Der Waräger-Bund

Da die antideutsche Bundesrepublik den antigermanischen Rassismus zu ihrer offiziellen Staatsdoktrin erhoben hat, soll der Waräger-Bund nicht in Deutschland, sondern innerhalb der nächsten zwei Jahre in Russland  gegründet werden.

Nur wenige Deutsche und Skandinavier wissen heute, dass Russland eine germanische Reichsgründung schwedischer Wikinger ist, die mit den Reichen von Nowgorod im Jahr 862 u.Z. und Kiew 882 u.Z. den Grundstein gelegt hatten für das Russische Reich.

Der Name „Russe“ leitet sich vom Wort „Rus“ ab, jenen schwedischen „Ruderern“ in der Sprache der Slawen, die mit ihren hochseetauglichen Drachenbooten die Flüsse Russlands bis hinab ins Schwarze Meer befahren und Handel betrieben hatten.

Der Ruf der Verläßlichkeit und die Tüchtigkeit der schwedischen Wikinger war so gut gewesen, dass die Kaiser von Byzanz diese sogar als Elitesoldaten und Leibwache angestellt hatten (Garda Varangoi (1)).

Beim IV. Kreuzzug des jüdisch-römischen Papstes im Jahr 1204 kämpften die Waräger nach dem Überlaufen der regulären Streitkräfte ins Lager der Kreuzfahrer gegen eine hundertfache Übermacht der katholischen Mordbrenner und brachten ihren Kaiser heil aus Konstantinpel heraus (2).

Die Überlegenheit der Waräger über die ebenfalls bestens ausgebildeten Ritter und Elitesoldaten der europäischen Kreuzfahrer war ihr heidnischer Glaube, der altgermanische Kriegercodex von Ehre und Treue, ihr Waräger-Eid und ihre bedingungslose Entschlossenheit zum Kampf bis über den Tod hinaus gewesen, die ein Christ wegen seiner Verpflichtung zur Gewaltlosigkeit (3) und sogar zur speziell christlichen Feindesliebe (4) aus dem Evangelium niemals aufbieten kann und niemals wird aufbieten können.

Das Logo

Das Logo zeigt das Wahrzeichen des Waräger-Bundes, ein stilisiertes Wikinger-Schiff, verwoben mit den Elementen, auf hoher See. Eine frische Briese läßt das "Wellenroß" über die tosenden Fluten neuen Ufern zufliegen. Symbol des Aufbruches in unbekanntes Neuland und Symbol des Anbruches einer neuen Ära .

"Erdrune" Berkano (5)  am Anfang der durchaus auch kosmisch gemeinten Reise durch Raum und Zeit steht für das weibliche Lebensprinzip, die Natur und Weisheit schlechthin. Und damit dafür, daß ein Leben nur mit der Natur möglich ist und nicht gegen sie.

"Mutterrune" Hagalaz (6) steht für das Offenbarwerden der Vollkommenheit aller Urschöpfung und damit auch für die Heilung allen Unrechts durch die "ewige Überlieferung, die sich stets durchsetzt".

"Heimatrune" Othala (7) am Ausgang der Reise steht für die Heimstatt der Ahnen und für den ererbten Grundbesitz. Und in der metaphysischen Bedeutung für das Einssein mit allen geistigen und materiellen Lebensgrundlagen.

Vorgeschichte

Als im Herbst 1989 die Menschen in der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) mit dem Ruf „Wir sind das Volk!“ auf die Straßen gingen, dachte der heidnische Verfasser, dass die Zeit ebenfalls reif wäre für eine Renaissance des altgermanischen Götter- und Ahnenglaubens in einer zeitgemäßen Form, den German Folketru.

German Folketru heißt soviel wie Germanische Völkertreue und bringt damit schon sogleich im Namen die Selbstverpflichtung des Germanischen Volkstum zum Völkerfrieden zu Ausdruck.

So wie es schon das Gedicht „Deutsche Größe“ von Friedrich von Schiller (1759 - 1806) zum Ausdruck gebracht hatte:

"Das ist nicht des Deutschen Größe
Obzusiegen mit dem Schwert,
In das Geisterreich zu dringen
Männlich mit dem Wahn zu ringen
Das ist seines Eifers wert.

Schwere Ketten drückten alle
Völker auf dem Erdenballe
Als der Deutsche sie zerbrach,
Fehde bot dem Vatikane,
Krieg ankündigte dem Wahne,
Der die ganze Welt bestach.

Höhern Sieg hat der errungen,
Der der Wahrheit Blitz geschwungen,
Der die Geister selbst befreit.
Freiheit der Vernunft erfechten
Heißt für alle Völker rechten,
Gilt für alle ewge Zeit." (8) .

 

Doch weit gefehlt: Obwohl die altgermanische Religion seit dem 12. Jahrhundert in Deutschland als so gut wie ausgerottet gilt und damit definitiv nicht für die Verbrechen des Hitler-Faschismus verantwortlich gemacht werden kann, wird in der antideutschen Bundesrepublik nichts mehr und ärger verfolgt wie das Bekenntnis der Deutschen zu ihrem Volk, zu ihrer Artreligion und zu ihrem Vaterland.

Nach dem Mauerfall am 9. November 1989 hatte mir sogar eine ehemalige KGB-Offizierin, die unter Wladimir Putin in Dresden gedient hatte, und mit einem meiner Freunde verheiratet ist, ihre Hilfe angeboten, wenn ich in Russland Gemeinden des altgermanischen Götter- und Ahnenglaubens gründen wolle.

Obwohl Russland die Hauptlasten des Zweiten Weltkrieges (1939 - 1945) getragen und mit über 22 Millionen Kriegstoten auch den höchsten Blutzoll im Krieg hatte zahlen müssen.

Und in der Bundesrepublik werde ich seit über zwei Jahrzehnten voll aus der bundesdeutschen Gesellschaft ausgegrenzt, obwohl der altgermanische Götter- und Ahnenglauben anders als die Synagoge (9) und die ethnokratisch (religiös rassistisch) jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen (10) nicht in den sehr unarischen Hitler-Faschismus verstrickt war.

Wie wenig die seit langem vom Judentum und von den ethnokratisch (religiös rassistisch) jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen geplante Vernichtung der germanischen Völker tatsächlich mit dem sogar vom jüdischen Na(tional)zi(onismus) selbst inszenierten Hitler-Faschismus (11) begründet werden kann, das belegt nicht nur die Vernichtung auch anderer germanischer Völker wie der Schweden, der Norweger, der Dänen und der Holländer durch Überfremdung mit Hilfe der Migrationspolitik der EU und UN, obwohl diese das Hitler-Reich bekämpft und vielen Juden Asyl gewährt hatten.

So hatte der deutschstämmige Zionist und ehemalige us-am. Außenminister Henry Kissinger selbst einmal als Ziel der multikulturellen Gesellschaft und heutigen Migrationspolitik erklärt, die „weiße Rasse“, also die germanischen und slawischen Völker, mit der multikulturellen Gesellschaft beseitigen zu wollen:

„Wir beseitigen die weiße Rasse mit ihrer zu hohen und damit für uns gefährlichen Intelligenz durch multikulturelle Gesellschaften.“(12)

 

Es fällt immer wieder auf, dass das Judentum, das für sich selbst auf einer strikten Rassentrennung besteht, die Vermischung aller anderen Völker einfordert, um deren Identitäten auszulöschen und gerade die anderen weißen Völker mit dunklen Völkern zu vermischen (13)

Der Slawengöttin Siwa gewidmet

Zum Schutz der Kriegertugenden sowie zum Schutz des Lebens der Krieger durch die weibliche Lebenskraft Lif (14) und zum Schutz der Krieger vor Verrohung wird der Waräger-Bund als russischer Verein natürlich der Slawengöttin Siwa, der "Lebenden" (15), gewidmet.

Mit ihrem langen Haar und den Äpfeln in ihrer Hand entspricht Siwa weitgehend der Göttin Lilitane aus Kthagracht in der vorbiblischen Ilhe-Religion des Nahen und Mittleren Osten (16) sowie deren Tochter Isais (17) und damit der Germanengöttin Idun (18) im Slawenmythos.

Blinde Gewalt und Grausamkeit sind nämlich gerade keine Kriegertugenden (19). Weil sie von Feinden sogar sehr leicht für deren eigene Herrschafts- und Profitinteressen zu instrumentalisieren sind (20), wie der Terror der vom us-am. CIA, britischen MI 6 und israelitischen Mossad gegründeten (21) und vom Mossad geführten (22) Terrorgruppe "Islamischer Staat im Irak und in Srien" (ISIS) belegt (23).

 

Aus dem Nordischen Krieg von 1700 – 1721 wird folgende Begebenheit berichtet:

Als der schwedische König Karl XII. (1682 – 1718) im Jahr 1699 einen Krieg gegen Russland plante, den er im Jahr 1700 begann, um die im Entstehen begriffene Flotte Russ-lands von Zar Peter dem Großen (1672 – 1725) zu vernichten, warnte der schwedische Botschafter in Russland seinen König:

„Wenn Sie gegen Russland in den Krieg ziehen, führen sie keinen Krieg gegen eine Armee, sondern gegen ein ganzes Volk.
Die Russen hungern, ja. Die Russen frieren, ja. Die Russen werden durch zu hohe Steuern ausgepresst, ja.
Wird aber Russland angegriffen, stehen sie auf wie ein Mann und verteidigen Russland. Kein Eroberer kann gegen dieses stolze, starke und gesunde Volk siegen.
Mit Russland pflegt man Freundschaft und den Handel, aber man führt keinen Krieg." (24)

 

Der Botschafter hatte seine mahnenden Worte an seinen König mit seinem Leben bezahlt.

Der schwedische König - und jeder Eroberer nach ihm - wurde mit blutigem Kopf nach Hause geschickt.

Was der schwedische König versuchte zu verhindern, war nach dem Krieg im Jahr 1721 Wirklichkeit geworden:

Russland stieg zur Ostseegroßmacht und zur 5. Großmacht in Europa auf.

 

Die Neue Russische Zivilisation wird der Menschheit einen liebevolleren Umgang mit einander, eine natur- und volksverbundene Lebensweise, aber auch den verantwortlichen Umgang mit Wissen, Macht und Hochtechnologie und damit eine „Bedarfsdeckungswirtschaft“ anstelle der Marktwirtschaft bringen.

Sie ist gekennzeichnet durch eine 5. Dimension, den Lebenssinn, da auch die natürliche Evolution einem geistigen Schöpfungsplan und nicht dem Zufall folgt.

Die Neue Russische Zivilisation (NRC)

Die New Russion Civilization (NRC) ist die Deutsch-Russische Antwort auf die New World Order (NWO) der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite.

Die Neue Russische Zivilisation wird der Menschheit einen liebevolleren Umgang mit einander, eine natur- und volksverbundene Lebensweise, aber auch den verantwortlichen Umgang mit Wissen, Macht und Hochtechnologie und damit eine „Bedarfsdeckungswirtschaft“ anstelle der Marktwirtschaft bringen.

Sie ist gekennzeichnet durch eine 5. Dimension, den Lebenssinn, da auch die natürliche Evolution einem geistigen Schöpfungsplan und nicht dem Zufall folgt.

Nach „Mutterrune“ Hagalaz, der neunten Rune im Älteren Futhark (25), wird die Erkenntnis der Vollkommenheit aller Urschöpfung nicht nur unser Denken revolutionieren, sondern affektiv auch unsere Gesinnung bessern.

Weil in den Erziehungsprogrammen wieder die Erziehung der nachwachsenden Generationen zu Göttern statt zu verblödeten, perversen, kiffenden, saufenden und fickenden Raubaffen steht.

Und weil das Karma selbst, das edle Gesetz der ewigen Wiedervergeltung (26), wieder über die heidnischen Welten herrschen und die Menschen und Götter rechtzeitig davor warnen wird, Unrecht zu tun.

Die Neue Russische Zivilisation fördert damit den Übergang von der biologischen Evolution zur spirituellen Evolution.

Durch das Erkennen der eigenen potentiellen Gottähnlichkeit soll sich der Mensch in ständigem Wechsel von Geist und Leib im Kreislauf der Existenzen (Samsara) sowohl biologisch wie geistig zu genau dem Gott höher entwickeln, der er immer hat werden wollen.

Der heidnische Verfasser und Stifter bestellt hier „Himmel”, Gemüt und geistige Schöpfung („Mutterrune” Hagalaz (27)), und „Erde”, Leib und materielle Schöpfung („Erdrune” Berkano (28)), „Lif”, die weibliche Lebenskraft („Heilsrune” Elhaz (29)), und „Lifdrasir”, den männlichen Lebenswillen („Geistrune” Sowillo (30)), das Karma, das edle Gesetz der ewigen Wiedervergeltung („Dunkelrune” Isa (31)), und das Samsara, den Kreislauf der Existenzen („Vorsehungsrune” Raidho (32)), sowie die gemeinsame potentielle Gottähnlichkeit von Frau und Mann („Lebensrune” Eihwaz (33)) zu seinen Zeugen („Lichtrune” Dagaz (34)),

dass sich die neue lichtere, bessere und gerechtere Menschenwelt („Heimatrune” Othala (35)) wieder auf Tugenden („Tugendrune“ Laguz (36)) und Gerechtigkeit („Gerechtigkeitsrune“ Tiwaz (37)) gründen wird und dass auch alle Menschenfeinde und Widergötter sich daran werden messen lassen müssen („Menschenrune“ Mannaz (38)), wenn sie in dieser künftigen Welt überleben wollen.

Weil der Mensch seine „Heimat“ nur im göttlichen Menschen finden kann. Die Heilige Silbe „OM“ im Hinduismus meint das Gleiche:

„Heimatrune“ Othala (39) und „Menschenrune“ Mannaz (40).

Der Mensch kann seine Heimat nur im göttlichen Menschen finden!

 

Die künftige neue Welt wird wieder dem Karma unterstellt. Damit sich persönliche Leistung und Einsatz für die Gemeinschaft und den Völkerfrieden wieder lohnen.

Und damit der Fluß des Geldes als durchaus vernünftiges Tauschmittel sich wieder nach der persönlichen Leistung der Menschen, nach dem Nutzen ihrer Produkte und Dienstleistungen für das Allgemeinwohl der Völker, für den Völkerfrieden und für die Erhaltung der Erde und Natur sowie nach ihrem Karma richtet.

Wegen der Unverbesserlichkeit der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite ist es ein Fall objektiver Unmöglichkeit, diese oder ihre westliche Zivilisation retten oder reformieren zu wollen (41).

Das war der Grund für mich als Vitki (Runen- und Waffenmeister), schon im Jahr 2009 die Heilsverheißungen an das Deutsche Volk an das Russische Volk weitergereicht zu haben (42) und nun keine Neue Deutsche Kultur, sondern die Neue Russische Zivilisation (NRC) als Antwort auf die New World Order (NWO) der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite zu entwickeln.

 

Die Russen sind in der Bevölkerungsmehrheit ein slawisches Volk, herzensgut, friedlich und entgegen allen Vorurteilen sogar sehr fleißig.

Ohne den Einsatz der russischen Intelligenz und der arbeitenden Bevölkerungsmehrheit für das eigene Volk und den eigenen Staat hätte Russland nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion nicht in zwei Jahrzehnten den Aufstieg zur Weltmacht geschafft, die sogar Anglo-Amerika und dessen Nato-Kriegsbündnis herausfordern kann.

Das macht mich hoffnungsfroh. Weil die Intelligenz des Russischen Volkes bei einer Rückbesinnung auf ihre slawischen und germanischen Wurzeln auch die spirituelle, intellektuelle, emotionale, soziale, ökonomische, politische und damit sakrale Potenz hat, eine neue Kultur der Menschlichkeit hervorzubringen, die Neue Russische Zivilisation (NRC).

Das parapsychologische Medium Edgar Cayce (1877 - 1945), das sich in den USA schon sehr früh mit dem Channeling in Tiefentrance beschäftigt hatte, soll schon vor 80 Jahren erklärt haben:

„Das künftige Geschick der Welt liegt im Osten. Von dort kommt die Hoffnung der Welt. Kein Kommunismus oder Bolschewismus, sondern die Freiheit, jene Freiheit, dass jeder, jeder Mensch für seinen Mitmenschen leben wird. Das Prinzip ist dort einmal geboren worden. Es wird Jahre dauern, bis sich das offenbaren wird, doch von Russland kommt die Hoffnung der Welt wieder.“ (43)

 

Die Deutschen werden sich entscheiden müssen, ob sie mit ihrer Genialität dem Wohle der ganzen Menscheit dienen wollen. Oder ob sich sich von einer Verbrecherbande im Tarnmantel religiöser Frömmigkeit narren und mit ihrer Kirchen- und Israel-Hörigkeit für die Profit- und Herrschaftsinteressen der Kleptokraten der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite opfern wollen.

Der Krieger-Bund

Der Waräger.Bund ist ein Freundeskreis von Elitesoldaten und Polizisten von Sodereinsatzkommandos, die sich dem Fortbestand und Allgemeinwohl ihrer Völker sowie dem Völkerfrieden verpflichtet fühlen.

Sie beraten ihre nationalen Regierungen in Fragen der inneren und äußeren Sicherheit.

Was den Waräger-Bund von Söldnerfirmen wie Academi, ehemals Blackwater (44), und anderen privaten Militärdienstleistern unterscheidet, ist ihre Selbstverpflichtung, nur im Auftrag ihrer rechtmäßigen nationalen Regierungen Aufträge anzunehmen und sich nach Möglichkeit nur mit einem robusten Kampfmandat der Vereinten Nationen oder aufgrund eines bilateralen Beistandsvertrages ihrer nationalen Regierungen mit der Regierung des Einsatzlandes in anderen Ländern einsetzen zu lassen.

 

Der Kriegergeist

Die Zukunft der Wehrführung der Völker liegt nicht in immer moderneren Waffen und diplomatischen Ränkespielen, sondern in der spirituellen Identät von Kämpfer, Volk, Nation und Menschheit, das was man den „Kriegergeist“ nennt.

Kriegergeist ist gerade keine Kriegslüsternheit und keine blinde Aggessivität.

Kriegergeist ist sogar darauf ausgerichtet, Kriege nach allen Möglichkeiten zu verhindern.

Wenn das aber nicht möglich ist, dann umso entschlossener, gezielter und effizienter, doch nach Möglichkeit ohne Kollateralschäden durchzugreifen.

Standespflicht des Kriegers ist die Verteidigung des Volkes und der eigenen Rechtsordnung sowie Schutz der Frauen, Kinder, Alten, Kranken und Schwachen notfalls auch mit der Waffe und - jawohl - allen voran die Verhinderung von Kriegen (!).

Es waren und sind regelmäßig ja nicht die Völker, sondern die Herrschafts- und Profitinteressen der Reichen und Mächtigen, die die Völker in immer neue Kriege geführt und ins Unheil gestürzt hatten (Hinweis auf Widergott Odin (45)).

Im Germanenmythos antwortet Sigurd darum dem Drachen Regin, als dieser ihn zur Tötung seines Drachenbruders Fafnir hatte beglückwünschen wollen, dass „macher zwar keck sei, aber dennoch das Schwert dem andern nicht ins Herz stoße“:

„Ungewiss ist, wenn alle wir zusammenkommen, die Heldensöhne, wer dann der tapferste Kämpfer ist; wohl mancher ist keck und stößt doch nicht das Schwert dem andern ins Herz hinein!“ (46)

 

Im Lied von der Hunnenschlacht rühmt sich König Angantyr nicht der Tötung seines Halbbruders Hlöd, den er hatte in Notwehr töten müssen, sondern betrauert dessen Tod:

„Mein Bruder, ich bot dir so schöne Schätze, Geld und Gold, soviel dich`s gelüstete; aber nun hast du als Kampfessold keine leuchtenden Ringe und auch kein Land. Fluch über uns, Bruder, ich hab dich ermordet; was die Nornen beschließen, bleibt immer schlimm.“ (47)

 

Während im angeblich „christlichen“ Abendland der preußische General, Militärtheoretiker und Schriftsteller Carl Philipp Gottfried von Clausewitz (1780 - 1831) entgegen allen Geboten der Friedensliebe (48), Gewaltlosigkeit (49) und speziell christlichen Feindesliebe (50) den Krieg noch im 17. nachchristlichen Jahrhundert als die „Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln“ gelobt hatte (51), hatte der chinesische Philosoph, Militärstratege und General Sunzi (544 - 496), der einmal in einer Schlacht sogar einen zahlenmäßig zwanzigfach überlegenen Feind besiegt hatte (52), in seinem Buch „Die Kunst des Krieges“ schon 2000 Jahre zuvor im „barabarischen“ Asien geschrieben:

„Wahrhaft siegt, wer nicht kämpft!“ (53)

Und:

„Der klügste Krieger ist der, der niemals kämpfen muss!“ (54)

 

Auch in der Germanischen Traditon war die Verhinderung von Kriegen durch Diplomatie, entschlossenen sozialen Widerstand und gewagte Kampfeinsätze von Einheriern (Einzelkämpfern) im Sinne eines heutigen militärischen Krisenmanagement die obersten Grundsätze der Kriegsführung gewesen.

