Vorankündigungen

Die Arbeiten am Parteiprogramm der Deutschen Volkspartei werde ich leider erst ab Mitte Februar 2021 fortsetzen und hoffentlich bis Mitte oder Ende März abgeschließen können

Leider waren unerwartet die Covid19-Pandemie, die Lock-Downs, die US-Wahl von Biden, die Probleme des Deep-State, die geänderte US-Außenpolitik in den letzten Tagen, ein sich in Nahost verschärfender Konflikt zwischen USA, Russland und Iran, unüberlegt geplante Einsätze der Bundeswehr in Afrika mit einer drastischen Erhöhung der Terrorgefahr in Deutschland u.a.  dazugekommen, die eine größere Umorientierung nötig gemacht haben und machen.  Weil kaum etwas verheerender sein kann als mit einem falschen Programm anzutreten.

Da die inszenierte Corona-Krise in einem unmittelbaren Zusammenhang mit der ebenfalls inszenierten Migrationskrise steht, von der größeren Gefahr der Masseneinwanderung ablenken soll und die Lock Downs der regelrechte Zünder für die blutigsten Religions-, Rassen- und Bürgerkriege sind, muss auch Religionsfrage umfassend beantwortet werden:

So arbeite ich derzeit an einem Skript, warum der Islam keine Religion ist und schreibe an einer Rekonstruktion der altisraelitischen Religion als indigener Artreligion der Semitenvölker. Weil sowohl die jüdische Thora-Religion mit ihren Vertreibungs- und Ausrottungebefehlen gegen alle anderen Völker (1) wie auch der Islam mit seinen über 100 Gewaltaufrufen gegen alle Andersgläubigen (2) regelrechte Gegenreligionen zur altisraelitischen Religion mit der Vision vom Sion als "Mutter aller Völker" (3) und dem weltweiten Friedensreich Israel nach Maßgabe der Propheten des Alten Bundes (4) der Semitenvölker mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon (5) sind.

Soweit Juden, Christen und Muslime nicht nach den sehr hohen ethischen Maßstäben der christlichen Lehre mit der unbedingten Gottes- und Menschenliebe (6), der Friedensliebe (7), der religiösen Toleranz (8), der absoluten Gewaltlosigkeit (9) und sogar der speziell christlichen Feindesliebe (10) leben wollen oder können, verbleibt ihnen eigentlich nur die altisraelitische Religion als gemeinsame religiöse Grundlage.

Die Rekonstruktion einer Religion ist extrem arbeits- und zeitaufwändig, weil sie in Einklang stehen muss mit der vorbiblischen Iluhe-Religion des Nahen und Mittleren Osten (11), wegen der Vision vom Sion als "Mutter aller Völker" mit den indigenen Artreligionen der Brudervölker (12) und den Prophezeiungen über das weltweite Friedensreich Israel (13).

Werden die Widersprüche zwischen den drei abrahamitischen und bis aus Blut verfeindeten Kultusgemeinden nicht überzeugend gelöst, verfehlt auch eine Rekonstruktion ihr Ziel, die desorientierten Gläubigen gewaltfrei "mit dem Geist Gottes" auf den rechten Pfad des Glaubens zurückzubringen (14).

Eine Lösung der Religionsfrage ist schon nur darum wichtig, um eine Spaltung der Bundeswehr zu verhindern. Weil nun auch die Muslime für sich Militärimame fordern (15), nachdem der Bundestag Ende Mai 2020 die Anstellung von Mllitärrabbinern für Juden beschossen hatte  (16).

Mangels Interesse an der altgermanischen Religion und der Stigmatisierung und Kriminalisierung meiner Arbeiten hier im  Lande als "nazistisch", "faschistisch" und "rechtsextrem" macht es einfach  keinen Sinn, die Gullweig-Stiftung zur weiteren Erforschung und Wiederbelebung der altgermanischen Religion in Deutschland zu gründen. Ich hoffe, sie in diesem Jahr noch in Dänemark gründen zu können.

Trotz Bitten um Spenden  habe ich in den letzten 20 Jahren bisher sage und schreibe insgesamt ganze 170.- Euro erhalten, so dass ich rgendwann einfach nicht mehr um Spenden gebeten habe. Und der Geldzufluss aus einem Erbe in Südafrika wird von der Geld- und Machtelite immer noch blockert (17), weil  meiner Arbeiten "unerwünscht" sind.

Zugleich haben mir gesundheitliche und finanzielle Probleme durch das Arbeiten von bis zu 16 Stunden am Schreibtisch schwer zugesetzt. Ich sitze mittlerweile wieder im Rollstuhl, werde mindestens 3 Monate brauchen, um wieder so tageslichttauglich wie im Jahr 2015 zu werden, und mindestens 3 Jahre, um wieder 7 bis 8 Km an Unterarmgehstützen gehen zu können. Aber die schweren Körperschäden hoffe ich wieder wegtrainieren zu können. Einen blutigen Religions-, Rassen- und Bürgerkrieg kann ich dagegen nicht mehr zurückdrehen. Aber die Arbeit am Schreibtisch kann andererseits auch ebenso tödlich wie der Kampf  auf dem Schlachtfeld sein.

Ich werde mich aber bemühen, das Parteiprogramm sowie eine sehr viel kürzere Fassung mit wenigen Fußnoten und einige Flyer als Prints im PDF-Format dennoch bis Mitte März oder Ende März 2021 bereitzustellen.

Die ausführliche Fassung mit vielen Fußnoten ist dennoch unverzichtbar, da das Parteiprogramm in vielen Angelegenheiten nicht nur völlig neue Lösungen vorstellt, sondern in der antideutschen Bundesrepublik jedes Bekenntnis zum eigenen Volk, zur eigenen Artreligion und zum eigenen Vaterland mit dem Stigma des Nazismus, des Rassismus und des Faschismus behaftet ist und im gesellschaftlichen Diskurs regelrecht kriminalisiert wird.

Niemand muss die übervielen Fußnoten nachlesen. Sie belegen aber, dass ich mit der größtmöglichen Sorgfalt gearbeitet habe, sie ersparen den Interessierten wochen- oder sogar jahrelange Recherchen und sie bieten auch einigen Schutz vor strafrechtlichen Verfolgungen bei den politisch nicht korrekten Thesen.

Aus diesen Gründen  bitte ich um Verständnis dafür, dass ein Parteiprogramm, das den Übergang in eine lichtere, bessere und gerechtere Menschenwelt bahnen möchte, nicht ganz so einfach sein kann wie die Bedienungsanleitung am Kaffee-Automaten in der Kantine oder der Merkel`sche Schönsprech "Wir schaffen das!" für fromme Narren und andere Verhaltensgestörte der bundesdeutschen Schuldkultur.

Wenn die selbsternannte Weltelite seit 20 Jahren eine Islamisierung Europas anstelle einer wirklichen Christianisierung Europas und einer Renaissance der indigenen Artreligionen der europäischen Völker betreibt, dann verheißt das nichts Gutes:

Seit dem Dreißigjährigen Krieg (1618 - 1648) weiss die selbsternannte Weltelite zu gut, dass sich zur Entvölkerung ganzer Länder kaum etwas besser eignet wie ein zünftiger Religions- und Rassenkrieg, bei dem sich die "lebenden Kacktüten" (O-Ton Anwalt der Elite im Gespräch mit dem Verfasser) gegenseitig massakrieren, eine Versöhnung der Überlebenden auch nach Jahrhunderten noch nicht möglich ist und Gott wegen des Missbrauches seines Namens auch nicht helfend eingreifen kann.

Im Dreißigjährigen Krieg massakrierten sich die christlich getauften Deutschen für das Priestergschwätz einer artfremden Religion gegenseitig und reduzierten das eigene Volk von rund 30 Millionen auf 9 Mllionen (18) oder nach einer anderen Schätzung auf knappe 7 Millionen (19).

Die an sich harmlose  Corona-Erkrankung wird von der selbsternannten Weltelite nicht nur zur Errichtung einer globalen Finanzdiktatur genutzt, sondern auch zur Durchsetzung einer Impfpflicht mit einem hochgefährlichen Giftcocktail, der  in Zusammenhang mit Nanopartikeln, die die Hirnschranke überwinden können, und der neuen 5G-Funktechnik auch die gezielte Tötung von vielen Menschen zur Reduzierung der Weltbevölkerung auf das von der selbsterrnannten Weltelite gwünschte "Humankapital" von 500 Millionen identitäts-, würde-, recht- und besitzlosen "Erdenbürgern" möglich macht (20).

Und die völlig unsinnigen Lock Downs ruinieren nicht nur die Wirtschaft, sondern führen auch dazu, dass dem Staat schon bald die Mittel fehlen, sich das Wohlverhalten der von ihm selbst ins Land geholten und nicht integrationsbereiten Migranten aus den islamischen Ländern zu erkaufen. Und dann wird es hochgefährlich.

Ausweislich der Webseite Deagel.com, einer Webseite des Militärisch-Industriellen Komplexes (MIK), die penibel alle Waffenverkäufe auflistet, soll die Bevölkerung in Deutschland trotz oder genauer mit Hilfe der unkontrollirten Masseneiwanderung von nicht integratiionsbereiten Migranten aus den islamischen Ländern von 81 Millionen Einwohnern im Jahr 2017 auf 28 Millionn Einwohner im Jahr 2025 reduziert werden (21).

 

Als mit den Initiationsriten der Völker vertrauter Kriminal- und Religionsprofiler wurde mir im Sommer 2020 bewußt, dass die Inszenierung der Corona-Krise zur Kontrolle des Mainstream exakt analog den Regeln der Initiation der weißen Heilmagie und Gegeninitiation der schwarzen Schadensmagie verläuft (22):

(I.) Isolation des Initianden bzw. Quarantäne in der Corona-Krise

(II.) Einweihung, also Vorgabe von positiven Leitbildern bzw. Ablehnung von  
        von bewährten  und traditionellen Leitbildern wie der Volkssouveranität oder des
        Rechtsstaates in der Corona-Krise

(III.) Demaskierung der antisozialen Herrschafts- und Profitinteressen bzw.
         Verschleierung feindlicher Herrschafts- und direkt antisozialer Profitintressen in
         der Corona-Krise

(IV.) Bewährung des Initianden durch die Stärkung von dessen Vitalkräften und
         seinem natürlichen Selbstbehauptungwillen bzw. Unterwerfung des Initianden
         durch Schwächung seiner Vitalkräfte und natürlichen Selbstbehauptung durch
         Angstmacherei, Diffamierung, Kriminalisierung, Psychoterror und Verstrickung in
         schwerste Verbrechen wider die Menschlichkeit wie die Pädophilie sowie Frauen
         und Kindermorde, um diese mit ihrer Strafbarkeit erpressen zu können.

Und:

(V.) Transformation der unvollkommenen Menschenwelt in eine lichtere, bessere und
        gerechtere Menschenwelt durch positive Vorbilder bzw. in eine satanische
        Gegenwelt zur göttlichen Welt wie in der Corona-Krise durch einen mit dem sog.
         Lock down erzwungenen Systemwechsel.

 

Mit ihrem Corona-Ritual „prüft“ die selbsternannte Weltelite also nicht nur den „Gehorsam“ der Regierungen, sondern auch den Widerstand der Bürger und wann sie ohne jede Gefährdung eigener Herrschafts- und Profitinteressen ihren nächsten Coup landen kann.

Die Maskenpflicht als Ritual zur Bewahrung des Stillschweigens auch bei schwersten Rechts- und Verfassungsbrüchen der Geldelite und der Regierungen, die Kontaktbe-schränkungen als Ritual der Prostituierung an die Geldelite und Regierungen, die Zwangsimpfungen als Ritual der Selbstunterwerfung in die Leibeigenschaft und der Gesinnngsterror durch die Mainstreammedien als Ritual des Willens der Geldelite und Regierung als oberste Maxime allen Handels und des bedingungslosen Kadaverge-horsams der sich freiwilllig Unterwerfenden haben durchaus gewisse Ähnlichkeiten mit Methoden des us-am. Geheimprogramm MK-Ultra zur Erforschung der Gedanken- und Verhaltenskontrolle von 1953 bis in die 1970er Jahre.

Einem Programm, in dem die „Privilegierten“ skrupellos ihr pervertiertes Ego durch die Totalentwertung aller Menschlichkeit und Zwangsmassnahmen bis hin zur Verge-waltigung, Folterung und straflosen Tötung ihrer Opfer hatten aufwerten dürfen.

Im Buch mit dem Titel „Die Tranceformation Amerikas. Die wahre Lebensgeschichte einer CIA-Sklavin unter Mind-Control“ von Cathy o` Brian kann jeder selbst nachlesen, welches Schicksal die Geldelite und diec hochkorrupten Regierungen ihm und den Seinen zugedacht haben.

Die Wirkung solcher Rituale brennen sich durch die ständige Wiederholung als Willens- und Verhaltensroutinen in die Gehirne der Menschen ein, bis sie diesen quasi zur zweiten Natur geworden sind und auch bei anderen Anforderungen der selbsternanten Weltelite als oberste Meximen im gesellschaftlichen Diskurs nicht einmal mehr hinterfragt werden.

So wie jedermann, der zu lesen gelernt hat, spontan liest, wenn er Buchstaben sieht, so gehorchen viele Menschen spontan auch bei verbrecherischen Befehlen der selbsternannten Weltelite, wenn man sie erst einmal zum Kadavergehorsam abgerichtet hat.

Wenn 200 Staaten seit 30  Jahren das Welthungerproblem angebich nicht lösen können, was 20 bis 30 Milliarden Euro im Jahr kosten würde, andererseits aber hunderte Milliarden völlig nutzlos zur Bankenrettung zum Fester rauswerfen können und beim Big Business der Pharma-Industrie mit der inszenierten Corona-Krise  in wenige Wochen im Gleichschritt marchieren und wieder  hunderte Milliarden nun für die Pharma-Industrie zum Fester rauswerfen, dann gibt es irgendeine "Schattenmacht" hinter den Vorhängen der Diplomatie, die die Regierungen dieser 200 Saaten zu nahezu  jedem Gesetzes- und Verfassungsbruch zwingen kann.

Eine "Schattenmacht", wie die Illuminati-Hochgradmaurerei, die Bilderberger, das us-am. Council on Foreign Relations, die Atlantikbrücke e.V. und das Weltwirtschaftsforum, die gerade die ganze Welt zu einer Erbmonarchie der Rothschild`schen Finanzdynastie mit einem globalen Uniiversalfaschismus für den Rest der verslavten Menschheit umbaut.

Um ein solches globales Ritual zu stoppen, müssen die Protestgruppen ihre Arbeit nicht nur fortsetzen, sondern auch ein eigenes Programm für den Durchbruch in eine lichtere, bessere und gerechtere Menschenwelt haben.

Der Leser verzeihe also, wenn ich das Parteiprogramm erst Mitte bzw. Ende März 2021 vorlege.

Weder die Volksaufklärung, noch Massenproteste alleine werden den Durchbruch bringen. Aber die Volksaufklärung hilft, die Verluste beim Übergang in eine bessere Menschenwelt so gering wie möglich zu halten.

 

Auch hat die Volksaufklärung das Nebenziel, die selbsternannte Weltelite zu ihrem eigenen Vorteil doch noch zur Einsicht zu bringen:

Ausweislich des Propheten Sacharja (520 - 518) hatte Semitengott Eljon der räuberi- schen Geld- und Machtelite in der Vision von der "fliegenden Schriftrolle" (Thora) die Totalausmerze (23) und der hochkorrupten Priesterkaste in Jerusalem in der Vision vom "Weib in der Tonne" (Gottlosigkeit) das unterste Verließ der Hölle (24) angedroht.

Ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (25) werden von den 600.000 "Gottesmännern" des Judentum beim Aufbruch von Ramses nach Sukkot (26) ganze 2 Mann den biblischen Exodus aus Ägypten und die "Wüstenwanderung" durch die noch nicht nach Sippen und Völkern wohlgeordnete Menschenwelt (27) mit sicheren Siedlungsgebieten für alle Völker (28) ganze 2 Mann überleben, nämlich Kaleb unf Josua (29).

Der ganze Rest wird wegen "Ungehorsam gegenüber dem Herrn" wie beispielsweise dem "Tanz um das Goldene Kalb" (30), dem Raubmord an den Midianitern (31) oder der Kollektivschuld-Lüge gegen das Deutsche Volk und Reich (32) sogar entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe in der altisraelitischen Religion (33) und in der jüdischen Thora-Religion (34) auf der Strecke bleiben (35.).

Da der heidnische Verfasser keine Sünden "vergeben" kann, hatte er der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite aber angeboten, sich zumindest dafür einzusetzen, die Kinder und Kindeskinder der selbsternannten Weltelite von der Haftung für die Verbrechen ihrer Eltern bis in die dritte und vierte Generation (36) freizustellen, wenn die selbsternannte "Weltelite" den Übergang in eine lichtere, bessere und gerechtere Menschenwelt nicht weiter behindere.

Weil eine solche Haftung weder mit dem Talion (jüdischen Vergeltungsrecht (37)) und der Goldenen Regel im Evangelium (38), noch mit den Vorschriften über eine Haftung in Geldangelegenheiten (39) vereinbar ist (40).

Aber der heidnische Verfasser kann kein einziges Ge- und Verbot des gemeinsamen Semitengottes Eljon und seines „Schattenfürsten“ und Widersachers Jahwe Schaddai für Juden oder des Christenmessias für Christen aufheben (41). Sorry!

Nur der jüdische Christenmessias kann Sünden vergeben (42), weil er auch hatte heilen können (43).

