Stiftungen, kurze Vorstellung

Eine Dame ohne Verwandte in Südafrika setzte mich mit Testament vom 22.Dezember 2017 zum Alleinerben eines guten Finanzvermögens bei der First National Bank (FNB) in Südafrika ein (1).

Sie war eine jüdische Christin aus Deutschland und traute mir die Lösung der Religionsfrage eher zu wie den "frommen Gottesmännern" aller drei bis auf`s Blut verfeindeten abrahamitischen Kultusgemeinden (2).

Die Dame verstarb am 2. Januar 2018 nach einer Krebsoperation. Sie hatte mich im Dezember 2017 über Facebool kennengelernt und mich gebeten, für Sie in Südafrika eine Stiftung zu gründen, die

(I.) den interreligiösen Dialog mit den indigenen Artreligionen der Völker fördert,

(II.) den altgermanischen Götter- und Ahnenglauben in Deutschland und die sehr artverwandte altisraelitische Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon für Juden und Christen fördert,

(III.) in Südafrika eine Stiftung für Waisen in Soweto gründet

und

(IV.) zur Vermeidung eines Rassenkrieges in Südafrika auch als Nationalstiftung fungiert.

Ich hatte ihr vorgeschlagen, diese Aufgabe auf vier unabhängige Stiftungen zu übertragen, um die Stiftung für Waise nicht mit dem Religonsstreit der drei abrahamitischen Weltreligionen zu belasten.

Ein weiterer Grund für die Verteilung der Aufgaben auf mehrere Stiftungen ist, um die Arbeit der Stiftung für die Waisen, der neuen Nationalstiftung für Südafrika und der Stiftung zur Klärung der Religionsfrage nicht der Problematik der in den 1970er Jahren von Dr. Robert Gallo zur Entvölkerung der Erde im Labor von Fort Detrick im US-Bundesstaat Maryland zu belasten (3).

Ursprünglich hatte ich vier Stiftungen vorgesehen. Wegen der Trennung der Kernkompetenzen und besseren Profilierung der Stiftungen habe ich umdisponiert und die Gründung von insgesamt zwölf Stiftungen in Südafrika, Deutschland, Dänemark, Russland, Iran oder Palästina und New Mexiko (USA) vorgesehen.

Durch die Verteilung der Aufgaben auf zwölf Stiftungen in sechs strategisch ausgesuchten Ländern soll versucht werden, der Menschheitsgeschichte mit vergleichsweise minimalem Gründungskapital, aber einer guten Werteorientierung und Nutzung der Heilsverheißungen Gottes an die Menschheit bis 2025 eine positive Wendung zu geben (Hinweis auf "Schicksalsrune" Pertro (4)).

Da die Dame mir ausweislich ihrer e-Mail vom 18.12.2017 völlig freie Hand bei der Verwendung der Mittel gelassen hatte, ist die Aufteilung der Aufgaben auf die oben genannten Stiftungen und die Verwendung der Mittel für deren Stiftungszwecke kein Problem. Derzeit blockirt die Geld- und Machtelite jedoch noch den Geldtransfer aus Südafrika auf mein Konto, um mich "kaltzustellen".

Versucht wird also das weltweite Friedensreich Israel auf völkischer und damit nicht rassistischer Grundlage (5) ganz nach der Vision des Sion als "Mutter aller Völker" (6) und nach den Vorgaben der Propheten des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon (7) zu verwirklichen.

 

 

Vorabinformation zu Stiftungen

Eine Stiftung ist eine Einrichtung, mit deren Vermögen der Stifter einen oder mehrere Zwecke verfolgt.

Stiftungen können privat-rechtlicher oder öffentlich-rechtlicher Art sein. Sie sind auf Dauer angelegt, können in der Regel nicht aufgelöst werden und das als Stiftungskapital eingebrachte Vermögen wird sicher angelegt, um mit den erwirtschafteten Erträgen die Verwirklichung der Stiftungszwecke zu fördern.

Ende 2016 gab es in Deutschland 21.806 Stiftungen, wovon rund 95 Prozent privat-rechtlicher Art sind.

Die Vorschriften über eine rechtsfähige Stiftung bestimmen sich nach den Paragrafen 80ff BGB.

Eine Stftung wird errichtet durch das Stiftungsgeschäft, eine einseitige Willenserklärung des Stifters, und durch die staatliche Anerkennung durch die Stiftungsbehörde, in deren Land die Stiftung ihren Sitz hat.

Eine Stiftung wird nach außen von einem Vorstand vertreten und hat eine Satzung, die Angaben zum Namen, zum Sitz, zum Zweck, zum Vermögen und zur Bildung des Vorstands der Stiftung enthalten muss.

Neben dem Vorstand, der meistens repräsentative Aufgaben übernimmt, haben viele Stiftungen noch ein Kuratorium oder einen Verwaltungsrat, der die Geschäfte der Stiftung führt.

Eine Stiftung kann steuerbegünstigten Zwecken dienen, berechtigt dann Spender zum Abzug der Spenden von der Einkommenssteuer und ist als Stiftung selbst von der Körperschafts-, Gewerbe- und Grundsteuer befreit.

Die Satzung einer steuerbegünstigten Stiftung muss weitere Angaben zu den steuergegünstigten (gemeinnützigen, mildtätigen oder kirchlichen) Stiftungszwecken, zur Art der Zweckverwirklichung und zur Vermögensbindung für die steuerbegünstigten Zwecke enthalten.

 

Stiftungen sind damit wichtige Einrichtungen der Zivilgesellschaft, da sie dem Allgemeinwohl dienen und es den Bürgern ermöglichen, der Herrschaft der Eliten und ihren Informationsmonopolen selbst eine hochmotivierte und hochinformierte Vertretung der eigenen Interessen entgegen zu stellen.

Ihre Errichtung auf Dauer, die Erwirtschaftung der nötigen Finanzen zur Erreichung der Stiftungszwecke und ein professionelles Management der Stiftung ermöglicht es den Bürgern so, ihren Anliegen in der Öffentlichkeit die nötige Beachtung zu verschaffen, eigene Lösungen zu entwickeln und diese auch in die Tat umzusetzen.

Zur Verwirklichung ihrer Stiftungszwecke braucht jede Stiftung ein professionelles Siftungsmanagement. Das Stiftungsmanagement verwaltet nicht nur das Stiftungsvermögen, sondern betreibt auch die Projekte, die der Verwirklichng der Stiftungszwecke dienen, und leistet die nötige Öffentlichkeitsarbeit.

Es versteht sich von selbst, dass die Tätigkeit einer steuerbegünstigten Stiftung ein hohes Maß an Transparenz hinsichtlich der Vermögenverwaltung, der Projekte und der Verwendung der Spendengelder erfordert.

Eine Stiftung hat der Stiftungsbehörde einmal im Jahr einen Rechenschaftsbericht vorzulegen.

Neben der Satzung besitzen viele Stiftungen noch interne Willenerklärungen des Stifters, um dessen Willen bei der Realisierung der Stiftungszwecke zu konkretisieren oder bei Streitfragen die Entscheidungen des Vorstandes und Kuratoriums nach einer Auslegung der Willenserklärungen des Stifters leichter begründen zu können.

Die antideutsche Bundesrepublik

Ich hatte ursprünglich vor, die Gullweig-Stiftung für die altgermanische Religion, die Ra-M-Cha-Stiftung für die altslawische Religion, die Malachi Volker Schulz-Stiftung für den interreligiösen Dialog, die Isais-Stiftung für das Krisenmanagement und die Stiftung Gemeinschaften, Familienlandsitze und Ökodörfer in Deutschland zu gründen.

Das wird wegen dem antigermanischen und antideutschen Rassismus als offizielle Staatsdoktrin der Bundesrepublik nicht geschehen:

Die Gullweig-Stiftung zur Renaissance der altgermanischen Religion wird in Dänemark gegründet.

Solange nicht der letzte unschuldige Heide sogar weltweit rehabilitiert und angemessen entschädigt wurde oder seine Schäden hat aus eigenen Kräften mindestens tausendfach analog der Bibel (8) kompensieren können (9), solange wird die Gullweig Stiftung jede offizielle Betätigung der von ihr rekonstruierten altgermanischen Religion in der antideutschen Bundesrepublik untersagen.

Christen ist der Waffendienst nach dem Evangelium strikt untersagt (10).

Das germanische Weistum wird dem Teufel darum ohnehin die Hölle abnehmen müssen (11), sodass man die Bediensteten der antideutschen Bundesrepublik zunächst einmal in die Hölle wegschießen lassen kann, damit sie dort lernen, ihre indigene Artreligion zu schätzen.

Als Logos des Wortes Gottes (12) kann ihr jüdischer Christenmessias nämlich keinen einzigen Kirchenbalg entgegen seiner eigenen Frohbotschaft vom christlichen Siegkreuz (13) erlösen, erretten oder begnadigen (14).

Es werden ausweislich der Edda auch nicht die "bösen Heidenkindchen" sein, die den Christenmessias alias Lichtgott Baldur (15) daran hindern werden, die Kirchenbälger zu erlösen (16), sondern deren jüdische und muslimische Freunde (17).

Es ist absurd, die altgermanische Religion für die Verbrechen der jüdischen Na(tional)zi(onisten) (18) und deutschen Hitler-Faschisten, die aber so gut wie alle Mitglieder einer der beiden Amtskitrchen waren (19), verantwortlich machen zu wollen, weil die altgermanische Religion seit dem 12. Jahrhundert in Deutschland als ausgerottet gilt und damit definitiv nicht für die Verbrechen im sehr unarischen Hitler-Faschismus verantwortlich gemacht werden kann.

Da das naturreligiöse Heidentum sich stets als eine einzige Urreligion verstanden hatte (20), aber allen Völkern wegen deren eigener Souveranität, den sehr verschiedenen Lebensbedingungen und der eigenständigen Entwicklung ihre eigene Artreligion zugestanden (21).

Darum wird das germanische Weistum den anderen indigenen Artreligionen der Völker vom Hinduismus und Shintoismus über die indigenen Artreligionen der afrikanischen und amerikanischen Völker bis hin zum afro-amerikanischen Voodoo-Kult oder dem altpersischen Mithras-Kult als beliebtester Soldaten -Religion im Römischen Reich die Bundestreue halten und Bediestete der Bundeswehr, Polizei, Geheimdienste und anderer Sicherheitsbehörden mit einer Zugehörigkeit zu diesen Artreligionen schützen und in Absprache mit deren offiziellen Religionsvertretern auch betreuen.

Bei den indigenen Artreligionen der Völker geht es auch nicht nur um etwas Folklore wie auf dem Münchner Oktoberfest oder um den Austausch eines religiösen Bekenntnisses gegen ein beliebiges anderes Bekenntnis, sondern um die innere Verbundenheit der Seelen der Ahnen aus der frühesten Vorzeit über die Eltern und deren Kindern bis zu deren Urenkeln und Ururenkeln in der fernsten Zukunft.

Ein Band der Generationen, das in ausweglosen Extremsituationen bis zum aktiven Rollentausch von machtvoll helfenden Ahnen und treuen Ururenkeln gehen kann.

Mit meiner Petition an den Deutschen Bundestag vom 30. November 2018 hatte ich darum gebeten, die Kollektivschuld-Lüge gegen das Deutsche Volk unter Strafe stellen zu lassen (22) und in einer sehr ausführlichen Begründung dargelegt, dass diese nicht nur gegen das auch in der Thora bezeugte Verbot der Kollektivschuld bei den nichtbiblischen Heidenvölkern (23) und die althergebrachten Grundsätze des modernen Rechtsstaates (24), sondern auch gegen das Verbot der Kollektivstrafe in der altisraelitischen Religion (25) und in der jüdischen Thora-Religion ( 26) verstößt.

Mit Bescheid vom 28. Juni 2019 teilte mir Herr Marian Wendt (MdB) als Mitglied des Petitionsauschusses die Ablehnung meines Antrages mit.

Zum Hintergrund sollte man wissen, dass der Hitler-Faschismus regieführend von der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite (27), von der jüdisch-römischen Papstkirche (28) und vom jüdischen Na(tional)zi(onismus) (29) inszeniert worden war, um Russland unter die Kontrolle der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite zu bringen, Europa nach dem Zweiten Weltkrieg unter dem Pontifikat des jüdisch-römischen Papsttum zu einem Privatstaat der Rothschild`schen Bankendynastie und der Bilderberger zu machen und unter dem Eindruck der Shoah in Palästina auf fremdem arabischen Boden das Medinat Israel als "Frontstaat" der jüdisch-dominierten westlichen Geld- und Machtelite in der islamischen Welt gründen zu können (30).

Die jüdisch-römische Papstkirche hat ihren katholischen Auftragskiller Adolf Hitler mit jüdischem Familienhintergrund (31) bis heute nicht einmal aus ihrer Heilsanstalt ausgeschlossen (32).

Wohlgemerkt ohne dass das nicht gerade ohnmächtige Weltjudentum und das nichtisraelitische Khasarenregime in Jerusalem jemals dagegen Protest erhoben haben.

Dagegen hatte Papst Pius XII. alle Italiener exkommuniziert, die Kommunisten waren, auch wenn diese überhaupt keine Verbrechen begangen hatten und als Kommunisten sogar den höchsten Blutzoll im Kampf gegen den Faschismus in Italien hatten zahlen müssen.

Es müssen also äußerst machtvolle Schattenmächte hinter den diplomatischen Vorhängen sein, denen die Kollektivschuld-Lüge gegen das Deutsche Volk so sehr zur eigenen Lebenslüge geworden ist, dass sie sich auch bei begründeten Einwänden dagegen wie an einen Rettungsring klammern.

Der "tiefe Staat", der nach dem Hitler-Faschismus nahezu alle Nazi-Bonzen in den Staatsdienst der jungen Bundesrepublik übernommen hatte, beschuldigt die nachwachsenden Generationen des von diesen für fremde Herrschafts- und Profitinteressen verheizten Deutschen Volkes mit der Kollektivschuld-Lüge sogar entgegen den alten Volksrechten (33), entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe in der altisraelitischen Religion (34) und   in der jüdischen Thora-Religion (35) sowie entgegen allen althergebrachten Grundsätzen des modernen Rechtsstaates (36) der Verbrechen, die er selbst begangen hat.

Zugleich gibt es natürlich keine Kollektivschuld für die Verbrechen des Kommunismus. 

Nach Bundesaußenminister Heiko Maas können die Kinder der ISIS-Terroristen nichts für die Religion und Verbrechen ihrer Eltern (37).

Nur die nachwachsenden Generationen des Deutschen Volkes sollen natürrlich in alle Ewigkeit für die Verbrechen der jüdischen Na(tional)zi(onisten) (38) und deutschen Nazi-Katholiken (39) und Nazi-Protestanten (40) im sehr unarischen Hitler-Faschismus haften und selbstverständlich auch stellvertretend für diese nach dem jüdischen Kaparotriitual (41) und nach der katholischen Sühne-Opfer-Theorie (42) deren Strafe abbüßen.

Die vorsätzlich falsche Stigmatisierung deutscher Patrioten mit den Verbrechen des sehr unarischen Hitler-Faschismus, die antideutsche Reeducation mit der Kollektivschuld-Lüge sogar entgegen den strikten Verboten der Kollektivschuld in der altisraelitischen Religion und in der jüdischen Thora-Religion sowie entgegen allen althergebrachten Grundsätzen des modernen Rechtsstaates und die systematische Ausgrenzung deutscher Patrioten auf dem Behörden- und Rechtsweg im Feindstaat antideutsche Bundesrepublik erfüllt den Straftatbestand des Völkermordes nach der UN-Völkermordkonvention vom 12. Januar 1951 und nach § 6 des bundesdeutschen Völkerstrafgesetzbuches (VStGB). 

Wegen dem antigermanischen und antideutschen Rassismus als offizielle Staatsdoktrin in der antideutschen Bundesrepublik werden auch andere Stiftungen ihre Sitze im Ausland und nicht in Deutschland haben.

 

Desweiteren wird die Stiftung Gemeinschaften, Familienlandsitze und Ökodörfer nicht in Deutschland, sondern als Stiftung Volksgemeinde, Familienlandsitze und Ökodörfer in Dänemark gegründet und in Deutschland eine gleichnamige Stiftungstochter gründen, damit auch diese Stiftung eine weitgehende Unabhängigkeit von den Regierungen und Behörden der antideutschen Bundesrepublik hat und ich es satt bin, mich bei jedem Bezug auf das Volk und das Land als "Nazi", "Faschist" und "Rechtsextremist" diffamieren, stigmatisieren und kriminalisieren zu lassen.

 

Die Ra-M-Cha-Stiftung zur Renaissance der altslawischen Religion wird ihren Sitz in der Nähe von Sankt Petersburg in Russland haben. Desweiteren wird der Waräger-Bund am gleichen Standort oder auf der Krim die Aufgaben des Deutschen Orden unter russischer Führung übernehmen.

 

Die Malachi Volker Schulz-Stiftung für die Aufwertung der indigenen Artreligionen der afrikanischen Völker und den interreligiösen Dialog mit den drei abrahamitischen Kultusgemeinden wird ihre Arbeit weltweit exklusiv von Südafrika aus betreiben (43).

Mit ihren Artreligionen möchte die Malachi Volker Schulz-Stiftung den Völkern in Afrika und in anderen Ländern der Erde ihre Identität, ihre Würde und das Selbstvertrauen zurückbringen, sich wieder zu ihren eigenen Artreligionen zu bekennen und selbstbestimmt die eigene Zukunft wieder in ihre eigenen Hände zu nehmen.

Vor der Islamisierung seit dem 7. Jahrhundert und der Versklavung der afrikanischen Völker (44) sowie vor der kirchlichen "Heidenmission" und der Kolonialisierung durch die europäischen Großmächte (45) war der afrikanische Mensch recht friedliebend und sozial sehr auf das Wohlergehen seiner Stammesbrüder bedacht gewesen. Viele Stämme waren sogar matrilinear, also mutterrechtlich organisiert, gewesen. Und die gesellschaftliche Stellung der Frau sehr viel besser gewesen wie in den meisten Ländern des heutigen Afrika.

Die Reiche der afrikanischen Königinnen waren sogar so wohlhabend, so sozial verantwortlich und so wehrhaft gewesen, dass nicht einmal das mächtige Ägypten und das alte Rom sie hatte unterwerfen können. Ihre "Löwenkrieger", die mit einem einfachen Hirtenstab sogar Löwen abgewehrt hatten, hatten als Elitesoldaten unter einigen Pharaonen sogar die Leibwache gestellt. Sogar die Bibel berichtet in der Geschichte von der Königin aus Saba über den Reichtum, die Macht und die Herrlichkeit der Reiche der afrikanischen Königinnen (46).

Heute ist Afrika der Kontinent mit den größten Energie- und Rohstoffvorkommen und den ärmsten Menschen. 

Daran wird sich erst dann etwas ändern, wenn die Afrikaner mit ihren indigenen Artreligionen wieder zu ihren eigenen Stammeskulturen zurückfinden, selbst die Korruption in ihren eigenen Ländern bekämpfen und die einheimischen Eliten den Reichtum ihrer Länder nicht mehr zu Ramschpreisen an die internationalen Weltkonzerne verkaufen.

 

Die Isais-Stiftung für das Krisenmanagement und Sonderaufgaben wird ihren Sitz entweder mit Hilfe einer sehr einflussreichen Israelin sogar mitten in Israel selbst (47) oder ebenfalls in Südafrika haben. Da spielen wir dann in bekannter Volksfestmanier eine Runde "Der gute Sohn des Teufels" mit Höllenfahrt, Himmelfahrt und Parusie in die Menschenwelt.

 

Stiftungen in Deutschland

In der antideutschen Bundesrepublik werden nur die Stiftung Identitäres Deutschland (SID)  und die Kaleb-Stiftung für einen gerechten Frieden in Nah- und Mittelost gegründet.  

Entgegen der ersten Planung soll die Nelson Mandela-Stiftung als Tochter der Nelson Mandela-Foundation des African National Congress (ANC) in Südafrika ihren Sitz ebenfalls in Dänemark haben.

 

(II.) Die Stiftung Identitäres Deutschland

Die Stiftung Identitäres Deutschland bekennt sich zum Deutschen Volk als Ethnie und als natürliche und von Gott gewollte Werte-, Solidar-, Schutz- und Heilsgemeinschaft der diesem eingeborenen Menschen (), zum altgermanischen Götter- und Ahnenglauben als indigener Artreligion der Deutschen (), zum wahren Christentum als einziger Universalreligion für das ganze Menschengeschlecht () sowie zum deutschen Vaterland als Nation.

Die Stiftung ist Teil der weltweiten identitären Bewegung, die auf völkischer und darum nicht rassistischer Grundlage eine gerechtere und solidarischere Gesellschaft anstrebt und sich dem Selbstbestimmungsrecht der Bürger, dem Allgemeinwohl des Deutschen Völkes, dem Völkerfrieden, einer gerechten und sozialen Weltwirtschaftsordnung sowie der Erhaltung der Natur und Umwelt verpflichtet fühlt.

Die Stiftung vertritt die Auffassung, dass alle Völker der Erde in ihren seit unzähligen Generationen angestammten Siedlungsgebieten als souveräne Völker auch das Hausrecht und die Kontrolle über die Bodenschätze ihrer Länder, die Produktivität ihrer Völker und ihre Währungen haben sollen.

Aus genau diesen Gründen war die Identitäre Bewegung, als Europäische Sozialbewegung mit der Bezeichnung „Bloc identitaire – Le mouvement social européen" um die Jahrtausendwende in Frankreich gegründet worden.

Die Identitäre Bewegung ist auf das eigene Volk, das Allgemeinwohl, den Völkerfrieden, eine soziale und gerechte Weltwirtschaftsordnung und die Erhaltung der Natur ausgerichtet.

Rechtsextreme, Linksextreme und faschistische Gruppen wollen dagegen einen „starken Staat", der wie die Vereinigten Staaten von Amerika oder die Europäische Union auch andere Völker beherrscht. Und religiöse Gruppen betreiben ihren Rassismus wie der jüdische, kirchliche und islamische Rassismus oft in den Tarnmänteln religiöser Frömmigkeit, biederer Rechtschaffenheit, des Humanismus, des Sozialismus und sogar des Internationalismus.

Im Gegensatz zum anglo-amerikanischen Imperialismus, europäischen Neokolonialismus und jüdischen Na(tional)zi(onismus) respektieren die weltweite  Identitäre Bewegung und die Stiftung Identitäres Deutschland in der antideutschen Bundesrepublik die Souveranität und Rechtsordnungen aller Völker und weigern sich, diesen unter dem Vorwand humanitärer Belange fremde Herrschafts- und Profitinteressen oder artfremde Rechtsordnungen aufzuzwingen.

Die westliche Geld- und Machtelite und der Islam respektieren weder das Selbstbestimmungsrecht der Menschen, noch der Völker, weder die indigenen Artreligionen der Völker, noch deren eigene Rechtsordnungen. Der Islam versucht sogar, den anderen Völkern die islamische Vorherrschaft mit der Scharia aufzuzwingen.

 

Die Stiftung Identitäres Deutschland (SID) wird sich vier Stiftungszwecken widmen:

(1.) Der Gründung der Deutschen Volkspartei (DVP) bis Ende 2020, um im Herbst 2021 an der Wahl zum 20. Bundestag teilnehmen und mit anderen Wählergruppen als die neue Nationalpartei Alternative für Deutschland das nationale, soziale und demokratische Lager stärken zu können.

Die Deutsche Volkspartei versteht sich nicht als Konkurrenzpartei zur neuen Nationalpartei AfD, sondern spricht als Volkspartei andere Wähler als Zielgruppen an wie etwa aus dem naturreligiösen Heidentum, der Ökologie-Bewegung, der völkischen Familienlandsitz-Bewegung, Mitglieder der freie Christengemeinden, antizionistische Juden und integrationsbereite Muslime, denen die israelfreundliche Haltung der AfD zu einseitig ist und die sich auch für einen gerechten Frieden in Nah- und Mittelost einsetzen wollen.

Aus diesem Grunde hat die Deutsche Volkspartei die Realisierung des weltweiten Friedensreiches Israel nach der Vision vom Sion als "Mutter aller Völker" () und nach Maßgabe der Propheten des Alten Bundes () mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon () sogar zu ihrem Programm gemacht:

Ausweislich der Propheten des Alten Bundes hatte Israel nach dem Willen des gemeinsamen altsyrischen Semitengottes Eljon ein sakrales und kein politisches weltweites Friedensreich der Auferstehung der guten und gerechten Menschen vom Tode (), der gott- und naturverbundenen Lebensweise (), der sozialen Gerechtigkeit () und der Völkerverständigung () werden sollen.

Die Idee eines rassistischen Apartheidsstaates widerspricht nicht nur den Vorstellung vom Sion als „Mutter aller Völker“ (), sondern sogar gegen das Gebot der Fremdenliebe in der Thora () selbst.

Nur innerhalb dieser ganz konkreten Zielvorgaben stehen Forderungen jüdischer und kirchlicher Gruppen überhaupt in Einklang mit der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker und auch der jüdischen Thora-Religion und dürfen von Nichtjuden darum auch nur innerhalb dieser ganz konkreten Zielvorgaben berücksichtigt werden.

Jüdische und kirchliche Satanisten gefallen sich nämlich sehr in der Rolle, alle anderen Menschen mit Ausnahme von sich selbst vermeintlich ungestraft täuschen und „auf die Probe stellen“ zu dürfen. Sie verkennen, dass auch nach ihrer Thora und den Grundsätzen der modernen Gefährdungshaftung Anstifter und Verführer für alle aus ihren Verführungen resultierenden Folgen in persona und voll haften ().

Zudem hatte sich der Semitengott Eljon die Neugründung Israels höchstpersönlich () und 70 Jahre nach dem Griff der räuberischen westlichen Geld- und Machtelite nach der Weltherrschaft () vorbehalten hat.

Da man den Beginn der neoliberalen Globalisierung mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa gleichsetzen kann, lief die biblische Apokalypse der drei abrahamitischen Welt-religionen als rein spirituelle Umorientierungsphase vom 8. Mai 2015 bis zum 4. Januar 2019 (). Und wird in den nächsten Jahren den Vollzug nach irgendeinem wahren und vernunftseinsichtigen Programm auch vollziehen ().

Salopp auf den kurzen Nenner gebracht kann man also sagen, dass die Deutsche Volkspartei (DVP) die Partei der Wahl für alle Bürger ist, die sich (1.) zu den Völkern als den natürlichen und von Gott gewollten Werte-, Solidar-, Schutz- und Heilsgemeinschaften der diesen eingeborenen Menschen, (2.) zum Völkerfrieden, (3.) zur Erhaltung der Natur und Umwelt, (4.) zu einer neuen und gerechteren Weltwirtschaftsordnung, (5.) zum Grundgesetz der Bundesrepublik als rechtlich verbindliche Verfassung der deutschen Staatsbürger und Migranten in Deutschland, (6.) zu Palästina als Heimatland der Palästinenser bekennen und sich darum (7.) anders als die AfD nicht vom jüdischen Na(tional)zi(onismus) für die Weltherrschaftspläne der jüdischen Geld- und Machtelite () einspannen lassen möchte ().

 

(2.) Die Gründung der Deutschen Volkskirche. Sie ist eine Laienkirche deutscher Christen ganz im Sinne des Missionsauftrages des jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri, der seinen Jüngern aufgetragen hatte, die Völker „zu Jüngern zu machen“ () und gerade nicht nach dem Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora () und im Talmud () auszurotten ().

Das Wort „Religion“ leitet sich nach der heute vorherrschenden Lehrmeinung vom lateinischen Verb „religare“ für „binden“ ab () und bedeutet nach uralter heidnischer und neuer ganzheitlicher Auffassung die Rückbindung des Menschen nicht nur an die Gottesvorstellung einer Priesterkaste oder eines Religionsstifters, sondern auch an das ganze Menschengeschlecht und an die ganze Schöpfung Gottes.

Schon vor über 2700 Jahren hatte der Semitengott Eljon durch seinen Propheten Amos (783 - 743) alle Völker zu Gottes Söhnen erklärt () und schon vor über 1900 Jahren hatte die Offenbarung des Johannes angekündigt, dass Gott all jene vernichten werde, die die Erde vernichten ().

Zudem gibt es ausweislich der Offenbarung des Johannes im „himmlischen Jerusalem“ unserer „Frommen“ keinen Dritten jüdischen Tempel, keinen Petersdom und auch keine Al Aqsa-Moschee (), sondern nur einen „Baum des Lebens“, deren Blätter „zur Heilung der Völker dienen“ ().

So dass alle drei abrahamitischen und bis auf`s Blut verfeindeten Weltreligionen sehr großen Reformbedarf beim Gottes- und Selbstverständnis ihrer Priesterschaften, beim Menschenbild, bei ihrem Umgang mit den Völkern und der mit der Schöpfung und damit auch bei ihrem Verständnis vom „rechten Glauben“ haben.

 

(3.) Die Gründung des Deutsche Volksrat (DVR) zur Vertretung der Interessen der indigen Deutschen vor Internationalen und bundesdeutschen Regierungen, Behörden und Organisationen im In-. und Ausland.

Derzeit leben rund 160 Millionen Deutsche in vielen Ländern rund um den Globus und weniger als 60 Millionen Deutsche in der antideutschen Bundesrepublik, die den antigermanischen und antideutschen Rassenhass zu ihrer offiziellen Staatsdoktrin erhoben hat.

Es scheint eine Ironie der Geschichte zu sein, dass sich Deutsche im Ausland auch nach vielen Generationen noch stolz zu ihrer Herkunft und zum deutschen Erbe als eine der größten Kulturnationen der ganzen Menschheitsgeschichte bekennen, ja dass sogar andere Völker die Deutschen wegen ihtrer Weltoffenheit und Völkerfreundschaft regelrecht verehren und dass nur in der bundesdeutschen Schuldkultur das Deutschsein mit einem geradezu perversem Masoschismus als der Sündenfall der ganzen Menschheitsgeschichte zelebriert wird.

In Argentinien gibt es 3 Deutsche, in Brasilien 1,5 Millionen, in den USA sollen sogar 50 Millionen deutschstämmige Menschen leben. In Russland 300.000, in Kasachstan 170.000 und in Ungarn 200.000.

Anders als in der antideutschen Bundesrepublik wird man dort nicht wegen seinem Bekenntnis zu seiner Herkunft, zu seinem Volk und zu seiner Artreligion verfolgt, als "Nazi" diffamiert oder sogar auf dem Behörden- und Rechtsweg systematisch aus der bundesdeutschen Gesellschaft ausgegrenzt.

 

(4.) Die Wiedereinführung der Monarchie in einer konstitutionellen Demokratie, in der der Kaiser der als "Erster Diener des Volkes" selbstverständlich wie jeder normalsterbliche Bürger und anders als die hochkorrupten Politiker der Systemparteien der Rothschid`schen Bankendynastie "unter dem Gesetz steht", in Krisenzeiten oder bei der Handlungsunfähigkeit des Bundestages aber "das letzte Wort har".

Im zur Seite gestellt wird die Konradin-Stiftung als ebenfalls noch zu gründende neue Nationalstiftung, deren Mitgliedern als auf Lebenszeit gewählte Fachleute (a.) die Arbeit der Ministerien fachlich kontrollieren, (b.) den Kaiser fachlich beraten und (c.) ein Veto-Recht gegen alle Entscheidungen des Kaisers und des Bundestages haben, das aber mit einer qualifizierten Mehrheit von zwei Drittel der Bundestagsabgeordneten zurückgewiesen werden kann.

Auf den kurzen Nenner gebracht kann man also sagen, dass die Konradin-Stiftung als "Rat der Weisen" die gleichen Aufgaben hat wie der Ältestenrat in den Stammeskulturen der meisten Völker und wie die "Volkstribune" in den frühen Republiken Roms, die jede Anordnung des Magistrates hatten eigenverantwortlich außer Kraft setzen können, wenn diese das Allgemeinwohl des Volkes oder die Sicherheit der Republik gefährdet hatten.

 

Der heidnische Verfasser weiss, dass er mit diesem Thema vermintes Sperrgebiet betritt. Aber die Sicherung des Fortbestandes der Menschheit und des eigenen Volkes sogar in ausweglosen Extremsituationen sind nunmal das Dharma ("Geistrune" Sowillo ()) germanischer Einherier (Eizelkämpfer).

Viele Verirrungen des Zeitgeistes resultieren daraus, dass Parlamentarier in der moderen Parteiendemokratie den Staat oft als "Selbstbedienungsladen" betrachten und sich in den modernen Demokratien niemand mehr verantwortlich fühlt für das Allgemeinwohl des Volkes, den Völkerfrieden und die sieben Gründe der Staatesräson und der Monopolisierung aller Gewalt in einem staatlichen Gewaltmonopol:

(a.) Dem Schutz der Bürger vor Gewalt,

(b.) dem Erhalt der Volksgemeinde als verläßliche und tragfähige Werte-, Solidar-, Schutz- und Heilsgemeinschaft der dieser angehörenden Menschen,

(c.) dem Allgemeinwohl des Staatsvolkes (nicht unbedingt identisch mit dem Volk als Ethnie),

(d.) dem Völkerfrieden,

(e.) der Erhaltung der Natur- und Umwelt,

(f.) der Erhaltung der handlungsfähigkeit des Staates

und

(g.) der Kontrolle der selbstherrlichen, eigensüchtigen und meist sogar direkt antisozialen Eliten.

Die meisten Parlamentarier in den modernen Parteiendemokratien dienen also nicht mehr dem Allgemeinwohl des Volkes, dem Völkerfrieden und der Erhaltung der Natur und Umwelt sowie der Staatsräson, sondern der Klientel ihrer Wählergruppen oder wie bei der Finanzierung der Linksparteien mit Spenden durch den ehemaligen Nazi-Kollaborateur und heutigen Großspekulanten George Soros () deren Hintermännern aus der Geld- und Machtelite ().

Das führt dann auch dazu, dass die Geld- und Machtelite, die Kirchen und heute auch  die Asylindustrie über ihren Lobbyismus von den hochkorrupten "Volksvertretern" der Systemparteien der Rothschild schen Bankendynastie alle profitablen Bereiche des Gemeinwesens privatisieren und alle nichtprofitablen Bereiche kollektivieren läßt.  

Den sehr unarischen Hitler-Faschismus hatte nicht der preußische Militarismus, sondern die Weltherrschaftspläne der jüdischen Geld- und Machtelite, der katho-lische Kadavergehoram und die etwas zu lockere Bindung der deutschen Wehrmacht an den Ehrencodex der assyrisch-babylonisch-preußischen Rechts- und Militärtradition möglich gemacht.

Dass nämlich man (a.) keine erkennbar unschuldigen Menschen oder entwaffnete Kriegsgefangene tötet, (b.) dass man normalsterbliche Gläubige wegen der überlegenen Willensherrschaft der Priesterkasten über ihre Gemeinden nicht für die Verbrechen der Priester, (c.) normalsterbliche Bürger wegen der überlegenen Organisationsgewalt des Staates nicht für die Verbrechen ihrer Landesherren und Regierungen sowie (d.) Soldaten der einfachen Mannschaftsgrade wegen der überlegenen Organisationsgewalt des Staates und wegen der überlegenen Willensherrschaft des Offizirskorps nicht für die Befehle ihrer Landesherren und des Offizierskorps bestraft und (e.) erst recht nicht die höchstpersönliche Schuld der Täter wie mit der Kollektivschuld-Lüge, antideutschen Reeducation und sozialen Ächtung nach den Regeln der political correctness (politischen Verlogenheit) auf das von diesen selbst verführte Volk abwälzt.