Das Nichtkämpfenmüssen erfordert freilich, dass man zuvor auf der geistigen Ebene seine Widersacher besiegt und gefesselt oder sogar die innere Logik ihrer Identität vernichtet hat, so dass sie einem auf der sozialen, politischen oder physischen Ebene als Inkarnationen überhaupt nicht mehr entgegen treten können:

"Die höchste Form der Kriegsführung ist die Zerstörung des Willens
seines Feindes, um so allen Angriffen vorzubeugen." (55)

 

Gerade so wie das Judentum und die Kirchen dies - freilich in verwerflicher Absicht und unter Missbrauch der Religion - mit ihrer Kollektivschuld-Lüge und der antideutschen Reeducation mit den Deutschen gemacht haben.

Wer einem Feind auf der sozialen Ebene entgegentritt hat, der hat es schon sehr viel schwerer, ihn zu besiegen. Weil hier die Gesetze von Masse und Macht wirken. Es ist zwar nicht unmöglich, als Einzelner auch eine größere Gruppe zu besiegen oder außer Gefecht zu setzen, aber doch sehr viel schwieriger wie auf der geistigen Ebene.

Auf der politischen Ebene hat man nicht nur seinen Gegner zu besiegen, sondern auch die Meute der politisch korrekten Opportunisten. So dass man eigentlich nur die Chance hat, wie bei einem Wolfsrudel das Leittier zu verletzen, damit sich die Meute auf dieses stürzt und dieses vor seinem Verenden so viele Wölfe aus seinem eigenen Rudel wie möglich verletzt.

Auf der militärischen Ebene kann man als normalsterblicher Einherier (Einzelkämpfer) vielleicht den ein oder anderen Achtungserfolg erzielen, aber regelmäßig keine Schlacht mehr entscheiden. Die Entscheidungen auf der militärischen Ebene werden heute zudem meist in den Führungsetagen des Finanzkapitals und der multinationalen Weltkonzerne und nicht mehr in den nationalen Parlamenten und Generalstäben der Steitkräfte getroffen (Hinweis auf den Militärisch-Industriellen Komplex).

 

Die beste Beschreibung von "Kriegergeist" bietet nach wie vor die Isais-Offenbarung in der vorbiblischen Iluhe-Religion des Nahen und Mittleren Osten:

Krieg ist im Reigen der Zeitenläufe, unablässig, seit der Schaddain sich wider Allvater aufwarf.
Platz findet, Raum greifet, wo des Helden Schwert wird gebraucht, wo nach kühner Tat ist verlangt. Den Platz kennet, welcher der eure ist.
Wer zögert, der duldet – wer duldet lässt obsiegen die Mächte der Höll.
Sanft biete Gruß dem Sanftmütigen, doch Schlachtruf schleudre entgegen dem Argen. Kenne Liebe an ihrem Platz – wie die Stunde des Speers.
Mitleidvoll fühle, wo Notkrallen rissen ein Leid. Hart aber blicke ins Auge dessen, der dies wollte missbrauchen.
Hole zum Schlag aus – zaudere nicht – wo eine finstere Wolke sich niedersenkt. Krieger sei, wo Kriegeswut vorherrscht. Liebender sei am heimischen Herd.
Zwiegeteilt ist das Erdenwandern, wie hell ist der Tag und dunkel die Nacht.
Nie wähne, eines von beidem nur sei. (56)

 

Shin-to: Der Weg Gottes

Die altgermanische und altslawische Religion sowie der japanische Shintoismus eröffnen dem Krieger aber bei sehr gutem Karma beim Sterben den „Weg Gottes“ (Shin: Geist Gottes und to: Weg), also den Tod sogar kraft eigenem gutem Karma zu überwinden.

Es überrascht daher keineswegs, dass sogar das Hagakure (Niederschrift: 1720 - 1716), der Ehrencodex des Samurai, ein Glaubens- und Selbstverständnis tradiert, das weitgehend dem Ehrencodex germanischer, slawischer, hinduistischer, buddhistischer und sogar afrikanischer und indianischer Krieger entspricht.

Ein Krieger muss selbst bei Aussichtslosigkeit zum Kampf antreten, weil es sein Dharma ist, der innerste Kern seiner Persönlichkeit, und weil es zudem das Sittengesetz von ihm fordert.

Egal ob er die Waffen des Geistes oder das Schwert, die Gewaltlosigkeit oder die Gewalt, wählt.

Im Gegensatz zum Priester kann er sich nicht auf eine Friedfertigkeit berufen, wenn sein Volk oder das Sittengesetz seines Volkes als Ausdruck der kosmischen Ordnung bedroht sind.

Doch selbst bei völliger Aussichtstlosigkeit hat er die Gewissheit, dass dieselben Kräfte ihn wieder hervorbringen werden, die ihn hervorgebracht haben, wenn er makellos seinem Tod entgegentritt (Hinweise auf „Dunkelrune“ Isa (57)), sein eigenes Karma, und „Vorsehungsrune“ Raidho (58), das Samsara).

 

Das Hagakure, das Buch des Samurai, gibt dem werdenden Krieger darum die Empfehlung, jeden Morgen vier Schwüre zu erneuern:

(I.) Sich auf dem Weg zum Krieger (Samurai) niemals übertreffen zu lassen!

(II.) Seinem Meister von größtmöglichem Nutzen zu sein. Die Ahnen und Eltern zu achten.

(III.) Stets zum Wohl der Menschheit zu handeln und Mitgefühl zu zeigen. Sodann sollte ein Krieger entschlussfreudig sein:

(IV.) Triff Deine Entscheidung innerhalb von sieben Atemzügen. (59)

 

Es überrascht daher keineswegs, wenn Militärs, die die Schrecken der Kriege selbst am eigenen Leib erfahren haben, sich aufgrund dieses Glaubens- und Selbstverständnisses ohne Aufgabe ihres Dharma (Standespflichten) auch nach den blutigsten Schlachten rasch wieder versöhnen lassen (Hinweise auf „Notrune“ Naudhiz (60) und „Gerechtigkeitsrune“ Tiwaz (61)).

Und es überrrascht darum ebenso wenig, wenn sich die Lügenpriester der drei abrahamitischen Weltreligionen niemals versöhnen lassen (62), weil sie selbst am besten wissen,

(1.) dass sie Gottes Namen missbrauchen und Lügen verbreiten (63),

(2.) dass sie mit ihrem üblen Karma und entgegen ihrem eigenen Sittengesetz den Tod niemals werden aus eigenen Kräften überwinden können (64),

(3.) dass weder Moses, noch der Christenmessias oder Gott sie entgegen der Thora (65), entgegen dem Evangelium (66) und entgegen der Offenbarung des Johannes (67) sie jemals wird erlösen, erretten oder begnadigen können (68)

und

(4.) dass darum ihr eigener Lebensneid und ihr unversöhnlicher Hass auf alle Andersgläubigen sie unrettbar sogar für Gott in die ewige Selbstzerfleischung wird eingehen lassen (69). Da gibt es vom naturreligiösen Heidentum und germanischen Weistum allenfalls noch einen Tritt hinterher!

Germanentum, Slawentum und Christentum

Die Rückbesinnung auf die völkischen und nationalen Werte ist gerade keine christenfeindliche Bestrebung, da auch nach der Bibel die Völker die natürlichen und von Gott gwollten Werte-, Solidar-, Schutz- und Heilsgemeinschaften der diesen eingeborenen Menschen sind (70).

Ausweislich des Propheten Amos (783 - 743) hatte Semitengott Eljon schon im 8. vorchristlichen Jahrhundert alle Völker auch zu seinen Söhnen erklärt (71) und den ethnokratischen (religiös rassistischen) Söhnen seines Volkes angedroht, dass er sie mit dem Schwert töten lassen werde (72).

Durch seinen Propheten Jesaja (740 - 700) hatte der Semitengott Eljon bereits im 8. vorchristlichen Jahrhundert nicht nur die jüdische Priesterkaste (73), deren Gottesdienstordnung (74) und deren Tempelkult (75) sakrosankt und für alle künf-tigen Welten verworfen, sondern auch deren Stammvater Abraham wegen dessen ordinärer Zuhälterei (76), wegen seinem Religionsbetrug (77), wegen seiner Habgier und Machtbesessenheit (78), wegen seiner Asozialität (79) und wegen seines Sohnesmordes an Isaak (80) sogar verflucht:

„Ich, ja ich bin es, der um meinetwillen deine Frevel tilgt; deiner Sünden gedenke ich nicht mehr! Erinnere mich nur! Wir wollen miteinander rechten! Zähle du, damit du recht bekommst!
Dein Stammvater schon hat gesündigt, deine Vertreter brachen mit mir. Da entweihte ich die Vorsteher des Heiligtums, Jakob übergab ich dem Bannfluch und Israel den Schmähungen.“ (81)

 

So dass das Judentum und die ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen nie eine Berechtigung hatten, die Heidenvölker auszurrotten und das Andenken an deren eigene Stammväter auszulöschen. 

Daher hatte der jüdische Christenmessias seine Jünger in seinem Missionsbefehl aufgefordert, die Völker „zu Jüngern zu machen” (82) und gerade nicht nach dem Vertrei-bungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Judenthora (83) und im Talmud (84) auszurotten (85).

Weil so gut wie kein Jude oder Kirchenchrist ohne die Hilfe der Völkerengel jemals über das „gläserne Meer“ (86) in der Offenbarung des Johannes in das „Land seiner Väter“ (87), also der indo-arischen Hethiter und semitischen Amoriter (88), zurück oder in sein „himmlisches Jerusalem“ (89) im „von Blutschuld freien Land“ (90) hinein gelangen werden (91).

Und weil kein einziger Völkerengel, egal wo unsere „Frommen“ sich einschleichen wollen, sie erlösen, erretten oder begnadigen kann, wenn sie

(I.) sich am Volk des rettenden Völkerengel versündigt (92),

(II) vorsätzlich den Völkerfrieden gestört (93),

(III.) aus niedrigen Beweggründen unschuldige Menschen getötet (94)

oder

(IV.) sich mit dem Judensatan (95), mit dem Antimenschen zu Rom (96), mit der Plutokratie (97) oder mit einer anderen Schattenmacht wie der Illuminati-Hochgrad-Mauerei (98) wider das Gottes Menschengeschlecht (99) mit sicheren Siedlungsgebieten für alle Völker (100) verschworen haben (101).

In ein „himmlisches Jerusalem“, in dem es ausweislich der Offenbarung des Johannes keinen Dritten jüdischen Tempel, keinen Petersdom und auch keine Al Aqsa-Moschee gibt (102), sondern nur einen „Baum des Lebens“ gibt, der zwölfmal im Jahr Früchte trägt und dessen Blätter „zur Heilung der Völker dienen“ (103).

Für jeden Mittelgescheiten auch ohne Studium der Theologie erkennbar, steht der Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora (104) und im Talmud (105) nicht nur im Widerspruch zu den Geboten der Friedensliebe (106), Bundestreue (107) und Völkerfreundschaft (108) in der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes, sondern auch im krassen Gegensatz zum Noach-Segen (109) und zum Abramssegen (110) in der Thora selbst (111).

Darum hatte der exklusive Judengott Jahwe Schaddai (112) sein illustres Priestervölkchen (113) ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (114) ja auch nicht in das diesem von ihm verheißene Land (115), nämlich das „himmlische Jerusalem“ (116) im „von Blutschuld freien Land“ (117) führen können (118).

 

Das Verhältnis der Volksreligionen zum Christentum

 

Wegen der Ähnlichkeit des germanischen Lichtgottes Baldur mit dem jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri hatten die Germanen der ersten Christianisierung durch den arianischen Gotenbischof Wulfila (311 – 383) so gut wie keinen Wiederstand entgegengesetzt.

Das germanische Weistum hatte keinen Grund gehabt, diese Urchristen repressiv niederzuhalten, da sie sich ohne eigene politische Herrschaftsinteressen nahtlos in die Volksgemeinschaft eingefügt, sich in den Bereichen der Bildung, Krankenpflege und Armenfürsorge engagiert und so das Allgemeinwohl gefördert hatten.

Die Erfolge der christlichen „Heidenmission“ auf germanischem Boden beruhten nicht auf einer intellektuellen oder sittlichen Überlegenheit der neuen Religion, sondern auf den frühen Kindtaufen der Christen.

So hatten die germanischen Mütter mit ihren Erzählungen von Baldur und Christus ihren naiven Erlösungsglauben längst an ihre Kinder weitergegeben, bevor diese mit Erreichen der geschlechtlichen Reife auch in den altgermanischen Götter- und Ahnenglauben eingewiesen worden waren.

Zwar hatten auch die germanischen Priesterinnen und Runen- und Waffenmeister lange überlegt, den frühen Kindtaufen der Christen einen vergleichbaren Ritus entgegenzusetzen und die germanische Wassertaufe als Elementartaufe ebenfalls mit einem Taufgelöbnis zu verbinden, dann aber darauf verzichtet, um die nachwachsenden Generationen nicht ungefragt auf ein Gelöbnis zu verpflichten, das bei Nichterfüllung schlicht ihre Verdammung beinhaltet.

Man war daher so verblieben, dass der erste Einherier (Einzelkämpfer), der den Tod überwindet, zunächst seine Waffenbrüder und Volksgenossen erlöst und danach auch den smarten Balderes aus seinem Loch herausholt (Hinweis auf Hermod Hellritt (119)).

Da die Vermischung der Standespflichten gerade der Priesterkaste und der Kriegerkaste wie beim Islam der direkte Weg in die Hölle ist, kann es kein germanisches Christentum und kein christliches Germanentum geben, sondern beide Religionen nur als gegensitige Ergänzung (120).

Das germanische Weistum hatte das wahre Christentum darum zwar stets als einzige Universalreligion für das ganze Menschengeschlecht und als religiösen Sonderweg exklusiv für männliche Priester anerkannt, die für ihren Glauben wie der jüdische Christenmessias ein Martyrium auf sich zu nehmen bereit sind (121).

Es hatte zugleich aber auch stets erklärt, dass die christliche Lehre mit ihrer Botschaft vom Kreuz (122) die sittlichen und ethischen Anforderungen so hoch ansetze, dass sie kein gangbarer Weg mehr für das normalsterbliche Volk sei (123).

Ausweislich der Offenbarung des Johannes werden von all den Milliarden Christen in den letzten zwei Jahrtausenden ganze 144.000 wahre Christen (124) kraft ihres Glaubens und ihres Karmas auch ohne Hilfe der Völkerengel über das "gläserne Meer" (125) in ihr "himmlisches Jerusalem" (126) im "von Blutschuld freien Land" (127) gelangen (128).

In ein "himmlisches Jerusalem", in dem es ausweislich der Offenbarung des Johannes keinen Dritten jüdischen Tempel, keinen Petersdom und auch keine Al Aqsa-Moschee gibt (129), sondern einen "Baum des Lebens", der zwölfmal im Jahr Früchte trägt und dessen Blätter "zur Heilung der Völker dienen" (130).

Und dass die indigenen Artreligionen der Völker daher als sog. "Volksreligionen" neben der christlichen Lehre ihre eigenständige Berechtigung haben.

Auf genau diese Pflichtenkollision beider Stände spielt Loki alias der biblische Luzifer mit der Verhöhnung des ursprünglichen Himmels-, Versammlungs- Eid- und Kriegsgott Tyr in der Lokasenna an, dass der Hasswolf Fenrir dem Tyr beim Versuch der Fesselung die rechte Kampfhand abgebissn habe (131) und dass er, Loki, Ehebruch mit seiner Frau getrieben und ihm einen "roten Rappen" (132) beschert habe (133).

Der "christliche Kreuzritter"

 

Der christliche Kreuzritter Der „christliche Kreuzritter“ ist eine heimtückische Figur. Weil es keine christlichen Kreuzritter geben kann.

Entweder man ist Priester. Dann ist es das Dharma (Standespflicht), ein vorbildlich sittliches Leben zu führen und das Prinzip der Gewaltlosigkeit auch in ausweglosen Extremsituationen hochzuhalten, damit die Menschheit nicht in Barbarei verfällt.

Oder man ist Krieger. Dann ist es das Dharma, das eigene Volk und seine Rechtsordnung mit der Waffe zu verteidigen und Frauen, Kinder, Alte und Schwache notfalls sogar mit Gewalt gegen die eigene korrupte Regierung oder Priesterkaste zu schützen.

Der Buddhismus und Hinduismus bezeichnen die Vermischung beider Stände daher völlig zu Recht als den direkten Weg in die Hölle (134).

Die Figur des „christlichen Kreuzritter“ hebelt das eigene Gewissen des Kriegers zugunsten einer Fiktion aus, die es nicht gibt und niemals geben kann. Und die darum eine priesterlich durchdachte Lüge ist und zwangsläufig im Tode endet.

Die Vermischung der Standespflichten (Dharma) von Religion und Politik führt so wie beim Islam zur Menschenschlächterei und umgekehrt die Vermischung von Moral (Religion) und Politik bei der Migrationspolitik der westeuropäischen Länder heute zur Vernachlässigung des Schutzes der Bürger durch den Staat und in der weiteren Folge zu Bürgerkriegen.

Der Dharma ist nicht nur eine äußere gesellschaftliche Standespflicht, sondern der innerste Wesenskern der Seele des Priesters oder des Kriegers.

Darum eignet sich ein Priester regelmäßig nicht zum Krieger und ein Krieger nicht zum Priester.

 

Anders Bering Breivig

 

Anders Bering Breivig, der Massenmörder von Oslo, der am 22. Juli 2011 in der norwegischen Hauptstadt und auf der Insel Utoya 77 Menschen tötete (135), hätte durchaus das Zeug zum Einherier gehabt – wenn, ja wenn er sich selbst nicht als christlicher Kreuzritter gesehen hätte.

Als Einherier hätte Breivik allerdings niemals wehrlose Jugendliche getötet. Schon gar nicht aus dem eigenen Volk!

In den Armeen Roms taten viele Germanen Dienst und wurden insbesondere wegen ihrer schnellen Auffassungsgabe, guten Orientierung auf dem Kampffeld und der Entschlossenheit beim Angriff bei der Kavallerie zum schnellen Überreiten feindlicher Stellungen eingesetzt.

Wahrscheinlich waren sie es aber auch, die am häufigsten unmenschliche Befehle verweigert und sich lieber ans Kreuz schlagen oder mit dem Schwert töten lassen.

Wehrlose zu töten war ein absolutes Tabu und schloss von Walhalla, dem germanischen Kriegerparadies, aus (136). Das fürchteten sie mehr wie den Tod!

 

 

Die Schwachstelle jeder Kriegerreligion

 

Jede Kriegerreligion hat die verwundbare Achillessehne, dass sie sich über kurz oder lang jeden Konflikt von eigensüchtigen und antisozialen Machtclans würde aufdrängen lassen müssen, die selbst nicht kämpfen und skrupellos andere Leute verheizen wie heute die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite.

Darum können nur eine Priesterreligion der unbedingten Götter- und Menschenliebe und der absoluten Gewaltlosigkeit wie das Christentum und eine wehrhafte Kriegerreligion gemeinsam solche eigensüchtigen und direkt antisozialen Mächte fesseln.

Die Priesterreligion kann es alleine nicht, da es nun mal sehr böse und ungerechte Menschen gibt, die sogar Gott auf die Probe stellen und erst recht keine Menschen schonen werden.

Die Kriegerreligion kann es alleine nicht, da sie sich von solchen Menschen über kurz oder lang würde jeden Kampf aufzwingen lassen müssen wie die mit ganz offenkundigen Kriegslügen inszenierten Raubkriege der jüdisch domiinierten westlichen Geld- und Machtelite belegen.

Nur der priesterliche Weg des Lichtgottes Baldurs alias des jüdischen Christenmessias zum Heil eröffnet einem Krieger in einer ausweglosen Extremsituation, in der ein Kampf die sichere Vernichtung seines eigenen Volkes oder sogar der ganzen Menschheit bedeuten würde, die Möglichkeit, zunächst den priesterlichen Weg zu beschreiten und kraft seines eigenen guten Karma den Tod zu überwinden.

Um danach als wahrer Gottkrieger wie Einherierfürst Frey, der „beste der kühnen Berittenen all im Gehöfte der Asen“ (137), wie der „Dritte Sargon“ im Buch der babylonischen Priesterin Sajaha (138), wie Skanda, der oberste Kriegsgott der Indo-Arier im Hinduismus (139) und Überwinder des Taraka, des Dämon der drei Welten (140), also des jüdisch-römischen Papsttum (141), oder wie der deutsche Völkerengel Aschkenas (142), der „Mika El“ („König der Engel“) im Judentum (143), um so unbezwingbarer und gnadenloser auf Erden aufräumen zu können (144).

Wegen seinem üblem Karma kann der "arme Loki" alias Luzifer diesen Weg nämlich nicht gehen (145). So einfach ist das!

 

Ein richtungsweisender Ansatz in der Wehrführung

 

Im Zeitalter der Massenvernichtungswaffen, der Präventiv- und Vergeltungsschläge eine hochaktuelle Lehre und Religion.

Sogar ohne biblische Apokalypse der drei abrahamitischen Weltreligionen eine richtungsweisende Lehre.

Weil sie es beispielsweise Kriegern ohne Verletzung ihres Dharma (Standespflicht) ermöglicht, sich selbst als Ersatzgeisel für Frauen, Kinder, Alte und Schwache zur Verfügung zu stellen.

Ganz so einfach wie viele Proleten in der Heidenszene mit dem Aufdruck „Odin statt Jesus“ auf ihren T-Shirts über den feisten Bierbäuchen kann man es sich also nicht machen.