Eigentlich hätten die biblischen Geschichten vom Kain`schen Brudermord (44), von der Gewaltspirale im Lamech-Lied (45) und von der "Sintflut"  ("Sündenflut" (46)) unsere "Frommen" (Meuchelmörder im Tarnmantel religiöser Frömmigkeit (47)) lehren müssen, dass sogar der ärgste Menschenfeind wie der exklusive Judengott Jahwe Schaddai (48) (hebr.: shaddad: beschädigen (49) letztendlich immer nur Gute und Gerechte überleben lassen kann (50), wenn sein egener Lebensgeist nicht für immerdar und immer ärger in seiner eigenen Rasselbande leiden möchte (51).

Der Tag des Zornes Gottes muss und wird dann kommen und die ungerechten Reichen und Mächtigen für immerdar hinwegfegen (52).

Kommt die selbsternannte Weltelite nicht zur Einsicht, dann wird der Vitki dem Teufel die Hölle abnehmen müssen (53).

Nachtrag:

Da Deagel.com wahrscheinlich aufgrund des Interesses der Öffentlichkeit die Angaben zu den Bevölkerungsverlusten im vergangenen Jahr gelöscht hat, verweise ich auf entsprechende Kommentare in der kritischen Medien im Weltnetz (54). ________________________________________________________________________________

Fußnoten:

(1) Bibel: 1.Mos.15,7ff,18-21; 48,8ff,21f; 49,1ff,5-7; 2.Mos.23,14ff,23 u. 30-33; 33ff,2-5; 5.Mos.1,19ff,20 u. 44-46; 7,1ff,2-8,12-16 u. 22-26; 20,10ff,17f; Jos.3,1ff,10

(2) Hans-Peter Raddatz, Zusammenstellung der Verse zum „Heiligen Krieg“ im Koran,
      in: Der Prophet des Islam
      http://derprophet.info/inhalt/anhang2-htm/

(3) Bibel: Pss.87,1ff,5-7; 89,1ff,49 (!); 110,1-4 u. 121,1-8

(4) Bibel: Amos.9,7; Jes.11,1ff,3-5 u. 11-16; 19,16ff,24; 25,6-8; 26,1-21; 41,21ff,25;
       43,22ff,27f; 44,24-28; 45,1-1 3; 48,1ff,14-18; 53,1ff,10-12; 54,11ff,14-17;
       60,1ff,10-17; 65,17ff,20-25; 66,1ff,3f u. 22-24; u.a.

(5) Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-31; 4,17ff,25f; 5,1f; 8,20ff,21; 9,1ff,5-7 u. 11-17; 12,1-3;
       14,17ff,22-24; 2.Mos.21,12ff,15-17 u. 23-26; 3.Mos.19,1ff,3; 20,9; 5.Mos.
        19,14ff,15-21; 27,9ff,15,16,18 u. 24-26; 32,4ff,8f,30f u. 39-47
        Alfred Bertholet, Eljon, in: Wörterbuch der Religionen, Kröner Verlag 1985, S. 158
        Manfred Lurker, Eljon, in: Lexikon der Götter und Dämonen, Kröner Verlag 1989,
        S. 124

(6) Bibel: Matth.6,19ff,24; 7,1ff,2 u. 12; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 18,15ff,18-20 u.
       32-35; 22,34-40; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; 1.Kor.13,1-3 u. 13

(7) Bibel: Matth.5,3ff,9; Röm.16,20

(8) Bibel: Matth.18,15ff,21f u. 32-35; Mark.9,33ff,38-41; Luk.9,46ff,49f

(9) Bibel: Matth.5,38-42; 26,47ff,52

(10) Bibel: Matth.5,43ff,47f; 26,47ff,52f; Luk.23,32ff,34; Apg.7,54ff,59f

(11) Wissensbuch der Ilu-Lehre, kostenloser Download von Terra Germania v. Juli
         2014
          terragermania.files.worldpress.com/2014/07/wissensbuch-der ilu-lehre.pdf

(12) Bibel: Pss.87,1ff,5-7; 89,1ff,49 (!); 110,1-4 u. 121,1-8

(13) Bibel: Amos.9,7; Jes.11,1ff,3-5 u. 11-16; 19,16ff,24; 25,6-8; 26,1-21; 41,w21ff,25;
         43,22ff,27f; 44,24-28; 45,1-1 3; 48,1ff,14-18; 53,1ff,10-12; 54,11ff,14-17;
         60,1ff,10-17; 65,17ff,20-25; 66,1ff,3f u. 22-24; u.a.

(14) Bibel: Sach.4,1ff,6-8 u. 14; auch: Sach.5,1-4 u. 5-11; 11,4ff,8-13 (!!!) u. 14-17 (!!!);
         12,4ff,8-14 (!!!); 13,2ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 1-21

(15) Carl-Heinz Pierk, Imame für die Bundeswehr Eigentlich wollen sie alle:
         Militärimame für die Bundeswehr. Die Umsetzung aber fällt schwer. in: Die
         Tagespost v. 12-07.2020
          wwwhttps://www.die-tagespost.de/politik/aktuell /imame-fuer-die-
          bundeswehr;art315,2099

          Ohne religiöse Betreuung Muslime in der Bundeswehr: Soldat*innen, aber ohne
          Seelsorge, in: Deutsche Welle
          https://www.dw.com/de/muslime-in-der-bundeswehr-soldaten-ohne-milit%C3
          %A4r-seelsorge/a-54303770

(16) Axel Hofmann, Ein historischer Beschluss«: Deutscher Bundestag billigt
         einstimmig entsprechenden Staatsvertrag , in: Tagesschau v. 04.06.2020
         https://www.tagesschau.de/inland/bundeswehr-militaerrabbiner-101.html

(17) Bibel: Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14

(18) Timotheus, Tote im Dreißigjährigen Krieg, in: Geschichtsforum Hurvinek, mit
         Bezug auf Meyers Lexikon, in: Geschichtsforum
         www.geschichtsforum.de/f287/tote-im-30-j-hrigen-Krieg-17706

(19) Wielant Hopfner, Das Christentum im Abendland, in: Christentum – Natur – Art
        glaube – Ein Vergleich, S. 27

(20) From 7 Billion to 500 Million People – The Sick Population Control Agenda of the
         Global Elite, in: Humans are free v. 12.03.2019
          http://humansarefree.com/2019/03/from-7-billion-to-500-million-people.html
          ?fbclid=IwAR20f8GshnWccGoUL4S2RbInXYjzA4MaodgilYOnJu-
          Ci4nymQ69ZivXp Go

          So auch die Georgia Guidesstones, eine Steinsetzung der Illuminati in Elbertville
           im US-Bundesstaat Georgia nach Art des prähistorischen Stonehenge:
          Onlinelexikon Wikipedia:
          http://de.wikipedia.org/wiki/Georgia_Guidestones Georgia Guidestones -

          Amerikanisches Stonehenge kündigt die Eliminierung von neun Zehnteln der
          Weltbevölkerung an, in: IGEAWAGU - Nachrichten & Hinweise v. 27.04.2009:
          http://www.igeawagu.com/news/corruption/1199237261.html

(21) Germany, in: Deagel.com
         https://www.deagel.com/country/Germany

(22) Makia Freeman, Selbstdenken und sehende Achtsamkeit (Sati): Das okkulte
         Ritual der „Corona-Einweihung“ Aufdecken – „Schwarze Magie“ zielt auf den
         Mainstream ab!, in: Buddha heute
         http://www.buddha-heute.de/blog/das-okkulte-ritual-der-corona- einweihung-
         enthuellen-schwarze-magie-zielt-auf-den-mainstream/

(23) Bibel: Sach.5,1-4; 11,4ff,8-13 (!!!) u. 14-17 (!!!); 1w2,4ff,8-14 (!); 13,2ff,3-6 (!) u.
         7-9 (!!!; 14,1ff,13-16 uu. 19-21;

(24) Bibel: Sach.5,5-11; 11,4ff,8-13 (!!!) u. 14-17 (!!!); 12,4ff,8-14 (!!!); 13,2ff,3-6 (!) u.
        7-9 (!!!); 14,1ff,13-16 u. 19-21; auch: Amos.3,1f; 5,18-20; 9,7ff,8-10; Jes.9,1ff,4
        13-16; 10,1-4; 14,4 b ff,12-15 u. 18-23 (!!!; 27,1 u. 28,7ff,14-22; 43,22ff,23f; 47,1ff,
        7-15; 50,10f (!!!); 56,9-12; 50,1ff,10-12; 66,1ff,3f u 24 (!); Jer.7,1ff,8-15; 8,4ff,8f;
        9,1ff,2-10 u. 22-25; 25,15ff,29 u. 34-38; Hes.,1ff,7-11; 14,12ff,q14,16,18,20 u. '  
        21-23; 18,1ff,4 u. 29-32; 18,1ff,5-8 (!),12f (!) u. 16f (!); 22,23ff,30f (!!!); 33,1ff,4-6 (!)
        u. 23-29; 34,1ff,7-10; 36,1ff,13-15,19-23 u. 26-32; 37,1ff,9-14; 38,1ff,17-23;
        39,1ff11-24; Dan.2,29ff,37f u. 40-45; 4,1ff,3q1-34; 5,17ff,27-30; 11,36ff,40-45;
        13,1ff,46-64; 14,1ff,19-22 (!!!); Mich.3,1ff,5-12 (!); Hag.2,1ff,8  u. 20-23 (!);
        Hos.4,1ff,4-11 (!!!); 11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7 (!); Sach.3,1ff,2  (!!!) u. 8-10; 13,2ff,3-6 (!)
        u. 7-9 (!!!); 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5,11 u. 13-24

(25) Bibel: 5.Mos.18,14ff,20-22; Talmud: Synhedrin (Sanhedrin) 99 a / G9-76

(26) Bibel: 2.Mos.12,37f

(27) Bibel: 1.Mos.12,1-3; 14,17ff,22-24; Hebr.7,1ff,2-7 u. 15-25

(28) Bibel: 5.Mos.32,4ff,8f (!!!),30f u. 3-47

(29) Bibel: 4.Mos.14,1ff,8-12,28-32 u. 36-38; 26,57ff,65; 30,1ff,2f; 35,16-21 u. 29-34;
         5..Mos.1,19ff,24-28,34-36,38f u. 44-46 (!!!)

(30) Bibel: 32,15ff,19-24 u. 25-29

(31) Bibel: 4.Mos.31,1ff,8 u. 14-54; auch: 4.Mos.35,16-21 (!) u. 29-34 (!)

(32) Bibel: 5.Mos.19,14ff,15-21; 27,9ff,18 u. 24-26; 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,30f u.
         39-47; 33,1ff,8-11; 34,1ff,4-6; Matth.5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24; 21,33ff,43f;
         Ja.5,1ff,2-6; Jud.9

(33) Bibel: Hes.18,1ff,4 u. 29-32

(34) Bibel: 5.Mos.19,14ff,15-21; 24,14ff,16; 27,9ff,18 (!) u. 24-26 (!); 28,15ff,52-69 (!;
         29,ff,17-28; 32,4ff,8f,30f u. 39-47; 33,1ff,8-11; 34,1ff,4-6

(35) Bibel: 1.Mos.12,37f; 2.Mos.19,1ff,6; 21,12f,15-17 u. 23-26; 23,14ff,23 u. 31-33;
         32,15ff,19-24 u. 25-29; 33,1ff,2-5;  3.Mos.26,14ff,18-20,21f,23-26,27-33 u. 44-46;
         4.Mos. 12,1ff,9-16 u. 20,1 (Tod der Mirjam); 24,15ff,21f (Tod des Kain);
         26,57ff,65; 31,1ff,8 u. 14-54 (Raubmord an den Midanitern); 35,16-21 u. 31-34
         (Tod des Priester Eleasar
); 5.Mos1,19ff,24-28,34-36,38f u. 44-46 (Sieg der
         Amoriter)
; .9,7ff,19-29 u. 10.6-9 (Tod des Aaron); 13,1ff,2-6 u. 7-19; 18,14ff,20-22;
        19,14ff,15-21; 20,10ff,17f; 27,9ff,15,16,18 u. 24-26; 28,15ff,52-69 (Tod des
        Judenvolkes);
29,9ff,17-28; 32,4ff,8f,21-23,30f u. 39-47; 34,1ff,4-6 (Tod des
        Moses)
; Jud. 9 (Moses in der Hölle)

(36) Bibel: 2.Mos.20,1ff,5; 5.Mos.5,5ff,9

(37) Bibel: 1.Mos.12,1-3; 14,17ff,22-24; 2.Mos.21,12ff,25-17 u. 23-25; 4.Mos.35,16-21
         u. 29-34; 5.Mos.19,14ff,15-21; 24,14ff,16; 27,9ff,17-28; 28,15ff,52-69; 29,9ff,
         17-28; 32,4ff,8f (!!!),30f (!) u. 39-47; 33,1ff,8-11; 34,1ff,4-6

(38) Bibel: Matth.5,17ff,20 u. 26; 7,1ff,2 u. 12; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 18,15ff,
         18-20 u. 32-36; 23,1ff,9f u. 29-36; 24,3ff,12,15 u 22; 25,31ff,40 u. 44-46;
         28,16ff,19f; Offb.1,4ff,8 u. 17f; 17,1ff,9-13 u. 14; 19,1ff,2-8,13-16 u. 1-21;
         20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15 (!!!

(39) Bibel: 5.Mos.24,14ff,16

(40) Bibel: Hes.18,1ff,4 u. 29-32; 18,1ff,5-8 (!),12f (!) u. 16f (!); 22,23ff,30f (!); 33.1ff,4-6
         (!) u. 23-29 (!); 34,1ff,7-10; 36,1ff,13-15 (!) i.V.m. 16,1ff,3,8 u. 44-46; 37,1ff,9-14;
         38,1ff,17-23; 39,1ff,11-24

(41) Bibel: 1.Mos.12,1-3; 14,17ff,22-24; 2.Mos.15,1ff,3 u 25f; 3.Mos.18,1ff,5 u. 26-30;
         20,1ff,8 u. 22-27, 5.Mos.13,1 (!); Matth.5,17ff,20 u. 26; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,
         10-12; Hebr.1,5ff,7-14; 4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u.
          29-31; 2.Tim.2,14ff,18; Jak.1,1ff,12-16; 2,1ff,3-7,19 u. 20-26; 3,1; 4,1ff,4-8;
          5,1ff,,2-6 (!); Jud.9 (!); Offb.20,1ff,2f,7-10 u. 12-15

(42) Bibel: Matth.8,1ff,4-8

(43) Bibel: Matth.9,18ff,22,23-26 u. 27-34

(44) Bibel: 1.Mos.4,3ff,6-8 u. 15f

(45) Bibel: 1.Mos.4,17ff,23f

(46) Bibel: 1.Mos.6,1ff,3 (!),7f u. 13

(47) Bibel: 1.Mos.15,7ff,18-21; 48,8ff,21f; 49,1ff,5-7; 2.Mos.23,14ff,23 u. 30-33;
         33ff,2-5; 5.Mos.1,19ff,20 u. 44-46; 7,1ff,2-8,12-16 u. 22-26; 20,10ff,17f; Jos.
         3,1ff,10

(48) Bibel: 1.Mos.3,1ff,4-7 u. 14-24; 4,3ff,6-8 u. 15f; 3.Mos.26,14ff,18-20,21f,23-26,
         27-33 u. 44-46

(49) Manfred Lurker, Schaddai, in: Lexikon der Götter und Dämonen, Kröner Verlag
        1989, S. 361

(50) Bibel: 1.Mos.6,1ff,7f u. 13; 8,20ff,21f; 9,1ff,5-7 u. 11-17

(51) Bibel: 1.Mos.6,1ff,3

(52) Bibel: Sach.5,1-4 (!) u. 5-11; Offb.3,7ff,-13; 3,14ff,16-22; 6,1ff,2,3f,5f,7f,9-11 (!)
         u. 15-17 (!); 9,1ff,4-6,11,13-15 u. 20f; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!;
        12,13ff,14-17 (!!!); Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.16,10ff,17-21 (!);
        17,1ff,3-8 (!) u. 16f (!); 18,1ff,2,4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,11ff,13-16 u. 19-21 (!);
        20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(53) Edda, Weissagung der Seherin (Vsp) 21ff,26,53 u. 56-66; Lokis Zankreden (Ls)
         63-65; Thrym-Lied (Thrk) 2f,17f u. 31f; Wölund-Lied (Vkv) 12-14,28f u. 37f; Alwis-
         Lied (Alv) 2-8,29f u. 34f
         Bibel: Amos.9,7ff,8-10; Jes.9,1ff,4 u. 13-16;  10,1-4; 14,4 b ff,12-15 u. 18-23; 27,1
         u. 28,7ff,14-22; 41,21ff,25; 43,22ff,27f; 44,24-28; 45,1-13; 47,1ff,7-15; 50,10f (!);
         56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24; Jer.25,15ff,29 u. 34-38; 27,1ff,6-22;
         28,1ff,14-17; 29,1ff,4-10 (!!!); 31,31-34; 51,15ff,25f u. 27-63; Hes. 9,1ff,7-11;
         11,14ff19-21; 14,12ff,14,16,18,20 u. 21-23; 16,1ff,3,8 u. 44-48; 18,1ff,4 u. 29-32;
         18,1ff,5-8,12f u. 16f; 22,23ff,30f (!!!); 33,1ff,4-6 (!) u. 23-29 (!); 34,1ff,7-10;
         36,1ff,13-15,19-23 u. 26-32; 37,1ff,9-14; 38,1ff,17-23; 39,1ff,11-24; Dan.2,29ff,37f
         u. 40-45; 4,1ff,31-34; 5,17ff,26-30 (!); 7,13f; 10,1ff,13 u. 21; 11,36ff,40-45; 12,1-3 u.
         11f; 13,1ff,46-64; 14,1ff,19-22 (!!!); Mich.3,1ff,5-12; Hag.2,1ff,8 u. 20-23;
         Hos.4,1ff,4-10; 11,1ff,5-7; 12,1ff,3-7; Sach.1,7ff,12-17; 3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-8 u.
         14; 5,1-4 u. 5-11; 6,1ff,8 u. 13; 9,1ff,8; 10,1ff,3f; 11,4ff,8-13 (!!!) u. 14-17 (!!!);
         12,4ff,8-14 (!!!); 13,ff,3-6 u. 7-9; 14,1ff,13-16 u. 19-21; Mal.3,1ff,5,11 u. 13-24
          Isais-Offenbarung 12-16,34-44,55-58,62-68,77,83-94,98-104 u. 121-134;
          Ilu-Tani 6ff,13-29; Isais-Höllenreise, kurz Fassung: 3.7-11; Isais-Höllenreise,
          lange Fassung 2.4-6; 5.18-20; 6.10-13; 8,1ff,3; I. Templeroffenbarung 2.8-11 u.
          22-25; alle in: Wissensbuch der Ilu-Lehre, S. 126ff; 269ff, 164f u. 194f

(54) Deagel-Liste bleibt dabei: 2025 nur noch 28 Mio Einwohner für Deutschland, in:
         Opposition24 v. 03.04.2020
         https://opposition24.com/deagel-liste-bleibt-dabei-2025-nur-noch-28-einwohner-
         fuer-deutschland/

          Gabriele Schuster-Haslinger, Bevölkerungsreduktion: Deagel-Liste & Co.
          Beinhal ten schlechte Chancen für die Weltbevölkerung, in: Die Unbestechlichen
          v. 11.05.2020
          https://dieunbestechlichen.com/2020/05/bevoelkerungsreduktion-deagel-liste-
          co- beinhalten-schlechte-prognosen-fuer-die-weltbevoelkerung/.

