N’kosi Sikelel’ iAfrika
Gott schütze Afrika und segne die Menschen

Flagge von Südafrika mit Springbock

Südafrika
!KE E: /XARRA //KE

 

Südafrika ist ein afrikanisches Land und muss offen bleiben für  Weiße und andere Ethnien, aber seine afrikanischen Wurzeln stärken, damit es der Menschheit mit dem Grundsatz seiner afrikanischen Stammesphilosophie "Ich  bin, weil ihr seid!" eine neue und wahre Kultur der Menschlichkeit ohne Aufgabe der völkischen Identitäten und eigenen Kulturen schenken kann.

 

!KE E: /XARRA //KE

 

Der Wahlsrpuch auf dem Wappen von Südafrikas steht in Xam, einer ausgestorben San-Sprache geschrieben. !KE E: /XARRA //KE bedeutet „Unterschiedliche Menschen vereinen sich“ (1).

 

Ubuntu

 

Ubuntu bedeutet mehr als nur "Menschlichkeit", "Nächstenliebe" oder "Gemeinsinn" (2). Auch mehr als das "Wir", das Aufgehen in einer Gemeinschaft" (3).

Ubuntu ist die Philosophie der Stammeskulturen der Zulu und Xhosa in Südafrika, ein Sittengesetz und ein Lebensstil, bei der ein Mensch und sogar ein Femder mit seinem ganzen Anderssein mit dazu gehört zur Gemeinschaft, solange er auch das Anderssein der übrigen Mitglieder der  Gemeinschaft respektiert, die Menschenwürde alle Menschen achtet, einen liebevollen Umgang mit den übrigen Mitgliedern der  Gemeinschaft pflegt und darum mit seinem Anderssein  die Gemeinschaft tatsächlich bereichert.

Ubuntu meint "I am, because you are." (4). Zur Bewußtmachung dieses Grundsatzes "Ich bin, weil ihr seid!" in der Philosophie vieler afrikanicher Stämme verweise ich auf eine Geschichte, die sich immer wieder auf Facebook findet:

„Ein europäischer Forscher bot hungrigen Kindern eines afrikanischen Stammes ein Spiel an Er stellte einen Korb mit süßen Früchten an einen Baum und sagte ihnen, wer zuerst dort sei, gewinne alles Obst.
Als er ihnen das Startsignal gab, nahmen sie sich gegenseitig an den Händen, kiefen gemeinsam los setzten sich dann zusammen hin und genossen die Leckereien.
er sie fragte, weshalb sie alle zusammen gelaufen sind, wo doch jeder die Chance hatte, die Früchte für sich selbst zu gewinnen, sagten sie:
„Ubuntu – Wie kann einer von uns froh sein, wenn all die anderen traurig sind?“ Ubuntu heißt in ihrer Kultur: „Ich bin, weil wir sind“.“

 

Woher stammt diese Geschichte? So unbekannt, wie auf dem Meme steht, ist die Quelle der Geschichte ganz und gar nicht. Erstmals erzählt wurde sie nämlich auf einem Friedensfestival in Florianopolis/Südbrasilien im Jahre 2006 von der Journalistin und Philosophin Lia Diskin. Sie selber nannte den Stamm „Ubuntu“, genau wie jene Philosophie, nannte aber nicht den Namen jenes Forschers (5).

Ubuntu enthält also auch politische und religiös-spirituelle Aspekte, die die Verantwortung des Individuums innerhalb seiner Gemeinschaft betonen.

Es gibt Versuche des südafrikanischen Verfassungsgerichts, diesen afrikanischen Kulturwert bei der Auslegung der Grundrechte in der südafrikanischen Verfassung einzubeziehen (6).

 

Als  Philosophie des gemeinsamen Arbeitens und Teilens in den afrikanischen Stammeskulturen hat Ubuntu durchaus das Potential, eine neue Bedarfdeckungswirtschaft als gerechtere Weltwirtschaftsordnng hervorzbringen, die nicht nur den Bedarf der Menschen an Waren und Dienstlestungen deckt und in Einklang mit der Natur und Umwelt betrieben werden kann, sondern auch das Macht-, Karriere- und Profitstreben der nationalen Eliten und Führungskräfte in ein dem Allgemeinwohl der Völker, dem Völker- und Religionsfrieden , einer gerechten Weltwirtschaftsordnung und der Erhaltung der Natur und Umwelt für die künftigen Generationen verpflichtete Verantwortlichkeit transformiert. 

