Stiftung Volksgemeinde, Familienlandsitze und Ökodörfer

Da die antideutsche Bundesrepublik den antigermanischen und antideutschen Rassismus zu ihrer offiziellen Staatsdoktrin erhoben hat, soll auch die Stiftung Gemeinschaften, Familienlandsitze und Ökodörfer nicht wie ursprünglich vorgesehen in Deutschland, sondern als Stiftung Volksgemeinde, Familienlandsitze und Ökodörfer in Dänemark gegründet werden.

Die Stiftung Volksgemeinde, Familienlandsitze und Ökodorfer bekennt sich zum Dänischen Volk als Ethnie und als natürliche und von Gott gewollte Werte-, Solidar-, Schutz- und Heilsgemeinschaft der diesem eingeborenen Menschen (1), zum altgermanischen Götter- und Ahnenglauben als indigener Artreligion der Dänen (2), zum wahren Christentum als einziger Universalreligion für das ganze Menschengeschlecht (3) sowie zu Dänemark als Heimatland aller Dänen und integrationsbereiten zugewanderten Bürger.

"Heimat" heißt "in der Schwester und in des Bruders Herz wohnen, egal wohin man geht" ( Hinweis auf "Heimatrune" Othala (4)).

Die Heilige Silbe „OM“ im Hinduismus meint das Gleiche:

„Heimatrune“ Othala und „Menschenrune“ Mannaz (5).

Der Mensch kann seine Heimat nur im göttlichen Menschen finden!

 

Das Wort "Heimat" ist untrennbar mit dem Wort "Volk" und "Land" verbunden und sichert dem Volk das angestammte Siedlungsgebiet als eigenes "Heimatland".

Auch nach biblischem Verständnis hat jedes Volk nach Gottes Willen einen Anspruch auf das angestammte Siedlungsgebiet  als sicheres und von allen anderen Völkern anerkanntes "Heimatland" (6), in dem es selbst das Hausrecht hat und Fremde die Religionen der Bevölkerungsmehrheit, deren Rechtsordnung und deren Sitten und Gebräuche zu respektieren haben.

 

Die Liebe zum eigenen Volk und Vaterland ist urmenschlich und solange nicht rassistisch, solange Angehörige anderer Völker vor Gott als Mutter und als Vater aller Menschen seit Anbeginn und jenseits aller Schöpfung sowie vor dem Gesetz in dieser Menschenwelt als gleichberechtigt und gleichverpflichtet betrachtet und behandelt werden.

Das naturreligiöse Heidentum hatte nie missioniert. Es hatte stets Kelten als Kelten, Slawen als Slawen, Römer als Römer, Griechen als Griechen, Araber als Araber, Afrikaner als Afrikaner und Germanen als Germanen mit deren eigenen Artreligionen und Stammestraditionen respektiert und jedem Volk im eigenen Siedlungsgebiet das Hausrecht zugestanden.

Als Ausfluss der allgemeinen Menschenliebe hatte es Fremden zudem das Gastrecht gewährt und umgekehrt völlig zu Recht erwartet, dass diese sich jeglicher Feindseligkeiten gegenüber ihren Wirtsvölkern enthalten und deren Hausrecht respektieren.

Wer das Hausrecht des Wirtsvolkes in dessen Siedlungsgebiet nicht respektiert, der kommt nicht als Gast oder Schutzsuchender, sondern als feindlicher Invasor und wird zum feindlichen Kämpfer, sobald er Angehörige des Wirtsvolkes angreift oder wichtige Gemeinschaftseinrichtungen gefährdet. Er darf dann sogar in voller Übereinstimmung mit dem humanitären Völkerrecht getötet werden.

 

Die Liebe der Menschen zur eigenen Heimat schloss seit jeher die Liebe zum eigenen Land mit ein und geht sehr viel weiter als lediglich die Erhaltung der Natur und Umwelt im Sinne moderner Umweltpolitik.

Vielmehr achteten und liebten die Heiden die Natur wie eine Mutter, die ihre Kinder mit allem Notwendigen versorgt:

Bäume und Quellen wurden mit Blumen und Kränzen gechmückt, an den Sonnenwendfeiern wurde die Sonne begrüßt und ausgelassen gefeiert und manche Tiere galten sogar als Seelenbegleiter und Schutzgeister der Menschen.

Sogar viele Erwachsenen glaubten, dass die Natur es einem lohnen werde, wenn man das eigene Land und alle natürliche Schöpfung pfleglich behandelt und seine Mitmenschen liebe.

Eine Vorstellung, die heute von vielen als „naiv“ betrachtet wird, aber niemals widerlegt wurde und zudem die Natur tatsächlich schont und erhält. So dass sie es einem tatsächlich mit reichen Früchten und einer höheren Lebensqualität dankt wie in einem herabgewirtschafteten Zustand.

