German  Folketru -

Germanische Völkertreue

Die Nächstenliebe zur eigenen Sippe und zum eigenen Volk

Seit 2018 möchte German Folketru .de den germanischen Völkern mit ihrer Volksreligion  ihre Identtiät, ihr Selbstwertgefühl und ihre Souveranität zurückgeben.

Die Liebe zum eigenen Volk und Vaterland ist urmenschlich und solange nicht rassistisch, solange Angehörige anderer Völker vor Gott als Mutter und als Vater aller Menschen seit Anbeginn und jenseits aller Schöpfung sowie vor dem Gesetz in dieser Menschenwelt als gleichberechtigt und gleichverpflichtet betrachtet und behandelt werden. 

Das naturreligiöse Heidentum hatte nie missioniert. Es hatte stets Kelten als Kelten, Slawen als Slawen, Römer als Römer, Griechen als Griechen, Araber als Araber, Afrikaner als Afrikaner und Germanen als Germanen mit deren eigenen Artreligionen und Stammestraditionen respektiert und jedem Volk im eigenen Siedlungsgebiet das Hausrecht zugestanden.

Als Ausfluss der allgemeinen Menschenliebe hatte es Fremden zudem das Gastrecht gewährt und umgekehrt völlig zu Recht erwartet, dass diese sich jeglicher Feindseligkeiten gegenüber ihren Wirtsvölkern enthalten und deren Hausrecht respektieren.

Wer das Hausrecht des Wirtsvolkes in dessen Siedlungsgebiet nicht respektiert, der kommt nicht als Gast oder Schutzsuchender, sondern als feindlicher Invasor und wird zum feindlichen Kämpfer, sobald er Angehörige des Wirtsvolkes angreift oder wichtige Gemeinschaftseinrichtungen gefährdet. Er darf dann in voller Übereinstimmung mit dem humanitären Völkerrecht getötet werden.

Der Vorrang der Nächstenliebe

Die Nachstenliebe zur eigenen Sippe und zum eigenen Volk muss dabei Vorrang vor der Fremdenliebe haben, da man anderen Menschen nur helfen kann, wenn man die eigenen Leute dabei nicht vernachlässigt und mit deren Einverständnis und Unter-stützung sogar noch sehr viel mehr für Fremde tun kann. Nur so weckt das Engagement für Fremde keine Missgunst und keine Feindseligkeiten.

Der Vorrang der Nächstenliebe ist darum gerade kein oft unterstellter "Sippenegoismus". Zumal die Nächstenliebe auch die Pflicht beinhaltet, die eigenen Sippen- und Familienangehörigen von Unrecht abzuhalten (1).

Es ist gerade kein Beweis von Menschenliebe oder sogar Fremdenliebe, das eigene Volk, das den sehr unarischen Hitler-Faschismus hatte mit über 6,3 Millionen Kriegstoten, davon 5,2 Millionen Soldaten (2), 12 Millionen Vertriebenen (3), von denen entgegen den offiziellen Schätzungen von 400.000 bis 2 Millionen sogar 6 Millionen auf der Flucht "verschollen" (getötet) sein sollen (4), 750.000 verhungerten und an Epidemien verstorbenen Wehrmachtssoldaten in den Gefangnenlagern der Allierten auf den Rheinwiesen am Mittelrhein (5) und dem Verlust seiner Ostgebiete in der Größe von etwa 24 Prozent des Reichsgebietes (6) bezahlen müssen, mit der Kollektivschuld-Lüge entgegen allen alten Volksrechten (7), entgegen allen althergebrachten Grundsätzen des modernen Rechtsstaates (8) und entgegen aller kriminalpolitischen Vernunft (9) sowie entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe in der altisraelitischen Religion (10) und sogar in der jüdischen Thora Religion (11) und mit der antideutschen Reeducation (Umerziehung nach dem Zweiten Weltkrieg) zugrunde zu richten.

Ausweislich der Thora ist die vorsätzlich falsche Beschuldigung unschuldiger Menschen in Fällen einer Bluttat sogar ein eigenständiges todeswürdiges Sakrileg (12), zumal wenn damit Sühnegelder erpreßt werden sollen (13).

Der heidnische Verfasser hatte daher vor Jahren sogar dafür plädiert, Wiedergutmachungszahlungen an wahre jüdische Opfer der Shoah nach dem germanischen Wergeld zu zahlen, da dies die Täter nicht von Strafe und Rache freistellt (14) und damit das für die wahren Opfer keine verbotene Annahme von Sühnegeldern im Sinne der Thora (15) ist.

Ich habe das aber garantiert nicht gemacht, um mich von jüdischen Na(tional)zi(onisten) und deutschen Hitler-Faschisten narren und auf dem Behörden- und Rechtsweg in der antideutschen Bundesrepublik ins soziale Abseits abdrängen zu lassen.

 

Fichte an jeden Deutschen:

"Du sollst an Deutschlands Zukunft glauben,
an deines Volkes Aufersteh'n;
Laß diesen Glauben dir nicht rauben,
trotz allem, allem was gescheh'n.
Und handeln sollst du so als hinge
von dir und deinem Tun allein
das Schicksal ab der deutschen Dinge
und die Verantwortung wär dein." (16)

Albert Matthai (1853 oder 1855 - 1924),
deutscher Schriftsteller und Redakteur

.

Die Deutschen waren und sind ein großartiges Volk und eine der größten Kulturnationen der ganzen Menschheitgeschichte. Die Deutschen tun nicht einmal den Juden einen Gefallen, wenn sie ihr Deutschsein aufgeben. Oder sich wie die Narren der bundesdeutschen Schuldkultur sogar selbst abschaffen.

Weil das Deutsche Volk bis zum Hitler-Faschismus das judenfreundlichste Volk nicht nur in Europa war:

 

Deutsche Größe:

"Das ist nicht des Deutschen Größe
Obzusiegen mit dem Schwert,
In das Geisterreich zu dringen
Männlich mit dem Wahn zu ringen
Das ist seines Eifers wert.

Schwere Ketten drückten alle
Völker auf dem Erdenballe
Als der Deutsche sie zerbrach,
Fehde bot dem Vatikane,
Krieg ankündigte dem Wahne,
Der die ganze Welt bestach.

Höhern Sieg hat der errungen,
Der der Wahrheit Blitz geschwungen,
Der die Geister selbst befreit.
Freiheit der Vernunft erfechten
Heißt für alle Völker rechten,
Gilt für alle ewge Zeit." (17)

.

 

Der antideutsche Rassismus

 

Ob es unseren "Frommen" der Synagoge und der Kirchen  oder den "Gutmenschen" in der antideutschen Bundesrepublik paßt oder nicht, schon nur das Gedicht von Friedrich von Schiller (1759 - 1805) oben , aber auch die Zeugnisse der Geschichtsschreiber anderer Völker über die germanische Gastfreundschaft (18) und deutsche Weltoffenheit (19) überführen nicht die Deutschen, sondern ihre Neider, Widersacher und Hasser des Rassismus, nämlich des antigermanischen und antideutschen Rassismus:

„Germaniam esse delendam" hatte die englische Zeitschrift Saturday Review schon am 11.09.1897 im Interesse der anglo-amerikanischen Monopolbourgeoisie gefordert (20).

 

Bereits am 11. Februar 1922 hatte Isaak Sallbey in der Monatsschrift „Der Türmer“ gefordert:

„Die deutsche Rasse muß vernichtet werden, darüber besteht gar kein Zweifel.“ (21)

 

Die erste offizielle Kriegserklärung hatte Bernat Lecache, der Präsident der jüdischen Weltliga, schon 1932 in Paris abgegeben:

„Deutschland ist unser Staatsfeind Nummer eins. Es ist unsere Sache, ihm erbarmungslos den Krieg zu erklären." (22)

 

In ihrer Ausgabe vom 24. März 1933 hatte die Tageszeitung „Daily Express“ in London getitelt:

„Judea Declares War on Germany. The whole of Israel throughout the world unites to declare an economic and financial war on Germany.“ (23)

 

Am 7. August 1933 hatte Samuel Untermayer in der New York Times verlautbaren lassen:

"Dieser jetzt beschlossene Krieg gegen Deutschland ist ein heiliger Krieg. Er muß gegen Deutschland bis zu seinem Ende, bis zu seiner Vernichtung, geführt werden" (24).

 

 

Der sehr unarische  Hitler-Faschismus

 

Der Zentralrat der Juden verleiht seinen Preis für besondere Verdienste für das Medinat Israel heute ausgerechnet im Namen von Rabbiner Dr. Leo Baeck, dem Vorsitzenden des Verbandes deutscher Rabbiner der exklusiven Judenloge B`nai B´rith, der in Berlin zu Beginn des Jahres 1933 nicht mehr und nicht weniger als erklärt hatte als

„..., dass die Ziele des Judentums mit denen des Nationalsozialismus identisch sind." (25)

 

Hitlers Chef-Ideologe Alfred Rosenberg schrieb in seinem Buch „Die Spur des Juden im Wandel der Zeiten":

„Zionismus muss besonders aktiv unterstützt werden, damit ein jährliches Kontingent an Juden nach Palästina auswandert.“ (26)

 

Dass Rabbiner Leo Baeck mit seiner Erklärung das neue deutsche Regime international salonfähig machte, sei nur am Rande vermerkt.

 

Sogar die Protokolle der Wannsee-Konferenz weisen die Shoah als sozialdarwinistisches Massenexperiment des talmudischen Judentum und des jüdischen Na(tional)zi(onismus) für einen „neuen jüdischen Aufbau“ in Palästina aus:

„Unter entsprechender Leitung sollen im Zuge der Endlösung die Juden in geeigneter Weise im Osten zum Einsatz kommen. In großen Arbeitskolonnen, unter Trennung der Geschlechter, werden die arbeitsfähigen Juden straßenbauend in diese Gebiete geführt, wobei zweifellos ein Großteil durch natürliche Verminderung ausfallen wird.
Der allfällig endlich verbleibende Restbestand wird, da es sich bei diesem zweifellos um den widerstandfähigsten Teil handelt, entsprechend behandelt werden müssen, da dieser, eine natürliche Auslese darstellend, bei Freilassung als Keimzelle eines neuen jüdischen Aufbaues anzusprechen ist." (27)

 

Ohne Shoah hätte es die Völkergemeinschaft dem Räuberbaron de Rothschild und seinen jüdischen Na(tional)zi(onisten) nämlich nicht gestattet, in Palästina auf fremdem arabischem Boden seinen „ethnisch reinen“ Apartheidsstaat ohne Verfassung für das eigene jüdische Volk zu gründen.

Um mit dem nichtexistenten „Existenzrecht Israels“ der nichtorientalischen Khasarenjuden aus Asien, Europa und Anglo-Amerika quasi als „Türöffner“ in die islamische Welt jede Einmischung in die inneren Angelegenheiten der arabischen Länder und jeden Raubkrieg gegen die islamischen Völker zu legitimieren (28).

Und so hatte der bedeutendste jüdische Denker im 20. Jahrhundert, Jeshajahu Leibowitz, in seinem Buch „Gespräche über Gott und die Welt" geschrieben, ohne dafür wie in der antideutschen Bundesrepublik zeitlebens weggesperrt zu werden:

„Dagegen kann man mit ziemlicher Sicherheit sagen und sich an allen Fingern abzählen, daß ohne Hitler das Dritte Reich nicht entstanden wäre. Deshalb ist Adolf Hitler die größte Persönlichkeit in der Menschheitsgeschichte." (29)

 

Auch nach Josef Burg, einem antizionistischen Juden, war der Zweite Weltkrieg war ein zionistischer Plan, um den jüdischen Staat in Palästina vorzubereiten:

„Der Zionismus ist bereit die gesamte europäische Judenheit für das Ziel eines jüdischen Staates zu opfern. Alles wurde getan um Israel zu schaffen und das war nur mit Hilfe des Weltkrieges möglich. Wallstreet und Jüdische Banker haben den Krieg auf beiden Seiten gefördert und unterstützt.
Zionisten sind auch für den wachsenden Antisemitismus weltweit verantwortlich." (30)

 

Der antizionistische Jude Norbert Marzahn kommentierte den Hitler-Faschismus daher zuteffend in seinem Buch über die Finanzierung der Nazis:

„Das Projekt des Schauspielers Hitler war bis zur Machtergreifung kostspielig, für den teuren Propagandaaufwand 1929 - 1933 kam in ganz herausragender Weise das Bankhaus Warburg auf, ebenfalls der neojüdische Bankier Schröder, der später SS-Standartenfuehrer wurde.
Faktisch wurde Deutschland von zionistischen Bankiers gekauft, es war somit selbst das erste Opfer.“(31)

Ein so mutiges Statement von indigen Deutschen muss man lange suchen.

Die antideutsche Bundesrepublik

 

Der ehemalige sozialdemokratische Bundeskanzler Helmut Schmidt wollte sogar als jüdischer Wehrmachtsoffizier nichts von den Verbrechen der „Nazis“ gewußt haben (32) und hatte als Jude trotz dieser Trickentlastung unangefochten vom Zentralrat der Juden in der antideutschen Bundesrepublik dennoch eine politische Bilderbuch-Karriere machen können.

Im Kabinett des sozialdemokratischen „Friedenskanzler” Willy Brandt saßen sogleich 12 hochrangige ehemalige Nazi-Funktionäre wie der jüdische Wehrmachtsoffizier und spätere Bundeskanzler Helmut Schmidt, der Wirtschafts- und Finanzminister Karl Schiller, der Kanzleramtschef Horst Ehmke, die Vizepräsidentin des Bundestages Liselotte Funke u. a. sowie der Außenminister Hans Dietrich Genscher (33).

Indigen deutsche Widerstandskämpfer gegen die Nazi-Barbarei waren dagegen vom hochverräterischen deutschen Politikestablishment in der jungen Bundesrepublik oft sogar als „Vaterlandsverräter” diffamiert worden und weitgehend von jeder Karriere nicht nur im bundesdeutschen Staats-, Kirchen- und Parteiendienst, sondern auch in der Wirtschaft und in den öffentlichen Medien ausgeschlossen gewesen.

Die in Dinslaken geborene und in Berlin lebende Politikwissenschaftlerin Katrin Himmler, eine Großnichte von Reichsführer-SS und Reichsinnenminister Heinrich Himmler, hat den Sohn von polnischen Ausschwitz-Überlebenden geheiratet und mit diesem einen heute neunzehn- oder zwanzigjährigen Sohn.

In einem Interview erklärte die „schmerzensreiche Mutter“, dass sie den Tag fürchte, an dem sie diesem erklären müsse, dass eine Seite ihrer Familie habe die andere ausrotten wollen (34).

Ein Neffe des SS-Obergruppenführer und Leiter des Reichssicherheitshauptamtes Reinhard Heydrich lebt heute sogar als orthodoxer Jude (!) in Jerusalem (35). Als orthodoxer Jude in Israel leben kann man aber nur, wenn man Volljude ist.

Sogar die Ehegesetze im heutigen Israel entsprechen weitgehend den Ehegesetzen der Nazis im deutschen Hitler-Faschismus.

Und der Umgang der Israeli Defense Forces (IDF) mit den Palästinensern in den besetzten Gebieten unterscheidet sich ja ohnehin kaum von dem der deutschen Wehrmacht im Hitler-Faschismus in deren besetzen Gebieten.

 

Wie judenfeindlich die angebliche Staatsgründung des Medinates Israel ohne zuvor mit den Nachbarländern festgelegten Staatsgrenzen und ohne Verfassung für das eigene jüdische Volk tatsächlich war und ist, das belegt auch heute noch die Ermordung der Kinder fast einer ganzen Generation "schwarzer" (orientalischer) Sephardijuden durch die nichtorientalischen Khasarenjuden, die aber keine wirklichen Juden sind (36), für viel Geld aus den USA in illegalen Röntgen- und Medizinalexperimenten sogleich nach der Staatsgründung:

6.000 der sog. „Ringwurm-Kinder“ starben sogleich nach der Behandlung mit überhohen Dosen an Röntgenstrahlen in illegalen Medizinalexprimenten für viel Geld aus den USA, der Rest siechte langsam hinweg oder trug schwerste Körperschäden davon, ohne vom Medinat Israel jemals entschädigt worden zu sein (37).

 

Wie antisemitisch die angebliiche Staatsgründung war und ist, das belegt nicht nur die Ermordung  und Vertreibung der Palästinenser, sondern auch ein Zitat des ehemaligen General und spätere Ministerpräsident Ariel Scharon (1928 -2014)

„I don't know something called International principles. I vow that I'll burn every Palestinian child will be born in this area.
The Palestinian woman and child is more dangerous than the man, because the Palestinian child existence refers that generations will go on, but the man causes limited danger. I vow that if I was just an Israeli civilian and I met a Palestinian I would burn him and I would make him suffer before killing him.
With one hit I've killed 750 Palestinians (in Rafah, 1956). I wanted to encourage my soldiers by raping Arabic girls as the Palestinian woman is a slave for Jews, and we do whatever we want to her and nobody tells us what we shall do but we tell others what they shall do." (38)

Übersetzung:

"Ich kenne keine internationalen Prinzipien. Ich gelobe, dass ich jedes palästinensische Kind verbrennen werde, das in dieser Gegend geboren wird. Die palästinensische Frau und das palästinensische Kind sind gefährlicher als der Mann, weil die palästinensische Kinderexistenz darauf hinweist, dass Generationen weitergehen werden, aber der Mann eine begrenzte Gefahr verursacht.
Ich gelobe, wenn ich nur ein israelischer Zivilist wäre und einen Palästinenser treffen würde, würde ich ihn verbrennen und ihn leiden lassen, bevor ich ihn töte. Mit einem Schlag habe ich 750 Palästinenser getötet (in Rafah, 1956).
Ich wollte meine Soldaten ermutigen, indem ich arabische Mädchen vergewaltigte, da die palästinensische Frau eine Sklavin für Juden ist und wir mit ihr machen, was wir wollen, und niemand sagt uns, was wir tun sollen, aber wir sagen anderen, was sie tun sollen."

 

Wie rassstisch gegenüber Schwarzen das Apartheidsregime in Jerusaem ist, das belegt die Sterilisation äthiopischer Juden, die bei  ihrer Einreise  in Israel Anfang der 1990er Jahre ohne ihr Wissen sterilisiert worden waren:

In der angeblichen „Heimstätte für Juden“ und „einzigen Demokratie im Nahen Osten" leben seit den 1990er Jahren rund 92.000 schwarze Juden vor allem aus Äthiopien und werden dort auch heute noch diskriminiert:

Erwünscht sind dort „weiße Kinder“ und keine „schwarzen Kinder“ (39).

Selbst Regierungspolitiker hatten durch Hassreden Mobs aufgestachelt, die im Anschluss auf Immigranten losgingen. Asylwerber seien „Krebs in unserem Körper", so Miri Negev von der regierenden Likud-Partei (40).

 

Wie satanisch die jüdische Priesterkaste beim Hintertreiben eines Religionsfriedens in Nahost ist, das belegt der Angriff der israelischen Armee im „Sechstage-Krieg“ vom Juni 1967 mit Flugzeugen und U-Booten ohne Hoheitszeichen auf das us-am. Spionageschiff U.S.S. Liberty, um mit dem Angriff einen ägyptischen Angriff vorzutäuschen und die Amerikaner zu einem Atomangriff auf die Millionenmetropole Kairo zu provozieren (41).

US-Verteidigungsminister Mc Namara hatte in allerletzter Minute die von einem Flugzeugträger im Mittelmeer aufgestiegenen Atombomber zurückbeordern können.

Ex-Generalstabschef und Vier-Sterne-General der US-Streitkräöfte Thomas Moorer hatte schon 1984 verlautbaren lassen, dass sich das amerikanische Volk erheben und zu den Waffen greifen würde, wenn es wüßte, wie sehr die Regierung von den Zionisten über die Mediendominanz beherrscht würde (42).

 

Der heidnische Verfasser kommt aus einer vom Nazismus nicht belasteten Familie und hat seit seinem Engagement in der Bonner Friedensbewegung gegen die Stationierung von Pershing II-Mittelstreckenraketen ab Herbst 1977 stets die Vision vom Sion als "Mutter aller Völker" (43) und die Errichtung des weltweiten Friedensreiches Israel nach Maßgabe der Propheten des Alten Bundes (44) mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon (45) vertreten.

Josef Iven, einer seiner Großonkel in Remagen-Unkelbach, war sogar als im Ersten Weltkrieg mit dem Eisernen Kreuz Erster Klasse ausgezeichneter Soldat Mitglied der Eisernen Front gewesen, der Widerstandsorganisation der damals noch ehrwürdigen Sozialdemokratie gegen die "Nazis" (Nazi: Abkürzung für Nationalzionist und nicht Nationalsozialist).

Nach seinem Austritt aus der römisch-katholischen Kirche hatte der heidnische Verfasser sogar Kontakte zur jüdischen Gemeinde in Bonn aufgenommen. Dort war er mit diesem Thema aber auf "kein Interesse" gestoßen.

Wegen seiner Kritik am völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Anglo-Amerikas gegen den geschundenen Irak und der Rolle Israels bei den Kriegen in Nah- und Mittelost hatte er nach einer Strafanzeige der Regierung in Jerusalem wegen einer angeblichen "Beleidigung des Staates Israel" seinen Job als Redakteur für IT und Finanzen bei einem Wirtschaftsverlag verloren und danach trotz bestem Arbeitszeugnis und vielen Bewerbungen keine Anstellung mehr bei einem Verlag in Deutschland erhalten.

Für Volksaufklärung wie diese hat er in 20 Jahren trotz Bitten um Spenden  zur Finanzierung seiner Arbeiten bis heute insgesamt sage und schreibe 170.- Euro erhalten.

Und der Geldzufluss aus dem Erbe einer jüdischen Christin aus Deutschland in Südafrika zur Gründung von Stiftungen wird von der Geld- und Machtelite natürlich blockiert (46).

 

Die antideutsche Bundesrepublik kann man auf den ganz kurzen Nenner bringen, dass dort die jüdischen "Nazis" und deutschen Hitler-Faschisten mit Ausnahme der 24 Hauptangeklagten der Nürnberger Prozesse fast ausnahmslos in der Staatsdienst der jungen Bundesrepublik übernommen worden waren, heute wie damals der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite dienen und ihre höchstpersönliche Mitschuld an den Verbrechen des sehr unarischen Hitler-Regimes mit der Kollektivschuld-Lüge sogar entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe in den alten Volksrechten (47), in der altisraelitischen Religion (48) und in der jüdischen Thora-Religion (49) sowie entgegen allen althergebrachten Grundsätzen des modernen Redchtsstaates (50) und entgegen jeder kriminalpolitischen Vernunft (51) auf das von ihren selbst verführte und für fremde jüdische Herrschafts- und Profitinteressen verheizte Deutsche Volk abwälzen.

