1ff,6 u. 15-23

Nur aus diesem Grunde respektiert das germanische Weistum als der „Reiter auf dem weißen Pferd“ in der Offenbarung des Johannes  (251) die christliche Lehre als priesterlichen Weg zum Heil und überläßt alle Juden und Kirchenchristen ohne jede Ausnahme der Abschlachtung durch Muslime als „Reiter auf dem roten Pferd” (252), sobald ihr Christenmessias von seiner Botschaft vom christlichen Siegkreuz abweicht.  

() Bibel: Offb.6,1ff,2,9-11 u. 15-17

() Bibel: Offb.6,1ff,3f u. 9-11 u. 15-17

() Bibel: Matth.10,5ff,12-15,32-34 u. 37-39; 13,24-30 u. 36-43; 16,21ff,23; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 19,16ff,23-26; 21,33ff,43f; 23,1ff,9-15 u. 16-36; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr. 4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 10,12ff,16-18 u. 29-31

In der Nordmänner-Saga respektiert Loki alias der biblische Luzifer nur Volksgott Thor, weil er weiss, dass der "dreinschlägt" und räumt einzg vor diesem das Feld (253).

() Edda: Zankreden Lokis (Ls) 63-65

 

Der jüdische Christenmessias Jeschua ha-Nozri hatte sogar noch am Kreuz noch darum gebeten, dass Gott seinem von den Hohenpriestern Satans verführten jüdischen Volk nicht einmal den feigen Justizmord und das schreckliche Kreuzesmartyrium als Sünde anrechnen möge (254).

() Bibel: Luk.23,32ff,34

Und er bekommt es bis heute damit gedankt, dass man ihn auf´s Ärgste schmäht.

In seinem Buch „Jesus im Talmud“ rechnen sich Satanisten wie der renommierte Talmudisten Peter Schäfer von der berühmten Princeton-Universität (USA) und viele Juden den feigen Justizmord an Christus auch 2000 Jahre nach der Bluttat immer noch stolz als eigene Tat zu (255). Und bestätigen damit sogar das Vorurteil von den Juden als Christusmörder (256).

() Vollständiger Text abrufbar:
http://www.couleurstudent.at/index.php?id=147
http://kreuz.net (3-teilig. 1. Teil 02.04.08; 2. Teil

()  Bibel: Matth.27,15ff,18 u. 22-25; Joh.19,8ff,12-15

Voller Wonne schildert Schäfer suffisant die Höllenstrafe des Christenmessias, der im Kot seiner Jünger gekocht wird, den diese ständig ausscheiden.

Wenn es auf den Glauben seiner Kirche ankäme (Konjunktiv), dann würde der Christenmessias ja auch tatsächlich in dieser Hölle schmoren (257) .

() Bibel: Offb.6,1ff,2,9-11 u. 15-17

Zu ihnen kann man nur als der Peitschen-Bill und der Gerten-Bert in das unterste Loch der Hölle hinabsteigen, um ihnen etwas Linderung zu verschaffen, weil sie sich während des Besuches nicht gegenseitig schmähen, schän-den und massakrieren (258).

() Bibel: Offb.14,6ff,9-11

Die Bübchen-Nummer

Nach der Sankt Bubael-Methode, nach der "Bübchen-Nummer", muss ein Heide keinem einziges Jüdlein ein einziges Haar krümmen, um die ganze Rasselbande für immerdar von der Erde hinwegzufegen und in der Hel in alle Ewigkeit, in niemals endender Genrationnfolge sogar unbegrenzt an Intensivität und Zeit leiden zu lassen.

 Dazu müssen Heiden die "Fommen" der Synagoge nur ihrem exklusiven Judengott Jahwe Schaddai (259) überantworten,   der sie ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (260) und ausweislich des von ihm mit ihnen geschlossenen Teufelspakt (261) sogar siebenfach für jeden Ungehorsam bestrafen (262) und sie das Fleisch ihrer eigenen Söhne und Töchter verzehren lassen muss (263), wenn  sie ihn, der ausweislich der Thora  als durchaus prophetischem Buch (264) sie nicht hatte in das ihnen verheißene Land (265), nämlich das "himmlische Jerusalem" (266) im "von Blutschuld freien Land" (267), hatte führen können (269), nicht zum "Gott aller Götter" (270) machen (271).

Weil der exklusive Judengott Jahwe Schaddai sich sonst nicht nur vor dem wahren Gott aller Götter als Mutter und als Vater aller Menschen sit Anbeginn und jenseits aller Schöpfung (272), vor dessen jüdischem Christenmessias Jeschua ha-Nozri (273) und vor dem ganzen Menschengeschlecht (274), sondern sehr viel schlimmer noch

(1.) vor dem ihm sogar schon in der vorbiblischen Iluhe-Religion so sehr verhaßten  Semitengott Eljon (275), dass er diesen schon damals hatte kreuzigen wollen (276).

So wie es später der Synagognklerus ja auch tatsächlichmit dem jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri,  Jesus dem Asketen (277), gemacht hatt (278).

(2.) Vor seinem eigenen Satansbalg Luzifer (279) als Verführer (280), Verkläger (281) und Verderber (282) sogar des eigenen (Jahwes) Judenvolkes (283),

(3.) Vor dem jüdisch-römischen (284) Papst (285) als dem Antimenschen zu Rom (Antichrist (286)) und Jahwes Erzrivalen (287),

(4.) vor all deren Priesterbanden (288)

sowie

(5.) vor allen Dämonen und Dämonischen des ganzen Menschengeschlechtes (289)

als falscher Prophet in der Thora (290), im Buch der Propheten des Alten Bundes (291), in den Evangelien (292) und in der Offenbarung des Johannes (293) überführt und dann natürlich auch alle seine Gemeinden für immerdar und für alle künftigen Welten mit sich in die ewige Verdammnis fortreißen muss (294)

Ausweislich der vorbiblischen Iluhe-Religion (295), ausweislich der Thora (296), ausweislich der Evangelien (297) und ausweislich der Offenbarung des Johannes (298) sind sogar fast alle Dämonen machtvoller (299 ) wie das eifersüchtige, despotisch und extrem rachsüchtige Jahwe-Rumpelstzchen, so dass dieses ausweislich der Thora als durchaus prohetischem Buch (300) schon nach dem Tanz seiner Priesterbande um das Goldene Kalb (301) diese nicht mehr in das diesem von ihm verheißene Land (303) hatte führen können (304). Und dass er nach dem Verrat sogar siner digenen Priesterbande an ihm bei deren falschen Anklagen gegen den Christenmessias hatte Jerusalem im Jahr 70 u.Z. durch den römischen Feldherrn und Kaiser Titus Flavius Vespasianus (9 - 79) hatte zerstören lassen müssen (305).