 

Diese Hochachtung vor und diese Liebe zur Erde und Natur, von den drei abrahamitischen Weltreligionen oft als „Götzendienst“ missverstanden, machten es den Heiden leicht, schonend mit ihrer Umwelt umzugehen, ohne dies als lästige Pflicht oder Einschränkung zu empfinden.

Wald, Wiesen, Weiden und Gewässer galten als Allmende, als unveräußerliches Gemeingut einer Dorf- oder Stammesgemeinschaft. Höfe waren regelmäßig das Gemeingut von Familien und Sippen.

Nur die Mobilien, Waffen, Schmuck, Kleidung und eingeschränkt auch Tiere waren privates Eigentum im heutigen Sinne, das nach Belieben verkauft werden konnte.

Land sogar für etwas Gold, das man zuvor der Erde entnommen hatte, einfach kaufen zu können, war in den Vorstellungen vieler Heiden ebenso absurd, wie einem Menschen einen Zahn auszuschlagen und ihn dann mit seinem eigenen Zahn kaufen zu wollen.

In der Menschheitsgeschichte gab es häufiger „Goldene Zeitalter“, in denen großer Wohlstand herrschte, weil kaum etwas käuflich zu erwerben war und nichts dem Profitstreben Weniger geopfert worden war.

 

Was also werfen Juden, Christen und Muslime den Heiden vor, wenn diese nicht nur die oberste Schöpfergottheit anbeten, sondern derem Schöpfung auch innig lieben?

Wer die Schöpfung missachtet, der verachtet auch ihren Schöpfer!

Ausweislich der Bibel hatte der Prophete Sacharja (518 – 520) den Israeliten schon im 6. Jh. geweissagt, dass es „im Hause des HERRN“ keine Händler mehr geben werde und den Menschen alle natürliche „Schöpfung“ wieder heilig sei (7).

Ausweislich der Evangelien hatte der Christenmessias die Erde als den „Schemel von Gottes Füßen“ bezeichnet (8).

Und ausweislich der Offenbarung des Johannes wird Gott all jene „verderben, die die Erde verderben“ (9).

 

Menschlichkeit walten lassen und ökologisch leben kann man eigentlich nur, wenn man sich zu seinem Volk bekennt und das angestammte Siedlungsgebiet als „Heimat“ liebt.

Kein Gesetz und keine political correctness können die Liebe zum eigenen Volk und Land ersetzen, eine Liebe, die die Menschen auch unaufgefordert für das Wohl ihrer Mitmenschen sorgen und die Umwelt in Ordnung halten läßt.

Darum hatte die Allmende, das Gemeineigentum des Volkes, in allen Stammesgesellschaften ja auch hervorragend funktioniert, aber eben im Zionismus, Kommunismus und im Sozialismus so gut wie nie.

Die Marktwirtschaft abschaffen,  Privateigentum enteignen und alle Güter früher von den Kirchen und heute vom Staat nach Wohlverhalten zuteilen zu lassen, Familien und Völker als die natürlichen Lebens- und Schutzgemeinschaften der Menschen auflösen, keinen Wohlstand und keine Kinder mehr früher wegen der angeblichen Erbsünde und heute wegen des Klimas - diese und andere lebens- und menschenfeindlichen Vorstellungen heute in Politik, Medien und Kultur hatten mehr oder minder schon seit jeher das Denken der "Gottesmänner" in den drei abrahamitischen Kultusgemeinden, später der Funktionäre im Kommunismus und Sozialismus sowie heute im modernen Parteienstaat geprägt.

Als rein politischer Gegenentwurf zur feudalen und kapitalistischen Gesellschaft fehlen der sozialistischen Ideologie der linken "Weltverbesserer" einfach zu viele Elemente, die das eigentliche Menschsein ausmachen und ohne die man keine bessere Gesellschaft errichten kann wie etwa die gemeinsame potentielle Gottähnlichkeit von Mann und Frau als Idealvorstellung des Menschen von sich selbst (10), wie sie die vorbiblische Iluhe-Religion des Nahem und Mittleren Osten (11), die altgermanische Religion (12) und auch der Erste Schöpfungsbericht der Thora (13) noch tradieren.  

Wie etwa die Familie von Mutter, Vater und Kind als Keimzelle jeder menschlichen Gesellschaft (14),

Wie etwa das Volk als die natürliche und von Gott gewollte Werte-, Solidar-, Schutz-und Heilsgemeinschaft der diesem eingeborenen Meschen (15).

Wie etwa die Religion als freiwillige Rückbindung des Menschen an die oberste Schöpfergottheit als Mutter und als Vater aller Menschen seit Anbeginn und jenseits aller Schöpfung (Transzendenzgebot) (16) sowie die Gleichberechtigung und Gleichverpflichtetheit aller Menschen vor dem Gesetz in dieser Menschenwelt (17).

