Vorankündigungen

Die Deutsche Volkspartei (DVP) wird voraussichtlich erst  im Herbst diesen Jahres gegründet werden und darum nicht an den Wahlen zum Deutschen Bundestag am 26. September 2021 teilnehmen.

All die Vorarbeiten und die Mühen waren nicht umsonst, da im Frühjahr 2022 Landtagswahlen im Saarland, in Schleswig-Holstein und in Nordrhein-Westfalen sowie im Herbst in Niedersachsen stattfinden.

Es ist besser, mit einem guten Parteiprogramm, gut informierten Mitgliedern und gut aufgestellt etwas später zu den Wahlen anzutreten als mit einem falschen Programm, schlecht informierten Mitgliedern und ohne Gesamtentwurf für eine Neukonsolidierung Deutschlands.

Da die etablierten Systemparteien keine Antworten auf die anstehenden Probleme wie die Migrationspolitik, die inszenierte Corona-Krise, den Konflikt der drei abrahamitischen Weltreligionen, den Identitätsverlust der Deutschen durch die antideutsche Reeducation und andere Herausforderungen haben, gehen ich ohnehin davon aus, dass die künftige Regierungskoalition scheitern wird, egal ob sie eine GroKo oder eine Jamaika-Koalition (CDU/CSU, FDP u. Grüne) bilden wird.

Dann bei den Neuwahlen spätestens Ende 2023 anzutreten , ist besser, als auf Biegen und Brechen jetzt noch zur Bundestagswahl anzutreten und seine Kräfte zu vergeuden.

Ich entschuldige mich dennoch bei allen Lesern, denen ich Hoffnungen gemacht habe, in diesem Herbst schon zu den Bundestagswahlen antreten zu können.

 

Um ein Parteiprogramm zu schreiben, das vage Aussichten hat, etwas zu ändern, genügt es leider nicht, einfach einpaar Sätze aus den Programmen der anderen Parteien zu übernehmen, die bisher ja alle ebenfalls recht hilflos der Machtergreifung der Geld- und Machtelite durch das Merkel-Regime und die Mainstreammedien gegenüberstehen.

Wenn die Geld- und Machtelite Deutschland mit nicht integrationsbereiten Migranten aus den islamischen Ländern fluten läßt (1.), dann muss man die Religionsfrage umfassend beantworten, den Islam wissenschaftlich widerlegen und den Muslimen mit der Rekonstruktion der altisraelitischen Religion als indigene Artreigion eine bessere Alternative anbieten, in der sie sich selbst und ihre Kultur ohne die Nachteile des Islam wiederfinden können.

Wenn die Geld- und Machtelite aus bevölkerungspolitischen Interessen die Corona- Krise inszeniert hat, um der Menschhheit das natürliche Immunsystem zu nehmen, sie völlig von immer neuen Impfungen abhängig zu machen, so zunächst auszuräubern und danach auf das gewünschte „Humankapital“ von 500 Millionen Menschen als identitäts-, würde-, recht- und besitzlose „Erdenbürger“ zu reduzieren (2.), dann muss man sogar diese absoluten Tabuthemen und jede Menge „Herrschaftswissen“ den Mitglieder und Wähler der Partei so vermitteln, ohne dass man selbst oder diese dafür aus dem Verkehr gezogen werden.

Wenn die Geld- und Machtelite sich so offen über alles Verfassungsrecht hinwegsetzt und gegen den erklärten Willen der Bevölkerungsehrheit handelt, dann ist der ganze Staatsapparat längst unterwandert und wie die Kirchen und die Mainstreammedien mit den Herrschafts- und Profitinteressen der Geld- und Machtelite gleichgeschaltet.

Ich persönlich glaube schon lange nicht mehr daran, dass man mit der Politik alleine etwas ändern kann. Dennoch snd die Volksaufklärung und Politik wichtig, um den Übergang der Menschheit in eine lichtere, bessere und gerechtere Menschenwelt so schonend wie möglich zu gestalten und Verlust zu vermeiden.

 

Leider hat die Geld- und Machtelite mit ihrer Migrationspolitik und mit der geschaffe- nen Corona-Krise und dem Durchimpfen der Bevölkerung mit nicht erpropten mRNA- Impfstoffen mit den gefährlichsten Massenvernichtungsstrategien der unkonventionellen Kriegsführung, nämlich blutigen Religions- und Rassenkriegen sowie Seuchen, ihren Angriff auf das Menschengeschlecht gestartet.

Schon 1991 hatte William Cooper, ein ehemaliger Geheimdienstmann der US-Marine ein Dokument mit den Plänen der Mächtigen veröffentlicht, die seit dem Bilderberger- treffen 1954 ihren eigenen Völkern den „stillen Krieg" erklärt hatten, indem sie zunächst auf sehr subtile, später aber auch offene Weise die Totalkontrolle erlangen wollen.

Die Ziele der Illuminaten sind die Verarmung der Bürger, die Zerstörung des Mittelstandes als ökonomische Stütze der Nationalstaaten und die Schaffung scheindemokratischer und ohnmächtiger Regierungen. Als Mittel nennt das von Cooper am 07.07.1986 an einem Kopiergerät der US Naval Intelligence gefundene Dokument aus dem Jahr 1979 durch ein

„ganz langsames geistiges, seelisches und materielles Vergiften des menschlichen Lebens auf allen Ebenen, durch Lebensmittelgifte, durch Zerstörung des Bauernstandes und der landwirtschaftlichen Versorgungsstrukturen der Völker, durch gezielte Angriffe auf den Intellekt der Massenmenschen durch niveaulose Erziehungsmethoden und die Weckung gefährlicher Emotionen durch die Überhäufung der Gesellschaft mit brutalen Sexthemen, Gewaltszenen, Kriegsfilmen mit Vorführungen von „Roboterkillern" in den gesteuerten Medien, Verwirrungen im Rechtsgefüge der Staaten und das Verfälschen geschichtlicher Verläufe" (3) .

Cooper wurde im Jahr 2001 ermordet.

 

Eine so umfassende und hochkomplexe feindliche Inkulturation kann man mit dem Gesetz nicht bekämpfen, weil die Satanisten der Illuminati-Hochgradmaurerei das Gesetz verachten und es skrupellos missbrauchen. Man kann sie mit der Waffe nicht bekämpfen, weil das genau den Konflikt hocheskaliert, den sie zur Reduzierung der Menschheit auf das gewünschte „Humankapital“ geplant haben.

Man kann sie eigentlich nur damit bekämpfen, (I.) dass man der indigenen Artreligion des eigenen Volkes unbeirrbar die Treue hält,

(II.) dass man Bundestreue übt zu allen anderen Brudervölkern und deren indigenen Artreligionen,

(III.) dass man Bundestreue übt zum jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri als einzigem Hohenpriester aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden (4.) ,

(IV.) dass man die Auseinandersetzung mit den besseren Argumenten auf der geistigen Ebene führt

und

(V.) dass man als Nichtabrahamite die eigene Gewalt im Vertrauen auf das Karma ("Dunkelrune" Isa) und das Samsara ("Vorsehungsrune" Raidho) strikt auf Fälle der nichtprovozierten Notwehr und Nothilfe beschränkt, dann aber umso beherzter und effizienter durchgreift.

 

Aus diesen und anderen Gründen hatte ich den Deutschen in einem  Widerstandsprogramm nach der Öffnung der Grenzen zur unkontrollierten Masseneinwanderung im Herbst 2015 zur Bildung einer deutschen Parallelgesellschaft in der antideutschen Bundesrepublik geraten, in der die Deutschen eigene Kommunikations- und Selbstversorgungsstrukturen aufbauen, um weitgehend sogar ohne jede Kollaboration  mit dem Merkel-Regime ihrem beruflichen und gesellschaftlichen Leben nachgehen zu können.

Eine Parallelgesellschaft, die andererseits  im Gegensatz zu den Parallelgesellschaften der Migranten loyal zum Deutschen  Volk und verfassungstreu gegenüber dem Staat ist und diesem alle Probleme mit den von ihm selbst ins Land geholten Migranten und den mit ihnen importierten Rassen-, Religions- und Clankriegen überläßt (5.).

Wie wichtig die Bildung einer deutschen Parallelgesellschaft in der antideutschen Bundesrepublik ist, das belegen nicht nur harte Polizeieinsätze gegen indigen Deutsche bei den Protesten gegen die unsinigen Corona-Maßnahmen, sondern auch die Kündigungen der Konten von  Impf- und Regierungskritikern wie Boris Reitschuster, KenFM und des Vereines „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“ (MWGFD) durch die Banken (6).

 

Das Engagement  des heidnischen Verfassers ist weder verfassungswidrig und regierungsfeindlich, noch antisemitisch, judenfeindlich und antichristlich oder feindlich gegenüber  Wohlhabenden.

Aber es gibt  eine Death-Line, die weder Reiche, Mächtige, Priester, Politiker oder die Pharmalobby  mit ihren  nicht auf Spätschäden  geprüften  und darum rein experimentellen Impfstoffen  überschreiten dürfen:

Das ist die Unantastbarkeit des menschlichen Lebens und im Besonderen das von Kindern.

Ausweislich des Propheten Sacharja (520 - 518) hatte Semitengott Eljon der räuberi- schen Geld- und Machtelite in der Vision von der "fliegenden Schriftrolle" (Thora) die Totalausmerze (7) und der hochkorrupten Priesterkaste in Jerusalem in der Vision vom "Weib in der Tonne" (Gottlosigkeit) das unterste Verließ der Hölle (8) angedroht.

Da der heidnische Verfasser keine Sünden "vergeben" kann, hatte er der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite aber angeboten, sich zumindest dafür einzusetzen, die Kinder und Kindeskinder der selbsternannten Weltelite von der Haftung für die Verbrechen ihrer Eltern bis in die dritte und vierte Generation (9) freizustellen, wenn die selbsternannte "Weltelite" den Übergang in eine lichtere, bessere und gerechtere Menschenwelt nicht weiter behindere (10).

Weil eine solche Haftung weder mit dem Talion (jüdischen Vergeltungsrecht (11)) und der Goldenen Regel im Evangelium (12), noch mit den Vorschriften über eine Haftung in Geldangelegenheiten (13) vereinbar ist (14). Aber der heidnische Verfasser kann kein einziges Ge- und Verbot des gemeinsamen Semitengottes Eljon und seines „Schattenfürsten“ und Widersachers Jahwe Schaddai für Juden oder des Christenmessias für Christen aufheben. Sorry!

Nur der jüdische Christenmessias kann Sünden vergeben (15), weil er auch hatte heilen können (16).

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Fussnoten:

(1) Maria Lourdes,Geheim-Dokument: Die Zerschlagung Deutschlands auf alle Zeiten hinaus ist Programm, in: Lupo cattivo-Blog v. 04.07.2014 https://lupocattivoblog.com/…/geheim-dokument-die-zerschla…/
Die Zerschlagung Deutschlands ist Programm: Geheim-Dokument, in: Noch-info v. 02.02.2016
https://noch.info/2016/01/die-zerschlagung-deutschlands-ist-programm-geheim- dokument/

(2) From 7 Billion to 500 Million People – The Sick Population Control Agenda of the Global Elite, in: Humans are free v. 12.03.2019
http://humansarefree.com/2019/03/from-7-billion-to-500-million-people.html ?fbclid=IwAR20f8GshnWccGoUL4S2RbInXYjzA4MaodgilYOnJu-Ci4nymQ69ZivXpGo
So auch die Georgia Guidesstones, eine Steinsetzung der Illuminati in Elbertville im US- Bundesstaat Georgia nach Art des prähistorischen Stonehenge:Onlinelexikon Wiki pedia:
http://de.wikipedia.org/wiki/Georgia_Guidestones Georgia Guidestones - Amerikanisches Stonehenge kündigt die Eliminierung von neun Zehnteln der Weltbevölkerung an, in: IGEAWAGU - Nachrichten & Hinweise v. 27.04.2009: http://www.igeawagu.com/news/corruption/1199237261.html

(3) Die Fundstelle kann ich leider nicht angeben, da der Beitrag über Cooper zwischenzeitlich im Internet nicht mehr auffindbar ist. Ich verweise daher auf das Buch von Milton William Cooper mit dem Titel „Behold a pale Horse“ aus dem Verlag Light Technology Publications, 2005, ASIN B018C0GOBI

(4) Bibel: Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 5,1-4 (!) u. 5-11 (!); 6,1ff,8 u. 9-13;   9,1ff,8; 10,1ff,3f; 11,4ff,8-13 (!) u. 14-17 (!); 12,4ff,8-14 (!!!); 13,2ff,3-6 u. 7-9 (!); 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5,11 u. 13-24

(5) Stefan Luft, Antiisraelische Demonstrationen: Die Einwanderer bringen die ungelösten Konflikte mit. in: Neue Zürcher Zeitung v. 26.05.2021
https://www.nzz.ch/amp/meinung/antiisraelische-demonstrationen-die-einwanderer-bringen-die-ungeloesten-konflikte-mit-ld.1626889
Stefan Luft, Multikulti ist kein Disneyland: Die Krawalle in deutschen Städten machen die Schattenseiten ungeregelter Migration sichtbar, in: Neue Zürhcer Zeitung v. 28.07.2020
https://www.nzz.ch/meinung/krawalle-in-deutschen-staedten-die-schattenseiten-ungeregelter-migration-werden-sichtbar-ld.1568060

(6) Paul Schreyer, Oppositionsmedien unter Feuer, in: Multipolar v. 29.05.2021
https://multipolar-magazin.de/artikel/oppositionsmedien-unter-feuer

(7) Bibel: Sach.5,1-4; 11,4ff,8-13 (!!!) u. 14-17 (!!!); 1w2,4ff,8-14 (!); 13,2ff,3-6 (!) u. 7-9 (!!!; 14,1ff,13-16 uu. 19-21; Mal.3,1ff,5,11 u. 13-24

(8) Bibel: Sach.5,5-11; 11,4ff,8-13 (!!!) u. 14-17 (!!!); 12,4ff,8-14 (!!!); 13,2ff,3-6 (!) u. 7-9 (!!!); 14,1ff,13-16 u. 19-21; auch: Hos.4,1ff,4-11

(9) Bibel: 2.Mos.20,1ff,5; 5.Mos.5,5ff,9

(10) So auh Bibel:  4.Mos.14,1ff,8-12,28-32 u. 36-38

(11) Bibel: 1.Mos.12,1-3; 14,17ff,22-24; 2.Mos.21,12ff,15-17 u 23-25; 4.Mos.35,16-21 u. 29-34; 5.Mos.1,19ff,24-28,34-36,39f u. 44-46 (!); 19,14ff,15-21; 24,14ff,16; 27,9ff,15-26; 28,15ff,52-69; 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,30f u. 39-47; 33,1ff,8-11; 34,1ff,4-6;  auch: Sach.11,4ff,8-13; Matth.5,17ff,20 u. 26; Jak.5,1ff,2-6; Jud.9

(12) Bibel:  Matth.7,1ff,2 u. 12; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50 (!); 18,15ff,19-20 u 32-35; 22,34-40; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f

(13) Bibel: 5.Mos.24,14ff,16f; 27,11ff,24-46; Math.5,17ff,20 u. 26; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 19,16ff, 23-26 u. 28-30

(14) Bibel: Hes.18,1ff,4-11 u. 26-32

(15) Bibel: Matth.9,1ff,4-8

(16) Bibel: Matth.9,18ff,21f u. 24-26; u.a.

Das Parteiprofil

Die Deutsche Volkspartei (DVP) ist eine wertekonservative, weltoffene und nicht rassistische Sozialdemokratie, die sich zum Deutschen Volk als die natürliche und sogar von Gott gewolte Werte-, Solidar-, Schutz- und Heilsgemeinschaft der dem Volk eingeborenen Menschen (1) und der von der Volksgemeinde sebst als gleichberechtigte und gleichverpflichte Volksgenossen angenommenen Fremden (2) versteht.

Die Deutsche Volkspartei trennt strikt zwischen der Volkszugehörigkeit, die nur das Volk selbst erklären kann, und der Staatsangehörigkeit, die auch der Staat innerhalb der verfassungsmäßigen Ordnung verleihen kann.

Sie behandelt Staatsangehörige aber vor Gott und vor dem Gesetz als gleichbedrechtigt und gleichverpflichtet und ermöglicht es so den Staatsbürgern mit einem Migrationshintergrund, sich auch ohne Assimilation (Verschmelzung mit der Bevölkerungsmehrheit) in die bundesdeutsche Zivilgesellschaft zu integrieren.

Die Deutsche Volkspartei (DVP) bekennt sich (I.) zum Deutschen Volk als Ethnie und als eigenständige sakrale Werte-, Solidar-, Schutz- und Heilsgemeinschaft der diesem eingeborenen Menschen und der von ihm als Volksgenossen angenommenen Fremden aus anderen Völkern, zum altgermanischen Götter- und Ahnenglauben als indigener Artreligion der Deutschen (3), zu Deutschland als Heimatland der Deutschen und zum Deutschen Reich als Ausgangspunkt des weltweitten Friedensreiches Israel nach der Isais-Offenbarung in der vorbiblischen Iluhe-Religion (4), in der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes (5) mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon (6), nach der christlichen Lehre als einziger Universalreigion für das ganze Menschengeschlecht (7) und nach der Offenbarung des Johannes (8).

Sie bekennt sich (II..) zur Souveranität und zum Allgemeinwohl des Deutschen Volkes,

(III.) zur Gleichberechtigung und Gleichverpflichtetheit aller bundesdeutschen Staatbürger vor Gott und vor dem Gesetz für den Fortbestand der Menschheit,

(IV.) zum Religions- und zum Völkerfrieden,

(V.) zur Erhaltung der Natur und Umwelt für die nachwachsenden Generationen,

(VI.) zur Schaffung einer gerechten Weltwirtschaftsordnung, in der (a.) sich Qualifikation, Leistung und der Einsatz für die Gemeinschaft sich wieder lohnen und die darum auch das Erbrecht und Privateigentum mit einer Sozialbindung garantiert, (b.) die wertschöpfende Arbeit  und unternehmerische Tätigkeit wieder Vorrang hat vor dem passiven Kapital, (c.) der Mindestlohn bei einer regulären Lebensarbeit jedermann die Gründung einer Familie und ein Leben in Würde und Wohlstand im Alter gestattet und (d.) sich die Entgelte für Waren und Dienstleistungen am Nutzen für den Fortbestand der Menschheit, das Allgemeinwohl der Völker, eine gerechte Weltwirtschafts- und Sozialordnung und an der Erhaltung der Natur- und Umwelt für die nachwachsenden Generationen orientieren,

(VII.) zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung des Grundgesetzes,

(VIII.) zu den überstaatlichen und überkonfessionellen Menschenrechten,

(IX.) zum überstaatlichen und überkonfessionellen Völkerrecht

und

(X.) zur Wiedereinführung einer konstitutionellen Monarchie, in der der König der Deutschen und durch eine qualifizierte Mehrheit der Völker gewählte Kaiser wie im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation (962 - 1806) wieder der „Erste Diener Gottes, seines Volkes und des weltweiten Religions- und Völkerfriedens“ ist und anders als die jüdische Bundeskanzlerin Angela Dorothea Merkel, eine Pastorentochter und ehemalige „IM Erikia“ als Erfüllungsgehilfin der jüdisch domnierten westlichen Geld- und Machtelite nicht „über dem Gesetz“, sondern „unter dem Gesetz“ steht.

 

Um es sogleich vorweg zu nehmen:  Der heidnische Verfasser hat nie den Thron des Deutschen Kaisers oder den Thron Davids in Jerusalem für sich selbst beanspruht.

Erfüllt er seine Mission,  wird er der  Germanische Reiter sein, der notfalls auch alleine gegen eine ganze Welt antritt (9) und auf Geheiß des Christenmessias auch Könige von ihren Thronen  runtertritt (10). Bei der Errichtung des weltweiten Friedensreiches Israel hat er die Aufgabe, den Religions- und Völkerfrieden zu wahren und weder der ein oder anderen Religionsgemeinschaft, noch der ein oder anderen Regierung zur Vorherrschaft zu verhelfen (11).

Der heidnische Verfasser begründet die Wiedereinführung einer konstitutionellen Monarchie mit dem Versagen der angelsächsischen Parteiendemokratie, die den Staat als Selbstbedienungsladen betrachtet.

Es muss daher eine gesellschaftlich anerkannte Institution geben, deren Schicksal eng mit dem Fortbestand des Deutschen Volkes und Reiches verwoben ist, als „Erste Dienerin ihres Volkes“ tatsächlich dem Allgemeinwohl des Volkes und einem weltweiten Religions- und Völkerfrieden dient, darum wie jeder Bürger „unter dem Gesetz“ steht, aber in Krisenzeiten und völliger Desorientierung der politischen Kaste die maßgebenden Entscheidungen trifft.

 

Die Deutsche Volkspartei (DVP) soll also eine wertekonservative Sozialdemokratie wie die Socialdemokraterne in Dänemark mit der hübschen, weisen und resoluten Parteivorsitzenden Mette Fredriksen werden, die sich selbstbewußt zum eigenen Volk, zum Allgemeinwohl aller Landesbewohner, zum Völkerfrieden, zu einer gerechten Weltwirtschaftsordnung und zur Erhaltung der Natur und Umwelt bekennt und nicht vor der Europäischen Union und der hochkorrupten UNO einknickt (12).