Die Kollektivschuld-Lüge ist sogar die übelste Verhöhnung der Opfer der Shoah, weil sie höchstpersönliche Schuld der jüdischen Nazis nicht nur leugnet, sondern es den deutschen Hitler-Faschisten ebenso wie den jüdischen Nazis gestattet, sich hinter den Opfern der Shoah zu verbergen und mit der hinreichend bekannten Holo-Keule jede Befassung mit ihren Rollen im Hitler-Faschismus abzuschmettern.

 

Die direkt antichristlichen Amtskirchen

 

Ausweislich der "Hirtenworte" ihrer Bischöfewaren die beiden ethnokratisch jüdischen (52) und direkt antichristlichen (53) Amtskirchen (54) nicht nur selbst sehr tief in den sehr unarischen Hitler-Faschismus verstrickt und hatten die deutschen Männer bis zuletzt "in die Schützengräben gepredigt", sondern wälzen auch heute noch die höchstpersönliche Mitschuld ihrer "Gottesmänner" auf das von diesen verführte Deutsche Volk ab.

Die katholische Papstkirche hat ihren katholischen Auftragskiller Adolf Hitler mit jüdischem Familienhintergrund aus Österreich (55) bis heute nicht einmal aus ihrer „Heilsanstalt“ exkommuniziert (56).

Wohlgemerkt ohne dass das nicht gerade ohnmächtige Weltjudentum und das nichtisraelitische Khasarenregime in Jerusalem jemals dagegen Protest erhoben haben.

Dagegen hatte Papst Pius XII. alle Italiener exkommuniziert, die Kommunisten waren, auch wenn diese überhaupt keine Verbrechen begangen hatten und als Kommunisten sogar den höchsten Blutzoll im Kampf gegen den Faschismus in Italien hatten zahlen müssen.

Die Offenbarung des Johannes nennt die jüdisch-römische Papstkirche wenig schmeichelhaft sogar „eine Wohnung von Dämonen“, „eine Behausung aller unreinen Geister“ und „einen Schlupfwinkel aller unreinen und abscheulichen Vögel“ (57).

Zum Sinn und Zweck jüdisch-kirchlicher Inkulturation erklärte kein Berufenerer wie Kardinals Judas V. im Jahr 2003 in seiner Rede zur Vernichtung der Menschheit vor seinen „23 Grauen Brüdern der Geheimen Weltregierung“ (Tod (56)) im Jahr 2003 im Vatikan:

„Ich könnte viele weitere Beispiele aufzählen, wie wir erfolgreich den Menschen geistig, sozial und kulturell das Genick brechen. Aber alles das reicht heute nicht mehr. Stellt Euch vor, wie die Kirche in Südamerika missionierte, das Evangelium predigte: Wenn der Indianer sich bekehrte, durfte er weiterleben, als Christ. Wenn nicht, haben wir ihn getötet. Heute ist, vergleichsweise, die ganze Menschheit wie ein Indianer, der sich nicht bekehren lassen will. Also ist es nun an der Zeit, die ganze böse Menschheit zu töten, wie den bösen Indianer!
Oder wie den bösen Deutschen! Die waren schon immer das größte Sorgenkind der Kirche, sie brauchten schon immer eine Sonderbehandlung. Deshalb haben wir für sie, abgesehen vom Sündenbewußtsein, das für alle Menschen gilt, auch den Holocaust und die Schuld der Deutschen daran erfunden.
Es gibt eine öffentlich nicht bekannte, aber sehr mächtige reichsdeutsche Staatsmacht, und sie ist ganz nahe daran, den Heiligen Gral zu finden, zu nutzen und umzusetzen. Damit könnte sie eine neue Super-Zivilisation gründen (58)!
Genau das muß die Heilige Kirche verhindern, diese Welt darf keine Zukunft dieser Art haben! Deshalb werden wir das Leben vernichten, um die Zukunft der Welt zu verhindern!“ (59)

 

Der „fromme Gottesmann" in Rom plant, die Menschheit mit Hilfe der „blinden“ Nato in einem heißen Dritten Weltkrieg in Nahost auszurotten.

Mit einigen wenigen Exemplaren hirngewaschener Kirchenchristen mit dem „angeborenen christlichen Sündenbewußtsein" möchte der „fromme Narr" tief unter der Erde überleben. Da der Vatikan einen Teil seiner Bibliotheke in atomkriegsichere Bunker in der Schweiz ausgelagert hat, kann man sich an drei Fingern abzählen, wo der römische Klerus mit seiner Schweizer Garde Zuflucht sucht. Und in der Tat stehen die Überlebenschancen im weitverzweigten Bunkersystem der Schweiz garnicht so schlecht.

Der israelische Auslandsgeheimdienst Mossad war so geschockt, dass er im Jahr 2002 oder 2003 Videos aus dem Vatikan entwendet und einer Online-Redaktion zugespielt hatte.

Die angeblich "humanitären Gründe"
der Migrationspolitik

 

Die Migrationspolitik der UN und EU wird nicht nur Deutschland noch auf Jahrzehnte beschäftigen und in tiefe Krisen stürzen, weil der Staat überall da, wo es keine homogene Bevölkerung mit einem gemeinsamen Wertekonsens und (!) dem Willen zu einer gemeinsamn Zukunft gibt, Probleme wird mit seinem Gewaltmonopol lösen müssen.

Und das staatliche Gewaltmonopol kann sich umgekehrt nur auf die Akzeptanz der Bevölkerungsmheit gründen, solange der Staat die Sicherheit  seiner Bürger und nicht die Herrschafts- und Profitinteressen der eigenen oder einer fremden Geld- und Machtelite oder die bevölkerungspolitischen einer fremden Feindmacht wie der unterwanderten UN und EU zum obersten Ziel seiner Staatsräson gemacht hat. 

Aber die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite hat mit der Migrationspolitik der von ihr korrumpierten UN und EU zugleich ihr eigenes Grab geschaufelt, weil sie mit dem „Mischpoke“ (Cem Özdemir) der nichtintegrationsbereiten Migranten aus den islamischen Ländern in alle Ewigkeit niemals ein geordnetes Gemeinwesen, geschweige denn eine neue Weltordnung wird errichten können, die Profite abwirft.

Der bundesdeutsche Staat wird nicht einmal die Konflikte zwischen den bis auf`s Blut verfeindeten Sunniten und Schiiten geschweige denn zwischen Türken und Kurden sowie anderen zugewanderten Ethnien lösen.

Er wird das Gros seiner Steuereinnahmen nicht mehr in die Bildungspolitik, den Aufbau einer sozialen und wirtschaftlichen Infrastruktur oder die Entwicklungshilfe verwenden können, sondern für die Alimentierung und Sicherungsverwahrung der von ihm selbst ins Land geholten und nicht integrierbaren Migranten aufwenden müssen.

So dass es für die indigen und gut ausgebildeten Deutschen eigentlich die einfachste Lösung wäre, sich in sichere Länder mit hohen Bevölkerungsanteilen der dort gut integrierten und arbeitswilligen rund 160 Millionen Deutschstämmigen zurückzuziehen, die antideutsche Bundesrepublik kollabieren zu lassen, die bis auf`s Blut verfeindeten Migrantengruppen sich gegenseitig massakrieren zu lassen, so dass der größte Teil der angeblichen „Flüchtlinge“ freiwillig vor den Massakern von Migranten an anderen Migranten in seine Heimatländer zurückflieht.

Den Rest der marodierenden und sich gegenseitig massakrierenden Migranten von UN-Truppen zusammenschießen zu lassen und das von UN-Truppen von Migranten gesäuberte Land danach ohne untragbare Altlasten der Migrationspolitik für die künftigen Generationen wieder ganz friedlich in Besitz zu nehmen und das Land neu aufzubauen.

Bis zum Jahr 2014 waren es pro Jahr maximal wenige hundert Millionäre, die aus Deutschland auswanderten. Aber bereits 2015, dem Jahr, in welchem Angela Merkel im Sommer die Preisgabe der deutschen Außengrenzen rechtswidrig anordnete, da schnellte diese Zahl auf rund 1.000 hoch. Und im Jahr 2016 stieg die Zahl der Millionäre, die sich von Deutschland verabschiedeten, sogar auf 4.000.

Ich habe sehr lange mit mir ringen müssen, dieses Portal im Herbst 2019 mit einem so gut wie kaum zu bewältigenden Arbeitsaufwand doch zu erstellen, und die deutschen Patrioten mit meinen Beitägen zum Verbleib im Lande zu halten und "die Stellung zu halten".

Ich habe das nur mit  Rücksicht auf die altem Heilsverheißungen an das Deutsche Volk auch in der vorbiblischen Iluhe-Religion (60), in der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes (61) mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon (62) und in den indigenen Artreligionen auch vieler anderer Völker (63) getan.     

 

Alles Gerede von "Flüchtlingskrise", Humanität und Mitverantwortung für eine bessere und gerechtere Menschenwelt ist reine Lüge,

(I.) weil die angebliche "Flüchtlingskrise" schon auf dem Bilderberger-Treffen von Chantilly im US-Bundesstaat Virginia im Jahr 2012 beschlossen worden war, mit dem erklärten Ziel, die europäischen Völker durch Überfremdung zu vernichten und allen voran Deutschland als führende Kulturnation in Europa mit der Flutung durch nicht integrationsbereite Migranten aus den islamischen Ländern auf alle Zeiten hinaus zu zerschlagen (64).

(II.) Weil die Mirationspolitik der Vereinten Nationen (UN) und Europäischen Union (EU) keine einzige der wirklichen und behaupteten Fluchtursachen tatsächlich bekämpft (65).

(III.) Weil das Flüchtlingshilfswerk UNHCR mit der Ausgabe von Debitoren-Karten mit einem monatlichen Guthaben an Migranten sogar nachweislich massenhaft die illegale Migration an den Aufnahmebehörden der Aufnahmeländer finanziert hat (66).

(IV.) Weil viele hochkorrupten Mitarbeiter des Flüchtlingshilfwerk von den angeblichen "Schutzsuchenden" für das Ausstellen gefälschter Papiere sogar fürstlich bezahlen lassen (67).

(V.) Weil mittlerweile sogar viele Politiker in Afrika die Europäer auffordern, ihre Refeugee-Wellcome-Politik zu beenden, weil sie die jungen Männer der eigenen Völker zum Aufbau ihrer eigenen Länder brauchen (68).

(VI.) Weil die Migrationsbewegungen es den Weltkonzernen erleichtern, die Rohstoffe anderer Länder zu plündern oder sich die Länder anderer Völker einfach anzueignen und die Vertriebenen mit Hilfe der UN- und EU-Migrationspolitik einfach anderen Völkern aufzuhalsen (69) und die Geld- und Machtelite sowie die Asylindustrie und mit dieser die beiden Amtskirchen dann noch einmal von der Ruinierung der europäischen Sozialsysteme profitieren (70).

(VII.) Weil weder das Merkel-Regime in Berlin, noch die Europäische Kommission oder die Vereinten Nationen die reichen Golfstaaten und allen voran das dünnbesiedelte Saudi-Arabien mit einer Bevölkerungsdichte von 15 Einwohnern je Quadratkilometern im Gegensatz zu Deutschland mit einer Bevölkerungsdichte von 232 Einwohnern je Quadratkilometer aufgefordert haben, zumindest das Gros der Migranten aus den islamischen Ländern aufzunehmen, zumal das wegen der gemeinsamen Religion und Kultur das Naheliegenste gewesen wäre.

Zumal Saudi-Arabien wegen seiner Einnahmen aus den riesigen Ölvorkommen die Kosten sehr viel leichter hätte tragen und die Migranten aus den islamischen Ländern hätte auch sehr viel leichter in seine eigene islamische Kultur integrieren können.

Aber die reichen Golfstaaten nehmen sogar als islamische Länder keine Migranten aus den islamischen Ländern auf.(71). Um den Reichtum ihrer Oberschicht nicht zu gefährden. Um keine leicht infiltrierbaren Minderheiten für die blutigsten Religions-, Bürger- und Rassenkriege im Land zu haben. Und um im "dummen Europa" islamisieren zu können (72).

(VIII.) Weil man nicht einmal den Migranten einen Gefallen tut, wenn man sie mit falschen Erwartungen nach Europa lockt und sie sich nicht in die neue Kultur integrieren können oder wollen.

Seit einem Jahrzehnt weiss auch die Politik, dass fünmal mehr junge Türkinnen einen Selbstmordversuch wie gleichaltrige deutsche junge Frauen unternehmen und doppelt soviele dabei auch ihr Leben lassen (73), weil sie den Rollenerwartungen ihrer islamischen Familien in der nichtislamischen bundesdeutschen Gesellschaft nicht entsprechen können.
Auch den männlichen Migranten iist nicht damit gedient, wenn sie sich nicht in die neue Gesellschaft integrieren können oder wollen und mit einer dreimal höheren Kriminalitätsrate in Deutschland (74) nicht wie in ihren Herkunftsländern eine bürgerliche und respektierte Existenz gründen können.

Und:

(IX.) Auch die vom Judentum, den direkt antichristlichen Amtskirchen und antideutschen Linksparteien behauptete "Erbschuld" der Deutschen für die Verbrechen des Kolonialismus, der Sklaverei und des anglo-amerikanischen Imperialismus an den Völkern der Dritte Welt ist eine geradezu perfide Lüge zur Abwälzung der Schuld des Judentum, der antichristlichen Amtskirchen, des Islam und allen voran der Kolonialmächte Großbritannien, Spanien, Frankreich und Portugal auf die Deutschen.

Angeblich gab es ja den Völkermord von Deutschen an den Herero und den Nama in Namibia (75). Es gab zwar einige Kriegsverbrechen des Oberbefehlsabers der deutschen Schutztruppe Lothar von Trotha an den Herero und Naama in Namibia, aber keinen Völkermord (Nachtrag unten).

Ganz sicherlich war Deutschland nicht die europäische Nation mit den meisten und schwersten Kolonialverbrechen oder die führende Nation im Sklavenhandel gewesen. Auch wenn unsere jüdischen „Auserwählten“ und ihre hirngewaschenen „Gutmenschen“ es so darstellen möchten:

Die Versklavung der nichtmuslimischen Völker und der Sklavenhandel war seit Anbeginn des Islam eines der "Religionsgeheimnisse" des Islam und der wahre Geschäftszweck der satanischen Gegenreligion gewesen:

Der Islam versklavte Afrikaner, Europäer (mehr als eine Million), Hindus, Buddhisten und jeden anderen, der dem Dschihad im Weg stand. Der Islam hat mehr Menschen versklavt als jede andere Kultur. Muslime erkennen ihre Geschichte der Versklavung aller Rassen und Glaubensrichtungen nicht an und entschuldigen sich niemals dafür (76).

Einige Historiker schätzen, dass zwischen 650 und 1900 n. Chr. 10 bis 20 Millionen Menschen von arabischen Sklavenhändlern versklavt wurden. Andere glauben, dass allein über 20 Millionen versklavte Afrikaner allein über die Trans-Sahara-Route in die islamische Welt geliefert wurden. Dr. John Alembellah Azumah schätzt in seinem 2001 erschienenen Buch “The Legacy of Arab-Islam in Africa”, dass über 80 Millionen weitere Schwarze auf dieser Route starben (77).

Die nicht zu überbietende Bestialität muslimischer Sklavenjäger zeigt sich in der Kastration der männlichen Sklaven, aber auch im Missbrauch der Frauen und Kinder der Kriegsgefangenen als Sexsklavinnen:

Schwarzen Jungen im Alter von 8 bis 12 Jahren wurden Hodensack und Penis komplett amputiert, um ihre Fortpflanzung zu verhindern. Etwa sechs von 10 Jungen verbluteten einigen Quellen zufolge während der Prozedur, aber der hohe Preis, den Eunuchen auf dem Markt einbrachten, machte die Praxis profitabel (78).

Der ostarabische Sklavenhandel handelte primär mit afrikanischen Frauen, wobei ein Verhältnis von zwei Frauen auf jeden Mann gehalten wurde. Diese Frauen und jungen Mädchen wurden von Arabern und anderen Asiaten als Konkubinen und Mägde benutzt. Dieser Missbrauch afrikanischer Frauen durch arabische Muslime dauert seit über 1.200 Jahren bis heute an (79).

Der europäische Sklavenhandel war erst Jahrhunderte später von Papst Nikolaus V. am 18. Juni 1452 mit seiner Bulle mit dem höhnischen Titel „Divino amore communiti“ („Aus göttlicher Liebe zur Gemeinschaft“) legitimiert worden (80), in der Hauptsache von der jüdischen Geldelite finanziert worden (81), auf dem afrikanischen Kontinent von muslimischen Menschenjägern ausgeführt (82) und der Seetransport von den europäischen Kolonialmächten Großbritanien, Spanien, Portugal und Frankreich abgewickelt worden.

Wenn sich so gut wie kein Protest in der Christenheit gegen dieses Verbrechen geregt hatte, so hatte das den Grund gehabt, dass Papst Nikolaus V. am 18. Juni 1452 mit seiner Bulle mit dem höhnischen Titel „Divino amore communiti“ („Aus göttlicher Liebe zur Gemeinschaft“) den Sklavenhandel legitimiert hatte und jedermann als Ketzer lebendig sofort auf dem Scheiterhaufen der „Heiligen Inquisation“ der Kirche verbrannt worden wäre, der es gewagt hätte, dagegen seine Stimme zu erheben.

Es waren umgekehrt aber Christen und keine Muslime gewesen, die den Sklavenhandel in der westlichen Welt abgeschafft und weltweit geächtet hatten.

Bis heute gibt es keine einzige Fatwa, die die Sklaverei verbietet, aber Fatwa 8747 aus dem Jahr 2001 gestattet sie ausdrücklich:

„In unserer Zeit ist die Sklaverei fast verschwunden. Es gibt mittlerweile weder Sklaven noch Knechte. Das heißt jedoch nicht, dass die Vorschrift zur Versklavung ausgetilgt ist, falls die passenden Bedingungen dafür gegeben sind, z.B. im Fall eines Krieges zwischen Muslimen und Ungläubigen.
Die Frauen derjenigen, die gegen Muslime kämpfen, gelten als Kriegsbeute für Muslime. Für diese Frauen gelten die Vorschriften der Sklavinnen und das ‚von Rechts wegen besitzen’, selbst wenn weltliche Gesetze dies verbieten würden.“ (83)

Die Menschenrechts-Charta von 1948 legt in Artikel 4 fest: „Sklaverei und Sklavenhandel in allen ihren Formen sind verboten.“ Auch die islamischen Länder haben das unterschrieben.

Die Kairoer Erklärung der Islamischen Menschenrechte von 1991 ist allerdings eine Mogelpackung, da alle hier genannten noblen und hehren Aussagen über Menschenrechte in den Artikeln 24 und 25 unter dem Vorbehalt der Scharia stehen. Im Klartext: Die Scharia hebt alles auf, was sich an menschenrechtlichen und freiheitlichen Bestimmungen hier findet (84).

Der heidnische Verfasser verzichtet hier auf die Aufzählung weiterer Gründe, die alle belegen, dass alles Gerede der Politiker, Lügenpriester der Kirchen und der Mainstreammedien von der "Flüchtlingskrise", Humanität und Verantwortung für eine bessere und gerechtere Menschenwelt reine Lügen sind und dass eine sehr mächtige Geld- und Politikelite mit der Migrationspolitik der Vereinten Nationen und Europäischen Union ohne jede Rücksicht auf die Steuerzahler und alle anderen Beteiligten einschließlich der Migranten ein bitterböses Spiel betreibt.

Kein vernünftiger Mensch würde Deutschland mit einer Bevölkerungsdichte von 233 Einwohner je Quadratkilometer und einer christlichen Bevölkerungsmehrheit als Einwanderungsland für Migranten aus dem islamischen Kulturkreis ausgeben, ohne zuvor die reichen Golfstaaten und allen voran das sehr viel reichere und dünnbesiedelte Saudi-Arabien mit gerade mal 15 Einwohnern je Quadratkilometer und einer islamischen Kultur in Anspruch genommen zu haben, wenn es wirklich um die behaupteten humanitären Gründe ginge.

Es überführt die Antideutschen in den beiden direkt antichristlichen Satanskirchen, in den im Bundesttag vertretenen Systemparteien der Rothschild schen Bankendynastie von der antichristlichen Christdemokratie, über die antideutsche Sozialdemokratie und bündnisgrüne Perversenpartei der Grünen bis hin zur antinationalen Linkspartei (85) und Pressenutten der Mainstreammedien als "Abschmutzer der menschlichen Rasse", wenn die nicht nur zu den 150.000 ermordeten Christen jedes Jahr in den islamischen Ländern (86), sondern auch zu den Gräueln der islamischen Sklaverei völlig schweigen und mit ihrer Förderung islamischer Gruppen die Ausbreitung der Frauen- und Menschenrechtsverletzungen auch in  Europa unterstützen.

 

Die angebliche „Flüchtlingskrise“ war schon beim Bilderberger-Treffen im Jahr 2012 in Chantilly im US-Bundesstaat Virginia beschlossen worden, um die europäischen Völker und allen voran das Deutsche Volk mit der Flutung mit nicht integrierbaren Migranten aus den islamischen Ländern zu vernichten.

Besser wie jedes fremde Zeugnis gibt ein im Jahr 2014 aufgefundenes Geheimdokument Zeugnis über die wahren Hintergründe der eigenmächtigen und verfassungswidrigen Öffnung der Grenzen zur unkontrollierten Masseneinwanderung durch das na(tional)zi(onistische) Merkel-Regime in Berlin und den alkoholkranken EU-Kommissionspräsident Jean Claude Juncker im September 2015:

„… . Eine fortschreitende Schwächung wäre somit gewährleistet und erhielte (in Anerkennung der Notwendigkeit von Rettungsschirmen) durchaus ihre offizielle Legitimation. Die Wichtigkeit einer Verschuldung Deutschlands – und zwar über Generationen hinaus – muss keiner wirtschaftspolitischen Beurteilung standhalten, sondern als gesellschaftspolitische Notwendigkeit verstanden werden. So ist es auch der Bevölkerung zu vermitteln, denn ansonsten werden wir früher als erwartet auf Widerstand stoßen. … .
… . Hier wird es auch in den nächsten Jahren wichtig sein, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, die sich uns bieten. Das Land mit Zuwanderung zu fluten, sollte von allen als notwendig verstanden werden. Die deutsche Regierung ist aufgefordert, die Umsetzung ihres Auftrags (entsprechend der Vorjahre) auch weiterhin, nach Kräften, zu verfolgen. … .
… . Protest und Aufbegehren wird, wenn es denn überhaupt in größerem Maße dazu kommen sollte, nur aus dem rechten Lager erwartet. Diesem wird sich die breite Masse nicht anschließen – das Risiko gesellschaftlicher Ächtung wäre (dank jahrzehntelanger erfolgreicher Erziehungsarbeit) einfach zu hoch. … .
Wenn sich die Hinweise auf religiös-militante Ausschreitungen muslimischer Migranten auch häufen, es sei angemerkt, dass diese uns doch viel mehr nützen als schaden. Trägt ihr Einfluss nicht dazu bei, den Identitätsverlust der Deutschen zu beschleunigen? Entsteht nicht dadurch ein weitaus gemäßigteres Volk, als wie es uns in der Vergangenheit die Stirn bot? … .
... . Halten wir uns noch einmal vor Augen, worum es uns letztendlich geht: Wir möchten bis zum Jahre 2018 …”. (87) 

 

Das ist Hochverrat, Friedensverrat und Völkermord nach der UN-Völkermord-Konvention und nach § 6 des bundesdeutschen Völkerstrafgesetzbuches (VStGB).

