Die Herausforderung

Als im Herbst 1989 die Menschen in der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) mit dem Ruf „Wir sind das Volk!“ auf die Straßen gingen, dachte ich, dass die Zeit ebenfalls reif wäre für eine Renaissance des altgermanischen Götter- und Ahnenglaubens in einer zeitgemäßen Form, den German Folketru.

German Folketru heißt soviel wie Germanische Völkertreue und bringt damit schon sogleich im Namen die Selbstverpflichtung des Germanischen Volkstum zum Völkerfrieden zu Ausdruck.

So wie es schon das Gedicht „Deutsche Größe“ von Friedrich von Schiller (1759 - 1806) zum Ausdruck gebracht hatte:

Das ist nicht des Deutschen Größe
Obzusiegen mit dem Schwert,
In das Geisterreich zu dringen
Männlich mit dem Wahn zu ringen
Das ist seines Eifers wert.

Schwere Ketten drückten alle
Völker auf dem Erdenballe
Als der Deutsche sie zerbrach,
Fehde bot dem Vatikane,
Krieg ankündigte dem Wahne,
Der die ganze Welt bestach.

Höhern Sieg hat der errungen,
Der der Wahrheit Blitz geschwungen,
Der die Geister selbst befreit.
Freiheit der Vernunft erfechten
Heißt für alle Völker rechten,
Gilt für alle ewge Zeit. (1)

 

Doch weit gefehlt: Obwohl die altgermanische Religion seit dem 12. Jahrhundert in Deutschland als so gut wie ausgerottet gilt und damit definitiv nicht für die Verbrechen des Hitler-Faschismus verantwortlich gemacht werden kann, wird in der antideutschen Bundesrepublik nichts mehr und ärger verfolgt wie das Bekenntnis der Deutschen zu ihrem Volk, zu ihrer Artreligion und zu ihrem Vaterland.

Nach dem Mauerfall am 9. November 1989 bot mir eine ehemalige KGB-Offizierin, die unter Wladimir Putin in Dresden gedient hatte und mit einem meiner Freunde verheiratet ist, sogar ihre Hilfe an, wenn ich in Russland Gemeinden des altgermanischen Götter- und Ahnenglaubens gründen wolle.
Obwohl Russland die Hauptlasten des Zweiten Weltkrieges getragen und mit über 22 Millionen Kriegstoten auch den höchsten Blutzoll im Zweiten Weltkrieg hatte zahlen müssen.

Und in der Bundesrepublik werde ich seit über zwei Jahrzehnten voll aus der bundesdeutschen Gesellschaft ausgegrenzt, obwohl der altgermanische Götter- und Ahnenglauben anders als die Synagoge und die ethnokratisch (religiös rassistisch) jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen nicht in den sehr unarischen Hitler-Faschismus verstrickt war.

 

Schon damals war mir bewußt, dass die Rekonstruktion  der ausgerotteten Religion Jahre, wenn nicht Jahrzehnte harter Forscherarbeit erfordern würde.

Weil die Renaissance einer ausgelöschten Religion nicht nur eine möglichst authentische Rekonstruktion erfordert, sondern ihre Glaubensinhalte an die geänderten Lebensverhältnisse von heute anpassen und neu an der gemeinsamen potentiellen Gottähnlichkeit von Mann und Frau, am Allgemeinwohl des Volkes, am Völkerfrieden, an der Erhaltung der Natur und Umwelt sowie an der eigenen Gottwerdung der Menschen als deren Daseinszweck auf Erden harmonisieren muss.

Ohne eine solche Harmonisierung der unterschiedlichen Glaubensvorstellungen, Werte und Rechte verschiedener Religionen, Völker und anderer Interessengruppen (Hinweis auf sog. "Nornen" (2)) an den für ein friedliches Zusammenleben der Menschen überragend wichtigen Kulturwerten leiden die Menschen nicht nur an schweren Gewissenskonflikten und einer gefährlichen inneren Orientierungslosigkeit, sondern dem Gemeinwesen drohen dann auch rasch die Instrumentalisierung dieser Gewissenskonflikte und Desorientierung durch eigensüchtige und mitunter direkt antisoziale Machtclans sowie durch äußere Feindmächte (Hinweise auf Subversion und Unterwanderung). Spaltungen der Gemeinswesen bis hin zu blutigen Religions-, Rassen- und Bürgerkriegen sind dann oft die Folgen.

Anders als heute waren die Lebensinteressen der Menschen und Völker also nicht einfach den Herrschafts- und Profitinteressen machtvoller Clans wie heute mit der Migrationspolitik der Vereinten Nationen (UN) und Europäischen Union (UN) der jüdisch dominierten westlichen Geld und Machtelite untergeordnet worden (3).

Eine solche Harmonisierung ist andererseits auch kein sog. "interreligiöser Dialog" im heutigen Sinne, bei dem man sich auf gemeinsame Ziele verständigt und meistens "faule Kompromisse" eingeht.

Vielmehr hatte man sich auf für ein gedeihliches Zusammenleben unabdingbare Werte und Grundsätze geeinigt und es dann jeder Gruppe überlassen, ihre Religion, Tradition oder Politik mit den vereinbarten Kulturwerten in Einklang zu bringen.

 

Zudem muss man die rekonstruierte Religion zu den anderen Religionen positionieren, ihre Alleinstellungsmerkmale,  aber auch ihre Übereinstimmungen mit den anderen Religionen herausarbeiten, um den interessierten Mitbürgern die Vorzüge der eigenen Religion und ihre Standpunkte zu aktuellen Problemen der Geellschaft überzeugend vermitteln zu können.

Werden diese Leistungen nicht sogeich bei der Rekonstruktion einer Religion erbracht, wird sie sich entweder niemals gegen die etablierten Religionen durchsetzen können,  von diesen oder anderen Gruppen für fremde Herrschafts- und Profitinteressen instrumentalisiert oder in die Konfrontation mit der ganzen Gesellschaft gezwungen.

Eine gute Positionierung sollte daher ein unverkennbares Profil, eine hohe Schlagkraft und eine weitgehende Unverwundbarkeit bieten, um überhaupt den Daseinskampf gegen übermächtige Lobbyinteressen in dieser verdorbenen Welt antreten zu können.

 

Ein völlig unterschätztes Problem war, lange überhaupt nicht bemerkt zu haben, dass sogar die Fachlexika zur germanischen Mythologie nicht mehr authentische Fakten, sondern das von der Kirche gefälschte Wissen tradieren

Um hier nur kurz ein Beispiele zu nennen, benennt sogar das ansonsten halbwegs brauchbare Lexikon zur Germanischen Mythologie des Bonner Germanisten Rudolf Simek Odin als obersten Gott im germanischen Götterpantheon (4).

Auch andere Lexika (5), das Online-Lexikon Wikipedia (6) und die mir bekannten Webseiten von Vereinen für die germanische Religion und das germanische Brauchtum (7) tun das.

Obwohl die Liederedda den Gvatter Odin als ausgesprochenen Übeltäter bezeugt (8), der beim Übertritt des fränkischen Kriegeradels zum jüdisch-römischen (9) Papstglauben (10) sein Blut mit Loki alias dem biblischen Luzifer gemischt hatte (11), der Wanengöttin Gullweig nach hinreichend bekannter jüdisch-kirchlicher Manier dreimal zu töten und im Feuer zu verbrennen versucht hatte (12), der dem germanischen Volksgott Thor später sogar die Überfahrt nach Walhall verweigert hatte (13) und der ausweislich des Wafthrudnir-Liedes die Götter und Menschen nicht nur auf die Probe stellt, sondern sich dessen auch noch rühmt (14).

Dem Menschenfeind Loki kann man noch zugute halten, dass er Thor bei seinen Abenteuerfahrten zumindest dann begleitet hatte, wenn es ihm ebenfalls selbst an den Kragen ging (15). Dem Gvatter Odin kann man ausweislich des Harbard-Liedes nicht einmal das zugute halten (16).

Odin hatte den ursprünglichen Himmels-, Versammlungs-, Eid- und Kriegsgott Tyr als obersten Gott der aus Kleinasien eingewanderten Asen erst ab der kirchlichen „Heidenmission“ im 6. Jh. verdrängen können (17), nachdem die Kirche sogar den altgermanischen Götter- und Ahnenglauben gefälscht hatte, damit der katholische fränkische Kriegeradel überhaupt genügend Germanen als Krieger für die kirchliche "Heidenmission" und die rund 20 Sachsen-Feldzüge von Kaiser Karl dem Großen (747 – 814) hatte anwerben können.

Dieser Religionebetrug ist so ungeheuerlich, als würde man in den Evangelium desn Christenmessias durch den Judensatan ersetzen.

Entgegen weit vebreitetem Irrtum ist Odin auch nicht Herr der Runenmagie. Sein Selbstopfer als Totendämon an sich selbst hatte er ausweislich seines Runenberichtes abbrechen müssen, weil er sonst unweigerlich im Tode gelandet wäre und die Menschheit vorzeitig von sich selbst erlöst hätte (18). Nur wer das Leben sucht und es auch anderen bringen möchte (Hinweis auf Lifdrasir), der kann beim Sterben als Gott zum ewigen Leben auferstehen (19).

Viele Runeninschriften bezeugen daher den Menschenfreund Thor und nicht Widergott Odin als Herrn der Runen:

„Thor weihe diese Runen!“ (20)

 

Dass der Gvatter Odin sich zu Ragnarök dennoch dem Kampf mit dem Hasswolf Fenrir stellt, hat wohl eher etwas damit zu tun, dass er sich die Schande der Aufdeckung all seiner ehrlosen Taten ersparen möchte, indem er sich vorher vom Fenrir „wegmachen“ läßt (21).

Die älteste Oma haut ihren Göttergatten nämlich am hellichten Tag und vor aller Welt mit dem Hausschluffen tot, wenn sie irgendwann erfahren sollte, dass dieser für das Leid all ihrer Kinder und Kindeskinder verantwortlich ist (22).

Wohl nicht ganz ohne Bedacht hatte Snorri Sturluson (1179 – 1241), ein Gelehrter und Politiker in Island, seine Sammlung altgermanischer Handschriften daher „Edda“ ge-nannt, was „Urgroßmutter“ (23) heißt oder auch „Zeugin der Anklage“ (24).

Seit dem Verrat Odins und seines Kriegeradels an der altgermanischen Religion und seinem dreifachen Versuch, Wanengöttin Gullweig nach bekannter jüdisch-kirchlicher Manier zu töten und zu verbrennen, ist das Wanengeschlecht wieder das führende Göttergeschlecht der Germanen.

 

Nur weil ich die altgermanische Religion wiederbeleben möchte, die in Deutschland seit dem 12. Jahrhundert als ausgerottet gilt und damit definitiv nicht für die Verbrechen der jüdischen Na(tional)zi(onisten) und deutschen Hitler-Faschisten verantwortlich gemacht werden kann, wurde ich mehrfach vom Verfassungsschutz observiert.

Bewerbungen als freier Mitarbeiter an den Lehrstühlen für Germanistik, Völkerkunde und Theologie an den - wohlgemerkt - staatlichen und mit aus dem Steuer-aufkommen der Bürger finanzierten Universitäten wurde routinemaßig damit negativ beschieden,  das "dafür keine Gelder im Haushaltsplan vorgesehen seien". Also im Klartext gresprochen, dass eine Renaissance der altgermanischen Religion einfach "nicht erwünscht ist".

Von den Problemen, die man dann auf einmal auf dem Behörden- und Rechtsweg in vielen Angelegenheiten gemacht bekommt, ganz zu schweigen.  

 

Eigentlich hatte ich vor, in Deutschland eine Stiftung für die altgermanische Religion zu gründen. Ich werde sie voraussichtlich in Dänemark gründen

Es würde die Ahnen anwidern, wenn der antideutsche Charakterdreck irgendwann ganz opportunistisch seine Liebe zur altgermanischen Religion entdeckt und nach der Niederlage gegen den Islam unter der falschen Flagge des Germanen- und Deutschtum seine Haut zu retten versuchen würde.

Das germanische Weistum wird dem Teufel ohnehin die Hölle abnehmen müssen (25), weil Christen keinen Waffendienst leisten dürfen (26). Sobald sie selbstverschuldet in der Hölle gelandet sind (27) und der jüdische Christenmessias als Logos des Wortes Gottes (28) sie entgegen seiner eigenen Frohbotschaft vom christichen Siegkreuz (29) nicht erlösen, erretten und begnadigen kann (30), wissen die Antideutschen, dass sie ihr Spiel, für immerdar verloren haben, dass sie durch ihren Volksverrat ihre Rechte für immerdar verwirkt haben und dass sie direkt dem Judentum als Kaparotopfer überstellt werden, als stellvertretend büßende Opfersklaven (31), wenn sie nicht spuren.

Nach dem ehernen Grundsatz der menschlichen Gegenseitigkeit (Hinweis auf "Notrune" Naudhiz (32)), nach der Goldenen Regel im Evangelium (33) und nach dem Talion (jüdischen Vergeltungsrecht (34)) erleiden sie als Verräter und Völkermörder dann nur, was sie selbst den unschuldigen nachwachsenden Generationen des Deutschen Volkes anzutun gedacht haben. Und der antideutsche Charakterdreck wird das dann sogar noch als ungerecht empfinden.

Die antichristlichen Amtskirchen

Bis heute hat die katholische Papstkirche ihren katholischen Auftragskiller Adolf Hitler mit jüdischem Familienhintergrund (35) aus Österreich nicht einmal aus ihrer „Heilsanstalt“ exkommuniziert (36).

Wohlgemerkt ohne dass das nicht gerade ohnmächtige Weltjudentum und das nichtisraelitische Khasarenregime in Jerusalem jemals dagegen Protest erhoben haben.

Dagegen hatte Papst Pius XII. (*1876, 1939 - 1958) alle Italiener exkommuniziert, die Kommunisten waren, auch wenn diese überhaupt keine Verbrechen begangen hatten und als Kommunisten sogar den höchsten Blutzoll im Kampf gegen den Faschismus in Italien hatten zahlen müssen.

Sogar der renommierte Theologe Dr. Karl-Heinz Minz schrieb im bekannten Standartlexikon der Religionen von Franz König und Hans Waldenfels aus dem Herderverlag:

„Der Reformator M. Luther forderte „mit scharfer Barmherzigkeit“ die Ausschaltung der Juden. Ohne die nahezu 2000 Jahre christliche Judenfeindschaft wäre Ausschwitz nicht möglich gewesen.“ (37)

 

Noch der Zerschlagung des Hitler-Faschismus durch die Alliierten hatte der Vatikan ohne jede Gefahr für den Leib und das Leben seiner Geistlichen den Nazi-Menschen- und Völkermördern über die sogenannte „Rattenlinie” von Wien nach Genua zur Flucht in die katholischen Länder und Militärdiktaturen in Lateinamerika verholfen.

Der berühmteste Flüchtling Martin Bormann reiste sogar als staatenloser Jesuitenpater Eliezer Goldstein(!) aus Polen mit Papieren des Vatikans, die von Pius XII. persönlich unterzeichnet waren (No. 073909). (38)

Der Protestant Adolf Eichmann war über diese Hilfe später derart dankbar, dass er noch 1950 in die katholische Kirche eintrat (39).

In der antideutschen Bundesrepublik ist kein einziger Bischof für seine „Hirtenworte“ zur Verantwortung gezogen worden, mit denen er die deutschen Männer bis zum bitteren Ende in die Schützengräben gepredigt hatte.

Der Klerus der beiden direkt antichristlichen Amtskirchen beschuldigt mit der Kollektivschuld-Lüge das von seinen "Gottesmännern" selbst verführte Deutsche Volk vorsätzlich falsch und sogar entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe in der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker (40) und in der jüdischen Thora-Religion (41) dreist der Verbrechen, die sie selbst

(I.) aufgrund ihrer regieführenden Rollen im sehr unarischen Hitler-Faschismus,

(II.) aufgrund der überlegenen Willensherrschaft ihrer Priester über die Mitglieder ihrer Kirchengemeinden (42),

(III.) aufgrund der „Hirtenworte“ ihrer Bischöfeim Sinne einer Verführung und Anstiftung (43)

und

(IV.) aufgrund ihres Schweigens zu den Verbrechen der Hitler-Banden trotz besten Wissens darum aus ihren Beichtstühlen zu verantworten haben.

 

Die beiden direkt antichristlichen Amtskirchen gehören also trotz ihrer beispiellosen Kriminalgeschichte und trotz ihrer regieführenden Rollen im sehr unarischen Hitler-Faschismus (44) zu Deutschland.

Obwohl der jüdische Christenmessias ausweislich der Offenbarung des Johannes schon sehr früh vor einer Unterwanderung der jungen Christengemeinden durch den Synagogenklerus gewarnt hatte (45).

Und obwohl sogar Gott selbst die Christen ausweislich der Offenbarung des Johannes schon vor über 1.900 Jahren zum Verlassen solcher unterwanderter Satanskirchen aufgefordert hatte, damit sie sich nicht teilhaft machen an deren Sünden und nicht mit betroffen werden von deren Plagen:

Und ich hörte eine andere Stimme vom Himmel, die sprach:
„Geht hinaus aus ihr, mein Volk, dass ihr nicht teilhabt an
ihren Sünden und nichts empfangt von ihren Plagen!
Denn ihre Sünden reichen bis an den Himmel und Gott denkt
an ihren Frevel. Bezahlt ihr, wie sie bezahlt hat, und gebt ihr
zweifach zurück nach ihren Werken! Und in den Kelch, in den
sie euch eingeschenkt hat, schenkt ihr zweifach ein!
Wie viel Herrlichkeit und Üppigkeit sie gehabt hat, so viel Qual
und Leid schenkt ihr ein! Denn sie spricht in ihrem Herzen:
Ich throne hier und bin eine Königin und bin keine Witwe,
und Leid werde ich nicht sehen. Darum werden ihre Plagen
an „einem" Tag kommen, Tod, Leid und Hunger, und mit Feuer
wird sie verbrannt werden; denn stark ist Gott der Herr,
der sie richtet.“
(46)

Die Offenbarung des Johannes nennt die jüdisch-römische Papstkirche wenig schmeichelhaft sogar „eine Wohnung von Dämonen“, „eine Behausung aller unreinen Geister“ und „einen Schlupfwinkel aller unreinen und abscheulichen Vögel“. (47)

Es gibt so gut wie keinVerbrechen und keine Sittenverderbnis, bei der die jüdisch-römische Papstkirche und die ebenso antichristlichen Lutherkirchen keine Vorreiterrollen gespielt haben (48).

 

Gott selbst würde sich nach dieser unmissverständlichen Aufforderung an alle Christen vor dem exklusiven Judengott Jahwe Schaddai (49) als Schädiger aller ihm und seiner Priesterbande nicht botmäßigen Menschen (hebr.: shaddad: schädigen (50)) alias Widergott Jaho (52) Schaddain (53) in der altmesopotamischen Iluhe-Religion, vor dessen Satansbalg Luzifer (54) als Verführer (55), Verkläger (56) und Verderber (57) sogar von Jahwes (58) eigenem Judenvolk (59), vor dem Papst (60) als dem Antimenschen zu Rom (Antichrist (61)) und Jahwes Erzrivalen (62) sowie vor allen Dämonen und Dämonischen des ganzen Menschengeschlechtes (63)

als falscher Prophet in der Thora (64), im Buch der Propheten des Alten Bundes (65), in den Evangelien (66) und in der Offenbarung des Johannes (67) überführen (68) und müßte dann natürlich auch selbst nicht nur alle seine Gemeinden, sondern sogar die ganze Schöpfung für immerdar mit sich in die ewige Verdammnis fortreißen (69),

wenn er auch nur einen einzigen Kirchenbalg nach dieser Aufforderung schont und nicht ebenfalls von den Plagen dieser Satanskirche treffen läßt (70).

