Die Deutsche Volkskirche (DVK)

Die Deutsche Volkskirche (DVK) ist eine Laienkirche deutscher Christen ganz im Sinne des Missionsauftrages des jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri, der seinen Jüngern aufgetragen hatte, die Völker „zu Jüngern zu machen“ (1) und gerade nicht nach dem Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora (2) und im Talmud (3) auszurotten (4).

Das Wort „Religion“ leitet sich nach der heute vorherrschenden Lehrmeinung vom lateinischen Verb „religare“ für „binden“ ab (5) und bedeutet nach uralter heidnischer und neuer ganzheitlicher Auffassung die Rückbindung des Menschen nicht nur an die Gottesvorstellung einer Priesterkaste oder eines Religionsstifters (6), sondern auch an das ganze Menschengeschlecht (7) und an die ganze Schöpfung Gottes (8).

Schon vor über 2700 Jahren hatte der Semitengott Eljon durch seinen Propheten Amos (783 - 743) alle Völker zu Gottes Söhnen erklärt (9) und schon vor über 1900 Jahren hatte die Offenbarung des Johannes angekündigt, dass Gott all jene vernichten werde, die die Erde vernichten (10).

Zudem gibt es ausweislich der Offenbarung des Johannes im „himmlischen Jerusalem“ (11) unserer „Frommen“ keinen Dritten jüdischen Tempel, keinen Petersdom und auch keine Al Aqsa-Moschee (12), sondern nur einen „Baum des Lebens“, dessen Blätter „zur Heilung der Völker dienen“ (13).

So dass keine der drei abrahamitischen Kultusgemeinden jemals eine Berechtigung hatte, die indigenen Artreligionen der nichtbiblischen Heidenvölker auszurotten und das Andenken an deren eigene Stammesgötter und Ahnherren auszulöschen (14).

Daher sind die Völker als die natürlichen Werte-, Solidar-, Schutz- und Heilsgemeinschaften der diesen eingeborenen Menschen und der von diesen und nicht von irgendwelchen Regierungen als vollwertige und gleichberechtigte Volksgenossen angenommenen Fremden auch nach biblischem Verständnis die von Gott gewollten Lebens- und Schutzgemeinschaften der Menschen (15).

 

Christus als einziger Hoherpriester und Führer

Die Deutsche Volkskirche erkennt nur den jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri als ihren einzigen Hohenpriester (16) und einzigen Führer (16) an. Ihm alleine gebührt der Gehorsam aller Mitglieder der Deutschen Volkskirche.

 

Dem Wohle des Deutschen Volkes
und dem Völkerfrieden verpflichtet

Die Deutsche Volkskirche ist dem Wohle des Deutschen Volkes und dem Völkerfrieden verpflichtet.

Die Deutsche Volkskirche respektiert die altgermanische Religion als gleichberechtigte Artreligion der Deutschen und missioniert darum nicht. Sie ergänzt vielmehr den kriegerischen Weg der alten Volksreligion zum Heil mit dem priesterlichen Weg des Christentum zum Heil.

Die Deutsche Volkskirche übt daher nur solidarische und konstruktive Kritik. Sie unterläßt alles, was der gebotenen Selbstbehauptung des Deutschen Volkes als Ethnie und als eigenständige Werte-, Solidar-, Schutz- und Heilsgemeinschaft der dieser eingeborenen und von dieser als Volksgenossen angenommenen Menschen zuwider läuft.

Und sie wirkt da mäßigend auf das Deutsche Volk ein, wo es sich wie im sehr unarischen Hitler-Faschismus von den eigensüchtigen und mitunter direkt anti-sozialen Herrschafts- und Profitinteressen der Reichen und Mächtigen und anderer selbsternannter Eliten verführt zur Missachtung der Menschenrechte und des Volkerrechtes sowie zu Verbrechen wider die Menschlichkeit hinreißen läßt.

 

Der Gehorsam gegenüber den Ältesten

Die Deutsche Volkskirche ist eine Gemeindekirche mit einem gemeinsamen Priesteramt aller Gemeindemitglieder.

Jede Gemeinde wählt mindestens drei Mitglieder mit unbescholtenem Lebenswandel und guten Kenntnissen der Bibel zu ihren Ältesten.

Diesen Ältesten obliegt die Unterrichtung der Gemeindemitglieder, die Auslegung der Heiligen Schrift bei Meinungsverschiedenheiten und die Schlichtung des Streitung unter den Gemeindemitgliedern.

Die Ältesten treffen ihre Entscheidungen nach bestem Wissen und Gewissen und werden ihre Entscheidungen auch vor Gott und dem Christenmessias zu rechtfertigen haben.

Bis zur sachlich begründeten Widerlegung der Lehrmeinung der Ältesten mit der Heiligen Schrift gilt die Lehrmeinung der Ältesten verbindlich für ihre Gemeinde und die Gemeindemitglieder schulden solange ihren Ältesten auch den Gehorsam in Glaubensangelegenheiten.

Nicht die Liederedda, nicht die Thora, nicht der Koran und auch nicht ein Parteiprogramm sind die Grundlagen des christlichen Glaubens, sondern das Evangelium und die Offenbarung des Johannes. Die anderen Bücher der Einheitsübersetzung der Bibel dienen der Auslegung der Botschaften Christi.

Gott hat die Welt nach vernunftseinsichtigen Regeln geordnet, die Kausalgesetze der Natur sind der Ausdruck des unabänderlichen Heilswillens Gottes, der „Glauben“ ist eine vernünftige Wahrscheinlichkeitsvermutung, die über das gesicherte Erfahrungswissen hinausgehend auch vernunftseinsichtige Werte und Regeln für ein gedeihliches Zusammenleben der Menschen vermittelt.

 

Die Loyalität gegenüber dem Staat

Die Deutsche Volkskirche ist dem Staat gegenüber zur Rechtstreue und zur Loyalität verpflichtet,

(I.) solange er dem Allgemeinwohl des Deutschen Volkes und dem Völkerfrieden dient (17),

(II.) solange er alle Menschen vor Gott als der Mutter und dem Vater aller Menschen jenseits aller Schöpfung (18) und vor dem Gesetz diesseits in der Gesellschaft als gleichberechtigt und gleichverpflichtet betrachtet, behandelt und die sonstigen Menschenrechte und das überstaatliche und überkonfessionelle Völkerrecht achtet

sowie

(III.) solange er alles unterläßt, was die natürliche Selbstbehauptung des Deutschen Volkes als Ethnie und als eigenständige spirituelle Werte-, Solidar-, Schutz- und Heilsgemeinschaft der diesem eingeborenen Menschen und von dieser als Volksgenossen angenommenen Menschen sowie die grundrechtlich geschützten Religionsfreiheit der Deutschen Volkskirche unzulässig beschränkt.

Das Deutsche Volk wird sich durch Überfremdung nicht umvolken lassen und die Deutsche Volkskirche wird sich weder marxistisch noch islamisch indoktrinieren lassen.

 

Gemeinsames Priesteramt

Die Deutsche Volkskirche ist eine Laienkirche mit dem gemeinsamen Priesteramt ihrer Gemeindemitglieder (19), da der jüdische Christenmessias keine neue Priesterkirchen hatte gründen wollen (20), die ihre Gemeinden als ihren Privatbesitz betrachten und diese für ihre faulen Bäuche und Perversionen sogar an den Tod verkaufen (21).

Vielmehr hatte der jüdische Christenmessias gesagt, dass er unter wahren Christen weilen werde, wenn zwei oder drei in seinem Namen zusammenkommen:

„Wahrlich, ich sage euch: Alles, was ihr auf Erden binden werdet, soll auch im Himmel gebunden sein, und alles, was ihr auf Erden lösen werdet, soll auch im Himmel gelöst sein.
Wahrlich, ich sage euch auch: Wenn zwei unter euch einig werden auf Erden, worum sie bitten wollen, so soll es ihnen widerfahren von meinem Vater im Himmel. Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen.“(22)

 

Nicht der jüdisch-römische (23) Papst (24) und auch kein Priester der evangelischen Kirchen hat damit die Löse- und Bindegewalt inne, sondern der jüdische Christenmessias als einziger Hoherpriester (25) gemeinsam mit den Gemeindemitgliedern, die eines Sinnes mit ihm sind und zum Besten des ganzen Menschengeschlechtes handeln (26).

Die Deutsche Volkskirche ist eine Gemeindekirche mit dem Heiligen Geist der LIebe im Sinne von Lebensbejahung (27), der Wahrhaftigkeit (28) und der Gerechtigkeit (29), denen als vierte Tugend der Mut (30) und als fünfte Tugend die Tauglichkeit (30) entspringen, als Beistand, Lehrer und Tröster (31).

Und sie ist genau darum auch eine Gemeindekirche mit einem gemeinsamen Priesteramt der Gemeindemitglieder (32) und nicht von Priestern (33).

Sakramente

Da die Deutsche Volkskirche eine Laienkirche mit dem gemeinsamen Priesteramt ihrer Gemeindemitglieder ist, spenden  die Gemeindemitglieder sich gegenseitig nach einem Gebet mit der entsprechenden Bitte an den Christenmessias die Sakramente selbst.

Tief religiöse Menschen brauchen eigentlich keine Sakramente. Sie lehnen diese andererseits aber auch nicht ab und spenden sie sich aus freigewählter innerer Verbundenheit zu ihrer Gemeinde sogar gegenseitig, weil sie wissen, dass die gemeinsamen Gebete, die gemeimsamen Sakramente und der gemeinsame Kult den Glauben und das Zusammengehörigkeitsgefühl der Gemeindemitglieder festigen.

Sakramente sind andererseits kein Selbstzweck

Sakramente können nur von guten und gerechten Menschen und nicht von Lügenpriestern und Menschenmörder gespendet werden, auch wenn diese sich im Tarnmantel religiöser Frömmigkeit verhüllen.

Es glaubt doch wohl kein vernünftiger Mensch allen Ernstes, dass die beiden ethnokratisch (religiös rassistisch) jüdischen () und direkt antichristlichen () Amtskirchen () nach ihren beispiellosen Kriminalgeeschichten  und nach ihrer Verwerfung sogar durch Gott noch irgend einen Segen spenden können:

Und ich hörte eine andere Stimme vom Himmel, die sprach:
„Geht hinaus aus ihr, mein Volk, dass ihr nicht teilhabt an ihren Sünden und nichts empfangt von ihren Plagen! Denn ihre Sünden reichen bis an den Himmel und Gott denkt an ihren Frevel.
Bezahlt ihr, wie sie bezahlt hat, und gebt ihr zweifach zurück nach ihren Werken! Und in den Kelch, in den sie euch eingeschenkt hat, schenkt ihr zweifach ein! Wie viel Herrlichkeit und Üppigkeit sie gehabt hat, so viel Qual und Leid schenkt ihr ein!
Denn sie spricht in ihrem Herzen: Ich throne hier und bin eine Königin und bin keine Witwe, und Leid werde ich nicht sehen. Darum werden ihre Plagen an „einem" Tag kommen, Tod, Leid und Hunger, und mit Feuer wird sie verbrannt werden; denn stark ist Gott der Herr, der sie richtet.“ ()

Die Offenbarung des Johannes nennt die jüdisch-römische Papstkirche wenig schmeichelhaft sogar „eine Wohnung von Dämonen“, „eine Behausung aller unreinen Geister“ und „einen Schlupfwinkel aller unreinen und abscheulichen Vögel“ ().

 

Zum Sinn und Zweck jüdisch-kirchlicher Inkulturation erklärte kein Berufenerer wie Kardinals Judas V. im Jahr 2003 in seiner Rede zur Vernichtung der Menschheit vor seinen „23 Grauen Brüdern der Geheimen Weltregierung“ (Tod ()) im Jahr 2003 im Vatikan:

„Ich könnte viele weitere Beispiele aufzählen, wie wir erfolgreich den Menschen geistig, sozial und kulturell das Genick brechen. Aber alles das reicht heute nicht mehr. Stellt Euch vor, wie die Kirche in Südamerika missionierte, das Evangelium predigte: Wenn der Indianer sich bekehrte, durfte er weiterleben, als Christ. Wenn nicht, haben wir ihn getötet. Heute ist, vergleichsweise, die ganze Menschheit wie ein Indianer, der sich nicht bekehren lassen will. Also ist es nun an der Zeit, die ganze böse Menschheit zu töten, wie den bösen Indianer! Oder wie den bösen Deutschen! Die waren schon immer das größte Sorgenkind der Kirche, sie brauchten schon immer eine Sonderbehandlung. Deshalb haben wir für sie, abgesehen vom Sündenbewußt-sein, das für alle Menschen gilt, auch den Holocaust und die Schuld der Deutschen daran erfunden. Es gibt eine öffentlich nicht bekannte, aber sehr mächtige reichsdeutsche Staatsmacht, und sie ist ganz nahe daran, den Heiligen Gral zu finden, zu nutzen und umzusetzen. Damit könnte sie eine neue Super-Zivilisation gründen! Genau das muß die Heilige Kirche verhindern, diese Welt darf keine Zukunft dieser Art haben! Deshalb werden wir das Leben vernichten, um die Zukunft der Welt zu verhindern!“

Der „fromme Gottesmann" in Rom plant, die Menschheit mit Hilfe der blinden Nato in einem heißen Dritten Weltkrieg in Nahost auszurotten.

Mit einigen wenigen Exemplaren hirngewaschener Kirchenchristen mit dem „angeborenen christlichen Sündenbewußtsein" möchte der „fromme Narr" tief unter der Erde überleben. Da der Vatikan einen Teil seiner Bibliotheke in atomkriegsichere Bunker in der Schweiz ausgelagert hat, kann man sich an drei Fingern abzählen, wo der römische Klerus mit seiner Schweizer Garde Zuflucht sucht. Und in der Tat stehen die Überlebenschancen im weitverzweigten Bunkersystem der Schweiz garnicht so schlecht.

Der israelische Auslandsgeheimdienst Mossad war so geschockt, dass er Videos aus dem Vatikan entwendet und einer Online-Redaktion zugespielt hatte. Für das Beseitigen der Menschheit eignet sich eine schwule Pfaffenbande halt doch eher wie eine Firma biederer Familienpapas, die sich zwar ebenfalls auf Betrug, Raub und Mord verlegt hat, aber immerhin noch auf das Überleben der eigenen Brut Rücksicht nehmen muss. Das müssen die „frommen Gottesmänner" vom Vatikan natürlich nicht!

Doch nun zu den Sakramenten:

 

Taufe ohne Taufgelöbnis

Wie in der altgermanischen Religion tauft die Mutter ihr Neugeborenes selbst und erbittet dabei vor der Gemeinde Gottes Segen und Schutz für es, sobald es vier Wochen alt ist. Der Vater erkennt das Kind durch Hochheben vor der Gemeinde als sein Kind und seine Zukunft an.

Wenn der leibliche Vater seine Vaterschaft nicht anerkennt, haben volljährige männliche Verwandte oder erwachsene Gemeindemitglieder das Recht der Annahme des Kindes an Vaters statt als Ziehvater und die Familie des leiblichen Vaters verliert sämtliche Rechte an dem Kind.

Soweit kein Gemeindemitglied Widerspruch erhebt, übernimmt die ganze Gemeinde die Patenschaft im Sinne einer Beistandspflicht für das Neugeborene.

 

Eucharistie

Die Eucharistie ist das Gedenken der Gemeinde nach dem Wortgottesdienst an das letzte Abendmahl ihres Messias mit seinen Jüngern, an sein Kreuzesmartyrium und an seine Auferstehung von den Toten ().

Ausweislich der drei Leidenankündigungen im Evangelium () war und ist die Auferstehung von den Toten der Lohn für das zuvor duldsame Ertragen des Martyrium um der Gottes- und Menschenliebe willen ().

Ein Kreuzesmartyrium auf sich zu nehmen, bei dem zunächst die Psyche gebrochen wird, bevor der Mensch nach einem langen Todeskampf in unerträglichen Schmerzen stirbt, erfordert sehr viel mehr Mut wie ein angeblicher Heldentod auf dem Schlachtfeld, bei dem man mit hunderten Kameraden gemeinsam im Gleichschritt dem Tode entgegen marschiert und eine Kugel oder Granate einem meist einen schnellen Tod bereitet.

Es kommt nicht von ungefähr, wenn ausgerechnet der römische Hauptmann , der die Kreuzigung beaufsichtige, die wahre menschliche Größe des Christenmessias als Gottes Sohn erkannte ().

Das ist  neben dem triumphalen Einzug des Christenmessias in Jerusalem () keine drei Tage vor der Forderung seiner Kreuzigung durch das von den Hohenpriestern aufgehetzte Volk () eine der Schlüsselszenen in den Evangelien, aufgrund derer der heidnische Verfasser sie für sehr authentisch und überzeugend hält.

Aufgrund der bis heute ungesühnten Gräuel der kirchlichen "Heidenmission" gibt es zwar viele Wderstände im Heidentum gegen eine Zusammenarbeit auch mit wahren Christen, aber man kann dem jüdischen Christenmessias und wahren Christen die Verbrechen der ethnokratisch jüdischen () und direkt antichristlichen () Amtskirchen () ebenso wenig zurechnen wie der seit dem 12. Jahrhundert in eutschland ausgerotteten germanischen Religion die Verbrechen der jüdischen Na(tional)zi(onisten) und deutschen Hitler-Faschisten im sehr  unarischen Hitler-Faschismus.

Die Deutsche Volkskirche freut sich, wenn Christen den Mut finden, die Kriminalgeschichte der beiden großen Amtskirchen in Deutschland und ihre Verstrickungen in die Verbrechen des Hitler-Faschismus unparteiisch aufzuarbeiten und mitbeizutagen, dem eigenen Volk den Weg in ejne lichtere, bessere und gerechtere Menschenwelt zu bahnen.  

Nach einer kurzen Ansprache der Ältesten zum Abendmahl stellen sie die anstehenden Gemeinschaftsaufgaben vor, damit die Gemeindemitglieder ihre freiwillige Teilnahme daran erklären können.

Und danach dient der gesellige Teil beim Frühstück dem zwanglosen Kennenlernen der Mitglieder, der Vertiefung von Freeundschaften und der Festigung des Zusammengehörigkeitsgefühles als Gemeinde.

 

Firmung

Die Firmung dient der Festigung des Glaubens und besteht aus einem Unterricht über die christliche Lehre, die Kirchengeschichte und aktuelle gesellschaftliche Probleme an mehreren Wochenenden. 

Sie soll die Heranwachsenden im Alter von 18 Jahren befähigen, den christlichen Glauben auch in einem feindlichen Umfeld selbstbewußt zu leben und sich tatenfroh jeder Herausforderung zu stellen.

Den Abschluss der Firmung bildet die Erwachsenentaufe wie sie die Taufe Jesu durch Bußprediger Johannes den Täufer tradiert (). Erst bei dieser Erwachsenentaufe legt der Firmling sein Taufgelöbnis vor seiner Christengemeinde ab ().

 

Ehe

Das Sakrament der Ehe spenden sich die Eheleute gegenseitig selbst vor ihren Eltern und vor der Gemeinde mit dem Austausch der Eheringe und ihrem Gelöbnis der ehelichen Treue und bekräftigen damit auch ihre Absicht, die Generationenfolge von Gott, Urahn, Ahnen und Eltern fortsetzen zu wollen ().

Mit ihrem Segen erteilen beide Elternpaare vor der Gemeinde nicht nur ihr Einverständnis, sondern bekräftigen damit auch ihren Willen, die Generationenfolge ihrer Kinder und Kindeskinder sowie Enkel und Urenkel in der fernsten Zukunft mit ganzem Herzen und nach all ihren Kräften respektieren, fördern und unterstützen zu wollen ().

Nicht nur im afro-amerikanischen Voodoo-Kult () oder in der altgermanischen Religion () kann die Sippen- und Völkertreue in ausweglosen Extremsituationen bis zum aktiven Rollentausch von machtvoll helfenden Ahnen aus frühester Vorzeit und treuen Enkeln in der fernsten Zukunft gehen.

 

Versöhnungsgespäch

Bei Verfehlungen und Streit kann jedes Mitglied der Gemeinde die Ältesten um ein Versöhnungsgespräch bitten, bei dem der Streit nach Möglichkeit friedlich beigelegt wird und danach vor der Gemeinde ein Friedensgelöbnis abgelegt wird.

 

Reise- und Gefahrtragungssegen

Aus der altgermanischen Religion übernommen wird der Reise- und Gefahrtragungssegen, den die Familienangehörigen, der Arbeitgeber oder die Gemeinde ihren Mitgliedern vor längeren Reisen oder gefährlichen Unternehmungen erteilt.

 

Krankensegen

Das Sakrament zur Heilung von Krankheiten spenden sich Familienangehörige und Gemeindemitglieder gegenseitig durch Handauflegen oder Umarmung vor einem Ältesten oder vor der Gemeinde und geben so auch anderen Gemeindemitglieder die Gelegenheit, zu helfen.

 

Totensegen

Da eine christliche Glaubensgmeinshaft eine Heilsgemeinschaft über den Tod hinaus ins ewige Leben hinein ist (), erteilen Familienangehörige oder Gemeindemitglieder den Verstorbenen beim Begräbnis den Totensegen.

 

Weihe der Ältesten

Nach der Wahl bittet die Gemeinde Gott um Beistand und weise Einsicht für die gewählten Ältesten und gelobt diesen Gehorsam in Glaubensangelegenheiten.

 

Aufnahme in die Gemeinde

In die Gemeinden der Deutschen Volkskirche kann jeder Mensch ab der Volljährigkeit aufgenommen werden, der sich zur christlichen Lehre, zum Deutschen Volk und zum Völkerfrieden bekennt.

Nach einer Anwartschaft von einem Jahr kann er auf Antrag eines Ältesten in die Gemeinde aufgenommen werden, wenn eine qualifizierte Mehrheit von zwei Drittel der Gemeinde dem zustimmt.

 

Ausschluss aus der Gemeinde

Bei schweren Verfehlungen und gemeindeschädigendem Verhalten eines Mitgliedes haben die Ältesten auf Antrag eines Gemeindemitgliedes eine Versammlung einzuberufen und das beschuldigte Mitglied nach einer Anhörung und mit dem Einverständnis einer qualifizierten Mehrheit von zwei Drittel der Gemeindemitglieder aus der Gemeinde auszuschließen.

 

Geschwisterliche Solidargemeinde

Last not least ist die Deutsche Volkskirche eine geschwisterliche Solidargemeinde.

Das kann sogar eine Gütergemeinschaft sein wie bei den ersten Christen ().

Anbieten würden sich dabei Gemeinschaften wie beispielsweise die Ökodörfer auf der Facebook-Seite von Johanne Liesegang mit dem Titel „Gemeinschaften und Ökodörfer“, das können Wohngemeinschaften der volks- und reichstreuen Identitären Bewegung sein und das können auch Projekte internationaler Gruppen sein, die nicht rassistisch und darum auch nicht antideutsch sind.

Die Gütergemeinschaft ist jedoch keine Vorraussetzung für eine christliche Solidargemeinschaft!

Stiftung des germanischen Weistum

Die Deutsche Volkskirche (DVK) ist eine Stiftung des germanischen Weistum für deutsche Christen, weil das germanische Weistum die christliche Lehre völkerübergreifend sogar als einzige Universalreligion für das ganze Menschengeschlecht anerkannt hat () und darum keine ethnokratisch (religiös  rassistisch) jüdischen () und direkt antichristlichen () Kirchen () dulden darf, kann und wird, die sogar das Evangelium  priesterlich durchdacht zur Ausrottung der nichtjüdischen Völker unter der falschen Flagge des Christentum missbraucht haben und auch heute noch missbrauchen.

Das germanische Weistum hatte zugleich stets erklärt, dass die christliche Lehre mit ihrer Botschaft vom Kreuz () die ethischen und sittlichen Anforderungen so hoch ansetze, dass sie kein gangbarer Weg mehr für das normalsterbliche Volk sei und dass die indigenen Artreligionen als sog. „Volksreligionen“ daneben ihre eigenständige Berechtigung haben ()

Ausweislich der Offenbarung des Johannes werden es ganze 144.000 wahre Christen von all den Milliarden Christen in den letzten zwei Jahrtausenden sein, die auch ohne Hilfe der Völkerengel über das „gläserne Meer“ in der Offenbarung des Johannes in das „himmlisches Jerusalem“ gelangen ().

Das germanische Weistum hatte darum stets erklärt, dass die christliche Lehre ein religiöser Sonderweg exklusiv für männliche Priester sei, die ihres Glaubens wegen auch ein Martyrium auf sich zu nehmen bereit seien (). Ein religiöser Sonderweg also, der den Irrweg des Judentum mit dem Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in seiner Thora () und im Talmud () habe ersetzen sollen ().

Wenn etwas die Richtigkeit dieser Thesen belegt, dann ist es die beispiellose Kriminalgeschichte der beiden ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen, die sich die Ämter der Priesterinnen und Runen- und Waffenmeister der altgermanischen Religion angemaßt haben, ohne deren Pflichten ohne Bruch mit der christlichen Lehre überhaupt übernehmen und erfüllen zu können.

Christen müssen bedenken, dass der jüdische Christenmessias als Logos des Wortes Gottes () keinen einzigen Juden oder Kirchenchristen entgegen dem Evangelium () und entgegen seiner eigenen Frohbotschaft vom christlichen Siegkreuz () erlösen, erretten oder begnadigen kann ().

Ausweislich der Evangelien hatte der Christenmessias seine Jünger nicht nur zur allgemeinen Gottes- und Menschenliebe (), zur Friedensliebe () und zur religiösen Toleranz (), sondern auch zur absoluten Gewaltlosigkeit () und sogar zur speziell christlichen Feindesliebe () verpflichtet ().

So dass sich Christen ausweislich der Botschaft vom Kreuz () nicht einmal an militärischen Aktionen in Kriegen beteiligen dürfen. Strikt genommen darf ein Christ nicht einmal in Fällen wahrer Notwehr und Nothilfe Gewalt anwenden.

Ausweislich der drei Leidensankündigungen des jüdischen Christenmessias () hatte die Auferweckung von den Toten der Lohn für das zuvor duldsam ertragene Unrecht und Leid sein sollen (). Das ist die ganze christliche Lehre!

Aus diesem Grunde hatte der römische Reiteroffizier Martin (316 – 397) und spätere Bischof von Tours sogar seinen gut bezahlten Dienst bei der römischen Armee aufgegeben.

Man kann und darf in der Gewaltfrage durchaus anderer Meinung sein wie Christus, ist dann aber definitiv kein Christ und darf dann im Besonderen nicht „im Namen Christi“ Gewalt oder Kriege rechtfertigen.

Wer das tut, ist ein „falscher Prophet“ und ausweislich der Thora (), ausweislich der Evangelien () und ausweislich der Offenbarung des Johannes () sogar in alle Ewigkeit verflucht ().

Das germanische Weistum wird dem Teufel darum zwar die Hölle abnehmen müssen (), aber nicht nicht das abzukloakende "Erlöserschwein Gottes" () für die Mitglieder der drei abrahamitischen Kultusgemeinden mimen () und keinen einzigen aus dieser Hölle entlassen, bis er seine Schulden voll abbezahlt () oder in persona abgebüßt hat ().

Bereits im 8. vorchristlichen Jahrhundert hatte Semitengott Eljon durch seinen Propheten Amos (783 - 743) alle anderen Völker ebenfalls zu seinen Söhnen erklärt () und den rassistischen Söhnen seines Volkes angedroht, dass er sie mit dem Schwert töten  lassen werde ().

So dass alle drei abrahamitischen Kultusgemeinden ie eine  Berechtigung hatten, die naturreligiösen Heidenvölker auszurotten und mit deren indigenen Artreligionen die Erinnerung an deren eigene Stammväter auszulöschen ().

Bereits im 8. vorchristlichen Jahrhundert hatte Semitengott Eljon durch seinen Propheten Amos erklärt, dass er die Israeliten und späteren Juden zwar als sein Vol auserwählt habe, aber darum an ihnen auch alle ihre Sünden heimsuchen werde ().

Er wird also mindestens alle Priester der drei abrahamitischen Kultusgemeinden ohne jede Ausnahme vom Judensatan mindestens mit dem Maß "prüfen" lassen müssen (), das er selbst, der Judensatan oder die Priester der drei abrahamitischen Kultusgemeinden an den heidnischen Verfasser angelegt haben ().

Durch seinen Propheten Jesaja (740 - 700) hatte der Semitengott Eljon bereits im 8. vorchristlichen Jahrhundert nicht nur die jüdische Priesterkaste (), deren Gottesdienstordnung () und deren Tempelkult () sakrosankt und für alle künftigen Welten verworfen, sondern auch deren Stammvater Abraham wegen dessen ordinärer Zuhälterei (), wegen seinem Religionsbetrug (), wegen seiner Habgier () und Machtbesessenheit (), wegen seiner Asozialität () und wegen seines Sohnesmordes an Isaak () sogar verflucht:

„Ich, ja ich bin es, der um meinetwillen deine Frevel tilgt; deiner Sünden gedenke ich nicht mehr! Erinnere mich nur! Wir wollen miteinander rechten! Zähle du, damit du recht bekommst!
Dein Stammvater schon hat gesündigt, deine Vertreter brachen mit mir. Da entweihte ich die Vorsteher des Heiligtums, Jakob übergab ich dem Bannfluch und Israel den Schmähungen.“ ()

Darum hatte der jüdische Christenmessias Jeschua ha-Nozri, Jesus der Nasiräer (Asket), in seinem Missionsauftrag ja auch ausdrücklich angewiesen, die Völker „zu Jüngern zu machen” () und gerade nicht nach dem Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Judenthora auszurotten ().

Semitengott Eljon mag den Israeliten und späteren Juden ihre Frevel um seinetwillen tilgen - doch nicht zu Lasten guter und gerechter Menschen gleich welcher Volks- und Religionszugehörigkeit ().

Darum hat der heidnische Verfasser das von selber kämpfende Schwert der biblischen Prophezeiungen aus dem "Schwertlied wder Jerusalem" () aufgefangen und es sogar ohne jede Gegenleistung dem jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri zur Krönung als einziger Hoherpriester aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden () geschenkt ().

Er selbst braucht als Heide kein Schwert der sich selbst erfüllenden biblischen Prophezeiungen, da Mut besser ist als Schwertes Gewalt und ein Kühner auch mit einem  stumpfen Schwert noch den Sieg erkämpft (). Und weil es ihn ohnehin begleiten wird, wenn er legitimiert durch den Christenmessias als einzigen Hohenpriester aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden welchen Kampf auch immer antreten oder dem Teufel die Hölle abnehmen wird ().

 

Der heidnische Verfasser macht an dieser Stelle jedoch auch kein Hehl daraus, dass ihm das Gros der Christen zuwider ist und er die Christen nicht im Heidentum haben möchte.

Es soll genügen, wenn sie den Heiden nicht auch noch in den Rücken fallen, wenn diese zugegebener Weise eher unfreiwillig mit ihren Völkern auch die Christen  verteidigen. 

Zumal Christen umgekehrt nur selten die indigenen Artreligionen als eigenständige “Volksreligionen” neben den Chrisstentum als einziger Universalreligion für das ganze Menschengeschlecht anerkennen, sich selbst oft nicht einmal an ihre christ-lichen Gebote gebunden fühlen und heidnischen und nationalen Gruppen sogar noch in den Rücken fallen, wenn diese zusammen mit ihren Völkern auch die Christen verteidigen.

Die einfachste Art, sie sich vom Balg zu halten, ist also, ihnen tatsächlich ein Konzept für eine wirklich christliche Kirche zu verfassen (). Und sie in die Hölle einfahren zu lassen, wenn sie das Angebot nicht annehmen ().

Bis heute hat die Papstkirche ihren katholischen Auftragskiller Adolf Hitler nicht einmal aus ihrer "Heilsanstalt" exkommuniziert (). In der antideutschen Bundesrepublik war kein einziger Bischof wegen seiner "Hirtenworte", mit denen er de deutschen Männer bis zuletzt in die Schützengräben gepredigt hatte (), zur Verantwortung gezogen und verurteilt worden. Zugleich wältzt der Klerus der beiden ethnokratisch (religiös rassistisch) jüdischen und direkt antichristlichen Amts-kirchen die höchstpersönliche Schuld ihrer Kirchenleute mit der Kollektivschuld-lüge sogar entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe in der altisraeltischen Religion (), in der jüdischen Thora-Religion () und entgegen allen althergebrachten Grundsätzen des modernen Rechtsstaates () auf das von ihren Kirchenleuten selbst verführte Deutsche Volk ab.

Die Kollektivschuld-Lüge ist auch kein ungefährliches Kavaliersdelikt, da sie ver-mutlich nicht nur hundertausenden Deutschen das Leben zur Hölle gemacht und ihre Karrieren zerstört hat, sondern zusammen mit anderen Maßnahmen der antideutschen Reeducation (Umerziehung) auch der Grund ist, warum sich die Deutschen mit der Kollektivschuld-Lüge nicht nur vom Judentum moralisch erpressen lassen und sich längst mit der Abschaffung ihres eigenen Volkes durch Überfremdung abgefunden haben.

Wie wenig die seit langem vom Judentum und von den ethnokratisch (religiös rassistisch) jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen geplante Vernichtung der germanischen Völker tatsächlich mit dem sogar vom jüdischen Na(tional)zi(onismus) selbst inszenierten Hitler-Faschismus begründet werden kann, das belegt nicht nur die Vernichtung auch anderer germanischer Völker wie der Schweden, der Norweger, der Dänen und der Holländer durch Überfremdung mit Hilfe der Migrationspolitik der EU und UN, obwohl diese das Hitler-Reich bekämpft und vielen Juden Asyl gewährt hatten.

So hatte der deutschstämmige Zionist und ehemalige us-am. Außenminister Henry Kissinger selbst einmal als Ziel der multikulturellen Gesellschaft und heutigen Migrationspolitik erklärt, die „weiße Rasse“, also die germanischen und slawischen Völker, mit der multikulturellen Gesellschaft beseitigen zu wollen:

„Wir beseitigen die weiße Rasse mit ihrer zu hohen und damit für uns gefährlichen Intelligenz durch multikulturelle Gesellschaften.“ ()

Hier soll genügen, dass so gut wie kein Jude () oder Kirchenchrist () ohne die Hilfe der Völkerengel jemals über das „gläserne Meer“ in der Offenbarung des Johannes  () in das „Land seiner Väter“, also der indo-arischen Hethiter und semitischen Amoriter (), zurück oder in sein „himmlisches Jerusalem“ () im „von Blutschuld freien Land“ () hinein gelangen werden.

Und dass kein einziger Völkerengel, egal wo unsere „Frommen“ sich einschleichen wollen, sie erlösen, erretten oder begnadigen kann, wenn sie

(I.) sich am Volk des rettenden Völkerengel versündigt (),

(II.) vorsätzlich den Völkerfrieden gestört (),

(III.) aus niedrigen Beweggründen unschuldige Menschen getötet ()

oder

(IV.) sich mit dem Judensatan (), mit dem Antimenschen zu Rom (), mit der Plutokratie () oder mit einer anderen Schattenmacht wie der Illuminati-Hochgrad-Mauerei () wider das Gottes Menschengeschlecht () mit sicheren Siedlungsgebieten für alle Völker () verschworen haben ().

 

Das Kreuz ist zudem kein eigentlich christliches Symbol (), sondern ein uraltes heidnisches und darum fast über den ganzes Erdekreis verbreitetes Symbol. Es steht für die Vereinigung von Frau (wagerechte Linie) und Mann (senkrechte Linie) und damit zugleich von Gott (Mann) und Welt (Frau) ().

Es kommt daher nicht von ungefähr, wenn der Synagogenklerus den jüdischen Christenmessias wegen der ihm vorsätzlich falsch vorgeworfenen Gotteslästerung nicht hatte ganz nach der Thora steinigen (), sondern von den Römern kreuzigen lassen ().

Das Verhältnis zu anderen Religionen

Die Deutsche Volkskirche erkennt alle anderen Religionen an, die Gott als die Mutter und den Vater aller Menschen seit Anbeginn und jenseits aller Schöpfung (Transzendenzgebot) verehren und alle Menschen gleich welcher Nation und Konfession vor Gott jenseits aller Schöpfung und vor dem Gesetz in unserer Menschenwelt als gleichberechtigt und gleichverpflichtet betrachten und behandeln.

Das Wort „Religion“ leitet sich nach der heute vorherrschenden Lehrmeinung vom lateinischen Verb „religare“ für „binden“ ab () und bedeutet nach uralter heidnischer und neuer ganzheitlicher Auffassung die Rückbindung des Menschen nicht nur an die Gottesvorstellung einer Priesterkaste oder eines Religionsstifters, sondern auch an das ganze Menschengeschlecht () und an die ganze Schöpfung Gottes ().

Die Deutsche Volkskirche erkennt daher die altisraelitische Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon ebenso wie die indigenen Artreligionen der übrigen Völker an ().

Mit dieser Auffassung folgt sie dem  germanischen Weistum, das alle indigenen Artreligionen der nichtbiblischen Völker ebenso anerkannt hat wie die altisraelitische Religion als indigene Artreligion der Semitenvölker und das die christliche Lehre wegen ihrer unbedingten Gottes- und Menschenliebe (), Friedensliebe (), religiösen Toleranz (), absoluten Gewaltlosigkeit () und der speziell christlichen () Feindesliebe () sogar als einzige Universalreligion für das ganze Menschengeschlecht anerkannt hat (Hinweis auf "Lichtgott" Baldur im Germanenmythos ()).

Die christiche Lehre ergänzt so mit ihrer Verpflichtung zur unbedingten Gottes- und Menschenliebe () sowie zur absoluten Gewaltlosigkeit () als priesterlicher Weg zum Heil auf geradezu ideale Weise die indigenen Artreligionen der Völker mit ihren Einstandspflichten für den Fortbestand ihrer Völker als kriegerische Wege zum Heil.

Weil nur beide Wege gemeinsam die unheilvollen Denk- und Machtstrukturen dieser Welt überwinden und so der Menschheit einen Weg in eine lichtere, bessere und gerechtere Menschenwelt bahnen können ().

Und weil das wahre Christentum so ganz nach der Vision vom Sion als Mutter aller Völker () und ganz nach den Vorgaben des weltweiten Friedensreiches Israel bei den Propheten des Alten Bundes zu einem Zentrum des Heils bei der globalen Vernetzung der Artreligionen aller Brudervölker wird ().

 

Die Deutsche Volkskirche bestätigt daher das germanische Weistum in seiner Auffassung,

(I.) dass die christliche Lehre mit ihrer Botschaft vom Kreuz () die ethischen und sittlichen Anforderungen so hoch ansetzt, dass sie eigentlich kein gangbarer Weg mehr für das normalsterbliche Volk ist ().

Von all den Milliarden Kirchenchristen in den vergangenen zwei Jahrtausenden werden ausweislich der Offenbarung des Johannes ganze 144.000 wahre Christen auch ohne Hilfe der Völkerengel über das "gläserne Meer" () in der Offenbarung des Johannes in ihr "himmlisches Jerusamem " () im "von Blutschuld freien Land" gelangen ().

 

(II.) Dass die in indigenen Artreligionen der Völker darum neben der christlichen Lehre  als einziger Universalreligion für das ganze Menschengeschlecht ihre eigenständige Berechtigung als sogenannte "Volksreligionen" haben (). 

Und:

(III.) Dass die christliche Lehre den religiösen Irrweg des Judentum mit dem Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in seiner Thora () und im Talmud () habe ersetzen sollen ().

Für jeden Mittelgescheiten auch ohne Studium der Theologie erkennbar, steht der Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora und im Talmud nicht nur im Widerspruch zu den Geboten der Friedensliebe (), Bundestreue () und Völkerfreundschaft () in der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes, sondern auch im krassen Gegensatz zum Noach-Segen () und zum Abramssegen () in der Thora selbst ().

Darum hatte der exklusive Judengott Jahwe Schaddai () sein illustres Priestervölkchen ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch () ja auch nicht in das diesem von ihm verheißene Land (), nämlich das „himmlische Jerusalem“ () im „von Blutschuld freien Land“ () führen können ().

Das naturreligiöse Heidentum ist insofern von Bedeutung auch für Juden und für Christen, weil ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch nur zwei Israeliten von 600.000 „Gottesmännern“ beim Auszug aus Ramses nach Sukkot () den biblischen Exodus aus Ägypten überleben werden, nämlich Kaleb und Josua ().

Und der Rest einschließlich Moses wegen „Ungehorsam gegenüber dem Herrn“ auf der Strecke bleiben wird (). Nach der Christenbibel schmort Moses sogar in der Hölle, bis der deutsche Völkerengel Aschkenas () als der „Mika El“ („König der Engel“ ()) ihn daraus befreit ().

Bei den Christenkirchen sieht es nur wenig besser aus: Ausweislich der Offenbarung des Johannes als durchaus prophetischem Buch () werden von all den Milliarden Kirchenchristen in den vergangenen zwei Jahrtausenden ganze 144.000 Mann () auch ohne die Hilfe der Völkerengel alleine kraft ihres Glaubens und ihrer guten Werke () über das „gläserne Meer“ () in das „Land ihr Väter“ (), also der indo-arischen Hethiter und semitischen Amoriter (), zurück oder in ihr „himmlisches Jerusalem“ () im „von Blutschuld freien Land“ () hinein gelangen ().

Als Logos des Wortes Gottes () kann der jüdische Christenmessias nämlich keinen einzigen Juden und Christen entgegen dem Evangelium () und entgegen seiner eigenen Frohbotschaft vom christlichen Siegkreuz () erlösen, erretten oder begnadigen ().

Ob es dem Rest unserer „Frommen“ paßt oder nicht: Ohne die Hilfe der Völkerengel werden die meisten von ihnen wohl doch nicht stolz wie Nachbars Lumpi unter den Jubelrufen der anderen Frommen in ihr „himmlisches Jerusalem“ einrücken können. Erste Forderungen.

 

Die strikte Trennung von Priestermt und Kriegeramt

Eine strikte Trennung von Priesteramt und Kriegeramt ist nicht nur wegen der größeren Glaubwürdigkeit unverzichtbar, sondern auch zur gegenseitigen Kontrolle und um eine unheilvolle Verfeindung der Religionen bis auf`s Blut wie die der drei abrahamitischen Kultusgemeinden () zu verhindern.

Völlig zu Recht hatte der Hinduismus die Vermischung der Stände und allen voran der Brahmanen (Priesterkaste) und Kshatriyas (Kriegerkaste) stets als den "direkten Weg zur Hölle" bezeichnet.

Entweder man ist männlicher Priester. Dann ist es das Dharma (Standespflicht), ein vorbildlich sittliches Leben zu-führen und das Prinzip der Gewaltlosigkeit auch in ausweglosen Extremsituationen hochzuhalten, damit die Menschheit nicht in Barbarei verfällt.

Oder man ist Krieger. Dann ist es das Dharma, Frauen, Kinder, Alte und Schwache notfalls auch mit Gewalt sogar gegen die eigene korrupte Regierung oder sogar die eigene hochkriminelle Priesterkaste zu schützen.

Die Figur des „christlichen Kreuzritter“ hebelt das eigene Gewissen zugunsten einer Fiktion aus, die es nicht gibt und niemals geben kann. Und die darum eine priesterlich durchdachte Lüge ist ().

Anders Behring Breivig, der am 22. Juli 2011die Anschläge in Oslo und auf der Insel Utøya, bei denen 77 Menschen ums Leben kamen, überwiegend Teilnehmer am Zeltlager der Jugendorganisation AUF der sozialdemokratischen Arbeiderpartiet, ist ein trauriges und abschreckendes Beispiel für die Verknüpfung von Zielen beim christlichen Kreuzritter, die einfach nicht mit einander vereinbar sind.

Ausweislich seiner im Internet veröffentlichen Pamphlete hatte sich Breivig als christlicher Kreuzritter gegen den Islam gesehen ().

Als germanischer Einherier (Einzelkämpfer) hätte Breivig aufgrund seines verinnerlichten Ehrencodex keine wehrlosen Menschen und schon gar nicht Jugendliche seines Volkes getötet.

Weil die Tötung von Unschuldigen und Wehrlosen von Walhall ausschloß, dem germanischen Kriegerparadies. Und das fürchteten die Krieger mehr als den Tod, weil es ihr Dharma, den innersten Kern ihrer Seele als Krieger und ihre äußere Standespflicht verletzte.

Es ist eine zu oberflächliche Sichtweise auch im Hinduismus heute, wenn man das Dharma nur als äußere Standespflicht begreift.

 

Das Gleiche gilt für das Dharma des Priesters. Bei der Wahl des Priesterberufes aus wirklicher Berufung ist es nicht nur seine äußere Standespflicht, sondern auch sein innerster Seelenkern, ein vorbildlich sittliches Leben zu-führen und das Prinzip der Gewaltlosigkeit auch in ausweglosen Extremsituationen hochzuhalten, damit die Menschheit nicht in Barbarei verfällt.

Nur wer aus wirklicher Berufung den Priesterberuf erwählt, der wird dessen Anforderungen auch wie der jüdische Christenmessias sogar bis hin zu einem grausamen Kreuzesmartyrium genügen. Nur darum steht das Priesteramt auch in den heidnischen Artreligionen noch über dem Kriegeramt. Zugleich verhinderte das eigene Dharma der Kriegerkaste es, dass eine korrumpierte Priesterkaste ihre gesellschaftliche Macht skrupellos hatte zu eigensüchtigen und direkt antisozialen Zwecken ausnutzen können.

 

Die christliche Botschaft vom Kreuz

Als wirklich christliche Kirche muss die Deutsche Volkskirche daher hier unmissverständlich klarstellen, dass der jüdische Christenmessias als Logos des Wortes Gottes () keinen einzigen Juden oder Christen entgegen dem Evangelium () und erst recht nicht entgegen seiner eigenen Botschaft vom christlichen Siegkreuz () erlösen, erretten oder begnadigen kann ().

Ausweislich der Evangelien hatte der jüdische Christenmessias seine Jünger nicht nur zur allgemeinen Gottes- und Menschenliebe (), zur Friedensliebe () und zur religiösen Toleranz (), sondern auch zur absoluten Gewaltlosigkeit () und sogar zur speziell christlichen Feindesliebe () verpflichtet ().

So dass sich Christen ausweislich der Botschaft vom Kreuz () nicht einmal an militärischen Aktionen in Kriegen beteiligen dürfen. Strikt genommen darf ein Christ nicht einmal in Fällen wahrer Notwehr und Nothilfe Gewalt anwenden.

Ausweislich der drei Leidensankündigungen des jüdischen Christenmessias () hatte die Auferweckung von den Toten der Lohn für das zuvor duldsam ertragene Unrecht und Leid sein sollen (). Das ist die ganze christliche Lehre!

Aus diesem Grunde hatte der römische Reiteroffizier Martin (316 – 397) und spätere Bischof von Tours sogar seinen gut bezahlten Dienst bei der römischen Armee aufgegeben.

Man kann in der Gewaltfrage durchaus anderer Meinung sein wie Christus, ist dann aber definitiv kein Christ und darf dann im Besonderen nicht „im Namen Christi“ Gewalt oder Kriege rechtfertigen.

Wer das tut, ist ein „falscher Prophet“ und ausweislich der Thora (), ausweislich der Evangelien () und ausweislich der Offen-barung des Johannes () sogar in alle Ewigkeit verflucht ().

 

Die Deutsche Volkskirche nimmt daher auch keine Menschen in ihre Gemeinden  auf, die für ihr Volk im Staatsdienst Waffendienst leisten und bittet diese, einer Religionsgemeinschaft der Artreligion ihres Volkes beizutreten, damit sie dort ganz nach ihrem Dharma als Krieger ohne Einbußen am Seelenheil und im gesellschaftlichen Status ihren Waffendienst sogar ohne falsche Gewissenskonflikte ableisten können.

Die Deutsche Volkskirche hat den German Folketru als indigene Artreligion der Deutschen voll als gleichberechtigte Religion anerkannt () und steht ebenso zu dieser in unverbrüchlicher Bundestreue wie die altgermanische Religion zum Christentum als einziger Universalreligion für das ganze Menschengeschlecht.

Der Christenmessias kann für einen, der Waffendienst leistet, nur Heil wirken, wenn er nicht Mitglied einer christlichen Kirche ist und solange er zum Besten aller Menschen handelt und damit seinem Dharma als Krieger genügt. So wie umgekehrt ein Krieger keinen Lügenpriester schützen darf, auch wenn es in einer Situation für ihn vorteilhaft wäre.

Die drei bis auf`s  Blut verfeindeten abrahamitischen Kultusgemeinden, die heute mit ihrer Korruption und ihrem Religionsbetrug die Menschheit vor den Abgrund der menschlichen Selbstvernichtung stellen, obwohl sie sogar vorgeben, den gleichen Gott anzubeten und den gleichen Stammvater zu haben, belegen eindrucksvoll  die Gefahren der Vermischung der Standespflichten gerade bei der  Priesterkaste und bei der Kriegerkaste. 