Zumal der Gvatter Odin ausweislich der Edda zu Ragnarök vom Fenrir, den er sogar selbst gefüttert hat (146), gerissen und verschlungen wird (147). Gott Tyr ist die Gerechtigkeitsrune Tiwaz als Siegrune zugeordnet (148)

Die Erklärung der Zauberer

Wer die harten Prüfungen bei der Initiation der nachwachsenden Generationen bei den Heidenvölkern kennt, der ist immer wieder überrascht, welchen geringen Stellenwert die Wahrheit in allen drei abrahammitischen Kultusgemeinden hat und dass der Mut und die Tauglichkeit so gut wie keine Rolle mehr in ihrem Kultus mehr spielen.

Dagegen ist die Zugehörigkeit zur "richtigen" Kultusgemeinde schon fast der allein seligmachende Akt (149), weil sie wegen dieser Haltung bis auf`s Blut verfeindet sind, obwohl sie vorgeben, den gleichen Stammvater zu haben und sogar den gleichen Gott anzubeten (150).

Als politische Verlogenheit ist die political correctness sogar ein billiges Plagiat der Taqiyya, der Verschleierung der bösen Absichten im Tarnmantel religiöser Frömmigkeit und biederer Rechtschaffenheit im Islam (151).

Die harten Initiationsriten sind weder Ausdruck eines Sadismus der Priesterinnen oder Runen- und Waffenmeister, noch barbarische Akte.

Vielmehr lernen die nachwachsenden Jugendlichen dabei, "über sich selbst hinauszuwachsen" und im späteren Erwachsenenleben auch in ausweglosen Extremsituationen nicht den Kopf zu verlieren und sich mutig jeder Herausforderung zu stellen.

Die Herausforderung bei den Initiationsriten ist sogar etwas, was die Mädchen und Jungen beim Übergang nach der Pubertät ins Erwachsenenleben suchen, da es im Alter zwischen 14 und 18 Jahren ihr natürlicher Wunsch ist, sich beim Verlassen des elterlichen Schutzes sich in der Gemeinschaft zu bewähren.

Wenn dieses Bedürfnis nicht befriedigt wird, suchen sie selbst Herausforderungen zur Bewährung und Anerkennung bei anderen. Im sinnentleerten Leben der westlichen Industriegesellschaften oft mit verhängnisvollen Folgen beim Komasaufen, Gewalt in Straßengangs, U-Bahn-Surfen und auch sozialen Unangepaßtheiten wie Prostitution und Kriminalität.

 

Liebe Gutmenschen in Deutschland, die man mit der kirchlichen "Heidenmission" und der antideutschen Reeducation mit der Kollektivschuld-Lüge sogar entgegen dem strikten Verbot der Kollektivschuld in den alten Volksrechten (152), in der altisraelitischen Religion (153), in der jüdischen Thora-Religion (154) und entgegen allen althergebrachten Grundsätzen des modernen Rechtsstaates (155) so verblödet hat, dass ihr als Kellerkinder aus der untersten Schublade sogar eure eigene Brut für fremde Herrschafts- und Profitinteressen opfert und euer eigenes Volk zugrunde richtet, was habe ihr der Erklärung der Yaqui-Zauberer in New Mexiko (USA) an Realitätssinn und Religiosität entgegenzusetzen:

„Dies ist die „innere Wahl“ zweier Krieger: Diese Erde, diese Welt! Für einen Krieger kann es keine größere Liebe geben. … . Nur wenn man diese Erde mit unerschütterlicher Liebe liebt, kann man sich von seiner Traurigkeit befreien. … .
Ein Krieger ist immer fröhlich, weil seine Liebe unwandelbar ist und weil seine Geliebte , die Erde, ihn umarmt und mit unvorstellbaren Gaben beschenkt.
Die Traurigkeit ist nur bei denen, die gerade das hassen, was ihrem Dasein Obdach gibt. … .
Die Erklärung der Zauberer kann den Geist überhaupt nicht befreien. Schaut euch an, ihr beide! Ihr habt die Erklärung der Zauberer vernommen, aber dass ihr sie jetzt wißt, ändert gar nichts. Ihr seid mehr allein denn je, denn ohne unerschütterliche Liebe zu dem Wesen, das euch Schutz bietet, ist das Alleinsein Einsamkeit.
Nur die Liebe zu diesem strahlenden Wesen kann dem Geist eines Kriegers Freiheit geben, und Freiheit ist Freude, Tüchtigkeit und Unerschrockenheit im Angesicht von Widrigkeiten.
Dies ist die letzte Lektion. Sie wird stets für den allerletzten Augenblick aufbewahrt, für den Moment äußerster Einsamkeit, da ein Mann seinem Tod und seinem Alleinsein gegenübertritt. Erst dann versteht er.“ (156)

 

Oder was habt ihr dem - zugegeben - den heidnischen Slawen vorgeschlagenen Glaubensbekenntnis entgegenzusetzen:

"Geliebte Stammmutter Siwa (157),
Dein bin ich in Leben und Tod.
Mit Dir fahr ich zur Hel,
zum Himmel hinauf
und zur Erde zurück:

Weil es für einen Krieger
keine größere Liebe geben kann
wie diese Erde und
dieses Menschengeschlecht!" (158)

 

Was haben die drei abrahamitischen und bis auf`s Blut verfeindeten Kultusgemeinden dem eigentlich entgegenzusetzen?

Ein Jahwe-Rumpelstilzchen, das selbst sein illustres Priestervölkchen ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (159) nicht hatte in das diesem verheißene Land (160), nämlich das "himmlische Jerusalem" (161) im "von Blutschuld freien Land" (162) führen können (163).

Und darum seine Anbeter sogar siebenfach für jeden Ungehorsam bestrafen (164) und sie sogar das Fleisch ihrer eigenen Söhne und Töchter verzehren lassen muss (165), wenn sie es nicht zum "Gott aller Götter" (166) machen (167).

Auch das Geld kann und wird sie dann nicht retten (168). Im Gegenteil (169)!

 

Die faulen Bäuche vieler Lügenpriester (170), die nicht einmal für sich selbst das Kreuz auf sich nehmen (171), obwohl der Christenmessias unmissvverständlich erklärt hatte, dass er für solche sein Leben nicht "vor die Säue werfen" werde (172).

 

Oder den falschen Prophet Mohammed, der ein Menschenschlächter (173) und Frauen-und Kinderschänder (174) war und sogar seine Kamelstuten bestiegen hatte (175) statt seine Anhänger ins Paradies zu führen (176).

Obwohl der Islam die Thora anerkannt hat (177) und nach der Thora Sex mit Tieren ein todeswürdiges Sakrileg ist (178).

Man kann sich jetzt schon an drei Fingern abzählen, dass die genarrten Muslime in der Hölle ihren eigenen Propheten mit ganzen Abknüppler-Brigaden bejagen werden, weil er seine Kamelstuten bestiegen statt sie ins versprochene Paradies geführt hatte.

Das naturreligiöse Heidentum

Bis auf ganz wenige Ausnahmen hatte das naturreligiöse Heidentum nie missioniert, sondern Slawen als Slawen, Kelten als Kelten , Griechen als Griechen, Römer als Römer, Iraner als Iraner, Araber als Araber, Afrikaner als Afrikaner und Germanen als Germanen respektiert und behandelt.

Dabei hatte sich das naturreligiöse Heidentum trotz der Vielfalt der Völker und trotz der großen Unterschiede bei ihren Artreligionen und Traditionen eine „einzige Urreligion“ verstanden und versteht sich auch heute noch genau so.

 

Wenn man die sehr verschiedenen Kulturen und indigenen Artreligionen der nichtbiblischen Heidenvölker mit einander vergleicht, dann ist man immer wieder überrascht, wie groß die Übereinkunft über die Gottesvorstellungen der Menschen und über die universellen Grundtugenden sind:

Die oberste Schöpfergottheit ist fast immer ein Paar, die als Mutter und als Vater aller Menschen jenseits aller Schöpfung den Menschen als Frau und als Mann hervorgebracht haben.

Die slawische Gottheit Rod und Rodzanica (179), germanische Gottheit Alfadur und Nott (180), die ägyptische Gottheit Amun und Amaunet (181), die Hindu-Gottheit Brahma und Sarasvati (182), die Shinto-Gottheit Izanagi und Izanami (183), die Nahua-Gottheit Tonacatecutli und Tonacacihuatl (184), die Yoruba-Gottheit Olodumare und Odudua (185) oder die Zulu-Gottheit Unkulunkulu in Südafrika (186), die obendrein auch noch in Einklang stehen mit dem Gott im Ersten Schöpfungsbericht der Thora (187), den die jüdische Priesterkaste aber der sehr viel älteren Iluhe-Reigion Altmesopotamiens entlehnt hatte (188).

Man kann die Menschen rund um den Globus befragen, was sie als universelle Grundtugenden betrachten. Sie werden darin übereinstimmen, dass diese (1.) die Liebe im Sinne von Lebensbejahung, (2.) die Wahrhaftigkeit, (3.) die Gerechtigkeit, (4.) der Mut und (5.) die Tauglichkeit sind.

Sie werden darin übereinstimmen, dass ohne diese Werte kein friedliches Zusammenleben von Menschen und Völkern möglich ist.

Eine Mindermeinung allen voran im Buddhismus zählt auch noch die Einheit und die Freiheit zu diesen universellen Grundtugenden. Mich persönlich überzeugt die Mindermeinung nicht, (1.) da die meisten Buddhisten ebenfalls 5 Silas kennen (189), (2.) sich der Konsens sachlich aus der Übereinkunft in einer Angelegenheit ergeben soll und (3.) die Polarität von Einheit und Freiheit die Entscheider von vornherein in zwei Lager spalten und damit deren Konsensfindung sehr erschweren würde.

 

Schon hier zeigt sich der grundlegende Unterschied zu den drei abrahamitischen Weltreligionen:

Im Judentum und im Islam sind der bedingungslose Gehorsam gegenüber Gott oder genauer gegenüber der Priesterkaste (190) und nicht die Liebe die höchste Tugend.

Der Begriff der Wahrheit findet sich in der Thora ganze zweimal (191). Anders ausgedrückt hat die Wahrheit im Glaubens- und Selbstverständnis der Juden so gut wie keine Relevanz!

Wenn ich an anderer Stelle geschrieben habe, dass für Juden nur das wahr ist, was ihnen nutzt, und sogleich Lüge, was ihnen schaden könnte, dann weiss ich, was ich warum geschrieben habe.

Mit Menschen, die keine objektiven Fakten anerkennen und sich dann auch noch als „auserwählt“ betrachten, kann man eigentlich überhaupt nicht friedlich zusammen leben.

Besonders wenn der Auserwähltenwahn der „Frommen“ so krass ist wie im Judentum, dessen Ausrottungsbefehle gegen alle anderen Völker in der Thora (192) und im Talmud (193) sogar im krassen Gegensatz zum Abramssegen (194) in der Thora selbst stehen (195).

 

Wegen der sehr unterschiedlichen Lebensbedingungen und der eigenen Entwicklung hatte das naturreligiöse Heidentum den Völkern einen sehr großen Spielraum bei der Ausgestaltung ihrer eigenen Artreligion mit völker- und religionsspezifischen Sekundärtugenden gelassen.

So wird man immer wieder festellen, dass Völker in paradiesischen Regionen und ohne eine lange Leidensgeschichte der verzeihenden Liebe vor der strafenden Gerechtigkeit den Vorzug geben.

Und dass Völker in unwirtlichen Eis- und Wüstenregionen oder mit einer langen Leidensgeschichte der Gerechtigkeit den Vorzug vor der Liebe geben. Weil jeder Regelverstoß eines Stammesmitgliedes das Leben anderer Mitglieder und sogar den Fortbestand des ganzen Stammes hatte gefährden können.

Schon nur wegen der sehr unterschiedlichen Lebensbe-dingungen ist es absurd, allen Völkern wie mit dem Barnett-Plan eine „Einheitskultur“ verpassen zu wollen.

Die US-Regierung schafft es nicht einmal, in ihren 50 Bundesstaaten ein einheitliches Rechtssystem zu schaffen, und will anderen Ländern global ein einheitliches Rechtssystem aufzwingen.

Schon nur aufgrund der sehr unterschiedlichen Lebensbedingungen und der eigenen Entwicklung der Völker wird man diesen auch künftig die Souveranität belassen müssen, selbst über ihre Artreligion, über ihre Kultur und über ihr Rechtssystem zu bestimmen.

Das arteigene Sittengesetz hatte die komplexe Materie der eigenen Artreligion in möglichst wenigen und vernunftseinsichtigen Ge- und Verboten als konkrete Handlungsanweisungen zusammengefaßt.

Das Sittengesetz verpflichtete die Mitglieder nicht nur, sondern es entlastete die Mitglieder auch.

Wer das Sittengesetz eingehalten hatte, der durfte nicht bestraft werden, auch wenn die Einhaltung zum Nachteil des Stammes war oder zu einem ansonsten eventuell abwendbaren Schaden geführt hatte.

Es ist also falsch, beim Sittengesetz immer nur die als Last empfundenen Verpflichtungen herauszustellen und nie die Entlastung von Gruppen- und anderen Seelenzwängen zu nennen.

Wer weiss, wie groß der Gruppendruck gerade in Religionsgemeinschaften werden kann, deren Priester ihre Gemeindeschäflein despotisch mit falschen Versündigungs- und Verdammungsängsten regieren, der weiss die Vorzüge eines Sittengesetzes (196), das bei Erfüllung entlastet, zu würdigen.

Zudem hatte das arteigene Sittengesetz den Mitgliedern einen sehr großen Freiraum zur Selbstverwirklichung als „eine der menschlichen Göttinnen“ oder als „einer der menschlichen Götter“ gelassen (197).

Auf diese Weise hatten die indigenen Artreligionen der nichtbiblischen Heidenvölker mit vergleichsweise wenigen und vernunftseinsichtigen Regeln die Menschen sicher in ihre Stammesgemeinschaften als die natürlichen Solidargemeinschaften einge-bunden und ihnen dabei zugleich den größtmöglichen Freiraum zur eigenen Selbstverwirklichung als eine „der menschlichen Göttinnen“ oder als „einer der menschlichen Götter“ gelassen.

Da jede Selbstverwirklichung dort ihre natürliche Grenze findet, wo sie die Selbstverwirklichung anderer Menschen beschränkt, hatte das naturreligiöse Heidentum keine „Auserwählten“ mit Sonderrechten gekannt (198) und an jeden Führungsanspruch auch hohe Einstandspflichten geknüpft (199).

Man muss diese Struktur des naturreligiösen Heidentum einmal verstanden haben, um zu verstehen, warum Völker mit sehr unterschiedlichen Artreligionen, Kulturen und Rechtssystemen über lange Zeiten halbwegs friedlich haben zusammen leben können.

Warum im Hinduismus mit seinen tausend Sekten die Menschen friedlich zusammen leben und einander mit „Namaste!“, „Ich grüße das Göttliche in Dir!“, begrüßen (200).

Selbst Andersgläubigen innerhalb und außerhalb der eigenen Religionsgemeinschaft spricht man also niemals das Menschsein und die potentielle Gottähnlichkeit ab.

Mit ganz wenigen Ausnahmen hatte das Heidentum darum auch nie missioniert, sondern Slawen als Slawen, Germanen als Germanen, Kelten als Kelten, Griechen als Griechen, Römer als Römer, Israeliten als Israeliten und Afrikaner als Afrikaner respektiert sowie vor der obersten Schöpfergottheit als Mutter und als Vater aller Menschen seit Anbeginn jenseits aller Schöpfung sowie vor dem Gesetz in der Gesellschaft als gleichberechtigt und gleichverpflichtet behandelt.

Anders hätten die großen Vielvölkerstaaten Babylon, Ägypten oder China überhaupt nicht lange bestehen können.

Sogar die Thora bezeugt, dass die Menschen wegen dieser Gerechtigkeit im Vielvölkerstaat Babylon ein einiges Staatsvolk gewesen waren (201), bis die Priesterbande des Menschenfeindes Jahwe Schaddai dort aus reinem Kulturneid die Sprache der Menschen verwirrt hatte (202).

Bis heute haben weder das Judentum, noch das Christentum oder der Islam vergleichbare Reiche von solcher Gerechtigkeit und Dauer hervorbringen können.

Und das obwohl sie vorgeben, sogar den gleichen Stammvater zu haben und den gleichen Gott anzubeten, erfreuen sie den Judensatan damit, dass sich niemand mehr haßt wie sie und dass niemand mehr andere Abrahamiten „zu höheren Ehre Satans“ durch das Blut ihrer Brut walkt wie sie (203).

Bei den Muslimen dauerte es nach dem Tode Mohammeds im Jahr 632 u.Z. nicht einmal 30 Jahre, bis der Islam sich nach dem Mord am 4. Kalifen Ali ibn Abi Talit (um 600 - 661) am 28. Januar 661 in die Schiiten und Sunniten aufspaltete und sich heute nach wohlgemerkt 1.358 Jahren unversöhnlicher als jemals zuvor gegenüber stehen.

Nach einem Zeitungsbericht, den ich allerdings im Internet nicht mehr finden kann, soll es in den islamischen Ländern seit dem Anschlag des israelischen Mossad und us-am CIA unter der falschen Flagge des Islam auf das World Trade Center (WTC) am 11. September 2001 in New York (204) in den islamischen Ländern sage und schreibe über 12.000 Anschläge der Muselmänner auf ihre andersgläubigen Glaubensbrüder mit über hunderttausenden Toten gegeben haben (205).

Das Slawentum als Träger einer neuen Weltkultur

Da die hochkorrupte Geld- und Machtelite in der antideutschen Bundesrepublik den antigermanischen Rassenhass zu ihrer Staatsdoktrin erhoben hat, ist es dem heidnischen Verfasser eine Freude und besondere Herausforderung, dabei mitwirken zu dürfen, das sehr engverwandte Slawentum mit der Neuen Russischen Zivilisation  (NRC) zum Träger einer neuen Weltkultur zu machen.

Schon der deutsche Philosoph, Theologe und Schriftsteller Johann Gottfried Herder (1744 - 1803) hatte die enge Seelenverwandtschaft der germanischen und slawischen Völker erkannt und in seinen 1791 verfaßten Kapitel über die Slawen in seinem Buch „Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit“ in den Slaven die jugendlichen Träger einer zukünftigen Weltkultur erblickt, die eines Tages das Ideal der höchsten Humanität verwirklichen sollten:

„Sie waren mildtätig, bis zur Verschwendung gastfrei, Liebhaber der ländlichen Freiheit, aber unterwürfig und gehorsam, des Raubens und Plünderns Feinde.
Alles das half ihnen nicht gegen die Unterdrückung; ja es trug zu derselben bei. Denn da sie sich nie um die Oberherrschaft der Welt bewarben, keine kriegssüchtigen, erblichen Fürsten unter sich hatten und lieber steuerpflichtig wurden, wenn sie ihr Land nur mit Ruhe bewohnen konnten: so haben sich mehrere Nationen, am meisten aber die vom deutschen Stamme, an ihnen hart versündigt.
Schon unter Karl dem Großen gingen jene Unterdrückungskriege an, die offenbar Handelsvorteile zur Ursache hatten, obgleich sie die christliche Religion zum Vorwande gebrauchten. (...)
Was die Franken angefangen hatten, vollführten die Sachsen; in ganzen Provinzen wurden die Slaven ausgerottet oder zu Leibeigenen gemacht und ihre Ländereien unter Bischöfe und Edelleute verteilt. (...)
Unglücklich [ist das slavische Volk], daß seine Lage unter den Erdvölkern es auf einer Seite den Deutschen so nahe brachte, und auf der andern seinen Rücken allen Anfällen östlicher Tataren freiließ, unter welchen, sogar unter den Mongolen, es viel gelitten, viel geduldet.
Das Rad der ändernden Zeit dreht sich indes unaufhaltsam; und da diese Nationen größtenteils den schönsten Erdstrich Europas bewohnen, wenn er ganz bebaut und der Handel daraus eröffnet wurde, da es auch wohl nicht anders zu denken ist, als daß in Europa die Gesetzgebung und Politik statt des kriegerischen Geistes immer mehr den stillen Fleiß und den ruhigen Verkehr der Völker untereinander befördern müssen und befördern werden: so werdet auch ihr so tief versunkene, einst fleißige und glückliche Völker endlich einmal von eurem langen trägen Schlaf ermuntert, von euren Sklavenketten befreit, eure schönen Gegenden vom Adriatischen Meer bis zum karpathischen Gebirge, vom Don bis zur Mulda [Moldau] als Eigentum nutzen und eure alten Feste des ruhigen Fleißes und Handels auf ihnen feiern dürfen!“ (206)

 

Herder erblickte jedes Volk als eine von Gott geschaffene Wesenheit, die nach dem Schöpfungsplan mit arteigenen Charaktereigenschaften und Fähigkeiten eine unersetzbare Funktion zu erfüllen habe.

Gleichzeitig hielt er die Völker für „lebendige Spiegel“, in denen sich nach dem Standpunkt des Betrachters die ganze Menschheitsgeschichte wiederspiegelt.

Damit die Slawen als Träger der zukunftigen Weltkultur ihre Mission erfüllen und das Ideal der höchsten Humanität verwirklichen können, müssen sie jedoch nicht nur ihr Volkstum und ihre Sprache als „Ausdruck ihrer Volksseele“ pflegen, sondern auch ihre indigene Artreligion wiederentdecken.