Die Lage für den exklusiven Judengott (306) ist aussichtslos, da sein eigener Satansbalg Luzifer (307) als Verführer (308), Verkläger (309) und Verderber (310) sogar des eigenen Judenvolkes (311) ihn nach allen Regeln der Kunst schänden möchte, um sich selbst vor der Judengemeinde als der „Zadok“ (Gerechte) (312) aufspielen zu können, die Juden als erklärte Gottesfeinde natürlich auch seinen Tod wollen (312), seine eigene Priesterkaste ihn sogar strafschärfend im Priesteramt verraten hat (313), auch Kaleb und Josua (314) für ihn nicht in die Bresche treten werden (315) und alle Dämonen und Dämonischen nur darauf warten, ihn reihum endlich vorführen, ihn erst von seinem Satansbalg Luzifer schänden zu lassen (316) und ihn danach für immerdar mitsamt seinem ganzen illustren Priestervölkchen in die ewige Verdammnis wegzuklatschen (317).

"Lass jucken, Kumpel !" (318)

So dass der Judengott darum seinen Satansbalg Luzifer ganz nach der Vorlage der Opferung des Isaak durch seinen Vater Abraham in der Familiengeschichte unserer „Frommen“ als durchaus prophetischem Buch (319) schlachten und im Feuer holokausten (völlig verbrennen) muss (320), um sicherzustellen, dass dieser ihn nicht als schmutzig „zwangsgebalgtes Leben“ vorführt und in niemals endender Generationenfolge schändet (321).

 

Ausweislich der Thora (322) und des Midrash (323), der Erforschung des biblischen Erzählstoffes, soll der ordinäre Zuhälter (324) und Trickbetrüger (325) Abraham seinen zweitgeborenen und nichtleiblichen (326) Sohn Isaak (327) nämlich tatsächlich geschlachtet haben (328). Ein sowohl nach der altisraelitischen Religion (329) wie nach der jüdischen Thora-Religion (330) todeswürdiges Sakrileg (331).

Ein wirklich allwissender Gott muss zudem keine Menschen „auf die Probe stellen“, um sich deren Loyalität zu vergewissern (332) . Und tut es ausweislich des Jakobusbrief in der Bibel auch nicht (333).

Die fromme Legende mit dem stellvertretenden Widderopfer darf man getrost als Verschleierung des nach der altisraelitischen Religion verbotenen Sohnesopfer verstehen (334), zumal dessen Mutter Sara direkt nach dieser weiteren Eskapade ihres „Göttergatten“ verschieden war (335).

Da Abraham seinen - wohlgemerkt - nichtleiblichen und zweitgeborenen Sohn Isaak ausweislich des Midrash schon im zarten Knabenalter geschlachtet hatte, kann dieser überhaupt keine Nachkommen Esau und Jakob gehabt haben, die Esau eine familiäre Pflicht für den Trickbetrüger Jakob und dessen ver-kommene Rasselbande aufbürden (336).

Dass diese Bewertung der Familiengeschichte unserer „Frommen” nicht abwegig ist, das ergibt sich schon nur aus dem Zeugnis des Semitengottes durch seinen Propheten Jesaja (740 - 700) über den Stammvater der Juden:

„Ich, ja ich bin es, der um meinetwillen deine Frevel tilgt; deiner Sünden gedenke ich nicht mehr! Erinnere mich nur! Wir wollen miteinander rechten! Zähle du, damit du recht bekommst!
Dein Stammvater schon hat gesündigt, deine Vertreter brachen mit mir. Da entweihte ich die Vorsteher des Heiligtums, Jakob übergab ich dem Bannfluch und Israel den Schmähungen.“ (337)

So dass das Judentum und die ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen nie eine Berechtigung hatten, die Heidenvölker auszurotten und das Andenken an deren eigene Stammväter auszulöschen (338).

Mit ihrer Unterstützung des Judentums und des Medinates Israel stellen unsere Politiker entweder ihre völlige geistige Umnachtung oder ihre hochkriminelle Eigensucht und direkt antisoziale Gesinnung unter Beweis.

Seit diesem sogar nach der Thora strikt verbotenen stellvertretenden Sohnesopfer (339) tragen unsere „Frommen“ der Synagoge wie der Abrahamssohn Isaak das Brandholz für seine Opferung (340) das Damoklesschwert ihres eigenen Holocaustes (341) auf ihrem Buckel mit sich herum. Und werden ihren Holokaust auch weiterhin mit sich auf dem Buckel tragen, bis sie ihrer Synagoge den Rücken kehren und zurückfinden zur altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon (342). Oder abgefackelt werden (343), weil sich andere Völker einfach wehren müssen, wenn sie diese nach dem Patriarchenschwatz in ihrer Thora und im Talmud ausrotten wollen (344).

 

Dem Vorwurf der Judenfeindschaft hält der heidnische Verfasser  entgegen, dass die Thora-Religion ist sogar die judenfeindlichste aller Religionen, weil sich der Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora (345) auch gegen die die indo-arischen Hethiter (346) und semitischen Amoriter (347) richtet, die der Prophet Hesekiel (Berufungsjahr 593 v.u.Z.) wohlgemerkt schon vor der Niederschrift der Thora ab 450 v.u.Z. und vor ihrer Kodifikation um 200 v.u.Z. durch die Jahwisten als die ethnischen Stammeltern der Israeliten und späteren Juden bezeugt hatte (348).

Und weil nach eben ihrer eigenen Thora verflucht und des ewigen Todes ist, wer seine leiblichen Eltern und ethnischen Ahnen schon nur schmäht (349) .

Mit dem Ausrottungs- und Vertreibungsbefehl gegen alle anderen Völker in ihrer Thora hatten die Satanspriester ihre Kultusmitglieder also nicht nur zur eigenen Bereicherung wie beim Raubmord an den Midianitern zum Völkermord (350) anstiften, sondern diese auch sogleich selbst ihrer eigenen Seelen und Lebensrechte berauben wollen (351).

Es gehört schon ein ausgesprochener Sadismus dazu, wenn die jüdische Priesterkaste von ihrem eigenen Volk die strikte Beachtung von sage und schreibe 613 oder sogar 683 Ge- und Verboten (352) einfordert (353), die bei der Beachtung nach ihrer Thora erst recht den Tod und die ewige Verdammnis (Hinweis auf biblischen Sündenfall der Priesterkaste im Paradies (354)) zur Folge hat (355).

 

So war schon der Sündenfall im Paradies wegen der Verführung der jüdischen Stammmutter durch die jüdische Priesterkaste des hebräischen Schlangendämon (356) Apophis (357), des Empörers gegen jede göttliche, menschliche, kosmische, natürliche, religiöse, rechtliche, ethische, sittliche und vernunftseinsichtige Weltordnung, (358) tatsächlich der Sündenfall der jüdischen und kirchlichen Priesterkaste, weil Verführer auch nach der Thora (359) und den anerkannten Grundsätzen der modernen Gefährdungshaftung (1.) bis in die dritte und vierte Generation (360), (2.) in vollem Umfange (361) und (3.) für alle Folgen aus ihren Verführungen (362) voll haften (363).