Deutsche Volkspartei (DVP)

Die Deutsche Volkspartei (DVP) bekennt sich zum Deutschen Volk, zum altgermanischen Götter- und Ahnenglauben als indigener Artreligion der Deutschen (1), zum wahren Christentum als einziger Universalreligion für das ganze Menschengeschlecht (2) und zum deutschen Vaterland als Heimatland der Deutschen, als verfaßte Nation und damit auch als politisches Handlungssubjekt im überstaatlichen und überkonfessionellen Völkerrecht (3).

Die Deutsche Volkspartei erkennt die altisralitische Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon als indigene Artreligion der Semitenvölker an (4).

Sie darf, kann und wird die jüdische Thora-Religion wegen dem Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora (5) und im Talmud (6) sowie den Islam wegen seiner über 100 Gewaltaufrufe gegen alle Andersgläubigen und Andersdenkenden  im Koran (7) niemals als Religion im Sinne der heute vorherrschenden Definition als freiwillige und vernunftsinsichtige Rückbindung des Menschen (8)

(I.) an die oberste Schöpfergottheit als Mutter und als Vater aller Menschen seit Anbeginn und jenseits aller Schöpfung (Außerweltlichkeit Gottes (9)),

(II.) an das ganze nach Sippen und Völkern wohlgeordnete Menschengeschlecht (10) mit sicheren Hoheitsgebieten für alle Völker in deren angestammten Siedlungsgebieten (11),

(III.) an die Erde und Natur als deren  Lebensgrundlagen (12) sowie

(IV.) an den ehernen Grundsatz der menschlichen Gegenseitigkeit (13) als unaufhebbaren Grundsatz eines jeden Gesetzes  (14) und einer jeden Gewissensbildung in der Erziehung (15)

anerkennen.

Sie zwingt aber keinem Juden oder Muslim die altisraelitische Gemeinschaftsreligion als indigene Artreligion auf, sondern betrachtet die Rekonstruktion der  altehrwürdigen Religion der Semitenvölker als Einladung zu einer freiwilligen Konversion aus spirituellen, sozialen und vernunftseinsichtigen Gründen..

Und toleriert trotz der Nichtanerkennung der Thora-Religion und des Islam als Religionen diese als Kultusgemeinden, solange diese umgekehrt die indigenen Artreligionen der Völker einschließlich der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion als indigene Artreligionen der Semitenvölker des Alten Bundes und das Christentum als Universalreligion für das ganze Menschengeschlecht im Sinne der verfassungsrechtlich geschützten Religionsfreiheit tolerieren.

Die Deutsche Volkspartei bekennt sich zur Souveranität aller Völker, zum Heimat- und Hausrecht der Völker in ihren seit langer Generationenfolge angestammten Siedlingsgebieten, zu deren eigener Religions-, Kultur-,  Rechts- und Währungshoheit.

Die Deutsche Volkspartei bekennt sich zum Völkerfrieden, zur Erhaltung der Natur und Umwelt für die künftigen Generationen und darum auch zur Schaffung einer gerechten Weltwirtschaftsordnung, die allen Menschen ohne Massenmigratiion in ihren eigenen Völkern und angestammten Kulturen ein selbstbestimmtes und eigenverantwortliches Leben ermöglicht.

Sie lehnt daher jede Art von Inkulturation, Missionierung zum Christentum, Zwangskonvertierung zum Islam  oder weltanschaulichen Indoktrination gegen den Willen der betroffenen Menschen ab und fordert, dass das Recht auf Religionsfreiheit aus Art. 4 Abs. 1 u. 2 GG nur den Religionsgemeinschaften gewährt wird, die  ihrerseits anderen Religionsgemeinschaften dieses Recht ebenfalls zugestehen.

Gleiches gilt für die grundrechtlich in Art. 5 Abs. 1 GG geschützte Meinungsfreiheit und Pressefreiheit. Es ist ein falsches Verständnis von religiöser Toleranz und politischer Freiheit, erklärten Gottes- und Menschenfeinden Rechte zu gewähren, die diese anderen niemals gewähren. 

Die Deutsche Volkspartei (DVP) bekennt sich daher zu einem „Europa der Vaterländer ohne Aufgabe der nationalen Souveranitätsrechte“ nach den Vorstellungen des honorigen jüdischen Widerstandskämpfers der Resistance gegen die Barbarei des na(tional)zi(onistischen) Hitler-Regimes, späteren General und Präsidenten der V. Republik in Frankreich Charles de Gaulle (1890 - 1970).

Die Deutsche Volkspartei (DVP) bekennt sich mit Ausnahme dss Migrationspaktes der UN vom 10.12.2018 und mit Ausnahme des Lissabon-Vertrages vom 13.12.2007 zu den übernommenen Bündnisverpflichtungen der Bundesrepublik, soweit diese tatsächlich dem Völkerfrieden, der Schaffung einer gerechten Weltwirtschaftsordnung und der Erhaltung der Natur- und Umwelt für die nachwachsenden Generationen dienen.

Sie strebt daher eine Sicherheitsallianz der Nato auch mit Russland und einen neuen Europa-Vertrag für ein „Europa der Vaterländer ohne Aufgabe der nationalen Souveranitätsrechte an.

 

Wiedereinführung der Monarchie

Wegen des Totalversagens des Rechtsstaates in der sog. „Flüchtlingskrise“ strebt die Deutsche Volkspartei (DVP) längerfristig die Wiedereinführung des Deutschen Kaisertum in der Art einer konstitutionellen Monarchie an, in der der Deutsche Kaiser als „Erster Diener seines Volkes“ in Staatskrisen zwar das letzte Wort hat, aber wie jeder Staatsbürger „unter dem Gesetz steht“.

Und nicht wie die jüdische (16) Bundeskanzlerin und ehemalige „IM Erika“ (17) als hochkorrupte Wunschkandidatin der jüdischen Geld- und Machtelite auf dem Bilderberger-Treffen im Mai 2005 in Rottach-Egern (18) und als Erfüllungsgehilfin der jüdischen Geld- und Machtelite bei der Öffnung der Grenzen zur unkontrollierten Masseneinwanderung im Herbst 2015 (19) quasi „über dem Gesetz“.

Darum muss es eine gesellschaftlich anerkannte Instanz geben, die sich für den Fortbestand des Deutschen Volkes und Reiches verantwortlich fühlt, sich nicht politisch korrekt jeder von den Mainstreammedien manipuliierten Mehrheitsmeinung beugt und deren Schicksal darum dynastisch mit dem Fortbestand des Deutschen Volkes und Reiches verbunden ist.

Dem Kaiser als Berater zur Seite gestellt wird ein Rat der auf Lebenszeit berufenen, aber dem Volk gegenüber verantwortlichen und vom Bundestag mit einer qualifizierten Mehrheit von zwei Drittel der Stimmen wählbaren und ihrer Ämter auch wieder enthebbaren Weisen zur fachlichen Kontrolle der Ministerien und Regierung. Er hat ein Vetorecht gegenüber allen Entscheidungen des Kaisers und der Regierung, die freilich vom Parlament mit einer qualifizierten Mehrhit von zwei Drittel der Stimmen überstimmt werden kann. Der Rat der Weisen übrnimmt damit quasi die Aufgaben des Altestenrates in den taditionellen Stammesgesellschaften. 

Der heidnische Verfasser beansprucht das Kaiseramt nicht für sich selbst und wird dem Volk vier Kandidaten vorschlagen, von denen es einen mit einer qualifizierten Mehrheit von zwei Drittel der abgegebenen Stimmen wählen kann und der von einer germanischen Priesterin als Stellvertreterin der Stammesmutter der germanischen Völker auf Erden im Beisein eines Vitki (Runen- und Waffenmeister) öffentlich zum Kaiser gekrönt wird.

Schon im Jahr 2016 hatten 16 renommierte Staatsrechtler wie Professor Peter Huber vom Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe und Professor Otto Depenheuer von der Universität Köln in einem 260 Seiten-Buch mit dem unscheinbaren Titel „Der Staat in der Flüchtlingskrise“ der Bundeskanzlerin handfeste Verfassungbrüche vorgeworfen:

„Wenn Flüchtlingswellen mit ungehinderter Wucht andere Staaten überfluten, dann werden nicht nur deren überkommene normative Regelwerke zur Disposition gestellt, sondern dann könnten diese buchstäblich lawinenartig mitgerissen werden.“

Die Politik von Angela Merkel riskiert es demnach, dass der Rechtsstaat sich zugunsten einer wie auch immer gearteten neuen Ordnung auflösen wird:

„Die Regierung darf nicht die Identität des Volkes, dem sie ihre Legitimität verdankt, strukturell verändern (…). Indem die Bundeskanzlerin eine Entscheidung trifft, die sich auf die Identität des Volkes und auf den Charakter des Nationalstaates dieses Volkes gravierend auswirkt, ohne das Volk zu fragen, macht sie sich selbst zum Souverän. Das ist mit dem Prinzip der Volkssouveränität nicht vereinbar.“

Ausdrücklich halten die Staats- und Verfassungsrechtler fest, dass das Nazi-Regime (Nazi: Abkürzung für Nationalzionist) in Berlin keine demokratische Legitimation zur Öffnung der Grenzen zur unkontrollierten Masseneinwanderung am 4. September 2015 gehabt habe (20).

Sogar ein Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages bestätigte im Sommer 2017 den Verfassungsbruch der jüdischen Bundeskanzlerin Angela Dorothea Merkel bei der Öffnung der Grenzen zur unkontrollierten Masseneinwanderung im Herbst 2015 (21).

 

 

Die Flagge der Deutschen Volkspartei

Die Flagge der Deutsche Volkspartei (DVP) mit dem Kreuz in den deutschen Nationalfarben schwarz-rot-gold auf weißem Hintergrund weist Deutschland als spirituelle und weltliche Kulturnation mit einer christlichen Bevölkerungsmehrheit aus, die nur mit dem germanischen Weistum als spiritueller Grundlage ewigen Bestand haben wird.

Sogar nach biblischem Verständnis sind die Völker und nicht die sehr viel korrupteren Religionsgemeinschaften, politischen Parteien oder supranationalen Nichtregierungsorganisationen die natürlichn und von Gott gewollten Werte-, Solidar-, Schutz- und Heilsgemeinschaften der diesen eingeborenen Menschen (22).

Das Kürzel „DVP“ in den deutschen Nationalfarben auf grünem Viereck unterstreicht die Rückbindung der Deutsche Volkspartei (DVP) an das naturreligiöse Heidentum, weil man nur in den Volksgemeinschaften wirklich naturverbunden und damit ressourcenschonend leben kann. Kein Gesetz und kein darkonischen Strafen können die natürliche Liebe der Menschen zu ihrem Volk und Vaterland ersetzen, mit der sie auch unaufgefordert ihren Nachbarn helfen und das Land in Ordnung halten.

Der Wahlspruch

Der Wahlspruch „Mensch sein, volksverbunden leben, naturverbunden schaffen und sich jeder Herausfordrung stellen“ bringt die ganz Wahrheit auf den ganz kurzen Nenner, dass wer nicht einmal zum eigenen Volk steht, niemals die Kraft hat, zu anderen Menschen und Völkern zu stehen, mit Rücksicht auf die eigenen Nachommen und Natur ökologisch zu schaffen und kraft seines Dharma (innerster Wesenskern seiner Seele und gesellschaftlicher Standespflicht) sich auch jeder Herausforderung zu stellen.

Es verwundert daher keineswegs, dass die Europäische Union als künstliches Gebilde der jüdischen Geld- und Machtelite mit ihrer Migrationspolitik nicht nur die Vernichterin der europäischen Völker ist (23), sondern auch die größte Umweltsünderin der Welt, die mit ihren aus dem Steueraufkommen der Bürger subventionierten Produkten der europäischen Agrarindustrie die landwirtschaftliche Selbstversorgung der afrikanischen Völker vernichtet (24), mit ihren hochgerüsteten Fischereiflotten die Meere vor den afrikanischen Küsten leerfischt (25), Kinderarbeit beim Abbau gewisser Mineralien für die Hightec-Produkte ihrer IT-Industrie in Afrika fördert (26) und sogar noch ihren Wohlstandsmüll nach Afrika exportieren läßt (27).

Teil der weltweiten Identitären Bewegung

Die Deutsche Volkspartei versteht sich selbst als Teil der weltweiten Identitären Bewegung, die auf völkischer und darum nicht rassistischer Grundlage eine gerechtere und solidarischere Gesellschaft anstrebt und sich dem Selbstbestimmungsrecht der Bürger, dem Allgemeinwohl des Deutschen Völkes, dem Völkerfrieden, einer gerechten und sozialen Weltwirtschaftsordnung sowie der Erhaltung der Natur und Umwelt verpflichtet fühlt.

Die DVP vertritt die Auffassung, dass alle Völker der Erde in ihren seit unzähligen Generationen angestammten Siedlungsgebieten als souveräne Völker auch das Hausrecht und die Kontrolle über die Bodenschätze ihrer Länder, die Produktivität ihrer Völker und ihre Währungen haben sollen.

Aus genau diesen Gründen war die Identitäre Bewegung als Europäische Sozialbewegung mit der Bezeichnung „Bloc identitaire – Le mouvement social européen" um die Jahrtausendwende in Frankreich gegründet worden.

 

Die Identitäre Bewegung ist auf das eigene Volk, das Allgemeinwohl, den Völkerfrieden, eine soziale und gerechte Weltwirtschaftsordnung und die Erhaltung der Natur ausgerichtet.

Rechtsextreme und faschistische Gruppen wollen dagegen einen „starken Staat", der wie die Vereinigten Staaten von Amerika oder wie die Europäische Union auch andere Völker beherrscht.

Und religiöse Gruppen betreiben ihren Rassismus wie der jüdische, kirchliche und islamische Rassismus oft in den Tarnmänteln religiöser Frömmigkeit und biederer Rechtschaffenheit sowie heute des Humanismus, des Sozialismus und sogar des Internationalismus.

Im Gegensatz zum anglo-amerikanischen Imperialismus, europäischen Neokolonialismus und jüdischen Na(tional)zi(onismus) respektieren die DVP und die Identitäre Bewegung die Souveranität und Rechtsordnungen aller Völker und weigern sich, diesen unter dem Vorwand humanitärer Belange fremde Herrschafts- und Profitinteressen oder artfremde Rechtsordnungen aufzuzwingen.

Die westliche Geld- und Machtelite und der Islam respektieren weder das Selbstbestimmungsrecht der Menschen, noch der Völker, weder die indigenen Artreligionen der Völker, noch deren eigene Rechtsordnungen.

 

Das weltweite Friedensreich Israel

Mit Bezug auf die vorbiblische Iluhe-Religion des Nahen und Mittleren Osten (9) und die Heilsverheißungen an Assur (10) und Babylon (11) in der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon (12) hat sich die Deutsche Volkspartei (DVP) nach einer Konsollidierung Deutschlands sogar die Realisierung ds weltweiten Friedensreiches Israel nach der Vission des Sion als „Mutter aller Völker“ (13) zur Aufgabe gemacht und wird dazu eng mit der Palästinensischen Mission in Berlin zusammenarbeiten:

Ausweislich der Propheten des Alten Bundes hatte Israel nach dem Willen des gemeinsamen altsyrischen Semitengottes Eljon ein sakrales und kein politisches weltweites Friedensreich der Auferstehung der guten und gerechten Menschen vom Tode (14), der gott- und naturverbundenen Lebensweise (15), der sozialen Gerechtigkeit (16) und der Völkerverständigung (17) werden sollen.

Die Idee eines rassistischen Apartheidsstaates widerspricht nicht nur den Vorstellung vom Sion als „Mutter aller Völker“, sondern sogar gegen das Gebot der Fremdenliebe in der Thora selbst (18).

Nur innerhalb dieser ganz konkreten Zielvorgaben stehen Forderungen jüdischer Gruppen überhaupt in Einklang mit der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker und auch der jüdischen Thora-Religion und dürfen von Nichtjuden darum auch nur innerhalb dieser ganz konkreten Zielvorgaben berücksichtigt werden.

Jüdische und kirchliche Satanisten gefallen sich nämlich sehr in der Rolle, alle anderen Menschen mit Ausnahme von sich selbst vermeintlich ungestraft täuschen und „auf die Probe stellen“ zu dürfen. Sie verkennen freilich, das Verführer nach ihrer Thora (I.) in persona (19) (II.) bis in die dritte und vierte Generation (20) in vollem Umfange und (III.) für alle Folgen aus ihren Verführungen (21) haften (22)

 

Der Sion als „Mutter aller Völker“ (23) ist schon nur wegen des hinreichend bekannten jüdischen Extremrassismus keine indigen jüdische Vision.

