German  Folketru -

Germanische Völkertreue

Die Nächstenliebe zur eigenen Sippe und zum eigenen Volk

Seit 2018 möchte German Folketru .de den germanischen Völkern mit ihrer Volksreligion  ihre Identtiät, ihr Selbstwertgefühl und ihre Souveranität zurückgeben.

Die Liebe zum eigenen Volk und Vaterland ist urmenschlich und solange nicht rassistisch, solange Angehörige anderer Völker vor Gott als Mutter und als Vater aller Menschen seit Anbeginn und jenseits aller Schöpfung sowie vor dem Gesetz in dieser Menschenwelt als gleichberechtigt und gleichverpflichtet betrachtet und behandelt werden. 

Das naturreligiöse Heidentum hatte nie missioniert. Es hatte stets Kelten als Kelten, Slawen als Slawen, Römer als Römer, Griechen als Griechen, Araber als Araber, Afrikaner als Afrikaner und Germanen als Germanen mit deren eigenen Artreligionen und Stammestraditionen respektiert und jedem Volk im eigenen Siedlungsgebiet das Hausrecht zugestanden.

Als Ausfluss der allgemeinen Menschenliebe hatte es Fremden zudem das Gastrecht gewährt und umgekehrt völlig zu Recht erwartet, dass diese sich jeglicher Feindseligkeiten gegenüber ihren Wirtsvölkern enthalten und deren Hausrecht respektieren.

Wer das Hausrecht des Wirtsvolkes in dessen Siedlungsgebiet nicht respektiert, der kommt nicht als Gast oder Schutzsuchender, sondern als feindlicher Invasor und wird zum feindlichen Kämpfer, sobald er Angehörige des Wirtsvolkes angreift oder wichtige Gemeinschaftseinrichtungen gefährdet. Er darf dann in voller Übereinstimmung mit dem humanitären Völkerrecht getötet werden.

Der Vorrang der Nächstenliebe

Die Nachstenliebe zur eigenen Sippe und zum eigenen Volk muss dabei Vorrang vor der Fremdenliebe haben, da man anderen Menschen nur helfen kann, wenn man die eigenen Leute dabei nicht vernachlässigt und mit deren Einverständnis und Unter-stützung sogar noch sehr viel mehr für Fremde tun kann. Nur so weckt das Engagement für Fremde keine Missgunst und keine Feindseligkeiten.

Der Vorrang der Nächstenliebe ist darum gerade kein oft unterstellter "Sippenegoismus". Zumal die Nächstenliebe auch die Pflicht beinhaltet, die eigenen Sippen- und Familienangehörigen von Unrecht abzuhalten (1).

Es ist gerade kein Beweis von Menschenliebe oder sogar Fremdenliebe, das eigene Volk, das den sehr unarischen Hitler-Faschismus hatte mit über 6,3 Millionen Kriegstoten, davon 5,2 Millionen Soldaten (2), 12 Millionen Vertriebenen (3), von denen entgegen den offiziellen Schätzungen von 400.000 bis 2 Millionen sogar 6 Millionen auf der Flucht "verschollen" (getötet) sein sollen (4), 750.000 verhungerten und an Epidemien verstorbenen Wehrmachtssoldaten in den Gefangnenlagern der Allierten auf den Rheinwiesen am Mittelrhein (5) und dem Verlust seiner Ostgebiete in der Größe von etwa 24 Prozent des Reichsgebietes (6) bezahlen müssen, mit der Kollektivschuld-Lüge entgegen allen alten Volksrechten (7), entgegen allen althergebrachten Grundsätzen des modernen Rechtsstaates (8) und entgegen aller kriminalpolitischen Vernunft (9) sowie entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe in der altisraelitischen Religion (10) und sogar in der jüdischen Thora Religion (11) und mit der antideutschen Reeducation (Umerziehung nach dem Zweiten Weltkrieg) zugrunde zu richten.

Ausweislich der Thora ist die vorsätzlich falsche Beschuldigung unschuldiger Menschen in Fällen einer Bluttat sogar ein eigenständiges todeswürdiges Sakrileg (12), zumal wenn damit Sühnegelder erpreßt werden sollen (13).

Der heidnische Verfasser hatte daher vor Jahren sogar dafür plädiert, Wiedergutmachungszahlungen an wahre jüdische Opfer der Shoah nach dem germanischen Wergeld zu zahlen, da dies die Täter nicht von Strafe und Rache freistellt (14) und damit das für die wahren Opfer keine verbotene Annahme von Sühnegeldern im Sinne der Thora (15) ist.

Ich habe das aber garantiert nicht gemacht, um mich von jüdischen Na(tional)zi(onisten) und deutschen Hitler-Faschisten narren und auf dem Behörden- und Rechtsweg in der antideutschen Bundesrepublik ins soziale Abseits abdrängen zu lassen.

 

Fichte an jeden Deutschen:

"Du sollst an Deutschlands Zukunft glauben,
an deines Volkes Aufersteh'n;
Laß diesen Glauben dir nicht rauben,
trotz allem, allem was gescheh'n.
Und handeln sollst du so als hinge
von dir und deinem Tun allein
das Schicksal ab der deutschen Dinge
und die Verantwortung wär dein." (16)

Albert Matthai (1853 oder 1855 - 1924),
deutscher Schriftsteller und Redakteur

.

Die Deutschen waren und sind ein großartiges Volk und eine der größten Kulturnationen der ganzen Menschheitgeschichte. Die Deutschen tun nicht einmal den Juden einen Gefallen, wenn sie ihr Deutschsein aufgeben. Oder sich wie die Narren der bundesdeutschen Schuldkultur sogar selbst abschaffen.

Weil das Deutsche Volk bis zum Hitler-Faschismus das judenfreundlichste Volk nicht nur in Europa war:

 

Deutsche Größe:

"Das ist nicht des Deutschen Größe
Obzusiegen mit dem Schwert,
In das Geisterreich zu dringen
Männlich mit dem Wahn zu ringen
Das ist seines Eifers wert.

Schwere Ketten drückten alle
Völker auf dem Erdenballe
Als der Deutsche sie zerbrach,
Fehde bot dem Vatikane,
Krieg ankündigte dem Wahne,
Der die ganze Welt bestach.

Höhern Sieg hat der errungen,
Der der Wahrheit Blitz geschwungen,
Der die Geister selbst befreit.
Freiheit der Vernunft erfechten
Heißt für alle Völker rechten,
Gilt für alle ewge Zeit." (17)

.

 

Ob es unseren "Frommen" der Synagoge und der Kirchen  oder den "Gutmenschen" in der antideutschen Bundesrepublik paßt oder nicht, schon nur dieses Gedicht von Friedrich von Schiller (1759 - 1805), aber auch die Zeugnisse der Geschichtsschreiber anderer Völker über die germanische Gastfreundschaft (18) und deutsche Weltoffenheit (19) überführen nicht die Deutschen, sondern ihre Neider, Widersacher und Hasser des Rassismus, nämlich des antigermanischen und antideutschen Rassismus:

 

„Germaniam esse delendam" hatte die englische Zeitschrift Saturday Review schon am 11.09.1897 im Interesse der anglo-amerikanischen Monopolbourgeoisie gefordert (20).

 

Bereits am 11. Februar 1922 hatte Isaak Sallbey in der Monatsschrift „Der Türmer“ gefordert:

„Die deutsche Rasse muß vernichtet werden, darüber besteht gar kein Zweifel.“ (21)

 

Die erste offizielle Kriegserklärung hatte Bernat Lecache, der Präsident der jüdischen Weltliga, schon 1932 in Paris abgegeben:

„Deutschland ist unser Staatsfeind Nummer eins. Es ist unsere Sache, ihm erbarmungslos den Krieg zu erklären." (22)

 

In ihrer Ausgabe vom 24. März 1933 hatte die Tageszeitung „Daily Express“ in London getitelt:

„Judea Declares War on Germany. The whole of Israel throughout the world unites to declare an economic and financial war on Germany.“ (23)

 

Am 7. August 1933 hatte Samuel Untermayer in der New York Times verlautbaren lassen:

"Dieser jetzt beschlossene Krieg gegen Deutschland ist ein heiliger Krieg. Er muß gegen Deutschland bis zu seinem Ende, bis zu seiner Vernichtung, geführt werden" (24).

 

Laut Ausgabe der Welt am Sonntag vom 13. November 1994 soll der ehemalige us-am  Außenpolitiker Henry Kissinger offen erklärt haben:

"Präsident Clintons Gedanke von den Führungspartnern USA und Deutschland war nicht gerade sehr weise,... Tatsächlich treibt dieser Gedanke alle auf die Barrikaden, denn letztendlich wurden zwei Weltkriege geführt, um eben das, eine dominante Rolle Deutschlands, zu verhindern." (25)

 

Im Frühjahr 2015 , also ein halbes Jahr vor der völkerrechtswidrigen und verfassungswidrigen Öffnung der Grenzen zur unkontrollierten Masseneinwanderung von nicht integrationsbereiten Migranten aus den islamischen Ländern durch das na(tional)zi(onistische) Merkel-Regime in Berlin, hatte George Friedman, der Gründer und Direktor der weltweit führenden privaten US-Denkfabrik auf dem Gebiet Geopolitik STARTFOR (Abk. Strategic Forecasting) sogar offiziell bestätigt, dass es tatsächlich das erklärte Ziel der us-am. Außenpolitik war, ein Bündnis von Deutschland und Russland zu verhindern:

"Das primäre Interesse der USA, wofür wir seit einem Jahrhundert die Kriege führen - Erster und Zweiter Weltkrieg und Kalter Krieg - waren die Beziehungen zwischen Deutschlan und Russland. Weil vereint sind sie die einzige Macht, die uns bedrohen kann, und unser Interesse war es immer, sicherzustellen, dass das nicht eintritt." (26)

 

Wenn die jüdsche Bundeskanzlerin Angela Dorothea Merkel sogar erklärtermaßen eine Islamisierung Deutschlands fördert, um die christlichen Kirchen aus Europa herauszudrängen, dann ist das nicht nur eine Kriegserklärung des Judentum an das Christentum, sondern auch an alle europäischen Völker:

In der Ausgabe der Zeitung „Israel Wire“ vom 7. Mai 2017 mit dem Titel „Germany will become an Islamic State, says Merkel – and adds they’ll have to come to terms with it“ hatte die jüdische Bundeskanzlerin Angela Dorothea Merkel offen eingestanden, Millionen Muslime nach Deutschland zu holen, um die Kirchen aus dem Land herauszudrängen.

In dem Interiew mit der Zeitung hatte die Kanzlerin, erklärt, „dass Deutschland wie die anderen Länder in Europa dazu bestimmt sei, eine Hochburg des Islam zu werden.“ (27)


(The Chancellor’s remarks represent the first official acknowledgement that Germany, like other European countries, is destined to become a stronghold of Islam. She has admitted that the country will soon become a stronghold.)

Suffisant fügt die Zeitung hinzu, dass heute schon in Frankreich 30 Prozent der Jugendlichen unter 20 Jahren Muslime sind und dass es in Paris und Marseille schon 45 Prozent sind.

In Frankreich hatte der Rabbiner Rav David Touitou die Islamisierung und Zerstörung Europas sogar überschwenglich begrüßt:

„Der Messias wird erst zurückkehren, wenn Edom (das sind die heidnischen Völker) total zerstört sind. So frage ich euch: sind es gute Nachrichten, daß der Islam Europa überfällt? Es sind exzellente Nachrichten! Es bedeutet das Kommen des Messias.“ (28)

 

Auch Josef Fritz Schuster, der Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland, begrüßte zunächst eine Islamisierung Deutschlands und nahm die wohlgenährten, nicht integrationswilligen und kampfbereiten jungen Invasoren sogar vor den angeblichen „Übergriffen” der angeblichen PEGIDA-Schläger (friedlich gegen die Islamisierung ihres Landes demonstrierenden Rentner bei ihrer Schweigemärschen und Mahnwachen) in Schutz (29).

Schuster änderte seine Haltung erst, nachdem es — wohlgemerkt zu abzusehenden — Übergriffen der „armen Schutzsuchenden” auch auf Juden gekommen war. Und da war das Geknatsche und Geschrei des Zentralrates der Juden natürlich um so größer gewesen (30).

Die angeblich "humanitären" Gründe

Die Migrationspolitik der UN und EU wird nicht nur Deutschland noch auf Jahrzehnte beschäftigen und in tiefe Krisen stürzen, weil der Staat überall da, wo es keine homogene Bevölkerung mit einem gemeinsamen Wertekonsens und (!) dem Willen zu einer gemeinsamn Zukunft gibt, Probleme wird mit seinem Gewalt-monopol lösen müssen.

Und das staatliche Gewaltmonopol kann sich umgekehrt nur auf die Akzeptanz der Bevölkerungsmheit gründen, solange der Staat die Sicherheit  seiner Bürger und nicht die Herrschafts- und Profitinteressen der eigenen oder einer fremden Geld- und Machtelite oder die bevölkerungspolitischen einer fremden Feindmacht wie der unterwanderten UN und EU zum obersten Ziel seiner Staatsräson gemacht hat. 

Aber die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite hat mit der Migrationspolitik der von ihr korrumpierten UN und EU zugleich ihr eigenes Grab geschaufelt, weil sie mit dem „Mischpoke“ (Cem Özdemir) der nichtintegrationsbereiten Migranten aus den islamischen Ländern in alle Ewigkeit niemals ein geordnetes Gemeinwesen, geschweige denn eine neue Weltordnung wird errichten können, die Profite abwirft.

Der bundesdeutsche Staat wird nicht einmal die Konflikte zwischen den bis auf`s Blut verfeindeten Sunniten und Schiiten geschweige denn zwischen Türken und Kurden sowie anderen zugewanderten Ethnien lösen.

Er wird das Gros seiner Steuereinnahmen nicht mehr in die Bildungspolitik, den Aufbau einer sozialen und wirtschaftlichen Infrastruktur oder die Entwicklungshilfe verwenden können, sondern für die Alimentierung und Sicherungsverwahrung der von ihm selbst ins Land geholten und nicht integrierbaren Migranten aufwenden müssen.

So dass es für die indigen und gut ausgebildeten Deutschen eigentlich die einfachste Lösung wäre, sich in sichere Länder mit hohen Bevölkerungsanteilen der dort gut integrierten und arbeitswilligen rund 160 Millionen Deutschstämmigen zurückzuziehen, die antideutsche Bundesrepublik kollabieren zu lassen, die bis auf`s Blut verfeindeten Migrantengruppen sich gegenseitig massakrieren zu lassen, so dass der größte Teil der angeblichen „Flüchtlinge“ freiwillig vor den Massakern von Migranten an anderen Migranten in seine Heimatländer zurückflieht.

Den Rest der marodierenden und sich gegenseitig massakrierenden Migranten von UN-Truppen zusammenschießen zu lassen und das von UN-Truppen von Migranten gesäuberte Land danach ohne untragbare Altlasten der Migrationspolitik für die künftigen Generationen wieder ganz friedlich in Besitz zu nehmen und das Land neu aufzubauen.

Bis zum Jahr 2014 waren es pro Jahr maximal wenige hundert Millionäre, die aus Deutschland auswanderten. Aber bereits 2015, dem Jahr, in welchem Angela Merkel im Sommer die Preisgabe der deutschen Außengrenzen rechtswidrig anordnete, da schnellte diese Zahl auf rund 1.000 hoch. Und im Jahr 2016 stieg die Zahl der Millionäre, die sich von Deutschland verabschiedeten, sogar auf 4.000.

Ich habe sehr lange mit mir ringen müssen, dieses Portal im Herbst 2019 mit einem so gut wie kaum zu bewältigenden Arbeitsaufwand doch zu erstellen, und die deutschen Patrioten mit meinen Beitägen zum Verbleib im Lande zu halten und "die Stellung zu halten".

Ich habe das nur mit  Rücksicht auf die altem Heilsverheißungen an das Deutsche Volk auch in der vorbiblischen Iluhe-Religion (), in der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes () mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon () und in den indigenen Artreligionen auch vieler anderer Völker () getan.     

 

Alles Gerede von "Flüchtlingskrise", Humanität und Mitverantwortung für eine bessere und gerechtere Menschenwelt ist reine Lüge,

(I.) weil die angebliche "Flüchtlingskrise" schon auf dem Bilderberger-Treffen von Chantilly im US-Bundesstaat Virginia im Jahr 2012 beschlossen worden war, mit dem erklärten Ziel, die europäischen Völker durch Überfremdung zu vernichten und allen voran Deutschland als führende Kulturnation in Europa mit der Flutung durch nicht integrationsbereite Migranten aus den islamischen Ländern auf alle Zeiten hinaus zu zerschlagen (31).

(II.) Weil die Mirationspolitik der Vereinten Nationen (UN) und Europäischen Union (EU) keine einzige der wirklichen und behaupteten Fluchtursachen tatsächlich bekämpft (32).

(III.) Weil das Flüchtlingshilfswerk UNHCR mit der Ausgabe von Debitoren-Karten mit einem monatlichen Guthaben an Migranten sogar nachweislich massenhaft die illegale Migration an den Aufnahmebehörden der Aufnahmeländer finanziert hat (33).

(IV.) Weil viele hochkorrupten Mitarbeiter des Flüchtlingshilfwerk von den angeblichen "Schutzsuchenden" für das Ausstellen gefälschter Papiere sogar fürstlich bezahlen lassen (34).

(V.) Weil mittlerweile sogar viele Politiker in Afrika die Europäer auffordern, ihre Refeugee-Wellcome-Politik zu beenden, weil sie die jungen Männer der eigenen Völker zum Aufbau ihrer eigenen Länder brauchen (35).

(VI.) Weil die Migrationsbewegungen es den Weltkonzernen erleichtern, die Rohstoffe anderer Länder zu plündern oder sich die Länder anderer Völker einfach anzueignen und die Vertriebenen mit Hilfe der UN- und EU-Migrationspolitik einfach anderen Völkern aufzuhalsen (36) und die Geld- und Machtelite sowie die Asylindustrie und mit dieser die beiden Amtskirchen dann noch einmal von der Ruinierung der europäischen Sozialsysteme profitieren (37).