Es glaubt doch wohl kein vernünftiger Mensch allen Ernstes, dass ein Lügenpriester nach dieser Verwerfung seiner Satanskirche durch Gott selbst noch irgendeinen Segen spenden oder seine Gemeinde über das „gläserne Meer“ (71) in der Offenbarung des Johannes in ihr „himmlisches Jerusalem“ (72) im „von Blutschuld freien Land“ (73) führen kann.

In ein „himmlisches Jerusalem“, in dem es ausweislich der Offenbarung des Johannes keinen Dritten jüdischen Tempel, keinen Petersdom und auch keine Al Aqsa-Moschee gibt (74), sondern nur einen „Baum des Lebens“, der zwölfmal im Jahr Früchte trägt und „dessen Blätter zur Heilung der Völker dienen“ (75).

Mit ihrer völkerfeindlichen Politik (76) überführen sich die ethnokratisch jüdischen (77) und direkt antichristlichen (78) Amtskirchen (79) und Regierungen sogar selbst des jüdischen und kirchlichen Satanismus (80).

Das Judentum

In der Bundesrepublik gehört das Judentum trotz des Vertreibungs- und Ausrottungsbefehles gegen alle anderen Völker in seiner Thora (81) und im Talmud (82) zu Deutschland.

Einen solchen Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker habe ich bis heute weder in der Primärliteratur zum Germanen- und Deutschtum, noch in der Primärliteratur eines anderen Volkes entdecken können.

Der Zentralrat der Juden verleiht seinen Preis für besondere Verdienste für das Medinat Israel heute ausgerechnet im Namen von Rabbiner Dr. Leo Baeck, dem Vorsitzenden des Verbandes deutscher Rabbiner der exklusiven Judenloge B`nai B´rith, der in Berlin zu Beginn des Jahres 1933 nicht mehr und nicht weniger als erklärt hatte als

„..., dass die Ziele des Judentums mit denen des Nationalsozialismus identisch sind." (83)

 

Hitlers Chef-Ideologe Alfred Rosenberg schrieb in seinem Buch „Die Spur des Juden im Wandel der Zeiten":

„Zionismus muss besonders aktiv unterstützt werden, damit ein jährliches Kontingent an Juden nach Palästina auswandert.“ (84)

 

Dass Rabbiner Leo Baeck mit seiner Erklärung das neue deutsche Regime international salonfähig machte, sei nur am Rande vermerkt.

Danach setzten regelrechte Pilgerfahrten der zionistischen Warlords Palästinas ins 3. Reich ein:
Levi Schkolnik, der späteres Ministerpräsident, ging gleich für zwei Jahre unter dem Namen Eschkol nach Berlin. 1935 machte David Ben Gurion seine Aufwartung. Frau Golda Meyerson, die spätere Ministerpräsidentin Meir, ließ sogar noch im Jahr 1939 nach der grausamen Kristallnacht am 9. November 1939 ihre Visitenkarte in Berlin abgeben.

Um auf fremdem arabischen Boden mit der Hilfe oder genauer unter der Ausnutzung der deutschen Hitler-Faschisten ihr Medinat Israel gründen zu können.

Sogar die Protokolle der Wannsee-Konferenz weisen die Shoah als sozialdarwinistisches Massenexperiment des talmudischen Judentum und des jüdischen Na(tional)zi(onismus) für einen „neuen jüdischen Aufbau“ in Palästina aus:

„Unter entsprechender Leitung sollen im Zuge der Endlösung die Juden in geeigneter Weise im Osten zum Einsatz kommen.
In großen Arbeitskolonnen, unter Trennung der Geschlechter, werden die arbeitsfähigen Juden straßenbauend in diese Gebiete geführt, wobei zweifellos ein Großteil durch natürliche Verminderung ausfallen wird.
Der allfällig endlich verbleibende Restbestand wird, da es sich bei diesem zweifellos um den widerstandfähigsten Teil handelt, entsprechend behandelt werden müssen, da dieser, eine natürliche Auslese darstellend, bei Freilassung als Keimzelle eines neuen jüdischen Aufbaues anzusprechen ist." (85)

 

Ohne Shoah hätte  die Völkergemeinschaft es dem Räuberbaron de Rothschild und seinen jüdischen Na(tional)zi(onisten) nämlich nicht gestattet, in Palästina auf fremdem arabischem Boden seinen „ethnisch reinen“ Apartheidsstaat ohne Verfassung für das eigene jüdische Volk zu gründen.

Um mit dem nichtexistenten „Existenzrecht Israels“ der nichtorientalischen Khasarenjuden aus Asien, Europa und Anglo-Amerika quasi als „Türöffner“ in die islamische Welt jede Einmischung in die inneren Angelegenheiten der arabischen Länder und jeden Raubkrieg gegen die islamischen Völker zu legitimieren.

 

In der antideutschen Bundesrepublik gehört also das Judentum zu Deutschland, obwohl es den sehr unarischen Hitler-Faschismus regieführend inszeniert hatte, um in Palästina auf fremdem arabischem Boden seinen rassistischen Apartheisstaat zu gründen und unter dem Vorwand des "Existenzrechtes Israels" jede Einmischung der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite in die inneren Angelegenheiten der arabischen Länder und jeden Raubkrieg in der islamischen Welt mit dem angeblichen "Existenzrecht Israels" der  nichtorientalischen Khasarenjuden legitimieren zu können.

Durch seinen Propheten Hesekiel (Berufungsjahr 593 v.u.Z.) hatte der Semitengott Eljon die Khasaren als biblische Nachfahren des Brudermörders Kain (86) und Magogs (87) schon im 6. vorchristlichen Jahrhundert als die Erzfeinde des israelitischen Volkes benannt (88), erklärt, dass sie nicht Erben der Verheißungen an Abraham sind (89) und ihnen angedroht, dass er sie in der Endzeit im Lande Israel vernichten werde (90).

Der Semitengott Eljon würde sich selbst vor seinem Widersacher Jaho (91) Schaddain (92) alias vor dem späteren exklusven Judengott Jahwe Schaddai (93), vor dessen Satansbalg Luzifer (94) als Verführer (95), Verkläger (96) und Verderber (97) sogar von Jahwes (98) eigenem Judenvolk (99), vor dem jüdich-römischen (100) Papst (101) als Antimenschen zu Rom (Antichrist (102)) sowie vor allen Sämonen und Dämonischen des ganzen Menschengeschlechtes (103) 

als falscher Prophet in der Thora (104), im Buch der Propheten des Alten Bundes (105), in den Evangelien (106) und in der Offenbarung des Johannes (107) überführen (108) und müßte dann natürlich auch selbst alle seine Gemeinden für immerdar mit sich in die ewige Verdammnis fortreißen (109),

wenn er auch nur einen einzigen Priesterbalg der Synagoge ganz nach der Judenthora vom Satansbalg Luzifer nicht bis in die dritte und vierte Generation (110) mindestend mit dem Maß "prüfen" läßt (111), das er selbst, der exklusive Judengott Jahwe Schaddai, der jüdisch-römische Papst und / oder deren Priesterbanden an der heidnischen Verfasser angelegt haben (112)

 

Ein Happy End wie in der biblischen Hiob-Geschichte (113) kann es nicht geben,

(I.) weil König Job in der ursprünglichen und sehr viel älteren Erzählung aus Babylon anders als Hiob und König Nebukadnezzar im Buch Daniel (114) nicht sozial deklassiert war (115).

(II.) Weil König Job nicht käuflich ist und die Geschenke der buckligen jüdischen Verwandten (116) ohnehin zusammengeräubert wären (117).

(III.) Weil der Lohn für das vom Judensatan geprüft Werden ausweislich der Thora ein siebenfacher ist (118) und weil die Satanspriester fünf Siebtel des Lohnes von Hiobs Lohn für sich selbst einbehalten statt sich selbst ebenfalls vom Judensatan prüfen zu lassen würden.

Aber der Judensatan soll von König Job umgekehrt ja nicht um seinen Lohn gebracht werden und darf bei seine Sturz in das unterste Loch der Hölle (119) selbst-verständlich alle Lügenpriester der drei abrahamitischen Kultusgemeinden mit sich in die Verdammnis fortreißen, die diese Prüfung nicht bestehen.

Weil sie ihn sonst ganz opportunistisch im Tarnmantel religiöser Frömmigkeit und biederer Rechtschaffenheit schmähen werden, wenn er im untersten Verließ der Hölle ganz nach der Thora als durchaus prophetischem Buch (120) von seinem Abba Jahwe Schaddai (121) als dessen Engel (122) siebenfach für jeden Ungehorsam bestraft wird (123)  und als Püpner, als blutiges Pfürzchen, das Fleisch seiner eigenen Söhne und Töchter verzehren muss (124).

Auch das eifersüchtige, despotische, jähzornige und extrem rachsüchtige Jahwe-Männlein der Juden endet dann als Püpner, als blutiges und in niemals endender Generationenfolge leidendes Pfürzchen, das zur Wonne aller Dämonen und Dämonischen des ganzen Menschengeschlechtes von seinem eigenen Sohn Luzifer von Generation zu Generation immer wieder neu gezeugt und neu verzehrt werden wird (125). Er endet dann als der Neid- und Totendrache Nidhöggr im Germanenmythos (126).

 

Ausweislich des Midrash, der Erforschung des biblischen Erzählstoffes, soll der ordinäre Zuhälter (127) und Trickbetrüger (128) Abraham seinen zweitgeborenen und nichtleiblichen (129)  Sohn Isaak darum tatsächlich geschlachtet haben (130).

Ein wirklich allwissender Gott muss nämlich keine Menschen „auf die Probe stellen“, um sich von dessen Loyalität zu vergewissern (131) . Und tut es ausweislich des Jakobusbrief in der Bibel auch nicht (132).

Die fromme Legende mit dem stellvertretenden Widderopfer darf man getrost als Verbrämung des nach der altisraelitischen Religion strikt verbotenen Sohnesopfer (133) verstehen, da dessen Mutter Sara direkt nach dieser weiteren Eskapade ihres „Göttergatten“ verschieden war (134).

Sogar nach der Thora ist ein solches stellvertretendes Sohnesopfer strikt verboten (135).

So dass der exklusive Judengott Jahwe Schaddai ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (136) seine ganze Priesterbande mit Ausnahme von Kaleb und Josua (137) bei ihrer „Wüstenwanderung” durch die noch nicht nach Sippen und Völkern wohlgeordnete Menschenwelt (138) mit sicheren Siedlungsgebieten für alle Völker (139) hatte verrecken lassen müssen (140).

 

Man muss die Juden nicht einmal eines Verbrechens an den anderen Völkern anklagen, um sie unrettbar der ewigen Verdammnis zu überantworten:

Da sich der Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora (141) auch gegen die indo-arischen Hethiter (142) und semitischen Amoriter (143) richtet, die der Prophet Hesekiel (Berufungsjahr 593 v.u.Z.) wohlgemerkt schon vor der Niederschrift der Thora ab 450 v.u.Z. und vor ihrer Kodifikation um 200 v.u.Z. durch die Jahwisten als die ethnischen Stammeltern der Israeliten und späteren Juden bezeugt hatte (144) , ist jeder Jude ganz nach der Thora als durchaus prophetischem Buch (145) kraft seiner Zugehörigkeit zu jüdischen Kultusgemeinde (146) und nicht etwa aufgrund seiner heidnischen Abkunft von den Hethitern und Amoritern des selbstgewirkten zweiten Todes (147).

Zudem ist jeder Jude des selbstgewirkten zweiten Todes, der nachweislich die jüdischen Na(tional)zi(onisten) und deutschen Hitler-Faschisten nicht ebenso wie der heidnische Verfasser hat zur Verantwortung ziehen wollen (148), diesen vorsätzlich falsch mit der Kollektivschuld-Lüge sogar entgegen der strikten Verbot der Kollektivstrafe in der altisraelitischen Religion (149) und in der jüdischen Thora-Religion (150) belastet hat (151) oder entgegen dem strikten Verbot der Annahme von Sühnegeldern in Fällen einer Bluttat Wiedergutmachungszahlungen angenommen hat (152). Komme also das Blut ihrer eigenen Brut über sie (153)!

 

Semitengott Eljon muss sogar die Verbrechen der jüdischen Na(tional)zi(onisten) an den jüdischen Opfern sowohl der Shoah wie auch an den Palästinensern nach dem Gesetz des Mose blutigst scharfrichten lassen (154),

will er sich nicht selbst als falscher Prophet sogar in der Thora, aber auch im Buch der Propheten des Alten Bundes, in den Evangelien und in der Offenbarung des Johannes überführen und dann zum Hohn und Spott aller Dämonen und Dämonischen natürlich auch selbst alle seine Gemeinden für immerdar mit sich in die ewige Verdammnis fortreißen.

Erinnert sei in diesem Zusammenhang schon nur an die zehntausende Kinder fast einer ganzen Generation von „schwarzen“ (orientalischen) Sephardijuden, die das nichtisraelitische Khasarenregime für viel Geld aus den USA in illegalen Medizinal- und Röntgenexperimenten hatte töten lassen.

6.000 der sog. „Ringwurm-Kinder“ (155) starben sogleich nach der Behandlung, der Rest sichte langsam hinweg oder trug schwerste Körperschäden davon, ohne vom Medinat Israel jemals entschädigt worden zu sein.

Jüdische Machtpolitik zielt seit Anbeginn darauf ab, andere Regierungen, Organisationen und Religionsgemeinschaften zu unterwandern, die Eliten in die ab-scheulichsten Verbrechen wider die Menschlichkeit zu verstricken und diese dann mit ihrer eigenen Strafbarkeit (156) zur Ausräuberung von deren eigenen Völker, Organisationen und Religionsgemeinschaften zu erpressen (157). Oder zu stürzen und durch willfährigere Marionetten zu ersetzen wie mit der Migrationspolitik der UN und EU (158).

Auf diese Herausforderung haben die Politikeliten bis heute keine Antwort gefunden.

Die raffgierigen Kleptokraten (Raubaffen) der selbsternannten Weltelite haben ja schließlich nicht vor, einem nichtsnutzigen Lügenpriester das weltweite Friedensreich Israel zu Füßen zu legen und sich zum Undank von den „frommen Gottesmännern“ und dem angeheuerten Religionsspinner Amir Gigal wie der ehemalige israelische Ministerpräsident und honorige Armee-General Jitzchak Rabin (1922 - 1995) am 4. November 1995 bei einer Friedenskundgebung auf dem Platz der Könige Israels in Tel Aviv abknallen zu lassen.

Der heidnische Verfasser darf Herrn Ovadia Josef also sagen, dass er irrt.
Und dass er in der Hölle in die ewige Kreuzigung eingehen wird, wenn ihm als sephardijüdischem Großrabbiner von Israel und spirituellemFührer der ultra-orthodoxen Schas-Partei keine plausible und vor allem vernunftseinsichtige Entschuldigung für sein Schweigen zu dem Massenmord der nichtorientalischen Khasarenjuden, die der Prophet Hesekiel schon im 6. vorchristlichen Jahrhundert als den Erzfeind Israels bezeugt hatte (159), einfällt.

Auch seine Aufrufe zum Massenmord an den Palästinensern, die zum großen Teil biblische Nachfahren der orientalischen Sephardijuden sind, sind nicht ungehört von Gott in Raum und Zeit verhalt (160).

Der Islam

In der antideutschen Bundesrepublik gehört sogar der Islam zu Deutschland, obwohl Muslime seit Jahren massenhaft vor dem Terror anderer Muslime in ihren islamischen Herkunftsländern in die nichtislamischen Läner fliehen.

Und dort fordern unsere Muselmänner dann,  dass auch Deutschland und ganz Europa endlich islamisch werden. Damit sie sich auch dort "zur höheren Ehre des Judensatan" gegenseitig massakrieren können. 

Wenn die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite eine Islamisierung Europas anstelle einer wirklichen Christianisierung Europas oder einer Renaissance der indigenen Artreligionen der Völker betreibt, dann macht sie das, weil sich der Islam mit seinen über 100 Gewaltaufrufen gegen Andersgläubige im Koran (161) natürlich noch sehr viel besser zum Aufhetzen von Menschen eignet wie das Christentum mit seinen Geboten der unbedingtden Gottes- und Menschenliebe (162), der Friedensliebe (162), der absoluten Gewaltlosigkeit (163) und sogar der speziell christlichen Feindesliebe (164).

So hat die angeblich radikalislamische, aber von Israel, Saudi-Arabien und Anglo-Amerika gegründete (165) und vom israelischen Mossad geführte (166) Terrororganisation „Islamischer Staat im Irak und in Syien" (ISIS) ausgerechnet die gemäßigten Muslime weltweit sogar als sog. „Murtadd" (Abtrünnige, Verräter) noch vor den "Kufr" bzw. "Kafir" (Ungläubigen, Leugner) zu ihren Todfeinden erklärt und will sogar erklärtermaßen 150 bis 500 Millionen dieser gemäßigten (!) Muslime als „Murtadd" ausrotten, aber Juden und Christen tolerieren, wenn diese die angeblich islamische Weltherrschaft des (Anm. Verf.: jüdischen) Königshauses in Saudi-Arabien akzeptieren (167).

Die raikalen Muslime sterben so für ihren Erzfeind Israel und ermorden sogar noch ihre islamischen Glaubensbrüder. Womit ihnen der Platz in der Hölle sogar nach dem Islam absolut sicher ist.

 

Der Islam wurde vom Judentum also längst ebenso zur Waffe gegen den Islam umfunktioniert wie die ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen im Dreißigjährigen Krieg (1618 — 1648) gegen die Christen.

Im Dreißigjährigen Krieg (1618 - 1648) massakrierten sich die von den ethnokratisch (religiös rassistisch) jüdischen Christenkirchen getauften Deutschen gegenseitig für das nichtige Priestergeschwätz einer artfremden Religion und reduzierten so wohlgemerkt die mittlerweile christlich getaufte deutsche Bevölkerung von rund 30 Millionen auf 9 Millionen (168) oder nach einer anderen Schätzung sogar auf nur knappe 7 Millionen (169).

Ein Krieg, dessen Ausmaß und Grausamkeiten man weder mit religiösen Meinungs-verschiedenheiten, noch der Skrupellosigkeit einzelner weltlicher Territorialherren plausibel erklären kann.

Mit bevölkerungspolitischen Zielen im Tarnmantel religiöser Frömmigkeit dagegen schon. Damit devotere Zuwanderer allen voran mosaischen Wunderglaubens aus Süd- und Osteuropa die entvölkerten Landstriche hatten kampflos in Besitz nehmen und neu besiedeln können:

„Wir treiben die Christen in einen Krieg, indem wir deren Dummheit, Ignoranz und nationale Eitelkeit ausnützen. Sie werden sich gegenseitig massakrieren und dann haben wir genug Platz für unser eigenes Volk." (170)

 

Auch der Krieg gegen den — wohlgemerkt — von Anglo-Amerika geschürten Terror ist seit Anbeginn als Dreißigjähriger Krieg zur höchstmöglichen Menschenaus-rottung geplant.