Den Sion als „Mutter aller Völker“ kann man definitiv nicht mit dem Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der in der Thora (24) und im Talmud (25) in Einklang bringen.

 

Den Namen „Israel“ kann man völkerkundlich auch als „Is-Ra-El“, also „Isais und Ra sind Gott in Nah- und Mittelost“ deuten und gelangt dann genau zur Vision des Propheten Jesaja (740 - 700) von Israel als Ausgangspunkt eines weltweiten Friedenreiches.

Schon im 8. vorchristlichen Jahrhundert hatte der Semitengott durch seinen Propheten Jesaja (700 - 740) ausgerechnet Ägypten als „mein Volk“, Assur als „das Werk meiner Hände“ und Israel als „meinen Erbteil“ und nicht „Ersten“, sondern „Dritten im Bunde“ bezeugt:

Zu der Zeit wird Israel der Dritte im Bunde sein mit Ägypten und Assur, ein Segen mitten auf Erden; denn der Herr wird sie segnen und sprechen:
„Gesegnet sei mein Volk Ägypten, Assur, das Werk meiner Hände, und Israel, mein Erbbesitz!“ (26)

Einen Erbteil freilich, den er nach dem Exodus aus Ägypten und damit aus der vom „frommen“ Patriarchen Joseph zur Enteignung der Ägypter verhangenen Zinsknechtschaft und nicht aus dem Volk der Ägypter hatte selbst in Besitz nehmen wollen (27).

Den gemeinsamen Bund von Ägypten, Assur und Babylon nennt die vorbiblische Iluhe-Religion schon in der Isais-Offenbarung (28), bezeugt den exklusiven Judengott Jahwe Schaddai nicht nur als Menschenfeind seit Anbeginn, sondern auch als Widergott und Widersacher von Gott Il alias des späteren Eljon (29).

 

Diesen gemeinsamen Bund von Ägypten, Assur und Israel für ein weltweites Friedensreich versucht die jüdische Priesterkaste mit ihrer Thora-Religion als satanische Gegenreligion (30) zur altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker (31) seit nun fast 2.500 Jahren systematisch zu hintertreiben.

Wie satanisch die jüdische Priesterkaste beim Hintertreiben eines Religionsfriedens in Nahost ist, das belegt der Angriff der israelischen Armee im „Sechstage-Krieg“ vom Juni 1967 mit Flugzeugen und U-Booten ohne Hoheitszeichen auf das us-am. Spionageschiff U.S.S. Liberty, um mit dem Angriff einen ägyptischen Angriff vorzutäuschen und die Amerikaner zu einem Atomangriff auf die Millionenmetropole Kairo zu provozieren (32).

US-Verteidigungsminister Mc Namara hatte in allerletzter Minute die von einem Flugzeugträger im Mittelmeer aufgestiegenen Atombomber zurückbeordern können.

 

Obwohl die Vision des Sion mit einiger Sicherheit eine indigen germanische Vision ist, hätte der heidnische Verfasser dem Judentum dieses weltweite Friedensreich gerne überlassen, wenn dieses dieses Vision tatsächlich in die Tat umzusetzen versucht hätte.

Und weil die Germanen und späteren Deutschen schon immer etwas zu selbstvergessen waren, ihre besten Anlagen und die Kultur ihrer Ahnen ebenso wenig zu schätzen wußten wie der Esau das Erstgeburtsrecht in der biblischen Familiengeschichte unserer „Frommen“ (33). Man muss das einfach mal ganz offen sagen!

In Deutschland haben es mehr antizionische Juden gewagt, sich kritisch zu den Verstrickungen der jüdischen Na(tional)zi(onisten) in die Verbrechen des sehr unarischen Hitler-Faschismus zu äußern wie indigen Deutsche.

Der antizionistische Jude Norbert Marzahn kommentierte den Hitler-Faschismus in seinem Buch über die Finanzierung der Nazis:

„Das Projekt des Schauspielers Hitler war bis zur Machtergreifung kostspielig, für den teuren Propagandaaufwand 1929 - 1933 kam in ganz herausragender Weise das Bankhaus Warburg auf, ebenfalls der neojüdische Bankier Schröder, der später SS-Standartenfuehrer wurde.
Faktisch wurde Deutschland von zionistischen Bankiers gekauft, es war somit selbst das erste Opfer.“ (34)

Ein so mutiges Statement von indigen Deutschen muss man lange suchen!

 

Aber der heidnische Verfasser wird unseren „Frommen“ dieses Weltreich garantiert nicht zur Ausrottung aller anderen Völker nach dem Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl in der Judenthora (35) und im Talmud (36) überlassen.

Über 40 Jahre vor der Shoah (!) hatte Theodor Herzl in seinem Tagebuch geschrieben:

„Vertreibt die arme Bevölkerung über die Grenze, indem ihr ihnen keine Arbeit gebt. Beides, die Enteignung des Landes und die Vertreibung der Armen muss sehr diskret und umsichtig geschehen.” (37)

Der Landraub der Zionisten in Palästina war von Anfang an geplant. Er ist nicht nur die Ursache für die meisten Kriege in Nah- und Mittelost, sondern auch die Vorlage für für den globalen Landraub durch die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite mit deren Migrationspolitik.

Wären die Zionisten als Freunde der Araber nach Palästina gegangen und hätten sie als gebildete Russen, Europäer und Anglo-Amerikaner die Interessen der Araber gegen die europäischen Kolonialmächte vertreten, dann hätte das Judentum längst ganz Panarabien als eigenes Königreich haben können.

Weil ihnen die arabische Bevölkerung dann ebenso zu Füßen gelegen hätte wie dem britischen Archäologen, Schriftsteller und Geheimdienstoffizier Thomas Edward Lawrence of Arabia (1888 - 1935).

Der jüdische Traum von einem eigenen Königreich Erez Israel in Nahost wurde von niemandem anders zerstört wie von den jüdischen Na(tional)zi(onisten), als sie die jahrtausende alte Vision vom Sion als „Mutter aller Völker“ und von Israel als weltweitem Friedensreich für eine Handvoll Peanuts an die habgierige und unersättliche jüdische Geld- und Machtelite verkauft haben.

 

Zudem hatte sich der Semitengott Eljon die Neugründung Israels höchstpersönlich (38) und 70 Jahre (39) nach dem Griff der räuberischen westlichen Geld- und Machtelite nach der Weltherrschaft (40) vorbehalten.

Da man den Beginn der neoliberalen Globalisierung mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa gleichsetzen kann, lief die biblische Apokalypse der drei abrahamitischen Weltreligionen als rein spirituelle Umorientierungsphase vom 8. Mai 2015 bis zum 4. Januar 2019 (41).

Und wird in den nächsten Jahren den Vollzug nach irgendeinem wahren und vernunftseinsichtigen Programm auch vollziehen.

 

Völlig zu Recht hatte daher Waladimir Putin, selbst Sohn einer jüdischen Mutter (42), die Khasarenjuden aus Asien, Europa und Anglo-Amerika zur Räumung Palästinas aufgefordert und ihnen in Russland eine neue Heimat versprochen (43).

Der jüdische Na(tional)zi(onismus) ist längst gescheitert und ohne freiwillige Räumung Palästinas wird es für die nichtorientalischen Khasarenjuden wegen der bis heute ungesühnten Verbrechen der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite in den vergangenen drei Jahrhunderten nicht nur in Nah- und Mittelost, sondern rund um den Globus mehr als nur sehr gefährlich werden (44).

Die altisraelitische Religion

Die Deutsche Volkspartei (DVP) hat die altisraelitische Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker ds Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon als indigene Artreligion der Smitenvölker und späteren orientalischen Juden, Christen und Muslime und die christliche Lehre sogar als einzige Universalreligion für das ganze Menschengeschlecht anerkannt und ist daher weder rassistisch, faschistisch, antisemitisch, noch judenfeindlich oder islamophob (45).

Für jeden Mittelgescheiten auch ohne Studium der Theologie erkennbar, steht der Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora (46) und im Talmud (47) nicht nur im Widerspruch zu den Geboten der Friedensliebe (48), Bundestreue (49) und Völkerfreundschaft (50) in der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes, sondern auch im krassen Gegensatz zum Noach-Segen (51) und zum Abramssegen (52) in der Thora selbst (53).

Zumal es ausweislich der Offenbarung des Johannes im Paradies und im „himmlischn Jerusalem“ weder einen Dritten jüdischen Tempel, noch einen Petersdom und auch keine Al Aqsa-Moschee geben wird (54), sondern nur eijnen „Baum des Lebens“, dessen Blätter „zur Heilung der Völker dienen“ (55).

Einen Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen all anderen Völker wie in der Thora und im Talmud oder Gewaltaufrufe gegen alle Andersgläubigen und Andersdenkenden wie im Koran (56) hat der heidnische Verfasser bis heute weder in der Primärliteratur des Germanen- und Deutschtum noch in der Religions- und Erziehungsliteratur anderer Völker entdecken können.

Es liegt dem heidnischen Verfasser fern, das Heidentum in irgendeiner Weise beschönigen zu wollen:

Die Heiden waren weiss Gott keine süßen Englein oder edlen Wilden, zu denen auch der französische Philosoph und Aufklärr Jean-Jacques Rousseau (1712 - 1778) sie in seinem Traktat über den Ursprung und die Grundlagen der Ungleichheit unter den Menschen (1755) sie hatte verklären wollen (57).

Aber der Missbrauch der Religion zur eigenen Bereicherung und zum priesterlich durchdachten Seelen-, Menschen- und Völkermord im Tarnmantel religiöser Frömmigkeit wie beim Raubmord an den Midianitern in der Thora (58), das ist ganz sicherlich ein bis dahin beispielloser Kulturbruch des Judentum (59) und nicht der „bösen“ Heidenvölker.

Der Vorwurf des Rassismus

Die algermanische Religion gilt seit dem 12. Jahrhundert in Deutschland als so gut wie ausgerottet und kann damit definitiv nicht für die Verbrechen der jüdischen Na(tional)zi(onisten) (60) und deutschen Hitler-Faschisten (61), die fast ausnahmslos Mitglieder einer der beiden ethnokratisch jüdischen (62) und direkt antichristlichen (63) Amtskirchen (64) waren, verantwortlich gemacht werden:

Die jüdisch-römische Papstkirche hat ihren katholischen Auftragskiller Adolf Hitler mit jüdischem Familienhintergrund (65) aus Östereich bis heute nicht einmal aus ihrer „Heilsanstalt“ exkommuniziert (66).

Wohlgemerkt ohne dass das rassistische Judentum mit dem Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora (67) und im Talmud (68) und das rassistische Khasarenregime in Jerusalem jemals dagegen Protest erhoben hatten.

Wohlgemerkt ohne dass die evangelischen Luther-Kirchen in Deutschland jemals dagegen Protest erhoben hatten. Weil deren Bischöfe und Priester ebenso in die Verbrechen des sehr unarischen Hitler-Regimes verstrickt waren (69) und heute ebenso willige Vollstrecker des jüdischen Na(tional)zi(onismus) sind (70).

1941 ermordeten katholische Ustascha-Faschisten mit Billigung von Papst Pius XII. im katholischen Kroatien 750.000 orthodoxe Serben und bosnische Muslime (71).

Die katholischen Mordbrenner wüteten so sehr, dass sogar das Hitler-Regime in Berlin das Pavelic-Regime in Zagreb zur Mäßigung aufgefordert hatte (72).

Der jüdische Na(tional)zi(onismus ist darum so schwer von normalsterblichen Menschen zu durchschauen, weil er seine Ziele in mehreren Tarnmänteln der religiösen Frömmigkeit, der biederen Rechtschaffenheit, des Humanismus, des Sozialismus und des Internationalismus verschleiert hat und seinen extremen Rassismus aus der Diaspora rund um den Globus heraus betreibt (73).

Jüdische Machtpolitik zielt seit Anbeginn darauf ab, andere Regierungen, Organisationen und Religionsgemeinschaften zu unterwandern, die Eliten in die abscheuichsten Ver-brechen wider die Menschlichkeit zu verstricken und diese dann mit ihrer eigenen Strafbarkeit zur Ausräuberung von deren Völker, Organisationen und Religionsgemeinschaften zu erpressen. Oder zu stürzen und durch willfährigere Marionetten zu ersetzen wie mit der Migrationspolitik der UN und EU. Auf diese Herausforderung haben die Politikeliten bis heute keine Antwort gefunden.

 

Der recht seriöse römische Geschichtsschreiber Cornelius Tacitus (um 58 – 120) hatte die Germanen nicht nur wegen ihrer für damalige Verhältnisse vorbildlich demokratischen Thing-Verfassung, ihrer beiderseitigen Gefolgschaftstreue von Gefolgsherrn und freien Gefolgsmännern sowie ihrer Tapferkeit, sondern auch wegen ihrer Gastfreundschaft, Verehrung ihrer Frauen und vorbildlichen Einehe gelobt (74);

Für gesellige Gelage und gastliches Leben hegt kein anderes Volk so unbeschränkte Leidenschaft. Einen Menschen, er sei wer er wolle, von seiner Schwelle zu weisen, wäre Missethat. Je nach Vermögen tischt jeder dem Fremden sein Bestes auf. Ist der Vorrath zu Ende, so macht der Wirth den Wegweiser zu einer neuen Herberge; er geht selbst mit und ungeladen treten beide in das Nachbarhaus, unterschiedslos werden beide mit der gleichen Freundlichkeit begrüßt; ob bekannt oder unbekannt, darnach fragt in Sachen des Gastrechts kein Mensch.
Beim Abschiede gehört es sich, dem Gaste zu bewilligen was er etwa sich ausbittet, und der Wirth macht seinerseits ebensowenig Umstände; solche Geschenke machen ihnen Vergnügen. Aber was einer gibt, das rechnet er nicht an, was er empfängt, das verpflichtet ihn nicht. Das ganze Verhältniß zwischen Wirthen und Gästen ist ein herzliches (75).

Das Urteil des römischen Geschichtsschreibers über unsere „Frommen“ war nicht ganz so positiv ausgefallen:

„Damit er sich des Volkes für die Zukunft versichere, gab Moyses ihm neue Kultbräuche, die im Gegensatz stehen zu denen aller übrigen Menschen. Unheilig ist dort alles, was bei uns heilig, andererseits ist erlaubt bei ihnen, was für uns als Schande gilt.“ (76)

Der Vorwurf des Faschismus

Der Legaldefinition nach ist der Faschismus die Gleischschaltung der Staatsgewalten mit den Herrschafts- und Profitinteressen des Monopol- und Finanzkapital, um diese mit den Staatsgewalten auch gegen den erklärten Willen des Volkes durchsetzen zu können (77).

Benito Mussolini (1883 – 1945), der italienische Faschistenführer, hatte den Faschismus im Jahr 1926 sogar selbst als einen „Korporatismus“ bezeichnet, als einen „Zusammenschluss von Staats- und Unternehmensgewalt“:

„Der Faschismus sollte richtiger Korporatismus genannt werden, weil es sich um einen Zusammenschluss von Staats- und Unternehmensgewalt handelt.“ (78)

Georgi Dimitroff (1882 – 1949), ab 1943 Generalsekretär der Komintern und ab 1946 bulgarischer Ministerpräsident, hatte den Faschismus sogar zutreffend als „die Macht des Finanzkapitals“ und die „offene, terroristische Diktatur der reaktionärsten, chauvinistischsten und am meisten imperialistischen Elemente des Finanzkapitals“ bezeichnet (79).

 

Nach dieser Legaldefinition ist die Europäische Union heute sogar der faschistischste Staatenbund der ganzen Menschheitsgeschichte.

Im lesenswerten Buch mit dem Titel "Die Nazi-Wurzeln der Brüsseler EU“ von Paul Anthony Taylor, Aleksandra Niedzwiecki, Matthias Rath und August Kowalczyk kann jedermann selbst nachlesen, wie die Europäische Kommission heute die Pläne des Adolf-Hitler-Regimes in die Tat umsetzt und das alte Öl- und Pharma-Kartell der IG-Farben (BASF, Bayer, Hoechst u.a.) heute gemeinsam mit dem anglo-amerikanischen Öl- und Pharma-Kartell von Rockefeller & Co. wieder den ganzen Weltmarkt beherrschen und heute die ganze Welt in ein Ausschwitz für den Rest der versklavten Menschheit verwandeln möchte (80).

Was dem Adolf-Hitler-Regime mit seinen militärischen Eroberungsfeldzügen in den 1940er Jahren nicht gelungen war, das gelang dem bundesdeutschen Nazi-Juristen Walter Hallstein als Architekt der Europäischen Union nach dem Krieg mit der „Brüsseler EU“ umso besser:

In der faschistischen Brüsseler Finanz-Diktatur mit ihren 54.000 EU-Bürokraten beauftragt das westliche Öl- und Pharma-Kartell die Europäische Kommission mit der Ausarbeitung von Gesetzesvorlagen, die dann von den 27 Mitgliedstaaten der EU als nationales Recht umgesetzt werden müssen.

Das von den Bürger gewählte Europäische Parlament ist nicht mehr als eine Schaufensterdekoration, da es nicht einmal das Recht zur Gesetzesinitiative hat und die Gesetze des westlichen Öl- und Pharma-Kartell und der von diesem beauftragten Europäischen Kommission nur durchwinken und damit pseudodemokratisch legitimieren kann.

Das was das Hitler-Regime politisch und militärisch umzusetzen versucht hatte und ihm mit Gewalt nicht gelungen war, das setzt das Brüsseler EU-Regime heute klammheimlich vorbei an aller Öffentlichkeitskontrolle oder mit Betrug auf dem Verwaltungs- und Rechtsweg durch.