(VII.) Weil weder das Merkel-Regime in Berlin, noch die Europäische Kommission oder die Vereinten Nationen die reichen Golfstaaten und allen voran das dünnbesiedelte Saudi-Arabien mit einer Bevölkerungsdichte von 15 Einwohnern je Quadratkilometern im Gegensatz zu Deutschland mit einer Bevölkerungsdichte von 232 Einwohnern je Quadratkilometer aufgefordert haben, zumindest das Gros der Migranten aus den islamischen Ländern aufzunehmen, zumal das wegen der gemeinsamen Religion und Kultur das Naheliegenste gewesen wäre.

Zumal Saudi-Arabien wegen seiner Einnahmen aus den riesigen Ölvorkommen die Kosten sehr viel leichter hätte tragen und die Migranten aus den islamischen Ländern hätte auch sehr viel leichter in seine eigene islamische Kultur integrieren können.

Aber die reichen Golfstaaten nehmen sogar als islamische Länder keine Migranten aus den islamischen Ländern auf.(38). Um den Reichtum ihrer Oberschicht nicht zu gefährden. Um keine leicht infiltrierbaren Minderheiten für die blutigsten Religions-, Bürger- und Rassenkriege im Land zu haben. Und um im "dummen Europa" islamisieren zu können.

(VIII.) Weil man nicht einmal den Migranten einen Gefallen tut, wenn man sie mit falschen Erwartungen nach Europa lockt und sie sich nicht in die neue Kultur integrieren können oder wollen.

Seit einem Jahrzehnt weiss auch die Politik, dass fünmal mehr junge Türkinnen einen Selbstmordversuch wie gleichaltrige deutsche junge Frauen unternehmen und doppelt soviele dabei auch ihr Leben lassen (39), weil sie den Rollenerwartungen ihrer islamischen Familien in der nichtislamischen bundesdeutschen Gesellschaft nicht entsprechen können. Auch den männlichen Migranten iist nicht damit gedient, wenn sie sich nicht in die neue Gesellschaft integrieren können oder wollen und mit einer dreimal höheren Kriminalitätsrate in Deutschland (40) nicht wie in ihren Herkunftsländern eine bürgerliche und respektierte Existenz gründen können.

Und:

(IX.) Auch die vom Judentum, den direkt antichristlichen Amtskirchen und antideutschen Linksparteien behauptete "Erbschuld" der Deutschen für die Verbrechen des Kolonialismus, der Sklaverei und des anglo-amerikanischen Imperialismus an den Völkern der Dritte Welt ist eine geradezu perfide Lüge zur Abwälzung der Schuld des Judentum, der antichristlichen Amtskirchen, des Islam und allen voran der Kolonialmächte Großbritannien, Spanien, Frankreich und Portugal auf die Deutschen.

Angeblich gab es auch den Völkermord von Deutschen an den Herero und den Nama in Namibia (41). Es gab zwar einige Kriegsverbrechen des Oberbefehlsabers der deutschen Schutztruppe Lothar von Trotha an den Herero und Naama in Namibia, aber keinen Völkermord (Nachtrag unten).

Ganz sicherlich war Deutschland nicht die europäische Nation mit den meisten und schwersten Kolonialverbrechen oder die führende Nation im Sklavenhandel gewesen. Auch wenn unsere jüdischen „Auserwählten“ und ihre hirngewaschenen „Gutmenschen“ es so darstellen möchten:

Die Versklavung der nichtmuslimischen Völker und der Sklavenhandel war seit Anbeginn des Islam eines der "Religionsgeheimnisse" des Islam und der wahre Geschäftszweck der satanischen Gegenreligion gewesen:

Der Islam versklavte Afrikaner, Europäer (mehr als eine Million), Hindus, Buddhisten und jeden anderen, der dem Dschihad im Weg stand. Der Islam hat mehr Menschen versklavt als jede andere Kultur. Muslime erkennen ihre Geschichte der Versklavung aller Rassen und Glaubensrichtungen nicht an und entschuldigen sich niemals dafür (42).

Einige Historiker schätzen, dass zwischen 650 und 1900 n. Chr. 10 bis 20 Millionen Menschen von arabischen Sklavenhändlern versklavt wurden. Andere glauben, dass allein über 20 Millionen versklavte Afrikaner allein über die Trans-Sahara-Route in die islamische Welt geliefert wurden. Dr. John Alembellah Azumah schätzt in seinem 2001 erschienenen Buch “The Legacy of Arab-Islam in Africa”, dass über 80 Millionen weitere Schwarze auf dieser Route starben (43).

Die nicht zu überbietende Bestialität muslimischer Sklavenjäger zeigt sich in der Kastration der männlichen Sklaven, aber auch im Missbrauch der Frauen und Kinder der Kriegsgefangenen als Sexsklavinnen:

Schwarzen Jungen im Alter von 8 bis 12 Jahren wurden Hodensack und Penis komplett amputiert, um ihre Fortpflanzung zu verhindern. Etwa sechs von 10 Jungen verbluteten einigen Quellen zufolge während der Prozedur, aber der hohe Preis, den Eunuchen auf dem Markt einbrachten, machte die Praxis profitabel (44).

In seinem Buch “Islam’s Black Slaves: Die andere schwarze Diaspora” schrieb Ronald Segal im Jahr 2002:

“Der Kalif in Bagdad zu Beginn des 10. Jahrhunderts hatte 7.000 schwarze und 4.000 weiße Eunuchen in seinem Palast” (45)

Der ostarabische Sklavenhandel handelte primär mit afrikanischen Frauen, wobei ein Verhältnis von zwei Frauen auf jeden Mann gehalten wurde. Diese Frauen und jungen Mädchen wurden von Arabern und anderen Asiaten als Konkubinen und Mägde benutzt. Dieser Missbrauch afrikanischer Frauen durch arabische Muslime dauert seit über 1.200 Jahren bis heute an (46).

Der europäische Sklavenhandel war erst Jahrhunderte später von Papst Nikolaus V. am 18. Juni 1452 mit seiner Bulle mit dem höhnischen Titel „Divino amore communiti“ („Aus göttlicher Liebe zur Gemeinschaft“) legitimiert worden (47), in der Hauptsache von der jüdischen Geldelite finanziert worden (48), auf dem afrikanischen Kontinent von muslimischen Menschenjägern ausgeführt (49) und der Seetransport von den europäischen Kolonialmächten Großbritanien, Spanien, Portugal und Frankreich abgewickelt worden.

Wenn sich so gut wie kein Protest in der Christenheit gegen dieses Verbrechen geregt hatte, so hatte das den Grund gehabt, dass Papst Nikolaus V. am 18. Juni 1452 mit seiner Bulle mit dem höhnischen Titel „Divino amore communiti“ („Aus göttlicher Liebe zur Gemeinschaft“) den Sklavenhandel legitimiert hatte und jedermann als Ketzer lebendig sofort auf dem Scheiterhaufen der „Heiligen Inquisation“ der Kirche verbrannt worden wäre, der es gewagt hätte, dagegen seine Stimme zu erheben.

Es waren umgekehrt aber Christen und keine Muslime gewesen, die den Sklavenhandel in der westlichen Welt abgeschafft und weltweit geächtet hatten.

Bis heute gibt es keine einzige Fatwa, die die Sklaverei verbietet, aber Fatwa 8747 aus dem Jahr 2001 gestattet sie ausdrücklich:

„In unserer Zeit ist die Sklaverei fast verschwunden. Es gibt mittlerweile weder Sklaven noch Knechte. Das heißt jedoch nicht, dass die Vorschrift zur Versklavung ausgetilgt ist, falls die passenden Bedingungen dafür gegeben sind, z.B. im Fall eines Krieges zwischen Muslimen und Ungläubigen.
Die Frauen derjenigen, die gegen Muslime kämpfen, gelten als Kriegsbeute für Muslime. Für diese Frauen gelten die Vorschriften der Sklavinnen und das ‚von Rechts wegen besitzen’, selbst wenn weltliche Gesetze dies verbieten würden.“ (50)

Die Menschenrechts-Charta von 1948 legt in Artikel 4 fest: „Sklaverei und Sklavenhandel in allen ihren Formen sind verboten.“ Auch die islamischen Länder haben das unterschrieben.

Die Kairoer Erklärung der Islamischen Menschenrechte von 1991 ist allerdings eine Mogelpackung, da alle hier genannten noblen und hehren Aussagen über Menschenrechte in den Artikeln 24 und 25 unter dem Vorbehalt der Scharia stehen. Im Klartext: Die Scharia hebt alles auf, was sich an menschenrechtlichen und freiheitlichen Bestimmungen hier findet (51).

 

Der heidnische Verfasser verzichtet hier auf die Aufzählung weiterer Gründe, die alle belegen, dass alles Gerede der Politiker, Lügenpriester der Kirchen und Pressenutten der Mainstreammedien von "Flüchtlingskrise", Humanität und Verantwortung für eine bessere und gerechtere Menschenwelt reine Lügen sind und dass eine sehr mächtige Geld- und Politikelite mit der Migrationspolitik der Vereinten Nationen und Europäischen Union ohne jede Rücksicht auf die Steuerzahler und alle anderen Beteiligten einschließlich der Migranten ein bitterböses Spiel betreibt.

Kein vernünftiger Mensch würde Deutschland mit einer Bevölkerungsdichte von 232 Einwohner je Quadratkilometer und einer christlichen Bevölkerungsmehrheit als Einwanderungsland für Migranten aus dem islamischen Kulturkreis ausgeben, ohne zuvor die reichen Golfstaaten und allen voran das sehr viel reichere und dünnbesiedelte Saudi-Arabien mit gerade mal 15 Einwohnern je Quadratkilometer und einer islamischen Kultur in Anspruch genommen zu haben, wenn es wirklich um die behaupteten humanitären Gründe ginge.

Es überführt die Antideutschen in den beiden direkt antichristlichen Satanskirchen, in den im Bundesttag vertretenen Systemparteien der Rothschild schen Bankendynastie von der antichristlichen Christdemokratie, über die antideutsche Sozialdemokratie und bündnisgrüne Perversenpartei der Grünen bis hin zur antinationalen Linkspartei (52) und Pressenutten der Mainstreammedien als "Abschmutzer der menschlichen Rasse", wenn die nicht nur zu den 150.000 ermordeten Christen jedes Jahr in den islamischen Ländern (53), sondern auch zu den Gräueln der islamischen Sklaverei völlig schweigen und mit ihrer Förderung islamischer Gruppen die Ausbreitung der Frauen- und Menschenrechtsverletzungen auch in  Europa unterstützen.

 

Die angebliche „Flüchtlingskrise“ war schon beim Bilderberger-Treffen im Jahr 2012 in Chantilly im US-Bundesstaat Virginia beschlossen worden, um die europäischen Völker und allen voran das Deutsche Volk mit der Flutung mit nicht integrierbaren Migranten aus den islamischen Ländern zu vernichten.

Besser wie jedes fremde Zeugnis gibt ein im Jahr 2014 aufgefundenes Geheimdokument Zeugnis über die wahren Hintergründe der eigenmächtigen und verfassungswidrigen Öffnung der Grenzen zur unkontrollierten Masseneinwanderung durch das na(tional)zi(onistische) Merkel-Regime in Berlin und den alkoholkranken EU-Kommissionspräsident Jean Claude Juncker im September 2015:

„… . Eine fortschreitende Schwächung wäre somit gewährleistet und erhielte (in Anerkennung der Notwendigkeit von Rettungsschirmen) durchaus ihre offizielle Legitimation. Die Wichtigkeit einer Verschuldung Deutschlands – und zwar über Generationen hinaus – muss keiner wirtschaftspolitischen Beurteilung standhalten, sondern als gesellschaftspolitische Notwendigkeit verstanden werden. So ist es auch der Bevölkerung zu vermitteln, denn ansonsten werden wir früher als erwartet auf Widerstand stoßen. … .
… . Hier wird es auch in den nächsten Jahren wichtig sein, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, die sich uns bieten. Das Land mit Zuwanderung zu fluten, sollte von allen als notwendig verstanden werden. Die deutsche Regierung ist aufgefordert, die Umsetzung ihres Auftrags (entsprechend der Vorjahre) auch weiterhin, nach Kräften, zu verfolgen. … .
… . Protest und Aufbegehren wird, wenn es denn überhaupt in größerem Maße dazu kommen sollte, nur aus dem rechten Lager erwartet. Diesem wird sich die breite Masse nicht anschließen – das Risiko gesellschaftlicher Ächtung wäre (dank jahrzehntelanger erfolgreicher Erziehungsarbeit) einfach zu hoch. … .
Wenn sich die Hinweise auf religiös-militante Ausschreitungen muslimischer Migranten auch häufen, es sei angemerkt, dass diese uns doch viel mehr nützen als schaden. Trägt ihr Einfluss nicht dazu bei, den Identitätsverlust der Deutschen zu beschleunigen? Entsteht nicht dadurch ein weitaus gemäßigteres Volk, als wie es uns in der Vergangenheit die Stirn bot? … .
... . Halten wir uns noch einmal vor Augen, worum es uns letztendlich geht: Wir möchten bis zum Jahre 2018 …”. (54) 

Das ist Hochverrat, Friedensverrat und Völkermord nach der UN-Völkermord-Konvention und nach § 6 des bundesdeutschen Völkerstrafgesetzbuches (VStGB).

Seit dem Fund des Geheimpapieres und seiner Veröffentlichung im Jahr 2014 ist das leider keine „Verschwörungstheorie“ mehr.

Alle Spitzenpolitiker und Behördenleiter in der antideutschen Bundesrepublik kennen den Inhalt ebenso wie der höhere Klerus in den Amtskirchen und die Chefredakteure in den Mainstreammedien.

Der Vorwurf des vorsätzlich und planmäßig betriebenen Völkermordes durch Überfremdung des Deutschen Volkes im Herrschafts- und Profitinteresse des Deutschen Volkes kann ihnen daher nicht erlassen werden.

Sogar nach dem Kriegsrecht des Art. 33 Abs. 6 EU-Verfassung (Lissabon-Vertrag) müßten alle Mitglieder der Bundesregierung, der Rothschild`sche Bankendynastie sowie der Soros-Stiftung in Berlin in leitenden Funktionen eigentlich vor ein Kriegsgericht gestellt und im Falle eines Schuldspruches standrechtlich erschossen werden (55).

Die jüdisch unterwanderte UNO, aber auch die ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen sowie die Bündnisgrünen und Linksparteien helfen der jüdischen Geld- und Machtelite also bei der Ausräuberung und Vernichtung der Völker als die natürlichen und auch von Gott gewollten Werte-, Solidar-, Schutz- und Heilsgemeinschaften der diesen eigeborenen Menschen (56)

 

Die Vorwände des Nazismus und Rassismus sind reine Desinformation, weil es ausweislich des Vertreibungs- und Ausrottungsbefehles in der Thora (57) und im Talmud (58) keine rassistischere Religion wie die jüdische Thora-Religion gibt und weil der Hitler-Faschismus regieführend von der jüdischen Hochfinanz (59), von der jüdisch-römischen Papstkirche (60) und vom jüdischen Na(tional)zi(onismus) (61) unter der falschen Flage des Germanen- und Deutschtum inszeniert worden war, um das Deutsche Volk mit unbegründeten Schuldvorwürfen seiner natürlichen Selbstbehauptung zu berauben (62), danach mit der Migrationspolitik den Volkskörper durch Überfremdung auch physisch zu vernichten (63) und das Land danach mit den mit der Migrationspolitik gschaffenen leicht infiltrierbaren Minderheiten wie Syrien, Libyen und andere Länder des sog. "Arabischen Frühling" in die von der jüdisch dominieten westlichen Geld- und Machtelite perfide inzenierten und blutigsten Religions-, Rassen- und Bürgerkriege zu stürzen (64).

 

In seiner bereits im Jahr 1922 erschienenen Streitschrift für die Plutokratie (Geldherrschaft) mit dem bezeichnenden Titel „Mein Kampf: Der Adel“ empfahl der jüdische Hochgradmaurer das rassistische Judentum als künftige Adelsklasse, propagierte die Rassenvermischung für alle übrigen Völker, um den dienenden Untermenschen zu schaffen und bestand zugleich aber auf einer strikten Rassentrennung für das Judentum:

„Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. ... . Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.“ (65)

Und:

„Hauptträger des korrupten wie des integren Hirnadels: des Kapitalismus, Journalismus und des Literatentums, sind Juden. Die Überlegenheit ihres Geistes prädestiniert sie zum Hauptfaktor zukünftigen Adels. (…)
Durch unsagbare Verfolgungen versucht seit einem Jahrtausend das christliche Europa das jüdische Volk auszurotten. (…). Statt das Judentum zu vernichten, hat es Europa wider Willen ... zur Führernation der Zukunft erzogen.“ (66)

Jahre später mobilisierte dann der katholische Österreicher mit jüdischem Familienhintergrund (67) Adolf Hitler mit seinem Buch „Mein Kampf“ die Deutschen als Nutzvieh und Kanonenfutter für die fremden Herrschafts- und Profitinteressen der jüdisch-römischen Papstkirche, der jüdisch dominierten Hochfinanz und des jüdischen Na(tional)zi(onismus).

Das Machwerk zur Machtergreifung „Mein Kampf“ hatte Jesuitenpater Bernhard Staempfle überarbeitet und wohl großenteils auch selbst verfaßt (68).

Das Reichskonkordat der jüdisch-römischen Papstkirche und des Hitler-Regimes in Berlin vom 20.07.1933 garantierte den Nazis, dass sie vom besten Geheimdienst der Welt mit den Geheimnissen aus den Beichtstühlen dieser Kirche versorgt worden waren.

