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Bekenntnisse

(I.) zur Gleichberechtigung aller Menschen

Als Heide des germanischen Weistum bekennt sich Herr Weingartz zur Gleichberechtigung und Gleichverpflichtung aller Menschen vor der obersten Schöpfergottheit jenseits aller Schöpfung (Transzendenzgebot) und vor dem Gesetz in dieser Menschenwelt. Was man umgekehrt von allen drei abramitischen Kultusgemeinden beim besten Willen nicht behaupten kann.

Einen Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker wie in der Thora (1) und im Talmud (2) oder über 100 Gewaltaufrufe gegen Andergläubige wie im Koran (3) hat er bisher weder in der Primärliteratur des Religions- und Erziehungswesen des Germanen- und Deutschtum, noch in der Primärliterarur eines anderen Volkes entdecken können.

Auch nach biblischem Verständnis sind die Sippen und die Völker (4) mit sicheren Siedlungsgebieten für alle Völker (5) und nicht die sehr viel korrupteren Religionsgemeinschaften (6), politischen Parteien (7) und überstaatlichen Nichtregierungsorganisationen (8) die natürlichen und von Gott gewollten Lebensgemeinschaften der diesen eingeborenen Menschen (9).

Um die Totalversklavung aller Menschen durch die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite und deren seit fast 150 Jahren geplante Neue Weltordnung (NWO) mit einer Finanzdiktatur weniger Superreicher und einen globalen Universalfaschismus für den Rest der versklavten Menschen zu verhindern.

 

(II.) zur Identitären Bewegung

Der heidnische Verfasser bekennt sich zur Identitären Bewegung. Entgegen allen Diffamierungen in der antideutschen Bundesrepublik Deutschland ist die Identitäre Bewegung gerade nicht rassistisch oder rechtsextrem, sondern vertritt die Auffassung, dass alle Völker der Erde in ihren seit unzähligen Generationen angestammten Siedlungsgebieten als souveräne Völker auch das Hausrecht und die Kontrolle über die Bodenschätze ihrer Länder, die Produktivität ihrer Völker und ihre Währungen haben sollen.

Um die Totalversklavung aller Menschen durch die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite und deren seit fast 150 Jahren geplante Neue Weltordnung (NWO) mit einer Finanzdiktatur weniger Superreicher und einen globalen Universalfaschismus für den Rest der versklavten Menschen zu verhindern.

Aus genau diesen Gründen war die Identitäre Bewegung, als Europäische Sozialbewegung mit der Bezeichnung "Bloc identitaire – Le mouvement social européen" um die Jahrtausendwende in Frankreich gegründet worden.

So wie es sogar die Thora der Juden im Abramssegen fordert (10), aber vom Judentum und den von ihm unterwanderten Christenkirchen (11) nie vertreten (12), geschweige denn eingehalten worden war (13).

Ausweislich unzähliger Schreiben und e-Mails an die Bundesregierung, politischen Parteien und Kirchen hat der heidnische Verfasser stets die Vision vom Sion als "Mutter aller Völker" (14) vertreten und die Umsetzung der Idee des weltweiten Friedensreiches Israel nach den Vorgaben der Propheten des Bundes (15) mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon (16) unterstützt.

Wie satanisch die jüdische Priesterkaste beim Hintertreiben eines Religionsfriedens in Nahost ist, das belegt der Angriff der israelischen Armee im „Sechstage-Krieg“ vom Juni 1967 mit Flugzeugen und U-Booten ohne Hoheitszeichen auf das us-am. Spionageschiff U.S.S. Liberty, um mit dem Angriff einen ägyptischen Angriff vorzutäuschen und die Amerikaner zu einem Atomangriff auf die Millionenmetropole Kairo zu provozieren (17).

US-Verteidigungsminister Mc Namara hatte in allerletzter Minute die von einem Flugzeugträger im Mittelmeer aufgestiegenen Atombomber zurückbeordern können.

Ex-Generalstabschef und Vier-Sterne-General der US-Streitkräfte Thomas Moorer hatte schon 1984 verlautbaren lassen, dass sich das amerikanische Volk erheben und zu den Waffen greifen würde, wenn es wüßte, wie sehr die Regierung von den Zionisten über die Mediendominanz beherrscht würde (18).