Nelson Mandela, der ehemalige Präsident Südafrikas erzählte einmal eine kleine Geschichte, um einem Interviewer Ubuntu näherzubringen. Er sprach von einem Reisenden, der durch die Weiten eines Landes reist. Sobald er in ein Dorf oder eine Stadt kommt, muss er nicht nach Essen fragen, sondern ihm wird einfach so Essen angeboten, genauso wie ein Schlafplatz und andere Dinge, die er braucht (7).

 

 

Die Religion der Zulu

 

Mit über 11 Millionen Volksangehörigen ist die Bevölkerungsgruppe der Zulu die größte Ethnie in Südafrika.

Hochgott der Zulu ist Unkulunkulu, der "große Große" und Schöpfergott an der Spitze aller Geister und anderen Geschöpfe. Da er als Schöpfergott nicht selbst Teil der Schöpfung ist, glauben die meisten Zulu, dass er ihrer Menschwelt unendlich fern sei und spielt bei den meisten Stämmen in der Ausübung der Religion keine große Rolle. Es wird deshalb kaum ein Gebet an diesen höchsten, aber verborgenen" Gott  gerichtet. Und das obwohl er den meisten Zulu als Schöpfergott als allmächtig gilt (8).

 

Das Verhältnis der Zulu zu ihrem Schöpfergott erinnert an das Verhältnis der Israeliten zu ihrem Semitengott Eljon:

"Fürwahr, du bist ein verborgener Gott, du Gott Israels, der Heiland. Aber die Götzenmacher sollen alle in Schmach und Schande geraten und miteinander schamrot einhergehen
Israel aber wird errettet durch den HERRN mit einer ewigen Rettung, und ihr werdet nicht zuschanden noch zu Spott immer und ewiglich. ... .
... . Ich habe nicht im Verborgenen geredet an einem finstern Ort der Erde; ich habe nicht zu den Söhnen Jakobs gesagt: »Sucht mich vergeblich!« Denn ich bin der HERR, der von Gerechtigkeit redet und verkündigt, was recht ist. ... .

... . Es ist sonst kein Gott außer mir, ein gerechter Gott und Heiland, und es ist keiner außer mir. Wendet euch zu mir, so werdet ihr gerettet, aller Welt Enden; denn ich bin Gott, und sonst keiner mehr. Ich schwöre bei mir selbst, und Gerechtigkeit geht aus meinem Munde, ein Wort, bei dem es bleiben soll: Mir sollen sich alle Knie beugen und alle Zungen schwören und sagen:

Im HERRN habe ich Gerechtigkeit und Stärke. Aber alle, die ihm widerstehen, werden zu ihm kommen und beschämt werden. Im HERRN wird gerecht werden Israels ganzes Geschlecht und wird sich seiner rühmen." (9)

 

Die Selbstbezeichnung der Zulu weist diese als "die Himmlischen" aus, da der Name Zulu "Himmel" bedeutet (10).

Sie rechnen sich also selbst denen zu, die ausweislich der vorbiblischen Iluhe-Religi on mit Baal-Hammon und Tanit sowie Malok und Astarda in Freundschaft zu Gott aus dem Himmelreich ausgezogen waren, weil ihne das angenehme Leben dort keine Herausforderungen geboten hatte (11).

Der Menschenfeind Jaho (12) Schaddain (13) hatte dagegen das Himmelreich aus Feindschaft zu Gott verlassen (14) und Gott ausweislich der vorbiblischen Iluhe-Religion schon damals kreuzigen wolen (15). So wie es später der Judenklerus ja auch tatsächlich mit dem jüdischen Christenmessias gemacht hatte (16).

Der Jaho hatte schon damals sein illustres Priestervölkchen nicht in das diesem von ihm verheißene Land führen können (17). Er kann es ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (18) nicht (19). Und er hat es bei der Dritten Sabatruhe (20) endgültig und für alle künftigen Welten hinter sich (21).

Er schmort dann selbstverschuldet und auf ewig in der Feuerhölle (22). Er erfüllt dann aber zumindest den einen Daseinszweck der Generalprävention, dass die Anschauung seines ewigen und grenzenlosen Leidens etwas zu einfältige Zeigenossen davon abhalten wird seinem verdorbenen Vorbild zu folgen (23).