Der Vorwurf der Judenfeindlichkeit

Dem Vorwurf der Judenfeindschaft hält die Deutsche Volkspartei (DVP) entgegen, dass die Thora-Religion sogar die judenfeindlichste aller Religionen ist, weil sich der Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora (81) auch gegen die die indo-arischen Hethiter (82) und semitischen Amoriter (83) richtet, die der Prophet Hesekiel (Berufungsjahr 593 v.u.Z.) wohlgemerkt schon vor der Niederschrift der Thora ab 450 v.u.Z. und vor ihrer Kodifikation um 200 v.u.Z. durch die Jahwisten als die ethnischen Stammeltern der Israeliten und späteren Juden bezeugt hatte (84).

Und weil nach eben ihrer eigenen Thora verflucht und des ewigen Todes ist, wer seine leiblichen Eltern und ethnischen Ahnen schon nur schmäht (85).

Mit dem Ausrottungs- und Vertreibungsbefehl gegen alle anderen Völker in ihrer Thora hatten die Lügenpriester der Synagoge (86) ihre Kultusmitglieder also nicht nur zur eigenen Bereicherung wie beim Raubmord an den Midianitern zum Völkermord anstiften (87), sondern diese auch sogleich selbst ihrer eigenen Seelen und Lebensrechte berauben wollen (88).

Es gehört schon ein ausgesprochener Sadismus dazu, wenn die jüdische Priesterkaste von ihrem eigenen Volk die strikte Beachtung von sage und schreibe 613 oder nach einer andren Zählung sogar 683 Ge- und Verboten (89) einfordert (90), die bei der Beachtung nach ihrer Thora erst recht den Tod und die ewige Verdammnis (Hinweis auf biblischen Sündenfall der Priesterkaste und nicht der jüdischen Stammmutter in der Thora) zur Folge hat (91).

Zumal schon der Sündenfall im Paradies wegen der Verführung der jüdischen Stammmutter durch die jüdsche Priesterkaste des hebräischen Schlangendämon Apophis (92), des Empörers gegen jede göttliche, menschliche, kosmische, natürliche, religiöse, rechtliche, ethische, sittliche und vernunftseinsichtige Weltordnung (93), tatsächlich der Sündenfall der jüdischen Priesterkaste (94) und später auch der kirchlichen Priesterkaste (95) war, ist und bleiben wird, weil nach der Thora als durchaus prophtischen Buch (96) und nach den Regeln der modernen Gefährdungshaftung Verführer (I.) in persona (97), (II.) bis in die dritte und vierte Generation (98) und (III.) in vollem Umfange haften (99).

Zumal der exklusive Judengott Jahwe Schaddai (100) sein illustres Priestervölkchen ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (101) nicht hatte in das diesem von ihm verheißene Land (102), nämlich das „himmlische Jerusalem“ (103) im "von Blutschuld freien Land" (104), hatte führen können (105).

Zumal der exklusive Judengott Jahwe Schaddai ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch ganz nach seinem Teufelspakt mit ihm (106) jeden Juden ohne jede Ausnahme siebenfach bestrafen (107) und ihn sogar das Fleisch seiner eigenen Söhne und Töchter verzehren lassen muss (108), wenn dieser ihn, der selbst sein illustres Priestervölkchen ja nicht hatte in das diesem von ihm verheißene Land führen können (109), nicht zum „Gott aller Götter“ (110).

Die Deutsche Volkspartei (DVP) hat die altisraelitische Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon als indigene Artreligion der Smitenvölker und späteren orientalischen Juden, Christen und Muslime sowie die christliche Lehre sogar als einzige Universalreligion für das ganze Menschengeschlecht anerkannt und ist daher weder rassistisch, faschistisch, antisemitisch, noch judenfeindlich oder islamophob (111).

Der Vorwurf der Islamophobie

Wenn die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite eine Islamisierung Europas anstelle einer wahren Christianisierung Europas und bzw. oder anstelle einer Renaissance der indigenen Artreligionen Europas fördert, dann macht sie das, weil sich der Islam noch besser zur Versklavung der Menschheit eignet wie jede andere Religion und Ideologie.

Der Islam ist eine totalitäre politische Ideologie die nicht nur die Staatsgewalten mit den Herrschafts- und Profitinteressen der jeweils herrschenden Klasse gleichschaltet, sondern mit der angeblichen Religion auch das Glaubens- und Selbstverständnis der Menschen, also die äußere politische und innere sozial-psychologische Gleichschaltung der Menschen mit den Herrschafts- und Profitinteressen der jeweils herrschenden Klasse.

Oder anders ausgedrückt die völlige Versklavung der Menschen durch eine hochkorrupte Priesterkaste an die Herrschafts- und Profitinteressen der jeweils herrschenden Klasse.

Bis heute gibt es keine einzige Fatwa, die die Sklaverei verbietet, aber Fatwa 8747 aus dem Jahr 2001 gestattet sie ausdrücklich:

„In unserer Zeit ist die Sklaverei fast verschwunden. Es gibt mittlerweile weder Sklaven noch Knechte. Das heißt jedoch nicht, dass die Vorschrift zur Versklavung ausgetilgt ist, falls die passenden Bedingungen dafür gegeben sind, z.B. im Fall eines Krieges zwischen Muslimen und Ungläubigen.
Die Frauen derjenigen, die gegen Muslime kämpfen, gelten als Kriegsbeute für Muslime. Für diese Frauen gelten die Vorschriften der Sklavinnen und das ‚von Rechts wegen besitzen’, selbst wenn weltliche Gesetze dies verbieten würden.“ (112)

 

Die Menschenrechts-Charta von 1948 legt in Artikel 4 fest: „Sklaverei und Sklavenhandel in allen ihren Formen sind verboten.“

Auch die islamischen Länder haben das unterschrieben.

Die Kairoer Erklärung der Islamischen Menschenrechte von 1991 ist allerdings eine Mogelpackung, da alle hier genannten noblen und hehren Aussagen über Menschenrechte in den Artikeln 24 und 25 unter dem Vorbehalt der Scharia stehen.

Im Klartext: Die Scharia hebt alles auf, was sich an menschenrechtlichen und freiheitlichen Bestimmungen hier findet (113).

Wenn die Zeit gekommen ist, lässt man die Maske fallen, bis dahin darf man die Ungläubigen täuschen, gemäß Allahs Gebot der Taqiyya (Verschleierung) (114).

 

Im Islam ist jede Kritik am Islam und damit auch an den Herrschafts- und Profitinteressen der jeweils herrschenden Klasse wie in Saudi-Arabien und andern islamischen Despotien verboten.

Einmal Muslim, immer Gesinnungssklave der jeweils herrschenden Klasse und ihrer Lügenpriester. Darum bestraft der Islam Apostasie (Abfall vom Islam) sogar mit dem Tode: Mohammed:

„Ein Muslim, der zugegeben hat, dass es keinen Gott gibt außer Allah, und dass Ich Sein Prophet bin, darf nicht getötet werden außer aus drei Gründen: als Strafe für Mord, wegen Ehebruchs und wegen Apostasie.“ (115)

Als Mohammed starb, wollten viele Stämme geschlossen den Islam verlassen. Die ersten Kriege, die im Namen des Islam geführt wurden, richteten sich gegen diese arabischen Stämme und Tausende wurden getötet:

Nach dem Tod Mohammeds wurde Abu Bakr Kalif und er erklärte einer Gruppe Arabern den Krieg, die zum Heidentum zurückkehrten. (116)

 

Sogar der persönliche Werdegang Mohammeds vom erfolglosen Religionsstifter in Mekka (610 - 623) zum erfolgreichen Warlord in Medina (623 - 632) und die Möglichkeit der Abrogation (Aufhebung) der friedlichen Verse im Koran aus der Frühzeit Mohammeds als Religionsstifter mit dem sog. „Schwertvers" zugunsten der gewaltbereiten und kriegerischen Verse aus seiner späteren Tätigkeit als Warlord belegt zweifelsfrei die Unterordnung des Islam als Religion und damit Gegenreligion unter den Islam als profan politische Ideologie zur Erlangung der Weltherrschaft:

„Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf.“ (117)

Obwohl Mohammed eine reiche Kaufmannswitwe geheiratet hatte, die ihn voll unterstützt und ihm auch die Türen in die obersten Gesellschaftsschichten geöffnet hatte, hatte Mohammed in den 13 Jahren siner Tätigkeit als Religionsstifter in Mekka gerademal 150 Anhänger um sich scharen können.

Dafür war er in den neun nachfolgenden Jahren als selbsternannter Rauberhauptmann umso erfolgreicher gewesen und hatte - sage und schreibe - 100.000 Sittenstrolche und Raubmörder um sich scharen können: Mohammed:

„Mir wurde befohlen, Krieg gegen die Menschheit zu führen, bis sie akzeptiert, dass es keinen Gott außer Allah gibt, und sie daran glauben, dass ich Sein Prophet bin und alle Offenbarungen annehmen, die Er durch mich spricht. Wenn sie dies tun, werde ich ihr Leben und ihren Besitz beschützen, es sei denn, die Scharia rechtfertigt etwas anderes, dann liegt ihr Schicksal in Allahs Händen.“ (118)

Jeder, der einen Kafir (Nichtmuslim) tötet oder unschädlich macht, kann sich nehmen, was er will: Mohammed:

„Allah hat mir zugestanden, Kriegsbeute zu machen.“  (119) (Bukhari 4,53,35)

Und:

Und wisset: Was immer ihr erbeutet, so gehört Allah ein Fünftel davon und dem Gesandten, und den Verwandten, den Waisen, den Armen und dem Sohn des Weges, wenn ihr an Allah glaubt und an das, was Wir auf Unseren Diener am Tag der Unterscheidung (als Offenbarung) hinabgesandt haben, an dem Tag, da die beiden Heere aufeinandertrafen. Und Allah hat zu allem die Macht. (120)

Die Teilnahme am Dschihad ist verpflichtend für alle gesunden Männer, sobald sie die Pubertät erreicht haben. Ob Raubmord oder Dschihad, also Teilnahme am „Heiligen Krieg", darüber entscheiden im Islam selbstherrlich die hochkorrupten Lügenpriester der Moschee im Dienste der jeweils herrschenden Klasse und ihrer Brötchengeber. Es versteht sich von selbst, dass das so recht nach dem Geschmack der räuberischen jüdischen Gld- und Machtelite ist (121)

Unverkennbar wird im Islam die Religion auch mit der sog. „Abrogationstheorie“, nach der die friedlichen Koranverse aus der Zeit Mohammeds als Religionsstifter in Mekka (610 - 623) durch die Koranverse aus seiner späteren Zeit als selbsternannter Warlord, Menschenschlächter und Sodomist aufgehoben werden, den profan politischen Weltherrschaftsplänen der herrschenden Klasse untergeordnet und dient allenfalls der Täuschung von Muslimen und Nichtmuslimen bei der Erlangung der Weltherrschaft.

 

Auch einschlägige Zitate von islamischen Politikern und Geistlichen belegen, dass sie den Islam definitiv nicht als Befreiungsbewegung, sondern Unterwerfung unter ihre Herrschaft verstehen:

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten!”
(Recep Tayyip Erdogan, Präsident der Türkei (122))

 

„Wir machen keinen Unterschied zwischen Zivilisten und Nicht-Zivilisten, zwischen Unschuldigen und Schuldigen – nur zwischen Moslems und Ungläubigen. Und das Leben eines Ungläubigen ist wertlos!“
(Scheich Omar Bakri Muhammad, Imam in London (123))

Vor seiner Verbannung aus England im Jahr 2014 hatte der Scheich auf Facebook sogar zur Ermodung von Frauen und Kindern aufgerufen (124).

 

„Wirf Deine Gebetsschnur fort und kaufe Dir ein Gewehr. Denn Gebetsschnüre halten Dich still, während Gewehre die Feinde des Islam verstummen lassen! Wir kennen keine absoluten Werte außer der totalen Unterwerfung unter den Willen des allmächtigen Allahs. Die Christen und Juden sagen: Du sollst nicht töten! Wir aber sagen, dass das Töten einem Gebet an Bedeutung gleichkommt, wenn es nötig ist. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts als Mittel für die Sache Allahs!“
(Ayatolla Chamenei, religöses Oberhaupt der Schiiten und Staatspräsident im Iran in einer Ansprache an seine Glaubensbrüder im Jahr 2004 (125))

 

Der 1944 in Syrien geborene und in Deutschland lehrende Politologe Bassam Tibi hatte schon im Frühjahr 2005 unmissverständlich erklärt, dass der Islam keine Integration erlaube:

„Die Scharia trennt die Moslems von den Zivilisationen, die sich zu den Menschenrechten bekennen." (126)

Und:

„Man muss offen sagen, die Religion des Islam erlaubt die Integration nicht. Ein Muslim darf sich einem Nichtmuslimen nicht fügen. Wenn er in der Diaspora lebt, dann ist das eine Notsituation, und er kann sich absondern. Das besagt die normale Religion und nicht die fundamentalistische Variante.“ (127)

 

Im Orient demütigt man einen Mann, in dem man seine Frau mit einer Vergewaltigung entehrt.

Seit der Öffnung der Grenzen zur unkontrollierten Masseneinwanderung durch das na(tional)zi(onistische) Merkel-Regime in Berlin haben sexuelle Übergriffe auf deutsche Frauen ein unerträgliches Maß erreicht.

Nach der Kollektivschuld-Lüge werden die Deutschen nun zum Mord an ihren Seelen vor ihrer physischen Vernichtung durch Überfremdung und Ausrottung in den blutigsten Religions- und Rassenunruhen noch als rechtlose Hahnreis vorgeführt, um eine Auferstehung zum Leben bzw. als „Wiedergänger“ (Rächer) zu verhindern.

Der syrisch-stämmige und in Deutschland lehrende Politologe Bassam Tibi kommentiert den Selbsthass und die Refugee-Wellcome-Euphorie der bundesdeutschen Gutmenschen:

„Deutschland ist unfähig, eine Hausordnung für das friedliche Zusammenleben anzubieten. Die Muslime in Deutschland sind ihrerseits unwillig, sich zu einem europäischen Islam zu bekennen." (128)

 

Hier soll genügen, dass das na(tional)zi(onistische) Merkel-Regime in Berlin dem Judentum in Europa mit der Öffnung der Grenzen zur unkontrollierten Masseneinwanderung einen „Bärendienst“ erwiesen hat,

(I.) weil der Hauptfeind des Islam nach wie vor das Judentum ist,

(II.) weil die europäischen Nationen die Juden nicht werden schützen können

und

(III.) weil eine Islamisierung Europas zugleich das Ende des Medinates Israel bedeutet:

„Die Stunde wird nicht schlagen, bis die Muslime die Juden bekämpfen und töten, sodass die Juden sich hinter Steinen und Bäume verstecken. Die Steine oder Bäume sagen jedoch: O, Muslim! O, Diener Gottes, ein Jude versteckt sich hinter mir. Komm und töte ihn! Nur al-Gharqad nicht; denn er ist ein Baum der Juden.“ (129)

Mohammed ist wahrscheinlich der einzige Despot, der es tatsächlich geschafft hatte, alle seine persönlichen Feinde beseitigen zu lassen. Nach zwei Jahren in Medina war jeder Jude ermordet, versklavt oder ins Exil vertrieben worden:

In Medina saß Mohammed einen ganzen Tag lang neben seiner 12-jährigen Frau, während sie dabeizusahen, wie 800 Juden durch das Schwert geköpft wurden.

Sie wurden enthauptet, weil sie gesagt hatten, dass Mohammed nicht der Prophet Allahs sei (130).

Da die Islamisierung Europas auch das Ende des Medinates Israel bedeutet (131), ist es gar nicht so unwahrscheinlich, dass unsere Synagogenmaid so enden wird wie Isebel in der Geschichte von Nabots Weinberg in der Bibel (132).

Auch nach Michael Flynn, einem hochdekorierten Drei-Sterne-General der US-Army, einem ehemaligen Direktor des Militärgeheimdienstes Defense Intelligence Agency (DIA) und ehemaligen Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump ist der Islam daher keine Religion, sondern eine totalitäre politische Ideologie zur Erlangung der Weltherrschaft (133).

Der globale Universalfaschismus

Mit dem Beschluss der Flutung Europas und allen voran Deuschlands mit nicht integrationsbereiten Mirgranten aus den islamischen Ländern auf dem Treffen der Bilderberger im Jahr 2012 in Chantilly im US-Bundesstaat Virginia (134) und der Unterzeichnung des Migrationspakt der Vereinten Nationen (UN) am 10. Dezember 2018 in Marrakesch in Marroko (135) hat die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite ihren Generalangriff auf das Menschengeschlecht gestartet.

In der Mitteilung der Hopi vom 10. Dezember 1992 an die Vereinten Nationen hatte Stammessprecher Thomas Banyacya (1909 - 1999) klargestellt,

(I.) dass die Menschheit sich bereits dreimal durch die unersättliche Raffgier der Reichen und Mächtiigen, die Korruption ihrer Priesterkasten und Beamtenschaft, die Verlogenheit ihrer Wissenschaftler und die Sittenverderbnis der entarteten Völker zugrunde geganen war.

(II.) Dass jede Art der Vertreibung von Menschen aus dem angestammten Siedlungsgebiet ihrer Völker wie in Palästina oder wie mit der Migrationspolitik der UN und EU strikt verboten ist, da sie die natürliche Ballance von Gott, Mensch und Natur ins Ungleichgewicht bringt.

(III.) Dass nur die Menschen den Übergang von der verdorbenen Vierten Welt in die lichtere, bessere und gerechtere Fünfte Welt der spirituellen Evolutiion schaffen werden, die sich um die unbedingte Gottes- und Menschenliebe, das Allgemeinwohl ihrer Völker, den Völkerfrieden, eine naturverbundene Lebensweise und eine gerechtere Weltwirtschaftsordnung bemühen.