Es werden darum auch nicht die germanischen und deutschen Heiden sein, die alles daran setzen, die Erlösung von Kirchenchristen zu verhindern, sondern deren Freunde aus der Synagoge und der Moschee.

Das germanische Weistum wird darum dem Teufel sogar died Hölle abnehmen müssen (), aber keinen daraus entlassen können, weil die "Frommen", die sich selbstherrlich über Gottes Gebote der Menschlichkeit hinwegsetzen, sie sonst für die "Erlöserschweine Gottes" () halten und umso ärger drauflos sündigen würden ().

Eine satanische Gegeninitiation , die sogar im Namen Gottes zur eigenen Bereicherung Menschen  und Völker ermorden läßt, wird einen unvollkommenen und sterblichen Menschen erst recht nicht achten, sobald dieser auch nur einen Deut von seinen Rechten abweicht. 

Dafür kann man nicht Gott oder die Guten und Gerechten verantwortlich machen, dafür muss man die satanische Gegeninitiation und ihre Lügenpriester verantwortlich machen ().

Der Mensch - ein Fehlschlag der Natur?

Mit der heutigen Hochtechnologie und Reproduktionsmedizin hat die Menschheit einen zivilisatorischen Stand erreicht, bei dem jede weitere Entwicklung die Auslöschung der menschlichen Rasse bedeuten kann, wenn die Fähigkeiten der Menschen nicht durch eine aristokratische Gesinnung gebändigt werden, die sich dem Fortbestand der menschlichen Rasse, dem Allgemeinwohl der Menschen, dem Völkerfrieden und der Erhaltung der Natur verpflichtet fühlt.

Kein politisches System, kein religiöser Kultus und auch keine drakonischen Gesetze können diese aristokratische Gesinnung ersetzen. Die Korruption der politischen Klassen und auch der Vertreter der überstaatlichen Nichtregierungsorganisationen wie der Vereinten Nationen (UN) und der Eurpäischen Union (EU) führt uns das schmerzlich Tag für Tag auf`Neue vor Augen.

Es wid ein grundsätzlicher Gesinnungswandel kommen müssen, wenn sie die menschliche Rasse nicht selbst auslöschen möchte.

Darum versucht der heidnische Verfasser seit Jahren, das naturreligiöse Heidentum und die indigenen Artreligionen der nichtbiblischen Heidenvölker neu zu beleben.

Der heidnische Verfasser hatte engagierte Christen immer unterstützt und sich um die Jahrtausendwende in heidnischen Kreisen damit sogar schwere Anfeinungen zugezogen, was er andererseits aber den Heiden  wegen der bis heute ungesühnten Gräuel bei der kirchlichen "Heidenmission", bei den Hexen- und Ketzerverfolgungen im Mittelalter,  bei den kirchlich inszenierten Kriegen wie dem Dreißigjährigen Krieg (1618 - 1648), bei der regieführenden Rolle der jüdisch-römischen Papstkirche im sehr unarischen Hitler-Faschismus () und bei der antideutschen Reeducation (Umerziehung nach dem Zweiten Weltkrieg) mit der Kollektivschuld-Lüge sogar entgegen der strikten Verbot der Kollektivstrafe in den alten heidnischen Volksrechten (), in der altisraelitischen Religion (), in der jüdischen Thora-Religion () sowie entgegen allen althergebrachten Grundsätzen des modernen Rechtsstaates () und entgegen aller kriminalpolitischen Vernunft nie den Heiden übel enommen hatte.

Doch müssen auch diese verstehen, dass man dem jüdischen Christenmessias und wahren Christen die Verbrechen der ethnokratisch jüdischen () und direkt antichristlichen () Amtskirchen () ebenso wenig zur Last legen kann wie der im 12. Jahrhundert von der Papstkirche in Deutschland ausgerotteten altgermanischen Religion die Verbrechen der jüdischen Na(tional)zi(onisten) und deutschen Hitler-Faschisten im sehr unarischen Hitler-Faschismus.  

Um nur ein Beispiel zu nennen, erinnere ich daran, dass Kritiker der bevölkerungspolitischen Pläne der westlichen Geld- und Machtelite mit guten Argumenten schon in den 1980er Jahren die Vermutung geäußert hatten, dass die Immunschwäche HIV (AIDS) zur „Reduzierung der Menschheit“ auf das damals von selbsternannten Weltelite gewünschte „Humankapital“ von damals noch 2 Milliarden Menschen in us-am. Labors entwickelt worden sei.

Schon damals waren die plausiblen Argumente als „Verschwörungstheorie“ gebrandmarkt und ihre Vertreter aus dem gesellschaftlichen Diskurs verbannt worden.

Im Juli und August 2016 haben etliche Fachmagazine der Gesundheitsbranche darüber berichtet, dass Dr. Robert Gallo, der Entdecker des AIDS-Virus, eingestanden habe, das Virus selbst für ein geheimes Programm der US-Regierung tatsächlich zur Entvölkerung der Erde gezüchtet zu haben (). Das gezüchtete US-Virus war dann über Impfstoffe in Manhattan und in Afrika in Umlauf gebracht worden. Und kurz darauf hatte sich die Immunschwäche nicht heilbare und hochansteckende Immunschwäche rund um den Globus ausgebreitet.

Nach Informationen der Deutschen AIDS-Hilfe sind bisher weltweit 39 Millionen Menschen der Immunschwäche zum Opfer gefallen ().

Ich persönlich schätze die Zahl um ein Vielfaches höher, da in Afrika ein großer Teil der Bevölkerung zwischen 1 und 15 Prozent, im südlichen Afrika sogar 15 bis 50 Prozent und in Russlands und einigen osteuropäischen Ländern 1 bis 5 Prozent der Bevölkerung mit der von Dr. Gallo zur Entvölkerung der Erde herangezüchteten Immunschwäche infiziert sind. Zumal AIDS in den ersten Jahren überhaupt nicht als Immunerkrankung erkannt worden war und in den meisten Drittländern mit den höchsten Prozentsätzen bis heute überhaupt keine verläßlichen Statistiken geführt werden.

Ich persönlich gehe davon aus, ohne es freilich beweisen zu können, dass in den vergangenen 30 bis 35 Jahren zwischen 120 und 170 Millionen Menschen der Immunschwäche erlegen sind.

Man sollte eigentlich meinen, dass die hier nur kurz dargelegte Faktenlage das Interesse in den großen Presseagenturen hätte wecken müssen und dass die Mainstreammedien nach gründlichen Recherchen mit zwei oder drei Monaten oder einem halben Jahr Nachlauf über das wahrscheinlich größte Verbrechen der selbsternannten Geld- und Machtelite in der bisherigen Menschheitsgeschichte berichtet hätten.

Aber Fehlanzeige: Auch anderthalb Jahre nach den schockierenden Enthüllungen von Dr. Robert Gallo haben weder die Weltgesundheitsorganisation (WHO) der Vereinten Nationen, noch eine der großen Presse-Agenturen die Weltöffentlichkeit über dieses Verbrechen wider die Menschlichkeit informiert und keiner der großen Zeitungsverlage und Rundfunkanstalten das Thema aufgegriffen. Auch die Papstkirche mit immerhin 1,3 Milliarden Mitgliedern und dem größten Vermögen der Welt hinter sich nicht.

Es dauert erfahrungsgemäß 3 bis 5 Jahre, bis Intellektuelle, aber auch Kriminelle nach einem so teuflischen Verbrechen wider die Menschlichkeit ihren Schock halbwegs überwunden und jedermann von ihnen dann auf seine Weise darauf reagieren wird.

Ich möchte dann nicht in der Haut der selbsternannten westlichen Geld- und Machtelite stecken, wenn Rächer der Opfer, aber auch bezahlte Regulatoren als Revolvermänner und regelrechte Abknüppler-Brigaden im Format der heutigen Antifa Blutjagd auf die Mitglieder der westlichen Geld- und Machtelite rund um den Globus machen.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Judensatan sich dabei die Gelegenheit entgehen lassen wird, den Zadok (Gerechten) zu mimen und es zu seiner „höheren Ehre“ ordentlich bluten zu lassen.

Zumal die Vernichtung junger Leben der Reichen und Mächtigen, denen alle Türen im Leben offen stehen und die eigentlich eine glückliche Zukunft vor sich haben könnten, ja doch noch etwas mehr Spaß macht wie die Vernichtung der Leben von „armen Teufeln“, denen der Tod eine Erlösung ist.

 

Schon im Jahr 1974 schrieb der Publizist Theo Löbsack in seinem Bestseller „Versuch und Irrtum. Der Mensch: Fehlschlag der Natur“, dass sich der Mensch in den nächsten Jahrzehnten selbst vernichten werde, wenn er so weiter mache wie bisher. Rolf Denker schrieb in seiner Buchrezension über den Bestseller von Löbsack in der FAZ:

„Drei Milliarden Tote zu Lebzeiten unserer Kinder und Kindeskinder erwarten Löbsack und andere Prognostiker.
In der Mehrzahl physische und geistige Krüppel mögen übrigbleiben. Als geile, hungernde Halbidioten werden sie hemmungslos aggressiv in Millionenschwärmen übereinander herfallen, um sich die letzten Rohstoffvorräte und Nahrungsplätze streitig zu machen.
Die in ihren Abwehrkräften geschwächten Überlebenden fallen Viren und Bakterien zum Opfer, denn solche Kleinlebewesen werden schließlich unseren blauen Planeten beherrschen.“ ()

Weder die Politik, noch die Philosophie oder die Sozialwissenschaften haben auf Löbsacks durchaus realistische Einschätzung ein Antwort gegeben. Auch das Judentum nicht. Vielmehr war der exklusive Judengott Jahwe Schaddai sogar der Nichtsnutz gewesen, der sich seiner eigenen Creation mit der „Sintflut“ auf sehr unfeine Art hatte entledigen wollen ().

 

Nur das naturreligiöse Heidentum () und das Christentum beantworten diese Frage mit der gemeinsamen potentiellen Gottähnlichkeit von Mann und Frau () und der eigenen Gottwerdung als Daseinszweck des Menschen auf Erden ().

Da sich die potentielle Gottähnlichkeit des Menschen und das Geschöpfsein gegenseitig ausschließen, hatte Gott den Menschen überhaupt nicht vollendet erschaffen können und ihm einen bescheidenen Mitwirkungsbeitrag bei der eigenen Gottwerdung überlassen müssen.

Dazu hatte Gott den Menschen nicht nur mit einer unsterblichen Seele und mit Mitgefühl, sondern auch einem Verstand, einem Gewissen und einem mehr oder minder freien Willen ausgestattet.

Jedermann hatte so mit der Beachtung ganz weniger Ge- und Verbote wie dem der Unantastbarkeit des Lebens () und der menschlichen Gegenseitigkeit () genau die Göttin oder der Gott werden sollen, die sie oder der er immer hat werden wollen, ohne ihre bzw. seine Entscheidung für die eigene potentielle Gottähnlichkeit jemals bereuen zu müssen ().

Mensch und Gott als Idealvorstellung des Menschen von sich selbst hatten sich so in ständigem Wechsel ständig höher entwickeln sollen in eine immer lichtere und herr-lichere Menschen- und Götterwelt.

Diese gemeinsame potentielle Gottähnlichkeit des Menschen beinhaltete andererseits die Notwendigkeit, dass Gott zumindest zeitweise befristet hatte die bewußte Ent-scheidung vieler Menschen gegen ihre eigene Gottähnlich-keit akzeptieren müssen.

Der ganze schriftgelehrte Streit um die Theodizee, die Rechtfertigung Gottes angesichts des Unheils in der Welt (), überführt sich damit als verkappter und gescheiterter Versuch der Widersacher Gottes, diesen für das von ihnen selbst gewirkte Unheil verantwortlich machen und so zu einer unverdienten Rettung aus ihrer selbstverschuldeten Existenzkrise zwingen zu wollen ().

Nach naturreligiösem Verständnis spricht Gott aber nicht nur durch Propheten und Lügenpriester, sondern gerade durch die Natur als die Selbstoffenbarung des weiblichen Partes Gottes, Lif im Germanenmythos () alias Ilua in der altmesopotamischen Religion () alias Uhlanga in der Religion der Zulu in Südafrika () zu uns.

Durch ihre Naturgesetze lehrt uns Lif alias Ilua alias Uhlanga sogar die gnadenlose Unabänderlichkeit ihres Heilswillens zu respektieren (). Wer ihre Schöpfung missachtet, der verachtet auch sie als Schöpferin ().

Ihr ist „Mutterrune“ Hagalaz zu geordnet, die 9. Rune im Älteren Futhark (). Sie steht für das Offenbarwerden der Vollkommenheit aller Urschöpfung und damit für die Heilung allen Unrechts durch die „Ewige Überlieferung, die sich stets durchsetzt“.

In der Runenmagie gilt sie als wirkkräftigste Schutzrune und Abwehrrune gegen böse dämonische Mächte. Als Hagelkorn ist sie daher sowohl das lebensspendende Wasser, aber auch das gefrorene Hagelkorn, das Böse und Ungerechte jederzeit und an jedem Ort erschlagen kann:

„Rotzige Kerlchen,
fahren zur Hölle,
kehren nie wieder
ans Tageslicht.

Schreien nach Mama,
schreien nach Papa,
doch die erhör`n
ihre Buben nicht!“()

 

Um es klarzustellen, es gibt tatsächlich keine andere Erlösung für das Menschengeschlecht wie die Gottwerdung der Guten und Gerechten:

Mit einer Vernichtung Tyrfings, dem von selber kämpfenden Schwert religiöser Prophezeiungen  in der germanischen Mythologie (), oder der Auslöschung aller Religionen () ist das Problem des Bösen in der Welt nicht gelöst.

In der weltbekannten Trilogie „Herr der Ringe“ (1954) des britischen Autor John Ronald Reuel Tolkien (1892 – 1973) kann die Macht des Dämenen Sauron gebrochen werden, indem der Hobbit Frodo den „Ring der Macht“ zum Schicksalsberg bringt und in den Vulkan hineinwirft.

In Tolkiens Dichtung gibt es 20 Ringe der Macht: 3 Elbenringe, 7 Zwergenringe, 9 Menschenringe und den einen Meisterring des dunklen Herrschers von Mordor.

Im Zweiten Zeitalter schmiedet Sauron heimlich einen Ring, der Macht hat über alle anderen 20 Ringe der Macht, um Herrschaft über ihre Besitzer zu erlangen:

„Ein Ring, sie zu knechten,
sie alle zu finden,
ins Dunkel zu treiben
und ewig zu binden.“ ()

 

Als Sauron sich anschickt, die Elfen, Menschen und Zwerge zu versklaven, gelingt es dem Hobbit Frodo Beutlin, den Ring nach etlichen Strapazen und Gefahren unerkannt von Sauron zum Schicksalsberg zu bringen, da er nur im Feuer dieses Vulkans vernichtet werden kann.

Im letzten Moment gewinnt der Ring doch noch Macht über Frodo und er möchte sich nicht von ihm trennen.

Es ist eine glückliche Fügung des Schicksals, dass der dunkle Herrscher Gollum dem Hobbit den Ring entwenden kann, indem er im Zweikampf dessen Finger mitsamt Ring abbeißt, aber bei seinem Freudentanz das Gleichgewicht verliert und mit dem Ring in den glühenden Vulkan stürzt.

Gebrochen ist die böse Macht Saurons, und Adler retten Frodo und seinen Begleiter Sam, bevor der Schicksalsberg explodiert.

In der Realität ist es nicht ganz so leicht wie in einem Fantasy-Roman, das Böse zu überwinden und zu binden.

Mit der Vernichtung Tyrfings alleine wäre ebenso wenig ein neuer Lebenszyklus der Menschen als Götter eröffnet wie mit der Vernichtung des Ringes der Macht in Tolkiens lesenswerter Trilogie „Herr der Ringe“.

Nicht einmal die trügerische Erfahrung sich lohnenden Unrechtes als Wurzel aller Übel wäre aus dem kollektiven und individuellen Bewußtsein der Menschen ausgelöscht.

Weder das Wissen um die Verführbarkeit von Menschen und um Massenvernichtungswaffen, noch die historische Erfahrung der Menschen, wie richtig und wie falsch sie auch immer sind.

 

Die jüdische Thora-Religion ist als Gegenreligion zur altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon geradezu ein Schulbeispiel für diese Problematik:

Der Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora () steht für jeden Mittelgescheiten auch ohne Theologiestudium erkennbar nicht nur im Widerspruch steht zu den Geboten der Friedensliebe (), Bundestreue () und Völkerfreundschaft () in der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon (), sondern auch im krassen Gegensatz zum Noach-Segen () und Abramssegen () in der Thora selbst ().

Darum hatte der exklusive Judengott Jahwe Schaddai () sein illustres Priestervölkchen ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch () ja auch nicht in das diesem von ihm verheißene Land (), nämlich das „himmlische Jerusalem“ () im „von Blutschuld freien Land“ (), führen können ().

Da die Verdummung der Menschen durch ein Verbot des Essens vom Baum der Erkenntnis () oder durch die Sprachverwirrung in Babylon () wie in der Thora keine Lösungen für das Problem des Missbrauches von Wissen und Macht zu eigensüchtigen und mitunter sogar direkt antisozialen Herrschafts- und Profitinteressen sind (), kann die Anwort auf diese und alle anderen Probleme der Menschen nur die Gottwerdung der Guten und Gerechten () sowie die Wiedereinführung der ehernen Geltung des mit der Gesinnung, allen Worten und Werken selbstgewirkten Karma () sein ().

Die Verdummung der Menschen führt nur dazu, dass die Eliten ihre Macht noch skrupelloser missbrauchen und auch sich selbst dabei immer wölfischer zerreißen.

Das germanische Weistum kennt den exklusiven Judengott Jahwe Schaddai (), also das eifersüchtige, despotische, jähzornige und extrem rachsüchtige Rumpelstilzchen der Juden, auch als den Menschenfeind und Widergott Jaho () Schaddain () in der vorbiblischen Iluhe-Religion, der schon damals sogar Gott Il () alias den späteren Semitengott Eljon () in der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion hatte kreuzigen wollen ().

So wie es später der Synagogenklerus mit dem jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri tat ().

Der Jaho hatte schon damals sein illustres Priestervölkchen nicht in das diesem verheißene Land führen können (). Er kann es ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch () nicht (). Und er hat es bei der Dritten Sabatruhe () endgültig und für alle künftigen Welten hinter sich ().

Er schmort dann auf ewig und selbstverschuldet in der selbst v on ihm entfachten () Feuerhölle ().

Grundsätze der Anerkennung anderer Religionen

Wenn der Staat Religionsgemeinschaften anerkennt oder ihnen sogar mit der Anerkennung als Anstalt öffentlichen Rechts einen öffentlich-rechtlichen Status gewährt, dann hat er auch die Pflicht, zuvor zu prüfen, ob deren Lehren überhaupt in Einklang stehen mit dem Willen ihrer Stifter, der überkonfessionellen und überstaatlichen Menschenrechte, des überkonfessionellen und überstaatlichen Völkerrechtes sowie dem eigenen Verfassungsrecht und den Gesetzen über Religionsgemeinschaften.

Wo „christlich“ draufsteht, da muss auch „christlich“ drinsein. Der Staaat haftet aufgrund seiner überlegenen Organisationsgewalt und den Informationsmonopolen seiner Lehrstühle für Theologie an den staatlichen Universitäten für die falschen Lehren der Lügenpriester der als Anstalten öffentlichen Rechts anerkannten Religionsgemeinschaften.

Der heidnische Verfasser bestellt daher sogar sogar ihren Judenjahwe (), Loki () alias den Judensatan Luzifer () als Verführer (), Verkläger () und Verderber () von Jahwes eigenem Judenvolk () sowie den Mammon () zu seinen Zeugen (),

dass die Verantwortlichen im bundesdeutschen Staats-, Kirchen- und Parteiendienst ganz nach ihrer Thora als durchaus prophetischem Buch () bis in die dritte und vierte Generation () und der Offenbarung des Johannes () solange in die Verdammnis einfahren, bis

(I.) der exklusive Judengott Jahwe Schadai und sein Satansbalg Luzifer alle unschuldigen Opfer entgegen ihrer Thora () sogar siebenfach entschädigt haben (),

(II.) der jüdische Christenmessias alle unschuldigen Opfer auch entgegen seiner Frohbotschaft vom christlichen Siegkreuz () und ganz nach seinem Evangelium mindestens hundertfach entschädigt hat ()

oder

(III.) jedes unschuldige Opfer ganz nach seinem Einsatz für eine lichtere, bessere und gerechtere Menschenwelt seine Schäden hat ganz nach der Thora als durchaus prophetischem Buch () aus eigenen Kräften () mindestens tausendfach () bis tausendfach () hoch tausendfach () hat kompensieren () und dann zuvor natürlich auch alle vorenthaltenen und entgangenen guten Lebensfreuden () einschließlich Sex () hat mit einem Wunschpartner der freien Wahl tausendfach () bis tausendfach () hoch tausendfach () nachholen können ().

 

Nicht das Opfer, sondern der Lügenpriester, der ein stellvertretendes Sühneopfer auch ohne Reue und Wiedergutmachung () gelehrt, verkündet und praktiziert hat (), der wird dieses stellvertretende Sühneopfer auch in persona und in vollem Umfange zu erbringen haben ().

Wenn etwas das Verhältnis der drei abrahamitischen Kultusgemeinden bis auf`s Blut vergiftet hat (), dann ist es die Gott lästernde, Menschen verachtende und Opfer verhöhnende Anmaßung der Lügenpriester, Sünden mit etwas priesterlichem Klamauk einfach „vergeben“ oder die Mordbrenner der eigenen Kultusgemeinde einfach „heiligsprechen“ oder zu „Märtyrern“ erklären zu können und damit ungestraft die Rechte und das Leben aller Andersgläubigen total entwerten zu dürfen ().

 

Grundsätze

Wenn die oberste Schöpfergottheit jenseits aller Schöpfung die Mutter und der Vater aller Menschen seit Anbeginn und jenseits aller Schöpfung ist, wie in vielen indigenen Artreligionen der Heidenvölker (), in der christlichen Lehre () und Offenbarung des Johannes () sowie etwas eingeschrgänkt in der vorbiblischen Iluhe-Religion (), der altisraelitischen Religion  () und im Ersten Schöpfungsbericht der Thora (), dann ergeben sich daraus einige Grundsätze, die universelle Geltung haben, für alle Religionen und alle Menschen gelten und anders als im Islam niemals abrogiert (aufgehoben) werden können:

(I.) Die Vollkommenheit aller Urschöpfung und Gottes Eigentum an der Schöpfung
mit der Folge, dass Menschen nur sehr eingeschränkt Eigentumsrechte im Sinne einer freien Verwertung von Besitzrechten haben und dass diese auch dem Allgemeinwohl der Völker und dem Völkerfrieden zu dienen  haben ().

In diesem Sinne äußert die Offenbarung des Johannes sogar, dass Gott all jene vernichten werde, die seine Eigentumsrechte () und Besitzrechte der anderen Menschen () und Völker einschließlich der seit langer Generationenfolge angestammten Siedlungsgebiete () nicht respektieren ().

 

(II.) Dass nur Frau und Mann gemeinsam potentiell gottähnlich sind () und darum die Frau gleichberechtigt ist.

 

(III.) Dass die Familien von Frau, Männern und Kindern die natürlichen und von Gott gewollten Keimzellen einer jeden menschlichen Gemeinschaft sind ():
Dass die Nächstenliebe zur eigenen Familie und Sippe darum Vorrang vor der allgemeinen Menschenliebe und vor der Fremdenliebe hat (), zumal die Nähstenliebe auch die Pficht beinhaltet, Familien- und Sippenangehörige von Unrecht abzuhalten ().

 

(IV.) Dass die Völker die natürlichen und auch von Gott gewollten Werte-, Solidar-, Schutz- und Heilsgemeinschaften der diesen eingeborenen Menschen sind ().
Und dass die Nächstenliebe zum eigenen Volk ebenfalls Vorrang hat vor der allgemeinen Menschenliebe und Fremdenliebe, zhumal auch die Nächstenliebe zum eigenen Volk die Pflicht beinhaltet, Angehörige des eigenen Volkes von  Unrecht abzuhalten ().

 

(V.) Dass alle Menschen vor dieser obersten Schöpfergottheit jenseits aller Menschen und vor dem Gesetz in dieser Menschenwelt als gleichberechtigt und gleichverpflichtet betrachtet und behandelt werden müssen () und nicht ausgebeutet, versklavt, vertrieben oder ohne berechtigten Grund wie Notwehr und Nothilfe getötet werden dürfen ().

Die Liebe zum eigenen Volk und Vaterland ist Ausdruck einer gesunden Lebenseinstellung und so lange nicht zu beanstanden, wie die Mitglieder anderer Völker vor der obersten Schöpfergottheit als Mutter und als Vater aller Menschen jenseits aller Schöpfung und vor dem Gesetz als gleichberechtigt und gleichverpflichtetbehandelt werden ().

 

(VI.) Die Fremdenliebe ist ein Ausfluss der allgemeinen Gottes- und Menschenliebe und soll aus humanitären Gründen gewährt werden, solange das die Nächstenliebe zur eigenen Familie und zum eigenen Volk nicht gefährdet ()

Umgekehrt haben Gäste und Schutzsuchende das Hausrecht der Wirtsvölker und ihre Rechtsordnungen sowie Sitten und Gebräuche zu respektieren, sich jeglicher Feindseligkeit gegenüber dem Wirtsvolk zu enthalten und sich bei längerem Aufenthalt auch ganz nach ihren Fähigkeiten und Qualifikationen an den Gemeinschaftsaufgaben zu beteiligen ().

 

(VII.) Der eherne Grundsatz der menschlichen Gegenseitigkeit ("Notrune" Naudhiz ()), die "Goldene Regel" im Evangelium und das Talion i jüdischen Vergeltungsrecht ().
Dann man andere Menschen so empfangen soll, wie man selbst empfangen werden möchte. Dass man andere Menschen so behandeln soll, wie man selbst behandelt  werden möchte.
Und dass man anderen Menschen Dass man also anderen Menschen nicht zufügt, was man selbst nicht erleiden möchte ().

 

(VIII.) Die Anerkennung des Karma (Hinweis auf "Dunkelrune" Isa ()) als das edle Gesetz der ewigen Wiedervergeltung, dem auch der exklusive Judengott Jahwe Schaddai () als Widergott () und sein Satansbalg Luzifer () als Verführer (), Verkläger () und Verderber () sogar des eigenen (Jahwes) Synagogen- und Kirchenvolkes () unterliegen ().

Aus dem Karma folgt, das Sünden schon nur aus Gründen des menschlichen Lernverhaltens () nur bei Reue und Wiedergutmachung () oder einer angemessenen Übermaßkompensation () mit Faktor von bis zu tausendfach () und mehr „vergeben“ () werden können ().

Wer eine Sündenvergebung ohne Reue und Wiedergutmachung entgegen den alten Volksrechten (), entgegen der Thora () und entgegen dem Evangelium () zur Opferverhöhnung () oder zur Zersetzung jedes Gerechtigkeitsempindens und jeder Solidarität im Volk () gelehrt, verkündet und praktiziert hat, der hat das gegen seinen eigenen Kopf bezeugt () und geht in seine eigene Kreuzigung ein, bis er in persona den Opfern volle Wiedergutmachung geleistet hat oder diese in einer angemessenen Übermaßkompensation haben die erlittenen Schäden aus eigenen Kräften () wettmachen können ().

Wenn etwas das Verhältnis der drei abrahamitischen Kultusgemeinden bis auf`s Blut vergiftet hat (), dann ist es die Gott lästernde, Menschen verachtende und Opfer verhöhnende Anmaßung der Lügenpriester, Sünden mit etwas priesterlichem Klamauk einfach „vergeben“ oder die Mordbrenner der eigenen Kultusgemeinde einfach „heiligsprechen“ oder zu „Märtyrern“ erklären zu können und damit ungestraft die Rechte und das Leben aller Andersgläubigen total entwerten zu dürfen ().

Zumindet sinngemäß erkennen sowohl die Bibel () wie auch der Koran () das uralte heidnische Gesetz des Karma als das edle Gesetz der eigen Wiedervergeltung an.

Der Glaube an das Karma macht nicht nur gerecht, sondern er hilft auch , Unrecht leichter zu ertragen.

 

 

(IX.) Das Samsara, der Kreislauf der Existenzen, der dem Weisen zum Streitwagen wird (Hinweis auf "Vorsehungsrune" Raidho ()).

Die satanische Gegeninitiation gründet ihre Herrschaft nicht auf Leistung und Dienst am Allgemeinwohl und dem Völkerfrieden, sondern auf die Spaltung des Menschengeschlechtes und das Ausspielen der Menschen gegen einander ().

Sie verkennt, dass durch ihre Gegeninitiation nicht nur andere Völker und Kulturen vernichtet werden, sondern dass sie damit auch das eigene Volk und die eigene Kultur zugrunde richtet ().

Mit ihrer Thora-Religion haben sich die jüdischen Satanspriester nämlich sogleich siebenfach () an ihren eigenen Wüstentod gebunden und erleben diesen solange, bis ein Erlöser sie ohne Benachteiligung all ihrer Opfer seit der Kodifikation der Thora um 200 v.u.Z. () erlöst ():

(1.) Mit ihren eigenen Standesregeln oder der sprichwörtlichen "Furcht vor den Juden" (), (2.) mit den Eigengesetze der Suggestion mit ihrer Selbstbindung an den eigenen Wüstentod (), (3.) mit der neurolinguistische Programmierung auf ihren eigenen Wüstentod (), (4.) mit ihrem bösen Wille, der sich nach der Thora sogar siebenfach gegen sie selbst richtet ()(5.) mit ihren Begierden (Habgier, Geltungssucht, Herrschsucht, Genusssucht, Missgunst, Rach-sucht und Feigheit sowie dem Karrierestreben als Bündelung aus allen 7 sog. „Kardinalsünden“ ()), (6.) mit dem Fluch als folgenreiche Eigendynamik aus ihren Kulturbrüchen () und (7.) mit der Gottesferne ihres Satanismus ().

Schon nur die erste Fessel, die inquisatorischen Standesregeln der Synagoge und der ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen, also die sprichwörtliche „Furcht vor den Juden“, ist so fest, dass sich so gut kein Lügenpriester mehr daraus zu lösen vermag und dass einer den anderen „zur höheren Ehre Judensatans“ blutigst durchwalken lassen muss ().

Damit ihre Judenflüche überhaupt Aussenwirkung auch gegen nicht jüdisch hirngewaschene Heiden entfalten können, müßten sie sich (8.) an die Kausalgesetze der Natur und (9.) an ihre eigene Gottesvorstellung binden und ihre Flüche dann zuvor sogar neunmal auf sich selbst zurückfallen lassen, bevor diese überhaupt Außenwirkung entfalten können.

Was aber nicht geht, (1.) weil ihre Moses-Legende als Gründungsmythos des Judentum zusammenfabuliert ist () und (2.) weil sie sich selbst dann ihrem Widergott Jahwe Schaddai stellen müssen, der ausweislich ihres Teufelspaktes mit ihm aber jeden Ungehorsam siebenfach bestrafen () und sie sogar das Fleisch ihrer eigenen Söhne und Töchter verzehren lassen muss ().

Weil er sich andernfalls nicht nur vor dem Semitengott Eljon () und dessen Christenmessias Jeschua ha-Nozri (), sondern sehr viel schlimmer noch auch vor seinem eigenen Satansbalg Luzifer () als Verführer (), Verkläger () und Verderber () sogar des eigenen (Jahwes) Juden- und Kirchenvolkes (), vor dem jüdisch-römischen () Papst () als seinem Erzrivalen () und Antimenschen zu Rom (Antichrist ()) sowie vor allen Dämonen und Dämonischen des ganzen Mebschengeschlechtes () als falscher Prophet in der Thora (), im Buch der Propheten des Alten Bundes (), in den Evangelien () und in der Offenbarung des Johannes () überführt () und dann natürlich auch alle seine Gemeinden für immerdar mit sich in die ewige Verdammnis fortreißen muss ().

Eine Chance, die sich der Judensatan natürlich nicht entgehen lassen wird ():

In der Nordmänner-Saga Snorra Edda werden sich daher Loki alias Luzifer und Heimdall () alias Judenadam als „Wächter“ () oder nach Lokis Auffassung als „Wärter“ () der Götter gegenseitig töten () und so den Weg für eine Rückkehr des smarten Lichtgottes Baldur () alias des jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri nach Walhall höchst unfreiwillig freigeben ().

Das germanische Weistum kennt den exklusiven Judengott Jahwe Schaddai (), also das eifersüchtige, despotische, jähzornige und extrem rachsüchtige Rumpelstilzchen der Juden, als Schädiger aller diesen nicht botmäßigen Menschen (hebr.: shaddad: beschädigen ()), auch als den Menschenfeind und Widergott Jaho () Schaddain () in der vorbiblischen Iluhe-Religion des Nahen und Mittleren Osten, der schon damals sogar Gott Il alias den Semitengott Eljon in der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion hatte kreuzigen wollen (). So wie es später der Judenklerus mit dem jüdischen Christenmessias Isa ibn Maryam tat ().

Der Jaho hatte schon damals sein illustres Priestervölkchen nicht in das diesem von ihm verheißene Land führen können (). Er kann es ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch () nicht (). Und er hat es bei der Dritten Sabatruhe () endgültig und für alle künftigen Welten hinter sich ().

Zumindet sinngemäß erkennen sowohl die Bibel () wie auch der Koran () das Samsara als den Kreislauf der Existenzen ebenfalls an.

So dass beste Aussichten auf ein Leben in der ewigen Glückseligkeit hat, wer die Menschen geliebt hat wie sich selbst ().

Und dass andererseits beste Aussichten auf ein Plätzchen in der Hölle hat, wer die Menschen gehaßt () und sogar die Idee und das Wort Gottes zum priesterlich durchdachten Seelen-, Menschen- und Völkermord im Tarnmantel religiöser Frömmigkeit und biederer Rechtschaffenheit missbraucht hat ().

 

(X.) Die Kausalgesetze der Natur als Ausdruck der Unabänderlichkeit von Gottes Willen („Mutterrune“ Hagalaz ()).

Wahres Wissen kann niemals in Widerspruch zum wahren Glauben und umgekehrt stehen, weil der Schöpfergott als höchste Intelligenz seine Schöpfung nach weisen Regeln errichtet und die Welt nach vernunftseinsichtigen Gründen geordnet hat.

Weil daher ein wahrer Glaube da anfängt, wo das wahre und gesicherte Wissen endet. Oder anders ausgedrückt, weil der wahre Glaube eine „vernünftige Wahrscheinlichkeitsvermutung“ ist ().

 

(XI.) Die „Wunderkraft des Glaubens“ ist daher im naturreligiösen Heidentum der „Wille des sich seiner potentiellen Gottähnlichkeit bewußten Menschen“ (), wenn er „den Willen Gottes tut“ () und "solange er dabei zum Besten aller Menschen handelt" ().

Wahrer Glauben unterscheidet sich vom Mutwillen, dass er zum Wohle der Menschen den Willen Gottes zu tun versucht ().

Wer nicht nach dem behaupteten Glauben handelt, dem darf man getrost auf den Kopf zusagen, dass er entweder selbst nicht glaubt oder sogar Arges im Sinne hat ().

Wahrer Glaube steht niemals im Widerspruch zu den Lebensinteressen des ganzen Menschengeschlechtes, der Selbstbehauptung der Völker als eigenständige Werte-, Solidar-, Schutz- und Heilsgemeinschaften der ihnen eingeborenen Menschen und der Naturgesetze als Ausdruck von Gottes Schöpfer- und Heilswillen.

Wahrer Glaube beginnt daher da, wo wahres Wissen endet.

Das unreligiöseste Argument ist daher der Vorwurf der zutiefst ungläubigen und scheinheiligen „Frommen“, dass die bösen Andersdenkenden sie vom Glauben abbringen wollen und dass sie diese darum ausrotten müssen ().

Der Leser halte kurz inne und vergegenwärtige sich: Weil unsere „Frommen“ aus irgendwelchen Gründen nicht wirklich glauben, machen sie Andersgläubige für ihren Unglauben verantwortlich und maßen sich an, diese auszurotten.

Dieses Glaubensverständnis ist ebenso schizophren, wie die Hoffnung vieler Muselmänner, die vor der Terror anderer Muselmänner nach Deutschland geflohen sind und nun darauf hoffen, dass auch „Deutschland endlich islamisch wird“.

Auf ein „Wunder“ als Durchbrechung der normalen Kausalgesetze darf daher auch nur hoffen, wer (1.) in einer Angelegenheit von sehr großer Bedeutung für das Menschengeschlecht (2.) alles ihm Menschenmögliche für das Wunder getan hat (Hinweis auf „Geistrune“ Sowilo ()), (3.) dieses Wunder nicht im Widerspruch steht zu den Worten Gottes, (4.) keine Guten und Gerechten dadurch benachteiligt oder geschädigt werden und (5.) der Heiler wie der Christenmessias Gott als den wahren Wundertäter bekennt.

Entgegen dem naiven „Wunderglauben“ der Synagoge, der Kirchen und der Moschee kann Gott darum auch keine Wunder zugunsten von „Auserwählten“ und anderen Frevlern oder zu Lasten von Guten und Gerechten wirken.

 

(XII.) Die Anerkennung der 5 oder nach einer Mindermeinung in Buddhismus 7 universellen Grundtugenden als Ziele jeder religiösen Erziehung und Verhaltensstandart im Alltag:

Liebe im Sinne von Lebensbejahung, Wahrhaftigkeit, Gerechtigkeit, Mut und Tauglichkeit sowie nach der Mindermeinung im Buddhismus noch  Einigkeit und Freiheit.

Wer die harten Prüfungen bei der Initiation der nachwachsenden Generationen bei den Heidenvölkern kennt, der ist immer wieder überrascht, welchen geringen Stellenwert die Tauglichkeit in allen drei abrahamtischen Weltreligionen hat (), obwohl sich das Wort Tugend im Deutschen sogar vom Wort Tauglichkeit ableitet (Hinweis auf "Tugendrune" Laguz).

So nennt der Apostel Paulus in seinem Hohelied der Liebe im Ersten Korintherbrief die Liebe, den Glauben und die Hoffnung als höchste Tugenden ().

Der Begriff der Wahrheit findet sich in der Thora ganze zweimal in eher unwichtigen Sinnzusammenhängen (), während das Christentum zumindest bezeugt, dass die Erkenntnis der Wahrheit die Menschen frei machen werde ().

Im Islam hat die "fromme" Lüge zur Täuschung der Nichtmuslime zu ihrer Ermordung sogar einen Namen, nämlich „Taqiyya“, die „Verschleierung“:

„Die Christen und Juden sagen: ‘Du sollst nicht töten‘. Wir aber sagen, dass das Töten einem Gebet gleichkommt, wenn es nötig ist. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts anderes als Mittel für die Sache Allahs.“ ()

Mohammed gebot den Muslimen wiederholt, sie sollten Kafire belügen, wenn es dem Islam nütze. Im Islam ist sogar das Erschleichen von Vertrauen erlaubt, um Nichtmuslime leichter töten zu können:

Allahs Apostel sprach: „Wer wird Kab töten, der Allah und seinen Apostel beleidigt hat?”
Daraufhin stand Maslama auf und sagte: „Oh Apostel Allahs! Würde es dir gefallen, wenn ich ihn tötete?” Der Prophet sagte: „Ja.” Maslama sagte: „Dann erlaube mir, falsche Dinge zu sagen, um Kab zu täuschen.” Der Prophet sagte: „Ich erlaube es dir.“ ()

Unsere etwas zu einfältigen Gutmenschen, werden sich noch wundern, in welcher Hölle sie landen werden.

(XIII.) Der Gottesdienst als werktätiger Dienst an Volk und Mitmensch („Wonnerune“ Wunjo), weil nur so unendlich viele Welten parallel sogar in einer einzigen Gesellschaft möglich sind (Hinweis auf das halbwegs friedliche Zusammenleben von tausend Sekten im Hinduismus), die dennoch solidarisch zusammensteht, und darum auch jeder Mensch nach seiner Fasson selig werden soll.

Gebete dienen der Rekapitualtion der wichtigsten Glaubenswahrheiten und gemeinsame Rituale der Festigung der Gemeinschaft; sie sind aber kein Eigenzweck.

 

(XIV.) Ein einfaches und verbindliches Sittengesetz mit Geltung für und wider die eigenen Kultusmitglieder ind Nichtmitglieder mit wenigen, aber vernunfts-einsichtigen Ge- und Verboten, das den komplexen Inhalt der eigenen Religion als Selbstgesetz, das man auch gegen sich selbst gelten läßt (), in wenigen und leichtverständlichen konkreten Handlungsanweisungen auf einen kurzen Nenner bringt.

Im  Gegensatz zur Tani-Baal-Gesetzestafel aus Karthago () genügt der Dekalog in der Thora () diesen Anforderungen nicht, da er im Vierten Gebot das Wohl des Kindes mit keinem einzigen Wort erwähnt () und auch zu anderen wichtigen Angelegenheiten wie dem Natur- und Umweltschutz (), der Sozialbindung des Besitzes () oder der Beziehung der Menschen zu ihrem Vaterland () keine Aussagen enthält. Und das sogar obwohl die Thora als Gegenreligion nicht nur zur altsraelitischen Religion, sondern auch zur vorbiblischen Iluhe-Religion Altmesopotamiens sehr viel später nach dem Babylonischen Exil der Juden (587 - 539 / 538) ab 450 v.u.Z. verfaßt und um 200 v.u.Z. kodifiziert worden war.

Beim Dekalog handelt es sich wahrscheinlich um eine jüdische Überarbeitung des Codex Sargon (2356 – 2300) aus Akkad mit ursprünglich vermutlich 14 Ge- und Verboten wie der Tani-Baal-Gesetzestafel aus Karthago ().

Neben dem Dekalog gibt es in der Judenthora auch noch ein Sittengesetz mit 13 Ge- und Verboten mit der bekannten jüdischen Rassenhetze gegen alle anderen Völker ().

Da die Juden nach dem rassistischen Sittencodex mit den 13 Ge- und Verboten leben, stellt sich sogar die Frage, ob der Dekalog nicht sogar eine Pseudogesetz zur vorsätzlichen Täuschung der Nichtjuden mit der Thora ist, um von Nichtjuden dreist Verhaltensstandarts für sich selbst einzufordern zu können, die sie selbst ausweislich des Talmud Nichtjuden gegenüber niemals einhalten ().

 

5 weitere Anforderungen des Staats- und Völkerrechtes

(XV.) Eine Religion in Deutschland muss das Deutsche Volk in seinem Heimatland als eigenständige Ethnie und als eigenständige naturreligiöse (spirituelle) Werte-, Solidar-, Schutz- und Heilsgemeinschaft der diesem eingeborenen Menschen respektieren () und sich zu den überstaatlichen und überkonfessionellen Menschenrechten, zum überstaatlichen und überkonfessionellen Völkerrecht, zum Völkerfrieden, zum Grundgesetz als derzeitige verfassungsmäßige Ordnung und damit zur Bundesrepublik als prlamentarische Demokratie () und sozialen Rechtsstaat  () bekennen.

Die Wiedereinführung einer konstitutionellen Monarchie, bei der der Monarch ebenfalls unter dem Gesetz steht und als "Erster Diener des Volkes" im Wesentlichen die Aufgaben des heutigen Bundespräsidenten übernimmt, aufgrund seiner aristokratischen-völkischen  Gesinnung aber eher dafür geeignet ist, ist nur möglich, wenn sich die Deutschen wieder selbst eine Verfassung geben und mit einer qualifizierten Mehrheit von zwei Drittel der abgegebenen Stimmen auch für die Wiedereinführung der Monarchie stimmen.

 

(XVI.) Eine Religion muss alle Menschen vor Gott und vor dem Gesetz als gleichberechtigt anerkennen und daher muss eine Religionsgemeinde im Rahmen ihrer Möglichkeiten auch allen Andersgläubigen freien Zugang zu ihren öffentlichen Veranstaltungen, Schulungen und sozialen Diensten gewähren.

Den freien Zugang zu allen öffentlichen Veranstaltungen, Schulungen und sozialen Diensten begründe ich damit, dass eine wahre Religion sogar nach der Judenthora die Rückbindung des Menschen an den Schöpfergott () und sein nach Sippen und Völkern wohlgeordnetes Menschengeschlecht () mit sicheren Siedlungsgebieten für alle Völker () ist und nicht nur ein Programm, das die Interessen einer Gruppe wie der jüdisch dominierten westlichen Gel- und Machtelite () und deren Lügenpriester () vertritt.

Das Recht der Bürger auf freie Information und Zutritt zu allen öffentlichen Veranstaltungen einer Religionsgemeinschaft ersetzt das Recht der Religionsgemeinschaften zur Missionierung der Bevölkerung ().

 

(XVII.) Das Grundrecht auf Religionsfreiheit aus Art. 4 Abs. 1 und 2 des Grundgesetzes (GG) beinhaltet (1.) die Freiheit des Glaubens, (2.) die Freiheit des Bekenntnisses und (3.) die ungestörte Religionsausübung.

(1.) Die Freiheit des Glaubens gibt dem Menschen mit der Volljährigkeit auch das Recht, keiner Religionsgemeinschaft anzugehören.

(2.) Die Freiheit des Glaubens erfordert, dass die Mitglieder einer Religionsgemeinschaft auch über die wesentlichen Inhalte der anderen Religionen in einem Lande informiert sind. Wie jede öffentliche Schule des Staates hat daher auch jede Bekenntnisschule einer Religionsgemeinschaft das von der Kultusminister-Konferenz im Lehrplan für den Religionsunterricht vorgeschriebene Grundwissen über andere Religionen zu vermitteln.

(3.) Der gleichberechtigte Zugang zu allen öffentlichen Ämtern unabhängig von der Parteizugehörigkeit, dem weltanschaulichen oder religiösen Bekenntnis aus Art 33 Abs. 3 GG verpflichtet umgekehrt alle Religionsgemein-schaften dazu, den gleichberechtigten Zugang Andersgläubiger zu allen öffentlichen Ämter nicht zu behindern.

Alle Amtsträger einer Religionsgemeinschaft in Deutschland werden daher öffentlich auf das Wohl des Deutschen Volk als eigenständige Volksgemeinschaft und den Völkerfrieden, auf die überstaatlichen Menschenrechten, auf das über-staatliche Völkerrecht, auf das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland sowie auf die Bundesrepublik als parlamentarische Demokratie und sozialer Rechtsstaat vereidigt.

Jede Religionsgemeinschaft hat einmal im Jahr ihre Lösungsvorschläge für Probleme in wichtigen Angelegenheiten der bundesdeutschen Gesellschaft und des bundesdeutschen Staates der Kultusministerkonferenz zur Veröffentlichung in einem Jahresbericht sowie auf der Webseite des Bundespräsidenten zu vorzulegen.

 

(XVIII.) Gewerbliche Trendbetriebe der Religionsgemeinschaften unterliegen den gleichen gesetzlichen Bestimmungen wie profan wirtschaftliche Gewerbebetriebe.

 

(XIX.) Jede Religionsgemeinschaft in Deutschland hat ihre Mitglieder in die bundesdeutsche Gesellschaft zu integrieren und dafür zu sorgen, dass ihre Mitglieder sich wie alle übrigen Mitbürger an allen Gemeinschaftsaufgaben beteili-gen.

Soweit zugewanderte Mitbürger Gemeinschaftsdienste wie zum Beispiel den Wehrdienst mit der Waffe aus religiösen Gründen nicht erbringen können, sind Ersatzdienste bei der Gemeinde des Aufenthaltsortes, bei einem öffentlich anerkannten Wohlfahrtsverband, im Bildungs- und Sozialwesen oder beim Katastrophenschutz leisten. 

Die Verwerfung der jüdischen Thora-Religion

Das germanische Weistum darf, kann und will die jüdische Thora-Religion nicht als Religion im Sinne einer freiwilligen Rückbindung des Menschen an die oberste Schöpfergottheit als Mutter und als Vater aller Menschen seit Anbeginn und jenseits aller Schöpfung (Transzendenzgebot ()) und seinem ganzen nach Sippen und Völkern wohlgeordneten () und mit den Banden des Blutes gefestigtes () Menschengeschlecht () mit sicheren Siedlungsgebieten für alle Völker () anerkennen (),

(I.) weil der Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora () und im Talmud () sie für jeden Mittelgescheiten auch ohne Theologiestudium ganz klar erkennbar als satanische Gegenreligion nicht nur zur altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes () mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon () und zur vorbiblischen Iluhe-Religion des Nahen und Mittleren Osten (), sondern auch zu den indigenen Artreligionen aller naturreligiösen Heidenvölker ausweist ().