Wie etwa das Gesetz als verbindliches "Selbstgesetz", damit Menschen gemeinsam auch übergroße Kulturleistungen erbringen und große Herausforderungen auch in ausweglosen Extremsituationen meistern können (18).

Wie etwa das Gewissen als Verinnerlichung des ehernen Grundsatzes der menschlichen Gegenseitigkeit (19).

Wie etwa die sog. "Wunderkraft des Glaubens" (20) als dem Willen des sich seiner potentiellen Gottähnlichkeit bewußten Menschen (21), solange er den Willen Gottes tut (22) und dabei tatsächlich zum Besten aller Menschen handelt (23).

Oder wie der "Gottesdienst" als werktätiger Dienst an Volk, Mitmensch und Natur (24).

Ohne diese und einige weitere spirituelle und völkische Elemente aus den indigenen Artreligionen kann der Sozialismus keine neuen und besseren Gesellschaften hervorbringen.

Auch dem einfältigsten Narren der Globalisierung und Multikultur muss klar sein, dass der Staat überall da, wo kein Konsens über Grundwerte einer Gesellschaft mehr besteht und die Bürger auch keinen Willen mehr zu einer gemeinsamen Zukunft haben, der Staat auch berechtigte humanitäre und sicherheitsrelevante Forderungen wird zu überhohen Kosten mit seinem Gewaltmonopol durchsetzen müssen.

Flagge und Schildknoten

Die Flagge und der Schildknoten weisen die Stiftung unverkennbar als dem Allgemeinwohl des dänischen Volkes und der Nation als Heimatland der Dänen verpflichtet aus.

Der Schildknoten im oberen Quadrat links ist Volksgott Thor und keiner Herscherkaste gewidmet (25) und zierte schon vor über zwei Jahrtausenden die Schilde germanischer Krieger (26).

Der anfang- und endlose Schildknoten steht für die Herkunft des Menschen von Gott, der mit seiner Sippen- und Volkstreue die Welt überwindet und wie Gott Thor selbst "einer der menschlichen Götter" wird, wenn er diesem als Vorbild folgt (27).

Der Bezug zur Stiftung Volksgemeinde, Familienlandsitze und Ökodörfer ergibt sich daraus, dass Thor nicht nur der kriegerischste Gott im Germanenmythos ist, sondern wie Wanenfürst Frey (28) als Fruchtbarkeits- und Gewittergott auch der menschenfreundlichste "Sohn der Erde" (29).

Weil Volksgott Thor für die Menschlichkeit jeden Kampf wagt (30) und dreinschlägt, räumt sogar Menschenfeind Loki alias der biblische Luzifer vor ihm das Feld (31):

„Thor ist ein Gott, zu dem der heidnische Germane in all seinen Handlungen Zutrauen hat, dessen Hilfe er immer gewiss ist, der treue Freund, der ihn durch das ganze Leben begleitet und unter dessen Hammerzeichen er die letzte Ruhe findet.“ (32) .

 

Die Stiftungszwecke

Zu den Stiftungszwecken zählen ganz nach dem Namen der Stiftung Volksgemeinde, Familienlandsitze und Ökodörfer natürlich nicht nur die Pflege der altgermanischen Religion und der "forn Sidr" (alten Sitte), sondern auch das Leben im Einklang mit dem Volk und der Natur im heutigen Alltag.

Besondere Stiftungszwecke sind daher die sogenannte "Permakultur" als ökologische Landwirtschaft, die Bildung von Familienlandsitzen zur Selbstversorgung der Bevölkerung und die Gründung von ganzen Ökodörfern.

Anders als Greta Thunbergs subversives Schuleschwänzen "Friday for Future" (FFF: 666 (33)) möchte die Stiftung nicht nur einen sinnvollen Beitrag zum Umweltschutz, sondern auch zur Selbstversorgung der Familien und der Bevölkerung leisten und mit der Permakultur sogar umweltverträgliche und korrekt bezahlte Arbeitsplätze schaffen. 

Die Stiftung wird einen Modellcharakter auch für Menschen in anderen Ländern und im Besonderen für die arme Bevölkerung in den unterentwickelten Ländern haben. Und kann damit sogar ein Prestigeprojekt für das kleine Land Dänemark weltweit werden.

 

Zu den Vorstandsmitgliedern möchte ich neben einigen im Öko-Landbau und in der Permakultur tätigen Dänen (34) auch meine längjährige gute Bekannte Johanne Liesegang und einen weiteren Administaroren des Internetforum "Gemeinschaften und Ökodörfer im deutschen Sprachraum" bei Facebook mit immerhin 11.221 Mitgliedern (Stand: 29.03.2020) berufen, die sich seit Jahren diesen Themen gewidmet haben (35).

