Vorankündigungen

Die Deutsche Volkspartei (DVP) wird voraussichtlich erst im Herbst diesen Jahres gegründet werden und darum nicht an den Wahlen zum Deutschen Bundestag am 26. September 2021 teilnehmen.

All die Vorarbeiten und die Mühen waren nicht umsonst, da im Frühjahr 2022 Landtagswahlen im Saarland, in Schleswig-Holstein und in Nordrhein-Westfalen sowie im Herbst in Niedersachsen stattfinden.

Es ist besser, mit einem guten Parteiprogramm, gut informierten Mitgliedern und gut aufgestellt etwas später zu den Wahlen anzutreten als mit einem falschen Programm, schlecht informierten Mitgliedern und ohne Gesamtentwurf für eine Neukonsolidierung Deutschlands.

Da die etablierten Systemparteien keine Antworten auf die anstehenden Probleme wie die Migrationspolitik, die inszenierte Corona-Krise, den Konflikt der drei abrahamitischen Weltreligionen, den Identitätsverlust der Deutschen durch die antideutsche Reeducation und andere Herausforderungen haben, gehen ich ohnehin davon aus, dass die künftige Regierungskoalition scheitern wird, egal ob sie eine GroKo oder eine Jamaika-Koalition (CDU/CSU, FDP u. Grüne) bilden wird.

Dann bei den Neuwahlen spätestens Ende 2023 anzutreten , ist besser, als auf Biegen und Brechen jetzt noch zur Bundestagswahl anzutreten und seine Kräfte zu vergeuden. Ich entschuldige mich dennoch bei allen Lesern, denen ich Hoffnungen gemacht habe, in diesem Herbst schon zu den Bundestagswahlen antreten zu können.

 

Eigene Webseite der Partei

 

Die Deutsche Volkspartei (DVP) wird eine eigene Webseite mit sehr viel kürzeren Texten, nur den nötigsten Fußnoten und einem eigenständigen Design erhalten.

Die Webseite von German Foketru (Germanische Völkertreue) bindet de Partei in die 7.000-jährige Geschichte der Gemanen und des späteren Deutschen Volkes ein, nennt die wesentlichen historischen Hintergründe, benent die Verantwortlichen der heutigen Missstände, bietet konstruktive Lösungen an und enthält damit quasi den kommentierten Inhalt der sehr viel kürzeren Text auf der Webseite der Partei.

Die Kurzfassung der Satzung, des Grundsatzprogramm und des Wahlprogramm der Partei werde ich in den nächsten vier Wochen erstellen und als PDFs auch per eMail in die Runde schicken.

 

Die Anforderungen an das Parteiprogramm

 

Um ein Parteiprogramm zu schreiben, das vage Aussichten hat, etwas zu ändern, genügt es leider nicht, einfach einpaar Sätze aus den Programmen der anderen Parteien zu übernehmen, die bisher ja alle ebenfalls recht hilflos der Machtergreifung der Geld- und Machtelite durch das Merkel-Regime und die Mainstreammedien gegenüberstehen.

Wenn die Geld- und Machtelite Deutschland mit nicht integrationsbereiten Migranten aus den islamischen Ländern fluten läßt (1), dann muss man die Religionsfrage umfassend beantworten, den Islam wissenschaftlich widerlegen und den Muslimen mit der Rekonstruktion der altisraelitischen Religion als indigene Artreigion eine bessere Alternative anbieten, in der sie sich selbst und ihre Kultur ohne die Nachteile des Islam wiederfinden können.

Wenn die Geld- und Machtelite aus bevölkerungspolitischen Interessen die Corona- Krise inszeniert hat, um der Menschhheit das natürliche Immunsystem zu nehmen, sie völlig von immer neuen Impfungen abhängig zu machen, so zunächst auszuräubern und danach auf das gewünschte „Humankapital“ von 500 Millionen Menschen als identitäts-, würde-, recht- und besitzlose „Erdenbürger“ zu reduzieren (2), dann muss man sogar diese absoluten Tabuthemen und jede Menge „Herrschaftswissen“ den Mitglieder und Wähler der Partei so vermitteln, ohne dass man selbst oder diese dafür aus dem Verkehr gezogen werden.

Wenn die Geld- und Machtelite sich so offen über alles Verfassungsrecht hinwegsetzt und gegen den erklärten Willen der Bevölkerungsehrheit handelt, dann ist der ganze Staatsapparat längst unterwandert und wie die Kirchen und die Mainstreammedien mit den Herrschafts- und Profitinteressen der Geld- und Machtelite gleichgeschaltet.

Ich persönlich glaube schon lange nicht mehr daran, dass man mit der Politik alleine etwas ändern kann. Dennoch snd die Volksaufklärung und Politik wichtig, um den Übergang der Menschheit in eine lichtere, bessere und gerechtere Menschenwelt so schonend wie möglich zu gestalten und Verlust zu vermeiden.

 

Die unkonventionelle Kriegsführung

 

Leider hat die Geld- und Machtelite mit ihrer Migrationspolitik, mit der geschaffenen Corona-Krise und dem Durchimpfen der Bevölkerung mit nicht erpropten mRNA- Impfstoffen ihren Angriff auf das Menschengeschlecht mit den gefährlichsten Massenvernichtungsstrategien der unkonventionellen Kriegsführung, nämlich blutigen Religions- und Rassenkriegen sowie Seuchen,  gestartet.

Schon 1991 hatte William Cooper, ein ehemaliger Geheimdienstmann der US-Marine ein Dokument mit den Plänen der Mächtigen veröffentlicht, die seit dem Bilderberger- treffen 1954 ihren eigenen Völkern den „stillen Krieg" erklärt hatten, indem sie zunächst auf sehr subtile, später aber auch offene Weise die Totalkontrolle erlangen wollen.

Die Ziele der Illuminaten sind die Verarmung der Bürger, die Zerstörung des Mittelstandes als ökonomische Stütze der Nationalstaaten und die Schaffung scheindemokratischer und ohnmächtiger Regierungen.

Als Mittel nennt das von Cooper am 07.07.1986 an einem Kopiergerät der US Naval Intelligence gefundene Dokument aus dem Jahr 1979 durch ein „ganz langsames geistiges, seelisches und materielles Vergiften des menschlichen Lebens auf allen Ebenen, durch Lebensmittelgifte, durch Zerstörung des Bauernstandes und der landwirtschaftlichen Versorgungsstrukturen der Völker, durch gezielte Angriffe auf den Intellekt der Massenmenschen durch niveaulose Erziehungsmethoden und die Weckung gefährlicher Emotionen durch die Überhäufung der Gesellschaft mit brutalen Sexthemen, Gewaltszenen, Kriegsfilmen mit Vorführungen von „Roboterkillern" in den gesteuerten Medien, Verwirrungen im Rechtsgefüge der Staaten und das Verfälschen geschichtlicher Verläufe" (3) .

Cooper wurde im Jahr 2001 ermordet.

 

Die Bekämpfung einer feindlichen Inkulturation

 

Eine so umfassende und hochkomplexe feindliche Inkulturation kann man mit dem Gesetz nicht bekämpfen, weil die Satanisten der Illuminati-Hochgradmaurerei das Gesetz verachten und es skrupellos missbrauchen.

Man kann sie mit der Waffe nicht bekämpfen, weil das genau den Konflikt hocheskaliert, den sie zur Reduzierung der Menschheit auf das gewünschte „Humankapital“ geplant haben.

Wegen der Komplexität des Angriffes haben sogar hochrangige Mitarbeiter der Polizei und Geheimdienste Probleme  damit, die tatsächlche Bedrohung und das Zusammenspiel der verschiedenen subversiven Strategien zu verstehen. Normalbürgern sind sie kaum vermittelbar.

Man kann sie eigentlich nur damit bekämpfen, (I.) dass man der indigenen Artreligion des eigenen Volkes unbeirrbar die Treue hält,

(II.) dass man Bundestreue übt zu allen anderen Brudervölkern und deren indigenen Artreligionen,

(III.) dass man Bundestreue übt zum jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri als einzigem Hohenpriester aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden (4),

(IV.) dass man die Auseinandersetzung mit den besseren Argumenten auf der geistigen Ebene führt und

(V.) dass man als Nichtabrahamite die eigene Gewalt im Vertrauen auf das Karma ("Dunkelrune" Isa) und das Samsara ("Vorsehungsrune" Raidho) strikt auf Fälle der nichtprovozierten Notwehr und Nothilfe beschränkt, dann aber umso beherzter und effizienter durchgreift.

 

Aus diesen und anderen Gründen hatte ich den Deutschen in einem Widerstandsprogramm nach der Öffnung der Grenzen zur unkontrollierten Masseneinwanderung im Herbst 2015 zur Bildung einer deutschen Parallelgesellschaft in der antideutschen Bundesrepublik geraten, in der die Deutschen eigene Kommunikations- und Selbstversorgungsstrukturen aufbauen, um weitgehend sogar ohne jede Kollaboration mit dem Merkel-Regime ihrem beruflichen und gesellschaftlichen Leben nachgehen zu können.

Eine Parallelgesellschaft, die andererseits im Gegensatz zu den Parallelgesellschaften der Migranten loyal zum Deutschen Volk und verfassungstreu gegenüber dem Staat ist und diesem jedoch alle Probleme mit den von ihm selbst ins Land geholten Migranten und den mit ihnen importierten Rassen-, Religions- und Clankriegen überläßt (5.).

Wie wichtig die Bildung einer deutschen Parallelgesellschaft in der antideutschen Bundesrepublik ist, das belegen nicht nur harte Polizeieinsätze gegen indigen Deutsche bei den Protesten gegen die unsinigen Corona-Maßnahmen, sondern auch die Kündigungen der Konten von Impf- und Regierungskritikern wie Boris Reitschuster, KenFM und des Vereines „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“ (MWGFD) durch die Banken (6).

 

Das heutige Politikversagen

 

Das heutige Politikversagen in der antideutschen Bunndesrepublik belegt, dass sogar das Gesetz und der Protest höchster Staatsrechtler "hohle Worte" sind und bleiben, wenn kein wahrer Deutscher und das Volk ihre eigene Kultur verteidigen.

Zu seiner Entlastung trägt der heidnische Verfasser vor, dass er dem nationalen Widerstand und allen voran den Reichsdeutschen schon vor Jahren unmissverständlich erklärt hatte, dass eine Konsolidierung Deutschlands oder eine Neugründung des Deutschen Reiches ohne eigene Artreligion des Deutschen Volkes überhaupt nicht möglich ist.

Weil jede Neugründung ohne eine solche ebenso scheitern werde wie das Zweite Deutsche Reich von 1871 bis 1933, weil die kirchlich inkulturierten und heute zusätzlich auch noch jüdisch hirngewaschenen Deutschen die Gesinnungssklaven der ethnokratisch (religiös rassistisch) jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen und der Synagoge bleiben, bis sie zur Artreligion ihres eigenen Volkes zurückgefunden haben.

Der heidnische Verfasser hatte andererseits der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite und dem bundesdeutschen Politikestablishment aber auch schon erklärt, dass ihre Pläne längst gescheitert sind, weil sie mit dem "Mischpoke" (Cem Özdemir,, Bündnisgrüner) und den von ihnen selbst ins Land geholten uund nicht integrationsbereiten Migranten aus den islamischen Ländern in alle Ewigkeit und in allen künftigen Welten niemals ihre "New World Order" werden errichten können, die ihnen die gewünschten Profite erwirtschaftet.

Wenn man nicht jede Anordnung mit brutaler Gewalt durchsetzen möchte, dann braucht ein Gemeinwesen nicht nur einen völlig verblödeten "Mischpoke", denen der Lügenpriester salopp gesagt, "einen auf die Perücke lädt" und die Mainstreammedien mit ihren Stars und Sternchen das "Gutmenschentum" vorturnt, sondern (I.) ein wirklich tragfähiges und belastbares Zusammengehörigkeitsgefühl mit (II.) einem überzeugenden Wertekonsens, (III.) einem vernunftseinsichtigen Gesetz als Selbstgesetz des Gemeinwesens, das vom Gros der Mitglieder auch freiwillig beachtet und eingehalten wird, und daraus resultierend (IV.) den Willen der Bevölkerungsmehrheit zu einer gemeinsamen Zukunft.

 

 

Die Parteigründung

 

Die Deutsche Volkspartei (DVP) soll im Herbst nach den Bundestagagswahlen am Sonntag, dem 26. September 2021, gegründet werden.

Ich entschuldige mich hiermit dafür, die Parteigründung noch einige Wochen hinauszuschieben, da in einer völlig verdorbenen Welt die Ziele einer sozialen Bewegung oder Partei fest in der angestrebten lichteren, besseren und gerechteren Welt verankert sein müssen. Eine Orientierung am Wahlergebnis oder einem mittelfristigen Etappenziel genügt nicht.

Es bleibt bei der pro-palästinensischen Ausrichtung der Partei, da das Schicksal Deutschlands ausweislich der vorbiblichen Iluhe-Religion (7), ausweislich der Propheten des Alten Bundes der Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker (8), ausweislich des Evangelium (9), ausweislich der Offenbarung des Johannes (10) und ausweislich der Liederedda (11) sehr eng mit dem Palästinas verflochten ist.

Germanen und Syrophönizier waren großartige Seefahrer-Völker gewesen und hatten lange vor der Zeitenwende regen Handel und Kulturaustausch betrieben.

Die Göttin Isais in der vorbiblischen Iluhe-Religion des Nahen und Mittleren Osten war ausweislich des römischen Geschichtsschreibers Publius Cornelius Tacitus (58 - 120) sogar als eine der Hauptgöttinnen von den Sueben verehrt worden (12).

 

 

Das Parteiprofil

 

Die Deutsche Volkspartei (DVP) ist eine wertekonservative, weltoffene und nicht rassistische Sozialdemokratie, die sich zum Deutschen Volk als die natürliche und sogar von Gott gewolte Werte-, Solidar-, Schutz- und Heilsgemeinschaft der dem Volk eingeborenen Menschen (13) und der von der Volksgemeinde sebst als gleichberechtigte und gleichverpflichte Volksgenossen angenommenen Fremden (14) versteht.

Die Deutsche Volkspartei trennt strikt zwischen der Volkszugehörigkeit, die nur das Volk selbst erklären kann, und der Staatsangehörigkeit, die auch der Staat innerhalb der verfassungsmäßigen Ordnung verleihen kann.

Sie behandelt Staatsangehörige aber vor Gott und vor dem Gesetz als gleichbedrechtigt und gleichverpflichtet und ermöglicht es so den Staatsbürgern mit einem Migrationshintergrund, sich auch ohne Assimilation (Verschmelzung mit der Bevölkerungsmehrheit) in die bundesdeutsche Zivilgesellschaft zu integrieren.

Die Deutsche Volkspartei (DVP) bekennt sich (I.) zum Deutschen Volk als Ethnie und als eigenständige sakrale Werte-, Solidar-, Schutz- und Heilsgemeinschaft der diesem eingeborenen Menschen und der von ihm als Volksgenossen angenommenen Fremden aus anderen Völkern, zum altgermanischen Götter- und Ahnenglauben als indigener Artreligion der Deutschen (15), zu Deutschland als Heimatland der Deutschen und zum Deutschen Reich als Ausgangspunkt des weltweitten Friedensreiches Israel nach der Isais-Offenbarung in der vorbiblischen Iluhe-Religion (16), in der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes (17) mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon (18), nach der christlichen Lehre als einziger Universalreigion für das ganze Menschengeschlecht (19) und nach der Offenbarung des Johannes (20).

Sie bekennt sich (II..) zur Souveranität und zum Allgemeinwohl des Deutschen Volkes,

(III.) zur Gleichberechtigung und Gleichverpflichtetheit aller bundesdeutschen Staatbürger vor Gott und vor dem Gesetz für den Fortbestand der Menschheit,

(IV.) zum Religions- und zum Völkerfrieden,

(V.) zur Erhaltung der Natur und Umwelt für die nachwachsenden Generationen,

(VI.) zur Schaffung einer gerechten Weltwirtschaftsordnung, in der (a.) sich Qualifikation, Leistung und der Einsatz für die Gemeinschaft sich wieder lohnen und die darum auch das Erbrecht und Privateigentum mit einer Sozialbindung garantiert, (b.) die wertschöpfende Arbeit  und unternehmerische Tätigkeit wieder Vorrang hat vor dem passiven Kapital, (c.) der Mindestlohn bei einer regulären Lebensarbeit jedermann die Gründung einer Familie und ein Leben in Würde und Wohlstand im Alter gestattet und (d.) sich die Entgelte für Waren und Dienstleistungen am Nutzen für den Fortbestand der Menschheit, das Allgemeinwohl der Völker, eine gerechte Weltwirtschafts- und Sozialordnung und an der Erhaltung der Natur- und Umwelt für die nachwachsenden Generationen orientieren,

(VII.) zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung des Grundgesetzes,

(VIII.) zu den überstaatlichen und überkonfessionellen Menschenrechten,

(IX.) zum überstaatlichen und überkonfessionellen Völkerrecht

und

(X.) zur Wiedereinführung einer konstitutionellen Monarchie, in der der König der Deutschen und durch eine qualifizierte Mehrheit der Völker gewählte Kaiser wie im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation (962 - 1806) wieder der „Erste Diener Gottes, seines Volkes und des weltweiten Religions- und Völkerfriedens“ ist und anders als die jüdische Bundeskanzlerin Angela Dorothea Merkel, eine Pastorentochter und ehemalige „IM Erikia“ als Erfüllungsgehilfin der jüdisch domnierten westlichen Geld- und Machtelite nicht „über dem Gesetz“, sondern „unter dem Gesetz“ steht.

 

Um es sogleich vorweg zu nehmen:  Der heidnische Verfasser hat nie den Thron des Deutschen Kaisers oder den Thron Davids in Jerusalem für sich selbst beansprucht.

Erfüllt er seine Mission,  wird er der  Germanische Reiter sein, der notfalls auch alleine gegen eine ganze Welt antritt (21) und auf Geheiß des Christenmessias auch Könige von ihren Thronen  runtertritt (22). Bei der Errichtung des weltweiten Friedensreiches Israel hat er die Aufgabe, den Religions- und Völkerfrieden zu wahren und weder der ein oder anderen Religionsgemeinschaft, noch der ein oder anderen Regierung zur Vorherrschaft zu verhelfen (23).

Der heidnische Verfasser begründet die Wiedereinführung einer konstitutionellen Monarchie mit dem Versagen der angelsächsischen Parteiendemokratie, die den Staat als Selbstbedienungsladen betrachtet.

Es muss daher eine gesellschaftlich anerkannte Institution geben, deren Schicksal eng mit dem Fortbestand des Deutschen Volkes und Reiches verwoben ist, als „Erste Dienerin ihres Volkes“ tatsächlich dem Allgemeinwohl des Volkes und einem weltweiten Religions- und Völkerfrieden dient, darum wie jeder Bürger „unter dem Gesetz“ steht, aber in Krisenzeiten und völliger Desorientierung der politischen Kaste die maßgebenden Entscheidungen trifft.

Der heidnische Verfasser wird dem Parteitag zwei Kandidaten und zwei Kandidatinnen  für das Amt des Deutschen Kaisers oder der Deutschen Kaiserin vorschlagen, die vom Volk gewählt werden und bei schweren Rechts- und Verfassungsbrüchen natürlich auch wieder verworfen werden können.

Ihm als Beraterteam zur Seite gestellt wird ein Rat der Weisen von vom Volk auf Lebenszeit gewählten und  hochqualifierten Fachleuten zur fachlichen Kontrolle der Ministerien mit eigenen weitgehenden Ermittlungs- und Untersuchungskompetenzen. Auch sie können bei Verstößen gegen die Regeln der Wissenschaft, des Berufsstandes und Rechts- und Verfassungsbrüchen ihrer Ämter enthoben oder mit einer qualifizierten Mehrheit im Bundestag abgewählt werden.

Gerade die von der Geld-  und Machtelite inszenierte Corona-Pandemie belegt, dass es nicht genügt, die Arbeit der Regierung und Ministerien durch die Gerichte rechtlich kontrollieren zu lassen,  sondern dass die fachliche Kontrolle noch sehr viel wichtiger ist:

In den Parlamenten der meisten westlichen Länder tummeln sich Staatsbeamte, Studienabbrecher und Psychopathen, die sich noch niemals durch eigene Leistung ausgezeichnet haben, es gewohnt sind, von der "Staatsknete" zu leben, und den Staat dementsprechend als Selbstbedienungsladen für sich und ihre Klientel betrachten.

Eine fatale Entwicklung, die dazu geführt hat, dass die Hochbegabten und Leistungswilligen in die Wissenschaft gehen und die Politik die Minderbegabten, Leistungsverweigerer und Psychopaten geradezu magisch anzieht.

Mit der Folge, dass die Minderbegabten, Leistungsverweigerer und Psychopathen über die Hochbegabten und Leistungswilligen herrschen, diese selbstherrlich dominieren wollen und den Staat in eine Gesinnungsdiktatur verwandeln oder sogleich wie das Merkel-Regime in Berlin "vor die  Wand fahren" (24).

Wenn Gesundheitsminister Jens Spahn und andere Politiker wie Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) sogar Kinder entgegen allen Regeln der ärztlichen Kunst bei Pandemien und entgegen dem Rat der Ständigen Impfkommission durchimpfen lassen wollen (25), dann ist das ein nicht hinnehmbares Beispiel dafür, wie hochkorrupte und machtbesessene Politiker selbstherrlich Einfluss sogar auf die Wissenschaft nehmen und für die hochkriminellen Pläne der Geld- und Machtelite instrumentalisieren wollen (26).

 

Die Deutsche Volkspartei (DVP) soll also eine wertekonservative Sozialdemokratie wie die Socialdemokraterne in Dänemark mit der hübschen, weisen und resoluten Parteivorsitzenden Mette Fredriksen werden, die sich selbstbewußt zum eigenen Volk, zum Allgemeinwohl aller Landesbewohner, zum Völkerfrieden, zu einer gerechten Weltwirtschaftsordnung und zur Erhaltung der Natur und Umwelt bekennt und nicht vor der Europäischen Union und der hochkorrupten UNO einknickt (27).

Von allen westeuropäischen Ländern hat Dänemark die restriktvste Einwanderungspolitik und als stolze Nachfahrinnen der alten Wikinger sind es dort die selbstbewußten dänischen Frauen, die ihren Kindern das weltoffene Dänemark als gemüliche Heimat erhalten wollen und der Islamisierung ihres Landes eine Absage erteilt haben (28).

 

 

Die Flagge der Deutschen Volkspartei

 

Die Flagge der Deutsche Volkspartei (DVP) mit dem Kreuz in den deutschen Nationalfarben schwarz-rot-gold auf weißem Hintergrund weist Deutschland als spirituelle und weltliche Kulturnation mit einer christlichen Bevölkerungsmehrheit aus, die nur mit dem germanischen Weistum als spiritueller Grundlage ewigen Bestand haben wird.

Sogar nach biblischem Verständnis sind die Völker und nicht die sehr viel korrupteren Religionsgemeinschaften, politischen Parteien oder supranationalen Nichtregierungsorganisationen die natürlichn und von Gott gewollten Werte-, Solidar-, Schutz- und Heilsgemeinschaften der diesen eingeborenen Menschen (29).

Das Kürzel „DVP“ in den deutschen Nationalfarben auf grünem Viereck unterstreicht die Rückbindung der Deutsche Volkspartei (DVP) an das naturreligiöse Heidentum, weil man nur in den Volksgemeinschaften wirklich naturverbunden und damit ressourcenschonend leben kann.

Kein Gesetz und keine darkonischen Strafen können die natürliche Liebe der Menschen zu ihrem Volk und Vaterland ersetzen, mit der sie auch unaufgefordert ihren Nachbarn helfen und das Land in Ordnung halten.

 

 

Der Wahlspruch

 

Der Wahlspruch „Mensch sein, volksverbunden leben, naturverbunden schaffen und sich jeder Herausfordrung stellen“ bringt die ganz Wahrheit auf den ganz kurzen Nenner, dass wer nicht einmal zum eigenen Volk steht, niemals die Kraft hat, zu anderen Menschen und Völkern zu stehen, mit Rücksicht auf die eigenen Nachommen und Natur ökologisch zu schaffen und kraft seines Dharma (innerster Wesenskern seiner Seele und gesellschaftlicher Standespflicht) sich auch jeder Herausforderung zu stellen.

Es verwundert daher keineswegs, dass die Europäische Union als künstliches Gebilde der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite mit ihrer Migrationspolitik nicht nur die Vernichterin der europäischen Völker ist (30), sondern auch die größte Umweltsünderin der Welt, die mit ihren aus dem Steueraufkommen der Bürger subventionierten Produkten der europäischen Agrarindustrie die landwirtschaftliche Selbstversorgung der afrikanischen Völker vernichtet (31), mit ihren hochgerüsteten Fischereiflotten die Meere vor den afrikanischen Küsten leerfischt (32), Kinderarbeit beim Abbau gewisser Mineralien für die Hightec-Produkte ihrer IT-Industrie in Afrika fördert (33) und sogar noch ihren Wohlstandsmüll nach Afrika exportieren läßt (34).

 

Teil der weltweiten Identitären Bewegung

 

Die Deutsche Volkspartei versteht sich selbst als Teil der weltweiten Identitären Bewegung, die auf völkischer und darum nicht rassistischer Grundlage eine gerechtere und solidarischere Gesellschaft anstrebt und sich dem Selbstbestimmungsrecht der Bürger, dem Allgemeinwohl des Deutschen Völkes, dem Völkerfrieden, einer gerechten und sozialen Weltwirtschaftsordnung sowie der Erhaltung der Natur und Umwelt verpflichtet fühlt.

Die DVP vertritt die Auffassung, dass alle Völker der Erde in ihren seit unzähligen Generationen angestammten Siedlungsgebieten als souveräne Völker auch das Hausrecht und die Kontrolle über die Bodenschätze ihrer Länder, die Produktivität ihrer Völker und ihre Währungen haben sollen.

Aus genau diesen Gründen war die Identitäre Bewegung als Europäische Sozialbewegung mit der Bezeichnung „Bloc identitaire – Le mouvement social européen" um die Jahrtausendwende in Frankreich gegründet worden.

 

Die Identitäre Bewegung ist auf das eigene Volk, das Allgemeinwohl, den Völkerfrieden, eine soziale und gerechte Weltwirtschaftsordnung und die Erhaltung der Natur ausgerichtet.

Rechtsextreme und faschistische Gruppen wollen dagegen einen „starken Staat", der wie die Vereinigten Staaten von Amerika oder wie die Europäische Union auch andere Völker beherrscht.

Und religiöse Gruppen betreiben ihren Rassismus wie der jüdische, kirchliche und islamische Rassismus oft in den Tarnmänteln religiöser Frömmigkeit und biederer Rechtschaffenheit sowie heute des Humanismus, des Sozialismus und sogar des Internationalismus.

Im Gegensatz zum anglo-amerikanischen Imperialismus, europäischen Neokolonialismus und jüdischen Na(tional)zi(onismus) respektieren die DVP und die Identitäre Bewegung die Souveranität und Rechtsordnungen aller Völker und weigern sich, diesen unter dem Vorwand humanitärer Belange fremde Herrschafts- und Profitinteressen oder artfremde Rechtsordnungen aufzuzwingen.

Die westliche Geld- und Machtelite und der Islam respektieren weder das Selbstbestimmungsrecht der Menschen, noch der Völker, weder die indigenen Artreligionen der Völker, noch deren eigene Rechtsordnungen.

 

 

Keine Konkurrenzpartei zur AfD

 

Die Deutsche Volkspartei (DVP) ist keine Konkurrenzpartei zur neuen Nationalpartei „Alternative für Deutschland“ und ergänzt dar nationale Lager der deutschen Patrioten mit deutschen Patrioten und deutschen Staatsbürgern ohne und mit einem Migrationshintergrund, denen die Politik der AfD zu israelhörig ist und die auf der Grundlage der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon einen gerechten Frieden in Nah- und Mittelost anstreben (35).

Die Deutsche Volkspartei (DVP) spricht also Zielgruppen von Wähler an, die die AfD wegen ihrer zu israelfreundlichen und kirchenfreundlichen Haltung überhaupt nicht ansprechen kann:

Naturreligiöse Heiden, antizionistische Juden, freie Christen, integrationsbereite Muslime, Freidenker und Menschenfreunde, die jedem Volk in dem ihm seit langer Generationenfolge angestammten Siedlungsgebiet sogar ganz nach der Judenthora das Hausrecht und die Kontrolle über die Bodenschätze ihrer Länder, die Produktivität ihrer Völker und ihre Währungen zugesteht (36).

Die Deutsche Volkspartei (DVP) darf, kann und wird das rassistische Apartheidsregime in Jerusalem schon nur wegen der Vertreibung und Ausrottung der Palästinenser und seiner kriegstreibenden Rolle in fast allen Konflikten in Nah- und Mittelost nicht anerkennen.

 

Dem Vorwurf der Judenfeindschaft hält die Deutsche Volkspartei (DVP) entgegen, dass die jüdische Thora-Religion sogar die judenfeindlichste aller Religionen ist, weil sich der Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora (37) und im Talmud (38) auch gegen die die indo-arischen Hethiter (39) und semitischen Amoriter (40) richtet, die der Prophet Hesekiel (Berufungsjahr 593 v.u.Z.) wohlgemerkt schon vor der Niederschrift der Thora ab 450 v.u.Z. und vor ihrer Kodifikation um 200 v.u.Z. durch die Jahwisten als die ethnischen Stammeltern der Israeliten und späteren Juden bezeugt hatte (41).

Und weil nach eben ihrer eigenen Thora verflucht und des ewigen Todes ist, wer seine leiblichen Eltern und ethnischen Ahnen schon nur schmäht (42).

Mit dem Ausrottungs- und Vertreibungsbefehl gegen alle anderen Völker in ihrer Thora hatten die Satanspriester ihre Kultusmitglieder also nicht nur zur eigenen Bereicherung wie beim Raubmord an den Midianitern zum Völkermord anstiften (43), sondern diese auch sogleich selbst ihrer eigenen Seelen und Lebensrechte berauben wollen (44).

Es gehört schon ein ausgesprochener Sadismus dazu, wenn die jüdische Priesterkaste von ihrem eigenen Volk die strikte Beachtung von sage und schreibe 613 oder sogar 683 Ge- und Verboten (45) einfordert, die bei der Beachtung nach ihrer Thora erst recht den Tod und die ewige Verdammnis (Hinweis auf biblischen Sündenfall der Priesterkaste und nicht der jüdischen Stammmutter in der Thora (46)) zur Folge hat (47).

Die nichtorientalischen Khasarenjuden aus Asien, Europa und Anglo-Amerika haben also ebenso wenig ein Recht auf Palästina wie katholische Afrikaner ein Recht auf Italien, Deutschland oder auf die USA.

Zumal die Thora ausdrücklich die sicheren Siedungsgebiete der Völker bestätigt (48), die Israeliten darum hatten das Gebiet der Amoniter nicht erobern können (49) und die ganze Rasselbande bis auf Kaleb und Josua (50) den biblischen Exodus aus Ägypten nicht überlebt hatten (51).

Weder Semitengott Eljon (52), noch der exklusive Judengott Jahwe Schaddai (53) als dessen "Schattenfürst" (54) und Widersacher (55) können dürfen, können und werden diese Verbrechen ungestraft lassen (56), ohne sich damit selbst als falsche Propheten in der für alle drei abrahamitischen Kultusgemeinde unaufhebbaren Thora (57), im Buch der Propheten des Alten Bundes (58), in den Evangelien (59) und in der Offenbarung des Johannes (60) zu übeführen und dann alle ihre Gemeinden für immerdar unnd für alle künftigen Welten mit sich fortreißen zu müssen in den Abgrund der ewigen Verdammnis (61).

Nein! Die Deutsche Volkspartei maßt sich nicht an, dem Semitengott eine Sündenvergebung um seines Namens willen (62) zu untersagen. Aber er weiss ja auch selbst (63), dass er das schon nur aus Gründen des sozialen Lernverhaltens (64) nicht zu Lasten unschuldiger Opfer (65) oder guter und gerechter Menschen (66) machen darf, kann und wird (67).

Ausweislich der Propheten des Alten Bundes hatte Israel nach dem Willen des gemeinsamen altsyrischen Semitengottes Eljon ein sakrales und kein politisches weltweites Friedensreich der Auferstehung der guten und gerechten Menschen vom Tode (68), der gott- und naturverbundenen Lebensweise (69), der sozialen Gerechtigkeit (70) und des Völkerfriedens (71) werden sollen (72).

Die Idee eines rassistischen Apartheidsstaates widerspricht nicht nur den Vorstellung vom Sion als „Mutter aller Völker“ (73), sondern sogar gegen das Gebot der Fremdenliebe in der Thora selbst (74).

Nur innerhalb dieser ganz konkreten Zielvorgaben stehen Forderungen jüdischer Gruppen überhaupt in Einklang mit der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker und auch der jüdischen Thora-Religion und dürfen von Nichtjuden darum auch nur innerhalb dieser ganz konkreten Zielvorgaben berücksichtigt werden.

 

Dem Vorwurf der Judenfeindschaft hält die Deutsche Volkspartei (DVP) entgegen, dass das rasistische Apartheidsregime der - wohlgemerkt - nichtorientalischen Khasarenjuden aus Asien, Europa und Anglo-Amerika, die aber keine wirklichen Juden sind (74), direkt nach der Staatsgründung die Kinder fast einer ganzen Generation „schwarzer“ (orientalischer) Sephardijuden für viel Geld aus den USA in illegalen Medizinal- und Röntgenexperimenten hatte ermorden lassen.

6.000 der sog. „Ringwurm-Kinder“ starben sogleich nach der Behandlung mit überhohen Dosen an Röntgenstrahlen,, der Rest sichte langsam hinweg oder trug schwerste Körperschäden davon, ohne vom Medinat Israel jemals entschädigt worden zu sein (75).

Auch die Vertreibung und Ermordung der Palästinenser im angeblichen Judenstaat ist zutiefst rassistisch und sogar judenfeindlich, weil das Gros der Palästinenser Nachfahren der orientalischen Sphardijuden waren und bleiben, auch wenn sie später zum Islam konvertiert waren.

Bei ihrer „Landnahme“ in Palästina lassen sich die wohlgemerkt nichtorientalischen Khasarenjuden aus Asien, Europa und Anglo-Amerika im Medinat Israel heute ebenso von den gleichen Vertreibungs- und Ausrottungsbefehlen in ihrer Thora leiten wie die katholischen Mordbrenner bei ihrer „Heidenmission“ und bei ihren Kreuzzügen im Mittelalter oder die evangelischen Puritaner bei der Ausrottung der Indianer in Nordamerika.

Im Gespräch mit US-General Powell berief sich der damalige israelische Ministerpräsident Ariel Scharon zur Legitimation der Verbrechen seiner Regierung in Palästina sogar einmal auf den Völkermord an den Indianern in Nordamerika:

„Wir tun nichts anderes als das, was die USA mit der einheimischen Bevölkerung Nordamerikas tat.“

Und:

„Wir müssen diese Wilden ausrotten“. (76)

 

Der israelische Historiker Benny Morris verglich in einem Interview die Geschichte der USA mit der Staatswerdung Israels:

„Even the great American democracy could not have been created without the annihilation of the Indians…” (77)

Und rechtfertigt dies im Blick auf das, was dem palästinensischen Volk 1948 geschah bzw. geschehen sollte:

„Wenn es die Umstände erfordern, wird die Ausrottung die Endlösung sein." (78)

Der Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen andere Völker wird psychologisch äußerst geschickt von der positiven Heilsverheißung für alle Völker und Geschlechter der Erde im sog. „Abramssegen" (79) über die Verheißung der Länder anderer Völker als Privatbesitz der "Auserwählten" (80) und die Vertreibung der anderen Völker (81) zum Ausrottungsbefehl (82) bis zur Vollstreckung des Bannes (Totalausrottung) (83) fortgeschrieben (84).

Ein Zitat von Ariel Sharon präzisiert das khasarenjüdische Selbstverständnis in dieser Angelegenheit:

„I don't know something called International principles. I vow that I'll burn every Palestinian child will be born in this area. The Palestinian woman and child is more dangerous than the man, because the Palestinian child existence refers that generations will go on, but the man causes limited danger.
I vow that if I was just an Israeli civilian and I met a Palestinian I would burn him and I would make him suffer before killing him. With one hit I've killed 750 Palestinians (in Rafah, 1956).
I wanted to encourage my soldiers by raping Arabic girls as the Palestinian woman is a slave for Jews, and we do whatever we want to her and nobody tells us what we shall do but we tell others what they shall do." (85)

Der israelische General und spätere Ministerpräsident Ariel Scharon (1928 - 2014) schwor hier also, jedes palästinensiche Mädchen zu verbrennen, da es mit seiner weiblichen Fruchtbarkeit das Leben des palästinensischen Volkes an künftige Genera-tionen weitergibt.

Er forderte zugleich die israelischen Soldaten dazu auf, palästinen-sische Frauen zu Sklaven und Huren zu machen, wie das die biblische Vorlage mit dem Raubmord an den Midianitern ja ebenfalls gemacht hatte (86).

Dieses Verbrechen der nichtorientalischen Khasarenjuden, die aber keine wirklichen Juden sind (87), können weder Semitengott Eljon (88), noch der exklusive Judengott Jahwe Schaddai (89) als dessen „Schattenfürst“ (90) und Widersacher (91) schon nur aus Gründen des sozialen Lernverhaltens (92) ungestraft lassen (93).

Man muss kein Kenner der Geschichte des Nahost-Konfliktes und auch kein Islamist sein, um das Unrecht zu erkennen, das den Palästinensrn tagtäglich vom rassistischen Apatheidsregime der nichtorientalischen Khasarenjuden aus Asien, Europa und Anglo-Amerika angetan wird. Ein Blick auf die Landkarte von Palästina veranschaulicht den Landraub der khasarenjüdischen Na(tional)zi(onisten) in Palästina.

"Friedensplan" von Trump in Palästina-Portal (94)

 

Das Bekenntnis zum weltweiten Friedensreich Israel

 

Nach dem Grundsatz XV. in  ihrer Satzung bekennt sich die Deutsche Volkspartei  zum weltweiten Friedensreich Israel und zum  Deutschen Reich als Ausgangspunkt des weltweiten Friedensreiches Israel nach der Isais-Offenbarung in der vorbiblischen Iluhe-Religion (95), in der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes (96) mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon (97), nach der christlichen Lehre als einziger Universalreigion für das ganze Menschengeschlecht (98) und nach der Offenbarung des Johannes (99).

Ausweislich der Propheten des Alten Bundes hatte Israel nach dem Willen des gemeinsamen altsyrischen Semitengottes Eljon ein sakrales und kein politisches weltweites Friedensreich der Auferstehung der guten und gerechten Menschen vom Tode (100), der gott- und naturverbundenen Lebensweise (101) , der sozialen Gerechtigkeit (102) und des Völkerfriedens (103) werden sollen.

Die Idee eines rassistischen Apartheidsstaates widerspricht nicht nur den Vorstellung vom Sion als „Mutter aller Völker“ (104), sondern sogar gegen das Gebot der Fremdenliebe  (105) in der Thora selbst.

Nur innerhalb dieser ganz konkreten Zielvorgaben stehen Forderungen jüdischer Gruppen überhaupt in Einklang mit der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker und auch der jüdischen Thora-Religion und dürfen von Nichtjuden darum auch nur innerhalb dieser ganz konkreten Zielvorgaben berücksichtigt werden.

Jüdische und kirchliche Satanisten gefallen sich nämlich sehr in der Rolle, andere Menschen, die nicht ihren Kultusgemeinden angehören, vermeintlich ungestraft täuschen und „auf die Probe stellen“ zu dürfen. Sie verkennen, dass auch nach ihrer Thora und den Grundsätzen der modernen Gefährdungshaftung Anstifter in persona (106) und bis in die dritte und vierte Generation (107) für alle aus ihren Verführungen resultierenden Folgen (108)  voll haften (109).

Die Deutsche Volkspartei (DVP) hat daher religions-, völker-, klassen- und generationenübergreifend die Errichtung des weltweiten Friedensreiches Israel nach der Vision vom Sion als „Mutter aller Völker“ (110) und nach Maßgabe der Propheten des Alten Bundes (111) mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon zu ihrem eigentlichen Programm gemacht.

Da der heidnische Verfasser aber den Religionsmissbrauch aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden und im Besonderen die Niedertracht des Judentum zu gut kennt, jede gute Tat mit gröbstmöglichem Undank zu lohnen (112), darum hat der heidnische Verfasser die künftige, lichtere, bessere und gerechtere Menschenwelt (I.) nicht nur wieder dem Karma (Hiinweis auf Dunkerune" Isa (113)) unterstellt (Hinweis auf "Vorsehungsrune" Raidho (114), sondern (II.) dieses weltweite Friedensreich nach den Segensverheißungen der vorbiblischen Iluhe-Religion (115) und der altisraelitischen Religion auch an die Verheißungen des Perserkönig Kyros II (559 - 529) auf dem Thron Davids in Jerusalem (116), (III.) an die Verheißung des jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri als einzigem Hohenpriester aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden (117) und (IV.) sogar an die Zustimmung der afrikanischen Priestertochter (118) und Jahwe-Überwinderin (119) Zippora (120) zurückgebunden (121).

Zu dem Zweck hat er auch das von selber kämpfende Schwert der Erfüllung der biblischen Prophezeiungen aus dem "Schwertlied" des Semitengottes Eljon wider Jerusalem (122) aufgefagen und vorsorglich, unwiderruflich und sogar ohne jede Gegenleistung dem jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri zu seiner Krönung zum einzigen Hohenpriester der drei abrahamitischen Kultusgemeinden im "Himmel" (Gemüt) (123) geschenkt (124).

De Semitengott Eljon wird daher Juden, Christen und Muslime nicht nur für den Religionsbetrug ihrer Kultusgemeinden (125) und ihre persönlichen Verbrechen (126), sondern auch für jeden Versuch der Verhinderung dieses Friedensreiches zur Verantwortung ziehen müssen (127).

Last not least ist die tatsächliche Verwirklichung einer Vision der beste Schutz vor dem Missbrauch ihrer Ideen und ihrer Lehren.

Diese Idee des weltweiten Friedensreiches Israel nach der Vision vom Sion als „Mutter aller Völker“ und nach Maßgabe der Propheten des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon ist der älteste, historisch belegte und weltweit bekannteste Vorstellung eines weltweiten und gerechten Friedensreiches, ein Verdienst der altisraelitischen Religion, der dem nichtzionistischen Judentum nicht genommen werden soll und kann (128).

 

 

Der jüdische Na(tional)zi(onismus)

 

Die zionistische Bewegung war andererseits von vornherein von der jüdischen Geld- und Machtelite zur Errichtung eines Frontstaates auf fremden arabischen Boden und als sog. „Türöffner“ in die islamische Welt geplant gewesen.

Um also mit dem angeblichen „Existenzrecht Israels“ der - wohlgemerkt - nichtorientalischen Khasarenjuden jede Einmischung der jüdischen Geld- und Machtelite in die inneren Angelegenheiten der islamischen Länder und jeden Raubkrieg der jüdischen Geld- und Machtelite in Nah- und Mittelost legitimieren zu können.

Ausweislich des Eintrages vom 12. Juni 1896 im Tagebuch von Theodor Herzl war der Zionismus als rein politische und imperialistische Bewegung von vornherein mit dem Ziel der Vertreibung der arabischen Bevölkerung aus Palästina gegründet worden:

„Vertreibt die arme Bevölkerung über die Grenze, indem ihr ihnen keine Arbeit gebt. Beides, die Enteignung des Landes und die Vertreibung der Armen muss sehr diskret und umsichtig geschehen.” (129)

Wären die Zionisten als Freunde der Araber nach Palästina gegangen und hätten sie als gebildete Russen, Europäer und Anglo-Amerikaner die Interessen der Araber gegen die europäischen Kolonialmächte vertreten, dann hätte das Judentum längst ganz Panarabien als eigenes Königreich haben können.

Weil ihnen die arabische Bevölkerung dann ebenso zu Füßen gelegen hätte wie dem britischen Archäologen, Schriftsteller und Geheimdienstoffizier Thomas Edward Lawrence of Arabia (1888 - 1935).

Der jüdische Traum von einem eigenen Königreich Erez Israel in Nahost wurde von niemandem anders zerstört wie von den jüdischen Na(tional)zi(onisten), als sie die jahrtausende alte Vision vom Sion als „Mutter aller Völker“ und von Israel als weltweitem Friedensreich für eine Handvoll Peanuts an die habgierige und unersättliche jüdische Geld- und Machtelite verkauft haben.

Zudem hatte sich der Semitengott Eljon die Neugründung Israels höchstpersönlich (130) und 70 Jahre nach dem Griff der räuberischen westlichen Geld- und Machtelite nach der Weltherrschaft (131) vorbehalten hat.

Da man den Beginn der neoliberalen Globalisierung mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa gleichsetzen kann, lief die biblische Apokalypse der drei abrahamitischen Weltreligionen als rein spirituelle Umorientierungsphase vom 8. Mai 2015 bis zum 4. Januar 2019 (132).

Und wird in den nächsten Jahren den Vollzug nach irgendeinem wahren und vernunftseinsichtigen Programm auch vollziehen (133).

Nicht einmal das Argument der Gründung eines Staates zum Schutz der Juden überzeugt:

Die räuberischen Khasarenjuden haben nämlich längs einen eigenen Staat in der Amur-Region zwischen Russland und China, das Autonome Jüdische Gebiet mit der Hauptstadt Birobidschan (134).

Völlig zu Recht hatte daher auch Wladiir Putin, selbst Sohn einer jüdischen Mutter (135), die Khasarenjuden aus Asien, Europa und Anglo-Amerika zur Räumung Palästinas aufgefordert und ihnen in Russland eine neue Heimat angeboten (136).

Der jüdische Na(tional)zi(onismus) ist längst gescheitert (137)  und ohne freiwillige Räumung Palästinas wird es für die nichtorientalischen Khasarenjuden wegen der bis heute ungesühnten Verbrechen der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite in den vergangenen drei Jahrhunderten nicht nur in Nah- und Mittelost (138), sondern rund um den Globus mehr als nur sehr gefährlich werden (139).

Der jüdische Na(tional)zi(onismus) ist darum so schwer von normalsterblichen Menschen zu durchschauen, weil er seine Ziele in mehreren Tarnmänteln der religiösen Frömmigkeit, der biederen Rechtschaffenheit, des Humanismus, des Sozialismus und des Internationalismus verschleiert hat und seinen extremen Rassismus aus der Diaspora rund um den Globus heraus betreibt (140).

Jüdische und kirchliche Machtpolitik besteht seit jeher darin, (I.) die Menschen und Völker gegen einander auszuspielen, (II.) sich zur Begehung ihrer Verbrechen regelmäßig Dritter zu bedienen, um selbst nicht der Rache der Opfer und anderer Menschen anheim zu fallen, (III.) immer beide oder alle Konfliktparteien zu bedienen, (IV.) um dem vom Kampf geschwächten Sieger ihre Bedingungen aufzuzwingen und (V.) den Verlierer als Alleinschuldigen vorzuführen, (VI.) ihm alle Kosten aufzuhalsen und (VII.) ihn auch stellvertretend ihre (Nationalzionismus) Schuld abbüßen zu lassen sowie (VIII.) den eigenen Extremrassismus in mehreren Tarnmänteln der relgiösen Frömmigkeit, biederen Rechtschaffenheit, des Humanismus, des Sozialismus und des Internationalismus zu verschleiern und (IX.) diesen aus ihrer Diaspora rund um den Globus heraus zu betreiben (141).

Das war im Ersten Weltkrieg (28.07.1914 - 11.11.2018), im sehr unarischen Hitler-Faschismus (30.01.1933 - 08.05.1945) und im Zweiten Weltkrieg (01.09.1939 - 08.05.1945) so.

 

 

Das Bekenntnis zum Heimatrecht der Palästinenser

 

Nach dem Grundsatz XVII in der Satzung bekennt sich die Deutsche Volkspartei (DVP) daher zum Heimatrecht der Palästinenser in Palästina.

Nach Möglichkeit soll die Deutsche Volkspartei daher in enger Zusammenarbeit mit der Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft in 49171 Hilter am Teutoburger Wald gegründet werden.

Weil die Partei andernfalls nach der antideutschen Reeducation und der jüdischen Hirnwäsche der Deutschen nach spätestens zwei oder drei Jahren vom jüdischen Nationalzionismus unterwandert und voll für die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite eingespannt wäre.

Zumal das Medinat Israel sich auf Dauer weder demografisch noch politisch oder militärisch halten lassen wird (142).

Auch hofft der heidnische Verfasser, bis Ende 2022 eine halbwegs brauchbare Rekonstruktion der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Propheten des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon als gemeinsame indigene Artreligion der Semitenvölker und damit auch der späteren Juden, Christen und Muslime vorlegen zu können.

 

Die Neuausrichtung der Politik

 

Die Neuausrichtung der Politik am tatsächlichen Allgemeinwohl der Menschheit und nicht an den eigensüchtigen und direkt antisozialen Herrschafts- und Profitinteressen einer selbsternannten "Weltelite" ist erforderlich geworden, weil die Migrationspolitik der selbsternannten Weltelite und der von ihr korrumpierten Vereinten Nationen und Europäischen Union sowie deren bevölkerungspolitische Pläne die Welt völlig in Unordnung gebracht haben und unsere "Hobbysatanisten" der Illuminati-Hochgradmaurerei mit Ausnahme ihres wirren Geschwafeles vom "Great Reset" auf keines der von ihnen verursachten Probleme eine Antwort haben:

Nicht die Habenichtse in der Dritten und Vierten Welt bedrohen den Fortbebstand der Menschheit, sondern die unersättliche Raffgier und der tausendfache und noch höhere Ressourcenverbrauch der Superreichen und der ach so sehr um den "Klimaschutz" besorgten Weltelite.

Nach einer aktuellen Studie von "Oxfam", eines im Jahr 1942 in Großbritannien gegründeten Verbandes von Entwicklungshilfegesellschaften, aus dem Jahr 2020 verbrauchen die Supereichen und Wohlhabenden so viele Ressourcen, dass das 1 Prozent der Superreichen verantworrtlich ist für doppelt soviele CO-2- Emissionen wie die gesamt Hälfte der ärmeren Weltbevölkerung und dass die 10 Prozent der Reichen nd Wohlhabenden die Häfte der das Klima schädigenden Emissionen verursachen (143), Nicht die behauptete Überbevölkerung der Erde (144), sondern die unersättliche Raffgier der Reiche und Mächtigen ist also der "Klimakiller Nr. 1"

Nicht die Völker als die natürlichen und von Gott gewollten Werte-, Solidar-, Schutz- und Heilsgemeinschaften der Menschen (145) sind und waren seit jeher die Unsachen für die meisten Kriege, sondern die unersättliche Raffgier und das Machtstreben der Reichen und Mächtigen, der Despotismus ihrer Lügenpriester und die Korruption der Wissenseliten, die dann zum Sittenverfall ach der Völker geführt hatten und von den Reichen und Mäctigen aufgehetzte Menschen veranlaßt haben, wider ihre Natur die abscheulichstenVerbrechen zu begehen (146).

Nicht die Werte der assyrisch-babylonisch-preußischen Rechts- und Miitärtradition oder die deutschen Tugenden sind das Übel der Welt, sondern die unersättliche Raffgier uund das Machtstreben der Reichen und Mächtigen, der Despotismus ihrer Lügenpriester und die Korruption der Wissenseliten.

Die "Zehn Gebote der Kriegsührung des deutschen Soldaten" als Einlage im Soldbuch der Wehrmacht geben auch heute noch Zeugnis davon, dass es gerade nicht der angeblich "deutsche Rassismus" oder der "preußische Militarismus" waren, die die unbestrittenen Kriegsverbrechenr der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg (01.09.1939 - 08.05.1045) überhaupt erst möglich gemacht hatten (147), sondern die nationalzionistische Propaganda unter der falschen Flagge des Germanen- und Deutschtum (6) und die "Hirtenworte" der Bischöfe beider Amtskirchen (148).

Da die jüdische Priesterkaste seit fast 3000 Jahren den Religions- und Völkerfrieden in Nah- und Mittelost hintertreibt (149), hat der heidnische Verfasser die Realisierung des weltweiten Friedensreiches Israel ganz nach der Vision vom Sion als "Mutter aller Völker" (150) und ganz nach den Vorgaben der Propheten des Alten Bundes (151) zum eigentlichen Programm der Deutschen Volkspartei gemacht:

Diese Idee des weltweiten Friedensreiches Israel nach der Vision vom Sion als „Mutter aller Völker“ und nach Maßgabe der Propheten des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon ist der älteste, historisch belegte und weltweit bekannteste Vorstellung eines weltweiten und gerechten Friedensreiches, ein Verdienst der altisraelitischen Religion, der dem nichtzionistischen Judentum nicht genommen werden soll und kann (152).

Auch kann man den Missbrauch einer Idee, Vision oder Ideologie am effizientesten durch deren Realisierung bekämpfen und unterbinden, da man so die ganze Macht der Vergangenheit in den Köpfen und Herzen der Menschen bei einer positiven Werteorientierung für den Übergang der Menschheit in eine lichtere, bessere und gerechtere Menschenwelt nutzen kann (Hinweis auf "Schicksalsrune" Perthro (153)).

Wenn ein Volk lange mit einer Religion oder politischen Weltanschauung inkulturiert wurde, kann man nicht einfach eine neue Weltanschauung zusammenfabulieren und diese dem Volk aufzwingen, um dessen Produktivkraft auszubeuten.

Weil die Gedanken des Glaubens- und Selbstverständnis über die neurolinguistische Programmierung und Psychosomatik auch in deren Genetik übergegangen sind.

Wenn der heidnische Verfasser die christliche Lehre trotz der Gräuel der kirchlichen Heidenmission und des Religionsbetruges der Kirchen respektiert, dann hat das nicht nur den Grund, dass man die beispiellose Kriminalgeschichte der ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen dem jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri nicht zur Last legen kann, sondern auch weil er zu gut weiß, dass die christliche Lehre, aber auch die jüdischen Heilserwartungen an das weltweite Friedensreich Israel und die Segensverheißungen der vorbiblischen Iluhe-Religion damit unauslöschbar Bestandteile der Volksseele und des Zusammengehörigkeitsgefühles des Deutschen Volkes und Deutschen Reiches geworden sind.

Welche schweren Schäden feindliche Inkulturationen hinterlassen können, das zeigen die Völker in vielen Entwicklungsländern, die sich auch nach Jahrhunderten immer noch nicht von der kirchlichen "Heidenmission" erholt haben.

Menschen sind eben keine identitätslosen Arbeitssklaven, die sich im Gegensatz zu aufwändig herzustellenden Robotern sogar selbst reproduzieren und darum noch weniger wert sind wie diese, wie die selbsternannte Weltelite und ein Teil ihrer Technokraten in der Europäischen Union und in den Mainstreammedien das anscheinend meinen.

 

 

Der Übergang in eine bessere Menschenwelt

 

Da die Aufgabe der zu gründenden Deutschen Volkspartei die Errichtung des weltweiten Friedenreiches Israel nach der (germanischen) Vision des Sion als "Mutter aller Völker" (154) und nach Maßgabe der Propheten des Alten Bundes (155) mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon (156) eine profan politische Aufgabe und nicht der Heroenkampf beim Sterben in der spirituellen Auseinandersetzung mit dem Bösen ist (157), soll hier genügen,

(I.) dass Politiker, Prieser  und Bürger  niemals vergessen dürfen, wem sie tatsächlich werden Rechenschaft ablegen müssen, nämlich Gott und dem Volk (158)

(II.)  Dass Politker, Priester und Bürger die Unantastbarkeit des menschlichen Lebens respektieren (159).

(III.) Das Politiker, Priester und Bürger dIe Familie von Mutter, Kind und Vater als Keimzelle einer jeden menschlichen Gesellschaft unter den besonderen Schutz der Gesellschaft, der Religionsgemeinde  und des Staates stellen (160).

(IV.) Dass Politiker, Priester und Bürger die Völker als die natürlichen und von Gott gewollten Werte-, Solidar-, Schutz- und Heilsgemeinschaften respektieren (161),

(V.) Dass Politiker, Priester und Bürger alle Menschen vor Gott und vor dem Gesetz als gleichberechtigt und gleichverpflichtet behandeln (162).

(VI.) Dass Politiker, Priester und Bürger den ehernen Grundsatz der menschlichen Gegenseitigkeit ("Notrune" Naudhiz (163))  bzw. die "Goldene Regel" im Evangeium (164) beachten.

Dass sie also andere Menschen so behandeln sollen, wie sie selbst behandelt werden möchten (165). Und dass sie anderen Menschen niemals zufügen, was sie  selbst nicht erleiden wollen (166).

(VII.) Dass sie darum ihre Politik und umgekehrt auch ihre Wahlentscheidungen am Allgemeinwohl des Volkes, an der Sicherheit der Bürger, am Völker- und Religionsfrieden, an der Erhaltung der Natur und Umwelt sowie an einer gerechten Weltwirtschaftordnung auszurichten haben, in der sich Leistung, Qualifikation und der Einsatz für die Gemeinschaft wieder lohnen, in der die wertschöpfende Arbeit Vorrang vor dem passiven Kapital hat und in der das Erbrecht und Prvateigentum einer Sozialbindung unterliegen.

An einer gerechten Weltwirtschaftsordnung, die jedermann ermöglicht, vom Lohn seiner Erwerbsarbeit zu leben, eine Familie zu gründen und nach einem Arbeitsleben im Alter in Würde und bescheidenem Wohlstand den wohlverdienten Ruhestand zu genießen (167).

(VIII.) Dass sie die nachwachsenden Generationen zu  lebensfrohen, sozial verantwortlichen und wagemutigen Menschen erziehen und darum ihre Erziehungs- und Bildngsprogramme an den fünf universellen Grundtugenden (1.) der Liebe im Sinne von Lebensbejahung, (2.) der Wahrhaftigkeit, (3.) der Gerechtigkeit, (4.) des Mutes und (5.) der Tauglichkeit ausrichten (Hinweis auf "Wonnerune" Wunjo (168)).

(IX.) Dass sie strikt zwischen Religion und Politik  sowie zwischen Kirche und Staat trennen.

Solange Gott nicht selbst die Herrschaft ergreift, werden die göttliche Sollensordnung und die menschliche Istordnung immer auseinanderklaffen.

Es macht keinen Sinn, die Anforderungen der Religion nach unten hin der Politik anzupassen, da die Politik damit ihre sichere Orientierung und die Menschen ihren inneren Halt verlieren würden.

Umgekehrt macht es auch keinen Sinn, die Anforderungen der Religion der Politik aufzuwingen, da dieses in einem Gesinungsterror oder in einer verlogenen politischen Korrektheit enden würde.

Religion muss daher immer eine freiwillige Rückbindung des Menschen an Gott, sein Menschengeschlecht, sein Volk und und seine Familie sowie an alle übrige natürliche Schöpfung bleiben (169).

(X.) Dass ein wahrer Gottesdienst (1.) ein werktätiger Dienst an Volk und Mitmensch ist  (170).

(2.) Dass Gebete der Rekapitulation der wichtigsten Glaubenswahrheiten und Riten der Festigung der Gemeinschaft dienen, aber kein Selbstzweck sind (171).

(3.) Dass ein wahrer Glauben niemals im Widerspruch zum gesicherten Erfahrungswissen steht, da ein wahrer Glauben da anfängt, wo das gesicherte Erahrungswissen endet und sich damit zwar auf ethischen Werten, aber zugleich auch vernunftseinsichtigen Prognosen gründet  (172) .

(4.) Dass die sog. „Wunderkraft des Glaubens" (173) der  Willen des sich seiner potentiellen Gottähnlichkeit bewußten Menschen ist  (174), solange er den Willen Gottes tut und dabei tatsächlich zum besten aller Menschen handelt (175).

(5.) Dass man jedermann getrost auf den Kopf zusagen kann, dass er nicht wirklich glaubt oder sogar Arges im Sinne hat, wenn er nicht ganz nach seinem behaupteten Glaubn handelt (176).

(6.) Dass persönliche Schuld  immer (a.) einen persönlichen Tatbeitrag oder die Verletzung einer konkreten Einstandspflicht, (b.) das Wissen um die Verwerflichkeit der Tat oder Unterlassung, (c.) den entsprechenden Tätervorsatz, (d.) das Fehlen von Rechtfertigungsgründen wie die Notwehr und Nothilfe sowie (e.) das Fehlen Schuldminderungs- und Schuldausschließungsgründen erfordert (177).

(7.) Dass kein Priester ohne Heilung und Wiedergutmachung der Schäden Sünden mit etwas kultpriesterlichem Klamauk einfach "vergeben" kann (178).

Wenn etwas das Verhältnis der drei abrahamitischen Kultusgemeinden bis auf`s Blut vergiftet hat, dann ist es die Gott lästernde, Menschen verachtende und Opfer verhöhnende Anmaßung der Lügenpriester, Sünden mit etwas priesterlichem Klamauk einfach „vergeben“ oder die Mordbrenner der eigenen Kultusgemeinde einfach „heiligsprechen“ oder zu „Märtyrern“ erklären zu können und damit ungestraft die Rechte und das Leben aller Andersgläubigen total entwerten zu dürfen.

(8.) Dass nicht Gott die Menschen versucht (179), sondern die Begierden der Menschen (180) und der Teufel (181).

(9.) Dass man niemals einem Priester vertrauen darf, der nicht ganz nach seinem Glauben handelt (182) oder anderen Menschen Lasten aufhalst, ohne selbst einen Finger daran zu rühren (183).

(10.) Dass der Apell an die Gewaltlosigkeit keine belächelte Weltfremdheit oder Vertröstung ins Jenseits ist:

Gewaltfreier Widrstand wird oft belächelt. Aber es ist eine historische Tatsache, dass Mohandas Karamchand Gandhi (1883 - 1944) seine Nation damit in die Unabhängigkeit vom jüdisch-britischen Empire geführt hatte (184).

Der gewaltfreie Widerstand „Mahatmas“, der „großen Seele“ seines Volkes, hatte auch Tote gefordert, sogar rund 5000 Tote (185), aber er hatte damit sein Volk von mehreren hundert Millionen Indern in die Unabhängigkeit geführt.

Und das sogar ohne sein Volk in einander zerfleischende Konfliktparteien zu spalten.

Der gewaltfreie Freiheitskampf Mahatmas ist damit der Freiheitskampf eines Volkes mit der günstigsten Opfer-Relation in der ganzen Menschheitsgeschichte.

 

Was die Befürworter eines gewaltsamen Wderstandes meist übersehen, das sind die hohen Kosten des Besatzers an Finanzmitteln und an traumatisierten Soldaten:

Die Amerikaner kostete der angebliche „Krieg gegen den Terror“, den die jüdische Geld- und Machtelite auch zur Vernichtung Anglo-Amerikas inszeniert hat, alleine seit den vom Mossad und us-am. inszenierten Anschlag auf das World Trade Center am 11. September 2001 in New York die stattliche Summe von 6 Billionen US-Dollar (186).

In den USA haben sich in den letzten 10 Jahren über 60.000 Veteranen das Leben genommen, sehr viel mehr als bei den Kriegseinsätzen durch Feinde getötet worden waren (187), 17 Veteranen pro Tag (188).

Weil sie es einfach nicht mehr ertragen, von der eigenen Regierung und Armeeführung genarrt und für fremde jüdische Herrschafts- und Profitinteressen verheizt worden zu sein.

 

Der gewaltsame Widerstand der waffentechnisch unterlegenen Armeen in Afghanistan und im Irak kostete dagegen 1,3 Millionen Muslime das Leben (189).

Die Zerstrittenheit der Widerstandskämpfer in 14 Jahren nach dem vom CIA und Mossad inszenierten Anschlag auf das World Trade Center in New York imm September 2001 bis 2015 bei 28 895 Terrorakte mit insgesamt 135 391 getöteten Personen (190).

Das Gros der Terroranschläge wurde von Muslimen an anderen Muslimen in den islamischen Ländern verübt. Mit Abstand die meisten Toten gab es seit 2001 in fünf Ländern: im Irak, in Afghanistan, Pakistan, Nigeria und Indien.

Im Jahr 2014 entfielen 78 Prozent aller Todesopfer weltweit auf den Irak, Nigeria, Afghanistan, Pakistan und Syrien. Der Irak litt mit 8.797 Terrorakten und insgesamt 42.760 Todesopfern – fast ein Viertel von ihnen allein im Jahr 2014 – am allermeisten unter dem Terror (191).

Nach einer Liste im Online-Lexikon Wikipedia soll es nach dem 11.September 2001 insgesamt 25 Terroranschläge auf Moscheen in Afghanistan, 50 Anschläge auf Moscheen in Pakistan und 98 Anschläge auf Moscheen im Irak gegeben haben (192).

 

Die größte Gefahr des gewaltsamen Widerstandes ist seine Instrumentalisierung durch den Staat, Besatzer oder Feind als Waffe gegen das Volk und seinen Widerstand:

So hatte die angeblich radikalislamische, aber von Israel, Saudi-Arabien und Anglo-Amerika gegründete (193) und vom israelischen Mossad geführte  (194) Terrororganisation „Islamischer Staat im Irak und in Syien" (ISIS) ausgerechnet die gemäßigten Muslime weltweit sogar als sog. „Murtadd" (Abtrünnige, Verräter) noch vor den "Kufr" bzw. "Kafir" (Ungläubigen, Leugner) zu ihren Todfeinden erklärt und will sogar erklärtermaßen 150 bis 500 Millionen dieser gemäßigten (!) Muslime als „Murtadd" ausrotten, aber Juden und Christen tolerieren, wenn diese die angeb-lich islamische Weltherrschaft des (Anm. Verf.: jüdischen (195)) Königshauses in Saudi-Arabien akzeptieren (196).

Wenn Terrororganisation „Islamischer Staat im Irak und in Syrien“ (ISIS) in Nah- und Mittelost mit seinem Terror ausgerechnet die Länder ethnisch von Muslimen säubert, die das Judentum nach der Thora (197) und nach dem Yinon-Plan (198) von 1982 für das rassistische Apartheidsregime der nichtorientalischen Khasarenjuden im Jerusalem beansprucht, dann sollte man die Terrororganisation richtigerweise als den „Israeli Secret Intelligence Service“ (ISIS) und nicht als eine islamische Terrorgruppe bezeichnen.

Schon im Sommer 2014 hatte der ehemalige US-Geheimdienstler Edward Snowden enthüllt, dass ISIS vom Mossad, britischen MI 6 und us-am. CIA gegründet worden war, um mit ihrem Terror die Länder ethnisch zu säubern, die das rassistische Apartheidsregime in Jerusalem als Erez Israel (Groß-Israel) vom Nil bis zum Euphrat für sich beansprucht (199).