 

(III.) Der heidnische Verfasser bekennt sich uneingeschränkt sich zur Freiheitlichen demokratischen Grundordnung (FDGO) der Bundesrepublik, die sich nach der Legaldefinition in §  4 Abs. 2 des Bundesverfassungsachutzgesetzes (BVerfSchG) auf folgende Grundsätze gründet:

1.) das Recht des Volkes, die Staatsgewalt in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung auszuüben und die Volksvertretung in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl zu wählen,

2.) die Bindung der Gesetzgebung an die verfassungsmäßige Ordnung und die Bindung der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung an Gesetz und Recht,

3.) das Recht auf Bildung und Ausübung einer parlamentarischen Opposition,

4.) die Ablösbarkeit der Regierung und ihre Verantwortlichkeit gegenüber der Volksvertretung,

5.) die Unabhängigkeit der Gerichte,

6.) der Ausschluss jeder Gewalt- und Willkürherrschaft

und

7.) die im Grundgesetz konkretisierten Menschenrechte

 

IV.) Der heidnische Verfasser bekennt sich zu den überstaatlichen und überkonfessionellen Menschenrechten sowie zum überstaatlichen und überkonfessionellen Völkerrecht.

 

Nettiquette

Dem heidnischen Verfasser wird oft vorsätzlich falsch eine judenfeindliche Einstellung unterstellt, weil er in Bezug auf den Hitler-Faschismus auch die Rolle der jüdischen Na(tional)zi(onisten) als profan politische Fuß- und Druckgruppe der jüdisch dominierten westlichen Geld und Machtelite (19)  nicht verschweigt und die Verbrechen der nichtorientalischen Khasarenjuden, die aber keine wirklichen Juden sind (20), an den Palästinensern als biblischen Nachfahren der orientalischen Sephardijuden (21) kritisiert.

Wie judenfeindlich umgekehrt der jüdische Na(tional)zi(onismus) ist, das belegt dessen regieführende Rolle im sehr unarischen Hitler-Faschismus:

Der Zentralrat der Juden verleiht seinen Preis für besondere Verdienste für das Medinat Israel heute ausgerechnet im Namen von Rabbiner Dr. Leo Baeck, dem Vorsitzenden des Verbandes deutscher Rabbiner der exklusiven Judenloge B`nai B´rith, der in Berlin zu Beginn des Jahres 1933 nicht mehr und nicht weniger als erklärt hatte als „..., dass die Ziele des Judentums mit denen des Nationalsozialismus identisch sind." (22)

Hitlers Chef-Ideologe Alfred Rosenberg schrieb in seinem Buch „Die Spur des Juden im Wandel der Zeiten":

„Zionismus muss besonders aktiv unterstützt werden, damit ein jährliches Kontingent an Juden nach Palästina auswandert.“ (23)

Dass Rabbiner Leo Baeck mit seiner Erklärung das neue deutsche Regime international salonfähig machte, sei nur am Rande vermerkt.

Sogar die Protokolle der Wannsee-Konferenz weisen die Shoah als sozialdarwinistisches Massenexperiment des talmudischen Judentum und des jüdischen Na(tional)zi(onismus) für einen „neuen jüdischen Aufbau“ in Palästina aus:

„Unter entsprechender Leitung sollen im Zuge der Endlösung die Juden in geeigneter Weise im Osten zum Einsatz kommen. In großen Arbeitskolonnen, unter Trennung der Geschlechter, werden die arbeitsfähigen Juden straßenbauend in diese Gebiete geführt, wobei zweifellos ein Großteil durch natürliche Verminderung ausfallen wird.
Der allfällig endlich verbleibende Restbestand wird, da es sich bei diesem zweifellos um den widerstandfähigsten Teil handelt, entsprechend behandelt werden müssen, da dieser, eine natürliche Auslese darstellend, bei Freilassung als Keimzelle eines neuen jüdischen Aufbaues anzusprechen ist." (24)

Ohne Shoah hätte es die Völkergemeinschaft dem Räuberbaron de Rothschild und seinen jüdischen Na(tional)zi(onisten) nämlich nicht gestattet, in Palästina auf fremdem arabischem Boden seinen „ethnisch reinen“ Apartheidsstaat ohne Verfassung für das eigene jüdische Volk zu gründen.