Ausweislich der für alle drei abrahamitischen Kultusgemeinden unaufhebbaren Thora gibt es also keine sog. „Erbsünde“ (364) und auch keine "Kollektivschuld eines Volkes" (365), wohl aber eine höchstpersönliche Schuld der Lügenpriester für ihren Religionsbetrug wie ihren Tanz um das Goldene Kalb (366) und ihre Verbrechen wie die vorsätzlich falsche Beschuldigung Unschuldiger in Fällen einer Bluttat mit der Kollektivschuld-Lüge (367) sogar entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe in der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes (368) mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon (369), entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe in der jüdischen Thora-Religion (370) und in den alten Volksrechten der Heidenvölker (371) sowie entgegen allen althergebrachten Grundsätzen des modernen Rechtsstaates (372) und entgegen jeder kriminalpolitischen Vernunft (373).

Beides todeswürdige Verbrechen, die sowohl der gemeinsame Semitengott Eljon wie auch sein Schattenfürst und Widersacher Jahwe Schaddai ahnden und die Lügenpriester dem ewigen und selbstgewirkten „zweiten Tod“ überantworten müssen (374).

Wofür „fromme“ Juden ihr Leben tatsächlich „vor die Säue werfen“ (375), das belegt der weitverbreitete sexuelle Missbrauch ihrer Knaben durch Rabbiner in den Mikwen (Badekellern) ihrer eigenen Synagogen:

So sollen nach Auskunft von Rabbi Nuchem Rosenberg in den Mikwen, den rituellen Badehäusern der Juden, systematisch Knaben von „frommen Gottesmännern“ missbraucht werden (376).

In Israel soll Rabbiner Mordechai Elon, Symbolfigur der national-religiösen Bewegung, sogar seine Talmud-Studenten missbraucht haben (377). Und das sogar obwohl nach ihrer eigenen Thora des ewigen Todes ist, wer als Mann, zumal als Kleriker, schon nur gleichgeschlechtlichen Umgang mit einem Manne oder Knaben hat (378) .

Die Tatsache, dass die „frommen Gottesmänner“ ihren Kindsmissbrauch ausgerechnet in den Reinigungsbädern ihrer Synagogen ausüben, weist sie sogar als erklärte Gottesfeinde aus - völlig unerheblich ob sich ihre Feinschaft gegen den gemeinsamn Semitengott Eljon oder gegen den exklusiven Judengott Jahwe Schaddai als „Schattenfürst“ und Widersacher des Semitengottes richtet.

Darum müssen beide, der Semitengott Eljon (379) und sein Widersacher Jahwe Schaddai (380) an solchen Priestern ohne jede Ausnahme alle ihre Straf- und Fluchandrohungen vollstrecken lassen (381),

weil sie sich sonst nicht nur vor dem wahren Gott aller Götter als Mutter und als Vater aller Menschen seit Anbeginn und jenseits aller Schöpfung (382), vor dessen jüdischem Christenmessias Jeschua ha-Nozri (383) und vor dem ganzen Menschengeschlecht (384), sondern sehr viel schlimmer noch

(1.) vor einander (385) Hiob 1,6ff,9-12; 2,1ff,4-6 u. 9f),

(2.) vor Jahwes Satansbalg Luzifer (386) als Verführer (387), Verkläger (388) und Verderber (389) sogar von Jahwes eigenem Judenvolk (390),

(3.) vor dem jüdisch-römischen (391) Papst (392) als dem Antimenschen zu Rom (Antichrist (393)) und Jahwes Erzrivalen (394),

(4.) vor all deren Priesterbanden (395)

sowie

(5.) vor allen Dämonen und Dämonischen des ganzen Menschengeschlechtes (396)

als falsche Propheten in der Thora (397), im Buch der Propheten des Alten Bundes (398), in den Evangelien (399) und in der Offenbarung des Johannes (400)) überführen und dann natürlich auch alle ihre Gemeinden für immerdar und für alle künftigen Welten mit sich in die ewige Verdammnis fortreißen müssen (401).

Ausweislich der Thora werden von den 600.000 „frommen Gottesmännern“ des Judentum beim Auszug aus Ramses nach Sukkot (402) ganze zwei Mann, nämlich Kaleb und Josua (403), in das ihnen vom Menschenfeind Jahwe Schaddai verheißene Land (404), nämlich das „himmlische Jerusalem“ (405) im „von Blutschuld freien Land“ (406) gelangen und können es frei unter sich aufteilen (407).

Das ist kein Widerspruch, da ausweislich des Propheten Jesaja (740 - 700) ja - quasi sogar aus der Hölle heraus, der Urflut des drängenden Begehrens am Anfang einer jeden neuen Welt - nun mit Mitwirkung des Menschen eine neue Welt im Sinne gott-, menschen- und naturliebender Denk- und Machtstrukturen (408) gschaffen werden sollen (409), die in Einklang steht mit dem wahren Gott aller Götter jenseits aller Schöpfung, dem ganzen Menschengeschlecht und der Natur (410).

Eine neue Menschenwelt der unbedingten Gottes- und Menschenliebe (411), der sozialen Gerechtigkeit (412), des Völkerfriedens (413) und der naturverbundenen Lebensweise (414), die wieder dem Karma (415), dem edlen Gesetz der ewigen Wiedervergeltung unterstelllt ist, damit sich alle gottwidrigen und menschenfeindlichen Mächte selbst mit ihrer eigenen Gesinnung, all ihren eigenen Worten und Taten sowie mit allen Folgewirkungen aus ihren Taten (416) aus dieser lichteren, besseren und gerechteren Menschenwelt ausgeschlossen haben (417).    

Ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (418) werden darum von den 600.000 „frommen Gottesmännern“ des Judentum beim Auszug aus Ramses nach Sukkot (419) ganze zwei Mann (420), nämlich Kaleb und Josua (421), in das ihnen vom Menschenfeind Jahwe Schaddai verheißene Land (422), nämlich das „himmlische Jerusalem“ (423) im „von Blutschuld freien Land“ (424) gelangen und können es frei unter sich aufteilen (425).

Und der ganze Rest des Priestergeschmeisses (426) bleibt nach dieser "Bübchen-Nummer" bei der „Wüstenwanderung“ durch die noch nicht nach Sippen und Völkern wohlgeordnete Menschenwelt (427) mit sicheren Siedlungsgebieten für alle Völker (428) wegen "Ungehorsam gegenüber dem Herrn" halt auf der Strecke (429).