 

Um es sogleich vorwegzunehmen, ich habe nie den Thron Davids in Jerusalem für mich beansprucht, da dieser ausweislich des Propheten Jesaja (740 - 700) unter dem Pontifikat des jüdischen Christenmessias ()  als einzigem Hohenpriester aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden () Perserkönig Kyros II. (559 - 529) vorbehalten ist ().

Ich habe auch nie den Thron des Deutschen Kaisers für mich beansprucht, weil die  Deutschen zwar ein sehr intelligentes und fleißiges, aber sehr undankbares Volk sind.

Das man nur beherrschen kann, wenn man keine Amts- und Einstandspflichten für seinen Fortbestand hat. So dass man aus Gründen des eigenen Karma in Extremsituationen zwar ganz selbstverständlich in die Vorleistung geht, aber es auch gnadenlos verrecken läßt, wenn es nicht spurt.

Ich werde der Deutschen Volkspartei daher als meine Empfehlung den bewährten russischen Staatsmann Wladimir Putin als Kandidaten für das Amt des Deutschen Kaisers vorschlagen, dessen Amt als Russischer Staatspräsident im Jahr 2024 endet.

Im Gegensatz zur jüdischen Bundeskanzlerin Angela Dorothea Merkel hat Wladimir Putin auch als Sohn einer jüdischen Mutter und damit Volljude () stets die Interessen des Volkes vertreten, dem er sein hohes Amt verdankt, sich für einen gerechten Frieden in Nah- und Mittelost  eingesetzt und die Deutschen nie vorsätzlich falsch mit der Kollektivschuld-Lüge sogar entgegen allen alten Volksrechten (), entgegen dem Verbot  der Kollektivstrafe in der altisraelitischen Religion () und in der jüdischen Thora-Religion () sowie entgegen allen althergebrachten Grundsätzen des modernen Rechtsstaates () für die Verbrechen der jüdischen Na(tional)zi(onisten) () und deutschen Hitler-Faschisten () im sehr unarischen Hitler-Faschismus verantwortlich gemacht (). Und damit alle Pflichten für Juden erfüllt, wie der Prophet Jeremia (655 - 580) sie für Juden in der Diaspora formuliert hatte ().

Wenn ich meine Mission mit Erfolg beende, werde ich der Germanische Reiter sein, der notfalls auch alleine ganze Weltreiche untrwirft, der Schattenkaiser ohne Amt hinter dem offiziellen Kaiser mit Amt, (a.) der immer dann etwas für das Deutsche Volk und Reich tun wird, wenn eine qualifizierte Mehrheit von 70 Prozent  der anderén Völker ihn unaufgefodert darum bitten, weildas auch in ihrem Interesse ist, (b.) der jüdische Christenmessias Jeschua ha-nozri als einziger Hoherpriester aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden () ihm dazu den Auftrag erteilt und (c.) er seine Mission quasi aus seiner eigenen Portokasse bezahlen kann ().

(III.) Die Kaleb-Stiftung

Die Kaleb-Stiftung wird einen gerechten Frieden in Nah- und Mittelost zu ihren Stiftungszwecken machen, da es ohne einen Frieden in Nah- und Mittelost keinen weltweiten Völkerfrieden geben kann und die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite mit der Thora-Religion als Gegenreligion zur altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon seit fast 2500 Jahren den Völkerfrieden stört.

Für jeden Mittelgescheiten auch ohne Studium der Theologie erkennbar, steht der Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora () und im Talmud () nicht nur im Widerspruch zu den Geboten der Friedensliebe (), der Bundestreue () und der Völkerfreundschaft () in der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes (), sondern auch im krassen Gegensatz zum Noach-Segen () und zum Abramssegen () in der Thora selbst ().

Darum hatte der exklusive Judengott Jahwe Schaddai () sein illustres Priestervölkchen ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch () ja auch nicht in das diesem von ihm verheißene Land (), nämlich das „himmlische Jerusalem“ () im „von Blutschuld freien Land“ (), führen können ().

Ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch () werden von 600.000 "frommen Gottesmännern" beim Aufbruch aus Ramses nach Sukkot () ganze zwei Mann den biblischen Exodus aus Ägypten und die "Wüstenwanderung" durch die noch nicht nach Sippen und Völkern wohlgeordnete () und mit den Banden des Blutes gefestigte Menschenwelt () mit sicheren Siedlungsgebieten für alle Völker () überleben, nämlich ein in der Bibel sonst nicht weiter genannter Kaleb und Josua (), den man aber durchaus mit dem jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri, Jesus dem Asketen (), gleichsetzen kann.

 

Die Thora-Religion ist sogar die judenfeindlichste aller Religionen, weil sich der Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora () auch gegen die die indo-arischen Hethiter () und semitischen Amoriter () richtet, die der Prophet Hesekiel (Berufungsjahr 593 v.u.Z.) wohlgemerkt schon vor der Niederschrift der Thora ab 450 v.u.Z. und vor ihrer Kodifikation um 200 v.u.Z. durch die Jahwisten als die ethnischen Stammeltern der Israeliten und späteren Juden bezeugt hatte ().

Und weil nach eben ihrer eigenen Thora verflucht und des ewigen Todes ist, wer seine leiblichen Eltern und ethnischen Ahnen schon nur schmäht ().

Mit dem Ausrottungs- und Vertreibungsbefehl gegen alle anderen Völker in ihrer Thora hatten die Satanspriester ihre Kultusmitglieder also nicht nur zur eigenen Bereicherung wie beim Raubmord an den Midianitern zum Völkermord anstiften (), sondern diese auch sogleich selbst ihrer eigenen Seelen und Lebensrechte berauben wollen ().

Es gehört schon ein ausgesprochener Sadismus dazu, wenn die jüdische Priesterkaste von ihrem eigenen Volk die strikte Beachtung von sage und schreibe 613 oder sogar 683 Ge- und Verboten  () einfordert (), die bei der Beachtung nach ihrer Thora erst recht den Tod und die ewige Verdammnis (Hinweis auf biblischen Sündenfall der Priesterkaste und nicht der jüdischen Stammmutter in der Thora) zur Folge hat ().

Zumal der exklusive Judengott Jahwe Schaddai () sein illustres Priestervölkchen ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch () nicht hatte in das diesem von ihm verheißend Land (), nämlich das „himmlische Jerusalem“ () im "von Blutschuld freien Land" (), hatte führen können ().

Zumal der exklusive Judengott Jahwe Schaddai ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch () und ganz nach seinem Teufelspakt mit ihm () jeden Juden sogar siebenfach bestrafen () und ihn das Fleisch seiner eigenen Söhne und Töchter verzehren () lassen muss, wenn diese ihn, der selbst sein illustres Priestervölkchen ja nicht hatte in das diesem von ihm verheißene Land führen können (), nicht zum „Gott aller Götter“ ()  machen ().

 

Wofür „fromme“ Juden ihr Leben tatsächlich „vor die Säue werfen“ (), das belegt der weitverbreitete sexuelle Missbrauch ihrer Knaben durch Rabbiner in den Mikwen (Badekellern) ihrer eigenen Synagogen:

So sollen nach Auskunft von Rabbi Nuchem Rosenberg in den Mikwen, den rituellen Badehäusern der Juden, systema-tisch Knaben von „frommen Gottesmännern“ missbraucht werden ().

In Israel soll Rabbiner Mordechai Elon, Symbolfigur der national-religiösen Bewegung, sogar seine Talmud-Studenten missbraucht haben (). Wohlgemerkt Talmud-Studenten, jene „Helden“ also, die als Schreihälse auf der Straße die Ausrottung eines wehrlosen Volkes durch die am besten ausgerüstete Armee in Nahost fordern!

Und das sogar obwohl nach ihrer eigenen Thora des ewigen Todes ist, wer als Mann, zumal als Kleriker, schon nur gleichgeschlechtlichen Umgang mit einem Manne oder Knaben hat ().

Der sexuelle Missbrauch der Knaben sogar in den Mikwen der Synagogen belegt sogar die erklärte Gottes- und Judenfeindschaft der "frommen Gottesmänner", völlig unerheblich, ob sie nun den gemeinsamen Semitengott Eljon oder den exklusiven Widergott Jahwe Schaddai als dessen Widersacher und Erzrivalen schänden wollen.

Ein jeder von ihnen, der Semitengott Eljon und sein Schattenfürst und Widersacher, der exklusive Judengott Jahwe Schaddai (), muss sie nach dem Buch der Propheten () und nach der Thora als ebenfalls prophetischem Buch () für immerdar holokausten, also auf ewig im Feuer verbrennen (), da sie sich andernfalls nicht nur vor dem obersten Gott aller Götter als Mutter und als Vater aller Menschen seit Anbeginn und jenseits aller Schöpfung, sondern sehr viel schlimmer noch vor Jahwes Satansbalg Luzifer () als Verführer (), Verkläger () und Verderber () sogar des eigenen (Jahwes) Judenvolkes (), vor dem jüdisch-römischen () Papst () als Antimensch zu Rom (Antichrist ()) und Jahwes Erzrivalen () sowie vor allen Dämonen und Dämonischen des ganzen Menschengeschlechtes () als falsche Propheten sogar in der Thora (), aber auch im Buch der Propheten des Alten Bundes (), in den Evangelien () und in der Offenbarung des Johannes () überführen und dann natürlich auch selbst alle ihre Gemeinden für immerdar mit sich in die ewige Verdammnis fortreißen müssen ().

Im Jahr 1976 hatte der jüdische Verwaltungsassistent Harold Rosenthal des damaligen Senators Jacob Javits (1904 – 1988) von New York in einem Interview mit Walter White jr, dem Direktor und Verleger der koservativen Monatsschrift „Western Front“, über die „verborgene Tyrannei“ der jüdischen Geld- und Machtelite, wörtlich erklärt:

„Wir sind Gottes auserwähltes Volk ... . Die meisten Juden mögen es nicht zugeben, aber unser Gott ist Luzifer - ich log also nicht – und wir sind sein auserwähltes Volk. Luzifer ist immer noch sehr am Leben." ()

Was unsere "Frommen" übersehen, das ist dass Luzifer () der Verführer (), Verkläger () und Verderber () sogar des eigenen (Jahwes) Judenvolkes () ist () und dass ihr exklusiver Judengott Jahwe Schaddai () sie darum ganz nach der Thora als durchaus prophetischem Buch () und nach sinem Teufelspakt mit ihnen () sogar siebenfach für jeden Ungehorsam bestrafen () und sie das Fleisch ihrer eigenen Söhne und Töchter verzehren lassen muss ().

Eigentlich hätten schon die biblischen Geschichten vom Kain schen Brudermord (), von der Gewaltspirale im Lamech-Lied () und von der "Sintflut" ("Sündenflut" ()) zumindest die Priester und Schriftgelehrten der Synagoge lehren müssen, dass sogar der ärgste Menschenfeind und Widergott (Teufel) nur gute und gerechte Menschen  überleben lassen kann, damit sein eigener Lebensgeist nicht in niemals endender Generationenfolge immer ärger in seiner eigenen Rasselbande leiden muss ().

Sogar der Tamud, der die Thora als durchaus prophetisches Buch anerkennt (), dass man einem Nichtjuden nicht mit einer Hinterlist kommen dürfe, wenn dies "der Heiligung des Namens diene":

"Wenn ein Jisraelit und ein Nichtjude vor dir zu Gericht kommen, so sollst du, wenn du ihm nach jüdischem Gesetze Recht geben kannst, ihm Recht geben und zu diesem sagen, so sei es nach unserem Gesetze, und wenn nach dem Gesetze der weltlichen Völker, ihm Recht geben und zu diesem sagen, so sei es nach euerem Gesetze, wenn aber nicht, so komme ihm mit einer Hinterlist - so R.
Jismael; R. Aqiba sagt, man dürfe ihm nicht mit einer Hinterlist komrnen, wegen der Heiligung des [göttlichen] Namens. Auch R. Aqiba sagt dies nur von dem Falle, wenn eine Heiligung des [göttlichen] Namens vorliegt, wenn aber eine Heiligung des [göttlichen] Namens nicht vorliegt, tue man dies wohl." ()

 

Der Islam ist keine Antwort auf diese Herausforderung, weil er nicht einmal eine Religion im Sinne der heute vorherrschenden Definitionen ist, sondern eine jüdische Schöpfung, die nicht nur die Staatsgewalten, sondern auch das Glaubens- und Selbstverständnis der Muslime für die Weltherrschaftspläne der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite einzuspannen und zu verheizen:

Der Islam ist keine Religion im Sinne der heute vorherrschenden Definition als freiwillige Rückbindung des Menschen an die oberste Schöpfergottheit als Mutter und als Vater aller Menschen seit Anbeginn und jenseits aller Schöpfung (), an deren ganzes Menschengeschlecht () mit sicheren Siedlungsgebieten für alle Völker () auf Erden () und an deren übrige Schöpfung auf Erden () ist ().

Der Islam kennt anstelle der für alle Menschen in wirklichen Religionen geltenden gemeinsamen Ethik nur den Grundsatz "al-Walā' wa-l-barā'", also der Solidarität mit allen Muslimen und der Lossagung von allen Nichtmuslimen ().

Dieser Grundsatz teilt die ganze Menschheit dualistisch in "rechtgeleitete" Muslime mit allen Bürgerrechten und "fehlgeleitete" Kafire (Nichtmuslime), die als Bürger dritter Klasse allenfalls geduldet werden und die man ganz nach der politischen Opportunität aber auch vertreiben und töten darf (Hinweis auf sog. "Schwertvers" im Koran ()):

"Die Gläubigen dürfen nicht die Ungläubigen (zum Nachteil ihrer Gemeinde) zu Vertrauten nehmen. Wer das doch tut, hat sich völlig von Gott abgewandt, es sei denn, ihr schützt euch dadurch vor ihnen. Gott warnt euch vor Sich selbst (vor Seiner Strafe). Bei Gott endet ihr alle." ()

Und:

"Verflucht seien sie [die Kafire]! Wo immer sie gefunden werden, sollen sie ergriffen und rücksichtslos hingerichtet werden." ()

Kafire (Nichtmuslime) darf man schon nur aufgrund der Tatsache, dass sie keine Muslime sind, verspotten (), erniedrigen (), belügen (), bestehlen (), berauben (), sich gegen sie verschwören (), terrorisieren (), foltern (), köpfen () und sogar ihr erschlichenes Vertrauen zu ihrer Tötung missbrauchen ().

Genau so wie die Terrorgruppe „Islamischer Staat im Irak und in Syrien“ (ISIS) das in den eroberten Gebieten ja - wohlgemerkt - mit Berufung auf den Koran auch tatsächlich gemacht hat.

Der Islam ist ausweislich der bis heute nicht überwundenen Spaltung der angeblichen Religion in Schiiten, die sich als die Schia (Partei) Alis auf die persönliche Erbfolge ihres angeblichen Propheten berufen, und in Sunniten, der der Sunna (Gewohnheit) des Prophten folgen, auch keine sog. "Offenbarungsreligion", für die mitunter etwas andere Anforderungen gelten wie für die gewachsenen indigenen Artreligionen der nichtbiblischen Heidenvölker.

Er ist nicht einmal eine Religion im Sinne der eigenen Definition als "Ahl al-kitāb" ("Buchbesitzer" ()), weil der dritte Kalif Uthman ibn Affan (574 - 656; gelyncht) alle Originalmitschriften der Jünger des Propheten hatte verbrennen lassen () und die älteste Gesamtausgabe des Koran aus dem Jahr 1002 u.Z. nicht einmal mehr die Originalzitate Mohammeds enthält.

Erst recht ist die Gesamtausgabe des Koran aus dem Jahr 1002 u.Z. nicht identisch oder authentisch mit der Ausgabe des Koran, die der Erzengel Gabriel dem angeblichen Propheten bei seinem Berufungserlebnis in einer Höhle des Berges Hira nordöstlich von Mekka im Jahr 510 u.Z. überbracht haben soll ().96:1-5

Schon nur das angebliche “Berufungserlebnis” des Propheten im Jahr 610 u.Z. in einer Höhle des Berges Hira nordöstlich von Mekka, bei dem der Erzengel Gabriel dem Analphabeten Mohammed den Koran als Buch überreicht haben soll, ist so grotesk, dass man sogleich an einen Judenstreich denken muss, mit dem die „frommen Gottesmänner” der Synagoge dem sich rasch ausbreitenden Christentum hatten die sprichwörtliche “Laus ins Fell setzen” wollen. Aber nicht bedacht hatten, dass diese “Laus” auch sie befallen werde.

Das unter Drogen Setzen von Menschen hat in der Religionsgeschichte des Orients eine lange Tradition, um diese für die Herrschafts- und Profitinteressen der eigenen Herrscherdynastien oder fremder Feindmächte einzuspannen.

Geistlichen Führern wurden höchste Ehrenämter, Macht und Reichtum, Soldaten der Sieg und Wohlstand für ihre Familien und Märtyrern die ewige Glückseligkeit und sogleich mehrere Jungfrauen im Paradies versprochen. Und danach als finale Knaben mit ihrem Irrwahn auf die Menschheit losgelassen oder sogleich abgebubt und mit einem Tritt in den Allerwertesten in den Tod weggeschickt.

So halt wie man die kulturell entwurzelten Indianer im Wilden Westen der USA mit „Feuerwasser” zum Überfall auf Armeeposten oder unerwünschte Farmer angestiftet hatte.

Oder die US-Army heute in ihren Kriegen in Nah- und Mittelost mit Viagra-Geschenkpäckchen für wenige Dollar an die Dorfältesten tut, damit diese ihre Jungen Männer nach der Sankt Lümmelmanns-Methode für fremde amerikanischen Herrschafts- und Profitinteressen in den ewigen Tod schicken.

Wobei nicht nur die Ausnutzung des Informationsmonopoles, sondern auch die perfide Ausnutzung der fremden Willensherrschaft der Dorfältesten über ihre Gemeinden und die Totalentwertung der Leben der jungen Männer für fremde Herrschafts- und Profitinteressen den Satanisten oft nicht nur ein sehr fragwürdiges intellektuelles und kulturelles Überlegenheitsgefühl verschafft, sondern auch einen gewissen sexuellen Kick bei der Vernichtung junger muslimischer Menschenleben.

Eine nochmalige Steigerung dieser Lust beinhaltet es dann, einfältige Narren wie Abraham zum Mord am eigenen Sohn Issak () oder wie die Grillenmänner der bundesdeutschen Schuldkultur zum Massenmord an ihrem eigenen Volk zu verführen und sie so als „Püpner“, als „blutige Pfürze“, für immerdar in die ewige Verdammnis wegzuschicken.

Alle Indizien sprechen dafür, dass das Judentum selbst den Islam auf den Weg gebracht hatte, um dem Christentum mit dem noch einmal getoppten Religionsbetrug der Thora-Religion () die sprichwörtliche "Laus ins Fell zu setzen", aber nicht bedacht hatte, dass diese "Laus" auch das Judentum befallen werde.

Die jüdische Geld- und Machtelite bedient sich regelmäßig Dritter zur Begehung ihrer Verbrechen, (I.) um nicht selbst der Rache der Opfer anheimzufallen, (II.) um dem vom Kampf geschwächten Sieger ihre Bedingungen aufzwingen und (III.) den Verlierer als Alleinschuldigen vorführen und ihm alle Kosten aufhalsen zu können oder ihn sogar als Kaparotopfer, als stellvertretend büßenden Opferklaven, die Verbrechen abbüßen zu lassen ().

In Frankreich hatte der Rabbiner Rav David Touitou die Islamisierung und Zerstörung Europas sogar überschwenglich begrüßt:

„Der Messias wird erst zurückkehren, wenn Edom (das sind die heidnischen Völker) total zerstört sind. So frage ich euch: sind es gute Nachrichten, daß der Islam Europa überfällt? Es sind exzellente Nachrichten! Es bedeutet das Kommen des Messias“. ()

Auch Josef Fritz Schuster, der Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland, begrüßte zunächst eine Islamisierung Deutschlands und nahm die wohlgenährten, nicht integrationswilligen und kampfbereiten jungen Invasoren sogar vor den angeblichen „Übergriffen” der angeblichen PEGIDA-Schläger (friedlich gegen die Islamisierung ihres Landes demonstrierenden Rentner bei ihrer Schweigemärschen und Mahnwachen) in Schutz ().

Schuster änderte seine Haltung erst, nachdem es — wohlgemerkt zu abzusehenden — Übergriffen der „armen Schutzsuchenden” auch auf Juden gekommen war. Und da war das Geknatsche und Geschrei des Zentralrates der Juden natürlich um so größer gewesen ().

In der Ausgabe der Zeitung „Israel Wire“ vom 7. Mai 2017 mit dem Titel „Germany will become an Islamic State, says Merkel – and adds they’ll have to come to terms with it“ hatte die jüdische Bundeskanzlerin Angela Dorothea Merkel offen eingestanden, Millionen Muslime nach Deutschland zu holen, um die Kirchen aus dem Land herauszudrängen.

In dem Interiew mit der Zeitung hatte die Kanzlerin, erklärt, „dass Deutschland wie die anderen Länder in Europa dazu bestimmt sei, eine Hochburg des Islam zu werden.“

(The Chancellor’s remarks represent the first official acknowledgement that Germany, like other European countries, is destined to become a stronghold of Islam. She has admitted that the country will soon become a stronghold.).

Suffisant fügt die Zeitung hinzu, dass heute schon in Frankreich 30 Prozent der Jugendlichen unter 20 Jahren Muslime sind und dass es in Paris und Marseille schon 45 Prozent sind ().

 

Wie wenig die seit langem vom Judentum und von den ethnokratisch (religiös rassistisch) jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen geplante Vernichtung der germanischen Völker tatsächlich mit dem sogar vom jüdischen Na(tional)zi(onismus) selbst inszenierten Hitler-Faschismus () begründet werden kann, das belegt nicht nur die Vernichtung auch anderer germanischer Völker wie der Schweden, der Norweger, der Dänen und der Holländer durch Überfremdung mit Hilfe der Migrationspolitik der EU und UN, obwohl diese das Hitler-Reich bekämpft und vielen Juden Asyl gewährt hatten.

So hatte der deutschstämmige Zionist und ehemalige us-am. Außenminister Henry Kissinger selbst einmal als Ziel der multikulturellen Gesellschaft und heutigen Migrationspolitik erklärt, die „weiße Rasse“, also die germanischen und slawischen Völker, mit der multikulturellen Gesellschaft beseitigen zu wollen:

„Wir beseitigen die weiße Rasse mit ihrer zu hohen und damit für uns gefährlichen Intelligenz durch multikulturelle Gesellschaften.“ ()

Der Dritte Weltkrieg ist ein psychologischer Krieg der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite sowohl gegen Deutschland wie auch gegen Russland. Der Gründer und Direktor der weltweit führenden privaten US-Denkfabrik auf dem Gebiet Geopolitik STRATFOR (Abk. Strategic Forecasting) George Friedman äußerte über die weltweite Geopolitik der USA:

„Das primäre Interesse der USA, wofür wir seit einem Jahrhundert die Kriege führen - Erster und Zweiter Weltkrieg und Kalter Krieg - waren die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland.
Weil vereint sind sie die einzige Macht, die uns bedrohen kann, und unser Interesse war es immer, sicherzustellen, dass das nicht eintritt." ()

Der „Barnett-Plan“ von Thomas P. M. Barnett, enem im Jahr 1962 in Chilton im US-Bundesstaat geborenen Militärstrategen, faßt die ganze Niedertracht der jüdischen Weltherrschaftspläne und der kirchlichen „Heidenmission“, des Kolonialismus, des Imperialismus und der 1991 vom us.-am. Präsidenten George Walker Bush sen. ausgerufenen New World Order der westlichen Geld- und Machtelite darin zusammen, dass die „Globalisierung“ der Welt schlicht die „Amerikanisierung“ der ganzen Welt bedeutet.

Diese Amerikanisierung dient aber nicht nur dem ungehinderten Verkehr und Austausch von Waren und Dienstleistungen, sondern – und dagegen richtet sich die Kritik des heidnischen Verfassers – vor allem der Totalkontrolle der anglo-amerikanischen Geld- und Machtelite über das Geld als Tausch- und Verteilungsmittel, ferner gegen die „Freihandelsabkommen“ zur Einführung von überstaatlichen „Schiedsgerichten“ der Geld- und Machtelite, die die nationale Souveranität der Völker völlig aushebelt, sowie gegen das erklärte Ziel der Abbastardung aller Menschen, die nicht zur selbsternannten Weltelite gehören:

„Das Endziel ist die Gleichschaltung aller Länder der Erde, sie soll durch die Vermischung der Rassen herbeigeführt werden, mit dem Ziel einer hellen Rasse in Europa. Hierfür sollen in Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der dritten Welt aufgenommen werden.
Das Ergebnis ist eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90 Prozent, zu dumm zu Begreifen, aber intelligent genug um zu Arbeiten.“()

 

Gegen eine solche Art der feindlichen Inkulturation kann man sich und das eigene Volk nur schützen, indem man

(I.) der indigenen Artreligion des eigenen Volkes unbeirrbar die Treue hält (),

(II.) dass man Bundestreue übt zu allen anderen Brudervölkern und deren indigenen Artreligionen (),

(III.) dass man Bundestreue übt zum jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri () als einzigem Hohenpriester () aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden (),

(IV.) dass man die Auseinandersetzung mit den besseren Argumenten auf der geistigen Ebene führt ()

und

(V.) dass man als Nichtabrahamite die eigene Gewalt im Vertrauen auf das Karma ("Dunkelrune" Isa ()) und das Samsara ("Vorsehungsrune" Raidho ()) strikt auf Fälle der nichtprovozierten Notwehr und Nothilfe sowie der Durchsetzung der eigenen Rechtsordnung im eigenen Siedlungsgebiet beschränkt, dann aber umso beherzter und effizienter durchgreift ().

 

Die Kaleb-Stiftung wird daher versuchen, die altsisraelitische Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon auf der Grundlage der vorbiblischen Iluhe-Religion des Nahen und Mittleren Osten (), der Propheten des Alten Bundes und der christlichen Lehre ()  in einer zeitgemäßen, frauenfreundlichen und friedlichen, aber dennoch sehr wehrhaften Artreligion der Semitenvölker wieder zur authentischsten und attraktivsten Religion für Muslime und Juden zu machen und damit hoffentlich den entscheidenden Beitrag für einen dauerhaften Frieden in Nah- und Mittelost zu leisten ().

Schon im 8. vorchristlichen Jahrhundert hatte der Semitengott Eljon durch seinen Propheten Amos (783 - 743) alle anderen Völker ebenfalls zu seinen Söhnen erklärt () und den ethnokratischen (religiös rassistischen) Söhnen seines Volkes angedroht, dass er sie mit dem Schwert töten lassen werde ().

Schon im 8. vorchristlichen Jahrhundert hatte Semitengott Eljon durch seinen Propheten Jesaja (740 - 700) nicht nur die jüdische Priesterkaste (), deren Gottesdienstordnung () mit sage und schreibe 613 oder nach einer anderen Zählweise sogar 683 Ge- und Verboten () und ihren Tempelkult () sakrosankt und für alle künftigen Welten verworfen, sondern auch ihren Stammvater verflucht:

„Ich, ja ich bin es, der um meinetwillen deine Frevel tilgt; deiner Sünden gedenke ich nicht mehr! Erinnere mich nur! Wir wollen miteinander rechten! Zähle du, damit du recht bekommst! Dein Stammvater schon hat gesündigt, deine Vertreter brachen mit mir.
Da entweihte ich die Vorsteher des Heiligtums, Jakob übergab ich dem Bannfluch und Israel den Schmähungen.“ ()

So dass das Judentum und die ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen nie eine Berechtigung hatten, die Heidenvölker auszurrotten und das Andenken an deren eigene Stammväter auszulöschen.

Der heidnische Verfasser wird freilich nicht den Watschenmann für Semitengott Eljon mimen, sondern mit Argusaugen darüber wachen, dass auch Eljon unseren "Frommen" deren Frevel nicht zu Lasten von Nichtjuden, Nichtchristen und Nichtmuslimen vergibt ().

König Narogol in der vorbiblischen Iluhe-Religion steht dem heidnischen Verfasser wesensmäßig sehr viel näher als Gott Il im Himmelreich, weil er den Entronnenen der Hölle großherzig Schutz vor den Nachstellungen von Eljons Schattenfürst Jaho Schaddain und seiner Häscher gewährt hatte ().

Unkulunkulu, der Hochgott der Zulu in Südafrika, steht dem heidnischen Verfasser als möglicher "Gott aller Götter" ebenfalls sehr viel näher als Semitengott Eljon als Allvater.

Der heidnische Verfasser hat in Freundschaft zu ihm gearbeitet und gelitten, ohne jemals Lohn von ihm erhalten zu haben, steht für den jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri als einzigen Hohenpriester aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden in Jerusalem jederzeit auch weiter zur Verfügung und erbittet sich von ihm nur das Almosen der Wiederherstellung seiner Gesundheit und der für ihn aufgewendeten Lebenszeit.

Aus Gründen der Errichtung des weltweiten Friedensreichs Israel nach der Vision des Sion als "Mutter aller Völker" () und nach den Vorgaben der Propheten des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Semitengott Eljon () kann er es Eljon jedoch nicht erlassen, zumindest die Reichen und Mächtigen der selbsternannten "Weltelite" und die Priester aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden vom Judensatan mindestens mit dem Maß "prüfen" zu lassen (), das er selbst an ihn als seinen "Leidemann" (), der Judensatan, die Reichen und Mächtigen der angeblichen "Weltelite", die Priesterbanden der drei abrahamitischen Kultusgemeinden und alle Antideutschen in leitenden Funktionen des bundesdeutschen Staats-, Kirchen- und Parteiendienstes an mich angelegt haben ().

Sogar nach biblischem Verständnis kann es nach dem Kreuzesopfer des jüdischen Christenmessias () und nach der Steinigung des Hl. Stephanus () kein weiteres stellvertretendes Erlösungsopfer mehr geben ().

 

Ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch () werden nur ein namentlich nicht weiter benannter Kaleb und Josua, den man durchaus mit dem jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri, Jesus dem Asketen (), gleichsetzen kann, den biblischen Exodus aus Ägypten überleben () und können das "verheißene Land" (), nämlich das "himmlische Jerusalem" im "von Blutschuld freien Land" () unter sich aufteilen ().

 

(IV.)  Die Stiftung Volksgemeinde, Familienlandsitze und Ökodörfer

 

Die Stiftung Gemeinschaften, Familienlandsitze und Ökodörfer wird als Stiftungstochter der dänischen Stiftung Volksgemeinde, Familienlandsitze und Ökodörfer in Deutschland gegründet, um dieser die nötige Unabhängigkeit vom antideutschen Despotismus des na(tional)zi(onistischen) Merkel-Regimes in Berlin und der Behördenwillkür in der antideutschen Bundesrepublik zu sichern.

Die Internetpräsens meiner langjährigen Freundin Johanne Liesegang und einiger ihrer Freundinnen und Freunde mit dem Titel „Gemeinschaften und Ökodörfer“ auf Facebook hat mittlerweile 11.221 Mitglieder (Stand: 29.03.2020)

Themenschwerpunkte waren zunächst Gemeinschaften und Ökodörfer. Seit dem Erfolg der Anastasia-Bewegung des russischen Erfolgsautor Wladimir Megre auch in Deutschland wurden seit 2017 auch Familienlandsitze mit einem Hektar Land zur Selbstversorgung der Bürger ein Themenschwerpunkt auf der Internetpräsens.

So dass ich die Stiftung Volksgemeinde, Familienlandsitze und Ökodörfer nun in Dänemark gründen und Frau Johanne Liesegang und einen weiteren Administrator der Gruppe auch zu Mitgliedern des Vorstandes der Stiftung in Dänemark und der danach auch in Deutschland noch zu gründenden Stiftungstochter berufen möchte.

Die Stiftung ist auch für die Regierung in Südafrika insofern von besonderer Bedeutung, weil viele Farmübernahmen von Weißen und Neugründungen von landwirtschaftlichen Kooperativen junger Südafrikaner daran scheitern, dass ihnen das nötige Wissen der Agrarwirtschaft und des Projektemanagements fehlt und die Stiftung „Gemeinschaften, Familienlandsitze und Ökodörfer“ in Deutschland mit ihrem Knowhow gerne junge Südafrikaner in der sog. „Permakultur“ in Deutschland ausbilden und später auch deutsche Volunteers nach Südafrika entsenden wird.

Es ist sogar überlegenswert, ob die Nelson Mandela-Foundation in Südafrika eine Farm als Basiscamp für die vier im Jahr 2021 in Südafrika zu gründenden Stiftungen kauft und damit in enger Zusammenarbeit mit der Stiftung „Gemeinschaften, Familienlandsitze und Ökodörfer“ in Deutschland sogleich in Südafrika zusätzlich eine Ausbildungsstätte für den ökologischen Landbau errichtet und jungen Südafrikanern so direkt in Südafrika eine Ausbildung in der Permakultur ermöglicht.

Sogar kleine Stiftungen können Großes bewirken, wenn sie ihre Kernkompetenzen als Synergien nutzen und dadurch sehr gut in der Bevölkerung integriert sind.

 

Die Permakultur

 

Die sog. „Permakultur“ orientiert sich an der Natur und ist ein bewußter Gegenentwurf zur industriellen Landwirtschaft mit ihren Monokulturen, dem Einsatz von genmanipuliertem Saatgut und Pestiziden sowie der Bodenerosion durch die Monokulturen.

Permakultur setzt darauf, dass der Mensch die Natur genau beobachtet und kennen muss, um sie dann effektiv nutzen zu können. Dabei geht es darum, möglichst wenig Abfall zu produzieren, die Ressourcen nicht aus-, sondern zu nutzen und dabei effektiv zu wirtschaften ().

Mehrfach berichteten deutsche Rundfunkanstalten so über einen Bauernhof in der Normandie (Frankreich), der Permakultur betreibt und dessen Erträge drei- bis viermal höher sind als die konventioneller Gemüseanbau-Betriebe ().

Der Bauernhof in der Normandie bestätigte sogar, dass auf einem Hektar (10.000 qm) Permakultur wegen der drei- bis viermal höheren Erträge bis zu zehn korrekt bezahlte Arbeitsplätze geschaffen werden können ().

Nach der letzten Volkszählung aus dem Jahr 2016 gehören von insgesamt 55.653.654 Einwohnern der Republik Südafrika 44.891.603 Menschen den schwarzen Bevölkerungsgruppen an, 4.516.691 den weißen Bevölkerungs-gruppen, 4.869.526 den farbigen Bevölkerungsgruppen und 1.375.834 den aus Südostasien eingewanderten Bevölkerungsgruppen.

Wegen der hohen Arbeitslosigkeit unter der schwarzen Bevölkerung und der sozialen Misere in den Townships sind Familienlandsitze mit einem Hektar Land zur Selbstversorgung der scharzen Großfamilien ganz sicherlich eine von vielen weiteren Möglichkeiten der besseren Integration der schwarzen Bevölkerung in die südafrikanische Gesellschaft und für eine gerechtere Landverteilung.