Herders Gedanken fanden bei den Vertretern der slavischen Intelligenz außergewewöhnlich viel Anklang und waren wohl auch der Anstoß für das Entstehen der Panslawischen Bewegung als romantische und nationale Geistesströmung der slawischen Völker gewesen.

Stellvertretend für viele Stimmen sei aus dem Artikel eines anonymen Kroaten zitiert, der 1837 in der Zeitung Danica ilirska veröffentlicht wurde. Darin heißt es:

„Pflanzen wir unserer Jugend die lebendige und heiße Liebe zur Muttersprache in die zärtlichen Herzen. (...).
Soll unsere Jugend die Wahrheit der goldenen Herderschen Worte in ihre Seele aufnehmen. (...) Hat wohl ein Volk etwas liebenswerteres als die Sprache seiner Väter? In der wohnet sein ganzer Reichtum an Gedanken, Tradition, Geschichte, Religion und Grundsätzen des Lebens, all sein Herz und Seele! Einem solchen Volke seine Sprache nehmen oder herabwürdigen heisst ihm sein einziges unsterbliches Eigenthum nehmen, das von Eltern auf Kinder vorgeht. Wer mir meine Sprache verdrängt, will mir auch meine Vernunft und Lebensweise, die Ehre und Rechte meines Volkes rauben. (...).
Kein grösserer Schaden kann einer Nation zugefügt werden, als wenn man ihr den Nationalcharakter, die Eigenheiten des Geistes und ihre Sprache raubt!" (207)

 

Der Slovake Ján Kollár (1793 - 1852) hatte von 1817 - 1819 in Jena studiert, die Bücher des deutschen Arztes, Philosophen und Schriftstellers Johann Christoph Friedrich Schiller (1759 - 1805), des deutschen Aufklärers und Schriftstellers Christoph Martin Wielands (1733 - 1813) und des deutschen Philosophen, Theologen und Schriftstellers Johann Gottfried Herder (1744 - 1803) gelesen, den deutschen Naturforscher und Dichter Johann Wolfgang Goethe (1749 - 1832) besucht und nach dem Wartburgfest vom 18. Oktober 1817 geschrieben:

„Was bist du? Tscheche. Und du? Russe. Und du? Serbe. Und du? Ich bin Pole. Dieses Register, Brüder, wischt es weg, schreibt: Ich bin Slave." (208)

 

Ján Kollár hatte den Panslawismus vor allem als kulturelle Herausforderung verstanden, nämlich das slawische Volkstum auf eine höhere Kulturstufe zu heben und ausgehend davon natürlich auch einen vorbildlichen slawischen Nationalstaat bzw. Bundesstaat vergleichbar dem Deutschen Reich zu gründen:

„Menschen und Völker, im schönsten Sinne des Wortes, werden erst durch die Anschauung des Ganzen der Menschheit, ohne welche die einzelnen Menschen nur Kinder, die Völker und Stämme nur Barbaren bleiben. Stämme und Völker die sich den Einflüssen und Berührungen mit anderen verschliessen, sind wie Wohnungen, in welche keine frische Luft kommt."

„Das Leben der Menschheit ist Entwicklung der Vernunft oder Entfaltung der inneren Welt im Menschen. Völker sind Formen in denen sich die Menschheit entwickelt und gestaltet. Das Ziel der Menschheit ist demnach immer vorwärts zu schreiten; sie berechnet ihre Wege aber nicht nach Schritten, Stunden oder Meilen, sondern nach Stadien, Jahrhunderten, Epochen."

Und:

„Der Slawe hat innerhalb seiner Nation die schönste Gelegenheit sich zu der Humanität, zu dem Reinmenschlichen zu erziehen und stuffenweise (sic!) zu erheben. Er kann sich dazu nach und nach üben an den einzelnen Stämmen, sein Humanitätsgefühl kann er immer höher steigern, seine Liebe immer weiter ausbreiten, von der Person zum Stamm, vom Stamm zu den Stämmen, von den Stämmen zu der Nation, von der Nation zu der Menschheit. Die andern Völker sind schon zu sehr in ihre Nationalität vertieft, zu sehr von jenem Patriotismus, der nur ein einziges Vaterland hat befangen (...).
Bei den andern Völkern ist die Humanität noch der Nationalität, bei den Slawen die Nationalität der Humanität untergeordnet. (...) Die Slawen sollen also die Fortsetzung des geistigen Lebens der Menschheit übernehmen, die Vermittler zwischen der alten und neuen Welt, zwischen Ost und Süd sein; die alternden Culturelemente verjüngen und zur Humanität potenziiren (...).
Die Zukunft keimt und blüht nur in und aus der Gegenwart: wer diese nicht schätzen weiss, wie kann der Gutes und Grosses von der Zukunft hoffen?" (209)

 

Ján Kollár hatte also gerade keinen übersteigerten slawischen Nationalismus und auch kein chauvinistisches Volkstum gepredigt, sondern (1.) das Slawentum einen, (2) spirituell, ethisch und sittlich auf den universellen Werten der Humanität und seiner völkischen Sekundärtugenden festigen, (3) mit seinem Slawenvolk dem Humanismus weltweit Geltung verschaffen und (4) damit der Menschheit eine neue, lichtere und gerechtere Zukunft erschließen wollen.  

Kollárs Landsmann L'udovít Štúr brachte diese in der Volksseele der Slawen noch schlummdernde Berufung in seiner sehr viel politischer gehaltene Schrift „Das Slawenthum und die Welt der Zukunft“ (1867) auf den kurzen Nenner:

„Erhebet Eure lange gebeugten Herzen, Slawen, u.[nd] fasset Muth zum Handeln mit Hilfe Gottes!
Leer ist aber aller Nationaleigendünkel, der keinen tieferen Keim in sich birgt. Um die Menschheit geht es zuletzt, deren wir mit allen anderen Völkern Glieder sind. Dies unsere Botschaft! Möge sie so empfangen werden, wie sie gemeint war." (210)

 

Das Menschwerden, die Treue zum eigenen Volk und die Loyalität zum ganzen Menschengeschlecht stehen weder in der germanischen Tradition (Hinweis auf „Wonnerune“ Wunjo (211)), noch in der altisraelitischen Religion der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon (Hinweis auf den „Sion“ als „Mutter aller „Völker“ (212)) oder der Volksseele des Slawentum in einem Widerspruch:

So wie der Mensch sich in seine Familie und sein Volk einfügt, soll er sich nach Gottes Wille als Angehöriger seines Volkes auch in die von Gott gewollte, mit den Banden des Blutes gefestigte und nach Sippen und Völkern wohlgeordnete Menschheitsfamilie (213) mit sicheren Siedlungsgebieten für alle Völker (214) einfügen (215).

Das Bekenntnis zum eigenen Volk steht damit definitiv nicht im Widerspruch zum Bekenntnis auch zur Souveranität aller anderen Völker und zum Humanismus als Solidarität mit allen anderen anderen Menschen.

Das Bekenntnis zum eigenen Volk und die aktive Daseinsvorsorge und Selbstbehauptung für das eigene Volk sind sogar eine zwingende Voraussetzung für einen weltweiten Humanismus als Solidarität mit allen anderen Menschen.

Weil ein Volk nicht die Daseinsvorsorge und Selbstbehauptung für die Angehörigen aller anderen Völker übernehmen kann.

Und weil es Erfahrungswert hat, dass erst recht nicht zu den Angehörigen anderer Völker steht, wer nicht einmal zum eigenen Volk steht!

Wer im Kleinen nicht zu seiner Familie und in Überlebensfragen nicht zu seiner angestammten Volksgemeinde steht, der ist ein charakterloser Mensch, der erst recht nicht zu fremden Menschen stehen wird.

Die Bekämpfung einer feindlichen Inkulturation

Auch nach biblischem Verständnis sind die Völker und nicht die sehr viel korrupteren Religionsgemeinschaften, politischen Parteien und überstaatlichen Nichtregierungsorganisationen wie die Vereinten Nationen (UN) oder die Europäische Union (EU) die natürlichen und von Gott gewollten Werte-, Solidar-, Schutz- und Heilsgemeinschaften der diesen eingeborenen Menschen (216).

Es muss den Argwohn wecken, wenn hochkorrupte Regierungen die Familie und das Volk als die natürlichen Lebensgemeinschaften durch andere Gemeinschaften ersetzen, dem Volk eine fremde Religion aufzwingen oder die Bevölkerung mit ihrer Migrationspolitik sogar austauschen wollen.

Da geht es dann nicht um die als Vorwand behaupteten humanitäre Belange, sondern darum die Völker zu vernichten und die Menschen damit ihrer natürlichen Lebens- und Schutzgemeinschaften zu berauben.

 

Schon bei der Konquista in Lateinamerika hatten der Jesuiten- und der Franziskanerorden sich recht „multikulturell“ gegeben und Ehen von Indianern und deportierten Afrikanern gefördert, - wohlgemerkt - um auch die Indianer ihrer schützenden Stammeskulturen zu berauben und sie zu würde-, recht- und besitzlosen Leibeigenen der Kirche und der spanischen Großgrundbesitzer zu machen (217).

Dass das kein Beitrag zur Völkerverständigung war, erkennt jedermann schon nur daran, dass Ehen von Weißen mit Indianern und Afrikanern strikt verboten waren und der sexuelle Umgang sogar als Sodomie gebrandmarkt wurde.

Es gibt in der Tat so gut wie keine Schurkerei, bei der die beiden ethnokratisch jüdischen (218) und direkt antichristlichen (219) Amtskirchen (220) nicht federführend und regieführend eine Verreiterrolle gespielt haben.

In seiner Bulle „Intercaetra“ hatte der römische Papst Alexander VI. (1492 – 1503) im Jahr 1495 verfügt, dass „man barbarische Völker unterwirft und dem echten Glauben zuführt.“ (221)

 

Was die kirchlichen Mordbrenner unter dem „echten Glauben“ und der „Heidenmission“ verstanden hatten, das belegen die Worte eines Gouverneurs:

„Die Indianer, denen solche Gnade und Gunst widerfährt, sollten ihrerseits ihre Unterwürfigkeit und ihren guten Willen beweisen, indem sie eine große Menge Gold, Edelsteine, Silber und andere Dinge, die sie besitzen, Seiner Hoheit, dem König und dem Gouverneur freiwillig ausliefern, andernfalls könnten Gott, unser Herr und Ihre Hoheiten sehr ungnädig werden.“ (222)

 

Bevor die katholischen Mordbrenner sie mit Feuer und Schwert vom „heidnischen Götzendienst“ befreit und zum „wahren Glauben“ der Kirchenchristen, nämlich zur „Anbetung des römischen Papstes und des Geldes“, gebracht hatten, hatten all diese angeblich „primitiven Barbaren“ ein religiös aufrichtigeres, sittlich vorbildlicheres, kulturell anspruchsvolleres, sozial verantwortlicheres, naturverbundeneres und zudem sogar ressourcenschonenderes Leben geführt.

Eine indianische Chronik beschreibt die paradiesischen Lebensumstände der Indianer vor ihrer „Erlösung vom heidnischen Götzendienst“ mit Feuer und Schwert zum „echten Glauben“ der Christen:

„Die Menschen waren von Weisheit erfüllt. Sie kannten keine Sünde ... Sie waren voll von Frömmigkeit. Es gab keine Erkrankung der Knochen, kein Fieber, keine Syphilis, kein Brust- und kein Bauchleiden, keine Magersucht. Die Körper waren rank und schlank. All das änderte sich, als die weißen Männer kamen.“ (223)

 

Für diese Gräuel seiner Kirche bei der „Heidenmission“ hat sich Karol Wojtyla (1920 – 2005), der Erzbischof von Krakau / Polen (ab 1964) und spätere Papst Johannes Paul II. (1978 – 2005), nur formal und auf geradezu opferverhöhnende Weise entschuldigt, indem er den größten Völkermord der Menschheitsgeschichte frech eine „eine glückliche Schuld“ nannte, „da auf diese Weise der katholische Glaube auch dort Fuß faßte." (224)

 

Ebenso wenig wie die katholischen Konquistadores in Lateinamerika eine „Bereicherung“ für die indigenen Völker auf dem neuen Kontinent und für ihre Kulturen gewesen waren, ebenso wenig sind die nicht integrationswilligen Migranten des Merkel-Regimes in Berlin eine „Bereicherung“ für die bundesdeutsche Bevölkerung.

Im Jahr 1500 hatten in den heutigen Grenzen Mexikos 25 Millionen Indianer gelebt, hundert Jahre später nur noch eine Million (225).

 

Eine feindliche Inkulturation wie die derzeit von der westlichen Geld- und Machtelite betriebene Islamisierung Europas kann man weder mit dem Gesetz, noch mit der Waffe alleine bekämpfen.

Sie zielt darauf ab, einem Volk mit seiner Identität das eigene Glaubens- und Selbstverständnis, die Souveranität, das Zusammengehörigkeitsgefühl und damit auch die kollektive Handlungsfähigkeit zu nehmen.

Man kann sie mit dem Gesetz alleine nicht bekämpfen, da sie die Rechtsordnung der einheimischen Bevölkerungsmehrheit nicht anerkennt.

Und man kann sie auch mit der Waffe alleine nicht bekämpfen, da das genau den Konflikt heraufbeschwört, mit dem die feindliche Schattenmacht das Gemeinwesen vernichten möchte.

Eine feindliche Inkulturation kann man nur damit bekämpfen, dass man

(1.) der indigenen Artreligion des eigenen Volkes unbeirrbar die Treue hält (226),

(2.) dass man Bundestreue übt zu allen anderen Brudervölkern und deren indigenen Artreligionen (227),

(3.) dass man Bundestreue übt zum jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri als einzigem Hohenpriester aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden (228),

(4.) dass man die Auseinandersetzung mit den besseren Argumenten auf der geistigen Ebene führt (229)

und

(5.) dass man als Nichtabrahamite die eigene Gewalt im Vertrauen auf das Karma ("Dunkelrune" Isa (230)) und das Samsara ("Vorsehungsrune" Raidho (231)) strikt auf Fälle der nichtprovozierten Notwehr und Nothilfe beschränkt, dann aber umso beherzter und effizienter durchgreift (Hinweise auf "Geistrune" Sowillo und "Gerechtigkeitsrune" Tiwaz als Siegrune (232)).

 

Im Umgang mit dem Islam ist darauf zu achten, dass man den Muselmännern strikt nach dem ehernen Grundsatz der menschlichen Gegenseitigkeit (Hinweis auf "Notrune" Naudhiz (233)) keine Sonderrechte gewährt, die sie umgekehrt den Nichtmuslimen ja auch nicht gewähren (234).

Besonders ist darauf zu achten, dass sie

(1.) die Rechtsordnung von Russland oder des Einreiselandes,

(2.) den politischen Willen der einheimischen Bevölkerungsmehrheit in Russland,

(3) andere Religionen einschließlich der altslawischen Religion als indigene Artrligion der slawischen Bevölkerungsmehrheit in Russland, den German Folketru als indigene Artreligion der deutschen und skandinavischen Völker, die altisraelitischen Religion als indigene Artreligion der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon sowie die christliche Lehre als einzige Universalreligion für das ganze Menschengeschlecht,

(4.) die überstaatlichen und überkonfessionellen Menschenrechte,

(5.) das überstaatliche und überkonfessionelle Völkerrecht anerkennen und respektieren,

(6.) das Hausrecht der einheimischen Bevölkerungsmehrheit in Russland anerkennen und die Kultur, Sitten und Gebräuche des Russischen Volkes in dessen Heimatland achten,

(7.) sich ohne Assimilation in die russische Zivilgesellschaft integrieren

und

(8.) sich jeder Feindseligkeit und Gewalt gegenüber der einheimischen Bevölkerung in Russland, aber auch gegenüber zugewanderten Migranten anderer Volks- und Religionszugehörigkeit enthalten.

Es steht den Muselmännern frei, sich selbst zu versorgen, wenn sie kein Schweinefleisch essen wollen.

 

Ohne Rückbindung an das Gesetz oder ohne Repression durch einen starken Staat - Rechtsstaat oder Militärdiktatur - werden sich die Machtclans der jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite ebenso bekämpfen wie die die Oligarchen nach dem Zerfall der Sowjetunion in Russland (235).

Oder wie die selbsternannten Warlords in den von der Nato „befreiten“ Ländern.

Wladimir Putin machte als erfahrener KGB-Offizier das einzig vernünftige, als er am 9. August 1999 das Amt des Ministerpräsidenten in Russland übernahm und als eine seiner ersten Amtshandlungen die Macht einiger Oligarchen zerschlug, die im Auftrag der Rothschild`schen Bankendynastie die ehemaligen Staatskonzerne ausräuberten, aber sich auch unter einander mit Kriminellen regelrechte Bandenkriege lieferten und das Land mit angeworbenen Söldnern aus dem islamischen Tschetschenien in einem Bürgerkrieg zu stürzen drohten.

In dieser Ausnahmesituation hatte Putin nicht einfach die Standarts der westlichen Demokratien mit ihren damals noch funktionierenden Sicherheitsbehörden und verfassungsmäßigen Ordnungen übernehmen können.

Der Schutz der eigenen Bürger durch die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung ist die Hauptaufgabe des Staates und diese Herausforderung hat Wladimir Putin mit seiner „gelenkten Demokratie“, die alle anderen Staatsziele dem Schutz der Bürger durch den funktionierenden Staat unterordneten (236), in einer extremen Ausnahmesituation geradezu bravourös gemeistert.

Für die Mehrzahl der Russen haben die innere Stabilität, das funktionierende Staatswesen und Recht und Ordnung eine größere Bedeutung als die angeblichen „Freiheiten“ des Westens und die angebliche „Meinungsvielfalt“ in der Hand von vier oder fünf Medienkonzhernen im Westen, deren gelenkte „Meinungsvielfalt“ nur der Desinformation und der Desorientierung der Bürger dient.

Viele Russen sind Putin dankbar, dass er das Land erfolgreich aus den Krisen der Neunzigerjahre herausgeführt hat. Auszug aus dem „European“ vom 17.10.2011:

„Während seiner ersten Präsidentschaft 2000-2004 hat Putin die liberalsten Wirtschaftsreformen der russischen Geschichte implementiert, das Privateigentum legalisiert, Anreize für ein verbessertes Investitionsklima in Russland geschaffen.
In seiner zweiten Amtszeit 2004-2008 ließ er dann die Schrauben am politischen System zudrehen, was aber seinen hohen Sympathiewerten in der Bevölkerung nicht abträglich war. Kein Kremlherrscher hat für die sozialen und wirtschaftlichen Bedürfnisse der eigenen Bevölkerung mehr getan als Putin.
Unter ihm ist der niedrigste Steuersatz in Europa eingeführt worden, der Lebensstandard in der Bevölkerung verbesserte sich in den Nullerjahren des 21. Jahrhunderts um das Vielfache, ein modernes Bankwesen sowie ein funktionierendes Versicherungswesen wurden eingeführt, sogenannte nationale Projekte in den Bereichen Bildung, Gesundheitswesen, Wohnungsbau und Landwirtschaft aufgelegt, ein arbeitsfähiges Sozialnetz für minderbemittelte Bürger kreiert.
Im Vergleich zu den Neunzigerjahren wurde eine Massenarbeitslosigkeit verhindert, Renten und Löhne pünktlich ausbezahlt, die staatlichen Sozialausgaben lagen in den letzten zehn Jahren über dem Verteidigungsetat.
Die Millionen russischer Touristen in Europa zeugen vom wachsenden Wohlstand in der Bevölkerung. In Russland hat sich eine Mittelschicht herausgebildet, die in den nächsten Jahren auch politisch zur Geltung kommen kann.“ (237)

 

In einer solchen Ausnahmesituation waren und sind auch die Inhaftierung von Oligarchen, die die öffentliche Sicherheit und Ordnung des Staates untergraben, die Konfizierung von deren ohnehin zusammengeräubertem Vermögen, das Verbot ausländischer Nichtregierungsorganisationen, die die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Russland untergraben und die Repression staatsfeindlicher Bürgerbewegungen zulässig, soweit sie anders als in den faschistischen Diktaturen des Westens nicht den Leib, das Leben, die Freiheit und das private Vermögen in ihrem Wesensgehalt bedrohen und die staatlichen Repressionen verhältnismäßig sind.

Der Waräger-Bund

Da der Waräger-Bund Sicherheitsinteressen Russlands betrifft, soll der Waräger-Bund nur in enger Zusammenarbeit mit der Russischen Regierung gegründet werden, seinen Hauptsitz direkt in Moskau haben und eine Niederlassung in Sankt Petersburg oder auf der Krim unterhalten.

Die Niederlassung in Sankt Petersburg oder auf der Krim soll zugleich Sitz der Ra-M-Cha-Stiftung zur weiteren Erforschung des altslawischen Götter- und Ahnenglaubens behergen.

Weil der Waräger-Bund nur gemeinsam mit der altslawischen Religion die sakrale Potenz hat, die Neue Russische Zivilisation (NRC) hervorzubringen:

Ra-M-Cha, der höchste und unerforschbare Schöpfergott der Slawen wohnt jenseits aller Schöpfung im Nichts (Rod) in unzugänglichem Lichte („Ra“: Licht) und hat die Welt („Mir“: Welt) durch seine positive Kraft („Cha“: Kraft) hervorgebracht.

Von diesem Licht der Lebens- und Schaffensfreude wurden die Welten erschaffen und die Götter, die Ahnen und wir Menschen als deren Kinder gezeugt und geboren.