Von allen westeuropäischen Ländern hat Dänemark die restriktvste Einwanderungspolitik und als stolze Nachfahrinnen der alten Wikinger sind es dort die selbstbewußten dänischen Frauen, die ihren Kindern das weltoffene Dänemark als gemüliche Heimat erhalten wollen und der Islamisierung ihres Landes eine Absage erteilt haben (13).

 

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Fußnoten:

(1) Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-31; 12,1-3; 5.Mos.32,4ff,8f (!),30f u. 39-47; Matth. 28,16ff,19f; Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff, 15-25; 8,1ff,14f,19 u. 38f; 13,1-7; 15,9-13; 16,20; Offb.3,7ff,9-13; 6,1ff,2,3f, 9-11 u. 15-17; 7,1ff,4-8 u. 13-17; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17; 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f (!); 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 19,1ff,2-8, 13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21; auch: Amos.9,7ff,8-10; Jes.19,16ff,24f; 25,6-8; 26,19-21; 41,21ff,25; 43,22ff,27f; 44,24-28; 45,1-13; 48,1ff,14-19; 54,11ff,14-17; 60,1ff,10-17; 65,17ff,20-25; 66,1ff,3f u. 22-24

(2) Isais-Offenbarung 83-94, in: Wissensbuch der Iu-Lehre, S. 126ff,136f
Edda: Zankreden Lokis Ls 16-18 u. 63-65
Bibel: Jes.11,1ff,3-5 u. 11-16; 19,16ff,24f; 25,6-8; 26,19-21; 41,21ff, 25; 43,22ff,27f; 44,24-28; 45,1-13; 48,1ff,14-19; 54,11ff,14-17; 60,1ff,10-17; 65,17ff,20-25; 66,1ff,3f u.24

(3) Hierzu: Karl-Heinz Weingartz, Die Gullweig-Stiftung,, in: Skrirnir.de https://www.skirnir.de/443233972

(4) Isais-Offenbarung 12-16,34-44,55-58,83-86,98-104 u. 121-134; Isais-Höllenreise 1.1ff.4-10; 3,1ff.7-11; 1.Templer-Offenbarung 2.9f

(5) Bibel: Jes.19,16ff,24f; 25,6-8; 26,19-21; 41,21ff,25; 53,1ff,10-12; 54,11ff,14-17; 60,1ff,10-17; 65,17ff,20-25; 66,1ff,3f u. 22-24; Jer.25,15ff,29 u. 34-38; 27,1ff, 6-22; 28,1ff,14-17; 29,1ff,4-10 (!! ! ); 31,31-34 ; 51,15ff,25f u. 27-63; Hes.9,1ff, 7-11; 11,14ff,19-21; 16,1ff,3,8 u. 44-46; 18,1ff,4-10 u. 29-32; 18,1ff,5-8,12f u. 16f; 21,6ff,8-10; 22,23ff,30f; 29,17ff,19-21; 33,1ff,4-6 u. 23-29; 34,1ff,7-10; 36,1ff,13-15,19-23 u. 26-32; 37,1ff,9-14; 38,1ff,17-23; 39,1ff,11-24; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Hos.4,1ff,4-11; 11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7; Sach.1,7ff,12-17; 3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 5,1-4 (!) u. 5-11 (!); 6,1ff,8 u. 9-13; 9,1ff,8; 10,ff,3f; 11,4ff,8-13 (!); 12,4ff,8-14 (!); 13,2ff,3-6 u. 7-9; 141ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5,11 u. 13-24; auch: Dan.2,29ff,37f u. 40-45; 4,1ff,31-34; 5,17ff,26-30; 7,13f; 10,1ff,13 u. 21; 11,36ff,40-45; 12,1-3 . 11f; 13,1ff,46-64; 14,1ff,19-22 (!!!)

(6) Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-31; 4,17ff,25f; 5,1f; 8,20ff,21; 9,1ff,5-7 u. 11-17; 12,1-3; 14,17ff,22-24; 2.Mos.21,12ff,15-17 u. 23-26; 3.Mos.19,1ff,3; 20,9; 5.Mos.19,15ff, 18-21; 27,9ff,15,16,18 u. 24-26; 32,4ff,8f,30f u. 39-47
Alfred Bertholet, Eljon, in: Wörterbuch der Religionen, Kröner Verlag 1985, S. 158 Manfred Lurker, Eljon, in: Lexikon der Götter und Dämonen, Kröner Verlag 1989,
S. 124

(7) Bibel: Matth.4,3ff,8-11; 5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24 (!); 7,1ff,2 u. 12; 10,5ff,12-15, 32-34 u. 37-39; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 19,16ff,23-26 u. 28-30; 21,33ff,43f; 23,1ff,9f,29-36 u. 37-39; 24,3ff,12,15,22,23-28 u. 29-31; 25,31ff,40 (!) u. 44-46 (!); 28,16ff,19f (!); Röm,118ff,28-32; 2,1ff,12-.16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff,15-25; 8,1ff,14fff,19 u. 38f (!); 13,1-7; 15,9-13; 16,20; Hebr.1,5f,7-14; 4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,1 6-18 u. 19-32; 2.Tim.2,14ff,18; Jak.1,1ff,12-16; 2,1ff,3-7,19 u. 20-26; 3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6; Jud.9 (!!!)

(8) Bibel: Ofb.1,4ff,8 u. 17ff; 2,8ff,9-11; 22,18f,19-23 u. 26-29; 3,7ff,9-13; 3,14ff, 16-22; 6,1ff,2 (!),3f (!),5f7f,9-11 (!) u. 15-17 (!); 7,1ff,4-8 u. 13-17; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17 (!!!); 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f (!); 16,10ff,17-21 (!); 17,1ff,3-8 u. 16f; 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 18,1ff,2,4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21; w20,1fff,2f (!) . 4-6 (!!!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5 (!),16 (!) u. 18-21

(9) Bibel: Offb.3,7ff,9-11; 6,1ff,2 (!),3f,5f,7f,9-11 u. 15-17; 7,1ff,4-8 u. 13-17

(10) Bibel: Offb.11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17 (!)

(11) Bibel: Offb.13,12ff,16-18; u. 1.Kön.10,14; Offb.14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f (!); 16,10ff,17-21 (!); 17,1ff,3-8 u. 16f; 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 18,1ff,2,4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!!!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21; auch: Amos.9,7,8-10; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 5,1-4 (!) u. 5-11 (!); 6,1ff,8 u. 9-1; 9,1ff,8; 10,1ff,3f; 11,4ff,8-13 (!) u. 14-17 (!); 12,4ff,8-14 (!); 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5,11 u. 13-24

(12) Das Erfolgsrezept der dänischen Sozialdemokraten: Hart gegen Reiche und Migranten, in: Der Tagesspiegel v. 04.12.2019
https://www.tagesspiegel.de/politik/das-erfolgsrezept-der-daenischen- sozialdemokraten-hart-gegen-reiche-und-migranten/25295638.html

(13) Jens Matter, Dänemark: Kritik an Migranten ist vor allem Frauensache, in: Telepolis v. 23.05.2018
https://www.heise.de/tp/features/Daenemark-Kritik-an-Migranten-ist-vor- allem-Frauensache-4052925.html

Die Flagge der Deutschen Volkspartei

Die Flagge der Deutsche Volkspartei (DVP) mit dem Kreuz in den deutschen Nationalfarben schwarz-rot-gold auf weißem Hintergrund weist Deutschland als spirituelle und weltliche Kulturnation mit einer christlichen Bevölkerungsmehrheit aus, die nur mit dem germanischen Weistum als spiritueller Grundlage ewigen Bestand haben wird.

Sogar nach biblischem Verständnis sind die Völker und nicht die sehr viel korrupteren Religionsgemeinschaften, politischen Parteien oder supranationalen Nichtregierungsorganisationen die natürlichn und von Gott gewollten Werte-, Solidar-, Schutz- und Heilsgemeinschaften der diesen eingeborenen Menschen (1).

Das Kürzel „DVP“ in den deutschen Nationalfarben auf grünem Viereck unterstreicht die Rückbindung der Deutsche Volkspartei (DVP) an das naturreligiöse Heidentum, weil man nur in den Volksgemeinschaften wirklich naturverbunden und damit ressourcenschonend leben kann. Kein Gesetz und kein darkonischen Strafen können die natürliche Liebe der Menschen zu ihrem Volk und Vaterland ersetzen, mit der sie auch unaufgefordert ihren Nachbarn helfen und das Land in Ordnung halten.

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Fußnote:

(1) Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-31; 12,1-3; 5.Mos.32,4ff,8f (!),30f u. 39-47; Matth. 28,16ff,19f; Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff, 15-25; 8,1ff,14f,19 u. 38f; 13,1-7; 15,9-13; 16,20; Offb.3,7ff,9-13; 6,1ff,2,3f, 9-11 u. 15-17; 7,1ff,4-8 u. 13-17; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17; 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f (!); 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 19,1ff,2-8, 13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21; auch: Amos.9,7ff,8-10; Jes.19,16ff,24f; 25,6-8; 26,19-21; 41,21ff,25; 43,22ff,27f; 44,24-28; 45,1-13; 48,1ff,14-19; 54,11ff,14-17; 60,1ff,10-17; 65,17ff,20-25; 66,1ff,3f u. 22-24

Der Wahlspruch

Der Wahlspruch „Mensch sein, volksverbunden leben, naturverbunden schaffen und sich jeder Herausfordrung stellen“ bringt die ganz Wahrheit auf den ganz kurzen Nenner, dass wer nicht einmal zum eigenen Volk steht, niemals die Kraft hat, zu anderen Menschen und Völkern zu stehen, mit Rücksicht auf die eigenen Nachommen und Natur ökologisch zu schaffen und kraft seines Dharma (innerster Wesenskern seiner Seele und gesellschaftlicher Standespflicht) sich auch jeder Herausforderung zu stellen.

Es verwundert daher keineswegs, dass die Europäische Union als künstliches Gebilde der jüdisch dominierten westlichen  Geld- und Machtelite mit ihrer Migrationspolitik nicht nur die Vernichterin der europäischen Völker ist (1), sondern auch die größte Umweltsünderin der Welt, die mit ihren aus dem Steueraufkommen der Bürger subventionierten Produkten der europäischen Agrarindustrie die landwirtschaftliche Selbstversorgung der afrikanischen Völker vernichtet (2), mit ihren hochgerüsteten Fischereiflotten die Meere vor den afrikanischen Küsten leerfischt (3), Kinderarbeit beim Abbau gewisser Mineralien für die Hightec-Produkte ihrer IT-Industrie in Afrika fördert (4) und sogar noch ihren Wohlstandsmüll nach Afrika exportieren läßt (5).

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Fußnoten:

(1) igranten verfügen über namenlose Mastercards mit EU- und UNHCR-Logo, in: Epoch Times v. 08.11.2018
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/migranten-verfuegen-ueber- namenlose-mastercards-mit-eu-und-unhcr-logo-a2694487.html
Flucht de luxe: Migranten verfügen über namenlose Mastercards mit EU- und UNHCR-Logo, in: Prvda-TV v. 05.11.2018
https://www.pravda-tv.com/2018/11/flucht-de-luxe-migranten-verfuegen- ueber-namenlose-mastercards-mit-eu-und-unhcr-logo/
Herbert Ludwig, 6. Erklärung der europäischen Freimaurerlogen 2015, UN-Sondergesandter für Migration Peter Sutherland, in: Massenmigration als Strategie, in: Geolitico v. 28.04.2018
https://www.geolitico.de/2018/04/28/massenmigration-als-strategie/
Maria Lourdes,Geheim-Dokument: Die Zerschlagung Deutschlands auf alle Zeiten hinaus ist Programm, in: Lupo cattivo-Blog v. 04.07.2014 https://lupocattivoblog.com/…/geheim-dokument-die-zerschla…/ Die Zerschlagung Deutschlands ist Programm: Geheim-Dokument, in: Noch-info v. 02.02.2016 https://noch.info/2016/01/die-zerschlagung-deutschlands-ist-pro gramm-geheim-dokument/

(2) Vanessa Lünenschloß und Jan Zimmermann, EU-Millionen für Ausbeuter, in: Tagesschau v. 09.07.2018
https://www.tagesschau.de/ausland/agrarsubventionen-103.html
EU-Agrarexporte zu Dumpingpreisen zerstören einheimische Märkte in Afrika: Durch Billig-Hühnchen in den Ruin, in: Domradio.de v. 12.08.2010
https://www.domradio.de/nachrichten/2010-08-12/eu-agrarexporte-zu-dumpingpreisen-zerstoeren-einheimische-maerkte-afrika

(3) Annika Becher, Europas Fangflotte auf Nachhaltigkeitskurs? – Stimmen aus Westafrika, in: Südwind v. 23.04.2021
https://www.eu-afrika-blog.de/europas-fangflotte-auf-nachhaltigkeitskurs-stimmen-aus-westafrika/
Europas Raubzug vor Afrikas Küsten. Wie von der EU subventionierte illegale Fischerei Lebensgrundlagen in Afrika zerstört, in: nowestversusrest v. 24.05,2019
https://nowestversusrest.wordpress.com/2019/05/24/europas-raubzug-vor-afrikas-kuesten-wie-von-der-eu-subventionierte-illegale-fischerei-lebensgrundlagen-in-afrika-zerstoert/

(4) Stefan Wnklhofer, Rohstoffe für IT-Produkte – nicht immer sauber, in: Grenen IT-Solution v. 21.12.2020
https://www.greenit-solution.de/rohstoffe-fuer-it-produkte-nicht-immer-sauber
Kinderarbeit und Menschenrechtsverletzungen in der IT-Branche. in: Germanwatch v. 27.11.2007
https://www.germanwatch.org/de/2265

(5) UN-Umweltbericht - Schrottplatz für Europas Gebrauchtwagen, in: ZDF v. 26.10.2020
https://www.zdf.de/nachrichten/wirtschaft/gebrauchtwagen-schrottreif-afrika-umwelt-unep-100.html
Afrika wehrt sich gegen EU-Elektroschrott, in: Euractiv v. 08.08.2013
https://www.euractiv.de/section/entwicklungspolitik/news/afrika-wehrt-sich-gegen-eu-elektroschrott/


Teil der weltweiten Identitären Bewegung

Die Deutsche Volkspartei versteht sich selbst als Teil der weltweiten Identitären Bewegung, die auf völkischer und darum nicht rassistischer Grundlage eine gerechtere und solidarischere Gesellschaft anstrebt und sich dem Selbstbestimmungsrecht der Bürger, dem Allgemeinwohl des Deutschen Völkes, dem Völkerfrieden, einer gerechten und sozialen Weltwirtschaftsordnung sowie der Erhaltung der Natur und Umwelt verpflichtet fühlt.

Die DVP vertritt die Auffassung, dass alle Völker der Erde in ihren seit unzähligen Generationen angestammten Siedlungsgebieten als souveräne Völker auch das Hausrecht und die Kontrolle über die Bodenschätze ihrer Länder, die Produktivität ihrer Völker und ihre Währungen haben sollen.

Aus genau diesen Gründen war die Identitäre Bewegung als Europäische Sozialbewegung mit der Bezeichnung „Bloc identitaire – Le mouvement social européen" um die Jahrtausendwende in Frankreich gegründet worden.

 

Die Identitäre Bewegung ist auf das eigene Volk, das Allgemeinwohl, den Völkerfrieden, eine soziale und gerechte Weltwirtschaftsordnung und die Erhaltung der Natur ausgerichtet.

Rechtsextreme und faschistische Gruppen wollen dagegen einen „starken Staat", der wie die Vereinigten Staaten von Amerika oder wie die Europäische Union auch andere Völker beherrscht.

Und religiöse Gruppen betreiben ihren Rassismus wie der jüdische, kirchliche und islamische Rassismus oft in den Tarnmänteln religiöser Frömmigkeit und biederer Rechtschaffenheit sowie heute des Humanismus, des Sozialismus und sogar des Internationalismus.

Im Gegensatz zum anglo-amerikanischen Imperialismus, europäischen Neokolonialismus und jüdischen Na(tional)zi(onismus) respektieren die DVP und die Identitäre Bewegung die Souveranität und Rechtsordnungen aller Völker und weigern sich, diesen unter dem Vorwand humanitärer Belange fremde Herrschafts- und Profitinteressen oder artfremde Rechtsordnungen aufzuzwingen.

Die westliche Geld- und Machtelite und der Islam respektieren weder das Selbstbestimmungsrecht der Menschen, noch der Völker, weder die indigenen Artreligionen der Völker, noch deren eigene Rechtsordnungen.

 

Keine Konkurrenzpartei zur AfD

Die Deutsche Volkspartei (DVP) ist keine Konkurrenzpartei zur neuen Nationalpartei „Alternative für Deutschland“ und ergänzt dar nationale Lager der deutschen Patrioten mit deutschen Patrioten und deutschen Staatsbürgern ohne und mit einem Migrationshintergrund, denen die Politik der AfD zu israelhörig ist und die auf der Grundlage der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon einen gerechten Frieden in Nah- und Mittelost anstreben (1).

Die Deutsche Volkspartei (DVP) spricht also Zielgruppoen von Wähler an, die die AfD wegen ihrer zu israelfreundlichen und kirchenfreundlichen Haltung überhaupt nicht ansprechen kann.

Naturreligiöse Heiden, antizionistische Juden, freie Christen, integrationsbereite Muslime, Freidenker und Menschenfreunde, die jedem Volk  in dem  ihm seit langer Generationenfolge angestammten Siedlungsgebiet sogar ganz nach der Judenthora das Hausrecht und die Kontrolle über die Bodenschätze ihrer Länder, die Produktivität ihrer Völker und ihre Währungen zugesteht (2).

 

Die Deutsche Volkspartei (DVP) darf, kann und wird das rassistische Apartheidsregime in Jerusalem schon nur wegen der Vertreibung und Ausrottung der Palästinenser und seiner kriegstreibenden Rolle in fast allen Konflikten in Nah- und Mittelost nicht anerkennen.

Dem Vorwurf der Judenfeindschaft hält die Deutsche Volkspartei (DVP) entgegen, dass die jüdische Thora-Religion sogar die judenfeindlichste aller Religionen ist, weil sich der Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora (3) und im Talmud (4)  auch gegen die die indo-arischen Hethiter (5) und semitischen Amoriter (6) richtet, die der Prophet Hesekiel (Berufungsjahr 593 v.u.Z.) wohlgemerkt schon vor der Niederschrift der Thora ab 450 v.u.Z. und vor ihrer Kodifikation um 200 v.u.Z. durch die Jahwisten als die ethnischen Stammeltern der Israeliten und späteren Juden bezeugt hatte (7).

Und weil nach eben ihrer eigenen Thora verflucht und des ewigen Todes ist, wer seine leiblichen Eltern und ethnischen Ahnen schon nur schmäht (8).

Mit dem Ausrottungs- und Vertreibungsbefehl gegen alle anderen Völker in ihrer Thora hatten die Satanspriester ihre Kultusmitglieder also nicht nur zur eigenen Bereicherung wie beim Raubmord an den Midianitern zum Völkermord anstiften (9), sondern diese auch sogleich selbst ihrer eigenen Seelen und Lebensrechte berauben wollen (10).

Es gehört schon ein ausgesprochener Sadismus dazu, wenn die jüdische Priesterkaste von ihrem eigenen Volk die strikte Beachtung von sage und schreibe 613 oder sogar 683 Ge- und Verboten (11) einfordert, die bei der Beachtung nach ihrer Thora erst recht den Tod und die ewige Verdammnis (Hinweis auf biblischen Sündenfall der Priesterkaste und nicht der jüdischen Stammmutter in der Thora (12)) zur Folge hat (13).

Die nichtorientalischen Khasarenjuden aus Asien, Europa und Anglo-Amerika haben also ebenso wenig ein Recht auf Palästina wie katholische Afrikaner ein Recht auf Italien, Deutschland oder auf die USA.

Zumal die Thora ausdrücklich die sicheren Siedungsgebiete der Völker bestätigt (14), die Israeliten darum hatten das Gebiet der Amoniter nicht  erobern können (15) und die ganze Rasselbande bis auf Kaleb und Josua (16) den biblischen Exodus aus Ägypten nicht überlebt hatte (17).

 

Dem Vorwurf der Judenfeindschaft hält die Deutsche Volkspartei (DVP) entgegen, dass das rasistische Apartheidsregime der - wohlgemerkt - nichtorientalischen Khasarenjuden aus Asien, Europa und Anglo-Amerika, die aber keine wirklichen Juden sind (18), direkt nach der Staatsgründung die Kinder fast einer ganzen Generation „schwarzer“ (orientalischer) Sephardijuden für viel Geld aus den USA in illegalen Medizinal- und Röntgenexperimenten hatte ermorden lassen.

6.000 der sog. „Ringwurm-Kinder“ starben sogleich nach der Behandlung mit überhohen Dosen an Röntgenstrahlen,, der Rest sichte langsam hinweg oder trug schwerste Körperschäden davon, ohne vom Medinat Israel jemals entschädigt worden zu sein (19).