Themenschwerpunkte waren zunächst nur Gemeinschaften und Ökodörfer gewesen. Seit dem Erfolg der Anastasia-Bewegung des russischen Erfolgsautor Wladimir Megre auch in Deutschland wurden seit 2017 auch Familienlandsitze mit einem Hektar Land zur Selbstversorgung der Bürger ein Themenschwerpunkt auf der Internetpräsens.

Fast alle Administatoren dieser Internetpräsens arbeiten ehrenamtlich und einige haben trotz ihrer professionellen Beiträge nicht einmal ein sicheres Einkommen.

Sobald ein Teil der Gelder zur Gründung von Stiftungen aus dem Erbe einer älteren Dame in Südafrika für den Transfer auf mein Konto in Deutschland freigegeben ist, möchte ich einen Landsitz mit mindestens 5 bis 10 Hektar (ha) Land in Dänemark kaufen und die Stiftung gründen.

Die Stiftung ist auch für die Regierung in Südafrika von besonderer Bedeutung, weil viele Farmübernahmen von Weißen und Neugründungen von landwirtschaftlichen Kooperativen junger Südafrikaner daran scheitern, dass ihnen das nötige Wissen der Agrarwirtschaft und des Projektemanagements fehlt und die Stiftung mit Erlaubnis der dänischen Regierung gerne junge Südafrikaner in der sog. „Permakultur“ in Dänemark ausbilden und später auch dänische Volunteers als Entwicklungshelfer nach Südafrika entsenden wird.

Anders als die Migrationspolitik der Vereinten Nationen (UN) und Europäischen Union (EU) möchte die Stiftung den Menschen in den unterentwickelten Ländern direkt vor Ort helfen und ihnen ermöglichen, sich selbst in ihren Heimatländern und in ihrer angestammten Kultur eine eigene Existenzgrundlage zu schaffen und ihre Länder selbst zu entwickeln.

Die Stiftung wird in Deutschland eine Tochterstiftung gründen, die satzungsgemäß zwar der dänischen Stiftung unterstellt ist, aber auch in Deutschland einen Bauernhof oder einen Landsitz erwerben und dort auf ihrem Stiftungssitz Perma-Kultur betreiben wird.

In enger Zusammenarbeit mit der in Südafrika ebenfalls noch zu gründenden Nelson Mandela Foundation mit einer Stiftungstochter im Umland von Berlin und mit dem Berliner Entwicklungshilfe-Projekt "projects abroad" (36) wird die deutsche Stiftungstochter der dänischen Stiftung Volksgemeinde, Familienlandsitze und Ökodörfer auf dem Stiftungssitz in der Bundesrepublik auch laufend einige schwarze Südafrikaner im Öko-Landbau und in der Permakultur ausbilden. 

Die Permakultur

Die sog. „Permakultur“ orientiert sich an der Natur und ist ein bewußter Gegenentwurf zur industriellen Landwirtschaft mit ihren Monokulturen, dem Einsatz von genmanipuliertem Saatgut und Pestiziden sowie der Bodenerosion durch die Monokulturen.

Permakultur setzt darauf, dass der Mensch die Natur genau beobachtet und kennen muss, um sie dann effektiv nutzen zu können. Dabei geht es darum, möglichst wenig Abfall zu produzieren, die Ressourcen nicht aus-, sondern zu nutzen und dabei effektiv zu wirtschaften (37).

Mehrfach berichteten deutsche Rundfunkanstalten so über einen Bauernhof in der Normandie (Frankreich), der Permakultur betreibt und dessen Erträge drei- bis viermal höher sind als die konventioneller Gemüseanbau-Betriebe (38).

Der Bauernhof in der Normandie bestätigte sogar, dass auf einem Hektar (10.000 qm) Permakultur wegen der drei- bis viermal höheren Erträge bis zu zehn korrekt bezahlte Arbeitsplätze geschaffen werden können (39).

 

Nach der letzten Volkszählung aus dem Jahr 2016 gehören von insgesamt 55.653.654 Einwohnern der Republik Südafrika 44.891.603 Menschen den schwarzen Bevölkerungsgruppen an, 4.516.691 den weißen Bevölkerungsgruppen, 4.869.526 den farbigen Bevölkerungsgruppen und 1.375.834 den aus Südostasien eingewanderten Bevölkerungsgruppen (40).

Wegen der hohen Arbeitslosigkeit unter der schwarzen Bevölkerung und der sozialen Misere in den Townships sind Familienlandsitze mit einem Hektar Land zur Selbstversorgung der scharzen Großfamilien ganz sicherlich eine von vielen weiteren Möglichkeiten der besseren Integration der schwarzen Bevölkerung in die südafrikanische Gesellschaft und für eine gerechtere Landverteilung.