Um mit dem nichtexistenten „Existenzrecht Israels“ der nichtorientalischen Khasarenjuden aus Asien, Europa und Anglo-Amerika quasi als „Türöffner“ in die islamische Welt jede Einmischung in die inneren Angelegenheiten der arabischen Länder und jeden Raubkrieg gegen die islamischen Völker zu legitimieren.

Aktenzeichen beim Verfassungsschutz und Amtsgericht Sinzig

Der heidnische Verfasser wurde mehrfach vom Bundesamt für Verfassungsschutz observiert (25) und im April 2006 vom Amtsgericht Sinzig wegen einer angeblichen "Beleidigung des Staates Israel" rechtskräftig zu 20 Tagessätzen verurteilt (26),  obwohl es den Straftatbestand der Beleidigung von Staaten nach bundesdeutschem Recht nicht einmal gibt.

Der heidnische Verfasser war wegen Aussichtslosigkeit vor den Gerichten der bundsdeutschen Lizenzjustiz nicht in die Revision gegangen, da ihm ein Jahre langes Herumprozessieren wegen "milden" 20 Tagessätzen allnfalls den Vorwurf des notorischen Qurulantenwahnes und eine Psychiatrisirung eingebracht hätte.

Peinlichst hatte es das Amtsgericht vermieden, in seinem kurzen Urteil von einer halben Seit auf die Klagerwidrungen einzugehen.

 

Strafanzeigen hatte es einige gegeben, die aber später entweder zurückgezogen oder von den Staatsanwaltschaften nach einem kurzen Telefonat nicht weiter verfolgt worden waren.

Der heidnische Verfasser bestreitet nicht die Shoah, sondern dass der Hitler-Faschismus regieführend vom Deutschen Volk inszeniert worden war und dass das Deutsche Volk darum sogar entgegen allen alten Volksrechten (27) und entgegen allen althergebrachten Grundsätzen des modernen Rechtsstaates (28), ja sogar entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe in der altisraelitischen Religion (29) und in der jüdischen Thora-Religion (30) kollektiv verantwortlich sein soll für die Verbrechen der jüdischen Na(tional)zi(onisten) (31) und deutschen Hitler-Faschisten (32)  im sehr unarischen Hitler-Faschismus (33).

Ausweislich unzähliger Schreiben und e-Mails an die Bundesregierung, politischen Parteien und Kirchen hat der heidnische Verfasser stets die Vision vom Sion als "Mutter aller Völker" (34) vertreten und die Umsetzung der Idee des weltweiten Friedensreiches Israel nach den Vorgaben der Propheten des Bundes (35) mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon (36) unterstützt.

Fußnoten

(1) Bibel: 1.Mos.15,7ff,18-21; 48,8ff,21f; 49,1ff,5-7; 2.Mos.23,14ff,23 u. 30-33; 33,1ff,2-5; 5.Mos.1,19ff,20 u. 44-46; 7,1ff,2-8,12-16 u. 22-26; 20,10ff,17f; Jos.3,1ff,10

(2) Talmud: Aboda zara (Awoda sara) 26b / Shahak, S. 144; Baba kamma (Bawa kamma) 113a / nicht in Gold schmidt; Sotah (Sota) 35b / G 6 -123; Aboda zara (Awoda sara) 26a / G9-513 

(3) Zusammenstellung der Verse zum „Heiligen Krieg“ im Koran, in: Der Prophet des Islam
http://derprophet.info/inhalt/anhang2-htm/

(4) Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-31; 4,3ff,9-14 u. 25f; 5,1f; 6,1ff,3,7f u. 13; 8,20ff,21f; 9,1ff,5-7 u. 11-17; 12,1-3 (!!!); 14,17ff,22-24; Matth.28,16ff,19f

(5) Bibel: 5.Mos.32,4ff,8f (!!!),30f u. 39-47; 33,1ff,8-11; 34,1ff,4-6 (!); Matth.5,17ff,20  u. 26 ; 6,19ff,24; 7,1ff,2 u. 12; 21,33ff,43f; 23,1ff,9f,29-36 u. 37-39; 24,3ff,12,15,22,23-28 u. 29-31; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Offb.15,1ff,3f (!!!); 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!); 21,5ff,7 u. 22-27 (!); 22,1ff,2-5 (!),16 u. 18-21