Die Dritte Sabatruhe ist zugleich das Ende des Judensatan Luzifer (24) als Verführer (25), Verkläger ( 26) und Verderber (27) sogar von Jahwes eigenem Judenvolk (28), da sein eigener Abba ihn ganz nach der Thora al s durchaus prophetischem Buch (29) nicht nur siebenfach für jeden Ungehorsam bestrafen (30), sondern auch das Fleisch seiner eigenen Söhne und Töchter verzehren lassen muss (31).

Womit auch das Ende des exklusiven Judengottes Jahwe Schaddai (32) als "Schattenfürst" (33), Widersacher des Semitengottes Eljon (34) und Menschenfeindes Jahwe Schadddai (35) besiegelt ist, da zumindestens die männlichen Nachkommen Luzifers Wiedergeburten des Jaho Schaddain (36) und späteren exklusiven Judengottes Jahwe Schaddai sind (37).

Andererseits ist auch Semitengott Eljon ausweislich der vorbiblischen Iluhe-Religion nicht der oberste "Gott aller Götter" (38), aber einer der direkten Söhne dieses Schöpfergottes jenseits all er Schöpfung (39) wie die übrigen Völkerengel (40).

Hier soll genügen, dass die Gottesvorstellung von Unkulunkulu die nach der vorbiblischen Iluhe-Religion (41) und nach dem Ersten Schöpfungsbericht in der Thora (42) authentischste Gottesvorstellung ist:

Weil in der Religion der Zulu sowohl der Schöpfergott, sein gleichnamiges Weib und beide zusammen, aber auch der Mensch als sein Ab- und Ebenbild sowohl als Frau, als Mann und als Paar Unkulunkulu genannt werden und jeder für sich nicht ohne den anderen gedacht werden kann (43).

Nicht korrekt am Kultus ist dagegen, dass er in der Ausübung der Stammesreligion keine große Rolle spielt und die  Gläubigen ihre Gebete nicht direkt an ihn richten, obwohl er als Schöpfergott auch nach ihren Vostellungen allmächtig ist und sich der Menschen durchaus auch wieder annehmen kann (44).

Als Schöpfergott ist Unkulunkulu zwar selbst nicht Teil der Schöpfung, aber über Uhlanga, die weibliche Lebenskraft (45), und Umvelingangi, den männlichen Lebenswillen (46), in  jedem Lebewesen seiner Schöpfung und damit auch in der Menschenwelt allgegenwärtig.

Im Mythos der Zulu war es sogar Umvelinqangi, der als göttliches  Bewutsein bei der Erschaffung der Erde (Uhlanga) einen Rohrsock angefertigt hatte, aus dem Unnkulunkulu als Schöpfergott der heutigen Welt hevorgegangen war (47).

Ausweislch der Prophezeiungen der Hopi im US-Bundesstaat Arizona (48), des Germanenmythos (49) und der Bibel (50) ist die Menschheit bereits durch die unersättliche Raffgier der Reichen und Mächtigen, den Despotismus hochkrimineller Priesterbanden, die Korruption der Wissenseliten und dem daraus resultierenden Sittenverfall der Völker vernichtet worden.

So dass der Schöpfergott Ukulunkulu die weiblche Lebenskraft Uhlanga und den männlichen Lebenswillen Umvelinqangi erschaffen hat, in einem weiteren neuen Schöpfungsakt aber der Gottessohn Umvelinqangi mit der Gottestochter Uhlanga den Schöpfungsgott Unkulunkulu neu hervorgebracht hatte.

Eine andere Gottesvorstellung ist die der Göttin Amaunet im Mythos der Ägypter, die als die Urmutter der Menschheit gilt, die "Mutter ist, die auch der Vater war" (51), die Gattin von Hochgott Amun in Unterägypten ist und darum die rote Krone Unterägyptens trägt (52). Ihr Gatte Amun st der "verborgene Gott" und der "Herr der Strahlen, der das Licht schaffte" (53).

Der Meinungsstreit, ob Umvelinqangi den Unkulunkulu oder Unkulunkulu den Umvelinqangi erschaffen habe, ist ebenso unbeachtlich wie der ob die Göttin Amaunet den Gott Amun oder Umvelinangi die Göttin Uhlanga gemeinsam mit dem Gott Unkulunkulu erschaffen habe. So müßig wie der Meinungsstreit darüber, ob die Henne oder das Ei zuerst da war.