Hinzu kommt, dass ein hoher Grad an Selbstversorgung der Bevölkerung einer der wichtigsten Faktoren bei der Stabilität politischer Systeme ist und einer Regierung nicht nur eine weitgehende Unabhängigkeit vom Ausland gewährt, sondern auch das Zusammengehörigkeitsgefühl der Bürger einer Nation stärkt. Das gilt auch für viele andere Länder Afrikas, Fernost und Lateinamerikas.

Wer kennt ihn nicht den Song von Woody Guthrie mit dem Titel „This land is your land and this land is my land“ aus dem Jahr 1940, der auch heute noch ein Evergreen rund um den Globus in der Folk-Szene ist.

Teil der Identitären Bewegung

Die Stiftung versteht sich selbst als Teil der weltweiten identitären Bewegung, die auf völkischer und darum nicht rassistischer Grundlage eine gerechtere und solidarischere Gesellschaft anstrebt und sich dem Selbstbestimmungsrecht der Bürger, dem Allgemeinwohl des Dänischen Volkes, dem Völkerfrieden, einer gerechten und sozialen Weltwirtschaftsordnung sowie der Erhaltung der Natur und Umwelt verpflichtet fühlt.

Die Stiftung vertritt die Auffassung, dass alle Völker der Erde in ihren seit unzähligen Generationen angestammten Siedlungsgebieten als souveräne Völker auch das Hausrecht und die Kontrolle über die Bodenschätze ihrer Länder, die Produktivität ihrer Völker und ihre Währungen haben sollen.

Aus genau diesen Gründen war die Identitäre Bewegung, als Europäische Sozialbewegung mit der Bezeichnung „Bloc identitaire – Le mouvement social européen" um die Jahrtausendwende in Frankreich gegründet worden.

Die Identitäre Bewegung ist auf das eigene Volk, das Allgemeinwohl, den Völkerfrieden, eine soziale und gerechte Weltwirtschaftsordnung und die Erhaltung der Natur ausgerichtet.

Rechtsextreme, Linksextreme und faschistische Gruppen wollen dagegen einen „starken Staat", der wie die Vereinigten Staaten von Amerika oder die Europäische Union auch andere Völker beherrscht. Und religiöse Gruppen betreiben ihren Rassismus wie der jüdische, kirchliche und islamische Rassismus oft in den Tarnmänteln religiöser Frömmigkeit, biederer Rechtschaffenheit, des Humanismus, des Sozialismus und sogar des Internationalismus.

Im Gegensatz zum anglo-amerikanischen Imperialismus, europäischen Neokolonialismus und jüdischen Na(tional)zi(onismus) respektieren die weltweite Identitäre Bewegung und die Stiftung Volksgemeinschaft, Familienlandsitze und Ökodörfer in Dänemark die Souveranität und Rechtsordnungen aller Völker und weigern sich, diesen unter dem Vorwand humanitärer Belange fremde Herrschafts- und Profitinteressen oder artfremde Rechtsordnungen aufzuzwingen.

Die westliche Geld- und Machtelite und der Islam respektieren weder das Selbstbestimmungsrecht der Menschen, noch der Völker, weder die indigenen Artreligionen der Völker, noch deren eigene Rechtsordnungen. Der Islam versucht sogar, den anderen Völkern die islamische Vorherrschaft mit der Scharia aufzuzwingen.

Die Realisierung des Stiftungsprojektes

Ich werde der dänischen Botschaft in Berlin und der Regierung in Kopenhagen eine Kopie des Testamentes der älteren Dame in Südafrika vom 22.Dezember 2017, hinterlegt bei Notar Derek Will in Pretoria / S.A., zusenden, aus dem sich mein Anspruch auf die nötigen finanziellen Mittel zur Gründung der Stiftung in Höhe des nötigen Stiftungsvermögens v. 250.000 DKK (rund 33.417.- Eur), der nötigen Gründungskosten und für den Kauf eines Landsitzes als Sitz der Stiftung in Dänemark ergibt.

Sollte ich aus irgendwelchen Gründen nicht dazu kommen, die Gründung der Stiftung und den Kauf des Landsitzes innerhalb von 24 Monaten zu veranlassen, ermächtige ich hiermit Frau Johanne Liesegang, Gilgaustraße 85 in 51149 Köln, einen Betrag in Höhe von 500.000.- Euro aus dem Erbe in Südafrika einfordern zu lassen und die Stiftung selbst in Dänemark zu gründen.

Weitere 500.000.- Euro stelle ich der Stiftung in Dänemark zur Gründung einer Stiftungstochter in Deutschland und zum Erwerb eines Bauernhofes oder anderen geeigneten Landsitzes in Deutschland aus dem Erbe der alteren Dame in Südafrika  zur Verfügung.