Die angeblich radikalislamische Terrororganisation „Islamischer Staat im Irak und in Syrien" (ISIS) war genau darum ja auch vom israelischen Mossad, britischen Mi 6 und us-am. CIA gegründet worden (200).

 

 

Informeller Teil

 

Die Fortsetzung des Textes als informeller Teil dient der Information der Parteimitglieder in Führungspositionen und deren Handlungsfähigkeit in Extrem- und Krisensituationen.

Er wird nicht geheim gehalten, doch dürfte der Inhalt den normalserblichen Bürgern und einfachen Parteimitgliedern nicht mehr vermittelbar sein.

 

(11.) Eine feindliche Inkulturation kann man nur damit bekampfen, (a.) dass man seinem Volk und seiner indigenen Artreligion die Teue hält (201), (b.) dass man Bundestreue übt (202) zu den Brudervölkern und deren indigenen Artreligionen  (203), (c.) dass man Bundestreue übt zum jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri als enzigem Hohenpriester aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden (204), (d.) dass man die geistige Auseinandersetzung auf der geistigen Ebene mit den besseren Argumenten führt (205) und (e.) dass man als Nichchrist die eigene Gewalt im Vertrauen auf das eigene Karma (Hinweis auf "Dunkelune" Isa (206)) strikt auf die gebotene Notwehr und Nothilfe beschränkt (Hinweis auf "Notrune" Naudhiz (207), dann aber umso entschlossener und effizienter durchgreift (Hinweis auf "Gerechtigkeitsrune" Tiwaz (208) als "Siegrune" (209)).

Eine so umfassende und hochkomplexe feindliche Inkulturation kann man mit dem Gesetz nicht bekämpfen, weil die Satanisten der Illuminati-Hochgradmaurerei das Gesetz verachten und es skrupellos missbrauchen (210).

Man kann sie mit der Waffe nicht bekämpfen, weil das genau den Konflikt hocheskaliert, den sie zur Reduzierung der Menschheit auf das gewünschte „Humankapital“ geplant haben (211).

Wegen der Komplexität des Angriffes haben sogar hochrangige Mitarbeiter der Polizei und Geheimdienste Probleme damit, die tatsächlche Bedrohung und das Zusammenspiel der verschiedenen subversiven Strategien zu verstehen. Normalbürgern sind sie kaum vermittelbar (212).

 

(12) Man kann das Böse auch nicht mt Appeasement beschwichtigen oder wie die Manichäer und die unteren Ränge der Iluminati-Hochgradmaurerei durch die Vermischung mit dem Guten erlösen:

Der Manichäismus und die Freimaurerei verkünden nicht nur Irrlehren, sondern betreiben sogar vorsätzlich das Spiel des Bösen, wenn sie von den Reichen, Mächtigen und deren Lügenpriestern korrumpiert behaupten, dass das Böse sich nicht in übler Absicht gegen das Gute gewandt habe und dass das Böse nicht durch Überwindung des Bösen, sondern durch die "Vermischung mit dem Bösen erlöst werden" solle (213).

Ausweislich der vorbiblischen Iluhe-Religion hatte der Menschenfeind und Widergott Jaho (214) Schaddain (215) sich schon im Himmelreich gegen Gott Il empört (216) und Gott Il nach dem Auszug vieler Engel aus dem Himmelreich auf Erden sogar kreuzigen wollen (217). So wie es später der Synagogenklerus ja auch tatsächlich mit dem jüdischen Christenmessias gemacht hat (218).

Es ist aber nicht nur der Neid auf Gott (219). Er ist auch ein Menschenfeind und niemandes Freund (220). Darum berzieht er die Menschheit ausweislich der Isais-Offenbarung mit grausamen Kriegen (221).

Zur "Erlösung des Bösen" durch "Vermischung der Guten mit den Bösen" hatte die vorbiblische Iluhe-Religion schon vor über 3.000 Jahren geschrieben, dass es des Höllengeistes begehrlichster Wunsch ist , "heimzusuchen die Erdenwelt und Zerstörung zu stiften dort und Blut fließen zu machen und Menschenfleisch brennen zu sehen". Und dass ihm seine Anhängerschaft zu diesem Zweck in ihrem Erdendasein dient (222).

Zum Erfolg des Menschenfeindes und Widergottes schrieb die Iluhe-Religion, dass er sich in den höchsten Tempel setzen (223), sich Mitleid heischend bei den Menschen einschleichen und sich vollsaufen mit dem Blut seiner genarrten Opfer werde, bis er die ganze Menschheit unterwandert habe und erst dann seine Krallen zeige (224).

Eine weiteres Mittel die Herrschaft zu erschleichen sei die Korruption und das Verderben der guten Sitten und Gebräuche Menschen, damit diese sich wie die heutigen Deutschen in ihrer Schuldkultur suhlen (225).

Erst spät werden die Menschen erkennen, daß sie in falschen Tempeln gebetet haben und einem falschen Gotte gedient, welcher in Wahrheit kein anderer als der Widersacher ist. Dann werden die Tempel zerschlagen werden. Und mit großem Geschrei wird das Wort der Wahrheit gefunden werden und mit großer Reue betrachtet (226).

Rudolf Steiners Bewertung des Bösen ist nicht nur eiine groteske Fehleinschätzung (227), sondern wegen der beispiellosen Kriminalgeschichte aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden eine eigentlich unverzeihbare Irreführung leiichtgläubiger Gutmenschen (228).

 

(13) In einer völlig verdorbenen Welt wie der heutigen kann es darum nur ein "Vergeben" durch bedingungsloses Obsiegen der Guten und Gerechten geben (229).

Bedingungsloses Obsiegen heißt gerade nicht, sich wie Muslime im Dschihad gegenseitig zur höheren Ehre des Judensatan und zur Wonne all ihrer Feinde und Widersacher sich gegenseitig zu massakrieren und wölfisch zu zerreißen.

Bedingungsloses Obsiegen der Guten und Gerechten heißt, eine neue lichtere, bessere und gerechtere Welt im Sinne von Denk- und Machtstrukturen zu erschaffen, indem man alles Gute erhält, alles Böse vernichtet und nur Schonung gewährt, "wo Notkrallen rissen ein Leid" (Notwehr und Nothilfe):

"Krieg ist im Reigen der Zeitenläufe, unablässig, seit der Schaddain sich wider Allvater aufwarf.
Platz findet, Raum greifet, wo des Helden Schwert wird gebraucht, wo nach kühner Tat ist verlangt. Den Platz kennet, welcher der eure ist. Wer zögert, der duldet – wer duldet lässt obsiegen die Mächte der Höll.
Sanft biete Gruß dem Sanftmütigen, doch Schlachtruf schleudre entgegen dem Argen. Kenne Liebe an ihrem Platz – wie die Stunde des Speers. Mitleidvoll fühle, wo Notkrallen rissen ein Leid. Hart aber blicke ins Auge dessen, der dies wollte missbrauchen.
Hole zum Schlag aus – zaudere nicht – wo eine finstere Wolke sich niedersenkt. Krieger sei, wo Kriegeswut vorherrscht. Liebender sei am heimischen Herd. Zwiegeteilt ist das Erdenwandern, wie hell ist der Tag und dunkel die Nacht. Nie wähne, eines von beidem nur sei. (230).

Im Gegensatz zum Teufel ist ein Krieger also gerade kein Menschenschlächter, sondern ein "Vernichter der Vernichtung" wie Gott Shiva im Hinduismus (Hinweis auf die Trishula, den Dreizack von Shiva (231) und die Valknut, den "Knoten der Gefallenen in der Germanischen Tradition (232).

 

(14.) Vergeben durch Obsiegen heißt, sich jeder Herausforderung stellen und einen Kampf für eine lichtere, bessere und gerechtere Welt im Vertauen auf das eigene Karma ("Dunkelrune" Isa (233) notfalls auch unter widrigsten Umständen mit einer sog. "Nulloption" antreten.

Selbst eine milliardenfache Übermacht von regelrechten Teufeln kann ein einziger Einherier (Einzelkämpfer) überwinden, wenn er beispielsweise den Lösepreis für sie erlangt, aber dafür einfach nicht hergibt, wenn diese unverbesserlich sind und notorisch jede gute Tat mit gröbstmöglichem Undank lohnen (234).

In der altgermanischen Religion war und ist die Stammmutter die unbezähmbare Walküre (Kampfjungfrau) in den Herzen all ihrer Kinder und Kindeskinder, die ihnen den Mut und die Kraft gibt, sich auch in vermeintlich ausweglosen Extremsituationen jeder Herausforderung zu stellen.

Und sie trägt sie stolz empor zur obersten Schöpfergottheit jenseits aller Schöpfung und fordert für sie das ewige Leben ein, wenn sie aufrecht im Kampfe fallen.

Das Glaubensbekenntnis:

„Geliebte Stammmutter, Dir leb`ich.
Geliebte Stammmutter, Dir sterb`ich.
Geliebte Stammmutter, Dein bin ich
in Leben und Tod!

Mit Dir fahr`ich zur Hel
und danach zum Himmel hinauf.
Um wiederzukehren auf diese Erde,
in diese Menschenwelt!

Weil es für einen Krieger
keine größere Liebe geben kann
wie diese Erde und
dieses Menschengeschlecht!“ (235)

 

Und so kehrt zu Ragnarök, der kollektiven Erfüllung des Schicksales aller Menschen ganz nach ihrem selbstgewirkten Karma (Hinweis auf „Dunkelrune“ Isa (236)), Njörd heim zu den weisen Wanen und hat dann „Heiligtümer hundertfach“ für die naturreligiösen Heidenvölker (Hinweis auf "Vorsehungsrune" Raidho (237)). (238)

 

(15.) Die Stammmutter der Germanen aus Skandinavien entspricht in der jüdischen Mythologie der Lilitane aus Kuthagracht in der vorbiblichen Iluhe-Religion (239) alias der späteren Lilith als „Himmelskönigin“ (240), der selbstbewußten Frau Judenadams im Ersten Schöpfungsbericht der Thora (241), die sich nicht den präpotenten Herrschaftsinteressen der jüdischen und kirchlichen Priesterkasten gebeugt hatte (242), und darum von diesen zur „Dämonin“ (Unperson) erklärt worden war (243).

Den Lösepreis für Juden, Christen und Muslime  konnte der heidnische Verfasser daher vorsorglich, unwiderruflich und sogar ohne jede Gegenleistung nur Lilitane von Kuthagracht in der vorbiblischen Iluhe-Religion (244) alias der späteren Lilith im Judenmythos, deer Frau Adams im Ersten Schöpfungsbericht der Thora (245) und "Himmelskönigin" (246) schenken, die sich nicht den präpotenten Herrschafts- uund Profitinteressen der jüdischen Priesterkaste gebeugt und ihre Kinder und Kindeskindeskinder nicht wie die devotere Eva an diese versklavt hatte (247).

Damit diese mit ihrem Geliebten Asmodäus (248), nach rabbinischer Lesart immerhin  dem obersten aller bösen Geister (249), anstelle des Judenadam ein besseres, gerechteres und glücklicheres Menschengeschlecht gründen kann (250).

In der Nordmänner-Saga Snorra Edda töten sich Heimdall (251) alias Judenadam, der seine Horchen verpfändert hat (252), und Loki (253) alias der biblische Luzifer (254) daher zu Ragnarök gegenseitig und geben so höchst unfreiwillig den Weg frei für eine Rückkehr des smarten Lichtgottes Baldur (255) alias Christus (256) nach Walhall  (257).

Loki alias Luzifer haßt Heimdall alias Judenadam als „Wächter der Götter“ (258) und wirft ihm vor, ein „Wärter der Götter“ (259) zu sein. Für ihn besteht die Göttlichkeit darin, sich selbstherrlich an die Stelle der obersten Schöpfergottheit jenseits aller Schöpfung zu setzen und alle Beschränkungen, denen auch er als ehemaliger Großengel unterliegt, blind zu missachten (260).

Obwohl Loki Volksgott Thor nicht unbedingt liebt, respektiert er diesen, weil er weiß, dass der „dreinschlägt“ (261).

Auch Thor legt sich mit anderen Göttern an (262), als Menschenfreund Weor mit Namen (263) jedoch nur zum Besten der Menschen (264).

Heimdalls alias Judenadams Tragik liegt darin begründet, dass er „seine Horchen verpfändet“ hat (265), oft den Einflüsterungen des Menschenfeindes Loki erliegt (266), dann aber anders die biblische Lilith, die Frau Adams im Ersten Schöpfungsbericht der Thora, oder anders als Thor doch nicht den Schritt zur eigenen Gottwerdung wagt (267).

Sogar ausweislich ihrer eigenen Thora als durchaus prophetischem Buch (268) werden von 600.000 „Gottesmännern“ des Judentum beim Auszug aus Ramses nach Sukkot (269) ganze zwei Mann, nämlich Kaleb und Josua (270), in das ihnen vom Menschenfeind Jahwe Schaddai (271) verheißene Land (272), nämlich das „himmlische Jerusalem“ (273) im „von Blutschuld freien Land“ (274) gelangen und können es frei unter sich aufteilen (275).

Der Rest bleibt bei der „Wüstenwanderung“ (276) durch die noch nicht nach Sippen und Völkern wohlgeordnete Menschenwelt (277) mit sicheren Siedlungsgebieten für alle Völker (278) wegen "Ungehorsam gegenüber dem Herrn" auf der Strecke (279).

Eigentlich hätten die Geschichte vom Kain`schen-Brudermord (280), von der Gewaltspirale im Lamach-Lied (281) und von der "Sintflut" ("Sündenflut" (282)) die "frommen Gottesmänner" der Synagoge unnd der beiden direkt antichristlichen Amtskirchen in Deutschhland lehren müssen, dass sogar der ärgste Teufel letztendlich immer nur gute und gerechte Menschen überleben lassen kann (283), damit sein eigener Lebensgeist nicht immer ärger in seiner eigenen Rasselbande leidet (284).

 

(16) Damit es für die jüdische Stammmutter (285) und Giftnatter Hevja (286) und ihre Brut dennoch eine Erlösung geben kann, darum hat der heinische Verfasser dem jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri von seinem guten Karma (Hinweis auf "Dunkelrune" Isa (287)) geschenkt, das dieser ganz nach der für alle Juden, Christen und Muslime unaufhebbaren Thora (288) für die unschuldigen Säuglinge und Kleinkinder der Judenmaid einsetzen darf (289), sobald

ja sobald der heidnische Verfasser in diesem Erdenleben alle durch Juden, Christen und Muslime erlittenen Schäden und Vermögensnachteile einschließlich der vorenthaltenen Levitenlöhne (290) hat aus eigenen Kräften mindestens bis zum letzten Cent (291) kompensieren können (292).

Weil nach der Thora in Fällen von Blutschuld wie beispielsweise des von der jüdischen Geld- und Machtelite (293) und vom jüdischen Na(tional)zi(onismus) als deren politische Fuß-  und Druckgruppe (294) unter der falschen Flagge des Germanen- und Deutschtum inszenierten und sehr unarischen Hitler-Faschismus (295)  und der vorsätzlich falschen Beschuldigung mit der Kollektivschuld-Lüge sogar entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe nicht nur in der altisraelitischen Religion (296), sondern auch in der jüdischen Thora-Religion (297) und sogar im Talmud (298) Sühnegelder nicht angenommen werden dürfen (299)  und eine Annahme sakrosankt und für immerdar aus Israel ausschließt (300).

Oder er in seinem künfigen Erdenleben ale nicht kompensierten Schäden hat analog der Tora mindestens tausendfach  (301) hoch tausendfach (302) aus eigenen Kräften kompensieren (303) und dann zuvor mit einer nichtjüdischen russischen Zehn Dollar-Maid (304) hat alle vorenthaltenen und entgangenen guten Lebensfreuden einschließlich Sex (305) mindestens tausendfach hoch tausendfach nachholen können (306).

Weil die Judenmaid sonst meinen würde, dass das Erlöserschwein Gottes (307) gekommen ist, seine Niedrigkeit zu erweisen und sein Leben für sie und ihre Brut vor die Säue zu werfen (308).

Und alle Teufelchen frohlocken würden: "Seht das Erlöserschwein Gottes unter den Menschen! Nun laßt es uns ihm erst recht besorgen!" Und es nur noch ärger teiben würden (309).

Der jüdische Psychoanalytiker und Religionskritiker Sigmund Freud (1856 - 1939) erklärte kurz vor seinem Tode in seiner letzten Schrift „Der Mann Moses und die monotheistische Religion" (1939) die Vatersehnsucht und die Überhöhung der Mose-Gestalt in der jüdischen Religion schlicht mit dem „Vatermord" der Israeliten an ihrem Führer Moses, der Tabuisierung des Kapitalverbrechens in den Kultusgemeinden und dem schlechten Gewissen der Juden wegen diesem Verbrechen gegenüber ihrem Gott Jahwe (310).

Zumal dieser Mord eigentlich sogar dem Jahwe-Männlein gegolten hatte, wie die wiederholte Ablehnung von Judengott Jahwe als König über Israel durch die Israeliten (311) und später die Hohenpriester (312) belegt.

Freud vermutete weiter, „dass die Reue um den Mord an Moses den Antrieb zur Wunschphantasie des Messias gab, der wiederkommen und seinem Volk die Erlösung und die versprochene ‚Weltherrschaft‘ bringen soll.

Wenn Moses dieser erste Messias war, dann ist Christus sein Ersatzmann und Nachfolger geworden.

Hammer!

Der Leser halte kurz inne und vergegenwärtige sich allen Ernstes einmal diese Ungeheuerlichkeit:

Hier möchte die satanische Gegeninitiation einen Erlöser hervorbringen, der den Satanisten zum Dank für seine eigene Ermordung auch noch die ihnen vom Lügenbold Satan verheißene Weltherrschaft bringen soll. Und dem sie seine Dummheit danach mit umso ärgerem Undank lohnen wird können.

Von den „frommen Gottesmännern“ (Meuchelmördern (313)) der Synagoge und der direkt antichristlichen Amtskirchen wird man nämlich sogar noch dann betrogen, wenn man so einfältig ist wie der angebliche Seher Bileam in der Thora, der als „Seher“ sein Ende wohl doch nicht gesehen hatte (314), der Israel sogar viermal gesegnet hatte (315) und der zum Undank von unseren „Frommen“ ja auch prompt danach gemeuchelt worden war (316).

Bileam steht geradezu für den bundesdeutschen Gutmenschen, der es bald schon für immerdar hinter sich hat.

Seit dieser Zeit hofft der Juden- und Kirchenklerus, dass irgendein „Erlöserschwein Gottes” auch sie unfreiwillig retten werde, um die Menschheit nicht zugrunde gehen zu lassen. Ihnen also den Weg zum Himmelreich eröffne. Damit sie dort weiter sündigen und weiter freveln können (317).

Gottlob war der Christenmessias nicht so blöde gewesen, sondern hatte mit seiner richtungsweisenden Frohnotschaft vom christlichen Siegkreuz (318) unmissverständlich klargestellt, dass seiner nicht wert sei, wer nicht selbst das Kreuz auf sich nehme (319). Und dass er für solche sein Leben nicht "vor die Säue werfen" werde (320).

Nur aus diesem Grunde respektiert das germanische Weistum als der „Reiter auf dem weißen Pferd“ in der Offenbarung des Johannes (321) die christliche Lehre als priesterlichen Weg zum Heil und überläßt alle Juden und Kirchenchristen ohne jede Ausnahme der Abschlachtung durch die von ihnen selbst ins Land geholten Muslime (322) als „Reiter auf dem roten Pferd” (323), sobald ihr Christenmessias von seiner Botschaft vom christlichen Siegkreuz abweicht (324).

Damit sie dann ganz nach der Thora  (325) und ganz nach dem Evangelium (326) "in ihren Sünden sterben" (327).

(17.) Ausweislich der Thora war der Sündenfall im Paradies wegen der Verführung der jüdschen Stammmutter (328) der Sündenfall der jüdischen Priesterkaste des hebräischen Schlangendämon Apophis (329), des Empörers gegen jede göttliche, menschliche, kosmische, natürliche, religiöse, rechtliche, ethische, sittliche und vernunftseinsichtige Weltordnung (330), der schon im alten Ägypten die Überfahrt des Pharao beim Sterben von seinem alten in sein neues Leben bedroht (331), danach den Religionsfrieden in Babylon gestört (332) und danach auch die Judenmaid und ihre Brut unglücklich gemacht (333) hatte (334).

So dass die jüdische Priesterkaste ganz nach ihrer Thora als durchaus prophetischem Buch (335) auch selbst in persona (336) und bis in die dritte und vierte Generation (337) für alle Folgen aus ihrem Sündenfall im Paradies (338) und allen weiteren Verführungen der Priesterbande (339) voll haftet (340).

Völlig zu Recht hatte daher der Prophet Sacharja (520 - 518) geweissagt, dass die eigenen Eltern die Priester bei der Aufdeckung ihres Religionsbetruges abstechen und ihre Freunde sie blutig schlagen werden (341) und dass Semitengott Eljon sie werde im Feuer prüfen lassen müssen, damit das überlebende Drittel zur Vernunft gelange und wieder zur Gottes- und Menschenliebe zurückfinde (342).

Ausweislich der Thora gibt es auch keine sog. "Erbsünde" (343) und keine Kollektivschuld (344) eines Volkes (345), sondern nur eine höchstpersönliche Schuld der Lügenpriester und falschen Propheten (346) in persona (347) und bis in die dritte und vierte Generation (348) für alle Folge aus ihren Verführungen (349).

 

(18.) Ausweisich der Thora als durchaus prophetischem Buch (350) gilt das auch für die jüdische Geld- und Machtelite (351).

Dreimal (352) wurde die Menschheit bereits durch die unersättliche Raffgier der Reichen und Mächtigen, den Despotismus hochkrimineller Priesterbanden, die Korruption der Wissenseliten und dem daraus resultierenden Sittenverfall der Völker vernichtet (353).

Ausweislich des Propheten Jesaja (740 - 700) ist der Thron Davids in Jerusalem wegen der Geldgier und Niedertracht der Juden der Wiedergeburt von Perserkönig Kyros II. (559 - 529) (354) unter dem Pontifikat des jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri (355) vorbehalten, auch wenn eine Wiedergeburt von Babylons König Nebukadnezar II. (605 - 562) das weltweite Friedensreich Israel errichten wird (356),  aber selbst aber zum Nachteil aller Juden in alle Ewigkeit und in allen künftigen Welten niemals über diese herrschen wird (357).

Weil das Judentum erst dann "belehrt von Gott ist", wenn der Ben David kommt und alle anderen Völker mit Ausnahme des jüdischen Volkes erlöst (358).

Dem Vorwurf der Judenfeindschaft hält der heidnische Verfasser entgegen, dass die Thora-Religion sogar die judenfeindlichste aller Religionen ist, weil sich der Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora (359) auch gegen die die indo-arischen Hethiter (360) und semitischen Amoriter (361) richtet, die der Prophet Hesekiel (Berufungsjahr 593 v.u.Z.) wohlgemerkt schon vor der Niederschrift der Thora ab 450 v.u.Z. und vor ihrer Kodifikation um 200 v.u.Z. durch die Jahwisten als die ethnischen Stammeltern der Israeliten und späteren Juden bezeugt hatte (362).

Und weil nach eben ihrer eigenen Thora verflucht und des ewigen Todes ist, wer seine leiblichen Eltern und ethnischen Ahnen schon nur schmäht (363).

Mit dem Ausrottungs- und Vertreibungsbefehl gegen alle anderen Völker in ihrer Thora hatten die Satanspriester ihre Kultusmitglieder also nicht nur zur eigenen Bereicherung wie beim Raubmord an den Midianitern zum Völkermord anstiften (364), sondern diese auch sogleich selbst ihrer eigenen Seelen und Lebensrechte berauben wollen (365).

Es gehört schon ein ausgesprochener Sadismus dazu, wenn die jüdische Priesterkaste von ihrem eigenen Volk die strikte Beachtung von sage und schreibe 613 oder nach einer anderen Zählweise sogar 683 Ge- und Verboten (366) einfordert (367), die bei der Beachtung nach ihrer Thora erst recht den Tod (368) und die ewige Verdammnis (Hinweis auf biblischen Sündenfall der Priesterkaste und nicht der jüdischen Stammmutter in der Thora (369)) zur Folge hat (370).

 

Wofür „fromme“ Juden ihr Leben tatsächlich „vor die Säue werfen“, das belegt der weitverbreitete sexuelle Missbrauch ihrer Knaben durch Rabbiner in den Mikwen (Badekellern) ihrer eigenen Synagogen:

So sollen nach Auskunft von Rabbi Nuchem Rosenberg in den Mikwen, den rituellen Badekellern der Juden, systematisch Knaben von „frommen Gottesmännern“ missbraucht werden (371).

In Israel soll Rabbiner Mordechai Elon, Symbolfigur der national-religiösen Bewegung, sogar seine Talmud-Studenten missbraucht haben (372).

Und das sogar obwohl nach ihrer eigenen Thora des ewigen Todes ist, wer als Mann, zumal als Kleriker, schon nur gleichgeschlechtlichen Umgang mit einem Manne oder Knaben hat (373).

Die Tatsache, dass die „frommen Gottesmänner“ ihren Kindsmissbrauch ausgerechnet in den Reinigungsbädern ihrer Synagogen ausüben, weist sie sogar als erklärte Gottesfeinde aus - völlig unerheblich ob sich ihre Feinschaft gegen den gemeinsamen Semitengott Eljon (374) oder gegen den exklusiven Judengott Jahwe Schaddai (375) als dessen „Schattenfürst“ (376) und Widersacher (377) richtet.

Beide, der Semitengott und sein "Schattenfürst", müssen an solchen Priestern ohne jede Ausnahme alle ihre Straf- und Fluchandrohungen vollstrecken (378),

weil sie sich sonst nicht nur vor dem wahren "Gott aller Götter" (379) als Mutter und als Vater aller Menschen seit Anbeginn und jenseits aller Schöpfung (380), vor dessen jüdischem Christenmessias Jeschua ha-Nozri als einzigem Hohenpriester aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden (381) und vor dem ganzen Menschengeschlecht (382),

sondern sehr viel schlimmer noch (I.) vor einander (383), (II.) vor Jahwes Satansbalg Luzifer (384) als Verführer (385), Verkläger (386) und Verderber (387) sogar von Jahwes eigenem Judenvolk (388), (III.) vor dem jüdisch-römischen (389) Papst (390) als dem Antimenschen zu Rom (Antichrist (391)) und Jahwes Erzrivalen (392), (IV.) vor all deren Priesterbanden (393) sowie (V.) vor allen Dämonen und Dämonischen des ganzen Menschengeschlechtes (394)

als falsche Propheten in der Thora (395), im Buch der Propheten des Alten Bundes (396), in den Evangelien (397) und in der Offenbarung des Johannes (398) überführen und dann natürlich ganz nach der Thora (399), ganz nach dem Buch der Propheten (400), ganz nach dem Evangelium (401) und ganz nach der Offenbarung des Johannes (402) alle ihre Gemeinden für immerdar und für alle künftigen Welten mit sich in die ewige Verdammnis fortreißen müssen (403).

Ausweislich der Thora werden darum von den 600.000 „frommen Gottesmännern“ des Judentum beim Auszug aus Ramses nach Sukkot (404) ganze zwei Mann, nämlich Kaleb und Josua (405), in das ihnen vom Menschenfeind Jahwe Schaddai verheißene Land (406), nämlich das „himmlische Jerusalem“ (407)  im „von Blutschuld freien Land“ (408), gelangen und können es frei unter sich aufteilen (409).

Der Rest bleibt bei der „Wüstenwanderung“ (410) durch die noch nicht nach Sippen und Völkern wohlgeordnete Menschenwelt (411) mit sicheren Siedlungsgebieten für alle Völker (412) wegen "Ungehorsam gegenüber dem Herrn" (413) auf der Strecke (414).

Zumal der Menschenfeind und Widergott Jaho (415) Schaddain (416) schon in der vorbiblischen Iluhe-Religion sein illustres Priestervölkchen (417) nicht hatte in das Himmelreich von Gott Il führen können (418).

Zumal er auch als der spätere exklusive Judengott Jahwe Schaddai (419) als Schädiger des Menschengeschlechtes (420) (hebr.: shaddad: beschädigen (421)) ausweislich der Thora als durchaus prophetisches Buch (422) nicht in das ihnen von ihm versprochene Land (423), nämlich das "himmlische Jerusalem" (424) im "von Blutschuld freien Land" (425), führen kann (426).

Zumal der Opferpriester Aaron, der das Volk schon beim Tanz um das Goldene Kalb hatte entarten lassen (427) und ihm (428), seiner Priesterbande (429), dem illustren Priestervölkchen (430) und sich selbst (431) am Versöhnungstag Jom Kippur Entsühnung verschaffen soll, den biblischen Exodus aus Ägypten überhaupt nicht überlebt (432) und damit weder seinem exklusiven Judengott Jahwe Schaddai, noch seiner Priesterbande und seinem Priestervolk und erst recht nicht sich selbst Entsühnung verschaffen kann (433).

Vielmehr muss der exklusive Judengott Jahwe Schaddai ganz nach der Thora als durchaus prophetischem Buch (435) seinen Opferpriester Aaron (436) für jeden Ungehorsam siebenfach (437) bestrafen (438) und ihn sogar das Fleisch seiner eigenen Söhne und Töchter verzehren lassen (439).

Weil dieser ihn, der selbst sein illustres Priestervölkchen ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (440) ja nicht in das verheißene Land (441), nämlich das "himmlische Jerusalem" (442) im "von Blutschuld freien Land" (443), führen kann (444),  nicht zum "Gott aller Götter" (445) gemacht hat (446).

Der Jaho alias der spätere exklusive Judengott Jahwe Schaddai aber hat es bei der Dritten Sabbatruhe (447) endgültig und für alle künftigen Welten hinter sich (448).

Er schmort dann selbstverschuldet und auf ewig in der Feuerhölle (449).

Er erfüllt dann aber zumindest den einen für ihn noch möglichen Daseinszweck der Generalprävention, dass nämlich die Anschauung seines ewigen und grenzenlosen Leidens (450) etwas zu einfältige Zeigenossen davon abhalten wird seinem verdorbenen Vorbild zu folgen (451).

Zmal er seinen eigenen Satansbalg Luzifer (452) als Verführer (453), Verkläger (454) und Verderber (455) sogar von seines eigenen Judenvolkes (456) nicht nur ganz nach der Thora für all dessen Veführungen bestrafen (457), sondern ganz nach den Regeln der satanischen Gegeninitiation (458) und ganz nach der Familiengeschichte unserer "Frommen" auch wie Abraham seinen nichtleiblichen (459) Sohn  Isaak schlachten und holokausten (460) muss (461), um sich selbst überhaupt durch ein solches nach der altisraelitischen Religion (461) und auch nach der jüdischen Thora-Religion (462) strikt verbotenen stellvertretenden  Sohnesopfer entsühnen zu können (463).

Und nicht nur alle Teufelchen in der Hölle, sondern auch alle Dämonen und Dämonischen des ganzen Menschengeschlechtes (464) wollen die Blöße des exklusiven Judengottes Jahwe Schaddai sehen und der Opferung des Judensatans Luzifer (465) als Verführer (466), Verkläger (467) und Verderber (468) sogar von seines eigenen (Jahwes) Judenvolkes (469) durch seinen eigenen Abba Jahwe Schaddai als eigentlich sogar verbotenes stellvertretendes Sohnesopfer (470) beiwohnen:

"Lass jucken, Kumpel!"

 

Beide, der Semitengott und sein "Schattenfürst", müssen alle ihre Priesterbanden mindestens mit dem Maß von allen Dämonen und Dämonischen des ganzen Menschengeschlechtes "prüfen" lassen (471), das sie selbst, der Judensatan oder ihre Priesterbanden an den heidnischen Verfasser angelegt haben (472).

Zumal der heidnische Verfasser nie den Anspruch auf den Thron Davids in Jerusalem erhoben hat (473).

Der heidnische Verfasser verbietet dem Semitengott zwar nicht, dem Trickbetrüger Jakob (474) und dessen verkommener Rasselbande "um seinetwillen" zu vergeben (475), aber dieser weiss ja auch selbst aus eigenen leidvollen Erfahrungen (476), dass das schon nur aus Gründen des sozialen Lenverhaltens (477) nicht zu Lasten unschuldiger Opfer (478) und wegen der guten Sitten und Gebräuche der Menschen auch nicht zu Lasten guter und gerechter Menschen (479) möglich ist (480).

Insofern darf, kann und wird der heidnische Verfasser seinen Schädigern und Widersachern überhaupt nicht vergeben, bis er sogar ganz nach der Thora seine Schäden und Vermögensverlust einschließlich der vorenthaltenen Levitenlöhne (481) hat in diesem Erdenleben aus eigenen Kräften mindestens bis zum letzten Cent (482) kompensieren können (483).

Oder er in seinem künfigen Erdenleben alle nicht kompensierten Schäden hat analog der Tora mindestens tausendfach (484) hoch tausendfach (485) aus eigenen Kräften kompensieren (486) und dann zuvor mit einer nichtjüdischen russischen Zehn Dollar-Maid (487) hat alle vorenthaltenen und entgangenen guten Lebensfreuden einschließlich Sex (488) mindestens tausendfach hoch tausendfach nachholen können (489).

Weil nach der Thora in Fällen von Blutschuld wie beispielsweise auch des von der jüdischen Geld- und Machtelite (490) und vom jüdischen Na(tional)zi(onismus) als deren politische Fuß- und Druckgruppe (491) unter der falschen Flagge des Germanen- und Deutschtum inszenierten und sehr unarischen Hitler-Faschismus (492) und der vorsätzlich falschen Beschuldigung mit der Kollektivschuld-Lüge sogar entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe nicht nur in der altisraelitischen Religion (493), sondern auch in der jüdischen Thora-Religion (494) und sogar im Talmud (495) Sühnegelder nicht angenommen werden dürfen (496) und eine Annahme sakrosankt und für immerdar aus Israel ausschließt (497).

Zumal es ausweislich des Propheten Micha (740 - 670) nicht einmal für den Semitengott Eljon ein stellvertretendes Sohnesopfer des heidnischen Verfassers geben darf, kann und wird (498).

Zumal es nach dem Kreuzesmartyrium des jüdischen Christenmessias (499) und nach der Steinigung des Hl. Stephanus (500) auch nach biblischem Verständnis kein weiteres stellvertretendes Erlösungsopfer mehr geben darf, kann und wird (501).

 

Wenn etwas das Verhältnis der drei abrahamitischen Kultusgemeinden bis auf`s Blut vergiftet hat (502), dann ist es die Gott lästernde, Menschen verachtende und Opfer verhöhnende Anmaßung der Lügenpriester, Sünden mit etwas priesterlichem Klamauk einfach „vergeben“ oder die Mordbrenner der eigenen Kultusgemeinde einfach „heiligsprechen“ oder zu „Märtyrern“ erklären zu können und damit ungestraft die Rechte und das Leben aller Andersgläubigen total entwerten zu dürfen (503).

Nicht das Opfer, sondern der Lügenpriester, der ein stellvertretendes Sühneopfer auch ohne Reue (504) und ohne Wiedergutmachung (505) gefordert, gelehrt, verkündet und praktiziert hat, der wird dieses stellvertretende Sühneopfer zur Entsühnung und zum ewigen Hohn und Spott all seiner Feinde und Widersacher auch selbst  in persona (506) und in vollem Umfange (507) zu erbringen haben (508).

Im Gegensatz zu ihnen kann der jüdische Christenmessias Sünden sehr wohl vergeben (509), weil er auch hatte heilen können (510).

Zu den Lügenpriestern kann man nur als der Peitschen-Bill und der Gerten-Bert in das unterste Loch der Hölle hinabsteigen, um ihnen etwas Linderung zu verschaffen, weil sie sich während des Besuches nicht gegenseitig schmähen, schänden und massakrieren müssen.

 

(19.) Der jüdische Politiker und Earl of Beaconsfield Benjamin Disraeli (1804 – 1881) in Großbritannien bezeichnete das Christentum der beiden großen Amtskirchen einmal treffend sogar als „das Judentum für Nichtjuden“ (511).

Sogar die jüdische Geld- und Machtelite hatte damit das Christentum – zumindest das der Amtskirchen – als das überführt, was es nach ihrer eignen Ansicht nach (!) ist, nämlich als ein „Judentum zweiter Klasse für Nichtjuden“.

In der jüdisch-römischen (512) Papstkirche (513) hat sich der religiös-rassistische Auserwähltenwahn des Judentum mit dem politischen Cäsarenwahn der römischen Imperatoren und mit der Habgier der Besitzbürgertum zur größten Bedrohung für die menschliche Rasse, zum „Antimenschen“ (Antichrist (514)) und damit zum Abschmutzer der menschlichen Rasse (515), fortentwickelt (516)

Besser wie jedes fremde Zeugnis belegen Originalzitate von Päpsten und Bischöfen, wem sie tatsächlich dienen:

"Niemand kann zwei Herren dienen; ... .
Ihr könnt nicht Gott und dem Mammon dienen."
(Jesus der Nasiräer (517)).

„Uns und den Unsrigen ist das Märchen von Jesus zum Segen geworden."
(Papst Pius II, 1403 - 1464 (518)).

„Wie viel die Fabel von Christus
Uns und den Unsern genützt hat, ist bekannt.“
(Papst Leo X., 1513-1521, aus dem Hause Medici (519)).

„Wir brennen wahrhaftig vor Geldgier,
und indem wir gegen das Geld wettern,
füllen wir unsere Krüge mit Gold,
und nichts ist uns genug“.
(Bischof Hieronymus(520)).

„Wenn ich nicht gekommen wäre und nicht zu ihnen geredet hätte,
wären sie ohne Sünde; jetzt aber haben sie keine Ausrede mehr."
(Jeschua ha-Nozri (521)).

 

Der Vatikan ist heute die mächtigste, sondern auch reichste Organisation der Welt und damit das entscheidende Zentrum der internationalen Geldmacht (522) und nicht des christlichen Glaubens (523).

Das Rothschild`sche Banken-imperium verwaltet nur deren Finanzvermögen (524).

Ihr Vermögen hat die jüdisch-römische Papstkirche mit dem Zehnten, Ablasshandel (Betrug), Ämterverkauf (Korruption), Betrug und Urkundenfälschungen, Drogen- und Waffenhandel, Erbschleichereien, Menschenhandel, Prostitution und Sklaverei, Raubmord, Raubkriegen und Völkermord sowie allerlei Nebeneinnahmen und Subventionsbetrug im Tarnmantel religiöser Frömmigkeit gemacht (525).

Wobei ihr aufgrund ihres Besitzes nicht einmal der Zehnte zusteht, da der Zehnte Aufwendungsersatz und Lebensunterhalt für besitzlose (526) Leviten wie etwa dem heidnischen und mittellosen Verfasser dieser doch wieder sehr umfangreichen Schrift sein soll, damit sie Gottes Wort verkünden und sich für sozial gerechte Lebensverhältnisse der Menschen einsetzen (527).

 

Die jüdisch-römische Papstkirche ist ausweislich ihrer Verbrechen nicht nur eine direkt antichristliche (528) Satanskirche (529), sondern der Jesuitenorden sogar eine jüdische und keine christliche Ordensgründung (530).

Mit ihrem Schwur geloben die „frommen Gottesmänner“ denn auch keine barmherzigen Werke, sondern sie verpflichten sich zum bedingungslosen Kadaver-gehorsam gegen über dem Papst und für dessen Weltherrschaftspläne jedes Verbrechen zu begehen:

„... Außerdem verspreche ich, daß ich, wenn sich Gelegenheit bietet, unbarmherzig den Krieg erkläre und geheim oder offen gegen alle Ketzer, Protestanten und Liberale vorgehe, wie es mir zu tun befohlen ist, um sie mit Stumpf und Stiel auszurotten und sie von der Erdoberfläche verschwinden zu lassen; und ich will weder vor Alter, gesellschaftlicher Stellung noch irgendwelchen Umständen halt machen.
Ich werde sie hängen, verbrennen, verwüsten, kochen, enthäupten, erwürgen und diese Ketzer lebendig vergraben, die Bäuche der Frauen aufschlitzen und die Köpfe ihrer Kinder gegen die Wand schlagen, nur um ihre verfluchte Brut für immer zu vernichten.
Und wenn ich sie nicht öffentlich umbringen kann, so werde ich das mit einem vergifteten Kelch, dem Galgen, dem Dolch oder der bleiernen Kugel heimlich tun, ungeachtet der Ehre, des Ranges, der Würde oder der Autorität der Person bzw. Personen, die sie innehaben; egal, wie sie in der Öffentlichkeit oder im privaten Leben gestellt sein mögen. Ich werde so handeln, wie und wann immer mir von irgendeinem Agenten des Papstes oder Oberhaupt der Bruderschaft des heiligen Glaubens der Gesellschaft Jesu befohlen wird." (531)

Ausweislich der Evangelien hatte der jüdische Christenmessias die Christen über den Dekalog (532) hinausgehend zur Friedensliebe (533), zur religiösen Toleranz (534), zur absoluten Gewaltlosigkeit (535) und sogar zur speziell christlichen (536) Feindesliebe (537) verpflichtet (538).

Der heidnische Verfasser vermag beim besten Willen keine Vereinbarkeit der erklärten Ziele des Jesuitenordens, nämlich der „Ausrottung Andersgläubiger und christlich getaufter Protestanten“ oder sogar dem „Aufschlitzen der Bäuche der Frauen“ und dem „Zerschlagen der Köpfe von Kindern an der Wand“ mit den in den Evangelien geforderten Geboten der unbedingten Gottes- und Menschenliebe zu erkennen.

 

Im Dreißigjährigen Krieg (1618 - 1648) massakrierten sich die von den ethnokratisch (religiös rassistisch) jüdischen Christenkirchen getauften Deutschen gegenseitig für das nichtige Priestergeschwätz einer artfremden Religion und reduzierten so wohlgemerkt die mittlerweile christlich getaufte deutsche Bevölkerung von rund 30 Millionen auf 9 Millionen (539) oder sogar nur knappe 7 Millionen (540).

Ein Krieg, dessen Ausmaß und Grausamkeiten man weder mit religiösen Meinungsverschiedenheiten, noch der Skrupellosigkeit einzelner weltlicher Territorialherren plausibel erklären kann.

Mit bevölkerungspolitischen Zielen im Tarnmantel religiöser Frömmigkeit dagegen schon. Damit devotere Zuwanderer allen voran mosaischen Wunderglaubens aus Süd- und Osteuropa die entvölkerten Landstriche hatten kampflos in Besitz nehmen und neu besiedeln können:

„Wir treiben die Christen in einen Krieg, indem wir deren Dummheit, Ignoranz und nationale Eitelkeit ausnützen. Sie werden sich gegenseitig massakrieren und dann haben wir genug Platz für unser eigenes Volk." (541)

 

Bis heute hat die jüdisch-römische Papstkirche ihren katholischen Auftragskiller Adolf Hitler mit jüdischem Familienhintergrund (542) aus Österreich nicht einmal aus ihrer „Heilsanstalt“ exkommuniziert (543).

Wohlgemerkt ohne dass das nicht gerade ohnmächtige Weltjudentum und das nichtisraelitische Khasarenregime in Jerusalem jemals dagegen Protest erhoben haben.

Dagegen hatte Papst Pius XII. alle Italiener exkommuniziert, die Kommunisten waren, auch wenn diese überhaupt keine Verbrechen begangen hatten und als Kommunisten sogar den höchsten Blutzoll im Kampf gegen den Faschismus in Italien hatten zahlen müssen.

Es müssen also äußerst machtvolle Schattenmächte hinter den diplomatischen Vorhängen sein, denen die Kollektivschuld-Lüge gegen das Deutsche Volk so sehr zur eigenen Lebenslüge geworden ist, dass sie sich auch bei begründeten Einwänden dagegen wie an einen Rettungsring klammern.

Ausweislich der Evangelien und ausweislich der Offenbarung des Johannes hatte der jüdische Christenmessias Jeschua ha-Nozri früh vor einer Unterwanderung der jungen Christengemeinden durch den Synagogenklerus gewarnt (544) und Gott sogar selbst die Christen bereits vor über 1.900 Jahren zum Verlassen der jüdisch unterwanderten Christenkirchen aufgefordert:

Und ich hörte eine andre Stimme vom Himmel, die sprach: "Geht hinaus aus ihr, mein Volk, dass ihr nicht teilhabt an ihren Sünden, und hinaus aus ihren Plagen, damit ihr sie nicht empfangt! Denn ihre Sünden reichen bis an den Himmel, und Gott gedachte ihrer Frevel. Bezahlt ihr, wie sie bezahlt hat, und gebt ihr zweifach zurück nach ihren Werken! Und in den Kelch, in den sie euch eingeschenkt hat, schenkt ihr zweifach ein! Was ihr Glanz verlieh und was sie verprasste, das schenkt ihr ein als Qual und Leid! Denn sie spricht in ihrem Herzen: Ich throne hier und bin eine Königin und bin keine Witwe, und Leid werde ich nicht sehen.
Darum werden ihre Plagen an einem Tag kommen, Tod, Leid und Hunger, und mit Feuer wird sie verbrannt werden; denn stark ist Gott der Herr, der sie richtet." (545)

Es ist von Christen mehr als naiv, sich einzubilden, dass die beiden Amtskirchen nach dieser Verwerfung durch Gott noch irgendeinen Segen spenden oder die Christen über das „gläserne Meer“ in der Offenbarung des Johannes (546) in ihr „himmlisches Jerusalem“ (547) im „von Blutschuld freien Land“ (548) führen können (549).

Zum Sinn und Zweck jüdisch-kirchlicher Inkulturation erklärte kein Berufenerer wie Kardinals Judas V. im Jahr 2003 in seiner Rede zur Vernichtung der Menschheit vor seinen „23 Grauen Brüdern der Geheimen Weltregierung“ (Tod (550)) im Jahr 2003 im Vatikan:

„Ich könnte viele weitere Beispiele aufzählen, wie wir erfolgreich den Menschen geistig, sozial und kulturell das Genick brechen. Aber alles das reicht heute nicht mehr. Stellt Euch vor, wie die Kirche in Südamerika missionierte, das Evangelium predigte:
Wenn der Indianer sich bekehrte, durfte er weiterleben, als Christ. Wenn nicht, haben wir ihn getötet. Heute ist, vergleichsweise, die ganze Menschheit wie ein Indianer, der sich nicht bekehren lassen will. Also ist es nun an der Zeit, die ganze böse Menschheit zu töten, wie den bösen Indianer!
Oder wie den bösen Deutschen! Die waren schon immer das größte Sorgenkind der Kirche, sie brauchten schon immer eine Sonderbehandlung. Deshalb haben wir für sie, abgesehen vom Sündenbewußtsein, das für alle Menschen gilt, auch den Holocaust und die Schuld der Deutschen daran erfunden.
Es gibt eine öffentlich nicht bekannte, aber sehr mächtige reichsdeutsche Staatsmacht, und sie ist ganz nahe daran, den Heiligen Gral zu finden, zu nutzen und umzusetzen. Damit könnte sie eine neue Super-Zivilisation gründen (551)!
Genau das muß die Heilige Kirche verhindern, diese Welt darf keine Zukunft dieser Art haben! Deshalb werden wir das Leben vernichten, um die Zukunft der Welt zu verhindern!“ (552)

Der „fromme Gottesmann" in Rom plant, die Menschheit mit Hilfe der blinden Nato in einem heißen Dritten Weltkrieg in Nahost auszurotten.

Mit einigen wenigen Exemplaren hirngewaschener Kirchenchristen mit dem „angeborenen christlichen Sündenbewußtsein" möchte der „fromme Narr" tief unter der Erde überleben.

Da der Vatikan einen Teil seiner Bibliotheke in atomkriegsichere Bunker in der Schweiz ausgelagert hat, kann man sich an drei Fingern abzählen, wo der römische Klerus mit seiner Schweizer Garde Zuflucht sucht. Und in der Tat stehen die Überlebenschancen im weitverzweigten Bunkersystem der Schweiz garnicht so schlecht.

Der israelische Auslandsgeheimdienst Mossad war so geschockt, dass er Videos aus dem Vatikan entwendet und einer Online-Redaktion zugespielt hatte.

Für das Beseitigen der Menschheit eignet sich eine schwule Pfaffenbande halt doch eher wie eine Firma biederer Familienpapas, die sich zwar ebenfalls auf Betrug, Raub und Mord verlegt hat, aber immerhin noch auf das Überleben der eigenen Brut Rücksicht nehmen muss. Das müssen die „frommen Gottesmänner" vom Vatikan natürlich nicht!

 

(20.) Ausweislich des Propheten Jesaja (740 - 700) ist der Thron Davids in Jerusalem wegen der Geldgier und Niedertracht der Juden der Wiedergeburt von Perserkönig Kyros II. (559 - 529) unter dem Pontifikat des jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri als einzgem Hohenpriester aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden (553) vorbehalten (554), auch wenn eine Wiedergeburt von Babylons König Nebukadnezar II. (605 - 562) das weltweite Friedensreich Israel errichten wird (555), aber selbst zum Nachteil aller Juden in alle Ewigkeit und in allen künftigen Welten niemals über diese herrschen wird (556).

Es kommt nicht von ungefähr, dass Terrach, der Vater Abrahams, just zu der Zeit aus Ur in Chaldäa, einer Provinz Babylons, ausgewandert sein soll, als König Hammurapi (1792 - 1750) mit dem Codex Hammurapi ein auch heute vorbildliches und soziales Gesetz vorgelegt hatte, das später vom Judenklerus als das sog. „Bundesbuch” (557) nahezu wörtlich mit ihrem Gott Jahwe Schaddai in ihre Thora übernommen worden war (558).

Ein Gesetz mit dem Sabbat als arbeitsfreiem Familien- und Erholungstag für alle (559), mit der Beschränkung der Vergeltung auf das zugefügte Übel (560), mit dem Schutz vor rituellem Missbrauch durch korrupte und feindliche Priesterkasten (561), mit dem Rechtsschutz für Fremdlinge, Witwen, Waisen und Armen (562), mit dem strikten Verbot der Rechtsbeugung in Gericht (563) und natürlich auch mit einem Zinsverbot zum Schutz der Bevölkerung vor finanzieller Ausräuberung (564).

Wohlgemerkt über 1200 Jahre vor der Niederschrift der Thora durch die Jahwisten nach dem Babylonischen Exil (597 - 539 / 538) und der Kodifikation um 200 v.u.Z..

Damit ist das Zinsverbot sogar kostituierend für das Judentum geworden. Zumal die Thora das strikte Zinsverbot aus dem Bundesbuch (565) noch zweimal wiederholt (566) und der exklusive Judengott Jahwe Schaddai (567) nach der Thora als durchaus prophetischem Buch (568) jeden Ungehorsam der Juden siebenfach (569) bestrafen (570)  und sie das Fleisch ihrer eigenen Söhne und Töchter verzehren lassen muss (571).

An ihrem Machwerk zur Machtergreifung mit ihrem eifersüchtigen Priesterideal des Mose gegenüber den gerechten Königen Akkads, Assurs und Babylons hatte die jüdische Priesterkaste sage und schreibe fast 250 Jahre herumgeschrieben.

Und natürlich hatten die sozialen Errungenschaften Akkads, Assurs und Babylons im Codex Hammurapi nach dem Willen der jüdischen Priesterkate nicht mehr für alle Menschen, sondern nur noch für Juden als angeblich „auserwähltem Volk“ gelten sollen (572).

Dass die Moses-Legende als Gründungsmythos des Judentum weitgehend frei zusammenfabuliert ist, erkennt der nicht jüdisch hirngewaschene Heide auch ohne millionenteure archäologische Nachforschungen schon nur daran, dass von den 17 Propheten des Alten Bundes ihn gerade mal 6 Propheten mit insgesamt 12 Sätzen benennen (573).

Etwas zu wenig für den angeblichen Stifter der jüdischen Religion. Das ist ungefähr so, als würde man den mit Jeschua ha-Nozri befreundeten Ratsherren Josef von Arimathäa zum Christenmessias erklären (574).

 

(21) Ausweislich des Propheten Amos (783 - 743) hatte Semitengott Eljon schon im 8. vorchristlichen Jahrhundert alle Völker auch zu seinen Söhnen erklärt (575) und den ethnokratischen (religiös rassistischen) Söhnen seines Volkes angedroht,dass er sie mit dem Schwert töten lassen werde  (576).

Ausweislich des Propheten Jesaja (740 - 700 ) hatte Semitengott Eljon bereits im 8. vorchristlichen Jahrhundert nicht nur die jüdische Priesterkaste (577), deren Gottesdienstordnung (578) und deren Tempelkult (579) sakrosankt und für alle künftigen Welten verworfen, sondern auch deren Stammvater Abraham wegendessen ordinärer Zuhälterei (579), wegen seinem Religionsbetrug (580), wegen seiner Habgier und Machtbesessenheit (581), wegen seiner Asozialität (582) und wegenseines Sohnesmordes an Isaak (583) sogar verflucht:

„Ich, ja ich bin es, der um meinetwillen deine Frevel tilgt; deiner Sün-den gedenke ich nicht mehr! Erinnere mich nur! Wir wollen miteinan-der rechten! Zähle du, damit du recht bekommst!
Dein Stammvater schon hat gesündigt, deine Vertreter brachen mitmir. Da entweihte ich die Vorsteher des Heiligtums, Jakob übergab ichdem Bannfluch und Israel den Schmähungen.“ (584)

So dass das Judentum und die ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen nie eine Berechtigung hatten, die Heidenvölker auszurottenund das Andenken an deren eigene Stammväter auszulöschen.

Zumal ihr eigener aus der vorbiblischen Iluhe-Religion übernommener neuer Loa (Ahnengeist) und exklusive Judengott Jahwe Schaddai (585) sie ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (586) hatte in weiser Vorausschau bei ihrer „Wüstenwanderung” (587) durch die noch nicht nach Sippen und Völkern wohlgeordnete Menschenwelt (588) mit sicheren Siedlungsgebieten für alle Völker (589) verrecken lassen (590).

Bei völliger Unwürdigkeit der eigenen Ahnen ist es durchaus möglich, einen fremden Ahnen als Stammvater anzunehmen oder wie im afro-amerikanischen Voodoo-Kult sogar selbst einen neuen Loa (Ahnengeist) zu erschaffen.

Aber dieser Bruch mit der eigenen Familiengeschichte ist völlig verzichbar, daman beim Sterben eh frei wird auch von seiner Familie und bei einementsprechend guten Karma in nahezu jede andere Familie eingehen oder sogar ein neues und glücklicheres eigenes Volk gründen kann.

Ein fremder Ahnengeist ist erfahrungsgemäß nicht so wohlwollend wie der eigene.

Erst recht sollte der neu angenommene Ahnengeist kein Menschenfeind und Widergott wie Jaho (591) Schaddain (592) aus der vorbiblischen Iluhe-Religion und spätere exklusive Judengott Jahwe Schaddai (593) als Schädiger des Menschengeschlechtes (hebr. shaddad: beschädigen (594)) sein (595).

Wie der Voodoo-Priester Papa Shanga in seinem lesenswerten Buch zur Voodoo-Magie ausführte, sollte der Charakter eines neugeschaffenen Ahnengeistes vielmehr einen offenen Charakter haben, eine warmherzige Ausstrahlung haben und freundlich und hilfsbereit zu den Hausangehörigen, aber bestimmend gegenüber Eindringlingen sein.

Zudem sollte er kein nächtlicher Ruhestörer werden und ohne ausdrückliche Anweisung auch nicht den Körper eines Menschen besteigen dürfen (596).

Weil die Erschaffung eines eigenen Loa hochgefährlich ist und sehr vielErfahrung erfordert, da ein Loa sehr blutrünstig sein und seinen Schöpfer sogar töten kann (597).

Zumal wenn der Loa wie das Jahwe-Männlein darauf programmiert wurde ,jeden Hausgenossen zu töten, der nicht seine Anordnungen befolgt (598) oder ihn sogar wie die jüdische Priesterkaste selbst abzulinken versucht (599).

Zumal sich der exklusive Judengott  Jahwe Schaddai selbst als falscher Prophet in der Thora  (600), im Buch der Propheten (601), in den Evangelien (602) und in der Offenbarung des Johannes (603) überführt und alle seine Gemeinden mit sich in die ewige Verdammnis fortreißen muss (604), wenn er die Lügenpriester der Synagoge und der beiden ethnokratisch jüdischen (605) und direkt antichristlichen (606) Amtskirchen (607) nicht ohne jede Ausnahme von seinem Satansbalg Luzifer (608) als Verkläger (609), Verführer  (610) und Verderber (611) sogar seines eigenen (Jahwes) Judenvolkes (612) mindestens mit dem Maß "prüfen" läßt (613), das er selbst, sein Satansbalg Luzifer oder deren Priesterbanden  (614) an den heidnischen Verfasser angelegt haben (615).

(22) Die weitgehend frei zusammenfabulierte Moses-Legende als Gründungsmythosdes Judentum und als angeblich „auserwähltes Volk“ enthält sehr viele Elemente afrikanischer Religionen wie den „brennenden Dornbusch“ bei der Berufung des Moses (616), den afrikanischen Priester Jetro aus Midian (617) als Schwiegervater des Judenführers Moses (618), dessen Tochter Zippora als zurückgelassene Ehefrau des Moses (619) und Jahwe-Überwinderin (620), das Brandopfer Jetros für die Errettung der Israeliten (621) sowie das Ende des Judenvolkes nach dem Raubmord anden Midianitern (622).

Es gab einen historischen Moses in grauer Vorzeit, aber nicht in der Dimension der aufgeblasenen Moses-Legende. Vermutlich war er ein ägyptischer Prinz, der wegen seines angezettelten Religionsstreites um den Gott Atum, nicht zuverwechseln mit Echnatons Aton, vom Pharao mit einer Handvoll Getreueraußer Landes vertrieben worden war.

Die Archäologie hat zudem alle Gräber der in Betracht kommendenPharaonen nachgewiesen (623).

Kein Geschichtsschreiber der umliegenden Hochkulturen berichtete über das angebliche Großevent des 40 Jahre dauernden Wüstenmarsches von 600.000 Mann, Frauen und Kinder nicht einmal eingerechnet (624), hochgerechnet also rund 6 Millionen Gutmenschen, die den Juden seit jeher im Gehirn herumspuken (625).

Zumal der gemeinsame Semitengott Eljon durch seinen Propheten Jesaja (740–700) ausgerechnet Ägypten und nicht Israel als „mein Volk“, Assur und damit das spätere Babylon und nach der Einwanderung der Asen in Germaniendas noch spätere Deutschland als „das Werk meiner Hände“ und Israel alswiderspenstigen „mein Erbteil“ bezeichnet hatte (626).

Kein Geschichtsschreiber der umliegenden Hochkulturen berichtet über den Untergang der damals größten Heeres- und Seemacht auf so spektakuläre Weise, wie sie die Thora tradiert (627).

Das ist ungefähr so, als hätten die Massenmedien im 20. Jahrhundert nicht über den Zweiten Weltkrieg berichtet.

Mindestens die Geschichtsschreiber der Feinde Ägyptens hätten in ausschweifenden Jubelbotschaften über einen so spektakulären Untergang der ägyptischen Armee berichtet.

Das Argument jüdischer Historiker, dass Ägypten den Untergang schamhaft verschweige, ist also Killefit.

Es gab im Altertum eine Wüstenwanderung eine Volkes durch die Sahara, nämlich der Yoruba, die ursprünglich westlich von Oberägyten gesiedelt hatten, zur Westküste Afrikas im heutigen Ghana und Nigeria (628).

Aber keine unseres „auserwählten Volkes”, das sich mit seinem Religionsbetrug und seinen Ammenmärchen bei etwas zu einfältigen „frommen Narren” die Weltherrschaft erschleichen möchte.

Darum hat der heidnische Verfasser den weiteren Verbleib dieses illustren Priestervölkchen auf Erden ganz nach der Thora als durchaus prophetischem Buch (629) unwiderruflich, für immerdar und in allen künftigen Welten sowie ohne jede Gegenleistung der afrikanischen Priestertochter (630) und Jahwe-Überwinderin (631) Zippora anvertraut, ihr Seelenheil dem jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri als einzigem Hohenpriester aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden (632) und ihre weltlichen Rechte und all ihren Besitz ganz nach der Weissagung des Propheten Jesaja (740 - 700) unter dem Pontifikat des jüdischen Christenmessias Jeschuaha-Nozri (633) dem Perserkönig Kyros II auf dem Thron Davids in Jerusalem (634).

Zumal die Entrechtung und Diskriminnierung der dunklen Völker ausweislich der Bibel auf den zusammenfabulierten "Patriarchenschwatz" der Lügenpriester der Synagoge und der direkt antichristlichen Amtskirchen zurückgeht:

In der Familiengeschichte unserer "Frommen" soll Noah seinen Enkel Kanaan, den Sohn von Ham, dem Stammvater der dunklen Völker, wegen einer Lapalie verflucht haben:

"Verflucht sei Kanaan und sei seinen Brüdern ein Knecht aller Knechte!" Und sprach weiter: "Gelobt sei der HERR, der Gott Sems, und Kanaan sei sein Knecht! Gott schaffe Jafet weiten Raum und lasse ihn wohnen in den Zelten Sems und Kanaan sei sein Knecht!" (635).

Einmal völlig abgesehen davon, dass ein mittelgescheiter Vater wegen der Sünde seines Sohnes niemals seinen Enkel verfluchen würde, weil dieser seine Wiedergeburt ist und er sich damit selbst zum Hohn und Spott seines missratenen Sohnes als "schmutzig zwangsgebalgtes Leben" verfluchen würde (636), haben alle "Gottesmänner" der drei abrahamitischen Kultsgemeinden mit dem Hinweis auf diesen "Patriarchenschwatz" seit jeher und zum Teil sogar bis heute die Diskriminierung und die Versklavung der dunklen Völker begründet und legitimiert (637).

Zumal die afrikanische Priestertochter Zippora den Raubmord der Israeliten an den Midianitern (638) ungestraft lassen kann (639).

Zumal die afrikanische Priestertochter Zippora de arabischen Sklavenhandel seit der Islamisierung der afrikanischen Länder (640) nicht ungestraft lassen kann (641).

Zumal die afrikanische Priestertochter Zippora auch den europäischen Sklavenhandel nicht ungestraft lassen kann:

Der europäische Sklavenhandel war erst Jahrhunderte nach dem Beginn des arabischen Sklavenhandel mit Mohammed von Papst Nikolaus V. am 18. Juni 1452 mit seiner Bulle mit dem höhnischen Titel „Divino amore communiti“ („Aus göttlicher Liebe zur Gemeinschaft“) legitimiert worden (641), in der Hauptsache von der jüdischen Geldelite finanziert worden (642), auf dem afrikanischen Kontinent von muslimischen Menschenjägern ausgeführt worden (643) und der Seetransport von den europäischen Kolonialmächten Großbritanien, Spanien, Portugal und Frankreich abgewickelt worden (644).

Wenn sich damals so gut wie kein Protest in der Christenheit gegen dieses Verbrechen geregt hatte, so hatte das den Grund gehabt, dass Papst Nikolaus V. am 18. Juni 1452 mit seiner Bulle mit dem höhnischen Titel „Divino amore communiti“ („Aus göttlicher Liebe zur Gemeinschaft“) den Sklavenhandel legitimiert hatte und jedermann als Ketzer lebendig sofort auf dem Scheiterhaufen der „Heiligen Inquisation“ der Kirche verbrannt worden wäre, der es gewagt hätte, dagegen seine Stimme zu erheben.

Es waren nach der Aufklärung aber Christen und keine Muslime gewesen, die den Sklavenhandel in der westlichen Welt abgeschafft und weltweit geächtet hatten.

Bis heute gibt es keine einzige Fatwa, die die Sklaverei verbietet, aber Fatwa 8747 aus dem Jahr 2001 gestattet sie ausdrücklich:

„In unserer Zeit ist die Sklaverei fast verschwunden. Es gibt mittlerweile weder Sklaven noch Knechte. Das heißt jedoch nicht, dass die Vorschrift zur Versklavung ausgetilgt ist, falls die passenden Bedingungen dafür gegeben sind, z.B. im Fall eines Krieges zwischen Muslimen und Ungläubigen. Die Frauen derjenigen, die gegen Muslime kämpfen, gelten als Kriegsbeute für Muslime. Für diese Frauen gelten die Vorschriften der Sklavinnen und das ‚von Rechts wegen besitzen’, selbst wenn weltliche Gesetze dies verbieten würden.“ (645)

Die Menschenrechts-Charta von 1948 legt in Artikel 4 fest:

„Sklaverei und Sklavenhandel in allen ihren Formen sind verboten.“

Auch die islamischen Länder haben das unterschrieben.

Die Kairoer Erklärung der Islamischen Menschenrechte von 1991 ist allerdings eine Mogelpackung, da alle hier genannten noblen und hehren Aussagen über Menschenrechte in den Artikeln 24 und 25 unter dem Vorbehalt der Scharia stehen. Im Klartext: Die Scharia hebt alles auf, was sich an menschenrechtlichen und freiheitlichen Bestimmungen hier findet (646).

Zumal die afrikanische Priestertochter Zippora die Sterilisation von äthiopische Juden bei deren Einreise in das "gelobte Land" in den 1990er Jahren ohne deren Wissen und Einwilligung nicht ungestraft lassen kann:

In unserer „Heimstätte für Juden“ und in unserer „einzigen Vorzeigedemokratie“ im Nahen Osten leben seit den 1990er Jahren rund 92.000 schwarze Juden vor allem aus Äthiopien.

Diese 92.000 äthiopischen Juden machen bei 7,5 Millionen weißen Juden im Medinat Israel gerade mal knappe 1,3 Prozent der Bevölkerung aus.

Diese schwarzen Juden werden in Israel auch heute noch extrem diskriminiert und waren zum Teil vor ihrer Einreise in das „gelobte Land“ ohne deren Wissen und Einwilligung in bester Nazi-Manier unfruchtbar gemacht worden (647).

Erwünscht sind dort „weiße Kinder“ und keine „schwarzen Kinder“ (648).

Selbst Regierungspolitiker hatten durch Hassreden Mobs aufgestachelt, die im Anschluss auf Immigranten losgingen. Asylwerber seien „Krebs in unserem Körper", so Miri Negev von der regierenden Likud-Partei (648).

Das Judentum, das immer ganz vorne marschiert, wenn es gilt andere Völker des Rassismus zu beschuldigen, beschuldigt die Deutschen bei einem Migrationsanteil von 20,3 Prozent mit einem hohen Anteil von nichtintegrationsbereiten Migranten aus den islamischen Ländern des Rassismus und ist selbst nicht einmal bereit, 1,3 Prozent äthiopischer Juden in die israelische Gesellschaft zu integrieren.