 

(II.) Weil die satanische Gegeninitiation schon in der vorbiblischen Iluhe-Religion Gott Il alias den späteren Semitengott Eljon hatte aus Neid kreuzigen wollen (), so wie es später der Synagogenklerus ja auch tatsächlich mit dem jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri gemacht hatte ().

 

(III.)  Weil der exklusive Jahwe Schaddai () schon in der vorbiblischen Iluhe-Religion  als Jaho () Schaddain () sein illustres Priestervölkchen nicht hatte in das diesem von ihm verheißene Land, nämlich das Himmelreich von Gott Il hatte führen können (), um diesen daselbst zu kreuzigen () und sich selbst zu Gott zu  machen (). 

Weil er es ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch () nicht kann und weil er es bei der Dritten Sabbatruhe () endgültig und für alle künftigen Welten nicht kann ().

 

(IV.) Und weil die jüdische Thora-Religion damit die judenfeindlichste aller Religionen ist ().

 

Zu den Gründen:

 

(I.) Für jeden Mittelgescheiten auch ohne Studium der Theologie erkennbar, steht der Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora () und im Talmud () nicht nur im Widerspruch zu den Geboten der Friedensliebe (), Bundestreue () und Völkerfreundschaft () in der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon (), sondern auch im krassen Gegensatz zum Noach-Segen () und zum Abramssegen () in der Thora selbst ().

Darum hatte der exklusive Judengott Jahwe Schaddai () sein illustres Priestervölkchen ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch () ja auch nicht in das diesem von ihm verheißene Land (), nämlich das „himmlische Jerusalem“ () im „von Blutschuld freien Land“ () führen können ().

Das naturreligiöse Heidentum ist insofern von Bedeutung auch für Juden und für Christen, weil ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch () nur zwei Israeliten von 600.000 „Gottesmännern“ beim Auszug aus Ramses nach Sukkot () den biblischen Exodus aus Ägypten überleben werden  (), nämlich Kaleb und Josua ().

Und der Rest einschließlich Moses wegen „Ungehorsam gegenüber dem Herrn“ auf der Strecke bleiben wird (). Nach der Christenbibel schmort Moses sogar in der Hölle (), bis der deutsche Völkerengel Aschkenas als der „Mika El“ („König der Engel“) ihn daraus befreit ().

Dass er dem Christenmessias gemeinsam mit Elias erschienen war (), erklärt sich schlicht damit, dass die Scheol ihre Toten noch nicht nach ihrem Karma, also ihrer Gesinnung, all ihren Worten und all ihren Werken blutigst scharfgerichtet hat  ().

Die Lage für den exklusiven Judengott Jahwe Schaddai ist aussichtslos, da sein eigener Satansbalg Luzifer () als Verführer (), Verkläger () und Verderber () sogar des eigenen (Jahwes) Judenvolkes () ihn nach allen Regeln der Kunst schänden möchte, um sich selbst vor der Judengemeinde als der „Zadok“ (Gerechte) aufspielen zu können (), die Juden als erklärte Gottesfeinde ebenfalls seinen Tod wollen (), seine eigene Priesterkaste ihn sogar strafschärfend im Priesteramt verraten hat (), auch Kaleb und Josua für ihn nicht in die Bresche treten werden () und alle Dämonen und Dämonischen nur darauf warten, ihn reihum endlich vorführen, ihn erst von seinem Satansbalg Luzifer schänden zu lassen und ihn danach für immerdar mitsamt seinem ganzen illustren Priestervölkchen in die ewige Verdammnis wegzuklatschen ().

So dass der Judengott darum seinen Satansbalg Luzifer ganz nach der Vorlage der Opferung des Isaak durch seinen Vater Abraham ()  in der Familiengeschichte unserer „Frommen“ als durchaus prophetischem Buch schlachten und für immerdar im Feuer holokausten (völlig verbrennen) muss ().

Als Kötner (Kotbube Scheitans) hatte der Judensatan Luzifer alias Loki so seinen Abba, den exklusiven Judengott Jahwe Schaddai, zum „Gott aller Götter“ () machen sollen (), der selbst sein illustres Priestervölkchen ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch () ja nicht in das diesem von ihm verheißene Land () führen kann (), indem er als dessen Engel () dessen Volk in das „himmlische Jerusalem“ () im „von Blutschuld freien Land“ () führt ().

Und sich zum Dank für seine Mühen, zu denen sein Abba ja nicht in der Lage war, als stellvertretendes Sühneopfer für seinen Abba schlachten zu lassen () wie Isaak in der Framiliengeschichte unserer „Frommen” ().

Ausweislich der Thora () und des Midrash (), der Erforschung des biblischen Erzählstoffes, soll der ordinäre Zuhälter () und Trickbetrüger () Abraham seinen zweitgeborenen und nichtleiblichen () Sohn Isaak () nämlich tatsächlich geschlachtet haben.

Ein wirklich allwissender Gott muss zudem keine Menschen „auf die Probe stellen“, um sich deren Loyalität zu vergewissern (). Und tut es ausweislich des Jakobusbrief in der Bibel auch nicht ().

Die fromme Legende mit dem stellvertretenden Widderopfer () darf man getrost als Verbrämung des nach der altisraelitischen Religion verbotenen Sohnesopfer () verstehen, da dessen Mutter Sara direkt nach dieser weiteren Eskapade ihres „Göttergatten“ verschieden war (). Sogar nach der für alle Juden unaufhebbaren Thora ist ein solches Sohnesopfer verboten ().

Andererseits kann der  exklusive Judengott Jahwe Schaddai die Erbschleichereien und Trickbetrügereien des Isaak-Sohnes Jakob nicht ungestraft lassen und diesen nach den Gesetz des Mose () sowie nach den alten Stammesrechten Din Moser und Din Rodef blutigst scharfrichten lassen (), wenn er sich nicht selbst vor allen sehr viel machtvolleren Dämonen wie Paschuzu mit seiner Gattin Lamaschuta oder Narogol mit seiner Gattin Algika () als falscher Prophet sogar in der Thora (), aber auch im Buch der Propheten des Alten Bundes (), in den Evangelien () und in der Offenbarung des Johannes () überführen () und dann natürlich auch selbst alle seine Gemeinden für immerdar mit sich in die ewige Verdammnis fortreißen möchte ().

Da Abraham seinen - wohlgemerkt - nichtleiblichen und zweitgeborenen Sohn Isaak ausweislich des Midrash schon im zarten Knabenalter geschlachtet hatte, kann dieser überhaupt keine Nachkommen Esau und Jakob gehabt haben, die Esau eine familiäre Pflicht für den Trickbetrüger Jakob und dessen verkommene Rasselbande aufbürden können ().

 

 

 

Seit der Erziehung mit der Thora und dem Talmud trägt jeder Jude seine eigene Opferung und sein eigenes Holokausten (völliges Verbrennen) durch die eigene raffgierige jüdische Geld- und Machtelite und die hochkorrupte jüdische Priester-bande des hebräischen Schlangendämon Apophis wie einen "Knüppel aus dem Sack" auf seinem Buckel mit sich wie Isaak in der Familiengeschichte unserer "Frommen" das Brandholz für seine Schlachtung und sein Holokausten ().

Und das sogar ohne jede Aussicht auf Erlösung durch seinen Judenjahwe, der ihn ganz nach der Thora und seinem Teufelspakt mit ihm sogar siebenfach für jeden Ungehorsam bestrafen () und ihn das Fleisch ihrer eigenen Söhne und Töchter verzehren lassen muss ().

Weil er sich sonst vor seinem Satansbalg Luzifer () als Verführer (), Verkläger () und Verderber () sogar seines (Jahwes) eigenes Judenvolk (), vor dessen drei Judenengel Sanvi, Sansanvi und Semangelaf (), vor dem jüdisch-römischen () Papst () als Antimensch zu Rom (Antichrist ()) und seinem Mitbewerber um die profan politische Weltherrschaft () sowie vor allen Dämonen und Dämonischen des ganzen Menschengeschlechtes () als falscher Prophet in der Thora (), im Buch der Propheten des Alten Bundes (), in den Evangelien () und in der Offenbarung des Johannes () überführt () und dann natürlich auch selbst alle seine Gemeinden für immerdar mit sich in die ewige Verdammnis fortreißen zu muss ().

Die Bubennummer seines Abbas war dann doch etwas zu harter Toback für den armen Luzifer alias Loki gewesen, so dass er sich zu den Germanen geflüchtet hatte. Mitleid verdient er dennoch nicht, da er mit anderen Menschen die gleiche Nummer wie sein Abba mit ihm spielen möchte ().

In der Nordmänner-Saga Snorra Edda töten sich Heimdall () alias Judenadam (), der seine Horchen verpfändert hat (), und Loki () alias der biblische Luzifer () zu Ragnarök daher gegenseitig () und geben so höchst unfreiwillig den Weg frei für eine Rückkehr des smarten Lichtgottes Baldur () alias Christus () nach Walhall ().

Loki alias Luzifer haßt Heimdall alias Judenadam als „Wächter der Götter“ () und wirft ihm vor, ein „Wärter der Götter“ () zu sein. Für ihn besteht die Göttlichkeit darin, sich selbstherrlich an die Stelle der obersten Schöpfergottheit jenseits aller Schöpfung zu setzen () und alle Beschränkungen, denen auch er als ehemaliger Großengel unterliegt (), blind zu missachten.

Obwohl Loki Volksgott Thor nicht unbedingt liebt, respektiert er diesen, weil er weiß, dass der „dreinschlägt“ ().

Auch Thor legt sich mit anderen Göttern an (), als Menschenfreund Weor mit Namen () jedoch nur zum Besten der Menschen (). Das ist ein Unterschied wie Tag und Nacht!

Heimdalls alias Judenadams Tragik liegt darin begründet, dass er „seine Horchen verpfändet“ hat (), oft den Einflüsterungen des Menschenfeindes Loki erliegt (), dann aber anders die biblische Lilith (), die Frau Adams im Ersten Schöpfungsbericht der Thora (), oder anders als Thor doch nicht den Schritt zur eigenen Gottwerdung wagt ().

 

Der jüdische Psychoanalytiker und Religionskritiker Sigmund Freud (1856 - 1939) erklärte kurz vor seinem Tode in seiner letzten Schrift „Der Mann Moses und die monotheistische Religion" (1939) die Vatersehnsucht und die Überhöhung der Mose-Gestalt in der jüdischen Religion schlicht mit dem „Vatermord" der Israeliten an ihrem Führer Moses (), der Tabuisierung des Kapitalverbrechens in den Kultusgemeinden und dem schlechten Gewissen der Juden wegen diesem Verbrechen gegenüber ihrem Gott Jahwe ().

Zumal dieser Mord eigentlich sogar dem Jahwe-Männlein gegolten hatte, wie die wiederholte Ablehnung von Judengott Jahwe als König über Israel durch die Israeliten () und später die Hohenpriester () belegt.

Freud vermutete weiter, „dass die Reue um den Mord an Moses den Antrieb zur Wunschphantasie des Messias gab, der wiederkommen und seinem Volk die Erlösung und die versprochene ‚Weltherrschaft‘ bringen soll (). Wenn Moses dieser erste Messias war (), dann ist Christus sein Ersatzmann und Nachfolger geworden ().“

Hammer!

 

Der Leser halte kurz inne und vergegenwärtige sich allen Ernstes einmal diese Ungeheuerlichkeit:

Hier möchte die satanische Gegeninitiation einen Erlöser hervorbringen, der den Satanisten zum Dank für seine eigene Ermordung auch noch die ihnen vom Lügenbold Satan verheißene Weltherrschaft bringen soll. Und dem sie seine Dummheit danach mit umso ärgerem Undank würde  lohnen können.

Der also ebenso verblödet ist die für immerdar zu vernichtenden Kotgölren und Kotbuben der bundesdeutschen Schuldkultur, die die Satanspriestern zum Dank für die Ermordung ihrer eigenen Ahnen auch noch fürstlich für den rituellen und sexuellen Missbrauch ihrer eigenen Brut bezahlen.

Und die heute die jüdschen Na(tional)zi(onisten) für die Vernichtung ihres eigenen Volkes hofieren:

Der Zentralrat der Juden verleiht seinen Preis für besondere Verdienste für das Medinat Israel heute ausgerechnet im Namen von Rabbiner Dr. Leo Baeck, dem Vorsitzenden des Verbandes deutscher Rabbiner der exklusiven Judenloge B`nai B´rith, der in Berlin zu Beginn des Jahres 1933 nicht mehr und nicht weniger als erklärt hatte als „..., dass die Ziele des Judentums mit denen des Nationalsozialismus identisch sind." ()

Hitlers Chef-Ideologe Alfred Rosenberg schrieb in seinem Buch „Die Spur des Juden im Wandel der Zeiten":

„Zionismus muss besonders aktiv unterstützt werden, damit ein jährliches Kontingent an Juden nach Palästina auswandert.“

Dass Rabbiner Leo Baeck mit seiner Erklärung das neue deutsche Regime international salonfähig machte, sei nur am Rande vermerkt.

Sogar die Protokolle der Wannsee-Konferenz weisen die Shoah als sozialdarwinistisches Massenexperiment des talmudischen Judentum und des jüdischen Na(tional)zi(onismus) für einen „neuen jüdischen Aufbau“ in Palästina aus:

„Unter entsprechender Leitung sollen im Zuge der Endlösung die Juden in geeigneter Weise im Osten zum Einsatz kommen. In großen Arbeitskolonnen, unter Trennung der Geschlechter, werden die arbeitsfähigen Juden straßenbauend in diese Gebiete geführt, wobei zweifellos ein Großteil durch natürliche Verminderung ausfallen wird.
Der allfällig endlich verbleibende Restbestand wird, da es sich bei diesem zweifellos um den widerstandfähigsten Teil handelt, entsprechend behandelt werden müssen, da dieser, eine natürliche Auslese darstellend, bei Freilassung als Keimzelle eines neuen jüdischen Aufbaues anzusprechen ist." ()

Ohne Shoah hätte es die Völkergemeinschaft dem Räuberbaron de Rothschild und seinen jüdischen Na(tional)zi(onisten) nämlich nicht gestattet, in Palästina auf fremdem arabischem Boden seinen „ethnisch reinen“ Apartheidsstaat ohne Verfassung für das eigene jüdische Volk zu gründen. Um mit dem nichtexistenten „Existenzrecht Israels“ der nichtorientalischen Khasarenjuden aus Asien, Europa und Anglo-Amerika quasi als „Türöffner“ in die islamische Welt jede Einmischung in die inneren Angelegenheiten der arabischen Länder und jeden Raubkrieg gegen die islamischen Völker zu legitimieren ().

Hier soll genügen, dass die katholische Papstkirche ihren katholischen Auftrags-killer Adolf Hitler mit jüdischem Familienhintergrund aus Österreich bis heute nicht einmal aus ihrer „Heilsanstalt“ exkommuniziert hat ().

Wohlgemerkt ohne dass das nicht gerade ohnmächtige Weltjudentum und das nichtisraelitische Khasarenregime in Jerusalem jemals dagegen Protest erhoben haben.

Dagegen hatte Papst Pius XII. alle Italiener exkommuniziert, die Kommunisten waren, auch wenn diese überhaupt keine Verbrechen begangen hatten und als Kommunisten sogar den höchsten Blutzoll im Kampf gegen den Faschismus in Italien hatten zahlen müssen.

Es müssen also äußerst machtvolle Schattenmächte hinter den diplomatischen Vorhängen sein, denen die Kollektivschuld-Lüge gegen das Deutsche Volk so sehr zur eigenen Lebenslüge geworden ist, dass sie sich auch bei begründeten Einwänden dagegen wie an einen Rettungsring klammern.

Von den „frommen Gottesmännern“ (Meuchelmörder) der Synagoge und der direkt antichristlichen Amtskirchen wird man nämlich sogar noch dann betrogen, wenn man so einfältig ist wie der angebliche Seher Bileam in der Thora, der als „Seher“ sein eigenes Ende wohl doch nicht gesehen hatte (), der Israel sogar viermal gesegnet hatte () und der zum Undank von unseren „Frommen“ ja auch prompt danach gemeuchelt worden war (). Bileam steht geradezu für den deutschen Gutmenschen, der seine eigene Brut fremden Herrschafts- und Profitinteressen opfert wie Abraham dem Jahwe-Rumpelstilzchen seinen Sohn Isaak () und es darum auch bald schon für immerdar hinter sich hat.

Seit dieser Zeit hofft der Juden- und Kirchenklerus, dass irgendein „Erlöserschwein Gottes” () auch sie unfreiwillig retten werde, um die Menschheit nicht zugrunde gehen zu lassen. Ihnen also den Weg zum Himmelreich eröffne. Damit sie dort weiter sündigen und weiter freveln können ().

Gottlob war der Christenmessias nicht so blöde gewesen, sondern hatte mit seiner bekannten Botschaft vom christlichen Siegkreuz () unmissverständlich klargestellt, dass seiner nicht wert sei, wer nicht selbst das Kreuz auf sich nehme (). Und dass er für solche sein Leben nicht "vor die Säue werfen" werde ().

Nur aus diesem Grunde respektiert das germanische Weistum als der „Reiter auf dem weißen Pferd“ () in der Offenbarung des Johannes die christliche Lehre als priesterlichen Weg zum Heil und überläßt alle Juden und Kirchenchristen ohne jede Ausnahme der Abschlachtung durch die von ihnen sogar selbst ins Land geholten Muslime als „Reiter auf dem roten Pferd” (), sobald ihr Christenmessias von seiner Botschaft vom christlichen Siegkreuz abweicht.

Wer immer ein stellvertretendes Erlösungsopfer entgegen der Frobotschaft des jüdischen Christenmessias vom chistlichen Siegkreuz verkündet hat (), der wird als falscher Prophet dieses stellvertretende Erlösungsopfer auch selbst in persona zur Entsühnung seiner Schädiger zu erbringen haben ().

In der Hölle werden die Reichen und Mächtigen ihre Lügenpriester der Synagoge und der beiden direkt antichristlichen Amtskirchen kreuzigen, weil sie diese bezahlt haben und dennoch nicht freigeworden sind von ihren Schulden ().

Es wird den Göttern eine Wonne sein, wie der Peitschen-Bill und der Gerten-Bert zu ihnen in die Hölle hinabzusteigen und als Waidmänner darüber zu wachen, dass es dort auch wirklich manierlich zugeht ().

Bereit im 8. vorchristlichen Jahrhundert hatte sich Semitengott Eljon gegen den ethnokratischen Auserwähltenwahn seiner Priesterkaste gewandt (), alle anderen Völker durch seinen Propheten Amos (783 - 743) auch zu seinen Söhnen erklären lassen () und den religiös rassistischen Söhnen seines Volkes angedroht, dass er sie mit dem Schwert (ihrer Feinde) töten lassen werde ().

(II.) Weil die satanische Gegeninitiation schon in der vorbiblischen Iluhe-Religion Gott Il alias den späteren Semitengott Eljon hatte aus Neid kreuzigen wollen (). So wie es später der Synagogenklerus ja auch tatsächlich mit dem jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri gemacht hatte ().

Auch ausweislich der Bibel ist Semitengott Eljon nicht er Gott aller Götter jenseits aller Schöpfung, da es vor der von ihm erschaffenen Welt () ausweislich der Bibel schon andere Welten gab (), aber anders als der Menschenfeind und Widergott Jaho () Schaddain () alias der exklusive Judengott Jahwe Schaddai () und dessen Satansbalg Luzifer () als Verführer (), Verkläger () und Verderber () sogar des eigenen (Jahwes) Judenvolkes () hatte das germanische Weistum stets den Willen des obersten "Gottes aller Götter" als Mutter und als Vater aller Menschen seit Anbeginn () respektiert, der ihn durch die Iluhe-Kräfte zum führenden Stammesgott bestimmt hatte ().  

Zumal die Kontrollanalyse ihn als den sehr viel menschlicheren und gerechteren Gott als den exkluiven Judengott Jahwe Schaddai ausweist, der ausweislich der Thora als Menschenfeind den Brudermörder Kain siebenfach mit dem Kainsmal geschützt () und so die Gewaltspirale zur Vernichtung der Menschen () überhaupt erst im Gang gesetzt hatte ()

Und dessen Priesterschaft mit dem Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora () und im Talmud () wie beim Raubmord der Israeliten an den Midianitern () die eigene Bereicherung durch den Seelen-, Menschen- und Völkermord im Tarnmantel religiöser Frömmigkeit und biederer Rechtschaffenheit sogar hatte zu ihrem Religionsgeheimnis () und eigentlichen Geschäftszweck ihres Priesterberufes  () hatte machen wollen ()

Mit ihrer Suversion kann die jüdische Priesterkaste zwar durchaus wie bei der babylonischen Sprachverwirrung andere machtvolle Reiche wie das alte Babylon zerstören (), aber niemals ein eigenes Weltreich von dauerhaftem Bestand gründen (), wie die Verfeindung der drei abrahamitischen Kultusgemeinden bis auf`s Blut belegt ().

 

 

(III.) Weil der exklusive Jahwe Schaddai () schon in der vorbiblischen Iluhe-Religion als Jaho () Schaddain () sein illustres Priestervölkchen nicht hatte in das diesem von ihm verheißene Land, nämlich das Himmelreich von Gott Il hatte führen können (), um diesen daselbst zu kreuzigen () und sich selbst zu Gott zu machen ().

Weil er es ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch () nicht kann () und weil er es bei der Dritten Sabbatruhe () endgültig und für alle künftigen Welten nicht kann ().

Eine Gottesvorstellung kann als Idealvorstellung eines Menschen oder einer Priesterkaste nur in die Tat umgesetzt werden, wenn sie (1.) im Einklang steht mit den Lebensinteressen der ganzen Menschheit und (2.) artgerecht ist, also den Gottesvorstellungen des Volkes entspricht, dem der Gläubige tatsächlich angehört oder sich selbst doch zumindest zurechnet. 

Spätestens hier scheitert jede jüdische und kirchliche Mission oder islamische Zwangskonvertierung, die anders als die christliche Mission nicht alle Menschen als Kinder der obersten Schöpfergottheit begreift und nicht vor Gott und vor dem Gesetz als gleichberechtigt und gleichverpflichtet betrachtet und behandelt.

Schon nur die Verfeindung aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden bis auf`s Blut () sollte jeden nüchternen und mittelgescheiten Menschen klarmachen, dass nur  der dem Treiben der Satanspriester ein Ende machen kann, der zunächst tatsächlich den Lösepreis auch für sie erlangt, diesen vorsorglich aber der Lilith, der Frau Adams im Ersten Schöpfungsbericht der Thora (), und ihrem Geliebten Asmodaios (), nach rabbinischer Lesart dem obersten aller bösen Geister (), sogar ohne jede Gegenleistung schenkt und dem ganzen Priestergeschmeiss der drei abrahamitischen Kultusgemeinden danach den Letalyard setzt, den letalen Erlösertritt (), und sie für immerdar in den Schacht des Karma wegkickt, wo der Neid- und Totendrachen Nidhöggr alias der exklusive Judengott Jahwe Schaddai sie in alle Ewigkeit ganz nach der Thora als durchaus prophetischem Buch () sogar siebenfach () für jeden Ungehorsam bestrafen () und sie das Fleisch ihrer eigenen Söhne und Töchter verzehren lassen darf (). Ein Tritt, ein Schrei - alles vorbei!

Ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch () kann es nämlich für den exklusiven Judengott Jahwe Schaddai an Jom Kiippur, dem "Versöhnungstag" unserer "Frommen", kein Sühneopfer für ihren exklusiven Judengott Jahwe Schaddai () geben, weil der Priesterbalg Aaron (), der das Opfer vollziehen soll, bei der "Wüstenwanderung" unserer "Frommen" durch die noch nicht nach Sippen und Völker wohlgeordnete () und mit den Banden des Blutes gefestigte () Menschenwelt mit sicheren Siedlungsgebieten für alle Völker () ebenso auf der Strecke bleiben wird () wie der Priester Eleasar (), sein Sohn, und sogar der Judenführer Moses ().

An diesem "Nümmerchen" hat sogar Loki alias Judensatan Luzifer () als Verführer (), Verkläger () und Verderber () sogar des eigenen (Jahwes) Judenvolkes () soviel Spaß, dass sich ausweislich der Snorra Edda Heimdall alias Judenadam und Loki alias Luzifer gegenseitig totschlagen und so höchst unfreiwillig den Weg freigeben für eine Rückkehr des smarten Lichtgottes Baldur () alias des jüdischen Christenmessias Jeschua ha-nozri nach Walhall (). Eine Bubennummer vom Allerfeinsten! 

 

 

(IV.) Die jüdische Thora-Religion ist sogar die judenfeindlichste aller Religionen, weil sich der Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora () und im Talmud () auch gegen die die indo-arischen Hethiter () und semitischen Amoriter () richtet, die der Prophet Hesekiel (Berufungsjahr 593 v.u.Z.) wohlgemerkt schon vor der Niederschrift der Thora ab 450 v.u.Z. und vor ihrer Kodifikation um 200 v.u.Z. durch die Jahwisten als die ethnischen Stammeltern der Israeliten und späteren Juden bezeugt hatte (). Und weil nach eben ihrer eigenen Thora verflucht und des ewigen Todes ist, wer seine leiblichen Eltern und ethnischen Ahnen schon nur schmäht ().

Mit dem Ausrottungs- und Vertreibungsbefehl gegen alle anderen Völker in ihrer Thora hatten die Satanspriester ihre Kultusmitglieder also nicht nur zur eigenen Bereicherung wie beim Raubmord an den Midianitern zum Völkermord anstiften (), sondern diese auch sogleich selbst ihrer eigenen Seelen und Lebensrechte berauben wollen ().

Es gehört schon ein ausgesprochener Sadismus dazu, wenn die jüdische Priesterkaste von ihrem eigenen Volk die strikte Beachtung von sage und schreibe 613 oder sogar 683 Ge- und Verboten () einfordert (), die bei der Beachtung nach ihrer Thora erst recht den Tod und die ewige Verdammnis (Hinweis auf biblischen Sündenfall der Priesterkaste und nicht der jüdischen Stammmutter in der Thora) zur Folge hat ().

Zumal der exklusive Judengott Jahwe Schaddai () sein illustres Priestervölkchen () ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch () nicht hatte in das diesem von ihm verheißend Land (), nämlich das „himmlische Jerusalem“ () im "von Blutschuld freien Land" (), hatte führen können ().

Zumal der exklusive Judengott Jahwe Schaddai ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch und ganz nach seinem Teufelspakt mit ihm () jeden Juden siebenfach bestrafen () und ihn das Fleisch seiner eigenen Söhne und Töchter verzehren lassen muss (), wenn diese ihn, der selbst sein illustres Priestervölkchen ja nicht hatte in das diesem von ihm verheißene Land führen können (), nicht zum „Gott aller Götter“ () machen ().

Mit dem priesterlich durchdachten Religionsbetrug seiner Priesterkaste hatte der exklusive Judengott Jahwe Schaddai als Schädiger aller ihm und seiner Priesterbande nicht botmäßigen Menschen (hebr. shaddad: beschädigen ()) sich also die Position des höchsten "Gottes aller Götter" () erschleichen wollen ().

Nur das erklärt dann ja auch ganz plausibel, warum die Lügenriester aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden den Menschen zwar schwere und untragbare Lasten aufhalsen, aber selbst keinen Finger dabei rühren, diese mitzutragen (). Es ist fast schon ein festes Ritual in der Tretmühle aller drei abrahanmitischen Kultusgemeinden, niemals selbst den Anforderungen genügen zu müssen, die man dreist an andere stellt, um damit selbstherrlich seine angebliche Göttlichkeit oder Auserwähltheit zu erweisen. So als verhindere die eigene Leistung, Menschlichkeit, Gerechtigkeit und Tauglichkeit geradezu die eigene Gottwerdung auf diesem Weg der satanischen Gegeninitiation ().

Das germanische Weistum kennt den exklusiven Judengott Jahwe Schaddai als Schädiger aller ihm und seiner Priesterbande nicht botmäßigen Menschen (hebr.: shaddad: schädigen ()) auch als den Menschenfeind und Widergott Jaho () Schaddain () in der vorbiblischen Iluhe-Religion des Nahen und Mittleren Osten, der schon damals sogar Gott Il alias den späteren Semitengott Eljon in der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion hatte kreuzigen wollen (). So wie es später der Judenklerus mit dem jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri ja auch tatsächlich getan hatte ().

Der Jaho hatte schon damals sein illustres Priestervölkchen nicht in das diesem von ihm verheißene Land führen können (). Er kann es ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch () nicht (). Und er hat es bei der Dritten Sabatruhe () endgültig und für alle künftigen Welten hinter sich (). Er schmort dann selbstverschuldet und auf ewig in der Feuerhölle (). Er erfüllt dann aber zumindest den einen Daseinszweck der Generalprävention, dass nämlich die Anschauung seines ewigen und grenzenlosen Leidens die etwas zu einfältige Zeigenossen davon abhalten wird, seinem verdorbenen Vorbild zu folgen ().

 

Die Lage für den exklusiven Judengott ist aussichtslos, da sein eigener Satansbalg Luzifer () als Verführer (), Verkläger () und Verderber sogar des eigenen (Jahwes) Judenvolkes ()

(1.) ihn nach allen Regeln der Kunst schänden möchte (), um sich selbst vor der Judengemeinde als der „Zadok“ (Gerechte) aufspielen zu können (),

(2.) die Juden als erklärte Gottesfeinde ebenfalls seinen Tod wollen (),

(3.) seine eigene Priesterkaste ihn sogar strafschärfend im Priesteramt verraten hat (),

(4.) auch Kaleb und Josua für ihn nicht in die Bresche treten werden () und

(6.) alle Dämonen und Dämonischen nur darauf warten, ihn reihum endlich vorführen, (7.) ihn erst von seinem Satansbalg Luzifer schänden zu lassen und (8.) ihn danach für immerdar mitsamt seinem ganzen illustren Priestervölkchen in die ewige Verdammnis wegzuklatschen ()

Nach seiner eigenen Thora muss der mit der Thora selbst aus der vorbiblischen Iluhe-Religion erwählte neue Loa (Ahnengeist) Jaho () Schaddain () alias Jahwe Schaddai (hebr.: shaddad: beschädigen ()) nämlich alle Juden und wieder von der christlichen Lehre abgefallenen Kirchenchristen als „Würgeengel“ sogar selbst für immerdar abtöten () und quasi für immerdar zu „Recyclingmaterial" der Erde machen (), die nicht alle 613 oder nach anderer Zählweise sogar 683 Ge- und Verbote der Thora peinlichst genau beachtet haben ().

Weil er sich sonst vor allen machtvolleren Dämonen wie Paschuzu mit seiner Gattin Lamaschuta () oder Narogol mit seiner Gattin Algika (), die ausweislich ihrer eigenen Reiche in den vorbiblichen Iluhe-Religionen ja doch sehr viel machtiger sind wie er selbst (), der sein illustres Priestervölkchen ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch ja nicht hatte in das diesem von ihm verheißene Land führen können (), als falscher Prophet sogar in der Thora (), aber auch im Buch der Propheten des Alten Bundes (), in den Evangelien () und in der Offenbarung des Johannes () überführt () und dann natürlich auch selbst alle seine Gemeinden für immerdar mit sich in die ewige Verdammnis fortreißen muss ().

So dass der Judengott nach dem vrworfenen Erlösungsopfer des jüdischen Christenmessias () und der Steinigung des Hl. Stephanus () nun tatsächlich seinen Satansbalg Luzifer ganz nach der Vorlage der Opferung des Isaak durch seinen Vater Abraham () in der Familiengeschichte unserer „Frommen“ als durchaus prophetischem Buch () schlachten und für immerdar im Feuer holokausten (völlig verbrennen ()) muss (). Eine Bubennummer vom Allerfeinsten ()! .

 

Wofür "fromme Juden" tatsächlich ihr Leben "vor die Säue werfen" (), das belegt der weitverbreitete sexuelle Missbrauch ihrer Knaben durch Rabbiner in den Mikwen (Badekellern) ihrer eigenen Synagogen:

So sollen nach Auskunft von Rabbi Nuchem Rosenberg in den Mikwen, den rituellen Badehäusern der Juden, systematisch Knaben von „frommen Gottesmännern“ missbraucht werden ().

Der sexuelle Missbrauch der Knaben sogar in den Mikwen der Synagogen belegt sogar die erklärte Gottes- und Judenfeindschaft  der "frommen Gottesmänner", völlig unerheblich, ob sie nun den gemeinsamen Semitengott Eljon oder den exklusiven Widergott Jahwe Schaddai als dessen Widersacher und Erzrivalen schänden wollen.

Ein jeder von ihnen muss sie nach dem Buch der Propheten () oder nach der Thora als ebenfalls prophetischem Buch () für immerdar holokausten, also auf ewig im Feuer verbrennen (), da sie sich andernfalls nicht nur vor dem obersten Gott aller Götter als Mutter und als Vater aller Menschen seit Anbeginn und jenseits aller schöpfung, sondern sehr viel schlimmer noch vor Jahwes Satansbalg Luzifer () als Verführer (), Verkläger () und Verderber () sogar des eigenen (Jahwes) Judenvolkes (), vor dem jüdisch-römischen () Papst () als Antimensch zu Rom (Antichrist ()) und Jahwes Erzrivalen () sowie vor allen Dämonen und Dämonischen des ganzen Menschengeschlechtes als falsche Propheten sogar in der Thora (), aber auch im Buch der Propheten des Alten Bundes (), in den Evangelien () und in der Offenbarung des Johannes () überführen und dann natürlich auch selbst alle ihre Gemeinden für immerdar mit sich in die ewige Verdammnis fortreißen müssen ().

In Israel soll Rabbiner Mordechai Elon, Symbolfigur der national-religiösen Bewegung, sogar seine Talmud-Studenten missbraucht haben ().  Jene „Helden“ also, die als Schreihälse auf der Straße die Ausrottung eines wehrlosen Volkes durch die am besten ausgerüstete Armee in Nahost fordern! Und das sogar obwohl nach ihrer eigenen Thora des ewigen Todes ist, wer als Mann, zumal als Kleriker, schon nur gleichgeschlechtlichen Umgang mit einem Manne oder Knaben hat ().

Im Jahr 1976 hatte der jüdische Verwaltungsassistent Harold Rosenthal des damaligen Senators Jacob Javits (1904 – 1988) von New York in einem Interview mit Walter White jr, dem Direktor und Verleger der koservativen Monatsschrift „Western Front“, über die „verborgene Tyrannei“ der jüdischen Geld- und Machtelite, wörtlich erklärt:

„Wir sind Gottes auserwähltes Volk ... . Die meisten Juden mögen es nicht zugeben, aber unser Gott ist Luzifer - ich log also nicht – und wir sind sein auserwähltes Volk. Luzifer ist immer noch sehr am Leben." ()

 

Die Juden verkennen in ihrer beispiellosen Ignoranz, dass Luzifer () auch der Verführer (), Verkläger () und Verderber () sogar des eigenen (Jahwes) Judenvolkes () ist und dass  ihr exklusiver Judengott Jahwe Schaddai () sie darum sogar siebenfach für jeden Ungehorsam bestrafen () und sie das Fleisch ihrer eigenen Söhne und Töchter verzehren lassen muss ()

Schon nur die biblische Geschichte vom Kain`schen Brudermord (), der Gewaltspirale im Lamech-Lied () und der Sintflut (Sündenflut) hätte eigentlich zumindest die Rabbiner lehren müssen, dass sogar der ärgste Menschenfeind und übelste Teufel letztendlich immer nur gute und gerechte Menschen wie den biblichen Noah () alias den Babylonier Utnapischtim im sehr viel älteren Gilgamesch-Epos () oder jenen Kaleb und Josua in der Geschichte vom biblischen Auszug aus Ägypten () überleben lassen darf, kann und wird, damit sein eigener Lebensgeist nicht in niemals endender Generationenfolge und in alle ewigkeit immer gräßlich unter seiner eigenen Rasselbande leidet ().

 

Ausweislich des Eintrages vom 12. Juni 1896 im Tagebuch von Theodor Herzl war der Zionismus als rein politische und imperialistische Bewegung von vornherein mit dem Ziel der Vertreibung der arabischen Bevölkerung aus Palästina gegründet worden:

„Vertreibt die arme Bevölkerung über die Grenze, indem ihr ihnen keine Arbeit gebt. Beides, die Enteignung des Landes und die Vertreibung der Armenmuss sehr diskret und umsichtig geschehen.” ()

 

Wären die Zionisten als Freunde der Araber nach Palästina gegangen und hätten sie als gebildete Russen, Europäer und Anglo-Amerikaner die Interessen der Araber gegen die europäischen Kolonialmächte vertreten, dann hätte das Judentum längst ganz Panarabien als eigenes Königreich haben können.

Weil ihnen die arabische Bevölkerung dann ebenso zu Füßen gelegen hätte wie dem britischen Archäologen, Schriftsteller und Geheimdienstoffizier Thomas Edward Lawrence of Arabia (1888 - 1935).

Der jüdische Traum von einem eigenen Königreich Erez Israel in Nahost wurde von niemandem anders zerstört wie von den jüdischen Na(tional)zi(onisten), als sie die jahrtausende alte Vision vom Sion als „Mutter aller Völker“ und von Israel als weltweitem Friedensreich für eine Handvoll Peanuts an die habgierige und unersättliche jüdische Geld- und Machtelite verkauft haben.

 

Zudem hatte sich der Semitengott Eljon die Neugründung Israels höchstpersönlich () und 70 Jahre nach dem Griff der räuberischen westlichen Geld- und Machtelite nach der Weltherrschaft () vorbehalten hat.

Da man den Beginn der neoliberalen Globalisierung mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa gleichsetzen kann, lief die biblische Apokalypse der drei abrahamitischen Welt-religionen als rein spirituelle Umorientierungsphase vom 8. Mai 2015 bis zum 4. Januar 2019 (). Und wird in den nächsten Jahren den Vollzug nach irgendeinem wahren und vernunftseinsichtigen Programm auch vollziehen (). 

 

Die Verwerfung der beiden antichristlichen Amtskirchen

Das germanische Weistum darf, kann und will die beiden ethnokratisch (religiös rassistisch) jüdischen () und ausweislich ihrer beispiellosen Kriminalgeschichte auch direkt antichristlichen () Amtskirchen ()  nicht als Religiongemeinschaften im Sinne der christliche Lehre () und in Sinne einer freiwilligen Rückbindung des Menschen an die oberste Schöpfergottheit als Mutter und als Vater aller Menschen seit Anbeginn und jenseits aller Schöpfung (Transzendenzgebot ()) und seinem ganzen nach Sippen und Völkern wohlgeordneten () und mit den Banden des Blutes gefestigtes () Menschengeschlecht () mit sicheren Siedlungsgebieten für alle Völker () anerkennen (),

Und überantwortet das Judentum und die beiden ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen dem Islam als dem Reiter auf dem Roten Pferd in der Offenbarung des Johannes ().

Als Reiter auf dem weißen Pferd in der Offenbarung des Johannes () wird es nur das naturreligiöse Heidentum, deutsche Patrioten und wahre Christen wie beispielsweise viele freie Christengemeinden, die koptische Kirche, die Russisch-orthodoxe Kirche oder die noch zu gründende Deutsche Volkskirche (DVK), jedoch nicht die jüdisch-römische () Papstkirche () und die Lutherkirchen () schützen und betrachtet Übergriffe der vom Merkel-Regime und den Kirchen selbst zur Vernichtung des Deutschen Volkes ins Land geholten und nicht integrationsbereiten Muslime auf Juden und auf Christen der Papstkirche und der Lutherkirche als rein familiäre Angelegenheit unter Abrahamiten, die sich ausweislich der Offenbarung des Johannes ohnehin gegenseitig  und für immerdar den Garaus machen werden ().

In Frankreich hatte der Rabbiner Rav David Touitou die Islamisierung und Zerstörung Europas sogar überschwenglich begrüßt:

„Der Messias wird erst zurückkehren, wenn Edom (das sind die heidnischen Völker) total zerstört sind. So frage ich euch: sind es gute Nachrichten, daß der Islam Europa überfällt? Es sind exzellente Nachrichten! Es bedeutet das Kommen des Messias.“ ()

Auch Josef Fritz Schuster, der Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland, begrüßte zunächst eine Islamisierung Deutschlands und nahm die wohlgenährten, nicht integrationswilligen und kampfbereiten jungen Invasoren sogar vor den angeblichen „Übergriffen” der angeblichen PEGIDA-Schläger (friedlich gegen die Islamisierung ihres Landes demonstrierenden Rentner bei ihrer Schweigemärschen und Mahnwachen) in Schutz ().

Schuster änderte seine Haltung erst, nachdem es — wohlgemerkt zu abzusehenden — Übergriffen der „armen Schutzsuchenden” auch auf Juden gekommen war. Und da war das Geknatsche und Geschrei des Zentralrates der Juden natürlich um so größer gewesen ().

In der Ausgabe der Zeitung „Israel Wire“ vom 7. Mai 2017 mit dem Titel „Germany will become an Islamic State, says Merkel – and adds they’ll have to come to terms with it“ hatte die jüdische Bundeskanzlerin Angela Dorothea Merkel offen eingestanden, Millionen Muslime nach Deutschland zu holen, um die Kirchen aus dem Land herauszudrängen.

In dem Interview mit der Zeitung hatte die Kanzlerin, erklärt, „dass Deutschland wie die anderen Länder in Europa dazu bestimmt sei, eine Hochburg des Islam zu werden.“ ()

(The Chancellor’s remarks represent the first official acknowledgement that Germany, like other European countries, is destined to become a stronghold of Islam. She has admitted that the country will soon become a stronghold.)

Suffisant fügt die Zeitung hinzu, dass heute schon in Frankreich 30 Prozent der Jugendlichen unter 20 Jahren Muslime sind und dass es in Paris und Marseille schon 45 Prozent sind.

Es kann nicht Pflicht der Deutschen sein, antideutsche Juden, Kirchenchristen und andere Deutschlandhasser wie die Bündnisgrünen und antideutsch Antifa zu schützen, die sogar erklärtermaßen das Deutsche Volk ausrotten wollen und zur Vernichtung des Deutschen Volkes als Ethnie und als eigenständige Werte-, Solidar-, Schutz- und Heilsgemeinschaft nicht in die bundesdeutsche Gesellschaft integrierbare Muslime ins Land holen.

Die Mitglieder des germanischen Weistum, deutsche Patrioten und wahre Christen genügen ihren staatsbürgerlichen Verpflichtungen, wenn sie bei Übergriffen fernmündlich die Polizei und Rettungsdienste alarmieren und soweit ohne Eigengefährdung überhaupt möglich mit der Kamera des Handy Aufnahmen zur Identifizierung der Täter machen.

Das würden die beide Amtskirchen und das Judentum, aber auch die Mitglieder der Linksparteien umgekehrt nicht für Mitglieder des germanischen Weistum, für deutsche Patrioten und für wahre Christen tun, wie das Schweigen der beiden Amtskirchen zu den über 150.000 massakrierten Christen jedes Jahr in den islamischen Ländern () zweifelsfrei faktisch belegt. 

Im Gegensatz zur jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite, dem na(tional)zi(onistischen) Merkel-Regime in Berlin und den beiden ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskrchen hat das germanische Weistum die Souveranität der islamischen Länder stets respektiert und die Gründung des Medinates Israel auf fremdem arabischem Boden ebenso abgelehnt wie die Regierungsumstürze und Raubkriege der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite in der islamischen Welt.

Das germanische Weistum respektiert gemäßigte und gesetzestreue Muslime in der Bundesrepublik als gleichberechtigte Bürger und betrachtet eine Islamisierung Deutschlands gegen den Willen der Bevölkerungsmehrheit völlig zur Recht als feindlichen Akt.

Wenn Muslime den Opfern der Regierungsumstürze und Raubkriege der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Macht, der ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen oder dem Landraub der jüdischen Na(tional)zi(onisten)  und des na(tional)zi(onistischen) Merkel-Regimes in Berlin Genugtuung verschaffen wollen, dann dürfen sie sich mit diesen nicht gegen das Deutsche Volk und Reich verschwören, sondern dann müssen sie ihren Unmut und ihre Gewalt auch ohne Kollateralschläden direkt gegen diese in persona richten.

So wie wahre deutsche Patrioten ja auch nicht das Medinat Israel oder die themonukleare und biochemische Option der jüdischen Na(tional)zi(onisten) gegen die islamische Bevölkerungsmehrheit in Nah- und Mittelost wegen der Übergriffe  von nichtintegrationsbereiten Migranten aus den Islamischen Ländern auf deutsche Staatsbürger unterstützen.   

Kein vernünftiger Mensch wird eine ihm um den Hals gelegte Giftnatter oder Würgeschlange schonen, wenn er sie abstreifen und töten kann.

 

 

Das germanische Weistum hatte die christliche Lehre wegen der Verpflichtung der Christen zur unbedingten Gottes- und Menschenliebe (), zur Friedensliebe (), zur religiösen Toleranz (), zur absoluten Gewaltlosigkeit () und sogar zur speziell christlichen () Feindesliebe () sogar als einzigen priesterlichen Weg zum Heil () und darum den jüdischen Christenmessas Jeschua ha-Nozri auch als einzigen Hohenpriester () aller drei abrahamitischen und bis auf`s Blut verfeindeten Kultusgemeinden () anerkannt.

Der jüdische Christenmessias und viele wahre Christen haben die christliche Lehre auch selbst mustergültig vorgelbt ().

Da Christen überhaupt keine Kriege führen oder sich am Waffendienst beteiligen dürfen, hatte der römische Reiteroffizier Martin (316 – 397) und spätere Bischof von Tours sogar seinen gut bezahlten Job in der römischen Armee aufgegeben.

Das germanische Weistum hatte zugleich erklärt, dass die christliche Frohbotschaft vom christlichen Siegkreuz () die ethischen und sittlichen Anforderungen so hoch ansetze, dass sie überhaupt kein gangbarer Weg mehr für das normalsterbliche Volk sei () und dass die indigenen Artreligionen der Völker einschließlich der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes () darum ihre eigenständige Berechtigung als sog. "Volksreligionen" neben der christlichen Lehre als einziger Universalreligion für das ganze Menschengeschlecht () habe ().

Ausweislich der Offenbarung des Johannes werden von all den Milliarden Kirchenchristen in den vergangenen zwei Jahrtausenden ganze 144.000 wahre Christen () auch ohne Hilfe der Völkerengel alleine kraft ihren guten Glaubens und ihres selbstgewirkten Karma über das "gläserne Meer" in der Offenbarung des Johannes () in ihr "himmlisches Jerusalem" () im "von Blutschuld freien Land" () gelangen ().

In ein „himmlisches Jerusalem“, in dem es zudem keinen Dritten jüdischen Tempel, keinen Petersdom und keine Al Aqsa-Moschee (), sondern nur einen „Baum des Lebens“ gibt, der zwölfmal im Jahr Früchte trägt und dessen Blätter „zur Heilung der Völker dienen“ ().

Nicht einmal Gott kann Kirchenchristen nach seiner Aufforderung begnadigen, die jüdisch unterwanderten Satanskirchen zu verlassen:

Und ich hörte eine andere Stimme vom Himmel, die sprach:
„Geht hinaus aus ihr, mein Volk, dass ihr nicht teilhabt an ihren Sünden und nichts empfangt von ihren Plagen! Denn ihre Sünden reichen bis an den Himmel und Gott denkt an ihren Frevel.
Bezahlt ihr, wie sie bezahlt hat, und gebt ihr zweifach zurück nach ihren Werken! Und in den Kelch, in den sie euch eingeschenkt hat, schenkt ihr zweifach ein! Wie viel Herrlichkeit und Üppigkeit sie gehabt hat, so viel Qual und Leid schenkt ihr ein! Denn sie spricht in ihrem Herzen: Ich throne hier und bin eine Königin und bin keine Witwe, und Leid werde ich nicht sehen. Darum werden ihre Plagen an „einem" Tag kommen, Tod, Leid und Hunger, und mit Feuer wird sie verbrannt werden; denn stark ist Gott der Herr, der sie richtet.“ ()

 

Die Offenbarung des Johannes nennt die jüdisch-römische Papstkirche wenig schmeichelhaft sogar „eine Wohnung von Dämonen“, „eine Behausung aller unreinen Geister“ und „einen Schlupfwinkel aller unreinen und abscheulichen Vögel.“ ()

Es glaubt doch wohl kein vernünftiger Mensch allen Ernstes, dass ein Lügenpriester der beiden ethnokratisch jüdischen () und direkt antichristlichen () Satanskirchen () nach dieser Verwerfung seiner Satanskirche durch Gott selbst noch irgendeinen Segen spenden oder seine Gemeinde über das „gläserne Meer“ in der Offenbarung des Johannes in ihr „himmlisches Jerusalem“ im „von Blutschuld freien Land“ führen kann.