 

53757 Sankt Augustin, den 20.11. 2020

Karl-Heinz Weingartz
freiberfl. Kriminal- u. Religionsprofiler
Wacholderweg 8

e-Mail: khw@presse-weingartz.eu

Fussnoten:

(1)  Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-31; 12,1-3; 5.Mos.32,4ff,8f (!),30f u. 39-47; Matth.28,16ff,19f;  
       Röm. 1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff,15-25; 8,1ff,14f,19 u. 38f;
       13,1-7; 15,9-13; 16,20; Offb.3,7ff,9-13; 6,1ff,2,3f,9-11 u. 15-17; 7,1ff,4-8 u. 13-17;
       11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17; 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f (!);
       17,1ff,9-13 u. 14 (!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!); 21,5ff,7 u.
       22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21; auch: Amos.9,7ff,8-10; Jes.19,16ff,24f; 25,6-8; 26,19-21;
       41,21ff,25; 43,22ff,27f; 44,24-28; 45,1-13; 48,1ff,14-19; 54,11ff,14-17; 60,1ff,10-17;
       65,17ff,20-25; 66,1ff,3f u. 22-24;  Jer.29,1f,4-10; 31,31-34; 51,25ff,27f; Hag.2,1ff,8
       u. 20-23; Hos.4,1ff,4-11; 11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7; Sach.1,7ff,12-17; 3,1ff,2 u. 8-10;
       4,1ff,6-8 u. 14; 5,1-4 u. 5-11; 6,1ff,8 u. i9-13; 9,1ff,8; 10,1f,3f; 11,4ff,8-14 (!);
       11,4ff,15-17 (!); 12,4ff,8-14 (!); 13,2ff,3-6 (!) u. 7-9 (!); 14,1ff,13-16 u. 19-21 (!);
       Mal.3,1ff,5 u. 13-24

(2)  Bibel: Amos.9,7; Jes.19,16ff,24f; 25,6-8; 26,19-21; 41,21ff,25; 54,11ff,14-17;
       60,1ff,10-17; 65,17ff,20-25; 66,1ff,3f u. 22-24 ; u.a.; Matth.21,33ff,43f;
       28,16ff,19f; Röm.2,1ff,12-16 u. 24; 8,1ff,14f,19 u. 38f; 15,9-13 (!); 16,20; Jud.9;
       Offb.3,7ff,9-13; 6,1ff,2,3f,5f,7f,9-11 u. 15-17; 7,1ff,4-8 u. 13-17 (!); 11,3ff,7-14 u.
       18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17 (!); 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f (!);
       17,1ff,9-13 u. 14 ; 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!); 21,5ff,7 u. 
       22-27; 22,1ff,2-5 (!),16 u. 18-21

(3)  Bibel: Amos.9,7; Jes.11,1ff,3-5 u. 11-16; 19,16ff,24f; 25,6-8; 26,19-21; 41,21ff,25; 
       43,22ff,27f (!); 44,24-28; 45,1-13; 48,1ff,14-19; 54,11ff,14-17; 60,1ff,10-17;
       65,17ff,20-25; 66,1ff,3f u. 22-24; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Hos.4,1ff,4-11; 11,1ff,5-7;
       12,1ff,3-7; Sach.1,7ff,13-17; 3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8  u. 14; 6,1ff,8 u. 9-13; 9,1ff,8;
       10,1ff,3f; 11,4ff,8-14 (!); 11,4ff,15-17 (!); 12,4ff,8-14 (!); 13,2ff,3-6 (!) u. 7-9 (!);
       14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5 u. 13-24; Matth.4,3f,8-11; 5,17ff,20u. 26;
       6,19ff,24;  7,1ff,2,6,12 u. 15-23; 10,5ff,12-15,24-26,32-34 u. 37-39; 12,22ff,31f,36f,
       43-45 u. 50,; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 16,16ff,23-26 u. 28-30;  21,33ff,43f; 
       23,1ff,9f,29-36 u. 37-39; 24,3ff,12,15,22,23-28 u. 29-31; 25,31ff,40 u. 44-46;    
       28,16ff,19f; Joh.1,1-5 u. 14 ; 3,14ff,19-21; 5,16ff,19 u. 30; 10,1ff,7-^3,17f,30 u.
       34-38; 12,20ff,24,31 u. 50 ; 14,1ff,10-14 u. 21-24; 15,9ff,13; 16,5ff,8 -11 u. 13-15;
       17,1ff,3; 20,11ff,16-18 u. 19-31 ; Röm.2,1ff,12-16 u. 24; 8,1ff,14f,19 u. 38f;
       15,9-13 (!); 16,20; 1.Kor.15,12ff,19,26-28 ,45-47 u. 54-57; Gal.1,6ff,8-10 u.
       3,6ff,10-12; Hebr.1,5ff,7-14 ; 4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25 ;
       10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff,18 ; Jak.1,1ff,12 -16 ; 2,1ff,3-7,19 u. 20-26 ;
       3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6; Jud.9; Offb.3,7ff,9-13; 6,1ff,2,3f,5f,7f,9-11 u. 15-17;
       7,1ff,4-8 u. 13-17 (!); 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17 (!);
       14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f (!); 17,1ff,9-13 u. 14 ; 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21;
       20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5 (!),16 u. 18-21