Und:

(VI.) Dass der Irak-Krieg vom 20.April bis zum 1. Mai 2003 der Ausbruch des Dritten Weltkrieges sei, der zunächst psychologisch geführt werde, aber jederzeit hocheskalieren und dann den größten Teil der Menschheit dahinraffen könne:

„... . Es ist nun an der Zeit, eine Wahl für unsere Zukunft zu treffen. Wir haben noch eine Wahl. Wenn Sie, die Nationen dieser Erde, einen neuen grossen Krieg beginnen, dann, glauben die Hopi, wird sich die Menschheit selbst zerstören und zu Asche verbrennen. ... .
Niemand in der westlichen Welt oder sonst wo auf dieser Welt darf von seinem Heimatland vertrieben werden. Befehle zur Umsiedlung, wie das öffentliche Gesetz (Public Law 93-531) der Vereinigten Staaten von Amerika, müssen aufgehoben werden.
Auch die Vereinten Nationen befinden sich auf unserem Stammland. Die Vereinten Nationen reden über Menschenrechte, über Gleichgewicht und Gerechtigkeit, doch bis heute hatten die Urvölker nie eine wirkliche Chance, vor diesem Gremium zu sprechen. ... .“ ( 136)

 

Wenn die selbsternannte Weltelite eine Islamisierung anstelle einer wirklichen Christianisierung des kirchlich inkulturierten Abendlandes und / oder eine Renaissance der indigenen Artreligionen der europäischen Völker betreibt, so macht sie das, um einen globalen Universalfaschismus zu errichten.

Einen Faschismus, der mit dem Finanzkapitalismus nicht nur alle ökonomischen Aktivitäten der Völker und wie der politische Faschismus des na(tional)zi(onistischen) Hitler-Regimes nicht nur die Staatsgewalten, sondern mit dem Islam auch das Gottes- und Selbstverständnis mit den Herrschafts- und Profitinteressen der Menschen selbst gleichschalten möchte (137).

Im Islam ist jede Kritik an der Religion verboten. Durch die Unterordnung der Religion in der Scharia unter die politischen Weltherrschaftspläne des Islam mit dem sog. „Schwertvers“ im Koran (138) und mit der sog. „Abrogationstheorie“ im Islam (139) ist damit wie in den arabischen Despotien auch jede Kritik am Herrscherhaus verboten und die Willkür des Herrschers ohne jede Rückbindung an eine Verfassung oder Moral quasi nicht nur das „Gesetz der Welt“, sondern sogleich auch der angebliche „Wille Gottes“.

Also ein Klerikalfaschismus wie er im finstersten Mittelalter auch das jüdisch-römische Papsttum gekennzeichnet hatte und Ketzer nicht verborgen vor der Öffentlichkeit in den Kellern der Geheimen Staatspolzei (Gestapo) zu Tode geprügelt, sondern zur Einschüchterung der Menschen in aller Öffentlichkeit lebendig auf den Scheiterhaufen verbrannt worden waren.

 

Unsere Hobby-Satanisten der Illuminati-Hochgradmaurerei mit dem Rothschild-Tribunal als oberstem Welttyrannen verkennen, dass der böse Geist Jaho Schaddain in der vorbiblischen Iluhe-Religion (139) und spätere exklusive Judengott Jahwe Schaddai (hebr.: shaddad: beschädigen) in der jüdischen Thora-Religion (140) kein Menschenfreund, sondern ein Menschenfeind ist, der auch ihnen nach dem Leben trachtet:

Es ist des Höllengeistes begehrlichster Wunsch, heimzusuchen die Erdenwelt und Zerstörung zu stiften dort und Blut fließen zu machen und Menschenfleisch brennen zu sehen. Seine Anhängerschaft dient ihm zu diesem Zwecke im Leben des Erdendaseins.
Denn der oberste der bösen Geister wird in kommender Zeit Menschengestalt annehmen wollen und die Herrschaft über die Menschen ergreifen. Er wird in den höchsten Tempel sich setzen, der vorzufinden [sein wird], und als Gott sich feiern lassen von den Seinen. Opfer nach seinen Gelüsten werden diese ihm bringen und die Welt zu bringen zwingen; grausige Kriege werden sein, blutige Opfer für den Obersten der Bösen.
... .
Später nun werden die Menschen erkennen, daß sie in falschen Tempeln gebetet haben und einem falschen Gotte gedient, welcher in Wahrheit kein anderer als der Widersacher ist. Da werden die Tempel zerschlagen werden. Und mit großem Geschrei wird das Wort der Wahrheit gefunden werden und mit großer Reue betrachtet. (141).

Und:

Er selbst, der Schaddain, ein schleimig’ Gebild’, so häßlich und gräßlich, wie kein Wort es beschreibt, sich eitel labte an Knochenmark. (142)

 

Schon 1991 hatte William Milton Cooper, ein ehemaliger Geheimdienstmann der US-Marine ein Dokument mit den Plänen der Mächtigen veröffentlicht, die seit dem Bilderbergertreffen von 1954 ihren eigenen Völkern den „stillen Krieg" erklärt hatten, indem sie zunächst auf sehr subtile, später aber auch offene Weise die Totalkontrolle erlangen wollen.

Die Ziele der Illuminaten sind die Verarmung der Bürger, die Zerstörung des Mittelstandes als ökonomische Stütze der Nationalstaaten und die Schaffung scheindemokratischer und ohnmächtiger Regierungen.

Als Mittel nennt das von Cooper am 07.07.1986 an einem Kopiergerät der US Naval Intelligence gefundene Dokument aus dem Jahr 1979 durch ein „ganz langsames geistiges, seelisches und materielles Vergiften des menschlichen Lebens auf allen Ebenen, durch Lebensmittelgifte, durch Zerstörung des Bauernstandes und der landwirtschaftlichen Versorgungsstrukturen der Völker, durch gezielte Angriffe auf den Intellekt der Massenmenschen durch niveaulose Erziehungsmethoden und die Weckung gefährlicher Emotionen durch die Überhäufung der Gesellschaft mit brutalen Sexthemen, Gewaltszenen, Kriegsfilmen mit Vorführungen von „Roboterkillern" in den gesteuerten Medien, Verwirrungen im Rechtsgefüge der Staaten und das Verfälschen geschichtlicher Verläufe". (143)

Cooper wurde im Jahr 2001 ermordet.

Die selbsternannte Weltelite und die drei abrahamitischen Kultusgemeinden (144) fürchten nichts mehr wie die Wahrheit, weil dann ihr ganzer Religionsbetrug aufgedeckt wird und die Herrschaft ihrer Priesterbanden in sich zusammenfällt (145) wie die drei Hochhäuser des World Trade Center nach dem vom CIA und Mossad mit einer Sprengung herbeigeführten kontrollierten Zusammensturz unter der falschen Flagge des Islam (146):

Dann werdet ihr die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch befreien. (147)

Die Bekämpfung einer feindlichen Inkulturation

Wer weiss, wie schwierig es ist, eine feindliche Inkulturation wie die von der jüdischen Geld- und Machtelite, der jüdisch-römischen Papstkirche und vom jüdischen Na(tional)zi(onismus) unter der falschen Flagge des Germanen- und Deutschtum inszenierten Hitler-Faschismus, der antideutschen Reeducation mit der Kollektivschuld-Lüge und der nachfolgenden Flutung Deutschlands mit Millionen von nicht integrationsbreiten Migranten aus den islamischen Ländern zur Zerschlagung Deutschlands wieder in Griff zu bekommen (148), der weiss, dass das eigentlich eine existentielle Herausforderung von Jahrhunderten ist und dass diese Herausforderung die Deutschen auch bei einem Gesinnungswandel und großer Disziplin mindestens einige Jahrzehnte fordern wird.

Schon bei der Konquista in Lateinamerika hatten der Jesuiten- und der Franziskanerorden sich recht „multikulturell“ gegeben und Ehen von Indianern und deportierten Afrikanern gefördert, - wohlgemerkt - um auch die Indianer ihrer schützenden Stammeskulturen zu berauben und sie zu würde-, recht- und besitzlosen Leibeigenen der Kirche und der spanischen Großgrundbesitzer zu machen.

Dass das kein Beitrag zur Völkerverständigung war, erkennt jedermann schon nur daran, dass Ehen von Weißen mit Indianern und Afrikanern strikt verboten waren und der sexuelle Umgang sogar als Sodomie gebrandmarkt wurde.

Es gibt in der Tat so gut wie keine Schurkerei, bei der die Synagoge und die beiden ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen nicht federführend und regieführend eine Verreiterrolle gespielt haben.

In seiner Bulle „Intercaetra“ hatte der römische Papst Alexander VI. (1492 – 1503) im Jahr 1495 verfügt, dass „man barbarische Völker unterwirft und dem echten Glauben zuführt.“ (149)

Was die kirchlichen Mordbrenner unter dem „echten Glauben“ und der „Heidenmission“ verstanden hatten, das belegen die Worte eines Gouverneurs:

„Die Indianer, denen solche Gnade und Gunst widerfährt, sollten ihrerseits ihre Unterwürfigkeit und ihren guten Willen beweisen, indem sie eine große Menge Gold, Edelsteine, Silber und andere Dinge, die sie besitzen, Seiner Hoheit, dem König und dem Gouverneur freiwillig ausliefern, andernfalls könnten Gott, unser Herr und Ihre Hoheiten sehr ungnädig werden.“ (150)

Bevor die katholischen Mordbrenner sie mit Feuer und Schwert vom „heidnischen Götzendienst“ befreit und zum „wahren Glauben“ der Kirchenchristen, nämlich zur „Anbetung des römischen Papstes und des Geldes“, gebracht hatten, hatten all diese angeblich „primitiven Barbaren“ ein religiös aufrichtigeres, sittlich vorbildlicheres, kulturell anspruchsvolleres, sozial verantwortlicheres, naturverbundeneres und zudem sogar ressourcenschonen-deres Leben geführt.

Eine indianische Chronik beschreibt die paradiesischen Lebensumstände der Indianer vor ihrer „Erlösung vom heidnischen Götzendienst“ mit Feuer und Schwert zum „echten Glauben“ der Christen:

„Die Menschen waren von Weisheit erfüllt. Sie kannten keine Sünde ... Sie waren voll von Frömmigkeit. Es gab keine Erkrankung der Knochen, kein Fieber, keine Syphilis, kein Brust- und kein Bauchleiden, keine Magersucht. Die Körper waren rank und schlank. All das änderte sich, als die weißen Männer kamen.“ (151)

Für diese Gräuel seiner Kirche bei der „Heidenmission“ hat sich Karol Wojtyla (1920 – 2005), der Erzbischof von Krakau / Polen (ab 1964) und spätere Papst Johannes Paul II. (1978 – 2005), nur formal und auf geradezu opferverhöhnende Weise entschuldigt, indem er den größten Völkermord der Menschheitsgeschichte frech eine „eine glückliche Schuld“ nannte, „da auf diese Weise der katholische Glaube auch dort Fuß faßte." (152)

Ebenso wenig wie die katholischen Konquistadores in Lateinamerika eine „Bereicherung“ für die indigenen Völker auf dem neuen Kontinent und für ihre Kulturen gewesen waren, ebenso wenig sind die nicht integrationswilligen Migranten des Merkel-Regimes in Berlin eine „Bereicherung“ für die bundesdeutsche Bevölkerung.

Im Jahr 1500 hatten in den heutigen Grenzen Mexikos 25 Millionen Indianer gelebt, hundert Jahre später nur noch eine Million (153).

Die meisten Völker haben sich auch nach vier oder fünf Jahrhunderten nicht von der Vernichtung ihrer Stammeskulturen erholt.

Weil eine feindliche Inkulturation ihnen mit ihrer völkischen Identität das Zusammengehörigkeitsgefühl und damit ihre kollektive Handlungsfähigkeit und ihren kolektiven Slbstbehauptungswillen nimmt.

Weil eine feindliche Inkulturation eine sehr komplexe Angelegenheit ist, die selbst die meisten Religions-, Geistes- und Gesellschaftswissenschaftler nicht verstehen.

Und:

Weil eine feindliche Inkulturation weder mit dem Gesetz, noch mit der Waffe oder dem Gesetz und der Waffe alleine bekämpft werden kann. Mit dem Gesetz nicht, da die Feindmacht keine Rechtsordnung respektiert und selbstherrlich mit Willkür über andere Menschen und Völker herrschen möchte. Mit der Waffe nicht, da sich die Feindmacht bei ihrer feindlichen Inkulturation anderer Menschen und Völker bedient, die sie beim Hocheskalieren des Konfliktes eiskalt opfert.

Eine feindliche Inkulturation kann man nur damit bekämpfen, dass man

(I.) dem eigenen Volk und seiner indigenen Artreligion unbeirrbar die Teue hält,

(II.) eigene Leute von Unrecht abhält,

(III.) die eigene Gewalt strikt auf Fälle der nicht provozierten Notwehr und Nothilfe bschränkt

und

(IV.) dann aber auch zur Verteidigung der eigenen Rechtsordnung umso beherzter durchgreift.

 

Wegen der christlichen oder genauer der kirchlich inkulturierten Bevölkrungsmehrheit in Deutschland hatte der heidnische Verfasser in anderen Schreiben emphohlen

(I.) dem eigenen Volk und seiner indigenen Artreligion unbeirrbar die Teue zu halten,

(II.) Bundestreue zu üben mit den anderen Brudervölkern (154) und ihren indigenen Artreligonen (155)

(III.) Bundestreue zu üben mit dem jüdischen Christenmssias Jeschua ha-Nozri, Jesus dem Asketen (156), als einzigem Hohenpriester aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden (157),

(IV.) die Auseinandersetzung mit den besseren Argumenten auf der geistigen Ebene zu führen (158)

und

(V.) als Nichtabrahamite die eigene Gewalt im Vertrauen auf das Karma ("Dunkelrune" Isa (159)) und das Samsara ("Vorsehungsrune" Raidho (160)) strikt auf Fälle der nichtprovozierten Notwehr und Nothilfe beschränkt, dann aber umso beherzter und effizienter durchzugreifen.

 

Die Gründung der Deutschen Volkspartei (DVP) im Herbst 2020 sowie die Gründungen der Deutschen Volkskirche (DVK) und des Deutschen Volksrates (DVR) im Jahr 2021 sind nur drei von vielen wichtigen drängenden Terminangelegenheiten, da die selbsternannte Weltelite mit der unkontrollierten Masseneinwanderung von leicht infiltrierbaren Minderheiten Deutschland in einen blutigen Religions-, Rassen- und Bürgerkrieg stürzen und die Bevölerung ausweislich der Webseite Deagel.com von 81 Millionen im Jahr 2017 auf knappe 28 Millionen im Jahr 2025 „reduzieren“ möchte (160).

Also einen perfiden Massenmord inszeniert, bei dem sich die Opfer „zur höheren Ehre des Judensatan“ gegenseitig massakrieren und dem 53 Millionen Menschen alleine in Deutschland zum Opfer fallen sollen.

Zur Bevölkerungspolitik der antideutschen Bundesregierung hatte Madeleine Albright, die große jüdische Lady der us-am. Außen-politik schon vor Jahren generös geäußert, dass eine „Reduzierung der Deutschen auf 10 Prozent ausreichend" sei (161).

Wir erinnern uns: Madeleine Albright ist jene Lady, die in einem Fernseh-Interview die Frage, ob der Hungertod von 500.000 Kindern im Irak das von ihr als US-Außenministerin im Jahr 1996 verhangene Embargo gegen den Irak rechtfertige, kaltschnäuzig damit beantwortet hatte, dass das Embargo „diesen Preis wert gewesen sei“ (162).

Wie wenig die seit langem vom Judentum und von den ethnokratisch (religiös rassistisch) jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen geplante Vernichtung der germanischen Völker tatsächlich mit dem sogar vom jüdischen Na(tional)zi-(onismus) selbst inszenierten Hitler-Faschismus begründet werden kann, das belegt nicht nur die Vernichtung auch anderer germanischer Völker wie der Schweden, der Norweger, der Dänen und der Holländer durch Überfremdung mit Hilfe der Migrationspolitik der EU und UN, obwohl diese das Hitler-Reich bekämpft und vielen Juden Asyl gewährt hatten.

So hatte der deutschstämmige Zionist und ehemalige us-am. Außenminister Henry Kissinger selbst einmal als Ziel der multikulturellen Gesellschaft und heutigen Migrationspolitik erklärt, die „weiße Rasse“, also die germanischen und slawischen Völker, mit der multikulturellen Gesellschaft beseitigen zu wollen:

„Wir beseitigen die weiße Rasse mit ihrer zu hohen und damit für uns gefährlichen Intelligenz durch multikulturelle Gesellschaften.“ (163)

 

Zu seiner Entlastung trägt der heidnische Verfasser vor, dass er dem nationalen Widerstand und allen voran den Reichsdeutschen schon vor Jahren unmissverständlich erklärt hatte, dass eine Neugründung des Deutschen Reiches ohne eigene Artreligion des Deutschen Volkes überhaupt nicht möglich ist.

Weil jede Neugründung ohne eine solche ebenso scheitern werde wie das Zweite Deutsche Reich von 1871 bis 1933, weil die kirchlich inkulturierten und heute zusätzlich auch noch jüdisch hirngewaschenen Deutschen die Gesinnungssklaven der ethnokratisch (religiös rassistisch) jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen und der Synagoge bleiben, bis sie zur Artreligion ihres eigenen Volkes zurückgefunden haben.

Direkt nach den Übergriffen von Migranten in der Silvesternacht 2015 / 2016 hatte der heidnische Verfassser von Januar bis Ende April 2016 ein Skript zur altgermanischen Religion verfaßt und in die Runde geschickt. Und keine einzige Rückantwort erhalten!

Die Gullweig-Stiftung zur weiteren Erforschung und Renaissance der altgermanischen Religion wird er daher nicht in Deutschland, sondern in Dänemark gründen.