 

Auch die Vertreibung und Ermordung der Palästinenser im angeblichen Judenstaat ist zutiefst rassistisch und sogar judenfeindlich, weil das Gros der Palästinenser Nachfahren der orientalischen Sphardijuden waren und bleiben, auch wenn sie später zum Islam konvertiert waren.

Bei ihrer „Landnahme“ in Palästina lassen sich die wohlgemerkt nichtorientalischen Khasarenjuden aus Asien, Europa und Anglo-Amerika im Medinat Israel heute ebenso von den gleichen Vertreibungs- und Ausrottungsbefehlen in ihrer Thora leiten wie die katholischen Mordbrenner bei ihrer „Heidenmission“ und bei ihren Kreuzzügen im Mittelalter oder die evangelischen Puritaner bei der Ausrottung der Indianer in Nordamerika.

Im Gespräch mit US-General Powell berief sich der damalige israelische Ministerpräsident Ariel Scharon zur Legitimation der Verbrechen seiner Regierung in Palästina sogar einmal auf den Völkermord an den Indianern in Nordamerika:

„Wir tun nichts anderes als das,
was die USA mit der einheimischen Bevölkerung Nordamerikas tat.“

Und:

„Wir müssen diese Wilden ausrotten“. (20)

 

Der israelische Historiker Benny Morris verglich in einem Interview die Geschichte der USA mit der Staatswerdung Israels:

„Even the great American democracy could not have been created
without the annihilation of the Indians…” (21)

Und rechtfertigt dies im Blick auf das, was dem palästinensischen Volk 1948 geschah bzw. geschehen sollte:

„Wenn es die Umstände erfordern, wird die Ausrottung die Endlösung sein." (22)

 

Der Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen andere Völker wird psychologisch äußerst geschickt von der positiven Heilsverheißung für alle Völker und Geschlechter der Erde im sog. „Abramssegen" (23) über die Verheißung der Länder anderer Völker als Privatbesitz der "Auserwählten" (24) und die Vertreibung der anderen Völker  (25) zum Ausrottungsbefehl (26) bis zur Vollstreckung des Bannes (Totalausrottung) (27) fortgeschrieben (28).

Ein Zitat von Ariel Sharon präzisiert das khasarenjüdische Selbstverständnis in dieser Frage:

„I don't know something called International principles. I vow that I'll burn every Palestinian child will be born in this area. The Palestinian woman and child is more dangerous than the man, because the Palestinian child existence refers that generations will go on, but the man causes limited danger.
I vow that if I was just an Israeli civilian and I met a Palestinian I would burn him and I would make him suffer before killing him. With one hit I've killed 750 Palestinians (in Rafah, 1956).
I wanted to encourage my soldiers by raping Arabic girls as the Palestinian woman is a slave for Jews, and we do whatever we want to her and nobody tells us what we shall do but we tell others what they shall do." (29)

 

Der israelische General und spätere Ministerpräsident Ariel Scharon (1928 - 2014) schwor hier also, jedes palästinensiche Mädchen zu verbrennen, da es mit seiner weiblichen Fruchtbarkeit das Leben des palästinensischen Volkes an künftige Genera-tionen weitergibt.

Er forderte zugleich die israelischen Soldaten dazu auf, palästinen-sische Frauen zu Sklaven und Huren zu machen, wie das die biblische Vorlage mit dem Raubmord an den Midianitern ja ebenfalls gemacht hatte. (30)

Dieses Verbrechen der nichtorientalischen Khasarenjuden, die aber keine wirklichen Juden sind (31), können weder Semitengott Eljon (32), noch der exklusive Judengott Jahwe Schaddai  (33 ) als dessen „Schattenfürst“  (34 ) und Widersacher (35 ) schon nur aus Gründen des sozialen Lernverhaltens (36) ungestraft lassen (37).

Dreimal (38) wurde die Menschheit bereits durch die unersättliche Raffgier der Reichen und Mächtigen, den Despotismus hochkrimineller Priesterbanden, die Korruption der Wissenseliten und dem daraus resultierenden Sittenverfall der Völker vernichtet (39).

Man muss kein Kenner der Geschichte des Nahost-Konfliktes und auch kein Islamist sein, um das Unrecht zu erkennen, das den Palästinensrn tagtäglich vom rassistischen Apatheidsregime der nichtorientalischen Khasarenjuden aus Asien, Europa und Anglo-Amerika angetan wird. Ein Blick auf die Landkarte von Palästina veranschaulicht den Landraub der khasarenjüdischen Na(tional)zi(onisten) in Palästina.

 

Fußnoten:

(1) Bibel: Amos.9,7ff,8-10; Jes.2,1-5; 11,1ff,3-5 u. 11-16; 19,16ff,24f; 25,6-8 (!!!); 26,19-21; 41,21ff,25; 43,22ff,27f; 44,24-28; 45,1-13; 48,1ff,14-19; 54,11ff,14-17; 60,1ff,10-17; 65,17ff,20-25; 66,1ff,3f u. 22-24; Jer.25,15ff,29 u. 34-38; 27,1ff,6-22; 28,1ff,14-17; 29,1ff,4-10 (!!!); 31,31-34; 51,15ff,25f u. 27-63; Hes.9,1ff,7-11; 11,14ff,19-21; 14,12ff,14,16,18,20 u. 21-23;;; 16,1ff,3,8 u. 44-48; 18,1ff,4-9 u. 26-32; 22,23ff,30f; 33,1ff,4-6 u. 23-29; 34,1ff,7-10; 36,1ff,13-15,19-23 u. 26-32; 37,1ff,9-14; 38,1ff,17-23; 39,1ff11-24; Dan.2,29ff,37f u. 40-45; 4,1ff,31-34; 5,17ff,26-30; 7,13f; 10,1ff,13 u. 21; 11,36ff,40-45; 12,1-3 u. 11f; 13,1ff,46-64; 14,1ff,19-22; Mich.6,6-8; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Sach.1,7ff,12-17; 3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 5,1-4 (!) u. 5-11 (!); 6,1f,8 u. 9-13; 9,1ff,8;  10,1ff,3f; 11,4ff,8-13 (!) u. 14-17 (!); 12,4ff,8-14 (!); 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5,11u. 13-24

(2) Bibel: 1,1ff,26-31; 12,1-3 (!); 14,17ff,22-24; 2.Mos.20,1-17; 21,12ff,15-17 u. 23-25; 22,15-17 u. 20-26; 23,1-9; 4.Mos.35,16-21 u. 29-34; 5.Mos.1,19ff,24-28,34-36,38f u. 44-46 (!); 18,14ff,20-22; 19,14ff,15-21; 24,14ff,16; 27,11ff,15-26; 28,1-14; 32,4ff,8f (!!!),30f (!) u. 39-47; 33,1ff,8-11; 34,1ff,4-6; Math.5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24; 7,1ff,2,6,12 u. 15-23; 10,5ff,12-15,32-34 u. 37-39; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50 (!); 18,15ff,18-20 u 32-35; 19,16ff,23-26 u. 28-30; 21,33ff,43f; 23,1ff,9f u. 29-36; 24,3ff,12,15,22,23-28 u. 29-31; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff,15-25; 8,1ff,14f,19 u. 38f; 13,1-7; 15,9-13; 16,20 (!); Hebr.1,5ff,7-.14; 4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tm.2,14ff,18; Jak.1,1ff,12-16; 2,1ff,3-7,19 u. 20-26; 3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6; Jud.9; Offb.1,4ff,8 u. 17f; 2,8ff,9-11; 3,7ff,9-13; 6,1ff,2,3f,5f,7f,9-11 (!) u. 15-17 (!); 77,1ff,4-8 u. 13-17; 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17 (!); 14,1ff,2-5 u. 12f; 15,1ff,3f (!!!); 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f; 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 18,1ff,2,4-8 u. 21-24 (!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!!!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(3) Bibel: 1.Mos.15,7ff,18-211.Mos.15,7ff,18-21 u. 48,8ff,21f; 2.Mos.23,14ff,23; 33,1ff,2-5; 5.Mos.1,19ff,20 u. 44-46; 7,1ff,2-8 u. 16; 20,10ff,17f; Jos.3,1ff,10

(4) Talmud, Aboda zara (Awoda sara) 26b / Shahak, S. 144; Baba kamma (Bawa kamma) 113a / nicht in Goldschmidt; Sotah (Sota) 35b / G 6-123; Aboda zara (Awoda sara) 26a / G9-513 

(5) Bibel: 1.Mos.15,7ff,20; 2.Mos.23,14ff,23; 5.Mos.20,10ff,17f; 2.Sam.12,5ff,10-12

(6) Bibel: 1.Mos.15,7ff,21; 2.Mos.23,14ff,23; 5.Mos.20,10ff,17f; 5.Mos.1,19ff,36f u. 44-46; 34,1ff,4-6; Jud. 9

(7) Bibel: Hes.16,1ff,3,8 u. 44-46

(8) Bibel: 2.Mos.21,1 2ff,15-17 u. 23-25; 3.Mos.20,9; 5.Mos.2 7,9ff,15,16,18 u. 24-26

(9) Bibel: 4.Mos.31,1ff,8 u. 14-54

(10) Bibel: 4.Mos.35,16-21 u. 31-34

(11) Manfred Lurker, Judentum, in: Wörterbuch der Symbolik, Kröner Verlag 1991, S. 356ff, 357f

(12) Bibel: 1.Mos.3,1ff,4-7 u. 14-24 u. Röm.5,12-14 i.V.m. Jes.9,1ff,4 u. 13-16; 10,1-4; 14,4 b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 (!);  28,7ff,14--22 (!);  43,22ff,27f (!);  47,1ff,7-15 (!); 50,10f (!);  56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24 (!!!); Mich.3,1ff,f (!); Hos.4,1ff,4-11 (!); 11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7; Sach.3,1ff,2 (!) u. 8-10; 5,1-4 (!) u. 5-11 (!); 11,4ff,8-13 (!) u. 14-17 (!); 12,4ff,8-14 (!); 13,2ff,3-6 (!) u. 7-9 (!!!); 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5,11 u. 13-24; auch: Joh.3,14ff,19-21; 8,21ff,24 u. 44;  12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,8-11; Jud.9; Offb.2,8ff,9-11; 3,7ff,9-13; 6,1ff,2,3f (!),5f,7f,9-11 (!) u. 15-17 (!); 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!!!); 12,13ff,14-17 (!); 14,6ff,9-11 (!); 15,1fff,5-8 (!);  16,10ff,17-21 (!); 17,1ff,3-8 (!) u. 16f (!!!); 18,1ff,2,4-8 u. 21-24; 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27;  22,6ff,15 u. 18-21

(13) Bibel: 2.Mos.32,7ff,17-20 u. 25-29; 33,1ff,2f u. 5; auch: 2.Mos.12,37f; 19,1ff,6; 21,12f,15-17 u. 23-26; 23,14ff,23 u. 31-33; 33,1ff,2f u. 5; 4.Mos. 12,1ff,9-16 u. 20,1 (Tod der Mirjam); 24,15ff,21f (Tod des Kain); 26,57ff,65; 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 u. 31-34 (Tod des Priester Eleasar); 5.Mos.9,7ff,19-29 u. 10.6-9 (Tod des Aaron); 5.Mos.13,1ff,2-6 u. 7-19; 18,14ff,20-22; 20,10ff,17f; 27,9ff,15,16,18 u. 24-26; 28,15ff,52-69 (Tod des Judenvolkes); 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,21-23,30f u. 39-47; 34,1ff,4-6 (Tod des Moses); Jud. 9 (Moses in der Hölle)

(14.) Bibel: 1.Mos.12,1-3; 14,17ff,22-24; 5.Mos.1,19ff,24-28,34-36,38f u. 44-46 (!); 32,4ff,8f (!!!),30f (!) u. 39-47; auch: Matth.28,16ff,19f; Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff,15-25; 8,1ff,14f,19 u. 38f; 13,1-7; 15,9-13 (!); 16,20 (!);

(15) Bibel: 5.Mos.1,19ff,24-28,34-36.38f . 44-46

(16) Bibel: 4.Mos.14,1ff,8-12,28-32 u. 36-38; 24,15ff,21f; 26,57ff,65; 30,1ff,2f; 35,16-21 u. 29-.34; 5.Mos.1,19ff,24-28,34-36,38f u. 44-46

(17) Bibel: 2.Mos.6,1ff,2f, 15,1ff,3 u. 33,1ff,2-5: 3.Mos.26,14ff,27-33 u. 44f; 4.Mos. 12,1ff,9-16 u. 20,1 (Tod der Mirjam); 24,15ff,21f (Tod des Kain); 26,57ff,65; 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 u. 31-34 (Tod des Priester Eleasar); 5.Mos. 9,7ff,19-29 u. 10,6ff,8-10 (Tod des Aaron); 5.Mos.13,1ff,2-6 u. 7-19; 18,14ff,20-22; 20,10ff,17f; 27,9ff,15,16,18 u. 24-26; 28,15ff,52-69 (Tod des Judenvolkes); 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,21-23,30f u. 39-47; 34,1ff,4-6 (Tod des Moses); Jud. 9 (Moses in der Hölle); ferner: Joh.8,21ff,24 u. 44; 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,11; Offb.6,1ff,2,9-11 u. 15-17; 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 14,6ff,9-11; 15,1ff,5-8; 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f; 20,1ff,2f,7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27

(18) Bibel: Offb.2,8ff,9-11; 3,7ff,9-13; 6,1ff,2,3f (!),5f,7f,9-11 u. 15-17 (!); 17,1ff,3-8 (!) u. 17f (!); 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,1 5 u. 18-21

(19) Alexander Benesch, Wie die israelische Regierung 100.000 sephardi-jüdische Kinder verstrahlen ließ, infokrieg-tv
http://www.infokrieg.tv/de/?p=255
http://infokrieg.tv/ringwurm-kinder_101006.htm
http://www.igeawagu.com/news/corruption/1180828443.html http://eisernekrone.blogspot.com/2008/05/das-judentum-als-rasse-haben-sie. html http://www.das-gibts-doch-nicht.info/seite4210.php
http://www.moreweb.de/911-cd/nucleus3.1/index.php?itemid=2104

(20) Zu Beginn der 2. Intifada nach Warshawski

(21) Haaretz, 9.1.2004

(22) „Israelische Dissidenten“, S.134 bei Adi Ophir

(23) Bibel: 1.Mos.12,1-3

(24) Bibel: 1.Mos.15,7ff,18-21 u. 48,8ff,21; 2.Mos.3,1ff,17

(25) Bibel: 2.Mos.23,20ff,23f; 33,1ff,2

(26) Bibel: 5.Mos.7,1ff,2-8, 16 u. 24-26

(27) Bibel: 5.Mos.20,10ff,17f

(28) Bibel: Jer.8,4ff,8f

(29) Ariel Scharon, in einem Interview mit General Ouze Merham, 1956

(30) Bibel: 4.Mis.31,1ff,8 u. 14-54 (!); 35,16-21 u. 29-34

(31) Bibel: Offb.2,8ff,9-11; 3,7ff,9-13; 6,1ff,2,3f (!),5f,7f,9-11 u. 15-17 (!); 17,1ff,3-8 (!) u. 17f (!); 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,1 5 u. 18-21

(32) Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-31; 4,17ff,25f; 5,1f; 8,20ff,21; 9,1ff,5-7 u. 11-17; 12,1-3; 14,17ff,22-24; 2.Mos.21,12ff,15-17 u. 23-26; 3.Mos.19,1ff,3; 20,9; 5.Mos. 19,15ff,18-21; 27,9ff,15,16,18 u. 24-26; 32,4ff,8f,30f u. 39-47
Alfred Bertholet, Eljon, in: Wörterbuch der Religionen, Kröner Verlag 1985, S. 158 Manfred Lurker, Eljon, in: Lexikon der Götter und Dämonen, Kröner Verlag 1989, S. 124

(33) Bibel: 2.Mos.6,1ff,2f; 15,1ff,3; 19,1ff,6; 32,15ff,19-24 u. 25-29; 33,1ff,2-5; 3.Mos.26,14ff,18-20,21ff ,23-26,27-33 u. 44-46

(34) Isais-Offenbarung 13-19,34-44,55-58,98-104 u.121-134; Ilu-Aschera 3,19ff,21-26; 6,20ff,21-26,36-41 u. 45-49; 8,06-08 u. 13; Ilu-Tani 6ff,13 -19

(35) Bibel: Amos.3,1f; 5,18-20; 9,7ff,8-10; Jes.9,1ff,4 u. 13-15; 10,1-4; 14,4b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 u. 28,7ff,14-22; 43,22ff,27f; 47,1ff,7-15; 50,10f; 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24; Sach.3,1f u. 8-10; 5,1-5 u. 5-11; 11,4ff, 8-14; 11,4ff,15-17; 12,4ff,8-14; 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21

(36) Bibel: Math.24,3ff,12 (!),15 u. 22 (!)

(37) Bibel: Amos.3,1f; 5,18-20; 9,7ff,8-10; Jes.9,1ff,4 u. 13-15; 10,1-4; 14,4b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 u. 28,7ff,14-22; 43,22ff,27f; 47,1ff,7-15; 50,10f; 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24; Jer.7,1ff,8-15; 8,4ff,8f; 9,1ff,2-10 u. 22-25; 22,24ff,27-30; 25,15ff,29 u. 34-38; 27,1ff,6-22; 28,1ff,14 -17; 29,1ff, 4-10; 31,31 -34; 51,15ff,25f u. 27-63; Hes.9,1ff,7-11; 11,14ff,19-21; 14,12ff, 14,16,18,20 u 21-23; 16,1ff,3, u 40-45; 18,1ff,4 u. 29-32; 18,1ff,4-9 u. 29-32; 18,1ff,10-13 u. 18; 22,23ff,30f; 33,1ff,4-6 u. 23-29; 36,1ff,13-15,19-23 u. 26-32; 37,1ff,9-14; 38,1ff,17-23; 39,1ff,11-24; Dan.2,29ff,37f u. 40-45; 4,1ff, 31-34; 5,17ff,26-30; 7,13f; 10,1ff,13 u. 21; 11,36ff,45; 12,1ff,3f u. 11f; 13,1ff,46-64; 14,1ff,19-22; Mich.3,1ff,5-12; Hos.4,1ff,4-11; 11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7; Sach.1,7ff,12-17; 3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 5,1-4 (!) u. 5-11 (!); 6,1ff,8 u. 9-13; 9,1ff,8; 10,1ff,3f; 11,4ff,8-13 (!!!) u. 14-17 (!!!); 12,4ff, 8-14 (!!!); 13,2ff,3-6 (!) u. 7-9 (!!!); 14,1ff,13-16 u. 19-21 (!); Mal.3,1ff,5,11 u. 13-24.
Auch: 2.Mos.6,1ff,2f, 15,1ff,3 u. 33,1ff,2-5: 3.Mos.26,14ff,27-33 u. 44f; 4.Mos. 12,1ff,9-16 u. 20,1 (Tod der Mirjam); 24,15ff,21f (Tod des Kain); 26,57ff,65; 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 u. 31-34 (Tod des Priester Eleasar); 5.Mos. 9,7ff,19-29 u. 10,6ff,8-10 (Tod des Aaron); 5.Mos.13,1ff,2-6 u. 7-19; 18,14ff,20-22; 20,10ff,17f; 27,9ff,15,16,18 u. 24-26; 28,15ff,52-69 (Tod des Judenvolkes); 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,21-23,30f u. 39-47; 34,1ff,4-6 (Tod des Moses); Jud. 9 (Moses in der Hölle); ferner: Joh.8,21ff,24 u. 44; 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,11; Offb.6,1ff,2,9-11 u. 15-17; 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 14,6ff,9-11; 15,1ff,5-8; 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f; 20,1ff,2f,7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27 

(38) Mitteilung der Hopi an die Vereintn Nationen
http://www.realearth.pl/text/thomas_banyacya_rede_vor_uno.pdf

(39) So auch Bibel: 2.Petr.3,1ff,5-7 u. 13

Der "Great Reset"

Nach dem Lock-Down und der Ruinierung der Wirtschaft kann die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite die lukrativen Unternehmen und den Immobilienbesitz vieler insolventer Bürger zu Ramschpreisen aufkaufen oder sich zum Nulltarfe sogar von den korrumpierten Regierungen für eigene Leute zuteilen lassen.

Es ist ganz sicherlich kein Zufall, dass der jüdische Großspekulant George Soros in Wuhan selbst als Investor finanziell an einem Biolabor beteiligt sein soll (1), dass die angebliche Corona-Pandemie im Januar in Wuhan ausgebrochen war, dass sie danach von der WHO sogleich sofort zur Pandemie hochgestuft worden war und dass der umtriebige Großspekulant die an sich harmlose Corona-Erkrankung im Mai sogar zur größten Gefahr für „das Überleben unserer Zivilisation“ erklärt hatte (2).

Man muss immer nur danach fragen, wem was nutzt. Und dem Geld folgen.

Eine Rückkehr zur alten Normalität soll es nach dem erklärten Willen der Superreichen und Mächtigen nicht mehr geben, sondern den „Great Reset“, den Übergang zum „Stakeholder-Kapitalismus“, in dem die Weltkonzerne „die Verantwortung übernehmen für den Zustand der Welt“ (3).