Hinzu kommt, dass ein hoher Grad an Selbstversorgung der Bevölkerung einer der wichtigsten Faktoren bei der Stabilität politischer Systeme ist und einer Regierung nicht nur eine weitgehende Unabhängigkeit vom Ausland gewährt, sondern auch das Zusammengehörigkeitsgefühl der Bürger einer Nation stärkt.

Wer kennt ihn nicht den Song von Woody Guthrie mit dem Titel „This land is your land and this land is my land“ aus dem Jahr 1940, der auch heute noch ein Evergreen rund um den Globus in der Folk-Szene ist.

 

Eine geeignete Immobilie

 

Eine für das Projekt geeignete Immobilie sollte ein Bauernhof mit mindestens 5 ha (Hektar: 10.000 qm) landwirtschaftlich nutzbarem Ackerland sein.

Da die Stiftung auch als Schulungs- und Lehranstalt dient und zusätzlich auch Öffentlichkeitsarbeit und andere Stiftungsarbeiten leistet, soll genügen, wenn auf dem Anwesen statt der 10 möglichen korrekt bezahlten Arbeitsplätze je Hektar 4 korrekt bezahlte Arbeitsplätze geschaffen und die Hälfte der Arbeitsplätze für Auszubildende bereit gestellt werden.

 

Prestige-Objekt für Dänemark

 

Die Stiftung Volksgemeinde, Familienlandsitze und Ökodörfer in Dänemak, ihre Stiftungstochter Gemeinschaften, Familienlandsitze und Ökodörfer in Deutschland sowie das Permakultur-Projekt sind ein wirklich vernünftiger Beitrag zur Erhaltung der Umwelt und solten wegen dem Vorbildcharakter auch für andere Länder ein Prestige-Objekte für Dänemark werden.

 

 

(V.)  Die Malachi Volker-Schulz-Stiftung

 

Die Renaissance der indigenen Artreligionen der Völker wird in den nächsten zwanzig bis fünfzig Jahren eine der wichtigsten Tätigkeiten der Kulturarbeit der Menschheit weltweit sein, um den Völkern mit ihren Artreligionen auch ihre Identität und damit den Willen und die Handlungsfähigkeit zurückzugeben, ihr Schicksal wieder in die eigenen Hände zu nehmen und ihre eigene Zukunft selbstbestimmt  zu gestalten.

Als Stiftungstochter der Malachi Volker Schulz-Foundation in Südafrika unterstützt die Malachi Volker Schulz-Stiftung in Deutschland junge schwarze Südafrikaner bei dieser wohl wichtigsten Kulturarbeit in den nächsten zwanzig bis fünfzig Jahren zunächst in Südafrika und auf dem afrikanischen Kontinent und später auch weltweit.

Um die Arbeit mit den ANC und der Regierung in Südafrika gut koordinieren zu können, wird die Malachi Volker Schulz-Stiftung ihren Sitz direkt bei der Nelson Mandela-Stiftung im Umland von Berlin haben und ihr Büro in den Räumen der Nelson Mandela-Stiftung unterhalten.

 

 

(VI.)  Die Magi Volker Schulz-Stiftung

 

Als Stiftungstochter der Magi Volker Schulz-Foundation in Südafrika unterstützt die Magi Volker Schulz-Stiftung in Deutschland die Arbeit ihrer Mutterstiftung in Südafrika bei der Errichtung eines Kinderhilfswerkes für Waise in Soweto, bei der der integration der Waisen und straffäig gewordener Jugendlicher in die südafrikanische Gesellschaft sowie bei der Aufwertung der sozialen Rolle der afrikanischen Frauen durch eine Renaissance der indigenen Artreligionen und eine  Festigung der Stammeskulturen.

Mit ihren alten Stammeskulturen soll den afrikanischen Völkern ihr Stolz zurückgegeben werden und der Mut, die Zukunft ihrer Völker wieder in die eigenen Hände zu nehmen.

Bei der Berufsausbildung sollen in selbstverwalteten Betrieben die Geschäftsideen der Jugendlichen zur Marktreife gebracht und dann in der Rechtsform von eingetragenen Genossenschaften ausgelagert werden, deren Eigentümer die Mitarbeiter als Genossen selbst sind.

Die Magi Volker Schulz-Foundation wird die Waisenkinder in Soweto also nicht einfach nur „verwahren“ wie die Heime kirchlicher Träger, sondern als gut ausgebildete, sozial verantwortliche und wagemutige junge Menschen in die südafrikanische Gesellschaft integrieren.

Die in der Verfassung von Südafrika verbriefte Menschenwürde fängt da an, wo ein Zulu, Xhosa oder Tsonga stolz darauf sein darf, ein Zulu, Xhosa oder Tsonga zu sein und einen Zulu als Zulu, Xhosa als Xhosa, Tsonga als Tsonga oder einen Deutschen als Deutschen respektiert.

Um die Arbeit mit den ANC und der Regierung in Südafrika gut koordinieren zu können, wird auch die Malachi Volker Schulz-Stiftung ihren Sitz direkt bei der Nelson Mandela-Stiftung im Umland von Berlin haben und ihr Büro in den Räumen der Nelson Mandela-Stiftung unterhalten.

(VII.) Die Konradin-Stiftung

 

Die Konradin-Stiftung ist als neue Deutsche Nationalstiftung konzipiert, die sich zum Deutschen Volk als Träger der Volkssouveranität und des deutschen Nationalgedankens, zu einem geeinten Europa der Vaterländer nach den Vorstellungen von Charles de Gaulle (1890 — 1970), zum Völkerfrieden und zu einer Sicherheitspartnerschaft mit Russland bekennt.

Die Stiftung vertritt wie die Identitäre Bewegung in Deutschland die Auffassung, dass alle Völker der Erde in ihren seit unzähligen Generationen angestammten Siedlungsgebieten auch souverän das Hausrecht und die Kontrolle über die Bodenschätze ihrer Länder, die Produktivkraft ihrer Völker und ihre Währungen haben sollen.

Mit dem Logo der Identitären Bewegung auf ihrer Flagge bekennt sich die Stiftung zum Heimatrecht aller Deutschen in Deutschland als unnehmbares Menschenrecht und zum Heimatrecht aller Menschen in ihren Herkunftsländern als internationales Menschenrecht.

Mit ihren Bekenntnis zu Europa bekennt sich die Stiftung zugleich zu den Kulturen der Völker Europas, zum Bildungsideal der griechisch-römischen Antike, zu den Werten des christlichen Abendlandes, zum europäischen Humanismus und zur europäischen Aufklärung, mit denen der Islam in seiner heutigen Form definitiv nicht vereinbar ist.

 

In Erinnerung an den letzten Stauferfürsten (1252 - 1268) trägt die Stiftung den Namen Konradin-Stiftung.

Die größte Herausforderung für die deutschen Kaiser waren immer die beispiellose Niedertracht der deutschen Kirchenfürsten und die beispiellose Feigheit der christianisierten weltlichen Landesfürsten und weniger der antideutsche Rassismus vieler Juden gewesen:

Im Jahr 1228 hatte Papst Gregor IX. (1167 - 1241) den deutschen Kaiser Friedrich II. (1194 - 1250) sogar während eines Kreuzzuges hinterhältig mit dem Kirchenbann belegt und bei seiner Ankunft in Akkon von seinen Tempelrittern ermorden lassen wollen.

Als Sultan Al-Kamil von den Plänen des Papstes erfuhr, war er so angewidert von der Bosheit und Niedertracht des Kirchenklerus, dass er — wohlgemerkt — seinen militärischen Gegner vor dem Mordkomplott gewarnt und den deutschen Kaiser nach langen Verhandlungen sogar kampflos in Jerusalem hatte einrücken lassen ().

Als Friedrich II. im Dezember 1250 wahrscheinlich an einer Vergiftung starb, war er längst wieder mit dem Kirchenbann belegt worden – den Kaiser hatte das nicht einmal interessiert.

Nachdem Papst Innocenz (1195 – 1254) vom Tode des Kaiser erfahren hatte, hatte er in sehr unchristlicher Manier öffentlich zur Ausrottung des Geschlechtes der Staufer aufgerufen und Karl von Anjou, den Bruder des französischen Königs, zum Vollstrecker seiner Rache erkoren:

„Rottet aus Namen und Leib, Samen und Sproß dieses Babyloniers!“ ()

Bei Tagliacozzo von einer Übermacht geschlagen geriet Konradin (1252 - 1268), der letzte männliche Überlebende des Staufergeschlechtes, mit gerademal 16 Jahren in die Gefangenschaft und wurde in einem Scheinprozess von Karl von Anjou zum Tode durch das Schwert verurteilt ().

Als der jungen Stauferfürst am 29. Oktober 1268 auf dem Piazza del Mercato öffentlich enthauptet wurde, hatte man ihn vorher wahrscheinlich nicht einmal von der Exkommunikation losgesprochen, denn er war in nicht geweihter Erde verscharrt worden. Was für Christen im Mittelalter der ewigen Verdammnis in der Hölle gleichkam.

Erst später waren die Gebeine Konradins und Friedrichs II. unter dem Altar der Kirche Santa Maria del Carmine in Neapel beigesetzt worden, die seine Mutter Elisabeth von Bayern hatte erbauen lassen.

Seine letzten Worte sollen seiner Mutter gegolten haben: „Ach, Mutter, welchen Schmerz muss ich Dir bereiten … .“ ()

 

Mit der Ausrottung des Staufergeschlechtes begann zugleich der Niedergang des Papsttum.

Schon wenige Jahrzehnte später zwang Philipp der Schöne die Päpste, in Avignon zu residieren (Babylonische Gefangenschaft der Kirche: 1309 - 1377) und keine 150 Jahre später schlug Martin Luther (1483 – 1546) am 31. Okotober 1517 seine Thesen an das Hauptportal der Schlosskirche in Wittenberg an und leitete damit die Spaltung der jüdisch-römischen Papstkirche ein.

Das Volk in Italien hatte den deutschen Kaiser inniger verehrt als die Deutschen und noch Jahrzehnte später von der Bildung des Geistes und des Herzens des Kaisers und von der Großzügigkeit, Gelassenheit, Heiterkeit und Schönheit der Staufer-Herrschaft geschwärmt.

Noch Jahrhunderte später hatte sich in Italien die Sage gehalten, dass der Kaiser nicht tot, sondern in den Ätna geritten sei und einst als ein Messias der Armen wiederkehren, die verderbte Kirche richten, die Bösen vertilgen und ewige Gerechtigkeit bringen werde.

 

Als Kloster Weingarten, die Geburtsstätte von Staufenkaiser Friedrich I. (1122 — 1190), auch «Barbarosse» (Rotbart) genannt, wegen Nachwuchsmangel für den Priesterberuf die Nutzung durch den Orden einstellte, hatte ich mit meinem Schreiben vom 20. September 2010 ganz im Sinne der Propheten de Alten Bundes, der christlichen Lehre, des naturreligiösen Heidentum und des Selbstverständnisses der Hohenstaufen ein komplettes Programm für die Nutzung des Klosters als Kompetenzzentrum für eine Zusammenarbeit von Christen und Heiden, die Lösung des Religionsstreites der drei abrahamitischen Weltreligionen und heidnisches Krisenmanagement vorgeschlagen:

«Als Geburtsstätte von Kaiser Friedrich I. wird Kloster Weingarten nicht nur ein Kompetenzzentrum für das geistliche Leben, geistiges Heilen und die Umwandlung der kapitalistischen Gesellschaft in eine soziale und demokratische Gesellschaft, sondern auch ein heidnisches Kompetenzzentrum für soziale und militärische Verteidigung, Krisenmanagement und die Wehrführung der Völker.
Der Deutsche Orden kann diese Funktion wieder übernehmen, wenn dieser seine Kleriker entläßt und heidnische Krieger einstellt. Andernfalls wird ein noch zu gründender Waräger-Bund e.V. diese Aufgabe übernehmen.» ()

Kloster Weingarten ist ein nationales Denkmal der Deutschen und ein internationales Denkmal der Christenheit weltweit.

Dass heute in der Pädagogischen Hochschule Weingarten weder ein Studienlehrgang für Germanistik oder christliche Theologie, sondern nur ein Lehrgang für Islamische Theologie und Religionspädagogik und Alewitische Religionslehre und Religions-päagogik angeboten wird, belegt die vorsätzliche Auslöschung des Germanen- und Deutschtum sowie des Christentum durch das na(tional)zi(onistische) Merkel-Regime in Berlin vorbei an aller Öffentlichkeit auf dem Behörden und Rechtsweg.

Diese systematisch auf dem Behörden- und Rechtsweg betriebene Auslöschung der germanischen Tradion und deutschen Kultur erfüllt die Straf-tatbestände des Völkermordes nach der UN-Völkermord-Konvention vom 12. Januar 1952, die in der Bundesrepublik am 22. Februar 1955 in Kraft getreten ist, und nach § 6 des bundesdeutschen Völkerstrafgesetzbuches (VStGB).

 

Nach der Wiedereinführung der Monarchie in einer konstitutionellen Demokratie, in der der Kaiser der als "Erster Diener des Volkes" selbstverständlich wie jeder normalsterbliche Bürger und anders als die hochkorrupten Politiker der Systemparteien der Rothschid`schen Bankendynastie "unter dem Gesetz steht", in Krisenzeiten oder bei der Handlungsunfähigkeit des Bundestages aber "das letzte Wort hat", wird ihm die Konradin-Stiftung als "Rat der Weisen" zur Seite gegeben.

Zu Mitgliedern der Konradin-Stiftung können nur erfahrene und um Volk, Vaterland und Völkerfrieden verdiente Fachleute auf Lebenszeit durch Volksentscheid berufen werden, die mit ihrem Fachwissen und ihrer Loyalität zum Deutschen Volk und Reich 

(a.) die Arbeit der Ministerien fachlich kontrollieren,

(b.) den Kaiser fachlich beraten

und

(c.) ein Veto-Recht gegen alle Entscheidungen des Kaisers und des Bundestages haben, das aber mit einer qualifizierten Mehrheit von zwei Drittel der Bundestagsabgeordneten zurückgewiesen werden kann.

Auf den kurzen Nenner gebracht kann man also sagen, dass die Konradin-Stiftung als "Rat der Weisen" die gleichen Aufgaben hat wie der Ältestenrat in den Stammeskulturen der meisten Völker und wie die "Volkstribune" in den frühen Republiken Roms, die jede Anordnung des Magistrates hatten eigenverantwortlich außer Kraft setzen können, wenn diese das Allgemeinwohl des Volkes oder die Sicherheit der Republik gefährdet hatten.

 

Der heidnische Verfasser weiss, dass er mit diesem Thema vermintes Sperrgebiet betritt. Aber die Sicherung des Fortbestandes der Menschheit und des eigenen Volkes sogar in ausweglosen Extremsituationen sind nunmal das Dharma ("Geistrune" Sowillo ()) germanischer Einherier (Eizelkämpfer).

Viele Verirrungen des Zeitgeistes resultieren daraus, dass Parlamentarier in der moderen Parteiendemokratie den Staat oft als "Selbstbedienungsladen" betrachten und sich in den modernen Demokratien niemand mehr verantwortlich fühlt für das Allgemeinwohl des Volkes, den Völkerfrieden und die sieben Gründe der Staatesräson und der Monopolisierung aller Gewalt in einem staatlichen Gewaltmonopol:

(a.) Dem Schutz der Bürger vor Gewalt,

(b.) dem Erhalt der Volksgemeinde als verläßliche und tragfähige Werte-, Solidar-, Schutz- und Heilsgemeinschaft der dieser angehörenden Menschen,

(c.) dem Allgemeinwohl des Staatsvolkes (nicht unbedingt identisch mit dem Volk als Ethnie),

(d.) dem Völkerfrieden,

(e.) der Erhaltung der Natur- und Umwelt,

(f.) der Erhaltung der Handlungsfähigkeit des Staates

und

(g.) der Kontrolle der selbstherrlichen, eigensüchtigen und meist sogar direkt antisozialen Eliten.

Die meisten Parlamentarier in den modernen Parteiendemokratien dienen also nicht mehr dem Allgemeinwohl des Volkes, dem Völkerfrieden und der Erhaltung der Natur und Umwelt sowie der Staatsräson, sondern der Klientel ihrer Wählergruppen oder wie bei der Finanzierung der Linksparteien mit Spenden durch den ehemaligen Nazi-Kollaborateur und heutigen Großspekulanten George Soros () deren Hintermännern aus der Geld- und Machtelite ().

Das führt dann auch dazu, dass die Geld- und Machtelite, die Kirchen und heute auch die Asylindustrie über ihren Lobbyismus von den hochkorrupten "Volksvertretern" der Systemparteien der Rothschild schen Bankendynastie alle profitablen Bereiche des Gemeinwesens privatisieren und alle nichtprofitablen Bereiche kollektivieren lassen.

Den sehr unarischen Hitler-Faschismus hatte nicht der preußische Militarismus, sondern die Weltherrschaftspläne der jüdischen Geld- und Machtelite, der katho-lische Kadavergehoram und die fehlende Bindung der deutschen Wehrmacht an den Ehrencodex der assyrisch-babylonisch-preußischen Rechts- und Militärtradition möglich gemacht.

Dass nämlich man (a.) keine erkennbar unschuldigen Menschen oder entwaffnete Kriegsgefangene tötet, (b.) dass man normalsterbliche Gläubige wegen der überlegenen Willensherrschaft der Priesterkasten über ihre Gemeinden nicht für die Verbrechen der Priester, (c.) normalsterbliche Bürger wegen der überlegenen Organisationsgewalt des Staates nicht für die Verbrechen ihrer Landesherren und Regierungen sowie (d.) Soldaten der einfachen Mannschaftsgrade wegen der überlegenen Organisationsgewalt des Staates und wegen der überlegenen Willensherrschaft des Offizirskorps nicht für die Befehle ihrer Landesherren und des Offizierskorps bestraft und (e.) erst recht nicht die höchstpersönliche Schuld der Täter wie mit der Kollektivschuld-Lüge, antideutschen Reeducation und sozialen Ächtung nach den Regeln der political correctness (politischen Verlogenheit) auf das von diesen selbst verführte Volk abwälzt.

 

Um es sogleich vorwegzunehmen, ich habe nie den Thron Davids in Jerusalem für mich beansprucht, da dieser ausweislich des Propheten Jesaja (740 - 700) unter dem Pontifikat des jüdischen Christenmessias () als einzigem Hohenpriester aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden () Perserkönig Kyros II. (559 - 529) vorbehalten ist ().

Ich habe auch nie den Thron des Deutschen Kaisers für mich beansprucht, weil die Deutschen zwar ein sehr intelligentes und fleißiges, aber sehr undankbares Volk sind.

Das man nur beherrschen kann, wenn man keine Amts- und Einstandspflichten für seinen Fortbestand hat.

So dass man aus Gründen des eigenen Karma in Extremsituationen zwar ganz selbstverständlich in die Vorleistung geht, aber es auch gnadenlos verrecken läßt, wenn es nicht spurt.

Ich werde der Deutschen Volkspartei daher als meine Empfehlung den bewährten russischen Staatsmann Wladimir Putin als Kandidaten für das Amt des Deutschen Kaisers vorschlagen, dessen Amt als Russischer Staatspräsident im Jahr 2024 endet.

Im Gegensatz zur jüdischen Bundeskanzlerin Angela Dorothea Merkel hat Wladimir Putin auch als Sohn einer jüdischen Mutter und damit Volljude () stets die Interessen des Volkes vertreten, dem er sein hohes Amt verdankt, sich für einen gerechten Frieden in Nah- und Mittelost eingesetzt und die Deutschen nie vorsätzlich falsch mit der Kollektivschuld-Lüge sogar entgegen allen alten Volksrechten (), entgegen dem Verbot der Kollektivstrafe in der altisraelitischen Religion () und in der jüdischen Thora-Religion () sowie entgegen allen althergebrachten Grundsätzen des modernen Rechtsstaates () für die Verbrechen der jüdischen Na(tional)zi(onisten) () und deutschen Hitler-Faschisten () im sehr unarischen Hitler-Faschismus verantwortlich gemacht ().

Und damit alle Pflichten für Juden erfüllt, wie der Prophet Jeremia (655 - 580) sie für Juden in der Diaspora formuliert hatte ().

 

Wenn ich meine Mission mit Erfolg beende, werde ich der Germanische Reiter sein, der notfalls auch alleine ganze Weltreiche untrwirft, der Schattenkaiser ohne Amt hinter dem offiziellen Kaiser mit Amt,

(a.) der immer dann etwas für das Deutsche Volk und Reich tun wird, wenn eine qualifizierte Mehrheit von 70 Prozent der anderén Völker ihn unaufgefodert darum bitten, weildas auch in ihrem Interesse ist,

(b.) der jüdische Christenmessias Jeschua ha-nozri als einziger Hoherpriester aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden () ihm dazu den Auftrag erteilt

und

(c.) er seine Mission quasi aus seiner eigenen Portokasse bezahlen kann ().

 

Aus diesem Grunde hatte der heidnische Verfasser den Russen schon im Frühjahr 2016 geschrieben, dass es ihm eine nichtjüdische russische Zehn Dollar-Maid wert sei, in diesem Erdenleben sogar die Ehelosigkeit auf sich zu nehmen () und dass ihm das Leben und Seelenheil von 4,5 Milliarden Abrahamiten nicht den Verzicht auf einen einzigen Cent wert sind (). Weil die sich ohnehin nur gegenseitig umbringen ().

Ein Zehn Dollar-Mädchen, das ihm morgens zur Frühgymnastik wie im  Nachtclub an einer Stange vortanzt und er die Übungen nachmachen kann.

Ihn schön beim Frühstück unterhält, die Zeitung vorliest und bei Nachrichten über arge Unholde kein Blatt vor den Mund nimmt und sagt:

"Das ist aber ein Schwein. Den solltest Du schlachten!"

Und die mit ihren Mädchen, die dann aber nicht mehr die Beine breit machen müssen, Sammelbüchsen in den Kneipen aufstellt und sagt:

"Eh Leute, wenn ihr saufen könnt, habet ihr auch etwas Wechselgeld für meinen Alten und mich. Sonst gibt es keine neuen Geschichten von uns!"

Nach der altindischen Bhagavadgita sollen ja schließlich auch Mädchen aus schlechtem Schoß sogar die höchste Vollendung erreichen, wenn sie einen tüchtigen Mann haben (). 

 

 

(VI.) Die Malachi Volker Schulz-Foundation in Südafrika

 

Als Stiftungstochter der Malachi Volker Schulz-Foundation in Südafrika wird sich auch die Malachi Volker Schulz-Stiftung in Deutschland  die Renaissance der indigenen Artreligionen der afrikanischen Völker in einer zeitgemäßen Form sowie deren interreligiösen Dialog mit den drei abrahamitischen Weltreligionen zu ihren Stiftungszwecken machen.

Auch nach biblischem Verständnis haben die drei abrahamitischen Weltreligionen keinen Vorrang vor den indigenen Artreligionen der afrikanischen Völker:

Ausweislich seines Propheten Amos (783 - 743) hatte der altsyrische Stammesgott Eljon auch die Angehörigen anderer Völker zu seinen Söhnen erklärt und damit alle Völker als Gottes Söhne bezeugt:

„Seid ihr Israeliten mir nicht gleichwie die Kuschiter?“, spricht der HERR. „Habe ich nicht Israel aus Ägyptenland geführt und die Philister aus Kaftor und die Aramäer aus Kir?“ ()

Zumal er den ethnokratischen (religiös rassistischen) Söhnen seines Volkes hatte er sogar angedroht, dass er sie wegen ihres Auserwähltenwahnes mit dem Schwert töten lassen werde:

„Siehe, die Augen Gottes des HERRN sehen auf das sündige Königreich, dass ich's vom Erdboden vertilge, wiewohl ich das Haus Jakob nicht ganz vertilgen will, spricht der HERR. Denn siehe, ich will befehlen und das Haus Israel unter allen Heiden schütteln lassen, gleichwie man mit einem Sieb schüttelt und kein Stein zur Erde fällt.
Alle Sünder in meinem Volk sollen durchs Schwert sterben, die da sagen: Es wird das Unglück nicht so nahe sein noch uns begegnen.“ ()

Durch seinen Propheten Jesaja (740 - 700) hatte der Semitengott Eljon bereits im 8. vorchristlichen Jahrhundert nicht nur die jüdische Priesterkaste (), deren Gottesdienstordnung mit sage und schreibe 613 oder nach einer anderen Zählwise sogar 683 Ge- und Verboten () und deren Tempelkult () sakrosankt und für alle künftigen Welten verworfen, sondern auch deren Stammvater Abraham wegen dessen ordinärer Zuhälterei (), wegen seinem Religionsbetrug (), wegen seiner Habgier und Machtbesessenheit (), wegen seiner Asozialität () und wegen seines Sohnesmordes an Isaak () sogar verflucht:

„Ich, ja ich bin es, der um meinetwillen deine Frevel tilgt; deiner Sünden gedenke ich nicht mehr! Erinnere mich nur! Wir wollen miteinander rechten! Zähle du, damit du recht bekommst!
Dein Stammvater schon hat gesündigt, deine Vertreter brachen mit mir. Da entweihte ich die Vorsteher des Heiligtums, Jakob übergab ich dem Bannfluch und Israel den Schmähungen.“()

So dass das Judentum und die ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen nie eine Berechtigung hatten, die Heidenvölker auszurrotten und das Andenken an deren eigene Stammväter auszulöschen.

Daher hatte der jüdische Christenmessias seine Jünger in seinem Missionsbefehl aufgefordert, die Völker „zu Jüngern zu machen” und gerade nicht nach dem Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Judenthora () und im Talmud () auszurotten ().

Weil so gut wie kein Jude oder Kirchenchrist ohne die Hilfe der Völkerengel jemals über das „gläserne Meer“ in der Offenbarung des Johannes () in das „Land seiner Väter“ (), also der indo-arischen Hethiter und semitischen Amoriter (), zurück oder in sein „himmlisches Jerusalem“ () im „von Blutschuld freien Land“ () hinein gelangen werden ().

Und weil kein einziger Völkerengel, egal wo unsere „Frommen“ sich einschleichen wollen, sie erlösen, erretten oder begnadigen kann, wenn sie

(1.) sich am Volk des rettenden Völkerengel versündigt (),

(2) vorsätzlich den Völkerfrieden gestört (),

(3) aus niedrigen Beweggründen unschuldige Menschen getötet ()

oder

(4) sich mit dem Judensatan (), mit dem Antimenschen zu Rom (), mit der Plutokratie () oder mit einer anderen Schattenmacht wie der Illuminati-Hochgrad-Mauerei () wider das Gottes Menschengeschlecht () mit sicheren Siedlungsgebieten für alle Völker () verschworen haben ().

In ein „himmlisches Jerusalem“ (), in dem es ausweislich der Offenbarung des Johannes keinen Dritten jüdischen Tempel, keinen Petersdom und auch keine Al Aqsa-Moschee gibt (), sondern nur einen „Baum des Lebens“ gibt, der zwölfmal im Jahr Früchte trägt und dessen Blätter „zur Heilung der Völker dienen“ ().

(VII.) Die Magi Volker Schulz-Foundation in Südafrika

 

Die Magi Volker Schulz-Stiftung in Deutschland untrstützt als Stiftungstochter die Arbeit der Magi Volker Schulz-Stiftung in Südafrika und deren Kinderhilfswerk für Waise.

Die Magi Volker Schulz-Foundation wird in Soweto, einem herabgekommenen Stadtteil von Johannesburg, zunächst in Zusammenarbeit mit der Berliner Entwicklungshilfeorganisation „Projects abroad“ ein Kinderheim zur Aufnahme verwaister Kinder errichten / übernehmen.

Dazu wird eine geeignete einheimische Frau aus dem Stamm der Zulu (größte Bevölkerungsgruppe)

(1.) zunächst von der Stiftung gut bezahlt ein zweijähriges Praktikum unter der Leitung einer erfahrenen deutschen Volunteer der Berliner Entwicklungshilfeorganisation „Projects abroad“ vor Ort in Soweto machen,

(2.) anschließend für das Projektmanagement eine einjährige weitere Ausbildung bei der Entwicklungshilfegesellschaft in Berlin absolvieren,

(3.) danach ein weiteres Jahr unter Aufsicht von „Projects abroad“ selbst ein Heim als Auffangstation selbst leiten

und

(4.) nach dieser vierjährigen Qualifizierung das Projekt selbst vor Ort übernehmen.

Das Besondere an diesem Projekt ist, dass Waisenkinder dort nicht nur einfach „verwahrt“ werden wie in kirchlichen Einrichtungen, sondern dass die Kinder dort in ihre eigenen afrikanischen Stammesgesellschaften integriert werden.

Zu diesem Zweck wird die Magi Volker Schulz-Stiftung eigene Unterrichtsbücher für den Geschichts- und Sozialkundeunterricht erstellen, die auch die Geschichte der Hochkulturen der afrikanischen Königinnen tradieren, die so reich, mächtig und wehrhaft waren, dass nicht einmal das alte Ägypten und Rom diese hatte unterwerfen können.

Mit ihren alten Stammeskulturen soll den afrikanischen Völkern ihr Stolz zurückgegeben werden und der Mut, die Zukunft ihrer Völker wieder in die eigenen Hände zu nehmen.

Bei der Berufsausbildung sollen in selbstverwalteten Betrieben die Geschäftsideen der Jugendlichen zur Marktreife gebracht und dann in der Rechtsform von eingetragenen Genossenschaften ausgelagert werden, deren Eigentümer die Mitarbeiter als Genossen selbst sind.

Die Magi Volker Schulz-Foundation wird die Waisenkinder in Soweto also nicht einfach nur „verwahren“ wie die Heime kirchlicher Träger, sondern als gut ausgebildete, sozial verantwortliche und wagemutige junge Menschen in die südafrikanische Gesellschaft integrieren.

Die in der Verfassung von Südafrika verbriefte Menschenwürde fängt da an, wo ein Zulu, Xhosa oder Tsonga stolz darauf sein darf, ein Zulu, Xhosa oder Tsonga zu sein und einen Zulu als Zulu, Xhosa als Xhosa, Tsonga als Tsonga oder einen Deutschen als Deutschen respektiert.

 

Die Gullweig-Stiftung in Dänemark

Die Gullweig-Stiftung

 

Die Gullweig-Stiftung soll nach Möglichkeit 2020 in Dänemark gegründet werden.

Der Name ist der germanischen Göttin Gullweig entlehnt, der Stammmutter der Germanen aus Skandinavien.

Seit dem Verrat Odins und seines Kriegeradels beim Übertritt zum jüdisch-römischen Papstglauben an der altgermanischen Religion und seinem dreifachen Versuch, Wanengöttin Gullweig nach bekannter jüdisch-kirchlicher Manier zu töten und zu verbrennen (), ist das Wanengeschlecht und nicht das Asengeschlecht wieder das führende Göttergeschlecht der Germanen ().

Wanengöttin Gullweig und kein anderer Gott oder keine andere Göttin bewies mit ihrem nicht zerstörbaren Leben, dass sie die wahre Herrin im altgermanischen Götterolymp ist. Dass sogar Volksgott Thor Partei für sie ergriff, weist sie als über jede falsche Anschuldigung und jeden Zweifel erhaben aus ().

In der altgermanischen Religion ist die Stammmutter die unbezähmbare Walküre (Kampfjungfrau) in den Herzen all ihrer Kinder und Kindeskinder, die ihnen den Mut und die Kraft gibt, sich auch in vermeintlich ausweglosen Extremsituationen jeder Herausforderung zu stellen, und sie stolz emporträgt zur obersten Schöpfergottheit jenseits aller Schöpfung und das ewige Leben für sie einfordert, wenn sie aufrecht im kampfe fallen:

Das Glaubensbekenntnis

„Geliebte Stammmutter, Dir leb`ich.
Geliebte Stammmutter, Dir sterb`ich.
Geliebte Stammmutter, Dein bin ich
in Leben und Tod!

Mit Dir fahr`ich zur Hel und
danach zum Himmel hinauf.
Um wiederzukehren auf diese Erde,
in diese Menschenwelt!

Weil es für einen Krieger
keine größere Liebe geben kann
als diese Erde und
dieses Menschengeschlecht!“ ()

 

Und so kehrt zu Ragnarök, der kollektiven Erfüllung des Schicksales aller Menschen ganz nach ihrem selbstgewirkten Karma (Hinweis auf „Dunkelrune“ Isa ()) Njörd heim zu den weisen Wanen und hat dann „Heiligtümer hundertfach“ für die naturreligiösen Heidenvölker ().

Die Stammmutter der Germanen aus Skandinavien entspricht in der jüdischen Mythologie der Lilitane aus Kuthagracht in der vorbiblichen Iluhe-Religion () alias der späteren Lilith als „Himmelskönigin“ (), der selbstbewußten Frau Judenadams im Ersten Schöpfungsbericht der Thora (), die sich nicht den präpotenten Hderrschaftsinteressen der jüdischen und kirchlichen Priesterbanden gebeugt hatte (), und darum von diesen zur „Dämonin“ (Unperson) erklärt worden war ().

Zu den Stiftungszwecken der Gullweig-Stiftung zählen (1.) die weitere Erforschung des altgermanischen Götter- und Ahnenglaubens, (2.) die Förderung der Renaissance der altgermanischen Religion in der zeitgemäßen Form des German Folketru, (3.) die Ausbildung junger Priesterinnen und Runen- und Waffenmeister, (4.) die Erforschung der frühen Matriarchate und (5.) die Förderung auch der anderen indigenen Artreligionen der naturreligiösen Heidenvölker ().

 

Der altgermanische Götter- und Ahnenglauben

Der altgermanische Götter- und Ahnenglauben hatte sich als das Glaubens- und Selbstverständnis der Germanen und späteren deutschen Menschen aus dem Vanatru, dem Wanenglauben der mutterrechtlich organisierten und über Dänemark nach Germanien eingewanderten Skandinavier, aus dem Asatru, dem Asenglauben der vaterrechtlich organisierten und in mehreren Einwanderungswellen aus Kleinasien eingewanderten Asen, sowie aus den Religionen und Kulturen der ebenfalls in mehreren Einwanderungwellen immigrierten Römer, Juden und Christen gespeist.

Wohlgemerkt ohne die jeweiligen besonderen Charaktereigenschaften und Fähigkeiten in einem multikulturellen Einheitsbrei der Beliebigkeit zu verrühren, in der nach politisch korrekter Auffassung natürlich das Böse obsiegen muss, weil es halt einfacher ist, einen Menschen zu töten als ihn wieder zum Leben zu erwecken.

Es gibt keine Religion, die nicht von anderen und im Besonderen früheren Religionen beeinflußt wäre. Das gibt sogar die Bibel zu ().

Das Einzigartige und besonders Erhaltenswerte an der altgermanischen Religion ist, dass sie mit dem Vanatru viele Vorstellungen der vorbiblischen und matriarchalischen Religionen der europäischen Völker tradiert und beide Religionen, die Religion der matrilinearen Germanen und die vorbiblische Religion der patrilinearen Asen aus Kleinasien, in einer einzigartigen und völlig ausgewogenen Synthese vereint hatte.

Anders als beim Religionsbetrug der drei abrahamitischen Kultusgemeinden hatte der German Folketru sich nicht den vorherrschenden Herrschafts- und Profitinteressen der Reichen und Mächtigen gebeugt, sondern seine Lehren am Allgemeinwohlinteresse des Volkes, an der sozialen Gerechtigkeit, am Völkerfrieden und an der Erhaltung der Natur und Umwelt ausgerichtet.