Seit dem Dreißigjärigen Krieg wissen die selbsternannten Eliten und ihre Satanspriester halt allzugut, dass sich zur Massenausrottung von Menschen nichts besser eignet wie ein zünftiger Religions- und Rassenkrieg. Weil nichts mehr das menschliche Selbstverständnis erschüttert wie ein möglichst bestialischer Massenmord im Namen Gottes, der unbestraft blebt.

Wenn Terrorgruppe ISIS in den arabischen Ländern und nicht in Israel oder Saudi-Arabien Angst und Schrecken verbreitet, zehntausende Muslime und keine Israelis und Saudis abgeschlachtet hat und dann auch noch ausgerechnet die Länder ganz nach der Thora (171) und nach dem Yinon-Plan von 1982 (172) vom Nil bis zum Euphrat ethnisch von Muslimen säubert, dann sollte man sie richtigerweise als „Israeli Secret Intelligence Service“ und nicht als eine radikalislamische Terrorgruppe bezeichnen.

Schon im Sommer 2014 hatte der ehemalige US-Geheimdienstler Edward Snowden enthüllt, dass ISIS vom Mossad, britischen MI 6 und us-am. CIA gegründet worden war, um mit ihrem Terror die Länder ethnisch zu säubern, die das rassistische Apart-heidsregime in Jerusalem als Erez Israel (Groß-Israel) vom Nil bis zum Euphrat für sich beansprucht (173).

Die angeblich radikalislamische Terrororganisation „Islamischer Staat im Irak und in Syrien" (ISIS) war genau darum ja auch vom israelischen Mossad, britischen Mi 6 und us-am. CIA gegründet worden (174).

Bereits im September 2018 berichtete die russische Online-Zeitung Sputnik darüber, dass israelische Sondereinheiten verdeckt die Terrororganisation ISIS im Süden von Syrien unterstützt haben, damit sie keine proiranischen Kräfte sowie Terroristen der Miliz „Islamischer Staat“ an der israelischen Grenze zulassen (175).

Und Mitte Januar 2019 bestätigte sogar der scheidende israelische Stabschef Gasi Eisenkot ganz offiziell Waffenlieferungen an die Dschihadisten in Syrien (176).

Im Jüngsten Gericht werden sich viele Bediensteten im bundesdeutschen Staats-, Kirchen- und Parteiendenst bis in die dritte und vierte Generation (177) vom Judensatan Luzifer (178) als Verführer (179), Verkläger (180) und Verderber (181) sogar von Jahwes eigenem Judenvolk (182) „prüfen“ lassen müssen, das sie an den heidnischen Verfasser angelegt haben (183).

Ich habe sehr viel Verständnis dafür, dass man bei einer so verdorbenen und selbsternannten «Weltelite» nicht kämpfen möchte. Ich habe aber absolut kein Verständnis dafür, wenn man für diejenigen, die kämpfen, nicht einmal einen Cent übrig hat oder sogar deren Gelder für nötige Projekte auf Banken blockiert (184).

 

Perverse Religionen

In der antideutschen Bundesrepublik gehören beide ethnokratisch jüdischen (185) und direkt antichristlichen (186) Amtskirchen trotz ihrer beispiellosen Kriminalgeschichte, trotz ihrer regieführenden Rollen im sehr unarischen Hitler-Faschismusmus (187), trotz der von ihnen mit betriebenen antideutsche Reeducation (Umerziehung der Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg) und trotz des bekannten und weitverbreiteten Kindesmissbrauches durch ihre Satanspriester (188) zu Deutschland.

Und werden für ihre "Dienste" zusätzlich zu den Kirchensteuern in Höhe von 11 Milliarden Euro jedes Jahr (189) vom bundesdeutschen Fiskus mit 18 Milliarden Euro jedes Jahr aus dem Steueraufkommen auch der Nichtchristen subventioniert (190).

Obwohl beide Amtskirchen die reichsten Organisationen in der antideutschen Bundesrepublik sind (191). Und obwohl  ihnen aufgrund ihres Vermögens nicht einmal der "Zehnte" oder die Kirchensteuern zustehen, da der Zehnte ausweislich der Thora Aufwendungsersatz und Lebensunterhalt für besitzlose Leviten (192) wie etwa dem heidnischen Verfasser dieser doch sehr umfangreichen Ausarbeitung sein soll, damit sie Gottes Wort verkünden und sich für sozial gerechte Lebensverhältnisse der Menschen einsetzen (193).

 

In der antideutschen Bundesrepublik gehört natürlich auch das Judentum zu Deutschland, weil der angebliche Sündenfall der jüdischen Stammmutter im Paradies (194) wegen der Verführung der Eva durch die jüdische Priesterkaste des ägyptischen Schlangendämon Apophis, des Empörers gegen jede göttliche, und natürliche Ordnung (195), tatsächlich der Sündenfall eben dieser Priesterkaste war und ist (196).

Und weil auch nach der für alle Juden unaufhebbaren nach der Thora (197) und nach den anerkannten Regeln der modernen Gefährdungshaftung Verführer für alle Folgen aus ihren Verführungen in persona und in vollem Umfange haften (198).

Ausweislich des Talmud hatte die jüdische Priesterkaste bei der Verführung der jüdischen Stammutter sogar schwarzmagische und sodomistische Praktiken angwandt, wie sie auch heute noch in Kreisen der Illuminati-Hochgradmaurerei üblich sind:

"Weshalb darf man weibliche mit ihren Weibern nicht allein lassen!? —
Mar Üqaba b. Hama erwiderte: Weil die Nichtjuden mit den Weibern ihrer Genossen Umgang pflegen, und wenn er zuweilen zu ihr kommt und sie nicht trifft, so beschläft er das Tier, das er da findet. Wenn du aber willst, sage ich: selbst wenn er sie trifft, beschlafe er dieses, denn der Meister sagte, das Tier eines Jisraeliten sei ihnen lieber als ihre eigene Frau.
R. Johanan sagte nämlich: Als die Schlange der Hava beiwohnte, impfte sie ihr einen Unflat ein [FN7]. — Demnach gilt dies ja auch von den Jisraeliten!? — Bei den Jisraeliten, die am Berge Sinaj standen, verlor sich der Unflat, bei den Nichtjuden, die nicht am Berge Sinaj standen, verlor sich der Unflat nicht." (198)

Die gerade in islamischen Ländern weitverbreitete Sodomie unserer "frommen" Muslime mit Kamelen, Schafen und Eseln findet also schon hier im Judentum ihren Ursprung.

Die jüdische Thora-Religion ist also nicht nur eine satanische Gegenreligion zur altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon, weil sie mit der Geschichte vom biblischen Exodus aus Ägypten den Auszug aus dem Volk erklärt, das der Semitengott Eljon durch seinen Propheten Jesaja (740 - 700) als "mein Volk Ägypten" bezeugt hatte (199), und weil der Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora (200) in direktem Widerspruch zur zu den Geboten der Friedensliebe (201), Bundestreue (202) und Völkerfreundschaft (203) in der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes steht, sondern auch im krassen Gegensatz sogar zum Noach-Segen (204) und Abramssegen (205) in der Thora selbst.

Es verwundert daher in keiner Weise, wenn die angeblich "frommen Gottesmänner" als erklärte Gottes- und Menschenfeinde zur Verhöhnung Gottes sogar Knaben ausgerechnet in den Mikwen (Reinigungsbädern) ihrer Synagogen missbrauchen:

So sollen nach Auskunft von Rabbi Nuchem Rosenberg in den Mikwen, den rituellen Badehäusern der Juden, systematisch Knaben von „frommen Gottesmännern“ missbraucht werden (206).

In Israel soll Rabbiner Mordechai Elon, Symbolfigur der nationalreligiösen Bewegung, sogar seine Talmud-Studenten missbraucht haben (207).

Man kann den "frommen Gottesmännern" des Judentum nicht einmal eine sexuelle Notdurft zugute halten wie etwa den angeblich "heiligen Männern" der jüdisch-römischen Papstkirche aufgrund ihres Zöllibats. Auch wenn diese sich natürlich nicht daran halten und zur "höheren Ehre Satans" sogar Nonnen als vermeintliche "Bräute Christi" zum Sex und zu Abtreibungen zwingen (208).

Weil Rabbiner verheiratet sein sollen oder es sogar sein müssen, um ihr Amt ausüben zu können.

Der Missbrauch von Knaben ausgerechnet in den Reinigungsbädern der Synagogen belegt sogar die erklärte Gottes- und Menschenfeindschaft der "frommen Gottesmänner" - egal ob sie als Satanisten (209) damit  ihren exklusiven Judengott Jahwe Schaddai (210) oder den gemeinsamen Semitengott Eljon (211) damit schänden und herausfordern (212).

Ausweislich ihrer eigenen Thora, auf deren Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl (213) sie sich bei der Ausrottung andersgläubiger Menschen mit einem sittlich besseren Lebenswandel und einem sozial verantwortlicheren Verhalten berufen, ist der gleichgeschlechtliche Umgang bon Männern sogar ein todeswürdigs Sakrileg (214) und der Missbrauch von Knaben erst recht, auch wenn die Thora die Schweinerei tatbestandsmäßig nicht benennt. 

Sowohl der Semitengott Eljon wie auch der exklusive Judengott Jahwe Schaddai überführen sich selbst vor Jahwes Satansbalg Luzifer (215) als Verführer (216), Verkläger (217) und Verderber (218) sogar von Jahwes (219) eigenem Judenvolk (220), vor dem jüdich-römischen (221) Papst (222) als Antimenschen zu Rom (Antichrist (223)) sowie vor allen Dämonen und Dämonischen des ganzen Menschengeschlechtes (224)

als falsche Propheten in der Thora (225), im Buch der Propheten des Alten Bundes (226), in den Evangelien (227) und in der Offenbarung des Johannes (228) und müssen dann natürlich auch selbst alle ihre Gemeinden für immerdar mit sich in die ewige Verdammnis fortreißen (229),

wenn sie auch nur einen einzigen solchen Missbrauches schuldigen Priesterbalg der Synagoge und der drekt antichristlichen Amtskirchen schonen und nicht ganz nach der Thora (230), nach den Strafandrohungen im Buch der Propheten (231),  nach den Evangelien (232) und in der Offenbarung des Johannes (233) für immerdar im Feuer verbrennen, ohne dass ihre Seelen jemals Erlösung finden können (234).

Und wenn sie nicht alle übrigen Priester der Synagoge und der direkt antichristlichen Amtskirchen ohne jede Ausnahme vom Judensatan mindestend mit dem Maß "prüfen" lassen (235), das sie selbst oder deren Priesterbanden den Judensatan haben an den heidnischen Verfasser anlegen lassen (236).

Natürlich ist der Kindesmissbrauch im Judentum auch nicht nur auf den Missbrauch der Knaben in den Synagogen beschränkt:

Nach dem Talmud ist der Beischlaf mit einem Mädchen von drei Jahren und einem Tag erlaubt (237). Auch muss der Notzüchter kein Schmerzensgeld zahlen, weil "weil das Mädchen diese Schmerzen später unter ihrem Ehemann gehabt haben würde" (238).

Beim Missbrauch der dreijährigen Mädchen kann man sich eigentlich an drei Fingern abzählen, wen der Talmud von Strafe freistellt, nämlich die "frommen Gottesmänner" der Synagogen als "Herren der Gemeinden" und die Hausväter der Mädchen.

In ihrem Beitrag mit dem Titel „Kindermissbrauch - Tabu im Judentum“ (239) listet Frau Haddas Golandsky mehrere Fälle von Kindesmissbrauch in der Thora auf, die alle etwas „ungewöhnlich“ sind, weil sie die höchstpersönliche Schuld sogar auf die eigenen Kinder abschieben.

In der Familiengeschichte des Lot, des Bruders von Abraham, sollen es dessen Töchter gewesen sein, die ihren Vater mit Wein betrunken gemacht und beschlafen hatten, um sich Kinder zeugen zu lassen (240).
Obwohl es im Landes kein Männer gab, wunderte sich der Familienvater natürlich nicht über den Nachwuchs seiner Töchter. Der mosaische „Wunderglaube“ treibt wirklich einzigartige Sumpfblüten.

Schon der Gvatter unserer „Frommen“ hatte sein Vermögen damit gemacht, dass er als ganz ordinärer Zuhälter sein Weib Saraj zunächst dem Pharao (241) und danach auch noch einmal dem Hethiterkönig Abimelech (242) hatte zuführen lassen.
Dem Abimelech gegenüber hatte der Gvatter unserer „Frommen“ seine Lodendienste sogar als Prophetendienste ausgegeben (243).

In einer anderen Geschichte hatte Juda seine Schwiegertochter Tamar geschwängert und will nicht gemerkt haben, dass die angebliche oder tatsächliche Hure seine Schwiegertochter war (244).

Die Spitze des Religionsbetruges ist natürlich die Opferung Issaks durch seinen Abba:
Ausweislich der Thora hatte der Gvatter unserer „Frommen“ als „Glaubensvorbild“ und soziales Leitbild eines treuen und die Familie versorgenden Vaters seinen leiblichen Sohn Ismael mit dessen ägyptischer Mutter Hagar nicht nur in der Steppe aus seinem Haus  ausgetrieben und damit vorsätzlich der Gefahr des Todes ausgesetzt (245).
Ausweislich des Midrash, der Erforschung des „frommen“ Erzählstoffes der Thora, soll der Gvatter unsere „Frommen“ seinen wohlgemerkt nichtleiblichen Sohn Isaak aus dem Geschlechtsverkehr seiner Gattin mit Hethiterkönig Abimelech sogar geschlachtet und geholokaustet haben (246).
Ein wirklich allwissender Gott muss keine Menschen „auf die Probe stellen“, um sich deren Loyalität zu vergewissern (247). Und tut es ausweislich des Jakobusbrief in der Bibel auch nicht (248).
Die „fromme” Legende mit dem stellvertretenden Widderopfer (249) darf man getrost als Verbrämung des nach der altisraelitischen Religion verbotenen Sohnes-opfer (250) verstehen, da dessen Mutter Sara direkt nach dieser weiteren Eskapade ihres „Göttergatten“ verschieden war (252).

Als Priesterschwein  (253) andere Menschen zu verführen, zu verklagen und zu vernichten oder deren But zu verderben (254) und sich von den "frommen Narren" dafür auch noch fürstlich bezahlen zu lassen (255), das ist natürlich der Traumberuf einer jeden kultpriesterlichen Charakterkloake (256).  

 

In der antideutschen Bundesrepublik gehört natürlich erst recht der Islam zu Deutschland, weil er die Perversion vom Kindesmissbrauch über die Zwangsverheiratung von minderjährigen Mädchen und dem Sex mit verstorbenen Ehefrauen bis hin zum Sex mit Tieren nach dem Vorbild des Propheten Mohammed zum Willen Gottes erklärt und mit dem Koran als Gotteswort jede Kritik daran als todeswürdige Gotteslästerung verbietet:

Bacha bazi, das "Knabenspiel", ist der in vielen islamischen Ländern wie Afghanistan geduldeter sexueller Missbrauch von Knaben. Beim Bacha bazi tanzt und singt ein Junge (Bacha) in Frauenkleidern vor einer Gruppe von Männern. Der Junge zeigt sich den Männern mit Zärtlichkeiten gefällig und in vielen Fällen kommt es zu sexuellen Handlungen. Bachas, die meist zwischen zwölf und 16 Jahre alt sind, müssen meist verheirateten Männern dienen und sie sexuell befriedigen. Sie wohnen überwiegend in ihrer Familie und zeigen sich möglichst oft in der Umgebung eines Mannes von gehobener sozialer Stellung, von dem sie Geschenke und Geld erhalten. Für die Männer stellt ihr Bacha ein Statussymbol dar; für die meist aus armen Familien stammenden Jungen bedeutet die Beziehung zu einem Mann in erster Linie die einzige Einkommensquelle. Daneben gibt es Jungen, die ihren Eltern abgekauft werden und die in einem sklavereiähnlichen Verhältnis bei einem Zuhälter leben. Bachas in diesem kriminellen Milieu werden zur gewerbsmäßigen Kinderprostitution an bestimmten Orten angehalten (257).

Im Islam ist nicht nur die Zwangsverheiratung von neunjährigen Mädchen weit verbreitet, weil der Prophet Mohammed sich die neunjährige Aischa zur Frau genommen hatte und ein Mädchen mit 9 Jahren darum nach der Scharia schon zur Frau wird und von ihrer Familie verheiratet werden darf.

Der Koran gestattet daher ausdrücklich nicht nur die Zwangsverheiratung von minderjährigen Mädchen ab 9 Jahren, sondern auch den Sex mit diesen (258).

Etliche Islamische Rechtsgelehrte sollen sogar den Sex mit weiblichen Säuglingen und Kleinkindern gestattet haben, wenn der Penis nicht in die Scheide, sondern in den Mund eingeführt wird (259).

  Diese Praktiken bestätigte der greise Revolutionsführer Ayatollah Khomeini im zweiten Band seines Buches „Tahrir al Wasilah":

„Es ist nicht erlaubt, Geschlechtsverkehr mit der Ehefrau vor der Vollendung ihres neunten Lebensjahres zu haben, sei es in einer dauerhaften Ehe oder einer befristeten. Was die anderen Freuden angeht, wie das Berühren mit Lust, das Umarmen oder den Schenkelverkehr, so ist dies kein Problem, selbst wenn sie noch ein Säugling ist.“ (260)

 

Khomeini soll diesen Kindesmissbrauch auch selbst begangen haben. Bei einem Besuch im Irak soll er nach dem Bericht des Augenzeugen Sayyid Hussein sexuellen Umgang mit einem 4 Jahre alten Mädchen gehabt haben. Die Schreie und das Weinen des bedauernswerten Mädchens sollen die ganze Nacht über zu hören gewesen sein.

In Jemen war im Jahr 2014 ein achtjähriges Mädchen mit einem fünf Mal älteren Mann verheiratet worden. Beim Sex in der Hochzeitsnacht verletzte der Bräutigam die Achtjährige so schwer, dass die Gebärmutter gerissen und das Mädchen getorben war (261).

 

Nach einer Fatwa (Rechtsgutachten) des radikalislamischen Marokkaners Zamzami Abdul Bari aus dem Jahr 2011soll es gläubigen Muslimen gestattet sein, bis zu 6 Stunden nach dem Tode der Ehefrau mit dieser Sex zu haben, da die Ehe "über den Tod hinaus bestehe" (262).

 

Auch nach der Thora (263), nach dem Talmud (264) und den Grundsätzen der modernen Gefährdungshaftung war und ist der Sündenfall im Paradies wegen der Verführung der Eva (265) durch die jüdische Priesterkaste des hebräischen Schlangendämon Apophis (266) auch nicht der Sündenfall der jüdischen Stammmutter (267), sondern der jüdischen und kirchlichen Priesterbanden gewesen (268).