Seit dem Fund des Geheimpapieres und seiner Veröffentlichung im Jahr 2014 ist das leider keine „Verschwörungstheorie“ mehr.

Alle Spitzenpolitiker und Behördenleiter in der antideutschen Bundesrepublik kennen den Inhalt ebenso wie der höhere Klerus in den Amtskirchen und die Chefredakteure in den Mainstreammedien.

Der Vorwurf des vorsätzlich und planmäßig betriebenen Völkermordes durch Überfremdung des Deutschen Volkes im Herrschafts- und Profitinteresse des Deutschen Volkes kann ihnen daher nicht erlassen werden.

Sogar nach dem Kriegsrecht des Art. 33 Abs. 6 EU-Verfassung (Lissabon-Vertrag) müßten alle Mitglieder der Bundesregierung, der Rothschild`sche Bankendynastie sowie der Soros-Stiftung in Berlin in leitenden Funktionen eigentlich vor ein Kriegsgericht gestellt und im Falle eines Schuldspruches standrechtlich erschossen werden (88).

Die jüdisch unterwanderte UNO, aber auch die ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen sowie die Bündnisgrünen und Linksparteien helfen der jüdischen Geld- und Machtelite also bei der Ausräuberung und Vernichtung der Völker als die natürlichen und auch von Gott gewollten Werte-, Solidar-, Schutz- und Heilsgemeinschaften der diesen eigeborenen Menschen (89).

Der Codex Heidrek

 

Der Codex Heidrek ist eine Rekonstruktion und Weiterentwicklung des altgermanischen Sittengesetzes.

Ein Sittengesetz faßt die komplexe Materie der Religionen und das Erfahrungswissen eines Volkes in möglichst wenigen und vernunftseinsichtigen Ge- und Verboten als konkrete Handlungsanweisungen für die normalsterblichen Menschen im Alltag zusammen.

Dieses Sittengesetz verpflichtet die Mitglieder einer Religionsgemeinschaft nicht nur, sondern es entlastet diese auch. Wenn ein Mitglied das Sittengesetz erfüllt hat und dennoch ein Schaden die Religionsgemeinschaft trifft, darf es nicht bestraft oder geächtet werden.

Wer die Willenherrschaft der Priesterkasten über ihre Gemeinden und die Gruppenzwänge innerhalb Gemeinden kennt, der weiss ein Sittengesetz zu schätzen, das bei Erfüllung auch entastet und von Strafen freistellt.

 

Der Codex Heidrek ist zugleich eine zeitgemäße Darstellung des altgermanischen Götter- und Ahnenglaubens, der einen Weg weisen möchte durch die Wirren des anstehenden apokalyptischen Endzeitgeschehens.

Er will in den Herzen der Menschen wieder die Liebe zu aller Schöpfung und den Mut zum eigenen Gottsein entfachen, mit dem auch sterbliche Menschen über sich selbst hinauswachsen und zu den genau Göttern werden können, die sie immer haben werden wollen und deren Werke sie auch tatsächlich tun:

Liebe, Vernunft und Mut, das war das einzige Gesetz zur Zeit eines langen Frohdi-Friedens, die man in anderen Kulturen auch das „Goldene Zeitalter“ nennt. Und in dem der mütterliche Eros und der väterliche Heroismus das Verhalten der Menschen und das Zusammenleben in der Gemeinschaft bestimmt hatte.

Heidrek ist eine Inkarnation des Wanengottes Frey, des besten der kühnen Berittenen all (90), der als der Germanische Reiter (91) oder als der assyrisch (92) - babylonisch (93) - deutsche (94) Völkerengel Aschkenas (95) auch eine große Rolle in den drei abrahamitischen Religionen spielt und als der „Mika El“, der „König der Engel“ (96), die Schicksalsmacht schlechthin im Endkampf ist (97).

Heidrek war der Herwör, einer Walküre (Kampfjungfrau), in der Edda verheißen worden:

"Du wirst einen Sohn
bekommen, und der wird
Tyrfing tragen,
vertraun seiner Kraft;
ihn werden die Leute
Heidrek heißen:
Der wird der Mächtigste
unter der Sonne.“ (98)

 

Tyrfing ist das von selber kämpfende Schwert im Germanenmythos, beide Schneiden sind hochgiftig und man hält es am besten in der Scheide.

Es ist also eine ultimative Waffe in der geistigen Auseinandersetzung mit den Dunkelmächten der Menschenfeindschaft, des Lebensneides und der Verneinung allen Gutens, die man im Besitz hält, damit niemand diese leichtfertig einsetzt.

Nur wer Tyrfing im Besitz hält und selbst nicht zur Durchsetzung eigener Herrschaftsinteressen einsetzt, für den kämpft Tyrfing von selbst.

Man kann Tyrfing darum auch Lichtgott Baldur (99) alias dem jüdischen Chrisenmessias zu dessen Krönung als einzigem Hohenpriester aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden im Himmel (100) schenken, damit dieser als Hoherpriester und alter Ego des Kriegerfürsten dessen Kampf auf Erden im Himmel begleitet (101).

Ein heidnischer Kriegerfürst braucht kein "von selber kämpfendes Schwert" der biblischen Prophezeiungen (102), da er sich als aufrechter Mensch jeder Herausforderung stellt (103) und notfalls auch "mit einem stumpfen Schwert den Sieg erkämpft" (104).

Ohnehin wird ihn dann Tyrfing begleiten, solange er als Heide mit den Waffen des Kriegers den Willen des Christenmessias als einzigem Hohenprester aller drei abrahamitischen Kultsemeinden (105) und damit Gottes tut (106).

 

Das altgermanische Sittengesetz bestand vermutlich aus 14 Ge- und Verboten wie die Tani-Baal-Gesetzestafel aus Karthago (107).

Germanen und Syrophönizier waren großartige Seefahrer-Völker gewesen und hatten lange vor der Zeitenwende regen Handel und Kulturaustausch betrieben.

Die Göttin Isais in der vorbiblischen Iluhe-Religion des Nahen und Mittleren Osten war ausweislich des römischen Geschichtsschreibers Publius Cornelius Tacitus (58 - 120) sogar als eine der Hauptgöttinnen von den Sueben verehrt worden ((108)Tacitus, Germania IX,2f).

Als den Göttern in Walhall von den Schergen des Menschenfeindes und Widergottes Jaho Schaddain der Stein mit der weiblichen Lebenskraft Ilua gestohlen worden war und sich keiner der aufgeblasenen Götter in die Hölle gewagt hatte, hatte die schöne und die Menschen liebende Dämonin Isais sich in das finstere Reich des Menschenfeindes und Frauenhassers Jaho Schaddain gewagt, diesem den Sten wieder entwendet und den Göttern in Walhall zurückgebracht (109).

Leider währte der Dank der Götter nicht lange (110). So dass Walhall für lange Zeit hatte untergehen müssen, bis sich ein Germane findet, der zur Hölle einfährt, diese dem Teufel abnimmt (111), zum Himmel auffährt und danach in die Menschenwelt zurückkehrt, um wie der Dritte Sargon im Buch der babylonischen Oberpriesterin Sajaha gnadenlos mit den Bösen und Ungerechten aufzuräumen auf Erden (112).

Die schöne Dämonin Isais erwartet ihn am Eingang der Hölle (113), um ihn mit ihrer Lebenskraft zu stärken und zu schützen und nach der Besiegung des Menschenfeindes und Widergottes Jaho Schaddain mit ihm zum Himmel aufzufahren und mit ihm als rehabilitierte Göttin in die Menschenwelt zurückzukehren (114).

Ausweislich der Schriftzeichen des syrophönizischen Alphabetes (115), ausweislich der vorbiblischen Iluhe-Religion (116) und ausweislich neuer Forschungsergebnisse (117) sind die Runen sogar syrophönizischen und nicht römischen oder germanischen Ursprungs.

Insofern kann man eigentlich jedes Buch über die Runenkunde "in die Tonne hauen", das diese Zusammenhänge zumindest nicht andeutet.

 

Der Ältere Futhark mit seinen 24 Runen faßt das Erfahrungswissen der Germanen zu sakralen und kultischen Zwecken zusammen und dient allen voran der Initiation der nachwachsenden Generationen. Er ist daher nicht das leichtverständliche und vernunftseinsichtige Sittengesetz für normalsterliche Menschen im Alltag.

Eine Erweiterung der vermutlich 14 Ge- und Verbote ist nötig, da die Germanen keinen modernen Staat mit einem staatlichen Gewaltmonopol hatten, der Thing zwar Recht sprach, aber die Durchsetzung des Rechtes den Sippen und Dorfgemeinschaften oblag.

Ein zeitgemäßes Sittengesetz muss daher nicht nur das Verhalten zu anderen Völkern und Fremden, sondern auch zum Staat und zu den überstaatlichen Nichtregierungsorganisationen wie der Europäischen Union und den Vereinten Nationen regeln.

Wem also die Loyalität der Menschen gilt, der Sippe und dem Volk oder der Menschheit und deren überstaatlichen politischen und von eigensüchtigen und mitunter sogar direkt antisozialen Herrschafts- und rofitinteressen geprägten Nichtregierungsorganisationen.

Wegen der 24 Runen im Älteren Futhark möchte der heidnische Verfasser nach Möglichkeit auch in der heutigen komplexen Welt die Anzahl von 24 Ge- und Verboten  nicht überschreiten.

 

Der Dekalog in der Thora (118) genügt nicht den Anforderungen an ein solches Sittengesetz, weil er beim Vierten Gebot, dem Gehorsam gegenüber den Eltern, das Wohlergehendes Kindes, das wahrscheinlich sogar wichtigste Anliegen eines jeden Sittengesetzes, mit keinem einzigen Wort erwähnt (119).

Zudem gibt des in der Thora noch ein anderes Sittengesetz mit 13 Ge- und Verboten (120) und mit dem bekannten und sogar religiös überhöhten Extremrassismus der jüdischenKultusgemeinden (121).

Der Dekalog, die angeblichen „Zehn Gebote des Mose“, sind also eine Fälschung zur Täuschung der Nichtjuden, um von diesen Verhaltensstandarts einfordern zu können, die das Judentum umgekehrt den Nichtjuden niemals gewährt.

Der Talmud, der die Thora für Juden im Klartext kommentieren soll, führt dazu aus:

„Wenn ein Jisraelit und ein Nichtjude vor dir zu Gericht kommen, so sollst du, wenn du ihm nach jüdischem Gesetze Recht geben kannst, ihm Recht geben und zu diesem sagen, so sei es nach unserem Gesetze, und wenn nach dem Gesetze der weltlichen Völker, ihm Recht geben und zu diesem sagen, so sei es nach euerem Gesetze, wenn aber nicht, so komme ihm mit einer Hinterlist - so R. Jismael; R. Aqiba sagt, man dürfe ihm nicht mit einer Hinterlist komrnen, wegen der Heiligung des [göttlichen] Namens.
Auch R. Aqiba sagt diesnur von dem Falle, wenn eine Heiligung des [göttlichen] Namens vorliegt, wenn aber eine Hei ligung des [göttlichen] Namens nicht vorliegt, tue man dies wohl." (122)

 

Der Umgang mit diesem jüdischen und kirchlichen Religionsbetrug ist nicht einfach.

Mit Hass und Vernichtungswut darauf zu reagieren, wäre falsch, da die satanische Gegeninitiation genau das beabsichtigt.

Es genügt also vollkommen, wenn man den Religionsbetrug durchschaut, die eigene Gewalt auf die gebotene und erlaubte Notwehr und Nothilfe beschränkt und sich die Satanisten der drei abrahamitischen Kultusgemeinde (123)  "zur höheren Ehre Gottes" gegenseitig mit den blutigsten Schlägen und letalsten Tritten verwöhnen läßt (124).

Hier soll genügen, dass ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (125) nur Kaleb und Josua (126) die "Wüstenwanderung" (127) durch die noch nicht nach Sippen und Völker wohlgeordnete Menschenwelt (128) mit sicheren Siedlungsgebieten für alle Völker (129) beim biblischen Exodus des "Gottesvolkes" (130) überleben (131).

Da weder der jüdische Opferpriester Aaron (132) noch der Judenführer Moses (133) ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (134) den biblischen Exodus as Ägypten  überleben (135), kann Aaron seinem exklusiven Judengott Jahwe Schaddai, seiner jüdischen Priesterkaste und seinem Judenvolk auch nach dem jüdischen Opferritus (136) überhaupt keine Entsünung verschaffen (137).

So dass dieser sie quasi als sprichwörtlicher "Knüppel aus dem Sack" sogar siebenfach (138) für jeden Ungehorsam bestrafen (139) und sie sogar das Fleisch ihrer eigenen Söhne und Töchter verzehren lassen muss (140), wenn sie dem Abramssegen (141) zuwider handen (142). Das sogar ohne dass man selbst Hand an sie anlegen muss (143).

 

Man kann daher sogar den Lösepreis zu ihrer Erlösung erlangen, darf ihn dann aber nicht zu ihrer Erlösung hergeben, da sie ausweislich der Kreuzigung des jüdischen Christenmessia (144) und der Steinigung des heiligen Stephanus (145) als Satanisten notorisch jede gute Tat mit gröbstmöglichem Undank belohnen (146).

In seinem Buch „Jesus im Talmud“ rechnen sich Satanisten wie der renommierte Talmudisten Peter Schäfer von der berühmten Princeton-Universität (USA) und viele Juden den feigen Justizmord an Christus auch 2000 Jahre nach der Bluttat immer noch stolz als eigene Tat zu (147).

Und bestätigen damit sogar das Vorurteil von den Juden als Christusmörder (148).

Voller Wonne schildert Schäfer suffisant die Höllenstrafe des Christenmessias, der im Kot seiner Jünger gekocht wird, den diese ständig ausscheiden.

Wenn es auf den Glauben seiner Kirche ankäme (Konjunktiv), dann würde der Christenmessias ja auch tatsächlich in dieser Hölle schmoren (149).

Darum versetzt man ihnen nach der Erlangung des Lösepreises für sie am besten sogleich salopp gesagt den "Antibastardtritt" (Bastard: die Vermischung des Guten mit dem Bösen (150)),

in dem man den Lösepreis vorsorglich, unwiderruflich und sogar ohne jede Gegenleistung der Lilitane aus Kuthagracht in der vorbiblichen Iluhe-Religion (151) alias der späteren Lilith als „Himmelskönigin“ (152), der selbstbewußten Frau Judenadams im Ersten Schöpfungsbericht der Thora (153), und ihrem Geliebten Asmodäus (154), nach (verlogener) rabbinischer Lesart immerhin dem obersten aller bösen Geister (155), schenkt (156).

Damit Lilith mit Asmodäus anstelle des verendenden Judenadam ein neues und glücklicheres Menschengeschlecht hervorbringen kann (157).

 

Und damit es für Eva und ihre Brut denoch eine Erlösung geben kann und jedes Jüdlein ganz nach seiner Gesinnung sowie all seinen Worten und Werken bei Verführungen und Übergriffen selbstverschuldet in das Feuerordal der Hölle einfahren darf, kann und wird (158),

schenke man dem jüdischen Christenmessias als einzigem Hohenpriester aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden (159) von seinem guten Karma (160), das dieser ohne Selbstbindung an sene eigene Frohbotschaft  vom cristlicen Siegkreuz (161) auch zur Erlösung der unschuldigen Säuglinge und Kleinkinder der Judenmaid einsetzen darf (162), sobald

ja sobald man alle Schäden durch sie und ihre Brut hat aus eigenen Kräften  in diesem Erdenleben bis zum letzten  Cent (163) kompensieren können (164).

Weil nach ihrer Thora in Fällen von Blutschuld (165) wie beispielsweise auch der falschen Beschuldigung mit der Kollektivschuld-Lüge (166) entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe in der altisraelitischen Religion (167) und sogar in ihrer eigenen Thora-Religion (168) Sühnegelder nicht angenommen werden dürfen (169). Und eine Annahme für immerdar aus Israel ausschließt (170).

Oder man im künftigen Erdenleben alle nicht kompensierten Schäden hat tausendfach (171) hoch tausendfach (172) aus eigenen Kräften überwunden (173) und dann zuvor mit einer Partnerin oder einem Partner der freien Herzenswahl hat alle vorenthaltenen und entgangenen guten Lebensfreuden einschließlich Sex (174) tausendfach hoch tausendfach nachholen können (175).

Schon nur aus Gründen des sozialen Lernverhaltens (176) muss das Übermaß bei einer Kompensation der erlittenen Schäden durch eigene Kräfte natürlich etwas drastischer ausfallen (177).

 

Der Codex Heidrek

Noch in Bearbeitung und wird umstrukturiert

(I.) Du bist eine echte Deutsche oder ein echter Deutscher, wenn Du Dir nicht verzeihen kannst, nicht für Dein Menschengeschlecht, nicht für Dein Volk, nicht für Deine Sippe und nicht für Deine Selbstverwirklichung als "eine der menschlichen Göttinnen" oder als "einer der menschlichen Götter" geliebt, gelebt und gekämpft zu haben.

Die Nächstenliebe hat dabei stets Vorrang vor der allgemeinen Menschenliebe und Fremdenliebe. Das ist kein verteufelter "Sippenegoismus", weil die Nächstenliebe auch die Pflicht beinhaltet, diesen von Unrecht abzuhalten (178).

Die Reihenfolge der von Dir zu schützenden Adressaten wurde bewußt gewählt, damit Du das große Endziel der Erlösung der Menschheit nicht aus den Augen verlierst, aber die Nächstenliebe nicht vernachlässigst.

 

(II.) Darum liebe Deine Mutter, die Dich geboren und großgezogen hat, aus ganzem Herzen.

Darum ehre Deinen Vater, der Dich gemeinsam mit Deiner Mutter versorgt und erzogen hat, durch ein vorbildliches Verhalten und ruhmreiche Taten.

Darum liebe Deine Geschwister wie Dich selbst, denn ihr seid Kinder eurer Ahnen und Eltern.

 

(III.) Darum liebe Deine Kinder aus ganzem Herzen, denn in ihnen werden Deine Eltern wiedergeboren, die Dich gezeugt, geboren, aus ganzem Herzen geliebt und großgezogen haben.

Erziehe sie nach den fünf universellen Grundttugenden der Liebe im Sinne von Lebensbejahung, Wahrhaftigkeit, Gerechtigkeit, Mut und Tauglichkeit zu sebstbewußten, lebensfrohen, wagemutigen, sozial verantwortichen und glücklichen Menschen.

 

(IV.) Darum gehorche Deinem Volksgott, der Deine Eltern hervorgebracht und es ihnen in der Volksgemeinde ermöglicht hat, Dich zu empfangen, Dich zu versorgen und Dich zu "einer der menschlichen Göttinnen" oder "einem der menschlichen Götter" zu erziehen.

Well nur Dein Volksgott Dich auch wieder aus der Hölle rausholen kann, wenn Du aufgrund der Verführung durch andere Menschen oder lechtfertig darin landest.

Darum diene Deinem Volk, in dessen Gemeinschaft Du eingeboren und aufgewachsen bist.

Mehre seinen Nutzen, bewahre es vor Schäden und Unrecht und verteidige es vor allen Anfeindungen und Angriffen seiner Neider, Feinde und Widersacher

 

(V.) In Liebesangelegenheiten folge Deinem Herzen. Weil Du nur mit einem Partner oder einer Partnerin der freien Herzenswahl glücklich werden und gemeinsam mit diesem oder dieser Deine Kinder zu lebensfrohen, wagemutigen, sozial verantwortlichen und glücklichen Menschen erziehen kannst.

Beachte aber, dass Deine Eltern und Dein Volk auch im Interesse Deines Wohlergehens ein berechtigtes Mitspracherecht bei Deiner Partnerwahl haben. Folge aber dennoch Deinem Herzen, weil Du nur mit einem Partner oder einer Partnerin Deiner freien Herzenswahl wirklich glücklich werden kannst. 

 

(VI.) Andere Menschen und Fremde behandele so, wie Du selbst behandelst werden möchtest.

Und füge ihnen nach Möglichkeit niemals zu, was Du selbst nicht erleiden möchtest.

 

(VII.) Du und alle anderen Menschen sind Teile dieser Schöpfung, hervorgebracht von der Natur nach dem Willen der obersten Schöpfergottheit als die Mutter und der Vater aller Menschen seit Anbeginn und jenseits aller Schöpfung.

Alles naturgegebene Wirken und Sein gebe dem Menschen darum Maß: Das Blühen und Fruchttragen der Pflanzen; das Werden, Wachsen und Vergehen; das Auf und das Nieder der Wellen des Meeres; das Licht des Tages und das Dunkel der Nacht. All dies und noch vieles gelte als göttliches Beispiel.

Keiner zerstöre. Gotthaften Ursprungs ist alles; ist das Tier und die Pflanze, ist die See und das Land, sind das Licht und die Wolken. Deshalb zerstöre keiner was da lebt und erschaffen ist.

Über die weibliche Lebenskraft Lif und den männlichen Lebenswillen Lifdrasir ist die oberste Schöpfergottheit jenseits aller Schöpfung so inwändig in unseren Herzen und in der uns umgebenden Natur präsent.

Und über die weibliche Lebenskraft Lif und den männlichen Lebenswillen Lifdrasir gelangen wir auch wieder zurück zur obersten Schöpfergottheit und zu unseren Ahnen und Eltern (179).

 

(VIII.) Betrachte und behandele darum alle Menschen vor der obersten Schöpfergottheit als Mutter und als Vater aller Menschen seit Anbeginn und jenseits aller Schöpfung und vor dem Gesetz in Deiner Menschenwelt als gleichberechtigt und gleichverpflichtet.

Weil das ein friedliches und gedeihliches Zusammenleben der Völker auf Erden und vieler Menschen anderer Völker in einer einzigen Nation ermöglicht.

 

(IX.) Du selbst bist verantwortlich für Deine Gesinnung, all Deine Worte und Werke.
Deiner Gesinnung entspringen Deine Worte und Taten und damit auch der Segen und der Fluch als Folgewirkungen daraus.

 

(X.) Bete zu Gott und vertrau Deiner Kraft. Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott!
Erarbeite selbst, was Du und die Deinen zum Leben brauchen.
Und wehre Dich, wenn nötig entschlossen!

 

(XI.) Stehe zu Deinen Taten und damit auch zu Deiner Schuld.
Aber lass Dir niemals die Verbrechen und damit die Schuld anderer Menschen anhängen.
Wer das tut, der möchte Dich vernichten und Dein Andenken für immerdar auslöschen.