 

Die jüdisch-römische Papstkirche ist ausweislich ihrer Verbrechen nicht nur eine direkt antichristliche Satanskirche, sondern der Jesuitenorden sogar eine jüdische und keine christliche Ordensgründung.

Mit ihrem Schwur geloben die „frommen Gottesmänner“ denn auch keine barm-herzigen Werke, sondern sie verpflichten sich zum bedingungslosen Kadaver-gehorsam gegen über dem Papst und für dessen Weltherrschaftspläne jedes Verbrechen zu begehen:

„... Außerdem verspreche ich, daß ich, wenn sich Gelegenheit bietet, unbarmherzig den Krieg erkläre und geheim oder offen gegen alle Ketzer, Protestanten und Liberale vorgehe, wie es mir zu tun befohlen ist, um sie mit Stumpf und Stiel auszurotten und sie von der Erdoberfläche verschwinden zu lassen; und ich will weder vor Alter, gesellschaftlicher Stellung noch irgendwelchen Umständen halt machen. Ich werde sie hängen, verbrennen, verwüsten, kochen, enthäupten, erwürgen und diese Ketzer lebendig vergraben, die Bäuche der Frauen aufschlitzen und die Köpfe ihrer Kinder gegen die Wand schlagen, nur um ihre verfluchte Brut für immer zu vernichten.
Und wenn ich sie nicht öffentlich umbringen kann, so werde ich das mit einem vergifteten Kelch, dem Galgen, dem Dolch oder der bleiernen Kugel heimlich tun, ungeachtet der Ehre, des Ranges, der Würde oder der Autorität der Person bzw. Personen, die sie innehaben; egal, wie sie in der Öffentlichkeit oder im privaten Leben gestellt sein mögen.
Ich werde so handeln, wie und wann immer mir von irgendeinem Agenten des Papstes oder Oberhaupt der Bruderschaft des heiligen Glaubens der Gesellschaft Jesu befohlen wird." ()

 

Ausweislich der Evangelien hatte der jüdische Christenmessias die Christen über den Dekalog () hinausgehend zur unbedingten Gottes- und Menschenliebe (), zur Friedensliebe (), zur religiösen Toleranz (), zur absoluten Gewaltlosigkeit () und sogar zur speziell christlichen Feindesliebe () verpflichtet ().

Ausweislich des Galaterbriefes hatte der Apostel Paulus unmissverständlich klargestellt, dass verflucht ist, wer ein anderes Evangelium verkündet ().

Ich persönlich vermag beim besten Willen keine Vereinbarkeit der erklärten Ziele des Jesuitenordens, nämlich der „Ausrottung Andersgläubiger und christlich getaufter Protestanten“ oder sogar dem „Aufschlitzen der Bäuche der Frauen“ und dem „Zerschlagen der Köpfe von Kindern an der Wand“ mit den in den Evangelien geforderten Geboten der unbedingten Gottes- und Menschenliebe zu erkennen.

Ein Mann, der zumindest so gescheit ist, dass er nach dem Abitur ein Studium der Theologie hat mit Erfolg abschließen können, der kann sich bei seinem Ordensgelübde auch nicht darauf berufen, nicht gewußt zu haben, wozu er sich verpflichtet.

Im Dreißigjährigen Krieg (1618 - 1648) massakrierten sich die von den ethnokratisch (religiös rassistisch) jüdischen Christenkirchen getauften Deutschen gegenseitig für das nichtige Priestergeschwätz einer artfremden Religion und reduzierten so wohlgemerkt die mittlerweile christlich getaufte deutsche Bevölkerung von rund 30 Millionen auf 9 Millionen () oder nach einer anderen Schätzung sogar auf nur knappe 7 Millionen ().

Ein Krieg, dessen Ausmaß und Grausamkeiten man weder mit religiösen Meinungs-verschiedenheiten, noch der Skrupellosigkeit einzelner weltlicher Territorialherren plausibel erklären kann.

Mit bevölkerungspolitischen Zielen im Tarnmantel religiöser Frömmigkeit dagegen schon. Damit devotere Zuwanderer allen voran mosaischen Wunderglaubens aus Süd- und Osteuropa die entvölkerten Landstriche hatten kampflos in Besitz nehmen und neu besiedeln können:

„Wir treiben die Christen in einen Krieg, indem wir deren Dummheit, Ignoranz und nationale Eitelkeit ausnützen. Sie werden sich gegenseitig massakrieren und dann haben wir genug Platz für unser eigenes Volk." ()

 

Ihren antigermanischen und antideutschen Rassismus können Juden und Kirchenchristen auch nicht mit dem Hitler-Faschismus und der Shoah rechtfertigen:

Wel das Deutsche Volk bis zum von der jüdischen dominierten westlichen Geld- und Machtelite (), von der jüdisch-römischen Papstkirche (), vom jüdischen Na(tional)zi(onismus) () und von den Nazi-Katholiken () und Nazi-Protestanten () selbst inszenierten und sehr unarischen Hitler-Faschismus  das judenfreundlichste Volk in Europa gewesen ist:

Sogar die Judenprogrome im Mittelalter waren von zum jüdisch-römischen Papstglauben konvertierten Juden wie Rintfleisch im Jahr 1298, Victor von Karben im 15. Jh. und Pfefferkorn um 1509 und nicht von deutschen Heiden inszeniert worden. Kein Paradox, denn wer aus opportunistischen Gründen seinen Volks- und Religionsgemeinde wechselt, der braucht besonders hehre Gründe dafür. Und die Kirche haben natürlich ebenfalls einen entsprechenden Loyalitätsnachweis in der Art eines blutigen Judenopfers "zur höheren Ehre Satans" eingefordert.

Der Zentralrat der Juden verleiht seinen Preis für besondere Verdienste für das Medinat Israel heute ausgerechnet im Namen von Rabbiner Dr. Leo Baeck, dem Vorsitzenden des Verbandes deutscher Rabbiner der exklusiven Judenloge B`nai B´rith, der in Berlin zu Beginn des Jahres 1933 nicht mehr und nicht weniger als erklärt hatte als „..., dass die Ziele des Judentums mit denen des Nationalsozialismus identisch sind." ()

Hitlers Chef-Ideologe Alfred Rosenberg schrieb in seinem Buch „Die Spur des Juden im Wandel der Zeiten":

„Zionismus muss besonders aktiv unterstützt werden, damit ein jährliches Kontingent an Juden nach Palästina auswandert.“ ()

Dass Rabbiner Leo Baeck mit seiner Erklärung das neue deutsche Regime international salonfähig machte, sei nur am Rande vermerkt.

Sogar die Protokolle der Wannsee-Konferenz weisen die Shoah als sozialdarwinistisches Massenexperiment des talmudischen Judentum und des jüdischen Na(tional)zi(onismus) für einen „neuen jüdischen Aufbau“ in Palästina aus:

„Unter entsprechender Leitung sollen im Zuge der Endlösung die Juden in geeigneter Weise im Osten zum Einsatz kommen. In großen Arbeitskolonnen, unter Trennung der Geschlechter, werden die arbeitsfähigen Juden straßenbauend in diese Gebiete geführt, wobei zweifellos ein Großteil durch natürliche Verminderung ausfallen wird.
Der allfällig endlich verbleibende Restbestand wird, da es sich bei diesem zweifellos um den widerstandfähigsten Teil handelt, entsprechend behandelt werden müssen, da dieser, eine natürliche Auslese darstellend, bei Freilassung als Keimzelle eines neuen jüdischen Aufbaues anzusprechen ist." ()

 

Ohne Shoah hätte es die Völkergemeinschaft dem Räuberbaron de Rothschild und seinen jüdischen Na(tional)zi(onisten) nämlich nicht gestattet, in Palästina auf fremdem arabischem Boden seinen „ethnisch reinen“ Apartheidsstaat ohne Verfassung für das eigene jüdische Volk zu gründen.

Um mit dem nichtexistenten „Existenzrecht Israels“ der nichtorientalischen Khasarenjuden aus Asien, Europa und Anglo-Amerika quasi als „Türöffner“ in die islamische Welt jede Einmischung in die inneren Angelegenheiten der arabischen Länder und jeden Raubkrieg gegen die islamischen Völker zu legitimieren.

Und so hatte der bedeutendste jüdische Denker im 20. Jahrhundert, Jeshajahu Leibowitz, in seinem Buch „Gespräche über Gott und die Welt" in Israel schreiben dürfen, ohne dafür wie in der antideutschen Bundesrepublik zeitlebens weggesperrt zu werden:

„Dagegen kann man mit ziemlicher Sicherheit sagen und sich an allen Fingern abzählen, daß ohne Hitler das Dritte Reich nicht entstanden wäre. Deshalb ist Adolf Hitler die größte Persönlichkeit in der Menschheitsgeschichte." ()

 

Auch nach Josef Burg, einem antizionistischen Juden, war der Zweite Weltkrieg war ein zionistischer Plan, um den jüdischen Staat in Palästina vorzubereiten:

„Der Zionismus ist bereit die gesamte europäische Judenheit für das Ziel eines jüdischen Staates zu opfern. Alles wurde getan um Israel zu schaffen und das war nur mit Hilfe des Weltkrieges möglich. Wallstreet und Jüdische Banker haben den Krieg auf beiden Seiten gefördert und unterstützt. Zionisten sind auch für den wachsenden Antisemitismus weltweit verantwortlich." ()

 

In seiner Rede „zur Vernichtung der weißen Menschheit“ hatte der „fromme“ Rabbiner Emanuel Rabinovich aus London auf der Notstandstagung der europäischen Rabbiner im Januar 1952 in Budapest (Ungarn) ja nicht nur die regieführende Rolle der jüdischen Na(tional)zi-(onisten) in beiden Weltkriegen und im sehr unarischen Hitler-Faschismus eingestanden, sondern auch die Abschaffung aller Religionen einschließlich der jüdischen Thora-Religion angekündigt:

„Es wird keine Religionen mehr geben. Nicht nur, daß die Existenz einer Priesterklasse eine ständige Gefahr für unsere Herrschaft bleiben würde, auch der Un-sterblichkeitsglaube würde unversöhnlichen Elemen-ten in vielen Ländern geistige Kraft geben und sie derart zum Widerstand gegen uns befähigen.
Wir werden jedoch die Rituale und Sitten des Judaismus beibehalten, als Wahrzeichen unserer erblichen Herrscherkaste, unsere Rassengesetze ver-schärfen, indem keinem Juden erlaubt sein wird, außerhalb unserer Rasse zu heiraten, auch wird kein Fremder von uns angenommen werden.“

Und soweit die Erlangung der Weltherrschaft es erfordert, haben sich unsere „Frommen“ der Synagoge sogar eine Wiederholung der Shoah vorbehalten:

„Wir könnten gezwungen sein, die grimmigen Tage des II. Weltkrieges, als wir zuließen, daß Hitler-banden einige der Unsrigen ermordeten, zu dem Zweck zu wiederholen, um Beweise und Zeugen zu haben, um zu Gericht zu sitzen und die Hinrichtung der Führer Amerikas und Rußlands zu rechtfertigen, nachdem wir den Frieden diktiert haben. Ich bin sicher, daß Ihr auf dieses Opfer leicht ein-gehen werdet, da das Opfern seit je das Losungswort unseres Volkes gewesen ist, und der Tod einiger Tausend im Tausch für die Weltherrschaft tatsächlich ein niedriger Preis ist. ... .“ ()

 

Der antizionistische Jude Norbert Mahrzahn kommentierte den Hitler-Faschismus in seinem Buch über die Finanzierung der Nazis:

„Das Projekt des Schauspielers Hitler war bis zur Machtergreifung kostspielig, für den teuren Propagandaaufwand 1929 - 1933 kam in ganz herausragender Weise das Bankhaus Warburg auf, ebenfalls der neojüdische Bankier Schröder, der später SS-Standartenfuehrer wurde. Faktisch wurde Deutschland von zionistischen Bankiers gekauft, es war somit selbst das erste Opfer.“ ()

 

Der jüdische () Wechselbalg Adolf Hitler (1889 – 1945) sagte zum Ende des Zweiten Weltkrieges (01.09.1939 – 07.05.1945):

„Wenn der Krieg verlorengeht, wird auch das (Anm. Verf: deutsche) Volk verloren sein. Dieses Schicksal ist unabwendbar. Es ist nicht notwendig, auf die Grundlagen, die das Volk zu seinem primitiven Weiterleben braucht, Rücksicht zu nehmen. Im Gegenteil, es ist besser, selbst diese Dinge zu zerstören, uns selbst zu zerstören. Denn das Volk hat sich als das schwächere erwiesen, und dem stärkeren Ostvolk gehört ausschließlich die Zukunft. Was nach dem Kampf übrigbleibt, sind ohnehin nur die Minderwertigen, denn die Guten sind gefallen.“ ()

 

Zu den deutschen Opfern des jüdischen Na(tional)zi(onismus) und deutschen Hitler-Faschismus erklärte der Jude Gerhard Baum (FDP) als damaliger Bundesinnenminister rotzfrech, dass eine Darstellung von an Deutschen bei der Vertreibung begangenen Verbrechen „nicht zweckmäßig" sei:

„Eine Darstellung von an Deutschen begangenen Verbrechen ist nicht zweckmäßig.“()

 

Schon nur dieses Zitat überführt Herrn Baum als Nazi-Faschisten, weil er das Recht nicht am Recht und an der Menschenwürde, sondern genau wie die Nazis an der politisch korrekten (verlogenen) „Zweckmäßigkeit“ festmacht.

 

Nach dem Zweiten Weltkrieg hatte die jüdisch-römische Papstkirche den Nazi-Völkermördern - wohlgemerkt ohne jede Gefahr für das Leben und den Leib ihrer Geistlichen - über die "Rattenlinie" von Wien nach Genua zur Flucht ins Ausland und allen voran in die katholischen Militärdiktaturen in Latein- und Südamerika verholfen:

Der berühmteste Flüchtling Martin Bormann reiste sogar als staatenloser Jesuitenpater Eliezer Gold-stein(!) aus Polen mit Papieren des Vatikans, die von Pius XII. persönlich unterzeichnet waren (No. 073909).()

Und der Protestant Adolf Eichmann war über diese Hilfe später derart dankbar, dass er noch 1950 in die katholische Kirche eintrat ().

 

 

Der Shoah und den Wirren des Zweiten Weltkrieges waren auch keine 6 Millionen Juden zum Opfer gefallen waren, sondern höchstens 800.000 bis 1,5 Millionen Juden ().

Umgekehrt waren vom Judentum aber 6 Millionen bei der Vertreibung aus den Ostgebieten verschollene Deutsche einfach zu jüdischen Opfern umdeklariert worden ().

Aller Wahrscheinlichkeit nach sind sogar die höchstens 1,5 Millionen jüdischen Opfer übertrieben. Weil nach dem jüdischen Weltalmanach die jüdische Weltbevölkerung von 1933 bis 1948 von 15.315.000 auf 15.753.000 gestiegen ist und keinen Einbruch von 6.000.000 ermordeten Juden in der Statistik ausweist ().

Auch nach einem 1948 in Genf veröffentlichten Bericht des Internationalen Roten Kreuzes sollen in Genf 271.304 KZ- Häftlinge in deutscher Haft gestorben sein, davon etwa die Hälfte Juden (). Also 135.652.

Im Internet gibt es zudem sehr viele Berichte von Familienfeiern angeblicher Opfer der Shoah, die sich später wiedergefunden haben und nicht in den Konzentrationslagern der Nazis verstorben waren ().

 

Das bei insgesamt 55 Millionen Kriegstoten, davon 22,5 oder sogar 26,5 Millionen russischen und 6,5 Millionen deutschen Kriegstoten (), über 15 Millionen deutschen Vertriebenen, wovon 6 Millionen nie in Deutschland ankamen (), 750.000 verhungerten und an Seuchen gestorbenen deutschen Wehrmachtssoldaten in den Gefangenenlagern der Alliierten auf den Rheinwiesen am Mittelrhein ()  und dem Verlust der deutschen Ostgebiete in der Größenordnung von ungefähr einem Viertel des Reichsgebietes ().

Nach einer Statistik des Bundesfinanzministers sollen bei höchstens 1,5 Millionen und wahrscheinlich 135.652 jüdischen Opfern des vom Judentum selbst inszenierten und sehr unarischen Hitler-Faschismus sage und schreibe in 3,2 Millionen Fällen sehr hohe Entschädigungen an die Opfer des vom Judentum selbst inszenierten und sehr unarischen Hitler-Faschismus gezahlt worden sein.

Zu den deutschen Opfern des jüdischen Na(tional)zi(onismus) und deutschen Hitler-Faschismus hatte der Jude Gerhard Baum (FDP) als damaliger Bundesinnenminister rotzfrech erklärt, dass eine Darstellung von an Deutschen bei der Vertreibung begangenen Verbrechen „nicht zweckmäßig" sei:

„Eine Darstellung von an Deutschen begangenen Verbrechen ist nicht zweckmäßig.“()

 

Diese und andere Fakten sind allen Kirchenleuten in führenden Positionen und allen Spitzenpolitikern der Lizenzparteien der Rothschild`schen Bankendynastie hinreichend bekannt, da ich diese und andere Fakten per e-Mails mehrfach an die Bundesregierung, die im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien und die beiden Amtskirchen versandt habe.

Hier soll vorab genügen, dass die jüdisch-römische Papstkirche ihren katholischen Auftragskiller Adolf Hitler mit jüdischem Familienhintergrund () aus Österreich bis heute nicht einmal aus ihrer „Heilsanstalt“ exkommuniziert hat ().

Wohlgemerkt ohne dass das nicht gerade ohnmächtige Weltjudentum und das nichtisraelitische Khasarenregime in Jerusalem jemals dagegen Protest erhoben haben.

Dagegen hatte Papst Pius XII. alle Italiener exkommuniziert, die Kommunisten waren, auch wenn diese überhaupt keine Verbrechen begangen hatten und als Kommunisten sogar den höchsten Blutzoll im Kampf gegen den Faschismus in Italien hatten zahlen müssen.

Es müssen also äußerst machtvolle Schattenmächte hinter den diplomatischen Vorhängen sein, denen die Kollektivschuld-Lüge gegen das Deutsche Volk so sehr zur eigenen Lebenslüge geworden ist, dass sie sich auch bei begründeten Einwänden dagegen wie an einen Rettungsring klammern.

 

Zum Sinn und Zweck jüdisch-kirchlicher Inkulturation erklärte kein Berufenerer wie Kardinals Judas V. im Jahr 2003 in seiner Rede zur Vernichtung der Menschheit vor seinen „23 Grauen Brüdern der Geheimen Weltregierung“ (Tod ()) im Jahr 2003 im Vatikan:

„Ich könnte viele weitere Beispiele aufzählen, wie wir erfolgreich den Menschen geistig, sozial und kulturell das Genick brechen. Aber alles das reicht heute nicht mehr.
Stellt Euch vor, wie die Kirche in Südamerika missionierte, das Evangelium predigte: Wenn der Indianer sich bekehrte, durfte er weiterleben, als Christ. Wenn nicht, haben wir ihn getötet. Heute ist, vergleichsweise, die ganze Menschheit wie ein Indianer, der sich nicht bekehren lassen will. Also ist es nun an der Zeit, die ganze böse Menschheit zu töten, wie den bösen Indianer!
Oder wie den bösen Deutschen! Die waren schon immer das größte Sorgenkind der Kirche, sie brauchten schon immer eine Sonderbehandlung. Deshalb haben wir für sie, abgesehen vom Sündenbewußtsein, das für alle Menschen gilt, auch den Holocaust und die Schuld der Deutschen daran erfunden. Es gibt eine öffentlich nicht bekannte, aber sehr mächtige reichsdeutsche Staatsmacht, und sie ist ganz nahe daran, den Heiligen Gral zu finden, zu nutzen und umzusetzen (). Damit könnte sie eine neue Super-Zivilisation gründen ()!
Genau das muß die Heilige Kirche verhindern, diese Welt darf keine Zukunft dieser Art haben! Deshalb werden wir das Leben vernichten, um die Zukunft der Welt zu verhindern!“ ()

 

Der „fromme Gottesmann" in Rom plant, die Menschheit mit Hilfe der blinden Nato in einem heißen Dritten Weltkrieg in Nahost auszurotten.

Mit einigen wenigen Exemplaren hirngewaschener Kirchenchristen mit dem „angeborenen christlichen Sündenbewußtsein" möchte der „fromme Narr" tief unter der Erde überleben. Da der Vatikan einen Teil seiner Bibliotheke in atomkriegsichere Bunker in der Schweiz ausgelagert hat, kann man sich an drei Fingern abzählen, wo der römische Klerus mit seiner Schweizer Garde Zuflucht sucht. Und in der Tat stehen die Überlebenschancen im weitverzweigten Bunkersystem der Schweiz garnicht so schlecht.

Der israelische Auslandsgeheimdienst Mossad war so geschockt, dass er Videos aus dem Vatikan entwendet und einer Online-Redaktion zugespielt hatte. Für das Beseitigen der Menschheit eignet sich eine schwule Pfaffenbande halt doch eher wie eine Firma biederer Familienpapas, die sich zwar ebenfalls auf Betrug, Raub und Mord verlegt hat, aber immerhin noch auf das Überleben der eigenen Brut Rücksicht nehmen muss. Das müssen die „frommen Gottesmänner" vom Vatikan natürlich nicht!

 

Als für immerdar zu vernichtende Abschmutzer der menschlichen Rasse () beschuldigen die Lügenpriester der beiden ethnokratisch jüdischen () und direkt antichristlichen () Amtskirchen () das von ihren angeblichen "Gottesmännern" im sehr unarischen Hitler-Faschismus selbst verführte Deutsche Volk heute sogar entgegen allen historischen Tatsachen, entgegen den alten Volksrechten (), entgegen dem Verbot der Kollektivstrafe in der altisraelitischen Religion () und in der jüdischen Thora-Religion () sowie entgegen allen althergebrachten Grundsätzen des modernen Rechtsstaates () und entgegen jeder kriminalpolitischen Vernunft () frech der Verbrechen, die sie selbst mit ihrer Zugehörigkeit zu diesen Satanskirchen () zu vertreten haben ().

 

Der heidnische Verfasser streitet sich nicht lange mit Kirchenchristen herum, sondern bestellt sogar ihren Judensatan und die von ihnen selbst zur Vernichtung des Deutschen Volkes und Reiches ins Land geholten Muselmänner zu seinen Entlastungszeugen wider sie, dass nicht nur Gott selbst, sondern auch der jüdische Christenmessias Jeschua ha-Nozri sich selbst als falscher Prophet in der Thora (), im Buch der Propheten des Alten Bundes (), in den Evangelien () und in der Offenbarung des Johannes () überführen und dann natürlich auch selbst alle ihre Gemeinden für immerdar mit sich in die ewige Verdammnis fortreißen müssen (), wenn sie nach der beispiellosen Kriminalgeschichte beider Satanskirchen auch nur einen einzigen Kirchenbalg entgegen der Judenthora (), entgegen den übervielen Straf- und Fluchandrohungen des Semitengottes Eljon (), entgegen den Evangelien (), entgegen der Frohbotschaft des jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri vom christlichen Siegkreuz () und entgegen der Stafandrohungen in der Offenbarung des Johannes () erlösen, erretten oder begnadigen ().

Das germanische Weistum wird dem Teufel die Hölle abnehmen (), aber niemand daraus entlassen, bis er seine Schulden bis zum letzten Cent bezahlt () oder in persona voll abgebüßt hat ().

Wer immer eine Sündenvergebung ohne Reue und Wiedergutmachung durch die wahren Täter mit etwas priesterlichem Klamauk gefordert, verkündet oder gelehrt hat, der hat dies wider seinen eigenen Kopf bezeugt, dem wird Gott die an ihm begangenen Schädigungen nicht heilen () und der wird die Reue und Wiedergutmachung anstelle des Schädigers auch in persona voll abzuleisten haben – zumal wenn er dafür bezahlt wurde oder Sühnegelder angenommen und nicht an die Opfer weitergeleitet hat (Ablass) ().

Im Gegensatz zu den Lügenpriestern der Synagoge und direkt antichristlichen Amtskirchen hatte der jüdische Christenmessias tatsächlich Sünden vergeben können, weil er ausweislich der Evangelien auch hatte heilen und Tote auferwecken können ().

Wenn etwas das Verhältnis aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden bis auf`s Blut verfeindet hat (), dann ist es die selbstherrliche Anmaßung ihrer Lügenpriester, die an anderen Menschen begangenen Sünden auch ohne Reue und Wiedergutmachung durch die Täter mit etwas priesterlichem Klamauk einfach "vergeben" oder die Mordbrenner der eigenen Kultusgemeinden sogar "heiligsprechen" oder zumindest doch "zu Märtyrern erklären" zu können () und damit die Rechte und die Leben aller ihnen nicht botmäßigen Menschen ungestraft total entwerten zu dürfen ().

 

Das Heidentum ist zwar nicht rachsüchtig, doch kann es schon nur aus Gründen des sozialen Lernverhakltens () niemals eine Sündenvergebung zu Lasten guter und gerechter Menschen geben ().

Auch ausweislich des Propheten Amos (7873 - 743) bewahrt die Auserwählung der Semitenvölker durch Gott Eljon nicht vor dem Gericht (). Ausweislich seines Propheten Amos hatte er auch alle anderen Völker ebenfalls zu seinen Söhnen erklärt () und den ethnokratischen (religiös rassistischen) Söhnen seines Volkes sogar angedroht, dass er sie mit dem Schwert töten lassen werde ()

So dass keine der drei abrahamitischen Weltreligionen die Berechtigung hatte, die indigenen Artreligionen der nichtbiblischen Heidenvölker auszurotten und die Erinnerung an deren eigene Stammväter auszulöschen ().

Schon im 8. vorchristlichen Jahrhundert hatte Semitengott Eljon durch seinen Propheten Jesaja (740 - 700) nicht nur die jüdische Priesterkaste, deren Gottesdienstordnung mit sage und schreibe 613 oder nach einer anderen Zählweise sogar 683 Ge- und Verboten und ihren Tempelkult sakrosankt und für alle künftigen Welten verworfen, sondern auch ihren Stammvater verflucht:

„Ich, ja ich bin es, der um meinetwillen deine Frevel tilgt; deiner Sünden gedenke ich nicht mehr! Erinnere mich nur! Wir wollen miteinander rechten! Zähle du, damit du recht bekommst!
Dein Stammvater schon hat gesündigt, deine Vertreter brachen mit mir. Da entweihte ich die Vorsteher des Heiligtums, Jakob übergab ich dem Bannfluch und Israel den Schmähungen.“ ()

 

Wenn der Semitengott um seinetwillen die Frevel Jakobs tilgen möchte, dann wird das nur zu dem Preis möglich werden, dass der jüdische Christenmessias als einziger Hoherpriester aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden dann zuvor alle von den drei abrahamitischen Kultusgemeinden erlittenen Schäden den unschuldigen Opfer heilt ().

Oder diese zuvor in einer angemessenen Übermaßkompensation ganz nach ihrem Engagement für eine bessere Menschenwelt von mindestens tausendfach () bis tausendfach hoch tausendfach ihre erlittenen Schäden haben aus eigenen Kräften kompensieren () und dann zuvor natürlich auch alle entgangenen und vorenthaltenen guten Lebensfreuden einschließlich Sex () haben mit einer Wunschpartnerin oder einem Wunschpartner ihrer freien Herzenswahl nachholen können ().

Es wird also definitiv keine Sündenvergebung zu Lasten unschuldiger und gerechter Opfer geben!

Und wenn der Semitengott nicht noch einmal ein solches Desaster über sein Volk bringen möchte, dann wird er mindestens die Priester aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden ohne jede Ausnahme vom Judensatan mindestens mit dem Maß "prüfen" lassen müssen, das er selbst, der Judensatan oder die Priester der drei abrahamitischen Kultusgemeinden an den heidnischen Verfasser angelegt haben ().

Ein Happy End wie in der biblischen Hiob-Geschichte () kann es schon nur darum nicht geben,

(I.) weil der Judensatan in dieser Geschichte für das mutwillige Auf-die-Probe-Stellen eines Gerechten wieder mal ungestraft davonkäme und wegen seiner erwiesenen Unbelehrbarkeit sein Unwesen weiter treiben würde ().

 

(II.) Weil die biblische Hiob-Geschichte eine Fälschung der sehr viel älteren Geschichte von König Job in Babylon ist, der Gott zwar sein Leid über die Ungerechtigkeit der Menschen geklagt hatte, aber anders als König Nebukadnezar im Buch Daniel sozial nicht deklassiert gewesen ist.

Einen gerechten König stellvertretend für die raffgierigen Reichen und Mächtigen sowie das von ihnen verführte Völk leiden zu lassen, ist die Pervertierung jeder Gerechtigkeit, jeder Religion und jeder Politik. 

 

(III.) Weil die "frommen Gottesmänner" nur das Schwert achten, das sie köpfen wird (), und es als menschliche Schwäche missverstehen, wenn man sie schonen würde ().

 

(IV.) Weil es völig absurd ist, dass die bucklige Verwandschaft  der Juden einen König Hiob nach seiner Rechtfertigung durch Gott trösten und ein jeder im ein Goldstück und einen goldenen Ring schenken werde.

Einmal völlig abgesehen davon, dass nicht jeder dieser buckligen Verwandtschaft ein Goldstück und einen goldenen Ring hat, und einmal völlig abgesehen, dass die meisten dieser buckligen Verwandtschaft diese Goldstücke und goldenen Ringe dann zuvor ohnehin mit Lüge, Betrug und Gewalt ergaunert hätten, würden sie nur versuchen, der gerechten Strafe zu entgehen, um es danach umso ärger zu treiben ().

 

(V.) Wie schon in früheren Schreiben mit vernunftseinsichtigen und plausiblen Gründen dargelegt kann bei der völligen Verdorbenheit der Reichen und Mächtigen sowie ihrer Lügenpriester in Religion, Politik und Medien nur ein bedingungsloses Obsiegen der Guten und Gerechten den nötigen Gesnnungswandel auch im Volk zeitigen ().

Denn so spricht der HERR Zebaoth: "Es ist nur noch eine kleine Weile, dass ich Himmel und Erde, das Meer und das Trockene erschüttere. Dann will ich alle Völker erschüttern, dass aller Völker Kostbarkeiten kommen, und ich will dies Haus mit Herrlichkeit füllen, spricht der HERR Zebaoth. Denn mein ist das Silber, und mein ist das Gold, spricht der HERR Zebaoth ().

 

"Doch soll man niemand verklagen noch zurechtweisen, sondern allein dich, Priester, klage ich an. Straucheln sollst du bei Tage, straucheln soll auch der Prophet mit dir des Nachts; auch deine Mutter richte ich zugrunde.
Zugrunde geht mein Volk, weil es ohne Erkenntnis Gottes ist. Weil du die Erkenntnis verworfen hast, will ich dich auch verwerfen, dass du nicht mehr mein Priester sein sollst. Weil du die Weisung deines Gottes vergessen hast, will ich auch deine Kinder vergessen. Je mehr ihrer wurden, desto mehr sündigten sie gegen mich; ihre Ehre tauschten sie gegen Schande.
Sie nähren sich von den Sündopfern meines Volks und sind begierig nach seiner Schuld. Darum soll es dem Priester gehen wie dem Volk; denn ich will an ihm heimsuchen seinen Wandel und ihm vergelten sein Tun: Sie werden essen und nicht satt werden, Hurerei treiben und sich nicht mehren, weil sie den HERRN verlassen haben, um festzuhalten an Hurerei. Wein und Most rauben den Verstand."

 

So wie es im Übrigen auch das Buch der babylonischen Oberpriesterin Sajaha über den Dritten Sargon beschrieben hat ().

 

Verwerfung des Islam

Das germanische Weistum darf, kann und will den Islam nicht als Religiongemeinschaft im Sinne einer freiwilligen Rückbindung des Menschen an die oberste Schöpfergottheit als Mutter und als Vater aller Menschen seit Anbeginn und jenseits aller Schöpfung (Transzendenzgebot ()) und seinem ganzen nach Sippen und Völkern wohlgeordneten () und mit den Banden des Blutes gefestigtes () Menschengeschlecht () mit sicheren Siedlungsgebieten für alle Völker () in dieser Welt anerkennen (),

 

Er ist definitiv keine Religion im Sinne dieser heute in den Religionswissenschaften vorherrschenden Definition ()

(I.) weil er nicht alle Menschen als Kindeskinder der obersten Schöpfergottheit jenseits aller Schöpfung anerkennt ().

 

(II.) Weil er dementsprechend nicht alle Menschen vor dieser Schöpfergottheit jenseits aller Schöpfung (Transzendenzgebot) und vor dem Gesetz in dieser ganz konreten Menschenwelt als gleichberechtigt und gleichverpflichtet anerkennt ().

 

(III.) Weil er anders als die indigenen Artreligionen der nichtbiblischen Heidenvölker mit ihren Sittengesetzen (), dem ehernen Grundsatz der menschlichen Gegenseitigkeit () und dem Karma (), die altisraelitische Religion (), die jüdische Thora-Religion mit dem Abramssegen () und dem Talion (jüdischen Vergeltungsrecht ()) und das Christentum mit seiner Goldenen Regel (), Löse - und Bindegewalt () und dem Karma () nicht einmal eine für und gegen alle Muslime und Nichtmuslime geltende Ethik als Selbstgesetz der angeblichen Religionsgemeinschaft und als verbindliches Sittengesetz der Umma, der Weltgemeinschaft der Muslime, als Mindeststandart eines menschlichen Verhaltens für ein gedeihliches und friedliches Zusammenleben der Menschen anerkennt.

Der Islam kennt anstelle der für alle Menschen in wirklichen Religionen geltenden gemeinsamen Ethik nur den Grundsatz "al-Walā' wa-l-barā'", also der Solidarität mit allen Muslimen und der Lossagung von allen Nichtmuslimen (), der die ganze Menschheit dualistisch einteilt in "rechtgeleitete" Muslime mit allen Bürgerrechten und "fehlgeleitete" Kafire (Nichtmuslime), die als Bürger dritter Klasse allenfalls geduldet werden und die man ganz nach der politischen Opportunität aber auch vertreiben und töten darf (Hinweis auf sog. "Schwertvers" im Koran ()):

"Die Gläubigen dürfen nicht die Ungläubigen (zum Nachteil ihrer Gemeinde) zu Vertrauten nehmen. Wer das doch tut, hat sich völlig von Gott abgewandt, es sei denn, ihr schützt euch dadurch vor ihnen. Gott warnt euch vor Sich selbst (vor Seiner Strafe). Bei Gott endet ihr alle." ()

Und:

"Verflucht seien sie [die Kafire]! Wo immer sie gefunden werden, sollen sie ergriffen und rücksichtslos hingerichtet werden." ()

Kafire darf man schon nur aufgrund der Tatsache, dass sie keine Muslime sind, verspotten (), erniedrigen (), belügen (), bestehlen (), berauben (), sich gegen sie verschwören (), terrorisieren (), foltern (), köpfen () und sogar ihr erschlichenes Vertrauen zu ihrer Tötung missbrauchen ().

Genau so wie die Terrorgruppe „Islamischer Staat im Irak und in Syrien“ (ISIS) das in den eroberten Gebieten ja - wohlgemerkt - mit Berufung auf den Koran auch tatsächlich gemacht hat.

Mit den über hundert Gewaltaufrufen gegen Andersgläubige und Andersdenkende im Koran (), mit dem üblen Vorbild von Mohammed als Menschenschlächter (), Frauen- und Kinderschänder () sowie Sodomist () ist der Islam sogar eine satanische Lizenz zum Töten:

Es ist des Höllengeistes begehrlichster Wunsch, heimzusuchen die Erdenwelt und Zerstörung zu stiften dort und Blut fließen zu machen und Menschenfleisch brennen zu sehen.
Seine Anhängerschaft dient ihm zu diesem Zwecke im Leben des Erdendaseins. Denn der oberste der bösen Geister wird in kommender Zeit Menschengestalt annehmen wollen und die Herrschaft über die Menschen ergreifen.
Er wird in den höchsten Tempel sich setzen, der vor- zufi nden [sein wird], und als Gott sich feiern lassen von den Seinen. Opfer nach seinen Gelüsten werden diese ihm bringen und die Welt zu bringen zwingen; grausige Kriege werden sein, blutige Opfer für den Obersten der Bösen. ()

In vielen Städten der islamischen Länder sieht es heute so aus, wie die vorbiblische Iluhe-Region den Vorart der Hölle beschreibt:

Durch die Vororte Hölls schlich ich,
mich tarnend und hütend.
Klag und Jammer der Elenden
schon schallt’ mir im Ohr.

Hölls finstere Garden dort streiften umher,
Elende folternd und quälend.
Männer genagelt an stinkende Hölzer,
Weiber geknotet an ihrem Haar
an stechende Steine. 

Heulen und Schreien alldort erklang.
Der Gepeinigten Sprache in Schaddains Land.
Verzehrende Feuer loderten da an vielen Orten,
im Moor und am Fels,
genährt durch wimmernde Leiber. ()

Der Objektivität wegen sei angemerkt, dass der böse Geist Jaho ()  Schaddain () in der vorbiblischen Iluhe-Religion der spätere exklusive Judengott Jahwe Schaddai () ist, den der Islam aber als Gottesvorstellung völlig kritiklos aus der jüdischen Thora-Religion übernommen hatte:

Wenn dich der HERR, dein Gott, ins Land bringt, in das du kommen wirst, es einzunehmen, und er ausrottet viele Völker vor dir her, die Hetiter, Girgaschiter, Amoriter, Kanaaniter, Perisiter, Hiwiter und Jebusiter, sieben Völker, die größer und stärker sind als du, und wenn sie der HERR, dein Gott, vor dir dahingibt, dass du sie schlägst, so sollst du an ihnen den Bann vollstrecken. Du sollst keinen Bund mit ihnen schließen und keine Gnade gegen sie üben und sollst dich mit ihnen nicht verschwägern; eure Töchter sollt ihr nicht geben ihren Söhnen und ihre Töchter sollt ihr nicht nehmen für eure Söhne.
... .
Sondern so sollt ihr mit ihnen tun: Ihre Altäre sollt ihr einreißen, ihre Steinmale zerbrechen, ihre heiligen Pfähle abhauen und ihre Götzenbilder mit Feuer verbrennen. 6 Denn du bist ein heiliges Volk dem HERRN, deinem Gott. Dich hat der HERR, dein Gott, erwählt zum Volk des Eigentums aus allen Völkern, die auf Erden sind.
... .
Er, der HERR, dein Gott, wird diese Völker ausrotten vor dir, einzeln nacheinander. Du kannst sie nicht auf einmal vertilgen, damit sich nicht die wilden Tiere wider dich vermehren. Der HERR, dein Gott, wird sie vor dir dahingeben und wird eine große Verwirrung über sie bringen, bis sie vertilgt sind, und wird ihre Könige in deine Hand geben, und du sollst ihren Namen auslöschen unter dem Himmel. Es wird dir niemand widerstehen, bis du sie vertilgt hast.
Die Bilder ihrer Götter sollst du mit Feuer verbrennen und sollst nicht begehren das Silber oder Gold, das daran ist, oder es zu dir nehmen, damit du dich nicht darin verfängst; denn das ist dem HERRN, deinem Gott, ein Gräuel.  Darum sollst du solchen Gräuel nicht in dein Haus bringen, dass du nicht dem Bann verfällst wie jener, sondern du sollst Ekel und Abscheu davor haben; denn er steht unter dem Bann.()

Aber in den Städten dieser Völker hier, die dir der HERR, dein Gott, zum Erbe geben wird, sollst du nichts leben lassen, was Odem hat, sondern sollst an ihnen den Bann vollstrecken, nämlich an den Hetitern, Amoritern, Kanaanitern, Perisitern, Hiwitern und Jebusitern, wie dir der HERR, dein Gott, geboten hat, damit sie euch nicht lehren, all die Gräuel zu tun, die sie im Dienst ihrer Götter treiben, und ihr euch so versündigt an dem HERRN, eurem Gott. ()

Völlig unbestritten kennen auch das naturreligiöse Heidentum () und die vorbiblische Iluhe-Religion () sogar die absolute Notwendigkeit unbelehrbare und nicht besserungswillige Menschenfeinde völlig und für immerdar auszumerzen:

Krieg ist im Reigen der Zeitenläufe,
unablässig, seit der Schaddain sich
wider Allvater aufwarf.
Platz fi ndet, Raum greifet,
wo des Helden Schwert wird gebraucht,
wo nach kühner Tat ist verlangt.
Den Platz kennet, welcher der eure ist.
Wer zögert, der duldet –
wer duldet lässt obsiegen die Mächte der Höll.
Sanft biete Gruß dem Sanftmütigen,
doch Schlacht-ruf schleudre entgegen dem Argen.
Kenne Liebe an ihrem Platz –
wie die Stunde des Speers.
Mitleidvoll fühle, wo Notkrallen rissen ein Leid.
Hart aber blicke ins Auge dessen,
der dies wollte missbrauchen.
Hole zum Schlag aus – zaudere nicht –
wo eine fi nstere Wolke sich niedersenkt.
Krieger sei, wo Kriegeswut vorherrscht.
Liebender sei am heimischen Herd.
Zwiegeteilt ist das Erdenwandern,
wie hell ist der Tag und dunkel die Nacht.
Nie wähne, eines von beidem nur sei. ()

Aber nicht weil sie einem anderen Volk oder einer anderen Religionsgemeinschaft anghören, sondern weil sie wie die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite oder die Despoten in vielen islamischen Ländern wie beispielsweise Saudi-Arabien in ihrer unersättlichen Raffgier Raubkriege führen, aus Machtgier Regierungsumstürze inszenieren und Terrorismus finanzieren und mit ihren falschen Glaubensvorbildern und Lehrplänen die guten Sitten und Gebräuche der Menschen verderben und die Völker ins Unheil stürzen:

Und so wird es kommen, daß das Untier die Länder und die Völker der Erde in seinen Besitz nimmt. Die meisten der Menschen indes werden es nicht bemerken und die Warner umbringen oder vertreiben und grausam verfolgen.
Denn immer lauter spricht das Untier, es müsse behütet und wohlgemästet werden, weil es ganz besonderer Art sei und notwendig den Menschen, welche
Pflicht hätten, es allzeit zu beschützen gegen Aufbegehren und Widerspruch. Und die Menschen dienen dem Untier.
Dies aber belohnt sie mit furchtbaren Plagen. Die Menschen aber danken dem Tier und suhlen sich in seinem Auswurf und im Morast. Dieser ist aber die Zerrüttung der Sitten und der Abfall von Klarheit, ist Krankheit der Seelen und rasende Gier nach dem Abschaum falschen Goldes. Und es wird ein großes Chaos sein, in dem alle Ordnung versinkt und in dem alltäglichen Spott trifft der Gottheit Licht, welches kaum noch einer sieht; denn des Tieres Höcker ist zu einem Berg angewachsen, der schreckliche Schatten wirft.
Wenn all dies eingetroffen sein wird, dann wird das grausige Tier seine Krallen hervorziehen. Und alle Menschen werden auf einmal sehen, daß es immerzu sie belogen hatte, weil es stets einen Rumpf besessen und allein Wege gesucht, diesen mästen und gewaltig anschwellen zu lassen. Jetzt aber ist es für Umkehr zu spät. ()

Der jüdische Na(tional)zi(onismus) als Urheber auch des Islam und aller Kriege und sozialen Verwerfungen in den islamischen Ländern ist darum so schwer von den meisten Menschen heute zu durchschauen, weil er seine extrem rassistischen Ziele traditionell in den Tarnmänteln der religiösen Frömmigkeit und biederen Rechtschaffenheit und heute zusätzlich in den Tarnmänteln des Zionismus, Sozialismus und Internationalismus verschleiert hat und seine extrem rassistischen Ziele aus seiner Diaspora rund um den Globus heraus betreibt.

Doch zurück zu den Gründen, warum der Islam keine Religion im Sinne der heute in den Religionswissenschaften vorherrschenden Definition ist:

(IV.) Weil Mohammed als geltungssüchtiger und größenwahnsinniger Menschenschlächter (), Frauen-und Kinderschänder () und Sodomist () definitiv nicht der Prophet Gottes, sondern der Psychopath Satans ist, der mit seiner Sodomie nicht nur das ganze Menschengeschlecht entehrt, sondern auch das Prophetenamt völlig entwertet hat ().

Schon das Berufungserlebnis im Jahr 510 u.Z. in einer Höhle des Berges Hira nordöstlich von Mekka, bei dem der Erzengel Gabriel dem Analphabeten Mohammed den Koran überreicht haben soll, ist so grotesk, dass man sogleich an einen Judenscherz denken muss, mit dem die Synagoge dem sich rasch ausbreitenden Christentum die sprichwörtliche "Laus in Fell hatte setzen" wollen.

Das unter Drogen Setzen von Menschen hat in der Religionsgeschichte des Orients eine lange Tradition, um diese für die Herrschafts- und Profitinteressen der eigenen Herrscherdynastien oder fremder Feindmächte einzuspannen:

Geistlichen Führern wurden höchste Ehrenämter, Macht und Reichtum, Soldaten der Sieg und Wohlstand für ihre Familien und Märtyrern die ewige Glückseligkeit und sogleich mehrere Jungfrauen im Paradies versprochen. Und danach als finale Knaben mit ihrem Irrwahn auf die Menschheit losgelassen oder sogleich als "Märtyrer" abgebubt und mit einem Tritt in den Allerwertesten in den Tod weggeschickt.

So halt wie man die kulturell entwurzelten Indianer im Wilden Westen der USA mit „Feuerwasser” zum Überfall auf Armeeposten oder unerwünschte Farmer angestiftet hatte. Oder die US-Army heute in ihren Kriegen in Nah- und Mittelost mit Viagra-Geschenkpäckchen für wenige Dollar an die Dorfältesten tut, damit diese ihre Jungen Männer nach der Sankt Lümmelmanns-Methode für fremde amerikanischen Herrschafts- und Profitinteressen in den ewigen Tod schicken. Wobei nicht nur die Ausnutzung des Informationsmonopoles, sondern auch die perfide Ausnutzung der fremden Willensherrschaft der Dorfältesten über ihre Gemeinden und die Totalentwertung der Leben der jungen Männer für fremde Herrschafts- und Profitinteressen den Satanisten oft nicht nur ein sehr fragwürdiges intellektuelles und kulturelles Überlegenheitsgefühl verschafft, sondern auch einen gewissen sexuellen Kick bei der Vernichtung junger muslimischer Menschenleben.

Ein Sodomist, der ausweislich der Hadith seine Kamelstuten bestiegen () statt seine Anhänger ins Paradies geführt hatte, als "Siegel der Propheten" () ist natürlich etwas so recht nach dem Geschmack jüdischer Satanisten, die ausweislich der  Thora ja nicht nur ihr Ende nach ihrer eigenen Thora-Religion (), nach den Propheten des Alten Bundes in der altisraelitischen Religion (), nach der christlichen Lehre () und nach der Offenbarung des Johannes () zu fürchten haben ().

Man muss schon ein sehr guter Kenner der jüdischen Religion sein, um Mohammed in Anlehnung an die biblische Geschichte der Entrückung des Propheten Elias in einem feurigen Wagen  in den Himmel () und die Entrückung des jüdischen Christenmessias auf einer Wolke in den Himmel () auf einem Buraq (Flügelross) von Jerusalem aus direkt  in den Himmel aufsteigen zu lassen ().

Ein so guter Kenner jedenfalls, wie es die mit ihren Raubkriegen voll beschäftigten Anhänger Mohammeds zu seinen Lebzeiten und in den ersten Jahrunderten des Islam nicht waren.

In der Ausgabe der Zeitung „Israel Wire“ vom 7. Mai 2017 mit dem Titel „Germany will become an Islamic State, says Merkel – and adds they’ll have to come to terms with it“ hatte die jüdische Bundeskanzlerin Angela Dorothea Merkel offen eingestanden, Millionen Muslime nach Deutschland zu holen, um die Kirchen aus dem Land herauszudrängen.

In dem Interiew mit der Zeitung hatte die Kanzlerin, erklärt, „dass Deutschland wie die anderen Länder in Europa dazu bestimmt sei, eine Hochburg des Islam zu werden.“ ()

(The Chancellor’s remarks represent the first official acknowledgement that Germany, like other European countries, is destined to become a stronghold of Islam. She has admitted that the country will soon become a stronghold.)