Ra-M-Cha ist männlich und weiblich zugleich, ohne ein Zwitter zu sein. Das heißt, er vereinigt auch in der slawischen Kosmogonie beide Anlagen in sich wie in der germanischen Kosmogonie (238).

 

Die Gündung einer Niederlassung in Berlin überlasse ich voll der Russchischen Regierung und halte mich da völlig aus der Vereinsarbeit heraus.

Ich betrachte mich im Waräger-Bund nur für die interne Kulturarbeit und die Renaissance der altslawischen Religion für zuständig.

Ohne vorab einen Zeitplan vorgeben zu wollen, habe ich das Projekt für das Jahr 2022 vorgesehen.

Sollte ich aus irgendwlchen Gründen nicht dazu kommen, den Waräger-Bund bis Ende 2024 zu gründen, kann jeder Russe auf Veranlassung der Russischen Regierung dieses Konzept nutzen und zur Gründung der Ra-M-Cha-Stiftung zur weiteren Erforschung des altslawischen Götter- und Ahnenglaubens sowie zur Gründung des  Waräger-Bundes 500.000.- US-$ aus dem Geldbetrag eines Erbes bei der First National Bank in Südafrika zur Umsetzung des Projektes einfordern.

Der Anspruch ergibt sich aus dem Testament von Magi Volker Schulz in Western Cape / South Africa vom 22.Dezember 2017 bei der Anwalts-Kanzlei Drew & Aiden Associates SA in der Provinz of Gauteng.

 

 

DE-53757 Sankt Augustin, den 11.03.2020

Karl-Heinz Weingartz
freiberufl. Kriminal - u. Religionsprofiler
Wacholderweg 8

khw@presse-weingartz.eu

Fussnoten

Alle Angaben zu Fundstellen in der Liederedda beziehen sich auf die Ausgabe DIE EDDA – Götter- und Heldenlieder der Germanen, Manesse Verlag 1987.

Andere Ausgaben weichen in der Nummerierung der Verse bei einigen der Götter- und Heldenlieder ab. In einer späteren Überarbeitung nach der Gründung der Stiftung werden die Angaben der anderen Ausgaben nachgetragen.

 

(1) Jan von Flocken, Kiewer Rus Das alte Russland ist eine Schöpfung der Wikinger, in: WELT online v. 07.09.2015 https://www.welt.de/geschichte/article146100242/Das-alte-Russland-ist-eine-Schoepfung-der-Wikinger.html

(2) Die Warägergarde der Kaiser Die Wikinger in Byzanz, in: Kriegsreisend
http://www.kriegsreisende.de/mittelalter/waraeger.htm
Die Warägergarde, in: G-Geschichte
https://www.g-geschichte.de/forum/voelkerwanderung-germanen/1345-waraegergarde.html Warägergarde, in: Online-Lexikon Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/War%C3%A4gergarde

(3) Bibel: Matth.5,38-42; 26,47ff,52-54

(4) Bibel: Matth.5,43ff,47f

(5) Die 18. Rune im Älteren Futhark: Edda, Spruchdichtung: Zaubersprüche (Háv) 158

(6) Die 9. Rune: Edda, Háv 152

(7) Die 24. Rune: Edda, nicht im Hávamal enthalten, da die Runen ausweislich des syrophönizischen Alphabets, ausweislich der Isais-Offenbarung und ausweislich neuerer Forschungsergebnisse syrophönizischer Herkunft sind:
Phönizische Schrift, in: Online-Lexikon Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Phönizische_Schrift
Isais-Offenbarung 83-86, in Wissensbuch der Ilu-Lehre, S. 126ff,136f
Luise Discherl, Das karthagische Erbe der Germanen - Runenschrift geht direkt auf Phönizier zurück, in: Informationsdienst Wissenschaft v. 27.11.2006
https://idw-online.de/de/news186908

(8) Friedrich von Schiller (1759 - 1805), in: Aphorismen.de
https://www.aphorismen.de/suche?f_thema=Deutschland&f_ autor=3312_Friedrich+von+Schiller

(9) Anders, Der unbekannte Adolf Hitler. Wurde er absichtlich “Israels Vater”?, in: Euromed v. 25.94.2016
http://new.euro-med.dk/20160425-der-unbekannte-adolf-hitler-wurde-er- absichtlich-israels-vater.php
Besprechungsprotokoll der Wannsee-Konferenz v. 20. Januar 1942, Anhang, S. 7f.
Alfred Rosenberg, Die Spur des Juden im Wandel der Zeiten, München 1937, S. 153
Rede des Rabbiner Rabinovich Rede des Londoner Rabbiners Rabinovich zur Ausrottung der weißen Menschheit, abgedruckt im Schulungsbrief Juli - August 1982; das Original ist im Besitz der us-am. CIA.
http://www.sweetliberty.org/issues/hoax/rabrab.htm
http://www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Rabbi_Rabinovich.htm
Klaus Polkehn, Revelations: Nazis or Zionists v. 12.02.2009; veröffentlicht by Israel Shahak in the Israeli newspaper Zo Haderekh v. 02.09.1981
www.just-another-inside-job.blogspot.de/…/nazis-or-zionists…
Norbert Marzahn, Die Finanzierung der Nazis, in: Holocaust-Referenz:
http://www.h-ref.de/organisationen/nsdap/finanzierung.php
Jeshajahu Leibowitz, Jeshajahu Leibowitz, Michael Shashar, Gespräche über Gott und die Welt, Insel Verlag Frankfurt 1994, S. 216.
Jan van Helsing,Israels Geheimvatikan, Band 3, S. 297-305
http://www.chronos-medien.de/texteinblicke5.html

(10) Daniel Stricker, Hitler wurde nie exkommuniziert, in: Sankt Galener Tagblatt v. 29.09.2011
http://www.tagblatt.ch/ostschweiz/stgallen/stadtstgallen/tb-st/Hitler- wurde-nie-exkommuniziert;art186,2674170
Schwester Pascalina: Pacelli (Pius XII.) finanzierte Hitler:
http://vatikanische-nwo.blogspot.com/…/schwester-pascalina-…
Nazi-Katholiken, in: Luebeck-kunterbunt
http://www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Nazi-Katholiken.htm
Die größten Quellen Hitlers militärischer Intelligenz kamen aus dem Vatikan via römische Beichtstühle, in: Hure Babylon online
http://hure-babylon.de/…/die-grosten-quellen-hitlers-milit…/
Christoph Gunkel, Auf der Flucht, in: DER SPIEGEL v. 07.05.2015 http://www.spiegel.de/…/rattenlinie-nazis-und-kriegsverbrec…
Armin Fuhrer, Hitlers braune Pfarrer: Warum so viele Kirchenmänner die Nazis unterstützten, in: FOCUS v. 28.07.2016
https://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/hitlers-braune- pfarrer-warum-so-viele-kirchenmaenner-die-nazis-unterstuetzten_ id_5704323.html
Stefan Winckler, Warum stimmten Protestanten häufiger als ihre katholischen Landsleute für Hitler, in: Jüdische Rundschau v. 06.04.2018 http://juedischerundschau.de/warum-stimmten-protestanten-haeufiger- als-ihre-katholischen-landsleute-fuer-hitler-135911966/

(11) Fußnote 9

(12) Die Neue Weltordnung, in: Endgame
https://wahrheitinside.wordpress.com/2015/12/28/endgame-die-neue- weltordnung-nwo/ 

(13) Rede des Rabbiner Rabinovich Rede des Londoner Rabbiners Rabinovich zur Ausrottung der weißen Menschheit, abgedruckt im Schulungsbrief Juli - August 1982; das Original ist im Besitz der us-am. CIA.
http://www.sweetliberty.org/issues/hoax/rabrab.htm http://www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Rabbi_Rabinovich.htm
Coudehove-Kalergi, „Mein Kampf“: Der Adel, originalgetreuer Nachdruck der 1922 im Verlag Der Neue Geist / Dr. Peter Reinhold, Leipzig, erschienenen Auflage,
S.17 u. 39

(14) Edda, Waftrudnir-Lied (Vm) 44f

(15) Siwa, in: Wendisches Heidentum
https://wendisches-heidentum.jimdofree.com/wendische-g%C3%B6tter/siwa/

(16) Isais-Höllenreise, lange Fassung 6.10-12, in: Wissensbuch der Ilu-Lehre, S. 179f

(17) Isais-Offenbarung

(18) 1. Templer-Offenbarung 2.8-11, in: Wissensbuch der Ilu-Lehre, S. 191ff,194
Rudolf Simek, Idun, in: Lexikon der Germanischen Mythologie, Kröner Verlag 1989, S. 205f
Manfred Lurker, Idun, in Lexikon der Götter und Dämonen, Kröner Verlag 1989, S. 185
Alfred Bertholet, Idun, in Wörterbuch der Religionen, Kröner Verlag 1985, S. 264

(19) Edda, Lied von Fafnir (Fm) 24; Lied von Sigrdrifa (Sd) 22 u. 33f; Lied von der Hunnenschlacht (Hunn) 33f

(20) Hinwis auf "Feuerrune" Kenaz, die 6. Rune im Älteren Futhark: Edda, Háv 151

(21) Shelley Kasli, Die MI 6-ISIS-Rattenlinie und ihre Bedrohung für Indien, in: Voltairenet.org v. 14.09.2015
www.voltairenet.org/article188688.html
Der „Islamische Staat“ (ISIS) wurde von Mossad, CIA und MI 6 gegründet, in: Neo sagt v. 05.08.2014
die-rote-pille.blogspot.de/2014/08/islamischer-staat-isis-wurde-von- mossad-.html?m=1
Jo, IS(IS) wird von Simon Elliot geleitet – einem Mossad-Agenten, in: Julius Hensel-Blog
julius-hensel.ch/2014/08/isis-wird-von-simon-elliot-geleitet-einem. mossad-agenten ISIS leader
Abu Bakr Al Baghdadi trained by israeli Mossad, NSA docu ments reveal, in: globalresearch
Snowdon: Der Chef von ISIS Bagdadi wurde vom Mossad ausgebildet, in: internet-zeitung
internet-zeitung.eu/index.php/2153-snowdon-der-chef-von-isis- bagdadi-wurde-vom-mossad-ausgebildet

(22) Bürgender, Irak: Israelischer Oberst zusammen mit IS-Kämpfern verhaftet, in: Gegenfrage v. 22.10.2015
http://www.gegenfrage.com/irak-israelischer-oberst- zusammen-mit-is- kaempfern-verhaftet/

(23) Jürgen Todenhöfer, „Religiöse Säuberung“: „Islamischer Staat“ will 150 bis 500 Millionen Menschen töten, in: KOPP online v. 23.12.2014
http://info.kopp-verlag.de/nachrichten/-religioese-saeuberung-islamischer- staat-will-15-bis-5-millionen-menschen-toeten.html
Hinter dem ISIS-Schwindel steckt der Yinon-Plan, in: National-Journal v. 24.08.2014, mit Verweis auf S. 107 des Yinon-Plan
http://concept-veritas.com/nj/14de/juden/09nja_isis_schwindel_ yinon_plan.htm
Geheime israelische Unterstützung für syrische Aufständische – Medien, in: Sputnik v. 06.09.2018
https://de.sputniknews.com/politik/20180906322237433-israel-syrien- militante/ Nahost: Israel gesteht über 200 Luftangriffe auf Ziele in Syrien ein, in: RT deutsch v. 06.09.2018
https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/75591-israel-gesteht-uber-200- luftangriffe/
Nahost: Nach Jahren der Dementis: Israelischer Stabschef bestätigt Waffenlieferung an syrische Dschihadisten, in: RT deutsch v. 16.01.2019
https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/82552-israelischer-stabschef-ja- wir-liefern-waffen-an-islamisten-syrien/

(24)

(25) Die 9. Rune im Älteren Futhark: Edda, Háv 152

(26) Bibel: 1.Mos.9,1ff,5-7 u. 11-17; 12,1-3; 14,17ff,22-24; 2.Mos.21,12ff,15-17 u. 23-25; 5.Mos.19,14ff,15-21; 24,14ff,16; 27,9ff,16-26; 28,1-14 u.  52-69; 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,30f u. 39-47; 33,1ff,8-11; 34,1ff,4-6; Matt.5,17f,20 u. 26; 7,1ff,2 u. 12; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 22,34-40; 25,1ff,40 u. 44-46; Joh.3,14ff,19-21; 8,21ff,24 (!) u. 44 (!); 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22 (!); 16,5ff,8-11; 17,1ff,3; Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; z7,7ff,15-25; 8,1ff,14f,19 u. 38f; 13,1-7; 15,9-13; 16,20; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.1,5ff,7-14; 4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff,18; Jak.1, 2ff,12-16; 3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6; Jud.9; Offb.2,8ff,9-11; 3,7ff,9-13; 6,1ff,2,3f,5f,7f,9-11 u. 15-17; 9,1ff,2-4,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 14,6ff,9-11 u. 12f; 15,1ff,3f u. 5-8; 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f (!); 17,1ff,i9-13 u. 14 (!); 18,1ff,2,4-8 u. 21-24 (!); 19,11ff,13-16  u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!); 21,5ff,7 (!), 8 (!) u. 12-15 (!); 22,6ff,15,16 u. 18-21.
Die 11. Rune im Älteren Futhark: Edda, Háv 154

(27) Die 9. Rune im Älteren Futhark: Edda, Háv 152

(28) Die 18. Rune: Edda, Háv 158 

(29) Die 15. Rune: Edda, Háv 160

(30) Die 16. Rune: Edda, Háv 156

(31) Die 11. Rune: Edda, Háv 154

(32) Die 5. Rune: Edda, Háv 150

(33) Die 13. Rune: Edda, Háv 161

(34) Die 23. Rune: Edda, nicht im Hávamal entalten, , da die Runen ausweislich des syrophönizischen Alphabets, ausweislich der Isais-Offenbarung und ausweislich neuerer Forschungsergebnisse syrophönizischer Herkunft sind:
Phönizische Schrift, in: Online-Lexikon Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Phönizische_Schrift
Isais-Offenbarung 83-86, in Wissensbuch der Ilu-Lehre, S. 126ff,136f
Luise Discherl, Das karthagische Erbe der Germanen - Runenschrift geht direkt auf Phönizier zurück, in: Informationsdienst Wissenschaft v. 27.11.2006
https://idw-online.de/de/news186908

(35) Die 24. Rune: Edda, nicht im Hávamal enthalten

(36) Die 21. Rune: Edda, Háv 159

(37) Die 17. Rune: Edda, Háv 157

(38) Die 20. Rune: nicht im Hávamal enthalten Die slawischen Santia-Veden vom Perun enthalten hierzu Informationen:
Edda, Hymir-Lied (Hym) 3-5,11f,22-24,30f u. 36-39

(39) Die 24. Rune: Edda, nicht im Hávamal enthalten

(40) Die 20. Rune: nicht im Hávamal enthalten Die slawischen Santia-Veden vom Perun enthalten hierzu Informationen: Edda, Hymir-Lied (Hym) 3-5,11f,22-24,30f u. 36-39; auch: Weissagung der Seherin (Vsp) 55; Wafthrudnir-Lied (Vm) 50f

(41) Bibel: 2.Mos.32,7ff,17-20 u. 25-29; 33,1ff,2f u. 5; auch: 2.Mos.12,37f; 19,1ff,6; 21,12f,15-17 u. 23-26; 23,14ff,23 u. 31-33; 33,1ff,2f u. 5; 4.Mos.12,1ff,9-16 u. 20,1 (Tod der Mirjam); 24,15ff,21f (Tod des Kain); 26,57ff,65; 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 u. 31-34 (Tod des Priester Eleasar); 5.Mos.9,7ff,19-29 u. 10,6ff,8-10 (Tod des Aaron); 5.Mos.13,1ff,2-6 u. 7-19; 18,14ff,20-22; 20,10ff,17f; 27,9ff,15,16,18 u. 24-26; 28,15ff,52-69 (Tod des Judenvolkes); 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f, 21-23,30f u. 39-47; 34,1ff,4-6 (Tod des Moses); Jud. 9 (Moses in der Hölle)

(42) Edda, Wisagung der Seherin (Vsp) 55; Wafthrudnir-Lied (Vm) 50f
e-Main "Imperium nuovo" v. 28.03.09 23:09:43 Uhr

(43) Frank Willy Ludwig, Die Slawisch Arischen Weden - das Urahnenerbe der Kinder der großen Rasa, in: Die vergessene Bibliothek v. 31.01.2018 https://www.vergessene-bibliothek.com/single-post/2018/01/31/Die- Slawisch-Arischen-Weden---das-Urahnenerbe-der-Kinder-der-grossen- Rasa

(44) Steffen Fuchs, Was wurde aus dem Militärdienstleister Blackwater?, in: ftd.de v. 15.12.2018
https://www.ftd.de/was-wurde-aus-dem-militaerdienstleister-blackwater/

(45) Edda, Weissagung der Seherin (Vsp) 21-24 u. 53; Harbard-Lied (Hrbl) 14f,24f (!),40-46 (!) u. 50-52 (!); Lokis Zankreden (Ls) 9f,20-24 u. 27f; Lied von Sigrdrifa (Sd) 4; Baldurs Träume (Bdr) 7-14

(46) Edda, Lied von Fafnir (Fm) 24

(47) Edda, Lied von der Hunnenschlacht (Hunn) 33f

(48) Bibel: Amos.9,7-10; Jes.2,1-5; 11,1ff,3-5 u. 11-16; 19,16ff,24f; 54,11ff,14-17; 62,1ff,6-12; 66,1ff,3f u. 24; Jer.31,31-34; Sach.14,1ff, 19-21; Matth.5,3ff,9; Röm.16,20

(49) Bibel: Matth.5,38-42; 26,47ff,52-54

(50) Bibel: Matth.5,43ff,47f; 26,47ff,52-54; Luk.23,32ff,34; Apg.7,54ff,59f

(51) 38 Apharismen von des Autors Carl Philipp Gottfried von Clausewitz
http://www.aphorismen.de/suche?f_autor=935_Carl+Philipp+ Gottfried+von+Clausewitz 

(52)

(53) 25 Aphorismen des Autors Sunzi
http://www.aphorismen.de/suche?f_autor=3650_Sunzi

(54) 25 Aphorismen des Autors Sunzi 

(55) 25 Aphorismen des Autors Sunzi 

(56) Isais-Offenbarung 35 - 40, in: Wissensbuch der Ilu-Lehre, S. 130

(57) Die 11. Rune im Älteren Futhark: Edda, Spruchdichtung: Zaubersprüche (Hávamal) 154

(58) Die 5. Rune im Älteren Futhark: Edda, Háv 150

(59) Yamamoto Tsunetomo, Mitternächtliche Gespräche in: Hagakure – Das Buch des Samurai, Bechtermünz 2001,S. 55 u. 207ff,210.