Unsere jewish Lady, Frau Angela Dorothea Merkel, hat als khasarenjüdische Zionistin und Extremrassistin nie Protest dagegen erhoben, dass das Gros der äthiopischen Juden vom nichtisraelitischen Khasarenregime in Jerusalem nach bester Nazi-Manier vor der Einreise in Israel ohne deren Wissen aus rein rassistischen Gründen unfruchtbar gemacht worden war.

Die Unfruchtbarmachung ohne Einwilligung erfüllt in diesem Falle den Straftatbestand des Völkermordes nach der UN-Völkermordkonvention und nach § 6 Nr. 4 des bundesdeutschen Völkerstrafgesetzbuches (VStGB).

Wie rassistisch das Judentum ist und was es mit der Migrationspolitik der unterwanderten EU und UN beabsichtigt, das belegt die Rede des Londoner Rabbiner Emanuel Rabinovich auf der Notstandstagung der Europäischen Rabbiner am 12. Januar 1952 in Budapest (Ungarn):

“... . Das Ziel, das wir während 3000 Jahren mit so viel Ausdauer anstrebten, ist endlich in unserer Reichweite und da dessen Erfüllung so sichtbar ist, müssen wir trachten, unsere Anstrengungen und unsere Vorsicht zu verzehnfachen. Ich kann Euch versichern, daß unsere Rasse ihren berechtigten Platz auf der Welt einnehmen wird: jeder Jude ein König, jeder Christ ein Sklave! (Applaus seitens der Versammlung). ... .
... . Ihr erinnert Euch an unseren Propaganda-Feldzug während der 1930er Jahre, welcher in Deutschland antiamerikanische Leidenschaften erweckte; zur selben Zeit weckten wir antideutsche Gefühle in Amerika, eine Kampagne, welche im II. Weltkrieg gipfelte. ... .

... . Dieses Programm wird sein Endziel, die Entfachung des III. Weltkrieges, erreichen, der bezüglich Zerstörungen alle früheren Kriege übertreffen wird. Israel wird selbstverständlich neutral bleiben, und wenn beide Teile verwüstet und erschöpft am Boden liegen, werden wir als Schiedsrichter vermitteln und Kontrollkommissionen in alle zerstörten Länder senden. Dieser Krieg wird unseren Kampf gegen die Goyim für alle Zeiten beenden. Wir werden unsere Identität allen Rassen Asiens und Afrikas offen aufdecken.
Ich kann mit Sicherheit behaupten, daß zur Zeit die letzte Generation weißer Kinder geboren wird. Unsere Kontrollkommission wird, im Interesse des Friedens und um die Spannungen zwischen den Rassen zu beseitigen, den Weißen verbieten, sich mit Weißen zu paaren. Weiße Frauen sollen von Mitgliedern der dunklen Rassen begattet werden und weiße Männer nur dunkle Frauen begatten dürfen. So wird die weiße Rasse verschwinden, da Vermischung der Dunklen mit den Weißen das Ende des weißen Menschen bedeutet, und unser gefährlichster Feind zur Erinnerung wird.
Wir werden ein Zeitalter des Friedens und der Fülle von zehntausend Jahren beschreiten: die Pax Judaica, und unsere Rasse wird unangefochten die Erde beherrschen. Unsere überlegene Intelligenz wird uns befähigen, mit Leichtigkeit die Macht über eine Welt von dunklen Völkern zu halten." (649)

Wie wenig die seit langem vom Judentum und von den ethnokratisch (religiös rassistisch) jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen geplante Vernichtung der germanischen und slawischen Völker tatsächlich mit dem sogar vom jüdischen Na(tional)zi(onismus) selbst inszenierten Hitler-Faschismus begründet werden kann, das belegt nicht nur die Vernichtung auch anderer germanischer Völker wie der Schweden, der Norweger, der Dänen und der Holländer durch Überfremdung mit Hilfe der Migrationspolitik der EU und UN, obwohl diese das Hitler-Reich bekämpft und vielen Juden Asyl gewährt hatten.

So hatte der deutschstämmige Zionist und ehemalige us-am. Außenminister Henry Kissinger selbst einmal als Ziel der multikulturellen Gesellschaft und heutigen Migrationspolitik erklärt, die „weiße Rasse“, also die germanischen und slawischen Völker, mit der multikulturellen Gesellschaft beseitigen zu wollen:

„Wir beseitigen die weiße Rasse mit ihrer zu hohen und damit für uns gefährlichen Intelligenz durch multikulturelle Gesellschaften.“ (650)

 

In Frankreich hatte der Rabbiner Rav David Touitou die Islamisierung und Zerstörung Europas sogar überschwenglich begrüßt:

„Der Messias wird erst zurückkehren, wenn Edom (das sind die heidnischen Völker) total zerstört sind. So frage ich euch: sind es gute Nachrichten, daß der Islam Europa überfällt? Es sind exzellente Nachrichten! Es bedeutet das Kommen des Messias.“ (651)

 

Auch Josef Fritz Schuster, der Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland, begrüßte zunächst eine Islamisierung Deutschlands und nahm die wohlgenährten, nicht integrationswilligen und kampfbereiten jungen Invasoren sogar vor den angeblichen „Übergriffen” der angeblichen PEGIDA-Schläger (friedlich gegen die Islamisierung ihres Landes demonstrierenden Rentner bei ihrer Schweigemärschen und Mahnwachen) in Schutz (652).

Schuster änderte seine Haltung erst, nachdem es — wohlgemerkt zu abzusehenden — Übergriffen der „armen Schutzsuchenden” auch auf Juden gekommen war. Und da war das Geknatsche und Geschrei des Zentralrates der Juden natürlich um so größer gewesen (653).

 

Der „Barnett-Plan“ von Thomas P. M. Barnett, enem im Jahr 1962 in Chilton im US-Bundesstaat geborenen Militärstrategen, faßt die ganze Niedertracht der jüdischen Weltherrschaftspläne und der kirchlichen „Heidenmission“, des Kolonialismus, des Imperialismus und der 1991 vom us.-am. Präsidenten George Walker Bush sen. ausgerufenen New World Order der westlichen Geld- und Machtelite darin zusammen, dass die „Globalisierung“ der Welt schlicht die „Amerikanisierung“ der ganzen Welt bedeutet.

Diese Amerikanisierung dient aber nicht nur dem ungehinderten Verkehr und Austausch von Waren und Dienstleistungen, sondern – und dagegen richtet sich die Kritik des heidnischen Verfassers – vor allem der Totalkontrolle der anglo-amerikanischen Geld- und Machtelite über das Geld als Tausch- und Verteilungsmittel, ferner gegen die „Freihandelsabkommen“ zur Einführung von überstaatlichen „Schiedsgerichten“ der Geld- und Machtelite, die die nationale Souveranität der Völker völlig aushebelt, sowie gegen das erklärte Ziel der Abbastardung aller Menschen, die nicht zur selbsternannten Weltelite gehören:

„Das Endziel ist die Gleichschaltung aller Länder der Erde, sie soll durch die Vermischung der Rassen herbeigeführt werden, mit dem Ziel einer helln Rasse in Europa. Hierfür sollen in Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der dritten Welt aufgenommen werden.
Das Ergebnis ist eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90 Prozent, zu dumm zu Begreifen, aber intelligent genug um zu Arbeiten.“ (654)

 

(23) Man muss die Verlogenheit der drei abrahamitischen Kultusgemeinden kennen, wenn man Politik machen möchte, die die Gesellschaft zum Besseren verändern soll.

Völlig unbestritten handeln viele Gläubige fehlgeleitet durch ihre Priester auch guten Glaubens. Aber darum müssen sich andere Menschen von diesen nicht versklaven oder ermorden lassen.

Aus diesem Grunde hatte die bewährte assyrisch-babylonisch-preußische Rechts- und Miilitärtradition normalsterbliche Mitglieder einer Religionsgemeinschaft wegen der überlegenen Willensherrschaft der Priesterkasten über ihre Gemeinden nicht für die Verbrechen und Kriegshetze ihrer Priesterkaste bestraft, die Priester völlig zu Recht aber umso unerbittlicher.

Aus diesem Grunde hatte sie die normalsterbliche Bürger wegen der überlegenen Organisationsgewalt des Staates nicht für die Verbrechen und Kriegshetze ihrer Landesherren und Regierungen bestraft, diese aber umso unerbittlicher.

Aus diesem Grunde hatte sie die Soldaten der einfachen Mannschaftsgrade wegen der überlegenen Organisationsgewalt des Staates nicht für die Verbrechen der Landesherren oder Regierungen und wegen der überlegenen Wilensherrschaft des Offizierskorps nicht für die Befehle ihrer Offiziere bestraft, diese aber umso konsequenter.

Eine Papstkirche, die regieführend in die Verbrechen des sehr unarischen Hitler-Faschismus verstrickt war (655), deren Bischöfe mit ihren "Hirtenworten" die deutschen Männer bis zuletzt in die Schützengräben gepredigt hatten (656) und heute die höchstpersönliche Schuld ihrer "Gottesmänner" mit der Kollektivschuld-Lüge sogar entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe in der altisraelitischen Religion (657) und in der jüdischen Thora-Religion (658) auf das von ihnen selbst verführte Deutsche Volk abwälzen (659), hätte es weder im alten Babylon, noch unter Friedrich II. dem Großen (1712 - 1786) in Preußen gegeben.

Die Kollektivschuld-Lüge ist ein beispielloser Kulturbruch in der Menschheitsgeschichte und die Selbstaufgabe des Rechtsstaates im Merkel-Regime eine direkte Folge daraus.

Die Kollektivschuld-Lüge ist sogar die übelste Verharmlosung der Verbrechen der jüdischen Na(tional)zi(onisten) (Nazi: Abkürzung für Nationalzionist und nicht Nationalsozialist) und deutschen Hitler-Faschisten, weil sie die höchstpersönliche Schuld der verantwortlichen Täter völlig leugnet und die Schuld auf das von diesen selbst verführte und für fremde jüdische Herrschafts- und Profitinteressen verheizte Deutsche Volk abwälzt.

Die Kollektivschuld-Lüge gestattet es den deutschen Hitler-Faschisten sich ebenso wie die jüdischen Na(tional)zi(onisten) hinter die jüdischen Opfer der Shoah zu verbergen und mit der hinreichend bekannten „Holo-Keule“ jede Befassung mit ihren Rollen im Hitler-Faschismus und ihrer Mitschuld an den Verbrechen abzuschmettern.

Mag man dem Judentum bei diesem Verbrechen zugute halten, dass diese zumindest nicht das eigene Volk vernichten, so kann man der hochverräterischen bundesdeutschen Geld- und Macht-elite nicht einmal das zugute halten.

 

(24.) Die einfachste und gerechteste Strafe für alle Antideutschen in leitenden Funktionen des bundesdeutschen Staats-, Kirchen- und Parteiendienstes wäre eigentlich, diese zunächst nur für tausend Jahre (660) dem Judentum als Kaparotopfer, als stellvertretend büßende Opfersklaven (661), zu überlassen.

Damit sie selbst am eigenen Leib erfahren, was sie selbst den nachwachsenden und unschuldigen Generationen des Deutschen Volkes haben zufügen wollen.

Den Deutschen würde es sogar ersparen, selbst Hand an diese Volksverräter anzulegen. Und die Juden würde es nicht entsühnen, da ein Opfer nach derThora ja makellos und fehlerfrei sein muss (662).

Der Endkampf

 

Leider hat die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite mit ihrer Migrationspolitik, mit der geschaffenen Corona-Krise und dem Durchimpfen der Bevölkerung mit nicht erpropten mRNA- Impfstoffen ihren Angriff auf das Menschengeschlecht mit den gefährlichsten Massenvernichtungsstrategien der unkonventionellen Kriegsführung, nämlich blutigen Religions- und Rassenkriegen sowie Seuchen, gestartet.

Ausweislich Deagel.com, einer Webseite des Militärisch-Industriellen Komplexes (MIK), möchte die selbstermannte Weltelite die Bevölkerung in Deutschland von 81 Millionen im Jahr 2017 trotz der von ihr im Jahr 2012 beschlossenen und seit Herbst 2015 planmäßig umgesetzten Massenzuwanderung auf knappe 28 Millionen im Jahr 2025 in Deutschland „reduzieren“ (663).

Wohl wegen des öffentlichen Interesses in den sozialen Netzwerken an diesen Angaben zum Bevölkerungsschwund hatte Deagelcom seine Angaben vor Monaten geändert (664).

Man weiss heute recht gut, dass die großen Massenmigrationen so gut wie nie friedlich verlaufen waren.

Im Jahr 1500 hatten in den heutigen Grenzen Mexikos 25 Millionen Indianer gelebt, hundert Jahre später nur noch eine Million (665).

Und man weiss seit dem Dreißigjährigen Krieg (1618 - 1648) ebenfalls sehr gut, dass sich für eine Entvölkerung ganzer Landstriche nichts besser eignet wie ein Religions- und Rassenkrieg.

Weil nichts mehr die urmenschliche Götter- und Menschenliebe auf lange Generationenfolge erschüttert und eine Versöhnung unmöglich macht wie ein Massenmord im Namen Gottes.

So wie sich die Schiiten und Sunniten keine 30 Jahre nach dem Tode ihres angeblichen Propheten Mohammed im Jahr 632 u.Z. (unserer Zeit) seit dem Mord an ihrem vierten Kalifen Ali ibn Abi Talib (* um 600 in Mekka) am 28. Januar 661 u.Z. bekämpfen und niemals haben versöhnen können.

Und weil die satanische Gegeninitiation zu gut weiss, dass sogar Gott selbst den priesterlich durchdachten Seelen-, Menschen- und Völkermord in Tarnmantel religiöser Frömmigkeit und biederer Rechtschaffenheit wird nicht einfach „vergeben” können, ohne sich selbst damit zum abzuschmutzenden Hahnrei der satanischen Gegeninitiation zu degradieren (666).

Nach der Masseneinwanderung von nichtintegratiosbereiten Migranten aus den islamischen Ländern würde sowohl ein Angriff des rassistischen Apartheidsregimes in Jerusalem auf den Iran oder ein anderes islamisches Land wie umgekehrt auch eine Verteidigung des rassistischen Apartheidsregimes durch Deutschland mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit einen Bürgerkrieg im Lande auslösen.

Es versteht sich von selbst, dass es nach der Inszenierung des sehr unarischen Hitler-Faschismus (667) durch die jüdischen Nazis (Nazi: Nationalzionist (668)) und katholischen und protestantischen Hitler-Faschisten (669), nach der antideutschen Reeducation und nach der Kollektivschuld-Lüge entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe in der altisraelitischen Religion (670) und sogar in der jüdischen Thora-Religion (671) in alle Ewigkeit und in allen künftigen Welten niemals mehr eine Hilfe des germanischen Weistum für die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite (672), für jüdische Nazis (673) sowie für katholische und protestantische Hitler-Faschisten (674) geben darf, kann und wird (675).

Daher muss ein politisches Programm auch diesen "worst case" berücksichtigen, den Übergang der Guten und Gerechten ins sakrale weltweite Friedensreich Israel eröffnen (676) und zugleich in einer einzigartigen Boccagio die Einfahrt der satanischen Gegeninitiation ins ewige Feuerordal der Hölle sicherstellen (677):

Siehe, ihr alle, die ihr ein Feuer entfacht und Brandpfeile entzündet, geht hin in die Glut eures Feuers und in die Brandpfeile, die ihr angezündet habt! Das widerfährt euch von meiner Hand; in Schmerzen sollt ihr liegen. (678)

 

Nicht jeder Konflikt kann politisch und nicht jeder Kampf militärisch gelöst werden.

Ausweislich der Propheten des Alten Bundes hatte Israel nach dem Willen des gemeinsamen altsyrischen Semitengottes Eljon ein sakrales und kein politisches weltweites Friedensreich der Auferstehung der guten und gerechten Menschen vom Tode (679), der gott- und naturverbundenen Lebensweise (680), der sozialen Gerechtigkeit (681) und des Völkerfriedens werden (682) sollen.

Die Idee eines rassistischen Apartheidsstaates widerspricht nicht nur den Vorstellung vom Sion als „Mutter aller Völker“ (683), sondern sogar gegen das Gebot der Fremdenliebe in der Thora selbst (684).

Nur innerhalb dieser ganz konkreten Zielvorgaben stehen Forderungen jüdischer Gruppen überhaupt in Einklang mit der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker und auch der jüdischen Thora-Religion und dürfen von Nichtjuden darum auch nur innerhalb dieser ganz konkreten Zielvorgaben berücksichtigt werden.

Jüdische und kirchliche Satanisten gefallen sich nämlich sehr in der Rolle, alle anderen Menschen mit Ausnahme von sich selbst vermeintlich ungestraft täuschen und „auf die Probe stellen“ zu dürfen.

Sie verkennen, dass auch nach ihrer Thora und den Grundsätzen der modernen Gefährdungshaftung Anstifter und Verführer für alle aus ihren Verführungen resultierenden Folgen in persona (685), bis in die dritte und vierte Generation (686) und voll (687) haften (688).

Zudem gibt es ausweislich der Thora keine sog. „Erbsünde“ (689) und auch keine Kollektivschuld eines Volkes (690).

Persönliche Schuld erfordert immer (I.) einen persönlichen Tatbeitrag oder die Verletzung einer konkreten Einstandspflicht, (II.) das Wissen um die Verwerflichkeit der Tat oder Unterlassung, (III.) den entsprechenden Tätervorsatz, (IV.) das Fehlen von Rechtfertigungsgründen wie die Notwehr und Nothilfe sowie (V.) das Fehlen Schuldminderungs- und Schuldausschließungsgründen (691).

Es gibt umgekehrt aber eine Haftung aller Lügenpriester und falscher Propheten (I.) in persona (692), (II.) bis in die dritte und vierte Generation (693), (III.) für alle Folgen aus ihren Verführungen (694) und in vollem Umfange (695).

Wegen der Verführung der jüdischen Stammmutter durch die jüdische Priesterkaste des hebräischen Schlangendämon Apophis (696), des Empörers gegen jede göttliche, menschliche, kosmische, natürliche, religiöse, rechtliche, ethische, sittliche und vernunftseinsichtige Weltordnung (697), war dieser Sündenfall tatsächlich der Sündenfall der jüdischen (698) und kirchlichen (699) Priesterkaste (700).

So dass diese ganz nach ihrer Thora als durchaus prophetischem Buch auch in persona und bis in die dritte und vierte Gene-ration für alle Folgen aus ihrem Sündenfall im Paradies und allen weiteren Verführungen haften (701).

Eine Problematik, die die Geschichte von der keuschen Susanna im Buch Daniel ausdrücklich bestätigt und in der die Gemeinde erst sehr spät erkannte, dass die beiden Ältesten die Sittenstrolche waren, Susanne falsch der Unzucht beschuldigt hatten und darum von der Gemeinde gottlob ganz nach dem jüdischen Gesetz auch getötet und der ewigen Verdammnis übereignet worden waren (702).

Einen Sachverhalt, den auch der Prophet Sacharja (520 - 518) bestätigt, indem es sogar die eigenen Eltern sein werden, die die Lügenpriester und falschen Propheten der Synagoge Satans (703) abstechen werden:

An jenem Tag wird es sein - Spruch des HERRN der Heerscharen -, da werde ich die Namen der Götzen im Land ausrotten, sodass man sich nicht mehr an sie erinnert. Aber auch die Propheten und den Geist der Unreinheit werde ich aus dem Land vertreiben.
Wenn dann noch einer als Prophet auftritt, werden sein Vater und seine Mutter, die ihn hervorgebracht haben, zu ihm sagen: Du sollst nicht am Leben bleiben; denn du hast im Namen des HERRN Lügnerisches geredet. Dann werden sein Vater und seine Mutter, die ihn hervorgebracht haben, ihn durchbohren, weil er als Prophet auftrat. (704)

 

Die Überwindung des Bösen mit der sog. "Binde- und Lösegewalt" (705) erfordert daher, den Menschenfeind und exklusiven Judengott Jahwe Schaddai (706) zu zwingen, seinen eigenen Satansbalg Luzifer (707) als Verführer (708), Verkläger (709) und Verderber (710) sogar des eigenen (Jahwes) Judenvolkes (711) ganz nach der Thora als durchaus prophetischem Buch (712) zu zwingen, siebenfach für jeden Ungehorsam zu bestrafen (713) und sogar das Fleisch seiner eigenen Söhne und Töchter verzehren zu lassen (714),

Als Herr der Hölle verliert er nämlich sofort seine Herrschaft über alle Teufel und damit über die Hölle, wenn er seinen Satansbalg wegen der Verführung und wegen dem Verderben seines eigenen (Jahwes) Judenvolkes nicht ganz nach der Thora siebenfach für jeden Ungehorsam bestraft (715) und sogar das Fleisch seiner eigenen Söhne und Töchter verzehren läßt (716).

Tut er es nicht, dann überführt er sich selbst nicht nur vor dem wahren Gott aller Götter als Mutter und als Vater aller Menschen seit Anbeginn und jenseits aller Schöpfung (717), vor dem ganzen Menschengeschlecht (718) und vor dem jüdischen Christenmessias (719),

sondern sehr viel schlimmer noch vor seinem eigenen Satansbalg Luzifer (720) als Verführer (721), Verkläger (722) und Verderber (723) seines eigenen (Jahwes) Judenvolkes (724), vor dem jüisch-römischen Papst als Antimensch zu Rom (Antichrist (725)) und seinem Erzrivalen (726), vor all deren Priesterbanden (727) sowie vor allen Dämonen und Dämonischen des ganzen Menschengeschlechtes (728) als falscher Prophet in der Thora (729), im Buch der Propheten (730), in den Evangelien (731) und in der Offenbarung des Johannes (732)

und muss dannn seine eigene Rasselbande und Gemeinden für immerdar und in allen künftigen Welten mit sich in die ewige Verdammnis fortreißen (733).

Tut er es, so ist er sakral gezüchtigt und in alle Ewigkeit bestraft. Weil er dann seinen Satansbalg Luzifer mit dem Verzehren der eigenen Söhne und Töchter (734) zwingt, ihn in niemals endender Generationenfolge wie die sich selbst verzehrende Schlange Ouroboros als sich selbst verzehrendes Unheil  (735) selbst zu verzehren (736) und so sogar zum Psychopompos der nie versiegenden Kraft des Guten zu werden (737).

In der germanischen Mythologie kann man die Schlange Ouroboros auch mit der Midgardsom gleichsetzen (738), der weltumspannenden Lügen- und Leidensschlange der drei abrahamitischen Weltreligionen (739), die von Volksgott Thor erschlagen wird (740) und danach der ewigen Überlieferung als Kraft dient, die sich stets durchsetzt und alles Unheil heilt ((741) Hinweis auch auf "Mutterrune" Hagalaz (742)).

Das ist dann auch die "Dritte Sabatruhe" (743), an der der Gott im Ersten Schöpfungsbericht der Thora (744), von seinen Werken ruhte (745).

Das eifersüchtige, despotische, jähzornige und extrem rachsüchtige Jahwe-Männlein  der Juden  (746) aber muss nun handeln und entweder seinen Satansbalg Luzifer ganz nach der Thora als durchaus prophetischem Buch (747) bestrafen (748) oder alle seine Gemeinden für immerdar mit sich in die ewige Versammnis fortreißen  (749), weil er sich sonst vor all den zuvor Genannten als Hahnrei erweist und sofort seine Herrschaft über all seine Teufel und damit über die Hölle verliert (750).

 

Dem Vorwurf der der Judenfeindschaft hält der heidnische Verfasser entgegen, dass die Thora-Religion sogar die judenfeindlichste aller Religionen ist, weil sich der Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora (751) auch gegen die die indo-arischen Hethiter (752) und semitischen Amoriter (753) richtet, die der Prophet Hesekiel (Berufungsjahr 593 v.u.Z.) wohlgemerkt schon vor der Niederschrift der Thora ab 450 v.u.Z. und vor ihrer Kodifikation um 200 v.u.Z. durch die Jahwisten als die ethnischen Stammeltern der Israeliten und späteren Juden bezeugt hatte (754).

Und weil nach eben ihrer eigenen Thora verflucht und des ewigen Todes ist, wer seine leiblichen Eltern und ethnischen Ahnen schon nur schmäht (755).

Mit dem Ausrottungs- und Vertreibungsbefehl gegen alle anderen Völker in ihrer Thora hatten die Satanspriester ihre Kultusmitglieder also nicht nur zur eigenen Bereicherung wie beim Raubmord an den Midianitern zum Völkermord anstiften (756), sondern diese auch sogleich selbst ihrer eigenen Seelen und Lebensrechte berauben wollen (757).

Es gehört schon ein ausgesprochener Sadismus dazu, wenn die jüdische Priesterkaste von ihrem eigenen Volk die strikte Beachtung von sage und schreibe 613 oder nach einer anderen Zählweise sogar 683 Ge- und Verboten (758) einfordert (759), die bei der Beachtung nach ihrer Thora erst recht den Tod und die ewige Verdammnis (Hinweis auf biblischen Sündenfall der Priesterkaste und nicht der jüdischen Stammmutter in der Thora (760)) zur Folge hat (761).

 

Das Ganze ist auch keine bloße Gedankenspielerei, weil die falsche Gottesvorstellung nicht nur schwerwiegende Folgen für das Zusammenleben der Menschen und Völker hat, sondern jedermann beim Sterben in die Hand seines (selbstgewählten) Herrn fällt (762).

Da die Rabbiner und viele Priester der Kirchen jedoch darauf ver-trauen, ungestraft in den Tod zu entkommen (763), nachdem sie anderen Menschen das Leben zur Hölle gemacht haben (764), sei hier nur kurz ein Fall aus ihrem Medinat Israel berichtet:

In ihrer Ausgabe vom 30. Januar 2015 berichtete die Zeitung Epoch Times vom Fall eines 3-järigen Knaben aus der Region der Golanhöhe zwischen Syrien und Israel, der behauptete, dass er in seinem Vorleben mit einer Axt erschlagen worden sei.

Er sagte den Dorfältesten, wo genau der Mörder seinen Körper begraben hatte. Und exakt dort wurde auch das Skelett eines Mannes gefunden, der mit einer Axt erschlagen worden war. Sogar den Ort konnte der Knabe genau bezeichnen, an dem die Tatwaffe gefunden werden konnte.

Diese Geschichte wurde von dem im Jahr 2009 verstorbenen Dr. Eli Lasch bezeugt, der sich in den 1960er Jahren für die Einführung eines Medizinsystems im Gaza eingesetzt hatte (765).

 

Wofür „fromme“ Juden ihr Leben tatsächlich „vor die Säue werfen“ (766), das belegt der weitverbreitete sexuelle Missbrauch ihrer Knaben durch Rabbiner in den Mikwen (Badekellern) ihrer eigenen Synagogen:

So sollen nach Auskunft von Rabbi Nuchem Rosenberg in den Mikwen, den rituellen Badehäusern der Juden, systematisch Knaben von „frommen Gottesmännern“ missbraucht werden (767).

In Israel soll Rabbiner Mordechai Elon, Symbolfigur der national-religiösen Bewegung, sogar seine Talmud-Studenten missbraucht haben (768).

Und das sogar obwohl nach ihrer eigenen Thora des ewigen Todes ist, wer als Mann, zumal als Kleriker, schon nur gleichgeschlechtlichen Umgang mit einem Manne oder Knaben hat (769).

Die Tatsache, dass die „frommen Gottesmänner“ ihren Kindsmissbrauch ausgerechnet in den Reinigungsbädern ihrer Synagogen ausüben, weist sie sogar als erklärte Gottesfeinde aus - völlig unerheblich ob sich ihre Feinschaft gegen den gemeinsamn Semitengott Eljon (770) oder gegen den exklusiven Judengott Jahwe Schaddai als „Schattenfürst“ (771) und Widersacher des Semitengottes (772) richtet.

Beide, der gemeinsame Semitengott und der exklusive Judengott, müssen an solchen Priestern ohne jede Ausnahme alle ihre Straf- und Fluchandrohungen vollstrecken (773),

weil sie sich sonst nicht nur vor dem wahren Gott aller Götter als Mutter und als Vater aller Menschen seit Anbeginn und jenseits aller Schöpfung (774), vor dessen jüdischem Christenmessias Jeschua ha-Nozri (775) und vor dem ganzen Menschengeschlecht (776),

sondern sehr viel schlimmer noch (I.) vor einander (777), (II.) vor Jahwes Satansbalg Luzifer (778) als Verführer (779), Verkläger (780) und Verderber (781) sogar von Jahwes eigenem Judenvolk (782), (III.) vor dem jüdisch-römischen Papst als dem Antimenschen zu Rom (Antichrist (783)) und Jahwes Erzrivalen (784), (IV.) vor all deren Priesterbanden (785) sowie (V.) vor allen Dämonen und Dämonischen des ganzen Menschengeschlechtes (786)

als falscher Prophet in der Thora (787), im Buch der Propheten des Alten Bundes (788), in den Evangelien (789) und in der Offenbarung des Johannes (790) überführen (791) und dann natürlich auch alle ihre Gemeinden für immerdar und für alle künftigen Welten mit sich in die ewige Verdammnis fortreißen müssen (792).

Ausweislich der Thora werden von den 600.000 „frommen Gottesmännern“ des Judentum beim Auszug aus Ramses nach Sukkot (793) ganze zwei Mann, nämlich Kaleb und Josua (794), in das ihnen vom Menschenfeind Jahwe Schaddai verheißene Land (795), nämlich das „himmlische Jerusalem“ (796)  im „von Blutschuld freien Land“ (797) gelangen (798) und können es frei unter sich aufteilen (799).

Der ganze Rest bleibt bei der „Wüstenwanderung“ durch die noch nicht nach Sippen und Völkern wohlgeordnete Menschenwelt (800) mit sicheren Siedlungsgebieten für alle Völker (801) wegen Ungehorsam gegenüber dem Herrn auf der Strecke (802).

 

Ausweislich des Propheten Amos (783 - 743) hatte Semitengott Eljon schon im 8. vorchristlichen Jahrhundert alle Völker auch zu seinen Söhnen erklärt (803) und den ethnokratischen (religiös rassistischen) Söhnen seines Volkes angedroht, dass er sie mit dem Schwert töten lassen werde (804).

Ausweislich des Propheten Jesaja (740 - 700 ) hatte Semitengott Eljon bereits im 8. vorchristlichen Jahrhundert nicht nur die jüdische Priesterkaste (805), deren Gottesdienstordnung (806) und deren Tempelkult (807) sakrosankt und für alle künftigen Welten verworfen, sondern auch deren Stammvater Abraham wegen dessen ordinärer Zuhälterei (808) , wegen seinem Religionsbetrug (809), wegen seiner Habgier und Machtbesessenheit (810) , wegen seiner Asozialität (811) und wegen seines Sohnesmordes an Isaak (812) sogar verflucht:

„Ich, ja ich bin es, der um meinetwillen deine Frevel tilgt; deiner Sünden gedenke ich nicht mehr! Erinnere mich nur! Wir wollen miteinander rechten! Zähle du, damit du recht bekommst!
Dein Stammvater schon hat gesündigt, deine Vertreter brachen mit mir. Da entweihte ich die Vorsteher des Heiligtums, Jakob übergab ich dem Bannfluch und Israel den Schmähungen.“ (813)

So dass das Judentum und die ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen nie eine Berechtigung hatten, die Heidenvölker auszurotten und das Andenken an deren eigene Stammväter auszulöschen.

 

Der aus der vorbiblischen Iluhe-Religion vom Judentum als neuer Ahnengeist übernommene exlusive Judengott Jahwe Schaddai ist als Menschenfeind und Widergott nicht gerade "judenfreundlich" und hatte ausweislich der Thora als durchaus propheischem Buch (814) bei der "Wüstenwanerung" (815) durch die noch nicht nach Sippen und Völkern wohlgeordnete Menschenwelt (816) mit sicheren Siedungsgebieten für alle Völker (817) von 600.000 "Gottesmännern" beim Aufbruch von Ramses nach Sukkot (818) ganze zwei Mann, nämlich Kaleb und Josua (819), in das ihnen "verheißene Land" (820), nämlich das "himmlische Jerusalem" (821) im "von Blutschuld freien Land" (822), gelangen lassen (823).

Bei völliger Unwürdigkeit der eigenen Ahnen ist es durchaus möglich, einen fremden Ahnen als Stammvater anzunehmen oder wie im afro-amerikanischen Voodoo-Kult sogar selbst einen neuen Loa (Ahnengeist) zu erschaffen.

Aber dieser Bruch mit der eigenen Familiengeschichte ist völlig verzichbar, da man beim Sterben eh frei wird auch von seiner Familie und bei einem entsprechend guten Karma in nahezu jede andere Familie eingehen oder sogar ein neues und glücklicheres eigenes Volk gründen kann.

Ein fremder Ahnengeist ist erfahrungsgemäß nicht so wohlwollend wie der eigene. Erst recht sollte der neu angenommene Ahnengeist kein Menschenfeind und Widergott wie der Jaho Schaddain aus der vorbiblischen  luhe-Religion und spätere exklusive Judengott Jahwe Schaddai als Schädiger des Menschengeschlechtes (hebr. shaddad: beschädigen (824)) sein.

Wie der Voodoo-Priester Papa Shanga in seinem lesenswerten Buch zur Voodoo-Magie ausführte, sollte der Charakter eines neugeschaffenen Ahnengeistes vielmehr einen offenen Charakter haben, eine warmherzige Ausstrahlung haben und freundlich und hilfsbereit zu den Hausangehörigen, aber bestimmend gegenüber Eindringlingen sein. Zudem sollte er kein nächtlicher Ruhestörer werden und ohne ausdrückliche Anweisung auch nicht den Körper eines Menschen besteigen dürfen (825).

Weil die Erschaffung eines eigenen Loa hochgefährlich ist und sehr viel Erfahrung erfordert, da ein Loa sehr blutrünstig sein und seinen Schöpfer sogar töten kann (826).

Zumal wenn der Loa wie das Jahwe-Männlein darauf programmiert wurde, jeden Hausgenossen zu töten, der seine Anordnungen nicht befolgt (827) oder ihn sogar wie die jüdische Priesterkaste selbst abzulinken versucht (828).

Das germanische Weistum kennt den exklusiven Judengott Jahwe Schaddai (829) als Schädiger aller ihm und seiner Priesterbande nicht botmäßigen Menschen (hebr.: shaddad: schädigen (830)) auch als den Menschenfeind und Widergott Jaho (831) Schaddain (832) in der vorbiblischen Iluhe-Religion des Nahen und Mittleren Osten, der schon damals sogar Gott Il alias den späteren Semitengott Eljon in der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion hatte kreuzigen wollen (833).

So wie es später der Judenklerus mit dem jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri ja auch tatsächlich machte (834).

Der Jaho hatte schon damals sein illustres Priestervölkchen nicht in das diesem von ihm verheißene Land führen können (835). Er kann es ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (836) nicht (837). Und er hat es bei der Dritten Sabatruhe (838) endgültig und für alle künftigen Welten hinter sich (839).

Er schmort dann selbstverschuldet und auf ewig in der Feuerhölle (840).

Er erfüllt dann aber zumindest den einen Daseinszweck der Generalprävention, dass die Anschauung seines ewigen und grenzenlosen Leidens etwas zu einfältige Zeigenossen davon abhalten wird seinem verdorbenen Vorbild zu folgen (841).

 

Der heidnische Verfasser hat weder dem Judentum, noch den beiden ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen eine irgendeartete "Kollektivschuld" an den Gräueln der kirchlichen "Heidenmission", dem von ihnen inszenierten Hitler-Faschismus (842), der antideutschen Reeducation und der Kollektivschuld-Lüge sogar entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe in der Thora (843), in der altisaelitischen Religion (844), in den alten Volksreligionen der Heidenvölker (845) sowie entgegen allen althergebrachten Grundsätzen des modernen Rechtsstaates (846) und entgegen jeder kriminalpolitische Vernunft (847) vorgeworfen, da Schuld immer eine höchstpersönliche der Täter (848) und nicht einmal von deren engsten Familienangehörigen ist (849). Solange diese sich nicht  selbst mit den Verbrechen der Täter identifiziert, diesen Beihilfe geleistet haben oder die Vorteile aus den Verbrechen eigensüchtig und antisozial für sich selbst genutzt haben (Hinweis auf Mithaftung bis in die dritte und vierte Generation in der Judenthora (850)).

Im Gegensatz zu vielen jüdischen Nazis (Nazi: Abkürzung von Nationalzionist) und vielen katholischen und protestantischen Faschisten, die zum Teil sogar nach dem Hitler-Faschismus unter einander geheiratet haben, kommt der heidnische Verfasser aus einer vom Nazismus nicht belasteten Familie und hat darum nicht nur die Kollektivschuld-Lüge gegen das Deutsche Volk und Reich, sondern auch denn Faschismus stets bekämpft und sich zum weltweiten Friedensreich Israel nach der Vision vom Sion als "Mutter aller Völker" (851) und ohne Aufgabe der der eigenen Artreligion (852) nach Maßgabe der Propheten des Alten Bundes (853) mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon (854) bekannt (855).

Beim heidnischen Verfasser darf man sogar ein Teufel sein. Wenn man tatsächlich bereit ist, den Fluch, also die folgenreiche Eigendynamik aus seinen eigenen Taten (856), selbst in eventuell sogar niemals endender Generationenfolge (857) zu tragen (858).

Der Gute und Gerechte legitimiert mit seinem Leiden und seiner Selbstaufopferung nämlich nicht nur Gott als Idealvorstellung des Menschen von sich selbst in der Hölle, also in der Urflut des drängenden Begehrens am Anfang einer jeden Neuen Welt, sondern auch den Teufel als "Schattenfürst" (859) und Widersacher Gottes.

Beide dürfen einen Menschen nicht über seine Natur hinaus prüfen (860) und müssen mindestens ihre Priesterbanden von allen anderen Teufeln mindestens mit dem Maß "prüfen" lassen (861), das sie selbst oder diese an einen Guten und Gerechten angelegt haben (862).

Im Falle des hier errichteten weltweiten Friedensreiches Israel würde Semitengott Eljon selbst alle Herrschaftsansprüche verwirken (863) und ausgerechnet an seinen "Schattenfürsten" und Widersacher Jaho Schaddain und späteren exklusiven Judengott Jahwe Schaddai verlieren (864), wenn er das nicht macht (865).

Sogar damit kann der heidnische Verfasser leben, weil ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (866) von 600.000 "Gottesmännern" beim Aufbruch von Ramses nach Sukkot (867) ganze zwei Mann, nämlich ein gewisser Kaleb und Josua (868) alias Jeschua ha-Nozri (869), die "Wüstenwanderung" (870) unserer "Frommen" durch die noch nicht nach Sippen und Völker wohlgeordnete Menschenwelt (871) mit sicheren Siedlungsgebieten für alle Völker (872) beim biblischen Exodus aus Ägypten (873) überleben werden (874).

Und weil ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch der Opferpriester Aaron, der das Volk schon beim Tanz um das Goldene Kalb hatte entarten lassen (875), diese "Wüstenwanderung" überhaupt nicht überlebt (876) und darum an Jom Kippur, dem großen "Versöhnungstag", weder seinem exklusiven Judengott Jahwe Schaddai (877), noch seiner Priesterkaste und seinem illustren Priestervölkchen (878) oder sich selbst und seinen Kindern und Kindeskindern (879) nach dem jüdischen Ritus (880) Entsühnung verschaffen kann (881).

Auch der Priester Eleasar (882) und der Judenführer Moses (883) können es ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch nicht (884).

Vielmehr schmort die ganze Rasselbande des exklusiven Judengottes Jahwe Schaddai mitsamt ihrem Gott und dessen Satansbalg Luzifer in der Hölle (885), bis der deutsche Völkerengel Aschkenas (886) als der "Mika El", der "König der Engel" (887), sie daraus entläßt (888) oder für immerdar und endgültig darin holokausten (889) läßt (890).

Um sich aller Juden und antideutscher Kirchenbälger für immerdar und für alle künftigen Welten zu entledigen, muss ein germanischer Heide keinem einzigen Juden oder Kirchenbalg auch nur ein ein einziges Haar krümmen.

Er muss sie dafür nur ihrem exklusiven Judengott Jahwe Schaddai (891) überlassen (892), der sie ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (893) nicht in das verheißene Land (894), nämlich das "himmlische Jerusalem" (895) im "von Blutschuld freien Land" (896), führen kann (897).

Und der sie darum ganz nach seinem Teufelspakt mit ihnen (898) und ganz nach der Thora als durchaus prophetischem Buch (899) nicht nur siebenfach für jeden Ungehorsam bestrafen (900), sondern sie sogar erklärtermaßen das Fleisch ihrer eigenen Söhne und Töchter verzehren lassen möchte (901), wenn sie ihn nicht zum "Gott aller Götter" (902) machen (903).

Ausweislich der Thora werden darum von den 600.000 „frommen Gottesmännern“ des Judentum beim Aufbruch von Ramses nach Sukkot (904) ganze zwei Mann, nämlich Kaleb und Josua (905), in das ihnen vom Menschenfeind Jahwe Schaddai verheißene Land, nämlich das „himmlische Jerusalem“ im „von Blutschuld freien Land“ gelangen und können es frei unter sich aufteilen (906).

Der ganze Rest bleibt bei der „Wüstenwanderung“ durch die noch nicht nach Sippen und Völkern wohlgeordnete Menschenwelt (907) mit sicheren Siedlungsgebieten für alle Völker (908) wegen Ungehorsam gegenüber dem Herrn auf der Strecke (909).

Mit dem Ausrottungs- und Vertreibungsbefehl gegen alle anderen Völker in ihrer Thora (910) hatten die Satanspriester ihre Kultusmitglieder also nicht nur zur eigenen Bereicherung wie beim Raubmord an den Midianitern zum Völkermord anstiften (911), sondern diese auch sogleich selbst ihrer eigenen Seelen und Lebensrechte berauben wollen (912).

Weil sich der Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora (913) auch gegen die die indo-arischen Hethiter (914) und semitischen Amoriter (915) richtet, die der Prophet Hesekiel (Berufungsjahr 593 v.u.Z.) wohlgemerkt schon vor der Niederschrift der Thora ab 450 v.u.Z. und vor ihrer Kodifikation um 200 v.u.Z. durch die Jahwisten als die ethnischen Stammeltern der Israeliten und späteren Juden bezeugt hatte (916).

Und weil nach ihrer Thora verflucht und des ewigen Todes ist, wer seine leiblichen Eltern und ethnischen Ahnen schon nur schmäht (917).

Es gehört schon ein ausgesprochener Sadismus dazu, wenn die jüdische Priesterkaste von ihrem eigenen Volk die strikte Beachtung von sage und schreibe 613 oder nach einer anderen Zählweise sogar 683 Ge- und Verboten (918) einfordert (919), die bei der Beachtung nach ihrer Thora erst recht den Tod und die ewige Verdammnis zur Folge hat (920).

Der heidnische Verfasser verbietet es Semitengott Elon nicht einmal, dem Trickbetrüger Jakob (921) um seinetwillen zu vergeben (922), weist zugeich aber darauf hin, dass das auch nach den Propheten des Alten Bundes mit ihm überhaupt nicht zu Lasten der Heidenvölker (923) oder zu Lasten unschuldiger und gerechter Menschen (924) und auch nicht zu Lasten des heidnischen Verfasser (925) möglich ist (926).

 

Der heidnische Verfasser wird nicht einmal das das "Erlöserschwein Gottes" (927) für das Deutsche Volk mimen, dem seine Volksaufklärung wie die hier vorgelegte in den vergangenen 30 Jahren sage und schreibe insgesamt 170.- Euro wert war, das sich kirrchlich völlig verblödet mit der Kollektivschuld-Lüge die höchstpersönliche Schuld der jüdischen Geld- und Machtelite (928), der Synagoge (929) und der jüdischen Nazis (930) sowie der beiden ethnokratisch jüdischen (931) und direkt antichristlichen (932) Amtskirchen (933) anhängen läßt und das sich dann auch noch wie ein Drecksferkel in der bundesdeutschen "Schuldkultur" suhlt (934).

Hier soll genügen, dass der jüdische Christenmessias als Logos des Wortes Gottes (935) keinen einzigen Juden oder Kirchenchristen entgegen der Thora (936), engegen den Propheten des Alten Bundes (937), entgegen dem Evangelium (938), entgegen der Offenbarung des Johannes (939) und entgegen seiner eigenen Frohbotschaft vom christlichen Siegkreuz (940) erlösen, erretten oder begnadigen kann (941).

Und dass es von all den Milliarden Kirchenbälgern in den vergangenen zwei Jahrtausenden ganze 144.000 wahre Christen sind (942), die auch ohne die Hilfe ihrer Völkerengel über das "gläserne Meer" in der Offenbarung des Johannes (943) in das "himmlische Jerusalem" (944) im "von Blutschuld freiern Land" (945) gelangen können (946).

Und dass das germanische Weistum darum dem Teufel sogar die Hölle wird abnehmen müssen (947), damit alle anderen frommen Narren der drei abrahamitischen Kultusgemeinden nicht verloren sind (948).

Wenn es ausweislich des Propheten Jesaja (740 - 700) „einen neuen Himmel und eine neue Erde“ geben soll (949), dann können diese nach den logischen Denkgesetzen entweder nur aus der Hölle heraus erschaffen werden, indem jemand dem Teufel die Hölle ab nimmt und ihn in das unterste Verließ der Hölle wegsperrt (950). Oder die oberste Schöpfergottheit jenseits aller Schöpfung selbst eine völlig neue Welt errichtet (951). So einfach ist das!

 

Der heidnische Verfasser hatte den Russen darum schon im Frühjahr 2016 geschrieben, dass es ihm eine nichtjüdische russische Zehn Dollar-Maid wert sei, in diesem Erdenleben sogar die Ehelosigkeit auf sich zu nehmen (952).

Und dass ihm umgekehrt das Leben und Seelenheil von 4,5 Milliarden Abrahamiten nicht den Verzicht auf einen einzigen Cent wert sind (953). Weil die sich ohnehin nur gegenseitig umbringen (954).

Und weil er einem unschuldigen Kind nicht die Zeugungsschlachten und Vernichtungsorgien der drei abrahamitischen Kultusgemeinden "zur höheren Ehre des Satans" (955) aufhalsen möchte (956).

Dass eine Maid es gelernt hat, einem Mann etwas Freude zu bereiten, das soll ihr ja niemand vorwerfen (957). Nach der Bhagavadgita erlangen schließlich sogar Frauen aus schlechtem Schoß ihre höchste Vollendung, wenn sie einen tüchtigen Mann haben (958).

Aber die eigene Brut im Herrschafts- und Profitinteresse einer geldgierigen und machtbesessenen Priesterkaste (959) an den Tod zu versklaven (960), das ist schon ein ganz anderes Ding.

Der heidnische Verfasser schreibt es hier ein einziges Mal, dass er eine solche Synagogen- oder Kirchenmaid vor seinen Kindern erschlagen hätte, sobald sie das versucht hätte.

Der heidnische Verfasser erinnert sich noch gut an die Worte seiner Mutter, als diese ihm in der Kindheit einmal verstört erzählt hatte, dass ein alter Mann in einem Geschäft über einen anderen alten Mann im Heimatort gesagt habe, dass dieser nach 25 Jahren frei gewesen wäre, wenn er ein Verbrechen begangen hätte. Und dass er so in niemals endender Generationenfolge in der Hölle schmore.

Auch später hatte er einmal  ein Horror-Erlebnis mit einer evangelischen Pastorentochter, die sogar sehr hübsch und im Bett sehr gut war. Aber wenige Minuten nach dem Sex mit einer Fassination vom Völkermord der Israeliten an den Midianitern (961) erzählt hatte, dass der heidnische Verfasser keine Beziehung zu ihr eingegangen war. Die Lady aus Heidelberg ist heute mit einem Rabbiner in Israel verheiratet.

Dieses Horror-Erlebnis ist übrigens das einzige Mal, bei dem Gott wie mit einer Donnerstimme "Nein" in seiner Seele zu ihm gesprochen hatte, er regelrecht erschreckt war, auch wenn sie es nicht vernommen hatte. Und auch kein anderer Mensch es hätte vernehmen können.

Als Wladimir Wolfowitsch Schirinowski, der Gründer und Parteivorsitzende der Liberal-Demokratischen Partei Russlands (LDPR) in der Staatsduma (Unterhaus im Parlament), im Spätherbst 2017 den Deutschen gegen die Migrantenflut des Merkel-Regimes hatte zu Hilfe kommen wollen, hatte er den Russen sogar geschrieben, dass die Deutschen nicht den Tod eines einzigen russischen Patrioten wert sind, wenn diese sich nicht gegen das Merkel-Regime und die Flutung Deutschlands mit nicht integrationsbereiten Migranten aus den islamischen Ländern wehren.

Und dass die Russische Armee auch in die blutigsten Rassen- und Religionskriege in Deutschland nicht eingreifen sollte, bevor diese nicht mindestens 30 Prozent der Bevölkerng das Leben gekostet haben.

Weil die Deutschen kirchlich so verblödet und jüdisch hirngewaschen sind, dass sie den russischen Soldaten vorher in den Rücken fallen würden.

Zur Bevölkerungspolitik der antideutschen Bundesregierung hatte Madeleine Albright, die große jüdische Lady der us-am. Außenpolitik. schon vor Jahren "generös" geäußert, dass eine „Reduzierung der Deutschen auf 10 Prozent ausreichend" sei (962).

Wir erinnern uns: Madeleine Albright ist jene Lady, die in einem Fernseh-Interview die Frage, ob der Hungertod von 500.000 Kindern im Irak das von ihr als US-Außenministerin im Jahr 1996 verhangene Embargo gegen den Irak rechtfertige, kaltschnäuzig damit beantwortet hatte, dass das Embargo „diesen Preis wert gewesen sei“ (963).

Wenn die Deutschen so würdelos oder so verblödet sind, dass sie sich von der jüdischen Geld- und Machtelite auf 10 Prozent reduzieren lassen, dann sind sie weder den Tod eines einzigen russischen, noch eines einzigen deutschen Patrioten wert!

Der heidnische Verfasser streitet nicht lange mit Juden und Christen herum, sondern bestellt sogar den Semitengott Eljon (964), dessen "Schattenfürst" (965) und Widersacher (966) Jaho Schaddain (967) und späteren exklusiven Judengott Jahwe Schaddai (968), dessen Satansbalg Luzifer (969) als Verführer (970), Verkläger (971) und Verderber (972) sogar des eigenen (Jahwes) Judenvolkes (973), den jüdisch-römischen (974) Papst (975) als Jahwes Erzrivalen (976) und Antimenschen zu Rom (977) sowie alle Dämonen und Dämonischen des ganzen Menschengeschlechtes (978) zu seinen Zeugen (979), dass der exklusive Judengott Jahwe Schaddai alle Rabbiner der Synagoge ohne jede Ausnahme vom Judensatan mindestens mit dem Maß "prüfen" lassen muss (980), das er selbst, dessen Satansbalg Luzifer oder deren Priesterbanden an den heidnischen Verfasser angelegt haben (981).

Und dass er selbst sich als falscher Prophet in der vorbiblischen IIluhe-Religion (982), Thora (983), in der altisraelitischen Religion (984), in den Evangelien (985) und in der Offenbarung des Johannes (986) überführt und alle seine Gemeinden für immerdar mit sich in die ewige Verdammnis fortreißen muss (987),

wenn diese die Prüfung nicht bestehen, er sie nicht ganz nach seinem Teufelspakt mit ihnen (988) und ganz nach der Thora als durchaus prophetischem Buch (989) siebenfach für jeden Ungehorsam bestraft (990) und zunächst nur für tausend Jahre (991) auch das Fleisch ihrer eigenen Söhne und Töchter verzehren läßt (992).

Der Mammon, der überwache die "Prüfung" der Rabbiner und ihre Bestrafung durch den exklusiven Judengott Jahwe Schaddai im untersten Verließ der Hölle (993).

Rabbinerinnen sind davon ausgenommen (994), wenn sie nett und lieb zu den vom Judentum selbst nach Deutschland geholten Muslimen (995) sind (996).

Beim heidnischen Verfasser bekommt sogar der Teufel, was ihm zusteht!

 

 

Die Boccagio

 

Eine Boccagio ist eine derbe Nummer des Lebens, mit der man seinen Todfeinden und Widersachern die ganze Bosheit und Niedertracht heimzahlt, ohne sich aus Gründen des Karma selbst die Hände an ihnen schmutzig zu machen.

Das Judentum wird erst "belehrt von Gott sein", wenn der Ben David kommt, nicht ihr König sein möchte und alle Völker mit Ausnahme des jüdischen Volkes erlöst (997).

Und die Kirchenbälger werden erst "belehrt von Gott sein", wenn der Christenmessias kommt und ihnen erklärt, dass er als Logos des Wortes Gottes (998) keinen einzigen Kirchenbalg entgegen der Thora (999), entgegen den Propheten des Alten Bundes (1000), entgegen den Evangelien (1001), entgegen seiner eigenen Frohbotschaft vom christlichen Siegkreuz (1002) und entgegen der Offenbarung des Johannes (1003) erlösen, erretten oder begnadigen kann (1004).

Das germanische Weistum wird dem Teufel zwar die Hölle abnehmen (1005), damit die volks- und reichstreuen Christen, Juden und Muslime aufgrund des Religionsbetruges ihrer Priesterkasten nicht endos darin schmoren müssen, aber nicht zu Lasten der Heidenvölker, anderer unschuldiger und gerechter Menschen und natürlich auch nicht zu Lasten des heidnischen Verfassers.

Ausweislich der Thora (1006) und des Midrash (1007), der Erforschung des biblischen Erzählstoffes, soll der ordinäre Zuhälter (1008) und Trickbetrüger (1009) Abraham (1100) seinen zweitgeborenen und nichtleiblichen (1101) Sohn Isaak nämlich tatsächlich geschlachtet haben (1102).

Ein wirklich allwissender Gott muss zudem keine Menschen „auf die Probe stellen“, um sich deren Loyalität zu vergewissern (1003). Und tut es ausweislich des Jakobusbrief in der Bibel auch nicht (1004).

Die fromme Legende mit dem stellvertretenden Widderopfer (1005) darf man getrost als Verbrämung des sowohl nach der altisraelitischen Religion (1006) wie auch nach der jüdischen Thora-Religion (1007) verbotenen Sohnesopfer verstehen, da dessen Mutter Sara direkt nach dieser weiteren Eskapade ihres „Göttergatten“ verschieden war (1008).

Seit der Erziehung mit diesem und anderem Erzählstoff der Thora tragen die Mitglieder aller drei bis auf`s Blut verfeindeter Kultusgemeinden (1009) das Holokausten durch ihre eigenen Priesterkasten als Damoklessschwert und regelrechter "Knüppel aus dem Sack" mit sich herum und werden dieses Damoklesschwert erst wieder los, bis sie zur altsraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon als gemeinsamer indigener Artreligion der Juden, Christen und Muslime zurückgefunden haben (1010).

 

Der jüdische Psychoanalytiker und Religionskritiker Sigmund Freud (1856 - 1939) erklärte kurz vor seinem Tode in seiner letzten Schrift „Der Mann Moses und die monotheistische Religion" (1939) die Vatersehnsucht und die Überhöhung der Mose-Gestalt in der jüdischen Religion schlicht mit dem „Vatermord" der Israeliten an ihrem Führer Moses, der Tabuisierung des Kapitalverbrechens in den Kultusgemeinden und dem schlechten Gewissen der Juden wegen diesem Verbrechen gegenüber ihrem Gott Jahwe (1011).

Zumal dieser Mord eigentlich sogar dem Jahwe-Männlein gegolten hatte, wie die wiederholte Ablehnung von Judengott Jahwe als König über Israel durch die Israeliten (1012) und später die Hohenpriester (1013) belegt.

Freud vermutete weiter, „dass die Reue um den Mord an Moses den Antrieb zur Wunschphantasie des Messias gab, der wiederkommen und seinem Volk die Erlösung und die versprochene ‚Weltherrschaft‘ bringen soll.

Wenn Moses dieser erste Messias war, dann ist Christus sein Ersatzmann und Nachfolger geworden (1014).

Hammer!

Der Leser halte kurz inne und vergegenwärtige sich allen Ernstes einmal diese Ungeheuerlichkeit:

Hier möchte die satanische Gegeninitiation einen Erlöser hervorbringen, der den Satanisten zum Dank für seine eigene Ermordung auch noch die ihnen vom Lügenbold Satan verheißene Weltherrschaft bringen soll. Und dem sie seine Dummheit danach mit umso ärgerem Undank lohnen wird können.

Von den „frommen Gottesmännern“ (Meuchelmördern (1015)) der Synagoge und der direkt antichristlichen Amtskirchen wird man nämlich sogar noch dann betrogen, wenn man so einfältig ist wie der angebliche Seher Bileam in der Thora, der als „Seher“ sein Ende wohl doch nicht gesehen hatte (1016), der Israel sogar viermal gesegnet hatte (1017) und der zum Undank von unseren „Frommen“ ja auch prompt danach gemeuchelt worden war (1018).

Bileam steht geradezu für den bundesdeutschen Gutmenschen, der es bald schon für immerdar hinter sich hat.

Seit dieser Zeit hofft der Juden- und Kirchenklerus, dass irgendein „Erlöserschwein Gottes” (1019) auch sie unfreiwillig retten werde, um die Menschheit nicht zugrunde gehen zu lassen. Ihnen also den Weg zum Himmelreich eröffne. Damit sie dort weiter sündigen und weiter freveln können (1020).

Gottlob war der Christenmessias nicht so blöde gewesen, sondern hatte mit seiner richtungsweisenden Frohnotschaft vom christlichen Siegkreuz (1021) unmissverständlich klargestellt, dass seiner nicht wert sei, wer nicht selbst das Kreuz auf sich nehme (1022). Und dass er für solche sein Leben nicht "vor die Säue werfen" werde (1023).

Nur aus diesem Grunde respektiert das germanische Weistum als der „Reiter auf dem weißen Pferd“ in der Offenbarung des Johannes (1024) die christliche Lehre als priesterlichen Weg zum Heil und überläßt alle Juden und Kirchenchristen ohne jede Ausnahme der Abschlachtung durch die von ihnen selbst ins Land geholten Muslime (1025) als „Reiter auf dem roten Pferd” (1026), sobald ihr Christenmessias von seiner Botschaft vom christlichen Siegkreuz abweicht (1027).

 

Der heidnische Verfasser wird daher versuchen, den Lösepreis zur Erlösung der Juden, Kirchenchristen und Muslime zu erlangen, dafür aber einfach nicht hergeben.

Ausweislich der Thora hatte Aaron als Opferpriester eigentlich sogar seinem exklusiven Judengott Jahwe Schaddai, seinem illustren Priesteervölkchen und sich selbst mitsamt der jüdischen Priesterkaste Entsühhnung schaffen sollen (1028).

Da Aaron jedoch den biblichen Exodus aus Ägypten ebenso wenig überlebt (1029) wie der Priester Eleasar (1030) und der Judenführer Moses (1031), kann er weder seinem exklusiven Judengott Jahwe Schaddai, noch seinem illustren Priestervölkchen, noch sich selbst und seiner Priesterkaste Entsühnung verschaffen (1032).

Der heidnische Verfasser hat daher den Lösepreis zur Erlösung aller Juden und Kirchenchristen vorsorglich, unwiderruflich und sogar ohne jede Gegenleistung der Lilitane aus Kuthagracht (1033) und ihrem Geliebten Asmodäus (1034) geschenkt, nach rabbinischder Lesart immerhin dem obersten aller bösen Geister (1035).

Damit Lilitane alias die spätere Lilith im Judenmythos (1036) mit ihrem geliebten Asmodäus anstelle des Judenadam ein neues und glücklicheres Menschengeschlecht gründen kann (1037).

 

In der Nordmänner-Saga Snorra Edda töten sich Heimdall (1038) alias Judenadam, der seine Horchen verpfändert hat (1039), und Loki alias der biblische Luzifer (1040) daher zu Ragnarök (1041) gegenseitig (1042) und geben so höchst unfreiwillig den Weg frei für eine Rückkehr des smarten Lichtgottes Baldur alias Christus nach Walhall (1043).

Loki alias Luzifer haßt Heimdall alias Judenadam als „Wächter der Götter“ (1044) und wirft ihm vor, ein „Wärter der Götter“ (1045) zu sein. Für ihn besteht die Göttlichkeit darin, sich selbstherrlich an die Stelle der obersten Schöpfergottheit jenseits aller Schöpfung zu setzen und alle Beschränkungen, denen auch er als ehemaliger Großengel unterliegt, blind zu missachten (1046).

Obwohl Loki Volksgott Thor nicht unbedingt liebt, respektiert er diesen, weil er weiß, dass der „dreinschlägt“ (1047).

Auch Thor legt sich mit anderen Göttern an, als Menschenfreund Weor mit Namen (1048) jedoch nur zum Besten der Menschen (1049).

Heimdalls alias Judenadams Tragik liegt darin begründet, dass er „seine Horchen verpfändet“ hat (1050), oft den Einflüsterungen des Menschenfeindes Loki erliegt (1051), dann aber anders die biblische Lilith (1052), die Frau Adams im Ersten Schöpfungsbericht der Thora (1053), und anders als Thor (1054) doch nicht den Schritt zur eigenen Gottwerdung wagt (1055).

Swastika, ein uraltes Heilszeichen bei vielen Völkern rund um den Globus

Die Swastika

 

Die rechtsdrehende Swastika ist ein uraltes männliches Heilszeichen aller Alten Volker rund um den Globus, das sich sogar im vorkolumbianischen Amerika findet und ausweislich der linksdrehenden Sauwastika als weibliches Heilszeichen und Spenderin von Lebenskraft auf dem Prophetenstein der Hopi in Arizona (1056), einem Bundesstaat im Südwesten der USA, mindestens 20.000 Jahre alt sein muss.

Sie findet sich sogar im Fußboden der Ein Gedi-Synagoge (1057), fünf Autominuten vom Kibbuz Ein Gedi entfernt am Toten Meer, und ist damit definitiv kein antisemitisches und erst recht kein judenfeindliches Zeichen.

Die Ein Gedi-Gemeinde war nach dem heutigen Kenntnisstand zur Zeit der Propheten sogar eine der in der Lehre und im Ritus des Judentum führende Gemeinde gewesen (1058).

 

Über die genaue Bedeutung des Heilszeichens gibt es unterschiedliche Auffassungen:

Die einen sehen die Swastika nur als Helszeichen des männlichen Willens, also der Wahrhaftigkeit, der Gerechtigkeit, des Mutes, der Tauglichkeit und damit auch  des unerschrockenen Einsatzes gegen machtvolle Schattenmächte für den Völkerfrieden (1059).

Wenn sich die Krieger der vier Weltgegenden zum Sonnentanz an der Schwerthand anfassen, dann wollen und können sie das Schwert nicht als Waffe führen und geben dem Herz von Mutter Erde Gelegenheit, mit ihrer weiblichen Lebenskraft alle Wunden zu heilen und ein neues Zeitalter der Menschlichkeit zu eröffnen.

Allen voran die slawischen Völker sehen es auch als Zeichen der Einheit von  Geist, Körper, Seele und selbstgewirktem Karma (1060)  im Kreislauf der Existenzen ("Vorsehungsrune" Raidho (1061)) und damit als Zeichen der Auferstehung als "eine der menschlichen Göttinnen" oder als "einer der menschichen Götter" vom Tode (1062).

Ohne Sterben kann es keine Höherentwicklung der Arten und auch keine Gottwerdung des Menschen im Kreislauf der Existenzen (Samsara) geben (1063).

Genau darum ist das Friedensreich Israel nach den Propheten des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon (1064)  ja auch ein sakrales und kein politisches Weltreich der Auferstehung der guten und gerechten Menschen vom Tode (1065), der gott- und naturverbundenen Lebensweise (10666), der sozialen Gerechtigkeit (1067) und des Völkerfriedens (1068).

In der vorbiblischen Iluhe-Religion zierte die rechtsdrehende (männliche) Swastika darum als Sonnenzeichen sogar die Gewänder der syrophönzischen Priesterinnen als Symbol der gemeinsamen potentiellen Gottähnlichkeit von Frau und Mann (1069) (Hinweis auch auf "Lebensrune" Eihwaz (1070)).

Im Buddhismus gilt sie sogar als "Schlüssel zum Paradies" (1071).

Daher verwundert es keineswegs, dass die jüdischen Nazis gerade dieses Zeichen für ihre Rassenhetze missbraucht hatten, um es für alle Zeiten rund um den Globus als Heilszeichen zu diskreditieren und den Zugang der Menschen und Völker zum Paradies zu versperren (1072):

“Ihr (Nichtjuden) habt noch nicht einmal den Anfang gemacht, die wahre Größe unserer Schuld zu erkennen.
Wir sind Eindringlinge. Wir sind Zerstörer. Wir sind Umstürzler. Wir haben eure natürliche Welt in Besitz genommen, eure Ideale, euer Schicksal und haben Schindluder damit getrieben.”
“Wir (“Juden” ) standen hinter jeder Revolution. Nicht nur der russischen, sondern allen Revolution in der Geschichte der Menscheit.”

(Marcus Eli Ravage, Century Magazine, A real case Against the Jews, Jänner 1928 (1073)).

 

 

Die Erklärung der Darstellung und Farben der Swastika

 

Nach hinduistischer und buddhistischer Auffassung haben die menschliche Seele und die "Welt" im Sinne der jeweils vorherrschenden Denk- und Machtstrukturen drei Eigenschaften gemeinsam:

(I.) Sattva, das Licht Gottes als die unzerstörbare weibliche Lebenskraft inwändig in unseren Seelen (Hinweis auf sog. "Schwarze Sonne" (1074)) und die Vollkommenheit aller Urschöpfung jenseits der unbelebten Materie (Maya) als die "ewige Überlieferung, die sich stets durchsetzt und alles Unheil heilt " ("Mutterune" Hagalaz (1075) in der Farbe Weiß (1076).

(II.) Tamas, die das Bewußtsein der Menschen umhüllende Wolke der unbelebten Materie als Geist der Schwere, der Trägkeit, der Willenlosigkeit und der Schicksalsergebenheit, aber auch der Festigkeit und der Verläßlichkeit in der Gesellschaft, also weder positiv, noch negativ aspektiert in der Farbe Schwarz (1077).

Und:

(III.) Rajas, den Lebenswillen des Mannes im positiven Sinne und andererseits die Begierden als Leidenschaften, die im eigentlichen negativen Sinne des Wortes "viele Leiden schaffen", in der Farbe Rot (1078).

Wobei Rajas stets positiv bleibt, wenn sich der männliche Lebenswillen als Geist Gottes an der weiblichen Lebenskraft als dem  Licht Gottes und an den fünf universellen Grundtugenden der Liebe im Sinne von Lebensbejahung, der Wahrhaftigkeit, der Gerechtigkeit, des Mutes und der Tauglichkeit orientiert  (1079).