Genauso wie es David Rockefeller sen. es schon im Juni 1991 verkündet hatte:

“.... . Die supranationale Souveränität von Welt-Bankern und einer intellektuellen Elite ist sicher der nationalen Selbstbestimmung, welche in den letzten Jahrhunderten praktiziert wurde, vorzuziehen.”

Und:

„Wir stehen am Rande einer weltweiten Umbildung, alles was wir brauchen, ist die richtige allumfassende Krise und die Nationen werden in die neue Weltordnung einwilligen." (4)

 

Mitte April 2021 bestätigte der online abgehaltene Weltwirtschaftsgipfel in Davos die Befürchtung, dass es keine Rückkehr in die Nomalität geben solle (5).

Es ist ein übler Scherz, wenn ausgerechnet der Club der reichsten Menschen und die größten umwelt- und naturzerstörenden Weltkonzerne mit ihrem „Great Reset“, den „Neustart“ in eine lichtere, bessere, gerechtere und naturverbundenere Zukunft der Menschheit starten wollen.

 

An Macht fehlt es dem im Jahr 1971 vom deutschen Wirtschaftswissenschaftler Klaus Schwab gegründeten World Economic Forum (WEF) ebenso wenig wie an Selbstvertrauen.

Seit Jahren pilgern fast alle wichtigen Regierungschefs der Welt zum jährlichen Treffen in Davos, um den Konzernen und Milliardären ihre Aufwartung zu machen.

Aber die Bilanz der Stiftung sieht nach 50 Jahren nicht gut aus und verheißt eher das Gegenteil:

Die Weltbank hat es zur Strategie erhoben, nur noch solche Entwicklungsprojekte zu fördern, an deren Umsetzung die Mitgliedsunternehmen dieses Clubs Geld verdienen können. Die Vereinten Nationen (UN) sind hochgradig abhängig vom Geld der Konzerne gemacht worden und können praktisch nichts mehr tun, was deren Interessen nicht fördert oder ihnen gar zuwiderläuft.

Auch der Internationale Währungsfonds (IWF) gebärdet sich inzwischen ganz ungeniert als Türöffner für Multis, wenn er einem armen Land in Schwierigkeiten helfen oder dessen Finanzsystem beurteilen soll. Da müssen dann zuerst einmal Zölle, sonstige Handelsschranken und generell alle Formen von staatlicher Regulierung abgebaut werden (6).

Sogar erklärtermaßen will die selbsternannte Weltelite die Menschheit bei ihren „Great Reset“ mit künstlich erzeugten Pandemien und mithilfe der durch die Migrationspolitik geschürten Rassen-, Religions- und Bürgerkriegen von derzeit 7,5 Milliarden auf 500 Millionen würde-, recht-, besitz- und willenlosen „Erdenbürger" reduzieren (7), die ihnen am Rande des unverzichtbaren Existenzmiinimum in Industrieslums und Arbeittslagern alle nur erdenklichen Luxusgüter herzustellen, ihre „Humanexperimente" duldsam zu ertragen und ihre Perversionen zu befrieden haben (8).

Wenigstens fand IWF-Chefin Kristalina Georgieva doch noch schöne Worte für die 7 Milliarden „Erdenbürger“, die beim „Great Reset“ der Reichen und Mächtigen auf der Strecke bleiben sollen:

„Das beste Denkmal, das wir denen bauen können, die ihr Leben verloren haben, ist eine grünere, smartere und fairere Welt.“ (9)

 

Da das globale Finanzsystem eine Krise nach der anderen generiert, hat die selbsternannte Weltelite nun beschlossen, in einer Art „Doppelstrategie“ das alte Weltwirtschaftssystem mit ständigen Lock Downs komplett auszuräubern und den Rest der Menschheit völlig zu enteignen und zugleich paralell dazu eine neues digitales Fnanzsystem aufzubauen, das ihnen die Totalkontrolle über die Menschheit verschafft und in dem Geld und Güter nicht mehr durch Fähigkeit und Leistung verdient werden können, sondern willkürlich von der Elite nach der Botmäßigkeit der Sklaven oder nach der Opportunität der Situation zugeteilt werden.

Der wahre Grund für die Hochstufung der an sich harmlosen Corona-Pandemie war, dass das globale Finanzsystem im Herbst 2019 wieder kurz vor einem Systemzusammenbruch stand (10).

Das derzeitige Finanzsystem war schon vor dem Herbst 2019 zweimal in die Gefahr eines Zusammenbruches geraten:

Im Jahr 1998 als ein Hedgefonds zusammengebrochen war und die Banken das Systemretteten, indem sie den Hedgefonds für 4 Milliarden aufkauften und damit die Fälligkeit von Zahlungen in Höhe von fast einer Billion Dollar verhinderten (11).

Und im Zuge der Weltfinanzkrise von 2007/08. Diesmal waren die Summen, um die es ging, so hoch, dass die Staaten mit Hilfe der Zentralbanken eingreifen mussten. Um die entstehenden Löcher in den Staathaushalten zu stopfen, wurde die sogenannte Austeritätspolitik (Sparpolitik des Staates) eingeführt (12).

Das heißt: Während das frisch gedruckte Geld zum großen Teil in die Taschen ultrareicher Investoren floss, wurde die arbeitende Bevölkerung dazu verurteilt, den Gürtel enger zu schnallen. Natürlich war diese gewaltige Wohlstandsumverteilung von unten nach oben den Menschen nicht verborgen geblieben.

Als sich dann Ende 2019 eine nicht mehr zu vermeidende weltweite Rezession abzeichnete und nur noch das Reinpumpen eine noch größeren Geldsumme den Zusammenbruch des Finanzsystems hatte weiter aufschieben können, hatte sich die selbsternannte Weltelite für die globale Corona-Pandemie entschieden, der sie die Schuld für ihr Versagen zuschieben kann.

Da die Zinsen im Zuge der Rettung auf nahe null gesenkt werden mussten, können die Zentralbanken das Finanzsystem zwar eine Zeit lang noch durch hemmungslose Geldschöpfungen bei den immer neuen Staatsverschuldungen am Leben erhalten., aber dadurch wird das Geld zugleich ständig entwertet und verliert laufend an Kaufkraft.

Aus diesem Grund haben sich die Superreichen und Mächtigen zur Doppelstrategie entschlossen, das heutige und nicht reformierbare Finanzsyystem komplett auszuräubern und zugleich ein neues digitales Finanzsystem aufzubauen, das nicht nur leicht manipulierbar ist, sondern das ihnen auch die Totalkontrolle über die Menschheit verschafft und bei dem Geld und Güter nicht mehr durch Fähigkeiten und Leistung erworben werdenn können, sondern von der selbsternannten Weltelite willkürlich nach der Botmäßigkeit ihren Sklaven oder nach der Opportunität der Situation zugeteilt werden.(13)

 

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Fußnoten:

(1) Will Stewart, Wuhan scientists 'did absolutely crazy things' to alter coronavirus, expert claims, in: Mirror v. 24.04.2020
https://www.mirror.co.uk/science/wuhan-scientists-did-absolutely-crazy- 21920746 David Mikkelson, Does George Soros Own a Lab That ‘Developed’ COVID- 19?, in: Snopes v. 02.04.2020
https://www.snopes.com/fact-check/soros-wuhan-lab/

(2) Gregor Peter Schmitz, George Soros: "Diese Krise bedroht das Überleben unserer Zivilisation", in: Augsburger Allgemeine v. 11.05.2020
https://www.augsburger-allgemeine.de/politik/George-Soros-Diese-Krise- bedroht-das-Ueberleben-unserer-Zivilisation-id57363106.html

(3) Norbert Häring, Rückkehr zur Normalität darf es nicht geben, weil das Weltwirt schaftsforum den Großen Neustart will, in: Geld und mehr v. 11.10.2020 https://norberthaering.de/die-regenten-der-welt/boris-johnson-great-reset/

(4) Jochen Roemer, Der Plan zur NWO -Zitate von Mitgliedern der Elite, PDF https://www.jochen-roemer.de/Gottes%20Warnung/Hintergrund/Archiv/ Beitraege/Der%20Plan%20zur%20NWO%20-%20Zitate%20von%20 Mitgliedern%20der%20Elite.pdf

(5) Horror-Nachricht aus Davos: Weltwirtschaftsforum (WEF): Es wird nie wieder Normalität geben!, in: Wochenblick v. 16.04.2021
https://www.wochenblick.at/weltwirtschaftsforum-wef-es-wird-nie-wieder- normalitaet-geben/

(6) Norbert Häring, Great Reset: Das Weltwirtschaftsforum plant den Großen Neu start, um ihn zu verhindern, in: Geld und mehr v. 08.07.2020 https://norberthaering.de/die-regenten-der-welt/grosser-neustart/

(7) From 7 Billion to 500 Million People – The Sick Population Control Agenda of the Global Elite, in: Humans are free v. 12.03.2019
http://humansarefree.com/2019/03/from-7-billion-to-500-million-people.html ?fbclid=IwAR20f8GshnWccGoUL4S2RbInXYjzA4MaodgilYOnJu- Ci4nymQ69ZivXpGo So die Georgia Guidesstones, eine Steinsetzung der Illuminati in Elbertville im US- Bundesstaat Georgia nach Art des prähistorischen Stonehenge: Onlinelexikon Wikipedia:
http://de.wikipedia.org/wiki/Georgia_Guidestones
Georgia Guidestones - Amerikanisches Stonehenge kündigt die Eliminierung von neun Zehnteln der Weltbevölkerung an, in: IGEAWAGU - Nachrichten & Hinweise v. 27.04.2009:
http://www.igeawagu.com/news/corruption/1199237261.html

(8) Bibel: Dan.2,29ff,7f u. 40-45; 5,17ff,26-30; 11,36ff,40-45; 13,1ff,46-64; 14,1ff,19-22; auch: Offb.13,12ff,1 6-18 u. 1.Kön.10,14 ; Offb.16,10ff,17-21 (!); 0ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f (!); 17,1ff,9-13 u. 14; 18,1ff,2,4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,11ff,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(9) Norbert Häring, Rückkehr zur Normalität darf es nicht geben, weil das Weltwirt schaftsforum den Großen Neustart will, in: Geld und mehr v. 11.10.2020 https://norberthaering.de/die-regenten-der-welt/boris-johnson-great-reset/

(10) Heike Buchter, US-Notenbank: Kurzschluss im Finanzsystem, in: Zeit online v. 01.10.2019
https://www.zeit.de/2019/41/us-notenbank-zinssatz-repo-markt-finanzsystem Crash des Finanzsystems und Covid 19 vs. Bürgerrevolten, in: Internetkanzlei v. 04.12.2020
https://www.internetkanzlei.to/crash-des-finanzsystems-covid-19-lockdown-vs- buergerrevolten/

(11) Diktatur & Krieg: Die Welt am Rande des Abgrunds, in: KenFM v. 12.04.2021 https://kenfm.de/diktatur-krieg-die-welt-am-rande-des-abgrunds-von-ernst- wolff/

(12) Diktatur & Krieg: Die Welt am Rande des Abgrunds, in: KenFM v.12.04.2021

(13) Diktatur & Krieg: Die Welt am Rande des Abgrunds, in: KenFM v.12.04.2021

Das weltweite Friedensreich Israel

Wenn die satanische Gegeninitiation als „Great Reset“ eine globale Finanzdiktatur der Rothschild`schen Bankendynastie mit einem globalen Universalfaschismus für den Rest der versklavten Menschheit einführen möchte, dann kann die Anwort darauf nur die Errichtung des weltweiten Friedensreiches Israel nach der Vision vom Sion als „Mutter aller Völker“ (1) und nach Maßgabe der Propheten des Alten Bundes (2 ) mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon sein (3).

Diese Idee des weltweiten Friedensreiches Israel nach der Vision vom Sion als „Mutter aller Völker“ und nach Maßgabe der Propheten des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon ist der älteste, historisch belegte und weltweit bekannteste Vorstellung eines weltweiten und gerechten Friedensreiches, ein Verdienst der altisraelitischen Religion, der dem nichtzionistischen Judentum nicht genommen werden soll und kann (4).

 

Ausweislich der Propheten des Alten Bundes hatte Israel nach dem Willen des gemeinsamen altsyrischen Semitengottes Eljon ein sakrales und kein politisches weltweites Friedensreich der Auferstehung der guten und gerechten Menschen vom Tode (5), der gott- und naturverbundenen Lebensweise (6), der sozialen Gerechtigkeit (7) und des Völkerfriedens (8) werden sollen.

Die Idee eines rassistischen Apartheidsstaates widerspricht nicht nur den Vorstellung vom Sion als „Mutter aller Völker“ (9), sondern sogar gegen das Gebot der Fremdenliebe in der Thora selbst (10).

Nur innerhalb dieser ganz konkreten Zielvorgaben stehen Forderungen jüdischer Gruppen überhaupt in Einklang mit der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker und auch der jüdischen Thora-Religion und dürfen von Nichtjuden darum auch nur innerhalb dieser ganz konkreten Zielvorgaben berücksichtigt werden.

Jüdische und kirchliche Satanisten gefallen sich nämlich sehr in der Rolle, alle anderen Menschen mit Ausnahme von sich selbst vermeintlich ungestraft täuschen und „auf die Probe stellen“ zu dürfen.

Sie verkennen, dass auch nach ihrer Thora und den Grundsätzen der modernen Gefährdungshaftung Anstifter und Verführer für alle aus ihren Verführungen resultierenden Folgen in persona und voll haften (11).

 

Die zionistische Bewegung war von vornherein von der jüdischen Geld- und Machtelite zur Errichtung eines Frontstaates auf fremden arabischen Boden und als sog. „Türöffner“ in die islamische Welt geplant gewesen.

Um also mit dem angeblichen „Existenzrecht Israels“ der - wohlgemerkt - nicht orientalischen Khasarenjuden jede Einmischung der jüdischen Geld- und Machtelite in die inneren Angelegenheiten der islamischen Länder und jeden Raubkrieg der jüdischen Geld- und Machtelite in Nah- und Mittelost legitimieren zu können.

Ausweislich des Eintrages vom 12. Juni 1896 im Tagebuch von Theodor Herzl war der Zionismus als rein politische und imperia-listische Bewegung von vornherein mit dem Ziel der Vertreibung der arabischen Bevölkerung aus Palästina gegründet worden:

„Vertreibt die arme Bevölkerung über die Grenze, indem ihr ihnen keine Arbeit gebt. Beides, die Enteignung des Landes und die Vertreibung der Armenmuss sehr diskret und umsichtig geschehen.” (12)

 

Wären die Zionisten als Freunde der Araber nach Palästina gegangen und hätten sie als gebildete Russen, Europäer und Anglo-Amerikaner die Interessen der Araber gegen die europäischen Kolonialmächte vertreten, dann hätte das Judentum längst ganz Panarabien als eigenes Königreich haben können.

Weil ihnen die arabische Bevölkerung dann ebenso zu Füßen gelegen hätte wie dem britischen Archäologen, Schriftsteller und Geheimdienstoffizier Thomas Edward Lawrence of Arabia (1888 - 1935).

Der jüdische Traum von einem eigenen Königreich Erez Israel in Nahost wurde von niemandem anders zerstört wie von den jüdischen Na(tional)zi(onisten), als sie die jahrtausende alte Vision vom Sion als „Mutter aller Völker“ und von Israel als weltweitem Friedensreich für eine Handvoll Peanuts an die habgierige und unersättliche jüdische Geld- und Machtelite verkauft haben.

 

Zudem hatte sich der Semitengott Eljon die Neugründung Israels höchstpersönlich (13) und 70 Jahre nach dem Griff der räuberischen westlichen Geld- und Machtelite nach der Weltherrschaft (14)  vorbehalten hat.

Da man den Beginn der neoliberalen Globalisierung mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa gleichsetzen kann, lief die biblische Apokalypse der drei abrahamitischen Weltreligionen als rein spirituelle Umorientierungsphase vom 8. Mai 2015 bis zum 4. Januar 2019 (15).

Und wird in den nächsten Jahren den Vollzug nach irgendeinem wahren und vernunftseinsichtigen Programm auch vollziehen (16).

 

Wenn der heidnische Vefasser die Errichtung des weltweiten Friedensreiches Israel zum eigentlichen Programm der Deutsche Volkspartei (DVP) gemacht hat, dann hat das natürlich auch den Grund, den jüdischen Nazis (Nazi: Nationalzionist) für immerdar den Boden zu entziehen und sowohl Semitengott Eljon wie auch dessen „Schattenfürst“ und Widersacher Jahwe Schaddai zur Vollstreckung all ihrer Straf- und Fluchandrohungen an den Satanspriestern der Synagoge und ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskiirchen zu veranlassen.

Weil es keinen anderen wirksamen Schutz vor dem Missbrauch religiöser, politischer und sozialer Ideale und Visionen gibt als ihre faktische Verwirklichung.

 

Wegen der strikten Trennung zwischen der Religion als freiwillige Rückbindung des Menschen  (17) an Gott als die Mutter und der Vater aller Menschen seit Anbeginn und jenseits aller Schöpfung (Transzendenzgebot)  (18) und an sein ganzes Menschengeschlecht auf Erden (19) mit sicheren Siedlungsgebieten für alle Völker (20) als göttliche Sollensordnung und Anspruch einerseits und der Politik als die „Kunst des Menschenmöglichen mit unvollkommenen Menschen“ als realer Istwelt und faktischer Wirklichkeit ist die Deutsche Volkspartei (DVP) keine Reigionsgemeinschaft und bleibt eine profan politische Partei des Grundgesetzes in Deutschland.

Eine Partei, die den Menschen guten Willens im Lande über Religions-, Rassen-, Völker- und Klassengrenzen hinweg ganz nach der Vision des Propheten Jesaja (740 - 700) vom „neuen Himmel nd einer neuen Erde“ ein gedeihliches und friedliches Zusammenleben in Wohlstand und Sicherheit ermöglichen möchte:

Denn siehe, ich will einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen, dass man der vorigen nicht mehr gedenken und sie nicht mehr zu Herzen nehmen wird.
Freuet euch und seid fröhlich immerdar über das, was ich schaffe. Denn siehe, ich erschaffe Jerusalem zur Wonne und sein Volk zur Freude,  und ich will fröhlich sein über Jerusalem und mich freuen über mein Volk. Man soll in ihm nicht mehr hören die Stimme des Weinens noch die Stimme des Klagens.
Es sollen keine Kinder mehr da sein, die nur einige Tage leben, oder Alte, die ihre Jahre nicht erfüllen, sondern als Knabe gilt, wer hundert Jahre alt stirbt, und wer die hundert Jahre nicht erreicht, gilt als verflucht.
Sie werden Häuser bauen und bewohnen, sie werden Weinberge pflanzen und ihre Früchte essen. Sie sollen nicht bauen, was ein anderer bewohne, und nicht pflanzen, was ein anderer esse. Denn die Tage meines Volks werden sein wie die Tage eines Baumes, und ihrer Hände Werk werden meine Auserwählten
Sie sollen nicht umsonst arbeiten und keine Kinder für einen frühen Tod zeugen; denn sie sind das Geschlecht der Gesegneten des HERRN, und ihre Nachkommen sind bei ihnen. Und es soll geschehen: Ehe sie rufen, will ich antworten; wenn sie noch reden, will ich hören.
Wolf und Lamm sollen beieinander weiden; der Löwe wird Stroh fressen wie das Rind, aber die Schlange muss Erde fressen. Man wird weder Bosheit noch Schaden tun auf meinem ganzen heiligen Berge, spricht der HERR. (21)

 

Diese strikte Trennung zwischen göttlicher Sollensordnung und menschlicher Istordnung macht Sinn, weil die Menschen unvollkommen sind, aber ein göttliches Vorbild für ihre Orientierung brauchen. Um selbst durch die Anschauung des Göttlichen genaudie menschlichen Göttinnen und die menschlichen Götter werden zu können, die sie immer haben werden wollen (22).

Und um sich nicht selbst als kiffende, rauchende, saufende und hurende Raubaffen gegenseitig den Garaus zu machen.

Es macht keinen Sinn die Anforderungen der göttlichen Sollensordnung zum Tugendzwang zu machen, da dies bei den eigensüchtigen Priesterkasten nur einen verlogenen Klerikalfaschismus wie des Papsttum im Mittelalter oder heute im Islam hervorbringen würde.

Es macht auch keinen Sinn, die Anforderungen der göttlichen Sollensordnung zu senken, da die Menschen dann ihren inneren Halt und die Politik ihre durch das Erfahrungswissen der Völker bewährte Orientierung verlieren würde.

Nur diese strikte Trennung zwischen Religion und Politik ermöglicht auch ein halbwegs friedliches Zusammenleben der Mitglieder der drei bis auf`s Blut verfeindeten abrahamitischen Kultusgemeinden, die zwar vorgeben, den gleichen Gott anzubeten und sogar den gleichen Stammvater zu haben, sich aber seit über 1.400 Jahren bis auf`s Blut befehden (23).

In dieser Menschenwelt soll und muss genügen, dass man andere Menschen so behandelt, wie man selbst behandelt werden möchte, und dass man ihnen nicht zufügt, was man selbst nicht erleiden möchte (24).