Der deutsche Geheimdienst, die Gestapo, war von von Heinrich Himmler gemäß den Prinzipien des Jesuiten-Ordens gegründet worden. Hitler erzählte seinen Freunden:



„Ich sehe Himmler als unseren Ignatius von Loyola an.” (69)


Heinrich Himmlers Onkel war einer der obersten Offiziere. Hitler sagte selbst:

„Ich lernte viel von der Unterweisung durch die Jesuiten. Bis jetzt hat es nie etwas Großartigeres auf Erden gegeben, als die hierarchische Organisation der katholischen Kirche. Ich übertrug viel von dieser Organisation in meine eigene Partei.
Was die Juden betrifft, führe ich nur dieselbe Politik fort, die die katholische Kirche sich seit 1500 Jahren angeeignet hat … indem sie Juden als gefährlich beurteilte und sie in Gettos etc. verstieß … weil sie wusste, wie die Juden seit jeher wirklich waren …“(70)

Auch Propagandaminister Dr. Josef Goebbels war Jesuit:

„Wir gehen in diesen Kampf wie in einen Gottesdienst.“(71)

Katholische und protestantische Bischöfe hatten die deutschen Männer mit ihren „Hirtenworten“ bis zuletzt in die Schützengräben gepredigt, um mit Hilfe der deutschen Wehrmacht Russland unter dem Patronat des jüdisch-römischen Papstes unter die Kontrolle der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite zu bringen, Europa nach einem die Nationen vernichtenden Zweiten Weltkrieg zu einem feudalen Privatstaat der Rothschild`schen Bankendynastie zu machen und das Deutschtum mit der Kollektivschuld-Lüge entgegen allen Volksrechten (72), entgegen dem strikten Verbot der Kollektivstrafe in der altisraelitischen Religion (73) und in der jüdischen Thora-Religion (74) sowie entgegen allen althergebrachten Grundsätzen des modernen Rechtsstaates (75) und jeder kriminalpolitischen Vernunft (76) als Alleinschuldigen für die vom Vatikan und der Geldmacht provozierten Weltkriege auf sehr lange Generationenfolge zu diskreditieren. Oder nun mit der Migrationspolitik der unterwanderten UN und EU völlig auszulöschen.

1941 ermordeten katholische Ustascha-Faschisten mit Billigung von Papst Pius XII. im katholischen Kroatien 750.000 orthodoxe Serben und bosnische Muslime (77). Die katholischen Mordbrenner wüteten so sehr, dass sogar das Hitler-Regime in Berlin das Pavelic-Regime in Zagreb zur Mäßigung aufgefordert hatte (78).

Auch nach der Zerschlagung des Hitler-Faschismus durch die Alliierten hatte die jüdisch-römische Papstkirche den Nazi-Menschen- und Völkermördern sogar ohne jede Gefahr für den Leib und das Leben ihrer Geistlichen über die berüch-tigte „Rattenlinie“ über Österreich und Genua zur Flucht ins Ausland verholfen:

Der berühmteste Flüchtling Martin Bormann reiste sogar als staatenloser Jesuitenpater Eliezer Gold-stein(!) aus Polen mit Papieren des Vatikans, die von Pius XII. persönlich unterzeichnet waren (No. 073909) (79).

Der Protestant Adolf Eichmann war über diese Hilfe später derart dankbar, dass er noch 1950 in die katholische Kirche eintrat (80).

 

Hier soll genügen, dass die katholische Papstkirche ihren katholischen Auftragskiller Adolf Hitler mit jüdischem Familienhintergrund aus Österreich bis heute nicht einmal aus ihrer „Heilsanstalt“ exkommuniziert hat (81).

Wohlgemerkt ohne dass das nicht gerade ohnmächtige Weltjudentum und das nichtisraelitische Khasarenregime in Jerusalem jemals dagegen Protest erhoben haben.

Dagegen hatte Papst Pius XII. alle Italiener exkommuniziert, die Kommunisten waren, auch wenn diese überhaupt keine Verbrechen begangen hatten und als Kommunisten sogar den höchsten Blutzoll im Kampf gegen den Faschismus in Italien hatten zahlen müssen.

Es müssen also äußerst machtvolle Schattenmächte hinter den diplomatischen Vorhängen sein, denen die Kollektivschuld-Lüge gegen das Deutsche Volk so sehr zur eigenen Lebenslüge geworden ist, dass sie sich auch bei begründeten Einwänden dagegen wie an einen Rettungsring klammern.

 

 

Die wahren Hintergründe des Multikulturalismus

Wie wenig die seit langem vom Judentum und von den ethnokratisch (religiös rassistisch) jüdischen (82) und direkt antichristlichen (83) Amtskirchen (84) geplante Vernichtung der germanischen Völker tatsächlich mit dem sogar vom jüdischen Na(tional)zi(onismus) selbst inszenierten Hitler-Faschismus (85) begründet werden kann, das belegt die Vernichtung auch anderer germanischer Völker wie der Schweden, der Norweger, der Dänen und der Holländer durch Überfremdung mit Hilfe der Migrationspolitik der EU und UN, obwohl diese das Hitler-Reich bekämpft und vielen Juden Asyl gewährt hatten.

So hatte der deutschstämmige Zionist und ehemalige us-am. Außenminister Henry Kissinger selbst einmal als Ziel der multikulturellen Gesellschaft und heutigen Migrationspolitik erklärt, die „weiße Rasse“, also die germanischen und slawischen Völker, mit der multikulturellen Gesellschaft beseitigen zu wollen:

„Wir beseitigen die weiße Rasse mit ihrer zu hohen und damit für uns gefährlichen Intelligenz durch multikulturelle Gesellschaften.“ (86)

 

Auch nach biblischem Verständnis sind die Völker und nicht die sehr viel korrupteren Religionsgemeinschaften, politischen Parteien und überstaatlichen Nichtregierungsorganisationen wie die Vereinten Nationen (UN) oder die Europäische Union (EU) die natürlichen und von Gott gewollten Werte-, Solidar-, Schutz- und Heilsgemeinschaften der diesen eingeborenen Menschen (87).

Es muss den Argwohn wecken, wenn hochkorrupte Regierungen die Familie und das Volk als die natürlichen Lebensgemeinschaften durch andere Gemeinschaften ersetzen, dem Volk eine fremde Religion aufzwingen oder die Bevölkerung mit ihrer Migrationspolitik sogar austauschen wollen.

Da geht es dann nicht um die als Vorwand behaupteten humanitäre Belange, sondern darum die Völker zu vernichten und die Menschen damit ihrer natürlichen Lebens- und Schutzgemeinschaften zu berauben.

Es muss den Argwohn wecken, wenn die drei abrahamitischen Kultusgemeinden bis auf`s Blut verfeindet sind, obwohl sie vorgeben, den gleichen Gott anzubeten und den gleichen Stammvater zu haben.

Der Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora (88) und im Talmud (89) steht nicht nur im Widerspruch zu den Geboten der Friedensliebe (90), Bundestreue (91) und Völkerfreundschaft (92) in der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon (93), sondern auch im krassen Gegensatz zum Noach-Segen (94) und zum Abramssegen (95) in der Thora selbst.  

Darum hatte der exklusive Judengott Jahwe Schaddai (96) sein illustres Priestervölkchen ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (97) ja auch nicht in das diesem von ihm verheißene Land (98), nämlich das "himmlische Jerusalem" (99) im "von Blutschuld freien Land" (100) führen können (101).

Ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (102) werden ganze zwei Mann den biblischen Exodus unserer "Frommen" aus Ägypten überleben, nämlich Kaleb und Josua (103). Und der Rest der Rasselbande des exklusiven Judengottes Jahwe Schaddai (104) wegen "Ungehorsam gegenüber dem Herrn" auf der Strecke bleiben (105).

 

Bei den Christen sieht es kaum besser aus: Ausweislich der Offenbarung des Johannes als durchaus prophetischem Buch werden von all den Milliarden Kirchenchristen in den vergangenen zwei Jahrtausenden ganze 144.000 wahre Christen alleine kraft ihres Glaubens  und ihrer Werke (106) auch ohne die Hilfe der Völkerengel über das "gläserne Meer" (107) in das "himmlische Jerusalem" (108) im "von Blutschuld freien Land" (109) gelangen (110).

Den ganzen Rest kann weder der jüdische Christenmessias Jeschua ha-Nozri, Jesus der Nasiräer (111), als Logos des Wortes Gottes (112) entgegen den übervielen Straf- und Fluchandrohungen des Semitengottes Eljon (113) und entgegen den Straf- und Fluchandrohungen des exklusiven Judengottes Jahwe Schaddai (114), noch entgegen seiner eigenen Botschaft vom christlichen Siegkreuz (115) erlösen, erretten oder begnadigen (116), ohne sich damit vor dem exklusiven Judengott Jahwe Schaddai und dessen Satansbalg Luzifer als falscher  Prophet im Buch der Propheten des Alten Bundes (117), in der Thora (118) und in den Evangelien (119) sowie  entgegen seiner eigenen Botschaft vom christlichen Siegkreuz (120) zu überführen und dann zur Wonne all seiner Neider und Widersacher alle seine Gemeinden für immerdar mit sich in diie ewige Verdammnis fortreißen zu müssen (121).

Noch kann Gott selbst den Rest der Kirchenchristen erlösen, erretten oder begnadigen. Weil der jüdische Christenmessias  die jungen Christengemeinden ausweislich der Offenbarung des Johannes sehr früh vor einer Unterwanderung durch den Synagogen-Klerus gewarnt hatte (122)

Ausweislich der Offenbarung des Johannes hatte Gott selbst die Christen bereits vor über 1.900 Jahren zum Verlassen solcher unterwanderter Kirchen aufgefordert, damit sie sich  nicht teilhaft machen an deren Sünden und nicht mitbetroffen werden von deren Plagen:

"Und ich hörte eine andre Stimme vom Himmel, die sprach: Geht hinaus aus ihr, mein Volk, dass ihr nicht teilhabt an ihren Sünden, und hinaus aus ihren Plagen, damit ihr sie nicht empfangt!
Denn ihre Sünden reichen bis an den Himmel, und Gott gedachte ihrer Frevel.  Bezahlt ihr, wie sie bezahlt hat, und gebt ihr zweifach zurück nach ihren Werken! Und in den Kelch, in den sie euch eingeschenkt hat, schenkt ihr zweifach ein!
Was ihr Glanz verlieh und was sie verprasste, das schenkt ihr ein als Qual und Leid! Denn sie spricht in ihrem Herzen: Ich throne hier und bin eine Königin und bin keine Witwe, und Leid werde ich nicht sehen.
Darum werden ihre Plagen an einem Tag kommen, Tod, Leid und Hunger, und mit Feuer wird sie verbrannt werden; denn stark ist Gott der Herr, der sie richtet." (123)

Die Offenbarung des Johannes bezeichnet die Papstkirche wenig schmeichelhaft sogar als eine "Behausung der Dämonen", ein "Gefängnis aller unreinen Geister", ein "Gefängnis aller unreinen Vögel" und "ein Gefängnis aller unreinen und verhaßten Tiere":

"Und er rief mit mächtiger Stimme: Sie ist gefallen, sie ist gefallen, Babylon, die Große, und ist eine Behausung der Dämonen geworden und ein Gefängnis aller unreinen Geister und ein Gefängnis aller unreinen Vögel und ein Gefängnis aller unreinen und verhassten Tiere." (124)

Gott selbst würde sich nach einer solchen Verwerfung der jüdisch-römischen (125) Papstkirche selbst als falscher Prophet in der Offenbarung des Johannes überführen (126) und müßte seine ganze Schöpfung mit sich in die ewige Verdammnis fortreißen (127), wenn er auch nur einen einzigen Priester dieser Satanskirche erlöst, errettet oder begnadigt (128).

 

Wer nun glaubt, dass die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite den Mitgliedern der Synagoge und der beiden ethnokratisch jüdischen (129) und direkt antichristlichen (130) Amtskirchen (131) mit der Islamisierung Europas und allen voran Deutschlands einen Weg aus dieser Katastrophe heraus habe ebnen wollen, der irrt gewaltig:

Denn dann würde sie eine wirkliche Christianisierung des kirchlich inkulturierten Europas und / oder eine Renaissance der indigenen Artreligionen der europäischen Völker und keine Islamisierung Europas fördern.  

Schon im Mai 2017 hatte die na(tional)zi(onistische) Bundeskanzlerin in der Ausgabe der Zeitung «Israel Wire» vom 7. Mai 2017 mit dem Titel «Germany will become an Islamic State, says Merkel – and adds they’ll have to come to terms with it» offen eingestanden, Millionen Muslime nach Deutschland zu holen, um die Kirchen aus dem Land herauszudrängen (132).

Wenn die Kirchen in ihrer beispiellosen Dummheit dieses Vorhaben unterstützen, kann es definitiv nicht Aufgabe der germanischer und deutscher Heiden sein, Kirchenchristen im Lande zu schützen. Dann muss man sich halt strikt auf die eigene Selbstbehauptung beschränken und die Kirchenchristen dem Schwert des Islam überlassen (133).

Der heidnische Verfassser darf Frau Merkel hier versichern, dass die Öffnung der Grenzen zur unkontrollierten Masseneinwanderung von nicht integrationsbereiten Migranten aus den islamischen Ländern nicht nur für das Judentum, sondern auch für die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite ein regelrechter "Schuss in den eigenen Ofen" war.

Dass die Wahrscheinlichkeit garnicht so gering ist, dass sie so enden wird wie Isebel in der biblischen Geschichte von Nabots Weinberg (134). Und dass die Geld- und Machtelite sie ebenso fallen lassen wird wie Adolf Hitler oder Mada Goebbels, die selbst ihre sechs kleinen Kinder wie Ratten im Führerbunker vergiftet hatte und nicht in Walhall, sondern dr Hell gelandet ist.

Eine Islamisierung Europas bedeutet nämlich nicht nur das Ende des Medinates Israel (135), sondern auch dass Juden Europa als sicheren Rückzugsort verlieren:

"Die Stunde wird nicht schlagen, bis die Muslime die Juden bekämpfen und töten, sodass die Juden sich hinter Steinen und Bäume verstecken. Die Steine oder Bäume sagen jedoch: O, Muslim! O, Diener Gottes, ein Jude versteckt sich hinter mir. Komm und töte ihn! Nur al-Gharqad nicht; denn er ist ein Baum der Juden." (136)

Als Mohammed nach Medina zog, war die halbe Stadt jüdisch. Unter Mohammed wurde die jüdische Bevölkerung ausgelöscht.

In Medina saß Mohammed einen ganzen Tag lang neben seiner 12-jährigen Frau, während sie dabeizusahen, wie 800 Juden durch das Schwert geköpft wurden. Sie wurden enthauptet, weil sie gesagt hatten, dass Mohammed nicht der Prophet Allahs sei (137).

Dann wandte er seine Aufmerksamkeit den reichen Juden von Khaybar zu. Sie wurden ohne Anlass angegriffen und unterworfen. Sie verloren ihren gesamten Reichtum und erhielten einen drittklassigen politischen Status als Dhimmis. Die Juden mussten nach der Scharia leben, verloren jegliche politische Macht, durften aber weiterhin Juden bleiben. Als Dhimmis mussten sie eine jährliche Steuer namens Dschizya entrichten, die die Hälfte ihres Einkommens betrug (138).

Ende Dezember 2019 führte das Landgericht Bielefeld quasi die Scharia ein und bewertete einen grausamen Fall islamischer Blutrache nicht als Mord, sondern als einfache "Körperverletzung mit Todesfolge":

Zwei kurdischstämmige Muslime mit türkischer Staatsangehörigkeit hatten einen Libanesen wegen einer ausstehenden Geldforderung in Höhe von 1200.- Euro nach einer Schlägerei in einen Hinterhalt gelockt und mit 25 Messerstichen regelrecht abgeschlachtet (139).

Es ist eine reine Frage der Zeit, bis Muslime massenhaft Blutrache an Juden wegen der Verbrechen der jüdischen Na(tional)zi(onisten) in Palästina üben werden, die bundesdeutsche Polizei sie nicht alle schützen kann und die eingeschüchterte Justiz auch Massenmorde an Juden nach der Scharia beurteilen wird.

Es ist eine reine Frage der Zeit, bis Links-, aber auch Rechtsextremisten und andere Judenfeinde ihre judenfeindlichen Taten nicht mehr selbst verüben, sondern sich dazu der von Frau Merkel ins Land geholten Migranten aus den islamischen Ländern bedienen.

Der heidnische Verfasser denkt, dass die Synagogenmaid salopp gesagt "den Vogel abgeschossen hat, der sie aus der Hölle hätte befreien können".  Dass sie beste Aussichten hat, zum vom Judentum selbst verfluchtesten Weib in alle Ewigkeit zu werden. Und dass man ihr eigentlich raten müßte, sich als Akt tätiger Reue im Bundestag selbst "die Kugel zu geben": Ein Schuss, ein Schrei - alles vorbei!

 

Der heidnische Verfasser hatte den Russen schon im Jahr 2015 mitgeteilt, dass es ihm eine nichtjüdische russische Zehn Dollar-Maid wert ist, in diesem Erdenleben sogar die Ehelosigkeit auf sich zu nehmen.

Und dass ihm das Leben und Seelenheil von 4,5 Milliarden Abrahamiten nicht den Verzicht auf einen einzigen Cent wert sei (140). Weil die sich ohnehin nur gegenseitig  umbringen (141).

Ausweislich der Thora (142) und des Midrash (143), der Erforschung des biblischen Erzählstoffes, soll der ordinäre Zuhälter (144) und Trickbetrüger (145) Abraham seinen zweitgeborenen und nichtleiblichen (146) Sohn Isaak nämlich tatsächlich geschlachtet haben.

Ein wirklich allwissender Gott muss nämlich keine Menschen „auf die Probe stellen“, um sich deren Loyalität zu vergewissern (147). Und tut es ausweislich des Jakobusbrief in der Bibel auch nicht (148).

Die fromme Legende mit dem stellvertretenden Widderopfer (149) darf man getrost als Verbrämung des nach der altisraelitischen Religion verbotenen Sohnesopfer (150) verstehen, da dessen Mutter Sara direkt nach dieser weiteren Eskapade ihres „Göttergatten“ verschieden war (151).

Seit der Erziehung mit der Thora und dem Talmud trägt jeder Jude seine Opferung und sein Holokausten (völliges Verbrennen) durch die eigene raffgierige jüdische Geld- und Machtelite und die hochkorrupte jüdische Priesterkaste des hebräischen Schlangendämon Apophis wie Isaak das Brandholz in der Familiengeschichte unserer "Frommen" (152) als sprichwörtlichen "Knüppel aus dem Sack" im gleichnamigen Kindermärchen der Gebrüder Grimm auf dem Buckel zu seiner Opferstätte (153).

 

Weil die jüdische Thora-Religion die judenfeindlichste aller Religionen ist:

Sie ist die judenfeindlichste aller Religionen, weil sich der Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora (154) auch gegen die die indo-arischen Hethiter (155) und semitischen Amoriter (156)  richtet, die der Prophet Hesekiel (Berufungsjahr 593 v.u.Z.) wohlgemerkt schon vor der Niederschrift der Thora ab 450 v.u.Z. und vor ihrer Kodifikation um 200 v.u.Z. durch die Jahwisten als die ethnischen Stammeltern der Israeliten und späteren Juden bezeugt hatte (157). Und weil nach eben ihrer eigenen Thora verflucht und des ewigen Todes ist, wer seine leiblichen Eltern und ethnischen Ahnen schon nur schmäht (158).