Er ist damit der altisraelitischen Religion sehr ähnlich, die sich ihrerseits aber auf die vorbiblische Iluhe-Religion des Nahen und Mittleren Osten gründet () und auch viele Elemente aus der altägyptischen Religion übernommen hat (). Mit dem Unterschied, dass der German Folketru eher matrilinear und die altisraelitische Religion eher patrilinear geprägt war und ist.

In seinem Gedicht „Das Erbe“ hatte der dänische Diplomat und Schriftsteller Georg Nikolaus von Nissen (1761 – 1826) die Quintessenz der altgermanischen Religion in wenigen Sätzen meisterlich auf den kurzen Nenner gebracht:

„Die Ahnen schreiten
mit auf allen Deinen Wegen
- vergiss es nicht o Mensch!
Du bist mit Fluch und Segen
beerbt aus alter Zeit
und gehst mit dieser Bürde
ein in die Ewigkeit. -

Du selbst bist Ahn und Enkel.
Drum lass Dir weislich raten:
Belad Dich nicht mit Schuld!
Aus allen Deinen Taten
baut sich Dein Erbe auf -
und wessen Gott Du opferst,
des Stempel drückt sich drauf!“ ()

 

Völlig unverkennbar weist damit schon dieses kurze Gedicht den altgermanischen Götter- und Ahnenglauben als die Religion des Karma (Hinweis auf "Dunkelrune" Isa ()) und des Samsara (Hinweis auf "Vorsehungsrune" Raidho ()) aus.

Anders als der sehr ähnliche Vedismus und Hinduismus sucht der altgermanische Götter- und Ahnenglauben jedoch keine Erlösung durch eine Befreiung vom Samsara und vom Karma, sondern nutzt das selbstgewirkte Karma sogar ganz gezielt zur Überwindung des Todes (Hinweis auf „Tugendrune“ Laguz ()) und zur ständigen Höherentwicklung des Menschen im Wechsel von Mensch und gelebter Gottesvorstellung im Samsara (Kreislauf der Existenzen) in eine immer lichtere, bessere und gerechtere Menschenwelt (Hinweis auf „Lichtrune“ Dagaz ()).

Die altgermanische Religion ist für den heidnischen Verfasser die überzeugenste Religion, weil sie damit eine echte Diesseitsreligion ist, zur Erlösung nicht an einen Messias oder ein obskures „Himmelreich“ im „Jenseits“ verweist und die Sinnfrage schlicht mit der eigenen Gottwerdung des Menschen beantwortet.

So wie das aber auch schon die vorbiblische Iluhe-Religion () des Nahen und Mittleren Osten, eingeschränkt die altisraelitische Religion () und allen voran die christliche Lehre () tradiert haben. Mit dem Unterschied, dass die altgermanische Religion den Weg des Kriegers zum Heil und die christliche Lehre den Weg des Priesters zum Heil vorgbt.

 

German Folketru: Germanische Völkertreue

German Folketru heißt soviel wie Germanische Völkertreue und bringt damit schon sogleich im Namen die Selbstverpflichtung des Germanischen Volkstum zum Völkerfrieden zu Ausdruck. So wie es schon das Gedicht „Deutsche Größe“ von Friedrich von Schiller (1759 - 1806) zum Ausdruck gebracht hatte:

Das ist nicht des Deutschen Größe
Obzusiegen mit dem Schwert,
In das Geisterreich zu dringen
Männlich mit dem Wahn zu ringen
Das ist seines Eifers wert.

Schwere Ketten drückten alle
Völker auf dem Erdenballe
Als der Deutsche sie zerbrach,
Fehde bot dem Vatikane,
Krieg ankündigte dem Wahne,
Der die ganze Welt bestach.

Höhern Sieg hat der errungen,
Der der Wahrheit Blitz geschwungen,
Der die Geister selbst befreit.
Freiheit der Vernunft erfechten
Heißt für alle Völker rechten,
Gilt für alle ewge Zeit.()

 

Ob es den Antideutschen paßt oder nicht: Auch dieses Gedicht belegt den eigentlich nicht rassistischen Charakter der Deutschen.

Die Begeisterung der Deutschen für die über 60 Bände von Karl May (1842 - 1912) belegt auch heute noch ihr hohes Interesse auch an der Wohlfahrt anderer Völker und an der Achtung von deren Kulturen, auch wenn die Jugendliteratur von Karl May einfache Unterhaltungsliteratur ist und keinen wissenschaftlichen Wert für sich beansprucht.

Eine der Stadtgründungen von Deutschen in den USA ist Germantown in Pennsylvania. Die Deutschen taten sich nicht nur als Gegner der Sklaverei hervor, sondern auch als Freunde der Indianer.

Am 9. Mai 1847 unterzeichneten Indianer (Comanchen) und deutsche Siedler unter Otfried Hans von Meusebach bei New Braunfels in Texas einen Friedens- und Freundschaftsvertrag. Der Meusebach-Vertrag, der bis heute nicht gebrochen wurde, gilt bis heute als völlige Ausnahme in der ansonsten rücksichtslosen Landnahme des Wilden Westen ().

May`s Vorträge „Drei Menschheitsfragen: Wer sind wir? Woher kommen wir? Wohin gehen wir?“ (Lawrence 1908), „Sitara, das Land der Menschheitsseele“ (Augsburg 1909) und „Empor ins Reich der Edelmenschen“ (Wien 1912) haben sogar ein hohes philosophisches und religiöses Niveau, das sogar eines Religionsführers würdig ist:

In seinem Vortrag „Drei Menschheitsfragen: Wer sind wir? Woher kommen wir? Wohin gehen wir?" beantwortet May die Frage nach dem Wesen des Menschen damit, dass dieser ein werdender Geist ist, der um so menschlicher denkt und handelt, je mehr er sich der göttlichen Liebe wieder nähert. Er kommt von Gott und kehrt wieder zu Gott zurück ().

In diesem Vortrag schreibt May als begnadeter Prophet des evolutionären Humanismus die Frage nach der Rückkehr Adams ins Paradies damit, dass dieser zurückkehren dürfe, sobald seine Nachkommen ihm dazu die Erlaubnis geben ().

 

Heimat

„Heimat“ heißt auf altgermanische Art, „in der Schwester und in des Bruders Herz leben, egal wohin man geht“ („Heimatrune“ Othala ()).

„Heimat“ und „Himmel“ werden von den drei abrahamitischen Weltreligionen oft synonym gebraucht. Mit dem Unterschied freilich, dass das Wort „Heimat“ das Himmelreich aus der abstrakten Anderswelt in diese konkrete Welt hinabholt und von den Menschen als potentiell „menschlichen Göttern“ ja auch tatsächlich gelebt und wirklich in die Tat umgesetzt werden soll.

Weil der Mensch seine „Heimat“ nur im „göttlichen Menschen“ finden kann. Die heilige Silbe „OM“ im Hinduismus sagt das Gleiche:

„OM“

„Heimatrune“ Othala und „Menschenrune“ Mannaz ()

„Der Mensch kann seine Heimat nur im göttlichen Menschen finden!“

 

Aber es gibt noch ein besonderes Alleinstellungsmerkmal der wahren Deutschen gegenüber dem antideutschen Medien- und Massenmob:

Seine Einherier, seine gefürchteten Einzelkämpfer aus der matrilinearen Traditon und Artreligion der matrilinearen Wanen aus Skandinavien:

Fichte an jeden Deutschen

„Du sollst an Deutschlands Zukunft glauben,
an deines Volkes Aufersteh'n;
Laß diesen Glauben dir nicht rauben,
trotz allem, allem was gescheh'n.
Und handeln sollst du so als hinge
von dir und deinem Tun allein
das Schicksal ab der deutschen Dinge
und die Verantwortung wär dein.“ ()

 

 

Der Wortlaut von „Donnerrune“ Thurisaz, der dritten Rune im Älteren Futhark (Runenalphabet), lässt heute noch erahnen, welche Faszination von den 24 Runen als Impulscodes zur blitzartigen Vergegenwärtigung komplexer Bewussts-einsinhalte in ausweglosen Extremsituationen ausging:

„Man kann einem Asen und Wanen vielleicht den Schädel einschlagen, aber niemals sein Gemüt, de Himmel, beugen! Was immer er tut, er macht es aus seiner inneren Wahl heraus, seiner höchstpersönlichen Entscheidung für dieses Menschengeschlecht und für eine bessere Menschenwelt.
Schwinden seine unbeugbare Lebensbejahung und Menschenliebe, so treibt ihn seine Gegnerschaft zu den Menschenfeinden und Widergöttern umso unbändiger.
Erschlafft seine Gegnerschaft zu den Menschenfeinden und Widergöttern, so beflügeln ihn seine unbeugbare Lebensbejahung und Menschenliebe umso mehr.
Es ist zwecklos, ihn zu martern oder ihn zu töten. Weil er durch Feuer, Schwert, Blut, Hölle und Vorsehung (Karma) geht und nicht einmal der alte Satansvater ihm wegen seines schlechten Karma widerstehen kann.
Die Vorsehung und der Kreislauf der Natur werden dem Weisen zum Streitwagen, der für das Menschengeschlecht und mit der Natur kämpft!“()

 

Bei den frauen-, kinder- und naturliebenden Germanen hatten der mütterliche Eros und der väterliche Heroismus und keine rigide Verfassungstheologie oder schmutz-priesterliche Despotie als Leit-vorstellungen das Selbstverständnis und gesellschaftliche Zusammenleben der Menschen bestimmt.

Der recht seriöse römische Geschichtsschreiber Cornelius Tacitus (um 58 – 120) hatte die Germanen nicht nur wegen ihrer für damalige Verhältnisse vorbildlich demokratischen Thing-Verfassung, ihrer beiderseitigen Gefolgschaftstreue von Gefolgsherrn und freien Gefolgsmännern sowie ihrer Tapferkeit, sondern auch wegen ihrer Gastfreundschaft, Verehrung ihrer Frauen und vorbildlichen Einehe gelobt ():

Für gesellige Gelage und gastliches Leben hegt kein anderes Volk so unbeschränkte Leidenschaft.
Einen Menschen, er sei wer er wolle, von seiner Schwelle zu weisen, wäre Missethat. Je nach Vermögen tischt jeder dem Fremden sein Bestes auf. Ist der Vorrath zu Ende, so macht der Wirth den Wegweiser zu einer neuen Herberge; er geht selbst mit und ungeladen treten beide in das Nachbarhaus, unterschiedslos werden beide mit der gleichen Freundlichkeit begrüßt; ob bekannt oder unbekannt, darnach fragt in Sachen des Gastrechts kein Mensch.
Beim Abschiede gehört es sich, dem Gaste zu bewilligen was er etwa sich ausbittet, und der Wirth macht seinerseits ebensowenig Umstände; solche Geschenke machen ihnen Vergnügen. Aber was einer gibt, das rechnet er nicht an, was er empfängt, das verpflichtet ihn nicht. Das ganze Verhältniß zwischen Wirthen und Gästen ist ein herzliches. ()

 

Ja den Germanen sind die Frauen geradezu eine Art heiliger und prophetisch begabter Wesen; ihr Rath bleibt nicht unbeachtet, ihr Spruch wird nicht überhört. Wir selbst haben unter dem verewigten Vespasian jene Veleda gesehen, welche lange Zeit und weithin als ein göttliches Wesen gegolten hat. Auch früher schon standen eine Aurinia und andere Frauen in ähnlicher Verehrung. Aber kriechende Schmeichelei war das nicht, so wenig als Vergötterung ().

 

Auch mit den Mädchen übereilt man sich nicht. Ihre Jugend ist die gleiche, und fast auch ihr Wuchs. In ebenbürtiger Kraft finden sich Jüngling und Jungfrau, und die Stärke der Eltern spiegelt sich in den Kindern ().

 

Der Kinderzahl eine willkürliche Schranke zu setzen oder ein nachgeborenes zu tödten gilt als Verruchtheit, und die gute Sitte wirkt dort mehr als anderswo gute Gesetze ().

 

Aber – die eheliche Sitte ist streng und sie bildet wohl die achtungswertheste Seite germanischer Zustände. Die Germanen sind fast das einzige Barbarenvolk welches sich mit Einem Weibe begnügt.
Ausnahmen sind sehr selten und auch dann liegt nicht die Sinnlichkeit zu Grunde, sondern es ist die hohe Stellung eines Mannes welche ihn zum Gegenstand mehrfältiger Werbung macht ().

 

Einen Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker wie in der Thora () und im Talmud () der Juden habe ich bis heute nicht in der Primärliteratur des Germanen- und Deutschtum finden können.

Das Urteil des römischen Geschichtsschreibers Tacitus über unsere „Frommen“ der Synagoge war denn auch nicht ganz so positiv ausgefallen wie über die „bösen“ Germanen:

„Damit er sich des Volkes für die Zukunft versichere, gab Moyses ihm neue Kultbräuche, die im Gegensatz stehen zu denen aller übrigen Menschen.
Unheilig ist dort alles, was bei uns heilig, andererseits ist erlaubt bei ihnen, was für uns als Schande gilt.“ ()

 

Es muss einfach seinen Grund haben, wenn sogar der exklusive Judengott Jahwe Schaddai () ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch () seine ganze Rasselbande hatte beim biblischen Exodus aus Ägypten mit Ausnahme von Kaleb und Josua () verrecken lassen ().

 

Der Auferstehungsglauben

Der altgermanische Götter- und Ahnenglauben kannte ebenso eine Auferstehung der Menschen vom Tode () wie die anderen indigenen Artreligionen der nichtbiblischen Heidenvölker, die vorbiblische Iluhe-Religion des Nahen undc Mittleren Osten (), die altisraelitische Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes () mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon (), die christliche Lehre () und der Islam ().

Nur die jüdische Thora-Religion lehnt den Auferstehungsglauben überwiegend ab ().

Es ist also falsch, wenn die Mitglieder aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden den Anhängern der indigenen Artreligionen der nichtbiblischen Heidenvölker immer wieder aus Unkenntnis oder Boshaftigkeit vorwerfen, dass sie „Ungläubige” seien.

Nach dem Götter- und Ahnenglauben der Wanen soll sich in der Erde das Blut der Verstorbenen mischen und die guten und gerechten Menschen bei ihrer Auferstehung als erdgeborene Götter oder bei ihrer Auferweckung als Menschen ein einiges Götter- und Menschengeschlecht werden, das allen Zwist, Streit, Hass, Menschen- und Völkermord überwunden hat und endlich ins ewige Leben eingehen kann.

In seinem historisch halbwegs authentischen Roman „Rheingold“ beschreibt Stephan Grundy recht zutreffend den Auferstehungsglauben der germanichen Völker in einem angeblischen „Burgundischen Ritus“, das aber sinngemäß den Auferstehungsglauben des Germanentum (), der vorbiblischen Iluhe-Religion des Nahen und Mittleren Osten (), der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker () und des Christentum () wiedergibt:

„Bruder zu Bruder /
geboren aus einem Leib
dort mischt sich /
das Blut des Lebens.

Das Band kann nicht /
durchschnitten werden
es sei denn, durch den /
ewigen Fluch der Götter. 

Die Erde ist die Mutter /
der Geschlechter der Mächtigen
die Erde ist die Mutter /
alle gehen aus ihrem Leib hervor!

Aus einem Geschlecht ist /
wer verbunden ist in ihr
der heilige Grasbogen /
ist der Ring unseres Schwurs.” ()

 

Trotz der bis heute ungesühnten Gräuel der jüdisch-kirchlichen „Heidenmission“ wird daher sogar das wahre Christentum vom heidnischen Verfasser trotz Anfeindungen auch aus dem heidnischen Lager verteidigt und unterstützt.

Zumal man dem Christenmessias und wahren Christen die Gräuel der antichristlichen Amtskirchen ebenso wenig zur Last legen kann wie die Verbrechen der jüdischen Na(tional)zi(onisten) und deutschen Hitler-Faschisten im sehr unarischen Hitler-Faschismus.

Es versteht sich umgekehrt von selbst, dass das germanische Weistum darum keine ethnokratisch (religiös rassistisch) jüdischen () und direkt antichristlichen () Amtskirchen () unterstützen kann, die zur eigenen Bereicherung und Erweiterung ihrer Machtfülle sogar die christliche Lehre priesterlich durchdacht wie beim Brudermord Kains () und wie beim Raubmord der Israeliten in der Judenthora an den Midianitern () im Tarnmantel religiöser Frömmigkeit zum heimtückischen Seelen-, Menschen- und Völkermord an allen ihnen nicht botmäßigen Menschen missbrauchen ().

Das germaniche Weistum steht auch dem Judentum nicht feindselig gegenüber, solange dieses die Rechte anderer Menschen achtet und diese nicht schädigt.

Aber auch jeden thoratreuen Juden muss klar sein, dass der heidnische Verfasser den Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora () und im Talmud () weder nach naturreligiösen Grundsätzen, noch aus Vernunftsgründen anerkennen darf, will und kann.

Zumal er im krassen Gegensatz sogar zum Noach-Segen () und zum Abramssegen () in der Thora selbst steht ().

Ausweislich der Offenbarung des Johannes gibt es zudem im himmlischen Jerusalen keinen Dritten jüdischen Tempel, keinen Petersdom und auch keine Al Aqsa-Moschee (), sondern nur einen “Baum des Lebens”, der zwölfmal im Jahr Früchte trägt und dessen Blätter “zur Heilung der Völker dienen” ().

 

Die Vorwürfe des Nazismus, Rassismus und Antisemitismus

Es ist absurd, die altgermanische Religion für die Verbrechen der jüdischen Na(tional)zi(onisten) und deutschen Hitler-Faschisten, die aber vor, während und nach dem Dritten Reich so gut wie alle Mitglieder einer der beiden ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen waren, verantwortlich machen zu wollen.

(1.) Weil die altgermanische Religion in Deutschland seit dem 12. Jahrhundert als so gut wie ausgerottet gilt und damit definitiv nicht für die Verbrechen der jüdischen Na(tional)zi(onisten) und deutschen Hitler-Faschisten verantwortlich gemacht werden kann.

(2.) Weil die jüdisch-römische Papstkirche ihren katholischen Auftragskiller Adolf Hitler mit jüdischem Familienhintergrund () aus Österreich bis heute nicht einmal aus ihrer „Heilsanstalt“ exkommuniziert hat ().

Wohlgemerkt ohne dass das nicht gerade ohnmächtige Weltjudentum und das nichtisraelitische Khasarenregime in Jerusalem jemals dagegen Protest erhoben haben.

Dagegen hatte Papst Pius XII. alle Italiener exkommuniziert, die Kommunisten waren, auch wenn diese überhaupt keine Verbrechen begangen hatten und als Kommunisten sogar den höchsten Blutzoll im Kampf gegen den Faschismus in Italien hatten zahlen müssen.

(3.) Weil viele Völker, die den sehr unarischen Hitler-Faschismus mit hohem Blutzoll bekämpft haben wie die Niederänder, Dänen, Skandinavier, Franzosen, Briten, Russen und Amerikaner, ebenfalls zum Teil germanische Wurzeln haben.

Und:

(4.) Weil Russland, das mit über 22 Millionen Kriegstoten den höchsten Blutzoll im 2. Weltkrieg (01.09.1939 - 09.05.1945) gezahlt hat, mit den Reichen von Nowgorod v. 862 u.Z. und Kiew v. 882 u.Z. sogar eine germanische Reichsgründung ist. Dagegen hatte Amerika gerade mal 245.000 gefallene Soldaten und keine getöteten Zivilisten zu beklagen.

 

Wie wenig die seit langem vom Judentum und von den ethnokratisch (religiös rassistisch) jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen geplante Vernichtung der germanischen Völker tatsächlich mit dem sogar vom jüdischen Na(tional)zi(onismus) selbst inszenierten Hitler-Faschismus () begründet werden kann, das belegt nicht nur die Vernichtung auch anderer germanischer Völker wie der Schweden, der Norweger, der Dänen und der Holländer durch Überfremdung mit Hilfe der Migrationspolitik der EU und UN, obwohl diese das Hitler-Reich bekämpft und vielen Juden Asyl gewährt hatten.

So hatte der deutschstämmige Zionist und ehemalige us-am. Außenminister Henry Kissinger selbst einmal als Ziel der multikulturellen Gesellschaft und heutigen Migrationspolitik erklärt, die „weiße Rasse“, also die germanischen und slawischen Völker, mit der multikulturellen Gesellschaft beseitigen zu wollen:

„Wir beseitigen die weiße Rasse mit ihrer zu hohen und damit für uns gefährlichen Intelligenz durch multikulturelle Gesellschaften.“()

Es fällt immer wieder auf, dass das Judentum, das für sich selbst auf einer strikten Rassentrennung besteht, die Vermischung aller anderen Völker einfordert, um deren Identitäten auszulöschen und gerade die anderen weißen Völker mit dunklen Völkern zu vermischen.

 

Landgut als Stiftungssitz und Ausbildungsstätte

Die Gullweig-Stiftung möchte in Dänemark ein Landgut mit 2 bis 5 ha Land als Stiftungssitz und Ausbildungsstätte für junge Frauen zur Priesterin und junge Männer zum Runen-und Waffenmeister des German Folketru erwerben.

Die Stiftung wird sämtliche Publikationen und ihre Lehrprogramme von anerkannten  Wissenschaftlern der Theologie und Völkerkunde auf ihre Plausibilität und von Wissenschaftlern der Rechtswissenschaften auf ihre Vereinbarkeit mit der dänischen Rechtsordnung sowie der Vereinbarkeit mit den Menschenrechten und dem überstaatlichen Völkerrecht  prüfen lassen. 

Zudem wird die Gullweig-Stiftung alle angehenden Priesterinnen und Runen- und Waffenmeister zur Treue gegenüber dem Dänischen Volk, Königshaus und Vaterland verpflichten.

 

Stiftungen in Russland

In Russland habe ich die Gründung von zwei Stiftungen vorgesehen:

Die Ra-M-Cha-Stiftung zur Erforschung und Wiederbelebung der altslawischen Religion, die der altgermanischen Religion sehr ähnlich ist (), im Gegensatz zu dieser aber patrilinear und nicht matrilinear orientiert war und ist ().

Wegen der mehr als 6 Millionen Deutschen mit einem slawischen Familienhintergrund und Namen () war die Gründung auch dieser Stiftung ursprünglich in Deutschland vorgesehen.

Und den Waräger-Bund, der unter Russischer Führung die Aufgaben des Deutschen Ordens übernehmen wird.

Als Kloster Weingarten, die Geburtsstätte von Staufenkaiser Friedrich I. (1122 — 1190), auch «Barbarossa» (Rotbart) genannt, wegen Nachwuchsmangel für den Priesterberuf die Nutzung durch den Orden einstellte, hatte ich mit meinem Schreiben vom 20. September 2010 ganz im Sinne der Propheten de Alten Bundes, der christlichen Lehre, des naturreligiösen Heidentum und des Selbstverständnisses der Hohenstaufen ein komplettes Programm für die Nutzung des Klosters als Kompetenzzentrum für eine Zusammenarbeit von Christen und Heiden, die Lösung des Religionsstreites der drei abrahamitischen Weltreligionen und heidnisches Krisenmanagement vorgeschlagen:

«Als Geburtsstätte von Kaiser Friedrich I. wird Kloster Weingarten nicht nur ein Kompetenzzentrum für das geistliche Leben, geistiges Heilen und die Umwandlung der kapitalistischen Gesellschaft in eine soziale und demokratische Gesellschaft, sondern auch ein heidnisches Kompetenzzentrum für soziale und militärische Verteidigung, Krisenmanagement und die Wehrführung der Völker.
Der Deutsche Orden kann diese Funktion wieder übernehmen, wenn dieser seine Kleriker entläßt und heidnische Krieger einstellt. Andernfalls wird ein noch zu gründender Waräger-Bund e.V. diese Aufgabe übernehmen.» ()

 

Kloster Weingarten ist ein nationales Denkmal der Deutschen und ein internationales Denkmal der Christenheit weltweit.

Dass heute in der Pädagogischen Hochschule Weingarten weder ein Studienlehrgang für Germanistik oder christliche Theologie, sondern nur ein Lehrgang für Islamische Theologie und Religionspädagogik und Alewitische Religionslehre und Religions-päagogik angeboten wird, belegt die vorsätzliche Auslöschung des Germanen- und Deutschtum sowie des Christentum durch das na(tional)zi(onistische) Merkel-Regime in Berlin vorbei an aller Öffentlichkeit auf dem Behörden und Rechtsweg.

Diese systematisch auf dem Behörden- und Rechtsweg betriebene Auslöschung der germanischen Tradion und deutschen Kultur erfüllt die Straf-tatbestände des Völkermordes nach der UN-Völkermord-Konvention vom 12. Januar 1952, die in der Bundesrepublik am 22. Februar 1955 in Kraft getreten ist, und nach § 6 des bundesdeutschen Völkerstrafgesetzbuches (VStGB).

 

 

Die Ra-M-Cha-Stiftung

Die Ra-M-Cha Stiftung hat sich die Erforschung und Wiederbelebung des altslawi-schen Götter- und Ahnenglauben als indigener Artreligion der Slawenvölker zur Aufgabe gemacht.

Sie versteht die altslawische Religion nicht als Gegenreligion zum wahren Christentum, möchte aber all den Slawen eine spirituelle Heimat als natürliche und von Gott gewollte Werte-, Solidar-, Schutz- und Heilsgemeinschaft geben, die den kriegerischen Weg zum Heil gewählt haben und ihre Völker auch mit der Waffe schützen und ihre Frauen, Kinder, Alten und Schwachen notfalls sogar mit der Waffe auch gegen eigene eigensüchtige und direkt antisoziale Eliten wie die Oligarchen schützen möchten.

Nach heidnischer und damit auch altslawischer Glaubensüberzeugung sind die Stammesgötter Söhne der obersten Schöpfergottheit Ra-M-Cha jenseits aller Schöpfung, die Stammesmütter dessen Töchter und die Völker darum die natürlichen und von Gott gewollten Werte-, Solidar-, Schutz- und Heilsgemeinschaften der ihnen eingeborenen Menschen.

Darum sind alle Völker Kinder Gottes und darum steht auch keine Religion und keine politische Ideologie über dieser Wahrheit. 

 

Ra-M-Cha

In der altslawischen Religion hatte Schöpfergott Ra-M-Cha jenseits aller Schöpfung die Welt selbst den Menschen zur Bewährung als Göttinnen und Götter und zu ihrer Lust erschaffen.

Dieser höchte und unerforschbare Schöpfer wohnt jenseits aller Schöpfung im Nichts (Rod) in unzugänglichem Lichte („Ra“: Licht) und hat die Welt („Mir“: Welt) durch seine positive Kraft („Cha“: Kraft) hervorgebracht.

Von diesem Licht der Lebens- und Schaffensfreude wurden die Welten erschaffen und die Götter, die Ahnen und wir Menschen als deren Kinder gezeugt und geboren.

Dieses unvergängliche Licht als sog. "verborgene Sonne" in den Herzen der Menschen kann man nicht durch Alter, Krankheit und Tod verlieren, sondern nur durch Bosheit und Niedertracht selbst verwirken, wenn man aus niedrigen Beweggründen andere Menschen mit Wort und Tat schädigt, den Völkerfrieden stört oder sich wie die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite gegen Gott Ra-M-Cha im Jenseits und sein ganzes nach Sippen und Völkern wohlgeordnetes und mit den Banden des Blutes gefestigtes Menschengeschlecht mit sicheren Siedlungsgebieten für alle Völker im Diesseits verschworen hat.

Auch ausweislich der Thora (1), der altisraelitischen Religion (2), dem Evangelium (3) und der Offenbarung des Johannes (4) sind die Völker die natürlichen und von Gott gewollten Werte-, Solidar-, Schutz- und Heilsgemeinschaften der diesen eingeborenen Menschen.

 

Die Renaissance der altslawischen Religion

Die Renaissance der altslawischen Religion ist sehr viel mehr wie der politische Panslawismus zu Beginn des 19. Jarhunderts, der mit der Rückbesinnung auf das eigene Volkstum und die eigene Kultur die slawischen Völker hatte unter der Führung Russlands zu einem gemeinsamen Staatenbund vereinen wollen.

Die Wiederbelebung der altslawischen Religion ist mehr wie ein politischer Panslawismus, weil die altslawische Religion auf der übergeordneten Meta-Ebene der Werte gerationen-, stände-, völker- und religionsübergreifend wieder die Werte unverrückbar festlegt, die die Politik später in ihren Tagesgeschäften mit unvoll-kommenen Menschen in die Tat umzusetzen versucht.

Man tut einer Gesellschaft und auch den Menschen keinen Gefallen, wenn man diese Werte nivelliert. Weil die Gesellschaft dann zum Spielball eigensüchtiger und anti-sozialer Mächte wie beispielsweise der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite, ihrer Oligarchen, ausländischen Nichtregierungsorganisationen und infiltrierter Minderheiten wie bei den Farbrevolutionen des Großspekulanten und ehemaligen Nazi-Kollaborateurs George Soros in einigen Ländern Osteuropas und in vielen islamischen Ländern in Nah- und Mittelost wird. Andererseits ist strikt auf eine Trennung von Religion als idealer Sollensordnung und Anspruch einerseits und Politik als realer Istordnung und faktischer Wirklichkeit andererseits zu achten, um die Menschen nicht zu überfordern und die Religion nicht zu einem Totalitarismus entarten zu lassen.

Wie viele politische Bewegungen war auch der Panslawismus daran gescheitert, dass er zuvor nicht die altslawische Religion als indigene Artreligion und soliden Konsens aller Slawen völker- und nationenübergreifend wiederbelebt hatte.

1848 war der erste Slawenkongress in Prag abgehalten worden. Doch schon bald nach dem Kongress war es zur Spaltung der allslawischen Bewegung gekommen.

Der Austroslawismus hatte eine "Bund gleichberechtigter Völker” mit Österreich angestrebt.

Russland hatte sich zunächst zurückgehalten, später aber die panslawische Bewegung genutzt, um seinen Einfluss auf dem Balkan und in Westeuropa auszuweiten.

An der Vorherrschaft Russlands über Polen hatte sich die allslawische Bewegung schließlich gespalten.

Um es mit Fjodor Michailowitsch Dostojewski (1821 — 1881) zu sagen, brauchen sowohl das Christentum wie auch Europa dein starkeas Russland:

“Wir Russen sind wirklich unentbehrlich für die ganze Christenheit des Orients, wie auch für die Zukunft der Rechtgläubigkeit auf Erden und ihre Einigung." (5) .

Und:

"Wir Russen müssen die Synthesis bilden; das heißt, wir müssen zusammenfassen, wir müssen den Zusammenfluß aller europäischen Kulturen bilden.
Denn wie wir alle Sprachen sprechen, alle Zivilisationen verstehen, so verstehen wir auch alles, was in alle Kulturen hineingewirkt hat, und können es in aller Freiheit wiedergeben." (6)

Aber ohne die gemeinsame Identität stiftende altslawische Religion vermag auch der Panslawismus nicht die nationalen Rivalitäten der slawischen Völker zu überwinden und erst recht keine neue Neue Russische Zivilisation als neue Weltkultur der heidnischen (natureligiösen) Götter- und Menschenliebe, der sozialen Gerechtigkeit, des Völkerfriedens und der naturverbundenen Lebensweise hervorzubringen, von der schon Dostojewski geträumt hatte:

„Unser Staat gründet auf dem Prinzip der Liebe, nicht der Eroberung, und auf diesem großartigen Gedanken (den die ersten Slawophilen, wie es scheint entdeckt haben) läßt sich vieles aufbauen. Diesen Gedanken teilen wir Europa mit, das so gut wie gar nichts davon versteht.“ (7) .

 

Die Neue Russische Zivilisation

Die New Russion Civilization (NRC) ist die Deutsch-Russische Antwort auf die New World Order (NWO) der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite.

Die Neue Russische Zivilisation wird der Menschheit einen liebevolleren Umgang mit einander, eine natur- und volksverbundene Lebensweise, aber auch den verantwortlichen Umgang mit Wissen, Macht und Hochtechnologie und damit eine „Bedarfsdeckungswirtschaft“ anstelle der Marktwirtschaft bringen.

Sie ist gekennzeichnet durch eine 5. Dimension, den Lebenssinn, da auch die natürliche Evolution einem geistigen Schöpfungsplan und nicht dem Zufall folgt.

Nach „Mutterrune“ Hagalaz, der neunten Rune im Älteren Futhark (), wird die Erkenntnis der Vollkommenheit aller Urschöpfung nicht nur unser Denken revolutionieren, sondern affektiv auch unsere Gesinnung bessern.

Weil in den Erziehungsprogrammen wieder die Erziehung der nachwachsenden Generationen zu Göttern statt zu verblödeten, perversen, kiffenden, saufenden und fickenden Raubaffen steht.

Und weil das Karma selbst, das edle Gesetz der ewigen Wiedervergeltung (), wieder über die heidnischen Welten herrschen und die Menschen und Götter rechtzeitig davor warnen wird, Unrecht zu tun.

Die Neue Russische Zivilisation fördert damit den Übergang von der biologischen Evolution zur spirituellen Evolution.

Durch das Erkennen der eigenen potentiellen Gottähnlichkeit soll sich der Mensch in ständigem Wechsel von Geist und Leib im Kreislauf der Existenzen (Samsara) sowohl biologisch wie geistig zu genau dem Gott höher entwickeln, der er immer hat werden wollen.

Der heidnische Verfasser und Stifter bestellt hier „Himmel”, Gemüt und geistige Schöpfung („Mutterrune” Hagalaz ()), und „Erde”, Leib und materielle Schöpfung („Erdrune” Berkano ()), „Lif”, die weibliche Lebenskraft („Heilsrune” Elhaz ()), und „Lifdrasir”, den männlichen Lebenswillen („Geistrune” Sowillo ()), das Karma, das edle Gesetz der ewigen Wiedervergeltung („Dunkelrune” Isa ()), und das Samsara, den Kreislauf der Existenzen („Vorsehungsrune” Raidho ()), sowie die gemeinsame potentielle Gottähnlichkeit von Frau und Mann („Lebensrune” Eihwaz ()) zu seinen Zeugen („Lichtrune” Dagaz ()),

dass sich die neue lichtere, bessere und gerechtere Menschenwelt („Heimatrune” Othala ()) wieder auf Tugenden („Tugendrune“ Laguz ()) und Gerechtigkeit („Gerechtigkeitsrune“ Tiwaz ()) gründen wird

und

dass auch alle Menschenfeinde und Widergötter sich daran werden messen lassen müssen („Menschenrune“ Mannaz ()), wenn sie in dieser künftigen Welt überleben wollen.

Weil der Mensch seine „Heimat“ nur im göttlichen Menschen finden kann.

Die Heilige Silbe „OM“ im Hinduismus meint das Gleiche:

„Heimatrune“ Othala und „Menschenrune“ Mannaz.

Der Mensch kann seine Heimat nur im göttlichen Menschen finden!

Die künftige neue Welt wird wieder dem Karma unterstellt. Damit sich persönliche Leistung und Einsatz für die Gemeinschaft und den Völkerfrieden wieder lohnen.

Und damit der Fluß des Geldes als durchaus vernünftiges Tauschmittel sich wieder nach der persönlichen Leistung der Menschen, nach dem Nutzen ihrer Produkte und Dienstleistungen für das Allgemeinwohl der Völker, für den Völkerfrieden und für die Erhaltung der Erde und Natur sowie nach ihrem Karma richtet.