Diese Zuordnung folgt der weiblichen Lebenskraft "Lif" ("Leben") und dem männlichen Lebenswillen "Lifdrasir" (dem "nach Lif Strebenden") in der germanischen Mythologie (1080).

Zu den negativen Leidenschaften zählen die sieben klassischen "Kardinalsünden" Habgier, Geltungssucht, Herrschsucht, Genusssucht, Missgunst, Rachsucht und Feigheit (1081) sowie das Karrierestreben als Bündelung aus allen 7 sog. „Kardinalsünden“ (1082).

 

(IV.) Die Farbe Blau ist in den meisten Kultur fast ausschließlich positiv aspektiert. Sie steht für den Himmel als Gemüt Gottes und für das Meer des ewigen Lebens (1083).

Im Hinduismus ist die Farbe blau Göttern wie Shiva, Rama und Krishna vorbehalten, weil sie stark genug sind, die Menschheit zu beschützen und alles Teuflische zu vernichten (1084).

Im Judentum steht sie für Gott, Glauben und Offenbarung (1085), im Zionismus als blauer Davidsstern für die Neugründung Israels (1086) und im Kirchenglauben ist sie der Gottesmutter Maria und dem Erzengel Michael zugeordnet (1087).

In der germanischen Runenmagie steht die Farbe Blau für das Königwerden des Menschen über sein eigenes Leben, also die Selbstbestimmung und Selbstbefreiung von allen fremden und knechtenden Herrschafts- und Profitinteressen (Hinweis auf den blauen Mantel germanischer Könige (1088)).

Und last not least:

(V.) Das goldene Vierreck steht für das "Goldene Zeitalter" und damit eine lichte, gute, gerechte und lebenswerte Menschenwelt, die aber nicht einfach  "vom Himmel fällt", sondern von kraftvollen und tatenfrohen Menschen- und Götterfreunden nach den ehernen Grundsätzen des Karma ("Dunkelrune" Raidho (1089)), der menschlichen Gegenseitigkeit ("Nothilfe" Naudhiz (1090)) und der Gerechtigkeit vor Gott und vor dem Gesetz ("Gerechtigkeitsrune" Tiwaz (1091)) erschaffen werden muss.

Die Selbstverwirklichung als gerechter Herrscher in dieser neuen, lichteren, besseren und gerechteren Menschenwelt ist nur möglich, wenn der Herrscher seine Herrschaft auch selbst kritisch beobachtet und sich ganz nach dem Gesetz auch freiwiilig von der Gesellschaft, die ihm die Macht verleiht, kontrollieren läßt.

Also Selbstverwirklichung durch Selbstkritik und Selbstkontrolle!

 

Wie wenig die jüdischen Nazis von der Runenkunde verstanden haben, das belegt schon nur die Tatsache, dass sie "Geistrune" Sowillo (1092) als "Siegrune" und stilisiertes "S" für ihre Waffen-SS verwendet hatten (1093).,

Obwohl die Liederedda "Gerechtigkeitsrune Tiwaz" als Siegrune benennt (1094), die zur Erinnerung an die Gerechtigkeit vor Gott und vor den Menschen (Gesetz) zweimal auf das Schwert geritzt werden soll und dass man vor Kampfe darum auch zweimal Gott Tyr als den wahren Himmels-, Versammlungs-, Eid- und Kriegsgott (1095) anrufen soll (1096).

"Geistrune" Sowillo steht zwar ebenfalls für das männliche Lebensprinzip, also die Wandlung von Leidenschaften in unbedingten Lebenswillen (Hinweis auch auf "Gram"  bzw. den "Stahl der Weisen" in der Germanischen Tradition (1097).

Doch nur in dem Sinne, daß auf Rettung aus Not nur hoffen darf, wer er einen gerechten Kampf führt ("Nothrune" Naudhiz (1098) und "Gerechtigkeitsrune" Tiwaz (1099) und selbst alles ihm Mögliche getan hat ("Geistrune" Sowillo (1100)).

Dem Kampf der Nazis fehlte also die Rückbindung an den ehernen Grundsatz der menschlichen Gegenseitigkeit  ("Notrune" Naudhiz) und die Berechtigung vor Gott und den Menschen ("Gerechtigkeitsrne" Tiwaz).

Der Prophetenstein der Hopi in Arizona (1091)

 

Die Mahnung der Hopi an die UN (1992)

 

In der Mitteilung der Hopi vom 10. Dezember 1992 an die Vereinten Nationen hatte Stammessprecher Thomas Banyacya (1909-1999) nicht nur vor dem Dritten Weltkrieg gewarnt, der mit dem Irak-Krieg beginnen werde, von der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite als psychologischer Krieg gegen Deutschland und Russland weitergeführt werde und jederzeit zu einem heßen Krieg hocheskalieren könne, sondern vorausschauend auch jede Migrationspolitik der Geld- und Machtelite sowie der hochkorrupten UN und EU verworfen:

„... . Es ist nun an der Zeit, eine Wahl für unsere Zukunft zu treffen. Wir haben noch eine Wahl. Wenn Sie, die Nationen dieser Erde, einen neuen grossen Krieg beginnen, dann, glauben die Hopi, wird sich die Menschheit selbst zerstören und zu Asche verbrennen. ... .
Niemand in der westlichen Welt oder sonst wo auf dieser Welt darf von seinem Heimatland vertrieben werden. Befehle zur Umsiedlung, wie das öffentliche Gesetz (Public Law 93-531) der Vereinigten Staaten von Amerika, müssen aufgehoben werden.
Auch die Vereinten Nationen befinden sich auf unserem Stammland. Die Vereinten Nationen reden über Menschenrechte, über Gleichgewicht und Gerechtigkeit, doch bis heute hatten die Urvölker nie eine wirkliche Chance, vor diesem Gremium zu sprechen. ... .“ (1118)

Sinngemäß finden sich diese Vorstellungen in fast allen indigenen Artreligionen der Völker (1119), in der vorbiblischen Iluhe-Religion (1120), in der Vision vom Sion als „Mutter aller Völker“ (1121), in der Vision des weltweiten Friedensreiches Israel nach Maßgabe der Propheten des Alten Bundes (1122), in der christlichen Lehre (1123), in der Offenbarung des Johannes als das „himmlisches Jerusalem“ (1124) im „von Blutschuld freien Land“ (1125) und - jawohl - in der Thora (1126), die sogar der Islam als Religion der sog. „Buchbesitzer“ („Ahl al-kitab“) anerkannt hat (1127).

 

Schon der 20.000 Jahre alte Prophetenstein der Hopi warnte, dass ein Dritter Weltkrieg den Fortbestand der Menschheit gefährden werde und mahnte die Menschen zu begrefen, dass sie nur sind, weil die anderen Menschen da sind, sich trotz der drei Rassen als ein Menschengeschlecht zu begreifen und nichts gegen die Natur, die weibliche Lebenskraft (Sauwastika links) und den männlichen Lebenswillen (Tatzenkreuz rechts) zu unternehmen.

Wir sehen, wie die Sonne der weiblichen Lebenskraft mit der linksdrehenden Sauwastika den Menschen alles zum Leben Notwendige spendet und ihnen den Aufstieg zu einer neuen Kultur der Menschlichkeit ermöglicht.

Wir sehen oben eine Gruppe von drei kleinen Menschen (Kindern des Urmenschenpaares) für die drei Menschenrassen und daneben ein viertes Kind nahe dem Aufstieg in eine lichtere, bessere und gerechtere Menschenwelt, das als vierte Gruppe aus Freiwilligen der anderen drei Menschengruppen unter Führung der Göttin Huru-ing Wuuti den Weg in eine glücklichere Menschenwelt weist.

Im Mythos der Hopi gilt Huru-ing Wuuti als Mutter des Universums und damit auch der materiellen Schöpfung. Sie wird täglich von der Sonne besucht und spendet allen Reichtum. Nur den Uneingeweihten gilt sie als häßlich. Für die Eingeweihten wird sie dagegen nachts zur Schönheit (1128).

Wie die in Europa sehr viel besser erforschtere Teteo innan im Aztekenmythos ist sie zugleich "das Herz der Erde" und als "Adlerfrau" (1129) die Göttin der Auferstehung zum ewigen Leben (1130).

Im Germanenmythos gibt es im Alwis-Lied eine Entsprechung über die "Nacht", die bei den Himmlischen die "Hüllende", bei den die Menschen bedrohenden Riesen das Nichtlicht", bei den (guten) Alben die "Schlaflust" und bei den Zwergen die "Traumgöttin" heißt (1131).

 

Es gibt eigentlich nur drei Dunkelmächte, die die indigenen Art-religionen der Völker hassen und die sich gegen das Leben, gegen die Natur, gegen das Recht und gegen den Völkerfrieden verschworen haben.

Das ist einmal natürlich die Plutokratie (Herrschaft des Geldes), weil sie an der Hochrüstung, an den Kriegen, am Wiederaufbau nach den Zerstörungen und am Ausspielen der Menschen und Völker gegen einander seit jeher sehr viel Geld verdient hat (1132).

Das ist zweitens das Judentum mit seiner zusammenfabulierten Thora-Religion, deren Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker (1133) nicht nur im Widerspruch steht zu den Geboten der Friedensliebe (1134), Bundestreue (1135) und Völkerfreundschaft (1136) in der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon, sondern auch im krassen Gegensatz zum Noach-Segen (1137) und Abramssegen (1138) in der Thora selbst (1139).

So dass sogar Semitengott Eljon den jüdischen Stammvater Abraham wegen seinem Religionsbetrug (1140) verflucht hatte (1141) und es nie eine Berechtigung der drei abrahamitischen Kultusgemeinden gegeben hatte, die indigenen Artreligionen der Völker auszurotten und das Andenken an deren eigene Stammväter auszulöschen (1142).

Und das ist drittens die vom Judentum dominierte Illuminati-Hochgradmaurerei mit dem systematischen Verderben aller guten Sitten und Gebräuche der Menschen mit ihrer Gender-, Migrations- und Globalpolitik, die sogar erklärtermaßen die Völker als die natürlichen Werte-, Solidar-, Schutz- und Heilsgemeinschaften der diesen eingeborenen Menschen abschaffen will (1143), um die Menschheit für eine selbsternannte und raffgierige Weltelite zum frei verwertbaren „Humankapital“ zu degradieren (1144).

Diese drei Dunkelmächte sind aber unter einander schon so zerstritten und verfeindet (1145), dass sie in alle Ewigkeit niemals eine neue Weltordnung werden errichten können (1146).

Eine Entwarnung kann dennoch nicht gegeben werden, da sie sehr viele Menschen mit sich in den Abgrund der menschlichen Selbstvernichtung und der ewgen Verdammnis fortreißen können (1147).

Sauwastika, das linksdrehende Heilszeichen bei vielen Völkern rund um den Globus

Die Sauwastika

 

Die linksdrehende Sauwastika ist ein uraltes weibliches Heilszeichen aller Alten Volker rund um den Globus, das sich sogar im vorkolumbianischen Amerika findet und ausweislich des Prophetenstein der Hopi in Arizona (1148), einem Bundesstaat im Südwesten der USA, ebenfalls mindestens 20.000 Jahre alt sein muss.

Sie steht für die unzerstörbare weibliche Lebenskraft und Natur.

Über die genaue Bedeutung des Heilszeichens gibt es ebenfalls unterschiedliche Auffassungen:

Die einen sehen in ihr nur das weibliche Gegenstück zur männlichen und rechtsdrehenden Swastika.

Einer Auffassung, der der heidnische Verfasser nicht folgt, Weil der Prophetenstein der Hopi, die bisher älteste Darstellung, sie als die Sonne der weiblichen Lebenskraft ausweist, die den Menschen alles zum Leben Notwendige spendet und ihnen damit sogar den Aufstieg zu einer neuen Kultur der Menschlichkeit ermöglicht (1149).

Im Mythos der Hopi gilt Huru-ing Wuuti als Mutter des Universums und damit auch der materiellen Schöpfung. Sie wird täglich von der Sonne besucht und spendet allen Reichtum. Nur den Uneingeweihten gilt sie als häßlich. Für die Eingeweihten wird sie dagegen nachts zur Schönheit (1150).

Wie die in Europa sehr viel besser erforschtere Teteo innan im Aztekenmythos ist sie zugleich "das Herz der Erde" und als "Adlerfrau" (1151) die Göttin der Auferstehung zum ewigen Leben (1152).

Im Germanenmythos gibt es im Alwis-Lied eine Entsprechung über die "Nacht", die bei den Himmlischen die "Hüllende", bei den die Menschen bedrohenden Riesen das Nichtlicht", bei den (guten) Alben die "Schlaflust" und bei den Zwergen die "Traumgöttin" heißt (1153).

Im Hinduismus wird sie oft der Göttin Kali, dem bedrohlichen und erschreckenden Aspekt der Muttergöttin Durga (1154), der Gattin von Gott Shiva (1155), zugeorrdnet.

Eine verkürzte und viel zu einseitige Bewertung, da die Göttin Durga in ihrem freundlichen Aspekt als Gauri auch Nahrung schenkt, als Candi, die "Grausame", angemessen mt Bösen und Ungerechten umzugehen weiss, als Bhairavi, die "Schreckliche", die Rächerin der an Frauen, Kindern, Alten ud Schwachen begangenen Verbrechen ist, als Kali, die "Schwarze",  allen Menschen- und Götterfeinden den Tod bringt, und genau so sogar als Tara zur Erlöserin der Menschheit wird (1156).

Also keine "schmerzensreiche Mutter" wie in der jüdisch-kirchlichen Tradition (1157), sondern eine begnadete Jägerin aller Entarteten, Perversen und Nichtsnutze im Priesterkittel.

Als auf einem Löwen reitenden Mahisha(sura)-mardini überwindet sie schließlich sogar den Mahischa, den Tod (1158).

Ohne Sterben kann es halt keine Höherentwicklung der Arten und auch keine Gottwerdung des Menschen im Kreislauf der Existenzen (Samsara) geben (1159).

Die Sauwastika ist damit das weibliche Heilszeichen, das nur Menschenfeinden und Widergöttern zum Droh- und Todeszeichen wird.

Unter ihrer Führung haben die Krieger der vier Weltgegenden sich an der linken Hand gefaßt und beim Sonnentanz ihre rechte Schwerthand zum Abschlachten der Feinde frei.

 

Die Erklärung der Darstellung und Farben der Sauwastika

 

Nach hinduistischer und buddhistischer Auffassung haben die menschliche Seele und die "Welt" im Sinne der jeweils vorherrschenden Denk- und Machtstrukturen drei Eigenschaften gemeinsam:

(I.) Sattva, das Licht Gottes als die unzerstörbare weibliche Lebenskraft inwändig in unseren Seelen (Hinweis auf sog. "Schwarze Sonne" (1160)) und die Vollkommenheit aller Urschöpfung jenseits der unbelebten Materie (Maya) als die "ewige Überlieferung, die sich stets durchsetzt" ("Mutterune" Hagalaz (1161) in der Farbe Weiß.

(II.) Tamas, die das Bewußtsein der Menschen umhüllende Wolke der unbelebten Urmaterie als Geist der Schwere, der Trägkeit, der Willenlosigkeit und der Schicksalsergebenheit, aber auch der Festigkeit und der Verläßlichkeit in der Gesellschaft, also weder positiv, noch negativ aspektiert in der Farbe Schwarz (1162).

Und:

(III.) Rajas, die weibliche Lebenslust (Eros) im positiven Sinne und andererseits die Begierden als Leidenschaften, die im eigentlichen negativen Sinne des Wortes "viele Leiden schaffen", in der Farbe Rot (1163).

Wobei Rajas stets positiv bleibt, wenn sich die weibliche Lebenslust am Geist Gottes, also am männlichen Lebenswillen und an den fünf universellen Grundtugenden orientiert (1164).

Zu den negativen Leidenschaften zählen die sieben klassischen "Kardinalsünden" Habgier, Geltungssucht, Herrschsucht, Genusssucht, Missgunst, Rachsucht und Feigheit sowie dem Karrierestreben als Bündelung aus allen 7 sog. „Kardinalsünden“ der Habgier, der Geltungssucht, der Herrschsucht, der Genusssucht, der Missgunst, der Rachsucht und der Feigheit (1165) sowie heute auch bei Frauen das "Karrierestreben" als Bündelung aus allen sieben „Kardinalsünden“ (1166).

(IV.) Die Farbe Blau ist in den meisten Kultur fast ausschließlich positiv aspektiert. Sie steht für den Himmel als Gemüt Gottes und für das Meer des ewigen Lebens (1167).

Im Hinduismus ist die Farbe blau den höchsten Göttinnen wie Saravati, der Gattin von Gott Brahma, der Göttin der Weisheit und der Herrin der Welt (1168), sowie Parvati, einem Aspekt der Muttergöttin Durga als treue und liebende Ehefrau, die aber umgekehrt Gott Shiva erst zu dem souveränen Gott gemacht hat, der die Welt mit der Erhaltung allen Gutens und der Vernichtung allen Schlechtens in eine bessere Welt zu wandeln vermag (1169), und die darum auch die Mutter von Kriegsgott Skanda ist (1170), von dem die Germanen in Skandinavien ihre Herkunft ableiten (1171).

Im Kirchenglauben ist sie der Gottesmutter Maria und dem Erzengel Michael zugeordnet (1172).

In der germanischen Runenmagie steht die Farbe Blau bei Frauen für das Königinwerden über ihr eigenes Leben, also die Selbstbestimmung, Emanzipation von frauenfeindlichen Rollen der drei abrahamitischen Kultusgemeinden und Selbstbefreiung von allen fremden und knechtenden Herrschafts- und Profitinteressen.

Und last not least:

(V.) Das grüne Vierreck steht für die Natur und damit ein naturverbundes Leben in Wohlstand und Überfluss, weil die Gesellschaft kraft der weiblichen Lebenskraft und kraft des männlichen Lebenswillen eine lichtere, bessere und gerechtere Menschenwelt geworden ist, in der kraft des mütterlichen Eros  Harmonie herrscht und es kaum mehr Streit gibt, weil jeder auch auf das Wohlergehen der anderen Menschen bedacht ist.

Im Buddhismus wird sie als die "grüne Tara" personifiziert, eine junge, freie und selbstbewußte (erleuchtete) Frau, die anderen Menschen aus Mitgefühl den Weg  zu ihrer eigenen Erlösung weist (1173).

Die New Russian Civilization (NRC)

 

Wegen der satanischen Vernchtung der Deutschen Volksseele nicht nur durch das Judentum und die ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen, sondern auch durch den Staats- und Parteiendienst in der antideutschen Bundesrepublik hatte der heidnische Verfasser schon im Jahr 2009 die Heilsverheißungen an das Deutsche Volk (1174) insofern an das Russische Volk weitergereicht (1175), dass eine gemensame Neue Russische Zivilisation (NRC) als Antwort auf die New World Order (NWO) der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite entwickelt werden soll (1176).

Die Russen sind in der Bevölkerungsmehrheit ein slawisches Volk, herzensgut, friedlich und entgegen allen Vorurteilen sogar sehr fleißig.

Ohne den Einsatz der russischen Intelligenz und der arbeitenden Bevölkerungsmehrheit für das eigene Volk und den eigenen Staat hätte Russland nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion nicht in zwei Jahrzehnten den Aufstieg zur Weltmacht geschafft, die sogar Anglo-Amerika und dessen Nato-Kriegsbündnis herausfordern kann.

Das macht mich hoffnungsfroh. Weil die Intelligenz des Russischen Volkes bei einer Rückbesinnung auf ihre slawischen und germanischen Wurzeln auch die spirituelle, intellektuelle, emotionale, soziale, ökonomische, politische und damit sakrale Potenz hat, eine neue Kultur der Menschlichkeit hervorzubringen, die Neue Russische Zivilisation (NRC).

 

Ein weiterer Grund sind die Biolabore us-am. Firmen in der Ukraine, in denen mit Wissen und Förderng der Europäischen Union neben den modernen Laborseuchen SARS, Ebola, Marburg-Virus, H5N1 Vogelgrippe, Lassa-Virus und Dengue-Fieber auch mit Pesterregern und Botulismus-Bakterien experimentiert wird und die Bevölkerung in der Ukraine und in Georgien skrupellos von us-amerikanischen Forschern in illegalen Massenexperimenten misbraucht wurde (1177).

Derzeit sollen es alleine in der Ukraine 13 us-am. Biolabore in folgenden Städten sein, die vorsätzlich tödliche Seuchen zur Entvölkerung der Erde entwickeln und an der einheimischen Bevölkerung auch ausprobieren: Odessa, Vinnytsia, Uzhgorod, Lviv (drei), Kharkiv, Kyiv (vier), Kherson, Ternopil (1178).

Zwischenzeitlich hat sogar der ehemalige Generalleutnant und Sicherheitsminister Igor Giorgadse zugegeben, dass die USA in Georgien geheime Seuchenprogramme zur Ausrottung allen voran der slawischen Völker betreiben (1179).

Man möchte es eigentlich nicht glauben, aber es ist so: Mit Wissen und Unterstützung der EU und antideutschen Bundesregierung entwickeln diese us-am. Biolabore sogar Seuchen, mit denen speziell Menschen slawischer Volkszugehörigkeit ausgerottet werden sollen (1180).

Die großen Gefahren, die von den us-am. Seuchenprogrammen für den Fortbestand der Menschheit ausgehen, liegen nicht einmal in der absoluten Skrupellosigkeit der Kleptokraten der westlichen Geld- und Machtelite alleine:

Die fragile Sicherheitslage in der Ukraine und in Georgien ermöglicht es, dass Terrorgruppen jeglicher Herkunft diese biologischen Kampfmittel relativ leicht in ihren Besitz bringen und auch an nahezu jedem Ort der Erde leicht einsetzen können.

Beim heutigen Massentourismus kann sogar jeder einzelne mit solchen Laborseuchen infizierte Mensch diese Seuchen ohne sein Wissen und Wollen in nahezu jedes Land einschleppen.

 

Der aktuelle Konfikt in der Ukraine ist geradezu ein Schulbeispiel dafür, wie die westliche Geld- und Machtelite mit dem faschistischen Regierungsumsturz in Kiew genau die Büchse der Pandorra geöffnet hat, deren Unheil sie nicht mehr Herr wird.

Dass die westliche Geld- und Machtelite Russland mit der Ukraine den Flottenstützpunkt in Sewatopol und damit die militärische Einsatzfähigkeit im Mittelmeer und in Nahost hatte nehmen wollen,

(I.) das ergibt sich schon nur aus der Ausschreibung eines Millionen Dollar schweren Renovierungsauftrag der US-Navy für ihre neue Basis auf der Krim vor dem Euro-Maidan (1181),

(II.) das ergibt sich schon nur aus der Ausbildung der Swoboda- und Rechte Sektor-Faschisten in Polen vor dem Euro-Maidan (1182),

(III.) das ergibt sich schon nur aus der Milliarden Dollar schweren Unterstützung des faschistischen Regierungsumsturzes durch die USA und die faschistische Europäische Union (1183),

(IV.) das ergibt sich allen voran durch die millionenschwere Unterstützung des faschistischen Regierungsumsturzes auch durch das na(tional)zi(onistische) Merkel-Regime in Berlin (1184) und die CDU nahe Konrad Adenauer-Stiftung (1185),

(V.) das ergibt sich schon nur aus der Anerkennung der faschistischen Übergangsregierung in Kiew durch die EU trotz Bruches des Abkommens mit den drei EU-Außenministern (1186)

und

(VI.) das ergibt sich vor allem aus dem Eingeständnis von Henry Kissinger, dass Kiew die „Generalprobe für Moskau“ sei (1187).

 

Heute verfolgt die bundesdeutsche Bundeskanzlerin Angela Dorothea Merkel, eine evangelische Pastorentochter (1188) mit jüdischem Familienhintergrund (1189) und ehemalige „IM Erika“ (1190), die in der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) sogar den Bürgerrechtler Robert Havemann bespitzelt haben soll (1191), mit ihrer Politik gegen Russland sogar die gleichen Ziele wie Adolf Hitler im Zweiten Weltkrieg.

Damalige Zitate des deutschen Diktators mit dem jüdischen Familienhintergrund (1192) Adolf Hitler speziell zur Ukraine belegen denn auch unmissverständlich die wahre Gesinnung der Bundeskanzlerin Angela Dorothea Merkel und die russlandfeindliche Politik der antideutschen und na(tional)zi(onistischen) Bundesrepublik heute:

„Diese russische Wüste werden wir bevölkern. ... . Wir werden ihr die Kennzeichen der asiatischen Steppe nehmen, wir werden sie europäisieren.....“ (1193).

Und:

„Niemand wird uns jemals den Osten entreißen können! ... . Wir werden schon bald ganz Europa mit Weizen versorgen, un den Bedarf an Kohle, Stahl und Holz decken. Um die Ukraine - dieses neue indische Kolonialreich – auszubeuten, benötigen wir nur Frieden im Westen. ....“ (1194).

Schon Anfang Februar 2014 hatten die Deutschen Wirt-schafts Nachrichten berichtet, dass die Bundeskanzlerin Angela Dorothea Merkel als Erfüllungsgehilfin der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite den demokratisch gewählten Präsidenten Wiktor Janukowitsch „um jeden Preis“ stürzen will (1195).

 

Auch die unverhohlene Androhung des Einsatzes von Atomwaffen zur Osterweiterung der Nato gegen Russlkand durch die bundesdeutsche Verteidgungsminnisterin Annegret Kramp-Karrenbauer belegt unzweifelhaft faktisch, dass schb an der russlandfeindlichen Politik des Nazi-Regimes in Berlin nichts geändert hat.

Kramp-Karrenbauer hatte im Deutschlandfunk auf eine Frage nach möglichen NATO-Abschreckungsszenarien gegenüber Russland mit der Option eines Einsatzes von Atomwaffen gesagt:

"Wir müssen Russland gegenüber sehr deutlich machen, dass wir am Ende - und das ist ja auch die Abschreckungsdoktrin - bereit sind, auch solche Mittel einzusetzen, damit es vorher abschreckend wirkt und niemand auf die Idee kommt, etwa die Räume über dem Baltikum oder im Schwarzmeer NATO-Partner anzugreifen." (1196)

SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich hat Äußerungen von Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer von der CDU zur atomaren Abschreckung der NATO scharf kritisiertund ihr völlig zu Recht vorgeworfen, an der "Eskalationsschraube" zu drehen:

"Mir ist schleierhaft, ob die Ministerin auch an die noch in Deutschland lagernden Atomwaffen gedacht hat." (1197)

Auf dem Fliegerhorst Büchel in Rheinland-Pfalz sollen noch etwa 20 Atombomben lagern, die im Ernstfall von dort stationierten Kampfjets der Bundeswehr abgeworfen werden sollen.

Die deutsche Beteiligung an der nuklearen Abschreckung der NATO wird Teil der Koalitionsverhandlungen zwischen SPD, Grünen und FDP. SPD und Grüne nehmen eine skeptische Haltung dazu ein. 

Die New Russian Civilization (NRC) ist die Deutsch-Russische Antwort auf die New World Order (NWO) der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite.

 

Die Neue Russische Zivilisation wird der Menschheit einen liebevolleren Umgang mit einander, eine natur- und volksverbundene Lebensweise, aber auch den verantwortlichen Umgang mit Wissen, Macht und Hochtechnologie und damit eine „Bedarfsdeckungswirtschaft“ anstelle der Marktwirtschaft bringen.

Sie ist gekennzeichnet durch eine 5. Dimension, den Lebenssinn, da auch die natürliche Evolution einem geistigen Schöpfungsplan und nicht dem Zufall folgt (1198).

Nach „Mutterrune“ Hagalaz, der neunten Rune im Älteren Futhark (1199), wird die Erkenntnis der Vollkommenheit aller Urschöpfung nicht nur unser Denken revolutionieren, sondern affektiv auch unsere Gesinnung bessern.

Weil in den Erziehungsprogrammen wieder die Erziehung der nachwachsenden Generationen zu Göttern statt zu verblödeten, perversen, kiffenden, saufenden und fickenden Raubaffen steht.

Und weil das Karma selbst, das edle Gesetz der ewigen Wiedervergeltung (1200), wieder über die heidnischen Welten herrschen und die Menschen und Götter rechtzeitig davor warnen wird, Unrecht zu tun.

Die Neue Russische Zivilisation fördert damit den Übergang von der biologischen Evolution zur spirituellen Evolution.

Durch das Erkennen der eigenen potentiellen Gottähnlichkeit soll sich der Mensch in ständigem Wechsel von Geist und Leib im Kreislauf der Existenzen (Samsara) sowohl biologisch wie geistig zu genau dem Gott höher entwickeln, der er immer hat werden wollen.

Der heidnische Verfasser und Stifter bestellt hier „Himmel”, Gemüt und geistige Schöpfung („Mutterrune” Hagalaz (1201)), und „Erde”, Leib und materielle Schöpfung („Erdrune” Berkano (1202)), „Lif”, die weibliche Lebenskraft („Heilsrune” Elhaz (1203)), und „Lifdrasir”, den männlichen Lebenswillen („Geistrune” Sowillo (1204)), das Karma, das edle Gesetz der ewigen Wiedervergeltung („Dunkelrune” Isa (1205)), und das Samsara, den Kreislauf der Existenzen („Vorsehungsrune” Raidho (1206)), sowie die gemeinsame potentielle Gottähnlichkeit von Frau und Mann („Lebensrune” Eihwaz (1207)) zu seinen Zeugen („Lichtrune” Dagaz (1208)), dass sich die neue lichtere, bessere und gerechtere Menschenwelt („Heimatrune” Othala (1209)) wieder auf das selbstgewirkte Karma ("Dunkelrune" Isa (1210)), den ehernen Grundsatz der menschlichen Gegenseitigkeit ("Notrune" Naudhiz (1211)), Tugenden („Tugendrune“ Laguz (1212)) und Gerechtigkeit („Gerechtigkeitsrune“ Tiwaz (1213)) gründen wird (1214).

Und dass auch alle Menschenfeinde und Widergötter sich daran werden messen lassen müssen („Menschenrune“ Mannaz (1215)), wenn sie in dieser künftigen Welt überleben wollen (1216).

Weil der Mensch seine „Heimat“ nur im göttlichen Menschen finden kann. Die Heilige Silbe „OM“ im Hinduismus meint das Gleiche:

„Heimatrune“ Othala und „Menschenrune“ Mannaz.

Der Mensch kann seine Heimat nur im göttlichen Menschen finden!

 

Die künftige neue Welt wird wieder dem Karma unterstellt. Damit sich persönliche Leistung und Einsatz für die Gemeinschaft und den Völkerfrieden wieder lohnen.

Und damit der Fluß des Geldes als durchaus vernünftiges Tauschmittel sich wieder nach der persönlichen Leistung der Menschen, nach dem Nutzen ihrer Produkte und Dienstleistungen für das Allgemeinwohl der Völker, für den Völkerfrieden und für die Erhaltung der Erde und Natur sowie nach ihrem Karma richtet.

Wegen der Unverbesserlichkeit der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite ist es ein Fall objektiver Unmöglichkeit, diese oder ihre westliche Zivilisation retten oder reformieren zu wollen (1217).

 

Der Dritte Weltkrieg ist ein psychologischer Krieg der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite (1218) sowohl gegen Deutschland wie auch gegen Russland (1219).

Der Gründer und Direktor der weltweit führenden privaten US-Denkfabrik auf dem Gebiet Geopolitik STRATFOR (Abk. Strategic Forecasting) George Friedman äußerte im Januar 2015 über die weltweite Geopolitik der USA:

„Das primäre Interesse der USA, wofür wir seit einem Jahrhundert die Kriege führen - Erster und Zweiter Weltkrieg und Kalter Krieg - waren die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland.
Weil vereint sind sie die einzige Macht, die uns bedrohen kann, und unser Interesse war es immer, sicherzustellen, dass das nicht eintritt." (1220)

 

Der „Barnett-Plan“ von Thomas P. M. Barnett, enem im Jahr 1962 in Chilton im US-Bundesstaat geborenen Militärstrategen, faßt die ganze Niedertracht der jüdischen Weltherrschaftspläne und der kirchlichen „Heidenmission“, des Kolonialismus, des Imperialismus und der 1991 vom us.-am. Präsidenten George Walker Bush sen. ausgerufenen New World Order der westlichen Geld- und Machtelite darin zusammen, dass die „Globalisierung“ der Welt schlicht die „Amerikanisierung“ der ganzen Welt bedeutet.

Diese Amerikanisierung dient aber nicht nur dem ungehinderten Verkehr und Austausch von Waren und Dienstleistungen, sondern – und dagegen richtet sich die Kritik des heidnischen Verfassers – vor allem der Totalkontrolle der anglo-amerikanischen Geld- und Machtelite über das Geld als Tausch- und Verteilungsmittel, ferner gegen die „Freihandelsabkommen“ zur Einführung von überstaatlichen „Schiedsgerichten“ der Geld- und Machtelite, die die nationale Souveranität der Völker völlig aushebelt, sowie gegen das erklärte Ziel der Abbastardung aller Menschen, die nicht zur selbsternannten Weltelite gehören:

„Das Endziel ist die Gleichschaltung aller Länder der Erde, sie soll durch die Vermischung der Rassen herbeigeführt werden, mit dem Ziel einer helln Rasse in Europa. Hierfür sollen in Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der dritten Welt aufgenommen werden.
Das Ergebnis ist eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90 Prozent, zu dumm zu Begreifen, aber intelligent genug um zu Arbeiten.“ (1221)

 

Wie wenig die seit langem vom Judentum und von den ethnokratisch (religiös rassistisch) jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen geplante Vernichtung der germanischen Völker tatsächlich mit dem sogar vom jüdischen Na(tional)zi(onismus) selbst inszenierten Hitler-Faschismus begründet werden kann, das belegt nicht nur die Vernichtung auch anderer germanischer Völker wie der Schweden, der Norweger, der Dänen und der Holländer durch Überfremdung mit Hilfe der Migrationspolitik der EU und UN, obwohl diese das Hitler-Reich bekämpft und vielen Juden Asyl gewährt hatten.

So hatte der deutschstämmige Zionist und ehemalige us-am. Außenminister Henry Kissinger selbst einmal als Ziel der multikulturellen Gesellschaft und heutigen Migrationspolitik erklärt, die „wei ße Rasse“, also die germanischen und slawischen Völker, mit der multikulturellen Gesellschaft beseitigen zu wollen:

„Wir beseitigen die weiße Rasse mit ihrer zu hohen und damit für uns gefährlichen Intelligenz durch multikulturelle Gesellschaften.“(1222)

 

Nachdem die europäischen Regierungen ihre Geldreserven für die Europäische Union, die Rettung des Euro und die Aufnahme maroder Staaten in Osteuropa wie die Ukraine in die Europäische Union verballert haben, ist es eine reine Frage der Zeit, bis es für einen Börsencrash „nicht mehr zu früh“ ist. Und die Wirtschaft in Europa zum Ramsch- und Nulltarif von ausländischen Investo-ren übernommen werden kann.

So soll der häßlich zerstückelte Stier vor dem Gebäude des Ministerrates der EU in Brüssel nach dem Ex-Freimaurer Serge de Beketsch schlicht die Zerstücklung Europas durch eine europäische Feindmacht, die Lakaien der jüdisch dominierten internationalen Geld- und Machtelite, und damit den Holokaust an den europäischen Völkern darstellen (1223).

Auch ein Gemälde im Kristallpalast stellt die Entführung der Göttin Europa dar.

Vor dem Gebäude der EU-Kommission in Brüssel, die uns schon heute weitgehend regiert, repräsentiert dann die Göttin „Euro“, also der Mammon und nicht die Göttin Europa (!), den Sieg der jüdisch dominierten Geldmacht über die Völker Europas, die als Europäischer Zentralstaat in einer auf dem Rücken liegenden Person dargestellt werden (1224).

 

Der jüdische Na(tional)zi(onismus) ist darum so schwer von normalsterblichen Menschen zu durchschauen, weil er seine Ziele in mehreren Tarnmänteln der religiösen Frömmigkeit, der biederen Rechtschaffenheit, des Humanismus, des Sozialismus und des Internationalismus verschleiert hat und seinen extremen Rassis-mus aus der Diaspora rund um den Globus heraus betreibt (1225).

Jüdische und kirchliche Machtpolitik besteht seit jeher darin, (I.) die Menschen und Völker gegen einander auszuspielen, (II.) sich zur Begehung ihrer Verbrechen regelmäßig Dritter zu bedienen, um selbst nicht der Rache der Opfer und anderer Menschen anheim zu fallen, (III.) immer beide oder alle Konfliktparteien zu bedienen, (IV.) um dem vom Kampf geschwächten Seger ihre Bedingungen aufzuzwingen und (V.) den Verlierer als Alleinschuldigen vorzuführen, (VI.) ihm alle Kosten aufzuhalsen und (VII.) ihn auch stellvertretend ihre (Nationalzionismus) Schuld abbüßen zu lassen sowie (VIIi.) den eigenen Extremrassismus in mehreren Tarnmänteln der relgiösen Frömmigkeit, biederen Rechtschaffenheit, des Humanismus, des Sozialismus und des Internationalismus zu verschleiern und (IX.) diesen aus ihrer Diaspora rund um den Globus heraus zu betreiben.

Das war im Ersten Weltkrieg (28.07.1914 - 11.11.2018), im sehr unarischen Hitler-Faschismus (30.01.1933 - 08.05.1945) und im Zweiten Weltkrieg (01.09.1939 - 08.05.1945) so.

 

In der Politik gibt es keine „Freunde“, denen man in blinder Nibelungentreue folgen kann. Dazu sind Sachzwänge oder genauer gesagt die eigensüchtigen und direkt antisozialen Herrschafts- und Profitinteressen der selbsternannten Weltelite viel zu groß.

Dreimal (1226) wurde die Menschheit bereits durch die unersättliche Raffgier der Reichen und Mächtigen, den Despotismus hochkrimineller Priesterbanden, die Korruption der Wissenseliten und dem daraus resultierenden Sittenverfall der Völker vernichtet (1227).

Der heidnische Verfasser hat den Politikern der Systemparteien im Deutschen Bundestag auch nie ihre angeblichen „Jugendsünden“ im sehr unarischen Hitler-Faschismus vorgeworfen.

Aber er hatte von den ehemaligen „Nazis“ (Nazi: Abkürzung für Nationalzionist und nicht Nationalsozialist) schon erwartet, dass diese die Vergangenheit unparteiisch aufarbeiten.

Oder wenn sie für diese psychisch, körperlich und geistig extrem belastende Arbeit nicht in der Lage sind, dass sie nicht noch denen in den Rücken fallen, die diese „Drecksarbeit“ unfreiwillig haben übernehmen müssen, um ihrem Volk und den anderen Völkern einen Weg in eine lichtere, bessere und gerechtere Zukunft weisen zu können.

Sie werden sich daher mindestens mit dem Maß "prüfen" lassen müssen (1228), das sie selbst an den heidnischen Verfasser angelegt haben (1229).

Ausweislich des Propheten Sacharja (520 - 518) hatte Semitengott Eljon der diebischen Geld- und Machtelite in der Vision von der "fliegenden Schriftrolle" (Thora) die Totalausmerze (1230) und der hochkorrupten Priesterkaste in Jerusalem in der Vision vom "Weib in der Tonne" (Gottlosigkeit) das unterste Verließ der Hölle (1231) angedroht.

Da der heidnische Verfasser keine Sünden "vergeben" kann, hatte er der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite aber angeboten, sich zumindest dafür einzusetzen, die Kinder und Kindeskinder der selbsternannten Weltelite von der Haftung für die Verbrechen ihrer Eltern bis in die dritte und vierte Generation (1232) freizustellen, wenn die selbsternannte "Weltelite" den Übergang in eine lichtere, bessere und gerechtere Menschenwelt nicht weiter behindere (1233).

Weil eine solche Haftung eigentlich weder mit dem Talion (jüdischen Vergeltungsrecht (1234)) und der Goldenen Regel im Evangelium (1235), noch mit den Vorschriften über eine Haftung in Geldangelegenheiten (1236) vereinbar ist (1237).

Aber der heidnische Verfasser kann kein einziges Ge- und Verbot des gemeinsamen Semitengottes Eljon und seines „Schattenfürsten“ und Widersachers Jahwe Schaddai für Juden oder des Christenmessias für Christen aufheben. Sorry!

Nur der jüdische Christenmessias kann Sünden vergeben (1238), weil er auch hatte heilen können (1239).

Der heidnische Verfasser wird auch nicht das stellvertretend büßende "Erlöserschwein Gottes" (1240) für die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite, die Mitglieder der Illuminati-Hochgradmauererei, die hochkorrupte bundeseutsche Geld-und Machtelite sowie die Priesterkasten der Synagoge und der beiden etnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen mimen (1241).

Und hat sie darum hiermit vorsorglich, unwiderruflich und für immerdar ganz nach dem Propheten Sacharja (1242) zur ewigen Totalausmerze freigegeben (1243).

 

Damit ist der Weg eröffnet  für die New Russian Civilization (NRC).

Das parapsychologische Medium Edgar Cayce (1877 - 1945), das sich in den USA schon sehr früh mit dem Channeling in Tiefentrance beschäftigt hatte, soll schon vor 80 Jahren erklärt haben:

„Das künftige Geschick der Welt liegt im Osten. Von dort kommt die Hoffnung der Welt. Kein Kommunismus oder Bolschewismus, sondern die Freiheit, jene Freiheit, dass jeder, jeder Mensch für seinen Mitmenschen leben wird.
Das Prinzip ist dort einmal geboren worden. Es wird Jahre dauern, bis sich das offenbaren wird, doch von Russland kommt die Hoffnung der Welt wieder.“(1244)

 

Das Zeichen rechts oben in der alten russischen Nationalflagge von 1668 (1245) ist das  Wahrzeichen Ramthas, eines weisen Kriegerfürsten, der vor 35.000 Jahren lebte und immer noch in der Erinnerung slawischer Heiden präsent ist (1246).

Die Deutschen werden sich entscheiden müssen, ob sie mit ihrer Genialität dem Wohle der ganzen Menscheit dienen wollen.

Oder ob sich sich von einer Verbrecherbande im Tarnmantel religiöser Frömmigkeit narren und mit ihrer Kirchen- und Israel-Hörigkeit für die Profit- und Herrschaftsinteressen der Kleptokraten der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite opfern wollen.

Der Waräger-Bund

 

Wegen dem antigermanischen Rassismus in der antideutschen Bundesrepublik soll die Stiftung "Waräger-Bund" im Jahr 2023 nicht in Berlin, sondern in Moskau gegründet werden.

Nur wenige Deutsche und Skandinavier wissen heute, dass Russland eine germanische Reichsgründung schwedischer Wikinger ist, die mit den Reichen von Nowgorod im Jahr 862 u.Z. und Kiew 882 u.Z. den Grundstein gelegt hatten für das Russische Reich.

Der Name „Russe“ leitet sich vom Wort „Rus“ ab, jenen schwedischen „Ruderern“ in der Sprache der Slawen, die mit ihren hochseetauglichen Drachenbooten die Flüsse Russlands bis hinab ins Schwarze Meer befahren und Handel betrieben hatten.

Der Ruf der Verläßlichkeit und die Tüchtigkeit der schwedischen Wikinger war so gut gewesen, dass die Kaiser von Byzanz diese sogar als Elitesoldaten und Leibwache angestellt hatten (Garda Varangoi (1247)).

Beim IV. Kreuzzug des jüdisch-römischen Papstes im Jahr 1204 kämpften die Waräger nach dem Überlaufen der regulären Streitkräfte ins Lager der Kreuzfahrer gegen eine hundertfache Übermacht der katholischen Mordbrenner und brachten ihren Kaiser heil aus Konstantinpel heraus (1248).

Die Überlegenheit der Waräger über die ebenfalls bestens ausgebildeten Ritter und Elitesoldaten der europäischen Kreuzfahrer war ihr heidnischer Glaube, der altgermanische Kriegercodex von Ehre und Treue, ihr Waräger-Eid und ihre bedingungslose Entschlossenheit zum Kampf bis über den Tod hinaus gewesen, die ein Christ wegen seiner Verpflichtung zur Gewaltlosigkeit (1249) und sogar zur speziell christlichen Feindesliebe (1250) aus dem Evangelium niemals aufbieten kann und niemals wird aufbieten können.

 

Das Logo

 

Das Logo zeigt das Wahrzeichen des Waräger-Bundes, ein stilisiertes Wikinger-Schiff, verwoben mit den Elementen, auf hoher See. Eine frische Briese läßt das "Wellenroß" über die tosenden Fluten neuen Ufern zufliegen. Symbol des Aufbruches in unbekanntes Neuland und Symbol des Anbruches einer neuen Ära .

"Erdrune" Berkano (1251) am Anfang der durchaus auch kosmisch gemeinten Reise durch Raum und Zeit steht für das weibliche Lebensprinzip, die Natur und Weisheit schlechthin. Und damit dafür, daß ein Leben nur mit der Natur möglich ist und nicht gegen sie.

"Mutterrune" Hagalaz (1252) steht für das Offenbarwerden der Vollkommenheit aller Urschöpfung und damit auch für die Heilung allen Unrechts durch die "ewige Überlieferung, die sich stets durchsetzt".

"Heimatrune" Othala (1253) am Ausgang der Reise steht für die Heimstatt der Ahnen und für den ererbten Grundbesitz. Und in der metaphysischen Bedeutung für das Einssein mit allen geistigen und materiellen Lebensgrundlagen.

 

Vorgeschichte

 

Als im Herbst 1989 die Menschen in der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) mit dem Ruf „Wir sind das Volk!“ auf die Straßen gingen, dachte der heidnische Verfasser, dass die Zeit ebenfalls reif wäre für eine Renaissance des altgermanischen Götter- und Ahnenglaubens in einer zeitgemäßen Form, den German Folketru.

German Folketru heißt soviel wie Germanische Völkertreue und bringt damit schon sogleich im Namen die Selbstverpflichtung des Germanischen Volkstum zum Völkerfrieden zu Ausdruck.

So wie es schon das Gedicht „Deutsche Größe“ von Friedrich von Schiller (1759 - 1806) zum Ausdruck gebracht hatte:

"Das ist nicht des Deutschen Größe
Obzusiegen mit dem Schwert,
In das Geisterreich zu dringen
Männlich mit dem Wahn zu ringen
Das ist seines Eifers wert.

Schwere Ketten drückten alle
Völker auf dem Erdenballe
Als der Deutsche sie zerbrach,
Fehde bot dem Vatikane,
Krieg ankündigte dem Wahne,
Der die ganze Welt bestach.

Höhern Sieg hat der errungen,
Der der Wahrheit Blitz geschwungen,
Der die Geister selbst befreit.
Freiheit der Vernunft erfechten
Heißt für alle Völker rechten,
Gilt für alle ewge Zeit." (1254) .

 

Doch weit gefehlt: Obwohl die altgermanische Religion seit dem 12. Jahrhundert in Deutschland als so gut wie ausgerottet gilt und damit definitiv nicht für die Verbrechen des Hitler-Faschismus verantwortlich gemacht werden kann, wird in der antideutschen Bundesrepublik nichts mehr und ärger verfolgt wie das Bekenntnis der Deutschen zu ihrem Volk, zu ihrer Artreligion und zu ihrem Vaterland.

Nach dem Mauerfall am 9. November 1989 hatte sogar eine ehemalige KGB-Offizierin, die unter Wladimir Putin in Dresden gedient hatte, dem heidnischen Verfasser ihre Hilfe angeboten, wenn er in Russland Gemeinden des altgermanischen Götter- und Ahnenglaubens gründen wolle.

Obwohl Russland die Hauptlasten des Zweiten Weltkrieges (1939 - 1945) getragen und mit rund 27 Millionen Kriegstoten, davon 14 Millionen Zivilisten (1255),  sogar den höchsten Blutzoll im Krieg hatte zahlen müssen.

Die US-Amerikaner hatten dagegen in Westeuropa rund 292.000 gefallene GIs (General Infantry) (1256), mit den in Fernost Gefallenen 407.316 Soldaten und keine Ziviltoten zu beklagen (1257).

Und in der Bundesrepublik wird  er seit über zwei Jahrzehnten voll aus der bundesdeutschen Gesellschaft ausgegrenzt, obwohl der altgermanische Götter- und Ahnenglauben anders als die Synagoge (1258) und die ethnokratisch (religiös rassistisch) jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen (1259) nicht in den sehr unarischen Hitler-Faschismus verstrickt war.

Hier soll vorab genügen, dass die katholische Papstkirche ihren katholischen Auftragskiller Adolf Hitler mit jüdischem Familienhintergrund (1260) aus Österreich bis heute nicht einmal aus ihrer „Heilsanstalt“ exkommuniziert hat (1261).

Wohlgemerkt ohne dass das nicht gerade ohnmächtige Weltjudentum und das nichtisraelitische Khasarenregime in Jerusalem jemals dagegen Protest erhoben haben.

Dagegen hatte Papst Pius XII. alle Italiener exkommuniziert, die Kommunisten waren, auch wenn diese überhaupt keine Verbrechen begangen hatten und als Kommunisten sogar den höchsten Blutzoll im Kampf gegen den Faschismus in Italien hatten zahlen müssen.

Es müssen also äußerst machtvolle Schattenmächte hinter den diplomatischen Vorhängen sein, denen die Kollektivschuld-Lüge gegen das Deutsche Volk so sehr zur eigenen Lebenslüge geworden ist, dass sie sich auch bei begründeten Einwänden dagegen wie an einen Rettungsring klammern (1262).

Wie wenig die seit langem vom Judentum und von den ethnokratisch (religiös rassistisch) jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen geplante Vernichtung der germanischen Völker tatsächlich mit dem sogar vom jüdischen Na(tional)zi(onismus) selbst inszenierten Hitler-Faschismus (1263) begründet werden kann, das belegt nicht nur die Vernichtung auch anderer germanischer Völker wie der Schweden, der Norweger, der Dänen und der Holländer durch Überfremdung mit Hilfe der Migrationspolitik der EU und UN, obwohl diese das Hitler-Reich bekämpft und vielen Juden Asyl gewährt hatten.

So hatte der deutschstämmige Zionist und ehemalige us-am. Außenminister Henry Kissinger selbst einmal als Ziel der multikulturellen Gesellschaft und heutigen Migrationspolitik erklärt, die „weiße Rasse“, also die germanischen und slawischen Völker, mit der multikulturellen Gesellschaft beseitigen zu wollen:

„Wir beseitigen die weiße Rasse mit ihrer zu hohen und damit für uns gefährlichen Intelligenz durch multikulturelle Gesellschaften.“ (1264)

 

Es fällt immer wieder auf, dass das Judentum, das für sich selbst auf einer strikten Rassentrennung besteht (1265), die Vermischung aller anderen Völker einfordert, um deren Identitäten auszulöschen und gerade die anderen weißen Völker mit dunklen Völkern zu vermischen (1266):

"Unsere Rasse ist die Herrenrasse. Wir sind heilige Götter auf diesem Planeten. Wir sind so weit entfernt von den minderwertigen Rassen, wie sie von Insekten sind. (...).
Andere Rassen werden als menschliche Exkremente betrachtet. Unser Schicksal ist es, die Herrschaft über die minderwertigen Rassen zu übernehmen. Unser irdisches Reich wird von unseren Führern mit einem Stab aus Eisen regiert werden. Die Massen werden unsere Füße lecken und uns als Sklaven dienen!”

(Israels Ministerpräsident Menachem Begin in einer Rede vor der Knesset. Amnon Kapeliouk, “Begin and the Beasts”, New Statesman, 25. Juni 1982 (1267)).

 

“Ihr (Nichtjuden) habt noch nicht einmal den Anfang gemacht, die wahre Größe unserer Schuld zu erkennen.
Wir sind Eindringlinge. Wir sind Zerstörer. Wir sind Umstürzler. Wir haben eure natürliche Welt in Besitz genommen, eure Ideale, euer Schicksal und haben Schindluder damit getrieben.”
“Wir (“Juden” ) standen hinter jeder Revolution. Nicht nur der russischen, sondern allen Revolution in der Geschichte der Menscheit.”

(Marcus Eli Ravage, Century Magazine, A real case Against the Jews, Jänner 1928 (1268)).

 

“Ein Dank an die furchtbare Macht der Internationalen Bankiers, wir haben die Christen in Kriege ohne Zahl gestürzt.
Kriege haben einen speziellen Wert für die Juden, da die Christen einander umbringen und damit Platz für die Juden machen. Kriege sind die Ernte der Juden, die Jüdischen Banken verdienen sich fett an den Kriegen der Christen.
Über 100 Millionen Christen wurden durch Kriege vom Planeten genommen, und das Ende ist noch nicht in Sicht.”

(Rabbi Reichorn bei der Beerdigung des Grand Rabbi Simeon Benludah, 1869 (1269)).

 

“... die bolschewistische Revolution in Russland war das Werk jüdischer Planung und Unzufriedenheit. Unser Ziel ist jetzt eine Neue Weltordnung. Was in Russland so hervorragend funktioniert hat, soll für die ganze Welt zur Realität werden.”

(The American Hebrew, 10. Sept. 1920 - (1270)).

 

“... wir werden mit den Gentils (Christen) das gleiche machen wie die Kommunisten in Russland mit ihrem Volk.”

(Rabbi Lewish Brown in “How Odd of God”, NY 1924  (1271)).

 

"Wir werden eine Neue Weltordnung und Regierung haben, ob sie es wollen oder nicht. Mit ihrer Zustimmung oder nicht.
Die einzige Frage ist nur ob diese Regierungsform freiwillig oder mit Gewalt erreicht werden muss."

(Der jüdische Banker Paul Warburg, US Senat, 17.2.1950 (1272)).

 

“... ihr sollt kein Mitleid mit ihnen haben und ihr sollt ihre arabische (Anm.: semitische) Kultur restlos zerstören. Auf diesen Ruinen werden wir dann unsere eigene Zivilisation aufbauen.”

(Menachim Begin auf einer zionistischen Konferenz in Tel Aviv am 28.101956 (1273)).

 

"Wir Juden sind die Vernichter und wir werden immer die Vernichter bleiben. Egal was ihr auch tun werdet, unsere Wünsche könnt ihr nie befriedigen. Wir werden daher immer vernichten, denn wir wollen unsere eigene Welt."

(Maurice Samuels, jüdischer Autor, in seinem Buch "You Gentiles", S. 155, (1274)).

 

“... unsere mächtigste Waffe ist das Anheizen von Rassenunruhen: das heißt, wir müssen Schwarz gegen Weiss aufhetzen.” 
(
Jüdischer Theaterautor Israel Cohen, 7. Juni 1957  (1275)).

 

“... wir wenden jeden, auch den schmutzigsten Trick an, den man sich nur denken kann. Jeder Griff ist erlaubt. Je übler desto besser. Lügen, Betrug – alles.”

(Sefton Delmer in „Die Deutschen und ich“ (1276))

“... wir Juden betrachten unsere Rasse als überlegener als jede andere Rasse auf dieser Erde und wir wollen keine Verbindungen mit anderen Rassen eingehen, sondern wir wollen über sie herrschen und triumphieren.”

(Goldwin Smith, jüdischer Professor, Moderne Geschichte, Oxford Universität, Oktober 1981 (1277)).

Und:

“...nur wenn es auf dieser Erde keine Nichtjuden mehr gibt, sondern nur mehr Juden, werden wir zugeben, dass Satan unser Gott ist.”

(Harold Rosenthal, pers. Berater des berüchtigten jüdischen Senators Jacob Javits (1278)).

 

Es wird für den Waräger-Bund eine besondere Herausforderung sein, den Völker und allen voran den afrikanischen Völkern mit ihrer Identität auch ihre Würde und damit den Willen, das eigene Schicksal wieder in die eigenen Hände zu nehmen, zurückzugeben.

Die matrilinearen Reiche der afrikanischen Königinnen waren vor ihrer feindlichen Inkulturation durch das Judentum, die kirchliche "Heidenmission" und die Zwangskonvertierung zum Islam so wohlgeordnet, wohlhabend und wehrhaft, dass nicht einmal das antike Ägypten und alte Rom sie hatte erobern und unterwerfen können.

Ihre Krieger, die es von Jugend auf gewohnt waren, Löwen mit dem Hirtenstab abzuwehren und zu verjagen, waren in vielen Reichen des alten Orients Elitesoldaten.

Sogar die Bibel berichtet in der Erzählung der Königin von Saba vom Reichtum und der Pracht der Reiche der afrikanischen Königinnen (1279).

 

Der heidnische Verfasser hat zwar die Realisierung des weltweiten Friedensreiches Israel zum eigentlichen Programm der Deutschen Volkspartei (DVP) gemacht, um mit der Realisierng den Missbrauch dieser Utopie für immerdar zu beenden.

Da er aber den Religionsmissbrauch aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden und im Besonderen die Niedertracht des Judentum zu gut kennt, jede gute Tat mit gröbstmöglichem Undank zu lohnen (1280), darum hat der heidnische Verfasser die künftige, lichtere, bessere und gerechtere Menschenwelt

(I.) nicht nur wieder dem Karma (Hiinweis auf Dunkerune" Isa (1281) unterstellt (1282), sondern dieses weltweite Friedensreich nach den Segensverheißungen der vorbiblischen Iluhe-Religion (1283) und der altisraelitischen Religion (1284)

(II.) auch an die Verheißungen des Perserkönig Kyros II (559 - 529) auf dem Thron Davids in Jerusalem (1285),

(III.) an die Verheißung des jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri als einzigem Hohenpriester aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden (1286)

und

(IV.) an die Zustimmung der afrikanischen Priestertochter (1287) und Jahwe-Überwinderin (1288) Zippora (1289) zurückgebunden (1290).

Sowie:

(V.) Zu dem Zweck hat er auch das von selber kämpfende Schwert der Erfüllung der biblischen Prophezeiungen aus dem "Schwertlied" des Semitengottes Eljon wider Jerusalem (1291) aufgefagen und vorsorglich, unwiderruflich und sogar ohne jede Gegenleistung dem jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri zu seiner Krönung zum einzigen Hohenpriester der drei abrahamitischen Kultusgemeinden im "Himmel" (Gemüt (1292)) geschenkt (1293).

 

Der Slawengöttin Siwa gewidmet

 

Zum Schutz der Kriegertugenden sowie zum Schutz des Lebens der Krieger durch die weibliche Lebenskraft Lif (1294) und zum Schutz der Krieger vor Verrohung wird der Waräger-Bund als russischer Verein natürlich der Slawengöttin Siwa, der "Lebenden" (1295), gewidmet.

Mit ihrem langen Haar und den Äpfeln in ihrer Hand entspricht Siwa weitgehend der Göttin Lilitane aus Kthagracht in der vorbiblischen Ilhe-Religion des Nahen und Mittleren Osten (1196) sowie deren Tochter Isais (1297) und damit auch der Germanengöttin Idun (1298) im Slawenmythos.

Blinde Gewalt und Grausamkeit sind nämlich gerade keine Kriegertugenden (1299).

Weil sie von Feinden sogar sehr leicht für deren eigene Herrschafts- und Profitinteressen zu instrumentalisieren sind (1300), wie der Terror der vom us-am. CIA, britischen MI 6 und israelitischen Mossad gegründeten (1301) und vom Mossad geführten (1302) Terrorgruppe "Islamischer Staat im Irak und in Srien" (ISIS) belegt (1303).

 

Aus dem Nordischen Krieg von 1700 – 1721 wird folgende Begebenheit berichtet:

Als der schwedische König Karl XII. (1682 – 1718) im Jahr 1699 einen Krieg gegen Russland plante, den er im Jahr 1700 begann, um die im Entstehen begriffene Flotte Russlands von Zar Peter dem Großen (1672 – 1725) zu vernichten, warnte der schwedische Botschafter in Russland seinen König:

„Wenn Sie gegen Russland in den Krieg ziehen, führen sie keinen Krieg gegen eine Armee, sondern gegen ein ganzes Volk. Die Russen hungern, ja. Die Russen frieren, ja. Die Russen werden durch zu hohe Steuern ausgepresst, ja.
Wird aber Russland angegriffen, stehen sie auf wie ein Mann und verteidigen Russland. Kein Eroberer kann gegen dieses stolze, starke und gesunde Volk siegen. Mit Russland pflegt man Freundschaft und den Handel, aber man führt keinen Krieg."
(1304)

Der Botschafter hatte seine mahnenden Worte an seinen König mit seinem Leben bezahlt.

Der schwedische König - und jeder Eroberer nach ihm - wurde mit blutigem Kopf nach Hause geschickt.

Was der schwedische König versuchte zu verhindern, war nach dem Krieg im Jahr 1721 Wirklichkeit geworden:

Russland stieg zur Ostseegroßmacht und zur 5. Großmacht in Europa auf.

 

Die Neue Russische Zivilisation wird der Menschheit einen liebevolleren Umgang mit einander, eine natur- und volksverbundene Lebensweise, aber auch den verantwortlichen Umgang mit Wissen, Macht und Hochtechnologie und damit eine „Bedarfsdeckungswirtschaft“ anstelle der Marktwirtschaft bringen.

Sie ist gekennzeichnet durch eine 5. Dimension, den Lebenssinn, da auch die natürliche Evolution einem geistigen Schöpfungsplan und nicht dem Zufall folgt.

Zeichnung des Reichstages in Berlin, kostenloser Download von Pixabay (0)

Vorschläge für Kandidaten

 

Viele Bürger im Lande verlieren das Vertrauen in die Demokratie, die Volksherrschaft, weil sie seit fünfzehn Jahren entsetzt von Tag zu Tag erleben müssen, wie die Politk der etablierten "Systemparteien" ihnen mit der Islamisierung Deutschlands, der Öffnung der Grenzen zur unkontrollierten Masseneinwanderung von nicht integrationsbereiten Migranten aus den islamischen Ländern und den laufenden Impfkampagnen mit einem hochgefährlichen und rein experimentellen Impfstoff nicht nur das Land und den Besitz, sondern auch die Gesundheit unnd ihre Kinder raubt.

Dieser Vertrauensverlust der Bürger in die Politik ist gewollt, um ihnen den Willen zur Selbstbestimmung und zum Widerstand zu nehmen. Das was der Bürger derzeit erlebt, das ist die sog. "erlernte Hilflosigkeit", mit der die selbsternannte Weltelite ihn dazu erziehen möchte, sich artig und brav in das ihm von ihr zugedachte Schicksal zu fügen und sogar selbst seine ihm andressierte "Selbstabschaffung" zu betreiben:

Nach 70 Jahren antideutscher Reeducation soll der Bürger einwlligen in seine Erlösung vom "schmutzigen Deutschsein" und seinem Frauchen Merkel wie ein Hund beim Tierarzt auch noch artig das Händchen lecken, wenn er seine Todesspritze verpaßt bekommt.

Darum ja auch die angebliche "Freiwilligkeit" der Impfung (1306), die nach Michael Yeadon, dem Ex-Präsidenten und Forschungschef von Pfizer, ein "pharmazeutisches Menschenexperiment mit potentiell tödlichem Ausgang" (1307) und ein "Mord an Kindern" ist (1307).

Das Ergebnis der 21. Wahl zum Deutschen Bundestag am 26. September 2021 erschüttert mit ihren Stimmengewinnen der SPD und Bündnisgrünen, die in ihren Wahlprogrammen keine Antworten auf die wirklichen Probleme geben und sich eigentlich nur auf den antideutschen Rassismus gründen.

Besonders enttäuscht bin ich darüber, dass die Bürger der neuen Nationalpartei "Alternative für Deutschland" ihr fundiertes Parteiprogramm und ihr aufopferungsvolles Engagement für das eigene Volk und Vaterland nicht gedankt haben und dass diese völlig unverdient sogar einen Stimmenverlust von 1,3 Prozent bei den Erststimmen und von 2,3 Prozent bei den Zweitstimmen im Vergleich zur Bundestagswahl von 2017 hat hinnehmen müssen (1308).

Ich hatte gehofft, dass die Bürger nach all den Verfassungs- und Rechtsbrüchen sowie den unsinnigen Corona-Maßnahmen des Merkel-Regimes die Arbeit der einzigen Partei im Bundestag, die die Interessen der deutschen Bürger vertritt, mehr würdigen und ihr entgegen allen manipulierten Wahlprognosen in den Mainstreammmedien einen Stimmengewinn von mindestens 3 bis 5 Prozent zukommen lassen würden.

Angesichts der Medienhetze und des hunderte Millionen teuren "Kampf gegen Rechts" des Merkel-Regimes gegen die neue Nationalpartei (1309) sind zwar auch 10,3 Prozent anstelle der 12,6 Prozent im Jahr 2017 ein durchaus respektables, aber kein zufriedenstellendes Ergebnis.

Dem Bürger muss bewußt sein, dass letztendlich er und seine Kinder und Kindeskinder werden die Zeche zahlen müssen für die deutschfeindliche Politik des Merkel-Regimes und der vom ehemaligen Nazi-Kolaborateur (1310) und Großspekulanten (1311) George Soros gesponserten Sozialdemokratie (1312), Bündnisgrünen (1314), Linkspartei (1315) und Antifa (1316).

 

Der heidnische Verfasser wird selbst nur ein Amt im Beirat der Partei bekleiden, da er mit etlichen anderen Aufgaben befaßt ist, gesundheitlich durch bis zu 16 Arbeitsstunden am Schreibtisch und mehr in den vergangenen 3 bis 4 Jahren schwer angeschlagen ist, er nicht nur wegen der Blockierung des Geldzuflusses aus dem Erbe einer jüdischen Christin aus Deutschland in Südafrika zur Gründung von Stiftungen in harten Auseinandersetzungen mit der jüdisch domninierten westlichen Geld- und Machtelite steht (1317) und die Gründung der Deutschen  Volkspartei (DVP) nur ein Nebenprodukt aus seinen anderen Aufgaben ist.

Der heidnische Verfasser hatte schon im Frühjahr 2016 den Russen geschrieben, dass es ihm eine nichtjüdische russische Zehn Dollar-Maid wert sei, in diesem Erdenleben sogar die Ehelosigkeit auf sich zu nehmen (1318).

Und dass ihm umgekehrt das Leben und Seelenheil von 4,5 Milliarden Abrahamiten nicht den Verzicht auf einen einzigen Cent wert sind. Weil die sich ohnehin nur gegenseitig umbringen (1319).

Und weil er einem unschuldigen Kind nicht die Zeugungsschlachten und Vernichtungsorgien der drei abrahamitischen Kultusgemeinden "zur höheren Ehre des Satans" (1320) aufhalsen möchte (1321).

Dass eine Maid es gelernt hat, einem Mann etwas Freude zu bereiten, das soll ihr ja niemand vorwerfen (1322). Nach der Bhagavadgita erlangen schließlich sogar Frauen aus schlechtem Schoß ihre höchste Vollendung, wenn sie einen tüchtigen Mann haben (1323).