(60) Die 10. Rune im Älteren Futhark: Edda, Háv 153

(61) Die 17. Rune im Älteren Futhark: Edda, Háv 157

 

(62) Bibel: Matth.8,5ff,11f; 23,1ff,9f u. 34-38; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Jak.4,1ff,4-8; 1.Joh.2,12ff,18-20 u. 3,1ff,10 u. 15; Offb.6,1ff,9-11 u. 15-17; 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f ; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 14,6ff,9-11; 15,1ff,5-8; 16,10ff,17-21 (!); 17,1ff,3-8 u. 16f (!); 18,1ff,2,4-8 (!) u. 21-24; 19,11ff,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(63) Bibel: Jes.14,4b ff,12-15 u. 18-23; 43,22ff,23f; 66,1ff,3f u. 24; Jer. 9,1ff,2-10 u. 22-25; 25,15ff,29 u. 34-38; Mich.3,5f; Hos.4,1ff,4-10; 11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7; Joh.3,14ff,19-21; 8,21ff,24 u. 44; 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,8-11; 2.Tim.2,14ff,18; Offb.6,1ff,2,9-11 u. 15-17; 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 14,6ff,9-11; 15,1ff,5-8; 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f; 18,1ff,2,4-8 u. 21-24; 19,11ff,13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(64) Bibel: 1.Mos.3,1ff,4-7 u. 14-24 u. Röm.5,12-14 i.V.m. Jes.9,1ff,4 u. 13-16; 10,1-4; 14,4b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 u. 28,7ff,14-22; 43,22ff,27f; 47,1ff,7-15; 50,10f; 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24; Sach.3,1f; 5,1-4 u. 5-11; 11,4ff,8-14; 11,4ff,15-17 (!); 12,4ff, 8-14; 13,2ff,3-6 (!) u. 7-9 (!); 14,1ff,13-16 u. 19-21; auch: Joh.3,14ff,19-21; 8,21ff,24 u. 44; 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,8-11; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.1,5ff,7-14; 4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff,18; Jak.3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6; Jud.9; Offb.6,1ff,2,9-11 u. 15-17; 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 14,6ff,9-11; 15,1ff,5-8; 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f; 18,1ff,2,4-8 u. 21-24; 19,11ff,13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(65) Bibel: 2.Mos.33,1ff,2f u. 5; auch: 4.Mos.12,1ff,9-16 u. 20,1 (Tod der Mirjam); 24,15ff,21f (Tod des Kain); 26,57ff,65; 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 u. 31-34 (Tod des Priester Eleasar); 5.Mos.9,7ff,19-29 u. 10,6ff,8-10 (Tod des Aaron); 5.Mos.13,1ff,2-6 u. 7-19; 18,14ff, 20-22; 20,10ff,17f; 27,9ff,15,16,18 u. 24-26; 28,15ff,52-69 (Tod des Judenvolkes); 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,21-23,30f u. 39-47; 34,1ff,4-6 (Tod des Moses); Jud.9 (Moses in der Hölle); ferner: Joh.8,21ff,24 u. 44; 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,11; Offb.6,1ff,2,9-11 u. 15-17; 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18; 12,7ff,10-12 u. 18; 14,6ff,9-11; 15,1ff,5-8; 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f; 20,1ff,2f,7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27

(66) Bibel: Matth.5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24; 7,1ff,6 u. 15-23; 10,5ff,12- 15,32-34 u. 37-39; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 13,24-30 u. 36-43; 16,21ff,23; 18,15ff,18-20; 19,16ff,23-26 u. 28-30; 23,1ff,9-15 u. 16-36; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Joh.3,14ff,19-21; 8,21ff,24 u. 44; 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,8-11; 17,1ff,3

(67) Bibel: Offb.6,1ff,2,9-11 u. 15-17; 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 11.3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 14,6ff,9-11; 15,1ff,5-8; Offb.16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f (!); 17,1ff,9-13 u. 14; 18,1ff,2,4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,11ff,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(68) Bibel: Offb.6,1ff,2,9-11 u. 15-17; 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 11.3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 14,6ff,9-11; 15,1ff,5-8; Offb.16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f (!); 17,1ff,9-13 u. 14; 18,1ff,2,4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,11ff,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(69) Bibel: Joh.8,21ff,24 u. 44; Jak.4,1ff,4-8; Jud.9; Offb.6,1ff,9-11 u. 15-17; 9,1ff,4-6,13-15 u. 20f; 12,7ff,10-12 u. 18; 14,6ff,9-11; 15,1ff,5-8; 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f; 17,1ff,9-13 u. 14; 18,1ff,2 (!),4-8 u. 21-24; 19,11ff,13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f,7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27

(70) Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-31; 12,1-3; 5.Mos.32,4ff,8f (!),30f u. 39-47; Matth.28,16ff,19f; Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff,15-25; 8,1ff,14f,19 u. 38f; 13,1-7; 15,9-13; 16,20; Offb. 3,7ff,9-13; 6,1ff,2,3f,9-11 u. 15-17; 7,1ff,4-8 u. 13-17; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17; 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f (!); 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21; auch: Amos.9,7ff,8-10; Jes.19,16ff,24f; 25,6-8; 26,19-21; 41,21ff,25; 43,22ff,27f; 44,24-28; 45,1-13; 48,1ff,14-19; 54,11ff,14-17; 60,1ff,10-17; 65,17ff,20-25; 66,1ff,3f u. 22-24; Jer.25,15ff,29 u. 34-38; 27,1ff,6-8; 28,1ff,14-17; 29,1ff,4-10; 31,31-34; 51,25ff,27f; Hes.9,1ff,7-11; 11,14ff,19-21; 18,1ff,4 u. 29-32; 18,1ff,5-8,12f u. 16f; 22,23ff,30f; 33,1ff,6 u. 23-29; 34,1ff,7-10; 36,1ff,13-15,19-23 u. 26-32; 37,1ff,9-14; 38,1ff,17-23; 39,1ff,11-24; Dan.2,29ff,37f u. 40-45; 4,1ff,31-34; 5,17ff,26-30; 7,13f; 10,1ff,13 u. 21; 11,36ff,40-45; 12,1-3 u. 11f; 13,1ff,46-64; 14,1ff,19-22; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Hos.4,1ff,4-11; 11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7; Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 5,1-4 u. 5-11; 6,1ff,8 u. 9-13; 9,1ff,8; 10,1ff,3f; 11,4ff,8-14 (!); 11,4ff,15-17 (!); 12,4ff,8-14 (!); 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21 (!); Mal.3,1ff,5 u. 13-24

(71) Bibel: Amos.9,7

(72) Bibel: Amos.9,7ff,8-10

(73) Bibel: Jes.9,1ff,4 u. 13-16; 14,4 b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 u. 28,7ff,14-22; 47,1ff,7-15; 50,10f; 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24

(74) Bibel: Jes.10,1-4

(75) Bibel: Jes.66,1ff,3f u. 24

(76) Bibel: 1.Mos.12,10ff,11-20

(77) Bibel: 1.Mos.12,10ff,11-20 u. 20,1ff,11-17

(78) Bibel: 1.Mos.15,7ff,18-21 u. 48,8ff,21f versus 1.Mos.12,1-3

(79) Bibel: 1.Mos.21,9ff,12-21

(80) Bibel: 1.Mos.22,1ff,2 u. 10; 23,1f; Jak.1,12-15
Havib Rettig Gur, When Abraham murdered Isaac, in: The Times oft Israel v. 29.11.2012:
http://www.timesofisrael.com/when-abraham-murdered-isaac/
Cyrus Cox, „Der jüdische Ritualmord“ nach Schramm oder „Blut-Pessach“ nach Toaff, in: NationalJornal v. 01.02.2012 m.w.N.
www.globalfire.tv/nj/12de/juden/blut_pessach.html

(81) Bibel: Jes.43,22ff,25-28

(82) Bibel: Matth.28,16ff,19f

(83) Bibel: 1.Mos.15,7ff,18-21; 48,8ff,21f; 49,1ff,5-7; 2.Mos.23,14ff,23 u. 31-33; 33,1ff,2-5; 5.Mos.1,19ff,26f,33-36,38f u. 44-46; 7,1ff,2-8,12-16 u. 22-26; 20,10ff,17f; Jos.3,1ff,10

(84) Talmud, Aboda zara (Awoda sara) 26b / Shahak, S. 144; Baba kamma (Bawa kamma) 113a / nicht in Gold schmidt; Sotah (Sota) 35b / G 6 -123; Aboda zara (Awoda sara) 26a / G9-513 

(85) Bibel: 1.Mos.4,3ff,6-8,15 (!) u. 23f (!); 6,1ff,3,7f u. 13; 9,1ff,5-7 u. 11-15; 12,1-3; 14,17ff,22-24; 2.Mos.21,12ff,15-17 u. 23-25; 33,1ff,2-5 (!!!); 3.Mos.26,14ff,26-33 u. 44f; 4.Mos.24,15ff,21f (!!!); 35,16-21 u. 30-34 (!); 5.Mos.1,19ff,27f,33-36,38f u. 44-46; 19,15ff,18-21; 27,9ff,16,17,18 u. 24-26; 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,21-23.30f u. 39-47; 34,1ff,4-6 (!!!); Matth. 5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24; 7,1ff,2,6,12 u. 15-23; 10,5ff,12-15,32-34 u. 37-39; 13,24-30 u. 36-43; 16,21ff,23; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 23,1ff,9f u. 34-36 (!!!); 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff, 10-12; Hebr.4,1ff,3-5 u. 12f; 1.Joh.3,1ff,10 u. 15; Offb.6,1ff,3f,7f,9-11 u. 15-17; 20,1ff,2f,7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 (!!!)

(86) Bibel: Offb.15,1ff,3f

(87) Bibel: 1.Mos.31,1ff,3; 5.Mos.1,19ff,21; 30,1ff,5-9

(88) Bibel: Hes.16,1ff,3,8 u. 44-48

(89) Bibel: Jes.2,1-5; 25,1ff,6-8; 54,11ff,14-17; 60,1ff,10-17; 62,1ff,6-12; 66,1f,3f u. 24, Off.21,9ff,22-27 u. 22,1-5

(90) Bibel: 4.Mos.35,16-21 u. 31-34; auch: 4.Mos.14,26ff,28-38; 26,57ff,65; 5.Mos.1,19ff,34-43 u. 44-46; 34,1ff,4-6; Jud.9

(91) Bibel: 2.Mos.33,1ff,2f u. 5; auch: 4.Mos.12,1ff,9-16 u. 20,1 (Tod der Mirjam); 24,15ff,21f (Tod des Kain); 26,57ff,65; 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 u. 31-34 (Tod des Priester Eleasar); 5.Mos.9,7ff,19-29 u. 10,6ff,8-10 (Tod des Aaron); 5.Mos.13,1ff,2-6 u. 7-19; 18,14ff,20-22; 20,10ff,17f; 27,9ff,15,16,18 u. 24-26; 28,15ff,52-69 (Tod des Judenvolkes); 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,21-23,30f u. 39-47; 34,1ff,4-6 (Tod des Moses); Jud. 9 (Moses in der Hölle); ferner: Joh.8,21ff,24 u. 44; 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,11; Offb.6,1ff,2,9-11 u. 15-17; 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18; 12,7ff,10-12 u. 18; 14,6ff, 9-11; 15,1ff,5-8; 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f; 20,1ff,2f,7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27

(92) Bibel: Jes.19,16ff,24f; 25,6-8; 26,19-21; 41,21ff,25; 48,1ff,14-19; 54,11ff,14-17; 60,1ff,10-17; 66,1ff,3f u. 22-24; Jer.27,1ff,6-8; 28,1ff,14-17; 29,1ff,4-10; 31,31-34; 51,25ff,27f; Hes.9,1ff,7-11; 18,1ff,4 u. 29-32; 18,1ff,5-8,12f u. 16f; 22,23ff,30f; 33,1ff,6 u. 23-29; 24,1ff,7-10; 36,1ff,13-15,19-23 u. 26-32; 37,1ff,9-14; 38,1ff,17-23; 39,1ff,11-24; Dan.2,29ff,37f; 5,17ff,29f; 7,13f; 10,1ff,13 u. 21; 11,36ff,40-45; 12,1-3 u. 11f; 13,1ff,46-64; 14,1ff, 13-16 u. 19-21; Mich.6,6-8; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Hos.4,1f,4-10; 11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7; Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 5,1-4 u. 5-11; 6,1ff,8 u. 9-13; 9,1ff,8; 10,1ff,3f; 11,4ff,8-1; 11,4ff,15-17; 12,4ff,8-14; 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21

(93) Bibel: Amos.9,7ff,10; Matth.28,16ff,19f; Röm.8,1ff,14f,19 u. 38f; 15,0-13; 16,20; Offb.15,1ff,3f; 21,9ff,22-27; 22,1ff,3- 5,15,16 u. 18-21

(94) Bibel: 1.Mos.9,1ff,5-7; 2.Mos.21,12ff,15-17 u. 23-25; 5.Mos.9,7ff, 19-29; 13,m1ff,2-6 u. 7-19; 18,14ff,20-22; 19,15ff,18-21; 27,9ff,15,16,18 u. 24-26; 28,15ff,52-57,58-61 u. 63-69; 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,30f u. 39-47; 34,1ff,4-6; Matth.5,17ff,20 u. 26; 7,1ff,2,6,12 u. 15-23; 12,22ff,31f u. 36f; 18,23ff,32-35; 22,1ff,7; 23,1ff,34-36; 25,31ff,40 u. 44-46; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 10,26ff,29-31; Offb.20,11ff,12-15; 21,5ff,8; 22,6ff,15 u. 18-21 

(95) Bibel: 1.Mos.3,1ff,4-7 u. 14-24 i.V.m. Jes.14,4b ff,12-15 u. 18-23 sowie 27,1 u. 28,7ff,14-22; 50,10f; Joh.8,21ff,24 u. 44; 16,5ff,11; Offb. 6,1ff,9-11 u. 15-17; 12,7ff,10-12 u. 18; Offb.13,1ff,12-18 u. 1.Kön. 10,14; Offb.16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 14-21; 20,1ff,2f,7-10 u.15; 21,5ff,8

(96) Bibel: Matth.7,1ff,2,6,12 u. 15-23; 12,22ff,31f,36f u. 43-45; 16,21ff,23; 23,1ff,9-15 u. 16-36; 1.Kor.11,17ff,27; 2.Kor.11,1ff,13-15; 1.Tim.1,3ff,8-11; 4,1ff,3f; 6,3ff,9f; 2.Tim.2,14ff,18; 2.Petr.2,12-22; 1.Joh.2,12ff,18-20; 3,1ff,10 u. 15; 2,1ff,6f,15-17; 6,1ff,9-11 u. 15-17; 9,1ff,4-6,13-15 u. 20f; Offb.13,1ff,12-18 u. 1.Kön.10,14; Offb. 16,10ff,17-21; 17,1ff,14-18; 18,1ff,2,4-8 u. 21-24; 19,11ff,13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f,7-10 u. 15; 21,5ff,8; 22,6ff,15 u. 18-21

(97) Bibel: Jes.2,6ff,18-22; 9,1ff4 u. 13-16; 10,1-4; 56,9-12; Jer.7,1ff,8-15; 25,15ff,29 u. 34-38; Hes.18,1ff,4,5-8,12f u. 16f; 22,23ff,25-31; Dan. 2,29ff,40-45; 11,36ff,40-45; Zach.5,1-4 u. 5-11; 10,1ff,3; 11,4ff, 15-17; 13,2ff,7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21; Matth.7,1ff,2,6,12 u. 15-23; 23,1ff,9-15 u. 16-36; 2.Kor.11,1ff,13-15; 2.Thess. 2,1ff,3f u. 7-12; 1.Tim.6,3ff,9f; Jak.2,1ff,3-7 u. 19; 5,1ff,2-6; Offb.2,1ff,6f u. 15-17; 6,1ff,9-11 u. 15-17; Offb.13,1ff,12-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.16,10ff, 17-21; 17,1ff,3-8 u. 14-18; 18,1ff,2,4-8 u. 21-24; 20,1ff,2f,7-10 u. 15; 21,5ff,8

(98) Bibel: Offb.13,1ff,12-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 14-18; 18,1ff,2,4-8 u. 21-24; 20,1ff,2f,7-10 u. 15; 21,5ff,8

(99) Bibel: 1.Mos.12,1-3; 14,17ff,22-24; Hebr.7,1ff,2-7 u. 15-15

(100) Bibel: 5.Mos.32,4ff,8f (!),30f u. 39-47; 33,1ff,8-11; 34,1ff,4-6; Matth.5,17ff,20 u. 26; 21,33f,43f; 23,1ff,9f u. 29-36; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff,15-25; 8,1ff,14f,19 u. 38f; 15,9-13; 16,20

(101) Bibel: Amos.9,7ff,8-10; Jes.9,1ff,4 u. 13-16; 10,1-4; 14,4 b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 u. 28,7ff,14-22; 43,22ff,27f; 47,1ff,7-15; 50,10f (!); 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24 (!); Jer.7,1ff,8-15; 8,4ff,8f; 9,1ff,2-10 u. 22-25; 22,24ff,27-30; 25,15ff,29 u. 34-38; Hes.9,1ff,7-11; 14,12ff,14,16,18,20 u. 21-23; 16,1ff,3,8 u. 44-48; 18,1ff,2 u. 29-32; 18,1ff,5-8,12f u. 16f; 22,23ff,30f; 33,1ff,6 u. 23-29; 34,1ff,7-10; 36,1ff,13-15,19-23 u. 26-32; 37,1ff,9-14; 38,1ff,17-23; 39,1ff,11-24; Mich.3,1ff,5f; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Hos.4,1ff,4-11; 11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7; Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 5,1-4 u. 5-11; 6,1ff,8 u. 9-13; 9,1ff,8; 10,1ff,3f; 11,4ff,8-14 (!); 11,4ff,15-17 (!); 12,4ff,8-14 (!); 13,2ff,3-6 (!) u. 7-9 (!); 14,1ff,13-16 u. 19-21 (!); Mal.3,1ff,5 u. 13-24 (!); Matth.5,17ff,20  u. 26; 6,19ff,24; 7,1ff,2,6,12 u. 15-23; 10,5ff,12-15,24-26,32-34 u. 37-39; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 13,24ff,29f u. 36-43; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 19,16ff,23-26 u. 28-30, 21,33ff,43f; 23,1ff,9f u. 29-36; 24,3ff,12,15,22,23-28 u. 29-31; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f (!); Joh.3,14ff,19-21; 8,21ff,24 (!) u. 44 (!); 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22 (!); 16,5ff,8-11; 17,1ff,3; Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-15; 7,7ff,15-25; u8,1ff,14f,19 u. 38f; 13,1-7; 15,9-13; 16,20; 1.Kor.11,17ff,27; 2.Kor.11,1ff,13-15; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.1,5ff,7-14; 4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31;  2.Thess.2,1ff,3f u. 7-12; 2.Tim.2,14ff,18; Jak.1,1ff,12-16; 2,1ff,3-7,19 u.  20-26; 3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6, Jud.9; 1.Joh.2,12ff,18-20; 3,1ff,10 u. 15; Offb.2,8ff,9-11; 2,18ff,19-23; 3,7ff,9-13; 3,14ff,16-22; 6,1ff,2,3f,5f,7f,9-11 u. 15-17 (!); 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.14,6ff,9-11; 15,1ff,5-8; 16,10ff,17-21 (!); 17,1ff,3-8 u. 16f (!); 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 18,1ff,2 (!),4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15  u. 18-21

(102) Bibel: Offb.21,9ff,22-27

(103) Bibel: Offb.22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(104) Bibel: 1.Mos.15,7ff,18-21; 48,8ff,21f; 49,1ff,5-7; 2.Mos.23,14ff,23 u. 31-33; 33,1ff,2-5; 5.Mos.1,19ff,26f,33-36,38f u. 44-46; 7,1ff,2-8,12-16 u. 22-26; 20,10ff,17f; Jos.3,1ff,10

(105) Talmud, Aboda zara (Awoda sara) 26b / Shahak, S. 144; Baba kamma (Bawa kamma) 113a / nicht in Gold schmidt; Sotah (Sota) 35b / G 6 -123; Aboda zara (Awoda sara) 26a / G9-513 

 

(106) Bibel: Amos.9,7; Jes.2,1-5; 11,1ff,3-5 u. 11-17; 19,16ff,24f; 25,6-8; 26,19-21; 41,21ff,25; 48,1ff,14-19; 54,11ff,14-17; 60,1ff,10-17; 66,1ff,3f u. 22-24; Jer.27,1ff,6-8; 28,1ff,14-17; 29,1ff,4-10; 31,31-34; 51,25ff,27f; Hes.9,1ff,7-11; 18,1ff,4 u. 29-32; 18,1ff,5-8,12f u. 16f; 22,23ff,30f; 33,1ff,6 u. 23-29; 24,1ff,7-10; 36,1ff,13-15,19-23 u. 26-32; 37,1ff,9-14; 38,1ff,17-23; 39,1ff,11-24; Dan.2,29ff,37f; 5,17ff,29f; 7,13f; 10,1ff,13 u. 21; 11,36ff,40-45; 12,1-3 u. 11f; 13,1ff,46-64; 14,1ff, 13-16 u. 19-21; Mich.6,6-8; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Hos.4,1f,4-10; 11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7; Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 5,1-4 u. 5-11; 6,1ff,8 u. 9-13; 9,1ff,8; 10,1ff,3f; 11,4ff,8-1; 11,4ff,15-17; 12,4ff,8-14; 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21; auch: Matth.5,3ff,9; 28,16ff,19f; Röm.8,1ff,14f,19 u. 38f; 15,9-13; 16,20 (!); Offb.3,7ff,9-13; 6,1ff,2,9-11 u. 15-17; 7,1ff,4-8 u. 13-17; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10 u. 18 (!); 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f; 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(107) Bibel: Mich.6,6ff,8; Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 6,1ff,8 u. 9-13; 9,1ff,8; 11,4ff,8-14 (!); 11,4ff,15-17 (!); 12,4ff,8-14; 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5 u. 13-24; auch: Matth.5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24; 7,1ff,2 u. 12; 10,5ff,12-15,32-34 u. 27-39; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 21,33ff,43f; 24,3ff,12,15,22,23-28 u. 29-31; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Röm.8,1ff,14f,19 u. 38f; 15,9-13; 16,20 (!); Offb.3,7ff,9-13; 6,1ff,2,9-11 u. 15-17; 7,1ff,4-8 u. 13-17; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10 u. 18 (!); 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f; 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(108) Bibel: Amos.9,7; Jes.2,1-5; 11,1ff,3-5 u. 11-17; 19,16ff,24f; 25,6-8; 26,19-21; 41,21ff,25; 48,1ff,14-19; 54,11ff,14-17; 60,1ff,10-17; 66,1ff,3f u. 22-24; Jer.27,1ff,6-8; 28,1ff,14-17; 29,1ff,4-10; 31,31-34; 51,25ff,27f; Hes.9,1ff,7-11; 18,1ff,4 u. 29-32; 18,1ff,5-8,12f u. 16f; 22,23ff,30f; 33,1ff,6 u. 23-29; 24,1ff,7-10; 36,1ff,13-15,19-23 u. 26-32; 37,1ff,9-14; 38,1ff,17-23; 39,1ff,11-24; Dan.2,29ff,37f; 5,17ff,29f; 7,13f; 10,1ff,13 u. 21; 11,36ff,40-45; 12,1-3 u. 11f; 13,1ff,46-64; 14,1ff, 13-16 u. 19-21; Mich.6,6-8; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Hos.4,1f,4-10; 11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7; Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 5,1-4 u. 5-11; 6,1ff,8 u. 9-13; 9,1ff,8; 10,1ff,3f; 11,4ff,8-1; 11,4ff,15-17; 12,4ff,8-14; 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21; auch: Matth.5,3ff,9; 28,16ff,19f; Röm.8,1ff,14f,19 u. 38f; 15,9-13; 16,20 (!); Offb.3,7ff,9-13; 6,1ff,2,9-11 u. 15-17; 7,1ff,4-8 u. 13-17; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10 u. 18 (!); 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f; 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(109) Bibel: 1.Mos.6,1ff,3,7f u. 13; 8,20ff,21; 9,1ff,5-7 u. 11-17

