Die Gullweig-Stiftung

Da die antideutsche Bundesrepublik den antigermanischen Rassismus zu ihrer offiziellen Staatsdoktrin erhoben  hat, soll die Gullweig-Stiftung nicht in Deutschland, sondern in diesem Jahr noch in Dänemark gegründet werden.

Gullweig ist der Name der Stammmutter der Wanen, also der muttrrechtlich orientierten Germanen in und aus Skandinavien.

Seit dem Verrat Odins und seines Kriegeradels beim Übertritt zum jüdisch-römischen Papstglauben an der altgermanischen Religion und seinem dreimaligen Versuch, Wanengöttin Gullweig nach bekannter kirchlicher Manier zu töten und zu verbrennen (1), ist das Wanengeschlecht und nicht das Asengeschlecht wieder das führende Göttergeschlecht der Germanen (2).

Wanengöttin Gullweig und kein anderer Gott und keine andere Göttin bewies mit ihrem nicht zerstörbaren Leben, dass sie die wahre Herrin im altgermanischen Götterolymp ist. Drum ist ihr als Wahrzeichen die sogenannte "Schwarze Sonne", die Sonne ewigen Lebens inwändig in unseren Herzen und Leibern, zugeordnet (3).

Die Schwarze Sonne ist ein uraltes Zeichen in vielen Hochkulturen, das man in den Tempeln von Assur und Babylon ebenso fand (4) wie auf germanischem Schmuck und auf Runensteinen in Nord-, Mittel- und Osteuropa. Es steht für das Licht Gottes, also das ewige Leben (5)

Dass sogar Volksgott Thor Partei für Göttin Gullweig ergriff, weist sie als über jede falsche Anschuldigung und über jeden Zweifel erhaben aus (6).

In der altgermanischen Religion war und ist die Stammmutter die unbezähmbare Walküre (Kampfjungfrau) in den Herzen all ihrer Kinder und Kindeskinder, die ihnen den Mut und die Kraft gibt, sich auch in vermeintlich ausweglosen Extremsituationen jeder Herausforderung zu stellen. Und sie trägt sie stolz empor zur obersten Schöpfergottheit jenseits aller Schöpfung und fordert für sie das ewige Leben ein, wenn sie aufrecht im Kampfe fallen:

Das Glaubensbekenntnis

„Geliebte Stammmutter, Dir leb`ich.
Geliebte Stammmutter, Dir sterb`ich.
Geliebte Stammmutter, Dein bin ich
in Leben und Tod!

Mit Dir fahr`ich zur Hel
und danach zum Himmel hinauf.
Um wiederzukehren auf diese Erde,
in diese Menschenwelt!

Weil es für einen Krieger
keine größere Liebe geben kann
wie diese Erde und
dieses Menschengeschlecht!“ (7)

 

Und so kehrt zu Ragnarök, der kollektiven Erfüllung des Schicksales aller Menschen ganz nach ihrem selbstgewirkten Karma (Hinweis auf „Dunkelrune“ Isa (8)), Njörd heim zu den weisen Wanen und hat dann „Heiligtümer hundertfach“ für die naturreligiösen Heidenvölker (9).

Die Stammmutter der Germanen aus Skandinavien entspricht in der jüdischen Mythologie der Lilitane aus Kuthagracht in der vorbiblichen Iluhe-Religion (10) alias der späteren Lilith als „Himmelskönigin“ (11), der selbstbewußten Frau Judenadams im Ersten Schöpfungsbericht der Thora (12), die sich nicht den präpotenten Herrschaftsinteressen der jüdischen und kirchlichen Priesterkasten gebeugt hatte (13), und darum von diesen zur „Dämonin“ (Unperson) erklärt worden war (14).

Zu den Stiftungszwecken der Gullweig-Stiftung zählen (1.) die weitere Erforschung des altgermanischen Götter- und Ahnenglaubens, (2.) die Förderung der Renaissance der altgermanischen Religion in der zeitgemäßen Form des German Folketru, (3.) die Ausbildung junger Priesterinnen und Runen- und Waffenmeister, (4.) die Erforschung der frühen Matriarchate und (5.) die Förderung auch der anderen indigenen Artreligionen der naturreligiösen Heidenvölker (15).

Die Stiftung wird sämtliche Publikationen und ihre Lehrprogramme von anerkannten Wissenschaftlern der Theologie und Völkerkunde auf ihre Plausibilität und von Wissenschaftlern der Rechtswissenschaften auf ihre Vereinbarkeit mit der dänischen Rechtsordnung sowie der Vereinbarkeit mit den Menschenrechten und dem überstaatlichen Völkerrecht prüfen lassen.

Zudem wird die Gullweig-Stiftung alle angehenden Priesterinnen und Runen- und Waffenmeister zur Treue gegenüber dem Dänischen Volk, Königshaus und Vaterland verpflichten.

 

Der altgermanische Götter- und Ahnenglauben

Der altgermanische Götter- und Ahnenglauben hatte sich als das Glaubens- und Selbstverständnis der Germanen und späteren deutschen Menschen aus dem Vanatru, dem Wanenglauben der mutterrechtlich organisierten und über Dänemark nach Germanien eingewanderten Skandinavier, aus dem Asatru, dem Asenglauben der vaterrechtlich organisierten und in mehreren Einwanderungswellen aus Kleinasien eingewanderten Asen, sowie aus den Religionen und Kulturen der ebenfalls in mehreren Einwanderungwellen immigrierten Römer, Juden und Christen gespeist.

Wohlgemerkt ohne die jeweiligen besonderen Charaktereigenschaften und Fähigkeiten in einem multikulturellen Einheitsbrei der Beliebigkeit zu verrühren, in dem nach politisch korrekter Auffassung natürlich das Böse obsiegen muss, weil es halt einfacher ist, einen Menschen zu töten als ihn wieder zum Leben zu erwecken.

Es gibt keine Religion, die nicht von anderen und im Besonderen früheren Religionen beeinflußt wäre. Das gibt sogar die Bibel zu (16).

Das Einzigartige und besonders Erhaltenswerte an der altgermanischen Religion ist, dass sie mit dem Vanatru viele Vorstellungen der vorbiblischen und matriarchalischen Religionen der europäischen Völker tradiert und beide Religionen, die Religion der matrilinearen Germanen und die vorbiblische Religion der patrilinearen Asen aus Kleinasien, in einer einzigartigen und völlig ausgewogenen Synthese vereint hatte.

Anders als beim Religionsbetrug der drei abrahamitischen Kultusgemeinden hatte der German Folketru sich nicht den vorherrschenden Herrschafts- und Profitinteressen der Reichen und Mächtigen gebeugt, sondern seine Lehren am Allgemeinwohlinteresse des Volkes, an der sozialen Gerechtigkeit, am Völkerfrieden und an der Erhaltung der Natur und Umwelt ausgerichtet.

Er ist damit der altisraelitischen Religion sehr ähnlich, die sich ihrerseits aber auf die vorbiblische Iluhe-Religion des Nahen und Mittleren Osten gründet (17) und auch viele Elemente aus der altägyptischen Religion übernommen hat (18). Mit dem Unterschied, dass der German Folketru eher matrilinear und die altisraelitische Religion eher patrilinear geprägt war und ist.

 

In seinem Gedicht „Das Erbe“ hatte der dänische Diplomat und Schriftsteller Georg Nikolaus von Nissen (1761 – 1826) die Quintessenz der altgermanischen Religion in wenigen Sätzen meisterlich auf den kurzen Nenner gebracht:

„Die Ahnen schreiten
mit auf allen Deinen Wegen
- vergiss es nicht o Mensch!
Du bist mit Fluch und Segen
beerbt aus alter Zeit
und gehst mit dieser Bürde
ein in die Ewigkeit. -

Du selbst bist Ahn und Enkel.
Drum lass Dir weislich raten:
Belad Dich nicht mit Schuld!
Aus allen Deinen Taten
baut sich Dein Erbe auf
- und wessen Gott Du opferst,
des Stempel drückt sich drauf!“ (19)

 

Völlig unverkennbar weist damit schon dieses kurze Gedicht den altgermanischen Götter- und Ahnenglauben als die Religion des Karma (Hinweis auf "Dunkelrune" Isa (20)) und des Samsara (Hinweis auf "Vorsehungsrune" Raidho (21)) aus.

Anders als der sehr ähnliche Vedismus und Hinduismus sucht der altgermanische Götter- und Ahnenglauben jedoch keine Erlösung durch eine Befreiung vom Samsara und vom Karma, sondern nutzt das selbstgewirkte Karma sogar ganz gezielt zur Überwindung des Todes (Hinweis auf „Tugendrune“ Laguz (22)) und zur ständigen Höherentwicklung des Menschen im Wechsel von Mensch und gelebter Gottesvorstellung im Samsara (Hinweis auf "Vorsehungsrune" Raidho (23)) in eine immer lichtere, bessere und gerechtere Menschenwelt (Hinweis auf „Lichtrune“ Dagaz (24)).

Die altgermanische Religion ist für den heidnischen Verfasser die überzeugenste Religion, weil sie damit eine echte Diesseitsreligion ist, zur Erlösung nicht an einen Messias oder ein obskures „Himmelreich“ im „Jenseits“ verweist und die Sinnfrage schlicht mit der eigenen Gottwerdung des Menschen beantwortet.

So wie das aber auch schon die vorbiblische Iluhe-Religion (25) des Nahen und Mittleren Osten, eingeschränkt die altisraelitische Religion (26) und allen voran die christliche Lehre (27) tradiert haben. Mit dem Unterschied, dass die altgermanische Religion den Weg des Kriegers zum Heil und die christliche Lehre den Weg des Priesters zum Heil vorgbt.

Der German Folketru: Die Germanische Völkertreue

German Folketru heißt soviel wie Germanische Völkertreue und bringt damit schon sogleich im Namen die Selbstverpflichtung des Germanischen Volkstum zum Völkerfrieden zu Ausdruck.

So wie es schon das Gedicht „Deutsche Größe“ von Friedrich von Schiller (1759 - 1806) zum Ausdruck gebracht hatte:

Das ist nicht des Deutschen Größe
Obzusiegen mit dem Schwert,
In das Geisterreich zu dringen
Männlich mit dem Wahn zu ringen
Das ist seines Eifers wert.

Schwere Ketten drückten alle
Völker auf dem Erdenballe
Als der Deutsche sie zerbrach,
Fehde bot dem Vatikane,
Krieg ankündigte dem Wahne,
Der die ganze Welt bestach.

Höhern Sieg hat der errungen,
Der der Wahrheit Blitz geschwungen,
Der die Geister selbst befreit.
Freiheit der Vernunft erfechten
Heißt für alle Völker rechten,
Gilt für alle ewge Zeit.(28)

 

Ob es den Antideutschen paßt oder nicht: Auch dieses Gedicht belegt den eigentlich nicht rassistischen Charakter der Deutschen.

Die Begeisterung der Deutschen für die über 60 Bände von Karl May (1842 - 1912) belegt auch heute noch ihr hohes Interesse auch an der Wohlfahrt anderer Völker und an der Achtung von deren Kulturen, auch wenn die Jugendliteratur von Karl May einfache Unterhaltungsliteratur ist und keinen wissenschaftlichen Wert für sich beansprucht.

Eine der Stadtgründungen von Deutschen in den USA ist Germantown in Pennsylvania. Die Deutschen taten sich nicht nur als Gegner der Sklaverei hervor, sondern auch als Freunde der Indianer.

Am 9. Mai 1847 unterzeichneten Indianer (Comanchen) und deutsche Siedler unter Otfried Hans von Meusebach bei New Braunfels in Texas einen Friedens- und Freundschaftsvertrag. Der Meusebach-Vertrag, der bis heute nicht gebrochen wurde, gilt bis heute als völlige Ausnahme in der ansonsten rücksichtslosen Landnahme des Wilden Westen (29).

May`s Vorträge „Drei Menschheitsfragen: Wer sind wir? Woher kommen wir? Wohin gehen wir?“ (Lawrence 1908), „Sitara, das Land der Menschheitsseele“ (Augsburg 1909) und „Empor ins Reich der Edelmenschen“ (Wien 1912 (30)) haben sogar ein hohes philosophisches und religiöses Niveau, das sogar eines Religionsführers würdig ist:

In seinem Vortrag „Drei Menschheitsfragen: Wer sind wir? Woher kommen wir? Wohin gehen wir?" beantwortet May die Frage nach dem Wesen des Menschen damit, dass dieser ein werdender Geist ist, der um so menschlicher denkt und handelt, je mehr er sich der göttlichen Liebe wieder nähert. Er kommt von Gott und kehrt wieder zu Gott zurück (31).


In diesem Vortrag schreibt May als begnadeter Prophet des evolutionären Humanismus die Frage nach der Rückkehr Adams ins Paradies damit, dass dieser zurückkehren dürfe, sobald seine Nachkommen ihm dazu die Erlaubnis geben (32).

 

Heimat

„Heimat“ heißt auf altgermanische Art, „in der Schwester und in des Bruders Herz leben, egal wohin man geht“ („Heimatrune“ Othala (33)).

„Heimat“ und „Himmel“ werden von den drei abrahamitischen Weltreligionen oft synonym gebraucht. Mit dem Unterschied freilich, dass das Wort „Heimat“ das Himmelreich aus der abstrakten Anderswelt in diese konkrete Menschenwelt hinabholt und von den Menschen als potentiell „menschlichen Göttern“ ja auch tatsächlich gelebt und wirklich in die Tat umgesetzt werden soll.

Weil der Mensch seine „Heimat“ nur im „göttlichen Menschen“ finden kann.

Die heilige Silbe „OM“ im Hinduismus sagt das Gleiche:

„OM“

„Heimatrune“ Othala (34) und „Menschenrune“ Mannaz (35)

„Der Mensch kann seine Heimat nur im göttlichen Menschen finden!“

 

 

Einherier: Handeln und Kämpfen um der Tat willen

Aber es gibt noch ein besonderes Alleinstellungsmerkmal der wahren Deutschen gegenüber dem antideutschen Medien- und Massenmob:

Seine Einherier, seine gefürchteten Einzelkämpfer aus der Traditon und Artreligion der matrilinearen Wanen aus Skandinavien:

Fichte an jeden Deutschen

„Du sollst an Deutschlands Zukunft glauben,
an deines Volkes Aufersteh'n;
Laß diesen Glauben dir nicht rauben,
trotz allem, allem was gescheh'n.
Und handeln sollst du so als hinge
von dir und deinem Tun allein
das Schicksal ab der deutschen Dinge
und die Verantwortung wär dein.“ (36)

 

Der Wortlaut von „Donnerrune“ Thurisaz, der dritten Rune im Älteren Futhark (Runenalphabet), lässt heute noch erahnen, welche Faszination von den 24 Runen als Impulscodes zur blitzartigen Vergegenwärtigung komplexer Bewussts-einsinhalte in ausweglosen Extremsituationen ausging:

„Man kann einem Asen und Wanen vielleicht den Schädel einschlagen, aber niemals sein Gemüt, de Himmel, beugen! Was immer er tut, er macht es aus seiner inneren Wahl heraus, seiner höchstpersönlichen Entscheidung für dieses Menschengeschlecht und für eine bessere Menschenwelt.
Schwinden seine unbeugbare Lebensbejahung und Menschenliebe, so treibt ihn seine Gegnerschaft zu den Menschenfeinden und Widergöttern umso unbändiger.
Erschlafft seine Gegnerschaft zu den Menschenfeinden und Widergöttern, so beflügeln ihn seine unbeugbare Lebensbejahung und Menschenliebe umso mehr.
Es ist zwecklos, ihn zu martern oder ihn zu töten. Weil er durch Feuer, Schwert, Blut, Hölle und Vorsehung (Karma) geht und nicht einmal der alte Satansvater ihm wegen seines schlechten Karma widerstehen kann.
Die Vorsehung und der Kreislauf der Natur werden dem Weisen zum Streitwagen, der für das Menschengeschlecht und mit der Natur kämpft!“ (37)

 

Bei den frauen-, kinder- und naturliebenden Germanen hatten der mütterliche Eros und der väterliche Heroismus und keine rigide Verfassungstheologie oder schmutz-priesterliche Despotie als Leitvorstellungen das Selbstverständnis und gesellschaftliche Zusammenleben der Menschen bestimmt.

Der recht seriöse römische Geschichtsschreiber Cornelius Tacitus (um 58 – 120) hatte die Germanen nicht nur wegen ihrer für damalige Verhältnisse vorbildlich demokratischen Thing-Verfassung, ihrer beiderseitigen Gefolgschaftstreue von Gefolgsherrn und freien Gefolgsmännern sowie ihrer Tapferkeit, sondern auch wegen ihrer Gastfreundschaft, Verehrung ihrer Frauen und vorbildlichen Einehe gelobt (38):

Für gesellige Gelage und gastliches Leben hegt kein anderes Volk so unbeschränkte Leidenschaft. Einen Menschen, er sei wer er wolle, von seiner Schwelle zu weisen, wäre Missethat.
Je nach Vermögen tischt jeder dem Fremden sein Bestes auf. Ist der Vorrath zu Ende, so macht der Wirth den Wegweiser zu einer neuen Herberge; er geht selbst mit und ungeladen treten beide in das Nachbarhaus, unterschiedslos werden beide mit der gleichen Freundlichkeit begrüßt; ob bekannt oder unbekannt, darnach fragt in Sachen des Gastrechts kein Mensch.
Beim Abschiede gehört es sich, dem Gaste zu bewilligen was er etwa sich ausbittet, und der Wirth macht seinerseits ebensowenig Umstände; solche Geschenke machen ihnen Vergnügen. Aber was einer gibt, das rechnet er nicht an, was er empfängt, das verpflichtet ihn nicht. Das ganze Verhältniß zwischen Wirthen und Gästen ist ein herzliches (39).

 

Ja den Germanen sind die Frauen geradezu eine Art heiliger und prophetisch begabter Wesen; ihr Rath bleibt nicht unbeachtet, ihr Spruch wird nicht überhört.
Wir selbst haben unter dem verewigten Vespasian jene Veleda gesehen, welche lange Zeit und weithin als ein göttliches Wesen gegolten hat. Auch früher schon standen eine Aurinia und andere Frauen in ähnlicher Verehrung. Aber kriechende Schmeichelei war das nicht, so wenig als Vergötterung (40).

 

Auch mit den Mädchen übereilt man sich nicht. Ihre Jugend ist die gleiche, und fast auch ihr Wuchs. In ebenbürtiger Kraft finden sich Jüngling und Jungfrau, und die Stärke der Eltern spiegelt sich in den Kindern (41).

 

Der Kinderzahl eine willkürliche Schranke zu setzen oder ein nachgeborenes zu tödten gilt als Verruchtheit, und die gute Sitte wirkt dort mehr als anderswo gute Gesetze (42).

 

Aber – die eheliche Sitte ist streng und sie bildet wohl die achtungswertheste Seite germanischer Zustände. Die Germanen sind fast das einzige Barbarenvolk welches sich mit Einem Weibe begnügt.
Ausnahmen sind sehr selten und auch dann liegt nicht die Sinnlichkeit zu Grunde, sondern es ist die hohe Stellung eines Mannes welche ihn zum Gegenstand mehrfältiger Werbung macht (43).

 

Einen Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker wie in der Thora (44) und im Talmud (45) der Juden hat der heidnische Verfasser bis heute nicht in der Primärliteratur des Germanen- und Deutschtum finden können.

Das Urteil des römischen Geschichtsschreibers Tacitus über unsere „Frommen“ der Synagoge war denn auch nicht ganz so positiv ausgefallen wie über die „bösen“ Germanen:

„Damit er sich des Volkes für die Zukunft versichere, gab Moyses ihm neue Kultbräuche, die im Gegensatz stehen zu denen aller übrigen Menschen.
Unheilig ist dort alles, was bei uns heilig, andererseits ist erlaubt bei ihnen, was für uns als Schande gilt.“ (46)

 

Der Auferstehungsglauben

Der altgermanische Götter- und Ahnenglauben kannte ebenso eine Auferstehung der Menschen vom Tode (47) wie die anderen indigenen Artreligionen der nichtbiblischen Heidenvölker, die vorbiblische Iluhe-Religion des Nahen und Mittleren Osten (48), die altisraelitische Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes (49) mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon (50), die christliche Lehre (51) und der Islam (52).

Nur die jüdische Thora-Religion lehnt den Auferstehungsglauben überwiegend ab (53).

Es ist also falsch, wenn die Mitglieder aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden den Anhängern der indigenen Artreligionen der nichtbiblischen Heidenvölker immer wieder aus Unkenntnis oder Boshaftigkeit vorwerfen, dass sie „Ungläubige” seien.

Nach dem Götter- und Ahnenglauben der Wanen soll sich in der Erde das Blut der Verstorbenen mischen und die guten und gerechten Menschen bei ihrer Auferstehung als erdgeborene Götter oder bei ihrer Auferweckung als Menschen ein einiges Götter- und Menschengeschlecht werden, das allen Zwist, Streit, Hass, Menschen- und Völkermord überwunden hat und endlich ins ewige Leben eingehen kann.

In seinem historisch halbwegs authentischen Roman „Rheingold“ beschreibt Stephan Grundy recht zutreffend den Auferstehungsglauben der germanischen Völker in einem angeblischen „Burgundischen Ritus“, das aber sinngemäß den Auferstehungsglauben des Germanentum (54), der vorbiblischen Iluhe-Religion des Nahen und Mittleren Osten (55), der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker (56) und des Christentum (57) wiedergibt:

„Bruder zu Bruder /
geboren aus einem Leib
dort mischt sich /
das Blut des Lebens.

Das Band kann nicht /
durchschnitten werden
es sei denn, durch den /
ewigen Fluch der Götter.

Die Erde ist die Mutter /
der Geschlechter der Mächtigen
die Erde ist die Mutter /
alle gehen aus ihrem Leib hervor!

Aus einem Geschlecht ist /
wer verbunden ist in ihr
der heilige Grasbogen /
ist der Ring unseres Schwurs.” (58)

 

Der heidnische Verfasser weist hier ausdrücklich darauf hin, dass dieses Gedicht reine Prosa ist, aber dennoch den Auferstehungsglauben der Germanen recht gut wiedergibt.

In der Weissagung der Seherin erschlägt Volksgott Thor zu Ragnarök die Midgardsomr, die weltumspannende Lügen- und Leidensschlange der drei abrahamitischen Weltreligionen (59), bebor er zu Tode ermattet neun Welten zurücksinkt und als der "starke Herrscher von  oben, der alles beherrscht" wiederkehrt (60).

Aus diesem Grunde rät Walküre (Kampfjungfrau) Sigrdrifa (Siegtreiberin), sich tadellos gegenüber Verwandten zu verhalten:

Als erstes rate ich dir:
Verhalte dich tadellos
zu deinen Verwandten;
nimm keine Rache,
bestünde auch Grund dazu.
das sagt man,
kommt den Gestorbnen zugut." (61)

 

Nachdem Volksgott Thor die Midgardsomr erschlagen hat, bringt der Neid- und Totendrachen Nidhöggr die Toten wieder und versinkt danach im Erdenstaub (62).

Trotz der bis heute ungesühnten Gräuel der kirchlichen „Heidenmission“ wird daher sogar das wahre Christentum vom heidnischen Verfasser trotz Anfeindungen auch aus dem heidnischen Lager verteidigt und unterstützt.

Zumal man dem Christenmessias und wahren Christen die Gräuel der antichristlichen Amtskirchen ebenso wenig zur Last legen kann wie den Germanen die Verbrechen der jüdischen Na(tional)zi(onisten) (63) und deutschen Hitler-Faschisten (64) im sehr unarischen Hitler-Faschismus (65).

Es versteht sich umgekehrt von selbst, dass das germanische Weistum darum keine ethnokratisch (religiös rassistisch) jüdischen (66) und direkt antichristlichen (67) Amtskirchen (68) unterstützen kann, die zur eigenen Bereicherung und Erweiterung ihrer Machtfülle sogar die christliche Lehre priesterlich durchdacht wie beim Brudermord Kains (69) und wie beim Raubmord der Israeliten in der Judenthora an den Midianitern (70) im Tarnmantel religiöser Frömmigkeit zum heimtückischen Seelen-, Menschen- und Völkermord an allen ihnen nicht botmäßigen Menschen missbrauchen (71).

Das germaniche Weistum steht auch dem Judentum nicht feindselig gegenüber, solange dieses die Rechte anderer Menschen achtet und diese nicht schädigt.

Aber auch dem thoratreuesten Juden muss klar sein, dass der heidnische Verfasser den Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora (72) und im Talmud (73) weder nach naturreligiösen Grundsätzen, noch aus Vernunftsgründen anerkennen darf, kann und will.

Zumal dieser im krassen Gegensatz sogar zum Noach-Segen (74) und zum Abramssegen (75) in der Thora selbst steht (76).

Ausweislich der Offenbarung des Johannes gibt es zudem im "himmlischen Jerusalen" keinen Dritten jüdischen Tempel, keinen Petersdom und auch keine Al Aqsa-Moschee (77), sondern nur einen “Baum des Lebens”, der zwölfmal im Jahr Früchte trägt und dessen Blätter “zur Heilung der Völker dienen” (78).

Die Germanen: Friedliche Bauern und Händler oder Raufbolde und Totschläger?

Bei keinem anderen Volk scheiden sich die Geister so sehr wie an bei den Germanen.

Den einen gelten sie als die Lichtgestalten des Menschengeschlechtes, den anderen als die Barbaren der ganzen Menschheitsgeschichte. Sie waren weder das eine, noch das andere.