Nach dem Glauben der Zulu leben wir heute in der von Unkulunkulu erschaffenen Welt, in der der Schöpfergott nicht ohne sein gleichnamiges Weib, diese nur gemeinsam als Paar sowie gemeinsam mit dem Menschen als ihrem Ab- und Ebenbild als Mann und Frau sowie gemeinsam als Paar gedacht  werden können und sollen (54).

Sowohl nach dem Glauben der Zulu als größter Bevölkerungsgruppe, wie auch nach den Menschenrechten und der Verfassung sind Frauen als gleichberechtigt zu betrachten und vor Diskriminierung und Gewalt zu schützen.

Da die tatsächliche Gleichberechtgung der Frauen sowie ein Ende der häuslichen Gewalt gegen Frauen in den Familien und der Diskriminierung der Frauen in der Gesellschaft nur dem göttlichen Bewußtsein von der gemeinsamen potentiellen Gottähnlichkeit des Menschen als Mann und Frau (Umvelinqangi) entspringen kann, ist Unkulunkulu aufgefordert, seine Partnerin zu achten, ihre Kinder und Kindeskinder zu schützen und den schrecklichen Femizid von einer ermordeten Frau alle drei Stunden inn Südafrika (55) zu unterbinden.

Da Unkulunkulu seinem Volk das Wissen über das Feuer gebracht hatte, das göttliche Bewußtsein von der gemeinsamen potentiellen Gottähnlichkeit des Menschen als Mann und Frau die transformierende Kraft ist (56), beschütze der Engel  mit der flammenden Schwertklinge nicht nur wie in der Bibel  den Baum des Lebens (57), sondern gerade die Frauen und ihre Kinder und Kindeskinder sowie alle guten  und gerechten Menschen (Hinweis auch auf Surt im Germanenmythos (58)).

Fußnoten :

(1) Das Wappen Südafrikas, in: Kapstadt-Magazin v. 29.10.2018

(2) Ubuntu (Philosophie), in: Online-Lexikon Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Ubuntu_(Philosophie)

(3) Ubuntu - die afrikanische Lebensphilosophie vom "Wir", in: Orthomol v. 19.05.2020
https://www.orthomol.com/de-de/magazin/ubuntu-das-streben-nach-dem-wir

(4) Nkem Ifejika, What does ubuntu really mean?, in: The Guardian v. 29.09.2006
https://www.theguardian.com/theguardian/2006/sep/29/features11.g2

(5) Ralf Nowotny, „Ubuntu“: ich bin, weil wir sind! – Die Geschichte hinter dem Meme, in: Mimikama v 30.07.2016
https://www.mimikama.at/aktuelles/ubuntu-ich-bin-weil-wir-sind/

(6) Ubuntu (Philosophie), in: Online-Lexikon Wikipedia

(7) Ubuntu - die afrikanische Lebensphilosophie vom "Wir", in: Orthomol v. 19.05.2020

(8) Unkulunkulu. in: Online-Lexikon Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Unkulunkulu

(9) Bbel: Jes.45,14ff,15-17,19  u. 21-25

(10) Name und Namensbedeutung von Zulu, in: Namensbedeutung
http://www.namen-namensbedeutung.de/Namen/Namen-Zulu.html

(11) Isais-Offenbarung 12,101-104 u. 121-134; Isais-Höllenreise 3.01-11; Ilu-Aschera 8.03-05 u. 11f

(12) Isais Offenbarung 13-16, 41-44 u. 98-100; Ilu-Aschera 3.19-26; 4.95f; 6.20-6.23 (!) u. 6.39-41; 8.06-8.08 u. 8.13 Ilu-Ischtar 15.14-25; 16,1ff,2-3; 17.15-23

(13) Isais Offenbarung 28,35,41-44,51,67,97-100,116-118; Isais Höllenreise 1,5,7-10,14,18f u. 45-50

(14) Isais-Offenbarung 13; Ilu-Aschera 3.19-26

(15) Isais-Offenbarung 98-100; Ilu-Aschera 6.20-23; Ilu-Ischtar 17.15

(16) Bibel: Matth.26,57ff,62-65; 27,15ff,18 u. 25; Joh.11,46ff,49-53; 18,28ff,29-32; 19,8ff,12-15