Mit dem Ausrottungs- und Vertreibungsbefehl gegen alle anderen Völker in ihrer Thora hatten die Satanspriester ihre Kultusmitglieder also nicht nur zur eigenen Bereicherung wie beim Raubmord an den Midianitern zum Völkermord anstiften (159), sondern diese auch sogleich selbst ihrer eigenen Seelen und Lebensrechte berauben wollen (160).

Es gehört schon ein ausgesprochener Sadismus dazu, wenn die jüdische Priesterkaste von ihrem eigenen Volk die strikte Beachtung von sage und schreibe 613 oder sogar 683 Ge- und Verboten (161) einfordert, die bei der Beachtung nach ihrer Thora erst recht den Tod und die ewige Verdammnis (Hinweis auf biblischen Sündenfall der Priesterkaste und nicht der jüdischen Stammmutter in der Thora) zur Folge hat.

Zumal der exklusive Judengott Jahwe Schaddai sein illustres Priestervölkchen ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (162) nicht hatte in das diesem von ihm verheißend Land, nämlich das „himmlische Jerusalem“, hatte führen können (163).

Zumal der exklusive Judengott Jahwe Schaddai ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (164) ganz nach seinem Teufelspakt mit (165) ihm jeden Juden für jeden Ungehorsam siebenfach bestrafen (166) und ihn das Fleisch seiner eigenen Söhne und Töchter verzehren lassen muss (167), wenn diese ihn, der selbst sein illustres Priestervölkchen ja nicht hatte in das diesem von ihm verheißene Land führen können (168) , nicht zum „Gott aller Götter“ (169) macht (170).

Um sich aller Juden zu entledigen, muss ein germanischer Heide diese nur ihrem exklusiven Judengott Jahwe Schaddai überlassen (171).

 

Wofür „fromme“ Juden ihr Leben tatsächlich „vor die Säue werfen“ (172), belegt der weitverbreitete sexuelle Missbrauch ihrer Knaben durch Rabbiner in den Mikwen (Badekellern) ihrer eigenen Synagogen:

So sollen nach Auskunft von Rabbi Nuchem Rosenberg in den Mikwen, den rituellen Badehäusern der Juden, systema-tisch Knaben von „frommen Gottesmännern“ missbraucht werden (173).

In Israel soll Rabbiner Mordechai Elon, Symbolfigur der nationalreligiösen Bewegung, sogar seine Talmud-Studenten missbraucht haben (174). Talmud-Studenten, jene „Helden“ also, die als Schreihälse auf der Straße die Ausrottung eines wehrlosen Volkes durch die am besten ausgerüstete Armee in Nahost fordern!

Und das sogar obwohl nach ihrer eigenen Thora des ewigen Todes ist, wer als Mann, zumal als Kleriker, schon nur gleichgeschlechtlichen Umgang mit einem Manne oder Knaben hat (175).  

Der Missbrauch der Knaben ausgerechnet in den Badekellern der Synagogen belegt sogar die erkärte Gottesfeindschaft der „frommen Gottesmänner“ - völlig unerheblich ob gegenüber dem gemeinsamen Semitengott Eljon oder gegenüber dem exklusiven Judengott Jahwe Schaddai (176) als dessen Widersacher (177).

Hier soll genügen, dass sowohl der gemeinsame Semitengott Eljon wie auch der exklusive Judengott Jahwe Schaddai als dessen Widersacher und "Schattenfürst" (178) sich selbst als falsche Propheten sogar in der Thora (179), aber auch im Buch der Propheten des Alten Bundes (180), in den Evangelien (181) und in der Offenbarung des Johannes (182) überführen und dann zum Hohn und Spott aller Dämonen natürlich auch selbst alle ihre Gemeinden für immerdar mit sich in die ewige Verdammnis fortreißen müssen (183), wenn sie nicht zumindest alle Priester der Synagoge und der beiden ethnokratisch jüdischen (184) und direkt antichristlichen (185) Amtskirchen (186) ohne jede Ausnahme vom Judensatan "prüfen" lassen (187), das sie selbst, der Judensatan oder die Priesterbanden der Synagoge und der direkt antchristlichen Amtskirchen an den heidnischen Verfasser angelegt haben (188).

Um den falschen Propheten Mohammed soll sich der jüdische Christenmessias als einziger Hoherpriester aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden (189) nach seiner Krönung im Himmel (190) selbst kümmern (191). Zu diesem Zweck hat der heidnische Verfasser dem jüdischen Christenmessias das von selber kämpfende Schwert der biblischen Prophezeiungen des Semitengottes Eljon aus dessen "Schwertlied wider Jerusalem" (192) zur Krönung geschenkt (193).

 

Es wird also kein Happy-End wie in der biblischen Hiob-Geschichte geben (194). Weil König Job in der ursprünglichen babylonischen Fassung sozial nicht deklassiert war wie König Nebukadnezar II. (605 - 562) im biblischen Buch Daniel (195). Und weil der Judensatan dann wieder ungestraft davon käme und die jüdische Priesterkaste es umso ärger treiben würde (196).

Es wird weder einen  Religionskrieg, noch einen weiteren interreligiösen Dialog mit den drei abrahamitischen Kultusgemeinden, ja nicht einmal Gespräche mit offiziellen Vertretern der Synagoge, der beiden ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen, des Islam, der jüdisch-dominierten westlichen Geld- und Machtelite oder Vertretern des bundesdeutschen Staats-, Kirchen- und Parteiendienstes geben.

Die Texte wurden so mit Fundstellen aus der Primärliteratur der drei abrahamitischen Kultusgemeinden belegt, so dass jedermann diese bei Interesse nachlesen kann,  und so dass jeder weitere Disput reine Zeitverschwendung wäre.

 

Das weltweite Friedensreich Israel

Ausweislich unzähliger Schreiben und e-Mails hat der heidische Verfasser das weltweite Friedensreich Israel nach der Vision vom Sion als "Mutter aller Völker" (197) und nach den Vorgaben der Prophten des Alten Bundes (198) mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon (199) seit seinem Engagement in der Bonner Friedensbewegung gegen die geplante Raketenstationierung von Pershing II-Mittelstreckenraketen ab Herbst 1977 immer unterstützt und möchte dieses Reich nach exakt diesen Vorgaben auch heute noch als Heide in die Tat umsetzen.

Ausweislich der Propheten des Alten Bundes hatte Israel nach dem Willen des gemeinsamen altsyrischen Semitengottes Eljon ein sakrales und kein politisches weltweites Friedensreich der Auferstehung der guten und gerechten Menschen vom Tode (200), der gott- und naturverbundenen Lebensweise (201), der sozialen Gerechtigkeit (202) und der Völkerverständigung (203) werden sollen.

Die Idee eines rassistischen Apartheidsstaates widerspricht nicht nur den Vorstellung vom Sion als „Mutter aller Völker“ (204), sondern sogar gegen das Gebot der Fremdenliebe in der Thora (205) selbst.

Nur innerhalb dieser ganz konkreten Zielvorgaben stehen Forderungen jüdischer und kirchlicher Gruppen überhaupt in Einklang mit der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker und auch der jüdischen Thora-Religion und dürfen von Nichtjuden darum auch nur innerhalb dieser ganz konkreten Zielvorgaben berücksichtigt werden.

Jüdische und kirchliche Satanisten gefallen sich nämlich sehr in der Rolle, alle anderen Menschen mit Ausnahme von sich selbst vermeintlich ungestraft täuschen und „auf die Probe stellen“ zu dürfen. Sie verkennen, dass auch nach ihrer Thora und den Grundsätzen der modernen Gefährdungshaftung Anstifter und Verführer für alle aus ihren Verführungen resultierenden Folgen in persona und voll haften (206).

Ausweislich der vorbiblischen Iluhe-Religion (207) und ausweislich des Propheten Jesaja (740 - 700) hatte Israel ein Dreierbund sein sollen von Ägypten, Assur und damit dem späteren Deutschland sowie Israel:

Zu der Zeit wird Israel der Dritte im Bunde sein mit Ägypten und Assur, ein Segen mitten auf Erden; denn der Herr wird sie segnen und sprechen:

„Gesegnet sei mein Volk Ägypten, Assur, das Werk meiner Hände, und Israel, mein Erbbesitz!“ (208)

Der Leser beachte hier, dass der Semitengott Eljon hier Ägypten alsx "mein Volk", das dem Judentum so sehr verhaßte Assur und wegen der Einwanderung der Asen nach der Zerstörung Assurs durch die Perser in Germanien spätere Deutschland als  "das Werk meiner Hände" und das widerspenstige Israel als "mein Erbbesitz" bezeichnet hat.

Einen Erbbesitz freilich, den der Semitengott nicht mit dem biblischen Exodus aus Ägypten (209), sondern durch den Ausstieg aus der vom Patriarchen Jeseph zur Enteignung der Ägypter verhangenen Zinsknechtschaft (210) hatte erlangen wollen (211).

Diesen Dreierbund sabottiert die jüdische Geld- und Machtelite seit der Niederschrift der Thora ab 450 v.u.Z. und ihrer Kodifikation um 200 v.u.Z. als satanische Gegenreligion zur altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon (212).

Wenn der heidnische Verfasser hier trotz des antideutschen Rassismus des Judentum und der ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen das weltweite Friedensreich Israel unterstützt, dann macht er das gerade nicht, um die Synagoge und die beiden direkt antichristlichen Amtskirchen zu fördern, sondern eine uralte Heilszusage an alle Völker schon aus der vorbiblischen Iluhe-Religion (213) und der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion (214) wahr werden zu lassen (215).

 

Dass die jüdische Thora-Religion eine satanische Gegenreligion zur altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker (216) und auch zu den indigenen Artreligionen aller übrigen Völker (217) ist, das erkennt jeder Mittelgescheite bei etwas gutem Willen sogar ohne Theologie-Studium daran, dass die weitgehend zusammenfabulierte Moses-Legende als Gründungsmythos des Judentum ausgerechnet den biblischen Exodus aus dem Volk beschreibt, das der Semitengott vor der Niederschrift der Thora als "mein Volk Ägypten" (218) bezeichnet hatte (219).

Zudem steht der Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora (220) und im Talmud (221) steht nicht nur im Widerspruch zu den Geboten der Friedensliebe (222), Bundestreue (223) und Völkerfreundschaft (224) in der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes, sondern auch im krassen Gegensatz zum Noach-Segen (225) und Abramssegen (226) in der Thora selbst (227).

Darum hatte der exklusive Judengott Jahwe Schaddai (228) sein illustres Priestervölkchen (229) ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (230) ja auch nicht in das diesem von ihm verheißene Land (231), nämlich das „himmlische Jerusalem“ (232) im „von Blutschuld freien Land“ (233), führen können (234).

Dass alle drei abrahamitischen Kultusgemeinden ihren sogar ins Religiöse überhöhten Rassismus (235) im Tarnmantel religiöser Frömmigkeit und biederer Rechtschaffenheit oder heute im Tarnmantel des Humanismus, des Sozialismus und des Internationalismus verschleiern (236), das nimmt diesem Rassismus weder seine Gottwidrigkeit und seinen Menschenhass, noch seine Gesetzlosigkeit und Gefährlichkeit (237).

 

Ausweislich des Eintrages vom 12. Juni 1896 im Tagebuch von Theodor Herzl war der Zionismus als rein politische und imperialistische Bewegung von vornherein mit dem Ziel der Vertreibung der arabischen Bevölkerung aus Palästina gegründet worden:

„Vertreibt die arme Bevölkerung über die Grenze, indem ihr ihnen keine Arbeit gebt. Beides, die Enteignung des Landes und die Vertreibung der Armenmuss sehr diskret und umsichtig geschehen.” (238)

Wären die Zionisten als Freunde der Araber nach Palästina gegangen und hätten sie als gebildete Russen, Europäer und Anglo-Amerikaner die Interessen der Araber gegen die europäischen Kolonialmächte vertreten, dann hätte das Judentum längst ganz Panarabien als eigenes Königreich haben können.

Weil ihnen die arabische Bevölkerung dann ebenso zu Füßen gelegen hätte wie dem britischen Archäologen, Schriftsteller und Geheimdienstoffizier Thomas Edward Lawrence of Arabia (1888 - 1935).

Der jüdische Traum von einem eigenen Königreich Erez Israel in Nahost wurde von niemandem anders zerstört wie von den jüdischen Na(tional)zi(onisten), als sie die jahrtausende alte Vision vom Sion als „Mutter aller Völker“ und von Israel als weltweitem Friedensreich für eine Handvoll Peanuts an die habgierige und unersättliche jüdische Geld- und Machtelite verkauft haben.

Wie satanisch die jüdische Priesterkaste beim Hintertreiben eines Religionsfriedens in Nahost ist, das belegt der Angriff der israelischen Armee im „Sechstage-Krieg“ vom Juni 1967 mit Flugzeugen und U-Booten ohne Hoheitszeichen auf das us-am. Spionageschiff U.S.S. Liberty, um mit dem Angriff einen ägyptischen Angriff vorzutäuschen und die Amerikaner zu einem Atomangriff auf die Millionenmetropole Kairo zu provozieren (239).

US-Verteidigungsminister Mc Namara hatte in allerletzter Minute die von einem Flugzeugträger im Mittelmeer aufgestiegenen Atombomber zurückbeordern können.

Ex-Generalstabschef und Vier-Sterne-General der US-Streitkräfte Thomas Moorer hatte schon 1984 verlautbaren lassen, dass sich das amerikanische Volk erheben und zu den Waffen greifen würde, wenn es wüßte, wie sehr die Regierung von den Zionisten über die Mediendominanz beherrscht würde (240).

Zudem haben die nichtorientalischen Khasarenjuden aus Asien, Europa und Anglo-Amerika haben längs einen eigenen Staat in der Amur-Region zwischen Russland und China, das Autonome Jüdische Gebiet mit der Hauptstadt Birobidschan (241).

Hier bricht die jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite also priesterlich durchdacht und mutwillig den Dritten Weltkrieg vom Zaun!

In diesem Zusammenhang erinnert der heidnische Verfasser daran, dass US- Präsidentenberater Richard Perle (2001 - 2003), der „Fürst der Finsternis" der Armageddon-Fraktion in der us-am. Administration, Herrn Bush jun. den völkerrechtswidrigen Irak-Krieg im Jahr 2003 mit der „Vorhersage-Falle” schmackhaft gemacht hatte, dass der Krieg nur ein oder zwei Wochen dauern, höchstens 2.000 oder 3.000 Toten kosten werde und nur wenige Iraker für Saddam Hussein kämpfen würden (242).

Tatsächlich steuerte die Machtelite in Jerusalem und der Israel-Lobby in den USA nach den Äußerungen von Scharons Top-Berater Ra`an Gissin den 3. Weltkrieg schon damals an:

„Der 3. Weltkrieg kommt: Ob es euch gefällt oder nicht." (243)

Und dass der etwas zu einfältige evangelikale Christ George W. Bush, der als Christ zur absoluten Gewaltlosigkeit (244) und sogar zur speziell christlichen Feindesliebe (245) verpflichtet ist (246), allen Ernstes vor aller Welt behauptet hatte, dass Gott und nicht etwa der Satan alias die Israellobby ihm den mit Kriegslügen gegen den Irak begonnenen Krieg befohlen habe:

„George, geh los und beende die Tyrannei im Irak!" (247)

Im Jahr 2009 wurde enthüllt, dass Donald Rumsfeld, der US-Verteidigungsminister unter George W. Bush, Kriegsberichte zur Manipulation seines Präsidenten mit Bibelzitaten dekoriert hatte (248).

Wer mit einer Religion das Glaubens- und Selbstverständnis anderer Menschen beherrscht, der muss nicht selbst in den Parlamenten sitzen, um seine Interessen durchzusetzen, eigene Leute in seinen Raubkriegen verheizen und wurde bisher leider auch so gut wie nie für seine Einflüsterungen bestraft.

Als Bush im Jahr 2003 die „Koalition der Willigen" rekrutierte, soll er gegenüber dem französischen Ex-Präsidenten Jacques René Chirac (*1932) die Dunkelmächte der Apokalypse „Gog" und „Magog" erwähnt haben, die man im Nahen Osten besiegen müsse. Der Konflikt sei Gottes Wille, um die Feinde seines Volkes auszuradieren.

Dabei hatte unser „frommer“ US-Präsident freilich die Konfliktparteien verwechselt, denn „Gog“ bezieht sich unverkennbar auf die „landhungrigen Judäer“ (249) als erklärte Feindes des Semitengottes in der Endzeit, also auf die nichtorientalischen Khasaren-Juden (250) als biblische Nachfahren des Brudermörders Kain (251) und Magog (252).

Die Geschichte von Bush`s angeblicher „Berufung durch Gott“ war an die Öffentlichkeit gelangt, weil man im Elysee-Palast, verwirrt von den Worten des US-Präsidenten, einen Theologie-Professor um Rat gebeten hatte. In einem Buch bestätigte Chirac (*1932) im Jahr 2009 das Gespräch mit Bush. Er sei darüber sehr beunruhigt gewesen und habe sich gewundert, wie jemand so fanatisch sein könne (253).

Zuguterletzt hatte sich der Semitengott Eljon die Neugründung Israels höchstpersönlich (254) und 70 Jahre (255) nach dem Griff der räuberischen westlichen Geld- und Machtelite nach der Weltherrschaft vorbehalten.

Da man den Beginn der neoliberalen Globalisierung mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa gleichsetzen kann, lief die biblische Apokalypse der drei abrahamitischen Welt-religionen als rein spirituelle Umorientierungsphase vom 8. Mai 2015 bis zum 4. Januar 2019 (256). Und wird in den nächsten Jahren den Vollzug nach irgendeinem wahren und vernunftseinsichtigen Programm wohl auch vollziehen (257).

Wie judenfeindlich die nichtorientalischen Khasarenjuden aus Asien, Europa und Anglo-Amerika tatsächlich sind, das belegt die Ausrottung der Kinder fast einer ganzen Generation von "schwarzen" (orientalischen) Sephardijuden sogleich nach der angeblichen "Staatsgründung" des Medinates Israel ohne Verfassung für das jüdische Volk für viel Geld aus den USA in illegalen Röntgen- und Medizinalexperimenten (Hinweis auf sog. "Ringwurm-Kinder" (258)), die denen der "Nazis" im Hitler-Reich nicht nachstehen.