Das Gros der Germanen waren einfache Bauern und Handwerker, die ihre Frauen, ihre Kinder und die Natur liebten, sich redlich darum bemühten, ihre Kinder und Kindeskinder zu aufrechten, wagemutigen und lebensfrohen Menschen zu erziehen und den Frieden so sehr liebten, dass sie die wertvollen Waffen besiegter Feinde zerbrochen und als Friedensopfer an die Erde und die eigenen Götter in Seen und Sümpfen versenkt hatten.

Bei diesen "Friedopfern" oder "Waffenbeuteopfern" waren nicht nur die Waffen, sondern auch Rüstungen und Schiffe der Römer und anderer angreifender Feinde in Flüssen und Mooren versenkt worden (79).

Die Grmanen hatten damit als einzige sogar vorbildlich nach den Gesetzen der vorbiblischen Iluhe-Religion des Nahen und Mittleren Osten (80), Assurs, Ägyptens und sogar Israels (81) gelebt. 

Um diese Friedopfer richtig einzuschätzen, muss man wissen, dass der Abbau von Eisenerzen in Germanien selten war und diese oft von weither importiert und teuer bezahlt werden mußten. Auch das Schmieden von Schwertern, Äxten und anderen Waffen war sehr aufwändig.

Ein gut geschmedetes Schwert, das nicht sogleich zersprang, wenn es auf einen Fels oder Stein aufschlug, war eine Kostbarkeit, die nach heutigen Maßstäben durchaus den Wert eines Mittelklassenwagens haben konnte.

Die Waffen besiegter Feinde zu zerbrechen und als "Friedopfer" an Mutter Erde und die Götter in Seen und Mooren zu versenken, belegt welchen hohen Stellenwert der Frieden in der Religion und im Gemeinschaftsleben der Germanen hatte.

Gewalt zur Beraubung oder Vertreibung von Menschen war ein todeswürdiges Sakrileg und nicht nur die Götter, sondern auch Mutter Erde sollte darüber wachen, das das nicht geschieht.

Ein heiliger Glauben, der heute völlig falsch als "Blut- und Boden-Ideologie" diffamiert und kriminalisiert wird, bezeugt doch sogar die Judenthora in der Geschichte vom Kain`schen Brudermord, dass das Blut des gerechten Abel von der Erde zu Gott schrie (82).

Dieser als "Blut- und Bodenideologie" verteufelte heilige Gauben der Germanen ist sogar nach dem Zeugnis der Bibel ein heiliger Glauben, weil sogar der Prophet Jesaja schon bezeugte, dass kein Menschenfeind und Widergott mehr werde das himmlische Jerusalem betreten können (83), der Christenmessias als einziger Hoherpriester aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden (84) diese Aussage bekräftigt hatte (85) und die Offenbarung des Johannes sie ebenfalls noch einmal bezeugt hatte (86).

 

Erst der siebenfache Schutz ausgerechnet des Brudermörders Kain mit dem Kainsmal (87) hatte dann ausweislich des Lamech-Liedes die Gewaltspirale in Gang gesetzt (88). Mit der Folge, dass der exklusive Judengott Jahwe Schaddai seine eigene Rasselbande in der "Sintflut" ("Sündenflut") hatte ersäufen müssen (89), damit sein eigener Lebensgeist nicht in niemals endender Generationenfolge in seiner eigenen Brut leiden muss (90).

Der siebenfache Schutz ausgerechnet des Brudermörders Kain in der jüdischen Thora-Religion geht weit über die Schonung des Lebens eines Mörders aus rein humanitären Gründen hinaus und ist eine verbal zwar nicht offen ausgesprochene, aber dennoch unmissverständliche Einladung Aufforderung zum Menschen- und Völkermord zur eigenen Bereicherung, wie er später in der biblischen Geschichte vom Raubmord der Israeliten an den Midianitern von unseren "Frommen" ja auch vollzogen worden war (91).

Dass die Germanen Kriegsgefangene hin und wieder ebenfalls ihren Göttern geopfert hatten (92), rechtfertigt der heidnische Verfasser zwar keineswegs, aber man wird es als in früheren Zeiten weitverbreitete Unsitte betrachten müssen (93).

Gemessen an den regelrechten Menschenschlächtereien der Kelten, die vor einem Kampf sogar eigene Frauen und Kinder schlachteten, um die Götter gnädig zu stimmen, und diesen nach einem guten Ausgang des Kampfes zum Dank auch noch Kriegsgefangene opferten (94), wird man die wenigen Opfer an die Göttin Nerthus (95) zwar nicht rechtfertigen können, aber den germanischen Opferkult als vergleichsweise selten und der Zeit entsprechend bezeichnen müssen.

Auch in Israel sind viele Menschenopfer belegt (96): Beim sog. „Molechsdienst“ opferten Eltern einen ihrer Säuglinge oder eines ihrer Kleinkinder, indem sie diese in den Schoß einer mit Feuer zur Rotglut erhitzten übergroßen Statue warfen, wenn etwas von Gott erbaten (97). Oft wurde dafür sogar extra Kaparotkinder (98), also Opferkinder, gezeugt (99).

Ausweislich des Midrash, der Erforschung des bilischen Erzählstoffes, soll Abraham seinen nichtleiblichen (100) Sohn Isaak (101) sogat tatsächlich geschlachtet und geholokaustet haben (102).

Ein wirklich allwissender Gott muss zudem keine Menschen „auf die Probe stellen“, um sich deren Loyalität zu vergewissern (103). Und tut es ausweislich des Jakobusbrief in der Bibel auch nicht (104).

Die fromme Legende mit dem stellvertretenden Widderopfer (105) darf man getrost als Verbrämung des nach der altisraelitischen Religion verbotenen Sohnesopfer (106) verstehen, da dessen Mutter Sara direkt nach dieser weiteren Eskapade ihres „Göttergatten“ verschieden war (107).

 

Ganz so barbarisch, wie unsere "Frommen" der Synagoge und der ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen die Germanen heute darstellen, können sie schon nur darum nicht gewesen sein, weil viele Juden nach der Zerstörung des Zweiten Tempels in Jerusalem durch den römischen Feldherren und späteren Kaiser Titus Flavius Vespasianus (39 - 81) im Jahr 70 u.Z.  freiwillig in das von den Römern nicht besetzte Germanien emigriert waren.

Später waren dann auch viele Christen nach den von Juden angezettelten Christenverfolgungen im Römischen Reich nach Germanien emigriert.

Wo niemand ihnen den altgermanischen Götter- und Ahnenglauben aufgezwungen hatte. Aber auch niemand sie von Festen und Gemeinschaftsfeiern ausgeschlossen  hatte.

Wenn unsere "Frommen" der Synagoge  und der Papstkirche Aufnahme in die Volksgemeinde gewünscht hatten, sich wie alle anderen Volksgenossen an den Gemeinschaftsaufgaben der Volksstämme beteiligt hatten und sich öffentlich eins mit den Lebensinteressen des Volksstammes erklärt und Frieden gelobt hatten, dann waren sie regelmäßig von den Volksstämmen auch als vollwertige und gleichberechtigte Volksgenossen aufgenommen worden.

Was man umgekehrt von allen drei abrahamitischen und bis auf`s Blut verfeindeten Kultusgemeinden nicht behaupten kann (108).

Solange die Germanische Tradition die Leitkultur war, hatten sogar Juden und Christen weitgehend friedlich  in Germanien zusammen gelebt.

Sogar die großen Judenpogrome im Mittelalter waren fast ausnahmslos von zum Katholizismus konvertier-ten Juden wie Rintfleisch im Jahr 1298, Victor von Karben im 15. Jh. und Pfefferkorn um 1509 und nicht von deutschen Heiden inszeniert worden (109).

 

Im Dreißigjährigen Krieg (1618 - 1648) massakrierten sich die von den ethnokratisch (religiös rassistisch) jüdischen Christenkirchen getauften Deutschen gegenseitig für das nichtige Priestergeschwätz einer artfremden Religion und reduzierten so wohlgemerkt die mittlerweile christlich getaufte deutsche Bevölkerung von rund 30 Millionen auf 9 Millionen (110) oder nach einer anderen Schätzung sogar auf nur knappe 7 Millionen (111).

Ein Krieg, dessen Ausmaß und Grausamkeiten man weder mit religiösen Meinungs-verschiedenheiten, noch der Skrupellosigkeit einzelner weltlicher Territorialherren plausibel erklären kann.

Mit bevölkerungspolitischen Zielen im Tarnmantel religiöser Frömmigkeit dagegen schon. Damit devotere Zuwanderer allen voran mosaischen Wunderglaubens aus Süd- und Osteuropa die entvölkerten Landstriche hatten kampflos in Besitz nehmen und neu besiedeln können:

„Wir treiben die Christen in einen Krieg, indem wir deren Dummheit, Ignoranz und nationale Eitelkeit ausnützen. Sie werden sich gegenseitig massakrieren und dann haben wir genug Platz für unser eigenes Volk." (112)

 

Der recht seriöse Geschichtsschreiber Publius Cornelius Tacitus (58 - 120) hatte die Germanen sogar als das vermutlich gastfreundlichste Volk in der ihm damals bekannten Welt beschrieben:

Für gesellige Gelage und gastliches Leben hegt kein anderes Volk so unbeschränkte Leidenschaft. Einen Menschen, er sei wer er wolle, von seiner Schwelle zu weisen, wäre Missethat.
Je nach Vermögen tischt jeder dem Fremden sein Bestes auf. Ist der Vorrath zu Ende, so macht der Wirth den Wegweiser zu einer neuen Herberge; er geht selbst mit und ungeladen treten beide in das Nachbarhaus, unterschiedslos werden beide mit der gleichen Freundlichkeit begrüßt; ob bekannt oder unbekannt, darnach fragt in Sachen des Gastrechts kein Mensch.
Beim Abschiede gehört es sich, dem Gaste zu bewilligen was er etwa sich ausbittet, und der Wirth macht seinerseits ebensowenig Umstände; solche Geschenke machen ihnen Vergnügen. Aber was einer gibt, das rechnet er nicht an, was er empfängt, das verpflichtet ihn nicht. Das ganze Verhältniß zwischen Wirthen und Gästen ist ein herzliches (113).

Nur wer in feindlicher Absicht kam, der hatte völlig zu Recht Arges zu befürchten.

An den Grenzen der Siedlungsgebiete waren darum gar nicht so nicht selten Rechtsbrecher und gescheiterte Eroberer mitsamt ihren Pferden an Bäumen aufgehangen worden, um sie dort zur Abschreckung verrotten zu lassen (114).

 

Die Varusschlacht

Die berühmte "Schlacht im Teutoburger Wald" zeugt von der Brutalität der Auseinandersetzung. Unter Leitung des Cheruskerfürsten Arminius war es den Germanen 9 nach Christus gelungen, rund 18 000 Elite-Legionäre totzuschlagen.

Um nicht unter dem Opfermesser germanischer Priester zu sterben, stürzte sich der römische Statthalter Varus ins eigene Schwert. Der Versuch, den Feldherrn noch schnell zu bestatten, mißlang. Chatten, Brukterer und Cherusker stürmten den Scheiterhaufen und schlugen der halbverkohlten Leiche den Kopf ab (115).

Nach der Niederlage in der Varus-Schlacht im Teutoburger Wald schickte Rom im Jahr 16 noch einmal den Feldherrn Germanicus mit 8 Legionen, einem Drittel der schwerbewaffneten Legionäre des ganzen Weltreiches, nach Germanien.

Auf 1000 Kriegsschiffen hatten die 50.000 römischen Soldaten von der Insel der Bataver zwischen Rhein und Maas aus über die Ems zwar tief ins Feindesland vorrücken und den Germanen bei Idistaviso, einem Ort nördlich der heutigen Stadt Porta Westfalica in einer offenen Feldschlacht auch eine schwere Niederlage zufügen, aber sie nicht besiegen können.

Im Herbst hatte sich auch Germanicus unter schweren Verlusten geschlagen geben und den Rückzug antreten müssen (116).

Der gescheiterte Feldzug des Germanicus im Jahr 16 u.Z. gilt heute unter Historikern als der Wendepunkt der Germanenpolitik, bei dem Rom alle Versuche aufgegeben hatte, das Land zu erobern und als tributpflichtige Provinz seinem Imperium einzuverleiben.

Die Wikingerüberfälle auf Klöster

Völlig unbestritten gab es die Überfälle von Wikingern ab dem 9 Jahrhundert bis zum 12 Jahrhundert auf katholische Klöster in Irland, Großbritanien, entlang der Nordseeküste in Kontinentaleuropa und sogar den Rhein hinauf bis zur Eifel. Überfälle, bei denen nicht nur die Klöster geplündert, sondern ein Teil der Mönche auch auf den Altären ihrer eigenen Kirchen geschlachtet worden war.

"Über Lindisfarne wissen wir, dass eine Schar von Seeräubern - die damals Normannen und heute Wikinger heißen - das Inselkloster überfallen, geplündert und zugleich das Heiligtum besudelt hat", erklärt Professor Sebastian Brather, Archäologe an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (117).

Über den Angriff schreibt der Mönch Simeon in der History of the Church of Durham:

"Sie erschlugen einige der Brüder, andere führten sie in Ketten fort. Der größten Zahl rissen sie die Kleider vom bloßen Leib, stießen sie zu den Türen hinaus, und einige ertränkten sie im Meer." (118)

Die Kirchenchroniken und Historiker verschweigen jedoch, dass nur ein sehr kleiner Teil der Nordmänner auf Raubzüge gegangen war. Und dass das Gros der Wikinger friedliche Bauern und Händler waren, die über Nord- und Ostsee hinweg ein Netz von Handelsniederlassungen gesponnen und auch mit den Arabern Handel getrieben hatten.

Vor allem verschweigen die alten Kirchenchroniken und Historiker auch heute noch die beispiellosen Gräuel bei der kirchlichlichen "Heidenmission" und dass die Raubplünderung der Klöster und die Schlachtungen der "frommen Gottesmänner" auf den Altären ihrer eigenen Kirchen ganz sicherlich auch eine Antwort der den Massakern der Papstkirche entronnnenen Flüchtlinge war.

Das Sächsische Taufgelöbnis der jüdisch-römischen Papstkirche legt heute noch Zeugnis davon ab, wie die zwangsbekehrten Sachsen sogar ihren Ahnherrn Saxnot hatten verfluchen müssen, wenn sie von den Mordbrennern des römischen Papstes und seines katholischen Frankenkaisers Karl nicht hatten mit dem Schwert getötet oder lebendig auf dem Scheiterhaufen hatten verbrannt werden wollen:

„Ich widersage allen Werken und Worten des Teufels, Thor, Wodan und Saxnot und allen Unholden, die ihre Gefährten sind.“ (119)

Und so klagte denn auch Mönch Einhardt, der Hofbiograf des katholischen Frankenkaiser Karl des Großen nicht etwa über die zehntausende Toten der Feldzüge des ersten kirchlichen Völkermörders auf germanischem Boden, sondern darüber dass es 20 Feldzüge bedurft habe, um die damals noch heidnischen Sachsen zu zwingen, „dem heidnischen Götzendienst zu entsagen, die Sakramente des christlichen Glaubens anzunehmen und sich den Franken zu unterwerfen.“ (120)

Damit also fränkische Grafen unter dem Patronat des Papstes den Zehnten für sich selbst und die Kirche hatten einziehen, das Volk mit karolingischer Härte regieren und ohne jede Rückbindung an die alte Thing-Verfassung oder irgendeinen Rechtsstaat willkürlich über Leben und Tod ihrer Untertanen entscheiden können.

Da es seit der kirchlichen "Heidenmission" bis auf wenige Runensteine so gut wie keine Zeugnisse der Wikinger mehr aus jener Zeit über sie selbst gibt und sich das Bild der Wikinger auch heute noch einseitig aus der Gräuelpropaganda in den Chroniken der Papstkirche speist, wird man das Bild der Germanen noch in vielen Vorstellungen der heutigen Menschen korrigieren müssen (121).

Eine Aufgabe für die Gullweig-Stiftung!

Das Priesteramt der Frauen

Das Priesteramt war bei den matrilinearen Germanenstämmen aus Skandinavien fast ausschließlich den Frauen vorbehalten gewesen, die lange 9 Jahre (122) eine umfassende Ausbildung von der Geburtshilfe über die Krankenpflege, Seelsorge, Sozialabeit, den Heeresdienst als Walküre (Kampfjungfrau) bis hin zum Seidr (skandinavische Magie (123)) bei einer Priesterin hatten machen und danach von den Frauen eines Stammes erst noch mit einer Wahl als Vertreterin der Stammesmutter bestätigt werden müssen (124).

Gemessen an der 20 Jahren, die eine Ausbildung zum Druiden bei den Kelten dauern konnte (125), eine durchaus vertretbare Zeit.  

Eine Priesterin war also keine weltfremde Theologin, sondern eine regelrechte „Fachfrau fürs Leben“ und eine richtige Autoritätsperson.

Auch wenn der Thing eine demokratische Versammlung aller wehrfähigen Männer und Walküren (Kampfjungfrauen) war, musste doch in jeder wichtigen Gemeinschaftsangelegenheit der Rat der „weisen Frauen“ eingeholt werden. Ohne Zustimmung der Priesterin durften auch keine Todesurteile vollstreckt werden (126).

So erhielt der römische Feldherr Gaius Julius Cäsar (100 – 44) einmal zur Antwort, dass es bei den Germanen Brauch sei, dass die Familienmütter über Krieg und Frieden bestimmen, als er einen germanischen Kriegsgefangenen fragte, warum Suebenfürst Ariovist (*(?)-54 v.u.Z.) die Entscheidungsschlacht im Elsass im Jahr 58 v.u.Z. hinauszögere (127).

Über Veleda, eine jungfräuliche Priesterin aus dem Stamm der Brukter und das Oberhaupt eines Volksaufstandes gegen die Römer in Köln, ist überliefert, dass sie so großen Einfluss hatte, dass sogar die kriegsmüden Römer sie um Fürsprache bei den Friedensverhandlungen gebeten hatten, obwohl sie militärisch die Oberhand gewonnen hatten, Gnade vor Recht ergehen ließen und in den „status quo ante“ vor dem Volksaufstand eingewilligt hatten.

Nicht wenige germanische Krieger sollen sogar gemurrt haben, dass „es ehrenhafter wäre, den römischen Kaiser zu ertragen als germanische Weiber, wenn man seine Herren frei wählen könne“ (128).

 

Die Germanen hatten ihre Mütter und Frauen in höchsten Ehren gehalten, Gewalt gegen sie wurde sehr viel härter als Gewalt gegen Männer bestraft und die Vergewaltigung einer Frau oft sogar mit dem Tode geahndet.

Der römische Geschichtsschreiber Publius Cornelius Tacitus (55 – 116) schrieb über die Verehrung der Frauen bei den Germanen:

„Ja, dass den Frauen ein heiliges und prophetisches Wesen innewohne, glauben sie, und man weist ihren Rath nicht ab oder vernachlässigt ihre Ansprüche. Wir selbst haben unter Vespasianus (nun bei den Götter) die Veleda gesehen, welche von den meisten für ein Gottwesen gehalten wurde. Aber auch in älterer Zeit verehrten sie göttlich eine Albruna und mehrere Andere, nicht aus Kriecherei, noch dass man diese (Anm. Verf.: mit einem Religionsbetrug) zu Göttinnen gemacht habe." (129)

 

Da die Religion ein Ausfluss der weiblichen Brutpflege für die nachwachsenden Generationen ist, war das Priesteramt bis auf wenige Goden (männliche Priester) im Dienst einer bestimmten Göttin wie beispielsweise Nerthus, Eostra (Ostara) und Fjörgyn fast ausschließlich Frauen vorbehalten.

Anders als die biblische Eva im Judentum und im Christentum gilt Idun (130), die „Göttin mit den zwei goldenen Äpfeln“ (131), im Germanentum nicht als „Sünderin“ und „schmerzensreiche Mutter“ (132), sondern als „Göttin der Verjüngung“ (133).

Weil ohne Sterben keine Höherentwicklung der Arten und damit auch keine Höherentwicklung der Menschen und ihrer Gottes- und Selbstverständnisse zu wahren Götterm möglich ist (134).

Seit einigen Jahrtausenden steht die Menschheit vor dem Übergang von der biologischen Evolution zur spirituellen Evolution, die aber von der satanischen Gegeninitiation der drei abrahamitischen Kultusgemeinden mit ihren falschen Glaubensvorbildern behindert wird (135).

Das Kriegeramt der Männer

Die Pflicht zur Selbstbehauptung ergibt sich aus der Zugehörigkeit zu einer Sippe und zu einem Volk.

Sie beinhaltet im Wesentlichen die Pflichten, (1) sich selbst nach den Grundsätzen der Notwehr zu verteidigen, um für seinen Sippen- und Volksangehörigen weiter zur Verfügung zu stehen (136), (2) der eigenen Sippe und dem eigenen Volk nach den Grundsätzen der Notwehr Nothilfe zu leisten (137), (3) sich keinen fremden Nornen (Herrschafts- und Profitinteressen) zu beugen (138), (4) den eigenen Begierden und Rachegelüsten zu widerstehen (139) sowie (5) die Pflicht, sich und die Seinen gegen falsche Vorwürfe zu verteidigen (140).

Mit ihrer Genderpolitik möchte die selbsternannte Weltelite den verweichlichten Mann heranziehen, der nicht mehr sich selbst, seine Familie und sein Volk verteidigt:

Rockefeller: „Die supranationale Souveränität von einer intellektuellen Elite und von Weltbankern ist sicherlich der nationalen Selbstbestimmung, die in den vergangenen Jahrhunderten praktiziert wurde, vorzuziehen.“ (141).

 

Welche verhängnisvollen Folgen es hat, wenn man sich und die Seinen nicht gegen falsche Vorwürfe verteidigt, das erleben die Deutschen ja gerade nach der antideutschen Reeducation mit der Kollktivschuld-Lüge sogar entgegen den alten Volksrechten in der Thora (142), entgegen dem striken Verbot der Kollektivstrafe in der Thora (143), entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe in der altisraelitischen Religion (144) und entgegen allen althergebrachten Grundsätzen des modernen Rehtsstaates (145).

Zu den Aufgaben der Runen- und Waffenmeister zählt darum auch die geistige Auseinandersetzung mit den Feindmächten und nicht nur der Dienst als Ausbilder und Anführer im Heer.

Einige sakrale Handlungen wie die Königsweihe oder die Vernichtungsweihe gegen besonders grausame Feinde hatten darum nur die Priesterin und der Runen- und Waffenmeister gemeinsam  vollziehen dürfen und können (146).

So erforderte eine Vernichtungsweihe nicht nur einen trifftigen Grund, sondern auch ein sehr gutes Karma der Priestrin und des Vitki, weil diese den Fluch wegen der neun Welten (147) erst neunmal hatten auf sich selbst zurückfallen lassen müssen, bevor er überhaupt Außenwirkung gegen Feinde fremder Religions- und Kultusgemeinden hatte entfalten können (148).  

Der Irrglaube, mit dem Tod der gerechten Vergeltung begangenen Unrechtes entgehen zu können (149), gründet sich auf dn Umstand, dass die jüdische Scheol ihre Toten noch nicht nach ihrem Karma gerichtet hat  (150).

Die gemeinsame potentielle Gottähnlichkeit von Frau und Mann (151), die auch die Edda tradiert (152) spricht nach meinem Dafürhalten für eine klare Trennung des Priesteramtes für Frauen und des Kriegeramtes für Männer in den indigenen Artreligionen der Völker.

Aus diesen Gründen gehe ich davon aus, dass viele Goden keine wirklichen männlichen Priester, sondern Runen- und Waffenmeister oder Gefolgsleute einer Priesterin waren, die sie bei ihren Reisen oder beim Umzug der Nerthus begleitet und geschützt hatten (153). Da ich diese Annahme nicht beweisen kann, erhebe ich sie natürlich auch nicht zum Dogma.

Der German Folketru - eine Religion für Krieger

Nur wenige Deutsche und Skandinavier wissen heute, dass Russland eine germanische Reichsgründung schwedischer Wikinger ist, die mit den Reichen von Nowgorod im Jahr 862 u.Z. und Kiew 882 u.Z. den Grundstein gelegt hatten für das Russische Reich.

Der Name „Russe“ leitet sich vom Wort „Rus“ ab, jenen schwedischen „Ruderern“ in der Sprache der Slawen, die mit ihren hochseetauglichen Drachenbooten die Flüsse Russlands bis hinab ins Schwarze Meer befahren und Handel betrieben hatten.

Der Ruf der Verläßlichkeit und die Tüchtigkeit der schwedischen Wikinger war so gut gewesen, dass die Kaiser von Byzanz diese sogar als Elitesoldaten und Leibwache angestellt hatten (Garda Varangoi (154)).

Beim IV. Kreuzzug des jüdisch-römischen Papstes im Jahr 1204 kämpften die Waräger nach dem Überlaufen der regulären Streitkräfte ins Lager der Kreuzfahrer gegen eine hundertfache Übermacht der katholischen Mordbrenner und brachten ihren Kaiser heil aus Konstantinpel heraus (155).

Die Überlegenheit der Waräger über die ebenfalls bestens ausgebildeten Ritter und Elitesoldaten der europäischen Kreuzfahrer war ihr heidnischer Glaube, der altgermanische Kriegercodex von Ehre und Treue, ihr Waräger-Eid und ihre bedingungslose Entschlossenheit zum Kampf bis über den Tod hinaus gewesen, die ein Christ wegen seiner Verpflichtung zur Gewaltlosigkeit (156) und sogar zur speziell christlichen Feindesliebe (157) aus dem Evangelium niemals aufbieten kann und niemals wird aufbieten können.

 

Der Kriegergeist

Die Zukunft der Wehrführung der Völker liegt nicht in immer moderneren Waffen und diplomatischen Ränkespielen, sondern in der spirituellen Identät von Kämpfer, Volk, Nation und Menschheit, das was man den „Kriegergeist“ nennt.