(17) Ilu Aschera 7,39ff,40-42 

(18) Bibel: 5.Mos.18,14ff,20-22; Talmud: Synhedrin (Sanhedrin) 99 a / G9-76

(19) Bibel: 2.Mos.33,1ff,2-5; auch: 4.Mos.14,8ff,10-12,28-32 u. 36-38; 24,15ff,21f; 26,57ff,65; 30,1ff,2f; 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 u. 30-34; 5.Mos.1,19ff,27f, 33-36,38f u. 44-46; 10,6-9; 13,1ff,2-6 u. 7-19; 18,14ff,20-22; 19,14ff,15-21; 24,14ff,16M 27,9ff,15-26; 28,15ff,52-69; 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f (!),30f (!) u. 39-47; 33,1ff,8-11 (!); 34,1ff,4-6 (!); Matth.5,17ff,20 u. 26; Jud.9

(20) Bibel: Hebr.4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff,16; Jak.2,1ff,3-7,19 u. 20-26; 3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6; Jud.9

(21) Bibel: Offb.2,8ff,9-11; 3,7ff,9-13; 6,1ff,2,3f,7f,9-11 u. 15-17; 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 10,8ff,10f; 11,3ff,7-14 u. 18 (1); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); Offb.13,12ff, 16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.14,6ff,9-11; 16,1ff,5-8; 16,10ff.17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f; 17,1ff,9-13 u. 14; 18,1ff,2,4-8 u. 21-24; 19,11ff,13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f,7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(22) Bibel: Amos.9,7ff,8-10; Jes.9,1ff,4 u. 13-16; 14,4b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 u. 28,7ff,11-14; 43,22ff,27f; 47,1ff,7-15; 50,10f; 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24; u.a.; Sach.3,1f u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 5,1-4 u. 5-11; 11,4ff,8-14; 11,4ff,15-17; 12,4ff,8-14; 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5 u. 13-24; Matth.5,17ff,20 u. 26; 7,1ff,6 u. 15-23; 13,24-30 u. 36-43; 25,31ff, 44-46; Hebr.4,1ff,3-5 u.12f; 6,1ff,4-8; ; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff,18; Jud.9; Offb.3,7ff,9-13;; 6,1ff,2,9-11 u. 15-17; 11,3ff,7-14 u. 18; 12,7ff,10-12 u.18; 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f; 20,1ff,2f,7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 (!)

(23) Edda, Weissagung der Seherin (Vsp) 53 u. 56ff,65f; Zankrede Lokis (Ls) 63-65; Thrym-Lied (Thrk) 2f,17f u. 31f; Wölund-Lied (Vkv) 12-14,29f u. 37f; Alwis-Lied (Alv) 2-8,29f u. 34f; Baldurs Träume (Bdr) 13f
Ilu-Aschera 7.24ff,35-38 u. 39-42; Ilu-Tani 6ff,29 u. 36
Bibel: Jes.14,4 b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 u. 28,7ff,14-22; 50,10f (!); 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24 (!); Sach.3,1f u. 8-10; 13,2ff,3-6 u. 7-9 (!); Mal.3,1ff,5-11 u. 13-24; Matth.5,17ff,20 u. 26; 7,1ff,6 u. 15-23 (!); 13,24-30 u. 36-43 (!); 23,1ff,9f u. 29-36 (!); 25,31ff,40 u. 44-46 (!); Hebr.4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 10,12ff,16-18 u. 29-31 (!); 2.Tim.2,14ff,18; Jak.4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6 (!); Jud.9 (!); Offb.2,8ff,9-11; 3,7ff,9-13; 6,1ff,2,9-11 u. 15-17; 9,1ff,4-6,11, 13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 14,6ff,9-11 (!); 15,1ff,5-8; 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f (!); 17,1ff,8-13 u. 14; 18,1ff,2,4-8 u.21-24 (!); 19,11ff,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f,7-10 (!) u. 12-15; 21,5ff,8 (!) u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(24) Bibel: Jes.14,4 b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 u. 28,7ff,14-22; 43,22ff,27f; 47,1ff,7-15; 50,10f (!), 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24 (!); Joh.3,14ff,19-21; 8,21ff,24 (!) u. 44 /!); 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,ff,8-11; Jud.9; Offb.2,9ff,8-11; 3,7ff,9-13; 3,14ff,16-22; 6,1ff,2,3f (!),5f (!),7f,9-11 (!) u. 15-17 (!);  9,1ff,4-6 (!),11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10 u. 18 (!!!); 12,13ff,14-17 (!); Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.16,10f,17-21; 17,1ff,38 (!!!) u. 16f (!!!); 18,1ff,2,4-8 u . 21-24; 19,11ff,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!!!),7-10 u. 12-15 (!); 21,5ff,8 (!) u. 22-27 (!); 22,6ff,15 (!) u. 1-21 (!)