Persönliche Schuld erfordert immer (1.) einen persönlichen Tatbeitrag oder die Verletzung einer konkreten Ein-standspflicht, (2.) das Wissen um die Verwerflichkeit der Tat oder Unterlassung, (3.) den entsprechenden Tätervorsatz, (4.) das Fehlen von Rechtfertigungsgründen wie die Notwehr und Nothilfe sowie (5.) das Fehlen Schuldminderungs- und Schuldausschließungsgründen.

Sogar nach der Judenthora gibt es keine "Erbsünde" (180) und keine "Kollektivschuld" eines Volkes (181), aber eine Schuld der Lügenpriester und falschen Propheten für ihre Lügen und Verführungen (182).
Wegen der Verführung der jüdischen Stammmutter durch die jüdische Priesterkaste des hebräischen Schlangendämon Apophis (183), des Empörers gegen jede göttliche, menschliche, kosmische, natürliche, religiöse, rechtliche, ethische, sittliche und vernunftseinsichtige Weltordnung (184), war dieser Sündenfall tat-sächlich der Sündenfall der jüdischen und kirchlichen Priesterkasten (185).
So dass diese ganz nach ihrer Thora als durchaus prophetischem Buch (186) auch in persona (187) und bis in die dritte und vierte Generation (188) für alle Folgen aus ihrem Sündenfall im Paradies (189) und allen weiteren Verführungen (190) haften (191).

Erlange also den Lösepreis zu ihrer Erlösung (192), aber gib ihn dafür nicht her (193). Weil sie notorisch jede gute Tat mit gröbstmöglichem Undank lohnen (194) und sogar ihr eigener Gott sie hatte bei ihrer Wüstenwanderung auf der Strecke  bleiben lassen (195).
Schenke den Lösepreis vorsorglich, unwiderruflich und sogar ohne jede Gegenleistung der Lilitane aus Kthagracht in der vorbiblischen Iluhe-Religon (196) und späteren Lilith im Judenmythos (197), der Frau Adams im Ersten Schöpfungsbericht der Thora (198), die sich nicht den präpotenten  Herrschafts- und Profitinteressen  der jüdischen und kirchlichen Priesterbanden gebeugt hatte und darum von diesen zur "Dämmonin" (Unperson) erklärt worden war (199).
Damit Lilith mit ihrem Geliebten Asmodäus (200), nach (verlogener) rabbinischer Lesart dem obersten aller bösen Geister (201), anstelle des Judenadam ein neues und glücklicheres Menschengeschlecht gründen kann (202).

 

(XII.) Stehe zu Deinen natürlichen sexuellen Bedürnissen, lebe sie sittsam und zum Besten der Menschen aus und lass Dich nicht Menschenfeinden und Sittenstrolchen im Priesterkittel narren.

Die Sexualität sittsam ausleben beinhaltet die partnerschaftliche Treue, ein zuchtvolles Verhalten gegenüber anderen Menschen und in der Öffentlichkeit und das Vermeiden von Perversionen.
Sogar die Enthaltsamkeit läßt sich nur aus Liebe und nicht durch Zwang durchstehen.

Sex ist heilsam, hält jung, stärkt das Immunsystem und wird im Hinduismus als "Heiliger Sex" seit Jahrtausenden in Partnerschaften sogar zur Heilung von Krankheiten eingesetzt (203).

Klinische Studien ergaben, das das Schlucken des Samens beim Fellatio und der intimen Säfte beim Cunnilingus wegen der Glückshormone darin nicht nur gegen Depressionen vorbeugen, sondern auch das Immunsystem stärken, viele Infektionskrankheiten heilen und sogar Krebs besiegen können (204).

Wird der Sex zur Heilung der Partnerin oder des Partners eingesetzt, dann soll eine sprituell-psysisch-physische Gesamtumschaltung beider Körper sogar genau die Hormone und anderen Bestandteile bereitstellen, die der erkrankte Partner oder die erkrankte Partnerin zu ihrer Genesung braucht (205). Hinzu kommt, dass unterstützend auch die Lust beim Sex, die tiefe Befriedigung danach und der erholsame Heilschlaf beim Parner oder bei der Partnerin der Heilungsprozess noch einmal fördern (206).

 

Gleichgeschlechtlicher Umgang ist nicht wider die Natur, sollte mit Rücksicht auf die sexuelle Orientierung der nachwachsenden Generationen aber diskret im privaten Bereich ausgeübt werden.
Er wurde von den meisten Völkern rund um den Globus toleriert (207) und war in der Antika in Europa weit verbreitet  (208). Oft verbirgt sich hinter der Intolleranz ein Verdrängen der eigenen Bedürfnisse, die Unfähigkeit den inneren Konflikt zu lösen und der Neid auf auf das sexuelle Ausleben ihrer Bedürnisse durch andere Menschen (209).
In der Antike war er in vielen Armeen sogar weitverbreitet, damit der Partner die Kleidung der Soldaten in Ordnung hielt, die Malzeiten zubereitete und sich bei Verwundungen um seine Pflege kümmerte (210).
Es ist weltfremd anzunehmen, dass es bei den wochen- und monatelangen Handelsreisen der Wikinger auf den Flüssen Rußlands bis hinab zum Schwarzen Meer nicht zu gleichgeschlechtlichen Kontakten gekommen sei.
Aber man wußte, was man den nachwachsenden Generationen schuldete.

 

Krank und behandlungsbedürftig ist dagegen die Sodomie (Sex mit Tieren), die bei den meisten Völkern rund um den Globus verpönt (211) und eigentlich nur im islamischen Kulturkreis weit verbreitet ist (212).
Völlig unbestritten gab und gibt es Sodomie auch in nichtislamischen Gesellschaften (213).
Aber keine andere Religion und keine nichtislamische Gesellschaft würde einen psychopathischen Massenmörder und Sodomisten (214) als einzigen Propheten der höchsten Schöpfergottheit anerkennen (215).
Im Islam werden die Despotie, die Perversionen, der Sittenverfall und die Versklavung der Menschen zum Gesetz erhoben. Die Perversionen sollen den Menschen mit ihrer Würde ihre Identität, ihr Selbstbewußtsein, ihren freien Willen und damit auch ihre Selbstbehauptung im Tarnmantel religiöser Frömmigkeit und der Sittlichkeit rauben.

Forscht man nach der Herkunft dieser Art von satanischer Gegeninitiation landet man leider wie so oft wieder bei jüdischen Quellen.
Ausweislich ihres Talmud hatte die jüdische Priesterkaste bei der Verführung der jüdischen Stammutter sogar schwarzmagische und sodomistische Praktiken angwandt, wie sie auch heute noch in Kreisen der Illuminati-Hochgradmaurerei üblich sind:

„Weshalb darf man weibliche mit ihren Weibern nicht allein lassen!? — Mar Üqaba b. Hama erwiderte: Weil die Nichtjuden mit den Weibern ihrer Genossen Umgang pflegen, und wenn er zuweilen zu ihr kommt und sie nicht trifft, so beschläft er das Tier, das er da findet. Wenn du aber willst, sage ich: selbst wenn er sie trifft, beschlafe er dieses, denn der Meister sagte, das Tier eines Jisraeliten sei ihnen lieber als ihre eigene Frau.
R. Johanan sagte nämlich: Als die Schlange der Hava beiwohnte, impfte sie ihr einen Unflat ein [FN7]. — Demnach gilt dies ja auch von den Jisraeliten!? —
Bei den Jisraeliten, die am Berge Sinaj standen, verlor sich der Unflat, bei den Nichtjuden, die nicht am Berge Sinaj standen, verlor sich der Unflat nicht." (216)

Die gerade in islamischen Ländern weitverbreitete Sodomie unserer „frommen" Muslime mit Kamelen, Schafen und Eseln findet also mit einiger Wahrscheinlichkeit hier ihren Ursprung.

(XIII.) Wer von den Göttern und Ahnen reich beschenkt wurde, der lasse das Volk teilhaben an seinem Wohlstand und gebe jenen davon, die nichts oder wenig haben.

In der germanischen Tradition gibt es keine Dämonisierung von Geld und Besitz (Hinweis auf "Besitzrune" Fehu (217)).

Aber es wurde zu Recht erwartet, dass Besitz rechtmäßig durch eigene Leistung, Arbeit oder Erbe erlangt wurde und zum Wohle der anderen Menschen genutzt wurde (Hinweis auf "Wonnerune" Wunjo (218).

Zumal Besitz- und Eigentumsrechte erst von den Volksgemeinden und heute dem Staat garantiert wurden und werden (219).

Verwerflich war und ist ja immer nur die einseitige Fixierung und Pervertierung der materiellen Güter zum Lebensinhalt (220).

In der Tani-Baal-Gesetzestafel lauten das sechste und zehnte Gebot:

(6.) Keiner sei des anderen Knecht, keiner diene, der nicht dienen mag.

Und:

(10.) Ein jeder, der viel hat, gebe auch jenem, der wenig hat; denn wer durch die Götter beschenkt wird, soll es so danken. (221)

Verwirkt werden Besitz- und Eigentumsrechte danach, wenn sie zur Ausbeutung und Versklavung anderer Menschen, zum Nachteil des Allgemeinwohl, zur Störung des Völkerfriedens, zum Raubbau an der Natur und Umwelt, zum Schüren von Sozialneid oder zum Sittenverfall der Menschen genutzt werden.

 

(XIV.) Da die Völker die natürlichen und von Gott gewollten Werte-, Sollidar- und Schutz- und Heilsgemeinschaften sind (222), schuldest Du bei Interessenkonflikten Deinem Volk und nicht dem Staat, nicht einer Kultusgemeinde, nicht einer Organisation und auch keinem anderen Dienstherren Deine Loyalität.

Mit dem Dienen übernimmst Du eine Treuepflicht gegenüber Deinem Dienstherren und die Erfüllung der Dir übertragenen Aufgaben nach seinen Anweisungen, ohne Dich selbst von Deiner Verantwortung für Dein Tun und Lassen entlasten zu können.

Bei Interessenkonflikten hast Du Deinen Dienstherren daher darauf hinzuweisen und notfalls Dene Dienste aufzukündigen.

Diene anderen Menschen, Organisationen und dem Staat also nur zum Wohle anderer Menschen. Sei darum keines anderen Knecht und diene nur, wenn Du wirklich dienen magst.

 

(XV.) Delegiere Entscheidungen und Machtbefugnisse nur an andere Menschen, die kompetenter sind wie Du oder wenn die Verfassungs- und Rechtordnung es so eingerichtet hat. Weil Du Dich mit jeder Delegation von Entscheidungen und Machtbefugnissen sebst entmachtest.

 

(XVI.) Übernimm ein Amt nur, wenn Du die nötigen Kompetenzen und Fähigkeiten hast und der Herausorderung gewachsen bist.

Verweigere den Gehorsam, wenn eine Anordnung oder ein Befehl schweres Unrecht einfordert oder gegen Gesetze verstößt.

Und übe Eigenmacht im Amt nur aus, wenn Du in solchen Fällen die Volksgemeinde oder andere Menschen vor schweren Schäden bewahren kannst.

Mit der Übernahme eines Amtes stehst Du vor Gott und der Menschheit, vor Deinem Volk und vor Deiner Sippe in der Verantwortung und schuldest nach besem Wissen, Gewissen und  Können die Erbringung der übernommenen Dienste.

Wie bei einem Treuebruch verstrickt sich grausam in Unrecht, wer ein Amt übernimmt, obwohl er nicht über die erforderliichen Kompetenzen und Fähigkeiten verfügt, einer Herausforderung nicht genügt und die übernommenen Dienste nicht erbringt.

 

(XVII.) Aufgrund des staatlichen Gewaltmonopoles gehören (1.) die Erhaltung der Volkssouveranität gem. Art. 20 Abs 2 GG als ihn selbst legitimierendes Element, (2.) die innere und äußere Sicherheit der Staatsbürger, (3.) die Sicherung der Grundversorgung der Bevölkerung, (4.) die Erhaltung der Zukunftsfähigkeit des Gemeinwesens, (5.) die Währungshoheit und (6.) die Steuerhoheit zur Bezahlung der Staatsaufgaben zu den Kernkompetenzen des modernen sozialen Rechtsstaates.

Nur die satzungsmäßgen Staatsziele dieser sechs Kernkompetenzen kann und darf der Staat unter Beachtung des Allgemeinwohles des Volkes, des Völker- und Religionsfriedens, der Bürger- und Menschenrechte sowie des Natur- und Umweltschutzes nach den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit mit seinem staatlichen Gewaltmonopol durchsetzen.

 

(XVIII.) Ausdrücklich gilt das auch für alle kriegerischen Maßnahmen.

Alle kriegerischen Maßnahmen einschlielich "humanitärer Einsätze" in fremden Ländern müssen (I.) bedrohte Volks- und Religionsgruppen oder andere Minderheiten schützen, (II.) sich an den berechtigten und tatsächlichen Bedürfnissen der zu schützenden Menschen vor Ort (!) orientieren, (III.) eine Exitstrategie für den Fall des Scheiterns haben, (IV.) ultima ratio sein, (V.) dem Gegner nach Möglichkeit eine Chance belassen, den Konflikt im eigenen Interesse friedlich zu beenden, (VI.) verhältnismäßig sein, (VII.) von einer kompetenten und legitimierten Macht geführt werden, (VIII.) vom Verteidigungswillen getragen sein und (IX.) nach Möglichkeit auch den Willen und die Mittel für die Versorgung der zu schützenden Menschen und den Wiederaufbau umfassen.

Das anzustrebende Ziel sollte realistischer Weise nicht der Sieg über den Gegner sein, sondern ein halbwegs gerechter Kompromiss, bei dem jede Konfliktpartei gewinnt (Hinweis auf "Gerechtigkeitsrune" Tiwaz (223) als "Siegrune" (224)).
Weil Sieger und Besiegte sich ja wieder versöhnen müssen, wenn sie wieder friedlich zusammenleben und sich nicht wie die drei abrahamitischen Kultusgemeinden seit über 1.300 Jahren blutig befehden wollen (225).

Diese Voraussetzungen gelten besonders bei Interventionen in Bürgerkriegen, da ein Eingreifen nur dann Aussicht auf Erfolg verspricht, (I.) wenn man bei den Konfliktparteien eine höhere Akzeptanz hat wie diese, (II.) wenn man von der Bevölkerungsmehrheit nicht als feindliche Besatzungsmacht, sondern als befreundete Schutztruppe der von der Bevölkerungsmehrheit legitimierten Regierung wahrgenommen wird, (III.) wenn man den Kampfauftrag strikt auf den Schutz bedrohter Volksgruppen oder von Sicherheitszonen beschränkt und (IV.) wenn man wie das Internationale Rote Kreuz nach den Mohonk-Regeln (226) strikte Neutralität wahrt.

Um direkte Kampfaufträge gegen Rebellengruppen ohne ein hohes Eskalationsrisiko zu führen, bedarf es nicht nur eines robusten Mandates der VereInten Nationen und eines völkerrechtlichen Vertrages mit der Regierung im Land des Konfliktes, sondern dass man auch die Bevölkerungsmehrheit und die Berichterstattung im Lande auf seiner Seite hat.

 

(XIX.) Ziehe die Reichen und Mächtigen für ihre Verbrechen zur Verantwortung und nicht das von ihnen fehlgeleitete Volk.

Dreimal (227) wurde die Menschheit bereits durch die unersättliche Raffgier der Reichen und Mächtigen, den Despotismus hochkrimineller Priesterbanden, die Korruption der Wissenseliten und dem daraus resultierenden Sittenverfall der Völker vernichtet (228). Es liegt in Deiner Hand, ein viertes Mal zu verhindern!

Nach der assyrisch-babylonisch-preußischen Rechts- und Militärtradtion wurden darum die Mitglieder von Religionsgemeinschaften wegen der überlegenen Willensherrschaft der Priesterkasten über ihre Kultusgemeinden nicht für die Verbrechen ihrer Kultusgemeinden bestraft, die Priester dafür umso unnachsichtiger (229).

Wegen der überlegenen Organisationsgewalt des Staates wurden Bürger nicht für die Verbrechen der Landesherren und Regierungen bestraft, diese aber nach dem Völkerrecht und dem Landesrecht des Siegers.

Wegen der überlegenen Organisatinsgewalt des Staates und der überlegenen Willensherrschaft des Offizierskorps wurden die Soldaten der einfachen Mannschaftsgrade nicht für die Vebrechen der Landesherren und Regierungen oder die Befehle des Offizierskorps bestraft, diese aber nach dem Völkerrecht und dem Landesrecht des Siegers.

Nur in Fällen offenkundiger Kriegsverbrechen, des Übereifers und der Kompetenzüberschreitung wurden auch die Soldaten der einachen Mannschaftsgrade bestraft (230).

 

(XX.) Unschuldige Opfer der Gewalt des Staates oder einer Religionsgemeinde, die von diesen nicht rehabilitiert und angemessen entschädigt worden waren und werden, wurden und werden frei von jeglicher Einstandspflicht für diese, bis sie ihre Schäden in einem sehr hohen Übermaß haben durch eigene Kräfte kompensieren können (231).

Sie durften und dürfen nicht bestraft werden, wenn sie bei Unfällen oder in Katastrophen- und Kriegsfällen dem Staat oder den Religionsgemeinschaften und deren Staats- und Reigionsangehörigen keinen Beistand und keine Hilfe leisten.

Verrat und Kollaboration mit Feinden wurden und werden dagegen bestraft.

 

(XXI.) Du sollst an Deutschlands Zukunft glauben, an Deines Volkes Auferstehen.
Laß diesen Glauben dir nicht rauben, trotz allem, allem was gescheh'n.
Und handeln sollst du so als hinge von dir und deinem Tun allein das Schicksal ab der deutschen Dinge und die Verantwortung wär dein."
(Albert Matthai (1853 oder 1855 - 1924), deutscher Schriftsteller und Redakteur (232)).

Ein Volk ist eine durch gemeinsame Herkunft, Sprache, Geschichte und Kultur verbundene Gemeinschaft von Menschen.

Das Deutsche Volk, das in seiner bisherigen 7.000-jährigen Geschichte biologisch nie überfremdet wurde, hatte seine Sprache aus dem Indogermanischen über das Germanische zur deutschen Hochsprache ohne Bruch entwickeln können“.

Eine weitere Besonderheit des Deutschen Volkes ist, dass es sein Reich und seinen Staat aus dem Zusammengehörigkeitsgefühl der Deutschen heraus und nicht durch einen machtpolitischen Imperialismus hervorgebracht hatte (233).

Besonderheiten, die es groß und stark gemacht haben und um die andere Völker es beneiden. Und die ihm nun mit der Migrationspolitik der UN, der EU und des Merkel-Regimes in Berlin genommen werden sollen.

 

Worum es tatsächlich geht, das belegt ein im Jahr 2014 aufgefundenes Geheimdokument der Bilderberger-Konferenz in Chantilly im US-Bundesstaat Virginia aus dem Jahr 2012 über die wahren Hintergründe der eigenmächtigen und verfassungswidrigen Öffnung der Grenzen zur unkontrollierten Masseneinwanderung durch das na(tional)zi(onistische) Merkel-Regime in Berlin und den alkoholkranken EU-Kommissionspräsident Jean Claude Juncker im September 2015:

„… . Eine fortschreitende Schwächung wäre somit gewährleistet und erhielte (in Anerkennung der Notwendigkeit von Rettungsschirmen) durchaus ihre offizielle Legitimation. Die Wichtigkeit einer Verschuldung Deutschlands – und zwar über Generationen hinaus – muss keiner wirtschaftspolitischen Beurteilung standhalten, sondern als gesellschaftspolitische Notwendigkeit verstanden werden. So ist es auch der Bevölkerung zu vermitteln, denn ansonsten werden wir früher als erwartet auf Widerstand stoßen. … .
… . Hier wird es auch in den nächsten Jahren wichtig sein, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, die sich uns bieten. Das Land mit Zuwanderung zu fluten, sollte von allen als notwendig verstanden werden. Die deutsche Regierung ist aufgefordert, die Umsetzung ihres Auftrags (entsprechend der Vorjahre) auch weiterhin, nach Kräften, zu verfolgen. … .
… . Protest und Aufbegehren wird, wenn es denn überhaupt in größerem Maße dazu kommen sollte, nur aus dem rechten Lager erwartet. Diesem wird sich die breite Masse nicht anschließen – das Risiko gesellschaftlicher Ächtung wäre (dank jahrzehntelanger erfolgreicher Erziehungsarbeit) einfach zu hoch. … .
... . Wenn sich die Hinweise auf religiös-militante Ausschreitungen muslimischer Migranten auch häufen, es sei angemerkt, dass diese uns doch viel mehr nützen als schaden. Trägt ihr Einfluss nicht dazu bei, den Identitätsverlust der Deutschen zu beschleunigen? Entsteht nicht dadurch ein weitaus gemäßigteres Volk, als wie es uns in der Vergangenheit die Stirn bot? … .
... . Halten wir uns noch einmal vor Augen, worum es uns letztendlich geht: Wir möchten bis zum Jahre 2018 …”. (234)

 

Das ist Hochverrat, Friedensverrat und Völkermord nach der UN-Völkermord-Konvention und nach § 6 des bundesdeutschen Völkerstrafgesetzbuches (VStGB).

Seit dem Fund des Geheimpapieres und seiner Veröffentlichung im Jahr 2014 ist das leider keine „Verschwörungstheorie“ mehr. Alle Spitzenpolitiker und Behördenleiter in der antideutschen Bundesrepublik kennen den Inhalt ebenso wie der höhere Klerus in den Amtskirchen und die Chefredakteure in den Mainstreammedien.

Der Vorwurf des vorsätzlich und planmäßig betriebenen Völkermordes durch Überfremdung des Deutschen Volkes im Herrschafts- und Profitinteresse des Deutschen Volkes kann ihnen daher nicht erlassen werden.

2018 war das Jahr der Unterzeichnung des Migrationspaktes der UN am 10. Dezember in Marrakesch in Morokko (235).

Es gibt sogar konkrete Hinweise darauf, dass der Migrationspakt der UN vom Merkel-Regime in Berlin selbst initiiert worden war, um im Nachherein die schweren Verfassungsbrüche der jüdischen Bundeskanzlerin legalisieren zu können (236).

In irgendeiner Veranstaltung hatte unsere Synagogenmaid (Merkel) sogar eingeräumt, dass man „einen möglichen Rechtsbruch bei der Grenzöffnung dann eben legalisieren müsse.

Also Unrecht durch ein nachträgliches formelles Gesetz einfach zum Recht umdeklarieren. So wie es der Talmud ja seit jeher macht (237).