Kriegergeist ist jedoch keine Kriegslüsternheit und keine blinde Aggessivität. Kriegergeist ist sogar darauf ausgerichtet, Kriege nach allen Möglichkeiten zu verhindern. Wenn das aber nicht möglich ist, dann umso entschlossener, gezielter und effizienter, doch nach Möglichkeit ohne Kollateralschäden durchzugreifen.

Standespflicht des Kriegers ist die Verteidigung des Volkes und der eigenen Rechtsordnung sowie Schutz der Frauen, Kinder, Alten, Kranken und Schwachen notfalls auch mit der Waffe und - jawohl - allen voran die Verhinderung von Kriegen (!).

Es waren und sind regelmäßig ja nicht die Völker, sondern die Herrschafts- und Profitinteressen der Reichen und Mächtigen, die die Völker in immer neue Kriege geführt und ins Unheil gestürzt hatten (Hinweis auf Widergott Odin (158)).

Im Germanenmythos antwortet Sigurd darum dem Drachen Regin, als dieser ihn zur Tötung seines Drachenbruders Fafnir hatte beglückwünschen wollen, dass „macher zwar keck sei, aber dennoch das Schwert dem andern nicht ins Herz stoße“:

„Ungewiss ist, wenn alle wir zusammenkommen,
die Heldensöhne, wer dann der tapferste Kämpfer ist;
wohl mancher ist keck und stößt doch nicht
das Schwert dem andern ins Herz hinein!“ (159)

 

Im Lied von der Hunnenschlacht rühmt sich König Angantyr nicht der Tötung seines Halbbruders Hlöd, den er hatte in Notwehr töten müssen, sondern betrauert dessen Tod:

„Mein Bruder, ich bot dir so schöne Schätze,
Geld und Gold, soviel dich`s gelüstete;
aber nun hast du als Kampfessold
keine leuchtenden Ringe und auch kein Land.

Fluch über uns, Bruder, ich hab dich ermordet;
was die Nornen beschließen, bleibt immer schlimm.“(160)

 

In der germanischen Religion wurden anders als im Judentum und dem makabren Abschneiden von Vorhäuten gefallener Gegner sogar als „Brautpreis“ (161) auch keine Leichen gefleddert, sondern gefallene Gegner mit Ehren bestattet:

„Als neuntes rat`ich:
Begrabe die Toten,
wo du sie auch auf Erden findest,
ob sie an Krankheit erlegen,
der See oder den Waffen,
die Männer.

Ein Bad soll man den Toten bereiten,
soll ihnen waschen Hände und Haupt,
sie kämmen und trocknen,
eh`sie zum Sarg eingehn,
und ihnen seligen Schlaf erbitten.“(162)

 

Während im angeblich „christlichen“ Abendland der preußische General, Militärtheoretiker und Schriftsteller Carl Philipp Gottfried von Clausewitz (1780 - 1831) entgegen allen Geboten der Friedensliebe (163), Gewaltlosigkeit (164) und speziell christlichen Feindesliebe (165) den Krieg noch im 17. nachchristlichen Jahrhundert als die „Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln“ gelobt hatte (166), hatte der chinesische Philosoph, Militärstratege und General Sunzi (544 - 496), der einmal in einer Schlacht sogar einen zahlenmäßig zwanzigfach überlegenen Feind besiegt hatte (167), in seinem Buch „Die Kunst des Krieges“ schon 2000 Jahre zuvor im „barabarischen“ Asien geschrieben:

„Wahrhaft siegt, wer nicht kämpft!“ (168)

Und:

„Der klügste Krieger ist der, der niemals kämpfen muss!“ (169)

 

Auch in der Germanischen Traditon war die Verhinderung von Kriegen durch Diplomatie, entschlossenen sozialen Widerstand und gewagte Kampfeinsätze von Einheriern (Einzelkämpfern) im Sinne eines heutigen militärischen Krisenmanagement die obersten Grundsätze der Kriegsführung gewesen.

Das Nichtkämpfenmüssen erfordert freilich, dass man zuvor auf der geistigen Ebene seine Widersacher besiegt und gefesselt oder sogar die innere Logik ihrer Identität vernichtet hat, so dass sie einem auf der sozialen, politischen oder physischen Ebene als Inkarnationen überhaupt nicht mehr entgegen treten können;

"Die höchste Form der Kriegsführung ist die Zerstörung des Willens
seines Feindes, um so allen Angriffen vorzubeugen." (170)

Gerade so wie das Judentum und die Kirchen dies - freilich in verwerflicher Absicht und unter Missbrauch der Religion - mit  ihrer Kollektivschuld-Lüge und der antideutschen Reeducation mit den Deutschen gemacht haben.

Wer einem Feind auf der sozialen Ebene entgegentritt hat, der hat es schon sehr viel schwerer, ihn zu besiegen. Weil hier die Gesetze von Masse und Macht wirken. Es ist zwar nicht unmöglich, als Einzelner auch eine größere Gruppe zu besiegen oder außer Gefecht zu setzen, aber doch sehr viel schwieriger wie auf der geistigen Ebene.

Auf der politischen Ebene hat man nicht nur seinen Gegner zu besiegen, sondern auch die Meute der politisch korrekten Opportunisten. So dass man eigentlich nur die Chance hat, wie bei einem Wolfsrudel das Leittier zu verletzen, damit sich die Meute auf dieses stürzt und dieses vor seinem Verenden so viele Wölfe aus seinem eigenen Rudel wie möglich verletzt.

Auf der militärischen Ebene kann man als normalsterblicher Einherier (Einzelkämpfer) vielleicht den ein oder anderen Achtungserfolg erzielen, aber regelmäßig keine Schlacht mehr entscheiden. Die Entscheidungen auf der militärischen Ebene werden heute zudem meist in den Führungsetagen des Finanzkapitals und der multinationalen Weltkonzerne und nicht mehr in den nationalen Parlamenten und Generalstäben der Steitkräfte getroffen (Hinweis auf den Militärisch-Industriellen Komplex).

 

Die beste Beschreibung von "Kriegergeist" bietet nach wie vor die Isais-Offenbarung in der vorbiblischen Iluhe-Religion des Nahen und Mittleren Osten:

Krieg ist im Reigen der Zeitenläufe, unablässig, seit der Schaddain sich wider Allvater aufwarf.
Platz findet, Raum greifet, wo des Helden Schwert wird gebraucht, wo nach kühner Tat ist verlangt. Den Platz kennet, welcher der eure ist. Wer zögert, der duldet – wer duldet lässt obsiegen die Mächte der Höll.
Sanft biete Gruß dem Sanftmütigen, doch Schlachtruf schleudre entgegen dem Argen. Kenne Liebe an ihrem Platz – wie die Stunde des Speers.
Mitleidvoll fühle, wo Notkrallen rissen ein Leid. Hart aber blicke ins Auge dessen, der dies wollte missbrauchen.
Hole zum Schlag aus – zaudere nicht – wo eine finstere Wolke sich niedersenkt.
Krieger sei, wo Kriegeswut vorherrscht. Liebender sei am heimischen Herd.
Zwiegeteilt ist das Erdenwandern, wie hell ist der Tag und dunkel die Nacht. Nie wähne, eines von beidem nur sei. (171)

 

Shin-to: Der Weg Gottes

Die altgermanische und altslawische Religion sowie der japanische Shintoismus eröffnen dem Krieger aber bei sehr gutem Karma beim Sterben den „Weg Gottes“ (Shin: Geist Gottes und to: Weg), also den Tod sogar kraft eigenem gutem Karma zu überwinden.

Es überrascht daher keineswegs, dass sogar das Hagakure (Niederschrift: 1720 - 1716), der Ehrencodex des Samurai, ein Glaubens- und Selbstverständnis tradiert, das weitgehend dem Ehrencodex germanischer, slawischer, hinduistischer, buddhistischer und sogar afrikanischer und indianischer Krieger entspricht.

Ein Krieger muss selbst bei Aussichtslosigkeit zum Kampf antreten, weil es sein Dharma ist, der innerste Kern seiner Persönlichkeit, und weil es zudem das Sittengesetz von ihm fordert. Egal ob er die Waffen des Geistes oder das Schwert, die Gewaltlosigkeit oder die Gewalt, wählt.

Im Gegensatz zum Priester kann er sich nicht auf eine Friedfertigkeit berufen, wenn sein Volk oder das Sittengesetz seines Volkes als Ausdruck der kosmischen Ordnung bedroht sind.

Doch selbst bei völliger Aussichtstlosigkeit hat er die Gewissheit, dass dieselben Kräfte ihn wieder hervorbringen werden, die ihn hervorgebracht haben, wenn er makellos seinem Tod entgegentritt (Hinweise auf „Dunkelrune“ Isa (172)), sein eigenes Karma, und „Vorsehungsrune“ Raidho (173), das Samsara).

 

Das Hagakure, das Buch des Samurai, gibt dem werdenden Krieger darum die Empfehlung, jeden Morgen vier Schwüre zu erneuern:

(I.) Sich auf dem Weg zum Krieger (Samurai) niemals übertreffen zu lassen!

(II.) Seinem Meister von größtmöglichem Nutzen zu sein. Die Ahnen und Eltern zu achten.

(III.) Stets zum Wohl der Menschheit zu handeln und Mitgefühl zu zeigen. Sodann sollte ein Krieger entschlussfreudig sein:

(IV.) Triff Deine Entscheidung innerhalb von sieben Atemzügen. (174)

 

Es überrascht daher keineswegs, wenn Militärs, die die Schrecken der Kriege selbst am eigenen Leib erfahren haben, sich aufgrund dieses Glaubens- und Selbstverständnisses ohne Aufgabe ihres Dharma (Standespflichten) auch nach den blutigsten Schlachten rasch wieder versöhnen lassen (Hinweise auf „Notrune“ Naudhiz (175) und „Gerechtigkeitsrune“ Tiwaz (176)).

Und es überrrascht darum ebenso wenig, wenn sich die Lügenpriester der drei abrahamitischen Weltreligionen niemals versöhnen lassen (177), weil sie selbst am besten wissen,

(1.) dass sie Gottes Namen missbrauchen und Lügen verbreiten (178),

(2.) dass sie mit ihrem üblen Karma und entgegen ihrem eigenen Sittengesetz den Tod niemals werden aus eigenen Kräften überwinden können (179),

(3.) dass weder Moses, noch der Christenmessias oder Gott sie entgegen der Thora (180), entgegen dem Evangelium (181) und entgegen der Offenbarung des Johannes (182) sie jemals wird erlösen, erretten oder begnadigen können (183)

und

(4.) dass darum ihr eigener Lebensneid und ihr unversöhnlicher Hass auf alle Andersgläubigen sie unrettbar sogar für Gott in die ewige Selbstzerfleischung wird eingehen lassen (184).

Da gibt es vom naturreligiösen Heidentum und germanischen Weistum allenfalls noch einen Tritt hinterher!

 

Germanentum und Christentum

Wegen der Ähnlichkeit des germanischen Lichtgottes Baldur mit dem jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri hatten die Germanen der ersten Christianisierung durch den arianischen Gotenbischof Wulfila (311 – 383) so gut wie keinen Wiederstand entgegengesetzt.

Das germanische Weistum hatte keinen Grund gehabt, diese Urchristen repressiv niederzuhalten, da sie sich ohne eigene politische Herrschaftsinteressen nahtlos in die Volksgemeinschaft eingefügt, sich in den Bereichen der Bildung, Krankenpflege und Armenfürsorge engagiert und so das Allgemeinwohl gefördert hatten.

Die Erfolge der christlichen „Heidenmission“ auf germanischem Boden beruhten nicht auf einer intellektuellen oder sittlichen Überlegenheit der neuen Religion, sondern auf den frühen Kindtaufen der Christen.

So hatten die germanischen Mütter mit ihren Erzählungen von Baldur und Christus ihren naiven Erlösungsglauben längst an ihre Kinder weitergegeben, bevor diese mit Erreichen der geschlechtlichen Reife auch in den altgermanischen Götter- und Ahnenglauben eingewiesen worden waren.

Zwar hatten auch die germanischen Priesterinnen und Runen- und Waffenmeister lange überlegt, den frühen Kindtaufen der Christen einen vergleichbaren Ritus entgegenzusetzen und die germanische Wassertaufe als Elementartaufe ebenfalls mit einem Taufgelöbnis zu verbinden, dann aber darauf verzichtet, um die nachwachsenden Generationen nicht ungefragt auf ein Gelöbnis zu verpflichten, das bei Nichterfüllung schlicht ihre Verdammung beinhaltet.

Man war daher so verblieben, dass der erste Einherier (Einzelkämpfer), der den Tod überwindet, zunächst seine Waffenbrüder und Volksgenossen erlöst und danach auch den smarten Balderes aus seinem Loch herausholt (Hinweis auf Hermod Hellritt (185)).

 

Da die Vermischung der Standespflichten gerade der Priesterkaste und der Kriegerkaste wie beim Islam der direkte Weg in die Hölle ist, kann es kein germanisches Christentum und kein christliches Germanentum geben, sondern beide Religionen nur als gegensitige Ergänzung (186).

Das germanische Weistum hatte das wahre Christentum darum zwar stets als einzige Universalreligion für das ganze Menschengeschlecht und als religiösen Sonderweg exklusiv für männliche Priester anerkannt, die für ihren Glauben wie der jüdische Christenmessias ein Martyrium auf sich zu nehmen bereit sind (187).

Es hatte zugleich aber auch stets erklärt, dass die christliche Lehre mit ihrer Botschaft vom Kreuz (188) die sittlichen und ethischen Anforderungen so hoch ansetze, dass sie kein gangbarer Weg mehr für das normalsterbliche Volk sei (189).

Ausweislich der Offenbarung des Johannes werden von all den Milliarden Christen in den letzten zwei Jahrtausenden ganze 144.000 wahre Christen (190) kraft ihres Glaubens und ihres Karmas auch ohne Hilfe der Völkerengel über das "gläserne Meer" (191) in ihr "himmlisches Jerusalem" (192) im "von Blutschuld freien Land" (193) gelangen (194).

In ein "himmlisches Jerusalem", in dem es ausweislich der Offenbarung des Johannes  keinen Dritten jüdischen Tempel, keinen Petersdom und auch keine Al Aqsa-Moschee gibt (195), sondern einen "Baum des Lebens", der zwölfmal im Jahr Früchte trägt und dessen Blätter "zur Heilung der Völker dienen" (196).

Und dass die indigenen Artreligionen der Völker daher als sog. "Volksreligionen" neben der christlichen Lehre ihre eigenständige Berechtigung haben.

Auf genau diese Pflichtenkollision beider Stände spielt Loki alias der biblische Luzifer mit der Verhöhnung des ursprünglichen Himmels-, Versammlungs- Eid- und Kriegsgott Tyr in der Lokasenna an, dass der Hasswolf Fenrir dem Tyr beim Versuch der Fesselung die rechte Kampfhand abgebissn habe (197) und dass er, Loki, Ehebruch mit seiner Frau getrieben und ihm einen "roten Rappen" (198) beschert habe (199).

 

Der christliche Kreuzritter

Der „christliche Kreuzritter“ ist eine heimtückische Figur. Weil es keine christlichen Kreuzritter geben kann.

Entweder man ist Priester. Dann ist es das Dharma (Standespflicht), ein vorbildlich sittliches Leben zu führen und das Prinzip der Gewaltlosigkeit auch in ausweglosen Extremsituationen hochzuhalten, damit die Menschheit nicht in Barbarei verfällt.

Oder man ist Krieger. Dann ist es das Dharma, das eigene Volk und seine Rechtsordnung mit der Waffe zu verteidigen und Frauen, Kinder, Alte und Schwache notfalls sogar mit Gewalt gegen die eigene korrupte Regierung oder Priesterkaste zu schützen.

Der Buddhismus und Hinduismus bezeichnen die Vermischung beider Stände daher völlig zu Recht als den direkten Weg in die Hölle (200).

Die Figur des „christlichen Kreuzritter“ hebelt das eigene Gewissen zugunsten einer Fiktion aus, die es nicht gibt und niemals geben kann. Und die darum eine priesterlich durchdachte Lüge ist und zwangsläufig im Tode endet.

Die Vermischung der Standespflichten (Dharma) von Religion und Politik führt so wie beim Islam zur Menschenschlächterei und umgekehrt von Moral (Religion) und Politik bei der Migrationspolitik der westeuropäischen Länder heute zur Vernachlässigung des  Schutzes der Bürger durch den Staat und in der weiteren Folge zu Bürgerkriegen.

Der Dharma ist nicht nur eine äußere gesellschaftliche Standespflicht, sondern der innerste Wesenskern der Seele des Priesters oder des Kriegers. Darum eignet sich  ein Priester regelmäßig nicht zum Krieger und ein Krieger nicht zum Priester.

 

Anders Bering Breivig, der Massenmörder von Oslo, der am 22. Juli 2011 in der norwegischen Hauptstadt und auf der Insel Utoya 77 Menschen tötete (201), hätte durchaus das Zeug zum Einherier gehabt – wenn, ja wenn er sich selbst nicht als christlicher Kreuzritter gesehen hätte.

Als Einherier hätte Breivik allerdings niemals wehrlose Jugendliche getötet. Schon gar nicht aus dem eigenen Volk!

In den Armeen Roms taten viele Germanen Dienst und wurden insbesondere wegen ihrer schnellen Auffassungsgabe, guten Orientierung auf dem Kampffeld und der Entschlossenheit beim Angriff bei der Kavallerie zum schnellen Überreiten feindlicher Stellungen eingesetzt.

Wahrscheinlich waren sie es aber auch, die am häufigsten unmenschliche Befehle verweigert und sich lieber ans Kreuz schlagen oder mit dem Schwert töten lassen.

Wehrlose zu töten war ein absolutes Tabu und schloss von Walhalla, dem germanischen Kriegerparadies, aus (202). Das fürchteten sie mehr wie den Tod!

 

Jede Kriegerreligion hat die verwundbare Achillessehne, dass sie sich über kurz oder lang jeden Konflikt von eigensüchtigen und antisozialen Machtclans würde aufdrängen lassen müssen, die selbst nicht kämpfen und skrupellos andere Leute verheizen wie heute die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite.

Darum können nur eine Priesterreligion der unbedingten Götter- und Menschenliebe und der absoluten Gewaltlosigkeit wie das Christentum und eine wehrhafte Kriegerreligion gemeinsam solche eigensüchtigen und direkt antisozialen Mächte fesseln.

Die Priesterreligion kann es alleine nicht, da es nun mal sehr böse und ungerechte Menschen gibt, die sogar Gott auf die Probe stellen und erst recht keine Menschen schonen werden.

Die Kriegerreligion kann es alleine nicht, da sie sich von solchen Menschen über kurz oder lang würde jeden Kampf aufzwingen lassen müssen wie die mit ganz offenkundigen Kriegslügen inszenierten Raubkriege der jüdisch domiinierten westlichen Geld- und Machtelite belegen.

Nur der priesterliche Weg des Lichtgottes Baldurs alias des jüdischen Christenmessias zum Heil eröffnet einem Krieger in einer ausweglosen Extremsituation, in der ein Kampf die sichere Vernichtung seines eigenen Volkes oder sogar der ganzen Menschheit bedeuten würde, die Möglichkeit, zunächst den priesterlichen Weg zu beschreiten und kraft seines eigenen guten Karma den Tod zu überwinden.

Um danach als wahrer Gottkrieger wie Einherierfürst Frey, der „beste der kühnen Berittenen all im Gehöfte der Asen“ (203), wie der „Dritte Sargon“ im Buch der babylonischen Priesterin Sajaha (204), wie Skanda, der oberste Kriegsgott der Indo-Arier im Hinduismus (205) und Überwinder des Taraka, des Dämon der drei Welten (206), also des jüdisch-römischen Papsttum (207), oder wie der deutsche Völkerengel Aschkenas (208), der „Mika El“ („König der Engel“) im Judentum (209), um so unbezwingbarer und gnadenloser auf Erden aufräumen zu können (210).

Wegen seinem üblem Karma kann der arme Loki alias Luzifer diesen Weg nämlich nicht gehen. So einfach ist das!

 

Im Zeitalter der Massenvernichtungswaffen, der Präventiv- und Vergeltungsschläge eine hochaktuelle Lehre und Religion.

Sogar ohne biblische Apokalypse der drei abrahamitischen Weltreligionen eine richtungsweisende Lehre. Weil sie es beispielsweise Kriegern ohne Verletzung ihres Dharma (Standespflicht) ermöglicht, sich selbst als Ersatzgeisel für Frauen, Kinder, Alte und Schwache zur Verfügung zu stellen.

Ganz so einfach wie viele Proleten in der Heidenszene mit dem Aufdruck „Odin statt Jesus“ auf ihren T-Shirts über den feisten Bierbäuchen kann man es sich also nicht machen.

Zumal der Gvatter Odin ausweislich der Edda zu Ragnarök vom Fenrir, den er sogar selbst gefüttert hat (211), gerissen und verschlungen wird (212).

Gott Tyr ist die Gerechtigkeitsrune Tiwaz als Siegrune zugeordnet (213).

Die Erklärung der Zauberer

Wer die harten Prüfungen bei der Initiation der nachwachsenden Generationen bei den Heidenvölkern kennt, der ist immer wieder überrascht, welchen geringen Stellenwert die Wahrheit in allen drei abrahammitischen Kultusgemeinden hat und dass der Mut und die Tauglichkeit so gut wie keine Rolle mehr in ihrem Kultus mehr spielen.

Dagegen ist die Zugehörigkeit zur "richtigen" Kultusgemeinde schon fast der allein seligmachende Akt, weil sie wegen dieser Haltung bis auf`s Blut verfeindet sind, obwohl sie vorgeben, den gleichen Stammvater zu haben und sogar den gleichen Gott anzubeten (214).

Als politische Verlogenheit ist die political correctness sogar ein billiges Plagiat der Taqiyya, der Verschleierung der bösen Absichten im Tarnmantel religiöser Frömmigkeit und biederer Rechtschaffenheit im Islam (215).

Die harten Initiationsriten sind weder Ausdruck eines Sadismus der Priesterinnen oder Runen- und Waffenmeister, noch barbarische Akte. Vielmehr lernen die nachwachsenden Jugendlichen dabei, "über sich selbst hinauszuwachsen" und im späteren Erwachsenenleben auch in ausweglosen Extremsituationen nicht den Kopf zu verlieren und sich mutig jeder Herausforderung zu stellen.

Die Herausforderung bei den Initiationsriten ist sogar etwas, was die Mädchen und Jungen beim Übergang nach der Pubertät ins Erwachsenenleben suchen, da es im Alter zwischen 14 und 18 Jahren ihr natürlicher Wunsch ist, sich beim Verlassen des elterlichen Schutzes sich in der Gemeinschaft zu bewähren.

Wenn dieses Bedürfnis nicht befriedigt wird, suchen sie selbst Herausforderungen zur Bewährung und Anerkennung bei anderen.

Im sinnentleerten Leben der westlichen Industriegesellschaften oft mit verhängnisvollen Folgen beim Komasaufen, Gewalt in Straßengangs, U-Bahn-Surfen und auch sozialen Unangepaßtheiten wie Prostitution und Kriminalität.

 

Liebe Gutmenschen in Deutschland, die man mit der kirchlichen "Heidenmission" und der antideutschen Reeducation mit der Kollektivschuld-Lüge sogar entgegen dem strikten Verbot der Kollektivschuld in den alten Volksrechten (216), in der altisraelitischen Religion (217), in der jüdischen Thora-Religion (218) und entgegen allen althergebrachten Grundsätzen des modernen Rechtsstaates (219) so verblödet hat, dass ihr als Kellerkinder aus der untersten Schublade sogar eure eigene Brut für fremde Herrschafts- und Profitinteressen opfert und euer eigenes Volk zugrunde richtet, was habe ihr der Erklärung der Yaqui-Zauberer in New Mexiko (USA) an Realitätssinn und Religiosität entgegenzusetzen:

„Dies ist die „innere Wahl“ zweier Krieger: Diese Erde, diese Welt! Für einen Krieger kann es keine größere Liebe geben. … .
Nur wenn man diese Erde mit unerschütterlicher Liebe liebt, kann man sich von seiner Traurigkeit befreien. … .
Ein Krieger ist immer fröhlich, weil seine Liebe unwandelbar ist und weil seine Geliebte , die Erde, ihn umarmt und mit unvorstellbaren Gaben beschenkt. Die Traurigkeit ist nur bei denen, die gerade das hassen, was ihrem Dasein Obdach gibt. … .
Die Erklärung der Zauberer kann den Geist überhaupt nicht befreien. Schaut euch an, ihr beide! Ihr habt die Erklärung der Zauberer vernommen, aber dass ihr sie jetzt wißt, ändert gar nichts. Ihr seid mehr allein denn je, denn ohne unerschütterliche Liebe zu dem Wesen, das euch Schutz bietet, ist das Alleinsein Einsamkeit.
Nur die Liebe zu diesem strahlenden Wesen kann dem Geist eines Kriegers Freiheit geben, und Freiheit ist Freude, Tüchtigkeit und Unerschrockenheit im Angesicht von Widrigkeiten.
Dies ist die letzte Lektion. Sie wird stets für den allerletzten Augenblick aufbewahrt, für den Moment äußerster Einsamkeit, da ein Mann seinem Tod und seinem Alleinsein gegenübertritt. Erst dann versteht er.“ (220)

 

Oder was habt ihr dem - zugegeben - rekonstruierten Glaubensbekenntnis in der altgermanischen Religion entgegenzusetzen:

"Geliebte Stammmutter Gullweig,
Dein bin ich in Leben und Tod.
Mit Dir fahr ich zur Hel,
zum Himmel hinauf
und zur Erde zurück:

Weil es für einen Krieger
keine größere Liebe
geben kann wie
diese Erde und
dieses Menschengeschlecht!" (221)

 

Was haben die drei abrahamitischen und bis auf`s Blut verfeindeten Kultusgemeinden dem eigentlich entgegenzusetzen?