(6) Bibel: 1.Mos.3,1ff,4-7 u. 14-24 u. Röm.5,12-14 i.V.m. Jes.9,1ff,4 u. 13-16; 10,1-4; 14,4 b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 u. 28,7ff,14-22; 43,22ff,27f; 47,1ff,7-15; 50,10f; 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24; Joh.8,21ff,24 u. 44; 12,20ff,24,31 u. 50; 15,18ff,22; 16,5ff,8-11; Jud.9; Offb.2,8ff,9-11; 3,7ff,9-13; 6,1ff,2,3f,9-11 (!) u. 15-17 (!); 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.14,6ff,9-11; 15, 1ff,5-8; 16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 (!) u. 16f (!); 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 18,1ff,2 (!),4-8 (!) u. 21-24 (!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21 (!); 20,1ff,2f (!),7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27; 22,6ff,15 u. 18-21

(7) Bibel: Jes.9,1ff,4 u. 13-16; 10,1-4; 14,4 b ff,12-15 u. 18-23; 27,1 u. 28,7ff,14- 22; 43,22ff,27f; 47,1ff,7-15; 50,10f; 56,9-12; 60,1ff,10-12; 66,1ff,3f u. 24

(8) Bibel: Dan.2,29ff,37f u. 40-45 (!); 5,17ff,26-30; 11,36ff,40-45; Offb.13,12ff,16-18 u. 1.Kön.10,14; Offb.16,10ff,17-21; 17,1ff,3-8 u. 16f; 17,1ff,9-13 u. 14; 18,1ff,2,4-8 u. 21-24; 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f,7-10 u. 12-15; 21,5ff,8 u. 22-27

(9) Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-31; 4,3ff,9-14 u. 25f; 5,1f; 6,1ff,3,7f u. 13; 8,20ff,21f; 9,1ff,5-7 u. 11-17; 12,1-3; 14,17ff,22-24; 2.Mos.23,1-9; 3.Mos.25,25-28 u. 35-41; 5.Mos.32,4ff,8f (!),30f (!) u. 39-47; Matth.528,16ff,19f; Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff,15-25; 8,1ff,14f,19 u. 38f; 13,1-7; 15,9-13; 16,20; Offb.3,7ff,9-13; 6,1ff,2,3f,9-11 (!) u. 15-17; 7,1ff,4-8 u. 13-17; 11,3ff,7-14 u. 18 (!); 12,7ff,10-12 u. 18 (!); 15,1ff,3f (!!!); 17,1ff,9-13 u. 14 (!); 19,1ff,2-8,13-16 u. 19-21; 20,1ff,2f (!) u. 4-6 (!); 21,5ff,7 u. 22-27; 22,1ff,2-5 (!),16 u. 18-21; auch: Amos.9,7; Jes.19,16ff,24; 25,6-8; 26,19-21; 41,21ff,25; 43,22ff,27f; 44,24-28; 45,1-13; 48,1ff,14-19; 54,11ff,14-17; 60,1ff,10-17, 65,17ff,20-25; 66,1ff,3f u. 22-24

(10) Bibel: 1.Mos.12,1-3; 14,17ff,22-24; Hebr.7,1ff,2-7 u. 15-25

(11) Bibel: Matth.7,1ff,2,6,12 u. 15-23 ; 23,1ff,9f u. 29-36; Jak.2,1ff,3-7,19 u. 20-26

(12) Bibel: Matth.7,1ff,6 u.15-23; 10,16ff,32-34 u. 37-39; 16,21ff,23;18,15ff,18-20 u. 32-35; 23,1ff,9f u. 29-36; 26,69ff,75

(13) Bibel: 1.Mos.15,1ff,17-21; 48,1ff,21f; 49,1ff,5-7; 2.Mos.32,7ff,17-20 u. 25-29; 33,1ff,2-5; 4.Mos.31,1ff,8 u. 14-54; 35,16-21 u. 29-34; 5.Mos.10,6-9; 34,1ff,4-6