Die Gründung der Partei

Die Gründung der Partei ist im Frühjahr 2021 vorgesehen, um sich spätestens ab Mai 2021 doch noch bundesweit zur Bundestagswahl voraussichtlich am 26.September 2021 aufstellen zu können.

Die Anmeldung beim Bundeswahlleiter beim Statistischen Bundesamt in Wiesbaden muss spätestens bis zum Montag, dem 21.06.2021, 18:00 Uhr erfolgt sein. Sie sollte daher sofort nach der Gründung Anfang April 2021 erfolgen und über nahestehende soziale Netze verbreitert werden.

Trotz des späten "Alarmstartes" kann die Partei mit einem guten Programm wie mit miltärischen Luftüberlegenheitsjägern, Erdkampfflugzeugen und Luftlande-Helikoptern rasch die Luftüberlegenheit über den bundesdeutschen Diskurs erlangen, hoch-motivierten Kleingruppen der bundesdeutschen Bürgerrechts- und Protestbewegung die Besetzung strategischer Themenfelder erleichtern und so dem trägen  Parteivolk
den Vorstoss absichern und die politische Rückeroberung ihres Heimatlandes ermöglichen.

Bei einer guten Positionierung zu anderen Parteien und einer konsequenten No Comment-Strategie gegenüber den verlogenen Systemmedien ist es wegen der Orientierungslosigkeit der etablierten Parteien sogar möglich, dass die Partei aus dem Stand heraus die Fünf-Prozent-Hürde nimmt.

Das Profil der Partei

Die Deutsche Volkspartei (DVP) ist eine völkische und darum nicht rassistische, nationale, wertekonservative und sozialdmokratische Partei, die sich

(I.) zum Deutschen Volk als der natürlichen und von Gott gewollten Wert-, Solidar-, Schutz- und Heilsgemeinschaft der diesem eingeborenen Menschen und der von der Volksgemeinde selbst als vollwertige Volksgenossen angenommenen Menschen aus anderen Völkern, und darum

(II.) zu ihrer Verpflichtung zum Völkerfrieden,

(III.) zur Schaffung einer gerechten Weltwirtschaftsordnung

und

(IV.) zur Erhaltung der Natur- und Umwelt für die nachwachsenden Generationen bekennt.

Die Deutsche Volkspartei (DVP) bekennt sich zur Volkssouveranität und Demokratie, zu den Grundrechten des Grundgesetzes, zum sozialen Rechtsstaat und zum föderativen Aufbau der Bundesrepublik, zur eigenen Währungshoheit, zur Landesverteidigung und zu den übernommenen Bündnisverpflichtungen der Bundesrepublik, soweit diese tatsächlich dem Völkerfrieden, der Schaffung einer gerechten Weltwirtschaftsordnung und der Erhaltung der Natur- und Umwelt für die nachwachsenden Generationen dienen.

Sie versteht sich selbst als Teil der Identitären Bewegung und bekennt sich darum zu den überstaatlichen und überkonfessionellen Menschenrechten und zum überstaatlichen und überkonfessionellen Völkerrecht. Sie vertritt die Auffassung, dass alle Völker der Erde in ihren seit unzähligen Generationen angestammten Siedlungsgebieten als souveräne Völker auch das Hausrecht und die Kontrolle über die Bodenschätze ihrer Länder, die Produktivität ihrer Völker und ihre Währungen haben sollen.

Aus genau diesen Gründen war die Identitäre Bewegung, als Europäische Sozialbewegung mit der Bezeichnung „Bloc identitaire – Le mouvement social européen" um die Jahrtausendwende in Frankreich gegründet worden.

Die Deutsche Volkspartei (DVP) bekennt sich daher zu einem „Europa der Vaterländer ohne Aufgabe der nationalen Souveranitätsrechte“ nach den Vorstellungen des honorigen jüdischen Widerstandskämpfers der Resistance gegen die Barbarei des na(tional)zi(onistischen) Hitler-Regimes, späteren General und Präsidenten der V. Republik in Frankreich Charles de Gaulle (1890 - 1970).

Anders als die neue Nationalpartei „Alternative für Deutschland“ (AfD) bekennt sich die Deutsche Volkspartei (DVP) daher ausdrücklich auch zum Heimatrecht der Palästinenser in Palästina.

Man muss kein Kenner der Geschichte des Nahost-Konfliktes und auch kein Islamist sein, um das Unrecht zu erkennen, das den Palästinensrn tagtäglich vom rassistischen Apatheidsregime der nichtorientalischen Khasarenjuden aus Asien, Europa und Anglo-Amerika angetan wird. Ein Blick auf die Landkarte von Palästina veranschaulicht den Landraub der khasarenjüdischen Na(tional)zi(onisten) in Palästina.

Die Positionierung der Partei zu anderen Parteien

Da die Systemparteien der Rothschild`schen Bankendynastie von der direkt antichristlichen Christdemokratie (CDU/CSU) und der neoliberalen Freidemokratie (FDP) über die antideutsche Sozialdemokratie (SPD) und bündnisgrüne Perversenpartei (Bündnis 90/Die Grünen) bis hin zur postkommunistischen Linkspartei überhaupt keine eigenen Parteiprogramme haben, ihre Vorgaben als Parteien der bundesdeutschen Schaufensterdemokratie mit verschiedenen Rollen direkt von der Bankendynastie erhalten und vom ehemaligen Nazi-Kollaborateur (164) und Großspekulanten George Soros gesponsert werden (165), kann auf eine Positionierung zu diesen Parteien verzichtet werden.

Es genügt hier eine Positionierung zum linkslastigen Mainstream der Lügenpresse und der ethnokratisch (religiös rassistisch) jüdischen (166) und direkt antichristlichen (167) Amtskirchen  (168).

 

Der heidnische Verfasser teilt viele Ziele der Sozialistischen Internationale. Anders als diese ist er aber der Auffassung, dass weder der Kommunismus, noch der Sozialismus die Probleme lösen kann, da der Mensch auch eine spirituelle und völkische Identität hat, denen alleine die Kraft entspringt, sich jeder Herausforderung zu stellen und das Schicksal wieder selbstbewußt in die eigenen Hände zu nehmen.

So hat der Kommunismus bis heute nicht die Frage beeantworten können, wie er den Übergang von der "Diktatur des Proletariates" in jene "klassenlose Gesellschaft" bewerkstelligen möchte, in der jedermann zum Besten der Gesellschaft beiträgt und das Allgemeinwohl des Volkes und den Völkerfrieden fördert und jedermann ganz nach seinen Bedürfnissen von der Gesellschaft erhält und ganz nach seinen Fähigkeiten gefördert wird.

In seinem Brief an die irische Freiheitsbewegung hatte der des Rechtsextremismus und Faschismus nun wirklich unverdächtigte Sozialist Friedrich Engels (1820 – 1895), der Mitverfasser des Kommunistischen Manifestes, geschrieben :

„Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluss von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen.“ (169)

Friedrich Engels hatte also schon vor über 150 Jahren erkannt, dass die Unterdrückung des Zusammengehörigkeitsgefühles eines Volkes der Spaltung des Volkes im Interesse einer Fremdherrschaft ist.

Letztendlich hatte darum auch der Kommunismus nie einen demokratischen Sozialismus hervorgebracht, sondern nur den feudalen Adel durch die Nomenklatur einer handverlesenen Partei-Elite ersetzt, die wegen der ihr fehlenden aristokratischen Gesinnung noch raffgieriger, noch korrupter und noch skrupelloser wie der feudale Adel gewesen war.

Die Allmende, das Gemeineigentum des Volkes, hatte darum stets in allen Stammesgesellschaften hervorragend funktioniert, nur in den sozialistischen und kommunistischen Gesellschaften so gut wie nie.

Als rein politischer Gegenentwurf zur feudalen und kapitalistischen Gesellschaft fehlen viele Elemente, ohne die mam keine bessere Gesellschaft errichten kann wie etwa die gemeinsame potentielle Gottähnlichkeit von Mann und Frau als Idealvorstellung des Menschen von sich selbst, wie sie die indigenen Artreligionen der Völker (170), die vorbiblische Iluhe-Religion des Nahen und Mitlleren Osten (171) sowie der Erste Schöpfungsbericht der Thora (172) noch tradieren.

Keine Parteidoktrin kann die Mutterliebe oder väterliche Fürsorge für die Familie ersetzen:

Als ich meine Haushaltshilfe einmal zum Essn in di Pizzeria eingeladen hatte, zeigte sie spontan auf ein Kind, das mit seinen Eltern im Wohnpark spazieren ging und sagte voller Stolz:

"Herr Weingartz, das ist mein Chef! Nicht der Herrgott, nicht der Bundespräsident und auch nicht mein Arbeitgeber."

Kein Parteidoktrin kann die Familie mit Mutter, Vater und Kind als Keimzelle jeder menschlichen Gesellschaft ersetzen (173).

Wie etwa das Volk als die natürliche und von Gott gewollte Werte-, Solidar-, Schutz-und Heilsgemeinschaft der diesem eingeborenen Meschen (174).

Wie etwa die Religion als freiwillige Rückbindung des Menschen an die oberste Schöpfergottheit als Mutter und als Vater aller Menschen seit Anbeginn und jenseits aller Schöpfung (Transzendenzgebot) (175) sowie die Gleichberechtigung und Gleichverpflichtetheit aller Menschen vor dem Gesetz in dieser Menschenwelt (176).

Wie etwa das Gesetz als verbindliches "Selbstgesetz", damit Menschen gemeinsam auch übergroße Kulturleistungen erbringen und große Herausforderungen auch in ausweglosen Extremsituationen meistern können (177).

Wie etwa das Gewissen als Verinnerlichung des ehernen Grundsatzes der menschlichen Gegenseitigkeit (178).

Wie etwa die sog. "Wunderkraft des Glaubens" (179) als dem Willen des sich seiner potentiellen Gottähnlichkeit bewußten Menschen (180), solange er den Willen Gottes tut (181) und dabei tatsächlich zum besten aller Menschen handelt (182).

Oder wie der "Gottesdienst" als werktätiger Dienst an Volk, Mitmensch und Natur (183).

Ohne diese und einige weitere spirituelle und völkische Elemente aus den indigenen Artreligionen kann der Sozialismus keine neuen und besseren Gesellschaften hervorbringen.

 

Es ist nun wirklich kein Zufall, wenn der ehemalige Nazi-Kollaborateur (184) und heutige Großspekulant George Soros heute nicht nur der Hauptsponsor der Asylindustrie (185) , sondern auch der antideutschen Sozialdemokratie (186), der Bündnisgrünen (187), der Linkspartei (188)  und anderer linksradikaler Gruppen wie der linksfaschistischen Antifa (Anti-Faschismus-Bewegung (189))  ist.

Wer das Pack der Linksgruppen kennengelernt hat, der wundert sich nicht über die „Nazi-Methoden“ der Sozialdemokraten, der Bündnisgrünen, der Linksparteiler und der angeblichen Antifaschisten der bundesdeutschen Antifa.

Verraten Rechte und Kirchenchristen aus Dummheit oder gegen sehr hohe Schweigegelder das eigene Volk, so machen es die Bündnisgrünen und Linken schon für einen Besuch beim Herrenschneider oder linke Feministinnen für eine Anstellung als „Schickse“ (nichtjüdisches Freudenmädchen, Fellatrice).

Kapitalisten, Kirchen und Linksparteien sitzen immer dann in einem Boot, wenn sie anderen Menschen das hart erarbeite Geld abnehmen, das Gros für sich selbst einbehalten und den Rest zur Legitimation ihres Raubes selbstherrlich und mediengerecht an andere Menschen verteilen können:

Der Pfaffe hält das Volk dumm,
der Staatsbüttel hält das Volk fest
und der Bankster,
also der Räuber im Bankeranzug,
der raubt das Volk aus.

An dieser Art der Arbeitsteilung hat sich seit der Einführung der Zinsknechtschaft durch den Patriarchen Josef zur Enteignung der Ägypter bis heute nichts geändert (190).

Es ist eine Schande für die deutsche Antifa und Linke, dass diese jede soziale Bewegung als „faschistisch“ und „nazistisch“ diffamiert, wenn diese völkisch oder national orientiert ist, zumal die Völker auch nach dem Kampflied der internationalen Arbeiterbewegung die natürlichen Werte-, Solidar- und Schutzgemeinschaften der ihnen angehörenden Menschen sind:

„Hört Völker, die Signale,
auf zum letzten Gefecht,
die Internationale
erkämpft das Menschenrecht!“ (191)

Die Positionierung der Partei zur AfD

Die Deutsche Volkspartei (DVP) versteht sich nicht als Konkurrenzpartei zur neuen Nationalpartei „Alternative für Deutschland“ (AfD), sondern als Ergänzung des demokratischen und patriotischen Lagers in Deutschland, die die pro-israelische Haltung der AfD nicht teilen, nicht in unheilschwangerer Nibelungentreue zum rassistischen Apartheidsregime der khasarenjüdischen „Nazis“ (Nazi: Abkürzung für Nationalzionist und nicht Nationalsozialist) in Jerusalem stehen und denen es überhaupt nicht einfällt, für jüdische Weltherrschaftspläne zu sterben (192).

Das na(tional)zi(onistische) Judentum wird den AfD`lern ihren Einsatz für das Medinat Israel ebenso lohnen wie den genarrten Palästinensen, die die ersten Zionisten mit großer Gastfreundschaft und Herzlichkeit aufgenommen hatten, und den genarrten Deutschen im sehr unarischen Hitler-Faschismus (193).

Ausweislich der Thora hatte der angebliche Seher Bileam, der sein eigenes Ende wohl doch nicht gesehen hatte (194),  Israel sogar viermal gesegnet (195). Und bekam es von unseren "Frommen" prompt damit gelohnt, dass dis ihn gemeuchelt haben (196).

Bileam steht geradezu für den etwas zu einfältigen bundesdeutschen Gutmenschen, der seine gute Taten mit gröbstmöglichem Undank gelohnt und in die ewig Verdammnis abgkotet wird, sobald er seine Schuldigkeit getan hat.

Der jüdische Christenmessias Jeschua ha-Nozri hatte sogar noch am Kreuz noch darum gebeten, dass Gott seinem von den Hohenpriestern Satans verführten jüdischen Volk nicht einmal den feigen Justizmord und das schreckliche Kreuzesmartyrium als Sünde anrechnen möge (197).

Und er bekommt es bis heute damit gedankt, dass man ihn auf´s Ärgste schmäht.

In seinem Buch „Jesus im Talmud“ rechnen sich Satanisten wie der renommierte Talmudisten Peter Schäfer von der berühmten Princeton-Universität (USA) und viele Juden den feigen Justizmord an Christus auch 2000 Jahre nach der Bluttat immer noch stolz als eigene Tat zu (198). Und bestätigen damit sogar das Vorurteil von den Juden als Christusmörder.

Voller Wonne schildert Schäfer suffisant die Höllenstrafe des Christenmessias, der im Kot seiner Jünger gekocht wird, den diese ständig ausscheiden.

Wenn es auf den Glauben seiner Kirche ankäme (Konjunktiv), dann würde der Christenmessias ja auch tatsächlich in dieser Hölle schmoren.

Zu ihnen kann man nur als der Peitschen-Bill und der Gerten-Bert in das unterste Loch der Hölle hinabsteigen, um ihnen etwas Linderung zu verschaffen, weil sie sich während des Besuches nicht gegenseitig schmähen, schän-den und massakrieren (199).

Auch in der Nordmänner-Saga Edda respektiert Loki alias der biblische Luzifer nur Volksgott Thor und räumt vor diesem freiwillig das Feld, wil er weiss, dass der "dreinschklägt" (200).

Die Positionierung der Partei zu den Amtskirchen

Die Deutsche Volkspartei hat die christliche Lehre neben den indigenen Artreligionen der Völker (201) sogar als einzige Universalreligion  für das ganze Menschengeschlecht anerkannt (202) und darf, kann und will darum keine ethnokratisch (religiös rassistisch) jüdischen (203) und direkt antichristlichen (204) Amtskirchen (205) anrkennen, die sogar das Evanglium  zum priesterlich durchdachten Seelen-,  Menschen- und Völkermord (206) missbraucht haben und immer noch missbrauchen (207).

Die Kriminalgeschichte der beiden ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Satanskirchen ist seit der Aufklärung zumindest den Bildungsbürgern ebenso bekannt wie die Verstrickungen beider Kirchen in den sehr unarischen Hitler-Faschismus und die Aufforderung sogar Gottes an die Christen in der Offenbarung des Johannes, die vom Synagogenklerus unterwanderten Christenkirchen zu verlassen:

Und ich hörte eine andere Stimme vom Himmel, die sprach: „Geht hinaus aus ihr, mein Volk, dass ihr nicht teilhabt an ihren Sünden und nichts empfangt von ihren Plagen! Denn ihre Sünden reichen bis an den Himmel und Gott denkt an ihren Frevel. Bezahlt ihr, wie sie bezahlt hat, und gebt ihr zweifach zurück nach ihren Werken! Und in den Kelch, in den sie euch eingeschenkt hat, schenkt ihr zweifach ein! Wie viel Herrlichkeit und Üppigkeit sie gehabt hat, so viel Qual und Leid schenkt ihr ein! Denn sie spricht in ihrem Herzen: Ich throne hier und bin eine Königin und bin keine Witwe, und Leid werde ich nicht sehen.
Darum werden ihre Plagen an „einem" Tag kommen, Tod, Leid und Hunger, und mit Feuer wird sie verbrannt werden; denn stark ist Gott der Herr, der sie richtet.“ (208)

Bis heute hat die jüdisch-römische Papstkirche ihren katholischen Auftragskiller Adolf Hitler mit jüdischem (209) Familienhintergrund aus Österreich nicht einmal aus ihrer „Heilsanstalt“ exkommuniziert (210) und beschuldigt zugleich die nachwachsenden Generationen des von ihren Lügenpriestern im sehr unarischen Hitler-Faschismus verführten Deutschen Volkes vorsätzlich falsch mit der Kollektivschuld-Lüge und entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe in der altisraelitischen Religion (211), in der jüdischen Thora-Religion (212), in den alten Volksrechten der Heidenvölker (213) sowie entgegen allen althergebrachten Grundsätzen des modernen Rechtsstaates (214) und entgegen jeder kriminalpolitischen Vernunft (215) der Verbrechen, die die jüdisch dominierte westliche Hochfinanz (216), die jüdisch-römische Papstkirche (217), die Synagoge (218), der jüdische Na(tional)zi(onismus) als profan politische Druck und Fußgruppe der jüdisch dominierten Hochfinanz (219) und die evangelischen Lutherkirchen (220) zu verantworten haben.