Ausweislich ihres Talmud hatte die jüdische Priesterkaste bei der Verführung der jüdischen Stammutter sogar schwarzmagische und sodomistische Praktiken angwandt, wie sie auch heute noch in Kreisen der Illuminati-Hochgradmaurerei üblich sind:

"Weshalb darf man weibliche mit ihren Weibern nicht allein lassen!? —
Mar Üqaba b. Hama erwiderte: Weil die Nichtjuden mit den Weibern ihrer Genossen Umgang pflegen, und wenn er zuweilen zu ihr kommt und sie nicht trifft, so beschläft er das Tier, das er da findet. Wenn du aber willst, sage ich: selbst wenn er sie trifft, beschlafe er dieses, denn der Meister sagte, das Tier eines Jisraeliten sei ihnen lieber als ihre eigene Frau.
R. Johanan sagte nämlich: Als die Schlange der Hava beiwohnte, impfte sie ihr einen Unflat ein [FN7]. — Demnach gilt dies ja auch von den Jisraeliten!? — Bei den Jisraeliten, die am Berge Sinaj standen, verlor sich der Unflat, bei den Nichtjuden, die nicht am Berge Sinaj standen, verlor sich der Unflat nicht." (269)

 

Die gerade in inlamischen Ländern weitverbreitete Sodomie unserer "frommen" Muslime mit Kamelen, Schafen und Eseln findet also hier ihren Ursprung.

Sogar die Hadith, eine offizielle Sammlung der überlieferten Aussprüche und Untaten des angeblichen Propheten Mohammed (571 - 632) , belegt dessen sexuellen Missbrauch von Tieren:

„Ibn Sharib erzählt, Ib Abdul Talib habe gesagt: „Immer wenn seine Frauen sich in ihrer monatliche Reinigung (d.h. Menstruation) befanden, sah ich den Gesandten Allahs des öfteren in der Nähe seiner Kamelherde. Dort pflegte er liebevollen Umgang mit den weiblichen Tieren, wandte sich aber mitunter auch den Jungtieren beiderlei Geschlechts zu“ (270).

Und:

„Abu Halladj berichtete: Ich sah den Gesandten Allahs des öfteren nach Einbruch der Dunkelheit bei seiner Viehherde weilen. Dort stand er eines Tages mit hochgezogener Djelabba auf einer Fußbank hinter seiner Lieblings-Kamelstute mit den sechzehn Zitzen, und beiden lag ein beseligtes Lächeln auf dem Gesicht, so als hätten sie das Antlitz Allah erblickt.“ (271)

 

Ruhollah Khomeini, der greise Revolutionsführer im Iran, leditimierte den Sex von muslimischen Männern mit Tieren sogar ausdrücklich:

“Ein Mann kann Geschlechtsverkehr mit Tieren wie Schafen, Kühen, Kamelen haben. Jedoch sollte er das Tier töten, nachdem er seinen Orgasmus hatte. Er sollte nicht das Fleisch an die Leute in seinem eigenen Dorf verkaufen; jedoch das Fleisch ins nächste Dorf zu verkaufen ist erlaubt.” (272)

 

Das ist definitiv nicht vereinbar mit Gott und seiner natürlichen Schöpfungsordnung. Nicht vereinbar mit der Menschenwürde. Und auch nicht vereinbar mit der islamischen Sippenehre.

Es ist schon nur darum nicht  vereinbar mit der islamischen Sippenehre, weil sich jeder Muslim mit dem Tiersex selbst zum Untermenschen der Juden degradiert.

Es hat garantiert nicht zum Respekt der US-Amerikaner gegenüber den Muslimen beigetragen, wenn die Wärmebildkameras von Drohnen Taliban in Afghanistan oder angebliche "Gotteskrieger" des "Islamischen Staat im Irak und in Syrien" (ISIS) oder genauer des "Israeli Secret Intelligence Service" (ISIS) häufiger beim Sex mit Eseln und Schafen gefilmt haben (273).

 

In Indonesien,  einem Land mit einer Bevölkerungsmehrheit von 87,5 Prozent, gibt es sogar "Affenpuffs", in denen unsere "Frommen" der Moschee ganz nach dem Talmud (274) ihre Sexualität mit Ihresgleichen ausleben können:

In den Affenpuffs vergehen sich täglich dutzende Männer an einem Orang-Utan-Weibchen. Warum sich die kräftigen Tiere nicht wehren? Sie sind zu friedlich (275).

Der Muselmanm respektiert nur den, der ihn notfalls jederzeit niederstreckt.

Oder sich wie die jüdischen Na(tional)zi(onisten) die thermo-nukleare und biochemische Optin offenhält. Auch wenn diese Auffassung vom heidnischen Verfasser natürlich nicht geteilt wird. 

Um ,sogar mit 4,5 Milliarden Abrahamiten fertig zu werden, ohne einem einzigen ein einziges Haar zu krümmen, dafür gibt es nun wirklich probatere Mittel.

Man muss nur den Lösepreis zur Erlösung aller Abrahamiten erlangen und diesen dafür nicht hergeben. Der heidnische Verfasser hat den Lösepreis zur Erlösung der Abrahamiten darum vorsorglich und unwiderruflich der Lilitane aus Kuthagracht (276) alias der späteren "Himmelskönigin" Lilith im Judenmythos (277) und ihrem Freund Asmodäus (278) geschenkt, nach rabbinischer Lesart dem "obersten aller bösen Geister" (279).

 

Man darf sich niemals für einen Abrahamiten, der sogar Gott betrügen möchte und den Abramssegen missbraucht (280) opfern, weil er sonst meint, dass das wieder ein "Erlöserschwein Gottes" (281) kommt, seine Niedrigkeit vor ihm zu erweisen und sein Leben für ihn und seine verdorbene Brut "vor die Säue zu werfen":  

„Ich, ja ich bin es, der um meinetwillen deine Frevel tilgt; deiner Sünden gedenke ich nicht mehr! Erinnere mich nur! Wir wollen miteinander rechten! Zähle du, damit du recht bekommst!
Dein Stammvater schon hat gesündigt, deine Vertreter brachen mit mir. Da entweihte ich die Vorsteher des Heiligtums, Jakob übergab ich dem Bannfluch und Israel den Schmähungen.“ (282)

 

Im Islam werden die Perversionen, der Sittenverfall und die Versklavung der Menschen zum Gesetz erhoben.

Die Perversionen sollen den Menschen mit ihrer Würde ihre Identität, ihr Selbstbewußtsein, ihren freien Willen und damit auch ihre Selbstbehauptung im Tarnmantel religiöser Frömmigkeit und der Sittlichkeit rauben.

Bis heute gibt es keine einzige Fatwa, die die Sklaverei verbietet. Aber Fatwa 8747 aus dem Jahr 2001 gestattet sie ausdrücklich:

„In unserer Zeit ist die Sklaverei fast verschwunden. Es gibt mittlerweile weder Sklaven noch Knechte. Das heißt jedoch nicht, dass die Vorschrift zur Versklavung ausgetilgt ist, falls die passenden Bedingungen dafür gegeben sind, z.B. im Fall eines Krieges zwischen Muslimen und Ungläubigen.
Die Frauen derjenigen, die gegen Muslime kämpfen, gelten als Kriegsbeute für Muslime. Für diese Frauen gelten die Vorschriften der Sklavinnen und das ‚von Rechts wegen besitzen’, selbst wenn weltliche Gesetze dies verbieten würden.“ (283)

 

Die Menschenrechts-Charta von 1948 legt in Artikel 4 fest:

„Sklaverei und Sklavenhandel in allen ihren Formen sind verboten.“

 

Auch die islamischen Länder haben das unterschrieben.

Die Kairoer Erklärung der Islamischen Menschenrechte von 1991 ist allerdings eine Mogelpackung, da alle hier genannten noblen und hehren Aussagen über Menschenrechte in den Artikeln 24 und 25 unter dem Vorbehalt der Scharia stehen.

Im Klartext: Die Scharia hebt alles auf, was sich an menschenrechtlichen und freiheitlichen Bestimmungen hier findet (284).

 

Die vorbiblische Iluhe-Religion und allen voran die Göttin Tani hatten schon lange vor der altisraelitischen Religion vor den Kulturbrüchen der Israelten und späteren Juden gewarnt (285).

Wenn die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite heute eine Islamisierung anstelle einer wirklichen Christianisierung des kirchlich inkulturierten Europas oder anstelle einer Renaissance der indigenen Artreligionen der europäischen Völker betreibt, so macht sie das, weil sich die ungebildeten und sittlich völlig verkommenen Muslime noch leichter narren, versklaven, ausräubern und gegenseitig aufhetzen lassen wie die christianisierten Europäer.

Schon im Alten Ägypten hatte der hebräische Schlangendämon Apophis als Empörer gegen jede göttliche, natürliche und menschliche Ordnung die Nachtfahrten des Pharao beim Sterben von seinem alten in sein neues Erdenleben bedroht (286) und danach Babylonierkönig Gilgamesch das Lebenskraut wieder abgeluchst, das dieser vom Babylonier Utnapischtim und dessen Weib alias dem späteren biblischen Noach und dessen Weib erhalten hatte (287).

Das war auch nie zum Vorteil des jüdischen Volkes gewesen: Denn während fast alle anderen Völker ihre Hochkulturen hervorgebracht und große Reiche haben gründen können, waren die jüdischen Reiche nie mehr als regionale Despotien von jüdischen Warlords und Räuberhauptmännern gewesen.

Mit Subversion und Unterwanderung lassen sich zwar andere Reiche zerstören, aber keine eigene Reiche von dauerhaftem Bestand gründen (288).

Daher haften die beiden Priesterbanden für alle Folgen aus dieser vorsätzlichen Verführung der jüdischen Stammmutter in persona und in vollem Umfange (289).

Zumal sie mit ihrer Kollektivschuld-Lüge gegen das Deutsche Volk und Reich sogar entgegen dem strikten Verbot der Kollektivschuld für Völker in der altisraelitischen Religion (290) und in der jüdischen Thora-Religion (291) gegen ihren eigenen Kopf behauptet und sich selbst damit sakrosankt nicht nur aus dem Deutschen Volk und Reich, sondern auch aus dem weltweiten Friedensreich ausgeschlossen haben (292). Komme daher das Blut ihrer eigenen Brut endlich über sie (293)!

Die antideutsche Staatsdoktrin

Jede Kultur, jede Religion und jede Ideologie mit Ausnahme des deutschen Volkstum, des altgermanischen Götter- und Ahnenglaubens als indigener Artreligion der Deutschen und des nationalen Gedankens gehört zu Deutschland.

So jedenfalls will es die offzielle Staatsdoktrin in der antideutschen Bundesrepublik. 

Der antigermanische und antideutsche Rassismus ist so alt wie das Judentum. 

Weil die Deutschen zum Teil Nachfahren der alten Assyrer und Babylonier sind, die nach der Zerstörung ihrer Reiche Assur (etwa 1.800 - 609) durch die Babylonier und Babylons (609 - 539) durch die Perser in mehreren Einwanderungswellen in das damals kaum besiedelte Germanien eingewandert waren und im Gegensatz zum Judentum dort nicht nur das größte Reich in Europa gegründet, sondern zudem das Römische Reich beerbt hatten.

So leitet sich der Namen „Preußen“ von den „Pruthen“ ab, die längere Zeit an der Pruth, einem Nebenfluss der Donau gesiedelt hatten. Noch im Mittelalter hatten arabische Geschichtsschreiber die Deutschen als die Nachfahren der alten Assyrer und Babylonier bezeichnet. Der straff durchorganisierte Staat, die preußische Rechts- und Militärtradition und ihre Vorliebe für „Blitzkriege“, also schnelle und massive Angriffe, hatten schon die Assyrer und Babylonier  im Altertum gekennzeichnet (294).

Das Judentum hatte aus sich selbst heraus nie ein eigenes Reich mit größerem Gebiet und von längerer Dauer hervorbringen können,

I.) weil es keine Religion im Sinne einer freiwiligen Rückbindung des Menschen an Gott, das ganze Menschengeschlecht und alle natürliche Schöpfung kennt,

II.) weil es kein Gesetz als Selbstgesetz kennt, das man auch gegen sich selbst gelten läßt 

und

III.) weil es auf Lüge und Schein statt Wahrheit und Sein baut.

 

Ich habe einige jüdische Freunde. Aber schon mehrmals habe ich die Freundschaften aufkündigen wollen, weil sie den Glauben auf eine geradezu naive Art mit dem Wunschdenken verwechseln und wenn etwas nicht in ihr Weltbild paßt, sogar historische Fakten und das gesicherte Erfahrugswissen der Menschheit einfach nicht anerkenen.

Eigentlich kann man mit solchen Leuten überhaupt nicht friedlch zusammen leben.

Ich habe mir abgwöhnt, mich mit ihren Einwänden und Vorwänden zu befassen. Ich überdenke diese höchstens wenige Minuten und ziehe dann einfach mein Ding durch. Wobei es mir völlig egal ist, was sie dann sagen.

Für Juden ist wahr, was ihnen nutzt. Und sogleich eine infame Lüge, was ihnen im Entferntesten schaden könnte.

Für Juden ist Recht, was ihnen nutzt. Und sogleich himmelschreiendes Unrecht, was ihnen nicht paßt.

Mit solchen Leute kann man weder diskutieren, noch ausgewogene Kompromisse aushandeln!

Es ist absurd zu glauben, sie zur Einsicht bringen zu können. Als normalsterblicher Mensch kann man nicht großzügiger zu Juden sein wie ihr exklusiver Judengott Jahwe Schaddai (295) als Idealvorstellung der Juden von sich selbst, der sie bei ihrer "Wüstenwanderung" durch die noch nicht nach Sippen und Völkern wohlgeordnete Menschenwelt (296) wegen "Ungehorsam gegenüber dem Herrn" hatte kurzerhand verrecken lassen (297).

Der Begriff "Wahrheit" taucht in der Judenthora ganze zweimal auf (298). Wohingegen er in der christlichen Lehre mit Ausnahme der Liebe, des Glaubens, der Gerechtigkeit und der Hoffnung einer der hzentralsten Werte ist (299), so dass der Christenmessias sogar erklärt hatte,  dass "die Wahrheit die Menschen frei machen" werde:

Da sprach nun Jesus zu den Juden, die an ihn glaubten:
"Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen." (300)

 

Das hängt nicht zuletzt auch mit der Erziehung  der Juden mit der Thora und dem Talmud zusammen:

Die Thora-Religion ist sogar die judenfeindlichste aller Religionen, weil sich der Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora (301) auch gegen die die indo-arischen Hethiter (302) und semitischen Amoriter (303) richtet, die der Prophet Hesekiel (Berufungsjahr 593 v.u.Z.) wohlgemerkt schon vor der Niederschrift der Thora ab 450 v.u.Z. und vor ihrer Kodifikation um 200 v.u.Z. durch die Jahwisten als die ethnischen Stammeltern der Israeliten und späteren Juden bezeugt hatte (304).

Und weil nach eben ihrer eigenen Thora verflucht und des ewigen Todes ist, wer seine leiblichen Eltern und ethnischen Ahnen schon nur schmäht (305).

Mit dem Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in ihrer Thora hatten die Satanspriester ihre Kultusmitglieder also nicht nur zur eigenen Bereicherung wie beim Raubmord an den Midianitern zum Völkermord anstiften (306), sondern diese auch sogleich selbst ihrer eigenen Seelen und Lebensrechte berauben wollen (307).

Es gehört schon ein ausgesprochener Sadismus dazu, wenn die jüdische Priesterkaste von ihrem eigenen Volk die strikte Beachtung von sage und schreibe 613 oder nach einer anderen Zählweise sogar 683 Ge- und Verboten einfordert (308), die bei der Beachtung nach ihrer Thora erst recht den Tod und die ewige Verdammnis zur Folge hat (309).

Zumal der exklusive Judengott Jahwe Schaddai sein illustres Priestervölkchen ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (310) nicht hatte in das diesem von ihm verheißend Land (311), nämlich das „himmlische Jerusalem“ (312) im "von Blutschuld freien Land" (313), hatte führen können (314).

Zumal der exklusive Judengott Jahwe Schaddai ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch ganz nach seinem Teufelspakt mit ihm jeden Juden siebenfach bestrafen (315) und ihn das Fleisch seiner eigenen Söhne und Töchter verzehren lassen muss (316),

wenn diese ihn, der selbst sein illustres Priestervölkchen ja nicht hatte in das diesem von ihm verheißene Land führen können (317), nicht zum „Gott aller Götter“ (318) machen (319).

Nach seiner Erziehung mit der Thora und dem Talmud trägt jeder Jude den Holokausr wie Isaak selbst auf dem Rücken zu seiner eigenen Opferstätte (320).

Und ausweislich des Midrash, der Erforschung des biblischen Erzählstoffes, soll der ordinäre Zuhälter und Trickbetrüger Abfraham seinen zweitgeborenen und nichtleiblichen (321) Sohn Isaak ja auch tatsächlich geschlachtet und geholokaustet haben (322).

Diese Wahrheit ist dann anscheinend doch etwas zu scharfer Toback für unsere "Frommen", die so gerne andere Menschen und im Besonderen die Deutschen auf die Probe stellen.

Doch was glauben die Juden eigentlich, an welchem Ort auf Erden sie überhaupt noch sicher werden leben können, wenn diese und andere Wahrheiten ans Licht kommen und sie mutwillig auch den Dritten Weltkrieg proviziert haben, der nach durchaus realistischen Einschätzungen in der Bibel in Nah- und Mittelost zwei Drittel der Menschen (323) und global durch die Kontamination mit radio-aktiven und biochemischrén Kampfmittel, Flüchtlingsströme, dem Zusammenbruch der westlichen Zivilisation und Seuchen ein Drittel der Menschen (324) das Leben kosten könnte (Konjunktiv)?

Zumal das Überleben für die Überlebenden zhu einem einzigen Alptraum werden würde!

Und das obwohl die biblische Erzählung vom Kain`schen Brudermord (325) und der "Sindflut" ("Sündenflut" (326)) sowie die Moses-Legende als Gründungsmythos des Judentum (327) und der "Wüstentod" des Judenvolkes einschließlich Moses (328) das unsere "Frommen" eigentlich lehren müssen (329).

Um sich aller Juden weltweit, für immerdar und in allen künftigen Welten zu entledigen, muss man die "Frommen" also nur ihrem exklusiven Judengott Jahwe Schaddai alias dem Menschenfeind Jaho Schaddain in der vorbiblischen Iluhe-Religion (330) alias dem Neid- und Totendrachen (331) Nidhöggr (332) überlassen.