Wegen der Unverbesserlichkeit der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite ist es ein Fall objektiver Unmöglichkeit, diese oder ihre westliche Zivilisation retten oder reformieren zu wollen.

Das war der Grund für mich als Vitki (Runen- und Waffenmeister), schon im Jahr 2009 die Heilsverheißungen an das Deutsche Volk an das Russische Volk weitergereicht zu haben  () und nun keine Neue Deutsche Kultur, sondern die Neue Russische Zivilisation (NRC) als Antwort auf die New World Order (NWO) der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite zu entwickeln.

 

Die Russen sind in der Bevölkerungsmehrheit ein slawisches Volk, herzensgut, friedlich und entgegen allen Vorurteilen sogar sehr fleißig.

Ohne den Einsatz der russischen Intelligenz und der arbeitenden Bevölkerungsmehrheit für das eigene Volk und den eigenen Staat hätte Russland nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion nicht in zwei Jahrzehnten den Aufstieg zur Weltmacht geschafft, die sogar Anglo-Amerika und dessen Nato-Kriegsbündnis herausfordern kann.

Das macht mich hoffnungsfroh. Weil die Intelligenz des Russischen Volkes bei einer Rückbesinnung auf ihre slawischen und germanischen Wurzeln auch die spirituelle, intellektuelle, emotionale, soziale, ökonomische, politische und damit sakrale Potenz hat, eine neue Kultur der Menschlichkeit hervorzubringen, die Neue Russische Zivilisation (NRC).

Das parapsychologische Medium Edgar Cayce (1877 - 1945), das sich in den USA schon sehr früh mit dem Channeling in Tiefentrance beschäftigt hatte, soll schon vor 80 Jahren erklärt haben:

„Das künftige Geschick der Welt liegt im Osten. Von dort kommt die Hoffnung der Welt. Kein Kommunismus oder Bolschewismus, sondern die Freiheit, jene Freiheit, dass jeder, jeder Mensch für seinen Mitmenschen leben wird.
Das Prinzip ist dort einmal geboren worden. Es wird Jahre dauern, bis sich das offenbaren wird, doch von Russland kommt die Hoffnung der Welt wieder.“ ()

 

Die Deutschen werden sich entscheiden müssen, ob sie mit ihrer Genialität dem Wohle der ganzen Menscheit dienen wollen.

Oder ob sich sich von einer Verbrecherbande im Tarnmantel religiöser Frömmigkeit narren und mit ihrer Kirchen- und Israel-Hörigkeit für die Profit- und Herrschaftsinteressen der Kleptokraten der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite opfern wollen.

 

Die Stiftung wird voraussichtlich 2022 oder 2023 in Sankt Petersburg gegründet, dort eine Immobilie oder im Umkreis von 50 Kilometer einen Landsitz als Stiftungssitz erwerben und mit Russland-Deutschen als Mitarbeiter besetzt, die die Russische Sprache beherrschen und auch den etwas rauheren Fahrstil der Russen im Straßenverkehr gewohnt sind. Den Fahrstil der Russen muss man von Kind auf gewohnt sein, um Gefahren rechtzeitig zu ahnen. 

 

Der Waräger-Bund

Russland ist eine germanische Reichsgründung schwedischer Wikinger, die mit den Reichen von Nowgorod im Jahr 862 u.Z. und Kiew 882 u.Z. den Grundstein gelegt hatten für das Russische Reich.

Der Name „Russe“ leitet sich vom Wort „Rus“ ab, jenen schwedischen „Ruderern“ in der Sprache der Slawen, die mit ihren hochsee-tauglichen Drachenbooten die Flüsse Russlands bis hinab ins Schwarze Meer befahren und Handel betrieben hatten.

Der Ruf der Verläßlichkeit und die Tüchtigkeit der schwedischen Wikinger war so gut gewesen, dass die Kaiser von Byzanz diese sogar als Elitesoldaten und Leibwache angestellt hatten (Garda Varangoi).

Beim IV. Kreuzzug des jüdisch-römischen Papstes im Jahr 1204 kämpften die Waräger nach dem Überlaufen der regulären Streitkräfte ins Lager der Kreuz-fahrer gegen eine hundertfache Übermacht der katholischen Mordbrenner und brachten ihren Kaiser heil aus Konstantinpel heraus.

Die Überlegenheit der Waräger über die ebenfalls bestens ausgebildeten Ritter und Elitesoldaten der europäischen Kreuzfahrer war ihr heidnischer Glaube, der altgermanische Ehrencodex von Ehre und Treue, ihr Waräger-Eid und ihre bedingungslose Entschlossenheit zum Kampf bis über den Tod hinaus gewesen, die ein Christ wegen seiner Verpflichtung zur Gewaltlosigkeit () und sogar zur speziell christlichen Feindesliebe () aus dem Evangelium niemals aufbieten kann und niemals wird aufbieten können.

Die Russische Armee hat mit den Elitesoldaten mit dem roten Barret wahr-scheinlich sogar die besten Spezialkräfte der Welt, gegen die sogar die Navy SEALS der USA und die KSK der Bundeswehr keine Chance haben.

Einmal abgesehen davon, dass sowohl die NWO-Pläne der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite wie auch die Globalstrategie des Pentagon längst gescheitert sind.

Keine Koordination und Zwist zwischen den Partnern, gescheiterte Friedens-einsätze rund um den Globus und Soff mit der Türkei, einem der stärksten Nato-Armeen.

Am 8. November 2019 kündigte Erdogans Innenminister an, gefangene ISIS-Kämpfer in ihre Herkunftsländer nach Europa zurückzuschicken ().

Frankreichs Präsident Macron sprach sogar offiziell vom „Hirntod der Nato“ ().

 

Der Kriegergeist

Die Zukunft der Wehrführung der Völker liegt nicht in immer moderneren Waffen und diplomatischen Ränkespielen, sondern in der spirituellen Identät von Kämpfer, Volk, Nation und Menschheit, das was man den „Kriegergeist“ nennt.

Kriegergeist ist jedoch gerade keine Kriegslüsternheit und keine blinde Aggessi-vität.

Kriegergeist ist sogar darauf ausgerichtet, Kriege nach allen Möglichkeiten zu verhindern. Wenn das aber nicht möglich ist, umso entschlossener, gezielter und effizienter, doch nach Möglichkeit ohne Kollateralschäden durchzureifen.

Standespflicht des Kriegers ist die Verteidigung des Volkes sowie der Frauen, Kinder, Alten, Kranken und Schwachen notfalls auch mit der Waffe und - jawohl - allen voran die Verhinderung von Kriegen (!).

Es waren und sind regelmäßig nicht die Völker, sondern die Herrschafts- und Profitinteressen der Reichen und Mächtigen, die die Völker in immer neue Kriege geführt und ins Unheil gestürzt hatten (Hinweis auf Widergott Odin).

Im Germanenmythos antwortet Sigurd darum dem Drachen Regin, als ihn dieser zur Tötung seines Drachenbruders Fafnir hatte beglückwünschen wollen, dass „macher zwar keck sei, aber dennoch das Schwert dem andern nicht ins Herz stoße“ ():

„Ungewiss ist, wenn alle wir zusammenkommen,
die Heldensöhne, wer dann der tapferste Kämpfer ist;
wohl mancher ist keck und stößt doch nicht
das Schwert dem andern ins Herz hinein!“
()

 

Im Lied von der Hunnenschlacht rühmt sich König Angantyr nicht der Tötung seines Halbbruders Hlöd, den er hatte in Notwehr töten müssen, er sondern betrauert dessen Tod:

„Mein Bruder, ich bot dir so schöne Schätze,
Geld und Gold, soviel dich`s gelüstete;
aber nun hast du als Kampfessold
keine leuchtenden Ringe und auch kein Land.

Fluch über uns, Bruder, ich hab dich ermordet;
was die Nornen beschließen, bleibt immer schlimm.“
()

 

In der germanischen Religion wurden anders als im Judentum und dem makabren Abschneiden von Vorhäuten gefallener Gegner sogar als „Brautpreis“ () auch keine Leichen gefleddert, sondern gefallene Gegner mit Ehren bestattet:

„Als neuntes rat`ich:
Begrabe die Toten,
wo du sie auch auf Erden findest,
ob sie an Krankheit erlegen,
der See oder den Waffen,
die Männer.

Ein Bad soll man den Toten bereiten,
soll ihnen waschen Hände und Haupt,
sie kämmen und trocknen,
eh`sie zum Sarg eingehn,
und ihnen seligen Schlaf erbitten.“()

 

Während im angeblich „christlichen“ Abendland der preußische General, Militärtheoretiker und Schriftsteller Carl Philipp Gottfried von Clausewitz (1780 - 1831) entgegen allen Geboten der Friedensliebe (), Gewaltlosigkeit () und speziell christlichen Feindesliebe () den Krieg noch im 17. nachchristlichen Jahrhundert als die „Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln“ gelobt hatte (), hatte der chinesische Philosoph, Militärstratege und General Sunzi, der einmal in einer Schlacht sogar einen zahlenmäßig zwanzigfach überlegenen Feind besiegt hatte (), in seinem Buch „Die Kunst des Krieges“ schon 2000 Jahre zuvor im „barabarischen“ Asien geschrieben:

„Wahrhaft siegt, wer nicht kämpft!“ ()

Und:

„Der klügste Krieger ist der, der niemals kämpfen muss!“ ()

 

Auch in der Germanischen Traditon war die Verhinderung von Kriegen durch Diplomatie, entschlossenen Sozialen Widerstand und gewagte Kampfeinsätze von Einheriern (Einzelkämpfern) im Sinne eines heutigen militärischen Krisenmanagement die obersten Grundsätze der Kriegsführung gewesen.

Das Nichtkämpfenmüssen erfordert freilich, dass man zuvor auf der geistigen Ebene seine Widersacher besiegt und gefesselt oder sogar die innere Logik ihrer Identität vernichtet hat, so dass sie einem auf der sozialen, politischen oder physischen Ebene als Inkarnationen überhaupt nicht mehr entgegen treten können.

Wer einem Feind auf der sozialen Ebene entgegentritt hat, der hat es schon sehr viel schwerer, ihn zu besiegen. Weil hier die Gesetze von Masse und Macht wirken.
Es ist zwar nicht unmöglich, als Einzelner auch eine größere Gruppe zu besiegen oder außer Gefecht zu setzen, aber doch sehr viel schwieriger wie auf der geistigen Ebene.

Auf der politischen Ebene hat man nicht nur seinen Gegner zu besiegen, sondern auch die Meute der politisch korrekten Opportunisten. So dass man eigentlich nur die Chance hat, wie bei einem Wolfsrudel das Leittier zu verletzen, damit sich die Meute auf dieses stürzt und dieses vor seinem Verenden so viele Wölfe aus seinem eigenen Rudel wie möglich verletzt.

Auf der militärischen Ebene kann man als normalsterblicher Einherier (Einzelkämpfer) vielleicht den ein oder anderen Achtungserfolg erzielen, aber regelmäßig keine Schlacht mehr entscheiden.
Die Entscheidungen auf der militärischen Ebene werden heute zudem meist in den Führungsetagen des Finanzkapitals und der multinationalen Weltkonzerne und nicht mehr in den nationalen Parlamenten und Generalstäben der Steitkräfte getroffen (Hinweis auf den Militärisch-Industriellen Komplex).

Shin-to: Der Weg Gottes

Die altgermanische und altslawische Religion sowie der japanische Shintoismus eröffnen dem Krieger aber bei sehr gutem Karma beim Sterben den „Weg Gottes“ (Shin: Geist Gottes und to: Weg), also den Tod sogar kraft eigenem gutem Karma zu überwinden.

Es überrascht daher keineswegs, dass sogar das Hagakure (Niederschrift: 1720 - 1716), der Ehrencodex des Samurai, ein Glaubens- und Selbstverständnis tradiert, das weitgehend dem Ehrencodex germanischer, slawischer, hinduistischer, buddhistischer und sogar afrikanischer und indianischer Krieger entspricht.

Ein Krieger muss selbst bei Aussichtslosigkeit zum Kampf antreten, weil es sein Dharma ist, der innerste Kern seiner Persönlichkeit, und weil es zudem das Sittengesetz von ihm fordert. Egal ob er die Waffen des Geistes oder das Schwert, die Gewaltlosigkeit oder die Gewalt, wählt.

Im Gegensatz zum Priester kann er sich nicht auf eine Friedfertigkeit berufen, wenn sein Volk oder das Sittengesetz seines Volkes als Ausdruck der kosmischen Ordnung bedroht sind.

Doch selbst bei völliger Aussichtstlosigkeit hat er die Gewissheit, dass dieselben Kräfte ihn wieder hervorbringen werden, die ihn hervorgebracht haben, wenn er makellos seinem Tod entgegentritt (Hinweise auf „Dunkelrune“ Isa ()), sein eigenes Karma, und „Vorsehungsrune“ Raidho (), das Samsara).

 

Das Hagakure, das Buch des Samurai, gibt dem werdenden Krieger darum die Empfehlung, jeden Morgen vier Schwüre zu erneuern:

(I.) Sich auf dem Weg zum Krieger (Samurai) niemals übertreffen zu lassen!

(II.) Seinem Meister von größtmöglichem Nutzen zu sein. Die Ahnen und Eltern zu achten.

(III.) Stets zum Wohl der Menschheit zu handeln und Mitgefühl zu zeigen. Sodann sollte ein Krieger entschlussfreudig sein:

(IV.) Triff Deine Entscheidung innerhalb von sieben Atemzügen.

 

Es überrascht daher keineswegs, wenn Militärs, die die Schrecken der Kriege selbst am eigenen Leib erfahren haben, sich aufgrund dieses Glaubens- und Selbstverständnisses ohne Aufgabe ihres Dharma (Standespflichten) auch nach den blutigsten Schlachten rasch wieder versöhnen lassen (Hinweise auf „Notrune“ Naudhiz () und „Gerechtigkeitsrune“ Tiwaz ()).

Und es überrrascht darum ebenso wenig, wenn sich die Lügenpriester der drei abrahamitischen Weltreligionen niemals versöhnen lassen.

Weil sie selbst am besten wissen, (1.) dass sie Gottes Namen missbrauchen und Lügen verbreiten, (2.) dass sie mit ihrem üblen Karma und entgegen ihrem eigenen Sittengesetz den Tod niemals werden aus eigenen Kräften überwinden können, (3.) dass weder Moses, noch der Christenmessias oder Gott sie entgegen der Thora, entgegen dem Evangelium und entgegen der Offenbarung des Johannes sie jemals wird erlösen, erretten oder begnadigen können und (4.) dass darum ihr eigener Lebensneid und ihr unversöhnlicher Hass auf alle Andersgläubigen sie darum unrettbar sogar für Gott in die ewige Selbstzerfleischung wird eingehen lassen ().

Da gibt es vom naturreligiösen Heidentum und germanischen Weistum allenfalls noch einen Tritt hinterher!

 

Die Stiftung Waräger-Bund wird unter Russischer Führung einen Kriegerbund mit mutigen Kämpfern aus vielen Völkern gründen, deren Aufgaben das Krisenmanagement, die Friedenssicherung und die Verhinderung von Kriegen durch das Liquidieren von Kriegstreibern sein wird.

Die Stiftung Waräger-Bund soll ihren Sitz entweder auf dem Landsitz der Ra-M-Cha-Stiftung bei Sankt Petersburg oder auf der Krim haben.

 

Da die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite und die Nato Russland mit der Krim den Flottenstützpunkt im Schwarzen Meer hatten nehmen wollen, hatte auch ich die Russische Regierung zur "Heimholung der Krim nach Russland" ermuntert:

Dass die westliche Geld- und Machtelite Russland mit der Ukraine den Flottenstützpunkt in Sewatopol und damit die militärische Einsatzfähigkeit im Mittelmeer und in Nahost hatte nehmen wollen,

(1.) das ergab sich schon nur aus der Ausschreibung eines Millionen Dollar schweren Renovierungsauftrag der US-Navy für ihre neue Basis auf der Krim () vor dem Euro-Maidan,

(2.) das ergab sich schon nur aus der Ausbildung der Swoboda- und Rechte Sektor-Faschisten in Polen vor dem Euro-Maidan (),

(3.) das ergab sich schon nur aus der Milliarden Dollar schweren Unterstützung des faschistischen Regierungsumsturzes durch die USA () und die faschistische Europäische Union (),

(4.) das ergab sich allen voran durch die millionenschwere Unterstützung des faschistischen Regierungsumsturzes auch durch das na(tional)zi(onistische) Merkel-Regime in Berlin und die CDU nahe Konrad Adenauer-Stiftung (),

(5.) das ergibt sich schon nur aus der Anerkennung der faschistischen Übergangsregierung in Kiew durch die EU trotz Bruches des Abkommens mit den drei EU-Außenministern ()

und

(6) das ergibt sich vor allem aus dem Eingeständnis von Henry Kissinger, dass Kiew die „Generalprobe für Moskau“ sei ().

 

Damals wie heute verfolgte die bundesdeutsche Bundeskanzlerin Angela Dorothea Merkel, eine evangelische Pastorentochter mit jüdischem Familienhintergrund () und ehemalige „IM Erika“ (), die in der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) sogar den Bürgerrechtler Robert Havemann bespitzelt haben soll (), mit ihrer Politik gegen Russland sogar die gleichen Ziele wie Adolf Hitler im Zweiten Weltkrieg.

Damalige Zitate des deutschen Diktators mit dem jüdischen Familienhintergrund () Adolf Hitler speziell zur Ukraine belegen denn auch unmissverständlich die wahre Gesinnung der Bundeskanzlerin Angela Dorothea Merkel und die russlandfeindliche Politik der antideutschen und na(tional)zi(onistischen) Bundesrepublik heute:

„Diese russische Wüste werden wir bevölkern. ... . Wir werden ihr die Kennzeichen der asiatischen Steppe nehmen, wir werden sie europäisieren.....“ ()

Und:

„Niemand wird uns jemals den Osten entreißen können! ... . Wir werden schon bald ganz Europa mit Weizen versorgen, un den Bedarf an Kohle, Stahl und Holz decken. Um die Ukraine - dieses neue indische Kolonialreich – auszubeuten, benötigen wir nur Frieden im Westen. ....“ ()

 

Schon Anfang Februar 2014 hatten die Deutschen Wirtschafts Nachrichten berichtet, dass die Bundeskanzlerin Angela Dorothea Merkel als Erfüllungsgehilfin der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite den demokratisch gewählten Präsidenten Wiktor Janukowitsch „um jeden Preis“ stürzen wolle ().

Ein etwas merkwürdiges Selbstverständnis von Demokratie, Souveranität der Völker und Staaten sowie Rechtsstatlichkeit, wie es die jüdische Bundeskanzlerin als Erfüllungsgehilfin der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite seit jeher an den Tag gelegt hat.

 

Wie das bei der satanischen westlichen Geld- und Machtelite Ritual ist, war der versuchten übernahme der des Flottenstützpunktes Sewastopol natürlich auch ein zünftiger Ritualmord an zwei russischen Mädchen vorangegangen.

In ihrer Ausgabe vom 4. März 2011 berichtete die Moskauer Zeitung RUSSKIY VESTNIK mit Bezugnahme auf die ukrainische Nachrichtenagentur NEW REGION über einen zweifachen Ritualmord in der Ukraine.

Am 4. januar 2011 waren in der Stadt Sewastopol auf der damals noch ukrainischen Krim zwei Mädchen verschwunden, die 11jährige Tatiana Mizinova und die 10jährige Nastia Balyabinova.

Mit der Ablegung der Leichen in unmittelbarer Nähe der Stadt Sewastopol hatten die talmudischen Täter ihren Anspruch auf das Gebiet öffentlich geltend machen und die Bevölkerung ganz nach ihrer Thora auch in Angst und Schrecken versetzen wollen.

Auch nach Vitali Kramow, einem für die Aufklärung des Falles zuständigen Beamten, hat der Ritualmord wegen der Ablage der Leichen auf einem Platz nahe der Stadt einen offiziellen Charakter ().

Der jüdische Ritualmord steht sogar in einem engen Zusammenhang mit der jüdischen Landnahme, weil mit dem rituellen Raub des Lebens einer oder mehrerer Landestöchter symbolisch als Vorwegnahme der künftigen Ausrottung auch den übrigen Bewohnern das Leben und das Land geraubt und die Nichtaufklärung des Verbrechens den Erfolg der Landnahme als Omen auch bekräftigen soll.

Ein hochkriminelles Kalkül, das leider nicht einmal absurd ist:

Denn wenn die Bewohner aus Gründen der sprichwörtlichen Furcht vor den Juden, aus Gründen der Korruption ihrer Beamten oder aus der politischen Verlogenheit ihrer Bewohner heraus ein solch schreckliches Verbrechen an ihren Landestöchtern dulden, dann haben die „frommen Gottesmänner“ tatsächlich gute Aussichten, sich im Land festzusetzen, die Führung des Landes zu korrumpieren und später zu stürzen und die Bewohner des Landes nach und nach zu verdrängen oder auszurotten.

Die Nichtaufklärung dieses dunklen Kapitels in ihrer Religionsgeschichte durch das Judentum belegt die Wichtigkeit des Ritualmordes auch heute noch für den jüdischen Kultus.

Aus diesem Grund hatte ich der Russischen Regierung per e-Mail Anfang März 2014 ja ebenfalls ermuntert, die Krim zu besetzen und nach Russland heimzuholen.

Denn schon lange vor den Maidan-Unruhen hatte die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite mit ihren jüdischen Na(tional)zi(onisten) die Ukraine zu ihrem "Neuen Israel" machen wollen, da sich das Medinat Israel der nichtorientalischen Khasarenjuden sich auf Dauer weder ethnografisch, noch militärisch auf  fremdem arabischem Boden halten lassen wird,  und die Nato Russland mit der Krim den Flottenstützpunkt Sewastopol hatte nehmen wollen.

Die Maidan-Unruhen und die Erschießung von Demonstranten erfolgten dann exakt nach den Vorgaben des neuen und hochgeheimen Handbuches TC 18-01 „Unconventional warefare“ der US-Army v. 30.10.2010 zur Entfessung von Bürgerkriegen und zur Einsetzung von Marionettenregierungen der westlichen Geld- und Machtelite ().

Hierzu hatte der ehemalige ukrainische Sicherheitschef Aleksandr Yakimenko öffentlich erklärt, dass die Scharfschützen-Attacken auf dem Maidan-Platz, die den faschistischen Staatsstreich einleiteten, von den neuen Machthabern selbst veranlasst, aber der alten Regierung angelastet wurden ().

 

Die westliche Geld- und Machtelite haßt Putin, weil er kein Tölpel wie Boris Jelzin (1931 - 2007), der erste russische Staatspräsident nach dem Zerfall der Sowjetunion von 1991 - 1999, ist und sich nicht von der westlichen Geld- und Machtelite narren, noch von deren Mainstreammedien erpressen läßt:

Als ehemaliger Geheimdienstoffizier weiss Putin natürlich auch, dass die USA schon im Jahr 2012 mit dem Wissen und der Duldung der EU mit der Regierung in der Ukraine und Georgien ein geheimes Abkommen über Biolabore geschlossen hatten, in denen neben den modernen Laborseuchen SARS, Ebola, Marburg-Virus, H5N1 Vogelgrippe, Lassa-Virus und Dengue-Fieber auch mit Pesterregern und Botulismus-Bakterien experimentiert wird und die Bevölkerung in der Ukraine und in Georgien auch skrupellos von us-amerikanischen Forschern in illegalen Massen-experimenten misbraucht wird ().

Derzeit sollen es alleine in der Ukraine 13 us-am. Biolabore in folgenden Städten sein, die vorsätzlich tödliche Seuchen zur Entvölkerung der Erde entwickeln und an der einheimischen Bevölkerung auch ausprobieren: Odessa, Vinnytsia, Uzhgorod, Lviv (drei), Kharkiv, Kyiv (vier), Kherson, Ternopil ().

Schon im Jahr 2015 hatte die alternative News Plattform Infowars berichtet, dass die US-Regierung in geheimen Militär-Laboratorien in der Ukraine neue Typen von biologischen Waffen zu entwickeln (). Und wie üblich waren diese Informationen von den Mainstreammedien im Westen als russische Propaganda oder angebliche Verschwörungstheorien diffamiert worden.

Zwischenzeitlich hat sogar der ehemalige Generalleutnant und Sicherheitsminister Igor Giorgadse zugegeben, dass die USA in Georgien geheime Seuchenprogramme zur Ausrottung allen voran der slawischen Völker betreiben ().

Man möchte es eigentlich nicht glauben, aber es ist so: Mit Wissen und Unterstützung der EU und Bundesregierung entwickeln diese us-am. Biolabore sogar Seuchen, mit denen speziell Menschen slawischer Volkszugehörigkeit ausgerottet werden sollen.

Die großen Gefahren, die von den us-am. Seuchenprogrammen für den Fortbestand der Menschheit ausgehen, liegen nicht einmal in der absoluten Skrupellosigkeit der Kleptokraten der westlichen Geld- und Machtelite alleine:

Die fragile Sicherheitslage in der Ukraine und in Georgien ermöglicht es, dass Terrorgruppen jeglicher Herkunft diese biologischen Kampfmittel relativ leicht in ihren Besitz bringen und auch an nahezu jedem Ort der Erde leicht einsetzen können.

Beim heutigen Massentourismus kann sogar jeder einzelne mit solchen Laborseuchen infizierte Mensch diese Seuchen ohne sein Wissen und Wollen in nahezu jedes Land einschleppen. .

Die selbsternannte westliche Geld.- und Machtelite muss sich nicht einbilden, dass das Germanische Weistum sie nicht längst "auf dem Radar" hat!

Die Teteo innan-Foundation in Arizona (USA)

Die Teteo innan-Foundation soll entweder in der Reservation der Hopi-Indianer im Nordosten des Bundesstaates Arizona selbst als Stiftung der Hopi gegründet werden oder selbst eine Farm im Bundesstaat Arizona als Stiftungssitz erwerben, dort Permakultur betreiben und in enger Zusammenarbeit mit den Hopi und anderen indigenen Völkern Amerikas deren Artreligionen erforschen und deren Renaissance fördern.

In Arizona gibt es mehrere Städte mit deutschstämmiger Bevölkerung, in denen sogar deutsch gesprochen wird.

So dass man auf rege Unterstützung der deutschen US-Amerikaner sowohl für Teteö innan-Stiftung in Arizona, die Gullweig-Stiftung in Dänemark wie auch die Stiftung Identitäres Deutschland mit der neuen Deutschen Volkspartei (DVP) in der antideutschen Bundesrepublik, mit der Deutschen Volkskirche (DVK) in Deutschland und Amerika und dem  Deutschen Volksrat (DVR) zur Pflege der Beziehungen zu den rund 160 Millionen Deutschstämmigen in aller Welt rechnen kann.

 

Teteo innan

Teteo innan ist eine alte Erdgöttin der Azteken, vergleichbar der afrikanischen Erdgöttin Odudua bei den Yoruba im heutigen Nigeria und im afro-amerikanischen Voodoo-Kult () oder der Göttin Nerthus („Mutter Erde“) im Germanenmythos ().

Wie Göttin Nethus ist auch Göttin Teteo innan als die „Adlerfrau“ eine Göttin der Auferstehung der guten und gerechten Menschen vom Tode ().

Die Indianer haben am meisten unter der kirchlichen „Heidenmission“ bei der Konquista in Latein- und Südamerika sowie bei der Landnahme der Puritaner in Nordamerika gelitten.

Da Teteo innan auch eine „Adlerfrau“ ist, also eine Göttin der Auferstehung vom Tode, wie sie im Übrigen auch die Offenbarung des Johannes beschreibt (), soll ihr natürlich die Ehre zukommen, ihren Völkern als ersten zur Auferweckung von den Toten zu verhelfen, danach den afrikanischen Völkern und danach auch den Völkern auf dem Eurasischen Kontinent.

Die Swastika ist ein mindestens 20.000 Jahre altes Heilszeichen aller Alten Völker und findet sich sogar im vorkolumbianischen Amerika ().

In der Hopi-Prophezeiung spielen die aufgehende Sonne der weiblichen Lebenskraft mit der linksdrehenden Sauwastika und das Tatzenkreuz, wie wir Deutschen es von der der deutschen Armee kennen (), sogar eine zentrale Rolle bei der Errichtung einer neuen Weltordnung der Menschlichkeit, die sich auf die unbedingte Götter- und Menschenliebe, soziale Gerechtigkeit, Völkerfreundschaft und naturverbundene Lebensweise gründet und in der das Geld als durchaus sinnvolles Tauschmittel wieder an das Karma, die persönliche Leistung der Menschen und den Nutzen von deren Produkten und Dienstleistungen für Allgemeinwohl der Völker, den Völkerfrieden und den Fortbestand der Menschheit zurückgebunden ist.

Zwar möchte ich, dass schwarze Südafrikaner die führende Stellung bei der Renaissance der in digenen Artreligionen als wahrscheinlich wichtigste Kultur-arbeit weltweit in den nächsten zwanzig bis dreißig Jahren übernehmen, aber ich darf, kann und will die Indianer nicht übergehen, zumal sich in Arizona im Süden der USA ein mindestens 20.000 Jahre alter Prophetenstein der Hopi findet, der die neue Kultur der Menschlichkeit angekündigt hat.

 

Diese Ritzung auf dem "Prophetenstein" der Hopi ist ungefähr 20.000 Jahre alt

Sie zeigt, dass die Swastika (Hakenkreuz), ein uraltes Heilszeichen auch im vorkolumbianischen Amerika, über 20.000 Jahre alt ist.

In der linksdrehenden Darstellung als Sauwastika ist sie ein Symbol der weiblichen Lebenskraft in der Natur, die den Menschen alles Lebensnotwendige spendet und ihm auch den Aufstieg zu einer neuen Kultur der Menschlichkeit ermöglicht.

In der rechtsdrehenden Darstellung als Swastika ist sie ebenfalls ein uraltes Heilszeichen aller Alten Völker und steht dann mehr für den männlichen Lebenswillen, verheißt aber ebenso Glück. 

Die Sauwastika und die Swastika sind als uralte Heilszeichen in fast allen Kulturen rund um den Globus nachweisbar.

Ein Hakenkreuz findet sich sogar in der Kabbala der Juden als „Parashat Elieser“ () und in Synagogen in Israel wie beispielkeise im Fußboden der Synagoge von Maoz Haim (), datiert auf 400- 600 u.Z. .

Die satanische jüdisch-kirchliche Gegeninitiation haßt die Swastika, weil sie das aufstrebende Leben symbolisiert und für Menschlichkeit, Gerechtigkeit und Völkerfreundschaft sowie die Heiligung des Trieblebens steht, das den anstehenden Übergang von der rein biologischen Evolution zur wechselseitigen spirituell-biologischen Evolution unterstützen wird.

Es ist geradezu grotesk, wenn jüdische Na(tional)zi(onisten) () und deutsche Nazi-Katholiken () und Nazi-Protestanten () mit dem Missbrauch des vermutlich ältesten Heils- und Glückssymboles der Menschheit bei ihren Verbrechen im sehr unarischen Hitler-Faschismus () ganze Kulturen der Menschlichkeit diffamieren, stigmatisieren und kriminalisieren können.

Das ist ebenso grotesk, wie die Polizei abzuschaffen, weil eine Gangsterbande zur leichteren Begehung ihrer Verbrechen Polizei-Uniformen missbräuchlich verwendet hat.

Hier soll genügen, dass die Menschenfeinde und Widergötter mit ihrer Diffamierung, Stigmatisierung und Kriminalisierung dieser alten Heils- und Glückszeichen nicht nur die Wirkkraft diesr Symbole für sich selbst für immerdar verwirkt haben, sondern sich auch selbst für immerdar aus all diesen Völker und damit auch für immerdar und für alle künftigen Welten aus dem weltweiten Friedensreich Israel ausgeschlossen haben ().

Wenn ich hier das weltweite Friedensreich Israel nennne, so mache ich das nicht, um mir widerrechtlich jüdisches oder kirchliches Gedankengut anzueignen, sondern um sehr viel älteren Segensverheißungen, die von der Synagoge und den Kirchen sogar regelrecht sabottiert werden, den Weg zu bahnen.

Schon die vorbiblische Iluhe-Religion erwähnt den Dreierbund von Deutschland, Ägypten und Israel in Nah- und Mittelost in der Isais-Offenbarung () um im Bericht von Isais-Höllereise (), den  über 1.000 Jahre später auch der Prophet Jesaja (740 - 700) nennt:

Zu der Zeit wird eine Straße sein von Ägypten nach Assyrien, dass die Assyrer nach Ägypten und die Ägypter nach Assyrien kommen, und die Ägypter samt den Assyrern werden dem Herrn dienen.
Zu der Zeit wird Israel der Dritte sein mit Ägypten und Assyrien, ein Segen mitten auf Erden; denn der HERR Zebaoth wird sie segnen und sprechen:

"Gesegnet bist du, Ägypten, mein Volk, und du, Assur, meiner Hände Werk, und du, Israel, mein Erbe!" ()

Einen Dreierbund, den die jüdische Priesterkaste im Herrschafts- und  Profitinteresse der jüdischen Geld- und Machtelite seit über 2700 Jahre systematisch hintertreibt ().

Wie satanisch die jüdische Priesterkaste beim Hintertreiben eines Religionsfriedens in Nahost ist, das belegt der Angriff der israelischen Armee im „Sechstage-Krieg“ vom Juni 1967 mit Flugzeugen und U-Booten ohne Hoheitszeichen auf das us-am. Spionageschiff U.S.S. Liberty, um mit dem Angriff einen ägyptischen Angriff vorzutäuschen und die Amerikaner zu einem Atomangriff auf die Millionenmetropole Kairo zu provozieren ().

US-Verteidigungsminister Mc Namara hatte in allerletzter Minute die von einem Flugzeugträger im Mittelmeer aufgestiegenen Atombomber zurückbeordern können.

Ex-Generalstabschef und Vier-Sterne-General der US-Streitkräöfte Thomas Moorer hatte schon 1984 verlautbaren lassen, dass sich das amerikanische Volk erheben und zu den Waffen greifen würde, wenn es wüßte, wie sehr die Regierung von den Zionisten über die Mediendominanz beherrscht würde ().

Als Israels Premier Benjamin Netanjahu im Herbst 2012 den US-Präsidenten zu einem Angriff auf den Iran hatte aufhetzen wollen, hatte US-Generalstabschef Martin Dempsey Israels Premierminister Benjamin Netanjahu und das Welt-judentum zurecht gewiesen:

„Halt`s Maul, Netanjahu, hör`auf vom Iran zu labern. Juden, glaubt nicht eine Sekunde lang, dass wir nach eurer Pfeife tanzen werden.“ ()

Man mag darüber streiten, ob der Dämon Jahwe Schaddai oder die drängende Erwartung der Geld- und Machtelite und der vorauseilende Gehorsam unserer Israel-Freunde möglicherweise eine Katastrophe auslösen werden.

Ausweislich der Offenbarung des Johannes ist es das Judentum, das auf dem „Tier“ des anglo-amerikanischen Nato-Kriegsführungsbündnisses reitet.