(25) Bibel: 1.Mos.3,1ff,4-7 u. 14-24 i.V.m. Jes.9,1ff,4 u. 13-16; 10,1-4; 14, 4 b ff,12-15 u. 18- 23; 27,1 u. 28,7ff,14f; 43,22ff,27f; 47,1ff,7-15; 50,10f; 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24; Matth.4,1ff,3-11; 27,20ff,25; 2.Kor.11,1ff,13-15; auch: 2.Thess.2,1ff,3f u. 8-12

(26) Bibel: Sach.3,1f; Job.1,6ff,9-12 u. 2,1ff,4-6; Offb.12,7ff,10

(27) Bibel: 2.Mos.32,7ff,17-24 u. 25-29; 33,1ff,2f u. 5; auch: 2.Mos.12,37f; 19,1ff,6; 21,12f,15-17 u. 23-26; 23,14ff,23 u. 31-33; 33,1ff,2f u. 5; 4.Mos. 12,1ff,9-16 u. 20,1 (Tod der Mirjam); 24,15ff,21f (Tod des Kain); 26,57ff,65; 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 u. 31-34 (Tod des Priester Eleasar); 5.Mos.1,19ff,24-28,34-36,38f u. 44-46 (Sieg der Amoriter); 9,7ff,19-29 u. 10,6-9 (Tod des Aaron), 5.Mos.13,1ff,2-6 u. 7-19 (Strafe für Verführer); 18,14ff,20-22 (Pophezeiungen);  19,14ff,15-21 (Kollektivschuld-Lüge); 20,10ff,17f; 24,14ff,16 (Haftung in Geldsachen); 27,9ff,15,16,18 u. 24-26 (Ausschluss aus Israel); 28,15ff,52-69 (Tod des Judenvolkes); 29,9ff,17-28 (Ewigkeitsgarantie); 32,4ff,8f,21-23,30f u. 39-47 (sichere Siedlungsgebiete für alle Völker); 33,1f,8-11 (Religion); 34,1ff,4-6 (Tod des Moses); Matth.5,17ff,20 u. 26 (Haftung bis zum letzten Cent); Jak.5,1ff,2-6 (vorenthaltene Levitenlöhne); Jud. 9 (Moses in der Hölle)

(28) Bibel: 2.Mos.6,1ff,2f; 15,1f,3; 19,1ff,6; 32,15ff,19-24 u. 25- 29; 331ff,2-5; 3.Mos.26,14ff,18- 20,21f,23- 26,27-33 u. 44-46; 4.Mos.14,1ff,-12,28-32 u. 36-38 (Streit über den Einzug ins Land); 20,1 (Tod der Mirjam); 24,15ff,21f (Tod des Kain); 26,57ff,65; 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 u. 31-34 (Tod des Priester Eleasar); 5.Mos.1,19ff,24-28,34-36,38f u. 44-46 (Sieg der Amoriter); 9,7ff,19-29 u. 10,6-9 (Tod des Aaron), 5.Mos.13,1ff,2-6 u. 7-19 (Strafe für Verführer); 18,14ff,20-22 (Pophezeiungen); 19,14ff,15-21 (Kollektivschuld-Lüge); 20,10ff,17f; 24,14ff,16 (Haftung in Geldsachen); 27,9ff,15,16,18 u. 24-26 (Ausschluss aus Israel); 28,15ff,52-69 (Tod des Judenvolkes); 29,9ff,17-28 (Ewigkeitsgarantie); 32,4ff,8f,21-23,30f u. 39-47 (sichere Siedlungsgebiete für alle Völker); 33,1f,8-11 (Religion); 34,1ff,4-6 (Tod des Moses); Matth.5,17ff,20 u. 26 (Haftung bis zum letzten Cent); Jak.5,1ff,2-6 (vorenthaltene Levitenlöhne); Jud. 9 (Moses in der Hölle)