Der sie ganz nach seinem Teufelspakt mit ihm (333) ganz nach der Thora sogar siebenfach für  jeden Ungehorsam bestrafen (334) und das Fleisch ihrer eigenen Söhne und Töchter  verzehren lassen muss (335),

wenn er sich selbst nicht vor seinem eigenen Satansbalg Luzifer (336) als Verführer (337), Verkläger (338) und Verderber (339) sogar von seinem eigenen (Jahwes) (340) eigenem Judenvolk (341), vor dem jüdich-römischen (342) Papst (343) als Antimenschen zu Rom (Antichrist (345)) sowie vor allen Dämonen und Dämonischen des ganzen Menschengeschlechtes (346) als falsche Propheten in der Thora (347), im Buch der Propheten des Alten Bundes (348), in den Evangelien (349) und in der Offenbarung des Johannes (350) überführen und dann natürlich auch selbst alle seine Gemeinden für immerdar mit sich in die ewige Verdammnis fortreißen möchte (351),

Zu seiner eigenen Entlastung bestellt der heidnische Verfasser hier sogar den exklusiven Judengott Jahwe Schaddai, dessen Satansbalg Luzifer als Verführer, Verkläger und Verderber seines (Jahwes) eigenen Judenvolkes, den jüdisch-römischen Papst als Jahwes Erzrivalen und Antimenschen zu Rom (Antichrist) sowie alle Dämonen und Dämonischen des ganzen Menschengeschlechtes zu seinen Zeugen, 

dass jeder Abrahamite ohne jede Ausnahme vorrangig zur Erlösung, Errettung und Begnadigung aller übrigen Abrahamiten - egal ob Jude, Christ oder Muslim - verpflichtet ist (352).

Und dass der exklusive Judengott Jahwe Schaddai dann eben allen Abrahamiten ohne jede Ausnahme zuvor von seinem Satansbalg Luzifer solange den Popo hauen lassen muss,  bis sie es auch unfreiwillig tun oder maustot sind (353).  

Völlig unbestritten wird das germanische Weistum ganz nach der Bibel in der Hölle  auch um den Leib des Mose mit dem Teufel kämpfen (354), sobald

(I.) das letzte unschuldige Heidenopfer vom exklusiven Judengott Jahwe Schaddai und dessen Satansbalg Luzifer entgegen der Thora (355) mindestens siebenfach entschädigt wurde (356).

(II.) Das letzte unschuldige Heidenopfer vom jüdischen Christenmessias ganz nach dem Evangelium mindestens hunderfach entschädigt wurde (357).

(III.) Das letzte unschuldige Heidenopfer seine Schäden nach den Grundsätzen des naturreligiösen Heidentum analog der Thora (358) hat aus eigenen Kräften mindestens tausendfach kompensieren (359) und dann zuvor mit einem Partner oder einer Partnerin der freien Herzenswahl hat alle entgangenen  und vorenthaltenen guten Lebensfreuden einschließlich Sex (360) natürlich auch tausenfach nachholen können (361).

Weil sich das vom exklusiven Judengott und dessen Priesterbande über die Menschheit gebrachte Unheil weder für diesen selbst (362), noch dessen Satansbalg Luzifer (363) und dessen Judenführer Moses (364) nach den Regeln des sozialen Lernverhaltens (365) gelohnt haben darf (366), bevor man überhaupt einen einzigen Gedanken daran verschwenden darf , in der Hölle mit dem Teufel  um den Leib des Mose zu kämpfen (367) und damit das Judentum von seinem exklusiven Judengott Jahwe Schaddai zu erlösen,  der sie ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (368) sogar siebenfach für jeden Ungehorsam bestrafen und sie das Flesch ihrer eigenen Söhne und Töchter verzehren lassen muss (369).

Das Judentum muss sich nicht einmal einbilden, mit ihrem Jahwe Schaddai  als Schädiger aller ihm und seiner Priesterbande nicht botmäßigen Menschen (hebr. shaddad: beschädigen (370)) einen mächtigen Gott  auf seiner Seite zu haben:

Sowohl die Thora (371) und die praktische Lebenserfahrung, wie auch die vorbiblische Iluhe-Religion weisen den Judengott als weitgehend machtlosen Widergott aus, mit dem nur wenige kleine Dämonen ein Bündnis eingegangen waren (372).

Ausweislich ihrer eigenen Thora als durchaus prophetischem Buch (373) werden vom Judentum nur Kaleb und Josua (374) sowie die afrikanische Priestertochter und Jahwe-Bezwingerin Zippora (375) und ihre beiden Sohne Gerschom und Elieser (376) den biblischen Exodus unserer "Frommen" aus Ägypen übeleben ( 376).

Und dafür sorgt niemand mehr wie ihr eigener exklusiver Judengott Jahwe Schaddai (377), der sie zur Wonne all ihrer Feinde und Widersacher sogar siebenfach für jeden Ungehorsam bestrafen und sie das Fleisch ihrr eigenen Söhne verzehren lassen muss (378).

Mit der regieführenden Rolle im jüdischen Hitler-Faschismus (379), mit der Kolletivschuld-Lüge sogar entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe  in der altisraelitischen Religion (380) und in der jüdischen Thora-Religon (381) sowie mit der eigenmächtigen Öffnung der Grenzen zur unkontrollierten Masseneinwanderung von nicht integrierbaren Migranten aus den islamischen Ländern haben sich die jüdische Geld- und Machtelite und das Judentum selbst sakrosankt, für immerdar und in allen künftigen Welten aus allen germanischen Völkern und dem weltweiten Friedensreich Israel ausgeschlossen.

Es steht den "Frommen" frei, sich dem Semitengott Eljon (382), dessen Christenmessias Jeschua ha-Nozri (383) oder der afrikanischen Priestertochter Zippora (384) zu unterwerfen. Oder für immerdar auf der Strecke zu bleiben.

Als Moses von Gott berufen wurde, hütete er ausweislich der Thora die Schafe seines Schwiegervaters Jitro (385), des afrikanischen Priesters in Midian (386).

Erst nach der Sühne des infamen Raubmordes der Israeliten an den Midianitern (387) entweder durch eine Auferstehung und Verklärung der Opfer zu unbesiegbaren Helden unter dem strengen Regiment von Göttin Oya, der guten Stammmutter aller drei Menschenrassen, Blitz- und Donnergott Schango sowie der Rachegöttin Erzulie Dantor (388)  oder durch eine Hinrichtung aller israelitischen Raubmörder ohne jede Ausnahme ganz nach dem Gesetz des Mose (389) möchte der heidnische Verfasser sich wieder Zeit für das Judentum nehmen.

Der heidnische Verfasser begründt seine Entscheidung damit, dass das Selbstverständnis und Denken derJuden völlig von ihrer Thora und dem Talmud geprägt sind, so dass sich sogar führende jüdische Politiker und Militärs bei ihren Entscheidungen immer wieder auf den zusammenfabulierten Patriarchenschwatz beider Bücher berufen und sogar der ehemalige Ministerpräsident Ariel Scharon die Kriegsverbrechen der Israeli Defense Forces (IDF) in den besetzten Palästinensergebieten wiederholt mit dem Raubmord der Israeliten an den Midianitern gerechtfertigt hatte:

„I don't know something called International principles.
I vow that I'll burn every Palestinian child will be born in this area.
The Palestinian woman and child is more dangerous than the man,
because the Palestinian child existence refers that generations
will go on, but the man causes limited danger.
I vow that if I was just an Israeli civilian and I met a Palestinian
I would burn him and I would make him suffer before killing him.
With one hit I've killed 750 Palestinians (in Rafah, 1956).
I wanted to encourage my soldiers by raping Arabic girls as
the Palestinian woman is a slave for Jews, and we do whatever
we want to her and nobody tells us what we shall do but we tell
others what they shall do." (389)

 

Der israelische General und spätere Ministerpräsident Ariel Scharon (1928 - 2014) schwor hier also, jedes palästinensiche Mädchen zu verbrennen, da es mit seiner weiblichen Fruchtbarkeit das Leben des palästinensischen Volkes an künftige Generationen weitergibt.

Er forderte zugleich die israelischen Soldaten dazu auf, palästinensische Frauen zu Sklaven und Huren zu machen, wie das die biblische Vorlage mit den Midianitern ja ebenfalls gemacht hatte (390).

Über weitere Zitate führender Politiker, Militärs und Rabbiner in der westlichen "Vorzeigedemokratie" im Nahen Osten kann sich jedermann selbst im Internet informieren.

Der Mord an den Midianitern in der Thora belegt sogar, dass sich der Judenklerus hatte seine lukrative finanzielle Zukunft mit dem priesterlich durchdachten Seelen-, Menschen- und Völkermord im Tarnmantel religiöser Frömmigkeit verschaffen wollen.

Bei ihrer „Landnahme“ in Palästina lassen sich die wohlgemerkt nichtorientalischen Khasarenjuden aus Asien, Europa und Anglo-Amerika im Medinat Israel heute ebenso von den gleichen Vertreibungs- und Ausrottungsbefeh-len in ihrer Thora leiten wie die katholischen Mordbrenner bei ihrer „Heidenmission“ und bei ihren Kreuzzügen im Mittelalter oder die evangelischen Puritaner bei der Ausrottung der Indianer in Nordamerika.

Im Gespräch mit US-General Powell berief sich der damalige israelische Ministerpräsident Ariel Scharon zur Legitimation der Verbrechen seiner Regierung in Palästina sogar einmal auf den Völkermord an den Indi-anern in Nordamerika:

„Wir tun nichts anderes als das,
was die USA mit der einheimischen Bevölkerung Nordamerikas tat.“

Und:

„Wir müssen diese Wilden ausrotten“. (391)

 

Der israelische Historiker Benny Morris verglich in einem Interview die Geschichte der USA mit der Staatswerdung Israels:

„Even the great American democracy could not have been created without the annihilation of the Indians…” (392).

Und rechtfertigt dies im Blick auf das, was dem palästinensischen Volk 1948 geschah bzw. geschehen sollte:

"Wenn es die Umstände erfordern, wird die Ausrottung die Endlösung sein." (393).

 

Der Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen andere Völker in der Thora (394) wird psychologisch äußerst geschickt von der positiven Heilsverheißung für alle Völker und Geschlechter der Erde im sog. "Abramssegen" (395) über die Verheißung der Länder anderer Völker als Privatbesitz der "Auserwählten" (396) und die Vertreibung der anderen Völker (397) zum Ausrottungsbefehl bis zur Vollstreckung des Bannes (Totalausrottung (398)) fortgeschrieben.

Das ist eine geistige Brandstiftung im Tarnmantel religiöser Frömmigkeit wie der siebenfache Schutz des Brudermörders Kain (399) durch den exklusiven Judengott Jahwe Schaddai, um ausweislich des Lamech-Liedes (400) die Gewaltspirale durch den Schein sich lohnenden Unrechtes wie in der "Sintflut" ("Sündenflut" und nicht Wasserflut) in Gang zu setzen (401).

Der mit der Thora aus der vorbiblischen Iluhe-Religion übernommene Menschenfeind Jaho (402) Schaddain (403) als exklusiver Judengott Jahwe Schaddai (404) ab dem Zweiten Schöpfungsbericht der Thora (405) nicht einmal identisch mit dem guten Schöpfergott im Ersten Schöpfungsbericht der Thora, der den Menschen noch gemeinsam als Mann und Frau sich selbst zum Ab- und Ebenbild (406) erschaffen hatte.

Er ist auch nicht identisch mit dem gemeinsamen altsyrischen Semitengott Eljon, der ausweislich des Propheten Jesaja (740 – 700) lange von der Niederschrift der Lügenthora um 450 v.u.Z. und ihre Kodifikation um 200 v.u.Z. ausgerechnet Ägypten als „mein Volk“ (!), das dem Judentum noch verhaßtere Assur, spätere Babylon und noch spätere Deutschland als „das Werk meiner Hände“ und Israel als „mein Erbteil“ bezeichnet hatte:

„Gesegnet sei mein Volk Ägypten,
Assur, das Werk meiner Hände,
und Israel, mein Erbbesitz!“ (407)

 

Einen Erbteil freilich, den er nach dem biblischen Exodus aus Ägypten und damit aus der vom „frommen“ Patriarchen Joseph zur Enteignung der Ägypter verhangenen Zinsknechtschaft (408) und nicht aus der Ethnie der Ägypter hatte selbst in Besitz nehmen wollen.

Diesen gemeinsamen Bund von Ägypten, Assur bzw. dem späteren Deutschland und Israel für ein weltweites Friedensreich versucht die jüdische Priesterkaste mit ihrer Thora-Religion als satanische Gegenreligion seit über 2.500 Jahren zu hintertreiben.

Wie satanisch die jüdische Priesterbande beim Hintertreiben eines Religionsfriedens in Nahost ist, belegt der Angriff der israelischen Armee im „Sechstage-Krieg“ vom 5. bis zum 10 Juni 1967 mit Flugzeugen und U-Booten ohne Hoheitszeichen auf das us-am. Spionageschiff U.S.S. Liberty, um mit dem Angriff einen ägyptischen Angriff vorzutäuschen und die Amerikaner zu einem Atomangriff auf die Millionenmetropole Kairo zu provozieren (409).

US-Verteidigungsminister Mc Namara hatte in allerletzter Minute die von einem Flugzeugträger im Mittelmeer aufgestiegenen Atom-bomber zurückbeordern können.

Man kann der jüdischen und kirchlichen Priesterkaste nicht einmal guten Glauben zugute halten:

Weil sich der Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker (410) in der Thora auch gegen die indo-arischen Hethiter (411) und semitischen Amoriter (412) richtet, die der Prophet Hesekiel (Berufungs-jahr 593 v.u.Z.) wohlgemerkt noch vor der Niederschrift der Thora um 450 v.u.Z. durch die Jahwisten als die ethnische Stammeltern der Juden bezeugt hatte (413).

Und weil nach eben ihrer eigenen Thora verflucht und des ewigen Todes ist, wer seine leiblichen Eltern und Ahnen schon nur schmäht (414).

Mit dem Vertreibungs- und Aus-rottungsbefehl gegen alle anderen Völker in ihrer Thora hatten die jüdischen Satanspriester ihre Kultusmitglieder also nicht nur zum Völkermord wie beim Raubmord der Israeliteen an den Midianitern (415) anstiften (416), sondern auch diese sogleich ihrer eigenen Seelen und Lebensrechte berauben wollen (417).

Hier soll genügen, dass so gut wie kein Jude oder Christ ohne die Hilfe der Völkerengel jemals über das „gläserne Meer“ in der Offenbarung des Johannes (418) in das „Land ihrer Väter“ (419), also der indo-arischen Hethiter und semitischen Amoriter (420), zurück oder in sein „himmlisches Jerusalem“ (421) im „von Blutschuld freien Land“ (422) hinein gelangen werden (423).

Und dass kein einziger Völkerengel, egal wo unsere „Frommen“ sich einschleichen wollen, sie erlösen, erretten oder begnadigen kann, wenn sie

(I.) sich am Volk des ihr Volk rettenden Völkerengel (424) versündigt haben (425),

(II.) vorsätz-lich den Völkerfrieden gestört haben (426),

(III.) aus niedrigen Beweggründen unschuldige Menschen getötet haben (427)

oder

(IV.) sich mit dem Judensatan Luzifer (428) als Verführer (429), Verkläger (430) und Verderber (431) des eigenen (Jahwes) Judenvolkes (432), dem Antimenschen zu Rom als Antichristen (433), der Plutokratie (434) oder einer anderen Schattenmacht wie der Illuminati-Hochgrad-Mauerei (435)

wider das Menschengeschlecht verschworen haben (436).

Wegen der Verführung der jüdischen Stammmutter haftet die jüdische Priesterkaste daher ohne jede Ausnahme ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (437) in persona (438) bis in die dritte und vierte Generation und in vollem Umfange (439).

Was die „frommen Gottesmänner” bei ihrer satanischen Gegeninitiation übersehen hatten, war dass sie sich selbst sogar siebenfach an den von ihnen selbst angerufenen Hausdämonen Jahwe Schaddai als sich selbst erfüllendes Vorurteil gebunden haben und dass der schamlose Religionsbetrug sogar ihren eigenen Holokaust , ihr völliges Verbrennen" (440), vorwegnimmt:

Mit (I.) den inquisatorischen Standesregeln oder auch der sprichwörtlichen "Furcht vor den Juden" (441), (II.) mit ihrer eigenen Suggestion des Todes, die als fremde Heterosuggestion nur über die eigene Autosuggestion umgesetzt werden kann (442), (III.) mit ihrer eigenen neurolinguistischen Programmierung auf den selbstgewirkten psychogenen Tod (443), (IV.) mit ihrer bösen Absicht (444), (V.) mit ihren Begierden als Beweggründen (Habgier, Geltungssucht, Herrschsucht, Genusssucht, Missgunst, Rachsucht und Feigheit sowie dem Karrierestreben als Bündelung aus allen 7 sog. „Kardinalsünden“ (445)), (VI.) mit der folgenreichen Eigendynamik aus ihren Verbrechen („Fluch" (446)) sowie (VII.) mit der Gottesferne ihres Satanismus (447).

Schon nur die erste Fessel ist so fest, dass sich so gut wie kein Lügenpriester der Synagoge und der direkt antichristlichen Amtskirchen sich jemals wieder daraus zu befreien vermag (448).

 

Damit ihre Judenflüche überhaupt Aussenwirkung auch gegen nicht jüdisch hirngewaschene Heiden entfalten können, müßten sie sich (VIII.) an die Kausalgesetze der Natur und (IX.) an ihre eigene Gottesvorstellung binden und ihre Flüche dann zuvor sogar neunmal auf sich selbst zurückfallen lassen (449), bevor diese überhaupt Außenwirkung entfalten können (450).

Was aber nicht geht, (I.) weil ihre Moses-Legende als Gründungsmythos des Judentum zusammenfabuliert ist und (II.) weil sie sich selbst dann ihrem Widergott Jahwe Schaddai stellen müssen, der ausweislich ihres Teufelspaktes mit ihm (451) aber jeden Ungehorsam siebenfach bestrafen (452) und sie sogar das Fleisch ihrer eigenen Söhne und Töchter verzehren lassen muss (453).

Dass die Moses-Legende als Gründungsmythos des Judentum weitgehend frei zusammenfabuliert ist, erkennt der nicht jüdisch hirngewaschene Heide auch ohne millionenteure archäologische Nachforschungen schon nur daran, dass von den 17 Propheten des Alten Bundes ihn gerade mal 6 Propheten mit insgesamt 12 Sätzen benennen (454).

Etwas zu wenig für den angeblichen Stifter der jüdischen Religion. Das ist ungefähr so, als würde man den mit Jeschua ha-Nozri befreundeten Ratsherren Josef von Arimathäa zum Christenmessias erklären (455).

Vom heidnischen Verfasser völlig unbestritten gab es einen historischen Moses in grauer Vorzeit, aber nicht in der Dimension der aufgeblasenen Moses-Legende. Vermutlich war er ein ägyptischer Prinz, der wegen seines angezettelten Religionsstreites um den Gott Atum, nicht zu verwechseln mit Echnatons Aton, vom Pharao mit einer Handvoll Getreuer außer Landes vertrieben worden war.

Die Archäologie hat zudem alle Gräber der in Betracht kommenden Pharaonen nachgewiesen (456).

Kein Geschichtsschreiber der umliegenden Hochkulturen berichtete über das angebliche Großevent des 40 Jahre dauernden Wüstenmarsches von 600.000 Mann, Frauen, Kinder und viel fremdes Volk nicht einmal eingerechnet (457), hochgerechnet also jene 6 Millionen Gutmenschen, die unseren "Frommen" der Synagoge auch sonst als Alpträume durch ihr Gehirn spuken.

Kein Geschichtsschreiber der umliegenden Hochkulturen berichtet über den Untergang der damals größten Heeres- und Seemacht auf so spektakuläre Weise, wie sie die Thora tradiert. Das ist ungefähr so, als hätten die Massenmedien im 20. Jahrhundert nicht über den Zweiten Weltkrieg berichtet.