Und ausweislich der Offenbarung des Johannes wird es auch das „Tier“ sein, das „die Hure“ abfackeln wird:

„Und die zehn Hörner, die du gesehen hast, und das Tier, die werden die Hure hassen und werden sie verwüsten und entblößen und werden ihr Fleisch essen und werden sie mit Feuer verbrennen.
Denn Gott hat's ihnen in ihr Herz gegeben, nach seinem Sinn zu handeln und eines Sinnes zu werden und ihr Reich dem Tier zu geben, bis vollendet werden die Worte Gottes. Und die Frau, die du gesehen hast, ist die große Stadt, die die Herrschaft hat über die Könige auf Erden.“ ()

Für unsere „Frommen“ wird es nicht nur wegen ihrer Landnahme in Palästina gefährlich. Sobald es zu offenkundig wird, dass die Migrationspolitik von der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite, von den ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen im Westen und vom jüdischen Na(tional)zi(onismus) vorsätzlich und planmäßig auf dem Behörden- und Rechtsweg zur Vernichtung der europäischen Völker und Nationen betrieben worden war, werden auch die Geld- und Machteliten in Europa die Hure hassen und werden sie verwüsten und entblößen und werden ihr Fleisch essen und werden sie mit Feuer verbrennen.“

Denn Gott hat's ihnen in ihr Herz gegeben, nach seinem Sinn zu handeln und eines Sinnes zu werden und ihr Reich dem Tier zu geben, bis vollendet werden die Worte Gottes ().

Auch ein Dritter Weltkrieg durch "die Roten" ist sowohl in der Bibel () wie auch den Prophezeiungen der Indianer bezeugt:

„Pasivaya, ein alter religiöser Führer von Shipaulovi sagte mir, daß die dritte Nation aufkommen würde mit ihren Nationalsymbolen in rot. Die Menschen würden rote Mützen oder rote Kleidung tragen. Die Welt wurde schon zweimal geschüttelt. Es bleibt noch ein Krieg übrig.“ ()

Auch der Prophetenstein der Hopi deutet einen solchen Krieg an:

„Die Kreise direkt unter den Figuren prophezeien die drei Kürbisse der Asche, die auf die Erde fallen würden (Atombomben bzw. Asche aus dreitägiger Finsternis?). Der erste und der zweite Kreis meinen die Bomben, die auf Japan im 2. Weltkrieg fielen.“ ()

Da die Weltgeschichte von Menschen gemacht wird, kann eine solche Katastrophe jedoch auch von Menschen abgewendet werden, wenn schon nur eine Handvoll mutiger und entschlossener Menschen für einen friedlichen Übergang in die neue, lichtere, bessere und gerechtere Menschenwelt arbeitet:

„Die, die bei den Hopi bleiben und hier weiterleben, werden sicher sein. Da werden viele sein zum Wiederaufbau. Und bald, sehr bald danach wird Pahana wiederkehren. Und mit ihm kommt die Morgendämmerung der fünften Welt.
Er wird die Saat seiner Weisheit in unsere Herzen einpflanzen. Gerade jetzt werden die Saaten eingepflanzt. Sie werden den Weg ebnen zum Eintreten in die fünfte Welt.“ ()

() Prophezeiungen der Hopi-Indianer, in: Schauungen.de
https://schauungen.de/wiki/Prophezeiungen_der_Hopi-Indianer

 

Die Prophezeiungen der Hopi

Die Hopi, eine Abkürzung für Hopituh Shinumu, das „friedfertige Volk", haben ein eigenes Siedlungsgebiet im Norden von Arizona, inmitten der Navajo Nation Reservation.

Sie gehören der uto-aztekischen Sprachfamilie an, haben viele gemeinsame Glaubensvorstellungen mit den Azteken und Tolteken und lebten ursprünglich in matrilinearen Gesellschaften.

Nach ihren Prophezeiungen steht die Welt vor einem Übergang von der unfriedlichen Vierten Welt des äußeren Besitzes und Geldes zu einer Fünften Welt der Menschlichkeit, der sozialen Gerechtigkeit, des Völkerfriedens und der naturverbundenen Lebensweise, der ganz nach der Gesnnung der Menschen friedlich verlaufen kann, aber auch mit der Vernichtung aller bösen und ungerechten Menschen vollzogen werden kann.

In seiner Rede vom 10. Dezember 1992 vor den vereinten Nationen führte Thomas Banyacya von der Souveränen Hopi Nation Kykotsmovi dazu aus:

“... . Unsere Ziele sind weder politische Macht noch Reichtum oder militärischer Einfluss, sondern das Gebet und das Wohlergehen allen Lebens und die Erhaltung der Erde in ihrem natürlichen Zustand.
Immer noch sind wir im Besitz unserer uralten, heiligen Steintafeln und unserer religiösen Gemeinschaften, welche die Grundlage für das Leben der Hopi bilden.
Unsere Geschichte erzählt, dass unsere weissen Brüder ebenfalls solche heiligen Objekte und religiöse Grundlagen bewahren. ... .
Heutzutage vergiften die Menschen ihre eigene Nahrung, ihr Wasser und die Luft mit den Abfällen der Zivilisation. Viele von uns, selbst die Kinder sind am verhungern. Viele Kriege sind zur Zeit im Gange. Gier und Interesse für materielle Dinge ist weit verbreitet. ... .
Es ist nun an der Zeit, eine Wahl für unsere Zukunft zu treffen. Wir haben noch eine Wahl. Wenn Sie, die Nationen dieser Erde, einen neuen grossen Krieg beginnen, dann, glauben die Hopi, wird sich die Menschheit selbst zerstören und zu Asche verbrennen.
Darum weisen die gläubigen Ältesten die Vereinten Nationen mit Nachdruck darauf hin, die geistlichen Anführer der Urbevölkerung sobald wie möglich anzuhören.
Die Natur selbst spricht keine Sprache, die wir leicht verstehen können. Ebenso wenig können die Tiere und die Vögel, die vom Aussterben bedroht sind, zu uns sprechen. Wer in dieser Welt kann für die Natur und die geistige Energie sprechen, welche erschafft und durch alles Leben fliesst.
Auf jedem Kontinent gibt es Menschen wie Sie, welche sich jedoch nicht vom Landleben und der Natur entfremdet haben. Durch ihre Stimmen spricht die Natur zu uns. Sie haben diese Stimmen und ihre Botschaften aus allen Ecken der heutigen Welt gehört. […]
Es ist an der Zeit, dass die Vereinten Nationen ihre Verantwortung wahrnehmen und interveniert, damit diese Ereignisse aufhören.
Das „Four Corners“ Gebiet der Hopi wird von vier heiligen Bergen begrenzt. Innerhalb davon befindet sich unser spirituelles Zentrum und unsere Prophezeiung sagt, dass er als heiliger Ort für das Überleben und die Zukunft der Menschheit von Bedeutung ist und deshalb in seinem natürlichen Zustand belassen werden muss.
Alle Nationen sind aufgefordert, sich für den Schutz dieses geistigen Zentrums einzusetzen. Die Hopi und alle echten Einheimischen halten durch Gebete, Fasten und religiöse Zeremonien das Land im Gleichgewicht.
Unsere geistlichen Oberhäupter halten das Land in der westlichen Hemisphäre für alles Leben, inklusive der Menschen, im Gleichgewicht. Niemand in der westlichen Welt oder sonst wo auf dieser Welt darf von seinem Heimatland vertrieben werden. Befehle zur Umsiedlung, wie das öffentliche Gesetz (Public Law) 93-531 der Vereinigten Staaten von Amerika, müssen aufgehoben werden.
Auch die Vereinten Nationen befinden sich auf unserem Stammland. Die Vereinten Nationen reden über Menschenrechte, über Gleichgewicht und Gerechtigkeit, doch bis heute hatten die Urvölker nie eine wirkliche Chance, vor diesem Gremium zu sprechen. Es sollte die Aufgabe Ihrer Länder und dieser Institution sein, Ihren Einfluss und Ihre Verantwortung geltend zu machen, um den zerstörerischen Machenschaften verantwortungsloser Menschen Einhalt zu gebieten und die Wunden der Erde zu heilen.
Die Hopi – Ältesten wissen, dass das Ihre Aufgabe ist und sie erwarten, dass Sie jetzt handeln. Die Natur, die Überlieferungen der ersten Menschen, und der Geist unserer Ahnen warnen Euch eindringlich. ... .“ ()

() Alex Miller, Mitteilung der Hopi an die Menschheit, in: Gehvoran.com v. 05.08.2015
https://www.gehvoran.com/2015/08/mitteilung-der-hopi-an-die-menschheit/

 

Der nötige Gesinnungswandel läßt sich weder mit Lobbyinteressen, noch mit Gesetzen herbeizwingen, sondern kann nur der inneren Verbundenheit der Menschen mit Gott als der Mutter und dem Vater aller Menschen seit Anbeginn, der Liebe zur Erde, die ihnen Obdach gibt, zu ihren Ahnen, Sippen und Völkern sowie ihre angestammten Siedlungsgebieten als „Heimat“ entspringen.

Weil Gesetze, zumal wenn von den Lobbies der Finanzoligarchie veranlaßt, nur deren Raffgier dienen, sozialdarwinistisch alle Lasten auf die Ärmsten der Armen abwälzen und nicht den geringsten Gesinnungswandel erkennen lassen.

Mit Gesetzen kann man allenfalls uneinsichtige Verursacher und keine Sündenböcke zu den notwendigen Verhaltensänderungen zwingen.

Gemäss den Hopi Überlieferungen wurden vor unserer Welt bereits drei andere Welten zerstört.

Die erste durch Feuer, die zweite durch einen Polsprung und eisige Kälte, die dritte durch eine grosse Flut.

Einige Hopi-Überlieferungen beschreiben die Zeit der grossen Flut (Untergang von Atlantis). Damals haben weisse „Götter“ einige Hopis mit Raumschiffen nach Südamerika gebracht. Sie bauten Nahrung an, um die Ankunft späterer Evakuierungswellen auf dem Seeweg vorzubereiten. Die „Götter“ sagten ihnen, dass sie eines Tages zurückkehren werden. Deshalb glaubten die südamerikanischen Nachfahren der Hopis zuerst, dass es sich bei den spanischen Eroberern um gut gesinnte Götter handelt.

Es gibt bis heute so gut wie nicht erforschte Zusammenhänge zwischen den Prophezungen der Hopi und den Santi Weden vom Perun der Slawen, die ebenfalls viele Hinweise auf die früheren Welten enthalten (). Ich äußere mich hier dazu nicht, da ich die Santia Weden noch nicht gelesen habe.

 

Es gibt eigentlich nur drei Dunkelmächte, die die Swastika hassen und die sich gegen das Leben, gegen die Natur, gegen das Recht und gegen den Völkerfrieden verschworen haben.

(1.) Das ist einmal natürlich die Plutokratie (Herrschaft des Geldes), weil sie an der Hochrüstung, an den Kriegen, am Wiederaufbau nach den Zerstörungen und am Ausspielen der Menschen und Völker gegen einander seit jeher sehr viel Geld verdient hat.

(2.) Das ist zweitens das Judentum mit seiner zusammenfabulierten Thora-Religion, deren Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker nicht nur im Widerspruch steht zu den Geboten der Friedensliebe (), Bundestreue () und Völkerfreundschaft () in der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes () mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon (), sondern auch im krassen Gegensatz zum Noach-Segen () und Abramssegen () in der Thora selbst ().

So dass sogar Semitengott Eljon den jüdischen Stammvater Abraham wegen seinem Religionsbetrug verflucht hatte () und so dass es nie einen wirklichen Grund gegeben hatte, die indigenen Artreligionen der Völker auszurotten und das Andenken an deren eigene Stammväter auszulöschen ().

(3.) Und das ist natürlich allen voran die vom Judentum dominierte Illuminati-Hochgradmaurerei mit ihrem systematischen Verderben aller guten Sitten und Gebräuche der Menschen mit ihrer Gender-, Migrations- und Integrationspolitik, die sogar erklärtermaßen die Völker als die natürlichen Werte-, Solidar-, Schutz- und Heilsgemeinschaften der diesen eingeborenen Menschen abschaffen will, um die Menschheit für eine selbsternannte und raffgierige Weltelite zum frei verwertbaren „Humankapital“ zu degradieren.

 

Der altgermanischen Götter- und Ahnenglauben war den Nazis und allen voran Herrn Reichsführer-SS Heinrich Himmler, dem der Khasarenjude aus Asien förmlich aus dem Gesicht starrte, sogar so unbekannt gewesen, dass der Leiter der Stiftung „Germanisches Ahnenerbe“ nicht nur die rechtsdrehende Swastika (Hakenkreuz) als männliches Heilszeichen aller alten Völker mit der linksdrehenden Sauwastika als weibliches Heilszeichen, aber auch Drohzeichen zum Abwehrkampf (Hinweis auf Walküren ()), sondern auch die „Geistrune“ Sowillo (), die 16. Rune im Älteren Futhark (Runenaphabet), mit der „Gerechtigkeitsrune“ Tiwaz (), der 17. Rune im Älteren Futhark, averwechselt hatte, die als „Siegrune“ dem alten Himmels-, Versammlungs-, Eid- und Kriegsgott Tyr gewidmet ist ().

Himmler hatte anstelle der „Gerechtigkeitsrune“ Tiwaz als „Siegrune“ die „Geistrune“ Sowillo als stilisierten Buchstaben „S“ für seine Waffen-SS missbraucht.

Der angebliche „Hitler-Gruß“ ist der typisch römische Cäsarengruss und weist ausweislich der Rede von Kardinals Judas V. zur Vernichtung der Menschheit vor seinen „23 Grauen Brüdern der Geheimen Weltregierung“ (Tod) im Jahr 2003 im Vatikan wohl auch direkt auf den Urheber dieses Betruges mit dem Hitler-Faschismus hin:

„Ich könnte viele weitere Beispiele aufzählen, wie wir erfolgreich den Menschen geistig, sozial und kulturell das Genick brechen. Aber alles das reicht heute nicht mehr.
Stellt Euch vor, wie die Kirche in Südamerika missionierte, das Evangelium predigte: Wenn der Indianer sich bekehrte, durfte er weiterleben, als Christ. Wenn nicht, haben wir ihn getötet. Heute ist, vergleichsweise, die ganze Menschheit wie ein Indianer, der sich nicht bekehren lassen will. Also ist es nun an der Zeit, die ganze böse Menschheit zu töten, wie den bösen Indianer!
Oder wie den bösen Deutschen! Die waren schon immer das größte Sorgenkind der Kirche, sie brauchten schon immer eine Sonderbehandlung. Deshalb haben wir für sie, abgesehen vom Sündenbewußtsein, das für alle Menschen gilt, auch den Holocaust und die Schuld der Deutschen daran erfunden. Es gibt eine öffentlich nicht bekannte, aber sehr mächtige reichsdeutsche Staatsmacht, und sie ist ganz nahe daran, den Heiligen Gral zu finden, zu nutzen und umzusetzen (). Damit könnte sie eine neue Super-Zivilisation gründen!
Genau das muß die Heilige Kirche verhindern, diese Welt darf keine Zukunft dieser Art haben! Deshalb werden wir das Leben vernichten, um die Zukunft der Welt zu verhindern!“ ()

 

Die Offenbarung des Johannes nennt die jüdisch-römische Papstkirche wenig schmeichelhaft sogar „eine Wohnung von Dämonen“, „eine Behausung aller unreinen Geister“ und „einen Schlupfwinkel aller unreinen und abscheulichen Vögel“ ().

Was man nur bestätigen kann, da die jüdisch-römische Papstkirche den sehr unarischen Hitler-Faschismus nicht nur regieführend inszeniert () und ihren katholischen Auftragskiller mit dem jüdischen Familienhintergrund () aus Österreich bis heute nicht einmal aus ihrer "Heilsanstalt" exkommuniziert hat (), sondern den Nazi-Menschen- und Völkermördern nach der Zerdreschung des Hitler-Faschismus durch die Alliierten über die sog. "Rattenlinie" von Wien nach Genua sogar ohne jede Gefahr für den Leib und das Leben ihrer Geistlichen zur Flucht ins Ausland und allen voran in die katholischen Militärdiktaturen in Latein- und Südamerika vrholfen hatte:

Der berühmteste Flüchtling Martin Bormann reiste sogar als staatenloser Jesuitenpater Eliezer Goldstein(!) aus Polen mit Papieren des Vatikans, die von Pius XII. persönlich unterzeichnet waren (No. 073909 ()).

Der Protestant Adolf Eichmann war über diese Hilfe später derart dankbar, dass er noch 1950 in die katholische Kirche eintrat ().

In der antideutschen Bundesrepublik ist kein einziger Bischof für seine „Hirtenworte“ zur Verantwortung gezogen worden, mit denen er die deutschen Männer bis zum bitteren Ende in die Schützengräben gepredigt hatte.

Der Klerus beider direkt antichristlicher Amtskirchen beschuldigt mit der Kollektivschuld-Lüge das von ihnen selbst verführte Deutsche Volk vorsätzlich falsch sogar entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe in der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker () und in der jüdischen Thora-Religion () dreist der Verbrechen, die sie selbst (1.) aufgrund ihrer regieführenden Rollen im sehr unarischen Hitler-Faschismus, (2.) aufgrund der überlegenen Willensherrschaft über die Mitglieder ihrer Kirchengemeinden, (3.) aufgrund der „Hirtenworte“ ihrer Bischöfe und (4.) aufgrund ihres Schweigens zu den Verbrechen der Hitler-Banden trotz besten Wissens darum aus ihren Beichtstühlen zu verantworten haben ().

Ausweislich der Offenbarung des Johannes hatte der jüdische Christenmessias Jeschua ha-Nozri nicht nur frühzeitig vor einer Unterwanderung der jungen Christengemeinden durch den Synagogenklrus () gewarnt (), sondern sogar Gott selbst die Christen berits vor - wohlgemerkt - über 1.900 Jahren solcher Satanskirchen gewarnt:

Und ich hörte eine andere Stimme vom Himmel, die sprach:
„Geht hinaus aus ihr, mein Volk, dass ihr nicht teilhabt an ihren Sünden und nichts empfangt von ihren Plagen! Denn ihre Sünden reichen bis an den Himmel und Gott denkt an ihren Frevel.
Bezahlt ihr, wie sie bezahlt hat, und gebt ihr zweifach zurück nach ihren Werken! Und in den Kelch, in den sie euch eingeschenkt hat, schenkt ihr zweifach ein! Wie viel Herrlichkeit und Üppigkeit sie gehabt hat, so viel Qual und Leid schenkt ihr ein!
Denn sie spricht in ihrem Herzen: Ich throne hier und bin eine Königin und bin keine Witwe, und Leid werde ich nicht sehen. Darum werden ihre Plagen an „einem" Tag kommen, Tod, Leid und Hunger, und mit Feuer wird sie verbrannt werden; denn stark ist Gott der Herr, der sie richtet.“  ()

 

Es glaubt doch wohl kein vernünftiger Menschen allen Ernstes, dass die Priester dieser Satanskirche nach dieser Verwerfung durch Gott selbst noch irgendeinen Segen wirken oder ihre Gemeinden über das "gläserne Meer" in der Offnbarung des Johannes () in das "himmlische Jerusalem" () im "von Blutschuld freien Land" () führen können ().

In ein "himmlisches Jerusalem", in dem es ausweislich der Offenbarung des Johannes keinen Dritten jüdischen Telmpel, keinen Petersdom und auch keine Al Aqsa-Moschee gibt (), sondern nur einen "Baum des Lebens", der zwölfmal im Jahr Füchte trägt und dessen Blätter "zur Heilung der Völker dienen" ().

Der heidnische Verfasser bestellt hier sogar den Loki () alias den biblischen Luzifer () als Verführer (), Verkläger () und Verderber () sogar von Jahwes eigenem Juden-volk () zu seinem Entlastungszeugen (),

(1.) dass der exklusive Judengott Jahwe Schaddai () ausweislich der vorbiblischen Iluhe-Religion () und ausweislich der jüdischen Thora-Religion () sein illustres Priestervolkchen nicht in das diesem von ihm verheißene Land führen kann (),

(2.) dass der jüdische Christenmessias Jeschua ha-Nozri als Logos des Wortes Gottes () keinen einzigen Juden oder Kirchenbalg erlösen, erretten oder begnadigen kann, der nicht ganz nach seiner Frohbotschaft vom christlichen Siegkreuz () selbst das Kreuz auf sich genommen hat ()

und

(3.) dass der Islam mit seinen über 100 Gewaltaufrufen im Koran gegen alle Nicht-Muslime und Andersdenkenden auch im Islam (), der den Patriarchenschwatz aus der Thora völlig unkritisch übernommen hat, es allen voran aufgrund des schlechten Vorbildes seines angeblichen Propheten Mohammed erst recht nicht kann.

Mit seiner Sodomie hat Mohammed das Prophetenamt sogar völlig entwertet ().

Zumal der Islam die Thora als Religion der Schriftbesitzer anerkannt hat () und nach der Thora ist der Sex mit Tieren ein todeswürdiges Sakrileg ist ().

Schon die vorbiblische Iluhe-Religion warnte vor dem Sittenverfall bis hin zur Sodomie:

„Sitte wird nicht mehr sein, sondern Laster wird als vornehm gelten. Männer werden ungestraft mit Knaben verkehren; Weiber werden nicht mehr Weiber sein wollen, sondern ungestraft wie Männer sich geben; Menschen werden sich ungestraft mit Tieren vermischen und Bastarde zeugen.
Und die Bastarde der Bastarde werden zahllos in den Straßen der Städte sein, ohne daß man sie vertilgt. Und die Niedrigsten werden zu Höchsten erhoben werden durch die Knechte des bösen Geistes. Und dieser betrachtet frohlockend dies alles von seiner Finsternis aus.“

 

Vor Jahren wurde ein Fall in Afrika bekannt, in dem ein Sittenstrolch, der eine Ziege missbraucht hatte, von einem Voodoo-Priester zur Strafe mit der Ziege verheiratet worden war ().

In islamischen Ländern wurden schon einige Fälle bekannt, in denen Tiere nach dem Missbrauch durch Männer Mischwesen geboren hatten (). Es mag hier dahin stehen, ob die Natur langsam anfängt, zurückzuschlagen, oder ein naturreligiöse Priester, eine Zauberin (Priesterinnen) oder Schamanen zur Strafe die Artenkontrolle aufgehoben haben.

Auch die Missachtung der Frauen und die Inzucht in islamischen Gesellschaften (), der niedrigere Intelligenzquotient () und die signifikante Häufung von Erbleiden der Muslime infolge dieser Inzucht () sowie ihre Neigungen zu Gewalt und Terrorismus () belegen eindrucksvoll die negativen Werte im Islam und ihren verheerenden Einfluss auf jede menschliche Gemeinschaft.

Die Malachi Volker Schulz-Foundation in Südafrika und die Kaleb-Stiftung als Nahost-Stiftung in Deutschland  werden die altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon auf der Grundlage der vorbiblischen Iluhe-Religion (), der Propheten des Alten Bundes () und der christlichen Lehre () sowie auf der Grundlage der 5 universellen Grundtugenden der Liebe im Sinne von Lebensbejahung, Warhaftigkeit, Gerechtigkeit, Mut und Tausglichkeit sowie auf der Grundlage der völker- und religionsspezifischen Sekundärtugenden des Osmanischen Reiches  (1299 - 1922) wie der Gottesverehrung, der Stammestreue, der Sippentreue, der Gerechtigkeit,  der Sittlichkeit, der rituelle Reinheit und der Barmherzigkeit wieder zu einer für Muslime wie Juden gleichermaßen authentischen wie attraktiven sowie zeitgemäßen, frauenfreundlichen und friedlichen, aber dennoch sehr wehrhaften gemeinsamen Artreligion machen.

Weil weder die jüdische Thora-Religion als satanische Gegenreligion zur altisralitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes, noch der Islam als ebenso satanische Gegenreligion die Probleme in Nahost lösen und erst recht kein weltweites Friedensreich schaffen können.

Die nichtislamischen Völker müssen sich ihre guten Sitten und Gebräuche nicht vom Judentum, nicht von den ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen sowie erst recht nicht von islamischen Warlords und Sittenstrolchen verderben lassen.

Der drohende Zweite Bürgerkrieg in den USA

Geht es nach den Plänen der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite, dann soll ein von linken Gruppen losgetretener Bürgerkrieg die Bevölkerung in den USA von 327 Millionen Einwohnern im Jahr 2017 auf knappe 100 Millionen im Jahr 2025 „reduzieren“ ().

Es geht also um einen perfiden Massenmord an sage und schreibe 227 Millionen US-Amerikanern.

Warren Buffett, einer der reichsten Männer der Welt, hat bereits vor weit mehr als einem Jahrzehnt der Weltbevölkerung den Krieg erklärt:

”There’s class warfare, all right, but it’s my class, the rich class, that’s making war, and we’re winning.”()

(„Es herrscht Klassenkrieg, richtig, aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die Krieg führt, und wir gewinnen“.)

() Warren Buffel, in: Wikiquote mit Verweis auf: Interview mit Ben Stein in New York Times, 26. November 2006
https://de.wikiquote.org/wiki/Warren_Buffett

 

Auf dem Internetportal, das präzise fast alle Waffenverkäufe auflistet, habe ich keine Angaben zu den Betreibern der Webseite gefunden. Ich vermute daher, dass es eine Webseite des sog. „Militärisch-Industriellen Komplexes“ (MIK) ist, auf der sich die Rüstungsunternehmen und deren Zulieferer fortlaufend über den Bedarf an Rüstungsgütern informieren können, ohne Verantwortliche zu nennen.

Wenn die Webseite „Deagel.com“ also penibel die laufenden Rüstungsgeschäfte weltweit auflistet und zugleich den Bevölkerungsstand von 2025 im Gegensatz zum Bevölkerungsstand von 2017 in den meisten Ländern als drastisch reduziert angibt, dann ist das einfach ein sehr sicheres Indiz für einen vorsätztlichen und von langer Hand geplanten Massenmord an einem Gros der Menschen.

Dann ist die Reduzierung der Menschheit auf das von der Geld- und Machtelite gewünschte „Humankapital“ von in den 1980er Jahren gewünschten 2 Milliarden () und heute 500 Millionen () identitäts-, würde-, recht- und besitzlosen “Erdenbürgern” längst nicht mehr nur eine unverbindliche Absichtserklärung der selbsternannten Weltelite, sondern dann gibt es dafür auch konkrete Pläne und dann ist die Umsetzung dieser Pläne auch längst von der Weltelite beschlossen ().

Mit dem globalen Migrationspakt vom 10. Dezember 2018 hat die Weltelite nun ja auch die nötigen Grundlagen für einen Bevölkerungsaustausch in vielen Ländern und die Schaffung von leicht infiltrierbaren Minderheiten geschaffen, die sie ganz nach Bedarf und jederzeit zu den blutigsten Rassen-, Religions- und Bürgerkriegen aufhetzen kann.

Diesen ganzen Aufwand betreibt eine Elite nicht, um ihre Pläne nicht umzusetzen.

Die selbsternannte Weltelite betreibt diesen Aufwand auch nicht, um sich wie der doch sehr wankelmütige Gott Jahwe Schaddai in der Judenthora doch noch des Unheils gereuen zu lassen. Im Gegenteil, da sie sich göttliche Rechte widerrechtlich angemaßt hat, muss sie der inneren Logik ihrer Selbstüberhebung folgen und ihre Pläne geradzu zwanghaft in die Tat umsetzen, auch wenn das ihren eigenen Untergang bedeutet.

Natürlich sind die USA kein Vorbild für eine zivilisierte Nation und der Völkermord gehört quasi zur amrikanischen Gesellschaft wie der Apple pie, Chili con carne und der Burger.

Aber 227 Millionen US-Amerikaner sich gegenseitig massakrieren zu lassen, das ist schon eine eigene Nummer des Teufels. Und dieser war natürlich clever genug, mit diesem Vorhaben solange zu warten, bis er mit den Raubkriegen Anglo-Amerikas soviel generationenlangen Hass rund um den Globus geschürt hatte, dass auch dieses größte Massaker zu seiner „höheren Ehre“ in „Gods own country“ möglich wird.

Natürlich ist der Judensatan auch clever genug, sie sich aus nichtigen Gründen gegenseitig morden zu lassen, damit weder Gott noch ihr Christenmessias sie erlösen kann.

War es früher die Religion, mit denen man die Menschen am einfachsten zum Massenmord aufhetzen konnte, so sind heute die politischen Ideologien des Faschismus, des Sozialismus und des internatinalismus dazu gekommen, in deren Namen man zunächst Familie, Nation und Religion vernichtet und dann mit leicht infiltrierbaren Minderheiten die Gemeinwesen in die blutigsten Religions-, Rassen- und Bürgerkriege sürzen kann.

In seinem im Jahr 2016 neu aufgelegten Buch mit dem Titel „Der Todestrieb in der Geschichte. Erscheinungsformen des Sozialismus“ hat der russische Mathematiker und Philosoph Igor Schafarewitsch (1923 - 2017) durchaus plausibel dargelegt, warum sich der Sozialismus mit seinen Idealen vom Kollektiv einerseits und den erklärten Zielen der Vernichtung der Familie, des Volkes und der Religion besser zum Massenmord eignet wie andere Ideologien.

Weil er das Gewissen der Menschen durch eine totalitäre Ideologie ersetzt und die drei traditionellen Säulen jeder menschlichen Gesellschaft, nämlich die Familie, das Volk und die Religion, vernichtet ().

Ohne diese Erklärung kann man die rund 100 Millionen Opfer des Sozialismus im Schwarzbuch des Kommunismus (), die von vielen Politikwissenschaftlern jedoch als viel zu niedrig eingeschätzt werden, einfach nicht erklären.

Ohne die Opfer gegen einander aufrechnen zu wollen, muss zu denken geben, wenn der Nationalsozialismus und Zweite Weltkrieg mit seinen rund 55 Millionen Opfern als das Böse schlechthin gelten und die Opfer des Kommunismus im politischen Diskurs nicht einmal genannt werden dürfen, ohne sich der Gefahr einer Stigmatisierung als „Nazis“ auszusetzen.

Die Menschheit muss sich zur geistigen Versklavung durch die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite weder das Judentum als politische Herrscherkaste () und direkt antichristlichen Amtskirchen () aufzwingen, noch zu ihrer „Reduzierung“ auf das gewünschte und frei verwertbare „Humankapital“ über die vom Judentum und der Illuminati-Hochgradmaurerei unterwanderten Vereinten Nationen eine Islamisierung ihrer Gesellschaften () und damit blutige Religions-, Rassen- und Bürgerkriege () aufzwingen lassen ().

Es sollte immer den natürlichen Argwohn wecken, wenn eigensüchtige und direkt antisoziale Machteliten natürliche Lebensgemeinschaften wie die Familie, das Volk oder den Staat und die Religion durch ihre künstlichen und von ihren Herrschafts- und Profitinteressen geprägten Institutionen, Organisationen und überstaatlichen Nichtregierungsorganisationen wie die Vereinten Nationen oder die Europäische Union ersetzen wollen.

Und der Abschaum der menschlichen Rasse dann endlich seine satanische Gegenwelt zur göttlichen Welt und zur menschlichen Welt errichten und mit dem Gewaltmonopol des Staates und dem Alleingeltungsanspruch seiner Ideologie auch einmal vermeintlich ungestraft in wehrlose Menschen hineinschmutzen und diese zur Aufwertung des eigenen Egos vernichten kann ().

Es sollte für jeden Menschen als potentielles Ebenbild Gottes vielmehr eine Selbstverständlichkeit sein, sich nicht von jedem dahergelaufenen Priesterbalg einer artfremden und feindlichen Religion narren und den Verstand abluchsen zu lassen, sondern aufrecht seine Familie, sein Volk bzw. sein Vaterland und die eigene Religion, die indigene Artreligion des eigenen Volkes einschließlich der altisraelitischen Religion oder die christliche Lehre als einzige Universalreligion für das ganze Menschengeschlecht zu verteidigen ().

Die Gefahren eines Bürgerkrieges in den USA werden auch von der politischen Führung in den USA hoffnungslos unterschätzt.

Zum besseren Verständnis der Eigendynamiken von sozialer Ungerechtigkeit, leicht infiltrierbaren Minderheiten, Gewaltexzessen und der Gewaltspirale, der leider nur allzu oft auch der Staat mit seinem Gewaltmonopol unterliegt, möchte ich einleitend etwas ausführlicher auf den Ersten amerikanischen Bürgerkrieg von 1861 - 1865 eingehen.

 

Der amerikanische Bürgerkrieg von 1861 - 1865

Der Erste Bürgerkrieg von 1861 bis 1865 in den USA war nicht über Nacht ausgebrochen.

Schon fünf Jahre bevor im April 1861 die ersten Schüsse fielen, hatten Sklavereigegner (die sogenannten Abolitionisten) und Sklavereibefürworter im Streit um Kansas eine Art Stellvertreterkrieg geführt, was dem Territorium bald den unrühmlichen Beinamen "blutendes Kansas" eintragen hatte.

700 militante Sklavereibefürworter waren in einer gewaltsamen Aktion gegen die Abolitionistenhochburg Lawrence vorgegangen, hatten Zeitungsverlage zerstört, Geschäfte geplündert und ganze Straßenzüge niedergebrannt:

„Bekämpft Feuer mit Feuer" lautete die Parole des religiösen Fanatikers John Brown, der aus Rache ein Massaker an unbeteiligten Sklavenhaltern verübt hatte.

An den beiden Vorgängen hatte sich ein Guerillakrieg entzündet, dem fast 200 Menschen zum Opfer gefallen waren.

Im Jahr darauf goss der Supreme Court mit einem sklavereifreundlichen Urteil noch weiteres Öl ins Feuer. Das oberste Gericht der USA nahm die Klage des Sklaven Dred Scott, der in einen freien Staat gezogen war, zum Anlass, eine Grundsatzent-scheidung zur Sklaverei zu fällen. In der Urteilsbegründung verwarf der Oberste Richter die Klage Dred Scotts: Auch freie Afroamerikaner seien keine amerikanischen Staatsbürger, sondern „Wesen einer niedrigen Ordnung", die keine Rechte hätten. ()

Präsident Buchanan, der sich auf Seiten der Sklavenbesitzer in die juristische Entscheidung einmischte, hatte die illusionäre Hoffnung gehegt, ein sklaverei-freundlicher Beschluss könne die innere Situation befrieden. Das Gegenteil war der Fall. Die Sklavereigegner zeigten sich weniger denn je bereit, die Südstaaten-sympathien des Obersten Gerichtshofs zu akzeptieren ().

Unmittelbar nachdem der Republikaner Abraham Lincoln 1860 zum Präsidenten gewählt worden war, schritten die radikalen Sklavereibefürworter, die sogenannten Fire Eaters, zur Tat und drängten auf die Abspaltung der Südstaaten vom Norden.

Zwischen Dezember 1860 und Februar 1861 lösten sich nacheinander sieben Staaten (South Carolina, Mississippi, Florida, Alabama, Georgia, Louisiana und Texas) aus der Union der Vereinigten Staaten heraus, erklärten sich souverän und bildeten eine neue Republik, die Konföderierten Staaten von Amerika. Zum Präsidenten wurde der aus einer wohlhabenden Pflanzerfamilie stammende ehemalige Senator und Kriegsminister Jefferson Davis gewählt ().

 

Zu Beginn des Krieges hatten beide Seiten mit einem raschen Sieg gerechnet:

Die Nordstaatler planten den Durchmarsch nach Richmond, Virginia.