Suffisant fügt die Zeitung hinzu, dass heute schon in Frankreich 30 Prozent der Jugendlichen unter 20 Jahren Muslime sind und dass es in Paris und Marseille schon 45 Prozent sind.

In Frankreich hatte der Rabbiner Rav David Touitou die Islamisierung und Zerstörung Europas sogar überschwenglich begrüßt:

„Der Messias wird erst zurückkehren, wenn Edom (das sind die heidnischen Völker) total zerstört sind. So frage ich euch: sind es gute Nachrichten, daß der Islam Europa überfällt? Es sind exzellente Nachrichten! Es bedeutet das Kommen des Messias“. ()

Auch Josef Fritz Schuster, der Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland, begrüßte zunächst eine Islamisierung Deutschlands und nahm die wohlgenährten, nicht integrationswilligen und kampfbereiten jungen Invasoren sogar vor den angeblichen „Übergriffen” der angeblichen PEGIDA-Schläger (friedlich gegen die Islamisierung ihres Landes demonstrierenden Rentner bei ihrer Schweigemärschen und Mahnwachen) in Schutz ().

Schuster änderte seine Haltung erst, nachdem es — wohlgemerkt zu abzusehenden — Übergriffen der „armen Schutzsuchenden” auch auf Juden gekommen war. Und da war das Geknatsche und Geschrei des Zentralrates der Juden natürlich um so größer gewesen ().

Lange Rede, kurzer Sinn: Gerade das Eingeständnis unserer Synagogenmaid, Millionen nicht integrationsbereite Migranten aus den islamischen Ländern nach Europa und allen voran nach Deutschland zu holen, um das Christentum aus den Land herauszudrängen, belegt die nicht nur vom heidnischen Verfasser vertretene Vermutung, dass Vertreter der Synagoge den Islam als Gegenreligion zum Christentum erschaffen hatten, um dem sich rasch ausbreitenden Christentum mit dem Islam die sprichwörtliche "Laus ins Fell zu setzen".

 

(V.) Weil sogar der Islam selbst mit dem Schwertvers (), der Kriegserklärung an die beiden anderen abrahamitischen  Weltreligionen () und mit seiner sog. Abrogationstheorie () die friedlichen Verse aus der Frühzeit Mohammeds als Religionsstifter im Mekka zugunsten seiner gewaltbereiten Verse aus seiner späteren Zeit als Räuberhauptmann und Warlord in Medina im Koran wieder aufhebt, die religiöse Phase der späteren kriminellen oder auch politischen Phase des Islam unterordnet () und sich damit selbst als falsche Religion oder genauer satanische Gegenreligion zum Christentum, aber auch zur altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes () mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon () und den anderen indigenen Artreligionen der nichtbiblischen Heidenvölker () überführt.

Gott ist allwissend und kein Lügner. Dementsprechend erkennt man  wahre Propheten und wirkliche Religionen daran, dass ihre Voraussagen und Lehren nicht in Widerspruch stehen zu allen früheren Worten Gottes und zu den Lebensinteressen des ganzen Menschengeschlechtes ().

Wenn eine angebliche Religion aber die Verse aus der Frühzeit ihres eigenen Propheten als recht erfolgloser Religionsstifter in Mekka zugunsten seiner späteren gewaltbereiten Verse als erfolgreicher, aber nicht legitimierter Kriegsherr und Politiker in Medina mit der Abrogationstheorie aufhebt, dann dienen die Verse aus der Frühzeit in Mekka  der Taqiyya, der Verschleierung der politischen Weltherrschaftspläne des Islam. Dann ordnet der Islam etwaige religiöse Ziele faktisch den politischen Zielen unter.

In Mekka hatte Mohammed als erfolgloser Religionsführer in 13 Jahren von 510 bis 523 u.Z. gerade mal 150 Anhänger um sich scharen können, obwohl er m it einer reichen Kaufmannswitwe verheiratet war, die ihm alles finanziert und auch die Türen in die höheren Gesellschaftskreise geöffnet hatte.

Als Räuberhauptmann und Warlord war Mohammed in den nächsten 9 Jahren von 523 bis 532 u.Z. in Medina dafür umso erfolgreicher gewesen und hatte satte 100.000 Anhänger um sich scharen können ().

Der Islam ist damit seinem Wesen nach eine totalitäre politische Ideologie zur Erlangung der profan politischen Weltherrschaft mit kriegerischen Mitteln (Hinweis auf Dschihad), die nicht nur die Staatsgewalten, sondern über die falsche Religion des Islam auch das Gottes- und Selbstverständnis der Menschen völlig mit den profan politischen Weltherrschaftsplänen der jeweils politischen Klasse gleichschaltet. Man kann den Islam darum auch als eine Art "Klerikalfaschismus" bezeichnen:

Mohammed: „Mir wurde befohlen, Krieg gegen die Menschheit zu führen, bis sie akzeptiert, dass es keinen Gott außer Allah gibt, und sie daran glauben, dass ich Sein Prophet bin und alle Offenbarungen annehmen, die Er durch mich spricht. Wenn sie dies tun, werde ich ihr Leben und ihren Besitz beschützen, es sei denn, die Scharia rechtfertigt etwas anderes, dann liegt ihr Schicksal in Allahs Händen.“ ()

Wie der jüdisch-römische Papst mit seinem Unfehlbarkeitsdogma von 1870 u.Z. hatte sich Mohammed schon vor diesem an die Stelle Gottes gesetzt, indem er als falscher Prophet das Monopol für alle Offenbarungen Gottes für sich selbst reklamiert hatte:

"..., und sie daran glauben, dass ich Sein Prophet bin und alle Offenbarungen annehmen, die Er durch mich spricht. ... ." ()

In der "Trilogie" des Islam, also im Koran, in der Sira (Lebensgeschichte des Propheten) und in der Hadith (offizielle Sammlung der Zitate des Propheten und Berichte über den Propheten) sind gerade mal 14 Prozent aller Worte Allah und satte 86 Prozent aller Worte dem angeblichen Propheten Mohammed als Menschenlächter (), Frauen- undc Kinderschänder () und  Sodomisten () gewidmet ().

Entsprechend seinem Wesen als totalitäre politische Ideologie zur Erlangung der profan politischen Weltherrschaft teilt der Islam die Menschheit dualistisch auf in "rechtgeleitete" Muslime und "fehlgeleitete" Kafire (Nichtmuslime) sowie die Welt in ein „Dar al-Islam“ („Haus des Friedens“) unter muslimischer Herrschaft und ein „Dar al-Harb“ („Haus des Krieges“) unter fremder Herrschaft, das es noch zu erobern und dem Islam zu unterwerfen gilt ():

Mohammed: Mir wurden fünf Dinge gegeben, die noch nie jemandem zuvor gegeben wurden.

1. Allah machte mich siegreich durch Furcht, durch Seine Abschreckung bleiben die Feinde in einem Abstand von einer Monatsreise.

2. Die Erde wurde für mich und meine Anhänger gemacht, ein Ort des Gebets und ein Ort um Rituale durchzuführen; deshalb kann jeder meiner Anhänger beten, wann immer die Zeitfür ein Gebet gekommen ist.

3. Für mich wurde für rechtmäßig erklärt, Kriegsbeute zu machen, vor mir hatte niemand das verbriefte Recht, Kriegsbeute zu nehmen.

4. Mir wurde das Recht zugestanden, am Jüngsten Tag Fürsprache einzulegen.

5. Jeder Prophet wurde üblicherweise nur in sein Heimatland geschickt, aber ich wurde derMenschheit geschickt. ()

(VI.) Der Islam ist eine satanische Gegenreligion, weil er die unersättliche Raffgier der Reichen, die Gewalt der Mächtigen und den Blutausch beim "Beutemachen" im Dschihad mit dem angeblichen Willen Gottes und mit einem naiven Erlösungsglauben verbindet, der auch den entartesten Menschenschlächtern noch die ewige Glückseligkeit im Paradies mit allen nur denkbaren Lebensfreuden und Genüssen einschließlich Sex mit 72 Jungfrauen verheißt ().

Nur diese Mischung negativer Beweggründe in der Verschleierung religiöser Frömmigkeit (Taqiyya) und falscher Verheißungen der ewigen Glückseligkeit im Paradies mit allen nur denkbaren Lebensfreuden und Genüssen einschließlich Sex mit 72 Jungfrauen als Lohn für den Massenmord an unschuldigen und andersgläubigen Menschen erklärt den Erfolg Mohammeds bei seiner späteren Tätigkeit als Räuberhauptmann und Warlord von 523 bis 532 u.Z. in Medina:

Mohammed sprach: „Der Mann, der sich dem Dschihad anschließt, angetrieben von nichts anderem als dem reinen Glauben an Allah und seinen Propheten wird, wenn er überlebt, von Allah entweder nach seinem Tod oder mit der Kriegsbeute belohnt. Wenn er im Kampf getötet wird und als Märtyrer stirbt, findet er Einlass ins Paradies.“ ()

 

In der biblischen Geschichte vom Raubmord an den Midianitern finden wir eine ähnliche unheilvolle Verknüpfung niederer Beweggründe im Tarnmantel religiöser Frömmigkeit undc biederer Rechtschaffenheit:

Und Mose wurde zornig über die Anführer des Heeres, die Hauptleute über Tausend und über Hundert, die aus dem Kampf kamen, und sprach zu ihnen:
"Warum habt ihr alle Frauen und Mädchen leben lassen? Siehe, haben nicht diese die Israeliten auf Bileams Rat hin vom HERRN abtrünnig gemacht in der Sache mit Peor, sodass der Gemeinde des HERRN eine Plage widerfuhr?
So tötet nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und alle Frauen, die schon einen Mann erkannt und bei ihm gelegen haben; aber alle Mädchen, die noch nicht bei einem Mann gelegen haben, die lasst für euch leben.
Und lagert euch draußen vor dem Lager sieben Tage, alle, die jemanden getötet oder die Erschlagene angerührt haben, dass ihr euch entsündigt am dritten und siebenten Tage samt denen, die ihr gefangen genommen habt. Auch alle Kleider und alles Lederzeug und alles, was aus Ziegenhaar gemacht ist, und alle hölzernen Geräte sollt ihr entsündigen."
Und Eleasar, der Priester, sprach zu dem Kriegsvolk, das in den Kampf gezogen war: "Dies ist die Ordnung des Gesetzes, das der HERR dem Mose geboten hat:
Gold, Silber, Kupfer, Eisen, Zinn und Blei und alles, was Feuer verträgt, sollt ihr durchs Feuer gehen lassen, so wird es rein; nur dass es mit dem Reinigungswasser entsündigt werde. Aber alles, was Feuer nicht verträgt, sollt ihr durchs Wasser gehen lassen. Und ihr sollt eure Kleider waschen am siebenten Tage, so werdet ihr rein. Danach sollt ihr ins Lager kommen." ()

Die "rituelle Reinheit" mit etwas priesterlichem Klamauk soll hier wie im Kirchenkult mit dem "Weihwasser" jede Gewissensentscheidung der Täter, jede Reue undc jede Wiedergutmachung durch die Täter ersetzen.

 

(VII.) Der Islam ist definitiv keine Religion im Sinne der heute in den Religionswissenschaften vorherrschenden Definition, weil er keine freiwillige Rückbindung des Menschen an Gott als Mutter und als Vater aller Menschen seit Anbeginn und jenseits aller Schöpfung (Transzendenzgebot ()) und an sein ganzes nach Sippen undc Völkern wohlgeordnetes () und mit den Banden des Blutes gefestigtes Menschengeschlecht () mit sicheren Siedlungsgebieten für alle Völker () ist.

Der Islam ist die Unterwerfung der Menschen unter die Gottesvorstellung einer herrschsüchtigen, machtbesessenen und geldgierigen Priesterkaste als Gehilfen einer Geld- und Machtelite, die weder einen freien Willen der Menschen, noch deren freie Gewissensentscheidungen als Ausfluss aus der Verinnerlichung des ehernen Grundsatzes der menschlichen Gegenseitigkeit (Hinweis auf "Notrune" Naudhiz ()) oder das selbstgewirkte Karma (Hinweis auf "Dunkelrune" Isa ()) respektiert.

Schon dem arabischen Wort "Islam" im Sinne von "sich unterwerfen" nach () bedeutet Islam die völlige Unterwerfung der Gläubigen unter die Gottesvorstellung ihrer Priesterkaste, die keine anderen Gottesvorstellungen zuläßt ().

Entsprechend dieser Gottesvorstellung der islamischen Priesterkaste gestattet der Islam auch keinen Austritt aus der islamischen Weltgemeinschaft und bestraft Apostasie, den Abfall vom Islam, in den meisten islamischen Ländern auch heute noch mit dem Tode:

Mohammed: „Ein Muslim, der zugegeben hat, dass es keinen Gott gibt außer Allah, und dass Ich Sein Prophet bin, darf nicht getötet werden außer aus drei Gründen: als Strafe für Mord, wegen Ehebruchs und wegen Apostasie.“ ()

Und:

Ein Jude hatte den Islam angenommen, aber dann kehrte er zu seinem ursprünglichen Glauben zurück.
Muadh sah den Mann zusammen mit Abu Musa und sagte: „Was hat dieser Mann getan?” Abu Musa antwortete: „Er hat den Islam angenommen, aber dann ist er zum Judentum zurückgekehrt.”
Da sagte Muadh: „Es ist das Urteil Allahs und Mohammeds, dass er die Todesstrafe erhalten soll und ich werde nicht eher ruhen, bis du ihn getötet hast.” ()

Nach dem Tode Mohammeds wollten viele arabischen Stämme den Islam wieder verlassen . Die ersten Kriege, die im Namen des Islam geführt wurden, richteten sich gegen diese Apostaten, und Tausende wurden getötet ():

Nach dem Tod Mohammeds wurde Abu Bakr Kalif und er erklärte einer Gruppe Arabern den Krieg, die zum Heidentum zurückkehrten. ()

Im Koran findet sich zwar selbst kein Befehl, den Abfall vom Islam mit dem Tode zu bestrafen, aber in der Hadith, wie die Beispiele oben zeigen. Daher wird in fast allen islamischen Ländern mit der Scharia als Rechtsordnung  der Abfall vom Islam auchb heute noch mit dem Tode bestraft:

Saudi-Arabien, Jemen, Iran, Afghanistan, Pakistan, Somalia, (Nord-)Sudan und Mauretanien. Es gibt Fälle, in denen die Todesstrafe nicht umgesetzt, sondern durch eine lange Freiheitsstrafe ersetzt wurde, insbesondere bei Frauen oder jüngeren Menschen. Die Drohung blieb natürlich bestehen ().

In Staaten wie Ägypten, Syrien, Irak, Oman, Malaysia und Indonesien ist mit Gefängnisstrafen zu rechnen. Eltern können das Sorgerecht für ihre Kinder verlieren. Ehen können für ungültig erklärt werden.

Selbst in den ehemaligen Sowjetrepubliken Zentralasiens, in Kasachstan, Usbekistan, Turkmenistan und Tadschikistan, ist der Abfall vom Islam eine Straftat, auch wenn die Sanktionen dort milder ausfallen.

Sogar im Westen ist die Abkehr vom Islam nicht unproblematisch: Abtrünnige stehen für ihre Familien und Sippen auf einer Stufe mit Verbrechern und nicht selten fallen Abweichler und Verräter einem sog. «Ehrenmord» ihrer Angehörigen zum Opfer. In Deutschland können Ex-Muslime zwar Polizeischutz beantragen, dennoch bleibt der Austritt aus der Kultusgemeinde ein «Himmelfahrtskommando».

Es ist grotesk, wenn die westlichen Länder den Islam sogar offiziell als Religion anerkennen und wie in Deutschland eine Islamisierung der Gesellschaft sogar fördern, obwohl der Islam umgekehrt Andersgläubigen und Apostaten keine Religionsfreiheit zugesteht.

Hier wird auf geradezu perfide Weise mit dem Islam als totalitäre politische Ideologie die grundrechtlich in Art. 4 Abs. 1 - 3 GG geschützte Religionsfreiheit der Bürger voll ausgehebelt und mit der Förderung des Islam auch beseitigt.

Bei seinen Verbrechen bedient sich das Judentum immer Dritter, die es danach oder bei einem Fehlschlag als Schuldige vorführen und stellvertretend auch das Unrecht abbüßen lassen kann:

„Es wird keine Religionen mehr geben. Nicht nur, daß die Existenz einer Priesterklasse eine ständige Gefahr für unsere Herrschaft bleiben würde, auch der Unsterblichkeitsglaube würde unversöhnlichen Elementen in vielen Ländern geistige Kraft geben und sie derart zum Widerstand gegen uns befähigen.
Wir werden jedoch die Rituale und Sitten des Judaismus beibehalten, als Wahrzeichen unserer erblichen Herrscherkaste, unsere Rassengesetze verschärfen, indem keinem Juden erlaubt sein wird, außerhalb unserer Rasse zu heiraten, auch wird kein Fremder von uns angenommen werden.“ ()

In der Ausgabe der Zeitung „Israel Wire“ vom 7. Mai 2017 mit dem Titel „Germany will become an Islamic State, says Merkel – and adds they’ll have to come to terms with it“ hatte die jüdische Bundeskanzlerin Angela Dorothea Merkel offen eingestanden, Millionen Muslime nach Deutschland zu holen, um die Kirchen aus dem Land herauszudrängen.

In dem Interiew mit der Zeitung hatte die Kanzlerin, erklärt, „dass Deutschland wie die anderen Länder in Europa dazu bestimmt sei, eine Hochburg des Islam zu werden.“()

Suffisant fügt die Zeitung hinzu, dass heute schon in Frankreich 30 Prozent der Jugendlichen unter 20 Jahren Muslime sind und dass es in Paris und Marseille schon 45 Prozent sind.

In Frankreich hatte der Rabbiner Rav David Touitou die Islamisierung und Zerstörung Europas sogar überschwenglich begrüßt:

„Der Messias wird erst zurückkehren, wenn Edom (das sind die heidnischen Völker) total zerstört sind. So frage ich euch: sind es gute Nachrichten, daß der Islam Europa überfällt? Es sind exzellente Nachrichten! Es bedeutet das Kommen des Messias.“ ()

Auch Josef Fritz Schuster, der Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland, begrüßte zunächst eine Islamisierung Deutschlands und nahm die wohlgenährten, nicht integrationswilligen und kampfbereiten jungen Invasoren sogar vor den angeblichen „Übergriffen” der angeblichen PEGIDA-Schläger (friedlich gegen die Islamisierung ihres Landes demonstrierenden Rentner bei ihrer Schweigemärschen und Mahnwachen) in Schutz ().

Schuster änderte seine Haltung erst, nachdem es — wohlgemerkt zu abzusehenden — Übergriffen der „armen Schutzsuchenden” auch auf Juden gekommen war. Und da war das Geknatsche und Geschrei des Zentralrates der Juden natürlich um so größer gewesen ().

 

(VIII.) Der Islam ist definitiv keine Religion im Sinne der heute in den Religionswissenschaften vorherrschenden Definition, weil er Frau und Mann gemeinsam entgegen den Millionen Jahre alten matriarchalischen Religionen, entgegen der vorbiblischen Iluhe-Religion des Nahen und Mittleren Osten (), entgegen den meisten indigenen Artreligionen der Völker (), entgegen dem Ersten Schöpfungsbericht der Thora () und entgegen auch der christlichen Lehre () nicht als Ab- und Ebenbild Gottes anerkennt und die Frau wie beim Sündenfall der jüdischen Priesterkaste im Paradies () dem Manne unterordnet und weitgehend rechtlos stellt ().

In der indigenen Artreligion der arabischen Völker hatte „Al-illah“, „der Gott“ (), sogar drei Töchter mit den Namen „Alilat“, „die Göttin“ (), „Manat“, „die Zukunftwirkende“ (), und „al-Uzza“, „die Gewaltigste“ (), gehabt, die sogar die Liederedda als Mögthrasirs Mädchen und Schutzgeister der Menschen bezeugt ().

Sogar der Koran erwähnt die Töchter Allahs sogar selbst, auch wenn er ihnen die Gotteskindschaft abspricht:

Was haltet ihr nun von Al-Lat und Al-'Uzza und Manah, der dritten der anderen? Wie? Sollten euch die Knaben zustehen und Ihm die Mädchen? Das wäre wahrhaftig eine unbillige Verteilung.
Wahrlich, es sind nur die Namen, die ihr euch ausgedacht habt - ihr und eure Väter -, für die Allah keinerlei Ermächtigung herabgesandt hat. Sie folgen einem bloßen Wahn und ihren persönlichen Neigungen, obwohl doch die Weisung ihres Herrn zu ihnen kam. ... . Solche, die nicht an das Jenseits glauben, benennen die Engel mit weiblichen Namen. Jedoch sie besitzen kein Wissen hiervon. Sie gehen nur Vermutungen nach; und Vermutungen ersetzen nicht im geringsten die Wahrheit ().

Die Menschheit ist mindestens 2,5 Millionen Jahre alt, wahrscheinlich aber 8,5 Millionen oder sogar über 22 Milliionen Jahre.

Erst mit dem ethnokratischen Judentum und der Niederschrift der Thora als Ausbeuterreiligion der alten Geld- und Machtelite in Nah- und Mittelost nach dem Babyonischen Exil (587- 539 / 538) vor rund 2.500 Jahren hatte sich das Patriarchat entwickelt (), das sich zu seiner Begründung auf nichts anderes berufen kann wie seinen zusammenfabulierten Patriarchenschwatz ().

Wie grotesk im Islam die Begründung für die Benachteiligung der Frau ist, das belegt ein Zitat Mohammeds:

Mohammed fragte: „Ist nicht die Zeugenaussage einer Frau die Hälfte wert von der eines Mannes?“ Eine Frau sagte: „Ja.“ Er sagte: „Der Grund dafür ist, dass der Verstand einer Frau unzulänglich ist.“ ()

Mohammed begründet hier die Unzulänglichkeit des weiblichen Verstandes perfide mit ihrer gesellschaftlichen Benachteiligung, um ihre gesellschaftliche Benachteiligung danach mit der angeblichen Unzulänglichkeit ihres Verstandes legitimieren zu können:

Mohammed sprach: „Ein Mann wird nicht nach den Gründen gefragt, warum er seine Frau schlägt.“ ()

Der Koran führt dazu aus:

Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben.
Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und diejenigen, die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede. Wahrlich, Allah ist erhaben und groß! ()

 

Sogar nach der Thora war und ist der Sündenfall im Paradies wegen der Verführung der jüdischen Stammmutter durch die jüdische Priesterkaste des hebräischen Schlangendämon Apophis (), des Empörers gegen jede göttliche, menschliche, kosmische, natürliche, religiöse, rechtliche, ethische, sittliche und vernunftseinsichtige Weltordnung (), der Sündenfall der jüdischen Priesterkaste und nicht der jüdischen Stamnmmutter gewesen ().

Weil nach der Thora und nach den anerkannten Regeln der modernen Gefährdungshaftung Verführer und Anstifter in persona für alle Folgen aus ihren Verführungen und in vollem Umfange haften ().

Mit dem ihr eingeredeten angeblichen Verbrechen des angeblich verbotenen Essens vom Baum der Erkenntnis () hatte die jüdische Priesterkaste versucht, die jüdische Stammmutter und ihre Kinder und Kindeskinder in ewiger Generationenfolge mit ebenso falschen Schuldvorwürfen geistig völlig zu versklaven  () wie später die Deutschen mit der Kolllektivschuld-Lüge sogar entgegen den strikten Verbot der Kollektivstrafe in den indigenen Artreligionen der Völker (), in der altisraelitischen Religion () und sogar in der jüdischen Thora-Religion () sowie entgegen allen althergebrachten Grundsätzen des modernen Rechtsstaates () und engegen jeder kriminalpolitischen Vernunft ().

Wenn man seine Ansprüche als Ausbeuter und Unterdrücker nicht mit der eigenen Leistung begründen kann, dann muss man es halt mit irgendeiner angeblichen "Auserwähltheit" oder falschen Schuldvorwürfen tun. An dieser Schmierenkomödie aller falschen Religionen hat sich bis heute leider nichts geändert. 

 

(IX.) Der Islam ist definitiv keine Religion im Sinne der heute in den Religionswissenschaften vorherrschenden Definition, weil er mit Kinderehen, Zwangsverheiratungen  und Mädchenbeschneidungen (Genitalverstümmelungen) Frauen systematisch ihrer Rechte beraubt, sie sogar in ihrer körperlichen Integrität verletzt und in ihrer sexuellen Erlebensfähigkeit beschneidet.

 

(X.) Der Islam ist definitiv keine Religion im Sinne der heute in den Religionswissenschaften vorherrschenden Definition, weil er die Ghira, die Eifersucht zur göttlichen Tugend erklärt, in einer Vielzahl von Fällen wie Apostasie (Abfall vom Islam), Unzucht, eheliche Untreue oder persönliche Beleidigungen die Tötung Menschen ausdrücklich anordnet oder zumindest duldet und damit einen sehr großen Freiraum für sog. "Ehrenmorde" schafft:

Saed bin Ubada sprach: „Wenn ich einen Mann sehen würde mit meiner Frau, dann würde ich ihn mit der Klinge meines Schwerts erschlagen.“
Diese Neuigkeit erreichte Mohammed, der darauf sprach: „Ihr seid erstaunt über Saeds Ghira (Selbstachtung). Bei Allah, ich habe mehr Ghira als er, und Allah hat mehr Ghira als ich, und aufgrund von Allahs Ghira hat Er beschämende Taten und Sünden, ob öffentlich oder heimlich begangen, unter Strafe gestellt. [...]

Mohammed: „Ein Muslim, der zugegeben hat, dass es keinen Gott gibt außer Allah, und dass Ich Sein Prophet bin, darf nicht getötet werden, außer aus drei Gründen: als Strafe für Mord, wegen Ehebruchs und wegen Apostasie.“ ()

Mohammed sprach: „Unais, stelle die Frau dieses Mannes zur Rede und wenn sie zugibt, Ehebruch begangen zu haben, dann lass sie zu Tode steinigen.“ ()

Mohammed sprach: „Das Ehegelübde, das am ehesten befolgt werden muss, ist das Recht des Ehemanns sich an der Vagina seiner Ehefrau zu erfreuen.“ ()

Mohammed: „Wenn eine Frau sich weigert, dem Wunsch des Ehemanns nach Sex nachzukommen, dann werden die Engel sie die ganze Nacht lang verfluchen.“ ()

Mohammed sandte Muadh nach Jemen, um zu missionieren. Während er dort war, fragte man ihn, welche Rechte ein Ehemann gegenüber seiner Frau habe.
Er antwortete der Frau, die ihn gefragt hatte: „Wenn du nach Hause gingst und würdest deinenMann vorfinden mit einer vor Eiter und Blut tropfenden Nase und du würdest alles auflecken bis sie sauber wäre, hättest du immer noch nicht die Rechte deines Ehemanns erfüllt.“ ()

Mohammed sprach: „Ein Mann wird nicht nach den Gründen gefragt, warum er seine Frau schlägt.“ ()

Und:

Verflucht seien sie [die Kafire]! Wo immer sie gefunden werden, sollen sie ergriffen und rücksichtslos hingerichtet werden.()

Das Gros der sog. "Ehrenmorde"  wird heute von Angehörigen der islamischen Kultusgemeinden begangen - aus Gründen der vermeintlichen Selbstachtung, Familienehre, Religions- und Volkszugehörigkeit der Täter oder weil die Gesellschaft "das von ihnen erwartet".

Weder der Koran, noch die Scharia haben nach meiner Kenntnis konkrete Strafbestimmungen zum "Ehrenmord" erlassen und haben mit den rigiden religiösen Gesetzen einen großen Freiraum für die straflose Tötung tatsächlich oder vermeintlich untreuer Ehefrauen, ungehorsamer Töchter und nichtbotmäßiger Nichtmuslime geschaffen.

Wenn ein Deutscher seine Partnerin aus Eifersucht  tötet, wertet das Gericht die Eifersucht oft als "niedrigen Beweggrund" im Sinne der Mordmerkmale des § 211 StGB ().

() BGH, Beschluss vom 12.09.2019 - 5 StR 399/19, BeckRS 2019, 24145
    BGH 3 StR 425/11 - Urteil vom 1. März 2012 (LG Osnabrück)

Bei sogenannten Ehrenmorden muslimischer Täter wird dann die Straftat, die bei Deutschen als Mord bewertet wird, zum Totschlag oder sogar zur gefährlichen Körperverltzung mit Todesolge herabgestuft.

In der Begründung der Gerichte heißt es dann gar nicht so selten, "Eifersucht sei zwar nach hiesigen Wertvorstellungen ein „niedriger Beweggrund“ für einen Mord, nicht aber nach den Vorstellungen des ausländischen Täters (Tschetschenen)."

() „Kultur-Rabatt“ für muslimische Straftäter?, in: pro, christliches Magazin v. 13.06.2017
https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/gesellschaft/2017/06/13/kultur-rabatt-fuer-muslimische-straftaeter/

Völlig unbestritten sind bei der Schuld die persönlichen Charaktereigenschaften, das Bildungsniveau und auch die faniliären und kulturellen Hintergründe der Täter zu berücksichtigen.

Umgekehrt muss von jedem Migranten erwartet werden, dass er sich - wohlgemerkt ohne Assimilation - in die neue Gesellschaft integriert und deren Rechtsordnung respektiert, so dass es keinen generellen "Kultur-Rabatt" für muslimisch Straftäter geben darf und diese nach kurzem Aufenthalt in der Bundesrepublik von ein oder zwei Jahren nach dem für Deutsche geltenden Recht verurteilt werden.

(XI.) Der Islam ist keine Religion im Sinne der heute in den Religionswissenschaften vorherrschenden Definition, weil die Scharia nicht strikt zwischen der göttlichen Ordnung als vollkommener Sollensordnung oder Anspruch und weltlicher Ordnung als unvollkommene Istordnung oder gesellschaftlicher Realität unterscheidet, sondern die Religion sogar den profan politischen Weltherrschaftsinteressen der muslimischen Eliten unterordnet.

Mit dem sog. "Schwertvers" () und nach der sog. Abrogationstheorie können jedenfalls sämtliche Verse aus der Frühzeit Mohammeds  als Religionsstifter von 610 bis 623 u.Z.  in Mekka im Koran ganz nach der politischen Opportunität zugusten der gewaltbereiten Verse der Zeit seiner Tätigkeit als Kriegsherr und Politiker von 623 bis 632 u. Z. im Koran aufgehoben werden.

Damit wird der Islam als Religion unverkennbar dem Islam als Politik untergeordnet und dient dem politischen Ziel der Erlangung der Weltherrschaft lediglich als Taqiyya, als "fromme Lüge" zur Täuschung der Nichtmuslime:

Mohammed sprach: „Dschihad ist Täuschung.“ () Bukhari 4,52,268

Im Islam hat sogar das Erschleichen des Vertrauens von Nichtmuslimen zu ihrer leichteren Tötung einen Namen, nämlich Taqiyya, die "Verschleierung"

Mohammed gebot den Muslimen wiederholt, sie sollten Kafire (Nichtmuslime) belügen, wenn es dem Islam nütze. Im Islam ist sogar das Erschleichen von Vertrauen erlaubt, um Nichtmuslime leichter töten zu können:

Allahs Apostel sprach: „Wer wird Kab töten, der Allah und seinen Apostel beleidigt hat?”
Daraufhin stand Maslama auf und sagte: „Oh Apostel Allahs! Würde es dir gefallen, wenn ich ihn tötete?” Der Prophet sagte: „Ja.”
Maslama sagte: „Dann erlaube mir, falsche Dinge zu sagen, um Kab zu täuschen.” Der Prophet sagte: „Ich erlaube es dir.“ () 

„Die Christen und Juden sagen: ‘Du sollst nicht töten‘. Wir aber sagen, dass das Töten einem Gebet gleichkommt, wenn es nötig ist. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts anderes als Mittel für die Sache Allahs.“
(Ayatolla Chamenei, religöses Oberhaupt der Schiiten und Staatspräsident im Iran in einer Ansprache an seine Glaubensbrüder im Jahr 2004). ()

 

Die Scharia selbst ist ein Buch mit 1200 Seiten aus dem 14. Jahrhundert, das umfassend das Leben der Muslime regelt ().

() Bill Warner, Was ist Scharia, in: Scharia für Nicht-Muslime, überarbeitete Übersetztung von Europenews, S. 6ff,7
https://www.atheisten-info.at/downloads/Bill_Warner-Scharia_fuer_Nicht-Muslime.pdf

Das islamische Rechtssystem gründet sich auf den Koran, die Hadith (offizielle Sammlung der Zitate Mohammeds und der Berichte über den Propheten) und Sira (Lebensgeschichte Mohammeds) sowie auf deren normative Auslegung durch frühislamische Juristen und Theologen vom 7 bis zum 10. Jahrhundert ().  Diese juristisch-religiöse Auslegung des Koran und der Überlieferung mündete in mehrere Rechtsschulen, so dass die islamische Rechtsprechung keineswegs so einheitlich ist, wie die Vertreter des Islam es gerne vorgeben.

Die Auslegung des Koran und der Scharia anhand von Referenznummern mit der Hadith und Sira ist kompliziert und für muslimische Laien so gut wie nicht möglich.

Der Koran selbst enthält nur 14% der Gesamtwortzahl des Islam,  die Sunna (Hadith und Sira ) 86% der gesamten textlichen Doktrin des Islam. Davon sind 14% Allah und 86% Mohammed gewidmet ().

() Bill Warner, Zum Verständnis der Referenznummern, in: Was ist Scharia, Scharia für Nicht-Muslime, überarbeitete Übersetztung von Europenews, S. 6ff,7

 

Das islamische Strafrecht basiert nach überwiegender Meinung auf einer Dreiteilung in Grenz-, Wiedervergeltungs- und Ermessensvergehen mit einer für Nichtmuslime nicht nachvollziehbaren Zuordnung der Straftaten:

Sogenannte "Grenzvergehen" verletzen göttliches Recht, sodass die Strafen nicht abgemildert werden können und genau die Strafe vollstreckt werden muss, die der Koran und die Hadith dafür vorsehen. Hierunter fallen (1.) Ehebruch und Unzucht,  (2.) Verleumdung wegen  Unzucht, (3.) Schwerer Diebstahl, (4.) Schwerer Straßen- und Raubmord und (5.) der Genuss von Wein.
Nicht ausdrücklich genannt werden Apostasie (Abfall vom Islam), die nach allen Rechtsschulen die Todesstrafe erfordet. Sowie Homosexualität und Vergewaltigung, deren Strafmaß von den Rechtsschulen aber kontrovers diskutiert wird.

Sogenannte "Wiedervergeltungsvergehen" verletzen menschliches Recht und erfordern, dass dem Täter unter Aufsicht des Richters das gleiche Übel zugefügt wird. Gegen die  Zahlung der Diya (Blutpreis) kann die Familie des Opfers jedoch auf die Tötung des Täters verzichten. Hierunter fallen Mord und Totschlag sowie andere Straftaten gegen den Leib und das Leben.

Sogenannte "Ermessensvergehen" sind bei der Bestrafung in das Ermessen des Richters gestellt. Hierunter fallen alle anderen Straftaten wie Aufruhr, falsches Zeugnis, Beleidigung, Bestechung, Urkundenfälschung, Unterschlagung, Verkehrsverstöße, Betrug, Erpressung, Kidnapping u. a., sowie Kapitalvergehen, die z. B. durch einen Mangel an Beweisen nicht als Kapitalverbrechen bestraft werden können. Der Richter kann lange oder kurze Freiheitsstrafen verhängen, 20 bis 99 Peitschenhiebe oder Geldstrafen. Er kann Täter ihrer Ämter entheben, ihr Vermögen konfiszieren und nach Meinung einiger Gelehrter bei Gewohnheitstätern sogar die Todesstrafe verhängen ()

() Christine Schirrmacher, Scharia - eine Einführung, in: Internationale Gesellschaft für Menschenrechte,
https://www.igfm.de/die-scharia-eine-einfuehrung/.

Dem heidnischen Verfasser hat noch kein Muslim die Frage beantworten wollen, warum der Genuss von Wein göttliches Recht verletzt und ein "Grenzvergehen" ist, aber Mord und Totschlag nur menschliches Recht verletzen, damit nicht einmal zu dem Kapitalverbrechen zählen und die Familie des Opfers gegen die Zahlung des Blutpreises sogar auf eine Bestrafung des Täters verzichten kann.

 

Eine Trennung von göttlicher Sollensordnung als Anspruch und weltlicher Istordnung als gesellschaftliche Realität ist schon nur darum wichtig, um mit unverrückbaren Normen auf der übergeordneten Meta-Ebene der Werte generationen-, klassen-, völker- und religionenübergreifend verläßliche Verhaltensstandarts zur sicheren Orientierung der Menschen zu setzen.

Man tut der Religion keinen Gefallen, wenn man die ethischen und sittlichen Anforderungen an unvollkommene Menschen mit falschen Idealen so hoch ansetzt, dass so gut wie kein Mensch diese zu erfüllen vermag und sich die Gläubigen in die Scheinheiligkeit zu retten versuchen wie beispielsweise in den beiden direkt antichristlichen () Amtskirchen () oder vom Glauben abfallen ().

Man tut der Politik keinen Gefallen, wenn man die Verhaltensstandarts immer weiter senkt, weil damit die sichere Orientierung an verläßlichen Werten völlig verloren geht und der fortschreitende Sittenverfall die Gesellschaft in einander bekämpfende Machtclans auseinanderfallen läßt.

(XII.) Der Islam ist auch keine sog. "Offenbarungsreligion", für die mitunter etwas andere Anforderungen gelten wie für die gewachsenen indigenen Artreligionen der nichtbiblischen Heidenvölker, die sich zwar auf einen Konsens von 5 oder nach einer Mindermeinung 7 universellen Grundtugenden und eine Handvoll gemeinsame Grundsätze gründen können, jeder Artreligion wegen der sehr unterschiedlichen Lebensbedingungen und eigenen Entwicklung einen großen Freiraum bei der Ausgestaltung ihrer Religion und innerhalb des arteigenen Sittengesetzes den Gläubigen auch noch einen großen Freiraum zur Selbstverwirklichung als "eine der menschlichen Göttinnen" und "einer der menschlichen Götter" gewährt hatten, ohne diese Entscheidung zur eigenen Gottwerdung jemals bereuen zu müssen.

In den gewachsenen Artreligionen können Gottesvorstellungen und religiöse Anforderungen nicht einfach über Bord geworfen werden, um das einigende Band der Generationen zwischen Gott, Ahnherren und Menschen nicht zu zerreißen.

In einer Offenbarungsreligion kann ein Gott durch eine Selbstoffenbarung oder Botschaft die bsherigen Gottesvorstellungen und religiösen Anforderungen aber so ergänzen, dass mit dem neuen Gottes- und Selbstverständnis der Menschen alte Denk- und Machtstrukturen aufgebrochen werden und sich wie beim anstehenden Übergang von der Vierten in die Fünfte Dimension des Lebenssinnes für die Menschen eine neue Welt auftut ().

Solche Offenbarungen und Botschaften stehen jedoch niemals im Widerspruch zum Wesen Gottes als Mutter und als Vater aller  Menschen oder im Widerspruch zu den begründeten Lebensinteressen aller gleichberechtigten und gleichverpflichteten Menschen.

Wenn daher Gott in der Thora entgegen dem Abramssegen () angeblich einen Vertreibunngs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker () erteilt, Semitengott Eljon  in seinem "Schwertlied" wider Jerusalem ebenda Gute und Gerechte gemeinsam mit den Bösen und Ungerechten ausrotten möchte (), der Papst entgegen der Botschaft Christi vom Kreuz () zu Kreuzzügen aufruft oder der Koran zur Hinrichtung aller Kafire (Nichtmuslime ()) auffordert, dann darf man sicher sein, dass diese Offenbarung oder Botschaft gerade nicht von Gott, sondern seinem Widersacher, dem Teufel, kommt, der sich ausweislich des Zweiten Korinther-Briefes von Paulus ja gerne als Engel des Lichtes tarnt ().

Der heidnische Verfasser gesteht ein, dass diese Unterscheidung der Geister () nicht immer einfach ist, aber gerade dann ist es umso wichtiger, sich nicht verwrren zu lassen, unbeirrbar in Einlang mit den bekannten Geboten Gottes zu handeln und das Entscheidung zur eigenen Rückversicherung mit der kritischen Vernunft noch einmal zu überprüfen.

 

Das angebliche “Berufungserlebnis” des Propheten im Jahr 610 u.Z. in einer Höhle des Berges Hira nordöstlich von Mekka, bei dem der Erzengel Gabriel dem Analphabeten () Mohammed den Koran als Buch überreicht haben soll (), ist so grotesk, dass man sogleich an einen Judenstreich denken muss, mit dem die „frommen Gottesmänner” der Synagoge dem sich rasch ausbreitenden Christentum hatten die sprichwörtliche “Laus ins Fell setzen” wollen. Aber nicht bedacht hatten, dass diese “Laus” auch sie befallen werde.

Das unter Drogen Setzen von Menschen hat in der Religionsgeschichte des Orients eine lange Tradition, um diese für die Herrschafts- und Profitinteressen der eigenen Herrscherdynastien oder fremder Feindmächte einzuspannen.

Geistlichen Führern wurden höchste Ehrenämter, Macht und Reichtum, Soldaten der Sieg und Wohlstand für ihre Familien und Märtyrern die ewige Glückseligkeit und sogleich mehrere Jungfrauen im Paradies versprochen. Und danach als finale Knaben mit ihrem Irrwahn auf die Menschheit losgelassen oder sogleich abgebubt und mit einem Tritt in den Allerwertesten in den Tod weggeschickt.

So halt wie man die kulturell entwurzelten Indianer im Wilden Westen der USA mit „Feuerwasser” zum Überfall auf Armeeposten oder unerwünschte Farmer angestiftet hatte.

Oder die US-Army heute in ihren Kriegen in Nah- und Mittelost mit Viagra-Geschenkpäckchen für wenige Dollar an die Dorfältesten tut, damit diese ihre Jungen Männer nach der Sankt Lümmelmanns-Methode für fremde amerikanischen Herrschafts- und Profitinteressen in den ewigen Tod schicken ().

Wobei nicht nur die Ausnutzung des Informationsmonopoles, sondern auch die perfide Ausnutzung der fremden Willensherrschaft der Dorfältesten über ihre Gemeinden und die Totalentwertung der Leben der jungen Männer für fremde Herrschafts- und Profitinteressen den Satanisten oft nicht nur ein sehr fragwürdiges intellektuelles und kulturelles Überlegenheitsgefühl verschafft, sondern auch einen regelrechten sexuellen Kick bei der Vernichtung junger muslimischer Menschenleben. Eine nochmalige Steigerung dieser Lust beinhaltet es dann, einfältige Narren wie Abraham zum Mord am eigenen Sohn Issak () oder wie die Grillenmänner der bundesdeutschen Schuldkultur zum Massenmord an ihrem eigenen Volk zu verführen und sie so als „Püpner“, als „blutige Pfürze“, für immerdar in die ewige Verdammnis wegzuschicken.

 

Lange Rede, kurzer Sinn: Wenn eine angebliche Religion sich nach dem Mord am vierten Kalifen Ali ibn Abi Talib (um 600 - 661) im  Jahr 661 u.Z. und keine 30 Jahre nach dem Tode ihres angeblichen Propheten Mohammed im Jahr 532 u.Z. gespalten hat und diese Spaltung in Sunniten, die der Sunna (Gewohnheit des Propheten) folgen, und Schiiten, die sich als Schia (Partei) Alis auf die persönliche Erbfolge des Propheten berufen, auch nach 1.359 Jahren im gregorianischen Kalenderjahr 2020 noch nicht überwunden hat, dann ist diese angebliche Religion mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ( > 99,98 Prozent) keine Offenbarungsreligion des einzig wahren Gottes als Mutter und als Vater aller Menschen seit Anbeginn und jenseits aller Schöpfung (Transzendenzgebot).

Wenn diese angebliche Religion dann auch noch zu immer neuen blutigen Religionsfehden zwischen den Sunniten und Schiiten führt, dann sollte  man diese Gegenreligion korrekterweise als einen "Zankapfel des Judensatan" bezeichnen, damit sich die "frommen Narren" zur "höheren Ehre des Judensatan" gegenseitig morden ().

 

 

 

(XIII.) Der Islam ist nicht einmal eine Religion  im Sinne seiner eigenen Definition als sog. "Ahl al-kitāb" ("Buchbesitzer"):

Sag: O Leute der Schrift, kommt her zu einem zwischen uns und euch gleichen Wort: daß wir niemandem dienen außer Allah und Ihm nichts beigesellen und sich nicht die einen von uns die anderen zu Herren außer Allah nehmen. Doch wenn sie sich abkehren, dann sagt: Bezeugt, daß wir (Allah) ergeben sind.
O Leute der Schrift, warum streitet ihr über Ibrāhīm, wo die Thora und das Evangelium erst nach ihm (als Offenbarung) herabgesandt worden sind? Begreift ihr denn nicht?
Ihr da seid es doch, die ihr über etwas gestritten habt, wovon ihr Wissen habt; warum streitet ihr nun aber über etwas, wovon ihr kein Wissen habt? Allah weiß, ihr aber wißt nicht.
Ibrāhīm war weder ein Jude noch ein Christ, sondern er war Anhänger des rechten Glaubens, einer, der sich Allah ergeben hat, und er gehörte nicht zu den Götzendienern.
Die Menschen, die Ibrāhīm am nächsten stehen, sind wahrlich diejenigen, die ihm folgten, sowie dieser Prophet und die, die (mit ihm) glauben. Und Allah ist der Schutzherr der Gläubigen. ()   3:64-68

Und:

O Leute der Schrift, Unser Gesandter ist nunmehr zu euch gekommen, um euch vieles von dem klarzumachen, was ihr von der Schrift verborgengehalten habt, und er verzeiht vieles. Gekommen ist, nunmehr zu euch von Allah ein Licht und ein deutliches Buch, mit dem Allah diejenigen, die Seinem Wohlgefallen folgen, die Wege des Heils leitet und sie aus den Finsternissen hinaus mit Seiner Erlaubnis ins Licht bringt und sie zu einem geraden Weg leitet.
Ungläubig sind ja diejenigen, die sagen: „Allah ist ja al-Masīḥ, der Sohn Maryams“. Sag: Wer vermag denn gegen Allah etwas (auszurichten), wenn Er alMasīḥ, den Sohn Maryams, seine Mutter und all diejenigen, die auf der Erde sind, vernichten will? Allah gehört die Herrschaft der Himmel und der Erde und dessen, was dazwischen ist. Er erschafft, was Er will. Und Allah hat zu allem die Macht.
Die Juden und Christen sagen: „Wir sind Allahs Söhne und Seine Lieblinge.“ Sag: Warum bestraft Er euch dann für eure Sünden? Nein! Vielmehr seid ihr menschliche Wesen von denen, die Er erschaffen hat. Er vergibt, wem Er will, und Er straft, wen Er will. Und Allah gehört die Herrschaft der Himmel und der Erde und dessen, was dazwischen ist, und zu Ihm ist der Ausgang.
O Leute der Schrift, Unser Gesandter ist nunmehr zu euch gekommen, um euch nach einer Unterbrechungszeit (in der Reihe) der Gesandten Klarheit zu geben, damit ihr (nicht etwa) sagt: „Zu uns ist kein Frohbote und kein Warner gekommen.“ Nun ist ja ein Frohbote und ein Warner zu euch gekommen. Und Allah hat zu allem die Macht. () 5:15-19

 

Der Islam ist keine Religion im Sinne seiner eigenen Definition als "Buchbesitzer", weil der dritte Kalif Uthman ibn Affan (574 - 656; gelyncht) alle Originalmitschriften der Jünger des Propheten hatte verbrennen lassen () und die älteste Gesamtausgabe des Koran aus dem Jahr 1002 u.Z. nicht einmal mehr die Originalzitate Mohammeds enthält.

() Yunus bin Osama al-Gaznavi, Die Überlieferung des Korans, Das Buch Allahs von den Anfängen bis in seine Gegenwart, in:Islamanalyse:
https://islamanalyse.wordpress.com/uberlieferung/

Auch die Sprüche Mohammeds in der Hadith, der offiziellen Sammlung der Zitate Mohammeds und Berichte über seine Taten, sind später gesammelte Äußerungen von angeblichen und  tatsächlichen Zeugen aus der Lebenszeit Mohammeds.

Erst recht ist die Gesamtausgabe des Koran aus dem Jahr 1002 u.Z. nicht identisch  oder authentisch mit der Ausgabe des Koran, die der Erzengel Gabriel dem angeblichen Propheten bei seinem Berufungserlebnis in einer Höhle des Berges Hira nordöstlich von Mekka im Jahr 510 u.Z. überbracht haben soll ().96:1-5

 

Es ist schon ein Treppenwitz der Religionsgeschichte, wenn der Islam allen nichtabrahamitischen Religionen die Berechtigung mit der Begründung abspricht, dass diese keine "Ahl al-Kitab" ("Schriftbesitzer") seien.