(29) Bibel: 5.Mos.18,14ff,20-22; Talmud: Synhedrin (Sanhedrin) 99 a / G9-76

(30) Bibel: 1.Mos.4,3ff,6-8,15f (!!!) u. 26f (!); 6,1ff,3 (!),7f (!) u. 13 (!); 3.Mos.26,14ff,18-20,21f,23-26 u.27-33

(31) Bibel: 3.Mos.26,14ff,27-33 u. 44-46; auch: Bar.1,15ff,20-22; 2,1-5; Hes.16,1ff,3,8 u. 44-48; 36,1ff,13-15 (!)19-23 u. 26-32; 37,1ff,9-14; 38,1ff, 17-23; 39,1ff,11-24; sowie: Offb.20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(32) Bibel: 1.Mos.31ff,4-7 u.  14-24; 4,3ff,6-8,15f u. 23f; 6,1ff,3 (!),7f u. 13!); 8,20-22; 9,1ff,5-7 u. 11-17; 12,1-3; 14,17ff,22-24; 2.Mos.6,1f,2f; 15,1ff,3; 19,1ff,6; 32,15ff,19-24 u. 25-29; 33,1ff,2-5; 3.Mos.26,14f,18-20,21f,23-26,27-33 u. 44-46

(33) Isais-Offenbarung 13-19,34-44,55-58,98-104 u.121-134; Ilu-Aschera 3,19ff,21-26; 6,20ff,21-26,36-41 u. 45-49; 8,06-08 u. 13; Ilu-Tani 6ff,13 -19

(34) Bibel: Amos.3,1f; 5,18-20; 9,7ff,8-10; Jes.9,1ff,4 u. 13-15; 10,1-4; 14,4b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 u. 28,7ff,14-22; 43,22ff,27f; 47,1ff,7-15; 50,10f; 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24; Hos.4,1ff,4-11; 11,,1ff,5-7; 12,q1ff,3-7; Sach.3,1f u. 8-10; 5,1-5 u. 5-11; 11,4ff, 8-14; 11,4ff,15-17; 12,4ff,8-14; 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21

(35) Bibel: Joh.3,14ff,19-21; 8,21ff,24 (!) u. 44 (!); 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18f,22; 16,5ff,8-11; Apg.5,17ff,29-33; 7,54ff,59f; Jud.9
Manfred Lurker, Schaddai, in: Lexikon der Götter und Dämonen, Kröner Verlag 1989, S. 361

(36) Ilu-Aschera 3.19ff,21-26; 6,19ff,25-31,36-41 (!) u. 45-49; Ilu-Ischtar 15,19ff,20-25; 16,1ff,2f; 17,15ff,16-22 u. 23-25; 18,10ff,11f u. 16

(37) Bibel: 1.Mos.49,1ff,3f; 2.Mos.13,1ff,2; 5.Mos21,17; Luk.2,21ff,22 u. 48f;   auch: 1.Mos.2,5ff,21-25; 3,1ff,4-7 u. 14-24; 4,3ff,6-8,15f (!) u 23f (!); 6,1ff,3 (!),7f !) u. 13 (!); Joh.8,21ff,24 (!) u. 44 (!); 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,8-11; Apg.5,17ff,29-33; 7,54f,59f; Jud.9

(38) Isais-Offenbarung 12f,42-44,52-58,98-100,101-104 u. 121-134; Ilu-Ischtar 11.11ff,14-20; 12,6ff,9-11; 14,1ff,3; 15,19ff,20-25; 16,1ff,2f; 17,15ff,16-22 u. 23-25; 18,10ff,11f u. 16

(39) Bibel: Amos.3,1f; 5,18-20; 9,7ff,8-10; Jes.9,1f,4 u. 13-16; 10,1-4; 14,4 b ff,12-15 u. 18-23; 27,1; 28,7ff14-22; 43,22ff,27f; 47,1ff,7-15; 50,10f; 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u 22-24; Hes.16,1ff,3,8 u. 44-48; 33,1ff,4-6 u. 23-29; 36,1ff,13-15,19-22 u. 26-32; 38,1ff,17-23; 39,1ff,11-24; Offb.20,1ff,2f (!),710 (!) u. 12-15

(39) Bibel: Dan.29ff,37f u. 40-45; 4,1ff,31-34; 5,17ff,26-30; 7,13f; 10,1ff,13 !) u. 21 (!); 11,36ff,40-45; 12,1-3 u. 11f; 13,1ff,46-64; 14,1f,19-22