Die Konföderierten hofften dagegen auf den militärischen Beistand der Engländer. Sie spekulierten darauf, dass Großbritannien nicht auf amerikanische Baumwolle verzichten könne. Aber beide Rechnungen gingen nicht auf ().

Trotz der zahlenmäßigen Überlegenheit der Soldaten der Nordstaaten und des Beitrittes der Grenzstaaten (Delaware, Maryland, Virginia, Missouri und Arkansas) zum Bündnis der Nordstaaten hatte der Bürgerkrieg vier Jahre gedauert, weil die Südstaaten über ein gut ausgebildetes und hochmotiviertes Offizierskorps verfügt und den angeblichen „Heimatvorteil” jedoch mit hohen Verlusten der eigenen Zivilbevölkerung auf ihrer Seite gehabt hatten.

Nach der Ermordung Abraham Lincolns durch den Anführer einer südstaatlichen Verschwörergruppe avancierte der Präsident zum Märtyrer und Sinnbild der unteilbaren Nation.

Im Süden entstand dagegen die Legende vom „Lost Cause“: Die materielle Überlegenheit des Nordens hatte nach dieser Geschichtsversion die Tugenden der südstaatlichen Aristokratie, die Wirtschaftsordnung und den Southern Way of Life zerstört.

Und so prägt - aufgrund dieser Narrative (Geschichtsklitterung als „Erzählmotive“) der Bürgerkrieg von 1861 bis 1865 auch heute nocht nicht nur das Bewußtsein der amerikanischen Nation, sondern schlimmer noch die unüberwindbare Kluft zwischen vielen Bevölkerungsgruppen in den Vereinigten Staaten ().

Der drohende Zweite Bürgerkrieg von 2021 - 2025

Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Rasmussen Reports halten 31 Prozent der Amerikaner den Ausbruch eines Bürgerkriegs in den Vereinigten Staaten in den nächsten fünf Jahren für möglich.

Im vergangenen März ist eine solche Befragung unter Historikern und anderen Experten durchgeführt worden: Ein Drittel von ihnen erwartet, dass schon in der nächsten Zeit ein innerstaatlicher Konflikt in den USA toben wird ()

() Bürgerkrieg in den USA: Seit langem verschwiegen — seit langem real, in: RT deutsch v. 12.07.2018
https://de.sputniknews.com/zeitungen/20180712321519839-buergerkrieg-medien-trump/.

Einer der führenden Geschichtsprofessoren in den USA, David Blight, sieht im Bürgerkrieg einen „gigantischen schlummernden Drachen der amerikanischen Geschichte, jederzeit bereit aufzuwachen und uns alle einzuäschern“ ().

Auslöser kann ein weiterer Wahlsieg von US-Präsident Trump am 3. November 2020 sein, der die jüdischen Weltherrschaftspläne gefährden würde, da Trump die traditionellen amerikanischen Werte Familie, Nation und Religion hochhält () und das Christentum anders als die jüdische Bundeskanzlerin Angela Dorothea Merkel nicht vernichten und durch eine Islamisierung und eine weitere kommunistische Unterwanderung aus der amerikanischen Gesellschaft herausdrängen möchte ().

() Trumps Amerika: Bürgerkrieg in den USA? Warum weiße Christen zu Trump stehen, in: Der Tagesspiegel v. 08.10.2019
https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/panorama/trumps-amerika-buergerkrieg-in-den-usa-warum- weisse-christen-zu-trump-stehen/25089074.html
Ernst Fleischmann, Trump spricht Klartext: Europas Migrationspolitik ist eine Schande, ihr werdet eure Kultur verlieren!, in: Anonymous v. 24.02.2020
https://www.anonymousnews.ru/2020/02/24/trump-migrationspolitik-schande/

() «Germany will become an Islamic State, says Merkel – and adds they’ll have to come to terms with it», in: Israel Wire v. 07.05.2017
https://www.theisraelwire.com/2017/05/07/germany-will-become-an-islamic-state-

Man muss es hier einmal klarstellen, dass das Judentum noch niemals die Niebelungentreue anderer Völker und Nationen oder Religionen gedankt hat und den Amerikanern ihre Pro-Israel-Politik ebenso wenig danken wird wie den genarrten Hitler-Faschisten in Deutschland ().

() Rede des Rabbiner Rabinovich Rede des Londoner Rabbiners Rabinovich zur Ausrottung der weißen Menschheit, abgedruckt im Schulungsbrief Juli - August 1982; das Original ist im Besitz der us-am. CIA.
http://www.sweetliberty.org/issues/hoax/rabrab.htm http://www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Rabbi_Rabinovich.htm

 

Anfang des 20. Jahrhunderts glaubten US-Intellektuelle, der kommende innergesellschaftliche Konflikt werde als Klassenkampf – das Volk gegen die Oligarchen – ausgetragen. Die ganze Große Depression hindurch behielt diese Vorstellung ihre Aktualität.

In den 1960er Jahren prägte die Angst vor einem Rassenkrieg das öffentliche Bewusstsein. Bei den Massenprotesten schwarzhäutiger Amerikaner, dem Kampf gegen die Segregation (Rassentrennung) und den Terror der „Black Panthers“ schien es, das Land stünde am Abgrund eines Blutvergießens zwischen Schwarzen und Weißen.

Die „Reaganomics“ mit den günstigen Verbraucherkrediten und einer umfassenden sozialen Absicherung dienten unter anderem auch dazu, die Lage der sozial benachteiligten Schwarzen zu verbessern und einen Rassenkrieg zu verhindern ().

Ob es einen Bürgerkrieg geben wird, ist in den USA gegenwärtig also keine Frage mehr – debattiert wird allein darüber, wie dieser Krieg verlaufen wird. Dabei rechnen die Konservativen damit, dass es künftig zu noch größeren Spaltungen innerhalb der amerikanischen Gesellschaft kommen wird:

Die soziale Ungleichheit wächst, die Mittelschicht verarmt, das Vermögen der Reichen wächst exponentiell an. Die wirtschaftlichen Probleme vertiefen die ethnischen Bruchlinien. Welche Wut sich bei den schwarzhäutigen US-Bürgern angestaut hat, hat der Aufruhr von Ferguson aller Welt deutlich vor Augen geführt – man denke an die Polizistenmorde und den Abriss der Denkmäler für die Helden der Südstaaten. Für die arbeitslosen schwarzen Jugendlichen kann eine Rebellion der einzige Weg sein, überhaupt zu Geld zu kommen.

Schon Chittum schrieb in seinem „Auseinanderfallen von Amerika“, die US-Regierung züchte durch ihr eigenes Tun die Armee heran, „die ihr die Kehle durchschneiden wird“, weil sie in die Jugend nichts investiere ()

Im Jahr 1997 präsentierte der Militärexperte Thomas Chittum, ein Vietnam- und Jugoslawien-Veteran, seine Vorstellung davon, wie die Vereinigten Staaten unter dem Druck eines Wirtschaftscrashs auseinanderbrechen würden. In seinem Buch „Civil War II: The Coming Breakup of America“ (Der 2. Bürgerkrieg: Das kommende Auseinanderfallen von Amerika) projiziert Chittum den Jugoslawien-Konflikt auf die Landkarte der USA und deren Regionen mit einem besonders hohen Anteil ethnischer Minderheiten.

Anhand dieses Modells nimmt der Analyst an, im Falle eines Rassenkrieges würden die schwarzhäutigen Amerikaner den gesamten Südosten der USA für sich beanspruchen und in New Orleans ihre Hauptstadt gründen. Die Hispanics würden Kalifornien samt dem gesamten Südwesten unter ihre Kontrolle bringen und dort ein sozialistisches System errichten. Die weiße Bevölkerung würde demnach in den Norden und ins Landesinnere verdrängt, wo es bisweilen zu Auseinandersetzungen mit „schwarzen Enklaven“ käme ().

() Bürgerkrieg in den USA: Seit langem verschwiegen — seit langem real, in: RT deutsch v. 12.07.2018

Mitten in dieser Debatte veröffentlichte der kanadische Publizist mit ägyptischen Wurzeln Omar El Akkad sein Buch „American War“, welches es mit besten Rezensionen auf Anhieb in die Bestsellerliste der „New York Times“ geschafft hat.

El Akkad war Kriegsreporter, berichtete über den Arabischen Frühling und den Syrienkonflikt. In seinem Buch untersucht er, ob und wie die Bunten Revolutionen, die von den Vereinigten Staaten überall in der Welt erfolgreich ausgelöst werden, in den USA selbst funktionieren würden. Ernsthafte Hürden dafür gibt es seiner Ansicht nach jedenfalls nicht ().

() Bürgerkrieg in den USA: Seit langem verschwiegen — seit langem real, in: RT deutsch v. 12.07.2018

 

Anders als im Ersten amerikanischen Bürgerkrieg von 1861 bis 1865 gibt es heute in den Vereinigten Staaten keine gemeinsame Ideologie,

1.) die eine große Bevölkerungsmehrheit in den USA eint,

2.) die diese über Religions- und Rassengrenzen hinweg auf die ehernen Verfassungsgrundsätze als sog. «Selbstgesetz» des Staates und der US-Bürger verpflichtet und damit überhaupt das Potenzial hat,

3.) den Rechtsfrieden im Lande wiederherzustellen,

4.) den Regierungstruppen bei bürgerkriegsähnlichen Unruhen die nötige Akzeptanz der Bevölkerungsmehrheit zur Niederschlagung der Aufstände zu sichern

und

5.) nach den bürgerkriegsähnlichen Unruhen auch die Versöhnung der verfeindeten Bevölkerungsgruppen für einen gemeinsamen Neuanfang zu ermöglichen.

 

Im Ersten amerikanischen Bürgerkrieg von 1861 bis 1865 hatte die Ideen der Menschenrechte, der Bürgerrechte und die Befreiung der Schwarzen aus der Sklaverein die Nordstaaten über Religions- und Rassengrenzen hinweg zu einer ideologisch gefestigten und auch militärisch belastbaren Allianz verbündet.

Und auch den Schwarzen in den Südstaaten die nötige Motivation verschafft, sich gegen ihre Herren aufzulehnen, verdeckt mit den Armeen der Nordstaaten zu kollaborieren oder in den von den Rebellen der Nordstaaten „befreiten Gebieten" als reguläre Soldaten der Unionstruppen zu kämpfen. Und so den „Heimatvorteil“ der Konföderierten Truppen in den Südstaaten in das Gegenteil zu verkehren.

Die Befreiung der Sklaven war für einflussreiche Kreise in den Unionsstaaten jedoch nur ein Vorwand für einen Krieg gegen die Südstaaten gewesen, denn offiziell war die Aufhebung der Sklaverei in allen Bundesstaaten erst mit dem 13. Zusatzartikel vom 31. Januar1865 zur Verfassung der USA erklärt worden und nach der Ratifizierung durch die Bundesstaaten am 18. Dezember 1865 in Kraft getreten ().

Mit der sog. Emanzipationsproklamation hatte US-Präsident Abraham Lincoln am 22. September 1862 nämlich nur die Sklaverein in den konföderierten Südstaaten abgeschafft. Für die Nordstaaten der Union hatte diese Emanzipationsproklamation noch keine rechtliche Bindewirkung gehabt ().

Noch heute streiten Historiker in den USA über die wahren Hintergründe des Ersten amerikanischen Bürgerkrieges, über die Entscheidungen Lincolns im Bürgerkrieg () und über die wahren Hintergründe der Emanzipationsproklamation vom 22. September 1862.

Lincoln war unbestritten ein Gegner der Sklaverei, aber kein überzeugter Abolitionist (Kämpfer für die Aufhebung der Sklaverei) gewesen. Der Erhalt der Nation hatte bei ihm eigentlich stets Vorrang vor der Abschaffung der Sklaverei gehabt:

„Ein Haus, das in sich selbst geteilt ist, kann nicht stehen. Ich glaube, dass dieses unser Regierungssystem - halb für die Sklaverei und halb gegen sie - nicht von Dauer sein kann.
Ich erwarte nicht, dass die Union der Vereinigten Staaten sich auflöst; ich erwarte nicht, dass das Haus fallen wird. Aber ich erwarte, dass es aufhören wird, geteilt zu sein. Es wird das eine sein oder das andere.“ ()

 

Ohne den Primat der Staatsräson wären die USA nach meiner Einschätzung schon damals in eine Vielzahl von Einzelstaaten zerfallen, die einander im Herrschaftsinteresse der europäischen Kolonialmächte und anderer Schattenmächte wie der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite und dem Vatikan bekämpft hätten.

Und in den Südstaaten wäre dann auch die Sklaverei nicht abgeschafft worden.

Ohne den Primat der Staatsräson hätten die US-Regierung in den USA schon damals ebenso die Regierungskontrolle über das eigene Land verloren wie das Merkel-Regime in Berlin seit der Grenzöffnung zur unkontrollierten Masseneinwanderung im Herbst 2015 heute die Regierungskontrolle über Deutschland.

Heute werden in den USA wie in Westeuropa die Staatsräson und die Öffentliche Sicherheit und Ordnung von der Israellobby, vom Merkel-Regime sowie von subversiven und kommunistischen Linkskräften im Auftrag und im Solde der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite systematisch untergraben, die infiltrierten Bevölkerungsgruppen gegen einander aufgehetzt und das Land planmäßig auf dem Behörden- und Rechtsweg in einen verheerenden Religions-, Rassen- und Bürgerkrieg gedrängt.

Die Verwirrung in beiden Lagern ist heute so groß, dass sogar ehemalige Ikonen der investigativen Bürgerrechtsbewegung in den USA den Überblick längst verloren haben und Alex Jones heute die Internierungsprogramme der nationalen Katastro-phenschutzorganisation Federal Emergency Management Agency (FEMA), die er 20 Jahre lang leidenschaftlich bekämpft hatte (), heute vorbehaltslos als Vorsichtsmaßnahme zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung befürwortet, ohne den möglichen Missbrauch als Vernichtungslager zu erwähnen ().

Bevor man daran geht, die Bürgerrechte zu beschränken oder politische Gegner zu internieren, müssen alle anderen Möglichkeiten des Verfassungs- und Rechtsstaates ausgeschöpft sein. Das sollten schon nur die politischen Erfahrungen aus der Machtergreifung Hitlers und dem Faschismus sein!

Zumal auch die Staatsräson anders als im Kommunismus und Faschismus niemals über der Verfassung und den Bürgerrechten stehen darf und kann.

Und weil es das erklärte Ziel der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite ist, mit ihrer Desinformation Verwirrung zu stiften, das Land zur Reduzierung der Bevölkerung auf das gewünschte und frei verwertbare „Humankapital“ von 327 Millionen Einwohnern im Jahr 2017 auf 100 Millionen schwersttraumatisierten, identitäts-, würde-, recht- und besitzlosen «Erdenbürgern» im Jahr 2025 vorsätzlich und planmäßig in den blutigsten Religions-, Rassen- und Bürgerkrieg zu stürzen und danach aus dem Chaos heraus ihre New World Order zu errichten.

 

Ich persönlich halte wenig von Schusswaffen, da ein bewaffneter Krimineller aufgrund des Überraschungseffektes im Vorteil ist und das Ziehen der eigenen Waffe das Opfer in größte Gefahr bringt.

Ich persönlich halte dafür umso mehr von Kampfsportarten, die auch die Charakterfestigkeit stärken, einen ruhig und bedacht auch in Extremsituationen reagieren lassen und es den Opfern ermöglichen, im geeigneten Moment den Täter auszuschalten.

Bürger, die denoch nicht auf den Besitz einer Waffe und regelmäßige Schießübungen verzichten wollen, sollten daher überlegen, ob sie ihre Waffen aus Sicherheitsgründen nicht bei der Polizei direkt vor Ort oder beim Vorsitzenden eines Schützenvereines in sichere Verwahrung geben, so dass sie diese erst bei einer echten Bedrohungslage wie bei sich anbahnenden Rassenkrawallen und bürgerkriegsähnlichen Ausschreitungen oder in Fällen von Gewaltandrohung und Erpressung wieder an sich nehmen können.

Nach einer Statistik aus dem Jahr 2012 verloren 29,7 US-Bürger je 1 Mllion Einwohner ihr Leben durch den Gebrauch einer Schusswaffe. In der Schweiz waren es 7,7 Bürger, in Deutschland waren es 1,9 Bürger, in Israel 0,9 Bürger und in Japan 0,1 Bürger ().

In den USA besitzen über 40 Prozent der Haushalte mindestens eine Schusswaffe. Das Risiko ist dort 15 mal höher wie in Deutschland, durch eine Schusswaffe zu Tode zu kommen. Nicht eingerechnet sind darin die mit Pistolen und Gewehren verübten 22.000 Suizide jedes Jahr ().

Der Machtkampf der Eliten und Russlands „gelenkte Demokratie“

Ohne Rückbindung an das Gesetz oder ohne Repression durch einen starken Staat - Rechtsstaat oder Militärdiktatur - werden sich die Machtclans der jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite ebenso bekämpfen wie die die Oligarchen nach dem Zerfall der Sowjetunion in Russland.

Oder wie die selbsternannten Warlords in den von der Nato „befreiten“ Ländern.

Wladimir Putin machte als erfahrener KGB-Offizier das einzig vernünftige, als er am 9. August 1999 das Amt des Ministerpräsidenten in Russland übernahm und als eine seiner ersten Amtshandlungen die Macht einiger Oligarchen zerschlug, die im Auftrag der Rothschild`schen Bankendynastie die ehemaligen Staatskonzerne ausräuberten, aber sich auch unter einander mit Kriminellen regelrechte Bandenkriege lieferten und das Land mit angeworbenen Söldnern aus dem islamischen Tschetschenien in einem Bürgerkrieg zu stürzen drohten.

In dieser Ausnahmesituation hatte Putin nicht einfach die Standarts der westlichen Demokratien mit ihren damals noch funktionierenden Sicherheitsbehörden und verfassungsmäßigen Ordnungen übernehmen können.

Der Schutz der eigenen Bürger durch die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung ist die Hauptaufgabe des Staates und diese Herausforderung hat Wladimir Putin mit seiner „gelenkten Demokratie“, die alle anderen Staatsziele dem Schutz der Bürger durch den funktionierenden Staat unterordneten, in einer extremen Ausnahmesituation geradezu bravourös gemeistert.

Für die Mehrzahl der Russen haben die innere Stabilität, das funktionierende Staatswesen und Recht und Ordnung eine größere Bedeutung als die angeblichen „Freiheiten“ des Westens und die angebliche „Meinungsvielfalt“ in der Hand von vier oder fünf Medienkonzhernen im Westen, deren gelenkte „Meinungsvielfalt“ nur der Desinformation und der Desorientierung der Bürger dient.

Viele Russen sind Putin dankbar, dass er das Land erfolgreich aus den Krisen der Neunzigerjahre herausgeführt hat. Auszug aus dem „European“ vom 17.10.2011:

„Während seiner ersten Präsidentschaft 2000-2004 hat Putin die liberalsten Wirtschaftsreformen der russischen Geschichte implementiert, das Privateigentum legalisiert, Anreize für ein verbessertes Investitionsklima in Russland geschaffen.
In seiner zweiten Amtszeit 2004-2008 ließ er dann die Schrauben am politischen System zudrehen, was aber seinen hohen Sympathiewerten in der Bevölkerung nicht abträglich war.
Kein Kremlherrscher hat für die sozialen und wirtschaftlichen Bedürfnisse der eigenen Bevölkerung mehr getan als Putin. Unter ihm ist der niedrigste Steuersatz in Europa eingeführt worden, der Lebensstandard in der Bevölkerung verbesserte sich in den Nullerjahren des 21. Jahrhunderts um das Vielfache, ein modernes Bankwesen sowie ein funktionierendes Versicherungswesen wurden eingeführt, sogenannte nationale Projekte in den Bereichen Bildung, Gesundheitswesen, Wohnungsbau und Landwirtschaft aufgelegt, ein arbeitsfähiges Sozialnetz für minderbemittelte Bürger kreiert.
Im Vergleich zu den Neunzigerjahren wurde eine Massenarbeitslosigkeit verhindert, Renten und Löhne pünktlich ausbezahlt, die staatlichen Sozialausgaben lagen in den letzten zehn Jahren über dem Verteidigungsetat. Die Millionen russischer Touristen in Europa zeugen vom wachsenden Wohlstand in der Bevölkerung. In Russland hat sich eine Mittelschicht herausgebildet, die in den nächsten Jahren auch politisch zur Geltung kommen kann.“
()

() Alexander Bahr, Putin der Krisenretter, in: The European v. 17.10.2011 https://www.theeuropean.de/alexander-rahr/3266-russlands-innenpolitik-am-scheidepunkt

 

In einer solchen Ausnahmesituation waren und sind auch die Inhaftierung von Oligarchen, die die öffentliche Sicherheit und Ordnung des Staates untergraben, die Konfizierung von deren ohnehin zusammengeräubertem Vermögen, das Verbot ausländischer Nichtregierungsorganisationen, die die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Russland untergraben und die Repression staatsfeindlicher Bürgerbewegungen zulässig, soweit sie anders als in den faschistischen Diktaturen des Westens nicht den Leib, das Leben, die Freiheit und das private Vermögen in ihrem Wesensgehalt bedrohen und die staatlichen Repressionen verhältnismäßig sind.

Nein. In Russland ist nicht alles in Ordnung. Auch der von mir hochverehrte Wladimir Putin ist nur ein normalsterblicher Mensch und kein „Gott aller Götter“, der spricht und es ist.

Auch Putin wird das größte Problem Russlands nicht völlig lösen können, die weitverbreitete Korruption. In Russland ist sie seit Jahrhunderten ein tragendes Element des gesellschaftlichen Lebens. Und nie war sie es mehr als ausgerechnet im Sowjetkommunismus, als die handverlesene Elite einer Nomenklatura alles „regelte“ und Befehle „von oben“ wie in der katholischen Kirche auch wider alle Vernunft und wider alle Sitte und Moral. Sie auszumerzen wird mehr als eines durchsetzungsfähigen Rechtsstaates bedürfen, nämlich zusätzlich auch eines radikalen Mentalitätswandel in der Bevölkerung selbst.

Diesen Mentalitätswandel aber kann nur die Rückbesinnung der Russen auf ihre slawischen und germanischen Wurzeln bringen.

Das ist der auch Grund, warum ich mich der Entwicklung der New Russiam Civilization (NRC) als Antwort der Volker auf die  New World Order (NWO) der Reichen und Mächtigen, der Lügenpriester der drei abrahamtischen Kultusgemeinden und der Pressenutten in den Mainstreammedien gewidmet habe und nicht nur zwei Stiftungen auch in Russland, sondern die Teteo innan-Stiftungnach Möglichkeit in Arizona (USA) gründen möchte.

Drohende Bürgerkriege in Europa

Infolge der unverantwortlichen Migrationspolitik des Merkel-Regimes in Berlin rechnen viele Geheimdienste mit Bürgerkriegen durch nichtintegrierbare und leicht infiltrierbare Minderheiten in Deutschland und anderen westeuropäischen Ländern (33).

Viele Fakten sprechen dafür, dass diese Bürgerkriege von der westlichen Geld- und Machtelite mit der Migrationspolitik der Vereinten Nationen (UN) und Europäischen Union (EU) aus bevölkerungspolitischen Gründen sogar planmäßig zur "Reduzierung der Menschheit" auf das unverzichtbare "Humankapital" inszeniert werden (34).

Seit dem Dreißigjährigen Krieg (1618 - 1648) wissen die politischen Eliten zu gut, dass sich nichts besser zur Entvölkerung ganzer Landstriche eignet wie ein zünftiger Religions- und Rassenkrieg.

Im Dreißigjährigen Krieg (1618 - 1648) massakrierten sich die von den ethnokratisch (religiös rassistisch) jüdischen Christenkirchen getauften Deutschen gegenseitig für das nichtige Priestergeschwätz einer artfremden Religion und reduzierten so wohlgemerkt die mittlerweile christlich getaufte deutsche Bevölkerung von rund 30 Millionen auf 9 Millionen (35)  oder nach einer anderen Schätzung sogar auf nur knappe 7 Millionen (36).

Ein Krieg, dessen Ausmaß und Grausamkeiten man weder mit religiösen Meinungs-verschiedenheiten, noch der Skrupellosigkeit einzelner weltlicher Territorialherren plausibel erklären kann.

Mit bevölkerungspolitischen Zielen im Tarnmantel religiöser Frömmigkeit dagegen schon. Damit devotere Zuwanderer allen voran mosaischen Wunderglaubens aus Süd- und Osteuropa die entvölkerten Landstriche hatten kampflos in Besitz nehmen und neu besiedeln können:

„Wir treiben die Christen in einen Krieg, indem wir deren Dummheit, Ignoranz und nationale Eitelkeit ausnützen. Sie werden sich gegenseitig massakrieren und dann haben wir genug Platz für unser eigenes Volk."(37)

 

Die Webseite “Deagel.com", eine Webseite des sog. Militärisch-Industriellen Komplexes (MIK), die penibel alle Rüstungsverkäufe erfaßt, damit sich die Rüstungshersteller und Zulieferer fortlaufend über den militärischen Bedarf informieren können, listete für viele westeuropäischen Länder in den nächsten Jahren sehr hohe Bevölkerungsverlust auf:

Für Deutschland prognostiziert die Webseite einen Bevölkerungsrückgang von 81 Millionen im Jahr 2017 auf 28 Millionen im Jahr 2025, also einen Bevölkerungsverlust von 53 Millionen (38).

Für Frankreich prognostiziert die Webseite einen Bevölkerungsrückgang von 67 Millionen im Jahr 2017 auf 39 Millionen im Jahr 2025, also einen Bevölkerungsverlust von 28 Millionen (39).

Für Großbritannien prognostiziert die Webseite einen Bevölkerungsrückgang von 66 Millionen im Jahr 2017 auf 15 Millionen im Jahr 2025, also einen Bevölkerungsverlust von 51 Millionen (40).

Für Italien prognostiziert die Webseite einen Bevölkerungsrückgang von 62 Millionen im Jahr 2017 auf 44 Millionen im Jahr 2025, also einen Bevölkerungsverlust von 18 Millionen (41).

Für Österreich prognostiziert die Webseite einen Bevölkerungsrückgang von 8,8 Millionen im Jahr 2017 auf 6,2 Millionen im Jahr 2025, also einen Bevölkerungsverlust von 2,6 Millionen (42).

Für Portugal prognostiziert die Webseite einen Bevölkerungsrückgang von 11 Millionen im Jahr 2017 auf 8,1 Millionen im Jahr 2025, also einen Bevölkerungsverlust von 2,9 Millionen (43).

Für Schweden prognostiziert die Webseite einen Bevölkerungsrückgang von 10 Millionen im Jahr 2017 auf 7,2 Millionen im Jahr 2025, also einen Bevölkerungverlust von 2,8 Millionen (44).

Für die Schweiz prognostiziert die Webseite einen Bevölkerungsrückgang von 8,2 Millionen im Jahr 2017 auf 5,3 Millionen im Jahr 2025, also einen Bevölkerungsverlust von 2,9 Millionen (45).

Für Spanien prognostiziert die Webseite einen Bevölkerungsrückgang von 49 Millionen im Jahr 2017 auf 28 Millionen im Jahr 2025, also einen Bevölkerungsverlust von 21 Millionen (46).

Für Südafrika prognostiziert die Webseite einen Bevölkerungsrückgang von 55 Millionen im Jahr 2017 auf 46 Millionen im Jahr 2025, also einen Bevölkerungsverlust von 9 Millionen (47).

Und für die USA prognostiziert die Webseite einen Bevölkerungsrückgang von 327 Millionen im Jahr 2017 auf 100 Millionen im Jahr 2025, also einen Bevölkerungsverlust von satten 227 Millionen (48).

 

Bei einer ersten Auswertung der Prognosen für Westeuropa fällt auf, dass Holland überhaupt keine Bevölkerungsverluste erleiden soll.

Was darauf schließen läßt, dass es kein konventioneller Krieg ist, der diese Bevölkerungsverluste herbeiführen soll. Was andererseits aber auch nicht mit demografischen Fakten wie einer überhohen Geburtenrate erklärt werden kann, die Bevölkerungsverluste wie zum Beispiel in Indien ausgleicht, plausibel erklärt. Sondern nur damit, dass die Geheimdienste der westlichen Länder, die uns diese Fakten verschweigen, auch selbst die bürgerkriegsähnlichen Unruhen in den westeuropäischen Ländern schüren und steuern werden.

Auch hier zeigen die hohen Bevölkerungsverluste in den westlich orientierten Ländern und allen voran in den USA mit einer Reduzierung der Bevölkerung von 327 Millionen im Jahr 2017 auf 100 Millionen im Jahr 2025, also einem Bevölkerungs- verlust von 69,4 Prozent (Deutschland: 65,7 Prozent), der nur noch von Großbritannien mit einem Bevölkerungsverlust von 77,5 Prozent übertroffen werden soll, dass hier die globale Auslöschung der europäischen Kultur mit ihrer europäische Aufklärung , mit der zumindest nominellen Rückbindung der Eliten an den Verfassungsstaat sowie an die überstaatlichen und überkonfessionellen Menschenrechte und das Völkerrecht geplant ist.

Es ist ganz sicherlich so, dass sich die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite nur selten an das Verfassungsrecht, die überstaatlichen und überkonfessionellen Menschenrechte und das Völkerrecht gehalten hat, aber man hatte sie zumindest darauf verpflichten und mit den entsprechenden Mehrheiten auch zur Beachtung zwingen können.

Das möchte die jüdische Geld- und Machtelite nun für immerdar abstellen:

In seiner Rede „zur Vernichtung der weißen Menschheit“ hatte der „fromme“ Rabbiner Emanuel Rabinovich aus London auf der Notstandstagung der europäischen Rabbiner am 12. Januar 1952 in Budapest (Ungarn) ja nicht nur die regieführende Rolle der jüdischen Na(tional)zi(onisten) in den beiden Weltkriegen und im sehr unarischen Hitler-Faschismus eingestanden, sondern auch die Abschaffung aller Religionen einschließlich der jüdischen Thora-Religion angekündigt:

„Es wird keine Religionen mehr geben. Nicht nur, daß die Existenz einer Priesterklasse eine ständige Gefahr für unsere Herrschaft bleiben würde, auch der Unsterblichkeitsglaube würde unversöhnlichen Elementen in vielen Ländern geistige Kraft geben und sie derart zum Widerstand gegen uns befähigen.
Wir werden jedoch die Rituale und Sitten des Judaismus beibehalten, als Wahrzeichen unserer erblichen Herrscherkaste, unsere Rassengesetze verschärfen, indem keinem Juden erlaubt sein wird, außerhalb unserer Rasse zu heiraten, auch wird kein Fremder von uns angenommen werden.“ (49)

Soweit die Erlangung der Weltherrschaft es erfordert, haben sich unsere „Frommen“ der Synagoge sogar eine Wiederholung der Shoah vorbehalten:

„Wir könnten gezwungen sein, die grimmigen Tage des II. Weltkrieges, als wir zuließen, daß Hitlerbanden einige der Unsrigen ermordeten, zu dem Zweck zu wiederholen, um Beweise und Zeugen zu haben, um zu Gericht zu sitzen und die Hinrichtung der Führer Amerikas und Rußlands zu rechtfertigen, nachdem wir den Frieden diktiert haben.
Ich bin sicher, daß Ihr auf dieses Opfer leicht eingehen werdet, da das Opfern seit je das Losungswort unseres Volkes gewesen ist, und der Tod einiger Tausend im Tausch für die Weltherrschaft tatsächlich ein niedriger Preis ist. ... .“ (50)

Und zur Vernichtung der weißen Völker hatte der “fromme” Rabbi aus London geäußert:

“Ich kann mit Sicherheit behaupten, daß zur Zeit die letzte Generation weißer Kinder geboren wird. Unsere Kontrollkommission (Anm. Verf.: UN) wird, im Interesse des Friedens und um die Spannungen zwischen den Rassen zu beseitigen, den Weißen verbieten, sich mit Weißen zu paaren. Weiße Frauen sollen von Mitgliedern der dunklen Rassen begattet werden und weiße Männer nur dunkle Frauen begatten dürfen.
So wird die weiße Rasse verschwinden, da Vermischung der Dunklen mit den Weißen das Ende des weißen Menschen bedeutet und unser gefährlichster Feind zur Erinnerung wird. Wir werden ein Zeitalter des Friedens und der Fülle von zehntausend Jahren beschreiten: die Pax Judaica, und unsere Rasse wird unangefochten die Erde beherrschen.“ (51)

Wie wenig die seit langem vom Judentum und von den ethnokratisch (religiös rassistisch) jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen geplante Vernichtung der germanischen Völker tatsächlich mit dem sogar vom jüdischen Na(tional)zi-(onismus) selbst inszenierten Hitler-Faschismus begründet werden kann, das belegt nicht nur die Vernichtung auch anderer germanischer Völker wie der Schweden, der Norweger, der Dänen und der Holländer durch Überfremdung mit Hilfe der Migrationspolitik der EU und UN, obwohl diese das Hitler-Reich bekämpft und vielen Juden Asyl gewährt hatten.

So hatte der deutschstämmige Zionist und ehemalige us-am. Außenminister Henry Kissinger selbst einmal als Ziel der multikulturellen Gesellschaft und heutigen Migrationspolitik erklärt, die „weiße Rasse“, also die germanischen und slawischen Völker, mit der multikulturellen Gesellschaft beseitigen zu wollen:

„Wir beseitigen die weiße Rasse mit ihrer zu hohen und damit für uns gefährlichen Intelligenz durch multikulturelle Gesellschaften.“ (52)

Der „Barnett-Plan“ von Thomas P. M. Barnett, enem im Jahr 1962 in Chilton im US-Bundesstaat geborenen Militärstrategen, faßt die ganze Niedertracht der jüdischen Weltherrschaftspläne und der kirchlichen „Heidenmission“, des Kolonialismus, des Imperialismus und der 1991 vom us.-am. Präsidenten George Walker Bush sen. ausgerufenen New World Order der westlichen Geld- und Machtelite darin zusammen, dass die „Globalisierung“ der Welt schlicht die „Amerikanisierung“ der ganzen Welt bedeutet.

Diese Amerikanisierung dient aber nicht nur dem ungehinderten Verkehr und Austausch von Waren und Dienstleistungen, sondern – und dagegen richtet sich die Kritik des heidnischen Verfassers – vor allem der Totalkontrolle der anglo-amerikanischen Geld- und Machtelite über das Geld als Tausch- und Verteilungsmittel, ferner gegen die „Freihandelsabkommen“ zur Einführung von überstaatlichen „Schiedsgerichten“ der Geld- und Machtelite, die die nationale Souveranität der Völker völlig aushebelt.