(14) Bibel: Pss.87,1ff,5-7; 89,1ff,49;  110,1-4; 121,1-8

(15) Bibel: Amos.9,7; Jes.11,1ff,3-5 u. 11-16; 19,16ff,24; 25,6-8; 26,19-21; 41,21ff,25; 43,22ff,27f; 44,24-28; 45,1-13; 48,1ff,14-19; 54,11ff,14-17; 60,1ff,10-17; 65,17ff,20-25; 66,1ff,3f u. 22-24; Jer.27,1ff,6-8; 28,1ff,14-17; 29,1ff,4-10; 31,31-34; 51,25ff,27f; Hes.9,1ff,7-11; 11,14ff,19-21; 14,12ff,14,16,18,20 u. 21-23; 16,1ff,3,8 u. 44-48; 18,1ff,4 u. 29-32; 18,1ff,5-8,12f u.16f; 21,6ff,8-11; 22,23ff,30f (!); 29,19-21; 33,1ff,6 (!) u. 23-29; 34,1ff,7-10; 36,1ff,13-15,19-23 u. 26-32; 37,1ff,9-14; 38,1ff,17-23; 39,1ff,11-24; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Hos.4,1ff,4-11; 11,1ff,5-7 (!); 12,1ff,3-7; Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-9 u. 14; 5,1-4 (!) u. 5-11 (!); 6,1ff,8 u. 9-13; 9,1ff,8; 10,1ff,3f; 11,4ff,8-14 (!); 11,4ff,15-17 (!); 12,4ff,8-14 (!); 13,2ff,3-6 (!) u. 7-9 (!); 14,1ff,13-16 (!) u. 19-21 (!); Mal.3,1ff,5 u. 13-24

(16) Bibel: 1.Mos.1,1ff,26-31; 4,3ff,9-14 u. 25f; 5,1f; 6,1ff,3,7f u. 13; 8,20ff,21; 9,1ff,5-7 u. 11-17; 12,1-3; 14,17ff,22-24; 2.Mos.21,12ff,15-17 u. 23-26; 3.Mos.19,1ff,3; 20,9; 5.Mos.19,15ff,18-21; 27,9ff,15,16,18 u. 24-26; 32,4ff,8f,30f u. 39-47; 33,1ff,8-11; 34,1ff,6-8
Alfred Bertholet, Eljon, in: Wörterbuch der Religionen, Kröner Verlag 1985, S. 158 Manfred Lurker, Eljon, in: Lexikon der Götter und Dämonen, Kröner Verlag 1989, S. 124

(17) Nahostkonflikt und das fortbestehende nukleare Damoklesschwert www.bfg-erlangen.de/docs/kup-atomwaffen.pdf

(18) Richard H. Curtiss, A Changing Image: American Perceptions of the Arab-Israeli Disput, Emerican Educational Trust 1986, S. 267

(19) Anders, Der unbekannte Adolf Hitler. Wurde er absichtlich “Israels Vater”?, in: Euromed v. 25.94.2016
http://new.euro-med.dk/20160425-der-unbekannte-adolf-hitler-wurde-er- absichtlich-israels-vater.php
Klaus Polkehn, Revelations: Nazis or Zionists v. 12.02.2009; veröffentlicht by Israel Shahak in the Israeli newspaper Zo Haderekh v. 02.09.1981
www.just-another-inside-job.blogspot.de/…/nazis-or-zionists…
Besprechungsprotokoll der -Konferenz v. 20. Januar 1942, Anhang, S. 7f
Rede des Rabbiner Rabinovich Rede des Londoner Rabbiners Rabinovich zur Ausrottung der weißen Menschheit, abgedruckt im Schulungsbrief Juli - August 1982; das Original ist im Besitz der us-am. CIA.
http://www.sweetliberty.org/issues/hoax/rabrab.htm
http://www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Rabbi_Rabinovich.htm
Norbert Marzahn, Die Finanzierung der Nazis, in: Holocaust-Referenz:
http://www.h-ref.de/organisationen/nsdap/finanzierung.php

(20) Bibel: Offb.2,8ff,9-11; 3,7ff,9-12

(21) Bibel: Offb.6,1ff,2,3f (!),9-11 (!) u. 15-17 (!)