Ein Jahwe-Rumpelstilzchen, das selbst sein illustres Priestrvölkchen ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (222) nicht hatte in das diesem verheißene Land (223), nämlich das "himmlische Jerusalem" (224) im "von Blutschuld freien Land" (225) führen können (226).
Und darum seine Anbeter sogar siebenfach für jeden Ungehorsam bestrafen (227) und sie sogar das Fleisch ihrer eigenen Söhne und Töchter verzehren lassen muss (228), wenn sie es nicht zum "Gott aller Götter" (229) machen (230).

Auch das Geld kann und wird sie dann nicht retten (231). Im Gegenteil (232)!

 

Die faulen Bäuche der Lügenpriester (233), die nicht einmal für sich selbst das Kreuz auf sich nehmen (234), obwohl der Christenmessias unmissvverständlich erklärt hatte, dass er für solche sein Leben nicht "vor die Säue werfen" werde (235).

Und zu deren Verlassen Gott die Christen bereits vor über 1.900 Jahren aufgefordert hatte:

Und ich hörte eine andere Stimme vom Himmel, die sprach: „Geht hinaus aus ihr, mein Volk, dass ihr nicht teilhabt an ihren Sünden und nichts empfangt von ihren Plagen! Denn ihre Sünden reichen bis an den Himmel und Gott denkt an ihren Frevel. Bezahlt ihr, wie sie bezahlt hat, und gebt ihr zweifach zurück nach ihren Werken! Und in den Kelch, in den sie euch eingeschenkt hat, schenkt ihr zweifach ein! Wie viel Herrlichkeit und Üppigkeit sie gehabt hat, so viel Qual und Leid schenkt ihr ein! Denn sie spricht in ihrem Herzen: Ich throne hier und bin eine Königin und bin keine Witwe, und Leid werde ich nicht sehen. Darum werden ihre Plagen an „einem" Tag kommen, Tod, Leid und Hunger, und mit Feuer wird sie verbrannt werden; denn stark ist Gott der Herr, der sie richtet.“ (236)

Die Offenbarung des Johannes nennt die jüdisch-römische Papstkirche wenig schmeichelhaft sogar „eine Wohnung von Dämonen“, „eine Behausung aller unreinen Geister“ und „einen Schlupfwinkel aller unreinen und abscheulichen Vögel“ (237).

 

Oder den falschen Prophet Mohammed, der ein Menschenschlächter (238) und Frauen-und Kinderschänder (239) war und sogar seine Kamelstuten bestiegen hatte (240) statt seine Anhänger ins Paradies zu führen (241).

Obwohl der Islam die Thora anerkannt hat (242) und nach der Thora Sex mit Tieren ein todeswürdiges Sakrileg ist (243).

Man kann sich jetzt schon an drei Fingern abzählen, dass die genarrten Muslime in der Hölle ihren eigenen Propheten mit ganzen Abknüppler-Brigaden bejagen werden, weil er seine Kamelstuten bestiegen statt sie ins versprochene Paradies geführt hatte.

 

Der heidnische Vefasser streitet nicht mit Juden, Kirchenchristen und Muslimen herum, da jedermann ganz nach seiner Fasson selig werden soll  und muss.

Wer für die Lügenpriester der drei abrahamitischen Kultusgemeinden (244) sein Leben "vor die Säue werden" (245) möchte, der darf das gerne tun, solange er dabei keine Anhänger des naturreligiösen Heidentum in deren freier Religionsausübung und Selbstverwirklichung als "eine der menschlichen Göttinnen" und "einer der menschlichen Götter" unzulässig beschränkt oder sogar schädigt. 

Das naturreligiöse Heidentum wird sich weder von Frau Bundeskanzlerin Angela Dorothea Merkel den Islam aufzwingen (246), noch vom "frommen" Londoner Rabbiner Emanuel Rabinovich die eigene Artreligion verbieten (247) oder von der westlichen Geld- und Machtelite sozialistisch (staatsmonopolistisch) indoktrinieren lassen (248).

Da es seit jeher Strategie der Geld- und Machtelite war und auch heute noch ist, die Religionsgemeinden zu unterwandern, ihre Lehren zu verfälschen und danach für ihre eigensüchtigen und antisozialen Herrschafts- und Profitnteressen zu instrumentalisieren (249),

bestellt der heidnische Vefasser hier kurzerhand „Himmel”, Gemüt und geistige Schöpfung („Mutterrune” Hagalaz (250)), und „Erde”, Leib und materielle Schöpfung („Erdrune” Berkano (251)), „Lif”, die weibliche Lebenskraft („Heilsrune” Elhaz (252)), und „Lifdrasir”, den männlichen Lebenswillen („Geistrune” Sowillo (253)), das Karma, das edle Gesetz der ewigen Wiedervergeltung („Dunkelrune” Isa (254)), und das Samsara, den Kreislauf der Existenzen („Vorsehungsrune” Raidho (255)), sowie die gemeinsame potentielle Gottähnlichkeit von Frau und Mann („Lebensrune” Eihwaz (256)) zu seinen Zeugen („Lichtrune” Dagaz (257)),

dass jeder Betrüger und Lügenpriester beim Religionsbtrug auch nach der Thora (258), nach dem Evangelium (259), nach der Offenbarung des Johannes (260) und nach dem Koran (261)

(1.) in persona (262), (2.) bis in die dritte und vierte Generation (263) und (3.) in vollem Umfange (264) für alle Folgen aus seinen Verführungen haftet (265)

Der Sündenfall im Paradies (266) war darum darum wegen der Verführung der Eva durch die jüdische Priesterbande (267) des hebräischen Schlangendämon Apophis (268), des Empörers gegen jede göttliche, menschliche, kosmische, natürliche, religiöse, rechtliche, ethische, sittliche und vernunftseinsichtige Weltordnung (269), nicht der jüdischen Stammmutter (270), sondern der Sündenfall der jüdischen (271) und kirchlichen (272) Priesterkasten (273).

Schon im 8. vorchristlichen Jahrhundert hatte der Semitengott daher durch seinen Propheten Amos (783 - 743) verkünden lassen, dass er bei der Priesterkaste "alle ihre Sünden heimsuchen" (274) und dass "alle Sünder in meinem Volk sollen durchs Schwert sterben, die da sagen: Es wird das Unglück nicht so nahe sein noch uns begegnen" (275).

Der Prophet Sacharja (520 - 518) weissagte daher völlig zu Recht:

Zu der Zeit, spricht der HERR Zebaoth, will ich die Namen der Götzen ausrotten aus dem Lande, dass man ihrer nicht mehr gedenken soll; dazu will ich auch die Propheten und den Geist der Unreinheit aus dem Lande treiben. Und so soll es geschehen:
Wenn jemand weiterhin als Prophet auftritt, dann sollen sein Vater und seine Mutter, die ihn gezeugt haben, zu ihm sagen: "Du sollst nicht am Leben bleiben; denn du redest Lüge im Namen des HERRN!" Und es werden Vater und Mutter, die ihn gezeugt haben, ihn durchbohren, wenn er als Prophet auftritt.
Und es soll zu der Zeit geschehen, dass die Propheten in Schande dastehen, ein jeder wegen seiner Gesichte, die er weissagt. Und sie sollen nicht mehr einen härenen Mantel anziehen, um zu betrügen; und jeder wird sagen: Ich bin kein Prophet, sondern ein Ackermann; denn ein Acker ist mein Besitz von meiner Jugend auf. Und wenn man zu ihm sagen wird: Was sind das für Wunden auf deiner Brust?, wird er sagen: So wurde ich geschlagen im Hause derer, die mich lieben." (276)

Und:

Schwert, mach dich auf gegen meinen Hirten, gegen den Mann, der mir der nächste ist!, spricht der HERR Zebaoth. Schlage den Hirten, dass sich die Herde zerstreue. Dann will ich meine Hand wieder kehren zu den Kleinen.
Und es soll geschehen in dem ganzen Lande, spricht der HERR, dass zwei Teile darin ausgerottet werden sollen und untergehen, und nur der dritte Teil soll darin übrig bleiben. Und ich will den dritten Teil durchs Feuer gehen lassen und läutern, wie man Silber läutert, und ihn prüfen, wie man Gold prüft. Der wird dann meinen Namen anrufen, und ich will ihn erhören. Ich sage: Er ist mein Volk, und er wird sagen: Der HERR ist mein Gott! (277)

 

Kein einziger der Lügenpriester wird in den Tod entkommen und der gerechten Vegeltung ganz nach seiner Gesinnung sowie all seinen Worten und Werken entgehen (278).  

Der Irrglauben an den Tod hat seine Ursache darin, dass die Scheol, die jüdische Unterwelt, ihre Toten noch nicht nach ihrem Karma und dem slbstgewählten Gesetz des Mose blutigst scharfgrichtet hat (279).

Die Bekämpfung einer feindlichen Inkulturation

Auch nach biblischem Verständnis sind die Völker und nicht die sehr viel korrupteren Religionsgemeinschaften, politischen Parteien und überstaatlichen Nichtregierungsorganisationen wie die Vereinten Nationen (UN) oder die Europäische Union (EU) die natürlichen und von Gott gewollten Werte-, Solidar-, Schutz- und Heilsgemeinschaften der diesen eingeborenen Menschen (280).

Es muss den Argwohn wecken, wenn hochkorrupte Regierungen die Familie und das Volk als die natürlichen Lebensgemeinschaften durch andere Gemeinschaften ersetzen, dem Volk eine fremde Religion aufzwingen oder die Bevölkerung mit ihrer Migrationspolitik sogar austauschen wollen.

Da geht es dann nicht um die als Vorwand behaupteten humanitäre Belange, sondern darum die Völker zu vernichten und die Menschen damit ihrer natürlichen Lebens- und Schutzgemeinschaften zu berauben.

 

Schon bei der Konquista in Lateinamerika hatten der Jesuiten- und der Franziskanerorden sich recht „multikulturell“ gegeben und Ehen von Indianern und deportierten Afrikanern gefördert, - wohlgemerkt - um auch die Indianer ihrer schützenden Stammeskulturen zu berauben und sie zu würde-, recht- und besitzlosen Leibeigenen der Kirche und der spanischen Großgrundbesitzer zu machen (281).

Dass das kein Beitrag zur Völkerverständigung war, erkennt jedermann schon nur daran, dass Ehen von Weißen mit Indianern und Afrikanern strikt verboten waren und der sexuelle Umgang sogar als Sodomie gebrandmarkt wurde.

Es gibt in der Tat so gut wie keine Schurkerei, bei der die beiden ethnokratisch jüdischen (282) und direkt antichristlichen (283) Amtskirchen (284) nicht federführend und regieführend eine Verreiterrolle gespielt haben.

In seiner Bulle „Intercaetra“ hatte der römische Papst Alexander VI. (1492 – 1503) im Jahr 1495 verfügt, dass „man barbarische Völker unterwirft und dem echten Glauben zuführt.“ (285)

Was die kirchlichen Mordbrenner unter dem „echten Glauben“ und der „Heidenmission“ verstanden hatten, das belegen die Worte eines Gouverneurs:

„Die Indianer, denen solche Gnade und Gunst widerfährt, sollten ihrerseits ihre Unterwürfigkeit und ihren guten Willen beweisen, indem sie eine große Menge Gold, Edelsteine, Silber und andere Dinge, die sie besitzen, Seiner Hoheit, dem König und dem Gouverneur freiwillig ausliefern, andernfalls könnten Gott, unser Herr und Ihre Hoheiten sehr ungnädig werden.“ (286)

Bevor die katholischen Mordbrenner sie mit Feuer und Schwert vom „heidnischen Götzendienst“ befreit und zum „wahren Glauben“ der Kirchenchristen, nämlich zur „Anbetung des römischen Papstes und des Geldes“, gebracht hatten, hatten all diese angeblich „primitiven Barbaren“ ein religiös aufrichtigeres, sittlich vorbildlicheres, kulturell anspruchsvolleres, sozial verantwortlicheres, naturverbundeneres und zudem sogar ressourcenschonen-deres Leben geführt.

Eine indianische Chronik beschreibt die paradiesischen Lebensumstände der Indianer vor ihrer „Erlösung vom heidnischen Götzendienst“ mit Feuer und Schwert zum „echten Glauben“ der Christen:

„Die Menschen waren von Weisheit erfüllt. Sie kannten keine Sünde ... Sie waren voll von Frömmigkeit. Es gab keine Erkrankung der Knochen, kein Fieber, keine Syphilis, kein Brust- und kein Bauchleiden, keine Magersucht. Die Körper waren rank und schlank. All das änderte sich, als die weißen Männer kamen.“ (287)

Für diese Gräuel seiner Kirche bei der „Heidenmission“ hat sich Karol Wojtyla (1920 – 2005), der Erzbischof von Krakau / Polen (ab 1964) und spätere Papst Johannes Paul II. (1978 – 2005), nur formal und auf geradezu opferverhöhnende Weise entschuldigt, indem er den größten Völkermord der Menschheitsgeschichte frech eine „eine glückliche Schuld“ nannte, „da auf diese Weise der katholische Glaube auch dort Fuß faßte." (288)

Ebenso wenig wie die katholischen Konquistadores in Lateinamerika eine „Bereicherung“ für die indigenen Völker auf dem neuen Kontinent und für ihre Kulturen gewesen waren, ebenso wenig sind die nicht integrationswilligen Migranten des Merkel-Regimes in Berlin eine „Bereicherung“ für die bundesdeutsche oder dänische Bevölkerung.

Im Jahr 1500 hatten in den heutigen Grenzen Mexikos 25 Millionen Indianer gelebt, hundert Jahre später nur noch eine Million (289).

 

Eine feindliche Inkulturation wie die derzeit von der westlichen Geld- und Machtelite betriebene Islamisierung Europas kann man weder mit dem Gesetz, noch mit der Waffe alleine bekämpfen.

Sie zielt darauf ab, einem Volk mit seiner Identität das eigene Glaubens- und Selbstverständnis, die Souveranität, das Zusammengehörigkeitsgefühl und damit auch die kollektive Handlungsfähigkeit zu nehmen.

Man kann sie mit dem Gesetz alleine nicht bekämpfen, da sie die Rechtsordnung der einheimischen Bevölkerungsmehrheit nicht anerkennt. Und man kann sie auch mit der Waffe alleine nicht bekämpfen, da das genau den Konflikt heraufbeschwört, mit dem die feindliche Schattenmacht das Gemeinwesen vernichten möchte.

Eine feindliche Inkulturation kann man nur damit bekämpfen, dass man

(1.) der indigenen Artreligion des eigenen Volkes unbeirrbar die Treue hält (290),

(2.) dass man Bundestreue übt zu allen anderen Brudervölkern und deren indigenen Artreligionen (291),

(3.) dass man Bundestreue übt zum jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri als einzigem Hohenpriester aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden (292),

(4.) dass man die Auseinandersetzung mit den besseren Argumenten auf der geistigen Ebene führt (293)

und

(5.) dass man als Nichtabrahamite die eigene Gewalt im Vertrauen auf das Karma ("Dunkelrune" Isa) und das Samsara ("Vorsehungsrune" Raidho) strikt auf Fälle der nichtprovozierten Notwehr und Nothilfe beschränkt, dann aber umso beherzter und effizienter durchgreift (294).

 

Der heidnische Verfasser verwirft zwar den Islam als Lehre ebenso wie die jüdische Thora-Religion, aber nicht die Muslime als Menschen, solange diese

(1.) die Rechtsordnung von Dänemark oder des Einreiselandes,

(2.) den politischen Willen der einheimischen Bevölkerungsmehrheit,

(3) andere Religionen einschließlich der altisraelitischen Religion als indigener Artreligion der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon, den German Folketru als indigene Artreligion der deutschen und skandinavischen Völker sowie die christliche Lehre als einzige Universalreligion für das ganze Menschengeschlecht,

(4.) die überstaatlichen und überkonfessionellen Menschenrechte,

(5.) das überstaatliche und überkonfessionelle Völkerrecht anerkennen und respektieren,

(6.) das Hausrecht der einheimischen Bevölkerungsmehrheit in Dänemark anerkennen und die Kultur, Sitten und Gebräuche des Dänischen Volkes in dessen Heimatland achten,

(7.) sich ohne Assimilation in die dänische Zivilgesellschaft integrieren

und

(8.) sich jeder Feindseligkeit und Gewalt gegenüber der einheimischen Bevölkerung in Dänemark, aber auch gegenüber zugewanderten Migranten anderer Volks- und Religionszugehörigkeit enthalten.

Die Vorwürfe des Nazismus, Rassismus und Antisemitismus

Es ist absurd, die altgermanische Religion für die Verbrechen der jüdischen Na(tional)zi(onisten) und deutschen Hitler-Faschisten, die aber vor, während und nach dem Dritten Reich so gut wie alle Mitglieder einer der beiden ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen waren, verantwortlich machen zu wollen:

(1.) Weil die altgermanische Religion in Deutschland seit dem 12. Jahrhundert als so gut wie ausgerottet gilt und damit definitiv nicht für die Verbrechen der jüdischen Na(tional)zi(onisten) und deutschen Hitler-Faschisten verantwortlich gemacht werden kann.

(2.) Weil die jüdisch-römische Papstkirche ihren katholischen Auftragskiller Adolf Hitler mit jüdischem Familienhintergrund (295) aus Österreich bis heute nicht einmal aus ihrer „Heilsanstalt“ exkommuniziert hat (296).

Wohlgemerkt ohne dass das nicht gerade ohnmächtige Weltjudentum und das nichtisraelitische Khasarenregime in Jerusalem jemals dagegen Protest erhoben haben.

Dagegen hatte Papst Pius XII. alle Italiener exkommuniziert, die Kommunisten waren, auch wenn diese überhaupt keine Verbrechen begangen hatten und als Kommunisten sogar den höchsten Blutzoll im Kampf gegen den Faschismus in Italien hatten zahlen müssen.

(3.) Weil viele Völker, die den sehr unarischen Hitler-Faschismus mit hohem Blutzoll bekämpft haben wie die Niederänder, Dänen, Skandinavier, Franzosen, Briten, Russen und Amerikaner, ebenfalls zum Teil germanische Wurzeln haben.

Und:

(4.) Weil Russland, das mit über 22 Millionen Kriegstoten den höchsten Blutzoll im 2. Weltkrieg (01.09.1939 - 09.05.1945) gezahlt hat, mit den Reichen von Nowgorod v. 862 u.Z. und Kiew v. 882 u.Z. sogar eine germanische Reichsgründung ist. Dagegen hatte Amerika gerade mal 245.000 gefallene Soldaten und keine getöteten Zivilisten zu beklagen.

 

Wie wenig die seit langem vom Judentum und von den ethnokratisch (religiös rassistisch) jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen geplante Vernichtung der germanischen Völker tatsächlich mit dem sogar vom jüdischen Na(tional)zi(onismus) selbst inszenierten Hitler-Faschismus (297) begründet werden kann, das belegt nicht nur die Vernichtung auch anderer germanischer Völker wie der Schweden, der Norweger, der Dänen und der Holländer durch Überfremdung mit Hilfe der Migrationspolitik der EU und UN, obwohl diese das Hitler-Reich bekämpft und vielen Juden Asyl gewährt hatten.

So hatte der deutschstämmige Zionist und ehemalige us-am. Außenminister Henry Kissinger selbst einmal als Ziel der multikulturellen Gesellschaft und heutigen Migrationspolitik erklärt, die „weiße Rasse“, also die germanischen und slawischen Völker, mit der multikulturellen Gesellschaft beseitigen zu wollen:

„Wir beseitigen die weiße Rasse mit ihrer zu hohen und damit für uns gefährlichen Intelligenz durch multikulturelle Gesellschaften.“(298)

 

Es fällt immer wieder auf, dass das Judentum, das für sich selbst auf einer strikten Rassentrennung besteht, die Vermischung aller anderen Völker einfordert, um deren Identitäten auszulöschen und gerade die anderen weißen Völker mit dunklen Völkern zu vermischen (299).  

Die Gullweig-Stiftung

Der heidnische Verfasser möchte nach Möglichkeit noch in diesem Jahr in Dänemark einen Landsitz mit 2 bis 5 Hektar Land erwerben und die Gullweig-Stiftung gründen.

Ein Zeitplan kann noch nicht mitgeteilt werden, da die Geld- und Machtelite derzeit noch den Geldtransfer aus einem Erbe in Südafrika zur Gründung von Stiftungen blockiert, so dass der heidnische Verfasser zunächst eine renommierte Anwaltskanzlei und notfalls auch einen Honorarkonsult und die Botschaft von Südafrika einschalten muss.

 

Zu den Stiftungszwecken der Gullweig-Stiftung zählen (1.) die weitere Erforschung des altgermanischen Götter- und Ahnenglaubens, (2.) die Förderung der Renaissance der altgermanischen Religion in der zeitgemäßen Form des German Folketru, (3.) die Ausbildung junger Priesterinnen und Runen- und Waffenmeister, (4.) die Erforschung der frühen Matriarchate und (5.) die Förderung auch der anderen indigenen Artreligionen der naturreligiösen Heidenvölker (300).

Die Stiftung wird sämtliche Publikationen und ihre Lehrprogramme von anerkannten Wissenschaftlern der Theologie und Völkerkunde auf ihre Plausibilität und von Wissenschaftlern der Rechtswissenschaften auf ihre Vereinbarkeit mit der dänischen Rechtsordnung sowie der Vereinbarkeit mit den Menschenrechten und dem überstaatlichen Völkerrecht prüfen lassen.

Die Gullweig-Stiftung wird nur junge Frauen nach dem Abitur zur Priesterin und junge Männer nach dem Abitur zum Runen- und Waffenmeister ausbilden, auch wenn der römische Geschichtsschreiber Tacitus durchaus über Goden, also männliche Priester, berichtet hatte.

Da es noch keinen anerkannten Ausbildungweg gibt, soll die Ausbildung in der ersten Phase vier Jahre dauern, bei der auch viele Praktika in Sozial- und Gesundheitswesen sowie im Polizei- und Militärdienst abzuleisten sind.
Die Prüfung des vermittelten Wissens soll anerkannten Fachleuten der Theologie, Völkerkunde und anderer Fachrichtungen obliegen.


Nach zwei weiteren Jahren der eigenen Berufserfahrungen erfolgt dann die Feuertaufe der Bewährung bei einem Einsatz in einem Krisen-, Katastrophen- oder Militäreinsatz und die Beurteilung der Leistungen durch die Einsatzleiter. Erst nach Bestehen dieser Herausforderung gilt die Ausbildung als mit Erfolg bestanden.

Zudem wird die Gullweig-Stiftung alle angehenden Priesterinnen und Runen- und Waffenmeister zur Treue gegenüber dem Dänischen Volk, Königshaus und Vaterland verpflichten.

 

Da die antideutsche Bundesrepublik den antigermanischen Rassismus zu ihrer offiziellen Staatsdoktrin erhoben hat, wird die Gullweig-Stiftung jede offizielle Ausübung des German Folktru in den Streitkräften der Bundeswehr, im Polizeidienst und bei allen offiziellen Veranstaltungen der Bundesrepublik untersagen lassen, bis der letzte unschuldige Heide weltweit voll rehabilitiert und angmessen entschädigt wurde oder seine Schäden hat selbst in einer angemessenen tausendfachen (301)  Übermaßkompensation analog der Bibel (302) aus eigenen Kräften kompensiern können (303).

Es steht den Bundesregierung in Deutschland ja völlig frei, ihre Streitkräfte, ihre Polizei und sonstigen Sicherheitskräfte unter Fortzahlung aller Kosten aus dem Haushalt der Bundesrepublik dem Oberkommando Dänemarks zu unterstellen.

 

Sollte ich aus irgendwelchen Gründen nicht dazu kommen, die Gullweig-Stiftung bis Ende 2022 zu gründen, kann jeder Däne auf Veranlassung der Dänischen Regierung dieses Konzept nutzen und zur Gründung der Gullweig-Stiftung 700.000.- US-$ aus dem Geldbetrag eines Erbes bei der First National Bank in Südafrika zur Umsetzung des Projektes einfordern.

Der Anspruch ergibt sich aus dem Testament von Frau Magi Volker Schulz in Western Cape / South Africa vom 22.Dezember 2017 bei der Anwalts-Kanzlei Drew & Aiden Associates SA in der Provinz of Gauteng.

 

DE-53757 Sankt Augustin, den 26.02.2020

Karl-Heinz Weingartz
freiberufl. Kriminal - u. Religionsprofiler
Wacholderweg  8

khw@presse-weingartz.eu

Fussnoten:

Alle Angaben zu Fundstellen in der Liederedda beziehen sich auf die Ausgabe DIE EDDA – Götter- und Heldenlieder der Germanen, Manesse Verlag 1987.

Andere Ausgaben weichen in der Nummerierung der Verse bei einigen der Götter- und Heldenlieder ab. In einer späteren Überarbeitung nach der Gründung der Stiftung werden die Angaben der anderen Ausgaben nachgetragen.