Sowie gegen das erklärte Ziel der Abbastardung aller Menschen, die nicht zur selbsternannten Weltelite gehören:

„Das Endziel ist die Gleichschaltung aller Länder der Erde, sie soll durch die Vermischung der Rassen herbeigeführt werden, mit dem Ziel einer hellbraunen Rasse in Europa. Hierfür sollen in Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der dritten Welt aufgenommen werden.
Das Ergebnis ist eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90 Prozent, zu dumm zu Begreifen, aber intelligent genug um zu Arbeiten.“ (53)

Zur Bevölkerungspolitik der antideutschen Bundesregierung äußerte Madeleine Albright, die große jüdische Lady der us-am. Außenpolitik. generös, dass eine „Reduzierung der Deutschen auf 10 Prozent ausreichend" sei. (54)

Wir erinnern uns: Madeleine Albright ist jene Lady, die in einem Fernseh-Interview die Frage, ob der Hungertod von 500.000 Kindern im Irak das von ihr als US-Außenministerin im Jahr 1996 verhangene Embargo gegen den Irak rechtfertige, kaltschnäuzig damit beantwortet hatte, dass das Embargo „diesen Preis wert gewesen sei“. (55)

Die altgermanische Religion

Der German Folketru (Germanische Völkertreue) ist eine zeitgemäße Fassung des altgermanischen Götter- und Ahnenglaubens.

Der altgermanische Götter- und Ahnenglauben hatte sich als das Glaubens- und Selbstverständnis der Germanen und späteren deutschen Menschen aus dem Vanatru, dem Wanenglauben der mutterrechtlich organisierten und über Dänemark nach Germanien eingewanderten Skandinavier, dem Asatru, dem Asenglauben der vaterrechtlich organisierten und in mehreren Einwanderungswellen aus Kleinasien eingewanderten Asen sowie aus den Religionen und Kulturen der ebenfalls in mehreren Einwanderungwellen eingewanderten Römer, Juden und Christen gespeist.

Der altgermanische Götter- und Ahnenglauben ist schon nur darum einzigartig und erhaltenswert, weil er viele Glaubensvorstellungen der frühen matriarchalischen Gesellschaften Europas, aber auch des Nahen und Mittleren Osten (Hinweis auf die vorbiblische Iluhe-Religion Mesopotamiens) in einer einzigartigen Synthese mit den Glaubensvorstellungen der späteren patriarchalischen Gesellschaften des Nahen und Mittleren Osten und Europas verschmolzen hatte (Hinweis auf den Friedensschluss der Asen und Wanen nach ihrem Wanenkrieg (55)).

Und mit den bei der kirchlichen "Heidenmission" nicht vernichteten alten Handschriften, der Liederedda und den nordischen Mythen und Sagen bis in unsere heutige Welt hinüber gerettet hat.

Der altgermanische Götter- und Ahnenglauben hatte die krassen Gegensätze der matrilinearen, sehr friedlichen und dennoch äußerst wehrhaften Wanen mit ihren gefürchteten Einheriern (Einzelkämpfern) sowie den patrilinearen, kriegerischen und militärisch straff durchorganisierten Kriegern der Asen ebenso harmonisieren müssen wie die römische Zivilisation, das extrem friedliche Christentum (Baldur) und das luziferische Judentum (Loki).

Wohlgemerkt ohne die jeweiligen besonderen Charaktereigenschaften und Fähigkeiten in einem multikulturellen Einheitsbrei der Beliebigkeit zu verrühren, in der nach politisch korrekter Auffassung natürlich das Böse obsiegen muss, weil es halt einfacher ist, einen Menschen zu töten als ihn wieder zum Leben zu erwecken.

 

Bei einer solchen Harmonisierung werden die Glaubensvorstellungen verschiedener Religionen sowie die Werte und die Sittengesetze verschiedener Kulturen an überragend wichtigen Rechtsgütern wie

(I.) an der Unantastbarkeit des menschlichen Lebens (Hinweise auf "Seinsrune" Uruz (56) und "Donnerrune" Thurisaz (57)),

(II.) an der Unantastbarkeit der Ehe von Frau und Mann als Keimzelle einer jeden menschlichen Gesellschaft (Hinweis auf "Lebensrune" Eihwaz (58)),

(III.) am Allgemeinwohl der Völker (Hinweis auf "Heilsrune" Elhaz (59)),

(IV.) am Völkerfrieden Hinweis auf "Friedensrune" Ingwaz (60)),

(V.) an der Erhaltung der Natur und Umwelt als Lebensgrundlage aller Menschen (Hinweis auf Erdrune" Berkano (61)),

(VI.) am Erfahrungswissen der Menschheit (Hinweis auf "Tugendrune" Laguz (62))

sowie an einigen wenigen für alle Religionen unaufhebbaren und darum auch vernunftseinsichtigen Grundsätze wie beispielsweise

(VII.) der Vollkommenheit aller Urschöpfung (Hinweis auf "Mutterrune" Hagalaz (63)),

(VIII.) der gemeinsamen potentiellen Gottähnlichkeit von Frau und Mann (Hinweis auf "Lebensrune" Eihwaz (64)),

(IX.) dem Band der Generationen von Gott über die Ahnen und Eltern bis zu deren Kindern und Kindeskindern in der fernsten Zukunft (Hinweis auf "Wonnerune" Wunjo (65)),

(X.) dem ehernen Grundsatz der menschlichen Gegenseitigkeit (Hinweis auf "Notrune" Naudhiz (66)),

(XI.) dem selbstgewirkten eigenen Karma (Hinweis aud "Dunkelrune" Isa (67)),

(XII.) der Pflicht zum Handeln zum Besten aller Menschen ohne Vernachässigung der eigenen Sippen- und Volksangehörigen (Hinweis auf "Segensrune" Jera (268)),

(XIII.) der Pflicht zur eigenen Gottwerdung als Daseinszweck auf Erden (Hinweis auf Menschenrune" Mannaz (69)),

(XIV.) der Pflicht zur selbstbestimmen Selbstaufopferung aus Gründen des eigenen Karmas in ausweglosen Extremsituationen (Hinweis auf "Geistrune" Sowillo (70))

und last not least natürlich auch an den Anforderungen

(XV.) der Wahrhaftigkeit (Hinweis auf "Geistrune" Sowillo (71))

und

(XVI.) der Gerechtigkeit (Hinweis auf "Gerechtigkeitsrune" Tiwaz (72))

harmonisiert, also in Einklang gebracht worden.

Ohne eine solche Harmonisierung der unterschiedlichen Glaubensvorstellungen, Werte und Rechte verschiedener Religionen, Völker und anderer Interessengruppen (Hinweis auf sog. "Nornen" (73)) an den zuvorgenannten überragend wichtigen Kulturwerten leiden die Menschen nicht nur an einer gewissen Orientierungs-losigkeit und Gewissenskonflikten, sondern dem Gemeinwesen drohen dann rasch auch die Instrumentalisierung der Orientierungslosigkeit und Gewissenskonflikte durch Feindmächte (Hinweise auf Subversion und Unterwanderung) sowie Spaltungen der Gemeinswesen bis hin zu blutigen Religions-, Rassen- und Bürgerkriegen.

Anders als heute waren die Lebensinteressen der Menschen und Völker also nicht den Herrschafts- und Profitinteressen machtvoller Clans wie heute mit der Migrationspolitik der Vereinten Nationen (UN) und Europäischen Union (UN) der jüdisch dominierten westlichen Geld und Machtelite untergeordnet worden (74).

Vielmehr waren der persönliche Besitz und das Geld nach dem Karma in einem rückgekoppelten Wirkungszusammenhang

(I.) an die persönliche Leistung der wertschöpfenden Erwerbstätigen,

(II.) an den Nutzen ihrer Dienstleistungen und Produkte für die Unantastbarkeit des menschlichen Lebens (Hinweise auf "Seinsrune" Uruz (75) und "Donnerrune" Thurisaz (76)), für die Unantastbarkeit der Ehe von Frau und Mann als Keimzelle einer jeden menschlichen Gesellschaft (Hinweis auf "Lebensrune" Eihwaz (77)), für das Allgemeinwohl der Völker (Hinweis auf "Heilsrune" Elhaz (78)), für den (Völkerfrieden Hinweis auf "Friedensrune" Ingwaz (79)) , für die Erhaltung der Natur als Lebensgrundlage aller Menschen (Hinweis auf Erdrune" Berkano (80)) und für das Erfahrungswissen der Menschheit (Hinweis auf "Tugendrune" Laguz (81))

sowie

(III.) an die Gesinnung, Worte und Werke der wertschöpfenden Erwerbstätigen gebunden gewesen und damit dem Karma als Selbstgesetz der Götter und Menschenfreunde als deren Selbstgesetz unterstellt worden (82).

So dass sich auch der Fluss des Geldes als zumindest in deser Welt durchaus sinnvolles Tauschmittel wieder

(I.) nach der persönlichen Leistung der wertschöpfenden Erwerbstätigen und nicht nach den Herrschafts- und Profitinteressen der räuberischen Kleptokraten (Raubaffen) einer selbsternannten Weltelite,

(II.) nach dem Nutzen ihrer Produkte und Dienstleistungen für den Fortbestand der Menschheit, für das Allgemeinwohl der Völker, für den Völkerfrieden, für die Erhaltung der Natur und Umwelt sowie für die Selbstverwirklichung jeden einzelnen Menschen als eine "der menschlichen Göttinnen" oder als einer "der menschlichen Götter" als deren Daseinszwecke auf Erden

und

(III.) damit ganz nach deren höchstpersönlichem Karma gerichtet hatte und so überhaupt erst auch deren nichtgewerblichem Engagement für die Menschheit hatte zugute kommen können (283).

Wie "Besitzrune" Fehu in der germanischen Tradition hatte so das 10. Gebot der Tani-Baal-Gesetzestafel in Karthago (814 - 146) den persönlichen Reichtum an das Allgemeinwohl des Volkes zurückgebunden und völlig zu Recht gefordert, dass die Reichen ihren persönlichen Reichtum auch für das Allgemeinwohl des Volkes nutzen und den Armen davon großherzig abgeben sollen:

"Ein jeder, der viel hat, gebe auch jenem, der wenig hat; denn wer durch die Götter beschenkt wird, soll es so danken." (84)

Lange bevor die Propheten im alten Israel aufgetreten waren und Gottes Wort verkündet hatten. Lange bevor Moses den Mammondienst als Götzendienst verworfen hatte (85). Lange bevor der jüdische Christenmessias den Vorrang des Gottesdienstes vor dem Mammondienst (86) und die Menschenliebe zum wahren Gottesdienst erklärt hatte (87).

Wer zur Lösung drängender Probleme oder zur Abwendung großer Gefahren auch unfreiwilig eine Auszeit auf sich genommen hatte, auch der sollte ja nicht um seinen wohlverdienten Lohn gebracht werden, auch wenn das den Reichen und Mächtigen sowie ihren Lügenpriestern in den Kirchen und in den Medien überhaupt nicht paßt.

Anders als bei der "Armensteuer" im Islam sollte der Lohn für die Guten und Gerechten darum natürlich ebenfalls nicht vom Gutdünken "frommer Gottesmänner" und den hinter diesen stehenden Herrschafts- und Profitinteressen der Reichen und Mächtigen abhängen.

In der Nordmänner-Saga Edda erkennt schließlich auch Trickster (88), Widergott (89), Übeltäter (90) und Totendämon (91) Odin, der sein Blut beim Übertritt zum jüdisch-römischen Papstglauben mit Loki alias dem biblischen Luzifer gemischt hatte (92) und der Göttin Gullweig, die Stammmutter der germanischen Völker, dreimal zu töten und im Feuer zu verbrennen versucht hatte (93), an, dass nicht etwa Geld und Besitz (94), sindern der Mensch "die Freude des Menschen" ist:

„Jung war ich einst,
ging allein meines Weges,
ging in die Irre -
glücklich schätzt` ich mich,
als ich den andern fand:
Der Mensch ist die Freude des Menschen.

Am besten lebt sich`s
freigebig und forsch,
man kaut keinen Kummer;
aber der Feigling
fürchtet alles;
kümmerlich kargt er mit Gaben.“ (95)

Diese Einsicht kommt dem Gvatter Odin sehr spät - zu spät, weil der Ragnarök nicht mehr abgewendet werden kann.

Man kann Menschen mit guten Lösungen nicht endlos von der Behebung drängenster Probleme abhalten und zugleich darauf vertrauen, im allerletzten Moment doch noch ganz opportunistisch einfach das Lager zu wechseln und sogleich wieder ganz oben zu sitzen.

Zu Ragnarök, der kollektiven Erfüllung des Schicksales aller Menschen ganz nach ihrem Karma als Götter oder als Widergötter, kehrt Frey als Wiedergeburt von Njörd heim zu den weisen Wanen (matrilineares Göttergeschlecht der Germanen aus Skandinavien) und hat dann „Heiligtümer hundertfach" für die naturreligiösen Heidenvölker (96).

Auf dem Höhepunkt der biblischen Apokalypse am 21. November 2018, dem 1290. Tag 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa, wird sich daher der Eros (Lebensgeist) endgültig vom Tanatos (Todestrieb) der drei abrahamitischen Weltreligionen trennen und die satanische Gegeninitiation danach in wenigen Jahren kraftlos in sich zusammenbrechen lassen.

Es ist absurd, die altgermanische Religion für die Verbrechen der jüdischen Na(tional)zi(onisten) (97) sowie deutschen Nazi-Katholiken (98) und Nazi-Protestanten (99) verantwortlich machen zu wollen, weil die altgermanische Religion seit dem 12. Jahrhundert in Deutschland als ausgerottet gilt und damit defintiv nicht für die Verbrechen der "Nazis" verantwortlich gemacht werden kann.

Hier soll genügen, dass die katholische Papstkirche ihren katholischen Auftragskiller Adolf Hitler mit jüdischem Familienhintergrund (100) aus Österreich bis heute nicht einmal aus ihrer „Heilsanstalt“ exkommuniziert hat (101).

Wohlgemerkt ohne dass das nicht gerade ohnmächtige Weltjudentum und das nichtisraelitische Khasarenregime in Jerusalem jemals dagegen Protest erhoben haben.

Dagegen hatte Papst Pius XII. (*1876, 1939 - 1958) alle Italiener exkommuniziert, die Kommunisten waren, auch wenn diese überhaupt keine Verbrechen begangen hatten und als Kommunisten sogar den höchsten Blutzoll im Kampf gegen den Faschismus in Italien hatten zahlen müssen.

 

Die matrilineare altgermanische Religion war und ist der patrilinearen altisraelitischen Religion so ähnlich, dass die Propheten Jesaja (102), Jeremia (103), Hesekiel (104), das Buch Daniel (105), Hosea (106) und Sacharja (107) eine Verwirklichung des weltweiten Friedensreiches Israel ohne Assur, das spätere Babylon und das noch spätere Deutschland (Hinweis auf Einwanderung der "Asen" aus Kleinasien in Germanien) für ausgeschlossen gehalten hatten:

Zu der Zeit wird Israel der Dritte sein mit Ägypten und Assyrien, ein Segen mitten auf Erden; denn der HERR Zebaoth wird sie segnen und sprechen:

Gesegnet bist du, Ägypten, mein Volk, und du, Assur, meiner Hände Werk,
und du, Israel, mein Erbe! (108)

Der Leser beachte hier, dass der Semitengott Eljon Ägypten und nicht etwa Israel als "mein Volk" bezeugt hatte. Und dass er das widerspenstige Israel als "Dritten" und nicht "Ersten" im Bunde bezeichnet hatte.

Als "Dritten" im Völkerbund nach dem Ausstieg Israels aus der vom Patriarchen Joseph zur Enteignung der Ägypter verhangenen Zinsknechtschaft (109) und nicht aus dem Volk der Ägypter (110).

 

 

Das weltweite Friedensreich Israel

Ausweislich der Propheten des Alten Bundes hatte Israel nach dem Willen des gemeinsamen altsyrischen Semitengottes Eljon ein sakrales und kein politisches weltweites Friedensreich der Auferstehung der guten und gerechten Menschen vom Tode (111), der gott- und naturverbundenen Lebensweise (112), der sozialen Gerechtigkeit (113) und der Völkerverständigung (114) werden sollen.

Die Idee eines rassistischen Apartheidsstaates widerspricht nicht nur den Vorstellung vom Sion als „Mutter aller Völker“ (115), sondern sogar gegen das Gebot der Fremdenliebe in der Thora selbst (116).

Nur innerhalb dieser ganz konkreten Zielvorgaben stehen Forderungen jüdischer Gruppen überhaupt in Einklang mit der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker und auch mit der jüdischen Thora-Religion und dürfen von Nichtjuden darum auch nur innerhalb dieser ganz konkreten Zielvorgaben berücksichtigt werden.

Jüdische und kirchliche Satanisten gefallen sich nämlich sehr in der Rolle, alle anderen Menschen mit Ausnahme sich selbst vermeintlich ungestraft täuschen und „auf die Probe stellen“ zu dürfen.

Sie verkennen, dass auch nach ihrer Thora (117) und den Grundsätzen der modernen Gefährdungshaftung Anstifter und Verführer für alle aus ihren Verführungen resultierenden Folgen in persona und in vollem Umfange haften (118).

Der angebliche Sündenfall der jüdischen Stammmutter Eva im Paradies (119) war darum wegen der Verführung der Eva durch die jüdische Priesterkaste (120) des hebräischen Schlangendämon Apophis, des Empörers gegen jede göttliche, menschliche, kosmische, natürliche, religiöse, rechtliche, ethische, sittliche und vernunftseinsichtige Weltordnung (121), tatsächlich der Sündenfall der jüdischen und kirchlichen Priesterkasten gewesen (122).

Wegen der Verführung der jüdischen Stammmutter haften die jüdische und kirchlichen  Priesterkasten daher ohne jede Ausnahme ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (123) in persona (124) bis in die dritte und vierte Generation (125) und in vollem Umfange (126) bis auf den letzten Cent (127) für alle aus ihren vorsätzlichen Verführungen resultierenden Folgen (128).

So dass der Judengott Jahwe Schaddai (129) darum seinen Satansbalg Luzifer (130) als Verführder (131), Verkläger (132) und Verderber (133) seines eigenen (Jahwes) Judenvolkes (134) ganz nach der Vorlage der Opferung des Isaak durch seinen Vater Abraham in der Familiengeschichte unserer „Frommen“ (135) als durchaus prophetischem Buch (136) schlachten und im Feuer holokausten (völlig verbrennen) muss (137).

Wer immer ein stellvertretendes Erlösungsopfer entgegen der Frobotschaft des jüdischen Christenmessias vom chistlichen Siegkreuz verkündet hat (138), der hat das wider seinen eigenen Kopf bezeugt und wird dieses als falscher Prophet (139) auch selbst in persona (140) und in vollem Umfange (141) zur Entsühnung der Schädiger zu erbringen haben (142). Um danach von diesen zum Undank für immerdar in die ewige Verdammnis weggeklatscht zu werden (143).

Bereits im 8. vorchristlichen Jahrhundert hatte Semitengott Eljon durch seinen Prophet Amos (783 - 743) alle Völker zu seinen Söhnen erklärt (144) und den ethnokratischen Söhnen seines Volkes angedroht, sie mit dem Schwert töten zu lassen (145).

Bereits im 8. vorchristlichen Jahrhundert hatte Eljon durch seinen Propheten Jesaja (740 - 700) nicht nur die jüdische Priesterkaste (146), deren Gottesdienstordnung (147) und deren Tempelkult (148) sakrosankt und für alle künftigen Welten verworfen, sondern auch deren Stammvater Abraham wegen dessen ordinärer Zuhälterei (149), wegen seinem Religionsbetrug (150), wegen seiner Habgier und Machtbesessen heit (151), wegen seiner Asozialität bei der Austreibung Ismaels mit seiner ägyptischen Mutter Hagar (152)  und wegen seines Sohnesmordes an Isaak (153) sogar verflucht:

„Ich, ja ich bin es, der um meinetwillen deine Frevel tilgt; deiner Sünden gedenke ich nicht mehr! Erinnere mich nur! Wir wollen miteinander rechten! Zähle du, damit du recht bekommst!
Dein Stammvater schon hat gesündigt, deine Vertreter brachen mit mir. Da entweihte ich die Vorsteher des Heiligtums, Jakob übergab ich dem Bannfluch und Israel den Schmähungen.“ (154)

So dass das Judentum und die ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen nie eine Berechtigung hatten, die Heidenvölker auszurrotten und das Andenken an deren eigene Stammväter auszulöschen.

Ausweislich der Thora (155) und des Midrash, der Erforschung des biblischen Erzählstoffes, soll der ordinäre Zuhälter und Trickbetrüger Abraham seinen zweitgeborenen und nichtleiblichen Sohn Isaak nämlich tatsächlich geschlachtet haben (156).

Ein wirklich allwissender Gott muss zudem keine Menschen „auf die Probe stellen“, um sich deren Loyalität zu vergewissern (157). Und tut es ausweislich des Jakobusbrief in der Bibel auch nicht (158).

Die fromme Legende mit dem stellvertretenden Widderopfer darf man getrost als Verbrämung des nach der altisraelitischen Religion verbotenen Sohnesopfer (159) verstehen, da dessen Mutter Sara direkt nach dieser weiteren Eskapade ihres „Göttergatten“ verschieden war (160).

Da Abraham seinen - wohlgemerkt - nichtleiblichen (161) und zweitgeborenen Sohn Isaak ausweislich des Midrash schon im zarten Knabenalter geschlachtet hatte, kann dieser überhaupt keine Nachkommen Esau und Jakob gehabt haben, die Esau eine familiäre Pflicht für den Trickbetrüger Jakob und dessen verkommene Rasselbande aufbürden (162).

 

Wie satanisch die jüdische Priesterkaste beim Hintertreiben eines Religionsfriedens in Nahost ist, das belegt der Angriff der israelischen Armee im „Sechstage-Krieg“ vom Juni 1967 mit Flugzeugen und U-Booten ohne Hoheitszeichen auf das us-am. Spionageschiff U.S.S. Liberty, um mit dem Angriff einen ägyptischen Angriff vorzutäuschen und die Amerikaner zu einem Atomangriff auf die Millionenmetropole Kairo zu provozieren (163).

US-Verteidigungsminister Mc Namara hatte in allerletzter Minute die von einem Flugzeugträger im Mittelmeer aufgestiegenen Atombomber zurückbeordern können.

Ex-Generalstabschef und Vier-Sterne-General der US-Streitkräöfte Thomas Moorer hatte schon 1984 verlautbaren lassen, dass sich das amerikanische Volk erheben und zu den Waffen greifen würde, wenn es wüßte, wie sehr die Regierung von den Zionisten über die Mediendominanz beherrscht würde (164).

Als Israels Premier Benjamin Netanjahu im Herbst 2012 den US-Präsidenten zu einem Angriff auf den Iran hatte aufhetzen wollen, hatte US-Generalstabschef Martin Dempsey Israels Premierminister Benjamin Netanjahu und das Welt-judentum zurecht gewiesen:

„Halt`s Maul, Netanjahu, hör`auf vom Iran zu labern. Juden, glaubt nicht eine Sekunde lang, dass wir nach eurer Pfeife tanzen werden.“ (165)

Man mag darüber streiten, ob der Dämon Jahwe Schaddai oder die drängende Erwartung der Geld- und Machtelite und der vorauseilende Gehorsam unserer Israel-Freunde möglicherweise eine Katastrophe auslösen werden.

Ausweislich der Offenbarung des Johannes ist es das Judentum, das auf dem „Tier“ des anglo-amerikanischen Kriegsführungsbündnisses reitet.

Und ausweislich der Offenbarung des Johannes wird es auch das „Tier“ sein, das „die Hure“ abfackeln wird:

„Und die zehn Hörner, die du gesehen hast, und das Tier, die werden die Hure hassen und werden sie verwüsten und entblößen und werden ihr Fleisch essen und werden sie mit Feuer verbrennen.
Denn Gott hat's ihnen in ihr Herz gegeben, nach seinem Sinn zu handeln und eines Sinnes zu werden und ihr Reich dem Tier zu geben, bis vollendet werden die Worte Gottes. Und die Frau, die du gesehen hast, ist die große Stadt, die die Herrschaft hat über die Könige auf Erden.“(166)

Für unsere „Frommen“ wird es nicht nur wegen ihrer Landnahme in Palästina gefährlich.

Sobald es zu offenkundig wird, dass die Migrationspolitik von der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite, von den ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen im Westen und vom jüdischen Na(tional)zi(onismus) vorsätzlich und planmäßig auf dem Behörden- und Rechtsweg zur Vernichtung der europäischen Völker und Nationen betrieben worden war, werden auch die Geld- und Machteliten in Europa „die Hure hassen und werden sie verwüsten und entblößen und werden ihr Fleisch essen und werden sie mit Feuer verbrennen.“ (167)

Denn Gott hat's ihnen in ihr Herz gegeben, nach seinem Sinn zu handeln und eines Sinnes zu werden und ihr Reich dem Tier zu geben, bis vollendet werden die Worte Gottes.

In Frankreich hatte der Rabbiner Rav David Touitou die Islamisierung und Zerstörung Europas sogar überschwenglich begrüßt:

„Der Messias wird erst zurückkehren, wenn Edom (das sind die heidnischen Völker) total zerstört sind. So frage ich euch: sind es gute Nachrichten, daß der Islam Europa überfällt? Es sind exzellente Nachrichten! Es bedeutet das Kommen des Messias“. (168)

Auch Josef Fritz Schuster, der Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland, begrüßte zunächst eine Islamisierung Deutschlands und nahm die wohlgenährten, nicht integrationswilligen und kampfbereiten jungen Invasoren sogar vor den angeblichen „Übergriffen” der angeblichen PEGIDA-Schläger (friedlich gegen die Islamisierung ihres Landes demonstrierenden Rentner bei ihrer Schweigemärschen und Mahnwachen) in Schutz. (169)

Schuster änderte seine Haltung erst, nachdem es — wohlgemerkt zu abzusehenden — Übergriffen der „armen Schutzsuchenden” auch auf Juden gekommen war (170).

Und da war das Geknatsche und Geschrei des Zentralrates der Juden natürlich um so größer gewesen (171).

Bis heute hat der Zentralrat der Juden noch keine Erklärung zur regieführenden Rolle der jüdischen Na(tional)zi(onisten) im sehr unrischen Hitler-Faschismus, zu den unschuldigen deutschen Opfern des sehr unarischen Hitler-Faschismus, zu den Verbrechen der jüdischen Na(tional)zi(onisten) in Palästina, zum Verbot der Kollektivstrafe in der altisraelitischen Religion und in der jüdischen Thora-Religion, zur vorsätzlich falschen Beschuldigung von Deutschen mit der Kollektivschuld-Lüge durch Juden oder zum Verbot der Annahme von  Sühnegeldern in Fällen von Blutschuld nach der Thora für Juden abgegeben.

Schon im Mai 2017 hatte die na(tional)zi(onistische) Bundeskanzlerin in der Ausgabe der Zeitung «Israel Wire» vom 7. Mai 2017 mit dem Titel «Germany will become an Islamic State, says Merkel – and adds they’ll have to come to terms with it» offen eingestanden, Millionen Muslime nach Deutschland zu holen, um die Kirchen aus dem Land herauszudrängen.

In dieser Ausgabe gestand die Bundeskanzlerin ein, die Bevölkerung in Deutschland und in anderen europäischen Ländern austauschen zu wollen: In dem Interiew mit der Zeitung erklärte die Kanzlerin, «dass Deutschland wie die anderen Länder in Europa dazu bestimmt sei, eine Hochburg des Islam zu werden». (The Chancellor’s remarks represent the first official acknowledgement that Germany, like other European countries, is destined to become a stronghold of Islam. She has admitted that the country will soon become a stronghold. (172)

Suffisant fügt die Zeitung hinzu, dass heute schon in Frankreich 30 Prozent der Jugendlichen unter 20 Jahren Muslime sind und dass es in Paris und Marseille schon 45 Prozent sind.

Wenn die Kirchen in ihrer beispiellosen Dummheit dieses Vorhaben unterstützen, kann es definitiv nicht Aufgabe der germanischer und deutscher Heiden sein, Kirchenchristen im Lande zu schützen. Dann muss man sich halt strikt auf die eigene Selbstbehauptung beschränken (173) und die Kirchenchristen dem Schwert des Islam preisgeben, den sie selbst ins Land geholt haben (174).

Es kann definitiv nicht die Pflicht der Deutschen sein, antideutsche Juden, Kirchenchristen und andere Deutschlandhasser zu schützen, die sogar erklärtermaßen das Deutsche Volk ausrotten wollen und zur Vernichtung des Deutschen Volkes als Ethnie und als eigenständige Werte-, Solidar-, Schutz- und Heilsgemeinschaft nicht in die bundesdeutsche Gesellschaft integrierbare Muslime ins Land holen.

 

 

Ich rate den nichtorientalischen Khasarenjuden aus Asien, Europa und Anglo-Amerika, Palästina freiwillig zu räumen und in ihre Herkunftsländer zurückzukehren:

Medinat Israel ist im feindlichen Umfeld weder demografisch, noch miltärisch zu halten (175).

Wladimir Putin, Russlands honoriger Präsident und selbst Sohn einer jüdischen Mutter (176), hatte daher völlig zu Recht die nichtorientalischen Juden in Israel zum Verlassen Palästinas auf gefordert und ihn en in Russland eine neue Heimat angeboten (177).

Zumal sie dort längst einen eigenen Staat in der Amur-Region zwischen Russland und China haben, nämlch das Autonome Jüdische Gebiet mit der Hauptstadt Birobidschan (178).

Zumal sich Semitengott Eljon die Neugründung Israels höchstpersönlich und 70 Jahre (179) nach dem Griff der räuberischen westlichen Geld- und Machtelite nach der Weltherrschaft vorbehalten hatte (180).

Da man den Beginn der neoliberalen Globalisierung mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa gleichsetzen kann, lief die biblische Apokalypse der drei abrahamitischen Weltreligionen als rein spirituelle Umorientierungsphase vom 8. Mai 2015 bis zum 4. Januar 2019 (181).

Und wird in den nächsten Jahren den Vollzug nach irgendeinem wahren und vernunftseinsichtigen Programm auch vollziehen.

Wären die Zionisten als Freunde der Araber nach Palästina gegangen und hätten sie als gebildete Russen, Europäer und Anglo-Amerikaner die Interessen der Araber gegen die europäischen Kolonialmächte vertreten, dann hätte das Judentum längst ganz Panarabien als eigenes Königreich haben können.

Weil ihnen die arabische Bevölkerung dann ebenso zu Füßen gelegen hätte wie dem britischen Archäologen, Schriftsteller und Geheimdienstoffizier Thomas Edward Lawrence of Arabia (1888 - 1935).

Der jüdische Traum von einem eigenen Königreich Erez Israel in Nahost wurde von niemandem anders zerstört wie von den jüdischen Na(tional)zi(onisten), als sie die jahrtausende alte Vision vom Sion als „Mutter aller Völker“ und von Israel als weltweitem Friedensreich für eine Handvoll Peanuts an die habgierige und unersättliche jüdische Geld- und Machtelite verkauft haben.

Operation Lightning

Operation Blitz (182) muss am kritischen Punkt der Destabilisierung, wenn die Regierung in zwei bis zwölf Monaten selbst die Kontrolle völlig über das Land verliert, gut aufgestellt die Aktivitäten vieler Protestgruppen in einem in sich schlüssigen Programm vereinen und einen möglichst friedlichen Regierungswechsel herbeiführen.

Wie ein Blitz bei seinem Einschlag die Umgebung hell erleuchtet, muss Operation Lightning die verbrecherischen Pläne des Merkel-Regimes einerseits voll aufdecken, um  dieses völlig zu delegitimieren, aber zugleich auch wie  bei einem Blendgranatenangriff eines Sondereinsatzkommandos die  Regierung ohne Mobilisierung der Massen ihres Amtes entheben, mit einem umfassenden Programm die öffentliche Sicherheit und Ordnung aufrechterhalten und die verfassungsmäßige Ordnung nach Art. 20 Abs. 4 GG wieder herstellen 

Das Problem eines Militärputsches in Deutschland und eines Kriegstribunal gegen das Merkel-Regime ist, dass ein Putsch nur dann Erfolg hat und die verfassungsmäßige Ordnung naxch Art. 20 Abs. 4 GG wiederherstellen kann, wenn die Bevölkerungsmehrheit einen solchen Putsch unterstüzt.

In der Truppe rumort es gewaltig, Schon vor zwei oder einem Jahr haben drei der höchsten Soldaten der Bundeswehr offene Protestbriefe an die Kanzlerin veröffentlicht. Ein bisher einmaliger Vorgang in der Bundesrepublik.

In einem offenen Brief kritisierte Ex-General Joachim Wundrak die Regierung, dass "Merkel die Grundfesten Deutschlands schleife" (183).  Das macht die Dame jedoch nicht erst seit 2015.

Hat man nicht die Bevölkerungsmehrheit auf seiner Seite wie in der antideutschen Bundesrepublik muss man zuwarten, bis das System kollabiert und die Stimmung der Bevölkerung schlagartig gegen die Regierung umschlägt und dann umso gezieler und effizienter den Regimechange betreiben.

Zugleich muss man ein kompletten Programm haben für die Militärregierung für eine Übergangszeit von höchstens zwei Jahren und eine Neuordnung Europas in Richtung eines Europa der Vaterländer ohne Aufgabe der nationalen Souveranitätsrechte.

Wenn man  die Zeit des Niederganges des Merkel-Regimes und der EU-Kommission nicht zu deren Rettung, sondern sogleich für den nötigen und längst überfälligen Regimechange nutzt, dann ist es durchaus möglich, diesen Wechsel am Turnaround-Punkt weitgehwend auch ohne Opfer zu bestehen.

Wichtg ist es, nicht vor dem endgültigen Scheitern des Merkel-Regimes und dem Umschlagen der Stimmung der Bevölkerung in blinden Hass und Aggression gegen das Merkel-Regime einzugreifen und dem Regime dann mit der Zustimmung der Bevölkrungsmehrheit den finalen Tritt zu verpassen.

Wenn eine selbsternannte Elite in ihrer unersättlichen Raffgier die Menschheit völlig versklaven, aus reiner Bosheit und Niedertracht am Rande des absolut unverzichtbaren Existenzminimum für sie alle nur erdenklichen Luxusgüter produzieren lassen und die Menschheit auf das dazu nötige "Humankapital" reduzieren möchte, dann ist es schon nur ein Gebot der Selbstachtung und eigenen Menschenwürde, diese Höllenbarstarde dahin zu schicken, wo sie hingehören, in das unterste Verließ der Hölle. Wo sich der Neid- und Totendrache Nidhöggr  nach Lust und Laune ihrer annehmen darf und ihre gellenden Schmerzenschreie unerhört von Gott und Mensch in Raum und Zeit verhallen. Und wo die Kotpriester Scheitans darum in alle Ewigkeit von ihnen selbst bejagt, geschändet, gefoltert und gemartert werden. 

Und wenn diese Höllenbastarde die ganze Welt im Griff haben, dann muss man ihnen zunächst mit der Hölle ihre Basis nehmen, ihre Welt kraftlos in sich zusammenbrechen lassen und zugleich aber längst den Weg in eine lichtere, bessere und gerechte Zukunft gewiesen haben, damit die Menschheit nicht im Chaos versinkt.

Dann muss diese Zukunft kraft des selbstgewirkten Karma so licht sein, dass die Höllenbastarde sie wegen ihres eigenen üblen Karma meiden müssen wie der Vampir das Sonnenlicht (184).

Der neue Himmel und die neue Erde

Die Menschheit hat eine Entwicklungsstufe erreicht, auf der eine soziale Kontrolle der Eliten so gut wie kaum mehr möglich ist, die Eliten jede Rückbindung an die elementarsten Gebote der Menschlichkeit verloren zu haben scheinen und ihre Möglichkeiten, Unheil über die Menschen zu bringen, fast grenzenlos sind.