Die slawischen Santia-Weden sollen 40.000 Jahre alt sein (), die ersten Schriften der indischen Veden 7.000 Jahre alt, einige Bücher der altmesopotamischen Iluhe-Religion 5000 Jahre alt, das ägyptische Totenbuch 4.000 Jahre alt, der babylonische Schöpfungsmythos Enuma elis ebenfalls 4.000 Jahre alt, die Thora seit ihrer Kodifikation um 200 v.u.Z. gerade mal 2.200 Jahre, die Evangelien rund 1.900 Jahre und der Koran, der keiner dieser Bücher an Gotteserkenntnis das Wasser reichen kann und nicht einmal mehr Originalzitate Mohammeds enthält, im gregorianischen Kalenderjahr 2020 gerade mal 1018 Jahre alt.

Nach dem - wohlgemerkt - nicht einmal authentischen Koran aus dem Jahr 1002 u.Z. sind alle Kafire (Nichtmuslime) böse und verflucht und dürfen darum sogar hingerichtet werden:

Und sprich: „Mein Herr, ich nehme meine Zuflucht bei Dir vor den Einflüsterungen der Satane [Kafire]. Und ich nehme meine Zuflucht bei Dir, mein Herr, damit sie sich mir nicht nähern.“ ()

Und:

"Verflucht seien sie [die Kafire]! Wo immer sie gefunden werden, sollen sie ergriffen und rücksichtslos hingerichtet werden." ()

Kafire darf man verspotten (), erniedrigen (), belügen (), bestehlen (), berauben (), sich gegen sie verschwören (), terrorisieren (), foltern (), köpfen () und sogar ihr erschlichenes Vertrauen zu ihrer Tötung missbrauchen ().Wohlgemerkt schon nur aufgrund der Tatsache, dass sie keine Muslime sind.

So wie die Terrorgruppe „Islamischer Staatim Irak und in Syrien“ (IS) das in den eroberten Gebieten ja auch - wohlgemerkt - mit Berufung auf den Koran ja auch gemacht hat.

Der Islam widmet einen sehr großen Teil seiner Energie der Bekämpfung der ihm so sehr verhaßten Kafire:

Der Koran widmet 64 Prozent, die Sira (Geschichtsschreibung des Islam in literarischer Form) sogar 82 Prozent und die Hadith (offizielle Sammlung von Aussprüchen Mohammeds und von Berichten über seine Taten) immerhin noch 37 Prozent des Textes dem Kampfe Mohammeds gegen die Kafire; die Trilogie der drei wichtigsten Bücher handelt also zu rund 61 Prozent ihres gesamten Inhaltes von der Bekämpfung der Kafire ().

 

Das gilt auch für Juden und Christen, obwohl der Islam die beiden anderen abrahamitischen Weltreligionen zumindest formell ebenfalls als "Buchbesitzer" anerkannt hat ():

"Kämpft gegen jene unter den Schriftbesitzern Juden und Christen , die nicht an Gott und den Jüngsten Tag glauben und die nicht verbieten, was Gott und Sein Gesandter verbieten und die sich nicht zum wahren Glauben bekennen, bis sie die Dschizya-Steuer freiwillig und folgsam entrichten." ()

 

Auch gegenüber Juden und Christen besteht das Gebot der Taqiyya, der "frommen Lüge" zur Erschleichung ihres Vertrauens, um sie leichter töten zu können:

„Die Christen und Juden sagen: ‘Du sollst nicht töten‘. Wir aber sagen, dass das Töten einem Gebet gleichkommt, wenn es nötig ist. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts anderes als Mittel für die Sache Allahs.“
(Ayatolla Chamenei, religöses Oberhaupt der Schiiten und Staatspräsident im Iran in einer Ansprache an seine Glaubensbrüder im Jahr 2004). ()

Mohammed gebot den Muslimen wiederholt, sie sollten Kafire (Nichtmuslime) belügen, wenn es dem Islam nütze. Im Islam ist sogar das Erschleichen von Vertrauen erlaubt, um Nichtmuslime leichter töten zu können:

Allahs Apostel sprach: „Wer wird Kab töten, der Allah und seinen Apostel beleidigt hat?” Daraufhin stand Maslama auf und sagte: „Oh Apostel Allahs! Würde es dir gefallen, wenn ich ihn tötete?” Der Prophet sagte: „Ja.” Maslama sagte: „Dann erlaube mir, falsche Dinge zu sagen, um Kab zu täuschen.” Der Prophet sagte: „Ich erlaube es dir.“ ()

 

Islamische Gelehrte behaupten gerne, dass der Islam ist eine Bruderreligion des Christentums und des Judentums sei und dass unter islamischer Herrschaft Christen und Juden, die Dhimmis geworden sind, beschützt werden.

Als Mohammed nach Medina zog, war die halbe Stadt jüdisch. Unter Mohammed wurde die jüdische Bevölkerung ausgelöscht.

In Medina saß Mohammed einen ganzen Tag lang neben seiner 12-jährigen Frau, während sie dabeizusahen, wie 800 Juden durch das Schwert geköpft wurden. Sie wurden enthauptet, weil sie gesagt hatten, dass Mohammed nicht der Prophet Allahs sei ().

Dann wandte er seine Aufmerksamkeit den reichen Juden von Khaybar zu. Sie wurden ohne Anlass angegriffen und unterworfen. Sie verloren ihren gesamten Reichtum und erhielten einen drittklassigen politischen Status als Dhimmis. Die Juden mussten nach der Scharia leben, verloren jegliche politische Macht, durften aber weiterhin Juden bleiben. Als Dhimmis mussten sie eine jährliche Steuer namens Dschizya entrichten, die die Hälfte ihres Einkommens betrug ().

 

(XIV.) Entgegen seiner früher vertretenen Auffassung kommt der heidnische Verfasser heute zum Ergebnis, dass der Islam ebenso wenig reformierbar ist wie die jüdische Thora-Religion und die beiden großen ethnokratisch  jüdischen () und direkt antichristlichen () Amtskirchen ().

Die jüdische Thora-Religion mt dem Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora () und im Talmud () wurde als regelrecht satanische Gegenreligion zum altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon (), zur Vision vom Sion als "Mutter aller Völker" () und zu den Vorgaben der Propheten des Alten Bundes für das weltweite Friedensreich Israel () konzipiert:

Für jeden Mittelgescheiten auch ohne Studium der Theologie erkennbar, steht der Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora und im Talmud nicht nur im Widerspruch zu den Geboten der Friedensliebe (), Bundestreue  () und Völkerfreundschaft () in der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes, sondern sogar im krassen Gegensatz zum Noach-Segen () und zum Abramssegen () in der Thora selbst ().

Darum hatte der exklusive Judengott Jahwe Schaddai sein illustres Priestervölkchen ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch () ja auch nicht in das diesem von ihm verheißene Land (), nämlich das „himmlische Jerusalem“ () im „von Blutschuld freien Land“ () führen können ().

In ein "himmlisches Jerusalem", in dem es keinen Dritten jüdischen Tempel, keinen Petersdom ujndc keine Al Aqsa-Moschee gibt (), sondern nur einen "Baum des Lebens", der zwölfmal im Jahr Früchte trägt und dessen "Blätter zur Heilung der Völker dinen ().

 

Mit ihrer völkerfeindlichen Einstellung sind  auch die beiden ethnokratisch jüdischen () und direkt antichristlichen () Amtskirchen () nicht reformierbar, die ausweislich ihrer beispiellosen Kriminalgeschichte sogar die christliche Lehre priesterlich durchdacht zur eigenen Bereicherung  () und zum Seelen-, Menschen- und Völkermord an allen ihnen nicht botmäigen Menschen unter der falschen Flagge des Christentum missbraucht haben ().

Besser wie jedes fremde Zeugnis belegen Originalzitate von Päpsten und Bischöfen, wem sie tatsächlich dienen:

„Niemand kann zwei Herren dienen; ... .
Ihr könnt nicht Gott und dem Mammon dienen".
(Jesus der Nasiräer ()).

„Uns und den Unsrigen ist das Märchen
von Jesus zum Segen geworden".
(Papst Pius II, 1403-1464 ()).

„Wie viel die Fabel von Christus Uns
und den Unsern genützt hat, ist bekannt“.
(Papst Leo X., 1513-1521,
aus dem Hause Medici ()).

„Wir brennen wahrhaftig vor Geldgier,
und indem wir gegen das Geld wettern,
füllen wir unsere Krüge mit Gold,
und nichts ist uns genug“.
(Bischof Hieronymus ()).

„Wenn ich nicht gekommen wäre und
nicht zu ihnen geredet hätte,
wären sie ohne Sünde;
jetzt aber haben sie keine Ausrede mehr".
(Jeschua ha-Nozri ()).

Der Vatikan ist heute die mächtigste, sondern auch reichste Organisation der Welt und damit das entscheidende Zentrum der internationalen Geldmacht und nicht des christlichen Glaubens. Das Rothschild`sche Bankenimperium verwaltet nur deren Finanzvermögen ().

Ihr Vermögen hat die jüdisch-römische Papstkirche mit dem Zehnten, Ablasshandel (Betrug), Ämterverkauf (Korruption), Betrug und Urkundenfälschungen, Drogen- und Waffenhandel, Erbschleichereien, Menschenhandel, Prostitution und Sklaverei, Raubmord, Raubkriegen und Völkermord sowie allerlei Nebeneinnahmen und Subventionsbetrug im Tarnmantel religiöser Frömmigkeit gemacht ().

Wobei ihr aufgrund ihres Besitzes nicht einmal der Zehnte zusteht, da der Zehnte Aufwendungsersatz und Lebensunterhalt für besitzlose Leviten () wie etwa dem heid-nischen und noch mittellosen Verfasser dieser doch sehr umfangreichen Schrift sein soll, damit sie Gottes Wort verkünden und sich für sozial gerechte Lebensverhältnisse der Menschen einsetzen ()

Der jüdische Politiker und Earl of Beaconsfield Benjamin Disraeli (1804 – 1881) in Großbritannien bezeichnete das Christentum der beiden großen Amtskirchen einmal treffend sogar als „das Judentum für Nichtjuden“ ().

Sogar die jüdische Geld- und Machtelite hatte damit das Christentum – zumindest das der Amtskirchen – als das überführt, was es nach ihrer eignen Ansicht nach (!) ist, nämlich als ein „Judentum zweiter Klasse für Nichtjuden“.

In der jüdisch-römischen Papstkirche hat sich der religiös-rassistische Auserwähltenwahn des Judentum () mit dem politischen Cäsarenwahn der römischen Imperatoren () und mit der Habgier der Besitzbürgertum () zur größten Bedrohung für die menschliche Rasse, zum „Antimenschen“ (Antichrist ()) und damit zum Abschmutzer der menschlichen Rasse (), fortentwickelt ().

Ausweislich der Evangelien (), der Apostelbriefe () und der Offenbarung des Johannes () hatten Jesus, seine Jünger und die Apostel früh vor einer Unterwanderung der jungen Christengemeinden durch den Synagogenklerus () gewarnt .

Und Gott selbst hatte die Christen ausweislich der Offenbarung des Johannes bereits vor über 1.900 Jahren unmissverständlich aufgefordert, solche Satanskirchen zu  verlassen, damit sie sich nicht an deren Sünden zu beteiligen und nicht mitbetroffen werden von deren Plagen:

Und ich hörte eine andere Stimme vom Himmel, die sprach:
„Geht hinaus aus ihr, mein Volk, dass ihr nicht teilhabt an ihren Sünden und nichts empfangt von ihren Plagen! Denn ihre Sünden reichen bis an den Himmel und Gott denkt an ihren Frevel.
Bezahlt ihr, wie sie bezahlt hat, und gebt ihr zweifach zurück nach ihren Werken! Und in den Kelch, in den sie euch eingeschenkt hat, schenkt ihr zweifach ein! Wie viel Herrlichkeit und Üppigkeit sie gehabt hat, so viel Qual und Leid schenkt ihr ein!
Denn sie spricht in ihrem Herzen: Ich throne hier und bin eine Königin und bin keine Witwe, und Leid werde ich nicht sehen. Darum werden ihre Plagen an „einem" Tag kommen, Tod, Leid und Hunger, und mit Feuer wird sie verbrannt werden; denn stark ist Gott der Herr, der sie richtet.“ ()

Die Offenbarung des Johannes nennt die jüdisch-römische Papstkirche wenig schmeichelhaft sogar „eine Wohnung von Dämonen“, „eine Behausung aller unreinen Geister“ und „einen Schlupfwinkel aller unreinen und abscheulichen Vögel“.()

Gott selbst würde sich nach dieser unmissverständlichen Aufforderung an alle Christen

vor dem exklusiven Judengott Jahwe Schaddai () als Schädiger aller ihm und einer Priesterbande nicht botmäßigen Menschen (hebr.: shaddad: schädigen ()) alias Widergott Jaho () Schaddain () in der altmesopotamischen Iluhe-Religion,

vor dessen Satansbalg Luzifer () als Verführer (), Verkläger () und Verderber () sogar von Jahwes eigenem Judenvolk (),

vor dem Papst () als dem Antimenschen zu Rom (Antichrist ()) und seinem Erzrivalen ()

sowie vor allen Dämonen und Dämonischen des ganzen Menschengeschlechtes ()

als falscher Prophet in der Thora (), im Buch der Propheten des Alten Bundes (), in den Evangelien () und in der Offenbarung des Johannes () überführen und müßte dann natürlich auch selbst nicht nur alle seine Gemeinden (), sondern die ganze Schöpfung für immerdar mit sich in die ewige Verdammnis fortreißen,

wenn er auch nur einen einzigen Priesterbalg dieser Satanskirchen nach dieser Aufforderung schont () und nicht ebenfalls von den Plagen dieser Satanskirche treffen läßt ().

Es glaubt doch wohl kein vernünftiger Mensch allen Ernstes, dass ein Lügenpriester nach dieser Verwerfung seiner Satanskirche sogar durch Gott selbst noch irgendeinen Segen spenden oder seine Gemeinde über das „gläserne Meer“ () in der Offenarung des Johannes in ihr „himmlisches Jerusalem“ () im „von Blutschuld freien Land“ () führen kann ().

Das Heidentum ist nicht rachsüchtig: Dem Iskarioten kann man den eigenen Selbstmord noch als "Akt tätiger Reue" zugute halten (), aber ausweislich des Evangelium () und der Offenbarung des Johannes werden die Synagoge () und die Papstkirche () auf ewig hinweggefegt.

 

Auf diesem religionsgeschichtlichen Hintergrund wünscht sich der - wohlgemerkt - christdemokratische Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble nicht etwa eine wirkliche Christianisierung des kirchlich inkulturierten Abendlandes und eine Renaissance  der indigenen Artreligionen der europäischen Völker einschließlich der altisraelitischen Religion mit der Vision vom Sion als "Mutter aller Völker" () und mit einem weltweiten Friedensreich Israel nach Maßgabe  der Propheten den Alten Bundes (), nein (!), sondern  einen Islam auf "freiheitlicher und toleranter" Basis - nur so könne in einer Mehrheitsgesellschaft ein "Wir"-Gefühl entstehen. Gleichzeitig nimmt der CDU-Politiker alle Deutschen in die Pflicht (). 

Einen Islam, den es bis heute nicht gibt. Den die Umma, die Weltgemeinschaft von rund 1,4 Milliarden Muslimen ausweislich ihres Weltherrschaftsanspruches, der schweren Menschenrechtsverletzungen in fast allen islamischen Ländern  und ausweislich von 150.000 ermordeten Christen jedes Jahr in den islamischen Ländern überhaupt nicht will. Und zu dem auch die in der Bundesrepublik lebenden Muslime und "Schutzsuchenden" aus den islamischen Ländern überhaupt nicht bereit sind ().

Der 1944 in Syrien geborene und in Deutschland lehrende Politologe Bassam Tibi erklärte schon im Frühjahr 2005 unmissverständlich:

„Man muss offen sagen, die Religion des Islam erlaubt die Integration nicht. Ein Muslim darf sich einem Nichtmuslimen nicht fügen. Wenn er in der Diaspora lebt, dann ist das eine Notsituation, und er kann sich absondern. Das besagt die normale Religion und nicht die fundamentalistische Variante.“ ()

 

Schon vor Jahren hatte ich dem nationalen Widerstand in der antideutschen Bundesrepublik unmissverständlich erklärt, dass eine nationale Neugründung wie das Zweite Deutsche Reich (1871 - 1918) und der Kulturkampf (1871 - 1878) von Otto Fürst von Bismarck (1815 - 1889) scheitern werde, wenn dieses sich nicht auf die Artreligion des eigenen Volkes gründen kann. Weil die Deutschen ohne eigene Artreligion nach über 1.500 Jahren kirchlicher Heidenmission und nach der antideutschen Reeducation (Umerziehung) nach dem Zweiten Weltkrieg (01.09.1939 - 08.05. 1945) die Gesinnungssklaven des Kirchen- und Synagogenklerus bleiben, auch wenn sie eine deutsche Staatsangehörigkeit haben oder sogar Mitglieder einer rechtsextremen Partei sind.

Ohne Kenntnisse zumindest der Unterschiede des naturreligiösen Heidentum und der drei abrahamitischen Weltreligionen, ohne Kenntnisse des Grundwissens über die germanischen Völker und ihre Artreligion und ohne Kenntnisse der wichtigsten Ereignisse der europäischen Kirchengeschichte werden den meisten Menschen die Zusammenhänge von Religion, Politik und Weltgeschichte ebenso wie das naturreligiöse Heidentum und die Artreligionen ihrer eigenen Völker nicht verstehen. Wären die Amtskirchen tatsächlich christliche Kirchen, dann wäre nicht nur die Weltgeschichte eine sehr viel andere gewesen, sondern dann könnte ich mir den größten Teil meiner Arbeiten sparen und mich wie in der Zeit von Mitte der 1970er Jahre bis Mitte der 1990er Jahre auf die Unterstützung der wenigen wirklichen Christen in beiden Amtskirchen beschränken.

Nach der Grenzöffnung durch das Merkel-Regime in Berlin hatte ich im Dezember 2015 in einem ausführlichen Beitrag mit dem Tiel «Offene Grenzen - ISIS-Kämpfer in Deutschland» ausführlich vor den Gefahren der unkontrollierten Masseneinwande rung gewarnt () und sogleich ein komplettes Widerstandsprogramm von der (I.) Forderung nach einem Aufnahmestopp für Migranten, (II.) einer Verfassungsklage einer Partei gegen die Grenzöffnung sowie (IV.) Strafanzeigen gegen die hochverräterische Politikelite über (VIII.) einen neuen Europa-Vertrag nach den Vorstellungen von Charles de Gaulles (1890 — 1970) von einem Europa der Vaterländer ohne Aufgabe der nationalen Souvranitätsrechte, (X.) einem Steuer-boykott, (XI.) der Unterstützung von PEGIDA, (XII.) Gewaltfreiem Widerstand, (XIII.) Sozialem Widerstand und (XIV.) der Bildung einer verfassungstreuen deutschen Parallelgesellschaft bis hin zur (XV.) einer zweiten Staatsbürgerschaft, (XVI.) der Bildung einer Exilregierung im Ausland und (XVII.) dem Karmischen Krieg ein komplettes Widerstandsprogramm vorgelegt ().

Sogleich nach den Übergriffen von Migranten in Köln und anderen Städten auf deutsche Frauen in der Silvesternacht 2015 / 2016 hatte ich ein Skript zur altgermanischen Religion im Umfang von 536 Seiten mit 2997 Fußnoten verfaßt und Ende April 2016 in die Runde geschickt, aber von den angeschriebenen Gruppen des nationalen Widerstand keine einzige Rückmeldung erhalten (!).

 

Danach hatte ich zur Vermeidung eines Religionskrieges in Deutschland als Zugeständnis für die gemäßigten Muslime in Deutschland eine Rekonstruktion des Islam als indigene Artreligion der arabischen Völker zur Behebung der Religionsbrüche im Islam erarbeitet, die sich .

(I.) auf die vorbiblische Iluhe-Religion des Nahen und Mittleren Osten,

(II.) auf die altisraelitische Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon,

(III.) auf die christliche Lehre,

(IV.) auf die universellen Grundtugenden (a) der Liebe im Sinne von Lebensbejahung, (b) der Wahrhaftigkeit, (c) der Gerechtigkeit, (d) des Mutes und (e) der Tauglichkeit

und

(V.) auf die völker- und religionsspezifischen Sekundärtugenden des Osmanischen Reiches (1299 – 1922) wie (a) die Gottesverehrung, (b) die Stammestreue, (c) die Sippentreue, (d) die Gerechtigkeit, (e) die Sittlichkeit, (f) die rituelle Reinheit und (g) die Barmherzigkeit gründet sowie in enger Anlehnung

(VI.) an den nicht mehr authentischen Koran aus dem Jahr 1002 u.Z.

zusätzlich

(VII.) auf das überstaatliche und überkonfessionelle Völkerrecht,

(VIII.) auf die überstaatlichen und überkonfessionellen Menschenrechte sowie

(IX.) für die Bundesrepublik zusätzlich auf das bundesdeutsche Verfassungsrecht

als zeitgemäße, frauenfreundliche und friedliche, aber dennoch wehrhafte Artreligion der Semitenvölker gründet.

Diese Ausarbeitung enthielt auch einen Katalog mit 15 Kriterien für eine Anerkennung des Islam als indigene Artreligion der Semitenvölker.

Von den Islam-Verbänden habe ich zumindest einige Rückmeldungen erhalten, auch wenn eine Zusammenarbeit nicht zustande gekommen war, weil ich nicht zum Islam konvertiert war.

Sämtliche Schreiben hatte ich mit Anschreiben vom 15.11.2016 auch an die Bundesregierung, das Kölner Bundesamt für Verfassungsschutz und die Deutsche Islam-Konferenz (DIK) in Nürnberg geschickt.

Bis heute haben weder die Bundesregierung, noch die Deutsche Islam-Konferenz oder das Bundesamt für Migration verbindliche Regeln für eine Anerkennung des Islam als Religion erlassen.

Andererseits wird das Bekenntnis zum eigenen Volk, zur altgermanischen Religion und zum deutschen Vaterland in der antideutschen Bundesrepublik mit dem Stigma des Nazismus belegt. Obwohl die altgermanische Religion in Deutschland seit dem 12. Jahrhundert als ausgerottet gilt und damit definitiv nicht für die Verbrechen der jüdischen Na(tional)zi(onisten) sowie deutscher Nazi-Katholiken und Nazi-Protestanten verantwortlich gemacht werden kann.

Den von mir im November 2016 verschickten Vorschlag für eine Islam-Reform ziehe ich heute komplett zurück und untersage die Nutzung meines geistigen Eigentum an dem Reformvoschlag für eine Islam-Reform für alle Ewigkeit und in allen küftigen Welten.

Weil der Islam als satanische Gegenreligion zur altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon (), der Vision vom Sion als "Mutter aller Völker" () und den Vorgaben der Propheten des Alten Bundes für ein weltweites Friedensreich Israel () auch bei einer Reform eine satanische Gegenreligion ist und bleibt.

Mohammed war ein Menschenschlächter (), Frauen- und Kinderschänder () sowie Sodomist () und kann und wird mit seinem üblen Glaubensvorbild in alle Ewigkeit und in allen künftigen Welten niemals ein Prophet Gottes sein (), schon gar nicht "das Siegel der Propheten", für den der Koran in ausgibt (). Zumal der Islam die Thora anerkannt hat () und nach der Thora ist der Sex mit Tieren ein todeswürdiges Sakrileg ist ().

Als Mohammed nach Medina zog, war die halbe Stadt jüdisch. Unter Mohammed wurde die jüdische Bevölkerung ausgelöscht:

In Medina saß Mohammed einen ganzen Tag lang neben seiner 12-jährigen Frau, während sie dabeizusahen, wie 800 Juden durch das Schwert geköpft wurden. Sie wurden enthauptet, weil sie gesagt hatten, dass Mohammed nicht der Prophet Allahs sei ().

Muslime sehen diese Tode auch heute noch als notwendig an, denn das Leugnen von Mohammeds Prophetentum war, und ist weiterhin, ein Angriff gegen den Islam. Sie wurden geköpft, weil Allah es billigt.

Nichtmuslime betrachten diesen Akt als Beweis dschihadistischer Gewalt des Islam und als grausame Tat.

Zwischen beiden Standpunkten gibt es defintiv keinen Wertekonsens:

Mohammed: „Mir wurde befohlen, Krieg gegen die Menschheit zu führen, bis sie akzeptiert, dass es keinen Gott außer Allah gibt, und sie daran glauben, dass ich Sein Prophet bin und alle Offenbarungen annehmen, die Er durch mich spricht. Wenn siedies tun, werde ich ihr Leben und ihren Besitz beschützen, es sei denn, die Scharia rechtfertigt etwas anderes, dann liegt ihr Schicksal in Allahs Händen.“ ()

Nach dem Massaker in Medina wandte  seine Aufmerksamkeit den reichen Juden von Khaybar zu. Sie wurden ohne Anlass angegriffen und unterworfen.

Sie verloren ihren gesamten Reichtum und erhielten einen drittklassigen politischen Status als Dhimmis. Die Juden mussten nach der Scharia leben, verloren jegliche politische Macht, durften aber weiterhin Juden bleiben. Als Dhimmis mussten sie eine jährliche Steuer namens Dschizya entrichten, die die Hälfte ihres Einkommens betrug ().

Die Scharia und das Dhimmitum sind Erklärungen dafür, warum die ehemals christlichen Nationen in Nah- und Mittelost wie die Türkei, Ägypten, Nordafrika, Libanon, Syrien, Irak und Äthiopien islamisch wurden.

Der Dschihad brachte den Muslimen die politische Kontrolle und etablierte die Scharia. Alle Christen wurden zu Dhimmis. Jahrhunderte unter der Dschizya-Steuer und der Status als drittklassige Bürger veranlassten sie zu konvertieren. Das Schariagesetz und der Status als Dhimmis zerstörten das Christentum in den heute islamischen Ländern. Eine westliche Kultur kann unter dem Schariagesetz ebenso wenig überleben ().

Die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite ist naiv bis Idiotie, wenn sie glaubt, mit einer Islamisierung die Bürgerrechte in ihren Ländern abbauen und die Sozialsysteme beseitigen zu können und damit ihre Machtpositionen stärken zu können. Ihr wird es nicht anders ergehen wie den reichen Juden in Khaybar. 

Mit der Einführung der Scharia verliert die einheimische Geld- und Machtelite ihr Vermögen und ihren ganzen Einfluss und würde als geduldete Bürger dritter Klasse mit ihrer Kopfsteuer (Dschizya) in sehr langer Generationenfolge die  Totalversklavung ihrer eigenen Brut finanzieren müssen.

 

Eine Reform des Islam würde nicht nur die Streichung der über 100 Gewaltaufrufe im Koran gegen alle Kafire (Nichtmuslime) erfordern, sondern auch eine völlige Verwerfung Mohammeds als falscher Prophet.

Keine Religion kann einen Menschenschlächter, Frauen- und Kinderschänder sowie Sodomisten als Prophet des obersten Gottes jenseits aller Schöpfung anerkennen, ohne alle bisherigen Gottesvorstellungen der Menschen, Verhaltensstandards der Menschen und auch das Prophetenamt als solches völlig zu entwerten. 

Da sehr viele Indizien dafür sprechen, dass das Judentum als satanische Gegenreligion zur altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon selbst den Islam auf den Weg gebracht hat, um dem sich rasch ausbreitenden Christentum die sprichwörtliche "Laus ins Fell zu setzen", darf, kann und will der heidnische Verfasser den Muslimen nur raten, entweder zur altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon () oder zur indigenen Artreligion ihrer eigenen Völker zurückzukehren.

Der Islam ist auch als politische Ideologie zur Erlangung der Weltherrschaft längst gescheitert, da er zu totalitär ist, die Geistlichen aufgrund der Komplexität des Koran, der Hadith, der Sira und der Scharia bei der Auslegung des Islam auch von gebildeten Muslimen nicht auf ihre Plausibilität überprüft werden können und dementsprechend anfällig für finanzkräftige Schattenmächte hinter den diplomatischen Vorhängen sind ().

Es sollte Muslimen zu denken geben, wenn im "Dar al Islam" ("Haus des Islam") unter muslimischer Herrschaft mehr Muslime verfolgt und unterdrückt werden oder einem Terroranschlag anderer Muslime zum Opfer fallen, als im "Dar al-Harb" ("Haus des Krieges") unter nichtmuslimischer Herrschaft.

Es sollte Muslimen zu denken geben, wenn die reichen und dünnbesiedelten Golfstaaten wie Saudi-Arabien nicht einmal Kriegsflüchtlinge aus den islamischen Ländern aufnehmen ().

Es sollte Muslimen zu denken geben, wenn die angeblich radikalislamische, aber von Israel, Saudi-Arabien und Anglo-Amerika gegründete () und vom israelischen Mossad () geführte Terrororganisation „Islamischer Staat im Irak und in Syien" (ISIS) ausgerechnet die gemäßigten Muslime weltweit sogar als sog. „Murtadd" (Ab-trünnige, Verräter) noch vor den "Kufr" bzw. "Kafir" (Ungläubigen, Leugner) zu ihren Todfeinden erklärt und sogar erklärtermaßen 150 bis 500 Millionen dieser gemäßig-ten (!) Muslime als „Murtadd" ausrotten will, aber Juden und Christen tolerieren, wenn diese die angeblich islamische Weltherrschaft des (Anm. Verf.: jüdischen) Königshauses in Saudi-Arabien akzeptieren ().

Wenn Terrorgruppe ISIS in den arabischen Ländern und nicht in Israel oder Saudi-Arabien Angst und Schrecken verbreitet, zehntausende Muslime und keine Israelis und Saudis abgeschlachtet hat und dann auch noch ausgerechnet die Länder ganz nach der Thora () und nach dem Yinon-Plan von 1982 () vom Nil bis zum Euphrat ethnisch von Muslimen säubert, die das rassistische Apartheidsregime der nichtorientalischen Khasarenjuden aus Asien, Europa und Anglo-Amerika in Jerusalem heute als Erez-Israel (Großisrael) für sich beansprucht, dann sollte man sie richtigerweise als „Israeli Secret Intelligence Service“ und nicht als eine islamische Terrorgruppe bezeichnen. 

Jüdische und kirchliche Machtpolitik besteht seit jeher darin, (I.) die Menschen und Völker gegen einander auszuspielen, (II.) sich zur Begehung ihrer Verbrechen regelmäßig Dritter zu bedienen, um selbst nicht der Rache der Opfer und anderer Menschen anheim zu fallen, (III.) immer beide oder alle Konfliktparteien zu bedienen, (IV.) um dem vom Kampf geschwächten Sieger ihre Bedingungen aufzuzwingen und (V.) den Verlierer als Alleinschuldigen vorzuführen, (VI.) ihm alle Kosten aufzuhalsen und (VII.) ihn auch stellvertretend ihre (Nationalzionismus) Schuld abbüßen zu lassen sowie (VIII.) den eigenen Extremrassismus in mehreren Tarnmänteln der relgiösen Frömmigkeit, biederen Rechtschaffenheit, des Humanismus, des Sozialismus und des Internationalismus zu verschleiern und (IX.) diesen aus ihrer Diaspora rund um den Globus heraus zu betreiben.

Der Islam ist darum anfälliger wie alle anderen Religionen, von Feindmächten sogar als Waffe gegen die eigene Religionsgemeinschaft instrumentalisiert zu werden, weil er die Raffgier, die Gewalt und den Blutausch beim "Beutemachen" im Dschihad mit dem angeblichen Willen Gottes und mit einem naiven Erlösungsglauben verbindet, der auch den entartesten Menschenschlächtern noch die ewige Glückseligkeit im Paradies mit allen nur denkbaren Lebensfreuden und Genüssen einschließlich Sex mit 72 Jungfrauen verheißt ().

Jedes vernünftige Verbot in einer Religion und einem Gesetz hat als Selbstgesetz auch immer den Schutzzweck die eigene Gemeinschaft vor der Lüge und Gewalt der eigenen Mitglieder zu schützen.

Eine satanische Gegenreligion wie der Islam, die die Raffgier, die Gewalt und den Blutausch beim "Beutemachen" im Dschihad mit dem angeblichen Willen Gottes und mit einem naiven Erlösungsglauben verbindet, wird ihre Mitglieder  im Laufe der Soziialisation niemals zu hinreichend disziplinierten Mitgliedern ihrer Gemeinschaft erziehen können, so dass die Selbstzerfleischung ihr vorgegebenes Schicksal ist.

Eine angebliche Religion, die sogar die natürliche Aggressionshemmung der Menschen außer Kraft zu setzen versucht, wird zwangsläufig früher oder später in der Selbstvernichtung enden, wie die Offenbarung das durchaus zutreffend für die drei bis auf`s Blut verfeindeten abrahamitischen Kultusgemeinden beschreibt ().

Alle Indizien sprechen dafür, dass das Judentum selbst den Islam auf den Weg gebracht hatte, um dem Christentum mit dem noch einmal getoppten Religionsbetrug der Thora-Religion () die sprichwörtliche "Laus ins Fell zu setzen", aber nicht bedacht hatte, dass diese "Laus" auch das Judentum befallen werde.

Die jüdische Geld- und Machtelite bedient sich regelmäßig Dritter zur Begehung ihrer Verbrechen, (I.) um nicht selbst der Rache der Opfer anheimzufallen, (II.) um dem vom Kampf geschwächten Sieger ihre Bedingungen aufzwingen und (III.) den Verlierer als Alleinschuldigen vorführen und ihm alle Kosten aufhalsen zu können oder ihn sogar als Kaparotopfer, als stellvertretend büßenden Opferklaven, die Verbrechen abbüßen zu lassen ().

In Frankreich hatte der Rabbiner Rav David Touitou die Islamisierung und Zerstörung Europas sogar überschwenglich begrüßt:

„Der Messias wird erst zurückkehren, wenn Edom (das sind die heidnischen Völker) total zerstört sind. So frage ich euch: sind es gute Nachrichten, daß der Islam Europa überfällt? Es sind exzellente Nachrichten! Es bedeutet das Kommen des Messias“. ()

Auch Josef Fritz Schuster, der Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland, begrüßte zunächst eine Islamisierung Deutschlands und nahm die wohlgenährten, nicht integrationswilligen und kampfbereiten jungen Invasoren sogar vor den angeblichen „Übergriffen” der angeblichen PEGIDA-Schläger (friedlich gegen die Islamisierung ihres Landes demonstrierenden Rentner bei ihrer Schweigemärschen und Mahnwachen) in Schutz ().

Schuster änderte seine Haltung erst, nachdem es — wohlgemerkt zu abzusehenden — Übergriffen der „armen Schutzsuchenden” auch auf Juden gekommen war. Und da war das Geknatsche und Geschrei des Zentralrates der Juden natürlich um so größer gewesen ().

In der Ausgabe der Zeitung „Israel Wire“ vom 7. Mai 2017 mit dem Titel „Germany will become an Islamic State, says Merkel – and adds they’ll have to come to terms with it“ hatte die jüdische Bundeskanzlerin Angela Dorothea Merkel offen eingestanden, Millionen Muslime nach Deutschland zu holen, um die Kirchen aus dem Land herauszudrängen.

In dem Interiew mit der Zeitung hatte die Kanzlerin, erklärt, „dass Deutschland wie die anderen Länder in Europa dazu bestimmt sei, eine Hochburg des Islam zu werden.“
(The Chancellor’s remarks represent the first official acknowledgement that Germany, like other European countries, is destined to become a stronghold of Islam. She has admitted that the country will soon become a stronghold.)

Suffisant fügt die Zeitung hinzu, dass heute schon in Frankreich 30 Prozent der Jugendlichen unter 20 Jahren Muslime sind und dass es in Paris und Marseille schon 45 Prozent sind ().  

Wie wenig die seit langem vom Judentum und von den ethnokratisch (religiös rassistisch) jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen geplante Vernichtung der germanischen Völker tatsächlich mit dem sogar vom jüdischen Na(tional)zi(onismus) selbst inszenierten Hitler-Faschismus () begründet werden kann, das belegt nicht nur die Vernichtung auch anderer germanischer Völker wie der Schweden, der Norweger, der Dänen und der Holländer durch Überfremdung mit Hilfe der Migrationspolitik der EU und UN, obwohl diese das Hitler-Reich bekämpft und vielen Juden Asyl gewährt hatten.

So hatte der deutschstämmige Zionist und ehemalige us-am. Außenminister Henry Kissinger selbst einmal als Ziel der multikulturellen Gesellschaft und heutigen Migrationspolitik erklärt, die „weiße Rasse“, also die germanischen und slawischen Völker, mit der multikulturellen Gesellschaft beseitigen zu wollen:

„Wir beseitigen die weiße Rasse mit ihrer zu hohen und damit für uns gefährlichen Intelligenz durch multikulturelle Gesellschaften.“ ()

Der Dritte Weltkrieg ist ein psychologischer Krieg der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite sowohl gegen Deutschland wie auch gegen Russland. Der Gründer und Direktor der weltweit führenden privaten US-Denkfabrik auf dem Gebiet Geopolitik STRATFOR (Abk. Strategic Forecasting) George Friedman äußerte über die weltweite Geopolitik der USA:

„Das primäre Interesse der USA, wofür wir seit einem Jahrhundert die Kriege führen - Erster und Zweiter Weltkrieg und Kalter Krieg - waren die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland. Weil vereint sind sie die einzige Macht, die uns bedrohen kann, und unser Interesse war es immer, sicherzustellen, dass das nicht eintritt."()

Der „Barnett-Plan“ von Thomas P. M. Barnett, enem im Jahr 1962 in Chilton im US-Bundesstaat geborenen Militärstrategen, faßt die ganze Niedertracht der jüdischen Weltherrschaftspläne und der kirchlichen „Heidenmission“, des Kolonialismus, des Imperialismus und der 1991 vom us.-am. Präsidenten George Walker Bush sen. ausgerufenen New World Order der westlichen Geld- und Machtelite darin zusammen, dass die „Globalisierung“ der Welt schlicht die „Amerikanisierung“ der ganzen Welt bedeutet.

Diese Amerikanisierung dient aber nicht nur dem ungehinderten Verkehr und Austausch von Waren und Dienstleistungen, sondern – und dagegen richtet sich die Kritik des heidnischen Verfassers – vor allem der Totalkontrolle der anglo-amerikanischen Geld- und Machtelite über das Geld als Tausch- und Verteilungsmittel, ferner gegen die „Freihandelsabkommen“ zur Einführung von überstaatlichen „Schiedsgerichten“ der Geld- und Machtelite, die die nationale Souveranität der Völker völlig aushebelt, sowie gegen das erklärte Ziel der Abbastardung aller Menschen, die nicht zur selbsternannten Weltelite gehören:

„Das Endziel ist die Gleichschaltung aller Länder der Erde, sie soll durch die Vermischung der Rassen herbeigeführt werden, mit dem Ziel einer hellen Rasse in Europa. Hierfür sollen in Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der dritten Welt aufgenommen werden.
Das Ergebnis ist eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90 Prozent, zu dumm zu Begreifen, aber intelligent genug um zu Arbeiten.“()

 

Gegen eine solche Art der feindlichen nkulturation kann man sich und das eigene Volk nur schützen, indem man

(I.) der indigenen Artreligion des eigenen Volkes unbeirrbar die Treue hält (),

(II.) dass man Bundestreue übt zu allen anderen Brudervölkern und deren indigenen Artreligionen (),

(III.) dass man Bundestreue übt zum jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri () als einzigem Hohenpriester () aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden (),

(IV.) dass man die Auseinandersetzung mit den besseren Argumenten auf der geistigen Ebene führt ()

und

(V.) dass man als Nichtabrahamite die eigene Gewalt im Vertrauen auf das Karma ("Dunkelrune" Isa ()) und das Samsara ("Vorsehungsrune" Raidho ()) strikt auf Fälle der nichtprovozierten Notwehr und Nothilfe sowie der Durchsetzung der eigenen Rechtsordnung im eigenen Siedlungsgebiet beschränkt, dann aber umso beherzter und effizienter durchgreift ().

Der Religionsbetrug im Islam

Wer es sich zu leicht macht und die Religionsfrage damit beantwortet, dass er vom Judentum, Christentum oder Heidentum einfach zum Islam konvertiert, der kommt vom Regen in die Traufe:

Der Islam toppt den Religionsbetrug des Judentum nämlich noch einmal, indem er

(I.) allen nichtabrahamitischen Religionen jede Berechtigung abspricht ().

(II.) Indem er die beiden anderen abrahamitischen Weltreligionen formell zwar ebenfalls als sog. "Schriftbesitzer" anerkennt (), aber auch ihnen jede Berechtigung abspricht, sobald ihre Lehren nicht mit dem Islam übereinstimmen ()

(III.) Indem er die Welt dualistisch einteilt in ein „Dar al-Islam“ („Haus des Friedens“) unter muslimischer Herrschaft und ein „Dar al-Harb“ („Haus des Krieges“) unter fremder Herrschaft, das es noch zu erobern und dem Islam zu unterwerfen gilt ().

(IV.) Indem er nicht einmal eine Ethik kennt, die gleichermaßen für und wider alle Muslime und Nichtmuslime gilt.

(V.) Indem er mit seinen über 100 Gewaltaufrufen gegen Andersgläubige und Andersdenkende () und dem üblen Vorbild ihres angeblichen Propheten Mohammed als Glaubensvorbild () sogar eine regelrechte „Lizenz zum Töten“ ist.

(VI.) Indem er mit seinem Auserwähltenwahn, der dem des Judentum nicht nachsteht (), ebenso wie das Judentum jede Rückbindung an die menschliche Vernunft verloren hat.

(VII.) Indem die normalsterblichen Gläubigen wegen dem Aufbau des Koran und seiner komplizierten Auslegung überhaupt keine Möglichkeiten zur Plausibilitätskontrolle der Aufforderungen ihrer Geistlichen anhand nachvollziehbarer Geschichten wie in der Bibel und aufgrund eigener Lebenserfahrungen haben.

(VIII.) Indem er mit dem sog. "Schwertvers" () und der sog. "Abrogationstheorie" () sogar Andersgläubigen gewährten Rechtsansprüche und Friedensvereinbarungen ganz nach der  politischen Opportunität und ohne jede Rückbindung an die friedlichen Verse im Koran aufzuheben gestattet,

(IX.) Indem er die Taqiyya, die Täuschung von Andersgläubigen zu ihrer leichteren Versklavung und Ermordung, sogar zur religiösen Pflicht erhebt ().

(X.) Indem er die Raffgier, die Gewalt und den Blutausch beim "Beutemachen" im Dschihad mit dem angeblichen Willen Gottes und mit einem naiven Erlösungsglauben verbindet, der auch den entartesten Menschenschlächtern noch die ewige Glückseligkeit im Paradies mit allen nur denkbaren Lebensfreuden und Genüssen einschließlich Sex mit 72 Jungfrauen verheißt ().

 

Der Islam treibt die Perversion des Judentum mit dem siebenfachen Schutz des Brudermörders Kain () und dem Raubmord der Israeliten an den Midianitern zur eigenen Bereicherung  () in der Thora auf die Spitze mit der absehbaren Folge der Selbstausrottung des Menschengeschlechtes wie in der biblischen Geschichte von der "Sintflut" ("Sündenflut" ()).

Er macht die Mitglieder der islamischen Kultusgemeinden zu reißenden Bestien ihrer geistlichen und weltlichen Herren, die man als Nichtmuslime entweder sofort töten muss, um nicht von ihnen getötet zu werden, sobald sie angreifen. 

Oder von denen man sich selbst mitsamt seinen Kindern vesklaven oder töten lassen muss.

Wenn die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite eine Islamisierung  des kirchlich inkulturierten Abendlandes anstelle einer wirklichen Christianisierung Europas und einer Renaissance der indigenen Artreligionen der europäischen Völker betreibt, dann macht sie das, weil sich der Islam mit seinen hundert Gewaltaufrufen im Koran () natürlich noch besser eignet, die Menschen gegen einander auszuspielen und als blutrünstige Bestien auf einander zu hetzen wie die christliche Lehre mit ihren Geboten der unbedingten Gottes- und Menschenliebe (), der Friedensliebe (), der religiösen Toleranz (), der absoluten Gewaltlosigkeit () und sogar der speziell christlichen () Feindesliebe ().

 

Wem diese Feindesliebe nicht wirklich zu eigen ist und wer die Gerechtigkeit aus welchen Gründen auch immer nicht völlig Gott überlassen will oder kann, der ist kein wirklicher Christ und der zieht sich mit seiner Scheinheiligkeit selbst das Blutgericht Gottes an ihm zu.

Das germanische Weistum schützt wahre Christen. Aber auch diese nicht zu Lasten guter, gerechter und aufrechter Heiden, sondern erwartet von diesen völlig zu Recht, dass diese notfalls ganz nach der christlichen Botschaft vom Kreuz () ein Martyrium auf sich nehmen, so wie Heiden im Kampf ja ebenfalls ihr Leben wagen müssen:

"Krieg ist im Reigen der Zeitenläufe, unablässig,
seit der Schaddain sich wider Allvater aufwarf.
Platz findet, Raum greifet, wo des Helden Schwert
wird gebraucht, wo nach kühner Tat ist verlangt.
Den Platz kennet, welcher der eure ist.
Wer zögert, der duldet – wer duldet
lässt obsiegen die Mächte der Höll.
Sanft biete Gruß dem Sanftmütigen,
doch Schlacht-ruf schleudre entgegen dem Argen.
Kenne Liebe an ihrem Platz –
wie die Stunde des Speers.
Mitleidvoll fühle, wo Notkrallen rissen ein Leid.
Hart aber blicke ins Auge dessen,
der dies wollte missbrauchen.
Hole zum Schlag aus – zaudere nicht –
wo eine finstere Wolke sich niedersenkt.
Krieger sei, wo Kriegeswut vorherrscht.
Liebender sei am heimischen Herd.
Zwiegeteilt ist das Erdenwandern,
wie hell ist der Tag und dunkel die Nacht.
Nie wähne, eines von beidem nur sei."()

 

Die Scheinheiligen werden  grenzenlos leiden. Weil sie doch kein Martyrium auf sich genommen haben. Weil sie ihr Leben nicht im Kampf gewagt haben. Weil sie nicht nur ihr eigenes Volk, sondern auch ihre eigene Brut zugrunde gerichtet haben. Und weil sich weder Gott, noch ihr Christenmessias oder ein Völkerengel für sie  einsetzen oder sie aus der Hölle herausholen wird.

In Frankreich warnte sogar der ehemalige sozialistische Innenminister Pierre Collomb vor einer fortschreitenden Islamisierung und dass der Islam vermutlich schon im Jahr 2025 Europa übernehmen werde: 

Zu erkennen sei diese bereits an einer steigenden Gewaltbereitschaft muslimischer Migranten im Alltag. Auch in anderen Europäischen Staaten sei dieser Trend verstärkt zu beobachten. Collomb sprach von einem fortschreitenden Prozess.
Als Beispiel für die gestiegene Gewaltbereitschaft nannte der ehemalige Innenminister 235.000 Anzeigen wegen versuchter Vergewaltigung in Frankreich im Jahr 2018. Dies seien 62.000 mehr als zwei Jahre zuvor und 225.000 mehr als im Jahre 2005.
Auch die Angriffe von Muslime auf Nichtmuslime hätten in erschreckendem Maße zugenommen. „2018 gab es auch 1000 Angriffe auf Christen und 541 antisemitische Vorfälle, ein Anstieg um 64 % innerhalb eines Jahres“ ()

Der heidnische Verfassser darf Frau Merkel hier versichern, dass die Öffnung der Grenzen zur unkontrollierten Masseneinwanderung von nicht integrationsbereiten Migranten aus den islamischen Ländern nicht nur für das Judentum, sondern auch für die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite ein regelrechter "Schuss in den eigenen Ofen" war.

Und dass die Wahrscheinlichkeit garnicht so gering ist, dass sie so enden wird wie Isebel in der biblischen Geschichte von Nabots Weinberg (). Und dass die Geld- und Machtelite sie ebenso fallen lassen wird wie Adolf Hitler oder Mada Goebbels, die selbst ihre sechs kleinen Kinder wie Ratten im Führerbunker vergiftet hatte und nicht in Walhall, sondern dr Hell gelandet ist.