(40) Bibel: Amos.3,1f; 5,18-20; 9,7ff,8-10; Jes.2,1-5; 11,1ff,3- 5 u. 11-16; 19,16ff,24f; 25,6-8; 26,19-21; 41,21ff,25; 43,22ff,27f; 4424-28; 45,1-13; 51,1ff,10-12; 54,11ff,14-17; 60,1ff,10-17; 65,17ff,20-25; 66,1ff,3f u. 22-24

(41) Ilu-Ischtar 11.11ff,14-20; 12,6ff,9-11; 14,1ff,3

(42) Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-28

(43) Manfred Lurker, Unkulunkulu, in Lexikon der Götter und Dämonen, Kröner Verlag 1989, S. 420

(44) Unkulunkulu. in: Online-Lexikon Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Unkulunkulu

(45) Uhlanga, in: Online-Lexikon Wikipedia
https://en.wikipedia.org/wiki/Uhlanga

(46) Manfred Lurker, Umvelinqangi, in Lexikon der Götter und Dämonen, Kröner Verlag 1989, S. 419

(47) Manfred Lurker, Umvelinqangi, in Lexikon der Götter und Dämonen, Kröner Verlag 1989, S. 419

(48) Mitteilung der Hopi an die Vereinten Nationen
http://www.realearth.pl/text/thomas_banyacya_rede_vor_uno.pdf

(49) Edda: Weissaung der Seherin (Vsp) 21f,26 u. 56-66

(50) So auch Bibel: 2.Petr.3,1ff,5-7 u. 13

(51) Manfred Lurker, Amaunet, in Lexikon der Götter und Dämonen, Kröner Verlag 1989, S. 21f

(52) Amaunet, in: DeWiki
https://dewiki.de/Lexikon/Amaunet

(53) Manfred Lurker, Amun, in Lexikon der Götter und Dämonen, Kröner Verlag 1989, S. 27

(54) Manfred Lurker, Unkulunkulu, in Lexikon der Götter und Dämonen, Kröner Verlag 1989, S. 420 
Unkulunkulu. in: Online-Lexikon Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Unkulunkulu

(55) Johannes Dieterich, Rohe Gewalt am Kap. Femizid in Südafrika: Alle drei Stunden wird eine Frau getötet, n: Frankfurter Rudschau v. 12.09.2019
https://www.fr.de/panorama/suedafrika-alle-drei-stunden-wird-eine-frau-getoetet-12994668.html

(56) Bibel: Sach.3,1ff,2 (!) u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 5,1-4 u. 5-11; 6,1ff,8 u. 9-13; 9,1ff,; 10,1ff,3f; 11,4ff,8-13 (!) u. 14-17 (!); 12,4ff,8-14 (!); 13,2ff,-6 (!) u. 7- (!!!); 14,1ff,13-16 u. 19-21; auch: Jes.9,1f,4 u. 13-16; 10,1-4; 14,4 b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 u. 28,7ff,14-22; 43,22ff,27f; 47,1ff,7-15; 50,10f (!); 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f (!) u. 24 (!); Joh.8,21ff,24 u. 44; Offb.6,1ff,2,3f,5f,7f,9-11 (!) u. 15-17 (!); 17,1ff,3-8 u. 16f (!); 18,1ff,2,4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,11ff,13-16 u. 19-21 (!); 0,1ff,2f (!!!,7-10 (!) u. 12-15; 21,5ff,8 (!) u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(57) Bibel: Mal.3,1ff,5,11 u. 13-24; auch: 1.Mos.3,14ff,24; Hebr.1,5ff,7-14; 4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim.214ff,18; Jud.9; Offb.1,4ff, u. 17f; 3,1ff,9-13; 6,1ff,2 (!),3f,5f,f,9-11 (!) u. 15-17 (!); 7,1ff,4-8 u. 13-17; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17; 14,6ff,9-11; 15,1ff,3f; 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 (!) u. 1f (!); 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 18,1ff,2,4-8 (!)  u. 21-24 (!);  19,1ff,,2-8,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!!!); 21,5f,7 (!)  u  22-27; 22,1ff,2-516 u. 18-21

(58) Edda: Weissagung der Seherin (Vsp) 21ff,26,44-46,56 (!),62-64 (!) u. 65 f (!)