6.000 der sog. „Ringwurm-Kinder“ starben sogleich nach der Behandlung (259), der Rest siechte langsam hinweg oder trug schwerste Körperschäden davon, ohne vom Medinat Israel jemals entschädigt worden zu sein.

Wie rassistisch das Apartheidsregime der nichtorientalischen Khaarenjuden in Jerusalem auch heute noch ist, das belegte es später auch noch einmal bei der Unfruchtbarmachung der schwarzen Juden aus Äthiopien ohne deren Wissen und Einwilligung bei deren Einwanderung in Israel (260).

Diese in den 1990er Jahren eingewanderten 92.000 äthiopischen Juden machen bei 7,5 Millionen weißen Juden im Medinat Israel gerade mal knappe 1,3 Prozent der Bevölkerung aus. Diese schwarzen Juden werden in Israel auch heute noch extrem diskriminiert und waren zum Teil vor ihrer Einreise in das „gelobte Land“ ohne deren Wissen und Einwilligung in bester Nazi-Manier unfruchtbar gemacht worden (261).

In Israel erwünscht sind nur "weiße Kinder" und keine "schwarzen Kinder" (262).

Selbst Regierungspolitiker haben durch Hassreden Mobs aufgestachelt, die im Anschluss auf Immigranten losgingen. Asylwerber seien „Krebs in unserem Körper", so Miri Negev von der regierenden Likud-Partei (263).

Das Judentum, das immer ganz vorne marschiert, wenn es gilt andere Völker des Rassismus zu beschuldigen, beschuldigt die Deutschen bei einem nichtdeutschen Migrationsanteil von 20,3 Prozent des Rassismus und ist selbst nicht einmal bereit 1,3 Prozent äthiopische Juden (!) zu integrieren.

Unsere jewish Lady, Frau Angela Dorothea Merkel, hat als khasarenjüdische Zionistin nie Protest dagegen erhoben, dass das Gros der äthiopischen Juden vom nichtisraelitischen Khasarenregime in Jerusalem vor der Einreise in Israel ohne deren Wissen aus rein rassistischen Gründen unfruchtbar gemacht worden war.

Die Unfruchtbarmachung ohne Einwilligung erfüllt in diesem Falle den Straftatbestand des Völkermordes nach der UN-Völkermordkonvention und nach § 6 Nr. 4 des Völkerstrafgesetzb-uches (VStGB).

 

Nach den Weissagungen mehrerer Religionen hätte die Gründung einer neuen Kultur der Menschliichkeit und Hochzivilisation eigentlich dem deutschen Volk zufallen sollen:

Weil die Vision vom Sion als „Mutter aller Völker“ ausweislich der vorbiblischen Iluhe-Religion (264), ausweislich der altisraelitischen Religion (265), ausweislich des Evangelium (266) und ausweislich der Liederedda (267) eine germanische Vision ist (268).

Der Sion als „Mutter aller Völker“ ist schon nur wegen des hinreichend bekannten jüdischen Extremrassismus keine indigen jüdische Vision:

Den Sion als „Mutter aller Völker“ (269) kann man definitiv nicht mit dem Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der in der Thora (270) und im Talmud (271) in Einklang bringen.

Obwohl die Vision des Sion mit einiger Sicherheit eine indigen germanische Vision ist, hätte ich dem Judentum dieses weltweite Friedensreich gerne überlassen, wenn dieses diese Vision tatsächlich in die Tat umzusetzen versucht hätte. Und weil die Germanen und späteren Deutschen schon immer etwas zu selbstvergessen waren, ihre besten Anlagen und die Kultur ihrer Ahnen ebenso wenig zu schätzen wußten wie der Esau das Erstgeburtsrecht in der biblischen Familiengeschichte unserer „Frommen“. Man muss das einfach mal ganz offen sagen!

Aber ich werde unseren „Frommen“ dieses Weltreich garantiert nicht zur Ausrottung aller anderen Völker nach dem Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl in der Judenthora und im Talmud überlassen.

Ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch werden ganze zwei Mann den biblischen Exodus unserer „Frommen“ aus Ägypten überleben, nämlich Kaleb und Josua (272) und der Rest wegen „Ungehorsam gegenüber ihrem Herrn“ auf der Strecke bleiben (273).

Man kann nicht großzügiger zu Menschen sein wie ihr selbstgewählter Gott als Idealvorstellung von sich selbst. Deutschland ist zudem der Ort, an dem sich das Weltenschicksal nach vielen Prophezeiungen entscheiden wird.

Schon vor Jahren hatte ich daher die Segensverheißungen an das Deutsche Volk insoweit an das Russische Volk weitergereicht, dass eine Realisierung ganz nach der Edda nur gemeinsam mit den slawischen Völkern möglich sein wird (274).

Die Neue Russische Zivilisation (NRC)

Die New Russion Civilization (NRC) ist die Deutsch-Russische Antwort auf die New World Order (NWO) der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite.

Die Neue Russische Zivilisation wird der Menschheit einen liebevolleren Umgang mit einander, eine natur- und volksverbundene Lebensweise, aber auch den verantwortlichen Umgang mit Wissen, Macht und Hochtechnologie und damit eine „Bedarfsdeckungswirtschaft“ anstelle der Marktwirtschaft bringen.

Sie ist gekennzeichnet durch eine 5. Dimension, den Lebenssinn, da auch die natürliche Evolution einem geistigen Schöpfungsplan und nicht dem Zufall folgt.

Nach „Mutterrune“ Hagalaz, der neunten Rune im Älteren Futhark (275), wird die Erkenntnis der Vollkommenheit aller Urschöpfung nicht nur unser Denken revolutionieren, sondern affektiv auch unsere Gesinnung bessern.

Weil in den Erziehungsprogrammen wieder die Erziehung der nachwachsenden Generationen zu Göttern statt zu verblödeten, perversen, kiffenden, saufenden und fickenden Raubaffen steht.

Und weil das Karma selbst, das edle Gesetz der ewigen Wiedervergeltung ("Dunkelrune" Isa (276)), wieder über die heidnischen Welten herrschen und die Menschen und Götter rechtzeitig davor warnen wird, Unrecht zu tun.

Durch das Erkennen der eigenen potentiellen Gottähnlichkeit soll sich der Mensch in ständigem Wechsel von Geist und Leib im Kreislauf der Existenzen (Samsara bzw. "Vorsehungsrune" Raidho (277)) sowohl biologisch wie geistig zu genau dem Gott höher entwickeln, der er immer hat werden wollen.

Die Neue Russische Zivilisation fördert damit den Übergang von der biologischen Evolution zur spirituellen Evolution.

Der heidnische Verfasser und Stifter bestellt hier „Himmel”, Gemüt und geistige Schöpfung („Mutterrune” Hagalaz (278)), und „Erde”, Leib und materielle Schöpfung („Erdrune” Berkano (279)), „Lif”, die weibliche Lebenskraft („Heilsrune” Elhaz (280)), und „Lifdrasir”, den männlichen Lebenswillen („Geistrune” Sowillo (281)), das Karma, das edle Gesetz der ewigen Wiedervergeltung („Dunkelrune” Isa (282)), und das Samsara, den Kreislauf der Existenzen („Vorsehungsrune” Raidho (283)), sowie die gemeinsame potentielle Gottähnlichkeit von Frau und Mann („Lebensrune” Eihwaz (284)) zu seinen Zeugen („Lichtrune” Dagaz (285)), dass sich die neue lichtere, bessere und gerechtere Menschenwelt („Heimatrune” Othala (286)) wieder auf Tugenden („Tugendrune“ Laguz (287)) und Gerechtigkeit („Gerechtigkeitsrune“ Tiwaz (288)) gründen wird und dass auch alle Menschenfeinde und Widergötter sich daran werden messen lassen müssen („Menschenrune“ Mannaz (289)), wenn sie in dieser künftigen Welt überleben wollen.

Weil der Mensch seine „Heimat“ nur im göttlichen Menschen finden kann.

Die Heilige Silbe „OM“ im Hinduismus meint das Gleiche:

„Heimatrune“ Othala (290) und „Menschenrune“ Mannaz (291).

Der Mensch kann seine Heimat nur im göttlichen Menschen finden!

Die künftige neue Welt wird wieder dem Karma unterstellt. Damit sich persönliche Leistung und Einsatz für die Gemeinschaft und den Völkerfrieden wieder lohnen.

Und damit der Fluß des Geldes als durchaus vernünftiges Tauschmittel sich wieder nach der persönlichen Leistung der Menschen, nach dem Nutzen ihrer Produkte und Dienstleistungen für das Allgemeinwohl der Völker, für den Völkerfrieden und für die Erhaltung der Erde und Natur ("Besitzrune" Fehu (292)) sowie nach ihrem höchstpersönlichen Karma ("Dunkelrune" Isa (293)) richtet.

Wegen der Unverbesserlichkeit der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite ist es ein Fall objektiver Unmöglichkeit, diese oder ihre westliche Zivilisation retten oder reformieren zu wollen (294).

Das war der Grund für mich als Vitki (Runen- und Waffenmeister), schon im Jahr 2009 die Heilsverheißungen an das Deutsche Volk an das Russische Volk weitergereicht zu haben (295) und nun keine Neue Deutsche Kultur, sondern die Neue Russische Zivilisation (NRC) als Antwort auf die New World Order (NWO) der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite zu entwickeln.

 

Es ist schon ein echter „Hammer“, wenn in Deutschland die altgermanische Religion für die Verbrechen der jüdischen Na(tional)zi(onisten) und deutschen Hitler-Faschisten verantwortlich gemacht wird, obwohl diese Religon seit dem 12. Jahrhundert in Deutschland als ausgerottet gilt.

Und eine ehemalige KGB-Offizierin, die in Dresden unter Wladimir Putin gedient hatte, mir Mitte der 1990er Jahre ihre Hilfe zugesagt hatte, wenn ich in Russland Gemeinden der altgermanischen Religion gründen wolle, obwohl Russland mit über 22 Millionen Kriegsttoten den höchsten Blutzoll bei der Zerdreschung des sehr unarischen Hitler-Faschismus hatte zahlen müssen.

Bis heute hat die ethnokratisch (religiös rassistisch) jüdische und direkt antichristliche Papstkirche ihren katholischen Auftragskiller Adolf Hitler mit jüdischem Familienhintergrund aus Österreich nicht einmal aus ihrer angeblichen „Heilsanstalt“ ausgeschlossen (296).

Wohlgemerkt ohne dass das nicht gerade ohnmächtige Weltjudentum und das nichtisraelitische Khasarenregime in Jerusalem jemals dagegen Protest erhoben haben.

Dagegen hatte Papst Pius XII. alle Italiener exkommuniziert, die Kommunisten waren, auch wenn diese überhaupt keine Verbrechen begangen hatten und als Kommunisten sogar den höchsten Blutzoll im Kampf gegen den Faschismus in Italien hatten zahlen müssen.

Die Offenbarung des Johannes nennt die jüdisch-römische Papstkirche wenig schmeichelhaft sogar „eine Wohnung von Dämonen“, „eine Behausung aller unreinen Geister“ und „einen Schlupfwinkel aller unreinen und abscheulichen Vögel“ (297).

 

Zum Sinn und Zweck jüdisch-kirchlicher Inkulturation erklärte kein Berufenerer wie Kardinals Judas V. im Jahr 2003 in seiner Rede zur Vernichtung der Menschheit vor seinen „23 Grauen Brüdern der Geheimen Weltregierung“ (Tod (298)) im Vatikan:

„Ich könnte viele weitere Beispiele aufzählen, wie wir erfolgreich den Menschen geistig, sozial und kulturell das Genick brechen. Aber alles das reicht heute nicht mehr.
Stellt Euch vor, wie die Kirche in Südamerika missionierte, das Evangelium predigte: Wenn der Indianer sich bekehrte, durfte er weiterleben, als Christ. Wenn nicht, haben wir ihn getötet.
Heute ist, vergleichsweise, die ganze Menschheit wie ein Indianer, der sich nicht bekehren lassen will. Also ist es nun an der Zeit, die ganze böse Menschheit zu töten, wie den bösen Indianer!
Oder wie den bösen Deutschen! Die waren schon immer das größte Sorgenkind der Kirche, sie brauchten schon immer eine Sonderbehandlung. Deshalb haben wir für sie, abgesehen vom Sündenbewußtsein, das für alle Menschen gilt, auch den Holocaust und die Schuld der Deutschen daran erfunden. Es gibt eine öffentlich nicht bekannte, aber sehr mächtige reichsdeutsche Staatsmacht, und sie ist ganz nahe daran, den Heiligen Gral (299) zu finden, zu nutzen und umzusetzen. Damit könnte sie eine neue Super-Zivilisation gründen!
Genau das muß die Heilige Kirche verhindern, diese Welt darf keine Zukunft dieser Art haben! Deshalb werden wir das Leben vernichten, um die Zukunft der Welt zu verhindern!“ (300)

Der „fromme Gottesmann" in Rom plant, die Menschheit mit Hilfe der "blinden" Nato in einem heißen Dritten Weltkrieg in Nahost auszurotten.

Mit einigen wenigen Exemplaren hirngewaschener Kirchenchristen mit dem „angeborenen christlichen Sündenbewußtsein" möchte der „fromme Narr" tief unter der Erde überleben.

Da der Vatikan einen Teil seiner Bibliotheke in atomkriegsichere Bunker in der Schweiz ausgelagert hat, kann man sich an drei Fingern abzählen, wo der römische Klerus mit seiner Schweizer Garde Zuflucht suchen möchte. Und in der Tat stehen die Überlebenschancen im weitverzweigten Bunkersystem der Schweiz garnicht so schlecht.

Der israelische Auslandsgeheimdienst Mossad war so geschockt, dass er Videos aus dem Vatikan entwendet und einer Online-Redaktion zugespielt hatte.

Für das Beseitigen der Menschheit eignet sich eine schwule Pfaffenbande halt doch eher wie eine Firma biederer Familienpapas, die sich zwar ebenfalls auf Betrug, Raub und Mord verlegt hat, aber immerhin noch auf das Überleben der eigenen Brut Rücksicht nehmen muss. Das müssen die „frommen Gottesmänner" vom Vatikan natürlich nicht!

 

Das Kirchenpack überläßt man am besten ihren eigenen Lügenpriestern und den von ihnen selbst ins Land geholten Muslimen, so dass sie entweder mit ihren Lügenpriestern zur Hölle einfahren (301) oder von den Muslimen gemöpst werden (302).

Der heidnische Verfasser wird die Gullweig-Stiftung wegen dem antigermanischen und antideutschen Rassismus nicht in der antideutschen Bundesrepublik, sondern in Dänemark gründen, wo Asatru (Asentreue) und Wanatru (Wanentreue) als "forn sidr" (alte Volkssitte) seit 2003 anerkannt ist (303) und untersagt die offizielle Ausübung des German Folketru (Germanische Völkertreue) in der antideutschen Bundesrepublik, bis nicht nur der letzte unschuldige germanische Heide, sondern der letzte unschuldige Heide gleich welcher indigenen Artreligion weltweit voll rehabilitiert (304) und mindestens siebenfach von seinen Schädigern entschädigt (305) wurde oder ganz nach seinem Engagement für eine lichtere, bessere und gerechtere Menschenwelt hat aus eigenen Kräften (306) mindestens tausendfach (307) bis tausendfach (308) hoch tausendfach (309) kompensieren können (310).

Die private Ausübung durch Priesterinnen im Familien- und Freundeskreis ist altes deutsches Volksrecht und kann und soll deutschen Frauen nicht genommen werden. Sie werden finanziell von einem Spendenverein von Auslandsdeutschen für ihre Tätigkeit unterstützt, um die völlige Unabhängkeit ihrer Tätigkeit in der antigermanischen und antideutschen Bundesrepublik sicherzustellen.

Als Priesterinnen des German Folketru sind sie als Vertreterinnen der Stammesmütter der germanischen Völker nur diesen gegenüber, dem Fortbestand ihrer Völker und dem Völkerfrieden, aber nicht der antigermanischen und antideutschen Bundesrepublik, nicht den drei abrahamitischen Kultusgemeinden und auch keinen anderen fremden Herrschafts- undc Profitinteressen gegenüber verpflichtet. 

Das germanische Weistum wird dem Teufel ohnehin die Hölle abnehmen müssen (311), aber niemand daraus entlassen, bis er seine Schulden voll abbezahlt oder abgebüßt hat (312), sodass unsere "Frommen" der drei abrahamitischen Kultusgemeinden von Gott belehrt sein werden, wenn sie endlich in der Hölle schmoren (313).und ebenda selbst mit ganzen Abknüppler-Brigaden den Teufel und die Lügenpriester ihrer eigenen Kultusgemeinden bejagen werden (314).

Der Machtkampf der Eliten und Putins "gelenkte Demokratie"

Ohne Rückbindung an das Gesetz oder ohne Repression durch einen starken Staat - Rechtsstaat oder Militärdiktatur - werden sich die Machtclans der jüdisch dominierte westliche Geld- und Machtelite ebenso bekämpfen wie die die Oligarchen nach dem Zerfall der Sowjetunion in Russland (315). Oder wie die selbsternannten Warlords in den von der Nato „befreiten“ Ländern.

Wladimir Putin machte als erfahrener KGB-Offizier das einzig vernünftige, als er am 9. August 1999 das Amt des Ministerpräsidenten in Russland übernahm und als eine seiner ersten Amtshandlungen die Macht einiger Oligarchen zerschlug, die im Auftrag der Rothschild`schen Bankendynastie die ehemaligen Staatskonzerne ausräuberten, aber sich auch unter einander mit Kriminellen regelrechte Bandenkriege lieferten und das Land mit angeworbenen Söldnern aus dem islamischen Tschetschenien in einem Bürgerkrieg zu stürzen drohten.

In dieser Ausnahmesituation hatte Putin nicht einfach die Standarts der westlichen Demokratien mit ihren damals noch funktionierenden Sicherheitsbehörden und verfassungsmäßigen Ordnungen übernehmen können.