Wohlgemerkt ohne dass das nicht gerade ohnmächtige Weltjudentum und das nichtisraelitische Khasarenregime in Jerusalem jemals dagegen Protest erhoben haben.

Dagegen hatte Papst Pius XII. alle Italiener exkommuniziert, die Kommunisten waren, auch wenn diese überhaupt keine Verbrechen begangen hatten und als Kommunisten sogar den höchsten Blutzoll im Kampf gegen den Faschismus in Italien hatten zahlen müssen.

Zum Sinn und Zweck jüdisch-kirchlicher Inkulturation erklärte kein Berufenerer wie Kardinals Judas V. im Jahr 2003 in seiner Rede zur Vernichtung der Menschheit vor seinen „23 Grauen Brüdern der Geheimen Weltregierung“ (Tod (221)) im Jahr 2003 im Vatikan:

„Ich könnte viele weitere Beispiele aufzählen, wie wir erfolgreich den Menschen geistig, sozial und kulturell das Genick brechen. Aber alles das reicht heute nicht mehr.
Stellt Euch vor, wie die Kirche in Südamerika missionierte, das Evangelium predigte: Wenn der Indianer sich bekehrte, durfte er weiterleben, als Christ. Wenn nicht, haben wir ihn getötet. Heute ist, vergleichsweise, die ganze Menschheit wie ein Indianer, der sich nicht bekehren lassen will. Also ist es nun an der Zeit, die ganze böse Menschheit zu töten, wie den bösen Indianer!
Oder wie den bösen Deutschen! Die waren schon immer das größte Sorgenkind der Kirche, sie brauchten schon immer eine Sonderbehandlung. Deshalb haben wir für sie, abgesehen vom Sündenbewußtsein, das für alle Menschen gilt, auch den Holocaust und die Schuld der Deutschen daran erfunden.
Es gibt eine öffentlich nicht bekannte, aber sehr mächtige reichsdeutsche Staatsmacht, und sie ist ganz nahe daran, den Heiligen Gral zu finden, zu nutzen und umzusetzen. Damit könnte sie eine neue Super-Zivilisation gründen!
Genau das muß die Heilige Kirche verhindern, diese Welt darf keine Zukunft dieser Art haben! Deshalb werden wir das Leben vernichten, um die Zukunft der Welt zu verhindern!“ (222)

Der „fromme Gottesmann" in Rom plant, die Menschheit mit Hilfe der "blinden" Nato in einem heißen Dritten Weltkrieg in Nahost auszurotten.

Mit einigen wenigen Exemplaren hirngewaschener Kirchenchristen mit dem „angeborenen christlichen Sündenbewußtsein" möchte der „fromme Narr" tief unter der Erde überleben.

Da der Vatikan einen Teil seiner Bibliotheke in atomkriegsichere Bunker in der Schweiz ausgelagert hat, kann man sich an drei Fingern abzählen, wo der römische Klerus mit seiner Schweizer Garde Zuflucht sucht. Und in der Tat stehen die Überlebenschancen im weitverzweigten Bunkersystem der Schweiz garnicht so schlecht.

Der israelische Auslandsgeheimdienst Mossad war so geschockt, dass er Videos aus dem Vatikan entwendet und einer Online-Redaktion zugespielt hatte.

Für das Beseitigen der Menschheit eignet sich eine schwule Pfaffenbande halt doch eher wie eine Firma biederer Familienpapas, die sich zwar ebenfalls auf Betrug, Raub und Mord verlegt hat, aber immerhin noch auf das Überleben der eigenen Brut Rücksicht nehmen muss. Das müssen die „frommen Gottesmänner" vom Vatikan natürlich nicht!

Sogar die Offenbarung des Johannes nennt die jüdisch-römische Papstkirche wenig schmeichelhaft sogar „eine Wohnung von Dämonen“, „eine Behausung aller unreinen Geister“ und „einen Schlupfwinkel aller unreinen und abscheulichen Vögel“ (223).

 

Mit der Gründung der Deutschen Volkskirche (DVK) eröffnet der heidnische Verfasser deutschen Christen eine neue geistige Heimat (224).

Die Priester der beiden ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen werden nicht übernommen und bleiben vorbehaltlich einer anderslautenden Entscheidung des jüdischen  Christenmessias Jeschua ha-Nozri (225) und der afrikanischen Priestertochter (226) und Jahwe-Überwinderin (227) Zippora (228) sakrosankt und für alle künftigen Welten aus dem Deutschen Volk und Reich  (229) sowie aus dem weltweiten Friedensreich Israel (230) ausgeschlossen (231).

Die Zielgruppen der Wähler

Die Deutsche Volkspartei (DVP) spricht völlig andere Zielgruppen als Mitglieder und Wähler an, die die AfD nicht für ihre politischen Ziele mobilisieren kann:

Deutsche Patrioten, die sich nicht ausgerechnet von den jüdischen Na(tional)zi(onisten) oder von der jüdisch-römischen Papstkirche die Absolution vom Stigma des Nazismus erteilen lassen und sich für deren Weltherrschaftpläne nicht zum Völkermord an anderen Völkern einspannen und danach eiskalt abservieren lassen möchten.

Demokraten aus dem ganzen Parteienspektrum von der CDU bis zur Linkspartei, die wieder eine Politik wollen, die auch die Interessen der deutschen und nichtdeutschen Bürger im Lande vertritt.

Freie Christen, die wieder eine christlich vertretbare Politik und als Christen wieder sicher im Lande leben wollen.

Heiden und andere Naturreligiöse, die wieder im Einklang mit Gott, dem eigenen Volk, der Menschheit und der Natur leben wollen:

Zu Ragnarök, der kollektiven Erfüllung des Schicksales aller Menschen ganz nach ihrem selbstgewirkten Karma (Hinweis auf „Dunkelrune“ Isa (232)) als Menschenfreunde und Götter oder als Menschenfeinde und Widergötter (Teufelchen) (233), kehrt Wanenfürst Frey als der „beste der kühnen (vom Ahnengeist) Berittenen all“ (234) als Wiedergeburt des Njörd, des „Sohnes der Erde“ (235), heim zu den weisen Wanen und hat dann „Heiligtümer hundertfach“ (236) für die naturreligiösen Heidenvölker, nachdem er den Loki alias den biblischen Luzifer in der Hölle gefesselt hat (237).

All jene Nichtdeutschen, die sich ohne Assimilation gerne in die Volksgemeinde integrieren, um gemeinsam mit den Deutschen in Frieden, Wohlstand und Sicherheit leben möchten und wissen, dass Deutschland mit 232 Einwohnern je Quadratkilometer (238) eines der am dichtesten besiedelten Länder der Erde ist, über keine großen Rohstoff- und Energievorkommen verfügt, von der Erwerbsarbeit seiner gut disziplinierten, gut ausgebildeten und fleißigen Bevölkerung lebt und darum nicht endlos nicht integrationsbereite Migranten aus den islamischen Ländern aufnehmen kann.

All jene Nichtdeutschen, die vor dem islamischen Terror in ihren Herkunftsländern nach Deutschland geflohen sind und darum nicht wollen, dass Deutschland islamisch wird.

All jene Muslime, die sich nicht von irgendwelchen Hasspredigern zur Gewalt gegen andersgläubige Muslime aufhetzen lassen wollen, einen funktionierenden Rechtsstaat schätzen und sich darum gerne in die weltoffene bundsdeutsche Zivilgesellschaft integrieren.

Und vor allem natürlich Juden, die Deutschland als ihr Heimatland betrachten, einen gerechten Frieden in Nahost wollen und sich der Herausforderung stellen, als Parteimitglied der Deutschen Volkspartei (DVP) ganz nach der germanischen Vision vom Sion als „Mutter aller Völker“ (239) und nach der Vorgabe der Propheten des Alten Bundes (240) mit dem altsyrischen Stammesgott Eljon (241) ausgehend von Deutschland das weitweite Friedensreich Israel als sakrales und kein politisches weltweites Friedensreich der Auferstehung der guten und gerechten Menschen vom Tode (242), der gott- und naturverbundenen Lebensweise (243), der sozialen Gerechtigkeit (244) und der Völkerverständigung (245) zu errichten (246).

Was wir in Deutschland brauchen, ist eine Stiftung zur Klärung der Religionsfrage zwischen Juden und Muslimen wie die angedachte Zippora-Stiftung, die beiden Konfliktparteien die altisraelitische Gemeinschaftsreligion mit Semitengott Eljon in einer zeitgmäßen Fassung als indigene Artreligion der alten Israeliten und damit auch der späteren Juden und Muslime anbietet, eine nicht rassistische Deutsche Volkspartei (DVP) und eine Bundespräsidentin wie beispielsweise Frau Evelyn Hecht-Galinski, die sich als Jüdin zu den Rechten der Palästinenser in deren eigenem Heimatland bekennt (247).

Frau Hecht-Galinski ist die Tochter von Heinz Galinski, dem 1992 verstorbenen früheren Vorsitzenden des Zentralrates der Juden, der einmal gesagt hatte, dass er Ausschwitz nicht überlebt habe, um zu den heutigen Menschenrechtsverletzungen unter anderem auch in Israel zu schweigen (248).

Zur Vermeidung menschlicher Härten hatte ich seit Ende der 1990er Jahren sogar zur Zahlung von Sühnegeldern - wohlgemerkt an die wahren Opfer der Shoah - nach dem germanischen Wergeld (Manngeld) ohne Strafbefreiung - wohlgemerkt für die wahren Täter - plädiert (249), um den tatsächlichen Opfern der Shoah den Ausschluss aus Israel nach ihrer Thora (250)  zu ersparen.

Ich habe das aber garantiert nicht gemacht, um mich von der Israellobby in der antideutschen Bundesrepublik seit über 20 Jahren auf dem Behörden- und Rechtsweg systematisch ins soziale Absits abdrängen zu lassen (251).

Die Erfolgsaussichten

Bei einer Gründung der Deutschen Volkspartei (DVP) im Mai 2021 und einer bundesweiten Aufstellung bis spätestens Juni 2021 hält es der heidnische Verfasser durchaus für möglich, bei der Bundestagswahl am Sonntag, dem 16. September 2021, auf Anhieb die 5 Prozent-Hürde zu nehmen,.

Die Judenfrage

Die sog. „Judenfrage“ hat der heidnische Verfasser schon mehrmals damit unmissverständlich beantwortet, dass sich viele Juden loyaler zum Deutschen Volk und Reich verhalten haben wie die meisten indigen Deutschen.

Und dass sich nichtzionistische Juden oft kritischer zum jüdischen Na(tional)zi(onismus), dessen Verstrickungen in die Verbrechen des sehr unarischen Hitler-Faschismus und zu dessen Verbrechen in Nah- und Mittelost geäußert haben wie die indigen deutschen Gutmenschen der bundesdeutschen Schuldkultur.

All diesen aufrechten Menschen würde man mehr als nur großes Unrecht zufügen, wenn man sie kollektiv mit einer Kollektivschuld-Lüge für die Verbrechen der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite und der jüdischen Na(tional)zi(onisten) verantwortlich machen würde.

So kommentierte der antizionistische Jude Norbert Marzahn den Hitler-Faschismus in seinem Buch über die Finanzierung der Nazis:

„Das Projekt des Schauspielers Hitler war bis zur Machtergreifung kostspielig, für den teuren Propagandaaufwand 1929 - 1933 kam in ganz herausragender Weise das Bankhaus Warburg auf, ebenfalls der neojüdische Bankier Schröder, der später SS-Standartenfuehrer wurde.
Faktisch wurde Deutschland von zionistischen Bankiers gekauft, es war somit selbst das erste Opfer.“ (252)

Ein so mutiges Statement von indigen Deutschen muss man lange suchen!

Realisierung des Projektes

Zur Konsolidierung Deutschlands als spirituelle und weltliche Kulturnation hat der heidnische Verfasser die Gründung der Stiftung "Identitäres Deutschland" (SID) mit den vier Stiftungszwecken

(I.) Deutsche Volkspartei (DVP),

(II.) Deutsche Volkskirche (DVK) als wirklich christliche Gemeindekirche,

(III.) Deutscher Volksrat (DVR) zur Pflege  guter Beziehungen zu den rund  160 Millionen Deutschstämmigen weltweit und zur Vertretung der Interessen indigen Deutscher vor ausländischen Regierungen, internationalen Organisationen und Nichtregierungsorganisationen wie den Vereinten Nationen (UN) und der Europäischen UNion (EU), aber auch vor der Bundesregierung, deutscher Behörden und deutscher Gerichte 

sowie

(IV.) der Zippora-Stiftung als eigenständige Stiftungstochter für einen gerechten Frieden in Nah- und Mittelost vorgesehen.

Weil ausweislich der vorbiblischen Iluhe-Religion des Nahen und Mittleren Osten (253) und ausweislich der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes (254) mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon (255) das Schicksal Palästinas und damit ein dauerhafter Frieden in der Region sehr eng mit dem Schicksal des Deutschen Volkes verwoben ist (256).

Beide Völker waren großartige Seefahrer-Völker, die schon lange vor der Zeitenwende einen regen Handel und  Kulturaustausch betrieben hatten und die bei aller Verschiedenheit ihrer Artreligionen und Kulturen doch in nahezu allen Angelegenheiten des Lebens einen gemeinsamen Wertekonsens gehabt hatten, wie ihn heute noch mustergültig die Tani-Baal-Gesetzestafel der Königin Elissa aus Karthago  (814 - 146) als Sittengesetz überliefert (257).

Der ältere Futhark (Runenalphabet) ist ausweislich den vorbiblischen Iluhe-Religion (258), ausweislich der Schriftzeichen des syrophönizischen Alphabets (259) und ausweislich neuerer Forschung (260) sogar syrophönizischer Herkunft. 

 

Vorgesehen war und ist immer noch der Erwerb eines Landsitzes mit mindestens 16 bis 20 Zimmern für zwei Wohnungen, vier Büros und zwei Gästezimmer als Sitz der Stiftung, damit alle vier Stiftungszwecke zentral koordiniert und Fachkompetenzen als Synergien genutzt werden können.

Der Landsitz soll "Neu-Palästina" heißen, das Land zur Permakultur nutzen und jungen Deutschen und Palästinensern die Möglichkeit geben , diese Art der ökologischen Landwirtschaft kennenzulernen und das Knowhow später auch im Ausland oder den Palästinensern nach der Befreiung ihres Heimatlandes auch in Palästina vermitteln zu können.

Zumal die Rekonstruktion und Renaissance der altisraelitischen Gemeinschafts-religion der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon als gemeinsame indigene Artreligion von Juden, Christen und Muslimen nicht nur das politische Potenzial für einen wirklichen Friedensprozess in Nah- und Mittelost hat, sondern auch die Segensverheißungen des Stammesgottes an sein Volk beinhatet.

Zu diesem Zweck wird die Stiftung ganz eng mit der Palästinensichen Mission in Berlin zusammenarbeiten.

Die sog. „Permakultur“ orientiert sich an der Natur und ist ein bewußter Gegenentwurf zur industriellen Landwirtschaft mit ihren Monokulturen, dem Einsatz von genmanipuliertem Saatgut und Pestiziden sowie der Bodenerosion durch die Monokulturen.

Permakultur setzt darauf, dass der Mensch die Natur genau beobachtet und kennen muss, um sie dann effektiv nutzen zu können. Dabei geht es darum, möglichst wenig Abfall zu produzieren, die Ressourcen nicht aus-, sondern zu nutzen und dabei effektiv zu wirtschaften.

Mehrfach berichteten deutsche Rundfunkanstalten so über einen Bauernhof in der Normandie (Frankreich), der Permakultur betreibt und dessen Erträge drei- bis viermal höher sind als die konventioneller Gemüseanbau-Betriebe. Der Bauernhof in der Normandie bestätigte sogar, dass auf einem Hektar (10.000 qm) Permakultur wegen der drei- bis viermal höheren Erträge bis zu zehn korrekt bezahlte Arbeitsplätze geschaffen werden können.

Leider blockiert die Geld- und Machtelite den Geldzufluss aus einem  Erbe in Südafrika auf das Konto des heidnischen Verfassers in Deutschland, so dass er die Stiftung "Identitäres Deutschland" voraussichtlich erst nach der Gründung der Deutschen Volkspartei (DVP) wird gründen können und der neu zu gründenden Partei noch kein Büro mit  der nötigen Kommunikationstechnologie zur Verfügung stellen kann. 

Für den Erwerb des Landsitzes und die Gründung der Stiftung "Identtäres Deutschland" möchte der heidnische Verfasser insgesamt 1 Million Euro aus dem Erbe bereitstellen. Der heidnische Verfasser wird das Testament bei einem noch zu benennenden Notar hinterlegen. 

Sollte der heidnische Verfasser aus welchen Gründen auch immer mit der Realisierung der Projekte mehr als zwei Jahre in Verzug geraten, kann jeder Deutsche mit der Legitimierung durch einen Mehrheitsbeschluss der Deutschen Volkspartei (DVP) die Projektleitung übernehmen und die zur Realisierung dafür vorgesehenen Mittel bis zur Höhe von insgesamt 1 Million Euro aus dem Erbe in Südafrika einfordern.