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Fußnoten:

(1) Bibel: Pss.87,1ff,5-7; 89,1ff,49; 110,1-4; 121,1-8

(2 ) Bibel: Amos.9,7ff,8-10; Jes.19,16ff,24f; 25,6-8; 26,19-21; 41,21ff,25; 43,22ff, 27f; 44,24-28; 45,1-13; 48,1ff,14-19; 54,11ff,14-17; 60,1ff,10-17;65,17ff,20-25; 66,1ff,3f u. 22-24; Jer.27,1ff,6-22; 28,1ff,14-17; 29,1ff,4-10 (!),31,31-34; 51,25ff,27f; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Hos.11,1ff,5-7; Sach.1,7ff,12-17; 3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 5,1-4 u. 5-11; 6,1ff,8 u. i9-13; 9,1ff,8; 10,1ff,3f; 11,4ff, 8-14; 11,4ff,15-17; 12,4ff,8-14; 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5 u. 13-24

(3) Bibel: 1,Mos.1,1ff,26-31; 4,17ff,25f; 5,1f; 6,1ff,3,7f u. 13; 8,20ff,21; 9,1ff,5-7 u. 11-17; 12,1-3; 14,17ff,20-22; Hebr.7,1ff,2-7 u. 15-25
Alfred Bertholet, Eljon, in: Wörterbuch der Religionen, Kröner Verlag 1985, S. 158 Manfred Lurker, Eljon, in: Lexikon der Götter und Dämonen, Kröner Verlag 1989, S. 124

(4) Bibel: Sach.1,7ff,12-17; 3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 5,1-4 (!) u. 5-11 (!); 6,1ff,8 u. 9-13; 9,1ff,8; 10,1ff,3f; 11,4ff,8-13 (!) u. 14-17 (!); 12,4ff,8-14 (!); 13,2ff,3-6 u. 7-9 (!; 14,1ff,13-16 u. 19-21 (!);Mal.3,1ff,5,11 u. 13-24

(5) Bibel: Jes.25,6-8 u. 26,19-21; 66,22-24; Hes.37,1ff,9-14; Mal.3,13ff,19-22; auch: Matth.16,21ff,28; 22,23ff,30-33; 24,15ff,23-28 u. 36-41; Offb.12,13ff, 14-17 u. 20,4-6; 21,5ff,7

(6) Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-31; 2.Mos.33,1ff,3-6; 3.Mos.23,33ff,42-44; 4.Mos.16,8ff u. 13f; 26,57ff,65; 5.Mos.11,10ff,14f; 28,1ff,11-14; Jes.11,1ff,6-9; Amos.4,6ff,7-13; Sach.14,1ff,19-21; Matth.17,1ff,2-6; Offb.11,15ff,18

(7) Bibel: 2.Mos.22,24-26; 23,1ff,3 u. 6; 3.Mos.23,10ff,11 u. 22; 5.Mos.15,7-11; auch: 2.Mos.12,43ff,49; 22,20-23; 23,6ff,9; 3.Mos.25,35-38; 5.Mos.10,12ff, 19-22; 26,1ff,5-11; u.a. ; Jak.2,1ff,2-13 u. 20-26; 5,1-6; Hinweis auf den Neuen Bund: Jer.31,31-34; Hes.9,1ff,7-11; 11,14ff,19-21 u. 36,16ff,26-32; Mal. 3,13ff,19-24; Amos.9,7ff,10; Matth.25,31ff,40 u. 45f; Offb.20,4-6 u. 21,5ff,7f

(8) Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-31; 4,3ff,9-14 u. 25f; 9,1ff,5-7 u.11-17; 12,1-3; 14,17ff, 22-24; 5.Mos.32,4ff,8f,30f u.39-47; Jes.2,1-5; 11,1-16; 19,16ff,24f; 41,21ff,25; 44,24-28; 45,1-13; 48,1ff,14-19; 54,11ff,14-17; 60,1ff,10-17; 63,15-17; 66,1ff,3f u. 22-24; Amos.9,7-10

(9) Bibel: Ps.87,1ff,5-7

(10) Bibel: 2.Mos.12,43ff,49; 22,20-23; 23,6ff,9; 3.Mos.18,19ff,26; 19,32ff,34; 5.Mos. 10,12ff,19-22; u.a

(11) Bibel: 5.Mos.13,1ff,2-6 u. 7-19; 18,14ff,20-22; 27,9ff,18 u. 24-26; 28,15ff,16-20 u. 52-69; 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,30f u. 39-47; 33,1ff,8-11; 34,1ff,4-6; auch: Amos.9,7ff,8-10; Jes.9,1ff,4 u. 13-16; 10,1-4; 14,4b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 u. 28,7ff,14-22; 43,22ff,27f; 47,1ff,7-15; 50,10f; 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24; Sach.3,1f u. 8-10; 5,1-5 u. 5-11; 11,4ff,8-14; 11,4ff,15-17; 12,4ff,8-14; 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5,11 u. 13-24

(12) Theodor Herzl, Tagebücher, Eintrag v. 12.6.1895

(13) Bibel: Jes.42,1ff,.8 u. 48,1ff,11; Hes.39,1ff,21

(14) Bibel: Jes.23,15-17; Jer.25,1ff,12 u. 29,1ff,10; Dan.9,1ff,2; Sach.1,7ff,12 u. 7,1ff,5

(15) Bibel: Dan.12,4ff,11f

(16) Bibel: Offb.2,8ff,9-11; 2,18ff,19-23; 3,7ff,9-13; 3,14ff,16-22; 6,1ff,2,3f,5f,7f,9-11 u. 15-17; 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f;11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17; 14,6ff,9f u. 12f, 15,1ff,3f u. 5-8; 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 17f; 17,1ff,8-13 u. 14; 18,1ff,2,4-8 u. 21-24; 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f u. 5-6; 21,5ff,7 u. 22-27; 20,1ff,2f,7-10 (!) u. 12-15; 21,5ff,8 (!) u. 22-27 

(17) Alfred Bertholet, Reigion, in Wörterbuch der Religionen, Kröner Verlag 1984, S. 503

(18) Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-28

(19) Bibel: 1.Mos.12,1-3; 14,17ff,22-24

(20) Bibel: 5.Mos.32,4ff,8f (!!!),30f (!!!) u. 39-47

(21) Bibel: Jes.65,17-25

(23) Edda: Weissaguung der Seherin (Vsp) 21f,26,53,55 u. 56-66; Wafthrudnir-Lied (Vm) 38f,44f,46f,48f,50f u. 52-55; Grimnir-Lied (Grm) 16 u. 38f; Lokis Zankreden (Ls) 63-65; Thrym-Lied Thrk) 2f,17f u. 31f; Wölund-Lied (Vkv) 12-14,28f u. 37f; Alwis-Lied (Alv) 2-8,29f u. 34f; Grippirs Weissagung (Grp) 51-53; Lied vonn Regin (Rm) 15-26; Lied von Fafnir (Fm) 7f,12f,17-19,24,30f u. 39-44; Lied von Sigrdrifa (Sd) 3f,6,22 u. 35-37; Altes Hamdir-Lied (Hm) 29f; Baldurs Träume (Bdr) 7-14; Herwör-Lied (HHv) 17; Lied von der Hunnenschlacht (Hunn) 17,24 u. 33f

(24) Bibel: Jes.9,1ff,4 u. 13-16; 10,1-4; 14,4 b ff,12-15 (!) u 18-23; 27,1 (!); 28,7f,14-22; 43,22ff,27f (!!!); 47,1ff,7-15; 50,10f (!); 56,9-12 (!); 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24 (!); u.a. Hoss.4,1ff,4-11; Joh.3,14ff,19-21; 8,21ff,24 u. 44 (!); 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22(!); 16,5ff,8-11; 2.Kor.11,1ff,13-15; Jud.9

Die altisraelitische Religion

Die Deutsche Volkspartei (DVP) hat die altisraelitische Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker ds Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon als indigene Artreligion der Smitenvölker und späteren orientalischen Juden, Christen und Muslime und die christliche Lehre sogar als einzige Universalreligion für das ganze Menschengeschlecht anerkannt und ist daher weder rassistisch, faschistisch, antisemitisch, noch judenfeindlich oder islamophob (1).

Für jeden Mittelgescheiten auch ohne Studium der Theologie erkennbar, steht der Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora (2 ) und im Talmud (3 ) nicht nur im Widerspruch zu den Geboten der Friedensliebe (4), Bundestreue (5) und Völkerfreundschaft (6) in der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes, sondern auch im krassen Gegensatz zum Noach-Segen (7) und zum Abramssegen (8) in der Thora selbst (9).

Zumal es ausweislich der Offenbarung des Johannes im Paradies und im „himmlischn Jerusalem“ weder einen Dritten jüdischen Tempel, noch einen Petersdom und auch keine Al Aqsa-Moschee geben wird (10), sondern nur eijnen „Baum des Lebens“, dessen Blätter „zur Heilung der Völker dienen“ (11).

Einen Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen all anderen Völker wie in der Thora und im Talmud oder Gewaltaufrufe gegen alle Andersgläubigen und Andersdenkenden wie im Koran (12) hat der heidnische Verfasser bis heute weder in der Primärliteratur des Germanen- und Deutschtum noch in der Religions- und Erziehungsliteratur anderer Völker entdecken können.

Es liegt dem heidnischen Verfasser fern, das Heidentum in irgendeiner Weise beschönigen zu wollen:

Die Heiden waren weiss Gott keine süßen Englein oder edlen Wilden, zu denen auch der französische Philosoph und Aufklärer Jean-Jacques Rousseau (1712 - 1778) sie in seinem Traktat über den Ursprung und die Grundlagen der Ungleichheit unter den Menschen (1755) sie hatte verklären wollen (13).

Aber der Missbrauch der Religion zur eigenen Bereicherung und zum priesterlich durchdachten Seelen-, Menschen- und Völkermord im Tarnmantel religiöser Frömmigkeit wie beim Raubmord an den Midianitern in der Thora (14), das ist ganz sicherlich ein bis dahin beispielloser Kulturbruch des Judentum (15) und nicht der „bösen“ Heidenvölker.

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Fußnoten:

(1) Bibel: Sach.3,1f,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 5,1-4 u. 5-11; 6,1ff8 u. 9-13; 9,1ff,8; 10,1ff,3f; 11,4ff,8-13 u. 14-17; 12,4ff,8-14 (!!!); 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-.16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5,11 u. 13-24

(2) Bibel: 1.Mos.15,7ff,18-21 u. 48,8ff,21f; 2.Mos.3,1ff,8 u. 17; 23,14ff,23 u. 30-33; 33,1ff,2-5; 5.Mos.1,19ff,20 u. 44-46; 7,1ff,2-8 u. 16; 20,10ff,17f; Jos.3,1ff,10

(3) Talmud, Aboda zara (Awoda sara) 26b / Shahak, S. 144; Baba kamma (Bawa kamma) 113a / nicht in Goldschmidt; Sotah (Sota) 35b / G6-123; Aboda zara (Awoda sara) 26 a / G9-513 

(4) Bibel: Jes.2,1-5; 11,1ff,3-5 u. 11-17; 19,16ff,24f; 25.6-8; 60,1ff,10-17; 66,1ff,3f u. 22-24

(5) Bibel: Mich.6,6ff,8

(6) Bibel: Amos.9,7-10; Jes.11,1ff,3-5 u. 11-16; 19,16ff,24; 25,5-8; 26,19-21; 41,21ff,25; 43,22ff,27f; 44,24-28; 45,1-13; 54,11ff,14-17; 60,1ff,10-17; 65,17f,20-25; 66,1ff3f u. 22-24; Jer.25,15ff,29 u. 34-38; 27,1ff,6-22; 28,1ff,14-17; 29,1ff,4-10; 31,31-34; 51,15ff,25f u. 27-63; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Sach.3,1f,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u. 14; 5,1-4 u. 5-11; 6,1ff8 u. 9-13; 9,1ff,8; 10,1ff,3f; 11,4ff,8-13 u. 14-17; 12,4ff,8-14 (!!!); 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-.16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5,11 u. 13-24

(7) Bibel: 1.Mos.6,1ff,3,7f u. 13; 8,20ff,21; 9,1ff,5-7 u. 11-17

(8) Bibel: 1.Mos.12,1-3; 14,17ff,22; Matth.5,17ff,20 u. 26; 21,33ff,43f; 28,16ff,19f; Jud.9

(9) Bibel: 5.Mos.4,1ff,2; 13,1

(10) Bibel: Offb.21,5ff,7 u. 22-27

(11) Bibel: Offb.22,1ff,2-5

(12) Hans-Peter Raddatz, Zusammenstellung der Verse zum „Heiligen Krieg“ im Koran, in: Der Prophet des Islam
http://derprophet.info/inhalt/anhang2-htm/

(13) Abhandlung über den Ursprung und die Grundlagen der Ungleichheit unter den Menschen, in: Online-Lexkon Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Abhandlung_%C3%BCber_den_Ursprung_ und_die_ Grundlagen_der_Ungleichheit_unter_den_Menschen

(14) Bibel: 4.Mos.31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 u. 29-34

(15) Bibel: Joh.3,14ff,19-21; 8,21ff,24 u. 44; 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,8-11; Jud.9

Die Judenfrage

Die sog. „Judenfrage“ hat der heidnische Verfasser schon mehrmals damit unmissverständlich beantwortet, dass sich viele Juden loyaler zum Deutschen Volk und Reich verhalten haben wie die meisten indigen Deutschen.

Und dass sich nichtzionistische Juden oft kritischer zum jüdischen Na(tional)zi(onismus), dessen Verstrickungen in die Verbrechen des sehr unarischen Hitler-Faschismus und zu dessen Verbrechen in Nah- und Mittelost geäußert haben wie die indigen deutschen Gutmenschen der bundesdeutschen Schuldkultur.

All diesen aufrechten Menschen würde man mehr als nur großes Unrecht zufügen, wenn man sie kollektiv mit einer Kollektivschuld-Lüge für die Verbrechen der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite und der jüdischen Na(tional)zi(onisten) verantwortlich machen würde.

So kommentierte der antizionistische Jude Norbert Marzahn den Hitler-Faschismus in seinem Buch über die Finanzierung der Nazis:

„Das Projekt des Schauspielers Hitler war bis zur Machtergreifung kostspielig, für den teuren Propagandaaufwand 1929 - 1933 kam in ganz herausragender Weise das Bankhaus Warburg auf, ebenfalls der neojüdische Bankier Schröder, der später SS-Standartenfuehrer wurde.
Faktisch wurde Deutschland von zionistischen Bankiers gekauft, es war somit selbst das erste Opfer.“ (2)

Ein so mutiges Statement von indigen Deutschen muss man lange suchen!

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Fußnoten:

(1) Bibel: Jer.29,1ff,4-10; 31,31-34; 51,15ff,25f u. 27-63

(2) Norbert Marzahn, Die Finanzierung der Nazis, in: Holocaust-Referenz: http://www.h-ref.de/organisationen/nsdap/finanzierung.php

Der Vorwurf des Rassismus

Die algermanische Religion gilt seit dem 12. Jahrhundert in Deutschland als so gut wie ausgerottet und kann damit definitiv nicht für die Verbrechen der jüdischen Na(tional)zi(onisten) (1) und deutschen Hitler-Faschisten (2), die fast ausnahmslos Mitglieder einer der beiden ethnokratisch jüdischen (3) und direkt antichristlichen (4) Amtskirchen (5) waren, verantwortlich gemacht werden:

Die jüdisch-römische Papstkirche hat ihren katholischen Auftragskiller Adolf Hitler mit jüdischem Familienhintergrund (6) aus Östereich bis heute nicht einmal aus ihrer „Heilsanstalt“ exkommuniziert (7).

Wohlgemerkt ohne dass das rassistische Judentum mit dem Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora (8) und im Talmud (9) und das rassistische Khasarenregime in Jerusalem jemals dagegen Protest erhoben hatten.

Wohlgemerkt ohne dass die evangelischen Luther-Kirchen in Deutschland jemals dagegen Protest erhoben hatten. Weil deren Bischöfe und Priester ebenso in die Verbrechen des sehr unarischen Hitler-Regimes verstrickt waren (10) und heute ebenso willige Vollstrecker des jüdischen Na(tional)zi(onismus) sind (11).

1941 ermordeten katholische Ustascha-Faschisten mit Billigung von Papst Pius XII. im katholischen Kroatien 750.000 orthodoxe Serben und bosnische Muslime (12).

Die katholischen Mordbrenner wüteten so sehr, dass sogar das Hitler-Regime in Berlin das Pavelic-Regime in Zagreb zur Mäßigung aufgefordert hatte (13).

Der jüdische Na(tional)zi(onismus ist darum so schwer von normalsterblichen Menschen zu durchschauen, weil er seine Ziele in mehreren Tarnmänteln der religiösen Frömmigkeit, der biederen Rechtschaffenheit, des Humanismus, des Sozialismus und des Internationalismus verschleiert hat und seinen extremen Rassismus aus der Diaspora rund um den Globus heraus betreibt (14).

Jüdische Machtpolitik zielt seit Anbeginn darauf ab, andere Regierungen, Organisationen und Religionsgemeinschaften zu unterwandern, die Eliten in die abscheuichsten Ver-brechen wider die Menschlichkeit zu verstricken und diese dann mit ihrer eigenen Strafbarkeit zur Ausräuberung von deren Völker, Organisationen und Religionsgemeinschaften zu erpressen. Oder zu stürzen und durch willfährigere Marionetten zu ersetzen wie mit der Migrationspolitik der UN und EU. Auf diese Herausforderung haben die Politikeliten bis heute keine Antwort gefunden.

 

Der recht seriöse römische Geschichtsschreiber Cornelius Tacitus (um 58 – 120) hatte die Germanen nicht nur wegen ihrer für damalige Verhältnisse vorbildlich demokratischen Thing-Verfassung, ihrer beiderseitigen Gefolgschaftstreue von Gefolgsherrn und freien Gefolgsmännern sowie ihrer Tapferkeit, sondern auch wegen ihrer Gastfreundschaft, Verehrung ihrer Frauen und vorbildlichen Einehe gelobt (15);

Für gesellige Gelage und gastliches Leben hegt kein anderes Volk so unbeschränkte Leidenschaft. Einen Menschen, er sei wer er wolle, von seiner Schwelle zu weisen, wäre Missethat. Je nach Vermögen tischt jeder dem Fremden sein Bestes auf. Ist der Vorrath zu Ende, so macht der Wirth den Wegweiser zu einer neuen Herberge; er geht selbst mit und ungeladen treten beide in das Nachbarhaus, unterschiedslos werden beide mit der gleichen Freundlichkeit begrüßt; ob bekannt oder unbekannt, darnach fragt in Sachen des Gastrechts kein Mensch.
Beim Abschiede gehört es sich, dem Gaste zu bewilligen was er etwa sich ausbittet, und der Wirth macht seinerseits ebensowenig Umstände; solche Geschenke machen ihnen Vergnügen. Aber was einer gibt, das rechnet er nicht an, was er empfängt, das verpflichtet ihn nicht. Das ganze Verhältniß zwischen Wirthen und Gästen ist ein herzliches (16).

Das Urteil des römischen Geschichtsschreibers über unsere „Frommen“ war nicht ganz so positiv ausgefallen:

„Damit er sich des Volkes für die Zukunft versichere, gab Moyses ihm neue Kultbräuche, die im Gegensatz stehen zu denen aller übrigen Menschen. Unheilig ist dort alles, was bei uns heilig, andererseits ist erlaubt bei ihnen, was für uns als Schande gilt.“ (17)

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Fußnoten:

(1) Anders, Der unbekannte Adolf Hitler. Wurde er absichtlich “Israels Vater”?, in: Euromed v. 25.94.2016
http://new.euro-med.dk/20160425-der-unbekannte-adolf-hitler-wurde-er-ab sichtlich-israels-vater.php
Klaus Polkehn, Revelations: Nazis or Zionists v. 12.02.2009; veröffentlicht by Israel Shahak in the Israeli newspaper Zo Haderekh v. 02.09.1981
www.just-another-inside-job.blogspot.de/2009/02/nazis-or-zionists.html? m=1 Besprechungsprotokoll der Wannsee-Konferenz v. 20. Januar 1942, Anhang, S. 7f. Norbert Marzahn, Die Finanzierung der Nazis, in: Holocaust-Referenz:
http://www.h-ref.de/organisationen/nsdap/finanzierung.php
Rede des Rabbiner Rabinovich Rede des Londoner Rabbiners Rabinovich zur Ausrottung der weißen Menschheit, abgedruckt im Schulungsbrief Juli - August 1982; das Original ist im Besitz der us-am. CIA.
http://www.sweetliberty.org/issues/hoax/rabrab.htm http://www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Rabbi_Rabinovich.htm

(2) Daniel Stricker, Hitler wurde nie exkommuniziert, in: Sankt Galener Tagblatt v. 29.09.2011
http://www.tagblatt.ch/ostschweiz/stgallen/stadtstgallen/tb-st/Hitler- wurde-nie-exkommuniziert;art186,2674170
Schwester Pascalina: Pacelli (Pius XII.) finanzierte Hitler
http://vatikanische-nwo.blogspot.com/…/schwester-pascalina-…
Nazi-Katholiken, in: Luebeck-kunterbunt
http://www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Nazi-Katholiken.htm
Die größten Quellen Hitlers militärischer Intelligenz kamen aus dem Vatikan via römische Beichtstühle, in: Hure Babylon online
http://hure-babylon.de/…/die-grosten-quellen-hitlers-milit…/
Christoph Gunkel, Auf der Flucht, in: DER SPIEGEL v. 07.05.2015 http://www.spiegel.de/…/rattenlinie-nazis-und-kriegsverbrec…
Armin Fuhrer, Hitlers braune Pfarrer: Warum so viele Kirchenmänner die Nazis unterstützten, in: FOCUS v. 28.07.2016
https://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/hitlers-braune- pfarrer-warum-so-viele-kirchenmaenner-die-nazis-unterstuetzten_ id_5704323.html
Stefan Winckler, Warum stimmten Protestanten häufiger als ihre katholi schen Landsleute für Hitler, in: Jüdische Rundschau v. 06.04.2018 http://juedischerundschau.de/warum-stimmten-protestanten-haeufiger- als-ihre-katholischen-landsleute-fuer-hitler-135911966/

(3) Bibel: Amos.9,7ff,8-10; Jes.43,22ff,27f; Joh.8,21ff,24 u. 44

(4) Bibel: 1.Joh.2,12ff,18-20; 3,1ff,10 u. 15; Offb.3,7ff,9-13; 6,1ff,2,3f (!),5f,7f,9-11 (!) u. 15-17 (!!!)