Der Schutz der eigenen Bürger durch die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung ist die Hauptaufgabe des Staates und diese Herausforderung hat Wladimir Putin mit seiner „gelenkten Demokratie“, die alle anderen Staatsziele dem Schutz der Bürger durch den funktionierenden Staat unterordneten (316), in einer extremen Ausnahmesituation geradezu bravourös gemeistert.

Für die Mehrzahl der Russen haben die innere Stabilität, das funktionierende Staatswesen und Recht und Ordnung eine größere Bedeutung als die angeblichen „Freiheiten“ des Westens und die angebliche „Meinungsvielfalt“ in der Hand von vier oder fünf Medienkonzhernen im Westen, deren gelenkte „Meinungsvielfalt“ nur der Desinformation und der Desorientierung der Bürger dient. Viele Russen sind Putin dankbar, dass er das Land erfolgreich aus den Krisen der Neunzigerjahre herausgeführt hat.

Auszug aus dem „European“ vom 17.10.2011:

„Während seiner ersten Präsidentschaft 2000-2004 hat Putin die liberalsten Wirtschaftsreformen der russischen Geschichte implementiert, das Privateigentum legalisiert, Anreize für ein verbessertes Investitionsklima in Russland geschaffen.
In seiner zweiten Amtszeit 2004-2008 ließ er dann die Schrauben am politischen System zudrehen, was aber seinen hohen Sympathiewerten in der Bevölkerung nicht abträglich war.
Kein Kremlherrscher hat für die sozialen und wirtschaftlichen Bedürfnisse der eigenen Bevölkerung mehr getan als Putin. Unter ihm ist der niedrigste Steuersatz in Europa eingeführt worden, der Lebensstandard in der Bevölkerung verbesserte sich in den Nullerjahren des 21. Jahrhunderts um das Vielfache, ein modernes Bankwesen sowie ein funktionierendes Versicherungswesen wurden eingeführt, sogenannte nationale Projekte in den Bereichen Bildung, Gesundheitswesen, Wohnungsbau und Landwirtschaft aufgelegt, ein arbeitsfähiges Sozialnetz für minderbemittelte Bürger kreiert.
Im Vergleich zu den Neunzigerjahren wurde eine Massenarbeitslosigkeit verhindert, Renten und Löhne pünktlich ausbezahlt, die staatlichen Sozialausgaben lagen in den letzten zehn Jahren über dem Verteidigungsetat. Die Millionen russischer Touristen in Europa zeugen vom wachsenden Wohlstand in der Bevölkerung. In Russland hat sich eine Mittelschicht herausgebildet, die in den nächsten Jahren auch politisch zur Geltung kommen kann.“ (317)

In einer solchen Ausnahmesituation waren und sind auch die Inhaftierung von Oligarchen, die die öffentliche Sicherheit und Ordnung des Staates untergraben, die Konfizierung von deren ohnehin zusammengeräubertem Vermögen, das Verbot ausländischer Nichtregierungsorganisationen, die die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Russland untergraben und die Repression staatsfeindlicher Bürgerbewegungen zulässig, soweit sie anders als in den faschistischen Diktaturen des Westens nicht den Leib, das Leben, die Freiheit und das private Vermögen in ihrem Wesensgehalt bedrohen und die staatlichen Repressionen verhältnismäßig sind.

Nein. In Russland ist nicht alles in Ordnung. Auch der von mir hochverehrte Wladimir Putin ist nur ein normalsterblicher Mensch und kein „Gott aller Götter“, der spricht und es ist. Auch Putin wird das größte Problem Russlands nicht völlig lösen können, die weitverbreitete Korruption.

In Russland ist sie seit Jahrhunderten ein tragendes Element des gesellschaftlichen Lebens. Und nie war sie es mehr als ausgerechnet im Sowjetkommunismus, als die handverlesene Elite einer Nomenklatura alles „regelte“ und Befehle „von oben“ wie in der katholischen Kirche auch wider alle Vernunft und wider alle Sitte und Moral. Sie auszumerzen wird mehr als eines durchsetzungsfähigen Rechtsstaates bedürfen, nämlich zusätzlich auch eines radikalen Mentalitätswandel in der Bevölkerung selbst. Diesen Mentalitätswandel aber kann nur die Rückbesinnung der Russen auf ihre slawischen und germanischen Wurzeln bringen.

Die Russen sind in der Bevölkerungsmehrheit ein slawisches Volk, herzensgut, friedlich und entgegen allen Vorurteilen sogar sehr fleißig. Ohne den Einsatz der russischen Intelligenz und der arbeitenden Bevölkerungsmehrheit für das eigene Volk und den eigenen Staat hätte Russland nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion nicht in zwei Jahrzehnten den Aufstieg zur Weltmacht geschafft, die sogar Anglo-Amerika und dessen Nato-Kriegsbündnis herausfordern kann.

Das macht mich hoffnungsfroh. Weil die Intelligenz des Russischen Volkes bei einer Rückbesinnung auf ihre slawischen und germanischen Wurzeln auch die spirituelle, intellektuelle, emotionale, soziale, ökonomische, politische und damit sakrale Potenz hat, eine neue Kultur der Menschlichkeit hervorzubringen, die Neue Russische Zivilisation (NRC).

Das parapsychologische Medium Edgar Cayce (1877 - 1945), das sich in den USA schon sehr früh mit dem Channeling in Tiefentrance beschäftigt hatte, soll schon vor 80 Jahren erklärt haben:

„Das künftige Geschick der Welt liegt im Osten. Von dort kommt die Hoffnung der Welt. Kein Kommunismus oder Bolschewismus, sondern die Freiheit, jene Freiheit, dass jeder, jeder Mensch für seinen Mitmenschen leben wird.
Das Prinzip ist dort einmal geboren worden. Es wird Jahre dauern, bis sich das offenbaren wird, doch von Russland kommt die Hoffnung der Welt wieder.“ (318)

Die Deutschen werden sich entscheiden müssen, ob sie mit ihrer Genialität dem Wohle der ganzen Menscheit dienen wollen (319).

Oder ob sich sich von einer Verbrecherbande im Tarnmantel religiöser Frömmigkeit narren und mit ihrer Kirchen- und Israel-Hörigkeit für die Profit- und Herrschaftsinteressen der Kleptokraten der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite opfern wollen (320).

Die Religionsfrage

Die Religionsfrage beantwortet das germanische Weistum hier kurz damit, dass auch der Semitengott Eljon (321) alias Gott Il in der vorbiblischen Iluhe-Religion (322) nach dem Propheten Amos (783 - 743) alle Völker auch als seine Söhne anerkannt hatte (323), so dass weder das Judentum (324), noch die ethnokratisch jüdischen (311) und direkt antichristlichen (312) Amtskirchen (313)  und der Islam (314) eine Berechtigung hatten, die indigenen Artreligionen der Völker auszurotten und die Erinnerung an deren eigene Stammväter auszulöschen (315):

Ausweislich des Evangelium hatte der jüdische Christenmessias Jeschua ha-Nozri seine Jünger nicht nur zur unbedingten Gottes- und Feindesliebe (281), zur Friedensliebe (282) und zur religiösen Toleranz (283), sondern auch zur absoluten Gewaltlosigkeit (284) und sogar zur speziell christlichen Feindesliebe (285) verpflichtet (286) und kann als Logos des Wortes Gotts (287) keinen einzigen Kirchenbalg entgegen der Thora (288), den übervielen Straf- und Fluchandrohungen des Semitengottes (289), entgegen dem Evangelium (290), entgegen seiner eigenen Frohbotschaft vom christlichen Siegkreuz (291) und entgegen der Offenbarung des Johannes (292) erlösen, erretten oder begnadigen (293).

In seinem Missionsbefehl hatte er seine Jünger daher angewiesen, die Völker zu Jüngern zu machen (294) und gerade nicht nach dem Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl in der  Judenthora (295) und im Talmud (296) auszurotten (297).

Zumal er im Paradies als einziger Hoherpriester aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden (298) den Baum des Lebens mit dem Feuerschwert bewacht (299), dessen Blätter ausweislich der Offenbarung des Johannes zur Heilung der Völker dienen (300).

Der völkerkundlich recht bewanderte Romanautor Karl May hatte die Frage nach der Rückkehr des Judenadam ins Paradies einmal damit beantwortet, dass dies möglich sei, wenn seine Nachkommen ihm das gestatten (301).

Bei der Verfeindung der drei abrahamitischen Kultusgemeinden bis auf`s Blut wird dieses jedoch nie der Fall sein (302). Ausweislich der Snorra Edda werden sie Judenadam alias Heimdall im Germanenmythos (303) und Luzifer (304) als Verführer (305), Verkläger (306) und Verderber (307) sogar des eigenen (Jahwes) Judenvolkes (308) zu Ragnarök, der kollektiven Erfüllung des Schicksales aller Menschen ganz nach ihrem selbstgwirkten Karma (Hinweis auch "Dunkelrune" Isa (309)) gegenseitig töten (310) und so den Weg höchst unfreiwillig freigeben für eine Rückkehr des Lichtgottes Baldur (312) alias des jüdischen Christenmessias (313) nach Walhall (314).

Das germanische Weistum hat alle indigenen Artreligionen der Völker einschließlich der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon (315) stets als gleichberechtigte und gleichverpflichtete Religion im Sinne einer freiwilligen Rückbindung des Menschen an die oberste Schöpfergottheit jenseits aler Schöpfung als Mutter und als Vater aller Menschen seit Anbeginn und jenseits aller Schöpfung (316) sowie vor dem Gesetz in dieser noch unvollkommenen Menschenwelt (317) mit sicheren Siedlungsgebieten für alle Völker (318) anerkannt (319).

Es hat das aus der altisraelitischen Religion hervorgegangene wahre Christentum (320) zudem als einzige Universalreligion für das ganze Menschengeschlecht (321) anerkannt (322), zugleich aber auch stets erklärt, dass die christliche Lehre mit ihrer Botschaft vom Kreuz (323) die ethischen und sittlichen Anforderungen so hoch ansetze, dass sie kein gangbarer Weg mehr für das normalsterbliche Volk sei  (324) und dass die indigenen Artreligionen der Völker einschließlich der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker mit ihrem altsyrischen Stammesgott Eljon darum ihre eigenständige Berechtigung als sog. "Volksreligionen" neben der christlichen Lehre als reine Priesterreligion habe (325).

 

Das germanische Weistum kann, darf und will die jüdische Thora-Religion wegen dem Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora (326) und im Talmud (327) in alle Ewigkeit und in allen künftigen Welten niemals als Religion im Sinne einer freiwilligen Rückbindung des Menschen an die oberste Schöpfergottheit jenseits aler Schöpfung als Mutter und als Vater aller Menschen seit Anbeginn (328) sowie vor dem Gesetz in dieser noch unvollkommenen Menschenwelt (329) mit sicheren Siedlungsgebieten für alle Völker (330) anerkennen (331).

Für jeden Mittelgescheiten auch ohne Studium der Theologie erkennbar, steht der Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora und im Talmud nicht nur im Widerspruch zu den Geboten der Friedensliebe (332), Bundestreue (333) und Völkerfreundschaft (334) in der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion der Semitenvölker des Alten Bundes, sondern auch im krassen Gegensatz zum Noach-Segen (335) und zum Abramssegen (336) in der Thora selbst (336).

Darum hatte der exklusive Judengott Jahwe Schaddai (337) sein illustres Priestervölkchen ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (338) ja auch nicht in das diesem von ihm verheißene Land (339), nämlich das „himmlische Jerusalem“ (340) im „von Blutschuld freien Land“ (341) führen können (342).

Das germanische Weistum kennt den exklusiven Judengott Jahwe Schaddai als Schädiger aller ihm und seiner Priesterbande nicht botmäßigen Menschen (hebr.: shaddad: schädigen (343)) auch als den Menschenfeind und Widergott Jaho (344) Schaddain (345) in der vorbiblischen Iluhe-Religion des Nahen und Mittleren Osten, der schon damals sogar Gott Il alias den späteren Semitengott Eljon in der altisraelitischen Gemeinschaftsreligion hatte kreuzigen wollen (346). So wie es später der Judenklerus noch später mit dem jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri tat (347).

Der Jaho hatte schon damals sein illustres Priestervölkchen nicht in das diesem von ihm verheißene Land führen können (348). Er kann es ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (349) nicht (350). Und er hat es bei der Dritten Sabatruhe (351) endgültig und für alle künftigen Welten hinter sich (352).

Er schmort dann selbstverschuldet und auf ewig in der Feuerhölle (353). Er erfüllt dann aber zumindest den einen Daseinszweck der Generalprävention, dass die Anschauung seines ewigen und grenzenlosen Leidens etwas zu einfältige Zeigenossen davon abhalten wird seinem verdorbenen Vorbild zu folgen (354).

Dem Vorwurf der Judenfeindschaft hält der heidnische Verfasser entgegen, dass die Thora-Religion sogar die judenfeindlichste aller Religionen ist, weil sich der Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora auch gegen die die indo-arischen Hethiter (355) und semitischen Amoriter (356) richtet, die der Prophet Hesekiel (Berufungsjahr 593 v.u.Z.) wohlgemerkt schon vor der Niederschrift der Thora ab 450 v.u.Z. und vor ihrer Kodifikation um 200 v.u.Z. durch die Jahwisten als die ethnischen Stammeltern der Israeliten und späteren Juden bezeugt hatte (357). Und weil nach eben ihrer eigenen Thora verflucht und des ewigen Todes ist, wer seine leiblichen Eltern und ethnischen Ahnen schon nur schmäht (358).

Mit dem Ausrottungs- und Vertreibungsbefehl gegen alle anderen Völker in ihrer Thora hatten die Satanspriester ihre Kultusmitglieder also nicht nur zur eigenen Bereicherung wie beim Raubmord an den Midianitern (359) zum Völkermord anstiften (360), sondern diese auch sogleich selbst ihrer eigenen Seelen und Lebensrechte berauben wollen (361).

Es gehört schon ein ausgesprochener Sadismus dazu, wenn die jüdische Priesterkaste von ihrem eigenen Volk die strikte Beachtung von sage und schreibe 613 oder sogar 683 Ge- und Verboten (362) einfordert, die bei der Beachtung nach ihrer Thora erst recht den Tod und die ewige Verdammnis zur Folge hat (363).

Zumal der exklusive Judengott Jahwe Schaddai sein illustres Priestervölkchen ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (364) nicht hatte in das diesem von ihm verheißend Land (365), nämlich das „himmlische Jerusalem“ (366) im "von Blutschuld freien Land" (367), hatte führen können (368).

Zumal der exklusive Judengott Jahwe Schaddai ausweislich der Thora als durchaus prophetischem Buch (369) ganz nach seinem Teufelspakt mit ihm (370) jeden Juden siebenfach bestrafen (371) und ihn das Fleisch seiner eigenen Söhne und Töchter verzehren lassen muss (372), wenn diese ihn, der selbst sein illustres Priestervölkchen ja nicht hatte in das diesem von ihm verheißene Land führen können (373), nicht zum „Gott aller Götter“ machen (374).

 

Das germanische Weistum kann, darf und will die ethnokratisch jüdischen (375) und direkt antichristlichen (376) Amtskirchen (377) wegen ihrer beispiellosen Kriminalgeschichten (378) und wegen dem Missbrauch sogar der christlichen Lehre zum priesterlich durchdachten Seelen-, Menschen- und Völkermord unter der falschen Flagge des Christentum in alle Ewigkeit und in allen künftigen Welten niemals als Religionsgemeinschaften im Sinne einer freiwilligen Rückbindung des Menschen an die oberste Schöpfergottheit jenseits aler Schöpfung als Mutter und als Vater aller Menschen seit Anbeginn (379) sowie vor dem Gesetz in dieser noch unvollkommenen Menschenwelt (380) mit sicheren Siedlungsgebieten für alle Völker (381) anerkennen (382).

Und darf, kann und will sich auch niemals an Gott, Menschheit und Christus versündigen, indem es einen Lügenpriester und Abschmutzer der menschlichen Rasse (383) dieser Satanskirchen (384) jemals erlöst, errettet oder begnadigt (385).

Der heidnische Verfasser will dem Urteil des jüdischen Christenmessias als einzigem Hohenpriester aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden (386) nicht vorgreifen und hätte ansonsten vorgeschlagen, alle Priester der Papstkirche und der Lutherkirchen dem Judentum als Kaparotknaben (387), als stellvertretend büßende Opfersklaven, zu überantworten (388). Das wird das Judentum zwar nicht retten (389), erspart es dem Heidentum aber, selbst Hand an die Lügenpriester der Satanskirchen anzulegen (390).

 

Das germanische Weistum kann, darf und will den Islam wegen der hundert Gewaltaufrufe gegen alle Kafire (Nichtmuslime) im Koran (391), wegen dem üblen Glaubensvorbild Mohammeds als Menschenschlächter (392), Frauen- und Kinderschänder (393), Sodomist (394) und falschen Propheten (395),  wegen der dualistischen Aufteilung der Menschheit in angeblich "rechtgeleitete Muslime" und "fehlgeleitete Kafire" (Nichtmuslime) (396), wegen der sozialen Deklassierung aller Kafire (Nichtmuslime) mt der Scharia (397), wegen der Taqiyya (Verschleierung) zur Erschleichung des Vertrauens der Kafire zu ihrer leichteren Ermordung (398), wegen dem Religionsbetrug mit dem Schwertvers (399) und der sog. "Abrogationstheorie" (400),  wegen dem Religionsbetrug der Unterordnung des Islam als Religion mit der Abrogationstheorie unter den Islam als totalitäre politische Ideologie zur Erlangung der profan politischen Weltherrschaft (401) sowie wegen der übervielen Menschen- und Frauenrechtsverletzungen in fast allen islamischen Ländern (402) in alle Ewigkeit und in allen künftigen Welten niemals als Religion im Sinne einer freiwilligen Rückbindung des Menschen an die oberste Schöpfergottheit jenseits aler Schöpfung als Mutter und als Vater aller Menschen seit Anbeginn (403) sowie vor dem Gesetz in dieser noch unvollkommenen Menschenwelt (404) mit sicheren Siedlungsgebieten für alle Völker (405) anerkennen (406).

Der Islam ist eine satanische Gegenreligion, weil er die unersättliche Raffgier der Reichen, die Gewalt der Mächtigen und den Blutausch der "Frommen" beim "Beutemachen" im Dschihad mit dem angeblichen Willen Gottes und mit einem naiven Erlösungsglauben verbindet, der auch den entartesten Menschenschlächtern noch die ewige Glückseligkeit im Paradies mit allen nur denkbaren Lebensfreuden und Genüssen einschließlich Sex mit 72 Jungfrauen verheißt (407).