Auch der ärgste Menschenfeind wie der vorbiblische Jaho (430) Schaddain (431) alias der spätere exklusive Judengott Jahwe Schaddai (432) kann letztendlich immer nur die Guten und Gerechten überleben lassen, damit sein eigener Lebensgeist nicht grenzenlos in seiner eigenen Rasselbande leiden muss (433).

Das hätten eigentlich aber auch schon die Geschichten vom Kain`schen Brudermord (434), von der Gewaltspirale im Lamech-Lied (435) und von der "Sintflut" ("Sündenflut" (436)) unsere "Frommen" lehren müssen (437).

Der heidnische Verfasser hofft, dass sowohl Räuberbaron David Rothschild wie auch der ehemalige Nazi-Kollaborateur und Großspekulant George Soros zumindest solange leben, dass sie ganz nach dem Fluch der fliegenden Schriftrolle (438) noch der Enteignung ihrer Vermögen und der Tötung ihrer Familienanghörigen durch die von ihnen selbst finanzierten Linkskräfte beiwohnen können (439), bevor sie selbst ganz nach dem Christuswort "in ihren Sünden sterben" (440) und ihre "Reise ohne jede Wiederkehr" antreten müssen (441).

Der biblische Exodus aus Ägypten

Ausweislich des Propheten Hosea (755 - 725) muss Israel nach Ägypen zurück (442), in die kosmopolitische Götter- und Völkervielfalt des Altertum in Nah- und Mittelost (443).

In eine Welt der Völkervielfalt, die jedem Volk noch die eigenen Stammesgötter als Söhne der obersten Schöpfergottheit jenseits  aller  Schöpfung und eigenen Ahnherren zugestanden hatte und in der der Umgang der Völker und Menschen miteinander doch noch etwas humaner und zivilisierter war als der Ungang der drei abrahamitischen und bis auf`s Blut verfeindeten Weltreligionen (444).

 

Fußnoten:

(1) Vertrag  über die  Arbeitsweise der Europäischen Union (konsolidierte Fassung),,
      kostenloser Download:
      https://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=CELEX:12012E
      /TXT:de:PDF

(2) Was George Soros an SS Officer or Nazi Collaborator During World War II?    
      https://www.snopes.com/fact-check/george-soros-ss-nazi-germany/
      Long-debunked lie that George Soros was a Nazi collaborator resurfaces thanks
      to Dinesh D’Souza
      https://www.mediamatters.org/research/2017/09/01/long-debunked-lie-george-
      soros-was- nazi-collaborator-resurfaces-thanks-dinesh-d-souza/217826

(3) Umstrittene Corona-Anleihen: Starinvestor George Soros wirbt in Corona-Krise
      für EU-Bonds mit unbegrenzter Laufzeit, in: Finanzen.ch v. 09.05.2020
      https://www.finanzen.ch/nachrichten/obligationen/starinvestor-george-soros-    
      wirbt-in-corona-krise-fuer-eu-bonds-mit-unbegrenzter-laufzeit-1029177072
      Ex-SPD-Chef Schulz: "Wir müssen Eurobonds gegen die Ideologen durchsetzen",
      in: SPIGEL online v. 03.04.2020
      https://www.spiegel.de/politik/deutschland/coronavirus-martin-schulz-will-euro-
      bonds-gegen-ideologen-durchsetzen-a-52146ecb-37b9-4b61-
      b216-33ac9e07d7f3
      Gertrud R. Troud, Meisterspekulant: Warum George Soros für Euro-Bonds
      plädiert. in: Welt v. 12.04.2013
      https://www.welt.de/finanzen/article115243377/Warum-George-Soros-fuer-
      Euro-Bonds-plaediert.html
      Colin Mc Mahon / Jürgen Fritz, George Soros – der Nazi-Kollaborateur und        
      Hauptfinanzier der neuen Linken, in: Journalistenwatch v. 17.12.2017  
      https://juergenfritz.com/2017/12/18/soros-dunkle-vergangenheit/
      Sigmar Gabriel, George Soros und der NGO-Eklat, in: Journalistenwatch    
      https://www.journalistenwatch.com/2017/12/01/sigmar-gabriel-george-soros-
      und-der-ngo- eklat/
      Paradise Papers – Nigel Farage fordert Soros-Untersuchungsausschuss  
      https://www.journalistenwatch.com/2017/11/14/panama-papers-nigel-farage-
      fordert-soros- untersuchungsausschuss/
      Kathrin Sumpf, Liste: Diese deutschen EU-Abgeordneten sieht George Soros als
      mögliche „Verbündete“, in: Epoch Times v. 25.02.2017
      https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/liste-diese-deutschen-eu-
      abgeordneten-sieht- george-soros-als-moegliche-verbuendete-a2057543.html

(4) Marcus C. Kerber, Macron triumphiert und Merkel führt den deutschen
      Steuerzahler zur Kasse, in: Tichys Einblick v. 22.05.2020
      https://www.tichyseinblick.de/meinungen/macron-triumphiert-und-merkel-
      fuehrt-den-deutschen-steuerzahler-zur-kasse/

(5) Angela Merkel zurückgetreten und nach Südamerika geflohen, in: 24 Aktuelles v.
      30.10.2019
      http://www.24aktuelles.com/59b17a0196b98/angela-merkel-zuruckgetreten-
      und-nach-sud amerika-geflohen.html
      Vera Lengsfeld, Wenn Merkel geht, müssen wir das Land neu aufbauen, in:
      The European v. 18.07.2019
      https://www.theeuropean.de/vera-lengsfeld/die-zitternde-kanzlerin/

(6) Merkel: „Ich freue mich schon auf Paraguay“, in: Berliner Express v. 15.12.2018  
      https://berliner-express.com/2018/12/merkel-ich-freue-mich-schon-auf-
      paraguay/

(7) Bibel: Jes.53,1ff,10-12; Matth.7,1ff,6 u. 15-23; 23,1ff,9f,29-36 u. 37-39;
       24,3ff,12,15,22,23-28 u. 29-31; 25,31ff,40 u. 44-47; auch: Luk23,32-34;
       Apg.7,54ff,59f; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.1,5ff,7-14; 4,1ff,3-5 u. 12f;
       6,1ff,4-8; 6,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff,18; Jak.
       1,1ff,12-16; 2,1ff,3-7,19 u. 20-26; 3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6 (!); Jud.9 (!); Offb.
       1,4ff,8 (!) u. 17f (!); 2,8ff,9-11; 3,7ff,9-13 (!),3,13ff,16-22 (!); 6,1ff,2 (!),3f  (!),5f,7f,
       9-11 (!) u. 15-17 (!); 7,1ff,4-8 u. 13-17 (!); 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u.
       18 (!); 12,13ff,14-17; 14,1ff,2-5 u. 12f (!); 15,1ff,3f (!); 16,10ff,17-21 (!); 17,1ff,3-8
       u. 16f (!); 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 18,1ff,2 (!),4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,1ff,2-8,13-16 u.
      19-21 (!); 20,1ff,2f (!!!) u. 4-6 (!!!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(8)  Gita IX,30ff,32-34