 

„Es schadet einem Volk nicht, weder seiner Ehre, noch seinem Glück, mal besiegt zu werden. Oft trifft das Gegenteil zu.
Das niedergeworfene Volk muss nur die Kraft haben, sich aus sich selbst wieder aufzurichten. Dann ist es hinterher glücklicher, reicher und mächtiger als zuvor.“

(Theodor Fontane (1819 - 1898, deutscher Schriftsteller, Journalist und Vertreter des deutschen Realismus, der den Sieg des Guten ohne Moralisieren kraft moralischer und faktischer Überlegenheit erkämpft und einzig kraft Obsiegen sogar seinen Erzfeinden vergeben kann (238)).

(XXII.) Fürchte weder Gott, noch den Teufel, denn beide müssen ihre Priesterbanden von allen Dämonen und Dämonischen mindestens mit dem Maß prüfen lassen (239), das sie oder ihre Priesterbanden an Dich angelegt haben (240).

Gott ist die Idealvorstellung der Menschen von sich selbst und Dein mit Deiner Liebe, Deinem Leben und Deinen Kämpfen selbstgewirktes Karma (Hinweis auf "Dunkelrune" Isa (241)).

Darum liebe Deinen Gott und missachte die Teufel, zumal kein Teufel des anderen Freund ist (242).

Fürchte Dich darum nicht, auch wenn alle Dich verlassen und im Stich gelassen haben und Du alleine der verdorbenen Welt gegenüberstehst. Denn die Iluhe-Kräfte werden sich in Dir vereinen, wenn Du in einer völlig verdorbenen Welt alleine für den Fortbestand Deines Menschengeschlectes kämpfst (243).

 

Durch das Erkennen der eigenen potentiellen Gottähnlichkeit soll sich der Mensch in ständigem Wechsel von Geist und Leib im Kreislauf der Existenzen (Samsara) sowohl biologisch wie geistig zu genau dem Gott höher entwickeln, der er immer hat werden wollen.

Der heidnische Verfasser und Stifter bestellt hier „Himmel”, Gemüt und geistige Schöpfung („Mutterrune” Hagalaz (244)), und „Erde”, Leib und materielle Schöpfung („Erdrune” Berkano (245)), „Lif”, die weibliche Lebenskraft („Heilsrune” Elhaz (246)), und „Lifdrasir”, den männlichen Lebenswillen („Geistrune” Sowillo (247)), das Karma, das edle Gesetz der ewigen Wiedervergeltung („Dunkelrune” Isa (248)), und das Samsara, den Kreislauf der Existenzen („Vorsehungsrune” Raidho (249)), sowie die gemeinsame potentielle Gottähnlichkeit von Frau und Mann („Lebensrune” Eihwaz (250)) zu seinen Zeugen („Lichtrune” Dagaz (251)),
dass sich die neue lichtere, bessere und gerechtere Menschenwelt („Heimatrune” Othala (252)) wieder auf Tugenden („Tugendrune“ Laguz (253)) und Gerechtigkeit („Gerechtigkeitsrune“ Tiwaz (254)) gründen wird
und dass auch alle Menschenfeinde und Widergötter sich daran werden messen lassen müssen („Menschenrune“ Mannaz (255)), wenn sie in dieser künftigen Welt überleben wollen ("Heimatrune" Othala (256)).

Weil der Mensch seine „Heimat“ nur im göttlichen Menschen finden kann. Die Heilige Silbe „OM“ im Hinduismus meint das Gleiche:

„Heimatrune“ Othala und „Menschenrune“ Mannaz.

Der Mensch kann seine Heimat nur im göttlichen Menschen finden! (257)

 

Das Hexagramm (Sechsstern) ist zudem das Wahrzeichen der Durga, der Gemahin von Gott Shiva, dem Ahnherren aller weißen Magie und dem Zerstörer der Zerstörung (258). Und als nichtjahwistisches Zeichen nach der Thora (259) für alle Juden sogar strikt verboten (260).

 

(XXIII.) Wenn Deine Feinde und Widersacher Dich oder Dein Volk verteufeln, dann erweise Dich als "eine der menschlichen Göttinnen" oder als "einer der menschlichen Götter" und nimm dem Teufel die Hölle ab, indem Du die verdorbene Welt mit dem Dreizack der Auferstehung zum ewigen Leben zu einem Paradies wandelst.

Indem Du mit dem Dreizack der ewigen Überlieferung, die sich stets durchsetzt (Hinweis auf "Mutterrune" Hagalaz (261), (1.) alles Gute erhälst („Heilsrune” Elhaz (262)), (2.) alles Böse vernichtest („Geistrune” Sowillo (263)) und (3.) genau so selbst zu "einer der menschlichen Göttinnen" oder "zu einem der menschlichen Götter" wirst ("Lichtrune" Dagaz (264)).

Auch wenn der Dreizack der Auferstehung zum ewigen  Leben mit den drei Grundkräften der Schöpfung hier im Sinne der Selbsterschaffung als eigener Gott, der Bewahrung allen Gutens und der Zerstörung  allen Bösens den Satanisten mit ihrer  erklärten Gottes- und Menschenfeindschaft im Tarnmantel religiöser Frömmigkeit und biederer Rechtschaffenheit als so große Bedrohung ihrer Herrschaft gilt, dass die direkt antichristlichen Amtskirchen Gott Shiva im Hinduismus oft sogar als Teufel und seine Trischula als Werkzeug des  Bösen fürchten und diffamieren (265).

Beachte, dass Shiva der "Zerstörer der Zerstörung" und anders als der Teufel als Zerstörer gerade nicht das Gute zerstört (266).

Der Dreizack im Logo der Deutschen Volkspartei erinnert daran, dass das Deutsche Volk die Dunkelmächte der falschen Religionen des Brudermordes im Tarnmantel religiöser Frömmigkeit und biederer Rechtschaffenheit (267), des jüdischen Extremrassismus mit seinem Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora (268) und im Tamud (270) sowie des globalen Universalfaschismus der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite (271) wird nur mit seiner völkischen Identität ("Dunkelrune" Isa (272)), seinem Zusammengehörigkeitsgefühl als Volk ("Wonnerune" Wunnjo (273)) und eherner Gerechtgkeit vor Gott und vor dem Gesetz ("Gerechtigkeitsrune" Tiwaz (274)) wird überwinden können (275).

 

Die satanische Gegeninitiation ist natürlich zu klug, um ihre verwerflichen und sogar direkt gott- und menschenfeindlichen Ziele offen umzusetzen und  verschleiert diese darum seit jeher im Tarnmantel religiöser Frömmigkeit und biederer Rechtschaffenheit. Und heute zusätzlich der Humanität, der Aufklärung, des Internationalismus und des Sozialismus.

Daher darf nicht verwundern, dass die jüdische Geld- und Machtelite ihre Raubmorde seit jeher im Tarnmantel religiöser Frömmmigkeit begangen hat (276), sich später des Staates bedient und ihre Verbrechen im Tarnmantel biederer Rechtschaffenheit begangen hat (277) und sich heute zur Erreichung ihrer Ziele der der internationalen Nichtregierungsorganisationen wie der UN und EU sowie der neuen sozialen Bewegungen bedient.

Wobei sie sogar darauf setzt, dass die meisten Menschen, die ihre Ziele nicht durchschaut haben und sich haben bereitwillig einspannen lassen, später aufgrund ihrer Mitschuld und eigenen Strafbarbeit auch weiterhin mitmachen oder einen Suizid begehen, so dass man sie nicht einmal beseitigen muss.

Um hierfür nur ein Beispiel zu nennen, hatte der jüdische Christenmessias sehr früh vor einer Unterwanderung der jungen Christengemeinden durch den Synagogenklerus gewarnt (278) und Gott selbst ausweislich der Offenbarung des Johannes die Christen bereits vor über 1.900 Jahren zum Verlassen der jüdisch-römischen Papstkirche aufgefordert:

Und ich hörte eine andre Stimme vom Himmel, die sprach:
"Geht hinaus aus ihr, mein Volk, dass ihr nicht teilhabt an ihren Sünden, und hinaus aus ihren Plagen, damit ihr sie nicht empfangt! Denn ihre Sünden reichen bis an den Himmel, und Gott gedachte ihrer Frevel.
Bezahlt ihr, wie sie bezahlt hat, und gebt ihr zweifach zurück nach ihren Werken! Und in den Kelch, in den sie euch eingeschenkt hat, schenkt ihr zweifach ein!
Was ihr Glanz verlieh und was sie verprasste, das schenkt ihr ein als Qual und Leid! Denn sie spricht in ihrem Herzen: Ich throne hier und bin eine Königin und bin keine Witwe, und Leid werde ich nicht sehen.
Darum werden ihre Plagen an einem Tag kommen, Tod, Leid und Hunger, und mit Feuer wird sie verbrannt werden; denn stark ist Gott der Herr, der sie richtet!" (279).

Es ist absurd, wenn sich die Katholiken einbilden, dass ihre Priester nach dieser Verwerfung ihrer Satanskirche sogar durch Gott selbst noch irgendeinen Segen spenden oder sie über "das gläserne Meer" in der Offenbarung des Johannes (280) in ihr "himmlisches Jerusalem" (281) im "von Blutschuld freien Land" (282) werden führen können (283).

Gott würde sich selbst dann nicht nur vor dem ganzen Menschengeschlecht, sondern schlimmer noch vor dem Menschenfeind und Widergott Jaho (284) Schaddain (285) und späteren exkusiven Judengott Jahwe Schaddai (286), vor dessen Satansbalg Luzifer (287) als Verführer (288), Verkläger (289) und Verderber (290) sogar von Jahwes eigenem Judenvolk (291) sowie vor allen Dämonen, die ja doch noch sehr viel mächtiger sind wie der exklusive Judengott Jahwe Schaddai (292), und allen Dämonischen des ganzen Menschengeschlechtes (293) als abzuschmutzender Hahnrei (294) und sogar falscher Prophet in der altisraelitischen Religion (295), in der jüdischen Thora-Religion (296), in der christlichen Lehre (297) und in der Offenbarung des Johannes (298) überführen (299) und müßte dann sogar seine ganze Schöpfung für immerdar und für alle künftigen Welten mit sich in die ewige Verdammnis fortreißen (300).

 

Die jüdisch-römische Papstkirche ist ausweislich ihrer Verbrechen nicht nur eine direkt antichristliche (301) Satanskirche (302), sondern der Jesuitenorden sogar eine jüdische und keine christliche Ordensgründung (303).

Mit ihrem Schwur geloben die „frommen Gottesmänner“ denn auch keine barmherzigen Werke, sondern sie verpflichten sich zum bedingungslosen Kadaver-gehorsam gegen über dem Papst und für dessen Weltherrschaftspläne jedes Verbrechen zu begehen:

„... Außerdem verspreche ich, daß ich, wenn sich Gelegenheit bietet, unbarmherzig den Krieg erkläre und geheim oder offen gegen alle Ketzer, Protestanten und Liberale vorgehe, wie es mir zu tun befohlen ist, um sie mit Stumpf und Stiel auszurotten und sie von der Erdoberfläche verschwinden zu lassen; und ich will weder vor Alter, gesellschaftlicher Stellung noch irgendwelchen Umständen halt machen.
Ich werde sie hängen, verbrennen, verwüsten, kochen, enthäupten, erwürgen und diese Ketzer lebendig vergraben, die Bäuche der Frauen aufschlitzen und die Köpfe ihrer Kinder gegen die Wand schlagen, nur um ihre verfluchte Brut für immer zu vernichten.
Und wenn ich sie nicht öffentlich umbringen kann, so werde ich das mit einem vergifteten Kelch, dem Galgen, dem Dolch oder der bleiernen Kugel heimlich tun, ungeachtet der Ehre, des Ranges, der Würde oder der Autorität der Person bzw. Personen, die sie innehaben; egal, wie sie in der Öffentlichkeit oder im privaten Leben gestellt sein mögen.
Ich werde so handeln, wie und wann immer mir von irgendeinem Agenten des Papstes oder Oberhaupt der Bruderschaft des heiligen Glaubens der Gesellschaft Jesu befohlen wird." (304)

Ausweislich der Evangelien hatte der jüdische Christenmessias die Christen über den Dekalog hinausgehend (305) zur Friedensliebe (306), zur religiösen Toleranz (307), zur absoluten Gewaltlosigkeit (308) und sogar zur speziell christlichen Feindesliebe (309) verpflichtet (310). Und diese Werte selbst auch mustergültig vorgelebt (311).

Der heidnische Verfasser vermag beim besten Willen keine Ver-einbarkeit der erklärten Ziele des Jesuitenordens, nämlich der „Ausrottung Andersgläubiger und christlich getaufter Protestanten“ oder sogar dem „Aufschlitzen der Bäuche der Frauen“ und dem „Zerschlagen der Köpfe von Kindern an der Wand“ mit den in den Evangelien geforderten Geboten der unbedingten Gottes- und Menschenliebe (312) zu erkennen.

 

Der heidnische Verfasser hat trotz der bis heute ungesühnten Gräuel bei der kirchlichen "Heidenmission" das wahre Christentum immer und mehr verteidigt wie sogar das Gros der Priester beider Amtskirchen und sich damit sogar verständlicherweise in der Heidenszene sehr viele  Anfeindungen zugezogen.

Aber man kann dem Christentum die Verbrechen der beiden ethnokratisch jüdischen (313) und direkt antichristlichen (314) Amtskirchen (315) ebenso wenig zur Last legen wie der im 12. Jahrhundert in Deutschland ausgerotteten altgermanischen Religion die Verbrechen der jüdischen "Nazis" (Nazi: Nationalzionist) und deutschen Hitler-Faschisten, die fast ausnahmslos Mitglieder einer der beiden Satanskirchen waren, die die höchstpersönliche Mitschuld ihrer "frommen Gottesmänner" auch heute noch mit der Kollektivschuld-Lüge auf das von ihnen selbst  verführte und für die fremden Herrschafts- und Profitinteressen der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite verheizte Deutsche Volk abwälzen (316).

 

Der heidnische Verfasser hat selbst auf dem Aloisiuskolleg in Bonn-Bad Godesberg, einer Jesuitenschule, sein Abitur gemacht und danach noch lange recht gute freundschaftliche Beziehungen zu einem der Patres unterhalten und mit diesem hin und wieder über den Friedensauftrag aus dem Evangelium diskutiert.

Als er in den 1990er Jahren wegen seinem Engagement für eine Renaissance der altgermanischen Religion in das Visier des Verfassungsschutzes geraten war (317) und auf dem Beörden- und Rechtsweg sytematisch aus der Gesellschaft ausgegrenzt wurde, hatte er seinen ehemaligen Religionslehrer angerufen und gebeten, in seinem riesigen Bekanntenkreis von Altschülern enmal herumzuhören, ob jemand einen Job für ihn habe.

Der Pater war so hocherfreut, dass er ihm sogeich am übernächsten Nachmittag einen Gesprächstermin eingeräumt hatte.

Im Gespräch hatte er sogar eingestanden, der Beichtvater des Arztes zu sein, dem ein schwerer Behandlungsfehler unterlaufen war, und sich dafür entschuldigt, dass er wegen des Beichtgeheimnisses in dieser Angelegenheit nicht helfen könne, dass er aber alles daran setzen werde, dass ich einen gute Anstellung in einer der Firmen seiner Altschüler erhalten werde.

Irgendwann hatte er dann doch wissen wollen, was ich "religiös so mache".

Als ich ihm offen eingestand, zwischenzeitlich aus der Kirche ausgetreten zu sein und mich dem germanischen Weistum zugewandt zu haben, war er rot-blau-schwarz angelaufen, hatte mit seinen Fäusten wild auf den Tisch zwischen uns eingeschlagen und mich angeschrieen:

"Haben Sie nie an Selbstmord gedacht!"

 

Da der Tisch zwischen uns war und ich ihn jederzeit hätte mit dem Tisch umstoßen können, wenn er versucht hätte, sich auf mich zu stürzen, hatte ich ihn zunächst seinen Wutanfall austoben lassen, bis er völlig entkräftet und in sich zusammengesunken auf seinem Stuhl saß. Und ihm dann geantwortet:

"ich denke nie an den Tod. Den gibt es immer noch gratis.
Für jeden Scheiß` muss man sich anstrengen, nur für den Tod nicht!"

 

Dann war ich aufgestanden. Ali ich ihm die Hand reichen wollte, verweigerte er mir sogar den Abschiedsgruß.

Am nächsten Tag hatte er doch bei meiner Mutter angerufen und ihr mitgeteilt, dass er im Kreis der Altschüler herumgehört, aber leider keinen Job für mich habe.

Ich bin mehrmals von Menschen bei deren Wutanfällen auch körperlich angegriffen worden.

Aber der jähe Hass dieser mosaischen Vernichtungswut stellt alles bisher Erlebte in den Schatten, auch wenn es nicht einmal zu einem tätlichen Angriff gekommen war.

 

Als mir vor über zehn Jahren bewußt wurde, dass wir uns in der "Endzeit" befinden, hatte  ich noch einmal Kontakt zum Jesuitenorden aufgenommen, eine ausführliche e-Mail zur Vorabinformation an Pater Busch, den damaligen Presseverantwortlichen gesandt (318) und ihm vorgeschlagen, als die "zwei Zeugen" in der  Offenbarung des Johannes (319) aufzutreten.

Ein Zeuge ist kein Prophet, der neue Botschaften verkündet. Ein Zeuge des Wortes Gottes erklärt nur die Weltsituation und aktuellen Ereignisse anhand der Bibel. Und dass en Christ und ein Heide dafür eigentlich die ideale Besetzung wäre.

Auch könne der Jesuitenorden mit einem solchen Engagement jede Menge Verbrechen des Ordens und der Kirche wiedergutmachen.

Als ich eine Woche später anrief, hatte der Pater mir sofort eine Strafazeige "wegen Stalking" angedroht. Lächerlich!

Wer die Kirche zum Besten der Menschheit notgedrungen auch auf ihre Verbrechen anspricht, der riskiert bei einer einzigen e-Mal und einem einzigen Telefonat von vielleicht drei Minuten eine Strafanzeige "wegen Stalking". Lächerlich!

 

(XXIV.) "Heimat" heißt "in der Schwester und in des Bruders Herz wohnen, egal wohin man geht"!

Das ist der Sion: Mehr als das "Himmelreich" unserer Frommen. Mehr als die Menschenwelt. Mehr als die "Hölle", die "Urflut des drängenden Begehrens" am Anfang einer jeden neuen Welt."

Ohne Herausforderungen ist das "Himmelreich" nur für Einfältige und "Fromme" ein Paradies, für Helden aber fast schon eine Qual (320).

Wenn der heidnische Verfasser die christliche Lehre trotz der bis heute ungesühnten Gräuel der kirchlichen Heidenmission und des Religionsbetruges der Kirchen respektiert, dann hat das nicht nur den Grund, dass man die beispiellose Kriminalgeschichte der ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen dem jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri nicht zur Last legen kann, sondern auch weil er zu gut weiß, dass die christliche Lehre, aber auch die jüdische Heilkserwartungen an das weltweite Friedensreich Israel und die Segensverheißungen der vorbiblischen Iluhe-Religion damit unauslöschbar Bestandteile der Volksseele und des Zusammengehörigkeitsgefühles des Deutschen Volkes und Deutschen Reiches geworden sind (321).

Welche schweren Schäden feindliche Inkulturationen hinterlassen können, das zeigen die Völker in vielen Entwicklungsländern, die sich auch nach Jahrhunderten immer noch nicht von der kirchlichen Heidenmission erholt haben.

Menschen sind keine identitätslosen Arbeitssklaven, die sich im Gegensatz zu aufwändig herzustellenden Robotern sogar selbst reproduzieren und darum noch weniger wert sind wie diese, wie die selbsternannte Weltelite und ein Teil ihrer Technokraten in der Eropäischen Union und in den Mainstreammedien das anscheinend meinen.

Die Deutsche Volkspartei (DVP) hat daher religions-, völker-, klassen- und generationenübergreifend die Errichtung des weltweiten Friedensreiches Israel nach der Vision vom Sion als „Mutter aller Völker“ (322) und nach Maßgabe der Propheten des Alten Bundes (323) mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon (324) zu ihrem eigentlichen Programm gemacht.

Diese Idee des weltweiten Friedensreiches Israel nach der Vision vom Sion als „Mutter aller Völker“ und nach Maßgabe der Propheten des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon ist der älteste, historisch belegte und weltweit bekannteste Vorstellung eines weltweiten und gerechten Friedensreiches, ein Verdienst der altisraelitischen Religion, der dem nichtzionistischen Judentum nicht genommen werden soll und kann (325).

 

Die Vision vom Sion als „Mutter aller Völker“ (326)  ist ausweislich des Extremrassismus der jüdischen Priesterkasten (327) mit dem Vertreibungs- und Ausroztungenbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora (328) und im Talmud (329) mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit (> 99,98%) keine indigen jüdische Vision, sondern eine germanische (330).

Was ja dann jauch den skrupellosen Missbrauch dieser Vision durch die jüdische Geld- und Machtelite und ihre Priesterkaste überhaupt erst erklärt.

Den Namen Israel kann man völkerkundlich aus als „Is-Ra-El“ deuten, also „Isais und Ra sind Gott in Nah- und Mittelost“, und gelangt dann direkt zur Heilsverheißung des Semitengottes Eljon an Ägypten, „mein Volk“, Assur, „das Werk meiner Hände“ und das widerspenstige Israel als „Drititen“ und nicht „Ersten“ im Bunde und „mein Erbteil“:

Zu der Zeit wird Israel der Dritte sein mit Ägypten und Assyrien, ein Segen mitten auf Erden; denn der HERR Zebaoth wird sie segnen und sprechen:
„Gesegnet bist du, Ägypten, mein Volk, und du, Assur, meiner Hände Werk, und du, Israel, mein Erbe!“ (331)

Einen Dreierbund, den im Übrigen schon die vorbiblische Iluhe-Religion des Nahen und Mittleren Osten benennt (332).

 

Seit fast 3.000 Jahren hintertreibt die jüdische Priesterkaste diesen Friedensbund in Nah- und Mittelost:

„Ich begrüße Euch, meine Kinder! . ... . Das Ziel, das wir während 3000 Jahren mit so viel Ausdauer anstrebten, ist endlich in unserer Reichweite und da dessen Erfüllung so sichtbar ist, müssen wir trachten, unsere Anstrengungen und unsere Vorsicht zu verzehnfachen. Ich kann Euch versichern, daß unsere Rasse ihren berechtigten Platz auf der Welt einnehmen wird: jeder Jude ein König, jeder Christ ein Sklave! (Applaus seitens der Versammlung).
Ihr erinnert Euch an unseren Propaganda-Feldzug während der 1930er Jahre, welcher in Deutschland antiamerikanische Leidenschaften erweckte; zur selben Zeit weckten wir antideutsche Gefühle in Amerika, eine Kampagne, welche im II. Weltkrieg gipfelte. Ein ähnlicher Propaganda-Krieg wird gegenwärtig intensiv auf der ganzen Welt durchgeführt. ... .“ (333)

 

Wie satanisch die jüdische Priesterkaste beim Hintertreiben eines Religionsfriedens in Nahost ist, das belegt der Angriff der israelischen Armee im „Sechstage-Krieg“ vom Juni 1967 mit Flugzeugen und U-Booten ohne Hoheitszeichen auf das us-am. Spionageschiff U.S.S. Liberty, um mit dem Angriff einen ägyptischen Angriff vorzutäuschen und die Amerikaner zu einem Atomangriff auf die Millionenmetropole Kairo zu provozieren.