 

Nur diese Mischung negativer Beweggründe in der Verschleierung religiöser Frömmigkeit (Taqiyya) und falscher Verheißungen der ewigen Glückseligkeit im Paradies mit allen nur denkbaren Lebensfreuden und Genüssen einschließlich Sex mit 72 Jungfrauen als Lohn für den Massenmord an unschuldigen und andersgläubigen Menschen erklärt den Erfolg Mohammeds bei seiner späteren Tätigkeit als Räuberhauptmann und Warlord von 523 bis 532 u.Z. in Medina.

Mohammed sprach: „Der Mann, der sich dem Dschihad anschließt, angetrieben von nichts anderem als dem reinen Glauben an Allah und seinen Propheten wird, wenn er überlebt, von Allah entweder nach seinem Tod oder mit der Kriegsbeute belohnt. Wenn er im Kampf getötet wird und als Märtyrer stirbt, findet er Einlass ins Paradies.“ (408).

In Mekka war Mohammed in den ersten 13 Jahren seiner Tätigkeit als Religionsführer von 510 bis 523 u.Z. recht erfolglos gewesen und hatte gerade mal 150 Anhänger um sich scharen können (409), obwohl er eine reiche Kaufmannswitwe geheiratet hatte, die ihn voll unterstützt und ihm auch die Türen in die höhere Gesellschaft geöffnet hatte (410).

In Medina war er als Räuberhauptmann, Sittenstrolch und falscher Prophet dafür umso erfolgreicher gewesen und hatte mit seiner totalitären Ideologie zur Erlangung der Weltherrschaft mit Betrug, Raub, Mord und Vertreibung in den neun Jahren von 523 bis 532 u.Z. sage und schreibe 100.000 Anhänger um sich scharen können (411).

Nach zwei Jahren in Medina war jeder Jude ermordet, versklavt oder ins Exil vertrieben worden:

In Medina saß Mohammed einen ganzen Tag lang neben seiner 12-jährigen Frau, während sie dabeizusahen, wie 800 Juden durch das Schwert geköpft wurden. Sie wurden enthauptet, weil sie gesagt hatten, dass Mohammed nicht der Prophet Allahs sei (412).

Muslime sehen diese Tode auch heute noch als notwendig an, denn das Leugnen von Mohammeds Prophetentum war und ist auch weiterhin für sie ein Angriff gegen den Islam. Sie wurden geköpft, weil Allah es billigt.

Kafire (Nichtmuslime) betrachten diesen Akt als barbarische Tat und als Beweis hemmungsloser Gewalt im Dschihad.

Nach dem Massaker in Medina wandte Mohammed seine Aufmerksamkeit den reichen Juden von Khaybar zu.

Sie wurden ohne Anlass angegriffen und unterworfen. Sie verloren ihren gesamten Reichtum und erhielten einen drittklassigen politischen Status als Dhimmis. Die Juden mussten nach der Scharia leben, verloren jegliche politische Macht, durften aber weiterhin Juden bleiben. Als Dhimmis mussten sie eine jährliche Steuer namens Dschizya entrichten, die die Hälfte ihres Einkommens betrug (413).

Die Scharia und das Dhimmitum sind Erklärungen dafür, warum die ehemals christlichen Nationen in Nah- und Mittelost wie die Türkei, Ägypten, Nordafrika, Libanon, Syrien, Irak und Äthiopien islamisch wurden.

Der Dschihad brachte den Muslimen die politische Kontrolle und etablierte die Scharia. Alle Christen wurden zu Dhimmis. Jahrhunderte unter der Dschizya-Steuer und der Status als drittklassige Bürger veranlassten sie zu konvertieren. Das Schariagesetz und der Status als Dhimmis zerstörten das Christentum in den heute islamischen Ländern. Eine westliche Kultur kann unter dem Schariagesetz ebenso wenig überleben (414).

Der 1944 in Syrien geborene und in Deutschland lehrende Politologe Bassam Tibi hatte schon im Frühjahr 2005 unmissverständlich erklärt, dass der Islam keine Integration erlaube:

„Die Scharia trennt die Moslems von den Zivilisationen, die sich zu den Menschenrechten bekennen." (415)

Und:

„Man muss offen sagen, die Religion des Islam erlaubt die Integration nicht. Ein Muslim darf sich einem Nichtmuslimen nicht fügen. Wenn er in der Diaspora lebt, dann ist das eine Notsituation, und er kann sich absondern. Das besagt die normale Religion und nicht die fundamentalistische Variante.“ (416)

Im Orient demütigt man einen Mann, in dem man seine Frau mit einer Vergewaltigung entehrt.

Seit der Öffnung der Grenzen zur unkontrollierten Masseneinwanderung durch das na(tional)zi(onistische) Merkel-Regime in Berlin haben sexuelle Übergriffe auf deutsche Frauen ein unerträgliches Maß erreicht.

Nach der Kollektivschuld-Lüge werden die Deutschen nun zum Mord an ihren Seelen vor ihrer physischen Vernichtung durch Überfremdung und Ausrottung in den blutigsten Religions- und Rassenunruhen noch als rechtlose Hahnreis vorgeführt, um eine Auferstehung zum Leben bzw. als „Wiedergänger“ (Rächer) zu verhindern.

Der syrisch-stämmige und in Deutschland lehrende Politologe Bassam Tibi kommentiert den Selbsthass und die Refugee-Wellcome-Euphorie der bundesdeutschen Gutmenschen:

„Deutschland ist unfähig, eine Hausordnung für das friedliche Zusammenleben anzubieten. Die Muslime in Deutschland sind ihrerseits unwillig, sich zu einem europäischen Islam zu bekennen." (417)

Hier soll genügen, dass das na(tional)zi(onistische) Merkel-Regime in Berlin dem Judentum in Europa mit der Öffnung der Grenzen zur unkontrollierten Masseneinwanderung einen „Bärendienst“ erwiesen hat,

(I.) weil der Hauptfeind des Islam nach wie vor das Judentum ist,

(II.) weil die europäischen Nationen die Juden nicht werden schützen können

und

(III.) weil eine Islamisierung Europas zugleich das Ende des Medinates Israel bedeutet (418):und den Juden im Falle der Aufgabe des Medinates Israel Europa als sicheres Rückzugsgebiet nimmt (419):

„Die Stunde wird nicht schlagen, bis die Muslime die Juden bekämpfen und töten, sodass die Juden sich hinter Steinen und Bäume verstecken. Die Steine oder Bäume sagen jedoch:
O, Muslim! O, Diener Gottes, ein Jude versteckt sich hinter mir. Komm und töte ihn! Nur al-Gharqad nicht; denn er ist ein Baum der Juden.“ (420).

Ende Dezember 2019 führte das Landgericht Bielefeld quasi die Scharia ein und bewertete einen grausamen Fall islamischer Blutrache nicht als Mord, sondern als einfache "Körperverletzung mit Todesfolge":

Zwei kurdischstämmige Muslime mit türkischer Staatsangehörigkeit hatten einen Libanesen wegen einer ausstehenden Geldforderung in Höhe von 1200.- Euro nach einer Schlägerei in einen Hinterhalt gelockt und mit 25 Messerstichen regelrecht abgeschlachtet (421).

Es ist eine reine Frage der Zeit, bis Muslime massenhaft Blutrache an Juden wegen der Verbrechen der jüdischen Na(tional)zi(onisten) in Palästina üben werden, die bundesdeutsche Polizei sie nicht alle schützen kann und die eingeschüchterte Justiz auch Massenmorde an Juden nach der Scharia beurteilen wird.

Es ist eine reine Frage der Zeit, bis Links-, aber auch Rechtsextremisten ihre judenfeindlichen Taten nicht mehr selbst verüben, sondern sich dazu der von Frau Merkel ins Land geholten Migranten aus den islamischen Ländern bedienen.

Der heidnische Verfasser denkt, dass die Synagogenmaid salopp gesagt "den Vogel abgeschossen hat, der sie und das Judentum aus der Hölle hätte befreien können".

Dass sie beste Aussichten hat, zum vom Judentum selbst verfluchtesten Weib in alle Ewigkeit zu werden. Und dass man ihr eigentlich raten müßte, sich als Akt tätiger Reue im Bundestag selbst "die Kugel zu geben": Ein Schuss, ein Schrei - alles vorbei!

Die Bekämpfung einer feindlichen Inkulturation

Eine feindliche Inkulturation kann man nur damit bekämpfen, dass man

(I.) der indigenen Artreligion des eigenen Volkes unbeirrbar die Treue hält (422),

(II.) dass man Bundestreue übt zu allen anderen Brudervölkern und deren indigenen Artreligionen (423),

(III.) dass man Bundestreue übt zum jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri als einzigem Hohenpriester aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden (424),

(IV.) dass man die Auseinandersetzung mit den besseren Argumenten auf der geistigen Ebene führt (425)

und

(V.) dass man als Nichtabrahamite die eigene Gewalt im Vertrauen auf das Karma ("Dunkelrune" Isa (426)) und das Samsara ("Vorsehungsrune" Raidho (427)) strikt auf Fälle der nichtprovozierten Notwehr und Nothilfe (428) sowie die gesetzlich zulässige Behauptung der eigenen Rechtsordnung der Bevölkerungsmehrheit (429) beschränkt, dann aber umso beherzter und effizienter durchgreift (430).

 

Schon vor Jahren hatte ich dem nationalen Widerstand in der antideutschen Bundesrepublik unmissverständlich erklärt, dass eine nationale Neugründung wie das Zweite Deutsche Reich (1871 - 1918) und der Kulturkampf (1871 - 1878) von Otto Fürst von Bismarck (1815 - 1889) scheitern werde, wenn dieses sich nicht auf die Artreligion des eigenen Volkes gründen kann.

Weil die Deutschen ohne eigene Artreligion nach über 1.500 Jahren kirchlicher Heidenmission und nach der antideutschen Reeducation (Umerziehung) nach dem Zweiten Weltkrieg (01.09.1939 - 08.05. 1945) die Gesinnungssklaven des Kirchen- und Synagogenklerus bleiben, auch wenn sie eine deutsche Staatsangehörigkeit haben oder sogar Mitglieder einer rechtsextremen Partei sind.

Ohne Kenntnisse zumindest der Unterschiede des naturreligiösen Heidentum und der drei abrahamitischen Weltreligionen, ohne Kenntnisse des Grundwissens über die germanischen Völker und ihre Artreligion und ohne Kenntnisse der wichtigsten Ereignisse der europäischen Kirchengeschichte werden den meisten Menschen die Zusammenhänge von Religion, Politik und Weltgeschichte ebenso wie das naturreligiöse Heidentum und die Artreligionen ihrer eigenen Völker nicht verstehen.

Wären die Amtskirchen tatsächlich christliche Kirchen, dann wäre nicht nur die Weltgeschichte eine sehr viel andere gewesen, sondern dann könnte der heidnische Verfasser auf den größten Teil seiner Arbeiten verzichten und sich wie in der Zeit von Mitte der 1970er Jahre bis Mitte der 1990er Jahre auf die Unterstützung der wenigen wirklichen Christen in beiden Amtskirchen beschränken.

Wie das Schweigen der beiden großen Amtskirchen zu den über 150.000 massakrierten Christen jedes Jahr in den islamischen Ländern (431) zweifelsfrei faktisch belegt, hat der Klerus beider Kirchen nicht nur das Deutsche Volk, sondern auch den jüdischen Christenmessias längst verraten (432).

Als Kloster Weingarten, die Geburtsstätte von Staufenkaiser Friedrich I. (1122 — 1190), auch „Barbarossa“ (Rotbart) genannt, wegen Nachwuchsmangel für den Priesterberuf die Nutzung durch den Orden einstellte, hatte ich mit meinem Schreiben vom 20. September 2010 ganz im Sinne der Propheten de Alten Bundes, der christlichen Lehre, des naturreligiösen Heidentum und des Selbstverständnisses der Hohenstaufen ein komplettes Programm für die Nutzung des Klosters als Kompetenzzentrum für eine Zusammenarbeit von Christen und Heiden, die Lösung des Religionsstreites der drei abrahamitischen Weltreligionen und heidnisches Krisenmanagement vorgeschlagen:

„Als Geburtsstätte von Kaiser Friedrich I. wird Kloster Weingarten nicht nur ein Kompetenzzentrum für das geistliche Leben, geistiges Heilen und die Umwandlung der kapitalistischen Gesellschaft in eine soziale und demokratische Gesellschaft, sondern auch ein heidnisches Kompetenzzentrum für soziale und militärische Verteidigung, Krisenmanagement und die Wehrführung der Völker.
Der Deutsche Orden kann diese Funktion wieder übernehmen, wenn dieser seine Kleriker entläßt und heidnische Krieger einstellt. Andernfalls wird ein noch zu gründender Waräger-Bund e.V. diese Aufgabe übernehmen.“ (433)

Kloster Weingarten ist ein nationales Denkmal der Deutschen und ein internationales Denkmal der Christenheit weltweit.

Dass heute in der Pädagogischen Hochschule Weingarten weder ein Studienlehrgang für Germanistik oder christliche Theologie, sondern nur ein Lehrgang für Islamische Theologie und Religionspädagogik und Alewitische Religionslehre und Religionspädagogik angeboten wird, belegt die vorsätzliche Auslöschung des Germanen- und Deutschtum sowie des Christentum durch das na(tional)zi(onistische) Merkel-Regime in Berlin vorbei an aller Öffentlichkeit auf dem Behörden und Rechtsweg.

Diese systematisch auf dem Behörden- und Rechtsweg betriebene Auslöschung der germanischen Tradion und deutschen Kultur erfüllt sogar die Straftatbestände des Völkermordes nach der UN-Völkermord-Konvention vom 12. Januar 1952, die in der Bundesrepublik am 22. Februar 1955 in Kraft getreten ist, und nach § 6 des bundesdeutschen Völkerstrafgesetzbuches (VStGB).

 

Die noch zu gründende Konradin-Stiftung wird Wladimir Putin im Jahr 2024 das Amt des Deutschen Kaisers antragen und ihm als politische Hausmacht in Deutschland auch sogleich die drei Stiftungen „Deutsche Volkspartei“ mit einer gut eingeführten Deutschen Volkspartei (DVP), die Stiftung „Deutsche Volkskirche“ mit einer gut eingeführten Deutschen Volkskirche (DVK) und die Stiftung „Deutscher Volksrat“ mit gut eingeführten Auslandsbeziehungen übergeben.

Denn jeder Kaiser hat noch einen „Kaiser hinter dem Kaiser“, der auch die germanischen und slawischen Völker hinter diesem einen muss. Aus diesem Grunde werden die Gullweig-Stiftung für die altgermanische Religion bis 2023 in Dänemark sowie die Ra-M-Cha-Stiftung für die altslawische Religion und die Stiftung Waräger-Bund als Kriegerbund bis 2023 in Russland mit Sitz in der Nähe von Sankt Petersburg gegründet.

Russland ist eine germanische Reichsgründung schwedischer Wikinger, die mit den Reichen von Nowgorod im Jahr 862 u.Z. und Kiew 882 u.Z. den Grundstein gelegt hatten für das Russische Reich.

Der Name „Russe“ leitet sich vom Wort „Rus“ ab, jenen schwedischen „Ruderern“ in der Sprache der Slawen, die mit ihren hochseetauglichen Drachenbooten die Flüsse Russlands bis hinab ins Schwarze Meer befahren und Handel betrieben hatten.

Der Ruf der Verläßlichkeit und die Tüchtigkeit der schwedischen Wikinger war so gut gewesen, dass die Kaiser von Byzanz diese sogar als Elitesoldaten und Leibwache angestellt hatten (Garda Varangoi).

Beim IV. Kreuzzug des jüdisch-römischen Papstes im Jahr 1204 kämpften die Waräger nach dem Überlaufen der regulären Streitkräfte ins Lager der Kreuzfahrer gegen eine hundertfache Übermacht der katholischen Mordbrenner und brachten ihren Kaiser heil aus Konstantinpel heraus.

„Es lebe das heilige Russland!“

Die Überlegenheit der Waräger über die ebenfalls bestens ausgebildeten Ritter und Elitesoldaten der europäischen Kreuzfahrer war ihr heidnischer Glaube, der altgermanische Ehrencodex von Ehre und Treue, ihr Waräger-Eid und ihre bedingungslose Entschlossenheit zum Kampf bis über den Tod hinaus gewesen, die ein Christ wegen seiner Verpflichtung zur Gewaltlosigkeit und sogar zur Feindesliebe aus dem Evangelium niemals aufbieten kann und und niemals wird aufbieten können.

Wladimir Putin ist selbst Sohn einer jüdischen Mutter und damit sogar Volljude (434).

Aber im Gegensatz zur jüdischen Bundeskanzlerin Angela Dorothea Merkel vertritt er aufrecht die Interessen des Landes, denen er sein hohes Amts verdankt, verhält sich loyal zur christlichen Bevölkerungsmehrheit in Russland, ohne sich bei der russisch-orthodoxen Kirche anzubiedern, und hat die Deutschen nie mit der Kollektivschuld-Lüge vorsätzlich falsch für die Verbrechen der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite (435) und der jüdischen Na(tional)zi(onisten) (436) sowie der deutschen Hitler-Faschisten (437), die aber fast ausnahmslos Mitglieder einer der beiden ethnokratisch jüdischen und direkt antichristlichen Amtskirchen waren, verantwortlich gemacht.

Er verhält sich damit sogar völlig korrekt, so wie es der Prophet Jeremia (Berufungsjahr 628 v.u.Z.) schon im 7. vorchristlichen Jahrhundert von den Israeliten und späteren Juden in der Diaspora eingefordert hatte (438).

 

Und meine Wenigkeit wird dann der Schattenkaiser ohne offizielles Amt sein. Der Zwingherr, der die satanische Gegeninition wie bei ihrer "Wüstenwanderung" durch die noch nicht nach Sippen und Völkern wohlgeornete (439) und mit den Banden des Blutes  gefestigte (440) Menschheit (441) mit sicheren Siedlungsgebieten für alle Völker (442) eiskalt verrecken läßt (443)

Der in den Opernhäusern der Welt die Arien singt, wenn Lakaien der Geld- und Machtelite um Schutz ihrer Herren, Lügenpriester, Pressenutten und Staatsbälger bitten.