(1) Edda, Weissagung der Seherin (Vsp) 21f

(2) Edda, Vsp 26 u. 56-66; Grimnir-Lied (Grm) 16 u. 38f; Alwis-Lied (Alv) 29f; Altes Hamdir-Lied (Hm) 29f; Baldurs Träume (Bdr) 7-14

(3) Edda, Wafthrudnir-Lied (Vm) 38f u. 44f; auch: Vm 48f

(4) Die magische Sonne, in: Causa nostra
http://www.causa-nostra.com/Einblick/Die%20magische%20Sonne_e1305a03.htm Hinweis auf den Prophetenstein der Hopi in Arizona aus vorkolumbianischer Zeit Alex Miller, Mitteilung der Hopi an die Menschheit, in: Gehvoran v. 05.08.2015 https://www.gehvoran.com/2015/08/mitteilung-der-hopi-an-die-menschheit/

(5) Edda, Weissagung der Seherin (Vsp) 21f,26 u. 56-66; Grimnir-Lied (Grm) 16 u. 38f; Wafthrudnir-Lied (Vm) 38f,44f(!) u. 46f; Alwis-Lied (Alv) 29f

(6) Edda, Vsp 21f u. 26

(7) Eine Rekonstruktion aus: Edda, Weissagung der Seherin (Vsp) 21f,26 u. 56-66; Grimnir-Lied (Grm) 16 u. 38f; Wafthrudnir-Lied (Vm) 38f,44f(!) u. 46f; Alwis-Lied (Alv) 29f; Altes Hamdir-Lied (Hm) 29f; Lied von Sigrdrifa (Sd) 2-4 u. 22 sowie Kontrollanalyse mit indigenen Artreligionen anderer Völker:
Carlos Castaneda, Die innere Wahl zweier Krieger, in: Der Ring der Kraft. Don Juan in den Städten. Fischer Taschenbuch 1981, S. 304ff,318 u. 319f Edda, Grimnir-Lied (Grm) 38f

(8) Die 11. Rune: Edda, Spruchdichtung: Zaubersprüche (Hávamal) 154

(9) Edda, Wafthrudnir-Lied (Vm) 38f

(10) Isais-Höllenreise, lange Fassung, 6.10-12, in: Wissensbuch der Ilu-Lehre, S. 166ff,179f
kostenloser Download von Terra Germania v. Juli 2014 terragermania.files.worldpress.com/2014/07/wissensbuch-der ilu- lehre.pdf 

(11) Bibel: Jer.7,16ff,18-20; 44,16ff,17-19 u. 44-46

(12) Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-28; auch: 1.Mos.4,3ff,9-14 u. 25f; 5,1f; 8,20ff,21; 12,1-3; 14,17ff,20-22; 2.Mos. 21,12ff,15-17 u. 23-25; 4,18ff,24-26; 33,1ff,2-5; 4.Mos.24,15ff,21f; 26,57ff,65; 30,1ff,2f; 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 u. 30-34; 5.Mos.1,19ff,27f,33-36,38f u. 44-46; 18,14ff,20-22; 19,15ff,18-21; 24,14f,16; 27,9ff,18 u. 24-26; 28,15ff,16-20 u. 52-69; 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,30f u. 39-47; 33,1ff,8-11; 34,1ff,4-6; Jud. 9; Offb.12,13ff,14-17; 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f; 17,1ff,9-13 u. 14; 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(13) Bibel: 1.Mos.3,1ff,4-7 u. 14-24 u. Röm.5,12-14 i.V.m. Jes.9,1ff,4 u. 13-16; 10,1-4; 14,4b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 u. 28,7ff,14-22; 43,22ff,27f; 47,1ff,7-15; 50,10f; 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24; Mich.3,5f; Agg.2,1ff,8 u. 20-23; Hos.4,1ff,4-10; 11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7; Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 5,1-4 u. 5-11; 11,4ff,8-14; 11,4ff,15-17; 12,4ff,8-14; 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5 u. 13-24; Matth.5,17ff,20 u. 26; 7,1ff,6 u. 15-23; 10,5ff,12-15,32-34 u. 37-39; 13,24-30 u. 36-43; 16,21ff,23; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 19,16ff23-26 u. 28-30; 21ff,33ff,43f; 23,1ff,9f u. 34-36; 35,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff,15-25; 8,1ff,14f,19 u. 38f; 15,9-13; 16,20; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff,18; Jak.1,12-15; 2,1ff,3-7,19 u. 20-26; 3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6; Jud.9; Offb.2,8ff,9-11; 2,18ff,19-23; 3,7ff,9-13; 3,14ff,16-22; 6,1ff,9-11 u. 15-17; 9,1ff,4-6,13-15 u. 20f; 12,7ff,10-12 u. 18; 14,6ff,9-11; 15,1ff,5-8; 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f; 17,1ff,9-13 u. 14; 18,1ff,2,4-8 u. 21-24; 19,11ff,13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f,7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(14) Bibel: Jes.7,10ff,14-17; 34,1ff,14; Offb.12,13ff,14-17; 14,6ff,12f; 15,1ff,3f; 16,10ff,17-21; 18,1ff,2,4-8 u. 21-24; 20,1ff,2f u. 4-6; 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(15) Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-31; 12,1-3; 5.Mos.32,4ff,8f (!),30f u. 39-47; Matth.28,16ff,19f; Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff,15-25; 8,1ff,14f,19 u. 38f; 13,1-7; 15,9-13; 16,20; Offb. 3,7ff,9-13; 6,1ff,2,3f,9-11 u. 15-17; 7,1ff,4-8 u. 13-17; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17; 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f (!); 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21; auch: Amos.9,7ff,8-10; Jes.19,16ff,24f; 25,6-8; 26,19-21; 41,21ff,25; 43,22ff,27f; 44,24-28; 45,1-13; 48,1ff,14-19; 54,11ff,14-17; 60,1ff,10-17; 65,17ff,20-25; 66,1ff,3f u. 22-24; Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 5,1-4 u. 5-11; 6,1ff,8 u. 9-13; 9,1ff,8; 11,4ff,8-14 (!); 11,4ff,15-17 (!); 12,4ff,8-14 (!); 13,2ff,3-6 (!) u. 7-9 (); 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5 u. 13-24

(16) Bibel: 2.Petr.3,1ff,5-13

(17) Isais-Offenbarung 83-91, in: Wissensbuch der Ilu-Lehre, S. 126ff,136f

(18) Bibel: Jes.19,16ff,24f

(19) Georg Nikolaus von Nissen, Das Erbe, in: Jürgen Rieger, Bekenntnis unserer Art, Artgemeinchaft e.V., Auguste Bauer.Straße 22, 22587 Hamburg

(20) Die 11. Rune im Älteren Futhark: Edda, Spruchdichtung: Zaubersprüche (Háv) 154

(21) Die 5. Rune im Älteren Futhark: Edda, Háv 150 

(22) Die 21. Rune im Älteren Futhark: Edda, Háv 159

(23) Die 5. Rune im Älteren Futhark: Edda, Háv 150

(24) Die 23. Rune im Älteren Futhark: Nicht im Hávamal enthalten, da die Runen ausweislich des phönizischen Alphabets, ausweislich der vorbiblischen Iluhe-Religion und ausweislich neuer Forschungsergebnisse syro phönizischen Ursprungs sind:
Phönizische Schrift, in: Online-Lexikon Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Phönizische_Schrift
Isais-Offenbarung 83-86
Luise Discherl, Das karthagische Erbe der Germanen - Runenschrift geht direkt auf Phönizier zurück, in: Informationsdienst Wissenschaft v. 27.11.2006
https://idw-online.de/de/news186908

(25) Isais-Offenbarung 12-16,34-44,55-58,83-86,98-104 u. 121-134

(26) Bibel: Jes.11,1ff,3-5 u. 11-16; 19,16ff,24f; 25,6-8; 26,19-21; 41,21ff,25; 43,22ff,27f; 44,24-28; 45,1-13; 48,1ff,14-19; 54,11ff,14-17; 60,1ff,10-17; 65,17ff,20-25; 66,1ff,3f u. 22-24; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Hos.4,1ff,4-11; 11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7; Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 5,1-4 u. 5-11; 6,1ff,8 u. 9-13; 9,1ff,8; 10,1ff,3f; 11,4ff,8-14; 11,4ff,15-17; 12,4ff,8-14; 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5 u. 13-24

(27) Bibel: Joh.1,1-5 u. 14; 3,14ff,19-21; 10,1ff,7-13,17f,30 u. 34-38; 12,20ff,24,31 u. 50; 14,1ff,10-14 u. 21-24; 15,9ff,13; 16,5ff,8-11 u. 13-15; 17,1ff,3; 20,11ff,16-18 u. 19-31; Apg.2,1ff,2-21; 5,17ff,29-33; 9,1ff,3-9,15-18 u. 31; Offb.1,4ff,8 u. 17f; 3,7ff,9-13; 6,1ff,2,3f,9-11 u. 15-17; 7,1ff,4-8 u. 13-17; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17; 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f; 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(28) Friedrich von Schiller (1759 - 1805), in: Aphorismen.de https://www.aphorismen.de/suche?f_thema=Deutschland&f_ autor=3312_Friedrich+von+Schiller

(29) Meusebach–Comanche Treaty, in: Otried Hans von Meusebach, Online-Lexikon Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Otfried_Hans_von_Meusebach
Geschichte, in Fredericksburg (Texas), Online-Lexikon Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Fredericksburg_(Texas)
Eva C. Schweitzer, Fredericksburg: Die Rote Sonne von Texas, in: Zeit online v. 01.06.2012
https://www.zeit.de/reisen/2012-05/fredericksburg-texas
Armin Thoms, Wussten Sie,das es eine historische Bande zwischen Deutschen und Indianern besteht? , in: Wochen-Anzeiger v. 12.09.2010
https://www.lokalkompass.de/hilden/c-kultur/wussten-siedas-es-eine-historische-bande-zwischen-deutschen-und-indianern-besteht_a12888

(30) Karl May, in Online-Lexikon Wikipedia Karl May, in: Enzyklopädie des Islam
http://www.eslam.de/begriffe/m/may_karl.htm

(31) Walter Schönthal, Christliche Religion und Weltreligionen in: Karl Mays Leben und Werk, Sonderheft der Karl May Gesellschaft, Heft 5, S. 28
https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/sokmg/005/index.htm

(32) Walter Schönthal, Christliche Religion und Weltreligionen, a.a.O., S. 29 

(33) Die 24. Rune im Älteren Futhark: Nicht im Hávamal enthalten, da die Runen syrophönizischen Ursprungs sind: Isais-Offenbarung 83-86

(34) Die 24. Rune im Älteren Futhark

(35) Die 20. Rune im Älteren Futhark: Ebenfalls nicht im Hàvamal enthalten

(36) Albert Matthei, deutscher Schriftsteller und Redakteur (1853 oder 1855 - 1924), in: Aphorismen.de
https://www.aphorismen.de/gedicht/5047

(37) Die 3. Rune im Älteren Futhark: Edda, Spruchdichtung: Zaubersprüche (Hávamal) 148
Der Wortlaut ist eine Rekonstruktion aus: Edda, Weissagung der Seherin (Vsp) 21f,26 u. 56-66; Grimnir-Lied (Grm) 16 u. 38f; Wafthrudnir-Lied (Vm) 38f,44f(!) u. 46f; Alwis-Lied (Alv) 29f; Altes Hamdir-Lied (Hm) 29f; Lied von Sigrdrifa (Sd) 2-4 u. 22 sowie der Isais-Offenbarung 34-44 sowie der Kontrollanalyse nach den Grundsätzen der karmischen Kriegsführung:
Verteidigung für Spirituelle Kriegsführung – Teil 1, in: Gnostische Lehren v. 15.04.2018
https://gnostische-lehren.org/2018/04/15/verteidigung-fur-spirituelle-kriegsfuhrung-teil-1/

(38) Ernst F. Jung, Tacitus und die Germanen, in: Die Germanen, Weltbild Verlag 1994, S. 197ff,199

(39) Tacitus, Gastfreundschaft, in: Germania XXI, 2. Abschnitt https://gutenberg.spiegel.de/buch/die-germania-137/21

(40) Tacitus, Das Weib, in: Germania VIII
https://gutenberg.spiegel.de/buch/die-germania-137/8

(41) Tacitus, Die Familie, in: Germania XX
https://gutenberg.spiegel.de/buch/die-germania-137/20

(42) Tacitus, Die Frau, in: Germania XIX
https://gutenberg.spiegel.de/buch/die-germania-137/19

(43) Tacitus, Die Ehe, in: Germania XVIII
https://gutenberg.spiegel.de/buch/die-germania-137/18

(44) Bibel: 1.Mos.15,7ff,18-21; 48,8ff,21f; 49,1ff,5-7; 2.Mos.23,14ff,23 u. 30-33; 33,1ff,2-5; 5.Mos.1,19ff,20 u. 44-46; 7,1ff,2-8,12-16 u. 22-26; 20,10ff,17f; Jos.3,1ff,10

(45) Talmud, Aboda zara (Awoda sara) 26b / Shahak, S. 144; Baba kamma (Bawa kamma) 113a / nicht in Gold schmidt; Sotah (Sota) 35b / G6-123; Aboda zara (Awoda sara) 26a / G9-513 

(46) Tacitus, Historien V 4.1 Über die Juden

(47) Edda, Weissagung der Seherin (Vsp) 21f,26 u. 56-66; Grimnir-Lied (Grm) 16 u. 38f; Wafthrudnir-Lied (Vm) 38f,44f(!) u. 46f; Alwis-Lied (Alv) 29f; Altes Hamdir-Lied (Hm) 29f; Lied von Sigrdrifa (Sd) 2-4 u. 22; Baldurs Träume (Bdr) 7-14; Herwör-Lied (HHv) 17
Tod, Einleitung, in: Alte Sitte
https://www.asentr.eu/tod.html
Woran glaubten die Germanen, in: Geschichte - Wissen v. 10.08.2010
https://geschichte-wissen.de/blog/woran-glaubten-die-germanen/

(48) Isai-Offenbarung 12-16,34-44,55-58,83-86,98-104 u. 121-134; Isais-Höllenreise 1.1ff.4-10; 3,1ff.7-11; 1.Templer-Offenbarung 2.9f

(49) Bibel: Jes.25,6-8; 26,19-21; 27,1;  28,7ff,14-22; 60,1ff,10-17; 66,1ff,3f u. 22-24; Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 11,4ff,8-14; 11,4ff,15-17; 12,4ff,8-14 (!); 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5 u. 13-24

(50) Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-31; 4,17ff,25f; 5,1f; 8,20ff,21; 9,1ff,5-7 u. 11-17; 12,1-3; 14,17ff,22-24; 2.Mos.21,12ff,15-17 u. 23-26; 3.Mos.19,1ff,3; 20,9; 5.Mos.19,15ff,18-21; 27,9ff,15,16,18 u. 24-26; 32,4ff,8f,30f u. 39-47
Alfred Bertholet, Eljon, in: Wörterbuch der Religionen, Kröner Verlag 1985, S. 158
Manfred Lurker, Eljon, in: Lexikon der Götter und Dämonen, Kröner Verlag 1989, S. 124

(51) Bibel: Matth.16,21ff,28; 17,22f; 20,17-19; 22,23ff,30-33; 24,15ff,23-28 u. 36-41; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Joh.1,1-5 u. 14; 3,14ff,19-21; 10,1ff,7-13,17f,30 u. 34-38; 12,20ff,24,31 u. 50; 14,1ff,10-14 u. 21-24; 16,5ff,8-11 u. 13-15; 17,1ff,3; 20,11ff,16-18 u. 19-31; Apg.8,1ff,14f,19 u. 38f; 15,9-13; 16,20; 1.Kor.15,12ff,19,26-28,45-47 u. 54-57; 2.Tim.2,14ff,18; Offb.6,1ff,2,9-11 (!) u. 15-17; 7,1ff,4-8 u. 13-17; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17; 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f (!); 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 19,1ff,2-8 (!),13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f u. 4-6 (!);  21,5ff,7 (!) u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(52) Koran: Suren 1:4; 3:27; 16:38-40: 22:6; 23:15; 29:57; 30:16 u.a.  

(53) Bibel: 1.Mos.3,1f,4-7 u. 14-24 u. Röm.5,12-15 i.V.m. Jes.9,1ff,4 u. 13-16; 10,1-4; 14,4b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 u. 28,7ff,14-22; 43,22ff,27f; 47,1ff,7-15; 50,10f; 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24 (!); Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 5,1-4 u. 5-11; 11,4ff,8-14; 11,4ff,15-17 (!); 12,4ff,8-14; 13,2ff,3-6 u. 7-9; Joh.3,14ff,19-21; 8,21ff,24 (!) u. 44 (!); 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,8-11; Apg.4,1ff,19-22; 5,17ff,27-33; 7,54f,59f; Offb.2,7ff,9-11; 3,7ff,9-13; 6,1ff,2,3f,9-11 u. 15-17 (!); 9,1ff,4-6,11,13-15 (!) u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18; 12,7ff,10-12 u. 18 (!); Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.14,6ff,9-11; 15,1ff,5-8; 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f; 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21
Rede des Rabbiner Rabinovich Rede des Londoner Rabbiners Rabinovich zur Ausrottung der weißen Menschheit, abgedruckt im Schulungsbrief Juli - August 1982; das Original ist im Besitz der us-am. CIA.
http://www.sweetliberty.org/issues/hoax/rabrab.
htm http://www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Rabbi_Rabinovich.htm

 

(54) Edda, Weissagung der Seherin (Vsp) 21f,26 u. 56-66; Grimnir-Lied (Grm) 16 u. 38f; Wafthrudnir-Lied (Vm) 38f,44f(!) u. 46f; Alwis-Lied (Alv) 29f; Altes Hamdir-Lied (Hm) 29f; Lied von Sigrdrifa (Sd) 2-4 u. 22; Baldurs Träume (Bdr) 7-14; Herwör-Lied (HHv) 17
Tod, Einleitung, in: Alte Sitte
https://www.asentr.eu/tod.html
Woran glaubten die Germanen, in: Geschichte - Wissen v. 10.08.2010 https://geschichte-wissen.de/blog/woran-glaubten-die-germanen/

(55) Isai-Offenbarung 12-16,34-44,55-58,83-86,98-104 u. 121-134; Isais-Höllenreise 1.1ff.4-10; 3,1ff.7-11; 1.Templer-Offenbarung 2.9f

(56) Bibel: Jes.25,6-8; 26,19-21; 27,1; 28,7ff,14-22; 60,1ff,10-17; 66,1ff,3f u. 22-24; Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 11,4ff,8-14; 11,4ff,15-17; 12,4ff,8-14 (!); 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5 u. 13-24

(57) Bibel: Matth.16,21ff,28; 17,22f; 20,17-19; 22,23ff,30-33; 24,15ff,23-28 u. 36-41; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Joh.1,1-5 u. 14; 3,14ff,19-21; 10,1ff,7-13,17f,30 u. 34-38; 12,20ff,24,31 u. 50; 14,1ff,10-14 u. 21-24; 16,5ff,8-11 u. 13-15; 17,1ff,3; 20,11ff,16-18 u. 19-31; Apg.8,1ff,14f,19 u. 38f; 15,9-13; 16,20; 1.Kor.15,12ff,19,26-28,45-47 u. 54-57; 2.Tim.2,14ff,18; Offb.6,1ff,2,9-11 (!) u. 15-17; 7,1ff,4-8 u. 13-17; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17; 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f (!); 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 19,1ff,2-8 (!),13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f u. 4-6 (!); 21,5ff,7 (!) u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(58) Stephan Grundy, Das Erbe, in: Rheingold, Wolfgang Krüger Vrlag 1992, S. 377ff, 430

(59) Edda, Weissagung der Seherin 56

(60) Edda, Weissagung der Seherin (Vsp) 65f; auch: Lokis Zankreden (Ls) 63-65; Thry-Lied (Thrk) 2f,17f u. 31f; Wölund-Lied (Vkv) 12-14,29f u. 37f; Alwis-Lied (Alv) 2-8,29f u. 34f

(61) Edda, Lied von Sigrdrifa (Sd) 22

(62) Edda, Wissagung der Seherin 64

(63) Besprechungsprotokoll der -Konferenz v. 20. Januar 1942, Anhang, S. 7f
Rede des Rabbiner Rabinovich Rede des Londoner Rabbiners Rabinovich zur Ausrottung der weißen Menschheit, abgedruckt im Schulungsbrief Juli- August 1982; das Original ist im Besitz der us-am. CIA.
http://www.sweetliberty.org/issues/hoax/rabrab.
htm http://www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Rabbi_Rabinovich.htm
Norbert Marzahn, Die Finanzierung der Nazis, in: Holocaust-Referenz:
http://www.h-ref.de/organisationen/nsdap/finanzierung.php
Jan van Helsing,Israels Geheimvatikan, Band 3, S. 297-305
http://www.chronos-medien.de/texteinblicke5.html

(64) Daniel Stricker, Hitler wurde nie exkommuniziert, in: Sankt Galener Tagblatt v. 29.09.2011
http://www.tagblatt.ch/ostschweiz/stgallen/stadtstgallen/tb-st/Hitler- wurde-nie-exkommuniziert;art186,2674170
Schwester Pascalina: Pacelli (Pius XII.) finanzierte Hitler:
http://vatikanische-nwo.blogspot.com/…/schwester-pascalina-…
Nazi-Katholiken, in: Luebeck-kunterbunt
http://www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Nazi-Katholiken.htm
Die größten Quellen Hitlers militärischer Intelligenz kamen aus dem Vatikan via römische Beichtstühle, in: Hure Babylon online
http://hure-babylon.de/…/die-grosten-quellen-hitlers-milit…/
Christoph Gunkel, Auf der Flucht, in: DER SPIEGEL v. 07.05.2015 http://www.spiegel.de/…/rattenlinie-nazis-und-kriegsverbrec… 

(65) Anders, Der unbekannte Adolf Hitler. Wurde er absichtlich “Israels Vater”?, in: Euromed v. 25.94.2016
http://new.euro-med.dk/20160425-der-unbekannte-adolf-hitler-wurde- er-absichtlich-israels-vater.php

(66) Bibel: Amos.9,7ff,8-10; Jes.43,22ff,27f

(67) Bibel: 1.Joh.2,12ff,18-20; 3,1ff,10 u. 15

(68) Bibel: Matth.7,1ff,6 u. 15-13; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 23,1ff,9-15 u. 16-26; 25,31ff,44-46; Jo.8,21ff,24 u. 44; 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,11; 1.Kor.11,17ff,27; 2.Kor.11,1ff,13-15; 2.Thess. 2,1ff,3f u. 7-12; 2.Petr.2,12-22; Offb.2,18ff,19-23; 6,1ff,9-11 u. 15-17; 16,10ff,17-21; 18,1ff,2,4-8 u. 21-24

(69) Bibel: 1.Mos.4,3ff,6-8,15f u. 23f; 6,1ff,3,7f u. 13

(70) Bibel: 4.Mos.31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 u. 29-34; 5.Mos.1,19ff,24-26,34-36,38f u. 44-46; 10,6-9; 34,1ff,4-6; Matth.5,17ff,20 u. 26; 21,33ff,43f; 23,1ff,9f u. 29-36; 25,31ff,40 u. 44-46; Jud.9

(71) Bibel: Offb.6,1ff,2,3f,9-11 u. 15-17 (!); 9,1ff,4-6,11,13-15 (!) u. 20f (!); 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.14,6ff,9-11; 15,1ff,5-8; 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f (!); 18,1ff,2 (!),4-8 (!) u. 21-24 (!); 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(72) Bibel: 1.Mos.15,7ff,18-21; 48,8ff,21f; 49,1ff,5-7; 2.Mos.23,14ff,23 u. 30- 33; 33,1ff,2-5; 5.Mos.1,19ff,20 u. 44-46; 7,1ff,2-8,12-16 u. 22-26; 20,10ff,17f; Jos.3,1ff,10

(73) Talmud, Aboda zara (Awoda sara) 26b / Shahak, S. 144; Baba kamma (Bawa kamma) 113a / nicht in Goldschmidt; Sotah (Sota) 35b / G6-123; Aboda zara (Awoda sara) 26 a / G9-513

(74) Bibel: 1.Mos.6,1ff,3,7f u. 13; 8,20ff,21f; 9,1ff,5-7 u. 11-17

(75) Bibel: 1.Mos.12,1-3; 14,17ff,22-24; Hebr.7,1ff,2-7 u. 15-25

(76) Bibel: 2.Mos.19,1ff,6; 32,1ff,2-5,17-23 u. 25-29; 33,1ff,2-5; 3.Mos.26,14ff,18-20,21f,23-26,27-33 u. 44f; 4.Mos.12,1ff,9-16; 14,1ff,10-12,28-32 u. 36-38; 20,1 (Tod der Mirjam); 24,15ff,21f; 26,57ff,65; 30,1ff,2f; 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 u. 29-34 (Tod des Priesters Eleasar); 5.Mos.1,19ff,24-28,34-36,38f u. 44-46; 9,7ff,17-29; 10,6-9 (Tod des Aaron); 13,1ff,2-6 u. 1-19; 18,14ff,20-22; 19,14f,15-21; 24,14ff,16; 27,9ff,18 u. 24-26; 28,15ff,52-69; 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,30f u. 39-47; 33,1ff,8-11; 34,1ff,4-6 (Tod des Moses); Jud.9 (Moses in der Hölle)

(77) Bibel: Offb.21,9ff,22-27

(78) Bibel: Offb.22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(79) Rudolf Simek, Waffenbeuteopfer, Götter und Kulte der Germanen, C.H. Beck Verlag 2009, S. 13ff,17

(80) Isais-Offenbarung 13-16, 34-44,55-58,77,83-93,98-104 u. 121-134; Isais-Höllenreise, kurze Fassung 3,1ff,7-11; 1.Templer-Offenbarung 2,9-11 u. 22-25; Isais-Höllenreise, lange Fassung 6,1ff,10-12 u. 8,1ff,2f;
Edda, Gripirs Weissagung 51-53

(81) Bibel: Jes.43,22ff,27f; auch: 1.Sam.15,1ff,9-11,16-19,22f u. 28-35;  2.Mos.22,17ff,19; 3.Mos.27,1ff,28f