US-Verteidigungsminister Mc Namara hatte in allerletzter Minute die von einem Flugzeugträger im Mittelmeer aufgestiegenen Atombomber zurückbeordern können (334).

 

In der Ausgabe der Zeitung „Israel Wire“ vom 7. Mai 2017 mit dem Titel „Germany will become an Islamic State, says Merkel – and adds they’ll have to come to terms with it“ hatte die jüdische Bundeskanzlerin Angela Dorothea Merkel offen eingestanden, Millionen Muslime nach Deutschland zu holen, um die Kirchen aus dem Land herauszudrängen:

In dem Interview mit der Zeitung hatte die Kanzlerin, wortwörtlich erklärt, „dass Deutschland wie die anderen Länder in Europa dazu bestimmt sei, eine Hochburg des Islam zu werden.“ (335)

Nicht einmal Hitler hatte es gewagt, den Deutschen und Europäern eine andere Religion aufzuzwingen.

 

Ausweislich der Propheten des Alten Bundes hatte Israel nach dem Willen des gemeinsamen altsyrischen Semitengottes Eljon ein sakrales und kein politisches weltweites Friedensreich der Auferstehung der guten und gerechten Menschen vom Tode (336), der gott- und naturverbundenen Lebensweise (337), der sozialen Gerechtigkeit (338) und des Völkerfriedens (339) werden sollen (340).

Die Idee eines rassistischen Apartheidsstaates widerspricht nicht nur den Vorstellung vom Sion als „Mutter aller Völker“ (341), sondern sogar gegen das Gebot der Fremdenliebe (342) in der Thora selbst (343).

Nur innerhalb dieser ganz konkreten Zielvorgaben stehen Forderungen jüdischer Gruppen überhaupt in Einklang mit der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker und auch der jüdischen Thora-Religion und dürfen von Nichtjuden darum auch nur innerhalb dieser ganz konkreten Zielvorgaben berücksichtigt werden.

Jüdische und kirchliche Satanisten gefallen sich nämlich sehr in der Rolle, alle anderen Menschen mit Ausnahme von sich selbst vermeintlich ungestraft täuschen und „auf die Probe stellen“ zu dürfen.

Sie verkennen, dass auch nach ihrer Thora und den Grundsätzen der modernen Gefährdungshaftung Anstifter und für alle aus ihren Verführungen resultierenden Folgen in persona und voll haften (344).

 

Das Ende der satanischen Gegeninitiation

 

Ausweislich der für alle drei abrahamitischen Kultusgemeinden unaufhebbaren Thora gibt es keine sog. „Erbsünde“ (345) und auch keine Kollektivschuld eines Volkes (346), wohl aber eine höchstpersönliche Schuld der Lügenpriester für ihren Religionsbetrug (347) wie ihren Tanz um das Goldene Kalb (348) und ihre Verbrechen wie die vorsätzlich falsche Beschuldigung Unschuldiger in Fällen einer Bluttat (349) mit der Kollektivschuld-Lüge sogar entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe in der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion (350) der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon (351), entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe in der jüdischen Thora-Religion (352) und in den alten Volksrechten der Heidenvölker (353) sowie entgegen allen althergebrachten Grundsätzen des modernen Rechtsstaates (354)  sowie entgegen jeder kriminalpolitischen Vernunft (355).

Beides todeswürdige Verbrechen, die sowohl der gemeinsame Semitengott Eljon wie auch sein Schattenfürst und Widersacher Jahwe Schaddai ahnden und die Lügenpriester dem ewigen und selbstgewirkten „zweiten Tod“ überantworten müssen (356).

Persönliche Schuld erfordert immer (1.) einen persönlichen Tatbeitrag oder die Verletzung einer konkreten Einstandspflicht, (2.) das Wissen um die Verwerflichkeit der Tat oder Unterlassung, (3.) den entsprechenden Tätervorsatz, (4.) das Fehlen von Rechtfertigungsgründen wie die Notwehr und Nothilfe sowie (5.) das Fehlen Schuldminderungs- und Schuldausschließungsgründen.

Die Kollektivschuld-Lüge ist sogar die übelste Verharmlosung der Verbrechen der jüdischen Na(tional)zi(onisten) (Nazi: Abkürzung für Nationalzionist und nicht Nationalsozialist) und deutschen Hitler-Faschisten, weil sie die höchstpersönliche Schuld der verant-wortlichen Täter völlig leugnet und die Schuld auf das von diesen selbst verführte und für fremde jüdische Herrschafts- und Profitinteressen verheizte Deutsche Volk abwälzt.

Die Kollektivschuld-Lüge gestattet es den deutschen Hitler-Faschisten sich ebenso wie die jüdischen Na(tional)zi(onisten) hinter die jüdischen Opfer der Shoah zu verbergen und mit der hinreichend bekannten „Holo-Keule“ jede Befassung mit ihren Rollen im Hitler-Faschismus und ihrer Mitschuld an den Verbrechen abzuschmettern.

Es ist ein bisher beispielloser Kulturbruch in der ganzen Menschheitsgeschichte, dass die hochkorrupte bundesdeutsche Geld- und Machtelite ihre höchstpersönliche Mitschuld an den Verbrechen des sehr unarischen Hitler-Faschismus auf das von ihr selbst für fremde Herrschafts- und Profitinteressen verführte und verheizte Volk abwälzt, obwohl sie selbst sogar fast alle Täter sogar in den Staatsdienst der jungen Bundesrepublik übernommen hatte.

Mag man dem Judentum bei diesem Verbrechen zugute halten, dass es zumindest nicht das eigene Volk vernichtet, so kann man der hochverräterischen bundesdeutschen Geld- und Machtelite nicht einmal das zugute halten.

Es wird der hochkorrupten bundsdeutschen Geld- und Machtelite wohl kaum anders ergehen wie den Amerikanern bei ihrer überstürzten Flucht aus Afghanistan:

Sobald ihre Lügen von der Kollektivschuld der Deutschen sowie die Tatsachen über die inszenierte   Flüchtlingskrise und die inszenierte Corona-Pandemie mehr als einem Drittel der Bevölkerung bekannt sind, verlieren die etablierten Systemparteien rapide an Glaubwürdigkeit und Macht, die Mainstreammedien gehen zu ihnen auf Distanz, die neue Nationalpartei "Alternative für Deutschland" (Afd) bekommt immer mehr Zulauf auch von Wählern der etabblierten Systemparteien und bevor die hochkorrupte bundesdeutsche Geld- und Machtelite dann alles, aber auch wirklich alles verliert, wird sie sich den neuen Parteien anbiedern und die etablierten Parteien als sog. "Bauernopfer" fallen lassen.

Um sich der strafrechtlichen Verantwortung zu entziehen, werden nicht wenige Politiker wohl auch einen Suizid begehen:

Warum soll es Frau Merkel da anders ergehen als Hitler?

 

Zumal sie nach einem Offenen Brief von Dr. med. Gerhard Vogelsang, Internist und Arzt für Naturheilverfahren in Krefeld, vom 27.09.2005 an Dr. Norbert Lammer, den damaligen Präsidenten des Deutschen Bundestages, ein Klon aus dem tiefgefrorenen Sperma des „Führers“ sein soll (357). Wozu der heidnische Verfasser sich hier mangels DNA-Test der Dame aber nicht weiter äußert.

Joseph Goebbels und Magda Goebbels, geb. Quandt, haben es getan. Und Magda Goebbels vrgiftete vorher sogar ihre eigenen Kinder wie junge Ratten (358).

Der heidnische Verfasser sieht keinen einzigen Grund, warum es dem Merkel-Regime anders ergehen solte wie dem Hitler-Regime.

Der heidnische Verfasser denkt, dass die Mitglieder des Merkel-Regimes mit einem solchen „Akt der tätigen Reue“ zumindest auf etwas Nachsicht hoffen können, da sie die Begehung weiteren Unrechtes damit freiwillig aufgegeben haben.

 

Auch den Lügenpriestern der Synagoge und der ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen wird es kaum anders ergehen.

Ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (359) wird kein einziger von ihnen die "Wüstenwanderung" (360) durch die noch nicht nach Sippen und Völker wohlgeordnete Menschenwelt (361) mit sicheren Siedlungsebieten für alle Völker (362) beim biblischen Exodus aus Ägypten überleben (363).

So dass nur Kaleb und Josua ins "verheißene Land" (364), nämlich das "himmlische Jerusalem" (365) im "von Blutschuld freier Land" (366), gelangen werden (367) und es frei unter sich aufteilen können (368).

Schon im 8. vorchristlichen Jahrhundert hatte der Prophet Hosea (755 - 725) die Synagogenpriester verworfen und ihnen angedroht, dass Gott nicht das Volk, sondern sie zur Verantwortung ziehen werde:

Doch soll man niemand verklagen noch zurechtweisen, sondern allein dich, Priester, klage ich an.
Straucheln sollst du bei Tage, straucheln soll auch der Prophet mit dir des Nachts; auch deine Mutter richte ich zugrunde.
Zugrunde geht mein Volk, weil es ohne Erkenntnis Gottes ist. Weil du die Erkenntnis verworfen hast, will ich dich auch verwerfen, dass du nicht mehr mein Priester sein sollst. Weil du die Weisung deines Gottes vergessen hast, will ich auch deine Kinder vergessen. Je mehr ihrer wurden, desto mehr sündigten sie gegen mich; ihre Ehre tauschten sie gegen Schande. Sie nähren sich von den Sündopfern meines Volks und sind begierig nach seiner Schuld.
Darum soll es dem Priester gehen wie dem Volk; denn ich will an ihm heimsuchen seinen Wandel und ihm vergelten sein Tun: Sie werden essen und nicht satt werden, Hurerei treiben und sich nicht mehren, weil sie den HERRN verlassen haben, um festzuhalten an Hurerei. Wein und Most rauben den Verstand.(369)

 

Der Prophet Sacharja (520 - 518) hatte sogar verkündet, dass ihre eigenen Eltern sie wegen ihrem Religionsbetrug abstechen werden:

Zu der Zeit, spricht der HERR Zebaoth, will ich die Namen der Götzen ausrotten aus dem Lande, dass man ihrer nicht mehr gedenken soll; dazu will ich auch die Propheten und den Geist der Unreinheit aus dem Lande treiben. Und so soll es geschehen:
Wenn jemand weiterhin als Prophet auftritt, dann sollen sein Vater und seine Mutter, die ihn gezeugt haben, zu ihm sagen: Du sollst nicht am Leben bleiben; denn du redest Lüge im Namen des HERRN! Und es werden Vater und Mutter, die ihn gezeugt haben, ihn durchbohren, wenn er als Prophet auftritt.
Und es soll zu der Zeit geschehen, dass die Propheten in Schande dastehen, ein jeder wegen seiner Gesichte, die er weissagt. Und sie sollen nicht mehr einen härenen Mantel anziehen, um zu betrügen; und jeder wird sagen: Ich bin kein Prophet, sondern ein Ackermann; denn ein Acker ist mein Besitz von meiner Jugend auf. Und wenn man zu ihm sagen wird: Was sind das für Wunden auf deiner Brust?, wird er sagen: So wurde ich geschlagen im Hause derer, die mich lieben. (370)

Sogar das Judenvolk werde Gott m Feuer prüfen lassen:

Schwert, mach dich auf gegen meinen Hirten, gegen den Mann, der mir der nächste ist!, spricht der HERR Zebaoth. Schlage den Hirten, dass sich die Herde zerstreue. Dann will ich meine Hand wieder kehren zu den Kleinen.
Und es soll geschehen in dem ganzen Lande, spricht der HERR, dass zwei Teile darin ausgerottet werden sollen und untergehen, und nur der dritte Teil soll darin übrig bleiben.
Und ich will den dritten Teil durchs Feuer gehen lassen und läutern, wie man Silber läutert, und ihn prüfen, wie man Gold prüft. Der wird dann meinen Namen anrufen, und ich will ihn erhören. Ich sage: Er ist mein Volk, und er wird sagen: Der HERR ist mein Gott! (371).

Andererseits hatte der Prophet geweissagt, dass Gott Jerusalem beschirmen werde (372) und dass der "Hurendienst" der Priester für die Geld- und Machtelite (373 ) dort ihr Ende finden werde:

An jenem Tag wird auf den Schellen der Rosse stehen »Heilig dem HERRN«. Und die Kessel im Hause des HERRN werden sein wie die Opferschalen vor dem Altar. Und es werden alle Kessel in Jerusalem und Juda dem HERRN Zebaoth heilig sein, sodass alle, die da opfern wollen, kommen werden und sie nehmen und darin kochen werden. Und es wird keinen Händler mehr geben im Hause des HERRN Zebaoth an jenem Tage. (374)

Der Geld- und Machtelite hatte der Prophet in der sechsten Vision von der "fliegenden Schriftrolle" sogar die Totalausmerze angedroht (375) und der jüdischen Priesterkaste in der siebten Vision vom "Weib in der Tonne" einen Platz im untersten Verließ der Hölle (376).

 

Ausweislich der Offenbarung des Johannes soll es sogar  das "Tier" der us-am. Militärmaschinerie sein, das die "Hure" Israel im Feuer verbrennen wird (377).

Und nach der Verwerfung und dem Untergang der jüdisch-römischen Papstkirche (378) werde der Christenmessias selbst den Islam bekämpfen und den falschen Propheten Mohammed (379) mitsamt den Königen der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite besiegen und in den Feuerpfuhl der Hölle werfen:

Und ich sah das Tier und die Könige auf Erden und ihre Heere versammelt, Krieg zu führen mit dem, der auf dem Pferd saß, und mit seinem Heer. 20 Und das Tier wurde ergriffen und mit ihm der falsche Prophet, der vor seinen Augen die Zeichen getan hatte, durch welche er die verführte, die das Zeichen des Tieres angenommen und das Bild des Tieres angebetet hatten.
Lebendig wurden diese beiden in den feurigen Pfuhl geworfen, der mit Schwefel brannte. Und die andern wurden erschlagen mit dem Schwert, das aus dem Munde dessen ging, der auf dem Pferd saß. Und alle Vögel wurden satt von ihrem Fleisch. (380)

Es ist freilich zu beachten, dass die Straf- und Fluchandrohungen in der Bibel immer unter dem Vorbehalt stehen, dass die Menschen ihre Gesinnung nicht bessern und ihr Verhalten nicht ändern.

Das Evangelium führt dazu aus, dass "die Missachtung des Gesetzes überhand nehmen werde, weil die Liebe der vielen erkalte" (381) und "dass niemand gerettet werden würde, wenn die Zeit nicht abgekürzt werde" (382).

 

Die satanische Gegeninitiation hat dem heidnischen Verfasser einige Male vorgeworfen, die biblische Apokalypse "herbeireden" zu wollen (383).

Schon nur anhand dieses Textes kann sich jedermann selbst davon überzeugen, dass so gut wie kein anderer Mensch sich mehr Mühe gemacht hat, eine vermeidbare globale Katastrophe zu verhindern und einen Weg durch das Endzeitgeschehen in eine lichtere, bessere und gerechtere Menschenwelt ohne vermeidbare Opfer zu bahnen (384).

Der heidnische Verfasser möchte sogar trotz vieler anderer Aufgaben und schwerer gesundheitlicher Probleme bis Ende 2022 eine halbwegs brauchbare Rekonstruktion der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Propheten des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon als gemeinsame indigene Artreligion der Semitenvölker und damit auch als gemeinsame religiöse Grundlage der späteren Juden, Christen und Muslime zur Überwindung von deren nichtigem Religionsstreit vorlegen zu können.

Wer den Shitstorm miterlebt hat, den die ehemalige Fernsehmoderatorin Eva Herman schon nur aufgrnd ihres Bekenntnisses zu traditonellen Werten wie dem der Frau als „Mutter der Kinder“ und „Mittelpunkt des Familienlebens“, hat erleben müssen (385), der kann sich an drei Fingern abzählen, was jemand erlebt, der (I.) die altgermanische Religion wiederbeleben, (II.) Deutschland von Grund auf erneuern und (III.) dann auch noch den Durchgang für die Menschheit in eine lichtere, bessere und gerechtere Menschenwelt freikämpfen möchte.

 

Wie psychisch belastend diese Arbeit ist, das belegt der Freitod des Heidelberger Historiker Rolf Peter Sieferle (1949–2016) am 17. September 2016 noch vor dem Erscheinen seines Buches "Finis Germania" im Antaios Verlag im Jahr 2017.

Auch hier hatten die jüdisch dominierten Mainstreammedien seine Kritik am antideutschen Rassenhass als "verwegene Umkehrung der Opfer-Täter-Rolle" und Judenfeindlichkeit diffaniert (386).

 

Am Samstag, dem 11. Februar 2017 schied Susanne Kablitz mit nur 47 Jahren nach einem Krebsleiden, aber auch aus Verbitterung über den antideutschen Rassismus im eigenen Land mit einem Freitod aus dem Leben.

Susanne Kablitz war eine deutsche Patriotin, die ihr Volk geliebt hat. Aber sie hatte einfach nicht mehr ertragen können, wie der antideutsche Abschaum und linksfaschistische Straßenmob systematisch ein Volk zugrunde richtet, das selbst Opfer des sehr unarischen Hitler-Faschismus geworden war.

Am 10 Februar 2017, dem Tag vor ihrem Freitod, hatte sie in ihrem eigenem Blog noch einen Beitrag mit dem Titel „Dieses Land ist unrettbar verloren“ veröffentlicht.

Susanne Kablitz war keine „Nazi-Braut“ oder AfD-Sympathiesantin, auch wenn sie viele Positionen der neuen Nationalpartei teilte, weil sie einfach richtig oder vernünftig sind.

Susanne Kablitz war in den Jahren 2013 und 2014 sogar Vorsitzende der kleinen Partei der Vernunft gewesen, aber im November 2014 von allen Parteiämtern zurückgetreten, weil auch diese Partei sich zu sehr dem verlogenen Narrativ (Erzählstoff) von der deutschen Kollektivschuld gebeugt hatte.

Unmissverständlich hatte sie klargestellt, dass man in Deutschland die an Juden begangenen Verbrechen nicht relativieren dürfe, dass diese Schuld aber eine höchstpersönliche Schuld der Täter und keine Kollektivschuld des Deutschen Volkes ist, dass der Holokaust-Wahn und die deutsche Schuld-Kultur inzwischen abenteuerliche Züge annehme und dass die Doppelmoral ekelerregend sei.

Susanne Kablitz liebte die Menschen. In ihrem Abschiedsbrief schrieb sie:

„Nun, ich will nicht wieder ein „deutsches Volk“, aber an stolzen Menschen wäre mir sehr wohl gelegen. An Menschen, die sich an einer aufgezwungenen, kollektiv verordneten Schuld nicht beteiligen. Die es aus moralischen Gründen ablehnen, dass Menschen aus kollektiven Gründen wie Menschen zweiter Klasse behandelt werden und nicht, weil es „Staatsraison“ ist. Die Schuld als individuelles Konstrukt verstehen. Nicht als Sippenhaft. Die sich Schuld nicht von anderen einreden lassen, sondern selbst empfinden – wenn sie wahrlich echt ist… und nur dann. Die sich nicht unter Druck setzen lassen, die authentisch, ehrlich sind und nicht rituell agieren. Die eine eigene, unkorrumpierbare Meinung vertreten, keine solche, die, falls man sie nicht hat, mit Gefängnis bestraft wird.“ (387)

Wenn eine Frau einen solchen Beitrag vor ihrem stillen Weggang schreibt, dann ist es ein Vermächnis an die, die sie liebt und schweren Herzens verläßt, weil sie deren Erniedrigung und Leid einfach nicht mehr erträgt.

 

Bis 2024 geplante Projekte

 

Im Vertrauen auf sein eigenes Karma (Hinweis auf "Dunkelrune" Isa (389)) muss ein angehender Vitki, ein Runen- und Waffenmeister, auch mit einer Nulloption einen Kampf antreten (390) und diesen auch unter widrigsten Lebensbedingungen führen (Hinweis auf "Vorsehungsrune" Raidho (391)).

Ausweislich Deagel.com, einer Webseite des Militärisch-Industriellen Komplexes (MIK), möchte die selbstermannte Weltelite die Bevölkerung in Deutschland von 81 Millionen im Jahr 2017 trotz der von ihr im Jahr 2012 beschlossenen und seit Herbst 2015 planmäßig umgesetzten Massenzuwanderung auf knappe 28 Millionen im Jahr 2025 in Deutschland „reduzieren“ (392).

Man weiss heute recht gut, dass die großen Massenmigrationen so gut wie nie friedlich verlaufen waren. Im Jahr 1500 hatten in den heutigen Grenzen Mexikos 25 Millionen Indianer gelebt, hundert Jahre später nur noch eine Million (393).

Und man weiss seit dem Dreißigjährigen Krieg (1618 - 1648) ebenfalls sehr gut, dass sich für eine Entvölkerung ganzer Landstriche nichts besser eignet wie ein Religions- und Rassenkrieg.

Weil nichts mehr die unmenschliche Götter- und Menschenliebe auf lange Generationenfolge erschüttert und eine Versöhnung unmöglich macht wie ein Massenmord im Namen Gottes.

So wie sich die Schiiten und Sunniten keine 30 Jahre nach dem Tode ihres angeblichen Propheten Mohammed im Jahr 632 u.Z. (unserer Zeit) seit dem Mord an ihrem vierten Kalifen Ali ibn Abi Talib (* um 600 in Mekka) am 28. Januar 661 u.Z. bekämpfen und niemals haben versöhnen können.

Und weil die satanische Gegeninitiation zu gut weiss, dass sogar Gott selbst den priesterlich durchdachten Seelen-, Menschen- und Völkermord in Tarnmantel religiöser Frömmigkeit und biederer Rechtschaffenheit wird nicht einfach „vergeben” können, ohne sich selbst damit zum abzuschmutzenden Hahnrei der satanischen Gegeninitiation zu degradieren (394).

Im Dreißigjährigen Krieg (1618 - 1648) massakrierten sich die von den ethnokratisch (religiös rassistisch) jüdischen Christenkirchen getauften Deutschen gegenseitig für das nichtige Priestergeschwätz einer artfremden Religion und reduzierten so wohlgemerkt die mittlerweile christlich getaufte deutsche Bevölkerung von rund 30 Millionen auf 9 Millionen (395) oder nach einer anderen Schätzung sogar auf nur knappe 7 Millionen (396).

Ein Krieg, dessen Ausmaß und Grausamkeiten man weder mit religiösen Meinungsverschiedenheiten, noch der Skrupellosigkeit einzelner weltlicher Territorialherren plausibel erklären kann.