Aber die eigene Brut im Herrschafts- und Profitinteresse einer geldgierigen und machtbesessenen Priesterkaste (1324) an den Tod zu versklaven (1325), das ist schon ein ganz anderes Ding. 

Als Wladimir Wolfowitsch Schirinowski, der Gründer und Parteivorsitzende der Liberal-Demokratischen Partei Russlands (LDPR) in der Staatsduma (Unterhaus im Parlament), im Spätherbst 2017 den Deutschen gegen die Migrantenflut des Merkel-Regimes hatte zu Hilfe kommen wollen, hatte er den Russen geschrieben, dass die Deutschen nicht den Tod eines einzigen russischen Patrioten wert sind, wenn diese sich nicht gegen das Merkel-Regime und die Flutung Deutschlands mit nicht integrationsbereiten Migranten aus den islamischen Ländern wehren.

Und dass die Russische Armee auch in die blutigsten Rassen- und Religionskriege in Deutschland nicht eingreifen sollte, bevor diese nicht mindestens 30 Prozent der Bevölkerng das Leben gekostet haben. Weil die Deutschen kirchlich so verblödet und jüdisch hirngewaschen sind, dass sie den russischen Soldaten vorher in den Rücken fallen würden.

Zur Bevölkerungspolitik der antideutschen Bundesregierung hatte Madeleine Albright, die große jüdische Lady der us-am. Außenpolitik. schon vor Jahren "generös" geäußert, dass eine „Reduzierung der Deutschen auf 10 Prozent ausreichend" sei (1326).

Wir erinnern uns: Madeleine Albright ist jene Lady, die in einem Fernseh-Interview die Frage, ob der Hungertod von 500.000 Kindern im Irak das von ihr als US-Außenministerin im Jahr 1996 verhangene Embargo gegen den Irak rechtfertige, kaltschnäuzig damit beantwortet hatte, dass das Embargo „diesen Preis wert gewesen sei“ (1327).

Wenn die Deutschen so würdelos oder so verblödet sind, dass sie sich von der jüdischen Geld- und Machtelite auf 10 Prozent reduzieren lassen, dann sind sie weder den Tod eines einzigen russischen, noch eines einzigen deutschen Patrioten wert!

 

Beim heidnischen Verfasser darf man sogar ein Teufel sein. Wenn man bereit ist, den Fluch, also die folgenreiche Eigendynamik aus seinen eigenen Taten (1328), in eventuell sogar niemals endender Generationenfolge (1329) zu tragen (1330).

Der Gute und Gerechte legitimiert mit seinem Leiden und seiner Selbstaufopferung nämlich nicht nur Gott als Idealvorstellung des Menschen von sich selbst in der Hölle, also in der Urflut des drängenden Begehrens am Anfang einer jeden Neuen Welt, sondern auch den Teufel als "Schattenfürst" (1331) und Widersacher Gottes.

Beide dürfen einen Menschen nicht über seine Natur hinaus prüfen und müssen ihre Priesterbanden von allen anderen Teufeln mindestens mit dem Maß "prüfen" lassen (1332), das sie selbst an einen Guten Und Gerechten angelegt haben (1333).

Um sich aller Juden und antideutscher Kirchenbälger für immerdar und für alle künftigen Welten zu entledigen, muss ein germanischer Heide keinem einzigen Juden oder Kirchenbalg auch nur ein ein einziges Haar krümmen.

Er muss sie dafür nur ihrem exklusiven Judengott Jahwe Schaddai (1334) überlassen (1335), der sie ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (1336) nicht in das verheißene Land (1337), nämlich das "himmlische Jerusalem" (1338) im "von Blutschuld freien Land" (1339), führen kann (1340).

Und der sie darum ganz nach sein em Teufelspakt mit ihnen (1341) und ganz nach der Thora als durchaus prophetischem Buch (1342) nicht nur siebenfach für jeden Ungehorsam bestrafen (1343), sondern sie sogar erklärtermaßen das Fleisch ihrer eigenen Söhne und Töchter verzehren lassen möchte (1344), wenn sie ihn nicht zum "Gott aller Götter" (1345) machen (1346).

Ausweislich der Thora werden von den 600.000 „frommen Gottesmännern“ des Judentum beim Auszug aus Ramses nach Sukkot (1347) ganze zwei Mann, nämlich Kaleb und Josua (1348), in das ihnen vom Menschenfeind Jahwe Schaddai verheißene Land, nämlich das „himmlische Jerusalem“ im „von Blutschuld freien Land“ gelangen und können es frei unter sich aufteilen (1349).

Der ganze Rest bleibt bei der „Wüstenwanderung“ durch die noch nicht nach Sippen und Völkern wohlgeordnete Menschenwelt (1350) mit sicheren Siedlungsgebieten für alle Völker (1351) wegen Ungehorsam gegenüber dem Herrn auf der Strecke (1352).

 

Ausweislich der Evangelien hatte der jüdische Christenmessias Jeschua ha-Nozri seine Jünger nicht nur zur Friedensliebe (1353) und zur religiösen Toleranz (1354), sondern auch zur absoluten Gewaltlosigkeit (1355) und sogar zur speziell christliche Feindesliebe (1356) verpflichtet (1357) und diese Werte auch selbst mustergültig vorgelebt (1358)

Da Christen überhaupt keine Kriege führen oder sich am Waffendienst beteiligen dürfen, hatte der römische Reiteroffizier Martin (316 – 397) und spätere Bischof von Tours sogar seinen gut bezahlten Job in der römischen Armee aufgegeben.

Da der jüdische Christenmessias als Logos des Wortes Gottes (1359) keinen einzigen Juden oder Kirchenchristen entgegen der Thora (1360), entgegen den Propheten des Alten Bundes (1361) mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon (1362),  entgegen dem Evangelium (1363), entgegen der Offenbarung des Johannes (1364)  und entgegen seiner eigenen Frohbotschaft vom christlichen Siegkreuz (1365) erlösen, erretten oder begnadigen kann (1367), wird das germanische Weistum dem Teufel sogar die Hölle abnehmen müssen (1368), damit alle anderen frommen Narren der drei abrahamitischen Kultusgemeinden nicht verloren sind (1369).

Wenn es ausweislich des Propheten Jesaja (740 - 700) „einen neuen Himmel und eine neue Erde“ geben soll (1370), dann können diese nach den logischen Denkgesetzen entweder nur aus der Hölle heraus erschaffen werden, indem jemand dem Teufel die Hölle ab nimmt und ihn in das unterste Verließ der Hölle wegsperrt (1371). Oder die oberste Schöpfergottheit jenseits aller Schöpfung eine völlig neue Welt errichtet (1372).

Andererseits darf der Encroyable kein "Erlösertyp" sein (1373), da die Gesetzlosigkeit der Reichen und Mächtigen wegen dem Schein sich lohnenden Unrechtes  überhand nehmen wird (1374) und nur ihre blutige Sakralzerdreschung  eine weitere Vernichtung des Menschengeschlechtes verhindern kann (1375). So einfach ist das!

 

 

Personen, die der heidnische Verfasser gerne in der Partei hätte:

 

Sahra Wagenknecht als Parteichefin

Jürgen Elsässer als Bundeskanzler

 

In seinem Brief an die irische Freiheitsbewegung schrieb der des Rechtsextremismus und Faschismus nun wirklich unverdächtigte Sozialist Friedrich Engels (1820 – 1895), der Mitverfasser des Kommunistischen Manifestes:

„Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluss von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen.“ (1376)

Friedrich Engels hatte also schon vor über 150 Jahren erkannt, dass die Unterdrückung des Zusammengehörigkeitsgefühles eines Volkes der Spaltung des Volkes im Interesse einer Fremdherrschaft ist.

Letztendlich hatte darum auch der Kommunismus nie einen demokratischen Sozialismus hervorgebracht, sondern nur den feudalen Adel durch die Nomenklatur einer handverlesenen Partei-Elite ersetzt, die wegen der ihr fehlenden aristokratischen Gesinnung noch raffgieriger, noch korrupter und noch skrupelloser wie der feudale Adel gewesen war.

 

Hans Georg Maaßen als Innenminister

Hans Georg Maaßen hatte mich damals vom Verfassungschutz beobachten lassen, weil ich seiner Behörde 1998 vorgeschlagen hatte, einen Verein zur Renaissance der altgermanischen Religion zu gründen, um mich vom Generalverdacht des Nazismus zu befreien und dann auch Sponsoren für meine doch recht aufwändigen Arbeit finden zu können (1377).

Die altgermanische Religion gilt seit dem 12. Jahrhundert in Deutschland als ausgerottet und kann beim besten Willen nicht für die Verbrechen des sehr unarischen Hitler-Faschismus (1378) verantwortlich gemacht werden (1379).

Zumal die jüdisch-römische Papstkirche ihren katholischen Auftragskiller Adolf Hitler mit jüdischem Familienhintergrund aus Österreich (1380) bis heute nicht einmal aus ihrer angeblichen "Heilsanstalt" exkommuniziert hat (1381).

 

Evelyn Hecht-Galinski

Henryk M. Broder

Ausweislich unzähliger Schreiben und e-Mails an die Bundesregierung, politischen Parteien und Kirchen hat der heidnische Verfasser seit seinem Engagement in der Bonnes Friedensbewegung seit Ende der 1970er Jahre stets die Vision vom Sion als "Mutter aller Völker" (1382) und die Errichtung des weltweiten Friedensreiches Israel nach Maßgabe der Propheten des Alten Bundes vertreten (1383).

 

Vera Lengsfeld

Doris von Sayn-Wittgenstein 

Der Zentralrat der Juden verleiht seinen Preis für besondere Verdienste für das Medinat Israel heute ausgerechnet im Namen von Rabbiner Dr. Leo Baeck, dem Vorsitzenden des Verbandes deutscher Rabbiner der exklusiven Judenloge B`nai B´rith, der in Berlin zu Beginn des Jahres 1933 nicht mehr und nicht weniger als erklärt hatte als „..., dass die Ziele des Judentums mit denen des Nationalsozialismus identisch sind." (1384)

Hitlers Chef-Ideologe Alfred Rosenberg schrieb in seinem Buch „Die Spur des Juden im Wandel der Zeiten":

„Zionismus muss besonders aktiv unterstützt werden, damit ein jährliches Kontingent an Juden nach Palästina auswandert.“ (1385)

Dass Rabbiner Leo Baeck mit seiner Erklärung das neue deutsche Regime international salonfähig machte, sei nur am Rande vermerkt.

Sogar die Protokolle der Wannsee-Konferenz weisen die Shoah als sozialdarwinistisches Massenexperiment des talmudischen Judentum und des jüdischen Na(tional)zi(onismus) für einen „neuen jüdischen Aufbau“ in Palästina aus:

„Unter entsprechender Leitung sollen im Zuge der Endlösung die Juden in geeigneter Weise im Osten zum Einsatz kommen. In großen Arbeitskolonnen, unter Trennung der Geschlechter, werden die arbeitsfähigen Juden straßenbauend in diese Gebiete geführt, wobei zweifellos ein Großteil durch natürliche Verminderung ausfallen wird.
Der allfällig endlich verbleibende Restbestand wird, da es sich bei diesem zweifellos um den widerstandfähigsten Teil handelt, entsprechend behandelt werden müssen, da dieser, eine natürliche Auslese darstellend, bei Freilassung als Keimzelle eines neuen jüdischen Aufbaues anzusprechen ist." (1386)

 

Ohne Shoah hätte es die Völkergemeinschaft dem Räuberbaron de Rothschild und seinen jüdischen Na(tional)zi(onisten) nämlich nicht gestattet, in Palästina auf fremdem arabischem Boden seinen „ethnisch reinen“ Apartheidsstaat ohne Verfassung für das eigene jüdische Volk zu gründen.

Um mit dem nichtexistenten „Existenzrecht Israels“ der nichtorientalischen Khasarenjuden aus Asien, Europa und Anglo-Amerika quasi als „Türöffner“ in die islamische Welt jede Einmischung in die inneren Angelegenheiten der arabischen Länder und jeden Raubkrieg gegen die islamischen Völker zu legitimieren (1387).

Und so hatte der bedeutendste jüdische Denker im 20. Jahr-hundert, Jeshajahu Leibowitz, in seinem Buch „Gespräche über Gott und die Welt" geschrieben, ohne dafür wie in der antideutschen Bundesrepublik zeitlebens weggesperrt zu werden:

„Dagegen kann man mit ziemlicher Sicherheit sagen und sich an allen Fingern abzählen, daß ohne Hitler das Dritte Reich nicht entstanden wäre. Deshalb ist Adolf Hitler die größte Persönlichkeit in der Menschheitsgeschichte." (1388)

Auch nach Josef Burg, einem antizionistischen Juden, war der Zweite Weltkrieg war ein zionistischer Plan, um den jüdischen Staat in Palästina vorzubereiten:

„Der Zionismus ist bereit die gesamte europäische Judenheit für das Ziel eines jüdischen Staates zu opfern. Alles wurde getan um Israel zu schaffen und das war nur mit Hilfe des Weltkrieges möglich. Wallstreet und Jüdische Banker haben den Krieg auf beiden Seiten gefördert und unterstützt.
Zionisten sind auch für den wachsenden Antisemitismus weltweit verantwortlich." (1389)

Der antizionistische Jude Norbert Marzahn kommentierte den Hitler-Faschismus daher zuteffend in seinem Buch über die Finanzierung der Nazis:

„Das Projekt des Schauspielers Hitler war bis zur Machtergreifung kostspielig, für den teuren Propagandaaufwand 1929 - 1933 kam in ganz herausragender Weise das Bankhaus Warburg auf, ebenfalls der neojüdische Bankier Schröder, der später SS-Standartenfuehrer wurde.
Faktisch wurde Deutschland von zionistischen Bankiers gekauft, es war somit selbst das erste Opfer.“ (1390)

Ein so mutiges Statement wie das des nichtzionistischen Juden Marzahn muss man von indigen Deutschen lange suchen!

 

Wenn der Zentralrat der Juden heute seinen Preis für besondere Verdienste um das Medinat Israel ausgerechnet im Namen von Rabbiner Leo Baeck verleiht, der in Berlin zu Beginn des Jahres 1933 nicht mehr und nicht weniger als erklärt hatte als „..., dass die Ziele des Judentums mit denen des Nationalsozialismus identisch sind",

dann kann man Frau von Sayn-Wittgenstein nicht wegen ihrer Unterstützung des Vereines Gedächtnisstätte e. V. im thüringischen Guthmannshausen im Jahr 2014 sogleich eine Nähe zum Hitler-Faschismus oder Rechtsextremismus unterstellen.

 

Im Internet wird mittlerweile sogar darüber spekuliert, ob unsere Synagogenmaid nicht sogar eine Tochter des jüdischen Wechselbalges Adolf Hitler ist (1391) und als Todesengel das Werk ihres Vaters vollendet, nämlich die vorsätzlich und planmäßig betriebene Vernichtung Deutschlands (1392).

Dieser Verdacht war erstmal von Dr. med. Gerhard Vogelsang, Internist und Arzt für Naturheilverfahren in Krefeld, in einem Offenen Brief vom 27.09.2007 an Dr. Norbert Lammer, den damaligen Präsidenten des Deutschen Bundestages, mit der Forderung einer Amtsenthebung unserer Synagogenmaid erhoben worden (1393).

Mangels genauer Informationen wie einem DNA-Test der Bundeskanzlerin möchte sich der heidnische Verfasser hierzu nicht äußern, auch wenn es durchaus der Selbstüberhebung der selbsternannten Weltelite entsprechen würde und eine Bundeskanzlerin als Klon aus dem Reagenzglas durchaus auch den Ansprüchen des „Human Enhancement“, der „menschliche Veredlung“, des World Economic Form (WEF (1394)), den eugenischen Vorstellungen der selbsternannten Weltelite (1395) und der Melinda & Blll Gates-Foundation (1396) entsprechen würde.

Hitler war nämlich ein "warmer Bruder" (1397) und würde sich heute in der Bundnisgrünen Partei und bei den Antifa-Schlägertrupps sehr wohl fühlen.

DVP, Partei-Logo

Die Wiedereinführung der konstitutionellen Monarchie

 

Eines der mittelfristigen Ziele der Deutschen Volkspartei (DVP) ist die Wiedereinführung der konstitutionellen Monarchie in Deutschland.

Einer Monarchie, in der der König der Deutschen und durch eine qualifizierte Mehrheit der Völker gewählte Kaiser wie im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation (962 - 1806) wieder der „Erste Diener Gottes, seines Volkes und des weltweiten Religions- und Völkerfriedens“ ist und anders als die jüdische Bundeskanzlerin Angela Dorothea Merkel, eine Pastorentochter und ehemalige „IM Erika“ als Erfüllungsgehilfin der jüdisch domnierten westlichen Geld- und Machtelite nicht „über dem Gesetz“, sondern „unter dem Gesetz“ steht.

 

Um es sogleich vorweg zu nehmen: Der heidnische Verfasser hat nie den Thron des Deutschen Kaisers oder den Thron Davids in Jerusalem für sich selbst beanspruht.

Erfüllt er seine Mission, wird er der Germanische Reiter sein, der notfalls auch alleine gegen eine ganze Welt antritt (1398) und auf Geheiß des Christenmessias auch Könige von ihren Thronen runtertritt (1399).

Bei der Errichtung des weltweiten Friedensreiches Israel hat er die Aufgabe, den Religions- und Völkerfrieden zu wahren und weder der ein oder anderen Religionsgemeinschaft, noch der ein oder anderen Regierung zur Vorherrschaft zu verhelfen (1400).

 

Als Kloster Weingarten, die Geburtsstätte von Staufenkaiser Friedrich I. (1122 — 1190), auch „Barbarossa“ (Rotbart) genannt, wegen Nachwuchsmangel für den Priesterberuf die Nutzung durch den Orden einstellte, hatte er mit seinem Schreiben vom 20. September 2010 ganz im Sinne der Propheten de Alten Bundes, der christlichen Lehre, des naturreligiösen Heidentum und des Selbstverständnisses der Hohenstaufen ein komplettes Programm für die Nutzung des Klosters als Kompetenzzentrum für eine Zusammenarbeit von Christen und Heiden, die Lösung des Religionsstreites der drei abrahamitischen Weltreligionen und heidnisches Krisenmanagement vorgeschlagen:

„Als Geburtsstätte von Kaiser Friedrich I. wird Kloster Weingarten nicht nur ein Kompetenzzentrum für das geistliche Leben, geistiges Heilen und die Umwandlung der kapitalistischen Gesellschaft in eine soziale und demokratische Gesellschaft, sondern auch ein heidnisches Kompetenzzentrum für soziale und militärische Verteidigung, Krisenmanagement und die Wehrführung der Völker.
Der Deutsche Orden kann diese Funktion wieder übernehmen, wenn dieser seine Kleriker entläßt und heidnische Krieger einstellt. Andernfalls wird ein noch zu gründender Waräger-Bund e.V. diese Aufgabe übernehmen.“ (1401)

 

Kloster Weingarten ist ein nationales Denkmal der Deutschen und ein internationales Denkmal der Christenheit weltweit.

Dass heute in der Pädagogischen Hochschule Weingarten weder ein Studienlehrgang für Germanistik oder christliche Theologie, sondern nur ein Lehrgang für Islamische Theologie und Religionspädagogik und Alewitische Religionslehre und Religionspädagogik angeboten wird, belegt die vorsätzliche Auslöschung des Germanen- und Deutschtum sowie des Christentum durch das na(tional)zi(onistische) Merkel-Regime in Berlin vorbei an aller Öffentlichkeit auf dem Behörden und Rechtsweg.

Diese systematisch auf dem Behörden- und Rechtsweg betriebene Auslöschung der germanischen Tradion und deutschen Kultur erfüllt sogar die Straftatbestände des Völkermordes nach der UN-Völkermord-Konvention vom 12. Januar 1952, die in der Bundesrepublik am 22. Februar 1955 in Kraft getreten ist, und nach § 6 des bundesdeutschen Völkerstrafgesetzbuches (VStGB).

 

Der heidnische Verfasser begründet die Wiedereinführung einer konstitutionellen Monarchie mit dem Versagen der angelsächsischen Parteiendemokratie, die den Staat als Selbstbedienungsladen betrachtet.

Es muss daher eine gesellschaftlich anerkannte Institution geben, deren Schicksal eng mit dem Fortbestand des Deutschen Volkes und Reiches verwoben ist, als „Erste Dienerin ihres Volkes“ tatsächlich dem Allgemeinwohl des Volkes und einem weltweiten Religions- und Völkerfrieden dient, darum wie jeder Bürger „unter dem Gesetz“ steht, aber in Krisenzeiten und völliger Desorientierung der politischen Kaste die maßgebenden Entscheidungen trifft.

Der heidnische Verfasser wird dem Parteitag zwei Kandidaten und zwei Kandidatinnen für das Amt des Deutschen Kaisers oder der Deutschen Kaiserin vorschlagen, die vom Volk gewählt werden und bei schweren Rechts- und Verfassungsbrüchen natürlich auch wieder verworfen werden können.

Ihm als Beraterteam zur Seite gestellt wird ein Rat der Weisen von vom Volk auf Lebenszeit gewählten und hochqualifierten Fachleuten zur fachlichen Kontrolle der Ministerien mit eigenen weitgehenden Ermittlungs- und Untersuchungskompetenzen.

Auch sie können bei Verstößen gegen die Regeln der Wissenschaft, des Berufsstandes und Rechts- und Verfassungsbrüchen ihrer Ämter enthoben oder mit einer qualifizierten Mehrheit im Bundestag abgewählt werden.

 

Gerade die von der Geld- und Machtelite inszenierte Corona-Pandemie belegt, dass es nicht genügt, die Arbeit der Regierung und Ministerien durch die Gerichte rechtlich kontrollieren zu lassen, sondern dass die fachliche Kontrolle noch sehr viel wichtiger ist:

In den Parlamenten der meisten westlichen Länder tummeln sich Staatsbeamte, Studienabbrecher und Psychopathen, die sich noch niemals durch eigene Leistung ausgezeichnet haben, es gewohnt sind, von der "Staatsknete" zu leben, und den Staat dementsprechend als Selbstbedienungsladen für sich und ihre Klientel betrachten.

Eine fatale Entwicklung, die dazu geführt hat, dass die Hochbegabten und Leistungswilligen in die Wissenschaft gehen und die Politik die Minderbegabten, Leistungsverweigerer und Psychopaten geradezu magisch anzieht.

Mit der Folge, dass die Minderbegabten, Leistungsverweigerer und Psychopathen über die Hochbegabte und Leistungswilligen herrschen, diese selbstherrlich dominieren wollen und den Staat in eine Gesinnungsdiktatur verwandeln oder sogleich wie das Merkel-Regime in Berlin "vor die Wand fahren" (1402).

Wenn Gesundheitsminister Jens Spahn und andere Politiker wie Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) sogar Kinder entgegen allen Regeln der ärztlichen Kunst bei Pandemien und entgegen dem ursprünglichen Rat der später korrumpierten Ständigen Impfkommission durchimpfen lassen wollen (1403), dann ist das ein nicht hinnehmbares Beispiel dafür, wie hochkorrupte und machtbesessene Politiker selbstherrlich Einfluss sogar auf die Wissenschaft nehmen und für die hochkriminellen Pläne der Geld- und Machtelite instrumentalisieren wollen (1404).

Zwischenzeitlich bestätigt sogar eine aktuelle Studie aus Israel, die am 25. August 2021 zum Peer Review veröffentlicht wurde, dass das Risiko einer Neuinfektion von voll Geimpften 13 mal höher als für Ungeimpfte ist, die von einer Coroa-Erkrankung ohne Impfung genesen sind. Die Wahrscheinlichkeit einer ernsthaften symptomatischen Erkrankung war bei Geimpften sogar 27 mal höher als bei Genesenen.

Wörtlich schreibt die Studienleiterin Frau Dr. Gazit in ihrer Conclusio:

„Diese Studie zeigte, dass natürliche Immunität einen länger anhaltenden und stärkeren Schutz gegen Infektion, symptomatische Erkrankung und Hospitalisierung, verursacht durch die Delta-Variante von SARSCoV2, verleiht, verglichen mit der durch zwei Dosen BNT162b2 erzeugten Impfimmunität.“ (1405)

Die Studie wurde von Top-Wissenschaftler des Maccabi Healthcare Services, des zweitgrößten Medizin- Dienstleisters Israels, der mehr als ein Viertel der Bevölkerung des Landes versorgt, der Universitätsklinik Ashdod und der Medizinischen Universität von Tel Aviv erstellt.

Sie hat die Gesundheitsdaten von 2,5 Millionen Personen über einen Zeitraum von 17 Monaten seit dem Auftreten einer Covid-Infektion bei Geimpften und Genesenen akribisch genau erfasst und wissenschaftlich ausgewertet.

 

Auch andere Fakten belegen unzweifelhaft bevölkerungspolitische Gründe hinter der inszenierten Corona-Pandemie:

Ausweislich der offiziellen Zulassungsdokumente der European Medicines Agency (EMA) und der Europäischen Union können die mRNA-Impfstoffe die Infektionskette überhaupt nicht unterbrechen und haben darum nur eine "Notfallzulassung" zur Abwendung schwerer Verläufe". (1406)

Da sie nachweislich nicht enmal die schweren Verläufe abwenden können (1407), hätten die erteilten "Notfallzulassungen" längst widerrufen werden müssen.

Aber es kommt noch sehr viel schlimmer: Notfallzulassungen sind nur dann erlaubt, wenn keine sichere und alternative Therapien vorliegen. Diese Alternativen gibt es aber. Es gibt mindestens fünf nachweislich sichere Therapien zur Behandlung der durch COVID-19 bedingten Krankheit: (1.) Hydroxychloroquin, (2.) Ivermectin, (3.) Zink, (4.) Fluvoxamine und (5.) Budesonid (1408).

Aber die Anwendung dieser Mittel war von den zuständigen Behörden massiv unterdrückt worden (1409).

Die nicht auf Spätschäden erprobten mRNA-Impfstoffe bieten nicht nur so gut wie keinen Schutz (1410) und machen die Geimpften nach der Schädigung ihres Immunsystemes von immer weiteren Impfungen abhängig (1411) sie haben auch jetzt schon ein hohes Sterberisiko (1412).

In seiner Mitteilung vom 02.11.2021 erklärte sogar das Robert-Koch-Institut als obersten Bundesbehörde in Sachen Gesundheit das faktische Gegenteil dessen, was sozusagen der Kern der heutigen Corona-Politik ist:

„In welchem Maß die Impfung die Übertragung des Virus reduziert, kann derzeit nicht genau quantifiziert werden.“ (1413)

Dr. Vernan Coleman, einer der führenden Virologen in Großbritannien,  geht sogar davon aus, dass dieser Virus absichtlich in die Welt gesetzt wurde, um einen Vorwand für die Durchsetzung des sozialistischen „Great Reset“ des Weltwirtschaftsforums zu haben und dass sie dafür geplant haben, 90 bis 95 Prozent der Weltbevölkerung zu töten (1414).

So halt wie die Kommunisten in den 30er Jahren Millionen Ukrainer durch Konfiszierung von Nahrungsmitteln im so genannten Holodomor ermordet hatten, um den Staatsmonopolkapitalismus der Sowjet-Union durchzusetzen.

Trotz Kommunismus und Hitler-Faschismus sind die meisten Menschen leider sehr einfältig und verschließen notorisch ihre Augen, auch wenn die Indizien unnd Fakten noch so eindeutig sind.

Schon vor zwei Monaten hatte eine US-Studie offengelegt, dass das Impfen bei Kindern gefährlicher als die Infektion ist (1415).

Der US-amerikanische Arzt Dr. Toby Rogers beschäftigt sich intensiv mit Covid-19 und den neuen experimentellen Vakzinen. In einem sehr aufschlussreichen Artikel über diese Impfstoffe kam er zu dem Ergebnis, dass 5.248 Kinder durch die mRNA-Spritze von Pfizer getötet würden, um 45 Kinder vor dem Tod durch das Coronavirus zu bewahren. Oder kurz gesagt:

“Für jedes Kind, das durch die Impfung gerettet wird, würden 117 weitere Kinder durch die Impfung getötet werden.” (1416)

 

In New York hat ein Rabbiner-Gericht die Covid-Impfstoffe inzwischen verboten (1417).

Schon im April diesen Jahres (2021) hatte Rabbi Chananya Weismann in Israel satte 31 Gründe aufgelistet hat, sich nicht impfen zu lassen. Unter anderem:

(3.) Dass der Impfstoff keinen Nutzen habe, aber hochgefährlich sei.

(4.) Dass nur natürliche Methoden das Immunsystem stärken.

(6.) Dass weder die Hersteller, noch die Politker für die Impfschäden haften.

(11.) Dass Bill Gates bevolkerungspolitische Interessen hinreichend bekannt sind.

(27.) Dass viele Menschen – unter ihnen kerngesunde, junge Menschen – kurz nach der Verabreichung der Spritze gestorben sind.

(28.) Dass er den ganzen Impfrummel sogar für "Götzendienst" halte. Was richtig ist!

Und:

(30.) Dass er so viele Lügen, so viel Korruption, Propaganda, Manipulation, Zensur, Einschüchterung, Verstöße gegen medizinisch-ethische Richtlinien, unlautere medizinische Verfahren, die Vertuschung lästiger Nebenwirkungen, das Abschmettern berechtigter Sorgen sehe. (1418)

 

Es ist etwas zu naiv vom Judentum zu glauben, von der Geld- und Machtelite nicht ebenso entsorgt zu werden wie das Hitler-Regime, nachdem die Juden ihre Schuldigkeit getan haben.

Zumal es schon nur die Gesetze der satanischen Gegeninition erfordern, gute Taten oder sogar eine Selbstaufopferung mit gröbstmöglichen Undank zu lohnen, da sie die Menschenwelt in eine satanische Gegenwelt zur göttlichen Welt transformieren möchte.

Die satanische Gegeninitiation hat dem heidnischen Verfasser einige Male vorgeworfen, die biblische Apokalypse "herbeireden" zu wollen (1419).

Schon nur anhand dieses Textes kann sich jedermann selbst davon überzeugen, dass so gut wie kein anderer Mensch sich mehr Mühe gemacht hat, eine vermeidbare globale Katastrophe zu verhindern und einen Weg durch das Endzeitgeschehen in eine lichtere, bessere und gerechtere Menschenwelt ohne vermeidbare Opfer zu bahnen.

Wer den Shitstorm miterlebt hat, den die ehemalige Fernsehmoderatorin Eva Herman schon nur aufgrnd ihres Bekenntnisses zu traditonellen Werten wie dem der Frau als „Mutter der Kinder“ und „Mittelpunkt des Familienlebens“, hat erleben müssen (1420), der kann sich an drei Fingern abzählen, was jemand erlebt, der

(I.) die altgermanische Religion wiederbeleben,

(II.) Deutschland von Grund auf erneuern

und

(III.) dann auch noch den Durchgang für die Menschheit in eine lichtere, bessere und gerechtere Menschenwelt freikämpfen möchte.

Wie psychisch belastend diese Arbeit ist, das belegt der Freitod des Heidelberger Historiker Rolf Peter Sieferle (1949–2016) am 17. September 2016 noch vor dem Erscheinen seines Buches "Finis Germania" im Antaios Verlag im Jahr 2017.

Auch hier hatten die jüdisch dominierten Mainstreammedien seine Kritik am antideutschen Rassenhass als "verwegene Umkehrung der Opfer-Täter-Rolle" und Judenfeindlichkeit diffaniert (1421).

 

Am Samstag, dem 11. Februar 2017 schied Susanne Kablitz mit nur 47 Jahren nach einem Krebsleiden, aber auch aus Verbitterung über den antideutschen Rassismus im eigenen Land mit einem Freitod aus dem Leben.

Susanne Kablitz war eine deutsche Patriotin, die ihr Volk geliebt hat. Aber sie hatte einfach nicht mehr ertragen können, wie der antideutsche Abschaum und linksfaschistische Straßenmob systematisch ein Volk zugrunde richtet, das selbst Opfer des sehr unarischen Hitler-Faschismus geworden war.

Am 10 Februar 2017, dem Tag vor ihrem Freitod, hatte sie in ihrem eigenem Blog noch einen Beitrag mit dem Titel „Dieses Land ist unrettbar verloren“ veröffentlicht (1422).

 

Was erwartet der Bürger eigentlich von einer Charakterkloake, die im Namen Gottes den Menschen- und Völkermord zum Gesetz dieser Welt machen möchte (1423)?

Was erwartet der Bürger eigentlich von einer Priesterbande, die ausweislich der Thora sogar die Stammmutter des eigenen Volkes verführt hatte, ihre Kinder und Kindeskinder für die faulen Bäuche der Lügenpriester an den Tod zu versklaven (1424) und ausweislich des Talmud dabei sogar sodomistischen Praktiken angewandt hatte:

Weshalb darf man weibliche mit ihren Weibern nicht allein lassen!? — Mar Üqaba b. Hama erwiderte: Weil die Nichtjuden mit den Weibern ihrer Genossen Umgang pflegen, und wenn er zuweilen zu ihr kommt und sie nicht trifft, so beschläft er das Tier, das er da findet. Wenn du aber willst, sage ich: selbst wenn er sie trifft, beschlafe er dieses, denn der Meister sagte, das Tier eines Jisraeliten sei ihnen lieber als ihre eigene Frau.
R. Johanan sagte nämlich: Als die Schlange der Hava beiwohnte, impfte sie ihr einen Unflat ein [FN7]. — Demnach gilt dies ja auch von den Jisraeliten!? — Bei den Jisraeliten, die am Berge Sinaj standen, verlor sich der Unflat, bei den Nichtjuden, die nicht am Berge Sinaj standen, verlor sich der Unflat nicht." (1425)

Was erwartet der Bürger eigentlich von einer kultpriesterlichen Charakterkloake, die nicht nur der größten Menschenmörderorganisation der ganzen Menschheitsgesciichte angehört, sondern  auf deren Schul- und Internatsgeländen immer wieder die Skelette von indigenen Kindern gefunden werden, deren Tod nie dokumentiert wurde und die also missbraucht und ermordet wurden (1426).

Glaubt wirklich irgendein Vollidiot noch allen Ernstes, dass diese Charakterkloaken und Satansdiener noch irgendeinen Segen spenden oder die "frommen Narren" in ihr "himmlisches Jerusalem" führen können?

Was erwartet der Bürger eigentlich von irgendeinem Kloakenbalg im bundesdeutschen Staats-, Kirchen- und Parteiendienst, der mit der Kollektivschuld-Lüge die höchstpersönliche Schuld der jüdischen Nazis (Nazi: Natonalzionist (1427)) sowie Nazi-Katholiken (1428) und Nazi-Protestanten (1429) sogar entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe in der altisraelitischen Religion (1430) und in der jüdischen (Thora-Religion (1431) sowie entgegen allen alten Volksrechten (1432), entgegen allen althergebrachten Grundsätzen des modernen Rechtsstaates (1433) und entgegen jeder kriminalpolitischen Vernunft (1434) auf das von ihm selbst verführte (1435) und sogar für fremde jüdische Herrschafts- und Profitinteressen verheizte (1436) abzuwälzen versucht (1437).

Für solchen Charakterdreck darf, kann und wird es schon nur aus Gründen des sozialen Lernverhaltens (1438) in alle Ewigkeit und in allen künftigen Welten niemals mehr ein stellvertretendes Erlösungsopfer geben (1439), weil er es immer ärger treiben würde (1440).

Solchen Charakterdreck darf und kann man nur schonen, wenn er wie Judas der Iskariote tätige Reue übt (1441) und sich selbst unschädlich macht (1442).

So wie sogar der Teufel Jahwe Schaddai (1443) es gerne von seinem eigenen Satansbalg Luzifer (1444) als Verführer (1445), Verkläger (1446) und verderber (1447) sogar des eigenen (Jahwes) Judenvolkes (1448) erleben möchte (1449).

Weil ihm das ersparen würde, diesen zum Hohn und Spott all seiner Feinde und Widersacher siebenfach (1450) bestrafen (1451) und sogar das Fleisch seiner eigenen Söhne und Töchter (1452) und damit ihn selbst als Wiedergeburten (1453) verzehren zu müssen (1454) und immer ärger darunter zu leiden (1455).

Der Skorpion setzt sich selbst den Erlösungsstich,, wenn die Lage wie in einem Feuerordal aussichtslos wird (1456). Auch alle anderen Teufechen wollen endlich die Blöße Luzifers sehen, wie er sich selbst  in auswegloser Extremsituation doch noch als artiger Bub für seinen eigenen Abba opfert und diesen mit seinem Tode erfreut (1457):

"Knie nieder, Satan, und küss dem Lamm die Füße! Damit es Dir erspart bleibt, von Deinem eigenen Abba nur zu dem einen Zweck gezeugt worden zu sein, damit Du ihn mit Deinem Tode erfreust und alle anderen Teufelchen Deine Blöße sehen!" (1458)

 

 

Der heidnische Vefasser wird weder einen Kulturkampf, noch einen Brügerkrieg lostreten.

Er wird erst recht nicht das "Erlöserschwein Gottes" für dieses Volk mimen (1459), dem seine Arbeit in den vergangenen 30 Jahren insgesamt sage und schreibe 170.- Euro wert war. Und das sich so gerne wie ein Ferkelchen in der bundesdeutschen "Schuldkultur" suhlt (1460).

Mit der Deutschen Volkspartei gibt er seinem Volk aber eine faire Chance, seine Souveranität zurückzuerlangen und dann hoffentlich etwas eigenverantwortlicher das eigene Schicksal wieder in die eigenen Hände zu nehmen.

Nach dieser Herausforderung trennen sich die Wege: Er hatte den Russen im Jahr 2016 nämlich nicht nur geschrieben, dass es ihm eine russische Zehn Dollar-Maid im künftigen Erdenleben wert sei, in diesem Erdenleben sogar die Ehelosigkeit auf sich zu nehmen, sondern im Jahr 2017 auch, dass er danach nur noch etwas für dieses Volk tun werde,

(I.) wenn ihn mindestens eine qualifizierte Mehrheit von zwei Drittel der anderen Völker unaufgefordert darum bittet, weil das tatsächlich auch in ihrem eigenen Interesse liege.

Oder:

(II.) Aus rein humanitären Gründen, wenn 30 Prozent von ihnen selbstverschuldet im Blut ihrer eigenen Brut verendet sind.

Ein Volk, das sich nicht dagegen wehrt, wenn eine unersättlich raffgierige Geld- und Machtelite es sogar erklärtermaßen "auf zehn Prozent reduzieren" möchte (1461), ist nämlich nicht die Selbstaufopferung eines einzigen aufrechten Menschen und auch nicht den Tod eines einzigen russischen Patrioten wert.

In einer völlig verdorbenen Welt stelt sich ein germanischer Heide zwar jeder Herausforderung, weil die altgermanische Religion die Religion des Karma (Hinweis auf "Dunkelrune" Isa (1462)) ist und weil ein sehr gutes eigenes Karma ihn im Kreislauf der Existenzen (Hinweis auf "Vorsehungsrune" Raidho (1463)) sogar gegen den Neid und Hass missgünstiger Götter, Neider und Hasser als genau den Gott hervorbringen wird, der er immer hat werden wollen (Hinweis auf "Lichtrune" Dagaz (1464)).

Die Verdorbenheit, Bosheit und Niedertracht anderer Menschen hat insofern nicht einmal Einfluss auf sein Dharma, den innersten Wesenskern seiner Seele und seine äußeren gesellschaftlichen Standespflichten.

Seine nie versiegende Kraft schöpft er aus seiner urmenschlichen Götter- und Menschenliebe sowie seiner natürlichen Feinschaft zu allen Menschenfeinden und Widergöttern.

Erschlafft seine urmenschliche Götter- und Menschenliebe, so treibt ihn seine Feindschaft zu allen Menschenfeinden und Widergöttern umso energischer an.

Erlahmt diese, so erwacht seine urmenschliche Götter- und Menschenliebe auf`s Neue in ihm und läßt ihn auch diese völlig verdorbene Menschenwelt überwinden (Hinweis auf "Donnerrune" Thurisaz (1465) beziehngsweise Thors Hammer Mjöllnir (1466)).

Das heißt umgekehrt nicht, dass er nicht wie jeder andere Mensch, den natürlichen Lebensbedingungen unterworfen ist und diese wie Loki alias der biblische Luzifer einfach blind missachtet.

Auch wenn er die Grenzen der Wahrnehmung und Leistungsfähigkeit kraft seines Glaubens sehr viel weiter überschreiten kann wie normalsterbliche Menschen, ist und bleibt er sterblich (1467). Und wird sogar Rechenschaft für den Umgang mit seinen Fähigkeiten und seiner Kraft ablegen müssen, dass er diese wirklich zum Besten der Menschen und auch in ausweglosen Extremsituationen sogar nach vernunftseinsichtigen Gründen eingesetzt und weder Mutwillen, noch nicht vertretbaren Raubbau an seiner Gesundheit betrieben hat.

Andererseits ist er natürlich kein Historiker, der 70 Jahre nach einem Krieg ein viebeachtetes Werk darüber verfaßt und sogar bei Historikern der Gegenseite Anerkennung findet.

Er hat eine Mission, die er auch mit einer Nulloption und unter widrigsten Lebensumständen zu erfüllen hat:

No surrender! And no retreat!
Misson completed!

 

Es muss also noch eine Institution hinter dem Kaiser geben, die als der germanische Reiter zwar durchaus auch dem Allgemeinwohl dieses Volkes und dem Völkerfrieden dient, aber kein offizielles Amt innehat und darum auch weder dem Kaiser noch diesem doch sehr undankbaren Volk gegenüber (1468) verpflichtet ist.

Ein Encroyable, der sich zwar jeder Herausforderung stellt und sogar gegen eine ganze verdorbene Welt antritt, andererseits aber auch nicht die allergeringste Hemmung hat, die ganze Rasselbande auf der Streke in eine lichtere, bessere und gerechtere Menschenwelt verrecken zu lassen.

Einer der notfalls mediengerecht sogar die Hühner und die Eidechsen retten geht, während die deutschen Gutmenschen gemordet und freck gehauen werden.

Einer der in den Opernhäusern rund um den Globus die Arien singt, während in seinem Land die Bürger sich gegenseitig massakrieren. Und jedermann schon nur anhand des Veranstaltungskalender weiss, dass mal wieder ein großes Massensterben ansteht.

Einer der sich selbst zu den Totenfeiern einlädt, der Trauergemeinde erklärt, warum der Nichtsnutz sie hat verlassenn müssen, den Sarg schultert und alleine zum Friedhof schleppt, nachdem die Anverwandten in wilder Panik geflohen sind.

Kurz: Einen guten Sohn  des Teufels, den die Guten hassen, weil er der Sohn des Teufels ist. Den die Bösen hassen, weil er gut und gerecht ist. Den sein eigener Vater am meisten haßt, aber nicht morden lassen kann, weil er dann aussterben muss. Und den sogar Gott nicht wirklich mag, weil ihm das "Himmelreich" zu langweilig ist. Aber ohne den nicht einmal Gott auskommt (1469).

In der vorbiblischen Iluhe-Religion steht ihm König Narogol sehr viel näher als Gott Il alias der spätere Semitengott Eljon. Weil er den Entronnenen der Hölle Asyl bietet und sie tatkräftig vor den Häschern des Jaho Schaddain schützt (1470).

Damit ist klargestellt, dass er also kein "Erlösertyp" ist. Und dass sich die jüdischen Nazis und deutschen Nazi-Katholiken und Nazi-Protestanten nach einem anderen "Erlöserschwein Gottes" umsehen müssen, das blöde genug ist, sich für sie zu opfern und dem sie seine Dummheit mit gröbstmöglichem Undank werden danken können.

 

 

Die größte Herausforderung für die deutschen Kaiser waren immer die beispiellose Niedertracht der deutschen Kirchenfürsten und die beispiellose Feigheit der christianisierten weltlichen Landesfürsten und weniger der antideutsche Rassismus vieler Juden gewesen:

Im Jahr 1228 hatte Papst Gregor IX. (1167 - 1241) den deutschen Kaiser Friedrich II. (1194 - 1250) sogar während eines Kreuzzuges hinterhältig mit dem Kirchenbann belegt und bei seiner Ankunft in Akkon von seinen Tempelrittern ermorden lassen wollen.

Als Sultan Al-Kamil von den Plänen des Papstes erfuhr, war er so angewidert von der Bosheit und Niedertracht des Kirchenklerus, dass er — wohlgemerkt — seinen militärischen Gegner vor dem Mordkomplott gewarnt und den deutschen Kaiser nach langen Verhandlungen sogar kampflos in Jerusalem hatte einrücken lassen (1471).

 

Als Friedrich II. im Dezember 1250 wahrscheinlich an einer Vergiftung starb, war er längst wieder mit dem Kirchenbann belegt worden – den Kaiser hatte das nicht einmal interessiert.

Nachdem Papst Innocenz (1195 – 1254) vom Tode des Kaiser erfahren hatte, hatte er in sehr unchristlicher Manier öffentlich zur Ausrottung des Geschlechtes der Staufer aufgerufen und Karl von Anjou, den Bruder des französischen Königs, zum Vollstrecker seiner Rache erkoren:

„Rottet aus Namen und Leib, Samen und Sproß dieses Babyloniers!“ (1472)

Bei Tagliacozzo von einer Übermacht geschlagen geriet Konradin (1252 - 1268), der letzte männliche Überlebende des Staufergeschlechtes, mit gerademal 16 Jahren in die Gefangenschaft und wurde in einem Scheinprozess von Karl von Anjou zum Tode durch das Schwert verurteilt (1473).

Als der jungen Stauferfürst am 29. Oktober 1268 auf dem Piazza del Mercato öffentlich enthauptet wurde, hatte man ihn vorher wahrscheinlich nicht einmal von der Exkommunikation losgesprochen, denn er war in nicht geweihter Erde verscharrt worden. Was für Christen im Mittelalter der ewigen Verdammnis in der Hölle gleichkam.

Erst später waren die Gebeine Konradins und Friedrichs II. unter dem Altar der Kirche Santa Maria del Carmine in Neapel beigesetzt worden, die seine Mutter Elisabeth von Bayern hatte erbauen lassen.

Seine letzten Worte sollen seiner Mutter gegolten haben: „Ach, Mutter, welchen Schmerz muss ich Dir bereiten … .“ (1474)

 

Mit der Ausrottung des Staufergeschlechtes begann zugleich der Niedergang des Papsttum.

Schon wenige Jahrzehnte später zwang Philipp der Schöne die Päpste, in Avignon zu residieren (Babylonische Gefangenschaft der Kirche: 1309 - 1377) und keine 150 Jahre später schlug Martin Luther (1483 – 1546) am 31. Okotober 1517 seine Thesen an das Hauptportal der Schlosskirche in Wittenberg an und leitete damit die Spaltung der jüdisch-römischen Papstkirche ein.

Das Volk in Italien hatte den deutschen Kaiser inniger verehrt wie die Deutschen und noch Jahrzehnte später von der Bildung des Geistes und des Herzens des Kaisers und von der Großzügigkeit, Gelassenheit, Heiterkeit und Schönheit der Staufer-Herrschaft geschwärmt.

Noch Jahrhunderte später hatte sich in Italien die Sage gehalten, dass der Kaiser nicht tot, sondern in den Ätna geritten sei und einst als ein Messias der Armen wiederkehren, die verderbte Kirche richten, die Bösen vertilgen und ewige Gerechtigkeit bringen werde (1475).

 

 

Die Menschheit steht vor einer Zeitenwende: Einerseits ist der Übergang in eine lichtere, bessere und gerechtere Menschenwelt wie oben unter dem Kapitel "Die Neuausrichtung der Politik" dargelegt unter der Beachtung weniger Regeln nach wie vor möglich.

Andererseits wird es wegen der Wissens- und Informationsmonopole der Eliten immer schwieriger, deren Herrschaft demokratisch zu kontrollieren  und die Politik tatsächlich am Allgemeinwohl des Volkes, am Völker- und Religionsfrieden, an einer gerechten Weltwirtschaftsordnung und an einem weltweiten Natur- und Umweltschutz auszurichten.

Bei der Totalentwertung des menschlichen Leben aus Gründen des Profitstreben geht die unersättliche Geld- und Machtelite mit großer Raffinesse vor und zersetzt zunächst mit gezielen Tabu-Brüchen nach und nach die öffentliche Moral, bevor sie mit offen diktatorischen Zwangsmaßnahmen ihre New World Order der hemmngslosen Selbstbereicherung zu Lasten der Leben anderer Menschen und Völker errichtet.

Der von der Geld- und Machtelite planmäßig inszenierte Kulturbruch wird schon nur darum nicht im Interesse der Geld- und Machtelite aufgehen, weil der Mensch mit seiner Identität nicht nur dieFähigkeit zur freien Selbstbestimmung, sondern auch zur Selbststeuerung und damit sogar seine Verwendbarkeit als Arbeitskraft verliert.

Aber der vorsätzlich inszenierte Kulturbruch ist andererseits durchaus geeignet, de ganze Menschheit in den Abgrund der Selbstvernichtung fortzreißen.

Die Rechnung der selbsternannten Weltelite wird darum nicht aufgehen, die Völker mit der Migrationspolitik der korrumpierten UN und EU vernichten zukönnen, um die Menschen vollends zu entsolidarisieren. Damit diese ihr danach als willenlose Arbeitssklaven am Rande des absolut unverzichtbaren Existenzminimum in Industrieslums und Arbeiiitslagern alle nur erdenklichen Lu-xusgüter herstellen, als Laborsklaven ihre „Humanexperimente“ erdulden undals Opfer der Pädasterie sogar ihre Perversionen befriedigen.

Im Buch mit dem Titel „Die Tranceformation Amerikas. Die wahre Lebensgeschichte einer CIA-Sklavin unter Mind-Control“ von Cathy o` Brian kann jeder selbst nachlesen, welches Schicksal die Geldelite und die hochkorrupten Regierungen ihm und den Seinen zugedacht haben (1476).

Ein Kulturbruch wie ihn der der Publizist Theo Löbsack in seinem Bestseller „Versuch und Irrtum. Der Mensch: Fehlschlag der Natur“, schon im Jahr 1974 beschrieben hatte.

Rolf Denker schrieb in seiner Buchrezension über den Bestseller von Löbsack in der FAZ:

„Drei Milliarden Tote zu Lebzeiten unserer Kinder und Kindeskinder erwarten Löbsack und andere Prognostiker. In der Mehrzahl physische und geistige Krüppel mögen übrigbleiben. Als geile, hungernde Halbidioten werden sie hemmungslos aggressiv in Millionenschwärmen übereinander herfallen, um sich die letzten Rohstoffvorräte und Nahrungsplätze streitig zu machen.
Die in ihren Abwehrkräften geschwächten Überlebenden fallen Viren und Bakterien zum Opfer, denn solche Kleinlebewesen werden schließlich unseren blauen Planeten beherrschen.“ (1477)

Weder die Politik, noch die Philosophie oder die Sozialwissenschaften haben auf Löbsacks durchaus realistische Einschätzung ein Antwort gegeben.

Auch das Judentum nicht. Vielmehr war der exklusive Judengott Jahwe Schaddai sogar der Nichtsnutz gewesen, der sich seiner eigenen Creation mit der „Sintflut“ auf sehr unfeine Art hatte entledigen wollen (1478).

Nur das naturreligiöse Heidentum haben mit seiner Lehre vom Karma als kriegerischer Weg zum Heil und das Christentum mit seiner Lehre vom christlichen Siegkreuz als priesterlicher Weg zum Heil bisher halbwegs befriedigende und auch vernunftseinsichtige  Antworten auf dese Herausforderung gegeben, die einander sogar optimal ergänzen.

Lange Rede, kurzer Sinn: Wer sich nicht einmal der Herausfforderung stellt, sich intellektuell mit den wahren Beweggründen der Reichen uund Mächtigen zu befassen wie die debile bundesdeutsche politische Kaste, der hat erst recht nicht den Kriegergeist, die Feuertaufe des durch sie ausgelösten Chaos und Meschenmordens zu bestehen.

Die wohl beste, kürzeste und leicht verständlichste Beschreibung des Kriegergeistes findet sich wahrscheinlich nach wie vor in der vorbiblischen Iluhe-Religion:

Krieg ist im Reigen der Zeitenläufe, unablässig, seit der Schaddain sich wider Allvater aufwarf. Platz findet, Raum greifet, wo des Helden Schwert wird gebraucht, wo nach kühner Tat ist verlangt. Den Platz kennet, welcher der eure ist. Wer zögert, der duldet – wer duldet lässt obsiegen die Mächte der Höll.
Sanft biete Gruß dem Sanftmütigen, doch Schlachtruf schleudre entgegen dem Argen. Kenne Liebe an ihrem Platz – wie die Stunde des Speers. Mitleidvoll fühle, wo Notkrallen rissen ein Leid. Hart aber blicke ins Auge dessen, der dies wollte missbrauchen. Hole zum Schlag aus – zaudere nicht – wo eine finstere Wolke sich niedersenkt.
Krieger sei, wo Kriegeswut vorherrscht. Liebender sei am heimischen Herd. Zwiegeteilt ist das Erdenwandern, wie hell ist der Tag und dunkel die Nacht. Nie wähne, eines von beidem nur sei. (1479)

 

Das heutige Politikversagen in der antideutschen Bundesrepublik belegt, dass sogar das Gesetz und der Protest höchster Staatsrechtler "hohle Worte" sind und bleiben, wenn kein wahrer Deutscher und das Volk ihre eigene Kultur verteidigen.

Darum muss es eine gesellschaftlich anerkannte Institution geben, deren Schicksal eng mit dem Fortbestand des Deutschen Volkes und Reiches verwoben ist, als „Erste Dienerin ihres Volkes“ tatsächlich dem Allgemeinwohl des Volkes und einem weltweiten Religions- und Völkerfrieden dient, darum wie jeder Bürger „unter dem Gesetz“ steht, aber in Krisenzeiten und völliger Desorientierung der politischen Kaste die maßgebenden Entscheidungen trifft.

 

 

Personen, die der heidnische Verfasser gerne vorschlagen wird,
wenn sie damit einverstanden sind:

 

Wladimir Wladimirowitsch Putin,
Russlands Präsident, dessen Dienstzeit 2024 endet

 

Prinz Frederik von Dänemark,
einer der wenigen des europäischen Hochadel, über den nur Positives bekannt ist

 

Doris von Sayn-Wittgenstein,
Ex-AfD-Landeschefin von Schleswig-Holsttein, die erfolgreich gegen ihren
Parteiausschluss klagte (1480)

 

Ahed Tamimi,
eine am 31. Januar 2001 in Nabi Salih im Palästinensische Autonomiegebiete geborene Patriotin, die 2017 einen israelischen Besatzungssoldaten ohrfeigte und dafür zu 8 Monaten Freiheitsentzug verurteilt worden war (1481).

Das Verhältnis von Heidentum und Christentum

 

Das germanische Weistum hatte das wahre Christentum wegen unbedingten Gottes- und Menschenliebe (1482), Friedensliebe (1483), religiösen Toleranz (1484), absoluten Gewaltfreiheit (1485) und sogar speziell christlichen Feindesliebe (1486)  sogar als einzige Universalreligion für das ganze Menschengeschlecht anerkannt (1487).

Völlig unbestritten haben die beiden ethnokratisch jüdischen (1488) und direkt antichristlichen (1489) Amtskirchen (1490) sogar die meistten  Raub- und Völkermorde begangen (1491) und ihre Priester sind auch heute noch als Abschmutzer der menschlichen Rasse in die abscheulichsten Verbrechen wie Pädophilie (1492) und rituelle Frauen- und Kindstötungen (1493)  verstrickt.

Aber man kann die Verbrechen der ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen dem jüdischen Christenmessias ebenso wenig zurechnen wie der im 12. Jahrhundert ausgerotteten altgermanischen Religion die Verbrechen der jüdischen Nationalzionisten und deutschen Hitler-Faschisten, die fast alle Mitglieder einer der beiden ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen waren.

Anders als Muslime können sich Christen aufgrund der Botschaft vom christlichen Siegkreuz (1494) bei ihren Verbrech nicht auf ihren Messias oder einen der wahren Prophten berufen. Das ist ein grundsätzlicher Unterschied zwischen dem wahren Christentum und dem Islam!

Bei der Anerkennung des wahren Christentum als einzige Universalreligon für das ganze Menschengeschlecht hatte das germanische Weistum andererseits stets erklärt, dass die christliche Lehre die moralischen und sittlichen Anforderungenso hoch ansetze, dass diese bis auf wenige Ausnahmen kein gangbarer Weg fürdas normalsterbliche Volk sei, sondern eine Priesterreligion, die für ihren Glauben auch tatsächlich ein Martyrium auf sich nehmen (1495).

Ausweislich der Offenbarung des Johannes werden das nur 144.000 wahre Christen (1496) von all den Milliarden Christen in den vergangenen zwei Jahrtausenden sein.

Völlig zu Recht hatte das germanische Weistum darum erklärt, dass die indigenen Artreligionen der Völker als sog. „Volksreligionen“ darum nach wie vor ihre eigenständige Berechtigung (1497) neben der christliche Lehre als einzige Universalreligion haben.

Und dass die christliche Lehre den religiösen Irrweg des Judentum mit demVertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora  (1498) und im Talmud (1499) habe ersetzen sollen (1500).

Da der jüdische Christenmessias als Logos des Wortes Gottes (1501) keinen einzigen Juden oder Kirchenchristen entgegen der Thora (1502), entgegen den Propheten des Alten Bundes (1503) mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon (1504), entgegen dem Evangelium (1506), entgegen seiner eigenen Frohbotschaft vom christlichen Siegkreuz (1507) und entgegen der Offenbarung des Johannes (1508) erlösen, erretten oder begnadigen kann (1509), wird das germanische Weistum dem Teufel sogar die Hölle abnehmen müssen (1510), damit alle anderen frommen Narren der drei abrahamitischen Kultusgemeinden nicht verloren sind (1511).

Es versteht sich von selbst, dass das germanische Weistum das nicht zu Lasten der Heidenvölker und ihrer indigenen Artreligionen, nicht zu Lasten guter und gerechter Menschen, nicht zu Lasten unschuldiger Opfer und auch nicht zu Lasten  des heidnischen Verfassers, ja nicht einmal zu Lasten der vom Judentum und den beiden ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen ins Land geholten Muslime (1512) tun wird (1513).

Wenn  es ausweislich des Propheten Jesaja (740 - 700) „einen neuen Himmel und eine neue Erde“ geben soll (1514), dann können diese nach den logischen Denkgesetzen entweder nur aus der Hölle heraus erschaffen werden (1515), indem jemand dem Teufel die Hölle ab nimmt und ihn in das unterste Verließ der Hölle wegsperrt (1516). Oder die oberste Schöpfergottheit jenseits aller Schöpfung selbst eine völlig neue Welt errichtet (1517). So einfach ist das!

 

 

Der christliche Kreuzritter

 

Der „christliche Kreuzritter“ ist eine heimtückische Figur. Weil es keine christlichen Kreuzritter geben kann.

Entweder man ist Priester. Dann ist es das Dharma (Standespflicht), ein vorbildlich sittliches Leben zu führen und das Prinzip der Gewaltlosigkeit auch in ausweglosen Extremsituationen hochzuhalten, damit die Menschheit nicht in Barbarei verfällt.

Oder man ist Krieger. Dann ist es das Dharma, das eigene Volk und seine Rechtsordnung mit der Waffe zu verteidigen und Frauen, Kinder, Alte und Schwache notfalls sogar mit Gewalt gegen die eigene korrupte Regierung oder Priesterkaste zu schützen.

Der Buddhismus und Hinduismus bezeichnen die Vermischung beider Stände daher völlig zu Recht sogar als den "direkten Weg in die Hölle" (1518).

Die Figur des „christlichen Kreuzritter“ hebelt das eigene Gewissen zugunsten einer Fiktion aus, die es nicht gibt und niemals geben kann. Und die darum eine priesterlich durchdachte Lüge ist und zwangsläufig im Tode endet.

Die Vermischung der Standespflichten (Dharma) von Religion und Politik führt so wie beim Islam zur Menschenschlächterei und umgekehrt von Moral (Religion) und Politik bei der Migrationspolitik der westeuropäischen Länder heute zur Vernachlässigung des Schutzes der Bürger durch den Staat und in der weiteren Folge zu Bürgerkriegen.

Der Dharma ist nicht nur eine äußere gesellschaftliche Standespflicht, sondern der innerste Wesenskern der Seele des Priesters oder des Kriegers. Darum eignet sich ein Priester regelmäßig nicht zum Krieger und ein Krieger nicht zum Priester.

 

Anders Bering Breivig, der Massenmörder von Oslo, der am 22. Juli 2011 in der norwegischen Hauptstadt und auf der Insel Utoya 77 Menschen tötete (1519), hätte durchaus das Zeug zum Einherier (germanischer Einzelkämpfer) gehabt – wenn, ja wenn er sich selbst nicht als christlicher Kreuzritter gesehen hätte (1520).

Als Einherier hätte Breivik allerdings niemals wehrlose Jugendliche getötet. Schon gar nicht aus dem eigenen Volk!

In den Armeen Roms taten viele Germanen Dienst und wurden insbesondere wegen ihrer schnellen Auffassungsgabe, guten Orientierung auf dem Kampffeld und der Entschlossenheit beim Angriff bei der Kavallerie zum schnellen Überreiten feindlicher Stellungen eingesetzt. Wahrscheinlich waren sie es aber auch, die am häufigsten unmenschliche Befehle verweigert und sich lieber ans Kreuz schlagen oder mit dem Schwert töten lassen.

Wehrlose zu töten war ein absolutes Tabu und schloss von Walhalla, dem germanischen Kriegerparadies, aus (1521). Das fürchteten sie mehr wie den Tod (1522)!

 

 

Der heidnische Verfasser

 

Schon nur aus Gründen des sozialen Lernverhaltens (1523) darf, kann und wird der heidnische Verfasser in alle Ewigkeit und in allen künftigen Welten niemals das "Erlöserschwein Gottes" (1524) mimen (1525).

Weil das nicht nur die guten Sitten und Gebräuche der Menschen verdirbt (1526), sondern auch jeden Gottesglauben hintertreibt (1527).

Es gibt durchaus Stuationen, in denen man wegen einer Übermacht oder Heimtücke der Feinde, wegen dem Verrat durch die eigenen Leute, wegen dem Alter oder einem Handikap einen Kampf nicht gewinnen kann. Das ist keine Schande, wenn man das einem Menschenmögliche getan hat.

Dann nimmt man die Niederlage oder den Tod im Vertrauen auf das eigene Karma gelassen und ohne Klagen auf sich (1528). Wohlwissend dass seine Neider, Feinde und Widersacher einen sehr hohen Preis werden bezahlen müssen, wenn sie im Blut ihrer eigenen Brut verenden (1529).

 

Schon in seinen Ausführungen zur "Boccagio" hatte der heidnische Verfasser dargelegt, dass man sogar eine milliardenfache Übermacht der Feinde zur Strecke bringen kann, indem man den Lösepreis für sie erlangt, aber dafür nicht hergibt.

Der jüdische Psychoanalytiker und Religionskritiker Sigmund Freud (1856 - 1939) erklärte kurz vor seinem Tode in seiner letzten Schrift „Der Mann Moses und die monotheistische Religion" (1939) die Vatersehnsucht und die Überhöhung der Mose-Gestalt in der jüdischen Religion schlicht mit dem „Vatermord" der Israeliten an ihrem Führer Moses, der Tabuisierung des Kapitalverbrechens in den Kultusgemeinden und dem schlechten Gewissen der Juden wegen diesem Verbrechen gegenüber ihrem Gott Jahwe (1530).

Zumal dieser Mord eigentlich sogar dem Jahwe-Männlein gegolten hatte, wie die wiederholte Ablehnung von Judengott Jahwe als König über Israel durch die Israeliten (1531) und später die Hohenpriester (1532) belegt.

Freud vermutete weiter, „dass die Reue um den Mord an Moses den Antrieb zur Wunschphantasie des Messias gab, der wiederkommen und seinem Volk die Erlösung und die versprochene ‚Weltherrschaft‘ bringen soll. Wenn Moses dieser erste Messias war, dann ist Christus sein Ersatzmann und Nachfolger geworden (1533).

Hammer!

Der Leser halte kurz inne und vergegenwärtige sich allen Ernstes einmal diese Ungeheuerlichkeit:

Hier möchte die satanische Gegeninitiation einen Erlöser hervorbringen, der den Satanisten zum Dank für seine eigene Ermordung auch noch die ihnen vom Lügenbold Satan verheißene Weltherrschaft bringen soll. Und dem sie seine Dummheit danach mit umso ärgerem Undank lohnen wird können.

Von den „frommen Gottesmännern“ (Meuchelmördern (1534)) der Synagoge und der direkt antichristlichen Amtskirchen wird man nämlich sogar noch dann betrogen, wenn man so einfältig ist wie der angebliche Seher Bileam in der Thora, der als „Seher“ sein Ende wohl doch nicht gesehen hatte (1535), der Israel sogar viermal gesegnet hatte (1536) und der zum Undank von unseren „Frommen“ ja auch prompt danach gemeuchelt worden war (1537).

Bileam steht geradezu für den bundesdeutschen Gutmenschen, der es bald schon für immerdar hinter sich hat.

Seit dieser Zeit hofft der Juden- und Kirchenklerus, dass irgendein „Erlöserschwein Gottes” (1538) auch sie unfreiwillig retten werde, um die Menschheit nicht zugrunde gehen zu lassen. Ihnen also den Weg zum Himmelreich eröffne. Damit sie dort weiter sündigen und weiter freveln können (1539).

Gottlob war der Christenmessias nicht so blöde gewesen, sondern hatte mit seiner richtungsweisenden Frohbotschaft vom christlichen Siegkreuz (1540) unmissverständlich klargestellt, dass seiner nicht wert sei, wer nicht selbst das Kreuz auf sich nehme (1541). Und dass er für solche sein Leben nicht "vor die Säue werfen" werde (1542).

Nur aus diesem Grunde respektiert das germanische Weistum als der „Reiter auf dem weißen Pferd“ in der Offenbarung des Johannes (1543) die christliche Lehre als priesterlichen Weg zum Heil und überläßt alle Juden und Kirchenchristen ohne jede Ausnahme der Abschlachtung durch die von ihnen selbst ins Land geholten Muslime (1544) als „Reiter auf dem roten Pferd” (1545), sobald ihr Christenmessias von seiner Botschaft vom christlichen Siegkreuz abweicht (1546).

 

Der heidnische Verfasser wird daher versuchen, den Lösepreis zur Erlösung der Juden, Kirchenchristen und Muslime zu erlangen, dafür aber einfach nicht hergeben.