Mindestens die Geschichtsschreiber der Feinde Ägyptens hätten in ausschweifenden Jubelbotschaften über einen so spektakulären Untergang der ägyptischen Armee berichtet. Das Argument jüdischer Historiker, dass Ägypten den Untergang schamhaft verschweige, ist also Killefit.

Zumal der gemeinsame Semitengott Eljon durch seinen Propheten Jesaja (740 – 700) ausgerechnet Ägypten und nicht Israel als „mein Volk“, Assur und damit das spätere Babylon und nach der Einwanderung der Asen in Germanien das noch spätere Deutschland als „das Werk meiner Hände“ und Israel als widerspenstigen „mein Erbteil“ bezeichnet hatte (458).

Ich darf den Priestern der Synagoge hier versichern, das sie selbst in persona und nach ihrer Thora sogar bis in die dritte und vierte Generation (459) werden alles Unheil und Leid abzubüßen haben (460), das sie mit der Verführung der jüdischen Stammmutter (461), mit dem siebenfachen Schutz des Brudermörders Kain mit dem Kainsmal (462), mit dem Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker (463), mit den beiden von ihnen inszenierten Weltkriegen (464) und mit der Kollektivschuld-Lüge der Deutschen sogar entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe in der altisraelitischen Religion (464) und in der jüdischen Thora-Religion (465) über das Menschengeschlecht gebracht haben (466).

Weil Verführer auch nach ihrer eigenen und für sie selbst unaufhebbaren Thora (467) für alle, aber auch wirklich alle Folgen aus ihren Verführungen haften (468).

Nach seiner eigenen Thora muss der mit der Thora selbst aus der vorbiblischen Iluhe-Religion übernommene neue Loa (Ahnengeist) Jaho Schaddain alias Jahwe Schaddai nämlich alle Juden und wieder von der christlichen Lehre abgefallenen Kirchenchristen als „Würgeengel“ sogar selbst abtöten (469) und für immerdar zu „Recyclingmaterial" der Erde machen (470), die nicht alle 613 oder nach anderer Zählweise sogar 683 Ge- und Verbote der Thora peinlichst genau beachtet haben (471).

Und nur im untersten Verließ der Hölle darf er sich dann als Neid- und Totendrachen Nidhöggr (472) nach Lust und Laune an den scheinheiligen Meuchelmördern (473) vergehen (474), weil sie ihn entgegen ihrem Teufelspakt mit ihm (475) doch nicht zum "Gott aller Götter" (476) gemacht haben (477).

Weil er sich sonst vor allen machtvollen Dämonen wie Paschuzu mit seiner Gattin Lamaschuta (478) oder Narogol mit seiner Gattin Algika (479), die ausweislich ihrer eigenen Reiche in den vorbiblichen Iluhe-Religionen ja doch sehr viel machtiger waren und sind wie er selbst (480), der sein illustres Priestervölkchen ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch ja nicht hatte in das diesem von ihm verheißene Land führen können (481),

als falscher Prophet sogar in der Thora (482), aber auch im Buch der Propheten des Alten Bundes (483), in den Evangelien (484) und in der Offenbarung des Johannes (485) überführt (486) und dann zum Hohn und Spott aller Dämonen und Dämonischen des ganzen Menschengeschlechtes (487) natürlich auch selbst alle seine Gemeinden für immerdar mit sich in die ewige Verdammnis fortreißen muss (488).

Nur im Falle einer freiwilligen Selbstunterwerfung unter den Semitengott Eljon (489), dessen jüdischen Christenmessias (490) und die afrikanische Priestertochter und Jahwe-Bezwingerin Zippora (491) setzt der heidnische Verfasser die Mithaftung der Kinder und Kindeskinder der Lügenpriester der SYnagoge und der Kirchen nach der Thora bis in die dritte und vierte Generation (492) außer Kraft (493).

Es ist endlich an der Zeit, die Decke über dem Religionsbetrug der drei abrahamitischen Weltreligionen in Jerusalem zu lüften (494).

In seiner Strafandrohung hatte der Prophet Hosea (755 – 725) daher Israel verworfen und diesem angedroht, dass es nach Ägypten zurück müsse und dass dort Assur sein Herr sein werde (495).

 

Das Judentum darf sich nicht einbilden, dass der heidnische Verfasser als Zwingherr des Judentum auch dessen König im Deutschen Reich und im weltweiten Friedensreich Israel sein möchte.

Er hat das Deutsche Kaisertum vorsorglich und unwiderruflich unter dem Pontifikat des jüdischen Christenmessias Jeschua ha Nozri (496) einem bewährten russischen Staatsmann (497), der übrigens ein Jude ist (498), und das Königtum über Israel ganz nach der Prophezeiung des Jesaja der Wiedergeburt von Perserkönig Kyros II. (559 - 529) (499) übertragen (500).

Weil ein Zwingherr kein Amt und damit auch keine Einstandspflicht für Juden und andere "fromme" Meuchelmörder haben sollte. Um sie notfalls wie ihr exklusiver Judengott Jahwe Schaddai bei ihrer "Wüstenwanderung" durch die noch nicht nach Sippen und Völkern wohlgeordnete  Menschenwelt (501) mit sicheren Siedungsgebieten für alle Völker (502) verrecken zu lassen (503).

Damit ist jeder Abrahamite ohne jede Ausnahme, ob Jude, Christ oder Muslim, vorrangig zur Erlösung, Errettung und Begnadigung aller anderen Abrahamiten ohne jede Ausnahme, ob Jude, Christ oder Muslim, verpflichtet (504)

Selbstverständlich wird das germanische Weistum in der Hölle mit dem Teufel auch  um den Leib des Mose kämpfen, sobald

I.) das letzte unschuldige Heidenopfer vom exklusiven Judengott Jahwe Schaddai und dessen Satansbalg Luzifer entgegen der Thora (505) mindestens siebenfach entschädigt wurde (506).

II.) Das letzte unschuldige Heidenopfer vom jüdischen Christenmessias ganz nach dem Evangelium mindestens hunderfach entschädigt wurde (507).

III.) Das letzte unschuldige Heidenopfer seine Schäden nach den Grundsätzen des naturreligiösen Heidentum analog der Thora (508) hat aus eigenen Kräften mindestens tausendfach kompensieren (509) und dann zuvor mit einem Partner oder einer Partnerin der freien Herzenswahl hat alle entgangenen und vorenthaltenen guten Lebensfreuden einschließlich Sex (510) natürlich auch tausenfach nachholen können (511).

IV.) Der heidnische Verfasser in diesem Erdenleben alle von Juden und Kirchenchristen erlittenen Schäden und Vermögensnachteile hat aus eigenen Kräften mindestens bis zum letzten Cent kompensieren (512) und dann zuvor natürlich auch alle guten Lebensfreuden ausschließlich Sex hat voll nachholen können (513).

Oder:

V.) Der heidnische Verfasser im künftigen Erdenleben alle von Juden und Kirchenchristen erlittenen und noch nicht kompensierten  Schäden und Vermögensnachteile hat aus eigenen Kräften mindestens tausendfach (514) hoch tausendfach (515) kompensieren (516) und dann zuvor mit einer nichtjüdischen jund nichtdeutschen russischen Zehn Dollar-Maid natürlich alle guten Lebensfreuden einschließlich Sex zuvor hat tausendfach hoch tausendfach nachholen können (517).

Ob das dann wirklich nur 40 Jahre, 40 Millionen Jahre oder 40 Milliarden Jahre sind, das ist völlig unerheblich, weil unsere "frommen" Meuchelmörder der drei abrahamitischen Kultusgemeinden ganz nach der Thora als durchaus prophetischem Buch (518) solange sogar siebenfach von ihrem exklusiven Judengott Jahwe Schaddai (519) alias dem Neid- und Totendrachen Nidhöggr (520) für jeden Ungehorsam bestraft werden (521) und das Fleich ihrer eigenen Söhne und Töchter werden solange verzehren müssen (522).

Weil sich das vom exklusiven Judengott und dessen Priesterbande über die Menschheit gebrachte Unheil und Leid nach den Regeln des sozialen Lernverhaltens (523) weder für diesen selbst (524), noch dessen Satansbalg Luzifer (525) und dessen Judenführer Moses (526) oder den jüdisch-römischen Papst (527) und den falschen Propheten Mohammed (528) gelohnt haben darf (529), bevor man überhaupt einen einzigen Gedanken daran verschwenden darf , in der Hölle mit dem Teufel um den Leib des Mose zu kämpfen (530) und damit das Judentum von seinem exklusiven Judengott Jahwe Schaddai zu erlösen, der sie ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (531) sogar siebenfach für jeden Ungehorsam bestrafen und sie das Flesch ihrer eigenen Söhne und Töchter verzehren lassen muss (532).

Eine nichtjüdische russische Zehn Dollar-Maid ist es dem heidnischen Verfasser wert, in diesem Erdenleben sogar die Ehelosigkeit auf sich genommen zu haben.

4,5 Milliarden Abrahamiten der verschiedenen Konfessionen sind ihm nicht einmal der Verzicht auf einen einzigen Cent (533) wert (534). Weil sich die Abrahamiten ohnehin nur gegenseitig umbringen (535).

Zu seiner Entlastung bestellt der heidnische Verfasser hier noch einmal den exklusiven Judengott Jahwe Schaddai (536), dessen Satansbalg Luzifer (537) als Verführer (538), Verkläger (539) und Verderber (540) seines eigenen (Jahwes) Judenvolkes (541), den jüdisch-römischen Papst (542) als Antimensch zu Rom, Antichrist (543) und Jahwes Erzrivalen (544) sowie alle Dämonen und Dämonischen des ganzen Menschengeschlechtes (545) zu seinen Zeugen (546),  

dass jeder Abrahamite ohne jede Ausnahme, ob Jude, Christ oder Muslim, vorrangig zur Erlösung, Errettung und Begnadigung aller anderen Abrahamiten ohne jede Ausnahme, ob Jude, Christ oder Muslim, verpflichtet (547).

Und dass sie alle ihre Einstandspflichten für die Abrahamiten verletzen, wenn sie diese nicht in die Pflicht nehmen und ihnen vom Judensatan notfalls solange den Popo hauen zu lassen, bis sie mausetot sind, wenn sie es nicht freiwillig tun.

Der heidnische Verfasser unterstützt in Deutschland eine konstitutionelle Monarchie mit einem bewährten russischen Staatsmann als Deutschem Kaiser und inJerusalem die Wiedergeburt von Perserkönig II. unter dem Pontifikat des jüdischen Christenmessias auf dem Thron Davids (548).

Wegen des Verrates zu vieler Deutscher am eigenen Volk, an der altgermanischen Religion und am deutschen Vaterland wird er für das Deutsche Volk etwas tun, wann immer zwei Drittel der Völker ihn unaufgefordert darum bitten, weil das auch in ihrem Interesse ist.

Und für das jüdische Volk wird er in alle Ewigkeit niemals etwas tun, weil es der Spaltpilz der Menschheit ist und weil er für alle Juden weltweit seine Pflichten erfüllt hat, wenn er für die anderen Völker etwas tut. Da er den Thron Davids nie für sich selbst beansprucht hat, fällt es ihm überhaupt nicht ein, für einen Juden sogar entgegen den Anweisungen des Semitengottes den Thron Davids zu erkämpfen (549).

Ausweislich des Propheten Jeremia sollen alle Juden in der Diaspora sich nämlich in ihre Wirtsvölker einfügen und für das Wohl der Stadt beten, in der sie leben, damit es auch ihnen selbst dort wohlergehe (550).

Die antideutsche Bundesrepublik

Der ehemalige jüdische Bundeskanzler Helmut Schmidt will sogar als jüdischer Wehrmachtsoffizier nichts von den Verbrechen der „Nazis“ gewußt haben  (551) und hatte als Jude trotz dieser Trickentlastung unangefochten vom Zentralrat der Juden in der antideutschen Bundesrepublik dennoch eine politische Bilderbuch-Karriere machen können.

Im Kabinett des sozialdemokratischen „Friedenskanzler” Willy Brandt saßen sogleich 12 hochrangige ehemalige Nazi-Funktionäre wie der jüdische Wehrmachtsoffizier und spätere Bundeskanzler Helmut Schmidt, der Wirtschafts- und Finanzminister Karl Schiller, der Kanzleramtschef Horst Ehmke, die Vizepräsidentin des Bundestages Liselotte Funke u. a. sowie der Außenminister Hans Dietrich Genscher (552).

Indigen deutsche Widerstandskämpfer gegen die Nazi-Barbarei waren dagegen vom hochverräterischen bundesdeutschen Politikestablishment in der jungen Bundesrepublik oft sogar als „Vaterlandsverräter” diffamiert worden und weitgehend von jeder Karriere nicht nur im bundesdeutschen Staats-, Kirchen- und Parteiendienst, sondern auch in der Wirtschaft und in den öffentlichen Medien ausgeschlossen gewesen.

Die in Dinslaken geborene und in Berlin lebende Politikwissenschaftlerin Katrin Himmler, eine Großnichte von Reichsführer-SS und Reichsinnenminister Heinrich Himmler, hat den Sohn von polnischen Ausschwitz-Überlebenden geheiratet und mit diesem einen heute siebzehn- oder achtzehnjährigen Sohn. In einem Interview erklärte die „schmerzensreiche Mutter“, dass sie den Tag fürchte, an dem sie diesem erklären müsse, dass eine Seite ihrer Familie habe die andere ausrotten wollen (553).

Ein Neffe des SS-Obergruppenführer und Leiter des Reichssicherheitshauptamtes Reinhard Heydrich lebt heute sogar als orthodoxer Jude (!) in Jerusalem (554). Als orthodoxer Jude in Israel leben kann man aber nur, wenn man Volljude ist.

Sogar die Ehegesetze im heutigen Israel entsprechen weitgehend den Ehegesetzen der Nazis im deutschen Hitler-Faschismus.

Und der Umgang der Israeli Defense Forces (IDF) mit den Palästinensern in den besetzten Gebieten unterscheidet sich ja ohnehin kaum von dem der deutschen Wehrmacht im Hitler-Faschismus in deren besetzen Gebieten.

 

Bis heute hat die katholische Papstkirche ihren katholischen Auftragskiller Adolf Hitler mit jüdischem Familienhintergrund (555) aus Österreich nicht einmal aus ihrer „Heilsanstalt“ exkommuniziert (556).

Wohlgemerkt ohne dass das nicht gerade ohnmächtige Weltjudentum und das nichtisraelitische Khasarenregime in Jerusalem jemals dagegen Protest erhoben haben.

Dagegen hatte Papst Pius XII. (*1876, 1939 - 1958) alle Italiener exkommuniziert, die Kommunisten waren, auch wenn diese überhaupt keine Verbrechen begangen hatten und als Kommunisten sogar den höchsten Blutzoll im Kampf gegen den Faschismus in Italien hatten zahlen müssen.

 

Der Zentralrat der Juden verleiht seinen Preis für besondere Verdienste für das Medinat Israel heute ausgerechnet im Namen von Rabbiner Dr. Leo Baeck, dem Vorsitzenden des Verbandes deutscher Rabbiner der exklusiven Judenloge B`nai B´rith, der in Berlin zu Beginn des Jahres 1933 nicht mehr und nicht weniger als erklärt hatte als

„..., dass die Ziele des Judentums mit denen des Nationalsozialismus identisch sind." (557)

Hitlers Chef-Ideologe Alfred Rosenberg schrieb in seinem Buch „Die Spur des Juden im Wandel der Zeiten":

„Zionismus muss besonders aktiv unterstützt werden, damit ein jährliches Kontingent an Juden nach Palästina auswandert“. (558)

Dass Rabbiner Leo Baeck mit seiner Erklärung das neue deutsche Regime international salonfähig machte, sei nur am Rande vermerkt.

Sogar die Protokolle der Wannsee-Konferenz weisen die Shoah als sozialdarwinistisches Massenexperiment des talmudischen Judentum und des jüdischen Na(tional)zi(onismus) für einen „neuen jüdischen Aufbau“ in Palästina aus:

„Unter entsprechender Leitung sollen im Zuge der Endlösung die Juden in geeigneter Weise im Osten zum Einsatz kommen. In großen Arbeitskolonnen, unter Trennung der Geschlechter, werden die arbeitsfähigen Juden straßenbauend in diese Gebiete geführt, wobei zweifellos ein Großteil durch natürliche Verminderung ausfallen wird. Der allfällig endlich verbleibende Restbestand wird, da es sich bei diesem zweifellos um den widerstandfähigsten Teil handelt, entsprechend behandelt werden müssen, da dieser, eine natürliche Auslese darstellend, bei Freilassung als Keimzelle eines neuen jüdischen Aufbaues anzusprechen ist". (558)

Ohne Shoah hätte es die Völkergemeinschaft dem Räuberbaron de Rothschild und seinen jüdischen Na(tional)zi(onisten) nämlich nicht gestattet, in Palästina auf fremdem arabischem Boden seinen „ethnisch reinen“ Apartheidsstaat ohne Verfassung für das eigene jüdische Volk zu gründen.

Um mit dem nichtexistenten „Existenzrecht Israels“ der nichtorientalischen Khasarenjuden aus Asien, Europa und Anglo-Amerika quasi als „Türöffner“ in die islamische Welt jede Einmischung in die inneren Angelegenheiten der arabischen Länder und jeden Raubkrieg gegen die islamischen Völker zu legitimieren.