Eine Islamisierung Europas bedeutet nämlich nicht nur das Ende des Medinates Israel (), sondern auch dass Juden Europa als sicheren Rückzugsort verlieren:

"Die Stunde wird nicht schlagen, bis die Muslime die Juden bekämpfen und töten, sodass die Juden sich hinter Steinen und Bäume verstecken. Die Steine oder Bäume sagen jedoch: O, Muslim! O, Diener Gottes, ein Jude versteckt sich hinter mir. Komm und töte ihn! Nur al-Gharqad nicht; denn er ist ein Baum der Juden." ()

 

Als Mohammed nach Medina zog, war die halbe Stadt jüdisch. Unter Mohammed wurde die jüdische Bevölkerung ausgelöscht.

In Medina saß Mohammed einen ganzen Tag lang neben seiner 12-jährigen Frau, während sie dabeizusahen, wie 800 Juden durch das Schwert geköpft wurden. Sie wurden enthauptet, weil sie gesagt hatten, dass Mohammed nicht der Prophet Allahs sei ().

Dann wandte er seine Aufmerksamkeit den reichen Juden von Khaybar zu. Sie wurden ohne Anlass angegriffen und unterworfen. Sie verloren ihren gesamten Reichtum und erhielten einen drittklassigen politischen Status als Dhimmis. Die Juden mussten nach der Scharia leben, verloren jegliche politische Macht, durften aber weiterhin Juden bleiben. Als Dhimmis mussten sie eine jährliche Steuer namens Dschizya entrichten, die die Hälfte ihres Einkommens betrug ().

Ende Dezember 2019 führte das Landgericht Bielefeld quasi die Scharia ein und bewertete einen grausamen Fall islamischer Blutrache nicht als Mord, sondern als einfache "Körperverletzung mit Todesfolge":

Zwei kurdischstämmige  Muslime mit türkischer Staatsangehörigkeit hatten einen Libanesen wegen einer ausstehenden Geldforderung in Höhe von 1200.- Euro nach einer Schlägerei in einen Hinterhalt gelockt und mit 25 Messerstichen regelrecht abgeschlachtet ().

Es ist eine reine Frage der Zeit, bis Muslime massenhaft Blutrache an Juden wegen der Verbrechen der jüdischen Na(tional)zi(onisten) in Palästina üben werden, die bundesdeutsche Polizei sie nicht alle schützen kann und die eingeschüchterte Justiz auch Massenmorde an Juden nach der Scharia beurteilen wird.

Es ist eine reine Frage der Zeit, bis Links-, aber auch Rechtsextremisten ihre judenfeindlichen Taten nicht mehr selbst verüben, sondern sich dazu der von Frau Merkel ins Land geholten Migranten aus den islamischen Ländern bedienen.

Der heidnische Verfasser denkt, dass die Synagogenmaid salopp gesagt "den Vogel abgeschossen hat, der sie aus der Hölle hätte befreien können". Dass sie beste Aussichten hat, zum vom Judentum selbst verfluchtesten Weib in alle Ewigkeit zu werden. Und dass man ihr eigentlich raten müßte, sich als Akt tätiger Reue im Bundestag selbst "die Kugel zu geben": Ein Schuss, ein Schrei - alles vorbei!

 

Erklärung zur inszenierten Flüchtlingskrise

Alles Gerede von "Flüchtlingskrise", Humanität und Mitverantwortung für eine bessere und gerechtere Menschenwelt ist reine Lüge,

(I.) weil die angebliche "Flüchtlingskrise" schon auf dem Bilderberger-Treffen von Chantilly im US-Bundesstaat Virginia im Jahr 2012 beschlossen worden war, mit dem erklärten Ziel, die europäischen Völker durch Überfremdung zu vernichten und allen voran Deutschland als führende Kulturnation in Europa mit der Flutung durch nicht integrationsbereite Migranten aus den islamischen Ländern auf alle Zeiten hinaus zu zerschlagen ().

(II.) Weil die Mirationspolitik der Vereinten Nationen (UN) und Europäischen Union (EU) keine einzige der wirklichen und behaupteten Fluchtursachen tatsächlich bekämpft ().

(III.) Weil das Flüchtlingshilfswerk UNHCR mit der Ausgabe von Debitoren-Karten mit einem monatlichen Guthaben an Migranten sogar nachweislich massenhaft die illegale Migration an den Aufnahmebehörden der Aufnahmeländer finanziert hat ().

(IV.) Weil viele hochkorrupten Mitarbeiter des Flüchtlingshilfwerk von den angeblichen "Schutzsuchenden" für das Ausstellen gefälschter Papiere sogar fürstlich bezahlen lassen ().

(V.) Weil mittlerweile sogar viele Politiker in Afrika die Europäer auffordern, ihre Refeugee-Wellcome-Politik zu beenden, weil sie die jungen Männer der eigenen Völker zum Aufbau ihrer eigenen Länder brauchen ().

(VI.) Weil die Migrationsbewegungen es den Weltkonzernen erleichtern, die Rohstoffe anderer Länder zu plündern oder sich die Länder anderer Völker einfach anzueignen und die Vertriebenen mit Hilfe der UN- und EU-Migrationspolitik einfach anderen Völkern aufzuhalsen () und die Geld- und Machtelite sowie die Asylindustrie und mit dieser die beiden Amtskirchen dann noch einmal von der Ruinierung der europäischen Sozialsysteme profitieren ().

() Weshalb sollen so viele nach Deutschland ?, in: Youtube v. 13.01.2020
https://www.youtube.com/watch?v=NkzIApXARNk&feature=youtu.be&fbclid=IwAR0X17WLEdQJjx5GhrYE9XDi7_0r1eNxp_ckg4IKldqLMRPKmsjmJVhFNnc

(VII.) Weil weder das Merkel-Regime in Berlin, noch die Europäische Kommission oder die Vereinten Nationen die reichen Golfstaaten und allen voran das dünnbesiedelte Saudi-Arabien mit einer Bevölkerungsdichte von 15 Einwohnern je Quadratkilometern im Gegensatz zu Deutschland mit einer Bevölkerungsdichte von 232 Einwohnern je Quadratkilometer aufgefordert haben, zumindest das Gros der Migranten aus den islamischen Ländern aufzunehmen, zumal das wegen der gemeinsamen Religion und Kultur das Naheliegenste gewesen wäre.

Zumal Saudi-Arabien wegen seiner Einnahmen aus den riesigen Ölvorkommen die Kosten sehr viel leichter hätte tragen und die Migranten aus den islamischen Ländern hätte auch sehr viel leichter in seine eigene islamische Kultur integrieren können.

Und:

(VIII.) Weil man nicht einmal den Migranten einen Gefallen tut, wenn man sie mit falschen Erwartungen nach Europa lockt und sie sich nicht in die neue Kultur integrieren können oder wollen.

Seit einem Jahrzehnt weiss auch die Politik, dass fünmal mehr junge Türkinnen einen Selbstmordversuch wie gleichaltrige deutsche junge Frauen unternehmen  und doppelt soviele dabei auch ihr Leben lassen (), weil sie den Rollenerwartungen ihrer islamischen Familien in der nichtislamischen bundesdeutschen Gesellschaft nicht entsprechen können.

Auch den männlichen Migranten iist nicht damit gedient, wenn sie sich nicht in die neue Gesellschaft integrieren können oder wollen und mit einer dreimal höheren Kriminalitätsrate in Deutschland () nicht wie in ihren Herkunftsländern eine bürgerliche und respektierte Existenz gründen können.

 

Der heidnische Verfasser verzichtet hier auf die Aufzählung weiterer Gründe, die alle belegen, dass alles Gerede der Politiker, Lügenpriester der Kirchen und Pressenutten der Mainstreammedien von "Flüchtlingskrise", Humanität und Verantwortung für eine bessere und gerechtere Menschenwelt reine Lügen sind und eine sehr mächtige Geld- und Politikelite mit der Migrationspolitik der Vereinten Nationen und Europäischen Union ohne jede Rücksicht auf die Steuerzahler und alle anderen Beteiligten einschließlich der Migranten ein bitterböses Spiel betreiben.

Kein normaler Mensch würde Deutschland mit einer Bevölkerungsdichte von 232 Einwohner je Quadratkilometer und einer christlichen Bevölkerungsmehrheit als Einwanderungsland für Migranten aus dem islamischen Kulturkreis ausgeben, ohne zuvor die reichen Golfstaaten und allen voran das sehr viel reichere und dünnbesiedelte Saudi-Arabien mit gerade mal 15 Einwohnern je Quadratkilometer und einer islamischen Kultur in Anspruch genommen zu haben, wenn es wirklich um die behaupteten humanitären Gründe ginge.

Vorgeschichte

Eigentlich hatte der heidnische Verfasser nur vor, eine Stiftung zur Erforschung und Förderung der Renaissance des altgermanischen Götter- und Ahnenglaubens in Deutschland zu gründen und in friedlicher Co-Existenz mit den anderen drei abrahamitischen Weltreligionen auch die indigene Artreligion der Germanen und späteren Deutschen als die "forn sidr",  die "alte Sitte", zu leben. 

Mit Volksgott Thor als dem Fulltrui, dem Götter- und Menschenfreund Weor mit Namen (), dem man voll vertrauen kann (). Mit Wanenfürst Frey als Heerfürst, mit dem und für den man jeden Kampf wagen kann (). Und auch mit Lichtgott Baldur (), auch wenn er mir anfangs hin und wieder als etwas zu smart erschienen war.

Und  vor allem natürlich mit den edlen Göttinnen: Im Germanenmythos entspricht Wanengöttin Gullweig, die Stammmutter der Wanen und Göttin des gerechten Wohlstandes für alle, der Unterweltsgöttin Lilitane aus Kuthagracht in den vorbiblischen Iluhe-Religionen des Nahen und Mittleren Osten und der Lilith in der späteren altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon.

Da sie sich nicht den präpotenten Herrschaftsinteressen des Trickster (), Menschenfeindes (), Widergottes () und Totendämon () Odin gebeugt hatte, der beim Übertritt zum jüdisch-römischen Papstglauben () sein Blut mit Loki alias dem biblischen Luzifer gemischt hatte (), war sie von diesem und seinem fränkischen Kriegeradel in bekannter kirchlicher Manier dreimal getötet und im Feuer verbrannt worden ().

Die Tatsache, dass sie das überlebt hatte () und dass sogar Thor sich für sie einsetzte (), weist sie nicht nur als unbescholtene Ahnherrin der Skandinavier, sondern auch als die oberste Göttin des Germanengeschlechtes und damit wahre Herrin in Walhall, dem germanischen Kriegerparadies aus ():

Das Glaubensbekenntnis:

„Geliebte Stammmutter, Dir leb`ich.
Geliebte Stammmutter, Dir sterb`ich.
Geliebte Stammmutter,
Dein bin ich in Leben und Tod!

Mit Dir fahr`ich zur Hel
und danach zum Himmel hinauf.
Um wiederzukehren auf diese Erde,
in diese Menschenwelt!

Weil es für einen Krieger
keine größere Liebe geben kann
als diese Erde und
dieses Menschengeschlecht!“ ()

 

Die Stammmutter und Ahnherrin ist die Walküre, die unbezähmbare Kampfjungfrau in den Herzen der germanischen Krieger, die sie auch in ausweglosen Extremsituationen nicht verzweifeln und jeden Kampf wagen läßt.

Wer aufrecht im Kampfe fällt, den trägt sie empor zum obersten Götterpaar jenseits aller Schöpfung und fordert von diesen das ewige Leben und die ewige Glückseligkeit für ihren Einherier (germanischen Einzelkämpfer) ein ().

Norea, die erste Tochter Adams in den Nag Hamadi-Schriften, die sich wie ihre Großmutter Lilith nicht den präpotenten Herrschaftsinteressen der jüdischen Priesterbande beugte, wird von der Thora unserer „frommen“ Meuchelmörder im Tarnmantel religiöser Frömmigkeit () quasi zu Tode geschwiegen und in der sonstigen Literatur des Judentum zur „Dämonin“, also zur „Unperson“, erklärt ().

Im Germanenmythos entspricht daher Norea und nicht die der jüdischen Priesterkaste botmäßige Eva der Göttin Idun mit den zwei Goldenen Apfeln der Verjüngung ().

Im ständigen Wechsel von irdischem Mensch und unsterblicher Seele hatte sich der Mensch unter Beachtung weniger Grundsätze wie dem der gemeinsamen potentiellen Gottähnlichkeit von Mann und Frau (), der menschlichen Gegenseitigkeit () und des Karma als dem edlen Gesetz der ewigen Wiedervergeltung () zu genau der Göttin oder dem Gott höher entwickeln sollen, die oder der sie immer haben werden wollen ().

Die jüdische Stammmutter Eva entspricht dagegen als „schmerzensreiche Mutter“ () der Göttin Hel (), einer Tochter des Menschenfeindes Loki () alias des biblischen Luzifer, die sich freilich in der biblischen Apokalypse der drei abrahamitischen Weltreligionen bestialisch für das ihr und ihrer Brut zugefügte Leid an der jüdischen und kirchlichen Priesterkaste rächen wird ().

Ausweislich der Thora war der Sündenfall im Paradies nämlich nicht der eigentliche Sündenfall der jüdischen Stammmutter gewesen, sondern wegen der Verführung der Eva durch die jüdische Priesterkaste () des hebräischen Schlangendämon Apophis () der Sündenfall der jüdischen () und kirchlichen () Priesterkaste ().

Nach den Regeln der modernen Gefährdungshaftung und nach den Regeln für Verführer in der Thora () haftet die jüdische Priesterkaste damit in persona (), bis in die dritte und vierte Generation () und in vollem Umfange für alle Folgen aus ihrer Verführung der jüdischen Stammmutter ().

Und wie bei einer kriminologischen Idikation wird die jüdische Weltmutter Barbelo ihren bösen und gehässigen Sohn Jahwe Schaddai alias Jaldabaoth () mitsamt dessen Brut und Geschmeiss von Lügenpriestern vom „Engelmacher“ ausräumen lassen, nachdem sein Abba ihn zuvor schon wegen seinem Hochmut aus dem Himmel (Gemüt) hinausgekickt hatte (). Die jüdische Scheol (Unterwelt) hat ihre Verstorbenen nämlich noch nicht nach deren Karma gerichtet (). Der gute Sohn Barbelos aber ist der jüdische Christenmessias ().

Ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch () kann und wird es für den exklusiven Judengott Jahwe Schaddai alias Jaldabaoth auch niemals ein  Kaparotopfer, ein stellvertretend dessen Bosheit und Niedertracht büßendes Sühneopfer an Jom Kippur geben (), da weder Aaron, der das Opfer vollziehen soll (), noch dessen Sohn und der der Priester Eleasar () und der Judenführer Moses () den biblischen Exodus aus Ägypten überleben () und in der  Hölle schmoren ().

Ausweislich der Bibel werden die Lügenpriester des widergottes und Menschenfeindes Jahwe Schaddai von ihren eigenen Eltern abgestochen werden () und die Hölle sich in einen Ort der ewigen Glückseligkeit wandeln, an dem die Bösen und Ungerechten vor dem „Lamm“ (Christus) gequält werden, so dass der Rauch ihrer Qual von Ewigkeit zu Ewigkeit aufsteigen wird ().

Göttin Hel ist im Übrigen den Germanen sehr wohlgesonnen (). Weil sie wie ihre Stammmutter Lilith, die Frau Adams im Ersten Schöpfungsbericht der Thora () alias Lilitane aus Kuthagracht in der vorbiblischen Iluhe-Religion (), eine stolze Ahnherrin eines guten, gerechten, lebensfrohen und wagemutigen Menschengeschlechtes werden möchte, das sich zu lichten Göttern emporentwickelt und nicht voller Niedertracht ganz wölfisch selbst zerreißt  ().

Das Gemälde mit dem Titel „Angrboda - Lokis Zucht“ aus dem Jahr 1905 des Malers und Heraldikers Emil Doepler, der wie sein Vater Carl Emil Doepler auch viele Bühnenbilder für die Bayreuther Festspiele erschaffen hatte, zeigt die Kinder des Menschenfeindes Loki alias Luzifer, die er im Germanenmythos mit der Riesin Angrboda gezeugt hatte ().

Wegen ihrer Gefährlichkeit für das Menschengeschlecht war die Göttin Hel allerdings in die Unterwelt verbannt worden, wo sie von der Göttin Gullweig im Hintergrund des Bildes bewacht wird ().

Das Gemälde zeigt  Göttin Hel als  ebenso schöne junge Frau wie Göttin Gullweig im Hintergrund. Was freilich nicht überrascht, da  die Juden als biblische Nachfahren der indo-arischen Hethiter () auch indo-arisches Erbgut haben und der mütterliche Part - wohlgemerkt - im Judentum sogar noch höher bewertet wird wie der väterliche Part ().

Göttin Hel ist nicht das erste Weib, die von Gott wegen Kindesmissbrauches sogar die Tötung ihres Vaters Luzifer alias Lokis einfordern wird ()m zumal sie das ehemals Gute und Schöne des "Lichtträgers" Luzifer nur neu hervorbringen kann, wenn Loki nicht etwa als Kaparotopfer für seinen Abba Jahwe Schaddai (), sondern wegen seiner eigenen Bosheit und Niedertracht zu Ragnarök getötet wird (). UNd er nicht mehr ihre Kinder und Kindeskinder verderben kann ().

Nie hätte der heidnische Verfasser gedacht, so viele Schwierigkeiten auch auf dem Behörden- und Rechtsweg gemacht zu bekommen, nur weil er sich als Patriot zu seinem Volk und Vaterland bekennt und die alte Artreligion der Germanen und späteren Deutschen neu beleben möchte, die ausweislich des recht seriösen römischen Geschichtsschreibers Publius Cornelius Tacitus (55 – 116) nicht nur sehr gastfreundlich und weltoffen (), sondern auch sehr frauen-, kinder- und naturliebend () war, die seit dem 12. Jahrhundert in Deutschland als ausgerottet gilt und die darum auch definitiv nicht für die Verbrechen der jüdischen "Nazis" (Nazi: Abkürzung für Nationalzionist und nicht für Nationalsozialist ()) und deutschen Hitler-Faschisten () im sehr unarischen Hitler-Faschismus () verantwortlich gemacht werden kann.

Hier soll vorab genügen, dass die jüdisch-römische () Papstkirche () ihren katholischen Auftragskiller Adolf Hitler mit jüdischem Familienhintergrund () aus Österreich bis heute nicht einmal aus ihrer „Heilsanstalt“ exkommuniziert hat ().

Wohlgemerkt ohne dass das nicht gerade ohnmächtige Weltjudentum und das nichtisraelitische Khasarenregime in Jerusalem jemals dagegen Protest erhoben haben.

Dagegen hatte Papst Pius XII. alle Italiener exkommuniziert, die Kommunisten waren, auch wenn diese überhaupt keine Verbrechen begangen hatten und als Kommunisten sogar den höchsten Blutzoll im Kampf gegen den Faschismus in Italien hatten zahlen müssen.

Es müssen also äußerst machtvolle Schattenmächte hinter den diplomatischen Vorhängen sein, denen die Kollektivschuld-Lüge gegen das Deutsche Volk so sehr zur eigenen Lebenslüge geworden ist, dass sie sich auch bei begründeten Einwänden dagegen wie an einen Rettungsring klammern.

 

 

Kloster Weingarten

Als Kloster Weingarten, die Geburtsstätte von Staufenkaiser Friedrich I. (1122 — 1190), auch „Barbarossa“ (Rotbart) genannt, wegen Nachwuchsmangel für den Priesterberuf die Nutzung durch den Orden einstellte, hatte der heidnische Verfasser mit seinem Schreiben vom 20. September 2010 ganz im Sinne der Propheten de Alten Bundes, der christlichen Lehre, des naturreligiösen Heidentum und des Selbstverständnisses der Hohenstaufen ein komplettes Programm für die Nutzung des Klosters als Kompetenzzentrum für eine Zusammenarbeit von Christen und Heiden, die Lösung des Religionsstreites der drei abrahamitischen Weltreligionen und heidnisches Krisenmanagement vorgeschlagen:

„Als Geburtsstätte von Kaiser Friedrich I. wird Kloster Weingarten nicht nur ein Kompetenzzentrum für das geistliche Leben, geistiges Heilen und die Umwandlung der kapitalistischen Gesellschaft in eine soziale und demokratische Gesellschaft, sondern auch ein heidnisches Kompetenzzentrum für soziale und militärische Verteidigung, Krisenmanagement und die Wehrführung der Völker. Der Deutsche Orden kann diese Funktion wieder übernehmen, wenn dieser seine Kleriker entläßt und heidnische Krieger einstellt. Andernfalls wird ein noch zu gründender Waräger-Bund e.V. diese Aufgabe übernehmen.“

 

Kloster Weingarten ist ein nationales Denkmal der Deutschen und ein internationales Denkmal der Christenheit weltweit.

Dass heute in der Pädagogischen Hochschule Weingarten weder ein Studienlehrgang für Germanistik oder christliche Theologie, sondern nur ein Lehrgang für Islamische Theologie und Religionspädagogik sowie Alewitische Religionslehre und Religionspädagogik angeboten wird, belegt die vorsätzliche Auslöschung des Germanen- und Deutschtum sowie des Christentum durch das na(tional)zi(onistische) Merkel-Regime in Berlin vorbei an aller Öffentlichkeit auf dem Behörden und Rechtsweg.

Diese systematisch auf dem Behörden- und Rechtsweg betriebene Auslöschung der germanischen Tradion und deutschen Kultur sowie des Christentum erfüllt sogar die Straftatbestände des Völkermordes nach der UN-Völkermord-Konvention vom 12. Januar 1952, die in der Bundesrepublik am 22. Februar 1955 in Kraft getreten ist, und nach § 6 des bundesdeutschen Völkerstrafgesetzbuches (VStGB).

In der Ausgabe der Zeitung „Israel Wire“ vom 7. Mai 2017 mit dem Titel „Germany will become an Islamic State, says Merkel – and adds they’ll have to come to terms with it“ hatte die jüdische Bundeskanzlerin Angela Dorothea Merkel offen eingestanden, Millionen Muslime nach Deutschland zu holen, um die Kirchen aus dem Land herauszudrängen.

In dem Interiew mit der Zeitung hatte die Kanzlerin, erklärt, „dass Deutschland wie die anderen Länder in Europa dazu bestimmt sei, eine Hochburg des Islam zu werden.“ ()

(The Chancellor’s remarks represent the first official acknowledgement that Germany, like other European countries, is destined to become a stronghold of Islam. She has admitted that the country will soon become a stronghold.)

Suffisant fügt die Zeitung hinzu, dass heute schon in Frankreich 30 Prozent der Jugendlichen unter 20 Jahren Muslime sind und dass es in Paris und Marseille schon 45 Prozent sind.

Es ist eine Schande für die beiden direkt antichristlichen Amtskirchen mit ihren insgesamt 44.143.000 Mitgliedern (röm-kath. Kirche: 23.002.000 u. EKD: 21.141.000) () und vom Staat zusätzlich zu ihren Kirchensteuern in Höhe von insgesamt 12.108.000.000.- Euro (röm.-kath. Kirche 6.437 Mios. Euro u. EKD: 5.671 Mios Euro) () und den recht hohen Entgelten für ihre angeblich caritativen Dienste erhaltenen Zuschuss in Höhe von sage und schreibe 538 Millionen Euro im Jahr 2017 auch aus dem Steueraufkommen der Nichtchristen (), wie wenig junsere „Frommen“ für ihr Volk und ihr Land tun und sich von der jüdischen Bundeskanzlerin mit den ins Land geholten Muslimen aus ihrem eigenen Land herausdrängen lassen.

Der EKD-Ratsvorsitzende Prof. Dr. Bedford-Strohm übertrifft alle Befürworter der Islamisierung des christlichen Abendlandes sogar in seinem Appeasement gegenüber dem Islam, indem er allen Nichtmuslimen das Recht zur Kritik am  Islam und an den Verbrechen der Muslime abspricht mit der Begründung, dass sie keine Muslime sind:

Nach den Terroranschlägen von Paris im November 2015 mit mindesten 132 Toten und 350 Verletzten () enthielt er sich einer kritischen Bewertung des Korans in Bezug auf die Gewaltfrage mit der hahnebüschenen Begründung, dass ihm eine Intrpretation des Koran nicht zustehe, da er kein Muslim sei ().

Die Begründung des Professors der Theologie ist so wirr, dass er sich fragen lassen muss, warum er denn dann die "Nazis" kritisiere, wenn er doch selbst kein Hitler-Faschist, Rassist und Rechtsextremist sei.

Das germanische Weistum wird sich nicht an Gott, Mensch und Schöpfung versündigen und dieses einzig für die ewige Verdammnis gezeugte und ganz nach ihrer Gesinnung, ihren Worten und Werken auch einzig zur Vernichtung bestimmte Kirchenpack erlösen, erretten oder begnadigen ().

Das germanische Weistum wird dem Teufel auch nicht den Gefallen tun und einen Religionskrieg lostreten. Es wird den Lösepreis zur Erlösung aller Abrahamiten erlangen, aber dafür nicht hergeben (). Und dem Teufel die Hölle abnehmen (), aber keinen daraus entlassen, bis er seine Schulden bezahlt oder in persona abgebüßt hat ().

In der Hölle wird das Judentum selbst unsere Synagogenmaid bejagen und von einer Kreuzigung in die nächste Kreuzigung schicken.

Weil eine Islamisierung Europas und allen voran Deutschlands als führende Kulturnation nicht nur das Ende des Medinates Israel bedeutet ().

Ausweislich der Bibel wird der deutsche Völkerengel in der Hölle mit dem Teufel um den Leib des Mose kämpfen (). Gerade darum kann und darf er sich aber nicht für die Weltherrschaftspläne der jüdischen Geld- und Machtelte einspannen lassen ().

Als deutscher Völkerengel kann und darf er auch nicht zu Lasten unschuldiger deutscher und anderer nichtjüdischer Opfer mit dem Teufel um den Leib des Mose kömpfen ().

Solange also nicht das letzte unschuldige Opfer der drei abrahamitischen Kultusgemeinden von diesen voll rehabilitiert und angemessen entschädigt wurde oder mindestens tausendfach () die erlittenen Schäden hat aus eigenen Kräften kompensieren () und dann zuvor natürlich auch alle entgangenen und vorenthaltenen guten Lebensfreuden einschließlich Sex () hat mindestens tausendfach nachholen können (), solange darf, kann und will der deutsche Völkerengel darum auch nicht mit dem Teufel um den Leib des Mose kämpfen.

Und solange wird der exklusive Judengott Jahwe Schaddai als Menschenfeind und Totendrache Nidhöggr () in der Hölle nicht nur jeden Ungehorsam der Seinen ausweislich seines Teufelspaktes mit ihnen () und ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch () sogar siebenfach bestrafen (), sondern sie auch das Fleisch ihrer eigenen Söhne und Töchter verzehren lassen müssen ().

Mit der Islamisierung Europas hat die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite ihr eigenes Grab geschaufelt, weil sie mit dem nach Europa geschleusten und nicht integrationsbereiten "Mischpoke" (Cem Özdemirr, Bündnisgrüner) in alle Ewigkeit niemals wird ihre New World Order (NWO) errichten können, die Profite für sie erwirtschaftet.

Mit der Islamisierung hat auch das Judentum das eigene Grab geschaufelt. Weil die Juden und nicht die Deutschen die Erzfeinde der Muslime und im Islam sind und bleiben.

Schon das Berufungserlebnis Mohammeds, bei dem der Erzengel Gabriel dem angeblichen Propheten und Analphabeten Mohammeds den Koran überbracht haben soll (),  ist so abstrus, dass man an einen Judenscherz denken muss, mit dem die "Gottesmänner" der Synagoge dem sich rasch ausbreitenden Christentum hatten die sprichwörtliche "Laus in Fell setzen" wollen. Und nicht bedacht hatten, dass diese Laus auch sie befallen werde.

Mohammed ist wahrscheinlich der einzige Despot, der es tatsächlich geschafft hatte, alle seine persönlichen Feinde beseitigen zu lassen: Nach zwei Jahren in Medina war jeder Jude ermordet, versklavt oder ins Exil vertrieben worden.

In Medina saß Mohammed einen ganzen Tag lang neben seiner 12-jährigen Frau, während sie dabeizusahen, wie 800 Juden durch das Schwert geköpft wurden. Sie wurden enthauptet, weil sie gesagt hatten, dass Mohammed nicht der Prophet Allahs sei ().

Muslime sehen diese Tode auch heute noch als notwendig an, denn das Leugnen von Mohammeds Prophetentum war und ist auch weiterhin für sie ein Angriff gegen den Islam. Sie wurden geköpft, weil Allah es billigt:

"Die Stunde wird nicht schlagen, bis die Muslime die Juden bekämpfen und töten, sodass die Juden sich hinter Steinen und Bäume verstecken.
Die Steine oder Bäume sagen jedoch: O, Muslim! O, Diener Gottes, ein Jude versteckt sich hinter mir. Komm und töte ihn! Nur al-Gharqad nicht; denn er ist ein Baum der Juden." ()

 

Um sich aller Juden zu entledigen, muss ein germanischer und deutscher Heide keinem einzigen Juden ein einziges Haar krümmen und bestellt zu seiner Entlastung sogar den Judensatan Luzifer () alias Loki ()  als Verführer (), Verkläger () und Verderber () sogar des eigenen (Jahwes) Judenvolkes () zu seinem Zeugen ():

Die Thora-Religion ist nämlich die judenfeindlichste aller Religionen, weil sich der Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora () auch gegen die die indo-arischen Hethiter () und semitischen Amoriter () richtet, die der Prophet Hesekiel (Berufungsjahr 593 v.u.Z.) wohlgemerkt schon vor der Niederschrift der Thora ab 450 v.u.Z. und vor ihrer Kodifikation um 200 v.u.Z. durch die Jahwisten als die ethnischen Stammeltern der Israeliten und späteren Juden bezeugt hatte (). Und weil nach eben ihrer eigenen Thora verflucht und des ewigen Todes ist, wer seine leiblichen Eltern und ethnischen Ahnen schon nur schmäht ().

Mit dem Ausrottungs- und Vertreibungsbefehl gegen alle anderen Völker in ihrer Thora hatten die Satanspriester ihre Kultusmitglieder also nicht nur zur eigenen Bereicherung wie beim Raubmord an den Midianitern zum Völkermord anstiften (), sondern diese auch sogleich selbst ihrer eigenen Seelen und Lebensrechte berauben wollen ().

Es gehört schon ein ausgesprochener Sadismus dazu, wenn die jüdische Priesterkaste von ihrem eigenen Volk die strikte Beachtung von sage und schreibe 613 oder sogar 683 Ge- und Verboten () einfordert (), die bei der Beachtung nach ihrer Thora erst recht den Tod und die ewige Verdammnis (Hinweis auf biblischen Sündenfall der Priesterkaste und nicht der jüdischen Stammmutter in der Thora) zur Folge hat ().

Zumal der exklusive Judengott Jahwe Schaddai () sein illustres Priestervölkchen ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch nicht hatte in das diesem von ihm verheißend Land (), nämlich das „himmlische Jerusalem“ () hatte führen können ().

Zumal der exklusive Judengott Jahwe Schaddai ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch () ganz nach seinem Teufelspakt mit ihm () jeden Juden siebenfach bestrafen () und ihn das Fleisch seiner eigenen Söhne und Töchter verzehren lassen muss (), wenn diese ihn, der selbst sein illustres Priestervölkchen ja nicht hatte in das diesem von ihm verheißene Land führen können (), nicht zum „Gott aller Götter“ () macht ().

Tut er das nämlich nicht, dann überführt er sich nicht nur vor dem wahren Gott aller Götter als Mutter und als Vater aller Menschen (), vor dem ihm so sehr verhaßten Sem itengott Eljon () und dessen jüdischem Christenmessias Jeschua ha-Nozri (),, sondern sehr viel schlimmer noch vor seinem eigenen Satansbalg Luzifer () als Verführer (), Verkläger () und Verderber () sogar des eigenen (Jahwes) Judenvolkes (), vor dem jüdisch-römischen Papst als Antimensch zu Rom (Antichrist ()) und seinem Erzrivalen () sowie vor allen Dämonen und Dämonischen des ganzen Menschengeschlechtes () als falscher Prophet in der Thora (), im Buch der Propheten (), im Evangelium () und in der Offenbarung des Johannes () und muss dann natürlich auch alle seine Gemeinden ohne jede Ausnahme für immerdar und für alle künftigen Welten mit sich in die ewige Verdammnis fortreißen ().

 

Wofür „fromme“ Juden ihr Leben tatsächlich „vor die Säue werfen“, belegt der weitverbreitete sexuelle Missbrauch ihrer Knaben durch Rabbiner in den Mikwen (Badekellern) ihrer eigenen Synagogen:

So sollen nach Auskunft von Rabbi Nuchem Rosenberg in den Mikwen, den rituellen Badehäusern der Juden, systematisch Knaben von „frommen Gottesmännern“ missbraucht werden ().

In Israel soll Rabbiner Mordechai Elon, Symbolfigur der nationalreligiösen Bewegung, sogar seine Talmud-Studenten missbraucht haben (). Wohlgemerkt Talmud-Studenten, jene „Helden“ also, die als Schreihälse auf der Straße die Ausrottung eines wehrlosen Volkes durch die am besten ausgerüstete Armee in Nahost fordern!

Und das sogar obwohl nach ihrer eigenen Thora des ewigen Todes ist, wer als Mann, zumal als Kleriker, schon nur gleichgeschlechtlichen Umgang mit einem Manne oder Knaben hat ().

Im Jahr 1976 hatte der jüdische Verwaltungsassistent Harold Rosenthal des damaligen Senators Jacob Javits (1904 – 1988) von New York in einem Interview mit Walter White jr, dem Direktor und Verleger der koservativen Monatsschrift „Western Front“, über die „verborgene Tyrannei“ der jüdischen Geld- und Machtelite, wörtlich erklärt: „Wir sind Gottes auserwähltes Volk ... . Die meisten Juden mögen es nicht zugeben, aber unser Gott ist Luzifer - ich log also nicht – und wir sind sein auserwähltes Volk. Luzifer ist immer noch sehr am Leben."

Unsere "Frommen" der Synagoge verkennen, dass ihr Judensatan Luzifer () alias Loki () allen voran der Verführer (), Verkläger () und Verderber () sogar des eigenen (Jahwes) Judenvolkes () ist und ihr exklusiver Judengott Jahwes Schaddai sie ausweislich ihrer Thora als durchaus prophetischem Buch () nicht nur siebenfach für jeden Ungehorsam bestrafen, sondern sie auch das Fleisch ihrer eigenen Söhne und Töchter verzehren lassen muss ().    

Aus diesen Gründen ist es gar nicht so unwahrscheinlich,  dass unsere Synagogenmaid enden wird wie Isebel in der Geschichte von Nabots Weinberg (), sobald das Judentum einen Sündenbock für seinen selbstverschuldeten Untergang braucht ().

 

 

 

Darum werden sich ausweislich der Snorra Edda Heimdall alias Judenadam und Loki alias Luzifer zu Ragnarök gegenseitig töten () und so höchst unfreiwillig den Weg frei geben für eine Rückkehr des jüdischen Christenmessias nach Walhall ().

Juden können nicht einmal wirklich kämpfen, weil sie riskieren, nach ihrem Tode von ihrem exklusiven Judengott Jahwe Schaddai ganz nach dem Teufelspakt mit ihm () siebenfach für jeden Ungehorsam bestraft zu werden () und das Fleisch ihrer eigenen Söhne und Töchter verzehren zu müssen ().

Sie werden nicht einmal in den Tod entkommen, nachdem sie seit fast drei Jahrtausenden den Völkerfrieden gestört und den Nichtjuden das Leben zur Hölle gemacht haben:

Da die Rabbiner und viele Priester der Kirchen dennoch darauf vertrauen, ungestraft in den Tod zu entkommen (), nachdem sie anderen Menschen das Leben zur Hölle gemacht haben (), sei hier nur kurz ein Fall aus ihrem Medi-nat Israel berichtet:

In ihrer Ausgabe vom 30. Januar 2015 berichtete die Zeitung Epoch Times vom Fall eines 3-järigen Knaben aus der Region der Golanhöhe zwischen Syrien und Israel, der behauptete, dass er in seinem Vorleben mit einer Axt erschlagen worden sei.

Er sagte den Dorfältesten, wo genau der Mörder seinen Körper begraben hatte. Und exakt dort wurde auch das Skelett eines Mannes gefunden, der mit einer Axt erschlagen worden war.

Sogar den Ort konnte der Knabe genau bezeichnen, an dem die Tatwaffe gefunden werden konnte. Diese Geschichte wurde von dem im Jahr 2009 verstorbenen Dr. Eli Lasch bezeugt, der sich in den 1960er Jahren für die Einführung eines Medizinsystems im Gaza eingesetzt hatte ().

 

Auch Semitengott Eljon kann den heidnischen Verfasser nicht endlos vom Judensatan auf die Probe stellen lassen, nur weil dieser die altgermanische Religion  hatte rekonstruieren und in einer zeigemäßen Form wiederbeleben wollen.

Er wird mindestens die Priester der drei abrahamitischen Kultusgemeinden ohne jede Ausnahme vom Judensatan mit dem Maß "prüfen" lassen müssen (), das er selbst (), der exklusive Judengott Jahwe Schaddai (), dessen Satansbalg Luzifer () als Verführer (), Verkläger () und Verderber () der Israeliten und späteren Juden, der jüdisch-römische () Papst () oder deren Priesterbanden () an den heidnischen Verfasser angelegt haben ().

Selbstverständlich erschwert um deren größere Verantwortung aus ihren Priesterämtern (), deren öffentlichen Würden () und deren erhaltenen Zuwendungen ().

Selbstverständlich erschwert um deren größere Verantwortung für den Fortbestand ihrer Völker und der Menschheit, wenn sie Kinder gezeugt oder geboren haben ().

Selbstverständlich erschwert um deren bessere Gesundheit, wenn sie nicht so schwer von Juden und Christen an ihrer Gesundheit geschädigt worden sind und mit der aufgenötigten Aufarbeitung des 3000-jährigen Religions, Geld- und Politikbetruges der drei abrahamitischen Kultusgemeinden in wenigen Jahren haben ihre Gesundheit zusätzlich ruinieren müssen.

Selbstverständlich erschwert um jeden einzigen Cent, den die jüdische Geld- und Machtelite () oder die Priesterbanden der drei abrahamitischen Kultusgemeinden mehr besaßen oder besitzen.

Für Aufklärungsarbeit wie diese hat der heidnische Verfasser in den letzten 20 Jahren trotz Bitten um Spenden zur Finanzierung seiner doch recht zeit- und arbeitsintensiven Schriften sage und schreibe ganze 170.- Euro erhalten.

Und der Geldzufluss aus einem Erbe in Südafrika () zur Gründung von Stiftungen wird seit anderthalb Jahren von der Geld- und Machtelite widerrechtlich blockiert.

Daran müssen nicht nur die Priester der drei abrahamitischen Kultusgemeinden ihre erhaltenen Gehälter und sonstigen Zuwendungen messen lassen, sondern auch der bundesdeutsche Fiskus seine Zuwendungen aus dem Steueraufkommen der Bürger umgekehrt an alle drei abrahamitischen Kultusgemeinden und die Mitglieder der drei Kultugemeinden ihre Zahlungen an die "Gottesmänner" ihrer Kultusgemeinden, wenn sie sich erdreisten, den heidnischen Verfasser in  ihren eigenen Angelegenheiten zu belästigen,

bevor dieser in diesem Erdenleben hat ganz nach der Thora aus eigenen Kräften mindestens in einer angemessenen Übermaßkompensation von tausendfach () hat seine erlittenen Schäden und vorenthaltenen Levitenlöhne () mindestens bis zum letzten Cent () kompensieren können () und dann zuvor natürlich auch alle entgangenen guten Lebensfreuden ausschließlich Sex hat mindestens tausendfach nachholen können.

Oder er in seinen künftigen Erdenleben alle nichtkompensierten Schäden und Vermögensnachteile hat mindestens tausendfach () hoch tausendfach () durch eigene Leistungen in der angemessenen Übermaßkompensation mindestens bis zum letzten Cent () kompensieren () und dann zuvor natürlich auch alle entgangenen und vorenthaltenen guten Lebensfreuden () einschließlich Sex () mit einer nichtjüdischen russischen Zehn Dohllar-Maid () hat tausendfach hoch tausendfach nachholen können ().

Schon im Frühjahr 2015 hatte der heidnische Verfasser in einem Schreiben an die Russische Botschaft und das Bundesamt für Verfassungsschutz in Köln mitgeteilt, dass es ihm eine nichtjüdische russische Zehn Dollar-Maid wert sei, in diesem Erdenleben sogar die Ehelosigkeit auf sich zu nehmen. Und dass ihm umgekehrt auch das Leben und Seelenheil von 4,5 Milliarden Abrahamiten nicht den Vericht auf einen einzigen Cent wert sind. Weil die sich ohnehin nur gegenseitig umbringen (). Und weil ich einem Kind nicht die Zeugungsschlachten und Vernichtungsorgien der drei abrahamitischen Kultusgemeinden "zur höheren Ehre des Satans" () aufhalsen möchte ().

Ausweislich der Thora () und des Midrash (), der Erforschung des biblischen Erzählstoffes, soll der ordinäre Zuhälter und Trickbetrüger Abraham seinen zweitgeborenen und nichtleiblichen Sohn Isaak nämlich tatsächlich geschlachtet haben.

Ein wirklich allwissender Gott muss zudem keine Menschen „auf die Probe stellen“, um sich deren Loyalität zu vergewissern (). Und tut es ausweislich des Jakobusbrief in der Bibel auch nicht ().

Die fromme Legende mit dem stellvertretenden Widderopfer () darf man getrost als Verbrämung des nach der altisraelitischen Religion verbotenen Sohnesopfer () verstehen, da dessen Mutter Sara direkt nach dieser weiteren Eskapade ihres „Göttergatten“ verschieden war ().

Da Abraham seinen - wohlgemerkt - nichtleiblichen () und zweitgeborenen Sohn Isaak () ausweislich des Midrash schon im zarten Knabenalter geschlachtet hatte, kann dieser überhaupt keine Nachkommen Esau und Jakob gehabt haben, die Esau eine familiäre Pflicht für den Trickbetrüger Jakob und dessen verkommene Rasselbande () aufbürden.

Nach der Erziehung mit der Thora und dem Talmud trägt jeder Jude den eigenen Holokaust () wie der Abrahamssohn Isaak das Brandholz zu seiner eigenen Schlachtung und zum völligen Verbrennen () als "Knüppel aus dem Sack" selbst zur Opferstätte und wird dieses Bündel erst los, wenn er sich wieder zu dem gemeinsamen Semitengott Eljon bekehrt ().

Stammesgott Eljon muss sich andererseits entgegenhalten lassen, dass er an der Widerspenstigkeit Israels () nicht völlig unschuldig ist, solange er seine Knechte als "Leidensmänner" den Hohn und Spott sowie der Willkür und Gewalt seiner eigenen Gegner und Widersacher preisgibt () und seine übervielen Straf- und Fluchandrohungen () nicht gnadenlos an den verantwortlichen Gegnern und Widersachern  vollstreckt ().

 

Das "von selber kämpfende Schwert" der biblischen Prophezeiungen aus dem "Schwertlied wider Jerusalem" (), Tyrfing im Germanenmythos (), habe ich freilich dem jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri als einzigem Hohenpriester aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden () unwiderruflich und ohne jede Gegenleistung geschenkt ().

Weil ich es als Heide wegen dem ehernen Grundsatz der menschlichen Gegenseitigkeit ("Notrune" Naudhiz ()), dem Karma (Hinweis auf "Dunkelrune" Isa ())  und dem Samsara ("Vorsehungsrune" Raidho ()) nicht brauche ().

Und weil Eljon in seinem "Schwertlied wider Jerusalem" angedroht hatte, ebenda gleichermaßen den Gerechten mit dem Schuldigen auszumerzen, damit jedermann er-kenne, dass er „der Herr sei":

So spricht der HERR: Siehe, ich will an dich; ich will mein Schwert aus der Scheide ziehen und will in dir ausrotten Gerechte und Ungerechte. Weil ich denn in dir Gerechte und Ungerechte ausrotte, darum soll mein Schwert aus der Scheide fahren über alles Fleisch vom Südland bis zum Norden hin. Und alles Fleisch soll erfahren, dass ich, der HERR, mein Schwert aus der Scheide gezogen habe; es soll nicht wieder eingesteckt werden.“()

 

Das naturreligiöse Heidentum wird niemals einen Wüterich als Gott anerkennen, der sogar erklärtermaßen die Gerechten zusammen mit den Ungerechten ausmerzen möchte, damit jedermann erkenne, dass er „der Herr ist".

Das naturreligiöse Heidentum macht sich zwar nicht die geringsten falschen Vorstellungen von der absoluten Notwendigkeit sogar der Totalausmerze wirklich böser und ungerechter Menschen wie der Kleptokraten der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite () und ihrer Lügenpriester in den drei abrahamitischen Kultusgemeinden () und den Mainstreammedien (), aber die sogar erklärtermaßen verkündete Ausrottung guter und gerechter Menschen kann niemals als Ausdruck von Gottes Willen sein und von einer weltlichen Gerechtigkeit legitimiert werden ().

Bei „blinden" Naturgewalten, die rein nach den Gesetzen der Kausalität und nicht nach den Gesetzen der Zurechenbarkeit und Schuld Menschen dahinraffen, muss man das leider bis zu einer Verklärung der Welt (noch) hinnehmen.

Nicht aber von einem Gott, der vorgibt, gut und gerecht zu sein, weil diese Aussage alleine ihn schon als Widergott überführt. Auch der Schmäh über sein Volk ist ebenfalls völlig inakzeptabel ().

Zur Entlastung von Semitengott Eljon als Stammesgott des Semitenvölker sei hier jedoch vorgetragen, dass er wie die übrigen Stammesgötter der Völker „nur" ein Sohn der jenseitigen Schöpfergottheit im Diesseits ist, und dass auch die Propheten des Alten Bundes einigen Blödsinn verkündet haben. Und dass der wahre Gott aller Götter jenseits aller Schöpfung seine Söhne als Stammesgötter oder Völkerengel nicht sogleich wegen jedem unangemessenen Wort oder Fehltritt stürzen läßt, soweit diese Reue und Einsicht zeigen.

Aber von einem Gott, der vorgibt, vollkommen, gut und gerecht zu seiin, erwartet das naturreligiöse Heidentum zu Recht, dass er seinen Knechten zumindest eine realistische Chance gibt, ihre Mission zu erfüllen, die Guten und Gerechten zu stärken und die Bösen und Ungerechten zu überwinden ()

Oder selbst die Bösen und Ungerechten gezielt und ohne Kollateralschäden beseitigt ().

 

Der heidnische Verfasser hatte der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite vor anderthalb oder einem Jahr angeboten, sich dafür einzusetzen, dass die Mithaftung der Kinder für die Verbechen ihrer Eltern bis in die dritte und vierte Generation () aufgehoben werde, wenn sie den Übergang der Menschheit in eine lichtere, bessere und gerechtere Menschenwelt nicht weiter behindere.

Dieses Angebot zieht der heidnische Verfasser zurück, da die Geld- und Machtelite darauf nicht ein gegangen ist.

Bei dieser Mithaftung der Kinder für die Verbrechen ihrer Eltern handelt es sich nicht um einer verbotene Sippenhaft, weil die Kinder sich von den Verbrechen ihrer Eltern distanzieren und auf alle Vorteile aus diesen Verbrechen freiwillig verzichten können

Wappen und Flagge

Das Wappen im oberen Viereck der Flagge links ist das Wappen von Konradin (1252 - 1268), des Herzogs der Schwaben, König von Sizilien und König von Jerusalem. Konradin war der letzte männliche Erbe der Dynastie der Staufer.

 

Die Flagge ist ein eigener Entwurf des heidnischen Verfassers. Das Kreuz in den deutschen Nationalfarben auf weißem Hintergrund steht für den heidnischen und christlichen Charakter des Deutschen Volkes, der als Geist auch jeder kommunistischen und islamischen Inkulturation sowie der Umvolkung durch die Migrationspolitik der hochkorrupten Vereinten Nationen (UN) und Europäischen Union (EU) trotzt und trotzen wird.

Auch nach biblischem Verständnis sind und bleiben die Völker die natürlichen und von Gott gewollten Werte-, Solidar-, Schutz-und Heilsgemeinschaften der diesen eingeborenen Menschen und der von den Volksgemeinden selbst als vollwertige und gleichberechtige Volksgenossen angenommenen Fremden ().