 

Der globale Universalfaschismus

 

(9) Maria Lourdes, Geheim-Dokument: Die Zerschlagung Deutschlands auf alle
      Zeiten hinaus ist Programm, in: Lupo cattivo-Blog v. 04.07.2014
      https://lupocattivoblog.com/…/geheim-dokument-die-zerschla…/
      Die Zerschlagung Deutschlands ist Programm: Geheim-Dokument, in: Nochinfo
       v. 02.02.2016
      https://noch.info/2016/01/die-zerschlagung-deutschlands-ist-programm-
      geheim-dokument/

(10) Thomas Banyacya, Mittilung der Hopi an die Vereinten Nationen v. 10.12.1992
         http://www.realearth.pl/text/thomas_banyacya_rede_vor_uno.pdf

(11) Bibel: Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14

(12) Koran: Sure 9:5; auch Sure 9:29

(13) Koran: Sure 2:106 u. 16:101
         Andreas Radtke, Offenbarung zwischen Gesetz und Geschichte, Harrassowitz
         Verlag 2003, PDF, kostenloser Download:
         https://d-nb.info/96736910x/04 

(14) Isais Offenbarung 13-16, 34-44 u. 98-100, in: Wissensbuch der Ilu-Lehre Ilu-Lehre,
         S. 126ff
         Ilu-
Aschera 3.19-26; 4.95f; 6.20-6.23 (!) u. 6.39-41; 8.06-8.08 u. 8.13, in: a.a.O.,
         S. 231ff
         Ilu-Ischtar 15.14-25; 16,1ff,2-3; 17.15-23, in: a.a.O., S. 341ff
         Kostenloser Download: terragermania.files.worldpress.com/2014/07/
         wissensbuch-der ilu-lehre.pdf

(15) Bibel: 2.Mos.6,1ff,2f; 15,1ff,3; 33,1ff,2-5; 3.Mos.24,11ff,18 -20,21f,23-26,27-33 u.
         44f
         Manfred Lurker, Schaddai, in Lexikon der Götter und Dämonen, Kröner Verlag
         1989, S. 361

(16) Ilu-Tani 11-13 u. 29, in: Wissensbuch der Ilu-Lhre, in: a.a.O., S. 269ff

(17) Isais-Höllenreise 2.45, in: Wssenbuch der Ilu-Lehre, S. 155ff,162

(18) Die Fundstelle kann ich leider nicht angeben, da der Beitrag über Cooper
         zwischenzeitlich im Internet nicht mehr auffindbar ist. Ich verweise daher auf
         das Buch von Milton William Cooper mit dem Titel „Behold a pale Horse“ aus
         dem Verlag Light Technology Publications, 2005, ASIN B018C0GOBI

(19) Bibel: Matth.8,5ff,11; Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14

(20) Bibel: Offb.16,10ff,17-21

(21) Paul Schreyer, 9/11: Studie schließt Feuer als Einsturzursache des dritten
        Turms aus, in: Telepolis v. 10.09.2019
        https://www.heise.de/tp/features/9-11-Studie-schliesst-Feuer-als-
        Einsturzursache-des-dritten- Turms-aus-4518328.html

(22) Bibel: Joh.8,31ff,32

 

 

Der Mensch - Ein Fehlschlag der Natur?

 

(23) Theo Löbsack, Versuch und Irrtum, Fehlschlag der Natur, Bertelsmann Verlag
         1974, 320 S., ISBN-10: 3570022609

(24) Rolf Denker, Rezension: Theo Löbsack, Versuch und Irrtum, in: Frankfurter
         Allgemeine Zeitung v. 03.01.1975, S. 23
         http://www.gbv.de/dms/faz-rez/750103_FAZ_0023_23_0007.pdf

(25) Bibel: 1.Mos.6,1ff,3,7f u. 13; Joh.8,21ff,24 u. 44; Jak.4,1ff,4-7

(26) Edda, Weissagung der Seherin (Vsp) 17ff,26 u. 56-66; Wafthrudnir-Lied (Vm)
        44f u. 46-49; Grimnir-Lied (Grm) 38f; Alwis-Lied (Alv) 2-8 u. 34f; Baldurs
        Träume (Bdr) 7-14; Herwör-Lied (HHv) 17; Lied von der Hunnenschlacht (Hunn)
        17,24 u. 33f Ilu-Ischtar 11.2 – 11.19

(27) Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-28; 5,1f; 9,1ff,5-7 u. 12,1-3 versus 1.Mos. 2,5ff,15-17 u.
        21-25 sowie 3,1ff,4-7 u. 14-24 i.V.m. Jes.10,1ff,4 u. 13-16 u. 10,1-4;
        14,4 b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 u. 28,7ff,14-22; 43,22ff,27f; 47,1ff,7-15; 50,10f;
        56,9-12; 60,1dd,10-12; 66,1ff,3f u. 24 

(28) Bibel: Weish.2,1ff,23f.: 1.Mos.1,1ff,26-28; 12,1-3; 2.Mos.21,12ff,15-17 u. 23-25;
         22,24-26; 33,1ff,2f u. 5; 4.Mos.24,15ff,21f; 35,16-21 u. 31-34; 5.Mos.
         18,14ff,20-22; 19,15ff,18-21; 27,9ff,15,15,18 u. 24-26; 32,4ff,8f,30f u. 39-47;
         34,1ff,4-6; Hes.22,23ff,25-31; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Amos.0,7ff,10; Sach.3,1f u.
         13,2ff,7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21; Joh.5,31ff,45-47; 10,1ff,3-7,17f,30 u. 34-38;
         12,37ff,50; 14,1ff,10-14 u. 21-24; 15,9ff,13; 16,5ff,8-11; 17,1ff,3: 20, 11ff,16-18
         u. 19-31; 1.Kor.14,12ff,19,26,45-47 u. 54-57; Offb.1,4ff,8  (!)  u. 17f (!)