(82) Bibel: 1.Mos.4,3ff,10f

(83) Bibel: Jes.60,1ff,10-12

(84) Bibel: Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 6,1ff,8 u. 9-13; 11,4ff,8-14; 11,4ff,15-17; 12,4ff,8-14; 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21; Matth.5,17ff,20 u. 26; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff,15-25; 8,1ff,14f,19 u. 38f; 13,1-7; 15,9-13; 16,20; Hebr.1,5ff,7-14 (!); 4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31 (!); 2.Tim.2,14ff,18 (!); Jak.3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6; Jud.9; Offb.1,4ff,8 u. 17f (!); 3,7ff,9-13; 6,1ff,2,3f,9-11 u. 15-17; 7,1ff,4-8 u. 13-17; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12  u. 18 (!); 14,6ff,12f; 15,1ff,3f; 16,10ff,17-21 (!); 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f u. 4-6; 21,5ff,7 (!) u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 (!) u. 18-21

(85) Bibel: Joh.3,14ff,19-21

(86) Bibel: Offb.21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(87) Bibel: 1.Mos.4,3ff,6-8 u. 15f

(88) Bibel: 1.Mos.4,17ff,23f

(89) Bibel: 1.Mos.6,1ff,7f u. 13

(90) Bibel: 1.Mos.6,1ff,3; auch: 2.Mos.19,1ff,6; 32,1ff,2-6,19-23 u. 25-29; 33,1ff,2-5 (!);  3.Mos.26,14ff,18-20,21f,23-26,27-33 u. 44f;  4.Mos.14,1ff,10-12,28-32 u. 36-38; 24,15ff,21f; 26,57ff,65 (!); 30,1ff,2f; 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 (!) u. 29-34 (!); 5.Mos.1,19ff,24-28,34-36,38f u. 44-46; 9,7ff,17-29; 13,1ff,2-6 u. 7-19; 18,14ff,20-22; 19,14ff,15-21; 24,14ff,16; 27,9ff,18 u. 24-26; 28,15ff,52-69 (!); 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,30f  u. 39-47; 33,1ff,8-11; 34,1ff,4-6; Matth.5,17ff,20 u. 26; 21,33ff,43f; 23,1ff,9f u. 29-36; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Joh.8,21ff,24 (!) u. 44 (!); 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22 (!); 16,5ff,8-11;  Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff,15-25; 8,1ff,14f,19 u. 38f; 13,1-7; 15,9-13; 16,20; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.1,5ff,7-14; 4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 ju. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31 (!); Jak.1,6ff,12-15; 2,1ff,3-7,19 u. 20-26; 3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6; Jud.9 (!); 2,8ff,9-11; 3,7ff,9-13; 6,1ff,2,3f,9-11 u. 15-17 (!!!); 9,1ff,4-6,11,13-15 (!!!) u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18  (!); Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.14,6ff,9-11; 15,1ff,5-8; 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f (!!!); 18,1ff,2,4-8 (!!!) u. 21-24 (!!!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21 (!!!); 20,1ff,2f (!!!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(91) Bibel: 4.Mos.31,1ff,8 u. 14-54; auch: 4.Mos.35,16-21 (Tod des Priesters Eleasar) u. 29-34 (!); 1.Mos.1,19ff,24-28,34-36,38f u. 44-46; 9,7ff,17-29; 10,6-9 (Tod des Aaron); 13,1ff,2-6 u. 7-19; 18,14ff,20-22; 19.14ff,15-21;  20,10ff,17f; 24,14ff,16; 27,9ff,16-26; 28,15ff,52-69 (Tod des Judenvolkes); 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,30f u. 39-47; 33,1ff,8-11; 34,1ff,4-6 (Tod des Moses); Matth.5,17ff,20 u. 26; 21,33ff,43f; 23,1ff,9f,29-36 u. 37-39 (!); 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Jud.9 (Moses in der Hölle)

(92) Rudolf Simek, 1. Waffen, Moore, Quellen: Opferkulte der Eisenzeit, in  Göttr und Kulte der Germanen, C.H. Beck Verlag 2009, S. 11f
Rudolf Simek, Die germanischen Opferbräuche, in: Die Germanen, Reclam Verlag 2011, S. 212ff, 215
Rudolf Simek, Menschenopfer, in: Lexikon der Germanischen Mythologie, Kröner Verlag 1984, S. 259
Angelika Franz, Germanischer Götterkult Das Geheimnis der geopferten Armee, in: SPIEGEL v.14.09.2009
https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/germanischer-goetterkult-das-geheimnis-der-geopferten-armee-a-647876.html

(93) Menschenopfer, in: Online-Lexikon Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Menschenopfer
Götter der Germanen Menschenopfer und wilde Orgien in Walhalla. in: Welt v. 30.07.2018
https://www.welt.de/geschichte/article180080032/Goetter-der-Germanen-Menschenopfer-und-wilde-Orgien-in-Walhalla.html
Angelika Franz, Germanischer Götterkult Das Geheimnis der geopferten Armee, in: SPIEGEL v.14.09.2009 https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/germanischer-goetterkult-das-geheimnis-der-geopferten-armee-a-647876.html

(94) Alexander Demandt, Die Religion, in: Die Kelten, C. H. Beck Verlag 2011, S. 37ff, 46f

(95) Tacitus, Germania XL

(96) Bibel: 1.Kön.11,1ff,7f; Jer.32,1ff,34f; Apg.7,1ff,43; auch Micha 6,6ff,7

(97) Moloch, in: Anthrowiki
https://anthrowiki.at/Moloch

(98) Bibel: 3.Mos.16,5ff,11-19; auch: Mich.6,6ff,7

(99) Bibel: 1.Mos.22,1ff,2 u. 6-10

(100) Bibel: 1.Mos.21,1ff,2f u. 6f

(101) Bibel: 1.Mos.21,1ff,8; 22,1ff,2 u. 6-10

(102) Havib Rettig Gur, When Abraham murdered Isaac, in: The Times oft Israel v. 29.11.2012
http://www.timesofisrael.com/when-abraham-murdered-isaac/
Cyrus Cox, „Der jüdische Ritualmord“ nach Schramm oder „Blut- Pessach“ nach Toaff, in: NationalJornal v. 01.02.2012 m.w.N.
www.globalfire.tv/nj/12de/juden/blut_pessach.html

(103) Bibel: 1.Mos.22,1ff,2 u. 10

(104) Bibel: Jak.1,13-16; auch: Jes.43,22ff,27f

(105) Bibel: 1.Mos.22,1ff,10-14

(106) Bibel: Mich.6,6ff,8

(107) Bibel: 1.Mos.23,1; auch: 3.Mos.18,1ff,21 u. 20,1-5

(108) Bibel: Amos.9,7ff,8-10; Jes.43,22ff,27f; Matth.8,5ff,11f; Offb.16,10ff,17-21

(109) Massaker, in: Luebeck-kunterbunt
http://www.luebeck-kunterbunt.de/Geschi/Massaker.htm
Rintfleisch-Pogrom, in: Online-Lexikon Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Rintfleisch-Pogrom
Victor vonCarben, in: Online-Lexikon Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Victor_von_Carben
Johannes Pfefferkorn, in: Online-Lexikon Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Pfefferkorn

(110) Timotheus, Tote im Dreißigjährigen Krieg, in: Geschichtsforum Hurvinek, mit Bezug auf Meyers Lexikon, in: Geschichtsforum
www.geschichtsforum.de/f287/tote-im-30-j-hrigen-Krieg-17706

(111) Wielant Hopfner, Das Christentum im Abendland, in: Christentum – Natur – Artglaube – Ein Vergleich, S. 27

(112) Rabbi Reichorn, in Le Contemporain, Juli 1880

(113) Tacitus, Gastfreundschaft, in: Germania XXI, 2. Abschnitt
https://gutenberg.spiegel.de/buch/die-germania-137/21

(114) Johannes Hoops, Reallexikon der germanischen Altertumskunde, de Gruyter Verlag 1999, S. 177

(115) Ulrich March, Die Schlacht im Teutoburger Wald, in: Neue Ordnung
http://www.neue-ordnung.at/index.php?id=147
Varusschlacht: Als die Germanen mal die Römer überraschend besiegten, in: DW v. 29.07.2017
https://www.dw.com/de/varusschlacht-als-die-germanen-mal-die-r%C3%B6mer-%C3%BCberraschend-besiegten/a-39857364
Störenfriede im Nebelland, in: SPIEGEL v. 28.10.1996
https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9109674.html

(116) 2000 Jahre Varusschlacht: Acht Legionen gegen Germanien: Der größte Krieg der damaligen Zeit, in: FOCUS online v. 04.09.2009
https://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/varusschlacht/tid-15389/2000-jahre-varusschlacht-13-acht-legionen-gegen-germanien-der-groesste-krieg-der-damaligen-zeit_aid_432180.html
Störenfriede im Nebelland, in: SPIEGEL v. 28.10.1996 https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9109674.html

(117) Stichtag 8. Juni 793: Erster Wikinger-Überfall, in: WDR v. 08.06.2013
https://www1.wdr.de/stichtag/stichtag7554.html

(118) Stichtag 8. Juni 793: Erster Wikinger-Überfall, in: WDR v. 08.06.2013

(119) Rudolf Simek. Sächsisches Taufgelöbnis, in: Lexikon der Germanischen Mythologie, Kröner Verlag 1984, S.335f.

(120) Ernst F. Jung, Sie „krochen zu Keuze“, in: Die Germanen, Weltbild Verlag 1994, S. 389f

 

(121) 20 populäre Irrtümer über Wikinger, in: Nornirs AETT
http://nornirsaett.de/20-populare-irrtumer-uber-wikinger/
Die echte Wahrheit hinter der Wikinger-Kultur, in: Postfun 2020
http://www.postfun.com/surprising/die-echte-wahrheit-hinter-der-wikinger-kultur/?utm_source=tb&utm_medium=axelspringer-dieweltprojectberlin-tb&utm_term=Enth%C3%BCllt%3A+So+lebten+Wikinger+tats%C3%A4chlich.+Die+Fotos+sind+schaurig-https%3A%2F%2Fwww.postfun.com%2Fhivemedia-images%2Fcreatives%2Fvkg%2F2.6_vjg.jpg&utm_content=2862286976&utm_campaign=3469976-tb&utm_source=tb&firefox=1

(122) Hinweis auf Zahl 9 als Symbol für das Jenseits und die 9 Welten: Edda, Weissagung r Seherin (Vsp) 56
Hierzu auch: Harry Eilenstein, Die Symbolik der Zahlen, in: Die Entwicklung der germanischen Religion, Die Götter der Germanen - Band I, Books on Demand 2019,   S. 243ff,245f

(123) Rudolf Simek, seidr u. Magie, in: Lexikon der Germanischen Mythologie, Krlöner Verlag 1094, S. 347 u. 246f

(124) Gilbert Jacobi, Priester, Priesterinnen und Seherinnen – spirituelle Praktiken, in: Die Germanen, Geschichts-Wissen v. 10.08.2010
https://geschichte-wissen.de/blog/priester-priesterinnen-und-seherinnen-spirituelle-praktiken/

(125) Thomas May (Hrsg), Die Ausbildung zum Druiden, in: Die magische Welt der Kelten, Ludwig Verlag 2000, S. 40;
kostennloser Download von Thule Italia:
http://www.thule-italia.net/esoterismo/Libri/Tedesco/Ansha%20-%20Die%20magische%20Welt%20der%20Kelten.pdf

(126) Gilbert Jacobi, Priester, Priesterinnen und Seherinnen – spirituelle Praktiken, in: Die Germanen, Geschichts-Wissen v. 10.08.2010
Tacitus, Germania XI
Strabon, Geographica 7, 294

(127) Gajus Julius Cäsar, Bellum Gallicum I,30-54
Gilbert Jacobi, Priester, Priesterinnen und Seherinnen – spirituelle Praktiken, in: Die Germanen, Geschichts-Wissen v. 10.08.2010
S. Fischer-Fabian, … und weissagten aus dem Blut der Geopferten, in: Die ersten Deutschen, Bastei Lübbe Verlag 2012, S. 336ff, 338

(128) So jedenfalls: S. Fischer-Fabian, Der Legionärskommandant als Morgengabe – Veleda rettet Köln, a.a.O., S. 341

(129) Tacitus, Das Weib, in Germania VIII

(130) Isais-Offenbarung 12-16,34-44,55-58,83-86,98-104 u. 121-134; Isais-Höllenreise 1.1ff.4-10; 3,1ff.7-11; 1.Templer-Offenbarung 2.9f, alle in Wissensbuch der Ilu-Lehre

(131) Bibel: 1.Mos.3,1ff,6 u. 14-16

(132) Bibel: 1.Mos.3,1ff,4-7 u. 14-24; 1.Tim.2,8ff,12-15

(133) Rudolf Simek, Idun, in: Lexikon der Germanischen Mythologie, Kröner Verlag 1989, S. 205f
Manfred Lurker, Idun, in Lexikon der Götter und Dämonen, Kröner Verlag 1989, S. 185
Alfred Bertholet, Idun, in Wörterbuch der Religionen, Kröner Verlag 1985, S. 264  

(134) So auch Bibel: Matth.13,31f; Joh.12,20ff,24,31 u. 50; 1.Kor.15,12ff,19,26-28,45-47 u. 54-57

(135) Bibel: 1.Mos.2,5ff,7f,15-17 u. 21-25 sowie 3,1-4 u. 14-24 u. Röm. 5,12-14 i.V.m. Jes.9,1ff,4 u. 13-16; 10,1-4; 14,4b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 u. 28,7ff,14-22; 43,22ff,28; 50,10f; 56,9-12; 66,1ff,3f u. 24; Joh.3,14ff,19-21; 8,21ff,24 (!) u. 44 (!); 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,8-11; 1.Kor.15,12ff,19,26-28,45-47 u. 54-57; Jud.9; Offb.2,8ff,9-11; 3,7ff,9-13; 6,1ff,2,3f,7f,9-11 u. 15-17 (!); 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17; 14,6ff,9-11; 15,1ff,5-8; 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f (!); 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 18,1ff,2 (!),4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(136) Tacitus, Germania, Fehden XXI, 1. Abschnitt
Edda, Lied von Regin (Rm) 15ff,26; Lied von Fafnir (Fm) 39; Lied von Sigrdrifa (Sd) 11

(137) Tacitus, Germania, Fehden XXI, 1. Abschnitt
Edda, Lied von Regin (Rm) 15ff,26; Lied von Fafnir (Fm) 39; Lied von Sigrdrifa (Sd) 11

(138) Edda, Lied von Regin (Rm) 15ff,26; Lied von Fafnir (Fm) 39 

(139) Edda, Lied von Sigrdrifa (Sd) 22

(140) Edda, Lied von Sigrdrifa (Sd) 24f

(141) Wulf Krause, Gender – ein „kulturrevolutionäres Umerziehungsprogramm“, in: Freud, Gender und die Massenpsychologie der Gleichheit, in: Agens v. 03.02.2018
https://agensev.de/freud-gender-und-die-massenpsychologie-der-gleichheit/

(142) Bibel: 1.Mos.4,3ff,9-14 u. 25f; 5,1f;6,1ff,3,7f u. 13; 8,20ff,21f; 9,1ff,5-7 u. 11-17; 12,1-3; 14,17ff,22-24

(143) Bibel: 5.Mos.19,14ff,15-21; 24,14ff,16; 27,9ff,18 u. 24-26; 28,15ff,52-69; 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,30f u. 39-47; 33,1ff,8-11; 34,1ff,4-6; Matth.5,17ff,20 u. 26; 21,33ff,43f; 23,1ff,9f u. 29-36; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f

(144) Bibel: Hes.18,1ff,4 u. 29-32

(145) Definition der Bundesrepublik als republikanischer, demokratischer und sozialer Rechtsstaat in Art. 28 Abs. 1 GG; Gewaltenteilung in Art. 20 Abs. 2 GG, Vorrang von Verfassung und Gesetz in Art. 20 Abs. 3 GG, Rechtschutz der Bürger durch unabhängige Gerichte in Art. 19 Abs. 4 GG, Anspruch auf den gesetzlichen Richter in Art. 101 GG, Anspruch auf rechtliches Gehör aus Art. 103 Abs. 1 GG, Gleichbehandlung der Bürger aus Art. 3 GG und die Verhältnismäßigkeit der Eingriffe des Staates in die Rechte der Bürger

(146) Weissagung der Seherin (Vsp) 21f,26 u. 56-66; Wafthrudnir-Lied (Vm) 44f,46f u. 48f; Grimnir-Lied (Grm) 16 u. 38f; Alwis-Lied (Alv) 2-8,29f u. 34f; Baldurs Träume (Bdr) 7-14

(147) Edda, Weisagung der Seherin (Vsp) 56ff,65f; Alwis-Lied (Alv) 2-8,29f u. 34f 

(148) So auch: Papa Shanga, Flüche versenden, in: Praxis der Voodoo-Magie, Paul Hartmann-Verlag 1998, S. 120

(149) Bibel: Jes.9,1ff,4 u. 13-16; 10,1-4; 14,4 b ff,12-15; 27,1 u. 28,7ff,14-22

(150) Bibel: Jes.43,22ff,27f; 47,1ff,7-15; 50,10f (!); 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24 (!); Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5 u. 22-24; Matth.5,17ff,20 u. 26; 7,1ff,2,6,12 u. 15-23 ; 13,24ff,29f u. 36-43; 23,1ff,9f u. 29-36; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Joh.3,14ff,19-21; 8,21ff,24 (!) u. 44 (!); 12,20ff,24,31 u. 50; 16,18ff,22; 16,5ff,8-11; 1.Kor.15,12ff,19,26-28,45-47 u. 54-57; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.1,5ff,7-14 (!); 4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8 (!); 10,12ff,16-18 u. 29-31 (!); 2.Tim.2,14ff,18; Jak.3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6; Jud.9; Offb.2,8ff,9-11; 3,7ff,9-13; 6,1ff,2,3f,7f,9-11 u. 15-17 (!); 7,1ff,4-8 u. 13-17; 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17; 14,6ff,9-11; 15,1ff,5-8; 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f (!); 18,1ff,2,4-8 u. 21-24; 19,1ff,2-8,13-16  u. 19-21; 20,1ff,2f (!),7-10 (!) u. 12-15 (!); 21,5ff,8 u 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21
Alfred Bertholet, Scheol, in: Wörterbuch der Religionen, Kröner Verlag 1985, S. 536

(151) Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-28

(152) Edda, Wafthrudnir-Lied (Vm) 44f u. 46f; Grimnir-Lied (Grm) 16 u. 38f; Alwis-Lied (Alv)  2-8,29f u. 34f; auch: Weissagung der Sherin (Vsp) 21f,26 u. 56-66; Baldurs Träume (Bdr) 7-14

(153) Gilbert Jacoby, Priester, Priesterinnen und Seherinnen – spirituelle Praktiken, in: Die Germanen, Geschichte Wissn
https://geschichte-wissen.de/blog/priester-priesterinnen-und-seherinnen-spirituelle-praktiken/
Priester, in: Alte Sitte
https://www.asentr.eu/priester.html
Goden und Gydjas, in: Allsherjargode
https://allsherjargode.beepworld.de/godenundgydjas.htm
Germanisches Priestrtum, in: VfGH
https://www.vfgh.de/heidentum/priester/

(154) Jan von Flocken, Kiewer Rus Das alte Russland ist eine Schöpfung der Wikinger, in: WELT online v. 07.09.2015
https://www.welt.de/geschichte/article146100242/Das-alte-Russland-ist-eine-Schoepfung-der-Wikinger.html

(155) Die Warägergarde der Kaiser Die Wikinger in Byzanz, in: Kriegsreisend http://www.kriegsreisende.de/mittelalter/waraeger.htm
Die Warägergarde, in: G-Geschichte
https://www.g-geschichte.de/forum/voelkerwanderung-germanen/1345-waraegergarde.html
Warägergarde, in: Online-Lexikon Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/War%C3%A4gergarde

(156) Bibel: Matth.5,38-42; 26,47ff,52-54; 7,54ff,59f

(157) Bibel: Matth.5,43ff,47f

(158) Edda, Weissagung der Seherin (Vsp) 21-24 u. 53; Harbard-Lied (Hrbl) 14f,24f (!),40-46 (!) u. 50-52 (!); Lokis Zankreden (Ls) 9f,20-24 u. 27f; Lied von Sigrdrifa (Sd) 4; Baldurs Träume (Bdr) 7-14

(159) Edda, Lied von Fafnir (Fm) 24

(160) Edda, Lied von der Hunnenschlacht (Hunn) 33f

(161) Bibel: 1.Sam.18,17ff,27

(162) Edda, Lied von Sigrdrifa (Sd) 33f

(163) Bibel: Amos.9,7-10; Jes.2,1-5; 11,1ff,3-5 u. 11-16; 19,16ff,24f; 54,11ff,14-17; 62,1ff,6-12; 66,1ff,3f u. 24; Jer.31,31-34; Sach.14,1ff, 19-21; Matth.5,3ff,9; Röm.16,20

(164) Bibel: Matth.5,38-42; 26,47ff,52-54

(165) Bibel: Matth.5,43ff,47f; 26,47ff,52-54; Luk.23,32ff,34; Apg.7,54ff,59f

(166) 38 Apharismen von des Autors Carl Philipp Gottfried von Clausewitz http://www.aphorismen.de/suche?f_autor=935_Carl+Philipp+ Gottfried+von+Clausewitz 

(167)

(168) 25 Aphorismen des Autors Sunzi
http://www.aphorismen.de/suche?f_autor=3650_Sunzi

(169) 25 Aphorismen des Autors Sunzi 

(170) 25 Aphorismen des Autors Sunzi

(171) Isais-Offenbarung 35 - 40, in: Wissensbuch der Ilu-Lehre, S. 130

(172) Die 11. Rune im Älteren Futhark: Edda, Spruchdichtung: Zaubersprüche (Hávamal) 154 

(173) Die 5. Rune im Älteren Futhark: Edda, Háv 150

(174) Yamamoto Tsunetomo, Mitternächtliche Gespräche in: Hagakure – Das Buch des Samurai, Bechtermünz 2001,S. 55 u. 207ff,210.