Der Hühner und Eidechsen retten geht, wenn die Brut der Geld und Machtelite vom Mob an den Häuserwänden freckgehauen oder sogleich den Krokodilen zum Fraß vorgeworfen wird.

Der dem Löwen den Popo hauen geht, nachdem er den Frevler totgebissen hat.

Der sich selbst zu den Trauergottesdiensten den Kleptokraten der jüdisch dominierten westlichen Geld- und Machtelite einlädt, die Trauerreden hält und erklärt, warum die Drecksäue haben verrecken müssen.

Der gute Sohn des Teufels. Den nicht einmal Gott mag, aber ohne den er nicht auskommt. Den die Guten hassen, weil er der Sohn des Teufels ist. Den die Bösen hassen, weil er gut und gerecht ist. Und den der Teufel am meisten haßt, aber nicht töten kann, weil er sonst aussterben muss.

Eigentlich hätten schon nur die Geschichten vom Kain`schen Brudermord (444) und von der "Sintflut" ("Sündenflut" (445)) unsere "Frommen" der drei abrahamitischen Kultusgemeinden lehren müssen, dass sogar der ärgste Teufel letztendlich nur gute und gerechte Menschen überleben lassen kann (446), wenn sein eigener Lebensgeist nicht grenzenlos und in niemals endender Generationenfolge unter seiner eigenen Brut leiden möchte (447).

Wegen der Verführung der jüdischen Stammmutter (448) war der Sündenfall im Paradies übrigens der der jüdischen Priesterkaste gewesen (449). Nach den Strafandrohungen der Thora für Verführungen (450) und nach den Regeln der modernen Gefährdungshaftung haftet diese für alle Folgen aus dieser Verführung (451).

Der Judensatan Luzifer (452) wird als Verführer (453), Verkläger (454) und Verderber (455) des eigenen (Jahwes) Judenvolkes (456) sowohl dem exklusiven Judengott Jahwe Schaddai (457) wie auch dem gemeinsamen Semitengott Eljon (458) behalten bleiben (459), bis diese zumindest die Priester aller drei abfrahamitischen Kultusgemeinden  ohne jede Ausnahme haben vom Judensatan mindestens mit dem Maß "prüfen" lassen (460), das sie selbst, der Judensatan oder die Priesterbanden der drei abrahamitischen Kultusgemeinden an den heidnischen Verfasser angelegt haben (461).

Ein Happy-End wie in der biblischen Hiob-Geschichte (462) kann es nicht geben,

(I.) da König Job in der älteren babylonischen Geschichte sozial nicht deklassiert war wie König Nebukadnezar II (605 - 562) im Buch Daniel (463),

(II.) der Judensatan nach der gefälschten Hiob-Geschichte in der Bibel wieder einmal ungestraft davon kommen würde

und

(III.) die Priesterbanden aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden schon nach kurzer Zeit wieder ihr Unwesen treiben würden (464).

Nach der assyrisch-babylonisch-preußischen Rechts- und Militärtradition wurden die normalsterblichen Mitglieder einer Religionsgemeinschaft zwar nicht für die Verbrechen ihrer Priesterbanden bestraft, die Priester dafür aber umso härter (465) .

Es genügte zur Spezial- und Generalprävention, wenn  die normalsterblichen Gläubigen ihre angeblichen "Gottesmänner" ihre Schulden "bis auf den letzten Cent" abbüßen sahen (466).

 

Nach der bewährten assyrisch-babylonisch-preußischen Rechts- und Militärtradition wurden die normalsterblichen Mitglieder einer Religionsgemeinschaft zwar nicht für die Verbrechen ihrer Priesterbanden bestraft, die Priester dafür aber umso härter (465).

Es genügte zur Spezial- und Generalprävention, wenn die normalsterblichen Gläubigen ihre angeblichen "Gottesmänner" ihre Schulden "bis auf den letzten Cent" abbüßen sahen (466).

Nur um unmissverständlich klarzustellen, dass der heidnische Verfasser nicht das "Erlöserschwein Gottes" (467) mimen wird, nur darum hat er den Lösepreis zur Erlösung aller Juden (468) vorsorglich, unwiderruflich und sogar ohne jede Gegenleistung der Liliitane aus Kuthagracht in der vorbiblischen Iluhe-Religion (469) und Lilith im späteren Judenmythos (470) und ihrem Freund Asmodaios (471), nach rabbinischer Lesart dem obersten aller bösen Geister (472), geschenkt (473).

Damit es für die jüdische Stammmutter und ihre Brut dennoch eine Erlösung geben kann, nur darum hat der heidnische Verfasser dem jüdischen Christenmessias Jeschua ha-Nozri von seinem guten Karma abgegeben, das dieser auch ohne Selbstbindung an  seine eigene Frohbotschaft vom christlichen Siegkreuz (474) zu deren Erlösung nutzen darf, 

sobald der heidnische Verfasser in diesem Erdenleben alle zu Unrecht erlittenen Schäden hat aus eigenen Kräften (475) mindestens bis zum letzen Cent kompensieren (476) und dann zuvor natürlich auch alle entgangenen und vorenthaltenen guten Lebensfreuden ausschließlich Sex hat voll und ganz nachholen können (477) .

Oder er im künftigen Erdenleben alle zu Unrecht erlittenen und nicht kompensierten Schäden hat aus eigenen Kräften mindestens tausendfach (478) hoch tausendfach (479) kompensieren und dann zuvor mit einer nichtjüdischen russischen Zehn Dollar-Maid natürlich auch alle entgangenen und vorenthaltenen guten Lebensfreuden einschließlich Sex (480) hat tausendfach hoch tausendfach nachholen können (481).

Solange hat der heidnische Verfasser einen Anspruch darauf, von  den Mitgliedern aller drei abrahamitischen Kultusgemeinden auch in Angelegenheiten von deren Überleben in keiner Weise belästigt zu werden.

Soll dann der exklusive Judengott Jahwe Schaddai alias der Neid- und Totendrachen Nidhöggr im Germanenmythos (482) in der Niflhell , dem untersten Verließ der Hölle, die Seinen einschließlich seines Satansbalges Luzifer (483) als Verführer (484), Verkläger (485) und Verderber (486) seines eigenen Judenvolkes (487) ganz nach der Thora als durchaus prophetischem Buch (488) und ganz nach seinem Teufelspakt mit ihnen (489) siebenfach für jeden Ungehorsam bestrafen (490) und sie das Fleisch ihrer eigenen Söhne und Töchter verzehren lassen (491).

Beim heidnischen Verfasser bekommt sogar der Teufel, was ihm wirklich zusteht (492).

Wer immer ein stellvertretendes Kaparotopfer (493) gelehrt, verkündet oder praktiziert hat, der hat dieses wider den eigenen Kopf bezeugt (494) und der wird dieses stellvertretende Erlösungsopfer auch in persona und in vollem Umfange zu erbringen haben (495).

Wer immer eine angebliche Sündenvergebung ohne Reue der Täter und Wiedergutmachung durch sie höchstpersönlich mit etwas kultpriesterlichem Klamauk gelehrt, verkündet oder praktiziert hat, der hat das wider den eigenen Kopf bezeugt und wird die Strafen dafür in  persona und in der ganzen Härte voll abzubüßen und die Schäden in vollem Umfange wiedergutzumachen haben (496).

Wenn etwas das Verhältnis der drei abrahamitischen Kultusgemeinden bis auf`s Blut vergiftet hat (497), dann ist es die selbstherrliche Anmaßung ihrer Lügenpriester, die an anderen Menschen begangenen Sünden mit etwas kultigem Priesterklamauk auch ohne Reue der Täter und Wiedergutmachung der Schäden durch sie selbst einfach „vergeben“ (498) oder die Mordbrenner der eigenen Kultusgemeinde sogar „heiligsprechen“ zu können (499). Und damit die Leben und die Rechte aller ihnen nichtbotmäßigen Andersgläubigen und Andersdenkenden vermeintlich ungestraft völlig entwerten zu dürfen (500).

Der jüdische Christenmessias hatte Sünden vergeben können (501), weil er auch hatte heilen können (502).

Nachtrag: Der angebliche Völkermord der Deutschen an den Herero und Nama

Es überrascht immer wieder, mit welcher Beharrlichkeit das Judentum mit seinem Vertreibungs- und Ausrottungsbefehl gegen alle anderen Völker in der Thora (503) und im Talmud (504) und die beiden etnokratisch jüdischen (505) und direkt antichristlichen (506) Amtskirchen mit ihrer beispielloisen Kriminalgeschichte (507) die Deutschen partout für alles Böse und alle Verbrechen der ganzen Menschheit verantwortlich machen wollen.

Der Zentralrat der Juden verleiht seinen Preis für besondere Verdienste für das Medinat Israel heute ausgerechnet im Namen von Rabbiner Dr. Leo Baeck, dem Vorsitzenden des Verbandes deutscher Rabbiner der exklusiven Judenloge B`nai B´rith, der in Berlin zu Beginn des Jahres 1933 nicht mehr und nicht weniger als erklärt hatte als „..., dass die Ziele des Judentums mit denen des Nationalsozialismus identisch sind."(508)

Hitlers Chef-Ideologe Alfred Rosenberg schrieb in seinem Buch „Die Spur des Juden im Wandel der Zeiten":

„Zionismus muss besonders aktiv unterstützt werden, damit ein jährliches Kontingent an Juden nach Palästina auswandert.“ (509)

Dass Rabbiner Leo Baeck mit seiner Erklärung das neue deutsche Regime international salonfähig machte, sei nur am Rande vermerkt.

 

Bis heute hat die ethnokratisch (religiös rassistisch) jüdische und direkt antichristliche Papstkirche ihren katholischen Auftragskiller Adolf Hitler mit jüdischem Familienhintergrund  (510) aus Österreich nicht einmal aus ihrer angeblichen „Heilsanstalt“ ausgeschlossen (511).

Wohlgemerkt ohne dass das nicht gerade ohnmächtige Weltjudentum und das nichtisraelitische Khasarenregime in Jerusalem jemals dagegen Protest erhoben haben.

Dagegen hatte Papst Pius XII. alle Italiener exkommuniziert, die Kommunisten waren, auch wenn diese überhaupt keine Verbrechen begangen hatten und als Kommunisten sogar den höchsten Blutzoll im Kampf gegen den Faschismus in Italien hatten zahlen müssen.

 

Der ehemalige sozialdemokratische Bundeskanzler Helmut Schmidt will sogar als jüdischer Wehrmachtsoffizier nichts von den Verbrechen der „Nazis“ gewußt haben (512) und hatte als Jude trotz dieser Trickentlastung unangefochten vom Zentralrat der Juden in der antideutschen Bundesrepublik dennoch eine politische Bilderbuch-Karriere machen können.

Im Kabinett des sozialdemokratischen „Friedenskanzler” Willy Brandt saßen sogleich 12 hochrangige ehemalige Nazi-Funktionäre wie der jüdische Wehrmachtsoffizier und spätere Bundeskanzler Helmut Schmidt, der Wirtschafts- und Finanzminister Karl Schiller, der Kanzleramtschef Horst Ehmke, die Vizepräsidentin des Bundestages Liselotte Funke u. a. sowie der Außenminister Hans Dietrich Genscher (513).

Die in Dinslaken geborene und in Berlin lebende Politikwissenschaftlerin Katrin Himmler, eine Großnichte von Reichsführer-SS und Reichsinnenminister Heinrich Himmler, hat den Sohn von polnischen Ausschwitz-Überlebenden geheiratet und mit diesem einen heute siebzehn- oder achtzehnjährigen Sohn.

In einem Interview erklärte die „schmerzensreiche Mutter“, dass sie den Tag fürchte, an dem sie diesem erklären müsse, dass eine Seite ihrer Familie habe die andere ausrotten wollen (514).

Ein Neffe des SS-Obergruppenführer und Leiter des Reichssicherheitshauptamtes Reinhard Heydrich lebt heute sogar als orthodoxer Jude (!) in Jerusalem (516). Als orthodoxer Jude in Israel leben kann man aber nur, wenn man Volljude ist.

Sogar die Ehegesetze im heutigen Israel entsprechen weitgehend den Ehegesetzen der Nazis im deutschen Hitler-Faschismus. Und der Umgang der Israeli Defense Forces (IDF) mit den Palästinensern in den besetzten Gebieten unterscheidet sich ja ohnehin kaum von dem der deutschen Wehrmacht im Hitler-Faschismus in deren besetzen Gebieten.

 

Der bundesdeutsche Außenminister Heiko Maas, der "wegen Ausschwitz in die Poltik gegangen war" und darum natürlich auch niemals einen jüdischen "Nazi" (Nazi: Abkürzung für Nationalzionist und nicht Nationalsozialist) oder deutschen Hitler-Faschisten, die alle Mitglieder einer der beiden ethnokratisch jüdischen (517) und direkt antichristlichen (518) Amtskirchen waren, zur Verantwortung hat ziehen lassen, erklärte ohne Legitimation diec nicht mit Berlin abgestimmten Feldzüge und Kriegsverbrechendes Oberbeflshaber Lothar von Trotha zum "Völkermord", obwohl der Kaiser am 8. Dezember 1908 der Befehl  erteilt, keine Herero zu töten, die nicht am Krieg gegen die Deutschen beteiligt waren (519).

Es ist völlig unbestritten ein Kriegsverbrechen des Oberbefehlshabers der Deutschen Schutztruppe, die Wasserstellen in der Wüste besetzt und viele Herero nach ihrer Niederlage bei der Flucht durch die Wüste verdursten haben zu lassen.

Damit liegt hinsichtlich der Herero definitiv kein staatlich organisierter Genozid vor. Vielmehr handelt es sich bei dem Vorgehen von Trothas gegen die Herero um ein Kriegsverbrechen, welches abzuurteilen von der deutschen Regierung zwar versäumt war, was aber für sich genommen noch keine nachträgliche Billigung des Mordes war. Zumal das Staatsoberhaupt entsprechende Konsequenzen gezogen, der Reichstag sein Entsetzen über das Vorgehen deutlich ausgedrückt und die deutsche Öffentlichkeit die Vernichtungsaktion mit breiter Mehrheit vehement abgelehnt hatte (520).

 

Was die Ansprüche der Nama betrifft, so hatte deren Vertreter Hendrik Witbooi am 3. August 1904 den Schutzvertrag aufgekündigt, dem Deutschen Reich offiziell den Krieg erklärt und in Form von Guerilla-Überfällen Morde an deutschen Siedlern begangen.

Der Krieg gegen die Nama hatte in Deutschland eine Regierungskrise ausgelöst und nach der Verweigerung der Finanzierung im Reichstag nicht nur Neuwahlen am 25. Januar 1907 zur Folge, sondern auch am 31 März 1907 zur Einstellung der Kriegshandlungen durch das Deutsche Reich gegen die Nama geführt.

Auch hier kann von einem Völkermord der Regierung und erst recht nicht der Deutschen an den Nama definitiv nicht die Rede sein (521).

 

Ausdrücklich hebt der heidnische Verfasser hervor, dass man die Herero und Nama bbei der Entwicklung ihrer Völker und Länder durchaus unterstützen sollte. Aber nicht mit den falschen Vorwürfen des Judentum, des Hauptfinanzier des Sklavenhandels in Afrika (523) und des Hauptfinanziers fast aller Kriege rund um den Globus (524).

Wie skrupellos die jüdische Geld- und Machtelite beim gegenseitigen Ausspielen und Verheizen anderer Menschen für ihre Weltherrschaftspläne ist, das belegt niemand besser wie die jüdische Bundeskanzlerin Angela Dorothea Merkel:

Bundeskanzlerin Angela Dorothes Merkel hatte im Jahr 2003 vehement den völkerrechtswidrigen und mit ganz offenkundigen Kriegslügen legitimierten Angriffskrieg Anglo-Amerikas gegen den geschundenen Irak-Krieg befürwortet (526) und leugnet dies heute nicht nur dreist (527), sondern läßt sich heute sogar frech als „Mother Merkel“ hofieren, die den Flüchtlingen „die Türen nach Deutschland öffnet“ (528).

Auch Paul Spiegel, der damalige Vorsitzende des Zentralrates der Juden, hatte den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den geschundenen Irak vehement unterstützt (529).

Diese Kriegslüge gilt heute sogar offiziell als widerlegt und US-Außenminister Colin Powell hatte sich wegen seiner Rede im Februar 2003 vor dem UN-Sicherheitsrat entschuldigt (530).

Die Bibel würde unsere Synagogenmaid und „IM Erika“ eine „Isebel“ (531) nennen:

Später erklärte unsere jewish lady die Existenz des Medinates (Staates) Israel nicht nur zur „deutschen Staatsräson“, ohne das Existenzrecht der Palästinenser in deren eigenem Heimatland mit auch nur einem einzigen Wort zu nennen (532), sondern auch dass die Deutschen „dauerhaft keinen Anspruch auf Demokratie und Marktwirtschaft“ haben (533).

Unsere Synagogenmaid entdeckt ihr Herz für Flüchtlinge immer nur dann, wenn sie die Deutschen damit auf Generationen schädigen und diesen die ungeheuren Kosten für den Unterhalt der Kriegsflüchtlinge der Raubkriege der jüdischen Geld- und Machtelite aufhalsen kann.

Unsere Synagogenmaid hat darum bis heute nicht die Aufnahme von Kriegsflüchtlingen aus den islamischen Ländern durch die reichen Golfstaaten und allen voran durch Saudi-Arabien, den Hauptfinanzier des islamischen Terror (534) und der Islamisierung Europas (535), gefordert (536).

Alleine die beiden Kriege gegen Afghanistan und den geschundenen Irak haben nach Angaben des Bundeswehr-Journal vom 31.03.2015 rund 1,3 Millionen Muslimen das Leben gekostet (537).

 

Fußnoten:

Die Fußnoten habe ich der leichteren Nachschlagbarkeit wegen auf einer Extraseite direkt hinter dieser Seite aufgelistet.

Es ist bei der Menge Fußnoten einfacher auf die nächste Seite umzuschalten oder diese sogar in einem eigenen Fenster zu öffnen als das Bild bei diesem doch sehr langen Beitrag auf dem Monitor runter- und raufzuskrollen.

 

Die Kommentar-Funktion zum Beitrag werde ich freischalten, sobald der Beitrag fertiggestelllt und auch alle Fußnoten nachgetragen wurden.