Ausweislich der Thora hatte Aaron als Opferpriester eigentlich sogar seinem exklusiven Judengott Jahwe Schaddai, seinem illustren Priesteervölkchen und sich selbst mitsamt der jüdischen Priesterkaste Entsühhnung schaffen sollen (1547).

Da Aaron jedoch den biblichen Exodus aus Ägypten ebenso wenig überlebt (1548) wie der Priester Eleasar (1549) und der Judenführer Moses (1550), kann er weder seinem exklusiven Judengott Jahwe Schaddai, noch seinem illustren Priestervölkchen, noch sich selbst und seiner Priesterkaste Entsühnung verschaffen (1551).

Der heidnische Verfasser hat daher den Lösepreis zur Erlösung aller Juden und Kirchenchristen vorsorglich, unwiderruflich und sogar ohne jede Gegenleistung der Lilitane aus Kuthagracht (1552) und ihrem Geliebten Asmodäus (1553) geschenkt, nach rabbinischder Lesart immerhin dem obersten aller bösen Geister (1554).

Damit Lilitane alias die spätere Lilith im Judenmythos (1555) mit ihrem geliebten Asmodäus anstelle des Judenadam ein neues und glücklicheres Menschengeschlecht gründen kann (1556).

In der Nordmänner-Saga Snorra Edda töten sich Heimdall (1557) alias Judenadam, der seine Horchen verpfändert hat (1558), und Loki alias der biblische Luzifer (1559) daher zu Ragnarök (1560) gegenseitig (1561) und geben so höchst unfreiwillig den Weg frei für eine Rückkehr des smarten Lichtgottes Baldur alias Christus nach Walhall (1561).

Loki alias Luzifer haßt Heimdall alias Judenadam als „Wächter der Götter“ (1562) und wirft ihm vor, ein „Wärter der Götter“ (1563) zu sein. Für ihn besteht die Göttlichkeit darin, sich selbstherrlich an die Stelle der obersten Schöpfergottheit jenseits aller Schöpfung zu setzen und alle Beschränkungen, denen auch er als ehemaliger Großengel unterliegt, blind zu missachten (1564).

Obwohl Loki Volksgott Thor nicht unbedingt liebt, respektiert er diesen, weil er weiß, dass der „dreinschlägt“ (1565).

Auch Thor legt sich mit anderen Göttern an, als Menschenfreund Weor mit Namen (1566) jedoch nur zum Besten der Menschen (1567).

Heimdalls alias Judenadams Tragik liegt darin begründet, dass er „seine Horchen verpfändet“ hat (1568), oft den Einflüsterungen des Menschenfeindes Loki erliegt (1569), dann aber anders die biblische Lilith (1570), die Frau Adams im Ersten Schöpfungsbericht der Thora (1571), und anders als Thor (1572) doch nicht den Schritt zur eigenen Gottwerdung wagt (1573).

 

 

Die Ordalia

 

Es versteht sich von selbst, dass sich der heidnische Verfasser weder von der jüdisch dominierten  westlichen Geld- und Machtelite, noch vom Judentum, den beiden ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen oder der antideutschen Bundesrepublik als Nachfolge-Staat des Hitler-Reiches mit der Kollektivschuld-Lüge entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe in der altisraelitischen Religion (1574) und sogar in der jüdischen Thora-Religion (1575), in den alten Volksrechten (1576) sowie engegen allen althergebrachten Grundsätzen des modernen Rechtsstaates (1577) und entgegen jeder kriminalpolitischen Vernunft (1578) ungestraft auf die Probe stellen und die von ihnen selbst verursachten Probleme  aufhalsen läßt.

Sowohl Semitengott Eljon (1579) wie auch der exklusive Judengott Jahwe Schaddai (1580) als dessen "Schattenfürst" (1581) und Widersacher (1582) werden daher zumindest alle Mitglieder der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite ohne jede Ausnahme (1583), alle Priester der Synagoge und der beiden ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen ohne jede Ausnahme (1584), alle leitenden Funktionäre des jüdischen Nationalzionismus und deutschen Hitler-Faschismus ohne jede Ausnahme (1585) sowie alle Antideutschen in leitenden Funktionen  des bundesdeutschen Staats-, Kirchen- und Parteiendienstes ohne jede Ausnahme (1586) vom Judensatan unnd allen übrigen Teufeln  mindestens mit dem Maß "prüfen" lassen müssen (1587), das sie selbst, der Judensatan oder deren Priesterbanden, die jüdischen Nazis und deutschen Hitler-Faschisten oder die Antideutschen in leitenden Funktionen des bundesdeutschen Staats-, Kirchen- und Parteiendienstes an den heidnischen Verfasser angelegt haben (1588).

Und sie zunächst nur für tausend Jahre (1589) zu würde-, recht- und besitzlosen Fußsklaven (1590) all ihrer unschuldigen Opfer machen (1591), wenn sie diese "Prüfung" nicht bestehen (1592).

Dreimal (1593) wurde die Menschheit bereits durch die unersättliche Raffgier der Reichen und Mächtigen, den Despotismus hochkrimineller Priesterbanden, die Korruption der Wissenseliten und dem daraus resultierenden Sittenverfall der Völker vernichtet (1594).

Ausweislich der sog. "dritten Sabatruhe" (1595) soll es ja kein viertes Mal geben (1596).

Sowohl Semitengott Eljon wie auch der exklusive Judengott Jahwe Schaddai als dessen "Schattenfürst" und Widersacher überführen sich selbst  nicht nur vor dem wahren Got aller Götter als Mutter und als Vater aller Menschen sit Anbeginn und jenseits aller Schöpfung (1597), vor dessen jüdischem Christenmessias Jeschua ha-Nozri (1598) und vor dem ganzen Menschengeschlecht (1599),

sondern sehr viel schlimmer noch (I.) vor einander (1600), (II.) vor Jahwes Satansbalg Luzifer (1601) als Verführer (1602), Verkläger (1603)  und Verderber sogar von Jahwes eigenem Judenvolk (1604), (III.) vor dem jüdisch-römischen (1605) Papst (1606) als dem Antimenschen zu Rom (Antichrist (1607)) und Jahwes Erzrivalen (1608), (IV.) vor all deren Priesterbanden (1609) sowie (V.) vor allen Dämonen und Dämonischen des ganzen Menschengeschlechtes (1610)

als falsche Propheten in der Thora (1611), im Buch der Propheten des Alten Bundes (1612), in den Evangelien (1613) und in der Offenbarung des Johannes (1614) 

und müssen dann natürlich auch alle ihre Gemeinden für immerdar und für alle künftigen Welten mit sich in die ewige Verdammnis fortreißen (1615), wenn sie das nicht tun  (1616).

 

Ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (1617) werden darum von 600.000 "Gottesmännern" der Synagoge beim Aufbruch von Ramses nach Sukkot (1618) ganze 2 Mann, nämlich Kaleb und Josua (1619), ins verheißene Land (1620), nämlich das "himmlische Jerusalem" (1621) im "von Blutschuld freien Land" (1622), gelangen und können es frei unter sich aufteilen (1623).

Der ganze Rest bleibt bei der "Wüstenwanderung" (1624) durch die noch nicht nach Sippen und Völker wohlgeordnete Menschenwelt (1625) mit sicheren Siedlungsgebieten für alle Völker (1626) wegen "Ungehorsam gegenüber dem Herrn" (1627) auf der Strecke (1628).

 

Ausweislich der Offenbarung  des Johannes werden es von all den Mlliarden Christen in den vergangenen zwei Jahrtausenden ganze 144.000 wahre Christen sein (1629), die auch ohne die Hilfe ihrer Völkerengel über das "gläserne Meer" (1630) in  ihr "himmlisches Jerusalem" (1631) im "von Blutschuld freien Land" (1632) gelangen (1633).

Da der jüdische Christenmessias als Logos des Wortes Gottes (1634) keinen einzigen Juden oder Kirchenchristen entgegen der Thora (1635), entgegen dem Evangelium (1636), entgegen seiner eigenen Frohbotschaft vom christlichen Siegkreuz (1637) und entgegen der Offenbarung des Johannes (1638) erlösen, erretten oder begnadigen kann (1639), wird das germanische Weistum dem Teufel sogar die Hölle abnehmen müssen (1640), damit alle anderen frommen Narren der drei abrahamitischen Kultusgemeinden nicht verloren sind (1641).

Es versteht sich von selbst, dass das germanische Weistum das schon nur aus Gründen des sozialen Lernverhaltens (1642) nicht zu Lasten der Heidenvölker und ihrer indigenen Artreligionen (1643), nicht zu Lasten unschuldiger Opfer (1644), nicht zu Lasten guter und gerechter Menschen (1645) und auch nicht zu Lasten des heidnischen Verfassers (1646) tun darf, kann und wird (1647).

 

Zumal es ausweislich der Thora keine sog. „Erbsünde“ der Menschen (1648) und auch keine Kollektivschuld eines Volkes (1649) gibt.

Persönliche Schuld erfordert immer (I.) einen persönlichen Tatbeitrag oder die Verletzung einer konkreten Ein-standspflicht, (II.) das Wissen um die Verwerflichkeit der Tat oder Unterlassung, (III.) den entsprechenden Tätervorsatz, (IV.) das Fehlen von Rechtfertigungsgründen wie die Notwehr und Nothilfe sowie (V.) das Fehlen Schuldminderungs- und Schuldausschließungsgründen.

Ausweislich der für alle drei abrahamitischen Kultusgemeinden unaufhebbaren Thora (1650) gibt es umgekehrt aber eine Haftung aller Lügenpriester und falscher Propheten (1651) in persona (1652) und bis in die dritte und vierte Generation (1653) in vollem Umfange (1654)  und für alle Folgen aus ihren Verführungen (1655).

Wegen der Verführung der jüdischen Stammmutter durch die jüdische Priesterkaste des hebräischen Schlangendämon Apophis (1656), des Empörers gegen jede göttliche, menschliche, kosmische, natürliche, religiöse, rechtliche, ethische, sittliche und vernunftseinsichtige Weltordnung (1657), war dieser Sündenfall tatsächlich sogar der Sündenfall der jüdischen (1658) und kirchlichen Priesterkaste (1659).

So dass diese ganz nach ihrer Thora als durchaus prophetischem Buch (1660) in persona (1661) und bis in die dritte und vierte Generation (1662) in vollem Umfange (1663) und für alle Folgen aus ihren Verführungen der jüdischen Stammmutter im Paradies (1664) haften (1665). Komme alles vergossene Blut also über diese Lügen- und Schmutzpriester Scheitans und ihre Brut (1666)!

 

Ausweislich des Talmud hatten die Satanspriester  bei der Verfürung der jüdischen Stammmutter im Paradies sogar sodomistische Praktiken angewandt:

Weshalb darf man weibliche mit ihren Weibern nicht allein lassen!? — Mar Üqaba b. Hama erwiderte: Weil die Nichtjuden mit den Weibern ihrer Genossen Umgang pflegen, und wenn er zuweilen zu ihr kommt und sie nicht trifft, so beschläft er das Tier, das er da findet. Wenn du aber willst, sage ich: selbst wenn er sie trifft, beschlafe er dieses, denn der Meister sagte, das Tier eines Jisraeliten sei ihnen lieber als ihre eigene Frau.
R. Johanan sagte nämlich: Als die Schlange der Hava beiwohnte, impfte sie ihr einen Unflat ein [FN7]. — Demnach gilt dies ja auch von den Jisraeliten!? — Bei den Jisraeliten, die am Berge Sinaj standen, verlor sich der Unflat, bei den Nichtjuden, die nicht am Berge Sinaj standen, verlor sich der Unflat nicht." (1667)

Nach der Thora ein absolut todeswürdiges Sakrileg (1668).

So dass der exklusive Judengott Jahwe Schaddai sich selbst als falscher Prophet in der Thora (1669), im Buch der Propheten (1670), in den Evangelien (1671) und in der Offenbarung des Johannes (1672) überführt und alle seine Gemeinden für immerdar und für alle künftigen Welten mit sich in die ewige Verdammnis fortreißen muss (1673), wenn er die Satanspriester der Synagoge nicht ganz nach der Thora als durchaus prophetischem Buch (1674) nicht nur siebenfach (1675) für jeden Ungehorsam  bestraft (1676), sondern sie auch das Fleisch ihrer eigenen Söhne und Töchter verzehren läßt (1677).

 

Wofür „fromme“ Juden ihr Leben tatsächlich „vor die Säue werfen“ (1678), das belegt der weitverbreitete sexuelle Missbrauch ihrer Knaben durch Rabbiner in den Mikwen (Badekellern) ihrer eigenen Synagogen:

So sollen nach Auskunft von Rabbi Nuchem Rosenberg in den Mikwen, den rituellen Badehäusern der Juden, systematisch Knaben von „frommen Gottesmännern“ missbraucht werden (1679).

In Israel soll Rabbiner Mordechai Elon, Symbolfigur der national-religiösen Bewegung, sogar seine Talmud-Studenten missbraucht haben (1680).

Und das sogar obwohl nach ihrer eigenen Thora des ewigen Todes ist, wer als Mann, zumal als Kleriker, schon nur gleichgeschlechtlichen Umgang mit einem Manne oder Knaben hat (1681).

Die Tatsache, dass die „frommen Gottesmänner“ ihren Kindsmissbrauch ausgerechnet in den Reinigungsbädern ihrer Synagogen ausüben, weist sie sogar als erklärte Gottesfeinde aus - völlig unerheblich ob sich ihre Feinschaft gegen den gemeinsamn Semitengott Eljon (1682) oder gegen den exklusiven Judengott Jahwe Schaddai (1683) als „Schattenfürst“ (1684) und Widersacher des Semitengottes (1685) richtet.

Beide, der Semitengott und sein "Schattenfürst",  müssen an solchen Priestern ganz nach der Thora als durchaus prophetischem Buch (1686) ohne jede Ausnahme alle ihre Straf- und Fluchandrohungen vollstrecken (1687).

Weil sie sich sonst nicht nur vor dem wahren Gott aller Götter als Mutter und als Vater aller Menschen sit Anbeginn und jenseits aller Schöpfung (1688), vor dessen jüdischem Christenmessias Jeschua ha-Nozri (1689) und vor dem ganzen Menschengeschlecht (1690),

sondern sehr viel schlimmer noch (I.) vor einander (1691), (II.) vor Jahwes Satansbalg Luzifer (1692) als Verführer (1693), Verkläger (1694) und Verderber sogar von Jahwes eigenem Judenvolk (1695), (III.) vor dem jüdisch-römischen (1696) Papst (1697) als dem Antimenschen zu Rom (Antichrist (1698)) und Jahwes Erzrivalen (1699), (IV.) vor all deren Priesterbanden (1700) sowie (V.) vor allen Dämonen und Dämonischen des ganzen Menschengeschlechtes (1701)

als falsche Propheten in der Thora (1702), im Buch der Propheten des Alten Bundes (1703), in den Evangelien (1704) und in der Offenbarung des Johannes (1705) überführen

und dann natürlich auch alle ihre Gemeinden für immerdar und für alle künftigen Welten mit sich in die ewige Verdammnis fortreißen müssen (1706).

Ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (1707) werden darum von den 600.000 „frommen Gottesmännern“ des Judentum beim Auszug aus Ramses nach Sukkot (1708) ganze zwei Mann, nämlich Kaleb und Josua (1709), in das ihnen vom Menschenfeind Jahwe Schaddai (1710) verheißene Land (1711), nämlich das „himmlische Jerusalem“ (1712) im „von Blutschuld freien Land“ (1713), gelangen und können es frei unter sich aufteilen (1714).

Der Rest bleibt bei der „Wüstenwanderung“ (1715) durch die noch nicht nach Sippen und Völkern wohlgeordnete Menschenwelt (1716) mit sicheren Siedlungsgebieten für alle Völker (1717) wegen "Ungehorsam gegenüber dem Herrn" auf der Strecke (1718).

Kein Widerspruch: Weil ausweislich des Kain`schen Brudermordes (1719), der Gewaltspirale im Lamech-Lied (1720) und der "Sintflut" ("Sündenflut" (1721)) auch der ärgste Teufel letztendlich immer nur gute und gerechte Menschen überleben lassen kann (1722), wenn sein eigener Lebensgeist nicht immer ärger in seiner eigenen Rasselbande leiden soll (1723).

So ist Jahwes Satansbalg Luzifer (1724) ja nicht nur der Verführer (1725) und  der Verkläger (1726), sondern auch der Verderber von Jahwes eigenem Judenvolk (1727).

Die Lage für den exklusiven Judengott ist aussichtslos, da sein eigener Satansbalg Luzifer  ihn nach allen Regeln der Kunst schänden möchte, um sich selbst vor der Judengemeinde als der „Zadok“ (Gerechte) aufspielen zu können (1728), die Juden als erklärte Gottesfeinde natürlich auch seinen Tod wollen (1729), seine eigene Priesterkaste ihn sogar strafschärfend im Priesteramt verraten hat (1730), auch Kaleb und Josua für ihn nicht in die Bresche treten werden (1731) und alle Dämonen und Dämonischen nur darauf warten, ihn reihum endlich vorführen (1732), ihn erst von seinem Satansbalg Luzifer schänden zu lassen und ihn danach für immerdar mitsamt seinem ganzen illustren Priestervölkchen in die ewige Verdammnis wegzuklatschen (1733):

"Lass jucken, Kumpel!"

 

So dass der exklusive Judengott Jahwe Schaddai darum seinen Satansbalg Luzifer ganz nach der Vorlage der Opferung des Isaak durch seinen Vater Abraham in der Familiengeschichte unserer „Frommen“ (1734) als durchaus prophetischem Buch (1735) schlachten und im Feuer holokausten (völlig verbrennen) muss, um sicherzustellen, dass dieser ihn nicht als schmutzig „zwangsgebalgtes Leben“ vorführt und in niemals endender Generationenfolge schändet (1736).

Er muss es tun, da er sich andernfalls als Hahnrei überführt und seine Herrschaft über alle Teufel verliert (1737), die alles andere als ihm wohlgesonnen sind (1738), aber seine Herrschaft fürchten (1739). Und direkt zum Gegner überlaufen, sobald ein Encroyable als der Peitschen-Bill zu ihnen in die Hölle hinabsteigt (1740).

Nach seinem Sturz aus dem Himmel (1741) muss auch Loki alias der biblische Luzifer (1742) zur Hölle einfahren (1743), wo der Encroyable ihn zunächst aber zur Wonne aller Teufel von seinem eigenen Abba schlachten und holokausten läßt (1744), bevor er diesen ins unterste Verließ der Hölle wegsperrt (1745).

Was der arme Loki nämlich nicht bedacht hat, das ist, dass er zwar den Volkgott Thor ausweislich des Thrym-Liedes bei dessen Fahrt in die Unterwelt begleiten muss (1746), anders als dieser ausweislich des Alwis-Liedes (1747) aber nicht aus der Hölle zurückkehrt (1748).

 

Die satanische Gegeninitiation  hätte ihr Spiel längst verloren, wenn es ihr nicht immer wieder gelingen würde, die bigotte Einfalt der "Frommen" und Gutmenschen skrupellos für ihre verwerflichen Ziele einzuspannen, das Gute und das Gesetz zu pervertieren und für die abscheulichsten Verbrechen wie den priesterlich durchdachten Menschen- und Völkermord im Namen Gottes (1749), das stellvertretend büßende Sühneopfer von Gerechten (1750) oder sogar die Opferung von Kinder und Frauen zur Erlangung des Wohlgefallens angeblicher Götter (Hinweis auf Molechsdienst (1751)) zu instrumentalisieren.

Beim sog. „Molechsdienst“ opferten Eltern einen ihrer Säuglinge oder eines ihrer Kleinkinder, indem sie diese in den Schoß einer mit Feuer zur Rotglut erhitzten übergroßen Statue warfen, wenn etwas von Gott erbaten (1752). Oft wurde dafür sogar extra Kaparotkinder (1753), also Opferkinder, gezeugt (1754).

Die Priester hatten sich aus reiner Geldgier diese Menschenopfer ausgedacht, das Volk verführt und die saturierte Oberschicht für viel Geld bei dieser Selbstentwertung des Volkes beiwohnen und von Tempelhuren verwöhnen lassen.

Ausweislich des Midrash, der Erforschung des bilischen Erzählstoffes, soll Abraham seinen nichtleiblichen (1755) Sohn Isaak (1756) ebenfalls geschlachtet und geholokaustet haben (1757).

Ein wirklich allwissender Gott muss keine Menschen „auf die Probe stellen“, um sich deren Loyalität zu vergewissern (1758). Und tut es ausweislich des Jakobusbrief in der Bibel auch nicht (1759).

Die fromme Legende mit vom stellvertretenden Widderopfer (1760) darf man getrost als Verbrämung des auch nach der altisraelitischen Religion (1761) und nach der jüdischen Thora-Religion verbotenen Sohnesopfer (1762) verstehen, da dessen Mutter Sara direkt nach dieser weiteren Eskapade ihres „Göttergatten“ verschieden war (1763).

 

Der heidnische Verfasser weiss, dass die Edda schwer zu verstehen ist, weil auch Island längst kirchlich inkulturiert war, als Snorri Sturluson, ein Politiker und Gelehrter in Reykjavik, aus alten Handschrift über den altgermanischen Götter- und Ahnenglauben ein Buch verfaßte, das er „Edda“ genannt hatte.

„Edda“ heißt soviel wie „Urgroßmutter“ (1764) und wegen des Karma („Dunkelrune“ Isa (1765)) natürlich auch „Zeugin der Anklage“ (1766).

Die älteste Großmutter schlägt ihren „Göttergatten“ am hellichten Tag vor Gott und der Welt mit dem Hausschluffen tot, sobald sie erfährt, dass dieser Nichtsnutz das Leid all ihrer Kinder und Kindeskinder verursacht hat (Hinweis auf Lilitane aus Kuthagracht in der vorbiblischen Iluhe-Religion (1767) alias Lilith als „Himmelskönigin“ im Judenmythos (1768)).

So wie es sogar der Prophet Sacharja geweissagt hatte (1769).

Snorri Sturluson wäre nach bekannter kirchlicher Manier direkt lebendig auf dem Scheiterhaufen verbrannt worden und hätte sein Buch nicht verbreiten können, wenn er manche Glaubenstatsache offen dargelegt und nicht in der Art eines feucht-fröhlichen Bauernschwankes dargeboten hätte. Heute würde man es als Sartire bezeichnen.

Snorri Sturluson wurde am 23. September 1241 daheim in Reykholt (Island) von seinem früheren Schwiegersohn Gissur Thorvaldson auf Veranlassung des norwegischen Königs Hakon Hakonarson ermordet. Die Hintergründe des Auftragsmordes liegen im Dunkeln, aber man kann sie sich an drei Fingern abzählen.

Nach der Bluttat ernannte der „christliche“ König von Norwegen seinen Auftragskiller Gissur Thorvaldson zum Jarl (Grafen) auf Island.

 

 

Der Silent Movie

 

Einige Male wurde der heidnische Verfasser von den "finalen Knaben" der bundesdeutschen "Schuldkultur" gefragt, ob er  tatsächlich "so ein verfluchter Narr" sei, der glaubt, mit seiner Volksaufklärung irgendetwas zu erreichen.

Er hatte dann meist geantwortet, dass er schon lange nicht mehr daran glaube, dass man mit der Politik alleine etwas ändern könne. Dennoch seien die Volksaufklärung und Politik wichtig, um den Übergang der Menschheit in eine lichtere, bessere und gerechtere Menschenwelt so schonend wie möglich zu gestalten und Verlust zu vermeiden.

Ein katholischer Anwalt höhnte sogar: "Schmutzen Sie rein, in die lebendigen Kacktüten (Anm. Verf.: Bürger) und schmeissen Sie sie lebendig ins Feuer!"

Wobei er mit einem Fuss auf dem Boden herumtrampelte, als zertrete er gerade Ungeziefer.

Als er den Winkeladvokaten Monate später traf und sich mit ihm unterhielt, klagte dieser ihm Mitleid heischend sein Malheur, dass die Geldelite ihn mit einem Rufmord ruiniert habe, weil er im Auftrag irgendeines Mandanten gegen eine Bank einen Prozess geführt und verloren  habe.

Der "Herr", der eben noch "in die lebenden Kacktüten hineinschmutzen und sie lebendig ins Feuer hatte werfen wollen", hatte sogar den Kanzleibetrieb einstellen müssen und war zwischenzeitlich wieder bei seiner alten Mutter untergekrochen.

 

Aus diesen und anderen Gründen hatte der heidnische Verfasser den Deutschen in einem Widerstandsprogramm nach der Öffnung der Grenzen zur unkontrollierten Masseneinwanderung schon im Herbst 2015 zur Bildung einer deutschen Parallelgesellschaft in der antideutschen Bundesrepublik geraten, in der die Deutschen eigene Kommunikations- und Selbstversorgungsstrukturen aufbauen, um weitgehend sogar ohne jede Kollaboration mit dem Merkel-Regime ihrem beruflichen und gesellschaftlichen Leben nachgehen zu können.

Eine Parallelgesellschaft, die andererseits im Gegensatz zu den Parallelgesellschaften der Migranten loyal zum Deutschen Volk und verfassungstreu gegenüber dem Staat ist, aber  diesem jedoch alle Probleme mit den von ihm selbst ins Land geholten Migranten und den mit ihnen importierten Rassen-, Religions- und Clankriegen überläßt (1770).

Wie wichtig die Bildung einer deutschen Parallelgesellschaft in der antideutschen Bundesrepublik ist, das belegen nicht nur harte Polizeieinsätze gegen indigen Deutsche bei den Protesten gegen die unsinigen Corona-Maßnahmen, sondern auch die Kündigungen der Konten von Impf- und Regierungskritikern wie Boris Reitschuster, KenFM und des Vereines „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“ (MWGFD) durch die Banken (1771).

Aber wenn die Bürger nicht einmal das tun, dann kann er ihnen einfach nicht helfen.

Er selbst kann ganz gut auch mit dieser Situation leben, weil die selbsternannte "Weltelite" mit dem "Mischpoke" (Cem Özdemir) der nicht integrationsbereiten  Migranten aus den islamischen Ländern in alle Ewigkeit niemals wird ihre New World Order errichten können, die ihnen die gewünschten Profite erwirtschaftet.

Das Politikversagen in der Bundesrepublik belegt sogar, dass die als Waffe gegen den Bürger ersonnene "erlernte Hilflosigkeit" bei den systemkonformen Bürgern sehr viel ausgeprägter ist als bei den weniger gegen sich selbst und das eigene Volk dressierten Nonkonformisten.

Es ist eine reine Frage der Zeit, bis Merkel & Co. tätige Reue üben wie Judas der Iskariote (1772), Adolf Hitler (1773) und Magda Goebbels (1774).

Magda Goebbels vergiftete 6 ihrer eigenen Kinder sogar wie junge Ratten (1775), bevor sie sich selbst abferkelte (1776).

Da Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Dorothea Merkel. eine evangelische Pastorentochter (1777) und ehemalige "IM Erika" (1778), nach einem Offenen Brief von Dr. med. Gerhard Vogelsang, Internist und Arzt für Naturheilverfahren in Krefeld, vom 27.09.2007 an Dr. Norbert Lammer, den damaligen Präsidenten des Deutschen Bundestages, sogar ein Klon aus dem tiefgefrorenen Sperma des "warmen Bruder" und "Führer" Adolf Hitler sein soll (1779), ist es gar nicht so unwahrscheinlich, dass die Maid sich wie ihr Abba auch selbst den Erlöserschuss setzen wird (1780).

Da die Maid im Jahr 2003 vehement den völkerrechtswidrigen und mit ganz offenkundigen Kriegslügen legitimierten Angriffskrieg Anglo-Amerikas gegen den geschundenen Irak-Krieg befürwortet hatte (1781), das aber  heute nicht nur dreist leugnet (1782), sondern sich heute sogar frech als „Mother Merkel“ hofieren läßt, die den Flüchtlingen „die Türen nach Deutschland öffnet“ (1783), ist nicht ausgeschlossen, dass die von ihr ins Land geholten und genarrten Migranten sich bei ihrem Ableben in den Shisha-Bars sogar von Damen der bundesdeutschen Schuldkultur etwas verwöhnen lassen.

Immerhin haben die beiden Kriege gegen Afghanistan und den geschundenen Irak nach Angaben des Bundeswehr-Journal vom 31.03.2015 rund 1,3 Millionen Muslimen das Leben gekostet (1784).

Sollte auch nur ein Bruchteil von dem wahr sein, was Dr. Vogelsang in seinem Offenen Brief vom 27.09.2007 an Dr. Norbert Lammer mitgeteilt hat (1785), dann würde ihre Mutter sie nach den Gesetzes des selbstgewirkten Karma zunächst nur für tausend Jahre (1786)  immer wieder neu gebären müssen, damit die Muslime in der Hölle sie im Alter von drei Jahren (1787) missbrauchen und danach "Allahu Akbar" mit ihr machen können. Damit der Missbrauch also "halal" (erlaubt) bleibt und sie selbst nicht von der Maid als schmutzig zwangsgebalgtes Leben wiedergeboren werden (1788).

Sie müssen dann nur darauf achten, dass sie jüdischen Nazis (Nazi: Abkürzung für Nationalzionist und nicht Nationalsozialist) und deutschen Hitler-Faschisten zur Zeugung der Maid den Weg mit dem Knüppel zu ihrer Mutter weisen.

Da viele Rabbiner und Priester der Kirchen jedoch darauf ver-trauen, ungestraft in den Tod zu entkommen (1789), nachdem sie anderen Menschen das Leben zur Hölle gemacht haben (1790), sei hier nur kurz ein Fall aus ihrem Medinat Israel berichtet:

In ihrer Ausgabe vom 30. Januar 2015 berichtete die Zeitung Epoch Times vom Fall eines 3-järigen Knaben aus der Region der Golanhöhe zwischen Syrien und Israel, der behauptete, dass er in seinem Vorleben mit einer Axt erschlagen worden sei.

Er sagte den Dorfältesten, wo genau der Mörder seinen Körper begraben hatte. Und exakt dort wurde auch das Skelett eines Mannes gefunden, der mit einer Axt erschlagen worden war. Sogar den Ort konnte der Knabe genau bezeichnen, an dem die Tatwaffe gefunden werden konnte.

Diese Geschichte wurde von dem im Jahr 2009 verstorbenen Dr. Eli Lasch bezeugt, der sich in den 1960er Jahren für die Einführung eines Medizinsystems im Gaza eingesetzt hatte (1791).

 

Nur die ehernen Gesetze des Karma (Hinweis auf "Dunkelrune" Isa (1792)) und der Kreislauf der Existenzen (Hinweis auf "Vorsehungsrune" Raido (1793)) stellen sicher, dass nicht einmal die Götter für ihre Verbrechen ungestraft davonkommen (1794) oder Gute und Gerechte um ihren wohlverdienten Lohn gebracht werden (1795).

Auch Semitengott Eljon ist nicht der "Gott aller Götter" (1796), sondern nur  einer der  vielen Stammesgötter als einer der Söhne (1797) der höchsten Gottheit als Mutter und als Vater aller Menschen seit Anbeginn und jenseits aller Schöpfung (Transzendengebot (1798)).

Vom bösen Geist war er sogar so übel zugerichtet worden (1799), dass Isais Ausschau halten mußte nach einem wackeren Helden, der dem Teufel Jaho Schaddain die Hölle abnimmt (1800). Was die Bibel sogar bestätigt (1801).

Der heidnische Verfasser wird zwar gerne das ihm Menschenmögliche zur Errichtung des weltweiten Friedensreiches Israel nach der germanischen Vision (1802) vom Sion als "Mutter aller Völker" (1803) und nach Maßgabe der Prophheten des Alten Bundes (1804) mit ihrem altsyrischen Stammesgiott Eljon (1805) tun, aber nicht einmal für diesen das "Erlöserschwein Gottes" (1806) mimen.

Der jüdische Mythos vom "Leidemann" (1807) ist gerade wegen der bekannten jüdischen Bosheit unnd Niedertracht (1808) kontraproduktiv (1809). Eher wird man unbeschadet in einem Krokodiltümpel baden können, als einen einzigen Juden durch ein Martyrium bekehren oder erlösen (1810).

Als sterblicher Mensch und werdender Gott nimmt ein Heide sogar den Tod auf sich, um diesen zu überwinden und das ewige Leben zu erlangen (1811). Aber niemals dafür, das Leben für Juden oder andere "Fromme" regelrecht "vor die Säue zu werfen" (1812), die ausweislich der Thora (1813) und des Talmud (1814) sogar erklärtermaßen alle anderen Volker ausrotten wollen (1815).

Für wie blöde halten die Rabbiner der Synagoge und die Priester der ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen eigentlich die Nichtjuden?

 

Um sich aller Juden und Kirchenbälger für immerdar und für alle künftigen Welten zu entledigen, muss ein germanischer Heide keinem einzigen Juden und keinem einzigen Kirchenbalg auch nur ein einziges Haar krümmen:

Weil sich der Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora (1816) auch gegen die die indo-arischen Hethiter (1817) und semitischen Amoriter (1818) richtet, die der Prophet Hesekiel (Berufungsjahr 593 v.u.Z.) wohlgemerkt schon vor der Niederschrift der Thora ab 450 v.u.Z. und vor ihrer Kodifikation um 200 v.u.Z. durch die Jahwisten als die ethnischen Stammeltern der Israeliten und späteren Juden bezeugt hatte (1819).

Und weil nach eben ihrer eigenen Thora verflucht und des ewigen Todes ist, wer seine leiblichen Eltern und ethnischen Ahnen schon nur schmäht (1820).

Ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (1821) muss ihr eigener  Judengott sie siebenfach für jeden Ungehorsam bestrafen (1822) und sie sogar das Fleisch ihrer eigenen Söhne und Töchter verzehren lassen (1823).

Tut er das nicht, dann überführt er sich damit selbst als falscher Prophet sogar in der Thora (1824), aber auch im Buch der Propheten des Alten Bundes (1825), in den Evangelien (1826) und in der Offenbarung des Johannes (1827) und muss dann zum Hohn und Spott aller Dämonen natürlich auch selbst alle seine Gemeinden für immerdar mit sich in die ewige Verdammnis fortreißen (1828). Da gibt es dann allenfalls noch einen Tritt hinterher!

Ausweislich der Thora werden von den 600.000 „frommen Gottesmännern“ des Judentum beim Auszug aus Ramses nach Sukkot (1829) ganze zwei Mann, nämlich Kaleb und Josua (1830), in das ihnen vom Menschenfeind Jahwe Schaddai verheißene Land (1831), nämlich das „himmlische Jerusalem“ (1832)  im „von Blutschuld freien Land“ (1833), gelangen und können es frei unter sich aufteilen (1834).

Der Rest bleibt bei der „Wüstenwanderung“ (1835) durch die noch nicht nach Sippen und Völkern wohlgeordnete Menschenwelt (1836) mit sicheren Siedlungsgebieten für alle Völker (1837) wegen "Ungehorsam gegenüber dem Herrn" auf der Strecke (1838).

Und der jüdische Christenmessias Jeschua ha-Nozri kann als Logos des Wortes Gottes (1839) keinen einzigen Juden oder Kirchenbalg entgegen der Thora (1840), entgegen dem Buch der Propheten des Alten Bundes (1841), entgegen dem Evangelium (1842), entgegen seiner eigenen Frohbotschaft vom christlichen Siegkreuz (1843) und entgegen der Offenbarung des Johannes (1844) erlösen, erretten oder begnadigen (1845).

Das germanische Weistum wird dem Teufel zwar die Hölle abnehmen (1846), damit die volks- und reichstreuen Christen, Juden und Muslime aufgrund des Religionsbetruges ihrer Priesterkasten nicht endos darin schmoren müssen, aber nicht zu Lasten der Heidenvölker, anderer unschuldiger und gerechter Menschen und natürlich auch nicht zu Lasten des heidnischen Verfassers.

Bevor nicht das letzte unschuldige Heidenopfer weltweit voll rehabilitiert und von den Tätern und ihren Hintermännern angemessen entschädgt wurde oder analog der Thora seine Schäden hat aus eigenen Kräften (1847) mindestens tausendfach (1848) kompensieren können (1849), hat der heidnische Verfasser einen Rechtsanspruch darauf, von Juden, Kirchenchristen und Muslimen auch in deren Überlebensinteressen und dem ihrer Kinder und Kindeskinder bis in die dritte und vierte Generation (1850) nicht belästigt zu werden.

Egal ob man ihre Kinder und Kindeskinder ans Vieh verfüttert, im Feuer verbrennt oder mit Tieren paart (1851).

 

Der heidnische Verfasser hatte schon im Frühjahr 2016 den Russen geschrieben, dass es ihm eine nichtjüdische russische Zehn Dollar-Maid wert sei, in diesem Erdenleben sogar die Ehelosigkeit auf sich zu nehmen (1852).

Und dass ihm umgekehrt das Leben und Seelenheil von 4,5 Milliarden Abrahamiten nicht den Verzicht auf einen einzigen Cent wert sind. Weil die sich ohnehin nur gegenseitig umbringen (1853).

Und weil er einem unschuldigen Kind nicht die Zeugungsschlachten und Vernichtungsorgien der drei abrahamitischen Kultusgemeinden "zur höheren Ehre des Satans" (1854) aufhalsen möchte (1855).

Dass eine Maid es gelernt hat, einem Mann etwas Freude zu bereiten, das soll ihr ja niemand vorwerfen (1856). Nach der Bhagavadgita erlangen schließlich sogar Frauen aus schlechtem Schoß ihre höchste Vollendung, wenn sie einen tüchtigen Mann haben (1857).

Aber die eigene Brut im Herrschafts- und Profitinteresse einer geldgierigen und machtbesessenen Priesterkaste (1858) an den Tod zu versklaven (1859), das ist schon ein ganz anderes Ding.

Als Wladimir Wolfowitsch Schirinowski, der Gründer und Parteivorsitzende der Liberal-Demokratischen Partei Russlands (LDPR) in der Staatsduma (Unterhaus im Parlament), im Spätherbst 2017 den Deutschen gegen die Migrantenflut des Merkel-Regimes hatte zu Hilfe kommen wollen, hatte er den Russen geschrieben, dass die Deutschen nicht den Tod eines einzigen russischen Patrioten wert sind, wenn diese sich nicht gegen das Merkel-Regime und die Flutung Deutschlands mit nicht integrationsbereiten Migranten aus den islamischen Ländern wehren.

Und dass die Russische Armee auch in die blutigsten Rassen- und Religionskriege in Deutschland nicht eingreifen sollte, bevor diese nicht mindestens 30 Prozent der Bevölkerng das Leben gekostet haben. Weil die Deutschen kirchlich so verblödet und jüdisch hirngewaschen sind, dass sie den russischen Soldaten vorher in den Rücken fallen würden.

Der heidnische Verfasser bestellt darum sogar den Mammon als Tatzeugen und Wächter darüber, dass der heidnische Verfasser von Juden, Kirchenchristen und Muslimen auch in deren Überlebensinteresse und dem ihrer Kinder und Kindeskinder bis in die dritte und vierte Generation (1860) nicht belästigt werden möchte,

(I.) bevor er in diesem Erdenleben nicht alle erlittenen Schäden und Vermögensnachteile einschließlich der vorenthaltenen Levitenlöhne (1861) hat aus eigenen Kräften (1862) mindestens bis zum letzten Cent (1863) kompensieren können (1864).

Oder:

(II.) Er im künftigen Erdenleben alle nicht kompensierten Schäden hat aus eigenen Kräften (1865) analog der Thora mindestens tausendfach (1866) hoch tausendfach (1867) kompensieren (1868) und dann zuvor mit einer nichtjüdischen russischen Zehn Dollar-Maid hat alle vorenthaltenen und entgangenen guten Lebensfreuden einschließlich Sex (1869) mindestens tausendfach hoch tausendfach nachholen können (1870).

Und zudem zuvor:

(III.) Sowohl der Semitengott Eljon (1871) wie auch der exklusive Judengott Jahwe Schaddai (1872) als dessen "Schattenfürst" (1873) und Widersacher (1874) alle Abrahamten einschließlich des Judensatan ohne jede Auusnahme mindestens bis zu dem Maß in Anspruch genommen haben  (1875), das sie ausweislich der hiermit vorgelegten Arbeit (1876) an den heidnischen Verfasser angelegt haben (1877).

Und wenn diese das nicht tun, dann muss die Synagogenmaid eben  jedem Juden, Kirchenchristen und Muslim ohne jede Ausnahme, in alle Ewigkeit und in allen künftiigen Welten  nach einander vom Judensatan solange den Popo hauen lassen, bis er es unfreiwillig tut oder mausetot ist (1878). So einfach ist das!

Ausweislich der Bibel darf, kann und wird es nach dem Kreuzesmartyrium des jüdischen Christenmessias (1879) und der Steinigung des Hl. Stephanus (1880) nämlich in alle Ewigkeit und in allen künftigen Welten kein stellvertretenes Sühne- und Erlösungsopfer mehr geben (1881).

Vielmehr wird jedermann ganz nach seinem selbstgewirkten Kama, seiner Gesinnung und all seinen daraus resultierenden Worten und Werken gerichtet werden (1882).

Nicht das Opfer, sondern der Lügenpriester, der ein stellvertretendes Sühneopfer auch ohne Reue und Wiedergutmachung (1883) gelehrt, verkündet und praktiziert hat (1884), der wird dieses stellvertretende Sühneopfer (1885) auch in persona und in vollem Umfange selbst zu erbringen haben (1886).

Wenn etwas das Verhältnis der drei abrahamitischen Kultusgemeinden bis auf`s Blut vergiftet hat (1887), dann ist es die Gott lästernde, Menschen verachtende und Opfer verhöhnende Anmaßung der Lügenpriester, Sünden mit etwas priesterlichem Klamauk einfach „vergeben“ oder die Mordbrenner der eigenen Kultusgemeinde einfach „heiligsprechen“ oder zu „Märtyrern“ erklären zu können und damit ungestraft die Rechte und das Leben aller Andersgläubigen total entwerten zu dürfen (1888).

Im Gegensatz zu ihnen kann der jüdische Christenmessias Sünden sehr wohl vergeben (1889), weil er auch hatte heilen können (1890).

 

 

Die Anforderungen an den "Silent Movie"

 

Ein "Silent Movie" ist natürlich kein Stillstand. Wenn er machtvolle Schattenmächte zu Fall bringen soll, die den Übergang der Menschheit in eine lichtere, bessere und gerechtere Menschenwelt verhindern und zum vierten Mal die Menschheit vor den Abgrund der menschlichen Selbstvernichtung stellen, dann muss er nicht nur diese Schattenmächte vernichten und der Menschheit tatsächlich den Übergang in eine bessere Menschenwelt eröffnen, sondern wegen der Verdorbenheit und Niedertracht der meisten Menschen auch sicherstellen, dass die Guten und Gerechten nicht um ihren Lohn geprellt, die unschuldigen Opfer von den Tätern entschädigt und aus diesem Grunde die Menschenfeinde und Widergötter zur Spezial- und Generalprävention in einer einzigartigen Ordalia für immerdar und für alle künftigen Welten im Feuer verbrannt werden, ohne jemals im Tode Erlösung finden zu können (1891).

Damit es den Guten und Gerechten nicht ergeht wie dem jüdischen Christenmessias, in dessen Namen die Satanspriester der beiden ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen  die meisten Verbrechen wider die Menschlichkeit begangen haben, um seine Seele über den Tod hinaus zu schänden und sein Andenken zu diskreditieren (1892).

Und damit es ihnen auch nicht ergeht wie dem heidnischen Verfasser, der für sein doch sehr aufopferungsvolles Engagement in den letzten dreißig Jahren  sage und schreibe insgesamt 170.-Euro erhalten hat.

Die Menschheit darf sich sicher sein, dass alle Pissbären der bundesdeutschen Schuldkultur frohlocken würden, wenn er sein Leben für sie und ihre Brut "vor die Säue werfen" (1893) würde:

"Seht, das Erlöserschwein Gottes unter den Menschen. Er ist gekommen, uns seine Niedrigkeit zu erweisen, indem er sich für uns opfert. Nun laßt es uns ihm erst recht besorgen!"

 

Wie schon in seinen Ausführungen zur "Boccagio" dargelegt kann ein einziger Einherier (germanischer Einzelkämpfer) sogar eine milliardenfache Übermacht seiner Feinde für immerdar vernichten, ohne sich an diesen die Hände schmutzig zu machen, wenn er den Lösepreis für diese erlangt, aber dafür enfach nicht hergibt.

Das Judentum wird erst "belehrt von Gott sein", wenn der Ben David kommt, nicht ihr König sein möchte und alle Völker mit Ausnahme des jüdischen Volkes erlöst (1884).

Und die Kirchenbälger werden erst "belehrt von Gott sein", wenn der Christenmessias kommt und ihnen erklärt, dass er als Logos des Wortes Gottes (1885) keinen einzigen Kirchenbalg entgegen der Thora (1886), entgegen den Propheten des Alten Bundes (1887), entgegen den Evangelien (1888), entgegen seiner eigenen Frohbotschaft vom christlichen Siegkreuz (1889) und entgegen der Offenbarung des Johannes (1890) erlösen, erretten oder begnadigen kann (1891).

Das germanische Weistum wird dem Teufel zwar die Hölle abnehmen (1892), damit die volks- und reichstreuen Christen, Juden und Muslime aufgrund des Religionsbetruges ihrer Priesterkasten nicht endos darin schmoren müssen, aber nicht zu Lasten der Heidenvölker, anderer unschuldiger und gerechter Menschen und natürlich auch nicht zu Lasten des heidnischen Verfassers.

 

Der jüdische Psychoanalytiker und Religionskritiker Sigmund Freud (1856 - 1939) erklärte kurz vor seinem Tode in seiner letzten Schrift „Der Mann Moses und die monotheistische Religion" (1939) die Vatersehnsucht und die Überhöhung der Mose-Gestalt in der jüdischen Religion schlicht mit dem „Vatermord" der Israeliten an ihrem Führer Moses, der Tabuisierung des Kapitalverbrechens in den Kultusgemeinden und dem schlechten Gewissen der Juden wegen diesem Verbrechen gegenüber ihrem Gott Jahwe (1893).

Zumal dieser Mord eigentlich sogar dem Jahwe-Männlein gegolten hatte, wie die wiederholte Ablehnung von Judengott Jahwe als König über Israel durch die Israeliten (1894) und später die Hohenpriester (1895) belegt.

Freud vermutete weiter, „dass die Reue um den Mord an Moses den Antrieb zur Wunschphantasie des Messias gab, der wiederkommen und seinem Volk die Erlösung und die versprochene ‚Weltherrschaft‘ bringen soll. Wenn Moses dieser erste Messias war, dann ist Christus sein Ersatzmann und Nachfolger geworden (1896).

Von den „frommen Gottesmännern“ (Meuchelmördern (1897)) der Synagoge und der direkt antichristlichen Amtskirchen wird man nämlich sogar noch dann betrogen, wenn man so einfältig ist wie der angebliche Seher Bileam in der Thora, der als „Seher“ sein Ende wohl doch nicht gesehen hatte (1898), der Israel sogar viermal gesegnet hatte (1899) und der zum Undank von unseren „Frommen“ ja auch prompt danach gemeuchelt worden war (1900).

Bileam steht geradezu für den bundesdeutschen Gutmenschen, der es bald schon für immerdar hinter sich hat.

Seit dieser Zeit hofft der Juden- und Kirchenklerus, dass irgendein „Erlöserschwein Gottes” (1901) auch sie unfreiwillig retten werde, um die Menschheit nicht zugrunde gehen zu lassen. Ihnen also den Weg zum Himmelreich eröffne. Damit sie dort weiter sündigen und weiter freveln können (1902).

 

Der heidnische Verfasser wird daher versuchen, den Lösepreis zur Erlösung der Juden, Kirchenchristen und Muslime zu erlangen, dafür aber einfach nicht hergeben.

Ausweislich der Thora hatte Aaron als Opferpriester eigentlich sogar seinem exklusiven Judengott Jahwe Schaddai, seinem illustren Priestervölkchen und sich selbst mitsamt der jüdischen Priesterkaste Entsühhnung schaffen sollen (1903).

Da Aaron jedoch den biblichen Exodus aus Ägypten ebenso wenig überlebt (1904) wie der Priester Eleasar (1905) und der Judenführer Moses (1906), kann er weder seinem exklusiven Judengott Jahwe Schaddai, noch seinem illustren Priestervölkchen, noch sich selbst und seiner Priesterkaste Entsühnung verschaffen (1907).

Der heidnische Verfasser hat daher den Lösepreis zur Erlösung aller Juden und Kirchenchristen vorsorglich, unwiderruflich und sogar ohne jede Gegenleistung der Lilitane aus Kuthagracht (1908) und ihrem Geliebten Asmodäus (1909) geschenkt, nach rabbinischer Lesart immerhin dem obersten aller bösen Geister (1910).

Damit Lilitane alias die spätere Lilith im Judenmythos (1911) mit ihrem geliebten Asmodäus anstelle des Judenadam ein neues und glücklicheres Menschengeschlecht gründen kann (1912).

Der heidnische Verfasser hat sogar den Mammon zum Tatzeugen bestellt, dass der exklusive Judengott Jahwe Schaddai alle Rabbiner und Priester der beiden ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen  Amtskirchen ohne jede Ausnahme siebenfach (1913) bestrafen (1914) und sie ganz nach der Thora als durchaus prophetischem Buch (1915) sogar das Fleisch ihrer eigenen Söhne und Töchter verzehren lassen muss (1916).

(I.) Weil sie ihn, der selbst sein illustres Priestervölkchen ja nicht in das ihnen von ihm verheißene Land (1917), nämlich das "himmlische Jerusalem" (1918)  im "von Blutschuld freien Land" (1919) führen kann (1920), nicht zum "Gott aller Götter" (1921) gemacht haben (1922).

(II.) Weil weder der Opferpriester Aaron (1923), noch der Priester Eleasar (1924) und der Judenführer Moses (1925) ihm nach dem jüdischen Opferrritus (1926) Entsühnung verschaffen können (1927).

Und:

(III.) Und weil er sich selbst vor seinem eigenen Satansbalg Luzifer (1928) als Verführer (1929), Verkläger (1930) und sogar Verderber (1931) seines eigenen (Jahwes) Judenvolkes (1932),  vor dem jüdisch-römischen (1933) Papst (1934) als dem Antimensch zu Rom (Antichrist (1935)) und seinem Erzrivalen (1936), vor all deren Priesterbanden (1937), vor all seinen Teufelchen in der Hölle (1938) sowie vor allen Dämonen und Dämonischen des ganzen Menschengeschlechtes (1940)

als falscher Prophet sogar in der Thora (1941), aber auch im Buch der Propheten des Alten Bundes (1942), in den Evangelien (1943) und in der Offenbarung des Johannes (1944) überführt

und dann zum Hohn und Spott aller Dämonen ud Dämonischen des ganzen Menschengeschlechtes natürlich auch selbst alle seine Gemeinden für immerdar mit sich in die ewige Verdammnis fortreißen muss (1945),

wenn er nicht zumindest alle Rabbiner der Synagoge und alle Priester der beiden ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen ohne jede Ausnahme ganz nach der Thora als durchaus prophetischem Buch (1946) siebenfach (1947) für jeden Ungehorsam bestraft (1948) und sie sogar das Fleisch ihrer eigenen Söhne und Töchter verzehren läßt (1949).

Der heidnische Verfasser gestattet nur eine Ausnahme bei Rabbinerinnen der Synagoge und Priesterinnen der evangelischen Landeskirchen in Deutschland, wenn diese lieb und nett zu den von ihnen selbst ins Land geholten Migranten aus den islamischen Ländern sind (1950).

Wenn die Seelen ihrer Ahnen, der Rabbiner und der Priester der beiden ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen in der Hölle Amok laufen, dann kann das bei gewissen Damen sogar den Geschlechtstrieb  steigern, so dass sie den von ihnen selbst ins Land geholten Muslimen dann natürlich auch besonders lustvolle Erlebnisse bei Schäferstündchen mit und ohne Trauschein verschaffen können.

Zumal ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (1951) von 600.000 "frommen Gottesmännern" der Synagoge beim Aufbruch von Ramses nach Sukkot (1952) nur zwei Mann, nämlich Kaleb und Josua (1953), die "Wüstenwanderung" (1954) durch die noch nicht nach Sippen und Völkern wohlgeordnete Menschenwelt (1955) mit sicheren Siedlungsgebieten für alle Völker (1956) überleben werden (1957).

Und ein strammer Muslimbube es ihr ersparen würde, mit ihrem dem Tode geweihten Volk (1958) aussterben zu müssen (1959), auch wenn dieser ihr oft den Popo haut (1960).

 

Was die „frommen Gottesmänner” bei ihrer satanischen Gegeninitiation freilich übersehen hatten, war dass sie sich selbst sogar siebenfach (1961) an den von ihnen selbst aus der vorbiblischen Iluhe-Religion übernommenen Menschenfeind und Widergott Jaho (1962) Schaddain (1963) gebunden haben (1964), dieser auch ihren Tod wünscht (1965) und sie erklärtermaßen sogar auf Erden im Feuer verbrennen (1966) und in der Hölle das Fleisch ihrer eigenen Söhne und Töchter verzehren lassen möchte (1967):

Mit (I.) den inquisatorischen Standesregeln oder der sprichwörtlichen "Furcht (der Juden) vor den Juden" (1968), (II.) mit ihrer eigenen Suggestion des Todes, die als fremde Heterosuggestion aber nur über die eigene Autosuggestion umgesetzt werden kann (1969), (III.) mit ihrer eigenen neurolinguistischen Programmierung auf den selbstgewirkten psychogenen Tod (1970), (IV.) mit ihrer bösen Absicht (1971), (V.) mit ihren Begierden als Beweggründen (Habgier, Geltungssucht, Herrschsucht, Genusssucht, Missgunst, Rachsucht und Feigheit sowie dem Karrierestreben als Bündelung aus allen 7 sog. „Kardinalsünden“ (1972)), (VI.) mit der folgenreichen Eigendynamik aus ihren Verbrechen („Fluch" (1973)) sowie (VII.) mit der Gottesferne ihres Satanismus (1974).

Wie der Voodoo-Priester Papa Shanga in seinem lesenswerten Buch zur Voodoo-Magie ausführte, sollte der Charakter eines neugeschaffenen oder übernommenen fremden Ahnengeistes vielmehr einen offenen Charakter haben, eine warmherzige Ausstrahlung haben und freundlich und hilfsbereit zu den Hausangehörigen, aber bestimmend gegenüber Eindringlingen sein.

Zudem sollte er kein nächtlicher Ruhestörer werden und ohne ausdrückliche Anweisung auch nicht den Körper eines Menschen besteigen dürfen (1975).

Weil die Erschaffung eines eigenen Loa hochgefährlich ist und sehr viel Erfahrung erfordert, da ein Loa sehr blutrünstig sein und seinen Schöpfer sogar töten kann (1976).

Zumal wenn der neue Loa wie das Jahwe-Männlein darauf programmiert wurde, jeden Hausgenossen zu töten, der nicht seine Anordnungen befolgt oder ihn sogar wie die jüdische Priesterkaste selbst abzulinken versucht (1977).

 

Um sich aller Juden und Kirchenbälger für immerdar und für alle künftigen Welten zu entledigen, muss ein germanischer Heide keinem einzigen Juden und keinem einzigen Kirchenbalg auch nur ein einziges Haar krümmen:

Weil sich der Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora (1978) auch gegen die die indo-arischen Hethiter (1979) und semitischen Amoriter (1980) richtet, die der Prophet Hesekiel (Berufungsjahr 593 v.u.Z.) wohlgemerkt schon vor der Niederschrift der Thora ab 450 v.u.Z. und vor ihrer Kodifikation um 200 v.u.Z. durch die Jahwisten als die ethnischen Stammeltern der Israeliten und späteren Juden bezeugt hatte (1981).

Und weil nach eben ihrer eigenen Thora verflucht und des ewigen Todes ist, wer seine leiblichen Eltern und ethnischen Ahnen schon nur schmäht (1982).

Ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (1983) muss ihr eigener Judengott sie siebenfach für jeden Ungehorsam bestrafen (1984) und sie sogar das Fleisch ihrer eigenen Söhne und Töchter verzehren lassen (1985).

Tut er das nicht, dann überführt er sich damit selbst als falscher Prophet sogar in der Thora (1986), aber auch im Buch der Propheten des Alten Bundes (1987), in den Evangelien (1988) und in der Offenbarung des Johannes (1989) und muss dann zum Hohn und Spott aller Dämonen und Dämonischen des ganzen Menschengeschlechtes (1990) natürlich auch selbst alle seine Gemeinden für immerdar mit sich in die ewige Verdammnis fortreißen (1991). Da gibt es dann allenfalls noch einen Tritt hinterher!

 

 

Die Single Cent-Strategie

 

Dreimal (1992) wurde die Menschheit bereits durch die unersättliche Raffgier der Reichen und Mächtigen, den Despotismus hochkrimineller Priesterbanden, die Korruption der Wissenseliten und dem daraus resultierenden Sittenverfall der Völker vernichtet (1993).

Wenn das Judentum erst "von Gott belehrt" ist, wenn der Ben David k ommt, nicht ihr König sein möchte, alle anderen Völker erlöst (1994) und nur das jüdische Volk nicht (1995).

Wenn die Kirchenbälger erst "von Gott belehrt" sind, wenn der Christenmessias  kommt und ihnen erklärt, dass er sie entgegen seiner eigenen Frohbotschaft vom christlichen Siegkreuz (1996) überhaupt nicht erlösen, erretten oder begnadigen kann (1997).

Dann ist die jüdisch dominierte westiche Geld- und Machtelite natürlich erst "belehrt von Gott", wenn sie für einen einzigen fehlenden Cent für immerdar und in allen künftigen Welten im Höllenfeuer verbrannt wird (1998) und damit ihren einzigen noch möglichen Daseinszweck erfüllt, nämlich den der Generalprävention (1999).

Dann kann man die Antideutschen in leitenden Funktionen des bundesdeutschen Staats-, Kirchen- und Parteiendienstes der Geld- und Machtelite sogar als Kaparotopfer, als stellvertretend büßende Opfersklaven überlassen.

Das wird die Geld- und Machtelite zwar nicht entsühnen, aber es erspart den Deutschen, selbst Hand an diese Volksverräter anlegen zu müssen.

Zumal es die Seelenqual der Antideutschen ins Unerträgliche steigert, von den eigenen Herrn für deren Verbrechen auch noch bestraft und geopfert zu werden, der Tötung ihrer eigenen Brut beiwohnen zu müssen und darum von ihren eigenen Eltern und Ahnen zur ewigen Vernichtung freigegeben zu werden :

"Machs Püpserle weg!"

 

Natürlich ist auch hier ein Erfordernis, dass man den Lösepreis zu ihrer Erlösung hat, aber dafür einfach nicht hergibt, bis man alle Schäden in diesem Erdenleben mindestens bis zum letzten Cent (2000) hat aus eigenen Kräften (2001) kompensieren können (2002) und sie mitsamt ihrer Brut solange durch die Blutorgel des Samsara geigen läßt (2003).

Zu seiner Entlastung darf der heidnische Verfasser vortragen, (I.) keinem von ihnen ein einziges Haar zu krümmen, (II.) nur seine durch sie erlittenen Schäden und Vermögennachteile sogar aus eigenen Kräften zu kompensieren, (III.) aufgrund ihrer Insolvenz nicht einmal Schadensersatz von ihnen einzufordern,

sodass (IV.) sie selbst, (V.) ihre Eltern und Ahnen, (VI.) die von ihnen bezahlten Priester uund Amtswalter, (VII.) alle ihre Freunde und Bekannten ohne jede Ausnahme, (VIII.) jedermann, den sie nicht geschädigt haben, (IX.) jedermann, der auch nur einen einzigen Cent mehr besaß oder besitzt und (X.) sogar Gott selbst vorrrangig verpflichtet ist, der sie verrecken läßt, ihnen und ihrer Brut gegenüber vorrangig (2004).

Und dass er darum einnen Anspruch habe, von ihnen auch in ihrem Überlebensinteresse und dem ihrer Brut nicht belästigt zu werden, bis er seine Schäden und Vermögensnachteile in diesem Erdenleben hat analog der Thora aus eigenen Kräften (2005) mindestens bis zum letzten Cent (2006) kompensieren können (2007).

 

Damit es für die Synagogenmaid Eva und ihre Brut dennoch eine Erlösung geben kann, darum hat der heidnische Verfasser dem jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri, der sie und ihre Brut wegen seiner eigenen Frohbotschaft vom christlichen Siegkreuz (2008)  ja nichterlösen kann (2009), von seinem guten Karma geschenkt.

Das dieser sogar ohne jede Selbstbindung an seine eigene Frohbotschaft zumindest zur Erlösung der unschuldigen Säuglinge und Kleinkinder der Judenmaid einsetzen kann, sobald

ja sobald der heidnische Verfasser in diesem Erdenleben alle erlittenen Schäden und vorenthaltenen Levitenlöhne hat mindestens bis zu letzten Cent (2010) durch eigene Arbeit und Leistung kompensieren können (2011).

Wobei ganz nach der Thora Sühnegelder und Schadensersatzzahlungen nicht angenommen werden dürfen (2012).

Oder der heidnische Verfasser im künftigen Erdenleben alle Schäden mindestens tausendfach (2013) hoch tausenfach (2014) hat aus eigenen Kräften kompensieren (2015)  und dann zuvor mit einer nichtjüdischen russischen Zehn Dollar-Maid hat alle vorenthaltenen und entgangenen guten Lebensfreuden einschließlich Sex (2016) tausendfach hoch tausendfach nachholen können (2017).

Ob das dann nur einige Milliarden Jahre oder mehrere Quadrilliarden Jahre dauert, ist völlig unerheblich, da sogar mehrere Quadrilliarden Jahre in der Ewigkeit nur ein kurzer Augenblick ist.

Und der exklusive Judengott Jahwe Schaddai (2018) als Schädiger des Menschengeschlechtes (hebr. shaddad: beschädigen (2019)) nur Juden und Kirchenbälger siebenfach (2020) für jeden Ungehorsam bestrafen darf (2021) und sie sogar das Fleisch ihrer eigenen Söhne und Töchter verzehren lassen muss (2022), wenn er sich nicht selbst als falscher Prophet in der Thora (2023) überführen und alle seine Gemeinden mitsamt der Judenmaid und ihrer Brut (2024) in die ewige Verdammnis fortreißen möchte (2025).

Die Judenmaid würde den heidnischen Verfasser sonst für das abzukloakenden „Erlöserschwein Gottes“ (2026) halten, das gekommen ist, seine Niedrigkeit zu erweisen und sein Leben für sie und ihre Brut „vor die Säue zu werfen“ (2027).

Zu seiner Entlastung gegenüber Juden, Christen und Muslimen bestellt er sogar den Judensatan Luzifer (2028) als Verführer (2029), Verkläger (2030) und Verderber (2031) sogar von Jahwes eigenem Judenvolk (2032) zu seinem Zeugen (2033), dass alle Abrahamiten aufgrund ihres exklusiven Judengottes Jahwe Schaddai (2034), der seine Rasselbande ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (2035) aber nicht ihn das ihnen verheißene Land führen kann (2036), und aufgrund ihres gemeinsamen Stammvaters Abraham (2037) ohne jede Ausnahme vorrangig zur Rettung aller übrigen Abrahamiten, also zur Rettung aller Juden, Christen und Muslime, verpflichtet sind (2038).

Und dass die Judenmaid darum jedem Abrahamiten vom Judensatan solange den Popo hauen lassen muss, bis der letzte Abrahamite sich selbst für seine Brüder geopfert hat (2039), auch wenn diese ihm das mit gröbstmöglichem Undank lohnen werden  (2040).

 

 

(I.) Die jüdsch dominierte westliche Geld- und Machtelite

 

Ausweislich der Vision des Propheten Sacharja (520 - 518) von der fliegenden Schriftrolle (Thora (2041)) muss Semitengott Eljon die jüdische Geld- und Machtelite wegen ihrer Verbrechen für immerdar und für alle künftigen Welten komplett ausmerzen (2042).

Tut er das nicht, dann überführt er sich selbst vor seinem "Schattenfürst" (2043) und Widersacher (2044)  Jaho (2045) Schaddain (2046)  als falscher Prophet (2047) ud fällt diesem mitsamt dem vom heidnischer Verfasser hier vorgegebenen weltweiten Friedensreich Israel  (2048)  zum Opfer (2049).

Was absolut kein Problem für den heidnischen Verfasser ist, da er dann das weltweite Friedensreich sogar ohne die drei abrahamitischen Kultusgemeinden ganz nach der Liederedda errichten darf und dann "Heiligtümer hundertfach" für die naturreligiösen Heidenvölker hat (2050).

Für alle drei abrahamitischen Kultusgemeinden aber wäre es die absolute Katastrophe, da der exklusive Judengott Jahwe Schaddai alle Arahamiten wegen des Tanzes um das goldene Kalb (2051) und wegen des Raubmordes der Israeliten an den Midianitern (2052) mit Ausnahme von Kaleb und Josua (2053) nicht nur bei ihrer "Wüstenwanderung" (2054) durch die noch nicht nach Sippen und Völkern wohlgeordnete Menschenwelt (2055) mit sicheren Sedlungsgebieten für alle Völker (2056) verrecken lassen muss (2057), sondern sie in der Niflhel, dem untersten Verließ der Hölle, siebenfach (2058) für jeden Ungehorsam bestrafen (2059) und sogar das Fleisch ihrer eigenen Söhne und Töchter verzehren lassen muss (2060).

 

Da der heidnische Verfasser keine Sünden "vergeben" kann, hatte er der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite aber angeboten, sich zumindest dafür einzusetzen, die Kinder und Kindeskinder der selbsternannten Weltelite von der Haftung für die Verbrechen ihrer Eltern bis in die dritte und vierte Generation (2061) freizustellen, wenn die selbsternannte "Weltelite" den Übergang in eine lichtere, bessere und gerechtere Menschenwelt nicht weiter behindere (2062).

Weil eine solche Haftung eigentlich weder mit dem Talion (jüdischen Vergeltungsrecht (2063)) und der Goldenen Regel im Evangelium (2064), noch mit den Vorschriften über eine Haftung in Geldangelegenheiten (2065) vereinbar ist (2066).

Aber der heidnische Verfasser kann kein einziges Ge- und Verbot des gemeinsamen Semitengottes Eljon und seines „Schattenfürsten“ und Widersachers Jahwe Schaddai für Juden oder des Christenmessias für Christen aufheben. Sorry!

Nur der jüdische Christenmessias kann Sünden vergeben (2067), weil er auch hatte heilen können (2068).

Der heidnische Verfasser wird auch nicht das stellvertretend büßende "Erlöserschwein Gottes" (2069) für die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite, die Mitglieder der Illuminati-Hochgradmauererei, die hochkorrupte bundeseutsche Geld-und Machtelite sowie die Priesterkasten der Synagoge und der beiden etnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen mimen (2070).