(5) Bibel: Matth.7,1ff,6 u. 15-13; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 16,15ff,18-20 u. 32-35; 19,16ff,23-26 u. 28-30; 23,1ff,9-15 u. 16-26; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16gg,19f; Joh.3,14ff,19-21; 5,16ff,19,30 u. 45-47; 8,21ff,24 u. 44; 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,11; 1.Kor.11,17ff,27; 2.Kor. 11,1ff,13-15; 2.Thess.2,1ff,3f u. 7-12; 2.Petr.2,12-22; Offb.2,18ff,19-23; 2,18ff,19-23; 3,7ff,9-13; 3,14ff,16-22; 6,1ff,9-11 u. 15-17; 9,1ff,4-6,11, 13-15 u. 20f; Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; 16,10ff,17-21; 18,1ff, 2,4-8 u. 21-24; 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(6) Anders, Der unbekannte Adolf Hitler. Wurde er absichtlich “Israels Vater”?, in: Euromed v. 25.94.2016
http://new.euro-med.dk/20160425-der-unbekannte-adolf-hitler-wurde-er-ab sichtlich-israels-vater.php
Klaus Polkehn, Revelations: Nazis or Zionists v. 12.02.2009; veröffentlicht by Israel Shahak in the Israeli newspaper Zo Haderekh v. 02.09.1981
www.just-another-inside-job.blogspot.de/2009/02/nazis-or-zionists.html? m=1 Besprechungsprotokoll der Wannsee-Konferenz v. 20. Januar 1942, Anhang, S. 7f. Norbert Marzahn, Die Finanzierung der Nazis, in: Holocaust-Referenz:
http://www.h-ref.de/organisationen/nsdap/finanzierung.php

(7) Daniel Stricker, Hitler wurde nie exkommuniziert, in: Sankt Galener Tagblatt v. 29.09.2011
http://www.tagblatt.ch/ostschweiz/stgallen/stadtstgallen/tb-st/Hitler- wurde-nie-exkommuniziert;art186,2674170

(8) Bibel: 1.Mos.15,7ff,18-21; 48,8ff,21f; 49,1ff,5-7; 2.Mos.23,14ff,23 u. 30- 33; 33,1ff,2-5; 5.Mos.1,19ff,20 u. 44-46; 7,1ff,2-8,12-16 u. 22-26; 20,10ff,17f; Jos.3,1ff,10

(9) Talmud, Aboda zara (Awoda sara) 26b / Shahak, S. 144; Baba kamma (Bawa kamma) 113a / nicht in Goldschmidt; Sotah (Sota) 35b / G6-123; Aboda zara (Awoda sara) 26 a / G9-513 

(10) Stefan Winckler, Warum stimmten Protestanten häufiger als ihre katholi schen Landsleute für Hitler, in: Jüdische Rundschau v. 06.04.2018 http://juedischerundschau.de/warum-stimmten-protestanten-haeufiger- als-ihre-katholischen-landsleute-fuer-hitler-135911966/

(11) Israels Sicherheit als deutsche Staatsräson: Was bedeutet das konkret?, in: Bundeszentrale für politische Bildung v.30.01.2015
https://www.bpb.de/apuz/199894/israels-sicherheit-als-deutsche- staatsraeson
Ein schwieriges Verhältnis? Die christlichen Kirchen und der Staat Israel, in: Evangelischer Pressedienst v. 14.02.2012
https://www.deutscher-koordinierungsrat.de/sites/default/files/downloads/ DKR/Kirchen-und-Israel.pdf

(12) Peter Wiener, Schlachtet alle Serben!, in: Konkret 10 / 1998 http://www.trend.infopartisan.net/trd7899/t227899.html

(13) Vladimir Dedijer, Jasenovac das jugoslawische Auschwitz und der Vatikan“, 6. erweiterte Auflage, Ahriman-Verlag 2011, S.259 Das katholische Kroatien und die Ustasa, in: AK Pliberg mit Verweis auf: Empörung über Aufhebung des Urteils gegen Kardinal Stepinac, in: Der Standart v. 26.07.2016 https://derstandard.at/2000041722907/Empoerung-ueber-Aufhebung-des- Urteils-gegen-Kardinal-Stepinac

(14) Ilu-Tani 6ff,13-29, in: Wissensbuch der Ilu-Lehre, S. 269-274 Kostenloser Download von Terra Germania v. Juli 2014
terragermania.files.worldpress.com/2014/07/wissensbuch-der ilu-lehre.pdf 

(15) Ernst F. Jung, Tacitus und die Germanen, in: Die Germanen, Weltbild Verlag 1994, S. 197ff,199

(16) Tacitus, Germania XXI, 2. Abschnitt

(17) Tacitus, Historien V 4.1 Über die Juden

Der Vorwurf des Faschismus

Der Legaldefinition nach ist der Faschismus die Gleischschaltung der Staatsgewalten mit den Herrschafts- und Profitinteressen des Monopol- und Finanzkapital, um diese mit den Staatsgewalten auch gegen den erklärten Willen des Volkes durchsetzen zu können (1).

Benito Mussolini (1883 – 1945), der italienische Faschistenführer, hatte den Faschismus im Jahr 1926 sogar selbst als einen „Korporatismus“ bezeichnet, als einen „Zusammenschluss von Staats- und Unternehmensgewalt“:

„Der Faschismus sollte richtiger Korporatismus genannt werden, weil es sich um einen Zusammenschluss von Staats- und Unternehmensgewalt handelt.“ (2)

Georgi Dimitroff (1882 – 1949), ab 1943 Generalsekretär der Komintern und ab 1946 bulgarischer Ministerpräsident, hatte den Faschismus sogar zutreffend als „die Macht des Finanzkapitals“ und die „offene, terroristische Diktatur der reaktionärsten, chauvinistischsten und am meisten imperialistischen Elemente des Finanzkapitals“ bezeichnet (3).

 

Nach dieser Legaldefinition ist die Europäische Union heute sogar der faschistischste Staatenbund der ganzen Menschheitsgeschichte.

Im lesenswerten Buch mit dem Titel "Die Nazi-Wurzeln der Brüsseler EU“ von Paul Anthony Taylor, Aleksandra Niedzwiecki, Matthias Rath und August Kowalczyk kann jedermann selbst nachlesen, wie die Europäische Kommission heute die Pläne des Adolf-Hitler-Regimes in die Tat umsetzt und das alte Öl- und Pharma-Kartell der IG-Farben (BASF, Bayer, Hoechst u.a.) heute gemeinsam mit dem anglo-amerikanischen Öl- und Pharma-Kartell von Rockefeller & Co. wieder den ganzen Weltmarkt beherrschen und heute die ganze Welt in ein Ausschwitz für den Rest der versklavten Menschheit verwandeln möchte (4 ).

Was dem Adolf-Hitler-Regime mit seinen militärischen Eroberungsfeldzügen in den 1940er Jahren nicht gelungen war, das gelang dem bundesdeutschen Nazi-Juristen Walter Hallstein als Architekt der Europäischen Union nach dem Krieg mit der „Brüsseler EU“ umso besser:

In der faschistischen Brüsseler Finanz-Diktatur mit ihren 54.000 EU-Bürokraten beauftragt das westliche Öl- und Pharma-Kartell die Europäische Kommission mit der Ausarbeitung von Gesetzesvorlagen, die dann von den 27 Mitgliedstaaten der EU als nationales Recht umgesetzt werden müssen.

Das von den Bürger gewählte Europäische Parlament ist nicht mehr als eine Schaufensterdekoration, da es nicht einmal das Recht zur Gesetzesinitiative hat und die Gesetze des westlichen Öl- und Pharma-Kartell und der von diesem beauftragten Europäischen Kommission nur durchwinken und damit pseudodemokratisch legitimieren kann.

Das was das Hitler-Regime politisch und militärisch umzusetzen versucht hatte und ihm mit Gewalt nicht gelungen war, das setzt das Brüsseler EU-Regime heute klammheimlich vorbei an aller Öffentlichkeitskontrolle oder mit Betrug auf dem Verwaltungs- und Rechtsweg durch.

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Fußnoten:

(1) So auch: Reinhart Beck, Faschismus, in: Sachwörterbuch der Politik, Kröner Verlag 1986, S. 281ff, 282

(2) Kulle, Die faschistische Weltregierung, in: Uni-Protokolle online v. 06.09.2010: www.uni-protokolle.de/foren/viewt/269745,15.html 

(3) Georgi Dimitroff, der Klassencharakter des Faschismus, in: Die Offensive des Faschismus und die Aufgabe der Internationalen
http://www.marxists.org/deutsch/referenz/dimitroff/1935/bericht/ ch1.htm#s1 

(4) Paul Anthony Taylor, Aleksandra Niedzwiecki, Matthias Rath u. August Kowalczyk, Die Nazi-Wurzeln der „Brüsseler EU“, Dr. Rath Health Foundation 2011; kostenlosr Download von: Folksvalue.de
https://folksvalue.de/images/pdf/literatur/die-nazi-wurzeln-der-eu.pdf

Der Vorwurf der Judenfeindlichkeit

Dem Vorwurf der Judenfeindschaft hält die Deutsche Volkspartei (DVP) entgegen, dass die Thora-Religion sogar die judenfeindlichste aller Religionen ist, weil sich der Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora (1) auch gegen die die indo-arischen Hethiter (2) und semitischen Amoriter (3) richtet, die der Prophet Hesekiel (Berufungsjahr 593 v.u.Z.) wohlgemerkt schon vor der Niederschrift der Thora ab 450 v.u.Z. und vor ihrer Kodifikation um 200 v.u.Z. durch die Jahwisten als die ethnischen Stammeltern der Israeliten und späteren Juden bezeugt hatte (4).

Und weil nach eben ihrer eigenen Thora verflucht und des ewigen Todes ist, wer seine leiblichen Eltern und ethnischen Ahnen schon nur schmäht (5).

Mit dem Ausrottungs- und Vertreibungsbefehl gegen alle anderen Völker in ihrer Thora hatten die Lügenpriester der Synagoge (6) ihre Kultusmitglieder also nicht nur zur eigenen Bereicherung wie beim Raubmord an den Midianitern zum Völkermord anstiften (7), sondern diese auch sogleich selbst ihrer eigenen Seelen und Lebensrechte berauben wollen (8).

Es gehört schon ein ausgesprochener Sadismus dazu, wenn die jüdische Priesterkaste von ihrem eigenen Volk die strikte Beachtung von sage und schreibe 613 oder nach einer andren Zählung sogar 683 Ge- und Verboten (9) einfordert (10), die bei der Beachtung nach ihrer Thora erst recht den Tod und die ewige Verdammnis (Hinweis auf biblischen Sündenfall der Priesterkaste und nicht der jüdischen Stammmutter in der Thora) zur Folge hat (11).

Zumal schon der Sündenfall im Paradies wegen der Verführung der jüdischen Stammmutter durch die jüdsche Priesterkaste des hebräischen Schlangendämon Apophis (12), des Empörers gegen jede göttliche, menschliche, kosmische, natürliche, religiöse, rechtliche, ethische, sittliche und vernunftseinsichtige Weltordnung (13), tatsächlich der Sündenfall der jüdischen Priesterkaste (14) und später auch der kirchlichen Priesterkaste (15) war, ist und bleiben wird, weil nach der Thora als durchaus prophtischen Buch (16) und nach den Regeln der modernen Gefährdungshaftung Verführer (I.) in persona (17), (II.) bis in die dritte und vierte Generation (18) und (III.) in vollem Umfange haften (19).

Zumal der exklusive Judengott Jahwe Schaddai (20) sein illustres Priestervölkchen ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (21) nicht hatte in das diesem von ihm verheißene Land (22), nämlich das „himmlische Jerusalem“ (23) im "von Blutschuld freien Land" (24), hatte führen können (25).

Zumal der exklusive Judengott Jahwe Schaddai ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch ganz nach seinem Teufelspakt mit ihm (26) jeden Juden ohne jede Ausnahme siebenfach bestrafen (27) und ihn sogar das Fleisch seiner eigenen Söhne und Töchter verzehren lassen muss (28), wenn dieser ihn, der selbst sein illustres Priestervölkchen ja nicht hatte in das diesem von ihm verheißene Land führen können (29), nicht zum „Gott aller Götter“ (30) macht (31).

Die Deutsche Volkspartei (DVP) hat die altisraelitische Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon als indigene Artreligion der Smitenvölker und späteren orientalischen Juden, Christen und Muslime sowie die christliche Lehre sogar als einzige Universalreligion für das ganze Menschengeschlecht anerkannt und ist daher weder rassistisch, faschistisch, antisemitisch, noch judenfeindlich oder islamophob (32).

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Fußnoten:

(1) Bibel: 1.Mos.15,7ff,18-211.Mos.15,7ff,18-21 u. 48,8ff,21f; 2.Mos.23,14ff,23; 33,1ff,2-5; 5.Mos.1,19ff,20 u. 44-46; 7,1ff,2-8 u. 16; 20,10ff,17f; Jos.3,1ff,10

(2) Bibel: 1.Mos.15,7ff,20; 2.Mos.23,14ff,23; 5.Mos.20,10ff,17f; 2.Sam. 12,5ff,10-12

(3) Bibel: 1.Mos.15,7ff,21; 2.Mos.23,14ff,23; 5.Mos.20,10ff,17f; 5.Mos. 1,19ff,36f u. 44-46; 34,1ff,4-6; Jud. 9

(4) Bibel: Hes.16,1ff,3,8 u. 44-48

(5) Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-31; 12,1-6; 14,17ff,22-24; 2.Mos.20,1ff,7 u. 12; 21,12ff,15-17 u. 23-25; 22,15-17; 3.Mos.20,9; 5.Mos.1,19ff,24.-28,34-36,38f u. 44-46 (!); 5,5ff,16; 27,9ff,15,16,18 u. 24-26; 28,15ff,52-69; 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f (!!!),30f u. 39-47

(6) Bibel: 1.Mos.3,1ff,4-7 u. 14-24 u. Röm.5,12-14 i.V.m. Amos.9,7ff,8-10; Jes.9,1ff,4 u. 13-16; 10,1-4; 14,4b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 u. 28,7ff,14-22; 43,22ff,27f; 47,1ff,7-15; 50,10f; 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24; u.a.; Mich.3,1ff,5f; Hos.4,1ff,5-11; 11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Sach.3,1ff,2 u. 8-18; 5,1-4 (!) u. 5-11 (!); 11,4ff,8-13 (!) u 14-17 (!); 12,4ff,8-14 (!); 13,2ff,3-6 (!) u. 7-9 (!); 14,1ff,13-16 u. 19-21

(7) Bibel: 4.Mos.31,1ff,8 u. 14-54

(8) Bibel: 4.Mos.35,16-21 u. 29-34; 5.Mos.1,19ff,24-28,34-36,38f u. 44-46 (Sieg der Amoriter); 10,6-9 (Tod des Aaron); 13,1ff,2-6 u. 7-19 (Strafen für Verführer); 18,14ff,20-22 (Prophezeiungen); 19,14ff,15-21 (Kollektivschuld-Lüge); 24,14ff,16 (Haftung in Geldangelegenheiten); 27,11ff,15-26 (Ausschluss aus Israel); 28,15ff,52-69 (Tod des Judenvolkes); 29,9ff,17-28 (Ewigkeitsgarantie); 32,4ff,8f (!!!),30f (!) u. 39-47 (sichere Siedlungsgebiete für alle Völker); 33,1ff,8-11 (Zuchtmeister); 34,1ff,4-6 (Tod des Mose); Matth.5,17ff,20 u. 26 (Haftung bis zum letzten Cent); Jud.9 (Moses in der Hölle)

(9) Manfred Lurker, Judentum, in: Wörterbuch der Symbolik, Kröner Verlag 1991, S. 356ff, 357f

(10) Bibel: 5.Mos.4,1ff,2; 13,1; Matth.5,17ff,20 u. 26; 12,22ff,e31f,36f,43-45 u. 50

(11) Bibel: 1.Mos.3,1ff,4-7 u. 14-24 u. Röm.5,12-14 i.V.m. Amos.9,7ff,8-10; Jes.9,1ff,4 u. 13-16; 10,1-4; 14,4b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 u. 28,7ff,14-22; 43,22ff,27f; 47,1ff,7-15; 50,10f; 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24; u.a.; Mich.3,1ff,5f; Hos.4,1ff,5-11; 11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Sach.3,1ff,2 u. 8-18; 5,1-4 (!) u. 5-11 (!); 11,4ff,8-13 (!) u 14-17 (!); 12,4ff,8-14 (!); 13,2ff,3-6 (!) u. 7-9 (!); 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5,11 u. 13-24

(12) Bibel: 1.Mos.3,1ff,4-7 u. 14-24

(13) Manfred Lurker, Apophis, in: Lexikon der Götter und Dämenen, Kröner Verlag 1989, S.37

(14) Bibel: 1.Mos.3,1ff,4-7 u. 14-24; Talmud: Abhodah Zarah (Aboda Zara) 22b, G9-503

(15) Bibel: 1.Tim.2,8ff,12-15

(16) Bibel: 5.Mos.18,14ff,20-22; Talmud: Synhedrin (Sanhedrin) 99a G9-76

(17) Bibel: 1.Mos.3,1ff,4-7 u. 14-24 u. Röm.5,12-14; i.V.m. Jes.9,1ff,4 u. 13-16; 10,1-4; 14,4 b ff,12w-15 u. 18-23; 27,1 u. 28,7ff,14-22; 43,22ff,27f (!); 47,1ff, 7-15; 50,10f (!) ; 56,9-12 (!); 60,1ff,10-12 (!); 66,1ff,3f u. 24 (!); u.a.; Hag. 2,1ff,8 u. 20-23; Hos.4,1ff,4-11 (!); 11,1ff,5-7 (!); 12,1ff,3-7 (!); Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Sach.3,1ff,2 u. 8-18; 5,1-4 (!) u. 5-11 (!); 11,4ff,8-13 (!) u 14-17 (!); 12,4ff,8-14 (!); 13,2ff,3-6 (!) u. 7-9 (!); 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5,11 u. 13-24

(18) Bibel: 2.Mos.20,1ff,5; 5.Mos.5,5ff,9

(19) Bibel: Hos.4,1ff,4-11; 11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7; Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 5,1-4 (!) u. 5-11 (!); 11,4ff,8-13 (!!!) u. 14-17 (!); 12,4ff,8-14; 13,2ff,3-6 (!!!) u. 7-9 (!!!); 14,1ff,13-16 u. 19-21 (!); Mal.3,1ff,5,11 u. 13-24; Matth.5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24; 7,1ff,2,6,12 u. 15-23; 10,5ff,12-15,32-34 u. 37-39; 12,22ff,31f,36f; 43-45 u. 50; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 19,16ff,23-26 . 28-30; 21,33ff,43f; 23,1ff,9f u. 29-36; 24,3ff,12,15,22,23-28 u. 29-31; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Joh.3,14ff,19-21; 8,21,24 u. 44; 13,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,8-11; Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 8,1ff,14f,19 u. 38f; 13,1-7; 15,9-13; 16,20; Gal1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.1,5ff,7-14; 4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff,18; Jak.1,1ff,12-16; 2,1ff,3-7,19 u. 20-26; 3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6 (!); Jud.9 (!); Offb.1,4,8 u. 17f; 2,8ff,9-11; 3,7ff,9-13; 3,14ff,16-22; 6,1ff,2,3f (!),5f,7f,9-11 (!) u. 15-17 (!) 9,1ff,4-6,11,13-15 (!) u. 20f (!); 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 12,13ff,14-17 (!); Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.14,6ff,9-11; 15,1ff,5-8; 16,10ff,17-.21 (!); 17,1ff,3-8 (!) u. 16f (!); 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 18,1ff,2 (!),4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(20) Bibel: 2.Mos.f6,1ff,2f; 15,1ff,3; 33,1ff,2-5

(21) Bibel: 5.Mos.18,14ff,20-22; Talmud: Synhedrin (Sanhedrin) 99 a / G 9-76

(22) Bibel: 5.Mos.11,8ff,10-17

(23) Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-31; Jes.60,1ff,10-17; 66,1ff,3f u. 22-27; Offb.21,9ff,22-27; 22,1ff,2-5,16 u. 18-21