(4)  Die 24. Rune: Edda, nicht im Hávamal enthalten, da die Runen ausweislich der
       vorbiblischen Iluhe-Religion syrophönizischen Ursprungs sind:
       Isais-Offnbarung 83-87

(5)  Die 20. Rune: nicht im Hávamal enthalten Die slawischen Santia-Veden vom
       Perun enthalten hierzu Informationen: Edda, Hymir-Lied (Hym) 3-5,11f,22-24,30f
       u. 36-39; auch: Weissagung der Seherin (Vsp) 55; Wafthrudnir-Lied (Vm) 50f

(6)  Bibel: 5.Mos.32,4ff,8f (!),30f u. 39-47; auch: 1.Mos.1,1ff,26 -31;  12,1-3; 14 ,17ff,
       22-24; Matth.5,17ff,20 u. 26 ; 21,33ff,43f; 28,16ff,19f; Röm.2,1ff,12-16 u. 24;
       8,1ff,14f,19 u . 38f; 15,9 -13; 16 ,20; Offb.22,1ff,2-5 (!),16 u. 18- 21

(7)   Bibel: Sach.14,1ff,13-16 u. 19-21

(8)  Bibel: Matth.5,33ff,34f

(9)  Bibel: Offb.11,3ff,7-14 u. 18

(10)  Bibel: 1.Mos.2,5ff,7

(11)  Ilu-Aschera 1.12ff,21-31; Ilu-Ischtar 11.01ff,14-20

(12)  Edda, Wafthrudnir-Lied (Vm) 44f u. 46f

(13)  Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-28

(14) Bibel:  1.Mos.1,1ff,26 -28; 1.Mos.2,21ff,24f; Matth.19,1ff,5f u. 13f

(15) Bibel: Amos.9,7; Jes.19,16ff,24f; 25,6-8; 26,19-21; 41,21ff,25; 54,11ff,14-17;
         60,1ff,10-17; 65,17ff,20-25; 66,1ff,3f u. 22-24 ; u.a.; Matth.21,33ff,43f;
         28,16ff,19f; Röm.2,1ff,12-16 u. 24; 8,1ff,14f,19 u. 38f; 15,9-13 (!); 16,20; Jud.9;
         Offb.3,7ff,9-13; 6,1ff,2,3f,5f,7f,9-11 u. 15-17; 7,1ff,4-8 u. 13-17 (!); 11,3ff,7-14 u.
         18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17 (!); 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f (!);
         17,1ff,9-13 u. 14 ; 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!); 21,5ff,7 u.
         22-27; 22,1ff,2-5 (!),16 u. 18-21

(16)  Bibel: 1.Mos.1,1ff,26 28

(17)  Bibel: 1.Mos.12,1-3; 14,17ff,22- 24; 2.Mos. 21,12ff,15 -17 u. 23-25; 4.Mos.
          35,16 -21 u. 29-34; 5.Mos.19,14ff,15 - 21; 24,14ff,16; 27,9ff,15-26; 28 ,1-14  u.
          52-69; 29,9ff,17 - 28;  32,4ff,8f (!),30f u. 39-47; 33,1ff,8 -11; 34 ,1ff,4 -6; Matth.
          5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24; 7 ,1ff,2 u. 12; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 18 ,15ff,
          18-20 u. 32-35; 21,3ff,43f; 23,1ff,9f,29 -36 u  . 37 -39 ; 25,21ff,40 u. 44- 46 ;
          28,16ff,19f; Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12 -16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 
          7,7ff,15-25; 13,1-7 ; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.4,1ff,3-5 u. 12f; 6 ,1ff,4-8;
          10,12ff,16 -18 u. 29 -31; 2.Tim.2,14ff,18;  Jud.9; Offb.20,1ff,12-15 (!)