Mit bevölkerungspolitischen Zielen im Tarnmantel religiöser Frömmigkeit dagegen schon. Damit devotere Zuwanderer allen voran mosaischen Wunderglaubens aus Süd- und Osteuropa die entvölkerten Landstriche hatten kampflos in Besitz nehmen und neu besiedeln können:

„Wir treiben die Christen in einen Krieg, indem wir deren Dummheit, Ignoranz und nationale Eitelkeit ausnützen. Sie werden sich gegenseitig massakrieren und dann haben wir genug Platz für unser eigenes Volk." (397)

 

In seiner Rede zur Vernichtung der weißen Menschheit hatte der „fromme“ Rabbiner Emanuel Rabinovich auf der Notstandstagung der Europäischen Rabbiner am 12. Januar 1952 in Budapest (Ungarn) nicht nur eingestanden, dass der jüdische Nationalzionismus den Hitler-Faschismus und den Zweiten Weltkrieg inszeniert hatte, um auf fremdem arabischen Boden das Medinat Israel gründen zu können, sondern auch den Religionsfrieden seit 3.000 Jahren gestört zu haben und die Christen verklaven zu wollen:

“... . Das Ziel, das wir während 3000 Jahren mit so viel Ausdauer anstrebten, ist endlich in unserer Reichweite und da dessen Erfüllung so sichtbar ist, müssen wir trachten, unsere Anstrengungen und unsere Vorsicht zu verzehnfachen. Ich kann Euch versichern, daß unsere Rasse ihren berechtigten Platz auf der Welt einnehmen wird: jeder Jude ein König, jeder Christ ein Sklave! (Applaus seitens der Versammlung).
Ihr erinnert Euch an unseren Propaganda-Feldzug während der 1930er Jahre, welcher in Deutschland antiamerikanische Leidenschaften erweckte; zur selben Zeit weckten wir antideutsche Gefühle in Amerika, eine Kampagne, welche im II. Weltkrieg gipfelte. ... .“ (398).

 

In der Ausgabe der Zeitung „Israel Wire“ vom 7. Mai 2017 mit dem Titel „Germany will become an Islamic State, says Merkel – and adds they’ll have to come to terms with it“ hatte die jüdische (394) Bundeskanzlerin Angela Dorothea Merkel offen eingestanden, Millionen Muslime nach Deutschland zu holen, um die Kirchen aus dem Land herauszudrängen.

In dem Interview mit der Zeitung hatte die Kanzlerin, wortwörtlich erklärt, „dass Deutschland wie die anderen Länder in Europa dazu bestimmt sei, eine Hochburg des Islam zu werden.“ (399).

Soweit waren nicht einmal Josef Stalin (1878 - 1953), Adolf Hitler (1889 - 1945) und Mao Zedong (1893 - 1976) gegangen.

 

Es ist beschämend, wie wenig Widerstand die katholische Kirche mit ihren immerhin  22.193.000 Mitgliedern, die evangelischen Landeskirchen mit ihren immerhn 20.236.000 Mitggliedern  im Jahr 2020 (400) und die jüdischen Gemeinden mit ihren immerhin rund 93.625 Mitgliedern in Deutschland (401) bisher den Plänen der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite haben entgegensetzen können.

Das bei einem Kirchensteueraufkommen in Höhe von 6.643.000.000.- Euro für die katholische Kirche und in Höhe von 5.790.000.000.- Euro für die evangelischen Landeskirchen im Jahr 2018 (402) sowie einen Bundeszuschuss in Höhe von 13 Millionen Euro im Jahr 2018 an den Zentralrat der Juden in Deutschland (403).

 

Der heidnische Verfasser hatte nach einer Strafanzeige des rassistischen Apartheidsregimes der nichtorientalischen Khasarenjuden in Jerusalem wegen seiner völlig berechtigten Kritik am völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Anglo-Amerikas gegen den geschundenen Irak im Frühjahr 2003 und der Rolle Israels bei fast allen Kriegen in Nah- und Mittelost (404) nicht nur seinen Job als Redakteur für IT und Finanzen bei einem Wirtschaftsverlag verloren, sondern danach trotz bestem Arbeitszeugnis und vielen Bewerbung keine Festanstellung mehr bei einem Verlag in Deutschland erhalten.

Die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite läßt sogar den Geldzufluss aus dem Erbe einer jüdischen Christin  aus Deutschland in Südafrika auf das Konto des heidnischen Verfassers in Deutschland zur Gründung von Stiftungen blockieren (405).

Die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite, alle Mitglieder der Illuminati-Hochgradmauererei, die hochkorrupte bundeseutsche Geld-und Machtelite sowie die Priesterkasten der Synagoge und der beiden etnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen verkennen, dass Gott sie alle ohne jede Ausnahme wird vom Judensatan mindestens mit dem Maß "prüfen" lassen müssen (406), das Gott, der Judensatan oder sie selbst an den heidnischen Verfasser angelegt haben (407).

Da der heidnische Verfasser das weltweite Friedensreich Israel nach der (germanischen (408)) Vision vom Sion als "Mutter aller Völker" (409) und nach Maßgabe (410) der Propheten des Alten Bundes (411) zu verwirklichen versucht, werden sowohl Semitengott Eljon (412) wie auch der exklusive Judengott Jahwe Schaddai (413) all ihre Straf- und Fluchandrohungen ohne jede Ausnahme an den Mitgliedern jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite, der Illuminati-Hochgradmauererei, der hochkorrupten bundeseutschen Geld-und Machtelite sowie der Priesterkasten der Synagoge und der beiden etnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen vollstrecken müssen (414), wenn sie diese "Prüfung" nicht bestehen (415).

Schon nur aus Gründen des sozialen Lernverhaltens (416) kann, darf und wird es kein Happy End wie in der biblischenn Hiob-Geschichte (417) geben können, weil dann der Judenatan wieder einmal ungeschoren davonkommen und es immer ärger treiben würde (418).

Dreimal (419) wurde die Menschheit bereits durch die unersättliche Raffgier der Reichen und Mächtigen, den Despotismus hochkrimineller Priesterbanden, die Korruption der Wissenseliten und dem daraus resultierenden Sittenverfall der Völker vernichtet (420).

Ein viertes Mal wird es für die Verantwortlichen auch nach den Prophezeiunnngen der Hopi nicht geben (421). Sie werden dann für immerdar und in allen künftigen Welten zur Generalprävention im Feuerordal der Hölle schmoren (422).

 

Ausweislich des Propheten Sacharja (520 - 518) hatte Semitengott Eljon der diebischen Geld- und Machtelite in der Vision von der "fliegenden Schriftrolle" (Thora) die Totalausmerze (423) und der hochkorrupten Priesterkaste in Jerusalem in der Vision vom "Weib in der Tonne" (Gottlosigkeit) das unterste Verließ der Hölle (424) angedroht.

Da der heidnische Verfasser keine Sünden "vergeben" kann, hatte er der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite aber angeboten, sich zumindest dafür einzusetzen, die Kinder und Kindeskinder der selbsternannten Weltelite von der Haftung für die Verbrechen ihrer Eltern bis in die dritte und vierte Generation (425) freizustellen, wenn die selbsternannte "Weltelite" den Übergang in eine lichtere, bessere und gerechtere Menschenwelt nicht weiter behindere (426).

Weil eine solche Haftung eigentlich weder mit dem Talion (jüdischen Vergeltungsrecht (427)) und der Goldenen Regel im Evangelium (428), noch mit den Vorschriften über eine Haftung in Geldangelegenheiten (429) vereinbar ist (430).

Aber der heidnische Verfasser kann kein einziges Ge- und Verbot des gemeinsamen Semitengottes Eljon und seines „Schattenfürsten“ und Widersachers Jahwe Schaddai für Juden oder des Christenmessias für Christen aufheben. Sorry!

Nur der jüdische Christenmessias kann Sünden vergeben (431), weil er auch hatte heilen können (432).

Der heidnische Verfasser wird auch nicht das stellvertretend büßende "Erlöserschwein Gottes" (433) für die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite, die Mitglieder der Illuminati-Hochgradmauererei, die hochkorrupte bundeseutsche Geld-und Machtelite sowie die Priesterkasten der Synagoge und der beiden etnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen mimen (434).

Fehlt am Ende dieses Erdenlebens auch nur ein einziger Cent an dem Vermögen, das der heidnische Verfasser durch seine hiermit nachgewiesene Arbeit hätte verdienen können (435), so überantwortet er hiermit die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite, die Mitglieder der Illuminati-Hochgradmauererei, die hochkorrupte bundeseutsche Geld-und Machtelite sowie die Priesterkasten der Synagoge und der beiden etnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen vorsorglich, unwiderruflich unnd sogar ohne jede Gegenleistung dem Judensatan zur "Prüfung" (436).

Der Mammon überwache diese Spezialvereinbarung des heidnischen Vefassers mit der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite, den Mitgliedern der Illuminati-Hochgradmauererei, der hochkorrupte bundeseutsche Geld-und Machtelite sowie den Priesterkasten der Synagoge und der beiden etnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen (437 ).

 

Die nachfolgend aufgelisteteten Projekte und Stiftungen wird der heidnische Verfasser daher aus Gründen der Prozessökonomie zunächst öffentlich bekannt machen, zu gründende Stiftungen zum Teil auf Crowdfunding-Börsen vorstellen und danach den deutschen Honorarkonsul in Südafrika einschalten, damit dieser der Regierung in Pretoria vermittelt, dass die Gründung der geplanten Stiftungen auch im Interesse des südafrikanischen Volkes und Prestigeprojekte für die Regierung in Südafrika sind.

Das geht wahrscheinlich schneller als ein Jahre langes Prozessieren vor Gericht.

Zudem ist dann der größte Teil der Arbeit bereits erledigt, so dass meine Neider, Widersacher und Hasser nicht einmal vortragen können, dass ich den Willen der Erblasserin nicht erfülle.

Last not least werde ich einen Zeitrahmen vorgeben und die für die Projekte vorgesehenen Gelder bei einer Bank in Dänemark deponieren lassen, damit jeder Däne oder Bundesbürger mit Genehmigung der dort zuständigen Behörde diese Vorhaben nach einer Ablauffrist von drei Jahren realisieren und die dafür vorgesehenen Gelder einfordern kann, wenn ich aus welchen Gründen auch immer nicht dazu komme, sie zu verwirklichen.

(I.) Die Deutsche Volkspartei  (DVP)

 

Die Deutsche Volkspartei (DVP) soll noch im Herbst des Jahres 2021 gegründet werden, um im Frühjahr 2022 zu den Landtagswahlen im Saarland, in Schleswig-Holstein und in Nordrhein-Westfalen sowie im Herbst 2022 in Niedersachsen antreten zu können.

Sie soll eine wertekonservative, weltoffene und nicht rassistische Sozialdemokratie werden, die sich zum Deutschen Volk als die natürliche und sogar von Gott gewollte Werte-, Solidar-, Schutz- und Heilsgemeinschaft der dem Volk eingeborenen Menschen (434) und der von der Volksgemeinde sebst als gleichberechtigte und gleichverpflichte Volksgenossen angenommenen Fremden (435) versteht.

Die Deutsche Volkspartei versteht sich selbst als Teil der weltweiten Identitären Bewegung, die auf völkischer und darum nicht rassistischer Grundlage eine gerechtere und solidarischere Gesellschaft anstrebt und sich dem Selbstbestimmungsrecht der Bürger, dem Allgemeinwohl des Deutschen Völkes, dem Völkerfrieden, einer gerechten und sozialen Weltwirtschaftsordnung sowie der Erhaltung der Natur und Umwelt verpflichtet fühlt.

Die DVP vertritt die Auffassung, dass alle Völker der Erde in ihren seit unzähligen Generationen angestammten Siedlungsgebieten als souveräne Völker auch das Hausrecht und die Kontrolle über die Bodenschätze ihrer Länder, die Produktivität ihrer Völker und ihre Währungen haben sollen.

Aus genau diesen Gründen war die Identitäre Bewegung als Europäische Sozialbewegung mit der Bezeichnung „Bloc identitaire – Le mouvement social européen" um die Jahrtausendwende in Frankreich gegründet worden.

Die Deutsche Volkspartei trennt strikt zwischen der Volkszugehörigkeit, die nur das Volk selbst erklären kann, und der Staatsangehörigkeit, die auch der Staat innerhalb der verfassungsmäßigen Ordnung verleihen kann.

Sie behandelt Staatsangehörige aber vor Gott und vor dem Gesetz als gleichbedrechtigt und gleichverpflichtet und ermöglicht es so den Staatsbürgern mit einem Migrationshintergrund, sich auch ohne Assimilation (Verschmelzung mit der Bevölkerungsmehrheit) in die bundesdeutsche Zivilgesellschaft zu integrieren.

Die Deutsche Volkspartei (DVP) ist keine Konkurrenzpartei zur neuen Nationalpartei „Alternative für Deutschland“ und ergänzt dar nationale Lager der deutschen Patrioten mit deutschen Patrioten und deutschen Staatsbürgern ohne und mit einem Migrationshintergrund, denen die Politik der AfD zu israelhörig ist und die auf der Grundlage der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon einen gerechten Frieden in Nah- und Mittelost anstreben (436).

Die Deutsche Volkspartei (DVP) spricht also Zielgruppen von Wähler an, die die AfD wegen ihrer zu israelfreundlichen und kirchenfreundlichen Haltung überhaupt nicht ansprechen kann.

Naturreligiöse Heiden, antizionistische Juden, freie Christen, integrationsbereite Muslime, Freidenker und Menschenfreunde, die jedem Volk in dem ihm seit langer Generationenfolge angestammten Siedlungsgebiet sogar ganz nach der Judenthora das Hausrecht und die Kontrolle über die Bodenschätze ihrer Länder, die Produktivität ihrer Völker und ihre Währungen zugesteht (437).

 

 

(II.) Die Stiftung Identitäres Deutschland (SID)

 

Die Stiftung Identitäres Deutschland (SID) soll im Jahr 2022 als Antwort auf die Migrationspolitik des Merkel-Regimes gegründet werden und als parteinahe Stiftung die Arbeit der Deutschen Volkspartei (DVP) unterstützen.

Stiftungen sind wichtige Einrichtungen der Zivilgesellschaft, da sie dem Allgemeinwohl dienen und es den Bürgern ermöglichen, der Herrschaft der Eliten und ihren Informationsmonopolen selbst eine hochmotivierte und hochinformierte Vertretung der eigenen Interessen entgegen zu stellen.

Ihre Errichtung auf Dauer, die Erwirtschaftung der nötigen Finanzen zur Erreichung der Stiftungszwecke und ein professionelles Management der Stiftung ermöglicht es den Bürgern so, ihren Anliegen in der Öffentlichkeit die nötige Beachtung zu verschaffen, eigene Lösungen zu entwickeln und diese auch in die Tat umzusetzen.

Zur Verwirklichung ihrer Stiftungszwecke braucht jede Stiftung ein professionelles Siftungsmanagement. Das Stiftungsmanagement verwaltet nicht nur das Stiftungsvermögen, sondern betreibt auch die Projekte, die der Verwirklichng der Stiftungszwecke dienen, und leistet die nötige Öffentlichkeitsarbeit.

 

Aus dem Erbe in Südarika möchte ich für die Stiftung 1 Million Euro für den Erwerb eines Landsitzes oder Bauernhofes mit mindestens 12 bis 20 Zimmern und 4 Hektar Land im  Umkreis von 50 Kilometer rund um Berlin als Sitz der Stiftung zur Verfügung stellen.

Der Landsitz der Stiftung soll nicht nur das Büro der Deutschen Volkspartei, sondern auch Verbindungsbüros der anderen noch zu gründenden Stiftungen beherbergen, um deren Kernkompetenzen gemeinsam nutzen und ihre Arbeit optimal koordinieren zu können. Der Landsitz soll darum auch mindestens zwei Gästezimmer haben.

Die mindestens vier Hektar Land sollen zur sog. "Permakultur" genutzt werden, um den Gästen der Stiftung diese Art der biologischen Landwirtschaft direkt vor Ort vorstellen zu können.

Die „Permakultur“ orientiert sich an der Natur und ist ein bewußter Gegenentwurf zur industriellen Landwirtschaft mit ihren Monokulturen, dem Einsatz von genmanipuliertem Saatgut und Pestiziden sowie der Bodenerosion durch die Monokulturen.

Permakultur setzt darauf, dass der Mensch die Natur genau beobachtet und kennen muss, um sie dann effektiv nutzen zu können. Dabei geht es darum, möglichst wenig Abfall zu produzieren, die Ressourcen nicht aus-, sondern zu nutzen und dabei effektiv zu wirtschaften (438).

Mehrfach berichteten deutsche Rundfunkanstalten so über einen Bauernhof in der Normandie (Frankreich), der Permakultur betreibt und dessen Erträge drei- bis viermal höher sind als die konventioneller Gemüseanbau-Betriebe (439).

Der Bauernhof in der Normandie bestätigte sogar, dass auf einem Hektar (10.000 qm) Permakultur wegen der drei- bis viermal höheren Erträge bis zu zehn korrekt bezahlte Arbeitsplätze geschaffen werden können (440).

Der Landsitz ermöglicht es zudem, größere Informationsveranstaltungen abzuhalten, an den Wochenenden größere Kulturveranstaltungen anzubieten und Volunteers für die Mitarbeit bei den geplanten Stiftungen und Projekten im Ausland in Wohncontainern unterzubringen und zu schulen.

Der heidnische Verfasser denkt, dass man eine Stunde Autofahrt den Berlinern durchaus zumuten darf, wenn das Proramm stimmt!

 

 

(III.) Die Gullweig-Stiftung

 

Da die antideutsche Bundesrepublik den antigermanischen Rassismus zu ihrer offiziellen Staatsdoktrin erhoben hat, soll die Gullweig-Stiftung nicht in Deutschland, sondern im Jahr 2022 in Dänemark gegründet werden.

Eigentlich hatte ich vor, die Stiftung noch in diesem Jahr zu gründen. Wegen der Impfkampagnen der Bundessregierung und anderen unvorhergesehenen Ereignissen, war ich jedoch mit  zu vielen anderen Aufgaben befaßt. 

 

Gullweig ist der Name der Stammmutter der Wanen, also der muttrrechtlich orientierten Germanen in und aus Skandinavien.

Seit dem Verrat Odins und seines Kriegeradels beim Übertritt zum jüdisch-römischen Papstglauben an der altgermanischen Religion und seinem dreimaligen Versuch, Wanengöttin Gullweig nach bekannter kirchlicher Manier zu töten und zu verbrennen (441), ist das Wanengeschlecht und nicht das Asengeschlecht wieder das führende Göttergeschlecht der Germanen (442).

Wanengöttin Gullweig und kein anderer Gott und keine andere Göttin bewies mit ihrem nicht zerstörbaren Leben, dass sie die wahre Herrin im altgermanischen Götterolymp ist. Drum ist ihr als Wahrzeichen die sogenannte "Schwarze Sonne", die Sonne ewigen Lebens inwändig in unseren Herzen und Leibern, zugeordnet (443).

Die Schwarze Sonne ist ein uraltes Zeichen in vielen Hochkulturen, das man in den Tempeln von Assur und Babylon ebenso fand (444) wie auf germanischem Schmuck und auf Runensteinen in Nord-, Mittel- und Osteuropa. Sie steht für das Licht Gottes, also das ewige Leben (445).

Dass sogar Volksgott Thor Partei für Göttin Gullweig ergriff, weist sie als über jede falsche Anschuldigung und über jeden Zweifel erhaben aus (446).

In der altgermanischen Religion war und ist die Stammmutter die unbezähmbare Walküre (Kampfjungfrau) in den Herzen all ihrer Kinder und Kindeskinder, die ihnen den Mut und die Kraft gibt, sich auch in vermeintlich ausweglosen Extremsituationen jeder Herausforderung zu stellen. Und sie trägt sie stolz empor zur obersten Schöpfergottheit jenseits aller Schöpfung und fordert für sie das ewige Leben ein, wenn sie aufrecht im Kampfe fallen.

Das Glaubensbekenntnis

„Geliebte Stammmutter, Dir leb`ich.
Geliebte Stammmutter, Dir sterb`ich.
Geliebte Stammmutter, Dein bin ich
in Leben und Tod!

Mit Dir fahr`ich zur Hel
und danach zum Himmel hinauf.
Um wiederzukehren auf diese Erde,
in diese Menschenwelt!

Weil es für einen Krieger
keine größere Liebe geben kann
wie diese Erde und
dieses Menschengeschlecht!“
(447)

 

Und so kehrt zu Ragnarök, der kollektiven Erfüllung des Schicksales aller Menschen ganz nach ihrem selbstgewirkten Karma (Hinweis auf „Dunkelrune“ Isa (448)), Njörd heim zu den weisen Wanen und hat dann „Heiligtümer hundertfach“ für die naturreligiösen Heidenvölker (449).

Auf der Webseite der Gullweig-Stiftung hier auf dem Portal German Folketru kann sich jede Leserin und  jeder Leser selbst davon überzeugen, dass der altgermanische Ahnen- und Götterglauben nicht rassistisch war und dass die Stiftung nicht nazistisch ist.

https://www.skirnir.de/443233972

(IV.) Die Stiftung
„Gemeinschaften, Familienlandsitze und Ökodörfer“

 

Wegen dem antigermanischen Rassismus in der antideutschen Bundesrepublik soll die Stiftung "Gemeinschaften, Familienlandsitze und Ökodörfer" ncht in Deutschland, sonden in Dänemark gegründet werden.

Die Internetpräsens meiner langjährigen Freundin Johanne Liesegang und einiger ihrer Freundinnen und Freunde mit dem Titel „Gemeinschaften und Ökodörfer“ auf Facebook hat mittlerweile 11.248 Follower (Stand 17.09.2021 (450)).

Themenschwerpunkte waren zunächst Gemeinschaften und Ökodörfer. Seit dem Erfolg der Anastasia-Bewegung des russischen Erfolgsautor Wladimir Megre auch in Deutschland wurden seit 2017 auch Familienlandsitze mit einem Hektar Land zur Selbstversorgung der Bürger ein Themenschwerpunkt auf der Internetpräsens.

So dass ich die Stiftung „Gemeinschaften, Familienlandsitze und Ökodörfer“ günden und die Administratoren dieser Internetpräsens auch zu Vorstandsmitgliedern der neuen Stiftung berufen möchte. Fast alle Administatoren dieser Internetpräsens arbeiten ehrenamtlich und einige haben trotz ihrer professionellen Beiträge nicht einmal ein sicheres Einkommen.

Die Stiftung ist für die Regierung in Südafrika insofern von besonderer Bedeutung, weil viele Farmübernahmen von Weißen und Neugründungen von landwirtschaftlichen Kooperativen junger Südafrikaner daran scheitern, dass ihnen das nötige Wissen der Agrarwirtschaft und des Projektemanagements fehlt und die Stiftung „Gemeinschaften, Familienlandsitze und Ökodörfer“ gerne Mitarbeiter der Stiftung und geschulte Volunteers nach Südafrika entsenden wird.