(24) Bibel: 4.Mos.24,15ff,21f; 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 u. 30-34;

(25) Bibel: 2.Mos.33,1ff,2-5; 3.Mos.24,16ff,18-20,21f,23-26,27-33 u. 44-46; auch: 5.Mos.1,19ff,24-28,34-36,38f u. 44-46 (Sieg der Amoriter); 10,6-9 (Tod des Aaron); 13,1ff,2-6 u. 7-19 (Strafen für Verführer); 18,14ff,20-22 (Prophezeiungen); 19,14ff,15-21 (Kollektivschuld-Lüge); 24,14ff,16 (Haftung in Geldangelegenheiten); 27,11ff,15-26 (Ausschluss aus Israel); 28,15ff,52-69 (Tod des Judenvolkes); 29,9ff,17-28 (Ewigkeitsgarantie); 32,4ff,8f (!!!),30f (!) u. 39-47 (sichere Siedlungsgebiete für alle Völker); 33,1ff,8-11 (Zuchtmeister); 34,1ff,4-6 (Tod des Mose); Matth.5,17ff,20 u. 26 (Haftung bis zum letzten Cent); Jud.9 (Moses in der Hölle)

(26) Bibel: 1.Mos.4,3ff,6-8,15f (!) u. 23f (!); 6,1ff,3,7f u. 13

(27) Bibel: 3.Mos.26,14ff,18-20,21f u. 23-26

(28) Bibel: 3.Mos.26,14ff,27-33 u. 44-46; Bar.1,15ff,20-22 u 2,1-5; Hes.36,1ff,13-15 (!),19-23 u. 26-32; 37,1ff,9-14; 38,1ff,17-23; 39,1ff,11-24

(29) Bibel: 2.Mos.33,1ff,2-5

(30) Bibel: 5.Mos.10,10ff,17-22

(31) Bibel: 5.Mos.4,1ff,6-8 u. 24-40; 7,1ff,6; 14,1ff,2; 26,16ff,18f

(32) Bibel: 4.Mos.14,1ff,8-12,28-32 (!) u. 36-38; 24,15ff,21f; 26,57ff,65 (!); 30,1ff,2f (!); 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 (!) u. 29-34 (!); 5.Mos.1,19ff,24-28,34-36,38f u. 44-46 (Sieg der Amoriter); 10,6-9 (Tod des Aaron); 13,1ff,2-6 u. 7-19 (Strafen für Verführer); 18,14ff,20-22 (Prophezeiungen); 19,14ff,15-21 (Kollektivschuld-Lüge); 24,14ff,16 (Haftung in Geldangelegenheiten); 27,11ff,15-26 (Ausschluss aus Israel); 28,15ff,52-69 (Tod des Judenvolkes); 29,9ff,17-28 (Ewigkeitsgarantie); 32,4ff,8f (!!!),30f (!) u. 39-47 (sichere Siedlungsgebiete für alle Völker); 33,1ff,8-11 (Zuchtmeister); 34,1ff,4-6 (Tod des Mose); Matth.5,17ff,20 u. 26 (Haftung bis zum letzten Cent); Jud.9 (Moses in der Hölle)

Der Vorwurf der Islamophobie

Wenn die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite eine Islamisierung Europas anstelle einer wahren Christianisierung Europas und bzw. oder anstelle einer Renaissance der indigenen Artreligionen Europas fördert, dann macht sie das, weil sich der Islam noch besser zur Versklavung der Menschheit eignet wie jede andere Religion und Ideologie.

Aber es belegt zugleich, dass das Judentum seinen Kampf längst verloren hat:

Weil es dem islamischen Allah mehr vertraut wie seinem exklusiven Judengott Jahwe Schaddai (1) und dieser sie darum ganz nach der Thora als durchaus prophetischem Buch (2) nicht nur wegen des Götzendienstes mit dem Geld (3), sondern schlimmer noch wegen der Anbetung fremder Götter (4) nicht nur siebenfach für jeden Ungehorsam bestrafen (5), sondern sogar das Fleisch ihrer eigenen Söhne und Töchter verzehren lassen muss (6).

 

Der Islam ist eine totalitäre politische Ideologie die nicht nur die Staatsgewalten mit den Herrschafts- und Profitinteressen der jeweils herrschenden Klasse gleichschaltet, sondern mit der angeblichen Religion auch das Glaubens- und Selbstverständnis der Menschen, also die äußere politische und innere sozial-psychologische Gleichschaltung der Menschen mit den Herrschafts- und Profitinteressen der jeweils herrschenden Klasse.

Oder anders ausgedrückt die völlige Versklavung der Menschen durch eine hochkorrupte Priesterkaste an die Herrschafts- und Profitinteressen der jeweils herrschenden Klasse.

Bis heute gibt es keine einzige Fatwa, die die Sklaverei verbietet, aber Fatwa 8747 aus dem Jahr 2001 gestattet sie ausdrücklich:

„In unserer Zeit ist die Sklaverei fast verschwunden. Es gibt mittlerweile weder Sklaven noch Knechte. Das heißt jedoch nicht, dass die Vorschrift zur Versklavung ausgetilgt ist, falls die passenden Bedingungen dafür gegeben sind, z.B. im Fall eines Krieges zwischen Muslimen und Ungläubigen.
Die Frauen derjenigen, die gegen Muslime kämpfen, gelten als Kriegsbeute für Muslime. Für diese Frauen gelten die Vorschriften der Sklavinnen und das ‚von Rechts wegen besitzen’, selbst wenn weltliche Gesetze dies verbieten würden.“ (7)

 

Die Menschenrechts-Charta von 1948 legt in Artikel 4 fest: „Sklaverei und Sklavenhandel in allen ihren Formen sind verboten.“

Auch die islamischen Länder haben das unterschrieben.

Die Kairoer Erklärung der Islamischen Menschenrechte von 1991 ist allerdings eine Mogelpackung, da alle hier genannten noblen und hehren Aussagen über Menschenrechte in den Artikeln 24 und 25 unter dem Vorbehalt der Scharia stehen.

Im Klartext: Die Scharia hebt alles auf, was sich an menschenrechtlichen und freiheitlichen Bestimmungen hier findet (8).

Wenn die Zeit gekommen ist, lässt man die Maske fallen, bis dahin darf man die Ungläubigen täuschen, gemäß Allahs Gebot der Taqiyya (Verschleierung) (9).

 

Im Islam ist jede Kritik am Islam und damit auch an den Herrschafts- und Profitinteressen der jeweils herrschenden Klasse wie in Saudi-Arabien und andern islamischen Despotien verboten.

Einmal Muslim, immer Gesinnungssklave der jeweils herrschenden Klasse und ihrer Lügenpriester. Darum bestraft der Islam Apostasie (Abfall vom Islam) sogar mit dem Tode. Mohammed:

„Ein Muslim, der zugegeben hat, dass es keinen Gott gibt außer Allah, und dass Ich Sein Prophet bin, darf nicht getötet werden außer aus drei Gründen: als Strafe für Mord, wegen Ehebruchs und wegen Apostasie.“ (10)

Als Mohammed starb, wollten viele Stämme geschlossen den Islam verlassen. Die ersten Kriege, die im Namen des Islam geführt wurden, richteten sich gegen diese arabischen Stämme und Tausende wurden getötet:

Nach dem Tod Mohammeds wurde Abu Bakr Kalif und er erklärte einer Gruppe Arabern den Krieg, die zum Heidentum zurückkehrten. (11)

 

Sogar der persönliche Werdegang Mohammeds vom erfolglosen Religionsstifter in Mekka (610 - 623) zum erfolgreichen Warlord in Medina (623 - 632) und die Möglichkeit der Abrogation (Aufhebung) der friedlichen Verse im Koran aus der Frühzeit Mohammeds als Religionsstifter mit dem sog. „Schwertvers" zugunsten der gewaltbereiten und kriegerischen Verse aus seiner späteren Tätigkeit als Warlord belegt zweifelsfrei die Unterordnung des Islam als Religion und damit Gegenreligion unter den Islam als profan politische Ideologie zur Erlangung der Weltherrschaft:

„Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf.“ (12)

Obwohl Mohammed eine reiche Kaufmannswitwe geheiratet hatte, die ihn voll unterstützt und ihm auch die Türen in die obersten Gesellschaftsschichten geöffnet hatte, hatte Mohammed in den 13 Jahren siner Tätigkeit als Religionsstifter in Mekka gerademal 150 Anhänger um sich scharen können (13).

Dafür war er in den neun nachfolgenden Jahren als selbsternannter Rauberhauptmann umso erfolgreicher gewesen und hatte - sage und schreibe - 100.000 Sittenstrolche und Raubmörder um sich scharen können (14).

Mohammed: „Mir wurde befohlen, Krieg gegen die Menschheit zu führen, bis sie akzeptiert, dass es keinen Gott außer Allah gibt, und sie daran glauben, dass ich Sein Prophet bin und alle Offenbarungen annehmen, die Er durch mich spricht. Wenn sie dies tun, werde ich ihr Leben und ihren Besitz beschützen, es sei denn, die Scharia rechtfertigt etwas anderes, dann liegt ihr Schicksal in Allahs Händen.“ (15)

Jeder, der einen Kafir (Nichtmuslim) tötet oder unschädlich macht, kann sich nehmen, was er will.

Mohammed: „Allah hat mir zugestanden, Kriegsbeute zu machen.“  (16) (Bukhari 4,53,35)

Und:

Und wisset: Was immer ihr erbeutet, so gehört Allah ein Fünftel davon und dem Gesandten, und den Verwandten, den Waisen, den Armen und dem Sohn des Weges, wenn ihr an Allah glaubt und an das, was Wir auf Unseren Diener am Tag der Unterscheidung (als Offenbarung) hinabgesandt haben, an dem Tag, da die beiden Heere aufeinandertrafen. Und Allah hat zu allem die Macht. (17)

Die Teilnahme am Dschihad ist verpflichtend für alle gesunden Männer, sobald sie die Pubertät erreicht haben. Ob Raubmord oder Dschihad, also Teilnahme am „Heiligen Krieg", darüber entscheiden im Islam selbstherrlich die hochkorrupten Lügenpriester der Moschee im Dienste der jeweils herrschenden Klasse und ihrer Brötchengeber. Es versteht sich von selbst, dass das so recht nach dem Geschmack der räuberischen jüdischen Gld- und Machtelite ist (18)

Unverkennbar wird im Islam die Religion auch mit der sog. „Abrogationstheorie“, nach der die friedlichen Koranverse aus der Zeit Mohammeds als Religionsstifter in Mekka (610 - 623) durch die Koranverse aus seiner späteren Zeit als selbsternannter Warlord, Menschenschlächter und Sodomist aufgehoben werden, den profan politischen Weltherrschaftsplänen der herrschenden Klasse untergeordnet und dient allenfalls der Täuschung von Muslimen und Nichtmuslimen bei der Erlangung der Weltherrschaft (19).

 

Auch einschlägige Zitate von islamischen Politikern und Geistlichen belegen, dass sie den Islam definitiv nicht als Befreiungsbewegung, sondern Unterwerfung unter ihre Herrschaft verstehen:

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten!”
(Recep Tayyip Erdogan, Präsident der Türkei (20))

 

„Wir machen keinen Unterschied zwischen Zivilisten und Nicht-Zivilisten, zwischen Unschuldigen und Schuldigen – nur zwischen Moslems und Ungläubigen. Und das Leben eines Ungläubigen ist wertlos!“
(Scheich Omar Bakri Muhammad, Imam in London (21))

Vor seiner Verbannung aus England im Jahr 2014 hatte der Scheich auf Facebook sogar zur Ermordung von Frauen und Kindern aufgerufen (22).

 

„Wirf Deine Gebetsschnur fort und kaufe Dir ein Gewehr. Denn Gebetsschnüre halten Dich still, während Gewehre die Feinde des Islam verstummen lassen! Wir kennen keine absoluten Werte außer der totalen Unterwerfung unter den Willen des allmächtigen Allahs. Die Christen und Juden sagen: Du sollst nicht töten! Wir aber sagen, dass das Töten einem Gebet an Bedeutung gleichkommt, wenn es nötig ist. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts als Mittel für die Sache Allahs!“
(Ayatolla Chamenei, religöses Oberhaupt der Schiiten und Staatspräsident im Iran in einer Ansprache an seine Glaubensbrüder im Jahr 2004 (23))

 

Der 1944 in Syrien geborene und in Deutschland lehrende Politologe Bassam Tibi hatte schon im Frühjahr 2005 unmissverständlich erklärt, dass der Islam keine Integration erlaube:

„Die Scharia trennt die Moslems von den Zivilisationen, die sich zu den Menschenrechten bekennen." (24)

Und:

„Man muss offen sagen, die Religion des Islam erlaubt die Integration nicht. Ein Muslim darf sich einem Nichtmuslimen nicht fügen. Wenn er in der Diaspora lebt, dann ist das eine Notsituation, und er kann sich absondern. Das besagt die normale Religion und nicht die fundamentalistische Variante.“ (25)

 

Im Orient demütigt man einen Mann, in dem man seine Frau mit einer Vergewaltigung entehrt.

Seit der Öffnung der Grenzen zur unkontrollierten Masseneinwanderung durch das na(tional)zi(onistische) Merkel-Regime in Berlin haben sexuelle Übergriffe auf deutsche Frauen ein unerträgliches Maß erreicht.

Nach der Kollektivschuld-Lüge werden die Deutschen nun zum Mord an ihren Seelen vor ihrer physischen Vernichtung durch Überfremdung und Ausrottung in den blutigsten Religions- und Rassenunruhen noch als rechtlose Hahnreis vorgeführt, um eine Auferstehung zum Leben bzw. als „Wiedergänger“ (Rächer) zu verhindern (26).

Der syrisch-stämmige und in Deutschland lehrende Politologe Bassam Tibi kommentiert den Selbsthass und die Refugee-Wellcome-Euphorie der bundesdeutschen Gutmenschen:

„Deutschland ist unfähig, eine Hausordnung für das friedliche Zusammenleben anzubieten. Die Muslime in Deutschland sind ihrerseits unwillig, sich zu einem europäischen Islam zu bekennen." (27)

 

Hier soll genügen, dass das na(tional)zi(onistische) Merkel-Regime in Berlin dem Judentum in Europa mit der Öffnung der Grenzen zur unkontrollierten Masseneinwanderung einen „Bärendienst“ erwiesen hat,

(I.) weil der Hauptfeind des Islam nach wie vor das Judentum ist,

(II.) weil die europäischen Nationen die Juden nicht werden schützen können

und

(III.) weil eine Islamisierung Europas zugleich das Ende des Medinates Israel bedeutet (28):

„Die Stunde wird nicht schlagen, bis die Muslime die Juden bekämpfen und töten, sodass die Juden sich hinter Steinen und Bäume verstecken. Die Steine oder Bäume sagen jedoch: O, Muslim! O, Diener Gottes, ein Jude versteckt sich hinter mir. Komm und töte ihn! Nur al-Gharqad nicht; denn er ist ein Baum der Juden.“ (29)

Mohammed ist wahrscheinlich der einzige Despot, der es tatsächlich geschafft hatte, alle seine persönlichen Feinde beseitigen zu lassen. Nach zwei Jahren in Medina war jeder Jude ermordet, versklavt oder ins Exil vertrieben worden:

In Medina saß Mohammed einen ganzen Tag lang neben seiner 12-jährigen Frau, während sie dabeizusahen, wie 800 Juden durch das Schwert geköpft wurden.

Sie wurden enthauptet, weil sie gesagt hatten, dass Mohammed nicht der Prophet Allahs sei (30).

Da die Islamisierung Europas auch das Ende des Medinates Israel bedeutet, ist es gar nicht so unwahrscheinlich, dass unsere Synagogenmaid so enden wird wie Isebel in der Geschichte von Nabots Weinberg in der Bibel (31).

Auch nach Michael Flynn, einem hochdekorierten Drei-Sterne-General der US-Army, einem ehemaligen Direktor des Militärgeheimdienstes Defense Intelligence Agency (DIA) und ehemaligen Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump ist der Islam daher keine Religion, sondern eine totalitäre politische Ideologie zur Erlangung der Weltherrschaft (32).

Fußnoten:

(1) Bibel: 2.Mos.6,1ff,2f; 15,1ff,3; 33,1ff,2-5

(2) Bibel: 5.Mos.18,14ff,20-22; Talmud: Synhedrin (Sanhedrin) 99 a / G 9-76

(3) Bibel: 2.Mos.19,1ff,6; 20,1-17; 32,15ff,19-24 u. 25-29; 33,1ff,2-5; 3.Mos.26,14ff,18-20,21f,23-26,27-33 u. 44-46; 4.Mos.14,1ff,8-12,28-32 (!) u. 36-38; 24,15ff,21;  26,57ff,65 (!); 30,1ff,2f; 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 (!) u. 29-34 (!); 5.Mos.1,19ff,24-28,34-36,38f u. 44-46

(4) Bibel: 2.Mos.20,1ff,5-7; 22,15-17; 5.Mos.5,5ff,6-11; 13,1ff,2-6 u. 7-19

(5) Bibel: 3.Mos.26,14ff,18-20,21f u. 23-26

(6) Bibel: 3.Mos.26,14ff,27-33 u. 44-46; 4.Mos.14,1ff,8-12,28-32 (!) u. 36-38; 24,15ff,21f; 26,57ff,65 (!); 30,1ff,2f (!); 31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 (!) u. 29-34 (!); 5.Mos.1,19ff,24-28,34-36,38f u. 44-46 (Sieg der Amoriter); 10,6-9 (Tod des Aaron); 13,1ff,2-6 u. 7-19 (Strafen für Verführer); 18,14ff,20-22 (Prophezeiungen); 19,14ff,15-21 (Kollektivschuld-Lüge); 24,14ff,16 (Haftung in Geldangelegenheiten); 27,11ff,15-26 (Ausschluss aus Israel); 28,15ff,52-69 (Tod des Judenvolkes); 29,9ff,17-28 (Ewigkeitsgarantie); 32,4ff,8f (!!!),30f (!) u. 39-47 (sichere Siedlungsgebiete für alle Völker); 33,1ff,8-11 (Zuchtmeister); 34,1ff,4-6 (Tod des Mose); Matth.5,17ff,20 u. 26 (Haftung bis zum letzten Cent); Jud.9 (Moses in der Hölle)

(7) Fatwa zu der Frage, ob ein Muslim mit einer Sklavin verkehren darf, auch wenn es nicht seine rechtsmäßige Frau ist, in: Institut für Islamfrageen v. 04.08.2009 https://www.islaminstitut.de/2009/fatwa-zu-der-frage-ob-ein-muslim-mit-einer- sklavin-verkehren-darf-auch-wenn-es-nicht-seine-rechtsmaessige-frau-ist/?cn-re loaded=1

(8) Art. 24 u. 25, in: Die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam, PDF in Human rights, kostenloser Download
https://www.humanrights.ch/cms/upload/pdf/140327_Kairoer_Erklaerung_ der_OIC.pdf

(9) Hans-Peter Raddatz, Taqiyya: Krieg, Frieden und Täuschung im Islam, in: Der Prophet des Islam
http://derprophet.info/inhalt/taqiyya-htm/

(10) Bukhari 9,83,17

(11) Bukhari 2,23,483

(12) Koran: Sure 9:5

(13) Bill Warner, Der Dschihad, Die Effektivität des Dschihad, in: Scharia für Nichtmusli me, S. 19ff,21, PDF
https://www.atheisten-info.at/downloads/Bill_Warner-Scharia_fuer_Nicht- Muslime.pdf

(14) Bill Warner, Der Dschihad, Die Effektivität des Dschihad, in: a.a.O.