(18)  Vgl.: Fußnote 17

(19)  Bibel: 1.Mos.12,1-3; 14,17ff,22- 24; 2.Mos. 21,12ff,15 -17 u. 23-25; 4.Mos.
          35,16 -21 u. 29-34; 5.Mos.19,14ff,15 - 21; 24,14ff,16; 27,9ff,15-26; 28 ,1-14 u.
          52-69; 29,9ff,17 - 28; 32,4ff,8f (!),30f u. 39-47; 33,1ff,8 -11; 34 ,1ff,4 -6; Matth.
          5,17ff,20 u. 26; 7,1ff,2 u . 12; 18 ,15ff,18-20 u. 32- 35; 22,34 -40; 25,31ff,40 u .
          44-46 ; Offb.20,11ff,12-15

(20)   Bibel: Matth.21,18ff,21f

(21)  Bibel: 1.Mos.1,1ff,26 -28

(22)  Bibel: Joh.5,16ff,19 u. 30; auch: Matth.12,22ff,31f,36f,43 -45 u . 50

(23)  Bibel: Joh.14 ,1ff,10-14 u . 21 -24; 15,8ff,13; 17,1ff,3

(24)  Bibel: Jak.2,1ff,20-26

(25) Schildknoten, in: Online-Lexikon Wikipedia
         https://de.wikipedia.org/wiki/Schildknoten
         Thors Schildknoten, Schutzsymbol, Keltischer Knoten, in: Spreadshirt
         https://www.google.com/search?q=schildknoten+thor&tbm=isch&
         ved=2ahUKEwiZwquJnsPoAhXL44UKHTeRDiMQ2-cCegQIABAA&
         oq=schildknoten+thorgs_lcp=
         CgNpbWcQAzoCCAA6BggAEAUQHlDDsQFY38cBYMPTAWgAcAB4AIAB6ASI
         AcEMkgELMC4yLjEuMC4xLjGYAQCgAQGqAQtnd3Mtd2l6LWltZw&sclient
         =img&ei=B3GCXtmiB8vHlwS3orqYAg&client=firefox-b-d#imgrc=cJj2Np-
         utkuuSM

(26)  Edda, Harbard-Lied (Hrbl) 24f,40-46,50-52 u. 56 -60; Lokis Zankreden (Ls)
         63-65; Thrym-Lied (Thrk) 2f,17f u . 31f; A lwis-Lied (alv) 2-8 ,29f u . 34f;
         Lied von Sigrdrifa (Sd) 2-4

(27)  Edda, Weissagung der Seherin (Vsp) 21f,26 u. 56 -66; Lokis Zankreden (Ls)
          63-65; Thrym-Lied (Thrk) 2f,17f u . 31f; Alwis-Lied (alv) 2-8 ,29f u . 34f; Lied
          von Sigrdrifa (Sd) 2-4

(28)  Edda, Lokis Zankreden (Ls) 36f u. 41f

(29)  Edda, Weissagung der Seherin (Vsp) 21f,26 u. 56 -66; Hymir-Lied (Hym) 11

(30)  Edda, Weissagung der Seherin (Vsp) 21f,26 u. 56 -66; Hymir-Lied (Hym) 22-24;
          Thrym-Lied (Thrk) 2f,17f u . 31f; Alwis-Lied (alv) 2-8 ,29f u . 34f; Lied von
          Sigrdrifa (Sd) 2-4

(31)  Edda, Zankreden Lokis ( Ls) 63-65

(32)  Jan de Vries, Altgermanische Religionsgeschichte, 3. Auflage. Berlin 1970,
         Band 2, S. 152

(33)  So auch Xavier Naidoo: Für Naidoo steckt Teufel hinter «Fridays for Future»,
          in: 20 Minuten v. 16.03.2020
          https://www.20min.ch/people/international/story/Xavier-Naidoo-haelt-
          nichts-vom-Klimawandel-22256773

(34)  Kurzinformation: Land Kort, in: Permakultur-Danmark
         http://permakultur-danmark.dk/da/kort-vis-alle/kort-land-centre-og-startere/

(35)  Johanne Liesegang, Gemeinschaften und Ökodörfer, in: Facebook
          https://www.facebook.com/groups/GemeinschaftsProjekte/

(36)  Über Projects abroad, in: projects abroad
          https://www.projects-abroad.de/ueber-projects-abroad/

(37)  Permakultur: Zurück zum Kreislauf der Natur, in: Bayerischer Rundfunk v.
         21.06.2017
         https://www.br.de/themen/wissen/permakultur-permanent-agriculture-
         oekologische-landwirtschaft- selbstversorger-100.html

(38)  Erfolgreicher Permakultur-Hof auf 1,4 Hektar, in: Konstantin Kirsch-Blog v.
         26.11.2017
         https://www.konstantin-kirsch.de/2017/11/erfolgreicher-permakultur-hof-
         auf-14-hektar.html

(39)  Erfolgreicher Permakultur-Hof auf 1,4 Hektar, in: Konstantin Kirsch-Blog v.
          26.11.2017

(40)  Demografie Südafrikas, Bevölkerungsentwicklung, in: Online-lexikon Wikipedia
          https://de.wikipedia.org/wiki/Demografie_S%C3%BCdafrikas#cite_note-
          Survey_2017-18