(175) Die 10. Rune im Älteren Futhark: Edda, Háv 153

(176) Die 17. Rune im Älteren Futhark: Edda, Háv 157

(177) Bibel: Matth.8,5ff,11f; 23,1ff,9f u. 34-38; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Jak.4,1ff,4-8; 1.Joh.2,12ff,18-20 u. 3,1ff,10 u. 15; Offb.6,1ff,9-11 u. 15-17; 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f

(178) Bibel: Jes.14,4b ff,12-15 u. 18-23; 43,22ff,23f; 66,1ff,3f u. 24; Jer. 9,1ff,2-10 u. 22-25; 25,15ff,29 u. 34-38; Mich.3,5f; Hos.4,1ff,4-10; 11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7; Joh.3,14ff,19-21; 8,21ff,24 u. 44; 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,8-11; 2.Tim.2,14ff,18; Offb.6,1ff,2,9-11 u. 15-17; 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 14,6ff,9-11; 15,1ff,5-8; 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f; 18,1ff,2,4-8 u. 21-24; 19,11ff,13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(179) Bibel: 1.Mos.3,1ff,4-7 u. 14-24 u. Röm.5,12-14 i.V.m. Jes.9,1ff,4 u. 13-16; 10,1-4; 14,4b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 u. 28,7ff,14-22; 43,22ff,27f; 47,1ff,7-15; 50,10f; 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24; Sach.3,1f; 5,1-4 u. 5-11; 11,4ff,8-14; 11,4ff,15-17 (!); 12,4ff, 8-14; 13,2ff,3-6 (!) u. 7-9 (!); 14,1ff,13-16 u. 19-21; auch:  Joh.3,14ff,19-21; 8,21ff,24 u. 44; 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,8-11; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.1,5ff,7-14; 4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff,18; Jak.3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6; Jud.9; Offb.6,1ff,2,9-11 u. 15-17; 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 14,6ff,9-11; 15,1ff,5-8; 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f; 18,1ff,2,4-8 u. 21-24; 19,11ff,13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(180) Bibel: 2.Mos.33,1ff,2f u. 5; auch: 4.Mos.12,1ff,9-16 u. 20,1 (Tod der Mirjam); 24,15ff,21f (Tod des Kain); 26,57ff,65; 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 u. 31-34 (Tod des Priester Elieser); 5.Mos.9,7ff,19-29 u. 10,6ff,8-10 (Tod des Aaron); 5.Mos.13,1ff,2-6 u. 7-19; 18,14ff, 20-22; 20,10ff,17f; 27,9ff,15,16,18 u. 24-26; 28,15ff,52-69 (Tod des Judenvolkes); 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,21-23,30f u. 39-47; 34,1ff,4-6 (Tod des Moses); Jud.9 (Moses in der Hölle); ferner: Joh.8,21ff,24 u. 44; 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,11; Offb.6,1ff,2,9-11 u. 15-17; 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18; 12,7ff,10-12 u. 18; 14,6ff,9-11; 15,1ff,5-8; 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f; 20,1ff,2f,7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27

(181) Bibel: Matth.5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24; 7,1ff,6 u. 15-23; 10,5ff,12- 15,32-34 u. 37-39; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 13,24-30 u. 36-43; 16,21ff,23; 18,15ff,18-20; 19,16ff,23-26 u. 28-30; 23,1ff,9-15 u. 16-36; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Joh.3,14ff,19-21; 8,21ff,24 u. 44; 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,8-11; 17,1ff,3

(182) Bibel: Offb.6,1ff,2,9-11 u. 15-17; 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 11.3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 14,6ff,9-11; 15,1ff,5-8;  Offb.16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f (!); 17,1ff,9-13 u. 14; 18,1ff,2,4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,11ff,13-16 u. 19-21 (!);  20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(183) Bibel: Offb.6,1ff,2,9-11 u. 15-17; 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 11.3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 14,6ff,9-11; 15,1ff,5-8; Offb.16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f (!); 17,1ff,9-13 u. 14; 18,1ff,2,4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,11ff,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(184) Joh.8,21ff,24 u. 44; Jak.4,1ff,4-8; Jud.9; Offb.6,1ff,9-11 u. 15-17; 9,1ff,4-6,13-15 u. 20f; 12,7ff,10-12 u. 18; 14,6ff,9-11; 15,1ff,5-8; 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f; 17,1ff,9-13 u. 14; 18,1ff,2 (!),4-8 u. 21-24; 19,11ff,13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f,7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27 

(185) Manfred Lurker, Hermod(u)r mit Verweis auf Dänenkönig Heremod in der Beowulf-Sage, in: Lexikon der Göter undc Dämonen, Kröner Verlag 1989, S. 173
Hermod, in: Lokis Mythologie
http://www.lokis-mythologie.de/hermod.html

(186) Bhagadvad Gita 2.31-37
Bibel: Matth.22,15ff,18-22; Röm.13,1-7

(187) Bibel: Matth.10,16ff,24-26 u. 37-39

 

(188) Bibel: Matth.10,32ff,37-39; 11,25ff,28-30; 12,38ff,43-45; 16,21ff,23; 17,22f; 20,17-19; 26,30ff,39,42,44,52f, 62-65 u. 69-75; 27,20ff,25,39-44 u. 45-50; 28,1ff,8-10,11-15 u. 16-20; 1.Kor. 1,18ff,22-24; 15,12ff,19,26-28,45-47 u. 54-57

(189) Bibel: Luk.23,26ff,28-31 u. 32-34; Offb.3,7ff,9-13; 6,1ff,2,3f,9-11 (!) u. 15-17; 7,1ff,4-8 u. 13-17 (!); 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17; 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f (!); 16,10ff,17-21; 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 18,1ff,2 (!),4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(190) Bibel: Offb.7,1ff,4-8 u. 14,1ff,2-5

(191) Bibel: Offb.15,1ff,3f; 17,1ff,9-13 u. 14

(192) Bibel: Offb.19,1ff,2-8; 20,1ff,2f u. 4-6; 21,9ff,22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(193) Bibel: 4.Mos.24,15ff,21f; 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 u. 30-34; 5,Mos.34,4-6

(194) Bibel: Offb.6,9ff,11; 7,1ff,4-8; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17; 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f; 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(195) Bibel: Offb.21,9ff,22-27

(196) Bibel: Offb.22,1ff,2

(197) Edda, Lokis Zankreden (Ls) 38

(198) Bibel: Offb.6,1ff,3f

(199) Edda, Lokis Zankreden (Ls) 40

(200) Bhagadvad Gita 2.31-37

(201) Anders Behring Breivik, in: Online-Lexikon Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Anders_Behring_Breivik

(202) Helheim, in: Online-Lexikon Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Helheim

(203) Edda, Lokis Zankreden (Ls) 37

(204) Buch der Sajaha 12,1:9-14 u. 23-32, in: Wissensbuch  der Ilu-Lehre

(205) Manfred Lurker, Skanda, in: Lexikon der Götter und Dämonen, Kröner Verlag 1989, S. 381

(206) Vanamali Gunturu, Am Anfang war der Trieb Gottes: Mythen und Moral, in: Heiliger Sex, Die erotische Welt des Hinduismus, Diederichs 2009, S.11-23

(207) Bibel: Offb.16,10ff,17-21; 18,1ff,2,4-8 u. 21-24;
auch: Hinweis auf die Tiara, die dreifache Papstkrone, in Online-Lexikon Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Tiara

(208) Bibel: 1.Mos.10,1ff,3; Jer.51,25ff,27

(209) Bibel: Dan.2,29ff,37f u. 40-45; 4,1ff,31-34; 7,13f; 10,1ff,17 u. 23; 12,1-3

(210) Bibel: Matth.21,33ff,43f; Jud.9; Offb.3,7ff,9-13; 6,1ff,2 (!),3f,5f,7f,9-11 u. 15-17; 7,1ff,4-8 u. 13-17 (!); 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff;14-17; 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f; 16,10ff,17-21 (!); 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 18,1ff,2,4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21; auch: Jes.19,16ff,24f; 25,6-8; 26,19-21; 41,21ff,25; 54,11ff,14-17; 60,1ff,10-17; 65,17ff,20-25; 66,1ff,3f u. 22-24; Jer.27,1ff,6-8; 28,1ff,14-7; 29,1ff,4-10; 31,31-34; 51,25ff,27f; Hes.9,1ff,7-11; 11,14ff,19-21; 18,1ff,4 u. 29-32; 18,1ff,5-8,12f u. 16f; 22,23ff,30f (!); 33,1ff,6 (!) u. 23-29 (!); 34,1ff,7-10; 36,1ff13-15,19-23 u. 26-32; 37,1ff,9-14; 38,1ff,17-23; 39,1ff,11-24; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 6,1ff,8 u. 9-13; 9,1ff,8; 11,4ff,8-14; 11,4ff,15-17; 12,4ff,8-14; 13,2ff,7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5 u. 13-24

(211) Edda, Grimnir-Lied 19; Harbard-Lied (Hrbl) 24; Lied von Sigrdrifa (Sd) 4

(212) Edda, Weissagung der Seherin (Vsp) 53; Wafthrudnir-Lied (Vm) 52-55; Baldurs Träume (Bdr) 7-14

(213) Die 17. Rune im Älteren Futhark, die dem Tyr als dem obersten Stammes-, Versammlungs-, Eid- und Kriegsgott der indo-arischen Völker geweiht ist: Edda, Háv 157; Lied von Sigrdrifa (Sd) 6

(214) Bibel: Joh.8,21ff,24 u. 44; auch: Jes.9,1ff,4 u. 13-16; 10,1-4; 14,4 b ff,12-15 u. 18-23; 27,1; 28,7ff,14-22; 43,22ff,27f; 47,1ff,7-15; 50,10f; 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24 (!); Hes.9,1ff,7-11; 14,12ff,14,16,18,20 u. 21-23; 18,1ff,5-8,12f u. 16f; 22,23ff,30f (!); 33,1ff,6 u. 23-29; 34,1ff,7-10; 36,1ff,13-15,19-23 u. 26-32; 37,1ff,9-14; 38,1ff,17-23; 39,1ff,11-24; Mich.3,1ff,5f; Hag.1,1ff,8 u. 20-23; Hos.4,1ff,4-11; 11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7; Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 5,1-4 u. 5-11; 11,4ff,8-14; 11,4ff,15-17; 12,4ff,8-14; 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5 u. 13-24; Matth.4,3ff,8-11; 6,19ff,24; 7,1ff,2,6,12 u. 15-23; 8,5ff,11f; 10,5ff,12-15,24-26,32-34 u. 37-39; 12,22ff,31f,36f,43-45  u. 50; 13,24ff,29f u. 36-43; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 19,16ff,23-26 u. 28-30; 23,1ff,9f u. 29-36; 24,3ff,12,15,22,23-28 u. 29-31; 25,31ff,44-46; 28,1ff,8-10 u. 11-15; Joh.3,14ff,19-21; 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,8-11; Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff,15-25; 13,1-7; 1.Kor.11,17ff,27; 15,12ff,19,26-28,45-47 u. 54-57; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.1,5ff,7-14; 4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 1.Tim.1,3ff,8-11; 2,8ff,12-15; 4,1ff,3f; 6,3ff,8-10; 2.Tim.2,14ff,18; 2.Petr.2,12-22; Jak.1,12ff,13-16; 2.1ff,3-7,19 u. 20-26; 3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6; Jud.9; 1.Joh.2,12ff,18-20; 3,1ff,10 u. 15; Offb.1,4ff,8 u. 17f; 2,8ff,9-11; 2,18ff,19-23; 3,7ff,9-13; 3,14ff,16-22; 6,1ff,2,3f,9-11 u. 15-17; 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17; Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.14,6ff,9-11; 15,1ff,5-8; 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f (!); 18,1ff,2,4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,11ff,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(215) Hans-Peter Raddatz, Taqiyya: Krieg, Frieden und Täuschung im Islam, in: Der Prophet des Islam v. 15.04.2012
http://derprophet.info/inhalt/taqiyya-htm/

(216) So sogar Bibel: 1.Mos.4,3ff,9-14 u. 25f; 5,1ff,2; 6,1ff,3,7f u. 13; 8,20ff,21f; 9,1ff,5-7 u. 11-17; 12,1-3; 14,17ff,2-24; Hebr.7,1ff,2-7 u. 15-25

(217) Bibel: Hes.18,1ff,4 u. 29-32

(218) Bibel: 5.Mos.19,14ff,15-21; 24,14ff,16; 27,9ff,18 u. 24-26; 28,15ff, 52-69; 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,30f u. 39-47; 33,1ff,8-11; 34,1ff,4-6; Matth.4,3ff,8-11; 5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24; 7,1ff,2,6,12 u. 15-23; 10,5ff,12-15,24-26,32-34 u.37-39; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 19,16ff,23-26 u. 28-30; 21,33ff,43f; 23,1ff,9f u. 28-36; 24,3ff,12,15,22,23-28 u. 29-31; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff,15-25; 8,1ff,14f,19 u. 38f; 13,1-7; 15,9-13; 16,20; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff, 10-12; Hebr.1,5ff,7-14; 4,1ff3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff,18; Jak.3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6; Jud.9

(219) Definition der Bundesrepublik als republikanischer, demokratischer und sozialer Rechtsstaat in Art. 28 Abs.1 GG; Gewaltenteilung in Art. 20 Abs. 2 GG, Vorrang von Verfassung und Gesetz in Art. 20 Abs. 3 GG, Recht schutz der Bürger durch unabhängige Gerichte in Art. 19 Abs. 4 GG, An spruch auf den gesetzlichen Richter in Art. 101 GG, Anspruch auf rechtli ches Gehör aus Art. 103 Abs. 1 GG, Gleichbehandlung der Bürger aus Art. 3 GG und die Verhältnismäßigkeit der Eingriffe des Staates in die Rechte der Bürger

(220) Carlos Castaneda, Die innere Wahl zweier Krieger, in: Der Ring der Kraft. Don Juan in den Städten. Fischer Taschenbuch 1981, S. 304ff,318 u. 319f 

(221) Eine Rekonstruktion aus: Edda, Weissagung der Seherin (Vsp) 21f,26 u. 56-66; Grimnir-Lied (Grm) 16 u. 38f; Wafthrudnir-Lied (Vm) 38f,44f(!) u. 46f; Alwis-Lied (Alv) 29f; Altes Hamdir-Lied (Hm) 29f; Lied von Sigrdrifa (Sd) 2-4 u. 22 sowie Kontrollanalyse mit indigenen Artreligionen anderer Völker: Carlos Castaneda, Die innere Wahl zweier Krieger, in: Der Ring der Kraft. Don Juan in den Städten. Fischer Taschenbuch 1981, S. 304ff,318 u. 319f Edda, Grimnir-Lied (Grm) 38f

(222) Bibel: 5.Mos.18,14ff,20-22

(223) Bibel: 5.Mos.11,8ff,10-17

(224) Bibel: Jes.19,16ff,24f; 25,6-8; 41,21ff,25; 44,24-28; 45,1-13; 48,1ff,14-19; 54,11ff,14-17; 60,1ff,10-17; 66,1ff,3f u. 22-24; Sach.3,1f u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 5,1-4 u. 5-11; 6,1ff,8 u. 9-13; 9,1ff,8; 10,1ff,3f; 11,4ff,8-14; 11,4ff,15-17; 12,4ff,8-14; 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21; Matth.5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24; 21,33ff,43f; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Offb.2,8ff,9-11; 3,7ff, 9-13; 6,1ff,2,9-11 u. 15-17; 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17; 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f; 16,10ff,17-21; 17,1ff,9-13 u. 14; 18,1ff,2,4-8 (!) u. 21-24; 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f u. 4-6; 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(225) Bibel: 4.Mos.24,15ff,21f; 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 u. 30-34; 5,Mos.34,4-6

(226) Bibel: 2.Mos.33,1ff,2f u. 5; auch: 4.Mos.12,1ff,9-16 u. 20,1 (Tod der Mirjam); 24,15ff,21f (Tod des Kain); 26,57ff,65; 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 u. 31-34 (Tod des Priester Eleasar); 5.Mos.9,7ff,19-29 u. 10,6ff,8-10 (Tod des Aaron); 5.Mos.13,1ff,2-6 u. 7-19; 18,14ff,20-22; 20,10ff,17f; 27,9ff,15,16,18 u. 24-26; 28,15ff,52-69 (Tod des Judenvolkes); 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,21-23,30f u. 39-47; 34,1ff,4-6 (Tod des Moses); Jud.9 (Moses in der Hölle); ferner: Joh.8,21ff,24 u. 44; 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,11; Offb.6,1ff,2,9-11 u. 15-17; 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18; 12,7ff,10-12 u. 18; 14,6ff, 9-11; 15,1ff,5-8; 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f; 20,1ff,2f,7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(227) Bibel: 3.Mos.26,14ff,18-20,21f u. 23-26

(228) Bibel: 3.Mos.26,14ff,27-33 u. 44f; Bar.115ff,18-20 u. 2,1-5; Hes.36,1ff,13-15,19-23 u. 26-32

(229) Bibel: 5.Mos.10,10ff,17f

(230) Bibel: 5.Mos.4,1ff,6-8,31-34 u. 6-40; 14,1ff,2; 26,16ff,18f

(231) Bibel: 2.Mos.19,1ff,6; 32,1ff,2-5,19-29; 33,1ff,2-5

(232) Bibel: 3.Mos.26,14ff,18-20,21f u. 23-26,27-33 u. 44f; Bar.115ff,18-20 u. 2,1-5; Hes.36,1ff,13-15,19-23 u. 26-32; auch: Jes.2,6ff,18-22; 9,1ff,4 u. 13-16; 10,1-4; 14,4 b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 u. 28,7ff,14-22; 43,22ff,27f; 47,1ff,7-15; 50,10f; 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24; Jer.7,1ff,8-15; 8,4ff,8f; 9,1ff,2-10 u. 22-25; 25,15ff,29 u. 34-38; Hes.9,1ff,7-11; 18,1ff,4 u. 29-32; 18,1ff,5-8,12f u. 16f; 22,23ff,30f; 33,1ff,6 u. 23-29; 34,1ff,7-10; 36,1ff,13-15,19-23 u. 26-32; 37,1ff,9-14; 38,1ff,17-23; 39,1ff,11-24; Mich.3,1ff,5f; Hag.1,1ff,8 u. 20-23; Hos.4,1ff,4-11; 11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7; Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 5,1-4 u. 5-11; 11,4ff,8-14; 11,4ff,15-17; 12,4ff,8-14; 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5 u. 13-24; Matth.4,3ff,8-11; 6,19ff,24; 7,1ff,2,6,12 u. 15-23; 8,5ff,11f; 10,5ff,12-15,24-26,32-34 u. 37-39; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 13,24ff,29f u. 36-43; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 19,16ff,23-26 u. 28-30; 23,1ff,9f u. 29-36; 24,3ff,12,15,22,23-28 u. 29-31; 25,31ff,44-46; 28,1ff,8-10 u. 11-15; Joh.3,14ff,19-21; 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,8-11; Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff,15-25; 13,1-7; 1.Kor.11,17ff,27; 15,12ff,19,26-28,45-47 u. 54-57; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.1,5ff,7-14; 4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 1.Tim.1,3ff,8-11; 2,8ff,12-15; 4,1ff,3f; 6,3ff,8-10; 2.Tim.2,14ff,18; 2.Petr.2,12-22; Jak.1,12ff,13-16; 2.1ff,3-7,19 u. 20-26; 3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6; Jud.9; 1.Joh.2,12ff,18-20; 3,1ff,10 u. 15; Offb.1,4ff,8 u. 17f; 2,8ff,9-11; 2,18ff,19-23; 3,7ff,9-13; 3,14ff,16-22; 6,1ff,2,3f,9-11 u. 15-17; 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17; Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.14,6ff,9-11; 15,1ff,5-8; 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f (!); 18,1ff,2,4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,11ff,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(233) Bibel: Matth.7,1ff,2,6,12 u. 15-23; 23,1ff,9-15 u. 29-36; Offb.2,8f,9-11; 2,18ff,19-23; 3,7ff,9-13; 3,14ff,16-22; 6,1ff,2,3f,9-11 u. 15-17; 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,13; Offb.16,10f,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f; 18,1ff,2,4-8 (!) u. 21-24 (!)

(234) Bibel: Matth.10,16ff,24-26,32-34 u. 37-39

(235) Bibel: Matth.7,1ff,6 u. 15-23; 23,1ff,9f u. 29-36

(236) Bibel: Offb.18,1ff,4-8

(237) Bibel: Offb.18,1ff,2

(238) Bill Warner, Der politische Islam, in: Scharia für Nicht-Muslime, S. 8f, mit Ver weis auf: A. Guillaume, The Life of Mohammed, Oxford University press, 1955, page 660.
https://www.atheisten-info.at/downloads/Bill_Warner-Scharia_fuer_Nicht- Muslime.pdf Bill Warner,
Die drei Sichtweisen des Islam, in: Scharia für Nicht-Muslime, S. 5, mit Verweis auf: A. Guillaume, The Life of Mohammed, Oxford University press, 1982, page 464.

(239) Bukhari 7,72,779; Bukhari 7,62,81 u. 121; Bukhari 7,62,18
Tobias Maydel, Islam-Kritik: „Islamisierung ist keine Frage des Ob, sondern eine Frage des des Wann“, Intervirw mit Laila Mirzo, in: Cicero v. 12.09.2018 https://www.cicero.de/kultur/islam-kritik-islamisierung-laila-mirzo-scharia- dschihad-thilo-sarrazin-metoo-erdogan-tuerkei
Frank Nordhausen, Missbrauchsfälle in Koranschulen erschüttern die Türkei, in: RDN v. 21.09.2019
https://www.rnd.de/politik/missbrauchsfalle-in-koranschulen-erschuttern-immer- haufiger-die-turkei-ZRTEFQCSNZGABLOWXRVZANDOEA.html
MDR legt Taten offenSchweigen, weil Imam heilig ist: Recherchen offenbaren Kindesmissbrauch in deutschen Moscheen, in: FOCUS v. 04.12.2017 https://www.focus.de/politik/deutschland/mdr-legt-taten-offen-schweigen-weil- imam-heilig-ist-recherchen-offenbaren-kindesmissbrauch-in-deutschen- moscheen_id_7927839.html
Alexandra Geiser, Afghanistan: Bacha Bazzi, m.w.N., in: Flüchtlingshilfe.ch v. 11.03.2013
https://www.fluechtlingshilfe.ch/assets/herkunftslaender/mittlerer-osten- zentralasien/afghanistan/afghanistan-bacha-bazi-knabenspiel.pdf

(240) Hadith Sahih Al-Buchari, Bd. 1, Nr. 213 u. Bd. 2, Nr. 357
Afghanistan: Die Taliban, der Sex, die Esel und die Bomben ..., in: ha-Olam.de v. 20.11.2010
https://haolam.de/artikel/Europa/3619/Die-Taliban-der-Sex-die-Esel-und-die- Bomben-.html

(241) Jürgen Todenhöfer, „Religiöse Säuberung“: „Islamischer Staat“ will 150 bis 500 Millionen Menschen töten, in: KOPP online v. 23.12.2014
http://info.kopp-verlag.de/nachrichten/-religioese-saeuberung- islamischer-staat-will-15-bis-5-millionen-menschen-toeten.html
Thorsten Gerald Schneiders, Arabische Welt: Warum die Golfstaaten keine Flüchtlinge aufnehmen, in: Deutschlandfunk v. 10.09.2015 https://www.deutschlandfunk.de/arabische-welt-warum-die-golfstaaten- keine-fluechtlinge.2852.de.html?dram:article_id=330679
Zeynab, Aufschlussreiche Abstammung von Saudis und Wahabiten , in: AbundantHope v. 29.04.2012
http://abundanthope.net/pages/German_49/Aufschlussreiche- Abstammung-von-Saudis-und-Wahabiten_printer.shtml
Das Haus von Saud: Es ist jüdischer Ursprung und Installation durch die britische Krone, in: Killuminati unszensiert v. 07.04.2019
http://www.killuminati-unzensiert.com/?p=2374
Snowdon: Der Chef von ISIS Bagdadi wurde vom Mossad ausgebildet, in: internet-zeitung
internet-zeitung.eu/index.php/2153-snowdon-der-chef-von-isis-bagdadi- wurde-vom-mossad-ausgebildet
Der „Islamische Staat“ (ISIS) wurde von Mossad, CIA und MI 6 gegründet, in: Neo sagt v. 05.08.2014
die-rote-pille.blogspot.de/2014/08/islamischer-staat-isis-wurde-von- mossad-.html?m=1
Shelley Kasli, Die MI 6-ISIS-Rattenlinie und ihre Bedrohung für Indien, in: Voltairenet.org v. 14.09.2015
www.voltairenet.org/article188688.html
Bürgender, Irak: Israelischer Oberst zusammen mit IS-Kämpfern verhaftet, in: Gegenfrage v. 22.10.2015
http://www.gegenfrage.com/irak-israelischer-oberst-zusammen-mit-is kaempfern-verhaftet/
Geheime israelische Unterstützung für syrische Aufständische – Medien, in: Sputnik v. 06.09.2018
https://de.sputniknews.com/politik/20180906322237433-israel-syrien- militante/ Nahost: Israel gesteht über 200 Luftangriffe auf Ziele in Syrien ein, in: RT deutsch v. 06.09.2018
https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/75591-israel-gesteht-uber-200- luftangriffe/ Nahost: Nach Jahren der Dementis: Israelischer Stabschef bestätigt Waffenlieferung an syrische Dschihadisten, in: RT deutsch v. 16.01.2019 https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/82552-israelischer-stabschef-ja- wir-liefern-waffen-an-islamisten-syrien/

(242) Koran: Sure 17:3; 23:50f; 29:47-50 u. 69; 32:34; 34:7; 42:14-16 u. 19; 50:46; 98:7

(243) Bibel: 2.Mos.22,17ff,18; 3.Mos.18,1ff,23 u. 20,1ff,15f

(244) Bibel: Amos.3,1f; 5,18-20; 9,7ff,8-10; Jes.9,1f,4 u. 13-16; 10,1-4; 14,4 b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 u. 28,7ff,14-22; 43,22ff,27f; 47,1ff,7-15; 50,10f; 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24; Jer.7,1ff,8-15; 8,4ff,8f; 9,1ff,2-10 u. 22-25; 25,15ff,29 u. 34-38; Hes.9,1ff,7-11; 18,1ff,4 u. 29-32; 18,1ff,5-8,12f u. 16f; 22,23ff,30f; 33,1ff,6 u. 23-29; 34,1ff,7-10; 36,1ff,13-15,19-23 u. 26-32; 37,1ff,9-14; 38,1ff,17-23; 39,1ff,11-24; Mich.3,1ff,5f; Hag.1,1ff,8 u. 20-23; Hos.4,1ff,4-11; 11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7; Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 5,1-4 u. 5-11; 11,4ff,8-14; 11,4ff,15-17; 12,4ff,8-14; 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5 u. 13-24; Matth.4,3ff,8-11; 6,19ff,24; 7,1ff,2,6,12 u. 15-23; 8,5ff,11f; 10,5ff,12-15,24-26,32-34 u. 37-39; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 13,24ff,29f u. 36-43; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 19,16ff,23-26 u. 28-30; 23,1ff,9f u. 29-36; 24,3ff,12,15,22,23-28 u. 29-31; 25,31ff,44-46; 28,1ff,8-10 u. 11-15; Joh.3,14ff,19-21; 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,8-11; Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff,15-25; 13,1-7; 1.Kor.11,17ff,27; 15,12ff,19,26-28,45-47 u. 54-57; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.1,5ff,7-14; 4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 1.Tim.1,3ff,8-11; 2,8ff,12-15; 4,1ff,3f; 6,3ff,8-10; 2.Tim.2,14ff,18; 2.Petr.2,12-22; Jak.1,12ff,13-16; 2.1ff,3-7,19 u. 20-26; 3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6; Jud.9; 1.Joh.2,12ff,18-20; 3,1ff,10 u. 15; Offb.1,4ff,8 u. 17f; 2,8ff,9-11; 2,18ff,19-23; 3,7ff,9-13; 3,14ff,16-22; 6,1ff,2,3f,9-11 u. 15-17; 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17; Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.14,6ff,9-11; 15,1ff,5-8; 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f (!); 18,1ff,2,4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,11ff,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(245) Bibel: Matth.7,1ff,6 u. 15-23; 2.Petr.2,12-22

(246) «Germany will become an Islamic State, says Merkel – and adds they’ll have to come to terms with it», in: Israel Wire v. 07.05.2017 https://www.theisraelwire.com/2017/05/07/germany-will-become-an- islamic-state-

(247) Rede des Rabbiner Rabinovich Rede des Londoner Rabbiners Rabinovich zur Ausrottung der weißen Menschheit, abgedruckt im Schulungsbrief Juli - August 1982; das Original ist im Besitz der us-am. CIA.
http://www.sweetliberty.org/issues/hoax/rabrab.htm http://www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Rabbi_Rabinovich.htm