(15) Bill Warner, a.a.O., mit Verweis auf: Muslim 001,0031

(16) Bill Warner, a.a.O., mit Verweis auf: Bukhari 4,53,35

(17) Bill Warner, Der Dschihad, Die Kriegsbeute, in: Scharia für Nicht-Muslime, S. 19ff,21 mit Verweis auf: Koran, Sure 8.41

(18) Bill Warner, Der Dschihad, Wer ist verpflichtet im Dschihad zu kämpfen?, in: Scharia für Nicht-Muslime, S. 19ff,21

(19) Rud Peters, Sure 9 Vers 5: Krieg im Namen des Islam, in: Deutschlandfunk v. 08.07.2016
https://www.deutschlandfunk.de/sure-9-vers-5-krieg-im-namen-des- islams.2395.de.html?dram:article_id=357784

(20) Yannic Hertel, Satire-Streit: Erdogan saß selbst wegen Gedicht im Gefängnis, in: Frankfurter Rundschau v. 12.04.2016
https://www.fr.de/politik/erdogan-selbst-wegen-gedicht-gefaengnis- 11126282.html

(21) Winnie Wacker, Das Ende der Meinungsfreiheit - Teil 2
https://winniewacker.de/meinungsfreiheit2.php

(22) Robert Mendick & Robert Verkaik, Hate cleric Omar Bakri Muhammad preaches killing of women and children on Facebook, in: The Telegraph v. 29.11.2014 https://www.telegraph.co.uk/news/uknews/terrorism-in-the-uk/11262996/Hate- cleric-Omar-Bakri-Muhammad-preaches-killing-of-women-and-children-on-Face book.html

(23) H.P. Raddatz, Taqiyya: Krieg, Frieden und Täuschung im Islam, in: Der Prophet des Islam v. 15.04.2012
http://derprophet.info/inhalt/taqiyya-htm/

(24) Bassam Tibi, in: Wikiquote mit Bezug auf: piegel 37/1994, S. 172 https://de.wikiquote.org/wiki/Bassam_Tibi

(25) Wolfram Eberhard, Ausland: 4500 Web-Seiten zum Gotteskrieg, in: FOCUS v. 18.07.2005 https://www.focus.de/politik/ausland/ausland-4500-web-seiten-zum-gottes krieg_aid_212212.html

(26) Draugr, in: Online-Lexikon Wikipedia
Vgl. auch Bibel: Matth.28,11-15; Apg.5,17ff,29-33; 1.Kor. 15,12ff,19,24-26, 45-47 u. 54-57 

(27) Bassam Tibi, in: Wikiquote mit Bezug auf: Benedict Neff, „Diese Männer denken: Deutsche Frauen sind Schlampen“, in: Basler Zeitung v. 07.07.2016 https://de.wikiquote.org/wiki/Bassam_Tibi

(28) Alexander Ulfig, Die Islamisierung bedeutet das Ende Israels, in: Die Freie Welt v. 23.07.2017
https://www.freiewelt.net/blog/die-islamisierung-europas-bedeutet-das-ende- israels-10071563/

(29) al-Gharqad, in: Online-Lexikon Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Al-Gharqad

(30) Bill Warner, Die drei Sichtweisen des Islam, in: Scharia für Nicht-Muslime, S. 5, mit Verweis auf: A. Guillaume, The Life of Mohammed, Oxford University press, 1982, page 464.

(31) Bibel: 1.Kön.19,1ff,15-18; 21,1ff,9-16 u. 20-26; 2.Kön.9,16ff,30-37

(32) Christoph Titz, Trumps Ex-Berater Flynn Der General erwartet sein Urteil, in: SPIEGEL online v. 18.12.2018
https://www.spiegel.de/politik/ausland/michael-flynn-donald-trumps-ex- sicherheitsberater-erwartet-sein-urteil-a-1244365.html

Der globale Universalfaschismus

Mit dem Beschluss der Flutung Europas und allen voran Deuschlands mit nicht integrationsbereiten Mirgranten aus den islamischen Ländern auf dem Treffen der Bilderberger im Jahr 2012 in Chantilly im US-Bundesstaat Virginia (1) und der Unterzeichnung des Migrationspakt der Vereinten Nationen (UN) am 10. Dezember 2018 in Marrakesch in Marroko (2) hat die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite ihren Generalangriff auf das Menschengeschlecht gestartet.

In der Mitteilung der Hopi vom 10. Dezember 1992 an die Vereinten Nationen hatte Stammessprecher Thomas Banyacya (1909 - 1999) klargestellt,

(I.) dass die Menschheit sich bereits dreimal durch die unersättliche Raffgier der Reichen und Mächtiigen, die Korruption ihrer Priesterkasten und Beamtenschaft, die Verlogenheit ihrer Wissenschaftler und die Sittenverderbnis der entarteten Völker zugrunde geganen war.

(II.) Dass jede Art der Vertreibung von Menschen aus dem angestammten Siedlungsgebiet ihrer Völker wie in Palästina oder wie mit der Migrationspolitik der UN und EU strikt verboten ist, da sie die natürliche Ballance von Gott, Mensch und Natur ins Ungleichgewicht bringt.

(III.) Dass nur die Menschen den Übergang von der verdorbenen Vierten Welt in die lichtere, bessere und gerechtere Fünfte Welt der spirituellen Evolutiion schaffen werden, die sich um die unbedingte Gottes- und Menschenliebe, das Allgemeinwohl ihrer Völker, den Völkerfrieden, eine naturverbundene Lebensweise und eine gerechtere Weltwirtschaftsordnung bemühen.

Und:

(VI.) Dass der Irak-Krieg vom 20.April bis zum 1. Mai 2003 der Ausbruch des Dritten Weltkrieges sei, der zunächst psychologisch geführt werde, aber jederzeit hocheskalieren und dann den größten Teil der Menschheit dahinraffen könne:

„... . Es ist nun an der Zeit, eine Wahl für unsere Zukunft zu treffen. Wir haben noch eine Wahl. Wenn Sie, die Nationen dieser Erde, einen neuen grossen Krieg beginnen, dann, glauben die Hopi, wird sich die Menschheit selbst zerstören und zu Asche verbrennen. ... .
Niemand in der westlichen Welt oder sonst wo auf dieser Welt darf von seinem Heimatland vertrieben werden. Befehle zur Umsiedlung, wie das öffentliche Gesetz (Public Law 93-531) der Vereinigten Staaten von Amerika, müssen aufgehoben werden.
Auch die Vereinten Nationen befinden sich auf unserem Stammland. Die Vereinten Nationen reden über Menschenrechte, über Gleichgewicht und Gerechtigkeit, doch bis heute hatten die Urvölker nie eine wirkliche Chance, vor diesem Gremium zu sprechen. ... .“ (3)

 

Wenn die selbsternannte Weltelite eine Islamisierung anstelle einer wirklichen Christianisierung des kirchlich inkulturierten Abendlandes und / oder eine Renaissance der indigenen Artreligionen der europäischen Völker betreibt, so macht sie das, um einen globalen Universalfaschismus zu errichten.

Einen Faschismus, der mit dem Finanzkapitalismus nicht nur alle ökonomischen Aktivitäten der Völker und wie der politische Faschismus des na(tional)zi(onistischen) Hitler-Regimes nicht nur die Staatsgewalten, sondern mit dem Islam auch das Gottes- und Selbstverständnis mit den Herrschafts- und Profitinteressen der Menschen selbst gleichschalten möchte (4).

Im Islam ist jede Kritik an der Religion verboten. Durch die Unterordnung der Religion in der Scharia unter die politischen Weltherrschaftspläne des Islam mit dem sog. „Schwertvers“ im Koran (5) und mit der sog. „Abrogationstheorie“ im Islam (6) ist damit wie in den arabischen Despotien auch jede Kritik am Herrscherhaus verboten und die Willkür des Herrschers ohne jede Rückbindung an eine Verfassung oder Moral quasi nicht nur das „Gesetz der Welt“, sondern sogleich auch der angebliche „Wille Gottes“.

Also ein Klerikalfaschismus wie er im finstersten Mittelalter auch das jüdisch-römische Papsttum gekennzeichnet hatte und Ketzer nicht verborgen vor der Öffentlichkeit in den Kellern der Geheimen Staatspolzei (Gestapo) zu Tode geprügelt, sondern zur Einschüchterung der Menschen in aller Öffentlichkeit lebendig auf den Scheiterhaufen verbrannt worden waren.

 

Unsere Hobby-Satanisten der Illuminati-Hochgradmaurerei mit dem Rothschild-Tribunal als oberstem Welttyrannen verkennen, dass der böse Geist Jaho Schaddain in der vorbiblischen Iluhe-Religion (7) und spätere exklusive Judengott Jahwe Schaddai (hebr.: shaddad: beschädigen) in der jüdischen Thora-Religion (8) kein Menschenfreund, sondern ein Menschenfeind ist, der auch ihnen nach dem Leben trachtet:

Es ist des Höllengeistes begehrlichster Wunsch, heimzusuchen die Erdenwelt und Zerstörung zu stiften dort und Blut fließen zu machen und Menschenfleisch brennen zu sehen. Seine Anhängerschaft dient ihm zu diesem Zwecke im Leben des Erdendaseins.
Denn der oberste der bösen Geister wird in kommender Zeit Menschengestalt annehmen wollen und die Herrschaft über die Menschen ergreifen. Er wird in den höchsten Tempel sich setzen, der vorzufinden [sein wird], und als Gott sich feiern lassen von den Seinen. Opfer nach seinen Gelüsten werden diese ihm bringen und die Welt zu bringen zwingen; grausige Kriege werden sein, blutige Opfer für den Obersten der Bösen.
... .
Später nun werden die Menschen erkennen, daß sie in falschen Tempeln gebetet haben und einem falschen Gotte gedient, welcher in Wahrheit kein anderer als der Widersacher ist. Da werden die Tempel zerschlagen werden. Und mit großem Geschrei wird das Wort der Wahrheit gefunden werden und mit großer Reue betrachtet. (9).

Und:

Er selbst, der Schaddain, ein schleimig’ Gebild’, so häßlich und gräßlich, wie kein Wort es beschreibt, sich eitel labte an Knochenmark. (10)

 

Schon 1991 hatte William Milton Cooper, ein ehemaliger Geheimdienstmann der US-Marine ein Dokument mit den Plänen der Mächtigen veröffentlicht, die seit dem Bilderbergertreffen von 1954 ihren eigenen Völkern den „stillen Krieg" erklärt hatten, indem sie zunächst auf sehr subtile, später aber auch offene Weise die Totalkontrolle erlangen wollen.

Die Ziele der Illuminaten sind die Verarmung der Bürger, die Zerstörung des Mittelstandes als ökonomische Stütze der Nationalstaaten und die Schaffung scheindemokratischer und ohnmächtiger Regierungen.

Als Mittel nennt das von Cooper am 07.07.1986 an einem Kopiergerät der US Naval Intelligence gefundene Dokument aus dem Jahr 1979 durch ein „ganz langsames geistiges, seelisches und materielles Vergiften des menschlichen Lebens auf allen Ebenen, durch Lebensmittelgifte, durch Zerstörung des Bauernstandes und der landwirtschaftlichen Versorgungsstrukturen der Völker, durch gezielte Angriffe auf den Intellekt der Massenmenschen durch niveaulose Erziehungsmethoden und die Weckung gefährlicher Emotionen durch die Überhäufung der Gesellschaft mit brutalen Sexthemen, Gewaltszenen, Kriegsfilmen mit Vorführungen von „Roboterkillern" in den gesteuerten Medien, Verwirrungen im Rechtsgefüge der Staaten und das Verfälschen geschichtlicher Verläufe". (11)

Cooper wurde im Jahr 2001 ermordet.

Die selbsternannte Weltelite und die drei abrahamitischen Kultusgemeinden (12) fürchten nichts mehr wie die Wahrheit, weil dann ihr ganzer Religionsbetrug aufgedeckt wird und die Herrschaft ihrer Priesterbanden in sich zusammenfällt (13) wie die drei Hochhäuser des World Trade Center nach dem vom CIA und Mossad mit einer Sprengung herbeigeführten kontrollierten Zusammensturz unter der falschen Flagge des Islam (14):

Dann werdet ihr die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch befreien. (15)

__________

Fußnoten:

(1)

Die Gründung der Partei

Die Gründung der Partei ist  imHerbst 2021 vorgesehen, um sich spätestens ab November 2021 für die Landtagswahlen im Saarland, in Schleswig-Holstein und in Nordrhein-Westfalen im Frühjahr 2022 sowie in Niedersachsen im Herbst 2022 aufstellen zu können.

Die Anmeldung beim Bundeswahlleiter beim Statistischen Bundesamt in Wiesbaden für die Teilnahme an künftigen Bundestagswahlen soll nach Möglichkeit auch schon im Herbst 2021abgewickelt werden (2.000 Unterschriften von wahlberechtigten Bundesbürgern u.a.).

Bei einer guten Positionierung zu anderen Parteien und einer konsequenten No Comment-Strategie gegenüber den verlogenen Systemmedien ist es wegen der Orientierungslosigkeit der etablierten Parteien durchaus möglich, dass die Partei bei den Landtagswahlen im nächsten Jahr und bei den künftigen Bundestagsaus dem Stand heraus die Fünf-Prozent-Hürde nimmt.

Realisierung des Projektes

Zur Konsolidierung Deutschlands als spirituelle und weltliche Kulturnation hat der heidnische Verfasser die Gründung der Stiftung "Identitäres Deutschland" (SID) mit den vier Stiftungszwecken

(I.) Deutsche Volkspartei (DVP),

(II.) Deutsche Volkskirche (DVK) als wirklich christliche Gemeindekirche,

(III.) Deutscher Volksrat (DVR) zur Pflege  guter Beziehungen zu den rund  160 Millionen Deutschstämmigen weltweit und zur Vertretung der Interessen indigen Deutscher vor ausländischen Regierungen, internationalen Organisationen und Nichtregierungsorganisationen wie den Vereinten Nationen (UN) und der Europäischen UNion (EU), aber auch vor der Bundesregierung, deutscher Behörden und deutscher Gerichte 

sowie

(IV.) der Zippora-Stiftung als eigenständige Stiftungstochter für einen gerechten Frieden in Nah- und Mittelost vorgesehen.

Weil ausweislich der vorbiblischen Iluhe-Religion des Nahen und Mittleren Osten (1) und ausweislich der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes (2) mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon (3) das Schicksal Palästinas und damit ein dauerhafter Frieden in der Region sehr eng mit dem Schicksal des Deutschen Volkes verwoben ist (4).

Beide Völker waren großartige Seefahrer-Völker, die schon lange vor der Zeitenwende einen regen Handel und  Kulturaustausch betrieben hatten und die bei aller Verschiedenheit ihrer Artreligionen und Kulturen doch in nahezu allen Angelegenheiten des Lebens einen gemeinsamen Wertekonsens gehabt hatten, wie ihn heute noch mustergültig die Tani-Baal-Gesetzestafel der Königin Elissa aus Karthago  (814 - 146) als Sittengesetz überliefert (5).

Der ältere Futhark (Runenalphabet) ist ausweislich den vorbiblischen Iluhe-Religion (7), ausweislich der Schriftzeichen des syrophönizischen Alphabets (8) und ausweislich neuerer Forschung (9) sogar syrophönizischer Herkunft. 

 

Vorgesehen war und ist immer noch der Erwerb eines Landsitzes mit mindestens 16 bis 20 Zimmern für zwei Wohnungen, vier Büros und zwei Gästezimmer als Sitz der Stiftung im Umkreis von 50 Kilometer rund um Berlin, damit alle vier Stiftungszwecke zentral koordiniert und Fachkompetenzen als Synergien genutzt werden können.

Der Landsitz soll "Neu-Palästina" heißen, das Land zur Permakultur nutzen und jungen Deutschen und Palästinensern die Möglichkeit geben , diese Art der ökologischen Landwirtschaft kennenzulernen und das Knowhow später als Volunteers auch im Ausland oder nach der Befreiung ihres Heimatlandes auch in Palästina vermitteln zu können.

Zumal die Rekonstruktion und Renaissance der altisraelitischen Gemeinschafts-religion der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon als gemeinsame indigene Artreligion der Israeliten und späteren Juden, Christen und Muslime nicht nur das politische Potenzial für einen wirklichen Friedensprozess in Nah- und Mittelost hat, sondern auch die Segensverheißungen des Stammesgottes an sein Volk beinhaltet (10).

Zu diesem Zweck wird die Stiftung ganz eng mit der Palästinensichen Mission in Berlin zusammenarbeiten. Der heidnische Verfasser hat nie einen Anspruch auf den Thron Davids in Jerusalem erhoben  und wird mit Argusaugen darüber wachen, dass  dieser unter dem Pontifikat des jüdischen Christenmessias als einzigem Hohenpriester aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden (11) und ganz nach dem Propheten Jesaja (740 - 700) keinem Rothschild (12), sondern einer Wiedergeburt von Perserkönig Kyros II (559 - 529) vorbehalten bleibt (13).

 

Die sog. „Permakultur“ orientiert sich an der Natur und ist ein bewußter Gegenentwurf zur industriellen Landwirtschaft mit ihren Monokulturen, dem Einsatz von genmanipuliertem Saatgut und Pestiziden sowie der Bodenerosion durch die Monokulturen.

Permakultur setzt darauf, dass der Mensch die Natur genau beobachtet und kennen muss, um sie dann effektiv nutzen zu können. Dabei geht es darum, möglichst wenig Abfall zu produzieren, die Ressourcen nicht aus-, sondern zu nutzen und dabei effektiv zu wirtschaften.

Mehrfach berichteten deutsche Rundfunkanstalten so über einen Bauernhof in der Normandie (Frankreich), der Permakultur betreibt und dessen Erträge drei- bis viermal höher sind als die konventioneller Gemüseanbau-Betriebe (14). Der Bauernhof in der Normandie bestätigte sogar, dass auf einem Hektar (10.000 qm) Permakultur wegen der drei- bis viermal höheren Erträge bis zu zehn korrekt bezahlte Arbeitsplätze geschaffen werden können (15).

 

Leider blockiert die Geld- und Machtelite den Geldzufluss aus einem  Erbe in Südafrika auf das Konto des heidnischen Verfassers in Deutschland, so dass er die Stiftung "Identitäres Deutschland" voraussichtlich erst nach der Gründung der Deutschen Volkspartei (DVP) wird gründen können und der neu zu gründenden Partei noch kein Büro mit  der nötigen Kommunikationstechnologie zur Verfügung stellen kann. 

Für den Erwerb des Landsitzes und die Gründung der Stiftung "Identtäres Deutschland" möchte der heidnische Verfasser insgesamt 1 Million Euro aus dem Erbe bereitstellen. Der heidnische Verfasser wird das Testament bei einem noch zu benennenden Notar hinterlegen. 

Sollte der heidnische Verfasser aus welchen Gründen auch immer mit der Realisierung der Projekte mehr als zwei Jahre in Verzug geraten, kann jeder Deutsche mit der Legitimierung durch einen Mehrheitsbeschluss Stiftung "Identitäres Deutschland" die Projektleitung übernehmen und die zur Realisierung dafür vorgesehenen Mittel bis zur Höhe von insgesamt 1 Million Euro aus dem Erbe in Südafrika einfordern.

 

Da der heidnische Verfasser gesundheitlich durch das Aufarbeiten von 3.000 Jahren Religions-, Geld und Politikbetrug  in drei jahren gesundheitlich schwer angeschlagen ist und mindestens drei Jahre zur Wiederauftrainieren seines Körpers brauchen wird, übernimmt er vorerst kein Mandat in der Deutschen Volkspartei, steht dieser aber als Mitglied des Parteirates und Mitarbeiter von seinem Home-Office aus zur Verfügung.

Da der heidnische Verfasser in 20 Jahren für Volksaufklärung wie diese trotz Bitten um Spenden zur Finanzierung seiner doch recht aufwändigen Arbeiten insgesamt  sage und schreibe 170.- Euro erhalten hat, wird die persönliche Geschichte des Verfassers in der Partei in alle Ewigkeit und in allen künftigen Welten "einfach kein Thema" sein und die Deutsche Volkspartei ein "Strafgeld" in Höhe von 10 Prozent von den Honoraren des heidnischen Verfassers an den Zentralrat der Juden in Deutschland abführen.

Mit dem Judentum hat der heidnische Verfasser die Spezialvereinbarung getroffen, dass er zwar den Lösepreis zur Erlösung der Juden erlangen, aber dafür nicht hergeben möchte und dass e diesen darum vorsorglich, unwiederruflich und sogar ohne jede Gegenleistung der Liliane aus Kuthagracht in der vorbiblischen Iluhe-Religion (16) und späteren Lilith im Judenmythos (17) und ihrem Geliebten Asmödäus (18), nach rabbiischer Lesart dem obersten  aller bösen Geister (19), geschenkt habe.

Zu seiner Entlastung trägt der heidnische Verfasser  vor, dass jeder Abrahamite, egal ob Jude, Christ oder Muslim, aufgrund des behaupteten gemeinsamen Stammvaters und gemeinsamen Stammesgottes vorrangig zur Erlösung, Errettung oder Begnadigung aller übrigen Abrahamiten, ob Jude, Christ oder Muslim, verpflichtet ist. Und dass sich jeder von Juden hofierte und geförderte Deutsche schon mit dem von Juden an den heidnischen Verfasser angelegten Maß wird "prüfen" und in Anspruch nehmen lassen müssen (20).

Damit es für die Synagogenmaid und ihre Brut aber dennoch eine Erlösung geben kann, hat der heidische Verfasser dem jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri aber von seinem guten Kama geschenkt, dass dieser ohne Selbstbindung an seine eigene Frohbotschaft vom christlichen Siegkreuz (21) zumindest zur Erlösung der unschuldigen Säuglinge uund Kleinkinder  (22) der Judenmaid einsetzen darf,
sobald der heidnische Verfasser in diesem Erdenleben seine erlittenen Schäden und Vermögensnachteile hat aus eigenen Kräften mindestens bis zum letzten Cent (23) kompensieren können. Wobei ganz nach der Thora keine Sühnegelder angenommen werden dürfen (24).

Oder er i seinem künftigen Erdenleben die noch nicht kompensierten Schäden hat mindestens tausendfach (25) hoch tausendfach (26) kompensieren  und dann zuvor mit einer nichtjüdischen russischen Zehn Dollar-Maid (27) hat alle vorenthaltenen und entgangenen guten Lebensfreuden einschließlich Sex (28) mindestens tausendfach hoch tausendfach nachholen könnenn (29). Damit sich Unrecht schon nur aus Gründen des sozialen Lernverhaltens niemals lohnt (30).