In seinem Buch „Die Vorgeschichte des deutschen Volkes“ beschreibt der deutsche Mineraloge Prof. Helmut Schröcke das Deutsche Volk als das „einzige große Volk in Europa, das in seiner bisherigen 7.000jährigen Geschichte biologisch nie überfremdet wurde und seine Sprache aus dem Indogermanischen über das Germanische zur deutschen Hochsprache ohne Bruch hatte entwickeln können“ ().

Eine weitere Besonderheit des Deutschen Volkes ist, dass es sein Reich und seinen Staat aus dem Zusammengehörigkeitsgefühl der Deutschen heraus und nicht durch einen machtpolitischen Imperialismus hervorgebracht hatte ().

Auch Helmut Schröcke vertritt als eremitierter Ordinarius der Ludwig Maximilians-Universität in München die Auffassung, dass das Staatsbürgerschaftsrecht eigentlich dem „ius sanguinis“ (Blutsrecht) wie im Reichs- und Staatsan-gehörigkeitsgesetz für das Deutsche Reich vom 22. Juli 1913 (RuStAG 1913) folgen sollte und dass die Änderung des RuStAG vom 15. Juli 1999 in das „ius solis“ (Boden-recht) strikt genommen verfassungswidrig ist ().

Die Staatsangehörigkeit sollte vernünftigerweise an das Ius Sanguinis (Blutsrecht) gebunden sein, damit fremde Mächte oder volksfeindliche Regierungen im eigenen Land die Völker in ihren angestammten Siedlungsgebieten nicht überfremden und mit ins Land geholten infiltrierbaren Minderheiten eine Fremdherrschaft oder eine eigene Diktatur errichten.

 

Spirituelle Grundlagen des Deutschen Volkes und des künftigen Deutschen Reiches sind die altgermanische Religion in der zeitgemäßen Fassung des German Folketru (germanische Völkertreue), die altslawische Religion als Artreligion der über 7 Millionen Deutschen mit einem slawischen Familiennamen (), die altkeltische Religion für wahrscheinlich über 10 Millionen Deutsche keltischen Ursprungs (), der persische Mithras-Kult der romanisierten Germanen (), die altisraelitische Gemeinschaftsreligion für alle jüdisch-stämmigen und semitischen Deutschen () sowie das (wahre) Christentum als einzige Universalreligion für das ganze Menschengeschlecht ().

Keine spirituellen Grundlagen des Deutschen Volkes sind die jüdische Thora-Religion wegen des Vertreibungs- und Ausrottungsbefehles gegen alle anderen Völker in der Thora () und im Talmud (), der Katholizismus und der Protestantimus wegen des Missbrauches sogar der christlichen Lehre zum priesterlich durchdachten Seelen-, Menschen- und Völkermord, wegen der bis heute ungesühnten Gräuel bei der kirchlichen „Heidenmission“, bei den Hexen- und Ketzerverfolgungen bis ins 18. Jahrhundert, bei den Religionskriegen und Kreuzzügen im Mittelalter, wegen der regieführenden Rollen beider Amtskirchen im sehr unarischen Hitler-Faschismus, wegen der Zersetzung der Volksseele und des Zusammengehörigkeitsgefühles mit der Kollektivschuld-Lüge sogar entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe in der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion () und in der jüdischen Thora-Religion () und wegen ihrer Förderung der Migrationspolitik zur Vernichtung des ethnischen Volkskörpers durch Überfremdung ().

Das gilt wegen der Zwangskonvertierungen zum Islam auch für diese Religion in ihrer heutigen Fassung ().

Eine Re-Katholisierung kann schon nur wegen der regieführenden Rolle der jüdisch-römischen () und direkt antchristlichen () Papstkirche () im sehr unarischen Hitler-Faschismus () und bei den Massakern an über 700.000 ortho-doxen Serben im kroatischen Ustascha-Fascismus () keine Antwort auf die Islamisierung Europas sein!

Geistesgeschichtlich hatte der altgermanische Götter- und Ahnenglauben nach der Ausrottung seit dem 12. Jh. durch die jüdisch-römische Papstkirche seinen Ausdruck im Humanismus des 15. und 16. Jh., in der Aufklärung im 17. Jh. und im Deutschen Idealismus im 18. und 19. Jh. gefunden und gefordert, dass das Verhalten der Menschen zwar vernünftig sein müsse, zugleich aber auch von univer-sellen ethischen Grundtugenden und wegen der unter-schiedlichen Entwicklung der Völker von deren eigenen völker- und religionsspezifischen Sekundärtugenden be-stimmt sein müsse.

Bei Völkern, die durch feindlich Gegenreligionen wie die drei abrahamitischen Kultusgemeinden  inkulturiert wurden, müssen die Glaubensinhalte dieser Religionen am Allgemeinwohl der Völker und am Völkerfriedens und nicht an den Herrschafts- und Profitinteressen der fremden Besatzungsmacht oder der fremden Priesterkaste harmonisiert werden, weil die Mitglieder der Volks- und Religionsgemeinden ansonsten nicht nur unter schwersten Identitätsstörungen und Gewissenskonflikten leiden, sondern auch Abspaltungen, Sektierertum und sogar offene Religionskriege drohen.

 

Versuche der Umvolkung hat es  in der Geschichte häufiger gegeben. Sie sind fast ausnahmslos gescheitert. Schon Alexander der Große  (356 - 323) hatte versucht, sein Riesenreich durch die Zwangsverheiratung seiner Beamten zu festigen ():
Aber auch heute noch gibt es Türken, Iraner (Perser), Syrer und Ägypter und haben ihre ethnischen Volkszugehörigkeiten bis heute nicht vergessen.

Das deutsche Kaisertum

Die größte Herausforderung für die deutschen Kaiser waren immer die beispiellose Niedertracht der deutschen Kirchenfürsten und die beispiellose Feigheit der christianisierten weltlichen Landesfürsten und weniger der antideutsche Rassismus vieler Juden gewesen:

Im Jahr 1228 hatte Papst Gregor IX. (1167 - 1241) den deutschen Kaiser Friedrich II. (1194 - 1250) sogar während eines Kreuzzuges hinterhältig mit dem Kirchenbann belegt und bei seiner Ankunft in Akkon von seinen Tempelrittern ermorden lassen wollen.

Als Sultan Al-Kamil von den Plänen des Papstes erfuhr, war er so angewidert von der Bosheit und Niedertracht des Kirchenklerus, dass er — wohlgemerkt — seinen militärischen Gegner vor dem Mordkomplott gewarnt und den deutschen Kaiser nach langen Verhandlungen sogar kampflos in Jerusalem hatte einrücken lassen ().

Als Friedrich II. im Dezember 1250 wahrscheinlich an einer Vergiftung starb, war er längst wieder mit dem Kirchenbann belegt worden – den Kaiser hatte das nicht einmal interessiert.

Nachdem Papst Innocenz (1195 – 1254) vom Tode des Kaiser erfahren hatte, hatte er in sehr unchristlicher Manier öffentlich zur Ausrottung des Geschlechtes der Staufer aufgerufen und Karl von Anjou, den Bruder des französischen Königs, zum Vollstrecker seiner Rache erkoren:

„Rottet aus Namen und Leib, Samen und Sproß dieses Babyloniers!“ ()

 

Bei Tagliacozzo von einer Übermacht geschlagen geriet Konradin (1252 - 1268), der letzte männliche Überlebende des Staufergeschlechtes, mit gerademal 16 Jahren in die Gefangenschaft und wurde in einem Scheinprozess von Karl von Anjou zum Tode durch das Schwert verurteilt ().

Als der jungen Stauferfürst am 29. Oktober 1268 auf dem Piazza del Mercato öffentlich enthauptet wurde, hatte man ihn vorher wahrscheinlich nicht einmal von der Exkommunikation losgesprochen, denn er war in nicht geweihter Erde verscharrt worden. Was für Christen im Mittelalter der ewigen Verdammnis in der Hölle gleichkam.

Erst später waren die Gebeine Konradins und Friedrichs II. unter dem Altar der Kirche Santa Maria del Carmine in Neapel beigesetzt worden, die seine Mutter Elisabeth von Bayern hatte erbauen lassen.

Seine letzten Worte sollen seiner Mutter gegolten haben:

„Ach, Mutter, welchen Schmerz muss ich Dir bereiten … .“ ()

 

Mit der Ausrottung des Staufergeschlechtes begann zugleich der Niedergang des Papsttum.

Schon wenige Jahrzehnte später zwang Philipp der Schöne die Päpste, in Avignon zu residieren (Babylonische Gefangenschaft der Kirche: 1309 - 1377) und keine 150 Jahre später schlug Martin Luther (1483 – 1546) am 31. Okotober 1517 seine Thesen an das Hauptportal der Schlosskirche in Wittenberg an und leitete damit die Spaltung der jüdisch-römischen Papstkirche ein.

Das Volk in Italien hatte den deutschen Kaiser inniger verehrt wie die Deutschen und noch Jahrzehnte später von der Bildung des Geistes und des Herzens des Kaisers und von der Großzügigkeit, Gelassenheit, Heiterkeit und Schönheit der Staufer-Herrschaft geschwärmt.

 

Das Scheitern der Geld- und Machtelite

(I.) Mit der von ihr schon auf dem Treffen der Bilderberger im Jahr 2012 in Chantilly im US-Bundesstaat Virginia beschlossenen und inszenierten „Flüchtlingskrise“ hat die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite ihr eigenes Grab geschaufelt:

Weil sie mit dem „Mischpoke“ (Cem Özdemir) der in die europäischen Länder geholten Migranten niemals ihre Neue Weltordnung (NWO) wird errichten können.

Wenn die Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg (1939 - 1945) den Wiederaufbau so rasch geschafft hatten, dann war das nur möglich, weil sie noch ein weitgehend homogenes Volk mit einem gemeinsamen Wertekonsens, mit dem nötigen Gemein-schaftswillen zu einer gemeinsamen Zukunft und mit der nötigen Disziplin für die Anstrengungen des Wiederaufbaues waren.

Mit dem „Mischpoke“ (Cem Özdemir) in der heutigen Bundesrepublik ist das so gut wie nicht mehr möglich.

Aus den Erfahrungen mit hohen Zahlungen von Entwicklungshilfe an strategisch ausgesuchte Partnerländer im sog. «Kalten Krieg» von 1947 - 1989 weiss man heute recht gut, dass beim Überschreiten des sog. “Transformationspunktes“ der Wiederaufbau einer friedlichen Gesellschaft aus sich selbst heraus so gut wie nicht mehr möglich ist. Das Überschreiten des Transformationspunktes kann man durchaus mit einer Kernschmelze in einem Atomreaktor vergleichen.

 

(II.) Bereits in meiner e-Mail „Chaosstrategie“ v. 28.05.2008, 22:52 Uhr, hatte ich die Regierung, politischen Parteien und Kirchen davor gewarnt, die Länder nach dem Freimaurerer-Motto „Ordo ab Chao“ (Ordnung aus dem Chaos) ins Chaos zu stürzen, um aus dem Chaos heraus ihre Neue Weltordnung zu errichten.

Weil keine Neue Weltordnung aus dem Chaos heraus errichten kann, wer dies nicht einmal aus einer so privilegierten Position heraus wie die westliche Geld- und Machtelite mit der Synagoge, den beiden Amtskirchen, den Weltkonzernen und den Mainstreammedien hinter sich heraus kann.

Unsere Hobby-Satanisten der Hochgradmaurerei, der Synagoge und der Satanskirchen verkennen, dass der Widergott Jaho Schaddain ein Menschenfeind ist (), der selbst sein illustres Priestervölkchen nicht hatte in das diesem von ihm versprochene Land () führen können ().

Und dass er sie ganz nach seinem Teufelspakt mit ihm sogar siebenfach bestrafen () und das Fleisch ihrer eigenen Söhne und Töchter verzehren lassen muss (), weil sie ihn nicht zum „Gott aller Götter“ () gemacht haben ().

Bei der Thora-Religion haben wir also eine Inszenierung aus dem Tollhaus vorliegen, bei dem eine größenwahnsinnige Priesterbande ihrem illustren Priestervölkchen das „Himmelreich“ auf Erden verspricht, wenn dieses ihren Hausdämonen, der selbst das illustre Priestervölkchen ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch () jedoch nicht in das verheißene Land führen kann (), zum „Gott aller Götter“ () macht ().

Hier führt nicht nur ein Blinder andere Blinde mit dem Ergebnis, dass alle gemeinsam in Grube fallen (), sondern hier versuchen Vollidioten ohne jede Rücksicht auf das Leben und die Rechte sogar ihrer eigenen Kultusmitglieder Gott wider jede Vernunft und alle Gesetze der Kausalität ihren Willen aufzuzwingen.

Völlig unbestritten vom naturreligiösen Heidentum gibt es die sog. „Wunderkraft des Glaubens“ () als den „Willen des sich seiner potentiellen Gottähnlichkeit bewußten Menschen“ (), wenn und solange er „den Willen Gottes tut“ ().

Wahrer Glauben unterscheidet sich vom strafbaren Mutwillen, dass er zum Wohle der Menschen den Willen Gottes zu tun versucht ().

 

(III.) Ein dritter Grund des Scheiterns der selbsternannten Weltelite ist, dass die Islamisierung Europas auch das Ende des Medinates Israel als rassistischer Apartheidsstaat der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite () sowie des Vatikanes () bedeutet.

Die Soros-Pläne hatten eine Masseneinwanderung von 60 Millionen Afrikanern in den nächsten 20 Jahren nach Europa vorgesehen, um die Nationalstaaten zu vernichten und die europäischen Völker als Ethnien ebenfalls durch Überfremdung zu vernichten ().

Angeblich sollen die in Libyen strandenden Migranten, die nach Europa weiter wollen, „fast zur Hälfte HIV-positiv" sein ().

Laut einer aktuellen Studie des renommierten Pew-Research-Centers aus Amerika könnten rund 800 Millionen Afrikaner nach Europa auswandern wollen ().

Deutschland ist mit 231 Einwohnern je Quadratkilometer () definitiv kein Einwanderungsland wie die USA mit 33 Einwohnern je Quadratkilometer (), Kanada mit 3,6 Einwohnern je Quadratkilometer () oder Australien mit gerade mal 3,1 Einwohnern je Quadratkilometer ().

Was die Elite unterschätzt hatte, das war die folgenreiche Eigendynamik ihrer «Refugee-Wellcome-Politik»:

Schon nur mit der Einwanderung von 60 Millionen so gut wie nicht in Europa integrierbaren Afrikanern kann die westliche Geld- und Machtelite in Europa keine neue Ordnung gleich welcher Couleur errichten.

Merkels hinterfotzige Öffnung der Grenzen zur unkontrollierten Masseneinwanderung war für das Judentum und den jüdischen Na(tional)zi(onismus) sowie für die beiden ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen ein regelrechter «Schuss in den eigenen Ofen».

Ich denke darum, dass unsere Synagogenmaid enden wird wie die Isebel in der Judenbibel, zur eigenen Trickentlastung der Logenbrüder einfach irgendwo aus dem Fenster geworfen und nicht bestattet wird, damit Hunde vor aller Weltöffentlichkeit ihr Blut auflecken können ().

Die Tatsache, dass mittlerweile sogar Mainstreammedien die Kurve kratzen und kritisch über Merkels Migrationspolitik berichtet, belegt dass man sie längst als Kaparotmädchen ausersehen hat und ihre Opferung in Bälde wohl auch zelebrieren wird.

Wenn ihr in den nächsten Wochen Politiker bei der Begrüßung die Hände ungefragt auf den Kopf zu legen versuchen, so bedeutet dies, dass sie ihre höchstpersönliche Mitschuld mit dieser rituellen Geste auf unsere Synagogenmaid als Kaparotmädchen abladen wollen, bevor sie in den ewigen Tod weggeschickt wird.

Wenn ein Zögling der Illuminati die in ihn gesetzten Erwartungen nicht erfüllt, dann wird er gemöpst wie die frühere Nazi-Bande in Berlin. So ist das eben!

 

(IV.) Ohne das eigene Volk als sog. «Hausmacht» hinter sich hat jede nationale Elite ihren Kampf längst verloren.

Weil jede Migrationspolitik darauf abzielt, sich das Land, die Bodenschätze und / oder die Produktivkraft anderer Völker anzueignen, ohne die Pflichten der nationalen Eliten übernehmen zu müssen.

Und die nationalen Eliten dann durch höchst unzuverlässige und unberechenbare Marionettenregime zu ersetzen oder deren Länder wie im römischen Imperium dem eigenen Reich einzuverleiben.

Wie unberechenbar Marionettenregime sind, belegt nicht nur die Varusschlacht im Jahr 9 u.Z. bei der Stadt Bramsche in Niedersachsen, bei der drei römische Ligionen samt Hilfstruppen vom Cheruskerfürst und ehemaligen römischen Offizier Arminius komplett vernichtet worden waren, sondern auch die fehlgeschlagenen Versuche Anglo-Amerikas, die eigene Vorherrschaft in Nah- und Mittelost mithilfe islamischer Freischärler wie mit den Volksmudschahedin und späteren Taliban in Afghanistan zu sichern.

So dass der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite eigentlich überhaupt keine andere Wahl bleibt wie die hochverräterischen nationalen Eliten selbst als Volksverräter vorzuführen und dann zur eigenen Trickentlastung als stellvertretend büßende Kaparotknaben zu zelebrieren.

Zumal es ein ehernes Gesetz der satanischen Gegeninitiation ist, jede gute Tat grundsätzlich mit Undank, Hohn und Spott zu lohnen. Weil ansonsten die Despotie der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite sofort kraftlos in sich zusammenbricht. Die Repression und der Terror innerhalb der eigentlichen Hierarchie der Illuminati-Pyramide muss aus Gründen des eigenen Machterhaltes immer größer sein wie außerhalb von deren eigentlichen Machtstrukturen.

Zumal der «fromme» Rabbi Emanuel Rabinovich in seiner Rede zur «Vernichtung der weißen (Anm. Verf.: indo-arischen) Menschheit» auf der Nitstandstagung der europäischen Rabbiner am 12. Januar 1952 in Budapest in Ungarn ja schon unmissver-ständlich erklärt hatte, dass keine Fremden mehr ins Judentum aufgenommen werden:

„Es wird keine Religionen mehr geben. Nicht nur, daß die Existenz einer Priesterklasse eine ständige Gefahr für unsere Herrschaft bleiben würde, auch der Unsterblichkeitsglaube würde unversöhnlichen Elementen in vielen Ländern geistige Kraft geben und sie derart zum Widerstand gegen uns befähigen.
Wir werden jedoch die Rituale und Sitten des Judaismus beibehalten, als Wahrzeichen unserer erblichen Herrscherkaste, unsere Rassengesetze verschärfen, indem keinem Juden erlaubt sein wird, außerhalb unserer Rasse zu heiraten, auch wird kein Fremder von uns angenommen werden.» ()

Wie die Hitler-Faschisten werden also auch die bundesdeutschen Volksverräter als stellvertretend büßende Kaparotknaben nach jüdischem Opferritus zelebriert (), sobald die Mohren ihre Schuldigkeit getan haben.

Es ist eine reine Frage der Zeit, bis die bundesdeutsche Geld- und Machtelite von den von ihr selbst zur Vernichtung des Deutschen Volkes ins Land geholten Migranten unter Führung des Mossad und der linksfaschistischen Antifa aus ihren Villen geprügelt und vor den laufenden Kameras der Mainstreammedien vom aufgeputschten Straßenmob abgeschlachtet werden. So wie man das bisher nur von manchen Herkunftsländern der Migranten kannte.

Auch eine Flucht ins Ausland vermag da nicht mehr zu retten. Weil sich in vielen Ländern längst riesige Fonds zur feindlichen Übernahme der Börsenwerte der bundesdeutschen Geld- und Machtelite zu Ramschpreisen gebildet haben.

 

(V.) Weil die selbsternannte westliche Geld- und Machtelite an keinem Ort der Erde mehr sicher wird leben können, sobald bekannt geworden ist, dass Dr. Robert Gallo das AIDS-Virus im Rahmen eines us-am. Virenprogrammes in den 1970er Jahren vorsätzlich zur Entvölkerung der Erde in Fort Detrick im US-Bundesstaat Maryland entwickelt hatte.

Zwischen 1974 und 1978 soll die US-Regierung für ihr geheimes Bundesviruspro-gramm $ 550 Millionen Dollar an Steuergeldern ausgegeben haben, um AIDS zu erfinden ().

Das gezüchtete US-Virus war dann über Impfstoffe in Manhattan und in Afrika in Umlauf gebracht worden. Und kurz darauf hatte sich die Immunschwäche nicht heilbare und hochansteckende Immunschwäche rund um den Globus ausgebreitet.

Schon im Juli und August 2016 hatten etliche Fachmagazine der Gesundheitsbranche darüber berichtet, dass Dr. Robert Gallo, der Entdecker des AIDS-Virus, eingestanden habe, das Virus selbst für ein geheimes Programm der US-Regierung zur Entvölkerung der Erde gezüchtet zu haben ().

Man sollte eigentlich meinen, dass die hier nur kurz dargelegte Faktenlage das Interesse in den großen Presseagenturen hätte wecken müssen und dass die Mainstreammedien nach gründlichen Recherchen mit zwei oder drei Monaten oder einem halben Jahr Nachlauf über das wahrscheinlich größte Verbrechen in der bisherigen Menschheitsgeschichte berichtet hätten.

Aber Fehlanzeige: Auch fast über drei Jahre nach den schockierenden Enthüllungen von Dr. Robert Gallo haben weder die Weltgesundheitsorganisation (WHO) der Vereinten Nationen, noch eine der großen Presse-Agenturen die Weltöffentlichkeit informiert, die Papstkirche mit immerhin 1,3 Milliarden Mitgliedern und auch keine Regierungen dazu Stelung bezogen und auch keiner der großen Zeitungsverlage und Rundfunkanstalten das Thema aufgegriffen.

Es dauert erfahrungsgemäß 3 bis 5 Jahre, bis Intellektuelle, aber auch Kriminelle nach einem so teuflischen Verbrechen wider die Menschlichkeit ihren Schock halbwegs überwunden haben und jedermann von ihnen auf seine Weise darauf reagieren kann.

Ich möchte dann nicht in der Haut der selbsternannten westlichen Geld- und Machtelite stecken, wenn Rächer der Opfer, aber auch Regulatoren (selbsternannte Revolvermänner) und regelrechte Abknüppler-Brigaden im Format der heutigen Antifa Blutjagd auf die Mitglieder der westlichen Geld- und Machtelite rund um de n Globus machen.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Judensatan sich dabei die Gelegenheit entgehen läßt, den Zadok (Gerechten) zu mimen und es zu seiner «höheren Ehre» ordentlich bluten zu lassen.

Zumal die Vernichtung junger Leben der Reichen und Mächtigen, denen alle Türen offen stehen und die eigentlich eine glückliche Zukunft vor sich haben könnten, ja doch noch etwas mehr Spaß macht wie die Vernichtung der Leben von „armen Teufeln“, denen der Tod eine Erlösung ist.

Nach Informationen der Deutschen AIDS-Hilfe sind bisher weltweit 39 Millionen Menschen der Immunschwäche zum Opfer gefallen ().

Ich persönlich schätze die Zahl um ein Vielfaches höher, da in Afrika ein großer Teil der Bevölkerung zwischen 1 und 15 Prozent, im südlichen Afrika sogar 15 bis 50 Prozent und in Russlans und einigen osteuropäischen Ländern 1 bis 5 Prozent der Bevölkerung mit der von Dr. Gallo zur Entvölkerung der Erde herangezüchteten Immunschwäche infiziert sind. Zumal AIDS in den ersten Jahren überhaupt nicht als Immunerkrankung erkannt worden war und in den meisten Drittländern mit den höchsten Prozentsätzen bis heute überhaupt keine verläßlichen Statistiken geführt werden.

Ich persönlich gehe davon aus, ohne es freilich beweisen zu können, dass in den vergangenen 30 bis 35 Jahren zwischen 120 und 170 Millionen Menschen der Immunschwäche erlegen sind.

Klarstellungen

Der heidnische Verfasser () hat im Gegensatz zum Räuberbaron de Rothschild () keine Ambitionen auf den Thron Davids in Jerusalem, weil dieser ausweislich des Propheten Jesaja (740 - 700) unter dem Pontifikat des jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri () Perserkönig Kyros II (559 - 529) vorbehalten ist ().

Die Schmierenkomödie der jüdisch iszenierten drei Weltkriege und des sehr unarischen Hitler-Faschismus, um im Ersten Weltkrieg den Russischen Zaren mit Hilfe der Deutschen Reichwehr und die russisch orthodoxe Kirche mit Hilfe der jüdischen Bolschewisten zu stürzen, mit dem Zweiten Weltkrieg Deutschland unter die Herr-schaft der jüdischen Na(tional)zi(onisten) zu bringen und mit Hilfe der genarrten deutschen Hitler-Faschisten und Wehrmacht den Russen ihr Land wegzunehmen und danach mit dem Medinat Israel auf fremdem arabischem Boden in einem Ditten Weltkrieg die islamischen unter die jüdische Herrschaft zu bringen (), war zwar clever von den Illuminati ausgeheckt.

In einem Brief vom 15. August 1871 an den italienischen Hoch-gradmaurer Guiseppe Mazzini hatte der amerikanische General und Hochgradmaurer Albert Pike diese Pläne der Weltelite mitgeteilt. Der Brief soll sich im Britischen Museum in London befinden und wird unter anderem von Kardinal José Maria Caro Rdriguez nach Inaugenscheinnahme in seinem Buch „Das Mysterium der Freimaurerei“ bestätigt.

Aber diese Rechnung war ohne den Wirt gemacht worden.

 

Ich habe auch nie Anspruch auf den Thron des Deutschen Kaisers erhoben.

Weil das Deutsche Volk nach 1500 kirchlicher Inkulturation und 70 Jahren jüdischer Hirnwäsche mit der Kollektivschuld-Lüge  entgegen allen alten Volksrechten (), entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe in der altisraelitischen Religion () und in der jüdischen Thora-Religion () sowie entgegen allen althergebrachten Grundsätzen des modernen Rechtsstaates und entgegen jeder kriminalpolitischen Vernunft () charakterlich so verdorben ist, das jedes wirkliche  Engagement für es fast schon notorisch mit Undank lohnt.

Auch wenn das ganz sicherlich eine Folge der antideutschen Reeducation ist, sind 170.- Euro für Volksaufklärung wie diese in 20 Jahren trotz Bitten um Spenden zur Finanzierung meiner doch recht arbeits- und zeitaufwändigen Schreiben "etwas zu wenig".

In einer solchen Situation sollte man rein aus Gründen des eigenen Karma dennoch seinen menschlichen und staatsbürgerlichen Pflichten dem Volk gegenüber nachkommen, bis dass der Tod einen von ihm scheidet, man den Tod überwunden hat und dann mit einer Frau aus einem anderen Volk ein neues und glücklicheres eigenes Volk gründen kann.

Und so hatte ich schon im Frühjahr 2015 an die Russische Botschaft geschrieben, dass es mir eine nichtjüdische russische Zehn Dollar-Maid wert sei, in diesem Erdenleben die Ehelosigkeit auf mich zu nehmen (), dass mir andererseits 4,5 Milliarden Abrahamiten nicht den Verzicht auf einen Cent wert sind (). Weil die sich ohnehin nur gegenseitig umbringen.

Dass ich im künftigen Erdenleben immer dann etwas für das Deutsche Volk tun werde, wenn 70 Prozent der anderen Völker mich unaufgefordert darum bitten, wenn das auch in ihren Interessen liegt.

Und dass ich in alle Ewigkeit und in allen künftigen Welten nie mehr etwas für das jüdische Volk tun möchte. Zumal dafür der Semiitengott Eljon und sein jüdischer Christenmessias zuständig ist, den ich aber unterstütze ().

 

Dem nationalen Widerstand in Deutschland habe ich schon vor Jahren unmissverständlich mitgeteilt, dass jede Konsolidierung Deutschlands oder eine nationale Neugründung wie das Zweite Deutsche Reich (1871 - 1918) und der Kulturkampf (1871 - 1878) von Otto Fürst von Bismarck (1815 - 1889) scheitern werde, wenn dieses sich nicht auf die Artreligion des eigenen Volkes gründen kann.

Weil die Deutschen ohne eigene Artreligion nach über 1.500 Jahren kirchlicher Heidenmission und nach der antideutschen Reeducation (Umerziehung) nach dem Zweiten Weltkrieg (01.09.1939 - 08.05.1945) die Gesinnungssklaven des Kirchen- und Synagogenklerus bleiben, auch wenn sie eine deutsche Staatsangehörigkeit haben und Mitglieder sogar einer rechtsextremen Partei sind.

Wenn ich hier eine christliche Kirche gründen möchte, so tue ich das, weil die angeblich christlichen Amtskirchen ethnokratisch (religiös) rassistisch) jüdische und direkt antichristliche () Kirchen sind, died nicht nur ihre Völker, sondern auch das Christentum längst verraten haben.

Ich habe von Christen nie mehr erwartet als dass sie uns Heiden nicht auch noch in den Rücken fallen, wenn wir sie - zugegebenerweise - unfreiwillig mit unseren Völkern verteidigen.

Wir können die Christen einfach nicht im Heidentum brauchen. Andererseits wollen wir sie auch nicht umbringen, weil sie unsere Eltern, Brüder und Schwestern sind ().

Schon vor Jahren hatten mich Christen zweimal gebeten, ihnen ein Konzept für eine wirklich christliche Kirche zu schreiben, weil der jüdische Christenmessias Jeschua ha-Nozri, Jesus der Nasiräer (Asket ()) die jungen Christengemeinden frühzeitig vor einer Unterwanderung durch den Synagogenklerus gewarnt hatte (). Und weil sogar Gott selbst die Christen ausweislich der Offenbarung des Johannes schon vor über 1.900 Jahren aufgefordert hatte, solche Satanskirchen zu verlassen, damit sie sich nicht teilhaft machen an deren Sünden und nicht mitbetroffen werden von deren Plagen:

Und ich hörte eine andere Stimme vom Himmel, die sprach: „Geht hinaus aus ihr, mein Volk, dass ihr nicht teilhabt an ihren Sünden und nichts empfangt von ihren Plagen! Denn ihre Sünden reichen bis an den Himmel und Gott denkt an ihren Frevel. Bezahlt ihr, wie sie bezahlt hat, und gebt ihr zweifach zurück nach ihren Werken! Und in den Kelch, in den sie euch eingeschenkt hat, schenkt ihr zweifach ein! Wie viel Herrlichkeit und Üppigkeit sie gehabt hat, so viel Qual und Leid schenkt ihr ein! Denn sie spricht in ihrem Herzen: Ich throne hier und bin eine Königin und bin keine Witwe, und Leid werde ich nicht sehen. Darum werden ihre Plagen an „einem" Tag kommen, Tod, Leid und Hunger, und mit Feuer wird sie verbrannt werden; denn stark ist Gott der Herr, der sie richtet.“ ()

Die Offenbarung des Johannes nennt die jüdisch-römische Papstkirche wenig schmeichelhaft sogar „eine Wohnung von Dämonen“, „eine Behausung aller unreinen Geister“ und „einen Schlupfwinkel aller unreinen und abscheulichen Vögel“. (4)

 

Spätestens bei der zweiten Arbeitssitzung hatten die Theologie-Studenten und auch ein Pfarrer das Handtuch geworfen, weil ich ihnen nicht hatte erlauben können, was sie bei anderen Christen verdammen. Der übliche Glauben halt als Wunschdenken und nicht als verbindliches Selbstgesetz, Pflicht zum Handeln und vernünftige Wahrscheinlichkeitsvermutung!

Sie hatten die Erwartung gehabt, dass ich ihnen quasi mal eben nebenbei ein Konzept für eine wirklich christliche Kirche aus dem Handgelenk schüttle, mit dem sie dann hausieren gehen und der Papst mit immerhin 1,5 Milliarden Klerikal-faschisten und dem größten Vermögen der Welt hinter sich vor ihnen auf den Bauch fällt.

Diese Halleluja-Schreihälse sind auf ihre Art genauso gefährlich wie Allahu Akbar-Schreihälse. Die Halleluja-Schreihälse rauben einem den Willen zur gebotenen Selbstbehauptung. Und die Allahu Akbar-Schreihälse bringen einen danach um die Ecke!

Da ich die Renaissance der indigenen Artreligionen der Völker zu meiner Lebensaufgabe gemacht habe (), möchte ich nach einem völlig fruchtlosen interreligiösen Dialog von 40 Jahren mit den Christenkirchen nur noch das unverzichtbar Notwendige für diese tun.

Zumal Christen umgekehrt nur selten die indigenen Artreligionen als eigenständige "Volksreligionen” neben den Chrisstentum als einziger Universalreligion für das ganze Menschengeschlecht anerkennen, sich selbst oft nicht einmal an ihre christ-lichen Gebote gebunden fühlen und heidnischen und nationalen Gruppen sogar noch in den Rücken fallen, wenn diese zusammen mit ihren Völkern auch die Christen verteidigen.

Die einfachste Art, sie sich vom Balg zu halten, ist also, ihnen tatsächlich ein Konzept für eine wirklich christliche Kirche zu verfassen (). Und sie in die Hölle einfahren zu lassen, wenn sie das Angebot nicht annehmen.

Das germanische Weistum wird dem Teufel zwar die Hölle abnehmen (), aber keinen einzigen daraus entlassen, bis er seine Schulden nach dem Karma abgebüßt () oder bis auf den letzten Cent abbezahlt hat ().

Im November 2018 hatte ich noch ein Handbuch, eine Gemeinde-Ordnung und ein Satzungsentwurf für die Deutsche Volkskirche in die Runde geschickt. Da einer der Angeschriebenen aber eine Re-Katholisierung als Antwort auf die Islamisierung des kirchlich inkulturierten Abendlandes anstrebt () und zudem ein Unterstützer des rassistischen Apartheidsregimes in Jerusalem ist (), hatte sich eine Zusammenarbeit nicht ergeben.

Eine Re-Katholisierung Europas ist für mich wegen der regieführenden Rolle des Vatikans im Hitler-Faschismus und wegen des Massenmordes katholischer Ustascha-Faschisten an rund 750.000 Serben und bosnischen Muslimen () während des Zweiten Weltkrieges (01.09.1939 — 08.05.1945) im katholischen Kroatien mit Billigung des Papstes Pius XII. (13) nicht akzeptabel.

Bis heute hat die Papstkirche ihren katholischen Auftragskiller Adolf Hitler nicht einmal aus ihrer "Heilsanstalt" exkommuniziert (). In der antideutschen Bundesrepublik war kein einziger Bischof wegen seiner "Hirtenworte", mit denen er de deutschen Männer bis zuletzt in die Schützengräben gepredigt hatte (), zur Verantwortung gezogen und verurteilt worden. Zugleich wältzt der Klerus der beiden ethnokratisch (religiös rassistisch) jüdischen und direkt antichristlichen Amts-kirchen die höchstpersönliche Schuld ihrer Kirchenleute mit der Kollektivschuld-lüge sogar entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe in der altisraeltischen Religion (), in der jüdischen Thora-Religion () und entgegen allen althergebrachten Grundsätzen des modernen Rechtsstaates () auf das von ihren Kirchenleuten selbst verführte Deutsche Volk ab.

Die Kollektivschuld-Lüge ist auch kein ungefährliches Kavaliersdelikt, da sie ver-mutlich nicht nur hundertausenden Deutschen das Leben zur Hölle gemacht und ihre Karrieren zerstört hat, sondern zusammen mit anderen Maßnahmen der antideutschen Reeducation (Umerziehung) auch der Grund ist, warum sich die Deutschen mit der Kollektivschuld-Lüge nicht nur vom Judentum moralisch erpressen lassen und sich längst mit der Abschaffung ihres eigenen Volkes durch Überfremdung abgefunden haben.

 

Rückbindung an die orthodoxen Volkskirchen

Um einen erneuten Verrat am Christentum und eine Re-Katholisierung zu verhindern , unterstelle  ich die Deutsche Volkskirche vorsorglich dem Patriarchen der Russisch-orthodoxen Kirche in Moskau und Bischof Anba Damian von der koptisch-orthodoxen Kirche im Kloster der Heiligen Jungfrau Maria und des Heiligen Mauritius  in 37671 Höxster-Brenkhausen in Deutschland.

Der Kultus soll sich zwar an den gewohnten Kultus beider Amtskirchen in Deutschland anlehnen,  doch soll die DVK ihre Beschlüsse in allen Glaubensfragen und wichtigen Angelegenheiten der Gesellschaft wie Abtreibung , Genderpolitik, Homo-Ehe u.a. nur im gem einsamen Konsensmit den anderen orthodoxen Volks- und Nationalkirchen () treffen können ().

 Sie erhält ihre volle Autonomie mit der Wiederkunft des jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri und seiner Inthronisation als einziger Hoherpriester aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden in Jerusalem (), mit der Inthronisierung der Wiedergeburt von Perserkönig Kyros II. (559 - 529) als weltlicher König auf dem Thron Davids in Jerusalem () und der Krönung des russischen Präsidenten Wladimir Putin durch den Patriarchen der Russisch-orthodoxen Kirche und den Koptenbischof Anba Damian sowie nach einer Akklamation  durch das Deutsche Volk mit Volksentscheid im Kölner Dom.

Die Abwälzung der höchstpersönlichen Mitschuld der angeblichen "Gottesmänner" der beiden Amtskirchen () an den Verbrechen der jüdischen Na(tional)zi(onisten) und deutschen Hitler-Faschisten im sehr unarischen Hitler-Faschismus auf das von ihnen selbst verführte Deutsche Volk () mit der Kollektivschuld-Lüge sogar entgegen allen alten Volksrechten (), entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe in der altisraelitischen Religion () und in der jüdischen Thora-Religion () sowie entgegen den althergebrachten Grundsätzen des modernen Rechtsstaates () und entgegen jeder kriminalpolitischen Vernunft () ist ein so beispielloser und ungeheuerlicher Kulturbruch, dass die Antwort  darauf leider etwas drastischer ausfallen muss. 

In der antideutschen Bundesrepublik darf die Deutsche Volkskirche daher als äußeres Zeichen ihrer  Rückbindung an die orthodoxen Volks- und Nationalkirchen mit der Zustimmung der Russischen Regierung in Moskau nur die Flagge mit den russischen Nationalfarben von 1668 führen dürfen ().

Wenn ich meine Mission erfülle, werde ich der “Encroyable” sein, der “Unglaubliche”, der dem Teufel zwar die Hölle abnimmt, aber niemand daraus entläßt, bis er seine Schuld abgebüßt oder abbezahlt hat ().

Der in den Konzertsälen der Welt die Arien singt, wenn die Lakaien der Welt ihn bitten, ihre Despoten zu retten. Der die Hühner und die Eidechsen retten geht, wenn die Brut der Despoten vom Mob erschlagen wird. Der dem Löwen erst den Popo haut, nachdem er den Frevler totgebissen hat. Und der andererseits auf Bitten seines Mütterleins jedes Kind und jeden unschuldigen Sünder aus den Fängen der Teufel befreit.

Also der gute Sohn des Teufels: Den nicht einmal Gott mag, aber ohne ihn nicht auskommt. Den die Guten hassen, weil er der Sohn des Teufels ist. Den die Bösen hassen, weil er gut und gerecht ist. Und den sein eigener Vater am meisten haßt, aber ihn auch nicht töten lassen darf, weil er sonst selbst aussterben muss.

Der gute Sohn des Teufels, der als kleiner Wolf dem großen Hasswolf Fenrir vorauseilt, um noch viele zu retten, die sonst verloren wären.

Was soll ich einem Kaziken (indianischen Lehrer) wie Hattuay sagen, der sich bei der Konquista in Lateinamerika lieber hatte lebendig auf dem Scheiterhaufen verbrennen lassen statt sich taufen zu lassen, um nicht zu riskieren, mit so grausamen Menschen wie den Kirchenchristen in einem Himmel leben zu müssen ?! ()

Nein! Das strahlende und himmlische Jerusalem ist nicht unsere Welt, obwohl wir sogar verdientermaßen freien Zugang dazu haben ().

In unserer Welt wird es auch das Dunkel geben und mit dem Licht den Schatten wie in König Narogols Welt, aber keine erklärte Gottes- und Menschenfeindschaft mehr im Tarnmantel religiöser Frömmigkeit und biederer Rechtschaffenheit ().

 

Doch zurück zur Kirchenflagge: In der Heraldik (Wappenkunde) und Ikonografie (künstlerischen Darstellung als Bilder) steht die Farbe Weiß zumindest im westlichen Kulturkreis für das Licht und damit den Geist, die Unschuld, die Reinheit, die Sauberkeit, die Ordnung, die Leichtigkeit und die Vollkommenheit ().

Die Farbe Rot für das Leben, die Liebe, das Blut, die Sinnlichkeit, die Kraft und die Lebensfreude. Aber in ihrer negativen Aspektierung auch für die die Gefahren aus der Wollust. der Unmoral, der Wut, des Zornes, des Hasses und damit für die Aggression ().

Die Farbe Blau für den Geist spendenden Himmel (Gemüt) und das Leben spendende Wasser und damit für die Harmonie von Himmel und dem Weltenmeer bzw. dem «gläserne Meer» in der Offenbarung des Johannes. Blau ist ebenso die Farbe des Königs wie der Gottesmutter, die Farbe der Harmonie, der Freundlichkeit, der Wahrheit, der Gerechtigkeit sowie der Klugheit, des Mutes und damit auch der übrigen Tugenden. Und in ihrer negativen Aspektierung für die Gefühlskälte, aber auch für die Lüge und die Trunkenheit (Selbstbetrug).

In ihrer negativen Aspektierung lehrt uns die Farbe Blau, gelassen auf Anfein-dunngen zu reagieren und sich in seiner Wut nicht zum Zorn oder zum Hass hinreißen zu lassen, aber bedacht und mit der nötigen Entschlossenheit bei einem überhand nehmenden Unrecht durchzugreifen. ().

Im geänderten Bildentwurf habe ich noch den Ausspruch von Helena Petrovna Blavatsky (1831 — 1891), der Tochter eines deutschstämmigen Offiziers in der russischen Armee und einer adeligen russischen Romanautorin, beigefügt, dass alle Völker Gottes Söhne sind und dass keine Religion über dieser Wahrheit stehe ().

Die große Spiritistin, Weltenbummlerin und Mitgründerin der Theosophischen Gesellschaft im Jahr 1875 in New York ist nicht unumstritten in der modernen Esoterik (), aber keine Person hat mehr für die Befreiung der Theosophie aus den Fängen der machtbessenen und despotischen Weltrelionen getan wie Frau Blavatsky. Auch steht dieser Ausspruch in vollem Einklang mit der kosmopolitischen Götterwelt des naturreligiösen Heidentum im Altertum (), mit der vorbiblischen Iluhe-Religion des Nahen und Mittleren Osten (), mit der Vision vom Sion als “Mutter aller Völker” (), mit der altisraelitischen Religion (), mit dem Ersten Schöpfungsbericht in der Judenthora (), mit dem Missionsauftrag des jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri an seine Jünger () und auch mit der Offen-barung des Johannes ().

Einen Anspruch auf "Auserwähltheit” kann es daher in religiösen Angelegenheiten nur als gesteigerte Verpflichtung für den Fortbestand des eigenen Volkes und des ganzen Menschengeschlechtes (), nicht aber als despotischen Machtanspruch zur eigenen Bereicherung () geben.

Die Neue Russische Zivilisation (NRC)

Eigentlich hatte das Tausendjährige Lichtreich nach den Prophezeiungen mehrerer Religionen von Tempelhof (Berlin) ausgehen sollen (),

Da die satanische Gegeninitiation zu dessen Verhinderung aber (I.) nicht nur den Hitler-Faschismus inszeniert (), (II.) das Medinat Israel als rassistischen Apartheidsstaat auf fremdem arabischen Boden gegründet () und (III.) den antigermanischen und antideutschen Rassismus zur offiziellen Staatsdoktrin in der Bundesrepublik erhoben hatte (), sondern (IV.) mit der Islamisierung Europas das Christentum vernichten () und (V.) mit der Migrationspolitk der Vereinten Nationen (UN) und Europäischen Union (UN) auch die Europäischen Völker und ihre Nationen als handlungsfähige Völkerrechtssubjekte vernichten () möchte,

nur darum hatte der heidnische Verfasser als Vitki (Runen- und Waffenmeister) schon im Jahr 2009 die Heilsverheißungen an das Deutsche Volk an das Russische Volk weitergereicht mit der Maßgabe, dass diese nur gemeinsam mit dem Russischen Volk in die Tat umgesetzt werden können ().

Die New Russian Civilization (Neue Russische Zivilisation) wird der Menschheit einen liebevolleren Umgang mit einander, eine natur- und volksverbundenere Lebensweise, aber auch den verantwortlichen Umgang mit Wissen, Macht und Hochtechnologie und damit eine „Bedarfsdeckungswirtschaft“ anstelle der Marktwirtschaft bringen.

Sie ist gekennzeichnet durch eine 5. Dimension, den Lebenssinn, da auch die natürliche Evolution einem geistigen Schöpfungsplan und nicht dem Zufall folgt.

Nach „Mutterrune“ Hagalaz, der neunten Rune im Älteren Futhark, wird die Erkenntnis der Vollkommenheit aller Urschöpfung nicht nur unser Denken revolutionieren, sondern affektiv auch unsere Gesinnung bessern.

Weil in den Erziehungsprogrammen wieder die Erziehung der nachwachsenden Generationen zu Göttern statt zu verblödeten, perversen, kiffenden, saufenden und fickenden Raubaffen steht.

Und weil das Karma selbst, das edle Gesetz der ewigen Wiedervergeltung, wieder über die heidnischen Welten herrschen und die Menschen und Götter rechtzeitig davor warnen wird, Unrecht zu tun.

Die Neue Russische Zivilisation fördert damit den Übergang von der biologischen Evolution zur spirituellen Evolution.

Durch das Erkennen der eigenen potentiellen Gottähnlichkeit soll sich der Mensch in ständigem Wechsel von Geist und Leib im Kreislauf der Existenzen (Samsara) sowohl biologisch wie geistig zu genau dem Gott höher entwickeln, der er immer hat werden wollen.

Der heidnische Verfasser und Stifter bestellt hier „Himmel”, Gemüt und geistige Schöpfung („Mutterrune” Hagalaz ()), und „Erde”, Leib und materielle Schöpfung („Erdrune” Berkano ()), „Lif”, die weibliche Lebenskraft („Heilsrune” Elhaz ()), und „Lifdrasir”, den männlichen Lebenswillen („Geistrune” Sowillo ()), das Karma, das edle Gesetz der ewigen Wiedervergeltung („Dunkelrune” Isa ()), und das Samsara, den Kreislauf der Existenzen („Vorsehungsrune” Raidho ()), sowie die gemeinsame potentielle Gottähnlichkeit von Frau und Mann („Lebensrune” Eihwaz ()) zu seinen Zeugen („Lichtrune” Dagaz ()), dass sich die neue lichtere, bessere und gerechtere Menschenwelt („Heimatrune” Othala ()) wieder auf Tugenden („Tugendrune“ Laguz ()) und Gerechtigkeit („Gerechtigkeitsrune“ Tiwaz ()) gründen wird und dass auch alle Menschenfeinde und Widergötter sich daran werden messen lassen müssen („Menschenrune“ Mannaz), wenn sie in dieser künftigen Welt überleben wollen.

Weil der Mensch seine „Heimat“ nur im göttlichen Menschen finden kann. Die Heilige Silbe „OM“ im Hinduismus meint das Gleiche:

„Heimatrune“ Othala und „Menschenrune“ Mannaz.

Der Mensch kann seine Heimat nur im göttlichen Menschen finden!

 

Die künftige neue Welt wird wieder dem Karma unterstellt. Damit sich persönliche Leistung und Einsatz für die Gemeinschaft und den Völkerfrieden wieder lohnen.

Und damit der Fluß des Geldes als durchaus vernünftiges Tauschmittel sich wieder nach der persönlichen Leistung der Menschen, nach dem Nutzen ihrer Produkte und Dienstleistungen für das Allgemeinwohl der Völker, für den Völkerfrieden und für die Erhaltung der Erde und Natur sowie nach ihrem Karma richtet.

Wegen der Unverbesserlichkeit der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite ist es ein Fall objektiver Unmöglichkeit, diese oder ihre westliche Zivilisation retten oder reformieren zu wollen ().

Das war der Grund für mich als Vitki (Runen- und Waffenmeister), schon im Jahr 2009 die Heilsverheißungen an das Deutsche Volk an das Russische Volk weitergereicht zu haben mit der Maßgabe, dass diese nur gemeinsam mit dem Russischen Volk in die Tat umgesetzt werden können, und nun keine Neue Deutsche Kultur, sondern die Neue Russische Zivilisation (NRC) als Antwort auf die New World Order (NWO) der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite zu entwickeln.