(29) Lebensrune Eihwaz, die 13. Rune im Älteren Futhark, die für Gott als die
         untrennbare Vereinigung des männlichen Lebenswillen mit der weib- lichen
         Lebenskraft jenseits aller Schöpfung, aber auch für Mann und Frau als dessen
         Ab- und Ebenbild im Diesseits steht: Edda, Spruchdichtung: Zaubersprüche
         (Háv) 161; Wafthrudnir-Lied (Vm) 44f; Alwis-Lied (Alv) 34f
         Bibel: 1.Mos.3,14ff,24; 9,1ff,5-7 u. 12,1-3; Joh.10,1ff,7-13,17f,30 u. 34-38;
         12,20ff,24,31 u. 50; 16,5ff,11; 17,1ff,3; 20,11ff,16-18 u. 19-31; Hebr.11,1ff,35;
         Offb.2,18ff,26-29; 20,11ff,12-15; 21,5ff,7; 22,1ff,3-5,16 u. 18-21

 

        

(30) Notrune Naudhiz, die 10. Rune im Älteren Futhark: Edda, Spruchdichtung:
         Zaubersprüche (Háv) 161;
         Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-31;; 9,1f u. 12,1-3; 2.Mos.,21,12ff,15-17 u. 23-25; 33,1ff,2f
         u. 5; 5.Mos.19,15ff,18-21; Matth.5,17ff,20 u. 26; 7,1ff,2 u. 12; 22,34-40;
         25,31ff,40 u. 44-46; Offb.20,11ff,12- 15; 21,5ff7; 22,1ff,3-5,16 u. 18-21

(31) Bibel: Pss.2,1ff,7-12; 8,1ff,5-10; 82,1ff,5-8; 87,1ff,5-7; 89,1ff,49; 110,1-4; 121,1-8

(32) Alfred Bertholet, Theodizee, in: Wörterbuch der Religionen, Kröner Verlag 1985,
         S. 609

(33) Bibel: Jak.1,1ff,12-16

(34) Edda, Wafthrudnir-Lied (Vm) 44f

(35) Isais-Höllenreise 2.1-6, in: Wissensbuch der Ilu-Lehre, S. 166f Kostenloser
        Download von Terra Germania v. Juli 2014    
        terragermania.files.worldpress.com/2014/07/wissensbuch-der ilu- lehre.pdf

(36) Uhlanga, in: Online-Lexikon Wikipedia (englisch) https://en.wikipedia.org
         /wiki/Uhlanga

(37) Edda, Weissagung der Seherin (Vsp) 21f,26 u. 56-66; Grimnir-Lied (Grm) 16 u.
        38f; Alwis-Lied (Alv) 2-8,29f u. 34f; Baldurs Träume (Bdr) 7ff,13f

(38) Bibel: Offb.3,7ff,9-13; 6,1ff,2,3f,5f,7f,9-11 u. 15-17 (!); 7,9ff,13-17;
         9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!);
         12,13ff,14-17; 14,6ff,12f; 15,1ff,3f; 20,1ff,2f u. 4-6; 21,5ff,7 u. 22-27

(39) Edda, Háv 152 Vgl. auch: Weissagung der Seherin (Vsp) 56ff,65; auch: Alwis-
         Lied (Alv) 29 u. 34f; Altes Hamdir-Lied (Hm) 29f; Baldurs Träume (Bdr) 7ff,13f;
         Herwör-Lied (HHv) 17

(40) Unbekannter Traditional

 

Die Trilogie Herr der Ringe

 

(41) Ring-Gedicht, in Herr der Ringe http://www.derherrderringe.de/geschichte
         /gedicht/

 

Die jüdische Thora-Religion

 

(42) Bibel: 1.Mos.15,7ff,18-21; 48,8ff,21f; 49,1ff,5-7; 2.Mos.23,14ff,23 u. 30-33;
         33,1ff,2-5; 5.Mos.1,19ff,20 u. 44-46; 7,1ff,2-8,12-16 u. 22-26; 20,10ff,17f;
         Jos.3,1ff,10

(43) Bibel: Jes.2,1-5; 11,1ff,3-5 u. 11-17; 19,16ff,24f; 25.6-8; 60,1ff,10-17; 66,1ff,3f u. 
         22-24

(44) Bibel: Mich.6,6ff,8

(45) Bibel: Amos.9,7-10; Jes.2,1-5; 11,1ff,3-5 u. 11-16; 19,16ff,24f; 25,6-8; 26,19-21;
        41,21ff,25; 43,22ff,27f; 44,24-28; 45,1-13; 48,1ff,14-19; 54,11ff,14-17; 
        60,1ff,10-17; 65,17ff,20-25; 66,1ff,3f  u. 22-24; Jer.27,1ff,6-22; 28,1ff,14-17; 
        29,1ff,4-10; 31,31-34; 53,17ff,25-28; Hes.11,14ff,19-21; 18,1ff,4 u. 29-32; 
        18,1ff,5-8,12f u. 16f; 22,23ff,30f; 33,1ff,6 (!) u. 23-29 (!); 34,1ff,7-10; 36,1ff,13-15,
        19-23 u. 26-32; 37,1ff,9-14; 38,1ff,17-23; 39,1ff,11-29; Dan.2,29ff,37f u. 40-45;
        4,1ff,31-34; 5,17ff,26-30; 7,13f; 10,1ff,13 u. 21; 11,36ff,40-45; 12,1-3 u. 11f;
        13,1ff,46-64; 14,1ff,19-22; Har.2,2ff,8 u. 20-23; Hos.4,1ff,4-11; 11,1ff,5-7;
        12,1ff,3-7; Sach.1,7f,12-17; 3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 5,1-4 (!) u. 5-11 (!);
        6,1ff,8 u. 9-13; 9,1ff,8; 10,1ff,3f; 11,4ff,8-14 (!); 11,4ff,15-17 (!); 12,4ff,8-14 (!);
        13,2ff,3-6 u. 7-9 (!); 14,1ff,13-16 (!) u. 19-21 (!); Mal.3,1ff,5,11 u. 13-24

(46) Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-31; 4,17ff,25f; 5,1f; 8,20ff,21; 9,1ff,5-7 u. 11-17; 12,1-3;
        14,17ff,22-24; 2.Mos.21,12ff,15-17 u. 23-26; 3.Mos.19,1ff,3; 20,9; 5.Mos.
        19,15ff,18-21; 27,9ff,15,16,18 u. 24-26; 32,4ff,8f,30f u. 39-47
        Alfred Bertholet, Eljon, in: Wörterbuch der Religionen, Kröner Verlag 1985, S.158
        Manfred Lurker, Eljon, in: Lexikon der Götter und Dämonen, Kröner Verlag 1989,
        S. 124

(47) Bibel: 1.Mos.6,1ff,3,7f u. 13; 8,20ff,21; 9,1ff,5-7 u. 11-17

(48) Bibel: 1.Mos.12,1-3; 14,17ff,22-24; Matth.5,17ff,20 u. 26; 21,33ff,43f;
         28,16ff,19f; Jud.9