Auch können  junge Südafrikaner mit Zustimmung der Behörden auf dem Landsitz der Stiftung "Gemeinschaften, Familienlandsitze und Ökodörfer"  oder auf dem Landsitz der Stiftung "Identitäres Deutschland" im Umland von Berlin ausgebildet werden.

Sobald die nötigen Gelder zur Gründung der Stiftung aus dem Erbe in Südafrika auf mein Konto in Deutschland eingegangen sind, möchte ich die Stiftung gründen, einen Landsitz für deren Niederlassung kaufen und die Stiftung auch mit der nötigen Startfinanzierung für den landwirtschaftlichen Betrieb der Perma-kultur auf dem Landsitz ausstatten.

 

 

(V.) Die Stiftung "Waräger-Bund"

 

Wegen des antigermanischen Rassismus in der antideutschen Bundesrepublik soll die Stiftung "Waräger-Bund" im Jahr 2023 nicht in Berlin, sondern in Sankt Petersburg oder auf der Krim gegründet werden.

Nur wenige Deutsche und Skandinavier wissen heute, dass Russland eine germanische Reichsgründung schwedischer Wikinger ist, die mit den Reichen von Nowgorod im Jahr 862 u.Z. und Kiew 882 u.Z. den Grundstein gelegt hatten für das Russische Reich.

Der Name „Russe“ leitet sich vom Wort „Rus“ ab, jenen schwedischen „Ruderern“ in der Sprache der Slawen, die mit ihren hochseetauglichen Drachenbooten die Flüsse Russlands bis hinab ins Schwarze Meer befahren und Handel betrieben hatten.

Der Ruf der Verläßlichkeit und die Tüchtigkeit der schwedischen Wikinger war so gut gewesen, dass die Kaiser von Byzanz diese sogar als Elitesoldaten und Leibwache angestellt hatten (Garda Varangoi (451)).

Beim IV. Kreuzzug des jüdisch-römischen Papstes im Jahr 1204 kämpften die Waräger nach dem Überlaufen der regulären Streitkräfte ins Lager der Kreuzfahrer gegen eine hundertfache Übermacht der katholischen Mordbrenner und brachten ihren Kaiser heil aus Konstantinpel heraus (452).

Die Überlegenheit der Waräger über die ebenfalls bestens ausgebildeten Ritter und Elitesoldaten der europäischen Kreuzfahrer war ihr heidnischer Glaube, der altgermanische Kriegercodex von Ehre und Treue, ihr Waräger-Eid und ihre bedingungslose Entschlossenheit zum Kampf bis über den Tod hinaus gewesen, die ein Christ wegen seiner Verpflichtung zur Gewaltlosigkeit (453) und sogar zur speziell christlichen Feindesliebe (454) aus dem Evangelium niemals aufbieten kann und niemals wird aufbieten können.

Es wird für den Waräger-Bund eine besondere Herausforderung sein, den Völker und allen voran den afrikanischen Völkern mit ihrer Identität auch ihre Würde und damit den Willen, das eigene Schicksal wieder in die eigenen Hände zu nehmen, zurückzugeben.

Die matrilinearen Reiche der afrikanischen Königinnen waren vor ihrer feindlichen Inkulturation durch das Judetntum, die kirchliche "Heidenmission" und die Zwangskonvertierung zum Islam so wohlgeordnet, wohlhabend und wehrhaft, dass nicht einmal das antike Ägypten und alte Rom sie hatte erobern und unterwerfen können.

Ihre Krieger, die es von Jugend auf gewohnt waren, Löwen mit dem Hirtenstab abzuwehren und zu verjagen, waren in vielen Reichen des alten Orients Elitesoldaten.

Sogar die Bibel berichtet in der Erzählung der Königin von Saba vom Reichtum und der Pracht der Reiche der afrikanischen Königinnen (455).

Der heidnische Verfasser hat zwar die Realisierung des weltweiten Friedensreiches Israel zum eigentlichen Programm der Deutschen Volkspartei (DVP) gemacht, um mit der Realisierng den Missbrauch dieser Utopie für immerdar zu beenden.

Da er aber den Religionsmissbrauch aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden und im Besonderen die Niedertracht des Judentum zu gut kennt, jede gute Tat mit gröbstmöglichem Undank zu lohnen (456), darum hat der heidnische Verfasser die künftige, lichtere, bessere und gerechtere Menschenwelt (I.) nicht nur wieder dem Karma (Hiinweis auf Dunkerune" Isa (457) unterstellt (458), sondern dieses weltweite Friedensreich nach den Segensverheißungen der vorbiblischen Iluhe-Religion (459) und der altisraelitischen Religion auch an die Verheißungen des Perserkönig Kyros II (559 - 529) auf dem Thron Davids in Jerusalem (460), an die Verheißung des jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri als einzigem Hohenpriester aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden (461) und an die Zustimmung der afrikanischen Priestertochter (462) und Jahwe-Überwinderin (463) Zippora (464) zurückgebunden (465).

Zu dem Zweck hat er auch das von selber kämpfende Schwert der Erfüllung der biblischen Prophezeiungen aus dem "Schwertlied" des Semitengottes Eljon wider Jerusalem (466) aufgefagen und vorsorglich, unwiderruflich und sogar ohne jede Gegenleistung dem jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri zu seiner Krönung zum einzigen Hohenpriester der drei abrahamitischen Kultusgemeinden im "Himmel" (Gemüt) (467) geschenkt (468).

 

 

(VI.) Die Huru-ing Wuuti-Stiftung

 

Die Huru-ing Wuuti-Stiftung in der von Deutschen gegründeten Kleinstadt Wickenburg mit eigenem Krankenhaus und guten Einkaufsmöglichkeiten im südlichen US-Bundesstaat Arizona dient der Einbindung auch der indigenen Völker Amerikas in die Kooperation der Artreligionen der nichtbiblischen Heidenvölker.

Im Mythos der Hopi gilt Huru-ing Wuuti als Mutter des Universums und damit auch der materiellen Schöpfung. Sie wird täglich von der Sonne besucht und spendet allen Reichtum. Nur den Uneingeweihten gilt sie als häßlich. Für die Eingeweihten wird sie dagegen nachts zur Schönheit (469).

Wie die in Europa sehr viel besser erforschtere Teteo innan im Aztekenmythos ist sie zugleich "das Herz der Erde" und als "Adlerfrau" die Göttin der Auferstehung zum ewigen Leben (470).

Im Germanenmythos gibt es im Alwis-Lied eine Entsprechung über die "Nacht", die bei den Himmlischen die "Hüllende", bei den die Menschen bedrohenden Riesen das Nichtlicht", bei den (guten) Alben die "Schlaflust" und bei den Zwergen die "Traumgöttin" heißt (471).

Bis auf enige kulturspezifischen Unterschiede kann man sie mit der afrikanischen Erdgöttin Odudua bei den Yoruba im heutigen Nigeria (472)  und im afro-amerikanischen Voodoo-Kult oder der Göttin Nerthus („Mutter Erde“) im Germanenmythos (473)  gleichsetzen.

Der heidnische Verfasser ist zuversichtlich, dass der Geist als Grundlage der materiellen Schöpfung und damit auch des Gefühles der Verbundenheit der Menschen mit der Erde und dem Universum doch noch den nötigen Gesinnungswandel zeitigen wird.

Im Mythos der Hopi wird die Sonne der weiblichen Lebenskraft den Menschen doch noch den Aufstieg  zu einer neuen Kultur der Menschlichkeit ermöglichen.

 

 

(VII.) Stiftungen in Südafrika

 

In Südarika, dem Land der Erblasserin,  sollen drei Stiftungen gegründet werden:

(1.) Ein Kinderhilfswerk für Waisenkinder in Soweto, das die Kinder nicht nur verwahrt, sondern wieder in die Kulturen ihrer Volksstämme integriert, die Magi Volker-Schulz-Stiftung, benannt nach der Erblasserin.

 

(2.) Eine Stiftung für die Renaissance zunächst der indigenen Artreligionen der acht großen Volksstämme in Südafrika, nämlich der Zulu, der Xhosa, der Basotho, der Venda, der Tswana, der Tsonga, der Swazi und der Ndebele. Die später auch die Wiederbelebung der Artreligionen anderer afrikanischer Völker übernimmt und so etwas wie eine gemeinsame afrikanische Kultur schaffen soll, ohne die besonderen Eigenarten der Kulturen und Traditionen der Volksstämme zu verfälschen.

Aufgabe der Malachi Volker-Schulz-Stiftung, benannt nach dem Ehegatten der Erblasserin soll sein, die Rivalitäten der Volksstämme zu beheben, ohne deren Eigenständigkeiten und damit deren Vielfalt zu beeinträchtigen.

Erste Ansätze in diese Richtung gibt es schon wie beispielsweise das in den Vereinigten Staaten von vielen Afro-Amerikanern anstelle des europäischen Weihnachtsfestes vom 26. Dezember bis zum ersten Januar begangene Kwanzaa-Fest.

Das Kwanzaa-Fest war in den 1960er Jahren vom am 14. Juli 1941  in  Parsonsburg im US-Bundesstaat Maryland geborenen Black Power-Aktivisten Maulana Ndabezitha Karenga aus den afrikanischen Stammeskulturen heraus entwickelt worden und ist nicht nur eine Emanzipation vom europäischen Kolonialismus, sondern auch von den Zwangskonvertierungen vieler afrikanischer Völker zum Islam (474).

Das Kwanzaa-Fest ist kein eigentlich religiöses Fest, sondern entspricht eher dem Ernedankfest in Europa, wie die Bezeichnung "erste Früchte" in der ostafrikanischen Sprache Kisuaheli besagt (475).

Es ist eine Art  Ahnenkult, mit dem die Afrikaner ihrer Ahnen gedenken, diesen für eine reiche Ernte danken und der das Zusammengehörigkeitsgefühl der Afrikaner stärken soll.

Das Fest wird sieben Tage gefeieert, jede Nacht wird eine neue Kerze angezündet und das Ritual soll die sieben Prinzipien des Kwanzaa-Kultes verinnerlichen: Umoja (Einigkeit), Kujichagulia (Selbstbestimmung), Ujima (Verantwortung), Ujamaa (gemeinsames Wirtschaften), Nia (Zielstrebigkeit), Kuumba (Kreativität) und Imani (Glaube).

Das Glaubensbekenntnis laute ungefähr so:

"Von ganzem Herzen glauben wir an unser Volk, unsere Eltern, unsere Lehrer, unsere Führer und an den Sieg unserer gerechten Sache." (476)

 

(3) Eine Nationalstiftung, die das Zusammengehörigkeisgefhl der Südafrikaner stärken, auf der Grundlage der afrikanischen Ubuntu-Philosophie eine neue afrikanische Kultur der Menschlichkeit entwickeln und den Namen Nelson Mandela-Foundaton erhalten soll. Wenn die Famiie des im ahr 2013 vestorbenen Freiheitskämpfer, Staatspräsidenten und Nonelpreisträger einwilligt.

In Südafrika ist die Kriminalitätsrate erschreckend hoch (477), 30 Prozent der Schulmädchen sind HIV positiv (478) und das Land steht wegen der ungerechten Vermögens- und Landverteilung seit Jahren vor einem Bürgerkrieg (479).

Diese komplexe und hochexplosive Gefahrenlage läßt sich nicht durch politische Maßnahmen alleine bewältigen. Gerade die afrikanische Ubuntu-Philosophie mit ihrem Grundsatz "Ich bin, weil Ihr seid" bietet hier eine hervorragende Grundlage für die Entwicklung eines nationalen Zusammengehörigkeitsgefühles und einer neuen afrikanischen Kultur der Menschlichkeit (480).

 

Im Herzen von Südafrika gibt es zu einem durchaus erschwinglichen Preis ein riesiges Anwesen mit einem mondänen Wohngebäude, auf dem man die Stiftungszwecke aller drei Stiftungen sehr gut erfüllen könnte.

Das mondäne Domizil eignet sich durchaus als Versammlungszentrum der Stammeshäuptling, liegt auf einem Hochplateau, das polizeilich leicht gesichert werden kann, ist nur  mit Geländewagen erreichbar und hat sogar eine 800 m lange Landebahn für Flugzeuge.

Der riesige Landbesitz kann durchaus ein Vorzeigebetrieb für Permakultur werden.

Und für Waise nicht nur aus Soweto lassen sich dort nicht nur Unterkünfte und Ausbildungsbetriebe errichten, sondern der Versammlungsort der Häuptinge würde auch die Kontaktaufnahme der Waisen zu ihren Stämmen erleichtern.

In dieser Kombination könnte das Zentrum sogar neue Berufsausbildungen speziell für die Bedürfnisse der Volksstämme  in Afrika entwickeln.

Südafrika ist ein afrikanisches Land und kann mit der traditionellen Ubuntu-Philosophie eine neue afrikanischen Kultur der Menschlichkeit hervorbringen, wenn es offen bleibt für Weiße, die als Brüder und Schwestern kommen.

Aber es muss dazu auch offen bleiben für Weiße.

 

 

(X.) Die Isais-Stiftung

 

Und last not least natürlich die Isais-Stiftung für Kerle, die die Göttin begleiten, wenn dem Teufel die Hölle abgenommen wird.

 

 

Nachtrag: Der angebliche Völkermord der Deutschen an den Herero und Nama

Es überrascht immer wieder, mit welcher Beharrlichkeit das Judentum mit seinem Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora (503) und im Talmud (504) und die beiden etnokratisch jüdischen (505) und direkt antichristlichen (506) Amtskirchen mit ihrer beispielloisen Kriminalgeschichte (507) die Deutschen partout für alles Böse und alle Verbrechen der ganzen Menschheit verantwortlich machen wollen.

Der Zentralrat der Juden verleiht seinen Preis für besondere Verdienste für das Medinat Israel heute ausgerechnet im Namen von Rabbiner Dr. Leo Baeck, dem Vorsitzenden des Verbandes deutscher Rabbiner der exklusiven Judenloge B`nai B´rith, der in Berlin zu Beginn des Jahres 1933 nicht mehr und nicht weniger als erklärt hatte als „..., dass die Ziele des Judentums mit denen des Nationalsozialismus identisch sind."(508)

Hitlers Chef-Ideologe Alfred Rosenberg schrieb in seinem Buch „Die Spur des Juden im Wandel der Zeiten":

„Zionismus muss besonders aktiv unterstützt werden, damit ein jährliches Kontingent an Juden nach Palästina auswandert.“ (509)

Dass Rabbiner Leo Baeck mit seiner Erklärung das neue deutsche Regime international salonfähig machte, sei nur am Rande vermerkt.

 

Bis heute hat die ethnokratisch (religiös rassistisch) jüdische und direkt antichristliche Papstkirche ihren katholischen Auftragskiller Adolf Hitler mit jüdischem Familienhintergrund  (510) aus Österreich nicht einmal aus ihrer angeblichen „Heilsanstalt“ ausgeschlossen (511).

Wohlgemerkt ohne dass das nicht gerade ohnmächtige Weltjudentum und das nichtisraelitische Khasarenregime in Jerusalem jemals dagegen Protest erhoben haben.

Dagegen hatte Papst Pius XII. alle Italiener exkommuniziert, die Kommunisten waren, auch wenn diese überhaupt keine Verbrechen begangen hatten und als Kommunisten sogar den höchsten Blutzoll im Kampf gegen den Faschismus in Italien hatten zahlen müssen.

 

Der ehemalige sozialdemokratische Bundeskanzler Helmut Schmidt will sogar als jüdischer Wehrmachtsoffizier nichts von den Verbrechen der „Nazis“ gewußt haben (512) und hatte als Jude trotz dieser Trickentlastung unangefochten vom Zentralrat der Juden in der antideutschen Bundesrepublik dennoch eine politische Bilderbuch-Karriere machen können.

Im Kabinett des sozialdemokratischen „Friedenskanzler” Willy Brandt saßen sogleich 12 hochrangige ehemalige Nazi-Funktionäre wie der jüdische Wehrmachtsoffizier und spätere Bundeskanzler Helmut Schmidt, der Wirtschafts- und Finanzminister Karl Schiller, der Kanzleramtschef Horst Ehmke, die Vizepräsidentin des Bundestages Liselotte Funke u. a. sowie der Außenminister Hans Dietrich Genscher (513).

Die in Dinslaken geborene und in Berlin lebende Politikwissenschaftlerin Katrin Himmler, eine Großnichte von Reichsführer-SS und Reichsinnenminister Heinrich Himmler, hat den Sohn von polnischen Ausschwitz-Überlebenden geheiratet und mit diesem einen heute siebzehn- oder achtzehnjährigen Sohn.

In einem Interview erklärte die „schmerzensreiche Mutter“, dass sie den Tag fürchte, an dem sie diesem erklären müsse, dass eine Seite ihrer Familie habe die andere ausrotten wollen (514).

Ein Neffe des SS-Obergruppenführer und Leiter des Reichssicherheitshauptamtes Reinhard Heydrich lebt heute sogar als orthodoxer Jude (!) in Jerusalem (516). Als orthodoxer Jude in Israel leben kann man aber nur, wenn man Volljude ist.

Sogar die Ehegesetze im heutigen Israel entsprechen weitgehend den Ehegesetzen der Nazis im deutschen Hitler-Faschismus. Und der Umgang der Israeli Defense Forces (IDF) mit den Palästinensern in den besetzten Gebieten unterscheidet sich ja ohnehin kaum von dem der deutschen Wehrmacht im Hitler-Faschismus in deren besetzen Gebieten.

 

Der bundesdeutsche Außenminister Heiko Maas, der "wegen Ausschwitz in die Poltik gegangen war" und darum natürlich auch niemals einen jüdischen "Nazi" (Nazi: Abkürzung für Nationalzionist und nicht Nationalsozialist) oder deutschen Hitler-Faschisten, die alle Mitglieder einer der beiden ethnokratisch jüdischen (517) und direkt antichristlichen (518) Amtskirchen waren, zur Verantwortung hat ziehen lassen, erklärte ohne Legitimation diec nicht mit Berlin abgestimmten Feldzüge und Kriegsverbrechendes Oberbeflshaber Lothar von Trotha zum "Völkermord", obwohl der Kaiser am 8. Dezember 1908 der Befehl  erteilt, keine Herero zu töten, die nicht am Krieg gegen die Deutschen beteiligt waren (519).

Es ist völlig unbestritten ein Kriegsverbrechen des Oberbefehlshabers der Deutschen Schutztruppe, die Wasserstellen in der Wüste besetzt und viele Herero nach ihrer Niederlage bei der Flucht durch die Wüste verdursten haben zu lassen.

Damit liegt hinsichtlich der Herero definitiv kein staatlich organisierter Genozid vor. Vielmehr handelt es sich bei dem Vorgehen von Trothas gegen die Herero um ein Kriegsverbrechen, welches abzuurteilen von der deutschen Regierung zwar versäumt war, was aber für sich genommen noch keine nachträgliche Billigung des Mordes war. Zumal das Staatsoberhaupt entsprechende Konsequenzen gezogen, der Reichstag sein Entsetzen über das Vorgehen deutlich ausgedrückt und die deutsche Öffentlichkeit die Vernichtungsaktion mit breiter Mehrheit vehement abgelehnt hatte (520).

 

Was die Ansprüche der Nama betrifft, so hatte deren Vertreter Hendrik Witbooi am 3. August 1904 den Schutzvertrag aufgekündigt, dem Deutschen Reich offiziell den Krieg erklärt und in Form von Guerilla-Überfällen Morde an deutschen Siedlern begangen.

Der Krieg gegen die Nama hatte in Deutschland eine Regierungskrise ausgelöst und nach der Verweigerung der Finanzierung im Reichstag nicht nur Neuwahlen am 25. Januar 1907 zur Folge, sondern auch am 31 März 1907 zur Einstellung der Kriegshandlungen durch das Deutsche Reich gegen die Nama geführt.

Auch hier kann von einem Völkermord der Regierung und erst recht nicht der Deutschen an den Nama definitiv nicht die Rede sein (521).

 

Ausdrücklich hebt der heidnische Verfasser hervor, dass man die Herero und Nama bbei der Entwicklung ihrer Völker und Länder durchaus unterstützen sollte. Aber nicht mit den falschen Vorwürfen des Judentum, des Hauptfinanzier des Sklavenhandels in Afrika (523) und des Hauptfinanziers fast aller Kriege rund um den Globus (524).

Wie skrupellos die jüdische Geld- und Machtelite beim gegenseitigen Ausspielen und Verheizen anderer Menschen für ihre Weltherrschaftspläne ist, das belegt niemand besser wie die jüdische Bundeskanzlerin Angela Dorothea Merkel:

Bundeskanzlerin Angela Dorothes Merkel hatte im Jahr 2003 vehement den völkerrechtswidrigen und mit ganz offenkundigen Kriegslügen legitimierten Angriffskrieg Anglo-Amerikas gegen den geschundenen Irak-Krieg befürwortet (526) und leugnet dies heute nicht nur dreist (527), sondern läßt sich heute sogar frech als „Mother Merkel“ hofieren, die den Flüchtlingen „die Türen nach Deutschland öffnet“ (528).

Auch Paul Spiegel, der damalige Vorsitzende des Zentralrates der Juden, hatte den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den geschundenen Irak vehement unterstützt (529).

Diese Kriegslüge gilt heute sogar offiziell als widerlegt und US-Außenminister Colin Powell hatte sich wegen seiner Rede im Februar 2003 vor dem UN-Sicherheitsrat entschuldigt (530).

Die Bibel würde unsere Synagogenmaid und „IM Erika“ eine „Isebel“ (531) nennen:

Später erklärte unsere jewish lady die Existenz des Medinates (Staates) Israel nicht nur zur „deutschen Staatsräson“, ohne das Existenzrecht der Palästinenser in deren eigenem Heimatland mit auch nur einem einzigen Wort zu nennen (532), sondern auch dass die Deutschen „dauerhaft keinen Anspruch auf Demokratie und Marktwirtschaft“ haben (533).

Unsere Synagogenmaid entdeckt ihr Herz für Flüchtlinge immer nur dann, wenn sie die Deutschen damit auf Generationen schädigen und diesen die ungeheuren Kosten für den Unterhalt der Kriegsflüchtlinge der Raubkriege der jüdischen Geld- und Machtelite aufhalsen kann.

Unsere Synagogenmaid hat darum bis heute nicht die Aufnahme von Kriegsflüchtlingen aus den islamischen Ländern durch die reichen Golfstaaten und allen voran durch Saudi-Arabien, den Hauptfinanzier des islamischen Terror (534) und der Islamisierung Europas (535), gefordert (536).

Alleine die beiden Kriege gegen Afghanistan und den geschundenen Irak haben nach Angaben des Bundeswehr-Journal vom 31.03.2015 rund 1,3 Millionen Muslimen das Leben gekostet (537).

 

Fußnoten:

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