Fehlt am Ende dieses Erdenlebens auch nur ein einziger Cent an dem Vermögen, das der heidnische Verfasser durch seine hiermit nachgewiesene Arbeit hätte verdienen können (2071), so überantwortet er hiermit die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite, die Mitglieder der Illuminati-Hochgradmauererei, die hochkorrupte bundeseutsche Geld-und Machtelite sowie die Priesterkasten der Synagoge und der beiden etnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen vorsorglich, unwiderruflich unnd sogar ohne jede Gegenleistung dem Judensatan zur "Prüfung" (2072).

Der Mammon überwache diese Spezialvereinbarung des heidnischen Vefassers mit der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite, den Mitgliedern der Illuminati-Hochgradmauererei, der hochkorrupte bundeseutsche Geld-und Machtelite sowie den Priesterkasten der Synagoge und der beiden etnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen (2073).

 

 

(II.) Die Synagoge Satans

 

Ausweislich der Vision des Propheten Sacharja (520 - 518) vom Weib der Gottlosigkeit (2074) in der Tonne (2075) muss Semitengott Eljon die jüdische Priesterkaste wegen ihrem Religionsbetrug (2076) und wegen ihrer Verbrechen (2077) für immerdar und für alle künftigen Welten verwerfen (2078) und sogar im Feuer "prüfen" lassen (2079).

Tut er das nicht, dann überführt er sich selbst vor seinem "Schattenfürst" (2080) und Widersacher (2081) Jaho (2082) Schaddain (2083) als falscher Prophet (2084) und fällt diesem mitsamt dem vom heidnischer Verfasser hier vorgegebenen  weltweiten Friedensreich Israel (2085) zum Opfer (2086).

Was absolut kein Problem für den heidnischen Verfasser ist, da er dann das weltweite Friedensreich sogar ohne die drei abrahamitischen Kultusgemeinden ganz nach der Liederedda errichten darf und dann "Heiligtümer hundertfach" für die naturreligiösen Heidenvölker hat (2087).

Für alle drei abrahamitischen Kultusgemeinden aber wäre es die absolute Katastrophe, da der exklusive Judengott Jahwe Schaddai alle Arahamiten wegen des Tanzes um das goldene Kalb (2088) und wegen des Raubmordes der Israeliten an den Midianitern (2089) mit Ausnahme von Kaleb und Josua (2090) nicht nur bei ihrer "Wüstenwanderung" (2091) durch die noch nicht nach Sippen und Völkern wohlgeordnete Menschenwelt (2092) mit sicheren Siedlungsgebieten für alle Völker (2093) verrecken lassen muss (2094), sondern sie in der Niflhel, dem untersten Verließ der Hölle, siebenfach (2095) für jeden Ungehorsam bestrafen (2096) und sogar das Fleisch ihrer eigenen Söhne und Töchter verzehren lassen muss (2097).

 

Dem Vorwurf der Judenfeindschaft hält der heidnische Verfasser entgegen, dass die Thora-Religion sogar die judenfeindlichste aller Religionen ist, weil sich der Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora (2098) auch gegen die die indo-arischen Hethiter (2099) und semitischen Amoriter (2100) richtet, die der Prophet Hesekiel (Berufungsjahr 593 v.u.Z.) wohlgemerkt schon vor der Niederschrift der Thora ab 450 v.u.Z. und vor ihrer Kodifikation um 200 v.u.Z. durch die Jahwisten als die ethnischen Stammeltern der Israeliten und späteren Juden bezeugt hatte (2101).

Und weil nach eben ihrer eigenen Thora verflucht und des ewigen Todes ist, wer seine leiblichen Eltern und ethnischen Ahnen schon nur schmäht (2102).

Mit dem Ausrottungs- und Vertreibungsbefehl gegen alle anderen Völker in ihrer Thora hatten die Satanspriester ihre Kultusmitglieder also nicht nur zur eigenen Bereicherung wie beim Raubmord an den Midianitern zum Völkermord anstiften (2102), sondern diese auch sogleich selbst ihrer eigenen Seelen und Lebensrechte berauben wollen (2103).

Es gehört schon ein ausgesprochener Sadismus dazu, wenn die jüdische Priesterkaste von ihrem eigenen Volk die strikte Beachtung von sage und schreibe 613 oder nach einer anderen Zählweise sogar 683 Ge- und Verboten (2104) einfordert (2105), die bei der Beachtung nach ihrer Thora erst recht den Tod und die ewige Verdammnis (Hinweis auf biblischen Sündenfall der Priesterkaste und nicht der jüdischen Stammmutter in der Thora) zur Folge hat (2106).

Hier soll genügen, dass es ausweislich der für alle drei abrahamitischen Kultusgemeinden unaufhebbaren Thora keine sog. „Erbsünde“ (2107) und auch keine „Kollektivschuld eines Volkes“ (2108), wohl aber eine höchstpersönliche Schuld der Lügenpriester für ihren Religionsbetrug wie ihren Tanz um das Goldene Kalb (2109) und für ihre Verbrechen wie die vorsätzlich falsche Beschuldigung Unschuldiger in Fällen einer Bluttat mit der Kollektivschuld-Lüge sogar entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe in der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes (2110) mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon (2111), entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe in der jüdischen Thora-Religion (2112) und in den alten Volksrechten der Heidenvölker (2113) sowie entgegen allen althergebrachten Grundsätzen des modernen Rechtsstaates (2114) sowie entgegen jeder kriminalpolitischen Vernunft (2115) gibt.

Beides todeswürdige Verbrechen, die sowohl der gemeinsame Semitengott Eljon wie auch sein Schattenfürst und Widersacher Jahwe Schaddai ahnden und die Lügenpriester dem ewigen und selbstgewirkten „zweiten Tod“ überantworten müssen (2116).

Beide,  der Semitengott Eljon und der exklusive Judengott Jahwe Schaddai als dessen "Schattenfürst" und Widersacher,  müssen an solchen Priestern ohne jede Ausnahme alle ihre Straf- und Fluchandrohungen vollstrecken (2117).

Weil sie sich sonst nicht nur vor dem wahren Gott aller Götter als Mutter und als Vater aller Menschen seit Anbeginn und jenseits aller Schöpfung (2118), vor dessen jüdischem Christenmessias Jeschua ha-Nozri (2119) als einzigem Hohenprieser aller drei abrahamitischen Weltreligionen (2120) und vor dem ganzen Menschengeschlecht (2121),

sondern sehr viel schlimmer noch (I.) vor einander (2122), (II.) vor Jahwes Satansbalg Luzifer (2123) als Verführer (2124), Verkläger (2125) und Verderber (2126) sogar von Jahwes eigenem Judenvolk (2127), (III.) vor dem jüdisch-römischen (2128) Papst (2129) als dem Antimenschen zu Rom (Antichrist (2130)) und Jahwes Erzrivalen (2131), (IV.) vor all deren Priesterbanden (2132) sowie (V.) vor allen Dämonen und Dämonischen des ganzen Menschengeschlechtes (2133)

als falsche Propheten in der Thora (2134), im Buch der Propheten des Alten Bundes (2135), in den Evangelien (2136) und in der Offenbarung des Johannes (2137) überführen

und dann natürlich auch alle ihre Gemeinden für immerdar und für alle künftigen Welten mit sich in die ewige Verdammnis fortreißen müssen (2138).

Ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (2139) werden darum von den 600.000 „frommen Gottesmännern“ des Judentum beim Auszug aus Ramses nach Sukkot (2140)  ganze zwei Mann, nämlich Kaleb und Josua (2141), in das ihnen vom Menschenfeind Jahwe Schaddai verheißene Land (2142), nämlich das „himmlische Jerusalem“ (2143) im „von Blutschuld freien Land“ (2144) gelangen und können es frei unter sich aufteilen (2145).

Der Rest bleibt bei der „Wüstenwanderung“ (2146) durch die noch nicht nach Sippen und Völkern wohlgeordnete Menschenwelt (2147) mit sicheren Siedlungsgebieten für alle Völker (2148) wegen "Ungehorsam gegenüber dem Herrn" auf der Strecke (2149).

 

Ausweislich der Thora war der Sündenfall im Paradies wegen der Verführung der jüdschen Stammmutter (2150) der Sündenfall der jüdischen Priesterkaste des hebräischen Schlangendämon Apophis (2151), des Empörers gegen jede göttliche, menschliche, kosmische, natürliche, religiöse, rechtliche, ethische, sittliche und vernunftseinsichtige Weltordnung (2152), der schon im alten Ägypten die Überfahrt des Pharao beim Sterben von seinem alten in sein neues Leben bedroht (2153), danach den Religionsfrieden in Babylon gestört (2154) und danach auch die Judenmaid und ihre Brut sehr unglücklich gemacht (2155) hatte (2156).

So dass die jüdische Priesterkaste ganz nach ihrer Thora als durchaus prophetischem Buch (2157) auch selbst in persona (2158) und bis in die dritte und vierte Generation (2159) für alle Folgen aus ihrem Sündenfall im Paradies (2160) und allen weiteren Verführungen der Priesterbande (2161) voll haftet (2162).

Ausweislich des Talmud hatte die jüdische Priesterkaste dabei sogar sodomistischen Praktiken angewandt, die alleine für sich schon nach der Thora todeswüdig sind (2163):

Weshalb darf man weibliche mit ihren Weibern nicht allein lassen!? — Mar Üqaba b. Hama erwiderte: Weil die Nichtjuden mit den Weibern ihrer Genossen Umgang pflegen, und wenn er zuweilen zu ihr kommt und sie nicht trifft, so beschläft er das Tier, das er da findet. Wenn du aber willst, sage ich: selbst wenn er sie trifft, beschlafe er dieses, denn der Meister sagte, das Tier eines Jisraeliten sei ihnen lieber als ihre eigene Frau.
R. Johanan sagte nämlich: Als die Schlange der Hava beiwohnte, impfte sie ihr einen Unflat ein [FN7].

— Demnach gilt dies ja auch von den Jisraeliten!? — Bei den Jisraeliten, die am Berge Sinaj standen, verlor sich der Unflat, bei den Nichtjuden, die nicht am Berge Sinaj standen, verlor sich der Unflat nicht." (2164)

Völlig zu Recht hatte daher der Prophet Sacharja (520 - 518) geweissagt, dass die eigenen Eltern die Priester bei der Aufdeckung ihres Religionsbetruges abstechen und ihre Freunde sie blutig schlagen werden (2163) und dass Semitengott Eljon sie werde im Feuer prüfen lassen müssen, damit das überlebende Drittel zur Vernunft gelange und wieder zur Gottes- und Menschenliebe zurückfinde (2164).

Vorbehaltlich einer anderslautenden Entscheidung des jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri als einzigem Hohenpriester aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden (2165) hat der heidnische Verfasser daher die jüdische Priesterkaste nicht nur sakrosankt und für immerdar aus dem Deutschen Volk und Reich, sondern auch aus dem weltweiten Friedensreich Israel ausgeschlossen (2166).

Ei, wer hätte das gedacht? Dass der von ihnen selbst ins Land geholte Muslimbube sie völlig unverdient noch beerben wird!

 

 

(III.) Die direkt antichristlichen Amtskirchen

 

Ausweislich der Evangelien (2167) und ausweislich der Offenbarung des Johannes (2168) hatte der jüdische Christenmessias Jeschua ha-Nozri früh vor einer Unterwanderung der jungen Christengemeinden durch den Synagogenklerus gewarnt (2169) und Gott selbst die Christen bereits vor über 1.900 Jahren zum Verlassen der jüdisch unterwanderten Christenkirchen aufgefordert:

Und ich hörte eine andre Stimme vom Himmel, die sprach: "Geht hinaus aus ihr, mein Volk, dass ihr nicht teilhabt an ihren Sünden, und hinaus aus ihren Plagen, damit ihr sie nicht empfangt! Denn ihre Sünden reichen bis an den Himmel, und Gott gedachte ihrer Frevel.
Bezahlt ihr, wie sie bezahlt hat, und gebt ihr zweifach zurück nach ihren Werken! Und in den Kelch, in den sie euch eingeschenkt hat, schenkt ihr zweifach ein! Was ihr Glanz verlieh und was sie verprasste, das schenkt ihr ein als Qual und Leid! Denn sie spricht in ihrem Herzen: Ich throne hier und bin eine Königin und bin keine Witwe, und Leid werde ich nicht sehen.
Darum werden ihre Plagen an einem Tag kommen, Tod, Leid und Hunger, und mit Feuer wird sie verbrannt werden; denn stark ist Gott der Herr, der sie richtet." (2170)

Es ist von Christen mehr als naiv, sich einzubilden, dass die beiden Amtskirchen nach dieser Verwerfung durch Gott noch irgendeinen Segen spenden oder die Christen über das „gläserne Meer“ in der Offenbarung des Johannes (2171)  in ihr „himmlisches Jerusalem“ (2172) im „von Blutschuld freien Land“ (2173) führen können (2174).

Die Offenbarung des Johannes nennt die jüdisch-römische Papstkirche wenig schmeichelhaft sogar „eine Wohnung von Dämonen“, „eine Behausung aller unreinen Geister“ und „einen Schlupfwinkel aller unreinen und abscheulichen Vögel“ (2175).

 

Zum Sinn und Zweck jüdisch-kirchlicher Inkulturation erklärte kein Berufenerer wie Kardinals Judas V. im Jahr 2003 in seiner Rede zur Vernichtung der Menschheit vor seinen „23 Grauen Brüdern der Geheimen Weltregierung“ (Tod (2176)) im Jahr 2003 im Vatikan:

„Ich könnte viele weitere Beispiele aufzählen, wie wir erfolgreich den Menschen geistig, sozial und kulturell das Genick brechen. Aber alles das reicht heute nicht mehr.
Stellt Euch vor, wie die Kirche in Südamerika missionierte, das Evangelium predigte: Wenn der Indianer sich bekehrte, durfte er weiterleben, als Christ. Wenn nicht, haben wir ihn getötet. Heute ist, vergleichsweise, die ganze Menschheit wie ein Indianer, der sich nicht bekehren lassen will. Also ist es nun an der Zeit, die ganze böse Menschheit zu töten, wie den bösen Indianer!
Oder wie den bösen Deutschen! Die waren schon immer das größte Sorgenkind der Kirche, sie brauchten schon immer eine Sonderbehandlung. Deshalb haben wir für sie, abgesehen vom Sündenbewußtsein, das für alle Menschen gilt, auch den Holocaust und die Schuld der Deutschen daran erfunden.
Es gibt eine öffentlich nicht bekannte, aber sehr mächtige reichsdeutsche Staatsmacht, und sie ist ganz nahe daran, den Heiligen Gral zu finden, zu nutzen und umzusetzen (2177). Damit könnte sie eine neue Super-Zivilisation gründen!
Genau das muß die Heilige Kirche verhindern, diese Welt darf keine Zukunft dieser Art haben! Deshalb werden wir das Leben vernichten, um die Zukunft der Welt zu verhindern!“ (2178)

Der „fromme Gottesmann" in Rom plant, die Menschheit mit Hilfe der „blinden“ Nato in einem heißen Dritten Weltkrieg in Nahost auszurotten.

Mit einigen wenigen Exemplaren hirngewaschener Kirchenchristen mit dem „angeborenen christlichen Sündenbewußtsein" möchte der „fromme Narr" tief unter der Erde überleben.

Da der Vatikan einen Teil seiner Bibliotheke in atomkriegsichere Bunker in der Schweiz ausgelagert hat, kann man sich an drei Fingern abzählen, wo der römische Klerus mit seiner Schweizer Garde Zuflucht sucht. Und in der Tat stehen die Überlebenschancen im weitverzweigten Bunkersystem der Schweiz garnicht so schlecht.

Der israelische Auslandsgeheimdienst Mossad war so geschockt, dass er Videos aus dem Vatikan entwendet und einer Online-Redaktion zugespielt hatte.

Für das Beseitigen der Menschheit eignet sich eine schwule Pfaffenbande halt doch eher wie eine Firma biederer Familienpapas, die sich zwar ebenfalls auf Betrug, Raub und Mord verlegt hat, aber immerhin noch auf das Überleben der eigenen Brut Rücksicht nehmen muss. Das müssen die „frommen Gottesmänner" vom Vatikan natürlich nicht!

 

Hier soll genügen, dass Gott schon nur aus Gründen des sozialen Lernverhaltens (2179) keine Bösen und Ungerechten zu Lasten Guter und Gerechter oder zu Lasten unschuldiger Opfer erlösen, erretten oder begnadigen kann (2180).

Und dass der jüdische Christenmessias als Logos des Wortes Gottes (2181)  keinen einzigen Juden oder Kirchenbalg entgegen seiner eigenen Frohbotschaft vom christlichen Siegkreuz (2182) erlösen, erretten oder begnadigen kann (2183).

Wegen der mitverantwortlichen Rollen beider Amtskirchen im Hitler-Faschismus (2184), wegen der Kollektivschuld-Lüge (2185), wegen der antideutschen Reeducation (2186) und wegen der Flutung Deutschlands mit nicht integrationsbereiten Migranten aus den islamischen Ländern (2187) wird das germanische Weistum keinen einzigen Priester dieser beiden Amtskirchen aus der Hölle befreien und bittet die Christen, zur Kirche der Kopten in Deutschland (2188), zur Russisch-orthodoxen Kirche (2189) oder zu einer freien Christengemeinde (2190) zu konvertieren.

 

 

(IV.) Jüdische Nazis und deutsche Hitler-Faschisten

 

Wegen dem Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora (2191) und im Talmud (2192) darf, kann und wird das germanische Weistum die jüdische Thora-Religion als satanische Gegenreligion zur altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon (2193) in alle Ewigkeit und in allen künftigen Welten niemals als Religion anerkennen.

Für jeden Mittelgescheiten auch ohne Studium der Theologie erkennbar, steht der Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora und im Talmud nicht nur im Widerspruch zu den Geboten der Friedensliebe (2194), Bundestreue (2195) und Völkerfreundschaft (2196) in der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes, sondern auch im krassen Gegensatz zum Noach-Segen (2197) und zum Abramssegen (2198) in der Thora selbst (2199).

Darum hatte der exklusive Judengott Jahwe Schaddai (2200) sein illustres Priestervölkchen ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (2201)  ja auch nicht in das diesem von ihm verheißene Land (2202), nämlich das „himmlische Jerusalem“ (2203) im „von Blutschuld freien Land“ (2204), führen können (2205).

 

Der Zentralrat der Juden verleiht seinen Preis für besondere Verdienste für das Medinat Israel heute ausgerechnet im Namen von Rabbiner Dr. Leo Baeck, dem Vorsitzenden des Verbandes deutscher Rabbiner der exklusiven Judenloge B`nai B´rith, der in Berlin zu Beginn des Jahres 1933 nicht mehr und nicht weniger als erklärt hatte als „..., dass die Ziele des Judentums mit denen des Nationalsozialismus identisch sind." (2206)

 

Hitlers Chef-Ideologe Alfred Rosenberg schrieb in seinem Buch „Die Spur des Juden im Wandel der Zeiten":

„Zionismus muss besonders aktiv unterstützt werden, damit ein jährliches Kontingent an Juden nach Palästina auswandert.“(2207)

 

Rabbiner Leo Baeck mit seiner Erklärung das neue deutsche Regime international salonfähig machte, sei nur am Rande vermerkt.

Sogar die Protokolle der Wannsee-Konferenz weisen die Shoah als sozialdarwinistisches Massenexperiment des talmudischen Judentum und des jüdischen Na(tional)zi(onismus) für einen „neuen jüdischen Aufbau“ in Palästina aus:

„Unter entsprechender Leitung sollen im Zuge der Endlösung die Juden in geeigneter Weise im Osten zum Einsatz kommen. In großen Arbeitskolonnen, unter Trennung der Geschlechter, werden die arbeitsfähigen Juden straßenbauend in diese Gebiete geführt, wobei zweifellos ein Großteil durch natürliche Verminderung ausfallen wird.
Der allfällig endlich verbleibende Restbestand wird, da es sich bei diesem zweifellos um den widerstandfähigsten Teil handelt, entsprechend behandelt werden müssen, da dieser, eine natürliche Auslese darstellend, bei Freilassung als Keimzelle eines neuen jüdischen Aufbaues anzusprechen ist." (2208).

 

Ohne Shoah hätte es die Völkergemeinschaft dem Räuberbaron de Rothschild und seinen jüdischen Na(tional)zi(onisten) nämlich nicht gestattet, in Palästina auf fremdem arabischem Boden seinen „ethnisch reinen“ Apartheidsstaat ohne Verfassung für das eigene jüdische Volk zu gründen.

Um mit dem nichtexistenten „Existenzrecht Israels“ der nichtorientalischen Khasarenjuden aus Asien, Europa und Anglo-Amerika quasi als „Türöffner“ in die islamische Welt jede Einmischung in die inneren Angelegenheiten der arabischen Länder und jeden Raubkrieg gegen die islamischen Völker zu legitimieren (2209).

Und so hatte der bedeutendste jüdische Denker im 20. Jahr-hundert, Jeshajahu Leibowitz, in seinem Buch „Gespräche über Gott und die Welt" geschrieben, ohne dafür wie in der antideutschen Bundesrepublik zeitlebens weggesperrt zu werden:

„Dagegen kann man mit ziemlicher Sicherheit sagen und sich an allen Fingern abzählen, daß ohne Hitler das Dritte Reich nicht entstanden wäre.
Deshalb ist Adolf Hitler die größte Persönlichkeit in der Menschheitsgeschichte." (2210)

 

Auch nach Josef Burg, einem antizionistischen Juden, war der Zweite Weltkrieg war ein zionistischer Plan, um den jüdischen Staat in Palästina vorzubereiten:

„Der Zionismus ist bereit die gesamte europäische Judenheit für das Ziel eines jüdischen Staates zu opfern. Alles wurde getan um Israel zu schaffen und das war nur mit Hilfe des Weltkrieges möglich.
Wallstreet und Jüdische Banker haben den Krieg auf beiden Seiten gefördert und unterstützt. Zionisten sind auch für den wachsenden Antisemitismus weltweit verantwortlich." (2211)

 

Der jüdische Wechselbalg (2212) Adolf Hitler (1889 – 1945) sagte zum Ende des Zweiten Weltkrieges (01.09.1939 – 07.05.1945):

„Wenn der Krieg verlorengeht, wird auch das (Anm. Verf: deutsche) Volk verloren sein. Dieses Schicksal ist unabwendbar. Es ist nicht notwendig, auf die Grundlagen, die das Volk zu seinem primitiven Weiterleben braucht, Rücksicht zu nehmen.
Im Gegenteil, es ist besser, selbst diese Dinge zu zerstören, uns selbst zu zerstören.

Denn das Volk hat sich als das schwächere erwiesen, und dem stärkeren Ostvolk gehört ausschließlich die Zukunft. Was nach dem Kampf übrigbleibt, sind ohnehin nur die Minderwertigen, denn die Guten sind gefallen.“ (2213)

 

Und so hatte der Jude Gerhard Baum (FDP) als damaliger Bundesinnenminister rotzfrech erklärt, dass eine Dar-stellung von an Deutschen bei der Vertreibung begangenen Verbrechen „nicht zweckmäßig" sei:

„Eine Darstellung von an Deutschen begangenen Verbrechen ist nicht zweckmäßig.“ (2214)

 

Schon nur dieses Zitat überführt Herrn Baum als Nazi-Faschisten, weil er das Recht nicht am Recht und an der Menschenwürde, sondern genau wie die Nazis an der politisch korrekten (verlogenen) „Zweckmäßigkeit“ der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite festmacht.

Der antizionistische Jude Norbert Marzahn kommentierte den Hitler-Faschismus daher zuteffend in seinem Buch über die Finanzierung der Nazis:

„Das Projekt des Schauspielers Hitler war bis zur Machtergreifung kostspielig, für den teuren Propagandaaufwand 1929 - 1933 kam in ganz herausragender Weise das Bankhaus Warburg auf, ebenfalls der neojüdische Bankier Schröder, der später SS-Standartenfuehrer wurde.
Faktisch wurde Deutschland von zionistischen Bankiers gekauft, es war somit selbst das erste Opfer.“ (2215)

 

Wenn das Judentum regieführend mit in den Hitler-Faschismus verstrickt war, dann darf es schon nur aus Gründen des sozialen Lern- verhaltens keine sog „Nibelungentreue“ der Deutschen gegenüber dem rassistischen Apartheidsregime in Jerusalem geben.

 

Der Shoah und den Wirren des Zweiten Weltkrieges waren auch keine 6 Millionen Juden zum Opfer gefallen waren, sondern höchstens 800.000 bis 1,5 Millionen Juden (2216).

Umgekehrt waren vom Judentum aber 6 Millionen bei der Vertreibung aus den Ostgebieten verschollene Deutsche einfach zu jüdischen Opfern umdeklariert worden (2217).

Aller Wahrscheinlichkeit nach sind sogar die höchstens 1,5 Millionen jüdischen Opfer übertrieben.

Weil nach dem jüdischen Weltalmanach die jüdische Weltbevölkerung von 1933 bis 1948 von 15.315.000 auf 15.753.000 gestiegen ist und keinen Einbruch von 6.000.000 ermordeten Juden in der Statistik ausweist (2218).

Auch nach einem 1948 in Genf veröffentlichten Bericht des Internationalen Roten Kreuzes sollen in Genf 271.304 KZ-Häftlinge in deutscher Haft gestorben sein, davon etwa die Hälfte Juden (2219).

Im Internet gibt es zudem sehr viele Berichte von Familienfeiern angeblicher Opfer der Shoah, die sich später wiedergefunden haben und nicht in den Konzentrationslagern der Nazis verstorben waren (2220).

Das bei insgesamt 55 Millionen Kriegstoten, davon 26 Millionen russischen und 8,5 Millionen deutschen Kriegstoten (2221), über 15 Millionen deutschen Vertriebenen (2222) und dem Verlust der deutschen Ostgebiete in der Größe von 24 Prozent des Reichsgebietes (2223).

Nach einer Statistik des Bundesfinanzministers sollen bei höchstens 1,5 Millionen Opfern mosaischen Wunder-glaubens in über 3,2 Millionen Fällen hohe Ent-schädigungen an jüdische Opfer gezahlt worden sein, obwohl die Annahme von Sühnegeldern nach der Thora sogar strikt verboten ist und für immerdar von Israel ausschließt (2224).

 

Der ehemalige sozialdemokratische Bundeskanzler Helmut Schmidt will sogar als jüdischer Wehrmachtsoffizier nichts von den Verbrechen der „Nazis“ gewußt haben (2225) und hatte als Jude trotz dieser Trickentlastung unangefochten vom Zentralrat der Juden in der antideutschen Bundesrepublik dennoch eine politische Bilderbuch-Karriere machen können.

Im Kabinett des sozialdemokratischen „Friedenskanzler” Willy Brandt saßen sogleich 12 hochrangige ehemalige Nazi-Funktionäre wie der jüdische Wehrmachtsoffizier und spätere Bundeskanzler Helmut Schmidt, der Wirtschafts- und Finanzminister Karl Schiller, der Kanzleramtschef Horst Ehmke, die Vizepräsidentin des Bundestages Liselotte Funke u. a. sowie der Außenminister Hans Dietrich Genscher (2226).

Indigen deutsche Widerstandskämpfer gegen die Nazi-Barbarei waren dagegen vom hochverräterischen deutschen Politikestablishment in der jungen Bundesrepublik oft sogar als „Vaterlandsverräter” diffamiert worden und weitgehend von jeder Karriere nicht nur im bundesdeutschen Staats-, Kirchen- und Parteiendienst, sondern auch in der Wirtschaft und in den öffentlichen Medien ausgeschlossen gewesen.

Die in Dinslaken geborene und in Berlin lebende Politikwissenschaftlerin Katrin Himmler, eine Großnichte von Reichsführer-SS und Reichsinnenminister Heinrich Himmler, hat den Sohn von polnischen Ausschwitz-Überlebenden geheiratet und mit diesem einen heute zwanzig- oder einundzwanzigjährigen Sohn. In einem Interview erklärte die „schmerzensreiche Mutter“, dass sie den Tag fürchte, an dem sie diesem erklären müsse, dass eine Seite ihrer Familie habe die andere ausrotten wollen (2227).

Ein Neffe des SS-Obergruppenführer und Leiter des Reichssicherheitshauptamtes Reinhard Heydrich lebt heute sogar als orthodoxer Jude (!) in Jerusalem (2228). Als orthodoxer Jude in Israel leben kann man aber nur, wenn man Volljude ist.

Sogar die Ehegesetze im heutigen Israel entsprechen weitgehend den Ehegesetzen der Nazis im deutschen Hitler-Faschismus.

Und der Umgang der Israeli Defense Forces (IDF) mit den Palästinensern in den besetzten Gebieten unterscheidet sich ja ohnehin kaum von dem der deutschen Wehrmacht im Hitler-Faschismus in deren besetzen Gebieten.

 

Bei diesen Ausführungen über die jüdischen Nazis und deutschen Hitler-Faschisten, die aber alle Mitglieder einer der beiden ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskrchen waren, geht es nicht nur um eine sog. "Vergangenheitsbewältigung".

Bei der Verführung zu Verbrechen gegen die Menschlichkeit geht es der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite auch stets darum, die Menschen mit ihrer Strafbarkeit moralisch erpressen und zu immer neuen und noch schlimmeren Verbrechen wie beispelsweise zu den Raubkriegen in Nah- und Mittelost oder sogar zu Massenausrottungen von ganzen Völkern und der Reduzierung  der Menschheit von derzeit 7,5 Milliarden auf 500 Millionen instrumentalisieren zu können (2229).

Rechtzeitig vor der Teilnahme der Bundeswehr am völkerrechtswidrigen Angriffskrieg der Nato auf die ehemalige multikulturelle Bundesrepublik Jugoslawien hatte ider heidnische Verfasser in einem 90 seitigen Schreiben vor der Völkerrechtswidrigkeit und den Gefahren einer Teilnahme am sog. „Kosovo-Krieg“ vom 24. März bis. zum 10 Juni 1999 gewarnt.

Mit vorsätzlichen Kriegslügen über angebliche ethnische Säuberungen der Serben im Kosovo und seinem jüdischen „Nie wieder-Geschrei“ hatte der ehemalige jüdische und Außenminister Joseph Martin Fischer (GRÜNE) die Bundeswehr zur Teilnahme am völkerrechtswidigen Angriffskrieg gedrängt (2230).

Aufgrund der „objektiven“ Berichterstattung in den westlichen „Qualitätsmedien“ wissen die wenigsten Bundesbürger, dass US-General Wesley Clark den Briten sogar den Befehl erteilt hatte, die Russen auf dem Flughafen Slatina anzugreifen.

Briten-General Sir Mike Jackson hatte sich dem Befehl widersetzt, um den Weltkrieg doch nicht zu riskieren. Auch wohlmeinende Insider sind sich heute sicher, dass der bundesdeutsche General Klaus Reinhard als Nachfolger des honorigen Britengenerals wohl kaum die Courage eines Jackson aufgebracht hätte, zumal dieser von der Israelhörigen Riege der servilen bundesdeutschen Politkriecher wohl kaum die Rückendeckung erhalten hätte wie der britische General von Tony Blair aus London (2231).

Die politischen Kriegstreiber vom Kosovo-Krieg sind heute alle an lukrativen Geschäfte westlicher Konzerne im Kosovo beteiligt:

Wesley Clark ist mit seiner Firma Envidity Energy am Kohle- und Erzabbau im Kosovo beteiligt (2232).

Der ehemaligen US-Außenministerin Madeleine Albright gehört die Aktienmehrheit einer Telefongesellschaft im Kosovo (2233).

Ihr bundesdeutscher Zögling Joseph Martin Fischer, ein Mitglied der exklusiven Judenloge B´nai B´rith und des jüdischen Weltkongresses (JWC), ist mit einer „Beraterfirma“ ebenfalls im Kosovo für die Energieversorger RWE und OMV, einen Mitbetreiber der Nabuco-Pipeline, beteiligt (2234).

Joseph Martin Fischer hatte in seiner Sponti-Zeit in Frankfurt noch „deutsche Helden“ und nicht etwa „deutsche Kriegsverbrecher“ totschlagen wollen:

„Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“ (2235)

 

Nach dem von ihm mit vorsätzlichen Kriegslügen begonnenen Angriffskrieg der Nato gegen Serbien, das selbst am schwersten unter der Besatzung durch deutsche Hitler-Faschisten gelitten hatte, erklärte der jüdische Bundesaußenminister rotzfrech:

„Sonst kommt man zu einer völlig falschen Debatte, die da lautet: Die Deutschen waren auch Opfer. Damit relativiert man die historische Schuld... .“ (2236)

 

Das schamlose Lügen und die vorsätzliche Beschuldigung Unschuldiger zur eigenen Bereicherung mit der Kollektivschuld-Lüge sogar entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe in der Thora (2237) gehört zur jüdischen Chuzpe (Unverschämtheit) wie das Amen in der Kirche.

Ich habe oft mit Juden diskutiert. Es war völlig zwecklos. Wahr ist für Juden nur, was Juden nutzt. Und Lüge, alles was Juden schaden könnte. Gerechtigkeit ist, was Juden nutzt. Und sogleich „himmelschreiendes Unrecht“, was Juden schaden könnte.

Sie respektieren nur den, der sie direkt und am hellichten Tag sogar vor ihrem Gott und vor der Menschheit niederhaut, sobald sie ihre Pfötlein nicht bei sich behalten (2238).

Das Judentum wird nämlich erst dann „belehrt von Gott“ sein, wenn der Ben David kommt, nicht ihr König sein will, unter dem Pontifikat des jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri (2239) als einzigem Hohenpriester der drei abrahamitischen Kultusgemeinden (2240) eine Wiedergeburt von Perserkönig Kyros II auf dem Thron Davids in Jerusalem setzt (2241), alle anderen Völker nach der germanischen Vision (2242) vom Sion als „Mutter aller Völker“ (2243) erlöst (2244) und ganz nach ihrer Thora als durchaus prophetischem Buch (2245) das illustre Priestervölkchen bei seiner „Wüstenwanderung“ durch die noch nicht nach Sippen und Völker wohlgeordnete Menschenwelt (2246) mit sicheren Siedlungsgebieten für aller Völker (2247) auf der Strecke bleiben läßt (2248).

Selbstverständlich ohne sich die Hände an ihnen schmutig zu machen und ohne nicht zuvor die nötige Aufklärungsarbeit geleistet zu haben.

Um sie danach in alle Ewigkeit ihrem exklusiven Judengott Jahwe Schaddai (2249) zu überlassen, der sie ganz nach seinem Teufelspakt mit ihnen (2250) und ganz nach der Thora als durchaus prophetischem Buch (2251) siebenfach für jeden Ungehorsam bestrafen (2252) und sie sogar das Fleisch ihrer eigenen Söhne und Töchter verzehren lassen muss (2253).

Weil sie ihn, der selbst ausweislich der vorbiblischen Iluhe-Religion (2254) und ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (2255) sein illustres Priestervölkchen wegen dessen Geldgier (2256), Bosheit (2257) und Niedertracht (2258) ja nicht in das ihnen verheißene Land (2259), nämlich das "himmlische Jerusalem" (2260) im "von Blutschuld freien Land" (2261),  führen kann (2262), nicht zum "Gott aller Götter" (2261) gemacht haben (2262).

 

Man kann das Judentum eigentlich nur zu dem einen Zweck nutzen, ihm den antideutschen Charakterdreck als Kaparotopfer zu überlassen (2263) und sich auf diese Weise für immerdar von ihm zu entledigen (2264), ohne sich selbst die Hände an ihm schmutzig zu machen (2265).

Ausweislich der Thora kann der Opferpriester Aaron, der das Volk schon beim Tanz um das Goldene Kalb hatte entarten lassen (2266),  seinem exklusiven Judengott, seinem illustren Prestervölkchen und sich selbst am Versöhnungstag Jom Kippur nämlich keine Entsühnung verschaffen (2267), weil er den biblischen Exodus aus Äggypten nicht einmal überlebt (2268).

Die Antideutschen im bundesdeutschen Staats-, Kirchen- und Parteiendienst werden erst dann "von Gott belehrt" sein, wenn sie dem Judentum als stellvertretend büßende Opfersklaven überlassen werden, selbst am eigenen Leib erfahren, was sie den unschuldigen nachwachsenden Generationen mit der Kollektivschuld-Lüge und ihrer bundesdeutschen Schuldkultur zugedacht hatten und zunächst nur für tausend Jahre (2269) von einer Schächtung durch Juden in die nächste Schächtung durch Juden torkeln (2270).

Das wird die Juden zwar nicht entsühnen (2271), aber die Antideutschen, die sogar ihre eigene Brut würdelos für fremde jüdische Herrschafts- und Profitinteressen opfern (2272), kann man so für immerdar und für alle künftigen Welten los werden, ohne sich an ihnen zu versündigen.

Die Kollektivschuld-Lüge ist ein beispielloser Kulturbruch in der Menschheitsgeschichte und die Selbstaufgabe des Rechtsstaates im Merkel-Regime eine direkte Folge daraus.

Die Kollektivschuld-Lüge ist sogar die übelste Verharmlosung der Verbrechen der jüdischen Na(tional)zi(onisten) (Nazi: Abkürzung für Nationalzionist und nicht Nationalsozialist) und deutschen Hitler-Faschisten, weil sie die höchstpersönliche Schuld der verantwortlichen Täter völlig leugnet und die Schuld auf das von diesen selbst verführte und für fremde jüdische Herrschafts- und Profitinteressen verheizte Deutsche Volk abwälzt.

Die Kollektivschuld-Lüge gestattet es den deutschen Hitler-Faschisten sich ebenso wie die jüdischen Na(tional)zi(onisten) hinter die jüdischen Opfer der Shoah zu verbergen und mit der hinreichend bekannten „Holo-Keule“ jede Befassung mit ihren Rollen im Hitler-Faschismus und ihrer Mitschuld an den Verbrechen abzuschmettern.

Man muss schon ein verfluchter Narr sein, allen Ernstes zu glauben, dass das Judentum den Nazi-Katholiken und Nazi-Protestanten eine Entsühnung durch die Opferung ihrer eigenen Brut für das Judentum gestatten werde, wenn Frau Merkel zur Vernichtung der Nazi-Katholiken und Nazi-Protestanten Millionen nicht integrationsbereite Migranten aus den islamischen Ländern ins Land geholt hat (2273).

Mag man dem Judentum bei diesem Verbrechen zugute halten, dass diese zumindest nicht das eigene Volk vernichten, so kann man der hochverräterischen bundesdeutschen Geld- und Machtelite nicht einmal das zugute halten.

 

Im Internet wird mittlerweile sogar darüber spekuliert, ob unsere Synagogenmaid nicht sogar eine Tochter des jüdischen Wechselbalges Adolf Hitler ist (2274) und als Todesengel das Werk ihres Vaters vollendet, nämlich die vorsätzlich und planmäßig betriebene Vernichtung Deutschlands (2275).

Dieser Verdacht war erstmals von Dr. med. Gerhard Vogelsang, Internist und Arzt für Naturheilverfahren in Krefeld, in einem Offenen Brief vom 27.09.2007 an Dr. Norbert Lammer, den damaligen Präsidenten des Deutschen Bundestages, mit der Forderung einer Amtsenthebung unserer Synagogenmaid erhoben worden (2276).

Sollte auch nur ein Bruchteil von dem wahr sein, was Dr. Vogelsang in seinem Offenen Brief vom 27.09.2007 an Dr. Norbert Lammer mitgeteilt hat, dann würde ihre Mutter sie nach den Gesetzes des selbstgewirkten Karma zunächst nur für tausend Jahre (2277) immer wieder neu gebären müssen, damit die Muslime in der Hölle sie im Alter von drei Jahren (2278) missbrauchen und danach "Allahu Akbar" mit ihr machen können.

Damit der Missbrauch also "halal" (erlaubt) bleibt und sie selbst nicht von der Maid als schmutzig zwangsgebalgtes Leben wiedergeboren werden (2279).

Sie müssen dann nur darauf achten, dass sie jüdischen Nazis (Nazi: Abkürzung für Nationalzionist und nicht Nationalsozialist) und deutschen Hitler-Faschisten zur immer wieder neuen Zeugung der Maid den Weg mit dem Knüppel zu ihrer Mutter weisen. Die so recht nach dem Geschmack der Muslime dann schon nur beim Anblick eines Mannes vor Schmerz und Angst schreit wie ein Tier am Spieß.

Immerhin haben die beiden Kriege gegen Afghanistan und den geschundenen Irak nach Angaben des Bundeswehr-Journal vom 31.03.2015 rund 1,3 Millionen Muslimen das Leben gekostet (2280).

Da in der Hölle niemand des anderen Freund ist, werden es sich nicht einmal die Förderer der Synagogenmaid nehmen lassen, ebenfalls ihrer Mutter beizuwohnen, sie für den ewigen Tod neu zu zeugen (2281) unnd dann ebenfalls nach dem islamischen Ritus "Allahu Akbar" mit ihr zu machen (2282).

Mangels genauer Informationen wie einem DNA-Test der Bundeskanzlerin möchte sich der heidnische Verfasser hier allerdings nicht weiter zur genetischen Abstammung von Frau Merkel äußern, auch wenn es durchaus der Selbstüberhebung der selbsternannten Weltelite entsprechen würde und eine Bundeskanzlerin als Klon aus dem Reagenzglas durchaus auch den Ansprüchen des „Human Enhancement“, der „menschliche Veredlung“, des World Economic Form (WEF (1394)), den eugenischen Vorstellungen der selbsternannten Weltelite (2283) und der Melinda & Blll Gates-Foundation (2284) entsprechen würde.

Hitler war nämlich ein "warmer Bruder" (2285) und würde sich heute in der Bundnisgrünen Partei und bei den Antifa-Schlägertrupps sehr wohl fühlen.

 

Wie wenig die seit langem vom Judentum und von den ethnokratisch (religiös rassistisch) jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen geplante Vernichtung der germanischen Völker tatsächlich mit dem sogar vom jüdischen Na(tional)zi(onismus) selbst inszenierten Hitler-Faschismus (2286) begründet werden kann, das belegt nicht nur die Vernichtung auch anderer germanischer Völker wie der Schweden, der Norweger, der Dänen und der Holländer durch Überfremdung mit Hilfe der Migrationspolitik der EU und UN, obwohl diese das Hitler-Reich bekämpft und vielen Juden Asyl gewährt hatten.

So hatte der deutschstämmige Zionist und ehemalige us-am. Außenminister Henry Kissinger selbst einmal als Ziel der multikulturellen Gesellschaft und heutigen Migrationspolitik erklärt, die „weiße Rasse“, also die germanischen und slawischen Völker, mit der multikulturellen Gesellschaft beseitigen zu wollen:

„Wir beseitigen die weiße Rasse mit ihrer zu hohen und damit für uns gefährlichen Intelligenz durch multikulturelle Gesellschaften.“ (2287)

 

Wie satanisch die jüdische Priesterkaste beim Hintertreiben eines Religionsfriedens in Nahost ist, das belegt der Angriff der israelischen Armee im „Sechstage-Krieg“ vom Juni 1967 mit Flugzeugen und U-Booten ohne Hoheitszeichen auf das us-am. Spionageschiff U.S.S. Liberty, um mit dem Angriff einen ägyptischen Angriff vorzutäuschen und die Amerikaner zu einem Atomangriff auf die Millionenmetropole Kairo zu provozieren.

US-Verteidigungsminister Mc Namara hatte in allerletzter Minute die von einem Flugzeugträger im Mittelmeer aufgestiegenen Atombomber zurückbeordern können (2288).

Ex-Generalstabschef und Vier-Sterne-General der US-Streitkräfte Thomas Moorer hatte schon 1984 verlautbaren lassen, dass sich das amerikanische Volk erheben und zu den Waffen greifen würde, wenn es wüßte, wie sehr die Regierung von den Zionisten über die Mediendominanz beherrscht würde (2289).

Völlig zu Recht hatte daher auch Wladimir Putin, selbst Sohn einer jüdischen Mutter (2290), die Khasarenjuden aus Asien, Europa und Anglo-Amerika zur Räumung Palästinas aufgefordert und ihnen in Russland eine neue Heimat angeboten (2291).

Wo die nichtorientalischen Khasarenjuden ohnehin längs einen eigenen Staat in der Amur-Region zwischen Russland und China haben, nämlich das Autonome Jüdische Gebiet mit der Hauptstadt Birobidschan (2292).

Zumal der jüdische Na(tional)zi(onismus) längst gescheitert ist und es ohne freiwillige Räumung Palästinas für die nichtorientalischen Khasarenjuden wegen der bis heute ungesühnten Verbrechen der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite in den vergangenen drei Jahrhunderten nicht nur in Nah- und Mittelost, sondern rund um den Globus mehr als nur sehr gefährlich werden wird (2293).

In seinem Beitrag vom 24.11.2014 im Haaretz bekannte Shabtai Shavit, von 1989 bis 1996 ein Generaldirektor beim israelischen Auslandsgeheimdienst Mossad, seine Befürchtungen, dass das Medinat Israel und der Zionismus untergehen werden:

Weil sich das Medinat Israel auf Dauer weder politisch, militärisch, demografisch, noch wirtschaftlich werde halten lassen (2294).

In einem Beitrag anderen Beitrag „The End of Aliya?“ in der Times of Israel hatte der Korrespondent Haviv Rettig Gur schon Monate zuvor berichtet, dass immer weniger Juden bereit seien nach Israel auszuwandern, da die Gemeinden in der englisch sprechenden Welt sehr reich seien, über beste Geschäftsbeziehungen weltweit verfügen, ein Leben in der Diaspora weit weniger gefährlich sei und Juden dort nicht so von der Bürokratie gegängelt werden wie im Medinat Israel (2295).

 

Andererseits ist die eigenmächtige Gründung des Staates Israel auf fremdem arabischen Boden  nicht nur negativ zu sehen, da Semitengott Eljon sie so ganz nach dem Propheten Hesekiel (Berufungsjahr 2093 v.u.Z.) so im eigenen Land blutigst scharfrichten (2296) und für immerdar im Feuer verbrennen lassen kann (2297).

Eigentlich war der heidnische Verfasser immer gegen diesen Plan des Semitengottes, da er seinen Religionskrieg auf dem Rücken des Palästinensischen Volkes austrägt (2298).

Andererseits ist der Islam selbst so menschenverachtend, dass er der jüdische Thora-Religion an Satanismus und Niedertracht kaum nachsteht.

Hier soll genügen, dass weder Semitengott Eljon, noch der exklusive Judengott Jahwe Schaddai als dessen "Schattenfürst" (2299) und Widersacher (2300) den Massenmord der jüdischen Nazis (Nazi: Nationalzionist) an den Kindern fast einer ganzen Generation "schwarzer" orientalischer Sephardijuden für viel Geld aus den USA in illegalen Röntgen- und Medizinalexperimenten sogleich nach der Staatsgründung (2301) und die Vertreibung und Ermordung der Palästinenser (2302) ungestraft lassen können (2303).

Soweit es ihm die Gesundheit, Mittel und Lebensumstände gestatten, wird der heidnische Verfasser daher versuchen, bis Ende 2022 eine Rekonstruktion der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion auf der Grundlage (I.) der vorbiblischen Iluhe-Religion (2304), (II.) der altisraelitischen Religion, (III.) des Christentum, (IV.) der fünf universellen Grundtugenden der Liebe im Sinne von Lebensbejahung, der Wahrhaftigkeit, der Gerechtigkeit, des Mutes und der Tauglichkeit und (V.) der religions- und völkerspezifischen Sekundärtugenden des Osmanischen Reiches (1299 - 1922) in einer frauen-, kinder- und naturliebenden, friedlichen und dennoch wehrhaften Fassung zu erarbeiten und als unverbindliches Angebot vorzulegen.

Der heidnische Verfasser versteht seine Ausarbeitungen als unverbindliche Angebote für die Mitglieder der drei bis auf`s Blut verfeindeten abrahamitischen Kultusgemeinden, weil Verbote den Konflikt verschärfen würden und nur Gottes Geist sie wieder zurückführen kann auf den rechten Pfad des Glaubens:

„Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen!“ (2305)

 

 

(V.) Kommunisten

 

Auch wenn es in Deutschland ein Tabu ist und angeblich die Singularität (Einzigartigkeit) des Holokaustes in Frage stellt, übertreffen die Verbrechen des Kommunismus die der deutschen Hitler-Faschisten  nicht nur an Opferzahlen, sondern auch an Grausamkeit bei Weitem.

Der heidnische Verfasser hat den Nazismus stets bekämpft. Es geht ihm definitiv nicht darum, die Verbrechen der deutschen Hitler-Faschismus zu "relativieren". Aber es kann nicht sein, dass die Verbrechen einer anderen totalitären Ideologie überhaupt nicht angesprochen werden dürfen, die noch sehr viel mehr Opfer gefordert hat, nur weil die selbsternannte "Weltelite" ihre künftigen Verbrechen in deren Tarnmantel geplant hat.

Das Argument der Singularität des Holokaustes überzeugt schon nur darum nicht, weil der bisher größte Völkermord wahrscheinlich der an der indigenen Bevölkerung Latein- und Nordamerikas ist, über vier Jahrhunderte andauerte und mit noch sehr viel größerer Bestialität geführt worden war.

Um nur ein Beispiel anzuführen, hatten die spanischen Konquistadores bei ihren Raubzügen über den neuen Kontinent gefangene Indianer  als "Lebendfutter" für ihre Bluthunde mit sich geführt (2306).

Das Argument der Singularität  des Holokaustes stimmt schon nur darum nicht, weil es auch im Kommunismus eine planmäßig betriebene Vernichtung von Juden in der Sowjetunion gegeben hatte, denen wahrscheinlich noch sehr viel mehr Juden zum Opfer gefallen waren als in Deutschland.

Und weil nur diese Tatsache überhaupt erklärt, warum so viele Juden aus der Sowjetunion nach dem Zweiten Weltkrieg ausgerechnet in die Bundesrepublik, das angebliche "Land der Mörder ihrer Väter" (2307), übergesiedelt waren.

Die genauen Opferzahlen in der ehemaligen Sowjetunion reichen von einigen Hunderttausend bis zwölf Millionen,  lassen sich aber nur schwer ermitteln, da der Antisemitismus des Stalin-Regimes nie Teil der offiziellen Staatspropaganda war, sondern stets sehr bedacht unter dem Vorwand der Verteidiung der sozialistischen Revolution gegen Konterrevolutionäre oder der Verteidigung der Sowjetunion gegen den Hitler-Faschismus betrieben worden war.

Dabei hatte  der NKWD eine Zeit lang sogar selbst viele aus Deutschland geflüchtete Juden an die Gestapo ausgeliefert. Ein dunkles Kapitel der Judenverfolgung, das bis heute nicht einmal ansatzweise vom Judentum aufgegriffen wurde (2308).

(2308) Wilhelm Mensing: Eine „Morgengabe“ Stalins an den Paktfreund Hitler?, (PDF), kostenloser Dowload:
https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=&ved=2ahUKEwiL7-3S85z0AhUfiv0HHSQDDMAQFnoECCAQAQ&url=https%3A%2F%2Fzeitschrift-fsed.fu-berlin.de%2Findex.php%2Fzfsed%2Farticle%2Fdownload%2F236%2F221%2F&usg=AOvVaw2EqEzAKWWvsFPykRx7sC8y

Aber diese Fakten passen halt nicht in das Narrativ von Deutschland als "Hort des Faschismus" und das Narrativ von der "Kollektivschuld aller Deutschen" rein.

Auch würde eine wissenschaftliche Untersuchung nicht nur die Fragen nach den wahren Urhebern und Zielen der bolschewistischen Revolution in Russland aufwerfen, sondern auch die Weltherrschaftspläne  der jüdischen Geld- und Machtelite, des Vatikan und der Illuminati-Hochgradmaurerei offenlegen.

Schließlich hatte der deutsche Jude Moses Hess (1812 - 1875) den Deutschen seinen „Racenkrieg“ In seinem Buch mit dem aufschlussreichen Titel „Rom (!) und Jerusalem. Die letzte Nationalitätenfrage“ (1866), schon über 60 Jahre vor der Machtergreifung Hitlers und der Shoah angedroht.

Schon auf dem I. Vatikanum hatten der Papst mit seinem „Unfehlbarkeitsdogma“ 1870 die geistige Weltherrschaft für sich reklamiert, die anglo-amerikanische Geld- und Machtelite die finanzielle Oberhoheit für sich reklamiert und der Zionismus über das Logenwesen der Illuminati-Hochgradmaurerei die politische Weltherrschaft für sich reklamiert.

In einem Brief vom 15. August 1871 an den italienischen Hoch-gradmaurer Guiseppe Mazzini teilte der amerikanische General und Hochgradmaurer Albert Pike die Pläne der Weltelite mit.

Danach sollte in einem Ersten Weltkrieg das Zarentum in Russland gestürzt und die Russisch-orthodoxe Kirche vernichtet werden.

In einem Zweiten Weltkrieg die alte Ordnung der europäischen Nationalstaaten beseitigt, Europa unter dem Pontifikat des Papstes zu einem Privatstaat der Rothgschild`schen Bankendynastie gemacht und das Medinat Israel als Frontstaat und Türöffner in die islamische Welt auf fremden arabischem Boden gegründet werden.

In einem Dritten Weltkrieg sollte auch der Islam beseitigt und der jüdisch-kirchlich dominierten westlichen Geld- und Machtelite unterworfen werden.

Der Brief soll sich im Britischen Museum in London befinden und wird unter anderem von Kardinal José Maria Caro Rodriguez nach Inaugenscheinnahme in seinem Buch „Das Mysterium der Freimaurerei“ bestätigt (2309).

(2309) Konrad Hausener, Drei Weltkriege, 1871 von Hochgrad-Maurer Albert Pike vorhergesagt, in: The Intelligence online v. 15.03.2012
www.theintelligence.de 

Als "Kellerkinder" aus der untersten Schublade der Hölle dürfen die Politiker der etablierten Systemparteien in der antideutschen Bundesrepublk noch ihre Niedrigkeit erweisen und wie weiland Abraham seinen Sohn Isaak (2310) die eigene Brut und das eigene Volk den fremden Weltherrschaftsplänen opfern, bevor sie selbst als Püpner (Pfürze) im Blut ihrer eigenen Brut verenden (2311).

(2310) Havib Rettig Gur, When Abraham murdered Isaac, in: The Times oft Israel v. 29.11.2012:
http://www.timesofisrael.com/when-abraham-murdered-isaac/
Cyrus Cox, „Der jüdische Ritualmord“ nach Schramm oder „Blut-Pessach“ nach Toaff, in: NationalJornal v. 01.02.2012 m.w.N.
www.globalfire.tv/nj/12de/juden/blut_pessach.html 

(2311) Massensterben: Das Geheimnis der Deagel-Liste, in: Politikstube v. 25.04.2021
https://politikstube.com/massensterben-das-geheimnis-der-deagel-liste/
Deagel.com, Germany
http://www.deagel.com/country/Germany_c0078.aspx
Christoph Becker, US-Militärwerbung: BRD verliert fast 50 Millionen Einwohner bis 2025, in: Freizahn v. 18.01.2018
https://www.freizahn.de/2018/01/us-militaerwerbung-brd-verliert-fast-50- millionen-einwohner-bis-2025/deagel.com -
Prognose Germany - Einwohnerzahl sinkt von 81 auf 28 millionen, in: Demokratischer Widerstand v. 15.09.2020
https://www.nichtohneuns-ks.de/viewtopic.php?t=371

 

Der Kommunismus war seit Anbeginn nicht als sozialistische Gesellschaft geplant, sondern sollte im Ineresse der Monopolbourgeoisie nur die Völker zum Sturz der Regierungen und zur Enteignung der nationalen Eliten in iihren Ländern mobilisieren.

Die Pyramide auf der us-am. Dollarnote und der Spruch „Annuit Coeptis“, also „Unsere Verschwörung ist von Erfolg gekrönt“, belegt, dass der Kommunismus von Anfang an von der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite als politische Fuß und Druckgruppe zur Enteignung der Eliten und des Besitzbürgertum anderer Völker zugunsten dieser selbsternannten „Weltelite“ geplant war.

Die Loge „Kommunismus“ der Illuminati-Hochgradmaurerei ist die mittlere der 13 Logenn nämlich die 7. Loge von oben und unten.

Sie gehört noch nicht zu den sog. „Insidern“ und „Erleuchteten“, sie schottet aber alle anderen Logen darüber von den „Insidern“ der Loge „Grand Orient“ und der exklusiven Judenloge B`nai B´rith. den „Söhnen des Bundes“ bis hinauf zum Rothschild-Tribunal von den unteren Logen ab.

Da Informationen nach dem Pyramidenmodell nur von unten nach oben weitergeleitet werden, und die illuminati-Hochgradmaurerei mit den unteren Logen und angeblichen „Wohlfahrtsverbänden“ wie den Rotariern, dem Lions Club und der Young Men's Christian Association (YMCA) alias dem Christlichen Verein junger Menschen (CVJM) in nahezu allen Behörden, Kirchen, größeren Unternehmen und Verbänden vertreten ist, ist die Rothschild`sche Bankendynastie natürlich überall in Deutschland präsent, so dass die Illuminati ihre Logenpyramide selbst als das „allsehende Auge Luzifers“ bezeichnen.

Nicht einmal die meisten Funktionäre der kommunistischen Parteien rund um den Globus wissen, dass sie eine Schöpfung der Illuminati-Hochgramaurerei sind und unfreiwillig als gut- oder bösgläubige Erfüllungsgehilfen ihrem Klassenfeind dienen.

Nur diese Hintergründe erklären, wie und warum die Illuminati den Ersten und Zweiten Weltkrieg inszeniert hatten (2012), wie sie Hitler an die Macht gebracht hatten (2013), warum das saudische Königshaus jüdisch ist (2014), warum die europäische Geld- und Machtelite eine Islamisierung Europas anstelle einer wirklichen Christianisierung Europas und Renaissance der indigenen Artreligionen der europäischen Völker betreiben (2015), warum Saudi-Arabien und die reichen Golfstaaten nicht einmal Bürgerkriegsflüchtlinge aus Nah- und Mittelost aufnehmen (2016) und warum Deutschland nach dem Beschluss der Bilderberger auf ihrem Treffem im Mai 2012 in Chantilly im US-Bundesstaat Virginia mit nicht integrationsbereiten Migranten aus den islamischen Ländern geflutet werden soll (2017).

(2012) STRATFOR: US-Hauptziel war es immer, Bündnis Deutschland + Russland zu verhindern, in: Youtube v. 15.06.2015
https://www.youtube.com/watch?v=gcj8xN2UDKc

(2013) Anders, Der unbekannte Adolf Hitler. Wurde er absichtlich “Israels Vater”?, in: Euromed v. 25.94.2016
http://new.euro-med.dk/20160425-der-unbekannte-adolf-hitler-wurde-er- absichtlich-israels-vater.php

(2014) Das Haus von Saud: Es ist jüdischer Ursprung und Installation durch die britische Krone, in: Killuminati v. 07.04.2019
https://www.killuminati-unzensiert.com/?p=2374
Zeynab, Aufschlussreiche Abstammung von Saudis und Wahabiten , in: AbundantHope v. 29.04.2012
http://abundanthope.net/pages/German_49/Aufschlussreiche- Abstammung-von-Saudis-und-Wahabiten_printer.shtml
Jürgen Todenhöfer, „Religiöse Säuberung“: „Islamischer Staat“ will 150 bis 500 Millionen Menschen töten, in: KOPP online v. 23.12.2014
http://info.kopp-verlag.de/nachrichten/-religioese-saeuberung-islamischer-staat- will-15-bis-5-millionen-menschen-toeten.html

(2015) «Germany will become an Islamic State, says Merkel – and adds they’ll have to come to terms with it», in: Israel Wire v. 07.05.2017
https://www.theisraelwire.com/2017/05/07/germany-will-become-an-islamic- state-
Miriam Stolzenwald, Zehn Jahre "Der Islam gehört zu Deutschland", in: NDR v. 18.10.2020
https://www.ndr.de/kultur/sendungen/freitagsforum/Zehn-Jahre-Der-Islam-gehoert-zu-Deutschland,islam412.html
Merkel widerspricht Seehofer: "Islam gehört zu Deutschland", in: Süddeutsche Zeitung v. 16.03.2018
https://www.sueddeutsche.de/politik/migration-merkel-widerspricht-seehofer- islam-gehoert-zu-deutschland-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-180316-99- 512690
Wulff-Rede im Wortlaut: „Der Islam gehört zu Deutschland“, in: Handesblatt v. 03.10.2010
https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/wulff-rede-im-wortlaut-der- islam-gehoert-zu-deutschland/3553232.html

(2016) Thorsten Gerald Schneiders, Arabische Welt: Warum die Golfstaaten keine Flüchtlinge aufnehmen, in: Deutschlandfunk v. 10.09.2015
https://www.deutschlandfunk.de/arabische-welt-warum-die-golfstaaten-keine- fluechtlinge.2852.de.html?dram:article_id=330679

(2017) Maria Lourdes,Geheim-Dokument: Die Zerschlagung Deutschlands auf alle Zeiten hinaus ist Programm, in: Lupo cattivo-Blog v. 04.07.2014
https://lupocattivoblog.com/…/geheim-dokument-die-zerschla…/
Die Zerschlagung Deutschlands ist Programm: Geheim-Dokument, in: Nochinfo v. 02.02.2016
https://noch.info/2016/01/die-zerschlagung-deutschlands-ist-programm-geheim- dokument/

Nach der "Sankt Lümmelmann-Methode" sollen sich die "lebendigen Kacktüten" gefälligst gegenseitig umbringen, da das sogar ihre Auferweckung durch den Cristenmessias hintertreibt, die selbsternannte "Weltelite" natürlich über die etwas zu einfältigen "Frommen" triumphieren möchte und sie den Narren im jüngsten Gericht um die Ohren hauen möchte, dass, dass ihnen sehr viel Leid erspart geblieben wäre, wenn ihr Vater eine "Lümmeltüte" benutzt hätte. So einfach ist das!

Genau dem dient ja auch die Migrationspolitik der UN, der EU und des Merkel-Regimes in Berlin:

Wenn man Wölfe zu Schafen in den Stall einsperrt, dann muss man die Schafe nicht selbst töten!

 

Es gibt sogar ein vom Amerikaner Steve Jackson im Jahr 1982 erfundenes Illuminaten-Kartenspiel, das in der bekannteren Version aus dem Jahr 1995 aus 330 Karten, Spielgeld, einer Anleitung und zwei Würfeln besteht.

Viele Karten haben sich als Prophezeiung bewahrheitet wie die Karte über den Anschlag auf die Twin Towers des World Trade Center am 11. September 2001. Ebenso die Karte zum Anschlag am selben Tag auf das Pentagon. Die Karte zum mit HAARP ausgelösten Erdbeben in Japan am 11. März 2011 sogar mit exakter Uhrzeit. Weitere erschreckende Prophezeiung ist die Karte mit dem „Kill for Peace“-Sujet, genau jenes Argument, mit dem im Frühjahr 2011 Libyen bombardiert wurde (2018).

(2018) Unheimlich - Mysteriöses "Illuminati Kartenspiel" prophezeite bereits bestimmte Ereignisse, in: Neo sagt v. 27.06.2011
http://die-rote-pille.blogspot.de/2011/06/unheimlich-mysterioses-illuminati.html
Freeman, Wurde mit Japan die 7. Illuminaten-Karte ausgspielt, in: Alles Schall und Rauch v. 24.03.2011
http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2011/03/wurde-mit-japan-die-7-illuminati-karte.html 

Will man nicht annehmen, dass sich Gott oder ein Englein dem Spielkarten-Erfinder anvertraut habe, dann bleibt eigentlich nur der Schluss, dass hier eine saturierte und hochkriminelle Weltelite sogar die biblische Apokalypse aus Zeitvertreib und aus reinem Sadismus nach der Vorgabe des Illuminaten-Kartenspiels inszeniert.

Schon immer hat es das Selbstwertgefühl der Eliten gehoben, wenn sie die Rechte anderer Menschen entwerten oder diese sogar ungestraft haben ermorden können.

Wie beim rituellen und sexuellen Missbrauch der Priesterbanden ist es oft das skrupellose Ausnutzen der Arg- und Wehrlosigkeit oder bei Ritualmorden auch der Hilflosigkeit ihrer Opfer, die den Tätern ihren besonderen und mitunter auch sexuell erfahrbaren Kick verschafft.

Nicht nur der Angstschweiss ihrer Opfer, sondern auch der Angstschweiß ihrer Erfüllungsgehilfen bei der Begehung der diesen befohlenen Verbrechen hat oft eine geradezu stimulierende Wirkung auf diese Psychopathen.

Über die Opfer des Kommunismus will ich mich kurz fassen: Nach dem Schwarzbuch des Kommunismus des am 25. November 1947 in Dreux im Departement Eure et Loir geborenen Historiker Stephane Courtois, einem früheren militanten Maoisten und heutigen Professor für Geschichtsforschung an der Universität Nanterre in Paris, aus dem Jahr 1997 sollen es rund 100 Millionen sein (2319).

Ohne es belegen zu können, schätze ich persönlich die Zahl dreizig bis fünfzig Prozent höher ein, da Courtois bei seinen Opferangaben sehr zurückhaltend nur auf weitgehend gesicherte Fundstellen zurückgegriffen hat und weder die Erstausgabe von 1997, noch der Fortsetzungsband von 2004 die aktuellen Ergebnisse sowie die Opfer von kommunistischen Bewegungen nach der Jahrtausendwende rund um den Globus berücksichtigt.

 

 

 

(VI.) Sozialdemokraten und Antideutsche

 

Ich komme aus einer vom Nazismus nicht belasteten Familie, war von  1972 bis Ende 1978 selbst Mitglied der Partei und in den Jahren 1977 und 1978 sogar Pressesprecher der Jungsozialisten im Unterbezirk Koblenz, Ahrweiler und Mayen. Ich hätte also durchaus eine politische Bilderbuch-Karriere machen können.

Josef Iven aus Unkelbach bei Remagen am Mittelrhein, einer meiner Großonkel und als Soldat im Ersten Weltkrieg mit dem Eisernen Kreuz Ersten Klasse ausgezeichnet,  war sogar als Patriot Mitglied der Eisernen Front gewesen, der Widerstandsorganisation der damals noch ehrwürdigen Sozialdemokratie gegen die Nazis.

Da ich in der Kindheit viel Zeit bei meiner Großtante verbracht hatte, war ich durch ihre Erzählungen von ihrem schon im Zweiten Welrkrieg verstorbenen Mann politisch früh auf die Sozialdemokratie geprägt. Einer ihrer Sätze, der ohne Klassenkampf-Vokabular wohl die Einstellung ihres Mannes zum Hitler-Regime wiedergab, lautete:

"WIe kann denn jemand aus dem Volk mit dem Geld gehen!"