(49) Bibel: 2.Mos.20,1ff,5f; 5.Mos.5,5ff,9f, auch: 1.Mos.3,1ff,4-7 u. 14-14 u. Röm.
        5,12-14 i.V.m. Jes. 9,1ff,4 u. 13-16; 10,1-4; 14,4 b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 u.
        28,7ff,14-22; 43,22ff,27f; 47,1ff,7-15; 50,10f (!); 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u.
        24 (!); Jer.7,1ff,8-15; 8,4ff,8f; 9,1ff,2-10 u. 22-25;  22,24ff,27-30; 25,15ff,29 u.
        34-38; Hes.9,1ff,7-11; 14,12ff,14,16,18,20 u. 21-23; 16,1ff,3,8, u. 44-48;
        18,1ff,4 u. 29-32; 18,1ff,5-8,12f u. 16f; 22,23ff,30f (!); 33,1ff,6  (!) u. 23-29 (!);
        34,1ff,7-10; 36,1ff,13-15,19-23 u. 26-32; 37,1ff,9-14; 38,1ff,17-23; 39,1ff,11-29;
        Dan.2,29ff,37f u. 40-45; 4,1ff,34-38; 5,17ff,26-30; 7,1ff,13f; 10,1ff,13 u. 21;
        11,36ff,40-45; 12,1-3 u. 11f; 13,1ff,46-64; 14,1ff,19-22; Mich.3,1ff,5-12; Hag.
        2,1ff,8 u. 20-23; Hos.1,1ff,4f,6f u. 9; 4,1ff,4-11; 11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7; Joel.
        2,18ff,20-27; 3,1ff,5; Sach.1,7ff,12-15; 3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 5,1-4 u.
        5-11; 6,1ff,8 u. 9-13; 9,1ff,8; 10,1ff,3f; 11,4ff,8-14 (!); 11,4ff,15-17 (!); 12,4ff,8-14
        (!); 13,2ff,3-6 (!) u. 7-9 (!); 14,1ff,14-16 u. 19-21 (!); Mal.3,1ff,5,11 u. 13-24; auch:
        Matth.4,3ff,8-11; 5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24; 7,1ff,2,6,12 u. 15-23; 10,5fff,12-15,
        32-34; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 13,24ff,29f u. 36-43; 18,15ff,18-20 u. 32-35;
        19,16ff,23-26 u. 28-30; 21,33ff,43f; 23,1ff,9f,29-36 u. 37-39; 24,3ff,12,15,22,
        23-28 u. 29-31; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u.
        24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff,15-25; 8,1ff,14f,19 hu. 38f; 13,1-7; 15,9-13; 16,20;
        Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.1,5ff,7-14; 4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u.
        15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff,18; Jak.1,1ff,12-16; 2,1ff,3-7,19 u.
        20-26; 3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6 (!); Jud.9 (!); Offb.1,4ff,8 (!) u. 17f; 2,8gg,9-11;
        3,7ff,9-13; 6,1ff,2 (!),3f (!),5f,7f,9-11 (!) u. 15-17 (!); 9,1ff,4-6,11,13-15 (!) u. 20f
        (!); 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17 (!); Offb.13,12ff,16-18
        u. 1.Kön.10,14; Offb.14,6ff,9-11; 15,1ff,5-8; 16,10ff,17-21 (!); 17,1ff,3-8 u. 16f (!);
        17,1ff,9-13 u. 14 (!); 18,1ff,2 (!),4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21 (!);
        20,1ff,2f, (!)7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(50) Bibel 5.Mos.6,1ff,2f; 15,1ff,3; 33,1ff,2-5

(51) Bibel: 2.Mos.12,37f; 19,1ff,6; 21,12f,15-17 u. 23-26; 23,14ff,23 u. 31-33; 33,1ff,2f
         u. 5; 4.Mos. 12,1ff,9-16 u. 20,1 (Tod der Mirjam); 24,15ff,21f (Tod des Kain);
         26,57ff,65; 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 u. 31-34 (Tod des Priester Elieser);
         5.Mos.9,7ff,19-29 u. 10,6ff,8-10 (Tod des Aaron), 5.Mos.13,1ff,2-6 u. 7-19;
         18,14ff,20-22; 20,10ff,17f; 27,9ff,15,16,18 u. 24-26; 28,15ff,52-69 (Tod des
         Judenvolkes); 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f, 21-23,30f u. 39-47; 34,1ff,4-6 (Tod des
         Moses); Jud. 9 (Moses in der Hölle)

(52) Bibel: 5.Mos.18,14ff,20-22; ; Talmud: Synhedrin (Sanhedrin) 99 a / G9-76

(53) Bibel: 5.Mos.11,8ff,10-17

(54) Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-31; Jes.60,1ff,10-17; 66,1ff,3f u. 22-27; Offb.21,9ff,22-27;
        22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(55) Bibel: 4.Mos.24,15ff,21f; 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 u. 30-34; 5,Mos.34,4-6

(56) Bibel: 2.Mos.32,7ff,17-20 u. 25-29; 33,1ff,2f u. 5; auch: 2.Mos.12,37f; 19,1ff,6;
         21,12f,15-17 u. 23-26; 23,14ff,23 u. 31-33; 33,1ff,2f u. 5; 4.Mos. 12,1ff,9-16 u.
         20,1 (Tod der Mirjam); 24,15ff,21f (Tod des Kain); 26,57ff,65; 31,1ff,8 u. 14-54;
         35,16-21 u. 31-34 (Tod des Priester Eleasar); 5.Mos.9,7ff,19-29 u. 10.6-9 (Tod
         des Aaron); 5.Mos.13,1ff,2-6 u. 7-19; 18,14ff,20-22; 20,10ff,17f; 27,9ff,15,16,18
         u. 24-26; 28,15ff,52-69 (Tod des Judenvolkes); 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,21-23,30f
         u. 39-47; 34,1ff,4-6 (Tod des Moses); Jud. 9 (Moses in der Hölle)