(22) Jan van Helsing,Israels Geheimvatikan, Band 3, S. 297-305
http://www.chronos-medien.de/texteinblicke5.html

(23) Alfred Rosenberg, Die Spur des Juden im Wandel der Zeiten, München 1937, S. 153

(24) Besprechungsprotokoll der Wannsee-Konferenz v. 20. Januar 1942, Anhang, S. 7f.

(25) Altes Geschäftszeichen bim BfV Köln aus 1999: Pre-035-S-370 444-263-2 / 99

(26) AG Sinzig v. 20.04.2006, Geschäftszeichen 2010 Js 42076/03.3Cs

(27) So sogar Bibel: 1.Mos.4,3ff,9-14 u. 25f; 5,1f; 6,1ff,3,7f u. 13; 8,20ff,21f; 9,1ff,5-7 u. 11-17; 12,1-3; 14,17ff,22-24; Hebr.7,1ff,2-7 u. 15-25

(28) Definition der Bundesrepublik als republikanischer, demokratischer und sozialer Rechtsstaat in Art. 28 Abs. 1 GG; Gewaltenteilung in Art. 20 Abs. 2 GG, Vorrang von Verfassung und Gesetz in Art. 20 Abs. 3 GG, Rechtschutz der Bürger durch unabhängige Gerichte in Art. 19 Abs. 4 GG, Anspruch auf den gesetzlichen Richter in Art. 101 GG, Anspruch auf rechtliches Gehör aus Art. 103 Abs. 1 GG, Gleichbehandlung der Bürger aus Art. 3 GG und die Verhältnismäßigkeit der Eingriffe des Staates in die Rechte der Bürger

(29) Bibel: Hes.18,1ff,4 u. 29-32; auch: Hes.18,1ff,5-8,12f u. 16f; 22,23ff,30f (!); 33,1ff,6 (!) u. 23-29; 34,1ff,13-15,19-23 u. 26-32; 37,1ff,9-14; 38,1ff,17-23; 39,1ff,11-24

(30) Bibel: 5.Mos.19,14ff,15-21; 24,14ff,16; 27,9ff,18 u. 24-26; 28,15ff,52-69; 29,9ff,17-28; 32,4ff,8f (!),30f u. 39-47; 33,1ff,8-11; 34,1ff,4-6 (!); Matth.5,17ff,20 u. 26; 6,19ff,24; 7,1ff,2,6,12 u. 15-23; 10,5ff,12-15,32-34 u. 37-39; 12,22ff,31f,36f,43-45 u. 50; 18,15ff,18-20 u. 32-35; 19,16ff,23-26 u. 28-30; 21,33ff,43f; 23,1ff,9f,29-36 u. 37-39; 25,31ff,40 u. 44-46; 28,16ff,19f; Röm.1,18ff,28-32; 2,1ff,12-16 u. 24; 3,12ff,19f; 5,12-14; 7,7ff,15-25; 8,1ff,14f,19 u. 38f; 13,1-7; 15,9-13; 16,20; Gal.1,6ff,8-10 u. 3,6ff,10-12; Hebr.1,5ff,7-14; 4,1ff,3-5 u. 12f; 6,1ff,4-8; 7,1ff,2-7 u. 15-25; 10,12ff,16-18 u. 29-31; 2.Tim.2,14ff,18; Jak.3,1; 4,1ff,4-8; 5,1ff,2-6; Jud.9

(31) Besprechungsprotokoll der -Konferenz v. 20. Januar 1942, Anhang, S. 7f   
        Norbert Marzahn, Die Finanzierung der Nazis, in: Holocaust-Referenz:
        http://www.h-ref.de/organisationen/nsdap/finanzierung.php
        Klaus Polkehn, Revelations: Nazis or Zionists v. 12.02.2009; veröffentlicht by
        Israel Shahak in the Israeli newspaper Zo Haderekh v. 02.09.1981
        www.just-another-inside-job.blogspot.de/2009/02/nazis-or-zinists. html?m=1
        Jan van Helsing,Israels Geheimvatikan, Band 3, S. 297-305
        http://www.chronos-medien.de/texteinblicke5.html
        Rede des Rabbiner Rabinovich Rede des Londoner Rabbiners Rabinovich zur
        Ausrottung der weißen Menschheit, abgedruckt im Schulungsbrief Juli- August
        1982; das Original ist im Besitz der us-am. CIA.
        http://www.sweetliberty.org/issues/hoax/rabrab.htm
        http://www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Rabbi_Rabinovich.htm