Und so hatte der bedeutendste jüdische Denker im 20. Jahr-hundert, Jeshajahu Leibowitz, in seinem Buch „Gespräche über Gott und die Welt" geschrieben, ohne dafür wie in der antideutschen Bundesrepublik zeitlebens weggesperrt zu werden:

„Dagegen kann man mit ziemlicher Sicherheit sagen und sich an allen Fingern abzählen, daß ohne Hitler das Dritte Reich nicht entstanden wäre. Deshalb ist Adolf Hitler die größte Persönlichkeit in der Menschheitsgeschichte." (559)

Auch nach Josef Burg, einem antizionistischen Juden, war der Zweite Weltkrieg war ein zionistischer Plan, um den jüdischen Staat in Palästina vorzubereiten:

„Der Zionismus ist bereit die gesamte europäische Judenheit für das Ziel eines jüdischen Staates zu opfern. Alles wurde getan um Israel zu schaffen und das war nur mit Hilfe des Weltkrieges möglich.
Wallstreet und jüdische Banker haben den Krieg auf beiden Seiten gefördert und unterstützt. Zionisten sind auch für den wachsenden Antisemitismus weltweit verantwortlich". (560)

In seiner Rede „zur Vernichtung der weißen Menschheit“ hatte der „fromme“ Rabbiner Emanuel Rabinovich aus London auf der Notstandstagung der europäischen Rabbiner ja nicht nur die regieführende Rolle der jüdischen Na(tional)zi(onisten) in beiden Weltkriegen und im sehr unarischen Hitler-Faschismus eingestanden, sondern auch die Abschaffung aller Religionen einschließlich der jüdischen Thora-Religion angekündigt:

„Es wird keine Religionen mehr geben. Nicht nur, daß die Existenz einer Priesterklasse eine ständige Gefahr für unsere Herrschaft bleiben würde, auch der Un-sterblichkeitsglaube würde unversöhnlichen Elemen-ten in vielen Ländern geistige Kraft geben und sie derart zum Widerstand gegen uns befähigen.
Wir werden jedoch die Rituale und Sitten des Judaismus beibehalten, als Wahrzeichen unserer erblichen Herrscherkaste, unsere Rassengesetze verschärfen, indem keinem Juden erlaubt sein wird, außerhalb unserer Rasse zu heiraten, auch wird kein Fremder von uns angenommen werden.“ (561)

Und soweit die Erlangung der Weltherrschaft es erfordert, haben sich unsere „Frommen“ der Synagoge sogar eine Wiederholung der Shoah vorbehalten:

„Wir könnten gezwungen sein, die grimmigen Tage des II. Weltkrieges, als wir zuließen, daß Hitler-banden einige der Unsrigen ermordeten, zu dem Zweck zu wiederholen, um Beweise und Zeugen zu haben, um zu Gericht zu sitzen und die Hinrichtung der Führer Amerikas und Rußlands zu rechtfertigen, nachdem wir den Frieden diktiert haben. Ich bin sicher, daß Ihr auf dieses Opfer leicht ein-gehen werdet, da das Opfern seit je das Losungswort unseres Volkes gewesen ist, und der Tod einiger Tausend im Tausch für die Weltherrschaft tatsächlich ein niedriger Preis ist. ... .“ (562)

Der antizionistische Jude Norbert Mahrzahn kommentierte den Hitler-Faschismus in seinem Buch über die Finanzierung der Nazis:

„Das Projekt des Schauspielers Hitler war bis zur Machtergreifung kostspielig, für den teuren Propagandaaufwand 1929 - 1933 kam in ganz herausragender Weise das Bankhaus Warburg auf, ebenfalls der neojüdische Bankier Schröder, der später SS-Standartenfuehrer wurde.
Faktisch wurde Deutschland von zionistischen Bankiers gekauft, es war somit selbst das erste Opfer.“ (563)

Der jüdische Wechselbalg Adolf Hitler (1889 – 1945) sagte zum Ende des Zweiten Weltkrieges (01.09.1939 – 07.05.1945):

„Wenn der Krieg verlorengeht, wird auch das (Anm. Verf: deutsche) Volk verloren sein. Dieses Schicksal ist unabwendbar. Es ist nicht notwendig, auf die Grundlagen, die das Volk zu seinem primitiven Weiterleben braucht, Rücksicht zu nehmen. Im Gegenteil, es ist besser, selbst diese Dinge zu zerstören, uns selbst zu zerstören.
Denn das Volk hat sich als das schwächere erwiesen, und dem stärkeren Ostvolk gehört ausschließlich die Zukunft. Was nach dem Kampf übrigbleibt, sind ohnehin nur die Minderwertigen, denn die Guten sind gefallen.“ (564)

Zu den deutschen Opfern des jüdischen Na(tional)zi(onismus) und deutschen Hitler-Faschismus erklärte der Jude Gerhard Baum (FDP) als damaliger Bundesinnenminister rotzfrech, dass eine Darstellung von an Deutschen bei der Vertreibung begangenen Verbrechen „nicht zweckmäßig" sei:

„Eine Darstellung von an Deutschen begangenen Verbrechen ist nicht zweckmäßig.“(565)

Schon nur dieses Zitat überführt Herrn Baum als Nazi-Faschisten, weil er das Recht nicht am Recht und an der Menschenwürde, sondern genau wie die Nazis an der politisch korrekten (verlogenen) „Zweckmäßigkeit“ festmacht.

Mit der Kollektivschuld-Lüge sogar entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe in der altisraelitischen Religion (566) und in der jüdischen Thora-Religion (567) möchte die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite die Täter- und Opferrolle komplett umkehren und nach der völligen Vernichtung des Deutschen Volkes und Reiches ihre Erbmonarchie des jüdischen Geldadels mit einem globalen Universalfaschismus für den Rest der verslavten Menschheit errichten.

Wie es Sklaven der selbsternannten Weltelite ergeht, kann jedermann in der Autobiografie von Cathy O’Brien mit dem Titel „Die TranceFormation Amerikas, Die wahre Lebens-geschichte einer CIA-Sklavin unter Mind-Control“, selbst nachlesen (568), um sich vorab schon einmal darüber zu informieren, welches Geschick seine vermeintlichen Förderer und Wohltäter ihm selbst und seiner Brut zugedacht haben (569).

Neuerdings wird sogar daran geforscht, durch Gifte bei Massenimpfungen gegen Krankheiten und Seuchen ein Gen in der DNA der Menschen zu blockieren, das religiöse Gefühle und die Solidarität der Menschen steuert, das Gen VMAT2 (570).

Um die Gesellschaften vollends zu entsolidarisieren und die Menschenheit zu einem willenlosen und sich selbst reproduzierenden Golem abzubastarden, den man nicht einmal produzieren muss.

In seinem Buch „The God Gene“ hatte Molekularbiologe Deam Hamer das enthüllt.

Ein geleaktes Video des Pentagon v. 13.04.2005 bestätigt die Angaben Hamers, wonach ein über die Luft verbreiteter Virus aus „religiösen Fundamentalisten“ wieder „normale Menschen“ machen soll (571).

Der Name dieser Impfung lautet daher auch FUNVAX (Vaccine for fundamentalists / Impfung für Fundamentalisten). In diesem Vortrag wird dieses Gen ebenfalls als „Gottes-Gen“ bezeichnet und es wird deutlich gemacht, dass dieses Virus grundsätzlich in der Lage sein soll, religiöse bzw. gläubige Menschen „umzupolen“, nicht nur „islamische Fundamentalisten“.
Nach einer Meldung vom 20. Januar 2015 soll die Kontaminierung der Bevölkerung mit diesem Virus über eine Ausbreitung über die Luft, Nahrung und das Wassrt auch schon getestet worden sein. Auch ein Selbstmord-Virus soll bereits getestet worden sein (572).

Zudem ist die Flutung Europas und im Besonderen Deutschlands mit nicht in die europäischen Zivilgesellschaften integrationsbereiten Migranten aus den islamischen Ländern ein weiteres sozialdarwinistisches Massenexperiment zur Entvölkerung der Erde und Reduzierung der Menschheit auf das von der selbsternannten Weltelite gewünschte "Humankapital" von in den 1980er Jahren geplanten 2 Milliarden (573) und heute knappen 500 Millionen (574) identitäts-, würde-, recht- und besitzlosen "Erdenbürger", die der selbsternannten Weltelite am Randes absolut unverzichtbaren Existenzminimum in Industrieslums und in Arbeitslagern alle nur erdenklichen Luxusgüter herzustellen, ihre Perversionen zu befriedigen und ihnen als Labor- und Opfersklaven zu dienen haben.

In der Ausgabe der Zeitung «Israel Wire» vom 7. Mai 2017 mit dem Titel «Germany will become an Islamic State, says Merkel – and adds they’ll have to come to terms with it» hatte die jüdische Bundeskanzlerin Angela Dorothea Merkel offen eingestanden, Millionen Muslime nach Deutschland zu holen, um die Kirchen aus dem Land herauszudrängen.

In dieser Ausgabe gestand die Bundeskanzler ein, die Bevölkerung in Deutschland und in anderen europäischen Ländern austauschen zu wollen: In dem Interiew mit der Zeitung erklärte die Kanzlerin, «dass Deutschland wie die anderen Länder in Europa dazu bestimmt sei, eine Hochburg des Islam zu werden». (575)
(The Chancellor’s remarks represent the first official acknowledgement that Germany, like other European countries, is destined to become a stronghold of Islam. She has admitted that the country will soon become a stronghold.)

Suffisant fügt die israelische Zeitung hinzu, dass heute schon in Frankreich 30 Prozent der Jugendlichen unter 20 Jahren Muslime sind und dass es in Paris und Marseille schon 45 Prozent sind.

Wenn die Amtskirchen nach dieser unmissverständlichen Erklärung der jüdischen Bundeskanzlerin immer noch nicht verstanden haben, dass nicht nur das Deutsche Volk und Reich abgeschafft werden soll, sondern allen voran das Christentum und die Kirchen, dann ist ihnen einfach nicht zu helfen. Und dann sollte man sie auch dem Schwert des von ihnen selbst zur Vernichtung des Deutschen Volkes ins Land geholten Muslime überlassen und sich ganz strikt auf den Schutz volks- und reichstreuer Patrioten beschränken (576).

Wegen der beispiellosen Charakterlosigkeit der politischen Klasse in den westlichen Industrienationen nimmt sich die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite immer dreistere Frechheiten heraus, nachdem die von ihr inszenierten beiden Weltkriege, der Sowjetbolschewismus, der Hitler-Faschismus, der Landraub in Palästina und die antideutsche Reeducation für sie persönlich bisher zu mindest ohne Folgen geblieben sind (577).

 

Im lesenswerten Buch Die Nazi-Wurzeln der „Brüsseler EU“ von Paul Anthony Taylor, Aleksandra Niedzwiecki, Matthias Rath und August Kowalczyk kann jedermann selbst nachlesen, wie die Europäische Kommission heute die Pläne des Adolf-Hitler-Regimes in die Tat umsetzt und das alte Öl- und Pharma-Kartell der IG-Farben (BASF, Bayer, Hoechst u.a.) heute gemeinsam mit dem anglo-amerikanischen Öl- und Pharma-Kartell von Rockefeller & Co. wieder den ganzen Weltmarkt beherrschen und heute die ganze Welt in ein einziges Ausschwitz für den Rest der versklavten Menschheit verwandeln möchte (578).

Was dem Adolf-Hitler-Regime mit seinen militärischen Eroberungsfeldzügen in den 1940er Jahren nicht gelungen war, das gelang dem bundesdeutschen Nazi-Juristen Walter Hallstein als Architekt der Europäischen Union nach dem Krieg mit der „Brüsseler EU“ umso besser:

In der faschistischen Brüsseler Finanz-Diktatur mit ihren 54.000 EU-Bürokraten beauftragt das westliche Öl- und Pharma-Kartell die Europäische Kommission mit der Ausarbeitung von Gesetzesvorlagen, die dann von den 27 Mitgliedstaaten der EU als nationales Recht umgesetzt werden müssen.

Das von den Bürger gewählte Europäische Parlament ist nicht mehr als eine Schaufensterdekoration, da es nicht einmal das Recht zur Gesetzesinitiative hat und die Gesetze des westlichen Öl- und Pharma-Kartell und der von diesem beauftragten Europäischen Kommission nur durchwinken und damit pseudodemokratisch legitimieren kann.

Das was das Hitler-Regime politisch und militärisch umzusetzen versucht hatte und ihm mit Gewalt nicht gelungen war, das setzt das Brüsseler EU-Regime heute klammheimlich vorbei an aller Öffentlichkeitskontrolle oder mit Betrug auf dem Verwaltungs- und Rechtsweg durch.

In einer wahren Demokratie geht alle Gewalt vom Volke aus. In den modernen Demokratien gibt es eine Gewaltenteilung zwischen dem Parlament als Legislative, der Regierung als Exekutive und der Justiz als rechsprechende Gewalt.

In der Europäischen Union erhält die Europäische Kommission ihre Aufträge nicht vom Parlament, sondern vom Öl- un Pharma-Kartell und der Geld- und Machtelite und das hochkorrupte Europäische Parlament winkt diese durch, um diese pseudodemokratisch zu legitimieren.

Es überrascht daher keineswegs, dass ausgerechnet der ehemalige Nazi-Kollaborateur (579) und spätere GroßspekulantGeorge Soros heute nicht nur der Vordenker und größte Förderer der Migrationspolitik der UN, EU und der Asylindustrie ist, sondern auch einer der Hauptfinanziers der bundesdeutschen Sozialdemokratie, der Bündnisgrünen und der Linkspartei (580).

Verraten konservative Politiker ihre Völker aus Einfalt oder gegen hohe Beraterjobs in der Rothschild`schen Bankendynastie, so machen es die Bündnisgrünen und Linksparteiler schon für einen Besuch beim Herrenschneider oder für eine Anstellung als Schickse (Freudenmädchen).

Wenn der heidnische Verfasser sogar die Ehelosigkeit für eine nichtjüdische und nichtdeutsche russische Zehn Dollar-Maid auf sich genommen hat, so ist es ihm das wert, weil es ihm erspart, sich mit einem Pissbären der bundesdeutschen Schuldkultur an Gott, Mensch und Schöpfung zu versündigen. Faschisten wechseln ihre politischen Weltanschauungen und Uniformen eben wie andere Leute ihre Unterhosen.

 

Im Januar 2012 wurde eine Demonstration von Menschen aus Spanien und Frankreich gegen die Prunksucht und Verschwendung der Kirche auf dem Petersplatz von der Polizei mit Schlagstöcken aufgelöst .

2012 war auch das Jahr, in dem die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite auf der Bilderberger-Konferenz vom 30. Mai bis zum 3. Juni 2012 in Chantilly im US-Bundesstaat Virginia die Flutung Deutschlands mit nicht integrierbaren Migranten aus den islamischen Ländern beschlossen hatte, um Deutschland auf alle Zeiten zu zerschlagen.

Besser wie jedes fremde Zeugnis gibt ein im Jahr 2014 gefundenes Geheimpapier die wahren Gründe der Öffnung der Grenze im Herbst 2015 durch die na(tional)zi(onistische) Bundeskanzlerin Angela Dorothea Merkel und den alkoholkranken EU-Ratspräsidenten alkoholkranke EU-Kommissionspräsident Jean Claude Juncker wieder:

„… . Eine fortschreitende Schwächung wäre somit gewährleistet und erhielte (in Anerkennung der Notwendigkeit von Rettungsschirmen) durchaus ihre offizielle Legitimation.
Die Wichtigkeit einer Verschuldung Deutschlands – und zwar über Generationen hinaus – muss keiner wirtschaftspolitischen Beurteilung standhalten, sondern als gesellschaftspolitische Notwendigkeit verstanden werden. So ist es auch der Bevölkerung zu vermitteln, denn ansonsten werden wir früher als erwartet auf Widerstand stoßen. … .
… .
Hier wird es auch in den nächsten Jahren wichtig sein, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, die sich uns bieten. Das Land mit Zuwanderung zu fluten, sollte von allen als notwendig verstanden werden. Die deutsche Regierung ist aufgefordert, die Umsetzung ihres Auftrags (entsprechend der Vorjahre) auch weiterhin, nach Kräften, zu verfolgen. … .
… .
Protest und Aufbegehren wird, wenn es denn überhaupt in größerem Maße dazu kommen sollte, nur aus dem rechten Lager erwartet. Diesem wird sich die breite Masse nicht anschließen – das Risiko gesellschaftlicher Ächtung wäre (dank jahrzehntelanger erfolgreicher Erziehungsarbeit) einfach zu hoch.
… .
Wenn sich die Hinweise auf religiös-militante Ausschreitungen muslimischer Migranten auch häufen, es sei angemerkt, dass diese uns doch viel mehr nüt zen als schaden. Trägt ihr Einfluss nicht dazu bei, den Identitätsverlust der Deutschen zu beschleunigen? Entsteht nicht dadurch ein weitaus gemäßigteres Volk, als wie es uns in der Vergangenheit die Stirn bot?
… .
Halten wir uns noch einmal vor Augen, worum es uns letztendlich geht: Wir möchten bis zum Jahre 2018 … .” (581)

Man will es einfach nicht glauben: Aber es ist so! Da verraten unsere gewählten "Volksvertreter" tatsächlich das eigene Volk an die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite, die schon mit dem von ihr selbst unter der falschen Flagge des Germanen- und Deutschtum inszenierten Hitler-Faschismus das Deutsche Volk ins Unheil und ins Verderben gestürzt hatte.

Wie hochkriminell und hochverräterisch die bundesdeutsche Geld- und Politikelite ist, das belegt die Tatsache, dass der antideutsche Bündnisgrüne Jürgen Trittin geladener Gast der Bilderberger beim Treffen in Chantilly im US-Bundesstaat Virginia im Jahr 2012 war, bei dem die endgültige Vernichtung Deutschlands durch die Flutung mit nichtintegrierbaren Migranten aus den islamischen Ländern beschlossen war.

Zum familiären Hintergrund des antideutschen Bündnisgrünen muss man wissen, dass Trittins Vater Klaus war bei der Waffen-SS gewesen ist und sich 1941 sogar freiwillig gemeldet hatte (Mitgliedsnummer: 9563639). (582)

Der SS-Obersturmführer (Rang eines Oberleutnant bei der heutigen Bundeswehr) war laut Abgangszeugnis der SS-Junkerschule Braunschweig „noch etwas unsoldatisch“, aber „seine weltanschauliche Haltung ist gefestigt.“ (583)

Er war also ein echter „Nazi“. Ein waschechter Na(tional)zi(onist) gewesen!

Der jüdische Na(tional)zi(onismus ist darum so schwer von normalsterblichen Menschen zu durchschauen, weil er seine Ziele in mehreren Tarnmänteln der religiösen Frömmigkeit, der biederen Rechtschaffenheit, des Humanismus, des Sozialismus und des Internationalismus verschleiert hat und seinen extremen Rassismus aus der Diaspora rund um den Globus heraus betreibt.

Das Judentum, das immer ganz vor marschiert, wenn es gilt, andere Völker und im Besonderen die Deutschen des Rassismus zu beschuldigen, verübt in Palästina tägich schwerste Verbrechen wider die Menschlichkeit und war und ist der Kriegstreiber bei fast allen Kriegen in Nah- und Mittelost nach der Zweiten Weltkrieg (01.09.1939 - 08.05. 1945 in Europa).

Sein Sohn Jürgen macht das Maß seines Vaters voll, indem er dessen höchstpersönliche Schuld vorsätzlich auf die nachwachsenden Generationen des Deutschen Volkes abwälzt und diese stellvertretend für seinen Vater und für sich selbst dessen Schuld abbüßen lassen möchte.

Ausweislich der Thora gibt es nämlich keine Kollektivschuld der Völker (584), wohl aber eine höchstpersönliche Mithaftung der Kinder der Täter bis in die dritte und vierte Generation wegen der Vorteile aus den Verbrechen ihrer Eltern (585).

Mag man den jüdischen Na(tional)zi(onisten) noch zugute halten, dass diese zumindest nicht das eigene Volk mit der antideutschen Reeducation und der Kollektivschuld-Lüge zugrunde richten, so kann man der hochverräterischen bundesdeutschen Geld- und Politikelite nicht einmal das zugute halten.

Es sind zu vernichtende Abschmutzer der menschlichen Rasse, die von ihren eigenen Eltern einzig für die ewige Verdammnis gezeugt wurden und ganz nach ihrer eigenen Gesinnung, ihren eigenen Worten und ihren eigenen Werken auch einzig zur ewigen Vernichtung bestimmt sind.

Wir deutschen Patrioten müssen zunächst eine Katastrophe verhindern. Wir dürfen die Vernichtung unseres Volkes durch die antideutschen Volksverräter nicht hinnehmen und sollten diese nach dem Obsiegen dem Judentum gegen Vorlage gerichtsverwertbarer Beweise als sog. "Kaparotopfer", als stellvertretend büßende Opfersklaven überlassen (586).

Damit sie selbst für tausend Jahre in Generationnfolge erleiden, was sie den unschuldigen nachwachsenden Generationen des Deutschen Volkes anzutun gedachten (587).