(57) Bibel: 1.Mos.2,5ff,15-17

(58) Bibel: 1.Mos.11,1ff,6-9

(59) Bibel: 4.Mos.31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 u. 29-34; Matth.5,17ff,20 u. 27;
        6,19ff,24; 7,1ff,2,6,12 u. 15-23; 8,5ff,11; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 19,16ff,23-26 u.
        28-30; 19,16ff,23-26 u. 28-30; 23,1ff,9f,29-36 u. 37-39 ; 25,31ff,44-46;
        Joh.8,21ff,24 u. 44; Offb.6,1ff,2,3f (!),5f,7f,9-11 (!) u. 15-17 (!); 9,1ff,4-6,11,13-15
        u. 20f; 13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f; 
        18,1ff,2,4-8 u. 21- 24; 19,11ff,13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f,7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u.
        22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(60) Bibel: Jes.25,6-8; 26,19-21; 60,1ff,10-17; 65,17ff,20-25; 66,1ff,3f u. 22-24;
        Hes.37,1ff,9-14; Sach.4,1ff,6-8 u. 14; 6,1ff,8 u. 9-13; 9,1ff,8; 11,4ff,8-14 (!);
        11,4ff,15-17 (!); 12,4ff,8-14 (!); Matth.16,21ff,23; 17,22f; 20,17-19;
        26,31ff,38f,42,44 u. 62-68; 27,15ff,18,25,39-44 u. 50; 28,1ff,8-10 u. 16-20;
        Joh.10,1ff,7- 13,17f,30 u. 34-38; 12,20ff,24,31 u. 50; 14,1ff,10-14 u. 21-24;
        15,9ff,13; 16,5ff,8-11 u. 13-15; 17,1ff,3; 20,11ff,16-18 u. 19-31; Apg.2,1ff,2-21;
        5,17ff,29-33; 9,1ff,3-9,15-19 u. 31; 1.Kor.15,12ff,19,26-28,45-47 u. 54-57;
        Offb.1,4ff,8 (!) u. 17f; 3,7ff,9-13; 6,1ff,2 (!),3f,5f,7f,9-11 (!) u. 15-17 (!); 7,1ff,4-8
        u. 13-17 (!); 11,3ff,7-14 u. 18  (!); 12,7ff, 10-12 u. 18 (!); 14,1ff,2-5 u. 12f;
        15,1ff,3f; 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!);
        21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(61) Bibel: 1.Mos.12,1-3; 14,17ff,22-24; 2.Mos.21,12ff,15-17 u. 23-25; 4.Mos.31,1ff,8
         u. 14-54; 35,16-21 u. 29-34; 5.Mos.13,1ff,2-6 u. 7-9 ; 18,14ff,20-22;
         19,14ff,15-21; 24,14ff,16; 27,9ff,15-26; 28,15ff,52-69; 29,9ff,17-28; §2,4ff,8 (!),
         30(!) u. 39-47 (!); 33,1ff,8-11; 34,1ff,4-6; Matth.5,17ff,20 u. 26; 7,1ff,2,6,12 u.
         15-23; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 18,15ff,18-20 (!!!) u. 32-35; 21,33ff,43f;
         23,1ff,9f,29-36 u. 37-39 ; 24,3ff,12,15,22,23-28 u. 29-31; 25,31ff,40 u. 44-46;  
         28,16ff,19f; Joh.8,21ff,24 u. 44; 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,8-11;
         Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.1,5ff,7-14; 4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8;
         10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff,18; Jak.1,1ff,12-16; 3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6
         (!); Jud.9 (!); Offb.1,4ff,8 (!) u . 17f (!); 2,8ff,9-11; 3,7ff,9 -13; 6,1ff,2 (!),3f (!),5f,7f,
         9 -11 (!) u . 15-17 (!!!); 9,1ff,4-6,11,13 -15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18 (!!!);
         12,7ff,10-12 u . 18 (!!!); 14,6ff,9-11; 15,1ff,5-8; 16,10ff,17-21 (!); 17,1ff,3-8  u.
         16f (!!!); 17,1ff,9-13 u . 14 (!!!); 18,1ff,2 (!),4 8  (!!!) u . 21- 24 (!!!); 19,11ff,13- 16
         u. 19-21 (!!!) ; 20 ,1ff,2f (!!!),7-10 u.12-15 (!!!); 21,5ff,8 u. 22- 27; 22,6ff,15 u.
        18-21

 

(62) Isais Offenbarung 13-16, 41-44 u. 98-100; Ilu-Aschera 3.19-26; 4.95f; 6.20-6.23 (!)
         u. 6.39-41; 8.06-8.08 u. 8.13 Ilu-Ischtar 15.14-25; 16,1ff,2-3; 17.15-23

(63) Isais Offenbarung 28,35,41-44,51,67,97-100,116-118
         Isais Höllenreise 1,5,7-10,14,18f u. 45-50

(64)  Isais-Offenbarung 98-100;
          Ilu-Aschera 6.20-23;
          Ilu-Ischtar 17.15

(65) Bibel: Matth.26,57ff,62-65; 27,15ff,18 u. 25; Joh.11,46ff,49-53; 18,28ff,29-32;
         19,8ff,12-15

(66) Ilu Aschera 7,39ff,40-42 

(67) Bibel:  5.Mos.18,14ff,20-22;

(68) Bibel: 2.Mos.32,17-20-24 u. 25-29; 33,1ff,2f u. 5; auch: 2.Mos.12,37f; 19,1ff,6;
         21,12f,15-17 u. 23-26; 23,14ff,23 u. 31-33; 33,1ff,2f u. 5; 4.Mos. 12,1ff,9-16 u.
         20,1 (Tod der Mirjam); 24,15ff,21f (Tod des Kain); 26,57ff,65; 31,1ff,8 u. 14-54;
         35,16-21 u. 31-34 (Tod des Priester Eleasar); 5.Mos.9,7ff,19-29 u. 10,6-9
         (Tod des Aaron), 5.Mos.13,1ff,2-6 u. 7-19; 18,14ff,20-22; 20,10ff,17f;
          27,9ff,15,16,18 u. 24-26; 28,15ff,52-69 (Tod des Judenvolkes); 29,9ff,17-28;
          32,4ff,8f, 21-23,30f u. 39-47; 34,1ff,4-6 (Tod des Moses); Jud. 9 (Moses in der
          Hölle)

(69) Bibel: Hebr.4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim. 2,14ff,16;
         Jud.9

(70) Bibel: Amos.9,7ff,8-10; Jes.9,1ff,4 u. 13-16; 14,4b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 u.
         28,7ff,11-14; 43,22ff,27f; 47,1ff,7-15; 50,10f; 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u.
         24; u.a.; Sach.3,1f u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 5,1-4 u. 5-11; 11,4ff,8-14; 11,4ff,15-17;
         12,4ff,8-14; 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5 u. 13-24;
         Matth.5,17ff,20 u. 26; 7,1ff,6 u. 15-23; 13,24-30 u. 36-43; 25,31ff,44-46;
         Hebr.4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; ; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff,18; Jud.9;
         Offb.3,7ff,9-13;; 6,1ff,2,9-11 u. 15-17; 11,3ff,7-14 u. 18; 12,7ff, 10-12 u.18;
         16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f; 20,1ff,2f,7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 (!)

 

Das deutsche Kaisertum

 

 

(115) Sigfried Matlok, 50. Geburtstag des Kronprinzen: Volkes Liebe – meine Stärken, in
           Der Nordschleswigr v. 26.05.2018
           https://www.nordschleswiger.dk/de/daenemark/volkes-liebe-meine-staerken

(116) V. Pawlik, Anteil der Briten, die die Quen positiv beurtwilen: 80 Prozent, in:
          Das britische Königshaus, Statista v. 02.07.2019
          https://de.statista.com/themen/4522/das-britische-koenigshaus/