(248) Papst empfing EU-Politiker Gregor Gysi, in: Vatikan News v. 16.05.2019 https://www.vaticannews.va/de/vatikan/news/2019-05/papst-empfing-eurolinken-praesident-gregor-gysi-audienz.html
Colin Mc Mahon / Jürgen Fritz, George Soros – der Nazi-Kollaborateur und Hauptfinanzier der neuen Linken, in: Journalistenwatch v. 17.12.2017 https://juergenfritz.com/2017/12/18/soros-dunkle-vergangenheit/
Wie George Soros den Nazis 1944 geholfen hat, in: Journalistenwatch v. 17.12.2017
https://www.journalistenwatch.com/2017/12/17/wie-george-soros-1944- den-nazis-geholfen-hat/
Sigmar Gabriel, George Soros und der NGO-Eklat, in: Journalistenwatch v. 01.12.2017
https://www.journalistenwatch.com/2017/12/01/sigmar-gabriel-george- soros-und-der-ngo-eklat/
Paradise Papers – Nigel Farage fordert Soros-Untersuchungsausschuss https://www.journalistenwatch.com/2017/11/14/panama-papers-nigel- farage-fordert-soros-untersuchungsausschuss/

(249) Bibel: 1.Mos.3,1ff,4-7 u. 14-24 u. Röm.5,12-14 i.V.m. Amos.3,1f; 518-20; 9,7ff,8-10; Jes.9,1ff,4 u. 13-16; 10,1-4; 14,4 b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 u. 28,7ff,14-22; 43,22ff,27f; 47,1ff,7-15; 50,10f; 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24 (!); Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Hos.4,1ff,4-11; Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 5,1-4 u. 5-11; 11,4ff,8-14; 11,4ff,15-17; 12,4ff,8-14; 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5 u. 13-24; Matth.5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24; 7,1ff,2,6,12 u. 15-23; 10,5ff,12-15,32-34 u. 37-39; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 16,21ff,23; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 21,33ff,43f; 23,1ff,9f u. 29-36; 25,31ff,44-46, 28,1ff,8-10 u. 11-15; Joh.3,14ff,19-218,21ff,24 (!) u. 44 (!); 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,8-11; 17,1ff,3; Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff,15-21; 13,1-7; 1.Kor.11,17ff,27; 2.Kor.11,1ff,13-15; 2.Thess.2,1ff,3f u.7-12; 1.Tim.1,3ff,8-11; 2,8ff,12-15; 4,1ff,3f; 6,3ff,8-10; 2.Tim.2,14ff,18; Jak.1,1ff,12-16; 2,1ff,3-7,19 u. 20-26; 3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6; Jud.9;
1.Joh.2,12ff,18-20; 3,1ff,10 u. 15; Offb.1,4ff,8 u. 17f; 2,8ff,9-11; 2,18ff,19-23; 3,7ff,9-13; 3,14ff,16-22; 6,1ff,2,3f,9-11 u. 15-17; 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17; Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.14,6ff,9-11; 15,1ff,5-8; 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f (!); 18,1ff,2,4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,11ff,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21
So auch: Papa Shanga, Die Zobob-Geheimbruderschaft des Voodoo, a.a.O., S. 101ff,103

(250) Die 9. Rune im Älteren Futhark: Edda, Spruchdichtung: Zaubersprüche (Hávamal) 152

(251) Die 18. Rune: Edda, Háv 158 

(252) Die 15. Rune: Edda, Háv 160

(253) Die 16. Rune: Edda, Háv 156

(254) Die 11. Rune: Edda, Háv 154

(255) Die 5. Rune: Edda, Háv 150

(256) Die 13. Rune: Edda, Háv 161

(257) Die 23. Rune: Edda, nicht im Hávamal entalten, da die Runen ausweislich der Schriftzeichen des syrophönizischen Alphabetes, ausweislich der Isais-Offenbarung und ausweislich moderner Forschungsergebnisse syrophönizischer Herkunft sind: 
Phönizische Schrift, in: Online-Lexikon Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Phönizische_Schrift
Isais Offenbarung 83-87, in: Causa nostra, Wisensbuch der Ilu-Lehre, Terra Germania v. Juli 2014, kostenloser Download: terragermania.files.worldpress.com/2014/07/wissensbuch-der ilu- lehre.pdf
Luise Discherl, Das karthagische Erbe der Germanen - Runenschrift geht direkt auf Phönizier zurück, in: Informationsdienst Wissenschaft v. 27.11.2006
https://idw-online.de/de/news186908

(258) Bibel: 1.Mos.9,1ff,5-7 u. 11-16; 12,1-3; 14,17ff,22-24; 5.Mos.18,14ff,20-22; 32,4ff,8f,30f u. 39-47

(259) Bibel: Matth.5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24; 7,1ff,2,6,12 u. 15-23; 12,22ff,31f,36f,43-45  u. 50; 13,24ff,29f u. 36-43; 18,15ff,18-20 (!) u. 32-35; 21,33ff,43f; 23,1ff,9f u. 29-36; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f;

(260) Bibel: Offb.1,4ff,8 u. 17f; 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(261) Koran: Sure 17:3; 23:50f; 29:47-50 u. 69; 32:34; 34:7; 42:14-16 u. 19; 50:46; 98:7

(262) Bibel: 1.Mos.3,14ff,16; 5.Mos.13,1ff,2-6 u. 7-19; 27,9ff,18 u. 24-26; Matth.5,17ff,20 u. 26; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 25,31ff,40 u. 44-46; Gal.1,6ff,8-10; Hebr.1,5ff,7-14; 4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff,18; Jud.9; Offb.1,4ff,8 u. 17f; 3,7ff,9-13; 6,1ff,2,3f,5f,7f,9-11 u. 15-17; 7,1ff,4-8 u. 13-15; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17; Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.14,6ff,9-11; 15,1ff,5-8; 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16ff (!); 18,1ff,2,4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f,7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27;  22,6ff,15 u. 18-21

(263) Bibel: 2.Mos.20,1ff,5; 3.Mos.26.14ff,27-33 u. 44f; u. 5.Mos.5,5ff,9

(264) Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-31; 12,1-3; 14,17ff,22-24; Matth.5,17ff,20 u. 26; Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 19; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff,15-25; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.4,1ff,3-5 u. 12f; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff,18; Jak.5,1ff,2-6; Jud.9; Offb.1,4ff,8 u. 17f; 3,7ff,9-13; 6,1ff,2,3f,5f,7f,9-11 u. 15-17; 7,1ff,4-8 u. 13-15; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17; Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.14,6ff,9-11; 15,1ff,5-8; 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16ff (!); 18,1ff,2,4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f,7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(265) Bibel: Offb. 6,1ff,2,3f,5f,7f,9-11 u. 15-17; 7,1ff,4-8 u. 13-15; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17; Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.14,6ff,9-11; 15,1ff,5-8; 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16ff (!); 18,1ff,2,4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f,7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(266) Bibel: 1.Mos.3,1ff,4-7 u. 14-24

(267) Bibel: 5.Mos.13,1ff,2-6 u. 7-19

(268) Bibel: 1.Mos.3,1ff,4-7 u. 14-24 u. Röm.5,12-14 i.V.m. Jes.9,1ff,4 u. 13-16; 10,1-4; 14,4b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 (!) u. 28,7ff,14-22; 43,22ff,27f; 47,1ff,5-17; 50,10f (!); 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24; Joh.8,1ff,23 u. 44; 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,8-11; Röm.1,18ff,28-21; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff,15-25; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; hebr.4,1ff,3-5 u. 12f ; 6,1f ,4-8; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff,18; Jak.1,12-15; 2,1ff,3-7,19 u. 20-26; 3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6; Jud.9 

(269) Manfred Lurker, Apophis, in: Lexikon der Götter und Dämenen, Kröner Verlag 1989, S.37

(270) Bibel: 1.Mos.3,14ff,16; Matth.21,33ff,43f; Jud.9; Offb.3,7ff,i9-13; 6,1ff,2,3f,5f,7f,9-11 u. 15-17; 7,1ff,4-8 u. 13-17; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17; 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f; 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21; auch: Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 5,1-4 u. 5-11; 11,4ff,8-14; 11,4ff,15-17; 12,4ff,8-14; 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5 u. 13-24

(271) Bibel: 1.Mos.3,1ff,4-7 u. 14-24 u. Röm.5,12-14 i.V.m. Jes.9,1ff,4 u. 13-16; 10,1-4; 14,4b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 (!) u. 28,7ff,14-22; 43,22ff,27f; 47,1ff,5-17; 50,10f (!); 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24; Joh.8,1ff,23 u. 44; 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,8-11; Röm.1,18ff,28-21; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff,15-25; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; hebr.4,1ff,3-5 u. 12f ; 6,1f ,4-8; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff,18; Jak.1,12-15; 2,1ff,3-7,19 u. 20-26; 3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6; Jud.9 

(272) Bibel: 1.Tim.2,8ff,12-15; 4,1ff,3f; 6,3ff,8-10

(273) Amos.3,1f; 5,18-20; 9,7ff,8-10; Jes.9,1f,4 u. 13-16; 10,1-4; 14,4 b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 u. 28,7ff,14-22; 43,22ff,27f; 47,1ff,7-15; 50,10f; 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24; Jer.7,1ff,8-15; 8,4ff,8f; 9,1ff,2-10 u. 22-25; 25,15ff,29 u. 34-38; Hes.9,1ff,7-11; 18,1ff,4 u. 29-32; 18,1ff,5-8,12f u. 16f; 22,23ff,30f; 33,1ff,6 u. 23-29; 34,1ff,7-10; 36,1ff,13-15,19-23 u. 26-32; 37,1ff,9-14; 38,1ff,17-23; 39,1ff,11-24; Mich.3,1ff,5f; Hag.1,1ff,8 u. 20-23; Hos.4,1ff,4-11; 11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7; Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 5,1-4 u. 5-11; 11,4ff,8-14; 11,4ff,15-17; 12,4ff,8-14; 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5 u. 13-24; Matth.4,3ff,8-11; 6,19ff,24; 7,1ff,2,6,12 u. 15-23; 8,5ff,11f; 10,5ff,12-15,24-26,32-34 u. 37-39; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 13,24ff,29f u. 36-43; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 19,16ff,23-26 u. 28-30; 23,1ff,9f u. 29-36; 24,3ff,12,15,22,23-28 u. 29-31; 25,31ff,44-46; 28,1ff,8-10 u. 11-15; Joh.3,14ff,19-21; 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,8-11; Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff,15-25; 13,1-7; 1.Kor.11,17ff,27; 15,12ff,19,26-28,45-47 u. 54-57; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.1,5ff,7-14; 4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 1.Tim.1,3ff,8-11; 2,8ff,12-15; 4,1ff,3f; 6,3ff,8-10; 2.Tim.2,14ff,18; 2.Petr.2,12-22; Jak.1,12ff,13-16; 2.1ff,3-7,19 u. 20-26; 3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6; Jud.9; 1.Joh.2,12ff,18-20; 3,1ff,10 u. 15; Offb.1,4ff,8 u. 17f; 2,8ff,9-11; 2,18ff,19-23; 3,7ff,9-13; 3,14ff,16-22; 6,1ff,2,3f,9-11 u. 15-17; 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17; Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.14,6ff,9-11; 15,1ff,5-8; 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f (!); 18,1ff,2,4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,11ff,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(274) Bibel: Amos.3,1f; 5,18-20

(275) Bibel: Amos.9,7ff,8-10

(276) Bibel: Sach.13,2ff,3-6

(277) Bibel: Sach.13,2ff,7-9

(278) Bibel: Jes.27,1 u. 28,7ff,14-22; Offb.9,4ff,6

(279) Alfred Bertholet, Scheol, in: Wörterbuch der Religionen, Kröner Verlag 1985, S. 536

(280) Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-31; 12,1-3; 5.Mos.32,4ff,8f (!),30f u. 39-47; Matth. 28,16ff,19f; Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff, 15-25; 8,1ff,14f,19 u. 38f; 13,1-7; 15,9-13; 16,20; Offb.3,7ff,9-13; 6,1ff,2,3f,9-11 u. 15-17; 7,1ff,4-8 u. 13-17; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17; 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f (!); 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 19,1ff,2-8, 13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21; auch: Amos.9,7ff,8-10; Jes.19,16ff,24f; 25,6-8; 26,19-21; 41,21ff,25; 43,22ff,27f; 44,24-28; 45,1-13; 48,1ff,14-19; 54,11ff,14-17; 60,1ff,10-17; 65,17ff,20-25; 66,1ff,3f u. 22-24; Jer.29,1ff,4-10 (!), 31,31-34; 51,25ff,27f; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Hos.11,1ff,5-7; Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 6,1ff,8 u. i9-13; 9,1ff,8; 10,1ff,3f; 11,4ff,8-14; 11,4ff,15-17; 12,4ff,8-14; 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5 u. 13-24

(281) Freie Christen für den Christus der Bergpredigt, Blutgeld durch Raubmord, in:  Information Nr. 3, Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld, mit Verweis auf:  Fiedhelm v. Othegraven Friedhelm, Litanei des Weißen Mannes, Struckum 1986, S.116; kostenloser Download:
http://www.freie-christen.com/reichtum_der_kirche_ist_blutgeld.html

(282) Bibel: Amos.9,7ff,8-10; Jes.43,22ff,27f

(283) Bibel: 1.Joh.2,12ff,18-20; 3,1ff,10 u. 15

(284) Bibel: Matth.23,1ff,9-15 u. 16-36; 1.Kor.11,17ff,27; 6,1ff,9-11; 2.Kor. 11,1ff,13-15; 2.Thess.2,1ff,3f u. 7-12; 1.Tim.1,3ff,8-11; 4,1ff,3f u. 6,3ff,9f; 2.Tim.2,14ff,18; 2.Petr.2,12-22; 1.Joh.2,18-20; 3,1ff,10 u. 15; Offb.2,1ff,6 u. 15-17; 6,1ff,9-11 u. 15-17; 9,1ff,4-6 u. 20f; 12,7ff,10-12 u. 18; 17,1ff,3-8 u. 14-18; 20,1ff,2f,7-10 u. 15; 21,5ff,8

(285) Freie Christen mit Verweis auf Friedhelm von Othegraven, S. 116

(286) Freie Christen mit Verweis auf Friedhelm von Othegraven, S. 108

(287) Freie Christen mit Verweis auf: Friedhelm von Othegraven, S. 135

(288) Zur Blutspur der Kirche: Das große Jubeljahr, mit Bezug auf: DER SPIEGEL special Nr. 3/2005, S. 91 http://www.jubeljahr2000.de/kirchenopfer.html

(289) Freie Christen a.a.O. , Blutgeld durch Raubmord, mit Verweis auf: Friedhelm von Othegraven, Litanei des weißen Mannes, Struckum 1986
http://www.freie-christen.com/reichtum_der_kirche_ist_blutgeld.html

(290) Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-31; 12,1-3; 5.Mos.32,4ff,8f (!),30f u. 39-47; Matth. 28,16ff,19f; Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff, 15-25; 8,1ff,14f,19 u. 38f; 13,1-7; 15,9-13; 16,20; Offb.3,7ff,9-13; 6,1ff,2,3f,9-11 u. 15-17; 7,1ff,4-8 u. 13-17; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17; 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f (!); 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 19,1ff,2-8, 13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21; auch: Amos.9,7ff,8-10; Jes.19,16ff,24f; 25,6-8; 26,19-21; 41,21ff,25; 43,22ff,27f; 44,24-28; 45,1-13; 48,1ff,14-19; 54,11ff,14-17; 60,1ff,10-17; 65,17ff,20-25; 66,1ff,3f u. 22-24; Jer.29,1ff,4-10 (!), 31,31-34; 51,25ff,27f; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Hos.11,1ff,5-7; Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 6,1ff,8 u. i9-13; 9,1ff,8; 10,1ff,3f; 11,4ff,8-14; 11,4ff,15-17; 12,4ff,8-14; 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5 u. 13-24

(291) Bibel: Micha 6,1ff,8; auch: Amos.9,7ff,8-10; Jes.19,16ff,24f u. 43,22ff,27f; Matth.28,16ff,19f; Röm.8,1ff,14f,19 u. 38f; 13,1-7; 15,9-13 (!); 16,20; Offb.6,1ff,2,3f,5f,7f,9-11 u. 15-17; 7,1ff,4-8 u. 13-17; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17; 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f; 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(292) Bibel: Jes.11,1ff,3-5 u. 11-16; 19,16ff,24f; 25,6-8; 26,19-21; 41,21ff,25; 43,22ff,27f; 44,24-28; 45,1-13; 48,1ff,14-19; 54,11ff,14-17; 60,1ff,10-17; 65,17ff,20-25; 66,1ff,3f u. 22-24; Sach.13,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 6,1ff,8 u. 9-13; 9,1ff,8; 10,1ff,3f; 11,4ff,8-14; 11,4ff,15-17 (!); 12,4ff,8-14 (!); 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5 u. 13-24; Matth.4,3ff,8-11; 5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24; 7,1ff,2,6,12 u. 15-23; 10,5ff,12-15,24-26,32-34 u. 37-39; 12,22ff,31f,36f,43-45  u. 50; 18,15ff,18-20 u. 32-36; 19,16ff,23-26 u. 28-30; 23,1ff,9f,29-36 u. 37-39; 24,3ff,12,15,22,23-28 u. 29-31; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Joh.1,1-5 u. 14; 3,14ff,19-21; 5,16ff,19,30 u. 45-47; 10,1ff,7-13,17f,30 u. 34-38; 12,20ff,24,31 u. 50; 14,1ff,10-14 u. 21-24; 15,9ff,13; 16,5ff,8-11 u. 13-15; 17,1ff,3; 20,11ff,16-18 u. 19-31; Apg.2,1ff,2-21; 4,17ff,19-22; 5,17ff,29-33; 9,1ff,3-9,15-19 u. 31; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.1,5ff,7-14 (!); 4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff,18; Jak.1,2ff,12-16; 3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6; Jud.9; Offb.1,4ff,8 (!) u. 17f (!); 3,7ff,9-13; 6,1ff,2,3f,5f,7f,9-11 u. 15-17; 7,1ff,4-8 u. 13-17; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17; 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f (!); 17,1ff,9-13 u. 14 (!!!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!); 21,5ff,7 (!!!) u. 22-27; 22,1f,2-5,16 u. 18-21

(293) Bibel: Jes.11,1ff,3-5 (!) u. 11-16; Hes.21,6ff,8-10; Matth.5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24; 10,16ff,24-26,32-34 (!) u. 37-39; Eph.6,10ff,16f; Offb.19,1ff,2-8,13-16 (!) u. 19-21 (!)

(294) Bibel: Amos.9,7ff,8-10; Jes.19,16ff,24f; 25,6-8; 26,19-21; 41,21ff,25; 43,22ff,27f; 44,24-28; 45,1-13; 48,1ff,14-19; 54,11ff,14-17; 60,1ff,10-17; 65,17ff,20-25; 66,1ff,3f u. 2-24; Jer.27,1ff,6-8; 28,1ff, 14-17; 29,1ff,4-10; 31,31-34; 51,25ff,27f; Hes.9,1ff,7-11; 11,14ff,19-21; 18,1ff,4 u. 29-32; 22,23ff,30f; 33,1ff,6 u. 23-29; 34,1ff,7-10; 36,1ff,13-15,19-23 u. 26-32; 37,1ff,9-14; 37,1ff,17-23; 39,1ff,11-24; Dan.2,29ff,37f u. 40-45; 4,1ff,31-34; 5,17ff,26-30; 7,13f; 10,1ff,13 u. 27; 11,36ff,40-45; 12,1-3 u. 11f; 13,1ff,46-64; 14,1ff,19-22; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 5,1-4 u. 5-11; 6,1ff,8 u. i9-13; 9,1ff,8; 10,1ff,3f; 11,4ff,8-14; 11,4ff,15-17; 12,4ff,8-14; 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5 u. 13-24; Matth.5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24; 7,1ff,2,6,12 u. 15-23; 10,5ff,12-15,32-34 u. 37-39; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 19,16ff,23-26 u. 28-30; 21,33ff,43f; 22,15ff,18-22 (!); 23,1ff,9f u. 29-36; 24,3ff,12,15,22,23-28 u. 29-31; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Joh.10,1ff,7-13,17f,30 u. 34-38; 12,20ff,24,31 u. 50; 15,9ff,13; 16,5ff,8-11 u. 13-15; 17,1ff,3; Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f ; 5,12-14; 7,7ff,15-25; 8,1ff,14f,19 u. 38f (!); 13,1-7 (!); 15,9-13; 16,20; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff,18; Jud.9; Offb.3,7ff,9-13; 6,1ff,2 (!),3f,5f,7f,9-11 u. 15-17; 7,1ff,4-8 u. 13-17 (!); 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17 (!); 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f (!); 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 18,1ff,2,4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(295) Anders, Der unbekannte Adolf Hitler. Wurde er absichtlich “Israels Vater”?, in: Euromed v. 25.94.2016
http://new.euro-med.dk/20160425-der-unbekannte-adolf-hitler-wurde- er-absichtlich-israels-vater.php
Klaus Polkehn, Revelations: Nazis or Zionists v. 12.02.2009; veröffentlicht by Israel Shahak in the Israeli newspaper Zo Haderekh v. 02.09.1981
www.just-another-inside-job.blogspot.de/2009/02/nazis-or-zionists. html?m=1

(296) Daniel Stricker, Hitler wurde nie exkommuniziert, in: Sankt Galener Tagblatt v. 29.09.2011
http://www.tagblatt.ch/…/Hitler-wurde-nie-exkommuniziert;ar…
Hans Küng über „Stellvertreter"-Papst Pius XII. "Das Wort 'Jude' nahm er nie in den Mund", in: SZ v. 02.03.2009
http://www.sueddeutsche.de/…/kueng-ueber-stellvertreter-pap…
Schwester Pascalina: Pacelli (Pius XII.) finanzierte Hitler:
http://vatikanische-nwo.blogspot.com/…/schwester-pascalina-…
Nazi-Katholiken, in: Luebeck-kunterbunt
http://www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Nazi-Katholiken.htm
Christoph Gunkel, Auf der Flucht, in: DER SPIEGEL v. 07.05.2015 http://www.spiegel.de/…/rattenlinie-nazis-und-kriegsverbrec…

(297) Anders, Der unbekannte Adolf Hitler. Wurde er absichtlich “Israels Vater”?, in: Euromed v. 25.94.2016
http://new.euro-med.dk/20160425-der-unbekannte-adolf-hitler-wurde- er-absichtlich-israels-vater.php 
Besprechungsprotokoll der Wannsee-Konferenz v. 20. Januar 1942, Anhang, S. 7f.
Rede des Rabbiner Rabinovich Rede des Londoner Rabbiners Rabinovich zur Ausrottung der weißen Menschheit, abgedruckt im Schulungsbrief Juli - August 1982; das Original ist im Besitz der us-am. CIA.
http://www.sweetliberty.org/issues/hoax/rabrab.htm http://www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Rabbi_Rabinovich.htm
Norbert Marzahn, Die Finanzierung der Nazis, in: Holocaust-Referenz:
http://www.h-ref.de/organisationen/nsdap/finanzierung.php
Klaus Polkehn, Revelations: Nazis or Zionists v. 12.02.2009; veröffentlicht by Israel Shahak in the Israeli newspaper Zo Haderekh v. 02.09.1981
www.just-another-inside-job.blogspot.de/2009/02/nazis-or-zionists. html?m=1 Jeshajahu Leibowitz, Jeshajahu Leibowitz, Michael Shashar, Gespräche über Gott und die Welt, Insel Verlag Frankfurt 1994, S. 216.
Alfred Rosenberg, Die Spur des Juden im Wandel der Zeiten, München 1937, S. 153
Jan van Helsing,Israels Geheimvatikan, Band 3, S. 297-305
http://www.chronos-medien.de/texteinblicke5.html

(298) Die Neue Weltordnung, in: Endgame
https://wahrheitinside.wordpress.com/2015/12/28/endgame-die-neue- weltordnung-nwo/ 

(299) Rede des Rabbiner Rabinovich Rede des Londoner Rabbiners Rabinovich zur Ausrottung der weißen Menschheit, abgedruckt im Schulungsbrief Juli - August 1982; das Original ist im Besitz der us-am. CIA.
http://www.sweetliberty.org/issues/hoax/rabrab.htm
http://www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Rabbi_Rabinovich.htm
Coudehove-Kalergi, „Mein Kampf“: Der Adel, originalgetreuer Nachdruck der 1922 im Verlag Der Neue Geist / Dr. Peter Reinhold, Leipzig, erschienenen Auflage, S.17 u. 39

(300) Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-31; 12,1-3; 5.Mos.32,4ff,8f (!),30f u. 39-47; Matth. 28,16ff,19f; Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff, 15-25; 8,1ff,14f,19 u. 38f; 13,1-7; 15,9-13; 16,20; Offb.3,7ff,9-13; 6,1ff,2,3f,9-11 u. 15-17; 7,1ff,4-8 u. 13-17; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17; 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f (!); 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 19,1ff,2-8, 13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21; auch: Amos.9,7ff,8-10; Jes.19,16ff,24f; 25,6-8; 26,19-21; 41,21ff,25; 43,22ff,27f; 44,24-28; 45,1-13; 48,1ff,14-19; 54,11ff,14-17; 60,1ff,10-17; 65,17ff,20-25; 66,1ff,3f u. 22-24; Jer.29,1ff,4-10 (!), 31,31-34; 51,25ff,27f; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Hos.11,1ff,5-7; Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 6,1ff,8 u. i9-13; 9,1ff,8; 10,1ff,3f; 11,4ff,8-14; 11,4ff,15-17; 12,4ff,8-14; 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5 u. 13-24

(301) Analog Bibel: 2.Mos.20,1ff,6; 5.Mos.5,5ff,10

(302) Analog Bibel: 4.Mos.35,16-21 u. 29-34

(303) Analog Bibel: 1.Mos.12,1-3; 14,17ff,22-24; Matth.5,17ff,20 u. 26; Offb.12,13ff,14-17; 14,1ff,2-5 u. 12f; 20,1ff,4-6 u. 12-15; 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21