(110) Bibel: 1.Mos.12,1-3; 14,17ff,22-24; Hebr.7,1ff,2-7 u. 15-25

(111) Bibel: 1.Mos.15,7ff,18-21; 47,13ff,22-26; 48,8ff,21f; 49,1ff,5-7; 2.Mos.1,1ff,8-22; 12,29ff,25f; 1ff,6; 32,1ff,17-24 u. 25-29; 33,1ff,2-5; 3.Mos.26,14ff,18-20,21f,23-26,27-33 u. 44f

(112) Bibel: 6,1ff,2f; 15,1ff,3; 33,1ff,2-5

(113) Bibel: 1.Mos.15,7ff,18-21; 47,13ff,22-26; 48,8ff,21f; 49,1ff,5-7; 2.Mos.1,1ff,8-22; 12,29ff,25f; 1ff,6; 32,1ff,17-24 u. 25-29; 33,1ff,2-5; 3.Mos.26,14ff,18-20,21f,23-26,27-33 u. 44f; 4.Mos.12,1ff,9-16; 14ff,10-12,28-32 u. 36-38; 20,1 (Tod der Mirjam); 24,15ff,21f; 26,57ff,65; 30,1ff,2f; 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 u. 29-34 (Tod des Priestrs Eleasar); 5.Mos.1,19ff,24-28,34-36,38f u. 44-46; 9,7ff,17-29; 10,6-9 (Tod des Aaron); 13,1ff,2-6 u. 7-19; 18,14ff,20-22; 19,14ff,15-21; 24,14ff,16; 27,9ff,16-26; 28,15ff,52-69 (Tod des Judenvolkes); 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,30f u. 39-47; 33,1ff,8-11; 34,1ff,4-6 (Tod des Moses); Jud.9 (Moses in der Hölle)

(114) Bibel: 5.Mos.18,14ff,20-22; Talmud: Synhedrin (Sanhedrin) 99 a / G9-76

(115) Bibel: 5.Mos.11,8ff,10-17

(116) Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-31; Jes.60,1ff,10-17; 66,1ff,3f u. 22-27; Offb.21,9ff,22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(117) Bibel: 4.Mos.24,15ff,21f; 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 u. 30-34; 5,Mos. 34,4-6

(118) Bibel: 2.Mos.33,1ff,2f u. 5; auch: 4.Mos.12,1ff,9-16 u. 20,1 (Tod der Mirjam); 24,15ff,21f (Tod des Kain); 26,57ff,65; 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 u. 31-34 (Tod des Priester Eleasar); 5.Mos.9,7ff,19-29 u. 10,6ff,8-10 (Tod des Aaron); 5.Mos.13,1ff,2-6 u. 7-19; 18,14ff,20-22; 20,10ff,17f; 27,9ff,15,16,18 u. 24-26; 28,15ff,52-69 (Tod des Judenvolkes); 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,21-23,30f u. 39-47; 34,1ff,4-6 (Tod des Moses); Jud. 9 (Moses in der Hölle); ferner: Joh.8,21ff,24 u. 44; 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,11; Offb.6,1ff,2,9-11 u. 15-17; 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18; 12,7ff,10-12 u. 18; 14,6ff, 9-11; 15,1ff,5-8; 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f; 20,1ff,2f,7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27

(119) Manfred Lurker, Hermod(u)r mit Verweis auf Dänenkönig Heremod in der Beowulf-Sage, in: Lexikon der Göter undc Dämonen, Kröner Verlag 1989, S. 173 Hermod, in: Lokis Mythologie http://www.lokis-mythologie.de/hermod.html

(120) Bhagadvad Gita 2.31-37 Bibel: Matth.22,15ff,18-22; Röm.13,1-7

(121) Bibel: Matth.10,16ff,24-26 u. 37-39  

(122) Bibel: Matth.10,32ff,37-39; 11,25ff,28-30; 12,38ff,43-45; 16,21ff,23; 17,22f; 20,17-19; 26,30ff,39,42,44,52f, 62-65 u. 69-75; 27,20ff,25,39-44 u. 45-50; 28,1ff,8-10,11-15 u. 16-20; 1.Kor. 1,18ff,22-24; 15,12ff,19,26-28,45-47 u. 54-57

(123) Bibel: Luk.23,26ff,28-31 u. 32-34; Offb.3,7ff,9-13; 6,1ff,2,3f,9-11 (!) u. 15-17; 7,1ff,4-8 u. 13-17 (!); 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17; 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f (!); 16,10ff,17-21; 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 18,1ff,2 (!),4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(124) Bibel: Offb.7,1ff,4-8 u. 14,1ff,2-5

(125) Bibel: Offb.15,1ff,3f; 17,1ff,9-13 u. 14

(126) Bibel: Offb.19,1ff,2-8; 20,1ff,2f u. 4-6; 21,9ff,22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(127) Bibel: 4.Mos.24,15ff,21f; 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 u. 30-34; 5,Mos.34,4-6

(128) Bibel: Offb.6,9ff,11; 7,1ff,4-8; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17; 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f; 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(129) Bibel: Offb.21,9ff,22-27

(130) Bibel: Offb.22,1ff,2

(131) Edda, Lokis Zankreden (Ls) 38

(132) Bibel: Offb.6,1ff,3f

(133) Edda, Lokis Zankreden (Ls) 40

(134) Bhagadvad Gita 2.31-37

(135) Anders Behring Breivik, in: Online-Lexikon Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Anders_Behring_Breivik

(136) Helheim, in: Online-Lexikon Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Helheim

(137) Edda, Lokis Zankreden (Ls) 37

(138) Buch der Sajaha 12,1:9-14 u. 23-32, in: Wissensbuch der Ilu-Lehre

(139) Manfred Lurker, Skanda, in: Lexikon der Götter und Dämonen, Kröner Verlag 1989, S. 381

(140) Vanamali Gunturu, Am Anfang war der Trieb Gottes: Mythen und Moral, in: Heiliger Sex, Die erotische Welt des Hinduismus, Diederichs 2009, S.11-23

(141) Bibel: Offb.16,10ff,17-21; 18,1ff,2,4-8 u. 21-24; auch: Hinweis auf die Tiara, die dreifache Papstkrone, in Online-Lexikon Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Tiara

(142) Bibel: 1.Mos.10,1ff,3; Jer.51,25ff,27

(143) Bibel: Dan.2,29ff,37f u. 40-45; 4,1ff,31-34; 7,13f; 10,1ff,17 u. 23; 12,1-3

(144) Bibel: Matth.21,33ff,43f; Jud.9; Offb.3,7ff,9-13; 6,1ff,2 (!),3f,5f,7f,9-11 u. 15-17; 7,1ff,4-8 u. 13-17 (!); 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff;14-17; 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f; 16,10ff,17-21 (!); 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 18,1ff,2,4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21; auch: Jes.19,16ff,24f; 25,6-8; 26,19-21; 41,21ff,25; 54,11ff,14-17; 60,1ff,10-17; 65,17ff,20-25; 66,1ff,3f u. 22-24; Jer.27,1ff,6-8; 28,1ff,14-7; 29,1ff,4-10; 31,31-34; 51,25ff,27f; Hes.9,1ff,7-11; 11,14ff,19-21; 18,1ff,4 u. 29-32; 18,1ff,5-8,12f u. 16f; 22,23ff,30f (!); 33,1ff,6 (!) u. 23-29 (!); 34,1ff,7-10; 36,1ff13-15,19-23 u. 26-32; 37,1ff,9-14; 38,1ff,17-23; 39,1ff,11-24; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 6,1ff,8 u. 9-13; 9,1ff,8; 11,4ff,8-14; 11,4ff,15-17; 12,4ff,8-14; 13,2ff,7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5 u. 13-24

(145) Bibel: Jes.14,4b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 u. 28,7ff,14-22; 50,10f (!) u. 66,1ff,3f u. 24 (!); Sach.3,1ff,2; 13,2ff,3-6 u. 7-9 (!); Joh.3,13ff,19-21;  8,21ff,24 (!) u. 44 (!); 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,8-11; 17,1ff,3; Jud.9; Offb.12,7ff,10-12 u. 18 (!); 14,6ff,9-11; 15,1ff,5-8; 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f (!!!); 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 18,1ff,2,4-8 u. 21-24; 19,11ff,13-16 u. 19-21 (!!!); 20,1ff,2f (!!!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21
Edda, Thrym-Lied (Thrk) 2f,17f  u. 31f; Snorra Edda, Gylfaginning (Gylf) 50

(146) Edda, Grimnir-Lied 19; Harbard-Lied (Hrbl) 24; Lied von Sigrdrifa (Sd) 4

(147) Edda, Weissagung der Seherin (Vsp) 53; Wafthrudnir-Lied (Vm) 52-55; Baldurs Träume (Bdr) 7-14

(148) Die 17. Rune im Älteren Futhark, die dem Tyr als dem obersten Stammes-, Versammlungs-, Eid- und Kriegsgott der indo-arischen Völker geweiht ist:
Edda, Háv 157; Lied von Sigrdrifa (Sd) 6

(149) Bibel: 1.Mos.3,1ff,4-7 u. 14-24 sowie Röm.5,12-14 i.V.m. Jes.9,1ff,4 u. 13-16; 10,1-4; 14,4 b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 u. 28,7ff,14-22; 43,22ff,27f; 47,1ff,7-15; 50,10f; 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24 (!); Hos.4,1ff,4-11; Sach.3,1ff,2; 13,2ff,3-6 u. 7-9 (!); Mal.3,1ff,5 u. 13-24; Joh.3,14ff,19-21; 8,21ff,24 (!) u. 44 (!); 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22 (!); 16,5ff,8-11; 17,1ff,3f; Jud.9

(150) Bibel: Jes.9,1ff,4 u. 13-16; 10,1-4; 14,4 b ff,12-15 u. 18-23; 27,1; 28,7ff,14-22; 43,22ff,27f; 47,1ff,7-15; 50,10f; 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24 (!); Hes.9,1ff,7-11; 14,12ff,14,16,18,20 u. 21-23; 18,1ff,5-8,12f u. 16f; 22,23ff,30f (!); 33,1ff,6 u. 23-29; 34,1ff,7-10; 36,1ff,13-15,19-23 u. 26-32; 37,1ff,9-14; 38,1ff,17-23; 39,1ff,11-24; Mich.3,1ff,5f; Hag.1,1ff,8 u. 20-23; Hos.4,1ff,4-11; 11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7; Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 5,1-4 u. 5-11; 11,4ff,8-14; 11,4ff,15-17; 12,4ff,8-14; 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5 u. 13-24; Matth.4,3ff,8-11; 6,19ff,24; 7,1ff,2,6,12 u. 15-23; 8,5ff,11f; 10,5ff,12-15,24-26,32-34 u. 37-39; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 13,24ff,29f u. 36-43; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 19,16ff,23-26 u. 28-30; 23,1ff,9f u. 29-36; 24,3ff,12,15,22,23-28 u. 29-31; 25,31ff,44-46; 28,1ff,8-10 u. 11-15; Joh.3,14ff,19-21; 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,8-11; Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff,15-25; 13,1-7; 1.Kor.11,17ff,27; 15,12ff,19,26-28,45-47 u. 54-57; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.1,5ff,7-14; 4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 1.Tim.1,3ff,8-11; 2,8ff,12-15; 4,1ff,3f; 6,3ff,8-10; 2.Tim.2,14ff,18; 2.Petr.2,12-22; Jak.1,12ff,13-16; 2.1ff,3-7,19 u. 20-26; 3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6; Jud.9; 1.Joh.2,12ff,18-20; 3,1ff,10 u. 15; Offb.1,4ff,8 u. 17f; 2,8ff,9-11; 2,18ff,19-23; 3,7ff,9-13; 3,14ff,16-22; 6,1ff,2,3f,9-11 u. 15-17; 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17; Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.14,6ff,9-11; 15,1ff,5-8; 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f (!); 18,1ff,2,4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,11ff,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(151) Hans-Peter Raddatz, Taqiyya: Krieg, Frieden und Täuschung im Islam, in: Der Prophet des Islam v. 15.04.2012
http://derprophet.info/inhalt/taqiyya-htm/

(152) So sogar Bibel: 1.Mos.4,3ff,9-14 u. 25f; 5,1ff,2; 6,1ff,3,7f u. 13; 8,20ff,21f; 9,1ff,5-7 u. 11-17; 12,1-3; 14,17ff,2-24; Hebr.7,1ff,2-7 u. 15-25

(153) Bibel: Hes.18,1ff,4 u. 29-32

(154) Bibel: 5.Mos.19,14ff,15-21; 24,14ff,16; 27,9ff,18 u. 24-26; 28,15ff, 52-69; 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,30f u. 39-47; 33,1ff,8-11; 34,1ff,4-6; Matth.4,3ff,8-11; 5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24; 7,1ff,2,6,12 u. 15-23; 10,5ff,12-15,24-26,32-34 u.37-39; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 19,16ff,23-26 u. 28-30; 21,33ff,43f; 23,1ff,9f u. 28-36; 24,3ff,12,15,22,23-28 u. 29-31; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff,15-25; 8,1ff,14f,19 u. 38f; 13,1-7; 15,9-13; 16,20; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff, 10-12; Hebr.1,5ff,7-14; 4,1ff3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff,18; Jak.3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6; Jud.9

(155) Definition der Bundesrepublik als republikanischer, demokratischer und sozialer Rechtsstaat in Art. 28 Abs.1 GG; Gewaltenteilung in Art. 20 Abs. 2 GG, Vorrang von Verfassung und Gesetz in Art. 20 Abs. 3 GG, Recht schutz der Bürger durch unabhängige Gerichte in Art. 19 Abs. 4 GG, An spruch auf den gesetzlichen Richter in Art. 101 GG, Anspruch auf rechtli ches Gehör aus Art. 103 Abs. 1 GG, Gleichbehandlung der Bürger aus Art. 3 GG und die Verhältnismäßigkeit der Eingriffe des Staates in die Rechte der Bürger

(156) Carlos Castaneda, Die innere Wahl zweier Krieger, in: Der Ring der Kraft. Don Juan in den Städten. Fischer Taschenbuch 1981, S. 304ff,318 u. 319f 

(157) Siwa, in: Wendisches Heidentum https://wendisches-heidentum.jimdofree.com/wendische-g%C3%B6tter/siwa/

(158) Eine Rekonstruktion aus: Edda, Weissagung der Seherin (Vsp) 21f,26 u. 56-66; Grimnir-Lied (Grm) 16 u. 38f; Wafthrudnir-Lied (Vm) 38f,44f(!) u. 46f; Alwis-Lied (Alv) 29f; Altes Hamdir-Lied (Hm) 29f; Lied von Sigrdrifa (Sd) 2-4 u. 22 sowie Kontrollanalyse mit indigenen Artreligionen anderer Völker: Carlos Castaneda, Die innere Wahl zweier Krieger, in: Der Ring der Kraft. Don Juan in den Städten. Fischer Taschenbuch 1981, S. 304ff,318 u. 319f Edda, Grimnir-Lied (Grm) 38f

 

(159) Bibel: 5.Mos.18,14ff,20-22

(160) Bibel: 5.Mos.11,8ff,10-17

(161) Bibel: Jes.19,16ff,24f; 25,6-8; 41,21ff,25; 44,24-28; 45,1-13; 48,1ff,14-19; 54,11ff,14-17; 60,1ff,10-17; 66,1ff,3f u. 22-24; Sach.3,1f u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 5,1-4 u. 5-11; 6,1ff,8 u. 9-13; 9,1ff,8; 10,1ff,3f; 11,4ff,8-14; 11,4ff,15-17; 12,4ff,8-14; 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21; Matth.5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24; 21,33ff,43f; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Offb.2,8ff,9-11; 3,7ff, 9-13; 6,1ff,2,9-11 u. 15-17; 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17; 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f; 16,10ff,17-21; 17,1ff,9-13 u. 14; 18,1ff,2,4-8 (!) u. 21-24; 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f u. 4-6; 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(162) Bibel: 4.Mos.24,15ff,21f; 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 u. 30-34; 5,Mos.34,4-6

(163) Bibel: 2.Mos.33,1ff,2f u. 5; auch: 4.Mos.12,1ff,9-16 u. 20,1 (Tod der Mirjam); 24,15ff,21f (Tod des Kain); 26,57ff,65; 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 u. 31-34 (Tod des Priester Eleasar); 5.Mos.9,7ff,19-29 u. 10,6ff,8-10 (Tod des Aaron); 5.Mos.13,1ff,2-6 u. 7-19; 18,14ff,20-22; 20,10ff,17f; 27,9ff,15,16,18 u. 24-26; 28,15ff,52-69 (Tod des Judenvolkes); 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,21-23,30f u. 39-47; 34,1ff,4-6 (Tod des Moses); Jud.9 (Moses in der Hölle); ferner: Joh.8,21ff,24 u. 44; 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,11; Offb.6,1ff,2,9-11 u. 15-17; 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18; 12,7ff,10-12 u. 18; 14,6ff, 9-11; 15,1ff,5-8; 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f; 20,1ff,2f,7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(164) Bibel: 3.Mos.26,14ff,18-20,21f u. 23-26

(165) Bibel: 3.Mos.26,14ff,27-33 u. 44f; Bar.115ff,18-20 u. 2,1-5; Hes.36,1ff,13-15,19-23 u. 26-32; 37,1ff,9-14; 38,1ff,17-23; 39,1ff,11-24

(166) Bibel: 5.Mos.10,10ff,17f (167) Bibel: 5.Mos.4,1ff,6-8,31-34 u. 6-40; 14,1ff,2; 26,16ff,18f

(168) Bibel: 2.Mos.19,1ff,6; 32,1ff,2-5,19-29; 33,1ff,2-5

(169) Bibel: 3.Mos.26,14ff,18-20,21f u. 23-26,27-33 u. 44f; Bar.115ff,18-20 u. 2,1-5; Hes.36,1ff,13-15,19-23 u. 26-32; auch: Jes.2,6ff,18-22; 9,1ff,4 u. 13-16; 10,1-4; 14,4 b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 u. 28,7ff,14-22; 43,22ff,27f; 47,1ff,7-15; 50,10f; 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24; Jer.7,1ff,8-15; 8,4ff,8f; 9,1ff,2-10 u. 22-25; 25,15ff,29 u. 34-38; Hes.9,1ff,7-11; 18,1ff,4 u. 29-32; 18,1ff,5-8,12f u. 16f; 22,23ff,30f; 33,1ff,6 u. 23-29; 34,1ff,7-10; 36,1ff,13-15,19-23 u. 26-32; 37,1ff,9-14; 38,1ff,17-23; 39,1ff,11-24; Mich.3,1ff,5f; Hag.1,1ff,8 u. 20-23; Hos.4,1ff,4-11; 11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7; Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 5,1-4 u. 5-11; 11,4ff,8-14; 11,4ff,15-17; 12,4ff,8-14; 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5 u. 13-24; Matth.4,3ff,8-11; 6,19ff,24; 7,1ff,2,6,12 u. 15-23; 8,5ff,11f; 10,5ff,12-15,24-26,32-34 u. 37-39; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 13,24ff,29f u. 36-43; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 19,16ff,23-26 u. 28-30; 23,1ff,9f u. 29-36; 24,3ff,12,15,22,23-28 u. 29-31; 25,31ff,44-46; 28,1ff,8-10 u. 11-15; Joh.3,14ff,19-21; 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,8-11; Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff,15-25; 13,1-7; 1.Kor.11,17ff,27; 15,12ff,19,26-28,45-47 u. 54-57; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.1,5ff,7-14; 4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 1.Tim.1,3ff,8-11; 2,8ff,12-15; 4,1ff,3f; 6,3ff,8-10; 2.Tim.2,14ff,18; 2.Petr.2,12-22; Jak.1,12ff,13-16; 2.1ff,3-7,19 u. 20-26; 3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6; Jud.9; 1.Joh.2,12ff,18-20; 3,1ff,10 u. 15; Offb.1,4ff,8 u. 17f; 2,8ff,9-11; 2,18ff,19-23; 3,7ff,9-13; 3,14ff,16-22; 6,1ff,2,3f,9-11 u. 15-17; 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17; Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.14,6ff,9-11; 15,1ff,5-8; 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f (!); 18,1ff,2,4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,11ff,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(170) Bibel: Matth.7,1ff,2,6,12 u. 15-23; 23,1ff,9-15 u. 29-36; Offb.2,8f,9-11; 2,18ff,19-23; 3,7ff,9-13; 3,14ff,16-22; 6,1ff,2,3f,9-11 u. 15-17; 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,13; Offb.16,10f,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f; 18,1ff,2,4-8 (!) u. 21-24 (!)

(171) Bibel: Matth.10,16ff,24-26,32-34 u. 37-39

(172) Bibel: Matth.7,1ff,6 u. 15-23; 23,1ff,9f u. 29-36

(173) Bill Warner, Der politische Islam, in: Scharia für Nicht-Muslime, S. 8f, mit Ver weis auf: A. Guillaume, The Life of Mohammed, Oxford University press, 1955, page 660.
https://www.atheisten-info.at/downloads/Bill_Warner-Scharia_fuer_Nicht- Muslime.pdf
Bill Warner, Die drei Sichtweisen des Islam, in: Scharia für Nicht-Muslime, S. 5, mit Verweis auf: A. Guillaume, The Life of Mohammed, Oxford University press, 1982, page 464.