 

Erste Risse bekam das Verhältnis zur Partei, als der damalige Bundeskanzler Helmut Schmidt im Herbst 1977 die angebliche "Raketen-Lücke" entdeckt hatte (2320), die Nato das natürlich sofort für ihren "Nachrüstungsbeschluss" aufgegriffen hatte, sogar führende us-am. Politiker die Europäer wegen der kurzen Vorwarnzeiten von 6 Minuten aus Deutschland bis Moskau vor einem drohenden Atomkrieg gewarnt hatten, aber sich in der Partei kein nennenswerter Widerstand gegen die Stationierung von Pershing II-Mittelstrecken hatte formieren lassen.

Ich erinnere mich noch gut an ein gemeinsames Gespräch des Juso- Kreisvorsitzenden W. G. und mir im Frühjahr 1978 mit der "roten Heidi" (Wiczorek-Zeul) im Erich-Ollenhauer-Haus in Bonn, bei dem sich die damalige Bundesvorsitzende der Jusos nicht einmal auf ein persönliches Statement in dieser Frage, geschweige denn auf ihr Votum im Bundesvorstand hatte festlegen wollen.

Zwschenzeitlich hatten die Sowjets ihre sog. "Alarmstart-Strategie" angekündigt, bei der jedes schnell fliegende Flugobjekt aus dem Westen computergeneriert den Start der russischen Atomraketen auf die Stationierungsstandorte der Pershing-II-Mittelstreckenraketen in Westeuropa ausgelöst hätte (2321).

Und bei der jeder feindliche Geheimdienst wie beispielsweise auch der Mossad aus Israel mit dem Abschuss einer einfachen  Rakete sogar ohne Sprengköpfe von Westeuropa aus auf Russland den Vergeltungsschlag der Sowjets und ein atomares Inferno in Westeuropa hätte auslösen und dabei die Sektkorken knallen lassen können.

Weil ich mich danach in der Bonner Friedensbewegung engagiert hatte, war es zu Anfeindungen im Ortververein, aber auch im Unterbezirksvorstand der Jusos gekommen, weil ich mich als Mandatsträger ohne Ermächtigung durch die Partei angeblich nicht einmal als Privatperson und ohne jeden Bezug auf das Parteiamt in der Friedensbewegung engagieren dürfe.

Nachdem der Ortsvereinsvorsitzende mir ein Ordnungsverfahren angedroht hatte, war ich Ende 1978 endgültig aus der Parrtei ausgetreten.

Die Partei war erst ein oder zwei Jahre später auf einen neuen Kurs eingeschwenkt, nachdem sich auf der Straße längst bequeme Mehrheiten für die Friedensbewegung und eine Alehnung der Nato-"Nachrüstung" gebildet hatten (2322).

 

Was ich nach em Austritt aus der Partei erlebt habe, kommt dem nahe, was Mtglieder der AfD heute von Antifa-Faschisten erleben.

Es gibt keine andere Partei, bei der der sog. "Stallgeruch" so ausgeprägt ist wie in der SPD und jede Abweichung von der offiziellen Parteidoktrin so fanatisch sanktoniert wird, dass man sie fast für die Nachfolgepartei der alten NSDAP halten möchte.

 

Wegen zwei schweren Behandlungsfehlern in der Bonner Unikklinik und einem katholischen Krankenhaus in Bonn sowie mehreren längeren Klinikaufenthalten zur Nachbehandlung hatte ich das Studium der Rechtswissenschaft an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn Mitte der 1990er Jahre aufgegeben und angefangen micht eingehender mit den Machtstrukturen der Gesellschaft zu befaßen, nachdem auf dem Behörden- und Rechtsweg nicht nur in der Uniklinik, sondern auch im Gesundheitsamt Bonn ausgerechnet die Röntgenberichte "nicht auffindbar" waren, auf die ich mögliche Schadensersatzansprüche hätte stützen können.

Wer sich in einer solchen desolaten Lebenslage nicht mit den informellen Machtstrukturen befaßt, hat sich selbst aufgegeben und unterliegt dann sehr hohen Risiken schwerer psychischer Erkrankungen und der sozialen Unangepaßtheit wie beispielsweise der Alkohol- und Drogensucht oder der Affektkriminalität.

So wie das  heute ja bei der ausufernden Gewaltkriminalität, der angeblich fehlenden "Schuldfähigkeit" der zugewanderten "Schutzsuchenden" und ihren teuren Hospitalisierungen und der mitunter lebenslangen Sicherheitsverwahrung schon fast der Regelfall ist.

Um meinen Lebensunterhalt  und meine Arbeiten zu finanzieren, hatte ich mich irgendwann auf eine Stellenausschreibung als wissenschaftliche Hilfskraft für juristische Grundlagen in den Sozialwissenschaften auch beim RheinAhrCampus in Remagen, einer Zweigstelle der Hochschule Koblenz, beworben. Und leider vier Wochen später eine Absage erhalten.

Beim Abendspaziergang auf dem Hafendamm in Remagen-Oberwinter setzte sich zwei Tage später ein Parteimitglied zu mir auf die Bank und meinte:

"Ja, Kalle, wenn Du den Kreisvorsitzenden gefragt hättest, dann hättest Du den Job auch bekommen!"

Es fragt sich, woher der sozialdemokratische Drecksack eigentlich von meiner Bewerbung und der Ablehnung seitens des RheinAhrCamus wußte.

 

Nach einem Meinungsstreit in der Stammkneipe mit den Sozis im Jahr 1996 oder 1997 waren irgendwann nachts häufiger Abfälle in den Hofeingang geworfen worden, denn meine alte Mutter morgens zusammengekehrt und in die Mülltonne entsorgt hatte.

Zu dieser Zeit hatte ich zwei Reifenpannen. Einmal war mir bei Tempo 150 auf der Autobahn von Köln nach Bonn zurück der Hinterreifen geplatzt. Wäre der Vorderreifen geplatzt, wäre die Reifenpane nicht so glimpflich ausgegangen, weil ich den Wagen dann nicht ohne Probleme auf die Standspur lenken und vorsichtig abbremsen hätte können.

Es waren die einzigen Reifepannen in dem bis dahin 12 Jahre langen und unfallfreien Autofahren. Auch später hatte ich nie mehr eine Reifenpanne gehabt.

Nachdem ich abends in der Stammkneipe davon erzählt hatte, setzte sich Tage später ein Parteimitglied zu mir an den leider leeren Tisch und sagte:

"Ja, Kalle, wenn Du irgendwann mal einen Unfall hast, dann wird die Polizei im Unfallbericht festhalten, Behinderter kam wegen körperlicher Mängel von der Straße ab."

Da ich keine Zeugen hatte, hatte ich den Fall als Strafanzeige "gegen Unbekannt" bei der Ortspolizei in Remagen gemeldet, um sicherzustellen, dass die Polizei bei einem nie ausschließbaren Unfall auch die Ermittlungen nach einem fremden Eingriff in die Fahrzeugtechnik aufnimmt .

 

Da nach diesem Vorfall die "rote Linie" von den Sozis im Ort überschritten war, war ich in die Partei "Die Republikaner"  in Rheinland-Pfalz eingetreten,  hatte zur Sonnenwendfreier meine erste öffentliche Rede zur altgermanischen Religion in Andernach gehalten und im Heimatort zwei zünftige Stammtische der Republikaner organisiert.

Und danach hatte ich Ruhe im Ort. Einmal verdrückte sich der Bürgermeister mit seinem Büroleiter sogar durch den Hintereingang des Rathauses, nachdem ich ihm  telefonisch angekündigt hatte, "in zehn Minuten bei Ihnen zu sein", und gerade durch den Vordereingang das Rathaus betrat.

Ein halbes Jahr später war ich allerdings aus dieser Partei ausgetreten, da ein ehemaliger Pressesprecher von Krupp und - wohlgemerkt -  ein junger Jude sich hin und wieder tatsächlich antisemitisch geäußert hatten.

Ich hatte den Fall in einem Brief sogar der Botschaft des Medinates Israel in Bonn---Bad Godesberg mitgeteilt, da ich damals noch nicht durchschaut hatte, dass der jüdische Nationalzionismus selbst den Antisemitismus schürt, um die Juden zur Auswanderung nach Israel zu veranlassen und die bundesdeutsche "Schuldkultur" aufrecht zu erhalten.

 

Es ist leider wrklich so: Ein Gros der heutigen Sozialdemokraten sind Antideutsche, von ihren Nazi-Eltern einzig zur ewigen Verdammnis gezeugt und geboren, ganz nach ihrer Gesinnung, ihren Worten und Werken einzig für die ewige Verdammnis bestimmt und die ganz nach ihrem selbstgewirkten Karma erst ihre Erfüllung finden, wenn sie endlich im Blut ihrer eigenen Brut verenden.

Der ehemalige sozialdemokratische Bundeskanzler Helmut Schmidt will sogar als jüdischer Wehrmachtsoffizier nichts von den Verbrechen der „Nazis“ gewußt haben (2323) und hatte als Jude trotz dieser Trickentlastung unangefochten vom Zentralrat der Juden in der antideutschen Bundesrepublik dennoch eine politische Bilderbuch-Karriere machen können.

Im Kabinett des sozialdemokratischen „Friedenskanzler” Willy Brandt saßen sogleich 12 hochrangige ehemalige Nazi-Funktionäre wie der jüdische Wehrmachtsoffizier und spätere Bundeskanzler Helmut Schmidt, der Wirtschafts- und Finanzminister Karl Schiller, der Kanzleramtschef Horst Ehmke, die Vizepräsidentin des Bundestages Liselotte Funke u. a. sowie der Außenminister Hans Dietrich Genscher (2324).

Das katholische Landei und die ehemalige Parteivorsitzende Andrea Nahles will es sogar "so machen wie Jesus" (2325). Sie ist darum Mitglied der jüdisch-römischen  (2326) Papstkirche (2327), die ihren katholischen Auftragskiller Adolf Hitler mit jüdischem Familienhintergrund (2328) aus Österreich bis heute nicht einmal exkommunniziert hat (2329) und zugleich die unschuldigen nachwachsenden Generationen des Deutschen Volkes mit der Kollektivschuld-Lüge sogar entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe in der altisraelitischen Religion (2330) und in der jüdischen Thora-Religion (2331) vorsätzlich falsch der verbrechen beschuldigt, die sie selbst aufgrund ihrer regieführenden Rolle im sehr unarischen Hitler-Faschismus (2332) zu verantworten hat (2333).

Die heutige Präsidentin der Bundesanstalt für Post und Telekommunikation verkennt, dass der jüdische Christenmessias Jeschua ha-Nozri keinen einzigen Juden und Kirchenbbalg antgegen seiner eigenen Frohbotschaft vom christlichen  Siegkreuz (2334) erlösen, erretten oder begnadigen kann (2335).

Sie verkennt, dass der jüdische Christenmessias früh vor einer Unterwanderung der jungen Christengemeinden durch den Synagogenklerus (2336) gewarnt hat (2337) und dass sogar Gott selbst die Christen ausweislich der Offenbarung des Johannes bereits vor über 1900 Jahren zum Verlassen dieser Satanskirche  aufgefordert hatte, damit sie sich nicht teilhaft machen an deren Sünden und nicht mit betroffen werden  von deren Plagen:

Und ich hörte eine andere Stimme vom Himmel, die sprach: „Geht hinaus aus ihr, mein Volk, dass ihr nicht teilhabt an ihren Sünden und nichts empfangt von ihren Plagen! Denn ihre Sünden reichen bis an den Himmel und Gott denkt an ihren Frevel.
Bezahlt ihr, wie sie bezahlt hat, und gebt ihr zweifach zurück nach ihren Werken! Und in den Kelch, in den sie euch eingeschenkt hat, schenkt ihr zweifach ein! Wie viel Herrlichkeit und Üppigkeit sie gehabt hat, so viel Qual und Leid schenkt ihr ein! Denn sie spricht in ihrem Herzen: Ich throne hier und bin eine Königin und bin keine Witwe, und Leid werde ich nicht sehen.
Darum werden ihre Plagen an „einem" Tag kommen, Tod, Leid und Hunger, und mit Feuer wird sie verbrannt werden; denn stark ist Gott der Herr, der sie richtet.“ (2338)

Die Offenbarung des Johannes nennt die jüdisch-römische Papstkirche wenig schmeichelhaft sogar „eine Wohnung von Dämonen“, „eine Behausung aller unreinen Geister“ und „einen Schlupfwinkel aller unreinen und abscheulichen Vögel“. (2339)

Das katholische Landei verkennt, dass Gott sich selbst nach dieser Verwerfung der jüdisch-römischen Papstkirche als falscher Prophet in der Thora (2340), im Buch der Propheten (2341), in den Evangelien (2342) und in der Offenbarung des Johannes (2343) überführen würde und alle seine Schöpfung mit sich in die ewige Verdammnis würde fortreißen müssen (2344), wenn er diese Satanskirche nicht dem ewigen Untergang preisgibt (2345) und für immerdar im Feuer verbrennen läßt (2346).

Indigen deutsche Widerstandskämpfer gegen die Nazi-Barbarei waren dagegen vom hochverräterischen deutschen Politikestablishment in der jungen Bundesrepublik oft sogar als „Vaterlandsverräter” diffamiert worden und weitgehend von jeder Karriere nicht nur im bundesdeutschen Staats-, Kirchen- und Parteiendienst, sondern auch in der Wirtschaft und in den öffentlichen Medien ausgeschlossen gewesen.

Hier soll genügen, dass Gott keine Sünden zu Lasten unschuldiger Opfer und wegen der Regeln des sozialen Lernverhaltens (2347) auch nicht zu Lasten guter und gerechter Menschen (2348) vergeben kann (2349), ohne sich damit selbst des Satanismus zu überführen (2350) und dann auch selbst alle seine Schöpfung für immerdar und für alle künftigen Welten mit sich in die ewige Verdammnis fortreißen zu müssen (2351).

 

Das germanische Weistum wird dem Teufel zwar die Hölle abnehmen müssen (2352), weil der jüdische Christenmessias Jeschua ha-Nozri keinen einzigen Juden und Kirchenbalg entgegen seiner eigenen Frohbotschaft vom christlichen Siegkreuz (2353) erlösen, erretten oder begnadigen kann (2354), aber niemanden daraus entlassen,

(I.) bevor er seine Schuld nicht bis zum letzten Cent bezahlt oder abgebüßt hat (2355).

(II.) Gott die unschuldigen Opfer mindestens siebenfach (2356) entschädigt (2357) und die um ihre Löhne geprellten Guten und Gerechten mindestens siebenfach entlohnt hat (2358).

Oder:

(III.) Die unschuldigen Opfer haben ihre Schäden analog der Thora (2359) mindestens tausendfach (2360) aus eigenen Kräften kompensieren (2361) und dann zuvor mit einer Wunschpartnerin oder einem Wunschpartner ihrer freien Herzenswahl haben natürlich auch alle vorenthaltenen und entgangenen guten Lebensfreuden einschließlich Sex (2362) mindestestens tausendfach nachholen können (2363).

Auf eine Übermaßkompensation analog der Thora kann leider nicht verzichtet werden, das ein Gros der Bösen und Ungerechten die von ihnen angerichteten Schäden nie wird abzahlen oder abbüßen können.

Und well es Gott selbst zum abzukloakenden "Erlöserschwein Gottes" (2364) für die Bösen und Ungerechten degradieren würde, wenn er deren Zeche nach der Bibel sogar siebenfach bezahlen würde (2365).

Der heidnische Verfasser spricht Gott das Recht dazu zwar nicht ab, aber auch Gott muss bedenken, warum das Unrecht unter den Menschen dreimal derart Überhand genommen hat, dass die Menschheit sich dreimal selbst vernichtet hatte (2366).

Nur eine unangreifbare Wehrhaftigkeit der Guten und Gerechten hält die Bösen und Ungerechten davon ab, diese zu schädigen (2367).

Da diese Übermaßkompensation kraft der Vollkommenheit aller Urschöpfung (2367) sowie kraft der weiblichen Lebenskarft Lif (2368) und kraft des männlichen Lebenswillen Lifdrasir (2369) aus eigenen Kräften der Guten und Gerechten geschehen soll (2370), muss sie also schon etwas drastischer ausfallen, damit sich das Unrecht für die Bösen und Ungerechten einfach nicht gelohnt hat und sich auch niemals lohnen wird (2371).

 

 

(VII.) Bündnisgrüne und Perverse

 

Die Bündnisgrüne Partei hat eine lange Entstehungsgeschichte, die zurückreicht bis in die Studentenbewegung in den 1960er Jahre, die Bürgerinitiativen gegen die Atomkraft und die Friedensbewegung in den 1970er Jahren.

1979 wurde die Partei vom CDU-Mann Herbert Gruhl, Petra Kelly und dem Künstler Joseph Beuys als "Sonstige Politische Vereinigung (SPV)/Die Grünen" aus der Taufe gehoben und formierte sich im Januar 1980 in Karlsruhe als die Bundespartei "Die Grünen" (2372).

Der heidnische Verfasser stand der Parteigründung wegen der basisdemokratischen Ausrichtung zunächst zwar durchaus positiv gegenüber, vermißte bei fast allen Mitgliedern mit ihrer "Freude-Friede-Eierkuchen-Mentalität" und ihrer fehlenden Disziplin aber den nötigen nötigen Realitätsinn, so dass er der Partei nicht beigetreten war.

Selbstverwirklichung erfordert immer auch Selbstkritik und Selbstkontrolle.

Es verwundert daher keineswegs, dass diese Partei schon im Jahr 1982 von Joschka Fischer, Daniel Cohn-Bendit und anderen "Realos" im Handstreich einfach übernommen wurde, die meisten Grundsätze einfach über Bord kippte, sich bei der Geld- und Machtelite anbiederte, im Tarnmantel des Umweltschutzes und der Minderheitenrechte subversiv alle wirklichen Reformansätze hintertrieben hat und so als "Kanalarbeiter" der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Mahtelite deren Weltherrschaftspläne und Profitinteressen durch die Parlamente durchzuboxen half.

Seit der Übernahme durch Joschka Fischer und seine "Realos" war diese Partei eine antideutsche und subversive Systempartei der Geld- und Machtelite zur Vernichtung des Deutchen Volkes als eigenständige Werte-, Solidar-, Schutz- und Heilsgemeinschaft  der ihm eingeborenen Menschen und der Souveranität der Bundesrepublik als politisch verfaßtes Handlungssubjekt im Völkerrrecht.

In der Aufarbeitung der Parteigeschichte von Jutta Ditfurth mit dem Titel "Zahltag, Junker Joschka!" kann jedermann selbst nachlesen, wie Joschka Fischer nach dem Motto "Fuß renkriegen, übernehmen, kaputtmachen" diese Partei systematisch von innen heraus zerstört und aus der Umweltschutz- und Friedenspartei eine Kriegspartei der Geld- und Machtelite gemacht hatte (2373).

(2373) Jutta Ditfurth, Zahltag, Junker Joschka, PDF, 37 Seiten, kostenloser Download:
http://spdinfo.de/spd_dsv_diskussion/gruene/dittfurt_gruene.pdf

 

Mit vorsätzlichen Kriegslügen über angebliche ethnische Säuberungen der Serben im Kosovo und seinem jüdischen „Nie wieder-Geschrei“ hatte der ehemalige jüdische und Außenminister Joseph Martin Fischer (GRÜNE) die Bundeswehr im Frühjahr 1999 zur Teilnahme am völkerrechtswidigen Angriffskrieg gedrängt (2374).

Aufgrund der „objektiven“ Berichterstattung in den westlichen „Qualitätsmedien“ wissen die wenigsten Bundesbürger, dass US-General Wesley Clark den Briten sogar den Befehl erteilt hatte, die Russen auf dem Flughafen Slatina anzugreifen.

Briten-General Sir Mike Jackson hatte sich dem Befehl widersetzt, um den Weltkrieg doch nicht zu riskieren.

Auch wohlmeinende Insider sind sich heute sicher, dass der bundesdeutsche General Klaus Reinhard als Nachfolger des honorigen Britengenerals wohl kaum die Courage eines Jackson aufgebracht hätte, zumal dieser von der Israelhörigen Riege der servilen bundesdeutschen Politkriecher wohl kaum die Rückendeckung erhalten hätte wie der britische General von Tony Blair aus London (2375).

Die politischen Kriegstreiber vom Kosovo-Krieg sind heute alle an lukrativen Geschäfte westlicher Konzerne im Kosovo beteiligt:

Wesley Clark ist mit seiner Firma Envidity Energy am Kohle- und Erzabbau im Kosovo beteiligt (2376).

Der ehemaligen US-Außenministerin Madeleine Albright gehört die Aktienmehrheit einer Telefongesellschaft im Kosovo (2377).

Ihr bundesdeutscher Zögling Joseph Martin Fischer, ein Mitglied der exklusiven Judenloge B´nai B´rith und des jüdischen Weltkongresses (JWC), ist mit einer „Beraterfirma“ ebenfalls im Kosovo für die Energieversorger RWE und OMV, einen Mitbetreiber der Nabuco-Pipeline, beteiligt (2378).

Joseph Martin Fischer hatte in seiner Sponti-Zeit in Frankfurt noch „deutsche Helden“ und nicht etwa „deutsche Kriegsverbrecher“ totschlagen wollen:

„Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“ (2379)

Nach dem von ihm mit vorsätzlichen Kriegslügen begonnenen Angriffskrieg der Nato gegen Serbien, das selbst am schwersten unter der Besatzung durch deutsche Hitler-Faschisten gelitten hatte, erklärte der jüdische Bundesaußenminister rotzfrech:

„Sonst kommt man zu einer völlig falschen Debatte, die da lautet: Die Deutschen waren auch Opfer. Damit relativiert man die historische Schuld... .“ (2380)

 

Das schamlose Lügen und die vorsätzliche Beschuldigung Unschuldiger zur eigenen Bereicherung mit der Kollektivschuld-Lüge sogar entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe in der Thora (2381) gehört zur jüdischen Chuzpe (Unverschämtheit) wie das Amen in der Kirche.

Ich habe oft mit Juden diskutiert. Es war völlig zwecklos. Wahr ist für Juden nur, was Juden nutzt. Und Lüge, alles was Juden schaden könnte. Gerechtigkeit ist, was Juden nutzt. Und sogleich „himmelschreiendes Unrecht“, was Juden schaden könnte.

Sie respektieren nur den, der sie direkt und am hellichten Tag sogar vor ihrem Gott und vor der Menschheit niederhaut, sobald sie ihre Pfötlein nicht bei sich behalten (2382).

Darum kann man den Kampf nicht nur politisch führen. Man muss den Tod überwinden. Aber auch politisch arbeiten, um den Übergang in die bessere Menschenwelt so schonend wie möglich und ohne vermeidbare Verlust zu gestalten.

Zugleich muss man den Lösepreis für sie erlangen, dafür aber einfach nicht hergeben.

Und ihre Erlösung einzig und alleine ihrem absoluten Hassgegner, dem  jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri als einzigem Hohenpriester aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden (2383), anvertrauen, der sie als Logos des Wortes Gottes (2384) aber nicht entgegen seiner eigenen Frohbotschaft vom christlichen Siegkreuz (2385) erlösen kann (2386).

Ich habe dem jüdischen Christenmessias daher von meinem guten Karma geschenkt, das er ohne Selbstbindung an seine eigene Frohbotschaft ganz nach der Thora als durchaus prophetischem Buch (2387) zur Erlösung der Judenmaid und ihrer unschuldigen Säuglinge und Kleinkinder (2388) einsetzen darf (2389), sobald,

ja sobald ich in diesem Erdenleben alle erlittenen Schäden und Vermögensnachteile habe ganz nach der Thora sogar aus eigenen Kräften (2390) mindestens bis zum letzten Cent (2391) kompensieren können (2392).

Oder ich im künftigen Erdenleben die nicht kompensierten Schäden habe mindestens tausendfach (2393) hoch tausendfach (2394) aus eigenen Kräften bis zum letzten Cent kompensieren können (2395) und dann zuvor mit einer nichtjüdischen russischen Zehn Dollar-Maid habe alle entgangenen und vorenthaltenen guten Lebensfreuden einschließlich Sex (2396) mindestens tausendfach hoch tausendfach nachholen können (2397).

Fehlt schon nur ein einziger Cent, dann natürlich nicht!

Soll der Satan sie dann haben. Und ihr exklusiver Judengott Jahwe Schaddai (2398) sie dann ganz nach der Thora als durchaus prophetischem Buch (2398) siebenfach (2399) für jeden Ungehorsam  bestrafen (2400) und sie sogar das Fleisch ihrer eigenen Söhne und Töchter verzehren lassen (2401).

Weil die Judenmaid sonst meinen würde, dass das abzukloakende "Erlöserschwein Gottes" (2402) gekommen ist, seine Niedrigkeit zu erweisen und sein Leben für sie und ihre Brut regelrecht "vor die Säue zu werfen" (2403).

Zu meiner Entlastung trage ich vor, dass alle ihre Ahnen und Eltern, alle ihre Verwandten und alle Juden, alle Mitglieder der anderen beiden abrahamitischen Kultusgemeinden sowie sogar der exklusive Judengott Jahwe Schaddai und sein Satansbalg Luzifer als Verführer, Verkläger und Verderber sogar des eigenen (Jahwes) Judenvolkes ohne jede Ausnahme vorrangig zur Erlösung, Errettung und Begnadigung der Judenmaid und ihrer Brut verpflichtet sind und dass ich mir darum jede Belästigung auch in den Überlebensangelegenheiten der Judenmaid und ihrer Brut verbieten darf, bis all diese genannten und vorrangig Verpflichteten ohne jede Ausnahme zuvor voll in Anspruch genommen worden sind.

Der Mammon überwache diese Spezialvereinbarung mit der Judenmaid und ihrer Brut!

Zum Beleg meiner Ausführungen verweise ich auch auf de Migrationspolitik des Merkel-Regimes:

Die angebliche „Flüchtlingskrise“ war schon beim Bilderberger-Treffen im Jahr 2012 in Chantilly im US-Bundesstaat Virginia beschlossen worden, um die europäischen Völker und allen voran das Deutsche Volk mit der Flutung mit nicht integrierbaren Migranten aus den islamischen Ländern zu vernichten.

Besser wie jedes fremde Zeugnis gibt ein im Jahr 2014 aufgefundenes Geheimdokument Zeugnis über die wahren Hintergründe der eigenmächtigen und verfassungswidrigen Öffnung der Grenzen zur unkontrollierten Masseneinwanderung durch das na(tional)zi(onistische) Merkel-Regime in Berlin und den alkoholkranken (2404) EU-Kommissionspräsident Jean Claude Juncker im September 2015:

„… . Eine fortschreitende Schwächung wäre somit gewährleistet und erhielte (in Anerkennung der Notwendigkeit von Rettungsschirmen) durchaus ihre offizielle Legitimation. Die Wichtigkeit einer Verschuldung Deutschlands – und zwar über Generationen hinaus – muss keiner wirtschaftspolitischen Beurteilung standhalten, sondern als gesellschaftspolitische Notwendigkeit verstanden werden. So ist es auch der Bevölkerung zu vermitteln, denn ansonsten werden wir früher als erwartet auf Widerstand stoßen. … .
… . Hier wird es auch in den nächsten Jahren wichtig sein, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, die sich uns bieten. Das Land mit Zuwanderung zu fluten, sollte von allen als notwendig verstanden werden. Die deutsche Regierung ist aufgefordert, die Umsetzung ihres Auftrags (entsprechend der Vorjahre) auch weiterhin, nach Kräften, zu verfolgen.… .
… . Protest und Aufbegehren wird, wenn es denn überhaupt in größerem Maße dazu kommen sollte, nur aus dem rechten Lager erwartet. Diesem wird sich die breite Masse nicht anschließen – das Risiko gesellschaftlicher Ächtung wäre (dank jahrzehntelanger erfolgreicher Erziehungsarbeit) einfach zu hoch. … .
Wenn sich die Hinweise auf religiös-militante Ausschreitungen muslimischer Migranten auch häufen, es sei angemerkt, dass diese uns doch viel mehr nützen als schaden.
Trägt ihr Einfluss nicht dazu bei, den Identitätsverlust der Deutschen zu beschleunigen? Entsteht nicht dadurch ein weitaus gemäßigteres Volk, als wie es uns in der Vergangenheit die Stirn bot? … . Halten wir uns noch einmal vor Augen, worum es uns letztendlich geht: Wir möchten bis zum Jahre 2018 …”. (2405)

Im Dezember 2018 wurde der Migrationspakt in Marrakesch (Marokko) unterzeichnet.

 

Das ist Hochverrat, Friedensverrat und Völkermord nach der UN-Völkermord-Konvention und nach § 6 des bundesdeutschen Völkerstrafgesetzbuches (VStGB).

Seit dem Fund des Geheimpapieres und seiner Veröffentlichung im Jahr 2014 ist das leider keine „Verschwörungstheorie“ mehr.

Alle Spitzenpolitiker und Behördenleiter in der antideutschen Bundesrepublik kennen den Inhalt ebenso wie der höhere Klerus in den Amtskirchen und die Chefredakteure in den Mainstreammedien.

Der Vorwurf des vorsätzlich und planmäßig betriebenen Völkermordes durch Überfremdung des Deutschen Volkes im Herrschafts- und Profitinteresse des Deutschen Volkes kann ihnen daher nicht erlassen werden.

 

Es überrascht daher keineswegs, dass der antideutsche Bündnisgrüne Jürgen Trittin geladener Gast der Bilderberger beim Treffen in Chantilly im US-Bundesstaat Virginia im Jahr 2012 war, auf dem die endgültige Vernichtung Deutschlands durch die Flutung mit nichtintegrierbaren Migranten aus den islamischen Ländern beschlossen war.

Zum familiären Hintergrund des antideutschen Bündnisgrünen muss man wissen, dass Trittins Vater Klaus war bei der Waffen-SS gewesen ist und sich 1941 sogar freiwillig gemeldet hatte (Mitgliedsnummer: 9563639). (2406)

Der SS-Obersturmführer (Rang eines Oberleutnant bei der heutigen Bundeswehr) war laut Abgangszeugnis der SS-Junkerschule Braunschweig „noch etwas unsoldatisch“, aber „seine weltanschauliche Haltung ist gefestigt.“ (2407)

Er war also ein echter „Nazi“. Ein waschechter Na(tional)zi(onist) gewesen!

Der heidnische Verfasser ist immer wieder überrascht, wie gut jüdische Na(tional)zi(onisten) und deutsche Hitler-Faschisten bei der Vernichtung anderer Völker und sogar des Deutschen Volkes zusammenarbeiten.

Mag man den jüdischen „Nazis” noch zugute halten, dass diese zumindest nicht das eigene Volk vernichten, so kann man der bundesdeutschen Geld- und Machtelite nicht einmal das zugute halten.

Es ist absoluter Blödsinn, wenn Trittin als antideutscher Sohn eines ehemaligen SS-Obersturmführer seine Teilnahme am Treffen der Bilderberger damit zu rechtfertigen versuchte, dass „es falsch sei, Gesprächs- und Kontaktverbote aufzustellen“, weil „grüne Überzeugungen gerade auch dort platziert werden müssen, wo sie noch nicht aktiv vertreten werden.“ (2408)

 

Es ist genau umgekehrt: Als 5. Kolonne der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite setzen die Bündnisgrünen, aber auch die Linkspartei genau das um, was die Bilderberger schon seit den 1980er Jahren beschlossen haben, nämlich die Vernichtung der Völker und Nationen als die natürlichen Werte-, Solidar-, Schutz- und Heilsgemeinschaften der diesen eingeborenen Menschen:

Schon 1991 hatte William Cooper, ein ehemaliger Geheim-dienstmann der US-Marine ein Dokument mit den Plänen der Mächtigen veröffentlicht, die seit dem Bilderberger-treffen 1954 ihren eigenen Völkern den „stillen Krieg" erklärt hatten, indem sie zunächst auf sehr subtile, später aber auch offene Weise die Totalkontrolle erlangen wollen.

Die Ziele der Illuminaten sind die Verarmung der Bürger, die Zerstörung des Mittelstandes als ökonomische Stütze der Nationalstaaten und die Schaffung scheindemokratischer und ohnmächtiger Regierungen. So wie wir es seit dem Merkel-Regime in Berlin erleben.

Als Mittel nennt ein von Cooper am 07.07.1986 an einem Kopiergerät der US Naval Intelligence gefundene Dokument aus dem Jahr 1979 durch ein „ganz langsames geistiges, seelisches und materielles Vergiften des menschlichen Lebens auf allen Ebenen, durch Lebensmittelgifte, durch Zerstörung des Bauernstandes und der landwirtschaftlichen Versorgungsstrukturen der Völker, durch gezielte Angriffe auf den Intellekt der Massenmenschen durch niveaulose Erziehungsmethoden und die Weckung gefährlicher Emotionen durch die Überhäufung der Gesellschaft mit brutalen Sexthemen, Gewaltszenen, Kriegsfilmen mit Vorführungen von „Roboterkillern" in den gesteuerten Medien, Verwirrungen im Rechtsgefüge der Staaten und das Verfälschen geschichtlicher Verläufe." (2409)

Cooper wurde im Jahr 2001 ermordet.

 

Das von Cooper im Jahr 1986 aufgefundene Dokument belegt nicht nur die gezielte Desinformation der Bürger durch "Verwirrungen im Rechtsgefüge der Staaten" und "das Verfälschen geschichtlicher Verläufe", sondern auch das Verderben der guten Sitten und Gebräuche der Menschen durch "gezielte Angriffe auf den Intellekt der Massenmenschen durch niveaulose Erziehungsmethoden und die Weckung gefährlicher Emotionen durch die Überhäufung der Gesellschaft mit brutalen Sexthemen, Gewaltszenen, Kriegsfilmen mit Vorführungen von „Roboterkillern" in den gesteuerten Medien".

Forschungsergebnisse belegen, das die Bündnisgrünen tiefer in die Pädophilie verstrickt waren, wie sie das heute zugeben:

Das Grundsatzprogramm der Partei "Die Grünen" von 1980 hatte schon  eine weitreichende Legalisierung vorgesehen und  fünf Landesverbände hatten die entsprechenden  Beschlüsse gefaßt (2410)

(2410) Pädophilie-Studie. Forscher: So kämpften Grüne jahrelang für freien Kinder-Sex, in: FOCUS v. 27.09.2021
https://www.focus.de/politik/deutschland/erste-ergebnisse-der-paedophilie-studie-forscher-enthuellen-so-kaempften-gruene-jahrelang-fuer-freien-kinder-sex_id_3077344.html

Vor allem in den 80er-Jahren hatten Pädophilen ganze Arbeitsgemeinschaften der Ökopartei gekapert und von dort aus versucht, ihre Forderungen nach Straffreiheit für Sex mit Kindern politisch durchzusetzen.

Besonders schlimm hatten sie es im alternativen Vorzeigebezirk Kreuzberg getrieben. Dort hielt sich bis zur Verhaftung eines grünen Parteimitglieds zu Beginn der 90er-Jahre sogar eine Anlaufstelle für pädosexuelle Täter (2411).

Im "Falkensteiner Keller", einem als Jugendeinrichtung getarnten Missbrauchsraum hatten zwei grüne pädophile Parteimitglieder sich sogar über Jahre an Heranwachsenden und Kindern vergangen (2411).

(2411) Robin Alexander u. Claus Christian Malzahn, Pädophilen-Skandal Grünen-Politikerin Künast gerät in Erklärungsnot, in: Welt v. 24.05.2015
https://www.welt.de/politik/deutschland/article141406874/Gruenen-Politikerin-Kuenast-geraet-in-Erklaerungsnot.html

Sex mit Kindern galt den Bündnisgrünen über ein Jahrzehnt lang als akzeptabel, solange er  "einvernehmlich" und "gewaltfrei" praktiziert wurde.

Wobei beide Kriterien völlig verlogen sind, weil die Pädophilen ihre perversen Gelüste auf die Kinder projizieren, so als ob diese das wollen. Und die angebliche Gewaltfreiheit ist nichts anderes als das bewußte Ausnutzen der Arg- und Wehrlosigkeit der Kinder.

Insofern kann man den Bündnisgrünen nicht einmal zugute halten, damals einfach nur "dem Zeitgeist gefolgt zu sein".

Im Jahr 2015 gestand die Grünen-Landesvorsitzende Bettina Jarasch wenigstens ein, „blind vor den Opfern sexuellen Missbrauchs“ gewesen zu sein und nannte das Wegschauen der Partei ein "institutionelles Versagen der Partei" (2412).

 

Seit ihrer Übernahme durch Joschka Fischer, Daniel Cohn-Bendit und andere "Realos" im Jahr 1982 war die Partei stets darauf ausgerichtet gewesen, im Tarnmantel der Minderheitenrechte als regelrechte Perversenpartei allen sozial Unangepaßten und Kriminellen die nötigen Schutzräume zur Störung der Öffentlichen Sicherheit und Ordnung und zur Zersetzung der guten Sitten und Gebräuche der Menschen zu schaffen.

Also das Geschäft der satanischen Gegeninitiation zu betreiben, um die zugegeben unollkommene Menschenwelt in eine satanische Gegenwelt der Lüge, des Betruges, der Gewalt und des durchdachten Menschen- und Völkermordes zur vollkommenen göttlichen Welt der vorbehaltslosen Gottes- und Menschenliebe, der Gerechtigkeit, der Friedensliebe und der naturverbundenen Lebensweise zu machen.

So wie in der jüdischen Thora-Religion der - wohlgemerkt - siebenfache Schutz ausgerechnet des Brudermörders Kain mit dem Kainsmal (2413) sehr weit über den Schutz des Lebens eines Mörders aus rein humanitären Gründen hinausgeht und im Grunde genommen eine unausgesprochene Aufforderung zum priesterlich durchdachten Menschen- und Völkermord zur eigenen Bereicherung ist und von vielen Menschen ja auch genau so verstanden wird (2414), genau so werden mit den übertriebenen Minderheitenrechten die selbstverständlichsten und sogar überlebensnotwendigen Rechte der Bevölkerungsmehrheit einfach außer Kraft gesetzt (2415).

Eine satanische Gegeninitiation oder feindliche Inkulturation erkennt man leicht daran, (I.) dass sie im Tarnmantel religiöser Frömmigkeit und biederer Rechtschaffenheit sowie heute auch des Humanismus, des Sozialismus und des Internationalismus (II.) etwas Verbotenes einfordert, (III.) worauf definitiv kein Rechtsanspruch besteht, (IV.) sie selbst keine Rechte anderer respektiert und (V.) das Gesetz nur als manipulative Herrschaftstechnik zur Durchsetzung ihrer eigensüchtigen und direkt antisozialen Herrschafts- unnd Profitinteressen missbraucht, (VI.) sich selbst von jeder Haftung freistellt und (VII.) die eigene Schuld auf die geschädigten Opfer abwälzt.

Das Hauptargument für das staatliche Gewaltmonopol ist die Sicherheit der Bürger (2416). Diese ist auch das oberste Ziel der Staatsräson (2417).

Ein gescheiterter Staat, der sich von fremden Mächten untragbare Lasten hat aufhalsen lassen, kann weder die Sicherheit der Bürger im eigenen Lande garantieren, noch die Sicherheit Fremder in deren Ländern oder den Völkerfrieden fördern.

So soll der häßlich zerstückelte Stier vor dem Gebäude des Ministerrates der EU in Brüssel nach dem Ex-Freimaurer Serge de Beketsch schlicht die Zerstücklung Europas durch eine europäische Feindmacht, die Lakaien der jüdisch dominierten internationalen Geld- und Machtelite, und damit den Holokaust an den europäischen Völkern darstellen (2418).

(2418) Le Libre Journal No. 359 v. 04.10.2005, S.8

Auch ein Gemälde im Kristallpalast stellt die Entführung der Göttin Europa dar.

Vor dem Gebäude der EU-Kommission in Brüssel, die uns schon heute weitgehend regiert, repräsentiert dann die Göttin „Euro“, also der Mammon und nicht die Göttin Europa (!), den Sieg der jüdisch dominierten Geldmacht über die Völker Europas, die als Europäischer Zentralstaat in einer auf dem Rücken liegenden Person dargestellt werden (2419)

(2419) Texe Marrs, Monuments, Austin, S. 57

 

 

Summit

 

Der heidnische Verfasser hatte den Russen schon 2016 geschrieben, dass es ihm eine nichtjüdische russische Zehn Dollar-Hure wert sei, in desem Erdenleben  nicht nur diesen Kampf, sondern auch die Ehelosigkeit auf sich zu nehmen.

Und dass ihm das Leben und Seelenheil von 4,5 Milliarden Abrahamten nicht den Verzicht af einen einzigen Cent wert sei. Weil die sich ohnehin nur gegenseitig umbringen (2420).

Zum Nachweis dieser These hat er sich die Mühe dieser Ausarbeitungen hier gemacht.

Als Wladimir Wolfowitsch Schirinowski, der Gründer und Parteivorsitzende der Liberal-Demokratischen Partei Russlands (LDPR) in der Staatsduma (Unterhaus im Parlament), im Spätherbst 2017 den Deutschen gegen die Migrantenflut des Merkel-Regimes hatte zu Hilfe kommen wollen, hatte er den Russen sogar geschrieben, dass die Deutschen nicht den Tod eines einzigen russischen Patrioten wert sind, wenn diese sich nicht gegen das Merkel-Regime und die Flutung Deutschlands mit nicht integrationsbereiten Migranten aus den islamischen Ländern wehren.

Und dass die Russische Armee auch in die blutigsten Rassen- und Religionskriege in Deutschland nicht eingreifen sollte, bevor diese nicht mindestens 30 Prozent der Bevölkerng das Leben gekostet haben.

Weil die Deutschen kirchlich so verblödet und jüdisch hirngewaschen sind, dass sie den russischen Soldaten vorher in den Rücken fallen würden.

 

Die Neuausrichtung der Politik am tatsächlichen Allgemeinwohl der Menschheit und nicht an den eigensüchtigen und direkt antisozialen Herrschafts- und Profitinteressen einer selbsternannten "Weltelite" ist erforderlich geworden, weil die Migrationspolitik der selbsternannten Weltelite und der von ihr korrumpierten Vereinten Nationen und Europäischen Union sowie deren bevölkerungspolitische Pläne die Welt völlig in Unordnung gebracht haben und unsere "Hobbysatanisten" der Illuminati-Hochgradmaurerei mit Ausnahme ihres wirren Geschwafeles vom "Great Reset" auf keines der von ihnen verursachten Probleme eine Antwort haben:

Nicht die Habenichtse in der Dritten und Vierten Welt bedrohen den Fortbebstand der Menschheit, sondern die unersättliche Raffgier und der tausendfache und noch höhere Ressourcenverbrauch der Superreichen und der ach so sehr um den "Klimaschutz" besorgten Weltelite.

Nach einer aktuellen Studie von "Oxfam", eines im Jahr 1942 in Großbritannien gegründeten Verbandes von Entwicklungshilfegesellschaften, aus dem Jahr 2020 verbrauchen die Supereichen und Wohlhabenden so viele Ressourcen, dass das 1 Prozent der Superreichen verantworrtlich ist für doppelt soviele CO-2- Emissionen wie die gesamt Hälfte der ärmeren Weltbevölkerung und dass die 10 Prozent der Reichen nd Wohlhabenden die Häfte der das Klima schädigenden Emissionen verursachen (2421),

Nicht die behauptete Überbevölkerung der Erde (2422), sondern die unersättliche Raffgier der Reiche und Mächtigen ist also der "Klimakiller Nr. 1"

Nicht die Völker als die natürlichen und von Gott gewollten Werte-, Solidar-, Schutz- und Heilsgemeinschaften der Menschen (2423) sind und waren seit jeher die Unsachen für die meisten Kriege, sondern die unersättliche Raffgier und das Machtstreben der Reichen und Mächtigen, der Despotismus ihrer Lügenpriester und die Korruption der Wissenseliten, die dann zum Sittenverfall ach der Völker geführt hatten und von den Reichen und Mäctigen aufgehetzte Menschen veranlaßt haben, wider ihre Natur die abscheulichstenVerbrechen zu begehen (2424).

Nicht die Werte der assyrisch-babylonisch-preußischen Rechts- und Miitärtradition oder die deutschen Tugenden sind das Übel der Welt, sondern die unersättliche Raffgier uund das Machtstreben der Reichen und Mächtigen, der Despotismus ihrer Lügenpriester und die Korruption der Wissenseliten.

Die "Zehn Gebote der Kriegsührung des deutschen Soldaten" als Einlage im Soldbuch der Wehrmacht geben auch heute noch Zeugnis davon, dass es gerade nicht der angeblich "deutsche Rassismus" oder der "preußische Militarismus" waren, die die unbestrittenen Kriegsverbrechenr der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg (01.09.1939 - 08.05.1045) überhaupt erst möglich gemacht hatten (2425), sondern die nationalzionistische Propaganda unter der falschen Flagge des Germanen- und Deutschtum (2426) und die "Hirtenworte" der Bischöfe beider Amtskirchen (2427).

 

Da die jüdische Priesterkaste seit fast 3000 Jahren den Religions- und Völkerfrieden in Nah- und Mittelost hintertreibt (2428), darum hat der heidnische Verfasser die Realisierung des weltweiten Friedensreiches Israel ganz nach der Vision vom Sion als "Mutter aller Völker" (2429) und ganz nach den Vorgaben der Propheten des Alten Bundes (2430) zum eigentlichen Programm der Deutschen Volkspartei gemacht:

Diese Idee des weltweiten Friedensreiches Israel nach der Vision vom Sion als „Mutter aller Völker“ und nach Maßgabe der Propheten des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon ist der älteste, historisch belegte und weltweit bekannteste Vorstellung eines weltweiten und gerechten Friedensreiches, ein Verdienst der altisraelitischen Religion, der dem nichtzionistischen Judentum nicht genommen werden soll und kann (2431).

Auch kann man den Missbrauch einer Idee, Vision oder Ideologie am effizientesten durch deren Realisierung bekämpfen und unterbinden, da man so die ganze Macht der Vergangenheit in den Köpfen und Herzen der Menschen bei einer positiven Werteorientierung für den Übergang der Menschheit in eine lichtere, bessere und gerechtere Menschenwelt nutzen kann (Hinweis auf "Schicksalsrune" Perthro (2432)).

Wenn ein Volk lange mit einer Religion oder politischen Weltanschauung inkulturiert wurde, kann man nicht einfach eine neue Weltanschauung zusammenfabulieren und diese dem Volk aufzwingen, um dessen Produktivkraft auszubeuten.

Weil die Gedanken des Glaubens- und Selbstverständnis über die neurolinguistische Programmierung und Psychosomatik auch in deren Genetik übergegangen sind.

Wenn der heidnische Verfasser die christliche Lehre trotz der Gräuel der kirchlichen Heidenmission und des Religionsbetruges der Kirchen respektiert, dann hat das nicht nur den Grund, dass man die beispiellose Kriminalgeschichte der ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen dem jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri nicht zur Last legen kann, sondern auch weil er zu gut weiß, dass die christliche Lehre, aber auch die jüdischen Heilserwartungen an das weltweite Friedensreich Israel und die Segensverheißungen der vorbiblischen Iluhe-Religion damit unauslöschbar Bestandteile der Volksseele und des Zusammengehörigkeitsgefühles des Deutschen Volkes und Deutschen Reiches geworden sind.

Welche schweren Schäden feindliche Inkulturationen hinterlassen können, das zeigen die Völker in vielen Entwicklungsländern, die sich auch nach Jahrhunderten immer noch nicht von der kirchlichen "Heidenmission" erholt haben.

Menschen sind eben keine identitätslosen Arbeitssklaven, die sich im Gegensatz zu aufwändig herzustellenden Robotern sogar selbst reproduzieren und darum noch weniger wert sind wie diese, wie die selbsternannte Weltelite und ein Teil ihrer Technokraten in der Europäischen Union und in den Mainstreammedien das anscheinend meinen.

 

Andererseits ist der Mythos des "Leidemannes", der stellvertretend für andere leidet (2433), kontraproduktiv (2434).

Eher kann man völlig unbeschadet in einem Krokodiltümpel baden, bevor man einen "Frommen" der drei bis auf`s Blut verffeindeten abrahamitischen Kultusgemeiden durch sein eigenes oder das Led eines anderen Menschen erlösen, erretten oder begnadigen kann.

Ganz nach der Weissagung des Propheten Sacharja (520 - 518) zerbreche ich hiermit den Stab "Huld", den ich mit dem Semitengott um seines Friedensreiches Israel wegen geschossen hatte (2435):

Und ich sprach: "Ich will euch nicht mehr hüten; was da stirbt, das sterbe; was verschmachtet, das verschmachte; und von den Übriggebliebenen fresse ein jeder des andern Fleisch" (2436)

 

Auch zerbreche ich meinen anderen Stab "Eintracht", um die Bruderschaft zwischen Juda und Israel für immerdar und für alle künftigen Welten aufzuheben (2437):

Denn siehe, ich werde einen Hirten im Lande erwecken, der nach den Verschmachtenden nicht sehen, das Verlaufene nicht suchen, der das Zerbrochene nicht heilen und das Gesunde nicht versorgen wird; aber das Fleisch der Fetten wird er fressen und ihre Klauen zerreißen.
Weh über meinen nichtsnutzigen Hirten, der die Herde verlässt! Das Schwert komme über seinen Arm und über sein rechtes Auge! Sein Arm soll verdorren und sein rechtes Auge erlöschen. (2438)

 

Ich bestelle hier "Himmel", Gemüt und geistige Schöpfung, und "Erde", Leib und materielle Schöpfung zu meinen Zeugen (2439), dass ich auch von Semitengott Eljon nicht belästigt werden möchte,

(I.) bis ich in diesem Erdenleben alle Schäden und Vermögensnachteile habe ganz nach der Thora (2440) mindestens bis zum letzten Cent (2441) aus eigenen Kräften kompensieren können (2442).

Wenn ich die Zeit für Body Building aufgewandt hätte, dann könnte ich als Mister Universum an jedem Wettbewerb teilnehmen.

 

(II.) Oder ich in meinem künfigen Erdenleben alle nicht kompensierten Schäden habe analog der Tora mindestens tausendfach (2443) hoch tausendfach (2444) aus eigenen Kräften kompensieren (2445) und dann zuvor mit einer nichtjüdischen russischen Zehn Dollar-Hure (2446) habe alle vorenthaltenen und entgangenen guten Lebensfreuden einschließlich Sex (2447) mindestens tausendfach hoch tausendfach nachholen können (2448).

Da der jüdische Opferpriester Aaron ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (2449) den biblischen Exodus aus Ägypten überhaupt nicht überlebt (2450), kann er weder seinem exklusiven Judengott Jahwe Schaddai (2451), noch seinem illustren Priestervölkchen (2452) oder sich selbst (2453) und seiner eigenen Brut (2454) nach dem jüdischen Opferritus (2455) am Versöhnungstag Jom Kippur Entsühnung verschaffen (2456).

 

(III.) Der heidnische Verfasser hat daher die Erlösung, Errettung und Begnadigung unserer "Frommen" der drei abrahamitischen Kultusgemeinden an folgende sieben Voraussetzungen zurückgebunden

(1.) den jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozr als einzigen Hohenpriester aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden (2457),

(2.) die afrikanische Priestertochter  (2458) und Jahwe-Überwinderin (2459) Zippora als Hohepriesterin und Wächterin über die Lebensrechte der christianisierten Völker (2460),

(3.) Perserkönig Kyros II. unter dem Pontifikat des jüdschen Christenmessias Jeschua ha-Nozri auf dem Thron Davids in Jerusalem (2461),

(4.) Einen der Vorgeschlagenen auf dem Thron des Deutschen Kaisers in Deutschland:

Wladimir Wladimirowitsch Putin,
Russlands Präsident, dessen Dienstzeit 2024 endet

Prinz Frederik von Dänemark,
einer der wenigen des europäischen Hochadel, über den nur Positives bekannt ist

Doris von Sayn-Wittgenstein,
Ex-AfD-Landeschefin von Schleswig-Holstein, die erfolgreich gegen ihren Parteiausschluss klagte (2462)

Ahed Tamimi,
eine am 31. Januar 2001 in Nabi Salih im Palästinensische Autonomiegebiete geborene Patriotin, die 2017 einen israelischen Besatzungssoldaten ohrfeigte und dafür zu 8 Monaten Freiheitsentzug verurteilt worden war (2463).

 

(5.) Wegen der Verfolgung der altgermanischen Religion in Deutschland und wegen der Migrationspolitik  der UN, EU und des Merkel-Regimes einen von ihnen selbst ins Land geholten Muslim als gemeinsamer Fürsprecher sogleich aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden in Deutschland.

Ich denke, dass Dr. Yavuz Özoguz vom Muslim-Markt den Job gerne übernimmt.

Mit der Flutung Deutschlands mit nicht integrationsbereiten Migranten aus den islamischen Ländern hat das Merkel-Regime den Juden in Israel Deutschland als Rückzugsgebiet genommen, wenn das rassistische Aparteidsregime der - wohlgemerkt - nichtorientalischen Khasarenjuden in Jerusalem fällt.

So dass sich kein Deutscher an Juden die Hände schmutzig machen muss.

Der heidnische Verfasser wettet eine Kiste Bier darauf, dass unsere Synagogenmaid in zehn Jahren das im Judentum weltweit verfluchteste Weib ist.

 

(6.) Da Juden in der Diaspora ausweislich des Propheten Jeremia das Heil und das Beste der Gastvölker suchen sollen (2464), wird einfach die Schreckschraube Anetta Kahane, eine ehemalige "IM Victoria" (2465), zur Sonderbeauftragten für die Rechte der Juden in Deutschland, bestellt:

So spricht der HERR Zebaoth, der Gott Israels, zu allen Weggeführten, die ich von Jerusalem nach Babel habe wegführen lassen:
Baut Häuser und wohnt darin; pflanzt Gärten und esst ihre Früchte;  nehmt euch Frauen und zeugt Söhne und Töchter, nehmt für eure Söhne Frauen und gebt eure Töchter Männern, dass sie Söhne und Töchter gebären; mehrt euch dort, dass ihr nicht weniger werdet.
Suchet der Stadt Bestes, dahin ich euch habe wegführen lassen, und betet für sie zum HERRN; denn wenn's ihr wohlgeht, so geht's euch auch wohl.
Denn so spricht der HERR Zebaoth, der Gott Israels: Lasst euch durch die Propheten, die bei euch sind, und durch die Wahrsager nicht betrügen, und hört nicht auf die Träume, die sie träumen! Denn sie weissagen euch Lüge in meinem Namen. Ich habe sie nicht gesandt, spricht der HERR. (2466)

Die jewish Lady wird dann selbst erklären müssen, warum so wenig Juden Widerstand gegen den jüdischen Wechselbalg Adolf Hitler (2467), Josef Stalin (2468) und den Massenmord der jüdischen Nazis aus Europa an den Kindern fast einer ganzen Generation "schwarzer" (orientalischer) Sephardijuden (2469) sogleich nach der "Staatsgründung" des  Medinates Israel ohne Verfassung für das eigene Volk und ohne zuvor festgelegte Staatsgrenzen mit den Nachbarn geleistet haben.

Und warum ein Deutscher, der nachweislich die jüdischen Nazis und deutschen Hitler-Faschisten wie der heidnische Verfasser bekämpft hat, für deren Verbrechen entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe sogar in der Juden-Thora (2470) haften soll.

 

(7.) Ein "silent Movie" ist ein "Selbstläufer", der wie ein Schneeball zur Lawine wird und alles fortreißt, was nicht fest verwurzelt ist.

Der heidnische Verfasser hat ein Recht darauf, auch in Überlebensangelegenheiten der Juden und Kirchenbälger nicht von Juden und Kirchenbälgern belästigt zu werden, bis er seine Schäden, vorenthaltenen Levitenlöhne und sonstigen Vermögensnachteile hat ganz nach der Thora (2471)   bis zum letzten Cent  (2472) kompensieren können.

Oder er im künftigen Erdenleben die nicht kompensierten Schäden hat mindestens tausendfach (2473) hoch tausendfach (2474) aus eigenen Kräften bis zum letzten Cent kompensieren können (2475) und dann zuvor mit einer nichtjüdischen russischen Zehn Dollar-Maid hat alle entgangenen und vorenthaltenen guten Lebensfreuden einschließlich Sex (2476) mindestens tausendfach hoch tausendfach nachholen können (2477).

Fehlt schon nur ein einziger Cent, dann muss der Judensatan den Fluchbalg, der ihn belästigt hat,  mindestens mit dem Maß "prüfen" (2478), das Semitengot Eljon, sein "Schattenfürst" (2479) und Widersacher Jaho Schaddain (2480), dessen Satansbalg Luzifer (2481) als Verführer (2482),Verkläger (2483) und Verderber (2484) sogar von Jahwes eigenem Judenvolk (2485) und bzw. oder deren Priesterbanden (2486) an den heidnischen Verfasser angelegt haben und diesen für immerdar im Feuer verbrennen, wenn er diese Prüfung nicht besteht (2487).

Es wird also definitiv kein stellvertretendes Erlösungsopfer des heidnischen Verfassers für jüdische "Nazis" (Nazi: Nationalzionist) und deutsche Hitler-Faschisten geben.

Im Gegenteil: Sie werden sich mit dem Maß vom Judensatan "prüfen" lassen müssen (2488), das sie an den heidnischen Verfasser angelegt haben (2489). Und werden für immerdar im Feuer verbrannt (2490), wenn sie diese Prüfung nicht bestehen (2491).

Der Mammon, der überwache diese Spezialvereinbarung des heidnischen Verfasser mit den drei abrahamitischen Kultusgemeinden (2492), weil Götzendiener im Tarnmantel religiöser Frömmigkeit und biederer Rechtschaffenheit erst dann "von Gott belehrt sind", wenn sie völig zu Recht sogar wegen vorenthaltener Löhne und vorenthaltener Erbvermögen für Geld (2493) geopfert werden (2494).

So halt wie man Ahriman, dem bösen Geist in der mittelpersischen Religion, ohne jede Anbetung Giftschlangen, Skorpione, Ungeziefer und Verbrecher geopfert hatte. Oder im alten Ägypten Verbrecher kurzerhand den Krokodilen und im alten Karthago Verbrecher den Haien zum Fraß vorgeworfen.

Damit alles seine Richtigkeit sogar nach der Thora hat, nur darum holt der deutsche Völkerengel Aschkenas als der "Mika El", der "König der Engel", sogar den Judenführer Moses aus der Hölle (2495), damit der ganz nach der Thora als durchaus prophetischem Buch (2496) mit seinen Leviten die beim  Tanz um das Goldene Kalb entarteten und etwas zu geldgierigen Jüdlein tötet:

"So spricht der HERR, der Gott Israels: Ein jeder gürte sein Schwert um die Lenden und gehe durch das Lager hin und her von einem Tor zum andern und erschlage seinen Bruder, Freund und Nächsten." (2497)

Die Synagoge und die beiden ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen dürfen sch nicht einbilden, dass der heidnische Verfasser sich soviel Mühe umsonst gemacht hat.

Judengott Jahwe Schaddai (2498) überführt sich selbst als falscher Prophet in der Thora als durchaus prophetischem Buch (2499) und muss alle seine Gemeinden für immerdar mit sich in die ewge Verdammnis fortreißen (2500), wenn er nicht alle jüdischen Gottesmänner mit Ausnahme von Kaleb und Josua (2501) bei ihrer "Wüstenwanderung" (2502) durch die noch nicht nach Sippen und Völkern wohlgeordnete Menschenwelt (2503) mit sicheren Siedlungsgebieten für alle Völker (2504) verrecken läßt (2505).

Semitengottt Eljon überführt sich selbst als falscher Prophet und verfällt mitsamt dem von mir hier vorgegebenen Friedensreich Israel seinem "Schattenfürsten" (2506) und Widersacher Jahwe Schaddai (2507), wenn er nicht zumindestens die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite (2508), die Iluminati-Hochgradmauerei (2509), die Priesterkasten der Synagoge (2510) und der beiden ethnokratisch jüdischen (2511) und direkt antichristlichen (2512) Amtskirchen (2513) und alle Bediensteten in leitenden Funktionen des Staats-, Kirchen- und Parteiendienstes in der antideutschen Bundesrepublik (2514) vom Judensatan mindestens mit dem Maß "prüfen" läßt (2515), das er selbst, sein "Schattenfürst" und Widersacher Jahwe Schaddai, dessen Satansbalg Luzifer als Verführer, Verkläger und Verderber sogar von Jahwes eigenem Judenvolk oder der Priesterbanden an den heidnischen Verfasser angelegt haben (2516).

Und der jüdische Christenmessias kann als Logos des Wortes Gottes (2517) keinen einzigen Juden und Kirchenbalg entgegen seiner eigenen Frohbotschaft vom christlichen Siegkreuz (2518) erlösen, erretten oder begnadigen (2519).

 

 

Der heidnische Verfasser wird in einem eigenen Beitrag noch zwölf Stiftungsprojekte vorstellen und auf Crowdfunding-Börsen in den nächsten Monaten   ausschreiben, da die Geld- und Machtelite den Geldzufuss aus dem Erbe einer jüdischen Christin aus Deutschland in Südafrika zu Gründung von Stiftungen  blockiert hat.

Was eine große Dummheit der Geld- und Machtelite war, da der heidnische Verfasser überhaupt nicht die Zeit gehabt hätte, sich so eingehend wie hier mit der Geld- und Machtelite zu befassen, wenn er im Stiftungsgeschäft voll gefordert gewesen wäre.

Die Geld- und Machtelite darf sicher sein, dass sie schon nur wegen diesem  Faux pas  vom Teufel eine "Vorzugsbehandlung" erhalten wird.

Mit etwas Glück können wir in den nächsten drei oder vier Jahren also eine Runde "Krüppelchen gezankt, Weltherrschaft vertan, zur Hel eingefahren und im Feuer verbrannt" mit der selbsternannten Weltelite spielen.

Spätestens wenn das Boostern nach wenigen Monaten keinen Schutz mehr bietet und das beschädigten Immunsystemen der Geimpften ein ständiges Nachimpfen nötig macht (2520) und sich die Impftoten häufen (2521), dann werden selbsternannte Regulatoren (Revolvermänner), Sakralschächter und Abknüppler-Brigaden der Antifa die Illuminati-Banker und Impfmafia rund um den Globus bejagen, so dass auch sie ganz nach dem Christuswort "in ihren Sünden sterben" dürfen und werden (2522).

(2520) Boris Reitschuster, Wieler zum Boostern: „Es ist ein gutes Abo, denn es ist kostenlos!“, in: Reitschuster.de v. 19.11.2021
https://reitschuster.de/post/wieler-zum-boostern-es-ist-ein-gutes-abo-denn-es-ist-kostenlos/

(2521) Mario Martin, Bundesländer mit hoher Impfquote haben höchste Übersterblichkeit, in: Boris-Reitschuster.de v. 19.11.2021
https://reitschuster.de/post/bundeslaender-mit-hoher-impfquote-haben-hoechste-uebersterblichkeit/

(2522) Bibel: Joh.8,21ff,24 u. 44

Natürlich ist die Lage der Politiker sehr unschön, das eigene Volk in einem hochkriminellen Massenexperiment der Geld- und Machtelite zugrunde gerichtet zu haben.

Michael Yeadon, der Ex-Präsident und Forschungschef von Pfizer, bezeichnete die laufenden Impfkampagen sogar als ein "pharmazeutisches Menschenexperiment mit potentiell tödlichem Ausgang" (2523) und das Impfen von Kindern als "Mord" (2524).

(2523) Michael Mannheimer, Mike Yeadon (Ex-Präsident und Forschungschef von Pfizer) packt aus: Corona-Impfung ist ein pharmazeutisches Menschenexperiment mit potentiell tödlichem Ausgang, in: MM-Blog v.03.08.2021
https://michael-mannheimer.net/2021/08/03/mike-yeadon-ex-praesident-und-forschungschef-von-pfizer-packt-aus-corona-impfung-ist-ein-pharmazeutisches-menschenexperiment-mit-potentiell-toedlichem-ausgang/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=mike-yeadon-ex-praesident-und-forschungschef-von-pfizer-packt-aus-corona-impfung-ist-ein-pharmazeutisches-menschenexperiment-mit-potentiell-toedlichem-ausgang

(2524) Ex-Pfizer-Vize Michael Yeadon zur Corona-Kinderimpfung: „Es ist Mord!“, in: Politikstube v.10.09.2021
https://politikstube.com/ex-pfizer-vize-michael-yeadon-zur-corona-kinderimpfung-es-ist-mord/

Aber es gibt längst hochwirksame Medikamente gegen die inszenierte und aus der Kontrolle gelaufene Corona-Pandemie:

Der Immunologe, Molekularbiologe und mRNA-Pionier Robert Malone warnt vor den experimentellen Covid-Impfstoffen – und spricht sich ausdrücklich für die Anwendung von Ivermectin aus (2525).

(2025) RNA-Forscher Robert Malone warnt vor Impfung – und empfiehlt Ivermectin, in: Report 24 v. 11.11.2021
https://report24.news/rna-forscher-robert-malone-warnt-vor-impfung-und-empfiehlt-ivermectin/

Es besteht also kein Grund für das weitere Durchimpfen der Bevölkerung. Zumal nur das intakte Immunsystem der Nichtgeimpften wieder auf natürliche Weise eine sog. "Herdenimmunität" wird herstellen können.

Das einzige was die hochkriminelle Politikerbande der Systemparteien im Bundestag mit ihrem Impfzwang beabsichtigt, das ist die Beseitigung der Nichtgeimpften als Kontrollgruppe im Sinne einer Placebo-Gruppe.

Wel diese den Nachweis erbringt, dass das Durchimpfen der Bevölkerung nicht nur hochgefährlich, sondern auch völlig unnötig war (2526).

(2026) Israelische Großstudie beweist: Geimpfte weit infektiöser als Genesene, in: Unser Mitteleuropa v.06.09.2021
https://unser-mitteleuropa.com/israelische-grossstudie-beweist-geimpfte-weit-infektioeser-als-genesene/

Der Geld- und Machtelite, der Pharmalobby und der hochkorrupten Politiker-Kaste kann man eigentlich nur noch empfehlen, dem Vorbild Adolf Hitlers sowie Josef und Martha Goebbels zu folgen, die eigene Brut nicht der Nachwelt zu überlassen und sich selbst - "Ein Schuss, ein Schrei, alles vorbei!" - "die Kugel zu geben".

So was erfreut den Teufel so sehr, dass er dann ja vielleicht doch etwas Nachsicht bei der Vorzugsbehandlung" mit den "Armen" hat.

DVP-Schutzamulett mit geschlossenem Schutzkreis für die Guten und Gerechten sowie 2 Gerechtigkeitsrunen Tiwaz für die Gerechtigkeit vor Gott und den Menschen (Gesetz) als "Siegrunen" (Edda: Sd 6)