Damit sie ganz nach dem original jüdischen Opferritus des "Versöhnungsfestes" von Jom Kippur (588) für tausend Jahre (589) von einer Schlachtung in die nächste Schlachtung, von einer Kreuzigung in die nächste Kreuzigung und von einer Schächtung in die nächste Schächtung eingehen.

Ihnen wird es dann ergehen wie jenen Kommunisten, die nach Moskau geflohen waren und von Stalins NKWD an Himmlers Gestapo ausgeliefert worden waren.

Solchermaßen sakral gezüchtigt und und über den Tod hinaus waidwund geschlagen werden sie als schmutzig zwangsgebalgtes Leben auch ohne Rechte  und Lohn in alle Ewigkeit dienen, um nicht sogleich immerdar ins unterste Verließ der Hölle zum exklusiven Judengott Jahwe Schadai alias dem Neid- und Totendrachen Nidhöggr (590) weggesperrt zu werden (591). Damit der sie ganz nach der Thora sogar siebenfach für jeden Ungehorsam bestraft (592) und sie das Fleisch ihrer deigenen Söhne und Töchter verzehren läßt (593).

Das wird das Judentum zwar nicht retten (594). Es erspart den Deutschen aber selbst Hand an die Volksverräter anlegen zu müssen. Außerdem ist der Effekt der Spezial- und Generalprävention am nachhaltigsten, wenn Verräter von ihren neuen Herren zum Dankeslohn in einem höchstmögich grausamen Opferritual  als stellvertretend büßende Erlöserschweine geopfert  werden und es für sie vor aller Welt statt der Schärpe von der Judenloge B nai B´rith den Strick vom Henker gibt. 

Es ist absoluter Blödsinn, wenn Trittin als antideutscher Sohn eines ehemaligen SS-Obersturmführer seine Teilnahme am Treffen der Bilderberger damit zu rechtfertigen versuchte, dass „es falsch sei, Gesprächs- und Kontaktverbote aufzustellen“, weil „grüne Überzeugungen gerade auch dort platziert werden müssen, wo sie noch nicht aktiv vertreten werden“ (595).

Es ist genau umgekehrt: Als 5. Kolonne der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite setzen die Bündnisgrünen, aber auch sie Linkspartei genau das um, was die im Jahr 2001 von Cooper veröffentlichten Pläne der Bilderberger ihnen vorgeben.

Schon 1991 hatte William Cooper, ein ehemaliger Geheimdienstmann der US-Marine ein Dokument mit den Plänen der Mächtigen veröffentlicht, die seit dem Bilderberger-treffen 1954 ihren eigenen Völkern den „stillen Krieg" erklärt hatten, indem sie zunächst auf sehr subtile, später aber auch offene Weise die Totalkontrolle erlangen wollen.

Die Ziele der Illuminaten sind die Verarmung der Bürger, die Zerstörung des Mittelstandes als ökonomische Stütze der Nationalstaaten und die Schaffung scheindemokratischer und ohnmächtiger Regierungen.

Als Mittel nennt das von Cooper am 07.07.1986 an einem Kopiergerät der US Naval Intelligence gefundene Dokument aus dem Jahr 1979 durch ein

„ganz langsames geistiges, seelisches und materielles Vergiften des menschlichen Lebens auf allen Ebenen, durch Lebensmittelgifte, durch Zerstörung des Bauernstandes und der landwirtschaftlichen Versorgungsstrukturen der Völker, durch gezielte Angriffe auf den Intellekt der Massenmenschen durch niveaulose Erziehungsmethoden und die Weckung gefährlicher Emotionen durch die Überhäufung der Gesellschaft mit brutalen Sexthemen, Gewaltszenen, Kriegsfilmen mit Vorführungen von „Roboterkillern" in den gesteuerten Medien, Verwirrungen im Rechtsgefüge der Staaten und das Verfälschen geschichtlicher Verläufe". (598)

Cooper wurde im Jahr 2001 ermordet.

Man mag es kaum glauben, aber es ist so: Da vernichten unsere gewählten und vom Steuerzahler alimentierten (ernährten) „Volksvertreter“ tatsächlich das eigene Volk im fremden Herrschaft- und Profitinteresse der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite.

Angesichts dieser erdrückenden Beweislage nicht von einer vorsätzlichen und systematisch auf dem Behörden- und Rechtsweg planmäßig betriebenen Vernichtung Deutschlands zu sprechen, ist Orwell`scher Schönsprech, politisch korrekt, aber ebenso tödlich wie die Einschläferungsspritze für Haustiere beim Tierarzt.

Schon im Dezember 2015 hatte ich in einem ausführlichen Beitrag vor den Gefahren der unkontrollierten Masseneinwanderung gewarnt, dem nationalen Widerstand zur Bildung einer volks- und reichstreuen Paralellgesellschaft im Feindstaat antideutsche Bundesrepublik geraten und auch ein komplettes Widerstandsprogrannn vorgelegt (599). Das Widerstandsprogramm wurde leider zwischenzeitlich aus dem Internet entfernt.

Aber wie das bei den bundesdeutschen „Gutmenschen“ so ist, rühren die sich erst, wenn der Kopfschlächter vor ihnen steht. Niemand kann die Deutschen retten! Wenn sie nicht selbst etwas für ihr eigenes Überleben und den Fortbestand als Volk tun!

Auch ich werde mich nicht für für die Bundesdeutschen opfern. Ich tue meine Pflicht, bis dass der Tod uns für immerdar scheidet.

Eine russische Zehn-Dollar-Maid ist es mir wert, nicht nur diesen Kampf, sondern sogar die Ehelosigkeit auf mich genommen zu haben.

Das jüdische Volk, das verdorbene bundesdeutsche Volk und 4,5 Milliaren Abrahamiten sind mir das definitiv nicht wert. Schon in meinem Schreiben an die Russische Botschaft vom Frühjahr 2015 hatte ich geschrieben, dass ich in meinem künftigen Erdenleben in alle Ewigkeit niemals etwas für das jüdische Volk tun werde.

Schon im 8. vorchristlichen Jahrhundert hatte Semitengott Eljon durch seinen Propheten Amos (783 - 743) alle Völker auch zu seinen Söhnen erklärt und den ethnokratischen (religiös rassistischen) Söhnen seines Volkes angedroht, dass er sie mit dem Schwert töten lassen werde (600).

Schon im 8. vorchristlichen Jahrhundert hatte Semitengott Eljon durch seinen Propheten Jesaja (740 - 700) nicht nur die jüdische Priesterkaste (601), deren Gottesdienstordnung mit sage und schreibe 613 oder nach einer anderen Zählweise sogar 683 Ge- und Verboten (602) und ihren Tempelkult (603) sakrosankt und für alle künftigen Welten verworfen, sondern auch ihren Stammvater verflucht:

„Ich, ja ich bin es, der um meinetwillen deine Frevel tilgt; deiner Sünden gedenke ich nicht mehr! Erinnere mich nur! Wir wollen miteinander rechten! Zähle du, damit du recht bekommst!
Dein Stammvater schon hat gesündigt, deine Vertreter brachen mit mir. Da entweihte ich die Vorsteher des Heiligtums, Jakob übergab ich dem Bannfluch und Israel den Schmähungen.“ (604)

So dass das Judentum und die ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen nie eine Berechtigung hatten, die Heidenvölker auszurrotten und das Andenken an deren eigene Stammväter auszulöschen.

Der German Folketru

Der German Folketru (Germanische Völkertreue) ist eine zeitgemäße Fassung des altgermanischen Götter- und Ahnenglaubens. Der altgermanische Götter- und Ahnenglauben hatte sich als das Glaubens- und Selbstverständnis der Germanen und späteren deutschen Menschen aus dem Vanatru, dem Wanenglauben der mutterrechtlich organisierten und über Dänemark nach Germanien eingewanderten Skandinavier, dem Asatru, dem Asenglauben der vaterrechtlich organisierten und in mehreren Einwanderungswellen aus Kleinasien eingewanderten Asen sowie aus den Religionen und Kulturen der ebenfalls in mehreren Einwanderungwellen eingewanderten Römer, Juden und Christen gespeist. Der altgermanische Götter- und Ahnenglauben ist schon nur darum einzigartig und erhaltenswert, weil er viele Glaubensvorstellungen der frühen matriarchalischen Gesellschaften Europas, aber auch des Nahen und Mittleren Osten (Hinweis auf die vorbiblische Iluhe-Religion Mesopotamiens) in einer einzigartigen Synthese mit den Glaubensvorstellungen der späteren patriarchalischen Gesellschaften des Nahen und Mittleren Osten und Europas verschmolzen hatte (Hinweis auf den Friedensschluss der Asen und Wanen nach ihrem Wanenkrieg (3)) und mit den bei der kirchlichen "Heidenmission" nicht vernichteten alten Handschriften, der Liederedda und den nordischen Mythen und Sagen bis in unsere heutige Welt hinüber gerettet hat. Der altgermanische Götter- und Ahnenglauben hatte die krassen Gegensätze der matrilinearen, sehr friedlichen und dennoch äußerst wehrhaften Wanen mit ihren gefürchteten Einheriern (Einzelkämpfern) sowie den patrilinearen, kriegerischen und militärisch straff durchorganisierten Kriegern der Asen ebenso harmonisieren müssen wie die römische Zivilisation, das extrem friedliche Christentum (Baldur) und das luziferische Judentum (Loki). Wohlgemerkt ohne die jeweiligen besonderen Charaktereigenschaften und Fähigkeiten in einem multikulturellen Einheitsbrei der Beliebigkeit zu verrühren, in der nach politisch korrekter Auffassung natürlich das Böse obsiegen muss, weil es halt einfacher ist, einen Menschen zu töten als ihn wieder zum Leben zu erwecken. Bei einer solchen Harmonisierung werden die Glaubensvorstellungen verschiedener Religionen sowie die Werte und die Sittengesetze verschiedener Kulturen an überragend wichtigen Rechtsgütern wie (I.) an der Unantastbarkeit des menschlichen Lebens (Hinweise auf "Seinsrune" Uruz (4) und "Donnerrune" Thurisaz (5)), (II.) an der Unantastbarkeit der Ehe von Frau und Mann als Keimzelle einer jeden menschlichen Gesellschaft (Hinweis auf "Lebensrune" Eihwaz (6)), (III.) am Allgemeinwohl der Völker (Hinweis auf "Heilsrune" Elhaz (7)), (IV.) am Völkerfrieden Hinweis auf "Friedensrune" Ingwaz (8)), (V.) an der Erhaltung der Natur und Umwelt als Lebensgrundlage aller Menschen (Hinweis auf Erdrune" Berkano (9)), (VI.) am Erfahrungswissen der Menschheit (Hinweis auf "Tugendrune" Laguz (10)) sowie an einigen wenigen für alle Religionen unaufhebbaren und darum auch vernunftseinsichtigen Grundsätze wie beispielsweise (VII.) der Vollkommenheit aller Urschöpfung (Hinweis auf "Mutterrune" Hagalaz (11)), (VIII.) der gemeinsamen potentiellen Gottähnlichkeit von Frau und Mann (Hinweis auf "Lebensrune" Eihwaz (12)), (IX.) dem Band der Generationen von Gott über die Ahnen und Eltern bis zu deren Kindern und Kindeskindern in der fernsten Zukunft (Hinweis auf "Wonnerune" Wunjo (13)), (X.) dem ehernen Grundsatz der menschlichen Gegenseitigkeit (Hinweis auf "Notrune" Naudhiz (14)), (XI.) dem selbstgewirkten eigenen Karma (Hinweis aud "Dunkelrune" Isa (15)), (XII.) der Pflicht zum Handeln zum Besten aller Menschen ohne Vernachässigung der eigenen Sippen- und Volksangehörigen (Hinweis auf "Segensrune" Jera (16)), (XIII.) der Pflicht zur eigenen Gottwerdung als Daseinszweck auf Erden (Hinweis auf Menschenrune" Mannaz (17)), (XIV.) der Pflicht zur selbstbestimmen Selbstaufopferung aus Gründen des eigenen Karmas in ausweglosen Extremsituationen (Hinweis auf "Geistrune" Sowillo (18)) und last not least natürlich auch an den Anforderungen (XV.) der Wahrhaftigkeit (Hinweis auf "Geistrune" Sowillo (19)) und (XVI.) der Gerechtigkeit (Hinweis auf "Gerechtigkeitsrune" Tiwaz (20)) harmonisiert, also in Einklang gebracht worden. Ohne eine solche Harmonisierung der unterschiedlichen Glaubensvorstellungen, Werte und Rechte verschiedener Religionen, Völker und anderer Interessengruppen (Hinweis auf sog. "Nornen" (21)) an den zuvorgenannten überragend wichtigen Kulturwerten leiden die Menschen nicht nur an einer gewissen Orientierungs-losigkeit und Gewissenskonflikten, sondern dem Gemeinwesen drohen dann rasch auch die Instrumentalisierung der Orientierungslosigkeit und Gewissenskonflikte durch Feindmächte (Hinweise auf Subversion und Unterwanderung) sowie Spaltungen der Gemeinswesen bis hin zu blutigen Religions-, Rassen- und Bürgerkriegen. Anders als heute waren die Lebensinteressen der Menschen und Völker also nicht den Herrschafts- und Profitinteressen machtvoller Clans wie heute mit der Migrationspolitik der Vereinten Nationen (UN) und Europäischen Union (UN) der jüdisch dominierten westlichen Geld und Machtelite untergeordnet worden (22). Vielmehr waren der persönliche Besitz und das Geld nach dem Karma in einem rückgekoppelten Wirkungszusammenhang (I.) an die persönliche Leistung der wertschöpfenden Erwerbstätigen, (II.) an den Nutzen ihrer Dienstleistungen und Produkte für die Unantastbarkeit des menschlichen Lebens (Hinweise auf "Seinsrune" Uruz (23) und "Donnerrune" Thurisaz (24)) , für die Unantastbarkeit der Ehe von Frau und Mann als Keimzelle einer jeden menschlichen Gesellschaft (Hinweis auf "Lebensrune" Eihwaz (25)), für das Allgemeinwohl der Völker (Hinweis auf "Heilsrune" Elhaz (26)), für den (Völkerfrieden Hinweis auf "Friedensrune" Ingwaz (27)) , für die Erhaltung der Natur als Lebensgrundlage aller Menschen (Hinweis auf Erdrune" Berkano (28)) und für das Erfahrungswissen der Menschheit (Hinweis auf "Tugendrune" Laguz (29)) sowie (III.) an die Gesinnung, Worte und Werke der wertschöpfenden Erwerbstätigen gebunden gewesen und damit dem Karma als Selbstgesetz der Götter und Menschenfreunde als deren Selbstgesetz unterstellt worden (30). So dass sich auch der Fluss des Geldes als zumindest in deser Welt durchaus sinnvolles Tauschmittel wieder (I.) nach der persönlichen Leistung der wertschöpfenden Erwerbstätigen und nicht nach den Herrschafts- und Profitinteressen der räuberischen Kleptokraten (Raubaffen) einer selbsternannten Weltelite, (II.) nach dem Nutzen ihrer Produkte und Dienstleistungen für den Fortbestand der Menschheit, für das Allgemeinwohl der Völker, für den Völkerfrieden, für die Erhaltung der Natur und Umwelt sowie für die Selbstverwirklichung jeden einzelnen Menschen als eine "der menschlichen Göttinnen" oder als einer "der menschlichen Götter" als deren Daseinszwecke auf Erden und (III.) damit ganz nach deren höchstpersönlichem Karma gerichtet hatte und so überhaupt erst auch deren nichtgewerblichem Engagement für die Menschheit hatte zugute kommen können (31). Wie "Besitzrune" Fehu in der germanischen Tradition hatte so das 10. Gebot der Tani-Baal-Gesetzestafel in Karthago (814 - 146) den persönlichen Reichtum an das Allgemeinwohl des Volkes zurückgebunden und völlig zu Recht gefordert, dass die Reichen ihren persönlichen Reichtum auch für das Allgemeinwohl des Volkes nutzen und den Armen davon großherzig abgeben sollen: 10. "Ein jeder, der viel hat, gebe auch jenem, der wenig hat; denn wer durch die Götter beschenkt wird, soll es so danken." (32) Lange bevor die Propheten im alten Israel aufgetreten waren und Gottes Wort verkündet hatten. Lange bevor Moses den Mammondienst als Götzendienst verworfen hatte (33). Lange bevor der jüdische Christenmessias den Vorrang des Gottesdienstes vor dem Mammondienst (34) und die Menschenliebe zum wahren Gottesdienst erklärt hatte (35). Wer zur Lösung drängender Probleme oder zur Abwendung großer Gefahren auch unfreiwilig eine Auszeit auf sich genommen hatte, auch der sollte ja nicht um seinen wohlverdienten Lohn gebracht werden, auch wenn das den Reichen und Mächtigen sowie ihren Lügenpriestern in den Kirchen und in den Medien überhaupt nicht paßt. Anders als bei der "Armensteuer" im Islam sollte der Lohn für die Guten und Gerechten darum natürlich ebenfalls nicht vom Gutdünken "frommer Gottesmänner" und den hinter diesen stehenden Herrschafts- und Profitinteressen der Reichen und Mächtigen abhängen. In der Nordmänner-Saga Edda erkennt schließlich auch Trickster (36), Widergott (37), Übeltäter (38) und Totendämon (39) Odin, der sein Blut beim Übertritt zum jüdisch-römischen Papstglauben mit Loki alias dem biblischen Luzifer gemischt hatte (40) und der Göttin Gullweig, die Stammmutter der germanischen Völker, dreimal zu töten und im Feuer zu verbrennen versucht hatte (41), an, dass nicht etwa Geld und Besitz (42), sindern der Mensch "die Freude des Menschen" ist: „Jung war ich einst, ging allein meines Weges, ging in die Irre - glücklich schätzt` ich mich, als ich den andern fand: Der Mensch ist die Freude des Menschen. Am besten lebt sich`s freigebig und forsch, man kaut keinen Kummer; aber der Feigling fürchtet alles; kümmerlich kargt er mit Gaben.“ (43) Diese Einsicht kommt dem Gvatter Odin sehr spät - zu spät, weil der Ragnarök nicht mehr abgewendet werden kann. Man kann Menschen mit guten Lösungen nicht endlos von der Behebung drängenster Probleme abhalten und zugleich darauf vertrauen, im allerletzten Moment doch noch ganz opportunistisch einfach das Lager zu wechseln und sogleich wieder ganz oben zu sitzen. Zu Ragnarök, der kollektiven Erfüllung des Schicksales aller Menschen ganz nach ihrem Karma als Götter oder als Widergötter, kehrt Frey als Wiedergeburt von Njörd heim zu den weisen Wanen (matrilineares Göttergeschlecht der Germanen aus Skandinavien) und hat dann „Heiligtümer hundertfach" für die naturreligiösen Heidenvölker (44). Auf dem Höhepunkt der biblischen Apokalypse am 21. November 2018, dem 1290. Tag 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa, wird sich daher der Eros (Lebensgeist) endgültig vom Tanatos (Todestrieb) der drei abrahamitischen Weltreligionen trennen und die satanische Gegeninitiation danach in wenigen Jahren kraftlos in sich zusammenbrechen lassen.