(32) Daniel Stricker, Hitler wurde nie exkommuniziert, in: Sankt Galener Tagblatt v.
        29.09.2011
        http://www.tagblatt.ch/ostschweiz/stgallen/stadtstgallen/tb-st/Hitler- wurde-
        nie-exkommuniziert;art186,2674170
        Schwester Pascalina: Pacelli (Pius XII.) finanzierte Hitler:
        http://vatikanische-nwo.blogspot.com/…/schwester-pascalina-…
        Nazi-Katholiken, in: Luebeck-kunterbunt
        http://www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Nazi-Katholiken.htm
        Die größten Quellen Hitlers militärischer Intelligenz kamen aus dem Vatikan via
        römische Beichtstühle, in: Hure Babylon online
        http://hure-babylon.de/…/die-grosten-quellen-hitlers-milit…/
        Christoph Gunkel, Auf der Flucht, in: DER SPIEGEL v. 07.05.2015
        http://www.spiegel.de/…/rattenlinie-nazis-und-kriegsverbrec… 
        Armin Fuhrer, Hitlers braune Pfarrer: Warum so viele Kirchenmänner die Nazis
        unterstützten, in: FOCUS v. 28.07.2016
        https://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/hitlers-braune- pfarrer-
        warum-so-viele-kirchenmaenner-die-nazis-unterstuetzten_ id_5704323.html
        Stefan Winckler, Warum stimmten Protestanten häufiger als ihre katholischen
        Landsleute für Hitler, in: Jüdische Rundschau v. 06.04.2018    
        http://juedischerundschau.de/warum-stimmten-protestanten-haeufiger- als-
        ihre-katholischen-landsleute-fuer-hitler-135911966/

(33) Anders, Der unbekannte Adolf Hitler. Wurde er absichtlich “Israels Vater”?, in:
        Euromed v. 25.94.2016
        http://new.euro-med.dk/20160425-der-unbekannte-adolf-hitler-wurde- er-
        absichtlich-israels-vater.php

(34) Bibel: Pss.87,1ff,5-7; 89,1ff,49 (!); 110,1-4; 121,1-8

(35) Bibel: Amos.9,7; Jes.11,1ff,3-5 u. 11-16; 19,16ff,24; 25,6-8; 26,19-21; 41,21ff,25; 43,22ff,27f; 44,24-28; 45,1-13; 48,1ff,14-19; 54,11ff,14-17; 60,1ff,10-17; 65,17ff,20-25; 66,1ff,3f u. 22-24; Jer.27,1ff,6-8; 28,1ff,14-17; 29,1ff,4-10; 31,31-34; 51,25ff,27f; Hes.9,1ff,7-11; 11,14ff,19-21; 14,12ff,14,16,18,20 u. 21-23; 16,1ff,3,8 u. 44-48; 18,1ff,4 u. 29-32; 18,1ff,5-8,12f u.16f; 21,6ff,8-11; 22,23ff,30f (!); 29,19-21; 33,1ff,6 (!) u. 23-29; 34,1ff,7-10; 36,1ff,13-15,19-23 u. 26-32; 37,1ff,9-14; 38,1ff,17-23; 39,1ff,11-24; Hag.2,1ff,8 u. 20-23; Hos.4,1ff,4-11; 11,1ff,5-7 (!); 12,1ff,3-7; Sach.3,1ff,2 u. 8-10; 4,1ff,6-9 u. 14; 5,1-4 (!) u. 5-11 (!); 6,1ff,8 u. 9-13; 9,1ff,8; 10,1ff,3f; 11,4ff,8-14 (!); 11,4ff,15-17 (!); 12,4ff,8-14 (!); 13,2ff,3-6 (!) u. 7-9 (!); 14,1ff,13-16 (!) u. 19-21 (!); Mal.3,1ff,5 u. 13-24

(36) Bibel: Joel.2,18ff,20-27; 3,1ff,5