(174) Bukhari 7,72,779; Bukhari 7,62,81 u. 121; Bukhari 7,62,18
Tobias Maydel, Islam-Kritik: „Islamisierung ist keine Frage des Ob, sondern eine Frage des des Wann“, Intervirw mit Laila Mirzo, in: Cicero v. 12.09.2018
https://www.cicero.de/kultur/islam-kritik-islamisierung-laila-mirzo-scharia- dschihad-thilo-sarrazin-metoo-erdogan-tuerkei
Frank Nordhausen, Missbrauchsfälle in Koranschulen erschüttern die Türkei, in: RDN v. 21.09.2019
https://www.rnd.de/politik/missbrauchsfalle-in-koranschulen-erschuttern-immer- haufiger-die-turkei-ZRTEFQCSNZGABLOWXRVZANDOEA.html
MDR legt Taten offenSchweigen, weil Imam heilig ist: Recherchen offenbaren Kindesmissbrauch in deutschen Moscheen, in: FOCUS v. 04.12.2017
https://www.focus.de/politik/deutschland/mdr-legt-taten-offen-schweigen-weil- imam-heilig-ist-recherchen-offenbaren-kindesmissbrauch-in-deutschen- moscheen_id_7927839.html
Alexandra Geiser, Afghanistan: Bacha Bazzi, m.w.N., in: Flüchtlingshilfe.ch v. 11.03.2013
https://www.fluechtlingshilfe.ch/assets/herkunftslaender/mittlerer-osten- zentralasien/afghanistan/afghanistan-bacha-bazi-knabenspiel.pdf

(175) Hadith Sahih Al-Buchari, Bd. 1, Nr. 213 u. Bd. 2, Nr. 357
Afghanistan: Die Taliban, der Sex, die Esel und die Bomben ..., in: ha-Olam.de v. 20.11.2010
https://haolam.de/artikel/Europa/3619/Die-Taliban-der-Sex-die-Esel-und-die- Bomben-.html

(176) Jürgen Todenhöfer, „Religiöse Säuberung“: „Islamischer Staat“ will 150 bis 500 Millionen Menschen töten, in: KOPP online v. 23.12.2014
http://info.kopp-verlag.de/nachrichten/-religioese-saeuberung- islamischer-staat-will-15-bis-5-millionen-menschen-toeten.html
Thorsten Gerald Schneiders, Arabische Welt: Warum die Golfstaaten keine Flüchtlinge aufnehmen, in: Deutschlandfunk v. 10.09.2015
https://www.deutschlandfunk.de/arabische-welt-warum-die-golfstaaten- keine-fluechtlinge.2852.de.html?dram:article_id=330679
Zeynab, Aufschlussreiche Abstammung von Saudis und Wahabiten , in: AbundantHope v. 29.04.2012
http://abundanthope.net/pages/German_49/Aufschlussreiche- Abstammung-von-Saudis-und-Wahabiten_printer.shtml
Das Haus von Saud: Es ist jüdischer Ursprung und Installation durch die britische Krone, in: Killuminati unszensiert v. 07.04.2019
http://www.killuminati-unzensiert.com/?p=2374
Snowdon: Der Chef von ISIS Bagdadi wurde vom Mossad ausgebildet, in: internet-zeitung
internet-zeitung.eu/index.php/2153-snowdon-der-chef-von-isis-bagdadi- wurde-vom-mossad-ausgebildet
Der „Islamische Staat“ (ISIS) wurde von Mossad, CIA und MI 6 gegründet, in: Neo sagt v. 05.08.2014
die-rote-pille.blogspot.de/2014/08/islamischer-staat-isis-wurde-von- mossad-.html?m=1
Shelley Kasli, Die MI 6-ISIS-Rattenlinie und ihre Bedrohung für Indien, in: Voltairenet.org v. 14.09.2015
www.voltairenet.org/article188688.html
Bürgender, Irak: Israelischer Oberst zusammen mit IS-Kämpfern verhaftet, in: Gegenfrage v. 22.10.2015
http://www.gegenfrage.com/irak-israelischer-oberst-zusammen-mit-is kaempfern-verhaftet/
Geheime israelische Unterstützung für syrische Aufständische – Medien, in: Sputnik v. 06.09.2018
https://de.sputniknews.com/politik/20180906322237433-israel-syrien- militante/
Nahost: Israel gesteht über 200 Luftangriffe auf Ziele in Syrien ein, in: RT deutsch v. 06.09.2018
https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/75591-israel-gesteht-uber-200- luftangriffe/ Nahost:
Nach Jahren der Dementis: Israelischer Stabschef bestätigt Waffenlieferung an syrische Dschihadisten, in: RT deutsch v. 16.01.2019
https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/82552-israelischer-stabschef-ja- wir-liefern-waffen-an-islamisten-syrien/

(177) Koran: Sure 17:3; 23:50f; 29:47-50 u. 69; 32:34; 34:7; 42:14-16 u. 19; 50:46; 98:7

(178) Bibel: 2.Mos.22,17ff,18; 3.Mos.18,1ff,23 u. 20,1ff,15f

(179) Slavic gods - the pantheon reconstructed, in: CogniArchae v. 25.02.2020
https://cogniarchae.com/2020/02/25/slavic-gods-the-pantheon-reconstructed/
Deities of Slavic religion, in: Wikiwand
https://www.wikiwand.com/en/Deities_of_Slavic_religion
Die Herkunft der Wanen, in: Hexenherd v. 22.06.2019
https://hexenherd.wordpress.com/category/slawen/

(180) Edda, Alwis-Lied (Alv) 29f; auch: Wafthrudnir-Lied (Vm) 24f
Manfred Lurker, Nott, in: Lexikon der Götter und Dämonen, Kröner Verlag 1989, S. 300f

(181) Manfred Lurker, Brahma u. Saravati, in : a.a.O., S. 78f u. 356f

(182) Manfred Lurker, Amaunet u. Amun, in: a.a.O., S. 21f u. 27

(183) Manfred Lurker, Izanagi und Izanami, in: a.a.O., S. 196

(184) Manfred Lurker, Tonacatecutli und Tonacacihuatl, in: a.a.O., S. 410

(185) Manfred Lurker, Odudua und Olodumare, in: a.a.O., S. 306 u. 308f

(186) Manfred Lurker, Unkulunkulu, in: a.a.O., S. 420

(187) Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-28

(188) Ilu-Aschera 1.15-36; Ilu-Ischtar 11.14-20, in: Wissensbuch der Ilu-Lehre, S. 232ff,233 - 235 u.  341ff,361

(189) Fünf Silas, in: Online-Lexikon Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%BCnf_Silas

(190) Bibel: 2.Mos.20,1ff,5f; 5.Mos.5,5ff,9f

(191) Bibel: 1.Mos.42,16; 5.Mos.22,20

(192) Bibel: 1.Mos.15,7ff,18-21; 48,8ff,21f; 49,1ff,5-7; 2.Mos.23,14ff,23 u. 30-33; 33,1ff,2-5; 5.Mos.1,19ff,20 u. 44-46; 7,1ff,2-8,12-16 u. 22-26; 20,10ff,17f; Jos.3,1ff,10

(193) Talmud, Aboda zara (Awoda sara) 26b / Shahak, S. 144; Baba kamma (Bawa kamma) 113a / nicht in Goldschmidt; Sotah (Sota) 35b / G6- 123; Aboda zara (Awoda sara) 26a / G9-513

(194) Bibel: 1.Mos.12,1-3; 14,17ff,22-24; Hebr.7,1ff,2-7 u. 15-25

(195) Bibel: 1.Mos.15,7ff,18-21; 47,13ff,22-26; 48,8ff,21f; 49,1ff,5-7; 2.Mos.1,1ff,8-22; 12,29ff,25f; 1ff,6; 32,1ff,17-24 u. 25-29; 33,1ff,2-5; 3.Mos.26,14ff,18-20,21f,23-26,27-33 u. 44f

(196) So sogar die Thora: 1.Mos.4,3ff,9-14 u. 25f; 6,1ff,3,7f u. 13; 9,1ff,5-7 u. 11-17; 12,1-3; 14,17ff,22-24; Hebr.7,1ff,2-7 u. 15-25

(197) Wafthrudnir-Lied (Vm) 38f,44f,46f,48f,50f u. 52-55; Grimnir-Lied (Grm) 16 u. 38f; Alwis-Lied (Alv) 2-8,29f u. 34f

(198) Tacitus, Germania XX; doch auch Bibel: Amos.3,1f

(199) Tacitus, Germania XIV; doch auch Bibel: Amos.9,7ff,8-10; Hos.4,1ff,4-11; Sach.3,1f; 13,2ff,3-6 u. 7-9; Matth.21,33ff,43f; 23,1ff,9f u. 29-36; Jud.9

(200) Nachgefragt: Was bedeutet „Namaste!“, in: Yoga-Journal v. 18.02.2018
https://yogaworld.de/nachgefragt-was-bedeutet-eigentlich-namaste/

(201) Bibel: 1.Mos.11,1ff,4

(202) Bibel: 1.Mos11,1ff,6-8

(203) Bibel: Sach.3,1ff,2; 13,2ff,3-6 u. 7-9; Matth.8,5ff,11f; Offb.6,1ff,9-11 u. 15-17; 9,1ff,4-6,13-15 u. 20f; Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f; 17,1ff,9-13 u. 14; 18,1ff,2,4-8 u. 21-24; 19,11ff,13-16 u. 19-21

(204) Torsten Engelbrecht, „Kein Mensch mit Hirn glaubt der offiziellen Darstellung zu 9/11“, in: Rubicon v. 11.09.2017
https://www.rubikon.news/artikel/kein-mensch-mit-hirn-glaubt-der-offiziellen-darstellung-zu-9-11
Laurent Guyénot, September: Inside Job oder Mossad-Job?, in: Voltairenet v. 11.09.2013
https://www.voltairenet.org/article180203.html

(205) Ersatzweise hierzu: Liste von Terroranschlägen, Nach Jahren 2001 - 2019, in: Online-Lexikon Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Terroranschl%C3%A4gen

 

(206) Johann G. Herder und die Slawen, in: Celtoslavica 2000, mit Verweis auf: Johann Gottfried Herder: Ideen zur Philosophie der Geschichte der Mensch heit. Teil IV, Buch 16, Kap. 4. Sämmtliche Werke XIV, 277-80
http://www.celtoslavica.de/bibliothek/herder_slaven.html

(207) Johann G. Herder und die Slawen, in: Celtoslavica 2000, mit Verweis auf: N. Ivaninin: Herder und der Illyrismus. In: Ziegengeist (Hg.): J. G. Herder, 130

(208) Johann G. Herder und die Slawen, in: Celtoslavica 2000, mit Verweis auf: Robert Auty: Ján Kollár, 1793-1852. In: The Slavonic and East European Review 31 (1952/53), S. 74-91, hier 77.

(209) Johann G. Herder und die Slawen, in: Celtoslavica 2000, mit Verweis auf: J. Kollár: Über die literarische Wechselseitigkeit zwischen den verschiedenen Stämmen und Mundarten der slawischen Nation. Pest 1844. Hg. v. Miloš Weingart: Rozpravy o slovanské vzájemnosti, 87, 113f.

(210) Johann G. Herder und die Slawen, in: Celtoslavica 2000, mit Verweis auf: Štúr: Das Slawenthum und die Welt der Zukunft, 237.

(211) Nicht im Hávamal enthalten, da die Runen syrophönizischen Ursprungs sind: Isais Offenbarung 83-94

(212) Bibel: Pss.87,1ff,5-7; 89,1ff,49; 110,1-4; 121,1-8

(213) So auch Bibel: 1.Mos.12,1-3; 14,17ff,20-22; Hebr.7,1ff,2-7 u. 15-25

(214) So auch Bibel: 5.Mos.32,4ff,8f (!),30f u. 39-47

(215) So auch Bibel: Amos.9,7ff,8-10; Jes.19,16ff,24f; 25,6-8; 41,21ff,25; 43,22ff,27f; 44,24-28; 45,1-13; 48,1ff,14-19; 54,11ff,14-17; 60,1ff,10-17; 66,1ff,3f u. 22-24; Jer.29,1ff,4-10; 31,31-34; 51,25ff,27f; Hes.11,14ff,19-21; 18,1ff,4 u. 29-32; 18,1ff,5-8,12f u. 16f; 22,23ff,30f; 33,1ff,6 u. 23-29; 34,1ff,7-10; 36,1ff,13-15,19-23 u. 26-32; 37,1ff,9-14; 38,1ff,17-23; 39,1ff,11-24; Dan.2,29ff,37f u. 40-45; 5,17ff,29f; 7,13f; 10,1ff,13 u. 21; 11,36ff,40-45; 12,1-3 u. 11f; 13,1ff,46-64; 14,1ff,19-22; Mich.6,6ff,8; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Sach.3,1f u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 5,1-4 u. 5-11; 6,1ff,8 u. 9-13; 9,1f,8; 10,1ff,3f; 11,4ff,8-14; 11,4ff,15-17; 12,4ff,8-14; 13,2f,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5-11 u. 13-24

(216) Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-31; 12,1-3; 5.Mos.32,4ff,8f (!),30f u. 39-47; Matth. 28,16ff,19f; Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff, 15-25; 8,1ff,14f,19 u. 38f; 13,1-7; 15,9-13; 16,20; Offb.3,7ff,9-13; 6,1ff,2,3f,9-11 u. 15-17; 7,1ff,4-8 u. 13-17; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17; 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f (!); 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 19,1ff,2-8, 13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21; auch: Amos.9,7ff,8-10; Jes.19,16ff,24f; 25,6-8; 26,19-21; 41,21ff,25; 43,22ff,27f; 44,24-28; 45,1-13; 48,1ff,14-19; 54,11ff,14-17; 60,1ff,10-17; 65,17ff,20-25; 66,1ff,3f u. 22-24; Jer.29,1ff,4-10 (!), 31,31-34; 51,25ff,27f; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Hos.11,1ff,5-7; Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 6,1ff,8 u. i9-13; 9,1ff,8; 10,1ff,3f; 11,4ff,8-14; 11,4ff,15-17; 12,4ff,8-14; 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5 u. 13-24

(217) Freie Christen für den Christus der Bergpredigt, Blutgeld durch Raubmord, in: Information Nr. 3, Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld, mit Verweis auf: Fiedhelm v. Othegraven Friedhelm, Litanei des Weißen Mannes, Struckum 1986, S.116; kostenloser Download:
http://www.freie-christen.com/reichtum_der_kirche_ist_blutgeld.html

(218) Bibel: Amos.9,7ff,8-10; Jes.43,22ff,27f

(219) Bibel: 1.Joh.2,12ff,18-20; 3,1ff,10 u. 15

(220) Bibel: Matth.23,1ff,9-15 u. 16-36; 1.Kor.11,17ff,27; 6,1ff,9-11; 2.Kor. 11,1ff,13-15; 2.Thess.2,1ff,3f u. 7-12; 1.Tim.1,3ff,8-11; 4,1ff,3f u. 6,3ff,9f; 2.Tim.2,14ff,18; 2.Petr.2,12-22; 1.Joh.2,18-20; 3,1ff,10 u. 15; Offb.2,1ff,6 u. 15-17; 6,1ff,9-11 u. 15-17; 9,1ff,4-6 u. 20f; 12,7ff,10-12 u. 18; 17,1ff,3-8 u. 14-18; 20,1ff,2f,7-10 u. 15; 21,5ff,8

(221) Freie Christen mit Verweis auf Friedhelm von Othegraven, S. 116

(222) Freie Christen mit Verweis auf Friedhelm von Othegraven, S. 108

(223) Freie Christen mit Verweis auf: Friedhelm von Othegraven, S. 135

(224) Zur Blutspur der Kirche: Das große Jubeljahr, mit Bezug auf: DER SPIEGEL special Nr. 3/2005, S. 91
http://www.jubeljahr2000.de/kirchenopfer.html

(225) Freie Christen a.a.O. , Blutgeld durch Raubmord, mit Verweis auf: Friedhelm von Othegraven, Litanei des weißen Mannes, Struckum 1986 http://www.freie-christen.com/reichtum_der_kirche_ist_blutgeld.html

(226) Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-31; 12,1-3; 5.Mos.32,4ff,8f (!),30f u. 39-47; Matth. 28,16ff,19f; Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff, 15-25; 8,1ff,14f,19 u. 38f; 13,1-7; 15,9-13; 16,20; Offb.3,7ff,9-13; 6,1ff,2,3f,9-11 u. 15-17; 7,1ff,4-8 u. 13-17; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17; 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f (!); 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 19,1ff,2-8, 13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21; auch: Amos.9,7ff,8-10; Jes.19,16ff,24f; 25,6-8; 26,19-21; 41,21ff,25; 43,22ff,27f; 44,24-28; 45,1-13; 48,1ff,14-19; 54,11ff,14-17; 60,1ff,10-17; 65,17ff,20-25; 66,1ff,3f u. 22-24; Jer.29,1ff,4-10 (!), 31,31-34; 51,25ff,27f; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Hos.11,1ff,5-7; Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 6,1ff,8 u. i9-13; 9,1ff,8; 10,1ff,3f; 11,4ff,8-14; 11,4ff,15-17; 12,4ff,8-14; 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5 u. 13-24

(227) Bibel: Micha 6,1ff,8; auch: Amos.9,7ff,8-10; Jes.19,16ff,24f u. 43,22ff,27f; Matth.28,16ff,19f; Röm.8,1ff,14f,19 u. 38f; 13,1-7; 15,9-13 (!); 16,20; Offb.6,1ff,2,3f,5f,7f,9-11 u. 15-17; 7,1ff,4-8 u. 13-17; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17; 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f; 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(228) Bibel: Jes.11,1ff,3-5 u. 11-16; 19,16ff,24f; 25,6-8; 26,19-21; 41,21ff,25; 43,22ff,27f; 44,24-28; 45,1-13; 48,1ff,14-19; 54,11ff,14-17; 60,1ff,10-17; 65,17ff,20-25; 66,1ff,3f u. 22-24; Sach.13,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 6,1ff,8 u. 9-13; 9,1ff,8; 10,1ff,3f; 11,4ff,8-14; 11,4ff,15-17 (!); 12,4ff,8-14 (!); 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5 u. 13-24; Matth.4,3ff,8-11; 5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24; 7,1ff,2,6,12 u. 15-23; 10,5ff,12-15,24-26,32-34 u. 37-39; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 18,15ff,18-20 u. 32-36; 19,16ff,23-26 u. 28-30; 23,1ff,9f,29-36 u. 37-39; 24,3ff,12,15,22,23-28 u. 29-31; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Joh.1,1-5 u. 14; 3,14ff,19-21; 5,16ff,19,30 u. 45-47; 10,1ff,7-13,17f,30 u. 34-38; 12,20ff,24,31 u. 50; 14,1ff,10-14 u. 21-24; 15,9ff,13; 16,5ff,8-11 u. 13-15; 17,1ff,3; 20,11ff,16-18 u. 19-31; Apg.2,1ff,2-21; 4,17ff,19-22; 5,17ff,29-33; 9,1ff,3-9,15-19 u. 31; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.1,5ff,7-14 (!); 4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff,18; Jak.1,2ff,12-16; 3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6; Jud.9; Offb.1,4ff,8 (!) u. 17f (!); 3,7ff,9-13; 6,1ff,2,3f,5f,7f,9-11 u. 15-17; 7,1ff,4-8 u. 13-17; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17; 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f (!); 17,1ff,9-13 u. 14 (!!!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!); 21,5ff,7 (!!!) u. 22-27; 22,1f,2-5,16 u. 18-21

(229) Bibel: Jes.11,1ff,3-5 (!) u. 11-16; Hes.21,6ff,8-10; Matth.5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24; 10,16ff,24-26,32-34 (!) u. 37-39; Eph.6,10ff,16f; Offb.19,1ff,2-8,13-16 (!) u. 19-21 (!)

(230) Die 11. Rune im Älteren Futhark: Edda, Háv 154

(231) Die 5. Rune: Edda, Háv 150

(232) Die 16. und 17.  Rune: Edda, H´v 156 u. 157; auch: Lied von Sigrdrifa (Sd) 6 

(233) Die 10. Rune: Edda, Háv 153

(234) Bill Warner, Unter dem Gesetz der Scharia gibt es, in: Scharia für Nichtmuslime, S.4
https://www.atheisten-info.at/downloads/Bill_Warner-Scharia_fuer_Nicht-Muslime.pdf

(235) So auch Bibel: Dan.2,29ff,37f u. 40-45; 5,17ff,29f; 11,36ff,40-45; auch: Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön. 10,14; Offb.16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f; 17,1ff,8-13 u. 14; 18,1ff,2,4-8 u. 21-24

(236) Wladimir Wladimirowitsch Putin, Erste Amtszeit als Ministerpräsident, in: Online-Lexikon Wikipedia, mit Verweis auf: Margareta Mommsen: Putins gelenkte Demokratie. Putins „gelenkte Demokratie“ und die „Vertikale der Macht“ 2009.
https://de.wikipedia.org/wiki/Wladimir_Wladimirowitsch_Putin#cite_note-38

(237) Alexander Bahr, Putin der Krisenretter, in: The European v. 17.10.2011
https://www.theeuropean.de/alexander-rahr/3266-russlands-innenpolitik-am-scheidepunkt 

(238) Edda, Wafthrudnir-Lied (Vm) 44f,46f u. 50f; Hymir-Lied (Hym) 3-5 u. 35-39